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von esther10 15.03.2017 00:04

Der klägliche Versuch einer Rettung! – Stellungnahme zur „Handreichung“ des Bischofs von Regensburg zu Amoris laetitia

15. März 2017 Forum, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe


Regensburger Dom: Eine Stellungnahme zur „Diözesanen Handreichung für die Seelsorge mit wiederverheirateten Geschiedenen“ des Bischofs von Regensburg vom 14.03.2017
von Dr. Markus Büning*

Als ich heute morgen im Internet die Handreichung des Regensburger Oberhirten gelesen habe, war ich doch erstaunt über den dort zu findenden Versuch, die „Dinge jetzt so zu drehen“, als ob Amoris Laetitia (AL) klar an Nr. 84 Familiaris Consortio (FC) festgehalten habe. Und wie wird von Bischof Rudolf Voderholzer dieser Versuch unternommen? Mit dem Bezug auf eine Fußnote von AL, diesmal die Fußnote 329. Ja, die Fußnoten haben es hier ja bekanntlich in sich! Es ist gut, dass wir Laien, durchaus des Lesens und Verstehens von Texten mächtig, den Dingen selbst auf den Grund gehen können.

Nun der Reihe nach! Bischof Voderholzer führt in seiner Richtlinie zum Verhältnis von AL und FC in Nr. 5 seiner Handreichung folgendes aus:

„Wenn die Ehe jedoch nach all diesen Einschätzungen gültig geschlossen wurde, besteht nach dem Wort Jesu (Mt 19,6) diese Ehe vor Gott fort. Wie können dann die Betroffenen mit ihrer Sehnsucht nach den Sakramenten umgehen? Papst Franziskus hat in seinem Schreiben eine Möglichkeit erwähnt, die Papst Johannes Paul II. mehrfach ausgeführt hat, die aber derzeit leicht aus dem Blick gerät und eine Prüfung verdient (AL Anm. 329, vgl. Familiaris consortio 84). Auf Grund der großen Bedeutung, die die Kirche in der ehelichen Sexualität erkennt, können Wiederverheiratete, die beide bereit sind, ‚wie Geschwister‘ enthaltsam zu leben, und dadurch indirekt das erste Eheband achten, zu den Sakramenten zugelassen werden.“

Hat Papst Franziskus diese „Möglichkeit“ wirklich so erwähnt, wie der Bischof es hier seinen Diözesanen suggeriert. Wenn dem so wäre, hätten die vier mutigen Kardinäle wohl kaum die Dubia erhoben. Nein, Herr Bischof Voderholzer, dies hat Franziskus leider nur in einer sehr relativierenden Art und Weise und unter Zuhilfenahme eines verfremdeten Zitates aus dem Konzilsdokument Gaudium et spes getan. Schauen wir uns zunächst im Haupttext von AL den Passus an, worauf sich die von Bischof Voderholzer zitierte Fußnote 329 bezieht. Dort heißt es dann in Nr. 298 AL wie folgt:

„298. Die Geschiedenen in einer neuen Verbindung, zum Beispiel, können sich in sehr unterschiedlichen Situationen befinden, die nicht katalogisiert oder in allzu starre Aussagen eingeschlossen werden dürfen, ohne einer angemessenen persönlichen und pastoralen Unterscheidung Raum zu geben. Es gibt den Fall einer zweiten, im Laufe der Zeit gefestigten Verbindung, mit neuen Kindern, mit erwiesener Treue, großherziger Hingabe, christlichem Engagement, mit dem Bewusstsein der Irregularität der eigenen Situation und großer Schwierigkeit, diese zurückzudrehen, ohne im Gewissen zu spüren, dass man in neue Schuld fällt. Die Kirche weiß um Situationen, in denen »die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können«.“

Der Passus „die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können“ bringt in der Tat ein Zitat aus FC Nr. 84, allerdings wird dann im Haupttext von AL die Forderung des hl. Johannes Paul II., dass in einem solchen Fall die zusammenlebenden wiederverheirateten Geschiedenen enthaltsam leben müssen, wohlweislich nicht zitiert. Und genau dieser Umstand wird seit Monaten von den Kritikern von AL zu Recht vorgetragen. Wieso zitiert der Papst hier FC Nr. 84 unvollständig? Hier soll offenkundig kein Anstoß erregt werden. Dieser Inhalt wird dann lediglich auf umschriebene Weise indirekt und nur noch in einer Fußnote erwähnt, wobei in inhaltlicher Hinsicht eine Relativierung angesprochen wird. So heißt es dann in Fußnote 329 zu Nr. 298 AL wie folgt:

„Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Familiaris consortio (22. November 1981), 84: AAS 74 (1982), S. 186. Viele, welche die von der Kirche angebotene Möglichkeit, „wie Geschwister“ zusammenzuleben, kennen und akzeptieren, betonen, dass in diesen Situationen, wenn einige Ausdrucksformen der Intimität fehlen, »nicht selten die Treue in Gefahr geraten und das Kind in Mitleidenschaft gezogen werden [kann].« (Zweites Vatikanisches Konzil, Past. Konst. Gaudium et spes über die Kirche in der Welt von heute, 51).“

Eines wird hier doch ganz deutlich: Durch die Anführung von Nr. 51 Gaudium et spes (GS) soll hier offenkundig der Eindruck erweckt werden, dass hier „nicht selten“ (sic!) die Treue des Zusammenlebens und sogar das Kindeswohl gefährdet sei. Anders gesagt: Die Forderung aus FC Nr. 84, wie Geschwister zusammen zu leben, mag ja ein anerkanntes hehres Ziel sein, aber nötigt den Betroffenen Lasten auf, die sie wohl in den meisten Fällen nicht tragen können. Das ist der Inhalt dieser Fußnote von AL! Hieraus jetzt die uneingeschränkte Bestätigung von Nr. 84 FC zu entnehmen, geht am Wortlaut und Sinn dieser Textpassage völlig vorbei.

Was dann noch ärgerlicher ist, ist der Umstand, dass der Papst selbst hier sinnverdrehend einen Konzilstext heranzieht, um den eindeutigen Gehalt von FC Nr. 84 zu relativeren. Denn dieser Passus aus Nr. 84 GS bezieht sich auf Eheleute und eben nicht auf zusammenlebende wiederverheiratete und zivilrechtlich geschiedene Menschen. Zudem ist hier auch angesichts der klaren Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe keinerlei Raum für eine analoge Anwendung dieses Konzilstextes auf irreguläre Verhältnisse. Hier fehlt es klar und deutlich an einer planwidrigen Regelungslücke. Hören wir hierzu Nr. 51 GS im Wortlaut:

„Das Konzil weiß, dass die Gatten in ihrem Bemühen, das Eheleben harmonisch zu gestalten, oft durch mancherlei Lebensbedingungen der heutigen Zeit eingeengt sind und sich in einer Lage befinden, in der die Zahl der Kinder – mindestens zeitweise – nicht vermehrt werden kann und der Vollzug treuer Liebe und die volle Lebensgemeinschaft nur schwer gewahrt werden können. Wo nämlich das intime eheliche Leben unterlassen wird, kann nicht selten die Treue als Ehegut in Gefahr geraten und das Kind als Ehegut in Mitleidenschaft gezogen werden; denn dann werden die Erziehung der Kinder und auch die tapfere Bereitschaft zu weiteren Kindern gefährdet.“ (Hervorhebung von mir!)

Es verbietet sich hier doch eindeutig, diesen Passus des Konzilstextes als Argument für eine Relativierung von Nr. 84 FC heranzuziehen.

Insgesamt wird immer deutlicher, dass hier von Vornherein ein erkenntnisleitendes Interesse am Werke ist, die bisher geltende Morallehre der Kirche zu relativieren und die Zulassung sog. wiederverheiratet Geschiedener mit allen nur möglichen Tricks in die Wege zu leiten, freilich ja immer nur für den jeweils gebotenen Einzelfall, was immer das heißen mag. Diese Vorgehensweise ist durchschaubar und trägt nicht! Die Dinge werden immer verworrener. Hier hilft nur noch eins: Beten darum, dass der Papst selbst nun endlich ein klares Wort zur weiterbestehenden uneingeschränkten Geltung von von Nr. 84 FC sagt!

*Markus Büning, geboren 1966 in Ahaus (Westfalen), studierte katholische Theologie und Philosophie in Münster in Westfalen und München, anschließend absolivierte er noch ein Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten von Konstanz und Münster und wurde 2001 in Münster zum Doktor der Rechtswissenschaften promoviert. Nach Tätigkeiten als Assistent an den Universitäten Konstanz und Münster trat er als Jurist in den Verwaltungsdienst. Der ausgewiesene Kirchenrechtler veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu kirchenrechtlichen und theologischen Themen und über Heilige. Dr. Markus Büning ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
http://www.katholisches.info/2017/03/der...moris-laetitia/

+++


Engster Vertrauter Papst Francis und Berater...
https://restkerk.net/2017/03/15/aartsbisschop-forte
-de-dubia-doen-vragen-rijzen-over-diegenen-die-ze-gesteld-hebben/

von esther10 15.03.2017 00:00

Was bedeutet es eigentlich, dass ein Priester "gerettet" wird?


Rom, Italien, 15. März 2017

Als Berichte vor kurzem über die Entscheidung von Papst Francis herauskamen, die Strafen für mehrere Priester zu ändern, die schuldig waren, Minderjährige zu missbrauchen, entstand die Frage, ob Der Papst war in seiner Entscheidung zu barmherzig.

Ein weiteres Problem war, ob Priester, die sich wegen des Missbrauchs von Minderjährigen schuldig gemacht haben, weiterhin aus dem klerikalen Staat entlassen werden oder "gerettet" werden.

Um diese Probleme zu lösen und einige der grauen Bereiche zu diesem Thema aufzuräumen, sprach CNA mit einem Kanonisten, Fr. Damián Astigueta, SJ.

Professor an der Päpstlichen Gregorianischen Universität mit einer Spezialität in Strafverfahren, Fr. Astigueta bot Einblicke darüber, welche Entlassung aus dem klerikalen Staat ist, warum die Kirche sich nicht immer entschieden hat, von den klerikalen Staatspräsidenten, die sich des Missbrauchs schuldig gemacht haben, zu entlassen, was die Verurteilten zu einem Gebets- und Bußeleben tatsächlich zur Rolle der Bischöfe machen In Missbrauch Fällen, die Verminderung von Sätzen, und vieles mehr.

Was ist Entlassung aus dem klerikalen Staat?

Während sie häufig in den Medien verwendet wird, existiert der Begriff "Laizierung" nicht mehr unter den Kanonisten, Fr. Astigueta sagte, und wurde weitgehend durch den Begriff "Verlust des klerikalen Zustandes" ersetzt.

Wenn ein Priester seinen klerikalen Staat verliert, weil er es angefordert hat oder weil er von ihm genommen wurde, wird er aus dem klerikalen Staat entlassen, weil dies ein juristischer Status ist. Astigueta erklärt.

"Er bleibt in einer Situation gerichtlich, als wären sie ein Laie. Hier kommt der Begriff "Laizierung". "

Er klärte, dass dies, wenn dies geschieht, nicht bedeutet, dass ein Priester kein Priester mehr ist: "Das Sakrament der Heiligen Orden ist nicht verloren; Es drückt ein ontologisches Zeichen auf das Wesen des Priesters, das niemals verloren gehen kann. "

Was stattdessen geschieht, ist, dass die Ausübung der Rechte, die dem klerikalen Staat eigen sind, verboten sind, wie etwa die Aussage der Messe, das Hören von Bekenntnissen und die Verwaltung der Sakramente; Wie die Verpflichtungen, wie die des Rezitierens der Liturgie der Stunden und Gehorsam gegenüber ihrem Bischof.

Da jedoch ein aus dem klerikalen Staat entlassener Mann ein Priester bleibt, gibt es Zeiten, in denen die Kirche ihn weiterhin verpflichtet, als Priester zu handeln.

Zum Beispiel, wenn er jemanden in Gefahr des Todes findet, der nach den Sakramenten fragt, obwohl er nicht mehr in einem klerikalen Zustand ist, muss er "das Bekenntnis der Person hören, weil das Wichtigste die Rettung dieser Person ist".

Fr. Astigueta betonte auch die Wichtigkeit, den Prozeß nicht falsch zu interpretieren, um eine "Verringerung des Laienzustands" zu bedeuten. Dieser Satz ist nicht richtig, betonte er, da er die Laien ungenau "in einer abfälligen Weise, als ob sie kleiner wäre"

Warum nicht alle Priester, die Missbrauch schuldig sind, verlieren den klerikalen Zustand

Für Fr. Astigueta, die Antwort auf die Frage, warum nicht alle Priester, die wegen Missbrauchs schuldig sind, aus dem klerikalen Staat entlassen werden, hat zwei Hauptkomponenten: Nicht alle Handlungen des Missbrauchs sind in der Schwere gleich, und die Situation des Priesters selbst variiert.

"Warum entlässt die Kirche nicht aus dem klerikalen Zustand alle Verführer? Weil nicht alle Mißbräuche die gleiche Entität sind ", sagte er. Auch das Zivilrecht erkennt einen Unterschied in der Schwere zwischen Pädophilie - mit vorpubertierenden Kindern - und Ephebophilie, die mittel- bis spät-Jugendliche einschließt. In anderen Fällen kann es das Aussehen der Zustimmung mit einem älteren jugendlich sein, sagte er, was die Sache weiter komplizieren kann. Die Strafe, die dem Priester beurteilt wird, berücksichtigt diese Faktoren, fügte er hinzu.

