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von esther10 06.10.2015 12:49

Flüchtlingskrise05. Oktober 20157
Muslime, die Christen bedrohen, ausweisen!


Die iranischstämmige Pastorin der persischen Konvertitengemeinde „Neuer Bund“ in Frankfurt am Main, Mahin Mousapour. Foto: idea Städter

Frankfurt am Main/Berlin (idea) – Muslimische Flüchtlinge, die in Deutschland Christen bedrohen, sollten sofort das Land verlassen müssen. Das fordert die iranischstämmige Pastorin der persischen Konvertitengemeinde „Neuer Bund“ in Frankfurt am Main, Mahin Mousapour.

Hintergrund sind Berichte, wonach sich Übergriffe von Muslimen auf Christen in deutschen Flüchtlingsheimen häufen. Von den bis zu eine Million Flüchtlingen, die Deutschland in diesem Jahr erwartet, sind 80 Prozent Muslime. Wie Mousapour auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, sind viele der rund 40 Gottesdienstbesucher ihrer Gemeinde – vor allem Iraner und Afghanen – wegen ihres Glaubens aus ihren Heimatländern geflohen:

„Doch auch in Deutschland werden frühere Muslime diskriminiert und manchmal angefeindet.” So sei ein afghanischer Christ in seiner Flüchtlingsunterkunft von Muslimen mit einem Messer bedroht worden, weil er eine Bibel besaß: „Die Polizei hat vorgeschlagen, der junge Mann könne ja ein Zimmer weiter ziehen oder nachts einen Stuhl unter die Türklinke stellen.“ In anderen Fällen würden Konvertiten in Gemeinschaftsunterkünften gezwungen, nach dem Kochen nicht nur das Geschirr, sondern die komplette Küche zu putzen: „Viele muslimische Flüchtlinge sagen, dass alle Christen unrein sind.“ Angesichts solcher Vorfälle würde die 57-jährige Pastorin gern jeden Politiker persönlich fragen: „Merkt Ihr nicht, dass wir veräppelt werden? Das ist doch ein christliches Land.“ Das Geld und die Unterkunft nähmen die muslimischen Asylbewerber gern, „aber gleichzeitig halten sie uns Christen für wertlos“.

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Christliche Frauen gelten für Muslime als Freiwild

Ähnliches berichtet Pastor Gottfried Martens aus Berlin. Er leitet die Dreieinigkeitsgemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) im Stadtteil Steglitz. Mehr als 500 Migranten zählt seine Gemeinde; die meisten hat er selbst getauft. Viele berichteten ihm von Gewalt und Schikanen, unter denen sie zu leiden hätten, weil sie Christen wurden. „Einer unserer Täuflinge wurde etwa nach der Rückkehr vom Taufgottesdienst krankenhausreif geschlagen, viele andere wurden bedroht und in einer Reihe von Fällen auch körperlich angegriffen“, so Martens zu idea. In den letzten Monaten habe sich die Situation zugespitzt, da inzwischen bis zu 90 Prozent der Heimbewohner streng religiöse Muslime seien. In vielen Flüchtlingsheimen würden deshalb die Regeln des Islams gelten, so dass ein „Klima der Angst“ herrsche. Christen dürften ihren Glauben nicht zeigen. Wenn bekannt werde, dass sie sonntags zur Kirche gehen, werde jeder Gang durchs Haus für sie ein Spießrutenlaufen. Nicht selten seien Christen mit radikalen Muslimen in einem Zimmer untergebracht. Vielen bleibe dann nichts anderes übrig, als bei Freunden zu übernachten oder in Martens Kirche Asyl zu suchen. Besonders schwer hätten es alleinstehende christliche Frauen: „Sie gelten für die muslimischen Bewohner als Freiwild.“

Christen und Muslime getrennt unterbringen

Auch Martens wirft der Politik vor, ein falsches Bild von der Situation in den Flüchtlingsheimen zu haben. Sie führe die Auseinandersetzungen auf die Enge und Überfüllung zurück und ignoriere die religiösen Ursachen: „Man versucht, die Vorkommnisse als Einzelfälle herunterzuspielen.“ Die Lösungsvorschläge seien von „rührender Naivität“: „Man meint, mit der Verteilung des Grundgesetzes auf Arabisch oder mit der Unterschrift unter Integrationsvereinbarungen das Problem angehen zu können.“ Ziel des Islams sei aber eben nicht nur „ein bisschen seelische Privaterbauung“. Vielmehr wolle er das gesamte gesellschaftliche Zusammenleben nach seinen Regeln prägen. Martens: „Und wenn jemand diese Regeln nicht akzeptiert, ist er ein ‚Ungläubiger‘, dem man keinen Respekt schuldet.“ Der Pastor plädiert inzwischen nachdrücklich für eine getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen: „Man darf die christlichen Asylbewerber nicht zu Versuchskaninchen für weltfremde Toleranzexperimente machen.“

http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...isen-83491.html


von esther10 06.10.2015 12:36

Nachtrag zum ersten Synodentag – Erstes „Mißverständnis“ zwischen Kardinal Erdö und Erzbischof Forte

6. Oktober 2015 12:08 | Mitteilung an die Redaktion

(Rom) Der gestrige erste Synodentag brachte bereits das erste misunderstanding. Man mag es einfach Mißverständnis nennen. Man könnte aber auch vom Versuch einer Manipulation sprechen. Wie bereits bei der Synode 2014 ist eine tägliche Pressekonferenz vorgesehen. Gestern versuchte der italienische Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto, Sondersekretär der Synode wie schon 2014, gegenüber den Journalisten einige „Präzisierungen“, die das genaue Gegenteil dessen auszusagen schienen, was der Generalberichterstatter, Kardinal Peter Erdö, zuvor in der Synodenaula gesagt hatte. Der Informationsfluß von der Aula an die Öffentlichkeit erlebte durch den Mund von Erzbischof Forte eine zweifelhafte Veränderung.
Schlagabtausch auf Distanz: Erdös Worte drinnen – Fortes Bericht nach draußen

Erzbischof Bruno Forte ist der Autor der umstrittenen Passagen über die Homosexualität im Zwischenbericht der Synode 2014 und der von der Synode abgelehnten Passage im Schlußbericht. Daß das Vertrauen zwischen Kardinal Erdö und ihm seither gelitten hat, ist ein offenes Geheimnis. Der Name des ungarischen Primas stand in seiner Funktion als Generalberichterstatter unter dem umstrittenen Zwischenbericht der Synode 2014 mit Passagen zur Homosexualität. Erdö verschaffte seinem Ärger Luft, indem er keinen Zweifel daran ließ, daß diese Stellen von Forte zu verantworten waren, der den Erzbischof von Esztergom-Budapest vorab offenbar nicht darüber informiert hatte.

Entgegen den ganz anderen Aussagen von Kardinal Erdö erklärte Forte nun am gestrigen Montag vor der Presse: „Diese Synode ist pastoral, wie es das Zweite Vaticanum war. Wir suchen neue Zugangswege, um die Kirche den Menschen unserer Zeit näher sein zu lassen. Die Kirche kann nicht angesichts der Herausforderungen unsensibel bleiben. Das ist der Einsatz, um den es bei der Synode geht.“ Vor allem sprach Erzbischof Forte von „neuen Zugangsformen, weil die Situationen und die Zeiten sich ändern“. Und weiter: „Wir versammeln uns ja nicht, um nichts zu sagen“.

Der Generalberichterstatter der Synode, Kardinal Erdö, hatte in seiner Rede jedoch ganz anderes gesagt (siehe Kardinal Erdö’s kalte Dusche zum Synodenauftakt – Absage an Kaspers „Öffnungen“). Er sprach wohl von Annahme und pastoraler Aufmerksamkeit, betonte jedoch, daß es keine Neuerungen geben dürfe, die das überlieferte Lehramt verraten. Zur Frage der wiederverheirateten Geschiedenen und deren Zulassung zur Kommunion rief er ausdrücklich das Apostolische Schreiben Familiaris Consortio in Erinnerung, das eben diese Zulassung verwirft und darauf verweist, daß sich die Einbindung in die Gemeinschaft der Kirche auch anders verwirklichen lasse.

Absage an Schönborns „Gradualitäts“-Theorie

Dieselbe Absage erteilte Kardinal Erdö einer Aufweichung der Unterscheidung von Gut und Böse. Zwischen dem objektiv Guten und Bösen gebe es keine Gradualität. Wörtlich sagte der Kardinal: „Zwischen dem Wahren und dem Falschen, zwischen Gut und Böse, gibt es nämlich keine Gradualität; auch wenn einige Formen des Zusammenlebens gewisse positive Aspekte in sich tragen, bedeutet das nicht, daß sie als gut dargestellt werden können.“ Eine Aussage, die meilenweit von den Theorien entfernt ist, wie sie Wiens Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, bei der Synode 2014 und jüngst in einem Interview der römischen Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica vertrat.

Die renommierte Jesuitenzeitschrift steht seit Ende 2013 ganz im Dienst der „neuen Öffnung“ und der Thesen von Kardinal Kasper. Nach diesem Kriterium werden Themen, Autoren und Gesprächspartner ausgewählt. Daß der Wiener Erzbischof von der Zeitschrift zu einem Interview eingeladen wurde, das erste Mal in seiner bereits 20jährigen Amtszeit, ist in diesem Zusammenhang zu lesen.

In einer langen theologischen Plauderei mit dem Schriftleiter Pater Antonio Spadaro SJ sprach der österreichische Kardinal ausdrücklich von einer möglichen Anerkennung von „Elementen der Wahrheit und Heiligung“ auch bei nicht verheirateten, zusammenlebenden Paaren (Homosexuelle inklusive).

Sowohl Kardinal Schönborn als auch Pater Spadaro wurden von Papst Franziskus persönlich zu Synodalen ernannt.

Anders Kardinal Erdö, der auch zur Frage der Homosexuellen klare Worte fand. Worte, die er gleich an den Beginn der Synode stellte, um damit offenbar Versuchen, die Weichen anders zu stellen, entgegenzuwirken. Das Presse-Briefing von Erzbischof Forte bestätigte, daß tatsächlich Vorsicht geboten ist.

Papst Franziskus rief in seiner Eröffnungsrede alle, wie schon 2014, zur „Parrhäsie“ auf. Die Redefreiheit bestehe im Sprechen und im demütigen Zuhören, wie er betonte. Der Papst begründete damit den restriktiven Informationsfluß nach außen, damit die Synodalen drinnen freier sprechen könnten.

Dem stehen allerdings die schlechten Erfahrungen des Vorjahres entgegen, daß der Informationsfluß nach außen kontrolliert und einseitig zugunsten der Kasper-Fraktion gelenkt wurde.

Die inoffiziellen Gesprächsthemen

Inoffizielles Gesprächsthema der Synodenväter war am ersten Tag vor allem der Fall Charamsa, der von den Massenmedien in großer Aufmachung berichtet wurde. Viele Synodalen sahen darin eine „seltsame Zeitbombe, die mit perfektem Timinig plaziert wurde“, so ein Synodale wörtlich.

Nicht alle Synodenväter sind über die neue Arbeitsmethode begeistert, die der Synode 2015 vom Papst vorgeschrieben wurde. Sie gilt als „zu restriktiv“. Vor allem die freien Wortmeldungen wurden faktisch auf Null reduziert. Auch der Marschplan findet wenig Anklang. Er behandele die unterschiedlichsten Probleme „als wären sie gleich“.

Papst Franziskus will die Kirche als „Feldlazarett“, wie er in seiner Predigt zur Synodeneröffnung wiederholte. Gleichzeitig zitierte er Johannes Paul II. mit den Worten: „Der Irrtum und das Böse müssen immer verurteilt und bekämpft werden; der Mensch, der fällt oder der irrt, muß aber verstanden und geliebt werden“.


Die Predigt des Papstes läßt alle Wege offen. Aus ihr läßt sich keine direkte Vorgabe erkennen. Seine Aufforderung an die Synodalen lautet, den Heiligen Geist wehen zu lassen, damit Er die Kirche führe.

