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von esther10 05.06.2016 00:00

Es wächst die Homosexualität unter Jugendlichen



4. Juni 2016

Ändern Sie den Ansatz von Jugendlichen über Sexualität und homosexuelle Beziehungen zu verbreiten. Die Website Oggiscienza.it berichtet in diesem Zusammenhang die Ergebnisse einer Studie von der italienischen Vereinigung für demografische Bildung (AIED) durchgeführt , mit der Sexualität im Jahr 2014, Jugendliche und ihre Beziehung veröffentlicht und betonte , dass die letzten 30 Jahre haben sich allmählich da die Haltung der jungen zur Sexualität im allgemeinen und Homosexualität insbesondere zu verändern.

" Nun auf die 1986 im Vergleich - wir auf oggiscienza.it lesen - heutigen Teenager zur Sexualität offener sein würde, auch wenn es um Beziehungen mit gleichgeschlechtlichen Partnern (...) kommt nach den Erkenntnissen der Forschung, die Zahl der Jungen zwischen 13 und 19, die mit hatte Erfahrungen mit gleichgeschlechtlichen Partnern zugeben haben 6,5-11% für Männer gegangen, und 4 bis 10,6% bei den Frauen . "

Um zu erforschen , das Thema über Jugendliche und ihre Beziehung mit Homosexualität Oggiscienza.it er die Ansichten der wollte Alessandro Porrovecchio , befristeter Forscher an der Universität der Littoral Côte d'Opale in Frankreich und Autor des Buches " Sexualität in der Herstellung. Jugendliche, Körper und Phantasie ". Laut Forscher heute junge Menschen haben eine andere Wahrnehmung von Sexualität , die sie auf "Verhaltensweisen Flüssigkeiten" im Einklang mit dem "Gender Diktats" dominant zu nehmen führt:

"Heute ist für Sie sicher, es ist mehr Offenheit für Experimente in der sexuellen Sphäre und Sie sind eher bereit, darüber zu sprechen. Mein Eindruck ist, dass es eine Menge Experimente, die keine Definitionen nicht geben. In dem Sinne, dass vielleicht gibt es Jungs gibt, die sexuellen Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht versuchen, aber dann nicht definieren sich als homosexuell. Die Spannweite reicht von getrennt werden, wie wir definieren ".

Die Ausbildung "Gender" als ein wesentliches Bildungsprogramm gegeben richtet sich an junge Studenten den Respekt und die Vielfalt der anderen Lehre, verwirrt und verzerrt die Wirklichkeit in das Leben der am meisten gefährdeten Jugendlichen auf subtile Weise, sie zu verheerenden unnatürliche Beziehungen zu lenken.
http://osservatoriogender.famigliadomani...li-adolescenti/


Bitte anklicken

http://www.aktion-kig.org/


von esther10 04.06.2016 23:58

Ehenichtigkeitsverfahren – Gefährdung der Unauflöslichkeit durch Franziskus
3. Juni 2016 0


Papst Franziskus 2015 in Lateinamerika

(Rom) Obwohl die entscheidende Bischofssynode über Ehe und Familie im Oktober 2015 noch bevorstand, schuf Papst Franziskus einen Monat vorher durch ein Motu proprio bereits vollendete Tatsachen. Namhafte Kirchenrechtler sehen dadurch die Unauflöslichkeit der Ehe in Gefahr. In Bolivien, das über kein ausgebautes Netz an Kirchengerichten verfügt, soll die Umsetzung ab Juli beginnen – mit unabsehbaren Folgen.

Radikaler Eingriff in Ehenichtigkeitsverfahren

Franziskus änderte mit Nachdruck die Ehenichtigkeitsverfahren. Er beschleunigte nicht nur das Verfahren durch Abschaffung des seit 250 Jahren geltenden doppelten Urteils. Nun genügt für die Ehenichtigkeit das erstinstanzliche Urteil. Der Papst erweiterte damit die Zuständigkeiten der Diözesanbischöfe. Diese können im Alleingang entscheiden oder jemand mit der Entscheidung beauftragen. Ein Richtersenat und ein ordentliches Kirchengerichtsverfahren ist dazu nicht mehr nötig.

Von noch tiefgreifender Wirkung dürften jedoch die Gründe für eine Ehenichtigkeit sein, die Franziskus hinzufügte. Dem Wortsinn nach könnte die bloße Überzeugung eines Betroffenen „vor seinem Gewissen“, daß seine Ehe nie gültig war, genügen. Ein Grund dafür könnte ein mangelndes Verständnis des Ehesakramentes zum Zeitpunkt der Eheschließung sein.

Der Grundsatz „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ könnte durch Papst Franziskus im kirchenrechtlichen Bereich aufgehoben worden sein. Zumindest streiten die Kirchenjuristen seither darüber, nachdem sie sich zunächst ungläubig die Augen rieben, als das Motu proprio Mitis Iudex Dominus Iesus (Der milde Richter Herr Jesus) ohne jede Vorankündigung auf den Tisch gelangte.

Seither befassen sich auch die Bischofskonferenzen der ganzen Welt mit der Frage, wie nun dieses Motu proprio richtig zu verstehen und richtig umzusetzen sei. Ein Unterfangen, das nicht wenige Frage aufwirft.

Umsetzungsprobleme: Beispiel Bolivien

Die europäischen Diözesen befinden sich dabei in der glücklichen Lage, auf ein solides Netz funktionierender Kirchengerichte zurückgreifen zu können. Die Verfahrenskosten sind gering und werden zum Teil ganz erlassen.

In Lateinamerika, woher Papst Franziskus kommt, sieht die Lage ganz anders aus. Dort findet sich in der Regel nichts dergleichen oder nur in einem Anfangsstadium.

Ein Beispiel ist Bolivien, das Papst Franziskus im Juli 2015 besuchte. Austen Ivereigh führte jüngst ein Interview mit dem Vorsitzenden der Bolivianischen Bischofskonferenz, Bischof Ricardo Centellas von Potosí. Ivereigh ist der ehemalige Pressesprecher von Kardinal Cormac Murphy-O‘Connor. International bekannt wurde er 2014 durch die Veröffentlichung seines Buches „The Great Reformer: Francis and the Making of a Radical Pope“ (in deutscher Übersetzung vielleicht: „Der große Reformer. Franziskus oder Wie man einen radikalen Papst macht).

Darin enthüllte der progressive Ivereigh, der sich selbst als „großer Franziskus-Verehrer“ bekennt, daß Kardinal Murphy-O‘Connor zusammen mit den deutschen Kardinälen Kasper und Lehmann und dem Belgier Kardinal Danneels die „Macher eines radikalen Papstes“ waren. Die Vierergruppe, die Ivereigh als „Team Bergoglio“ bezeichnet, habe Kardinal Jorge Mario Bergoglio als geeigneten Kandidaten ausgewählt, sich dessen Zusicherung geholt und seine Wahl organisiert.

Bischof Centellas ließ erkennen, daß sich die juristische Behandlung der katholischen Ehe in Bolivien in einem erbärmlichen Zustand befindet.

„Der Großteil der Paare heiraten nach vier, fünf, auch 15-20 Jahren des Zusammenlebens. Es gibt auch Junge, die heiraten, bevor sie zusammenleben, aber nur ganz selten.“

Kulturelle Hürden für Ehesakrament

Den Grund dafür sieht der Vorsitzende der Bischofskonferenz in kulturellen Indio-Traditionen der Aymara, Quechua und Guaraní. Eine Ehe bedeutet in diesen Traditionen vor allem Zwang, der die Entscheidungsfreiheit einschränkt. Für eine Ehe sei die Zustimmung der Eltern notwendig, aber auch der Stammesautorität. Erst danach komme der Moment, wo man auch den Segen der Kirche erbitte. Diese Einflußnahme entkräfte die Gültigkeit des Eheversprechens.

Mindestens die Hälfte aller Ehen ende in der Scheidung. Aber kaum jemand käme in den Sinn, ein Kirchengericht anzurufen, um die Gültigkeit oder Nichtigkeit der Ehe feststellen zu lassen.

„Ich bin seit zehn Jahren Bischof von Potosí und erinnere mich nur an ein oder zwei Fälle. Da es hier kein Kirchengericht gibt, wurden sie an jenes in Sucre weitergeleitet. Heute, mit all den Neuerungen, die Papst Franziskus eingeführt hat, beginnt sich etwas im Zentralraum des Landes zu rühren, in La Paz, Santa Cruz und Cochabamba. Dort kam es in den vergangenen Jahren zu einer Zunahme der Fälle.“

Mangel an Kirchenrechtlern und Richtern: „Wir können nur verkürzte Verfahren anbieten“

Bischof Centellas weiter:

„Als bolivianische Kirche in ihrem Ganzen beginnen wir mit der Errichtung von Gerichten in allen Diözesen, die mit Juli ihre Arbeit aufnehmen sollten. Im Mai haben wir in La Paz einen Kurs abgehalten, um die verkürzten Verfahren vorzubereiten, die überall stattfinden sollen. Wir haben weder fachkundige Kirchenrechtler noch vorbereitete Richter. Daher können wir für den Augenblick nur die verkürzten Verfahren anbieten, die nur den Bischof verlangen und jemandem, der ihm assistiert.“

Die bolivianische Situation „enthalte natürlich alle Risiken, die diese von Papst Franziskus eingeführte hastige Lösung mit sich bringen kann, wie sie bereits von namhaften Experten beklagt wurde“, so der Vatikanist Sandro Magister.

„Gefahr Unauflöslichkeit irreparabel zu kompromittieren“

Geraldina Boni, Lehrstuhlinhaberin für Kirchenrecht und Geschichte des Kirchenrechts an der Universität Bologna sowie Consultorin des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, schrieb zu den jedem einzelnen Bischof anvertrauten verkürzten Nichtigkeitsverfahren anstelle ordentlicher Kirchengerichtsverfahren:

„Persönlich werden wir keine theoretischen Vorbehalte gegen eine Aufwertung der diözesanen Gerichtsbarkeit haben. Wir denken aber, daß dies zumindest durch aufeinanderfolgende Etappen entwirrt werden und zudem natürlich besser verpackt werden sollte.

Die Möglichkeit des Richters, zur Wahrheitsfeststellung zu gelangen, darf nicht gefährdet werden, für die zweitausend Jahr der Geschichte umsichtig den gerichtlichen Weg als den sichersten ausgewiesen haben. Wenn dieser nicht mehr gangbar ist, wird es schwierig, die feststellende Natur der Urteile beizubehalten, die stattdessen damit enden, die Nichtigkeit der Ehe zu ‚konstituieren‘, und damit irreparabel die Unauflöslichkeit kompromittieren: das, was nicht einmal der Papst in seiner plenitudo potestatis tun kann.“

http://www.katholisches.info/2016/06/03/...rch-franziskus/
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: NCP (Screenshot)

von esther10 04.06.2016 00:56

Die größte Herausforderung für einen Priester ist es, Missionar zu werden“
Jubiläum der Priester. Interview mit Pater Klaus Schäfer S.A.C., Monsignore Joachim Schroedel und Pater Paul Bernhard Wodrazka C.O.


Jubiläum Der Priester, 3. Juni 2016 /

Anlässlich des Jubiläums der Priester, das heute in Rom zu Ende gegangen ist, hat ZENIT drei Priestern aus dem deutschen Sprachraum fünf kurze Fragen gestellt zu ihrer Berufung zum Priestertum sowie zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit.