Wenn es um Priester geht, die wegen Missbrauchs schuldig sind, gibt es verschiedene Arten von Strafen, einschließlich Entlassung aus dem klerikalen Staat oder ein Leben von "Gebet und Buße", je nach Situation.

"Es gibt bestimmte Fälle, in denen die Entlassung die gerechte Strafe sein würde", Fr. Astigueta sagte.

Aber es gibt auch Fälle - auch bei einigen Fällen von schwerem Missbrauch, die viel Schaden verursacht haben - wenn die Kirche gegen diese Entlassung entscheidet, sagte er und zeigte auf die Legion von Christusgründer Fr. Marcial Maciel als Beispiel.


Fr. Maciel war eine Person, "die sich bewährt hat, eine Reihe von sehr schweren Verbrechen begangen zu haben, eine Person, die wann man weiß, was er wirklich realisiert hat, dass sie vor einer sehr gestörten Person sind", sagte der Priester. "Kann eine gestörte Person mit der Höchststrafe bestraft werden?"

Manchmal benutzt die Kirche ein anderes System, das die Person aus dem Dienst verbietet, vor allem in der Öffentlichkeit. Stattdessen ist die Person zu Hause isoliert, dem Gebet gewidmet "und nichts mehr." Das bedeutet keine Besuche von Menschen, manchmal nicht einmal Freunde oder ihre Gemeinde.

Im Falle von Fr. Maciel, sogar seine Beerdigung, für die er enorme Mittel gerettet hatte, war für die Öffentlichkeit geschlossen.

"Ist es ein vergoldetes Gefängnis? In gewisser Weise, ja, "Fr. Astigueta sagte. Allerdings sagte er, dass die Kirche zuweilen diese Strafe wählt, die weniger stark ist, denn zu einem gewissen Punkt, "wenn ich einer Person eine Sanktion verleihe, die sie zerstört, ist es keine Sanktion, sondern Rache."

Fr. Astigueta sprach auch von der Bedeutung der Barmherzigkeit in den Prozess, vor allem, wenn es um ältere Priester geht und die Verantwortung der Kirche gegenüber ihren Mitgliedern.

Sogar in einem tragischen Fall, wenn ein Kind missbraucht wurde, "ist die Kirche immer noch eine Mutter, und Barmherzigkeit wird für die Opfer und den Priester verwendet", sagte er und bemerkte, dass Missbraucher oft ernsthafte psychologische Probleme haben, die eine Behandlung erfordern.

Wenn ein Priester beschließt, auf seinen klerikalen Zustand zu verzichten, wird er oft ohne Probleme in die Gesellschaft eingefügt; Aber wenn es um diejenigen geht, die entlassen worden sind, kann es viel härter sein, Fr. Astigueta sagte und erklärte, dass es einen Kanon gibt ( um 1350 §2 ), der festlegt, dass es eine Pflicht der Nächstenliebe für sie gibt.

Das bedeutet, "ihnen zu helfen und sich um sie zu kümmern, in dem Maß, dass die Person sich selbst helfen kann", sagte er.

Wenn ein 80-jähriger Priester aus dem klerikalen Staat entlassen wird, "woher senden wir ihn? Kann er Arbeit finden? Er wird auf der Straße als Obdachloser leben. Wie lange wird er dauern? Er wird nichts dauern ", bemerkte er.

Um einen Mann auf die Straße in diesem Umstand zu stellen, es sei denn, er hat Verwandte bereit, ihn zu nehmen, "ist praktisch, ihn zu töten."

Oft, trotz des Schadens getan, etwas Gutes in der Person bleibt, sagte er und erklärte, dass aus diesem Grund manchmal eine gerechtere Buße ist, ihn "mit seinem Gewissen zu leben" zu lassen. Während ein Leben von Gebet und Reflexion gut klingen mag, Fr. Astigueta fragte: "mit wem? Mit deinen Erinnerungen vor Gott, mit deinen Reue. "

Er stellte fest, dass die Kirche, um in diesen Fällen Druck aus den Medien zu vermeiden, "manchmal verpflichtet ist, meines Erachtens ernsthafter zu bestrafen, als es sollte".

Mit Hilfe der Opfer und der Gerechtigkeit ist immer die oberste Priorität der Kirche, wenn es um klerikalen Missbrauch geht, aber es muss auch dem Sünder gezeigt werden, sagte er und erklärte, dass, wenn die Kirche sofort aus dem klerikalen Staat jeden missbräuchlichen Priester entlassen hätte , Könnte es mehr schaden

"Manchmal finden wir uns in Situationen, dass, wenn diese Leute auf die Straße geworfen werden, ich einen möglichen Serienmörder verlasse," Fr. Astigueta sagte, bezogen auf Pädophile. Die Kirche, so sagte er, muss dies auch berücksichtigen.

Fr. Astigueta betonte, dass es, wenn es um die Barmherzigkeit in Missbrauchsfällen geht, "niemals gegen die Gerechtigkeit geht", und dass der erste Akt der Barmherzigkeit "die Wahrheit zu sagen" ist.

Sobald die Wahrheit bekannt ist, muss die Maßnahme, in der der Täter sanktioniert werden kann, berücksichtigt werden, "um zu vermeiden, dass die Strafe eine Rache ist", weil dies niemandem hilft.

"Der Schmerz des Opfers ist nie mit Rache geheilt; Der einzige Weg, um den Schmerz des Opfers zu heilen, ist die Vergebung, die frei angeboten wird ", sagte er und bemerkte, dass das niemals auf jemanden gezwungen werden kann. Aber sicher kann auch nicht der Geist der Rache gezwungen werden. "

Was für ein Leben des Gebets und der Buße eigentlich bedeutet

Viele Priester, die sich wegen Missbrauchs schuldig gemacht haben, anstatt aus dem klerikalen Staat entlassen zu werden, werden stattdessen zu einem Leben von "Gebet und Buße" verurteilt.

Aber während der Satz ist ziemlich häufig, bei älteren Priestern im Besonderen, was es tatsächlich beinhaltet, ist manchmal ein bisschen unklar für die Öffentlichkeit, und es kann scheinen, wie der Priester ist immer leicht, trotz der Beendigung abscheulichen Verbrechen.

Fr. Astigueta erklärte, dass auf einer praktischen Ebene, "die Person ist isoliert, manchmal mehr, manchmal weniger."

Oft ist die Person isoliert, möglicherweise ohne direkten Zugang zum Telefon oder Fernsehen und muss sich dem Lesen, Beten und Gehen im Haus widmen. "

Manchmal könnte die Person sogar verboten werden, das Haus ohne Erlaubnis zu verlassen, unter Schmerzen, um weitere Strafen zu verursachen.

Er zeigte auf den jüngsten Fall von Luis Fernando Figari, einem Laien und Gründer des Sodalitium Christianae Vitae, der von einem extremen, autoritären Führungsstil sowie mehreren Berichten über sexuellen, physischen und psychologischen Missbrauch schuldig befunden wurde.

Als Bestrafung vertrieb der Vatikan nicht Figari aus der Gemeinde, sondern befahl, daß er allein lebe und ihn von jeglichem Kontakt mit den Mitgliedern der Gemeinschaft abhielt und Leute empfing.

Wenn ein Priester, der diesen Satz erhält, nicht den Regeln folgen will, kann die Kirche in diesem Fall "die volle Entlassung" aus ihrem klerikalen Status, Fr. Astigueta sagte und bemerkte, dass die Mehrheit der Priester, die sich für dieses Leben entscheiden, Menschen sind, die "geholfen werden wollen und erkennen, dass diese Strafe für sie eine Tafel des Heils ist."

"Es ist stark, ja, aber zumindest habe ich etwas zu essen Und ich kann meine letzten Jahre in Frieden leben, "Fr. Astigueta sagte und bemerkte, dass es im Allgemeinen ältere Priester sind, die in dieser Situation enden, während jüngere mit einer Art schwerer psychischer Störung in der Regel in eine therapeutische Gemeinschaft geschickt werden.

Manchmal sind sie in der Lage, die Messe mit anderen zu feiern, aber "immer mit dem sehr klaren Verbot, dass" von hier aus kann man nicht ohne Erlaubnis weggehen. "

Die Kirche, Fr. Astigueta sagte: "Ist kein Gefängnis ... es hat kein Bußgeld wie ein Staat, aber jemand muss sich über die aus dem Dienst entfernten halten."

Und das bedeutet "eine sehr schwere Pflicht für die Kirche, denn wer ist derjenige, der das überwacht? Wer ist für ihn verantwortlich? Es ist nicht so einfach, es bedeutet eine Menge Verpflichtungen. "

Fr. Astigueta stellte auch fest, dass es einen anderen kanonischen Prozess für Laien Gründer wie Figari, gegen Priester, die Missbrauch.

"Technisch gesehen geht der Fall eines Laien nicht in den Kanon über Missbräuche wie die Priester", sagte er.

Kleriker, die sexuellen Missbrauch begehen, werden unter einem Kanon angeklagt ( um 1395 §2 ), der diese Straftaten gegen das sechste Gebot kriminalisiert, das durch Gewalt oder Drohungen oder öffentlich oder mit einem Minderjährigen unter 16 Jahren begangen wird.

Aber wenn es darum geht, die Laien speziell zu haben, "muss dieser Mangel an dem Code gedacht werden", denn leider sind die Zeiten die, in denen wir nicht nur an die Priestergründer denken können, sondern an viele Laien, die eine Stellung in der Kirche ... wer kann Minderjährige missbrauchen ", wie Schulleiter oder Professoren.


In diesen Fällen, so sagte er, wendet die Kirche einen Kanon an ( um 1399 ), der die Situation abdeckt, in der der Verbrecher "gegen ein göttliches oder kirchliches Gesetz mit Schaden oder Gefahr ernster Skandal" geht.

Fälle, in denen die Opfer geistig behindert sind, müssen ebenfalls berücksichtigt werden, sagte er, sowie viele andere Formen des Missbrauchs, "die als Verbrechen betrachtet werden sollten" und sind in vielen Staaten.

Die Rolle des Bischofs bei Missbrauch

Wenn es um die Verantwortung der Bischöfe in Missbrauch Fällen geht, Fr. Astigueta sagte, dass während die Erwartungen in der Vergangenheit düster gewesen sein könnten, sind sie jetzt klar und fordern den Bischof sofort zu handeln.

"Wenn der Bischof informiert wird, wenn er die Nachricht erhält, dass ein Missbrauch begangen worden ist, hat er die Verpflichtung, eine ernste Verpflichtung, zu intervenieren."

Ein Bischof muss zuerst auf eine gerichtliche Ebene eingreifen, indem er die Zivilbehörden alarmiert, aber auch auf der pastoralen Ebene, sagte er und erklärte, dass der Prozess für jede Nation anders aussieht.

Auf einer pastoralen Ebene müssen die Bischöfe von Anfang an ihre unmittelbare Aufmerksamkeit auf die Opfer richten, "um sie zu begrüßen und ihnen zu helfen zu verstehen, dass wir nicht gegen sie sind und wir die Wahrheit suchen", sagte er.

Nachdem die anfängliche Untersuchung begonnen hat, kann der Bischof, aber ist nicht verpflichtet, eine "Vorsichtsmaßnahme" anzuwenden, die eine Art von Disziplinarmaßnahme erzwungen ist, um zu vermeiden, dass "der Prozess verschmutzt wird".

Ein theoretisches Beispiel, Fr. Astigueta sagte, ein Priester könnte versuchen, ein Opfer zu drängen, ihre Aussage zurückzuziehen, so dass der Bischof entscheiden könnte, den Priester aus dem Prozess zu "distanzieren". Diese Wahl könnte auch in Situationen gemacht werden, in denen es Gefahr eines ernsthaften Skandals gibt, sagte er.

Sobald ein Priester schuldig befunden wird, muss der Bischof den Satz ausführen, und es kann sogar der Bischof sein, den Erlass der Entlassung aus dem klerikalen Staat mit der Autorität der Kongregation für die Glaubenslehre, P. Astigueta erklärt.

Den Opfern muss geholfen werden, einen "Prozess der Versöhnung, der Begleitung" zu leben, und einer, in dem sie sich fühlen, dass "sie Teil der Kirche sind", sagte er, betonte aber, dass dies auf einer pastoralen Ebene liegt, die immer sein muss Von der gerichtlichen Ebene getrennt bleiben.

Fr. Astigueta sprach auch über Fälle von Fahrlässigkeit von einem Bischof, die Papst Franziskus in seinem 2016 motu proprio Come una madre amorevole als Gründe für die Entfernung aus dem Amt gegründet.

Der Kanon hinter der Herrschaft ( um 1389 § 2 ), sagte der Priester, sagt: "Eine Person, die durch schuldige Nachlässigkeit illegitiv einen Akt der kirchlichen Macht, des Dienstes oder der Funktion mit dem Schaden einem anderen auslöst, wird mit einem bestraft Nur Strafe. "

Die Frage wird auch in einem Kanon behandelt ( ca. 193 § 1 ), der von der Beseitigung aus dem Amt "für schwere Ursachen" spricht. Die Entfernung vom Amt, so erklärte er, sei "die Handlung, durch die eine Person eine Reihe von Rechten verliert Teil eines Büros. "

"Also diese Person, die der Bischof war, hatte Rechte und Pflichten in Bezug auf die Gemeinschaft. Da er sie nicht erfüllt hat, wird dieses Amt entfernt, "Fr. Astigueta sagte.

Die Entfernung in diesem Sinne kann entweder aus disziplinarischen oder strafrechtlichen Gründen erfolgen. Astigueta sagte, dass im Falle der strafrechtlichen Entfernung für Fahrlässigkeit, der Bischof entlassen wird, weil "er nicht handeln, wie er haben sollte."

