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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 22.07.2017 00:03

ISLAMISIERUNG
Mit diesen neun Strategien soll Europa muslimisch werden

Datum: 21. Juli 2017
Autor: davidbergerweb
28 Kommentare



In einem umfangreichen Beitrag hat Dr. Udo Hildebrand aufgezeigt, wie der OIC des mit Hilfe eines Aktionsplanes Europa islamisieren will. Dabei handelt es sich nicht um Geheimpläne oder Verschwörungsphantasien. 2014 legte Bat Ye´or eine Publikation vor mit dem Titel: „Europa und das kommende Kalifat. Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie“. Darin wird auf etwa 150 Seiten die Strategie der 56 islamischen OIC-Staaten zur Islamisierung Europas dokumentiert. Hier die neun wichtigsten Punkte:

1. Aufforderung an den Westen: Gesetze gegen Islamophobie zu erlassen, bei unfairen und tendenziösen Vorurteilen gegenüber dem Islam zu bestrafen und die Verunglimpfung Mohammeds zu ächten.

2. Dialogforen auf allen Ebenen und mit allen Möglichkeiten einrichten − Politischen Einfluss nehmen in etablierte politische Strukturen − Positionen z. B. in Stadtverwaltungen übernehmen − Muslimische Parlamentarier durch die Muslime wählen.

3. Den Islam als „integralen Teil der europäischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ bzw. den Beitrag des Islam zum Entstehen des modernen Europa darstellen − Das Aufzeigen der Verbindung zwischen Islam und Terrorismus verhindern.

4. In den Medien: Aufruf zum Entgegenwirken der anti-islamischen Propaganda, der Islamophobie − Medienstrategien zur Verbesserung des Islam-Images − Weltweite Verbreitung der Lehre und Werte des Islam − Errichtung von Radio und Satellitenstationen mit Rund-um-die-Uhr-Programmen in verschiedenen Sprachen mit Informationen über islamisches Erbe, Kunst und Literatur usw. − Islamische Informationspolitik im Dienst der islamischen Weltbotschaft − Berücksichtigung der spezifischen Sensibilitäten der Muslime− Publikationen „über die zivilisatorischen Vermächtnisse des Islam“ (Spanien, Balkan, Zentral- und Südasien usw.) und seine Beiträge zur modernen Wissenschaft und Technik − Propagierung der positiven Aspekte der Scharia − Permanente Verkündigung der islamischen Toleranz und Perfektion sowie der Übereinstimmung des Islam mit den Werten des Westens und den universalen Werten der Humanität − Vermittlung eines glänzenden Bildes der wahren Werte des Islam mit allen Möglichkeiten (Nutzung der westlichen Medien zur Förderung der Umma und der islamischen Werte (Aufklärung der westlichen Öffentlichkeit bzgl. der konstruktiven Rolle des Islam „im Aufstieg der modernen westliche Zivilisation“) − Medienplan/-strategie gegen Israel.

5. Muslimische Immigration in Europa „im großen Stil“ durchführen − Durch sie Stärkung der definitiven und unumkehrbaren islamischen Präsenz in Europa. − Immunisierung der islamischen Identität und Verwurzelung der Muslime im Glauben − Keine Integration und Assimilation in die europäische Kultur. Doch bei den Immigranten Interesse wecken an der europäischen Kultur als den Quellen der islamischen Kultur − Selbstorganisation bei strikter Orientierung am islamischen Wertesystem − Einrichtung eines islamischen Gerichtshofes mit Jurisdiktion und politische Einflussnahme auf alle Muslime in nicht islamischen Ländern, aber auch auf Nichtmuslime.

6. Religiöse und andere Zielsetzung: Weitergabe der islamischen Weltbotschaft an den Westen als eigentliche universale Islam-Mission − Die Aufrichtung des Islam als oberster Dauerplatz „in der Prioritätenliste der Muslimgemeinden“ − Alle „Maßnahmen in Bildung, Kultur und Sozialem“ als Instrumente der „eigentlichen, universalen Islam-Mission“– mit dem Ziel: Die Konversion des Westens zum Islam − Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz − Stimme des Islam verstärken (Verfügbarmachung der „Hilfen, Finanzierungen und technologischen Knowhow-Transfers“ auch durch westliche Länder − Vermeidung von „Konfrontation als auch Kapitulation im Umgang mit westlichen Kräften“

7. Schulen und Bildung (im Westen): Anpassung der Lehrpläne der Grundschule im Blick auf die Immigrantenkinder − Revision der Bildungsprogramme und Lehrpläne – Verhindern, dass muslimischer Kinder westliche Kulturwerte kennen − Einführung des Islam in die Schulfächer, Lehrpläne und in den Geschichtsunterricht − Förderung zur Verbesserung des islamischen Images in den europäischen Schulbüchern − Förderung nach Entfernung von Voreingenommenheiten gegen Muslime und gegen den Islam − Mitfinanzierung des Staates von islamischen Schulen (Schaffung islamischer Privatschulen, die mit islamischen Hilfsorganisationen und Regierungen „kollaborieren“) − Schaffung eines islamischen Beobachtungspostens in Europa zur Kontrolle der Kindererziehung − Islamischer Einfluss auf Schulen und Universitäten.

8. Ziele der Forschungsstudien: Herausarbeiten der Übereinstimmung der islamischen Werte mit den menschlichen Werten, und das Herausstellen muslimischer Denker als „Pioniere des Dialogs zwischen den Zivilisationen“ − Respektieren des Rechtes auf Wissen nur „solange es sich auf den Wirkungskreis der Scharia beschränkt“ − Bewahren des muslimischen Kulturerbes in nichtmuslimischen Ländern und durch sie Stärkung der definitiven und unumkehrbaren islamischen Präsenz in Europa − Immunisierung der islamischen Identität und Verwurzelung der Muslime im Glauben − Keine Integration und Assimilation in die europäische Kultur − Doch bei den Immigranten Interesse wecken an der europäischen Kultur als den Quellen der islamischen Kultur − Selbstorganisation bei strikter Orientierung am islamischen Glauben.

Wie sich der Islam in Europa „wie ein Flächenbrand“ ausbreitet, wird von der englischen Stadt Birmingham berichtet, hier in einigen Stichworten wiedergegeben:

Unterwanderung der Lehrerschaft durch Islamisten − Einführung der strengen Lehren des Koran – Geschlechtertrennung − Verbot von Musik und der Darstellung von Porträts im Kunstunterricht – Verbot des Sexualunterrichtes − Abschaffung der christlichen Feste – Finanzierung einer Klassenfahrt nach Mekka aus Steuermitteln.
https://philosophia-perennis.com/2017/07...oic-strategien/

von esther10 22.07.2017 00:01

"Islamischer Staat"
:
16-Jährige aus Sachsen unter festgenommenen IS-Anhängerinnen


Vergangenen Sommer verschwand die 16-jährige Linda W. Nach Festnahmen im irakischen Mossul bestätigen die deutschen Behörden nun: Sie soll für den IS gekämpft haben.

22. Juli 2017, 11:01 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, afp, dpa, ek 90 Kommentare


Irakische Soldaten nahe der Front in Mossul. Hier wurden 20 IS-Anhängerinnen verhaftet. © Felipe Dana/AP/dpa
Die 16-Jährige Linda W. aus Sachsen gehört nach Angaben der Dresdner Staatsanwaltschaft zu den in der vergangenen Woche in der irakischen Stadt Mossul festgenommenen Kämpferinnen des "Islamischen Staates" (IS). Sie sei jetzt identifiziert, teilte die Behörde am Samstag mit. Das Mädchen aus Pulsnitz bei Dresden werde von der deutschen Botschaft im Irak konsularisch betreut. Weitere Angaben wollte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht machen.



Vergangene Woche waren bei einer Militäroperation in der irakischen Stadt Mossul 20 mutmaßliche IS-Anhängerinnen festgenommen worden. Unter den Festgenommenen seien neben fünf Deutschen auch Frauen aus Russland, der Türkei, Kanada und Tschetschenien gewesen. Zunächst teilte die irakische Armee mit, die verschollene 16-Jährige sei nicht unter den Inhaftierten. Nun wurde die Identität von Linda W. bestätigt. Wie der Spiegel berichtet, konnten deutsche Diplomaten sie in einem Gefängnis am Flughafen von Bagdad besuchen.


Über Istanbul in den Irak

Die Schülerin war im Sommer 2016 verschwunden. Im Frühjahr desselben Jahres hatte die damals 15-Jährige begonnen, sich mit dem Islam zu beschäftigen. Über Internetchats soll sie mit IS-Anhängern in Kontakt gestanden haben. Sie begann zu fasten, betete heimlich und bat ihren Schuldirektor darum, mit Kopftuch in die Schule kommen zu dürfen. Vor Eltern und den meisten Freunden hielt sie ihre Wandlung größtenteils verborgen.
Am 1. Juli 2016 gab Linda W. an, das Wochenende bei Freunden verbringen zu wollen. Als sie am Sonntag nicht nach Hause kam, informierten die Eltern die Behörden. Die fanden daraufhin eine versteckte Flugbuchung im Zimmer des Mädchens, einen Gebetsteppich sowie IS-Propaganda auf ihrem Tablet.
Medienberichten zufolge ist die Teenagerin zunächst nach Istanbul gereist. Von dort ist sie, wohl mit der Hilfe von IS-Kämpfern, am Grenzübergang Bab al-Hawa nach Nord-Syrien eingereist. Von dort soll sie anschließend in die irakische IS-Hochburg Mossul gelangt sein, wo sie mutmaßlich mit einem tschetschenischen Kommandeur verheiratet wurde.
Der IS zielt auf Frauen und Jugendliche ab

Der "Islamische Staat" lockt längst nicht nur Männer an. Auch Frauen und Mädchen zieht es in die Gebiete der Terrormiliz. Über die vergangenen Jahre sind insgesamt mehr als 930 Islamisten aus Deutschland Richtung Syrien und Irak ausgereist, um sich dort dem IS anzuschließen. 145 sind inzwischen tot – sie starben etwa bei Kämpfen oder sprengten sich bei Attentaten in die Luft.
20 Prozent der bislang Ausgereisten waren nach Angaben des Verfassungsschutzes Frauen, fünf Prozent Minderjährige. Von den Unter-18-Jährigen war die Hälfte weiblich. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder einzelne Fälle von Schulmädchen und Teenagern öffentlich, die von zu Hause ausrissen, um nach Syrien oder in den Irak zu gehen.
Die jungen Frauen haben zum Teil romantisierte Vorstellungen davon, einen Dschihadisten zu heiraten. Das berichten Fachleute aus Beratungsstellen, die mit solchen Fällen zu tun haben. Die IS-Kämpfer würden im Internet zum Teil wie Popstars gehypt und von einigen jungen Frauen regelrecht angehimmelt. "Manche sind in einer persönlichen Krisensituation, suchen nach einem Sinn und werden in dieser Lage angesprochen", sagt der Islamwissenschaftler Marwan Abou-Taam, der für das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz arbeitet. Manche treibe vor allem die Ideologie an. Sie wollen mithelfen, den "Islamischen Staat" aufzubauen. Vor Ort ist vor allem die Rolle als Ehefrau und Mutter vorgesehen. Allerdings gibt es beim IS auch Kämpferinnen und eine Art weibliche Scharia-Polizei. Die Frauen, die dort arbeiten, sollen die Einhaltung islamischen Rechts unter Frauen kontrollieren.
Im Irak droht die Todesstrafe

Nach Angaben der irakischen Sicherheitskräfte hat ein Teil der gerade festgenommenen Frauen für diese Truppe gearbeitet, möglicherweise auch Linda W. Ihre Zukunft dürfte nun die Politik beschäftigen. Für ihre Unterstützung des IS und eine mögliche Heirat mit einem IS-Kämpfer droht ihr im Irak die Todesstrafe.
Kommt sie zurück nach Deutschland, müsste sie sich wohl einem Verfahren wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung stellen, wie es gegen viele Rückkehrer eingeleitet wird. Doch dafür müsste Linda W. zunächst nach Deutschland ausgeliefert werden. Nach einer ersten Einschätzung deutscher Diplomaten gehe es ihr und den anderen inhaftierten Frauen den Umständen entsprechend gut.
+
http://www.n-tv.de/politik/16-Jaehrige-d...le19949695.html
http://www.n-tv.de/panorama/Saechsisches...le19942091.html

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Wie werden unsere Kinder zu Islamisten?
http://www.n-tv.de/politik/Wie-werden-un...le19020961.html

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VIDEO
Immer mehr Frauen wollen für den Islam morden...

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le18611746.html
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Zahl radukalistischer Mädchen, nimmt rasant zu


http://www.n-tv.de/politik/Zahl-radikali...le18609271.html

von esther10 21.07.2017 00:59




US Katholiken, Mgr. Chaput reagiert auf Jesuit Spadaro
VERÖFFENTLICHT AM 21, Juli 2017

https://anticattocomunismo.wordpress.com...del-padre-sosa/

Eine andere Antwort auf Pater Spadaro und Marcelo Fiegueroa in ihrem Artikel gegen den Bereichen der religiösen Rechten in den USA. Dieses Mal ist es kommt von Monsignore Charles Chaput, Erzbischof von Philadelphia. Den Kampf für die Freiheit der Religion, zu einer Zeit, in der Geschichte, wenn es angegriffen wird, ist es eine Aufstachelung zum Hass. Es ist eine Verteidigung der Wahrheit.

Msgr. Charles Chaput * (21-07-2017)


Die Geschichte ist voll von großen Phrasen , die niemand jemals ausgesprochen hat. Einer der besten ist zu Vladimir Lenin . Es ist ein , in dem definiert „nützliche Idioten“ progressive, Sozialdemokraten und andere russische Mitläufer: dass die extravagant Verbündete in der Revolution dann die Bolschewiki so schnell gebrochen , als sie die Macht übernahm.

Oder das ist, was die Legende sagt. In der Tat gibt es Hinweise darauf, dass Lenin sagte tatsächlich die Worte, zumindest in der Öffentlichkeit. Aber dies scheint nicht jemanden zu interessieren. Dieser Ausdruck ist wirksam und in seiner Art und Weise, absolut wahr. Es ist einfach für die extravaganten und unvorsichtig werden nützliche Werkzeuge einer größeren Schlacht; oder, um es großzügige, nützliche Unschuldigen. Das Ergebnis ist immer das gleiche. Sie werden verworfen.


Msgr. Chaput
Die Geschichte ist voll von miserablen Witze , die ernsthaft gesprochen wurden: wie zum Beispiel in einem kürzlich erschienenen Artikel enthalten in einer Zeitschrift veröffentlicht , die in Rom basiert und zu Recht so viele haben kritisiert. Der Artikel in Frage, Fundamentalism evangelischen und fundamentalistischen katholischen. Eine überraschende Ökumene , ist eine einfache Übung , die die unzureichende Art der Zusammenarbeit präsentiert , die zwischen Katholiken und Evangelikale auf Religionsfreiheit und auf anderen wichtigen Punkten bestehen.

Katholiken und andere Christen, die sich als progressives neigen verdächtig der Debatte jetzt im Gang über die Religionsfreiheit zu sein. Einige sind vorsichtig, sie einen blauen Dunst bedenkt, hinter dem konservativen politischen Ziele lauern. Einige halten es für eine Ablenkung von anderen drängenden Fragen. Einige fühlen sich unwohl für die Zusammenarbeit, die viele Katholiken und Evangelikalen, sowie viele Mormonen und viele orthodoxen, in dem Bemühen vereint Abtreibung auf Verlangen entgegen zu wirken, zu verteidigen Ehe und Familie, die Bemühungen um Widerstand zu leisten, den LGBT-Schutz zu schwächen die Gesetzgebung über die Religionsfreiheit durch Gesetze „Antidiskriminierung“ OSIG (sexuelle Orientierung / Geschlechtsidentität) Zwang garantiert.

Aber die Arbeit für die Religionsfreiheit hat nie vom Dienst der Armen ausgeschlossen. Tatsächlich ist es genau das Gegenteil. In den USA, die Freiheit der Religionsgemeinschaften ist seit jeher das Land der Kultur und soziales Handeln der Mission an die Bedürftigen.