Man wird sehen, ob diese Aufforderung von allen beherzt wird, auch von jenen, die aufgrund ihrer institutionellen Funktion, Einfluß auf den Ablauf der Synode und den Informationsfluß nach draußen haben.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ

von esther10 06.10.2015 12:08

Bischofssynode zur Familie: Ehe als Schatz neu erschließen

Bischof Oster erwartet neuen Blick auf den Glauben – keine Änderung der Lehre
Von Michaela Koller
Passau, 5. Oktober 2015 (ZENIT.org)



​Bischof Stefan Oster von Passau erwartet von der am Sonntag eröffneten Synode, angehenden Eheleuten einen neuen Blick auf die Ehe zu vermitteln. Eine Möglichkeit zur Änderung der Lehre im Kern sieht Oster jedoch nicht. „Es ginge darum, zukünftigen Eheleuten diesen Schatz in seiner ganzen Wahrheit und Tiefe auf ihrem gemeinsamen Weg intensiv zu erschließen und ans Herz zu legen – überall auf der Welt“, schreibt der Bischof auf seiner Facebook-Seite. Die Kirche habe nicht „die Verfügung über den Ehebund.“

Als wichtigen Schritt bezeichnete Oster, dass Papst Franziskus die Eheannullierungsverfahren erleichtert hat. In glaubensärmer werdenden Zeiten sei die Frage berechtigter als sonst, inwiefern ein Paar überhaupt mit den Voraussetzungen für eine sakramentale Ehe vertraut ist. „Auch die Frage, wie intensiv der hier zum Ausdruck gebrachte Glaube als Voraussetzung für das Zustandekommen des Ehesakraments vorhanden sein müsste, wird noch vertiefte Klärung erfordern.“ Auch dazu erhoffe er sich von der Synode neue Impulse, denen er „mit Freude und Spannung“ entgegen sehe.

Diejenigen, die in ihrer Ehe Scheitern erfahren hätten, sollten „barmherzig und treu“ begleitet werden, damit sie auch in ihrem Erleben dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn und seinem Erlösungshandeln nahe blieben. Der Salesianer Don Boscos erinnert in seinen Ausführungen besonders an das Recht der Kinder auf ein „Leben mit Mama und Papa“. „Wir wissen heute aus allzu vielen Erkenntnissen aus Seelsorge und Psychotherapie um die zutiefst identitätsstiftende Rolle von Mutter und Vater und deren Beziehung untereinander für ihr Kind.“

Zum Thema Zulassung zur Kommunion für Geschiedene in neuen Verbindungen zieht Oster ein vergleichendes Bild heran: Der Vater einer verlassenen Frau richtet seiner Tochter ein Fest aus, zu dem plötzlich ihr Mann mit seiner neuen Partnerin auftaucht und sich am Buffet bedienen möchte, „weil er Hunger hatte oder weil er Sehnsucht hatte nach seiner Immer-noch-irgendwie-Verwandtschaft“. Oster bezeichnet die Situation als Provokation. Der Schritt wäre erst angemessen, wenn zuvor eine Versöhnung mit der ursprünglichen Ehefrau stattgefunden hätte oder zumindest der Entschluss feststehe, trotz Trennung ihrem „hochzeitlichen Akt der Vereinigung nicht untreu zu werden.“

Der Passauer Oberhirte betonte, dass die Ehe selbst ein eucharistisches Zeichen sei. „In ihr bildet sich die Vereinigung des ewigen Bräutigams mit seiner Braut der Kirche ab.“ Scheidung bedeute daher eine Verabschiedung aus diesem Bund und eine erneute Verpartnerung einen Widerspruch zum hochzeitlichen Geheimnis der Eucharistie, „immer neu vergegenwärtigende Feier der Hingabe des Herrn an seine Kirche.“

Vom Ungehorsam gegenüber Gott wurde auch die Ehe gezeichnet. Die Erneuerung des Bundes zwischen Gott und Mensch und damit zwischen Mann und Frau geschehe durch Jesus. „Die vom Sohn Heimgeholten sind als Eheleute im Herzen des Vaters selbst Zeichen für die Erneuerung und Heimholung der Kirche“, fährt er fort. Die Eheleute machten dabei deutlich, dass sie sich und ihr gemeinsames Leben dem Herzen des Vaters anvertraut und übereignet haben. Sie wachsen darin, wie es Oster ausdrückt, „in die Tiefe der Gegenwart des Vaters und die Weite, die aus dieser Tiefe folgt – als Einübung in immer absichtslosere Liebe füreinander und für die Vielen in der Welt.“

von esther10 06.10.2015 12:07

„Geschiedene aufnehmen, aber keine Kommunionzulassung. Respekt vor Homosexuellen, aber keine Ehe. Zum Thema Verhütung sei auf Paul VI. verwiesen“

Im einleitenden Bericht von Kardinal Erdő stehen folgende Themen im Vordergrund: Unauflöslichkeit der Ehe, wiederverheiratete Geschiedene, Fortpflanzung, Abtreibung, Sterbehilfe und eingetragene Partnerschaften

Von Salvatore Cernuzio
Rom, 5. Oktober 2015 (ZENIT.org)

Im Beisein von Papst Franziskus präsentierte der Generalrelator der Synode Péter Erdő heute den einleitenden Bericht. Der Erzbischof von Esztergom-Budapest bot einen Überblick über jene verschiedenen Themen, auf die sich die Aufmerksamkeit der 270 Väter und etwa 90 Experten, Hörer und Delegierten anderer christlicher Kirchen bis zum kommenden 25. Oktober konzentrieren wird.

Anthropologische Veränderungen

Der ungarische Erzbischof begann mit einer Betrachtung zur Aktualität, in der sich die diversen sozio-ökonomischen Herausforderungen in Bezug auf die Familie verflechten. Ebenso beleuchtete er das Phänomen der sogenannten „anthropologischen Veränderung“, die Gefahr laufe, sich in einem „anthropologischen Reduktionismus“ aufzulösen.

Laut dem Kardinal vollzieht sich somit eine „Flucht der Institutionen“. Diese erkläre das „zahlenmäßige Wachstum jener Paare, die auf Dauer zusammenleben, jedoch weder eine religiöse noch eine zivile Ehe eingehen möchten“. Andererseits werden auch Menschen, die sich vermählen möchten, von anthropologischen Veränderungen aufgesogen, die „die tiefsten Schichten des Menschen berühren“. So sei es laut Erdő zu einer Mode geworden, die Hochzeit bis in die kleinsten Details zu planen (…). So beobachte man zukünftige junge Ehegatten, die Ängsten und der Sorge um die bestmögliche Umsetzung dieser Details völlig ausgeliefert sind, zugleich jedoch die wahre Bedeutung der Ehe vernachlässigen.

Eingetragene Partnerschaften und Vorbereitung auf die Ehe

Die Kirche müsse den nur in ziviler Ehe zusammenlebenden Gläubigen insofern mit „barmherziger und realistischer“ Aufmerksamkeit begegnen, als sie sich für die sakramentale Feier nicht bereit fühlen. Laut dem Kardinal bedarf es einer „gesunden Pädagogik“. Indem diese „die Wahrheit der Ehe klar vor Augen führt, kann sie diesen Gläubigen bei der Entscheidung für die sakramentale Ehe behilflich sein“. Die Unauflöslichkeit der Ehe sei nicht als den Menschen auferlegtes „Joch“ zu verstehen, sondern als „Geschenk“.
Aufnahme und Nähe für Ehen und Familien in der Krise

Die kirchliche Gemeinschaft, so Erdő ergänzend, habe die Pflicht, sich auch jener Menschen anzunehmen, die in einer Lebensgemeinschaft oder ehelichen und familiären Situationen leben, die nicht zu einer gültigen, geschweige denn sakramentalen Ehe führen können.

Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene

„Die Barmherzigkeit Gottes schenkt dem Sünder Vergebung, verlangt jedoch Umkehr.“ Dennoch sei die Sünde nicht das Scheitern der ersten Ehe, sondern vielmehr „das Zusammenleben in der zweiten Beziehung.“ Dieses sei, was den Zugang zur Eucharistie verhindere.

Der Weg der Buße; Zurückhaltung für wiederverheiratete Geschiedene

Bezüglich des sogenannten Weges der Buße verwies Erdő auf die „Familiaris consortio“ des hl. Johannes Paul II. und erläuterte daraufhin den Ausdruck. Dieser beziehe sich auf „jene wiederverheirateten Geschiedenen, die aufgrund der Bedürfnisse der Kinder oder der eigenen das gemeinsame Leben nicht unterbrechen, jedoch kraft der Gnade Zurückhaltung üben können, indem sie ihre Beziehung als gegenseitige Hilfe und Freundschaft leben“. „Diese Gläubigen haben auch Zugang zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie, wobei die Verursachung von Skandalen jedoch zu vermeiden ist.“

Hilfe für in Trennung Lebende und nicht wiederverheiratete Geschiedene; Kinder als „Opfer“
Erwähnung fanden darüber hinaus Getrennte und nicht wiederverheiratete Geschiedene. Diesen Menschen könne die Kirche „auf dem Weg der Vergebung und nach Möglichkeit der Versöhnung“ helfen. Vor allem müsse die kirchliche Gemeinschaft einen Beitrag für die Anhörung der Kinder – „den Opfern dieser Situationen“ – leisten und „die nach einem derartigen Scheitern alleine zurückgelassenen Ehepartner zur Beharrlichkeit im Glauben und im christlichen Leben ermutigen.“

Materielle Unterstützung für „arme“ Familien

Der Kardinal ermahnte dazu, neben der geistlichen Unterstützung „Strukturen der wirtschaftlichen Unterstützung“ zu schaffen, die insbesondere von Armut, Arbeitslosigkeit, prekären Arbeitsverhältnissen usw. betroffenen Familien zugutekommen. „Die gesamte kirchliche Gemeinschaft muss versuchen, den von Kriegen und Verfolgung heimgesuchten Familien Beistand zu leisten.“

Homosexualität: Ja zu Aufnahme und Respekt…

In Bezug auf die Themen Aufnahme und Nähe verlagerte Erdő die Aufmerksamkeit auf die Frage der Menschen homosexueller Orientierung. In diesem Zusammenhang bekräftige die Synode den Standpunkt, wonach „jede Person in ihrer Würde zu achten sei; unabhängig von der sexuellen Orientierung.“

… Nein zu Bindungen zwischen Personen des gleichen Geschlechtes

Dennoch bemerkte der Kardinal, dass die Assimilation oder Festlegung selbst entfernter Analogien zwischen homosexuellen Bindungen und dem göttlichen Plan für Ehe und Familie jeglicher Grundlage entbehre. Homosexuelle Männer und Frauen seien „mit Respekt und Feingefühl“ aufzunehmen. Dennoch sei es „inakzeptabel“, dass „Hirten der Kirche in dieser Frage Druck ausgesetzt werden.“

Ausbeutung des weiblichen Körpers; Verstöße gegen die Elternschaft

Im einleitenden Bericht fand auch eine Kritik gegen „die Ausbeutung und auf dem Körper der Frauen ausgetragene Gewalt“ Platz, die sich in den Entwicklungsländern in „Abtreibungen und Zwangssterilisation“ zeige. In anderen Ländern seien dies die „negativen Folgen der Praktiken in Zusammenhang mit Fortpflanzung.“

Gefühlsmäßige Unreife und Vermarktung des menschlichen Körpers

In diesem Kontext schilderte der ungarische Erzbischof auch die Problematik der gefühlsmäßigen Unreife und Zerbrechlichkeit, die „eine Auswirkung eines wahren Mangels an effektiver und gefühlsmäßiger Erziehung in der Familie“ darstelle.