Während in der Vergangenheit die Bischöfe beunruhigte Priester umherten, weil sie die Schwere des Problems nicht verstanden haben, "heute kann niemand sagen, dass sie nicht wissen, was Missbrauch ist und die Größe des Problems".

In Fällen von Missbrauch dann, "es ist schon so schwer, dass es keine Notwendigkeit für eine andere Ursache, Fahrlässigkeit ist genug." Teil dieser Fahrlässigkeit, Fr. Astigueta erklärte, könnte sich bewegen Priester, nicht sofort handeln, oder lassen Zeit vergehen, bis mehr Anschuldigungen entstehen: "Hier haben wir einen Fall von Fahrlässigkeit."

Ein anderes Beispiel, sagte er, würde es versäumen, vorsätzliche Maßnahmen gegen einen Priester zu ergreifen, der wegen Missbrauchs angeklagt ist, und es wird später entdeckt, dass der Priester während dieser Zeit andere Missbräuche begangen hatte. Andere Gründe für die Beseitigung des Amtes wegen Fahrlässigkeit könnten sein, dass der Bischof nicht dem vom Staat angeforderten Protokoll folgte.

Er stellte fest, dass es eine Vielzahl von Situationen gibt, aber "der Papst wollte sagen, dass diese Nachlässigkeit an sich so wichtig ist, weil die Schäden an der anderen aufgrund von Fahrlässigkeit, die fast ist - auch wenn es nicht klar gesagt werden kann Weg - ein Akt der Mittäterschaft wegen Fahrlässigkeit. "

Starke Strafe ist nicht immer der beste Weg, um Missbrauch zu verhindern

Egal die Situation des Priesters oder des Bischofs, Fr. Astigueta betonte die Bedeutung der Verfolgung der gerechten Strafe angesichts der besonderen Situation und warnte vor der Versuchung, sofort die maximale Strafe - Entlassung aus dem klerikalen Staat - in allen Fällen zu verhängen.

Um dies zu tun, sagte er, "wäre eine Ungerechtigkeit, es wäre eine Art Hexenjagd, und das produziert Flüchtlinge. Wenn jeder mit dem Maximum bestraft wird, dann lösen Sie nichts. "

Es ist eine Tatsache, sagte er, dass alle Staaten, die versucht haben, die Strafen zu zähmen, um weitere Verbrechen zu verhindern "haben es nicht geschafft."

Das Einzige, was die Verbrechen tatsächlich verkürzt, ist, dass er präventive Maßnahmen und "das Bewusstsein des Volkes, die Intervention des Volkes", insbesondere durch Bildung, ist.

"Wenn die Leute in der Kirche alle arbeiten würden, so dass es eine gesunde Umwelt gab, nicht eine des Verdachts, aber gesund und umsichtig", würde diese kriminelle Tat abnehmen. "Nicht weil die maximale Strafe angewendet wird."
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...laicized-11204/

von esther10 14.03.2017 11:25



Das 3. Geheimnis von Fatima, hier genau, aber ganz genau beschrieben.


Das 3. Geheimnis von Fatima
https://www.welt.de/print-welt/article52...von-Fatima.html

Hier steht es . Das habe ich schon mal wo gelesen....
http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=178.0

Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde. Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter.

Hier die Botschaft von Fatima!

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html

Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße!

Und wir sahen

in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, "etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen"
einen in Weiß gekleideten Bischof; "wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war". Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen die einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde.

Der Engel mit dem Flammenschwert. Das "Dritte Geheimnis von Fatima".

Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten. Tuy, 3. Januar 1944".


http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html


von esther10 14.03.2017 00:59

Eine neuere Analyse von 50 Studien ergab, dass Pornographie negativ mit sexueller und relationaler Zufriedenheit bei Männern verbunden war.


Das Papier, mit dem Titel Pornografie Verbrauch und Zufriedenheit: Eine Meta-Analyse , kam zu dem Schluss, dass "Pornographie Verbrauch mit niedrigeren interpersonalen Zufriedenheit Ergebnisse in Querschnittserhebungen, Längsschnittuntersuchungen und Experimente verbunden war." Insbesondere wurde Pornographie mit bedeutenden "niedrigeren sexuellen und Relationale Zufriedenheit "unter den männlichen Zuschauern.

Die Analyse umfasste 50.000 Teilnehmer in 10 Ländern und widerspricht einer weiteren neueren Studie, die behauptet, dass Pornografie einen positiven Einfluss auf die Verbraucher hat.

"Pornografie ist geschlechtsneutral", sagte Dawn Hawkins, Direktor des Nationalen Zentrums für sexuelle Ausbeutung (NCOSE), in einer Erklärung über die neue Analyse.

Laut ihrer Website ist die NCOSE eine nationale Organisation, die sich gegen Pornografie gewidmet hat, indem sie die Verbindungen zum Sexualhandel, Gewalt gegen Frauen, Kindesmissbrauch und Sucht hervorhebt.

"Pornografie verkürzt die Sexualität eines Individuums auf Pixeln auf einem Bildschirm und nicht auf eine echte Person, die inhärent mit gesunden, organischen Beziehungen übereinstimmt. Eine breite Aufzählung macht die Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Möglichkeiten, wie Pornografie sowohl Frauen als auch Männern negativ beeinflusst, und diese neueste Metaanalyse trägt wichtige Erkenntnisse zu diesem laufenden Dialog bei. "

Hawkins stellte fest, dass die Analyse einer aktuellen Studie widersprach, Porn Sex versus Real Sex: Wie sexuell explizit Material Shapes Unser Verständnis der sexuellen Anatomie, Physiologie und Verhalten, die behauptet, dass Pornographie positiv beeinflusst Beziehungen und Sexualität nach der Frage der Teilnehmer über die wahrgenommene Auswirkungen Pornographie war Mit ihrem leben

"Die Forscher fragten Umfrage Teilnehmer Fragen über die Auswirkungen ihrer Pornographie Verbrauch mit einer fehlerhaften Methodik, die nur positive Ergebnisse liefern konnte, und dann präsentiert die Ergebnisse als unvoreingenommen und gültig trotz der schiefen Methodik", fügte Hawkins.

Pornografie wurde zunehmend negative Aufmerksamkeit erhalten, da mehr Gruppen und Einzelpersonen ihre zerstörerischen Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Beziehungen der Menschen hervorheben.

Im vergangenen Jahr erklärte der GOP bei der Republikanischen Nationalkonferenz Pornographie als eine öffentliche Gesundheitskrise als Teil ihrer Plattform, ein paar Monate nach dem Staat Utah erklärte das gleiche.
Der britische Komiker Russel Brand, die Schauspieler Joseph Gordon-Levitt und Rashida Jones und der ehemalige NFL-Spieler und "Brooklyn Nine-Nine" -Darsteller Terry Crews sind nur einige der Prominenten , die sich vor kurzem gegen Pornografie, seine süchtig machenden Eigenschaften und ihre schädlichen Effekte ausgesprochen haben Beziehungen

Smartphones und andere Technologien haben Pornografie zugänglicher gemacht als jemals zuvor, wodurch die Prävalenz der Pornografie Sucht. Doch als Reaktion darauf haben zahlreiche Online-Community-Gruppen, Smartphone-Apps und Bildungsvideos - sowohl weltlich als auch glaubensbasiert - mit dem Ziel, Menschen zu helfen, Pornos zu beenden.

Dennoch gibt es trotz wissenschaftlicher Beweise für das Gegenteil noch starke Vorurteile zugunsten von Pornografie als gesunden Teil der Sexualität.

"Pornografie ist heute so weit verbreitet, dass viele Einzelpersonen aufwuchsen und es annehmen, dass es ein normaler und gesunder Teil der Sexualität ist", sagte Haley Halverson, Direktor der Kommunikation für NCOSE, EWTN News.

"Doch wie Zigaretten in den 1950er Jahren wissen wir, dass nur weil eine Praxis populär akzeptiert wird, bedeutet nicht, dass es gesund oder nützlich ist."

Es gab auch neuere Argumente, dass Pornografie einfach mehr ethisch produziert werden muss. Allerdings, Halverson sagte, ist es nicht möglich, eine "inhärent unethische" Praxis mehr ethisch zu machen.

"Pornografie beinhaltet inhärent die Entmenschlichung einer Person, indem sie sie zu einer bloßen Sammlung von Körperteilen für die eigene selbstsüchtige sexuelle Lust reduziert. Dies ist eine inhärent unethische Art, eine andere Person anzusehen oder zu behandeln ", sagte sie.

"Manche Leute können versuchen, Pornographie" weniger "unethisch auf verschiedene Weise zu machen, aber aber solche Versuche können niemals die Tatsache ändern, dass Pornografie den Menschen objektiviert. Nur eine Gesellschaft, die Pornografie ablehnt, kann die Menschenwürde jeder Person voll und ganz respektieren.
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/US.php?id=15203

von esther10 14.03.2017 00:58

Rorate Caeli
Gefälschte Noten Francisco auch die Väter der Kirche entstellt
03/09/17von Rorate Caeli

https://anticattocomunismo.wordpress.com...co-in-germania/


An diesem Punkt der Pontifikats von Francis, die katholischen Gläubigen haben mit dem Trend des Papstes vertraut auch schon die Worte des heiligen Evangeliums und die Dokumente des früheren Magisterium zu misquote und drehen, nicht nur in seiner improvisierten Reden, Predigten und Interviews, aber auch, sogar in ihrer formalen und Dokumente vorbereitet. Es ist daher sinnvoll, wie wir sehen werden, der Papst zeigt die gleiche wenig Respekt für die Väter der Kirche.

Let 's Blick auf eine der clamorous Verdrehungen der früheren Lehramt der Kirche. Während alle Gläubigen zu Recht wütend oder besorgt über die berüchtigte Note 351 des Apostolischen Schreibens sind Amoris laetitia , die Erlaubnis zu den unrepentant Ehebrecher gibt bei der Messe ein Sakrileg zu begehen, können wir nicht vergessen , dass der Papst Amoris laetitia falsch zitiert, bequem, Familiaris consortio , 84, von Johannes Paul II, die ausdrücklich das Gebot Christi zu den angeblich ehebrecherisch verheiratet zurück verbietet Kommunion unterstützt, während die Note 329 Amoris Laetitia vollständig nimmt aus dem Zusammenhang gerissen Gaudium et Spes 51, das Zweite Vatikanische Konzil (Umgang mit der vorübergehenden Aussetzung der ehelichen Beziehungen) zu argumentieren , dass "sie es für die Kinder" könnte die Todsünde des Ehebruchs zu mildern. ( Bereits angekündigt und diskutiert diese Dinge die traurige Tag , die veröffentlicht wurde Amoris laetitia ).

Ein weiterer bemerkenswerter und analysiert hoch die francisquista falsche Darstellung der göttlichen Lehre Beispiel in seiner früheren Apostolischen Schreiben gefunden Evangelium Gaudium 161, wo der Papst bekräftigte , dass "deinen Nächsten lieben wie dich selbst" ist das erste und größte Gebot - setzen für Menschen und unsere menschlichen Beziehungen vor unserer Verpflichtung gegenüber Gott und verehren ihn im Geist und in der Wahrheit. Im Gegensatz zu dem, was Franziskus sagt, Jesus, wie alle katholischen Gläubigen wissen , sagt, dass das erste und größte Gebot ist : "Du sollst den Herrn , deinen Gott , mit deiner ganzen Kraft lieben, usw.", während die Liebe zum Nächsten ist die zweite Gebot. (Dies ist ganz und gar anders - und Investitionen durch den Papst dieser Gebote, Sterblichen über Gott setzen, scheint auf alle von seiner Wahl auf den Stuhl von St. Peter ihre Handlungen und Akzente zu erklären, mit ihren Unzulänglichkeiten beginnen und skandalösen Waschräume Füße Frauen, Atheisten und Transgender Gründonnerstag).

Evangelium Gaudium , ein oft problematisch und beunruhigend Dokument stellt einen Datensatz oder Tagesordnung des Papstes ist Programm - und nicht irrt nur in EG 161, sondern auch die patristischen Lehre in Fußnote 51 zu fälschen, die Zitate aus den Kirchenvätern Unterstützung gibt die Bestätigung des Evangelium Gaudium 47: " die Eucharistie, obwohl es die Fülle des sakramentalen Lebens ist keine Belohnung für perfekt, aber eine leistungsfähige Medizin und Nahrung für die schwachen ".

Der Ausdruck EG 47, selbst, ist erfolgreich. Aber angesichts der Aktionen und die anschließenden Erklärungen , durch den Papst und viele andere Bischöfe und Kardinäle in es viel mehr als eine Warnung für uns arme Sünder, dass wir das Wissen unserer Sündhaftigkeit halten uns nicht erlauben , weg von der Verfolgung Gnade und Barmherzigkeit Gottes. Ich denke , es sollte nun klar sein , dass der Papst, in EG 47, telegraphierte seine Absicht , die Kirche Genehmigung der Verwaltung der Gemeinschaft nicht nur Ehebrecher, aber jede unrepentant oder auch diejenigen , die den katholischen Glauben haben nicht zu verhängen und Heil in Christus. Dies ergibt sich aus der Art und Weise , in der die Lehren der Väter der Kirche in Fußnote 51 der behandelten Evangelium Gaudium .

