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von esther10 14.10.2017 00:05

Gastkommentar
Islamvertreter verneinen öffentlich Grundwerte unserer Verfassung
13. Oktober 2017 5


Zivilreligiöse Feier im Mainzer Dom zum Tag der Deutschen Einheit.
Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Zum Tag der Deutschen Einheit lud die Bundesregierung sich und ausgesuchte Vertreter der Vielfaltsgesellschaft in die Mainzer Kathedralkirche zu einer zivilreligiösen Feierstunde ein. Das Event diente der politischen Klasse als moralpolitische Belehrungsfeier für den staatlich-gesellschaftlichen Zusammenhalt. Was später Bundespräsident Steinmeier in seiner offiziellen Einheitstagrede an aktuellen Bürgertugenden anmahnte, durfte im Kirchenraum der Präsident der pfälzisch-protestantischen Kirche vortragen:

„Wir brauchen eine Atmosphäre der Toleranz, des Respekts und der gegenseitigen Achtung“. Weitere Redner sprachen sich für „Humanität ohne Obergrenze“ und gerechtes Steuersystem aus sowie gegen „strukturelle Gewalt“. Beispiele von weltweiten Solidaritätsaktionen wurden vorgestellt. Der neue Bischof von Mainz durfte den Gastgeber spielen und in seinen Einleitungsworten das Feiertagsthema umschreiben: Freiheit und Zusammenhalt in einem vielgestaltigen Land. Religiöse Worte und Gesten wie Kreuzzeichen und Segenshandlung, Lesungen und Fürbitten, Orgel, Domchor und Kirchenlieder wirkten wie dekorativen Rahmenhandlungen, die der politischen Einheitstagfeier eine höhere Weihe geben sollten. Der spezifisch christliche Glaube an Jesus Christus als Erlöser der Welt kam in diesem Gottesdienst nicht vor.

Signale einer schleichenden Islamisierung

Stattdessen durfte eine kopfverhüllte Muslima die Barmherzigkeit Allahs preisen. Die Vertreterin eines muslimischen Pastoralverbandes war außerdem dazu bestimmt worden, den Ein- und Auszug der Sprecher von Gruppen- und Religionsrepräsentanten anzuführen.

Es sind diese Signale einer schleichenden Islamisierung des öffentlichen Geschehens, die viele Menschen um die Identität ihres Landes fürchten lassen. Der eigentliche Skandal bei dieser Feier war jedoch der Wortbeitrag der islamischen Frau. Darin stellte sie die zentralen Grundwerte unserer Verfassung durch die Scharia-Brille dar – als gottgegebene Gaben statt als den Menschen und dem Staat vorgegebene Rechte.

Die islamische Frau führte aus, dass sie an die Freiheit und Würde glaube, die ihr Schöpfer in das Leben mitgegeben habe. Im Vertrauen auf die Barmherzigkeit und der allumfassenden Liebe Allahs gestalte sie ihre Arbeit.

Statt vorgegebener Menschenrechte von Natur aus …

Jeder Schulabgänger in Deutschland müsste gelernt haben, dass Menschenwürde und Grundrechte von Anfang an allen Menschen zu eigen sind. Das Recht auf Leben und die Freiheit der Lebensgestaltung gehören zur Natur des Menschen. Nur deshalb sind sie unveränderlich und unantastbar – etwa von Seiten des Staats. Und außerdem sind es Rechte der Menschen – und nicht gnädige Gaben von irgendwem, für die man dankbar sein müsste.

So verkündet es jedoch die Muslima: Freiheit und Menschenwürde wären des Schöpfers Gaben an die Menschen, Allahs Geschenke der Barmherzigkeit. Aber wer etwas gnädig gewährt, kann die Gaben auch wieder entziehen. Für undankbare Menschen und nicht-muslimische „Ungläubige“ malt der Koran Allahs schreckliche Strafen aus. Würde und Freiheit sind für den Islam keine Rechte und insbesondere keine Menschenrechte von Natur aus.

… Geschenke von Allahs Gnaden mit Scharia-Vorbehalt

57 islamische Staaten haben 1990 eine Gegen-Charta zu den UNO-Menschenrechten verabschiedet. Dort heißt es z. B.: „Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Deshalb ist es verboten, einen Menschen zu töten, außer wenn es die Scharia verlangt“. Schariakonform war etwa der koranbegründete Tötungsaufruf gegen den britischen Schriftsteller Salman Rushdie. Der Scharia-Vorbehalt gilt ausdrücklich für alle „Gaben Allahs“. In den Staaten mit islamischer Verfassung setzen die Scharia-Vorschriften zum Strafverstümmeln oder Auspeitschen das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit außer Kraft. Die Würde des Menschen wird durch viele Scharia-Regeln verletzt und angetastet.

2002 hat der Zentralverband der Muslime in Deutschland eine Islamische Charta verabschiedet. Darin verdreht der Islam-Verein ebenfalls die Menschenrechte zu „Individualrechten, die im Koran verankert und von Gott gewährt“ würden. Der Begriff „Rechte“ für Allahs gewährte Gaben ist ein Widerspruch in sich, somit ein Wortköder der Muslim-Vertreter, um bei Politiker und Nicht-Muslimen Anerkennung von Menschenrechten vorzutäuschen.

Islamisches Konversionsverbot negiert die Religionsfreiheit

Der Testfall für den Islam ist das Menschenrecht auf Religionsfreiheit und Religionswechsel. Koran und orthodoxe Lehre behaupten, der gottgegebene Islam sei die einzig wahre und beste Religion. Deshalb – so betonte Scheich al-Tayeb, Rektor der Kairoer Al-Akzar-Moschee – sei Abwendung vom Islam als Verbrechen nicht zu tolerieren und der Apostat „must be killed“.

Das wird auch in den deutschen orthodoxen Moscheen Jung und Alt eingeschärft. 56 Prozent der muslimischen Jugendlichen bekannten schon vor 20 Jahren: „Der Islam ist die einzig rechtgläubige Religion. Andere Religionen sind nichtig und falsch. Deren Angehörige sind Ungläubige.“ Aus dieser Verabsolutierung der Islam-Religion folgen Intoleranz, Erniedrigung und Gewalt gegen „Ungläubige“ und Konvertiten.

Auch der muslimische Zentralverbandsvorsitzende Aiman Mazyek vertritt diese Rechtebeschneidung durch das islamische Konversionsverbot. Die Folge ist, dass sich die meisten der jährlich 300 muslimischen Migranten, die in Deutschland zum Christentum konvertieren, psychischer und physischer Gewalt von Seiten der Muslime ausgesetzt sehen oder sich und ihren Glauben verstecken müssen.

Dass sich der Islam mit dieser Negierung von Grund- und Menschenrechten in Deutschland breit machen kann, ist eine Schande für den deutschen Rechts- und Verfassungsstaat. Schuld daran ist die politische Klasse in unserm Land. Die herrschenden Politiker wissen um diese Defizite des Islam in Verfassungsfragen. Trotzdem tun sie nichts dagegen, wenn die Imame in den Moscheegemeinden und die Islamführer in den Gruppen und Verbänden ständig Grundrechtsverletzungen propagieren, die Menschenrechte verdrehen oder die Verfassung nur unter Vorbehalt anerkennen.

Bedenken hatte vor zwei Jahren der Grünensprecher Cem Özdemir geäußert: Die Islamverbände seien weniger bekenntnismäßig als national oder politisch ausgerichtet. Deshalb wäre eine staatliche Anerkennung als Körperschaften des öffentlichen Rechts „abenteuerlich“. Die ist Voraussetzung für Religionsunterricht an öffentlichen Schulen.

Schon lange ist die Tendenz erkennbar, dass die politischen Implikationen der Islamlehre von orthodoxen Predigern propagiert und von ausländischen Staaten (etwa Saudi Arabien) instrumentalisiert werden. Inzwischen ist diese Richtung bei der Türkisch-islamischen Union Ditib unübersehbar. Dort wird das islamische Dogma der Einheit von (türkischem) Staat und Religion ganz ungeniert praktiziert. Ein Gutachten der türkischen Religionsbehörde warnt mit Koranhinweisen vor freundschaftlichem Umgang mit Christen und Juden in Deutschland. Die jüdische Gemeinde Mannheim hat daraufhin den Dialog mit dem türkischen Islamverband gestoppt.

Klare Ansage an den Islam in Deutschland

Nicht nur die „antisemitischen Äußerungen“ der Ditib-Zentrale in Ankara, sondern auch die antichristliche und antiwestliche Tendenz aller orthodoxen Islamverbände sollten Staat und Parteien aufschrecken oder zumindest aufwecken. Die historisch-politische Identität der westlichen Demokratien steht auf dem Spiel durch schleichende islamische Aushöhlung und Uminterpretation.

Eine klare Ansage an die Leiter der Islamverbände und Moscheegemeinden ist geboten. Die sollte sich konkretisieren in einer Erklärung zu den unverhandelbaren Essentialen unserer verfassten Grundordnung. Alle relevanten Muslim-Führer und -Sprecher müssten auf die folgenden Grundsatzwerte festgelegt werden:

Die Grund- und Menschenrechte sind Rechte von Natur aus – und nicht göttliche Gaben mit religiös-gesetzlichen Einschränkungen.
Das Recht auf Religionsfreiheit enthält ein Recht auf ungehinderten Religionswechsel.

Für alle Menschen gilt die Gleichheit in Würde, Wert und Rechtsstellung, insbesondere die Rechtsgleichheit von Mann und Frau.

Grundlegend für westliche Gesellschaft ist die Trennung von Staat und Religion. Das schließt gegenseitige Kooperation ein sowie Autonomie der Religionsgemeinschaften im Rahmen staatlicher Gesetze.

Besonders dringend wären diese Leitlinien für muslimische Religions-Lehrpläne und -Lehrer. Und selbstverständlich müsste eine islamische Sprecherin bei der nächsten Einheitsfeier am 3. 10. 2018 vorab auf diese grundgesetzliche Leitkultur festgelegt werden.

http://www.katholisches.info/2017/10/isl...rer-verfassung/
Text: Hubert Hecker

Bild: Kirche+Leben.net (Screenshot)

von esther10 14.10.2017 00:05

KONFERENZ ZUR HUNDERTJAHRFEIER DER FATIMA


Kardinal Burke: "Der Abfall des Glaubens unserer Zeit erschreckt uns zutiefst und richtig"

Kardinal forderte die Gläubigen in seinem Vortrag realistisch über die großen Übel zu sein, die Kirche plagen, aber auch Hoffnung für den ultimativen Triumph in dem Sieg des Herz-Jesu.

14.10.17 18:32
LifeSiteNews / InfoCatólica ) Die Krise in der Welt vor 100 Jahren, als Our Lady in Fatima erschien, geht weiter und hat das Leben der Kirche angesteckt, sagte Kardinal Raymond Burke gestern.

Adressieren einer Konferenz über Fatima in England zu dem Jahrestag der letzten Erscheinung zusammenfallen, sagte Kardinal Burke die Gläubigen sollten realistisch sein über die großen Übel , die die Welt und die Kirche plagen, sondern muss auch sein voller Hoffnung in die Sieg des Herz - Jesu durch das Unbefleckte Herz Mariens.

"Die Realität des Glaubensabfalls in unserer Zeit erschreckt uns tief und mit Vernunft", sagte er. "Unsere Liebe zu Christus und seinem mystischen Körper, der Kirche, macht uns die Ernsthaftigkeit des Bösen klar, das versucht, uns von unserem ewigen Heil in Christus zu berauben."

„Aber nicht Entmutigung Platz lassen , “ sagte er. „Besser nicht vergessen , dass das Unbefleckte Herz Mariens, genommen bis in Herrlichkeit, nie für uns Schläge der Liebe hält, gaben die Kinder ihm ihren göttlichen Sohn am Kreuz zu sterben.“
Einer der vier Kardinäle, die die dubia bittet der Papst Francisco Klärungen auf Amoris Laetitia, Kardinal Burke unterzog, hat die Grundsatzrede für die Konferenz „Fatima 100 Jahre später: einen Anruf von Maria an die ganze Kirche“ statt in Buckfast Abbey .

Seine Rede zog Parallelen zwischen der ungezügelten Verwirrung und dem "Rückzug" des Glaubens heute in die Kirche aus vergangenen Zeiten.

Wir sind aufgerufen zu opfern

Burke fragte, dass Katholiken, die bereit sind, mit Hilfe der Jungfrau Gottesmutter zu akzeptieren, welche Opfer sie gebeten werden, treue Soldaten Christi zu sein. Dies bedeutet , den Weg des Gebets, der Buße und der Wiedergutmachung zu nehmen, wie es von Unserer Lieben Frau von Fatima gelehrt wird.

Kardinal Burke, der sich stark auf die Weisheit und die Schriften Papst Johannes Pauls II. Und andere Kirchenväter konzentrierte, sprach vom Glaubensabfall, den " giftigen Früchten des Versagens der Pfarrer der Kirche , die Natur des dritten Geheimnisses von Fatima und auch die dringende Notwendigkeit, Russland dem unbefleckten Herzen der Muttergottes zu weihen, wie sie es wünschte.

Apostasie

Er erklärte auf der Konferenz, dass Apostasie als Verlassenheit des Glaubens definiert ist .

"Die grundlegende Natur des Abfalls ist die Abkehr von der göttlichen Gnade , die zuerst von Gott gegeben und vom Menschen empfangen wurde", sagte Kardinal Burke. „Als Abfall von einem Mann begangen wird, die das Geschenk des Glaubens empfangen hat , hat Gott und göttliches Gesetz bekannt ist , ist es eine Sünde gegen die Religion, ein Akt der Ungerechtigkeit gegen Gott.“
Der Abfall kann in seiner Natur explizit oder implizit sein, erklärte der Kardinal.

Er zitierte die Summa Theologica von St. Tomás de Aquino zu zeigen, wie Worte und äußeren Tatsachen auf den inneren Glauben bezeugen, die untrennbare Einheit von Glauben und Tugend auszudrücken.

"Der Glaube an Gott wird notwendigerweise in der Liebe Gottes zum Ausdruck gebracht ", sagte er.
Der Abfall unterscheidet sich von der Häresie, erklärte er, die andere schwere Sünde gegen den Glauben. Wo Abtrünnigkeit die völlige Abwanderung des katholischen Glaubens ist, ist Häresie die Negation des einen oder anderen Dogmas des Glaubens. Häresie, je nachdem, wie sie angenommen wird, kann zum Abfall führen.

Modernismus

«Papst Pius X. und seine Enzyklika« E Supremi »von 1903 kommen in Betracht, wenn man bedenkt, wie die Kirche die« hartnäckigen ketzerischen Doktrinen der Moderne »leidet und leidet.
In dem Dokument diskutierte St. Pius "den katastrophalen Zustand der menschlichen Gesellschaft" zu dieser Zeit und nannte den Abfall Gottes eine "schreckliche und tief verwurzelte Krankheit", die die Gesellschaft in die Zerstörung schleppte.

"Wie viel mehr denn je steht der römische Papst heute vor der entmutigenden Herausforderung eines allgemeinen Glaubensabfalls Gottes?"
Eine spätere Enzyklika Pius X. " Notre charge apostolique " richtete sich an die französische politische und religiöse Bewegung "Le Sillon" zugunsten einer "Kirche der Welt".

"Wie viel mehr als heute sind die Bewegungen einer einzigen Weltregierung - und bestimmte Bewegungen sogar in der Kirche - gegen das moralische Gesetz verstoßen und ihnen fehlt jede Grundlage im Plan Gottes ", sagte er.
Der Kardinal bezog sich auf die Enzyklika „ Pascendi Domonici Gregis “ von Pius X zu zeigen , wie die ketzerischen Lehren der Moderne Flow aus „einem Rationalismus und Gefühlsduselei entfernt die Seelen des Glaubens selbst“ und dass „Anhänger‚gemäß der gefunden innerhalb und außerhalb der Kirche, Laien und Priester.

Kardinal Burke beklagte, dass „die Gläubigen durch Erscheinungen, attraktive Slogans und auffallende Theater getäuscht werden, aber deren Substanz ist Gift für die Seele.“

Der Kampf geht heute weiter

"Der Heilige Pius X hat dann gezeigt, wie eine Scheidung von Glauben und Vernunft, die einer rationalistischen und sentimentalistischen Herangehensweise innewohnt, den Menschen von Gott entfremdet", sagte er. "Papst Pius X identifiziert mutig eine giftige Form des Denkens, die die Kirche seit einigen Jahrhunderten geplagt hat und die Kirche in unserer Zeit weiter quält."
Der Kardinal sprach davon , wie Abfall ist eine Form der „ geistigen Selbstmord “ und nach zu Le Dictionnaire de théologie catholique „Diese geistige Selbstmord ist nach dem Hass gegen Gott, die schwersten Sünden , weil es völlig trennt und endgültig die Autorität menschliche Seele: die Intelligenz und der Wille, der Vereinigung mit Gott. "

„Es ist klar, dass Abfall, weder ausdrücklich noch implizit, die Herzen der Unbefleckten Herzen Mariens entfremdet“, Kardinal Burke sagte, „und das Herz-Jesu, die einzige Quelle unseres Heils.“

„In diesem Sinne, wie bewiesen durch die Botschaft von Fatima, die Hirten der Kirche in irgendeine Weise mit Abfall zu kooperieren, auch für seine Ruhe und haben eine schwere Last der Verantwortung .“
Spirituelle Bestrafung

Das dritte Geheimnis von Fatima ist nicht über Atomkrieg oder das Ende der Welt, sagte er, nach ehemaligen Bischof von Leiria-Fatima , Alberto Cosme do Amaral, der 1984 sagte das Geheimnis eher zum katholischen Glauben bezieht sich , insbesondere seinen Niedergang in Europa.

Es ist klar , dass nur der Glaube kann den Menschen von der Strafe retten , die geistige Auflehnung gegen Gott bringt, sagte er, und der Klerus eine besondere Verantwortung in dieser Hinsicht.

„Die Lehre des Glaubens in seiner Integrität und Mut ist das Herz des Büros der Hirten der Kirche, dem Papst, den Bischöfen in Gemeinschaft mit dem Stuhl Petri und seine wichtigsten Mitarbeiter, die Priester fortgesetzt Kardinal Burke. "Aus diesem Grund richtet sich das dritte Geheimnis mit besonderer Kraft auf diejenigen, die das Hirtenamt in ihrer Kirche ausüben".
Er sagte: " Sein Versagen , den Glauben in Treue zur Lehre und ständige Praxis der Kirche zu lehren , wäre es durch Aussagen und explizite Handlungen oder durch einen oberflächlichen, verwirrend oder sogar weltlichen Ansatz, oder durch ihr Schweigen, puts das geistige Leben derjenigen, die sich geistig sorgen sollten, lebensgefährlich zu gefährden ".

