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von esther10 07.06.2018 00:07

24/7-TERROR

Pressekonferenz zum Mord an Susanna Feldmann: Alles noch grauenhafter als vermutet
Veröffentlicht von David Berger am 7. Juni 2018 0 Kommentare


RTL zum Fall Susanna F. (14): Stundenlang von Ali Bashar vergewaltigt und dann erwürgt

Migrationspolitik Merkels fordert neues Opfer: 14-jährige Susanna F. ermordet aufgefunden
https://philosophia-perennis.com/2018/06...et-aufgefunden/

Pisa: Afrikanische Einwanderer prügeln Polizisten ins Krankenhaus (Video)


(David Berger) Die gemeinsame Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei zum Mord an der 14-jährigen Susanna Feldmann zeigt nicht nur grausame Details zur Vergewaltigung und dem Mord an dem Mädchen: u.a. dass zwei „Flüchtlinge“ die tat gemeinsam begingen. Sie offenbaren auch das gesamte Versagen unserer Migrationspolitik.

Gestern wurde im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim eine weibliche Leiche gefunden worden. Schnell war klar: Es handelt sich um die vermisste 14 Jahre alte Susanna aus Mainz.

Gerade eben hat dazu eine gemeinsame Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei stattgefunden, die zeigt: alle schlimmen Vermutungen, für die man gestern bei Twitter und Facebook noch als „Nazi“ beschimpft wurde, sind nicht nur eingetreten, sondern wurden auch noch übertroffen:

Bei dem Leichnam handelt es sich zweifelsfrei um das vermisste Mädchen Susanna Feldmann.
Todesursache war eine „Gewalteinwirkung auf den Hals“
Die Verstorbene wurde Opfer auch eines sexuellen Gewaltverbrechens
Es gibt zwei vermutliche Täter: Den flüchtigen Ali Basher und einen 35 türkischen Staatsangehörigen. Beide Personen waren in Flüchtlingsunterkünften untergebracht.
Der türkische Beschuldigte wurde bereits gestern Abend fest genommen. Er wird noch heute dem Haftrichter vorgeführt.
Susanna wurde bereits kurz nach ihrem Verschwinden von beiden vergewaltigt und danach getötet. Danach sollen beide Personen die Leiche an einem verborgenen Ort vergraben.
Die Polizei gab zuerst bekannt: Susanna hätte öfter die Schule geschwänzt, deshalb sei das kein besonderer Vermisstenfall gewesen, erst ab 30. Mai ging die Polizei daher der Vermisstenmeldung näher nach. Die Mutter wandte sich bereits am Dienstagabend, den 29. Mai an die Polizei mit der Vermutung, dass Susanna tot und in der Nähe von Bahngleisen in Erbenheim vergraben worden sei. Erst nachdem ein 13-jähriger Flüchtling bei der Polizei weitere Details nannte, ging die Polizei den Vermutungen näher nach.
Der 20 Jährige Ali Bashar und seine 8-köpfige Familie (die u.a. 6 Kinder umfasste!) konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr aufgefunden werden. Sie sind bereits am vor einer Woche von Düsseldorf aus nach Istanbul ausgereist. Die Ticketbuchungen erfolgten unter anderen Namen als jenen, unter denen sie der Polizei bekannt sind. Sie hatten dazu offensichtlich „Laissez-Passer“-Papiere von der irakischen Botschaft.
Ali Bashar war der Polizei in Wiesbaden bekannt. Seine Auffälligkeitsliste ist gigantisch: bereits im April letzten Jahres fiel Bashar im Zusammenhang einer Schlägerei auf. Im Februar ein ähnlicher Vorgang. Im März rempelt er eine Polizistin an, bespuckt und beschimpft sie. Für den März liegt ebenfalls der Verdacht einer Vergewaltigung einer 11-Jährigen in der Flüchtlingsunterkunft vor. Am 27. April 2018 bedrohte Bashar einen Mann mit einem Messer und raubten diesen aus. Danach wurde er wieder mit einem Einhandmesser am 4. Juni aufgegriffen. Nach Angaben der Polizei habe es aber keinen Haftgrund für die Inhaftierung Bashars gegeben.
Bashar kam am 16.10.2015 im Zuge der Öffnung der Grenzen durch Merkel nach Deutschland. 5 Monate später stellte er einen Asylantrag, den das BAMF ablehnend beschied. Am 09.Januar wurde von einem rechtsanwalt in Wiesbaden Widerspruch eingelegt, sodass Bashar in Deutschland bleiben konnte und eine Aufenthaltserlaubnis der Stadt Wiesbaden erheilt.
https://philosophia-perennis.com/2018/06...r-als-vermutet/

von esther10 07.06.2018 00:07

Schottischer Erzbischof bekräftigt, dass die fehlende Sonntagsmesse "eine schwere Sünde" ist
von Mitarbeiter Reporter
Gesendet Mittwoch, 6. Juni 2018


Erzbischof Leo Cushley sagte, dass jeder, der die Sonntagsmesse versäumt, zur Beichte gehen muss, bevor er wieder die Kommunion empfängt

Erzbischof Leo Cushley hat seine Gemeinde daran erinnert, dass "der Besuch der Messe am Sonntag eine feierliche und verbindliche Verpflichtung ist", und dass die fehlende Messe eine schwere Sünde ist.

Der Erzbischof von St. Andrews und Edinburgh machte die Bemerkungen in einem Hirtenbrief für das Fronleichnamsfest am Sonntag, berichtet von der Katholischen Nachrichtenagentur. Der Erzbischof von St. Andrews und Edinburgh sagte : "Wenn wir in dieser Angelegenheit bewusst versagen, ist das eine schwere Sünde und wir müssen zur Beichte gehen, bevor wir wieder die Kommunion empfangen."

Der Katechismus der Katholischen Kirche zitiert das kanonische Recht: "An Sonntagen und anderen Feiertagen sind die Gläubigen verpflichtet, an der Messe teilzunehmen." Aber die Lehre der Kirche, dass die fehlende Messe eine Todsünde ist, wird nicht immer betont.

Im Jahr 1679 verurteilte Papst Innozenz XI. Offiziell die Idee, dass die fehlende Messe an Sonn- und Feiertagen keine Todsünde sei.

Wie Erzbischof Cushley feststellte, gilt dies jedoch nicht, wenn Krankheit oder andere schwerwiegende Gründe es unmöglich machen, zur Messe zu gelangen
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...is-a-grave-sin/

von esther10 07.06.2018 00:02

Frau verläßt den Islam – ihre Söhne wollen sie töten
7. Juni 2018 Ausland, Brennpunkt 0 Comments


In Melbourne muss sich die 40-jährige „Nadja“ vor ihren eigenen Söhnen in Sicherheit bringen. Sie haben geschworen ihre Mutter und ihre Schwester zu töten. Ihr Verbrechen: Sie haben dem Islam abgeschworen. Ein Todesurteil in der „Religion des Friedens“.

von Marilla Slominski



Während ihrer Zeit als Muslime habe sie sich wie ein „Tier“ und eine „Sklavin“ gefühlt, berichtet die Frau. Als Teenager habe sie sich in einen Moslem verliebt, ihn Hals über Kopf geheiratet und zum Islam konvertiert. Die täglichen Gebete, Waschungen und das Lesen des Koran seien ein ständiger Kampf für sie gewesen.

„Meine Kinder gaben mir einen Teil des Essens von ihren Tellern und das war in Ordnung, weil ich westlich, weiß und nicht als Muslim galt“, beschreibt sie die Zeit. Doch dann habe sie die wachsenden antiwestlichen Gefühle in ihrer Familie wahrgenommen und ihr Mann hätte begonnen, nach anderen Frauen zu schauen. Zu diesem Zeitpunkt habe sie den angefangen am islamischen Glauben zu zweifeln. Es folgte die Scheidung. Sie und ihre Tochter Allewea wandten sich vom Islam ab, was schwerwiegende Folgen hatte.

„Für meine Söhne bedeutet es eine Ehre, jemanden zu töten, der den Islam verläßt. Weil ich das getan habe, bedeute ich ihnen gar nichts mehr, auch wenn ich ihre Mutter bin“, so die Ex-Muslima gegenüber A Current Affair.

Im Oktober vergangenen Jahres erschienen ihre beiden ältesten Söhne in ihrem Zuhause, wo sie mit ihrem neuen Ehemann lebte, verprügelten ihn brutal und drohten den beiden Frauen mit ihrer Ermordung.



„Sie schrieen, wir werden euch töten! Wir wollen euch tot sehen“, berichtet Nadja. Die beiden jungen Männer ergriffen beim Eintreffen der Polizei die Flucht. Die Polizei fand bei einer darauf stattfindenden Hausdurchsuchung mehrere Gewehre, berichtet der australische Nachrichtensender 9news


Ex-Muslima „Nadia“ lebt heute mit ihrer Tochter versteckt (screenshot 9news)

Nadia und ihre Teenager-Tochter Allewea leben nun versteckt unter dem Schutz einer Organisation, die sich um Opfer häuslicher Gewalt kümmert. Sie hofft, ein Vorbild für andere Frauen sein zu können: „Vielleicht gibt es ja auch andere muslimische Frauen, die aufstehen und sagen – Hey, ich bin ein menschliches Wesen und kein Tier – und vielleicht bekommen auch sie die Chance, frei zu sein“, wünscht sich die 40-Jährige.


https://www.journalistenwatch.com/2018/0...u-islam-soehne/

von esther10 07.06.2018 00:02



VERANTWORTLICH FÜR DIE ÖKUMENE IN DER DEUTSCHEN BISCHOFSKONFERENZ

Bischof Feige kritisiert den Heiligen Stuhl scharf für das Veto der Protestantengemeinschaft
Mons. Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg und Präsident der ökumenischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz hat gesagt, dass er es „unverständlich“ der Brief von Mons. Ladaria über den Zugang zu der Gemeinschaft der Protestanten Katholiken verheiratet findet.

6/7/18 1:54 PM

( InfoCatólica ) In einer auf der Website der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichten Stellungnahme sagt Bischof Feige, dass "das für mich völlig unverständlich ist", nach dem Treffen in Rom am 3. Mai, bei dem die deutschen Bischöfe eintreffen sollten Zu einer einstimmigen Einigung über den Zugang zur Gemeinschaft der protestantischen Eheleute von Mischehen kommt nun dieser "Befehl, einen Monat später" , der die Entscheidung des Papstes ändert .

"Enttäuschung ist großartig für viele, der Schaden ist unvorhersehbar. Die Wunden sind neu geöffnet. Die Verbitterung und die Resignation breiten sich aus ", sagt er.