Betrachten Sie diese angebliche Zitat von De Sacramentis ( Über die Mysterien ), dem großen Doktor St. Ambrosius von Mailand:

"Ich muss es immer erhalten, so dass Sie immer meine Sünden vergeben. Wenn ich immer wieder sündigen, ich habe immer ein Heilmittel. "

Aufgenommen in Isolation, könnte dies klingen wie eine unerhörte Anregung für eine hochnäsige Empfang oder sacrilegious Abendmahl , als ob auf das Sakrament der Eucharistie zu entfernen Todsünde ohne Zuflucht zu empfangen das Sakrament der Buße ( im Gegensatz zu dem, was das Dogma markiert unfehlbar und dauerhaft dem Konzil von Trient) verbindlich. ¿San Ambrosio sagte wirklich : " Ich habe immer erhalten"? Glaubte er es falsch ist , zu von der Gemeinschaft bei der Messe verzichten, Kommunion bei der Messe zu erhalten , ist obligatorisch?

Nein, er ist nicht zu denken , dass, oder sagen : " Ich muss immer erhalten" oder " Ich muss immer ein Heilmittel haben." Anmerkung 51 des Evangelium Gaudium nicht nur aus dem Zusammenhang die Worte des großen Mailänder Arzt, sondern auch falsch übersetzt. Hier ist die Passage im Kontext und übersetzt korrekt (Hervorhebung hinzugefügt):

"So oft wie Sie erhalten -was sagt der Apostel - wie oft wir erhalten, den Tod des Herrn gemeint ist; wenn sein Tod bedeutet die Vergebung der Sünden bedeutet. Wenn einige Male Blut vergossen wird, vergossen wird zur Vergebung der Sünden, [dann] ich immer sollte erhalten sie , so dass meine Sünden immer mir vergeben werden. Ich, der ich bin immer sündigt, sollte immer ein Heilmittel haben. "

Offensichtlich gibt ist ein großer Unterschied zwischen "ich" und "sollte". Leider die wahren Lehren des heiligen Ambrosius von Mailand zu diesem Thema sind nicht in Evangelium Gaudium . Nichts von dem, was Ambrosius schrieb, widerspricht dem Gebot Christi , dass Sünder von Empfang Kommunion verzichten und versuchen , Versöhnung , bevor der sich anbietet opfern , um Gott (Mt 5,24) und dass man sollte das Brautkleid tragen Gnade vor der Hochzeit des Lammes (Mt 22,12) eingeben. Wahre Abendmahlslehre Ambrosio, so weit von was bedeutet , Fußnote 51 der EG wird durch das Gebet zum Ausdruck , die Katholiken traditionell beten , wie sie für die Messe und die heilige Kommunion vorzubereiten.

Diese malträtiert Note ebenso wie die Lehre von der St. Kyrill von Alexandria, eine partielle und selektive Zitat aus seinem geben Kommentar auf dem Johannes - Evangelium , die die Bedeutung des alexandrinischen Arzt ändert. Beachten Sie, dass St. Cyril hier bezieht sich auf die entscheidende Lehre des heiligen Paulus auf der eucharistischen Disziplin in I Korinther 11, dass die nachkonziliaren Liturgiewieder -writers vollständig aus dem Kreislauf der Messwerte der Kirche beseitigt:

"Ich untersuchte mich und fand unwürdig. Diejenigen, die sprechen, so sage ich: Wann werden Sie würdig sein? Wenn Sie schließlich anwesend Christus? Und wenn deine Sünden verhindern Sie und nie zu starten mehr fallen - weil, wie der Psalm sagt: "Was der Mensch seine Fehler weiß?« - Werden Sie weiterhin in der Heiligung, ohne die Teilnahme, die das ewige Leben gibt "?

Dies kann eine Ermahnung scheinen eine sacrilegious Kommunion zu machen - "Nun, Sie wissen, kann niemand wirklich sicher sein , wenn er gesündigt hat oder sich in einem Zustand der Gnade, so gehen Sie vor und erhalten Kommunion trotzdem, auch wenn Ihr Gewissen beschuldigt der Todsünde "- aber die Passage in Zusammenhang zu lesen macht es deutlich , dass St. Cyril nicht so ketzerisch und moralisch laxe Lehre verkünden hat (Betonung hinzugefügt):

"In der Tat (es sagt), denn es steht geschrieben, wer auch immer das Brot isst und trinkt von dem Kelch unwürdig, isst und trinkt Urteil, und ich untersucht hatte, wie ich sehe, dass ich es nicht wert bin."

"Also wann wirst du würdig sein (was wir hören und sprechen?), Wenn Sie anwesend zu Christus? Denn wenn Sie immer Angst für Ihre stolpert, scheitern Sie nie zu stolpern (und das ist, wie der heilige Psalmist sagte, die ihre Fehler zu verstehen?) Und wird vollständig sein , ohne in dieser Heiligung voll teilnehmen zu speichern. Er beschließt , ein heiliges Leben in der Strafverfolgung zu führen, und erhält somit den Segen , zu glauben , es die Macht , uns nicht nur den Tod zu vertreiben hat , sondern auch Krankheiten. Denn Christus, so in uns immer, beruhigt das Gesetz , das von den Mitgliedern des Fleisches verbreitet, und weckt Barmherzigkeit in Gott, und mildert unsere Leidenschaften, nicht unterstellend Sünden , in der wir sind, sondern heilen uns , wie krank. Weil er verkauft , was zerstört wurde, wirft er das, was gefallen war, wie ein guter Hirte, einer, der sein Leben für seine Schafe gibt. "

Weit davon entfernt, die Erlaubnis zu geben Kommunion zu empfangen, ohne Buße, St. Cyril warnt vielmehr vor der Gefahr von Gewissenhaftigkeit und Verzweiflung in der Gnade Gottes, uns zu ermahnen, zu bereuen und ein heiliges Leben führen, so dass wir auch würdig sind Kommunion zu empfangen. Gewiß, sagte er nicht, dass wir die Kommunion empfangen können, ohne in einem Zustand der Gnade zu sein. Sein Ziel war es nicht, uns zu sagen, dass wir Gemeinschaft unwürdig empfangen könnte, aber erklären, wie unser Herr würdig zu empfangen.

Als Amoris laetitia , auch vor auf dem Gehen Evangelium Gaudium : Auf der einen Seite haben wir die Lehre der Kirche als sie von den Vätern und Ärzte der Kirche zum Ausdruck gebracht wurde. Auf der anderen Seite haben wir die Lehre von Papst Francis in seinem Evangelium Gaudium .
https://restkerk.net/2017/03/09/meer-det...n-van-de-h-mis/
Vor allem in dieser heiligen Zeit der Buße, Gnade Gott seinen Heiligen Kirche und dem Papst Francisco.

[Übersetzt von: V. Reyes Originalartikel ]

von esther10 14.03.2017 00:57

„Falscher Kult“ im Petersdom – Ökumene-Strategie von Franziskus: Welche Konfession oder Religion „ist nicht wichtig“

14. März 2017 Der Vatikan und die Piusbruderschaft, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus 0


Sühnerosenkranz vor dem Petersdom

(Rom) Am 13. März 2017, 15 Uhr wurde im Petersdom in Rom mit päpstlicher Zustimmung die erste akatholische, also nicht katholische Liturgie zelebriert. Von „falschem Kultus“ an an einem geweihten Ort sprachen die Kritiker. Wegen der anglikanischen Vesper betete eine Gruppe von Katholiken vor dem Petersdom einen Sühnerosenkranz. Anwesend war im Petersdom Kurienerzbischof Arthur Roche, der Sekretär der Gottesdienstkongregation, der im historischen und symbolischen Zentrum der römischen Katholizität auch die Predigt hielt.

Franziskus: viele Ökumene-Baustellen ohne konkrete Erfolge

Das Ereignis fügt sich in das Klima einer umstrittenen und zweifelhaften ökumenischen „Versöhnung“, die Papst Franziskus mit Nachdruck anstrebt. Dabei vermittelt er den Eindruck, ein Getriebener zu sein, dem die Zeit davonläuft. Evangelikale, Lutheraner, Waldenser (Calvinisten) und Anglikaner: die Baustellen, die Papst Franziskus auftut, sind zahlreich. Konkrete Erfolge seiner Ökumenestrategie blieben bisher allerdings aus.


Anglikanische Kleriker gestern im Petersdom
Zuletzt hatte Papst Leo XIII. in der Enzyklika Apostolicae curae die Ungültigkeit der Weihen anglikanischer Bischöfe bekräftigt. Jede Annäherung auf liturgischer Ebene ist daher mit großen Fragezeichen behaftet.

Franziskus konterkariert damit im Bereich der Ökumene das Werk seines direkten Vorgängers, Benedikt XVI. Benedikt schuf 2009 mit der Apostolischen Konstitution Anglicanorum coetibus die Voraussetzungen, eine Heimkehr der Anglikaner in die katholische Kirche zu ermöglichen, die durch den Verrat der Kirche von England oder der Episkopalianer in den USA am christlichen Erbe heimatlos gemacht wurden.


http://www.katholisches.info/2016/04/ear...-nicht-wichtig/
Franziskus und die Welche-Konfession-ist-nicht-wichtig-Ökumene

2011/2012 entstanden drei solcher Personalordinariate für Großbritannien, die USA und Australien. Seither kamen aber keine weiteren Gründungen hinzu. Ein zentraler Grund dafür ist im Rücktritt von Benedikt XVI. und in der Wahl von Papst Franziskus zu suchen. Indem Franziskus jene Anglikaner samt ihrer Liturgie in den Petersdom einlädt, die gläubige Menschen heimatlos gemacht haben, führt er das Wirken Benedikts XVI. ad absurdum. Er muß die in die Einheit mit Rom zurückgekehrten Anglikaner vor den Kopf stoßen und Anglikaner, die diesen Schritt zurück nach Rom noch nicht gesetzt haben, davor abschrecken.

Interessant

Nach den Anglikanern folgt Martin Luther? – Papst Benedikt XVI. und die Rückkehr der Lutheraner nach Rom

http://www.katholisches.info/2012/11/nac...raner-nach-rom/
+
Kurz vor Benedikts Amtsverzicht war 2012 sogar von einer mit Anglicanorum coetibus vergleichbaren Initiative für die Lutheraner die Rede, die in die Einheit mit Rom zurückkehren möchten. Die Anregung hatte gerade die 500-Jahrfeiern im Gedenken an Martin Luthers „Reformation“ von 1517 im Blick. Mit dem Amtsverzicht Benedikts XVI. kamen solche Überlegungen über ein embryonales Stadium nicht hinaus. Franziskus zeigte kein Interesse daran. Er äußerte sich zwar nicht explizit zu den als „Rückkehrökumene“ beschimpften Bestrebungen, ließ aber seinerzeit wissen, was er von den Personalordinariaten für die Anglikaner halte, nämlich gar nichts.

Mehrfach äußerte er in seinem Pontifikat, daß es „nicht wichtig“ sei, welcher Konfession, ja sogar welcher Religion man angehöre. Hauptsache man halte Frieden und pflege den Dialog. Relativisten könnten es nicht „besser“ formulieren.

Wenn die Gläubigen, als „Pelagianer“ beschimpft, draußen vor der Kirche beten

Verschiedene katholische Initiativen riefen im Zusammenhang mit der ersten nichtkatholischen Liturgie im Petersdom zu Sühneandachten, zu Buße und Wiedergutmachung auf. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. zelebrierte an allen Meßorten in Italien Sühnemessen und hielt Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.

Eine Gruppe von Gläubigen betete vor dem Petersdom einen Sühnerosenkranz während im Petersdom die anglikanische Vesper stattfand, aufmerksam beobachtet von Polizei und Presse. Auf Nachfrage erklärten die gläubigen Katholiken, daß der Papst an einem geweihten Kultort einen „falschen Kult“ erlaubt habe. Die Teilnahme an einem von der Kirche nicht anerkannten Kultus ist für Katholiken eine schwere Sünde. Die Genehmigung durch die zuständigen Autoritäten der katholischen Kirche mache daraus „ein noch größeres Ärgernis“.

„Niemand scheint mehr die Kirche zu verteidigen, außer eine kleine Herde, die draußen vor der Kirche Sühne leistet für das, was in der Kirche geschieht“, so Chiesa e postconcilio. „Diese treuen Streiter für Christus, die draußen den Rosenkranz beteten, werden von der heutigen Kirchenleitung drinnen als Feinde der Kirche gesehen, als ‚Pelagianer‘ und ‚Strenge‘, die den Dialog der Barmherzigkeit stören.“

http://www.katholisches.info/2017/03/fal...-nicht-wichtig/

von esther10 14.03.2017 00:53


Tamara Falcó verteidigt die Messen in TVE
03/14/17von Rapid - Nachrichten


[Actuall] http://www.actuall.com/laicismo/tamara-f...ue-de-iglesias/
Tochter Isabel Preysler bat seine Anhänger Instagram Fernsehen zu gleichzeitig beleuchtet werden , dass die Masse sendete. Es ist bekannt , dass die Tochter von Isabel Preysler und Carlos Falcó tiefe religiöse Überzeugungen hat. Es war schon immer in die vier Winde verbreiten , die an Gott glaubt und ist ein praktizierender Katholik. Am vergangenen Wochenende haben wir wieder gezeigt , zu verteidigen in der 2, die Ausstrahlung der Sonntagsmessen etwas , das Pablo Iglesias, der Führer der Podemos, die vor kurzem in den Hallen des Kongresses kritisiert.

