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von esther10 02.09.2015 20:09

Rodrigues-Bericht fordert EU-weite Gender-Sexkunde ab der 1. Klasse

Veröffentlicht: 2. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Hedwig von Beverfoerde

Nach den Berichten von Estrela, Tarabella und Noichl steht ein weiterer haarsträubender Bericht aus dem Frauenausschuß im Europaparlament (FEMM) am nächsten Dienstag, dem 8. September 2015, im EU-Parlament zur Abstimmung. 0000009131_2



Der Bericht der sozialistischen Abgeordneten Liliana Rodrigues (Portugal) – kurz »Rodrigues-Bericht« – forciert unter dem Deckmantel der »Stärkung von Mädchen durch Bildung in der Europäischen Union« die Einschränkung des Erziehungsrechtes der Eltern und die Ausweitung der Gender-Ideologie im Schulunterricht ab der ersten Klasse.

Hier eine Übersicht wichtiger Punkte aus dem »Rodrigues-Bericht«:

1. Der Bericht fordert »Sexualerziehung im Rahmen ihrer Lehrpläne für alle Schüler der Primar- und Sekundarstufe obligatorisch zu machen« – also für alle 6jährigen Schüler ab der 1. Klasse Grund- bzw. Volksschule (Punkt 29).

2. Der Bericht fordert fächerübergreifende Bewußtseinsförderung für Mädchen in Bezug auf ihren Körper (Punkt 30). Dies beinhaltet nach gewöhnlicher EU-Diktion auch die massive Forcierung von kostenlosen Abtreibungsmöglichkeiten.

3. Der Bericht fordert die Aufnahme von »LGBTI-Themen in die Lehrpläne« unter dem Deckmantel der »Bekämpfung des Mobbings und der Belästigung Homosexueller und Transsexueller« (Punkt 31).40323-90x80



4. Der Bericht »fordert die Autoren und Verleger von Unterrichtsmaterialien nachdrücklich auf, […] Beratung durch Experten für Gleichstellungsfragen und gleichstellungsorientierte Betreuung« bei der Erstellung von Unterrichtsmaterialien beizuziehen. Es wird also indirekt gefordert, ältere Schulbücher durch neue (genderkonforme) Schulbücher zu ersetzen (Punkt 40)
.

Der Rodrigues-Bericht verstößt wie schon die Berichte von Noichl, Estrela und Tarabella gegen das Subsidiaritätsprinzip der EU, das den EU-Mitgliedsstaaten in Fragen wie z.B. Familie und Bildung Zuständigkeit und Kompetenz garantiert.

Hier können Sie die Petition »Rodrigues-Bericht stoppen« unterzeichnen, an der sich schon mehr als 55.000 Menschen beteiligten.

von esther10 02.09.2015 20:01

Papst Franziskus erklärt Beichte bei der Piusbruderschaft für gültig und vertraut auf baldige Lösungen zur vollen Einheit


Vatikan veröffentlicht Schreiben des Heiligen Vaters zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 1. September 2015 um 15:13 Uhr
Hl. Messe bei der Piusbruderschaft

Vatikan (kathnews/vatican.va). Der Vatikan hat heute ein Schreiben des Heiligen Vaters veröffentlicht, mit dem zum außerordentlichen Jubiläum der Barmherzigkeit der Ablass gewährt wird.

http://w2.vatican.va/content/francesco/d...sericordia.html

Mit diesem Schreiben hat Papst Franziskus zudem den Empfang des Bußsakraments bei der Piusbruderschaft – während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit – für gültig erklärt. Von verschiedener Seite hätten ihn einige bischöfliche Mitbrüder vom guten Glauben und der guten sakramentalen Praxis dieser Gläubigen berichtet. Das Jahr der Barmherzigkeit schließe niemanden aus, so der Papst weiter.

Zudem vertraue er darauf, dass in naher Zukunft Lösungen gefunden werden können, um die volle Einheit mit den Priestern und Oberen der Bruderschaft wiederzugewinnen. Damit setzt Papst Franziskus ein deutliches Zeichen und führt die eingeschlagene Linie seines Vorgängers weiter fort. Papst Benedikt XVI. hatte im Jahr 2007 mit dem Motu Proprio Summorum Pontificum die sogenannte alte Messe als „außerordentliche Form des Römischen Ritus” wieder in die kirchliche Praxis zurückgerufen.
http://www.kathnews.de/papst-franziskus-...-vollen-einheit
Foto: Hl. Messe bei der Piusbruderschaft – Bildquelle: fsspx.org

von esther10 02.09.2015 13:20

Papst: Familienliebe kann das Herz einer ganzen Stadt wärmen


Papst bei der Generalaudienz - AP

02/09/2015 11:56SHARE:

Anlässlich des Gedenkens an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren hat Papst Franziskus an das Leiden vieler Menschen unter den aktuellen Kriegen erinnert. Bei seiner Generalaudienz an diesem Mittwoch auf dem Petersplatz erinnerte er insbesondere an das Schicksal der verfolgten Christen im Nahen Osten und verurteilte den Handel mit Waffen:

„Dieser Zerstörungswahn und jene, die mit blutigen Waffen handeln. Waffen, an denen das Blut von vielen Unschuldigen klebt. Nie wieder Krieg, dieser Ruf aus unseren Herzen, und denen all jener, die guten Willens sind, möge aufsteigen zum Fürsten des Friedens.“

In seiner Katechese sprach der Papst über die Weitergabe des Glaubens. Die Familie sei dafür der zentrale Ort: Die familiären Bindungen würden durch die Erfahrung des Glaubens und der Liebe Gottes verwandelt und mit einem größeren Sinn erfüllt. Die Familie weise über sich hinaus auf eine umfassendere Vater- und Mutterschaft hin: „Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter“ (Mk 3,35). Die familiären Bindungen in den Bereich des Gehorsams des Glaubens und des Bundes mit dem Herrn zu stellen, beschneide sie nicht, sondern schütze sie und befreie sie vom Egoismus. Ein familiärer Stil in den mitmenschlichen Beziehungen sei ein Segen für die Welt. Franziskus sprach in seinen Ausführungen insbesondere über die Rolle von Familien in modernen Großstädten:

„Der Bund der Familie mit Gott ist heute berufen, dem Vordringen der gemeinschaftlichen Wüsten in der modernen Gesellschaft entgegenzuwirken. Unsere Städte sind zu Wüsten geworden. Es fehlt an Liebe und Lächeln. Es gibt viele Unterhaltungsmöglichkeiten, viele Möglichkeiten, die Zeit zu vertreiben und Spaß zu haben. Aber es fehlt die Liebe. Wir müssen aus den Türmen und Kammern, in denen die Eliten sich verbarrikadiert haben, ausbrechen. Und wieder die Häuser und Räume der Vielheit aufsuchen, die offen für die Liebe der Familie sind.“


Wenn sich die Zuneigung in der Familie in ein Zeugnis für das Evangelium verwandeln ließe, werde Unvorstellbares möglich, und man könne Gottes Wirken mit der Hand greifen, so Franziskus.