Die Trennung zwischen Katholiken und anderen Glaubensgemeinschaften oft tiefgreifend. Nur eine konkrete und zwingende Gefahr können sie zusammen. Als ich ein junger Priester war, die Zusammenarbeit zwischen Katholiken und Evangelikalen war es etwas sehr selten. Die Hilfe, die aber heute sind sie einander geben, dh die Ökumene, die viel La Civiltà Cattolica Sorge scheint, ist eine Funktion ihrer gemeinsamen Anliegen und Prinzipien, kein Streben nach politischer Macht.

Als er einmal ein Freund evangelische gesagt, ist das Herz des Glaubens durch Baptisten erklärte das Gegenteil von der Idee einer Integration von Kirche und Staat. Ausländer, die die Vereinigten Staaten und ihre religiösen Ansichten kritisieren wollen - und ja, es gibt immer viel zu kritisieren - sollten zur Kenntnis dieser Tatsache nehmen. Es ist ziemlich einfach.

Verachte heutigen Angriffe auf religiöse Freiheit nennt sie „Erzählung der Angst“ - wie die Autoren von La Civiltà Cattolica es merkwürdig nennen - könnten vor einigen Sinn 25 Jahren haben. Heute spielt sie vorsätzlich unwissend. Es ignoriert auch die Tatsache , dass die Kulturkriege , die in den Vereinigten Staaten gekämpft werden, werden nicht gesucht, sind nicht von denen , die den christlichen Glauben aller Zeiten treu sind begonnen worden.

Es ist daher überraschend, in einer besonders einzigartige Weise die Gläubigen von ihren Mitjuden angegriffen zu sehen, nur weil sie kämpfen, was ihre Kirchen haben immer wahr zu sein glaubte.

Anfang dieses Monats, einer der Architekten und der Hauptkreditgeber LGBT Aktivismus heute hat öffentlich gesagt , was seit einiger Zeit offensichtlich sein sollte: das Ziel von zumindest einem Teil der homosexuellen Aktivismus ist einfach nicht die Gleichstellung von Menschen zu gewährleisten angezogen von ihrem eigenen Geschlecht, sondern auf „die bösen zu bestrafen“ : mit anderen Worten, zu bestrafen diejenigen , die Kultur-Agenda LGBT entgegenzutreten.

Es braucht kein Genie sein, sich vorzustellen, die in dieser Kategorie könnte am Ende. Die aktuellen Konflikte auf Freiheit und sexuelle Identität in der Tat beinhalten eine nahezu perfekte Umkehrung dessen, was wir einmal bedeutete, dass wir von „richtig“ und „falsch“.

Katholiken müssen alle Menschen mit Liebe und Gerechtigkeit behandeln. Einschließlich derer, die hassen, was in wir glauben. Sie brauchen eine Veränderung des Herzens. Es braucht Geduld, Mut und Demut. Wir müssen jede Arroganz ablehnen. Aber Liebe und Gerechtigkeit können nicht von der Wahrheit getrennt werden. Für Christen ist die Schrift das Wort Gottes, die Offenbarung von Gottes Wahrheit, und es gibt keine Möglichkeit zu erweichen oder drehen um den Stoff von Rom 1: 18-32, oder jedem anderen biblischen Aufruf an Integrität sexuelles und tugendhaft Verhalten.

Versuchen Sie , tun sie erniedrigt , was die Christen haben immer geglaubt. Es läuft darauf hinaus für diejenigen, nützliche Werkzeuge nach unten , die auf diese Weise zu ersticken , dass der Glauben zu bezeugen , was viele anderen Christen gelitten haben und immer noch leiden. Dafür kämpfen die Organisationen für die Religionsfreiheit in den Gerichten, den Gesetzgeber und den öffentlichen Platz? illustre Organisationen wie die Allianz Verteidigung der Freiheit und Becket (bereits Becket Fund for Religious Liberty )? Sie sind Helden, nicht „Hasser“.

Und wenn ihre Bemühungen zusammen in einer gemeinsamen Sache Katholiken, Evangelikale und andere Menschen guten Willens, dieses Gerät muss Gott danken.

Der Erzbischof ermutigt Leser , mehr zu lernen, und mit Gebet und Hilfe, die "zur Unterstützung der Allianz Verteidigung der Freiheit und Becket .

Übersetzt von Marco Respinti

* Msgr. Charles J. Chaput, im Jahre 1944 geboren, die katholische Erzdiözese von Philadelphia führt im Jahr 2011. Der Artikel Ein Wort über nützliche Werkzeuge , hier übersetzt, am 18. Juli auf dem Informationsportal der Diözese veröffentlicht wurde, CatholicPhilly.com
https://anticattocomunismo.wordpress.com...esuita-spadaro/
Quelle
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-chap...lenza-20531.htm
.

von esther10 21.07.2017 00:52

Newsflash
Kardinal Burke nannte die Weihe Russlands durchzuführen
05/19/17 09.18 von Rapid - Nachrichten [ Lifesitenews ]



Heute bei seinem Vortrag „Das Geheimnis von Fatima und der Neuevangelisierung“, Kardinal Burke, in Anwesenheit von Kardinal Cafarra und Mons. Schneider, genannt „Arbeit für die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens“.

Er stimmte mit einem des Gelehrter des Haupt Fatima, Bruder Michel de la Sainte-Trinité, der sagte, der versprochene Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens betrifft, kein Zweifel, erstens, „der Sieg des Glaubens, die zum Zeitpunkt des Abfalls und die großen Mängel der Hirten der Kirche endet
http://adelantelafe.com/cardenal-burke-l...agracion-rusia/
+
Schnelle Nachrichten:
http://adelantelafe.com/author/noticiasrapidas/
+
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...itys-cathedral/

von esther10 21.07.2017 00:43

Vom Niedergang der CDU durch Angela Merkel

Veröffentlicht: 21. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble

Von Peter Helmes

Junge Union, Senioren Union, Frauen Union usw. – und jetzt auch noch eine Werte Union? Zu Recht! Denn der CDU sind wesentliche Werte abhandengekommen, deren Vernachlässigung, ja Streichung durch die Merkel-Führung die Partei von Grund auf veränderten, was dazu führte, daß die CDU scharenweise Mitglieder verlor, was letztlich die Gründung der AfD verursachte.



Als ich vor 58 Jahren in die CDU eintrat, hatten wir noch Bundeskanzler Konrad Adenauer. Mein erstes persönliches Erlebnis mit ihm hatte ich 1957. „Keine Experimente“ hieß der erfolgreiche Wahlkampfslogan. Dann kamen „Mr. Wirtschaftswunder“ Ludwig Erhard und „Häuptling Silberlocke“ Kurt Georg Kiesinger – allesamt große Namen, bedeutende Persönlichkeiten.

Der Slogan „Keine Experimente“ wurde bei einer Tagung des Wahlkampfausschusses vom Essener Werbefachmann Hubert Strauf vorgeschlagen, und Adenauer wird von Strauf bezüglich der Verwendung des Slogans im Wahlkampf folgendermaßen zitiert: „Wenn die Reklamefritzen dat meinen, dann machen wa dat so!“

Die Union erzielte dann bei der Bundestagswahl 50,2 Prozent der Stimmen und gewann damit 277 von 519, also rund 53 Prozent der Mandate im Parlament. Dies ist bis heute das höchste Wahlergebnis einer Partei bei einer Bundestagswahl und das einzige Mal, daß eine absolute Mehrheit errungen wurde. Die SPD erhielt lediglich 31,8 % der Stimmen.

Zu den damaligen Führungsköpfen der Unionsparteien gehörten weitere große Namen: Die Sozialpolitiker Hans Katzer und Norbert Blüm, Gerhard Schröder (Außenminister), der legendäre Familienminister Franz-Josef Würmeling, Franz Josef Strauß usw. – Namen, die unzweideutig für „christlich-demokratisch“ standen und der Partei einen unverwechselbaren Stempel aufdrückten.

Die CDU hat ihren „Markenkern“ verloren



Die CDU befand sich Jahrzehnte lang im vierzig Prozent-Bereich, war also die größte Partei, die die SPD stets weit hinter sich lassen konnte. CDU und Bürgertum – das war eins. Die Partei ruhte in sich, man war zufrieden. Und heute?

Seit Angela Merkel die CDU übernommen hat, ist die Partei unruhig, aufgewühlt, ohne charismatische Führung. Merkel ist alles Mögliche, gewiß aber keine CHRISTLICH-demokratische Identifikationsfigur.

Sie steht nicht für Grundwerte – schon gar nicht für konservative – und könnte ebenso jeder anderen, beliebigen Organisation vorstehen. Die Geschichte wird noch zeigen, daß mit Merkel der CDU der „Markenkern“ abhandengekommen ist – und dies vermutlich unumkehrbar.

Karriere statt Charakter



Sie setzt(e) wichtige, politische Schritte und Schnitte – und niemand wirft sich ihr entgegen. Alles wird abgenickt. Geschickt hat sie sich mit Stellvertretern umgeben, die wie Fleisch vom Fleische der Vorsitzenden wirken.

Daß Männer wie Thomas Strobl und Armin Laschet – sein wichtigstes Buch trägt bezeichnenderweise den Titel: „Die Aufsteigerrepublik: Zuwanderung als Chance“ – sowie Karrierefrauen wie Julia Klöckner und Ursula von der Leyen zu Stellvertretern Merkels aufsteigen konnten, kennzeichnet die tiefgehende Misere der CDU: Karriere statt Charakter. Aber alle diese Zeitgeistfiguren passen zur Kanzlerin.

Das alte Mantra der CDU – „christlich“, „liberal“, „sozial“ und „konservativ“ – ist einer Wertebeliebigkeitspolitik gewichen. Die Parteiführer sind nur noch Manager der Macht und ihrer Position, aber keine Führungspersönlichkeiten, die Halt und Orientierung vermittelten.

Die noch verbliebenen (wenigen) Konservativen in der CDU starren wie gelähmt auf ihre Führung. Unfaßbar, was dort geschieht, aber kaum Chance auf Änderung.

Schönfärben hilft nicht weiter



Die allfälligen Verluste der CDU bei fast jeder Wahl während der Amtszeit Merkels wurden schöngeredet, statt daß sie zu einer umfangreichen Analyse und Revision geführt hätten. Nein, es wurde „gesundgebetet“: Wer verloren hatte, sagt, er habe gewonnen, wer zertrümmert wurde, sieht keine Ruinen. Niemand will von einer Zeitenwende etwas erkannt haben.

Und liebedienerische Medien stimmen zu. Selten wirken deutsche Politiker und deutsche Journalisten so weltfremd, wie wenn sie die Situation der Republik kritisch darstellen sollten – als ob sie nicht glauben wollen, was in unserem Land tatsächlich los ist, aber ihrem Silberblick widerspricht.

Daß „rechtspopulistisch“ eine Beschimpfung ist, die sich als pseudowissenschaftliche Beschreibung einer Partei oder einer Meinung tarnt, muß ich nicht weiter erläutern. Wenn ich das Programm der Linkspartei oder der Grünen studiere, könnte man diese Parteien erst recht als „linkspopulistisch“ bezeichnen.

Die wirkliche Opposition sitzt „rechts“

Es werden fast systematisch Dinge versprochen, die scheinbar populär sind, aber nie eintreffen. Dennoch tut man das nicht – weil einem die Linkspartei schon lange nicht mehr bedrängt – zumal viele Journalisten und manche orientierungslose Bürgerliche linkes Gedankengut längst für vernünftig halten, ohne sich dessen bewußt zu sein. Die wahre Opposition sitzt „rechts“; nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen westlichen Ländern.

Wer die AfD als „rechtspopulistisch“ beschimpft, verharmlost sie aber auch, weil er im Grunde – ähnlich wie Scholz – hofft und glaubt, es handle sich nur um ein von Emotionen getriebenes, vorübergehendes Phänomen.

Spektakulärer Niedergang der CDU

Wenn die CDU in Baden-Württemberg z.B. innerhalb von bloß vier Jahren von 39 Prozent auf 27 Prozent einbricht, dann sind dafür Tausende von vorher treuen Wählern verantwortlich, von guten konservativen und liberalen, immer bürgerlichen Leuten – die der CDU plötzlich das Vertrauen entzogen haben.

Es handelt sich nicht um die berühmten „Modernisierungsverlierer“, welche die Politologen immer dann bemühen, wenn sie ein Phänomen nicht mehr erklären können (den Schwaben geht es nämlich glänzend).

Nein, das sind Leute, die zum Kern des deutschen Mittelstands gehören, jener seit jeher staatstragenden Schicht in Deutschland. Es sind Konservative, nicht bloß im politischen Sinn, sondern auch was ihr Wahlverhalten betrifft. Einmal CDU, immer CDU, hieß es jahrelang: Wenn man solche Leute verliert, dann gewinnt man sie kaum je wieder zurück.

Wer als bürgerliche Partei eine rechte Konkurrenz aufkommen läßt, handelt sich Schwierigkeiten ein. Wer zuläßt, daß diese bürgerliche Konkurrenz wie die AfD in zentralen Fragen der Politik – nämlich EU, Euro, Immigration – eine andere, konservativere Position einnimmt, muß damit rechnen, daß das bürgerliche Lager auf Dauer gespalten wird.



Strauß: „Rechts von mir steht nur Dschingis Khan“

Froh darüber kann nur die Linke sein. „Rechts von mir“, sagte einst Franz Josef Strauß, der Gigant der CSU, „steht nur Dschingis Khan.“ – Als bayerischer Ministerpräsident blieb er jahrzehntelang an der Macht – weil er wußte, wie man die eigene Klientel hegt und pflegt, im Guten wie im Bösen, und nicht durch unberechenbare Sprünge.

Immerhin war sie verantwortlich für oft schöngeredete Wahlniederlagen. Und nach jeder weiteren Wahlpleite war es, als verkaufte sie diese als „Sieg“. Das nervte jeden, der sich einen kritischen Abstand zum Politzirkus bewahrt hat.

Bei Merkel sieht es stets so aus, daß alles in Ordnung ist – und daß sie die Partei „eigentlich“ nicht bräuchte. Als sei SIE das Programm und meint, notfalls auch ohne CDU regieren zu können. Längst haben die Rot-Grünen sie gleichsam adoptiert: Wenn Merkel in diesen Tagen gelobt wird, dann von dieser Seite.

Deshalb müßte die CDU-Führung erschüttert sein und schon längst über die Zukunft der Parteivorsitzenden reden. Sonst hat die CDU bald keine Zukunft mehr. Spätestens an diesem Punkt wird klar, daß es eines innerparteilichen Korrektivs bedurfte – nämlich der Werte Union, des „Freiheitlich Konservativen Aufbruchs“: zurück zu den Wurzeln!

Klopft man die Aktionen der Kanzlerin auf Einhaltung der Prinzipien des christlichen Menschenbildes hin ab, so erkennt man glasklar, daß sie fast gegen alle Kardinaltugenden massiv verstoßen hat.

Die Kanzlerin verstieß gegen ihren Amtseid



Es war äußerst unklug und weltfremd, Migranten in Millionenzahl und völlig unkontrolliert über unsere Grenzen ins Land zu holen – bei allen angeblich „rein humanitären“ Erwägungen der links orientierten DDR-Pfarrerstochter und FDJ-Funktionärin. Merkel verstieß hier gegen ihren Amtseid, den sie vor Gott und dem deutschen Volk geleistet hat.

Merkels sog. Flüchtlingspolitik führte zu massiven Ungerechtigkeiten und sozialer Verelendung deutscher Bürger, Rentner, Kinder, der Kranken und Schwachen, die jetzt noch weniger materielle Hilfe erhalten, weil Milliardenbeträge von Steuergeldern an „Flüchtlinge“ gezahlt werden, die über unser Sozialsystem herfallen, um es leer zu lutschen.

Sie verletzte und mißachtete das BONUM COMMUNE, das GEMEINWOHL, die allseits verwirklichte Gerechtigkeit – und sie zerstörte unsere Freiheit, auch indem sie den Garant für unsere Freiheit, das Subsidiaritätsprinzip, auf breiter Ebene abschaffte, Merkels wohl größte Sünde.

Diesem unseligen Vorgehen fiel dann die Institution „Familie“ zum Opfer, Keimzelle unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.

Stattdessen müssen die Kinder ihren Eltern weggenommen und fast zwangsweise in die Kitaund den Kindergarten geschickt werden, damit die Ehefrau mitverdienen kann; denn sonst wären die meisten Eheleute nicht mehr existenzfähig, weil sie die anfallenden hohen finanziellen Belastungen nicht mehr zahlen könnten.