Er sagte: "Die giftigen Früchte des Versagens der Hirten der Kirche werden in der Art des Gottesdienstes, der Lehre und der moralischen Disziplin gesehen, die nicht mit dem Gesetz übereinstimmt göttlich

Der Kardinal sagte, dass der Ruf von Papst Juan Pablo für eine neue Evangelisierung war als Reaktion auf die anhaltende Ausbreitung einer Aufgabe des Glaubens und die Praxis und der Papst callte für die Evangelisierung der angibt, wie viele feindlichen philosophische Positionen zu Glauben und Die Praxis beeinflusste das Leben der Kirche.

Papst Johannes Paul II., Der bekannte Hinweis auf die " Kultur des Todes ", ist auch aus seiner Analyse des Abfalls hervorgegangen, sagte er.

„Wir glauben , dass in unserer Zeit dort ist Abfall in der Praxis der Katholiken , die Unterstützung und Förderung von Programmen und Gesetzen, die das moralische Gesetz verstoßen oder schweigen und untätig über sie “ , sagte Kardinal Burke. „Wir denken , die Verwirrung und die zunehmend verwischten Fehler in der Kirche auf der Grundlage des Glaubens an der Eucharistie und die Heiligen Ehe und Schrift. Und auf das sittliche Leben, wirkt immer und überall sind schlecht, und auf die gerechte Strafe der Sünde, auch die ewige Verdammnis für die Seele , die unrepentant der schweren Sünde bleibt. "
In letzter Zeit kann dies jedoch ungestraft passieren.

"Und all das an vielen Orten wird nicht nur durch die klare Ankündigung der ständigen Lehre und Praxis der Kirche korrigiert, sondern auch von denen geduldet und gefördert, die unser Herr mit der Sorge der Seelen betraut hat ", sagte der Kardinal Burke zur Konferenz. "Wir reden nicht über theoretische Fragen, sondern über eine Verwirrung und einen Irrtum, der die Rettung der Seelen bedroht."
Die Kirche braucht mehr denn je

"In einer Zeit, in der die Welt nie das klare und mutige Zeugnis der Kirche gebraucht hat, scheint es sich selbst nicht zu kennen. Die Botschaften von Papst Johannes Paul II. Und der Jungfrau bleiben weiterhin relevant ", sagte er.

"Die dringende Notwendigkeit einer neuen Evangelisierung der Welt, die durch eine neue Evangelisierung der Kirche ermöglicht wurde, war niemals dringender." " Die Botschaft von Unserer Lieben Frau von Fatima war nie richtiger ."
Unserer Lieben Frau lehrt, dass der Friede Gottes mit zwei Mitteln kommen wird, sagte der Kardinal: Die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens und die Praxis der Wiedergutmachung am ersten Samstag im Monat.

Im Hinblick auf die Weihe Russlands sagte er, dass er nicht daran zweifle, dass es die Absicht von Papst Paulus war, die Weihe im Jahr 1984 durchzuführen und sagte, dass Schwester Lucy darauf hingewiesen hatte, dass die Muttergottes es akzeptierte.

"Aber es ist offensichtlich, dass die Weihe nicht in der von der Muttergottes verlangten Weise durchgeführt wurde ", sagte Kardinal Burke. "Die Notwendigkeit einer totalen Bekehrung des atheistischen Materialismus und des Kommunismus zu Christus zu erkennen, ist immer noch dringend notwendig, um Rußland zu ihrem makellosen Herzen gemäß ihrer ausdrücklichen Weisung zu weihen.
Unsere Frau gewinnt am Ende, aber wir müssen handeln

„ Wir haben die Sicherheit unserer Dame , dass ihr unbeflecktes Herz wird triumphieren “ , fügte er hinzu, „dass Wahrheit und Lieber Triumph ihres göttlichen Sohns, und wir werden als Agenten ihres Triumphes von unserem Gehorsam gegenüber ihrem mütterlichen Rat zu sein.“
Schwester Lucias Beschreibung des dritten Geheimnisses enthielt den Engel neben der Muttergottes, zeigte auf die Erde und schrie wiederholt nach "Buße".

Er beschrieb auch das Martyrium derer, die dem Herrn treu bleiben.

Kardinal Burke sagte dazu: "Lasst uns nicht das ganze Leiden, das aus unserem treuen Zeugnis von Ihm kommt, der der wahre Schatz unserer Herzen ist, annehmen"
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30671

von esther10 14.10.2017 00:02

Gewerkschaft der Polizei: Mangelnde Grenzkontrollen sind „unverantwortlich“
Veröffentlicht: 14. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asylpolitik, Bundesinnenminister, GdP, Gewerkschaft der Polizei, Grenzschutz, islamistisch, Kontrolle, Oliver Malchow, Terrorismus, Thomas de Maizière, unverantwortlich |

https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...offene-grenzen/

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Grenzpolitik Deutschlands scharf kritisiert. „Die Politik ist schuld, daß wir in Deutschland keinen Grenzschutz haben, der diesen Namen wirklich verdient“, sagte der GdP-Vizevorsitzende Jörg Radek in der Neuen Osnabrücker Zeitung.



Nur die deutsch-österreichische Grenze werde infolge der Flüchtlingskrise kontrolliert: „Aber wir vernachlässigen die anderen Grenzen, zum Beispiel die zu Belgien und Frankreich. Da reiht sich Loch an Loch“, beklagte der Gewerkschaftsvize. An der Grenze zu Belgien gebe es viele unterbesetzte Dienststellen.

Ausgerechnet diese Nachbarländer seien aber Hochburgen islamistischer Terroristen in Europa. „Es ist unverantwortlich, daß wir da nicht kontrollieren. Auch im Osten sind die deutschen Grenzen offen wie ein Scheunentor“, erklärte Radek.

Das Sicherheitsversprechen von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sei Augenwischerei. Er hat die Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze für weitere sechs Monate verlängert.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...offene-grenzen/
https://charismatismus.wordpress.com/201...verantwortlich/

von esther10 13.10.2017 00:56

Ein Blick auf Satans Playbook



http://www.catholicstand.com/glimpse-satans-playboo

S...Er führt die Anklage in dem geistigen Kampf, der für unsere Seelen existiert, wobei der Satan Gott immer wieder entgegenwirft und versucht, uns gegen Gott zu wenden. Aber Gott hat uns in den ersten drei Kapiteln von Genesis einen Blick auf Satans Spielbuch gewidmet, damit wir unseren Feind besser kennenlernen und einige der Wege erkennen können, mit denen er die Menschheit von Anfang an angegriffen hat.

Die Heiligkeit der Schöpfung und Würde des Menschen

Am Anfang schuf Gott alles Gute. Gott segnete die Lebewesen ( Genesis 1:22 ) sowie den Menschen ( 1:28 ) und enthüllte die Heiligkeit allen Lebens. Für den Menschen gab Gott die Herrschaft über die Lebewesen ( 1: 26f ) und demonstrierte die Hierarchie des Lebens. Der Mensch war auch eine einzigartige Schöpfung in der materiellen Welt, wie er nach dem Bild und Gleichnis Gottes gemacht wurde ( 1:26 ), indem er die Gaben der Vernunft und des freien Willens erhielt. Gott hat Sein eigenes Leben in den Menschen eingeatmet ( 2: 7 ), was die Würde der menschlichen Person weiter erhöht und dem Menschen Sein eigenes göttliches Leben verleiht.

Mann und Frau - Für Ehe und Familie

In der Erzählung der Erzählung sagt Gott nur, dass etwas "nicht gut" ist, wenn der Mensch allein ist. Gott offenbarte, dass der Mensch geschaffen wurde, um ein soziales Wesen zu sein, aber die Beziehung zu Tieren war nicht angemessen. Die Erleichterung für die Einsamkeit des Menschen war ein anderer Mensch und besonders eine Frau ( Genesis 2: 18f ). Um in einer Beziehung zu dieser Frau zu stehen, musste der Mensch bereit sein, alles für sie aufzugeben und sogar sein eigenes Leben liebevoll zu schützen. Mit seiner Zustimmung formte Gott die Frau von der Seite des Menschen - nicht von seinem Kopf, um ihm überlegen zu sein, noch von seinen Füßen, um ihm unterworfen zu werden ( 2: 21-24).). Sie bildeten dann einen unauflöslichen Bund miteinander (zu einem Fleisch). Diese Beziehung war nicht von Stolz, Selbstsucht, Egoismus, Besitz oder Unterwerfung. Es sollte sich um die Liebe drehen, nicht um die Lust ( 2:25 ).

Für die Gemeinschaft mit Gott gemacht

Im Garten ging Gott mit Adam und Eva ( 3: 8 ) und zeigte eine harmonische Freundschaft. Diese Beziehung zu Gott war es, wofür der Mensch letztendlich gemacht wurde, aber Gott wollte, dass diese Gemeinschaft für alle Ewigkeit weitergeführt wird. Damit der Mensch seinen Zweck erfüllen konnte, musste er nur auf Gottes Liebe mit Liebe reagieren. Um den Weg dafür zu erleuchten, gab Gott dem Menschen einige Gesetze, die nicht als Diktator, sondern als liebender Vater agierten ( 2,18 ). Diese Befehle waren:

Seid fruchtbar und vermehrt euch. Fülle die Erde, bezwinge sie und beherrsche sie ( 1:28 ).
Der Mensch sollte im Garten Eden bewahren und arbeiten ( 2:15 ).
Sie hatten Zugang zu allem im Garten Eden mit einer Ausnahme - sie sollten nicht von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse essen oder sie würden sterben ( 2: 16-17 ; 3: 2-3 ).
Vertrauen verlieren und die rutschige Steigung der Sünde

Genesis zeigt dann, wie der Satan geschickt und täuschend in das Leben dieses ersten Mannes und seiner ersten Frau einging ( 3: 1 ), in der Hoffnung, sie dazu zu bringen, Gott und seinen liebevollen Plan zu bezweifeln ( 3: 5 ). In ihrer Interaktion verzerrt der Teufel sofort Gottes Wahrheiten ( 3: 1 ), was impliziert, dass Gott ein Lügner ist ( 3: 4-5 ). Satan unterstellte Gott beschränkte ihren Zugang zu Güte, Freude, Macht, Weisheit und der Fülle des Lebens ( 3: 4-6).). Satan verfälscht das Wesen Gottes und die Wahrheit, von wem Gott den Menschen geschaffen hat. Satan will, dass sie sich revoltieren, also versucht Adam und Eva davon zu überzeugen, dass Gott ein Despot ist. Satan stößt den Stolz, die Selbstsucht, die Gier und den Neid im Menschen an und sagt ihnen, dass es etwas gibt, was sie verdienen (wie Gott zu sein), das Gott ihnen vorenthält ( 3, 5 ).

Satan zeigt auch, dass ein Teil seines Angriffsplans darin besteht, ihre Beziehung zu zerstören. Zuerst erniedrigt er Adam durch die schiere Tatsache seiner Anwesenheit im Garten, weil dies ein Scheitern in Adam bedeutet, sein Leben in liebendem Schutz von Eva niederzulegen. Dann, obwohl sowohl Adam als auch Eva im Garten anwesend sind, isoliert die Schlange sie, indem sie nur mit Eva sprechen ( 3: 1 ).

Satan versucht auch, Adam und Eva zu manipulieren, indem er sie überzeugt, dass es keine negativen Konsequenzen für ihre Handlungen gibt. Die schlaue Schlange sagt ihnen trotz Gottes Warnung, wenn sie von dem verbotenen Baum essen: "Du wirst nicht sterben." Nein, eher: "Deine Augen werden sich öffnen und du wirst wie Gott sein, gut und böse zu wissen" ( 3: 4 ). Satan, Gott verworfen, weiß persönlich mit Gewissheit, was passiert, wenn Sie sich von Gott abwenden, doch diese Wahrheit muss verborgen bleiben, um sein Ziel zu erreichen. Stattdessen verhüllt er seine Lügen mit dem Anschein von Mitgefühl und Sorge, die die Illusionen geben: Gott lügt. Es gibt keine Wahrheit. Satan, nicht Gott, hat die Mittel zu unserem Glück.

Adam und Eva erliegen den Versuchungen des Teufels. Aber der Einfluss von Satans Krieg hört nicht mit dieser Handlung auf. Unmittelbar nachdem sie sündigen, veranlassen sie ihre Schuld, sich vor Gott oder wie in der hebräischen Chaba zu verstecken - sich von Gott zurückzuziehen ( 3:10 ). Statt sich zu bekehren, weigern sie sich, Verantwortung für ihren Ungehorsam zu übernehmen, indem sie sich gegenseitig beschuldigen ( 3,12-13 ). Schließlich hatten Adam und Eva vor dem Fall keine Kinder, wie Gott es befohlen hatte. Deshalb begegnet diese Begegnung mit dem Satan allen ihren Nachkommen - ohne die Schuld der ersten Sünde zu erben, wird die ganze Menschheit die Folgen erfahren.

Täuschende Snares dann und jetzt

Unsere ersten Eltern fielen in Satans Fallen, aber wir hören heute immer noch Echos dieser Täuschungen in unserem Leben.

So wie der Satan von Anfang an die Wahrheit über Gott verzerrte, setzen sich Lügen und Täuschungen fort:

"Es gibt keinen Gott. Wir sind zufällig hier. "
"Die Religion konsolidiert und tröstet die Menschen, aber sie basiert nicht auf der Wahrheit."
"Selbst wenn es einen Gott gibt, kann Er nicht gut und liebend sein, da es so viel Leid und Böses gibt."
"Ich glaube an Gott, aber Er hat nichts für mich getan, warum sollte ich Ihm zuhören?"
So wie im Garten der Satan angegriffen hat, wer Gott geschaffen hat, und die Würde des menschlichen Lebens, ist das immer noch überall angegriffen:

"Die Menschheit ist verdorben, elend, unlösbar."
"Hund, Kuh, Mann - wir sind alle gleich. Das Bewusstsein eines Geschöpfs oder seine Nützlichkeit für die Gesellschaft bestimmen seinen Wert, daher sind Schweine und Hühner wertvoller als ein menschlicher Fötus oder Neugeborenes. "
"Schwangerschaft ist eine Unannehmlichkeit, eine Last, ein Fehler."
"Der Fötus ist einfach eine Gruppe von Zellen."
"Eine Frau hat das Recht zu tun, was sie mit ihrem Körper will, da das Kind im Mutterleib keine eigenen Rechte hat."
"Eine Person sollte das Recht haben, ihr Leben zu beenden, wenn sie ihre Situation zu belastend empfinden."
"Wenn eine Person nur eine Belastung für die Gesellschaft darstellt, haben wir das Recht, ihr Leben zu beenden."
Wie bei Adam und Eva wurde die Realität, dass Gott der Ursprung oder unsere Güte und das Glück ist, zugunsten einer gefälschten Idee abgelehnt, dass wir nehmen sollen, was wir wünschen und Glück finden, abgesehen von Gott:

"Nutze den Tag. Tu, was dich glücklich macht."
"Was für mich wahr ist, mag für dich nicht wahr sein, aber lass uns leben und leben lassen."
"Wenn du an die universellen moralischen Wahrheiten denkst und erklärst, was für alle richtig und falsch ist, bist du ein intoleranter Fremder."
"Stell dir deine Ansichten nicht auf mich."
"Gottes Moralgesetze sind Beispiele für auferlegte Tyrannei, das musst du nicht erlegen."
"Du brauchst keinen Gott oder irgendeine Gemeinde, um glücklich zu sein."
Wir hören einen ständigen Angriff auf die Ehe mit Propaganda, die die Komplementarität der Geschlechter leugnet:

"Wenn Sie heiraten, ist Scheidung immer eine Option, wenn es nicht klappt."
"Warum überhaupt heiraten, wenn ich die Vorteile ohne die Verpflichtung genießen kann?"
"Es geht um mich und meinen Körper. Warum nicht die verschiedenen Optionen erkunden? Es sollte keine Grenzen für die Erfüllung meiner Bedürfnisse geben. "
"Es gibt keine Komplementarität der Geschlechter - es ist einfach, was sich in meinen ehelichen Beziehungen richtig anfühlt."
"Es gibt keine Geburt als Mann und Frau - Sie können selbst entscheiden."
Seit Anbeginn fördert Satan eine Verleugnung der Realität der Sünde. Wie wir im Garten sehen, führt dies oft zu einer Weigerung zu bereuen:

"Sünde ist, wenn ich gegen meine eigenen persönlichen Werte gehe. Du kannst für mich nicht entscheiden, was Sünde ist und nicht ist. "
"Du bist ein intoleranter Fanatiker, der sogar vorschlägt, was ich getan habe, war falsch, da es nur falsch in deinen Augen ist."
"Ein liebender Gott möchte, dass ich glücklich bin. Er würde mich nicht zum Leben verurteilen, aber ich halte es für angemessen, das zu erreichen. "
"Gott ist ein liebender Vater. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Er einen Ort wie die Hölle geschaffen hat, aber wenn er es getan hätte, würde mein barmherziger Vater mich nicht dorthin schicken. "
"Das war nicht meine Schuld."
Unseren Feind kennen

Wir sehen den Fingerabdruck von Satan im Laufe der Geschichte und überall um uns herum. Er ist mächtig und schlau und versucht immer, uns davon zu überzeugen, an Gott zu zweifeln und Vertrauen zu verlieren wie bei unseren ersten Eltern. Vater Vincent Miceli, in seinem Buch Der Antichristschreibt: "Die Absicht des Satans ist es, eine physische und spirituelle Trümmer aller Schöpfung Gottes zu machen." Wir müssen uns bewusst sein, dass der Satan Gott immer verspottet und alles verachtet, was heilig und lächerlich ist, was Gott offenbart hat. Der Vater der Lügen will, dass wir glauben, dass er uns mehr zum wahren Glück führt als irgendeine Lehre Christi. Pater Miceli beschreibt, wie Satan mit Hilfe von Menschen und seinen Dämonen "im Widerspruch zur Bibel stand, Dogma verleugnete, Unsittlichkeit verbreitete". Er wird versuchen, uns auf subtile Weise zu täuschen, in der Hoffnung, uns weiter und weiter weg von Gott zu führen, so können wir nie anmaßend werden oder unsere Wache lassen. Um uns zu helfen, nicht in die Schlingen Satans zu verfallen, hat Gott uns viele Warnungen und Einblicke in Satans Spielbuch gegeben, wobei ein Beispiel in diesen ersten drei Kapiteln von Genesis enthalten ist.

