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von esther10 10.05.2018 00:23

Deutsche Bischöfe veröffentlichen Ehevorbereitungsdokument auf der Grundlage von "Amoris Laetitia"
10. Mai 2018
+
http://w2.vatican.va/content/francesco/i...s-laetitia.html
+
von Zita Ballinger Fletcher , Katholischer Nachrichtenservice Welt

https://www.ncronline.org/authors/zita-ballinger-fletcher




In diesem undatierten Foto ist ein Hochzeitsauto in Nürnberg zu sehen. Die deutsche Bischofskonferenz veröffentlichte ein Dokument, das Schlüsselpunkte für die Vorbereitung der Ehe auf der Grundlage von Papst Franziskus "Amoris Laetitia" enthält. (CNS / Zita Ballinger Fletcher)
Die deutsche Bischofskonferenz hat ein Dokument veröffentlicht, das wichtige Punkte für die Vorbereitung der Ehe auf der Grundlage der apostolischen Ermahnung von Papst Franziskus "Amoris Laetitia" enthält.

https://www.ncronline.org/authors/zita-ballinger-fletcher

Das deutsche Dokument, das am 7. Mai veröffentlicht wurde, soll das erste Modul einer Reihe von "Bausteinen" sein, die die Bischöfe derzeit auf der Grundlage der Ermahnung des Papstes über die Familienpastoral entwickeln.

Das Ehevorbereitungsdokument legt 10 grundlegende Schlüsselpunkte fest. Es beschreibt die "theologischen und anthropologischen Grundlagen der christlichen Ehe".

webathon-in-content.jpg

"Es ist uns wichtig, dass eine christliche Ehe nicht nur die Erfüllung einer Pflichtpflicht bedeutet, sondern eine Einladung zu einem reichhaltigen Leben, das wir mit dem Sakrament der Ehe verbinden", sagte Bischof Heiner Koch von Berlin, Präsident des Deutschen Bundestages Kommission der Bischöfe für Ehe und Familie.

https://www.ncronline.org/authors/catholic-news-service

Koch sagte, die Bischöfe fühlten, dass sie das Dokument veröffentlichen müssten, weil die moderne Gesellschaft zu wenig betont, dass die Ehe eine Verpflichtung zu einer dauerhaften Bindung erfordert.

"Diese Eckpfeiler stellen die Werte dar, auf denen die christliche Ehe beruht", sagte Koch unter Berufung auf das Dokument. "Mit ihnen nehmen wir die Ehe als Berufung ernst und gehen direkt auf die vielfältigen Situationen der Menschen in unserer Gesellschaft ein, sammeln sie und begleiten sie auf ihrem gemeinsamen Lebensweg."

https://www.ncronline.org/channel/world

In einer Erklärung sagten die Bischöfe, dass das Dokument einige neue pastorale Standards enthält und in christlichen Stiftungen verwurzelt ist und "für die Vorbereitung der Ehe unverzichtbar" ist.

Das Dokument, das vom Catholic News Service erhalten wurde, enthält unter seinen 10 Hauptpunkten, dass Seelsorger "offen und dankbar" gegenüber denjenigen sein sollten, die in der katholischen Kirche heiraten möchten; dass sie sich besonders der Tatsache bewusst sein sollten, dass nicht jeder, der in der Kirche heiraten möchte, im christlichen Glauben gebildet wird; und die Hochzeitsliturgie sollte die religiöse und würdevolle Natur der Ehe betonen sowie ästhetisch für das Brautpaar sein.


WERBUNG

Während das Dokument die Tatsache anspricht, dass für Ehepaare in Mischehen eine anspruchsvolle Ehevorbereitung und größere Seelsorge erforderlich ist, wird das Thema der Kommunion für protestantische Ehepartner nicht angesprochen.

"Nicht alle, die in der katholischen Kirche heiraten wollen, werden im Glauben erzogen", heißt es in dem Dokument. "Auch Paare kommen zu uns, in denen ein Partner nicht katholisch oder nicht getauft ist. Bei der Heiratsvorbereitung möchten wir diese Menschen guten Willens ermutigen, einen Weg der Entwicklung einzuschlagen, in dem sie ihre Würde und ihre (Wieder-) Entdeckung entdecken Mission als getauftes Volk und wird in das sakramentale Leben der Kirche eingegliedert. "

"Die Paare sollten auf die Werte einer christlichen Ehe vorbereitet sein, die im katholischen Verständnis sakramental ist und auf Beständigkeit, Loyalität und Exklusivität beruht, sowie in Bezug auf ihre Beziehung als Paar vorbereitet ist und begleitet werden sollte (durch die Kirche) während ihrer gesamten Ehe ", sagten die Bischöfe in ihrer Erklärung.
https://www.ncronline.org/news/world/ger...amoris-laetitia

von esther10 10.05.2018 00:21


Frankfurt am Main, den 10.05.2018

https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)


in den letzten Tagen wurden wir mit einer Kaskade erschütternder Nachrichten überflutet:

Angriffe auf Lehrer - Gewalt und Mobbing an jeder zweiten Schule (Spiegel)

Prügel, Drohungen, Mobbing Lehrer sind mit der Gewalt an Schulen völlig überfordert (Berliner Zeitung)
Berliner Schule will Zugangskontrolle mit Fingerabdruck (Berliner Morgenpost)
Gewalt an bayerischen Schulen ist deutlich gestiegen (Nürnberger Nachrichten)
Aber diese Nachrichten über Gewalt in den Schulen sind nicht die einzigen Negativschlagzeilen, was die Schulen betreffen.

In Hessen, wo im Oktober gewählt werden, ist heute schon eines der wichtigsten Themen der massive Unterrichtsausfall. (Wiesbadener Tagblatt)

Bundesweit fällt mehr als doppelt so viel Unterricht aus, als Behörden und Bildungsminister behaupten. Es sind gut fünf Prozent, wie die „Zeit“ ausgerechnet hat.

Eine Zusammenstellung dieser Nachrichten finden Sie, wenn Sie diesem Link folgen:

https://kultur-und-medien-online.blogspo...n-woche-29.html

Es ließen sich noch weitere Nachrichten diesem Horror-Katalog anfügen: Mangelnde Rechtschreibung, Defizite in Mathematik usw.

Der Staat ist nicht mehr in der Lage, einen normale Schulbetrieb aufrechtzuhalten.

In einem Gebiet jedoch setzt sich der deutsche Staat mit voller Entschlossenheit durch:

Die Schulen werden weiterhin zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert:

Trotz massiver Proteste, inklusive von CDU, FDP und AfD, wird die Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ für die Berliner Kitas nicht zurückgezogen.

Trotz verfassungsrechtliche Bedenken und massiver Proteste werden die „Richtlinien zur Sexualerziehung an den Schulen Hessens“ weder zurückgenommen noch geändert.

Der heutige Zustand der Schulen in Deutschland hat eine ganz einfache Ursache:

Für linksgrüne Politiker ist Schule nicht in erster Linie zum Lernen da. Nein, Schulen sind für linksgrüne Politiker Laboratorien für extravagante gesellschaftspolitische Experimente.

Gender bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ ist das Experiment der Stunde.

Dazu schreibt der „Bildungsserver Berlin Brandenburg“: „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt soll im Unterricht an geeigneten Stellen thematisiert werden um Vorurteile und Stereotypen abzubauen, aber auch Wissen zu vermitteln. In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen sexuellen Lebensweisen besteht die Chance, die eigene Sexualität und die anderer zu reflektieren und eine eigene sexuelle Identität zu finden. Auch in diesem Zusammenhang bietet es sich an, starre Bilder von Weiblichkeit und Männlichkeit zu hinterfragen, die sexuelle Identität der Kinder und Jugendlichen zu stärken, gegenüber anderen Geschlechtern zu sensibilisieren und zur Gleichberechtigung in der Gesellschaft beizutragen.“

Allein an diesem Zitat wird deutlich, wie ideologisch der Unterricht in Deutschland geworden ist.

Dass dieser Unterricht zunehmend in einem Klima der Gewalt stattfindet, scheint die linksgrünen Schulpolitikern nicht besonders zu stören.

Wahrscheinlich meinen sie in marxistischer Manier: Auch in der Schule sollen die gesellschaftlichen Konflikte ausgetragen werden.

Es gibt nur einen Weg, diese Entwicklung zu beenden: Die Menschen zu informieren, zu alarmieren und zu mobilisieren.

Nur eine breite Mobilisierung der Menschen in unserem Land wird dafür sorgen können, dass unsere Kinder in einem normalen Umfeld aufwachsen:

Helfen Sie uns bitte auch, unsere Kampagne „Keine Experimente mit unseren Kindern! - Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“ weit zu verbreiten:

www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Helfen Sie uns bitte, zu wachsen. Wir müssen alle Bürger über die oben beschriebenen Zustände alarmieren.

Mit Ihrer Hilfe von 15, 25, 50 oder 100 Euro kann ich viele Menschen erreichen und überzeugen, aktiv zu werden zum Schutz unserer Kinder und Jugendlichen.

Mit besten Dank und freundlichen Grüßen

https://image.jimcdn.com/app/cms/image/t...23142/image.jpg


PS: Für linke Ideologen ist Schulpolitik nichts anderes als Gesellschaftspolitik: Für sie sind die Schulen in Deutschland Laboratorien für linksgrüne Experimente.

Diese Politik ruiniert zunehmend das deutsche Schulsystem

Helfen Sie uns, Widerstand gegen diese Entwicklung zu leisten.

Verbreiten Sie bitte unsere Kampagne „Keine Experimente mit unseren Kindern! - Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“, damit wir jeden Tag mehr werden:

www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Helfen Sie uns auch finanziell mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir mit unseren Werbeaktionen in Facebook, Google etc. möglichst viele Menschen erreichen können.

Mathias von Gersdorf




von esther10 10.05.2018 00:21

Der Regensburger Bischof wünscht sich vom Katholikentag „klare Signale“

Veröffentlicht: 10. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF Voderholzer (Regensburg), Causa KREUZ-Entscheid in Bayern | Tags: Bayern, Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, Eucharistie, Forderungen, Katholikentag, kirchenpolitisch, Kreuz-Entscheid, Ministerpräsident Söder, Oberhirte, Papst Franziskus, Regensburg, Weltchrist |Ein Kommentar

Der Bischof von Regensburg, Dr. Rudolf Voderholzer (siehe Foto), erwartet vom Katholikentag in Münster klare politische Signale, „etwa beim Lebensschutz, in der Familienpolitik, beim Verständnis von Ehe als Verbindung von Mann und Frau, beim Einsatz für soziale Gerechtigkeit und vieles mehr.“


Das sagte er in seiner Predigt anlässlich der Regensburger Bittprozession am Vorabend von Christi Himmelfahrt im Regensburger Dom.

Gleichzeitig weist er jeden Versuch zurück, den Katholikentag zu nutzen, um Druck aufzubauen in der aktuellen Debatte um den Kommunionempfang für evangelische Ehepartner in konfessionsverschiedenen Ehen. Laute Forderungen zu erheben in Fragen der Sakramentenlehre zähle nicht zu den Aufgaben des Katholikentages.

Papst Franziskus hatte die deutschen Bischöfe am 3. Mai informiert, dass die umstrittene Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz zur Zulassung protestantischer Ehepartner zur Kommunion überarbeitet werden solle. Er beauftragte sie, „im Geist kirchlicher Gemeinschaft eine möglichst einmütige Regelung zu finden.“

Bischof Voderholzer erklärte: „Diese Aufgabe wird nicht leicht zu erfüllen sein, weil die kirchliche Gemeinschaft die Grenzen der Kirche Deutschlands überschreitet. Es kann die möglichst einmütige Regelung nur geben in Gemeinschaft mit dem gesamten Weltepiskopat, mit der gesamten Weltkirche, mit der Bischofskonferenz von Canada genauso wie mit der von Indonesien.“

Bei dieser Aufgabe sei öffentlicher Druck, der den Tiefgang der Debatte gar nicht wahrnehme, wenig hilfreich.


Der Bischof würdigt Ministerpräsident Söder
In der gleichen Predigt unterstützte der Regensburger Oberhirte den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und den Erlass der bayerischen Staatsregierung, dass in staatlichen Behörden öffentlich ein Kreuz angebracht werden solle.

Der Bischof sagte dazu:

„Der Ministerpräsident hat sich in einem guten Sinne weltchristlich verhalten (…). Da ist es nicht gut, wenn ihm ausgerechnet von kirchlicher Seite auch noch Kritik widerfährt. Dass ein Politiker immer auch auf die nächsten Wahlen schielen muss, darf man ihm nicht ankreiden. Aufgabe der Kirche muss in diesem Fall sein, eine Argumentation gegebenenfalls noch zu vertiefen. Das haben wir versucht.“

Bereits am 2. Mai hatte Bischof Voderholzer zusammen mit dem evangelisch-lutherischen Regensburger Regionalbischof, Dr. Hans-Martin Weiss, eine ökumenische Erklärung zur Kreuzdebatte in Bayern veröffentlicht.
Der Regensburger Bischof wird am Freitag auf dem Katholikentag in Münster unter anderem an dem Forum teilnehmen, das dem im KZ Dachau geweihten Münsteraner Priester Karl Leisner gewidmet ist.



Die Predigt anlässlich der Regensburger Bittprozession lesen Sie hier im Wortlaut:

Liebe Mitbrüder im Bischofs-, Priester- und Diakonenamt,
liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

Zur Stunde wird in Münster der 101. Katholikentag eröffnet. Bis zum Sonntag werden 50.000 Dauergäste erwartet und darüber hinaus viele Interessierte aus ganz Deutschland und darüber hinaus.

Auch ich werde am Freitag nach Münster fahren und an einem Forum teilnehmen, wo es um den im KZ Dachau geweihten Priester Karl Leisner gehen wird. Karl Leisner ist ein Münsteraner Priester und strahlender Zeuge des Glaubens im Kontext der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Der Katholikentag, Sie erinnern sich an meine steten Aussagen von vier Jahren, ist das Treffen der katholischen Laien, der Verbände und Vereine, die sich bei diesem Treffen ihrer Grundlagen vergewissern und sich stärken für das gesellschaftspolitische Engagement in den verschiedenen Ebenen von Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur.

Sie wissen auch, dass ich in diesem Zusammenhang Vorbehalte habe gegenüber dem Begriff des „Laien“, der mir diskriminierend erscheint, weil er ein abgrenzender Begriff ist. Der Alternativbegriff „Weltchrist“ scheint mir immerhin positiv formuliert zu sein und die Aufgabe auf den Punkt zu bringen, nämlich durch Taufe und Firmung berufen und bestellt zu sein, in der Welt für das Reich Gottes zu wirken und das Evangelium im Alltagsgeschäft zu bezeugen.

Ein solches „weltchristliches“ Engagement hat vor ein paar Tagen der neue, übrigens evangelisch-lutherische, Bayerische Ministerpräsident an den Tag gelegt, wenn er mit der Bayerischen Staatsregierung den Erlass herausgegeben hat, dass in den staatlichen Behörden öffentlich ein Kreuz angebracht werden soll. Ich sehe darin den Auftrag an alle Christinnen und Christen verwirklicht, unsere Gesellschaft positiv aus dem Geist des Evangeliums mitzugestalten.

Es ist für mich eine große Freude, dass ich in ökumenischer Verbundenheit zusammen mit dem evangelisch-lutherischen Regionalbischof Dr. Hans-Martin Weiss erklären konnte:

„Wir begrüßen und unterstützen, wenn das Kreuz im öffentlichen Raum präsent ist – auch und erst recht dort, wo politische und/oder administrative Verantwortung für unser Gemeinwesen wahrgenommen wird.“

Und unsere Begründung lautete unter anderem:

„Die Väter und Mütter der Bayerischen Verfassung haben nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs und unter dem Eindruck der Selbstvergötzung des Staates mit den bekannten verheerenden Folgen für Europa und die ganze Welt dem Verfassungstext eine ‚Invocatio Dei‘ (Anrufung Gottes) vorangestellt und darüber hinaus die Ehrfurcht vor Gott als Bildungsziel formuliert. Dies geschah in der Überzeugung, dass eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft von Voraussetzungen lebt und auf Fundamenten aufbaut, die sie selbst nicht garantieren kann, um es mit Ernst-Wolfgang Böckenförde zu formulieren.

Historisch und sachlich betrachtet ist in unserer bayerischen Heimat die christliche Religion das Fundament der staatsbildenden Grundwerte. Das im christlichen Glauben gründende Wertesystem prägt und formt unsere Gesellschaft positiv, und zwar auch dort, wo ihr dies längst nicht mehr bewusst ist.

An die Botschaft des Kreuzes erinnert zu werden ist nicht nur zumutbar, sondern auch hilfreich, auch für jene, die diesen Glauben nicht teilen.

Das Kreuz steht stellvertretend und symbolisch für das vor-staatliche Fundament der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.



Das Kreuz bewahrt den Staat vor der Versuchung, sich totalitär des Menschen zu bemächtigen.“

Soweit die wichtigsten Passagen aus der gemeinsamen ökumenischen Stellungnahme. Der Ministerpräsident hat sich in einem guten Sinne weltchristlich verhalten und in eigener Verantwortung aus der in der Taufe gründenden Berufung gehandelt. Da ist es nicht gut, wenn ihm ausgerechnet von kirchlicher Seite auch noch Kritik widerfährt. Dass ein Politiker immer auch auf die nächsten Wahlen schielen muss, darf man ihm nicht ankreiden. Aufgabe der Kirche muss in diesem Fall sein, eine Argumentation gegebenenfalls noch zu vertiefen. Das haben wir versucht.

Zurück zum Katholikentag. Ich erwarte mir von diesem Forum klare Signale in den Bereichen, in denen Katholiken Einfluss nehmen können auf das gesellschaftliche Leben, etwa beim Lebensschutz, in der Familienpolitik, beim Verständnis von Ehe als Verbindung von Mann und Frau, beim Einsatz für soziale Gerechtigkeit und vieles mehr.

Was nicht Aufgabe des Katholikentages ist, sind laute Forderungen in Glaubensfragen, insbesondere in Fragen der Sakramentenlehre und der sie begründenden Theologie.



Es wäre ein seltsames, ja ein falsches Signal, wenn vom Katholikentag aus nur oder vor allem die altbekannten kirchenpolitischen Forderungen in die Öffentlichkeit getragen würden.

Insbesondere warne ich davor, jetzt aus aktuellem Anlass Druck aufzubauen in der Debatte um den Kommunionempfang für evangelische Ehepartner in konfessionsverschiedenen Ehen.



Wie Sie wissen, gibt es in der Deutschen Bischofskonferenz einen Dissens.

Ich gehöre zu den sieben Bischöfen, die unter Führung des Erzbischofs von Köln, Kardinal Rainer Maria Woelki, einen Brief nach Rom geschrieben haben, worin wir um Klärung von ein paar Fragen gebeten haben.

Wir sind erstens davon überzeugt, dass es sich bei der zur Debatte stehenden Frage um ein Thema handelt, dass die Glaubenslehre betrifft. Eine pastorale Frage wäre, wann das richtige Alter für die Erstkommunion ist, mit 7, mit 14 oder, wie es jetzt die Regel ist, mit 9 Jahren. Eine pastorale Frage ist, wie der Beichtspiegel und die Beichtvorbereitung aussehen sollten. Eine pastorale Frage im Zusammenhang mit der Eucharistie ist die äußere Form beim Kommunionempfang: Handkommunion und/oder Mundkommunion, kniend oder stehend.