Mißachtung des Subsidiaritäts-Prinzips

Die Verletzung des Subsidiaritätsprinzips zeigt sich auf allen Ebenen:

Abschaffung föderaler Gliederungen – hin zur zentralistischen Regierung mit Allein-Herrschaftsstruktur in Berlin….und wegwärts von der Nation – hin zu einem von Brüssel gesteuerten und gelenkten Nachtwächterstaat – bis hin zur „Weltregierung“ durch eine Handvoll „Mächtige“, die gezielt hierauf lossteuern.

Zunehmende politische und gesellschaftspolitische Entmachtung der Kommunen, Kreise, Bundesländer – Zentralisation aller Entscheidungsgremien hin in Richtung Berlin – und dann innerhalb der EU: Zentralisierung hin nach Brüssel sowie Unterwerfung unter das Brüsseler Zentral-Diktat!



Auch die zunehmende Enteignung der Bürger durch Erhebung von Höchststeuern und hohen Sozialabgaben – und die von oben nach unten erfolgende Verteilung nur eines Bruchteils dieser Steuern an jeden Einzelnen ist ein Zeichen, daß man uns einreden will, daß der Einzelne ja sowieso nur „Blödsinn“ mit seinem Geldvermögen, seinem Eigentum, anstelle und deshalb die hochintelligente Bundesregierung benötigt, die „viel besser weiß, was der Einzelne benötigt“ und deshalb dieses „Güter-Zuteilungs-System“ ins Leben gerufen hat – von oben nach unten – strengste Kontrolle des Einzelnen, der durch diese zentralistische Verteilung der Güter von der Regierung total abhängig wird. Das ist gewollt.

Und da die Regierung „bestens für den Einzelnen sorgt“ (so wird es uns vorgegaukelt), benötigt er auch kein Bargeld mehr: Er lebt „bedürfnisfrei“ und „glücklich“ aufgrund der planwirtschaftlich-zentralistischen Verteilungspolitik der Regierung. So denkt man in Berlin.

Verschwendung von Steuergeldern

Das Schlimste aber – bezüglich der eingenommenen Riesensummen an Steuern – ist es, daß über die Hälfte dieser Einnahmen nach Griechenland abwanderten, dann in die Brüsseler EU-Kasse, zudem in Auslandsunternehmungen und Kriegsbeteiligungen in Afghanistan, Syrien, Mali usw., aber auch mit dem Füllhorn der unendlichen Großzügigkeit über den Flüchtlingen ausgekippt wird und verschwanden.

Von den eingenommenen Steuern gehen deshalb nur geringe Summen zurück in die Hände der wirklich bedürftigen Armen in unserer Bevölkerung.

Der Föderalismus und das aktiv von uns allen Gelebte und von unseren politischen Eliten in der alten Republik streng beachtete SUBSIDIARITÄTSPRINZIP mit einer lebendigen Demokratie von unten nach oben war Garant unserer Freiheit und unseres Wohlstands.

Heimliche Kanzlerkandidatin von Rot-Grün

Die einzige „demokratisch“ zu nennende „Mitwirkungsmöglichkeit“ des „kleinen Mannes“ , die ihm in unserem Staat gerade noch gestattet ist, das ist sein Recht, alle vier Jahre seine Wählerstimme abgeben zu können – an von oben herab bestimmte und meist ideologisch gleichgeschaltete Politfunktionäre, die demütig Merkels Entscheidungen im Parlament abnicken. Mittlerweile ist Merkel bereits die heimliche Kanzlerkandidatin der Grünen (so sagte Kretschmann) sowie der SPD (so sagte es der SPD-Landesvorsitzende in Schleswig-Holstein).



Niemand darf sich dann wundern, wenn die AfD, die einzige Partei ohne „Merkelsche Gleichschaltung“, derart großen Zulauf hat, obwohl sie Partei-programmatisch keine idealen, angemessenen, restlos zufriedenstellende Lösungsvorschläge der uns alle bedrückenden Probleme zu liefern scheint.

Und damit bin ich bei der bedeutendsten Fehlentwicklung in unserem Land:



Wollen wir unsere Freiheit – erst recht die Freiheit, unsere Heimat, unser Vaterland zu bewahren – kampflos aufgeben? Aber zuvor sei eine Frage erlaubt: Was verteidigen wir da eigentlich? Kennen wir noch unsere Werte? Leben wir sie?

Nur ein Beispiel:

Wir sind z. B. gerade dabei, „Tod zu üben“ – gesellschaftlichen Tod. Wir zerstören mit Feuereifer, weil vom Zeitgeist angefacht, soeben die natürliche Verbindung zwischen Mann und Frau, entdecken fast täglich neue Geschlechter bzw. Geschlechtsformen (LSBTTIQ) – und praktizieren ungerührt eine Massentötung ungeborener Kinder, verharmlosend „Abtreibung genannt“ – in Wirklichkeit aber ist das Totschlag. Den falschen Freiheitsbegriff dazu fassen unsere Gesellschaftsveränderer in den Schlachtruf: „Mein Bauch gehört mir!“ – Und dies alles entwickelte sich mit dem Segen oder zumindest Duldung durch die Merkel-CDU.

Ja, wir sind aufgerufen zum Kampf für die Freiheit, das heißt für die Verteidigung, aber auch Verbreitung der westlichen Werte. Dazu müßten wir sie aber verinnerlicht haben. Wollten wir den Kampf gegen die Zerstörer dieser Ordnung sowie auch gegen den Terrorismus des Islam wirklich führen, müßten wir erst einmal vor unserer eigenen Tür kehren.

So wie wir unsere Werte heute praktizieren, können wir nicht bestehen. Besinnen wir uns – es gibt auch eine Zeit nach Merkel.

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, erfolgreicher Buchautor und ehem. Bundesgeschäftsführer der JUNGEN UNION (CDU-Jugend), aktuelle Kommentare schreiben er und seine Gastautoren hier: www.conservo.wordpress.com

https://conservo.wordpress.com/
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https://charismatismus.wordpress.com/201...-angela-merkel/

von esther10 21.07.2017 00:38

Vision Gott im Himmel. Die Heilige Schrift. Heilige Väter. magisterium
21/07/17 00.03 von Vater JM Rodriguez de la Rosa



Vollkommenes Glück des Menschen, seine wahren Bestimmung ist zu dem gleichen Gott von Angesicht zu Angesicht sehen, die gleich der Engel immer das Gesicht Gott im Himmel sehen, aequales Angelis sunt - sie sind wie Engel - (Lk . 20 : 36 ); siehe Engel im Himmel allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel ist - Angeli semper Viden faciem Patris mei, qui est in coelis - (Mt. 18, 10). Kennen Sie Gott , wie er uns kennt, dann von Angesicht zu Angesicht - Tunc cognoscam autem sicut et Cognitus Summen- (1 Kor 13, 12). Erhalten Sie so eng mit ihm zu vereinigen , dass wir wie sein wird , und wir identifizieren , in irgendeiner Weise mit ihm und beobachtete ihn , wie: Similes ei Erimus quoniam videbimus eum sicut est - wir ihm gleich sein, denn wir werden ihn sehen , wie er ist - (1 Joh 3. 2).

Das ist die Lehre der Kirche, so die Worte des Apostels und denselben Heilands; was bestätigt, Tradition und die Lehren der Pontiffs.


Stellen der Schrift:

Zeig mir deine Herrlichkeit. Er sagte (der Herr): Ich zeige Ihnen alles Gute (Ex 33, 19).

Sie colmarás mich mit Freude beim Anblick deiner göttlichen Freude (Ps. 15, 11).

Ich werde voll und ganz zufrieden sein, wenn ich deine Herrlichkeit manifestieren (Ps. 16, 15).

Sie werden mit der Fülle Ihres Hauses berauschen sein, und sie den Strom Ihrer Freude trinken; denn in dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht sehen wir das Licht (Ps. 35: 9-10).

Die Gerechten werden leuchten wie die Sonne, und wie Funken, die durch ein Zuckerrohrfeld laufen; Sie sollen die Nationen richten und werden die Völker herrschen; und der Herr wird herrschen immer sie (Wis. 3, 7).

Der Gerechte wird ewig leben, und ihr Lohn ist im Herrn. Deshalb erhalten sie aus der Hand des Herren, das Reich der Herrlichkeit, und ein brillantes Diadem (Sab.5, 16-17).

Zur gleichen Zeit werden die Gerechten leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters (Mt 13, 43).

Derzeit sehen wir Gott nicht aber in einem Spiegel schwach, dann aber von Angesicht zu Angesicht Sie (1 Co. 13, 12).

Kein Auge hat nicht gesehen, kein Ohr gehört hat, weder Mensch in der Lage war, über Dinge zu denken, dass Gott denen bereitet hat, die ihn lieben (1 Kor 2: 9).

Wir wissen, dass, wenn Jesus Christus wir ihn klar offenbart in Herrlichkeit sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist (1 Joh. 3: 2).

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt; am letzten Tag werde ich aus dem Schoß der Erde steigen ... und mein Fleisch werde ich meinen Gott (Hiob 19. 25-26) sehen.

Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen (Apg. 7 55).

Urteile der Heiligen Väter:

Irenäus : das Licht zu sehen , ist auf im Licht zu sein und durchdrungen fühlt völlig Klarheit; so dass diejenigen , die Gott sehen , sind an den gleichen Gott und seiner unendlichen Klarheiten ganz durchdrungen: diese göttliche Strahlen die gleiche göttliche Leben, das Gott genießt sehen (Dictionary of Theology Abate Berger Voice: .. Supernatural ).

St. Augustine , in seinem Brief 148, No. 7, zitiert die Worte des heiligen Hieronymus und aneignet , sie als Freund in diesen Worten: Man kann jetzt nicht den gleichen Gott sehen. Jüngere Engel in der Kirche sehen immer das Gesicht Gott, jetzt sehen wir in Bild und Rätsel; dann aber von Angesicht zu Angesicht, als der Mann, wir sind wir Engel worden. (Ibid).

Juan Crisóstomo St. : Was passiert , wenn man die Wahrheit der Dinge präsentieren, wenn sie in der Mitte seines offenen Palastes erlaubt ist , um den König selbst, nicht mehr im Schatten und das Rätsel zu sehen, aber von Angesicht zu Angesicht; nicht durch den Glauben, sondern durch die Vision und die Realität? (Ibid).

St. Ambrosius : Was als dieser gut könnte besser sein, dass dort , wo mehr als ewig mit Gott leben und das Leben Gott lebt? (Apostolisches Wörterbuch Sprach BALDŲ .. Himmel ).

St. Augustine : Gott selbst ist es das letzte Glied unserer Wünsche; wie wir immer noch sehen werden, werden wir ohne Schmerzen lieben und zu loben , ohne müde (Idem) zu bekommen.

San Anselmo : Der Gerechte wird mit allen meinen Herzen, so sehr, dass das Herz kann die ganze Fülle des Herzens (Idem) nicht decken.

San Bernardo :
Im Himmel werden wir die Helligkeit der Herrlichkeit, der Glanz der Heiligen, die Majestät einer wahrhaft königlichen Macht sehen; Wir wissen , dass die Macht des Vaters, des Sohnes Weisheit, die unendliche Güte des Heiligen Geistes. Oh gesegnet Vision ist Gott in sich selbst zu sehen, in uns zu sehen, und sehen uns in ihm mit einem glücklichen Freude mit einem unerklärlichen Glück (Cornelio ein lapide Stimme Works Volume I ... Himmel ).

St. Juan Crisóstomo :
Die letzte der Auserwählten im Himmel hat Glanz und größer als Jesus Christus in seiner Verklärung manifestiert, weil beide moderierten Sache den Anblick seiner drei Apostel Ruhm gerecht zu werden . Außerdem können die Augen des Körpers nicht einen Schein leiden , dass die Augen der Seele vollkommen leiden. Dann werden die Apostel nur die äußere Herrlichkeit; und im Himmel werden wir sehen , sowohl die äußere und die innere Herrlichkeit Gottes und jedes Mitglied der Auserwählten (Idem).

St. Augustine : Im Himmel alle Auserwählten sind Götter (Idem).

Lehramt der Kirche:

Benedicto XII (1334 bis 1342).
Verfassung Benedictus Deus : Die Seelen aller Heiligen , die diese Welt verlassen ... sehen das göttliche Wesen mit einer intuitiven Vision und auch Gesicht Gesicht, ohne die Vermittlung eines Geschöpfes, der Grund zu sehen Objekt hat, aber durch mostrárseles das göttliche Wesen so unmittelbar und nackte (Denz. 530).

Clement VI (1342 bis 1352)
. Schreiben Super - quibusdam einen Tröster, catholicon der Armenier: (Del Purgatorio) Wenn Sie denken , Sie mit Feuer gequält werden vorübergehend und welche nur gelöscht werden, noch vor dem Tag des Gerichts, kommen auf die wahre und ewige Seligkeit , die in der Vision besteht aus Gott von Angesicht zu Angesicht und in seiner Liebe (Denz. 570t).

Eugene IV (1431-1447) Konzil von Florenz.
Dekret für die Griechen : Die Seelen derer , die nach der Taufe empfangen, nicht begangen hat , absolut jede Sünde Fleck, und auch diejenigen , die nach Vertrags Fleck Sünde, gespült haben ... werden sofort in den Himmel aufgenommen und deutlich sehen , Gott selbst, triune, wie es ist, aber ein vollkommener als andere, entsprechend der Vielfalt der Verdienst (Denz. 693).

Pio IX (1846 bis 1878).
Rationalismus und Indifferentismus: In Wahrheit, wenn sie frei von diesen körperlichen Bindungen, sieht Gott als er ist (1 Joh 3 : 2) Sicher mit , wie schmal und schön Link zu verstehen sind mit Barmherzigkeit und göttlicher Gerechtigkeit (Denz. 1647).

León XIII (1878-1903).
Antonio Rosmini -Serbati Fehler: Da Gott nicht, auch durch das Licht der Herrlichkeit, kommuniziert voll zu endlichen Wesen, kann ihr Wesen zu comprensores nicht offen legen oder zu kommunizieren , aber so untergebracht endlichen Intelligenzen: dieses heißt, manifestiert sich Gott sie als ihnen betrifft, als Schöpfer, provisor, erlösenden und heilig.

Das Schicksal des Menschen, diese Vision von Gott übernatürlich das Recht vorbehalten, wie Gott gibt und nicht sollte. Die Natur kann ihre eigene Kraft nicht erreichen kann , Sie übernatürliche Hilfe benötigen, es Gnade braucht. Gott bietet und verspricht , alles - das ewige Leben, Gott ist Gnade, sagt St. Paulus (Röm 6 : 232.) Die Gabe Gottes ist das ewige Leben . Job rief Patienten in Not. Ich weiß , dass mein Erlöser lebt; am letzten Tag werde ich aus dem Schoß der Erde steigen ... und mein Fleisch werde ich meinen Gott sehen .

Im Himmel, sagt St. Gregory , ist das Licht
, das die Freude erlischt nie, dass sie das Stöhnen nicht unterbrechen, will nicht müde, Liebe ohne Traurigkeit, Sättigung ohne Ekel, das Leben endet nicht mit dem Tod, Gesundheit nie durch Krankheit verändert. Vollkommenen Liebe herrscht dort; die gleiche Freude und die gleiche Freude für alle da ... (Cornelio ein lapide).

Im Himmel, sagt St. Bernard , ist der Lohn Gott
, mit Gott lebte, um zu sehen , zu nahe zu sein , Gott und in Gott , dass alles sein wird. Und wo Gott das höchste Gut ist, gibt die höchste Glück, Freude oberst, die wahre Freiheit, die vollkommene Liebe, ewige Sicherheit und Ewigkeit nicht getäuscht; es ist die wahre Freude, vollkommene Wissenschaft, Schönheit und unendliche Glückseligkeit. Friede, Barmherzigkeit, Güte, Licht, Tugend, Ehrlichkeit, Freude, Süße, das Leben immer schwer, Ruhm, Lob, Ruhe, Liebe und bewundernswert Kongruenz ist (Cornelio a Lapide).

