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von esther10 29.06.2016 00:47

Piusbruderschaft-Vatikan – Signale der Annäherung von beiden Seiten, aber keine Entscheidung
29. Juni 2016 0


Priesterweihe der Piusbruderschaft in Zaitzkofen

(Menzingen/Rom) In jüngster Zeit verdichteten sich die Signale, die darauf hinzudeuten schienen, daß die Gespräche zwischen der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. und dem Heiligen Stuhl auf eine Verständigung zustrebe. In der Schweiz trafen sich seit vergangenem Wochenende die Oberen der Piusbruderschaft zu einem Gedankenaustausch. Dabei soll es auch um die Gespräche mit Rom gegangen sein. Konkrete Entscheidungen dazu wurden jedoch nicht gefällt. Die Gespräch mit Rom werden fortgeführt.

„Das Ziel“ der Piusbruderschaft „besteht vor allem in der Ausbildung der Priester“, heißt es in einer offiziellen Erklärung des Generaloberen der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay. Diese sei „eine wesentliche Bedingung für die Erneuerung der Kirche und die Wiederherstellung der Gesellschaft“.

Konkret wird die Positionsbestimmung in vier Punkten definiert, wobei die kanonische Anerkennung „nicht“ als vorrangiges Ziel bezeichnet wird, da die Bruderschaft „als ein katholisches Werk“ ohnehin „ein Anrecht“ darauf habe.

In der katholischen Kirche herrsche eine „große und schmerzhafte Verwirrung“, die durch eine „große Zahl von Hirten“ begünstigt werden, „bis hin zum Papst selbst“.

Nachfolgend die vier Punkte im Wortlaut.

In der großen und schmerzhaften Verwirrung, die augenblicklich in der Kirche herrscht, erfordert die Verkündigung der katholischen Lehre die Anklage der Irrtümer, die – unseligerweise begünstigt durch eine großen Zahl von Hirten, bis hin zum Papst selbst – in ihren Schoß eingedrungen sind.
Der augenblickliche Zustand des schweren Notstandes gibt der Priesterbruderschaft St. Pius X. das Recht und die Pflicht, allen Seelen, die sich an sie wenden, geistliche Hilfe zu gewähren. Deshalb sucht sie nicht in erster Linie die kanonische Anerkennung, auf die sie – als ein katholisches Werk – ein Anrecht hat. Sie hat nur ein Bestreben: Das zweitausendjährige Licht der Tradition sowohl innerhalb der Gesellschaft wie auch der Kirche treu weiter zu tragen. Das ist der einzige Weg, dem es in dieser Epoche der Finsternis zu folgen gilt, wo der Kult des Menschen sich an die Stelle der Gottesverehrung gesetzt hat.
Das « Alles in Christus erneuern », welches der heilige Papst Pius X. in Anknüpfung an den hl. Paulus (Eph 1,10) gewollt hat, wird nicht ohne die Unterstützung eines Papstes zu verwirklichen sein, der genau diese Rückkehr zur Heiligen Tradition fördert. In Erwartung dieses gesegneten Tages gedenkt die Priesterbruderschaft St. Pius X. die Anstrengungen zu verdoppeln, um das soziale Königtum unser Herrn Jesus Christus mit den ihr von der göttlichen Vorsehung gegebenen Mittel zu begründen und auszubreiten.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. betet und tut Buße, damit der Papst die Kraft hat, den Glauben und die Moral vollumfänglich zu verkünden. So wird er – am Vorabend des hundertsten Jahrestages der Erscheinungen von Fatima – den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens beschleunigen, auf den wir unsere Hoffnung setzen.
Nachfolgend das Kommuniqué des Generaloberen als Audiodatei in französischer Sprache



Den aktuellen Stand der Gespräche mit Rom schilderte Bischof Fellay jüngst in einem am 12. Juni vom National Catholic Register veröffentlichten Interview.

Wörtlich sagte er damals:

„Mit dem neuen Papst, Papst Franziskus, sind wir jetzt in eine neue Phase eingetreten, eine neue Situation, die zwar sehr interessant, aber noch verwirrender ist. Ich bezeichne sie als eine paradoxe Situation, da sich – wenn man so sagen will – gerade die Probleme, die wir anprangern, in der Kirche verschlimmern. Gleichzeitig beginnen, besonders in Rom, einige Stimmen laut zu werden und einzuräumen, dass etwas getan werden muss.“
Die jüngst von beiden Seiten ausgesandten Signale ließen dennoch Vermutungen aufkommen, daß eine kirchenrechtliche Anerkennung der Bruderschaft durch Rom unmittelbar bevorstehen könnte.

Signal der Piusbruderschaft

Am 21. Juni veröffentlichten die Salzburger Nachrichten ein Interview mit dem Generaloberen der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay. Dabei sendete der Bischof bemerkenswerte Signale in Richtung Rom: „Kein Bischof darf Anspruch auf Teilhabe an der Leitung der Kirche erheben, wenn er nicht mit dem Papst ist und unter dem Papst steht.“ Ebenso sagte Bischof Fellay, daß die Piusbruderschaft „immer den Primat des Papstes anerkannt“ habe und „um nichts in der Welt eine Trennung von Rom“ haben wollte.

Zu den 1988 erfolgten gültigen, aber unerlaubten Bischofsweihen, auf die Rom mit der Feststellung der Exkommunikation reagierte, sagte der Generalobere, daß die Weihen durch den Gründer der Bruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre, „äußerlich gesehen“, als „eine Tat des Ungehorsams“ erscheinen könne, daß sie jedoch als ein „Akt der Notwehr“ zu sehen seien. Daher sei, so Fellay, für die Piusbruderschaft festzustellen: „Wir sind keine Schismatiker, wir sind nicht von der Kirche getrennt“.

Dabei stehen sich die Piusbruderschaft und der amtierenden Papst und dessen direkte Umgebung inhaltlich keineswegs nahe. Beide Seiten machten in den vergangenen drei Jahren kein Hehl daraus.

Signal von Regensburgs Bischof Voderholzer

Am 22. Juni nahm Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg zu den diesjährigen Priesterweihen durch die Piusbruderschaft in Zaitzkofen Stellung. Dort befindet sich das internationale Priesterseminar der Bruderschaft für den deutschen Sprachraum und Ostmitteleuropa. Bischof Voderholzer bezeichnete darin die Weihen der Piusbruderschaft als „unbedenklich“. Er signalisierte damit, daß die Weihen offiziell „toleriert“ werden.

In der Vergangenheit hatte das noch anders geklungen. Der amtierenden Kardinalpräfekt der Glaubenskongregation, Gerhard Müller, hatte als Bischof von Regensburg und Vorgänger Voderholzers die jährlich stattfindenden Priesterweihen noch als einen „Akt des Schismas“ und „Provokation“ kritisiert.

Seither hat sich einiges geändert.

Signale aus Rom

Anfang Mai schrieb die katholische Internet-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana, daß sich Rom und die Piusbruderschaft „noch nie so nahe“ waren. Eine Einschätzung, die ihre indirekte Bestätigung im Mai in Berichten deutscher Medien zu finden schien, darunter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und des Spiegel, deren offenkundige Absicht es zu sein schien, eine Einigung zu torpedieren.

Am 1. April war Bischof Fellay, für die Öffentlichkeit überraschend, von Papst Franziskus empfangen worden. Das Gespräch sei „gut“ verlaufen, hieß es im Anschluß von beiden Seiten. Wie Bischof einige Tage später in einer Predigt berichtete, habe der Papst die Piusbruderschaft ohne Einschränkung als „katholisch“ anerkannt und die Bruderschaft ermutigt, auch in Italien ein Priesterseminar einzurichten.

Kurienerzbischof Guido Pozzo, der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, die für die traditionsverbundenen Gemeinschaften zuständig ist, hatte die Piusbruderschaft wissen lassen, daß sie ohne Probleme zu den diesjährigen Priesterweihen schreiten könne. Die Kommission Ecclesia Dei untersteht direkt Kardinal Müller. Es ist daher anzunehmen, daß der neue Kurs auch in seinem Sinne vertreten wird.

2012 war Einigung schon einmal zum Greifen nahe

2012 schien bereits einmal die Aussöhnung zwischen Rom und der Bruderschaft zum Greifen nahe. Der Generalobere Fellay war damals im Juni nach Rom gereist in der Überzeugung, daß man eine Übereinkunft erreicht habe, die zur kirchenrechtlichen Anerkennung der Piusbruderschaft führen würde. Im letzten Augenblick platzte die Einigung aus bis heute nicht genau geklärten Gründen: eine Chronik der Ereignisse.

Seither hält sich das hartnäckige Gerücht, auch dieses „Scheitern“ der mehrjährigen Gespräche habe dazu beigetragen, in Papst Benedikt XVI. die Rücktrittsabsicht reifen zu lassen. Er hatte 2005, kaum zum Papst gewählt, Hans Küng von der modernistischen Seite und Bischof Fellay von der traditionalistischen Seite zu einem persönlichen Gespräch nach Rom eingeladen. Während sich daraus mit Küng keine weiteren Schritte ergaben, begannen mit der Piusbruderschaft detaillierte theologische Gespräche.

Unter Papst Benedikt XVI. wurde von der Piusbruderschaft die Unterzeichnung einer „Doktrinellen Präambel“ gefordert, die in der Bruderschaft heftig umstritten war. Sie wurde teils sogar als Affront aufgefaßt, da sie mehr forderte, als von jedem anderen Katholiken als Bekenntnis verlangt werde.

Im September 2014 knüpfte Kardinal Müller die Gespräche neu

Während nach dem Scheitern 2012 ein Stillstand einsetzte, folgten zwei Jahre später unter Papst Franziskus unerwartet Zeichen der Entspannung. Den Auftakt machte Glaubenspräfekt Müller, der Ende September 2014 Bischof Fellay in Rom empfing.Damit waren die Gespräche wieder aufgenommen, obwohl parallel ein Vertrauter des Papstes den Gläubigen, welche die Sakramente bei Priestern der Piusbruderschaft empfangen, noch mit Exkommunikation drohte.

Ende 2014 und Anfang 2015 statteten Kardinal Walter Brandmüller und Weihbischof Athanasius Schneider Einrichtungen der Piusbruderschaft Besuche ab. Sie empfahlen anschließend Rom die Anerkennung der 1970 gegründeten Gemeinschaft „so wie sie ist“.

Von einer doktrinellen Präambel war seither keine Rede mehr. Im Herbst 2015 unterbreitete Rom der Bruderschaft einen neuen Vorschlag. Um diesen dreht sich seither die Frage.

„Willensbekundung des Papstes“ mit Personalprälatur

Im vergangenen Februar betonte Kurienerzbischof Pozzo hingegen, daß es die „klare Willensbekundung des Papstes sei, die kanonische Anerkennung der Piusbruderschaft zu fördern“.

Unverändert blieb das Angebot Roms, die Piusbruderschaft für den Fall einer Übereinkunft, in der Rechtsform einer Personalprälatur kanonisch anzuerkennen. Ein Angebot, das auch von der Piusbruderschaft durchaus als sehr großzügig anerkannt wird.