Fortpflanzung und Geburten

Der Kardinal ermahnte, dass diese Schwächung auch durch eine individualistische Anschauung der Fortpflanzung verursacht werden könne. Die Folge sei ein drastischer Rückgang der Geburtenrate. Erdő wies darauf hin, dass „die Öffnung für das Leben eine intrinsische Notwendigkeit der ehelichen Liebe“ sei. Der Kardinal forderte eine stärkere Verbreitung der lehramtlichen Dokumente, „die die Kultur des Lebens angesichts einer immer weiter verbreiteten Kultur des Todes fördert.“

Verhütung und Adoption

In Zusammenhang mit der verantwortlichen Zeugung betonte der Kardinal die Notwendigkeit, „die Botschaft der Enzyklika ‚Humanae Vitae‘ des seligen Paul VI. wiederzuentdecken, die die Erfordernis der Achtung der menschlichen Würde in der moralischen Bewertung der Methoden zur Geburtenregulierung unterstreicht“. Ebenso bezeichnete er „die Adoption von Kindern, Waisen und Verlassenen, die wie eigene Kinder aufgenommen werden“ als „eine besondere Form des Familienapostolates.“

Abtreibung und Sterbehilfe: Das menschliche Leben ist heilig

In Bezug auf die Tragödie der Abtreibung bekräftige die Kirche den unantastbaren Charakter des menschlichen Lebens, biete den Schwangeren Beratungen, unterstütze junge Mütter und ausgesetzte Kinder und stehe jenen bei, die eine Abtreibung erlitten haben und sich ihres Fehlers bewusst geworden sind. Zugleich bekräftige die Kirche das Recht auf den natürlichen Tod, wobei zur selben Zeit sowohl die therapeutische Beharrlichkeit als auch die Sterbehilfe zu vermeiden seien. Der Tod sei in der Realität kein privates und individuelles Faktum, so der Kardinal.
Schlussfolgerung: Möge uns der Heilige Geist den Weg weisen

Indem er die Arbeiten der Heiligen Familie von Nazareth anvertraute, rief der Kardinal zu einem gemeinschaftlichen Erwachen auf und bat „um das Licht des Heiligen Geistes, auf dass er uns auch die konkret zu gehenden Schritte erkenntlich mache.“

von esther10 06.10.2015 00:59

Hochkarätig besetzte deutsche Sprachgruppe mit Schönborn, Müller, Kasper, Koch, Marx


Vatikan, Petersplatz


Auch Kurienkardinäle Müller, Kasper und Koch dabei, dazu u.a. Marx und Elbs - Neue Spiegelregeln der Synode verlagern Schwerpunkt aus den Plenardebatten in die 13 Sprachgruppen
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SYNODE 06.10.2015, 17:47 Uhr Vatikan/Kirche/Familie/Bischofssynode/Sprachgruppen
Vatikanstadt, 06.10.2015 (KAP) Kardinal Christoph Schönborn ist bei der vatikanischen Familiensynode Mitglied der hochkarätig besetzten deutschsprachigen Synodalen-Kleingruppe, zu der auch die Kurienkardinäle Walter Kasper, Kurt Koch und Gerhard Ludwig Müller gehören. Dazu kommen u.a. der Feldkircher Bischof Benno Elbs und die drei Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz: Kardinal Reinhard Marx (München ), Erzbischof Heiner Koch (Berlin) und Bischof Franz-Josef Bode (Osnabrück). Wie Vatikansprecher Federico Lombardi am Dienstag berichtete, ließen die 13 Sprachgruppen (vier diskutieren auf Englisch, je drei auf Französisch und Spanisch, zwei auf Italienisch und eine auf Deutsch) eine intensive und interessante Sachdiskussion erwarten.

Wie Beobachter hervorheben, sind die Plenardebatten diesmal weniger wichtig als früher. Denn die neuen Spiegelregeln der Synode verlagern den Schwerpunkt aus der Aula in die 13 Sprachgruppen. Dort können sich nicht nur die Mitglieder zu Wort melden, sondern auch die Berater und Experten. Zudem ist die Redezeit nicht beschränkt. Auch wenn die deutschsprachigen Kardinäle, die durchaus unterschiedliche theologische und pastorale Akzente setzen, regelmäßig miteinander im Gespräch sind, dürfte ein so langer und intensiver Meinungsaustausch eine Premiere sein.

Wie alle Sprachgruppen müssen auch die Deutschsprachigen jede Woche einen gemeinsamen Bericht im Plenum präsentieren. Dieser dürfte nach Einschätzung von Beobachtern eine der hochkarätigen Besetzung angemessene Berücksichtigung finden wenn das zehnköpfige Redaktionskomitee zusammenfassende Wochenberichte und dann den Endbericht der Synode erstellt. Dieser dient Papst Franziskus als Vorlage für ein Dokument für die Weltkirche. Möglich wäre es aber auch, dass er den Endbericht selbst veröffentlichen lässt, wie er es nach der Synode 2014 spontan veranlasste.

Schönborn: Apostelkonzil ist Vorbild

Kardinal Schönborn erinnerte im "Radio Vatikan"-Interview am Dienstag an das Apostelkonzil vor 2.000 Jahren, das in vielem auch als Vorbild für diese Synode dienen könne. Es habe klare Meinungsverschiedenheiten gegeben, aber man habe "gebetet, mit Demut zugehört, in Freimut gesprochen und den Heiligen Geist um Hilfe gebeten. Ich glaube, das trifft auch für unsere Synode zu."

Ebenfalls in "Radio Vatikan" sagte Bischof Franz-Josef Bode, eine Synode brauche die Auseinandersetzung. Dass es bei der Synode zu Ehe und Familie stark voneinander abweichende Meinungen gebe, sei "kein Geheimnis", so Bode am Montagabend am Camposanto im Vatikan. Vor allem auch in den Arbeitskreisen kämen die geäußerten Meinungen konstruktiv zur Sprache. Es gelte, um Inhalte "auch zu ringen".

von esther10 06.10.2015 00:57

In Deutschland eine Schande!!!

Auszüge aus den Polizeiberichten zum Münchner Oktoberfest 2015:
http://www.schantall-und-scharia.de/deut...stes_zeltlager/


http://www.schantall-und-scharia.de/deut...stes_zeltlager/

Eine Parallelwelt aus Drogen und Gewalt: Deutschlands schlimmstes Zeltlager

*
Hofft die Bundesregierung auf baldigen Wintereinbruch? -- "Migrationsdruck" dann geringer?

"Wir gehen noch davon aus, dass die Wintermonate dazu führen, dass sich der Migra-
tionsdruck verringern wird". - So laut Medien ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Und eine zweite Nachricht, die dazu passt: Bundesfamilienministerin Schwesig weist darauf hin,
dass jetzt nicht weit überwie-
gend Männer einreisen, son-
dern "sehr viele Frauen und Kinder nachkommen". Man lese, mit vielen Prognosen und Tabellen und Erklärungen ---> HIER und HIER !
Leute in der Politik, gebt Gas! - Es wäre blamabel, wenn die winter-
feste Unterbringung von Flüchtlingen nicht rechtzeitig gelingen könnte. Wer A sagt, muss auch B sagen; wer die Leute ins Land lässt (viele davon wirklich asylberechtigt!!!), der muss auch für eine menschenwürdige Unterkunft sorgen.
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...und-kinder.html
http://kreuzknappe.blogspot.de/

von esther10 06.10.2015 00:52

Gute Nachrichten aus der Synode-9 Dinge zu wissen, and Share
CATHOLIC ANSWERS
Peter-erdo


Bemerkungen mit einem Schlüssel Beamter bei der Öffnung des Strombischofssynode erscheinen ließ kühl für die Idee, dass es eine Änderung in der kirchlichen Lehre und Praxis in Bezug auf sein die geschiedene und zivilrechtlich wieder geheiratet.

Dies ist insofern ermutigend Nachrichten zu Anhängern der historischen Lehre und Disziplin der Kirche.

Hier sind 9 Dinge zu wissen und zu teilen. . .

1) Was ist hier in Frage?

Jesus Christus lehrte, dass die Ehe ist unauflöslich. Folglich hat ein Bürger Scheidung nicht frei ein aus den Verpflichtungen eines gemacht treu zu dem Ehepartner zu sein.

Um einen Bürger Scheidung zu erhalten, und dann heiraten, jemand anderes, ohne Feststellung, dass die erste Ehe war null, ist es daher, einen Zustand der anhaltenden Ehebruch geben.

Wie Jesus pointiert unterrichtet in den Lesungen für Sonntag, 4. Oktober (insbesondere die Messwerte für den heutigen Tag die Synode begann):

Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch gegen sie; und wenn sie ihren Mann entläßt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch (Markus 10: 11-12).

Die Kirche lehrt auch, dass Ehebruch ist eine ernst sündige Tat, die man vom Empfang der Sakramente verhindert.

Daher können Menschen, die in solchen Situationen nicht die Kommunion empfangen, wenn sie nicht zu korrigieren ihre Situation (zB durch Erhalt einer Nichtigkeits- und heiratet ihren aktuellen Partner, durch das Leben keusch mit ihren aktuellen Partner und die Vermeidung von Skandal, oder durch Trennung).

2) Wer hat eine Änderung dieser Praxis vorgeschlagen?

Nach einem Vorschlag der deutsche Kardinal Walter Kasper vorgeschoben wird, könnten die Menschen, die geschieden sind und zivilrechtlich wieder geheiratet Heilige Kommunion unter bestimmten Voraussetzungen gegeben.

Dieser Vorschlag wurde von einer Reihe von Kirchenmännern vor allem aus Europa und insbesondere von anderen deutschen Bischöfe abgeholt.

Es wurde mit heftigen Widerstand aus anderen Kirchenmänner, die darauf hinweisen, dass es nicht im Einklang mit der Lehre der Kirche, wie oben beschrieben erfüllt.


3) Was ist der Bischofssynode?

Die Bischofssynode ist ein beratendes Organ, die Fragen zu prüfen und Empfehlungen an den Papst trifft. Es muss nicht Behörde auf seine eigene. Er berät bloß.

Der Strom der Bischofssynode wird dem Thema, wie man die Seelsorge in der Familie bieten gewidmet. Daraus folgt, und soll die Arbeit der anderen Synode auch auf die Familie, die im Jahr 2014 stattfand, zu vervollständigen.

4) Was ist geschehen, dass die Hoffnung auf Anhänger der historischen Lehre und Praxis der Kirche gibt?

Mehrere Dinge. Darunter:

a) Bevor die vorliegende Synode begann Franziskus überarbeitete die Codex des kanonischen Rechtes, eine stromlinienförmige Nichtigkeitsprozess umfassen, wodurch es einfacher für Menschen, die in irregulären Situationen, um eine Annullierung zu verfolgen.

Er hat die Gründe für die Annullierungen gewährt nicht ändern, aber er führte Verfahrensänderungen, um es einfacher zu haben eigenen Fall gehört rechtzeitig (in einigen Ländern, die Verarbeitung der Fall, könnte ein Jahrzehnt dauern, was einige Leute weigern, zu verwenden das Verfahren und die einfach immer höflich wieder geheiratet nach einer Scheidung).

Diese Aktion würde etwas von dem Druck vor der Frage zu nehmen, und es wurde weithin als eine Änderung in der historischen Praxis der Kirche weniger wahrscheinlich interpretiert.

b) Verschiedene Beamte haben die Idee, dass es eine Änderung in der Lehre der Kirche sein, heruntergespielt.

Auf einer Pressekonferenz am Montag, den 5. Oktober Msgr. Bruno Forte, Sondersekretär der Synode, erklärte: "Es wird nicht zu dogma Veränderungen führen, weil es über pastorale Aufmerksamkeit, Seelsorge ist. Wir sind etwa in Resonanz pastoral. "

Ebenso Kardinal André Vingt-Trois, ein Delegierter Präsident der Synode, sagte, dass, wenn man auf der Suche "für eine spektakuläre Veränderung in der Lehre der Kirche werden Sie enttäuscht sein."

Allerdings haben Befürworter der Kasper Vorschlag oft gesagt, dass die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe nicht in Frage und haben behauptet, dass geben Kommunion an den geschiedenen und wiederverheirateten zivilrechtlich wäre eine Lehränderung nicht zu vertreten (obwohl dies scheint false).

c) Folglich Affirmationen, die die Lehre der Kirche wird sich nicht ändern kann nicht das Problem zu lösen in Frage. Dies bedeutet, dass die wichtigste Entwicklung ist in Ausführungen auf der Synode von ungarischen Kardinal Péter Erdö gemacht gefunden.

5) Wer ist Kardinal Erdö?

Er ist der Primas von Ungarn. Sie können mehr über ihn lesen Sie hier.

Für unsere Zwecke ist das Wichtigste, dass er der Relator allgemeinen der Synode.

Das macht seine Bemerkungen von besonderer Bedeutung, weil sein Job als Relator ist nicht seine persönliche Meinung zu äußern.

Funktion der Relator allgemeinen werden gewisse offizielle Berichte, die jeweils als bekannt zu machen relatio.

Folglich, obwohl Kardinal Erdö hat persönlich sprachen sich gegen den Vorschlag der Kasper, was er sagt, in seinem offiziellen Berichten ist nicht nur ein Ausdruck der seine persönliche Meinung. Er ist in einer offiziellen Kapazität zu sprechen.

6) Wann hat er seinen jüngsten Äußerungen zu machen?

Er machte sie auf Montag, 5. Oktober, im Laufe seines ersten Berichts-der Relatio ante disceptationem (dh der Bericht vor der Diskussion) -whose-Funktion ist es, die "Arbeitsdokument" zusammenfassen (Latein, Instrumentum laboris), die war als Grundlage für die Bischöfe, die während der Synode verwenden vorbereitet.

Die Funktion des Relatio ante Desceptationem ist es, die Diskussion, die auf der Synode stattfinden wird, basierend auf Informationen von Bischöfen auf der ganzen Welt zur Vorbereitung der Synode erhalten informieren.

Die diesjährige relatio wurde mit dem Titel "Die Berufung der Familie in der Kirche und Moderne Welt".