„Das Lächeln einer Familie ist in der Lage, diese Wüste in unseren Städten zu besiegen. Das ist der Sieg der familiären Liebe. Verlieren wir nicht die Hoffnung. Wo es Familien mit Liebe gibt, sind sie fähig, mit ihrem Zeugnis für die Liebe das Herz einer ganzen Stadt aufzuwärmen.“

(rv 02.09.2015 cz)

von esther10 02.09.2015 11:17





Beten: Ach, dass ich einen hätte, der mich hört ...

Egal, wie allein wir uns manchmal fühlen: Einer ist für uns da. Einer hört zu. Immer. Überall. Mit liebendem Herzen. Verständig. Mitfühlend. Verzeihend. Ehrlich. Wie der beste Freund. Gott wartet sogar auf uns. Wie ein Liebender auf die Geliebte. Lassen wir es doch einfach darauf ankommen. Beten zu Gott ist einfach und berührt das Herz wie ein fröhliches Lied, ein Frühlingsspaziergang oder ein zärtlicher Kuss.

Probieren Sie es doch einmal aus!

Beten – aber wie und was?

Der erste Schritt. Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe

. Machen Sie ein Kreuzzeichen, Hand zur Stirn, zur Brust, zur linken und danach zur rechten Schulter. Öffnen Sie Gott Ihr Herz.

Wo? Wo auch immer Sie stehen, gehen, sitzen oder liegen. Wobei nichts dagegen spricht, die Stille einer Kirche oder Kapelle aufzusuchen. Oder daheim auf dem Küchenstuhl oder draußen in der Natur das Herz dem Himmel zu öffnen. Fürs Beten gibt es keinen falschen Ort.

Wie? Entzünden Sie beispielsweise eine Kerze oder stellen Sie eine Ikone auf. Falten Sie die Hände oder öffnen Sie sie wie einer, der beschenkt werden soll. Knien Sie. Stehen oder sitzen Sie. Lassen Sie Ruhe in sich aufkommen. Sprechen Sie frei von der Leber weg, wählen Sie sich einen Gebetstext oder lassen Sie Gott einfach auf sich wirken.

Wann? Morgens, Mittags, Abends, bei Tisch, bei Freude, bei Ärger, wenn Sie helfen wollen, in der Not oder wann immer Sie bewusst in Gottes Gegenwart sein möchten. Er ist immer für Sie da! Gott kennt keinen Feierabend!

Bitten. Man kann Gott um alles bitten.

Sogar um ein Wunder. Alles, was ein Mensch im Leben braucht, finden Sie im Vater Unser. Denn er kennt uns am besten mit unseren Sorgen und Nöten.

Ärger. Gott nimmt wie ein Blitzableiter Ihren Ärger und Ihre Sorgen an. Egal, was Sie ihm scheinbar zumuten: Gott hält alles aus. Werfen Sie Ihren ganzen Ärger auf ihn, er wird ihn verwandeln. Nur zu, keine falsche Bescheidenheit! Bestürmen Sie Gott!

Loben. Wie sehr freuen wir uns doch, wenn wir von Anderen gelobt werden!

Auch Gott tut dies. Loben Sie ihn doch auch mal ab und zu. Preisen Sie Gott – mit Worten, Gesten, ihrem ganzen Leben.

Danken. Sagen Sie auch einmal „Danke!“

, wenn Gott erkennbar in Ihr Leben eingegriffen hat! Wenn eine scheinbar ausweglose Situation oder eine Krise „wie durch ein Wunder“ gemeistert wurde. Oder ein Gebet erhört wurde. Oder dass es Sie überhaupt gibt! In jedem Fall: Dank sei Gott!

Fürbitten. Bitten Sie vor Gott für Ihre Liebsten –

egal ob diese leben oder bereits verstorben sind - oder auch für Ihnen fremde Menschen. Wünschen Sie Ihren Mitmenschen nur das Beste, egal wie schwer dies manchmal auch fällt! Wir sitzen alle im selben Boot. Und bitten Sie Ihre Mitmenschen auch, für Sie zu beten. Vergessen Sie vor Gott vor allem nicht die Menschen, denen es besonders schlecht geht, die in großer Not und Bedrängnis sind.

In Not. Senden Sie im Gebet „SOS“-Signale zu Gott!

Er hat uns auf seinem Radarschirm und sendet seine Schutzengel um uns beizustehen. Mit Gott an unserer Seite kann nichts schief gehen.

Tagesgebete. Beginnen Sie den Tag mit einem Morgengebet.

Unterbrechen Sie den Tag ab und zu für ein Gebet. Und beenden Sie den Tag mit einem Abendgebet. Hierfür eignen sich zum Beispiel morgens, mittags und abends der „Angelus“ oder das Stundengebet, das kontinuierlich betbare „Jesus-Gebet“ oder auch ein einfaches, schnelles Stoßgebet zwischendurch. So oder so: Bleiben Sie in Kontakt mit Gott.

Tischgebete. Ob allein oder in Gemeinschaft: Bitten Sie Gott um das „tägliche Brot“

. Danken Sie ihm dafür, dass Sie genug zu essen und zu trinken haben. Nehmen Sie nichts für selbstverständlich. Und denken Sie an Andere, denen es nicht so gut geht wie Ihnen.
Rosenkranz. Das große meditative Gebet, bei welchem gemeinsam mit Maria das Leben Jesu betrachtet wird. Besorgen Sie sich doch mal einen Rosenkranz und probieren Sie es aus. Vorsicht: Suchtgefahr! Oder machen Sie es wie die alten Mönche: Lesen Sie alleine oder in einer Gruppe eine Bibelstelle und fragen Sie Gott, was er Ihnen damit in diesem konkreten Moment sagen möchte.

Beten zur Mutter Gottes, zu den Heiligen. Mit dem irdischen Tod ist nicht alles aus

. Auch diejenigen, die uns bereits zu Gott vorausgegangen sind, stehen weiterhin mit uns in Kontakt. Sie können wir bitten, für uns bei Gott einzutreten. Sie sind ihm besonders nahe. Allen voran Maria, aber auch andere Heilige oder unsere früheren Freunde und Verwandten. Sie werden

sich wundern, wer sich alles für uns einsetzt bei Gott!

Inneres, kontemplatives Gebet. Beten ohne Worte, Bilder und Gedanken. Sich einfach in Gottes Hände fallen lassen und versuchen, seine überströmende Liebe auf sich wirken zu lassen. Ist nicht nur was für Mystiker und Visionäre, sondern für alle Menschen.