Bischof Feige erinnert sich, dass mehr als drei - Viertel der deutschen Bischöfe bereits eine Einigung erzielt pastoral zu einem Thema , das lange analysiert hatte werden, wie hat bereits 42 Jahre auf einer Synode vor erhoben worden in Würzburg statt kommen , wo vereinbart wurde , dass es ratsam wäre , die Kommunion der Protestanten in bestimmten Fällen erlauben, nachdem sie geistlichen Rat erhalten und nach ihrem Gewissen gehandelt haben.


hier einige Links auf der Originalseite
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32172
+
Der Prälat versichert, dass in Ermangelung eines sicheren Leitfadens seitens der Bischöfe in dieser ganzen Zeit viele Gläubige begannen, allein zu handeln.

Und die geschiedenen und wieder verheirateten?

Endlich Bischof Feige stellt eine grundsätzliche Frage:

Warum gab es keine Ablehnung des Vatikans gegenüber den Geschiedenen und Wiederverheirateten?

Der Bischof ist überrascht von der "überraschenden" Tatsache, dass der Vatikan nicht dagegen war, als die deutschen Bischöfe beschlossen, in einer neuen Union die Kommunion den Geschiedenen zu geben, aber jetzt stellt er diese Frage der Gemeinschaft für Menschen einer anderen christlichen Konfession vor Probleme. mit der Behauptung, dass "dies den Glauben der Kirche und der ganzen Kirche beeinflusst".

Gespeichert in: Deutschland

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32427
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http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Alemania

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TREFFEN IN ROM



Der Papst bittet die deutschen Bischöfe um Einstimmigkeit über die Gemeinschaft der mit Katholiken verheirateten Protestanten
Papst Franziskus behauptet, dass es die deutschen Bischöfe selbst sind, die "möglicherweise einstimmig" entscheiden, wenn sie den protestantischen Eheleuten Mischehen erlauben.

I nfoCatólica ) Die Erklärung der Heiligen Stuhl Pressestelle stellt fest , dass mehr als drei - Viertel der Mitglieder des Deutschen Bischofs ' Konferenz den Entwurf gebilligt des Dokuments , das erlaubt sein würde , um die Gemeinschaft zu Protestanten Katholiken verheiratet zu nehmen. Nur sieben deutsche Bischöfe sprachen dagegen .

Diese sieben Bischöfe haben ihren Standpunkt in einer Debatte im Vatikan vor der Kongregation für die Glaubenslehre, dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen und dem Päpstlichen Rat für Gesetzestexte dargelegt.

"In der Debatte, die auf Deutsch entwickelt wurde , betonte Erzbischof Ladaria, dass Papst Franziskus das ökumenische Engagement der deutschen Bischöfe schätzt und sie auffordert, im Geist der kirchlichen Gemeinschaft ein möglicherweise einstimmiges Ergebnis zu erreichen ", heißt es in der Pressemitteilung von der Heilige Stuhl.

In den Debatten, die in einer "herzlichen und brüderlichen Atmosphäre" entwickelt wurden, wurden verschiedene Standpunkte untersucht, wie "zum Beispiel das Verhältnis der Frage zu Glauben und Seelsorge, ihre Relevanz für die universale Kirche und ihre rechtliche Dimension".

"Erzbischof Ladaria wird den Heiligen Vater über den Inhalt des Treffens informieren", schließt die Note.

In Verbindung stehende Nachrichten
Müller verbindet die Gemeinschaft der verheirateten Protestanten mit Katholiken mit der "Protestantisierung der Kirche"

Brandmüller: Deutsche Bischöfe sind unehrlich darin, die Kommunion der Protestanten mit Katholiken zu verheiraten

Kardinal Cordes erinnert daran, dass die Kirche sich immer dagegen ausgesprochen hat, dass Nichtkatholiken miteinander kommunizieren können

Bischof Stefan Oster erklärt den Grund für den Brief, der nach Rom zur Kommunion der Protestanten geschickt wurde

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32172
+

++++++++++++++++++

Kardinal marx überascht


SIE SOLLTEN EINE EINSTIMMIGE UND KIRCHLICHE LÖSUNG SUCHEN

Kardinal Marx sagt, er sei überrascht von Bischof Ladarias Brief über die Interkommunion

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32406
+

von esther10 06.06.2018 20:51

Bergoglio wird einen Bischof-Befreiungstheologen schaffen, der im Konkubinat als Kardinal lebte.....https://www.ch.ch/de/konkubinat/

MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 05/06/2018 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )


Adelante Fe berichtete, dass Bischof Toribio Ticona, der 81 Jahre alt ist und der Berichten zufolge mit einer Frau lebt und Kinder hat, von Bergoglio als Kardinal geschaffen wird. Adelante hat seiner Meinung nach genug Beweise für diese Behauptungen, die Ticona selbst leugnet.

Am 2. Mai kündigte Bergoglio an, dass im Konsistorium, das am 29. Juni, dem Fest der Apostel Petrus und Paulus, der Mons. Toribio Ticona, Titularbischof von Timici und emeritierter Bischof von Crocoro, Bolivien wird Kardinal schaffen. Ticona entwickelte sich in seinen jüngeren Jahren als Geistlicher bald zu einem Befreiungstheologen , jemand, der kommunistische Ideale verfolgt und das gesamte Evangelium Christi übersetzt, um "sich für die Armen einzusetzen". Der Bischof ist daher sehr gut mit dem derzeitigen kommunistischen Führer Boliviens, Evo Morales, befreundet.

Es ist auch eine bekannte Tatsache, dass er in den Jahren, in denen er seinen Dienst in Corocoro hatte, in Oruro mit einer Frau lebte. Sie und ihre Kinder werden stolz die Ehefrau und die Kinder des Patacamaya Bischofs genannt, wie Bischof Ticona bekannt ist. Der Kardinal in sp leugnete diese Tatsachen, aber Adelante Fe wies darauf hindass es offizielle kirchliche Dokumente und Zeugenberichte über seine Angelegenheiten gibt. So ist die Diözese Oruro hat Dokumente diese Tatsachen bestätigt, und die Nuntiatur hat zwei Portfolios Dokumente Zeugenberichten ging, wo die Kinder zur Schule gehen, usw. Wenn die Frau zum Beispiel in die Apotheke ging, wurde sie Einkäufe im Namen der Abrechnung Prälatur von Crocoro (dh der Diözese) und sie nannte sich stolz "die Frau des Bischofs von Patacamaya". Als diese Tatsachen in die Öffentlichkeit kamen, wurden alle möglichen Versuche unternommen, dies ins Rampenlicht zu stellen.

Wir würden uns nicht wundern, wenn Bergoglio dies als Signal dafür nutzen will , das Zölibat abzuschaffen .

Die kommunistischen Führer, Evo Morales, der Bergoglio jemals Kommunist Kreuz Geschenk gemacht ist zudem erfreut , dass seine „Kämpfer für die Rechte der Armen“ Kardinal sein wird.



Evo Morales gibt Bergoglio im Juli 2015 ein kommunistisches Kreuz.


Bischof Ticona (links) während eines herzlichen Treffens mit seinem engsten Freund, dem kommunistischen Präsidenten Morales.


https://restkerk.net/2018/06/05/bergogli...dinaal-creeren/

von esther10 06.06.2018 19:16

Der verdiente Vorgänger des neuen La Plata Erzbischofs "Tucho" Fernández "wurde zum sofortigen Verlassen seiner Diözese bestellt
onepeterfive.com/respected-predecessor-of-new-la-plata-archbishop-tucho-fernandez-ordered-to-depart-his-diocese-immediately
Maike HicksonJune 6, 2018



Es ist eine Geschichte, die sich wie eine Passage des Diktatorpapstes liest : Papst Franziskus hat kürzlich den altersbedingten Rücktritt von Héctor Aguer, dem Erzbischof von La Plata, Argentinien - der Hauptstadt der Provinz Buenos Aires - akzeptiert und wird ihn durch seinen ersetzen enger Vertrauter und Ghostwriter, Erzbischof Víctor Manuel "Tucho" Fernández. Der Papst akzeptierte nicht nur den Rücktritt von Erzbischof Aguer innerhalb weniger Tage nach seiner obligatorischen Vorlage, er befahl ihm auch, durch die Nuntiatur sofort die Diözese zu verlassen und nicht für seine Pensionierung dort zu bleiben.

Am 2. Juni verkündete der Vatikan die Entscheidung des Papstes über den Ersatz von Erzbischof Aguer. Die Presseerklärung sagt:

Der Heilige Vater Franziskus hat den Rücktritt von der Seelsorge der Erzdiözese La Plata, Argentinien, angenommen, die von SE Mons. Héctor Rubén Aguer.

Der Papst hat als Erzbischof von La Plata, Argentinien, ernannt. Víctor Manuel Fernández, derzeit Titularerzbischof von Tiburnia.

Was unsere Leser vielleicht nicht wissen, ist, dass Erzbischof Aguer seinen Rücktritt erst eine Woche zuvor, am 24. Mai, eingereicht hatte. Laut Elisabetta Piqué schreibt sie für die argentinische Tageszeitung La NaciónDie Tatsache, dass der Papst Aguers Rücktritt so schnell akzeptierte, ist ein Zeichen des Führungswechsels, der auf die Erzdiözese wartet. "Piqué nimmt insbesondere die Erwartung zur Kenntnis, dass die Diözese nach ihrer Absetzung für ihre" konservativen Positionen "bekannt ist "Und" Konfrontationsstil "sowie" fast besessen von Fragen der Sexualmoral "werden unter ihrem neuen Erzbischof" einen ganz anderen und erneuernden Stempel "bekommen. Piqué berichtet, dass Aguer und Bergoglio von 1992 bis 1998 in Buenos Aires Auxiliarbischöfe waren und dass sie "immer Freunde" seien - die Zitate um "Freunde" sind im Original - aber mit "sehr unterschiedlichen Stilen" und Ideen.

Der vielleicht wichtigste Teil der Geschichte stammt aus einer Konfliktgeschichte zwischen Bergoglio und seinem Freund Tucho und den eher orthodoxen Elementen der argentinischen Kirche. Wie Piqué bemerkt, gab es eine jahrzehntelange Schlacht, die Bergoglio gegen "eine konservative argentinische Kirchenlobby" führte, als er Erzbischof von Buenos Aires wurde und für seinen Freund Fernández kämpfte, um Rektor der Päpstlichen Universidad Católica Argentina zu werden. Eine Lobby, von der Piqué ausgeht - obwohl sie nicht direkt sagt - Aguer war ein Teil. (Die Gründe für diesen Kampf sind nicht unbedeutend, und wir werden gleich zu ihnen zurückkehren.)