Gewählt sagt Offenbarung (8, 46-47),
sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel, und derjenige, der auf dem Thron sitzt , wird über ihnen wohnen. Wurde nicht mehr Hunger oder Durst, nicht mehr sie mehr Wärme von der Sonne oder Verlegenheit stören, denn das Lamm, das in ist die Mitte des Thrones wird ihr Hirt sein und zu den Quellen des lebendigen Wassers führen wird, und Gott wird alle Tränen abwischen von seine Augen.

http://adelantelafe.com/vision-dios-ciel...res-magisterio/
Ave María Purísima.

Pater Juan Manuel Rodriguez de la Rosa

von esther10 21.07.2017 00:37

KOMMENTAR | 21. JULI 2017
Es liegt an uns, den Baum des Lebens zu schützen


Jeder kennt Kapitel 3 der Genesis, der den Fall des Menschen im Garten Eden bezieht. Die Schlange verführt Eve, um Früchte von einem verbotenen Baum zu essen, den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

Sie wiederum verurteilt Adam, dasselbe zu tun. Danach erkennen sie beide, dass sie nackt sind, und Gott verbannt sie aus dem Garten.

Immer wenn ich in der Messe bin und die Lesung vor dem Ende des Kapitels 3 aufhört, möchte ich aufstehen und schreien am Lektor: "Geh weiter!"

Der letzte Vers des Kapitels erwähnt den anderen Baum, den vergessenen Baum, den Baum des Lebens. Gott vertrieb den Menschen und setze die Cherubim und das feurige drehende Schwert, um den Baum des Lebens zu schützen, damit der Mensch nicht davon isst und für immer lebt.

In ihrem Buch Der Zweite Baum: Stammzellen, Klone, Chimären und Quests für die Unsterblichkeit , Elaine Dewar, ein Untersuchungsjournalist, fragt sich, wo die Cherubim und das Schwert gegangen sind. Sie bedauert, dass die Wissenschaftler "ganz über den Baum des Lebens schwärmen" ... auf neue Zweige pflanzen, die sich mit den Baummolekülen einmischen. "

Das war vor mehr als einem Jahrzehnt. Seitdem ist es so viel schlimmer geworden.

Einer der neuesten Angriffe auf den Baum des Lebens ist die Ankündigung, dass Wissenschaftler in China einen innovativen DNA-Editing-Prozess verwendet haben, um die Genetik von lebensfähigen menschlichen Embryonen zu verändern. Die Technik heißt CRISPR, kurz für "gruppierte regelmäßig interpermekte kurze palindromische Wiederholungen", was natürlich ein bedeutungsloses Durcheinander von Worten an den Laien ist.

Was jeder Laien aber wissen muss, ist, dass CRISPR ein mächtiges Werkzeug ist, um die DNA von Organismen genauer zu modifizieren als in der Vergangenheit. Die Wissenschaftler haben begonnen, CRISPR zu benutzen, um die Genetik von Hefe zu menschlichen Zellen zu verändern.

In moralisch guten Anwendungen ist CRISPR eine gute Nachricht für die Erforschung von Krankheiten. Idealerweise wird es verwendet, um Gentherapie für bestehende Patienten zu bieten. Es kann die Behandlungen für alles von der zystischen Fibrose bis zur Huntington-Krankheit revolutionieren. CRISPR könnte das Fahrzeug sein, um viele Krankheiten für Menschen zu heilen, die leiden.

Allerdings ist die Veränderung menschlicher Embryonen mit CRISPR, auch in einem Versuch zu heilen, eine andere Sache ganz. Die Wissenschaftler in China schafften absichtlich sechs Embryonen mit genetischer Erkrankung und versuchten dann, die Mutation zu beheben. Früher nutzten die Wissenschaftler "nicht lebensfähige" Embryonen, was bedeutet, dass ihre genetische Verfassung so abnormal war, dass sie nicht in Babys gewachsen sein konnten und die Ergebnisse ein Versagen waren. Nur vier der 80 Embryos hatten die beabsichtigte Verlegenheit, und es gab Beweise für unbeabsichtigte Mutationen, die durch den CRISPR-Prozess eingeführt wurden. Die New York Times nannte es "Kollateralschaden".

Die sechs gesünderen Embryonen sind besser gelaufen. Ein Embryo hatte seine Mutation in allen Zellen fixiert. Zwei Embryos hatten ihre Mutationen nur in einigen ihrer Zellen fixiert. Die Technik funktionierte überhaupt nicht in den verbleibenden drei Embryonen, und es gab immer noch "Kollateralschaden". In einem der Embryos verursachte CRISPR eine andere Mutation, anstatt das beabsichtigte Ziel zu fixieren.


Diese Ergebnisse werden als "vielversprechend" bezeichnet. Ich nenne sie eine Katastrophe. Nicht nur wurden sechs menschliche Embryonen geschaffen, manipuliert und dann in diesem Prozess zerstört, aber wenn die Absicht ist, CRISPR zu verwenden, um krankheitsfreie Kinder zu schaffen, ist etwas weniger als eine Erfolgsrate von 100% ein totaler Ausfall.

Darüber hinaus bedeutet die Bearbeitung der DNA von Embryonen, dass jede Veränderung wahrscheinlich in die Spermien oder Eizellen des daraus resultierenden Kindes aufgenommen werden wird. Mit CRISPR oder einem anderen gentechnischen Werkzeug auf Embryonen bedeutet, dass alle vorgenommenen Änderungen an zukünftige Generationen weitergegeben werden. Fehler werden das Kind nicht nur beeinflussen. Auch ihre Kinder, Enkel und Ur-Enkel können betroffen sein. Dasselbe kann nicht von der Verwendung von CRISPR gesagt werden, um vorhandene Patienten zu behandeln.

Die Tatsache, dass die Veränderung von Embryonen Keimbahnveränderungen verursacht, ist der Grund, warum viele Wissenschaftler gegen die Basteln mit der Genetik von Embryonen sind, auch wenn es für einen therapeutischen Zweck ist. Prominente Forscher, darunter auch diejenigen, die CRISPR entwickelten, haben ein weltweites Moratorium für die Nutzung der Technologie in menschlichen Embryonen wegen des inhärenten Risikos für künftige Generationen gefordert .


Die katholische Kirche stimmt zu. Dignitas Personae unterscheidet zwischen Gentherapie, die für einen einzelnen Patienten und Keimbahn Modifikationen, die vererbt werden können. Es ist nicht nur unethisch, das menschliche Leben in einem Labor zu erschaffen und zu manipulieren, sondern Dignitas Personae sagt in Bezug auf menschliche Keimbahnmodifikationen: "Es ist nicht moralisch zulässig, in einer Weise zu handeln, die der daraus resultierenden Nachkommenschaft Schaden zufügen kann. "


Dann gibt es den rutschigen Hang, über die Bearbeitung von Embryonen hinauszugehen, um Krankheiten zu heilen, um Embryonen durch Design zu modifizieren. Es gibt echte und wachsende Sorge, dass, sobald CRISPR für die Festsetzung genetischer Mutationen in Embryonen perfektioniert ist, wird es verwendet werden, um Embryonen mit allen Merkmalen Eltern zu wünschen.

In einer kürzlich veröffentlichten Meinung haben zwei prominent genetische Forscher Experimente auf Embryonen mit aktuellen gentechnischen Techniken "gefährlich und ethisch inakzeptabel" genannt und sie warnten: "Viele gegen die Keimbahn-Modifikation mit der Begründung, dass auch eindeutig therapeutische Interventionen beginnen könnten Weg zur nicht-therapeutischen genetischen Verbesserung. Wir teilen diese Bedenken. "

Die Geschichte erzählt uns, dass diese besondere Piste schmaler ist als eine gefettete Wassermelone. Im Jahr 1980 - bevor IVF Massenproduktion war, Einfrieren und Verwerfen menschlicher Embryonen - syndizierte Kolumnistin Ellen Goodman argumentierte für die Umarmung der Technologie und bestand darauf, dass Missbräuche unwahrscheinlich waren.

Sie schrieb über die Eröffnung der ersten IVF-Klinik in den Vereinigten Staaten: "Eine Angst vor vielen Protestieren der Eröffnung dieser Klinik ist, dass Ärzte dort unzählige Eier befruchten und die" Extras "und die anormalen verwerfen, als wären sie nicht mehr Aussagekräftig als ein Teller Kaviar. Aber diese Angst scheint weitgehend unberechtigt zu sein. "Alle diese Ängste und mehr sind gekommen. Goodman betonte auch: "Wir haben Forscher darauf hingewiesen, dass wir nicht mehr jeden Durchbruch und jeden Fortschritt als ein unqualifiziertes Gut akzeptieren. Jetzt müssen wir die Entwicklung dieser Technologie beobachten - bereit zu sehen, dass es in die richtige Richtung wächst und bereit ist, nein zu sagen. "

Bisher hat die wissenschaftliche Gemeinschaft im Großen und Ganzen noch nichts zu sagen, was mit der Schaffung, Zerstörung und Manipulation menschlicher Embryonen verbunden ist.

Bioethiker Wesley Smith, nachdem ein weitere Spalte von Goodman Lesen embryonale Stammzellenforschung argumentiert für, schrieb sie darauf hin , dass sie menschliche Embryonen Behandlung war die Unterstützung , wie sie „als eine Schüssel mit Kaviar nicht mehr aussagekräftig waren.“ Goodman antwortete : „Meine Linien Habe sich geändert. "

Tatsächlich. Das ist der Grund, warum Elaine Dewar, nachdem sie beklagte, dass die Wissenschaftler über den ganzen Baum des Lebens schwärmen, rief: "Wie ist das passiert? Wo wird es enden? "

Es ist passiert, als wir alle Rücksicht auf das vorgeborene menschliche Leben verloren haben. Es wird in einer Welt enden, in der Eltern unter Druck gesetzt werden, ihre Kinder mit den neuesten Verbesserungen über die Gentechnik zu aktualisieren, so dass sie an der Gesellschaft teilnehmen können.

Ich habe schon oft gehört, dass dieses Gattaca- Szenario nicht so schlimm sein wird. Warum künftige Generationen nicht verbessern, wenn wir die Fähigkeit haben? Ich antworte immer mit den drei Grazien . Dieses Meisterwerk, von Peter Paul Rubens im Jahre 1635 gemalt, zeigt drei nackte Frauen. Sie sind sehr blass mit fetten, klumpigen Mägen und Oberschenkeln und kleinen Brüsten - die ideale weibliche Form für ihre Zeit. Was, wenn die Leute der 1600er Jahre CRISPR haben, um künftige Generationen zu entwickeln? Welche Eigenschaften hätten sie gewählt? Wahrscheinlich eine genetische Prädisposition für Fettleibigkeit und Hautkrebs.

Eine bessere Frage ist: Welche Eigenschaften würden wir heute wählen, dass die künftige Generationen nicht hassen werden?

Ein freiwilliges Moratorium funktioniert eindeutig nicht, und die Gesellschaft scheint unfähig zu sagen: "Nein" zur unethischen Wissenschaft, die die Gesundheit und das Wohlergehen der kommenden Generationen bedroht. Es ist vergangene Zeit für die Gesetzgebung in den Vereinigten Staaten und in Ländern wie China, die die Keimbahn Gentechnik von menschlichen Embryonen verbietet.

Als Katholiken müssen wir menschliche embryonale Forschung auf die Liste der Lebensprobleme, die wir leidenschaftlich sind, hinzufügen. Wir haben vielleicht keine Cherubim und ein feuriges Drehschwert zu unserer Verfügung, aber es ist immer noch unsere Pflicht, den anderen Baum, den Baum des
Lebens, zu schützen. Die Zukunft der Menschheit hängt davon ab.


http://www.ncregister.com/daily-news/its...he-tree-of-life
http://theunchoice.com/healing.htm#Organizations
http://www.ncregister.com/tags/7244

von esther10 21.07.2017 00:35




Türkei: Erdogans Besessenheit, Jerusalem einzunehmen
von Burak Bekdil
21. Juli 2017

Vor weniger als einem Jahr vereinbarten die Türkei und Israel, die seit sechs Jahren stagnierte diplomatische Situation zu beenden und "normalisierten" ihre Beziehungen ganz offiziell. Sie ernannten die beiden bekannten Berufsdiplomaten Kemal Ökem und Eitan Na'eh zu Botschaftern in Israel beziehungsweise der Türkei. Seither kämpfen beide intensiv um die Normalisierung der offiziell normalisierten Beziehungen.

Einige Beobachter, darunter auch Ihr bescheidener Korrespondent, mahnten allerdings bereits 2016:

"Erdogan hat zwar pragmatisch zugestimmt, Israel die Hand zu reichen, seine ideologische Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Staat und seine ideologische Liebesbeziehung zur Hamas sind jedoch nicht verschwunden; der türkisch-israelische 'Frieden' wird daher nicht leicht zu wahren sein."

Nur ein halbes Jahr nach der "normalisierten Charta" versprach Erdogan im Mai, seine Regierung werde mit dem palästinensischen Volk zusammenarbeiten, um die "Judaisierung Jerusalems" zu verhindern. Das ist viel eher der Erdogan, wie wir ihn kennen. Das Versprechen des türkischen Präsidenten unterschied sich nicht allzu sehr von einem Aufruf zum Kampf gegen die "Katholisierung des Vatikans".

Es gehört zu den grundlegenden Fakten der Geschichte, dass die vor-islamische Periode Jerusalems von 3300–1000 v. Chr. bereits im Buch Genesis erwähnt wird – das Zeitalter von Abraham, Isaak und Jakob – als die Vorfahren Erdogans vermutlich noch Jäger und Sammler in den Steppen Zentralasiens waren. Die Jahre 1000–732 v. Chr. kennzeichnen die Zeit der alten Königreiche von Israel und Juda. Einfach ausgedrückt: die jüdische Geschichte Jerusalems lässt sich auf Tausende Jahre vor der Entstehung des Islam zurückdatieren.

Dennoch besteht laut Erdogan die Notwendigkeit, "vor der Judaisierung Jerusalems zu schützen". Erdogan wiederholte in seiner Rede im Mai ausserdem einen früheren Aufruf an Moslems aus der ganzen Welt, die auf dem Tempelberg in Jerusalem befindliche "al-Aqsa-Moschee zu besuchen". "Als muslimische Gemeinschaft müssen wir die al-Aqsa-Moschee oft besuchen", sagte er. "Jeder Tag, den sich Jerusalem unter Besatzung befindet, ist eine Beleidigung für uns."


Jerusalem (Foto: Lior Mizrahi/Getty Images)
2016 besuchten insgesamt 26.000 Türken (aus einer Gesamtbevölkerung von 80 Millionen) die al-Aqsa-Moschee. Erdogan sagte ausserdem, er wolle "Hunderttausende Moslems" in seinem Kampf "Jerusalem [mit Moslems] zu überfluten und die Besatzer aus dem Land zu vertreiben" an der heiligen Stätte der Muslime versammelt sehen.

hier geht es weiter
https://de.gatestoneinstitute.org/10714/...dogan-jerusalem


von esther10 21.07.2017 00:35

„Schwarzer Papst“ mit „marxistischer“ Vergangenheit – Jesuiten haben neuen Ordensgeneral
17. Oktober 2016



Selfie von Pater Antonio Spadaro, Schriftleiter der "Civiltà Cattolica" und Papst-Vertrauter, mit dem 31. Ordensgeneral der Jesuiten, Arturo Sosa, nach dessen Wahl durch das 36. Generalkapitel

(Rom) Der neue „Schwarze Papst“ ist ein Venezolaner. Die Gesellschaft Jesu (Societas Jesu), besser bekannt als Jesuiten, wählte am vergangenen Freitag, dem 14. Oktober, Pater Arturo Marcelino Sosa Abascal zum neuen Ordensgeneral, den die Jesuiten offiziell Generalsuperior nennen. Der Vatikanist Sandro Magister machte nach Bekanntwerden der Wahl auf die marxistische Vergangenheit des neuen Ordensgenerals aufmerksam.

Arturo Sosa ist der 31. Ordensgeneral seit 1541. Er bestimmt über weltweit rund 16.500 Jesuiten. 1965 hatte der Orden mit 36.000 Angehörigen seinen historischen Höchststand erreicht, auf den im vergangenen halben Jahrhundert ein schneller Niedergang folgte. Der Orden wurde 1773 aufgehoben und erst 1814 wieder weltweit hergestellt. Der heutige Stand entspricht daher vor der Aufhebung jenem um 1630 und seit der Wiederherstellung jenem um 1900. Der erste Ordensobere war der heilige Ignatius von Loyola, der den Orden von 1541-1556 leitete.