Wo es aber um die Glaubensüberzeugung und die Kirchenzugehörigkeit des Empfängers geht, steht mehr auf dem Spiel, nämlich das Verständnis von Kirche und Bekenntnis insgesamt. Eine so weit reichende Änderung der bisherigen Lehre kann, so unsere Anfrage, doch nicht auf der Ebene nur einer Bischofskonferenz vorgenommen werden. Was bei uns gilt, muss auch in Chicago, Shanghai und Johannesburg gelten.



Zur Klärung dieser strittigen Fragen war ich vorige Woche zusammen mit den Kardinälen Marx und Woelki und weiteren Bischöfen in Rom zum Gespräch eingeladen. Der Papst hat unsere Fragen dahingehend beantwortet, dass er uns den infrage stehenden Text zurückgegeben und uns mitteilen hat lassen, dass wir als deutsche Bischöfe, wörtlich, „im Geist kirchlicher Gemeinschaft eine möglichst einmütige Regelung zu finden“ hätten.

Diese Aufgabe wird nicht leicht zu erfüllen sein, weil die kirchliche Gemeinschaft die Grenzen der Kirche Deutschlands überschreitet. Es kann die möglichst einmütige Regelung nur geben in Gemeinschaft mit dem gesamten Weltepiskopat, mit der gesamten Weltkirche, mit der Bischofskonferenz von Canada genauso wie mit der von Indonesien. Es geht um ein wirkliches theologisches Ringen, um eine Frage, die uns im Gewissen bindet.

Dabei ist der Druck einer Öffentlichkeit, die den Tiefgang der Debatte um unser „Allerheiligstes“, und um das handelt es sich bei dieser Frage, gar nicht wahrnimmt und die die Thematik nur auf der Ebene bürgerlicher Anständigkeit, persönlicher Animositäten oder politischer Strategien ansiedelt, nicht hilfreich. Es handelt sich nicht um eine Frage der Höflichkeit oder Nettigkeit, sondern um die Bedingungen und Voraussetzungen der Begegnung mit dem Allerheiligsten.

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

Wir feiern Christi Himmelfahrt. Der Herr kehrt nach Vollendung seines Heilswerkes heim zu seinem und unserem Vater, nicht um uns zu verlassen, sondern um auf neue Weise bei uns zu sein bis ans Ende der Tage.

Er ist bei uns in seinem Wort; er ist bei uns in jedem Menschen, der uns und unsere Hilfe und Zuwendung braucht. Was ihr dem geringsten meiner Schwestern und Brüder getan habt, habt ihr mir getan.

Er ist bei uns im Zeichen des Kreuzes, das uns so lieb geworden ist und in dem unser ganzer Glaube in so wunderbar einfacher Weise zusammengefasst ist.

In der dichtesten Form freilich ist und bleibt der Herr bei uns in der Feier der Eucharistie. In der Eucharistie baut er immer wieder aufs Neue die Kirche auf als seinen Leib in den vielen Gliedern.

Vom gekreuzigt-auferstandenen Herrn, gegenwärtig in der Eucharistie, geht Segen aus, und diesen Segen erbitten wir heute und am Fronleichnamsfest, wenn wir unseren Kirchenraum verlassen und singend und beten durch die Straßen unserer Stadt ziehen.

Ja, Herr segne unsere Stadt, segne alle ihre Bewohner, und schenke ihr und der Kirche Deinen Frieden, Amen.

Quelle: http://www.bistum-regensburg.de/news/bis...es-signal-6051/

Die ersten drei Fotos: Bistum Regensburg

von esther10 10.05.2018 00:16

Kleine Pfarrei, Riesenherz: Dolores Mission hat 30 Jahre Erfahrung
10. Mai 2018
von Dan Morris-Young Gemeinde
Dieser Artikel wird in der Feature-Reihe The Field Hospital angezeigt . Sehen Sie sich die ganze Serie an



Familien besuchen die Messe am 11. Januar 2017 in der Dolores Mission Church, wo der Erzbischof von Los Angeles, José Gomez, die Predigt zur Nationalen Woche der Migration hielt. (Angelus News / Erzdiözese Los Angeles / Victor Aleman)
LOS ANGELES - Es gibt ein inoffizielles Motto in der Dolores Mission Church in Los Angeles: "Fange einfach an."

Sorgen Sie sich nicht zu sehr um Finanzen, Affirmationen, Implikationen, Herausforderungen, Unbekannte oder Unannehmlichkeiten. Fang einfach an.

Solange das heilige Unterscheidungsvermögen zu nicken scheint, fang einfach an.

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Vertrauen in das Richtige zu tun und was zu tun ist - einfach starten - hat eine winzige Jesuitengemeinde in einem der ärmsten und historisch belagerten Viertel von Los Angeles ermächtigt, bemerkenswerte Konfrontationen von Bandengewalt, Drogenmissbrauch, Obdachlosigkeit und Armut zu vollziehen Hunger, mangelnde Gesundheitsversorgung, Inhaftierung, Flüchtlingsangst, Kindersicherheit, mangelnde Bildung und sogar kommunales Selbstwertgefühl.

Dolores Mission ist wohl bekannt als der Geburtsort von Homeboy Industries , dem inzwischen prominenten Interventions- und Rehabilitationsministerium für Banden, von denen einige in der Gemeinde Boyle Heights tätig waren, als ihr Gründer, Jesuit Fr. Gregory Boyle wurde dort 1984 zum Pastor ernannt. Zwei Jahre später wurde er Pastor, "der jüngste Pastor in der Geschichte der Erzdiözese", schreibt er in seinem bekannten Buch Tattoos on the Heart .

Heute ist Homeboy Industries ein freistehendes Non-Profit-Unternehmen mit einem eigenen beeindruckenden Hauptsitz, einschließlich einer Bäckerei und einem beliebten Restaurant, das von Homeboy und Homegirl Kunden betreut wird, etwa sechs Minuten Fahrt von der Pfarrei entfernt. Jährlich kommen mehr als 10.000 ehemalige Bandenmitglieder aus Los Angeles durch die Türen von Homeboy Industries, um sich positiv zu verändern ", heißt es auf der Website der Organisation.

Doch während Homeboy Industries hoch im Kurs steht, ist auch bei Dolores Mission ein erstaunliches Spektrum an Ministerien zu finden.

Die Pastoralpartnerin Ellie Hidalgo steht mit den gestapelten Babybetten, die nachts für die Obdachlosen in der Kirche benutzt werden. (NCR Foto / Dan Morris-Young)

Zum Beispiel säumen hohe Scheuerleisten die Innenwände der winzigen Dolores-Missionskirche, weil die Betten, die die 28 Obdachlosen jeden Abend um das Innere herum stehen, um gelegentlich zu schlafen, gelegentlich die Wände abkratzen.

Die Pastoralpartnerin Ellie Hidalgo bezeichnet die Abnutzungsspuren als "Beweise für den Dienst".


"Die obdachlosen Männer und Frauen machen unsere Kirche heiliger", betonte sie. "Sie erinnern uns an unser Bedürfnis nach einer radikalen Abhängigkeit von Gott" und an die Weisheit und Einsicht, die "in der Sichtweise der Armen gefunden wurde".

Teppichböden wurden vor einiger Zeit als vorbeugende Maßnahme gegen den anhaltenden Geruch von vielen Männern entfernt, die die Nacht in einer Kirche verbracht haben, die kaum 240 Gläubige aufnehmen kann.

Weitere 10 Männer übernachten jeden Abend im Gemeindehaus und weitere 10 in einer umgebauten Pfarrgarage. "Parish Hall" ist ein Euphemismus für einen viel genutzten Raum von der Größe eines kleinen Grundschulklassenzimmers.

Die Männer kommen gegen 16 Uhr auf, essen um 18:30 Uhr in der Cafeteria der Dolores Mission School, steigen um 5 Uhr morgens auf und erhalten ein Frühstück um 5:30 Uhr, bevor sie um 7 Uhr losgehen, um nach Arbeit zu suchen.

In den letzten 30 Jahren, seit das Obdachlosenprojekt in Guadalupe ins Leben gerufen wurde, war dies weitgehend so .

Im Jahr 2015 wurde die gemeinnützige Schwester der Gemeinde, Proyecto Pastoral, um 15 Häuser für Frauen im Alter von fünf Jahren erweitert.

1.250 freiwillige Helfer unterstützen das Projekt während des Jahres. Sie helfen bei der Essensausgabe, koordinieren Workshops und besetzen ein Distributionszentrum, das den Anwohnern kostengünstige, schonend benutzte Kleidung und kostenlose Kleidung für die Bewohner bietet.

Katholische Schulen Woche Masse c.jpg

Dolores Mission School Nationale katholische Schulen Woche



Dolores Mission Parish School im Freien Masse für nationale katholische Schulen Woche 29. Januar (NCR Foto / Dan Morris-Young)
Seit Mitte der 1990er Jahre ist Tony Arteaga ein Gemeindemitglied und koordiniert seit 18 Jahren die Sicherheit im Tierheim.

Der Eingeborene von El Salvador nennt Dolores Mission einen " pequeño gigante ", einen kleinen Riese.

"Wir tun so viel, obwohl wir so klein sind, indem wir den Kämpfenden und Schwachen Schutz und Zuflucht bieten", sagte er. "Im Herzen von Dolores Mission ist der Wunsch, die Person ohne sie zu beherbergen. Wir sind ein Ort der Zuflucht und Schutz. Dolores Mission ist ein Engel zum Schutz der Wehrlosen."

Arteagas Beobachtungen spiegeln die von Boyle wider. In " Tattoos on the Heart " beschreibt Boyle Mitte der 80er Jahre, wie "die Armen in Bolivien mich evangelisierten", was dazu führte, dass er bei Dolores Mission um eine Anstellung bat, anstatt Direktor des Studentenwerks an der Santa Clara Universität zu werden.

"Das war eine ganz selbstsüchtige Entscheidung meinerseits", schrieb er. Er hatte gelernt, dass "die Armen ein privilegiertes Trägersystem hatten, um mir den Zugang zum Evangelium zu ermöglichen. Natürlich wollte ich dabei sein."

Er hat seinen Wunsch in einem Armenviertel bekommen, das seinen Namen teilt, und er lebt immer noch mit einer jesuitischen Gemeinschaft in einer Wohnanlage, ein paar Blocks von der Kirche entfernt.

Jesuit Michael Kennedy ist Boyle 1994 gefolgt und engagiert sich heute intensiv im Gefängnisministerium, insbesondere durch die Jesuit Restorative Justice Initiative . Jesuit Scott Santarosa folgte 2007 Kennedy und ist derzeit Provinzial der Provinz Oregon der Jesuiten.

Jesuit Ted Gabrielli , der 2014 Pfarrer wurde, war zuvor als junger Jesuitescholastiker der Dolores Mission zugeteilt worden und half Boyle und der Pfarrgemeinde, das Notunterkünfte-Projekt in Gang zu bringen. Er arbeitete auch daran, eine alternative High School für die vielen jungen Leute zu etablieren, die aus den öffentlichen Schulen des Gebiets verwiesen wurden.

Was würde Jesus tun?

Der grundlegende Unterscheidungsprozess der Pfarrei sei seit mindestens drei Jahrzehnten in Kraft, sagte Hidalgo, und stütze sich auf "drei Leitfragen": Was würde Jesus tun? Welche Risiken sind wir bereit, dies zu tun? Können wir einfach anfangen?

Obwohl Hidalgo erst seit 2008 dem Gemeindevorstand beigetreten ist, hat sie sich mit "den frühen Tagen, als es acht oder zehn aktive Banden in der Pfarrei gab, einen Mordfall fast wöchentlich, Schüsse die ganze Nacht gehört" vertraut gemacht.

"Das waren beängstigende und traurige Tage, als fast jede Woche Mordfälle stattfanden und Salvadorianer Flüchtlinge in die Stadt strömten, und die Gemeindemitglieder der Jesuiten und Dolores Mission versuchten radikal auf die Frage zu antworten:, Was würde Jesus tun? ' und Programme und Bemühungen aufstellen, die helfen könnten ", sagte sie.

Dolores Mission Statue von Mary c.jpg

Statue Unserer Lieben Frau von Guadalupe außerhalb der Dolores Mission Church


Die Statue Unserer Lieben Frau von Guadalupe außerhalb der Missionskirche von Dolores wurde vom Schauspieler Martin Sheen gestiftet, der ein Freund des ehemaligen Pastors Fr. war. Mike Kennedy, der von 1994-2007 diente. (NCR Foto / Dan Morris-Young)

In der Pfarrei befanden sich zwei weitläufige Sozialwohnungen, Pico Gardens und Aliso Village, die im Jahr 1999 weitgehend abgerissen wurden. Die Ersatzwohnungen sind überwiegend Doppelhaus-Einfamilienwohnungen.

"Mütter reden darüber, dass in diesen Tagen eine Mutter mit einem Besen aus der Wohnung kam, um Bandenmitglieder zu verjagen oder einen Schlauch zu benutzen, um die Terrasse zu bewässern, so dass Gangmitglieder sich nicht in der Nähe ihrer Wohnung versammelten", sagte Hidalgo.

Dann fuhr Hidalgo in den Kulissen kleiner kirchlicher Basisgemeinschaften ( Comunidades de Base ) fort: "Fr. Greg würde fragen:, Was würde Jesus tun? ' Die Leute würden darüber reden ... Nun, Jesus würde die Namen ihrer Gangmitglieder lernen. Nach und nach gab es eine Unterscheidung dessen, was Jesus tun würde. Es erfordert, dass man sein Herz öffnet und auf eine andere Weise sieht. Betrachten wir jung Monster oder ein verletztes Kind? "

"Das waren und sind schmerzende und hoffnungslose Kinder, oft in sehr schwierigen familiären Situationen. Kein Vater oder ein gewalttätiger Stiefvater. Drogen und Alkohol", sagte Hidalgo. "Unsere Mütter begannen, die Bedürfnisse nicht nur ihrer eigenen Kinder zu sehen, sondern auch die Notwendigkeit, für diese verletzten Kinder Mütter zu werden, um ihre Bedürfnisse zu erfahren." Hast du heute gegessen? Warum bist du nicht in der Schule? " Sie begannen sich um sie zu kümmern. "

Wenn die Frage "Welche Risiken sind wir bereit zu nehmen?" begann, angehoben zu werden, der Boden sei für die Wurzeln von Homeboy Industries vorbereitet worden, sagte sie.

Gemeindepfarrer beschreiben die Gemeinschaften der kirchlichen Basis als Gebets- und Reflexionskolben, die die Pfarrei antreiben.

"Die christlichen Basisgemeinschaften ... waren Teile von Menschen in der Pfarrei, hauptsächlich Frauen, die über das Evangelium nachgedacht haben, weil es ihr wahres Leben beeinflusst hat", schreibt Boyle in Tattoos on the Heart . "Ihre Reflexion zwang sie, sich auf die Banden in ihrem Bereich der Projekte zu erstrecken. Sie würden Carne Asadas und andere Versammlungen haben, um den Bandenmitgliedern klar zu sagen :" Du bist unsere Söhne / Töchter, ob wir dich in diese Welt gebracht haben oder nicht . " "

Auf die Frage, ob die Gegend um Boyle Heights noch immer von Gewalt, Banden und Armut geprägt ist, wehrt sich Gabrielli ein wenig.

"Das sind nicht die Markierungen, die ich verwenden würde", sagte er zu NCR. "Dies ist eine Gemeinschaft von Hoffnungen und Träumen, eine Gemeinschaft der Boyle Heights, die einander willkommen heißen und sich dafür entscheiden, zusammenzuarbeiten, sich zu organisieren, sich gegen Ungerechtigkeit auszusprechen, andere dazu einzuladen, unsere Welt zu verbessern. Die Straßen von Boyle Die Höhen sind voller Kinder, die von einer besseren Zukunft träumen und hart arbeiten, um diese Träume wahr werden zu lassen. "

"Hundert Prozent der Menschen, die hier die Messe besuchen", fügte Gabrielli hinzu, "sind voller Hoffnung, eine Gemeinschaft der Hoffnung, Hoffnung auf ein besseres Leben für sich selbst, für ihre Kinder, für ihre Enkel, für ihre Nachbarn und für jene zu schaffen Wen wir willkommen heißen, es ist eine Gemeinschaft, die für Gerechtigkeit in Flammen steht. "

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Jesuit Brendan Busse, Associate Pastor; Jesuit Ted Gabrielli, Pastor; und Ellie Hidalgo, pastorale Mitarbeiterin (NCR Foto / Dan Morris-Young)
Von links: Jesuit P. Brendan Busse, Associate Pastor; Jesuit Ted Gabrielli, Pastor; und Ellie Hidalgo, pastorale Mitarbeiterin (NCR Foto / Dan Morris-Young)
Ha rd-Arbeitspfarr

Im Durchschnitt besuchen etwa 850 Gemeindemitglieder die sechs Wochenendmessen, fünf davon auf Spanisch, eine auf Englisch.

Fast die gesamte Gemeinde ist latino / hispanischen Ursprungs, die Mehrheit aus Mexiko, 20 bis 25 Prozent aus El Salvador und der Rest überwiegend aus anderen zentralamerikanischen Ländern.

Mehr als die Hälfte der Gemeinde-Haushalte machen weniger als 25.000 Dollar pro Jahr; 75 Prozent verdienen weniger als 35.000 Dollar, so die Statistik der Gemeinde. Alle 250 K-8-Schüler der Dolores Mission School qualifizieren sich für subventionierte Mittagessen.

Interessanterweise, bemerkt Hidalgo, sind etwa zwei Dutzend Schüler Kinder von Homeboy Industries 'Männern und Frauen, die ihr Leben umgekrempelt haben. Sie beschrieb ein Schulelterntreffen, bei dem ein junger Vater - "von Kopf bis Fuß tätowiert" - sprach. "Nicht einmal eine Augenbraue wurde erhoben", sagte sie.

Die Schule spielt eine wichtige Rolle in der Pfarrei und in der größeren Gemeinschaft, unterstrichen Hidalgo und Gabrielli. Viele ihrer Absolventen sind die ersten in ihren Familien, die auf die High School gegangen sind und ihren Abschluss gemacht haben. Derzeit besuchen etwa 80 Absolventen der Dolores Mission School das College, eine High-Water-Marke.

Fabiola ist einer von ihnen . Der 21-Jährige ist jetzt Vollzeit-Betriebswirt, arbeitet zwei Teilzeitstellen und ist in der Pfarrei aktiv.

"Die Menschen hier in der Dolores-Mission machen das Besondere", lobte sie die Priester und die Pastorale und lobte die "kleinen Omas hier, die sich um alle kümmern und jedem helfen".

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Fabiola (NCR Foto / Dan Morris-Young)
"Dolores Mission ist immer ein Zuhause und eine Hilfe für die Latino-Gemeinschaft", fügte Fabiola hinzu, eine gebürtige El Salvador, die seit ihrem 4. Lebensjahr in der Pfarrei ist. NCR verwendet ihren Nachnamen nicht als Höflichkeit für ihren Status. "Die Leute hier sind einfach so unterstützend. Sie sind für jeden da. Sie stehen für uns, und wir sind alle im selben Kampf hier, alle teilen sich gegenseitig. Wir bekommen einander."

Durch Rechtshilfe, die von der Loyola Immigrant Justice Clinic zur Verfügung gestellt wurde, konnte Fabiola durch das Programm "Deferred Action for Childhood Arrivals" einen legalen Aufenthaltsstatus erlangen. Ein Ende der Abschiebung wurde von der Trump-Regierung angekündigt.

Die Law Clinic wurde in der Pfarrei in Zusammenarbeit mit der Loyola Marymount University Law School und Homeboy Industries gegründet. Die Mitarbeiter der Klinik bieten Gemeindemitgliedern und anderen vor Ort einen Rechtsbeistand an. Einwanderungs- und Flüchtlingsthemen dominieren häufig den Kalender. In den letzten sechs Jahren hat es mehr als 6.000 Personen geholfen.