Wenn der Erzbischof seinen Rücktritt erst im Alter von fünfundsiebzig Jahren angenommen hätte, könnte die Geschichte dort enden. Aber da ist mehr bei der Arbeit.

Einige der folgenden Informationen stammen aus der letzten Predigt von Erzbischof Aguer am 2. Juni sowie aus einem Artikel, der auf dem gut informierten argentinischen Traditional-Blog "Wanderer" veröffentlicht wurde (nicht zu verwechseln mit der amerikanischen katholischen Zeitung gleichen Namens). . Dargestellt ist die schnelle und sogar gefühllose Absetzung eines geliebten Prälats- und Pro-Life-Champions, der fast zwei Jahrzehnte seiner Diözese gedient hatte - aber auch einer der bemerkenswertesten konservativen Gegner von Jorge Bergoglio im argentinischen Episkopat. Aus dem Wanderer-Bericht lesen wir:

Wie Bischof Aguer selbst in seiner Abschiedsrede [am 2. Juni] erklärte und wie andere Quellen bestätigten, wurde sein Rücktritt [dem Heiligen Vater] vorgelegt, als er am 24. Mai 75 wurde. Sieben Tage später [am 31. Mai] erhielt er eine Anruf von der Nuntiatur, um die päpstlichen Orden zu erhalten: Fronleichnam [am 2. Juni] sollte seine letzte öffentliche Liturgie sein; [La Platas Auxiliarbischof] Bischof [Alberto] Bochatey wurde zum apostolischen Administrator ernannt; er muss die Erzdiözese unmittelbar nach der Feier verlassen, er darf nicht als emeritierter Erzbischof hier residieren, noch darf er sein eigenes Hauptquartier seinem Nachfolger übertragen. Am Ende der Messe nahm ein anwesender orthodoxer Bischof das Mikrofon und bot Mons an. Aguer sein Haus zu bleiben, da buchstäblich, er hat nirgends zu gehen (seine Pläne waren in den Ruhestand in der ehemaligen kleinen Seminar von La Plata).

Wir konnten einige dieser Fakten unabhängig voneinander mit einer anderen argentinischen Quelle bestätigen. Diese Quelle bringt jedoch seit dem 2. Juni Informationen über neue Entwicklungen in diesem Fall, nämlich dass Erzbischof Aguer nun noch ein paar Tage Zeit hat, um eine letzte Abschiedsmesse zu feiern und sich ein neues Zuhause zu suchen. Er wird immer noch nicht die Aufgabe erhalten, seine Diözese in die Hände seines Nachfolgers zu übertragen. Während es also eine kleine Milderung gibt, bleibt die grundlegende Ungerechtigkeit in seinem Fall die gleiche.

Diese strenge Operationsmethode enthüllt in den Augen des Schriftstellers des Wanderers eine "entschleierte Rache und Manifestation des Mangels nicht nur christlicher, sondern auch menschlicher Tugenden und sogar des elementarsten Rittertums", wie es Papst zeigt Francis. Der Artikel fährt fort und sagt, dass Mons. Aguer "hatte einen guten Ruf und er wurde auch von den meisten argentinischen Gläubigen geschätzt, wegen der Klarheit, mit der er die Dinge sagte und wegen seines Mutes, das Evangelium zu verteidigen." Darüber hinaus war er besonders deutlich in Bezug auf die Problem der Abtreibung. (Siehe hierein CNA-Bericht, der seine eindrucksvolle Sprache und seinen Widerstand im Jahr 2007 zeigt.) Tatsächlich war sogar seine letzte Predigt am 2. Juni zu einem großen Teil der Ermahnung derjenigen gewidmet, die später in diesem Monat für die Legalisierung der elektiven Abtreibung in Argentinien stimmen . Erst am Ende seiner Predigt enthüllte er, dass der Heilige Stuhl ihn darüber informiert hatte, dass die Fronleichnamspredigt sein Abschied von den Menschen sein sollte, denen er so lange gedient hatte.

Der Bericht des Wanderers fährt fort: "Mitten in der Abtreibungsdebatte war Aguers Stimme besonders deutlich, und Katholiken, die eine gute Schlacht führen, fanden eine echte Führung in ihm." In einem stechenden Schluss fragt sich der Autor, ob das " Silberkugel "- die Absetzung von Erzbischof Aguer, nur um ihn durch einen direkten Agenten der bergoglianischen" Reform "zu ersetzen, der viele der Arbeiten seines Vorgängers rückgängig machen wird, wird auf Francis selbst zurückgehen:" Ihn auf erniedrigende Weise zu beseitigen, wird viele davon verursachen treu zu verstehen, wer Bergoglio wirklich ist. "


"Heile mich mit deinem Mund - Die Kunst des Küssens" ist ein Buch, das 1995 vom neuen Erzbischof von La Plata, Argentinien verfasst wurde: Víctor Manuel Fernández. (Eine englische Übersetzung des Textes wurde hier online zur Verfügung gestellt .)

Anschließend wird im Wanderer-Blog anhand von Augenzeugenberichten ausführlich über den Hintergrund von Erzbischof Fernández und seine persönliche Geschichte in Argentinien berichtet. Der Autor behauptet, dass Fernández dafür bekannt ist, ein Karrierist zu sein, der bereit ist, seine eigene Position auf Kosten seiner Kollegen voranzutreiben. Am wichtigsten ist, dass der Blog sagt, dass Fernández einen großen Einfluss auf die Lehre von Papst Franziskus hat, einschließlich seiner Apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia . Sandro Magisters Arbeit, die herausstellt, dass einige Passagen von AL im Wesentlichen Plagiate von Fernández eigenen früheren Schriften sind, wird auf diesen Punkt verwiesen.

Nicht erwähnt - aber sehr wichtig für diese Geschichte - ist die Tatsache, dass diese Schriften von Fernández, die später teilweise in Amoris Laetitia umgewandelt wurden, die gleichen waren, die ihn in erster Linie in Schwierigkeiten mit den konservativen argentinischen Bischöfen gebracht haben. Wie Sandro Magister im Mai 2016 berichtete, "gaben sie der Kongregation für das Katholische Bildungswesen Anlass, seine Kandidatur für die Position des Rektors der Universidad Católica Argentina zu blockieren ."

Mit diesem Verständnis kann man anfangen zu verstehen, warum einige argentinische Katholiken den Verdacht der Rache auf den Lippen haben. Der Kleriker, der sich für seine unorthodoxen Positionen bekämpfte, sah sie nicht nur in der bahnbrechenden Arbeit eines Papstes, sondern wurde jetzt von demselben Papst in die Position eines seiner bemerkenswertesten Gegner befördert.

Der Wanderer hebt auch Fernández 'Buch " Heal Me With Your Mouth - Die Kunst des Küssens" von 1995 hervor, ein Text, der den Kritikern Fernándezs bekannt ist. Vielleicht noch schockierender, zitiert der Blog aus einem Artikelgeschrieben von Fernández kurz nach der päpstlichen Wahl von Bergoglio, in der Fernández bei der Verteidigung des neuen Papstes vulgäre Ausdrücke wie "Let's not f *** [around]" ("No jodamos") und "sh ** B., dass "Bergoglio niemanden beschämt" ("Bergoglio no cagó a nadie"). (Es tut uns leid, dass wir solche Worte hier verwenden müssen, aber sie sind sehr aufschlussreich für den Geist und die Sorglosigkeit dieses Prälat, der erst zwei Monate nachdem Bergoglio Papst wurde, zum Erzbischof ernannt wurde.) Dies war Fernández 'Versuch, ein sympathisches Porträt zu malen von Bergoglio, dass mit ihm jetzt eine Chance sei, "Christus wieder in das Zentrum der Kirche zu bringen".

Luis Alvarez Primo, Absolvent der Universidad Católica Argentinaund ehemaliger Professor für politische Philosophie, sprach mit OnePeterFive über den Rücktritt und die Ersetzung von Erzbischof Aguer. Primo bemerkte, dass La Plata die "zweitwichtigste Diözese Argentiniens" sei und dass sie nun von einem Mann geleitet würde, der nicht für seine intellektuelle oder lehrmäßige Gelehrsamkeit bekannt sei, sondern eher für die oben skizzierte Arbeit. Primo erinnerte auch an "die weniger als brüderliche Beziehung, die Bergoglio mit Erzbischof Aguer hatte" und die Verwendung von Fernández während des gegenwärtigen Pontifikats und fügte hinzu, dass Fernández dazu berufen war, "das sehr gute katholische bischöfliche Werk von Erzbischof Héctor zu zerstören Aguer "der, nach Primos Meinung," wahrscheinlich der beste Bischof in Argentinien in den letzten 10 Jahren war. "

Primo bemerkte, dass Aguer "einer der wenigen Bischöfe war, die eine pro-life Kampagne gegen die Abtreibung geleitet haben, zu einer Zeit, in der der Kongress in Argentinien ein Gesetz verabschiedet, das alle Einschränkungen der Abtreibung aufhebt".

Er fasste die ganze Angelegenheit als "eine weitere verlorene katholische Schlacht in den Kulturkriegen" zusammen.

Onepeter hat sich sowohl an die Pressestellen des Vatikans als auch an die Erzdiözese La Plata gewandt und um eine Stellungnahme gebeten. Sollten wir eine Antwort erhalten, werden wir diesen Beitrag aktualisieren.
https://onepeterfive.com/respected-prede...se-immediately/
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


https://vimeo.com/272614982

von esther10 06.06.2018 12:55

Der Papst blockiert die Veröffentlichung des deutschen Bischofs Dokuments, das die Kontroverse über die ‚eucharistische Gastfreundschaft‘ löste aber nicht blockiert die Häresie



Der Papst blockiert die Veröffentlichung des deutschen Bischofs Dokuments auf ‚eucharistische Gastfreundschaft‘ , aber nicht blockiert die Ketzerei
Siehe Zurück: Ein Kardinal, sieben Bischöfe und vier neue ‚dubia‘. Diesmal zur eucharistischen Gastfreundschaft[hier]

Unten steht der Text des Briefes des Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, der "mit ausdrücklicher Zustimmung des Papstes" geschrieben und verschickt wurde.

dass blockiert die Freisetzung des Deutschen Bischofs Dokument [ hier ], den die Kontroverse über die ‚eucharistische Gastfreundschaft‘ mit den Protestanten, und die Angelegenheit zu einer reiferen Reflexion über die Kirche ‚Universal-Ebene‘ und ökumenische Beziehungen zu anderen Kirchen entzündet auch anders als Protestanten. Auf dem ersten seiner beiden Blätter hat der Papst seine autographe Abkürzung: "F. 25.5.18" angebracht.
Einige wesentliche Kommentare:

An dem Punkt 1. „Erinnerung an die 2017 - Reform“ verweist auf einen Brief, den Auftrag [Art] des liturgischen „Common Prayer“ fördert, durch den Direktor des LWB und der Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates unterzeichnet die Einheit der Christen. [ hier] auf eine Art "gemeinsame Basis" für ein gemeinsames Zeugnis von Jesus Christus anspielen. (Wir haben hier darüber gesprochen. )

In Punkt 2. Der Heilige Vater ist daher zu dem Schluss gekommen, dass das Dokument nicht reif für die Veröffentlichung ist. Bedeutet das, dass Sie erwarten, dass sich die Reifung von Ereignissen an die Mode der Zeit anpasst? Aber er kollidiert mit dem, was er in Punkt 2 / a sagt: "Es berührt den Glauben der Kirche und hat Relevanz für die universale Kirche".

