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von esther10 20.02.2018 00:44

Die Situation in Syriens Nordwesten spitzt sich stündlich zu. Während türkische Truppen am Montag mit Angriffen auf die von YPG-Truppen kontrollierte Stadt Afrin starteten, sind am Dienstag offenbar erste Einheiten syrischer Regierungstruppen in der Region eingetroffen, um die YPG im Kampf gegen türkische Truppen zu unterstützen.



Pulverfass Nahost

Gefährliche Kettenreaktion: Das droht, wenn Assad Kurden gegen die Türkei unterstützt

Erdogan.


Dienstag, 20.02.2018, 21:44

Die Situation in Syriens Nordwesten spitzt sich stündlich zu. Während türkische Truppen am Montag mit Angriffen auf die von YPG-Truppen kontrollierte Stadt Afrin starteten, sind am Dienstag offenbar erste Einheiten syrischer Regierungstruppen in der Region eingetroffen, um die YPG im Kampf gegen türkische Truppen zu unterstützen.

Zwar soll es sich bei den syrischen Truppenteilen nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte bislang nur um eine Vorhut handeln, die keine schweren Waffen dabei hat. Doch meldeten verschiedene Nachrichtenagenturen bereits erste Angriffe von türkischen Einheiten auf syrische Truppen.

Einen Monat nach Beginn der türkischen Offensive gegen YPG-Milizen im nordwestlichen Grenzgebiet zur Türkei hat der Konflikt in den syrischen Kurdengebieten damit eine neue Stufe erreicht, die weit über die Region hinausgehen könnte. FOCUS Online zeigt im Überblick, wie die Eskalationsspirale sich weiterdrehen könnte.

Eskalationsszenario 1: Konfrontation zwischen Syrien und der Türkei
Syrien hatte der Türkei schon zu Beginn der „Operation Ölzweig“ gegen die PKK-nahe YPG Mitte Januar gedroht, türkisch Kampfflugzeuge abzuschießen. Doch bislang blieben trotz des aggressiven Vorgehens der Türkei militärische Reaktionen aus. Das könnte sich nun schlagartig ändern, zumal es die Türkei in den letzten Tagen nicht an Drohungen fehlen ließ, im Fall einer YPG-Unterstützung auch gegen syrischen Soldaten zu kämpfen.

Eskalationsszenario 2: Konfrontation zwischen Russland und Türkei
Sollte es tatsächlich zu bedeutenden Kampfhandlungen zwischen Erdogans und Assads Truppen kommen, droht die nächste Eskalationsstufe. Und die könnte ein Land in den Kurdenkonflikt mit hineinziehen, das die Sache noch viel komplizierter machen würde: Russland. Putin ist Assads wichtigster Verbündeter. „Zwar würde Russland versuchen, den Konflikt mit Ultimaten an beide Seiten zu verhindern. Aber wenn das wirklich nicht gelingen sollte, wird Russland sich kaum aus dem Konflikt heraushalten können und auf die Seite von Assad schlagen“, warnt Türkei-Experte Yasar Aydin im Gespräch mit FOCUS Online.

Im Video: Terrortruppen am Ende: Jetzt treibt der IS seine Frauen an die Waffen
Terrortruppen am Ende: Jetzt treibt der IS seine Frauen an die Waffen
FOCUS Online/WochitTerrortruppen am Ende: Jetzt treibt der IS seine Frauen an die Waffen
Eskalationsszenario 3: Konfrontation zwischen Russland und Nato
Würden Russen an der Seite von Assad gegen türkische Truppen kämpfen, träte der Bündnisfall ein, der den Konflikt erheblich ausweiten würde. Denn da die Türkei Natomitglied ist, müsste die Nato der Türkei zur Seite springen. „Die Nato müsste der Türkei helfen, denn sie würde sonst ihre Glaubwürdigkeit verspielen“, sagt Aydin. Sollte es zu diesem Szenario kommen, wären die Folgen kaum absehbar, da sich dann theoretisch auch russische und US-amerikanische Truppen gegenüberstehen könnten.

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Hoffnungen liegen auf Russland
Die größten Hoffnungen, dass es trotz aller Drohgebärden sowohl von türkischer als auch nun von syrischer Seite nicht zu einer Kettenreaktion kommt, ruhen laut Aydin derzeit vor allem auf Russland. „Ich will das Land nicht loben. Aber im Syrien-Konflikt sind die Russen bislang eher behutsam vorgegangen.“ Putin und sein Außenminister würden daher „weiter versuchen, mäßigend auf die beiden Parteien einzuwirken, um einen Konflikt zu vermeiden“. Dafür spräche auch, dass Russland bei den syrischen Friedensgesprächen die Türkei mit an den Tisch geholt habe.

Für den stockenden Friedensprozess in Syrien wären neue Fronten in den syrischen Kurdenregionen in jedem Fall ein schwerer Schlag und könnten ihn zum völligen Erlahmen bringen, falls Russland mit hineingezogen würde. Das größere Problem wäre jedoch, dass die Eskalation einen neuen Flächenbrand im gesamten Nahen Osten auslösen könnte.

Weiterer Brandherd droht zu eskalieren
Denn zu allem Überfluss droht auch ein weiterer Brandherd gerade zu eskalieren: Die Erzfeinde Israel und der Iran könnten in den Konflikt mit hineingezogen werden. Denn Israel beschuldigt den Iran, Hisbollah-Milizen in Syrien zu unterstützen. Erst vor wenigen Tagen hatte Israel Luftangriffe gegen Stellungen der Miliz geflogen, nachdem angeblich eine iranische Drohne in israelisches Hoheitsgebiet eingedrungen sein soll. YPG-Truppen sollen mit den schiitischen Hisbollah-Milizen sympathisieren.

Aydin: „Falls die Hisbollah die YPG-Truppen unterstützen sollten, könnte Israel dies als weiteren Versuch werten, dass der Iran seinen Einfluss in Syrien noch weiter ausbauen will.“ Und dann bestünde Gefahr, dass Israel direkt in den Konflikt eingreift, was das ohnehin extrem angespannte Verhältnis zum Iran auf eine harte Probe stellen würde.

Mit Agenturmaterial

Im Video: "Das gehört Ihnen": Hier droht Netanjahu dem Iran
Das gehört Ihnen: Hier droht Netanjahu dem Iran
FOCUS Online/Ruptly"Das gehört Ihnen": Hier droht Netanjahu dem Iran

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45 Tote bei neuen Angriffen auf syrische Rebellenhochburg Ost-Ghouta

Syrien
Kurden klagen: "Russland hat Türkei grünes Licht gegeben, alles in Afrin zu zerstören“

Neue Entwicklung in Nordsyrien
Überraschende Allianz: Warum sich die Kurden jetzt mit Assad gegen Erdogan verbünden
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soll es sich bei den syrischen Truppenteilen nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte bislang nur um eine Vorhut handeln, die keine schweren Waffen dabei hat. Doch meldeten verschiedene Nachrichtenagenturen bereits erste Angriffe von türkischen Einheiten auf syrische Truppen.

Einen Monat nach Beginn der türkischen Offensive gegen YPG-Milizen im nordwestlichen Grenzgebiet zur Türkei hat der Konflikt in den syrischen Kurdengebieten damit eine neue Stufe erreicht, die weit über die Region hinausgehen könnte. FOCUS Online zeigt im Überblick, wie die Eskalationsspirale sich weiterdrehen könnte.

Eskalationsszenario 1: Konfrontation zwischen Syrien und der Türkei
Syrien hatte der Türkei schon zu Beginn der „Operation Ölzweig“ gegen die PKK-nahe YPG Mitte Januar gedroht, türkisch Kampfflugzeuge abzuschießen. Doch bislang blieben trotz des aggressiven Vorgehens der Türkei militärische Reaktionen aus. Das könnte sich nun schlagartig ändern, zumal es die Türkei in den letzten Tagen nicht an Drohungen fehlen ließ, im Fall einer YPG-Unterstützung auch gegen syrischen Soldaten zu kämpfen.

skalationsszenario 3: Konfrontation zwischen Russland und Nato
Würden Russen an der Seite von Assad gegen türkische Truppen kämpfen, träte der Bündnisfall ein, der den Konflikt erheblich ausweiten würde. Denn da die Türkei Natomitglied ist, müsste die Nato der Türkei zur Seite springen. „Die Nato müsste der Türkei helfen, denn sie würde sonst ihre Glaubwürdigkeit verspielen“, sagt Aydin. Sollte es zu diesem Szenario kommen, wären die Folgen kaum absehbar, da sich dann theoretisch auch russische und US-amerikanische Truppen gegenüberstehen könnten.

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Hoffnungen liegen auf Russland
Die größten Hoffnungen, dass es trotz aller Drohgebärden sowohl von türkischer als auch nun von syrischer Seite nicht zu einer Kettenreaktion kommt, ruhen laut Aydin derzeit vor allem auf Russland. „Ich will das Land nicht loben. Aber im Syrien-Konflikt sind die Russen bislang eher behutsam vorgegangen.“ Putin und sein Außenminister würden daher „weiter versuchen, mäßigend auf die beiden Parteien einzuwirken, um einen Konflikt zu vermeiden“. Dafür spräche auch, dass Russland bei den syrischen Friedensgesprächen die Türkei mit an den Tisch geholt habe.

Für den stockenden Friedensprozess in Syrien wären neue Fronten in den syrischen Kurdenregionen in jedem Fall ein schwerer Schlag und könnten ihn zum völligen Erlahmen bringen, falls Russland mit hineingezogen würde. Das größere Problem wäre jedoch, dass die Eskalation einen neuen Flächenbrand im gesamten Nahen Osten auslösen könnte.

Weiterer Brandherd droht zu eskalieren
Denn zu allem Überfluss droht auch ein weiterer Brandherd gerade zu eskalieren: Die Erzfeinde Israel und der Iran könnten in den Konflikt mit hineingezogen werden. Denn Israel beschuldigt den Iran, Hisbollah-Milizen in Syrien zu unterstützen. Erst vor wenigen Tagen hatte Israel Luftangriffe gegen Stellungen der Miliz geflogen, nachdem angeblich eine iranische Drohne in israelisches Hoheitsgebiet eingedrungen sein soll. YPG-Truppen sollen mit den schiitischen Hisbollah-Milizen sympathisieren.

