Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 23.05.2016 15:40

7 Zeichen: So erkennen Sie garantiert, wenn Ihnen Ihr Partner ins Gesicht lügt

LügenBetrügenKörpersprache

Wer lügt, der bekommt eine lange Nase… so heißts im Märchen und schön wärs. In Wirklichkeit gibt es begnadete Lügner, denen jede Flunkerei so überzeugend über die Lippen kommt, dass keiner daran zweifeln möchte. Doch auch wenn der Lügenmeister noch so geschickt ist. Es gibt ein paar untrügliche Anzeichen in der Körpersprache, die darauf hinweisen: Das ist eine Lüge!

Die 7 Anzeichen für Lügen sind:

1. Den intensiven, langen Blickkontakt mit dem Gegenüber suchen. Anders als früher angenommen, dass direkt ins Auge sehen ein Zeichen von Aufrichtigkeit ist, haben neuere Studien das nicht bestätigt, sondern das Gegenteil aufgedeckt. Wer tief in die Augen blickt, könnte also lügen.

2. An der Nase kratzen. Wer lügt, muss sich konzentrieren. Der Blutdruck steigt und damit wird auch die Nase besser durchblutet – und kann zu jucken beginnen.

3. Beim Sprechen viel mit den Händen gestikulieren, um unbewusst zu überzeugen.

4. Sehr direkt und laut sprechen, weil das noch eindringlicher ist. Der Lügner will überzeugend wirken.

5. Wenig lächeln. Scheinbar fällt Lächeln beim Lügen schwer. Gute Lügner beherrschen zwar das Haifischlächeln, also Zähne blecken – doch ohne offene Herzlichkeit.

6. Oft wandert der Blick für den Bruchteil einer Sekunde nach oben, als Zeichen der Konzentration und um kurz zu überlegen, was fürs Lügen wichtig ist.

7. Die Lippen befeuchten.

Versuchen Sie es doch einmal, mehr auf die Körpersprache Ihres Partners zu achten. Eine gute Übung sind übrigens alte Videos von Politikern und Firmenbossen. Schauen Sie die im Internet mal an, weil man inzwischen ja weiß, was von den Zitaten Lüge war und was nicht.

von esther10 23.05.2016 13:56

Hilfe traditionellen Katholiken kämpfen Sexhandel

Frauenhandel ist eine schreckliche Realität für uns alle - unabhängig von Ihrem Herkunftsland. Bitte lesen Sie den folgenden Bericht und beten darauf. Zum Ende der Post zu sehen, wie Sie helfen können:

Ein neuer Eifer für die Seelen

"Wer ein solches Kind in meinem Namen, der nimmt mich; und wer nimmt mich, nimmt mich nicht, sondern den, der mich gesandt hat "(Mk 9, 37).

In unserer Zeit, eine wohlgeformte Katholik kann den Angriff auf die Familie von der ungezügelten Lust zu sehen: die Objektivierung von Frauen, künstliche Empfängnisverhütung, Abtreibung, Pornographie und Prostitution. Die Gabe der Zeugung - das größte Geschenk zu unserer Natur - leidet unter diesem Laster. Es wurde gebrochen Leben durch die Jahrhunderte und heute Lust ist noch frei Seelen zu brechen. Der Gegenangriff ist die Familie aufzubauen, leben die Tugenden der Schamhaftigkeit und Keuschheit, und für eine tugendhafte Kultur arbeiten.

Eine Gruppe, die am meisten leidet, dass die meisten gebrochen sind, sind die Sex gehandelt. Dies sind Menschen, die gezwungen wurden - in der Regel psychologisch - in die Prostitution. Und oft die anfängliche Einklemmung tritt während der Teenager-Jahre - 15 Jahre alt ist der durchschnittliche Anfangsalter. Der Handel erfolgt sein sollte, aber ist es wirklich ein großes Problem? In größeren Städten ist es auf einer Stufe mit professionellen Sport - Hunderte von Millionen von Dollar pro Jahr. In einer Stadt wie San Diego, eine aktuelle Studie schätzungsweise 4.000 bis 8.000 Menschen heute in der Sexindustrie arbeiten gehandelt wurden. Mit anderen Worten: es ist ein großes Geschäft, die von der Nutzung des jungen zugute kommt.

Normalerweise Sexhandel ist gedacht als Schmuggel Menschen aus überwacht - das sind die Geschichten, die sie in die Schlagzeilen machen. Die Realität ist, dass 70% der gehandelten sind US-Bürger. Warum also nicht verlassen sie nur? Der Trafficker umgarnt sie durch Manipulation und deren Schwachstellen ausnutzt, ihnen keinen Ausweg aus dem Leben zu verlassen. Mit niemand sonst in ihrem Leben, die jede Sorgfalt zeigt, hat das Opfer gehandelt sonst keinen Platz zu gehen. Was kann getan werden?

In der Mitte der 1600 traf St. John Eudes eine ähnliche Schwierigkeiten in Frankreich. Als seine Missionen zu predigen, würde er Geständnisse hören und hatte viele Büßer Frauen zu sich kommen, die ihre Leben der Prostitution zu verlassen, aber die nirgendwo gehen musste. Er begegnet so viele Frauen, die eine Gemeinde von religiösen Frauen zu Haus gegründet wurde, zu dienen, und diese Büßer Frauen evangelisieren. Die Gemeinde wurde das Institut Unserer Lieben Frau von der Liebe des Refuge genannt. Alle Frauen Zuflucht im Haus der Suche nach wurden durch religiöse Schwestern begrüßte durch ein viertes Gelübde gebunden - mit all ihrer Kraft für die Umwandlung ihrer Büßer zu arbeiten. Es war ein Gelübde der Heilige oft als Eifer für die Seelen zusammengefasst.

Heute ist eine Frau, die an der FSSP Gemeinde in San Diego, Grace Williams, arbeitet für das Heil dieser Seelen. Sie hat einen Anruf von Gott zu erkennen und mit einem Eifer für diese Seelen entzündet - tun heute für die Sex gehandelt, was St. John Eudes im 17. Jahrhundert. Drei im Jahr 2013 vor Jahren gründete sie eine 501 (c) (3) Non-Profit-Organisation mit dem Namen Kinder des Unbefleckten Herzens. Sie helfen drei erwachsene Frauen und ihre zehn Kinder Übergang vom Leben. Es ist ein schwieriger Prozess. Die Frauen haben keine beruflichen Fähigkeiten und verfügen über jahrelange psychologische Manipulation ertragen. Sie müssen Gehäuse, Therapie und Ausbildung. Es ist Sex Minderjährigen gehandelt jedoch, dass das Streben der Kinder des Unbefleckten Herzens sind.

Grace Ziel ist es, ein Wohn-Behandlungsanlage zu öffnen für Sex minderjährigen Mädchen im nächsten Jahr gehandelt.

Dies sind Mädchen 14 bis 17 Jahre alt, die in das Leben der Prostitution manipuliert worden sind und haben keinen Ausweg. Auch in Kalifornien gibt es keine Programme, die diese Mädchen zu helfen. Wenn sie in der Jugendgerichtssystem erscheinen, gibt es oft eine kurze Gefängniszeit, und sie sind wieder auf der Straße. Es dauert in der Regel ein paar Jahre für ein Mädchen aus Menschenhandels zu erholen. Eine Einrichtung ist erforderlich, um eine Live-in sicherer Umgebung mit Beratung und Hochschulbildung zu bieten. Dies ist wichtig, muss nicht nur in San Diego, aber jede Stadt im Land.