Ein weiterer Widerspruch zu Punkt 2 / c über die Auslegung von Kanon 844 CIC (der allerdings von nichtkatholischen Ministern sprichtes bezieht sich nicht auf die Protestanten, sondern auf die Orthodoxen. Wenn Sie sehen wollen , ihn vergessen , dass die orthodoxen hat apostolische Sukzession Protestanten nicht), und fügt hinzu , dass „die zuständigen Dikasterien des Heiligen Stuhls sind bereits in Auftrag gegeben , um die universalen Kirche eine rechtzeitige Klärung dieser Fragen zu erzeugen. Insbesondere ist es zweckmäßig , den Bischof zu verlassen Diözesan das Urteil über die Existenz eines "schwerwiegenden Notstands".

In Abschnitt 3 bekräftigt die Tatsache , dass „die Bischofskonferenzen jetzt einen abwechslungsreichen und fruchtbaren Beitrag , damit der Sinn für Kollegialität konkret realisiert wird , bringen können“ ( „LG“ n. 23).
Was hat er geklärt oder gelöst? Alles bleibt wie zuvor mehrdeutig und gefährlich im Weg, anstatt klar und fest auf der ständigen Lehre der Kirche gegründet zu sein

Kongregation für die Glaubenslehre
Prot N. 212/2018 -. 64727, 25. Mai 2018
Vatikanstadt - Palast des Heiligen Offiziums ,

um Seine Eminenz
Kardinal Reinhard Marx,
Erzbischof von Monaco und Freising
Präsident der Bischofskonferenz von Deutschland

Kardinal-Faulhaber Str 7
D-80333 München
Bundesrepublik Deutschland Ihre

Eminenz, ganz klar Herr Präsident!
Am Ende unseres brüderlichen Gesprächs vom 3. Mai 2018 des Dokument „Mit Christus gehen ...“ [ „ mit Christus wandelt. Auf der Strecke Einheit. Hochzeiten inter und gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie. Pastorale Hilfe der Deutschen Bischofskonferenz “] wir festgestellt , zusammen, dass ich den Heiligen Vater des Treffens informiert hätte.

Bereits im Publikum vom 11. Mai 2018 habe ich mit Papst Franziskus über unser Treffen gesprochen und ihm eine Zusammenfassung des Interviews gegeben. Am 24. Mai 2018 habe ich erneut mit dem Heiligen Vater darüber gesprochen. Im Anschluss an diese Treffen möchte ich mit ausdrücklicher Zustimmung des Papstes auf folgende Punkte hinweisen.

Die vielfältigen ökumenischen Bemühungen der Deutschen Bischofskonferenz, insbesondere die intensive Zusammenarbeit mit dem Rat der Evangelischen Kirche Deutschlands, verdienen Anerkennung und Wertschätzung. Die gemeinsame Erinnerung an die Reformation im Jahr 2017 hat gezeigt, dass in den letzten Jahren eine Basis gefunden wurde, die es uns ermöglicht, ein Zeugnis von Jesus Christus, dem Retter aller Menschen, zu geben und in vielen Bereichen aktiv und entschlossen zusammenzuarbeiten öffentliches Leben. Dies ermutigt uns, vertrauensvoll auf dem Weg der immer tieferen Einheit voranzukommen.

Unser Treffen am 3. Mai 2018 hat gezeigt, dass der Fördertext eine Reihe von Problemen von erheblicher Bedeutung aufwirft. Der Heilige Vater ist daher zu dem Schluss gekommen, dass das Dokument nicht reif für die Veröffentlichung ist. Die wesentlichen Gründe für diese Entscheidung lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Die Frage der Aufnahme in die Gemeinschaft der evangelikalen Christen in interkonfessionellen Ehen ist ein Thema, das den Glauben der Kirche berührt und Relevanz für die universale Kirche hat.

Diese Frage hat Auswirkungen auf die ökumenischen Beziehungen mit anderen Kirchen und anderen kirchlichen Gemeinschaften, die nicht unterschätzt werden sollten.

Das Thema betrifft das Recht der Kirche, insbesondere die Interpretation von Canon 844 CIC. Da in einigen Bereichen der Kirche diesbezüglich offene Fragen bestehen, wurden die zuständigen Dikasterien des Heiligen Stuhls bereits beauftragt, diese Fragen auf der Ebene der Weltkirche rechtzeitig zu klären. Insbesondere erscheint es angebracht, dem Diözesanbischof das Urteil über das Vorliegen eines "schwerwiegenden Notstands" zu überlassen.

Für den Heiligen Vater ist es eine große Sorge, dass der Geist der bischöflichen Kollegialität in der deutschen Bischofskonferenz lebendig bleibt. Wie das Zweite Vatikanische Konzil betont, „die Bischofskonferenzen nun einen abwechslungsreichen und fruchtbaren Beitrag , um, dass der Sinn für Kollegialität konkret realisiert bringen können“ (Dogmatische Konstitution „ Lumen Gentium “ n. 23).

Ich bringe dies zu eurem Wissen und bringe euch brüderliche Grüße und Segenswünsche.
Sein Herr in
Luis F. Ladaria, SI
Titularbischof von Thibica, Präfekt

In kopieren:
Seine Eminenz
Kardinal Rainer Maria Woelki
Erzbischof von Köln

Seine Exzellenz
Felix Genn
Bischof von Münster

Seine Exzellenz
Karl-Heinz Wieseman
Bischof von Speyer

Seine Exzellenz Reverend
Rudolf Voderholzer
Bischof von Regensburg

Seine Exzellenz Reverend
Gerhard Feige
Bischof von Magdeburg
----------
POST SCRIPTUM - Am Abend gab Kardinal Marx folgende Erklärung ab:

„Das Schreiben des Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre vom 25. Mai 2018 heute Abend erhielt, 4. Juni 2018, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Rom Im Interview vom 3. Mai, wurde 2018 erklärt die Teilnehmer Bischöfe sie mußten ‚ein Ergebnis möglicherweise einig, in einem Geist der kirchlichen Gemeinschaft‘ zu finden. der Präsident daher überrascht , ist , dass es aus Rom kam dieser Brief noch bevor er diese akzeptierte Lösung gefunden. der Präsident in dem Schreiben für weitere Gespräche die Notwendigkeit ausgedrückt sieht bei ' innerhalb der deutschen Bischofskonferenz, vor allem im ständigen Ausschuss und im Plenum des Herbstes, sondern auch mit ihren römischen Dikasterien und dem Heiligen Vater selbst. "- Quelle des Briefes

Veröffentlicht von mic um 09:30 Uhr
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von esther10 06.06.2018 00:58

6. JUNI 2018
Wie Amoris Laetitia das Siegel der Beichte gefährden kann
JEFFREY TRANZILLO



Obwohl ich mehrere Artikel über die postsynodale apostolische Ermahnung Amoris Laetitia ( AL ) von Papst Franziskus geschrieben habe , bin ich im Laufe der Zeit immer wieder aufs Neue von seinen unauslöschlichen Implikationen betroffen. Trotz ALs allgemein guter Zusammenfassung der katholischen Lehre über Ehe und Familie, untergräbt ihr moralischer Subjektivismus letztlich nicht nur die in dem Dokument bestätigten Wahrheiten, sondern auch die der katholischen Moral im Allgemeinen. Und wenn einmal die Wahrheit im Zweifel ist, gibt es keine stabile Grundlage mehr für Vertrauen.

AL untergräbt sicherlich das Vertrauen der Katholiken in die Ehe, da ihnen bewusst wird, dass in vielen Ländern und Diözesen, vielleicht sogar in ihren eigenen, ein Ehepartner seinen Weg aus einer gültigen Ehe in einen "neuen" "erkennen" kann. Ein "mitfühlender" Pastor könnte sogar den "wieder verheirateten" Katholiken einladen, die heilige Kommunion zu empfangen. Während solche Mißbräuche bereits vor der Veröffentlichung von AL bestanden , scheint das Dokument dieser schweren Untreue gegen den Ehepartner und gegen Gott, zumindest in bestimmten Fällen, offizielle Zustimmung zu geben. Damit wird das Vertrauen in das Lehramt der Kirche untergraben - außer vielleicht auf der Seite von Personen, die versuchen, die neuen moralischen Schlupflöcher zu nutzen, die AL hat sich für die geistlichen und Laienmitglieder der Kirche geöffnet, die sie ausbeuten wollen.

Dann untergräbt AL das Vertrauen in Gottes Allwissenheit, Allmacht, Güte und Vorsehung. Das Dokument, zusammen mit einigen seiner bischöflichen Exponenten, impliziert, dass Gott es versäumt hat, all die belastenden historischen, kulturellen, psychologischen, sozialen, ökonomischen und anderen Faktoren zu berücksichtigen, denen zeitgenössische Menschen im Gegensatz zu ihren Vorfahren ausgesetzt wären. Hätte Gott dies vorausgesehen, hätte er sich nie in moralisch absoluten Worten ausgedrückt: "Du sollst nicht." Also sollten wir seine Gebote lediglich als "allgemeine Regeln" betrachten, die es zu befolgen gilt, wenn möglich - oder als "Ideale" erstrebenswert. Die Gnade Gottes hat jedoch nicht immer genügend Kraft, um uns zu helfen, sie in unseren "komplexen Situationen" zu erfüllen ( AL, 37). Daraus folgt, dass Gott nicht mehr in der Lage ist, für die Personen zu sorgen, die er erschafft und erhält.

Da sich die göttliche Gnade manchmal als unzureichend erwiesen hat, um unseren heutigen Herausforderungen zu begegnen, hat Gott schließlich erkannt, dass er seine moralischen Erwartungen an unsere "Schwäche" anpassen muss; deshalb könnte er uns jetzt im Gewissen sagen, dass wir nicht verpflichtet sind, seine Gebote unter der "konkreten Komplexität unserer Grenzen" zu befolgen ( AL , 303). Außerdem könnte unser Gehorsam die "konstruktiven Elemente" gefährden, die bereits in den konkreten Situationen vorhanden sind, die durch unsere Beschränkungen gekennzeichnet sind ( AL , 292, 298, Anmerkung 329). Das bedeutet, dass Gottes Gebote nicht immer dem wahren menschlichen und moralischen Gut dienen.