Die Jesuiten kennen kein eigenes Ordenskleid. Für sie gilt daher die schwarze Soutane des Weltklerus als Ordenstracht. Wegen der Bedeutung des Ordens und einem vierten Ordensgelübde, mit dem sich die Jesuiten ausdrücklich zur Treue gegenüber dem regierenden Papst verpflichten, und weil sie schwarz gekleidet sind, während die Päpste weiß gewandet sind, wird der Ordensgeneral häufig der „Schwarze Papst“ genannt.

Ein Jesuitengeneral wird auf Lebenszeit gewählt und verfügt ordensintern über uneingeschränkte Entscheidungsbefugnisse. Die Neuwahl war notwendig geworden, weil der 30. Ordensgeneral, der 2008 gewählte Spanier Adolfo Nicolás Pachón, 2014 Papst Franziskus seinen Rücktritt für 2016 angekündigt hatte. Das 36. Generalkapitel in der Geschichte des Jesuitenordens wählte den am 12. November 1948 in Caracas geborenen Sosa zum neuen Ordensgeneral auf Lebenszeit.

„Marxistische Vermittlung“ des christlichen Glaubens „notwendig“

„La mediacion marxista de la Fe cristiana“ (Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens“, lautete der ungewöhnliche Titel eines Aufsatzes, den der nunmehrige Jesuitengeneral, Arturo Sosa, in der Zeitschrift SIC des Centro Gumilla de Investigacion y Accion Social veröffentlichte. Sowohl die Jesuitenzeitschrift als auch das Jesuitenzentrum Gumilla in Caracas wurden von 1979-1996 von ihm geleitet, bevor er Rektor der Katholischen Universität von Táchira wurde. Tachira ist einer der westlichsten Bundesstaaten Venezuelas. Die Jesuitenuniversität wurde 1962 in San Cristobal, der Hauptstadt des Staates gegründet. Gleichzeitig wurde Pater Sosa 1996 Provinzial des Jesuitenordens für Venezuela. Ein Amt, das er bis 2004 bekleidete, als er in die USA geschickt wurde.



Sosas Marxismus-Aufsatz von 1978
„Was an diesem Artikel kurios ist“, so Magister: Er wurde im Internetarchiv der Zeitschrift mit den Unterstreichungen und Anmerkungen eines Mitbruders von Pater Sosa veröffentlicht, der zu diesem Thema radikal anderer Ansicht war, als der nunmehrige Ordensgeneral.

Der Artikel wurde 1978 veröffentlicht. „Seither ist viel Wasser“ den Tiber und auch den Orinoco heruntergeflossen. „Es ist schwer zu sagen, wieviel von den damals vertretenen Thesen Pater Sosa heute noch unterschreiben würde“, so Magister. Die 70er und frühen 80er Jahre waren sehr unruhig. „Der Marxismus war Pflichtsprache der Rebellenbewegungen in der Dritten Welt, einschließlich der katholischen“, so der Vatikanist.

Tatsache ist, daß Pater Sosa damals eine „marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens“ nicht nur für „legitim“, sondern für „notwendig“ erklärte. Der nunmehrige Jesuitengeneral ging so weit, auch den Atheismus der marxistischen Kritik zu akzeptieren, da dieser – so Pater Sosa 1978 – nicht den „wahren Gott“ kritisiere, sondern nur einen falschen Gott, der vom kapitalistischen Denken und der bürgerlichen Gesellschaft erzeugt und von diesen vertreten werde.

Philomarxistische Dialektik vom „wahren“ und „falschen“ Gott


P. Arturo Sosa
Sosas Sprache ist jene der marxistischen Befreiungstheologen. Die logische Konsequenz dieses Denkens brachte der 2007 verstorbene Schweizer Kapuziner Walbert Bühlmann auf den Punkt, der noch kurz vor dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks die Christenverfolgung durch sozialistische Diktaturen Afrikas verteidigte. Verfolgt würden, so Bühlmann, „nur“ die „konterrevolutionären“ Christen, die gar keine „wirklichen“ Christen waren, denn die „wahren“ Christen, stünden auf der Seite der „Revolution“. Pater Sosas Sprache von 1978 weißt in dieselbe Richtung.

„In Lateinamerika und in Venezuela sind dann viele Dinge geschehen“, so Magister. „In seinem letzten, im Mai 2014 von SIC veröffentlichten Artikel verurteilte Pater Sosa ohne Wenn und Aber die ‚etatistische Revolution‘ verurteilt, die seiner Heimat von Hugo Chavez und dessen Nachfolger aufgezwungen wurde.“ Sosa sprach 2014 von einer „totalitären Diktatur“, die durch eine Instrumentalisierung von Plebisziten versuche, eine „Tyrannei der Mehrheit“ als Demokratie auszugeben.

Neuer Ordensgeneral befaßte sich sein Leben lang „nur mit Politik und Sozialwissenschaften“

An der Wahl vom 14. Oktober 2016 erstaunt dennoch, daß „die Jesuiten – da der erste Jesuit der Geschichte als Papst regiert – einen Mitbruder zum Generalsuperior wählten, der sein ganzes Leben lang nur über Politik und Sozialwissenschaften geschrieben und diskutiert hat“, so Magister.


Der neue Ordensgeneral (Mitte) mit Papst Franziskus und seinem Vorgänger Adolfo Nicolas (rechts)
Auf der Internetseite des Centro Gumilla kann ein Lebenslauf von Pater Sosa aufgerufen werden. In den 40 Zeilen findet sich ganze 19 Mal das Wort „Politik“, während das Wort „Theologie“ nur ein einziges Mal vorkommt, und das nur im Zusammenhang mit seiner frühesten akademischen Tätigkeit.

Die Politik war auch immer Gegenstand seiner Lehrtätigkeit, sowohl an der Georgetown Universität in Washington (Lateinamerikastudien), wohin er 2004 berufen wurde, als auch für den venezolanischen Generalstab und an der Militärakademie der venezolanischen Luftstreitkräfte (Comando y Estado Mayor und Escuela Superior de la Fuerza Aérea Venezolana), wo er von 1985-1994 unterrichtete.

Das Centro Gumilla wurde 1968 auf Initiative des 28. Jesuitengenerals Pedro Arrupe (1965-1983, faktisch nur bis 1981) als erstes lateinamerikanisches Projekt für politische und soziale Studien gegründet. Das Zentrum übernahm die Herausgabe der Zeitschrift SIC, der ältesten noch erscheinenden Publikation Venezuelas, die sich mit politischen und sozialen Fragen befaßt. Zentrale Thema sind seither: Gewerkschafts- und Genossenschaftswesen, Befreiungstheologie und die Umsetzung der kirchlichen Soziallehre in Lateinamerika „im Zeichen der sozialen Gerechtigkeit“.

Pater Sosa war Ordensprovinzial wie Papst Franziskus. Ob von Papst Franziskus, dem ersten Jesuiten auf dem Stuhl des Petrus, Einfluß auf die Wahl des Ordensgenerals genommen wurde, ist nicht bekannt. Die Politisierung des Ordens, die Pater Sosa verkörpert, fügt sich jedoch in eine generelle Politisierung der katholischen Kirche ein, die von Papst Franziskus 2013 angestoßen wurde. Dabei handelt es sich um eine Politisierung mit stark linkslastigem Einschlag.
http://www.katholisches.info/2016/10/sch...-ordensgeneral/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Settimo Cielo/Vprensa (Screenshot)

von esther10 21.07.2017 00:33



...einer der letzten Gläubigen, der am Fuße des Kreuzes stand und nach Johannes das erste Zeugnis der Auferstehung war. Die Kirchenväter ehrten Maria mit dem Titel " Apostel der Apostel", als sie zuerst den Jüngern verkündete, dass ihr Herr von den Toten auferstanden ist.



Die Christenheit beobachtet das Fest der hl. Maria Magdalena. Die Frau aus Magdala in Galiläa war ein finanzieller Unterstützer des Dienstes Christi, einer der letzten Gläubigen, der am Fuße des Kreuzes stand und nach Johannes das erste Zeugnis der Auferstehung war. Die Kirchenväter ehrten Maria mit dem Titel "

Apostel der Apostel", als sie zuerst den Jüngern verkündete, dass ihr Herr von den Toten auferstanden sei - was würden sie dann allen Völkern verkünden. Und doch gibt es heute einige, die glauben, dass Marys Rolle als treuer Evangelist nicht genug ist, um sie für das moderne Weibchen relevant zu machen. Bestimmte feministische Stimmen würden sie in etwas anderes verwandeln: ein Opfer der Stigmatisierung durch eine von Männern dominierte Kirche und ein Prototyp für alle marginalisierten Frauen, die es wagen, unter den Männern gleich zu arbeiten.

"Die Geschichte von Maria Magdalena ist die Geschichte der modernen Frauen überall", beklagte Petula Dvorak in einer Washington Post Editorial dieses Ostern. Nach Dvorak ist die Tradition des Christentums, Maria Magdalena, eine ehemalige Prostituierte zu betrachten, die von Christus bereute und empfangen hat, eine Interpretation, die sie als die sündige Frau von Lukas 7,30-50 identifiziert, die die Füße von Christus mit ihren Haaren wäscht - nichts anderes als ein "2000-jährige Schlampe-Shaming", das Ergebnis einer großartigen männlichen Hierarchie, die sexualisiert und erniedrigt Frauen. Um Maria als eine ehemalige Prostituierte zu verleumden, sagt Dvorak, ist es, einen Akt der Sexualisierung zu verbringen, der mit dem der männlichen Marines vergleichbar ist, die nackte Fotos ihrer weiblichen Kollegen zirkulieren.

"Es ist eine köstliche Geschichte, Jesus ist so cool, dass er sogar eine Prostituierte verzeiht", schreibt Dvorak in einem besonders schnellen Absatz. "Es ist" Hübsche Frau "im Tuniken-und-Sandal-Alter."

Nach einem ähnlichen Artikel von Joanna Mercuri auf der Website der Fordham University, begann die Diffamierung von Maria Magdalena in 591, wenn in seiner Homilie XXXIII Papst Gregor der Große verschmelzt Maria von Magdala sowohl mit Maria von Bethanien und die Sünderin , die Füße Jesu wäscht . Gregory schreibt:

Sie, die Lukas die sündige Frau anruft, die Johannes Maria nennt, glauben wir, die Maria zu sein, von der sieben Teufel nach Mark ausgestoßen wurden. Und was haben diese sieben Teufel gesagt, wenn nicht alle Laster? Es ist klar, Brüder, dass die Frau zuvor die Gnade benutzt hat, um ihr Fleisch in verbotenen Handlungen zu parfümieren. . . . Was sie also mehr skandalös zeigte, so gab sie Gott jetzt in einer lobenswerteren Weise an.
Mercuri bedauert Gregors "falsche" Charakterisierung von Maria als reumütige Prostituierte, die "all ihre wichtigen apostolischen Taten seitdem überschattet hat".

Dvorak und Mercuri haben eine Basis für ihre revisionistischen Argumente. Obwohl einige Protestanten und Katholiken weiterhin behaupten, dass Maria eine ehemalige Prostituierte war, überarbeitete der Papst Paul VI. 1969 die historische Position der katholischen Kirche auf Maria Magdalena und erklärte, dass Maria keine reumütige Prostituierte sei und dass es wenig biblische Beweise dafür gibt, dass sie und die Sündige Frau von Lukas 7 sind ein und dasselbe. Manche behaupten, die östliche Kirche habe noch nie in diese Erzählung eingegangen.

Leider haben die feministischen Befürworter von Maria Magdalena kein Interesse an exegetischer Genauigkeit. Auch wenn die ehemalige Prostituierte von Lukas 7 nicht Maria Magdalena ist, ist es noch keine Kleinigkeit, die traditionelle Erzählung von Gregory the Great und zwei Jahrtausende der christlichen Tradition als Artefakte einer misogynistischen Hierarchie zu entlassen. Feministische Kommentatoren auf Maria Magdalena gehen aus dem Weg, um die historische Kirche als ein gemeines temperamentvolles Patriarchat zu verunglimpfen.

Als Mark A. Chancey, Professor für religiöse Studien an der Southern Methodist University, sagt es : "Ich sage immer, es war die Kirchenhierarchie, die Maria Magdalena zur Prostitution fuhr. "Elizabeth Norton, CSJ, distinguierter Professor der Theologie in Fordham, stimmt zu :" Für diejenigen, die eine Kirche mit einer ausschließlich männlichen Hierarchie bevorzugen, ist es einfacher, mit ihr umzugehen Als reuiger Sünder als eine apostolische Frau, die eine Stimme hatte und sie benutzte. "

Marys feministische Verfechter gehen über das Geländer gegen die christliche Tradition hinaus. Christine Schenk, CSJ erkennt in einem Interview mit dem US-Katholischen an, dass die Befreiung von Marys Namen eine Agenda hat, die die meisten orthodoxen Christen für unbiblisch halten: die Ermächtigung der Frauen in der Kirchenleitung und letztlich die Frauenordination.

"Die Menschen sehen dies als eine positive, konstruktive Art und Weise, um zu zeigen, dass sie die Gleichberechtigung der Frauen unterstützen", sagt Schenk, der glaubt, den Ruf von Maria Magdalena als einen frühen Kirchenführer zurückzuerobern, wird für die Führungsrolle der Frauen in der Kirche heute, einschließlich der Ordination von Frauen,

Schenk ist ein Direktor von FutureChurch , einer liberalen katholischen Organisation, die "Veränderungen sucht, die allen römischen Katholiken die Möglichkeit bieten, sich voll und ganz an kirchliches Leben und Führung zu beteiligen." FutureChurch's freie 2017 Maria von Magdala Feierlichkeiten beinhalten "Ressourcen für die Predigt der Frauen" und ihre Die Website schlägt vor , den Festmahl von Maria Magdalena als Gelegenheit zu nutzen, sich für Chancen für Katholiken einzusetzen, um die Stimmen von Frauen zu hören, die heute predigen. Kurzum, die feministische Verteidigung von Maria Magdalena scheint nicht durch eine Sorge um die christliche Wahrheit, sondern durch eine politisierte Wunsch nach Gleichberechtigung der Frauen

Nach dieser Erzählung, wenn Maria Magdalena ist ein reuiger Sünder, ist sie wertlos als Vorbild für moderne Frauen. Dvorak zitiert Nonne und Professorin Barbara Bowe: "Frauen, die die Bibel zur Inspiration suchen, haben bereits eine begrenzte Auswahl an weiblichen Vorbildern. Als wir die Maria Magdalena plötzlich auf die Knie schlagen und sie in eine Art böser Sex pervertieren, berauben wir Männer und Frauen, vor allem aber Frauen, von einer Figur, mit der sie sich identifizieren können. "

Die feministische Klärung von Marias Namen verfehlt die entscheidenden Realitäten der Buße, der Absolution und des christlichen Lebens. Die alte Geschichte von Maria als eine ehemalige Prostituierte, die ein Leben der Sünde für ein neues Leben der Gerechtigkeit aufgab, machte Maria nicht zu einem "bösen Sex pervers". Es half den Christen seit Jahrtausenden zu verstehen und sich zu freuen, was es bedeutet, Buße zu geben und Christus zu empfangen Vergebung.

Dvoraks Aussage, dass die Geschichte von Maria Magdalena die Geschichte der modernen Frauen ist, ist wahr - einfach nicht so, wie sie es denkt. Bowe kann denken, dass die alte Maria-Erzählung moderne Frauen ohne eine neutestamentliche Frau verließ, um sich zu identifizieren; Aber als reumütiger Sünder war sie nicht schon eine der identifizierbarsten Figuren im Neuen Testament?

Alle modernen Frauen leiden die Konsequenzen des Falles und der Schlacht Sünde während ihres ganzen Lebens. Alle christlichen Frauen - alle christlichen Frauen und Männer - sind definitionsgemäß "reumütige Sünder". Unabhängig von ihrer sachlichen Genauigkeit enthüllte Gregors Interpretation der Geschichte Mariens die Wahrheiten über das christliche Leben, dass die neue geschlechtsspezifische Agenda traurig nicht zu begreifen scheint.