Bisher verfügt nur das Opus Dei über diese Rechtsform, die der Gemeinschaft die weitestgehende Selbständigkeit und auch Unabhängigkeit von den Ortsbischöfen sichert. Mit dem Prälaten an der Spitze verfügt eine Personalprälatur im Gegensatz zu den anderen kirchlichen Orden und Gemeinschaften über einen eigenen Bischof.

Dem Opus Dei wurde 1982 der Staus einer Personalprälatur zuerkannt. Seit 1994 ist Msgr. Javier Echevarria der einzige Prälat einer Personalprälatur der katholischen Kirche. Er soll der Anerkennung der Piusbruderschaft als zweiter Personalprälatur durchaus positiv gegenüberstehen.

Nach dem von vatikanischen Rechtsexperten im Auftrag von Papst Franziskus ausgearbeiteten Angebot zur kanonischen Errichtung, sollten der Piusbruderschaft – dem Vernehmen nach – sogar mehr Rechte eingeräumt werden, als das Opus Dei derzeit besitzt.
http://www.katholisches.info/2012/10/23/...stil-von-cluny/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Priesterseminar Herz Jesu (Screenshot)

von esther10 29.06.2016 00:44

CDU und CDL gegen fremdnützige Forschung an geistig behinderten Menschen
Veröffentlicht: 29. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Anlässlich der heutigen Stellungnahme der Dt. Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) zur fremdnützigen Forschung an nichteinwilligungsfähigen Personen erklärt der stellv. Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Hubert Hüppe (siehe Foto), zugleich Berichterstatter für Medizinethik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit sowie Mitglied im Bundesvorstand der Organisation „Lebenshilfe“: 130325-hueppe-1422x744



„Die Psychiatrie-Fachgesellschaft DGPPN beklagt, dass die derzeit geplante gesetzliche Regelung zur fremdnützigen Forschung an nichteinwilligungsfähigen Personen aufgrund der vorgesehenen Bedingungen eine solche Forschung an Menschen mit geistigen Behinderungen unmöglich macht.

Diese Kritik zeigt, dass die heute diskutierte gesetzliche Lockerung ein bioethischer Türöffner ist für fremdnützige Forschung auch an Personen, die niemals vorher in der Lage waren, eine grundsätzliche Zustimmung zu erteilen.

Dies bestätigt die Befürchtung, dass der vermeintlich eng begrenzbare Tabubruch weitere Forderungen nach fremdnütziger Forschung an weiteren Gruppen von Nichteinwilligungsfähigen nach sich zieht, wie z.B. Menschen mit sog. geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen.

Erschreckend ist auch, dass Ärzte ihre nichteinwilligungsfähigen Patienten fremdnütziger Forschung aussetzen wollen.

Im übrigen ist der Psychiatrie-Fachgesellschaft DGPPN zuzustimmen, wenn sie ausdrücklich davor „warnt, eine so sensible, die Patientenautonomie betreffende Neuregelung überstürzt zu treffen“, und eine „breiten gesellschaftlichen Dialog fordert.“

Hinweis: Die DGPPN-Stellungnahme steht unter http://www.dgppn.de/presse/pressemitteil...rschung-in.html

Christdemokraten für das Leben e.V., Kantstr. 18 in 48356 Nordwalde b. Münster
Tel.: 0 25 73 – 97 99 391 – Fax: 0 25 73 – 97 99 392
E-Mail: info@cdl-online.de / Internet: www.cdl-online.de

von esther10 29.06.2016 00:37

Wie ich bereits erwähnt, lehrt Papst Pius XI in seiner Enzyklika Mit brennender Sorge über die Kirche und das Deutsche Reich am 14. März 1937 erteilt:



"Die Eltern ... haben eine primäre Recht auf die Erziehung der Kinder, die Gott ihnen im Geiste ihres Glaubens gegeben hat und nach seinen Vorschriften. die Gesetze und Maßnahmen in der Schule Fragen scheitern, diese Freiheit der Eltern zu respektieren, gehen gegen das Naturrecht und sind unmoralisch. "
Es ist ein direkter Angriff auf unseren katholischen Glauben, weil Mädchen nicht den gleichen Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung, wenn es irgendwelche Eltern in der Welt lebendig überall sind, haben können, die ihre "primäre Recht auf die Erziehung der Kinder ausüben Gott sie im Geiste ihrer gegeben hat Der Glaube, und nach ihren Vorschriften ".

Ich wiederhole: das Thema des Vatikan-Workshop im November letzten Jahres wurde bei der Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung und der Umweltagenda "Kinder als Agenten des Wandels mit".

Laudato Si keinen Bezug auf die Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder. Kinder als Agenten des Wandels Mit der nachhaltigen Entwicklung bei der Verfolgung und die Umweltagenda wird sehr bald ein notwendiger Bestandteil der Lehrpläne der Schulen auf der ganzen Welt. Haben Sie keinen Zweifel daran, dass die Weltbevölkerung Kontrollbefugnisse-dass-sein, von Menschen wie Jeffrey Sachs geführt wird, ihren Einfluss gut und fühlte sich wirklich in der Gestaltung dieser Lehrpläne der Schulen zu machen.

*****
Wir sehen hier genau das gleiche Muster wie ich in der International Planned Parenthood Federation Sexualerziehungsprogramm festgestellt , es ist alles ein Curriculum , in dem Lehrer geführt werden junge Menschen zu manipulieren , um die jungen Menschen selbst sehen , wie die Erzieher ihrer Eltern über die Abtreibung zu machen und Empfängnisverhütung frei verfügbar. Denken Sie daran, dass die Note für Lehrer auf Seite 231 heißt es: "Die Menschen können Bewegungen für soziale Veränderungen auf globaler Ebene unterstützen oder beizutreten. Zum Beispiel: ... Jugend-geführten Netze für sexuelle und reproduktive Rechte und Dienstleistungen ".

Es ist äußerst beunruhigend, dass in dem Moment, wenn die Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, die Organisation, die ich führen, und andere Pro-Life-Organisationen haben sich bei den Vereinten Nationen zum Schutz der Entwicklungsländer von der Zahn-und-Nagel gekämpft pro-Abtreibung, pro-Kontrazeption, anti-Eltern-Elemente in die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung geschrieben, dass der Heilige Stuhl wurde Jeffrey Sachs Ratsuchenden und ermöglicht ihm der Heilige Stuhl Politik für eine nachhaltige Entwicklung mit zu gestalten.

Jeffrey Sachs hat eine führende Rolle bei Vatikan Konferenzen und Workshops zu diesen Themen nicht weniger als sechs Mal in den letzten Jahren gespielt und hat eine persönliche Audienz bei Papst Francis hatte.

Klicken Sie auf "gefällt mir" zu unterstützen Katholiken Wiederherstellen der Kultur!

Ich stelle fest, hier mit großer Vorahnung, dass das Weglassen eines Hinweises auf die Lehre der Kirche über die Verwendung von Verhütungsmitteln in der päpstlichen Enzyklika auf die Umwelt verlässt Katholiken schlecht vorbereitet, die internationale Bevölkerungskontrolle Agenda zu widerstehen. Die Enzyklika fordert eine verstärkte internationale Umweltmaßnahmen in den Absätzen 173-175, unter Vernachlässigung Katholiken vorzubereiten für das, was eine solche Maßnahme wird zweifellos beinhalten: erneute Versuche, weitere Empfängnisverhütung und Abtreibung auf die Entwicklungsländer zu verhängen. Es gibt jetzt eine große Gefahr, dass unsere Kinder auf diese Agenda unter dem Vorwand der Bildung auf die Umweltbedenken ausgesetzt wird. Die vorgeschlagenen Pläne der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, und der Mangel an klaren Lehre über diese Gefahren in der Enzyklika, setzen uns auf der Hut. Katholische Eltern müssen alle Angriffe auf unsere Kinder widerstehen, auch wenn sie aus dem Vatikan ausgehen.

Wir müssen die Reife haben zu sprechen , wenn die Dinge auf den höchsten Ebenen der Kirche schlecht falsch sind und unsere eigene Perspektive in aller Demut , die den in Autoritätspositionen bieten.

In der Tat, wie die katholischen Laien und für diejenigen von uns, die Eltern sind, wie Mütter und Väter, wir beide die Autorität und die Pflicht, auf ernste Dinge in der Verteidigung des Gemeinwohls zu sprechen haben. Wenn wir dies tun, versuchen wir immer unsere Bedenken mit größter Ehrfurcht vor dem bischöflichen und für das päpstliche Amt zu erheben und allein aus einem aufrichtigen Wunsch, die Hierarchie in ihrer Verkündigung der katholischen Lehre über das Leben, die Ehe und die Familie zu unterstützen und zu ferner das wahre Wohl der Familie und ihrer schwächsten Mitglieder.

In unserer Bedenken zu äußern, der Notwendigkeit manchmal öffentlich, erfüllen wir unsere Pflicht als eindeutig im Codex des kanonischen Rechts angelegt, in dem es heißt:

"Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen, die sie besitzen, sie [die Gläubigen] haben das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht, und zu machen ihre Meinung zu dem Rest der Gläubigen bekannt ist , unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. "( Canon 212 § 3 )
Es ist eine Art des Martyriums. Wir haben mit Sicherheit isoliert werden am besten in der eigenen Gemeinde und der lokalen Gemeinschaften und in unserer großen Familie Einheiten hergestellt werden. Im schlimmsten Fall müssen wir bereit sein, mit Verachtung behandelt werden, öffentlich von religiösen Autoritäten verurteilt und möglicherweise strafrechtlich verfolgt und von den weltlichen Behörden gefangen gehalten - zum Beispiel, wie die homosexuellen kulturellen und politisch-rechtliche so genannte "Rechte" Agenda Fortschritte auf der ganzen Welt .

Liebe Mitbürger Eltern ... Es ist an uns, die Eltern ... Es ist an uns, den Eltern, insbesondere in der Nationalen Vereinigung der katholischen Familien. Im vergangenen Oktober versammelten sich in der Abschlussbericht der Familie Synode, 257 Synodenväter, oder 94% der katholischen Bischöfe für die Synode stimmten unsere von Gott gegebene Autorität als die primären Erzieher unserer Kinder zu untergraben.

Der Satz in Absatz 58 des Dokuments lautet:

"Die Familie, während sein Primärraum in den Bereichen Bildung beibehalten (vgl Gravissimum Educationis, 3), kann nicht der einzige Ort sein, Sexualität für den Unterricht."
Dies steht in direktem Gegensatz zu der Lehre der katholischen Kirche, die ist, dass die Familie der einzige Ort für den Unterricht Sexualität sein kann, wenn, dass die Wahl ist, dass die Eltern zu machen.