Aydin: „Falls die Hisbollah die YPG-Truppen unterstützen sollten, könnte Israel dies als weiteren Versuch werten, dass der Iran seinen Einfluss in Syrien noch weiter ausbauen will.“ Und dann bestünde Gefahr, dass Israel direkt in den Konflikt eingreift, was das ohnehin extrem angespannte Verhältnis zum Iran auf eine harte Probe stellen würde.
https://www.focus.de/politik/ausland/pul...id_8499565.html
VIDEO
https://www.focus.de/politik/ausland/mue...id_8485763.html
Mit Agenturmateria
+++++++++++++++++++++
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...sh_21022018_746

von esther10 20.02.2018 00:43

Ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik!


Appell an die CDU/CSU

Foto: Copyright CDU Deutschlands Foto: Copyright CDU Deutschlands
In den letzten Jahren hat sich die Union von den Grünen vor sich hertreiben lassen und zunehmend deren absurden und utopischen gesellschaftspolitischen Positionen übernommen. Dass rund 25 Prozent der Bundestagsabgeordneten aus der Union für die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare gestimmt haben, ist ein Skandal.

Nun wollen diesen Kurs manche CDU-Politiker, wie beispielsweise Ministerpräsident Daniel Günther (Schleswig-Holstein), bis in den Untergang fortsetzen. Damit muss endlich Schluss sein! Deutschland braucht keine linksgrünen Experimente! Deutschland braucht eine christliche Politik, die die Bezeichnung christlich auch verdient!

Deshalb muss die Union zu diesen Punkten eindeutig Position beziehen:

1. Die CDU muss die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau zum absoluten Leitbild ihrer Politik erheben und linksgrüne Experimente wie die „Pseudo-Ehe für Alle“ scharf ablehnen.

2. Die CDU muss endlich aufhören, sich von den Grünen in der Schulpolitik vor sich hertreiben zu lassen und sämtliche Sexualkunde-Lehrpläne der letzten Jahre, die nichts anderes sind als Gender-Lehrpläne, einstampfen.

3. Der Jugendmedienschutz verlottert zunehmend, weil die bestehenden Gesetze immer lockerer angewendet werden. Gegen die Pornographie-Flut wird kaum ernsthaft vorgegangen. Seit Jahren warnen Experten, dass aufgrund der allgegenwärtigen Pornographie immer mehr Kinder andere Kinder sexuell missbrauchen.

Das sind drei Problemfelder, in denen dringender Handlungsbedarf besteht.

Nehmen Sie bitte Ihre christlichen Wurzeln Ernst und verschaffen ihnen in der politischen Praxis Geltung!

Mit freundlichen Grüßen

https://www.aktion-kig.org/dez17?utm_sou...ktuell+20180220
+
https://www.facebook.com/aktionkig/
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Mathias von Gersdorff, Leiter der Aktion

Die Aktion Kinder in Gefahr ist eine Initiative der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur DVCK e.V. Sie besteht seit 1985, ihre Themen sind Jugendmedienschutz, Familienpolitik, Wertedebatte und ähnliche. In der Vergangenheit haben wir uns intensiv für kindgerechte Medien und für eine christliche Familienpolitik eingesetzt. Unsere öffentlichen Aktionen werden mit dem Ziel unternommen, christliche Werte und Prinzipien stärker in der deutschen Politik geltend zu machen. Die Aktion ist überkonfessionell und überparteilich.
https://www.aktion-kig.org/dez17?utm_sou...ktuell+20180220

von esther10 20.02.2018 00:41


Wer ist der erste Satanist in der Geschichte? Wann fand die erste schwarze Messe statt?
| 20. Februar 2018



Crowley und sein perverses Leben inspirierten die moderne Anbetung Satans. Aber die schwarzen Massen (mit Orgien und grausamen Ritualen) stammen aus dem Ende des 17. Jahrhunderts

https://it.aleteia.org/web-notifications...di-aleteia-14/?

Satanismus und schwarze Massen. Hier ist wann und wie der Satanskult geboren wurde. Der Exorzist und Experte für Dämonologie und Satanismus Don Gianni Sini erklärt Aleteia seine Entstehung.

"Wir wissen, dass der Teufel es sehr mag, als Gott betrachtet zu werden", sagte der Exorzist, "er ist immer begierig auf Gottesverehrung, aber auch auf Aussagen, die seine Größe und Macht erhöhen. Ein christlicher Schriftsteller der ersten Jahrhunderte, Tertullian , verwendete Satan einen Namen, der in der Geschichte blieb: " Affe Gottes ". Es war genau dieser Stolz, der ihn dazu brachte, als guter Engel gegen Gott zu rebellieren, sein eigenes Sein und seinen Zustand zu überschätzen. "

Die Erpressung zu Jesus

Mit anderen Worten, "er dachte, er könnte Gott ähnlich sein. Diese Schamlosigkeit scheiterte nicht einmal vor Jesus, als er ihm vorschlug: " Ich werde dir das alles geben, wenn du dich niederkniest ". Jesus entgegnete entschieden: "Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: "Bete den Herrn, deinen Gott, und zu ihm allein wirst du dienen" ».

Er ist kein anderer Gott!

„Wenn wir den Teufel als ein anderer Gott gedacht - Sini beobachtet - die nur absurd nicht von dem Punkt der theologischen und dogmatischen Ansichten, aber auch philosophischen , weil das höchste Wesen können wir nur eine existieren würden. Gäbe es eine Vielzahl von Göttern, hätte jeder eine Begrenzung, selbst wenn es nur zwei wären. Wir wissen aus der Geschichte, dass es seit der Antike einige theologische Strömungen gab, die Satan als einen Gott des Bösen gegenüber dem Gott des Guten betrachteten, wie die manichäische These im dritten Jahrhundert (von Mani dem Gründer) ».

Lesen Sie auch: Satanismus als soziales Phänomen
Pauls Anruf

Diese häretischen Lehren, so der Experte des Satanismus und der Dämonologie, "wurden von den verschiedenen Räten abgelehnt, weil sie sofort Reaktionen bei den Kirchenvätern provozierten. Der Apostel Paulus schreibt in einem Brief an die Kolosse : "Alles, was im Himmel und auf Erden erschaffen wurde, ist durch ihn gemacht worden, sowohl das Sichtbare als auch das Unsichtbare".



Die Entscheidung des Rates
Bis fügt Sini, gelangen Sie zu dem Vierten Laterankonzil von 1215 , dass in Firmiter Dekret erklärt: „Wir sind fest in Wahrheit glauben und erklären , dass Gott die einzige Quelle aller Dinge ist, der Schöpfer der sichtbaren und unsichtbaren Dinge, geistig und körperlich ... aber der Dämon und andere Geister sind durch ihre Natur gut geschaffen, aber sie sind von selbst böse geworden ".

Lesen Sie auch: Wie füttert unsere Kultur Okkultismus und Satanismus?

Die Geschichte von Aleister Crowley

„Es gibt in der Geschichte wahre Anbeter des Teufels waren, Menschen , die Hass und Verachtung Gottes und eine wahre Anbetung latria zu Satan zum Ausdruck gebracht haben - die Exorzisten betont - Wir betrachten nicht diejenigen , die es als Hobby oder Neugier oder Wissensdurst zu tun, aber er, der sich anwendet, um seinem Nächsten zu schaden, indem er Satans Hilfe anruft. Er wird von allen als der Vater des modernen und zeitgenössischen Satanismus Aleister Crowley bezeichnet. Die Eltern stammen aus einer reichen Familie und gehörten zu einer " Plymouth Breethren " -Sekte . Sie waren in Ausbildung und Ausbildung sehr starr und schickten ihren Sohn zu einer protestantischen Schule. Sicherlich haben Eltern sein Leben negativ beeinflusst ".

https://it.aleteia.org/web-notifications...di-aleteia-14/?



von esther10 20.02.2018 00:38


Laissez-faire im Bistum Linz Horror missae – Ein ganz einfaches Brot...sagt Vitus Kriechbaumer, Pfarrer im Bistum Linz (Österreich), im seinem Pfarrblatt, Horror missae

Ein ganz einfaches Brot
20. Februar 2018 0



Horror missae
Horror missae - Wie steht es um das Eucharistieverständnis? Was für eines wird vermittelt?
„Das Brot, das Christen bei jeder Messe teilen, ist ein ganz einfaches Brot.“

Vitus Kriechbaumer, Pfarrer im Bistum Linz (Österreich), im seinem Pfarrblatt, Frühjahr 2018. Was will er damit sagen? Das Brot in der Messe ist einfach Brot? Was Christus uns in der Eucharistie schenkt, ist simples Brot? Die Kost, die Er uns reicht, ist einfache Kost? Das rätselhafte Eucharistieverständnis eines österreichischen Stadtpfarrers. Glaubt er an die Transsubstantiation und die Realpräsenz Jesu Christi? Wie steht es um die Gültigkeit, der von ihm zelebrierten Messen? Zu viele Fragen.

Das Bistum Linz war erst vor wenigen Tagen international in die Schlagzeilen geraten. Mehrere Pfarreien boten zum Valentinstag „Paarsegnungen“ an. An den beiden modernistischen Speerspitzen des Bistums, St. Franziskus in Wels und der Ursulinenkirche in Linz, waren auch „Menschen in homosexuellen Beziehungen bei den Segnungen grundsätzlich willkommen“. So tat es die Kirchenzeitung des Bistums am 9. Februar kund, als handle es um die selbstverständlichste Sache der Welt.

Die modernistische Eigenmächtigkeit wollte inmitten der Diskussion, die von einigen bundesdeutschen Bischöfen zu Homosegnungen losgetreten worden war, vollendete Tatsachen schaffen. Da im Bistum Linz die zuständige kirchliche Hierarchie, konkret der Diözesanbischof, wie abwesend scheint, herrscht Laissez-faire. Was in St. Franziskus und in der Ursulinenkirche vorexerziert wurde, wird – mangels kirchlichen Einschreitens, oder durch bischöfliche Förderung wie in München – von der skandalösen Ausnahme zur Regel werden, und das schneller als gedacht. Konkret geht es dabei um die Anerkennung der Homosexualität, die für die Kirche von einer zum Himmel nach Rache schreienden Sünde zu einer bevorzugten Option werden soll. Die Modernisten verweisen auf die „Lebenswirklichkeiten“ und zählen auf die Macht des Faktischen.


https://www.katholisches.info/2018/02/ho...einfaches-brot/

Bild: dioezese-linz.at (Screenshot)



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von esther10 20.02.2018 00:36

Dienstag, 20. Februar 2018
Homo-Segnungen vom Tisch?