Pater Klaus Schäfer S.A.C. gehört seit 1990 der Kongregation der Pallottiner an. Seit 1998 ist er als Priester tätig, davon 15 Jahre (1999-2014) an den St. Vincentius-Kliniken gAG in Karlsruhe als Klinikseelsorger.

Monsignore Joachim Schroedel war fast zwanzig Jahre, bis August 2014, im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz der Seelsorger der deutschsprachigen Katholiken in Ägypten, zuständig auch noch für acht weitere Länder. Der Geistliche aus dem Bistum Mainz unterstützt nun den Apostolischen Vikar in Alexandria, Bischof Zaki, in der Seelsorge für die Deutschsprachigen. Msgr. Schroedel ist Priester seit 1983.

Pater Paul Bernhard Wodrazka C.O. schliesst die kurze Reihe. Er ist Priester der Kongregation des Oratoriums des hl. Philipp Neri – eine Gemeinschaft von Weltpriestern – und Mitarbeiter an der Apostolischen Nuntiatur in Wien. Er hat die Priesterweihe vor zehn Jahren empfangen.

***

Wann haben Sie Ihre Priesterberufung gespürt und wie sind Sie in diese Lebenswahl hineingewachsen?

P. Klaus Schäfer: Ich wurde Mitte 20 von einem Priester gefragt, warum ich denn kein Priester werden wolle. Ich wehrte sogleich ab: Der Zölibat. Doch in den nächsten Wochen änderte sich meine Einstellung dazu, sodass ich mich gut auf diesen Beruf einlassen konnte.

Msgr. Joachim Schroedel: Ich wuchs in der Zeit auf, als die Kirche noch kein Vaticanum II kannte. Als Kind war ich Ministrant und voller Begeisterung ein kleiner Diener des Herrn. Die ersten Jahre nach dem Konzil brachten eine Ernüchterung mit sich. Erst kurz vor meinem Abitur 1974 erwachte die alte Liebe wieder neu – durch einen Kaplan, der Vorbild im Dienen und in der priesterlichen Hingabe war. Und so begann ich wieder neu…. Doch in die Berufung wächst man täglich neu hinein. Das Geschenk des motu proprio „Summorum pontificum“ vom 7. Juli 2007 und die Freigabe der Messe, wie ich Sie kennen gelernt hatte, half mir in ganz besonderer Weise, meine Berufung zu erneuern.

P. Paul Bernhard Wodrazka: Gegen Ende meines Doktoratstudiums an der Wirtschaftsuniversität Wien habe ich immer mehr gespürt, wie sehr mich Jesus Christus fesselt und wie gerne ich bete. Irgendwann stand für mich ganz klar fest: Ich möchte katholischer Priester werden. Nachdem ich dem Assistenten meines Doktorvaters die Rohfassung der Dissertation abgegeben hatte, nahm ich an Exerzitien teil. Dabei habe ich gemerkt, dass Gott mich ruft. Danach war es einfach, die entsprechenden Schritte zu setzen: Ich bin in das Oratorium des heiligen Philipp Neri in Wien, eine Gemeinschaft von Weltpriestern, eingetreten, um Priester zu werden. 2006 konnte ich nach Absolvierung des Theologiestudiums und einer Einführung in die Seelsorge zum Priester geweiht werden.

Wie beten Sie und welche Rolle spielt das Gebet in ihrem priesterlichen Dienst?

P. Klaus Schäfer: Mein wichtigstes und innigstes Gebet ist der Psalm 23. Er war mir insbesondere als Klinikseelsorger ein wichtiger Wegbegleiter.

Msgr. Joachim Schroedel: Vor einigen Jahren bin ich dazu über gegangen, das priesterliche Offizium (Stundengebet) nach dem lateinischen Brevier von 1962 zu beten, das der Heilige Papst Johannes XXIII. promulgiert hat. Es ist viel umfangreicher als das neue „Stundenbuch“, aber hält die Hauptquelle des Gebets, die Psalmen des Alten Testaments, jede Woche wieder neu bereit. Da ich in Ägypten lebe, vollziehe ich das Gebet gleichzeitig zum Gebet der Muslime – und bete um Bekehrung zur Wahrheit in Jesus Christus; immer wieder und für alle, Christgläubige und Andersgläubige.

P. Paul Bernhard Wodrazka: Ich bin Priester seit 10 Jahren. Das Gebet spielt im Leben eines Oratorianers eine ganz wesentliche Rolle, da er zuallererst Beter ist. Dem Beispiel unseres Gründers Philipp Neri folgend, versuche ich neben dem Breviergebet und dem Rosenkranz, das innere Gebet zu üben. Jeden Tag werden viele Anliegen an mich herangetragen für die ich alle gerne bete. Untertags – vor allem während intensiverer Vorbereitungsphasen oder Besprechungen – versuche ich kleine Stoßgebete zu sprechen. Der hl. Philipp Neri hat uns viele sehr schöne hinterlassen. Besonders gefällt mir dieses: Jesus sei mir Jesus! Neben dem freien Gebet bete ich auch gerne Novenen, Litaneien und andere vorformulierte Gebete aus Gebetsbüchern.

Was denken Sie, ist heute die größte oder wichtigste Herausforderung für einen Priester?

P. Klaus Schäfer: Ich sehe die größte Herausforderung für die Priester in Deutschland die immer größer werdenden „Pfarreien“ (Seelsorgeeinheiten, Pfarrverbände und wie sie in den verschiedenen Diözesen genannt werden). Da wird der Priester schnell zum reinen Sakramentenspender. Durch die vielen anderen Aufgaben und Arbeiten ist wahre Seelsorge (Sorge um die Seele) kaum mehr möglich.

Msgr. Joachim Schroedel: Missionar zu werden! Das Zeitalter des Pfarrherren ist allemal vorbei. Nun gilt es, an die Häuser und Zäune zu gehen und Bote der Freude an Jesus Christus zu werden. Dabei sind wir immer von einer „Wolke von Zeugen“ umgeben, die uns missionarischen Mut machen. Freilich gehört zu diesem Mut auch die Fähigkeit, die Finger in die Wunden der Menschen zu legen und Sünde beim Namen zu nennen.

P. Paul Bernhard Wodrazka: Eine große Herausforderung scheint mir heute der sogenannte „Aktivismus“ zu sein. Der Priester soll eine Vielzahl von Sitzungen und Treffpunkten koordinieren und besuchen. Wichtig scheint mir aber vor allem ausreichend Zeit für das Gebet, die Sakramentenvorbereitung und –spendung sowie für das Apostolat zu reservieren. Papst Franziskus wünscht sich für die ganze Welt einen Zustand der permanenten Mission. Wir müssen für die Menschen beten, die noch nicht an Gott glauben, sie im Glauben unterweisen und ihnen helfen Christus in den Sakramenten kennenzulernen. Jenen, die schon getauft sind, aber keine Beziehung zu Gott aufgebaut haben, gilt es zu helfen den Weg des Glaubens in ihrem Leben zu bestreiten.

Wie erleben Sie das Heilige Jahr der Barmherzigkeit und insbesondere das Jubiläum der Priester?

P. Klaus Schäfer: Das Jahr der Barmherzigkeit erlebe ich als ein Jahr, in dem Gottes Barmherzigkeit in besonderer Weise in den Blick genommen wird. Was wären wir ohne Gottes Barmherzigkeit. Wir alle, auch ich als Priester, sind Sünder und bedürfen der Barmherzigkeit Gottes. Vom Jubiläum der Priester erhoffe ich mir, dass sich mehr junge Männer ernsthaft fragen, ob Priester zu werden nicht ihre Berufung ist. Eine Kirche ohne Priester kann ich mir nur schwerlich vorstellen. Daher habe ich die Sorge: Stirbt der Priesterberuf aus, stirbt auch die Kirche ab.

Msgr. Joachim Schroedel: Nach dem Heiligen Papst Johannes Paul II., der den Sonntag nach Ostern zum „Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit“ erklärt hatte, und nach dem großen Papst Benedikt XVI., der bereits in seiner ersten Enzyklika „Deus caritas est“ von der Liebe und Barmherzigkeit Gottes gesprochen hatte, ist es nun der amtierende Papst, der ein „außerordentliches Jahr der Barmherzigkeit“ ausgerufen hat. Papst Franziskus ruft häufig auch zum Empfang der Beichte auf, hört selbst, mit Dutzenden von Priestern, die Heilige Beichte auf dem Petersplatz – doch wird die Verkündigung der Barmherzigkeit Gottes besonders von denen, die mit christlichem Glauben nicht sehr viel verbindet, auch missverstanden. Barmherzigkeit ist zwar eine Gnade, aber sie setzt auch die Bereitschaft zum Umkehr voraus. Dass der Papst in diesem besonderen Jubiläumsjahr verschiedene Gruppen nach Rom eingeladen hat, steht in der Tradition anderer Heiliger Jahre. Die Priester als Spender des Sakraments der Buße sollen sicher auch besonders für ihren Dienst ermutigt werden.

P. Paul Bernhard Wodrazka: Das Jubiläum der Barmherzigkeit ist definitiv eine Gnadenzeit für die Kirche. Seit etwa Ostern orte ich auch eine verstärkte Inanspruchnahme der Beichte. Viele Menschen möchten in unserer Kirche den Jubiläumsablass erhalten und einen neuen Anfang setzen. Überhaupt bietet das außerordentliche Heilige Jahr viele Gelegenheiten die Lehre der Kirche zu den letzten Dingen umfassend zu verkünden und zu vertiefen. Gerade unter jungen Menschen stelle ich in der Seelsorge dabei ein verstärktes Interesse fest. Das Jubiläum der Priester kann dazu beitragen, das Geschenk der Berufung zum Priestertum verstärkt zu reflektieren. Wichtig scheint mir vor allem zu bedenken, dass der Priester ein Mann Gottes sein muss, der den Menschen hilft, ihre Berufung mit Gott besser zu leben. In dieser Hinsicht hat Papst Franziskus mit seiner Akzentuierung im Hinblick auf Beichte und Ablass einen ganz wichtigen Impuls gegeben. Es gilt dies im Apostolat umzusetzen.

Papst Franziskus zieht die breiten Massen an. Was denken Sie ist sein “Geheimnis”?

P. Klaus Schäfer: In meinen Augen ist Papst Franziskus weniger ein Theologe, sondern mehr ein Seelsorger. Er sorgt sich um die Seelen der Menschen.

Msgr. Joachim Schroedel: Die breiten Massen anzuziehen sollte nie Kriterium für ein gelingendes Pontifikat sein. Kein Mensch kann „jedermanns Liebling“ sein, oder sollte es jedenfalls nicht. Gewiss zeigt sich der Heilige Vater als einer, der die Anliegen, Sorgen und Nöte der Menschen wahrnimmt. Er ist täglich in den Medien präsent, manchmal auch mit Aussagen, die verunsichern. Vielleicht will er uns damit zum Nachdenken bringen. Ein „Geheimnis“ hat er meines Erachtens nicht. Er ist der Pfarrer aus Südamerika geblieben, und so lebt und redet er. Heute sagt man: Er scheint „authentisch“ zu sein.