Was ist sicher, dass Maria Magdalena, ob sie eine reumütige Prostituierte war oder nur ein Beispiel für außergewöhnlichen Glauben war, hinterließ kein Erbe, das die männlichen Kirchenführer fasziniert, die kirchliche Tradition kritisiert oder die Gleichstellung der Geschlechter lastet. Sie hinterließ ein Beispiel dafür, wie man ein Leben des Glaubens lebt und sich auf die Barmherzigkeit Christi stützt und sich in seinem Evangelium freut. Also an Maria Magdalenas Festtag,

lasst uns nicht den Heiligen in ein Plakatkind für den Feminismus oder die Frauenordination verwandeln. Vielmehr lassen Sie uns Gott danken, dass er sie in der Kirchengeschichte benutzt, um den Christen die Bedeutung von Umkehr und Vergebung zu vermitteln und sie als treues Vorbild für alle christlichen Frauen und Männer zu erheben.
https://www.firstthings.com/web-exclusiv...e-feminist-icon
Ramona V. Tausz ist ein Nachwuchs bei den ersten Sachen .

von esther10 21.07.2017 00:33

The Gazette Interview Kardinal. Müller: Die Kirche kann nicht durch den Applaus der Welt aufrecht erhalten werden
VERÖFFENTLICHT AM 21, Juli 2017



Matteo Matzuzzi, Vatikan - Korrespondent von Il Foglio , exklusivem Interview mit dem nun ehemaligen Präfekten von Congrazione für die Glaubenslehre. „Ich bin loyal zum Papst, aber ich bin kein Schmeichler“ , sagte der deutsche Kardinal. Er sagt , seine auch auf dubia: „Ich verstehe nicht , warum nicht einen friedlichen Dialog über dubia starten. Bisher habe ich nur Beleidigungen gehört. "

Matthew Matzuzzi (21-07-2017)

Rom. Die Wahrheit auf der letzten Anhörung des ehemaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre und Francesco, die Spaltungen in der Kirche nach der Synode. „Das Lehramt hat keine Autorität Jesus Christus zu korrigieren, wenn überhaupt etwas, das Gegenteil“ . Eminenz, haben Sie eine Ahnung, warum der Papst entschieden hat , aus der Gemeinde Führung für die Glaubenslehre zu entfernen? „Nein, ich weiß es nicht, weil der Heilige Vater es mir gesagt. Er wurde gerade darüber informiert , dass das Mandat nicht verlängert werden. Es hat sich in der letzten Zeit viele Spekulationen in den Medien, und ich würde sagen , dass die Ernennung des neuen Sekretär der Gemeinde (Msgr. Giacomo Morandi, ed) offenbart am Dienstag ein bisschen ‚der Schlüssel zum Verständnis dieser Manöver" ist . Es ist heiter Kardinal Gerhard Ludwig Muller, deutschen Theologe und seit fünf Jahren Präfekten der einst das Heilige Offizium, ernannt von Papst Benedikt XVI, bestätigt durch Francis aber am 30. Juni angekündigt , die Entscheidung ohne ihn zu tun. Mit dem Blatt die Schritte nachzeichnet , die zu seinem Ausschluss führte, Streitigkeiten über die Auslegung der Post Synoden Liebe Laetitia und generell den Zustand ( sehr schlecht) der Religion in Europa widerspiegelt. Doch einer seiner verlassen Sie seit einiger Zeit im Gespräch, und in der Tat war auch von den Medien mögliche Ziele für die Diözesan Kurator "vorgeschlagen worden kompletten Werke von Joseph Ratzinger.

„Ich habe immer ruhig gewesen,“ Aber Müller sagt: „Ich glaube , ich alle meine Aufgaben erfüllt haben, und sogar mehr als nötig. Meine theologische Kompetenz hatte niemand Zweifel. Ich habe immer treu gewesen an den Papst, von unserem katholischen Glauben erforderlich, unsere Ekklesiologie. Diese Loyalität ist seit jeher von theologischer Kompetenz begleitet, so dass Sie nie Treue zu reiner Schmeichelei "behandelt reduziert . Dies liegt daran , „die magisterium Theologie kompetent beraten muss, wie auch in beschrieben Lumen gentium, Nr. und 25 , wie klar sieht das Charisma des Heiligen Geistes , durch die wirken , um die Bischöfe und der Papst selbst als Leiter des Bischofskollegiums. Aber wir sind alle Menschen und wir brauchen Beratung und der Inhalt des Glaubens kann nicht ohne eine klare Grundlage der biblischen Studien erläutert. Die gleiche Sache - fährt er fort - gilt für die Entwicklung des Dogmas. Niemand kann mit einem magisterial Dokument kommen , ohne dass die Väter der Kirche zu kennen, die großen dogmatischen Entscheidungen über Moraltheologie der verschiedenen Räte. Dafür gibt es die Kongregation für die Glaubenslehre, die die größte Gemeinde der römischen Kurie ist. Graf zwei theologische Kommissionen neben Beratung. Kurz gesagt, es hat eine klare Aufgabe und eine große Verantwortung über die Orthodoxie der Kirche“.


Card. Muller und Franziskus schütteln sich die Hände. Das Foto ist von vor ein paar Jahren.
Aber es ist wahr , dass , wie ich irgendwo gelesen habe, sein letztes Gespräch mit Francis war angespannt und kalt? „Ich bin völlig falsch Rekonstruktionen. Der Papst hat mich informiert, seine Entscheidung nicht das Mandat zu verlängern. Nichts mehr. Es arbeitet Anhörung, in der Regel am Ende von denen der Heilige Vater mir die Wahl gesagt. Am nächsten Tag wurde ich entlassen " . Etwaige Vermutungen wurden jedoch auf den Gründen für die Auflösung gemacht, und zusätzlich zu der angeblichen Langsamkeit in Fälle von Missbrauch in der Klerus mehr Nachrichtenorganisationen haben geschrieben übermäßige Medienpräsenz, die oft in Kontrapunkt zum Papst zu verfolgen. Eine Vorgehensweise anders als zu dem seiner unmittelbaren Vorgänger. Kardinal Muller lächelt: „Ich denke , wir können sagen , dass die Medienpräsenz von Kardinal Ratzinger sehr auffällig war, auch mit seinem großen Interview Büchern. Diese Zuordnung ist Teil des Präfekten, der nicht nur Papierkram ist. I, dann war ich auch , bevor er als Theologe bekannt, zahlreiche Publikationen zu zählen. Wie dem auch sei, ich werde es erlauben, auch der Papst die mittels Interviews verwendet. Tatsache ist , dass wir heute die Werkzeuge der modernen Kommunikationsmittel verwenden haben, junge Menschen nicht immer Bücher und Zeitungen lesen. Sie nutzen soziale Netzwerke, Internet. Und wenn wir den Glauben fördern wollen - das ist, denken Sie daran, die Hauptaufgabe der Gemeinde muss -Wir in Dialog treten mit ihnen auf diesen Plattformen. Ich sprach nie über meine Gedanken, meine Person, in diesen Interviews. Aber der Glaube! Und dann erinnere ich mich an , ich bin ein Bischof und ein Bischof hat die Pflicht , das Evangelium zu verbreiten und nicht nur in seinen Predigten, sondern auch durch wissenschaftliche Gespräche mit Zeitgenossen " . Wir, fügt hinzu : „Wir sind keine engen Religion, ein Club. Wir Dialogieren Kirche, die Religion des Wortes Gottes, das Christus seinen Aposteln gab, ruft in der ganzen Welt "zu lehren und zu predigen .

Okay, aber eine gewisse Spannung intra ecclesiam dort können Sie leicht erkennen. Nehmen wir zum Beispiel Amoris laetitia , das Dokument durch den Doppel Synode auf Familienmoral produziert. Der bedeutende Christoph Schönborn, Theologe und er und Inspiration von aperturista Lösung hat vor kurzem bestätigt , als die Lage des von Muller entgegengesetzt ist. So? „Es kann sein , daß der Kardinal Schönborn eine entgegengesetzte Ansicht nach mir hat, aber vielleicht hat es auch eine gegenüber der, die er vor sich hatte, als er Position verändert. Ich denke , dass die Worte von Jesus Christus immer die Grundlage der Lehre der Kirche sein muss. Und niemand, bis gestern, könnte man sagen , dass dies nicht wahr war. Es ist klar: Wir können die irreversible Offenbarung Christi haben. Und die Kirche hat den anvertrauten Schatz des Glaubens , das heißt, die gesamten Inhalt der geoffenbarten Wahrheit. Das Lehramt hat keine Autorität Jesus Christus zu korrigieren. Er ist, wenn überhaupt etwas, das uns korrigiert. Und wir sind verpflichtet , ihm zu gehorchen; Wir müssen an die Lehre des Apostels treu sein, klar im Geist der Kirche "entwickelt .

Entschuldigen Sie, aber warum sie hätte für den Bericht des kleinen Kreislaufs in der deutschen Sprache, geschrieben von der gleichen Schönborn und genehmigt von Walter Kasper? „Die Synode hat deutlich gemacht, dass die einzelnen Bischöfe für diese Reise verantwortlich sind, die Menschen auf die volle sakramentale Gnade zu bringen“ , sagt Kardinal Gerhard Ludwig Müller in der Gazette . „Diese Interpretation ist, kein Zweifel, aber ich werde mein stehen - privat und subjektiv - ich nie geändert. Aber als Bischof und Kardinal dort, vertreten ich die Lehre der Kirche, ich weiß , auch in seinen grundlegenden Entwicklungen, das Konzil von Trient zu Gaudium et Spes, die die beiden Richtlinien dar. Dies ist katholisch, gehört der Rest zu anderen Religionen. I - erklärt er - Ich verstehe nicht, wie man auf verschiedene theologische Interpretation und dogmatischen Positionen mit den klaren Worten Jesu und St. Paul einigen kann. Beide haben deutlich gemacht , dass man nicht ein zweites Mal heiraten , wenn der Partner legitim ist Leben " .

Es enthält die Gründe, die die Kardinäle Burke, Brandmüller, Caffara und die späten Meisner den Papst fünf vorzulegen führten dubia Mahnung? „Ich verstehe nicht , warum nicht ein Dialog mit Ruhe und Gelassenheit beginnt. Ich verstehe nicht , wo die Hindernisse. Warum nur Spannungen Oberfläche, auch die Öffentlichkeit? Warum organisieren nicht ein Treffen und sprechen über aktuelle Themen, die wichtig sind? Bisher habe ich nur Schmähungen und Beleidigungen gegen diese Kardinäle gehört. Aber das ist weder die Mittel noch der Ton nach vorne zu bewegen. Wir sind alle Brüder im Glauben und ich kann nicht Gespräche über die Kategorien „Freund des Papstes“ oder „Feind des Papstes“ akzeptieren. Für Kardinal absolut unmöglich ist , gegen den Papst zu sein , dennoch. - setzt den ehemaligen Präfekten des Heiligen Offiziums - wir Bischöfe das Recht haben , göttlich zu diskutieren frei zu sagen. Ich erinnere mich , dass im ersten Rat all Jünger in einem offenen sprach, die Förderung sogar Streitigkeiten. Schließlich gab Peter seine Erklärung dogmatisch, die für die ganze Kirche gültig ist. Aber erst später, nach einer langen Diskussion erhitzt. Die Räte haben nie harmonisch Versammlungen gewesen. "

Der Punkt ist , ob Amoris laetitia darstellt , ob oder ob nicht eine Form der Diskontinuität in Bezug auf die vorhergehenden Lehren. Ist das richtig oder nicht? „Die Papst - sagt Müller - oft festgestellt , dass es keine Änderung in der dogmatischen Lehre der Kirche ist, und dies ist offensichtlich, weil es nicht möglich wäre. Francis wollte die Menschen zurück zu gewinnen , die sich in unregelmäßigen Situationen als die Ehe finden, das heißt, wie sie zu den Quellen der sakramentalen Gnade näher zu bringen. Wir haben die Mittel, auch Kanonen. Wie auch immer, die Gemeinschaft erhalten will und ist in einem Zustand der Todsünde muss zuerst das Sakrament der Versöhnung empfängt, die die Zerknirschung des Herzens ist, in Bezug nicht mehr sündigen, in dem Bekenntnis der Sünden und die Überzeugung zu handeln nach der Wille Gottes. Und niemand kann diese sakramentale Ordnung ändern, die durch Jesus Christus gesetzt wurde. Wir können, wenn überhaupt, die äußeren Riten ändern, aber nicht der wesentliche Kern. Mehrdeutigkeit in Amoris laetitia? Vielleicht weiß ich nicht , wenn sie wollten. Wenn es Unklarheiten haben wir es mit der Komplexität der Materie zu tun und die Situation , die sie in der heutigen Menschen sind, in der Kultur , in der sie eingetaucht sind. Fast alle Grundlagen und das Wesentliche heutzutage für Menschen , die sich oberflächlich Christen nennen, sind nicht mehr nachvollziehbar. Von hier aus - fügt den Kardinal - die Probleme beginnen. Wir haben zwei Herausforderungen, vor allem: zu klären , was die Einsparung wird von Gott ist , und fragen uns , wie diese Brüder zu helfen , pastoral auf dem Weg von Jesus' angezeigt zu gehen . Die Wieder nähern sich der Gemeinschaft durch geschieden und wieder verheiratet , war eine alte Forderung des deutschen Episkopats. „Es ist wahr, waren drei deutschen Bischöfe, Kasper, Lehmann und Saier, der in den frühen neunziger Jahren den Vorschlag ins Leben gerufen. Aber die Kongregation für die Glaubenslehre abgelehnt vollständig. Alle waren sich einig , dass es notwendig war , um es wieder zu diskutieren und bisher hat niemand das Dokument "aufgehoben .


Card. Muller
Über Deutsche Kirche: von dort in den letzten drei Jahren haben sie die stärksten Winde der Veränderung erreicht, mit Kardinal Marx , dass von Mikrofonen vor gesagt , dass „Rom wird uns niemals sagen , was in Deutschland zu tun oder nicht tun“ . Aber wie ist die Situation heute in diesem Land? „Dramatische“ , sofort sagt Müller, der seit zehn Jahren war Bischof von Ratisbo-na, bevor nach Rom von Papst Benedict XVI genannt wurde. „Die Teilnahme und appellierte aduosa ist sehr vermindert, auch die Übertragung des Glaubens nicht als Theorie , sondern als Begegnung mit dem lebendigen Jesus Christus fiel. Und so religiöse Berufungen. Dies sind Zeichen, Faktoren , aus denen wir die Situation der Kirche zu sehen, aber die ganz Europa , die jetzt ein erzwungenes Christianisierung Prozess lebt, die weit über die reine Säkularismus geht. Es ist - sagt unser Gesprächspartner - die Entchristlichung der gesamten anthropologischen Grundlage, mit streng definierten Menschen ohne Gott und Transzendenz. Religion wird als ein Gefühl erlebt, aber nicht als Anbetung Gott , den Schöpfer und Erlöser. In diesem großen Bild sind diese Faktoren für die Übertragung des christlichen Glaubens nicht gut gelebt und dafür müssen Sie nicht unsere Energien in internem Streit, in Kämpfen gegeneinander verpassen, mit sogenannten Progressiven, der den Sieg suchen durch die Jagd alle sogenannten Konservativen. Wenn Sie solche Ansprüche geltend machen - sagt Müller - es gibt Ihnen eine Vorstellung von der Kirche als etwas sehr politisiert. Unser a priori nicht konservativ oder liberal zu sein. Unser a priori ist Jesus. In der Auferstehung, Himmelfahrt und die Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag zu glauben , ist konservativ oder progressiv Glaube? Nein, das ist einfach die Wahrheit. Unsere Kategorien müssen Wahrheit und Gerechtigkeit, nicht die Kategorien , die in den Geist der Zeit "sind . Kardinal definiert ‚ernst‘ die aktuelle Situation, weil „es das sakramentale Praxis, Gebet, Gebet reduziert hat. Alle Elemente der gelebten Glauben, der Glaube der Menschen, sind zusammengebrochen. Und die Tragödie ist , dass nicht mehr fühlt sich die Notwendigkeit für Gott, das heilige Wort und sichtbar Jesus. Sie leben , als ob es Gott nicht gäbe. Antworten Sie auf diese unsere große Herausforderung. Wir sind nicht Propagandisten Agenten unserer eigenen Wahrheiten, sondern Zeugen der rettende Wahrheit. Nicht die Idee des Glaubens, sondern der lebendigen Wirklichkeit der Gegenwart Christi in der Welt " .