Gabrielli sagte, dass Schüler wie Fabiola ihm oft sagen, dass sie hoffen, nach ihrer Ausbildung in die Pfarrei zurückkehren zu können und Hilfe zu leisten.

Aber er befürchtet, dass diese Studenten nicht zurückkommen könnten.

"Die Wohnkosten gehen durch das Dach. Aber viele der jungen Leute sprechen mit großer Hoffnung, dass sie zurückkommen und helfen, diese Nachbarschaft zu heben", sagte er. "Sie wollen ein Vorbild für ihre Geschwister sein und ihren Nachbarn helfen und einen Weg durch Bildung für Hoffnung und Herausforderungen und großartige Dinge bieten."

Kein Student wird aus Mangel an Unterricht von der Pfarrschule abgewiesen, sagte er. "Wir werden einen Weg finden, es zu bezahlen."

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Los Angeles Erzbischof José Gomez vor der Missionskirche Dolores, Januar 2017 (Angelus News / Erzdiözese Los Angeles / Victor Aleman)
"Es ist interessant", sagte Hidalgo, der pastorale Mitarbeiter, "dass, wenn man im Glauben wandelt, das Leben weniger um individuelle Ziele geht, sondern um Gott und die Gemeinschaft. Es kann zu Projekten führen, die wir niemals hätten Ich dachte, wir könnten es tun. "

"Es sind wirklich die Armen, die den Armen helfen. Können wir darauf vertrauen, dass, wenn wir einfach anfangen, andere kommen und uns unterstützen? Wir können nicht auf den perfekten Businessplan warten. Wir können nicht drei Jahre warten, um Geld auf der Bank zu haben." Können wir nicht einfach anfangen und darauf vertrauen, dass Unterstützung kommt? " Sie fragte, bevor sie zusammenfasste: "Eines der Dinge, die Dolores Mission so besonders machen, ist unsere Bereitschaft, das Risiko einzugehen und einfach anzufangen. Es ist eine Gemeinde von Menschen, die bereit sind, ihre Ärmel hochzukrempeln und zu arbeiten."

"Unsere Gemeindemitglieder sind Teil der hart arbeitenden Armen", sagte Hidalgo, halb oder mehr undokumentiert. Sie arbeiten "Putzfrauen, Gartenbau, Bau, Hotelarbeiten, Fabrikarbeiten, Einzelhandelsarbeiten und so weiter."

Dennoch, sagte sie, haben beeindruckende 185 Haushalte finanzielle Zusagen für das langfristige Treuhandprogramm der Gemeinde gemacht.

Gabrielli sagte, er sei "niemals überrascht von der Bereitschaft der Gemeindemitglieder", mehr zu geben und mehr zu geben, als sie sollten, einander zu erreichen, die noch Armen zu lieben und sich um sie zu kümmern. Es ist demütigend. "

Zum Beispiel sagte er: "Obwohl wir uns schwer tun, die Rechnungen zu bezahlen, die Türen offen zu halten, das Licht an zu lassen, hat diese sehr arme Gemeinde beschlossen, andere in noch größerer Not zu erreichen."

Die Gemeinde unterstützt Casa de los Pobres in Tijuana, Mexiko, wo täglich zwischen 100 und 200 Kinder ernährt werden, sagte Gabrielli.

"Es bedeutet unseren Leuten viel, anderen in Not helfen zu können. Es ist sehr bewegend, vor allem, weil ich weiß, wie wenig unsere Leute in Reserve haben. Sie teilen von ihren eigenen Bedürfnissen", sagte er.

"Wir haben das Glück, viele Freunde zu haben, die uns im Laufe der Jahre kennengelernt haben und die sich entschieden haben, unsere Gemeinschaft zu begleiten. Sie sehen das große Engagement hier und möchten dabei sein", sagte Gabrielli Pfarrei erhält von außerhalb seiner Grenzen.

Die "Just Start" -Theorie

Ein weiteres Beispiel für die „graue Theorie starten“ ist die Einführung eines seltenen Pfarr Bauvorhabens , einem zweistöckigen, 6.500 Quadratmeter großen Gebäude neben der Schule , die als Standort für eine Übergangskindergarten unter mehreren anderen Anwendungen dienen.

Geschenke von Einzelpersonen und privaten Stiftungen machten das Unternehmen möglich.

Das sind keine launenhaften Bestrebungen, betonte Hidalgo, sondern die Auswüchse des Entscheidungsprozesses der Pfarrei.



Jesuit Michael
"Als wir beschlossen, ein neues Gebäude zu bauen, beruhte es auf Müttern, die ihre Kinder früher zur Schule bringen wollten", sowie auf pädagogischem Feedback, das zeigte, dass Schüler aus der Gegend in die Schule mit Sprachkenntnissen und anderen Fähigkeiten eintraten.

"Bei unserem Modell geht es so sehr darum, unseren Gemeindemitgliedern und dem Geist zuzuhören und zu erkennen, was als nächstes passieren muss", fügte sie hinzu. "Wir versuchen, dies als Pfarrei zu tun - zuzuhören, die Notwendigkeit zu verstehen, herauszufinden, was wir tun können."

Dieses Engagement hat zu mehr als nur Obdachlosenprojekten geführt, Kinder in Tijuana unterstützt, Homeboy Industries gegründet, die Pfarrschule, die Rechtsanwaltskanzlei und die Teilnahme der kirchlichen Basisgemeinde erweitert.

Die Pfarrei auch:

Veranstaltet College- und High-School-Gruppen aus dem ganzen Land für Immersionserfahrungen in Städten und Einwanderern, die von Jesuiten-Freiwilligen koordiniert werden. Im vergangenen Jahr besuchten mehr als 30 solcher Gruppen und Einzelpersonen sind oft in den Häusern der Gemeindemitglieder untergebracht.



Bietet Unterricht durch eine Zusammenarbeit mit Hand-in-Hand-Erziehung , um Eltern zu helfen, die mit einem hohen Maß an Stress fertig werden, um stärkere Familien zu stärken, die widerstandsfähiger gegen Bandeneinfluss, Drogenmissbrauch und häusliche Gewalt sind.

Beteiligt sich aktiv an der Organisation religiöser Gemeinschaften, wie zum Beispiel die Beteiligung an LA Voice -PICO, um Fragen der sozialen Gerechtigkeit zu behandeln.

Unterstützt den Gemeinschaftsaktivismus an mehreren anderen Fronten, einschließlich erschwinglichen Wohnraums über die East Los Angeles Housing Coalition und Menschenrechte durch die Koalition für humane Einwandererrechte .

Koordiniert sein Gesundheitsministerium mit QueensCare Health , einer Non-Profit-Organisation, die Gesundheits- und Zahnpflege für Menschen mit geringem Einkommen und ohne Versicherung anbietet.

Entwickelte das Projekt Safe Passage ( Camino Seguro ) in Zusammenarbeit mit Proyecto Pastoral, einem Freiwilligenprogramm zum Schutz von Kindern in der Gemeinde, insbesondere ihrer sicheren Reise von und zur Schule.

Fördert die Bemühungen um opferorientierte Gerechtigkeit für Familien von Tötungsopfern sowie für Täter und ihre Familien. Zusammenkünfte von Familien von Tätern mit Familien von Opfern haben bemerkenswerte Heilung hervorgebracht. Spezielle Liturgien werden gefeiert und Unterstützergruppen werden ermutigt.

Glaube und Handeln

Die langjährige Pfarrgemeinde Rita Chairez ist in das Sanierungsjustizministerium eingetaucht. Sie verlor zwei Brüder wegen Straßengewalt.

Die aus Mexiko stammende Chairez sagte, sie habe "noch nie etwas wie diese Gemeinschaft erlebt. Menschen kommen nicht nur zur Messe und gehen dann nach Hause. Sie gehen in ihrem Glauben umher und es gibt so viel Sorge um Menschen, ihre Probleme, ihre Kämpfe. Es ist ein Ort des Glaubens und Handelns, eine einzigartige Gemeinschaft. "

Einige der Ministerien, die mit der Mission Dolores verbunden sind, werden von Proyecto Pastoral , der unabhängigen Non-Profit-Organisation, die 1986 von den Einwohnern von Boyle Heights, hauptsächlich den Gemeindemitgliedern der Dolores Mission, und der kalifornischen Provinz der Jesuiten geleitet wurde, überwacht .

"Die Menschen kommen nicht nur zur Messe und gehen dann nach Hause. Sie gehen in ihrem Glauben, und es gibt so viel Sorge um Menschen, ihre Probleme, ihre Kämpfe. Es ist ein Ort des Glaubens und Handelns, eine einzigartige Gemeinschaft."

-Rita Chairez, Gemeindemitglied der Dolores Missionskirche

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Seine nicht-sektiererische Struktur erleichtert die Verwendung von Zuwendungen der öffentlichen Hand und die Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen sowie die Leitung von mehreren Programmen.

Obwohl das Obdachlosenheim Guadalupe zum Beispiel in der Dolores Mission untergebracht ist, fällt es administrativ unter den Schirm von Proyecto.

Viele der ursprünglichen Gründungsfrauen von Proyecto, bemerkt ihre Website, sind die gleichen Frauen, die Boyle in den frühen Tagen von Homeboy getragen haben.

Proyecto-Initiativen umfassen Jugendprogramme, eine Kinderbetreuungskooperative, Frühlernzentren, die Organisation von Gemeinschaften und die Entwicklung von Führungskräften.

Jesuit Brendan Busse führt die Organisation der Organisation der Dolores Mission, soziale Gerechtigkeit und die Zusammenarbeit mit der größeren Gemeinschaft an.

Im vergangenen Sommer ordiniert, beschreibt der 40-jährige Pastor die Pfarrei als "einen Ort, an dem wir Gott sehr nahe kommen können" und dessen Mitglieder "wissen, was es bedeutet, vollkommen menschlich zu sein".

"Ich habe vielen Freunden gesagt", sagte er, "egal, was meine Zukunft bringt, ich weiß, dass ich einige Zeit in der Dolores-Mission verbracht habe, um mir klar zu machen, was es heißt, einen Glauben zu leben, der dies tut Gerechtigkeit, die Gott in allen Dingen findet und alles in Gott sieht. "

Wie Gabrieli hatte Busse in der Vergangenheit in der Pfarrei gearbeitet, einmal als Leiter des Loyola Marymount-Programms für den Campus, später als Jesuitennovize.

Er freut sich, dass Dolores Mission seine erste Aufgabe als geweihter Priester ist.

"Dolores Mission ist eine Art von Ort, an dem man die komplexen Wahrheiten der menschlichen Erfahrung ziemlich deutlich sehen kann. Es ist ein Ort, an dem sowohl unglaubliches Leiden als auch unglaubliche Freude auf eine Millionen inkarnierte Weise glaubwürdig werden", sagte Busse.

"Von außen kennen die Menschen die Dolores Mission als einen Ort, der extrem viel Leid erfahren hat - Armut, Rassendiskriminierung und Rassentrennung, Bandengewalt, Einwanderungswellen und Veränderungen. Aber ich habe festgestellt, dass sich etwas über diese Erfahrung auch eröffnet Menschen ein Platz für unglaubliche Freude. "

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Messe in der Dolores Mission Church, 11. Januar 2017 (Angelus News / Erzdiözese Los Angeles / Victor Aleman)
Zum Beispiel sagte er: "Ich habe nicht härter gelacht als während des Mittagsgesprächs bei einem kürzlichen Retreat für Überlebende von Gewalt. Diese Gruppe von Frauen, die alle Kinder, Geschwister, Gewaltpartner verloren haben, verbrachten den Morgen damit, den großes Gewicht dieses Schmerzes.

"Aber als wir zu Mittag gegessen haben, haben sie angefangen, Geschichten über die verschiedenen Priester zu erzählen, die durch die Pfarrei gekommen sind. Ich bin neu angekommen, ich glaube, sie wollten mir versichern, dass jeder zuerst seine Schwierigkeiten hat."

Eine Geschichte, die die Frauen teilten, war, sagte er, über einen Priester mit fehlerhaftem Spanisch, das bei einer Begräbnismesse präsidiert. Der Priester missverstand einen geflüsterten Hinweis, dass der Bruder des Verstorbenen anwesend war, und dachte, dass der Bruder auch tot war. So nahm seine "emotionale Laudatio" den lebenden Bruder auf, als ob er tot wäre, obwohl er genau dort saß.



"Im Nacherzählen der Geschichte waren wir, die den ganzen Morgen in Tränen der Trauer gestanden hatten, jetzt in Tränen der unaufhaltsamen Freude, lachend und weinend zusammen, während wir in Freiheit zu Mittag aßen."

Eine 'Francis Pfarrei' vor Francis

Busse, Hidalgo, Gabrielli und andere werden Ihnen erzählen, dass Dolores Mission "Francis getan hat, lange bevor es einen Papst Franziskus gab", so Busse.

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Der Erzbischof von Los Angeles, José Gomez, hielt seine Botschaft zur nationalen Migrationwoche 2017 in der Pfarrgemeinde Dolores. An diesem Tag ist eine Gruppe von Studenten der Dolores Mission School zu sehen. (Angelus News / Erzdiözese Los Angeles / Victor Aleman)
Das heißt, die Auswirkungen des lateinamerikanischen Papstes waren signifikant, sagen sie.

"Francis ist ein großartiges Modell für uns", sagte Gabrielli. "Ich denke, wir passen in das Modell, das er uns gerne hätte - Türen weit geöffnet und die Freude des Evangeliums leben."

Gemeindemitglieder sehen das Wesentliche ihrer Annäherung an die Bedürftigen ", sagte Papst Franziskus", sagte er.

"Als der Papst einen Platz zum Duschen öffnete, herrschte große Aufregung, weil wir das vor vielen Jahren getan haben", erklärte er. "Als der Papst Haarschnitte für Obdachlose arrangierte, erinnern wir uns an alle Frisuren, die hier auf unserem Platz gegeben wurden. Als er im Vatikan einen Unterschlupf eröffnete, waren unsere Leute begeistert. Der Papst verrichtete Ministerien, die unser Volk so innig hält."

Busse stimmt zu. "Es gibt eine große Resonanz mit Francis, der zum Beispiel der Erfahrung der Menschen Vertrauen schenkt. Dolores Mission modelliert dieses Verständnis schon lange."

Im Jahr 2015 wurden die Pfarrei und Proyecto Pastoral von ABC Television eingeladen, an einer virtuellen Audienz mit Francis für einige der Männer und Frauen aus den Unterkünften in Guadalupe teilzunehmen. Es folgte ein offener Brief der Pfarrei an Franziskus in Erwartung des Besuchs des Papstes im September 2015 in den USA

Die Pfarrei hat ein im Verhältnis zu ihrer Größe unverhältnismäßig großes Profil. Es hat im Laufe der Zeit große Aufmerksamkeit in den Medien erregt, einschließlich eines Segments über " 60 Minuten ". Der Erzbischof von Los Angeles, José Gomez, bat darum, die Mission Dolore als Plattform für seine Ansprache an die Nationale Migrationswoche 2017 zu nutzen.

Die Sichtbarkeit führt zu geringfügigen Missverständnissen.

"Die Leute erwarten oft, dass wir größer sind als wir", sagte Hidalgo. "Wir sind eine kleine Gemeinde mit einem großen Herzen."

"Leute, die nicht hier waren, haben manchmal vorgefasste Meinungen ", fügte Gabrielli hinzu. "Es ist üblich, dass manche, die hierher kommen, zum ersten Mal fragen, wo die Kirche ist oder wo der Rest unserer Gebäude ist. Und dann fragen sie, wie wir alles machen, was wir tun, mit so wenig Platz."

"Sie kommen mit einer Vision von etwas sehr großem. Was sehr groß ist, ist das Herz dieser Gemeinschaft."

[Dan Morris-Young ist der West Coast-Korrespondent von NCR. Seine E-Mail- Adresse lautet dmyoung@ncronline.org .]

Wir können Ihnen eine E - Mail - Benachrichtigung jedes Mal senden Lazarett wird gebucht. Gehen Sie auf diese Seite und folgen Sie den Anweisungen: E-Mail-Benachrichtigungs-Anmeldung .
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von esther10 10.05.2018 00:12

5 Dinge die sich ändern, wenn man Kinder hat
Diese Woche im Blog "Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter": Schlafen Sie noch oder haben Sie schon Nachwuchs?



Das ist Leben, nicht nur in der Bude.

07 May, 2018 / 9:12 AM
Einmal im Jahr ist ein gemeinsames Wochenende mit der alten Jugendclique geplant. Alle sind zwischen 26 und 36 Jahren, nur eine weitere Freundin außer uns mit Kindern. Die anderen studieren noch, promovieren oder gehen auch schon arbeiten.

In jedem Fall treffen an diesem gemeinsamen Wochenende Welten aufeinander wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Bereits bei der Planung und Buchung der Unterkunft im Vorfeld stelle ich immer wieder fest, wie sich das Leben mit und durch Kinder verändert. Es folgen also 5 Dinge, teils mit Augenzwinkern, die sich ändern, wenn man Kinder hat:

1. Privatsphäre im Badezimmer

Sobald man Kinder hat, fallen Toilettengänge, entspanntes Duschen oder allgemein Aufenthalte im Badezimmer nicht ganz aus, aber man hat Zuschauer. Selbst wenn man es geschafft hat, einen ruhigen Moment zu finden, erhält man entweder Besuch im Bad oder es wird gerufen. Anhand der Lautstärke und der Art, wie "Mama" gerufen wird, lässt sich in etwa kalkulieren, wie lange man noch hat. In jedem Fall passieren immer die großen Notfälle, wenn man gerade mit eingeschäumten Haaren in der Dusche steht. Dann hat sich jemand verletzt, irgendwas kaputt gemacht oder mit den Buntstiften lustige Gesichter an die Tapete gemalt.

Meine Kinder könnten jeder Zeit beim Geheimdienst anfangen, da sie auch gerne den Kopf zur Tür rein stecken und fragen, ob man noch da sei, weil sie nichts mehr von einem gehört haben. Da Kinder keine Ironie verstehen und Antworten wie : "Nein, ich habe mich spontan zu einem Urlaub auf Mallorca entschieden!" nicht einordnen können, sage ich brav: "Natürlich bin ich noch da…und kann mir manchmal nicht verkneifen zurück zu fragen, wo ich denn hingegangen sein soll!?" Besonders, weil ja die Tür bewacht wurde…

2. Schlafdauer

Die Schlafdauer beginnt in dem Zeitfenster, ab dem die Kinder ins Bett gegangen sind und endet mit dem Moment, wo ihnen irgendwas nachts einfällt. "Mama, wo ist eigentlich Teddy?" fragte unsere Mittlere letztens um 3 Uhr in der Nacht, vor unserem Bett stehend. Ja, das ist eine gute Frage und ich überlegte während dessen schon fieberhaft, ob ich irgendwo im Kinderzimmerchaos diesen Teddy finden könnte. Wohl eher kaum, also musste Krisenintervention her, Ersatzkuscheltiere gefunden werden, noch was trinken…und weiter schlafen. Um 5 wird die Große dann wach und muss auf Toilette. Sie hat sich unterwegs überlegt, dass es doch viel netter wäre, nicht alleine aufs Klo zu gehen und hat die Mittlere wach gemacht, um sich ein wenig Unterhaltung auf der Toilette zu organisieren. Prima Idee…erst mal abwarten. Daraus wird dann ein großer, bunter, lustiger Treff im Bad, der durch Papa schließlich um 5:30 Uhr ein jähes Ende erfährt…alle wieder ins Bett und weiter schlafen. Um 7:00 Uhr sind dann alle ausgeschlafen, wollen spielen und wir hören durchs Babyphon nur noch: "Sollen wir Mama und Papa erschrecken und mit Trommeln ins Schlafzimmer gehen?" Ok, wenigstens sind wir vorbereitet, laut wird es trotzdem.