P. Paul Bernhard Wodrazka: Als „Pfarrer der Welt“, wie er von den Medien immer wieder liebevoll bezeichnet wird, gelingt es Papst Franziskus besonders gut, die Menschen für den Glauben an Gott zu begeistern. Man kann sich nur wünschen, dass diese Aufbruchsstimmung noch lange anhält und dies auch zu einer Vertiefung im Glauben bei den Menschen führt. In mancher Hinsicht erinnert mich Papst Franziskus an unseren Gründer, den hl. Philipp Neri. Beide verbindet der Humor und die Spontaneität. Papst Franziskus „Geheimnis“ scheint mir sein starker Glaube und seine tiefe Verwurzelung im Gebet zu sein. Aus dem Gebet kommend, möchte der Heilige Vater allen Menschen das Evangelium verkünden und sie zu fröhlichen Jüngern Jesu Christi machen. Wenn er sagt, dass wir Priester an die Ränder gehen müssen, möchte er – so habe ich den Eindruck –, dass wir uns verstärkt darum bemühen jene Menschen für Gott zu gewinnen, die buchstäblich durch den Rost fallen, denen niemand das heilige Evangelium verkündet. Nicht nur unter den jungen Menschen ist der Durst nach dem Herrn groß, und es gilt diesen Durst zu stillen.

[Unter Mitarbeit
von Michaela Koller]

von esther10 04.06.2016 00:53

Kardinal Kasper...keine Ruhe

Gast Op-Ed: Amoris Laetitia und Kardinal Kasper Ordinary Christian Modell

http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/05...a-and.html#more



Mit dem gipfelte Dokument der beiden letzten Synoden auf Ehe und Familie, Amoris Laetitia , sind wir mit Blick auf vielleicht eine noch größere Schlacht als wir erwartet hatten. Es ist schon viel geschrieben und gesagt worden ist über dieses Dokument, aber in diesem Essay, würde Ich mag an Kardinal Walter Kasper die grundlegenden Prämissen zurück und zeigen , wie diese in den post-synodale Apostolische Schreiben gefiltert haben.

In einem Interview mit Commonweal,
https://www.commonwealmagazine.org/inter...l-walter-kasper

die ich in einem diskutierten Artikel von der Wahrheit und der Liebe Forum veröffentlicht wurde , spricht Kasper über dem Durchschnitt oder gewöhnlichen, Christian und seine Fähigkeit keusch nach Wiederverheiratung zu leben , wenn eine gültige Ehe noch existiert. Er bespricht , was soll ich den gewöhnlichen christlichen Modell nennen: "Zu leben zusammen wie Bruder und Schwester? Natürlich habe ich hohen Respekt für diejenigen , die dies tun. Aber es ist ein heroischer Akt, und Heldentum ist nicht für den durchschnittlichen Christen. "

hier geht es weiter
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/05...a-and.html#more


von esther10 04.06.2016 00:53

Wie man ein guter Hirte ist: Papst Franziskus' Anleitung für Priester


Tausende Priester nahmen auf dem Petersplatz am 3. Juni 2016 teil.
Foto: CNA/Martha Calderon

VATIKANSTADT , 04 June, 2016 / 8:54 AM (CNA Deutsch).-
Priester sollen fröhliche, sture Hirten sein, die Risiken eingehen und auch jene aufsuchen, die am weitesten von Gott entfernt sind – so wie Jesus Christus, der gute Hirte. Das hat Papst Franziskus in seiner Predigt am 3. Juni betont.

"Ein Hirte nach dem Herzen Gottes hat ein Herz, das frei genug ist, seine eigenen Anliegen beiseite zu legen. Er lebt nicht, in dem er seine Gewinne aufrechnet oder wie lange er gearbeitet hat: Er ist nicht ein Buchhalter des Geistes, sondern ein Guter Samariter der jene aufsucht, die in Not sind", sagte Franziskus.

Ein Priester sei ein Hirte, kein Inspektor, und widme sich der Mission mit allem was er habe, nicht 50 oder 60 Prozent. Er sei "stur damit befasst, Gutes zu tun, gesalbt mit dem heiligen Starrsinn, der niemanden aus dem Blick läßt", so der Heilige Vater.

Die Predigt des Papstes war Teil einer heiligen Messe, die auf dem Petersplatz zum Abschluss eines dreitägigen Jubiläums für Priester fiel. Dabei hatte der Heilige Vater viele Stunden in Meditationen, Anbetung, Gebeten und Eucharistiefeiern mit tausenden Priestern und Seminaristen verbracht.

Auf den gestrigen Freitag fiel auch das Hochfest des Allerheiligsten Herzens Jesu; Franziskus betonte deshalb auch, dass im Herzen des Guten Hirten die Liebe des Vaters hervorscheine.

"Da weiß ich, dass ich willkommen bin und verstanden werde, wie ich bin; dort, mit all meinen Sünden und Begrenzungen, weiß ich mit Gewissheit dass ich auserwählt und geliebt bin."

In der Betrachtung des Herzens Jesu sagte er, "Ich erneuere meine erste Liebe: Die Erinnerung daran, wie der Herr meine Seele berührte und mich aufrief, ohm nachzugehen, die Erinnerung an die Freude die Netze des Lebens auf das Meer des Worts ausgeworfen zu haben."
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...r-priester-0847
Ein Leben vereint mit Jesus sei die Quelle der wahren Freude, betonte der Papst.

von esther10 04.06.2016 00:48

Markt für Pränataldiagnostik expandiert stark / Lückenlose Rasterfahndung

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 3. Juni 2016 um 20:15 Uhr


Embryo
Katastrophale Aussichten für das Recht auf Leben kranker Kinder. Die Firma für Marktforschung „P & S Market Research“, die sich auf den Gesundheitsmarkt spezialisiert hat, geht davon aus, dass der Markt für nicht-invasive Pränataldiagnostik bis 2020 stark expandieren wird. Konkret bedeutet dies, dass die lückenlose Auffindung von Krankheiten bei ungeborenen Kindern stattfindet. In 90 Prozent der Fälle führt heute die Diagnose einer Krankheit zu einer Abtreibung.

Pränataldiagnostik wird angewandt, um Krankheiten wie Patau Syndrom, Down-Syndrom (Trisomie 21), Turner-Syndrom oder Edwards-Syndrom (Trisomie 18) festzustellen. Nicht-invasive Pränataldiagnostik ist viel sicherer und einfacher, als die sogenannte invasive Diagnostik, die eine Entnahme von Fruchtwasser erfordert. Bei einer Fruchtwasseruntersuchung besteht ein Risiko von 0,5 bis 2,0 Prozent, dass das Baby im Mutterleib durch die Spritze verletzt und getötet wird. Nicht-Invasive Tests können auch viel früher während der Schwangerschaft unternommen werden. „P & S Market Research“ erwartet, dass in der westlichen Welt das Alter der Mutterschaft weiterhin steigen wird und damit die Wahrscheinlichkeit einer Krankheit beim Baby. Das Risiko, ein Kind mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) zu bekommen, liegt bei 30-jährigen Schwangeren bei 1:200 – 1:1000; im Alter von 40 Jahren bereits bei 1:50 – 1:100.

„P & S Market Research“ geht deshalb davon aus, dass die Nachfrage nach pränatale Tests weiter ansteigen wird. Insbesondere in Weltregionen mit starkem Wachstum, wie etwa der Asien-Pazifik-Raum, entschließen sich Frauen immer später, ein Kind zu bekommen. Dementsprechend steigt dort die Nachfrage nach Pränataldiagnostik stark an. Führend wird aber der nordamerikanische Marktraum bleiben. „Hemmnisse“ für die Marktentwicklung sieht die Marktforschungsfirma in „ethischen Bedenken“ sowie in der mangelnden technologischen Infrastruktur und dem Fehlen von ausgebildeten Personal in weniger entwickelten Ländern. Pränataldiagnostik ist eines der lukrativsten Bereiche im Markt für medizinische Produkte, obwohl die Preise etwas sinken. Anfangs (2012) lag der Preis für eine Untersuchung bei etwa 1000 Euro, mittlerweile wird sie ab 440 Euro angeboten, wenn nur auf Trisomie 21 untersucht und eine Geschlechtsbestimmung vorgenommen wird. Bis zu 660 Euro kostet es, wenn mehr bzw. alle bisher möglichen Chromosomenstörungen geprüft werden sollen.
http://www.kathnews.de/markt-fuer-praena...-rasterfahndung
Foto: Embryo – Bildquelle: Wikipedia/Ed Uthman, MD

von esther10 04.06.2016 00:47

KATHOLISCHE FAMILIE NEWS
Spaemann: Amoris Laetitia ist eine Pause
2016.07.05von katholischen Familie NEWS

http://www.cfnorders.com/index.html


Deutschlehrer ist im gleichen Alter wie Papst Benedikt. Er erklärt deutlich , dass Amoris Laetitia ein Bruch ist, und dass Katholiken die Pflicht haben , die Wahrheit zu verteidigen , in dem Gesicht der Verwirrung von Papst Francisco induziert. Oremus - jv

Spaemann: "Jeder Priester, der die sakramentale Ordnung bis zum aktuellen Zeitpunkt umfasst, können Formen der Einschüchterung der Gläubigen leiden und unter Druck durch ihren Bischof gestellt werden. Rom kann nun die Richtlinie vor , dass künftig nur noch "barmherzig" Bischöfe, Bischöfe , die bereit sind , die bestehende Ordnung genannt werden zu erweichen.

Das neue Dokument stellt einen Verstoß gegen den Papst.
Der Dienst der katholischen Nachrichtenagentur (CAN für seine Abkürzung in Englisch), (das dem letzten Kanal der katholischen Fernsehsender EWTN von Mutter Angelica verbunden ist), hat Niederlassungen in mehreren Ländern und Anian Christoph Wimmer, ein Journalist in der Büro in Deutschland, hat gerade ein Interview mit Spaemann veröffentlicht. Es erschien zuerst in Italien und jetzt dank Vatikan Journalist Sandro Magister in deutscher Sprache.

Spaemann ist emeritierter Professor für Philosophie an der Universität von Monaco -Maximilians Ludwig von Bayern. Er ist einer der wichtigsten Philosophen und katholischen Theologen in Deutschland. Er lebt in Stuttgart. Sein letztes Buch in Italien erschienen war : "Gott und die Welt. Eine Autobiographie in der Form des Dialogs " , von Cantagalli im Jahr 2014 veröffentlicht.

Hier ist meine eigene Übersetzung des italienischen basiert.

Es ist erwähnenswert, dass Spaemann im gleichen Alter wie Emeritus Papst Benedikt ist, der 89 Jahre im April gerade gedreht.

Das Folgende ist eine Übersetzung des Interviews über Amoris Laetitia , die Spaemann gab Christoph Wimmer Anian ausschließlich für die deutsche Ausgabe von der katholischen Nachrichtenagentur am 28. April.

Spaemann Lehrer, als Philosoph, gefolgt man genau die Pontifikate von Papst Johannes Paul II und Benedikt XVI. Viele Gläubige heute fragen, ob Amoris post-synodale Ermahnung Francisco Laetitia Papst mit den Lehren der Kirche und dieser Päpste in Kontinuität zu verstehen.

Profr. Robert Spaemann: Für die meisten der Text, der möglich ist, obwohl seine Linie viel Raum für Schlussfolgerungen lässt , die nicht mit den Lehren der Kirche vereinbar sein können. In jedem Fall auf Artikel 305, zusammen mit der Note 351, die besagen , dass die Gläubigen "in einer objektiven Situation der Sünde" sind , können zu den Sakramenten "Umstände wegen mildernder zugelassen werden , " widerspricht Artikel 84 von Familiaris consortio von Johannes Paul II.