Beten ohne Unterlass. Beten Sie immer und immer wieder.

Ob alleine, in Gebetsgruppen, in Pfarreien, Klöstern oder auf Wall- und Pilgerfahrten. Daheim. Unterwegs. In der Freizeit. Ein kurzes Gebet am Arbeitsplatz. Halten Sie Kontakt mit Gott. Nehmen Sie sich dafür regelmäßig Zeit und Ruhe. Denn liebevolle Beziehungen sollten gepflegt werden. Am besten durch ein ritualisiertes Gebetsleben.
http://www.bistum-regensburg.de/glauben/glauben-leben/beten/


von esther10 02.09.2015 08:22

Papstmesse: Reich werden im Himmel


Franziskus bei der Frühmesse - OSS_ROM

19/06/2015 14:02SHARE:

Angehäufte Reichtümer sind die Ursachen für Kriege und für den Verlust der Würde. Der tägliche Kampf besteht darin, die Reichtümer, die Besitztümer auf der Erde so zu verwalten, dass sie dem Gemeinwohl nützen. Das sagte Papst Franziskus in seiner Morgenmesse am Freitag.

Reichtümer seien keine Statuen, die einfach nur still herumstehen und keinen Einfluss auf Menschen ausüben. Im Gegenteil neigen sie dazu, zu wachsen, sich zu bewegen, Menschen zu beeinflussen. Sie nehmen Platz im Herzen der Menschen, formulierte der Papst. Und dieser Platz im Herzen schädige das Gute im Menschen, seinen Sinn für das Gemeinwohl, und führe zur Korruption.

So wie im Tagesevangelium (Mt, 6,19-23) Jesus seine Jünger vor den Schätzen der Erde warnte, so tat dies auch Franziskus in seiner Morgenpredigt. Die Schätze im Himmel seien die wahren Reichtümer.

„Es gibt eine Sache, die wahr ist. Wenn der Herr eine Person mit Reichtum segnet, dann tut er dies für das Gemeinwohl und nicht für das Wohl dieses einen Menschen. Es ist nicht einfach, ein guter Verwalter zu werden, denn es gibt immer die Versuchung der Gier... Die Welt lehrt uns das und führt uns auf diese Straße. Wir müssen an die anderen denken! Das, was ich habe, ist für den Dienst an den anderen da. Wenn ich das einsetze, was mir der Herr für das Gemeinwohl gegeben hat, dann werde ich heilig.“

Nicht mit dem Feuer spielen

Menschen, die Reichtümer anhäuften, hätten viele Entschuldigungen, so der Papst weiter. Deswegen sollten sie täglich gut ihr Gewissen erforschen.

„Es ist kompliziert, wie das Spiel mit dem Feuer. Viele beruhigen ihr Gewissen mit Spenden und geben das, was ihnen überbleibt. Die Aufgabe, Reichtümer verwalten, sollte hingegen ein Ablegen der eigenen Interessen sein. Man sollte nicht denken, dass Reichtümer die Rettung seien. Sparen, das ist okay. Schätze, das ist auch okay. Aber die wirklich wertvollen Schätze kann man sozusagen nur in der Geldbörse des Himmels anhäufen!“
(rv 19.06.2015 no)

von esther10 02.09.2015 08:18

Papstmesse: „Gute Taten und gute Worte!“


Papst Franziskus bei der Morgenmesse - AP

01/09/2015 12:44SHARE:
Papst Franziskus ist zurück: An diesem 1. September nahm er die Messfeiern in der Casa Santa Marta wieder auf. In der ersten Messe nach der Sommerpause sprach er von der Erlösung der Christen. Diese sei nicht über unnötiges Geschwätz zu erreichen, sondern nur über gute Taten und gute Worte.

Franziskus bezog sich in seiner Messe auf das Tagesevangelium - den erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher (5,1-6.9-11). Diese „beunruhigende Gemeinde“, so der Papst wörtlich, fragte ständig nach dem „Wie?“ und „Wann?“ der Erlösung durch Jesus Christus. Ein solches „Geschwätz“ sei unnütz, verdeutlichte der Papst. Wichtig seien die gegenseitige Tröstung und der Wille, einander zu helfen: „Tröstet euch gegenseitig. Tröstet euch in eurer Gemeinde. In unseren Gemeinden und Pfarren, spricht man da über die Heimkehr des Herrn, erwartet man sie? Oder tratscht man eher über dies und das, um die Zeit zu vertreiben und sich nicht zu langweilen?“

In Bezug auf den Antwortpsalm (Psalm 27) „Ich bin gewiss, zu schauen die Güte des Herrn im Land der Lebenden“ fragte Papst, ob wir uns alle dessen so sicher wären. „Es stimmt! Er wird kommen und richten und wenn wir in die Sixtinische Kapelle gehen, sehen wir die schöne Szene vom Jüngsten Gericht. Aber denken wir daran, dass er kommen wird, mich zu suchen, weil ich ihn mit diesen Augen sehe, ihn umarme und immer mit ihm bin. Das ist die Hoffnung des Apostel Petrus, der uns sagt, mit unserem Leben den anderen ein Zeugnis der Hoffnung zu geben. Das ist der wahre Trost, die wahre Sicherheit.“

(rv 01.09.2015 no)

von esther10 02.09.2015 07:12

Was ist das für ein Wort?

Evangelium Tag für Tag -- Dienstag der 22. Woche im Jahreskreis: Lukas 4,31-37
Von Redaktion
Straßburg, 1. September 2015 (Evangelizo.org)

In jener Zeit ging Jesus hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat.
Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit göttlicher Vollmacht.

In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien:
Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes!
Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen.

Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliehen.

Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend.
(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

von esther10 02.09.2015 07:02

Jeder Priester kann im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit die Sünde der Abtreibung lossprechen

Schreiben von Papst Franziskus an Erzbischof Rino Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Neuevangelisierung
Von Redaktion
Rom, 1. September 2015 (ZENIT.org)

​Papst Franziskus hat allen Priestern erlaubt, im Jahr der Barmherzigkeit im Sakrament der Versöhnung alle, die eine Abtreibung beichten, von dieser Sünde loszusprechen. Das Kirchenrecht sieht dies normalerweise nur für Bischöfe vor: zu bestimmten Zeiten, im Advent in Vorbereitung auf Weihnachten, während der Fastenzeit in Vorbereitung auf Ostern – oder anlässlich besonderer Ereignisse, wie dies jüngst der Fall in der Diözese Turin anlässlich der Ausstellung des Grabtuchs war.

Der Papst weiht diesem Anliegen eine wichtige Passage seines Briefes an Erzbischof Rino Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Neuevangelisierung, mit Blick auf das Jahr der Barmherzigkeit vom 8. Dezember 2015 bis zum 20. November 2016.