Für meinen eigenen Teil, § 212, Absatz 3, des kanonischen Rechts im Sinn habe ich an Seine Heiligkeit geschrieben, Franziskus, den folgenden Brief in Bezug auf seinem Apostolischen Schreiben, Amoris Laetitia, die mit den Eltern als primäre Erzieher beschäftigt und andere wichtige Angelegenheiten:

Eure Heiligkeit,

Mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, und als Ehemann und Vater, halte ich , dass der Abschnitt von Amoris Laetitia dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" ernst Eltern zu einer Zeit , schlägt fehl , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf sind unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten, ohne dass auch nur ein Hinweis auf die Eltern, wenn auch die elterliche Rechte früher in einem anderen Zusammenhang erwähnt werden. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern", die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen", wie Ihr Vorgänger, Papst Johannes Paul II, lehrte die Gläubigen in Familiaris consortio, Zahl, 37.

Eure Heiligkeit, Bischofskonferenzen auf der ganzen Welt, darunter in Großbritannien, arbeiten mit unseren Anti-Leben Gegner in der Geburtenkontrolle und Sexualerziehung Lobbys, bei der Unterstützung korrumpieren Sexualerziehungsprogramme auf primären und sekundären Schüler zu verhängen. Solche Programme, in den katholischen Schulen einschließlich, beinhalten unsere Kinder mit Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung bieten. So, Heiliger Vater, der Christus gegebene Autorität der Bischöfe, die wir die Gläubigen halten , in einer solchen Verehrung, instrumentalisiert wird, um skandalisieren und schrecklichen Schaden für unsere Kinder verursachen. Amoris Laetitia wird dazu dienen , diese schreckliche Situation noch schlimmer machen.

Heiliger Vater, ich glaube, da alle Katholiken glauben, dass der Papst ist Petrus, der Fels Christus wählte, auf dem seine Kirche zu bauen. Der Papst dient dazu, die unveränderliche Wahrheit der Lehre Christi. Aber Eure Heiligkeit, der Papst ist nicht der Herr, sondern der Diener der Wahrheit.

Eure Heiligkeit, wieder einmal mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, sowie mit meiner Autorität als Ehemann und Vater, stelle ich fest , dass es Hinweise auf öffentlichen Ehebruchs im Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia , die zu Punkt scheitern aus dem inneren Übel des Ehebruchs. Ich denke, dass solche Hinweise in skandalisieren Kleinen in der Art und Weise enthalten in Jesus Christus Warnung in Vers 92, Kapitel 9, des Markusevangelium führt.

Noch schlimmer ist , Heiliger Vater, Amoris Laetitia, das Apostolische Schreiben, zumindest, wirft die Möglichkeit , dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen gerechtfertigt sein kann. Dies zeigt einen Mangel an Barmherzigkeit, weil es bestreitet Katholiken, die Wahrheit über Recht und Unrecht. Sie bestreitet Katholiken das Wissen, das sie brauchen wahre Freiheit auszuüben, Freiheit von der Sünde. Es zeigt auch einen Mangel an Barmherzigkeit, weil es Kinder die falsche Botschaft sendet, dass die Ehe nicht unauflöslich ist. Argumentieren, Eure Heiligkeit, der effektivste Weg, um Kinder zu zerstören, ist die Ehe als unauflösliche Lebenszeit Vereinigung eines Mannes und einer Frau zu zerstören.

Heiliger Vater, der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt, dass bestimmte Handlungen "in sich schlecht" solche Dinge wie Ehebruch.

Ich glaube, Eure Heiligkeit, wie alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass die Ehe unauflöslich und Jesus lehrte, wenn jemand entlassen wird oder legt ihren Ehegatten entfernt und eine andere heiratet, wird er oder sie begeht Ehebruch - das ist eine Todsünde betrachtet die Art der schweren Sünde, von dem man sich ab von der Liebe Gottes schneidet. (Matthäus, 19)

Ich glaube, da alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass zum Abendmahl in gehen wir den Körper von Jesus Christus empfangen, Gott selbst: wir das Leben und die Verheißung des ewigen Lebens erhalten. (John, 06.54)

Schließlich, Heiliger Vater, glaube ich, wie alle Katholiken, die Lehre des heiligen Paulus glauben, dass, wenn eine Person isst und trinkt den Leib und das Blut Jesu Christi unwürdig, wir erhalten keine Leben oder Gnade, die wir essen, und das Gericht zu uns trinken " nicht erkennenden den Leib des Herrn ". (Corinthians: 1,11.29)

Heiliger Vater, ich kenne viele gewöhnlichen Katholiken sowohl in mein Familienleben und durch meine Arbeit. Ich weiß, dass Frauen und Männer, die für eine andere Person durch ihren Ehegatten verlassen habe und entweder allein gelassen mit Kindern oder allein gelassen, ohne ihre Kinder. Wenn das verlassene Ehepartner waren dann ihre Frau oder Mann mit einem neuen Partner, um zu sehen, den Leib Christi in der Kommunion empfangen, dass sendet die Nachricht an alle, auch die Kinder, dass die Ehe doch nicht unauflöslich ist. Dies ist destruktiv für die Wahrheit über die Ehe. Es ist auch psychisch und geistig zu beschädigen, nicht zuletzt für die Kinder.

Heiliger Vater, mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, ich appelliere an Sie , die schwere Fehler in der kürzlich veröffentlichten Apostolischen Schreiben, Amoris Laetitia, insbesondere die Abschnitte zu erkennen , die auf die Schändung der heiligen Eucharistie führen und zum Verletzen unserer Kinder, und das Apostolische Schreiben mit sofortiger Wirkung zurückzutreten.

hier geht es weiter
https://translate.google.com/translate?h...ologize-to-gays
Mit freundlichen Grüßen in Christus usw.

von esther10 29.06.2016 00:29

Nachricht von Kardinal Raymond Burke

Werden auch Sie einer von einer Million Katholiken den Rosenkranz am 1. eines jeden Monats zu beten ......


Convocation an alle Soldaten Christi!

Lassen Sie uns Seine Eminenz Kardinal Raymond Burke in einem geistigen Kreuzzug beitreten Himmel zu stürmen mit Gebeten zu zerstreuen Verwirrung und:

Hoffnung bringen Seelen und Köpfe in ganz Amerika und in der Welt;
Wiedergutmachung für die Sünden und Verfehlungen gegen das Unbefleckte Herz Mariens;
bieten spirituelle Unterstützung im Kampf gegen die Versuchungen der Entmutigung;
unsere Familien und unseren Glauben zu schützen;
den Fortschritt des Bösen in unserer Gesellschaft zu stoppen;
und zu überfluten Seelen mit Gnade und Licht und Wahrheit.

http://www.catholicaction.org/

Auf DEUTSCH
einfach hier anklicken....

https://translate.google.com/translate?h...olicaction.org/...

*
UNSERE AUFGABE:
Katholische Aktion für Glaube und Familie ist eine Vereinigung von Katholiken, die von den Lehren der römisch-katholischen Kirche die christlichen Werte zu wahren und zu verteidigen inspiriert strebt. Die Organisation arbeitet in einer legalen und friedlichen Art und Weise in das Reich der Ideen, diese Werte zu fördern. Ziel ist es, ein Netzwerk von Ressourcen und Aktivitäten für Klerus zu schaffen und Laien zu begeistern sie auf eine aktive Weise an andere zu erreichen, um diese Werte zu verteidigen.

Katholische Aktion für Glaube und Familie aktuellen Initiativen gehören Operation Sturm Himmel. Weitere Informationen zu dieser Initiative klicken Sie hier .
https://translate.google.com/translate?h...olicaction.org/

*
Notre Dame



Operation Sturm Himmel Updates:

Persönliche Nachricht von seiner Eminenz Kardinal Raymond Burke

Kardinal Burke Interview mit Teresa Tomeo auf Ave Maria / EWTN-Radio (15. Januar 2016)

Kardinal Burke betet Rosenkranz für den Rosenkranz Krieger am Schrein der Madonna von Tschenstochau



In den Nachrichten:

Notre Dame Moral Equivalency Auszeichnung

Senden Botschaft der Unterstützung an Bischof Kevin Rhoades

Kardinal Burke kommentiert Skandal an der Notre Dame und würdigt Bischof Rhoades

Louisiana Richter niederschlägt Gesetz Priester verpflichten Beichtgeheimnis zu verletzen

Top Cardinal Fördert Rosenkranzkampagne Arbeit des Teufels zu Counter

Richter: Kalifornien Krankenhaus muss Tubenligatur nicht tun
http://www.catholicaction.org/?utm_campa...=catholicaction

***
Sturm zum Himmel
https://translate.google.com/translate?h...olicaction.org/...

"Gib mir eine Armee , den Rosenkranz zu sagen, und ich werde die Welt erobern!" Selige Papst Pius IX

Im Laufe der Geschichte hat sich die Rezitation des Rosenkranzes viele Wunder erhalten, vor allem in verzweifelten Zeiten, ob während der Schlacht von Lepanto im Jahr 1571 oder der sowjetischen Invasion in Österreich im Jahr 1955.

Unsere modernen Zeiten sind in der Tat verzweifelt. Unser Glaube und unsere Familien sind unter Beschuss. Das Böse scheint überall durch die Kultur des Todes zu fördern, ist der Verlust des Glaubens, die Ausbreitung der Abtreibung, die Legalisierung der Euthanasie und ärztlich assistierten Suizid, die Legalisierung der Homo-Ehe und die grassierende Verwirrung in der Welt und auch in der Kirche.

Doch jetzt mehr denn je, wir beten, und wir hoffen! Wir hoffen auf die Barmherzigkeit Gottes, die wir in unserem Herrn hoffen und in Notre-Dame. Wir hoffen, in der Kraft des Heiligen Rosenkranz.

Hier ist ein Beispiel dessen, was Our Lady, Heilige und Päpste gesagt haben, über den Rosenkranz:

"Sie sollen alle erhalten Sie von mir verlangen nach Rezitation des Rosenkranzes." Einer der 15 verspricht Our Lady gab sich St. Dominic
"Der Rosenkranz ist die hervorragende Form des Gebets und die wirksamsten Mittel des ewigen Lebens zu erlangen. Es ist das Heilmittel für alle Übel, die Wurzel allen unseren Segen. Es gibt keine bessere Art zu beten. "Papst Leo XIII
"Der Rosenkranz ist die" Waffe "für diese Zeiten." St. Pater Pio
"... Es ist das Gebet, das die meisten das Herz der Mutter Gottes berührt." St. Pius X
"Der Rosenkranz ist ein prächtiges und universelles Gebet für die Bedürfnisse der Kirche, die Nationen und die ganze Welt." Papst Johannes XXIII
"Bittet , und ihr werdet empfangen" ist das Versprechen unseres göttlichen Erlösers.

Also, in der Vereinigung mit allen Engeln und Heiligen im Himmel, fragen wir nach eine Million von uns alle zusammen in der Vereinigung mit Kardinal Burke Messe in Rom.

*

ROSENKRANZ IN CZESTOCHOWA SHRINE
Kardinal Burke betet Rosenkranz am Schrein des Gnadenbildes der Madonna von Tschenstochau in Polen.

Der Heilige Rosenkranz wurde von Seiner Eminenz Kardinal Raymond Burke für die Absichten der angebotenen Operation Sturm Himmel , den Rosenkranz Kreuzzug zum Sturm Himmel mit Gebet die Barmherzigkeit Gottes für unser Land und unsere Welt zu erhalten. Er wurde von der Katholischen Aktion für Glaube und Familie Präsident, Thomas McKenna verbunden.