Gnade hat unter einem privaten Gelübde der Keuschheit, Gehorsam und Christian Einfachheit in den letzten drei Jahren gelebt haben, aber ihr größter Wunsch - wenn es Gottes Wille ist - ist eine Gemeinde von Ordensfrauen gewidmet dem Sex gehandelt. Die Gemeinde würde auf der außerordentlichen Form des römischen Ritus verbunden werden.

Es wäre unabhängig von der FSSP, sondern an der FSSP Gemeinde in San Diego in das liturgische Leben teilen. Bis zu diesem Zeitpunkt wird auch weiterhin sie von der Gier in unserer Gesellschaft mit jenen Seelen am meisten gebrochen arbeiten.

o Um eine steuerlich absetzbare Spende an Kinder des Unbefleckten Herzens, klicken Sie bitte hier .

o interessiert Jede junge Dame diese aktive Berufung beim Testen ist willkommen Gnade zu kontaktieren und einen Termin vereinbaren. Sie kann AT gmail.com oder (619) 431-5537 an childrenoftheimmacualteheart erreicht werden

o Weitere Informationen über diese spezielle Arbeit kann auf der Website von zu finden Kinder des Unbefleckten Herzens .
Labels: FSSP , sexuellem Missbrauch
Geschrieben von Adfero. Am 2016.05.23 08.00.00
Älterer Post Startseite

von esther10 23.05.2016 12:32

Kardinal Sarah: Aufruf zum Widerstand gegen die ideologische Kolonialisierung


Kardinal Robert Sarah
Von Adelaide Mena

WASHINGTON, D.C. , 18 May, 2016 / 2:03 PM (CNA Deutsch).-
Katholiken müssen gegen die Verbannung Gottes aus der Gesellschaft kämpfen und Widerstand leisten gegen die "ideologische Kolonialisierung": Dazu hat Kardinal Robert Sarah aufgerufen. Christen würden so der Kirche helfen, gegen die weltweite Bedrohung der Familie und der Religionsfreiheit zu bestehen.

Kardinal Sarah ist Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Er sprach als Hauptredner des National Catholic Prayer Breakfast.

Die Verfolgung von Religion sei am Sichtbarsten in der Bedrohung der Familie durch die "dämonische Gender-Ideologie", warnte der Kurienkardinal. Er bezeichnete die – von Papst und Kirche mehrfach verurteilte – Gender-Ideologie als "tödlichen Impuls in einer Welt, die zunehmend abgeschnitten ist von Gott durch ideologische Kolonialisierung."


Vor der Rede von Kardinal Sarah sprachen auch der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Paul Ryan, und Schwester Constance Veit vom Orden der Kleinen Schwestern der Armen.

Globalisierte Gleichgültigkeit

Der aus Guinea in Afrika stammende Kurienkardinal sagte, dass ein überzogener Individualismus und die Absicht, die Welt in ein "utopisches Paradies" ohne Gott zu verwandeln, Gesellschaften umkremple. Sarah wörtlich: "Schnelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen der letzten 50 Jahre wurden nicht begleitet von einem genauso leidenschaftlichen geistlichen Fortschritt. Wir sind Zeugen dessen, was Papst Franziskus die 'globalisierte Gleichgültigkeit' nennt."

Die Gleichgültigkeit Menschen gegenüber sei daran zu sehen, wie "wir die Augen und Herzen den Armen und Verwundbaren gegenüber schließen, auf eine sehr abscheuliche Art, und wie wir die Ungeborenen und die Alten wegwerfen."

Die größten Herausforderungen seien jedoch die der Familien. Mit einem Zitat von Papst Franziskus erinnerte Kardinal Sarah die Zuhörer daran: Weniger vorzuschlagen, als was die Kirche über die Ehe lehrt bedeute, weniger vorzuschlagen als was Christus dem Menschen anbiete.

"Das ist der Grund, warum der Heilige Vater offen und energisch die Lehre der Kirche verteidigt, über Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, Reproduktionstechnologien, Kindeserziehung und noch viel mehr." Diese und andere Verwundungen der Familie, unterstrich Kardinal Sarah, können die Familie von einem Ort des menschlichen Erblühens in einen "Ort an dem Personen menschlich und geistlich verwundet werden können" verwandeln.

Der Schutz der Familie sei auch verknüpft mit dem Schutz der Religionsfreiheit, sagte Kardinal Sarah und appellierte an die Amerikaner, ihre Geschichte der Religionsfreiheit zu schützen. In einer Zeit, in der viele Christen auf der ganzen Welt unter Gewalt und Verfolgung durch Regierungen und Gruppen wie den Islamischen Staat litten, sei "Gewalt nicht nur physisch, sondern auch politisch, ideologisch und kulturell", sagte der Kardinal.

"Diese Form der Religionsverfolgung ist genauso schädlich, aber versteckter. Sie zerstört nicht physisch, sondern spirituell, geistlich. Die 'Gewalt' kulturellen und ideologischen Drucks versucht, den Christen von seinem oder ihrem Gewissen zu trennen und in der Gesellschaft aufzulösen."

Die Lehre der Kirche über Ehe, Sexualität und Familie seien extrem unter Druck, sagte Kardinal Sarah.

"Im Namen der 'Toleranz' wird die Lehre der Kirche über Ehe, Sexualität und die menschliche Person demontiert", sagte er mit Verweis auf drei Beispielen, die auch in den USA aktuell sind: Die Legalisierung homosexueller "Ehe", Verhütung als gesundheitspolitische, zwangsfinanzierte Maßnahme, und dass Zugang zu öffentlichen Toiletten nach Selbst-Identifizierung des Geschlechts geregelt wird.

Prophetisch, glaubenstreu und stark im Gebet

Angesichts solcher Gefährdung der freien Ausübung von Religion und Gewissen rief Kardinal Sarah Katholiken auf, prophetisch, treu und gebetsstark zu sein.

Prophetisch zu sein bedeute, wachsam zu sein und erkennen, wie Gott "in Eurem, bei Euch daheim, an Eurem Arbeitsplatz untergraben, ausgeblendet, abgeschafft wird", sagte er.

Glaubenstreue bedeute, dass Katholiken mutig für die Wahrheit aufstehen müssten.

Und Gebet, sagte der Kirchenmann, sei notwendig um Gottes Willen zu erkennen und sich nicht entmutigen zu lassen.
"Deshalb bin ich zu diesem Gebetsfrühstück gekommen. Um Euch zu ermutigen: Seid prophetisch, seid gläubig, und vor allem: betet", sagte Sarah seinen Zuhörern.

"Diese drei Vorschläge machen klar: Der Kampf um die Seele Amerikas, und um die Seele der Welt, ist vorrangig ein geistlicher. Sie zeigen, dass der Kampf erst einmal durch unsere eigene tägliche Bekehrung zu Gottes Wille ist."

Er hoffe, dass die Antwort auf die geistlichen Probleme der Vereinigten Staaten zu einem "geistlichen Erwachen" führe, und vermeiden helfen, dass diese Probleme sich überall auf der ganzen Welt ausbreiten, besonders jene, welche menschliches Leben betreffen, die Familie und die Religionsfreiheit.

"Letzten Endes gilt: Gott oder Nichts", schloss Kardinal Sarah.

http://de.catholicnewsagency.com/story/k...ierung-auf-0789
Das könnte Sie auch interessieren:
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...-kritikern-0235

von esther10 23.05.2016 11:49

Wegen ihres Glaubens schikaniert"Verheerendes Signal": Katholiken-Komitee lehnt Flüchtlingsheime für Christen ab


Flüchtlinge, Christen, Flüchtlingsheim

dpa/Holger Hollemann/Symbolbild Laut einer Studie sind viele christliche Flüchtlinge in Flüchtlingsunterkünften Schikanen ausgesetzt.
Eine getrennte Unterbringung von christlichen und muslimischen Flüchtlingen lehnt das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) entschieden ab. ZdK-Präsident Thomas Sternberg warnt in der „Welt“ vor einem „verheerenden Signal“, das damit verbunden wäre.
Sternberg argumentiert, wenn man Flüchtlinge hierzulande "nach Religion getrennt unterbrächte, würde man dem Eindruck Vorschub leisten, wir seien nicht fähig zur friedlichen Koexistenz“. Man dürfe nicht "den Irrglauben schüren, dass Christen und Muslime nicht gut zusammenleben könnten“, heißt es weiter in der "Welt".