Er kündigte seine Entscheidung mit den Worten an: „Auch aus diesem Grund habe ich, ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen, entschieden, für das Jubiläumsjahr allen Priestern die Vollmacht zu gewähren, von der Sünde der Abtreibung jene loszusprechen, die sie vorgenommen haben und reuigen Herzens dafür um Vergebung bitten“, heißt es in dem Brief.
Er bittet die Priester für dieses Werk der Barmherzigkeit, das viel Fingerspitzengefühl erfordert, sie mögen sich auf diese große Aufgabe vorbereiten und „Worte der echten Annahme mit einer Reflexion zu verbinden wissen, die hilft, die begangene Sünde zu begreifen.“

Der Papst trifft die Frage des Schutzes des menschlichen Lebens auf den Nerv: „Ein gravierendes Problem unserer Zeit ist sicherlich die veränderte Beziehung zum Leben.“ Eine sehr verbreitete Mentalität habe mittlerweile zum Verlust der persönlich und gesellschaftlich geschuldeten Sensibilität gegenüber der Annahme eines neuen Lebens geführt. Das Drama der Abtreibung werde von manchen mit einem oberflächlichen Bewusstsein erlebt, so dass sie sich über das schwerwiegende Übel, das ein solcher Akt mit sich bringe, fast nicht im Klaren seien.
Viele andere dagegen, die diesen Moment zwar als Niederlage erlebten, meinten, keinen anderen Ausweg zu haben. „Ich denke vor allem an alle Frauen, die eine Abtreibung haben durchführen lassen. Ich weiß um den Druck, der sie zu dieser Entscheidung geführt hat“, schreibt Franziskus. Die Vergebung Gottes für jeden Menschen, der bereut, könne diesem nicht versagt werden, besonders wenn er mit ehrlichem und aufrichtigem Herzen das Sakrament der Vergebung empfangen will, um Versöhnung mit dem Vater zu erlangen.

Der Katechismus der Katholischen Kirche besagt, dass „das unveräußerliche Recht auf Leben jedes unschuldigen Individuums“ (2273) der Grund ist, warum das „Zusammenwirken bei einer Abtreibung ein schweres Vergehen darstellt“ (2272), das, außer unter Zwang, automatisch zur Exkommunikation führt. (mk)
Der Volltext des Schreibens ist hier abrufbar.

von esther10 02.09.2015 06:55

„Ich bin sicher, dass ich den Herrn sehen werde. Ich bin sicher, dass der Herr lebt“

Predigt von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae zum wahren Glauben
Von Britta Dörre


Rom, 1. September 2015 (ZENIT.org)
​Papst Franziskus nahm nach der mehrwöchigen Sommerpause heute seine Morgenpredigt in der Domus Sanctae Marthae wieder auf. In seiner heutigen Predigt befasste sich der Heilige Vater mit dem wahren Glauben.

Christ zu sein bedeute, sich gegenseitig beizustehen und zu helfen. Daraus erwachse Hoffnung. Wir alle seien in Erwartung des Herrn. In unserer Gemeinde sollten wir nicht über Belanglosigkeiten sprechen, sondern über das Warten auf die Rückkehr des Herrn. „Das ist der Rat: Ermutigt. Ermutigt euch gegenseitig“, so Papst Franziskus.

Die Gläubigen sollten sich ein Beispiel an Hiob nehmen, der viele Leiden erduldete, aber nie den Glauben verlor. Papst Franziskus erklärte, dass eines Tages der Herr zum Jüngsten Gericht kommen werde und erinnerte an die beeindruckende Darstellung dieser Szene in der Sixtinischen Kapelle. Gute Werke und Hilfsbereitschaft zeichneten einen guten Christen aus. „Bitten wir den Herrn um diese Gnade: Möge der Same der Hoffnung, den er in unserem Herzen gesät hat, aufgehen und bis zur Begegnung mit Ihm wachsen“, so Papst Franziskus. „Ich bin sicher, dass ich den Herrn sehen werde. Ich bin sicher, dass der Herr lebt.“

von esther10 02.09.2015 06:50

Dresscode an Hamburger Gymnasium: Keine Unterhosen, bitte


Zu viel Haut? Eine junge Frau in kurzer Hose in Berlin
Der Dresscode trägt den Titel "Was wir nicht sehen wollen": Eine katholische Schule in Hamburg verbietet fortan nackte Bäuche und knappe Höschen. Mit einem ähnlichen Verbot hatte kürzlich schon eine Schule am Neckar Aufmerksamkeit erregt.

Nun geht auch die katholische Sophie-Barat-Schule in Hamburg gegen freizügige Kleidung im Unterricht vor. Die Schulkonferenz aus Lehrern, Eltern und Schülern habe zum neuen Schuljahr mehrheitlich einen Dresscode für Schüler und Mitarbeiter des Gymnasiums beschlossen, teilte der Katholische Schulverband Hamburg am Freitag mit. Zuvor hatte das "Hamburger Abendblatt" darüber berichtet.


Unter der Überschrift "Was wir nicht sehen wollen" sind im Dresscode aufgeführt: "Brustansatz, Bauchfreiheit, Unterwäsche/Unterhosen, zu viel Oberschenkel." Allzu freizügige und nachlässige Garderobe könne ungute Gefühle auf Lehrer-, aber auch auf Schülerseite hervorrufen, heißt es. An der Sophie-Barat-Schule gehe es um gegenseitige Wertschätzung und Toleranz. "Dieser Umgang wird durch die Kleidung unterstrichen."
Mit einem Verbot von Hotpants war kürzlich bereits eine Schule aus Horb am Neckar in Baden-Württemberg in die Schlagzeilen geraten. In dieser Woche wurde bekannt, dass der Fall nun im Bonner Haus der Geschichte verewigt wird. Ausgestellt werden unter anderem ein Brief an die Eltern aus Horb und ein weißes T-Shirt, das unpassende Kleidung bedecken sollte.