3. Zeit zu Zweit

Immer wenn mein Mann und ich uns abends was Leckeres gekocht haben und uns bei einem Glas Wein in Ruhe unterhalten wollen, passiert in der oberen Etage irgendetwas. Mittlerweile ist das schon ein Running Gag zwischen uns beiden, aber in der Minute, in der das Essen auf dem Tisch steht, ruft jemand durchs Babyphon, jemand übergibt sich, jemand bekommt Ohrenschmerzen, kann nicht schlafen…egal was, dass etwas passiert, darauf ist Verlass. Tagsüber rennt natürlich immer einer um uns herum, sodass eigentlich nur die Abendstunden bleiben, in denen wir mal ein Wort miteinander wechseln können.

4. Versorgungsnotstand

Wer Kinder hat weiß: Einer hat immer Hunger. Sei es das Baby, dass gestillt werden muss und noch nicht abwarten kann, bis es dran ist und alles naturgemäß sofort und ohne Kompromisse braucht. Oder die Schwestern, die auf einem kurzen Gang zum Supermarkt urplötzlich sehr großen Durst bekommen oder ganz starken Hunger leiden, in jedem Fall hat Mutti immer was zu Essen und zu Trinken in der Handtasche. Sollten sie unterwegs sein und ein Notstand bricht aus, halten sie sich immer an Mütter, die sind immer bestens ausgestattet.

Neben Essen und Trinken habe ich auch stets Windeln, Desinfektionsspray, Feuchttücher, Taschentücher, Traubenzucker, Stift und Papier, Schnuller, kleine Figürchen aus dem Überraschungsei, einzelne Socken, Spängchen, Haargummis und Vieles mehr in meiner Handtasche. Einfach mal in den Tag hinein leben, nichts mitnehmen, nichts einpacken…mit Kindern undenkbar.

5. Lautstärke

Mit Kindern ist es immer laut. Egal wie leise sie spielen, irgendwas trötet, tutet, piepst oder trommelt trotzdem. Unsere Kinder singen dazu noch gerne und viel, machen Schrei-und Kreischwettbewerbe oder reden einfach nur sehr laut. Ich sage dann oft, sie sollen nicht so lärmen, was aber meist ignoriert wird bzw angeblich gar nicht leiser geht, weil die Musik zum Tanzen sonst nicht laut genug sei.

Die Ruhe, die man hatte als noch keine Kinder da waren, ist absolut passé und kommt auch nie wieder zurück. Ein Buch in der Sonne lesen, sind kleine Seltenheiten im Alltag, die man jeder Zeit genießen sollte, wenn sich die Gelegenheit bietet. Manchmal sitze ich am Ende des Tages mit rauschenden Ohren auf dem Sofa und frage, mich, wie ich es geschafft habe, den ganzen Tag zu reden, zu erklären, zu zu hören und zum 10. Mal das lustige Lied mit den Tieren hören konnte. Man wächst mit seinen Aufgaben.

Bei all den Dingen, die sich ändern, ist ein Haus voller Kinder trotzdem das Schönste, das ich mir vorstellen kann.

Das Blog "Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter" mit Elisabeth Illig erscheint jeden Montag bei CNA Deutsch. Alle bisherigen Blogposts finden Sie hier im Überblick.

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von esther10 10.05.2018 00:04

Politisch korrekte Eltern – Ihr opfert Eure Kinder Eurem Wahn
Veröffentlicht von PP-Redaktion am 10. Mai 2018 0 Kommentare


Symbolfoto (c) Pixabay CC0

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Wer kennt sie nicht: diese Eltern, die selbst in der Kindererziehung den Streber abgeben und die auch sonst im Leben immer alles mustergültig und moralisch vollkommen erledigen. Die deshalb in ihren lieben Kleinen die perfekten Objekte gefunden oder besser gesagt: selber produziert haben, um ihren Bestseinswahn darin ausleben zu können.

Die selten entspannt zurücklächeln, wenn man ihnen, ob ihrer süßen, tapseligen Kleinen, auf der Straße oder im Bus ein freundliches Lächeln schenkt. Die wütend „Grenzverletzung“ kreischen, wenn eine liebe, kleine Omi es wagen sollte, ihren letzten Keks oder ein Gummibärchen dem politisch korrekt erzogenen Wichtlein schenken zu wollen, der vielleicht noch nie in seinem Leben an etwas Süßem schnuppern durfte und damit in diesem Moment kurz vor der Maximalverführung steht… wenn der wüsste.

HASSEN muss man dafür dieses alte, übergriffige, deutsche Weib, das bestimmt seine eigenen Kinder zu Zucht und Ordnung geprügelt und anschließend mit Süßigkeiten erpresst hat. Jawoll. Und dieser blöde Opa da auf der Bank am Spielplatz, wo seltsamerweise heute gar keine Kopftuch- und Burkabataillone abhängen, komisch und der Müll ist auch weg… Hat der Kerl etwa aufgeräumt?! Und jetzt fängt dieser alte weiße Trottel auch noch an, mit den Kindern im Sandkasten zu spielen. Moment, der spielt bestimmt Schießen mit den Jungs, so gut wie der drauf ist. Und die Kinder auch.

Das kann ja wohl nicht wahr sein, verführt der MEINE Kinder hier zu Kriegsspielen, wo mein oberstes Gebot in der Kindererziehung doch die Gewaltfreiheit ist.

Na, wenn morgen erst wieder Ali und Murat und ihre Kumpels den Sandkasten beherrschen, dann hast DU hängengebliebener, deutscher Opa hier nix mehr zu melden und kannst Dich mal schön wieder in Dein Altersheim zurücktrollen. Von wegen, auch Deine Nachbarschaft.

Und wenn Murat und Ali und ihre Kumpels hier Krieg spielen und ihre großen Brüder Krieg machen, dann ist das was anderes, das ist dann deren Sache.

Denn die haben nämlich einen ganz anderen Hintergrund oder sind traumatisiert oder was weiß ich, irgendwas werden sie schon haben, von mir aus auch ein Rad ab, aber Fakt ist, DIE dürfen das. WIR jedenfalls nicht. Vielleicht auch, weil wir mit unserer Multikultifriedefreudeeierkuchenideologie ein bisschen drüber schweben über allen, irgendwie auch besser und jedenfalls das Ideal sind, nach dem Ihr anderen doch eigentlich auch alle strebt…kommt schon, nun gebt es doch endlich zu.

Ach, lasst uns doch aber zumindest uns so lange in diesem Zustand sonnen und uns als kleine, unantastbare Götter fühlen, wie es nur irgend geht, selbst wenn an unserer bunten Blubberblase schon eifrig gestoßen, geschubst und gestochen wird. Bitte, bitte. Denn dieses schöne Gefühl der Überlegenheit und Erhabenheit, geboren aus dem Bewusstsein der singulären Schuldhaftigkeit… wow, das ist schon echt etwas extrem Geiles, was Einmaliges, möchte ich meinen. Das lassen wir uns nicht so schnell nehmen, erst recht nicht von irgendwelchen dämlichen Patrioten, die sich allen Ernstes hinstellen und behaupten: wir Deutschen sind gar nichts Besonderes. Die sagen, wir sind auch nur ein normales Volk wie jedes andere: mit guten und mit schlechten Seiten und deshalb können wir uns auch lieben und stolz sein auf das, was uns an uns erfreut.

Eure Ideologie, geboren aus Eurem Gefühl der Unvollkommenheit, Eurem Drang nach Geltung und Eurer Unfähigkeit, Euch den Kränkungen, die Ihr erfahren habt, zu stellen und den damit verbunden Schmerz zu verarbeiten, fährt zunehmend an die Wand.

Aber Ihr haltet störrisch an ihr fest, wie kleine Kinder eben, denen man ihr kleines blaues Auto wegnehmen möchte, nur dass Ihr instinktlose Erwachsene seid, die eigentlich schon mal was von Frustrationstoleranz und Selbstreflexion hätten gehört haben sollen.

Und Ihr zieht Eure Kinder mit in den Abgrund, sie vorneweg als Erstes sogar. Ihr opfert sie Eurem Kult. Das ist wahrlich schon wahnhaft, wenn einer Mutter oder einem Vater das Aufrechterhalten der eigenen Ideologie wichtiger ist als das Wohlergehen, möglicherweise sogar das Überleben, des eigenen Kindes. Da wird „Will kommen“ bis zum Erbrechen exerziert: mit Euren Mädchen, die Ihr benutzt, um Euch selbst abzufeiern, indem Ihr sie kulturfremden, sexistischen und hochgradig gefährlichen Männern ausliefert – Kandel steht dafür, aber noch weitere deutsche Ortsnamen, die unaufhörlich folgen.

Nun, es muss ja gar nicht ganz so krass sein. Die täglichen Erfahrungen, die Eure politisch korrekt erzogenen Kinder in der Schule und auf der Straße machen, sollten sie nicht das Vergnügen haben, in einem vollabgeschlossenen, elitären Gutmenschenuniversum ihr Dasein zu fristen, sprechen Bände über Euer Versagen.

Der Rat von Euch vermeintlich wohlmeinenden Eltern an Eure Söhne und Töchter, sich vor den Beleidigungen, Schlägen und Tritten migrantischer Mitschülerinnen und -schüler wegzuducken, statt sich zu wehren oder zumindest zu schreien und zu weinen, ihr Geld und ihre Wertsachen still an diese herauszurücken und das Geschehene bloß nicht an die große Glocke zu hängen, mit anderen Worten, eisern darüber zu schweigen, ist eine Schande. Denn Ihr macht Eure Kinder damit zum zweiten Mal zu Opfern, nachdem ihr es bereits zugelassen oder gar befeuert habt, dass sie überhaupt ein erstes Mal Opfer werden konnten.

Statt Eure Kinder um Verzeihung zu bitten, dafür dass Ihr sie geradewegs ins offene Messer laufen lasst, von mir aus auch mit dem Zusatz, dass Ihr immer nur das Beste wolltet, verratet Ihr sie jetzt auch noch ein zweites Mal, indem Ihr nicht zu ihnen haltet, sondern ihr Leid verleugnet.

Statt sie wenigstens jetzt zu schützen und Eure Stimme laut im Sinne Eurer Kinder zu erheben, opfert Ihr sie nun noch einmal, um den Moment, wo Eure Blase zerplatzt und Ihr krachend auf dem Boden landen werdet, noch möglichst weit hinauszuzögern. Eure Kinder, die Ihr erniedrigt und zu Objekten Eurer Selbstverwirklichungsideen macht, denen Ihr nicht erlaubt, über Euch hinauszuwachsen, indem Sie Euch auch mal in Frage stellen oder gar anders als Ihr sein dürfen, werden das Aufschlagen auf dem Boden zuerst zu spüren bekommen oder sie tun es bereits, während Ihr krampfhaft versucht, noch ein bisschen Zeit hinauszuschinden bis zum Aufprall.

Ihr seid nicht besser als Eure eigenen Eltern oder Großeltern, gegen die Ihr, im Ergebnis Eurer Sozialisation, Euch auflehnt und wahrscheinlich immer noch ankämpft. Eure Eltern hatten vielleicht auch Großes mit Euch vor oder sie hatten Euch die Bahn, in der Ihr Euch bewegen solltet, schon genau vorgesteckt, ohne danach zu fragen, ob das auch Euren eigenen Bedürfnissen entspricht. Wenn Ihr Euch noch so radikal abwendet von Euren Eltern, Ihr handelt im Grunde genauso wie sie, auch wenn Ihr nur das Beste wollt und dabei überseht oder gar zu feige seid, Euch einzugestehen, dass die Bedürfnisse Eurer Kinder nicht Eure sind sondern vielleicht ganz andere und es ihr gutes Recht ist, sie selbst herauszufinden, zu artikulieren, zu leben und dabei gestärkt zu werden.

Die freundliche alte Dame im Bus und der lustige alte Herr auf dem Spielplatz, mit denen sich Eure Kinder sofort prächtig verstehen, machen Euch wütend, weil Ihr selbst in Wirklichkeit das Problem seid und sie erinnern Euch daran, dass auch Ihr Eltern habt, zu denen ihre eine schmerzvolle, eine traurige, eine kalte, eine gestörte oder gar keine Beziehung habt, die es endlich aufzuarbeiten gilt, statt die gleiche schmerzvolle, traurige, kalte, gestörte oder gar keine Beziehung zu Euren Kindern zu praktizieren.

Es ist so schön, Mutter oder Vater sein zu dürfen, den Kindern beim Wachsen und Gedeihen zuschauen, sie unterstützen, mit ihnen zusammen leben und lachen zu dürfen. Ja, ich empfinde es als das größte Geschenk, trotz aller Mühen. Es ist eine Ode an die Lebensfreude, sich für Kinder zu entscheiden und sie so zu nehmen und sein zu lassen, wie sie sind. Auch sie anzunehmen, wann und wie sie kommen, statt sich jahrelang auf den optimalen Zeitpunkt zu fokussieren, um ihn dann zu verpassen.

Wir leben, trotz übersexualisierter Werbung, in einer furchtbar verklemmten, geschlechtslosen Zeit mit einer kinderlosen Kanzlerin an der Spitze, das diesen gleichmacherischen und freudlosen, wenn auch überdrehten, Zeitgeist perfekt verkörpert.

Sich nicht vom modern schillernden Selbstoptimierungshype, Megaindividualismus und Perfektionismus verunsichern zu lassen, sondern sich stattdessen für Kinder zu entscheiden und das Leben mit ihnen herrlich unperfekt zu genießen, kann sehr heilsam für sich und andere sein. Gar nicht zu sprechen von der Zeit, die man dadurch ganz nebenbei, nicht oder nur eingeschränkt erwerbstätig ist und damit dem System, das uns frisst, seine Arbeitskraft und Steuern vorenthält. Oder gar von den Auswirkungen auf die Geburtenstatitistik und damit auf die Zusammensetzung unserer BeVOLKerung.

Wer sich an den Blüten seines Baumes erfreut, geht in der Regel auch sorgsam mit dessen Wurzeln um. So wie wir uns an der Bereicherung erfreuen, die wir durch unsere Kinder erleben dürfen, so sollten wir auch die alten Menschen, egal ob es unsere eigenen Eltern und Großeltern sind oder nicht, mit einbeziehen in das schöne Netz unseres Volkes, das es zu knüpfen gilt und das uns alle trägt und zusammenhält.
https://philosophia-perennis.com/2018/05...der-eurem-wahn/

von esther10 10.05.2018 00:03

Ist diese Höhle in der Türkei der Ort, an dem Petrus die Messe feierte?
Daniel Esparza | 22. Juni 2016

Adam Harris CC
Aktie 782 Kommentar



Die "Grotte von St. Peter" in Antiochia gilt als eine der ersten Kirchen des Christentums
Kapitel 11 der Apostelgeschichte sagt, dass Antiochia die Stadt war, in der zum ersten Mal die Jünger Jesu "Christen" genannt wurden. Die Überlieferung hat Petrus als den Gründer der Kirche von Antiochia nach der Erzählung des genau dieselbe Apostelgeschichte, die nicht nur von der Ankunft von Petrus und Barnabas in der türkischen Stadt erzählt, sondern auch von ihrer Predigt.

Darüber hinaus behauptet dieselbe Tradition, dass es in der Knisset Mar Semaan Kefa ("Grotte von St. Peter" in Aramäisch) war, wo Petrus die Eucharistie für diese Gemeinschaft feiern würde. Das heißt, diese kleine Höhle könnte der erste Ort der Anbetung der antiken Kirche von Antiochia sein.

Die Höhle liegt in einer der Abhänge des Mount Starius und hat eine Tiefe von nur dreizehn Metern und eine Höhe von sieben, vom Boden bis zur Decke. Die ältesten Teile des Gebäudes, die wir heute sehen, sind um die ursprüngliche, einfache Höhle herum gebaut, die aus dem 4. Und 5. Jahrhundert stammt, und beinhalten eine Reihe von Mosaikböden und einige Fresken, die auf der rechten Seite von der Altar.

Vor Jahrhunderten brachte eine Reihe von kleinen Aquädukten Wasser (als wundersam angesehen) aus nahe gelegenen Quellen in ein kleines ausgewiesenes Gebiet, in dem Taufen gefeiert wurden, aber eine Reihe von relativ neuen Erdbeben machte diese Kanäle nutzlos.



Als die Kreuzfahrer 1098 während des ersten Kreuzzuges Antiochia eroberten, wurde die Höhle um eine Fassade erweitert, die 1863 von Kapuzinern im Auftrag des Papstes Pius IX. Wieder aufgebaut wurde.

Heute dient die Höhle nur noch als Museum, aber mit Erlaubnis werden einige religiöse Zeremonien abgehalten, besonders am 21. Februar, dem Tag, an dem Antiochia das Fest ihres Schutzheiligen, des heiligen Petrus, feiert.

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Heute wird die Höhle nur als Museum genutzt, aber mit Erlaubnis werden einige religiöse Zeremonien abgehalten, besonders am 21. Februar, dem Tag, an dem die Region San Pedro als ihr Patron gefeiert wird.
https://aleteia.org/2016/06/22/is-this-c...m=notifications


von esther10 10.05.2018 00:03

Sich eine neue "Todesmaschine" vorstellen, um Selbstmord zu begehen
Von John Horvat II
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Philip-nitschke-251x300 Stellt sich eine neue "Todesmaschine" vor, um Selbstmord zu begehen
Philip Nitschke setzt sich für das Menschenrecht auf einen "würdigen" Tod ein. Autor: Ratel



Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich jemand so etwas vorstellen würde. Es heißt "The Sarco", eine Kapsel, die von dem niederländischen Ingenieur Alex Bannink und dem Aktivisten Philip Nitschke entworfen wurde. Ein Modell wird als 3D-druckbare "Todesmaschine" beschrieben, die überall ausgedruckt und aktiviert werden kann, um den Tod herbeizuführen, wenn sich der Benutzer entscheidet.

Die glänzende Schlafkapsel-Kapsel vermittelt eine Vorstellung von Kontrolle und Frieden. Es kann überall hingelegt werden - am Meer oder auf dem Land. Die Person schlägt in einen 24 Stunden gültigen Code ein und öffnet die Maschine. Einmal drinnen passiert der Selbstmord auf Knopfdruck. Der Tod kommt, indem der Sauerstoffgehalt des Individuums gesenkt wird, was ein Gefühl der Vergiftung hervorruft, was ein "trockenes Ertrinken" verursacht, das die Person in eine Welt jenseits der Welt führen wird.

RTO-mini2 Stellt sich eine neue "Todesmaschine" vor, um Selbstmord zu begehenKostenloses Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen



Natürlich glauben die meisten von denen, die diese Maschine benutzen, nicht an darüber hinaus. Es gibt nur nichts. Der Sarco ist der stilvolle Wagen nach Nirgendwo, wo die Person unbewusst in Nichtexistenz versinkt.

Obwohl sich die Nachrichten über das Internet verbreiten, ist das eigentliche Gerät noch nicht funktionsfähig. Die Erfinder verwenden Modelle des Geräts als Requisiten, um ihre seltsame Idee des Todes mit Würde zu fördern.

Ein falscher Begriff der Würde

Das Recht zu sterben bedeutet, dass das Recht, sich selbst zu töten, aus Würde stammt . Diese bizarre Würde wird mit anderen liberalen Schlagworten wie Gleichheit, Gerechtigkeit, Freiheit und Wahlfreiheit gleichgesetzt. Durch die Festlegung von Ort und Zeit des Todes behalten die Selbstmörder ihre Würde und lassen sich nicht durch den Tod erniedrigen.