Foto Erzbistum München-Freising

Diverse Medien berichten, dass Kardinal Reinhard Marx nichts mehr von Segnungen homosexueller Paare wissen wolle. So schreibt Radio Vatikan: >„Von Segnung homosexueller Paare öffentlich habe ich überhaupt nicht gesprochen“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Montag im Vorfeld der Bischofsvollversammlung in Ingolstadt. Es gehe vielmehr „um die Begleitung von Homosexuellen, die Christen sein wollen, die für ihr Leben auch Zuspruch suchen“. Die Bischofs-Kommission „Pastorale Aufgaben“ sei beauftragt, dieses Thema vorzubereiten.<

Diese Kommission solle sich allerdings nicht mit der Möglichkeit, solche Paare segnen zu lassen, beschäftigen. Das Internetportal der Bischofskonferenz, katholisches.de, berichtet: "Er (Kardinal Marx) habe lediglich gesagt, dass er sich Einzelfall gut vorstellen könne, "dass es auch einen geistlichen Zuspruch geben kann, von der Segnung homosexueller Paare, gar öffentlich, habe ich gar nicht gesprochen", so Marx. Er stellte auch klar, dass die Pastoralkommission sich nicht mit dem "Finden von Segnungsmöglichkeiten" beschäftige."

Das Internetportal "Queer", das vor allem LSBTI-Themen behandelt, zitiert ausführlicher Kardinal Marx´ Aussage über die geplante Kommission: "Zu der Vorbereitung habe man der Pastoralkommission der Bischofskonferenz einen Arbeitsauftrag erteilt. Diese werde sich allerdings nicht mit dem "Finden von Segnungsmöglichkeiten" beschäftigen, so Marx."

Die Erklärung gab Kardinal Marx anlässlich der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz, die seit dem 19. Februar 2018 in Ingolstadt tagt. Segnungen homosexueller Paare werden kein Gesprächsthema sein, so Marx.

Das Vorgehen von Kardinal Marx ist merkwürdig. Weichte er vor der internationalen Empörung und dem Widerstand aus dem Episkopat? Unmittelbar vor Beginn der Vollversammlung erklärten die Bischöfe Gebhard Fürst (Stuttgart-Rottenburg) und Stephan Burger (Freiburg), dass Segnungen solcher Paare nicht möglich seien.

Die ganze Angelegenheit wirkt mysteriös. War es ein Versuchsballon? Wird die geplante Pastoralkommission doch noch für Überraschungen sorgen?
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

Warten wir ab und bleiben wir aufmerksam


von esther10 20.02.2018 00:36

Besuch von einem tradtionsverbundenen Grabesritter

Das jüngste Bild von Benedikt XVI.
20. Februar 2018 0


Benedikt XVI.
Das jüngste Photo von Benedikt XVI., aufgenommen am 16. Februar 2018.
(Rom) Das jüngste Photo von Benedikt XVI.

Am vergangenen Freitag, dem 16. Februar besuchte Felipe Menegat (rechts im Bild), Grabesritter und Mitarbeiter von Fratres in Unum, den vormaligen Papst Benedikt XVI. im vatikanischen Kloster Mater Ecclesiæ. Das dabei aufgenommene Bild wurde am Sonntag von Fratres in Unum veröffentlicht.

Die portugiesische Internetseite Fratres in Unum (Brasilien) versteht sich als „traditionalistische Avantgarde“.

Auf der Seite hinterließen bereits zahlreiche Leser freudige Kommentare, die die Anhänglichkeit an das gewesene Kirchenoberhaupt zum Ausdruck bringen. Einige Beispiele:

„Ein Bild, das das Herz erfreut.“

„Pontifex, tu Christi es Vicarius super Terram, rupes inter fluctus, tu es pharus in tenebris.”

„Mein geliebter Papst.“

„Was für eine Freude, ihn zu sehen.“

„Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich ...(Benedikt XVI., 13. Mai 2010 in Fatima).“

https://www.katholisches.info/2018/02/da...n-benedikt-xvi/

„Ich vermisse das Pontifikat von Benedikt XVI.“


Text: Giuseppe Nardi
Bild: Fratres in Unum


von esther10 20.02.2018 00:35

20. FEBRUAR 2018
Vertraue nicht auf das Vertrauen in Seelen
WILLIAM KILPATRICK



Wenn man bedenkt, wie viel Nachdruck moderne Kirchenmänner dem Vertrauen schenken, ist es bemerkenswert, dass die Bibel nicht viel zu sagen hat, wenn man anderen vertraut.

Natürlich sagt uns die Bibel, dass wir auf Gott vertrauen sollen, aber es gibt keinen entsprechenden Befehl, unseren Mitmenschen zu vertrauen. Von den sechs Verweisen auf "Vertrauen" in der RSV -Leserkonkordie haben fünf etwas damit zu tun, Gott zu vertrauen, und das sechste sagt uns, dass wir "nicht auf Prinzen vertrauen" sollten.

Auch wenn uns gesagt wird, "deinen Nächsten wie dich selbst zu lieben", wird uns nicht gesagt, "vertraue deinem Nächsten wie dich selbst". Die meisten von uns wissen, dass wir uns selbst nicht immer vertrauen können. Folglich sollten wir Vorsicht walten lassen, wenn wir zu viel Vertrauen in andere setzen - vor allem diejenigen, die wir nicht gut kennen. Der Grund, warum wir vorsichtig sein müssen, uns selbst und anderen zu vertrauen, ist die angeborene Neigung des ursprünglichen Sünders, das Böse über das Gute zu wählen. Wie oft erwähnt wurde, ist die Erbsünde die am ehesten überprüfbare christliche Lehre. Lies einfach die Geschichtsbücher oder sieh dir die Abendnachrichten an.

Nach modernen therapeutischen Standards scheint Christus selbst zu wenig Vertrauen zu haben. Trotz seiner großen Liebe zur Menschheit machte er sich keine Illusionen über die gefallene menschliche Natur. Er nannte Herodes "diesen Fuchs", er nannte die Schriftgelehrten und Pharisäer eine "Brut der Vipern", und er wusste, dass Petrus ihn verraten würde.

Die heutigen Kirchenbehörden scheinen im Vergleich dazu positiv Pollyannaisch zu sein. Ihre rosige Sicht auf die menschliche Natur scheint nicht so sehr auf der Bibel als auf Jean Jacques Rousseau-Rousseau und anderen Befürwortern der natürlichen Güte wie den Psychologen Abraham Maslow und Carl Rogers beruhen.

https://www.nationalreview.com/2018/02/v...naming-bishops/

Wie sonst könnte man die Bereitschaft der Kirchenführer erklären, auf eine Reihe von Schurkendiktatoren, apokalyptischen Ayatollahs, wanabee Kalifen und repressiven kommunistischen Regimes zu vertrauen?

In einem Artikel " Über die berichtete Kapitulation des Vatikans vor Peking " diskutiert George Weigel die Wahrscheinlichkeit, dass die Kirche Forderungen nach einer kommunistischen Regierung bei der Ernennung der katholischen Bischöfe nachgeben wird. Weigel sagt, dass "Vorsicht und Vorsicht in den Verhandlungen des Vatikans mit den verantwortlichen Totalitaristen in Peking an der Tagesordnung zu sein scheinen", aber Vorsicht sei für die Beamten des Vatikans nicht von hoher Priorität. Vielmehr scheint der Vatikan der Macht des Dialogs und des guten Willens der chinesischen Regierung zu vertrauen.

Aber, wie Weigel betont, hat die Kirche guten Grund, totalitären Regimen nicht zu vertrauen. Er zitiert eine Reihe von kirchlichen Vereinbarungen mit kommunistischen Regierungen, die nicht zum Vorteil der Kirche funktionieren. Darunter:

Die katholische Hierarchie in Ungarn wurde eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der ungarischen kommunistischen Partei.

In der damaligen Tschechoslowakei wurden regimefreundliche Katholiken in der Kirche bekannt, während die tschechoslowakische Untergrundkirche treuer Katholiken ums Überleben kämpfte ...

Neben dem kommunistischen China scheint der Vatikan auch ein beträchtliches ungerechtfertigtes Vertrauen in verschiedene totalitäre islamische Regime zu setzen. Der Vatikan billigte den trügerischen und höchst problematischen Iran-Deal und übersah das drückende Vorgehen gegen die jüngsten Proteste in ganz Iran. Christen führen eine prekäre Existenz im Iran, und eine Frau kann eingesperrt werden, weil sie keinen Hijab trägt, aber laut einem Artikel in Crux "haben die letzten Monate deutliche Zeichen der Übereinstimmung zwischen Rom und Teheran in großen und kleinen Dingen gebracht."

Der Vatikan steht auch mit dem türkischen Präsidenten Recep Erdogan trotz Erdogans zunehmend diktatorischem Verhalten in einer guten Beziehung. Auf Erdogans kürzlichem Besuch im Vatikan schenkte ihm Papst Franziskus ein Medaillon des "Engels des Friedens", während draußen Hunderte Demonstranten gegen den Angriff der Türkei auf kurdische Kräfte in Syrien protestierten. Im Juli 2016, nach einem gescheiterten Putschversuch in der Türkei, startete Erdogan eine brutale Razzia, die die Festnahme von über 50.000 Menschen beinhaltete. Kritiker behaupten, Erdogan selbst habe den Putsch hergestellt, um einen Vorwand zu bieten, die Regierung und die Medien politischer Gegner zu säubern.

Darüber hinaus hat Erdogan, der davon träumt , das osmanische Kalifat wiederherzustellen , gerade die Re-Islamisierung der Türkei abgeschlossen und er ist einer der Hauptakteure bei der fortschreitenden Islamisierung Europas. Dennoch fanden die beiden Führer während ihres "herzlichen" Treffens mehrere Bereiche der Zustimmung, einschließlich der Opposition gegen die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem und der Notwendigkeit, "Islamophobie" im Westen zu bekämpfen.

Erdogan bat Papst Franziskus um einen gemeinsamen, internationalen Kampf gegen "Islamophobie", aber er musste sich kaum darum kümmern, da Francis bereits einer der Hauptverteidiger des Islam gegen seine Kritiker ist. Bei einem Treffen im Juli in Ägypten dankte Ahmed al-Tayeb, der Großimam von al-Azhar, dem Papst für seine "Verteidigung des Islam gegen die Anschuldigung von Gewalt und Terrorismus".

Die vertrauensvolle Haltung des Vatikans gegenüber dem Islam kann auch in seiner Förderung der muslimischen Migration nach Europa und in seiner scharfen Kritik an Christen gesehen werden, die es versäumen, eine ausreichend einladende Haltung einzunehmen. Wenn man bedenkt, dass die massenhafte muslimische Migration bereits zu einem beispiellosen Ausmaß an Verbrechen, Chaos und Terrorismus geführt hat, scheint die fortgesetzte Ermutigung des Vatikans zu einem ungewöhnlichen Maß an Vertrauen erforderlich zu sein. Es scheint fast so, als hätten einige Kirchenführer die Erbsünde vergessen oder sich selbst davon überzeugt, dass durch eine Art mysteriöse "unbefleckte Empfängnis" Dritte Weltler ohne sie geboren werden.