Was war das zentrale Anliegen von Johannes Paul II?

Spaemann: Johannes Paul II die menschliche Sexualität als "echtes Symbol des Gebens von erklärt die ganze Person", genauer gesagt " , eine Vereinigung , die nicht nur vorübergehend oder ad experimentum (" für ein Experiment "). § 84 Staaten, dann klar , die wieder geheiratet und geschieden, wenn sie es wünschen , um die Gemeinschaft zu erhalten, müssen sexuelle Handlungen verzichten. Eine Änderung in der Praxis der Verwaltung der Sakramente, würde daher keine "Entwicklung" sein Familiaris consortio , wie behauptet von Kardinal Kasper, sondern ein Bruch mit seinem wesentlichen Lehre in der anthropologischen und theologischen Ebene, in Bezug auf die Ehe und die menschliche Sexualität.

Die Kirche hat keine Macht, ohne vorherige Umwandlung, einen positiven Wert auf diese Art von Sex zu geben, durch die Verwaltung der Sakramente, "im Voraus" die Barmherzigkeit Gottes zu verzichten. Und das ist immer noch wahr, egal, was die Beurteilung dieser Situationen ist entweder moralisch oder auf der menschlichen Ebene. In diesem Fall, wie in dem Fall von Frauen Priester wird die Tür geschlossen.


Ist es nicht könnte argumentiert werden, dass die anthropologischen und theologischen Überlegungen, die Sie vielleicht wahr sein erwähnt könnte, aber dass die Barmherzigkeit Gottes nicht an diese Grenzen gebunden ist, sondern verbindet sich mit der spezifischen Situation der einzelnen Person?

Spaemann: Die Barmherzigkeit Gottes ist im Herzen des christlichen Glaubens in der Menschwerdung und der Erlösung. Sicherlich Gottes Blick fällt auf jede Person in der konkreten Situation dieser Person. Gott weiß jeder Mensch besser als die Person weiß selbst. Das christliche Leben ist aber nicht eine pädagogische Ausstellung , in der man als ideal zur Ehe bewegt, wie es das geschieht in vielen Passagen scheint Amoris Laetitia . Der volle Umfang der Beziehungen, vor allem solche von einer sexuellen Natur, hat sich mit der Würde der menschlichen Person, mit Persönlichkeit und Freiheit der Person zu tun. Es hat mit dem Körper als "Tempel Gottes" (1 Kor 19. Juni) zu tun. Jede Verletzung dieser Bereich, egal wie oft geworden sind, dürfen, es ist daher eine Verletzung der Beziehung zu Gott, die Christen sind berufen; Es ist eine Sünde gegen seine Heiligkeit, und immer und kontinuierlich ist in der Notwendigkeit der Reinigung und Umwandlung.

Gottes Barmherzigkeit ist gerade die Tatsache, dass diese Umwandlung kontinuierlich durchgeführt wird und immer möglich. Diese Gnade, natürlich, ist verpflichtet, nicht an bestimmte Grenzen, aber die Kirche, für seinen Teil, ist verpflichtet, Umwandlung zu predigen und hat die Macht, über die derzeitigen Grenzen der Verwaltung der Sakramente zu gehen, wodurch So einige Gewalt gegen die Barmherzigkeit Gottes. Dies wäre stolz Arroganz.

Aus diesem Grund haben die Geistlichen sich an die bestehende Ordnung jemand nicht verurteilen, sondern berücksichtigen und diese Grenze zu Gottes Heiligkeit zu werben.

Es ist eine gesunde Verkündigung.

Beschuldigen sie unfair, dies zu tun, "hinter den Lehren der Kirche versteckt" und "sitzen auf dem Stuhl des Mose ... Steine ​​zu werfen auf das Leben der Menschen" (Ziffer 305), ist es etwas, das nicht einmal kommentieren wollen. Noto, ganz nebenbei, dass dieser Text wird ausgenutzt, eine bewusste Fehlinterpretation dieser Passage des Evangeliums zu spielen. Jesus sagt in der Tat, ja, die Pharisäer und Schriftgelehrten sitzen auf dem Stuhl des Mose, aber er betont, dass die Jünger haben alle zu üben und zu beobachten, sagen sie, aber sie leben nicht wie sie (Mt 23: 2).

Der Papst wollte nicht, wir auf einzelne Formulierungen seiner Mahnung, aber in der Arbeit als Ganzes zu konzentrieren waren ...

Spaemann: Aus meiner Sicht, konzentrieren sich auf den Durchlässen oben zitierten ist völlig gerechtfertigt. Bevor ein Text der päpstlichen Magisterium kann nicht erwarten , Menschen zu glücklich sein , weil es einen schönen Text ist und so tun , nicht entscheidend Sätze zu bemerken, die im wesentlichen die Lehre der Kirche zu ändern. In diesem Fall gibt ist nur eine klare Wahl zwischen ja und nein. Geben oder Kommunion verweigern: keinen Mittelweg.

Francis Papst in seinem Text bekräftigt, dass niemand für immer verurteilt werden kann ...

Spaemann: Ich finde es schwer zu verstehen , was er meint. Es ist nicht erlaubt , die Kirche zu jeder persönlich verurteile, geschweige denn für immer - das, Gott sei Dank, kann nicht einmal tun - es ganz klar ist. Aber wenn es um Sex geht , die objektiv die Ordnung des christlichen Lebens widersprechen, dann würde Ich mag an den Papst wissen , nachdem , wie lange und unter welchen Umständen , Verhalten , das objektiv sündig istwird ein angenehmes Auftreten Gott.

Hier also ist es wirklich ein Bruch mit der traditionellen Lehre der Kirche?

Spaemann: Das ist ein Bruch ist etwas, das jemand fähig zu denken scheint offensichtlich, die Texte in Frage zu lesen.

Wie war es möglich, diese Pause zu erreichen?

Spaemann: Dass der Papst Francisco positioniert ist ebenfalls eine kritische Distanz zu seinem Vorgänger Johannes Paul II wurde gesehen Juan Pablo, zusammen mit Johannes XXIII zu kanonisieren, wenn für letztere das zweite Wunder nicht für nötig gehalten , dass in seiner stattdessen wird es kanonisch erforderlich. Viele haben Manipulation ausgegangen , dass Wahl und zu Recht so . Es schien , dass Franziskus wollte , um die Bedeutung von Johannes Paul II relativieren.

Das eigentliche Problem ist jedoch ein einflussreicher Strom der Moraltheologie, bereits unter den Jesuiten im siebzehnten Jahrhundert, eine bloße Situationsethik zu unterstützen. Die Zitate von Thomas von Aquin durch den Papst in verwendet Amoris Laetitia scheinen auf diesen Gedanken unterstützen. Hier aber ist es die Tatsache verschleiert , dass Thomas von Aquin erkennt an, dass einige Handlungen objektiv sündig sind, für die keine Ausnahmen aufgrund Situationen erlaubt. Diese Handlungen umfassen ungeordneten Sexualverhalten. Johannes Paul II hat die Ethik der Situation abgelehnt und in seiner Enzyklika verurteilt Veritatis splendor , wie es in den 1950er Jahren im Zusammenhang mit der Jesuit Karl Rahner getan hatte, in diesem Aufsatz, der alle wesentlichen Argumente heute noch gültig enthält.

Amoris Laetitia bricht auch mit diesem magisterial Dokument. In diesem Sinne ist auch nicht vergessen , dass es Johannes Paul II war die göttliche Barmherzigkeit Thema seines Pontifikats zu widmen , um die göttliche Barmherzigkeit seiner zweiten Enzyklika, die Entdeckung in Krakau Tagebuch Faustina und später kanonisieren gemacht . Er ist ihr authentischer Interpret.

Welche Auswirkungen sehen Sie für die Kirche?

Spaemann: Die Folgen sind bereits sichtbar. Die wachsende Unsicherheit, Unsicherheit und Verwirrung: von den Bischofskonferenzen zur letzten Pfarrer im Dschungel. Ein paar Tagen, ein Priester des Kongo ausgedrückt mir seine Verzweiflung aus diesem Text abgeleitet, und das Fehlen einer klaren Führung. Nach den einschlägigen Passagen von Amoris Laetitia , in dem das Vorhandensein von nicht-wohldefinierten "mildernde Umstände" nicht nur geschieden und wieder verheiratet kann auf die Absolution der Sünden und Kommunion zugelassen werden, aber alle , die leben in jeder "irregulären Situation", verpflichtet sind, ohne dass ihr Sexualverhalten und daher ohne ein volles Geständnis ohne Umwandlung, zu verzichten.

Jeder Priester, der die sakramentale Ordnung bis zum aktuellen Zeitpunkt umfasst, können Formen der Einschüchterung der Gläubigen leiden und unter Druck durch ihren Bischof gestellt werden. Rom kann nun die Richtlinie vor, dass künftig nur noch "barmherzig" Bischöfe, Bischöfe, die bereit sind, die bestehende Ordnung genannt werden zu erweichen.

Das Chaos hat sich als Prinzip mit dem mit einem Federstrich entstanden.

Der Papst hätte wissen müssen, dass dieser Schritt die Kirche teilen würde und führt zu einer Spaltung.

Diese Spaltung liegt nicht in der Peripherie, sondern im Herzen der Kirche. Gott bewahre.

Eines jedoch scheint sicher: was offenbar das Bestreben dieses Pontifikats zu sein, der die Kirche das Etikett der "Selbstüberweisung" transzendiert zu gehen, um Leute zu treffen, mit einem offenen Herzen wurde zerstört diese päpstliche Dokument für eine unberechenbare Zeitdauer.

Man muss nun einen Schub von Säkularisierung und einen weiteren Rückgang der Zahl der Priester in großen Teilen der Welt warten. Sie können das leicht überprüfen, für einige Zeit, die Bischöfe und Diözesen mit einer klaren Haltung gegenüber Glauben und Moral die höchste Zahl der Priesterberufungen haben. Denken Sie daran, hier was St. Paulus an die Korinther in seinem Brief schreibt: "Wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, der sich auf den Kampf vorbereiten wird" (1 Kor 14. August).

Was wird nun passieren?

Spaemann: Jeder Kardinal, sondern auch jeder Bischof und Priester, heißt in ihrem eigenen Fachgebiet katholischen sakramentalen System und öffentlich bekennen , zu verteidigen. Wenn der Papst nicht bereit ist , um Korrekturen vorzunehmen, hängt auf der nächsten Pontifikat , dass die Dinge offiziell in Kraft gesetzt werden.
http://www.cfnews.org/page88/files/8600d...0e4ada-577.html
http://adelantelafe.com/spaemann-amoris-...ye-una-ruptura/


von esther10 04.06.2016 00:45

VIDEO: Das Zeichen des Tieres scheint nun eine wahrscheinliche Realität

Abtreibung , Bad Rechnungen , Katholisch , Empfängnisverhütung , Gewissensfreiheit , Homosexualität , Religionsfreiheit , Rom Leben Forum , Leben Rom Forum 2016 , die Gleichgeschlechtliche "Ehe" , der Vereinten Nationen


27. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Unter dem Vorwand des Kampfes gegen Homophobie, Sexualerziehung, die Freiheit der Wahl, LGBT - Rechte und Nichtdiskriminierung wir die Einführung einer Ideologie auftreten, die auf der ganzen Welt mit religiöser Inbrunst behauptet wird. Im Gegensatz zum christlichen Glauben dieser Satz Glaube ist jedoch eher auferlegt als vorgeschlagen. Es beschäftigt das Bildungssystem, nationale Gesetzgebung, Angriffe auf die Religion und der Kirche in dem Bemühen , insgesamt die Einhaltung zu erreichen, verbietet Dissens.