Ein solches Geschwätz über "in Würde sterben" ist eine Verfälschung des Konzepts der Würde. Die Entscheidung und Ausführung des Untergangs verleiht niemandem Würde. Stattdessen verleiht es Schande. Dies gilt insbesondere, wenn diejenigen, die Selbstmord begehen, nichts über den Tod hinaus sehen. Wenn Leben und Tod zu mechanischen Funktionen ohne ewige Bestimmung werden, verliert alles an Würde. Solch ein Konzept der Existenz reduziert den Menschen auf die Ebene der Bestien.

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?

Tatsächlich hat das Christentum die Idee der Menschenwürde in die Gesellschaft eingeführt. Vorher wurde diese Würde unerkannt und viele wurden zu Sklaverei. Weil die Christenheit die einzigartige Würde jeder Person anerkannte, wurde sie die erste große Zivilisation in der Geschichte, die die Sklaverei abschaffte.

Ein christlicher Begriff der Würde

Die christliche Auffassung von Würde erkennt an, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist, weil jeder mit einer Seele ausgestattet ist, die Handlungen des Intellekts und Willens ausüben kann. Diese Kräfte des Menschen sind nicht Selbstzweck. Sie helfen Menschen, einen Sinn und einen Zweck zu vermitteln, der Würde verleiht.

Was dem Menschen Würde verleiht, nennt Thomas von Aquin das imago dei , das Ebenbild Gottes. Jede Person ist nach dem Ebenbild Gottes geschaffen. Also, diese überlegenen Fähigkeiten des Intellekts und werden aufgrund ihrer Natur eine natürliche Würde haben. Diese Würde wird jedoch durch ihren richtigen Gebrauch vervollkommnet, der auf ein Ziel ausgerichtet ist, das die Vereinigung mit Gott ist, von dem der Mensch ein Bild ist.

Die Menschenwürde liegt in der Fähigkeit zur Vereinigung der Liebe zu Gott. Diese Vereinigung ist das einzige, was die Würde des Menschen erfüllt. Kein materielles Gut kann die Sehnsucht nach Erfüllung befriedigen. Der heilige Thomas bekräftigt, dass "Nichts den Willen des Menschen stillen kann, außer dem allgemeinen Guten" ( ST I-II, 2, 8). Nur Gott genügt. Alles andere ist Nichts.

Was sagt der heilige Thomas von Aquin über die Ehe?

Deshalb kann man nicht von der Würde eines Minerals, einer Pflanze oder eines Tieres sprechen. Sie haben kein höheres Ende als sie selbst. Während sie mit Sorgfalt und Verantwortung behandelt werden müssen, haben sie keinen Zweck, der ihnen Würde verleiht. Sie haben keinen freien Willen und sind daher zu Verdienst, Liebe zu und Vereinigung mit Gott nicht fähig; ihre Existenz verkündet allein Gottes Herrlichkeit.

Der Verlust der Menschenwürde

Die Fähigkeit zur Vereinigung mit Gott ist es, was Menschen Würde verleiht. Die Ablehnung dieser Fähigkeit ist es, was sie abbaut. Der heilige Thomas bestätigt, dass "ein Mensch, der sündigt, von der vernünftigen Ordnung abweicht und so seine menschliche Würde verliert.

Deshalb ist der Streitwagen des Todes eine Leugnung der Würde, nicht eine Erfüllung, die eine unheilvolle Ablehnung des natürlichen Wunsches eines Menschen nach Vereinigung mit Gott bedeutet.

Das Recht auf Sterben stellt sich gerne als eine Gruppe von Menschen dar, die gegen den Missbrauch von medizinischer Technologie sind, mit der extrem alte Menschen künstlich am Leben erhalten werden können. Sie widersetzen sich auch dem, was sie das übermäßige Leiden der Kranken nennen.

Durch die Verwendung dieses verzerrten Bildes führen sie den Begriff des Rechts zum Sterben mit "Würde" ein. Von der Annahme dieses Umstandes gehen sie schnell dazu über, sich für den Fall einer Person einzusetzen, die aus irgendeinem Grund physisch oder psychisch sterben möchte . Sie gehen sogar zum Extremfall der Verteidigung des Selbstmordes von Kindern.

Unter dem Furnier falscher Würde drücken die radikalsten Aktivisten der Bewegung den Wunsch nach Selbstvernichtung aus, der eine Revolte gegen den Schöpfer ist. Sie möchten dem Schöpfer das Recht nehmen, Leben zu geben und zu nehmen, das Teil seiner Herrschaft über die Menschheit ist. Sie wollen sich Gott widersetzen, der bestimmt hat, dass der Tod die Strafe für die Erbsünde sein soll.


Diese Revolte gegen Gott spiegelt den Marsch zum Nihilismus in der postmodernen Gesellschaft wider. Wenn das Leben keinen Zweck hat, wird der Tod wünschenswert. Wenn das Vergnügen nicht länger möglich ist, ist es nicht überraschend, dass es diejenigen geben würde, die sich eine Todesmaschine vorstellen würden, die ein Wagen für ihr ewiges Verderben sein würde.
http://www.returntoorder.org/2018/04/why...commit-suicide/
+
http://www.returntoorder.org/petition/he...s/?PKG=RTOE0474

von esther10 10.05.2018 00:00

Wenn die moderne Wirtschaft in manische Depression eintritt
Von John Horvat II
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Wenn die moderne Wirtschaft in manische Depression eintritt




Die moderne Ökonomie frenetischer Unmäßigkeit ähnelt oft einem Pendel. Es gibt Phasen extremer Produktivität, gefolgt von Abstürzen und Zusammenbruch. Ein klassisches Beispiel dafür war die "Dot-Com" -Blase im Frühjahr 2001. Riesige Mengen an Risikokapital waren auf den Markt gekommen, was zu einer enormen Aufregung und spektakulären Gewinnen führte.

Als die Blase platzte, waren viele der Unternehmen entweder bankrott oder mit Aktien, die unter einem Dollar gehandelt wurden. In kurzer Zeit wurden drei Billionen Dollar an Wert vernichtet und Zehntausende von High-Tech-Mitarbeitern waren arbeitslos.

RTO-mini2 Wenn moderne Wirtschaft in manische Depression eintrittKostenloses Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen



Dr. Peter C. Whybrow, ein Neurowissenschaftler, der diese Episode der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte kommentiert, vergleicht "die Raserei und die anschließende Enttäuschung, die wir als Nation erlebt haben, und die Schwankungen der Emotion, die in der manischen Depression auftreten."

In auffälligen Parallelen findet er, dass die moderne Wirtschaft sich oft wie der menschliche Geist verhält, in dem "die gleichen Perioden hoher Energie, Kreativität und Selbstüberschätzung sich mit wütender Selbstkritik, Pessimismus und sozialem Rückzug abwechseln." (Peter C. Whybrow, American Mania : Wenn mehr nicht genug ist , WW Norton, New York, 2005, S. 118.)
http://www.returntoorder.org/2018/05/mod...nic-depression/

von esther10 09.05.2018 18:43

Täuschen Sie mich einmal Schande über Sie… Louie 8. Mai 2018 Keine Kommentare


Marx

Es wurde viel des 3. Mai gemacht rd Treffens, das in Rom nahm zwischen bestimmten Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und Vertretern des Heiligen Stuhls der ehemaligen umstrittenen sogenannten „Hirten Handout“ , so dass die protestantischen Ehepartner eines katholischen zu diskutieren erhalten Heilige Kommunion unter bestimmten bergoglianischen Bedingungen.

Dem Nachrichtendienst der deutschen Bischöfe zufolge

Eine Voraussetzung ist, dass der protestantische Partner "nach einer tiefen Einsicht in ein geistliches Gespräch mit dem Priester oder einem anderen Seelsorger zur Gewissensentscheidung kommt, um den Glauben der katholischen Kirche zu bekräftigen, sowie um eine" ernsthafte geistliche Notlage zu beenden "und die Sehnsucht nach der Eucharistie erfüllen zu wollen", heißt es im Abschlussbericht. (siehe Artikel auf LifeSite News )

Mitte April berichtete der für gewöhnlich zuverlässige Edward Pentin vom Nationalen Katholischen Register, dass der Heilige Stuhl auf Anweisung von Franziskus den Vorschlag abgelehnt hatte:

Die Quellen bestätigen, dass der Leiter des Vatikans mit Zustimmung des Heiligen Vaters den Vorschlag der Bischöfe, einige protestantische Eheleute zur Kommunion zuzulassen, verwirft, aber der Papst wünscht, dass der Ablehnungsbrief geheim bleibt.

Wir wissen jetzt , dass dies nicht wahr ist , wie das 3. Mai rd Treffen in Rom im folgenden Bericht aus der Folge Vatikan - Pressestelle :

Während des Treffens erklärte Erzbischof Ladaria, dass Papst Franziskus das ökumenische Engagement der deutschen Bischöfe schätzt und sie auffordert, im Geist der kirchlichen Gemeinschaft ein möglicherweise einstimmiges Ergebnis zu finden.

Als Reaktion darauf berichten viele in katholischen Medien, dass Seine Demut sich geweigert hat, eine Entscheidung zu treffen.

Katholischer Herold zum Beispiel sagte: "Der Vatikan stürzte."

Die Bergoglianische Nachrichtenagentur (CNA) behauptete, "Vatikan gibt den Ball an deutsche Bischöfe zurück."

Die katholische Kultur schrieb: "Papst lehnt es ab zu regieren", während er weiter berichtete :

Kardinal Willem Eijk von Utrecht hat Papst Franziskus heftig kritisiert, weil er sich geweigert hat, Fragen über den Vorschlag der deutschen Bischöfe für eine Interkommunion zu beantworten. "Der Heilige Vater hätte der Delegation der Deutschen Bischofskonferenz klare Richtlinien geben müssen, die auf der klaren Lehre und Praxis der Kirche beruhen", sagte der Kardinal.

Wenn es etwas zu dem alten Sprichwort gibt, Täusche mich einmal, Schande über dich; Täusche mich zweimal, Schande über mich, es ist eine sehr große Schande, in diesem Fall herumzugehen, ganz zu schweigen von dem Überwiegen von Narren.

Komm schon, Leute. Wir haben diesen Akt schon einmal gesehen, nicht wahr?

Es liegt auf der Hand, dass Franziskus in der Tat klare Anweisungen gegeben hat; zum einen, indem man für das Treffen anrief, und zum anderen, basierend darauf, wer anwesend war. Bezüglich der Bitte, dass die Bischöfe ein "möglicherweise einstimmiges Ergebnis" anstreben, ist dies zweitrangig und letztlich bedeutungslos.

Unter den Vertretern des Heiligen Stuhls am 3. Mai rd Treffen war Erzbischof Luis F. Ladaria, Präfekt der CDF; Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen und Unterstaatssekretär des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte.

Dies sagt uns alles, was wir wissen müssen:

Was den Mann betrifft, den manche immer noch "Heiliger Vater" nennen, ist der Vorschlag der deutschen Bischöfe A) eine Frage der "christlichen Einheit", B) eine, die sich auf die "Glaubenslehre" als Ganzes bezieht, und C ) ist durchaus machbar - nicht nur für Deutschland - sondern universell, da das Mandat des letzteren Päpstlichen Rates "vor allem in der Auslegung der Gesetze der Kirche besteht" (siehe offizielles Profil )

Zwar ist die Affäre Amoris Laetitia , Bergoglios offensichtliches Schweigen angesichts öffentlicher Ermahnungen wie der Dubia und seine Billigung der Richtlinien der Bischöfe von Buenos Aires im vorliegenden Fall lehrreich, doch dieses Schwert schneidet in beide Richtungen.

Viele haben die "Verwirrung" von Amoris Laetitia gegenüber der Tatsache kritisiert , dass sich die Richtlinien für die Aufnahme des Heiligen Abendmahls in einer Nation durchaus von denen einer benachbarten Region unterscheiden können; Der Vorwurf ist, dass dies die Einheit der Kirche untergrabe und daher unhaltbar sei.

Aber rate mal was?

Bergoglio findet das auch unhaltbar! Er ist einfach nur teuflisch genug, um das lange Spiel zu spielen.

Markiere meine Worte, Leute, wenn man weder die göttliche Intervention noch den Tod dieses häretischen Despoten vergisst, wird die Zeit kommen, in der Bergoglio auf der Schaffung und Umsetzung von Normen für die Universalkirche besteht, die seinen unheiligen Willen widerspiegeln.

Bestenfalls ist er bereit, die Treue zur katholischen Tradition vorübergehend als Mittel zum Zweck zu tolerieren; Letztendlich lebt er jedoch, um es zu vernichten.

Weder die Amoris-Laetitia- Affäre noch der Skandal der "pastoralen Handzettel" der deutschen Bischöfe sind ausschließlich bergoglianischer Natur; eher sind sie konziliar.

In diesem Raum ist in Bezug auf Ersteres viel geschrieben worden. Was Letzteres anbelangt, so muss man sich nur den Codex des Kanonischen Rechts von 1983 ansehen, der eigens geschaffen wurde, um die Neuheiten des Rates widerzuspiegeln:

Canon 844 (c.671 im Kodex der Kanoniker der Ostkirchen )

Wenn die Todesgefahr besteht oder eine andere schwerwiegende Notwendigkeit besteht, können nach dem Urteil des Diözesanbischofs oder der Bischofskonferenz die katholischen Bischöfe diese Sakramente an andere Christen, die nicht die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche haben, die nicht an eine Pfarrer der eigenen Gemeinschaft und selbst bitten darum, sofern sie den katholischen Glauben an diese Sakramente manifestieren und angemessen disponiert sind.
Für die Fälle in den Teilen 2, 3 und 4 sollen weder der Diözesanbischof noch die Bischofskonferenz allgemeine Normen erlassen, außer nach Rücksprache mit mindestens der zuständigen örtlichen Behörde der interessierten nichtkatholischen Kirche oder Gemeinschaft . [Betonung hinzugefügt]
Lasst uns diesen Irrsinn sezieren, sollen wir.

Andere ernste Notwendigkeit ...

Und was könnte das sein? Antwort: Was auch immer in der Hölle es sein will!

Ist es wirklich schockierend, dass die deutschen Bischöfe eine "ernste geistliche Notlage" als Bedingung für die Aufnahme des Heiligen Abendmahls durch einen Protestanten anführen, der den katholischen Glauben ablehnt, aber trotzdem die daraus gespendeten Gaben will?

Im Urteil des Diözesanbischofs oder der Bischofskonferenz ...

Die deutschen Bischöfe handeln eindeutig in ihrer Kompetenz. Tatsächlich handeln sie nur innerhalb eines Teils ihrer Kompetenz, indem sie nur Ketzer ansprechen, die mit Katholiken verheiratet sind! Ein offener Ruf nach Ketzern, um die Kommunion zu empfangen, ist gleich um die Ecke - glaube es.

Wer kann sich nicht an einen Minister seiner eigenen Gemeinschaft wenden und auf eigene Faust darum bitten ...

Dies ist der Schlüssel zum Verständnis des gesamten Staubs.

Es ist kein Geheimnis, dass Jorge Bergoglio nicht wirklich glaubt, dass das Allerheiligste Sakrament der Leib, das Blut, die Seele und die Göttlichkeit Christi ist, aber auch die konziliare Kirche selbst nicht!

Woher wissen wir das?

Verbinde einfach die Punkte. Wie Canon 844 § 4 klar andeutet, ist die heiligste Eucharistie einfach die katholische Version des "es", das in den häretischen Gemeinschaften ausgegeben wird.

Und woher kam diese Vorstellung?

Die Samen wurden beim allmächtigen Rat gepflanzt:

Die von uns getrennten Brüder [Anm. D. Red .: die Ketzer] benutzen auch viele liturgische Handlungen der christlichen Religion. Diese können wahrhaftig ein Leben der Gnade auf eine Weise hervorbringen, die je nach dem Zustand jeder Kirche oder Gemeinschaft variiert. Diese liturgischen Handlungen müssen als fähig angesehen werden, Zugang zur Heilsgemeinschaft zu geben. (UR 3)

Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, bleibt in mir; und ich in ihm. Wie der lebendige Vater mich gesandt hat und ich bei dem Vater lebe; wer also mich isst, der soll auch bei mir leben. Das ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Nicht wie deine Väter Manna gegessen haben und tot sind. Wer dieses Brot ißt, wird ewig leben. (vgl. Johannes 6)

Wenn, wie der Rat erklärt, die "liturgischen Handlungen", die von den Ketzern durchgeführt werden (das "es" von Canon 844 § 4), "Errettung" hervorrufen können, dann muss es dasselbe sein, was Katholiken erhalten, dass wir es können "Lebe für immer", so wie Jesus es gelehrt hat.

Vorausgesetzt, sie bekunden den katholischen Glauben an diese Sakramente und sind richtig entsorgt ...

Viele werden von diesem Vorbehalt getäuscht, aber seien wir nicht unter ihnen: Der "katholische Glaube", auf den er sich bezieht, ist nicht der unveränderliche Glaube, der uns von den Aposteln kommt, sondern der konziliare Glaube, den wir gerade besprochen haben.

Die örtliche zuständige Behörde der interessierten nichtkatholischen Kirche oder Gemeinschaft .

Beachten Sie, dass Canon 844 § 4 nicht die Eingabe des Heiligen Stuhls erfordert, sondern auf einer "Konsultation" mit einem Ketzer-Gemeinde-Führer besteht (aka, dem Besitzer des örtlichen protestantischen Christo-Geschäfts).

Warum sollte das so sein?

Nun, weil der allmächtige Rat sagte, dass diese ketzerischen Handlungen so sind, dass "Christus nicht davon Abstand genommen hat, sie als Mittel der Erlösung zu benutzen!" (Ebd.)

Mit anderen Worten, es ist eine Höflichkeit gegenüber Christus (genauer gesagt, die konziliare Karikatur davon), um zu bestätigen, dass der ketzerische Geistliche Minister / Geschäftsinhaber in Ordnung mit den Katholiken ist, die "es" einer Person dienen, die mit allen Rechten ihr Kunde ist.

Ich habe es vorher gesagt und es wiederholt sich ...

Auf verdrehte Weise ist das Bergoglian-Regime ein Geschenk des Himmels, weil es so klar im Krieg mit dem katholischen Glauben steht, dass nur ein Idiot das wirkliche Problem leugnen kann.
https://akacatholic.com/fool-me-once-shame-on-you/

von esther10 09.05.2018 00:57

ZUR EIN-WELT-RELIGION
Die Orwellsche totalitäre Neue Weltordnung: Willkommen in der Welt im Jahre 2050
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 09/05/2018 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )



Eine totalitäre Neue Weltordnung mit einer Ein-Welt-Religion, das ist der feuchte Traum der Illuminati-Elite. Wir wissen, dass Gott es niemals dazu kommen lassen wird: Die Tage werden um der Auserwählten willen verkürzt. Aber wir wollen ein Bild von dem machen, wovon sie träumen.

* Um die Schlüsselfrage unseres vorherigen Artikels zu beantworten: Maitreya soll aus der Himalaya-Region (Indien-Pakistan) stammen. Zufall? Lasst uns auch bemerken, dass Maitreya (der sogenannte "Christus") sozusagen nach den New-Age-Texten die gesamte "Ära des Wassermanns" auf der Erde bleiben wird, das sind die kommenden 2350 Jahre!