Das Wörterbuch bietet viele Synonyme für den Begriff "vertrauende Seele", und keiner von ihnen ist komplementär. Eine "vertrauensvolle Seele" ist eine "leichtgläubige Person", ein "Unschuldiger", "ein Waldkind", "eine leichtgläubige Person" und ein "Grünschnabel". Die Hauptrolle des Bischofs ist die des Hirten. Das symbolisiert den Gauner, den sie tragen. Aber Hirten können es sich nicht leisten, übermäßig zu vertrauen. Sie müssen auf der Suche nach Wölfen und anderen Bedrohungen für die Herde sein.

Es scheint manchmal, dass viele der heutigen Bischöfe die Existenz von Wölfen nicht kennen. Nehmen Sie diese vertrauensvolle Stelle aus der Erklärung des USCCB zum "Dialog mit Muslimen":

Vielleicht am wichtigsten ist, dass unsere Zusammenarbeit echte Freundschaftsbande hervorgebracht hat, die durch gegenseitige Wertschätzung und ein ständig wachsendes Vertrauen unterstützt werden, das es uns ermöglicht, in einer Atmosphäre des Respekts aufrichtig miteinander zu sprechen. Durch den Dialog waren wir in der Lage, viel von unserer gegenseitigen Ignoranz, unserem gewohnten Misstrauen und unserer schwächenden Angst zu überwinden.

Für diejenigen, die sich daran erinnern, dass Chamberlain Hitler vertraute, und Roosevelt dem "Onkel" Joe Stalin vertraute, ist es nicht unbedingt beruhigend zu hören, dass katholische Gesprächspartner in ihren muslimischen Kollegen ein "ständig wachsendes Vertrauen" entwickelt haben. Das Problem ist, dass sie riskieren, das Vertrauen ihrer Katholiken zu verlieren, wenn sie ihre vertrauensvolle Reise mit Menschen von zweifelhaften Verbindungen fortsetzen. Die meisten Menschen, mit denen sie sich unterhalten, sind Mitglieder von Muslimbruderschaft-verbundenen Organisationen wie der Islamischen Gesellschaft von Nordamerika (ISNA) und dem Islamischen Zirkel von Nordamerika (ICNA). Zu einem Zweifler wie ich, könnten alle verschiedenen islamischen Aktivisten Organisationen unter einem Akronym zusammengefasst werden. Nennen wir es ISAW-kurz für "Ich sehe einen Wolf".

Zweifelnde Seelen können vergeben werden, wenn sie vermuten, dass die Bischöfe von ihren Kollegen "gespielt" werden, die muslimische Opfererzählung zu akzeptieren, während sie die muslimische Viktimisierung der Christen ignorieren. Wie könnte man sonst erklären, dass Kirchenführer mehr daran interessiert sind, "Islamophobie" zu bekämpfen, als verfolgte Christen zu schützen? Gruppen wie die Ritter von Kolumbus haben weit mehr getan, um auf die Notlage von Christen in muslimischen Ländern aufmerksam zu machen, als die amerikanischen Bischöfe.

Zu den weniger schmeichelhaften Synonymen für "die Seele trauend" gehören "Fallbursche", "Handlanger" und "Betrogene". Es sieht allmählich so aus, als seien die Bischöfe des Westens zusammen mit dem Bischof von Rom dazu verleitet worden, als Apologeten zu agieren und Ermöglicher des Islam. In ihrer Angst, sich anzupassen, haben sie die islamistische Agenda zu ihrer eigenen gemacht.

Wir sind gut beraten, Gott zu vertrauen, aber wir sind schlecht beraten, auf Menschen und Regierungen zu vertrauen, die es nicht verdient haben. Wir sind auch schlecht beraten, auf jene christlichen Führer zu vertrauen, die zu glauben scheinen, dass Vertrauen eine der sieben Tugenden ist.

Vertrauen gehört nicht zu den sieben, aber Vorsicht ist. Und wenn die Führer der Kirche in ihrer Haltung gegenüber totalitären Regierungen und totalitären Ideologien keine Klugheit entwickeln, riskieren sie, das Vertrauen der Gläubigen zu verraten.

Vertraue nicht auf vertrauensvolle Seelen.

(Foto: CNS Foto / Alessandro Di Meo über Reuters)

Verschlagwortet mit "Islamophobie" , interreligiösem Dialog , Muslimbruderschaft , Päpstliche Strategie / Stil , Papst Franziskus , der öffentlichen Politik des Vatikans

https://www.crisismagazine.com/2018/put-...-trusting-souls

von esther10 20.02.2018 00:35




Kardinal Marx öffnet den Segen schwuler Paare
GENDER WATCH2018.06.02

Bischof Franz-Josef Bode, die Nummer zwei der Deutschen Bischofskonferenz, vor etwa einem Monat hatte er gesagt, über die Möglichkeit, gleichgeschlechtliche Paare zu segnen: „Jetzt sind sie eine Tatsache: Da gibt es eine Menge positive, gut ist, und korrigiert in Warum nicht eine Masse, sondern wenigstens einen Segen?

http://www.lanuovabq.it/it/benedizioni-g...e-tra-cardinali

Kardinal Reinhard Marx, Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, Samstag, 3. Februar 2018 Interview mit dem B5 - Kanal des öffentlichen Bayerischen Rundfunk Bayerischer Rundfunk sagte Amoris Laetitia ein allgemeines Kriterium der pastoralen Charakter angeboten hat , um viele der gemeinsamen Lebenssituationen anwenden, einschließlich homosexuelle Beziehungen: Aufmerksamkeit "auf den einzelnen Menschen, auf seine Geschichte und seine Beziehungen". Dieses Kriterium kann in manchen Fällen sogar homosexuelle Paare segnen lassen. Aber es liegt an der Einsicht des Priesters zu verstehen, ob es angemessen ist oder nicht.

Das Problem liegt darin, dass "segnen" "gut sagen" bedeutet. Jetzt müssen wir uns fragen: Wie könnte Gott gute Dinge über homosexuelle Beziehungen sagen?

https://www.br.de/nachrichten/kardinal-m...xuelle-100.html

https://www.termometropolitico.it/128710...suali-marx.html

http://www.ilgiornale.it/news/cronache/c...li-1490323.html


von esther10 20.02.2018 00:35

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Di 20. Februar 2018 - 12:21 EST



Der päpstliche Berater rettet die Kirche dazu, die EWTN zu schließen, sofern sie nicht Raymond Arroyo feuern
Amoris Laetitia , Antonio Spadaro , Katholisch , Ewtn , Interdict , Jesuits , Mutter Angelica , Raymond Arroyo

20. Februar 2018 ( LifeSiteNews ) - Päpstlicher Vertrauter Pater Antonio Spadaro retweeted einen Ruf nach EWTN, um ernstlich zensiert zu werden, "bis sie Raymond Arroyo loswerden."

Die Forderung nach einem "Interdikt" gegen das katholische Medienimperium, das Mutter Angelica ins Leben gerufen hatte, kam von Anthony Annett, Assistent des Direktors der Kommunikationsabteilung des Internationalen Währungsfonds.

Bild
Ein Interdikt ist im Wesentlichen ein Schritt vor der Exkommunikation. Es verbietet einer Person oder Personen den Zugang zu den meisten Sakramenten der Kirche.

"Eine Person, die physische Gewalt gegen den Papst ausübt, hat eine exkommunizierte" latae sententia "Exkommunikation, die dem Apostolischen Stuhl vorbehalten ist; wenn er Kleriker ist, kann eine weitere Strafe, die eine Entlassung aus dem klerikalen Staat nicht ausschließt, entsprechend der Schwere des Delikts hinzugefügt werden, "gemäß dem Codex des kanonischen Rechts (Canon 1370). "Eine Person, die dies gegen einen Bischof tut, erleidet ein latae sententiae interdict und, wenn er ein Kleriker ist, auch eine latae sententiae Suspendierung."

Das Wörterbuch der katholischen Kultur erklärt, dass ein Interdikt ist

Ein Tadel, der den Gläubigen verbietet, in der Gemeinschaft mit der Kirche zu bleiben, bestimmte heilige Privilegien wie das christliche Begräbnis, einige der Sakramente und die Teilnahme an liturgischen Diensten zu gebrauchen. Es schließt weder die Mitgliedschaft in der Kirche aus, noch bedeutet es notwendigerweise einen persönlichen Fehler eines Individuums, das von dem Interdikt betroffen ist. Wenn es für eine bestimmte Zeit verhängt wird, ist es eine rachsüchtige Strafe wegen einer schwerwiegenden Handlung, die von einer oder mehreren Gemeinden gegen das Gemeinwohl der Kirche begangen wird. Gewöhnliche Gottesdienste werden gekürzt, aber den Sterbenden können Sakramente gegeben werden, Ehen, die gefeiert werden, und Heilige Kommunion, wenn das Interdikt allgemein oder lokal (nicht persönlich) ist. Ein allgemeines Interdikt kann nur vom Heiligen Stuhl begangen werden. Pfarreien oder Personen dürfen nur durch den örtlichen Ordinarius verboten werden.

Annett forderte wegen eines World Over- Segments vom 15. Februar ein Interdict gegen EWTN .

"Täuscht euch nicht", twitterte Annett, die Show, in der eine Spadaro-Rede und der ultraliberale Kardinal Blasi Cupich diskutiert wurden, "repräsentieren den totalen Krieg gegen Papst Franziskus".

Arroyo war ein enger Freund von Mutter Angelica. Er ist Autor zahlreicher Bücher. Während die Verwirrung während der Herrschaft von Papst Franziskus wuchs, hat seine Unterschrift Show The World Over , beunruhigende Entwicklungen in der Kirche analysiert . Arroyo tut dies oft mit Hilfe von Pater Gerald Murray und Robert Royal (der "päpstlichen Posse").

Spadaro , ein Jesuit, der oft als das "Sprachrohr" des Papstes bezeichnet wird, kritisiert häufig Kritiker der Ambiguität von Amoris Laetitia oder des Pontifikats von Franziskus. Er ist der Chefredakteur von La Civiltà Cattolica .


Das World-Over- Segment behandelte Spadaros jüngste Rede an der Georgetown University. Arroyo sagte, er hätte Spadaro um ein Interview gebeten, aber er sagte, er sei zu beschäftigt.