In Nordamerika und Westeuropa in den letzten 20 Jahren haben wir Bäcker gesehen, Hochzeitsfotografen, Floristen, Professoren, Berater, Mitarbeiter des Gesundheitswesens, Medienpersönlichkeiten, professionelle Sportspieler, Bed and Breakfast Besitzer, Bürgermeister, Drucker, Politiker, Pflegeeltern Häuptlinge, Feuer, einer Geldstrafe von Richtern und Polizei und einige verlieren ihre Arbeitsplätze wegen Nichtumsetzung der neuen Dogmen der Religion zu halten, die sich als neutral und objektiv malt - der Schiedsrichter der Akzeptanz verschiedener Ausdrücke der Vielzahl der Weltreligionen.

In der Bewegung für das Leben und Familie, die wir seit langem internationale Wirtschaftsdruck gesehen Nationen auf die Entwicklung von ihnen in Übereinstimmung mit den neuen Dogmen der falschen Freiheit zu zwingen, Gender-Ideologie und eine verzerrte Vorstellung von Menschenrechten. Die Vereinten Nationen, Europa und Nordamerika haben Hilfsgelder für arme Länder über die Annahme der Empfängnisverhütung, Abtreibung und Homosexualität konditioniert. Nach Bischof Badejo von Nigeria, auch bei der Bekämpfung Boko Haram helfen, indem sie die Nation Weigerung behindert wurde homosexuellen "Ehe" zu akzeptieren.

In der letzten Zeit jedoch haben wir die Verwendung dieser gleichen wirtschaftlichen Druck Taktik auf nationaler Ebene gesehen. In den Vereinigten Staaten haben sich große Unternehmen Demokratie durch starke Entschärfungs gewählten Beamten in verraten die Menschen, die sie vertreten mit der Bedrohung durch den finanziellen Ruin effektiv usurpiert.

Es wurde von einem homosexuellen Aktivisten Finanzier im März 2015 Tim Sweeney innerhalb von drei Jahren in den USA sprach von dem Sieg über die Religionsfreiheit Ausnahmen vorausgesagt. "Wir stehen am Scheideweg, wo die Entscheidungen, die wir bedeutet, machen wir religiöse Ausnahmen für zwei bis drei Jahren oder haben einen langwierigen 20 Jahre Kampf auf unseren Händen zu kämpfen", sagte Sweeney führende Geschäftsleute und andere Teilnahme an der Out & Equal Arbeitsplatz Executive Anwälte Forum in San Francisco statt.



Eine solche Unternehmens finanziellen Druck wurde sogar als eine in Bezug auf die Entwicklung von einigen Liberalen in den letzten Monaten in ein Monster-Gefahr für die Demokratie erkannt explodierte. Auch die Beschreibungen der Situation von Medien, die Entwicklungen Jubel lesen sich wie ein Horror-Roman. Hier ist die Beschreibung der Situation aus dem New Yorker Magazin vom 25. April:

Im vergangenen Monat Führungskräfte bei mehr als achtzig Unternehmen einschließlich Apfel, Pfizer, Microsoft, und einen öffentlichen Brief an den Gouverneur von North Carolina ihn von Marriott unterzeichnet Drängen des Staates neues Gesetz (Schutz der Religionsfreiheit) aufzuheben. Lionsgate Studio bewegt sich die Produktion einer neuen Sitcom aus dem Staat, die Deutsche Bank plant neue Arbeitsplätze dort zu schaffen abgebrochen und PayPal hat Pläne für ein globales Betriebszentrum abgebrochen. In Mississippi, GE, Pepsi, Dow und andere angegriffen, das Gesetz dort als "schlecht für unsere Mitarbeiter und schlecht für das Geschäft." Disney sagte, dass es Filme in Georgia machen aufhören würde, die ein wichtiger Ort für die Filmproduktion geworden ist, wenn die Gouverneur unterzeichnete die Rechnung. Etwas Ähnliches geschah im vergangenen Jahr in Indiana, nachdem der Staat eine religiöse Freiheit Gesetz verabschiedet, so dass die Unternehmen gegen LGBT Kunden und Mitarbeitern zu unterscheiden. Mindestens ein Dutzend Unternehmen Konventionen verlegt.

Ein wenig von einem Unternehmen Muskelspiel kann Wunder wirken, es stellt sich heraus. Im vergangenen Monat ein Veto gegen Georgien Gouverneur seine Rechnung religiöse Freiheit, Anerkennung implizit, dass der Staat nicht Disneys Geschäft, und South Dakota des Gouverneurs unter Berufung auf Opposition von Citigroup und Wells Fargo, sein Veto gegen ein Gesetz zu verlieren konnte es sich leisten, die Menschen bedurft hätte die Toilette zu benutzen das entsprach ihrem biologischen Geschlecht bei der Geburt. Im vergangenen Jahr, Indiana und Arkansas geändert ihre religiöse Freiheit Rechnungen nach einer Corporate spiel (geführt, in Arkansas, von Walmart).
Wir haben die finanziellen Zwang aus internationaler Ebene auf die nationale gehen gesehen. Wie ich bereits erwähnt habe es wir auch bestimmte Personen beeinflussen begonnen zu sehen. Ich würde vorschlagen, es nicht zu lange dauern wird, bis dass der Druck auf jeden einzelnen angewendet wird.

Eine solche Entwicklung wurde vor in der Apokalypse oder das Buch der Offenbarung über 2000 Jahren vorhergesagt. Im 13. und 14. Kapitel der Apokalypse lesen wir über die so genannte "Zeichen des Tieres."

16 Und er wird alles, sowohl kleine und große, reich und arm, freie Männer und Knechten machen, um ein Zeichen in der rechten Hand zu haben, oder an ihre Stirn. 17 daß niemand kaufen oder verkaufen kann, aber er hat das den Charakter oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

9 Und der dritte Engel folgte ihnen, mit lauter Stimme sagen: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbeten soll, und sein Charakter in seiner Stirn oder in der Hand; 10 Er hat auch trinken werdet von dem Wein des Zorns Gottes, der mit reinem Wein im Kelch seines Zorns vermischt ist, und wird mit Feuer und Schwefel vor den Augen der heiligen Engel, und in den Augen des Lammes gequält werden . 11 Und der Rauch ihrer Qualen wird sich für immer und ewig steigen: weder haben sie Ruhe Tag und Nacht, die das Tier verehrt haben, und sein Bild, und wer vernimmt den Charakter seines Namens.
einige Zeichen haben, die den Kauf und Verkauf erlaubt ist nicht böse an und für sich, also muss es etwas zu bekommen, die Markierung angebracht sein, die es würdig der ewigen Verdammnis macht zu empfangen. Es wäre eine logische Folge, dass die Mittel, um die Menschen zu kaufen, um zu haben und zu verkaufen vielleicht nach oben stehenden Bürger zu sein erforderlich werden könnten. Könnte nicht zu erwarten ist, zu unterzeichnen, um eine Aussage von Menschenrecht auf einen solchen Zustand zu bezeugen?

Seit mehr als 20 Jahren haben sich die Ideologen der neuen globalen Religion arbeitete Sprache in der Vereinten Nationen Menschenrechtsdokumente einfügen, die die neue Ideologie unterstützen würde. Sie haben teilweise Erfolg gehabt und mit jedem neuen UN-Konferenz kommt neue Einfälle.

Die Lieferanten der neuen Religion haben ein Niveau der globalen Sättigung in der entwickelten Welt erreicht , die von jedem einzelnen Bürger die Einhaltung ihrer Dogmen zu fordern , bereit zu sein scheint. Mit falscher Liebe und falsche Barmherzigkeit ist ein universelles Heil all denen verheißen , die " liebevoll sexuellen Lebensstil ohne Diskriminierung und Bigotterie andere akzeptieren".

Viele haben gefragt, wie dann, wenn Personen mit homosexuellen Tendenzen so eine kleine Minderheit der Bevölkerung bilden, können sie die Annahme ihrer abweichende sexuelle Lebensstil haben eine universelle Forderung gemacht.

Bei den meisten der Welt in abweichenden Sexualverhalten beschäftigt, wie die Verwendung von Pornographie oder Empfängnisverhütung, die Verbindung, die sexuelle Verirrung der Homosexualität zu schützen wird klar. Man kann nicht für die Verurteilung einer sexuellen Perversion erlauben, wenn er sich in einem anderen Eingriff ist, und nicht alle geschützt werden sollten und akzeptiert.

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie wollen wahre Ehe verteidigen.

In den kommenden Jahren wird eine Zunahme der Verfolgung sehe ich bisher beschrieben habe. Es gibt einen zunehmenden Hass auf diejenigen, die von den Dogmen der neuen Religion aus der Öffentlichkeit kommen zu widersprechen wagen, die gelernt hat, dass die meisten Probleme der Welt zu denen aufgrund nicht bereit sind, Liebe und Toleranz zu umarmen.

Es ist aufschlussreich, die Passage aus Kapitel 11 der Apokalypse, wo die beiden Endzeitpropheten sind schließlich getötet durch Anti-Christ zu erinnern. Die Schrift beachten Sie, dass ihre Körper in den Straßen für drei Tage liegen soll und alle werden sich freuen und tauschen Geschenke ", weil diese zwei Propheten quälten die auf Erden wohnten."

In welcher Weise hat quälen sie diejenigen auf der Erde? Indem Stimme zu ihr Gewissen.

Am Ende bleibt es Hoffnung zusammen mit Glauben und Liebe. . "Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein", so Kardinal Caffara einen Brief von Schwester Lucia von Fatima geschickt, schrieb ihm sagen, Sie fügte hinzu: "Haben Sie keine Angst, weil jemand, der arbeitet, für die Heiligkeit der Ehe und der Familie wird immer gekämpft und in jeder Hinsicht entgegengesetzt werden, denn dies ist die entscheidende Frage ist. Und dann schloss sie: aber hat Our Lady bereits den Kopf zerquetscht ".

Der Kampf ist des Herrn und er hat schon gewonnen. Wir sind auf dem Siegerteam, trotz allem, was die Situation aussehen könnte. Unsere ist aber unser Bestes tun, um den Willen des Gottes in unserem Leben wahrnehmen und auch mit Dank aller Umstände er uns auf den Weg schickt.

So wie die Leidenschaft uns Ostern bringt, desto härter die Zeiten, desto größer ist gut Gott wird von ihnen bringen. Er gibt uns nie mehr, als wir ertragen können und alle Dinge für gut für diejenigen, die ihn lieben.