Schikanen in Flüchtlingsheimen

Damit widerspricht der ZdK-Präsident, der auch CDU-Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen ist, dem christlichen Hilfswerk „Open Doors“. Das hatte in der vergangenen Woche eine Studie vorgestellt, nach der drei von vier nichtmuslimischen Flüchtlingen berichteten, sie seien wegen ihres Glaubens in Flüchtlingsheimen von Muslimen bedroht, geschlagen, sexuell belästigt oder beleidigt worden. Von dieser Schikanierung seien laut „Open Doors" bis zu 40.000 meist christliche Schutzsuchende in Deutschland betroffen.

Sternberg hält dagegen, man müsse sich "davor hüten, es als typisch islamisch darzustellen, wenn Christen in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Flüchtlingsheimen bedrängt“ würden. Immerhin hätten Christen „rund 1350 Jahre in Ländern des Nahen Ostens überwiegend friedlich, wenngleich nicht gleichberechtigt mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit geleb
"Aufgabe der Helfer und Politik vor Ort"
Um bedrohten Flüchtlingen zu helfen, empfiehlt der ZdK-Präsident stattdessen ein Vorgehen, das sich nicht an der Religionszugehörigkeit orientiert. "Wenn Flüchtlinge sagen, dass sie sich bedroht fühlen, muss man ihnen die Möglichkeit eröffnen, in einem für sie akzeptableren Umfeld unterzukommen“, fordert Sternberg. Das sei "eine Aufgabe der Helfer und der Politik vor Ort“.

http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5552397.html

VIDEO


Fühlen Sie sich eigentlich noch richtig sicher? In fünf Staaten oder Regionen, die ungefähr einen Halbkreis um Westeuropa bilden, herrscht blutiges Chaos. Überall auf der Welt kämpfen Menschen im Krieg. FOCUS Online zeigt die fünf größten Gefahren.

In Deutschland stöhnen wir schon, wenn unsere Wirtschaft unter Sanktionen gegen Russland leidet – in anderen Ländern aber sterben Menschen Tag für Tag. Diese Länder sind in einem Halbkreis um Europa angeordnet: Im Irak, in der Ukraine, in Syrien, Libyen und Israel. Mindestens fünf blutige Konflikte gefährden den Weltfrieden.

Der Irak versinkt im Chaos

Nach dem Sturz von Saddam Hussein war es lange Zeit eher ruhig um den Irak – vordergründig. Im Juni 2014 startete die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ – kurz IS - eine Offensive. Die selbst ernannten Gotteskrieger brachten Teile des Landes unter ihre Kontrolle. Die IS-Kämpfer gehören zur Glaubensrichtung der Sunniten, bedrohen daher die Schiiten und zerstören ihre Moscheen. Erklärtes Ziel: Ein Kalifat, das den Irak umfassen soll, aber auch Syrien und Israel – zwei weitere brandgefährliche Konfliktherde. Hier hat die Gruppe aber derzeit weit weniger Einfluss.

Syrien, Israel und Gaza, Libyen

Syrien: Der Bürgerkrieg zwischen verschiedenen Rebellengruppen und dem Regime von Machthaber Baschar el-Assad wütet bereits seit über drei Jahren. Ausgangspunkt waren Mitte März 2011 friedliche Proteste gegen Assad. Einen entscheidenden Sieg erlang seitdem keine der Seiten. Inzwischen droht der Konflikt die ganze Region in Brand zu setzen. Die USA, die EU und auch China versuchen zu vermitteln – bislang vergeblich.

Israel: Eine friedliche Lösung, sie rückt in immer weitere Ferne. Die Hamas feuert Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel. Israel fliegt Flugzeugangriffe und schickt Zehntausende Soldaten in den Krieg. Das Militär soll die Tunnel der Hamas zerstören, durch die Waffen in den Gazastreifen transportiert werden. Wer Moral und Recht in diesem Konflikt auf seiner Seite hat – diese Frage ist so umkämpft wie der Gazastreifen selbst. Die Folgen sind auch in Deutschland zu spüren – eine neue Welle von Judenhass schockiert und spaltet das Land.

Libyen: Dort finden aktuell die schwersten Kämpfe seit dem Sturz von Muammar al-Gaddafi statt. Die Rede ist von Kampfflugzeugen, von Raketen, von Dutzenden Toten. Auch in Libyen sind verschiedene bewaffnete Gruppen in die Kämpfe verwickelt. Sie hatten einst als Revolutionsbrigaden den Aufstand gegen Gaddafi angeführt und kämpfen nun für eigene Interessen. Ausgang: ungewiss.
Ukraine, der Westen und Wladimir Putin

Und schließlich die Ukraine: Der Abschuss von Flug MH17 hat der Welt vor Augen geführt: Dieser Konflikt ist tödlich. Der Westen ist sicher: Hinter den Separatisten in der Ostukraine steht Russlands Präsident Wladimir Putin. Er wäre damit indirekt für das Chaos in der Region verantwortlich und damit auch für den Abschuss und den Tod von 298 Menschen. Putin selbst weist das aber von sich. Klar ist: Eine möglichst friedliche Lösung muss her. Aber wie die aussehen soll, weiß derzeit niemand.

In Deutschland und Europa sind die schrecklichen Folgen dieser Konflikte nur begrenzt zu spüren. Millionen Menschen sind auf der Flucht, darunter viele Kinder. Besserung ist nicht in Sicht: Die Hilfsorganisation Misereor warnt: Noch nie seit 1945 habe es so viele Kriege gegeben.
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5552397.html

von esther10 23.05.2016 00:58

Kurienerzbischof Müller: Keine Grundlage für Diakoninnen und kein Bedarf für Diakonissen
26. Juni 2013


Kurienerzbischof-Müller(Osnabrück) Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller, der Präfekt der Glaubenkongregation

erteilte der Forderung progressiver katholischen Kirchenkreise nach einem Frauendiakonat eine klare Absage. „Das Weihesakrament in den Stufen Bischof, Priester, Diakon kann nach der katholischen Lehre nur von einem Mann gültig empfangen werden“, sagte Müller der Katholischen Nachrichtenagentur KNA in einem Interview für die deutschen Kirchenzeitungen.

Jüngst waren Forderungen erhoben worden, wobei nicht immer klar war, ob Diakoninnen und damit ein Weiheamt für Frauen gefordert wurden, oder Diakonissen und damit ein eigenes Amt der frühen Kirche, das aber nicht mit einer Weihe verbunden war. Kurienerzbischof Müller sieht auch für ein nicht an eine sakramentale Weihe gebundenes Amt nach dem Vorbild der altkirchlichen Diakonissen keine Grundlage.

Diakonissen habe es, so Müller, zwar in der alten Kirche zeitweise und in einzelnen Regionen gegeben. Diese hätten aber „nicht das Weihesakrament in eigentlichen Sinne“ empfangen. Sie wurden aus Schicklichkeitsgründen eingeführt und spielten eine wichtige Rolle, „weil Priester keine Frauen zu Hause oder auf Krankenstationen besuchen durften“. Diese Aufgaben seien heute jedoch nicht mehr notwendig, weil die Gründe dafür weggefallen seien.