Er befürchte nicht, dass der neue Dresscode in Hamburg ebenfalls im Haus der Geschichte lande, sagte der Sprecher des Katholischen Schulverbands, Christoph Schommer. Anders als in Horb gibt es an der Hamburger Schule keine weißen T-Shirts zur Verhüllung. "Die Lehrer verweisen dann nur freundlich auf die Schulordnung und bitten darum, am nächsten Tag mit angemessener Kleidung zum Unterricht zu erscheinen."

lov/dpa
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wenig...ista&ref=plista

von esther10 02.09.2015 00:57

„Der Jubiläumsablass als wirkliche Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes“

Papstschreiben zur Praxis von Beichte und Ablass während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit
Von Redaktion
Vatikanstadt, 1. September 2015 (ZENIT.org)

Wir dokumentieren im Folgenden die offizielle Übersetzung des Briefes von Papst Franziskus zur Praxis von Beichte und Ablass während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit, das am 8. Dezember 2015, Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der heiligen Jungfrau Maria, beginnen wird.
Das Schreiben wurde heute vom Heiligen Stuhl veröffentlicht.
***
An den verehrten Bruder
Erzbischof Rino Fisichella,
Präsident des Päpstlichen Rats
zur Förderung der Neuevangelisierung
Die Tatsache, dass das Außerordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit nunmehr bevorsteht, erlaubt mir, einige Punkte in den Blick zu nehmen, deren Behandlung mir wichtig zu sein scheint, damit die Feier des Heiligen Jahres für alle Gläubigen ein echter Moment der Begegnung mit der Barmherzigkeit Gottes sein kann. Denn mein Wunsch ist es, dass das Jubiläum eine lebendige Erfahrung der Nähe des Vaters sei, seine Zärtlichkeit gleichsam mit Händen greifen zu können, damit der Glaube aller Gläubigen gestärkt und so das Zeugnis stets wirksamer werde.
Meine Gedanken gehen zuerst zu allen Gläubigen, die in den einzelnen Diözesen oder als Rompilger die Gnade des Jubiläums leben werden. Ich möchte, dass der Jubiläumsablass jeden als wirkliche Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes erreicht, der allen mit dem Antlitz eines Vaters entgegenkommt, der annimmt und vergibt, indem er die begangene Sünde vollkommen vergisst. Um den Ablass zu leben und zu erlangen, sind die Gläubigen aufgerufen, als Zeichen der tiefen Sehnsucht nach wahrer Umkehr einen kurzen Pilgergang zur Heiligen Pforte zurückzulegen, die in jeder Kathedrale oder vom Diözesanbischof bestimmten Kirche und in den vier päpstlichen Basiliken in Rom geöffnet wird. Ebenso lege ich fest, dass der Ablass auch erlangt werden kann in den Wallfahrtskirchen, wo die Pforte der Barmherzigkeit geöffnet wurde, sowie in den traditionell als Jubiläumskirchen ausgewiesenen Gotteshäusern. Es ist wichtig, dass dieser Moment vor allem mit dem Sakrament der Versöhnung und der Feier der heiligen Eucharistie einschließlich einer Reflexion über die Barmherzigkeit verbunden ist. Es wird nötig sein, dass diese Feiern das Glaubensbekenntnis ebenso umfassen wie das Gebet für mich und für die Anliegen, die mir am Herzen liegen zum Wohl der Kirche und der ganzen Welt.
Darüber hinaus denke ich an all jene, denen es aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich sein wird, sich zur Heiligen Pforte zu begeben, in erster Linie an die Kranken und die alten, einsamen Menschen, die häufig das Haus nicht verlassen können. Für sie wird es eine große Hilfe sein, Krankheit und Leid als Erfahrung der Nähe zum Herrn zu leben, der im Geheimnis seines Leidens, seines Todes und seiner Auferstehung den Königsweg aufzeigt, um dem Schmerz und der Einsamkeit einen Sinn zu verleihen. Mit Glauben und freudiger Hoffnung diesen Moment der Prüfung zu leben, indem sie die Kommunion empfangen oder an der heiligen Messe und am gemeinschaftlichen Gebet – auch über die verschiedenen Medien – teilnehmen, wird für sie die Weise sein, den Jubiläumsablass zu erlangen.
Meine Gedanken gelten auch den Gefangenen, die die Einschränkung ihrer Freiheit erleben. Das Jubiläum war stets Anlass zu einer umfassenden Begnadigung, bestimmt für jene, die eine Strafe verdient haben, sich aber des begangenen Unrechts bewusst geworden sind und den aufrichtigen Wunsch haben, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern und ihren ehrlichen Beitrag zu leisten. Sie alle möge die Barmherzigkeit des Vaters konkret erreichen, der denen nahe sein will, die seine Vergebung am meisten brauchen. Den Ablass werden sie erlangen können in den Gefängniskapellen und jedes Mal, wenn sie durch die Tür ihrer Zelle gehen und dabei ihre Gedanken und ihr Gebet an Gottvater richten. Möge diese Geste für sie den Durchgang durch die Heilige Pforte bedeuten, denn die Barmherzigkeit Gottes, die in der Lage ist, die Herzen zu verwandeln, kann auch die Gitter in eine Erfahrung der Freiheit verwandeln.
Es ist mein Wunsch, dass die Kirche in dieser Zeit des Jubiläums den in den leiblichen und geistlichen Werken der Barmherzigkeit enthaltenen Reichtum wiederentdecken möge. Denn die Erfahrung der Barmherzigkeit wird sichtbar im Zeugnis konkreter Zeichen, wie Jesus selbst es uns gelehrt hat. Jedes Mal wenn die Gläubigen eines oder mehrere dieser Werke selbst tun, werden sie sicherlich den Jubiläumsablass erlangen. Daraus ergibt sich die Pflicht, aus der Barmherzigkeit zu leben, um die Gnade der vollkommenen und umfassenden Vergebung durch die Kraft der Liebe des Vaters zu erlangen, der niemanden ausschließt. Es wird sich daher um einen vollkommenen Jubiläumsablass handeln, Frucht des Ereignisses selbst, das mit Glaube, Hoffnung und Liebe gefeiert und gelebt wird.
Der Jubiläumsablass kann ebenso für Verstorbene erlangt werden. Mit ihnen sind wir verbunden durch das Zeugnis des Glaubens und der Liebe, das sie uns hinterlassen haben. Wie wir ihrer in der Eucharistiefeier gedenken, so können wir im großen Geheimnis der Gemeinschaft der Heiligen für sie beten, damit das barmherzige Antlitz des Vaters von jeglicher Restschuld befreie und sie in nie endender Seligkeit an sich ziehen kann.
Ein gravierendes Problem unserer Zeit ist sicherlich die veränderte Beziehung zum Leben. Eine sehr verbreitete Mentalität hat mittlerweile zum Verlust der persönlich und gesellschaftlich geschuldeten Sensibilität gegenüber der Annahme eines neuen Lebens geführt. Das Drama der Abtreibung wird von manchen mit einem oberflächlichen Bewusstsein erlebt, so dass sie sich über das schwerwiegende Übel, das ein solcher Akt mit sich bringt, fast nicht im Klaren sind. Viele andere dagegen, die diesen Moment zwar als Niederlage erleben, meinen, keinen anderen Ausweg zu haben. Ich denke vor allem an alle Frauen, die eine Abtreibung haben durchführen lassen. Ich weiß um den Druck, der sie zu dieser Entscheidung geführt hat. Ich weiß, dass dies eine existentielle und moralische Tragödie ist. Ich bin sehr vielen Frauen begegnet, die in ihrem Herzen die Narben dieser leidvollen und schmerzhaften Entscheidung trugen. Was geschehen ist, ist zutiefst ungerecht. Und doch: Nur wenn man es in seiner Wahrheit versteht, ist es möglich, die Hoffnung nicht zu verlieren. Die Vergebung Gottes für jeden Menschen, der bereut, kann diesem nicht versagt werden, besonders wenn er mit ehrlichem und aufrichtigem Herzen das Sakrament der Vergebung empfangen will, um Versöhnung mit dem Vater zu erlangen. Auch aus diesem Grund habe ich, ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen, entschieden, für das Jubiläumsjahr allen Priestern die Vollmacht zu gewähren, von der Sünde der Abtreibung jene loszusprechen, die sie vorgenommen haben und reuigen Herzens dafür um Vergebung bitten. Die Priester mögen sich auf diese große Aufgabe vorbereiten und Worte der echten Annahme mit einer Reflexion zu verbinden wissen, die hilft, die begangene Sünde zu begreifen. Ebenso sollen sie auf einen Weg echter Umkehr verweisen, um die wahrhaftige und großherzige Vergebung des Vaters verstehen zu können, der durch seine Gegenwart alles erneuert.
Eine abschließende Überlegung gilt den Gläubigen, die aus verschiedenen Gründen die von den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. betreuten Kirchen besuchen. Dieses Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit schließt niemanden aus. Von verschiedener Seite haben mir einige bischöfliche Mitbrüder vom guten Glauben und der guten sakramentalen Praxis dieser Gläubigen berichtet, allerdings verbunden mit dem Unbehagen, in einer pastoral schwierigen Situation zu leben. Ich vertraue darauf, dass in naher Zukunft Lösungen gefunden werden können, um die volle Einheit mit den Priestern und Oberen der Bruderschaft wiederzugewinnen. Bewegt von der Notwendigkeit, dem Wohl dieser Gläubigen zu entsprechen, bestimme ich in der Zwischenzeit in eigener Verfügung, dass diejenigen, die während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit das Sakrament der Versöhnung bei den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. empfangen, gültig und erlaubt die Lossprechung von ihren Sünden erlangen.
Auf die Fürsprache der Mutter der Barmherzigkeit vertrauend, empfehle ich die Vorbereitung dieses Außerordentlichen Jubiläums ihrem Schutz.
Aus dem Vatikan, am 1. September 2015
© Copyright - Libreria Editrice Vaticana

