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von esther10 09.08.2016 00:33

Der Brexit und der „Untergang des Abendlandes“
29. Juni 2016 4

Robderto de Mattei über den Brexit, die EU, Auflösungserscheinungen und ihre Gründe und die Hoffnung der Christen


Die britische Volksabstimmung vom 23. Juni (Brexit) bestätigt den endgültigen Zusammenbruch eines Mythos: den Traum von einem „grenzenlosen Europa“, errichtet auf den Ruinen der Nationalstaaten.

Das europäische Projekt, das mit dem Maastricht-Vertrag von 1992 gestartet wurde, trug bereits die Keime seiner Selbstzersetzung in sich. Es war völlig illusorisch, sich einzubilden, eine Wirtschafts- und Währungsunion vor einer politischen Union verwirklichen zu können. Oder, noch schlimmer, anzunehmen, sich der Währungsintegration bedienen zu können, um eine politische Vereinigung erreichen zu können. Zudem und noch illusorischer war das Projekt, zur politischen Einheit zu gelangen, indem man die geistigen Wurzeln ausreißt, die die Menschen an ein gemeinsames Schicksal binden.

Heutige EU – ein Projekt abgrundtiefer Leugnung der christlichen Ordnung

Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union, die vom Europäischen Rat im Dezember 2000 in Nizza proklamiert wurde und 2009 Rechtskraft erhielt, weist nicht nur jeden Bezug auf die religiösen Wurzeln Europas zurück, sondern trägt eine abgrundtiefe Leugnung der natürlichen, christlichen Ordnung in sich. In ihrem Artikel 21, mit dem das Verbot jeder Art von Diskriminierung „sexueller Neigungen“ eingeführt wurde, enthält sie in nuce die Legalisierung einer Straftat namens Homophobie und der homosexuellen Pseudo-Ehe.


Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes
Das Verfassungsprojekt, an dem 2002/2003 ein Europäischer Konvent (Verfassungskonvent) arbeitete, wurde durch zwei Volksabstimmungen, in Frankreich am 29. Mai 2005 und in den Niederlanden am 1. Juni 2005 abgelehnt, doch die Eurokraten gaben nicht auf. Nach zwei Jahren des „Nachdenkens“ wurde am 13. Dezember 2007 von den Staats- und Regierungschefs der EU der Lissabon-Vertrag beschlossen, der ausschließlich auf parlamentarischem Weg ratifiziert werden sollte. Im einzigen Land, in dem dennoch eine Volksabstimmung angesetzt wurde, in Irland, lehnte das Volk den Vertrag am 13. Juni 2008 ab. Da Einstimmigkeit der Unterzeichnerstaaten notwendig war, wurde den Iren eine zweite Abstimmung aufgezwungen, das durch sehr starken ökonomischen und medialen Druck endlich das gewünschte, positive Ergebnis brachte.

EU wurde in ihrem kurzen Leben zur ideologischen Bühne

In ihrem kurzen Leben verwandelte sich die Europäische Union, unfähig eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik zu definieren, zu einer ideologischen Bühne, die sich in Resolutionen und Richtlinien austobt, um die nationalen Regierungen dazu zu drängen, sich der traditionellen Werte und der Familie zu entledigen.

Innerhalb der EU drückte Großbritannien auf die Bremse, um die deutsch-französische Absicht, einen „europäischen Superstaat“ zu schaffen, einzubremsen. Gleichzeitig drückte es aber auf das Gaspedal, um europaweit die eigenen „zivilen Errungenschaften“, von der Abtreibung bis zur Euthanasie, von der Adoption für Homosexuelle bis zur Genmanipulation durchzusetzen.


EU und die Homo-Diktatur
Diese moralische Verirrung wurde in England von einem multikulturellen Taumel begleitet, der im Mai 2016 in der Wahl des ersten muslimischen Bürgermeisters von London gipfelte. Doch bereits 2009 forderte der damalige konservative Bürgermeister Boris Johnson alle Londoner auf, zumindest für einen Tag am islamischen Fastenmonat Ramadan teilzunehmen und am Abend in eine Moschee zu gehen.

Jüngst polemisierte der britische Premierminister David Cameron gegen den amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und sagte von sich selbst: „proud of representing a country which is one of the most successful multi-racial, multi-faith, multi-ethnic countries in the world“ (Huffpost Politics, 15. Mai 2016), er sei „stolz, ein Land zu repräsentieren, das eines der erfolgreichsten multi-rassischen, multi-religiösen und multi-ethnischen Länder der Welt ist“.

Wer moralische Grenzen nicht verteidigt, verwirkt das Recht seine Staatsgrenzen zu verteidigen

Der Brexit bringt sicher einen gewissen Stolz durch ein Volk zum Ausdruck, das eine lange Geschichte und alte Tradition hat. Die Identität und die Freiheit eines Volkes gründen jedoch im Respekt für das göttliche Recht und das Naturrecht, und keine politische Geste kann diese Freiheit zurückbringen, die ein Land wegen seiner eigenen moralischen Dekadenz verliert. Das Nein zur Europäischen Union war ein Protest gegen die Arroganz einer Oligarchie, die sich anmaßt, ohne das Volk und gegen das Volk zu entscheiden, was die Interessen des Volkes sind. Die starken Mächte, die die bürokratischen Regeln in Brüssel bestimmen, sind dieselben Mächte, die die moralischen Regeln des Westens zerstören.

