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von esther10 06.02.2016 00:54

Braunschweiger Kripo: Wirksameres Vorgehen gegen straffällige Asylbewerber

Veröffentlicht: 6. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Vor allem Zuwanderer aus Nordafrika fallen auf

Der Leiter der Braunschweiger Kriminalpolizei, Ulf Küch, hat ein konsequenteres Vorgehen gegen straffällig gewordene Asylbewerber gefordert. Vor allem Nordafrikaner seien für den Anstieg der Kriminalität verantwortlich, sagte Küch der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Weniger Probleme gebe es mit Bürgerkriegsflüchtlingen. 039_36A - Kopie



Auf Initiative Küchs war im August die „Soko Asyl“ gegründet worden. Diese bündelt erstmals alle Delikte rund um die Braunschweiger Erstaufnahmeeinrichtung, die von nichtdeutschen Straftätern verübt werden. Ziel der Sonderkommission ist es, die stark gestiegene Zahl an Diebstählen, Einbrüchen und Raubüberfällen zentral zu erfassen.

Die Täter seien „in auffälliger Zahl“ Personen aus dieser Einrichtung. Im vergangenen Jahr wurden dort schätzungsweise 15.000 Asylbewerber aufgenommen und anschließend auf die umliegenden Kommunen verteilt.

Wegen Kritik am Namen wurde die Soko zwischenzeitlich in „Zerm“ (Zentrale Ermittlungen) umbenannt. Nach einem halben Jahr Arbeit zeige sich, daß vor allem Einwanderer aus Tunesien, Algerien und Marokko immer wieder auffielen und straffällig würden. Konkret spricht Küch von 150 bis 200 Nordafrikanern, die die Braunschweiger Beamten beschäftigten. „Sie leben schon länger hier und hätten längst abgeschoben werden können, wenn ihre Heimatländer sie zurücknähmen.“

Angesichts des ungebrochenen Zustroms an Zuwanderern empfiehlt Küch nach dem Vorbild seiner Braunschweiger Soko eine engere Zusammenarbeit zwischen der Polizei und Staatsanwaltschaft, um die Täter möglichst rasch zu bestrafen.

„Wir müssen dem Personenkreis, der unter dem Deckmantel Asyl herkommt, um Straftaten zu begehen, klarmachen, daß er nicht zu kommen braucht“, sagte Küch. Man dürfe nichts schönreden, müsse aber auch genau differenzieren, denn unter den Asylbewerbern sei nur ein kleiner Prozentsatz, der Probleme bereite.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 06.02.2016 00:53

Hintergrund des Täters weiter unklar



Bei dem Bombenanschlag in einem somalischen Passagierflugzeug vor einigen Tagen hat sich der Attentäter selbst aus der Maschine gesprengt. Er sei durch ein von ihm verursachtes Loch im Rumpf herausgeschleudert worden, teilten die somalischen Sicherheitsbehörden am Samstag mit.



http://iptv.orf.at/#/stories/2322436/
VIDEO

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Die Explosion in dem Airbus A321 der Daallo Airlines hatte sich am Dienstag rund 15 Minuten nach dem Abflug von Mogadischu in Richtung Dschibuti ereignet. Der Pilot der dschibutischen Airline konnte in Mogadischu notlanden. Wie durch ein Wunder wurden nur zwei der 74 Passagiere verletzt.


Während des Flugs riss eine Bombe ein Loch in den Airbus

Loch in der Boeing von InnenAP/Awale Kullane
Während des Flugs riss eine Bombe ein Loch in den Airbus
Bereits zuletzt waren die somalischen Behörden von einem Terroranschlag ausgegangen. Zwar war bereits bekannt gewesen, dass eine Person durch das Loch im Rumpf aus dem Flugzeug geschleudert wurde, bislang ging man aber nicht davon aus, dass es sich um den Attentäter handelte.

Körperteile nahe Mogadischu gefunden
Mit der Identifikation der Leichenteile des Attentäters sei dies nun aber bestätigt, hieß es - sie waren 30 Kilometer nordöstlich von Mogadischu nahe der Ortschaft Bal’ad gefunden worden. Der 55-Jährige Somalier Abdullahi Abdisalam Borleh soll an Bord einen Sprengsatz gezündet und auch in seinem Laptop Sprengstoff versteckt haben.

Zuletzt hatten Medien berichtet, der Attentäter habe sich als gehbehindert ausgegeben und die Bombe in seinem Rollstuhl versteckt. Durch die Sicherheitskontrollen in Mogadischu sei er vermutlich nur gekommen, weil ihm Flughafenpersonal half. Mehrere Beschäftigte seien festgenommen worden.

Verbindungen zu Al-Schabaab?
Offenbar sei dem Attentäter ein Fehler unterlaufen, hatte ein Beamter erklärt. Die Explosion habe nur ein Loch in die Hülle gerissen. In größerer Flughöhe hätte selbst ein kleiner Sprengsatz verheerender sein können. Nicht bestätigt ist weiterhin, ob der Attentäter Verbindungen zur Terrormiliz Al-Schabaab hatte. Die in Somalia aktiven Islamisten haben bisher Militärmaschinen, aber noch kein Passagierflugzeug angegriffen.

Daallo hatte den Airbus nach eigenen Angaben bei der griechischen Firma Hermes gechartert. Ein somalischer Kabinettsminister sagte, ausländische Sprengstoffexperten seien an der Untersuchung beteiligt. Daallo Airlines zufolge arbeiten wie üblich auch Experten des Flugzeugherstellers Airbus an der Aufklärung mit.
6.2.2016.
http://orf.at/stories/2323017/2323018/


von esther10 06.02.2016 00:49

Samstag, 06. Februar 2016


Tag gegen Genitalverstümmelung
Wenn Frauen nur Schmerzen kennen

Von Nora Schareika

In rund 30 Staaten der Erde erleiden Mädchen und Frauen Höllenqualen, die keine rationale Grundlage haben. Unicef hat neu gezählt und kommt nun auf 200 Millionen Opfer, denen Klitoris oder Schamlippen abgeschnitten worden sind. Jedes vierte stirbt daran.

Die Qualen kann sich wohl niemand vorstellen, der sie nicht selbst durchgemacht hat. Nach neuen Zahlen der UN-Kinderrechtsorganisation Unicef sind weltweit rund 70 Millionen Mädchen und Frauen mehr von Genitalverstümmelung betroffen als bisher angenommen. Dabei ist auch die neue Zahl – rund 200 Millionen Betroffene weltweit – nur eine Schätzung. In Wahrheit können es noch weit mehr sein. An diesem Samstag erinnern die Vereinten Nationen mit dem internationalen Tag gegen die Genitalverstümmlung an das Schicksal dieser Millionen Frauen und Mädchen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte, die Verstümmelung von Frauen müsse endlich aufhören. "Nie zuvor war es so dringlich, diese Praxis zu beenden", sagte Ban.

BILDERSERIE
http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserie...le16100411.html
Augen auf die Mädchen dieser Welt


Die Hälfte der an Klitoris und Schamlippen beschnittenen Frauen stammt aus drei Staaten: Ägypten, Äthiopien und Indonesien. Insbesondere Indonesien war bei bisherigen Schätzungen nicht berücksichtigt worden und sorgt nun für den sprunghaften Anstieg der Zahlen. In dem Unicef-Bericht heißt es, allein in dem 250-Millionen-Einwohner-Land sei die Hälfte aller Mädchen unter elf Jahren bereits verstümmelt. In geringeren absoluten Zahlen, dafür vor Ort fast ausnahmslos, werden Mädchen und Frauen in Somalia, Guinea, Dschibuti und Ägypten beschnitten – dort sind es mehr als 90 Prozent. Im Sudan sind es im Durschnitt 88 Prozent, im Norden des Landes jedoch mehr als 99 Prozent.

Die UN unterscheiden vier Varianten, die je nach Region angewendet werden. Bei der ersten wird die Klitoris entfernt, bei der zweiten zusätzlich die inneren Schamlippen und zum Teil die äußeren. Bei der dritten Form handelt es sich um die sogenannte "pharaonische" Beschneidung. Hier wird den Mädchen nach Entfernung der äußeren Geschlechtsteile die Scheide zugenäht, wobei nur eine winzige Öffnung für Urin und die Regelblutung bleibt. An ägyptischen Mumien aus dem 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung wurde diese extremste Form der Infibulation (Zunähen der Scheide) nachgewiesen, daher der Name.