Die Erosion des katholischen Vertrauens in die Ehe, in die lehrende Autorität der Kirche und in Gott folgt unweigerlich aus der direkten Haltung, die ALs moralischer Subjektivismus zu diesen Themen hat; Allerdings wird ALs Vertrauen in die Kirche auch zu unzähligen anderen, weniger offensichtlichen Opfern führen. Hier werden wir prüfen, wie das Dokument das Sakrament der Buße beeinträchtigen könnte.

Amoris Laetitia stellt

absolute Moralvorsätze in Frage Die fadenscheinige Argumentation, mit der AL das individuelle Gewissen über den unerschütterlichen Gehorsam gegenüber Gottes absoluten moralischen Geboten übertrieben erhebt, könnte das katholische Vertrauen in das, was als unantastbar gelten soll, leicht untergrabenSiegel der Beichte. Nach dem geltenden Codex des kanonischen Rechtes ist es einem Beichtvater nicht gestattet, "den Beichtenden aus irgendeinem Grund, sei es durch Worte oder auf andere Weise, zu verraten" (can. 983.1). Darüber hinaus ist es einem Beichtvater "völlig verboten, beim Beichte erworbene Kenntnisse zu Lasten des Büßenden zu verwenden, selbst wenn jede Gefahr der Verbreitung ausgeschlossen ist" (can. 984.1). Diese Gesetze sind für jeden Beichtvater absolut bindend - sogar auf Kosten seines eigenen Lebens, Ansehens oder seiner bürgerlichen Freiheit - denn das Siegel der Beichte schützt ein heiliges Vertrauen. Weil sie ein integraler Bestandteil des göttlich eingesetzten Sakraments der Buße selbst ist, betrachtet die Kirche das Siegel als auf dem göttlichen Gesetz gegründet. In Anbetracht dieser Tatsache lassen die maßgeblichen Canones keine Ausnahmen zu; Wenn also ein Beichtvater das sakramentale Siegel direkt verletzen würde, würde er "alatae sententiae [eine automatische] Exkommunikation, die dem Apostolischen Stuhl vorbehalten ist "; wenn er indirekt wäre, "würde er entsprechend der Schwere der Tat bestraft werden" (can. 1388.1).

Daß die Kirche die Geheimhaltung des Beichtgeheimnisses und damit die Würde des Büßers so ernst nimmt, sollte jedem Katholiken ein großes Gefühl der Sicherheit vermitteln. Aber dann finden wir diese beunruhigende Linie in AL , 304, die vorgibt, eine Lehre von St. Thomas von Aquin zusammenzufassen (siehe Summa Theologiae , I-II, 94, 4): "Es ist wahr, dass allgemeine Regeln ein Gut hervorbringen, das kann Sie können nie vernachlässigt oder vernachlässigt werden, aber in ihrer Formulierung können sie nicht absolut für alle besonderen Situationen sorgen. "Welchen Einfluss hätte dieser Anspruch auf die oben genannten drei Kanonen? Betrachten wir zuerst, wie Thomas uns seine Lehre verstehen wollte. Dann werden wir überlegen, wie AL es interpretiert und was diese Interpretation für das Siegel der Beichte bedeuten würde.

In ST I-II, 94, 4 behandelt der hl. Thomas das Verhältnis von allgemeinen Prinzipien zu bestimmten Fällen in Fragen der praktischen Vernunft, dh der Vernunft, wenn sie sich mit menschlichem Handeln beschäftigt: Was ist das Gute, das ich tun sollte? oder das Böse, das ich in dieser besonderen Situation vermeiden sollte? In den meisten Fällen muss die entsprechende moralische Regel beachtet werden. Als Beispiel nennt Thomas die allgemeine Regel, dass man einen geliehenen Gegenstand an seinen rechtmäßigen Besitzer zurückgeben sollte. Eine solche Regel ist bejahendMoralvorschrift. Es gehört zum Naturgesetz, und es ist daher der rechten Vernunft als das zugänglich, was ich moralisch zu tun habe, wenn ich etwas von jemandem ausgeliehen habe. (Thomas stellt jedoch fest, dass einige Menschen einen allgemeinen Grundsatz des Naturgesetzes nicht erkennen, weil "Vernunft durch Leidenschaft, oder schlechte Angewohnheit, oder eine böse Naturveranlagung pervertiert wird". AL hätte gut daran getan, diese Tatsache von sich genommen zu haben gefallene menschliche Natur.)

Aber was ist, wenn ich mir von meinem Nachbarn eine Axt geliehen habe und dann erfahren habe, dass er, sobald ich es ihm zur verabredeten Zeit zurückgebe, es dazu verwenden würde, um einige widerspenstige Demonstranten in der Gegend zu bedrohen? Ist ich moralisch dazu verpflichtet, die Regel einzuhalten und die Axt zur verabredeten Zeit zurückzugeben? Natürlich nicht. Aber warum nicht? Der Grund ist, dass diese affirmative Vorschrift von den nichtverhandelbaren Grundregeln der Goldenen Regel und dem Liebesgesetz des Evangeliums bestimmt wird, welche die allgemeine Regel in dieser Situation weiter spezifizieren. Um ihre bedingungslosen Forderungen objektiv und konkret zu erfüllen, darf ich zu diesem Zeitpunkt nicht die Regel der Rückgabe eines geliehenen Gegenstandes beachten .

Nun, was ist, wenn wir es mit einem negativen moralischen Gebot zu tun haben , wie: "Du sollst keinen Ehebruch begehen"? Denn im Zusammenhang mit ALs Kapitel 8 ist dies eine der beiden "allgemeinen Regeln", auf die Papst Franziskus immer wieder anspielt (die andere ist die traditionelle kirchliche Disziplin, Katholiken in ehebrecherischen Vereinigungen die Sakramente der Buße und des Abendmahls zu verweigern). . Indem er nur ST I-II, 94, 4 bezüglich des Verhältnisses allgemeiner Prinzipien zu bestimmten Fällen zitiert , lässt AL zweckdienlicherweise einen unbequemen Punkt weg: St. Thomas bestätigt andernorts, dass bestimmte menschliche Handlungen aufgrund ihres Gegenstandes an sich böse sind (z. B. ST, I-II, 18, 2). Nur ein ungeordneter Wille würde absichtlich einen Gegenstand wählen, der gegen die rechte Vernunft und damit gegen das wahre moralische Gut verstößt. Sich sexuell mit jemand anderem als dem echten Ehegatten zu vereinen - Ehebruch - ist ein solches Objekt (zB ST , II-II, 154, 8; De Malo , 15, 2).

Darüber hinaus gibt der heilige Thomas unmissverständlich zu, dass niemand auf die Einhaltung der Gebote des Dekalogs verzichten kann (zB ST , I-II, 100, 8). Dementsprechend stellt der Katechismus der Katholischen Kirche fest: "Es gibt Handlungen, die an und für sich unabhängig von Umständen und Absichten immer schwerwiegend wegen ihres Zwecks verboten sind; wie Blasphemie und Meineid, Mord und Ehebruch "(Nr. 1756). Es gibt keine Ausnahmen von der moralischen Verpflichtung, innere Übel wie diese zu vermeiden, denn die Einhaltung der negativen sittlichen Normen des Dekalogs ist immer notwendig, um unter allen möglichen Bedingungen die inhärenten, bedingungslosen Forderungen der primären Vorschriften konkret zu erfüllen; daher sind sie keiner weiteren moralischen Spezifikation zugänglich.

Das Gewissen allein entscheidet nun über das moralische Gut

AL ist dagegen unachtsam gegenüber der tatsächlichen Position des hl. Thomas. Stattdessen hat das Dokument einen bestimmten Artikel aus dem umfangreichen Korpus des Engelsarztes ausgewählt, um darauf hinzuweisen, dass er es als "reduktiv" ansieht, ob die Handlungen eines Individuums einem allgemeinen Gesetz oder einer allgemeinen Regel entsprechen, weil das nicht ausreicht erkenne und gewähre volle Treue zu Gott im konkreten Leben eines Menschen "( AL , 304). Vielmehr bedarf es einer "verantwortlichen persönlichen und pastoralen Einsicht in die Einzelfälle" ( AL , 300). Einfach gesagt, ALhat dem Gewissen das letzte Wort darüber gegeben, was in jeder gegebenen moralischen Situation das wahre moralische Gut ausmacht. Wir müssen vielleicht sogar gegen den Willen Gottes verstoßen (in diesem Zusammenhang, wie im Sechsten Gebot ausgedrückt), um "die volle Treue zu Gott" in unserem konkreten Leben zu gewährleisten.

Es scheint, dass Papst Franziskus die Autorität von Aquin angerufen hat, um seine Absolution der allgemeinen Regel zu betonen, dass allgemeine Regeln nicht absolut sind. Jedes moralische Gebot würde dann Ausnahmen zulassen, die das individuelle Gewissen in den komplexen Umständen, in denen man sich "findet", "erkennen" kann. Wir müssen uns also fragen, welche Auswirkungen dieser Anspruch auf die moralische Verpflichtung eines Priesters hat, das Siegel der Beichte zu bewahren.

Nehmen wir an, ein Priester hört das Geständnis eines Mannes, der um Vergebung bittet, weil er mehrere bewaffnete Banküberfälle verübt hat, bei denen er mehrere Menschen erschossen und getötet hat. Der Priester gewährt die Absolution, weil er von der Reue des Mannes überzeugt ist. Aber er ist auch davon überzeugt, dass der Mann ohne irgendeine Form von Rehabilitation in seine Sünde zurückfallen wird, die er nicht aus Angst vor der Enthüllung suchen will. Wenn ein Rückfall eintritt, werden wahrscheinlich mehr unschuldige Menschen sterben, und der Priester wird sich fühlen, als wäre er selbst moralisch für die Tragödie verantwortlich.

Während er darüber nachdenkt, sind zwei Detektive in der Gegend, die Leute interviewen, in der Hoffnung, einige Hinweise zu bekommen, die ihnen helfen, den Fall zu lösen. Bald nachdem der Büßende die Kirche verlassen hatte, traten die Detektive ein. Als der Priester den Beichtstuhl verließ, begannen sie ihn zu interviewen.