Laut Radio Vatikan:

Kardinal Erdö erläutert [bei der Pressekonferenz am Montag], dass seine Einführungsvortrag hatte die Struktur von [der], gefolgt Instrumentum laboris. "Ich habe versucht, alle Daten, die von der Kirche auf der ganzen Welt empfangen wurde, auch Familien und Einzelpersonen, die uns geschrieben zu systematisieren, nach den Themen, die bereits in [der] Instrumentum laboris".

Sie können die zu lesen Instrumenum Laboris hier.

7) Was hat Kardinal Erdö sagen?

Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels, eine englische Übersetzung der vollständige Rede ist nicht verfügbar, obwohl man sollte bald sein. Doch nach dem National Catholic Reporter:

Erdö sagte ein "barmherziger pastorale Begleitung beruht", um diese Personen [dh der geschiedenen und wiederverheirateten zivilrechtlich], aber, dass sie nicht in Zweifel lassen "die Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe, durch Jesus Christus selbst beigebracht."

"Die Barmherzigkeit Gottes bietet den Sünder Vergebung, sondern erfordert die Umwandlung", sagte der Kardinal.

Die Bestätigung der Lehre Christi über die Unauflöslichkeit der Ehe ist gut, ebenso wie die Bestätigung der Notwendigkeit der Umwandlung um Vergebung.

Doch durch sie selbst, diese könnten in einer Weise, die mit der Kasper Vorschlag in Bezug auf das Scheitern des interpretiert werden, da die Befürworter der es haben behauptet, dass sie nicht die ehemaligen leugnen, und sie haben eine "Sühnepfad", drängte haben (und damit Umwandlung) erster Ehe.

Welche Kardinal Erdö fuhr fort zu sagen, war jedoch nicht im Einklang mit dem Vorschlag Kasper: "Es ist nicht das Scheitern der ersten Ehe, aber das Leben in einer zweiten Beziehung, die den Zugriff auf die Eucharistie behindert."

Das trifft den Nagel auf den Kopf.

Erstens sind nicht alle geschiedene Leute sind Schuld an dem Scheitern ihrer Ehe, noch weniger sind sie einer Todsünde schuldig, die sie von Kommunion zu halten wäre. Zweitens, auch wenn sie einer Todsünde schuldig, einfach zu bereuen und zur Beichte zu gehen würde sich um das Problem.

Der Grund, warum Menschen, die geschieden sind und zivilrechtlich wieder verheiratet sind nicht in der Lage, Kommunion zu empfangen ist, dass, wenn sie nicht keusch leben, werden sie in einem laufenden ehebrecherischen Beziehung Eingriff.

Als einer wag es ausdrückte, paraphrasieren die Clinton-Kampagne 1992 "Es ist der Ehebruch, dumm."

Mit der Tatsache, wies darauf hin, dass es die zweite Beziehung, nicht das Scheitern der ersten, die behindert den Zugang zur Heiligen Kommunion ist ein guter, einen klaren Kopf zu unterzeichnen.

Kardinal Erdö ging auf einige der zu Gunsten der Kasper Vorschlag Argumente zu kritisieren.

8) Welche Argumente für den Vorschlag Kasper hat er Kritik?

Einer war der Vorschlag, dass, wenn sie nicht Kommunion gegeben, die geschiedene und zivilrechtlich wieder geheiratet werden aus dem Leben der Kirche abgeschnitten:

Verweisen auf Papst Johannes Paul II 1981 Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio, sagte Erdö "Integration von wiederverheirateten Geschiedenen Personen im Leben der kirchlichen Gemeinschaft kann auf verschiedene Weise, abgesehen von Zulassung zur Eucharistie verwirklicht werden."

Es wird darauf hingewiesen, dass sein Familiaris Consortio wurde als Reaktion auf die 1980 der Bischofssynode, die auch über das Thema der Familie war ausgestellt. In diesem Dokument abgelehnt Johannes Paul II vor Vorschläge zur Kommunion zu geben, die geschiedene und zivilrechtlich wieder geheiratet, die ihre Lage in einer Art und Weise nicht behoben war oder ein anderes (siehe Abschnitt 84 des Dokuments), so Kardinal Erdö wurde die Aufmerksamkeit auf einen Vorschlag, hatten bereits diskutiert und abgelehnt.

Er kritisierte auch den Vorschlag, die Kommunion könnte auf der Grundlage von bestimmten "positiven Aspekte" in ehebrecherischen Gewerkschaften gegeben werden:

"Bei der Suche nach pastorale Lösungen für die Schwierigkeiten bestimmter zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen Personen, ist es derzeit fest, dass die Treue zur Unauflöslichkeit der Ehe kann nicht in die praktische Anerkennung der Güte konkrete Situationen, die entgegengesetzt zu stehen und sind daher nicht verbunden werden ", sagte der Kardinal.

Und er kritisiert die Idee, dass ein Appell an das "Gesetz der kleinen Schritte" könnte eine Änderung in Lehre und Praxis der Kirche zu rechtfertigen (siehe auch Abschnitt 34 Familiaris Consortio):

"In der Tat, zwischen wahr und falsch, zwischen Gut und Böse, es gibt keine Abstufung," fuhr er fort. "Auch wenn einige Formen des Zusammenlebens zu bringen an sich selbst einige positive Aspekte, bedeutet dies nicht, dass sie als gute Dinge vorgelegt werden."

9) Was bedeutet das für die Zukunft?

Es bedeutet nicht, dass es keine weitere Diskussion der Kasper Vorschlag sein. In der Tat gibt es einige weitere Diskussion davon sein. Kardinal Erdö quittiert, so viel. Nach Vatican Insider: "In seiner Rede erwähnte er," die Notwendigkeit weiterer Überlegungen über die Buße Pfad. '"

Allerdings haben der Relator der Synode allgemeinen Rahmen der Diskussion auf diese Weise von Anfang an ein gutes Zeichen ist.

Kardinal Erdö hat nicht sollen sein für sich selbst in diesen Bemerkungen sprechen, sondern werden mit einer Zusammenfassung der Rückmeldungen von Bischöfen auf der ganzen Welt in der Vorbereitung für die aktuelle Synode.

Zu Vergleichszwecken finden Sie in der relatio, die Kardinal Erdö zu Beginn der 2014 Synode gab. Es ist nicht so etwas wie den vorliegenden Äußerungen der Ablehnung der Kasper Vorschlag enthalten. Dies stellt eine Verschiebung in der Erörterung der Frage.

Nach Vatican Insider, am Montag-Pressekonferenz, auf der Basis Kardinal Erdö seiner relatio auf dem Feedback, das in den Vatikan zwischen den beiden Synoden kam:

"Ich habe versucht, alle Elemente des kirchlichen Sprach zusammen zu bringen", sagte Erdö. Er fügte hinzu, dass "die meisten der Antworten spiegelt einen Wunsch" für vorhandene Dokumente des Lehramtes zu diesem Thema zu werden "berücksichtigt werden."

Es ist auch unwahrscheinlich, dass Kardinal Erdö enthalten diese Bemerkungen in seinem Vortrag, ohne dass sie zuerst zugelassen. Abgesehen explosive Spiel und offene Aufklärung, wir schließen können, dass er über eine Zulassung.

Fehlt eine solche Klärung ist es weniger wahrscheinlich als es sonst gewesen, dass die vorliegende Synode den Kasper Vorschlag für Franziskus die Betrachtung empfohlen haben.

Dies wiederum bedeutet, dass es weniger wahrscheinlich, dass Franziskus würde den Kasper Vorschlag im Anschluss an die Synode zu implementieren.

So Kardinal Erdö Bemerkungen sind positive Nachrichten für Anhänger des historischen Lehre der Kirche und Disziplin in diesem Punkt, obwohl sie keineswegs die Angelegenheit zu regeln.

Infolgedessen sollte Stützer nicht nachlassen in ihrem Fall drücken. Auf diese Nachricht, wäre eine kluge Antwort sein, "Great, Kind. Nicht übermütig. "
http://catholicexchange.com/good-news-fr...now-and-share-2

von esther10 06.10.2015 00:46

2015.05.10
Erdo: keine Gemeinschaft für die wiederverheirateten Geschiedenen


http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...famiglia-43770/


Erdo mit dem Papst bei der Eröffnung der Synode(© AP)
(© AP) ERDÖ MIT DEM PAPST BEI DER ERÖFFNUNG DER SYNODE
Vingt-Trois, werden Sie diese erwartete dramatische Veränderungen der Lehre enttäuscht sein. Strong: Wir haben nicht gesammelt, nichts zu sagen. Lombardi: Synode beginnt heute, ist es nicht heute enden

IACOPO SCARAMUZZI
VATIKANSTADT

Die Paare der wiederverheirateten Geschiedenen kann nicht auf die Eucharistie, nicht für den "Untergang der ersten Ehe," aber wegen der "Zusammenleben im zweiten Bericht." Kardinal Peter Erdo, Erzbischof von Budapest und Berichterstatter der Synode, angesprochen auf diese Weise eines der umstrittensten Themen in der Synode der im vergangenen Jahr in der Begründung zu lesen, an diesem Morgen, in der ersten Arbeitssitzung des Ordentlichen Synode über die Familie eröffnete gestern Pope (Oktober 04-25).

"Im Hinblick auf geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich ist eine ordnungsgemäße Seelsorge barmherzig, die jedoch lässt keinen Zweifel an der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe, wie durch Jesus Christus selbst beigebracht", sagte Erdo. "Die Barmherzigkeit Gottes bietet Vergebung für den Sünder, sondern erfordert die Umwandlung. Die Sünde, von denen in diesem Fall ist nicht besonders Verhalten, das die Scheidung der ersten Ehe verursacht haben könnten. Im Hinblick auf diese Tatsache ist es möglich, dass das Versagen der Parteien waren gleichermaßen schuldig, wenn auch sehr oft beide sind zum Teil verantwortlich. Es ist daher nicht der Untergang der ersten Ehe, sondern leben im zweiten Bericht, der den Zugriff verhindert, auf die Eucharistie. " Für die ungarische Kardinal, ", was verhindert, dass einige Aspekte der vollständigen Integration nicht in einer willkürlichen Verbot besteht, sondern ist eine intrinsische Nachfrage in verschiedenen Situationen und Beziehungen im Rahmen des kirchlichen Zeugnisses. All dies erfordert jedoch eine tiefgreifende Reflexion. " Erdö bekräftigte die Linie der Familiaris Consortio, von Johannes Paul II im Jahr 1981 verkündet: Paare der wiederverheirateten Geschiedenen, sondern leben mit "Zölibat" "ihre Beziehung der gegenseitigen Unterstützung und Freundschaft," wird ", haben auch Zugang zu den Sakramenten der Buße und der `Eucharistie, aber vermeiden, dass Skandal."

Erdo ist auch wieder auf die Anwendbarkeit des Modells der orthodoxen Kirche, die lateinische katholische. Es war Kardinal Walter Kasper, im Hinblick auf die außerordentliche Synode des vergangenen Jahres, sich vorzustellen, dass im Anschluss an das Modell, könnte sogar die katholische Kirche ein paar Paare von wiederverheirateten Geschiedenen zugeben, um sich nach einem penitential Kommunion: "Was die Bezugnahme auf pastoralen Praxis der orthodoxen Kirchen, es kann nicht richtig mit nur den konzeptionellen Rahmen im Westen im zweiten Jahrtausend entwickelt ausgewertet werden ", sagte heute Erdö. "Es sollte der große Unterschied in Bezug auf die institutionelle Kirche Plätze, sowie die besonderen Bezug zu dem Recht des Mitglied, die manchmal kritisch werden kann, wenn staatliche Gesetze sind von der Wahrheit der Ehe nach dem Plan des Schöpfers freistehende genommen werden."

Diese Position, die Erdo in die nächste Briefing in der vatikanischen Pressebüros, "gibt es bereits in der Arbeitsunterlage", und dann "das Ziel Ergebnis fast mathematischer als sie kamen in der Zeit zwischen den beiden Synoden, und nach ' Instrumentum laboris, das Sekretariat der Synode: Ich habe versucht, die Stimme der Kirche zu erhöhen ", sagte Erdo, wonach" die Mehrheit der Antworten hervorgegangen ist der Wunsch, im Hinterkopf "die veröffentlichten Dokumente aus dem Lehramt zu diesem Thema zu halten . In ihrem Bericht jedoch "die Rede ist von der Notwendigkeit für weitere Untersuchungen und Überlegungen in Bezug auf die Art und Weise der Buße, nicht die vollständige Liste der Möglichkeiten." In dieser Frage jedenfalls gab es eine "wissenschaftliche Studie" in der Zeit zwischen dem letzten und dem aktuellen Synode, die noch festgestellt hat, die Erdo, wie wir können eine automatische Umsetzung zwischen den Praktiken der orthodoxen Kirchen nicht , "bei weitem noch nicht vereinheitlicht," und die katholische Kirche.