Wie Papst Emeritus Benedikt XVI sagte in seiner Oster Homilie im Jahr 2012, versichert die Auferstehung Jesu uns, dass: "Das Leben stärker als der Tod ist gut stärker als das Böse ist die Liebe stärker ist als Hass ist die Wahrheit stärker als Lügen ist....
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-m...robable-reality


"

von esther10 04.06.2016 00:41

Für das Protokoll: Francisco vergleicht den Jihad mit der Großen Kommission Christi
2016.05.21


Geschrieben von : Rorate Caeli

S e sind die ersten Medien in Englisch übersetzt ein (FSSPX bezogenen Teil ) des Interviews von Papst Francisco gegeben La Croix , die am Montag veröffentlicht wurde.
Wie wir zu dieser Anmerkung in unserem Update sagte La Croix veröffentlicht die vollständige englische Übersetzung am Dienstag und ein weiterer Kommentar hat eine intensive Debatte erzeugt. Wir veröffentlichten für die Registrierung solcher Ereignisse:

La Croix: Die Angst vor der Annahme Migranten ist zum Teil auf die Angst vor dem Islam. Aus ihrer Sicht ist die Befürchtung , dass diese Religion in Europa zu erweitern ist gerechtfertigt?.

Papst Francisco : Heute, ich glaube nicht , es ist eine Angst vor dem Islam als solcher, aber wenn ISIS und seine Eroberungskrieg, die zum Teil einige Islam nimmt. Es ist wahr , dass die Idee der Eroberung inhärent ist , in der Seele des Islam. Aber es ist auch möglich , auf den Zweck des Matthäusevangelium interpretieren, wo Jesus seine Jünger aller Nationen sendet, in Bezug auf die gleiche Idee der Eroberung.
http://adelantelafe.com/queda-registro-f...-gran-comision/

*
Für das Protokoll: Francis vergleicht Jihad mit der Großen Kommission

Wir waren das erste englischsprachige Medium zu übersetzen , einen Teil ( die sich mit der FSSPX) des Interviews von Papst Francis erteilt La Croix und veröffentlichte gestern.

Da wir in diesem Schreiben Sie in unserem Update sagte La Croix veröffentlicht eine vollständige Übersetzung heute und eine andere Bemerkung hat eine intensive Debatte erzeugt. Wir veröffentlichen es hier für die Aufzeichnung der aktuellen Ereignisse:

La Croix : Die Angst vor der Annahme von Migranten ist zum Teil auf einer Angst vor dem Islam basiert. Ihrer Ansicht nach ist die Angst , dass diese Religion Funken in Europa gerechtfertigt?

Franziskus: Heute, ich glaube nicht , dass es eine Angst vor dem Islam als solcher ist aber von ISIS und seine Eroberungskrieg, die zum Teil aus dem Islam gezogen wird. Es ist wahr , dass die Idee der Eroberung in der Seele des Islam inhärent ist. Es ist jedoch auch möglich , das Ziel im Matthäusevangelium zu interpretieren, wo Jesus seine Jünger zu allen Völkern sendet, in Bezug auf die gleiche Idee der Eroberung.
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/05...-isis-with.html

von esther10 04.06.2016 00:39

Bruno Forte spricht klar über die Absichten der Synode
2015.06.25durch gesehen haben



Eine klare Antwort darauf, ob die Absicht der Synode ist für geschiedene Zugang zu den heiligen Kommunion zu erteilen und wieder geheiratet

https://translate.google.de/translate?hl...99/&prev=search

[ Secretum Meum Mihi ] Ya Sie. Dass gestern Kennen Sie die präsentierte Instrumentum laboris der Synode über die Familie im Oktober statt. Als Folge viele Artikel, interpretieren Spalten und Interviews , die Absichten der Synode, vor allem auf eine Offenheit für Homosexuell und Zugang zu den heiligen Kommunion erteilen für geschieden und wieder verheiratet sind. Was ist, wenn Sie über die letztere gegen eine autoritative Stimme gefragt werden, sagen die Sondersekretär für die Synode, Mons. Bruno Forte?, Wir würden nicht für diejenigen zur Gemeinschaft eine klare und überzeugende Antwort haben , die in einem normalen Zustand bleiben von schweren Sünde? Nun, sehen Sie die Antwort , die er bekam Paolo Rodari von Mons. Forte, die veröffentlicht La Repubblica , Jun-24-2015, S. 11 (siehe Bild).



Glauben Sie, dass in jedem Fall die Gemeinschaft zu geschiedenen und wieder verheirateten zu gewähren bekommen?

"Ich denke, die Frage gestellt, und das Risiko einer Verwechslung, die Absichten der Synode: Wunsch ist es, dass diese Menschen respektiert und mit größter Sorgfalt begleitet und kann durch verantwortungsvolle und loyale im Leben der christlichen Gemeinschaft Beteiligung integriert werden, ohne Verdunkelung aber die grundlegende Botschaft des Wertes der Institution der Familie und volle kirchliche Gemeinschaft. "

Magnificent ein Ja hören, wenn es, wenn sein sollte und nicht, wenn es nicht sein sollte, especialmenta autoritativer Stimmen!, Denken Sie nicht?

Manchmal ist das, wenn wir Schwester Lucia von Fatima erinnern, wenn er von einem "teuflischen Desorientierung" sprach.

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forte hemosvisto secretum meum mihi Synode Familie

http://adelantelafe.com/bruno-forte-habl...nes-del-sinodo/
http://adelantelafe.com/tag/sinodo-familia/

https://translate.google.de/translate?hl...99/&prev=search
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/04...ith-bishop.html

http://rorate-caeli.blogspot.com/

von esther10 04.06.2016 00:38


BLOGS KATHOLISCHE KIRCHE Fr 3. Juni 2016 - 12.54 Uhr EST

Verwirrend auch die Frommen: die beunruhigende Aussagen von Papst Francis


Katholisch , Franziskus

3. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Zwei Wochen vor der jüngsten umstrittenen Interview mit Papst Francis traf die Presse, diesmal in Frankreich mit der Tageszeitung La Croix. Im Gegensatz zu der Lehre der früheren Päpste, wie Leo XIII in Libertas und Pius XI in Quas Primas , sagte Papst Francis , "Staaten säkular sein müssen. Confessional Staaten enden schlecht. Das geht gegen den Strich der Geschichte. "Im gleichen Interview, Francis einen Vergleich zwischen Christentum und Islam Anhänger" Verwendung der Eroberung vorgeschlagen , ihren Glauben zu verhängen. "Es ist wahr , dass die Idee der Eroberung ist in der Seele des Islam inhärent" , sagte er. "Es ist aber auch möglich , das Ziel im Matthäusevangelium zu interpretieren, wo Jesus seine Jünger zu allen Völkern sendet, in Bezug auf die gleiche Idee der Eroberung."

Die schockierenden Aussagen erinnerte mich an die ersten durchgesickerten Q & A mit Franziskus zu Beginn seines Pontifikats. Es ist ein Interview erinnerte sich am meisten für die Aufnahme des Papstes, dass es eine "Homosexuell Lobby" im Inneren des Vatikan ist. Trotz der Tatsache, dass eine solche explosive Nachrichten wäre für Lifesitenews riesig gewesen, werden Sie nicht das erste Interview auf Lifesitenews bedeckt finden überall in der Nähe von dem Tag seiner Veröffentlichung. Ich konnte einfach nicht glauben, dass es authentisch ist oder genau zu sein - nicht wegen der "Homosexuell Lobby" Kommentar -, sondern weil der Papst abfällig über einen spirituellen Strauß Rosenkränze gesprochen hatte er bei seiner Wahl erhalten hatte.

Franziskus wurde mit den Worten zitiert :

Es handelt sich mir; wenn ich gewählt wurde, erhielt ich einen Brief von einer dieser Gruppen, und sie sagte: "Eure Heiligkeit, bieten wir Ihnen diese geistige Schatz: 3525 Rosenkränze." Warum nicht, sagen sie, "wir für euch beten, bitten wir. .. ", aber dieses Ding zu zählen ... und kehren diese Gruppen zu Praktiken und Disziplinen, die ich durchlebt - nicht Sie, weil Sie nicht alt sind - zu Disziplinen, um Dinge, die in diesem Moment stattfand, aber nicht jetzt , sie nicht existieren heute ...
"Es gibt keine Möglichkeit," ich mir dachte : "ein Papst würde jemals sagen , dass alles den Rosenkranz slighting." Dieser Aspekt des Interviews machte mich fragen , ob jede davon war authentisch. So widerstand ich den Druck , eine Geschichte über den Papst Bemerkungen über die "Homosexuell Lobby" im Vatikan zu veröffentlichen. Ein paar Wochen später war ich in Rom und bekam schließlich eine Chance , jemanden in der wissen über die durchgesickerten Interview zu bitten. Ich war schockiert zu hören: "Natürlich ist es wahr war." Es war, wurde mir gesagt, das erste Beispiel einer neuen Methode die Kommunikation durch den Papst eingesetzt unterschiedliche Kanäle.

Das Gefühl, von "es gibt keine Möglichkeit ein Papst jemals so etwas sagen konnte," hat sich immer wieder in den letzten Jahren wieder aufgetaucht, und nicht nur aus dem Heiligen Vaters off-the-Manschette und sickerte Interviews. Auch in den offiziellen Lehren wie seine Angelus - Adressen und Homilien bei Großveranstaltungen hat Papst Francis katholischen Empfindlichkeiten schockiert. Wie das Angelus vom 2. Juni 2013 , wo er über Christi Wunder der Vermehrung der Brote und Fische wie statt durch sprach "Sharing" . "Das ist das Wunder: statt einer Multiplikation es eine Freigabe ist, inspiriert durch den Glauben und das Gebet" , sagte er.

Er war sogar noch deutlicher darüber im Juli des vergangenen Jahres in einer Predigt in Christus der Erlöser - Platz in Bolivien gepredigt . Franziskus sagte : "Dies ist , wie das Wunder stattfindet. Es ist keine Magie oder Zauberei. ... Jesus einen Strom unter seinen Anhängern zu generieren geschafft: sie gingen alle auf den Austausch , was ihre eigene war, es in ein Geschenk für die anderen drehen; und das ist , wie sie alle bekamen ihre satt zu essen. Unglaublich, blieb Nahrung über: sie es in sieben Körbe gesammelt ".

Es haben sich viele dieser Erschütterungen Zwischenfälle. Hier ist eine Liste von einigen von ihnen:

- Im Juli 2013 , als ein Reporter fragte , warum nach Brasilien während seiner Reise er nicht von Abtreibung und Homosexualität trotz der Tatsache zu sprechen , dass die Nation diese Angelegenheiten nur Gesetze genehmigt hatte über, die antwortete Papst : "Die Kirche hat schon ganz klar auf das gesprochen . Es war nicht nötig , zu ihr zurückzukehren, so wie ich nicht über Betrug, Lügen, oder anderen Fragen , die sprach die Kirche eine klare Lehre hat! "

- In einem Interview Oktober 2013 mit La Repubblica wurde Franziskus berichtet, gesagt haben: "Die schwerste der Übel, die die Welt in diesen Tagen sind die Jugendarbeitslosigkeit und die Einsamkeit des alten ... das dringendste Problem plagen , dass die Kirche zugewandte "sagte er im selben Interview:". Proselytismus ist feierlich Unsinn, es macht keinen Sinn. "und auch:" ich bin in Gott, nicht in einem katholischen Gott glauben, gibt es keine katholische Gott, da ist Gott , und ich glaube an Jesus Christus, seine Menschwerdung. "

- Die November - 2013 Apostolisches Schreiben Evangelii Gaudium war ähnlich dem Repubblica Interview, dass der Papst auf "zwei großen Themen" konzentriert , die, sagt er, "Diese Themen sind erstens die Einbeziehung der Armen" wird die Zukunft der Menschheit zu gestalten. " in der Gesellschaft, und zweitens, den Frieden und den sozialen Dialog " , schrieb er.