Im Februar hatte Kardinal Walter Kasper vorgeschlagen, über eine „Gemeinde-Diakonin“ nachzudenken. Die Wortmeldung löste Kritik aus, da das Wort Diakonin statt Diakonisse unterschwellig ein Weiheamt intendieren konnte. „Es wäre zu beweisen, dass man heute ein spezifisches kirchliches, jedoch nicht sakramentales Amt von Frauen für Frauen braucht“, antwortete nun der Präfekt der Glaubenskongregation.

Kurienerzbischof Müller bekräftigte zudem die Aussage des Münchner Erzbischofs Reinhard Kardinal Marx und sprach sich ebenfalls gegen einen Rückzug der katholischen Kirche aus dem Krankenhauswesen aus: „Die Rückzugsmentalität widerspricht dem Wesen der Kirche als missionarischer Kirche“. Die Caritas, so Präfekt Müller, sei ein konstitutiver Wesensmerkmal der Kirche.

Wie zuvor Kardinal Marx widersprach auch Kurienerzbischof Müller, ohne diese zu nennen, dem Kurienkardinal Paul Josef Cordes und dem Kölner Psychiater und Theologen Manfred Lütz, die in einem soeben erschienenen, gemeinsamen Buch eine Umwandlung katholischer Krankenhäuser gefordert hatten, weil an katholischen Krankenhäusern zuviele Leute arbeiten würden, die nicht katholisch seien und sich mit der Kirche nicht identifizieren würden. Das schaffe Probleme durch „Arbeitgebermacht“.

In einem säkularisierten Umfeld aufwachsenden Menschen könne nicht einfach vorgeworfen werden, wenn sie vielleicht nicht jeden Sonntag in die Messe gingen, so Müller. „Wir wollen sie vielmehr durch Vorbild überzeugen“, so der Präfekt der Glaubenskongregation.
http://www.katholisches.info/2013/06/26/...ur-diakonissen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Chiesa e Postconcilio

von esther10 23.05.2016 00:57

Vatikan: behauptet , dass Benedikt XVI das dritte Geheimnis von Fatima war nicht vollständig
Der Papst emeritierter bestätigt entscheidend, dass "die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima abgeschlossen ist," der Vatikan gesagt hat.


Unserer Lieben Frau von Fatima
- Registrieren Personal Foto

VATIKAN - Der Vatikan bekannt gegeben, dass die jüngsten Artikel behauptet, dass Papst Benedikt XVI Emeritus sagte, dass das dritte Geheimnis von Fatima im Jahr 2000 nicht in vollem Umfang wieder freigegeben wurde,
"reine Erfindungen" und "absolut unwahr."

Der Heilige Stuhl Presse eine Erklärung veröffentlicht 21. Mai bis zum letzten Blog-Posts zu reagieren behauptet, dass, während seiner Zeit als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, damalige Kardinal Joseph Ratzinger sagte jemand das dritte Geheimnis von Fatima wurde nicht vollständig veröffentlicht.

Gemäß einem Artikel, Professor Ingo Döllinger wurde von Kardinal Ratzinger gesagt , dass das dritte Geheimnis von Fatima, im Jahr 2000 im Jubiläumsjahr von Papst Johannes Paul II veröffentlicht , war "unvollständig."

"In diesem Zusammenhang erklärt Papst Emeritus Benedikt XVI 'nie mit Professor Döllinger über Fatima gesprochen haben", bekräftigt eindeutig, dass die Bemerkungen zum Professor Döllinger auf die Materie in Frage "sind reine Erfindungen, absolut unwahr", und er bestätigt entscheidend, dass "die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima abgeschlossen ist, ' ", sagte der Vatikan-Anweisung.

Am 13. Mai 1917 Brüder Francisco und Jacinta Marto, die waren 9 und 7 Jahre alt, und ihr Cousin, 10-jährige Lucia dos Santos, waren mit ihren Schafen weiden in der Nähe der portugiesischen Stadt von Fatima, wenn sie eine Gestalt sah aus eine Frau in weiß gekleidet und einen Rosenkranz.

Nach diesem ersten Auftritt, würde die Jungfrau Maria mit den Kindern am 13. des Monats, von Mai bis Oktober. Die Botschaft der Erscheinungen von Fatima ist in erster Linie als ein Aufruf zur Umkehr und Gebet zusammenfassen.

Im Jahr 1930 verkündete die katholische Kirche den übernatürlichen Charakter der Erscheinungen und ein Schrein wurde in Fatima errichtet. Papst Paul VI besuchte Fatima im Jahr 1967 und später Papst Johannes Paul II und Papst Benedikt XVI während ihrer Pontifikaten besucht. Franziskus plant Fatima im Jahr 2017 zu besuchen in der Feier des 100. Jahrestages der Marienerscheinungen.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/vat.../#ixzz49UkZVrOY

von esther10 23.05.2016 00:56

Francis Papst versichert Bischöfe, Zölibat ist unantastbar


Ein Spaziergang von Reggio Emilia nach Rom, das Unternehmen von Pilgern 4: Morgen wird das sein ... Papst: "Die italienischen Priester muss sich ändern: nein auf Eigentum und Ambitionen, ... Ein Spaziergang von Reggio Emilia nach Rom, das Unternehmen von Pilgern 4: Morgen wird das sein ... Papst: "Die italienischen Priester muss sich ändern: nein auf Eigentum und Ambitionen, ... Ein Spaziergang von Reggio Emilia nach Rom, das Unternehmen von Pilgern 4: Morgen wird das sein ... Papst: "Die italienischen Priester muss sich ändern: nein auf Eigentum und Ambitionen, ...

http://img.homepagemodules.de/ds/static/gaia/bold.png
Franca Giansoldati

Vatikanstadt - Der Zölibat der Priester ist unantastbar. Die reformistische Wind Bergoglio Papst sicherlich nicht weht in dieser Richtung und der Horizont gibt es keine Voraussetzungen für verheiratete Priester zu öffnen. "Priesterliche Zölibat bleibt , wie es ist." Um diese Frage zu klären , war der gleiche Papst Franziskus, der die italienischen Bischöfe versammelten sich auf dem Treffen im Vatikan zu beruhigen wollte. Vor zwei Tagen, nach der Lektüre seiner Rede über die Erneuerung des Klerus wurde hinter verschlossenen Türen eine Art Fragestunde zu verschiedenen Themen statt. Ein Bischof hat den Boden für Erklärungen über mögliche zukünftige Änderungen in dieser Richtung zu fragen. Der Papst-Antwort war klar und ohne jede Öffnung. Obwohl das Zölibat kein Dogma ist, wird sicherlich nicht dieses Pontifex sein , mit ihm zu beschäftigen. Seit einiger Zeit gibt es mehrere Theologen und Strömungen des Denkens , die auf die Institutionen der Kirche drängen Priester zu erlauben , zu heiraten. Um Kraftstoff Hoffnungen in diese Richtung hatte zu Beginn seines Pontifikats Bergoglio gewesen, wenn Rückkehr von einer Reise, zu Reportern sprach, sagte er: "Die katholische Kirche Priester in den östlichen Riten verheiratet ist. Das Zölibat ist kein Dogma des Glaubens, es ist eine Lebensregel, dass ich so viel zu schätzen und ich denke , es ist ein Geschenk für die Kirche. Kein Dogma des Glaubens, gibt es immer die Tür offen, aber im Moment gibt es noch andere Probleme auf dem Tisch. "
http://www.ilmessaggero.it/primopiano/va...to-1741394.html

von esther10 23.05.2016 00:53

Papst Franziskus: Zölibat bleibt

Das Zweite Vatikanische Konzil benennt die Gründe für den Zölibat.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. Mai 2016 um 12:31 Uhr


Papst Franziskus
Vatikan (kathnews). “Der priesterliche Zölibat wird so bleiben, wie er ist” (“Il celibato sacerdotale resterà così come è.”) Das sagte Papst Franziskus laut der italienischen Tageszeitung “Il Messaggero” vor italienischen Bischöfen.