von esther10 02.09.2015 00:45

17 Anti-Kasper-Kardinäle und mehr zur Verteidigung von Ehe und Familie

2. September 2015 14:38 | Mitteilung an die Redaktion


http://www.ergebenebitte.org/

Wie steht Papst Franziskus zu Kardinal Kasper und dessen Vorschlag?
(Rom) Der Vatikanist Sandro Magister berichtete jüngst über zwei neue Publikationen, mit denen sich eine beachtliche Anzahl von Kardinälen öffentlich gegen die Kasper-These stellen. Der Vatikanist schreibt: „Es waren fünf und nun sind es 17 Anti-Kasper-Kardinäle“. Doch es sind wesentlich mehr.

Magister, der nach wie vor offiziell vom Vatikan durch Entzug der Presse-Akkreditierung bestraft wird, zählte die Kardinäle, die mit drei Büchern, einem 2014 und zwei 2015, ihre Stimme vor der Bischofssynode erhoben. Kardinal Robert Sarah ist 2015 die entscheidende Antriebsfeder der neuen Publikationen. In diesen Tagen stellt er die deutsche Ausgabe seines im Februar in Frankreich erschienen Buches „Gott oder nichts“ vor. Insgesamt ist bisher die Veröffentlichung seines Buches in zehn verschiedenen Sprachen geplant.

Die Liste der Kardinäle, die sich in Verteidigung des Ehesakraments zu Wort gemeldet und der Kasper-These eine Absage erteilten, ist jedoch wesentlich länger. Bereits im Vorjahr hatten sich fünf Kardinäle mit dem Buch „In der Wahrheit Jesu bleiben“ Gehör verschafft.

Folgt man den Angaben Sandro Magisters und weiteren Ergänzungen, darunter jenen von Francisco Fernandez de la Cigoña, ergibt sich eine beachtliche Liste, die weiter ergänzt werden könnte.
Kardinal Gerhard Müller
Kardinal Raymond Burke
Kardinal Robert Sarah
Kardinal Carlo Caffarra
Kardinal Velasio De Paolis
Kardinal Walter Brandmüller
Kardinal Baselios Cleemis Thottunkal
Kardinal Josef Cordes
Kardinal Dominik Duka
Kardinal Jacobus Eijk
Kardinal Joachim Meisner
Kardinal John Onaiyekan
Kardinal Antonio Maria Rouco Varela
Kardinal Camillo Ruini
Kardinal Jorge Urosa Savino
Kardinal Philippe Ouedraogo
kardinal Christian Tumi
Kardinal Theordore Adrien Sarr
Kardinal Jean-Pierre Kutwa
Kardinal Fernando Sebastián Aguilar
Kardinal Julián Herranz
Kardinal Eduardo Martínez Somalo
Kardinal Antonio Cañizares Llovera
Kardinal Jorge Arturo Medina Estévez
Kardinal Luigi De Magistris
Kardinal Elio Sgreccia
Kardinal Angelo Amato
Kardinal Dario Castrillon Hoyos
Kardinal Zen Ze-kiun
Kardinal John Tong Hon
Kardinal Juan Sandoval Íñiguez
Kardinal Juan Luis Cipriani Thorne
Kardinal Albert Malcolm Ranjith
Kardinal Daniel DiNardo
Kardinal Philippe Barbarin
Kardinal Mauro Piacenza
Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2015/09/02/50763/




von esther10 02.09.2015 00:08

Verfolgte Christen: Kundgebung mit Volker Kauder in Augsburg am 20. September



Anschließend Kreuzweg im Dom
Von Redaktion
Augsburg, 1. September 2015 (Bistum Augsburg)

http://www.bistum-augsburg.de/?utm_campa...source=dispatch

Die Kundgebung und der Kreuzweg für die verfolgten Christen sind in Augsburg bereits zu einer bewährten Tradition geworden. Am Sonntag, 20. September, wird dazu Dr. Volker Kauder als Hauptredner erwartet, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag. Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Die liturgische Leitung des Kreuzwegs im Augsburger Dom, an dem auch ökumenische Gäste teilnehmen, hat Bischofsvikar Prälat Dr. Bertram Meier.