- Im 2014 Buch über Papst Francis, der große Reformator , erfahren wir aus päpstlichen Biographen Austin Ivereigh dass Tony Palmer, ein anglikanischer und langjähriger Freund von Papst Francis, sprach damals Kardinal Bergoglio , ob er katholisch werden sollte. Herr Palmer beschrieb die damalige Kardinal Antwort als: "[Bergoglio] mir gesagt , dass wir zu haben Brückenbauer brauchen. Er riet mir , nicht den Schritt zu nehmen , weil es sah aus wie ich eine Seite war die Wahl und ich würde aufhören , ein Brückenbauer zu sein. "

- Im Januar 2015 kam die "nicht wie Kaninchen züchten" in-flight - Interview nach seiner Rückkehr aus Manila. Apropos einer Frau , die er weiß , wer mit ihr achtes Kind schwanger war , nachdem er die ersten sieben von C-Abschnitt, sagte er , er habe "tadelte" sie mit den Worten : "Aber wollen Sie sieben Waisen zu verlassen? Das ist Gott zu versuchen! "" Das ist eine Verantwortungslosigkeit " , fügte er hinzu : " Gott Sie Methoden gibt verantwortlich zu sein. "Franziskus sagte dann : " Einige denken , dass, mich entschuldigen , wenn ich dieses Wort benutzen, das zu sein , um gute Katholiken müssen wir wie die Hasen. "Er fügte hinzu : " Nein . Verantwortliche Elternschaft! "

- Im März 2015 kam ein weiteres Interview mit Repubblica , in dem der Papst keine Person zu deuten darauf hin , schien in die Hölle gehen könnte, aber wenn sie Gott völlig abgelehnt würden sie vernichtet werden. Der Artikel sagt: "Was ist mit dieser verlorenen Seele geschieht? Wird es bestraft werden? Und wie? Die Antwort von Francis ist deutlich und klar: Es gibt keine Strafe, sondern die Vernichtung dieser Seele. Alle anderen werden in der Seligpreisung des Lebens in der Gegenwart des Vaters teilzunehmen. Die Seelen , die vernichtet werden , werden nicht an diesem Bankett; mit dem Tod des Körpers ist ihre Reise beendet. "

- Es gab einige Kontroversen über Scalfari Interview Repubblica. Der Vatikan würde weder verifizieren noch in seiner spezifischen Teile leugnen, aber dennoch veröffentlichte sie in der Zeitung des Vatikans, und auf der Vatikan - Website. Es wurde später von der Website gelöscht, nur um es wieder zu veröffentlichen, dann löschen Sie es erneut. Vatikan - Beobachter im Vergleich zu den umstrittensten Teil in Bezug auf die Unmöglichkeit , Menschen in die Hölle für alle Ewigkeit auf die Erklärung von der jüngsten Ermahnung des Papstes geht Amoris Laetitia, in dem er sagte : "Niemand kann jemals verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik der das Evangelium!"

- In einem Interview Februar 2016 mit einer von Italiens bekanntesten Tageszeitungen Corriere Della Sera, lobte Papst Francis Italiens führender Befürworter der Abtreibung, Emma Bonino, als einer der Nation "vergessenen Größen" , um sie zu großen historischen Persönlichkeiten wie Konrad Adenauer zu vergleichen und Robert Schuman. Der Papst lobte sie für ihre Arbeit mit Flüchtlingen aus Afrika. Bonino wurde berühmt für illegale Abtreibungen verhaftet und wurde dann ein Politiker, der den Kampf für die Legalisierung der Abtreibung, Euthanasie, homosexuelle "Ehe" Legalisierung von Drogen, Grafik Sexualerziehung geführt hat, und vieles mehr.

- Am 18. Februar 2016 die päpstliche Flugzeug aus Mexiko zurückkehrte, bemerkte der Papst auf Donald Trump während der Präsidentschafts - Vorwahlen. "Eine Person , die nur denkt Wände zu bauen, wo immer sie auch sein mögen, und nicht die Brücken bauen, nicht christlich ist" , sagte er, nach einer Abschrift seiner Äußerungen . In der gleichen Presse gedränge, sagte der Papst , dass er nicht auf Italiens gleichgeschlechtlichen zivilen Rechtsvorschriften der Union äußern würde " , weil der Papst für alle ist , und er kann sich nicht in den spezifischen Innenpolitik eines Landes ein."
Diese kleine Auswahl gibt genug Grund, warum gläubige Katholiken, die die Kirche und den Heiligen Vater lieben betroffen sind. Sie sind so besorgt sie die natürliche Zurückhaltung sind die Überwindung der Aktionen des Papstes zu kritisieren - der Stellvertreter Christi auf Erden. Mit Ehrfurcht und Liebe, mit dem Gebet und Umsicht-sowie den Schmerz der Kinder in Frage ihres Vaters-sie beginnen mit größerer Kühnheit zu sprechen, der spürte, dass das Ergebnis schweigt über den aktuellen Trajektorie Ergebung impliziert und auch Zustimmung, die würde nur auf die Verbreitung Unklarheiten über die Bedeutung von Moral, Glauben und Erlösung beitragen.
https://www.lifesitenews.com/blogs/confu...of-pope-francis


von esther10 04.06.2016 00:37

Wissenschaftler schlägt Alarm: "Islamistische Radikalisierung beginnt im Kindergarten"
Es ist ein Problem, das Österreich lange ignoriert hat und das auch die Sicherheit in Deutschland gefährden könnte: Islamistische Propaganda in Kindergärten.


Vor einigen Tagen sorgte der Außen- und Integrationsminister Österreichs Sebastian Kurz mit einer Studie zu diesem Thema für Aufsehen. Der Befund: In Wien gibt es derzeit 150 islamische Kindergärten, in denen laut Kurz 10.000 Kinder "abgeschottet" und teilweise indoktriniert werden.

"Wir kennen das Phänomen seit Jahren und wussten, dass die Zahl dieser Kindergärten zuletzt stark zugenommen hat", warnt Kurz in einem "Interview mit der Kronenzeitung".

VIDEO
http://videos.huffingtonpost.de/news/wis...id_5161991.html

"Ziehen Generationen von Parallelgesellschaften heran"

Laut dem Autor der Studie, Ednan Aslan, Leiter des Instituts für islamische Studien an der Uni Wien, geben viele Eltern ihre Kinder in diese Kindergärten, um sie vor den Einflüssen der Mehrheitsgesellschaft zu schützen.

Integrationsminister Kurz warnt deshalb: "Wenn mitten in Wien Tausende Kinder in rein türkische oder tschetschenische islamische Einrichtungen gehen und dort kaum Deutsch lernen, dann ziehen wir Generationen von Parallelgesellschaften heran."

In einem Kindergarten waren die Verhältnisse laut der Studie besonders krass. Wie Kurz sagt: "In einem der Kindergärten wird die Scharia mit unseren weltlichen Gesetzen verglichen. Dort steht geschrieben, die Scharia biete Orientierung, weltliche Gesetze bieten keine Orientierung."

"Kita-Plätze fehlen, die Islamisten nutzen das aus"

Der Grund, dass die islamischen Kindergärten in Wien boomen, sollte auch für Deutschland ein Alarmsignal sein. Weil in Wien Kita-Plätze fehlen, haben islamische Vereine diese Lücke gefüllt und bieten nun die Kinderbetreuung an. Auch in Deutschland gibt es zahlreiche islamische Kindergärten. Bisher ist nicht bekannt, ob es auch in diesen Versuche wie in Österreich gibt.

Dabei ist auch die Studie aus unserem südlichen Nachbarländern nicht unumstritten. Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac, nannte die Studie "undemokratisch und auch unmenschlich". Schließlich würden die Kindergärten von der Stadt kontrolliert. Er wies auch auf eine entscheidende Schwäche der Studie hin: Für die Auswertung seien nur eine Handvoll Kindergärten besucht worden.

Der Autor verteidigt seine Studie: „Unsere Untersuchung umfasst circa 2000 Kinder, das sind etwa ein Fünftel der gesamten Zahl der muslimischen Kinder in diesen Kindergärten“, sagt Aslan. Deswegen sei die Auswertung sogar repräsentativ für islamische Kindergärten.

"Radikalität fällt nicht vom Himmel"

Er warnt: "Den Kindern werde zum Beispiel beigebracht, sie dürften nicht mit Menschen zusammen sein, die Alkohol trinken oder Schweinefleisch essen." Anderen Kindern würde beigebracht, sie sollten "Menschen nicht respektieren, die sich in einer unehelichen Beziehung befinden.“

Aus dieser Radikalisierung folgten Anschläge wie die in Paris, sagte Aslan. Wer so früh indoktriniert werde, für den werde das Töten zu einer "technischen Aufgabe". Im Klartext: Die Kindergärten werden zu einer Brutstätte des Terrorismus. Aslan warnt weiter: "Radikalität fällt nicht vom Himmel. Radikalität ist das Ergebnis eines Prozesses, und dieser Prozess fängt im Kindergarten an."

Was Aslan besorgt: Längst kursieren im Internet auch Aufrufe, Leute wie ihn zu "eliminieren – und das könnte zu Gewalt motivieren".

Der Forscher nennt aber auch Lösungen. Die Kindergärten zu schließen, sei keine Antwort, sagt er, weil dann würde das Problem nur verdrängt. Vielmehr sollte die Stadt Wien auf die Kindergärten zugehen und stärker überwachen, was wirklich dort gelehrt werde.
http://www.huffingtonpost.de/2015/12/17/..._n_8824968.html

von esther10 04.06.2016 00:34

Georg Kraus...



Hier ist...Nr. 7...man kann hier alle Artikel durchlesen.
http://www.stimmen-der-zeit.de/zeitschri...produkt=3186210

Frauenordination.
Ein drängendes Desiderat in der katholischen Kirche

http://www.stimmen-der-zeit.de/zeitschri...produkt=3186210
Für die Zulassung der Frauen zur Ordination bedeutet dies alles: Mann und Frau sind durch das Heilswerk Jesu Christi in gleicher Weise erlöst. So haben Mann und Frau auch eine gleichwertige Teilhabe an der Weitervermittlung des Heilswerkes Jesu Christi. Die Aufgabe des Heilsdienstes ist am besten zu verwirklichen durch das komplementäre Zusammenwirken von Mann und Frau. Für den gleichwertigen Heilsdienst ist jedoch die Zulassung der Frauen zu allen Ämtern eine notwendige Voraussetzung.

2. Die Teilhabe aller Getauften am Priestertum Christi: Christus ist der wahre und einzigartige Priester des Neuen Bundes. An seinem Priestertum erhalten alle Anteil, die durch die Taufe in die Kirche als Leib Christi eingegliedert sind. Alle Getauften bilden eine "heilige Priesterschaft" (1 Petr 2,5). In diesem allgemeinen Priestertum sind alle Getauften zum priesterlichen Dienst in der Kirche berufen.

Wenn nun alle Getauften die priesterliche Würde und Berufung haben, dann gilt das in gleicher Weise für die Männer wie für die Frauen. Das Priestertum aller ist kein leerer Titel, sondern eine wirkliche Befähigung zum Heilsdienst. Darum sind auch die Frauen vom allgemeinen Priestertum her ordinationsfähig. Von dieser Basis her können Frauen, die sich berufen fühlen und die nötigen Gaben mitbringen, durch die Kirche zum besonderen priesterlichen Dienst, zum Presbyterat ordiniert werden.