"Das ist nicht vorstellbar, und erwarten, dass die Synode dem Papst empfohlen, eine allgemeine Bestimmung, die zu vermeiden, würde die Behandlung der Frage der persönlichen Freiheit der Menschen zu machen", sagte er auf seinem Teil, Kardinal André Vingt-Trois, Erzbischof von Paris und Präsident Pflicht der Synode. Die Synode, wurde er von seinen Vatikan-Sprecher Pater Federico Lombardi kommentierte, "beginnt heute, ist es nicht heute enden."

Instrumentum Laboris sanktioniert, am Rande des wiederverheirateten Geschiedenen, die die Synode von 2014, "haben wir auf der Möglichkeit wider, dass die wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie zugreifen", sondern "ob der Zugang zu den Sakramenten sollte vorangestellt werden a Bußweg unter der Verantwortung des Diözesanbischofs. Es sollte auch vertiefte das Problem sein, wenn man bedenkt, die Unterscheidung zwischen der objektiven Situation der Sünde und mildernde Umstände, da "die Zuordnung und die Verantwortung für eine Aktion kann vermindert oder annulliert" mehrere "psychische oder soziale Faktoren werden."

Viele der Themen, die von Erdo in der Begründung angesprochen, die lesen, an diesem Morgen, nach der Eröffnungsrede des Papstes und der Zusammenfassung der Kardinal Sekretär der Synode Lorenzo Baldisseri: Hören auf die Herausforderungen der Familie, der Einsicht in die Berufung und Sendung der Familie Familie heute die drei Kapitel der Intervention. Zu den behandelten Themen, Respekt für Homosexuell Menschen und nicht um Homosexuell Ehe, Kündigung Abtreibung und die Verteidigung des Lebens, die "individualistischen Tendenzen und anti-institutionellen", die nicht nur Zeugnis der Familie zielen viele christliche Familien das Thema der Erziehung und Evangelisierung sowie Probleme der Migration und Armut, die das Thema Familie zu überqueren.

"Wenn Sie mit dem Gedanken, eine spektakuläre Veränderung der Lehre nach Rom kam, werden Sie enttäuscht zu verlassen", sagte Kardinal Vingt-Trois. "Es ist nicht, dass diese Synode zusammentritt, um nichts sagen", so Monsignore Bruno Forte, Erzbischof von Chieti-Vasto und Sondersekretär der Synode bei der Besprechung sprach auch. "Wir haben die pastorale Aufmerksamkeit, die wir stark drücken. Synode ist kein dogma sondern pastoral, wie es das Zweite Vatikanische Konzil, und dies ändert nichts an unserer Versammlung zu verringern. Wir müssen versuchen Wege macht die Kirche näher an die Männer und Frauen unserer Zeit. Die Zeitumstellung, Situationen zu ändern, kann die Kirche nicht gleichgültig bleiben, um die Herausforderungen. Wir sind hier, um zu der Lehre der Kirche zu sehen, in der Treue, ebenso wie Pastoren, die die Gläubigen zu begleiten. Wir glauben nicht, dass es eine Änderung der Lehre, sondern die pastoralen Herausforderungen sind und wir mit parresia, Verantwortungsbewusstsein, zusammen mit dem Papst umgehen wollen. "

Die drei Synode bei der Besprechung anwesend Väter reagierte auch auf Fragen nach dem "Druck der Medien" vor kurzem von Lombardi nach der die aus dem Vatikan offiziellen Homosexuell Krzysztof Charamsa gemeldet. Die Arbeit auf der Synode, bereits im vergangenen Jahr, "war es größtenteils gefärbt, um einen positiven Begriff zu verwenden, oder infiltriert, um einen negativen Begriff zu verwenden, um Probleme, die nicht unbedingt die beunruhigende für uns beteiligten, Klimafragen waren der Zeit, die die Zeichen der Zeit. Ich persönlich glaube nicht, dass der Papst ist vollständig gedämpft Luft der Zeit, ich denke in der Tat, dass es völlig kostenlos ist. Ich habe 73 Jahre, in zwei Jahren werde ich in Rente gehen, ich habe nichts zu verlieren und so habe ich keine Angst, nicht im Einklang mit der Luft der Zeit zu sein und ich bin sehr frei. "

Für Forte, "im vergangenen Jahr Lesemedien schien oft bipolaren: sie bringen, um mehr und das Vorhandensein von zwei oder mehr Parteien unter den Bischöfen beleuchten, möchte ich Ihnen sagen, dass aus dem Inneren der Synode nicht diese Wahrnehmung wollte: Sie Diese Pastoren, Männer des Glaubens, die sich im Hören auf Gott und auf die Erwartungen und Herausforderungen der Menschen setzen, diese verbindet uns viel tiefer als alle Akzente und Unterschiede. "

Der Journalist, der die Geschichte berichtet, ist, dass die Kritik an Charamsa frühere irische Präsidentin Mary McAleese an einer Synode incongruously von unverheirateten Vätern Synode, die mit der Familie befasst besteht, wobei Vingt-Trois: "Wenn unsere Erfahrung nicht relevant ist, man kann nicht erinnern an die Erfahrung der Untersekretär der Kongregation für die Glaubenslehre. Wenn sie ruft, ist es, weil es entsprechende Erfahrungen hatten. Wir alle, die wir und Sie, Familienmitglieder, sind wir Kinder jemanden, die wir in einem Netzwerk mit unseren Familien, Schwestern und Brüder, Neffen und Onkel leben. Die Tatsache, dass wir zölibatär passiert mit einer hohen Zahl von Menschen in der heutigen Gesellschaft, bedeutet das nicht, dass sie von ihren Familien ausgeschlossen. " Auch für Forte, "wir sind Hirten und als solche sehr nah an den Menschen im Alltag."


http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...famiglia-43770/
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...famiglia-43787/


von esther10 06.10.2015 00:43

Ich werde mich ändern müssen! – Warum Bischof Overbeck Recht hat



25. September 2015 by Papsttreuer
http://papsttreuerblog.de/2015/09/25/ich...beck-recht-hat/

Christentum in Deutschland: Drei Begebenheiten Wie verblödet muss ich sein ...sagt papsttreuer Block...
Beinahe hätte ich mich bei den Schlagzeilen über den Essener Bischof Overbeck verschluckt. Das war aber unnötig, denn genau genommen kann man ihm nicht widersprechen.

„Die Deutschen sollen sich den Asylbewerbern anpassen“? Hat der Essener Bischof Overbeck das tatsächlich so gesagt? Da blieb mir erst mal die Spucke weg. Nachdem ich dann aber nachgelesen habe, was er in der Predigt zum Caritas-Sonntag tatsächlich geäußert hat, bin ich doch skeptisch geworden. Denn diese Formulierung, die in einigen Zeitungen dargestellt wurde, entspricht wohl nicht ganz dem Wortlaut.

Das Kölner Domradio berichtet wie folgt, KNA zitierend:

Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck mahnt eindringlich eine freundliche Annahme der Flüchtlinge an. „Sie dürfen nicht auf Grenzen, Zäune, Schlepper und Lager stoßen, sich selbst auf das nackte Leben reduziert vorfinden“.

Das sagte Overbeck im Gottesdienst am Caritas-Sonntag im Essener Dom. Deutschland und Europa müssten zeigen, „dass wir nicht für Abschottung und Selbstbehauptung stehen, sondern Räume der Freundschaft für Menschen auf der Suche nach Sicherheit, Verlässlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand schaffen wollen“.

„Werden unsere Lebensgewohnheiten ändern“

Laut Overbeck sind die Völkerwanderungen des frühen Mittelalters in der postsäkularen Moderne angekommen. „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern“, sagte der Geistliche, der auch Sozialbischof der Deutschen Bischofskonferenz ist. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, so werden auch wir es tun müssen.“ Die gewohnten Grenzen des Miteinanders würden gesprengt. Overbeck räumte ein, dass dies bei manchen Angst und Unsicherheit erzeuge. „Hier ist Geduld gefordert, aber auch Klarheit.“

Der Bischof rief dazu auf, „Europa und Deutschland von den Rändern her zu denken, von der Peripherie, wie Papst Franziskus es immer wieder sagt“. Dies gelte gerade dann, wenn die aktuellen Problemlagen wie militärische und terroristische Bedrohungen, neue ungewohnte machtpolitische Ansprüche und unkontrollierbare politische Räume wie in Afrika und im Mittleren Osten nun ganz nahe kämen. „Alle diese Problemlagen verdichten sich im Schicksal der Flüchtlinge; alle diese Probleme, alle diese Grenzen kommen mit den Flüchtlingen zu uns, die Sicherheit, Frieden, Wohlstand und Freiheit suchen.“

Ergänzend berichtet caritas in NRW:

[…] Das Motto des Caritas-Sonntages bedeute „Öffnung und Gastfreundschaft zu leben, keine Angst zu haben, bescheidener zu werden, Abstand zu nehmen vom gewohnten Wohlstand und zu einer Gesellschaft des Teilens zu werden“, sagte Bischof Overbeck in seiner Predigt. […]

Angesichts von Anschlägen auf Flüchtlingsheime stellte Overbeck klar: „Wir Christen sind der tiefsten Überzeugung, dass Gott jeden Menschen liebt und will. Bei Gott ist kein Mensch unerwünscht. Diese Botschaft gehört zum Kern des Evangeliums.“ Und weiter: „Alle, die kommen, sind unsere Schwestern und Brüder, weil sie von Gott her willkommen sind. Sie beschenken uns, wie wir sie.“ Deswegen dürften Flüchtlinge bei uns nicht „auf Grenzen, Zäune, Schlepper und Lager stoßen.“ Deutschland und Europa müssten zeigen, „dass wir nicht für Abschottung und Selbstbehauptung stehen, sondern Räume der Freundschaft für Menschen auf der Suche nach Sicherheit, Verlässlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand schaffen wollen und werden.

Einen Satz wie „wir müssen uns den Asylbewerber anpassen“ sucht man dagegen in der Berichterstattung vergebens – wenngleich das, was wie oben berichtet wird, in diese Richtung zu gehen scheint – aber eben nur scheint. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, so werden auch wir es tun müssen.“ – das hat Ähnlichkeit, ist aber nicht das gleiche. Und in der Tat: mit dieser Aussage kann ich leben!

Denn was geht derzeit vor? Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht – vor Kriegen, vor Verfolgung, vor Hunger, manche auch „nur“ vor wirtschaftlicher Not. Man kann sich als Deutscher auf den Standpunkt stellen, dass diese Flüchtlinge ab dem Zeitpunkt, in dem sie die EU betreten, eigentlich keine Flüchtlinge mehr sind: Sie reisen aus sicheren Drittstaaten nach Deutschland. Andererseits ist auch klar, dass gerade diese Länder an der Peripherie Europas wenig leistungsfähig sind hinsichtlich der Aufnahme von Flüchtlingen. Was also notwendig wird, ist ein Mechanismus der gerechten Verteilung dieser Menschen, inklusive der Ausweisung bei offensichtlich unbegründeten Asylanträgen, der dann auch durchgezogen wird.

Auch ein solcher Mechanismus wird aber dazu führen, dass in Deutschland ein Großteil der Flüchtlinge landen werden; dass die meisten von ihnen auch zu uns möchten hat damit nur am Rande zu tun. Es wird auch schwer fallen, mit der Freizügigkeit in Europa umzugehen, wenn die Flüchtlinge erst mal in einem Land akzeptiert sind. Wer also diese Freizügigkeit in Europa aufrechterhalten will, der wird damit leben müssen, dass in Deutschland auf Dauer ein überproportionaler Anteil von Flüchtlingen leben wird. Will man das umgekehrt verhindern, muss man an dieser Schraube drehen – das mag auch legitim sein, man muss dann aber auch die Konsequenzen, im einem wie im anderen Fall, deutlich machen.