Der Generalsekretär der Podemos fragte von seinem Grill RTVE katholischen Messen zurückzuziehen und auf Verlangen von der Home - Training in einem Satz des Gesetzes. Iglesias argumentierte die Petition unter Hinweis darauf , dass Spanien ein säkulares Land und ist öffentlich - rechtliche Fernsehen "ist nicht das Vernünftigste für religiöse Riten Raum."
http://adelantelafe.com/tamara-falco-defiende-las-misas-tve/

Gegen den Angriff der Kirche

http://www.actuall.com/laicismo/tamara-f...ue-de-iglesias/

von esther10 14.03.2017 00:51

Wo die Eucharistie im Gebet des Herrn verborgen ist


Wenn du eine Weile katholisch bist, kannst du das Gebet des Herrn tausendmal gebetet haben. Aber in all dem Beten, hast du jemals den Teil über die Eucharistie gefangen?

Es ist leicht zu verpassen, weil das Wort "Eucharistie" nicht explizit verwendet wird.

Hier ist das Gebet des Herrn mit dem Teil über die Eucharistie

"Unser Vater, der im Himmel ist,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme,
dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
Gib uns heute unser
tägliches Brot, Und vergib uns unsere Schuld, wie wir denen vergeben, die uns widerfahren.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns vom Bösen. "

Sehen Sie es

Aber warten Sie, Sie könnten protestieren: Diese Linie geht darum, Gott zu bitten, für unsere materiellen Bedürfnisse zu sorgen. Und du hast recht Der Katechismus , bei der Erläuterung dieser Gebetsreihe , bestätigt diese Interpretation (vgl. CCC 2830).

Aber der Katechismus sagt auch, dass es einen tieferen Sinn gibt :

"Diese Petition, mit der Verantwortung, die sie einschließt, gilt auch für einen anderen Hunger, aus dem die Menschen vergehen :" Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern ... durch jedes Wort, das aus dem Munde Gottes geht ", das heißt durch das Wort Er spricht und der Geist, den er ausatmet.

"Die Christen müssen alle Anstrengungen unternehmen, um den Armen die gute Nachricht zu verkünden." Es ist eine Hungersnot auf Erden, "kein Hunger des Brotes, noch ein Durst nach Wasser, sondern die Worte des HERRN zu hören."

"Aus diesem Grund betrifft das spezifisch christliche Gefühl dieser vierten Petition das Brot des Lebens: das Wort Gottes akzeptiert im Glauben, der Leib Christi, der in der Eucharistie empfangen wurde. "(CCC 2835)

Ja, wir Menschen brauchen Brot (oder, Essen allgemeiner), um körperlich zu leben. Aber wichtiger ist es, geistig zu leben, wir brauchen echtes spirituelles Essen: Jesus Christus in der Eucharistie.

Diese Eucharistische Interpretation hat teilweise zu tun, wie Sie das Wort "täglich" aus dem ursprünglichen Griechischen interpretieren und übersetzen. Das Wort hat tatsächlich mehrere Bedeutungen und Übersetzungen, wie der Katechismus erklärt:

"Täglich" (Epiousios) tritt nirgendwo sonst im Neuen Testament auf. In einem zeitlichen Sinn genommen, ist dieses Wort eine pädagogische Wiederholung von "diesem Tag", um uns im Vertrauen "ohne Vorbehalt" zu bestätigen. Im qualitativen Sinne, bedeutet es, was für das Leben notwendig ist, und im Großen und Ganzen jedes Gute, das für den Lebensunterhalt ausreicht.

" Wörtlich genommen (epi-ousios:" super-essentiell "), bezieht sie sich direkt auf das Brot des Lebens, den Leib Christi, die" Medizin der Unsterblichkeit ", ohne die wir kein Leben in uns haben

"Endlich in diesem Zusammenhang ist seine himmlische Bedeutung offensichtlich:" dieser Tag "ist der Tag des Herrn, der Tag des Festes des Reiches, der in der Eucharistie vorweggenommen wurde, der bereits der Vorgeschmack des Reiches ist. Aus diesem Grund ist es passend für die Eucharistische Liturgie, jeden Tag gefeiert zu werden. "(CCC 2837)

Diese Eucharistische Interpretation wird natürlich von den frühen Kirchenvätern bestätigt.

Wie der hl. Augustinus einmal in einer Predigt predigte:

" Die Eucharistie ist unser tägliches Brot. Die Macht, die zu dieser göttlichen Nahrung gehört, macht es zu einem Band der Vereinigung. Seine Wirkung wird dann als Einheit verstanden, so dass, in seinem Körper versammelt und Mitglieder von ihm gemacht werden, können wir werden, was wir erhalten .... Das ist auch unser tägliches Brot: die Lesungen, die man jeden Tag in der Kirche hört und die Hymnen, die man hört und singt. All dies sind Notwendigkeiten für unsere Pilgerfahrt. "(CCC 2837)

Und hier ist ein Zitat aus einer Predigt von dem großen St. Peter Chrysologus :

" Der Vater im Himmel drängt uns, als Kinder des Himmels, um das Brot des Himmels zu bitten. [Christus] selbst ist das Brot , das in der Jungfrau gesät ist, aufgewachsen im Fleisch, in der Passion geknetet, in den Ofen des Grabes gebacken, in Kirchen reserviert, auf Altäre gebracht, die Gläubigen jeden Tag mit Nahrung vom Himmel versorgt . "(CCC 2837)
https://churchpop.com/2017/03/10/where-t...e-lords-prayer/
Also das nächste Mal beten Sie das Gebet des Herrn, denken Sie daran, dass Sie Ihr Bedürfnis nach Jesus in der Eucharistie bestätigen!


von esther10 14.03.2017 00:46




5 Versteckte Segnungen aus dem Warten auf eine lange Schlange für Beichte
ArtikelChristliches LebenListenVon Laura Hudgens -

Öffentliche Domain, Wikipedia
Ich bin Teil einer relativ kleinen Pfarrei in Arkansas, und es gibt nur eine andere katholische Kirche in unserem Landkreis. Wir sind ein Priester mit dieser Gemeinde.

Und dieses Jahr während der Fastenzeit, wie unzählige andere Pfarreien im ganzen Land, wird meine Pfarrgemeinde einen Bußservice halten.

Wenn wir Glück haben, wird unser Pfarrer in der Lage sein, einen Priester aus einer Pfarrei zu bekommen, 30-60 Meilen entfernt, um zu kommen und einen behelfsmäßigen Beichtstuhl in einem Büro oder Klassenzimmer aufzubauen. Sogar mit einem Extrapriester oder zwei, werden die Linien für Beichte lang sein: zehn oder zwanzig Sünder tief.

Aber wenn der diesjährige Bußservice wie die jüngsten ist, Joseph wird unser alleiniger Beichtvater sein. Ein Jahr wartete mein 10-jähriger Sohn und ich zwei Stunden lang in der Schlange.

Wenn ich an einer dieser Bußdienste teilnehme, auch wenn ich mich an meine Wendung bin, um mich von meinen Sünden zu entlasten, bin ich oft versucht, mich zu beschweren (zumindest innerlich) über das Warten, über meine müden Füße und mein Schmerzen zurück.

Doch seit ich vor 18 Jahren katholisch geworden bin, habe ich nicht nur in meiner Anerkennung für den ungeheuren Segen des Sakraments der Versöhnung gewachsen, ich habe auch diese Bußdienste und die langen Schlangen, die ein unvermeidlicher Teil von ihnen sind, zu schätzen gelernt.

Hier sind einige der Segnungen, die ich von einer langen Linie für Beichte entdeckt habe:

1) Mehr Zeit zum Beten!

Ich versuche, oft zur Versöhnung zu gehen, und ich versuche immer, für mein Bekenntnis gut vorbereitet zu sein. Ich gehe durch eine Gewissensuntersuchung. Ich mache Checkliste. Ich bete. Aber während einer besonders langen Wartezeit vor ein paar Jahren fiel mir ein, dass ich diese Zeit noch mehr nutzen könnte.

Als ich in der Schlange stand, hatte ich Zeit für meinen Pfarrer zu beten. Ich habe den Heiligen Geist gebeten, ihm Weisheit zu geben. Ich habe auch ein Gebet der Hingabe, des Vertrauens gebetet. Ich neige dazu, zu denken, dass die Gnade des Sakraments von meiner Fähigkeit abhängt, ein gutes Bekenntnis zu machen, sich an alles zu erinnern und mich gut zu artikulieren. Und bis zu einem gewissen Grad ist das wahr. Ein durchdachtes, gründliches Bekenntnis ist sicherlich besser als ein schlecht vorbereitetes Bekenntnis.

Dennoch ist am Ende alle Gnade ein Geschenk: ein Geschenk, das ich im Glauben empfangen muss. Also, als ich auf meine Wendung wartete, vertraute ich mein Bekenntnis an Jesus an und wusste, dass er mich führen würde und dass Gott barmherzig wäre, egal wie unvollkommen meine Bemühung war.

2) Solidarität mit anderen Büßern

Wenn ich in einer Buße in der Schlange warten, bin ich immer von dem Anblick so vieler Leute bewegt, die Vergebung und Heilung suchen. Wir sind alle da und warten zusammen, um das gleiche schöne Geschenk zu erhalten.

Ich liebe es, alte Leute zu sehen, 20-somethings, kleine Kinder, Familien und alle zwischen Warten (und warten und warten), um ihre Sünden vor Gott zu legen.

Bekenntnis ist immer mächtig, aber es gibt etwas Außergewöhnliches über so viele verschiedene Menschen versammelten sich an einem Ort, um ihre Sünden zu bekennen und Gottes heilende Barmherzigkeit zu empfangen.

3) Ein demütigendes Gefühl der Dankbarkeit

Wenn ich versucht bin, nach innen über die Linie für Beichte zu murren, denke ich an Leute, die nicht die Freiheit oder die Gelegenheit haben, zum Bekenntnis zu gehen. Würden Katholiken, die unter drückenden Regimen oder in kriegszerrissenen Regionen leben, sich über eine Wartezeit von 45 Minuten beschweren?

Nicht nur das, eine lange Linie ist ein Beweis dafür, dass Gott in den Herzen seines Volkes arbeitet. Es bedeutet, dass Seelen zu ihm kommen. Wie dankbar sollte ich sein, hinter so vielen anderen Büßern zu warten!

4) Zeit, einige der Broschüren und Flieger im hinteren Teil der Kirche zu lesen

Während ich vor ein paar Jahren in der Schlange warte, nahm ich ein Handout in den Rücken der Kirche namens Vater Liebesbrief. Es ist wunderschön. Ich hätte es niemals bemerkt, wenn ich nicht die ganze Zeit auf meine Hände gehabt hätte.

5) Es ist eine Vorstrafe

Vielleicht habe ich es so gemacht, als ob alle meine Wartezeit eine spirituelle Übung in Dankbarkeit und Hingabe geworden ist. Ummmm, nicht ganz. Ich kämpfe immer noch nicht, um mir selbst zu murren.

Aber wenn nichts anderes, das Warten in einer langen Schlange für Beichte gibt mir etwas zu bieten, und es gibt mir eine Chance, Geduld zu üben.

* * *

Ich bin sehr dankbar für das Sakrament der Versöhnung. Seit meiner Umwandlung im Jahr 1999 habe ich das Bekenntnis geliebt, aber wie die meisten Sünder, ich fürchte mich oft und gehe mal sogar aus.

Stehend in der Schlange, während es damals unangenehm war, hat mir nur noch meine Anerkennung für dieses Sakrament hinzugefügt und mir geholfen, umso mehr zu erfahren, was ein Segen ist, in der Lage zu sein, zu einem Priester zu gehen und meine Sünden vor Gott zu legen - egal wie Lange dauert es
https://churchpop.com/2017/03/13/5-hidde...for-confession/


von esther10 14.03.2017 00:40

Wilde Verhöhnung des Katholizismus in der in Las Palmas



Wilde Verhöhnung des Katholizismus in der in Las Palmas
Eine Jungfrau, die nackt ist, und Sekunden später vom Kreuz jemand die Rolle Christi singen eine provokative Verse zu spielen.

Das Video, das Sie gerade gesehen haben (wenn sie es zu beenden konnten) ist die Show Gal in der Drag Queen des Karneval von Las Palmas verliehen. Eine permanente Beleidigung der religiösen Gefühle, die, weit weg von Roman zu sein, die viele Angriffe gegen progressive Katholiken in Spanien verbindet.
Für die PP Ratsherr: "Eine besondere Nacht und transgressiven '

Die Inszenierung war siquiente: Eine nackte Jungfrau und Sekunden später vom Kreuz jemand die Rolle Christi singen eine provokative Verse zu spielen. Die Versammlung war eine Prozession , die eine vorge Jungfrau, einen gekreuzigten Christus und eine Gruppe der Nazarener , unter anderem. Die PP Ratsherr in der Hauptstadt von Gran Canaria, Engel Sabroso, twitterte:
http://gaceta.es/noticias/carnaval-canar...o-28022017-1057
+

Die Anklage gegen Drag Queen eingereicht
03/14/17von Rapid - Nachrichten



[The Gazette ] Die Staatsanwaltschaft die strafrechtlichen Ermittlungen durch die geöffnete eingereicht Leistung , die Borja Casillas Drag Queen des Karneval von Las Palmas gedreht , weil nicht zu schätzen "verstoßen wird" eine Religion , sondern eine "kritische sauer " in einem Kontext der Karneval durchgeführt.