3. Die Repräsentation Christi durch alle Getauften: Da alle, die auf den Namen Christi getauft sind, "Christus angezogen" (Gal 3,27) haben und "in Christus … eine neue Schöpfung" (2 Kor 5,17) sind, haben alle Getauften durch ihr Sein in Christus die Eignung, Christus zu repräsentieren. Im Licht dieser seinsmäßig grundgelegten Christusrepräsentation ist die traditionelle katholische Formel zu interpretieren, daß der Priester "in persona Christi" handelt. Dieses "in persona Christi" wird traditionell als entscheidende Begründung für die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe angeführt. Denn - so wird argumentiert - da Christus ein Mann war, können nur Männer Christus repräsentieren.

Aber beim Personsein geht es prinzipiell um die spezifische menschliche Würde, die Frauen und Männer gemeinsam haben. Auch bei der Person Jesu Christi geht es um sein Menschsein und nicht um seine Männlichkeit. Denn es heißt nicht: Der Sohn Gottes ist Mann geworden; sondern es heißt: Der Sohn Gottes ist Mensch geworden (im Credo: homo factus est). Da nun Mann und Frau als Menschen das Personsein gemeinsam besitzen, kann sowohl der Mann als auch die Frau "in persona" Christus repräsentieren. Insofern also auch die Frauen als Getaufte in ihrem Personsein die Person Christi repräsentieren, ist das eine tiefste Begründung dafür, daß die Frauen eine fundamentale Befähigung zum priesterlichen Repräsentieren Christi haben. Darum muß auch in dieser Perspektive den Frauen der Zugang zum ordinierten priesterlichen Dienst offen stehen.

4. Pneumatologischer Neuaufbruch in der Frage der Frauenordination: Die Kirche war in ihrer Entstehung eine Schöpfung des Geistes Gottes, und sie lebt durch all die Jahrhunderte aus der schöpferischen Kraft des Geistes Gottes.
http://www.stimmen-der-zeit.de/zeitschri...produkt=3186210

Hier Nr. 8
Georg Kraus
Frauenordination.
Ein drängendes Desiderat in der katholischen Kirche

Es war das Wirken des Geistes Gottes, das am Pfingstfest die konkrete Kirche ins Leben rief. Als die zwölf Apostel "zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu" (Apg 1,14) in einem Haus zum Gebet versammelt waren, ließ sich der Geist Gottes im Zeichen von Feuerzungen "auf jeden von ihnen" nieder und "alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt" (Apg 2,3 f.). Petrus trat dann als Zeuge auf und deutete das Ereignis als Endzeitgeschehen nach Joel 3,1: "Ich werde meinen Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein" (Apg 2,17). Demnach waren Frauen unmittelbar bei der Gründung der Kirche dabei, und sie wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt; in der Deutung des Petrus wurde auch Frauen ("Töchtern") ein prophetischer Dienst zugeschrieben.

Damals konnten die Frauen aber nicht in der Öffentlichkeit reden, da sie kein öffentliches Zeugnisrecht besaßen. Das öffentliche Zeugnis konnte also nur ein Mann, eben Petrus als Sprecher der Apostel ablegen. In der Gegenwart besteht eine ganz neue gesellschaftliche Situation, indem die Frauen die Gleichberechtigung besitzen und in allen Bereichen der Öffentlichkeit wirken können.

So muß in unserer Zeit aufgrund der Gleichberechtigung der Frau auch die Rolle der Frauen in der Kirche neu bedacht und geregelt werden. Vom Prinzipiellen her ist ja die gleiche Würde der Frau in der Schöpfungs- und Erlösungsordnung grundgelegt. Konkret bietet das Sakrament der Taufe die Ausgangsbasis für einen gleichberechtigten Heilsdienst der Frauen. Denn in der Taufe empfangen alle, Frauen ganz gleich wie Männer, den Heiligen Geist. So erhalten auch Frauen Anteil an allen Geistesgaben, an allen Charismen. Damit haben wir im Geistempfang der Taufe eine tiefste pneumatologische Begründung für die gleichberechtigte Teilhabe der Frauen an allen Diensten, oder, traditionell gesagt, an allen Ämtern in der Kirche. So müßten die Frauen auch zu allen ordinierten Ämtern zugelassen werden.

Im Hinblick auf die Frauenordination brauchen wir in der katholischen Kirche ein neues Pfingsten, einen pneumatologischen Neuaufbruch. Die Leitung der katholischen Kirche sollte sich neu vom schöpferischen Geist Gottes erfassen lassen und der neuen gesellschaftlichen Situation entsprechend in einem großen schöpferischen Schritt die Frauenordination zulassen.

Fazit

Aus den vorausgegangenen Erörterungen ergibt sich dogmatisch eine eindeutige positive Begründung für die Zulassung von Frauen zu allen ordinierten Ämtern.

Zusammenfassend läßt sich als Konklusion formulieren: Fundamentale dogmatische Prinzipien zeigen, daß der Ausschluß der Frauen von der Ordination vom Glauben her nicht gerechtfertigt ist; vielmehr sprechen diese dogmatischen Prinzipien dezidiert dafür, daß die Frauen voll die geistliche Qualifikation für eine Ordination zu allen kirchlichen Ämtern besitzen. Es ist Zeit für die katholische Kirche,
http://www.stimmen-der-zeit.de/zeitschri...produkt=3186210

von esther10 04.06.2016 00:34

FSSPX erreicht einen neuen Meilenstein: 600 Priester



An diesem Fest des Heiligsten Herzens Jesu, in der (fast ehemalige) Seminar von Winona, Minnesota, der Society of St. Pius X. (FSSPX / FSSPX) erreicht einen neuen Meilenstein. Mit der Priesterweihe von 7 Diakone (6 Amerikaner und ein Brite), wird die Gesellschaft haben jetzt 600 Priester.

Lassen Sie uns auf die Herz-Jesu beten, dass Gerechtigkeit in Bezug auf die endgültige Legalisierung dieses majestätischen Werk Gottes getan werden, so dass noch mehr Tausende von Katholiken davon profitieren können.
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/06...00-priests.html
Sancte Pie Decime, ora pro nobis!

von esther10 04.06.2016 00:32

Kardinal: "Schwester Lucia hat mir gesagt: Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und Satan auf der Familie sein wird und Ehe"
18/06/2015von Rorate Caeli


Diabolo

Rorate Caeli
Geschrieben von : Rorate Caeli
[Bild:. Luca Signorelli Sermon und Taten des Antichristen (Detail) 1499-1502 Kapelle San Brizio, Duomo, Orvieto]

Ein Cardenal, sagt Schwester Lucia mir geschrieben ...

Am 16. Februar 2008 Kardinal Carlo Caffara (Erzbischof von Bologna) nach einer Masse am Grab des heiligen Pio von Pietrelcina gefeiert gab ein Interview zu Tele Radio Padre Pio, die später in der Monatszeitschrift "Voce di berichtet wurde Padre Pio "vom März 2008. Hier sind einige Auszüge gefunden.

F: Eminenz, die vor kurzem in der Corriere della Sera sagte man immer eine große Verehrung zu Pater Pio hatte. Wir könnten, warum diese Andacht zu diskutieren.

Ich hatte eine große Hingabe an die von Beginn meines Priestertums als Ergebnis einer einzigartigen Erfahrung. Sie trug wie ein Priester für ein paar Monate und ein Priester Bruder kam, um mich zu sehen. Er war viel älter als ich und wurde durch eine schwere Krise des Glaubens geht. Es ist schwer zu beschreiben, was eine Krise des Glaubens für einen Priester ist: eine schreckliche Sache! Ich sagte: "Bruder, ich bin sehr klein und ich glaube, ich kann nicht mit dieser Last. gehen Sie zu Pater Pio. "So ist es bei ihm war, und während er zum Vater sprach hatte eine mystische Erfahrung tief durch die Gnade Gottes berührt zu werden. Jetzt ist er einer der besten Priester die ich kenne. Dort haben, es ist alles gut begonnen.

F: Auf er Gelegenheit persönlich konnte den Vater Pio wissen?

Nein, habe ich nicht. Ich hatte nie den Mut zu gehen, dachte er Ihre Zeit verschwenden tun würde [...] Ich behaupte, dass Pater Pio zu einer Reihe von großen Mystiker gehört, die diese Eigenschaft haben: die tiefste Einheit mit dem Kreuz Christi, Laden selbst die große Tragödie der Menschheit heute - Atheismus. Der Pio, St. Gemma, St. Teresa Benedicta vom Kreuz, Mutter Teresa, der Pfarrer Vater hatte die ganze Erfahrung mit den Sündern um einen Tisch sitzen, ihre Erfahrung, Hochladen leben, in einer anderen Art und Weise Gewicht die Qual in Gethsemane; Sie zeugten von der Liebe Christi, die den Schmerz des Mannes auf sich nimmt, der das Haus seines Vaters verlassen und will nicht zurück, sondern weiß in seinem Herzen, dass er besser wäre, in das Haus seines Vaters statt der Teilnahme an Schweine. Man ist heute vorstellen, dass Sie leben, wie wenn es Gott nicht gäbe, und wir können die Verwüstung sehen dies verursacht hat.

F: Es gibt eine Prophezeiung von Schwester Lucia dos Santos, Fatima spricht über "Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans." Das Schlachtfeld ist die Familie, Leben und Familie. Wir wissen, dass Johannes Paul II Sie die Anweisung gab dem Päpstlichen Institut für Studien zu Ehe zu planen und zu errichten und Familie

Das ist richtig . Zu den Beginn dieser mir anvertrauten Arbeit der Diener Gottes Johannes Paul II schrieb ich einen Brief an Schwester Lucia von Fatima durch seinen Bischof und ich konnte nicht direkt zu tun. Aus unerklärlichen Gründen jedoch nicht eine Antwort zu erwarten, da er nur gebeten hatte , für Ihre Gebete erhielt ich einen langen Brief mit seiner Unterschrift - die jetzt in den Archiven des Instituts ist. Darin wir finden geschrieben: Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und Satans Reich über die Ehe und Familie sein. Fürchte dich nicht, fügte er hinzu, weil jemand im Namen der Heiligkeit der Ehe handeln und die Familie wird immer in allen Formen bekämpft und konfrontiert, denn dies ist die grundlegende Frage ist. Nach dem Abschluss, jedoch hat Unsere Liebe Frau zerquetscht bereits den Kopf .

spricht auch ein Johannes Paul II, dass dies der entscheidende Punkt war zu spüren, da sie die Grundlage der Schöpfung berührt, die Wahrheit über die Beziehung zwischen Mann und Frau zwischen den Generationen. Wenn die Grundpfeiler der gesamte Gebäude kollabiert unterminiert wird und jetzt sehen wir das, weil wir an dieser Stelle richtig sind und wir wissen es. Es bewegt mich, wenn ich die besten Biographien von Pater Pio zu lesen, darüber, wie dieser Mann war so aufmerksam auf die Heiligkeit der Ehe und die Heiligkeit des Ehepaaren auch mit Strenge manchmal gerechtfertigt.

http://adelantelafe.com/cardenal-sor-luc..._pos=0&at_tot=1

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