Während dieser Rede in Georgetown sagte Spadaro über die Diplomatie des Papstes: "Der Papst ist Lichtjahre von den Theoretikern eines Zusammenstoßes der Kulturen entfernt. Francis versucht, die Erzählung von einem toxischen Endkampf der Religionen aufzulösen, der die Angst vor dem Chaos nährt. "

Fr. Murray sagte Arroyo, dass diese Aussagen "rätselhaft" seien, weil "es das menschliche Leben zu einem Spiel" König des Hügels "reduziert. Und die Kirche lehrt das genaue Gegenteil. Im menschlichen Leben geht es darum, Gottes Willen zu erfüllen, diesen Willen zu kennen und dann zu versuchen, eine Gesellschaft in Übereinstimmung mit diesem Willen zu bringen. "

"Dazu gehört es, Dinge zu identifizieren, die böse sind, und sie zu verurteilen", sagte Murray.

Einige Twitter-Benutzer verspotteten den Aufruf, EWTN zu bestrafen, wenn sie Arroyo nicht entlassen.
https://www.lifesitenews.com/news/papal-...nless-they-fire

von esther10 20.02.2018 00:31

DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH
Homosexuell Segen, hohe Spannung zwischen Kardinälen
ECCLESIA2018.02.

Es ist eine Schlacht im deutschsprachigen Raum der Kirche über die Segnung homosexueller Paare. Auch Schönborn interveniert, der sich nicht von den Drifts distanziert. Die Antwort ist indirekt Muller: "Etwas zu billigen, was Gott nicht billigt, ist eine Gräueltat an einem heiligen Ort".



Es ist eine Schlacht im deutschsprachigen Raum der Kirche über die Segnung homosexueller Paare, eine Debatte des Vizepräsidenten der Deutschen Bischofskonferenz, Mons. Bode, und bis zu einem gewissen Grad unterstützt und geteilt durch den Präsidenten der Konferenz, Karte. Marx . Nach dem schweren Satz der Karte. Josef Cordes , ehemaliger Präfekt von Cor Unum, wurde von Mons. Laun, der emeritierte Salzburger, dessen Rücktritt von der Pragmatik vom Papst mit außerordentlicher Geschwindigkeit angenommen wurde.

Aber die Stimme der Karte wurde gegen ihn erhoben. Christoph Schönborn, Wien und die anderen Bischöfe der österreichischen Bischofskonferenz, notorisch progressiv. Laun hatte von Handlungen gegen die Gebote Gottes gesprochen und unter anderem die in den Konzentrationslagern und Organisationen der organisierten Kriminalität geplante Vernichtung erwähnt. Schönborn sagte: "Es ist sicherlich nicht akzeptabel, den Wert von Gewerkschaften zwischen Menschen gleichen Geschlechts und der Mafia oder Konzentrationslagern zu erwähnen, wie es leider geschah. Diese Dinge sind nicht vergleichbar.

http://www.lanuovabq.it/it/cardinal-marx...elle-coppie-gay

So zu sprechen ist nicht akzeptabel ". Laun entschuldigte sich und sagte: "Es gibt Leute, die denken, dass ich sie irgendwie beleidigt habe. Ich habe es nicht getan und ich wollte es nie tun. Wenn jemand das denkt, tut es mir leid und ich kann mich entschuldigen. " Laun sagt, er wollte nur unterstreichen, dass "der gemeinsame Nenner ist, dass man gegen die Gebote Gottes verstößt, also kann die Kirche ihren Segen weder für kleine Sünden noch für große Sünden geben". Der Bischof fügte hinzu, dass die meisten Menschen sehr gut verstanden, was er meinte, "und viele dankten mir".

Aber vielleicht interessanter als die Kontroverse über die Qualität und Angemessenheit der Beispiele, die der emeritierte Salzburg benutzt, ist die Position, die durch die Karte ausgedrückt wird. Schoen „ernannt“ durch den Papst als seine autorisierten Dolmetscher des Apostolischen Schreibens „ Amoris Laetitia “, das Hauptthema der Diskussion, nämlich die Annahme oder nicht der Kirche von Verbindungen zwischen Personen des gleichen Geschlechts.

"Die Ehe für alle stellt uns in den Mittelpunktals Kirche einige Herausforderungen, zu denen wir keine bestimmten Formeln haben ", erklärte der Kardinal. "Wir müssen genaue Antworten auf diese Fragen bezüglich der Würde und des Heils der interessierten Seelen finden". Ein katholischer Journalist zitierte anonym von der Agentur, sagte: „Der Kardinal Schönborn, fair zu sein scheint Laun zu kritisieren, aber wo ist seine Kritik an der Karte. Marx?“. Der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz hatte im Grunde gesagt, dass es bis zu den einzelnen Pastoren war ein Segen Sicht zu entscheiden, welche Einstellung zu nehmen, auch oder nicht, auf die gleichgeschlechtlichen Paare, die Anerkennung ihrer Bindung auf dem Teil der Kirche gefordert. Schönborn auf der anderen Seite im Jahr 2015, während der Synode über die Familie,

"Wir können und müssen die Entscheidung respektieren , eine Gewerkschaft mit einer Person des gleichen Geschlechts zu gründen und Wege im Zivilrecht finden, um ihr Leben zusammen mit Gesetzen zu schützen, die diesen Schutz gewährleisten". Und im Jahr 2016 veröffentlichte das Bulletin seiner Kathedrale, Santo Stefano, einen Artikel über zwei Männer und ihren Adoptivsohn, die sie als Ehepaar präsentierten.

Vor wenigen Tagen jedoch sprach Kardinal Gerhard Müller, ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre , auf einer von der Comenius Universität organisierten Konferenz in Bratislava zum Thema Veritatis Splendorer hatte die von Mgr. Franz Josef Bode, und durch Karte bestätigt. Marx. Nach der Konferenz hatte er zu dem Thema geantwortet: "Wenn ein Priester ein homosexuelles Paar segnet, dann ist dies eine Gräueltat an einem heiligen Ort, das heißt, etwas zu billigen, was Gott nicht billigt. In seiner Rede hatte Müller die Trennung zwischen moralischer und lehrmäßiger Lehre in der Kirche beklagt. Er hatte auch gesagt, dass "der Wandel der Kirche in einer NGO zur Verbesserung der Bedingungen des weltlichen Lebens" eine "selbstmörderische Modernisierung" sei, die die Menschheit der göttlichen Wahrheit beraubt.

Auf Amoris Laetitia sagte der Kardinal, er sei betrübt über die Pluralität der Interpretationen der Bischofskonferenzen. "In den dogmatischen Fragen kann es keinen Pluralismus geben. Es gibt nur ein Lehramt, und bischöfliche Konferenzen können nur über pastorale Fragen

entscheiden. Widersprüchliche Vorstellungen von den Sakramenten führen laut dem Kardinal zu Chaos-Situationen. "Wer in einem Zustand der Todsünde lebt, kann keine heilige Kommunion empfangen". Für Mueller besteht die Pflicht des Papstes darin, "die Kirche zu vereinen, dafür ist der Papst da". Das sagte Mueller Papst Franziskus: Wenn die Bischofskonferenzen unterschiedliche Interpretationen von Amoris Laetitia präsentieren , tritt die Kirche "in einer Situation ein, die der vor der Reformation ähnelt".
http://www.lanuovabq.it/it/benedizioni-g...e-tra-cardinali

von esther10 20.02.2018 00:30

Berlin: Ultralinke Randale gegen Frauendemo

Veröffentlicht: 20. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES, Causa Alternative für Deutschland (AfD) | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, Antifa, Anzeige, Berlin, Frauendemonstration, Gegendemonstranten, Grüne, Junge Freiheit, Kurdin, Leyla Bilge, Linkspartei, Linksradikale, Randale |2 Kommentare

Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Frank-Christian Hansel, hat Strafanzeige gegen den Linken-Politiker Hakan Tas und die Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger erstattet. Hintergrund ist deren Teilnahme an den Protesten gegen den Frauenmarsch am Sonnabend in Berlin.



„Beide hatten gemeinsam mit anderen Störern versucht, die friedliche Frauenrechtsdemo – an der auch ich teilgenommen haben – mit gesetzeswidrigen Blockaden aufzuhalten“, kritisierte Hansel. Dies dürfe nicht ohne rechtliche Konsequenzen bleiben. Gleichzeitig forderte Hansel die übrigen Fraktionen des Abgeordnetenhauses auf, sich zum Rechtsstaat zu bekennen.

Die zum Christentum konvertierte Kurdin Leyla Bilge, die auch Mitglied der AfD ist, hatte am Sonnabend zu einer Demonstration unter dem Motto: „Gegen die Freiheitsberaubung der Frauen in Deutschland wegen falscher Asylpolitik“ aufgerufen. An dem Frauenmarsch beteiligten sich laut Polizei mehrere hundert Teilnehmer „im oberen dreistelligen Bereich“.

Wegen Blockaden von Gegendemonstranten und Linksradikalen konnte Bilges Demonstrationszug jedoch nicht wie geplant die vorgesehen Strecke ablaufen, sondern mußte sich mit einer stationären Kundgebung zufriedengeben. Bei einer anschließenden Spontandemonstration vor dem Kanzleramt kam es laut Polizei zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern des Frauenmarsches und Gegendemonstranten.

Auch der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Karsten Woldeit, wurde nach eigenen Angaben am Rande der Demo von linksextremen Gewalttätern angegriffen und getreten. Er habe durch die Attacke Prellungen am Bein erlitten.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...und-gruenen-an/

Bild: Symbolfoto – Quelle: CSU

von esther10 20.02.2018 00:29

„Lieber schlechtes Abkommen, als kein Abkommen“ - Globale Strategien und ihr Bauernopfer


Papst Franziskus sagt Ja zum Abkommen mit der Volksrepublik China
20. Februar 2018 0

China

Papst Franziskus hat grünes Licht zu einem Abkommen mit der kommunistischen Volksrepublik China gegeben. Was steckt hinter der Eile des Vatikans? Was ist seine Strategie? Im Bild der Artikel des Corriere della Sera vom 18. Februar 2018.
„Was uns betrifft, ist die Entscheidung gefallen: Ab Ende März geht jeder Tag gut, um das Abkommen mit den chinesischen Behörden über die Prozedur zur Ernennung der katholischen Bischöfe zu unterzeichnen.“

(Rom) Mit diesen Worten zitierte der Corriere della Sera in seiner Sonntagsausgabe einen namentlich nicht genannten „vatikanischen Vertreter“.

Er „bestätigte den bedeutenden Schritt vorwärts in den Beziehungen zwischen der katholischen Kirche und Peking“, so die führende italienische Tageszeitung.