Maitreyahebr-w Maitreya-Bright-Star

George Orwell veröffentlichte sein Buch "1984" im Jahre 1949. Man sagt, dass er viele Elemente aus der ehemaligen Sowjetunion mitgenommen hätte, wie die Gefangenenlager, in denen Eltern von ihren Kindern "vom System" verraten wurden. Er projizierte eine grimmige Vision einer völlig kontrollierten Welt. Das Verhalten ist vollständig vorprogrammiert. Romantische Kräfte wie Liebe und Traditionen sind völlig ausgelöscht ...

Lasst uns diese Vision jetzt extrapolieren ...

Wir 2050. Maitreya ist der Kopf einer Regierung Eine-Welt und ist der oberste Führer, zusammen mit Bergoglio, der jetzt 114 Jahre alt ist, der Eine-Welt - Religion. Bergoglio bleibt gesund und lebendig, indem er das anwendet, was ihm sein taoistischer Arzt beigebracht hat . Er sagte, dass du mit seiner Medizin 140 Jahre alt sein kannst ... Der traditionelle Katholizismus ist verboten und verboten. Die Kirchen sind ihre Kreuze beraubt, geschlossen und verkauft werden , und diejenigen , die offen blieben , wurden in die „Weltkirche“ umgewandelt , wo „Welt Gottesdiensten“ an Ort und Stelle so genannte: Weihrauch verbrannt wird und geopfert auf dem Altar der Götzen. Andere Kirchen sind zu einer Moschee geworden. Für Muslime ist der Maitreya der zurückgekehrte lang ersehnte Mahdi. Maitreya hat einenSuper-AI-Roboter in seinem zentralen Sitz in Rom, der die Menschen in den Ferien anspricht und ihnen beibringt (das sogenannte Bild des Tieres).


Eine katholische Kirche, die ihrer Schätze beraubt und in eine Moschee verwandelt wurde.

Die Länder haben fusioniert, und die Welt ist aufgeteilt in Regionen oder Provinzen der Provinz europäischen, amerikanischen, chinesischen, Oceanic ... Abgelegene Inseln wurden entvölkert und als Vergnügen Insel für die Elite verwendet. Die Ein-Welten-Regierung wendet das an, was in den Georgia Guide Stones seit langem eingraviert ist.


Jeder hat einen RFID-Chip in der Hand, um in den Supermärkten zahlen zu können und sich kontrollieren zu können. Niemand kann seinen Ausweis und seine Bankkarte verlieren, und jeder ist mit dem "sprechenden Bild von Maitreya" verbunden.



Die Straßen sind voller Kameras mit Gesichtserkennung, um jeden bei jedem Schritt zu überwachen. Selbst im Haus müssen Kameras gehängt werden, um zu sehen, ob sie nicht gegen die Regeln verstoßen ... Wer die Regeln bricht und sich zum Beispiel mit einem alten Katechismus verfängt, wird in ein Konzentrations- oder Umerziehungslager geschickt.

Das moralische Bewusstsein ist in der Gesellschaft vollständig verschwunden. Im Fernsehen sind nichts anderes als Propaganda und Hardcore-Filme gezeigt, die oft in einer Jacke ‚Action-Thriller‘ oder so ähnlich Genre und die Karikaturen für Kinder mit ‚Sexualerziehung‘ in ihnen verflochten. Sex Roboter werden für die Jugend zu „Praxis“ angeboten und als eine Form der Unterhaltung ... Die Straßen sind verstreute Kabinen Sex mit einem Roboter, um die sexuellen Bedürfnisse der Bürger zu befriedigen. Bordelen bestehen nur aus Robotern. Kinder werden vom Kindergarten bis hin zu allem, was mit Sex zu tun hat, einer Gehirnwäsche unterzogen.



Eine Frau mit einem männlichen Sex-Roboter

Babys werden zunehmend auf natürliche Weise konzipiert, die durch die allgemeine und erfordert häufig den Einsatz von Empfängnisverhütung oder Zwangssterilisation, die Welt zu zügeln ... Sie werden in der Regel in einem Labor befruchtet und genetisch manipuliert zu ‚verbessern‘ das Kind dann in einem synthetischen Uterus gewachsen. Zum Beispiel wird eine Art gentechnisch hergestellte Supermenschen hergestellt, ohne Anomalien und Krankheiten. Menschen werden auch geklont, besonders reiche Prominente. Darüber hinaus hat sich bereits 1/3 der Bevölkerung zu einem anderen Geschlecht gewandelt, weil sie mit ihrer "Geschlechtsidentität" nicht zufrieden waren.


Jeder hat einen RFID-Chip in der Hand, um in den Supermärkten zahlen zu können und sich kontrollieren zu können. Niemand kann seinen Ausweis und seine Bankkarte verlieren, und jeder ist mit dem "sprechenden Bild von Maitreya" verbunden.



Alle Diesel- und Benzinautos sind verboten: Es gibt nur selbstfahrende Elektroautos und Busse. Die meisten Großstädte wurden in grüne Öko-Städte umgewandelt. Es gibt die Umweltpolizei, die überwacht, dass Menschen und Unternehmen das Umweltrecht einhalten. Jeder ist auch verpflichtet, CO2-Steuern für den Kauf von "sauberer Luft" und die Anpflanzung von Wäldern zu zahlen.

Und all das mit der Unterstützung des Vatikans, dem Hauptsitz von Maitreyas Super-Welt-Kirche.


Das ist kein rosiges Bild davon, was die Zukunft uns bringen könnte. Wollen wir das? Nein !! Wird das passieren? Nein ... weil Gott eingreifen wird!


Maria die Schlangenzertreterin

Lasst uns daher mit noch größerer Inbrunst und Ausdauer den Rosenkranz, die Krone der Barmherzigkeit und die Kreuzzugsgebete beten! Wir können den Mut nicht verlieren, egal wie schlimm es jetzt ist. Zuerst kommt die Warnung. Schließlich wird der Herr eingreifen und die Welt züchtigen, wenn sie nach der Warnung nicht umkehrt, nur um zu verhindern, dass sie sich manifestiert. Bete auch Kreuzzugsgebet 33 für das Siegel des Schutzes.

Das Gebet auf Latein

Das Gebet auf Niederländisch

Und Maria wird die Alte Schlange zerschneiden und zerschmettern und sie zerstören, und dann wird ihr Unbeflecktes Herz siegen. Wie lange sehnen wir uns nach diesem Tag!

Aus dem Buch der Wahrheit



Der Zorn Gottes kommt zur Neuen Weltordnung

Meine geliebte Tochter, es ist mit großer Trauer, dass ich Ihnen sagen muss, dass bevorstehende ökologische Katastrophen in Asien, Europa, Russland und den Vereinigten Staaten von Amerika zu einem großen Verlust an Leben führen werden. Der Zorn Gottes, Mein ewiger Vater, wird bald auf diese weltweite Allianz fallen, die aus eigenem Profit Untergrundorganisationen gründen wird, um den Tod in den Rest der Welt zu säen. Sie sind verantwortlich für die Schaffung üppiger Farmen und neuer Technologien, die Sie begeistern würden, wenn ihre Ziele nicht so unheimlich wären. Diese Menschen aus allen Ländern der Welt sind reich, mächtig, talentiert und kontrollieren die Banken, die Armee, die humanitären Organisationen der Welt, die Polizei, die Regierungen, die Energieversorger und die Medien.

Das Gebet, besonders die Denunzierung der Krone der Göttlichen Barmherzigkeit, wird Reue verbreiten, und durch das Beten des Rosenkranzes wird das Werk dieser schändlichen Parasiten - von denen Satan das Idol ist - schwächer werden. Das Interessante ist das. Viele dieser Fanatiker, die sich in dieses trügerische Netz verstrickt haben, glauben, dass sie einfach ehrgeizig sind mit einem angeborenen Verlangen nach Reichtum und keine religiösen Überzeugungen haben. Was sie nicht wissen, ist, dass sie von Satan getäuscht und von ihm täglich in ihren Gedanken, Bestrebungen, Worten und Taten beeinflusst werden. Wie blind sind sie überhaupt!

Wo immer sie sich versammelt haben, wird der Zorn Gottes mit einer schrecklichen Kraft herabkommen. Das ist bereits im Gange. Sie werden gestoppt, aber das wird ein bisschen dauern. Es wird sie nicht vollständig aufhalten, aber es wird den schrecklichen Einfluss, den ihre Handlungen sonst haben würden, schwächen. Die Heiligste Dreifaltigkeit ist jetzt auf der ganzen Welt in Kommunikation mit auserwählten Seelen aktiv. Die Gläubigen werden das schon bemerkt haben. Diejenigen, die nicht an Gott den Vater glauben, denken, dass diese Leute nur exzentrische Doom-Denker sind. Obwohl viele Menschen in der heutigen Welt tatsächlich falsche Behauptungen machen können, bitte ignorieren Sie sie nicht, ohne zuerst zuzuhören, was sie zu sagen haben. Bete immer um Führung in diesen schwierigen und verwirrenden Zeiten! Halte deine Aufmerksamkeit immer auf mich, dein göttlicher Erlöser, konzentriert! Ich werde deine Hand halten und dir bei diesen Prüfungen helfen.

Sobald sie diese Prophezeiungen ans Licht kommen sehen, werden viele Menschen in Panik geraten und in vielen Fällen werden sie Angst haben. Aber es ist nicht notwendig, Angst zu haben, denn diese Zeit wird kurzlebig sein. Und dann werden der Neue Himmel und die Neue Erde kommen, wo ihr alle in Vereinigung mit Mir ein friedliches, langes und glückseliges Leben führen werdet.

Je mehr Menschen zurückkehren und Gott der Vater um Führung bittet, desto geringer wird der Einfluss der ruchlosen Herrschaft der Neuen Weltordnung sein. Jetzt geh in Ruhe! Bete, um deinen Glauben an Mich zu stärken!


Du barmherziger Erlöser und gerechter Richter

(Jesus Christus, 17. April 2011)

Meine innig geliebte Tochter, ich möchte Ihnen sagen, dass die Änderungen, die Welt für meine Wiederkunft vorzubereiten wird, werden etwa von der Welt gesehen. wird die Kriege im Nahen Osten beschleunigen und sich weit verbreitet. Sie werden den Westen und den Osten umfassen. Die Unruhe wird durch den Mann des Friedens gestoppt werden, das Tier, der Antichrist. Viele werden, im Laufe der Zeit, glauben, dass er Gott ist, der Messias, so viel Macht, die er zu besitzen wird scheinen. Seine Kräfte wurden ihm vom Vater des Bösen, Satan gewährt. Er wird durch die Macht des Okkulten, die Durchführung etwas, das für die Menschen als Heilmittel gesehen werden, die unheilbar krank sind. Sie werden vorübergehend geheilt von ihren Leiden sind und die Leute werden glauben, dass seine Kräfte vom Himmel. Das ist er, Jesus Christus. Sie werden glauben, dass er kommt, um die Welt auf das Neue Zeitalter vorzubereiten und dass ihnen das Zweite Kommen vor Augen steht. Er wird andere Wunder vollbringen, aber diese werden nur eine Illusion sein. Einige heilige Diener von Mir werden vor ihm niederfallen und ihn anbeten.Politische Führer werden ihn in der Öffentlichkeit anfeuern. Er wird als der gute und demütige Messias betrachtet werden und er wird versuchen, allen Charakterzügen meines Charakters zu entsprechen. Leider wird er viele in die Irre führen. Ich bitte dich, meine Jünger, die Menschen zu warnen, dass ich, Jesus Christus, nicht ins Fleisch kommen werde. Das ist nicht möglich. Ich bin bereits im Fleisch auf die Erde gekommen und das kann kein zweites Mal passieren. Wenn ich zurückkomme, wird das geschehen, so wie ich gegangen bin, und dann werden die Bösen verbannt und Mein neues Paradies wird den Platz der Erde einnehmen. Lass dich nicht täuschen! Sei wachsam!Ich werde Sie weiterhin vor dem Antichristen und den Lügen warnen, die er der Welt präsentieren wird. So kannst du mir helfen, diese armen Seelen zu retten, die ihm sklavisch in die Tiefen der Hölle folgen werden. (Jesus Christus, 30. Dezember 2012)

Auf dem Stuhl Petri sitzend, wird dieser Betrüger (der falsche Prophet) laut rufen und stolz seine Lösung verkünden, alle Kirchen zu vereinen. Als moderner Erneuerer gelobt, wird er von der säkularen Welt applaudiert werden, weil er die Sünde dulden wird. Er wird neue Gesetze einführen, die nicht nur den Lehren der katholischen Kirche widersprechen, sondern auch gegen alle christlichen Gesetze verstoßen werden. Die Priester, die sich diesen Botschaften widersetzen, werden gezwungen sein, es zu überdenken, wenn die schreckliche Wahrheit ans Licht kommt. Die Wahrheit Meines Wortes - die dir, Meine Tochter, gegeben wird - wird sie schließlich verlangsamen.Wie werden sie vor Kummer weinen, wenn sie erkennen, dass ich es bin, Jesus Christus, der dir - mit dem Segen meines Vaters - die Endzeitprophezeiungen im Detail offenbart? Dann werden sie jedes Wort Meiner heiligen Lippen verschlingen, wenn ich weitere kommende Ereignisse enthülle, um die Menschheit vorzubereiten. Es ist wesentlich, dass man Meinen Ruf hört und gehorcht, damit ich jeden vor dem Griff des Tieres beschützen kann. Während der Falsche Prophet mit seinen hohen Ambitionen beschäftigt ist, die Katholiken in der Welt zu beeindrucken, wird er für eine Weile beiseite geschoben werden, weil der vorhergesagte Antichrist die Weltbühne betreten wird.Sobald Sie die Medienberichte über den neuen, vielversprechenden, fähigen Verhandlungsführer hören, werden Sie wissen, wer er ist. Er wird ein sehr enger Verbündeter des Falschen Propheten sein und sich keine Illusionen darüber machen, wer er ist - der Sohn Satans. (Jesus Christus, 25. Februar 2013)

Meine geliebte Tochter, wenn die Zeit gekommen ist, dass das Tier den Antichristen bekannt macht, wird es große Zeichen geben zu sehen. Donner, wie noch nie zuvor gehört, werden in vielen Teilen der Welt spürbar sein, besonders aber in dem Teil, wo der Antichrist geboren wurde. Zu dieser Zeit wird Mein Heiliger Geist, der über Meine Anhänger in allen Meine Christlichen Kirchen ausgegossen wird, dafür sorgen, dass sie bereit sind. Sie werden zusammen mit Meinen Jüngern dieser Mission die Ruhekirche bilden. Ihre Stärke wird groß sein und denen, die das Siegel des lebendigen Gottes haben, wird nichts geschehen. Ihre Stärke wird von den Gebeten kommen, die ihnen Meine Mutter und die Kreuzzugsgebete geben.Der Antichrist wird seine Herrschaft sanft beginnen. Niemand wird seine Absichten ahnen, weil eine Art Frieden auf die Erde kommen wird. In dieser Zeit wird es sehr wichtig für dich, Meine restliche Armee, sein, sich in Gebetsgruppen zu treffen. Ich gelobe , dass diese Gebete viel von den schrecklichen Taten mildern wird er, der Antichrist, wird Nationen untergraben, die die vier Ecken der Erde erstrecken. Ich werde allen Nationen, in denen Gebetsgruppen gegründet wurden, Gnaden geben.Es wird von Ihrer Hingabe an Mich, deinen geliebten Jesus, werde ich Seelen retten und mehr Geschenke auf der Welt gießen Kinder Gottes vom Leiden zu schützen , die Beast ersinnt. Vertrau mir! Sei in Frieden, wissend, dass du geführt und beschützt bist! (Jesus Christus, 21. Mai 2013)

Religionen und ihre Vision von der Ankunft eines neuen Messias
Im "Antichristen"

Freimaurer Albert Pike im Jahr 1870: "WWIII sollte durch Krieg zwischen Judentum und Islam gestartet werden"
In "Prophezeiung"


Ein genauerer Blick auf Indien: der Vorbote der "Neuen Weltordnung"?
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von esther10 09.05.2018 00:56




Der Fall der Kardinäle von Papst Franziskus


18.05.18 18:30 UHR von One Peter Five
Die Zersetzung der Herrschaft von Papst Franziskus setzt sich fort. In Anbetracht dessen , was vor kurzem enthüllt OnePeterFive engsten Berater auf den Papst Kardinäle -der Madariaga, Errázuriz und Marx, könnte es interessant sein , dass einer der führenden Zeitungen der Schweiz, Der Tages - Anzeiger, verbunden hat die Debatte , von «dem Fall der Kardinäle» (ist der Titel des Artikels)
Darin Kolumnist Michael Meier, ein Spezialist für religiöse jener Zeitungsausgaben, sammelt einige Fälle, haben wir vor kurzem diskutiert und sagte, dass nach dem „begeistert“ Empfang, den er auf die Reform der Kurie des Heiligen Vaters unternommen unterworfen wurde, „einige Seine engsten päpstlichen Berater sind in Eile und laufen Gefahr, einer Flut von Skandalen wegen Missbrauchs zu erliegen. (...) Im Nachhinein Meier fügt hinzu, so scheint es, dass Francisco sehr erfolgreich war in ihren Entscheidungen Cardinals in Bezug auf (...) Trotz ihrer Politik der Null-Toleranz für pädophile Priester, scheint es, dass entbindet seine Familie einen folgenden verwurzelte Regel ».
Dann wendet Meier drei Kardinäle, alle Mitglieder des Vorstandes der neun Kardinäle rief den Papst in seiner Reformen zu helfen: George Pell, Francisco Errazuriz und Oscar Rodriguez Maradiaga.
Wie die australische Pell und Behauptungen angeht, dass er für seine allzu nachsichtig mit missbräuchlichen Priester unter seiner Gerichtsbarkeit und verletzen ihnen einen Jungen in Melbourne war, Meier erklärt, dass während Pell auf seiner Unschuld beharrt, Francisco hatte bereits Nachrichten von diesen Anschuldigungen, als er Pell für den Rat der Neun auswählte.
Dann sagt Meier der Fall des Chilene Francisco Errazuriz, der vor kurzem von drei Opfern von Missbrauch von falschen Angaben zum Pontifex auf chilenischen Priester schuldig den Missbrauchs beschuldigt wurde und den Prozess gegen Pater Fernando Karadima zu blockieren, Verletzungen angeprangert.
Obwohl Francis bereits für seine erste Antwort auf die oben genannten Opfer reproof entschuldigt hat, sagt Meier: „Es bleibt der Eindruck jedoch, dass der Papst nur ein Teil des Problems sieht.“ Er fügt hinzu: „Aufgrund der täuschenden Praktiken eines anderen Kardinals -Oscar Rodriguez Madariaga, in Licht in der Angelegenheit zu vergießen nicht sehr interessiert zu sein scheint.“ Meier zeigt, dass dieser honduranische Kardinal von schattigen Finanzgeschäften wie 35.000 Euro monatliche Gebühr beschuldigt wird, die katholische Universität Tegucigalpa- und versteckt die wirtschaftliche und moralische Korruption seines Weihbischof Juan José Pineda, ersetzt Madariaga in dieser Reise. Laut Meier wurde Pineda auch beschuldigt, mehrere Seminaristen sexuell belästigt zu haben. Der Kolumnist erklärt, dass Francisco vor ein paar Monaten einen päpstlichen Ermittler nach Honduras geschickt hat. «Der Papst hat seinen Bericht längst erhalten», Meier fügt hinzu, um als nächstes zu fragen: "Warum verhängen Sie keine Sanktionen? Könnte es sein, dass er seine Freundin Madariaga beschützen will? "Derzeit ist Madariaga in den USA. für einen Prostatakrebs und Pineda "spielt die Rolle von ihm".
Schließlich fragt Meier, ob diese Kardinäle der Reform der Kurie und der Glaubwürdigkeit von Francisco schaden werden. Er fragt sich auch, ob es für den Papst von Vorteil ist, die Kardinäle nach einem eher globalisierenden Kriterium zu wählen. "Sind Kardinäle aus der Dritten Welt anfällig für Korruption? Mit diesen Fragen geht Meier weiter, wir sind gespannt auf die Mitte Mai geplante Ernennung neuer Kardinäle. Der Schweizer Journalist schließt seine kritische Besprechung von Franciscos persönlicher Politik mit folgendem Kommentar ab: "In Bezug auf das Personal und das Kardinal kann man sich dem Gefühl nicht entziehen, dass dieser Pontifex instinktiv und sehr rücksichtslos agiert."
Maike Hickson
(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada / Adelante la Fe. Originalartikel )
https://adelantelafe.com/la-caida-de-los...papa-francisco/
+
https://traditionundglauben.com/2018/05/...der-geister-26/

von esther10 09.05.2018 00:55

INTERCOMMUNION



Mehrdeutigkeit ist in der Eucharistie nicht erlaubt
https://anticattocomunismo.wordpress.com...dalleucarestia/

2018.09.05
Inmitten der dringlichen Intervention von Kardinal Eijk und nicht des Schweigens so vieler Bischöfe und Kardinäle über die Flucht der deutschen Bischöfe in die Interkommunion ist eine Initiative, die das Herz der christlichen Offenbarung berührt, nicht überraschend.