Auf der einen Seite gibt es die kanonischen Äusserungen gegen den Priester, die auf irgendeine Weise zeigen, was er gerade im Beichtstuhl gelernt hat. Auf der anderen Seite gibt es AL . Laut dem Dokument können "allgemeine Regeln" wie die Kanonen 983.1 und 984.1 nicht jede mögliche Kontingenz berücksichtigen. Darüber hinaus könnte der Priester "große Schwierigkeiten haben, [die] inhärenten Werte" dieser Kanonen zu verstehen ( AL, 301). Schließlich macht es für ihn keinen Sinn, dass der Büßende, der nun wieder in Gottes Gnade zurückkehrt, wegen seines Schweigens einen Rückfall riskieren sollte, der dazu führen könnte, dass seine und andere Menschen getötet werden. Sicherlich würde die Angst des Priesters, dass die Katastrophe wieder zuschlagen könnte, seine persönliche Schuld für eine Gewissensentscheidung, die die kanonischen Regeln in dieser konkreten Situation beiseite lässt, abschwächen oder sogar beseitigen ( AL , 302). Außerdem ist das höchste Gesetz das, was das Gewissen vorschreibt. Gehorsam gegenüber dem Gewissen übertrumpft daher jeden anderen Gehorsamsanspruch.

Und so kommt der Priester zu dem Schluss, dass er den Detektiven die Informationen geben sollte, die sie brauchen, um den Schuldigen festzunehmen und damit die Möglichkeit einer weiteren Tragödie zu verhindern. Die Natur dieser konkreten Situation erlaubt ihm nicht wirklich "anders zu handeln und anders zu entscheiden", denn dann könnte er sich mit weiterer Sünde vertragen ( AL , 301). Außerdem ist er zu einer "gewissen moralischen Sicherheit" im Gewissen gekommen, die das sakramentale Siegel verletzt, "was Gott selbst ihn" in dieser komplexen Situation zu tun hat ( AL , 303). Also, wie könnte die kanonische Strafe der Exkommunikation unter diesen Umständen für ihn gelten?

Wenn die Gläubigen einmal hören, dass ein paar fehlgeleitete Geistliche die subjektivistische Sichtweise von AL zu ihrer logischen Schlussfolgerung gebracht und das Siegel des Bekenntnisses "mit gutem Gewissen" gebrochen haben, wird ihr Vertrauen in diejenigen, die die priesterliche Macht besitzen, von der Sünde befreit werden ernstlich bedroht sein. Sie könnten sogar entscheiden, den Beichtstuhl von nun an vollständig zu meiden.

Tagged als Amoris Laetitia , Confession , Gewissen , moralische Absolues , St. Thomas von Aquin
https://www.crisismagazine.com/2018/amor...seal-confession


von esther10 06.06.2018 00:58

„Getroffen und versenkt“ – Papst Franziskus und seine ehemaligen Kritiker in Argentinien

20. Mai 2014


Erzbischof Mollaghan "Beförderung"(Rom/Buenos Aires) Der gestrige Montag brachte zwei berichtenswerte Ereignisse in Rom. Einmal wie Papst Franziskus einen ehemaligen Kritiker in Argentinien „versenkte“. Zum anderen wie der argentinische Papst der Italienischen Bischofskonferenz mehr Spielraum als jeder andere Papst ankündigte, sie in Wirklichkeit aber an einer kürzeren Leine hält als jeder Vorgänger.



Am Montag nachmittag eröffnete Papst Franziskus die Frühjahrsgeneralversammlung der Italienischen Bischofskonferenz mit einer Rede. Dergleichen hatte es noch nicht gegeben. Der Papst ist als Bischof von Rom seit Bildung der Bischofskonferenz automatisch ihr Vorsitzender. Alle Päpste ließen sich bisher jedoch von einem von ihnen ernannten Delegaten vertreten, griffen aber nie offensichtlich durch ihre Anwesenheit in die Arbeiten der Bischofskonferenz ein. Mit der Wahl von Papst Franziskus schien alles ganz anders zu werden.

Papst Franziskus greift mehr in Bischofskonferenz ein als jeder Papst zuvor

Überraschend kündigte der argentinische Papst an, auf den nominellen Vorsitz zu verzichten und bot den Bischöfen an, den Vorsitzenden künftig wie alle anderen Bischofskonferenzen (ausgenommen Belgien) selbst aus ihren Reihen zu wählen. Seither griff Papst Franziskus aber mehr und massiver in die Italienische Bischofskonferenz ein als jeder andere Papst vor ihm. Der noch von Benedikt XVI. ernannte Vorsitzende, Erzbischof Angelo Kardinal Bagnasco von Genua ist zwar weiterhin im Amt, Papst Franziskus ernannte jedoch einen Stellvertreter und einen neuen Generalsekretär. Beide Ämter wurden bisher auf Vorschlag des vorsitzenden Delegaten besetzt. Bagnasco erfuhr in beiden Fällen erst nachträglich von den Personalentscheidungen des Papstes, die seiner Entmachtung gleichkamen.

„Nur lakonisch“, so der Vatikanist Sandro Magister, wurde vom Heiligen Stuhl mit einer knappen Presseerklärung eine andere Personalie mitgeteilt. „Der Heilige Vater Franziskus hat S.Ex. Msgr. José Luis Mollaghan, bisher Metropolitanerzbischof von Rosario (Argentinien) zum Mitglied der bei der Glaubenskongregation zu errichtenden Berufungskommission für Kleriker wegen delicta graviora ernannt.“

Strafaktion gegen Erzbischof Mollaghan von Rosario

Rosario ist ein Erzbistum mit zwei Millionen Einwohnern. „Erzbischof Mollaghan, 68 Jahre, war sicher noch nicht am Ende seiner Karriere angelangt“, so Magister. Die brüske Entfernung aus Argentinien, seine Berufung nach Rom unter die direkte Kontrolle des Papstes und seine Verbannung in ein noch nicht einmal existierendes kuriales Phantom-Amt, das erst errichtet werden soll, sagt alles darüber aus, daß der Schlag definitiv ist“, so der Vatikanist.

Um den Grund für diese Strafmaßnahme von Papst Franziskus gegen einen der namhaftesten argentinischen Bischöfe zu verstehen, empfiehlt Magister in der „genauesten und glaubwürdigsten“, der bisher vorliegenden Papst-Biographien nachzuschlagen, im Buch „Franziskus, Leben und Revolution“ der argentinischen Journalistin Elisabetta Piqué.

Kritik an Bergoglio: zu nachgiebig gegenüber Politik, zu gewagte pastorale Gesten, zu wenig Verteidigung der Glaubenslehre

Im Kapitel, das Piqué den Gegnern Bergoglios in Argentinien widmet, findet sich Erzbischof Mollaghan zusammen mit Erzbischof Hector Aguer von La Plata und dem Apostolischen Nuntius Adriano Bernardini an erster Stelle. Mollagahan, aber nicht nur er, warf dem damaligen Erzbischof von Buenos Aires vor, die katholische Glaubenslehre nicht zu verteidigen, zu gewagte, überzogene oder unangemessene pastorale Gesten zu setzen und gegenüber der Regierung zu nachgiebig zu sein.

Ansprechpartner für die Kritiker Bergoglios in Rom seien der aus Argentinien stammende Kurienkardinal Leonardo Sandri und der ehemalige argentinische Botschafter beim Heiligen Stuhl, Esteban „Cacho“ Caselli gewesen, der nach wie vor als Edelmann Seiner Heiligkeit im Päpstlichen Jahrbuch aufscheint.

Bischofsernennungen vorbei an Erzbischof Bergoglio

Der Widerspruch gegen die Linie des Erzbischofs von Buenos Aires habe, so Piqué, 2005/2006 ihren Höhepunkt erreicht, als Nuntius Bernardini die Ernennung mehrerer Bischöfe „konservativer Prägung“ erreichte. Unter diesen befand sich auch der neue Erzbischof von Rosario, José Luis Mollaghan und jener von Resistencia, Fabriciano Sigampa. Die Ernennungen lösten, laut Piqué, unter progressiveren Bischöfen Unruhe und Unmut aus. Weder Mollaghan noch Sigampa waren von anderen argentinischen Bischöfen für diese Bischofssitze genannt worden, so die Journalistin von La Nacion.

Die argentinische Internetseite Pagina Catolica wird noch etwas deutlicher. Die Ernennung von Erzbischof Mollaghan sei unter Umgehung des Dreiervorschlags von Erzbischof Bergoglio erfolgt, der als Erzbischof von Buenos Aires eine intensive Personalpolitik bei Bischofsernennungen betrieben habe. Während Bergoglio den von Rom abgemahnten galicischen Theologen Andrés Torres Queiruga, dem die Glaubenskongregation vorwarf, „implizit“ die Auferstehung Jesu Christi zu leugnen, 2012 weiterhin ungehindert in seiner Diözese sprechen ließ, verhängte Mallaghan für seine Diözese ein Auftrittsverbot in katholischen Einrichtungen.

Erzbischof Sigampa ist seit Februar 2013 emeritiert. Wie unter Benedikt XVI. üblich blieb der Erzbischof bis zur Vollendung des 77. Lebensjahres im Amt. Am 26. Februar 2013 nahm der zwei Tage später selbst zurücktretende deutsche Papst, den Amtsverzicht Sigampas an. Erzbischof Mollaghan wurde nun von Papst Franziskus „getroffen und versenkt“, so Magister. Nur Erzbischof Aguer von La Plata befindet sich noch an seinem Platz. „Aber auch sein Schicksal scheint gezeichnet“, so zumindest der Vatikanist Magister.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo
https://www.katholisches.info/2014/05/ge...in-argentinien/

von esther10 06.06.2018 00:57

Dienstag, 5. Juni 2018


Minister Fontana: «Ich bin ein Christ. Heute ist es heroisch, für Normalität zu kämpfen ».

Weiter geht es nach dem Offenen Brief an die Zeit , bei der die neo-Minister für Familie Lorenzo Fontana Aggression Medien Nachbildung der „Wut der relativistischen Nihilismus“ , die die hegemoniale Kultur durchdringt, die er durchgemacht hatte.

Von besonderer Quelle des Trostes, die trotz der Stille oder die Kombination mit der ‚Welt‘ der Mehrheit des Klerus und Bischöfe, ist eine säkulare politische - auf die wir alle unsere Unterstützung gewährleisten - Stimme und Feedback zu unseren Gefühlen zu geben, in Ich hoffe, dass sich in unserem Land in Bezug auf die ethische und anthropologische Entwicklung des gesamten Westens, nicht nur Europas, wirklich etwas ändert. Im Bewusstsein, dass Politiker, Lehrer, Eltern, Richter, Journalisten benötigt werden,

Lieber Direktor,
Ich danke Ihnen, Il Tempo , Ihrer Redaktion und all denjenigen, die ihre Unterstützung in den Tagen bekundet haben, in denen es einen starken Versuch gibt, nicht nur gegen mich anzugreifen, sondern auch gegen die Werte, in denen sich die stille und friedliche Mehrheit des Landes widerspiegelt .