Der Rosenkranz wurde in lateinischer Sprache vor dem Gnadenbild und die Petitionen und Absichten aller Rosenkranz Krieger gebetet trat in Operation Sturm Himmel auf dem Altar der Madonna von Tschenstochau in Verkehr gebracht wurden.

** Übersetzung Einführung durch den Priester in dem Video:

** "Seine Eminenz ist ein Vertreter des Heiligen Stuhls und ist gekommen, den Rosenkranz mit einer Gruppe von engen Freunden, um zu beten. Es wird ein privates Gebet sein, aber jeder wird ermutigt, zu verbinden." Er dankt Seiner Eminenz für seine Gegenwart und einmal ermutigt wieder alle um das Gebet zu verbinden.

Wenn Sie nicht bereits getan haben, werden einen Rosenkranz Krieger und sich den geistigen Kreuzzug Himmel mit Gebet zu stürmen!
http://www.catholicaction.org/take_heaven_by_storm

hier anmelden
http://www.catholicaction.org/rosary_pledge


von esther10 29.06.2016 00:24

„Freude“ bei Lutheranern über Papst-Worte zu Martin Luther
29. Juni 2016 0


Freude bei Lutheranern über die Papst-Worte zu Martin Luther

(Rom) Die Evangelisch-Lutherische Kirche zeigte sich hocherfreut von den Worten von Papst Franziskus über Martin Luther, die das katholische Kirchenoberhaupt am 26. Juni auf dem Rückflug von Armenien nach Rom äußerte. Dekan Heiner Bludau von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Italien veröffentlichte am 27. Juni im Namen der Lutheraner eine offizielle Erklärung. Darin heißt es:

„Freude und Brüderlichkeit sind die Gefühle, mit denen wir die Worte des Papstes aufnehmen, die den Wert des ökumenischen Dialogs zwischen der Lutherischen Kirche und der Römisch-Katholischen Kirche bekräftigen. Wir hoffen, daß dieser Dialog weltweit und hier in Italien immer mehr wachse. Außerdem wurde mit dem Besuch in der Christuskirche unserer Gemeinschaft in Rom – den Papst Franziskus im vergangenen November machte und damit die bereits von seinen beiden Vorgängern vollzogene Geste der Öffnung wiederholte – der Wert unserer

ökumenischen Beziehung bezeugt, bei der Dialog und Gebet zwei wesentliche Dimensionen sind. Wir hoffen nun, daß diese Beziehung 2017 mit Blick auf das Jubiläum der Reformation noch weiter vertieft wird als wirkliches, gemeinsam gelebtes Christus-Fest in der Überzeugung, daß die gemeinsamen Elemente zwischen unseren Kirchen eindeutig wichtiger sind, als die auch existierenden Unterschiede.“

Was aber hatte Papst Franziskus zu Martin Luther gesagt, das die lutherische Gemeinschaft zu solchen Gefühlen der „Freude und Brüderlichkeit“ veranlaßte? Der Vatikan veröffentlichte inzwischen die offizielle Abschrift der spontanen Antworten (siehe dazu auch Papst Franziskus wiederholt Kaspers-Skandalthese: „Martin Luther hatte recht“).

Der ARD-Journalist Tilmann Kleinjung hatte den Papst bei der fliegenden Pressekonferenz gefragt:

„Heiliger Vater, ich wollte Ihnen eine Frage stellen: „Sie haben heute von den Gaben gesprochen, die von den Kirchen geteilt werden, gemeinsam. Da Sie in vier Monaten nach Lund gehen werden, um den 500. Jahrestag der Reformation zu gedenken, denke ich, daß das vielleicht der richtige Augenblick ist, um nicht nur der Wunden auf beiden Seiten zu gedenken, sondern auch, um die Gaben der Reformation anzuerkennen, und vielleicht auch – und das ist eine häretische Frage –, um die Exkommunikation Martin Luthers aufzuheben oder zurückzunehmen oder für irgendeine Rehabilitierung. Danke.

Papst Franziskus antwortete darauf:

„Ich glaube, daß die Absichten Luthers nicht falsch waren. Er war ein Reformator. Vielleicht waren einige Methoden nicht richtig, aber zu jener Zeit, wenn wir die Geschichte von [Ludwig von] Pastor lesen – einem deutschen Lutheraner, der sich bekehrte und katholisch wurde, als er die Wirklichkeit jener Zeit erkannte – dann sehen wir, daß die Kirche nicht gerade ein nachahmenswertes Vorbild war: es gab Korruption,

Weltlichkeit, Anhänglichkeit an Geld und Macht. Deshalb hat er protestiert. Er war intelligent und machte einen Schritt vorwärts, indem er rechtfertigte, was er tat.

Und heute sind wir Protestanten und Katholiken mit allen Protestanten uns einig über die Rechtfertigungslehre: zu diesem so wichtigen Punkt lag er nicht falsch. Er machte eine ‚Medizin‘ für die Kirche, dann hat sich diese Medizin konsolidiert in einem Status der Dinge, zu einer Disziplin, in eine Art, zu machen, zu glauben, in liturgischer Weise.

Aber es war nicht er allein: da war Zwingli, da war Calvin … Und hinter ihnen standen welche Prinzipien? Das Prinzip ‚cuius regio eius religio‘. Wir müssen uns in die Geschichte jener Zeit versetzen. Es ist eine nicht leicht zu verstehende Geschichte, nicht leicht. Dann sind die Dinge weitergegangen. Heute ist der Dialog sehr gut, und dieses Dokument über die Rechtfertigung ist, glaube ich, eines der reichsten ökumenischen Dokumente, der reichsten und tiefgehendsten. Stimmen Sie dem zu?

Es gibt Spaltungen, aber sie hängen auch von den Kirchen ab. In Buenos Aires gab es zwei lutherische Kirchen: eine dachte auf eine Weise und die andere auf eine andere. Auch in der lutherischen Kirche herrscht keine Einheit. Sie lieben sich, sie respektieren sich … Die Vielfalt ist das, was uns vielleicht allen so schlecht getan hat, und heute suchen wir den Weg, um uns nach 500 Jahren wieder zu treffen.

Ich glaube, daß wir beten müssen, miteinander, beten. Zweitens: für die Armen, die Verfolgten, viele Menschen arbeiten, die leiden, für die Flüchtlinge … Gemeinsam arbeiten und gemeinsam beten. Und daß die Theologen zusammen studieren auf der Suche … Aber das ist ein langer, sehr langer Weg. Einmal habe ich scherzhaft gesagt:

Ich weiß, wann der Tag der vollen Einheit sein wird‘. ‚Wann?‘ ‚Am Tag nach der Wiederkunft des Menschensohnes!‘ Warum, das weiß man nicht … Der Heilige Geist wird diese Gnade wirken. In der Zwischenzeit müssen wir beten, uns lieben und zusammen arbeiten, vor allem für die Armen, für die leidenden Menschen, für den Frieden und viele andere Dinge, gegen die Ausbeutung der Menschen … Viele Dinge, für die man gemeinsam arbeitet.“

Zum besseren Verständnis der Papst-Wort und der aktuellen Entwicklung in den katholisch-lutherischen Beziehungen: „Luther hatte recht“ – Wenn Kardinal Kasper bei Luther in die Schule geht.

http://www.katholisches.info/2016/06/29/...-martin-luther/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va

von esther10 29.06.2016 00:24

Communique vom Generaloberen
29-06-2016


Zum Abschluss des Treffens der Höheren Oberen der Gesellschaft St. Pius X., die in der Schweiz stattfand, von Juni 25 bis 28, 2016, richtete die Generaloberin das folgende Kommuniqué:

Der Zweck der Gesellschaft von St. Pius X. ist in erster Linie die Bildung von Priestern, die wesentliche Voraussetzung für die Erneuerung der Kirche und für die Wiederherstellung der Gesellschaft.

In der großen und schmerzhafte Verwirrung, die zur Zeit in der Kirche herrscht, erfordert die Verkündigung der katholischen Lehre die Kündigung von Fehlern, die ihren Weg in die sie gemacht haben und werden leider durch eine große Anzahl von Pastoren ermutigt, einschließlich der Papst selbst.

Die Society of St. Pius X., in dem gegenwärtigen Stand der schweren Notlage, die sie das Recht und die Pflicht, gibt den Seelen spirituelle Hilfe zu leisten, die sie drehen, sucht nicht in erster Linie eine kanonische Anerkennung, auf die sie ein Recht als Katholik hat Arbeit. Es hat nur einen Wunsch: getreulich das Licht der Bi-tausendjährigen Tradition zu bringen, die den einzigen Weg zeigt in diesem Zeitalter der Dunkelheit zu folgen, in dem der Kult des Menschen als in der Kirche die Verehrung Gottes, in der Gesellschaft ersetzt.

Die "Wiederherstellung aller Dinge in Christus" soll von St. Pius X., nach Saint Paul ( vgl . Ep.h 1:10), kann nicht ohne die Unterstützung eines Papstes geschehen , die konkret die Rückkehr der Heiligen Tradition begünstigt. Während für diesen gesegneten Tag warten, beabsichtigt die Gesellschaft von St. Pius X. , ihre Anstrengungen zu verdoppeln , um aufzubauen und zu verbreiten, mit den Mitteln , die die göttliche Vorsehung es gibt, die soziale Herrschaft unseres Herrn Jesus Christus.



Die Society of St. Pius X. betet und tut Buße für den Papst, dass er die Kraft haben könnte katholischen Glaubens und der Sitten in ihrer Gesamtheit zu verkünden. Auf diese Weise wird er den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens beschleunigen, die wir ernsthaft wünschen, wie wir den hundertsten Jahrestag der Erscheinungen von Fatima nähern.
Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X
Ecône, 29. Juni 2016
http://www.dici.org/en/news/ordinations-...sa-june-3-2016/
http://archives.fsspx.org/en/the-society-and-rome
Das Fest der Heiligen Peter und Paul

von esther10 29.06.2016 00:21

Atatürk Airport in Istanbul

Viele Tote und Verletzte bei Terroranschlag auf Flughafen
29.06.2016, 00:52 Uhr | rtr, dpa, AP, AFP


Unübersichtlich: Rettungswagen vor dem Atatürk Flughafen in Istanbul. (Quelle: dpa)

Bei einem Terroranschlag am Atatürk-Flughafen der türkischen Millionenmetropole Istanbul hat es nach Angaben von Regierungskreisen fast 50 Tote gegeben. Mehr als 60 Menschen seien verletzt worden. Die Nachrichtenagentur Dogan berichtet von mindestens 32 Toten und 88 Verletzten.

Unter den Toten und Verletzten seien auch Ausländer, hieß es aus türkischen Regierungskreisen. Die überwiegende Mehrheit der Opfer seien aber Türken. Genaue Angaben über die Nationalität der Opfer gibt es aber noch nicht. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte, bislang gebe es keine Hinweise darauf, dass Deutsche betroffen seien.