Wenn wir uns unseres Feindes bewusster werden, müssen wir in seiner Predigt 39 über die Fastenzeit (III) die Worte des heiligen Papstes Leo dem Großen beachten :

... bereiten wir unsere Seelen darauf vor, mit Versuchungen zu kämpfen, und verstehen, je eifriger wir für unsere Errettung sind, desto entschlossener müssen die Angriffe unserer Gegner sein. Aber stärker ist der, der in uns ist, als der, der gegen uns ist "(1. Johannes 4, 4). Und durch ihn sind wir mächtig, in dessen Kraft wir uns stützen, weil der Herr sich von ihm versucht hat, der Versucher, dass wir durch Sein Beispiel gelehrt werden könnten, sowie durch Seine Hilfe gestärkt würden ... Er kämpfte dann also, dass auch wir danach kämpfen würden: Er eroberte, dass auch wir ebenfalls erobern könnten. Denn es gibt keine Kraftwerke, liebes Geliebte, ohne die Versuchung der Versuchungen, es gibt keinen Glauben ohne Beweise, keinen Kampf ohne Feind, keinen Sieg ohne Konflikte. Dieses Leben von uns ist inmitten von Schlingen, inmitten von Schlachten; wenn wir nicht getäuscht werden wollen,
http://www.catholicstand.com/glimpse-satans-playbook/

von esther10 13.10.2017 00:53

Vatikan-Kardinal möchte mit Unterzeichnern der Kinderkorrektur an Papst 'Dialog' führen

Amoris Laetitia , Katholisch , Kindliche Korrektur , Pietro Parolin , Papst Francis


Unterstützen Sie die kindliche Korrektur von Papst Franziskus wegen "Vermehrung von Häresien". Die Petition unterschreiben!

ROM, 28. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Staatssekretär des Vatikans hat die "Kinderkorrektur" an Papst Franziskus anerkannt und sagte heute: "Es ist wichtig, den Dialog auch innerhalb der Kirche zu führen".

"Menschen, die nicht übereinstimmen, drücken ihren Widerspruch aus, aber auf diese Dinge müssen wir uns verständigen, versuchen, einander zu verstehen", sagte Kardinal Pietro Parolin, wie von Ansa berichtet .

Parolin äußerte sich heute zu den Reportern am Rande einer Konferenz über irakische Christen, die ACS, eine internationale Non-Profit-Organisation des Vatikans, mit der Christen weltweit verfolgten.

Am Wochenende gaben mehr als 60 Kleriker und Laien eine "Filialkorrektur" an Papst Franziskus aus, weil sie "Häresie" propagierten. Sie behaupteten, der Papst habe ketzerische Positionen über die Ehe, das sittliche Leben und die Eucharistie unterstützt, eine Vielzahl von "Häresien und anderen Fehlern" in der gesamten katholischen Kirche zu verbreiten.

Die Unterzeichner haben den Papst respektvoll aufgefordert, die Häresien zu verurteilen, die sie "direkt oder indirekt aufrechtzuerhalten", und dass er die Wahrheit des katholischen Glaubens in seiner Integrität lehrt.

Der Papst hat bisher ihre Bedenken nicht beantwortet.

Kardinal Gerhard Müller, früherer Präfekt der Kongregation der Glaubenslehre, schlug Anfang dieser Woche vor, dass eine Sackgasse zwischen dem Papst und denen, die schwerwiegende Vorbehalte gegen seine Lehre haben, durch den Heiligen Vater gelöst werden könnte, der eine Gruppe von Kardinälen benennt, in einer "theologischen Disputation" mit den Kritikern des Papstes.

Der Kardinal sagte, dass die formalisierte Methode der Debatte entworfen werden sollte, um Wahrheiten in der Theologie aufzudecken und zu etablieren. Es würde sich speziell auf "die verschiedenen und manchmal umstrittenen Interpretationen einiger Aussagen in Kapitel 8 von Amoris Laetitia ", der umstrittenen Ermahnung des Papstes für die Ehe und die Familie, konzentrieren.

Einer der Unterzeichner der Filial-Korrektur sagte zu LifeSiteNews, er hoffe, dass der Kommentar von Cardinal Parolin über "Dialog" eine Offenheit in Papst Franziskus bedeutet, um den Bedenken seiner Kritiker zu begegnen.

hier weiter

https://www.lifesitenews.com/news/breaki...gating-heresies

"Ich hoffe wirklich, dass die Antwort von Kardinal Parolin auf die Kinderkorrektur einen Durchbruch in der Gletscherstille bedeutet, die alle Berufungen von Klerus und Laien über Amoris Laetitia bisher zurückgewiesen hat", sagte Nick Donnelly gegenüber LifeSiteNews.

"Könnte es sein, dass Kardinal Parolin auch auf Kardinal Müllers jüngsten Vorschlag einer Debatte über Amoris Laetitia zwischen Kardinälen reagiert, die von Papst Franziskus und Vertretern der Dubia und der Filialkorrektur ernannt wurden?", Sagte er.

"Wäre das nicht etwas! Ich hoffe es wirklich ", fügte er hinzu.

Die Filialkorrektur wird weiterhin Wellen in der ganzen Welt schlagen und wird sowohl in der katholischen als auch in der säkularen Presse zu einer Top-Nachricht - einschließlich AP, BBC, CNN, Fox News, Drudge Report, Huffington Post und Daily Mail.

Die Geschichte entwickelt sich weiter. Die Anzahl der Unterzeichner hat sich in den ersten Tagen verdoppelt und ist von 62 auf 146 gestiegen. Die Organisatoren der Korrektur haben die Anstrengungen untergraben, ihre Initiative zu untergraben, und sagten, dass eine kleine Anzahl der neuen Namen durch " Betrug."

Kritiker haben versucht, die Korrektur herunterzuspielen . Sie argumentieren, dass es sich bei den Unterzeichnern um größtenteils obskure Zahlen handelt, dass es zu wenige Unterzeichner gibt, die einen signifikanten Einfluss haben, dass keine Kardinäle den Brief unterstützen und dass der Buchstabe selbst mit Lügen gefüllt ist und Heuchelei.

Die Organisatoren sagen jedoch, dass die Kritik auf Ad Hominem- Angriffe zurückgeht, da die Kritiker keine wirklichen Argumente gegen die Hauptargumentation der Filial-Korrektur angeboten haben, wonach der Papst Häresie propagiert.

VERWANDTE
hier geht es auf der Hauptseite weiter

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...rection-to-pope

Über 60 Gelehrte korrigieren Papst Franziskus wegen "Vermehrung von Häresien"

Deshalb haben keine Kardinäle die "kindliche Korrektur" an Papst Franziskus unterzeichnet

Unterzeichner mehr als doppelt auf kindliche Korrektur an Papst Francis

Kritiker greifen 'Kinderkorrektur' an Papst mit Schlammschlingen bei Unterzeichnern an

Organisatoren verurteilen den Einsatz von "Betrug", um die kindliche Korrektur von Papst zu unterminieren
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...rection-to-pope
https://www.lifesitenews.com/news/critic...ging-at-signers


von esther10 13.10.2017 00:42




Psychiater: Amoris Laetitia ist eine "ernste Bedrohung" für Familien. Johannes Paul II. Hat es richtig gemacht

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Familie , Ehe , Franziskus , Papst Johannes Paul II

http://www.correctiofilialis.org/

12. Oktober 2017 (LifeSiteNews) - Die Gläubigen der Kirche durchleben gegenwärtig eine äußerst schwierige und stressige Zeit. Die 2000 Jahre alten Lehren Jesu und seiner Kirche sind durch Aussagen im achten Kapitel von Amoris Laetiti und durch das Versäumnis von Papst Franziskus, ketzerische Positionen gegen die Ehe, die Eucharistie und die Sexualmoral von Angehörigen der Hierarchie und Priester.

Die kürzliche Reaktion auf diese Krise in der Kirche wurde von den Handlungen des hl. Paulus beeinflusst, als er den ersten von Papst gewählten Papst Petrus korrigierte.

"Als Kephas aber nach Antiochia kam, hielt ich ihn ins Gesicht, weil man ihm die Schuld geben sollte " (Galater 2:11).
Papst Franziskus hat auch eine formelle kindliche Korrektur erhalten, in der er beschuldigt wird, sieben Häresien über die Ehe, das sittliche Leben und den Empfang der Sakramente zu verbreiten.

Amoris Laetitia wurde weithin als eine Gefahr für den katholischen Glauben kritisiert. Papst Franziskus, dessen Hauptverantwortung es ist, die Wahrheiten des Glaubens zu verteidigen und weiterzugeben, hat die Forderung nach Klärung seiner verwirrendsten und umstrittensten Abteilungen von Kardinälen ignoriert .
https://www.lifesitenews.com/opinion/psy...amoris-laetitia

In Amoris Laetitia , Paragraph 303, wird auch Papst Francis beschuldigt , die Existenz von moralischen Absolutheiten zu leugnen :

"Aber das Gewissen kann mehr als erkennen, dass eine bestimmte Situation den allgemeinen Forderungen des Evangeliums nicht objektiv entspricht. Sie kann auch mit Aufrichtigkeit und Aufrichtigkeit erkennen, was im Moment die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann und mit einer gewissen moralischen Sicherheit sehen kann, dass es das ist, was Gott selbst in der konkreten Komplexität seiner Grenzen verlangt, während es nicht völlig das objektive Ideal. "
Aus psychologischer Sicht stellt Amoris Laetitia auch eine ernste Bedrohung für die Gesundheit und die Stabilität der Ehe, des katholischen Familienlebens und der Kinder dar. Der Grund dafür ist, dass Kapitel 8 die Selbstsucht und das narzisstische Denken unterstützt und befürwortet, die die führenden Feinde der psychischen Gesundheit und damit der stabilen und starken Ehen sind.

Wir haben mit vielen zuvor gesunden und glücklichen katholischen Ehen und Familien zusammengearbeitet, die unter dem Einfluss eines Ehegatten untergraben und zerstört wurden, der in die Epidemie des Narzissmus einbricht .

Selbstsucht ist auch die Grundlage der Situationsethik, die nun durch bestimmte Passagen in Amoris Laetitia ermutigt scheint .

Das narzisstische Denken hat auch in den letzten 50 Jahren das Priestertum schwer geschädigt und eine wichtige Rolle in der Krise in der Kirche gespielt. Kein erwachsener Mann würde einen männlichen Jugendlichen, die primären Opfer der Krise, sexuell belästigen, wenn er nicht selbstsüchtig glaubte, er hätte das Recht, andere als Sexualobjekte zu benutzen.

Johannes Paul II. Schrieb über die ernsten Gefahren der Selbstsucht zur Ehe in Liebe und Verantwortung :

"Denn die Liebe kann nur als eine Einheit überleben, in der sich das reife" Wir "manifestiert; es wird nicht als ein Arrangement zweier egoistischer Menschen überleben "( Love & Responsibility , 2013, S. 71).
Aktionen gegen die Institute St. Johannes Paul II.

Die Bemühungen des Heiligen Vaters, die Grundprinzipien des Johannes-Paul-II.-Instituts für Ehe- und Familienstudien zu lösen und seine Hauptaufgabe zu ändern, haben ernsthafte Bedenken deutlich gesteigert. Fortan wird das Institut in erster Linie die höchst umstrittenen Lehren in Amoris Laetitia vorantreiben, anstatt die brillant klare und unmissverständliche Lehre von Johannes Paul II. Über Ehe, Familie, Mensch und Sexualität umzusetzen.

Als Psychiater mit Erfahrung in der Behandlung von Ehe- und Familienkonflikten in den letzten 40 Jahren habe ich die enormen Vorteile der Umsetzung des bahnbrechenden und dringend benötigten Schreibens und Lehrens von St. Johannes Paul II erlebt. Ich habe auch gelehrt, wie sie die katholische Ehe verstehen, Ehen und Familien in zahlreichen öffentlichen Auftritten stärken und als außerordentliche Professorin am JPII-Institut in Washington, DC

Dieser Artikel stellt die entscheidende psychologische Bedeutung von Familiaris Consortio, der Magna Carta für katholische Familien in St. Johannes Paul II. , Im Gegensatz zu der ernsten Bedrohung, die das achte Kapitel in Amoris Laetitia der psychologischen Gesundheit von katholischen Ehen, Familien und der Kultur aufwirft . Es empfiehlt, die Gründungsprinzipien des Johannes Paul II. Instituts für Studien über Ehe und Familie beizubehalten und nicht durch die Lehre von Amoris Letitia zu ersetzen , zum Teil wegen der Verwirrung über die Ehe und die Eucharistie in der ganzen Welt, die durch das achte Kapitel AL . Ein weiterer schwerwiegender Grund für diese Empfehlung ist, dass ALdie pastorale Sorge für die Millionen von Kindern, die jährlich durch Scheidung und unregelmäßig betroffen sind, wie das Zusammenleben, völlig aus .

Familiaris Consortio und die Johannes Paul II. Institute

Nach der Synode über die Familie im Jahre 1980 schrieb Papst Johannes Paul II. Familiaris Consortio , das klar und überzeugend darstellt, was für katholische Paare und Familien im intensiven Kampf um die geistige und psychische Gesundheit im katholischen Heim und in der Kultur notwendig ist .

Papst Johannes Paul II. Richtete 1981 in Rom das Johannes Paul II. Zentrum für Studien über Ehe und Familie ein. Die schlichte Realität ist, dass er an dem Tag, an dem er dieses Institut gründete, erschossen wurde und auf wundersame Weise dem Tod entging. Angesichts der heftigen Kontroversen und der Verwirrung, die sich in der Kirche und in der Kultur in Bezug auf die Wahrheit über Ehe, Familie, Sexualität und die Eucharistie entwickelt hat, sollte dieses Ereignis uns nicht überraschen.

Der kürzliche dramatische Umzug von Papst Franziskus, um dieses international angesehene Institut radikal zu verändern, um sich vor allem auf sein verwirrendes und psychologisch gefährliches Dokument, Amoris Laetitia , zu konzentrieren, hat viele Katholiken als weiteren Angriff auf das Erbe von St. Johannes Paul II. Für Ehe und Familienleben getroffen.

Die offizielle Website der katholischen Bischöfe in Deutschland feierte die Auflösung des Johannes Paul II. Instituts für Ehe- und Familienstudien "eine Hochburg des Widerstandes gegen Franziskus Agenda der Gnade" und dessen Ersatz durch einen neuen "Denkfabrik für Amoris Laetitia . "

Tatsächlich bieten die Schriften von Johannes Paul II. Eine Annäherung an die große Barmherzigkeit des Herrn, weil sie den Ehepartnern, Kindern und der Kultur über die menschliche Sexualität, Ehe, Jugend und das Familienleben die Wahrheit zeigen.

Kardinal Caffarra

Der verstorbene Kardinal Carlo Caffarra, Gründungspräsident des Päpstlichen Johannes Paul II. Instituts für Ehe- und Familienforschung und einer der vier Kardinäle, die die Dubia zur Klärung von Amoris Laetitia einreichten , spiegelt sich in seiner Ansprache an die Abschlussklasse 2016 auf der Washingtoner Tagung des Päpstlichen Johannes Paul II Institut für Studien über Ehe und Familie, über die Vision von Papst Johannes Paul II bei der Gründung des Instituts:

Die Idee, dass die robuste Doktrin keine grundlegende Bedeutung für den pastoralen Dienst hatte, war dem Papst völlig fremd. Im Gegenteil, er dachte nicht, dass Seelsorge möglich war, es sei denn es "die Wahrheit" der Lehre Eph 4; 15 sprach.

Daher war die Erforschung der Grundlagen der Ehe und der Familie, eine Rückkehr zum Anfang, Aufgabe des Instituts. Daraus folgen die zwei Hauptmerkmale des Instituts: ein starkes Engagement im Bereich der Anthropologie und des christozentrischen Denkens.

Der Papst war zutiefst davon überzeugt, dass die Krise der Ehe und der Familie im Grunde genommen eine anthropologische Krise war: Der menschliche Mensch hatte das Bewusstsein über sich selbst und die Wahrheit seines Wesens verloren, so dass er die Wahrheit der Ehe nicht mehr verstand.

https://www.lifesitenews.com/opinion/psy...amoris-laetitia

Die Tatsache, dass seine Katechese über die menschliche Liebe (Johannes Paul II.) Nicht als Grundlage für die pastorale Praxis der Ehe angesehen wurde, war ein Hauptgrund für ernsthafte Schwierigkeiten mit den Synoden von 2014 und 2015.
Im Gegensatz zu den mehrdeutigen und verwirrenden Elementen in Kapitel 8 von Amoris Laetitia , schrieb Johannes Paul II. Über die Ehe und die Eucharistie in Familiaris Consortio , Nr. 84, ist klar und loyal gegenüber dem Sakrament der Ehe, der Kinder und der Eucharistie.

Er schrieb:

Die Kirche bekräftigt ihre auf der Heiligen Schrift beruhende Praxis, die geschiedenen Personen, die sich wieder heiraten, nicht der eucharistischen Gemeinschaft zuzugestehen. Sie können nicht aus der Tatsache zugelassen werden, daß ihr Zustand und ihre Lebensbedingungen objektiv derjenigen Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die von der Eucharistie bezeichnet und beeinflußt wird. Daneben gibt es noch einen besonderen pastoralen Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen würden, würden die Gläubigen in Irrtum und Verwirrung über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt.
Die psychische Gesundheit von katholischen Ehen und Kindern hängt von einem klaren Verständnis der Natur von Ehe und Sexualität ab, wie es Johannes Paul II. Und der Katechismus der katholischen Kirche beschrieben haben . Paare brauchen mehr denn je das in diesen Ressourcen enthaltene Wissen, dass das Wachstum von Tugenden und Gnaden ihnen hilft, Konflikte aufzudecken und zu lösen, ihre Liebe zu schützen und ihre Kinder vor den Plagen der Selbstsucht und der Scheidung zu bewahren .

Gegenwärtig ist das achte Kapitel von Amoris Laetitia ein verwirrendes Dokument, das meiner Meinung nach psychologisch schädlich und für katholische Ehen und Familien gefährlich ist. Es sollte nicht die Grundlage für den Unterricht der Johannes Paul II. Institute für Studien über Ehe und Familie sein. Tatsächlich untergräbt Amoris Laetitia die brillanten, dringend benötigten Beiträge von Johannes Paul II. Für Ehe und Familie in Familiaris Consortio und Theologie des Leibes .

Rick Fitzgibbons, MD, ist ein Psychiater, der Direktor des Instituts für Eheheilung außerhalb von Philadelphia ist. Er war als außerordentlicher Professor am Päpstlichen Johannes Paul II Institut für Ehe und Familie an der Katholischen Universität von Amerika und als Berater der Kongregation für den Klerus im Vatikan tätig. Er hat über die Herkunft und Behandlung von Ehekonflikten in zwei Büchern der American Psychological Association geschrieben .
https://www.lifesitenews.com/opinion/psy...john-paul-ii-go

von esther10 13.10.2017 00:42





Polnisch Abp. Gadecki: Franziskus spricht von Bischof zu entscheiden, den Ehebrechern die heilige Kommunion zu geben

Dies ist ein Grundpfeiler in der Strategie von Franziskus, die Kirche zu einem ungeteilten protestantischen Bündnis zu machen, genau wie die Protestanten, um die Anerkennung von Sünde, Sakrileg und Häresie zu unterstützen.

KRAKAU, Polen, 29. Juli 2016 ( LifeSiteNews ) - Der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz sagte, dass Papst Franziskus in einem privaten Treffen, das Papst Franziskus mit den Bischöfen des Landes abgehalten hat, von lokalen Bischofskonferenzen zu Entscheidungen über die umstrittene Praxis die Kommunion denjenigen geben, die geschieden und wiederverheiratet sind.