Was wir gesehen haben, erinnert bitter an Gilbert Keith Chestertons Vorhersagen: "Schwerter werden uns zeigen, dass die Blätter im Sommer grün sind", eine Prophezeiung, die nicht mehr so ​​fern zu sein scheint. Und genau das ist passiert. Wir sagten Dinge, die wir für normal hielten, fast offensichtlich: dass ein Land wachsen muss, um Kinder zu haben, dass die Mutter Mutter (und nicht Elternteil 1) genannt wird, dass der Vater Papa genannt wird (und nicht Elternteil 2).

Wir haben gesagt, dass die letzten und einzigen, die etwas über Bildung, Wachstum und Pflege von Kindern sagen müssen, Mama und Papa sind, das sakrosankte Prinzip der Freiheit. Die Reaktion - von bestimmten Umgebungen, die den Relativismus zu ihrer Fahne machen - war sehr heftig. Ein heftiger Wirbel von Beleidigungen, Vergehen, sogar persönlichen Drohungen (die den zuständigen Ämtern zur Kenntnis gebracht werden) begann. Die sozialen Netzwerke haben den Umfang dieser Aktion von einem Verhalten auf einen Tisch erweitert.

Wir leben in seltsamen Zeiten. Die Wut bestimmter Ideologie relativistischen geht über die Grenzen der Realität und erreichte sogar einige offensichtliche Beweise in Frage zu stellen, die in unserer Verfassung vollständig reflektiert werden. "Die Republik anerkennt die Rechte der Familie als eine natürliche Gesellschaft, die auf der Ehe beruht", heißt es in Artikel 29, der das Prinzip des ministeriellen Handelns sein wird.

Das heißt: Die Revolte der Eliten macht uns keine Angst und macht uns keine Angst vor der Diktatur des einzigen Gedankens. Wir gehen voran, mit großer Motivation, wir haben viele Projekte zu implementieren. Wir tun es mit den vielen, die - wie Sie - uns ihre Solidarität gezeigt haben. Sie waren und sind sehr zahlreich und alle sind zutiefst dankbar.

Die Geschichte tröstet uns. „Ich nenne wird Papisten, rückschrittlich, kompromisslos, klerikale: stolz sein“, sagte St. Pius X. Und wir sind stolz darauf, keine Angst zu haben, uns Christen zu nennen, uns Mütter zu sagen, Väter, für das Leben zu sein. Wir haben breite Schultern, um freien Angriffen zu widerstehen, indem wir mit Beweisen für die Fakten, die Kraft der Ideen und die Konkretheit der Handlungen antworten.

Ehre einer freien Zeitung, die den Mut hat, Positionen gegen die Strömung auszudrücken. Nie wie in diesem Moment ist der Kampf für die Normalität zu einem heroischen Akt geworden.
Mit Achtung
Lorenzo Fontana, Minister der Familie - Quelle
http://chiesaepostconcilio.blogspot.com/...tiano-oggi.html


von esther10 06.06.2018 00:56

Pressekonfererenz zur Amazonassynode angekündigt
Verheiratete Priester ante portas?

6. Juni 2018 0
Amazonassynode


Amazonassynode: Am Freitag wird das Vorbereitungsdokument vorgestellt.

(Rom) Wird am Freitag bekanntgegeben, ob Rom Zölibat und Priestertum trennen und verheiratete Männer zum Priestertum zulassen will? Die Vorbereitungen zur Amazonassynode laufen auf Hochtouren.

Heute kündigte das vatikanische Presseamt im Tagesbulletin für kommenden Freitag, 8. Juni, um 11 Uhr eine Pressekonferenz an. Auf dieser soll das Vorbereitungsdokument für die Amazonassynode vorgestellt werden, die Papst Franziskus für Oktober 2019 einberufen hat.

An der Pressekonferenz werden Kurienkardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär des Ständigen Sekretariats der Bischofssynode, sein Stellvertreter Kurienbischof Fabio Fabene und P. Pablo Mora, ein Beamter des Generalsekretariats teilnehmen.

Das Vorbereitungsdokument bildet die Arbeitsgrundlage der Synode und bietet einen ersten Einblick in die Marschrichtung derselben, wie sie von Papst Franziskus angestrebt ist.

Besonders Theologen, Bischöfe und Laienfunktionäre im deutschen Sprachraum drängen auf eine Aufweichung des Zölibats für die Priester. Bereits während des Zweiten Vatikanischen Konzils kam in deutschen Landen unter Teilen des Klerus die „Euphorie“ auf, der Zölibat werde vom Konzil aufgehoben. Bekannt ist der Fall eines Pfarrers, der eine Stellenanzeige für ein Pfarrhaushälterin aufgabt mit dem Hinweis, „spätere Ehe nicht ausgeschlossen“. Dazu kam es zwar nicht, das Ziel wurde von bestimmten Kirchenkreisen aber nie mehr aufgegeben und überschattete in den vergangenen 50 Jahren wiederholt die innerkirchliche Berufungsdiskussion.

Die Meinungshoheit der Zölibatsgegner schuf im deutschen Sprachraum ein für Priesterberufungen wenig geeignetes Klima. Deren Zahl brach nach dem Konzil rapide ein. Die Talsohle scheint noch nicht durchschritten. Der Priestermangel wurde von den Befürwortern einer Zölibatsaufhebung wiederum als „Beweis“ für die Notwendigkeit „struktureller Reform“ genützt. Sie verweisen dabei zwar auf die Praxis eines verheirateten Weltklerus in der Orthodoxie, orientieren sich aber in Wirklichkeit am protestantischen Modell. Der Protestantismus kennt allerdings weder ein Weihesakrament noch ein Ehesakrament, was jeden Vergleich nicht nur zweifelhaft erscheinen läßt, sondern geradezu zur Farce macht.

Die gesamte Amazonassynode steht seit 2014 im Bann der Zölibatsfrage. In einer „Amazonas-Werkstatt“ wird seither an einem „anderen“ Priestertum gebastelt. So verschwommen die Details dafür noch sind, gilt als Fixpunkt, daß dieser Klerus verheiratet sein soll.

Der Vatikan beauftragte ein eigens dafür gegründetes Pan-Amazonisches Kirchennetznetz namens Repam mit der Vorbereitung der Synode. Die führende Köpfe an der Spitze von Repam, Kardinal Claudio Hummes und der emeritierte Missionsbischof Erwin Kräutler, sind entschiedene und langjährige Verfechter der Zölibatsaufhebung. Es wird daher von Beobachtern mit Spannung erwartet, ob und was das Vorbereitungsdokument zum Thema „neues“ Priestertum, Zölibat und verheiratete Priester aussagt oder zumindest andeutet.

Mehr als Andeutungen werden nicht zu erwarten sein, da die Synode erst in 16 Monaten stattfindet. Sollte vom Papst und seinem Umfeld die Zölibatsaufweichung beabsichtigt sein – mit Beginn im Amazonas-Regenwald –, wofür seit Ende 2015 sehr viel spricht, ist wie bei Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion mit größter Verschleierung zu rechnen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: wikicommons
https://www.katholisches.info/2018/06/ve...er-ante-portas/

von esther10 06.06.2018 00:55

Am La Plata wurde emeritiert und zwangsgeräumt
Die Vergeltung von Papst Franziskus
6. Juni 2018


Hector Ruben Aguer

Hector Ruben Aguer bei der Fronleichnamsprozession, seiner letzten Handlung als Erzbischof von La Plata.
(Buenos Aires) Die Emeritierung von Erzbischof Hector Ruben Aguer von La Plata stand in den vergangenen Wochen im Augenmerk aufmerksamer Beobachter. Erzbischof Aguer war in den vergangenen 25 Jahren Bergoglios führender Gegenspieler in Argentinien. Zum Abschied läßt ihn das Kirchenoberhaupt sein ganzes Mißfallen spüren.

Wie bereits berichtet, waren der Jesuit Bergoglio und der Weltpriester Aguer, beide aus Buenos Aires, Anfang der 90er Jahre gleichzeitig Weihbischöfe von Buenos Aires geworden. An diesem Augenblick zog Jorge Mario Bergoglio, der bis dahin ordensintern „exiliert“ war, das bessere Los. Es begann ein phänomenaler Aufstieg.

Mit Hilfe des damaligen Erzbischofs von Buenos Aires, Antonio Kardinal Quarrancino, wurde Bergoglio und nicht Aguer neuer Primas von Argentinien. Aguer wurde von Papst Johannes Paul II. zwar zum Erzbischof des zweitwichtigsten Bistums des Landes gemacht. Die Kardinalswürde ist aber mit Buenos Aires verbunden, nicht mit La Plata. Papst Benedikt XVI. stützte Erzbischof Aguer gegen die von Bergoglio angeführte Mehrheit in der Argentinischen Bischofskonferenz, handelte im Vergleich zu seinem Nachfolger Franziskus aber zu zurückhaltend und zaghaft, um die von ihm angestrebte Erneuerung in den Episkopaten wirklich wirksam werden zu lassen.

Bergoglio saß 2005 und 2013 im Konklave in Rom, nicht Aguer.

Nachdem Franziskus Papst geworden war, demontierte er in schnellen Zügen jene Minderheit, die von Aguer geführt, sich ihm als Primas widersetzt hatten. Nur Aguer blieb im Amt, allerdings keinen Tag länger als notwendig – was ganz wörtlich zu nehmen ist.


Victor Manuel Fernandez
Am 24. Mai vollendete der Erzbischof sein 75. Lebensjahr. Dem Kirchenrecht gemäß legte er Franziskus seinen Rücktrittsantrag vor. Mit auffälliger Eile nahm ihn Franziskus an und ernannte einen seiner engsten Vertrauten, Titularerzbischof Victor Manuel Fernandez, zum Nachfolger. Das Kirchenoberhaupt eliminierte damit nicht nur den letzten Vertreter eines traditionellen Kirchenverständnisses, sondern will auch sicherstellen, daß das Erzbistum auf Bergoglio-Kurs gebracht wird.

Welche Animositäten hinter den Kulissen herrschen, verdeutlicht eine zusätzliche Unfreundlichkeit des Papstes gegenüber Erzbischof Aguer. Franziskus begnügte sich nicht, Aguer bei erstbester Gelegenheit zu emeritieren und sofort einen Nachfolger zu ernennen, der für Aguer zudem eine Demütigung darstellt. Franziskus ernannte nicht den bisher amtierenden Erzbischof, der sich bei bester Gesundheit befindet, zum Diözesanadministrator bis zur Amtseinführung des Nachfolgers, wie es üblich ist, wenn nicht Tod oder Gesundheitszustand zu einem Bischofswechsel zwingen. Franziskus brachte Erzbischof Aguer seine Mißbilligung ganz offen zum Ausdruck. Keinen Tag länger als absolut notwendig, sollte Aguer im Erzbistum La Plata etwas zu sagen haben.