Kardinal Woelki und (im Hintergrund) Kardinal Marx
Wir sollten nicht überrascht sein über die Intervention von Kardinal Willem Eijk, Erzbischof von Utrecht, über die Interkommunion, egal wie schwer es erscheinen mag. So wie es sollte nicht überraschen, dass sieben deutsche Bischöfe nach Rom aus dem gleichen Grunde Berufung eingelegt haben, nämlich die Richtlinien der Deutschen Bischofskonferenz, die offen auf Protestanten Ehegatten zu einem katholischen verheiratet zur Gemeinschaft. Es sollte das Schweigen so viele andere, zusätzlich neutrale Haltung genommen von Papst Francis, Haltung des von der Kardinal Eijk Position genommen Objekt beeindrucken.

Es sollte Schweigen und Neutralität verblüffen, denn das Streitthema ist das Herz des katholischen Glaubens, die Eucharistie. Wir hatten schon gesagt , mehrere Male, und ganz klar auch zu Beginn der Synode über die Familie , dass bestimmte Kräfte dann unterstützt Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia , vor dem Sakrament der Ehe die Eucharistie in Frage gestellt. Der Fall Deutschland, in dem Protestanten mit Katholiken verheiratet sind, ist die Konsequenz des damals begonnenen Prozesses.

Und auch eine Methode, die Papst Franziskus bereits in der ersten Apostolischen Ermahnung, dem Evangelii Gaudium , angekündigt hatteoder die Absicht, den einzelnen Bischofskonferenzen irgendeine doktrinäre Autorität zu überlassen. Wie wir bereits festgestellt haben, ist dies ein Hinweis, der eindeutig dem entgegensteht, den der damalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Joseph Ratzinger, bereits gegeben hat.

Wie dem auch sei, die sieben deutschen Bischöfe unter der Leitung von Kardinal Woelki haben deutlich gemacht, dass die Eucharistie sicher keine Angelegenheit der Bischofskonferenzen ist. Was Kardinal Eijk deutlich gesagt hat. Der Grund ist einfach: Die Eucharistie ist das Herz des katholischen Glaubens, es ist nicht etwas, worüber verschiedene Interpretationen gegeben werden können oder an denen Mehrdeutigkeit erlaubt werden kann.

Wie Johannes Paul II. Bei der Einführung der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia (2003) sagt : "Die Kirche lebt von der Eucharistie. Diese Wahrheit drückt nicht nur eine tägliche Glaubenserfahrung aus, sondern fasst den Kern des Geheimnisses der Kirche zusammen ".

Es ist schlimm genug, dass du die Möglichkeit akzeptierstoffene Diskussionen über Themen, die das Herz des Glaubens bilden und über die sich die Räte und Päpste bereits definitiv geäußert haben. Noch schwerwiegender ist es, dass es als möglich angesehen wird, die durch Handzeichen offenbarte Wahrheit zu ändern, oder weil sich eine kleine Gruppe von Bischöfen "aufgeklärt" fühlt, um das Gesetz jedem vorschreiben zu können. Dass Bischöfe und Kardinäle aus aller Welt schweigen, bevor diese konkrete Möglichkeit nicht nur erstaunt, sondern auch skandalisiert. Es ist legitim, dass die Gläubigen sich fragen, was ihre Pastoren wirklich glauben.

Außerdem ist die deutsche Initiative nicht einmal ein guter Dienst für die Ökumene , und Johannes Paul II. Erklärte es in der Ecclesia de Eucharistia gut :

"Gerade weil die Einheit der Kirche, die die Eucharistie durch das Opfer und die Gemeinschaft im Leib und Blut des Herrn vollzieht, das zwingende Bedürfnis nach vollständiger Gemeinschaft in den Banden des Glaubens, der Sakramente und der kirchlichen Regierung hat, es ist nicht möglich, die eucharistische Liturgie zu konzelebieren, bis die Integrität dieser Bindungen wieder hergestellt ist. Eine solche Konzelebration wäre kein gültiges Mittel und könnte sich sogar als Hindernis für die volle Gemeinschaft erweisen , das Gefühl der Entfernung vom Ziel abschwächen und Mehrdeutigkeit der einen oder anderen Wahrheit des Glaubens einführen oder unterstützen. Der Weg zur vollen Einheit kann nur in der Wahrheit gemacht werden. In dieser Hinsicht lässt das Kirchenrechtsverbot keinen Raum für Ungewissheiten in Übereinstimmung mit der vom Zweiten Vatikanischen Konzil verkündeten moralischen Norm ".

Hier geht es nicht darum, einen Papst gegen einen anderen zu stellen , wie jemand behauptet . Es ist sehr klar, dass das Verbot der Interkommunion seitens Johannes Paul II. Absolut, eindeutig und nicht zeitlich begrenzt ist. Wie ist es möglich, dass heute ein anderer Papst etwas in offenem Widerspruch sagt? Und wie ist es möglich, dass man mehr auf die Form schaut (auf der Suche nach einer einstimmigen Lösung, was immer es ist) als bei der Wahrheit?
http://www.lanuovabq.it/it/sulleucaresti...ttono-ambiguita

von esther10 09.05.2018 00:54




Konzilskonstitution zur Liturgie: Reform oder Revolution?
05/08/18 6:48 PM von RORATE CÆLI
Rorate freut sich, die Übersetzung von Wolfram Schrems Konferenz vom 2. April zu präsentieren 2017 in Wien, für die Einführung der deutschen Ausgabe des Buches Resurgent in der Mitte der Krise (in einer Krise wieder geboren) Peter Kwasniewski . Schrems ist Theologe, Philosoph, Katechist und Pro-Life-Aktivist und einer der Unterzeichner der Filialkorrektur . Der folgende Text ist eine überarbeitete Version der ursprünglichen Präsentation (wessen Video Sie hier finden können ). Der Autor möchte Herrn Stuart Chessman von der San Hugo de Cluny Gesellschaft für die Übersetzung ins Englische danken .

___

Verfassung des Rates für die Liturgie: Reform oder Revolution?

Wolfram Schrems

Wien, 2. April 2017

Ehrwürdige Eltern, meine Damen und Herren, und liebe Freunde,

Es ist eine Freude für mich zu der Vorlage trägt die deutschen Übersetzung des Buchs von Professor Kwasniewski, Resurgent in der Mitte der Krise: heilige Liturgie, die traditionelle lateinische Messe und Erneuerung in der Kirche (Auferstandenen in der Mitte der Krise: heilige Liturgie, Traditionelle Messe in Latein und Erneuerung in der Kirche). Ich habe die deutsche Übersetzung gelesen und empfehle sie sehr, obwohl ich nicht hundertprozentig damit einverstanden bin, vor allem mit der optimistischen Analyse der liturgischen Handlungen des Papstes Benedikt. Was mir auffällt ist, dass es eine der schärfsten Kritiken der Novus Ordo Mass ist, die ich außerhalb des FSSPX gelesen habe. Es scheint, dass die Idee, dass das Missio von Paul VI. Ein Desaster für die Kirche ist, jetzt weiter verbreitet ist. Die starke Kritik von Kardinal Sarah an der liturgischen Konferenz von Herzogenrath ist sehr relevant . Leider konnte ich seinen Vortrag nicht in meine Kommentare aufnehmen, da er in meiner Abwesenheit gelesen wurde.

Das aktuelle Pontifikat betont den Charakter dieser Katastrophe. Papst Franziskus treibt den Geist dieser Reform an die Grenzen. Die päpstliche Feier, schon auf das Äußerste reduziert, ist verarmt und langweilig. Genugtuung in der Weihe ist nicht vorhanden. Manche flüstern sogar über eine bevorstehende ökumenische Pseudomesse, die hinter den Kulissen geplant wird. Das würde mich nicht überraschen.

Es ist klar, dass unter vielen Katholiken die Unzufriedenheit mit der "erneuerten" Liturgie, den liturgischen Missbräuchen (die systematisch sind) und dem gegenwärtigen Pontifikat wächst. Es wächst auch die Unzufriedenheit über die Rechtfertigungen: "Der Papst will das oder das tun - nicht das, was er sagt. Sie müssen es so und so interpretieren. "Etcetera. Dasselbe geschieht mit der Liturgie. Darüber haben wir seit Jahren die gleichen Rechtfertigungen gehört - und sie werden zunehmend gezwungen und absurd.

Nein, die "Liturgiereform" ist eine Katastrophe. Seine Früchte sind jetzt allen klar.

Daher sollten wir den Organisatoren der Konferenz heute Nachmittag danken. Wir sollten vor allem Professor Kwasniewski danken, der in liturgischen Angelegenheiten außerordentliche Dienste geleistet hat. Seine Beiträge zu Rorate Caeli sind ein Leitfaden für die Verbreitung von liturgischem Wissen und Bedeutung. Sein Buch, das ich sehr mochte, ist ein weiterer Schritt in der Tätigkeit von Professor Kwasniewski. Und wie es oft der Fall ist, sind es die Laien, die in Fragen des Glaubens und der Liturgie den Sensus fidei personifizieren und bejahen .

Die grundlegende Botschaft meiner Präsentation ist dies: Sacrosanctum Concilium -die Konstitution über die heilige Liturgie (von nun an „SC“) - ist nicht Reform , sondern eine Revolution. Sie begann die permanente Revolution. Nicht zurück den Ritus der Massen , die ihren Weg verloren haben könnten oder erfordern Verbesserungen zu seiner richtigen Form, die reformare schließlich bedeutet . Stattdessen wurden die Grundlagen für weitreichende Veränderungen gelegt. Aber dabei, den revolutionären Schwung der konziliaren Dokument Kleider in einer traditionellen Sprache, wenn nicht bombastisch, und daher schwierig ist , auf den ersten Blick zu erkennen. Es ist das Produkt einer Verschwörung, die den Glauben der Kirche untergraben wollte. Das gleiche gilt für alle anderen Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils, zugelassen als offen Karl Rahner und Herbert Vorgrimler ( Kleines Konzilskompendium ).

Vor sechs oder sieben Jahren, als ich eine Konferenz vorbereitete, fiel mir ein bestimmter Satz des SC auf. Dieser Ausdruck ist diskret und kurz, enthält aber ein revolutionäres Potenzial. Es ist ein Signal, wie ein Codewort oder ein Schlüssel für eine geheime Mission. Dieser Satz ist in dem Abschnitt, der vom Divine Office spricht, Paragraph 89 (d): Löschen Sie die Premium-Zeit.

So diskret und prägnant dieser Satz auch ist, er ist das Symptom einer Revolution. Ich möchte das genauer analysieren. Meine Denkweise besteht aus den folgenden drei Punkten:

Wenn man die Premium unterdrücken kann, kann man alles andere unterdrücken. Später wurden weitere Dinge gelöscht.
Die Kirche unterdrückt keine Riten, die durch alte Gebräuche geheiligt wurden. Die liturgische Bewegung des zwanzigsten Jahrhunderts, nicht ganz einig, hat es auch nicht beabsichtigt.
Eine "Reform der Reformation" ist nutzlos. Das Meßbuch und das Brevier sollten auf den alten Weg zurückkehren. Das Problem der Versionen bleibt ungelöst. (Johannes XXIII. Änderte den Kanon, indem er den Namen des Heiligen Joseph einfügte und die Fürbitte für die Juden des Karfreitags revidierte.)
Als Einleitung möchte ich eine symbolische Erfahrung beschreiben, die ich hatte. Es passt gut zu unserem Thema und bietet sogar einen interpretativen Schlüssel zum Verständnis des Themas der heutigen Konferenz.

Vor sechs Jahren nahm ich an einem Freitag um vier Uhr nachmittags an einer Messe in der Kapuzinerkirche in Wien teil. Es war die übliche Novus-Ordo-Messe der Kapuziner. I Vorwort, als ich zwei Zeitungsverkäufer sah nach links (erstellt von Arbeitslosen verkauft werden), die für immer ihre Produkte in der aggressiven Form zu verkaufen versucht. Bitte beachten Sie: Dies war während der Messe. Die beiden Männer - offensichtlich Zigeuner - knieten während der Weihe und setzten dann ihre Geschäfte fort. Ich widersetzte mich seinen Ansprüchen und zwang einen zum Eingang. Er wurde unfreundlich und beleidigte mich offenbar (in einer Sprache, die ich nicht identifizieren konnte).

Dies zeigt, wie wenig die heiligen Handlungen respektiert werden. Zur gleichen Zeit warteten beide Zigeuner bis zum Ende der Weihe, bevor sie ihre Tätigkeit wieder aufnehmen konnten. Es ist jedoch ein großer Mangel an Respekt für Christus, dessen Opfer in der Messe wieder gegenwärtig ist.

Warum dieser Mangel an Respekt? Es gibt eine interne Logik darin. Der Kirche selbst fehlte Respekt vor dem Geheimnis der Eucharistie. Das neue Missale selbst bietet im Vergleich zur traditionellen Messe weniger Respekt. Auch ohne die liturgischen Auswüchse, die eine Grauzone kanonische (wie Kommunion in der Hand, außerordentlicher Diener der Eucharistie, Altar Mädchen und alten langweiligen pseudo-Priester), der Novus Ordo zu einem gewissen Grad besetzen desacralizes.

Dann kommen die sozialen Schwerpunkte in den Massen: der Sonntag der Einwanderer, der Sonntag der katholischen Wohltätigkeitsorganisationen usw.

Es spielt keine Rolle, ob die Bettler des Balkans es auf diese Weise analysiert haben. Sie wissen, dass sie eine von Österreichern besuchte Messe stören können, ohne Konsequenzen zu haben. Niemand wird sie ernsthaft konfrontieren - geschweige denn einen physischen Kampf beginnen. Der Großteil der Gemeinde ist zu alt, zu feige oder zu schwach zum Kämpfen. Störungen während der kroatischen Messe in der Kirche Am Hof ​​(Wien, Österreich) oder in der ukrainischen byzantinischen Messe Santa Bárbara würden offensichtliche Konsequenzen für die Übertreter haben.

Übrigens sind die Unterbrechungen von Feiern durch linke Radikale und Aktivisten zugunsten der Abtreibung ziemlich üblich geworden. Wir haben auch gehört, dass in Ottakring (16. Wiener Gemeindebezirk) die Tür während der Messe verschlossen ist - sonst unterbrechen die jungen Muslime.

Lassen Sie uns zu der vorherigen Erfahrung zurückgehen: Ich fragte den Sakristan, ob die Zeitungsverkäufer während der Messe ihre Waren durchsetzten. Er sagte ja - und trotz der Warnungen kamen sie immer wieder zurück.

Ja, es ist ein Symptom unserer Zeit. Die Hirten der Kirche scheinen sich nicht für die Verteidigung der Masse und der Gläubigen zu interessieren, die sich für die Messe versammelt haben. Ich habe nie etwas von unseren Pastoren in dieser Angelegenheit gehört.

Nach dieser Erfahrung ging ich wütend und erregt zum Abendessen mit einem Priester zusammen. Ich erzählte ihm, was ich gerade gesehen hatte. Wir sind in das Thema der Liturgie vertieft. Allerdings habe ich meinen Zustand der Verwunderung nicht verlassen. Weil er, ein Mitglied einer katholischen Gruppe von Studentenvereinigungen und Universitätsabsolventen, mir von einem Ereignis erzählte, das in einer der Bruderschaften geschah. Ein hochrangiger Maurer war eingeladen worden. Laut dem Priester bestätigte der Gast in diesem Ereignis, dass die Liturgiereform "sein" Werk (der Freimaurer) sei. Ich war überrascht, dass dieses Mitglied einer geheimen Gesellschaft es so offen gesagt hatte - und dass der Priester es so realistisch darstellte. "Die Liturgiereform ist unsere Arbeit." Sie klingt immer noch in meinen Ohren. Natürlich habe ich es vermutet. Es wurde wiederholt gesagt, dass der Architekt des Novus Ordo, Annibale Bugnini, Pro Nunzius in Teheran entdeckt man zufällig seine Zugehörigkeit zur Loge. Aber immerhin ist es bemerkenswert, dass ein Mason seiner Organisation vor einer Bruderschaft katholischer Universitätsstudenten und Hochschulabsolventen die liturgische Reform verleiht.

Gehen wir nun zum ersten Punkt:

1. Wenn man die Prima-Zeit unterdrücken kann, kann man alles löschen.

Ich bestehe darauf, weil dies für das SC-Dokument und den gesamten Rat symbolisch und symptomatisch erscheint. Ein uralter Gebetsbrauch wird absolut und ohne jede Erklärung unterdrückt. Das macht die Situation noch unglaublicher. Was ist der Grund dafür?

Es scheint, dass hier eine Zeitbombe eingesetzt wurde. Ein Riss in der Wand öffnete sich. Denn wenn man Prima unterdrücken kann, warum nicht Tercia oder sechste, Laudes oder Matutin (die de facto geschehen ist, seit Matutin als sie verschwunden , und sein Ersatz bestand die Lesehore genannt)? Oder den doppelten Confiteor, die Opfergebete, das letzte Evangelium oder irgendetwas anderes unterdrücken? Wie wir sehen können, ist all das passiert.

Um ehrlich zu sein, wusste ich von der Existenz des Prima nur dank der Lektüre. Der konvertierte Priester und englische Schriftsteller Robert Hugh Benson - übrigens der Liebling von Professor Kwasniewski - quält in seinem Roman Herr der Welt eine Gruppe von Männern, die von der Polizei entdeckt werden, während sie die Stunde beten Prima. Ich erlebte die Prima zum ersten Mal während eines Besuchs bei den Benediktinern von Nursia, die bekanntlich die Regel des heiligen Benedikt interpretieren und sie wieder so originalgetreu wie möglich leben.

Die Abschaffung dieser alten Art zu beten kann nur als Sakrileg angesehen werden.

Dank der Forschung von P. Brian Harrison OS wissen wir heute, dass am Vorabend des Konzils keine revolutionären Wünsche bezüglich der Messe im Episkopat des lateinischen Ritus bestanden. Ich kann nichts über das Brevier sagen - aber wir könnten wahrscheinlich eine ähnliche Schlussfolgerung ziehen.