Die Kirche hält aus guten Gründen am Zölibat fest. Das Zweite Vatikanische Konzil sagt dazu in Presbyterorum Ordinum, Art. 16, dem Dekret über Leben und Wirken der Priester:

“Die Kirche hat die vollkommene und ständige Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen, die von Christus dem Herrn empfohlen, in allen Jahrhunderten bis heute von nicht wenigen Gläubigen gern angenommen und lobenswert geübt worden ist, besonders im Hinblick auf das priesterliche Leben immer hoch eingeschätzt. Ist sie doch ein Zeichen und zugleich ein Antrieb der Hirtenliebe und ein besonderer Quell geistlicher Fruchtbarkeit in der Welt. Zwar ist sie nicht vom Wesen des Priestertums selbst gefordert, wie die Praxis der frühesten Kirche und die Tradition der Ostkirchen zeigt, wo es neben solchen, die aus gnadenhafter Berufung zusammen mit allen Bischöfen das ehelose Leben erwählen, auch hochverdiente Priester im Ehestand gibt. Wenn diese Heilige Synode dennoch den kirchlichen Zölibat empfiehlt, will sie in keiner Weise jene andere Ordnung ändern, die in den Ostkirchen rechtmäßig Geltung hat; vielmehr ermahnt sie voll Liebe diejenigen, die als Verheiratete das Priestertum empfingen, sie möchten in ihrer heiligen Berufung ausharren und weiterhin mit ganzer Hingabe ihr Leben für die ihnen anvertraute Herde einsetzen.

Der Zölibat ist jedoch in vielfacher Hinsicht dem Priestertum angemessen. Die priesterliche Sendung ist nämlich gänzlich dem Dienst an der neuen Menschheit geweiht, die Christus, der Überwinder des Todes, durch seinen Geist in der Welt erweckt, die ihren Ursprung “nicht aus dem Blut, nicht aus dem Wollen des Fleisches noch aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott” (Joh 1,13) hat. Durch die Jungfräulichkeit und die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen werden die Priester in neuer und vorzüglicher Weise Christus geweiht; sie hangen ihm leichter ungeteilten Herzens an, schenken sich freier in ihm und durch ihn dem Dienst für Gott und die Menschen, dienen ungehinderter seinem Reich und dem Werk der Wiedergeburt aus Gott und werden so noch mehr befähigt, die Vaterschaft in Christus tiefer zu verstehen.

Auf diese Weise bezeugen sie also vor den Menschen, daß sie sich in ungeteilter Hingabe der ihnen anvertrauten Aufgabe widmen wollen, nämlich die Gläubigen einem Mann zu vermählen und sie als keusche Jungfrau Christus zuzuführen; so weisen sie auf jenen geheimnisvollen Ehebund hin, der von Gott begründet ist und im anderen Leben ins volle Licht treten wird, in welchem die Kirche Christus zum einzigen Bräutigam hat. Darüber hinaus sind sie ein lebendiges Zeichen der zukünftigen, schon jetzt in Glaube und Liebe anwesenden Welt, in der die Auferstandenen weder freien noch gefreit werden.

Der so im Geheimnis Christi und seiner Sendung begründete Zölibat wurde zunächst den Priestern empfohlen und schließlich in der lateinischen Kirche allen, die die heilige Weihe empfangen sollten, als Gesetz auferlegt. Diese Heilige Synode billigt und bekräftigt von neuem das Gesetz für jene, die zum Priestertum ausersehen sind, wobei ihr der Geist das Vertrauen gibt, daß der Vater die Berufung zum ehelosen Leben, das ja dem neutestamentlichen Priestertum so angemessen ist, großzügig geben wird, wenn nur diejenigen, die durch das Sakrament der Weihe am Priestertum Christi teilhaben, zusammen mit der ganzen Kirche demütig und inständig darum bitten.

Das Konzil mahnt daher alle Priester, die im Vertrauen auf Gottes Gnade in freier Entscheidung nach Christi Vorbild den Zölibat auf sich genommen haben, ihm großmütig und mit ganzem Herzen anzuhangen und treu in diesem Stand auszuhalten in der Erkenntnis der hohen Gnadengabe, die ihnen vom Vater gegeben wurde und die der Herr so offenkundig gepriesen hat. Sie sollen dabei immer jene Geheimnisse vor Augen haben, die durch sie bezeichnet werden und ihre Erfüllung finden. Und je mehr in der heutigen Welt viele Menschen ein Leben in vollkommener Enthaltsamkeit für unmöglich halten, um so demütiger und beharrlicher werden die Priester und mit ihnen die ganze Kirche die Gabe der Beständigkeit und Treue erflehen, die denen niemals verweigert wird, die um sie bitten. Zugleich werden sie alle übernatürlichen und natürlichen Hilfen anwenden, die jedem zur Verfügung stehen; sie sollen vor allem die durch die Erfahrung der Kirche bewährten aszetischen Verhaltensweisen, die in der modernen Welt nicht weniger notwendig sind, befolgen.

So bittet diese Heilige Synode nicht nur die Priester, sondern alle Gläubigen, sie möchten sich die kostbare Gabe des priesterlichen Zölibates ein wirkliches Anliegen sein lassen, und alle mögen Gott bitten, daß er dieses Geschenk seiner Kirche stets in Fülle zukommen lasse.”

Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

von esther10 23.05.2016 00:52

Verband Familienarbeit“ kritisiert den grün-schwarzen Koalitionsvertrag im „Ländle“
Veröffentlicht: 23. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Thomas Strobl, der Chefunterhändler der CDU bei den grün-schwarzen Koalitionsverhandlungen, lobt deren Ergebnisse dröhnend: Es sei der CDU zu verdanken, dass künftig mehr für die Familien getan werde, und er belegt dies mit den 75 €, die Eltern als monatlichen Zuschuss zu den Kindergartengebühren im letzten Jahr vor der Einschulung bekommen sollen. Vermutlich von Odilia bekommen



Kein Wort davon, dass im Wahlkampf den Eltern der Zwei- und Dreijährigen, die keinen öffentlichen Betreuungsplatz beanspruchen, der Erhalt des Betreuungsgeldes als so gut wie sicher in Aussicht gestellt worden ist.

Dazu erklärt Gertrud Martin, die Bundesvorsitzende im Verband Familienarbeit:

„Mit dem Zuschuss zu den Kita-Gebühren wurde von Grün-Schwarz ein zugleich fauler und raffinierter Kompromiss geschlossen. Als Ersatzlösung für ein Landesbetreuungsgeld erlaubt er der CDU, ihr angeblich familienfreundliches Gesicht zu wahren, ohne dass die grüne Betreuungsideologie dadurch beschädigt wird.

Es wird Familienfreundlichkeit vorgetäuscht, aber an der Bevormundung der Eltern festgehalten. Die Wahlfreiheit für Eltern, die durch das Betreuungsgeld gestärkt werden sollte, spielt keine Rolle. Die außerfamiliäre Betreuung, das heißt die öffentlich organisierte und massiv subventionierte Trennung der Kinder von ihren Eltern ist die Fahne, hinter der – zusammen mit allen anderen etablierten Parteien – stramm marschiert wird.