Als Diözesanadministrator ernannte Franziskus Msgr. Alberto Bochatey OSA, den Weihbischof des Erzbistums La Plata. Dies teilte der Geschäftsträger der Apostolischen Nuntiatur, Msgr. Vincenzo Turturro, am Montag dem Erzbistum mit.

„Msgr. Bochatay wird die Leitung des Erzbistums La Plata bis zur Amtsübernahme durch Msgr. Victor Fernandez am kommenden 16 Juni ausüben“, so der Pressedienst AICA der Argentinischen Bischofskonferenz.

Die Ernennung eines eigenen Diözesanadministrators für nur 14 Tage bei bester Gesundheit des bisherigen Erzbischofs?

Die Bergoglio nahestehende Nachrichtenseite Valores Religiosos titelte:

„Aguer bestätigt, daß der Heilige Stuhl einen schnellen Wechsel wollte“.

Msgr. Aguer hatte am vergangenen Sonntag bekanntgegeben, daß der Wechsel „schnell“ erfolgen solle, damit sein Nachfolger Fernandez am 29. Juni in Rom aus der Hand des Papstes bereits das Pallium empfangen könne.

Zugleich brachte der emeritierte Erzbischof seine Verwunderung zum Ausdruck, daß Medien bereits Wochen exakt berichteten, was dann in diesen Tagen Wirklichkeit wurde: daß Franziskus ihn sofort emeritieren und der päpstliche Ghostwriter Fernandez zu seinem Nachfolger machen werde.

Die argentinische Nachrichtenseite CadenaBA schrieb kritisch:

„Papst Franziskus verhielt sich gegenüber Msgr. Aguer mehr nach dem Alten als nach dem Neuen Testament: nach dem Motto Auge für Auge, Zahn für Zahn. Er revanchierte sich bei Msgr. Hector Aguer, der ihn gebeten hatte, ihn zumindest bis kommenden September im Amt zu belassen, damit er noch sein zwanzigjähriges Amtsjubiläum als Erzbischof von La Plata feiern könne“, auf das sich etliche Pfarreien des Erzbistums bereits vorbereiteten.

Am Ende der Fronleichnamsfestes, das in Argentinien am 3. Juni begangen wurde, trat laut Wanderer der syrisch-orthodoxe Erzbischof Chrysostomos an das Mikrophon und stellte dem Erzbischof sein Haus zur Verfügung, „da Msgr. Aguer keinen Platz hat, wo er hin könnte (sein ursprünglicher Plan war es, ins Kleine Seminar von La Plata zu ziehen“.

Hinter den Kulissen lief die Emeritierung offensichtlich weit dramatischer ab, als öffentlich bekannt wurde.

In der AICA-Presseaussendung der Argentinischen Bischofskonferenz hieß es zwei Tage später:

„Der emeritierte Erzbischof wird so lange an der erzbischöflichen Kurie wohnen, die notwendig ist, um sich einen neuen Wohnsitz zu finden“.

In La Plata wurde nicht nur ein über das Mittelmaß hinausragender Erzbischof im demonstrativen Eilverfahren emeritiert, sondern offensichtlich in einem ersten Moment aus zwangsgeräumt.

Der Hang von Papst Franziskus zur Vergeltung hat am La Plata ein weiteres Opfer gefunden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Erzbistum La Plata/MiL
https://www.katholisches.info/2018/06/di...pst-franziskus/

von esther10 06.06.2018 00:52

Volksabstimmung in Irland: „Tragödie von historischem Ausmaß“ oder „Sieg der Frauen“??

Veröffentlicht: 6. Juni 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT (Abtreib./Euthanasie) | Tags: Abtreibung, Homo-Ehe, Irland, Katholikenverfolgung, Katholische Kirche, Kleriker, Medien, Missbrauch, Oliver Cromwell, Prof. Dr. Hubert Gindert, Referendum, ungeborene Kinder, Volksabstimmung, Volkskirche |Hinterlasse einen Kommentar
Von Prof. Dr. Hubert Gindert
In den Kommentaren zum Volksentscheid in Irland über die Abtreibungsregelung konnten sich Abneigung und Hass auf die katholische Kirche austoben. So heißt es z.B. in der Augsburger Allgemeinen Zeitung (AZ) vom 29. Mai unter der Hauptüberschrift „Warum die Iren ja gesagt haben“ und im Untertitel „Die breite Zustimmung zur Liberalisierung der Abtreibung ist auch ein Triumph der Frauen über die alte Vormacht der Kirche“ weiter:



„Ein längst überfälliger Schritt….Das Gesetz passte schon lange nicht mehr zu diesem liberalen, aufgeschlossenen Land, das sich seit Jahren von der katholischen Kirche abwendet.…Die Menschen lassen sich in moralischen Fragen nicht länger mehr von ihr belehren.…Über Jahrhunderte herrschte ein von der Kirche gesteuertes Unterdrückungssystem, das vor allem auf Frauen abzielte.“

BILD: Prof. Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“, der den jährigen Kongreß „Freude am Glauben“ organisiert

Weitere Kommentare hören sich ähnlich an. So lesen wir in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, in all dem zeige sich „der Machtverlust, der einst dominierenden katholischen Kirche“, in der Süddeutschen Zeitung: „Die Macht der Bischöfe, die das Land Jahrhunderte im Griff hatten, ist gebrochen.“

„Die Welt“ schreibt: „Irland hat sich für die Menschlichkeit entschieden“, die Wochenzeitung „Die Zeit“ jubelt: „Ein großer Sieg für Menschlichkeit und Mitgefühl“. Die internationale Presse bietet ähnliche Töne. So feierte The Irish Times den „Erdrutschsieg“ und „The British Observer“ hofft auf die weltweite Auswirkung des irischen Ergebnisses für die Unterstützung der Frauenrechtsaktivistinnen in den USA und in Polen etc..

Die Veränderung der Einstellung zur Kirche hat sich seit Jahren abgezeichnet: 1995 stimmten die Iren mit knapper absoluter Mehrheit der Ehescheidung zu. 2015 sprachen sich 62% für die „Homo-Ehe“ aus. Für eine liberalisierte Abtreibungsregelung votierten 68%.

Zweifellos haben die sexuellen Übergriffe von Priester an Jugendliche dazu beigetragen, die Autorität der Kirche zu untergraben. Wenn aber diese Ursachen für den Ansehensverlust genannt werden, darf auch daran erinnert werden, dass die Aufarbeitung der Vorfälle seit Benedikt XVI. mit Nulltoleranz betrieben wurde und lediglich ein kleiner Teil der Priester in diese Verbrechen einbezogen waren.

Es wäre auch angebracht, einmal zu fragen, worin die enge Verbindung zwischen dem irischen Volk und der Kirche begründet war? Warum konnte man zurecht von der „katholischen Insel“ sprechen?



Diese Frage wird von der Geschichte beantwortet. Irland wurde im 16. Jahrhundert von Heinrich VIII. erobert. Das Land blieb bis 1923 unter englischer Zwangsherrschaft. In dieser Zeit der Unterdrückung gab es Phasen, die an Völkermord erinnern, z.B. in der Zeit Oliver Cromwells. Dieser Vorwurf gilt nicht nur für Orte wie die Stadt Drogheda, wo der protestantisch-britische Herrscher die gesamte Bevölkerung ermorden ließ. Die Zeiten der Ausbeutung, in denen den katholischen Iren Land und Habe genommen wurden und sie im eigenen Land ein erbärmliches Leben als Pächter fristen mussten, belegen das deutlich.

Als im 19. Jahrhundert 1839 und 1846 die Kartoffelernten, das Hauptnahrungsmittel der Iren, durch die Phytophtora (Krautfäule) vernichtet wurde, starben Tausende dahin. Das nahe England ließ das tatenlos geschehen. Wer die Fracht für die Auswanderung aufbrachte, wanderte in die USA aus. Die Bevölkerung ging von 8,3 Mio. 1850 auf 5,1 Mio. 1881 zurück.

In diesen Jahrhunderten der Unterdrückung blieben die Priester bei ihren Leuten und teilten jede Not mit ihnen. Die irische Kirche war eine Volkskirche, vergleichbar mit der Kirche in Polen. Auch dort blieb der Klerus in den vier Teilungen mit der Gefahr der Auslöschung von Sprache und Kultur beim Volk.

Wer ist aber der wirkliche Gewinner des Volksentscheids in Irland?

Das ist die Abtreibungslobby bestehend aus den Abtreibungsärzten und jenen, die mit den verwertbaren Körperteilen getöteter Ungeborener Geschäfte betreiben: ein Milliardenmarkt.

Das sind jene Medien und Institutionen, die seit Jahren Kampagnen für die Abtreibung führen.



Das sind die Gegner der Menschenrechte, weil das Recht auf Leben ein grundlegendes Menschenrecht ist – deren Netz wurde enger geknüpft.

Das sind die Feinde des Friedens. Mutter Teresa hat die Abtreibung als größte Gefahr für den Frieden bezeichnet.

Das sind die Feinde der katholischen Kirche, weil sie die letzte Bastion ist, die Abtreibung kompromisslos als „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Zweites Vatikanisches Konzil) ablehnt.

Sind auch die Frauen die Gewinner? Nein! Sie sind oft nur die Opfer ihrer nächsten Umgebung, die sie dazu drängen. Für diese Verführer wäre es besser, wenn ihnen ein Mühlstein um den Hals gehängt würde und sie in die Tiefen des Meeres versenkt würden (vgl. Lk 17,2).

Auf die schwangeren Frauen, die ihr Kind austragen wollen, wird der Druck abzutreiben, zunehmen, weil das jetzt „gesetzlich erlaubt ist“. Frauen, denen mit der Abtreibung die große Freiheit und das Recht auf den eigenen Bauch vorgegaukelt wurde, werden von den Aktivisten der Abtreibung, wenn sie das Unrecht der Abtreibung einsehen, im Stich gelassen. Es wird ihnen dann der bekannte Spruch vorgehalten „Was geht das uns an, siehe du zu“! (vgl. Mt 27,5)

Gibt es da nicht noch einen Dritten? Das sind die Kinder im Mutterleib. Das Leben der Ungeborenen war den Kommentatoren keine Zeile wert.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ieg-der-frauen/
+++
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-unausrottbar/

von esther10 06.06.2018 00:52

Kanzlerin stellt sich


6. Juni 2018 Satire 1 Comment
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Von Bernd Zeller

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