Die „Wende“ werde auch von Washington aufmerksam beobachtet.

Vatikan drängt auf Eile mit China: Schismagefahr?
Der Heilige Stuhl „drängt“ auf Eile, weil er „die Möglichkeit eines Schismas zwischen der von der Regierung unterstützten, sogenannten patriotischen Kirche und der ‚Untergrundgemeinschaft‘ der allein Rom gehorsamen Katholiken, die lange von der Kommunistischen Partei verfolgt wurde, abwenden will.“


Chinas Katholiken, Nutznießer oder Bauernopfer politischer Strategien des Vatikans?

Die Aussage gibt, wie andere Stellungnahmen der vergangenen Wochen zeigen, die offizielle Position wider. Erstaunlich ist die Begründung, daß schnell gehandelt werden müsse, weil es sonst zu einem Schisma kommen könnte. Von welcher Seite fürchtet Rom ein Schisma?

Das Schisma der regimehörigen Patriotischen Vereinigung ist seit Jahrzehnten eine Realität. Da der Vatikan der Meinung ist, daß die Kommunistische Partei Chinas nach fast 70 Jahren ihrer Herrschaft endlich bereit sei, mit dem Heiligen Stuhl offiziell bilaterale Beziehungen aufzunehmen, ist ausgeschlossen, daß die regimeabhängige und weisungsgebundene Patriotische Vereinigung in der KP-Diktatur eigene Wege wagen könnte.

Die Begründung hinkt demnach, weil – wie chinesische Kritiker sagen – die ganze Vorgehensweise des Vatikans zweifelhaft sei.

Befürchtet Rom also, daß sich ausgerechnet die romtreue Untergrundkirche, jene Bischöfe und Katholiken, die 70 Jahre Verfolgung erduldet haben, nun von Rom abfallen könnten? Dann wäre dringend die Frage nach dem Warum zu stellen. Könnte der Grund in der Zweifelhaftigkeit der neuen „Freundschaft“ zwischen Rom und Peking zu suchen sein?

Das Mantra der vatikanischen Diplomatie
Auf Seite 13 titelte der Corriere della Sera:

„China, der Papst hat schon Ja gesagt“. Die Hintergründe Peking–Vatikan. Ab März Abkommen über die Bischöfe“.

In der Untergrundkirche werden solche Schlagzeilen wie ein Dolchstoß empfunden. Der Corriere della Sera befaßt sich in seinem Bericht vordringlich mit diplomatischen Aspekten der Annäherung, während geistliche Konsequenzen unberücksichtigt bleiben. Die Informationen für den Bericht stammen aus dem direkten Umfeld des Papstes bzw. des Staatssekretariats. Daraus geht hervor, daß es der Heilige Stuhl ist, der den diplomatischen und politischen Aspekten Vorrang einräumt und die geistlichen Aspekte zurückgestellt hat.

Die italienische Tageszeitung schreibt dazu:

„’Es geht darum, ein neues Kapitel aufzuschlagen‘, erklärt man im päpstlichen Rom. ‚Wir wollen nicht mehr eine Kirche, die per definitionem in Opposition zur chinesischen Regierung stehen muß. Man muß miteinander reden, auf pragmatische Weise, die Ideologie des Kalten Krieges und des Konflikts überwinden.‘ Niemand ist bereit, darauf zu wetten, daß alle in der sogenannten Untergrundkirche das akzeptieren werden, wenngleich die Signale positiv seien. Die beiden ‚nicht offiziellen‘ Bischöfe, die sich noch dem Abkommen widersetzten, wurden überzeugt, sich aus Gehorsam gegenüber dem Papst zurückzuziehen und den von der chinesischen, patriotischen Kirche, also der Regierung, designierten, Platz zu machen. ‚Wir wissen, daß es sich um ein schlechtes Abkommen handelt, weil die Chinesen das Messer in der Hand halten, und wir Katholiken bluten, wann immer wie es ergreifen. Aber Peking akzeptiert, daß die Kirche von Rom in die religiöse Frage eintritt: Das wurde bisher nie erlaubt. Und zudem ist die Tür heute angelehnt. Morgen könnte sie sich schließen, und jeder Dialog würde noch schwieriger. Besser ein schlechtes Abkommen als gar kein Abkommen‘, ist das Mantra der vatikanischen Diplomatie.“

Mit den „nicht offiziellen“ Bischöfen sind die rechtmäßigen, romtreuen Untergrundbischöfe von Shantou und Mindong gemeint. Sie sollen, darauf drängt der Vatikan seit Oktober 2017, zurücktreten, um zwei unrechtmäßigen, von der Kommunistischen Partei ernannten, exkommunizierten Bischöfen Platz zu machen. Papst Franziskus will diese schismatischen und exkommunizierten Bischöfe allerdings im Zuge des Abkommens anerkennen. Die exkommunizierten Schismatiker würden damit zu den rechtmäßigen Bischöfen. So sieht es das Regime bereits heute.

Die Warnung von Kardinal Zen


Kardinal Zen als unermüdlicher Mahner, im Bild bei der Heiligen Messe im überlieferten Ritus in Hong Kong

Kardinal Joseph Zen, die graue Eminenz der chinesischen Untergrundkirche mahnt unermüdlich vor einem Abkommen mit dem kommunistischen Regime, weil dieses gar „nicht vertragsfähig“ sei. Dem Regime gehe es nur um Kontrolle. Das Abkommen bedeute die Unterwerfung des Heiligen Stuhls und die Auslieferung der Untergrundkirche an das Regime, so der streitbare Purpurträger in Hong Kong.

Davon wollen die Baumeister der „Neuen Ostpolitik“ in Rom aber nichts hören. Sie sitzen ja auch nicht im Käfig, worauf Kardinal Zen am 5. Februar unter anderem anspielte:

„Das Problem ist nicht die Größe des Käfigs, sondern wer im Käfig sitzt.“

In Rom geht es um Politik.

Details des von Rom angestrebten Abkommens sind bisher nicht bekannt. Peking äußerte sich noch gar nicht zur Sache.

Sanchez Sorondo, der treue Diener seines Herrn
Die Annäherung an das kommunistische Regime im mächtigen „Reich der Mitte“ wurde vom politischen Arm von Papst Franziskus, Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, eingefädelt. Der erste konkrete Schritt war am 2. Februar 2016 ein Interview von Papst Franziskus mit der regimenahen Asia Times. Darin schmeichelte er den Herren in Peking und schwieg zur Christenverfolgung, so wie er insgesamt alle kritischen Aspekte, beispielsweise die Menschenrechte, ausklammerte.

Anfang August 2017 hielt sich Sanchez Sorondo persönlich in der Volksrepublik China auf, um Feinarbeit zu leisten. Offizieller Anlaß war die Teilnahme an einer Tagung über Organtransplantationen. Wichtiger waren die Kontakte, die er am Rande der Tagung hatte, über die von den Medien nicht berichtet wurde. Zum Abschluß sagte Sanchez Sorondo Richtung Peking:

„China könnte ein Modell sein, das wir heute brauchen, um auf die Globalisierung zu antworten, ein Modell für die Würde und die Freiheit des Menschen.“


Starker Tobak, der aber an der Weltöffentlichkeit weitgehend unbemerkt vorüberging.

Als Kardinal Zen Ende Januar das Doppelspiel von Papst Franziskus enthüllte, legte Sanchez Sorondo nach. Doppelspiel? Papst Franziskus verhandelte hinter dem Rücken mit dem kommunistischen Regime und streute zugleich der romtreuen Untergrundkirche Sand in die Augen, indem er – auf Verhandlungen angesprochen – beteuerte, von nichts zu wissen.

Als die Sache aufflog eilte Sanchez Sorondo dem Papst zu Hilfe und bekräftigte, daß Rom seine Weichen gestellt und die Untergrundkirche bei dieser Entscheidung keine Stimme im Kapitel habe. Wörtliche sagte der politische Arm des Papstes am 2. Februar 2018 gegenüber Vatican Insider:

„In diesem Moment sind jene, die die Soziallehre der Kirche am besten verwirklichen, die Chinesen.“

Es geht also um weit mehr, als nur um Chinas Katholiken. Im Vatikan bastelt jemand an einer globalen, politischen Strategie. In diesem Spiel ist die Volksrepublik China eine wichtige Schachfigur, die katholische Untergrundkirche dagegen nur ein Bauernopfer. Oder geht es nur um einen bedenklichen Vorrang der Politiker und Diplomaten vor den Seelsorgern?

„Lieber ein schlechtes Abkommen, als gar kein Abkommen. Der Papst hat schon Ja gesagt.“

https://www.katholisches.info/2018/02/pa...republik-china/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corriere.it/AsiaNews/NLM/China Organ Transplantation Development Foundation (Screenshots)
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https://www.katholisches.info/2018/02/pa...republik-china/

von esther10 20.02.2018 00:29




Durchgesickerte Dokumente werfen die Frage nach der persönlichen Rolle des Papstes im Finanzskandal des Vatikans auf
Katholisch , Papst Franziskus , Vatikan

ROM, 20. Februar 2018 ( LifeSiteNews ) - Durchgesickerte Dokumente von LifeSiteNews verbinden den Papst selbst mit einem neuen Finanzskandal des Vatikans und werfen ernste Fragen zu seinem weltweiten Ruf als " Papst für die Armen " auf.

LifeSiteNews hat interne Dokumente der in den USA ansässigen Päpstlichen Stiftung, einer Wohltätigkeitsorganisation mit einer herausragenden Geschichte der Unterstützung der Armen der Welt, erhalten, die zeigt, dass der Papst persönlich im letzten Sommer 25 Millionen Dollar für eine korruptionsgeplagte Kirche bewilligt hat Dermatologische Klinik in Rom wegen Geldwäsche angeklagt. Aufzeichnungen der Finanzpolizei weisen darauf hin, dass das Krankenhaus Verbindlichkeiten in Höhe von über einer Milliarde US-Dollar hat - ein Betrag, der größer ist als die Staatsschulden von etwa 20 Nationen.

Das Stipendium wird von Laienmitgliedern der Päpstlichen Stiftung getragen, und einige von ihnen kündigen Rücktritte. Auf Fragen von LifeSiteNews reagierten die Mitarbeiter der Papal Foundation mit der Aussage, dass es nicht ihre Aufgabe sei, individuelle Anfragen zu kommentieren.

Bezüglich der Zuschüsse im Allgemeinen sagte die Päpstliche Stiftung, ihre Mission habe sich nicht geändert. "Die Zuschüsse, um den Bedürftigen auf der ganzen Welt zu helfen und für den Heiligen Vater von Bedeutung zu sein, werden vom Ausschuss und seinen Ausschüssen überprüft und durch anerkannte philanthropische Prozesse bestätigt", hieß es.