Die Staatsanwaltschaft und entlässt die Beschwerde gegen Sethlas von der Association of Christian Rechtsanwälte , der seine Leistung verteidigte auf der Bühne zu gehen Kleid der Jungfrau Maria und Christus gekreuzigt Lüge aussprach Phrasen mit der sexuellen und Burleske Konnotationen ein Verbrechen Straftat darstellen könnte gegen religiöse Gefühle.
http://adelantelafe.com/la-fiscalia-arch...cia-drag-queen/
https://www.firstthings.com/web-exclusiv...erate-for-rules

von esther10 14.03.2017 00:40




Roman Rite Q & A: Zeichen des Kreuzes bei der heiligen Messe Gastmitarbeiter 14. März 2017 Keine Kommentare
Von: Louis J. Tofari

Zeichen des Kreuzes mit dem PatenWarum ist das Zeichen des Kreuzes speziell 52 Mal während der Messe durch den Zelebrant? Diese Tatsache wird in der Ecclesia Dei Red Missalette erwähnt, und ich vermute, es hat eine Art von Bedeutung. Ich habe einen älteren Priester gefragt, der im römischen Ritus ausgebildet wurde, aber er wusste es nicht.

************************************************ **********************

Das Zeichen des Kreuzes ist die tiefste und bedeutendste Geste, die wir Katholiken besitzen, denn sie verkündigt nicht nur die Lehre von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, sondern auch von der Leidenschaft und Kreuzigung Christi und damit von unserer Erlösung durch die Vergebung der Sünde.

Bei der Beschäftigung durch den ordinierten Klerus nimmt das Zeichen des Kreuzes eine noch größere Bedeutung als sakramentalen Segen und so eine Quelle der Gnade ein. Natürlich würde man erwarten, diese Geste zu finden, die im Heiligen Opfer der Messe verwendet wird, die der höchste Ausdruck und Akt unseres katholischen Glaubens ist.

Tofari-2Während der traditionellen römischen Messe wird das Zeichen des Kreuzes auf zwei Arten verwendet: 1) die Gegenstände zu segnen (z. B. während des Offertors, wenn der Zelebrant die Verpflichtungen segnet) und die Menschen (wie der letzte Segen) und 2) anzugeben Die Heiligkeit der heiligen Arten nach ihrer Weihe (wie während des Per ipsum oder Minor Elevation).

Die Tatsache, dass es insgesamt 52 Zeichen des Kreuzes gibt, die der Zelebrant während der Messe gemacht hat, ist eigentlich zufällig und nicht symbolisch. In der Tat, während einer niedrigen Masse sind mehrere Zeichen des Kreuzes tatsächlich weggelassen; Zum Beispiel die, die während der feierlichen Messe gemacht wurde, als der Zelebrant den Diakon in der Vorbereitung auf das Singen des Evangeliums segnet. Und dann gibt es die zusätzlichen Zeichen des Kreuzes, die von einem Bischof gemacht werden, wenn er eine feierliche Päpstliche Messe feiert, wie wenn er die Akolyten nach dem Lavabo segnet.

Zu dieser Erklärung sollte hinzugefügt werden, dass einige der Zeichen des Kreuzes, die der Zelebrant während des Kanons gemacht hat, im Missale Romanum nicht bis zu einem späteren Zeitpunkt in seiner historischen Entwicklung anwesend waren.

So ist es, wie ich in einer früheren Antwort erwähnt habe, wichtig, eine symbolische Interpretation für jede Handlung der Messe zu vermeiden, weil diese Handlungen in praktischen Gründen aus praktischen Gründen auftraten.

Das heißt, es gibt sicherlich eine wirkliche Bedeutung für jedes Zeichen des Kreuzes, das während der Messe gemacht wurde, um entweder einen wahren Segen zu vermitteln oder die angeborene Heiligkeit der heiligen Spezies anzudeuten (denn diese müssen nicht gesegnet werden Sie sind jetzt Christus korporal).
https://akacatholic.com/roman-rite-qa-si...s-at-holy-mass/

von esther10 14.03.2017 00:38

(Quelle: EWTN)
BLOGS | 8. MÄRZ 2017

Vatikanische Offizielle warnt: Die Familie ist unter Angriff


Msgr. Anthony Figueiredo warnt davor, dass es ein kurzes Fenster der Chance gibt, und dass, wenn Christen nicht darauf reagieren, was in der heutigen Welt geschieht, kann es zu spät sein, um Veränderungen zu bewirken.
Kathy Schiffer
Es gibt einen Angriff auf das Familienleben; Und der einzige Weg zurück ist durch Gebet. Das ist die Nachricht von Msgr. Anthony J. Figueiredo, ein Vollzeit-Berater des neu gegründeten Vatikanischen Dikasteriums für Integrale menschliche Entwicklung.

Monsignore Figueiredo wird in dieser Woche in die USA reisen, um bei der 20. jährlichen Heiligen Trinity Apostolate Lenten Symposium in Michigan zu sprechen. Er sprach mit dem Register von seinen Büros in Rom.

"Du weißt", sagte er, "dass das Thema für die diesjährige Konferenz" Die Familie ist, die zusammen stirbt ... bleibt zusammen. "Und in der Tat, ohne Gebet, gibt es einen Rückgang im Familienleben. "Ich habe gerade die Nachrichten hier in Italien gelesen", sagte Msgr. Figueiredo ", und einer der Schlagzeilen war, dass im letzten Jahr die Geburtenrate hier in Italien um 86.000 fiel. Das ist ein historisches Tief in der Geburtenrate - und Italien ist ein katholisches Land! "

Der Angriff auf die Familie, Msgr. Figueiredo anerkannt, tritt an zwei Fronten auf: gegen die Ehe und gegen das Kind im Mutterleib. Wir sehen viele Permutationen der Ehe: Vereinigungen zwischen zwei Personen des gleichen Geschlechts, Paare leben zusammen ohne Nutzen der sakramentalen Ehe und mehr. Wie für den Angriff auf die Gebärmutter, gibt es natürlich die Prävalenz der Abtreibung; Aber auch viele Frauen machen die Entscheidung, überhaupt keine Kinder zu haben - mit dem Ergebnis, dass die Kinder, die in den Bänken sein sollten, nicht da sind und die Kirche nicht gedeihen kann. "Jedes Kind geboren," sagte Figueiredo, "ist ein Sieg über den Tod, über den Bösen."

Aber zu oft haben die Christen nicht auf die Botschaft der Kirche reagiert (oder nicht antworten). "Wenn wir unseren Glauben und unserem Glauben wirklich treu waren, zu der Lehre, die Papst Paul VI. Uns in Humanae Vitae gab ," Msgr. Figueiredo argumentierte: "Wir hätten eine Antwort. Was heute in der Gesellschaft geschieht, ist genau das, was Paul VI. Gewarnt hat, wenn wir in eine empfängnisverhütende Mentalität eintreten würden. "

Msgr. Figueiredo besorgt, dass es ein kurzes Fenster der Gelegenheit gibt, und dass, wenn Christen nicht auf das, was in der Welt heute geschieht, reagiert, kann es zu spät sein, um Veränderungen zu bewirken. Wenn die Geburtenrate weiter sinkt, während große muslimische Familien weiterhin mehr Kinder haben, werden katholische Gläubige nur eine kleine Minderheit der Bevölkerung werden - mit weitreichenden Ergebnissen: Die Kirchen werden schließen, die Pfarreien werden gezwungen sein, sich zu verschmelzen. Es wird eine Verringerung der Berufungen zum Priestertum und zum religiösen Leben geben. "Wie viel mehr," Msgr. Figueiredo fragte: "Benötigen wir wirklich, bevor wir anfangen, ein starkes Wort des Glaubens zu haben? Wir müssen wieder anfangen zu beten. "



Heilige als Modelle für die katholische Familie


Monsignore Figueiredo zitierte mehrere Heiligen, deren Leben das Leben des Glaubens veranschaulicht, auf das wir gerufen sind.

St. Johannes Paul II. Wuchs mit dem Beispiel des starken Glaubens auf. Er würde oft in der Nacht aufwachen, um seinen Vater auf den Knien im Gebet zu finden. Das, sagte er, war sein erstes Seminar.

St. Thérèse von Lisieux sah auch aus erster Hand den Glauben ihrer Eltern, die unglaublich gebetet und wohltätig waren. St. Louis und Zelie Martin, die Eltern von Thérèse, sind das einzige Ehepaar, das in der Geschichte der Kirche kanonisiert werden soll. Beide hatten gehofft, in das religiöse Leben einzutreten, aber sie wurden von einem Kloster und einem Kloster verworfen. Später trafen sie sich auf einer Brücke in ihrer Heimatstadt und beschlossen schließlich, zu heiraten. Sie waren verheiratet am 18. Juli um Mitternacht, wie es die Sitte der Zeit war, und für die ersten neun Monate ihrer Ehe lebten sie einfach, als Bruder und Schwester. Als ihr Pfarrer davon erfuhr, sagte er ihnen, dass sie ihr Eheleben zusammenleben sollten. Die Martins taten, wie er belehrte, und sie hatten neun Kinder in allen: vier, die in der Kindheit starben; Und fünf Töchter, die alle in das Kloster eingetreten sind.

Die Martins, Msgr. Figueiredo sagte, gab ihren Kindern drei Geschenke:

1. Die Eltern liebten sich wirklich. Sie waren ein riesiges Zeugnis für alle Mädchen, besonders aber für Thérèse. Ihr "kleiner Weg" beruhte auf der Liebe ihrer Eltern für einander.

2. Die Gabe des Glaubens In ihrer Familie lernte Thérèse ein mächtiges Gebetsleben. Die Martins verliehen den Kindern den Glauben.

3. Das Geschenk der Nächstenliebe. Die Martins waren gemeinnützige Leute, die sich verpflichtet haben, anderen zu helfen. Thérèse und ihre Geschwister sahen das - und wurden so sehr beeinflusst, dass jeder das Kloster betreten wollte.

Zelie Martin starb in einem jungen Alter von Krebs. Nach ihrem Tod wurde ihr Ehemann Louis krank und wurde schließlich auf ein geistiges Asyl beschränkt. Auch dort konnte er andere zum Gebet und zum Glaubensleben führen. Er würde oft sagen: "Ich würde lieber woanders hingehen, aber wenn Gott mich hierher gebracht hat ..."

Monsignore Figueiredo bot die Martins als Beispiele für Fürsprecher für die Familie heute an. Von ihren Kindern ist schon Thérèse ein Heiliger. Eine ihrer Schwestern, Leonie, ist auch auf dem Weg zur Heiligsprechung - und Msgr. Figueiredo berichtete, dass Leonies Körper jetzt als unbesonnen eingestuft wurde.

Die Martins erlebten Leiden, aber das Leiden brachte ihrer Familie viel Früchte. Louis und Zelie Martin sind große Fürsprecher für die Familie, für die Offenheit für das Leben, für die Treue zueinander. Sie sind wirksame Fürsprecher für das Gebetsleben und Fürbitte, um Priester und Ordensleute in der heutigen Welt aufzuziehen.



Über Monsignore Fiueiredo

Monsignore Anthony Figueiredo ist Priester der Erzdiözese von Newark. Vor dem Eintritt in das Seminar genoss er eine Karriere im internationalen Banking. Nach drei Jahren in London verließ er diese Karriere, um missionarische Arbeit zu machen und dann das Priestertum zu verfolgen. Er war Professor für Theologie und Mitglied des Formationsteams der Immaculate Seminary School of Theology, der Seton Hall University. Er wurde zum Direktor der Mission und des Ministeriums ernannt und beaufsichtigte die katholische Identität der Universität.

Im Jahr 2006, Msgr. Figueiredo wurde zum Beamten des Päpstlichen Rates Cor Unum in Rom ernannt. Im Jahr 2011 wurde er zum Päpstlichen Nordamerikanischen College in Rom ernannt, wo er zunächst als Direktor des Instituts für die Weiterbildung der Priester, dann als Spiritueller Direktor für Seminaristen diente. Er hat als Vatikanberater für Nachrichtenorganisationen wie CBS und EWTN gedient.

Seit 2008, Msgr. Figueiredo hat China jährlich besucht, um die Bemühungen des Heiligen Stuhls bei der Versöhnung zu unterstützen. Ab dem 1. Januar 2017 ist er als Vollzeit-Berater des neu gegründeten Vatikanischen Dikasteriums für integrale menschliche Entwicklung in der Sektion Migranten und Flüchtlinge tätig, die Opfer des Menschenhandels unter der direkten Gerichtsbarkeit von Papst Franziskus einschließt.

Msgr. Anthony Figueiredo ist unter den Moderatoren des 20. Jährlichen Lenten-Symposiums des Heiligen Dreifaltigkeits-Apostolats am Samstag, 11. März. Auch Sprechen sind Bischof Robert J. Fisher, Hilfsbischof von Detroit; Vater Wilfred "Willy" Raymond, CSC, Präsident, Heilige Kreuz Familienministerien; David Geissler, Autor des Vatikanischen Kochbuches und Mitglied der Päpstlichen Schweizer Garde; Schwester Donata Farbaniec, OLM, von Washington DC und Krakau, Polen; Erin Mrsino, Senior Rechtsberater bei Salt & Light Global; Fr. Stephen Pullis, Priessekretär des Erzbischofs Vigneron; Und Fr. William Wagner, ORC, Canons Regular des Heiligen Kreuzes.
http://www.ncregister.com/blog/kschiffer...is-under-attack

von esther10 14.03.2017 00:36



VERBINDE KARDINAL BURKE UND DIE HEILIGE LIGA!

Heilige Liga Geschichte

Papst St. Pius V. bildete die ursprüngliche Heilige Liga als Reaktion auf die schlimme Situation, in der sich das christliche Europa 1571 befand. Kleine Banden katholischer Männer und Restarmee aus verschiedenen Nationen kamen unter der geistigen Führung des heiligen Papstes und der militärischen Führung zusammen Von Don John von Österreich.