Am 20. September wird es ab 16:00 Uhr auf dem Augsburger Rathausplatz Infostände der Hilfswerke „Kirche in Not“ und „Open Doors“ geben, bevor die Kundgebung um 16:30 Uhr beginnt. Nach deren Ende ziehen die Teilnehmer gegen 17:30 Uhr zum Augsburger Dom, wo um 18:00 Uhr der Kreuzweg für die verfolgten Christen gebetet wird. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Glaube braucht Bekenntnis – verfolgte Christen brauchen Hilfe“. Im vergangenen Jahr haben daran mehr als 1.500 Menschen teilgenommen.

Veranstaltet und gestaltet wird der Nachmittag von einem breiten ökumenischen Zusammenschluss: Neben der Diözese Augsburg und dem Evangelisch-Lutherischen Dekanat sind dies die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, der Assyrische Mesopotamien Verein, die Evangelische Allianz, der Suryoye Kultur- und Sportverein sowie die Syrisch-Orthodoxe Kirche Augsburg.

Die Kundgebung und der Kreuzweg wurden bewusst auf die zweite Septemberhälfte gelegt: Sie finden immer am Sonntag nach dem 14. September statt – dem Tag, an dem in der römisch-katholischen, der orthodoxen sowie von orientalischen Kirchen das Fest der Kreuzerhöhung gefeiert wird. „Radio Horeb“ wird den Kreuzweg live übertragen.
(Quelle: Webseite des Bistums Augsburg, 01.09.2015)

von esther10 02.09.2015 00:03

"Global denken, lokal handeln" - Die Verantwortung des Menschen für die Schöpfung

Predigt von P. Raniero Cantalamessa OFMCap, anlässlich des ersten „Weltgebetstages für die Bewahrung der Schöpfung“ in der Petersbasilika
Von Britta Dörre

Rom, 1. September 2015 (ZENIT.org)

P. Raniero Cantalamessa OFMCap befasste sich in der Predigt anlässlich des „Weltgebetstages für die Bewahrung der Schöpfung“, die er heute Abend in der Petersbasilika unter Vorsitz von Papst Franziskus hielt, mit dem Verhältnis des Menschen zur Schöpfung. Der Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung wurde in diesem Sommer von Papst Franziskus begründet.

http://www.zenit.org/de/articles/zum-lob...g-der-schopfung

Ausgehend von Gen 1, 28 erklärte P. Cantalamessa, dass der Mensch den Auftrag erhalten habe, „Dominus“ der Schöpfung, d.h. für sie verantwortlich und ihr Hüter zu sein. Die Worte der Genesis dürften jedoch nicht unter weltlichen Gesichtspunkten interpretiert werden. Damit widersprach der Pater der These, dass der zitierte Bibeltext Ursache der Umweltkrise sei. Die Tatsache, dass der Mensch nach Gottes Ebenbild geschaffen sei, sei vielmehr eine Garantie für die Schöpfung. Der Mensch sei für sein Tun zur Rechenschaft verpflichtet.

Als weiteres Gegenargument führte P. Cantalamesse an, dass die Umweltverschmutzung nicht in Zusammenhang mit der Verbreitung des christlichen Glaubens oder anderer Religionen stehe, sondern mit der Industrialisierung, die allein den Profit im Blick habe. Die in der Bibel beschriebene Hierarchie in der Natur diene dem Leben und sei nicht gegen es gerichtet.

P. Cantalamessa ging anschließend auf Mt 6, 25-34 ein und legte dar, dass die Textstelle nicht zur Sorglosigkeit aufrufe, sondern an das Verantwortungsgefühl des Menschen für die zukünftigen Generationen appelliere. Adolph von Harnack habe das Verhältnis des Menschen zur Schöpfung als distanziert beschrieben, sofern es sich um irdische Güter handle, hingegen als interessiert und aufmerksam, wenn es sich um den Nächsten handle. Stattdessen, merkte P. Cantalamessa an, lebten die Menschen häufig nach dem Prinzip „Leben und Sterben lassen“.

Wer nicht den Mut habe, mit dem Finger auf das unmäßige Anhäufen von Reichtümern zu weisen, diene nicht wirklich Gott. Es sei nicht möglich, gleichzeitig Gott und dem Geld zu dienen, so Papst Franziskus. P. Cantalamessa betonte, dass Reichtum an sich nicht zu verurteilen sei und nannte einige Beispiele aus der Geschichte Jesu. Die Kritik richte sich nämlich gegen den „ungerechten Mammon“ (Lk 16,9), Reichtum, der auf Kosten des Nächsten angesammelt werde und aus Korruption und Spekulation rühre.

P. Cantalamessa wandte sich anschließend der Figur des heiligen Franziskus zu, an der sich auch Papst Franziskus bei seiner jüngsten Enzyklika orientiert habe. Die Liebe des Heiligen zur Natur rühre aus dessen tiefem Glauben zu Gott. Sein Bewusstsein für die Schöpfung beruhe auf dem Prinzip der Brüderlichkeit. Die heutigen Umweltprobleme seien dem heiligen Franziskus natürlich unbekannt gewesen, er rufe allgemein zur Sorge für die Schöpfung auf. Der Mensch sei aufgerufen, bekräftigte P. Cantalamessa, seine Pflicht zu erfüllen und in das „Ehre sei Gott in der Höhe“ einzustimmen.
Schon der heilige Franziskus habe zu einer radikalen Kursänderung aufgerufen und das Verhältnis des Menschen zur Schöpfung kritisiert. Sie stehe allen gemeinsam zur Verfügung, alle könnten sich gemeinsam an ihr erfreuen. P. Cantalamessa merkte an, wie modern die Schriften des Heiligen seien. Auch wir sollten uns heute mit dem Notwendigen begnügen und nicht dem Nächsten das Notwendige entziehen. Der heilige Franziskus habe natürlich kein globale Sicht verkündet, sondern sich auf seine unmittelbare Umgebung beschränkt. Doch auch darin sei er ein Vorreiter gewesen. Heute heiße es: global denken und lokal handeln. Jeder könne einen Beitrag zur Verbesserung der Situation leisten, zitierte P. Cantalamessa Papst Franziskus und schloss eine Predigt mit den Worten, dass alle gelobt seien, die sich für die Wahrung der Schöpfung einsetzten.

von esther10 01.09.2015 20:36




Aktualisiert am 01. September 2015, 19:52 Uhr
Innerhalb von zwei Tagen kommen mehr als 1.000 Flüchtlinge mit Zügen aus Ungarn über Österreich nach Deutschland. Doch anders als so manches mal zuvor in Deutschland werden die Asylsuchenden mit gelebter Nächstenliebe begrüßt.