Auch die CDU hat nichts mehr am Hut mit einer am Grundgesetz orientierten Vorstellung von Familie, nach der nicht der Staat, sondern vorrangig die Eltern bestimmen, wie ihre Kinder erzogen werden.“

von esther10 23.05.2016 00:50

Lehramt der Kirche: Notwendigkeit zu weltweiter Mission
Das Zweite Vatikanische Konzil hat den Missionsauftrag der Kirche nicht durch den interreligiösen Dialog ersetzt, wie in der Theologie und Missiologie nach dem Konzil behauptet wurde.


Erstellt von Gero P. Weishaupt am 21. Mai 2016 um 19:03 Uhr
Bildquelle: Privatarchiv
Von Gero P. Weishaupt:

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat die Kirche verstärkt den Dialog mit den nichtchristlichen Religionen gesucht. Er wird „interreligiöser Dialog“ oder „Dialog zwischen den Religionen“ genannt. Macht dieser Dialog Mission überflüssig? Bedeutet nicht der Respekt vor dem Gewissen eines jeden Menschen das Ende des Aufrufes zur Missionierung der Völker und der Bekehrung der Menschen? Sagt das Konzil nicht, dass man in allen Religionen Heil finden kann? Wozu ist dann noch Mission notwendig?

Nur in der Kirche Christi ist Heil möglich
Wer die Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils liest, wird feststellen, dass die Kirche gerade durch das Konzil die Missio ad gentes, also die Sendung zu den Völkern, im Bewußstein, dass einzig und allein Christus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, bestätigt, bekräftigt und erneuert hat. Auch wichtige nachkonziliare Dokumente des päpstlichen Lehramtes betonen die Notwendigkeit zu weltweiter Mission. Die Enzyklika Papst Pauls VI. Evangelium nuntiandi von 1975 und jene Papst Johannes Pauls II., Redemptoris missio, von 1990 sind authentische Interpretationen jenes Dekretes, das die Mission der Kirche thematisiert: Ad gentes. Weitere päpstliche Dokumente in Bezug auf Mission und interreligiösen Dialog sind die Enyklika Ecclesiam Suam von Paul VI. aus dem Jahre 1964, das Schreiben des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog Dialog und Verkündigung von 1991 sowie die Erklärung der Glaubenskongregation Dominus Iesus von 2000, die auf der Grundlage des katholischen Glaubens und der darauf fußenden Aussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils die Endgültigkeit der Offenbarung in Christus, dessen Einzigartigkeit, Universalität und Heilsfülle unterstrichen hat und damit zusammenhängend die Notwendigkeit der Katholischen Kirche, in der die einzig wahre Kirche Christi „subsistiert“ (LG 8), für das Heil der Menschen betonte. Damit spricht sich die Kirche mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil deutlich gegen jeden Relativismus und Indifferentismus aus.

Ad gentes
Im Juni 2016 setze ich die seit Oktober 2012 bei Kathnews veröffentlichte Reihe über ausgewählte Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils fort mit dem Dekret Ad gentes. Es wird sich zeigen, dass der interreligiöse Dialog keinesfalls die Mission als einen Kernauftrag der Kirche, den sie vom Herrn empfangen hat, ersetzt hat. Im Gegenteil. Interreligiöser Dialog wird vielmehr laut den Aussagen des Konzils und des nachkonziliaren päpstlichen Lehramtes als einer der vielen Wege zur Missionierung der nicht an Christus Glaubenden verstanden, als eine der Methoden und Mittel, die Teil der evangelisierenden Mission der Kirche sind.

Eine Übersicht der bisher bei Kathnews behandelten Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils finden Sie auf meiner Homepage.

Foto: Dr. Gero P. Weishaupt – Bildquelle: privat

von esther10 23.05.2016 00:46

Studenten an der Katholischen Seattle Univ. Verwirrt über Geschlecht

19. Mai 2016, um 11:12 Uhr | Durch Adam Cassandra |

Mehrere Studenten an der Seattle University, Einrichtung eines Jesuiten - katholisch, ausgedrückt Verwirrung über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen in einem kürzlich veröffentlichten Video , in die Gender - Ideologie zu kaufen scheinen , dass Franziskus hat eine Bedrohung für die Familie gewarnt.


Die Familie Policy Institute of Washington (FPIW) führte Interviews mit mehreren Studenten, sagte der Seattle University zu besuchen. Während des Austauschs Studenten im Video:

-Showed Verwirrung, wenn gefragt, ob es einen Unterschied zwischen Männern und Frauen ist.

-Said Was ein Individuum denkt über sein oder ihr Geschlecht zählt mehr als Biologie.

-Stated, Dass die Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind nicht wichtig, und dass das Geschlecht nur ein soziales Konstrukt.

-Said Menschen sollten die Toilette auf ihre "Geschlechtsidentität" auf der Grundlage verwenden, anstatt das biologische Geschlecht.

Der Kardinal Newman Society kontaktiert Seattle University und fragte, ob die Aussagen von Studenten in dem Video gemacht wurden reflektiert, was sie in Seattle lernen würde. Die Newman Society auch gefragt, ob die Schüler in Seattle unterrichtet werden, dass das Geschlecht ein soziales Konstrukt, und wie die katholische Lehre, dass Gott den Menschen männlichen und weiblichen wird in Diskussionen von Geschlecht und Geschlechtsidentität in Seattle Studiengang gerichtet.

Eine Universität Sprecher antwortete nicht direkt eine der Fragen des Newman - Gesellschaft. Und Dr. Christina Roberts, Programmdirektor für die Frauen- und Geschlechterforschung Abteilung an der Seattle University, lehnte einen Kommentar ab .

Franziskus hat Gender - Theorie genannt, oder Gender - Ideologie, ein " Fehler des menschlichen Geistes " , die versagt zu "[erkennen] , um die Ordnung der Schöpfung."

"Mit dieser Haltung", sagte er im März: "Der Mensch begeht eine neue Sünde, die gegen Gott, dem Schöpfer."

In seinem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia , veröffentlicht am 8. April , sagte der Heilige Vater , dass "biologische Geschlecht und die sozio-kulturelle Rolle des Geschlechts (gender) unterschieden werden können , aber nicht getrennt." Er erklärte weiter , dass die jungen Menschen "geholfen werden müssen , um akzeptieren ihre eigenen Körper , wie es erstellt wurde, für 'denken , dass wir die absolute Macht über unsere eigenen Körper genießen dreht, oft subtil, zu denken , dass wir die absolute Macht über die Schöpfung zu genießen. "

Das Thema der Geschlechtsidentität hat ein hohes Maß an Konzentration in den Medien im vergangenen Jahr erhalten haben, seitdem ehemalige Olympionike Bruce Jenner entschied er war jetzt Caitlyn Jenner und als Frau identifiziert. Die Medien und kulturelle Fokushatmit Gesetzgebungs Schlachten über "Bad Rechnungen" in den letzten Monaten erhöht Drohungen gegen Hochschulen für religiöse Ausnahmen von Titel IX der Suche nach und der Erklärung der Obama - Regierung letzte Woche , dass die öffentlichen Schulen sind Schüler auf ihre Profess Geschlechtsidentität zu behandeln , basiert eher als das biologische Geschlecht.

Die Newman Society hat letzte Ankündigung der Woche mit einer Aussage zum Teil zu sagen: "Unabhängig von staatlichen und bundesstaatlichen Versuche Social Engineering, wir katholischen Schulen drängen zur Umsetzung der menschlichen Sexualität Politik , die ihre katholische Identität zu schützen und Studenten in Christus die Wahrheit helfen führen . "

Katholische Schulen müssen auch frontal an dieser Frage zu befassen und über die einzigartigen Unterschiede zwischen Männern und Frauen und die Wahrheit über diese Unterschiede bekannt durch Wissenschaft und der Kirche klar sein. Leider katholischen Hochschulen im ganzen Land sind umfassende Gender - Ideologie in ihrer Wohnungspolitik , Aufzeichnungen Politik und anderen Bereichen des Campuslebens.