Aus türkischen Regierungskreisen hieß es, Polizisten hätten vor der Sicherheitskontrolle am Eingang des Internationalen Terminals auf der Ebene für ankommende Passagiere das Feuer auf Verdächtige eröffnet. Drei Verdächtige hätten sich in die Luft gesprengt. Mehrere Menschen seien verletzt worden.

Viele Tote und Verletzte bei Terroranschlag. mehr Rechtsgerichtete Demo in Großbritannien: Nach dem Votum haben die Übergriffe zugenommen. (Quelle: dpa)

Justizminister Bekir Bozdag sagte, es gebe Informationen, wonach es

Justizminister Bekir Bozdag sagte, es gebe Informationen, wonach es auch am Eingang zur Metro am Flughafen eine Detonation gegeben habe.

Panik unter den Fluggästen

Augenzeugen erzählten dem Nachrichtensender CNN-Turk zufolge, dass zunächst zwei heftige Explosionen das Terminal erschüttert hätten. Dadurch sei Panik unter den Fluggästen ausgebrochen. Die Explosionen seien "sehr stark" gewesen, berichtete ein Augenzeuge.

Fotos vom Anschlagsort zeigten ein Bild der Verwüstung außerhalb des Ankunftsterminals, wo Passagiere gewöhnlich auf Taxis warten. Auf einem Foto war ein auf dem Boden liegendes Schnellfeuergewehr zu sehen.

Weitere Zeugen berichteten bei Habertürk im türkischen Fernsehen, sie hätten zwei Handgranaten außerhalb des Flughafens gesehen, und zwar am Eingang und gegenüber dem Flughafen auf einem Parkplatz. Außerdem sprachen sie von einem Schusswechsel mit der Polizei.

Flugverkehr komplett eingestellt

Der Flugbetrieb am größten Flughafen der Türkei wurde komplett eingestellt, hieß es. Alle Flüge würden bis Mittwochmorgen um 8 Uhr (Ortszeit/7 MESZ) zu anderen Flughäfen umgeleitet, hieß es aus türkischen Regierungskreisen.

Im Fernsehen waren zahlreiche Krankenwagen vor dem Flughafen zu sehen. Auch Taxis hätten Verletzte weggefahren.

Westliche Sicherheitskreise vermuteten hinter dem Anschlag entweder die TAK - eine Splittergruppe der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK - oder die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Der Anschlag fand am Jahrestag der Ausrufung des Kalifats durch die IS-Miliz in Syrien und dem Irak statt.

Anschlag vor drei Wochen in Istanbul

Vor drei Wochen waren bei einem Anschlag der TAK in Istanbuls Stadtmitte elf Menschen getötet worden. Es war der dritte schwere Anschlag seit Jahresbeginn im Zentrum Istanbul.

Die TAK hatte anschließend auch ausländische Urlauber vor Türkeibesuchen gewarnt. Bei einem IS-Selbstmordanschlag waren dort im Januar zwölf deutsche Touristen getötet worden.

US-Luftfahrtbehörde streicht Flüge von und nach Istanbul

Die US-Luftfahrtbehörde strich sämtliche Flüge in die türkische Stadt. Das erklärte eine Sprecherin der FAA. Auch Flüge aus Istanbul in die USA waren von der Maßnahme betroffen. US-Präsident Barack Obama wurde unterdessen von seiner Anti-Terror-Beraterin Lisa Monaco über den Anschlag unterrichtet, wie es aus Regierungskreisen hieß.

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot strich wegen des Anschlags eine für diesen Mittwoch geplante Frühmaschine von Moskau nach Istanbul. Ein Aeroflot-Flugzeug, das sich am Dienstagabend auf dem Weg von Russland in die Türkei befand, kehre nach Moskau zurück, sagte ein Unternehmenssprecher der Agentur Tass zufolge.

Erdogan: "Wendepunkt für den gemeinsamen Kampf"

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan verurteilte den Anschlag scharf und rief die Welt zum entschlossenen Handeln gegen die Terrorbedrohung auf. Er richtete seinen Appell besonders an die westlichen Staaten: "Ich hoffe, dass der Anschlag am Istanbuler Flughafen auf der ganzen Welt, allen voran in den westlichen Staaten, ein Meilenstein, ein Wendepunkt für den gemeinsamen Kampf gegen die Terrororganisationen sein wird."

Der Terrorangriff habe nicht nur 79 Millionen Türken, sondern allen Erdenbürgern gegolten. "Jeder soll wissen, dass die Terrororganisationen nicht unterscheiden zwischen Istanbul und London, Ankara und Berlin, Izmir und Chicago, Antalya und Rom", hieß es in der Mitteilung Erdogans.

"Wir stehen an der Seite der Türkei"

Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach den Opfern des Anschlags ihre Anteilnahme aus. Sie sei erschüttert über "diese neuen und hinterhältigen Akte des Terrorismus", sagte Merkel am Rande des EU-Gipfels in Brüssel.

Gleichzeitig solidarisierte sich die Bundeskanzlerin mit den Türken: "Ich möchte dem ganzen türkischen Volk von hier aus sagen, dass wir uns im Kampf gegen den Terrorismus vereint sehen und uns gegenseitig unterstützen werden."

Auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier äußerte sich entsetzt über die Anschläge. "Noch sind die Hintergründe unklar, aber alles deutet darauf hin, dass Terroristen erneut in der türkischen Metropole zugeschlagen haben", sagte Steinmeier in Berlin am Rande eines Fastenbrechens mit Christen, Juden und Muslimen. "Wir stehen an der Seite der Türkei."

"Terrorismus ist eine internationale Pest"

Die Türkische Gemeinde in Deutschland und der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann haben den blutigen Anschlag in Istanbul ebenfalls scharf verurteilt. "Terrorismus ist eine internationale Pest geworden", sagte Kretschmann bei einem Fastenbrechen für Muslime in Stuttgart. Es müsse alles getan werden, um die Menschen so gut wie möglich zu schützen.

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu, sprach von einem "feigen" Verbrechen machtbesessener Terroristen. Die Anschläge hätten das Ziel, die Menschen überall auf der Welt zu verängstigen, sagte er.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...-flughafen.html



von esther10 29.06.2016 00:21

Wieso hat Kardinal Marx so viel zu sagen?



hier anklicken, dann kommt es auf Deutsch...
https://translate.google.com/translate?h...t-reads-290616/



von esther10 29.06.2016 00:17

Exklusiv: Der Tod von Schwester Cecilia; der Rest der Geschichte
Ihre Freude war begleitet - oder vielleicht erklärt - von einem tiefen Zustand des Gebets
- See more at: http://aleteia.org/2016/06/27/exclusive-...h.Uav9dtnR.dpuf


Mit freundlicher Genehmigung von Generalkurie der Unbeschuhten Karmeliten

[img][Über das Wochenende Tausende von Lesern wurden durch die Bilder eines jungen Karmelitin, Schwester Cecilia, dessen Gesicht bewegt strahlte Freude , als sie ihren Höhepunkt. Genähert , die Geschichte , die in Aleteia der spanischsprachigen Ausgabe stammt von der gekeult Seite Facebook Curia General de los Carmelitas Descalzos erhielt eine hilfreiche Klarstellung von den Karmelitinnen, die später Aleteia die Erlaubnis erteilt haben die inspirierende Geschichte von Schwester Cecilia Freude im Angesicht des Leidens zu erzählen. Dies wird wiederum übersetzt aus dem Spanischen - Ed]

Fotos im Internet eines sterbenden Karmeliter Schwester zirkulierenden sind sicher, wie sie sagen, als tausend Worte. Aber die Bilder, die auf der ganzen Welt gereist sind, sind nur ein Teil der Geschichte. Für diejenigen, die ihr Leiden neben ihr lebte, war die Nonne Zeugnis von Freude und Frieden ebenso strahlend wie ihr Gesicht.

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inRead von Teads erfunden
Nachrichten ihrer angegriffenen Gesundheit und ihre Reflexionen schnell durch Social Media auf WhatsApp verbreiten. Auch wurde nach Papst Francis ihre Situation. Und Schwester Cecilia Maria, ein Unbeschuhten Karmeliten, wusste über jeden Gebet.

Trotz ihrer Krankheit, sie nicht verlieren ihre Freude, die durch die Unterstützung ihrer zahlreichen Familienmitglieder erlitten wurde, die in der Nähe blieb durch. Joyful Nichten und Neffen versammelten sich in den Gärten außerhalb des Krankenhauses, in dem sie seit einigen Wochen aufgenommen wurde, ihre Botschaften und Heliumballons sendet sie aus dem Fenster abzulenken und zu unterhalten.

Ihre Freude wurde begleitet - oder vielleicht erklärt - von einem tiefen Zustand des Gebets. Wann immer sie konnte, setzte sie auf ihre Gewohnheit, um an der Messe in der Krankenhauskapelle teilzunehmen. Sie lebte diese Massen mit der gleichen Hingabe, die hinter dem Gitter des Karmel von Villa Pueyrredon in Buenos Aires ihr Leben geprägt.

Trotz ihrer Krankheit blieb Schwester Cecilia ganz klar. Obwohl sie nicht in ihren letzten Monaten ihre schwachen Gesten, bei jeder Messe gab Beweise für ihre Aufmerksamkeit und Begeisterung sprechen konnte. Wenn die Gebete der Gläubigen die Absicht des Kranken enthalten, zeigte ihr Ausdruck ihrer Dankbarkeit.

Diejenigen, die sah, wie sie sprach von ihrem Gesicht, als zeigt Frieden und Freude - wie jemand die Begegnung mit dem One wartet, an die sie ihr Leben gegeben hatte, unser Herr Jesus Christus.

Während ihrer letzten Monate, zwei Ordensschwestern begleiteten sie: ein, ihr Blut Schwester, eine Nonne des menschgewordenen Wortes, und die andere, eine geistige Schwester aus ihrer Gemeinde. Mit ihr und sie mögen, trotz der Trauer, wurden sie immer lächeln, da die Mitglieder ihrer Familie waren. Dies ist ein schönes Zeugnis der die Macht der Hauskirche, mit Blick in die Einheit schwierigen Momenten wie diesen.

"Ich bin sehr zufrieden," Schwester Cecilia Maria schrieb im Mai "erstaunt über das Werk Gottes durch das Leiden, und von so vielen Menschen, die für mich beten."

Auch Franziskus von Rom hatte sie seiner Gebete in einer Sprachnachricht versichert, in dem er ihr gesagt, dass er von ihr Opfer kannte und dass er liebte sie sehr.

Es war nicht das erste Mal, dass der Stellvertreter Christi, seine Aufmerksamkeit auf Schwester Cäcilia hatte. Bevor die Gewohnheit nehmen, hatte sie in der Lage gewesen, persönlich von Papst Johannes Paul II über ihre Berufung zu erzählen.

Einige Stunden vor seinem Tod war der Karmeliter Lage Kommunion zu empfangen, ihre Lippen mit dem kostbaren Blut unseres Herrn zu benetzen. Die Krankheit hatte bereits einige Zeit vor, die Verwendung ihrer Zunge genommen, "die heiligste Patene für seinen Leib und sein Blut, sein", wie sie es beschrieben.