Durch Gebet und Fasten flehten sie die Hilfe der Gnade Gottes an, durch die Fürsprache der Mutter Gottes und durch die Gnade des allmächtigen Gottes am 7. Oktober 1571 in der Schlacht von Lepanto gewann die christliche Flotte einen vernichtenden Sieg Über die ottomanTurks, rettende Christenheit und westliche Zivilisation.



Die Schlacht heute

In diesem Augenblick befindet sich die Kirche in einer ähnlichen Situation wie die Kirche im späten sechzehnten Jahrhundert. Doch statt eines physischen Feindes am Horizont werden die Kirche und die Familie (die heimische Kirche) täglich durch Relativismus, Säkularismus, Unreinheit und Verwirrung über die kirchliche Lehre bedroht.

Der Kampf heute "ist nicht gegen die menschlichen Kräfte, sondern gegen die Fürstentümer und Mächte, die Herrscher dieser Welt der Finsternis, die bösen Geister im Himmel" (Epheser 6,10-12).

Um die Kräfte des Bösen in der heutigen Gesellschaft zu bekämpfen, strebt die Heilige Liga an, die Menschen wieder in den Zustand der Gnade zu rufen und die Kultur durch das Gebet zu verwandeln. "



Die heilige Liga, in Treue zu ihrer Mission als römisch-katholische Solidaritätsbewegung:

* Bietet ein heiliges Stundenformat, das beinhaltet: Eucharistische Anbetung, Gebet, kurze spirituelle Reflexionen, die Verfügbarkeit des Sakraments des Bekenntnisses, des Segens und der Brüderlichkeit;

* Ermutigt die Weihe dem heiligsten Herzen Jesu, dem Unbefleckten Herzen Mariens und dem reinsten Herzen Josephs;

* Fördert die Vorgaben und Sakramente der Kirche; Besonders durch die Hingabe an das Allerheiligsten Sakrament und das Gebet des Allerheiligsten Rosenkranzes;

* Schafft eine einheitliche Front, bestehend aus Mitgliedern des kirchlichen Militanten, für den spirituellen Kampf;

* Strebt eine regelmäßige monatliche Heilige Liga Heilige Stunde zur Verfügung für Männer in jeder römisch-katholischen Gemeinde zu haben.



Holy League Vision

Die Vision der Heiligen Liga ist es, ein Netzwerk von Pfarrgemeinden regelmäßigen monatlichen Heiligstunden mit Bekenntnis und Brüderlichkeit für Männer zu entwickeln.



Unsere Aufgabe

Die heilige Liga, in einem Geist der Marien-Ritterlichkeit, unter der Schirmherrschaft von Unserer Lieben Frau von Guadalupe und dem hl. Josef, sucht den Gläubigen Chancen, sich im Gebet, besonders monatlichen Eucharistischen heiligen Stunden, für die Reinigung von Sünde und Veranlagung zur übernatürlichen Gnade zu vereinen Für die vollere Ausübung der dreifachen Büros von Priester, Prophet und König erhielt bei der Taufe. Das besondere Gebet der Heiligen Liga ist die monatliche Eucharistische Heilige Stunde.



Wir suchen echte Männer, die bereit sind, einen Stand zu machen. Zur eucharistischen Anbetung...



Ist der Herr, der dich ruft, um für deinen Glauben zu kämpfen, indem du eine heilige Stunde in deiner Gemeinde gründete? Diese monatliche Heilige Stunde ist eine einfache, aber mächtige Sache, die du tun kannst, um andere Männer in ein tieferes geistiges Leben einzuladen.

Mit der Erlaubnis von Ihrem Pfarrer und einer Anleitung aus der heiligen Liga wird die Eucharistische Heilige Stunde Ihrer Gemeinde unglaubliche Frucht für die teilnehmenden Männer und die ganze Pfarrei tragen.

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Für weitere Informationen über den Beginn einer heiligen Stunde der heiligen Liga, gehen Sie HIER .
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von esther10 14.03.2017 00:35

Genau! Erste Dinge vergleicht Novus Ordo mit dem protestantischen Aufstand

Für die Aufmerksamkeit, hat First Things in letzter Zeit viel zu sagen, so viel davon rechtzeitig und wichtig. Im folgenden Stück, das wir für die Aufmerksamkeit unserer Leser finden, verglichen wir nicht nur den Novus Ordo mit dem protestantischen Aufstand, sondern kreditieren die Erlösung des römischen Ritus an den Erzbischof Marcel Lefebvre.



ZURÜCK ZUR FORMUNG

A RUFEN ZUR RESTAURIERUNG DER RÖMISCHEN RITE

Die Zeiten, in denen eine neue Form geboren wird, sind in der Geschichte der Menschheit äußerst selten. Große Formen zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, das Alter, in dem sie auftauchen, zu überleben und ihren Weg durch die alltäglichen Hiatus und Umwälzungen zu verfolgen. Die griechische Spalte mit ihren dorischen, ionischen und korinthischen Hauptstädten ist eine solche Form, wie die griechische Tragödie mit ihrer Erfindung des Dialogs, die noch in der düstersten Seifenoper lebt. Die Griechen betrachteten die Tradition als ein kostbares Objekt; Es war Tradition, die Legitimität schuf. Unter den Griechen stand Tradition unter kollektivem Schutz. Die Verletzung der Tradition heißt Tyrannis- Tyrannei ist der Akt der Gewalt, der eine traditionelle Form beschädigt, die überliefert wurde. Eine Form, die mühelos die Zwänge der Zeitalter überflutet hat, ist die heilige Messe der römischen Kirche, deren Teile über Jahrhunderte organisch wuchsen und schließlich im Konzil von Trient im sechzehnten Jahrhundert vereint waren. Es war dann, dass der Mißerfolg des römischen Papstes, der seit dem späten Altertum niemals dem ketzerischen Angriff erlegen war, für den universellen Gebrauch durch das katholische Christentum im ganzen Westen vorgeschrieben war. Wenn man den Verlauf der Menschheitsgeschichte betrachtet, so ist es unwichtig, daß der römische Ritus die heftigsten Katastrophen unverändert überlebt hat. Wurde für den universellen Gebrauch durch das katholische Christentum im ganzen Westen vorgeschrieben. Wenn man den Verlauf der Menschheitsgeschichte betrachtet, so ist es unwichtig, daß der römische Ritus die heftigsten Katastrophen unverändert überlebt hat. Wurde für den universellen Gebrauch durch das katholische Christentum im ganzen Westen vorgeschrieben. Wenn man den Verlauf der Menschheitsgeschichte betrachtet, so ist es unwichtig, daß der römische Ritus die heftigsten Katastrophen unverändert überlebt hat.

Ohne Zweifel zieht der römische Ritus Kraft und Vitalität aus seinem Ursprung. Es kann auf das apostolische Zeitalter zurückgeführt werden. Seine Form ist eng mit den Jahrzehnten verbunden, in denen das Christentum gegründet wurde, der Moment in der Geschichte, in dem das Evangelium die "Fülle der Zeit" nennt. Etwas Neues hatte begonnen, und diese Neuheit, der entscheidendste Wendepunkt der Weltgeschichte, wurde ermächtigt, zu nehmen Form, nehmen Form an. Tatsächlich kam diese Neuheit vor allem in der Annahme der Form vor. Gott, der Schöpfer, nahm die Gestalt des Menschen an, sein Geschöpf. Das ist der Glaube des Christentums: In Christus wohnt die ganze Fülle Gottes in körperlicher Gestalt, auch in der einer Leiche. Geist nimmt Gestalt an. Von diesem Punkt an ist diese Form untrennbar vom Geist; Der Auferstandene und Erlöser, der zu seinem Vater zurückkehrt, behält für alle Ewigkeit die Wunden seines Todes durch Folter. Die Attribute der Leiblichkeit nehmen unendliche Bedeutung an. Der christliche Ritus, von dem der römische Ritus ein alter Teil ist, wurde so zu einer unaufhörlichen Wiederholung der Menschwerdung, und so wie es keinen Glied des menschlichen Körpers gibt, der ohne Schaden oder Nachteil entfernt werden kann, hat der Rat von Trient beschlossen, In bezug auf die Liturgie der Kirche kann keines seiner Teile als unwichtig oder unwesentlich ohne Schaden für das Ganze vernachlässigt werden.

Es wird gesagt, dass jede scheinbar neue Sache immer bei uns war. Ach, das scheint nicht der Fall zu sein. Die industrielle Revolution, die Wissenschaft als Ersatz für die Religion und das Phänomen der wunderbaren und grenzenlosen Geldzunahme (ohne eine ähnliche Zunahme ihres materiellen Äquivalents) haben zu einer neuen Mentalität geführt, die es immer schwieriger findet, die Fusion wahrzunehmen Von Geist und Materie, der spirituelle Inhalt der Wirklichkeit, dass diejenigen, die in der vorindustriellen Welt über Tausende von Jahren lebten, für selbstverständlich hielten. Die Kräfte, die unser Leben bestimmen, sind unsichtbar geworden. Keiner von ihnen hat eine ästhetische Darstellung gefunden. In einer Zeit, die mit Bildern überlastet ist, haben sie die Macht verloren, Form zu nehmen, mit dem Ergebnis, dass die Mächte, die unser Leben bestimmen, eine immaterielle, ja eine dämonische Qualität haben. Zusammen mit der Unfähigkeit, Bilder zu schaffen, die selbst das Porträt eines Individuums für das zwanzigste Jahrhundert erschaffen haben, haben unsere Zeitgenossen die Erfahrung der Realität verloren. Denn die Wirklichkeit wird immer zuerst in einer erhöhten Gestalt ergriffen, die mit der Bedeutung schwanger ist.

In einer Periode wie der Gegenwart, die nicht in der Lage ist, auf Bilder und Formen zu antworten, die unaufhörlich von einem lärmenden Kunstmarkt irregeführt wurden, konnten alle Experimente, die mit dem römischen Ritus stürzen, wie sie sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat, nur gefährlich und potentiell tödlich sein. In jedem Fall ist diese Manipulation unnötig. Für den Ritus, der aus dem spätantikalen Mittelmeer kam, war das Christentum im europäischen Mittelalter nicht einmal relevant, noch im Barock, noch im Missionsland außerhalb Europas. Die südamerikanischen Indianer und Westafrikaner müssen es, wenn möglich, noch fremd gefunden haben, als ein Europäer des zwanzigsten Jahrhunderts, der sich beklagte, dass es "nicht mehr relevant" sei - genau unter diesen Leuten, dass der römische Ritus seine größten missionarischen Erfolge genoß . Als die Einwohner von Gallien, England und Deutschland katholisch wurden, Sie verstanden kein Latein und waren Analphabeten; Die Frage nach dem richtigen Verständnis der Messe war völlig unabhängig von der Fähigkeit, ihrem wörtlichen Ausdruck zu folgen. Die bäuerliche Frau, die den Rosenkranz während der Messe sagte und wußte, daß sie in der Gegenwart des Opfers Christi war, verstand den Ritus besser als unsere Zeitgenossen, die jedes Wort begreifen, aber sich nicht mit solchen Erkenntnissen beschäftigen, weil die gegenwärtige Form der Messe drastisch verändert wurde, Nicht mehr für seinen vollen Ausdruck erlaubt.

Diese traurige Verminderung des spirituellen Verständnisses ist zu erwarten, angesichts der Atmosphäre, in der die Revision des römischen Ritus unternommen wurde. Es geschah während der verhängnisvollen Jahre um 1968, die Jahre der chinesischen Kulturrevolution und eine weltweite Revolte gegen Tradition und Autorität nach dem Abschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils. Der Rat hatte den römischen Ritus zum größten Teil bewahrt und betonte die Rolle des Lateinischen als die traditionelle Sprache der Anbetung sowie die Rolle des gregorianischen Gesanges. Aber dann, im Auftrag von Paul VI., Machten liturgische Experten in ihren Elfenbeintürmen ein neues Manko, das nicht durch die von den Ratsvätern festgelegten Erbschaftsregelungen gerechtfertigt war. Diese Überreichung verursachte einen Bruch im Deich. In kurzer Zeit wurde der römische Ritus über die Anerkennung hinaus verändert.

Die Pause wäre irreparabel gewesen, hatte kein gewisser Bischof, der an dem Konzil teilgenommen hatte (und die Verfassung über die heilige Liturgie in gutem Glauben unterzeichnet hatte, vorausgesetzt, dass es der Standard für eine "sorgfältige" Überprüfung der heiligen Bücher sein würde) ausgesprochen Ein unnachgiebiges "Nein" zu dieser Reformarbeit Es war der französische Missions-Erzbischof Marcel Lefebvre und seine priesterliche Gesellschaft unter der Schirmherrschaft des hl. Pius X., dem wir danken müssen, dass der Thread der Tradition, der gefährlich dünn geworden war, nicht ganz brechen konnte. Dies markierte eine der spektakulären Ironien, in denen die Geschichte der Kirche reich ist: Das Sakrament, das den Gehorsam Jesu dem Willen des Vaters zum Ziel hat, wurde durch Ungehorsam gegenüber einer Papierstellung gerettet. Auch jemand, der Lefbvres Ungehorsam unversöhnlich findet, muss zugeben, dass ohne ihn, Papst Benedikt XVI. Hatte keinen Grund für Summorum Pontificum , seinen berühmten Brief, der die Feier der Tridentinischen Messe befreite. Ohne Lefebvres Unnachgiebigkeit wäre der römische Ritus sicherlich ohne Spuren in der Atmosphäre der anti-traditionellen Verfolgung verschwunden. Denn der römische Ritus wurde ohne Gnade unterdrückt, und diese Unterdrückung, angeblich im Dienste einer neuen "offenen" Kirche, wurde durch einen endgültigen Anstieg der zentralisierten Macht des Papsttums ermöglicht, die die Kirche vor dem Konzil charakterisierte und ist Nicht mehr möglich - eine andere Ironie dieser Zeit. Die Proteste der Gläubigen und der Priester wurden enttäuscht und verächtlich behandelt. Die katholische Kirche im zwanzigsten Jahrhundert zeigte kein abscheuliches Gesicht als in der Verfolgung des alten Ritus, der bis dahin, Der Kirche ihre identifizierbare Form gegeben. Das Verbot des Ritus wurde mit ikonoklastischen Wut in unzähligen Kirchen vollbracht. Jene Jahre sahen die Schändung von Kultstätten, das Abreißen von Altären, das Taumeln von Statuen und die Verschrottung von kostbaren Gewändern.
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HIER GEHT WEITER

https://www.firstthings.com/article/2017/04/return-to-form
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Aber aller Wahrscheinlichkeit nach bemerkte er auch, daß ein solcher Akt, auch wenn es möglich gewesen wäre, den fehlerhaften Weg seines Vorgängers, einer der Reform von Fiat, fortgesetzt hätte. Der richtige Weg würde gefunden werden, so hoffte er in einem allmählichen Zusammenwachsen der alten und neuen Formen einen Prozess, der vom Papst gefördert und sanft gefördert werden sollte.