"Der Heilige Vater sagt, dass die allgemeinen Gesetze in jedem Land sehr schwer durchzusetzen sind, und so spricht er von Dezentralisierung", sagte Erzbischof Stanislaw Gadecki nach einem Treffen mit dem Papst am 27. Juli in Krakau. Der Papst war zum Weltjugendtag nach Polen gereist.

Der Papst sagte, dass Bischofskonferenzen in einer dezentralisierten Kirche "auf eigene Initiative nicht nur die päpstlichen Enzykliken interpretieren, sondern auch ihre eigene kulturelle Situation betrachten könnten, um bestimmte Fragen in angemessener Weise anzugehen", so Gadecki.

Im Oktober 2015 rief Papst Franziskus zu einer dezentralisierten Kirche auf, wo Bischofskonferenzen auch in Lehrfragen befugt werden könnten. Kritiker sahen den Schritt als Gegensatz zum apostolischen Glaubensbekenntnis, in dem Katholiken den Glauben an eine Kirche "ein, heilig, katholisch und apostolisch" bekennen.

Kardinal Francis Arinze, emeritierter Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, sagte zu dieser Zeit, dass es in den Glaubens- und Sittenfragen unmöglich sei, die Ortskirchen anders zu lehren als Rom, weil es die Einheit der Kirche.

"Die Zehn Gebote unterliegen nicht den nationalen Grenzen. Eine Bischofskonferenz in einem Land kann nicht zustimmen, dass das Stehlen von einer Bank in diesem Land nicht sündhaft ist oder geschiedene Personen, die wiederverheiratet werden, in diesem Land die heilige Kommunion empfangen können, aber wenn Sie die Grenze überschreiten und in ein anderes Land gehen, eine Sünde ", sagte er in einem Interview mit LifeSiteNews zu dieser Zeit.

Ein Vorschlag einer dezentralisierten Kirche erschien auch im apostolischen Schreiben Amoris Laetitia vom Papst .

Er schreibt: "Ich möchte deutlich machen, dass nicht alle Diskussionen über Lehr-, Moral- oder Pastoralfragen durch Interventionen des Lehramtes beigelegt werden müssen ... Jedes Land oder jede Region kann überdies nach Lösungen suchen, die seiner Kultur besser entsprechen und auf seine Traditionen ansprechen und lokale Bedürfnisse.
"
US-kanonischer Anwalt Pater Gerald Murray nannte die Passage eine "gefährliche Aussage", indem er darauf hinwies, dass es in verschiedenen Ländern unterschiedliche und sogar gegensätzliche Gesetze geben könnte, zum Beispiel, wer zum Sakrament der Gemeinschaft zugelassen werden kann.

"Das ist sehr beunruhigend. Die Sakramente sind nicht im Besitz einer Kultur, daher ist ihre Regulierung den Wächtern der Kirche, dh dem Papst und den Bischöfen, anvertraut. Diese Inkulturation ist also ein sehr beliebtes Thema, weil wir denken, dass dies die Menschen mit ihrer Religion mehr zu tun hat, aber ich sage genau das Gegenteil: Wenn die Religion genau vom Zentrum übermittelt wird, fühlt man sich am wohlsten, "Sagte er in einem Interview mit EWTN im April.

In derselben Show stimmte Robert Royal, der Präsident des Faith & Reason Institute, zu.

"Wir hätten diese absurde Situation [in einer dezentralisierten Kirche], die Sie in Ihr Auto bringen und aus Polen fahren können, und in Polen, wenn Sie geschieden und wiederverheiratet werden, erhalten Sie eine Kommunion, ein Sakrileg und ein Bruch mit der Tradition , es ist ein Schlag ins Gesicht unseres Herrn ... du fährst quer durch Deutschland und plötzlich ist es diese neue Ausgießung von [der sogenannten Gnade] ", sagte er.

Erzbischof Gadecki erzählte Reportern nach dem Treffen mit dem Papst, dass die Kirche in Polen die Kommunion zur Scheidung und Wiederverheiratung Katholiken ablehnen wird. Während er sagte, er selbst erkenne die Notwendigkeit einer "ständigen Unterscheidung" für wiederverheiratete Scheidungen, fügte er hinzu, dass es einen "theologischen Konflikt" geben könne über das "Bedürfnis nach Glauben und das Empfangen der Sakramente".

Die Kommunion für wiederverheiratete Scheidungen ist "in den zwei Minuten oder zwei Jahren nicht im Beichtstuhl gelöst", erklärte er. "Dies ist ein Weg, den Pfarrer und Laien gemeinsam gehen müssen, da sie wissen, dass, wenn eine Ehe gültig abgeschlossen wurde, es keinen Grund gibt, die heilige Kommunion zu geben, wenn die Person geschieden und wiederverheiratet ist."
Lesen Sie den vollständigen Artikel unter Life Site News
http://biblefalseprophet.com/2016/07/30/...-to-adulterers/

von esther10 13.10.2017 00:36

Die wirkliche Botschaft von Amoris Laetitia wurde verdeckt



Amoris Laetitia sagt, dass die geschiedenen und wiederverheirateten "sollte gemacht werden, um ein Teil der Kirche" (CNS)
Einige Dolmetscher versuchen, das Dokument gegen die katholische Lehre zu drehen. Aber seine wirkliche Botschaft ist die Liebe derer in schwierigen Situationen

Amoris Laetitia war vor allem als Lob und Verteidigung der Ehe gedacht. So muss Papst Franziskus frustriert sein, dass eine fortlaufende Zeile über das Dokument am Ende sein Pontifikat definieren könnte.

Wie ich zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung bemerkte , bezieht sich der eigentliche Text von Amoris Laetitia nicht auf den berüchtigten "Kasper-Vorschlag", der die Kommunion für diejenigen erlaubt, die in irregulären Gewerkschaften leben. Stattdessen legt es eine ernste und dringende Betonung der individuellen Seelsorge und spirituellen Führung für alle Paare in allen Schatten und Formen der Union. Dies ist die große Stärke von Amoris: Sie macht deutlich, dass jedes Ehepaar, auch wenn es außerhalb der Grenzen einer gültigen sakramentalen Ehe liegt, von der Kirche anerkannt, geliebt und geholfen werden sollte.

Unglücklicherweise wurde diese große pastorale Botschaft systematisch von denen verdeckt, die Amoris Laetitia etwas sagen wollen, was es einfach nicht tut und die mit dem Eifer der mittelalterlichen Alchemisten versuchen, das Gold der Lehre der Kirche in die Schlacke des Kaspers zu verwandeln Vorschlag.

Diejenigen, die darauf bestehen, dass geschiedene und bürgerliche wiederverheiratete Paare, die zusammen mehr uxorio leben, irgendwie in einem Zustand der Gnade sein und die Kommunion empfangen können, darunter auch Erzbischof Víctor Manuel Fernández, der weithin geglaubt hat, viel Amoris Laetitia entworfen zu haben, gequältes Lesen einer einzelnen Fußnote in einem 250-seitigen Dokument.

Diese Fußnote 351 ändert nichts an einer wechselnden kirchlichen Lehre oder Disziplin. Der Text selbst spricht von Paaren in irregulären Situationen, die durch eine Periode der Unterscheidung geführt werden, die sie dazu bringen könnte, sich den Sakramenten des Bekenntnisses und der Kommunion zu nähern - in dieser Reihenfolge.

Es wird nichts über die Normen für die Veränderung der Sakramente gesagt: Wir können also davon ausgehen, dass die ewige Lehre der Kirche immer noch besteht, wie Papst Johannes Paul II. Formulierte: "Die Versöhnung im Sakrament der Buße, die den Weg zur Eucharistie öffnet, nur denen zuteil werden, die, wenn sie das Zeichen des Bundes und die Treue gegen Christus gebrochen haben, aufrichtig bereit sind, eine Lebensweise zu vollziehen, die nicht mehr der Unauflöslichkeit der Ehe widerspricht ".

Papst Franziskus selbst hat diese Interpretation unterstützt, indem er sagte, er erinnere sich nicht an die fragliche Fußnote und sein Ruf nach Integration von geschiedenen und wiederverheirateten Paaren in das Pfarrleben "bedeutet nicht, die Kommunion zu nehmen". Es stimmt, dass er hat auch an die Bischöfe von Buenos Aires geschrieben, die sie zu ihren Richtlinien zur Umsetzung von Amoris Laetitia gratulieren. Aber sein Brief ist so unspezifisch und der vermeintlich umstrittene Teil der Vorschläge ist so unklar, gefoltert und zweideutig, dass man ihn kaum als den Papst ansehen kann, der eine radikale Neuinterpretation seines Dokuments befürwortet, die mit allen früheren Lehren kollidiert. In jedem Fall hat ein privater Brief - an sich - weder Rechtskraft noch Lehrbefugnis.

Vielleicht kann die Sprache von Amoris Laetitia an manchen Stellen vage oder für verwirrte oder widersprüchliche Interpretationen genannt werden. Aber was auch immer die öffentliche Debatte dies generieren mag, dies stellt kein kanonisches oder theologisches Problem dar. Wenn ein päpstliches Dokument zwei widersprüchliche Weisen interpretieren kann, entweder im Einklang mit der Lehre der Kirche oder dagegen, muss es notwendigerweise im Einklang mit der Lehre der Kirche interpretiert werden.

Leider haben diejenigen, die die "versteckte Bedeutung" der Interpretation von Amoris Laetitia vorantreiben, einen großen Teil des Sauerstoffs der Diskussion und der Aufmerksamkeit verloren und diesen Paaren in irregulären Situationen, die den Text dringend benötigen, einen schlechten Dienst erweisen. Aber das wirkliche pastorale Potenzial von Amoris Laetitia wird nicht unerforscht sein. In dieser Woche hat Bischof Pedro Daniel Martinez Perea von der Diözese San Luis in Argentinien einen ausgezeichneten Hirtenbrief über die Pflege von Paaren im Licht von Amoris Laetitia veröffentlicht.

Was an dem Brief so ausgezeichnet ist, ist nicht nur die Abwesenheit der abstrusen und verwirrenden moralischen Argumentation, die andere anwenden, um Amoris Laetitia zu sagen, was es offenbar nicht tut. Bischof Martinez ist frei von anderen Tagesordnungspunkten als einer echten Seelsorge und kann die Dringlichkeit und Besorgnis von Amoris für sich sprechen lassen. Das Ergebnis ist eine klare, kohärente, unkomplizierte Feier der Ehe und eine Botschaft kompromissloser Liebe für alle Paare, unabhängig von ihrem Status.

Diese echte Fürsorge für Paare in allen Arten einzigartiger Situationen wird in dem Brief wirkliche Tiefe erhalten, da Bischof Martinez, der frei von einem kurzsichtigen Fokus auf das Empfangen der Kommunion als alles und jedes Ende des pastoralen Lebens ist, der spirituellen Richtung, gewohnheitsmäßige Beichte, eucharistische Anbetung und andere Aspekte des gesamten Pfarrlebens.

Am auffälligsten an dem Hirtenbrief ist jedoch die Klarheit und Einfachheit, mit der Bischof Martinez fordert, dass die Liebe Gottes in schwierigen Situationen an Paare verkündet wird. Frühere Versuche, Amoris Laetitia zu implementieren, sind zu oft in die Falle geraten, Paare unter schwierigen Umständen als ein zu lösendes pastorales Problem zu behandeln; Der Brief von Bischof Martinez erkennt sie als geliebte Menschen an. Damit offenbart er das Herz der Ermahnung des Papstes weit besser als die, die oft behaupten, für ihn zu sprechen
http://catholicherald.co.uk/commentandbl...-been-obscured/
http://catholicherald.co.uk/

von esther10 13.10.2017 00:34

KLIMA DER ANGST: DIE NEUE UNTERDRÜCKUNG KATHOLISCHER THEOLOGEN

Gelehrte und Geistliche fürchten, für die Kritik am Amoris Laetitia bestraft zu werden


Dan Hitchens, stellvertretender Direktor des Catholic Herald, erklärt den aktuellen Stand der Angst von orthodox-katholischen Theologen für die Kritik an den heterodoxen Interpretationen von Amoris Laetitia.

( Catholic Herald / InfoCatólica ) Orthodoxe Katholiken stehen vor "Verfolgung" - nicht aus dem säkularen Bereich, sondern aus ihren eigenen Glaubensgenossen. Das ist die überraschende Aussage von Professor Josef Seifert , dem Philosophen und engen Freund des heiligen Johannes Paul II. In seinen Kommentaren äußerten sich einige kürzliche Kommentare von Kardinal Gerhard Müller , der dem Nationalen Katholischen Register erklärte, dass Vatikan-Beamte und Universitätsprofessoren " in einem Klima großer Angst lebten ". Seifert und Kardinal Müller sagen nur öffentlich, was viele privat sagen.

Weißes Martyrium vermeiden

Bei der Erforschung dieses Artikels habe ich von Priestern und Akademikern auf vier Kontinenten gehört, dass sie, sobald ich das Thema der Einschüchterung aufgeworfen habe, sofort die Anonymität erklären wollten . Einige bezog sich auf ihre Notwendigkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen oder eine Familie zu unterstützen. Ein Professor scherzte: " Ich bin nicht auf weißes Märtyrertum vorbereitet " - eine theologische Bezeichnung für die Annahme großer (aber nicht sterblicher) Leiden durch Glauben.

http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

Wie oft bei Inquisitionen, ist es schwierig, das genaue Verbrechen zu bestimmen, was sich auf die Probleme bezieht, die in letzter Zeit so viel Aufregung verursacht haben. Die Kirche hat immer gelehrt, dass ernsthafte Sünden vor dem Empfang der Eucharistie gestanden werden müssen und dass, wenn die Sünde öffentlich ist - zum Beispiel Ehebruch - der Priester die Kommunion leugnen muss. Diese Lehren wurden in den letzten Jahren in Frage gestellt, und beide Seiten haben die Unterstützung von Papst Franziskus gefordert und dazu geführt, dass neue Fragen unvermeidlich zur Debatte kommen: Ist Ehebruch immer eine schwere Sünde? Können allgemeine Aussagen über Sünde gemacht werden? Und so weiter.

Der Fall Seifert, der in seinem Artikel letzte Woche für First Things beschrieben wurde, zeigt die Ernsthaftigkeit der Debatte. Erst vor zwei Jahren die Beziehung Seifert mit Ihrem lokalen Erzbischof Javier Martínez von Granada, war die gegenseitige Bewunderung. Seifert war beeindruckt von der energischen Führung von Erzbischof Martinez; der Erzbischof ernannte Seifert zu einem eigens an der Internationalen Akademie für Philosophie von Granada gegründeten Lehrstuhl.

Alles änderte sich im April 2016 mit der Veröffentlichung der apostolischen Ermahnung von Papst Francisco Amoris Laetitia. Seiferts Ansicht ist, dass der Text zwar "viele schöne Gedanken und auch tiefe Wahrheiten enthält", aber auch " potentiell gefährlich " ist. Es gibt zum Beispiel eine zweideutige Redewendung, die suggeriert, dass das Gewissen erkennen kann, was " vorerst die großzügige Antwort ist, die Gott angeboten werden kann " und dass " Gott selbst diese Antwort beansprucht ". Eine mögliche Implikation ist, dass Gott jemanden bitten könnte, weiterhin Ehebruch zu begehen, weil es die "großzügigste Antwort" ist und dass das Sündigen nicht mehr möglich ist.

Seifert schrieb einen Artikel für die Zeitschrift Aemaet , in dem er sagte , dass diese Implikation war so gefährlich , dass er den Papst hoffte verworfen . Er sagte nicht, dass der Papst falsch lag, sondern dass der Satz geklärt werden sollte. Er sagt, er sei von Erzbischof Martinez entlassen worden . Seifert sagt, der Erzbischof habe es ihm nicht direkt erzählt: Er habe durch einige Hinweise und eine öffentliche Erklärung gelernt, in der der Erzbischof sagte, Seifert habe den Glauben der Gläubigen " verwirrt ". Seifert führt rechtliche Schritte wegen ungerechtfertigter Entlassung durch. (Die Erzdiözese hat auf eine Bitte, diesbezüglich Stellung zu nehmen, noch nicht geantwortet).

Seifert ist nicht das einzige Beispiel eines Gelehrten, der mit der lokalen Hierarchie kollidiert. Ein Akademiker in den Vereinigten Staaten, der nicht genannt werden wollte, wurde von seinem Bischof wegen seiner Kritik an Amoris Laetitia belästigt. Er befürchtet, dass seine Erfahrungen an anderer Stelle in offenen oder subtilen Formen des Zwangs, einer starken Einschränkung der Meinungsfreiheit und einer erneuten Anstrengung zur Marginalisierung orthodoxer Katholiken wiederholt werden.

Amoris Laetitia, Wendepunkt

Amoris Laetitia scheint zu einem Wendepunkt gewesen zu sein. Der Text ist sehr zweideutig, und verschiedene Leser haben sehr unterschiedliche Interpretationen . Und Literaturkritiker seit Jahrhunderten Motive und Hamlets Zögern argumentiert, so dass Sie eine Vielzahl von Bedeutungen in Amoris Laetitia finden können - und wie Shakespeare, Papst schweigt und scheint Inhalt der Diskussion entstehen zu lassen.

Dies könnte Teil einer neuen Ära der ungehinderte Diskussion haben - etwas, was der Papst schien im Jahr 2014 den Beginn der Familie Synode zu signalisieren, als er die Kardinäle gesagt: „Eine allgemeine und grundlegende Bedingung ist dies: sprechen ehrlich. Lass niemanden sagen: "Ich kann das nicht sagen, sie werden dies oder das von mir denken."

Aber die Äußerungen des Papstes mögen ein Vakuum der Autorität geschaffen haben, in dem Zahlen mit ihren eigenen Tagesordnungen eingefügt wurden. Die Geschichte der kirchlichen Debatte seit Amoris Laetitia war also auch eine Geschichte des Schweigens und der Unterdrückung .

Vier Monate nach der Veröffentlichung der Ermahnung unterzeichneten 45 Priester und Theologen einen Brief an das Kardinalskollegium . Das Dokument identifizierte einige der weniger orthodoxen Interpretationen von Amoris Laetitia - die offensichtlich der Lehre der Kirche widersprachen - und schlug vor, dass der Papst diese Lesungen verurteilen könnte. Er beschuldigte den Papst nicht, Fehler zu propagieren; in der Tat, sprach nicht einmal den Papst, sondern fragte die Kardinäle zu erwägen, die Bitte zu machen.

Aber als der Brief durchgesickert war, standen einige der Unterzeichner unter Druck . Einer, der Zisterzienser Mönch P. Edmund Waldstein, zog auf Verlangen seines Abtes seine Unterschrift zurück. Ein anderer Priester wurde von seinem Bischof besucht, um ihn zu drücken. Ein dritter Unterzeichner wurde aus seiner Position an seiner Universität herabgestuft und vermied es, seinen Hauptjob zu verlieren. (Diese letzten drei können aus offensichtlichen Gründen nicht genannt werden.)