Jeder Eingriff eine Gefahr

hier geht es weiter

http://www.n-tv.de/politik/Wenn-Frauen-n...le16940411.html


von esther10 06.02.2016 00:37

Donnerstag, 4. Februar 2016
Verheiratete Priester? Der Papst dafür-aber die Kardinäle Parolin und Ouellet dagegen? Steht die Lockerung des Zölibatsgebotes kurz bevor?

http://www.katholisches.info/

Sandro Magister berichtet bei www.chiesa über eine Tagung in der Päpstlichen Gregoriana-Universität in Rom bei der die Kardinäle Parolin und Ouellet sich unter die Verteidiger des priesterlichen Zölibates eingereiht haben. Der Papst hingegen.......hier geht´s zum Original:

klicken

by Sandro Magister
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/02...st-dafur_4.html
http://w2.vatican.va/content/francesco/e...d-germania.html






von esther10 06.02.2016 00:33

Kardinal Sarah: ISIS und Gender-Ideologie sind wie "Apocalyptisch Bestie...
'
Der volle Wortlaut der Synode Intervention zeigt der Kardinal von Notwendigkeit sprach Schönheit der Monogamie und Familie und für mehr Respekt und Transparenz unter Synodenväter genannt zu verkünden.

von Edward Pentin 2015.10.12 Kommentare (30)



In seiner Synode Intervention letzte Woche gegeben, sagte Kardinal Robert Sarah die Abgötterei der westlichen Freiheit und islamischen Fundamentalismus sind "fast wie zwei apokalyptischen Tiere" und ähnlich wie Nationalsozialismus und Kommunismus.

Der guineische Kardinal auch über die Kirche namens "verändernde Kraft des Glaubens und des Evangeliums" klar und ohne Angst zu verkünden.
Nach dem vollständigen Text seiner Rede (siehe unten), da auf die Register und Aleteia , der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst sagte "wir uns zwischen Gender-Ideologie und ISIS finden".

Islamische Massaker und libertären fordert "regelmäßig kämpfen für den Titelseiten der Zeitungen", sagte er und zeigte bis zum 26. Juni dieses Jahres. Sogenannte Ramadan Terroranschläge in Frankreich, Kuwait, Somalia und Tunesien, fand an diesem Tag, als die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs tat so dass gleichgeschlechtliche "Ehe" bundesweit.

"Aus diesen beiden Radikalisierungen entstehen die beiden wichtigsten Bedrohungen für die Familie: seine subjektivistische Zerfall im säkularisierten Westen durch die schnelle und einfache Scheidung, Abtreibung, homosexuelle Partnerschaften, Euthanasie und so weiter", Kardinal Sarah sagte, und nannte als Beispiele Gender-Theorie, die ' Femen "radikalen feministischen Gruppe, die LGBT-Lobby und der international Planned Parenthood Federation.

"Auf der anderen Seite", sagte er, gibt es die "Pseudo-Familie von ideologisiert Islam die Polygamie, weibliche Unterwerfung, sexuelle Sklaverei legitimiert, Kinderheirat." Er sagte, er bezog sich auf Al-Qaida, Isis, Boko Haram und andere ähnliche Gruppen.

Der westafrikanische Kardinal sagte "mehrere Hinweise" erlauben, die sehr "dämonische Herkunft" dieser beiden Bewegungen zu erahnen.
Im Gegensatz zu den Geist der Wahrheit, die Gemeinschaft fördert, sagte er, "diese Verwirrung zu fördern" und fordern eine "universelle und totalitäre Herrschaft." Sie sind "heftig intolerant, Zerstörer von Familien, der Gesellschaft und der Kirche, und sind offen Christianophobic", sagte er.

"Wir streiten nicht gegen Kreaturen aus Fleisch und Blut."

Er fuhr fort: "Wir müssen in der integrativen und einladend für alle, dass ist menschlich; aber was der Feind kommt, kann und darf nicht gleichgesetzt werden, "fuhr er fort. "Man kann nicht Christus und Belial [Fürst der Finsternis] beitreten! Was Nazi-Faschismus und Kommunismus im 20. Jahrhundert waren, Western Homosexuelle und Abtreibung Ideologien und islamischen Fanatismus heute sind. "

Er schloss mit den Worten "wir die Wahrheit ohne Furcht verkünden müssen, der Plan Gottes, der zum Leben Monogamie in der ehelichen Liebe offen ist."
Der Kardinal auch für "stark und klar" Lehre aus dem Lehramt der Kirche genannt, und fügte hinzu, dass alle Pastoren "haben die Mission unserer Zeitgenossen zu helfen, die Schönheit der christlichen Familie zu entdecken."

Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz3zQDruETT

****
hier geht es weiter

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...ike-apocalyptic-

von esther10 06.02.2016 00:31

Samstag, 06. Februar 2016
Gefährliche Überfahrt
Flüchtlinge ertrinken beinahe im Ärmelkanal



Nacht werden vier Flüchtlinge bei der Überquerung des Ärmelkanals gerettet. Durch einen Sturm wären sie beinahe gestorben. Weil die Überquerung des Kanals so gefährlich ist, kommt es selten vor. Doch die Polizei befürchtet mehr solcher Versuche.

Im Ärmelkanal sind vier Flüchtlinge auf einem Boot aus stürmischer See gerettet worden. Ein Migrant habe im Morgengrauen am Strand der französischen Stadt Sangatte Alarm gegeben, hieß es von Seiten der Behörden. Die Rettungskräfte seien daraufhin dem Boot zu Hilfe gekommen und hätten vier weitere Flüchtlinge gerettet und zurück nach Frankreich gebracht. Ein Polizeivertreter sprach von einem "außergewöhnlichen" Vorfall.

Die Behörden haben für den Ärmelkanal am Wochenende eine Sturmwarnung ausgegeben, da Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von 140 Stundenkilometern erwartet werden. Der Migrant, der am Strand den Alarm gab, wurde mit einer Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht. Er gab an, mit den vier anderen Flüchtlingen mit dem Boot von Dünkirchen aufgebrochen zu sein, um nach Großbritannien zu gelangen.

"Das dürfte das zweite oder dritte Mal seit zehn Jahren sein", sagte Gilles Debove von der Polizeigewerkschaft zu dem Vorfall. "Die Überquerung des Ärmelkanals ist wahnsinnig gefährlich, weil es eine maritime Autobahn ist. Der Ärmelkanal und die Nordsee sind nicht das Mittelmeer."

MEHR ZUM THEMA
Streit um Abschottung auf dem Balkan: Wo verläuft Europas "Verteidigungslinie"? 06.02.16
http://bilder2.n-tv.de/img/incoming/crop...83a56c9bc74.jpg
UN warnen vor humanitärer Katastrophe: Tausende harren an türkischer Grenze aus 06.02.16

Am Rande der französischen Hafenstadt Calais leben rund 3700 Migranten in einem Lager. Sie warten auf eine Möglichkeit, auf eine der Fähren über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen oder an Bord eines Zuges, die durch den Eurotunnel fahren. Im vergangenen Jahr wurden aber die ohnehin hohen Sicherheitsmaßnahmen rund um den Tunneleingang und den Fährhafen noch einmal deutlich verschärft.
http://www.n-tv.de/politik/Tausende-harr...le16939416.html


http://www.n-tv.de/politik/Fluechtlinge-...le16941316.html

von esther10 06.02.2016 00:22

Das Korporale
Dient zum Auffangen von Fragmenten oder Tropfen der konsekrierten Gestalten

5. FEBRUAR 2016 EDWARD MCN AMARALITURGIE


Pixabay CC0 - Jclk8888, Public Domain

P. Edward McNamara, Professor für Liturgie und Studiendekan der Theologischen Fakultät am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom, beantwortet eine Frage zum Gebrauch des Korporales.

Frage: Im Priesterseminar hat man mir beigebracht, dass das Korporale dafür da ist, auf den Altar eventuell herabfallende Fragmente vom kostbaren Leib oder Tropfen vom Blut Christi aufzufangen. Man sagte uns auch, dass eine gültige Wandlung nicht davon abhinge, ob man ein Korporale ausgebreitet hat oder nicht. Ein eigenartiger Priester, dem ich vor ein paar Tagen begegnete, kümmert sich nicht besonders um das Korporale, denn er glaubt, dass dessen Aufgabe nur darin besteht, die Wandlung der Gestalten, die auf das Korporale gestellt sind, gültig zu machen. Manche lassen sogar das Korporale tagelang auf dem Altar liegen und dann kenne ich noch einen Priester, der für die verschiedenen liturgischen Zeiten Korporale in verschiedenen Farben benutzt. Das Auslegen eines Korporales im Tabernakel, unter der Monstranz und auf dem Kredenztisch sind verwandte Themen. Gibt es weitere Momente, bei denen es benutzt oder nicht benutzt werden sollte? Ihre Ausführungen über den Gebrauch des Korporales und seine Pflege würde ich sehr schätzen. — S.W., Ucluelet, British Columbia, Kanada.

Pater Edward McNamara: Das Korporale ist ein Leinentuch oder feiner Stoff quadratischen Formats, der manchmal zu seiner Festigung mit Stärke behandelt wurde. Für gewöhnlich faltet man es so, dass neun Unterteilungen entstehen und bewahrt es flach liegend auf. Bei Konzelebrationen und anderen feierlichen Anlässen werden auch größere Korporale oder mehr als eines beansprucht.

In der Grundordnung des römischen Messbuchs wird das Korporale an verschiedenen Stellen erwähnt, zunächst einmal bei der Gabenbereitung (Nr. 73): „Zuerst wird der Altar, der Tisch des Herrn, welcher der Mittelpunkt der ganzen Eucharistischen Liturgie ist, bereitet: Korporale, Kelchtuch, Messbuch und Kelch, sofern dieser nicht an der Kredenz bereitet wird, werden auf den Altar gestellt.“

Die Grundordnung fordert nicht, dass für jede Messfeier ein neues Korporale benutzt wird; es reicht aus, das Korporale mit angemessener Sorgfalt aufzuschlagen und wieder zusammenzulegen, um Missgeschicke zu vermeiden. Deswegen sollte man das Korporale, während es flach aufliegt, schrittweise aufschlagen und es nie aufschütteln.

Das Korporale wäscht man so wie ein Kelchtuch, aber weniger häufig. Man taucht es zunächst in Wasser; dieses Wasser schüttet man dann entweder ins Sakrarium oder direkt auf einen Flecken Erde. Danach kann das Korporale wie üblich gewaschen werden. Im tausendseitigen vorkonziliaren Kompendium für praktische Liturgie von Ludovico Trimeloni wurde empfohlen, ein Korporale jeden Monat zu waschen — und das betraf eine Zeit, in der man die Hostien direkt auf das Korporale legte.

„a. Nehmen Sie das Korporale (gegebenenfalls aus der Bursa) in ihre rechte Hand und legen Sie es flach, etwa 15 cm vom Rand entfernt (oder, falls ein großes Korporale aufzuschlagen ist, auch weiter weg) ins Zentrum des Altars, ohne es aufzuschlagen.

b. Schlagen Sie es dann zuerst nach links auf, dann nach rechts, sodass drei Quadrate erscheinen.

c. Schlagen Sie nun das von Ihnen entfernte Teil auf, sodass sechs Quadrate offenliegen.

d. Schlagen Sie schließlich das Teil, das Ihnen am nächsten liegt, zu sich hin auf, sodass alle neun Quadrate offenliegen. Rücken Sie das Korporale zurecht, sodass es etwa 3 cm vom Rand des Altars entfernt ist.“

„Wenn sich in der Mitte eines Seitenteils ein eingenähtes Kreuz befindet, legen Sie das Korporale so hin, dass das Kreuz in Ihre Nähe zu liegen kommt.“

„Obwohl die Hostien nicht mehr direkt auf das Korporale gelegt werden, ist es für den Fall, dass bei der Brechung, während der Ablution usw. Fragmente darauf fallen, immer noch nützlich. Öffnen Sie deshalb nie ein Korporale mit einem Schwung über dem Altar und schütteln sie es nicht auf. Wer so handelt, zollt dem geheiligten Altarlinnen, das man überall verwendet, wo eine Messe gefeiert wird, wenig Respekt.“

„Beim Zusammenlegen des Korporales geht man in umgekehrter Reihenfolge vor. Klappen Sie also die vorneliegenden drei Quadrate von sich weg auf die mittleren um, legen Sie dann die gegenüberliegenden drei Quadrate darauf und klappen Sie schließlich das rechte und dann das linke Quadrat auf das mittlere, um den Vorgang abzuschließen.“

hier geht es weiter
https://de.zenit.org/articles/das-korporale/
Übersetzt von P. Thomas Fox, LC aus dem englischen Originalartikel http://zenit.org/articles/use-of-the-corporal/





von esther10 06.02.2016 00:21

Heilige Fürbitter: Schutzpatrone für Beziehungen
Es gibt viele Heilige, deren Schirmherrschaft umfasst Beziehungen - gut, schlecht oder nicht.


von Angelo Stagnaro Register Korrespondent Sonntag, 17. Januar 2016 08.47 Uhr Kommentare (2)
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Anmerkung der Redaktion: Dies ist eine längere Version unserer Artikel drucken.


FAMILIE Fürsprecher. St. Joseph und St. Monica gehören zu den Förderern von Beziehungen.

Es gibt viele Heilige, deren Schirmherrschaft umfasst Beziehungen - gut, schlecht oder nicht.
Diese heiligen Menschen lebten beispielhafte Leben der Dienst an Gott. Viele dieser Heiligen für ihre Ehepartner oder geschützt, die Heiligkeit der Ehe, trotz der Herausforderungen des Ehelebens selbstlos gebetet.

St. Raphael der Erzengel,

Patron der eine Ehepartner suche

Raphael ist einer der sieben Erzengel, die vor dem Thron Gottes stehen. Seine Schirmherrschaft als Heiratsvermittler ist ein Verweis auf das Buch Tobit im Alten Testament, wo Raphael eine Ehe arrangiert. Sarah hatte sieben Ehemänner in der Nacht von ihrer Hochzeit sterben musste. Die Pharisäer beziehen sich auf sie, wenn sie versuchen, Jesus (Matthäus 22: 25-32; Lukas 20: 27-38) einzuschließen. Raphael begleitet Tobia, der Sohn von Tobit, in Medien als Mann verkleidet namens Azariah. Raphael half ihm durch seine Schwierigkeiten und lehrte ihn, wie man sicher mit Sarah Ehe einzugehen. Tobia sagte, dass Raphael ihm direkt verantwortlich war seine Frau zu treffen und dass er für den Antrieb aus den bösen Geist in ihre Freude an Sarahs Eltern gaben. Die Ehe wurde buchstäblich in den Himmel. Darüber hinaus ist die Matchmaking Tobia die Gelegenheit ergab die Blindheit seines Vaters, um zu heilen.


St. Adelheid von Burgund,
Schirmherr von Zweitehen
St. Adelaide war eine Prinzessin, die zu Lothar II, König von Italien verheiratet war. Als er von Vergiftung gestorben, sie ist die römisch-deutschen Kaiser Otto dem Großen verheiratet. Die Kaiserin war sehr beliebt bei ihren Leuten, wie sie auf die Pflege der Armen besonders gewidmet war. Als ihr zweiter Mann starb, wurde sie eine Nonne und widmet sich einem Leben des Gebets in einem elsässischen Kloster.

St. Gengulphus,

Patron von schwierigen Ehen

Fromme St. Gengulphus hatte eine untreue Frau aber nicht bereit war, mit einer Scheidung zu öffentlich Scham ihr. Stattdessen trennten sie sich, und er lebte sein Leben als Mönch in seinem Schloss in Avalon aus. Trotz seiner unglaublichen Liebe zu ihr, sie verschworen mit ihrem Liebhaber ihn im Jahr 760 zu töten.

St. Joseph,

Patron der Ehe / Stieffamilien
Die Jungfrau Maria Ehemann und irdischen Vater Jesu dient als wichtiger Fürsprecher für Ehepaare und Patchwork-Familien. Seine Liebe zu Maria und Jesus führte ihn, sie zu selbstlos dienen beide. Und am Ende seines irdischen Lebens wurde er geehrt und durch ihre Präsenz auf dem Totenbett getröstet.

St. Monica,

Schirmherr von Troubled Ehen

Dieser Heilige war die Mutter von missratenen Sohn-turned-Arzt-of-the-Kirche St. Augustine, aber sie war auch die Frau eines übellaunigen Mann und hatte einen sehr kritisch Mutter-in-law. Monica blieb in einer intimen Gebetsleben mit Gott Fürbitte oft im Auftrag von anderen. Durch ihre Gebete belohnt Gott sie durch die Umwandlung von ihrem Sohn, Ehemann und Mutter-in-law.

St. Priscilla,

Patron der Gut Ehen

St. Priscilla und ihr Ehemann, St. Aquila, waren Märtyrer und Freunde mit St. Paul. Dieser heilige Paar angeboten, ihre Gastfreundschaft zu Christen im ersten Jahrhundert, indem sie für die Messe und Gebet ihre Heimat zur Verfügung. Sie sind in der Apostelgeschichte siebenmal erwähnt und in der Pauls Buchstaben. Sie unterstützten sich gegenseitig, selbst als sie zusammen Tod konfrontiert.

St. Rita von Cascia,

Patron von schwierigen Ehen
Ritas Mann war besonders heftig und ließ sie viel Schmerz und Bestürzung. Doch nach vielen schwierigen Jahren Ehe Ritas Mann bereut. Dann wurde er von einer seiner vielen Feinde getötet. Nach seinem Tod wurde sie Nonne, ein Augustiner-Kloster eintreten.

St. Thomas More,

Patron von schwierigen Ehen
St. Thomas More stand in der Verteidigung der katholischen Kirche die Lehre über die Ehe mit dem lüsternen und verräterische König Heinrich VIII auf. Interessant ist, dass Thomas nicht der Patron der schwierigen Ehen wegen seiner eigenen Ehen. In der Tat hatte er das Glück, nicht nur eine, sondern mit zwei überaus glückliche Ehen, die erste zu Jane Colt und die zweite zu Witwe Alice Middleton.

St. Valentin,
Patron der glückliche Ehen und Betrothed Paare
Nach Angaben der Nürnberger Chronik (1493), Valentine, eine dritte Jahrhundert römischen Priester, wurde am 14. Februar während der Regierungszeit des Kaisers Claudius Gothicus in Rom enthauptet. Er wurde festgenommen und eingesperrt auf leistungs Ehen für Christian Paare erwischt zu werden. Obwohl Claudius bot seine Todesurteil umzuwandeln, missioniert Valentinus den Kaiser und wurde somit zum Tode verurteilt.

St. Castora Gabrielli,

Schirmherr von Abused Ehepartner

Gabrielli wurde zu einem umbrischen Anwalt verheiratet, der sie regelmäßig schlagen. Sie, auf ihrem Teil, verzieh ihm, ihr Leiden zu Gott im Namen ihres Mannes Gewalt an.

St. Dorothy von Montau,

Patron von schwierigen Ehen

Dorothy wurde in einer armen Familie geboren, aber einen wohlhabenden Schmied namens Adalbert von Prag verheiratet. Gemeinsam hatten sie neun Kinder - nur eine, ein Mädchen, überlebte. Sie wuchs und wurde zu einem Benediktiner-Nonne. Dorothy hatte einen überaus schwierigen Ehe und litt Missbrauch an der Hand ihres Mannes. Trotz dieser, ermutigte sie ihn in seinem Beruf und in seinem Glauben. Auf einer Pilgerfahrt nach Rom im Jahr 1389, sie wurde krank und blieb dort zu erholen. Während dieser Zeit starb ihr Mann zu Hause. Sie wurde Nonne und entwickelte eine große Hingabe zu dem Allerheiligsten. Ihre Ikonenmaler schrieb ihr, dass die Eucharistie "bewegt sie wie kochendes Wasser -. Hatte sie erlaubt worden, hätte sie gern den Host aus dem Priester Händen gerissen, um es an den Mund bringen" Dorothy war mit vielen göttlichen Gaben geschmückt. Sie wurde eine Prophetin, ein Visionär und ein Wundertäter.

St. Edward the Confessor,

Schirmherr der Tugend der Geduld in der Ehe

Edwards Menschen erkannten ihn allgemein als ein heiliger Mann. Er erwies sich als kompetenter Herrscher und wurde für seine Großzügigkeit zu den Armen, Pilger und Fremdlinge bekannt. Er baute auch viele Kirchen, darunter Westminster Abbey. Edward wurde bekannt, dass sie bei der Berührung seiner Hand zu heilen. Er heiratete, um sein Volk seine Wünsche erfüllen; aber er und seine Königin blieb zölibatär.

Die Heilige Elisabeth von Portugal,

Patron der familiären Frieden

Prinzessin Elizabeth von Kastilien verheiratet König Diniz von Portugal im Alter von 12 Diniz war eine moralische verkommen und damit Elizabeth litt viele Jahre von Missbrauch und Ehebruch; aber sie für seine Umwandlung ständig gebetet. Ihre Frömmigkeit erlitten sie, und sie verbrachte viel Zeit, die die Armen und Kranken zu helfen. Sie überzeugte auch einige der Damen ihres Hofes mit ihrer Wohltätigkeitsarbeit zu unterstützen. Durch ihre Gebete, reformiert Diniz sein Leben und sie um Verzeihung für die Schmerzen bat er sie verursacht hatte. Sie fuhr zweimal in die Schlacht, sich der Gefahr auszusetzen von trennKriegsParteien von ihrer eigenen Familie, damit sie Ruhe zu verfolgen, so dass sich die Schirmherrschaft als Friedensstifter zu sichern. Nach Diniz Tod gab sie ihr Eigentum weg und wurde ein FG. Sie wurde dann eine Nonne in einem Kloster sie in Coimbra gegründet.

St. Fabiola von Rom,

Schirmherr von Geschiedenen

Fabiola von ihr scheiden ehebrecherischen Mann nach vielen Jahren der physischen und emotionalen Missbrauch. Ihre zweite Ehe in seinem Tod endete. Sie freundete sich Sts. Jerome, Paula von Rom und Pammachius. In der Tat wissen wir über ihr Leben von Jerome Hagiographie von ihr. Sie gründete das erste Krankenhaus überhaupt und ein Hospiz in Porto Romano für die armen und besuchen Pilger. Papst St. Siricius erhielt sie in die Kirche zurück, nachdem sie geeignet Buße für ihre Scheidung abgeschlossen. In 394 unternahm Fabiola auf einer Pilgerreise in das Heilige Land, wo sie in einem Hospiz in Bethlehem gearbeitet.

St. Godelieve,

Patron der missbräuchlichen In-Laws

Godelieve wurde in flämischen Adel geboren und in einer unglücklichen Ehe zu Bertulf von GHISTELLES eingegeben, der sie verlassen, bevor die Hochzeit vorbei war. Ihre Mutter-in-law war grausam missbräuchlich auf sie zu, und sie war oft in eine Zelle gesperrt, ausgehungert, geschlagen und emotional missbraucht. Godelieve Vater drohte, ihren Mann zu drehen und in-Gesetze in den Zustand und Kirchenbehörden, und, scheinbar, Bertulf seiner Wege bereut. Godelieve kehrte zu ihm zurück, wurde aber sofort bei seiner Familie Händen ermordet. Im Leben war sie besonders fürsorglich von den Armen und Kranken. Ihre Liebe und Vergebung erweitert, um die ganze Welt auch nach ihrem Tod, als viele Wunder zu ihr zugeschrieben wurden.

St. Gummarus,

Patron von schwierigen Ehepartner

Sohn eines Beamten Pippin der Kurze Hof, verheiratet Gummarus eine besonders grausam und egoistisch Frau namens Guinmarie, aber das Paar blieb kinderlos. Gummarus diente als Soldat in Pepin Armee seit acht Jahren in der Lombardei, Sachsen und Aquitanien. In seiner Abwesenheit, missbraucht seine Frau ihre Diener und weigerte sich, sie zu bezahlen. Nach seiner Rückkehr, zurückgezahlt Gummarus die Diener und versuchte, seine Frau umzuwandeln. Leider hat er nicht, und das Paar getrennt. Gummarus wurde ein Einsiedler auf Nivesonck und mit seinem Freund St. Rumald gründete ein Kloster in Lier, Belgien.

St. Helena, Patron von
Verlassene Ehepartner
Helena, die Mutter Konstantins des Großen, wurde Constantius I. verheiratet, Mitregent des weströmischen Reiches. Ihr Mann von ihr scheiden, so dass er eine Frau heiraten zu können, die eine bessere politische Verbindungen hatte. Nach seinem Tod bestieg ihr Sohn auf den Thron und restauriert sie in den Palast. Sie nutzte ihre hohe Stellung und Reichtum in den Dienst der Kirche und half bauen Kirchen im ganzen Reich. Auf einer Pilgerreise in das Heilige Land, entdeckte sie die wahre Kreuz.

St. Margaret die Barfüßig,

Schirmherr von Abused Ehepartner

Geboren in einer armen Familie, war Margaret 15 Jahre alt, als sie zu einer reichen italienischen Mann verheiratet war, der sie seit vielen Jahren für ihre Befestigung an der Kirche und ihren Dienst an den Armen missbraucht. Sie weigerte sich, Schuhe zu tragen und in Lumpen um so besser, sich zu identifizieren mit den Armen. Margaret wurde schließlich verwitwet, befreien sie enger mit den Bedürftigen zu arbeiten.

St. Marguerite d'Youville,

Patron of Widows

Marguerite Ehemann François erwies sich als missbräuchlich, fahrlässig und treu Schmuggler zu sein. Von ihren sechs Kindern, nur zwei überlebten Kindheit - sowohl Priester wurde. Nachdem sie Witwe wurde, öffnete sie einen kleinen Laden sich und ihre Kinder und verbrachte die Erinnerung an ihre Gewinne zu unterstützen diejenigen noch ärmer als sie helfen. Sie gründete die Kongregation der Barmherzigen Schwestern des Allgemeinen Krankenhauses von Montreal (auch als Graue Nonnen genannt) am 31. Dezember 1737. Ihre Schwestern verantwortlich für das Versagen General Hospital in Montreal im Jahre 1747 gestellt wurden, wo Marguerite für den Rest lebte von ihr Leben, als Direktor tätig. Das Krankenhaus begann bald wieder funktionieren und streckte die Hand aus ausgiebig die Armen der Stadt.

St. Radegunde,

Patron der kinderlosen Ehen

Prinzessin von Thüringen und später Königin von Frankreich, Radegunde wurde in einer heidnischen Familie geboren, aber umgerechnet auf Christus im sechsten Jahrhundert. Sie wurde in eine angeklagt Ehe Clotaire gezwungen, der für sein kinderlos sie teilweise missbraucht. In 555, verließ sie ihn schließlich und wurde Nonne in St. Medard Kloster in Noyon, Frankreich. Sie gründete das Kloster zum Heiligen Kreuz, in Poiters, Frankreich, und blieb dort für ihre verbleibenden 30 Lebensjahren. Sie machte das Kloster zu einem Zentrum der Gelehrsamkeit, um sicherzustellen, dass ihre Nonnen gründlich erzogen wurden. Ihr Freund, St. Fortunatus, der sich aus seiner Hymne Vexilla Regis in ihrer Ehre. Sie blieb aktiv in die Angelegenheiten der Kirche und weltlichen Politik, ihren Ruf als Friedensstifter zu sichern.

St. Zedislava Berka,

Patron der unglücklichen Ehen

Geboren in einer edlen böhmischen Familie, Zedislava wurde in einer unglücklichen Ehe gezwungen. Ihr Mann war besonders erzürnt, als sie auf ihr Geld darauf bestanden, den Armen zu helfen. Sie fand ihren Trost in Gott und wurde zu einem Säkular Dominikanische. Sie begann den St. Lawrence Dominikanerkloster in der Nähe von ihrem Schloss, wo sie die Eucharistie täglich erhalten, was sehr ungewöhnlich Praxis zu der Zeit war.

Katharina von Genua,

Schirmherr von Abused Ehepartner

Catherine geboren wurde in einem edlen und gut angebundenen Genovese-Familie - sie wurde im Zusammenhang mit Päpste Innozenz V und Adrian V. Sie soll eine Klausur Nonne zu werden, wurde aber stattdessen drückte in einer arrangierten Ehe zu Giuliano Adorno - einem bekannten moralischen verkommen. Sie hatten keine Kinder, und Giuliano verschleudert seine Familienvermögen und verarmt sie beide. Darüber hinaus war er besonders grausam, gewalttätig und untreu zu ihr. Obwohl Catherine immer fromm gewesen war, erlebte der Missbrauch sie ihre geistig apathisch gemacht, und sie in eine Depression fiel. Dann erfahren Catherine eine Vision von Gottes Liebe und ihre eigene Sündhaftigkeit. Es gelang ihr Mann zurück in die Kirche zu führen, und die beiden lebten zusammen celibately für den Rest ihres Lebens, sich an den Armen und Kranken zu widmen. Nachdem sie verwitwet war, wurde Catherine eine OFS.
http://www.ncregister.com/site/article/holy-intercessors
Angelo Stagnaro
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/h.../#ixzz3zPw3EM9L

von esther10 06.02.2016 00:17

Papst Franziskus wird auf Kuba Kyrill I. treffen
Auf seinem Flug nach Mexiko wird der Papst am 12. Februar einen Zwischenstopp auf der Karibikinsel einlegen

5. FEBRUAR 2016 ÖKUMENE UND INTERRELIGIÖSER DIALOG


Pater Federico Lombardi / © ZENIT - HSM

„Durch die Gnade Gottes werden sich Seine Heiligkeit Papst Franziskus und Seine Heiligkeit Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland am 12. Februar treffen“. Dies hat am Freitagmittag Pater Federico Lombardi SJ angekündigt. Der Vatikansprecher verlas dabei eine gemeinsame Erklärung des Heiligen Stuhls und des Moskauer Patriarchats.

Die historische Begegnung wird auf Kuba stattfinden, wo der Papst auf seiner Reise nach Mexiko eine Zwischenstation machen wird. Patriarch Kyrill I. wird schon am Donnerstag, dem 11. Februar, zu einem offiziellen Besuch auf der Zuckerinsel eintreffen.

Der Ort der historischen Begegnung wird der Internationale Flughafen „José Martí“ der kubanischen Hauptstadt Havanna sein. Eine gemeinsame Erklärung der beiden Kirchenführer ist geplant.

„Dieses Treffen der katholischen und der russisch-orthodoxen Kirche, schon seit langer Zeit vorbereitet, ist das erste dieser Art in der Geschichte und wird eine wichtige Etappe in den Beziehungen zwischen beiden Kirchen darstellen“, so die in Rom und Moskau bekanntgegebene Erklärung.

„Der Heilige Stuhl und das Moskauer Patriarchat hoffen, dass es auch ein Zeichen der Hoffnung für alle Menschen guten Willens sein wird. Sie laden alle Christen dazu ein, intensiv dafür zu beten, dass Gott diese Begegnung segnen möge, damit sie gute Früchte bringt.“

Statt am Mittag für seinen Flug nach Mexiko aufzubrechen, wird der Papst am 12. Februar schon morgens Rom verlassen, um gegen 14 Uhr Ortszeit in Havanna zu landen. Am Flughafen wird der Papst vom kubanischen Präsidenten Raúl Castro empfangen. Der Abflug nach Mexiko ist für etwa 17.30 Uhr vorgesehen.

https://de.zenit.org/articles/papst-fran...rill-i-treffen/
Für weitere Berichtgebung clicken Sie hier.
https://de.zenit.org/articles/bemuehunge...ntum-zu-retten/



von esther10 06.02.2016 00:17





Die Jugend erklärt den Glauben...Weihwasser....es geht hier weiter
http://ckj.ch/glauben/index.php?Kategori...esse&Artikel=21


(Die Heilige Messe)
Ein Beitrag von Ulrike Hüll (15 Jahre)

Weihwasser begleitet unser Leben. Doch oft ist uns nicht bewusst was es wirklich bedeutet und bewirkt.

Wenn wir Weihwasser nehmen, erinnert uns das an unsere Taufe. Mit Wasser wurden wir getauft und unter den besonderen Schutz Gottes gestellt. Bei der hl. Taufe haben wir (unsere Taufpaten stellvertretend für uns) ein Versprechen gegeben. An dieses Versprechen sollten wir jedes Mal erinnert werden wenn wir uns mit Weihwasser bekreuzigen. Es soll, wie in unserem CKJ-Gebet, eine Erneuerung des Taufgelübdes sein. Wir können uns im Leben immer zwischen dem guten und dem falschen Weg entscheiden. Ob wir unserem Taufversprechen treu bleiben, wird später einmal darüber entscheiden ob wir in die ewige Glückseligkeit kommen. Diese tägliche Entscheidung ist für uns oft sehr schwierig, doch durch das Weihwasser bekommen wir auch Gnaden geschenkt.

Durch das andächtige Bekreuzigen mit Weihwasser bekommen wir Kraft, um uns für das von Gott Gewollte entscheiden zu können. Aus diesem Grund sollten wir diesen Ritus immer sehr andächtig vollziehen, wenn wir eine Kirche oder eine Kapelle betreten, wenn wir aus dem Haus gehen oder in allen anderen Situation in denen wir die Hilfe des Herrn brauchen.

Jeden Morgen bekommen meine Geschwister und ich den Segen mit dem Weihwasser von meinen Eltern, das verleiht mir Mut und Kraft für den kommenden Tag.

Wenn der Priester vor dem sonntäglichen Hochamt, beim Asperges, feierlich Weihwasser austeilt, kommt dadurch seine Sorge um die Gemeinde zum Ausdruck. Er hat eine große Verantwortung für seine Gläubigen. Wie eine Mutter ihr Kind mit Weihwasser segnet, so segnet der Priester seine Gemeinde.
http://ckj.ch/glauben/index.php?Kategori...esse&Artikel=21

*

http://ckj.ch/ckj/

Christ-König-Jugend



JESUS



*
Christ König Jugend Stuttgart



Beschreibung
Die CKJ-Gruppe aus Stuttgart bietet regelmäßige Treffen, Aktivitäten und Katechesen an.
Es gibt eine Gruppe für Kinder von ca. 7 bis 14 Jahren und eine Gruppe für Jugendliche ab 14 Jahren.

Informationen zu aktuellen Aktivitäten sind im Bereich "Ausblick" zu finden. Für weitere Informationen können Sie sich aber auch gerne bei Pater Stefan Dreher melden: 0711-98 277 91.

Ein herzliches Willkommen an alle, die gerne mitmachen möchten!
http://ckj.ch/stuttgart/



http://ckj.ch/ausblick/


von esther10 06.02.2016 00:16

NACHRICHTEN ABTREIBUNG , KULTUR DES LEBENS Fr 5. Februar 2016 - 01.11 Uhr EST


"Kleine Wunder": Mama gebiert auf natürliche Weise konzipierte Fünflinge nach Verweigerung "einer Abtreibung.

Abtreibung , Fünflinge , Selektive Reduktion

AUSTRALIEN, 5. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Eine 26-jährige australische Mutter hat der Geburt bis fünf gesunde Kinder gegeben, die alle natürlich gezeugten, nach dem Rat des Arztes verweigern, dass sie drei von ihnen in Auftrag abbrechen müssen die verbleibenden zwei zu geben eine bessere Chance im Leben.

"Nach meiner ersten Ultraschall wurde mir gesagt, ich könnte die Auswahlmethode betrachten im Leben zu geben zwei Babys die beste Chance", schrieb Mama Kim Tucci in einem Facebook-Post im September letzten Jahres.

"Ich habe ein YouTube-Video über das Verfahren und ich weinte. Ich könnte das niemals tun! War ich egoistisch für nicht zwei die Chance auf 100% Überleben zu geben? Alles, was ich wusste, ist, dass ich liebe sie schon, und dass jedes Herz schlagen hörte ich ich mit ihnen mehr verbinden. Für mich das Leben beginnt, wenn ein Herz beginnt zu schlagen und alles, was ich sicher weiß ist, dass ich alles tun, um sie in dieser Welt gesund zu bringen "nimmt, schrieb sie.

Am vergangenen Donnerstag Kim und ihr Mann Vaughn begrüßte die fünf neue Mitglieder in ihrer Familie - einen Jungen und vier Mädchen, die Zahl ihrer Kinder von 3 bis 8. Die Babys -Erhöhung nach 30 Wochen geboren wurden 10 Wochen zu früh, wegen Platzmangel in Kim Leib. Sie wogen im Durchschnitt etwa 2,5 Pfund.

Die Fünflinge "Geschichte begann im vergangenen März, nachdem Kim und Vaughn für sechs Monate versucht worden war, nur noch ein Kind für ihre Familie zu begreifen. Aus gesundheitlichen Komplikationen fragte Kim, ob sie jemals eine Mutter wieder werden würde.

Nach dem, was dachte sie eine extra lange Zyklus war, beschloss sie, einen Schwangerschaftstest zu nehmen.

"Ich fühlte mich müde und ein wenig übel und dachte, dass ich nur einen Schwangerschaftstest machen würde erhalten die" was wäre wenn "aus meinem Kopf. Zu meinem Schock und äußerster Erregung es war positiv ", schrieb sie auf Facebook teilen.

Die Eltern bekam den Schock ihres Lebens, als die Ärzte in einer Ultraschalluntersuchung bestätigt, dass es nicht ein Baby war, aber fünf.

"Nach einer langen Wartezeit auf den Ultraschall wir schließlich in ging. Der Untersucher sagte mir mehrere Schwangerschafts Säcke waren, aber sie konnte nur einen Herzschlag in zwei zu sehen. Ich war so aufgeregt! Zwillinge! "

"Ich war für eine klarere Sicht auf eine andere Maschine bewegt und ohne Kopf Arzt kommen und Doppel die Ergebnisse überprüfen. Sie fing an zu zählen, eins, zwei, drei, vier, fünf. Hörte ich das richtig? Fünf? Meine Beine unkontrolliert zu zittern beginnen und alles, was ich tun kann, ist Lachen. Die Untersucher sagte mir dann die Bezeichnung für fünf ist "Fünflinge", "Kim schrieb.

Image
Eine Ultraschalluntersuchung der fünf verschiedenen Abteilungen, jede mit ihrer eigenen Baby, innerhalb Kim Leib.
Obwohl Kim begann mit all den Menschenleben in ihr an ihre Grenzen zu fühlen wächst, wählte sie auf ihre Kinder zu konzentrieren, und nicht sich selbst, sich auf sie beziehenden als "meine fünf kleinen Wunder."

"Es wird immer schwieriger, da jeder Tag durch den Schmerz zu drücken passiert, wird jeder Teil meines Körpers Schmerzen und Schlaf sehr schmerzhaft zu werden. Keine noch so große Kissen helfen Unterstützung meinen Rücken und Bauch. Manchmal habe ich so aufgeregt, dass ich möchte nur auf meine Hände werfen und nachgeben. "

"Manchmal wird mein Becken so steif, ich kaum laufen kann und meine Hüften fühlen, wie sie ständig weg schleifen. Ich finde es schwer zu essen, wie ich im Grunde in meinem Magen keinen Raum haben, und die Art, wie sie positioniert ist es den ganzen Weg zurückgeschoben mit den Babys dagegen gelehnt. "

"Meine Haut auf dem Bauch ist so gedehnt seine schmerzhaft und heiß zum Anfassen. Es fühlt sich buchstäblich wie ich Nesselsucht haben! Kein Betrag der Creme hilft, die Beschwerden zu lindern. Ich habe eine Menge von Dehnungsstreifen jetzt. Der Umgang mit einem so großen Veränderung in meinem Körper ist hart. "

"Ist es das alles wert? Ja!!!! Ich halte durch Schieben ", schrieb sie in einer Facebook-Post Tage bevor die Babys geboren wurden.

Die Neugeborenen-Namen sind Keith, Ali, Penelope, Tiffany, und Beatrix. Sie wurden am King Edward Memorial Hospital in Subiaco, Western Australia geboren. Mutter und Babys sind gemeldet gut zu gehen.
https://www.lifesitenews.com/news/mom-gi...ctive-reduction


von esther10 06.02.2016 00:14

Bemühungen abstimmen, um das Christentum zu retten
Pressekonferenz des Metropoliten Hilarion zur Begegnung von Papst Franziskus und dem Patriarchen Kyrill

5. FEBRUAR 2016 ÖKUMENE UND INTERRELIGIÖSER DIALOG

Kyrill I. (2009) / Wikimedia Commons - Serge Serebro, Vitebsk Popular News, CC BY-SA 3.0

Die Christenverfolgung in vielen Teilen der Welt wird das zentrale Thema des Treffens zwischen Papst Franziskus und dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill von Moskau und ganz Russland sein. Dies hat am Freitag der russisch-orthodoxe Metropolit Hilarion, zuständig für die Außenbeziehungen des Patriarchats, während einer Pressekonferenz in Moskau gesagt.

„Die derzeitige Lage im Nahen Osten, Nord- und Zentralafrika und anderen Regionen, wo Extremisten einen wirklichen Völkermord an der christliche Bevölkerung begehen, erfordert dringende Maßnahmen und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den christlichen Kirchen“, sagte der Metropolit, der am 15. Juni vorigen Jahres vom Papst im Vatikan empfangen wurde.

Und deswegen wurde trotz der noch bestehenden Hindernisse kirchlichen Charakters beschlossen, dringend ein Treffen zwischen dem Patriarchen Kyrill und Papst Franziskus einzuberufen, wie Hilarion weiter erklärte.

„In der gegenwärtigen tragischen Situation ist es notwendig, die internen Meinungsverschiedenheiten zurückzustellen und die Bemühungen zu vereinen, um die Christenheit in den Regionen, in denen sie den schwersten Verfolgungen ausgesetzt sind, zu retten“, betonte der Leiter der Abteilung für Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats.

Wie Hilarion weiter ankündigte, stehen auf der Agenda des Treffens auch Fragen der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Kirchen und der internationalen Politik.

Während Patriarch Kyrill von Anfang an eine Begegnung auf europäischem Boden für unangebracht hielt, bot das zeitliche Zusammenfallen der Lateinamerika-Reisen der beiden Kirchenführer die Gelegenheit, sich in der Neuen Welt zu treffen, erklärte der Metropolit von Wolokolamsk.
https://de.zenit.org/articles/bemuehunge...ntum-zu-retten/
Patriarch Kyrill wird vom 11. bis zum 22. Februar Kuba, Paraguay und Brasilien besuchen. Papst Franziskus bereist Mexiko vom 12. bis zum 18. Februar.

von esther10 06.02.2016 00:10

Die Mutter aller Flüchtlinge
VON TESSA SZYSZKOWITZ 5. FEBRUAR 2016
picture alliance


Auf der Syrien-Konferenz: Cameron aufgeregt, Merkel gelassen.

Angela Merkel wirkte bei der Syrien-Geberkonferenz in London wie befreit. Auch wenn ihr die Anstrengungen der letzten Monate anzusehen sind, strahlte die Kanzlerin eine gelassene Autorität aus. Deutschland ist der größte Geldgeber für Syrien und so nahm Merkel wie selbstverständlich die wichtigste Rolle auf dem Gipfel ein

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11 Kommentare
Es war ein guter Tag für die Mutter aller Flüchtlinge. Der Kanzlerinnenblazer im hoffnungsfrohem Himbeerton vertrug sich gut mit Angela Merkels aufgeräumter Stimmung: „Es ist ein wichtiges Signal, dass wir heute sechs Milliarden Dollar (Anm. der Red. 5,3 Milliarden Euro) gesammelt haben, elf Milliarden (Anm. der Red. 9,8 Milliarden Euro) insgesamt für die nächsten Jahre“, sagte sie am Ende der Syrien-Geberkonferenz am Donnerstag in London. Den Flüchtlingen aus Syrien, „die so schrecklich leiden“ müssten, könne damit in der Region selbst geholfen werden.

Die Botschaft war klar. Die internationale Gemeinschaft hat erkannt, dass die Nachbarländer Syriens viel mehr Unterstützung brauchen, will man den Strom der Flüchtlinge Richtung Europa eindämmen. Nach fünf Jahren Krieg ist die Hälfte der syrischen Bevölkerung von 21 Millionen auf der Flucht. Viereinhalb Millionen Syrer sind außerhalb der Grenzen geflüchtet. Die „Supporting-Syria“-Konferenz setzte sich speziell dafür ein, Jobs und Schulen für die Flüchtlinge zu schaffen.

Angela Merkel wirkte auf der Bühne neben den anderen Organisatoren aus Europa und dem Nahen Osten geradezu befreit. Im Ausland wird ihr jener Respekt entgegengebracht, der ihrer Bedeutung in der europäischen Politik entspricht.

Zorn über Russland

In London wurde das diesmal aus verschiedenen Gründen besonders deutlich. Der Parcours der Geldgeber im Plenum der Konferenz brachte unterschiedliche Talente zum Vorschein. Der französische Außenminister Laurent Fabius etwa versprach der Flüchtlingshilfe eine Milliarde Euro, machte sich aber wenig Mühe, seinen Zorn über die russische Führung zu verbergen: „Wir können keine friedliche Lösung aushandeln, wenn gleichzeitig Aleppo bombardiert wird.“ Die Friedensgespräche in Genf zwischen den Kriegsparteien und ihren Alliierten waren am Vorabend geplatzt, weil die russische Luftwaffe Aleppo im Visier hat. Die syrische Stadt stand bisher unter der Kontrolle von Rebellen - nicht nur von der islamistischen Al-Nusra-Gruppe, sondern auch von demokratischen Rebellen, mit denen die westlichen Mächte zusammenarbeiten wollen.

Angela Merkel aber ließ sich im Unterschied zu Fabius ihren Ärger über den russischen Alleingang nicht anmerken. Schließlich wird am Ende nicht der französische Außenminister versuchen müssen, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Vernunft zu bringen, sondern sie selbst. Die deutsche Kanzlerin kann noch am ehesten zum russischen Autokraten durchdringen.

Großzügige Geldgeber

Da Deutschland der größte europäische Mitgliedsstaat ist, schien es Angela Merkel außerdem selbstverständlich, die größte Geberin auf dem Supporting-Syria-Gipfels zu spielen. Die kleinen Staaten bemühten sich dagegen redlich, ihren Beitrag ins rechte Licht zu rücken. Dänemark etwa versprach stolze 100 Millionen Euro, was für ein Land mit knapp sechs Millionen Einwohnern viel ist. Einen deutschen Teilnehmer veranlasste dies allerdings auch zu dem Kommentar: „Zweigen die das von den Geldern ab, die die dänische Regierung den Flüchtlingen abnimmt?“

Den Vogel schoss der österreichische Regierungschef ab. Werner Faymann verkündete, dass Österreich in den nächsten Jahren ganze 60 Millionen Euro spendieren würde. Diese Summe sei „wohl investiert“, da sie Flüchtlinge davon abhalten könnte, „den gefährlichen Weg nach Europa anzutreten“. Das klang in jeder Hinsicht klein gedacht.

Britenpremier David Cameron dagegen griff tief in die Tasche und versprach weitere 1,5 Milliarden Euro bis 2020. Diese Großzügigkeit hängt auch damit zusammen, dass Großbritannien bis 2020 nur 20.000 syrische Flüchtlinge ins Land lassen will. Um jedes zusätzliche unbegleitete Kind wird im Vereinigten Königreich zwischen Regierung und Hilfsorganisationen wochenlang gerungen.

Keine knauserige Nationalistin

Angela Merkel sah dagegen auf der Londoner Bühne gut aus. Sie hat dafür gesorgt, dass Deutschland die meisten Flüchtlinge in Europa aufgenommen hat. Und ohne die deutsche Finanzspritze von 2,3 Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre könnte die Londoner Konferenz kaum als Beginn eines Marshallplans für die syrischen Kriegsflüchtlinge gefeiert werden. Als knauserige Nationalistin wird Angela Merkel nicht in die Geschichte eingehen.

Die Anstrengungen der letzten Monate sind ihr anzusehen. Dunkle Ringe sitzen unter ihren Augen und tiefe Furchen um den Mund. Dennoch war die Bundeskanzlerin eindeutig das ruhende Zentrum des Kongresses. Neben dem jugendlich rosigen 49-jährigen David Cameron, der als Gastgeber unruhig auf seinem Stuhl zappelte, strahlte Merkel mit ihren 61 Jahren eine gelassene Autorität aus.

Am Rande der Syrienkonferenz ging es zwischen den beiden Regierungschefs auch um das britische Thema Nummer eins: den Brexit und wie es ihn zu verhindern gilt. Cameron hat, um die EU-Gegner in seinem Land und in der eigenen konservativen Tory-Partei zu besänftigen, dem Volk ein Referendum über einen möglichen Austritt aus der EU versprochen. Vor der Abstimmung, die Cameron gerne noch vor den Sommerferien am 23. Juni abhalten möchte, hat er von Brüssel die Zustimmung zu einigen Reformvorschlägen verlangt, die im Interesse Londons wären.

Camerons Deal mit Brüssel

Ursprünglich hatte Cameron verlangt, den Vertrag zu ändern und auch die Freizügigkeit der Arbeitnehmer zu beschränken. Ein Anruf bei Angela Merkel in Berlin reichte, dann war das Thema erledigt. Die deutsche Kanzlerin ist Camerons Korrektiv. Gleichzeitig ist sie seine wichtigste Verbündete, die das Vereinigte Königreich nicht als EU-Mitglied verlieren will. Schließlich hat die konservative britische Regierung hinsichtlich der Budgetdisziplin ähnliche politische Vorstellungen. Und Großbritannien ist jene militärische Macht, die Deutschland aus historischen Gründen nicht mehr sein will. Die EU braucht aber ein paar Nationen, die ihrer Diplomatie auch militärisch Nachdruck verleihen können. Ohne das Vereinigte Königreich bliebe da nur Frankreich.

Seit Dienstag liegt nun eine abgemilderte Version von Camerons Reformideen auf dem Tisch, die zumindest mit Brüssel schon ausgehandelt sind. Beim nächsten Treffen der Staatschefs am 18. Februar soll der Deal abgesegnet werden. Die Briten dürfen dann eine „Notbremse“ ziehen, wenn ihr Sozialsystem von zu vielen EU-Migranten überlastet werden sollte. Die EU-Kommission müsste dies vorher genehmigen. Cameron wird die neue polnische Regierung noch überzeugen müssen, dass seine Notbremse sich nicht vornehmlich gegen Polen richtet, die in Großbritannien arbeiten wollen. Und wer wird ihm vermutlich dabei beistehen?

Wenn der britische Premier der deutschen Bundeskanzlerin am Ende der Syrienkonferenz „Thank you, Angela“ zufrief, dann galt das nicht nur ihrer Flüchtlingshilfe.
http://www.cicero.de/weltbuehne/syrienko...echtlinge/60461




von esther10 06.02.2016 00:09

Ein weiterer Schritt in Richtung Einheit
Brief von Kardinal Péter Erdő an den Patriarchen Kyrill

5. FEBRUAR 2016 ÖKUMENE UND INTERRELIGIÖSER DIALOG

Kardinal Péter Erdő (2009) / Wikimedia Commons - Villy, Public Domain

Wir übernehmen im Folgenden in einer deutschen Übersetzung das heutige Schreiben von Kardinal Péter Erdő, Präsident des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen, an den russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill, anlässlich des anstehenden Treffens des Patriarchen mit Papst Franziskus.

***

Heiligkeit,

Ich habe mit großer Freude die Nachricht über Ihr bevorstehendes Treffen, für das wir Gott danken, mit Seiner Heiligkeit Papst Franziskus am nächsten 12. Februar im internationalen Flughafen José Martí in Kuba erfahren. Ein Treffen, das mit einer Unterschrift auf einer gemeinsamen Deklaration beendet.

Dieses historische Treffen, das somit jahrzehntelange Dialoge zwischen dem Heiligen Stuhl und dem kirchlichen russisch-orthodoxen Patriarchat voller Freude besiegeln wird, stärkt auch das CCEE, das sich durch dessen Wahl in diesem Dialog einsetzt. Wir haben zusammen mit Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, Präsident der Abteilung für außerkirchliche Beziehungen des Patriarchates von Moskau, sehr eng zusammengearbeitet, um das europäische katholisch-orthodoxe Forum zu schaffen und zu ermöglichen. Eine kirchliche Instanz, die sich für eine bessere pastorale Zusammenarbeit zwischen der katholischen Kirche und den orthodoxen Kirchen in Europa einsetzt und von der schon die fünfte Ausgabe in Aufbereitung ist.

Die Kirche Europas betrachtet dieses Ereignis als einen weiteren erfüllter Schritt in Richtung Einheitlichkeit und gemeinsamen Zeugnis der Christen. Ich flehe deswegen um Gottes Segen für dieses Treffen, für das gute Gelingen und versichere mein Gebet für diesen wichtigen Schritt in Richtung Einheit der Kirche und vor allem für die russisch-orthodoxe Kirche.

Ihre Heiligkeit, im Namen des Rates der europäischen Bischofskonferenzen Europas versichere ich Ihnen das Gebet der katholischen Kirche in Europa. Wir werden natürlich mit sehr großem Interesse und großer Freude Ihr Treffen mit Papst Franziskus mitverfolgen.
https://de.zenit.org/articles/ein-weiter...chtung-einheit/


von esther10 06.02.2016 00:05

Die Reliquien der heiligen Pio von Pietrelcina und Leopold Mandić sind im Vatikan angekommen
Tausende von Menschen begleiteten die Körper der beiden Heiligen auf der Prozession, die durch die Heilige Pforte den Petersdom betrat

5. FEBRUAR 2016S SONDERJAHRE UND JUBILÄEN


Kardinal Angelo Comastri Nimmt Reliquien In Empfang / © CTV - OSSERVATORE ROMANO

Die Reliquien zweier großer Heiliger der Barmherzigkeit, Pio von Pietrelcina und Leopold Mandić, werden in diesen Tagen von tausenden von Gläubigen in Rom verehrt.

Am heutigen Nachmittag fand eine Prozession von der Pfarrkirche San Salvatore in Lauro bis zum etwas mehr als einen Kilometer entfernten Petersdom statt. Hier nahm Kardinal Angelo Comastri, Erzpriester der Päpstlichen Basilika, die Reliquien in Empfang und ließ sie nach einem kurzen Gebetsmoment in den Petersdom tragen.

In seiner Ansprache erinnerte der Kardinal an das Leben der beiden heiligen Kapuziner, Pater Pio und Pater Leopold, und erwähnte auch eine Reihe anderer Heiliger, die ihre Zeitgenossen waren. Unter anderem betonte er, dass beide Heilige bis zu 16 Stunden täglich im Beichtstuhl zubrachten und dass man sich kaum vorstellen könne, wie viele Menschen durch sie und dank dem von ihnen gespendeten Sakrament der Wiederversöhnung zum Glauben zurückgefunden haben. Ein kostbares Geschenk, das viele Wunden geheilt habe, fügte Kardinal Comastri hinzu und beendete seine Rede mit einem Aufruf zur persönlichen Bekehrung in diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, ohne dabei unsere Nächsten zu vergessen, die uns umgeben.

Die vollständigen Körper der beiden Heiligen, jeder in einer eigenen durchsichtigen Urne ausgestellt, wurden im Mittelschiff des Petersdoms gegenüber dem Beichtaltar aufgebahrt, wo sie von den Gläubigen verehrt werden können.

Am morgigen Samstag wird Papst Franziskus am Vormittag die Mitglieder der Gebetsgruppen von Pater Pio, die Angestellten des von ihm gegründeten Krankenhauses „Casa Sollievo della Sofferenza“ und die Gläubigen der Erzdiözese Manfredonia-Vieste-San Giovanni Rotondo empfangen.

An den kommenden Tagen werden die Reliquien im Petersdom bleiben. Am Dienstag, dem 9. Februar, wird der Heilige Vater eine Messe für die Kapuziner Minderbrüder der ganzen Welt feiern.

Am 10. Februar wird in Rom die feierliche Messe zum Aschermittwoch stattfinden, in deren Verlauf der Papst die „Missionare der Barmherzigkeit“ aussenden wird, etwa 700 Priester und Ordensleute mit dem Auftrag, zu predigen und Beichte zu hören und mit der Vollmacht, selbst jene Sünden zu vergeben, deren Absolution üblicherweise dem Heiligen Stuhl vorbehalten ist.

Anlässlich des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit erinnerte Msgr. Rino Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Neuevangelisierung, daran, dass die Absolution für die Sünde der Abtreibung üblicherweise von jedem Bischof erteilt werden könne und dass die Bischöfe auch die Vollmacht haben, in ihren Diözesen einzelne Priester zu beauftragen, sie zu erteilen. Darüber hinaus habe Papst Franziskus verfügt, dass für die Dauer des Jubiläums der Barmherzigkeit jeder Priester diese Sünde in der Beichte vergeben darf. Die Missionare der Barmherzigkeit dürfen selbst die fünf Sünden vergeben, die üblicherweise nur vom Heiligen Stuhl vergeben werden können. Zu diesen gehört auch die Entweihung der Eucharistie.

Am 11. Februar, nach der unter dem Vorsitz von Msgr. Rino Fisichella gefeierten heiligen Messe, werden die Reliquien des heiligen Pio in seine Geburtsstadt Pietrelcina überführt werden. Dort werden sie um 15 Uhr nach Piana Romana gebracht werden, einer ländlichen Lokalität in der Nähe von Pietrelcina, wo der heilige Kapuziner zum ersten Mal die Gabe der Wundmale empfing. Nach einer Begrüßungsmesse wird die Urne mit dem Körper Pater Pios in der Klosterkirche „Sacra Famiglia“ in Pietrelcina aufgebahrt werden, wo sie den ganzen 12. und 13. Februar hindurch verbleiben wird. Bis zum 16. werden die Reliquien des Heiligen noch andere Orte aufsuchen, darunter auch das von Pater Pio gegründete Krankenhaus „Casa Sollievo della Sofferenza“. Danach wird der Körper des Heiligen zu seiner Grabstätte im Heiligtum von San Giovanni Rotondo zurückgetragen werden.
https://de.zenit.org/articles/die-reliqu...kan-angekommen/



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