Geht man also – und wer die Grenzen nicht einfach dicht machen will, muss das antizipieren – davon aus, dass wir es in den kommenden Jahren mit siebenstelligen Zahlen von Flüchtlingen zu tun bekommen werden, dann kann man nicht annehmen, dass dies ganz ohne eigene Anpassungen vonstatten geht. Es ist also nicht die Frage, ob wir – als Deutsche – uns an die Asylbewerber anzupassen haben, wie Bischof Overbeck meines Erachtens falsch interpretiert wird, sondern ob wir uns überhaupt an die neue Situation anpassen müssen:

Gerade erst wurde in den Medien kolportiert, dass eine Absenkung des Mindestlohnes gefordert wird, jedenfalls dann, wenn man plant, die hier bleibenden Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das wäre eine notwendige Anpassung, will man nicht riskieren, dass ein Großteil der Flüchtlinge langfristig ohne Anstellung bleiben wird. Nachdem Politiker aus dem linken politischen Lager so lange für dieses (marktwirtschaftlich sowieso schädliche, aber das ist eine andere Geschichte) Instrument gekämpft haben, werden sie es nun aufgeben müssen – das ist schon mal eine notwendige Veränderung.
Ein Großteil der Flüchtlinge – die Zahlen widersprechen sich je nach Quelle – ist muslimischen Glaubens. Wenn wir das Grundrecht der Religionsfreiheit weiter hochhalten wollen, wird es also in den kommenden Jahren, ganz ohne Fundamentalismustendenzen, zu Veränderungen in der Gesellschaft kommen, die heute kaum absehbar sind. Der Freitag als höchter spiritueller Feiertag einer großen Bevölkerungsgruppe? Gebetszeiten, die auch moderate Muslime einhalten möchten? Andere religiöse Vorschriften, die auch dann Einfluss auf unser Leben haben werden, wenn umgekehrt westlichen und christlichen Lebensentwürfen weiterhin mit Toleranz begegnet wird. Dies gilt natürlich nicht nur für das potenzielle Spannungsfeld zwischen muslimischen Glaubensüberzeugungen und unserer christlichen bis säkularen Prägung sondern auch hinsichtlich anderer kultureller Unterschiede und unterschiedlicher Vorstellungen. Das wird Veränderungen verursachen, auf die man auch als Einzelner reagieren, sich damit auch ändern muss.
Es gibt unterschiedliche Angaben zum Bildungsstand der Flüchtlinge – aber nehmen wir mal an, es sei alles gar nicht so schlimm und die Mehrzahl entsprächen einem westlichen Ausbildungsstand, dann hätte man immer noch ein Sprachproblem zu lösen. Natürlich kann man Integration verlangen und damit auch das Erlernen der Sprache, aber wer als Erwachsener versucht hat, eine Sprache zu lernen, wird feststellen, wie schwer einem das fallen kann. Auch hier wird auf Vereine und auch Arbeitgeber insbesondere aber auch auf die Gesellschaft im Allgemeinen ein Bedarf an Entgegenkommen entstehen, mit dieser Problematik umzugehen.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, mit einem vergleichsweise harmlosen Verlauf vorausgesetzt, die deutlich machen, dass wir nicht davon ausgehen können, uns in einen Kokon einschließen zu können und abzuwarten, bis der Sturm vorbei geht. Die Weltlage gibt wenig Anlass zur Hoffnung, dass die Menge der Flüchtlinge in Zukunft abnehmen wird. Das wird gesellschaftliche Rahmenbedingungen verändern, und insofern ist es nicht nur richtig sondern auch wichtig, wenn Bischof Overbeck darauf hinweist, dass „wir“ uns ebenfalls ändern müssen, ich möchte ergänzen „wir“ uns ändern werden. Was heute seitens der Politik und der Medien bisweilen vorgegaukelt wird – Stichwort „Wir schaffen das!“ – ist dagegen die Vorstellung, man könne das alles aus der Portokasse bezahlen. Das allerdings ist eine gefährliche Einstellung, die früher oder später mit der Realität kollidieren wird.

Man kann vor dem, was auf uns zukommt, die Augen verschließen, man kann sich auch weigern, Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Man kann auch unterschiedlicher Ansicht darüber sein, wie eine politische oder gesellschaftliche Reaktion aussehen sollte. Aber zu glauben, es würde sich nichts ändern, wir müssten uns nicht an neue Situationen anpassen, ich persönlich müsste mich nicht anpassen, ist bestenfalls naiv.
http://papsttreuerblog.de/2015/09/25/ich...beck-recht-hat/

***


Bischof Overbeck
© dpa

http://www.domradio.de/themen/caritas/20...uechtlingshilfe

20.09.2015

Zum Caritassonntag fordert Bischof Overbeck bessere Flüchtlingshilfe
"Flüchtlinge dürfen nicht auf Zäune stoßen"
Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck mahnt eindringlich eine freundliche Annahme der Flüchtlinge an. "Sie dürfen nicht auf Grenzen, Zäune, Schlepper und Lager stoßen, sich selbst auf das nackte Leben reduziert vorfinden".

Das sagte Overbeck im Gottesdienst am Caritas-Sonntag im Essener Dom. Deutschland und Europa müssten zeigen, "dass wir nicht für Abschottung und Selbstbehauptung stehen, sondern Räume der Freundschaft für Menschen auf der Suche nach Sicherheit, Verlässlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand schaffen wollen".

"Werden unsere Lebensgewohnheiten ändern"

Laut Overbeck sind die Völkerwanderungen des frühen Mittelalters in der postsäkularen Moderne angekommen. "Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern", sagte der Geistliche, der auch Sozialbischof der Deutschen Bischofskonferenz ist. "So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, so werden auch wir es tun müssen." Die gewohnten Grenzen des Miteinanders würden gesprengt. Overbeck räumte ein, dass dies bei manchen Angst und Unsicherheit erzeuge. "Hier ist Geduld gefordert, aber auch Klarheit."

Der Bischof rief dazu auf, "Europa und Deutschland von den Rändern her zu denken, von der Peripherie, wie Papst Franziskus es immer wieder sagt". Dies gelte gerade dann, wenn die aktuellen Problemlagen wie militärische und terroristische Bedrohungen, neue ungewohnte machtpolitische Ansprüche und unkontrollierbare politische Räume wie in Afrika und im Mittleren Osten nun ganz nahe kämen. "Alle diese Problemlagen verdichten sich im Schicksal der Flüchtlinge; alle diese Probleme, alle diese Grenzen kommen mit den Flüchtlingen zu uns, die Sicherheit, Frieden, Wohlstand und Freiheit suchen."

(KNA)


von esther10 06.10.2015 00:18

Dr. Alexander Kissler fordert die Kanzlerin zu einer “Rede an die Nation” auf
Veröffentlicht: 6. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Unter dem Titel “Frau Merkel, es ist Zeit für eine Rede an die Nation” veröffentlichte der Publizist und Redakteur Dr. Alexander Kissler am heutigen 6. Oktober im Kulturmagazin CICERO-online eine kritische Stellungnahme zur Flüchtlingskrise und der Rolle von Kanzlerin Merkel in dieser folgenschweren Causa. image



Städte und Gemeinden geraten in ein teilweise chaotisches Fahrwasser angesichts der in Deutschland ankommenden Massen, von denen die meisten weder Kriegsflüchtlinge noch asylberechtigte Personen sind, wie z.B. Polizeigewerkschafts-Chef Dieter Wendt bereits mehrfach klarstellte.

Die wachsenden Probleme werden auch nicht dadurch beseitigt, daß die Kanzlerin weiter einige wohlfeile Floskeln vom Stapel läßt und ihre Politik als vermeintlich alternativlos präsentiert, aber keine konkrete Lösungen bietet.

Dr. Alexander Kissler, leitender Redakteur bei CICERO, schreibt Dr. Angela Merkel jetzt folgendes ins Stammbuch:

“War die Kanzlerin eigentlich schon in Plauen, Magdeburg, Langenlonsheim oder Passau? Hat sie schon getan, was bitter nottäte, eine Rede gehalten an die Nation? Nein, hat sie nicht.

Denn vermutlich war sie wirklich nicht in Plauen, wo sich innerhalb zweier Wochen die Zahl der Teilnehmer an einer Demonstration gegen die Merkel’sche Asylpolitik von 50 auf 5000 verhundertfacht hat; in Magdeburg, wo das Unverständnis wächst über die Pläne der schwarz-roten Landesregierung, 1500 Asylbewerber in einem Viertel mit 1000 Bewohnern unterzubringen; in Langenlonsheim an der Nahe, wo die rot-grüne Regierung 3000 Asylbewerber inmitten von nur 4000 Einwohnern einquartieren will; in Passau, wo täglich bis zu 7000 Asylbewerber ankommen, nach einem laut Landrat Meyer (CSU) durch Österreich widerrechtlich organisierten, aber von Deutschland Tag für Tag geduldeten „Transit mit Bussen an die bayerische Grenze“.

Resultat bis auf Weiteres: „Wir befinden uns in einer sehr, sehr dramatischen Situation“ – sagt der Passauer Oberbürgermeister von der SPD.”

Hier lesen Sie den vollständigen Kissler-Artikel: http://www.cicero.de/berliner-republik/f...ie-nation/59949

*
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...er-denkbar.html
http://www.t-online.de/themen/fluechtlingskrise...


von esther10 06.10.2015 00:14

06.10.2015




Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat Spekulationen ...über eine angebliche Spaltung der römischen Bischofssynode über die Familie in einem Pressegespräch zurückgewiesen.

Berichte über ein konservatives und ein progressives Lager seien eine "Inszenierung der Medien", sagte Marx am Montagabend vor Journalisten in Rom. Es gebe keine "Lager", sondern lediglich kontroverse Meinungen, so der Münchner Erzbischof. Unter den Teilnehmern der Synode herrsche eine Atmosphäre der Offenheit. Rund 260 Kardinäle, Bischöfe und Ordensobere sowie 90 weitere Teilnehmer nahmen am Montag im Vatikan ihre dreiwöchigen Beratungen über die Haltung der katholischen Kirche zu Ehe und Familie auf.

Verhalten positives Fazit zum ersten Synodentag

Über den ersten Tag der Beratungen äußerte sich der Kardinal verhalten positiv. Zunächst sei es um ein "Abtasten" und eine Einschätzung der Kräfteverhältnisse gegangen, es habe jedoch bereits eine breite Diskussion gegeben. Mit Blick auf den Abschluss der Synode forderte Marx, die Ergebnisse müssten mindestens auf dem Niveau liegen, das Papst Franziskus mit seinen Äußerungen vorgegeben habe.

Marx: "Nicht nur Thema wiederverheiratete Geschiedene in den Fokus nehmen"

Marx kritisierte eine Fixierung auf die Frage des kirchlichen Umgangs mit Katholiken, die nach einer Scheidung erneut standesamtlich geheiratet haben. Dies sei zwar ein wichtiges Thema der Synode; man dürfe darüber jedoch nicht andere Themen wie etwa Flucht und Armut vergessen. Nur über wiederverheiratete Geschiedene zu reden, sei ungerecht gegenüber jenen, die eine Familie gründen wollten, deren Lebensumstände dies jedoch nicht zuließen.

Marx plädierte für einen Blick auf den Einzelfall, "vor allem wenn in der zweiten Verbindung eine Rückkehr in die alte Lebenswelt gar nicht mehr möglich ist ohne neue Schuld".

Die Kirche stehe jedoch auch zu Menschen, deren Leben nicht so verlaufe wie ursprünglich geplant. Wenn jemand sein bei der Heirat gegebenes Ja-Wort nicht mehr halte, müsse das aufgearbeitet werden, so der Kardinal. Dabei müsse "auch ein pastoraler Weg gegangen werden".

Deutsche Synodenteilnehmer loben Dialogbereitschaft

Neben Kardinal Marx nahmen auch die weiteren deutschen Teilnehmer der Synode am Pressegespräch teil. Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode äußerte dabei die Hoffnung, dass die Synode "Wirklichkeit vor Ideal" stellen werde. Die Kirche müsse lernen, "das Gute an Treue in verlässlichen Beziehungen wahrzunehmen und wertzuschätzen". Allein in der deutschen Sprachgruppe, in der parallel zu anderen Kleingruppen die Themen der Synode diskutiert werden, gebe es hierzu eine Vielfalt an Positionen.

Der Berliner Erzbischof Heiner Koch zeigte sich beeindruckt darüber, dass es bereits am ersten Sitzungstag der Synode intensive Gespräche gegeben habe. "Die Spannungsverhältnisse zwischen verschiedenen Sichtweisen sind unübersehbar", gestand der Bischof ein, der erstmals an einer Synode teilnimmt.

Das Ehepaar Buch, das ebenso wie andere Familien ohne Stimmrecht an den Beratungen der Synode teilnimmt, äußerte sich beeindruckt über die Offenheit der Auseinandersetzungen. Sie sei optimistisch, dass "am Ende mehr stehen wird, als von manchen befürchtet", sagte Petra Buch mit Blick auf Erwartungen, dass Bewahrer der Tradition sich gegen Befürworter von Reformen durchsetzen könnten.