Während dies geschehen ist, leben viele Vatikan-Beamte in Angst vor ihrer Arbeit. Kardinal Gerhard Müller, der bis zu diesem Jahr der leitende Dozent des Vatikans war, sagte mir, dass dies eine " natürliche Reaktion auf die schlecht informierten und ungerechtfertigten Entlassungen kompetenter Mitarbeiter " sei. Während der Amtszeit des Kardinals wurden drei Beamte seiner Kongregation für die Glaubenslehre ohne ihre Zustimmung entlassen.

Viele, die sich im Vatikan zeitweise oder zeitweilig aufgehalten haben, sprechen von einer Atmosphäre der Angst. Anna Silvas, die an der Universität von New England unterrichtet, war im April zu einer Konferenz in Rom, die Fragen zu den möglichen Gefahren von Amoris Laetitia aufwirft. Am Vorabend der Konferenz waren fünf der Redner in einem Restaurant, als ein junger Priester an seinen Tisch kam. Er segnete das Essen und die Gelehrten, die anwesend waren, dann hielt sie inne, um etwas zu sagen. "Die Botschaft, die ich von ihm erhalten habe", erinnert sich Silvas, "war:" Da draußen sind viele Priester und Bischöfe verborgen. Sie sind sehr interessiert an dem, was sie zu sagen haben. Aber sie können nicht auf der Konferenz erscheinen, weil ihre Identitäten bemerkt und aufgezeichnet werden konnten. Es könnte Rückschläge geben. "Sei mutig genug , um in der gegenwärtigen Situation zu sprechen, würde ich sagen, dass es ein Zeichen der Vorliebe ist, dh der göttlichen Gunst.

Die Stille der Bischöfe, ein Skandal für die Laien

Auf Anfrage hatte Silvas innerhalb eines Monats nach seiner Veröffentlichung eine ernsthafte Lektüre von Amoris Laetitia vorgenommen. Sein (kritischer) Artikel erreichte schließlich ein weltweites Publikum. Vor kurzem hörte sie von einem Bischof - sie möchte nicht aus welchem ​​Land - sagen, wer sie sagte, als sie den Artikel las, war sie sehr wütend. "Aber, sagte er mit allem, was seitdem passiert ist, betrachtet er nun alles, was ich als absolut wahr sagte . Er hatte auch die toxische Atmosphäre der Einschüchterung aus erster Hand erlebt. Ich fragte ihn: " Und die Stille der Bischöfe? Es ist ein Skandal für uns, die Laien . " "Aber natürlich haben wir alle Angst."

Die Atmosphäre kann nach dem verschlechtert hat Veröffentlichung des dubia , bei der vier Kardinälen (von denen zwei seit gestorben ist) , um den Papst Francisco gefragt , ob traditionelle Lehre über Gemeinschaft und Sittengesetz bekräftigen. Es gab keine Antwort, und Anhänger des Papstes haben die Kardinäle der Illoyalität beschuldigt.

Mons. René Henry Gracida, Bischof im Ruhestand, er glaubt , dass die Entlassungen von Kardinal Müller Kardinal Raymond Burke und die beide Lehre haben andere Prälaten gemacht traditionell verkündet hatte zu viel Angst , etwas zu sagen. " Warum schweigen sie? », Frage. „Es scheint keine andere Erklärung , die sie nicht wollen , um die Demütigung von Burke und Müller Kardinäle erfahren leiden, unter anderem. Und jene Bischöfe, die den scharlachroten Soldaten anstreben, wollen ihre Möglichkeiten nicht gefährden. "

Carrerismo, ein Hindernis

Bischof Gracida weist darauf hin, dass Carrerismo etwas gegen das ist, was der Papst selbst oft bemerkt hat; so tat Jesus, als er Jakobus und Johannes daran erinnerte, dass das Kreuz, nicht die irdische Herrlichkeit, der Weg des christlichen Jüngers ist . "Während der gesamten Geschichte der Kirche waren die Menschen versucht, den Ehrgeiz der Beförderung, Carrerismo, einen dunklen Schatten über ihren Dienst werfen zu lassen ", sagt der Bischof.

Bischof Gracida hat mit mehr als 200 Gelehrten und Pastoren die jüngste " kindliche Korrektur " des Papstes unterzeichnet . Die "Korrektur" sagte, dass die Aktionen des Papstes die Verbreitung von Häresien unterstützen könnten. Zum Beispiel haben die beiden Bischöfe Maltas im vergangenen Jahr ein Dokument herausgegeben, das besagt, dass Ehebruch unvermeidlich sein könnte . Dies wurde in der Vatikanischen Zeitung veröffentlicht, und ein Vertreter des Papstes beglückwünschte die Malteser Bischöfe für den Text . Die "Korrektur" deutete darauf hin, dass dieser Ansatz dazu beigetragen hat, Verwirrung über die katholische Lehre zu schaffen.

Claudio Pierantoni, Professor für Philosophie an der Universität von Chile, sagte LSN , dass er 10 akademische Kollegen gebeten hatte , zu verbinden ihn die „Korrektur“ zu unterzeichnen. Sieben, nach zu ihm, sagte ihm , er möchte, aber waren zu verängstigt . Vater Ray Blake, ein englischer Priester, schrieb in einem Blog , dass „Feigheit“ unterbrach ihn: „ Ich gebe zu , ich habe Angst , andere Priester zu unterzeichnen und wissen , wer meine Angst zu teilen .“

Vater Cor Mennen, die am Großen Seminar der Diözese Vorträge Hertogenbosch in den Niederlanden, schrieb in seinem Blog: „Es gibt viele Menschen , die mit der Korrektur einverstanden ist , aber aus verschiedenen Gründen wollen , um ein niedriges Profil zu halten. Es gibt eine Atmosphäre der Angst, und "Exil" ist immer voraus.

Ich frage Pater Mennen, wie viele übereinstimmen. Seine Antwort überraschte mich: " Ich denke , die meisten der niederländischen Bischöfe sind zugunsten der Tochtergesellschaft Korrektur , wie viele Priester, ja die meisten der jüngeren, aber die Menschen haben Angst vor Rom, ängstlich ihrer Positionen .

Einige werden dies mit einem Achselzucken antworten. Ist es nicht nur die andere Seite dessen, was passiert bestimmten freien Theologen unter den Pontifikaten von Johannes Paul II und Benedicto XVI? Und es besteht die Gefahr, diese Geschichten zu präsentieren, den Eindruck zu erwecken, dass Leute wie Josef Seifert sind recht einfach, weil sie verfolgt werden. Wenige Dinge sind ermüdend in der modernen Debatte, dass der Kampf das Argument behauptet Opferstatus zu gewinnen.

Das heißt, es gibt wichtige Unterschiede zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Wie Michael Sirilla weist darauf hin, die Franciscan University of Steubenville: „Humanae Vitae Folgen, viele Priester und Theologen, die Repressalien befürchteten verwarf die traditionelle Lehre der Kirche über die intrinsische Unmoral der Empfängnisverhütung wirkt. Nun aber ist die Furcht vor den Priestern und Theologen, die unermüdlich an der traditionellen Lehre der Kirche über die Unmoral von Scheidung und Wiederverheiratung, und die Bedingungen für einen Empfang würdig der Buße und der Eucharistie halten. Viele von ihnen fürchten, dass ihre lokalen Nachbarn ihr Mandat [die Zustimmung des Bischofs zur Unterweisung] oder ihre priesterlichen Fähigkeiten aufheben werden. "

http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

Es gibt noch einen Unterschied. Diejenigen , diszipliniert unter Johannes Paul II konnte ein offenes Gehör in der säkularen Presse erwarten, und oft - wie Hans Küng - ging auf eine erfolgreiche Karriere außerhalb der offiziellen katholischen Einrichtungen zu genießen. Doch für Zahlen , die Kirche heute zum Schweigen gebracht, keine weltliche Institution wird ihre Sache unterstützen ; und glauben, dass sie finanziellen Ruin stellen könnten, wenn ihre Vorgesetzten es gegen sie nehmen.

"Viele Akademiker", sagt ein Lehrer, " widersetzen sich einfach der Stille: Wir unterrichten die Wahrheit im Klassenzimmer, ohne viel Aufhebens zu machen . Aber viele von uns vermuten, dass auch unsere Tage in den Institutionen der Kirche gezählt sind. "
Einige glauben, dass die Stärke der Argumente ihre Ursache rechtfertigt. "Es gibt keine guten Argumente gegen unsere Position", sagt ein Theologe. Andere werden vom Leben des heiligen Athanasius getröstet, der unter den Bischöfen des vierten Jahrhunderts fast allein gegen die arianische Häresie war und das Exil, Angriffe auf sein Leben und sogar die Exkommunikation des Papstes ertrug.

Aber die Parallele ist nicht genau: Viele Bischöfe haben die traditionelle katholische Lehre gegen die Gemeinschaft derer, die im Ehebruch leben, bekräftigt .

Kardinal Müller glaubt, dass die Dinge nicht so dramatisch sind, wie manche sehen. "Es gibt viele Bischöfe, die sehr klar sind", sagt er. Kardinal hofft , dass Katholiken „können kontroverse Diskussionen überwinden “ und „die Wahrheit sprechen mit Respekt und pastoraler Sensibilität für die in Schwierigkeiten in ihrer Ehe und Familienleben.“

Das Finden einer Lösung kann Orthodoxie nicht auslassen

Kardinal Müller schlägt auch vor, dass der Weg zum Frieden in einer gemeinsamen Verpflichtung zur Orthodoxie liegt. " Niemand, der Amoris Laetitia im Kontext der orthodoxen Tradition interpretiert, muss diszipliniert sein ", sagt er. "Nur wenn man die Prinzipien des katholischen Glaubens bestreitet, kann man ihn tadeln. Die Beweislast liegt bei denen, die Amoris Laetitia auf eine heterodoxe Weise interpretieren wollen, die im Widerspruch zu den Worten Jesu und den dogmatischen Entscheidungen des Lehramtes steht. Und Lehre und Seelsorge lassen sich nicht trennen, sagt er: "Jesus Christus ist zugleich der Herr des Reiches Gottes und der gute Hirte, der sein Leben für die Schafe niederlegt".

Dan Hitchens ist stellvertretender Direktor des Catholic Herald.

Abgelegt in: Amoris Laetitia


von esther10 13.10.2017 00:33





Cartoon von Christian Adams
Gelehrte und Kleriker befürchten, für Amoris Laetitia

Orthodoxe Katholiken stehen vor "Verfolgung" - und nicht von Säkularisten, sondern von ihren Glaubensgenossen. Das ist die verblüffende Behauptung, die Professor Josef Seifert, der Philosoph und Freund des heiligen Johannes Paul II., Letzte Woche machte. In seinen Ausführungen äußerten sich einige kürzliche Kommentare von Kardinal Gerhard Müller, der dem Nationalen Katholischen Register erklärte, dass Vatikan-Beamte und Universitätslehrer "in großer Angst leben". Und Seifert und Kardinal Müller sagen nur öffentlich, was viele privat sagen.

Bei der Erforschung dieses Artikels habe ich von Priestern und Akademikern auf vier Kontinenten gehört, die, sobald ich das Thema der Einschüchterung aufgeworfen habe, umgehend Anonymität beantragt habe. Einige bezog sich auf ihre Notwendigkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen oder eine Familie zu unterstützen. Ein Professor sagte: "Ich bin nicht bereit für das weiße Märtyrertum" - eine theologische Bezeichnung für die Annahme eines großen (aber nicht tödlichen) Leidens für den Glauben.

Wie oft bei Inquisitionen, ist das genaue Verbrechen schwer festzuhalten. Es betrifft solche Fragen, die in letzter Zeit so viel Unruhe ausgelöst haben. Die Kirche hat immer gelehrt, dass man ernsthafte Sünden bekennen muss, bevor man die Eucharistie empfängt. Wenn die Sünde öffentlich ist - zum Beispiel Scheidung und Wiederverheiratung -, sollte der Priester eine Kommunion verleugnen. Diese Lehren wurden in den letzten Jahren in Frage gestellt, wobei beide Seiten die Unterstützung von Papst Franziskus forderten; und unvermeidlich hat diese Debatte zu weiteren Fragen geführt: Ist Ehebruch immer eine schwere Sünde? Kann man allgemeine Aussagen über die Sünde machen? Und so weiter.

Seiferts Fall, der in seinem Artikel letzte Woche für First Things beschrieben wurde , zeigt, wie ernst die Debatte geworden ist. Erst vor zwei Jahren war Seiferts Beziehung zu seinem lokalen Erzbischof Javier Martínez von Granada eine gegenseitige Bewunderung. Seifert war beeindruckt von der energischen Führung des Erzbischofs Martínez; der Erzbischof ernannte Seifert zu einem eigens geschaffenen Lehrstuhl an der Internationalen Akademie für Philosophie in Granada.

Alles änderte sich im April 2016 mit der Veröffentlichung von Papst Franziskus Apostolischem Schreiben Amoris Laetitia . Seiferts Ansicht ist, dass der Text "viele schöne Gedanken und tiefe Wahrheiten enthält", aber auch potentiell gefährlich ist. Es gibt zum Beispiel einen mehrdeutigen Satz, der besagt, dass das Gewissen "was für jetzt die großzügigste Antwort ist" und dass "Gott selbst" nach dieser Antwort fragt. Eine mögliche Implikation ist, dass Gott jemanden fragen könnte, sagen wir, weiterhin Ehebruch zu begehen, weil die "großzügigere Antwort" des Stoppens unmöglich ist.

Seifert schrieb einen Artikel für die Zeitschrift Aemaet, in dem er sagte, dass diese Implikation so gefährlich war, dass er hoffte, dass der Papst es ausschließen würde. Sein Punkt war nicht, dass der Papst falsch lag, sondern dass der Satz geklärt werden musste. Er sagt, er sei von Erzbischof Martínez entlassen worden. Seifert behauptet, der Erzbischof habe es ihm nicht direkt erzählt: Er fand durch einige Hinweise und eine öffentliche Erklärung heraus, in der der Erzbischof sagte, Seifert habe "den Glauben der Gläubigen verwechselt". Seifert führt rechtliche Schritte wegen ungerechtfertigter Entlassung durch. (Die Erzdiözese hat auf eine Bitte um Stellungnahme nicht geantwortet.)

Seifert ist nicht das einzige Beispiel eines Gelehrten, der mit der lokalen Hierarchie kollidiert. Ein Akademiker in den Vereinigten Staaten, der gebeten wurde, nicht genannt zu werden, wurde von seinem Bischof wegen seiner Kritik an Amoris Laetitia gefordert . Er befürchtet, dass seine Erfahrungen an anderer Stelle in offenen oder subtilen Formen des Zwangs, einer strengen Beschränkung der freien Meinungsäußerung und einer erneuten Anstrengung zur Marginalisierung orthodoxer Katholiken wiederholt werden.

Amoris Laetitia scheint ein Wendepunkt gewesen zu sein. Der Text ist sehr zweideutig, und verschiedene Leser haben sehr unterschiedliche Interpretationen. So wie die Literaturkritiker Jahrhunderte lang über Iagos Motive und Hamlets Zögern gestritten haben, so ist es möglich, in Amoris Laetitia eine Vielzahl von Bedeutungen zu finden - und ebenso wie Shakespeare schweigt, so scheint der Papst die Diskussion zu entwickeln.

Dies könnte Teil einer neuen Ära der ungehinderten Debatte gewesen sein - etwas, das der Papst zu Beginn der Familiensynode im Jahr 2014 signalisierte, als er Kardinälen sagte: "Eine allgemeine und grundlegende Bedingung ist das: Ehrlich sprechen. Lass niemanden sagen: Ich kann das nicht sagen, sie werden dies oder das von mir denken. "

Aber die Äußerungen des Papstes können stattdessen ein Vakuum der Autorität geschaffen haben, in das sich Figuren mit eigener Agenda eingefügt haben. Die Geschichte der kirchlichen Debatte seit Amoris Laetitia war also auch eine Geschichte von Schweigern und Razzien.

Vier Monate nach Erscheinen der Ermahnung unterzeichneten 45 Priester und Theologen einen Brief an das Kardinalskollegium. Das Dokument identifizierte einige der wilderen Interpretationen von Amoris Laetitia, die offenkundig im Widerspruch zur kirchlichen Lehre standen, und schlug vor, dass der Papst diese Lesungen verurteilen könnte. Sie beschuldigte den Papst nicht, Fehler zu verbreiten; In der Tat sprach es nicht einmal den Papst an, sondern forderte die Kardinäle auf, die Bitte an ihn zu richten.

Aber als der Brief durchgesickert war, standen einige der Unterzeichner unter Druck. Einer, der Zisterzienser Mönch P. Edmund Waldstein, zog auf Verlangen seines Abtes seine Unterschrift zurück. Ein anderer Priester wurde von seinem Bischof zum Ankleiden besucht. Ein dritter Unterzeichner wurde von einem höheren Posten an seiner Universität herabgestuft; Eine andere plötzlich gefundene Lehr- und Schreibarbeit trocknete aus und vermied es, seinen Hauptjob zu verlieren. (Diese letzten drei können aus offensichtlichen Gründen nicht genannt werden.)

Während dies stattgefunden hat, leben viele Vertreter des Vatikans Berichten zufolge in Angst um ihre Jobs. Kardinal Gerhard Müller, der bis zu diesem Jahr der leitende Lehrbeamte des Vatikans war, sagt mir, dass dies eine "natürliche Reaktion auf die schlecht kommunizierten und ungerechtfertigten Entlassungen kompetenter Mitarbeiter" sei. Während der Amtszeit des Kardinals wurden drei Beamte seiner Kongregation für die Glaubenslehre ohne seine Zustimmung entlassen.

Viele, die sich zeitweilig oder zeitweise im Vatikan aufhalten, sprechen von einer Atmosphäre der Angst. Anna Silvas, die an der Universität von New England unterrichtet, war im April zu einer Konferenz in Rom, die Fragen über Amoris LaetitiaMögliche Gefahren. Am Vorabend der Konferenz waren fünf der Redner in einem Restaurant, als ein junger Priester an ihren Tisch kam. Er segnete das Essen und die Akademiker, die anwesend waren, und hielt dann inne, um etwas zu sagen. "Die Botschaft, die ich von ihm bekam", erinnert sich Silvas, "war das:" Da draußen sind viele Priester und Bischöfe verborgen. Sie sind sehr daran interessiert, was Sie zu sagen haben. Aber sie können sich auf der Konferenz nicht zeigen, weil Identitäten notiert werden, Namen genommen werden könnten. Es könnte ... Auswirkungen geben. ' "Der Priester fügte hinzu:" Dass Sie Gelehrte legen, ist mutig genug, in der gegenwärtigen Situation zu sprechen, würde ich Ihnen sagen, ist ein Zeichen der Vorliebe "- das heißt, der göttlichen Gunst.