Eminenz, glaubt , dass es auch innerhalb der Kirche auf den eine gewisse Weichheit ist Zeitgeist, der Geist der Zeit? „Emeritus Papst sprach von dem Zeitgeist, aber schon St. Paul hatte auf dem Geist Gott und den Geist der Welt behauptet. Dieser Kontrast ist sehr wichtig und sollte bekannt sein. Die Bestätigung für den Glauben, die Kirche und die Bischöfe, nicht durch den Applaus einer uninformierten Masse gegeben. Es ist mehr: unsere Arbeit geschätzt und unterstützte , wenn wir eine Person verwalten zu überzeugen , sich ganz zu Jesus Christus zu bieten, durch ihre Existenz in den Händen von Jesus Platzierung in seinem ersten Brief, St. Peter spricht von Jesus Christus Seelsorger.. Heute sprechen wir von Verantwortung für die Kultur und die Umwelt? Ja, aber wir haben viele kompetente Laien dafür. Menschen , die Verantwortung in der Politik haben; wir haben Regierungen und Parlamente, und so weiter. Zu den Aposteln, hat Jesus die säkulare Regierung der Welt anvertraut. Die Fürstbischöfe existierten schon vor Jahrhunderten, und es war nicht gut für die Kirche " .

Apropos Entchristlichung, bitten wir den Kardinal Muller , was denken Sie über ‚‘ Benedict Option“, das Thema gestartet Jahre von Autor Rod Dreher einen Weg legt nahe , als Christen in dem entchristlicht Westen zu leben, oder, den ehemaligen Präfekten zu zitieren für die Lehre des Glaubens, decristianizzato. Das Wesentliche , was zu sagen, sagt Müller, „ist , dass Christen nicht in die Katakomben gehen kann. Die missionarische Dimension ist für die katholische Kirche von wesentlicher Bedeutung. Wir können keine zeitgenössischen Kämpfe vermeiden. Christus sagte , dass er in der Welt kam einen oberflächlichen Frieden zu erhalten , aber zu fordern, so dass die Christen die Gnade zu leben , nach dem Weg von ihm angegebenen erobern. Und so müssen wir auch tun , wenn die Bedingungen, wie jetzt, nicht günstig sind. " Es ist fair zu sagen , dass mit diesem Pontifikat der Euro-zentrierte Sicht der Kirche versagt hat? „Das Zentrum der Kirche ist Christus, und wo er ist dort Mitte. Diese Überlegungen Eurozentrismus der Kirche bestimmt ist , nur eine politisierte Lesung zu geben. Statt des Sprechens über das Evangelium und der katholischen Lehre schwelgt es in Strategien und Theorien. Kulturell ist es wahr , hat Europa eine wichtige Rolle in der Welt hat, mit allen ihren positiven und negativen Elementen , die gewonnen werden. Unter den negativen zitiere ich zum Beispiel Kolonialismus, unter der positiven Philosophie der Wirklichkeit, Metaphysik und das Gesetz " .

Eine letzte Frage, auf einem Thema , das Muller in einer führenden Rolle sah, nämlich die angebliche Versöhnung mit der Society of St. Pius X., der Gemeinschaft von dem Französisch Bischof gründet Marcel Lefebvre. „Die Überleitung dieser Gruppe mit der katholischen Kirche ist unbedingt erforderlich. Jesus hat nicht Trennung wollen. Aber was sind die Bedingungen für eine volle Gemeinschaft zu leben? Ich denke , dass die Bedingungen sollten für alle gleich sein. Wir haben den Beruf des Glaubens, können Sie nicht wählen , was zu akzeptieren und was nicht. Jeder muss es bekennen. Alle ökumenischen Räte sollten sowie dem lebendigen Lehramt der Kirche akzeptiert werden. Vatikan II als eine Überholung der Kirche zu verstehen , ist eine Absurdität. Die Mißbräuche, Ideologien und Missverständnisse sind sicherlich nicht das Ergebnis des Zweiten Vatikanischen Konzils "
https://anticattocomunismo.wordpress.com...ausi-del-mondo/
Quelle: http://www.ilfoglio.it/chiesa/2017/07/21...-muller-145614/

von esther10 21.07.2017 00:31

Bistum Regensburg lädt Katholiken zu Telefonaten ein – fünf Geistliche hören zu


DEINE STIMME.

http://www.bistum-regensburg.de/news/pap...er-jugend-5577/

Veröffentlicht: 21. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF Voderholzer (Regensburg) | Tags: Anrufe, bistum regensburg, Diakone, Fragen, Geistliche, Gesprächseinladung, Kirchenaustritte, Kritik, Pfarrer, Priester, Telefon-Einladung, Zuhören |Hinterlasse einen Kommentar
Alle Katholiken des Bistums Regensburg sind vom 22. Juli bis zum 22. August eingeladen, Vertreter des Bistums anzurufen. Die Themen bestimmen die Anrufer. Ob Zweifel, Ärger, offene Fragen: angesprochen werden soll alles, was bewegt.

In den vergangenen beiden Jahren nahmen sehr viele Menschen die sommerliche Gesprächseinladung des Bistums an. Deshalb stehen in diesem Jahr vier Priester und ein Diakon zur Verfügung, um zuzuhören.

Die Gesprächspartner:


Thomas Pinzer ist 52 Jahre alt. Er wurde 1989 zum Priester geweiht. Seit 2016 leitet er das Seelsorgeamt im Bistum Regensburg. Seine Themen berühren eine große Vielfalt menschlichen Lebens. Er war bis 2005 Jugendpfarrer und gilt als Torjäger der bayerischen Fußball-Klerusauswahl.

Sie erreichen ihn vom 27.7. bis 14.8.2017 unter der Nr. 0175 4334 634.


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Manfred Strigl (siehe 1. Foto) ist 55 Jahre alt. Er wurde 1987 zum Priester geweiht. Seit 2015 ist er Regionaldekan für die Region Weiden und Leiter von Haus Johannisthal. Viele der Angebote seines Hauses wenden sich an alle Menschen, die neue Zugänge zu sich selbst suchen, die sich Zeit nehmen wollen, um auf ihr Leben zu schauen.

Sie erreichen ihn vom 22.7. bis 6.8. und vom 13.8. bis 20.8. unter der Nr. 01573 4878 428.

Michael Weißmann (siehe 2. Foto) ist 1969 in Regensburg geboren und Vater von zwei Kindern. 2001 wurde er zum Ständigen Diakon geweiht. Seit 2016 leitet er den Diözesan-Caritasverband. Die verbandliche Caritas leistet ihren Dienst in vielen sozialen Bereichen, beispielsweise in Krankenhäusern, Sozialstationen, Altenhilfe, Kindergärten und Beratungsstellen. Daneben gibt es in jeder Pfarrgemeinde eine lebendige Caritas.

Sie erreichen ihn vom 22.7. bis zum 15.8. unter der Nr. 0151 7302 9484.

Holger Kruschina wurde 1971 in Kemnath geboren. 1996 wurde er zum Priester geweiht. Seit 2011 leitet er die Pfarrei in Roding. Eine seiner großen Leidenschaften ist das Singen, er wird auch gerne der „singende Pfarrer“ genannt.

Sie erreichen ihn vom 22.7. bis 31.7.2017 und vom 14.8. bis 22.8. unter der Telefonnummer 09461 1302.

Egon Dirscherl ist 50 Jahre alt. Er wurde 1992 zum Priester geweiht. Seit 1998 leitet er die Pfarrei in Eggenfelden. Er sieht sich als Seelsorger und geistlicher Begleiter der Menschen seiner Pfarrei.

Sie erreichen ihn vom 22.7. bis 20.8. unter der Telefonnummer 0177 1689 798.

Nicht immer werden alle Ansprechpartner gleichzeitig zu erreichen sein. Die beste Anrufzeit ist zwischen 10 Uhr und 18 Uhr.

Anlass der Sommeraktion ist die Veröffentlichung der Jahreszahlen der Katholischen Kirche durch das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz. Meist schaut die Öffentlichkeit vor allem auf die Kirchenaustritte. 2016 kehrten im Bistum Regensburg 6.342 Menschen der Katholischen Kirche den Rücken zu. Das waren 290 Personen weniger als im vorhergehenden Jahr. Die Austrittsquote liegt bei 0,5 %.

Der Rückgang kann in keiner Weise beruhigen. Jeder einzelne Mensch, der die Kirche verlässt, ist ein großer Verlust. Der Glaube der Kirche ist ihm fremd geworden. Christus spielt keine große Rolle mehr in seinem Leben. Ob das wirklich so ist und warum, wollen manche von Soziologen oder Zeitgeistforschern wissen. Andere befragen die Demoskopie. Das Bistum Regensburg bittet die Menschen um ihr Wort. Wir versprechen Ihnen anregende Gespräche.
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Einladung zu einem Treffen in Windischessenbach:

Herzlich laden wir darüber hinaus zu einem Wochenende ein:
10. – 12. November 2017
im Haus Johannisthal, Johannisthal 1
92670 Windischeschenbach



Wir hören zu.

Zwei Tage für Zweifel, Kirchenkritik, offene Fragen und Suchende … in der herrlichen Natur des Johannisthals bei gutem Essen und in einem Haus, dessen Architektur diese Natur aufgreift.

Anmelden können Sie sich unter:
Tel.: 09681 40015-0

E-Mail: kontakt@haus-johannisthal.de
Internet: www.haus-johannisthal.de

https://charismatismus.wordpress.com/201...iche-hoeren-zu/
Quelle (Text/Fotos): Bistum Regensburg: http://www.bistum-regensburg.de

von esther10 21.07.2017 00:28

Wie der Westen wirklich Gott verloren hat: Ein Interview mit Maria Eberstadt
GERALD J. RUSSELLO



Anmerkung des Herausgebers: Dieses Interview von Mary Eberstadt, unter der Leitung von Gerald J. Russello, wurde am 21. Juli 2013 im The University Bookman unter dem Titel "Faith and Family: A Two Way Street" veröffentlicht und mit Genehmigung nachgedruckt. Eberstadt ist ein Senior Fellow im Ethik- und Public Policy Center in Washington DC

Q: Vielen Dank für den Beitritt zu uns. Erzählen Sie uns die These von Ihrem neuen Buch.

A: Wie der Westen wirklich verloren Gott öffnet mit einer Überprüfung der konventionellen Argumente für die westliche Säkularisierung und stellt fest, dass diese Argumente nicht adäquat erklären, den Niedergang des Christentums in bestimmten Teilen der westlichen Welt. Wenn das stimmt-wenn, schreiten die neuen Atheisten und andere säkulare Denker, materiellen Fortschritt und Bildung und Rationalismus allein nicht verursacht Säkularisation-was dann hat?

Mein Buch argumentiert, dass das große Puzzle der Säkularisierung ein kritisches Stück fehlte: die Familie und die Art und Weise, in der Veränderungen in der westlichen Familie wiederum das westliche Christentum beeinflusst haben. Aus Gründen, die in mehreren Kapiteln angelegt sind, glaube ich, dass diese beiden Institutionen am besten als Doppelhelix verstanden werden - dass jeder in einem bestimmten Moment in der Geschichte nur so stark ist wie der andere, und dass jeder den anderen zur Reproduktion braucht.

Dies ist eine neue Art zu verstehen, was da draußen passiert ist, eine feste Abkehr von der Standard-Nachaufklärungs-weltlichen Schrift darüber, was Nietzsche und andere den Tod Gottes genannt haben. Unter dem Einfluß dieses Drehbuchs scheinen viele Menschen entschieden zu haben, dass religiöser Niedergang einfach unvermeidlich ist. Aber das ist nicht das, was der Rekord zeigt.

Q: Ihr Buch analysiert hilfreich die vielfältigen Effekte, die die Moderne in verschiedenen Teilen der Welt hatte. Sie merken, dass Modernität und Religionsverlust nicht immer zusammen gehen müssen. In Ihrer Sicht dann, was verursacht die Säkularisierung von Europa?

A: Westeuropa ist säkularer als die Vereinigten Staaten, und Skandinavien wiederum ist das weltlichste Gebiet von allen. Also betrachten wir Skandinavien als eine Petrischale für die Theorie des Buches. Wer hat die unverheiratete westliche Familie und den nahen Verbündeten vorangetrieben, der Wohlfahrtsstaat (dessen wohl auch kritische Rolle bei der Säkularisierung auch Teil dieses Bildes ist)? Skandinavien. Was ist wohl der am meisten zerstäubte Ort in der westlichen Welt heute, gemessen an, sagen wir, die Zahl der Menschen, die gar nicht einmal in einer Familie leben? Skandinavien wieder. Fast die Hälfte der schwedischen Haushalte sind zum Beispiel Singletons.

Ich glaube, diese Trends sind nicht im Vakuum aufgetreten. Skandinavien ist ein hervorragender Fall im Hinblick auf die These des Buches: religiöser Niedergang und Familienabfall - gemessen von Proxies wie Fruchtbarkeit, Ehe, Scheidung und Zusammenleben - gehen Hand in Hand. Sie sind ursächlich verwandt.

F: Du schreibst von dem "Familienfaktor" und "der Wirkung, dass die Teilnahme an der Familie selbst auf religiösen Glauben und Praxis zu haben scheint." Kannst du die Beziehung erklären?

How_West Lost God covA: Die konventionelle Soziologie hat gerade davon ausgegangen, dass religiöser Niedergang zu Familienrückgang führt - dass die Menschen zuerst ihr Christentum verlieren und dann ihre Gewohnheiten der Familienbildung verändern. Ich denke, das ist zu eng, und das Kausalverhältnis zwischen den beiden Institutionen ist viel dynamischer.

Zum Beispiel wissen wir, dass, wenn die Menschen verheiratet sind, sie eher in die Kirche gehen. Wir wissen auch, dass, wenn sie verheiratet sind und Kinder haben, sind sie viel eher zu tun. Soziologen, die diesen Zusammenhang betrachten, haben bisher davon ausgegangen, dass das Gehen in die Kirche nur etwas ist, das die Menschen verheiratet hat. "Sie haben nicht gefragt, ob es darum geht, zu heiraten und Familien zu haben, die Kausalkräfte in ihrem eigenen Recht haben - einige Leute zu einer erhöhten Religiosität neigen .

Was das große Bild zeigt, ist, dass es etwas über das Familienleben gibt - eigentlich mehr Dinge als ein - das treibt die Menschen in die erste Kirche: Dinge wie der Wunsch, ihre Kinder in einer moralischen Gemeinschaft zu lokalisieren; Oder die Tatsache, dass die Geburt von vielen Menschen als ein kosmisches, heiliges Ereignis erlebt wird; Oder die Tatsache, dass das Christentum die Art des Opfers im Familienleben ratifiziert, wie kein weltliches Glaubensbekenntnis; Und andere Faktoren, die ich in das Buch einsteige. Wieder, Familie und Glauben scheinen auf einer Zwei-Wege-, nicht Einweg-, konzeptionellen Straße zu betreiben.

F: Welche Daten haben Sie gefunden, dass der Niedergang der Familie mit wirtschaftlichen oder soziologischen Leiden verbunden ist?

A: Es gibt viele Daten, um die Familienstärke mit wirtschaftlichen Vorteilen zu verbinden - und umgekehrt, um den Familienabfall mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu verbinden.

Mittlerweile könnte eine ganze Bibliothek gebaut werden, um die Sozialwissenschaft auf Familienzusammenbruch zu unterbringen, zum Beispiel, einschließlich der Tatsache, dass gebrochene Häuser statistisch die Chancen erhöhen, dass Kinder pädagogische, Verhaltensweisen und andere Probleme haben, die ihren Erfolg im Leben behindern könnten; Oder daß der schnellste Weg zur Verarmung eine alleinstehende Mutter wird; Oder andere unerwünschte Wahrheiten, die dennoch fest empirisch begründet sind. Als der späte große Sozialwissenschaftler James Q. Wilson einmal witzelte, gibt es so viele Daten, die die Vorteile der Familie bezeugen, die bis jetzt sogar einige Soziologen es glauben.

In dem Buch versuche ich auch, Arten von Fallouts zu betrachten, die weniger vertraut sind, aber auch bei der Inspektion zu sehen sind - vor allem die Art und Weise, wie der Familienabfall hilft, religiösen Niedergang zu erledigen.

F: Sind aber nicht Familienstrukturen einfach willkürlich? Warum ist eine "natürliche" Familie wichtig?