Papst entscheidet letztendlich

Am Ende des dreiwöchigen Weltbischofstreffens zu Ehe und Familie werde ein "hoffentlich einmütiges Ergebnis" stehen, betonte der Münchner Erzbischof. Letztlich entscheide nicht die Synode, sondern der Papst. Marx fügte hinzu: "Und wenn der Papst entschieden hat, dann halten wir uns daran. So ist das in der katholischen Kirche."
(KNA, epd, dpa

*
Kreuzknappe sagt....

http://kreuzknappe.blogspot.de/

Fast schade, dass er nicht von Verblödung gesprochen hat: Kardinal Marx kritisiert Medien-Berichterstattung über die Synode


http://kreuzknappe.blogspot.de/

Dienstag, 6. Oktober 2015
Fast schade, dass er nicht von Verblödung gesprochen hat: Kardinal Marx kritisiert Medien-Berichterstattung über die Synode
http://kreuzknappe.blogspot.de/
http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/09/l...eine-blogs.html


Unter Bezug auf die Nachrichtenangetur KNA berichtet das Kölner "dom-
radio", dass Kardinal Marx als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (warum in dieser Eigenschaft, ist mir nicht klar) Presse-Spekulationen "über eine angebliche Spaltung der römischen Bischofssynode" zurückgewiesen hat.

"Berichte über ein konserva-
tives und ein progressives Lager seien eine "Inszenierung der Medien", sagte Marx am Montagabend vor Journalisten in Rom. Es gebe keine "Lager", sondern lediglich kontro-
verse Meinungen", erfährt man in besagtem Artikel.
http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/09/l...eine-blogs.html

Heißt das nun, dass das Lesen von Zeitungsartikeln über die Synode zur Verblödung führt? - Dazu hat der Kardinal sich leider nicht geäußert...
Sie erinnern sich? -Vorsicht, Blogs lesen kann zur Verblödung führen...
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von esther10 06.10.2015 00:10

CSU-Politiker Günther Beckstein bezeichnet Merkels Asylpolitik als “chaotisch”

Veröffentlicht: 6. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
Kritik an “einseitiger Kündigung” des Dublin-Abkommens

In einem Telefon-Interview mit dem DLF (Deutschlandfunk) vom heutigen Dienstag, den 6. Oktober 2015, äußert sich der frühere bayerische Innenminister Günther Beckstein zur Politik der Bundeskanzlerin hinsichtlich illegaler Einwanderer.

Der CSU-Politiker bezeichnet Merkels Vorgehensweise als “höchst widersprüchlich” und “chaotisch”; er beanstandet, daß dabei das Dublin-Abkommen, das in der EU gelte, “einseitig aufgekündigt” wurde, was ohne ein neues europäisches System unverständlich sei. Er fügte hinzu: “Wir müssen Absprachen treffen und uns selbst daran halten.”

Zu dem Beschluß der Kanzlerin, Flüchtlinge aus Österreich ungeprüft nach Deutschland einreisen zu lassen, sagte der ehemalige bayerische Innenminister: “Ich hätte das nicht so gemacht, dass der bayerische Innenminister über die Medien erfährt, dass Flüchtlinge kommen. Wenn Menschen aus einem Bürgerkriegsland kommen, hätte ich geprüft, ob sie nicht Waffen dabei haben.”

Quelle und vollständiges Interview hier: http://www.deutschlandfunk.de/csu-kritik...ticle_id=333047
http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlin...:news_id=532591...
http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlin...ticle_id=333161


von esther10 05.10.2015 23:39

Überlegungen zur Bischofssynode
Berufung und Sendung der Familie

Unter dem Titel "Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt" beginnt am 4. Oktober die Familiensynode im Vatikan. Im Rahmen der "Themenwoche Familie" des Katholischen Medienverbandes lesen Sie hier Überlegungen von Monsignore Wolfgang Sauer zum Thema.


Kocht in puncto Familie jeder sein eigenes Süppchen? (Bild: imago)

München – Eigentlich mehr, als man es im Blick auf die schwindende Reputation der Kirche hierzulande erwarten möchte, bewegt die kommende Bischofssynode viele Menschen, begleitet von einem erkennbaren medialen Interesse. Dabei ist oft ein reduzierter Pragmatismus zu erkennen, der mit bisweilen obsessivem Impetus die sattsam bekannten Konfliktfelder in den Blick nimmt. Es hat den Anschein, dass das bevorstehende römische Ereignis zum Katalysator wird für sämtliche ungelösten und anstößigen Fragen, die seit Jahren und Jahrzehnten die innerkirchliche und säkulare Agenda bestimmen: beispielhaft genannt seien die Bewertung von erneut eingegangenen Partnerschaften, die einer gescheiterten Beziehung folgen, die Frage nach Lebensgemeinschaften, die sich aus dem klassischen Verständnis von Ehe emanzipiert haben. Und in diesen stets spannenden und existentiellen Belangen natürlich die Frage nach Sexualität, Weitergabe des Lebens, Wertschätzung der Frau in ihrer Identität und ihrer Gleichberechtigung sowie – das darf im Katalog der lnfragestellung kirchlicher Praxis nicht fehlen: Zölibat und Umgang mit Priestern, die ihre Berufsentscheidung aus Liebe zu einer Frau revidiert haben.

Herausfordernde Themenfelder

All dies sind zweifellos herausfordernde Themenfelder, denen sich die Kirche um ihrer eigenen Glaubwürdigkeit willen nicht verschließen darf. Mehr als dogmatische Fragestellungen, die vielleicht (oder leider) schon niemanden mehr wirklich interessieren, sind es die so genannten Realitäten des menschlichen Lebens, die zum kompromisslosen Prüfstein der Glaubwürdigkeit der Kirche erhoben werden. Bisweilen hat man den Eindruck, dass sich jene bereits längst positioniert haben, die nach der Bischofssynode erklären werden, dass aus dem konservativen Konglomerat von Prälaten und einigen vermeintlichen Feigenblatt-Laien ja eh nichts Zielführendes herauskommen konnte. Es ist schwerlich zu verkennen, dass sich dabei auch quasi-pubertäre Absatzbewegungen, weg von kirchlicher Autorität, abzeichnen, die dem Trugschluss unterliegen, Kirche sei eine autoritäre Erziehungsanstalt und gouvernantenhafte Moralwächterin. Das betroffene „Leiden an Kirche“ trägt narzisstische Züge. Der Fairness halber muss eingeräumt und festgestellt werden, dass die Pastoral vergangener Jahre und Jahrzehnte nicht unschuldig ist an den Rechnungen, die heute beglichen werden. Die verführerische Versuchung der Macht über die Herzen und der sittlichen Disziplinierung des Gottesvolkes ist stets eine latente Begleiterscheinung von Religion und religiösen Systemen.

Paradigmenwechsel angedeutet

Wer nunmehr – im Gefolge der irreversiblen Aufklärung – sein vorgeschriebenes Ärgernis nehmen will, wird es nehmen. Religionssoziologische Untersuchungen belegen, dass auch charismatische Persönlichkeiten, wie der jetzige Papst sie zweifellos repräsentiert, keinen nachhaltigen Schub neuer Akzeptanz auslösen werden. Vor diesem Hintergrund könnte sich nahelegen, ausführlicher über den Titel nachzudenken, unter dem das Unternehmen Synode starten wird. Es wird nicht vom „Sinn und Zweck“ der Familie gesprochen, sondern – in hochtheologischer Begrifflichkeit! – von ihrer „Berufung und Sendung“. Damit wird ein Paradigmenwechsel angedeutet: weg von einer kasuistischen Engführung in der Bewertung einzelner Lebenssituationen, die je nachdem das Fleißbildchen oder die rote Karte zu sehen bekommen, hin zu einer urchristlichen Perspektive und Vision von der Freiheit des Menschen, von seiner sozialen Verantwortung und von der Rechenschaft über die Hoffnungsgestalt dessen, was Kirche unter dem Ideal von Ehe und Familie bezeugen will. Nicht in sektiererischer Rechthaberei, sondern in einem gewissermaßen befreiungstheologischen Ansatz, der auf der Sehnsucht des Menschen nach Begehren und Begehrtwerden, – nach Liebe und – letztlich wohl – Unsterblichkeit aufruht: letztgenannte Unsterblichkeit nicht im trivialen Sinn biologischer Fortpflanzung verstanden, sondern als ursprüngliches Verlangen nach einer Kreativität, die auch vom Tod nicht vernichtet wird. Es geht also darum, die Frohbotschaft, das „Evangelium“ der Familie zu bezeugen, und zwar nicht in einem mühevoll reaktivierten Idyll, sondern als einen Lebens- und Überlebens- prinzip der Menschheit.

Für Christen gibt es nur eine Berufung

Noch einmal: nicht der fortwährend weitergezeugte Bestand der menschlichen Rasse ist der Fokus, sondern das gemeinschaftliche Miteinander in einem jenseits aller kulturellen Traditionen und Weltanschauungen grundgelegten Respekt vor allem, was ein menschliches Antlitz trägt und Mensch ist. Wenn Christen mit dieser „Verheißung Familie“ auf den Plan treten, dann bieten sie damit auch eine Befreiung von allen Formen des Egoismus an, der lediglich die eigene Selbstverwirklichung sieht und von einer interpersonalen Verantwortung nichts begriffen hat. Ist es hergeholt, wenn man behaupten würde, dass eine Gesellschaft und auch eine Weltgemeinschaft in dem Maße gesund und zukunftsfähig sind, wie sie die Basis- werte des Teilens, des gegenseitigen Respekts, der Versöhnungsbereitschaft und des Kompromisses in jener ursprünglichen und ersten Schule der Familie exemplarisch einüben lassen und fördern? Wer dieses Argument mit dem Verweis auf das massenhafte Scheitern des besagten Lebensentwurfes kontert, verkennt die nicht nur statistisch belegte Realität, dass selbst Menschen, die aus völlig zerstörten familiären Situationen herausgewachsen sind, eine fast unbesiegbare Hoffnung in sich tragen, im eigenen Lebensvollzug all das besser zu machen, was als schweres Erbe der eigenen Biographie auf der Seele lastet. Von der „Berufung“ der Familie zu sprechen, zwingt freilich der Wahrhaftigkeit wegen zur Ehrlichkeit im Umgang mit diesem Begriff. Für Christen gibt es nur eine Berufung: die in der Taufe überantwortete Zeugenschaft für ein Leben in Wahrhaftigkeit und Liebe.

Das familiäre Leben ist eine herausragende Verwirklichungsform dieser Ur-Berufung. Es gibt jedoch keine separate Berufung zur Familie. Alle noch so emphatisch vorgetragenen Liebesbezeugungen, man sei zur Partnerschaft mit diesem und nur mit diesem Menschen „berufen“, ja „von Gott von Ewigkeit füreinander bestimmt“, sind zwar aus mitmenschlichem Respekt zu achten, unterliegen jedoch einem theologischen Denkfehler und tragen zu einer auf Dauer intendierten Existenzform familiärer Partnerschaft kaum etwas bei. In ihrer prädestinatorischen Überhöhung können sie sogar zum Sprengsatz werden, wenn der so genannte Alltag eine Beziehung einholt und die heißen Liebesschwüre nur noch Vergangenheit sind. Christlicher Realismus beteiligt sich nicht an solchen unerfüllbaren und letztlich unmenschlichen Idealvorstellungen. Im „Schauplatz Familie“ ist das Prinzip christlich motivierter Barmherzigkeit ein Wesenselement des Gelingens. Dass in einer Partnerschaft „der eine für den anderen ein Stück menschgewordenen Mitleids Gottes“ sei, ist eine ungewöhnliche und provozierende Aussage, aber vielleicht nicht die falscheste Orientierung im Kompass der Liebe. Es trägt („let’s talk about sex!“) zweifellos befreiende Züge, wenn sich die kirchliche Lehre von Ehe und Familie weiterentwickelt und von den rein reproduktiven Zweckbestimmungen menschlicher Sexualität losgesagt hat. Intime sexuelle Gemeinschaft, verbunden mit allen sinnlichen Erfahrungen von Faszination und Ekstase, ist ein Wert in sich und ein durch nichts zu ersetzendes Medium dauerhafter Gemeinschaft.