Auf Anfrage hatte Silvas innerhalb eines Monats nach seiner Veröffentlichung eine ernsthafte Lektüre von Amoris Laetitia vorgenommen . Ihr (kritischer) Artikel erreichte schließlich ein weltweites Publikum. Kürzlich hörte sie von einem Bischof - sie möchte nicht aus welchem ​​Land sagen -, der ihr sagte, dass er sehr wütend sei, als er den Artikel las. "Aber, sagte er, mit allem, was seither passiert ist, betrachtet er jetzt alles, was ich als absolut wahr sagte. Er hatte auch die toxische Atmosphäre der Einschüchterung aus erster Hand erlebt. Ich fragte ihn: "Aber was ist mit dem Schweigen der Bischöfe? Es ist ein Skandal für uns, die Laien. " "Aber natürlich", sagte er, "wir haben alle Angst." "

Die Atmosphäre mag sich nach der Veröffentlichung der Dubia im letzten Jahr verschärft haben , in der vier Kardinäle (von denen zwei seitdem gestorben sind) Papst Franziskus fragten, ob er die traditionellen Lehren über die Kommunion und das Moralgesetz bekräftigen werde. Es gab keine Antwort, und Anhänger des Papstes haben die Kardinäle der Illoyalität beschuldigt.

Bischof René Henry Gracida, emeritierter amerikanischer Bischof, glaubt, dass die Entlassungen von Kardinal Müller und Kardinal Raymond Burke, die beide die traditionelle Lehre ausgerufen hatten, andere Prälaten zu erschrocken gemacht haben, um etwas zu sagen. "Warum schweigen sie?", Fragt er. "Es scheint keine andere Erklärung zu geben, als dass sie die Demütigung von Cardinals Burke, Müller et al. Und jene Bischöfe, die nach dem scharlachroten Zucchetto streben, wollen ihre Chancen nicht gefährden. "

Bischof Gracida stellt fest, dass der Karrierismus etwas ist, vor dem der Papst oft gewarnt hat; so tat Jesus, als er James und Johannes daran erinnerte, dass das Kreuz, nicht die irdische Herrlichkeit, der Weg des christlichen Jüngers ist. "Während der gesamten Geschichte der Kirche waren die Menschen versucht, den Ehrgeiz für Beförderung, Karrieremöglichkeiten und einen dunklen Schatten über ihren Dienst zu werfen", sagt der Bischof.

Bischof Gracida hat die jüngste "Kinderkorrektur" des Papstes mit mehr als 200 Akademikern und Pastoren unterzeichnet. Die "Korrektur" sagte, dass die Aktionen des Papstes Häresien helfen könnten, sich zu verbreiten. Zum Beispiel haben die beiden Bischöfe Maltas im vergangenen Jahr ein Dokument herausgegeben, in dem behauptet wird, Ehebruch sei unvermeidbar. Dies wurde in der eigenen Zeitung des Vatikan veröffentlicht, und ein Vertreter des Papstes beglückwünschte die maltesischen Bischöfe zu dem Text. Die "Korrektur" deutete darauf hin, dass diese Art von Bewegung dazu beigetragen hatte, die katholische Lehre zu verwirren.

Claudio Pierantoni, Philosophieprofessor an der Universität von Chile, sagte lifesitenews.com, er habe 10 andere Akademiker gebeten, sich bei der Unterzeichnung der "Korrektur" zu beteiligen. Sieben, sagt er, sagten ihm, dass sie es gerne hätten, aber zu verängstigt seien. Ray Blake, ein englischer Priester, bloggerte, dass "Feigheit" ihn zurückhält: "Ich gebe es zu, ich habe Angst zu unterzeichnen und ich kenne andere Priester, die meine Angst teilen."

Fr. Cor Mennen, der am Großen Seminar der Diözese Hertogenbosch in den Niederlanden lehrt, schreibt in seinem Blog: "Es gibt viele Leute, die der [Korrektur"] zustimmen, aber aus verschiedenen Gründen ein niedriges Profil behalten wollen. Es gibt eine Atmosphäre der Angst, und "Exil" liegt immer vor uns. "

Ich frage Fr Mennen, wie viele zustimmen. Seine Antwort überrascht mich: "Ich denke, die meisten holländischen Bischöfe befürworten die kindliche Korrektur, ebenso wie viele Priester - sicherlich die meisten jüngeren -, aber die Menschen fürchten sich vor Rom.

Einige werden dies mit einem Achselzucken antworten. Ist es nicht die Kehrseite dessen, was mit bestimmten progressiven Theologen unter Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Geschehen ist? Und bei der Präsentation dieser Geschichten besteht das Risiko, den Eindruck zu erwecken, dass Menschen wie Josef Seifert Recht haben, einfach weil sie verfolgt werden. Wenige Dinge sind in der modernen Debatte langwieriger als der Kampf um das Argument, indem sie den Opferstatus beanspruchen.

Das heißt, es gibt wichtige Unterschiede zwischen heute und gestern. Michael Sirilla von der Franziskanischen Universität in Steubenville stellt fest: "Nach der Humanae Vitae lehnten viele Priester und Theologen, die Repressalien befürchteten, die traditionelle Lehre der Kirche über die intrinsische Unmoral verhütender Handlungen ab. Gegenwärtig besteht jedoch die Angst vor jenen Priestern und Theologen, die unbeirrt an der traditionellen Lehre der Kirche über die Unmoral der Scheidung und der Wiederverheiratung festhalten und die Bedingungen für einen würdigen Empfang der Buße und der Eucharistie aufrechterhalten. Viele von ihnen machen sich Sorgen, dass ihr lokaler Alltag ihre Mandat (die Zustimmung des Bischofs zu unterrichten) oder ihre priesterlichen Fähigkeiten widerrufen wird . "

Es gibt einen weiteren Unterschied. Diejenigen, die unter Johannes Paul II. Diszipliniert waren, konnten eine sympathische Anhörung in der säkularen Presse erwarten, und oft - wie Hans Küng - auch weiterhin erfolgreiche Karrieren außerhalb der offiziellen katholischen Institutionen genießen. Für die stummen Gestalten in der heutigen Kirche wird jedoch keine weltliche Institution ihre Sache unterstützen; und sie glauben, dass sie finanziellen Ruin stellen könnten, wenn ihre Vorgesetzten gegen sie auftreten.

"Viele Akademiker", sagt ein Professor, "widerstehen nur leise: Wir unterrichten die Wahrheit im Klassenzimmer, ohne ein Lied zu machen und darüber zu tanzen. Aber viele von uns vermuten, dass unsere Tage in den kirchlichen Institutionen schon damals gezählt werden. "

Einige glauben, dass diese starke Bewaffnung ihre Sache bestätigt. "Es ist, weil es keine guten Argumente gegen unsere Position gibt", sagt ein Theologe. Andere trauen sich aus dem Leben des hl. Athanasius, der unter den Bischöfen des 4. Jahrhunderts fast allein gegen die arianische Häresie stand und Exil, Versuche auf sein Leben und sogar eine Exkommunikation vom Papst ertrug.

Aber die Parallele ist nicht genau: Viele Bischöfe haben die traditionelle Lehre gegen die Kommunion für die Wiederverheirateten bekräftigt.

Kardinal Müller glaubt, dass die Dinge nicht so dramatisch sind wie einige. "Es gibt viele Bischöfe, die sehr klar sind", sagt er. Der Kardinal hofft, dass Katholiken "umstrittene und polemische Diskussion" überwinden können und "die Wahrheit mit Respekt und pastoraler Sensibilität für diejenigen sprechen können, die in Schwierigkeiten im Familien- und Familienleben sind".

Der Kardinal schlägt vor, dass der Weg zum Frieden in einer gemeinsamen Verpflichtung zur Orthodoxie liegt. "Niemand, der Amoris Laetitia im Kontext der orthodoxen Tradition interpretiert, sollte diszipliniert sein", sagt er. "Nur wenn man die Prinzipien des katholischen Glaubens bestreitet, kann er zensiert werden. Die Beweislast liegt bei denen, die Amoris Laetitia auf eine heterodoxe Weise interpretieren wollen, die im Widerspruch zu den Worten Jesu und den dogmatischen Entscheidungen des Lehramtes steht: "Die Lehre und die Seelsorge lassen sich nicht trennen, sagt er:" Jesus Christus ist zugleich der Lehrer des Reiches Gottes und der gute Hirte, der sein Leben für die Schafe niederlegt. "

Dan Hitchens ist stellvertretender Herausgeber des Catholic Herald
http://catholicherald.co.uk/issues/octob...ic-theologians/
http://www.catholicherald.co.uk/magazine/
Dieser Artikel erschien erstmals in der 13. Oktober 2017 Ausgabe des Catholic Herald. Um das Magazin vollständig zu lesen, von überall auf der Welt, gehen Sie

von esther10 13.10.2017 00:32

Polen: Die geistige Mauer gegen den Islam gefällt dem Papst nicht“



Mehr als eine Million Polen haben am vergangenen Samstag eine beispiellose Aktion gesetzt, doch dem Papst "gefällt das nicht".
(Rom) „Die spirituelle Mauer gegen den Islam gefällt dem Papst nicht.“ Mit dieser Schlagzeile reagierte Italiens auflagenstärkste Wochenzeitung, die katholische Famiglia Cristiana am Donnerstag auf die Gebetsaktion von über einer Million Polen, die am vergangenen Samstag den Rosenkranz für die Identität Polens und Europas „bis an die Grenzen“ gebetet haben.

„Dem Papst wird inzwischen schon von allen alles zugetraut“

Ob diese Schlagzeile wirklich die Meinung des Papstes wiedergibt oder ihn nur vorauseilend interpretiert oder gar die eigene Meinung zu der des Papstes stilisiert, läßt sich nicht mit Sicherheit sagen. Dementiert der Vatikan nicht, was bedauerlicherweise in der Vergangenheit schon zu oft der Fall war, sind die Worte zu nehmen, wie sie geschrieben stehen.

Abwegig ist es ja nicht, die Aussage tatsächlich als jene des Papstes anzunehmen. Es ist ein Wesenszug dieses Pontifikat, daß sich eigentlich keine Seite wirklich ganz sicher sein, nicht Modernisten und nicht Traditionalisten, nicht Progressive und nicht Konservative oder Sonstwie-Katholiken, wenn man diese unangenehmen Schablonen bemühen will, in die die Kirche immer mehr zu zerfallen scheint. Wörtlich sagte ein Prälat über Franziskus: „Ihm wird inzwischen schon von allen Seiten alles zugetraut“, aber keiner eine Garantie hat, daß ihn der Schein nicht vielleicht doch trügt. Dieser letzte Zweifel will nicht weichen.

Am Rosenkranz kann es nicht liegen



„Der Rosenkranz begleitet mit immer in meinem Leben.“
Diese Worte schrieb der Papst vor drei Jahren, im September 2014 im kurzen Vorwort zu einem Buch seines koptisch-katholischen Sekretärs Yoannis Lahzi Gaid.

Am 8. Oktober sagte Franziskus bei einer Marianischen Gebetsvigil zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit:

„Das Rosenkranzgebet ist in vieler Hinsicht die Zusammenfassung der Geschichte der Barmherzigkeit Gottes.“
Bei der Generalaudienz vom 26. Oktober 2016 sagte Franziskus:

„Lieb den Rosenkranz, ein einfaches Gebet, das Geist und Herz tröstet.“

„Betet den Rosenkranz, er bringt Frieden in die Kirche und die Welt.“
Das sagte Franziskus am vergangenen 18. Juni in einer Videobotschaft an Msgr. Mario Grech, den Bischof von Gozo zur Enthüllung eines Mosaiks in einem Marienheiligtum des Inselstaates. Bischof Grech gehört zu den Bischöfen, die Amoris laetitia im Sinne von Kasper, Schönborn und Franziskus auslegen und wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zulassen. Die Videobotschaft war ein kleiner Gunsterweis des Papstes, der als Dankeschön gedeutet werden kann.



Die Polen haben genau das getan


Rosenkranz bis an die Grenzen
Alle diese Aussagen geben wieder, was die immense Schar von Gläubigen in Polen am vergangenen Samstag, dem Rosenkranzfest, getan hat. Sie haben den Rosenkranz in die Hand und viele auch einen weiten Weg auf sich genommen und haben gemeinsam an den Grenzen des Landes gebetet. Was „gefällt“ dem Papst daran nicht?

Eine leise Ahnung liegt schon in der Luft. Die Polen haben ihre Gebetsaktion mit konkreten Anliegen verknüpft, alles verständliche, vernünftige und katholische Anliegen. Anliegen, die ihnen unter den Nägeln brennen, die ihnen wichtig sind, so wichtig, daß sie sich die Mühe gemacht haben, für die selbst Gläubige in anderen Ländern nicht leicht zu bewegen wären.

Franziskus war es, der am 8. Dezember 2016, bei der Marianischen Gebetsvigil auf dem Petersplatz auch gesagt hat:

„Das Rosenkranzgebet führt uns nicht von den Sorgen des Lebens weg; im Gegenteil, es verlangt von uns, uns in die Geschichte aller Tage hineinzubegeben.“
Genau das haben die Polen getan. Was sonst.

Und doch „paßt“ es Franziskus nicht.

Sind es absolutistische Gedanken?



Sind es absolutistische Gedanken?

Liegt es daran, daß das Volk selbst die Initiative ergriffen hat? Dergleichen störte absolutistische Fürsten. Andreas Hofer ist der katholische Volksheld der Befreiungskriege. Ihm haben wir als Antwort auf die französische Revolutionsparole Einheit, Gleichheit, Brüderlichkeit den Dreiklang Für Gott, Kaiser und Vaterland zu verdanken. Er hat sein Leben für seinen Kaiser und seine Heimat Tirol hingegeben. Napoleon unterzeichnete eigenhändig sein Todesurteil. Sein Gang zur Hinrichtung ist ein Dokument menschlicher Größe und katholischer Vorbildlichkeit.

Und dennoch ließ man diesen Mann auch nach dem Sieg über den Korsen in fremder Erde liegen, denn er hatte es gewagt, einen Volksaufstand anzuführen. Selbst wenn es für die richtige Sache geschah, war das impertinent. Erst dreizehn Jahre nach seiner Hinrichtung brachten junge Offiziere seinen Leichnam geheim nach Innsbruck, wo man ihn – da er nun mal da war – unter großer Volksbeteiligung begraben lassen mußte. Die Offiziere aber wurden bestraft. Vielleicht sieht es Franziskus ähnlich.



Ein Schritt zurück: „Restaurative Kräfte… wie vor dem Konzil“

Vielleicht hilft ein anderer Schritt zurück. Am 6. Juni 2013 warnte Franziskus die Vorstandsmitglieder der Lateinamerikanischen und karibischen Konferenz der Ordensleute (Confederación Latinoamericana y Caribeña de Religiosos y Religiosas, CLAR), vor „restaurativen Gruppen“. Er erzähle die „Anekdote“ nicht, „um darüber zu lachen“, denn er habe es mit Respekt angenommen, aber es „beunruhigt mich“. Als er zum Papst gewählt wurde, habe er „von einer dieser Gruppen“ einen Brief erhalten: „Eure Heiligkeit, wir bieten Ihnen diesen geistlichen Schatz von 3.525 Rosenkränzen“ an, die für den neuen Papst gebetet wurden. Franziskus dazu: „Warum sagen sie nicht einfach ‚Wir beten für Sie, wir bitten‘, aber diese Zählerei…“ Das seien Formen und Praktiken, „da fühlt man sich wie 60 Jahre zurückversetzt! Vor das Konzil … Man fühlt sich wie im Jahr 1940… Aber nicht mehr jetzt, heute gibt es die nicht mehr.“

Als die Bürgerbewegung Manif pour tous Millionen Franzosen gegen die sozialistischen Regierungspläne zur Persiflierung von Ehe und Familie auf die Straße brachte, wurden sie vom Papst ignoriert. Erst ein Jahr später durfte deren Vorsitzende in einer längeren Schlange ihm nach einer morgendlichen Messe in Santa Marta kurz die Hand schütteln.

An dieser Stelle soll darauf verzichtet werden, aufzulisten, für wen alles sich Franziskus in den vergangenen viereinhalb Jahren Zeit nahm, viel Zeit nahm.

Als in Italien im Januar 2016 zwei Millionen Katholiken und Menschen guten Willens gegen die dortigen sozialistischen Regierungspläne zur Einführung der „Homo-Ehe“ und der Gender-Ideologie an den Schulen demonstrierten, zeigte ihnen Franziskus die kalte Schulter.

Auch diese Liste ließe sich fortsetzen. Auch darauf soll verzichtet werden.

Kein Konflikt mit dem (linken) Zeitgeist

Kaum zum Papst gewählt, eilte Franziskus die Kunde aus Argentinien nach, daß Jorge Mario Bergoglio keine öffentlichen Konflikte mit Andersdenkenden mag. 2010, als die peronistische Staats- und Regierungschefin Cristina Kirchner in Argentinien die „Homo-Ehe“ einführte, schrieb Bergoglio zwar vier weiblichen Klausurklöstern in einem Brief, sie sollten gegen das Gesetz beten. Gleichzeitig schickte er als Primas des Landes aber die Vertreter der katholischen Organisationen nach Hause, die sich an ihn gewandt hatten, um den Widerstand gegen den staatlichen Angriff auf die Ehe und die Familie zu organisieren. Die Strategie Bergoglios führte zu einer großen Niederlage der katholischen Sache.

Die Aussage ist zu präzisieren.



Um genau zu sein, mag Papst Franziskus keine Konflikte mit der politischen Linken und dem dominanten Zeitgeist. Alles was rechts der Mitte liegt, wobei der Verlauf dieser Linie erst noch zu definieren wäre, ist eine ganz andere Sache. Die Sache soll an einem konkreten Beispiel veranschaulicht werden: Papst Franziskus und in seinem Namen sein engster Mitarbeiterstab, allen voran sein politischer Arm, Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, ein Sproß der argentinischen Oberschicht, lassen kaum eine Gelegenheit aus, Sympathiebekundungen in Richtung der politischen Linken auszusenden. Damit ist das gesamte linke Spektrum gemeint bis weit hinein in den Linksradikalismus. Franziskus meidet aber konsequent jede Geste für einen Politiker rechts der imaginären Mitte, katholisch hin oder her, die auch nur entfernt als päpstliches Wohlwollen ausgelegt werden könnte. Wer der „falschen“ Partei angehört, hat jenseits protokollarischer Zwänge keine Chance, in den Vatikan eingeladen zu werden, wo sich linke und linkslinke Politiker hingegen die Türklinke in die Hand geben.

Wenn schon polemisiert Franziskus mit nicht-linken Politikern und liest ihnen die Leviten, so geschehen, wenn auch ohne Namensnennungen, in Europa wegen der ominösen Flüchtlingskrise. Die Antipathie gegen US-Präsident Donald Trump oder konservative Staatsmänner Lateinamerikas ist dagegen geradezu greifbar. Der Affront, ebenso haltlos wie peinlich, mit dem Franziskus im Juli 2015 dem paraguayischen Präsidenten begegnete, müßte heute geradezu sprichwörtlich sein, würden ihn die Medien nicht wohlwollend verschweigen. Mit dieser unter anderer medialer Großzügigkeit scheinen sich die Medienmacher erkenntlich zu zeigen.