Eine Analyse der Präsentationen der Bischöfe vor dem Sekretariat für die Vorbereitung des Konzils zeigt, dass alles, was sie wollten, mehr Lesungen in ihren Landessprachen waren. Es gibt nichts über die Erfindung eines neuen Kanons für die Messe (geschweige denn drei neue Kanonen [eucharistische Gebete]); nichts über die Unterdrückung der Opfergebete, kein Verlangen nach einem "Altar des Volkes", Kommunion in der Hand oder Ministranten. All diese Verformungen der Masse erschienen jedoch kurz nach dem Konzil.

Wie ich es verstehe, ist die Beseitigung der Prima ohne Erklärungen ein Symbol der Revolution und öffnete die Tür zu vielen anderen katastrophalen Handlungen.

Gehen wir nun zum zweiten Punkt.

2. Die Kirche beseitigt keine Riten, die von alten Gebetsgebräuchen geheiligt werden. Die Liturgische Bewegung des zwanzigsten Jahrhunderts, obwohl nicht immer einheitlich, beabsichtigte es nie.

In seinem berühmten Vortrag an der Theologischen Akademie Sommer Kreis Priester von Linz (private Initiative von Diözesanpriester) in Aigen, 1997, Robert Spaemann, vielleicht die katholische oder pre-eminent deutschen Philosophen unserer Zeit, zitierte Kardinal John Henry Newman, der Er sagte einmal in einer Predigt zum Fest der Beschneidung des Herrn, dass die Kirche niemals gemeinsame Gebete unterdrückt, die durch längeres Benutzen geheiligt sind. Es ist immer ein Sakrileg und ein schwerer Schaden für den Glauben, eine alte Gewohnheit des Gebets zu unterdrücken.

Auch nach Pfingsten gingen Christen zum Tempel und beteten dort und nahmen an Tempeldiensten teil. Sie taten es, bis der Tempel zerstört wurde oder bis die Juden sie aus Jerusalem vertrieben.

Es ist immer ein Sakrileg und ein großer Schaden für den Glauben, eine alte und geheiligte Form des Gebetes zu unterdrücken. Papst Pius V., dessen tridentinische Reform des Messbuches alles andere als revolutionär war, erklärte, dass von nun an alle Riten in der lateinischen Kirche verboten waren, außer denen von mehr als 200 Jahren. Pius V. kannte die Grenzen der päpstlichen Macht.

Dann, wenn es möglich ist, die Prima ohne Rechtfertigung abzuschaffen, ist es möglich, alles andere abzuschaffen oder zu reformieren (was manchmal dasselbe ist).

An dieser Stelle möchte ich etwas über die liturgische Bewegung sagen. Darüber bin ich überhaupt kein Experte. Allerdings habe ich ein paar Eindrücke von hier und da aufgenommen. (Ich bitte um Geduld für die historischen Ausflüge und die Anzahl der Namen.)

Weder Romano Guardini noch Odo Casel, OSB, noch Pius Parsch, Can. Reg., Sie hatten revolutionäre Pläne, nach Petrus Tschinkel, Can. Reg., Im Gespräch mit Dr. Rupert Klötzl.

Odo Casel wurde in einer Stellungnahme des FSSPX zur Liturgie kritisiert und mit destruktiven Tendenzen in Verbindung gebracht. Lassen Sie mich eine Rezension ansprechen, die ich gemacht habeüber diese Aussage der SSPX. Wenn man die Texte von Odo Casel oder von ihm heute liest, hat man den Eindruck, dass dieser Mönch nach heutigen Maßstäben fromm, treu, ehrfürchtig und "ultra-konservativ" war. Es ist nicht glaubwürdig, dass das gegenwärtige liturgische Chaos von Odo Casel akzeptiert und von ihm weniger gewünscht wurde. Aber wie man an anderer Stelle lesen kann, war Casel ein intuitiver Denker, der mit diskursivem Denken nicht vertraut war. Das könnte leider auch bedeuten, dass er seine Positionen nicht ausreichend erläutert hat. Intuitive Denker neigen zu euphorischem Vokabular und können apodiktisch sein. Häufig fehlt es sowohl an Nüchternheit als auch an Sturheit. Mein Wissen reicht nicht aus, um zu beurteilen, ob dies bei Casel der Fall war. Aber basierend auf dem, was ich weiß, Ich kann den Vorschlag zurückweisen, dass Odo Casel bösgläubig gehandelt hat. In seinem ganzen Leben und Verhalten, in seinem Umgang mit Gleichaltrigen und in seinem Tod während der Osterliturgie hat er offen einen starken Glauben und beispielhaften Charakter bewiesen.

Es ist klar, dass für die Katastrophen der Liturgiereform von 1969 Zwischenschritte erforderlich waren - Autoren und Agitatoren wollten eine andere Richtung einschlagen. Schließlich war Odo Casel 1948 gestorben. Er konnte diejenigen, die seine Ideen benutzen konnten, nicht mehr aufhalten. Dasselbe gilt für Romano Guardini, Pius Parsch und alle anderen, die als Teil der liturgischen Bewegung gelten. Zum Beispiel können wir uns nach der Lektüre des Geists der Liturgie von Romano Guardini nicht vorstellen, dass er die gegenwärtigen liturgischen Manöver genehmigt hat. Daher sollte niemand diesen Männern gegenüber unfair sein.

Die Frage ist jedoch, ob seine Arbeiten objektiv Schwächen und Unklarheiten aufweisen. Wenn ja, sollte dies klargestellt werden. Heinz-Lothar Barth, ein Klassizist an der Universität Bonn und mit dem FSSPX verbunden, hat ausführlich über das Thema Liturgie geschrieben. In seiner jüngsten Veröffentlichung Die Messe der Kirche hat er Odo Casel vor den Vorwürfen der FSSPX verteidigt. Er schreibt darüber, dass das Ostergeheimnis, das Casel in seiner Theologie über das Geheimnis beschrieben hat, ein legitimer Bestandteil der Liturgie ist.

Jetzt gehen wir nach Österreich. Dank Dr. Rupert Klötzl ist ein Interview mit Pfarrer Petrus Tschinkel aus Klosterneuburg, einem Schüler von Pius Parsch, erhalten geblieben. Dies verdient besondere Aufmerksamkeit, da Parsch in Österreich als wichtigstes Mitglied der liturgischen Bewegung gilt. Was wir hier lesen, ist sehr überraschend! Sehen wir uns das genauer an. Weil Tschinkel der nachkonziliaren "Liturgiereform" sehr kritisch gegenüberstand. Seiner Meinung nach war es keine "Reform", sondern eine "Veränderung". Tschinkel zufolge waren Pius Parschs grundsätzliche Bedenken vernünftig. Seine Sorge galt nicht nur der "Übertragung biblischer Texte", sondern auch der Anziehungskraft des Gläubigen auf das Mysterium.

Das sind die Worte von Petrus Tschinkel - das Interview wurde nicht bearbeitet:

Nun kann ich Ihnen sagen, dass Pius Parsch die Veränderungen der nachkonziliaren Ära nicht akzeptiert hätte. Das wollte er nicht. Ja- (die Liturgie) im Volksmund. Das ist alles. Aber auch die Masse als Mysterium, als eine Realität hic et nunc, hier und jetzt. Und die schönen Perikopen sollten als Bilder des Mysteriums gewählt werden. Das war seine Sorge.

Das ist sehr interessant Denn wenn er in einer großen Gruppe von Gläubigen noch bekannt ist, gilt er als "fortschrittlich". Ohne Zweifel müssen wir klar darüber nachdenken, in welche Richtung wir voranschreiten wollen!

Noch auffälliger ist die offene Analyse der nachkonziliaren liturgischen Formen. Hier wird Guardini noch einmal erwähnt. Diesmal zitiere ich Tschinkel:

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil waren diese liturgischen Formen nicht mehr als leer: Es ist alles Text plus Text. Keine Spur von innerer Disposition oder Geheimnis. Guardini, wenn dieser Name etwas für ihn bedeutet, ist eine Person, die viel verehrt. Vor vielen Jahren, als Guardini noch lebte, erhielt ich einen Besuch von München in San Gertrudis. Er wollte über San Gertrudis lernen. Ich fragte ihn - er war gleich nach dem Konzil - ob er wüsste, was Romano Guardini von den neuen Texten hielt. Er antwortete, ja, er könne es mir sagen, weil er ihn oft getroffen habe. Als (Guardini) die neuen Texte erhielt, überprüfte er sie lange Zeit und dann sagte er: "Klempnerarbeit!"

Y:

Ich muss sagen, dass [der Novus Ordo Missae ] bei weitem nicht als Häresie einzustufen ist. Wenn wir total gemein sein wollten, könnten wir es sogar ketzerisch nennen.

In Zeiten wie unseren sind das völlig überraschende Behauptungen. Aber sie sind nicht überraschend, wenn wir den Architekten der Veränderung in der Liturgie betrachten: Erzbischof Annibale Bugnini, CM

War er ein Informant des Mason, den ich schon erwähnt hatte - der Gast der katholischen Bruderschaft? Natürlich kann ich das nicht bestätigen. Aber das ist das Problem: Bugnini bezeichnete die Umwandlung der Masse 1969/70 ausdrücklich als transitorisch. Daher würde es mehr revolutionäre Schritte geben! Sein Transfer nach Teheran war schließlich mit der Möglichkeit verbunden, seine Freimaurer-Mitgliedskarte zu finden. Und das macht die Liturgiereform von 1969/70 und den Rat in betrügerischen Initiativen. Nach seinem eigenen Geständnis waren sie Zwischenschritte. Die endgültige Form wurde nicht offenbart.

Ein Autor glaubt, dass diese Vorgehensweise den Rat und die Reform der Messe zu einem "versteckten" Projekt gemacht hat. Versteckt in dem Sinne, dass es nicht das Wort der relevanten Dekrete ist, sondern dessen verborgene Bedeutung. Deshalb ist das durchschnittliche Leben des Novus Ordo so kurz. Es zerfällt weiter. Zu dieser Zeit erleben wir den totalen Zusammenbruch der Liturgie. Papst Franziskus hat, wie Johannes XXIII. Vor ihm, die Chorzeichen [eucharistische Gebete] geändert, die speziell dem heiligen Josef hinzugefügt wurden. In seinen eigenen Messen hat er Kniebeugen abgeschafft und die Kommunion nicht verteilt. Er verwandelt die Fußwaschung am Gründonnerstag in eine Show mit politisch korrekten Botschaften und interpretiert in seinen Predigten die heiligen Schriften gegen die Bedeutung der Worte. Wird dies vom Rat unterstützt? Ist SC hinter all diesem Wahnsinn? In gewissem Sinne, ja.

Wie es in den Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils häufig vorkommt, ist SC ausführlich und voller Spannungen. Man weiß normalerweise nicht, was es bedeutet und was beabsichtigt ist. Wie wir alle wissen, atmen die konziliaren Dokumente einen Geist des euphorischen Optimismus und eines enthusiastischen Wunsches nach Erneuerung. Es ist auch hier, in SC 23, wo ein Satz voller Bedeutung eingefügt wurde:

Schließlich werden Neuerungen nur eingeführt, wenn ein wahrer und bestimmter Nutzen der Kirche dies erfordert ...
47 Jahre nach der Verkündung des Missale von Paul VI, und im Hinblick auf die Katastrophe sie geschaffen hat, müssen wir sagen, keine der Änderungen aus dem Missale von Johannes XXIII im Jahr 1962 entstehen oder die Missale von 1965 kurz (wie Spaemann eine Reform aufsichtsrechtlich) kann als "wahrer und wahrer Nutzen" angesehen werden.

Um den zweiten Punkt zu schließen: die Abschaffung der alten Riten-symbolisiert durch die Prämie in der gleichen konziliaren Text ohne Unterdrückung der diskussions hat sich als eine Katastrophe und großen Schaden für den Glauben sein. Kein Protagonist der Liturgischen Bewegung hätte sich vorgestellt, was heute passiert. Soweit ich weiß, wollte keiner von ihnen so etwas.

Zweifellos müssen wir vermuten, dass die subversiven Elemente der Zeit der Liturgischen Bewegung in die frühere Kurie eingefügt wurden. Die Verschwörung war schon seit einiger Zeit in Gang. Es wurde jedoch diskret ausgeführt, um nicht sofort entdeckt zu werden. Die Änderung im Kanon der Messe unter Johannes XXIII. Sollte unter dieser Perspektive gesehen werden. Anscheinend wollte der Papst zeigen, dass die Kirche den heiligsten Teil der Liturgie verändern könnte. Mit anderen Worten, es war eine fromme Täuschung.

3. Eine "Reformation der Reformation" ist nutzlos. Das Missale und das Brevier sollten auf den alten Weg zurückkehren, obwohl die Frage nach der Version offen bleibt.

Jetzt möchte ich zu meiner Schlussfolgerung kommen. Ich habe festgestellt, dass die Haltung von Professor Kwasniewski zu den Aktionen von Papst Benedikt XVI optimistischer ist, was meiner Meinung nach aufrechterhalten werden kann. Denn mit dem Scheitern von Papst Benedikt und seinem äußerst zweifelhaften Rücktritt sind auch zwei Parolen des Papstes gescheitert: insbesondere die Hermeneutik der Kontinuität und die Reformreform.

Die treibenden Kräfte hinter dem Rat waren nach eigenen Angaben nicht an der Kontinuität mit der Tradition interessiert. Seine Protagonisten sprachen deutlich darüber (siehe Ralph Wiltgen, SVD, Die Rheinenden im Tiber ). Es macht jetzt, fünfzig Jahre nach dem Konzil, keinen Sinn, nach dem fünften Bein der Katze oder dem Quadrat nach dem Kreis zu suchen. Im Jahr 2011 hatte Roberto de Mattei bereits gefordert, dass die Texte des Rates (in seinem Buch Apologia della Tradizione ) der Tradition gegenübergestellt werden .

Ich würde hinzufügen: Dann muss eine Entscheidung darüber getroffen werden, was bleibt und was gehen soll. Papst Benedikt bezweifelte dies zu sehr; Er blieb in einer Mentalität gefangen, die die Umwege nicht beheben konnte. Dasselbe geschieht mit der "Reformation der Reformation". Diese Formulierung wurde von Klaus Gamber und Kardinal Ratzinger verwendet - ich weiß nicht, wer es zuerst gesagt hat.

Darüber hinaus wird in der Parole "Reformation der Reformation" die zweite "Reform" als die Revolution von Paul VI. Und die erste "Reform" als die Wiederherstellung des Deformierten, des Entarteten angesehen. Daher bedeutet das Wort "Reform" zwei verschiedene Dinge; Nein, widersprüchlich. Da dieses Motto einen verwirrenden Fehler enthält, ist es problematisch.

Professor Kwasniewski macht uns auch verstehen, dass es sinnlos ist, so die „Reform zurück“ Messe von Papst Paul VI zu sprechen und verbringt so viel Zeit und Energie zu tun. Die Bischöfe sabotieren-vor allem im Fall der deutschen Welt, die erste Richtlinie von 2006 richtig die Worte der Institution des Bechers zu übersetzen. Schließlich gibt es ein globales Chaos über die Worte der Institution. Andere Korrekturen, auf die Offertorium Gebete Rückkehr und übertragen die „Zeichen des Friedens“ Offertorium, [nur] waren in der Planungsphase.

Summorum Pontificum, war in gewisser Weise auch warm. Kleinere Aufträge und die Subdiakonat noch nicht erholt wurden die Fürsprache des geänderte Gut gegen Druck von außen Freitag von Juden.

Daher denke ich genauso wie die meisten traditionellen Katholiken, dass es besser ist, von dem Punkt an wieder anzufangen, an dem die Liturgiereform zu entgleisen begann, das heißt, die fehlgeleitete und ungeschickte Revision der Karwoche unter Pius XII. Dann nahm man die letzte Ausgabe des Missale vor 1955, erlaubte aber später die Feier der universellen oder lokalen Festlichkeiten, die uns später eine "leere Seite" geben würden, auf der wir mit dem Vertrauen fortschreiten konnten, dankbar zu sein und das Erbe zu überwachen Liturgie unserer Vorfahren.

Immerhin geht es um Gott - und um die ewige Rettung und das Glück des Menschen. Damit können wir nicht spielen. Seit: Lex dubia non obligat [das zweifelhafte Gesetz verpflichtet nicht].

Jegliche labormäßige Verschleierung dessen, was in der Liturgie geschieht, führt zu Verwirrung. Unklare Anforderungen haben keine zwingende Autorität: lex dubia non obligat. Die verwirrte Situation kann zum Beispiel diejenigen nicht dazu bringen, sich für den katholischen Glauben zu interessieren. Wenn die Kirche selbst mit der dogmatischen Klarheit der Sakramente spielt, kann ein Katechet die katholische Lehre nur mit großen Anstrengungen erklären. Dies gefährdet die Rettung der Seelen. Es lenkt von der Ehrerbietung durch Gott ab. Es muss aufhören.

Abschließend

In ein paar Wochen wird der 100. Jahrestag des ersten Auftretens unserer lieben Frau von Fatima [13. Mai 2017] sein. Der apokalyptische Zustand der Kirche und der Welt zeigt, dass die in Fatima gegebenen Mittel - der Rosenkranz, die Wiedergutmachung, die ersten Samstage, die Weihe Russlands - nicht angemessen eingesetzt wurden.

Die heilige Liturgie befindet sich in einem katastrophalen Zustand. Die Pfarrei Masse kann immer kaum als Liturgie betrachtet werden. Religiöse Orden haben auch einen starken Niedergang ihrer Liturgie erlebt. Die Verheißungen von Fatima bleiben bestehen, aber auch die Warnungen und Drohungen. Papst Benedikt XVI. Hat 2010 in Fatima gesagt, dass jeder, der glaubt, dass die prophetischen Botschaften von Fatima zu Ende gegangen sind, einen großen Fehler begangen hat. Wir können nur an ihn appellieren, die ganze Wahrheit über Fatima zu offenbaren und den regierenden Papst zur dramatischen Umsetzung der Richtlinien der Muttergottes zu bewegen. Dann wäre das Chaos der Liturgie fast gelöst. Ansonsten müssen wir alle die Konsequenzen tragen. Danke!

(Übersetzt von Marilina Manteiga, Originalartikel )

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von esther10 09.05.2018 00:54




Gehirnblutung, Koma, Sehverlust - Unbekannter attackiert 51-Jährigen brutal auf Bahnsteig
News Team
Heute, 14:17 Uhr
Beitrag von News Team


Ein unbekannter Mann hat einen 51-Jährigen am Bahnhof Frankfurt am Main West schwer verletzt. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen des Vorfalls, der sich bereits am 22. April um 20 Uhr ereignete.


Der 51-Jährige war mit der S-Bahn-Linie 4 unterwegs gewesen. Beim Halt in Frankfurt am Main West stieg er aus. Der unbekannte Tatverdächtige folgte ihm auf den Bahnsteig und stieß den 51-Jährigen so stark zu Boden, dass dieser mit dem Hinterkopf auf dem Bahnsteig aufschlug. Der Angreifer stieg anschließend wieder in die S-Bahn ein und fuhr weiter.

"Der Mann trug schwerste Verletzungen und innere Blutungen im Gehirn davon, weshalb er mehrere Wochen im Koma lag", berichtet die Polizei. Die Sehkraft habe sich um mehr als 50 Prozent vermindert, und er leide noch heute an den Folgen des Angriffs.

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...h_09052018_1752
VIDEO: Tor zur Hölle: Liegt es in dieser Burg?


Täterbeschreibung:
- 1,85 bis 190 Meter
- ca. 25 bis 30 Jahre
- schwarze Haare mit Undercut

Wer kann Hinweise zum Tatverdächtigen geben?
Wer erkennt diesen Mann?

Hinweise bitte an die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main unter der Telefonnummer 069 130145 1103.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...h_09052018_1752


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