Wie Papst Franziskus fälschlicherweise voraussetzt, nostalgisch Sehnsucht nach einer verlorenen Zeit. Im Gegenteil, sie erleben den römischen Ritus als etwas Neues. Es öffnet ihnen eine ganze Welt, deren Erforschung unerschöpflich faszinierend ist. Es ist wahr, dass diejenigen, die den römischen Ritus heute entdecken und seine formale Genauigkeit und rigorose Orthodoxie genießen, natürlich eine Elite-Gruppe sind, aber nicht im gesellschaftlichen Sinne. Ihr ist eine höhere mystische Empfänglichkeit und eine ästhetische Empfindlichkeit gegenüber dem Unterschied zwischen Wahrheit und Falschheit. Als Johan Huizinga, Autor von The Waning des Mittelalters, vor fast einem Jahrhundert gegründet, gibt es eine enge Verbindung zwischen Orthodoxie und eine Aufwertung des Stils. Es öffnet ihnen eine ganze Welt, deren Erforschung unerschöpflich faszinierend ist. Es ist wahr, dass diejenigen, die den römischen Ritus heute entdecken und seine formale Genauigkeit und rigorose Orthodoxie genießen, natürlich eine Elite-Gruppe sind, aber nicht im gesellschaftlichen Sinne. Ihr ist eine höhere mystische Empfänglichkeit und eine ästhetische Empfindlichkeit gegenüber dem Unterschied zwischen Wahrheit und Falschheit. Als Johan Huizinga, Autor von The Waning des Mittelalters, vor fast einem Jahrhundert gegründet, gibt es eine enge Verbindung zwischen Orthodoxie und eine Aufwertung des Stils. Es öffnet ihnen eine ganze Welt, deren Erforschung unerschöpflich faszinierend ist. Es ist wahr, dass diejenigen, die den römischen Ritus heute entdecken und seine formale Genauigkeit und rigorose Orthodoxie genießen, natürlich eine Elite-Gruppe sind, aber nicht im gesellschaftlichen Sinne. Ihr ist eine höhere mystische Empfänglichkeit und eine ästhetische Empfindlichkeit gegenüber dem Unterschied zwischen Wahrheit und Falschheit. Als Johan Huizinga, Autor von The Waning des Mittelalters, vor fast einem Jahrhundert gegründet, gibt es eine enge Verbindung zwischen Orthodoxie und eine Aufwertung des Stils. Ihr ist eine höhere mystische Empfänglichkeit und eine ästhetische Empfindlichkeit gegenüber dem Unterschied zwischen Wahrheit und Falschheit.

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von esther10 14.03.2017 00:34




Erleichterung von St. Michael gegen den Teufel an der Kathedrale Notre-Dame in Paris. (Pixabay)
NATION | 11. MÄRZ 2017
US Exorzisten: Dämonische Aktivität auf dem Aufstieg
Ein Blick auf die wachsende Notwendigkeit, den Teufel zu bekämpfen.
Patti Armstrong
INDIANAPOLIS - Es gibt eine alarmierende Zunahme der dämonischen Tätigkeit, die von denen berichtet wird, die im Exorzismus-Ministerium arbeiten, sagte der Exorzist für die Erzdiözese von Indianapolis. Obwohl Schritte unternommen werden, um die Zahl der Exorzisten zu erhöhen, ist die Nachfrage immer noch übertreffen.

Vater Vincent Lampert ist seit 2005 Exorzist für die Erzdiözese Indianapolis und ist Pfarrer bei St. Malachy in Indianapolis. Er trainierte am nordamerikanischen College in Rom und unterstützte mit mehr als 40 Exorzismen mit dem langjährigen italienischen Exorzisten Pater Carmine De Filippi. Obwohl die Identität der meisten Exorzisten verborgen sind, gibt Pater Lampert oft spricht gegen das Böse zu warnen und die Menschen in Richtung der Kraft Gottes verwandeln.

In einem Interview mit dem Register sagte er, dass er eine wachsende Zahl von Menschen, die an satanischen Ritualen beteiligt sind, sieht und sich dem Bösen öffnet.

"Das Problem ist nicht, dass der Teufel sein Spiel erhöht hat, aber mehr Leute sind bereit, es zu spielen", sagte Pater Lampert. Er zeigte auf zügellose Pornografie, illegale Drogen und das Okkulte. "Wo dämonische Aktivität ist, gibt es immer einen Einstiegspunkt", sagte er.

Im vergangenen Oktober traf Pater Lampert in Rom mit der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, einer Gruppe von 400 katholischen Führern und Priestern. Es ist eine Unterstützungsgruppe, die jedes zweite Jahr trifft. Ihm zufolge sind die Gruppenmitglieder einverstanden, dass es einen großen Bedarf an mehr Exorzisten gibt.

Tatsächliche dämonische Besitztümer sind selten, aber Pater Lampert erklärte. "Ich habe in den letzten drei Jahren nur drei Besitzungen gesehen, aber es gibt auch Befall, Ärger und Obsession."

Er erklärte, dass dämonische Befall an Orten stattfindet, wo sich die Dinge bewegen könnten und es gibt lautes Geräusch. Mit Verärgerung wird eine Person physisch angegriffen und könnte Markierungen wie Prellungen, Bisse oder Kratzer haben. Dämonische Obsession beinhaltet geistige Angriffe, wie z. B. anhaltende Gedanken des bösen Rennens durch den Kopf.

"In Besitzungen", sagte Pater Lampert, "ich habe gesehen, wie die Augen in den Kopf gerollt sind, Obszönitäten, körperliche Verrenkungen, schlechte Gerüche, Temperaturen im Zimmer fallen lassen, und ich habe Zeuge von jemandem, der levitiert."

Als er 2005 von seinem Bischof zum Exorzisten ernannt wurde, gab es nur noch 12 andere. Er sagte, es gibt jetzt etwa 50 andere Exorzisten, die er persönlich in den Vereinigten Staaten kennt.




Bischöfe antworten

Die katholischen Bischöfe sind sich der erweiterten Berichte über die dämonische Tätigkeit bewusst, weil ein Priester nur einen Exorzismus mit bischöflicher Erlaubnis ausführen kann. Nach dem Bischof Thomas Paprocki von der Diözese Springfield, Illinois, verlangt das Kanonische Recht einem Bischof, die Erlaubnis zu erteilen, bevor ein Priester einen großen Exorzismus machen kann, aber die Bischöfe erhalten keine formale Ausbildung im Exorzismus. "

Zur Unterstützung der Bischöfe, im Jahr 2010, während er der Vorsitzende des Ausschusses für kanonische Angelegenheiten und Church Governance für die US-Konferenz der katholischen Bischöfe war, organisierte Bischof Paprocki eine zweitägige Konferenz über alle Aspekte des Exorzismus.

Als direkte Reaktion auf die Notwendigkeit von ausgebildeten Exorzisten in den USA wurde das Milwaukee-basierte Papst Leo XII Institut im Jahr 2012 gegründet, um "die spirituelle Bildung von Priestern zu unterstützen, um das Licht Christi zu bringen, um das Böse zu zerstreuen". Es begann als Serie Von informellen Treffen auf Anfrage von US-Bischöfen, die Bildung und Ausbildung wollen. Es war auch eine Antwort auf die Empfehlung des Papst Johannes Paul II., Dass jede Diözese einen Exorzisten ernennt. Ein Sprecher der US-Bischofskonferenz sagte, dass, obwohl idealerweise jede Diözese einen eigenen Exorzisten haben sollte, keine Statistiken über die tatsächlichen Zahlen gehalten werden.

Msgr. John Esseff , Präsident des Institutsvorstands, war einer der Gründungsmitglieder. Er ist seit 63 Jahren Priester und Exorzist in der Diözese Scranton, Pennsylvania, seit über 40 Jahren. Er gibt oft Gespräche am Institut über Exorzismus und Befreiung.

"Da die Akzeptanz der Sünde gestiegen ist, so hat auch eine dämonische Tätigkeit," Msgr. Esseff sagte. "Die Bischöfe sahen die Notwendigkeit für mehr ausgebildete Exorzisten, weil so viele Fälle aus dem ganzen Land zu den Diözesen, die Exorzisten hatten, verwiesen wurden."

"Eine Person sollte in seiner eigenen Diözese gepflegt werden", fügte er hinzu.

Das Papst Leo XIII Institut absolvierte die erste Klasse von 55 Exorzisten, Priestern und Diakonen aus seinem zweijährigen Programm im Jahr 2015. Die Ausbildung umfasst 10-tägige Sitzungen in Mundelein Seminar in der Erzdiözese von Chicago, zweimal im Jahr für zwei Jahre gegeben. Eine zweite Klasse von 52 wird diesen Herbst absolvieren.

"Ich hoffe, dass der Bischof sich ihrer Rolle als" Chef-Exorzist "für die Diözese bewusst wird," Msgr. Esseff sagte. "Es gibt auch noch einen Widerstand gegen die Wirklichkeit des Satans", in der Kirche, unter Priestern und Bischöfen, fügte er hinzu, "als ob es nur Böses und nicht den Teufel gibt."

"Der einzige, der Satan überwinden kann, ist Jesus", Msgr. Esseff sagte. "Er überwindet das Reich des Bösen mit Licht. Und jeder Priester steht für Jesus. Der Teufel sieht den Priester nicht - er sieht Jesus. "



Minor Exorzismen

Bischof Paprocki, der auch Vorträge am Papst Leo XIII Institut gegeben hat, sagte, er möchte den Unterschied zwischen großen und kleinen Exorzismen betonen. "Ein kleiner Exorzismus tritt sehr häufig in der Kirche auf, jedes Mal, wenn wir eine Taufe machen", sagte er dem Register. "Es ist eine Frage der Ablehnung des Satans und all seiner Werke."

Ein Priester braucht nicht die Erlaubnis eines Bischofs, in Situationen, in denen es einen bösen Einfluß gibt, kleinere Exorzismen zu machen, erklärte Bischof Paprocki. "Es ist nur eine Frage des Betens zu Gott, um böse Einflüsse zu überwinden."

"Der Grund, warum ein großer Exorzismus eine Erlaubnis des Bischofs braucht, ist, dass der Priester direkt mit dem Teufel spricht und ihm im Namen Jesu Christi befiehlt, diese Person zu verlassen", sagte er. "Für den Priester, das er tun kann, braucht er die Autorität der Kirche hinter sich."

Pater Lampert sagte, dass ein Priester und sogar Laien, können kleinere Exorzismus Gebete beten, weil sie Gott ansprechen. "Die Laien sollen den Dämonen keine Gebote geben", sagte er. "Dämonen erkennen die Autorität der Bischöfe und der Kirche. Wenn du die Autorität auf eigene Faust beanspruchst, kann es dich in Schwierigkeiten bringen ", warnte er die Laien. Er verwies auf das Beispiel in Apostelgeschichte 13, als einige jüdische Exorzisten versuchten, einen bösen Geist zu vertreiben. Der Teufel sagte: "Jesus ich erkenne, Paulus weiß ich, aber wer bist du?" Dann griff er sie an.

"Es sind nicht die Exorzisten, die die Macht haben", sagte Pater Lampert, "aber die Macht und Autorität der Kirche, die von Jesus Christus kommt. Katholiken verstehen, dass Einzelpersonen diese Macht nicht haben. "

Jeder, der für diesen Artikel interviewt hat, erklärte, dass die gewöhnliche Arbeit des Teufels Versuchung ist, also ist es Sünde, die ihm einen Fuß im Leben der Menschen gibt. Sie alle ermutigten die Menschen, starke Gebetsleben zu haben und zum Bekenntnis zu gehen und die Eucharistie häufig zu empfangen.

Pater Lampert warnt die Menschen, dem Teufel auch nicht viel Aufmerksamkeit zu schenken. "Der Fokus sollte auf Gott und Jesus Christus sein", sagte er. "Wenn ich mich daran erinnere, dass Gott verantwortlich ist, bringt es alles in die Perspektive, und die Sorge und Angst zerstreut sich."
http://www.ncregister.com/daily-news/us-...ity-on-the-rise
Er fügte hinzu: "Wenn die Menschen ihren Glaubensleben aufbauen würden, wird der Teufel geschlagen."

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