Nun hat mehr als eine Million Polen den Rosenkranz für den Frieden und die Bekehrung in Polen, in Europa und in der Welt gebetet. Wenn das dem Papst „nicht gefällt“, muß es – soweit dürfte inzwischen klar sein – an den Anliegen gelegen haben, nämlich ihr Gebet für die christliche Identität Polens und Europas und damit gegen die Islamisierung Europas und gegen einen landesfremden Kolonialismus, wie ihn der dominante Zeitgeist im Gewand der EU oder Oligarchen a là George Soros nach Polen zu tragen versuchen. Die Polen sind dafür hellhöriger als die „Westler“ diesseits des Eisernen Vorhanges. Sie mußten ab 1939 50 Jahre landesfremden NS- und KP-Kolonialismus erdulden.

Mehrfach äußerte sich Papst Franziskus eindeutig zugunsten eines schrankenlosen Migrationsrechtes. Sanchez-Sorondo nannte wirtschaftliche Schlechterstellung und Klimawandel als berechtigten Grund zur in ein Land der freien Wahl einwandern zu können, das dies hinzunehmen habe. Am 5. September 2015 forderte Franziskus auf dem Höhepunkt der „Flüchtlingskrise“ von den Europäern, als bereits bekannt war, daß der größte Teil weder Flüchtlinge waren noch aus Syrien stammten:

„Nehmt alle auf, Gute und Schlechte.“
Am 21. August veröffentlichte Franziskus vorzeitig seine Botschaft zum Welttag des Migranten und Flüchtlings 2018. Kritiker werfen ihm vor, damit direkt in Italien in die politische Diskussion über ein neues Staatsbürgerschaftsgesetz eingreifen zu wollen. Seine Botschaft sei ein Modell zur „Öffnung von Europas Toren“ mit gescheiterten multikulturellen Methoden.

Bereits am 9. Juli machte ihm der Philosoph Marcello Pera, ehemaliger Präsident des italienischen Oberhauses und persönlicher Freund von Benedikt XVI., schwere Vorwürfe:

„Er macht nur Politik, die weder von der Vernunft noch vom Evangelium geleitet ist. Ganz ehrlich, diesen Papst verstehe ich nicht. Was er sagt, liegt außerhalb eines rationalen Verständnisses. Es ist allen offensichtlich, daß eine bedingungslose Aufnahme nicht möglich ist. Es gibt einen kritischen Punkt, der nicht überschritten werden darf. Wenn der Papst diesen kritischen Punkt nicht berücksichtigt, wenn er auf eine massive und totale Aufnahme beharrt, frage ich mich: Warum sagt er das? Was ist der wirkliche Zweck seiner Worte? Warum läßt er es selbst an einem Minimum an Realismus fehlen, jenem Minimum, das von jedem gefordert ist?
Ich kann mir darauf nur eine Antwort geben: Der Papst tut es, weil er den Westen verachtet, darauf abzielt ihn zu zerstören und alles tut, um dieses Ziel zu erreichen.“
Vielleicht sollte der Papst Zeitung wechseln – Was La Repubblica schrieb



Bekanntlich liest Papst Franziskus laut eigener Angabe nur eine Tageszeitung täglich: die linke La Repubblica. Der Gründer und Spiritus rector, Eugenio Scalfari, gab erst am Montag bekannt, daß er, der Atheist aus freimaurerischem Haus, und der Papst „Freunde geworden“ sind.

Von dieser „Freundschaft“ wissen wir nur aus dem Munde Scalfaris. Solange aber kein Dementi aus dem Vatikan erfolgt, müssen wir es für bare Münze nehmen. Wir wissen jedenfalls, daß und wie Franziskus von La Repubblica über die Gebetsaktion in Polen informiert wurde, zumal die hauseigenen päpstlichen Medien sich darüber auffällig ausgeschwiegen haben.

Was also bekam Franziskus durch La Repubblica zu lesen?

„Polen: Katholische Integralisten demonstrieren an den Grenzen gegen die ‚Invasion des Islams‘“

„‘Der Rosenkranz an der Grenze‘, so nennt sich die umstrittene Aktion der katholischen, polnischen Bewegungen. Mehr als eine Million Gläubige, angeführt von Bischöfen und angefeuert von Bischofskonferenz und Regierung, haben gegen die Islamisierung Europas gebetet, was wie eine Art Massenexorzismus scheint. In einer fast mittelalterlichen Atmosphäre und in einem Land, das faktisch keine Flüchtlinge beherbergt, erscheint es ungewöhnlich, daß die Christen einwandererfeindlich und zu Boten des Hasses werden. Die polnische Kirche bestätigt damit aber, daß sie auf Konfrontationskurs mit Papst Franziskus ist, der jeden Tag von den integralistischen, katholischen Medien beanstandet wird, allen voran vom mächtigen, hyperklerikalen Radio Maryja, dem Rückgrat der Massenkundgebungen der katholischen Ultras.“
„Integralismus“, im deutschen Sprachen weniger gebräuchlich, meint in Italien nicht minder abschätzig den Ultramontanismus. Die negative Sprache („katholische Ultras“, „Massenexorzismus“, „mittelalterliche Atmosphäre“, „Boten des Hasses“) ist eindeutig.

Vielleicht sollte Papst Franziskus die Tageszeitung wechseln.

Famiglia Cristiana und die Angst vor Nachahmern

Famiglia Cristiana ist aber nicht La Repubblica, sondern eine katholische Wochenzeitung und sogar die größte auf der Apenninenhalbinsel. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird sie von Papst Franziskus nicht gelesen. Was dort geschrieben steht, hat einen anderen Adressaten, das katholische Volk. Aufhänger für den Artikel von Alberto Bobbio ist das Schweigen der Medien des Papstes:



„Keine Nachricht in den Vatikan-Medien, nicht einmal in der offiziellen Tageszeitung des Heiligen Stuhls. Der Osservatore Romano ignoriert das ‚Gebet an den Grenzen‘, das heißt, den ‚Massenrosenkranz‘ der Polen.“
Bobbio entschuldigt dieses Verhalten seines vatikanischen Kollegen:

„Was hätte die Zeitung von Jorge Mario Bergoglio auch anderes tun können, dem Papst, der keine Gelegenheit ausläßt, um zu sagen, daß nie Mauern aufzurichten, sondern Brücken zu bauen sind, auch geistliche?“

„Franziskus schätzt den Schachzug der Polen und ihrer nationalistischen Regierungen nicht, den jemand in Italien zu wiederholen versucht.“
Im letzten Halbsatz liegt des Pudels Kern begraben, der Anlaß für den Artikel unter Berufung auf den Papst ist. In der Tat hat die polnische Gebetsaktion viele Katholiken in anderen Ländern aufgerüttelt. Ihnen wurde vor Augen geführt, was möglich und richtig wäre. In mehreren Ländern wird darüber diskutiert, ob und wie man eine solche Aktion übernehmen könnte. In Italien haben traditionstreue Katholiken noch am 7. Oktober die Initiative ergriffen und für den 13. Oktober, dem 100. Jahrestag der letzten Marienerscheinung in Fatima, zu einer Gebetsaktion „für ein christliches Europa“ aufgerufen. Bobbio weist ausdrücklich darauf hin.

Bis gestern vormittag gab es mehr als 65.000 Einzelzugriffe auf die Aufforderung im Internet.

Diese spontane, vielleicht sogar überhastete Initiative reichte jedoch aus, um in einigen kirchlichen Etagen die Alarmglocken erklingen zu lassen. Bobbios Artikel in der Famiglia Cristiana ist als Gegenzug zu verstehen, um dem „gläubigen Volk“ in Erinnerung zu rufen, was Papst Franziskus nicht will.

Eindeutig fiel darauf die Antwort der Leser im Kommentarbereich aus. Alle Kommentare, die von Famiglia Cristiana freigeschaltet wurden, üben Kritik am Artikel, am Kurs des Vatikans in Sachen Einwanderung und Islamisierung und äußern Lob für die Polen.



http://www.katholisches.info/2017/10/pol...em-papst-nicht/


von esther10 13.10.2017 00:30

SAGT ERZBISCHOF VON PHILADELPHIA
Luther wäre entsetzt über die Welt, die er gefälscht hat


Monsignore Charles Chaput, Erzbischof von Philadelphia, hat über das Erbe des deutschen Heresiarch und die Konsequenzen, die sich aus den von ihm begründeten Prinzipien ergeben, nachgedacht.

12.10.17 16:21
( Katholischer Herold / InfoCatólica) Vor einigen Jahren schickte mir ein lutherischer Freund einen Link zu ihrer Lieblingswebsite: Lutherische Satire. Die Site ist die Schaffung eines lutherischen Pfarrers aus den Vereinigten Staaten, der sich aus lutherischer Sicht auf Humor konzentriert.

Das Ziel ist die Katechese durch die Komödie, und kein religiöses Thema oder Führer ist zu heilig, um es zu berühren. Eines der beliebtesten Videos auf der Website ist ein Cartoon namens "The Reformation Piggybackers". Die Handlung ist einfach: Luther gießt seine 95 Thesen an die Tür der Kirche von Wittenberg. Dann geht er zum Frühstück. Doch Zwingli verhaftete ihn schnell, dann schloss er sich Calvin und dann Heinrich VIII. An, der nach ein paar College-Witzen begann, sich gegenseitig zu denunzieren und darüber zu diskutieren, wem die Reformation gehört. Inzwischen argumentiert Luther, dass er die katholische Kirche nie "verlassen" habe. Sie haben ihn rausgeschmissen.

Komisch und schlau ist das Video auch der Wahrheit unangenehm nahe. Wie Gregor Gregory in seinem neuen und wunderbar lesbaren und aufnehmenden Lutherbild zeigt, wollte der brillante deutsche Mönch nie seine eigene Kirche gründen. Ganz im Gegenteil. Ich wollte mich von der christlichen Kirche aus reformieren, die von allen Europäern seiner Zeit geteilt wurde, ein Glaube, der fast jeden Aspekt des täglichen Lebens geprägt hat. Und in den ersten Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts waren zumindest einige der frühen Beschwerden Luthers über das Verhalten der Führer der Kirche eindeutig berechtigt.

Die christliche Kirche hatte zuvor Perioden des Verfalls, des Verfalls und der Erneuerung gesehen. Reformatoren und Ketzer waren kein neues Phänomen . Dies ist einer der Gründe, warum die katholischen Führer die einzigartige Dynamik der aufkommenden Vorreformer in Deutschland nicht verstanden haben. In Luther und seiner Zeit sahen sie sich etwas Unvorhergesehenem gegenüber . Die Zunahme der weltlichen Frömmigkeit und Alphabetisierung im 16. Jahrhundert steht im Gegensatz zur Korruption und zur institutionellen Sklerose vieler Kirchenführer. Veränderungen im Handel und in der Technik, wie Drucken, verbunden mit der Ausbreitung des Humanismus der Renaissance und der nationalistischen Stimmung, führen dazu, dass die Gewohnheit der automatischen Rücksichtnahme auf Rom untergraben wird.

Was Luther in Bewegung setzte, explodierte jedoch in einer Weise, die er nicht vorausgesehen hatte und nicht kontrollieren konnte.

Was unterscheidet Luther von anderen Reformern: Fehler in der Lehre

Wie Gregory Noten, Luther und andere ähnliche zeitgenössischen Reformer (das Wort „Protestant“ wurde bis nicht verwendet das bald Ende 1520) , " unterschieden sie sich von der mittelalterlichen Reformer zu sagen , dass viele der Lehren der Kirche falsch waren. Das Problem war nicht nur schlechtes Verhalten; es war auch von irriger Lehre . " Dies machte Versöhnung fast unmöglich und legte den Grundstein für 150 Jahre bitter religiöser Konflikte.

Eine unerwünschte "Reform"

Wie bei der unerwünschten "Reformation" sind ihre Konsequenzen selbsterklärend. Wie kommen wir aus einer Welt, in der der christliche Glaube jedes Atom des Lebens durchdrungen hat, wo die Gesellschaften heute radikal säkularisiert sind? Gregory beantwortet diese Frage direkter in seinen letzten Seiten.

" Luther verspottete die Idee der Freiheit, wie wir sie heute kennen, und verzichtet auf jeden Kredit. Tatsächlich wäre er mit ihr unzufrieden , weil sie nichts mit dem zu tun hat, was er als die einzige wirkliche Freiheit betrachtete: die Freiheit, die dem Christen innewohnt. "
Weder Luther noch einer der anderen protestantischen "Reformer" suchten oder stellten sich etwas vor, was der modernen individuellen Freiheit ähnelte. Die protestantische Reformation allein führte nicht dazu. Was dazu führte, waren mehr als religiöse Konflikte zwischen Protestanten und Katholiken im Zeitalter der Reformation, die eine Situation erzeugten, die indirekt, unfreiwillig und schließlich zur Schaffung einer Welt des 21. Jahrhunderts führte , die fast alle die engagierten Christen der Reformationszeit hätten beklagt.

Die Welt, in der wir jetzt leben, ist in gewisser Weise die Welt, die wir verdienen. Indem er die Schrift leiht: "Er bestraft in den Kindern die Bosheit der Väter." Die Reformation begann mit aufrichtigen Fragen über Wahrheit, Glauben und Praxis. Sie sank in die Hartnäckigkeit und Gewalt des Menschen und erzeugte ein völlig neues und drastisch unterschiedliches Bewusstsein.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30654

von esther10 13.10.2017 00:30

Die dringende Botschaft von Fatimas drittem Geheimnis
von Stephen Bullivant
Gesendet Freitag, 13. Oktober 2017


Die Botschaften der Gottesmutter in Fatima waren sowohl traditionell als auch ungewöhnlich (Getty)

Auch wenn die Bilder nicht wörtlich zu nehmen sind, sollten wir den Ruf zur Reue niemals ignorieren

Vor hundert Jahren, am 13. Oktober 1917, versammelten sich Menschenmengen vor einem staubigen kleinen portugiesischen Dorf, das bald weltweit berühmt wurde. Am 13. jedes der vergangenen fünf Monate hatte die Gottesmutter angeblich drei Kinder im Grundschulalter: die Geschwister Francisco (9) und Jacinta (7) und ihre Cousine Lucia (10) . Unserer Lieben Frau, so wurde gemunkelt, hatte im Oktober ein großes Finale versprochen.

Dementsprechend strömten Zehntausende nach Fátima. Einige, wie Fox Mulder, wollten glauben. Als Lucia später mit einiger Verlegenheit zurückkam, knieten viele bescheidene Seelen in der Gegenwart der drei Kinder und baten um Heilungen, um Bekehrung und um viele Arten von Gefälligkeiten von Unserer Lieben Frau. Aber andere - vielleicht sehr viele von ihnen - kamen in dieser resonanten Schriftform dazu, ihre Köpfe zu verhöhnen und zu wedeln. Die zynischen und hartnäckigen Hacks, die das jamboree für die antiklerikale Zeitung, O Século , abdeckten , waren unter den letzteren wenig überraschend.

Die vollständigen Ereignisse des Tages sind schwer zu fassen, aber O Século ‚s Schlagzeile am 15. (keine zwanzig Stunden newscycle dann!) Tag hat einen ziemlich guten Job:

FANTASTISCHE DINGE!

Wie die Sonne in der Mitte des Tages in Fátima tanzte

Erscheinungen der Jungfrau - Woraus das Zeichen vom Himmel bestand - Viele Tausend Leute sagen, dass ein Wunder produziert wurde - Krieg und Frieden *

Insgesamt wurden geschätzt, dass rund 70.000 Menschen dort waren, um die Sonne am Himmel "tanzen" zu sehen. Die meisten Nachmittage, solche himmlischen Akrobatik wäre schwer zu schlagen in einem Buzzfeed-esque "bemerkenswertesten Dinge geschehen" Listikel. In diesem Fall jedoch nicht.

Auch nach Lucia hat die Muttergottes den Kindern gezeigt, was als "drittes Geheimnis" - oder vielleicht genauer gesagt - "dritter Teil des Geheimnisses" - von Fátima bekannt geworden ist. In ihren Worten:

Wir sahen einen Engel mit einem flammenden Schwert in der linken Hand; Es blitzte auf, es gab Flammen, die aussahen, als würden sie die Welt in Brand setzen; aber sie starben in Kontakt mit der Pracht, die Maria von der rechten Hand auf ihn ausstrahlte. Mit der rechten Hand schrie der Engel mit lauter Stimme: "Buße, Buße, Buße!" Und wir sahen ein gewaltiges Licht, das Gott ist. Etwas ähnliches, wie Menschen in einem Spiegel erscheinen, wenn sie vor ihm stehen, ein Bischof, der weiß gekleidet ist, wir hatten den Eindruck, dass es der Heilige Vater war.

Andere Bischöfe, Priester, Männer und Frauen, die einen steilen Berg hinaufgingen, an dessen Spitze sich ein großes Kreuz aus rohgehauenen Stämmen wie ein Korkbaum mit der Rinde befand; Bevor er dort anlangte, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb in Trümmern lag und halb zitternd vor Schritt und mit Schmerz und Trauer zitterte, betete er für die Seelen der Leichen, die er auf seinem Weg traf; Als er den Gipfel des Berges erreichte, wurde er auf den Knien am Fuße des großen Kreuzes von einer Gruppe von Soldaten getötet, die Kugeln und Pfeile auf ihn feuerten, und auf dieselbe Weise starben nacheinander die anderen Bischöfe, Priester, Männer und Frauen Religiöse und verschiedene Laien verschiedener Ränge und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes befanden sich jeweils zwei Engel mit einem Kristallaspersorium in der Hand,

Als Johannes Paul II. Am 13. Mai 1981 fast ermordet wurde, spürte er sofort eine Verbindung zu Fatima. Sogar während seines Krankenhausaufenthalts bat er um den Text des dritten Teils. Später würde er sagen, dass, während sein Attentäter "tötete, um zu töten", es war, als ob jemand diese Kugel leitete und ablenkte.

Aber halt eine Minute. Wenn die Erscheinung eine genaue Voraussage über die Zukunft gewesen wäre, dann hätte sie nicht auf Johannes Paul II. Hingewiesen werden können, oder? Schließlich wurde Papst Johannes Paul nicht getötet. Und sein Möchtegern-Attentäter, Mehmet Ali Agca, war keine "Gruppe von Soldaten, die Kugeln und Pfeile auf ihn feuerten".