Hier sind ein paar von je mehr über die von Studenten in dem Video gemachten Aussagen:

"Ich denke, dass das Geschlecht Flüssigkeit ist, also wenn Sie ein Bad verwenden möchten, weil das ein Ort ist, und das ist ein Raum, in dem Sie sich wohl und sicher fühlen dabei, dann denke ich, das ist völlig in Ordnung."

"Ich denke, dass wer auch immer Sie denken, Sie sind, männlich oder weiblich, das ist das Bad Sie in gehen sollte."

"Wenn es wirklich nicht negativ beeinflussen jemand, dann sollte jeder in der Lage sein zu entscheiden, welches Geschlecht sie identifizieren."
"Die Menschen, egal, was ihre Geschlechtsidentifikation ist, sollten sie, was auch immer Toiletten sie identifizieren zu nutzen dürfen."
FPIW: Gibt es einen Unterschied in Ihrem Kopf zwischen Männern und Frauen?

"Nein? Ja?"

"Möglicherweise."

"In der Regel ja, aber ich weiß nicht, warum ich das denke."

"In Gesellschaft, derzeit gibt es ja. Es besteht keine Notwendigkeit, dass Unterschied wissenschaftlich und logisch zu existieren. "

"Wenn Sie denken, dass Sie ein Mann oder denken sind, dass Sie eine Frau sind, was zählt mehr als der Biologie."

"Es gibt nicht viel Unterschied außer dem, was die Gesellschaft Kräfte auf die Menschen."

FPIW: Woher wissen Sie, den Unterschied zwischen Männern und Frauen?

"Mit dem, was die Menschen denkenSie sind. Sie können also nicht jemand auf ihr Aussehen beurteilen. "

"Ich glaube nicht, es ist eine Möglichkeit, zwischen einem Mann und einer Frau, um wirklich zu unterscheiden, und ich glaube nicht, dass es notwendig ist."
FPIW: Glauben Sie, der Unterschied zwischen Männern und Frauen Angelegenheiten aus irgendeinem Grund?

"Nein nicht wirklich."

"Ich denke, die meisten Soziologen einig, dass das Konzept des Gender eher ein gesellschaftliches Konstrukt ist. ... Die Unterschiede auf sozialer Ebene sind nur ein Produkt von einer vorgespannten Gesellschaft. "

"Ich fühle mich nicht, als ob es mir wichtig, denn am Ende des Tages die Person nur eine Person ist."
"Nein, ich glaube nicht, dass es eine Rolle."

FPIW: Dann gibt es einen Grund diese Etiketten, männlich und weiblich zu haben?

"Ich glaube nicht. Ich denke, dass es ein soziales Konstrukt dieses binären ist, dass wir bei der Geburt gegeben werden. "
"Es ist ein bisschen eine Differenz, aber zur gleichen Zeit, wenn jemand will als eine oder als beides oder nichts zu erkennen, ich, dass auch völlig in Ordnung finden."

Katholische Bildungswesen Täglich ist ein Online - Veröffentlichung von The Cardinal Newman Society. Klicken Sie hier für die E - Mail - Updates und kostenlose Online - Mitgliedschaft mit der Cardinal Newman Society.

VIDEO



Studenten an der Katholischen Seattle Univ. Verwirrt über Geschlecht
19. Mai 2016

Mehrere Studenten an der Seattle University, Einrichtung eines Jesuiten - katholisch, ausgedrückt Verwirrung über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen in einem kürzlich veröffentlichten Video , in die Gender - Ideologie zu kaufen scheinen , dass Franziskus hat eine Bedrohung für die Familie gewarnt. Die Familienpolitik Institut für Washington (FPIW) führte Interviews mit mehreren Studenten , sagte der Seattle University zu besuchen. Während des Austauschs Studenten im Video: . -Showed Verwirrung , wenn Sie gefragt , ob es einen Unterschied zwischen Männern und Frauen -Said , was ein Individuum denkt über sein oder ihr Geschlecht zählt mehr als Biologie. -Stated , Dass die Unterschiede zwischen Männern und Frauen nicht Materie, und dass das Geschlecht nur ein soziales Konstrukt. -Said Menschen , die Toilette auf ihre "Geschlechtsidentität" und nicht als biologische Geschlechts verwendet werden soll. Lesen Sie mehr ...

***
- See more at: http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...h.k2T7cvDY.dpuf
http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...out-Gender.aspx


von esther10 23.05.2016 00:45



https://twitter.com/OnlineMagazin


An die Eltern der Zinsendorf Schule....



https://pbs.twimg.com/media/Cip9F4eWEAAZdpT.jpg:large

von esther10 23.05.2016 00:44

Schwester Lucia von Fatima sagte, dass die letzte Schlacht auf der Familie sein wird und Apostasie im Oberkommando der Kirche zu erzeugen. Die empfangene Nachricht von Schwester Lucia, die Seherin von Fatima zeigt an, dass der Himmel nicht nur diese große Krise zur Verfügung gestellt hat, aber hat uns gewarnt, um Katholiken zu beruhigen, was auch immer in der unmittelbaren Zukunft geschieht, Christus Er bleibt der unbestrittene Führer seiner Kirche und dem Unbefleckten Herzen seiner heiligen Mutter Triumph am Ende
MAI 22, 2016
Ein wichtiges Zeugnis von Alice von Hildebrand , die Frau des berühmten Philosophen Dietrich von Hildebrand , sprechen über das dritte Geheimnis von Fatima und der Familie ist in dieser Feier von Fatima von der Website gesammelt One Peter Five .



In diesen Zeiten, in denen die Familie unter Beschuss und das auf einem hohen Niveau von Autorität Königin Verwirrung über Lehre und Pastoral Kirche zu diesem Thema ist die Botschaft tief beruhigend.
Die empfangene Nachricht von Schwester Lucia, die Seherin von Fatima zeigt an , dass der Himmel nicht nur diese große Krise zur Verfügung gestellt hat, aber hat uns gewarnt, um Katholiken zu beruhigen , dass, was auch immer in der unmittelbaren Zukunft geschieht, Christus Er bleibt der unbestrittene Führer seiner Kirche und dem Unbefleckten Herzen Ihrer heiligsten Mutter Triumph in Ende.

Im Jahr 1980 Schwester Lucia, schrieb er einen wichtigen Bischof (später Kardinal) Brief Carlo Caffarra .

Nach Papst Johannes Paul ihn gebeten, einen neuen Päpstlichen Instituts für Studien zu Ehe und Familie zu beginnen, schrieb Caffarra Schwester Lucia, einfach Ihre Gebete für dieses Unternehmen zu fragen.

Und es hat vor kurzem veröffentlicht die Überraschung , die zu der Zeit war beim Empfang einen langen Brief mit seiner Unterschrift. Es Schwester Lucia schreibt:

"Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans wird auf die Ehe und die Familie sein. Fürchte dich nicht, für alle, die die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet wird immer in jeder Hinsicht angegriffen und beschuldigt werden, da dies ein kritischer Punkt "ist .
Und dann schließt sie

"Auf jeden Fall hat die Virgin zerquetscht bereits den Kopf."