Wie seligen Chiara Luce Badano , forderte sie , dass in ihrem Begräbnis, zusätzlich zum Gebet, gäbe es Feier sein. Der Geliebte würde endlich ihren Geliebten zu umarmen.

http://reallifecatholic.com/blessed-chia...no-pray-for-us/

Sie "hat im Herrn sanft entschlafen, nach einem äußerst schmerzhaften Krankheit, die sie immer mit Freude und Hingabe an ihre göttlichen Gatten ertragen", ihre Schwestern im Karmel von Santa Fe, die in ihrem Tod ankündigt.


Generalkurie der Unbeschuhten Karmeliten
- See more at: http://aleteia.org/2016/06/27/exclusive-...h.cWECq6yk.dpuf[/img]
http://aleteia.org/tag/argentina/


- See more at: http://aleteia.org/2016/06/27/exclusive-...h.cWECq6yk.dpuf

von esther10 29.06.2016 00:17

Lutherjahr 2017: „Egal ob Feier, Jubiläum oder Gedenken“


Vor einem Jahr: Ministerpräsident Haselhoff bei Papst Franziskus - OSS_ROM

29/06/2016

Mit drei Königshäusern fängt es an: Das Lutherjahr 2017 hat im Oktober, was Sachsen-Anhalt und die Lutherstädte angeht, seinen ersten Höhepunkt: die Königsfamilien Dänemarks, der Niederlanden und Schwedens kommen und eröffnen damit gleichsam die Besuche und Festlichkeiten. Das Bundesland Sachsen-Anhalt ist gut vorbereitet, wie Ministerpräsident Reiner Haselhoff in dieser Woche in Rom berichtete. Er ist auf Werbetour in der ewigen Stadt und Pater Bernd Hagenkord hat mit ihm gesprochen.

Er ist ein seltenes Wesen: geboren in der Reformationsstadt Wittenberg, aber katholisch. Ministerpräsident Reiner Haselhoff ist persönlich ökumenisch geprägt, bringt diese Anliegen aber auch von Amts wegen mit, schließlich liegen ein großer Teil der Reformationsstädte Luthers in seinem Bundesland. „Ich wünsche mir, dass es klare ökumenische Zeichen gibt“, sagt Haselhoff im Interview mit Radio Vatikan. „Es ist schwierig möglich, dieses Jahr ohne die anderen Konfessionen und isoliert nur für sich zu begehen. Egal, ob wir dazu Feier oder Jubiläum oder Gedenken sagen, es ist als ein Christusfest vereinbart und dazu gehört, dass man auch theologisch konkret einen Schritt weiter kommt. Ich hoffe, dass es am 31. Oktober auch gelingen wird. Dass er diesen Termin wahrnehmen wird, hat der Papst mir schon vor einem Jahr gesagt, dass er nicht nach Wittenberg kommt, war auch klar. Dass es ein starkes ökumenisches Zeichen geben soll, das ist wichtig.“

Dass sich ein Ministerpräsident so stark kirchlich engagiert und diese Anliegen des Reformationsgedenkens aufgreift und aktiv bewirbt, hat auch einen tieferen Grund: „Ich habe immer wieder darauf hingewiesen, dass wir neben der staatlichen Aufgabe auch eine Aufgabe darin sehen, in dem inzwischen religionsfernsten Bereich Europas einen Ansatz zu suchen, wie man erst einmal einen interkonfessionellen und dann interreligiösen Diskurs führt.“ Es sei eine Herausforderung für die Religionen insgesamt, wenn man über den jeweils eigenen Tellerrand hinaus wirken wolle, so Haselhoff. Man brauche nur die Flüchtlingsdebatte zu betrachten, um die Wichtigkeit von Offenheit und Dialog zu sehen.
Es gibt auch für den Staat viel zu tun. Sachsen-Anhalt hat bereits viel investiert, um die Lutherstätten als Weltkulturerbe strahlen zu lassen, so der Ministerpräsident. „Das zweite ist, dass natürlich der Fokus aller kirchlichen evangelischen Aktivitäten schon in diesem Jahr, aber besonders dann im nächsten Jahr sich stark auf Wittenberg kaprizieren werden. Das heißt, wir werden auch als Land Sachsen-Anhalt ein guter Gastgeber und weltoffen sein wollen.“

Was aber nicht heißt, dass es nicht auch persönliche Gründe gibt, sich für das Reformationsgedenken 2017 einzusetzen, aus Reiner Haselhoff spricht auch der Katholik aus Wittenberg. „Das ist einem in Fleisch und Blut übergegangen, beziehungsweise hinein gelegt, denn ich stamme aus einer so genannten Mischehe, mit beiden Konfessionen bin ich groß geworden. Und war immer mit evangelischen Freunden zusammen in der DDR in einer absoluten Minderheitenrolle. Und das schweißt zusammen.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/06/...2%80%9C/1240789
(rv 29.06.2016 ord)

von esther10 29.06.2016 00:15

Kardinal Schönborn: Auf Synode, Kirche sollte "positive Elemente" von Homosexuell Gewerkschaften und anderen sexuellen Sünden umarmen

Katholisch , Christoph Schönborn , Synode Über Die Familie



ROM, 14. September 2015 ( Lifesitenews ) - "Die Kirche sollte zuerst im Schlafzimmer nicht aussehen, aber im Speisesaal!" , Erklärte Kardinal Christoph Schönborn in einem langen Interview letzte Woche mit dem italienischen Jesuiten-Zeitschrift, La Civiltà Cattolica , mit ein Mantra sicher auf die Familie , die am kommenden Oktober Synode wiederholt werden.

https://translate.google.com/translate?h...ml%3Fspref%3Dtw

In dem Interview, Schönborn, Erzbischof von Wien, identifiziert sich als intellektuelle Architekt der sogenannten "Lifestyle - Ökumene" in der umstrittenen Zwischenbericht beschrieben bei Synode im letzten Jahr auf der Familie mit Zustimmung von Papst Francis, die für die Anrufe Kirche ihre pastorale Ansatz zu ändern, zuerst die "positive Elemente" in sexuellen Beziehungen zu finden, die das natürliche Recht und die Lehre der Kirche zu verletzen, und betrachten sich in einem Zustand des Ehebruchs zu Kommunion geschiedene Katholiken zugeben.

Re bejahend diese Position auf der homosexuellen Gemeinschaft, sagt Schönborn im Interview: "Wir können und wir müssen die Entscheidung respektieren eine Vereinigung mit einer Person des gleichen Geschlechts zu bilden, [und] zu suchen Mittel des bürgerlichen Rechts ihr Zusammenleben zu schützen . Gesetze einen solchen Schutz zu gewährleisten "im Gegensatz dazu erklärte Kardinal Burke in der jüngsten Video letzte Woche veröffentlicht:" Es ist Ketzerei, dass homosexuelle Beziehungen zu lehren ... sind nicht ungeordnet, zu lehren, dass sie positive Elemente haben ".

Schönborn, einst ein Liebling der Konservativen, war ursprünglich ein Schüler von Joseph Ratzinger an der Universität Regens und wurde später Mitherausgeber mit dem zukünftigen Papst Benedikt XVI der Wahrzeichen Cate Chism der katholischen Kirche im Auftrag von Papst Johannes Paul II . Schönborn hat jetzt das Gewicht seines kirchlichen Gravität geworfen, und die der Österreichischen Bischofskonferenz , dass er den Vorsitz, die hinter einigen der umstrittensten Vorschläge in Synode des letzten Jahres.

In seinem neuen Interview kritisiert Schönborn "unnachgiebige Moralisten" unter seinen Bischofskollegen, die er eine beschuldigt, die "mit Besessenheit intrinsece malum [intrinsische Übel]." Nach der moralischen Lehre der Kirche sind eng bestimmte Aktionen übel immer und überall betrachtet falsch, unabhängig von Umständen oder intention-- einschließlich Todsünden auf das Familienleben im Zusammenhang mit wie Abtreibung, Scheidung, Ehebruch, Empfängnisverhütung, Unzucht, und homosexuellen Sodomie. Laut Schönborn, jedoch hat sich die Lehre von der inneren Übel "falsch verstanden" worden durch die Verteidiger der Lehre der Kirche auf der Synode, so dass es jetzt "Diskussion unterdrückt - per Definition komplexer - Umstände und Situationen im Leben ... von einem abgeschnitten umfassende Perspektive auf die dramatischen Folgen der Scheidung: Wirtschaft, Bildung, psychologische, usw. "

Schön Kritik an der "inneren Übel" und sein Verständnis von der Lehre der Kirche als "ideal" , bietet Kontext für sein Eintreten für so genannte "Lifestyle - Ökumene" auf der letzten Synode. Dort Schönborn "vorgeschlagen , eine interpretative Schlüssel" der Kirche Annäherung an das Familienleben und Sexualethik zu revolutionieren , indem auf dem Vatikanum II dogmatische Konstitution über die Kirche suchen, Lumen gentium, in dem es heißt: "Obwohl viele Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind außerhalb von seine sichtbare Struktur. Diese Elemente, als Geschenke an die Kirche Christi gehören, sind Kräfte in Richtung auf die katholische Einheit Treibend. «» Weil die Ehe eine Kirche in Miniatur " , Schönborn argumentiert, und wie die Kirche Elemente der Wahrheit sucht in verschiedenen Religionen zu finden, folgt dass "wer wir sind und sagen , um zu beurteilen , dass es in ihnen [nichteheliche sexuelle Lebensweise]? keine Elemente der Wahrheit und Heiligung sind" Schönborn unterstreicht die Notwendigkeit für "Begleitung" und "sein auf eine Reise" als Metapher für sein Verständnis häufig der pastoralen Strategie nannte das "Gesetz der Langsamkeit" --- , dass die Menschen das moralische Gesetz nach und nach im Laufe der Zeit zu folgen kommen.

Nachdem sie Zeugin Verletzungen in Pastoren Gebrauch des Gesetzes von gradualness zu beraten Paare praktizieren die Sünde der Empfängnisverhütung fortzusetzen , anstatt von ihr umgewandelt werden, Papst Johannes Paul II warnte in Familiaris consortio "Und so ist das, was bekannt als" das Gesetz von gradualness Langsamkeit des Gesetzes "oder Schritt- für -Schritt - Voraus kann nicht mit identifiziert werden '', als ob es unterschiedliche Grade oder Formen der Vorschrift im Gesetz Gottes für verschiedene Personen und Situationen waren."