A: Mit "natürlicher" Familie meine ich einfach die Form der Familie, die andere Formen nachahmen können, aber niemals replizieren: das heißt, die Grundform, die auf irreduziblen biologischen Bindungen von Mutter, Vater, Kindern und dem Rest basiert. Diese Form der Familie ist diejenige, auf der das Christentum historisch angewiesen ist, und es ist diese Form der Familie, die sich in den Bänken der traditionellen christlichen Kirchen zeigt.

Das Schicksal der Naturfamilie ist auch für das Schicksal des Christentums auf andere Weise wichtig: weil die christliche Geschichte selbst mit familiären Charakteren und Metaphern und Bedeutung gesättigt ist. Das ist doch eine Religion, die mit der Geburt eines Babys beginnt. Es hat eine heilige Familie. Es versteht den Begriff Gottes als der eines wohlwollenden, liebenden Vaters.

Also, was passiert, wenn wir in einer Welt leben, wie wir westlichen Menschen tun, wo immer mehr Menschen weniger Erfahrung mit diesen Sachen haben? Der Punkt ist, dass das Zersplittern der Familie neue Komplexität vorbringt, um bestimmte Merkmale der christlichen Botschaft zu vermitteln. Wie erklärst du Gott, den Vater, jemandem, der ohne ein männliches Elternteil im Haus aufgewachsen ist? Oder wie kommst du über das, was so heilig über ein Baby für Leute ist, die - in einer Zeit des Sturzes von Geburten und anderen familiären Veränderungen - niemals einen gehabt oder gepflegt haben?

Diese Probleme sind nicht unüberwindbar. Aber das sind Probleme, die es vorher nicht gab. Wiederum gehen Familienwechsel und religiöse Veränderung Hand in Hand.

Frage: Warum sollten wir uns um den Niedergang des christlichen Glaubens im Westen kümmern?

A: Es ist ein Streit des Buches, dass jeder einen Hund in diesem Kampf-säkularen Menschen sowie Gläubigen hat - weil das Christentum ein Netz plus auf dem modernen öffentlichen Platz ist.

Es gibt ein ganzes Kapitel, das den Daten, die gerade diesen Vorschlag zeigen, gewidmet ist. Es ist schwer, es in einem Satz zu erfassen, ohne sich zu reduzieren, aber nur für die Vorspeisen sind die religiösen Gläubigen als Ganzes glücklicher, gesünder und mit ihnen mehr und weniger wohltätig als ihre weltlichen Menschen. Natürlich können wir alle an Ausnahmen denken, aber das sind noch Verallgemeinerungen, die von der vollkommen säkularen Sozialwissenschaft getragen werden.

Das ist ein Beispiel dafür, wie die Gläubigen am Besten "dem Rest der Gesellschaft" zurückgeben ". Es gibt auch andere. Das traditionelle Christentum versucht, zum Beispiel starke Familien zu ermutigen, und in dem Maße, in dem es gelingt, ist diese institutionelle Priorität auch von klarem Sozialleistungen. Man kann argumentieren, dass der große und wachsende Wohlfahrtsstaat selbst nicht ohne den Bruch des westlichen Hauses existieren würde, denn vieles von dem, was der Wohlfahrtsstaat tut, ist, als Vater und Anbieter Ersatz zu dienen - um die Art von Dingen zu tun, die früher waren Getan durch autarke Familien.

F: Welche Auswirkungen haben die neuen islamischen Einwanderer nach Europa?

A: Das Buch beschränkt seine Analyse auf das Christentum, das schon mehr als genug für ein Band ist. Das heißt, es mag wohl sein, dass die These des Buches für andere Glaubensbekenntnisse gilt als das Christentum.

Auf der ganzen Welt ist zum Beispiel eine höhere Fruchtbarkeit mit höherer Religiosität verbunden; Je mehr religiöse Menschen sind, desto wahrscheinlicher sind sie, Kinder zu haben, und tief religiöse Menschen sind viel häufiger große Familien als andere Menschen. Es ist die Doppelhelix bei der Arbeit wieder, und die Muslime von Europa veranschaulichen es auch.

Das heißt, es ist offensichtlich, dass das, was die Begeisterung der Moscheen in Europa so offensichtlich macht, die Stille vieler Kirchen ist - weil sie leer sind.

Q: Glaubst du, es gibt alles, was getan werden kann, um die eine oder andere der "Doppelhelix" des Glaubens und der Familie, die du beschreibst, neu zu beleben?

A: Es ist immer etwas zu tun. Ein Teil der Antwort liegt in der Basis. Wenn die Leute verstehen, dass "die Bedeutung der Familie zum Glauben" nicht nur die Rhetorik ist, sondern vielmehr eine tiefe organische Verbindung, die sie beachten müssen, dann kommt die Wiederbelebung einer Kirche und einer Gemeinde zu einer Zeit vor.

Die Familien in irgendeinem Tag oder Alter sind harte Arbeit, so dass die Leute, die mit der Familie als Institution beschäftigt sind, an all die Dinge denken, die es leichter machen, dass Menschen in ihnen leben - Dinge wie Mahlzeit-Drop-offs, wenn Babys geboren werden oder Organisierte Babysitting-Co-Ops oder Mütter-Gebetsgruppen, die sich als soziale Stunden verdoppeln - kleine, aber sinnvolle Dinge wie diese.

Die Kirchen machen natürlich etwas von diesen Dingen, aber wohl könnten sie besser oder kräftiger gemacht werden. Wieder ist es verlockend, dass der Wohlfahrtsstaat den Schwung für das, was kleine Institutionen wie Kirchen tatsächlich besser und sensibler und effizienter machen können, aufnehmen kann - und das ist eine Versuchung, die widerstanden werden muss, wenn die Kirchen mehr lebendige Gemeinschaften bauen wollen. In der Tat müssen die Kirchen mit dem Staat konkurrieren, indem sie bessere gemeinnützige Dienste anbieten.

Jenseits der Graswurzel kann die größte Frage am Horizont sein, was mit dem modernen Wohlfahrtsstaat geschehen wird, der sowohl zum Familienrückgang beigetragen hat als auch als kostspieliger Ersatz für die Familie. Ist die Wiege-zu-Grab-Pflege-Zustand, wie wir es nachhaltig kennen - oder ist es nicht? Demographische und wirtschaftliche Trends, vor allem in Teilen Westeuropas, deuten darauf hin, dass die Antwort auf lange Sicht nur negativ sein könnte. Und wenn der Wohlfahrtsstaat, wie wir ihn kennen gelernt haben, in oder gar implodiert werden sollte, ist es schwer zu sehen, wie jede Institution, aber die Familie im daraus resultierenden Vakuum entstehen könnte.

In dem Buch biete ich zwei Kapitel an - eine auf dem Fall für Optimismus, und eine auf dem Fall für Pessimismus - so dass die Leser für sich selbst entscheiden können. Trotzdem ist die Wiederbelebung beider Institutionen schon in der Geschichte geschehen, wie das Buch oft bemerkt. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass entweder renascence wieder passiert.

http://www.crisismagazine.com/2013/how-t..._pos=0&at_tot=1

von esther10 21.07.2017 00:26

Ein Vogel auf Weltreise


Hier LIVE

P.S.
Livestream gestartet am 14.03.2017
CamStreamer in Aktion. Störche im schönen Live-Stream von der Rettungsstation in Makov, Tschechische Republik.

Für 11 Jahre schweben weiße Störche in unserer Rettungsstation. Sie haben bislang 30 gesunde junge Störche angehoben. Alle flogen davon. Was mit ihnen passiert ist, wissen wir nicht. In diesem Jahr möchten wir 4 Jungstörchen Miniatur-Satelliten-Radios geben, die uns eine Gelegenheit geben würden, ihre Reise zu folgen, nachdem sie Makov verlassen haben. Wir hätten eine einmalige Chance, über ihr zukünftiges Leben auf ihrem Weg nach Afrika zu lernen. Wir können ihre Lebensreise für etwa ein Jahr folgen.

Technische Lösung des Live-Streams
Die Axis P1365-Mark II IP-Kamera und das objektive TEIA 9-40mm wurde für das Projekt der Tierrettungsstation Live-Monitoring als die beste Wahl aufgrund seiner dezenten Design und Bildstabilität ausgewählt. Wir können in HD 1080p Auflösung übertragen. Das externe Mikrofon macht die Tiere zu beobachten, die sich sehr natürlich in der Kamera schießen, angenehmer. Anwendung CamStreamer verbinden die Kamera direkt mit dem YouTube Live Kanal. Https://camstreamer.com

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Infos zum Storchenzug



Im August macht sich Unruhe unter den Störchen breit: Die Jungstörche unternehmen immer weitere Ausflüge in die Umgebung des Nestes und bald schließlich verschwunden. Kurze Zeit später haben sich Eltern und Jungvögel unabhängig voneinander auf den langen Weg nach Afrika begeben.

Weißstörche kreisen im Aufwind - Foto: NABU/Thomas Krumenacker
Der Storchenzug entstand während vieler Jahrtausende als eine Verhaltensanpassung an die jahreszeitlich wechselnden klimatischen Bedingungen in Europa und Afrika. Dabei ist es weniger die Kälte als vielmehr die winterliche Nahrungsknappheit, die den langen Zug nach Afrika erfordert.



Die gewaltigen Entfernungen, die Störche auf ihrem Weg nach Afrika und wieder zurück nach Europa zurücklegen, könnten sie niemals im aktiven und kräftezehrenden Ruderflug bewältigen. Ähnlich wie Segelflugzeuge nutzen sie daher warme Aufwinde, die ihnen einen energiesparenden Segelflug erlauben. Solche Thermiken bilden sich in ausreichender Stärke nur über größeren Landflächen. Sie entstehen, wenn die Sonne den Erdboden erwärmt und die Wärme an die bodennahe Luft abgibt.

Segeln im Aufwind
Dadurch entsteht ein leichter Aufwind, den die Störche nutzen, um sich kräftesparend in die Höhe zu schrauben. Anschließend gleiten sie zum Fuß der nächsten Thermik, wo sie sich erneut in große Höhen tragen lassen. Da dieser so wichtige Auftrieb über großen Wasserflächen nicht entstehen kann, folgen die Störche auf ihrem Flug nach Afrika einer Route, die weitestgehend über Land verläuft. Bei den sogenannten Ostziehern bildet deshalb der Bosporus zwischen Europa und Asien ein Nadelöhr. Die Westzieher nutzen die schmale Mittelmeerenge bei Gibraltar.

Bei ihren Langstreckenflügen sind Störche wahre Vielflieger: In den zwei bis vier Zugmonaten legen sie im Durchschnitt 150 bis 300 Kilometer pro Tag zurück.

Fast 75 Prozent der deutschen Weißstörche wählen für ihren Zug in die Überwinterungsgebiete die östliche Route, die sie über den Bosporus in der Türkei in den Nahen Osten zunächst bis in den Sudan und dann weiter nach Tansania und sogar nach Südafrika führt. Oft legen sie dabei Strecken von mehr als 10.000 Kilometern zurück. In jedem Jahr folgen etwa 500.000 Störche dieser Strecke vom Bosporus über Zentralanatolien bis nach Iskenderun an der Mittelmeerküste.

Die Türkei war und ist dabei ein wichtiger Rastplatz für die durchziehenden Störche. Obwohl in den siebziger Jahren wichtige Sumpfgebiete trockengelegt wurden, finden die Störche nach wie vor gute Rast- und Nahrungsmöglichkeiten, um für die weiteren Etappen Kräfte zu sammeln. Daneben ist die Türkei eines der Länder, in denen der Storch als "Mekka-Pilger" einen traditionellen Schutz der meist islamischen Bevölkerung genießt.

Der Transit durch Israel, Palästina und Jordanien ist wahrscheinlich die am besten erforschte Etappe der Zugroute. Die Störche ziehen entlang des Jordan in großen Trupps und stelllen manchmal eine Gefahr für den Luftverkehr dar: Auch heute noch kommt es immer wieder zu Kollisionen zwischen Flugzeugen und Störchen. Nach Durchquerung der Halbinsel Sinai fliegen die Störche über den Golf von Suez und folgen dann dem Verlauf des Nils bis zur sudanesischen Grenze.

Westzieher immer seltener in Afrika
Die Störche Südwestdeutschlands nehmen gemeinsam mit ihren Artgenossen aus Frankreich, Spanien und der Schweiz die westliche Zugroute über Gibraltar und die Sahara, um in der westafrikanischen Sahelzone zwischen Senegal und Tschad den Winter zu verbringen. In den letzten Jarhen haben sich aber mehr und mehr Störche den Weiterzug abgewöhnt. Sie bleiben in Südspanien, wo sie auch in den Wintermonaten auf Mülldeponien ausreichend Nahrung finden.

Die Beobachtung ihrer Zugroute und Wanderbewegungen dokumentiert das genaue Zugverhalten der Vögel. So können Gefahrenquellen entlang der Zugwege ausfindig gemacht werden und länderübergreifend konkrete Schutzmaßnahmen gefördert und gefordert werden. Denn als Langstreckenzieher sind Störche einer Fülle zivilisationsbedingter Gefahren ausgesetzt wie elektrischen Freileitungen, intensiver Bejagung, Vergiftungen, und dem zunehmenden Verlust an geeigneten Rastgebieten. Werden Gefährdungsursachen unmittelbar sichtbar, lässt sich vor Ort manchmal schon mit geringen Mitteln viel Positives bewirken - nicht allein für den Storch, auch für viele andere wandernde Arten.


Wohin geht die Reise?
Albertus Magnus (1193-1280) glaubte noch, die Störche würden den Winter im Wasser schlafend verbringen. Eines war schon lange klar: Störche meiden einfach unsere winterliche Kälte und ziehen weg. Doch wohin? Aufsehen erregte eine deutsche Gräfin, die einen Storch mit einem Silbermedaillon markierte. Dieser Storch wurde 1846 in Palästina gefangen und konnte anhand des Schmuckes identifiziert werden.

Das Rätsel konnte endgültig mit dem Beginn der planmäßigen Beringungen durch den dänischen Lehrer Mortensen im ausgehenden 19. Jahrhundert gelüftet werden.
https://www.euronatur.org/unsere-themen/...tz/weissstorch/
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/v...orch/03562.html

++++++++++

Störche und Vögel auf Weltreise...


https://youtu.be/iNiASjdUR4k


https://www.youtube.com/watch?v=iNiASjdU...player_embedded

http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de





Störche...sehr schön...LIVE...direkt.


http://www.storchenelke.de/storchen_webcams.htm

http://www.taxi-schwarmstedt.de/storchennest/

http://heritagetimbersashwindows.co.uk/stork-webcam/




http://www.storchenelke.de/storchen_winter_webcams.htm




http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

http://www.probio.cz/webkamera-cap.html

http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de





Störche...sehr schön...LIVE...direkt.[Video]

https://youtu.be/30oh_OBecoI[/Video]

http://www.storchenelke.de/storchen_webcams.htm

http://www.taxi-schwarmstedt.de/storchennest/

http://heritagetimbersashwindows.co.uk/stork-webcam/




http://www.storchenelke.de/storchen_winter_webcams.htm




http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam






von esther10 21.07.2017 00:24

Kardinal Müller: „GOTT führt uns über Höhen und Tiefen zum Ziel“

Veröffentlicht: 21. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble



Kardinal Gerhard Ludwig Müller kritisiert Medienberichte über die Umstände seiner Abberufung als Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation. Er selbst habe keine Gründe für die Nichtverlängerung seiner Amtszeit genannt bekommen.

„Je nach der ideologischen Ausrichtung werden dann irgendwelche Erklärungen zusammenfantasiert, oft auch nur, um Ressentiments abzureagieren“, sagte der bayerische Kardinal der Agentur „Kathpress“.

Mit Blick auf zahlreiche Spekulationen über die Ursachen der unerwarteten Nichtverlängerung nach fünf Jahren sagte der Kardinal: „Unser Leben ist in Gottes Hand, und er führt uns über Höhen und Täler zum Ziel. Darauf ist unser Blick gerichtet. Ich habe als Kardinal in Rom noch verschiedene Aufgaben.“

Quelle und vollständige Meldung von Radio-Vatikan hier: http://de.radiovaticana.va/news/2017/07/...erufung/1326085

Foto: Bistum Regensburg

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