Laienmitgliedschaft zu werden oder ein "Verwalter" in der Päpstlichen Stiftung zu werden, beinhaltet die Zusage "1 Million Dollar im Laufe von nicht mehr als zehn Jahren mit einer Mindestspende von 100.000 Dollar pro Jahr zu geben." Diese Gelder werden investiert, um einen Dauerfonds zu machen um die Kirche zu unterstützen.

Die Mehrheit des Vorstands besteht jedoch aus US-Bischöfen, einschließlich aller US-amerikanischen Kardinäle, die in Amerika leben. Die Stiftung gewährt Organisationen in den Entwicklungsländern ( siehe eine Grant-Liste für 2017 ) üblicherweise Zuschüsse in Höhe von 200.000 USD oder weniger über den Heiligen Stuhl.

Laut den internen Dokumenten hat der Papst im Sommer 2017 den Antrag gestellt, den massiven Zuschuss, der 100 Mal höher ist als die normalen Zuschüsse, durch den Vorsitzenden des Papal-Stiftungsrates, Kardinal Donald Wuerl, zu erhalten.

Trotz der Opposition der Laien "Stewards" stimmten die Bischöfe im Vorstand im Dezember dafür, eine Zahlung von 8 Millionen Dollar an den Heiligen Stuhl zu senden. Im Januar enthüllten die Dokumente, dass Laienmitglieder sich über einen ihrer Meinung nach groben Missbrauch ihrer Gelder beklagten, doch trotz ihrer Proteste wurden weitere 5 Millionen Dollar an Kardinal Wuerl gesandt, die keinen Widerspruch duldeten.

Zusammen mit diesem Bericht veröffentlicht LifeSite drei durchgesickerte Dokumente. Greife auf sie hier , hier und hier zu .

"Negligent ... fehlerhaft ... rücksichtslos"
Am 6. Januar reichte der Steward, der bis dahin als Vorsitzender des Prüfungsausschusses der Stiftung fungierte, seinen Rücktritt zusammen mit einem Bericht über die schwerwiegenden Einwände des Ausschusses gegen den Zuschuss ein.

"Als Leiter des Prüfungsausschusses und als Treuhänder der Stiftung habe ich festgestellt, dass diese Zuwendung nachlässig ist, ihren Fleiß beeinträchtigt und dem Geist der Stiftung widerspricht", schrieb er in seinem dem Bericht beigefügten Rücktrittsschreiben. "Statt den Armen in einem Land der Dritten Welt zu helfen, billigte der Vorstand einen beispiellosen riesigen Zuschuss für ein Krankenhaus, das in der Vergangenheit Misswirtschaft, strafrechtliche Anklageschriften und Konkurs betrieben hat."

"Hätten wir solche Rücksichtslosigkeit in unseren persönlichen Karrieren erlaubt, hätten wir niemals die Voraussetzungen erfüllt, um der Päpstlichen Stiftung überhaupt beizutreten."

Der Bericht des Audit Committee Chairman wies darauf hin, dass die "ersten 8 Millionen Dollar" der Stiftung ohne jegliche unterstützende Dokumentation zur Verfügung gestellt wurden.

Er sagte, dass das Brett schließlich einen "2-1 / 2-Zoll-dicken Binder der Informationen (meistens auf Italienisch) erhielt", aber es fehlten wesentliche Details. Der Bericht stellt fest:

Es gab keine Bilanz. Es gab keine klare Erklärung, wie die 25 Millionen Dollar verwendet würden. Normale Zuschussanträge sind ziemlich spezifisch darüber, wie unser Geld verwendet wird. In der dicken Mappe vergraben lag nur eine einseitige Finanzprojektion mit der Aufschrift "Draft for Discussion":

2017 1,6 Millionen Euro PROFIT

2018 2,4 Millionen Euro PROFIT

2019 4,4 Millionen Euro PROFIT

Und auf diesen Daten hat unser Board of Directors beschlossen, diesem kranken Krankenhaus 25 Millionen Dollar unserer hart verdienten Dollar zu gewähren. Um dies in die richtige Perspektive zu rücken, haben wir selten einen Zuschussantrag von mehr als 200.000 Dollar gegeben. Ich wies darauf hin, dass es keine professionelle DILIGENCE, nur eine Menge Flaum. Wenn die Zahlen korrekt sind, dann sollte dieses Handelsunternehmen zu einer Bank gehen. Sie brauchen unser Geld nicht. Wenn die Zahlen nicht genau waren, konnte eine Entscheidung nicht getroffen werden.

Das umstrittene Krankenhaus
Die Laienmitglieder haben guten Grund, sich über den angeblichen Empfänger ihrer Großzügigkeit Sorgen zu machen. Papst Franziskus bat darum, dass das Geld an das Istituto Dermopatico dell'Immacolata (IDI) weitergeleitet wird, ein dermatologisches Krankenhaus in Rom, das seit Jahren von Korruption und Finanzskandalen heimgesucht wird.

Am 15. Mai 2013 berichtete ANSA, die führende Nachrichtenagentur in Italien, dass "die Polizei im Rahmen von Ermittlungen wegen mutmaßlicher Korruption bei der italienischen Krankenhausgruppe Istituto Dermopatico dell'Immacolata (IDI) Eigentums- und Bankkonten im Wert von über sechs Millionen Euro beschlagnahmt hat. "

Die Nachrichten über die finanzielle Korruption im Vatikan, die mit der IDI in Verbindung stehen, sorgten 2015 mit einem Reuters-Artikel vom 20. Juni für internationale Schlagzeilen, in denen die italienischen Richter vermuteten, dass der Vatikan Kardinal Giuseppe Versaldi 30 Millionen Euro für ein kircheneigenes Kinderkrankenhaus an die IDI der Kirche umleitete.

Ein weiteres ANSA-Stück aus dem Jahr 2016 berichtete: "Die Finanzpolizei entdeckte, dass die IDI 845 Millionen Euro im roten Bereich und 450 Millionen Euro Steuerhinterziehung betrug, während 82 Millionen Euro umgeleitet und sechs Millionen Euro an öffentlichen Geldern veruntreut wurden."

Im Mai 2017 berichtete La Repubblica - die einzige Zeitung, die Papst Franziskus liest - über Gerichtsurteile rund um die IDI mit 24 Anklagen, die zu einem Dutzend Verurteilungen führten, von denen einige mehr als drei Jahre im Gefängnis verbracht hatten. Das Gericht erkannte die Beweise der Finanzpolizei an, die "etwa 845 Millionen Euro an Bilanzverbindlichkeiten und über 82 Millionen an umgeleiteten Mitteln sowie die ungebührliche Verwendung von weiteren 6 Millionen öffentlichen Geldern enthalten".

"Er ist der Papst, und wir hören ihm zu"
Am 19. Januar, nach zahlreichen Anrufen und E-Mails unter Laienmitgliedern, die die Position des Prüfungsausschusses unterstützten, schickte der Vorstand der Stiftung einen Brief , um die Spendermitglieder zu beschwichtigen.

Dieses Dokument, das vom Präsidenten der Stiftung, Bischof Michael Bransfield, gesandt und von Kardinal Wuerl, Kardinal Timothy Dolan, sowie einigen Stewards der Exekutive unterzeichnet wurde, zeigt, dass die Bitte um die Spende direkt von Papst Franziskus kam. Sie schrieben:

Viele von uns glauben, dass wir, wenn wir es gewesen wären, dem Heiligen Vater gesagt hätten, dass die Päpstliche Stiftung bei diesem Projekt nicht helfen könnte - aber wir waren nicht mit ihm im Raum. Wir können vermuten, was wir getan hätten, wäre es einer von uns gewesen, aber wir wissen es wirklich nicht. In der Tat haben wir in unserer gesamten Geschichte deutlich gemacht, dass dies die päpstliche Stiftung ist. Wir haben von Anfang an mit dem Papst zusammengearbeitet. Wir stimmen nicht jeder Bitte zu, die er macht, aber er ist der Papst, und wir hören ihm zu, und wir hören gespannt zu. (Schwerpunkt im Original)

Versuche, große Spender zu beruhigen
Der Brief der Exekutive bedauert "die erhebliche Unzufriedenheit", ermahnt aber: "Wenn wir nicht Liebe in unseren Herzen zueinander haben, sind wir wie klingende Gongs oder aufeinanderprallende Zimbeln."

"Wir glauben nicht, dass es im besten Interesse von Christus oder seiner Kirche liegt, schlechten Glauben oder schlechten Willen zu vermuten ...", fügt er hinzu, aber es sei "legitim, Meinungsverschiedenheiten über aufsichtsrechtliche Entscheidungen zu haben".

"Die Papal Foundation hat Statuten, die die Kontrolle über die Organisation in die Hände der in den USA domizilierten Kardinäle legen", heißt es in dem Brief.

Die Exekutive räumt ein, dass, wenn ein Zuschuss "mehr als hundert Mal so groß ist wie viele unserer anderen Zuschüsse, es fast Einstimmigkeit bei der Abstimmung geben sollte, und das ist nicht, was passiert ist."

In dem Brief wird auch darauf hingewiesen, dass die Hälfte der 25 Millionen Dollar bereits an den Vatikan überwiesen wurde - für die IDI hat Kardinal Wuerl an den Außenminister geschrieben, um unter den Umständen dieses Zuschusses die Annahme des Heiligen Stuhls abzulehnen weitere Gelder gemäß dem im Dezember genehmigten Zuschuss. "

Darüber hinaus schlägt die Exekutive eine "neue Förderpolitik vor, bei der jeder Zuschuss von mehr als 1 Million US-Dollar von einer Mehrheit von Laien- und Klerustreuhändern im Vorstand genehmigt werden muss."

Ein erster Versuch, die Stewards zu unterdrücken, wurde am 8. Januar gesendet, was darauf hindeutet, dass die massive Bitte um Gelder für das korrupte Krankenhaus tatsächlich Teil von Papst Franziskus 'Bemühungen war, die Finanzkorruption zu bekämpfen. Begleitet von einem Brief und einer Reflexion von Kardinal Wuerl, erklärte ein " PF Stewards Report ", dass die 25 Millionen Dollar Anfrage des Papstes für die IDI gemacht wurde, "in dem größeren Kontext der Verpflichtung des Heiligen Vaters, Korruption und finanzielles Missmanagement zu bekämpfen und zu beseitigen innerhalb des Vatikans selbst und in externen Projekten, mit denen es beteiligt war oder gesponsert wurde. "

Eine Quelle innerhalb des Vatikans informierte LifeSiteNews darüber, dass unter Papst Franziskus weiterhin große finanzielle Korruption herrscht, obwohl der Papst darüber informiert wurde.