Diese Sicherheit ist ermutigend, weil fünfzehn Jahre später , dass Schwester Lucia diesen Brief schrieb Kardinal Luigi Ciappi (1909-1996), persönliche theologische Berater von fünf Päpste, eine überraschende Offenbarung auf dem Teil des Geheimnisses von Fatima , dass der Vatikan nicht gemacht er hatte offenbart worden.

Der Kardinal Ciappi , einer der wenigen Menschen , die die vollständige Geheimhaltung gesehen hatte, schrieb 1995 in einem Brief an Professor Baumgartner in Salzburg :

"Im dritten Geheimnis ist es vorausgesagt, unter anderem, dass der große Abfall in der Kirche wird an der Spitze beginnen".
Solche Schock Prophezeiung erklären , warum sich Schwester Lucia gestanden zu ängstlich sein, warum Papst Johannes XXIII nicht entschieden zu 1960 termingerecht zu veröffentlichen, und warum der Kardinal Alfredo Ottaviani des Heiligen Offiziums, als Reaktion auf ein Reporter 's Frage, sagte er säuerlich , dass das dritte Geheimnis degradiert worden war , "auf den Boden des Vatikanischen Archivs, das ist , wo es verdient zu sein" .

Ottaviani denken, dass eine solche abscheulichen Nachricht den Glauben vieler Katholiken in den Stuhl Petri verunsichern könnte.

Die Wahrheit ist, dass heute die Verwirrung über die Lehre von der Familie in der Kuppel der Kirche heimisch ist.

Den Brief lesen siehe hier:
http://www.onepeterfive.com/alice-von-hi...w-light-fatima/

*
https://uncioncatolica.wordpress.com/201...a-que-el-cielo/
*
Papst Benedikt bricht das schweigen

http://www.onepeterfive.com/on-fatima-st...breaks-silence/


von esther10 23.05.2016 00:44

Chile: Klausurschwestern besuchen inhaftierte Frauen
Außergewöhnliche Initiative zum Jahr der Barmherzigkeit



Für einen Besuch bei Frauen, die hinter Gittern leben, haben Klausurschwestern ihre Klöster verlassen. Einundsiebzig Schwestern aus sieben Klöstern in Santiago de Chile besuchten die Insassinnen des Frauengefängnisses der Stadt am Tag des gottgeweihten Lebens im Jahr der Barmherzigkeit. Am Sonntag waren auch der Erzbischof von Santiago, Kardinal Ricardo Ezzati, und der Vikar für das Gottgeweihte Leben, Pfarrer Jorge Concha, in der Haftanstalt anwesend.

„Ich weiß nicht, ob in der vierhundertjährigen Geschichte Santiagos so etwas schon einmal geschehen ist“, sagte der Kardinal in seiner Predigt, mit Bezug auf den Besuch der Klausurschwestern im Gefängnis. Die Ordensfrauen stimmten im Anschluss einen traditionellen chilenischen Mariengesang an und nahmen auch an einem Beisammensein mit den inhaftierten Frauen teil, von denen sich viele sich künftig einen weiteren solchen Besuch wünschten. (CE)

(Quelle: Fides, 23.05.2016)

hier geth es weiter...und Verschiedenes...
https://de.zenit.org/articles/chile-klau...ftierte-frauen/
https://de.zenit.org/...



von esther10 23.05.2016 00:41

Deutsch Kirche erklärt Unabhängigkeit vor dem 2015-Synode: "Wir sind kein Roman Tochtergesellschaft" / "Wir werden das Evangelium auf unserer eigenen predigen."


Der Lutherische Geist: "Hier stehe ich: Ich habe keine andere tun kann."

[Hinweis: Dieser Artikel zitiert Aussagen von Kardinal Marx, Erzbischof von München und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Bischof Bode, Bischof von Osnabrück, also zwei der drei Bischöfe als Delegierte für die Synode gewählt. Sie wurden während der Frühjahrstagung der Deutschen Bischofskonferenz zu Journalisten. Im Folgenden sind die wichtigsten Auszüge, mit Schwerpunkten von uns hinzugefügt. Der wichtigste Punkt scheint allein der Bewegung auf der neuen Deutschen Bischofs Haltung zu sein, die darauf hindeuten könnten, dass sie voraussehen, dass sie nicht in der Lage sein wird, die Synode als leicht zu "Führer", wie sie für möglich gehalten hätte. Erpressung ist in der Luft in der deutschen Konferenz ...]

Regina Einig
Die Tagespost
25 Februar 2015

... Reinhard Kardinal Marx im Hinblick auf die Familie Synode im Herbst unterstrichen der Versuch der Bischöfe auf "neue Wege gehen" und zu "helfen, dass Türen geöffnet werden". In der universalen Kirche gab es "gewisse Erwartungen" von Deutschland. Er hoffte, dass einige Fragen bereits vor der Synode in Angriff genommen werden könnte, sagte Marx Journalisten in Hildesheim am Dienstag [24. Februar].
[...]

Die Synode müsste einen Text, der mit "weiter zu fördern" Diskussion würde und eine gemeinsame Position in grundlegenden Fragen zu finden. Doktrinär, würde man in der Gemeinschaft der [Seh-] Kirche bleiben, aber in der detaillierten Fragen der Seelsorge "kann die Synode nicht im Detail vorschreiben , was wir in Deutschland tun müssen" . Deshalb wollten die Bischöfe veröffentlichen ihre eigenen Hirtenbrief über die Ehe und Familie nach der Synode . Es war nicht die Pflicht der Bischöfe für Berechtigungen zu warten .

"Wir sind keine Tochtergesellschaften von Rom. Jede Bischofskonferenz für die Seelsorge in seiner Kultur zuständig ist, und muss, als dessen eigentliche Aufgabe, das Evangelium auf unserer eigenen predigen. Wir sind nicht für eine Synode uns zu sagen, warten können, wie wir müssen Form der Seelsorge für die Ehe und Familie hier ".

Nach der Position der deutschen Bischöfe, die Realität des Lebens für die Lehre der Kirche einen wichtigen Faktor dar. "Wir aus dem Leben auch in der Lehre lernen" , betonte Kardinal Marx. Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück, rief in diesem Zusammenhang die Synode "historisch wichtig." Seiner Ansicht nach die Teilnehmer diskutieren nicht nur Fragen von Ehe und Familie, aber die Möglichkeit , einen Paradigmenwechsel.

Die grundlegende Frage war, sind nur die Schrift oder Tradition Quellen für theologische Verständnis, oder sind [solche Quellen] auch "die Realität der Menschen und der Welt." [Bode,] Der Vorsitzende der Pastoralkommission der Bischofskonferenz erinnerte seine Zuhörer der "dialogischen Struktur" der Wirklichkeit, die bereits in der Pastoralkonstitution "Gaudium et spes" des Zweiten Vatikanischen Konzils, und zitiert diese konziliaren Dokument erwähnt worden : "es gibt nichts wahrhaft menschlich, die keine Resonanz in ihrem Herzen hat." So Bode kommt zu dem Schluss: "Nicht nur , dass die christliche Botschaft Resonanz bei den Menschen zu finden, sondern auch Männer müssen Resonanz bei uns finden." Bode erklärte , dass es für ihn wichtig war , dass das Sakrament [der Eucharistie] n war nur ein Zeichen der Einheit ot, sondern auch ein Mittel zur Einheit und zur Heilung beitragen könnte.

Kardinal Marx kündigte eine Erklärung der Bischöfe auf der Synode, die in den kommenden Wochen veröffentlicht werden sollte.
http://rorate-caeli.blogspot.com/search/...%22%20Divorcees
( Quelle , in Deutsch - Auszüge von Leser "K." für Rorate übersetzt)
http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/02...dence.html#more
http://www.cfnews.org/page10/page94/page94.html


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs