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von esther10 22.09.2015 10:06

Virgen del Cobre: Muttergottes der Freiheit


Die Virgen del Cobre

21/09/2015 09:00SHARE:

Freiheit ist etwas ganz Besonderes: Besonders die indigene Bevölkerung Amerikas und die dorthin verbrachten Sklaven wissen davon zu erzählen. Der Kampf um die Freiheit braucht aber immer auch eine Identität und ein besonderes Symbol. 1612 wurde unter wundersamen Umständen eine Figur aufgefunden, die dieses Symbol für Kuba sein sollte: la Virgen de la Caridad del Cobre. Juan und Rodrigo de Hoyos und Juan Moreno – zwei indigene Kubaner und ein Sklave afrikanischer Abstammung – hatten beim Fischen im Wasser die Holzfigur einer Muttergottes gefunden, versehen mit der Aufschrift „Ich bin die Jungfrau der Nächstenliebe“. Die Figur wurde zu einer nahegelegenen Kupfermine gebracht, wodurch sie ihren Beinamen „vom Kupfer, del Cobre“ bekam.

Später wurde dieser Ort dann der Symbolort für die Sklavenbefreiung auf Kuba, auch ein schriftliches Manifest zur Sklavenbefreiung ist mit dem Wallfahrtsort verbunden. Und später wurde die Statuette auch zur Patronin der Befreiung der Insel vom Kolonialismus.

Dass Maria auf diese Weise zum Symbol der Freiheit wurde, war nur möglich, weil sie eine „örtliche“ Figur war. Von Unterdrückten und einem Sklaven gefunden, gehört sie diesen Menschen, die ihre Freiheit erstreiten wollten oder erstritten haben. Sie war nicht aus Europa importiert.

Ganz ähnlich ist es überall auf dem amerikanischen Doppelkontinent. Die Muttergottes wurde zur Fürsprecherin, wann immer die indigene Bevölkerung und die Sklaven eine solche brauchten. Sie war oft zugänglicher als die ‚offizielle’ Religion, die häufig genug mit den Mächtigen verbunden war. Papst Franziskus wird diesen Wallfahrtsort der Virgen de la Caridad del Cobre besuchen und dort einen Gottesdienst feiern, wie seine beiden Vorgänger auch schon. Er wird der Muttergottes eine goldene Rose schenken - ein Brauch, der weit ins Mittelalter zurückgeht, ein Zeichen der bleibenden Verehrung.

Hemingway und Fidel

Diese Rose (und auch schon eine frühere, die Papst Benedikt vor drei Jahren hier hinterliess) sind aber nicht die einzigen Gaben, die sich in Cobre besichtigen lassen. Papst Johannes Paul II. hatte auf seiner historischen Kubareise 1998 dem Gnadenbild eine Krone geschenkt und symbolisch die Muttergottes zur Nationalheiligen ‚gekrönt’. Auch Ernest Hemingway hat eine Gabe hinterlassen: Er widmete seinen Nobelpreis für Literatur der Muttergottes. Hemingway lebte damals überwiegend auf der Insel, und auch sein durch das Nobelpreiskomitee gewürdigte Werk, ‚Der alte Mann und das Meer’, spielt dort. Seitdem der Preis einmal gestohlen und wiedergebracht wurde, ist das Original der Medaille allerdings sicher verschlossen.


Der Besucher findet in Cobre aber auch zahlreiche Votivgaben an die Muttergottes, unter anderem die einer Mutter, die darum bittet, dass ihre Söhne im Guerillakrieg verschont bleiben mögen. Die Namen der beiden Söhne: Raúl und Fidel Castro.
Aus Kuba Pater Bernd Hagenkord
(rv 22.09.2015 ord)

von esther10 22.09.2015 09:50

Weihbischof Turnovszky: Flüchtlingshilfe ist eine "Chance"
Stephan Turnovszky


Solidarität aus dem Glauben könne Vorurteile korrigieren und neue Kooperationen eröffnen

FLÜCHTLINGE 21.09.2015, 13:18 Uhr Österreich/Kirche/Flüchtlinge/Turnovszky
St. Pölten, 21.09.2015 (KAP) Der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky sieht im Engagement für Flüchtlinge eine "ureigene Aufgabe der Kirche" und zudem auch eine Chance, bestehende Vorurteile gegenüber dem Christentum aufzulösen. Eine herzliche Aufnahme und erste positive Erfahrungen seien entscheidend etwa für jene Muslime aus Nahost, die den christlichen Westen als "verdorben" hielten. Für Christen sei die Hilfe zudem "eine wunderbare Chance, Zeugnis von unserem Glauben abzulegen - ganz ohne Worte, einfach nur durch gute Taten." Turnovszky äußerte sich am Sonntag in einem Radiogottesdienst in der Pfarre Matzen.

Auch für ganz Europa stelle der Flüchtlingsstrom laut dem Weihbischof die "Chance" dar, sich als ein vereint zu zeigen und gemeinsam nach Lösungen für die große Herausforderung zu suchen. Gleichzeitig plädierte der Weihbischof dafür, jene in die Verantwortung zu nehmen, die am Fortbestehen der Konflikte im Nahen Osten profitierten, wie etwa die Waffenindustrie. Die Konflikte könnten nicht in der Ferne gelöst werden, sondern müssten im Nahen Osten selbst an der Wurzel gepackt werden.

Bei der Betreuung und Unterbringung von Flüchtlingen ist die Kirche nach Turnovszkys Worten "ganz vorne dabei", oft auch in enger Zusammenarbeit mit Menschen, die nur wenige Berührungspunkte mit der Pfarre haben. Pfarrmitglieder würden sich dabei motiviert aus ihrem Glauben für die gleiche Sache einsetzen wie andere Menschen, die sich fernab der Kirche engagierten.

Aktuell bestünden die zwei Herausforderungen, "Notquartiere zu schaffen und die nötige Betreuung für die Durchreisenden auf die Beine zu stellen, sowie auch, dauerhafte Quartiere für jene zu finden, die bleiben." Ein vorschneller Verweis auf leerstehende kirchliche Quartiere sei nicht zielführend, seien doch viele der in Frage kommenden Gebäude vermietet, anderweitig genutzt oder verkauft, andere h hingegen desolat und nicht für eine Flüchtlingsunterbringung geeignet. In vielen Fällen sei ein Anmieten von Quartieren sinnvoll, so der Bischof
http://www.kathpress.at/goto/meldung/130...ist-eine-chance


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von esther10 22.09.2015 00:56

David Müller
Aktiv für christliche Werte, stabile Familien und starke Kinder!



10 Gründe an der „Demo für Alle“ am 11.10.15 in Stuttgart teilzunehmen
Posted on 21.09.2015 by David Müller • 0 comment
Ein Beitrag von Christoph Scharnweber

1. Weil die Veränderungen im Bildungsplan gezeigt haben, dass es sich lohnt zu demonstrieren und unsere Anliegen und Forderungen die Politik der Landesregierung sichtbar beeinflusst haben. Warum aufhören, wenn man es nach langer Zeit geschafft hat, ernst genommen zu werden?

2. Weil der veränderte Bildungsplan ja nicht einen Kurswechsel der Landesregierung bedeutet und das ausgerufene Ziel, „Baden-Württemberg zum Vorreiter für sexuelle Vielfalt“ zu machen, weiterhin besteht und verfolgt wird.

3. Weil der Aktionsplan „Sexuelle Vielfalt“ des Sozialministeriums als Partnerschaftsvertrag zwischen Landesregierung und LSBTTIQ-Gruppen unterzeichnet wurde, damit gültig ist und selbst bei einem Regierungswechsel nächstes Jahr nur mit einer einjährigen Kündigungsfrist wieder aufgelöst werden kann.

4. Weil es ja in den ursprünglichen Entwürfen zum Bildungsplan und zum Aktionsplan „Sexuelle Vielfalt“ viele Forderungen gab, die wir ablehnen, von denen wir aber sicher sein können, dass sie von den grün-roten Ministern weiter vorangetrieben werden und nur verschoben wurden.

5. Weil sich in den vergangenen Monaten klar und für jeden ersichtlich gezeigt hat, dass unsere Landesregierung massiv unter dem Einfluss der LSBTTIQ-Lobbygruppen steht. Die Änderung der Schulbücher und die Einführung von „gendersensibler Sprache“ sind weiter voll im Gang.

6. Weil die Landesregierung trotz der angekündigten „Politik des Gehörtwerdens“ nie das Gespräch mit den Bildungsplangegnern gesucht hat und stattdessen die Partnerschaft mit den LSBTTIQ-Lobbyisten intensiviert hat.

7. Weil der Umgang mit der Online-Petition gezeigt hat, dass man im Staatsministerium lieber seine Ideologie weiterverfolgt, als das Anliegen von 192.000 Menschen ernst zu nehmen.

8. Weil der derzeitige Versuch des Kultusministeriums, den Hinweis auf die „christlich-abendländische Kultur und Tradition“ ersatzlos aus dem Schulgesetz zu streichen, deutlich zeigt, dass der Bildungsplan nur der Anfang einer Politik war, in der christliche Bildungsinhalte systematisch abgeschafft werden sollen.

9. Weil durch die Proteste viele Menschen überhaupt erst auf die Gender-Politik der Landesregierung aufmerksam geworden sind und sich daraus zahllose lokale Vortragsveranstaltungen ergeben haben.

10. Weil wir vor einer Landtagswahl in Baden-Württemberg stehen und wir allen Parteien das deutliche Signal senden wollen, dass weitere ideologisch geprägte Gender-Maßnahmen den Widerstand der Bevölkerung und damit den Unmut der Wähler provozieren werden.

Einladung Demo 11.10.15



Sei dabei!
http://www.wertepolitik.de/?p=2471

von esther10 22.09.2015 00:52

So viele Bischöfe!
Aber nur einer nahm am Marsch für das Leben teil. Die anderen waren auch bei der Begrüßung des neuen Berliner Bischof Heiner Koch der in sein Amt eingeführt wurde und sie wußten doch auch, dass danach der Marsch für das Leben stattfindet, an dem der Bischhof von Regensburg Dr. Rudolf Vorderholzer teilnahm. Ich werte nicht, nein ich bitte alle Deutschen Bischöfe: unter-stützen sie die jungen und älteren Lebensrechtler durch Wort und Tat. Das ist auch ein Mittel,

die Familiensynode zu fördern. Bei dem Marsch läuft die Zukunft der Kirche mit und da ist Jesus mitten unter ihnen:

sagt Joseph der Träumer

von esther10 22.09.2015 00:51

Dienstag, 22. September 2015
LSBTTIQ-Netzwerk Baden-Württemberg: „der Kampf hat sich gelohnt“


Zufrieden mit dem neuen Entwurf zum neuen Bildungsplan der grün-roten Landesregierung zeigt sich der Sprecher des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg, Holger Henzler-Hübner.

Gegenüber dem Deutschlandfunk sagte Holger Henzler-Hübner: „Wir sind jetzt, was da drin steht mit einer Sichtbarkeit durchaus zufrieden, das heißt, in den einzelnen Fächern dieses Bildungsplans in den einzelnen Fächern insbesondere im Sekundarbereich werden Aspekte LSBTTIQ schon sichtbar und das ist für uns bedeutsam. Von daher sagen wir der Kampf hat sich gelohnt, aber es hätte natürlich auch noch mehr sein dürfen“ [sic].

Die Landesregierung führt seit dem 14. September eine öffentliche Anhörung zum Entwurf. Das Interesse ist rege, die Kommentare aber rar: 100.000 Klicks von etwa 10.000 Personen verzeichnet das Ministerium und fünf Kommentare.

Einstweilen hat es die grün-rote Landesregierung offenbar geschafft, die Empörung der Bürger zu besänftigen.

Hoffentlich nicht lange, denn die Absicht, „Sexuelle Vielfalt“ und damit „Gender“ in die Schulen zu bringen, ist nach wie vor enthalten.

Das wichtigste LSBTIQ-Portal beurteilte folgendermaßen den Entwurf:

„Insgesamt macht der Bildungsplan "sexuelle Vielfalt" an einigen Stellen zu einem nötigen wie längst überfälligen Pflichtthema. Die Grundlagen eines aufklärenden Unterrichts wie akzeptierenden Schulklimas sind gesetzt und begründ- wie durchsetzbar, eine umfassendere Weiterentwicklung ist darin angelegt.“

Fazit: Die Proteste gegen den Bildungsplan müssen fortgesetzt werden.

Christoph Scharnweber vom EAK Heilbronn hat eine eine Liste mit 10 Gründen für die Teilnahme an der „Demo für Alle“ am 11. Oktober redigiert.

Das Petitionsteam um Gabriel Stängle (Initiator der Petition, die fast 200.000 Unterschriften sammeln konnte), verfasste diese Checkliste zur Anhörungsfassung des Bildungsplans 2016. Sie ist vor allem für diejenigen nützlich, die sich an der Anhörung der Landesregierung beteiligen möchten.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:38
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 22.09.2015 00:47

Politik

Kardinal Marx warnt vor "Neudefinition" der Ehe


Marx sprach beim traditionellen St.-Michael-Empfang vor deutschen Spitzenpolitikern
Bonn/Berlin - 09.09.2015

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat sich gegen eine neue Definition der Ehe durch staatliche Organe ausgesprochen. Ehe und Familie seien vor dem Staat da gewesen und könnten nicht von ihm "neu definiert" werden, sagte Marx am Dienstagabend in Berlin beim traditionellen St. Michael-Empfang der katholischen Kirche in Deutschland.

Die überwiegende Mehrheit der Menschen wünsche sich eine lebenslange Verbindung zwischen Mann und Frau sowie Kinder. Ohne andere Lebensformen wie eingetragene homosexuelle Partnerschaften oder Forderungen nach einer "Ehe für alle" zu nennen, bekräftigte der Münchner Erzbischof zugleich, dass jede Diskriminierung überwunden werden müsse. An dieser Stelle müsse auch die Kirche wohl noch deutlicher werden als bislang.


Europa muss sich in der Flüchtlingskrise beweisen

Angesichts der stetig wachsenden Zahl von Flüchtlingen warnte Marx, Europa dürfe keine "Insel des Wohlstands" werden. In der Flüchtlingskrise müsse sich Europa beweisen, handeln und zeigen, was seine "Signatur" sei und die Identität ausmache. "Europa verliert die Identität, wenn es Flüchtlinge nicht menschenwürdig behandeln würde", bekräftigte der Münchner Erzbischof unter Beifall.

Marx sprach sich grundsätzlich für ein Einwanderungsgesetz aus. Es könne ein Signal sein und deutlich machen, dass Deutschland sich nicht abschotte, sondern offen sei für "geregelte Migration". Zugleich appellierte der Kardinal an die Politik, in der Einwanderungsdebatte auch an die globalen Herausforderungen zu denken. Marx forderte eine Entwicklung zu mehr "nachhaltigem Fortschritt". So dürfe etwa das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zwischen Europa und den USA nicht Ungleichheiten vergrößern, sondern müsse sie Schritt für Schritt überwinden und die Chancen der Armen verbessern.

Zum Michaelsempfang waren neben Bundestagspräsident Norbert Lammert und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zahlreiche Bundesminister gekommen, darunter Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Arbeitsministerin Andrea Nahles (alle SPD), Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU), Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sowie Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Auch Vertreter des Zentralrats der Juden und der muslimischen Verbände waren gekommen. (kim/KNA)



von esther10 22.09.2015 00:41

Familien-Themenwoche
Die christliche "Verheißung Familie" verkünden


Wolfgang Sauer zum Thema der bevorstehenden Bischofssynode
München - 21.09.2015
Die anstehende Bischofssynode zur Familie bewegt die Gläubigen. Manche scheinen sich schon jetzt darauf vorzubereiten, die vermeintliche Ergebnislosigkeit des Bischofstreffens in bekannten Konfliktfeldern zu beklagen. Das jedenfall beobachtet der geistliche Direktor des Insituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses, Monsignore Wolfgang Sauer. In seinem Beitrag zur Themenwoche "Liebe leben" kritisiert er dieses "narzisstische Leiden" und beleuchtet die "Berufung und Sendung der Familie".

Eigentlich mehr, als man es im Blick auf die schwindende Reputation der Kirche hierzulande erwarten möchte, bewegt die kommende Bischofssynode viele Menschen, begleitet von einem erkennbaren medialen Interesse. Dabei ist oft ein reduzierter Pragmatismus zu erkennen, der mit bisweilen obsessivem Impetus die sattsam bekannten Konfliktfelder in den Blick nimmt. Es hat den Anschein, dass das bevorstehende römische Ereignis zum Katalysator wird für sämtliche ungelösten und anstößigen Fragen, die seit Jahren und Jahrzehnten die innerkirchliche und säkulare Agenda bestimmen: beispielhaft genannt seien die Bewertung von erneut eingegangenen Partnerschaften, die einer gescheiterten Beziehung folgen, die Frage nach Lebensgemeinschaften, die sich aus dem klassischen Verständnis von Ehe emanzipiert haben. Und in diesen stets spannenden und existentiellen Belangen natürlich die Frage nach Sexualität, Weitergabe des Lebens, Wertschätzung der Frau in ihrer Identität und ihrer Gleichberechtigung sowie - das darf im Katalog der Infragestellung kirchlicher Praxis nicht fehlen: Zölibat und Umgang mit Priestern, die ihre Berufsentscheidung aus Liebe zu einer Frau revidiert haben.

All dies sind zweifellos herausfordernde Themenfelder, denen sich die Kirche um ihrer eigenen Glaubwürdigkeit willen nicht verschließen darf. Mehr als dogmatische Fragestellungen, die vielleicht (oder leider) schon niemanden mehr wirklich interessieren, sind es die so genannten Realitäten des menschlichen Lebens, die zum kompromisslosen Prüfstein der Glaubwürdigkeit der Kirche erhoben werden. Bisweilen hat man den Eindruck, dass sich jene bereits längst positioniert haben, die nach der Bischofssynode erklären werden, dass aus dem konservativen Konglomerat von Prälaten und einigen vermeintlichen Feigenblatt-Laien ja eh nichts Zielführendes herauskommen konnte. Es ist schwerlich zu verkennen, dass sich dabei auch quasi-pubertäre Absatzbewegungen, weg von kirchlicher Autorität, abzeichnen, die dem Trugschluss unterliegen, Kirche sei eine autoritäre Erziehungsanstalt und gouvernantenhafte Moralwächterin. Das betroffene "Leiden an Kirche" trägt narzisstische Züge.

Die Schuld der Pastoral vergangener Jahrzehnte

Der Fairness halber muss eingeräumt und festgestellt werden, dass die Pastoral vergangener Jahre und Jahrzehnte nicht unschuldig ist an den Rechnungen, die heute beglichen werden. Die verführerische Versuchung der Macht über die Herzen und der sittlichen Disziplinierung des Gottesvolkes ist stets eine latente Begleiterscheinung von Religion und religiösen Systemen. Wer nunmehr - im Gefolge der irreversiblen Aufklärung - sein vorgeschriebenes Ärgernis nehmen will, wird es nehmen. Religionssoziologische Untersuchungen belegen, dass auch charismatische Persönlichkeiten, wie der jetzige Papst sie zweifellos repräsentiert, keinen nachhaltigen Schub neuer Akzeptanz auslösen werden.

Vor diesem Hintergrund könnte sich nahelegen, ausführlicher über den Titel nachzudenken, unter dem das Unternehmen Synode starten wird. Es wird nicht vom "Sinn und Zweck" der Familie gesprochen, sondern - in hochtheologischer Begrifflichkeit! - von ihrer "Berufung und Sendung". Damit wird ein Paradigmenwechsel angedeutet: weg von einer kasuistischen Engführung in der Bewertung einzelner Lebenssituationen, die je nachdem das Fleißbildchen oder die rote Karte zu sehen bekommen, hin zu einer urchristlichen Perspektive und Vision von der Freiheit des Menschen, von seiner sozialen Verantwortung und von der Rechenschaft über die Hoffnungsgestalt dessen, was Kirche unter dem Ideal von Ehe und Familie bezeugen will. Nicht in sektiererischer Rechthaberei, sondern in einem gewissermaßen befreiungstheologischen Ansatz, der auf der Sehnsucht des Menschen nach Begehren und Begehrtwerden, nach Liebe und - letztlich wohl - Unsterblichkeit aufruht: letztgenannte Unsterblichkeit nicht im trivialen Sinn biologischer Fortpflanzung verstanden, sondern als ursprüngliches Verlangen nach einer Kreativität, die auch vom Tod nicht vernichtet wird.

Themenseite: Themenwoche "Liebe leben"
Dieser Artikel ist Teil der Familien-Themenwoche "Liebe leben", die vom Katholischen Medienverband initiiert wurde. Die Themenwoche, die von katholischen Medien in ganz Deutschland getragen wird und vom 20. bis 27. September 2015 stattfindet, will im Vorfeld der Bischofssynode im Vatikan auf die Synode und den Themenkomplex Ehe und Familie aufmerksam machen. Katholisch.de bildet auf einer Themenseite ausgewählte Inhalte der Themenwoche ab.

Zur Themenseite

Es geht also darum, die Frohbotschaft, das "Evangelium" der Familie zu bezeugen, und zwar nicht in einem mühevoll reaktivierten Idyll, sondern als einem Lebens- und Überlebensprinzip der Menschheit. Noch einmal: nicht der fortwährend weitergezeugte Bestand der menschlichen Rasse ist der Fokus, sondern das gemeinschaftliche Miteinander in einem jenseits aller kulturellen Traditionen und Weltanschauungen grundgelegten Respekt vor allem, was ein menschliches Antlitz trägt und Mensch ist.

Let's talk about sex!

Wenn Christen mit dieser "Verheißung Familie" auf den Plan treten, dann bieten sie damit auch eine Befreiung von allen Formen des Egoismus an, der lediglich die eigene Selbstverwirklichung sieht und von einer interpersonalen Verantwortung nichts begriffen hat. Ist es hergeholt, wenn man behaupten würde, dass eine Gesellschaft und auch eine Weltgemeinschaft in dem Maße gesund und zukunftsfähig sind, wie sie die Basiswerte des Teilens, des gegenseitigen Respekts, der Versöhnungsbereitschaft und des Kompromisses in jener ursprünglichen und ersten Schule der Familie exemplarisch einüben lassen und fördern?!

Wer dieses Argument mit dem Verweis auf das massenhafte Scheitern des besagten Lebensentwurfes kontert, verkennt die nicht nur statistisch belegte Realität, dass selbst Menschen, die aus völlig zerstörten familiären Situationen herausgewachsen sind, eine fast unbesiegbare Hoffnung in sich tragen, im eigenen Lebensvollzug all das besser zu machen, was als schweres Erbe der eigenen Biographie auf der Seele lastet.


Wolfgang Sauer ist Geistlicher Direktor des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuches (ifp) in München. KNA
Von der "Berufung" der Familie zu sprechen, zwingt freilich der Wahrhaftigkeit wegen zur Ehrlichkeit im Umgang mit diesem Begriff. Für Christen gibt es nur eine Berufung: die in der Taufe überantwortete Zeugenschaft für ein Leben in Wahrhaftigkeit und Liebe. Das familiäre Leben ist eine herausragende Verwirklichungsform dieser Ur-Berufung. Es gibt jedoch keine separate Berufung zur Familie. Alle noch so emphatisch vorgetragenen Liebesbezeugungen, man sei zur Partnerschaft mit diesem und nur mit diesem Menschen "berufen", ja "von Gott von Ewigkeit füreinander bestimmt", sind zwar aus mitmenschlichem Respekt zu achten, unterliegen jedoch einem theologischen Denkfehler und tragen zu einer auf Dauer intendierten Existenzform familiärer Partnerschaft kaum etwas bei. In ihrer prädestinatorischen Überhöhung können sie sogar zum Sprengsatz werden, wenn der so genannte Alltag eine Beziehung einholt und die heißen Liebesschwüre nur noch Vergangenheit sind. Christlicher Realismus beteiligt sich nicht an solchen unerfüllbaren und letztlich unmenschlichen Idealvorstellungen. Im "Schauplatz Familie" ist das Prinzip christlich motivierter Barmherzigkeit ein Wesenselement des Gelingens. Dass in einer Partnerschaft "der eine für den anderen ein Stück menschgewordenen Mitleids Gottes" sei, ist eine ungewöhnliche und provozierende Aussage, aber vielleicht nicht die falscheste Orientierung im Kompass der Liebe.

Es trägt ("let's talk about sex!") zweifellos befreiende Züge, wenn sich die kirchliche Lehre von Ehe und Familie weiterentwickelt und von den rein reproduktiven Zweckbestimmungen menschlicher Sexualität losgesagt hat. Intime sexuelle Gemeinschaft, verbunden mit allen sinnlichen Erfahrungen von Faszination und Ekstase, ist ein Wert in sich und ein durch nichts zu ersetzendes Medium dauerhafter Gemeinschaft. Anderseits muss man sich nicht in die Ecke ahnungsloser Prüderie stellen lassen, wenn man darauf hinweist, dass auch die sensationellste sexuelle Erfahrung nicht jenen andauernden existentiellen Hunger nach Geborgenheit und Zugehörigkeit stillen kann, der als ruheloser Ausgangspunkt jeder Intimität konstatiert werden darf. Alle menschliche Sinn- und Selbstwerterfahrung dem Körper mit seinen hormonellen Reaktionen und libidinösen Prozessen aufzulasten, wird auf Dauer nicht tragen, wenn nicht andere Bindungskräfte dazu kommen, die ihre Wurzeln ausdrücklich nicht in den genetischen Programmierungen der Fortpflanzung und der Triebbefriedigung haben.

Notwendige Heilkräfte für eine zerrissene Menschheit

Dieses und ähnliches in selbstbewusster und - wenn es angezeigt ist - auch humorvoller Weise zu bezeugen, könnte die "Sendung" der Familie sein. Wenn - vielleicht überraschend - vom "Humor" die Rede ist, dann ist im Grunde damit eine realistische Demut gemeint, die es gelernt hat, mit den eigenen Grenzen gelassen und ehrlich umzugehen. Niemand ist der perfekte Partner oder die perfekte Partnerin - und das muss auch gar nicht sein. Wechselseitige Enttäuschungen sind nahezu unausweichlich. Aber wie bei einer Zielscheibe muss man wenigstens den "Zwölfer" in den Blick nehmen, auch wenn es anschließend nur ein "Achter" oder noch weniger wird. Auch das ehrliche Bemühen um den jeweiligen Neuanfang, der scheinbar alle Kräfte übersteigende Kampf um die Rettung von Beziehungen, sind ein Teil dieser "Sendung": sind gewissermaßen das "mission statement" der Lebensform Familie. Nicht der vorgetäuschte Perfektionismus, sondern die täglich neu entdeckte Glaubwürdigkeit in Partnerschaft und Familie bieten einer in sich zerrissenen Menschheit die notwendigen Heilkräfte an, wenn es um wirkliches "Leben" geht und nicht nur um das biologische "Überleben".

Der Autor
Monsignore Wolfgang Sauer (*1948) ist Priester des Erzbistums Freiburg und seit 2011 Geistlicher Direktor des Instituts zur Förderung publizistrischen Nachwuchses (ifp), der katholischen Journalistenschule in München.

Es ist der Synode zu wünschen, dass es gelingt, jenseits von allen moralisierenden Bekundungen und kasuistischen Festlegungen etwas von jener ursprünglichen befreienden Kraft herauszuschälen und in Erinnerung zu rufen, die von dem humanisierenden Kulturgut Familie ausgeht. Aus den archaischen Zwängen, in denen Polygamie und (das Individuum kaum berücksichtigende) Sippenverbände das Überleben garantieren mussten, hat sich in faszinierender Evolution ein Modell des Zusammenlebens entwickelt, in dem das partnerschaftliche Miteinander von Frau und Mann eine von letztlich inhumanen Zwängen befreite Spielart von Liebe und Verantwortung werden konnte. Hinter dieses "Weltkulturerbe der Menschheit" zurückzufallen und ohne Not dem Zeitgeist entspringende konkurrierende Alternativen zu favorisieren, könnte ungewollt Auswirkungen auf andere soziale Errungenschaften haben, ohne die ein Überleben der Menschheit in Frieden und ohne kriegerische Prozesse des Überlebenskampfes und der Arterhaltung kaum denkbar ist. "Familie" ist kein romantisches Auslaufmodell für Ewiggestrige, sondern ein bewährtes Prinzip des Ausgleichs, der Gerechtigkeit und der humanen Zukunft. Womöglich wird dies irgendwann die schmerzliche Entdeckung derer, die meinten, darauf verzichten zu können.

Der solches behauptet, ist ein zölibatärer Priester. Wie kann er - möchte man fragen - sich erdreisten, in Fragestellungen mitzureden, in denen er (wenn man ihn in seiner Entscheidung ernst nehmen darf) doch gar keine Erfahrung haben kann?!

Damit Versöhnung immer wieder gelingt

Er nimmt sich das Recht wie viele andere, die den gesellschaftlichen Diskurs zum Thema Familie mit bestimmen wollen, ohne sich wirklich je "familiär" bewährt zu haben. Er nimmt sich das Recht eines Menschen, der nicht weniger als andere eine Sehnsucht nach Geborgenheit und liebender Intimität in sich trägt, und seine freie Entscheidung zu einem enthaltsamen und ehelosen Leben nicht aus der Motivation eines auf eigene Unabhängigkeit bedachten Singles heraus getroffen hat. Er nimmt sich das Recht aus unzähligen persönlichen Begegnungen in der Seelsorge, die ihm zwar keine unmittelbar - existentielle Erfahrung eröffnet haben, wohl aber einen authentischen Schatz von Wahrnehmung und Wissen um die Sehnsucht des Menschen, die sich manchmal wie aus heiterem Himmel in ein Drama verwandeln kann, und dann gerade nicht durch raffinierte Praktiken und so genannte "Ratschläge" gerettet wird. Dies gilt für alle eingangs genannten "Reizthemen", sozusagen "von Abtreibung bis Zölibat". Die berufliche Diskretion verbietet es, hier ins Detail zu gehen. Aber wer die hoffnungsfrohe Zuversicht eines verliebten jungen Paares ebenso kennt wie die Tränen, die von gescheiterten Beziehungen und persönlicher Schuld erzählen, der darf nicht müde werden, sich dafür einzusetzen, dass alle Beteiligten alles dafür geben, dass barmherzige Treue Bestand hat und Versöhnung immer neu gelingt.

Dies ist dann seine "Berufung" und "Sendung".

Von Wolfgang Sauer

von esther10 22.09.2015 00:34

Gefängnisse überfüllt
ASYL
22.09.2015
Burgenland muss Schlepper-Häftlinge auslagern



Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt hat keine Zellen mehr für Schlepper (Symbolbild) (Foto: Fotolia)
Die Zahl der Anzeigen wegen Schlepperei ist im aktuellen Jahr stark angestiegen. Allein bis Anfang September wurden bereits 1.500 Personen angezeigt. 2014 waren es insgesamt 1.100 Anzeigen. Besonders betroffen ist das Burgenland, die Staatsanwaltschaft Eisenstadt musste bereits Häftlinge auslagern, da die Gefängnisse aus allen Nähten platzen.

Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt hat nicht genug Zellen, um alle angeklagten Schlepper in Untersuchungshaft unterzubringen. Die dortige Justizanstalt beherbergt laut ORF derzeit 140 statt 78 Insassen. Weitere wurden bereits nach Hirtenberg in Niederösterreich und Linz in Oberösterreich ausgelagert.

Es fehlt nicht nur der nötige Platz für die Unterbringung der Häftlinge, sondern auch das Personal. Es seien mehr Vollzugsbeamte vonnöten, hieß es am Dienstag von der Justizwache. Mehr als 800 Personen sitzen derzeit österreichweit wegen Schlepperei im Gefängnis. Heuer ist darüber hinaus wohl mit einem neuen Spitzenwert zu rechnen.
http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,1214012
http://www.heute.at/news/welt/art23661,1211882

von esther10 22.09.2015 00:25

Bischofssynode 2015: Die vollständige Teilnehmerliste

15. September 2015 23:25 | Mitteilung an die Redaktion


Bischofssynode: die Teilnehmerliste
(Rom) Im Bulletin des Tages veröffentlichte das Presseamt des Heiligen Stuhls am Dienstag das vollständige Verzeichnis der Synodenteilnehmer. Veröffentlicht wurden an erster Stelle, unter dem Buchstaben A, die 298 von Papst Franziskus angeführten Synodenväter. Unter B folgen die Experten, Auditoren, Mitarbeiter und Assistenten des Generalsekretariats und die Medienbeauftragten. Unter dem Buchstaben C sind die Beobachter anderer christlicher Kirchen und Denominationen genannt. Unter den vom Papst persönlich ernannten Synodenvätern ist ein erdrückendes Übergewicht der Kasperianer gegenüber den Kasper-Kritikern festzustellen. Unter den päpstliche Ernannten findet sich auch kein Vertreter der Tradition.
Die 298 Synodenväter werden vom Papst angeführt. Es folgen der Generalsekretär, der Vorsitzende und seine Stellvertreter, die Vertreter der Bischofskonferenzen und die Dikasterienleiter der Römischen Kurie. Für die Synode im kommenden Oktober ernannte Papst Franziskus persönlich 45 Synodenväter, also rund 15 Prozent. Für die Synode 2014 hatte er 26 Synodenväter nach eigener Wahl ernannt.
Unter den vom Papst ernannten Synodalen finden sich zahlreiche Kasperianer, darunter Kardinal Walter Kasper selbst, ebenso der Erzbischof Cupich von Chicago, Civiltà Cattolica-Schriftleiter P. Antonio Spadaro SJ und der Ghostwriter des Papstes, Titularerzbischof Fernandez, der Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Buenos Aires. Wie bereits im Vorjahr ernannte Papst Franziskus erneut den emeritierten Erzbischof von Brüssel, Kardinal Danneels, zum Synodenvater. Danneels gilt, wie auch Kardinal Kasper, als einer der vier Mitglieder des Teams Bergoglio, das die Wahl des früheren Erzbischofs von Buenos Aires zum Papst organisiert haben soll.
Von den markanten Verteidigern der katholischen Ehe- und Morallehre und Kritikern des Kasper-Vorschlags ernannte der Papst lediglich den Erzbischof von Bologna, Kardinal Carlo Caffarra. Während Papst Franziskus Kardinal Kasper und Kardinal Danneels besondere Reverenz erweist, indem er sie 2014 und 2015 zu Synodalen ernannte, wurde – wie erwartet – Kardinal Raymond Burke, der Wortführer der Verteidigung der katholische Ehelehre 2014, vom Papst nicht berufen. Im Vorjahr hatte Kardinal Burke noch als römischer Dikasterienleiter an der Synode teilnehmen können. Kurz nach dem Ende der Synode entfernte Franziskus den Kasper-Kritiker aus der Kurie und verhinderte damit die Teilnahme Burkes an der Synode 2015.
Kasperianer bevorzugt – Markante Kasper-Kritiker und die Tradition bleiben vor der Tür

Unter den Assistenten des Generalsekretariats finden sich für Handlangerarbeiten auffallend viele Angehörige der Legionäre Christi, während sich kein Vertreter dieses Ordens unter den Synodalen befindet. Ebenso wenig findet sich ein Vertreter der Tradition unter den Synodenvätern. Auch keiner der drei Bischöfe, Aldo di Cillo Pagotto SSS, Robert Vasa und Athanasius Schneider, wurde vom Papst nach Rom berufen, die mit 100 Fragen und 100 Antworten in mehreren Sprachen die „Vorrangige Option für die Familie“ in Broschürenform vorgelegt haben.
Während die Tradition davon abgehalten wird, einen Beitrag zur Synode zu leisten, obwohl sie etwas zu sagen hätte, wird – laut der Zahl der berufenen Synodalen, Experten und Auditoren – vom deutschen Sprachraum offenbar kaum mehr ein brauchbarer Beitrag für die Kirche erwartet.
Die Österreichische Bischofskonferenz ernannte nicht Familienbischof Klaus Küng von St. Pölten zum Synodalen, sondern den liberalen Bischof von Feldkirch. Papst Franziskus berief den Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, persönlich zum Synodenvater. Schönborn hatte 2014 seine Unterstützung für den Kasper-Vorschlag bekanntgegeben und die These einer Gradualität des Ehesakraments (und aller Sakramente) entwickelt, wonach in jedem Verhältnis zweier Menschen das Ehesakrament graduell auf irgendeine Weise verwirklicht sei und daher anerkannt werden müßte.
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A. Verzeichnis der Synodenväter nach ihrem Titel

I. Vorsitzender
Franziskus, Summus Pontifex
II. Generalsekretär
Kardinal Lorenzo BALDISSERI
III. Delegierte Vorsitzende
Kardinal André VINGT-TROIS, Erzbischof von Paris (Frankreich)
Kardinal Luis Antonio G. TAGLE, Erzbischof von Manila (Philippinen)
Kardinal Raymundo DAMASCENO ASSIS, Erzbischof von Aparecida (Brasilien)
Kardinal Wilfrid Fox NAPIER, O.F.M., Erzbischof von Durban (Südafrika)
IV. Generalberichterstatter
Kardinal Peter ERDŐ, Erzbischof von Esztergom-Budapest, Vorsitzender der Bischofskonferenz von Ungarn, Vorsitzender des Consilium Conferentiarum Episcoporum Europae (C.C.E.E.)
V. Sondersekretär
Msgr. Bruno FORTE, Erzbischof von Chieti-Vasto (Italien)
VI. Informationskommission
Vorsitzender
Msgr. Claudio Maria CELLI, Titularerzbischof von Civitanova, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die sozialen Kommunikationsmittel (Vatikan)
Sekretär
P. Federico LOMBARDI, SJ., Direktor des Presseamtes des Heiligen Stuhls (Vatikan)
VII. Katholische Ostkirchen
Sinodo della Chiesa Copta Cattolica
ex officio
Sua Beatitudine Rev.ma Ibrahim Isaac SEDRAK, Patriarca di Alessandria dei Copti, Capo del Sinodo della Chiesa Copta Cattolica.
Synode der Griechisch-Melkitischen Katholischen Kirche
ex officio
Msgr. Grégoire III LAHAM, BS, Patriarch von Antiochien der griechichen Melkiten, Vorsitzender der Synode der Griechisch-Melkitischen Katholischen Kirche.
ex electione
Msgr. Georges BACOUNI, Erzbischof von Akka der griechischen griechischen Melkiten.
Synode der Syrisch-Katholischen Kirche
ex officio
Msgr. Ignace Youssif III YOUNAN, Patriarch von Antiochien der Syrer, Vorsitzender der Synode der Syrisch-Katholische Kirche.
Synode der Maronitischen Kirche
ex officio
Kardinal Béchara Boutros RAÏ, O.M.M., Patriarch von Antiochien der Maroniten, Vorsitzender der Synode der Maronitischen Kirche.
ex electione
Msgr. Antoine Nabil ANDARI, Titularbischof von Tarsus der Maroniten, Vorsitzender der bischöflichen Kommission fr die Familie und das Leben.
Msgr. Antoine TARABAY, O.L.M., Bischof von Saint Maron of Sydney der Maroniten.
Synode der Chaldäischen Kirche
ex officio
Msgr. Louis Raphaël I SAKO, Patriarch von Babylon der Chaldäer, Vorsitzender der Synode der Chaldäischen Kirche.
Synode der Armenischen-Katholischen Kirche
ex officio
Msgr. Grégoire Pierre XX GHABROYAN, Patriarch von Kylikien der Armenier, Vorsitzender der Synode der Armenisch-Katholischen Kirche
Synode der Griechisch-Katholischen Ukrainischen Kirche
ex officio
Msgr. Sviatoslav SHEVCHUK, Gorßerzbischof von Kiew-Halitsch, Vorsitzender der Synode der Griechisch-Katholischen Ukrainischen Kirche
ex electione
Msgr. Hlib Borys Sviatoslav LONCHYNA, Bischof von London der byzantinischen Ukrainer.
Msgr. Borys GUDZIAK, Bischof von Paris der byzantinischen Ukrainer.
Synode dr Syrisch-Malabarischen Kirche
ex officio
Kardinal George ALENCHERRY, Großerzbischof von Ernakulam-Angamaly der Syro-Malabarer, Vorsitzender der Synode der Syrisch-Malabarischen Kirche
ex electione
Msgr. Joseph KALLARANGATT, Bischof von Palai der Syro-Malabarer.
Msgr. Andrews THAZHATH, Erzbischof von Trichur der Syro-Malabarer.
Synode der Syro-Malankarischen Kirche
ex officio
Kardinal Baselios Cleemis THOTTUNKAL, Großerzbischof von Trivandrum der Syro-Malankarer, Vorsitzender der Synode der Syrisch-Malankarischen Kirche
Synode der Rumänischen Kirche
ex designatione
Msgr. Mihai Cătălin FRĂŢILĂ, Bischof von Bukarest der Rumänen
Rat der Äthiopischen Kirche
ex officio
Kardinal Berhaneyesus Demerew SOURAPHIEL, C.M., Vorsitzender der Bischofskonferenz, Erzbischof von Addis Abeba
Rat der Ruthenischen Kirche in den USA
ex officio
Msgr. William Charles SKURLA, Erzbischof von Pittsburg der Byzantiner, Vorsitzender des Rats der Ruthenischen Kirche
Rat der Slowakischen Kirche
ex officio
Msgr. Ján BABJAK, SJ, Erzbischof von Prešov für die Katholiken des byzantinischen Ritus, Vorsitzender des Rats der Slowakischen Kirche.
Rat der Eritreischen Kirche
ex officio
Msgr. Menghesteab TESFAMARIAN, M.C.C.J., Erzbischof von Asmara, Vorsitzender des Rats der Eritreischen Kirche
Rat der Ungarischen Kirche
ex officio
Msgr. Fülöp KOCSIS, Erzbischof von Hajdúdorog für die Katholiken des byzantinischen Ritus, Vorsitzender des Rats der Ungarischen Kirche.
VIII. Gewählte der Bischofskonferenzen
AFRIKA
Nordafrika (C.E.R.N.A.)
Msgr. Jean-Paul VESCO, O.P., Bischof von Oran (Algerien)
ANGOLA und SÃO TOMÉ
Msgr. Emílio SUMBELELO, Bischof von Uíje (Angola)
BENIN
Msgr. Eugène Cyrille HOUNDÉKON, Bischof von Abomey, Stellvertretender Vorsitzender der Bischofskonferenz
BOTSWANA, SÜDAFRIKA und SWAZILAND
Msgr. Stephen BRISLIN, Erzbischof von Cape Town, Kaapstad, Vorsitzender der Bischofskonferenz (Südafrika)
Msgr. Zolile Peter MPAMBANI, S.C.I., Bischof von Kokstad (Südafrika)
BURKINA FASO und NIGER
Msgr. Joseph SAMA, Bischof von Nouna (Burkina Faso)
BURUNDI
Msgr. Gervais BANSHIMIYUBUSA, Bischof von Ngozi, Vorsitzender der Bischofskonferenz
KAMERUN
Msgr. Joseph ATANGA, S.I., Erzbischof von Bertoua
Msgr. Samuel KLEDA, Erzbischof von Douala, Vorsitzender der Bischofskonferenz
TSCHAD
Msgr. Henri COUDRAY, SJ, Titularbischof von Silli
KONGO (Demokratischer Republik)
Msgr. Urbain NGASSONGO, Bischof von Gamboma, Vorsitzender bischöflichen Kommission für die Familienpastoral
Msgr. Nicolas DJOMO LOLA, Bischof von Tshumbe
Msgr. Philibert TEMBO NLANDU, C.I.C.M., Bischof von Budjala
ELFENBEINKÜSTE
Msgr. Ignace BESSI DOGBO, Bischof von Katiola
ÄTHIOPIEN und ERITREA
Msgr. Tsegaye Keneni DERARA, Titularbischof von Massimiana di Bizacena
GABUN
Msgr. Mathieu MADEGA LEBOUAKEHAN, Bischof von Mouila, Vorsitzender der Bischofskonferenz
GAMBIA und SIERRA LEONE
Msgr. Charles Allieu Matthew CAMPBELL, Bischof von Bo (Sierra Leone)
GHANA
Msgr. Gabriel Charles PALMER-BUCKLE, Erzbischof von Accra
GUINEA
Msgr. Raphaël Balla GUILAVOGUI, Bischof von N‘Zérékoré
ÄQUATORIALGUINEA
Msgr. Juan MATOGO OYANA, C.M.F., Bischof von Bata
KENIA
Kardinal John NJUE, Erzbischof von Nairobi
Msgr. James Maria WAINAINA KUNGU, Bischof von Muranga
LESOTHO
Msgr. Gerard Tlali LEROTHOLI, O.M.I., Erzbischof von Maseru, Vorsitzender der Bischofskonferenz
LIBERIA
Msgr. Anthony Fallah BORWAH, Bischof von Gbarnga
MADAGASKAR
Msgr. Désiré TSARAHAZANA, Bischof von Toamasina, Vorsitzender der Bischofskonferenz
MALAWI
Msgr. Thomas Luke MSUSA, S.M.M., Erzbischof von Blantyre, Vorsitzender der Bischofskonferenz
MALI
Msgr. Jonas DEMBÉLÉ, Bischof von Kayes
MOSAMBIK
Msgr. Francisco CHIMOIO, O.F.M. Cap., Erzbischof von Maputo, Vorsitzender bischöflichen Kommission für die Familie
NAMIBIA
Msgr. Philipp PÖLLITZER, O.M.I., Bischof von Keetmanshoop
NIGERIA
Msgr. Matthew Man-oso NDAGOSO, Erzbischof von Kaduna
Msgr. Camillus Raymond UMOH, Bischof von Ikot Ekpene
Msgr. Jude Ayodeji AROGUNDADE, Bischof von Ondo
INDISCHEN OZEAN (C.E.D.O.I.)
Msgr. Maurice PIAT, C.S.Sp., Bischof von Port-Louis (Maurizio), Vorsitzender der Bischofskonferenz
ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK
Msgr. Cyr-Nestor YAPAUPA, Bischof von Alindao
RUANDA
Msgr. Antoine KAMBANDA, Bischof von Kibungo
SENEGAL, MAURETANIEN, KAPVERDISCHE INSELN und GUINEA-BISSAU
Msgr. Benjamin NDIAYE, Erzbischof von Dakar (Senegal), Vorsitzender der Bischofskonferenz
SUDAN
Msgr. Paulino LUKUDU LORO, M.C.C.J., Erzbischof von Juba
TANSANIA
Msgr. Tarcisius J. M. NGALALEKUMTWA, Bischof von Iringa, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Renatus Leonard NKWANDE, Bischof von Bunda
TOGO
Msgr. Jacques Danka LONGA, Bischof von Kara
UGANDA
Msgr. John Baptist ODAMA, Erzbischof von Gulu, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Joseph Anthony ZZIWA, Bischof von Kiyinda-Mityana, Stellvertretender Vorsitzender der Bischofskonferenz
SAMBIA
Msgr. Benjamin PHIRI, Titularbischof von Nachingwea
SIMBABWE
Msgr. Xavier Johnsai MUNYONGANI, Bischof von Gweru

AMERIKA
ANTILLEN
Msgr. Francis ALLEYNE, O.S.B., Bischof von Georgetown
ARGENTINIEN
Msgr. Pedro María LAXAGUE, Titularbischof von Castra Severiana, Weihbsichof von Bahía Blanca, Vorsitzender der bischöflichen Kommission für die Laien und die Familie
Msgr. José María ARANCEDO, Erzbischof von Santa Fe de la Vera Cruz, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Kardinal Mario Aurelio POLI, Erzbischof von Buenos Aires
BOLIVIEN
Msgr. Braulio SÁEZ GARCÍA, O.C.D., Titularbischof von Raso, Weihbischof von Santa Cruz de la Sierra
Msgr. Krzysztof Janusz BIAŁASIK WAWROWSKA, S.V.D., Bischof von Oruro
BRASILIEN
Msgr. Sérgio DA ROCHA, Erzbischof von Brasília, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. João Carlos PETRINI, Bischof von Camaçari
Msgr. Geraldo LYRIO ROCHA, Erzbischof von Mariana
Kardinal Odilo Pedro SCHERER, Erzbischof von São Paulo
KANADA
Msgr. Paul-André DUROCHER, Erzbischof von Gatineau, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Noël SIMARD, Bischof von Valleyfield
Kardinal Thomas Christopher COLLINS, Erzbischof von Toronto
Msgr. Richard William SMITH, Erzbischof von Edmonton
CHILE
Msgr. Bernardo Miguel BASTRES FLORENCE, S.D.B., Bischof von Punta Arenas
Kardinal Ricardo EZZATI ANDRELLO, S.D.B., Erzbischof von Santiago de Chile, Vorsitzender der Bischofskonferenz
KOLUMBIEN
Msgr. Pablo Emiro SALAS ANTELIZ, Bischof von Armenia
Kardinal Rubén SALAZAR GÓMEZ, Erzbischof von Bogotá, Vorsitzender der C.E.L.AM.
Msgr. Óscar URBINA ORTEGA, Erzbischof von Villavicencio
COSTA RICA
Msgr. José Francisco ULLOA ROJAS, Bischof von Cartago, Vorsitzender der bischöflichen Kommission für die Familienpastoral
KUBA
Msgr. Marcelo Arturo GONZÁLEZ AMADOR, Bischof von Santa Clara
ECUADOR
Msgr. Antonio ARREGUI YARZA, Erzbischof von Guayaquil
Msgr. Luis Gerardo CABRERA HERRERA, O.F.M., Erzbischof von Cuenca
EL SALVADOR
Msgr. Constantino BARRERA MORALES, Bischof von Sonsonate
GUATEMALA
Msgr. Rodolfo VALENZUELA NÚÑEZ, Bischof von Vera Paz, Cobán, Vorsitzender der Bischofskonferenz
HAITI
Msgr. Yves-Marie PÉAN, C.S.C., Bischof von Les Gonaïves
HONDURAS
Msgr. Luis SOLÉ FA, C.M., Bischof von Trujillo
MEXIKO
Msgr. Rodrigo AGUILAR MARTÍNEZ, Bischof von Tehuacán
Kardinal Norberto RIVERA CARRERA, Erzbischof von México
Msgr. Alfonso Gerardo MIRANDA GUARDIOLA, Titularbischof von Idrica, Weihbischof von Monterrey
Kardinal Francisco ROBLES ORTEGA, Erzbischof von Guadalajara, Vorsitzender der Bischofskonferenz
NIKARAGUA
Msgr. César Bosco VIVAS ROBELO, Bischof von León in Nikaragua
PANAMA
Msgr. Aníbal SALDAÑA SANTAMARÍA, O.A.R., Bischof von Bocas del Toro
PARAGUAY
Msgr. Miguel Ángel CABELLO ALMADA, Bischof von Concepción in Paraguay
PERU
Msgr. Salvador PIÑEIRO GARCÍA-CALDERÓN, Erzbischof von Ayacucho o Huamanga, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Héctor Miguel CABREJOS VIDARTE, O.F.M., Erzbischof von Trujillo
PUERTO RICO
Msgr. Roberto Octavio GONZÁLEZ NIEVES, O.F.M., Erzbischof von San Juan de Puerto Rico, Vorsitzender der Bischofskonferenz
DOMINIKANISCHE REPUBLIK
Msgr. Gregorio Nicanor PEÑA RODRÍGUEZ, Bischof von Nuestra Señora de la Altagracia en Higüey, Vorsitzender der Bischofskonferenz
VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA
Msgr. Joseph Edward KURTZ, Erzbischof von Louisville, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Charles Joseph CHAPUT, O.F.M. Cap., Erzbischof von Philadelphia
Kardinal Daniel N. DI NARDO, Erzbischof von Galveston-Houston, Stellvertretender Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. José Horacio GÓMEZ, Erzbischof von Los Angeles
URUGUAY
Msgr. Jaime Rafael FUENTES MARTÍN, Bischof von Minas
VENEZUELA
Kardinal Jorge Liberato UROSA SAVINO, Erzbischof von Caracas, Santiago de Venezuela
Msgr. Diego Rafael PADRÓN SÁNCHEZ, Erzbischof von Cumaná, Vorsitzender der Bischofskonferenz
ASIEN
BANGLADESH
Msgr. Paul Ponen KUBI, C.S.C, Bischof von Mymensingh, Vorsitzender der bischöflichen Kommission für die Familie
CHINA
Msgr. John Baptist LEE KEH-MIEN, Bischof von Hsinchu
KOREA
Msgr. Peter KANG U-IL, Bischof von Cheju
PHILIPPINEN
Msgr. Romulo G. VALLES, Erzbischof von Davao
Msgr. Jose S. PALMA, Erzbischof von Cebu
Msgr. Gilbert A. GARCERA, Bischof von Daet
JAPAN
Msgr. Joseph Mitsuaki TAKAMI, P.S.S., Erzbischof von Nagasaki, Stellvertretender Vorsitzender der Bischofskonferenz
INDIEN (C.C.B.I.)
Kardinal Oswald GRACIAS, Erzbischof von Bombay, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Filipe Neri António Sebastião DO ROSÁRIO FERRÃO, Erzbischof von Goa und Damão
Msgr. Selvister PONNUMUTHAN, Bischof von Punalur
Msgr. Dominic JALA, S.D.B., Erzbischof von Shillong
INDONESIEN
Msgr. Ignatius SUHARYO HARDJOATMODJO, Erzbischof von Jakarta, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Fransiskus KOPONG KUNG, Bischof von Larantuka
IRAN
Msgr. Ramzi GARMOU, Erzbischof von Teheran dei Caldei, Amministratore Patriarcale di Ahwaz dei Caldei, Vorsitzender der Bischofskonferenz
KASACHSTAN
Msgr. Tomash Bernard PETA, Erzbischof von Astana, Vorsitzender der Bischofskonferenz
LAOS und KAMBODSCHA
Msgr. Louis-Marie Ling MANGKHANEKHOUN, Titularbischof von Acque Nuove Proconsolare, Apostolischer Vikar von Paksé (Laos)
MALAYSIA – SINGAPUR – BRUNEI
Msgr. John WONG SOO KAU, Erzbischof von Kota Kinabalu (Malaysia)
MYANMAR
Kardinal Charles Maung BO, S.D.B., Erzbischof von Rangun
ARABISCHE STAATEN
Msgr. Fouad TWAL, Lateinischer Patriarch von Jerusalem, Vorsitzender der Bischofskonferenz
PAKISTAN
Msgr. Joseph ARSHAD, Bischof von Faisalabad, Stellvertretender Vorsitzender der Bischofskonferenz
SRI LANKA
Msgr. Harold Anthony PERERA, Bischof von Kurunegala
THAILAND
Msgr. Silvio Siripong CHARATSRI, Bischof von Chanthaburi
OST-TIMOR
Msgr. Basílio DO NASCIMENTO, Bischof von Baucau, Vorsitzender der Bischofskonferenz
VIETNAM
Msgr. Paul BÙI VĂN ĐOC, Erzbischof von Thành-Phô Hô Chí Minh, Hôchiminh Ville, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Joseph ĐINH ĐÚC ĐAO, Bischof-Koadjutor von Xuân Lôc
EUROPA
ALBANIEN
Msgr. George FRENDO, O.P., Titularbischof von Butrinto, Weihbischof von Tiranë-Durrës
ÖSTERREICH
Msgr. Benno ELBS, Bischof von Feldkirch
BELGIEN
Msgr. Johan Jozef BONNY, Bischof von Antwerpen, Anvers
WEISSRUSSLAND
Msgr. Tadeusz KONDRUSIEWICZ, Erzbischof von Minsk-Mohilev, Vorsitzender der Bischofskonferenz
BOSNIEN und HERZEGOWINA
Msgr. Tomo VUKŠIĆ, Militärbischof von Bosnien-Herzegowina
BULGARIEN
Msgr. Gheorghi Ivanov JOVČEV, Bischof von Sofia und Plovdiv
INTERNATIONALE BISCHOFSKONFERENZ DER HEILIGEN KYRILL UND METHODIUS
Msgr. Ladislav NEMET, S.V.D., Bischof von Zrenjanin (Serbien)
KROATIEN
Msgr. Antun ŠKVORČEVIĆ, Bischof von Požega
RUSSLAND
Msgr. Paolo PEZZI, F.S.C.B., Erzbischof von Moskau, Vorsitzender der Bischofskonferenz
FRANKREICH
Msgr. Georges PONTIER, Erzbischof von Marseille, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Kardinal André VINGT-TROIS, Erzbischof von Paris
Msgr. Jean-Luc BRUNIN, Bischof von Le Havre
Msgr. Jean-Paul JAMES, Bischof von Nantes
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Kardinal Reinhard MARX, Erzbischof von München und Freising
Msgr. Heiner KOCH, Erzbischof von Berlin
Msgr. Franz-Josepf Hermann BODE, Bischof von Osnabrück
ENGLAND und WALES
Kardinal Vincent Gerard NICHOLS, Erzbischof von Westminster (England), Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Peter John Haworth DOYLE, Bischof von Northampton (England)
SCHOTTLAND
Msgr. Philip TARTAGLIA, Erzbischof von Glasgow, Vorsitzender der Bischofskonferenz
GRIECHENLAND
Msgr. Fragkiskos PAPAMANOLIS, O.F.M. Cap., emeritierter Bischof von Syros, Vorsitzender der Bischofskonferenz
IRLAND
Msgr. Diarmuid MARTIN, Erzbischof von Dublin
Msgr. Eamon MARTIN, Erzbischof von Armagh, Vorsitzender der Bischofskonferenz
ITALIEN
Kardinal Angelo BAGNASCO, Erzbischof von Genua, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Kardinal Angelo SCOLA, Erzbischof von Mailand
Msgr. Franco Giulio BRAMBILLA, Bischof von Novara
Msgr. Enrico SOLMI, Bischof von Parma
LETTLAND
Msgr. Zbigņevs STANKEVIČS, Erzbischof von Riga
LITAUEN
Kardinal Audrys Juozas BAČKIS, emeritierter Erzbischof von Wilna
MALTA
Msgr. Mario GRECH, Bischof von Gozo, Vorsitzender der Bischofskonferenz
NIEDERLANDE
Kardinal Willem Jacobus EIJK, Erzbischof von Utrecht
POLEN
Msgr. Stanisław GĄDECKI, Erzbischof von Posen, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Henryk HOSER, S.A.C., Erzbischof-Bischof von Warschau-Praga
Msgr. Jan Franciszek WĄTROBA, Bischof von Rzeszów
PORTUGAL
Kardinal Manuel José MACÁRIO DO NASCIMENTO CLEMENTE, Patriarch von Lissabon, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Antonino Eugénio FERNANDES DIAS, Bischof von Portalegre-Castelo Branco, Vorsitzender der bischöflichen Kommission für die Laien und die Familie
TSCHECHISCHE REPUBLIK
Msgr. Jan VOKÁL, Bischof von Königgrätz
RUMÄNIEN
Msgr. Petru GHERGHEL, Bischof von Iaşi
SKANDINAVIEN
Msgr. Teemu SIPPO, S.C.I., Bischof von Helsinki
SLOWAKEI
Msgr. Stanislav ZVOLENSKÝ, Erzbischof von Preßburg, Vorsitzender der Bischofskonferenz
SLOWENIEN
Msgr. Stane ZORE, O.F.M., Erzbischof von Laibach
SPANIEN
Kardinal Ricardo BLÁZQUEZ PÉREZ, Erzbischof von Valladolid, Vorsitzender der Bischofskonferenz
Msgr. Mario ICETA GAVICAGOGEASCOA, Bischof von Bilbao
Msgr. Carlos OSORO SIERRA, Erzbischof von Madrid
SCHWEIZ
Msgr. Jean-Marie LOVEY, C.R.B., Bischof von Sitten
TÜRKEI
Msgr. Lévon Boghos ZÉKIYAN, Erzbischof von Istanbul der Armenier
UKRAINE
Msgr. Mieczysław MOKRZYCKI, Erzbischof von Lemberg der Latainer, Vorsitzender der Bischofskonferenz
UNGARN
Msgr. András VERES, Bischof von Szombathely
OZEANIEN
AUSTRALIEN
Msgr. Daniel Eugene HURLEY, Bischof von Darwin
Msgr. Mark Benedict COLERIDGE, Erzbischof von Brisbane
NEUSEELAND
Msgr. Charles Edward DRENNAN, Bischof von Palmerston North
PAZIFIK (CEPAC)
Msgr. Peter Loy CHONG, Erzbischof von Suva
PAPUA NEUGUINEA und SALOMONEN
Msgr. Anton BAL, Bischof von Kundiawa, Beauftragter der Familienkommission
IX. GEWÄHLTE DER GENERALOBEREN
P. Adolfo NICOLÁS PACHÓN, SJ, Generaloberer der Gesellschaft Jesu (Jesuiten)
P. Marco TASCA, O.F.M. Conv., Generalminister der Minoriten
P. Mario ALDEGANI, C.S.I., Generaloberer der Josephiner vom hl. Leonardo Murialdo
P. Richard Kuuia BAAWOBR, M.Afr., Generaloberer der Weißen Väter
P .Bruno CADORÉ, O.P., Generalmeister der Dominikaner
P. Jesús DÍAZ ALONSO, S.F., Generaloberer der Söhne von der Heiligen Familie
P. Michael BREHL, C.SS.R., Generaloberer der Redemptoristen
P. Javier ÁLVAREZ-OSSORIO, SS.CC., Generaloberer der Arnsteiner Patres
Abt Jeremias SCHRÖDER, O.S.B., Erzabt der Benediktiner-Kongregation von St. Ottilien
Fr. Hervé JANSON, P.F.J., Generalprior der Kleine Brüder Jesu
X. DIKASTERIENLEITER DER RÖMISCHEN KURIE
Kardinal Pietro PAROLIN, Staatssekretär
Kardinal Gerhard Ludwig MÜLLER, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre
Kardinal Leonardo SANDRI, Präfekt der Kongregation für die Ostkirchen
Kardinal Robert SARAH, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
Kardinal Angelo AMATO, S.D.B., Präfekt der Kongregation für die Heiligsprechungen
Kardinal Marc OUELLET, P.S.S., Präfekt der Kongregation für die Bischöfe
Kardinal Fernando FILONI, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker
Kardinal Beniamino STELLA, Präfekt der Kongregation für den Klerus
Kardinal João BRAZ DE AVIZ, Präfekt der Kongregation für Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens
Kardinal Giuseppe VERSALDI, Präfekt der Kongregation für das katholische Bildungswesen
Kardinal Mauro PIACENZA, Groß-Pönitentiar
Kardinal Dominique MAMBERTI, Präfekt des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur
Kardinal Stanisław RYŁKO, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Laien
Kardinal Kurt KOCH, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Förderung der Einheit der Christen
Msgr. Vincenzo PAGLIA, Kurienerzbischof, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Familie
Kardinal Peter Kodwo Appiah TURKSON, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für Gerechtigkeit und Frieden
Kardinal Antonio Maria VEGLIÒ, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Migranten
Msgr. Zygmunt ZIMOWSKI, Kurienerzbischof, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Pastoral im Krankendienst
Kardinal Francesco COCCOPALMERIO, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Gesetzestexte
Kardinal Jean-Louis TAURAN, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für den Interreligiösen Dialog
Kardinal Gianfranco RAVASI, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Kultur
Msgr. Claudio Maria CELLI, Kurienerzbischof, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die sozialen Kommunikationsmittel
Msgr. Salvatore FISICHELLA, Kurienerzbischof, Vorsitzender des Päpstlichen Rats für Förderung der Neuevangelisierung
Kardinal George PELL, Präfekt des Wirtschaftssekretariats
Kardinal Domenico CALCAGNO, Präfekt der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls
XI. MITGLIEDER PÄPSTLICHER ERNENNUNG
Kardinal Angelo SODANO, Dekan des Kardinalskollegiums (Vatikan).
Kardinal Godfried DANNEELS, emeritierter Erzbischof von Mecheln-Brüssel (Belgien)
Kardinal Dionigi TETTAMANZI, emeritierter Erzbischof von Mailand (Italien).
Kardinal Christoph SCHÖNBORN, O.P., Erzbischof von Wien, Vorsitzender der Bischofskonferenz (Österreich).
Kardinal Walter KASPER, emeritierter Vorsitzender des Päpstlichen Rats für die Förderung der Einheit der Christen (Deutschland)
Kardinal Wilfrid Fox NAPIER, O.F.M., Erzbischof von Durban (Südafrika).
Kardinal Oscar Andrés RODRÍGUEZ MARADIAGA, S.D.B., Erzbischof von Tegucigalpa, Vorsitzender der Bischofskonferenz (Honduras).
Kardinal Péter ERDŐ, Erzbischof von Esztergom-Budapest, Vorsitzender der Bischofskonferenz , Presidente des Consilium Conferentiarum Episcoporum Europae (C.C.E.E.) (Ungarn).
Kardinal Carlo CAFFARRA, Erzbischof von Bologna (Italien).
Kardinal Lluís MARTÍNEZ SISTACH, Erzbischof von Barcelona (Spanien).
Kardinal Laurent MONSENGWO PASINYA, Erzbischof von Kinshasa (Demokratische Republik Kongo).
Kardinal Donald William WUERL, Erzbischof von Washington (USA).
Kardinal Raymundo DAMASCENO ASSIS, Erzbischof von Aparecida (Brasilien).
Kardinal Timothy Michael DOLAN, Erzbischof von New York (USA).
Kardinal Luis Antonio G. TAGLE, Erzbischof von Manila (Philippinen).
Kardinal Gérald Cyprien LACROIX, Erzbischof von Québec (Kanada).
Kardinal Gualtiero BASSETTI, Erzbischof von Perugia-Città della Pieve (Italien).
Kardinal Philippe Nakellentuba OUÉDRAOGO, Erzbischof von Ouagadougou (Burkina Faso).
Kardinal John Atcherley DEW, Erzbischof von Wellington, Vorsitzender der Bischofskonferenz (Neuseeland).
Kardinal Edoardo MENICHELLI, Erzbischof von Ancona-Osimo (Italien).
Kardinal Alberto SUÁREZ INDA, Erzbischof von Morelia (Mexiko).
Kardinal Francesco MONTENEGRO, Erzbischof von Agrigento (Italien).
Kardinal Daniel Fernando STURLA BERHOUET, S.D.B., Erzbischof von Montevideo (Uruguay).
Kardinal José Luis LACUNZA MAESTROJUÁN, O.A.R., Bischof von David, Vorsitzender der Bischofskonferenz (Panama).
Kardinal Soane Patita Paini MAFI, Bischof von Tonga, Vorsitzender der Bischofskonferenz (Tonga).
Kardinal Elio SGRECCIA, emeritierter Vorsitzender Päpstlichen Akademie für das Leben (Italien).
Kardinal Giuseppe BERTELLO, Vorsitzender des Governatorats für die Vatikanstadt (Vatikan).
Msgr. Baltazar Enrique PORRAS CARDOZO, Erzbischof von Mérida (Venezuela).
Msgr. Ioannis SPITERIS, O.F.M. Cap., Erzbischof von Corfù, Zante und Cefalonia (Griechenland).
Msgr. Bruno FORTE, Erzbischof von Chieti-Vasto (Italien).
Msgr. Laurent ULRICH, Erzbischof von Lille (Frankreich).
Msgr. Carlos AGUIAR RETES, Erzbischof von Tlalnepantla (Mexiko).
Msgr. Sérgio Eduardo CASTRIANI, C.S.Sp., Erzbischof von Manaus (Brasilien).
Msgr. Victor Manuel FERNÁNDEZ, Titularerzbischof von Tiburnia, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien (Argentinien).
Msgr. Blase J. CUPICH, Erzbischof von Chicago (USA).
Msgr. George Vance MURRY, SJ, Bischof von Youngstown (USA).
Msgr. Marcello SEMERARO, Bischof von Albano (Italien).
Msgr. Alonso Gerardo GARZA TREVIÑO, Bischof von Piedras Negras (Mexiko).
Msgr. Lucas VAN LOOY, S.D.B., Bischof von Gent (Belgien).
Msgr. Pio Vito PINTO, Dekan der Rota Romana (Vatikan).
Msgr. Saulo SCARABATTOLI, Pfarrer von Santo Spirito in Porta Eburnea, Perugia (Italien).
Msgr. Roberto ROSA, Pfarrer von San Giacomo Apostolo, Triest (Italien).
François-Xavier DUMORTIER, SJ, Rektor der Päpstlichen Universität Gregoriana von Rom (Italien).
Antonio SPADARO, SJ, Schriftleiter der Civiltà Cattolica (Italien).
Manuel Jesús ARROBA CONDE, C.M.F., Dekan der Fakultät utrusque iure der Päpstlichen Lateranuniversität von Rom (Spanien).
XII. UNTERSEKRETÄR DER BISCHOFSSYNODE
Msgr. Fabio FABENE, Titularbischof von Acquapendente (Vatikan).
B. VERZEICHNIS DER ANDEREN TEILNEHMER (keine Synoden-Mitglieder)

I. MITARBEITER DES SONDERSEKRETÄRS
P. Matías AUGÉ BENET, C.M.F., Consultor der Gottesdienstkongregation (Sapanien)
Prof. Giacomo BERTOLINI, Professor für Kirchenrecht an der Universität Padua, Gastprofessor an der Päpstliche Universität Urbaniana in Rom
Hw. Giuseppe BONFRATE, Theologische Fakultät der Päpstlichen Universität Gregoriana (Rom)
Hw. Mons. Philippe BORDEYNE, Rektor des Institut Catholique de Paris (Frankreich)
Msgr. Lluís CLAVELL, Ordentliches Mitglied der Päpstlichen Akademie des Heiligen Thomas von Aquin (Spanien)
Msgr. Duarte Nuno QUEIROZ DE BARROS DA CUNHA, Generalsekretär des Consilium Conferentiarum Episcoporum Europae (C.C.E.E.) (Portugal).
Léopold DJOGBEDE, Professor an der Universität Abomey-Calavi (Benin)
P. Bruno ESPOSITO, O.P., Professor für Kirchenrecht an der Päpstliche Universität Heiliger Thomas von Aquin (Italien)
Dr. John GRABOWSKI, Professor für Moraltheologie an der School of Theology and Religious Studies, Catholic University of America (USA)
P. José GRANADOS, D.C.J.M., Vize-Rektor des Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie (Spanien)
Hw. Maurizio GRONCHI, Professor der Dogmatik an der Päpstlichen Universität Urbaniana in Rom (Italien)
Dr. John KLEINSMAN, Direktor des Nathaniel Centre for Bioethics der Neuseeländischen Bischofskonferenz (Neuseeland)
P. Sabatino MAJORANO, C.SS.R., Professor für Systematische Moral an der Akademie Alfonsiana von Rom (Italien)
Msgr. Michele Giulio MASCIARELLI, Dozent für Dogmatik an der Fakultät Marianum in Rom (Italien)
Prof. Pia MATTHEWS, Dozentin an der St. Mary’s University College von London (Großbritannien)
Prof. Paolo MONETA, ehem. Dozent für Kirchenrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität von Pisa (Italien)
Fr. Antonio MOSER, O.F.M., emeritierter Professor für Moraltheologie und Ethik am Theologischen Franziskanischen Institut von Petropolis (Brasilien)
P. Aimable MUSONI, S.D.B., Dozent für Systematische Theologie, Ekklesiologie und Ökumene an der Päpstlichen Salesianeruniversität von Rom (Ruanda)
P. Georges Henri RUYSSEN, SJ, Dozent für Kirchenrecht am Päpstlichen Orientalischen Institut in Rom (Belgien)
Hw. Peter Paul SALDANHA, Dozent für Ekklesiologie an der Päpstlichen Universität Urbaniana (Indien)
Hw. Pierangelo SEQUERI, Mitglied der Internationalen Theologenkommission (Italien)
Ehepaar MIANO (Italien)
Prof. Giuseppina DE SIMONE verheiratete MIANO, Dozentin der Philosophie an der Theologischen Fakultät Süditaliens in Neapel
Prof. Francesco MIANO, Dozent für Moralphilosophie an der Universität Tor Vergata von Rom
II. Auditoren
Jacob Mundaplakal ABRAHAM, Consultor für das Familienanpostolat und die Laiengremien der Diözese Kerala (Indien)
Dr. Anca Maria CERNEA, Ärztin am Diagnose- und Behandlungszentrum Victor-Babes und Vorsitzen der Vereinigung katholische Ärzte von Bukarest (Rumänien)
Sharron COLE, Vorsitzende der Parents Centres New Zealand (Neuseeland)
Agnes Offiong EROGUNAYE, Vorsitzende der Catholic Women Organization of Nigeria (Nigeria)
Hw. Garas Boulos GARAS BISHAY, Pfarrer von Sharm el Sheikh (Ägypten)
Professor Giovanni GIACOBBE, Mitglied der Vereinigung katholischer Juristen Italiens (Italien)
Maria GOMES, Verantwortliche der Pfarrfamilienpastoral von Dubai (Vereinigte Arabische Emirate)
Maria HARRIES, National-Direktorin der australischen Familienpastoral und Ehevorbereitung; Mitglied der Nationalen Kommission gegen sexuellen Mißbrauch Minderjähriger (Australien)
Sr. Maureen KELLEHER, Ordensfrau vom Heiligen Herz Mariens, Mitglied der Internationen Vereinigung der Generaloberinnen (UISG), (USA)
Brenda KIM NAYOUG, Jugendpastoral und junger Paare (Korea)
María Marcela MAZZINI, Dozentin der Theologie an der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien (Argentinien)
Moira McQUEEN, Direktorin des Kanadischen Instituts für Bioethik (Kanada)
Thérèse NYIRABUKEYE, Beraterin und Ausbildnerin für die Afrikanische Föderation der Familienaktion (FAAF), (Ruanda)
Sr. Berta María PORRAS FALLAS, Verantwortliche der Familienpastoral der Kapuzinerinnen-Tertiaren der Heiligen Familie, Mitglied der Internationalen Vereinigung der Generaloberinnen (UISG), (Costa Rica)
Sr. Carmen SAMMUT, S.M.N.D.A., Vorsitzende der Internationalen Vereinigung der Generaloberinnen (UISG), (Malta)
Lucetta SCARAFFIA, ehemalige Dozentin für Zeitgeschichte an der Universität La Sapienza von Rom; Koordinatorin der Monatsbeilage “Frauen Kirche Welt” des Osservatore Romano (Italien)
Dr. Edgar Humberto TEJADA ZEBALLOS, Facharzt für Bioethik; Mitglie der bischöflichen Familienkommision von Peru (Peru)
Penny und Ishwar BAJAJ, hindu-christliches Ehepaar der Diözese von Mumbai (Indien)
Ehepaar Buch (Deutschland)
Petra BUCH, diözesane Familienpastoral
Dr. Aloys Johann BUCH, Professor der Moraltheologie am Interdiözesanen Priesterseminar St. Lambert; ständiger Diakon der Diözese Aachen
Isabel BOTÍA de DÍAZ und Humberto DÍAZ VICTORIA, Mitglieder der bischöflichen Familienkommission, Pastorale Direktoren der Stiftung Hombres y Mujeres de futuro (Kolumbien)
Gertrudiz Clara RUBIO DE GALINDO und Andrés Salvador GALINDO LÓPEZ, Sekretäre der bischöflichen Familienkommission der CELAM für Mexiko-Mittelamerika
Ehepaar GAY MONTALVO (Spanien)
María MONSERRAT ROSELL TORRUS DE GAY MONTALVO, Mitglied der Ehegruppe der Pfarrei des Hl. Franz von Sales in Barcelona (Spanien)
Eugenio GAY MONTALVO, ehemaliger Verfassungsrichter; ehemaliges Mitglied des Pastoralrates der Diözese Barcelona (Spanien)
Aïcha Marianne KENNE SOB verheiratete KOLA und Irénée KOLA, Mitglieder der Afrikanischen Föderation der Familienaktion (FAAF); Ehe- und Familienberater (Kamerun)
Suhaila Salim TOMA und Wisam MARQUS ODEESHO, im Einsatz in der Pfarrpastoral der chaldäischen Pfarrei des Hl. Georg von Bagdad (Irak)
Marialucia ZECCHINI und Marco MATASSONI, Mitglieder der Familienpastoral der Erzdiözese Trient (Italien)
Nathalie MIGNONAT und Christian MIGNONAT, Mitglieder der Bewegung Equipes Reliance für wiederverheiratet Geschiedene, Gründungsmitglieder der Vereinigung SEDIRE zur Annahme und Begleitung von standesamtlich verheiratete Paare (Frankreich)
Buysile Patronella NKOSI und Meshack Jabulani NKOSI, Mitglieder des Advisory Committee for the National Family Desk of the Southern African Episcopal Catholic Bishops‘ Conference (Südafrika)
Patrizia CALABRESE und Massimo PALONI, im Einsatz der missionarischen Familienpastoral
Jadwiga PULIKOWSKA und Jacek PULIKOWSKI, Berater des Familienpastoralrats der Erzdiözese Posen (Polen)
Ketty ABAROA DE REZENDE und Dr. Pedro Jussieu DE REZENDE, Dozenten der Universidade Estadual de Campinas, im Einsatz im Bereich familiärer Herausforderungen (Brasilien)
Ehepaar Rojas (Kolumbien)
María Angélica ROJAS, Familienpastoral
Luis Haydn ROJAS MARTÍNEZ, Direktor der Abteilung Ethil der Universität La gran Colombia
Ehepaar SALLOUM (Libanon)
Souheïla Rizk SALLOUM, Dozentin der Psychologie an der USEK
Georges Fayez SALLOUM, Experte des Patriarchalen Maronitischen Synod
Ehepaar VILLAFANIA (Philippinen)
María Socorro OCAMPO VILLAFANIA, ehemalige Dozentin der Theologie am Assumption College; Mitarbeiterin der Salesianerinnen in der Katechetenausbildung
Nelson Silvestre VILLAFANIA, Mitarbeiter der Evangelion Foundation von Manila.
Catherine Wally WITCZAK und Anthony Paul WITCZAK, Verantwortliche des Worldwide Marriage Encounter International Ecclesial Team.
III. GENERALSEKRETARIAT DER BISCHOFSSYNODE
Kardinal Lorenzo BALDISSERI, Generalsekretär der Bischofssynode
Msgr. Fabio FABENE, Titularbischof von Acquapendente
Msgr. John Anthony ABRUZZESE
Msgr. Etienne BROCARD
Msgr. Daniel ESTIVILL
Hw. Ambrogio Ivan SAMUS
P. Raffaele LANZILLI SJ
Hw. Pasquale BUA
Paola VOLTERRA TOPPANO
Dr. Federica VIVIAN
Pietro CAMILLI
Andrea CIMINO
MITARBEITER DES GENERALSEKRETARIATS
Msgr. Zvonimir SERŠIĆ, Priester der Diözese Krk (Kroatien)
Hw. Giuseppe DEODATO, Priester der Diözese Rom (Italien)
ASSISTENTEN
Hw. Edouard AKOM (Kamerun)
Seminarist Francesco ARGESE (Italien)
Hw. Emmanuel AYO (Philippinen)
Hw. Alexis BAVUGAMENSHI (Burundi)
Diakon Jean-Baptiste BIENVENU (Frankreich)
Hw. Zvonko BREZOVSKI (Kroatien)
Diakon Vincent CHRÉTIENNE (Frankreich)
Hw. Emmanuel DE RUYVER (Belgien)
Hw. Gabriele DI MARTINO (Italien)
Hw. William DONOVAN (USA)
Hw. Kim D‘SOUZA (Kanada)
Hw. Georges EKO (Kamerun)
Hw. Edgar ESTRADA (Mexiko)
Fr. Jonathan FLEMINGS, L.C. (USA)
Hw. César GARCIA SALAZAR (Mexiko)
Fr. Javier GAXIOLA LOUSTAUNAU, L.C. (Mexiko)
Hw. Tiago GURGEL DO VALE (Brasilien)
Hw. Juan INIESTA SÁEZ (Spanien)
Hw. Miroslaw JUCHNO (Polen)
Hw. Thomas KALLIKAT (Indien)
P. Laurent MAZAS, F.S.J. (Frankreich)
Hw. Boniface MUNGAI (Kenia)
Hw. Brian NEEDLES (USA)
Hw. Stephen PRISK (USA)
Diakon Luis RAMIREZ ALMANRA, L.C. (Mexiko)
Hw. Carlos RODRIGUEZ BLANCO (Spanien)
Hw. Roberto SECCHI (Italien)
Seminarist Mattia SEU (Italien)
Hw. Jhonny TANNOURY (Libanon)
Seminarist Liviu-Nicolae URSU (Rumänien)
Seminarist Gabriele VECCHIONE (Italien)
Hw. Biasgiu VIRGITTI (Frankreich)
IV. VERANTWORTLICHE DER MEDIENARBEIT
P. Federico LOMBARDI, SJ, Direktor des Presseamtes des Heiligen Stuhls (Vatikan)
P. Ciro BENEDETTINI, C.P., Vize-Direktor des Presseamtes des Heiligen Stuhls (Vatikan)
Englische Sprache
Hw. Thomas ROSICA, C.S.B., Direktor des katholischen Fernsehsenders Salt and Light von Toronto (Kanada).
Französische Sprache
Romilda FERRAUTO, Leiterin der Französischen Sektion von Radio Vatikan
Deutsche Sprache
P. Bernard HAGENKORD, SJ, Leiter der Deutschen Sektion von Radio Vatikan
Spanische Sprache
Hw. Manuel DORANTES, Pfarrer der Erzdiözese Chicago (USA)
C. VERZEICHNIS DER BRÜDERLICHEN DELEGIERTEN
Ökumenisches Patriarchat
Eminenz STEPHANOS, Prima der Orthodoxen Kirche Estlands
Moskauer Patriarchat
Eminenz HILARION, Metropoliti von Volokolamsk, Leiter der Abteilung für Auswärtige Angelegenheiten des Moskauer Patriarchats (Rußland)
Serbisches Patriarchat
Eminenz ANDREJ, Metropolit für Österreich und die Schweiz (Österreich)
Orthodoxe Kirche Rumäniens
Eminenz IOSIF, Metropolit für Westeuropa (Frankreich)
Orthodoxe Kirche Albaniens
Exzellenz ANDON, Bischof von Kruja (Albanien)
Koptisch-Orthodoxe Kirche von Alexandrien
Eminenz BISHOY, Metropolit von Damiette, Kafr Elsheikh und Elbarari (Ägypten)
Syrisch-Orthodoxes Patriarchat des gesamten Ostens
Eminenz Mar YOUSTINOS BOULOS, Erzbischof von Zahle und Bekaa (Libanon)
Anglikanische Gemeinschaft
Timothy THORNTON, Bischof von Truro (Großbritannien)
Lutherischer Weltbund
Ndanganeni Petrus PHASWANA, emeritierter Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Südafrika
Methodistischer Weltrat
Dr. Tim MACQUIBAN, Direktor des Methodistischen Büros in Rom
Christian Church (Disciples of Christ)
Dr. Robert K. WELSH, Voristzender des Rats der Christian Church (Disciples of Christ) (USA)
Baptistischer Weltbund
Dr. A. Roy MEDLEY, Generalsekretär der Baptistischen Kirchen der USA
Ökumenischer Rat der Kirchen
Dr. Walter ALTMANN (Brasilien)
Evangelischer Weltbund
Thomas SCHIRRMACHER, Vorsitzender der Theologischen Kommission des Evangelischen Weltbundes (Deutschland)
Übertragung ins Deutsche: Giuseppe Nardi
Bild: MiL
http://www.katholisches.info/2015/09/02/50763/
http://www.katholisches.info/2015/08/03/...bischofssynode/

von esther10 22.09.2015 00:14

Falsche Vorstellungen...EWTN


1. Lassen Sie uns zunächst das größte Missverständnis, das gemeldet wird, nämlich den einen über Lehre der Kirche über die Ehe. Die katholische Lehre über die Ehe und die Unauflöslichkeit hat nicht und wird sich nicht ändern. Es muss klar und immer wieder gesagt werden, dass Franziskus 'Reformen Verfahrensänderungen und nicht die Veränderungen in der Lehre der Kirche nicht einmal Veränderungen im materiellen kanonischen Gesetz oder Rechtsprechung für die Ehe Fällen. Behauptungen, dass diese Änderungen im Glauben der Kirche über die Ehe sind einfach falsch.

2. Ziel dieser Reformen ist nicht, um es einfacher, eine Erklärung der Nichtigkeit zu erhalten, im Sinne der Schlaffheit. Der Zweck ist die Ermittlungsprozess effizienter und zugänglich zu machen. Ob wir mit ihnen einverstanden sind oder nicht, sind diese Veränderungen, was der Papst und die Kommission, die dieses Problem untersucht sah, wie Bereiche, in denen der Prozess entweder verweigert oder unnötig verzögert. Leider kann auch die engsten Gesetze missbraucht werden oder mit Schlaffheit behandelt, aber das sind Personalfragen und nicht in den Geltungsbereich dieser Reformen. Nach wie vor, es wird wichtig für die Bischöfe, Kanonisten und die Gläubigen nicht nur ein klares Verständnis der Lehre der Kirche und kanonischen Gesetze über die Ehe zu erwerben, sondern auch, wachsam zu sein, dass der Prozess nicht missbraucht werden. Katechese und Treue ist der Schlüssel.

3. Es gibt keine neuen Gründe für die Nichtigerklärung einer Ehe null. Dies ist ein großer Fehleinschätzung. Die Gründe für die Feststellung, ob eine Ehe wurde in rechtsgültig eingetragen bleiben gleich. Jeder Fall muss weiterhin angesichts der festgestellt werden - und nur im Hinblick auf - die etablierten kanonischen Gründen. Der Papst hat keine neuen Gründe gegründet, noch kann Bischöfe, Tribunalen oder Richter las neue Wege in diese Verfahrensreformen.

Insbesondere in Bezug auf Artikel 14 der Mitis Iudex, Dominus Iesus (Der Herr Jesus, der Gentle Richter), ist Franziskus hier nicht die Schaffung neuer Gründe für die Ehe nichtig. Eine sorgfältige Lektüre des Artikels 14 zeigt, dass es sich um Situationen, in denen es möglich ist, eine Partei, die neue, kürzere Verfahren, mit dem ein Fall kann dem Diözesanbischof für die Bestimmung bezeichnet werden fordern. Diese Situationen können Situationen der Mangel an Glauben, Kürze des Ehelebens, Abtreibung, Persistenz in außereheliche Affären, arglistigem Verschweigen eines schweren Vergangenheit Angelegenheiten, ungeplante Schwangerschaft, körperliche Gewalt und medizinisch erwiesen Mangel an den Gebrauch der Vernunft sind. Das sind Situationen, so dass für die Anforderung von einem bestimmten Verfahren. Es wäre einfach ein Fehler, diese als neue Gründe zu sehen.

Gleichermaßen fehlerhaft ist, diese als eins-zu-eins mit Korollarien Ungültigkeit anzuzeigen. Mit anderen Worten, so verlockend es sein kann, voreilige Schlüsse zu ziehen, müssen die bloße Anwesenheit einer dieser Punkte nicht unbedingt, dass es einen ungültigen Handlung zu heiraten. Es bedeutet lediglich, dass eine Partei, die neuen, kürzeren Verfahren beantragen. Einmal gibt es eine Bestimmung, welches Verfahren zu verwenden, wird der Richter oder der Bischof muss noch festzustellen, nach Kirchenrecht, wenn es einen Mangel oder Defekt der Zustimmung, im Anschluss an die spezifischen Gründe, die unter diese fallen.

4. Franziskus nicht den Standard zu machen für die Deklaration einer Ehe null einfacher. Der Standard für die kommen, um eine positive Entscheidung vor sehr hoch - der Richter oder Bischof muss moralische Gewißheit (Canon 1608) zu erreichen. Franziskus, in Artikel 12, klar bekräftigt dies. Er unterstreicht, dass eine bloße Übergewicht der Beweise nicht ausreichend ist. Klar ist, dass moralische Gewißheit bleibt der Standard. Mit anderen Worten, kann eine positive Entscheidung nicht gegeben werden, wenn der Akt der Heirat waren einfach möglicherweise ungültig. Es konnte auch nicht gegeben werden, wenn auch sie waren wahrscheinlich ungültig. Vielmehr kann es nur dann gegeben werden, wenn es moralisch bestimmte nach ein ungültiger Akt zu heiraten haben.

5. Der Papst ist nicht die Beseitigung zweiter Instanz Plätze. Vielmehr wird eliminiert ist die obligatorische Attraktivität positive Entscheidung des örtlichen Diözesan Tribunals. Die Parteien, sowie der Bandverteidiger, noch frei sind, um die Entscheidung zu einer zweiten Instanz Gerichtshof anrufen, in der Regel die Metropol oder Erzdiözese. Darüber hinaus ist die Fähigkeit einer Partei, zu der Römischen Rota appellieren beibehalten.

6. Franziskus ist nicht erforderlich insgesamt Abwurf Gericht Gebühren. Vielmehr fordert er, dass der Prozess so frei wie möglich gemacht werden, unter Berücksichtigung der gerechte und menschenwürdige Löhne von denen, die in den Gerichten zu arbeiten. Auf diese Weise wird eine entsprechende Anmeldegebühr zulässig und angemessen in Gerechtigkeit.

1. Die größte Veränderung in der Erklärung- auf -Nichtigkeitsverfahren ist die Zugabe des "kürzeren Prozess", Ein Diözesanbischof darf den Fall selbst zu bestimmen. Wenn beide Parteien zu dem Fall, Zustimmung oder, wo es kann eine Situation, wie sie in , kann Antrag an den Diözesanbischof für seine Feststellung gestellt werden.

*
Es gibt mehrere Verfahrensvorschriften für diese, aber in groben Zügen ist der Diözesanbischof dann zu benennen, was wird als "Lehrer" oder Handler für den Fall, ebenso wie zwei Beisitzern, die Fakten im Lichte der kanonischen Gesetzen zu beurteilen. Der Verteidiger der Anleihe ist ebenfalls informiert und beteiligt werden. Diese Parteien geben ihre Bewertungen der Fall an den Bischof, der eine Entscheidung treffen können, ob er in der Lage, moralische Gewissheit über die Nichtigkeit der Ehe zu erreichen ist.

Wenn nicht, ist er, den Fall vor den ordentlichen Prozess zurückverweisen. Eine Partei hat das Recht, die Entscheidung, die Metropol (Erzdiözese) Gericht oder der Römischen Rota zu appellieren.

2. Was können inmitten all der Kontroverse vergessen ist der Appell des Papstes an die lokale - dh, Pfarr- und Dekanats - Ebene für die Menschen in den Prozess zu unterstützen. Das Dokument sieht vor Ausbildung des örtlichen Personals, um die Parteien zu unterstützen, wie sie vorbereiten und geben Sie in den Prozess. Dies wäre eine große pastorale Hilfe für viele, die falsch oder sein verwirrt über die Erklärung-of-Nichtigkeitsverfahren oder über die Lehre der Kirche über die Ehe sein kann. Das Dokument fordert möglicherweise die Errichtung der Diözese oder sogar inter-diözesanen Gruppen, um in dieser Hinsicht helfen, und sogar die Zusammenstellung eines "Handbuchs", die von denen, die mit dieser Arbeit beschäftigt sind, verwendet werden können.
3. Derzeit Ehe-Nichtigkeitsverfahren sind in der Regel auf eine "Kollegialgericht", das heißt, in der Regel eine aus drei Richtern vorbehalten. Es ist für eine Diözese erlaubt, auf Grund von Personalknappheit, an die Bischofskonferenz für die Erlaubnis, einen einzelnen Richter, der ein Geistlicher für die Ehe-Nichtigkeitsverfahren verwenden zu appellieren. Diese Option wird in der Regel Gerichte gewährt. Eine Partei ist immer frei, um ein Kollegialgericht beantragen, und ein Berufungsgericht müssen immer mindestens einen Drei-Richter-Gremium.

Mitis Iudex, Dominus Iesus wird für ein Diözesanbischof zu ermöglichen, um eine einzige geistliche Richter ohne die Erlaubnis von der US-Konferenz der katholischen Bischöfe fordern ermöglichen. Franziskus macht frage Sie jedoch, dass, soweit möglich, zwei Beisitzern in Fällen, in denen eine einzige geistliche Richter wird verwendet, ernannt werden, um die Richter bei der Bestimmung der Entscheidung zu unterstützen. Ein Berufungsgericht muss noch mit einer Jury.
4. Die Verwendung von Laien als Richter hat mit dem 1983 Kodex des kanonischen Rechts zugelassen. Doch noch, es kann nur einen Laien auf kollegialer Gericht (Jury) zum Ausfüllen der Jury (Canon 1.421,2) sein. Mitis Iudex, Dominus Iesus ermöglicht eine Gruppe von Laienrichtern, um den Fall zu entscheiden,
solange einer der Richter ist ein Kleriker.

Die Vermutung ist, dass die geistlichen Richter immer noch derjenige, der als Vorsitzender Richter (dient ponens). Dies kann in der Personalausstattung der Gerichte und im Umgang mit Rückständen zu helfen.
5. Eine technische, aber wichtige Änderung ist auch die Aussage eines Zeugen. Derzeit ist die Zeugenaussage oder Erklärung eines Zeugen nicht ausreichend, um vollen Beweis stellen. Mit anderen Worten, müssen Ansprüche einer Person, um als vollwertige, akzeptierte Beweis zählen bestätigt werden. Mitis Iudex, Dominus Iesus ermöglicht das Zeugnis von einer Person als vollen Beweis unter bestimmten Umständen, wie zum Beispiel genommen werden, wenn die Glaubwürdigkeit wird unterstützt, wenn es gibt keine anderen Gegenteil Beweise, wenn die Anweisung wurde in einer offiziellen Kapazität gemacht (ex officio) usw. Es sollte jedoch angemerkt werden, dass, wenn es einen Grund gibt, um die Glaubwürdigkeit der Person zweifeln, ob bösartige oder nicht, die unbestätigte Zeugnis kann immer noch nicht als vollen Beweis gewertet.
6. Schließlich ist ein interessanter Leckerbissen die marianische Dimension des Dokuments, nicht so sehr in seinen Worten oder Inhalt, sondern in die Tage - es wurde von Franziskus am Hochfest Mariä Himmelfahrt (15. August) unterzeichnet; an der Geburt der seligen Jungfrau Maria (8. September) veröffentlicht; und Wirkung auf das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis (8. Dezember) statt. Die allerseligste Jungfrau, in ihren mütterlichen Schutz, wachen über die Kirche und über Ehe und Familie, wie diese Reformen umgesetzt werden.
Benedikt Nguyen ist ein Kanon und der Zivil Anwalt.

Er dient als kanonische Rat und theologischer Berater
für die Diözese Corpus Christi, Texas.
Darüber hinaus ist er außerordentlicher Professor für die Avila Institut für Spiritual Formation.

Hier geht es weiter
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http://www.ncregister.com/daily-news/ann...6-developments/
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von esther10 21.09.2015 22:33

KATHOLISCHEN Kirche, SPECIALTY-SEITEN, VATIKAN SYNODE ÜBER DIE FAMILIE Di 2. Juni 2015 - 04.39 Uhr EST


Frauenkirche in Münster

Das Verständnis der kerfuffle in der deutschen katholischen Kirche - Interview mit Mathias von Gersdorff

Katholisch, Deutsch Katholischen Bischöfe, Deutschland, Synode Über Die Familie

2. Juni 2015 (LifeSiteNews.com) -

deutsche katholische Journalist und Pro-Life-Aktivisten Mathias von Gersdorff sprach mit Lifesitenews über die jüngste Aufsehen durch einen verursachten Dokument in Deutschland von prominenten Katholiken (ZdK), die Änderung der Lehre der Kirche über die Scheidung und Homosexualität empfohlen .

1) Wie wichtig ist die Rolle des ZdK in der deutschen katholischen Kirche?

Die "Zentralkomitee der deutschen Katholiken" hat eine historische Bedeutung: im 19. Jahrhundert aufgrund der Verfolgungen der Katholiken in Preußen [dh den Kulturkampf] wurden die Laien verpflichtet, sich in Verbänden des Zivilrechts zu organisieren, denn diese waren schwieriger zu Ziel von den antikatholischen Gesetze des Bismarck-Regierung. Das ZdK wurde, um eine zentrale Organisation erstellt. Die Herkunft des ZdK ist daher recht gut. Aber leider mit der Zeit, vor allem nach den Verfolgungen, wurde zwei Eigenschaften mehr und mehr vorherrschend:. heute eine autonome Einstellung und auch ein Mangel an Abstand zu dem nicht-katholischen Welt Diese beiden Eigenschaften sind vorherrschend: das ZdK sehr oft eher vertritt die Interessen einer politischen Partei als die von der katholischen Kirche und manchmal sogar Attacken die Lehre der Kirche.

Kommen wir zurück zu deiner Frage: das ZdK ist wichtig, weil die Bischöfe - zumindest die meisten von ihnen - zu behandeln, diese Organisation als wichtigste Stimme der katholischen Laien. Auch die Mainstream-Medien behandeln sie so.

Aber sie sind nicht wichtig, in dem Sinne, dass sie die normalen Katholiken, die jeden Sonntag in die Kirche gehen zu beeinflussen. Das ZdK steht für die organisierten Katholizismus: Arbeitnehmerorganisationen, Jugendorganisationen mit der kirchlichen Anerkennung usw.

2) Wer sind ihre Vertreter?

Das ZdK ist im Grunde ein Parlament mit 226 Mitgliedern; die meisten sind Delegierte aus katholischen Verbände. Ein weiterer großer Prozentsatz sind Vertreter der politischen Parteien oder der Zivilgesellschaft. 84 der Mitglieder sind an Pfarrei-Ebene gewählt. Aus diesem Grund ist der Einfluss der Technokraten und Politiker sehr groß und, wie ich oben erwähnt, um andere Interessen als die echten katholischen vertreten, neigen sie. Das ist der Grund, warum das ZdK stört regelmäßig konservativen Katholiken, die die Lehre der Kirche zu befolgen möchten.

3) Im Wesentlichen Sie sagen, dass ZdK nicht wirklich die katholischen Laien in Deutschland zu vertreten.

Genau. Sie stehen für das, was wir in Deutschland das nennen "Rate und Verbandskatholizismus." Auf Englisch, das so etwas wie die "Technokraten und Apparatschiks," Menschen, die wichtige Aufgaben in der Vorrichtung zu haben wäre.

4) Würden Sie sagen, dass das ZdK jüngste Erklärung, dass moralische Lehre und Praxis der Kirche sollten liberalisiert werden die wahre Meinung der Mehrheit der deutschen katholischen Laien?

Es ist bekannt, dass wir in Deutschland stehen vor einer großen Krise des Glaubens. Viele Katholiken glauben, nur in Fragmenten der ganzen katholischen Glaubens und der Lehre. Vielleicht ist das ZdK reflektiert, was diese Katholiken denken. Aber in der Tat die große Mehrheit dieser sogenannten Katholiken ist es egal, was das ZdK sagt.


Wenn Sie gerade betrachten die Katholiken, die den Glauben zu praktizieren - in etwa 10 bis 12 Prozent zu gehen jeden Sonntag in die Messe - das ZdK stellt besten liberalsten Katholiken. Aber leider sind diese Liberalen viel aktiver und interessiert an Einfluss gewinnt. Je mehr Frommen in die Kirche gehen, um zur Messe, um zu beten, aber nicht unbedingt im Widerspruch zu den Liberalen zu bekommen.

5) Wie würden Sie die Lage der katholischen Kirche in Deutschland beschreiben? Gibt es einen starken Widerstand gegen Kardinal Marx und seine liberalen Tendenzen?

Die letzte Anweisung des ZdK in Bezug auf die "Synode der Familie" im Oktober dieses Jahres war so viel gegen die Lehre der Kirche über Sexualität, Ehe und Familie, dass sie viele Menschen schockiert. Gott sei Dank, auch viele Bischöfe reagierte und nahm eine richtige Position. Erste Stefan Oster von Passau und ein paar Tage später fünf weitere, die ein Unterstützungsschreiben an Bischof Oster gesendet.


Viele Laien wahrgenommen, dass eine echte Revolution los war. Viele konservative Schriftsteller kritisiert stark das ZdK. Eine Protestwelle entstanden. Ich denke, das ist der Grund, warum Kardinal Reinhard Marx Bischof Franz-Josef Overbeck (Essen), und Bischof Stephan Ackermann (Trier) - diese drei gehören eindeutig zu den liberalen Fraktionen - abgelehnt einige der Aussagen des ZdK mit leicht strenger Kritik. Ich vermute, sie die Bildung einer großen konservativen Welle in Deutschland sah.

6) Was denken Sie, wie viele deutsche Bischöfe der 27 sind im Gegensatz zu Kardinal Marx?

Sechs sind offen zu Gunsten der traditionellen Lehre: Stefan Oster, Rudolf Voderholzer (Regensburg), Wolfgang Ipolt (Görlitz) Konrad Zdarsa (Augsburg), Friedhelm Hoffmann (Würzburg) und Gregor M. Hanke (Eichstätt).

7) Wie beurteilen Sie die Sitzung mit den Bischofskonferenzen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz, die in Rom am 25. Mai nahmen bezüglich der kommenden Synode über Ehe und Familie organisiert zu bewerten? Und: Was wird die Rolle der Deutschen Bischofs bei der nächsten Bischofssynode über die Familie?

In Bezug auf Deutschland, haben wir die folgende Situation: die Delegation besteht aus Kardinal Marx und dem Bischofs Heiner Koch (Dresden-Meißen) und Franz-Josef Bode (Osnabrück). Alle drei sind liberal und offen sind für die Art und Weise von Kardinal Walter Kasper in seiner Rede auf dem Konsistorium vorgeschlagen. Dies bedeutet, dass die deutsche Delegation ist die einzige 100 Prozent liberale Delegation für die kommende Synode über die Familie.

8) Was sind die Auswirkungen der neuen Kirche Arbeitsrecht in Deutschland, wo jetzt "wieder geheiratet" Geschiedene und homosexuelle Menschen, die nicht nach moralischen Lehre der Kirche zu leben, dürfen in Institutionen der Kirche zu arbeiten? Bisher gab es wenig Diskussion über die Folgen - moralisch, sondern auch praktisch (Nutzen für die Gesundheit und finanzielle Unterstützung für homosexuelle Partner, Kinder homosexueller Paare, etc).

Mit den Änderungen geplant sind keine automatischen Verfahren noch mehr zu entlassen Menschen, die sich scheiden lassen oder wer geben Sie eine "Lebenspartnerschaft." Die Kirche Arbeitsrecht ist auf diese Weise die Einführung der Reformen, die die liberalen Bischöfe wie Kardinal Reinhard Marx sein möchten auf der Synode der Familie Einberufung im Oktober 2015. Mit diesem Schritt der kirchlichen Hierarchie in den Diözesen, die die Reformen durchzuführen (jede Diözese hat, um diese Änderungen einzeln vorstellen, genehmigt und einige haben bereits, dass sie nicht ihre Arbeitsstruktur zur Anpassung erklärt die "sexuelle Revolution").

Die moralischen Implikationen sind enorm, weil, ohne wirkliche Notwendigkeit - dh keine Obrigkeit machte keinen Druck, zumindest nicht offen - die Bischöfe nun signalisieren, dass es kein Problem, nach dem zu leben, ist "sexuelle Revolution", sondern durch die Lehre der Kirche. In Anbetracht, dass die Kirche ist ein großer Arbeitgeber in Deutschland - mit all ihren Krankenhäusern, Schulen, Altenheimen, Kindergärten usw. - das vorgeschlagene Reform bildet jetzt eine echte soziale Revolution: seine eigene selbstgewählten Säkularisierung, die nicht einmal Napoleon selbst war in der Lage erfüllen.

Wie Sie auch in diesen Debatten vor der Synode über die Familie sehen können, eine große Mehrheit des Klerus haben nicht mehr den Mut und die Überzeugung, die vollständige Lehre der Kirche über die Ehe und Sexualität zu verteidigen; und sie sind, sondern bereit sind, zu einer Welt, die im Widerspruch zu dieser Lehre mehr und mehr geformt ist anzupassen.
https://www.lifesitenews.com/news/unders...terview-with-ma


von esther10 21.09.2015 21:02

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XL)

21. September 2015 09:26 | Mitteilung an die Redaktion
http://www.tfp-deutschland.de/


Die Ehe, ein Sakrament
Aus der Handreichung Vorrangige Option für die Familie. 100 Fragen und 100 Antworten im Zusammenhang mit der bevorstehenden Bischofssynode über die Familie vom 4. bis 25. Oktober 2015 im Vatikan.

79. Frage: Könnte man nicht sagen, dass die Liebe zwischen zwei homosexuellen Partnern, wenn nicht identisch, so doch wenigstens ähnlich ist wie die zwischen Mann und Frau in der Ehe?

Antwort: „Das Wort ‚Liebe‘ ist heute zu einem der meist gebrauchten und auch missbrauchten Wörter geworden, mit dem wir völlig verschiedene Bedeutungen verbinden“ erklärte Papst Benedikt XVI. aus gutem Grund (Enzyklika Deus caritas est, Nr. 2).

Im Fall der vorliegenden Frage umfasst der Begriff „Liebe“ zwei verschiedene Wirklichkeiten: einmal die erotische Anziehung oder „lüsterne Liebe“, und eine höhere Art der Liebe, die der „Zuneigung“, die ohne jeglichen sexuellen Hintergrund zwischen zwei Personen gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts existieren kann (z.B. die väterliche, mütterliche, brüderliche, freundschaftliche Liebe). Jenseits der rein erotischen Anziehung ist es die Liebe der Zuneigung, die dazu führt, dass Mann und Frau sich finden und sich gegenseitig als Ehepartner erwählen, um Nachkommenschaft zu erzeugen und eheliche Liebe zu praktizieren. „Die eheliche Liebe erreicht dadurch jene Fülle, auf die sie von innen her ausgerichtet ist, die übernatürliche Gattenliebe, in welcher die Vermählten auf die ihnen eigene und spezifische Art an der sich am Kreuz schenkenden Liebe Christi teilnehmen und sie zu leben berufen sind.“ (hl. Johannes Paul II., Familiaris Consortio, Nr. 13). Da die homosexuellen Verbindungen den Erzeugungszweck der Natur nicht erfüllen können, und deshalb schwer sündhaft sind, können sie objektiv nicht das Fundament der höheren Form der Liebe – der ehelichen Liebe – bilden.

80. Frage: Könnten zwei Personen gleichen Geschlechts, die zusammen leben, ihre Verbindung nicht formell durch eine Eheschließung bestätigen?

Antwort: Da von Natur aus ein Bund zwischen zwei Personen verschiedenen Geschlechts den Zweck der Erzeugung von Kindern hat, kann eine Ehe nur zwischen Mann und Frau geschlossen werden.

Zwei gleichgeschlechtliche Personen können keine gültige Ehe eingehen und ihr Zusammenleben kann keine Familie im wahren Sinn des Wortes bilden. Eine solche Vereinigung ist widernatürlich; sie ist nicht offen für das Leben und somit moralisch verwerflich.
.
Angaben zur Handreichung:

Aldo di Cillo Pagotto/Robert F. Vasa/Athanasius Schneider: Vorrangige Option für die Familie. 100 Fragen und 100 Antworten im Zusammenhang mit der Synode. Vorwort von Jorge A. Kardinal Medina, Edizioni Supplica Filiale, Roma 2015, www. supplicafiliale.org
Die gedruckte Ausgabe in deutscher Sprache kann angefordert werden bei:
Deutsche Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum (TFP)
Gladiolenstrasse 11

60437 Frankfurt am Main

segreteria.supplicafiliale [a] outlook.com

http://www.katholisches.info/2015/09/21/...die-familie-xl/


von esther10 21.09.2015 20:50

Letzte christliche Kirche des Jemen zerstört
21. September 2015 15:27 | Mitteilung an die Redaktion
Islamische Terroristen


Islamisten zerstörten letzte christliche Kirche des Jemens
(Aden) Islamisten haben die letzte katholische Kirche des Jemens zerstört. Eine Gruppe maskierter, bewaffneter Angreifer, setzte am vergangenen Mittwoch die St. Josephs-Kirche in Aden in Brand. Laut den verfügbaren christlichen Quellen vor Ort, wurde damit die letzte katholische Kirche des Landes zerstört.

Bereits in der Nacht zuvor, hatten Unbekannte das Kreuz vom Kirchendach gerissen. Die Kirche war auch als Kirche der Heiligen Familie bekannt. Den islamistischen Milizen gelang es mit militärischer Unterstützung von Saudi-Arabien und der Vereinigten Arabischen Emirate, Aden von den schiitischen Huthi-Rebellen zurückzuerobern. Nach der Rückeroberung kam es zu antichristlichen Gewaltausbrüchen.
1967 gab es in Aden noch 22 Kirchen

Als sich die Kolonialmacht Großbritannien (seit 1839) 1967 aus dem Südjemen zurückzog, gab es in der Hauptstadt Aden noch 22 Kirchen. Sie wurden von einer kleinen jemenitischen christlichen Gemeinschaft besucht, deren Gründung auf das 5. Jahrhundert während der äthiopischen Herrschaft zurückgeführt wird. Hinzukamen Briten, indische und philippinische Christen, die als Gastarbeiter ins Land kamen. Seit der Wiedervereinigung des Jemens 1990 ist der Anteil der Christen zurückgegangen. Die einheimischen christlichen Familien konzentrierten sich fast ausnahmslos in und um Aden.

2011 gab es noch drei katholische und eine anglikanische Kirche in Aden: die nun zerstörte Kirche der Heiligen Familie im Stadtteil Crater, die Kirche der Unbefleckten Empfängnis in Maalla, die Kirche zum heiligen Franz von Assisi und die anglikanische Christuskirche in Tawahi.

„Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet“

„Wie gut doch die Moslems sind! Seht, wie sie uns lieben“, kommentierte Francisco Fernández de la Cigoña die Meldung aus dem Jemen. Der bisherige chaldäische Erzbischof von Mossul, Emil Shimoun Nona, sagte jüngst in einem Interview zur Lage der Christen im Irak: „Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolates wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben.“ Der Erzbischof wurde, nachdem seine Diözese von den Islamisten überrollt wurde, von Papst Franziskus zum Bischof der Auslands-Chaldäer in Ozeanien ernannt. Der Amtswechsel wurde jedoch noch nicht vollzogen.

Die Islamisten „sind nur eine unbedeutende Minderheit im Vergleich zu der immensen Mehrheit der Moslems, die uns lieben, wie man uns ständig wiederholt, und alle haben in ihren Häusern ein Bild von Kardinal Tauran hängen“, so de la Cigoña in Anspielung auf Jean-Louis Kardinal Tauran, den Vorsitzenden des Päpstlichen Rats für den interreligiösen Dialog. Der Rechtsanwalt, der neben Rechtswissenschaften auch Wirtschaftswissenschaften studiert hat und sich vor allem mit der Kirchengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts befaßt, ist einer der bekanntesten katholischen Kommentatoren Spaniens.
http://www.katholisches.info/2015/09/21/...emen-zerstoert/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Religion Confidencial

von esther10 21.09.2015 20:37

"Radio Maria" und Justizminister übergeben Radios an Häftlinge
Katholischer Sender verteilt gratis Radios in Justizanstalten als Zeichen der Zuwendung für ausgegrenzte Menschen - Brandstetter: "Ich bin von dieser Initiative berührt"
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21.09.2015, 16:49 Uhr Österreich/Kirche/Strafvollzug/Justiz/Medien/Radio/Radio.Maria
Eisenstadt, 21.09.2015 (KAP) Der Radiosender "Radio Maria" verteilt seit Jahren Radiosender an Häftlinge - und hat dies bereits 300 Mal getan. Zum Jubiläum dieses Zeichens der Zuwendung an ausgegrenzte Menschen war am Wochenende Justizminister Wolfgang Brandstetter in der Justizanstalt Eisenstadt anwesend, als "Radio Maria"-Obmann Lukas Bonelli das 300. Gerät symbolisch an den Eisenstädter Generalvikar Martin Korpitsch und an Justizanstaltsleiter Günter Wolf übergab. "Ich bin von dieser Initiative berührt", erklärte Brandstetter, der vor allem die Bedeutung der Resozialisation hervorhob: "Ein funktionierender Strafvollzug, der eine Resozialisation ermöglicht, erspart viel Leid".

Verteilt werden die batteriebetriebenen "Radio Maria"-Gefängnisradios, die gemäß dem Reglement der Justizanstalt keine ausziehbaren Antennen zur Vorbeugung möglicher Verletzungsgefahr haben, von "Hoffnung hinter Gittern", der Gefängnisseelsorge und der Sozialen Gerichtshilfe Österreich. Netzgeräte werden mit den Radiogeräten nur nach Einverständnis der Haftanstalt mitgeliefert, um eine mögliche Strangulierungsgefahr zu unterbinden.

Ein humaner, moderner Strafvollzug sei eine "Visitenkarte" für einen funktionierenden, auf dem Prinzip der Menschenwürde und der Menschenrechte gründenden Rechtsstaat, erklärte Justizminister Brandstetter im Rahmen der Übergabe: "Die Qualität eines Staates erkennt man auch daran, wie es in den Gefängnissen zugeht."

Generalvikar Martin Korpitsch hob die Bedeutung einer Hoffnung spendenden Vermittlungsarbeit und Seelsorge im Strafvollzug hervor: Es sei die "ureigenste Aufgabe" eines humanen Strafvollzugs, "Menschen zu helfen und ihnen Hoffnung zu geben." Die Seelsorge nehme den ganzen Menschen in den Blick und sei durch die Vermittlung eines befreienden Glaubensbezugs ein wesentlicher Beitrag, die Würde der Gefangenen zu wahren, die innere Freiheit jedes Einzelnen auch im Vollzug von Freiheitsstrafen zu schützen und die Hoffnung auf einen barmherzigen Gott wachzuhalten.

"Die Möglichkeit, einen Neuanfang zu schenken und damit einen wesentlichen Beitrag für die Resozialisation des Einzelnen und somit letztlich einen Dienst an der Gesellschaft insgesamt zu leisten, zählt zu den zentralen Aufgaben der Gefängnisseelsorge", so der Generalvikar.

von esther10 21.09.2015 20:35

Marsch am 28.September
ASYL

21.09.2015
Flüchtlinge sagen "Danke Österreich"


Danke Österreich
(Foto: Facebook / Danke Österreich)
Um ihrer Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen veranstalten Flüchtlinge am kommenden Montag einen Marsch durch die Mariahilfer Straße. Sie wollen sich für die Liebe und das Verständnis der Bevölkerung bedanken und ein Zeichen gegen Hass und Aggression setzen.


"Ihr habt uns in der Not geholfen, ohne unsere Nationalität oder religiöse Herkunft zu berücksichtigen." schreiben sie auf Facebook. 750 Gäste haben bereits zugesagt, man will gegen 18.00 Uhr vom Christian-Broda-Platz aus aufbrechen und durch die Mariahilfer Straße in Richtung Museumsquartier marschieren.

Die Flüchtlinge sehen aber auch Aufgaben gegenüber Österreich. Ein Land mit mehreren Kulturen, in dem sie die Gesetze respektieren und einhalten wollen. Auch das schnelle Beherrschen der deutschen Sprache und das Kennenlernen der Geschichte, Kultur und der Sitten Österreichs zählt zu ihren Anliegen.

Der Marsch findet am 28. September 2015, um 18.00 Uhr statt.
Startpunkt: Christian-Broda-Platz, 1060 Wien.

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