Familie als Prinzip des Ausgleichs und der Gerechtigkeit

Anderseits muss man sich nicht in die Ecke ahnungsloser Prüderie stellen lassen, wenn man darauf hinweist, dass auch die sensationellste sexuelle Erfahrung nicht jenen andauernden existentiellen Hunger nach Geborgenheit und Zugehörigkeit stillen kann, der als ruheloser Ausgangspunkt jeder Intimität konstatiert werten darf. Alle menschliche Sinn- und Selbstwerterfahrung dem Körper mit seinen hormonellen Reaktionen und libidinösen Prozessen aufzulasten, wird auf Dauer nicht tragen, wenn nicht andere Bindungskräfte dazu kommen, die ihre Wurzeln ausdrücklich nicht in den genetischen Programmierungen der Fortpflanzung und der Triebbefriedigung haben. Dieses und ähnliches in selbstbewusster und – wenn es angezeigt ist – auch humorvoller Weise zu bezeugen, könnte die „Sendung“ der Familie sein. Wenn – vielleicht überraschend – vom „Humor“ die Rede ist, dann ist im Grunde damit eine realistische Demut gemeint, die es gelernt hat, mit den eigenen Grenzen gelassen und ehrlich umzugehen. Niemand ist der perfekte Partner oder die perfekte Partnerin – und das muss auch gar nicht sein. Wechselseitige Enttäuschungen sind nahezu unausweichlich. Aber wie bei einer Zielscheibe muss man wenigstens den „Zwölfer“ in den Blick nehmen, auch wenn es anschließend nur ein „Achter“ oder noch weniger wird. Auch das ehrliche Bemühen um den jeweiligen Neuanfang, der scheinbar alle Kräfte übersteigende Kampf um die Rettung von Beziehungen, sind ein Teil dieser „Sendung“: sind gewissermaßen das „mission statement“ der Lebensform Familie. Nicht der vorgetäuschte Perfektionismus, sondern die täglich neu entdeckte Glaubwürdigkeit in Partnerschaft und Familie bieten einer in sich zerrissenen Menschheit die notwendigen Heilkräfte an, wenn es um wirkliches „Leben“ geht und nicht nur um das biologische „Überleben“. Es ist der Synode zu wünschen, dass es gelingt, jenseits von allen moralisierenden Bekundungen und kasuistischen Festlegungen etwas von jener ursprünglichen befreienden Kraft herauszuschälen und in Erinnerung zu rufen, die von dem humanisierenden Kulturgut Familie ausgeht. Aus den archaischen Zwängen, in denen Polygamie und (das Individuum kaum berücksichtigende) Sippenverbände das Überleben garantieren mussten, hat sich in faszinierender Evolution ein Modell des Zusammenlebens entwickelt, in dem das partnerschaftliche Miteinander von Frau und Mann eine von letztlich inhumanen Zwängen befreite Spielart von Liebe und Verantwortung werden konnte. Hinter dieses „Weltkulturerbe der Menschheit“ zurückzufallen und ohne Not dem Zeitgeist entspringende konkurrierende Alternativen zu favorisieren, könnte ungewollt Auswirkungen auf andere soziale Errungenschaften haben, ohne die ein überleben der Menschheit in Frieden und ohne kriegerische Prozesse des Überlebenskampfes und der Arterhaltung kaum denkbar ist. „Familie“ ist kein romantisches Auslaufmodell für Ewiggestrige, sondern ein bewährtes Prinzip des Ausgleichs, der Gerechtigkeit und der humanen Zukunft.

Womöglich wird dies irgendwann die schmerzliche Entdeckung derer, die meinten, darauf verzichten zu können. Der solches behauptet, ist ein zölibatärer Priester. Wie kann er – möchte man fragen – sich erdreisten, in Fragestellungen mitzureden, in denen er (wenn man ihn in seiner Entscheidung ernst nehmen darf) doch gar keine Erfahrung haben kann? Er nimmt sich das Recht wie viele andere, die den gesellschaftlichen Diskurs zum Thema Familie mitbestimmen wollen, ohne sich wirklich je „familiär“ bewährt zu haben. Er nimmt sich das Recht eines Menschen, der nicht weniger als andere eine Sehnsucht nach Geborgenheit und liebender Intimität in sich trägt, und seine freie Entscheidung zu einem enthaltsamen und ehelosen Leben nicht aus der Motivation eines auf eigene Unabhängigkeit bedachten Singles heraus getroffen hat. Er nimmt sich das Recht aus unzähligen persönlichen Begegnungen in der Seelsorge, die ihm zwar keine unmittelbar-existentielle Erfahrung eröffnet haben, wohl aber einen authentischen Schatz von Wahrnehmung und Wissen um die Sehnsucht des Menschen, die sich manchmal wie aus heiterem Himmel in ein Drama verwandeln kann, und dann gerade nicht durch raffinierte Praktiken und so genannte „Ratschläge“ gerettet wird. Dies gilt für alle eingangs genannten „Reizthemen“, sozusagen „von Abtreibung bis Zölibat“.

Die berufliche Diskretion verbietet es, hier ins Detail zu gehen. Aber wer die hoffnungsfrohe Zuversicht eines verliebten jungen Paares ebenso kennt wie die Tränen, die von gescheiterten Beziehungen und persönlicher Schuld erzählen, der darf nicht müde werden, sich dafür einzusetzen, dass alle Beteiligten alles dafür geben, dass barmherzige Treue Bestand hat und Versöhnung immer neu gelingt. Dies ist dann seine „Berufung“ und „Sendung“. (Wolfgang Sauer)
http://www.muenchner-kirchennachrichten....er-familie.html


von esther10 05.10.2015 22:40

Erdö: Synode 2014 wollte Kommunionpraxis nicht ändern
Kommunion


Generalrelator erinnert an Diskussionsstand - Kirche gefordert, wiederverheiratete Geschiedene "barmherzig zu begleiten", aber zugleich katholische Lehre "konsequent zu bezeugen"

SYNODE 05.10.2015, 13:18 Uhr Vatikan/Kirche/Familie/Bischofssynode/Erdö

Vatikanstadt, 05.10.2015 (KAP) Der Generalrelator der Bischofssynode, Kardinal Peter Erdö (Esztergom-Budapest), hat am Montag im Vatikan die Unauflöslichkeit der Ehe betont und die geltende Lehre der Kirche verteidigt. Die Mehrheit der Synodenteilnehmer von 2014 habe die Sichtweise geteilt, dass eine Wiederheirat nach dem Scheitern einer kirchlich geschlossenen Verbindung gegen die Botschaft Jesu Christi verstoße und die Betroffenen vom Empfang der Kommunion ausschließe, sagte er in seinem Eröffnungsreferat. Erdö bezog sich in seinen Ausführungen auf das Arbeitspapier (Instrumentum laboris) zur Synode. Dieses basiert auf der Außerordentlichen Synode von Oktober 2014.

Die Kirche sei gefordert, wiederverheiratete Geschiedene seelsorgerisch und "barmherzig zu begleiten", aber zugleich die katholische Lehre "konsequent zu bezeugen", so der Primas von Ungarn. Um dies zu bewerkstelligen, brauche es jedoch eine vertiefte Reflexion, räumte Erdö mit Blick auf die bevorstehenden dreiwöchigen Beratungen der Bischöfe ein.

Als Generalrelator ist Erdö der Berichterstatter der Bischofsversammlung und hat wichtigen Einfluss auf die Formulierung der Synodenergebnisse. Er wies darauf hin, dass es viele Wege gebe, wiederverheiratete Geschiedene am Gemeindeleben teilhaben zu lassen, ohne sie zur Eucharistie zuzulassen. Kritisch setzte sich Erdö mit den Wegen der orthodoxen Kirchen auseinander, die eine Wiederheirat nach einer Scheidung unter bestimmten Vorgaben zulassen. Diese Praktiken seien nicht mit dem auf Rechtsprechung beruhenden Weg der katholischen Kirche vergleichbar.

Auch erteilte Erdö der Idee der "Gradualität" bei der Beurteilung sexueller Beziehungen außerhalb der Ehe eine Absage. Objektiv gebe es zwischen wahr und falsch sowie zwischen gut und böse keine Gradualität, betonte er. Allerdings könne es für den einzelnen eine subjektive, graduelle Annäherung an das Gute und Wahre geben. Die subjektive Schuld sei weniger schwer, wenn die Sünde nicht erkannt werde.

Zum Thema Homosexualität erinnerte Erdö an die geltende kirchliche Lehre, wonach es zwischen homosexuellen Partnerschaften und dem Plan Gottes für Ehe und Familie "nicht einmal entfernte Analogien oder Ähnlichkeiten" gibt.

von 05.10.2015 21:03

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Seite 1 / 4. August 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Nach eurer Zeitrechnung bat und warnte ich euch schon vor einigen Jahren zur Umkehr und Busse, bevor es zu spät ist. Auch sagte ich, dass sonst Feuer, Wasser, Krankheit und Tod kommen werden.
Heute frage ich euch: Ist nicht schon Vieles davon eingetreten, weil fast Niemand auf meine Bitten hört? Besonders meine Priestersöhne? Ich bin ja besonders für sie gekommen, um ihnen zu helfen und ihnen beizustehen. Doch, Viele von ihnen glauben meinen Worten nicht oder sie wollen meinen Worten nicht glauben.

Ja, ich habe gesagt:

Euer Land, Europa, ist unterwandert von Irrlehrern, die Alles an sich reissen wollen! Wo sind die Bischöfe und die Priester, die ihre Stimmen erheben, wenn Christen wie Tiere abgeschlachtet werden? Ja, wo sind ihre Stimmen?
Sie reden nur von Glaubensfreiheit. Wo aber ist hier die Glaubensfreiheit?
Wenn jemand nur den Namen dieser Irr-Lehre nennt, wird er schon verurteilt.
Ja, sehen die vielen Bischöfe und Priester denn nicht, dass die Irrlehrer in ganz Europa Tempel errichten lassen? Und, was glauben sie, woher die Irrlehrer das Geld für den Bau dieser Tempel nehmen? Ja, sind sie sich bewusst, dass dies Blut-Geld ist, von Christen, die getötet wurden?

Wenn jetzt die Priestersöhne nicht endlich ihre Stimmen erheben, wird es noch schlimmer!
Den Irrlehrern wird Alles erlaubt. Sie stellen Forderungen und diese werden erfüllt.
Aber, wehe, wenn ein Christ dies beim Namen nennt.
Ja, weil er die Wahrheit sagt, wird ihm Rassismus vorgeworfen und er wird verurteilt.
In Europa haben so viele Regierungen den wahren Glauben verloren und darum urteilen sie so. Ja, sie gewähren Alles, was gegen GOTT ist. Denn, sie selbst wollen sein wie GOTT. Ja, sie wollen Alles machen können, was GOTT tut. Dieser furchtbare Stolz ist das Werk Satans und viele, viele Hirten tragen daran ihre Schuld.
Schon so oft habe ich gesagt, dass all das Furchtbare von der Stunde an begann, ab welcher die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten wurden!

Meine geliebten Kinder: Betet und opfert für die vielen Bischöfe und Priester, die meine Worte nicht hören wollen und mich ablehnen. Es wird noch Vieles kommen, denn der Stolz der Menschheit ist noch nicht gebrochen! Infolge Geldgier und Macht hören Viele nicht mehr auf GOTT.

Nochmals: Diese wollen sein und tun, wie GOTT !

Ihr seht selbst, was schon Alles auf dieser Welt geschieht:
Hunger, Not, Feuer und Wasser. Alles kommt immer näher.
GOTT lässt das zu, weil der Mensch es selbst verschuldet !

Doch, wie ich auch schon so oft sagte: Bleibt standhaft und treu. Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten, euch in euren grossen Nöten helfen und euch durch dieses furchtbare Verderben führen. Bleibt treu. Ich habe euch versprochen, für euch da zu sein, wenn immer ihr mich darum bittet. Denn, eine treue und liebende Mutter, verlässt ihre Kinder nie. Betet, betet, betet. Denn, die Zeit wird jetzt immer schwerer. Jetzt wird der Glaube gefordert. Bereuen, umkehren und Busse tun, das ist es, was jetzt geschehen muss, damit noch Seelen gerettet werden können. Betet für eure Bischöfe und Priester, dass sie nicht mehr schweigen, sondern ihre Stimmen für Jene erheben, die auch zu ihren Herden gehören. Einst muss jeder Einzelne vor GOTT Rechenschaft abgeben, über jede Seele, die wegen seines Schweigens und seiner Schuld, verloren geht. Betet, dass Dies, das sich jetzt anbahnt, nicht geschehen wird. Betet für Europa, dass es erkennt, was jetzt geschieht, wenn die Menschen sich nicht mehr zum wahren Glauben bekennen und nicht dafür einstehen. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Warum nur diese Blindheit. Ja, der furchtbare Stolz macht blind. Oh MUTTER: Bitt Du den
göttlichen SOHN um Erbarmen, dass Dies nicht geschieht, obwohl wir es Alle verdienten.
Ja, bitt IHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, sonst gehen wir Alle verloren.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

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