In dem Thema graduality, und in einem scheinbaren Billigung des Kasper Vorschlag Kommunion an die bürgerlich-geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken in einem Zustand des Ehebruchs zu geben, sagt Schönborn: "Es gibt auch Situationen, in denen der Priester, die Begleitperson, wer weiß, die Menschen gut können, kommen zu sagen: "Ihre Situation ist so, dass, im Gewissen, in Ihrem und in meinem Bewusstsein als Pastor, ich Ihren Platz in der sakramentalen Leben der Kirche zu sehen. ... Wir müssen aus dieser engen Perspektive auf den Zugang zu den Sakramenten in unregelmäßigen Situationen befreien. "

In der Frage der Homosexualität, während Schönborn räumt ein, dass die Definition der Kirche der Ehe und "das Urteil über homosexuelle Handlungen als solche ist notwendig", argumentiert er jedoch, dass "bürgerlichen Rechts": "Wir können und wir müssen die Entscheidung respektieren zu bilden eine Vereinigung mit einer Person des gleichen Geschlechts, [und] Mittel zu suchen, ihr Zusammenleben zu schützen. "

Schönborn Position zugunsten der homosexuellen Lebensgemeinschaften markiert einen auffallenden Kontrast mit dem der Kirche geschrieben , wie vom damaligen Kardinal Ratzinger, der schrieb , als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre im Jahr 2003, dass "In jenen Situationen , in denen homosexuelle Gewerkschaften gewesen rechtlich anerkannt oder den rechtlichen Status und die Rechte der Ehe gehört , gegeben worden sind, klar und deutlich Opposition ist eine Pflicht. "

Um seine Ansichten über homosexuelle Partnerschaften untermauern, beschreibt Schönborn einen homosexuellen Freund, der aus mit verändert "häufige Erfahrungen mit anderen Menschen [zu dem Punkt, wo] jetzt ist er eine feste Beziehung gefunden hat." Schönborn argumentiert sollte die Kirche homosexuellen Monogamie Lob als "eine Verbesserung wenn nichts anderes, als auf einer menschlichen Ebene, das nicht von einer Beziehung zu einem anderen springen, aber in einer stabilen Beziehung zu sein, die nicht nur auf die Sexualität basiert. "findet Schönborn positive Elemente in einer solchen homosexuellen Vereinigungen, weil" 1 Aktie ein Leben, ein teilt die Freuden und Leiden, man hilft sich gegenseitig. Wir müssen erkennen, dass diese Person ein wichtiger Schritt für sein eigenes Wohl und für das Wohl der anderen gemacht hat, obwohl dies natürlich nicht eine Situation ist, dass die Kirche regelmäßig prüfen kann. "Schließlich Schönborn kommt zu dem Schluss:" Das Urteil homosexuelle Handlungen als solche ist notwendig, aber die Kirche sollte nicht erst im Schlafzimmer sehen, aber im Speisesaal! Wir müssen begleiten. "

Schönborn progressive Ansichten über die menschliche Sexualität sind die neueste in einer langen Liste von Aussagen und Kontroversen.

Im Jahr 2010 Schönborn sagte zu dem Tablet: "Wir sollten mehr Rücksicht auf die Qualität der homosexuellen Beziehungen geben ... [da] eine stabile Beziehung als sicher besser ist , wenn jemand wählt promiskuitiv zu sein."

Und wieder im Jahr 2013, unterstützt Schönborn homosexuellen Zivilanschlüße in Österreich in einem anderen Interview mit dem Tablet : "Es kann gleichgeschlechtlichen Partnerschaften sein , und sie brauchen Respekt und auch Zivilrecht Schutz ... Die neue österreichische Recht auf gleichgeschlechtliche Partnerschaft ist sehr. respektvoll, aber deutlich unterscheidet diese Situation aus der Ehe. "

Zuletzt im Januar 2014 nach einem Treffen zwischen den österreichischen Bischöfen und Papst Francis, Schönborn der Kirche Ansatz zur Kohabitation und Unzucht kritisiert: "Für den größten Teil nähert sich die Kirche die [Familie] Ausgabe unhistorisch. ... Die Menschen haben zusammen gelebt immer auf verschiedene Weise. Und heute haben wir in der Kirche leben stillschweigend mit der Tatsache , dass die Mehrheit der jungen Menschen, darunter auch solche mit engen Beziehungen zur katholischen Kirche, ganz natürlich zusammen leben. Die einfache Tatsache ist , dass die Umgebung verändert hat ... .Die Entscheidend ist nicht die Art und Weise die meisten Menschen leben zusammen tatsächlich zu verurteilen, sondern zu fragen : "Wie gehen wir mit Versagen bewältigen?"

In seiner Diözese bietet Kardinal Schönborn der Geschichte gegenüber Homosexuellen vielleicht eine Vorstellung davon, was die österreichischen, schweizerischen und deutschen Prälaten, die von einem "begrüßen" Pastoral zu Homosexuellen.

Im Jahr 2006 Schöndoms in Wien bot ein Segen für nicht verheiratete Paare am Valentinstag, der homosexuelle Partner enthalten. Fr. Faber, der Rektor der Stephansdom, sagte der Presse , seiner Enttäuschung darüber, dass "heute gibt es keine Möglichkeit , in der Kirche ist eine Vereinigung von Menschen mit homosexuellen Gefühlen zu segnen." Der Priester ausdrücklich begrüßt "Menschen mit homosexuellen Neigungen ein Segen für ihre Sehnsucht nach Liebe zu empfangen."

Im Jahr 2008 berichtete Lifesitenews , dass die Kunstgalerie der Kathedrale Cardinal Stephans eine Ausstellung von Gemälden und Skulpturen als homosexuellen Orgie mit dem Letzten Abendmahl Christi statt. Als der Künstler, Alfred Hrdlicka, eine selbstbeschreibende atheistischen stalinistisch Marxist im Jahr 2009 starb, wurde er in St. Stephan mit katholischen Riten begraben und mit einigen seiner Skulpturen auf dem Display in einer Seitenkapelle erhalten.

Im Jahr 2012 außer Kraft gesetzt Schönborn einen Priester , der ein junger Mann in einer gleichgeschlechtlichen Vereinigung verboten, Florian Stangl, aus zum Pfarrgemeinderat gewählt. Der homosexuelle Mann klagte Stangl zu Schönborn, "ich in die Lehre der Kirche verpflichtet bin, aber Forderungen zu stellen keusch zu leben scheint mir unrealistisch. Wie viele Menschen keusch leben? "In einer anschließenden Pressemitteilung erklärte , dass verschiedene sexuelle Schön Lebensstil" , um die Vitalität der Kirche bezeugen. In ihrer Vielfalt spiegeln sie die Vielfalt der heutigen Art und Weise des Lebens und des Glaubens. ... So gibt es viele Gemeinderäte , deren Lebensstil nicht in vollem Umfang an den Idealen der Kirche entsprechen. Im Hinblick auf die Lebens Zeugnis , dass jeder von ihnen als Ganzes ergibt, und ihr Engagement für den Versuch , ein Leben des Glaubens zu leben, freut sich die Kirche in ihren Bemühungen
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...elements-of-gay


von esther10 29.06.2016 00:14

Er floh aus Vietnam in einem Fischerboot. Nun ist er ein Bischof.



SYDNEY , 29 June, 2016 / 8:05 AM (CNA Deutsch).-
In den 1970er Jahren stieg ein Teenager in ein Fischerboot, um die Grausamkeit des Kriegs in seiner Heimat zu entkommen.

Als Flüchtling kam er in ein fremdes Land. Jetzt ist er der vierte katholische Bischof der Diözese Parramatta in Sydney, Australien.

"Ich habe viele Wagnisse in meinem Leben unternommen", sagte der Franziskaner. "Darunter das Wagnis, in den Pazifik zu stechen", sagte Bischof Nguyen in der St. Patricks Kathedrale von Parramatta.

Deshalb habe er "Duc in Altum" als sein bischöfliches Motto gewählt. Die Anweisung Jesu, "fahr hinaus in die Tiefe" aus dem Lukas-Evangelium (Lk 5,4) – in der Einheitsübersetzung als "Fahr hinaus auf den See" übersetzt – verbindet der Bischof mit seinem eigenen Kampf als Flüchtling.

Der 1961 in Don Nai, Vietnam, geborene Ngyuen war ein Seminarist in der Diözese Xuan Loc, rund 60 Kilometer nördlich von Saigon.

Mit der Eroberung Saigons 1975 zwangen die Kommunisten mit Gewalt alle Seminaristen, ihr Seminar zu verlassen – und machten daraus eine Kaserne. Unruhen und Verfolgung lösten eine Flüchtlingskrise aus. Viele Menschen ließen Heim und Habe zurück, und flohen mit Booten – die berühmten "Boat People".

Der zukünftige Bischof, im Alter von 18 Jahren, wurde von einem Großteil seiner Familie getrennt. Mit ein paar Verwandten und 146 weiteren Flüchtlingen ging er an Bord eines 16 Meter langen Fischerboots.

Auf dem überfüllten Boot gingen bald – auf hoher See – Lebensmittel und Benzin aus. Die Flüchtlinge wurden zufällig gerettet, weil ihr Boot in die Nähe einer Bohrinsel trieb.

Nach einem Jahr in einem malaysischen Flüchtlingslager kam Nguyen nach Australien. Dort erlebte er einen Kulturschock, Sprachprobleme und sogar einige Fälle von Mobbing.

Schließlich wurde Ngyuen Franziskaner. 1989 wurde er zum Priester geweiht. An der Päpstlichen Universität St. Bonaventura schloss er ein Studium in Christologie und Spiritualität ab. 2005 wurde er der Obere seines Ordens in Australien. Von 2008 bis 2011 war er in Rom als Verantwortlicher seines Ordens für die Region Asien-Ozeanien.

Papst Benedikt XVI. ernannte ihn im Mai 2011 zum Weihbischof von Melbourne. In der Australischen Bischofskonferenz ist er unter anderem für Migranten und Flüchtlinge zuständig.

Nun ist Bischof Ngyuen der Nachfolger von Erzbischof Anthony Fisher O.P., der Erzbischof von Sydney wurde.

Das Bistum Parramatta liegt geographisch in der Mitte Sydneys, aber gute 20 Kilometer westlich von der City. Die Mehrzahl der Einwohner ist katholisch – etwa 330.000 Gläubige leben in 47 Pfarreien. 120 Priester und Ruhestandspriester sind im Einsatz.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...in-bischof-0926


von esther10 29.06.2016 00:12

Piusbrüder: Papst begünstigt Irrtümer in der Lehre


Bernard Fellay bei einer unerlaubten Weihe - EPA

29/06/2016 14:13SHARE:
Papst Franziskus begünstigt Irrtümer in der kirchlichen Lehre. Das wirft die schismatisch orientierte Piusbruderschaft dem Papst in einer Erklärung ihres Oberen Bernard Fellay vor. Die Bruderschaft bete und tue Buße für den Papst, damit er „die Kraft habe, Glaube und Moral vollständig zu verkünden", heißt es in der Erklärung weiter. „In der großen und schmerzlichen Verwirrung, die derzeit in der Kirche herrscht", müssten die „Irrtümer", die sich in die kirchliche Lehre eingeschlichen hätten, deutlich benannt werden. Leider würden diese „von einer großen Zahl von Priestern begünstigt, bis zum Papst selbst", so Fellay. „Alles unter dem einen Haupt, Christus, zusammenzubringen", könne nicht gelingen „ohne die Unterstützung eines Papstes, der für die Rückkehr der heiligen Tradition steht".