Mit gelben Luftballons in der Hand rennen sie über den Bahnhofsvorplatz. Sie spielen mit Polizisten Fußball. Sie lachen. Die langen Strapazen, die anstrengende Flucht aus Syrien, Irak, Eritrea oder dem Balkan, ist bei den Jüngsten der zahlreichen in München ankommenden Flüchtlinge vergessen - zumindest für eine kurze Zeit
Flüchtlinge werden auf der Nordseite des Hauptbahnhofs München in einem abgesperrten Bereich gesammelt und teilweise schon registriert, bevor sie auf die unterschiedlichen Erstaufnahmelager verteilt werden. Zahlreiche freiwillige Helfer verpflegen die erschöpften Ankömmlinge mit Getränken und Snacks. © Laura Schmidt
Nach der Aufhebung polizeilicher Kontrollen am Budapester Ostbahnhof waren seit Montag zahllose Flüchtlinge aus Ungarn über Österreich nach Bayern geströmt, viele in die Landeshauptstadt. Die rund 200 Asylsuchenden, die sich am Dienstagmittag vor dem Münchner Hauptbahnhof befinden, sind einerseits junge Männer, aber auch viele Familien mit Kleinkindern und Babys. Ihre Motive für die Flucht aus der Heimat sind verschieden. Die meisten wollen Krieg, Leid und/oder Armut entgehen. Was sie eint, ist die Hoffnung auf ein besseres Leben in Deutschland.

Doch für einen großen Teil wird dieser Traum kaum in Erfüllung gehen. Denn rund 40 Prozent der Asylsuchenden stammen vom Balkan und haben wenig Chancen auf ein Bleiberecht.

Flüchtlinge werden humanitär versorgt

Sven Müller, Polizeisprecher der Stadt München, berichtet am Dienstagmittag von etwa 1.400 Flüchtlingen, die nach ihrer Ankunft in der Landeshauptstadt "entsprechend abgearbeitet" worden seien. "Abgearbeitet" bedeutet, dass diese humanitär versorgt wurden. "Es gibt Getränke, Verpflegung, ausreichend Toiletten und spezielle Hygieneartikel, wie Kinderwindeln, was halt da ist. Wir haben auch die Anzahl der Toiletten aufgestockt", so Müller. "Zusätzlich schauen wir, dass wir ein paar Flüchtlinge erst registrieren. Der Rest wird gleich in die Busse einsteigen, die in die Erstaufnahmeeinrichtung fahren und dort weiter registriert oder auch gleich in andere Einrichtungen in Bayern weiterverteilt werden."


In der Ankunftshalle des Hauptbahnhof-Nord München werden die Flüchtlinge von Polizei und unterschiedlichen Rettungsorganisationen in Empfang genommen. Für viele ist dies der erste Moment der Entspannung nach tagelanger Flucht und Angst. © Laura Schmidt
Gegen 11:20 Uhr erreicht dann erneut ein Zug aus Ungarn den Münchner Hauptbahnhof. Die Flüchtlinge werden durch den Starnberger Flügelbahnhof, vorbei an Müttern, die ihre Babys auf dem Boden wickeln, raus auf den Bahnhofsvorplatz geleitet. Dort müssen sie sich einem "Screening" unterziehen, einem medizinischen Erstcheck. "Wir schauen an, ob die Leute Fieber oder Pocken haben. Oder, ob sie eventuell Krätze mitbringen", sagt Robert Schmitt vom Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland. Danach würden die Flüchtlinge separiert werden, um eine Ausbreitung zu verhindern.


Allen Anstrengungen zum Trotz: Für den Moment scheinen die Flüchtlinge froh und erleichtert, endlich in Deutschland angekommen zu sein. Auch, weil sich viele freiwillige Helfer um ihr Wohl sorgen. Auf der Nordseite hat die erst am Montag gegründete "Bürgerinitiative Flüchtlingshilfe" einen Stand errichtet. Von diesem verteilen die Helfer Wasser, Schokoriegel, Obst, Brezeln, Babynahrung und, und, und. Eine junge Dame bringt zur Mittagszeit ein Blech voll mit frischer Pizza. Neben dem Stand steht ein Schrank voll mit Windeln und anderen Babyprodukten. Aus einem Pappkarton schnappen sich Kinder einen der dutzenden kleinen braunen Teddybären.

Polizei ruft zum Ende der Spenden auf
Der Andrang an Hilfsbereitschaft ist so enorm, dass die Polizei am Dienstagmittag via Twitter sogar dazu aufruft, keine weiteren Spenden mehr vorbeizubringen, da die vorhandenen Sachen selbst für die erst später kommenden Flüchtlinge ausreichen werden.


Andreas Duchmann, ein 20 Jahre alter Freiwilliger der "Bürgerinitiative Flüchtlingshilfe", hat in der Nacht keine Minute geschlafen und steht wie viele seiner Kollegen seit Montagabend, als die erste Welle der Ungarn-Flüchtlinge in München ankam, am Stand und hilft. "Angefangen hat es tatsächlich damit, dass wir ein bisschen Wasser gesammelt haben und den Flüchtlingen gegeben haben. Mittlerweile bekommen wir Spenden und können uns gar nicht mehr davor retten. Es sind so viele Freiwillige momentan im Einsatz. Es ist einfach ein herzbewegendes Bild, was momentan durch die Welt geht", sagt Duchmann.

Bild zu Freiwillige Helfer verteilen Nahrungsmittel und Getränke an die Flüchtlinge
Andreas Duchmann reicht einem durstigen Kind ein Becher mit Wasser. Der 20 Jahre alte Auszubildende ist nur einer von zahlreichen freiwilligen Helfern, die seit Stunden ausgehungerte Flüchtlinge verpflegen und willkommen heißen. © Laura Schmidt
Nur wenige Augenblicke später schiebt ein älterer Mann, mit feinem Sakko und Krawatte bekleidet, zwei Fünfzig-Euro-Scheine durch den Schlitz eines Coffee-to-go-Becherdeckels. Das Trinkgefäß dient für die "Bürgerinitiative Flüchtlingshilfe" provisorisch als Spendenbox.

Ausschreitungen gibt es den ganzen Tag lang keine, weder unter den Flüchtlingen selbst, noch mit der Polizei. Es herrscht vielmehr eine entspannte und friedliche Atmosphäre. Die Flüchtlinge zeigen sich durchweg dankbar für die Hilfen. "Keiner war gierig, jeder hat sich sein Stückchen abgebissen oder aus seinem Becherchen getrunken. Manche kamen natürlich zurück und wollten zwei, weil sie natürlich schon lange nichts mehr getrunken haben", beschreibt Duchmann, was er in den vergangenen Stunden erlebte. "Aber sie sind alle verdammt dankbar. Das reicht von einem gebrochenen Danke bis hin zu einem wundervollen Kinderlächeln."
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http://www.gmx.net/magazine/politik/flue...nliebe-30888952

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