Die Aufzeichnung der Papal Foundation
Die Päpstliche Stiftung hat einen hervorragenden Ruf, den Päpsten bei der Unterstützung der Armen zu helfen, vor allem in Entwicklungsländern. Seit ihrem ersten Geschenk an Papst Johannes Paul II im Jahr 1990 ist der Stiftungsfonds auf über 215 Millionen US-Dollar angewachsen und hat insgesamt 121 Millionen US-Dollar an Stipendien und Stipendien erhalten.

Aus einem Blick auf ihre jüngsten Zuschüsse ist ersichtlich, dass die Verwendung von Mitteln bisher über jeden Zweifel erhaben war. Die wohlhabenden amerikanischen katholischen Familien finanzierten den Bau von Kirchen, Klöstern, Schulen und Seminaren in verarmten Ländern. Auch AIDS-Hospize, Einrichtungen für die Betreuung von Jugendlichen mit körperlichen und geistigen Behinderungen und dergleichen haben von ihrer Großzügigkeit profitiert.

Es scheint, dass dieser Skandal der erste in der 30-jährigen Geschichte der Organisation ist. Im Leitartikel heißt es: "Es ist wahr, dass in den letzten fünfzehn Jahren, wenn nicht mehr, die meisten unserer Spenden an die Armen gingen, und die meisten dieser Armen waren in den ärmeren Ländern der Welt." die Geschichte der Organisation, "fast alle Entscheidungen der Organisation wurden mit fast Einstimmigkeit des Vorstands getroffen."
https://www.lifesitenews.com/news/leaked...tican-financial

von esther10 20.02.2018 00:22




"Kinderschutzbeamte" jagen den 12-jährigen Homeschooler, greifen ihn von den Eltern ab
Barnevernet , Homeschooling , Norwegen , Elternrechte

19. Februar 2018 ( LifeSiteNews ) - Terese und Leif Kristiansen erleben derzeit einen der schlimmsten Alpträume ihrer Eltern: Ihr 12-jähriger Sohn Kai wurde Anfang des Monats aus dem Familienheim in As, Norwegen, entfernt. Kai versuchte, vor der Polizei und den Sozialarbeitern davonzulaufen, um bei seiner Familie zu bleiben, und so wurde der kleine Junge gejagt, in den Schnee getrieben und weggeschleppt. Der Junge darf seit seiner Entführung nur einmal mit seiner Mutter sprechen, und seine Eltern wissen nicht einmal, wo ihr Sohn gehalten wird.

Wahnsinnig, die Kristiansens werden nicht beschuldigt, ihr Sohn misshandelt zu haben. Vielmehr waren die Eltern zunehmend besorgt über das Mobbing ihres Sohnes in der Schule und hatten die Entscheidung getroffen, ihn zu homeschoolen. Die Kristiansens hatten die Schule über ihre Entscheidung informiert - Homeschooling ist in Norwegen nicht illegal - und hatte auch Barnevernet informiert, die "Kinderschutzbehörde", die auftauchte, um ihren Sohn wegzubringen. Der Grund für diese Regierungsentführung war voller schmerzlicher Ironie: Offenbar waren Sozialarbeiter besorgt, dass, wenn Kai zu Hause unterrichtet würde, er nicht angemessen "sozialisiert" würde. Sie äußerten sich nicht über das Trauma, das sie durch die Entfernung eines Jungen erlitten hatten ein liebendes Zuhause mit Gewalt und gegen seinen Willen.

Sehen Sie sich das Video der Barnevernet-Beamten an, die Kai verfolgen und bekämpfen:



Um die Situation noch seltsamer zu machen, wurde den Kristiansens nicht einmal gesagt, dass ihr Sohn ihnen genommen würde, wenn sie ihn nicht zurück zur Schule schicken würden. Barnevernet-Beamte tauchten einfach mit einem »Notfallbefehl« auf, um ihn in ein Pflegeheim und in die Obhut der Regierung zu bringen - für das Nichtverbrechen, ihren Sohn aus einer staatlichen Schule zu ziehen. Es ist entsetzlich, darüber nachzudenken, was diese Eltern gerade durchmachen müssen - der Gnade gesichtsloser Bürokraten ausgeliefert, die ihren Sohn von ihnen an einem geheimen Ort fernhalten - Eltern, die nicht einmal beschuldigt wurden, misshandelt zu werden.

Die Leser werden sich vielleicht daran erinnern, dass der Barnevernet seit einiger Zeit einen hässlichen Ruf wegen seiner Unbeholfenheit hat. Im Jahr 2015 haben sie fünf Kinder aus einer rumänisch-amerikanischen Familie entfernt und Bedenken wegen gelegentlicher Schläge geäußert. In diesem Fall stürzten sie plötzlich herein, schnappten sich Kinder an der Bushaltestelle - und kamen später auf, um das Baby ebenfalls zu packen. Die Vorfälle lösten einen internationalen Aufschrei aus, und die Familie wurde nach neun Monaten wieder vereint - in denen die Behörden einen minimalen Kontakt zwischen den Eltern und den Kindern erlaubt hatten.

Christliche Sorgen über die Staatsmacht und die Einmischung in die elterlichen Rechte in der Bildung werden oft verspottet, aber es sind Szenarien wie diese, die aufzeigen, warum eine große Regierung so gefährlich ist. Wenn der Staat entscheidet, dass Regierungsbürokraten besser qualifiziert sind, um zu bestimmen, was das Beste für ein Kind ist, als die Eltern, können die Ergebnisse entsetzlich sein. Es tut nicht weh, hier darauf hinzuweisen, dass Progressive auf die skandinavischen Nationen immer wieder als Vorbild für andere westliche Nationen hinweisen - etwas, das jeden Elternteil nervös machen sollte.

Wir sehen bereits beunruhigende Anzeichen hier in Nordamerika. Provinzregierungen erstellen neue Lehrpläne, die Schüler in Ideologie der sozialen Gerechtigkeit einweihen und einen Lehrplan für Sexualerziehung einführen, der mit den Werten vieler Eltern kollidiert - und die meisten politischen Progressiven denken nicht, dass Eltern die Möglichkeit haben sollten, sich zu widersetzen. Sie glauben im Grunde genommen, dass Kinder dem Staat gehören - und einige haben es direkt gesagt und gesagt . Das Elternrecht in der Bildung wird einer der entscheidenden sozialen Kämpfe unserer Zeit sein, denn wenn wir es verlieren, verlieren wir die Rechte an unseren eigenen Söhnen und Töchtern.

Bedenken Sie, was in diesem Jahr bereits zwei Eltern aus Ohio erlebt hat , die von Regierungsbehörden gezwungen wurden, das Sorgerecht für ihre Tochter aufzugeben. Und warum? Nachdem sie mit Depressionen, Gender-Dysphorie und Angstzuständen diagnostiziert wurde, lehnten sie es ab, dass sie Testosteron und Geschlechtsmedikamente erhielten, weil sie der Meinung waren, dass eine solche "Behandlung" nicht im Interesse ihrer Tochter liege. Aufgrund dieser Haltung wurde ihre Tochter aus ihrer Obhut genommen. Gender-Ideologien, die kaum ein Jahrzehnt alt sind, können jetzt zum Verlust Ihrer Kinder führen - und diese Bedrohungen werden nur weiter wachsen.

Es ist absolut notwendig, dass wir solchen Ereignissen Aufmerksamkeit schenken und dass wir unsere Stimmen hören. Es ist einfach für diejenigen, die ihre Kinder zu einer privaten christlichen Schule oder Hausschule schicken, um vielleicht zu denken, dass ihre Familien in Sicherheit sind, und dass das, was im öffentlichen Schulsystem passiert, sie nicht beeinflusst. Aber das ist leider nicht der Fall. Die Ideologen werden niemals zufrieden sein, bis Kinder aller Eltern - besonders ihre Gegner - in ihre Ideen eingeweiht werden.
https://www.lifesitenews.com/blogs/child...er-seize-him-fr

von esther10 20.02.2018 00:22

Bergoglio liefert chinesische Katholiken an die Kommunisten
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 06/02/2018 • ( 16 ANTWORTEN )


Bergoglio hat den chinesischen Katholiken einen Judaikaner gegeben, indem er sie der kommunistischen Regierung übergeben hat. Über den chinesischen Kardinal Zen kann nicht gesprochen werden.

Der Vertrag zwischen China und dem Vatikan sei unterschriftsreif , teilte eine Quelle aus dem Vatikan Reuters am 1. Februar mit. Gemäß der Vereinbarung wird der Vatikan "ein Mitspracherecht bei den Verhandlungen über die Ernennung künftiger Bischöfe" haben. Der Vatikanist Francis Rocca berichtete, Bergoglio habe beschlossen, sieben von den chinesischen Kommunisten ernannte Regierungsbischöfe zu akzeptieren. Er wird ihre Exkommunikation aufheben und sie als Führer ihrer Diözesen anerkennen, und Bergoglio hat auch die legitimen Bischöfe gebeten, aufzustehen, um den kommunistischen Bischöfen Platz zu machen. In Wirklichkeit gibt es keine Verhandlungen, Bergoglio gibt nur den chinesischen Behörden seine Zustimmung. Die Katholiken in China zum Beispiel werden denken, dass der Vatikan immer noch etwas für sie tut, während sie einfach aufgegeben werden.

Kardinal Zen sagte in einem Brief, dass der Vatikan die katholische Kirche in China verkauft und dass er der von den Kommunisten geschaffenen neuen schismatischen Kirche ihren Segen gibt. Zen erklärte, dass die Kapitulation des Vatikans gegenüber dem kommunistischen Regime Chinas das Regime nur noch stärker an die Katholiken bindet. "Die kommunistische Regierung macht neue härtere Regeln, die die Religionsfreiheit einschränken. Sie setzen nun strikte Regelungen durch, die bisher nur auf dem Papier lagen (ab 1. Februar 2018 wird die Teilnahme an der Messe in der "Untergrundkirche" nicht mehr geduldet). "

Im November 2016 Bergoglio sagte es immer noch die Kommunisten war, wie Christen denken , und im September 2017 ging er nach Kolumbien in die neu gegründeten kommunistischen Partei FARC einen Klaps, eine Partei , die er selbst dazu beigetragen , sie zu entwickeln, so gekehrt
https://restkerk.net/2018/02/06/bergogli...de-communisten/

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