Fellay äußerte sich zum Abschluss eines Treffens der Regionaloberen am Sitz der Piusbrüder in Econe/Wallis in der Schweiz. Zuletzt waren die Töne noch versöhnlicher gewesen, Fellay hatte noch vor einer Woche im Interview der „Salzburger Nachrichten" gesagt, die Piusbruderschaft habe „immer den Primat des Papstes anerkannt". Man habe „um nichts in der Welt eine Trennung von Rom" gewollt.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/06/...r_lehre/1240869
(kna 29.06.2016 ord)

von esther10 29.06.2016 00:11



...verwirrenden Grenzen der nachkonziliaren Kirche.

Bitte hier anklicken...hier kommt es auf Deutsch



28. Juni 2016 ( JosephSciambra ) - Als ich ein Konflikt und Angst Junge innerhalb der verwirrenden Grenzen der nachkonziliaren Kirche der 1970er Jahre aufwachsen war, ich brauchte jemanden, jemand, mich zu lehren , und mir zu sagen , dass Jesus wollte mehr als nur mein Freund, dass er wollte, dass meine Retter zu sein -, dass er wollte, dass ich von mir selbst zu retten. Ich wusste, sogar von einem jungen Alter, dass etwas in mir unglaublich schiefgeht - ich hatte Angst und ich brauchte Hilfe. die Jesus sie bot, war jedoch eine bloße historische Figur; ein Kerl, der gut gemeint, aber wer war tot und entfernt; er war der Hippie-Christ von "Godspell" in einem Superman-Shirt - mit der Bibel als Superheld-Comic-Strip.
*
Lieber Papst Francis: entschuldigen uns für schlechte Katechese, für schlechte pastorale Programme, für schlechte Priester und für die apathisch Bischöfe, die nichts tun, um sie zu korrigieren. Wie für die lange tot, die aus diesem Leben gekommen, viel zu jung, weil niemand sie jemals die Wahrheit zu sagen, die Mühe gemacht - kein Betrag von entschuldigend wird sie jemals wieder bringen
*

Als ich Teenager, schnell in Richtung Homosexualität Ausbrechen, ein paar beachteten, aber nichts zu helfen. In der Schule war eine Art von Pandemie Relativismus als individuelle Lebensregel pries: maßgeschneidert für jeden Menschen auf der Erde. Das freistehende Jesus von meiner Jugend kümmerte sich wenig um unsere tägliche Plackerei oder unsere persönlichen Neigungen.

Am Rande meiner Homosexualität zu akzeptieren, wurde ich von einem katholischen Priester gesagt, dass ich brauchen sich keine Sorgen, da jeder homosexuellen Homosexuell geboren wird; er schickte mich auf meinem Weg mit einer sozial verantwortlichen Warnung über die Gefahren von ungeschütztem Geschlechtsverkehr.

In der nahen Zerstörung von AIDS, und meine eigene Verschlechterung Erkenntnis, dass Homosexuell nicht, was ich hoffte, es wäre - die einzige katholische Präsenz in San Francisco Castro Nachbarschaft war die heiß affirmative Pfarrei Heiligsten Erlösers. Obwohl die Priester, die dort stationiert waren, begraben freundlich die leblosen und verschwendet Körper unserer Freunde, in einem Alter, wo wenige bereit waren, dies zu tun, verwirrt sie ein Mitgefühl für die Kranken und die Toten mit einer Gesamt Verzicht auf jeden Anschein der katholischen Lehre über Homosexualität. Sie wollten, dass unsere Freunde zu sein, nicht unsere Väter.

Vielleicht war es nur für ein paar Vergehen Momente, nachdem einen anderen Freund ein zu verlieren oder wieder in den frühen Nachmittag aufwachen und erkennen, ich mit Blut nur die Toilettenschüssel gefüllt, entschied ich mich von Homosexuell weg zu gehen, aber ein Priester wandte ich mich an um Rat versuchte, meine Sorgen und stärken meine derzeitige Mangel an Vertrauen in die Homosexuell Gen zu beruhigen, indem mir versichert, dass ich war, wo ich gehörte und in Homosexuell ist, wo ich bleiben sollte. Und ich tat genau das.

Jahre später wurde das Blut auf dem Badezimmerboden überfüllt, und ich konnte nicht mehr leugnen, dass meine hartnäckige Treue dem Homosexuell Traum wurde zu einem endlosen Alptraum wird, dass ich schließlich nie wach aus.

Aus irgendeinem Grund, dass ich nicht ergründen kann, drehte ich mich wieder auf die Religion meiner Kindheit. Ich betete, dass die Dinge sich verändert hatte, denn jetzt - niemand mich überzeugen würde, dass es einen Grund, in Homosexuell für den Aufenthalt war; aber wollte ich Hilfe. Nur hatte sehr wenig verändert. Ich kam vor der Haustür der katholischen Kirche, ein gebrochenes und zerschlagen Mann - noch wurde ich wieder gesagt, dass ich Homosexuell war.

Trotzdem habe ich irgendwie durchgehalten, und dem Herrn Jesus Christus zu mir geliefert - nicht eine, sondern drei mutige Priester. Zum größten Teil waren diese Männer schwer zu finden; wie, sie waren in erster Linie die halb entlassen und sogar Priester verfolgt, die beide fast komplett abgelehnt wurden von ihren Diözesen und ihre potenziellen religiösen Orden. Aber ich wusste instinktiv, dass sie gute Menschen starkes Herz und unerschrockenen Geist waren. Und sie führte mich - und wurden Väter zu einem verlorenen und einsamen Mann, der immer noch eine verlorene und einsame Junge war.

Jahre später, dachte ich an die vielen Freunde wieder hatte ich bekannt und verloren: das ernst und immer auf der Suche Ex-Katholik, der die radikalen Wellen der Volatilität in der Homosexuell Lebensstil anerkannt, blieb aber, weil er wiederholt Fr. lesen John J. McNeill Buch "Die Kirche und die Homosexuellen," die unerklärliche Sonntag-Messe gehen "Homosexuell" Katholik, blieb standhaft Homosexuell und der Suche nach Mister-Recht in seiner Kirche zugelassenen LGBT Ministerium Gruppe-Treffen in der Oakland Diözese; oder die vorsichtige und konservative Midwesterner, die den Rat des Pfarrers auf der lokalen San Francisco katholischen Kirche beachtet und ließ sich mit einem Kerl nach unten. Heute sind sie alle tot.

Sollte die katholische Kirche entschuldigen Homosexuell? Zu diesen Männern, die ihr Leben verloren, weil sie von verwirrt und Konflikt Priester hinters Licht geführt und getäuscht wurden - die Kirche sollte ihnen entschuldigen. Aber was würde es jetzt tun?

Und mit ihnen zu sagen, uns die ganze Zeit, die wir "Homosexuell" sind, wo sie denken, wir werden schließlich am Ende?

Doch das sind nur die prominentesten Figuren in der unheimlichen pro-Homosexuell Kirche in der katholischen Kirche - es gibt viele andere Ministerien und pastorale Programme innerhalb jeder großen Diözese der Vereinigten Staaten tätig ist, die offen Homosexualität als eine authentische und lebensfähigen Lebensstil fördern .

Vor kurzem während eines meiner mehrere Einsätze in der "Homosexuell" Gemeinschaft in San Francisco, sprach ich mit einem jungen katholischen "Homosexuell" Mann über mein Leben nach Homosexualität; wir diskutiert, wie und warum ich Homosexuell links und die Zufriedenheit und Glück, das ich erlebt, als ich Keuschheit umarmte. Er sagte sofort: "Oh nein, aber das ist nicht das, was sie uns an Heiligsten Erlöser sagen."

Deshalb - Lieber Papst Francis: für schlechte Katechese entschuldigen, für schlechte pastorale Programme, für schlechte Priester und für die apathisch Bischöfe, die nichts tun, um sie zu korrigieren. Wie für die lange tot, die aus diesem Leben gekommen, viel zu jung, weil niemand sie jemals die Wahrheit zu sagen, die Mühe gemacht - kein Betrag von entschuldigend wird sie jemals wieder bringen.

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Joseph Sciambra .

hier geht es deutsch weiter
https://translate.google.com/translate?h...ologize-to-gays


von esther10 29.06.2016 00:07

Wer lächelt wie dies in der Nähe der Augenblick des Todes?
Schwester Cäcilia, der Carmel von Santa Fe in Argentinien, bezeugt ihre Liebe zu Christus in ihrem Kampf mit Lungenkrebs



BUENOS AIRES , 28 June, 2016 / 7:44 AM (CNA Deutsch).-
Bilder einer jungen argentinischen Nonne – gleichmütig lächelnd, obschon sie an ihrer Krebserkrankung stirbt – haben für großes Aufsehen in den Sozialen Medien gesorgt. Tausende Menschen teilten die Bilder und ihre Gebete für die Erkrankte.

Schwester Cäcilia Maria lebte im Kloster der Heiligen Theresa und Joseph in Santa Fe, Argentinien, dem Gebet und der Kontemplation gewidmet.

Sie starb mit gerade einmal 42 Jahren am 23. Juni.

Nachdem sie im Alter von 26 eine Ausbildung als Pflegerin abgeschlossen hatte, legte Schwester Cäcilia Maria ihre zeitliche Profess als unbeschuhte Karmelitin ab. Im Jahr 2003 folgte die ewige Profess.

Vor sechs Monaten wurde ein Krebs auf ihrer Zunge festgestellt. Die Krankheit metastasierte und breitete sich in ihren Lungen aus.

In ihrer Zeit im Kloster spielte Schwester Cäcilia Maria die Violine und war für ihre Freundlichkeit und ihr Lächeln bekannt. In den letzten Wochen ihrer Krankheit verschlechterte sich ihr Zustand derart, dass sie ins Krankenhaus musste. Von ihrem Bett aus hörte sie nie auf zu beten und ihre Leiden aufzuopfern, in der Gewißheit, dass ihre Begegung mit Gott näher kam.

Ihren letzten Wunsch schrieb sie auf ein Stück Papier: "Ich habe darüber nachgedacht, wie ich möchte, wie meine Beerdigung stattfinden soll. Zuerst, intensives Gebet und dann eine große Feier für alle. Vergesst nicht zu beten, aber vergesst auch nicht zu feiern!"

Die unbeschuhten Karmeliten teilten ihren Heimgang zum Herrn wie folgt mit:

"Jesus! Nur zwei Zeilen um Euch mitzuteilen, dass unsere sehr geliebte Schwester sanft entschlafen ist, nach einer so schmerzhaften Krankheit, immer mit Freude ertragen und Ergebenheit an ihren Göttlichen Gemahl. Wir senden Euch unsere ganze Liebe, dankbar für Eure dauernde Unterstützung und Gebet, so schmerzhaft und doch gleichzeitig so wunderbar. Wir glauben, dass sie direkt in den Himmel geflogen ist, aber wir bitte Euch auch nicht aufzuhören, sie in Euer Gebet einzuschließen, damit sie vom Himmel aus Euch entschädigen möge. Eine große Umarmung von ihren Schwestern in Santa Fe."
Hier sehen Sie weitere Bilder und Nachrichten der Karmeliten.











Aleteia
25, Juni 2016
- See more at: http://aleteia.org/2016/06/25/who-smiles...h.XrorsHFb.dpuf

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