Tatsächlich ist dies genau die Frage, die sich die Kongregation für die Glaubenslehre im Jahr 2000 beim Erscheinen des Dritten Geheimnisses gestellt hat. Wie damals Kardinal Ratzinger in seinem begleitenden Theologischen Kommentar bemerkte , sind die prophetischen Visionen von Fatima ebenso wie die apokalyptischen Passagen von Heilige Schrift "die Details zukünftiger Ereignisse nicht fotografisch beschreiben ... das Bild, das die Kinder gesehen haben, ist in keiner Weise eine Filmvorschau einer Zukunft, in der nichts verändert werden kann ... Vielmehr spricht die Vision von Gefahren und wie wir gerettet werden könnten von ihnen."

Im Wesentlichen bedeutet dies, dass der dauerhafte Wert von Fátima oder jede private Offenbarung seine Relevanz für die Erhöhung des Glaubens der Kirche ist. Dies bedeutet, dass der Hauptzweck der Erscheinungen nicht in ihrer Fähigkeit war, die Geschichte vorherzusagen, so genau sie dies auch getan haben mögen. Stattdessen weisen sie auf eine grundlegendere Sorge hin. Dies ist, wie Kardinal Sodano es ausdrückte, als er die Freilassung des Geheimnisses verkündete: "Der Ruf der Muttergottes an die Bekehrung und Buße, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgestellt wurde, bleibt heute rechtzeitig und dringend." Oder wie es der Engel ausdrückte kerniger - wenn auch treu die Stimme seines Meisters widerhallen - "Tut Buße! Bereuen! Bereuen!"

* Vielen Dank an meinen Freund und Mentor P. Philip Endean SJ für diese Übersetzung.

http://www.catholicherald.co.uk/commenta...s-third-secret/

Professor Bullivants neuestes Buch " Mein Jesus": Die Bedeutung des Fátima-Gebetes (Paulist Press, 2017) , gemeinsam mit Luke Arredondo verfasst, ist jetzt verfügbar

von esther10 13.10.2017 00:29

Frankreich: Der Aufstieg des Dschihadismus und der schleichende Bürgerkrieg um Frankreich erneut zu schlagen.


( Lupo Glori )

Am Sonntag, den 1. Oktober 2017, kam der islamische Terrorismus zurück, um Frankreich erneut zu schlage

n.
In Marseille, an der St-Charles - Station, Ahmed Hanachi, ein Tunesier, illegale Einwanderer, 30 Jahre in der Tat ist festgezurrt plötzlich auf Passagiere warten auf den Zug aus und zieht blind auf dem Schlachtruf „stechend Allah akbar mit“ ' Ziel, möglichst viele Opfer zu machen.

In wenigen Augenblicken, bevor sie von Soldaten der "Wachmann" -Antiterroristen-Wache am Bahnhof eingefroren wurde, gelang es Hanachi, Laura Paumier und Mauranne Harel, zwei junge Mädchen, einschließlich ihrer Cousins, von 20 und 21 Jahre, blutende Todesfälle nach gewalttätigen Bränden. Ein paar Stunden später, pünktlich, kam die Aussage von Isis Amaq , dem offiziellen Organ des Islamischen Staates hat stolz die Verantwortung für den Angriff behauptet, sagte: " Der Mann, der in Marseille getroffen ist unsere Soldaten " .

Der Angriff auf dem St-Charles Bahnhof ist nur die jüngste in einer Reihe von Islamisten motivierte Angriffen mehr oder weniger sensationell, dass nun seit Anfang 2015, Frankreich mit Blut befleckte und behauptet , 239 Opfer gut. Angesichts dieser dramatischen und ununterbrochene Maut, Damien Le Guay ein Französisch Philosoph, Vizepräsident des „National Committee of Ethics Funeral“ und Autor eines Buches emblematischen Titel, Der Bürgerkrieg in der Ankunft ist bereits hier à , auf interviewt Die Figaro, hat mit dem Finger auf denjenigen , die zugespitzt, mit dieser wiederholten Gewaltakte im Namen von Allah gegenüber , sie bestehen darauf , den anderen Weg zu suchen, so zu tun , dass „Islam - Problem“ existiert nicht.

Weiterhin weigert, zugeben, dass Frankreich in einem Zustand des offenen Bürgerkrieges mit dem radikalen Islam ist in der Tat, nach Le Guay, unverantwortlich und Suizid Haltung, die nichts tut, aber noch schlimmer, in einer progressiven und irreversiblen, die Situation , was zu einer anhaltenden Eskalation von Terroranschlägen führt.

In diesem Zusammenhang schreibt Le Guay:

" Wenn wir sehen , dass solche Angriffe regelmäßig auf unserem Territorium wiederholt werden und werden von den Bürgern begangen, haben wir das Recht , sie in einer Art Bürgerkrieg zu erkennen , die seinen Namen nicht erwähnt? Wenn die Opfer wahllos gemäht werden und alle handeln Mörder im Namen des Islam, wir sind in einem Zustand des Krieges auf unserem Territorium nicht? (...) nicht um dieses ‚Bürgerkrieg‘ zu erkennen , gegen uns, zwischen uns, anstatt die Situation zu verbessern, verschärft sie. Euphemismus tötet auch. Unsere Politik für Naivität à , Mangel an Mut oder Mangel an Vernunft à, verweigern Sie die Beweise. Folglich verzögern sich die Situationen nicht. Anstatt unsere nationale Struktur zu heilen, lassen sie die Probleme größer werden. Die Ablehnung des Islam nimmt in Europa weiter zu . "

Der kontinuierliche Anstieg des Dschihad - Phänomens in Frankreich, sowie die tragischen Folgen der Nachrichten wird durch die statistischen Zahlen dokumentiert, in dem gesammelte Dossier über Berichte zur Verhinderung eines terroristischen Charakter Radikalisierung (Fsprt), entworfen vom Innenministerium, die zeigt, dass potenzielle französische Terroristen in den letzten zwei Jahren um 60% gewachsen sind und von 11.400 auf 18.550 Personen drängten.

Eine Liste von Verdächtigen gehalten unter strengen Überwachung werden , den Tag für Tag zu erreichen, weil der neuen Mitglieder und die Rückführung von so genannten ausländischen Kämpfern , macht die Kontrast Alpen Intelligenz Arbeit und Prävention erschwert. Der Philosoph kritisiert auch Französisch politischen Führer, seiner Meinung nach , zu schwach und „politisch korrekt“ in ihrer Wirkung Bestrafung von Terrorismus: " Jedes Mal ( Anmerkung der Redaktion , dass es ein Terroranschlag ist ) unsere Autorität à diese Angriffe beklagen zeigen ihr Mitgefühl für die Opfer, ihre Empörung erklären und den ‚‘ abscheulichen Angriff kündigen '.

Ein unwirksamer und abgestanden Skript, das „übernimmt Kopf“ das Problem weigert mich, weiter Le Guay, lieber über verrückt durch verwirrte Individuen Angriffe zu sprechen, anstatt junge Menschen mit islamistischer Ideologie durchdrungen, die einen tiefen Hass auf halten Christliches Frankreich, mit dem wir im Krieg denken, ob wir es mögen oder nicht.

In dieser Hinsicht genau immer der Französisch Philosophen wie Terrorakte in einer realistischen Linse Politik vor psychiatrischem "interpretiert wird Nein, Herr Premierminister, es ' ist ‚‘verrückt in einem politischen Terrorismus, der im Namen von einem Ziel, ‚Islamistische Ideologie, zum Kampf gegen den Westen, gegen die‘ Ungläubigen, gegen die unreinen, die Kuffar , die wir alle von uns sind . "

In dieser Hinsicht gibt Le Guay weiter , dass , obwohl nicht alle in Frankreich lebenden Muslime sind als Feinde zu betrachten, aber einige von ihnen, wie es oder nicht, den Krieg an die Nation bewegt und dafür müssen wir mehr tun, immer bewusst Situation , um zu verhindern , dass „ Hunderte von Molenbeek ‘, definierte als islamischen Terror Vorboten Enklaven, im ganzen Land entsteht,“ wir müssen bedenken , dass die wiederholten Angriffe von mindestens 2015, alle im Namen von Allah verpflichtet, von dem islamischen Staat unterstützt nicht in dem Wahnsinn von isolierten Individuen fallen, aber konvergente Aktion Groß Frankreich und seine Werte zu bekämpfen ein Klima des Terrors zu verhängen und überall herausfordern . "

Verrückte einsamer Soldat oder so Isis Sache, was zählt , ist , dass Ahmed Hanachi, die Kehle von zwei jungen Ungläubige Schneiden riefen : „Allah ist groß“ nichts getan hat , sondern verkörpern und blind die , die folgen , die haben, für einige Zeit, um die Ziele und die Richtlinien der islamischen Propaganda für ihre Anhänger im „Land des Krieges“ leben von dem „Dar al Harb“ gewinnen ihr Herz und ihren Verstand und bewirken , dass sie ihre religiöse Pflicht in der Praxis umzusetzen, oder führen Jihad , den heiligen Krieg gegen die Ungläubigen nach dem Diktat des Koran eindeutig: „ Wenn Sie die Ungläubigen treffen, sie mit viel Blutvergießen töten und stark , um die Ketten der Gefangenen festziehen .“ (Sure 47: 4). (Lupo Glori)

https://www.corrispondenzaromana.it/fran...-guerra-civile/
+
https://www.gatestoneinstitute.org/10509...e-islamic-party

von esther10 13.10.2017 00:28

Gastkommentar
Islamvertreter verneinen öffentlich Grundwerte unserer Verfassung
13. Oktober 2017 0


Zivilreligiöse Feier im Mainzer Dom zum Tag der Deutschen Einheit.
Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Zum Tag der Deutschen Einheit lud die Bundesregierung sich und ausgesuchte Vertreter der Vielfaltsgesellschaft in die Mainzer Kathedralkirche zu einer zivilreligiösen Feierstunde ein. Das Event diente der politischen Klasse als moralpolitische Belehrungsfeier für den staatlich-gesellschaftlichen Zusammenhalt. Was später Bundespräsident Steinmeier in seiner offiziellen Einheitstagrede an aktuellen Bürgertugenden anmahnte, durfte im Kirchenraum der Präsident der pfälzisch-protestantischen Kirche vortragen: „Wir brauchen eine Atmosphäre der Toleranz, des Respekts und der gegenseitigen Achtung“. Weitere Redner sprachen sich für „Humanität ohne Obergrenze“ und gerechtes Steuersystem aus sowie gegen „strukturelle Gewalt“. Beispiele von weltweiten Solidaritätsaktionen wurden vorgestellt.

Der neue Bischof von Mainz durfte den Gastgeber spielen und in seinen Einleitungsworten das Feiertagsthema umschreiben: Freiheit und Zusammenhalt in einem vielgestaltigen Land. Religiöse Worte und Gesten wie Kreuzzeichen und Segenshandlung, Lesungen und Fürbitten, Orgel, Domchor und Kirchenlieder wirkten wie dekorativen Rahmenhandlungen, die der politischen Einheitstagfeier eine höhere Weihe geben sollten. Der spezifisch christliche Glaube an Jesus Christus als Erlöser der Welt kam in diesem Gottesdienst nicht vor.

Signale einer schleichenden Islamisierung

Stattdessen durfte eine kopfverhüllte Muslima die Barmherzigkeit Allahs preisen. Die Vertreterin eines muslimischen Pastoralverbandes war außerdem dazu bestimmt worden, den Ein- und Auszug der Sprecher von Gruppen- und Religionsrepräsentanten anzuführen.

Es sind diese Signale einer schleichenden Islamisierung des öffentlichen Geschehens, die viele Menschen um die Identität ihres Landes fürchten lassen. Der eigentliche Skandal bei dieser Feier war jedoch der Wortbeitrag der islamischen Frau. Darin stellte sie die zentralen Grundwerte unserer Verfassung durch die Scharia-Brille dar – als gottgegebene Gaben statt als den Menschen und dem Staat vorgegebene Rechte.

Die islamische Frau führte aus, dass sie an die Freiheit und Würde glaube, die ihr Schöpfer in das Leben mitgegeben habe. Im Vertrauen auf die Barmherzigkeit und der allumfassenden Liebe Allahs gestalte sie ihre Arbeit.

Statt vorgegebener Menschenrechte von Natur aus …

Jeder Schulabgänger in Deutschland müsste gelernt haben, dass Menschenwürde und Grundrechte von Anfang an allen Menschen zu eigen sind. Das Recht auf Leben und die Freiheit der Lebensgestaltung gehören zur Natur des Menschen. Nur deshalb sind sie unveränderlich und unantastbar – etwa von Seiten des Staats. Und außerdem sind es Rechte der Menschen – und nicht gnädige Gaben von irgendwem, für die man dankbar sein müsste.

So verkündet es jedoch die Muslima: Freiheit und Menschenwürde wären des Schöpfers Gaben an die Menschen, Allahs Geschenke der Barmherzigkeit. Aber wer etwas gnädig gewährt, kann die Gaben auch wieder entziehen. Für undankbare Menschen und nicht-muslimische „Ungläubige“ malt der Koran Allahs schreckliche Strafen aus. Würde und Freiheit sind für den Islam keine Rechte und insbesondere keine Menschenrechte von Natur aus.

… Geschenke von Allahs Gnaden mit Scharia-Vorbehalt

57 islamische Staaten haben 1990 eine Gegen-Charta zu den UNO-Menschenrechten verabschiedet. Dort heißt es z. B.: „Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Deshalb ist es verboten, einen Menschen zu töten, außer wenn es die Scharia verlangt“. Schariakonform war etwa der koranbegründete Tötungsaufruf gegen den britischen Schriftsteller Salman Rushdie. Der Scharia-Vorbehalt gilt ausdrücklich für alle „Gaben Allahs“. In den Staaten mit islamischer Verfassung setzen die Scharia-Vorschriften zum Strafverstümmeln oder Auspeitschen das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit außer Kraft. Die Würde des Menschen wird durch viele Scharia-Regeln verletzt und angetastet.

2002 hat der Zentralverband der Muslime in Deutschland eine Islamische Charta verabschiedet. Darin verdreht der Islam-Verein ebenfalls die Menschenrechte zu „Individualrechten, die im Koran verankert und von Gott gewährt“ würden. Der Begriff „Rechte“ für Allahs gewährte Gaben ist ein Widerspruch in sich, somit ein Wortköder der Muslim-Vertreter, um bei Politiker und Nicht-Muslimen Anerkennung von Menschenrechten vorzutäuschen.

Islamisches Konversionsverbot negiert die Religionsfreiheit

Der Testfall für den Islam ist das Menschenrecht auf Religionsfreiheit und Religionswechsel. Koran und orthodoxe Lehre behaupten, der gottgegebene Islam sei die einzig wahre und beste Religion. Deshalb – so betonte Scheich al-Tayeb, Rektor der Kairoer Al-Akzar-Moschee – sei Abwendung vom Islam als Verbrechen nicht zu tolerieren und der Apostat „must be killed“.

Das wird auch in den deutschen orthodoxen Moscheen Jung und Alt eingeschärft. 56 Prozent der muslimischen Jugendlichen bekannten schon vor 20 Jahren: „Der Islam ist die einzig rechtgläubige Religion. Andere Religionen sind nichtig und falsch. Deren Angehörige sind Ungläubige.“ Aus dieser Verabsolutierung der Islam-Religion folgen Intoleranz, Erniedrigung und Gewalt gegen „Ungläubige“ und Konvertiten.

Auch der muslimische Zentralverbandsvorsitzende Aiman Mazyek vertritt diese Rechtebeschneidung durch das islamische Konversionsverbot. Die Folge ist, dass sich die meisten der jährlich 300 muslimischen Migranten, die in Deutschland zum Christentum konvertieren, psychischer und physischer Gewalt von Seiten der Muslime ausgesetzt sehen oder sich und ihren Glauben verstecken müssen.

Dass sich der Islam mit dieser Negierung von Grund- und Menschenrechten in Deutschland breit machen kann, ist eine Schande für den deutschen Rechts- und Verfassungsstaat. Schuld daran ist die politische Klasse in unserm Land. Die herrschenden Politiker wissen um diese Defizite des Islam in Verfassungsfragen. Trotzdem tun sie nichts dagegen, wenn die Imame in den Moscheegemeinden und die Islamführer in den Gruppen und Verbänden ständig Grundrechtsverletzungen propagieren, die Menschenrechte verdrehen oder die Verfassung nur unter Vorbehalt anerkennen.

Bedenken hatte vor zwei Jahren der Grünensprecher Cem Özdemir geäußert: Die Islamverbände seien weniger bekenntnismäßig als national oder politisch ausgerichtet. Deshalb wäre eine staatliche Anerkennung als Körperschaften des öffentlichen Rechts „abenteuerlich“. Die ist Voraussetzung für Religionsunterricht an öffentlichen Schulen.

Schon lange ist die Tendenz erkennbar, dass die politischen Implikationen der Islamlehre von orthodoxen Predigern propagiert und von ausländischen Staaten (etwa Saudi Arabien) instrumentalisiert werden. Inzwischen ist diese Richtung bei der Türkisch-islamischen Union Ditib unübersehbar. Dort wird das islamische Dogma der Einheit von (türkischem) Staat und Religion ganz ungeniert praktiziert. Ein Gutachten der türkischen Religionsbehörde warnt mit Koranhinweisen vor freundschaftlichem Umgang mit Christen und Juden in Deutschland. Die jüdische Gemeinde Mannheim hat daraufhin den Dialog mit dem türkischen Islamverband gestoppt.

Klare Ansage an den Islam in Deutschland

Nicht nur die „antisemitischen Äußerungen“ der Ditib-Zentrale in Ankara, sondern auch die antichristliche und antiwestliche Tendenz aller orthodoxen Islamverbände sollten Staat und Parteien aufschrecken oder zumindest aufwecken. Die historisch-politische Identität der westlichen Demokratien steht auf dem Spiel durch schleichende islamische Aushöhlung und Uminterpretation.

Eine klare Ansage an die Leiter der Islamverbände und Moscheegemeinden ist geboten. Die sollte sich konkretisieren in einer Erklärung zu den unverhandelbaren Essentialen unserer verfassten Grundordnung. Alle relevanten Muslim-Führer und -Sprecher müssten auf die folgenden Grundsatzwerte festgelegt werden:

Die Grund- und Menschenrechte sind Rechte von Natur aus – und nicht göttliche Gaben mit religiös-gesetzlichen Einschränkungen.
Das Recht auf Religionsfreiheit enthält ein Recht auf ungehinderten Religionswechsel.
Für alle Menschen gilt die Gleichheit in Würde, Wert und Rechtsstellung, insbesondere die Rechtsgleichheit von Mann und Frau.
Grundlegend für westliche Gesellschaft ist die Trennung von Staat und Religion. Das schließt gegenseitige Kooperation ein sowie Autonomie der Religionsgemeinschaften im Rahmen staatlicher Gesetze.
Besonders dringend wären diese Leitlinien für muslimische Religions-Lehrpläne und -Lehrer. Und selbstverständlich müsste eine islamische Sprecherin bei der nächsten Einheitsfeier am 3. 10. 2018 vorab auf diese grundgesetzliche Leitkultur festgelegt werden.

Text: Hubert Hecker
Bild: Kirche+Leben.net (Screenshot)

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