Wer die LGBT-Diktatur akzeptiert, verliert das Recht, seinen Independance Day einzufordern, weil er bereits auf seine Identität verzichtet hat. Wer darauf verzichtet, die moralischen Grenzen einer Nation zu verteidigen, verliert das Recht seine Staatsgrenzen zu verteidigen, weil er bereits das „liquide“ Verständnis einer globalen Gesellschaft akzeptiert hat. Unter diesem Blickwinkel folgt der Weg der Selbstauflösung Großbritanniens einer Dynamik, die der Brexit nicht aufhalten wird, sondern auf dem er vielmehr eine weitere Etappe darstellen kann.

2017 – 300 Jahre Großloge von London, Mutter aller Logen


Der Große Tempel der Großloge von England
Schottland droht bereits mit einer neuen Volksabstimmung, um das Vereinigte Königreich zu verlassen, und Nordirland könnte folgen. Wenn zudem die 90 Jahre alte Königin abtritt, ist nicht ausgeschlossen, daß einige Staaten des Commonwealth ihre Unabhängigkeit erklären. Jemand sagte, daß Königin Elisabeth II. zur Kaiserin des British Empire gekrönt wurde und vielleicht als Oberhaupt von Little England sterben wird. Dieser Weg der politischen Auflösung wird die Republikanisierung Englands zum Endergebnis haben.

2017 jährt sich zum 300. Mal die Gründung der Großloge von London, der Mutter der modernen Freimaurerei. Die Freimaurerei, die sich im 18. und 19. Jahrhundert des protestantischen und deistischen Englands bediente, um ihr revolutionäres Programm in der Welt zu verbreiten, scheint heute entschlossen, die englische Monarchie zu versenken, in der sie eines der letzten noch überlebenden Symbole der mittelalterlichen Ordnung sieht.

Ex- NATO-Oberbefehlshaber kündigt in Romanform für 2017 Atomkrieg an


Roman des Ex-NATO-Oberbefelshabers Richard Shirroff
Nach dem Brexit können aufgrund der Explosion der wirtschaftlichen und sozialen Krise Auflösungserscheinungen in Griechenland auftreten; ebenso in Frankreich, dessen Vorstädte von einem dschihadistischen Bürgerkrieg bedroht sind; ebenso in Italien wegen der unaufhaltsamen Einwanderungsinvasion; aber auch in Osteuropa, wo Putin bereitsteht, von der Schwäche der europäischen Institutionen zu profitieren, um die Kontrolle über die Ostukraine zu übernehmen und um militärischen Druck auf die baltischen Staaten auszuüben.

Der britische General Sir Alexander Richard Shirreff, zuletzt bis 2014 Deputy Supreme Allied Commander Europe (SACUER) der NATO, kündigt in Form eines Romans „2017 War with Russia. An Urgent Warning From Senior Military Command (veröffentlicht im Verlag Coronet, London 2016) den Ausbruch eines Atomkrieges zwischen Rußland und dem Westen im Mai 2017 an, einem Datum, das Katholiken an etwas erinnert. Wie könnten sie im 100. Jahr von Fatima die Worte der Gottesmutter vergessen, laut der viele Nationen vernichtet werden, und Rußland das Instrument sein wird, dessen sich Gott bedient, um die reuelose Menschheit zu strafen?

Uneinigkeit unter EU-kritischen Parteien

Angesichts solcher Perspektiven sind auch die konservativen europäischen Parteien gespalten.


1917-2017: 100 Jahre Fatima
Während Marine Le Pen in Frankreich, Geert Wilders in den Niederlanden und Matteo Salvini in Italien den Austritt ihrer Länder aus der Europäischen Union fordern und Putin vertrauen, ist die Position der ostmitteleuropäischen Staaten anders.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban und der ehemalige polnische Ministerpräsident und graue Eminenz Polens, Jaroslaw Kaczynski, fordern zwar eine andere EU, sehen aber in der EU und der NATO einen Schutzschirm gegen einen russischen Expansionsdrang.

Spenglers Determinismus steht Ankündigung des Kirchenvaters Augustinus entgegen

1917 erschien das Buch „Der Untergang des Abendlandes“ von Oswald Spengler (1880-1936). Hundert Jahre später scheint die Vorhersage des deutschen Geschichtsphilosophen zur Erfüllung zu gelangen. Das „Abendland“, bezeichnet nicht zuallererst den geographischen Raum des Westens, sondern eine Zivilisation. Diese Zivilisation ist die christliche Kultur, die Erbin der klassischen, griechisch-römischen Kultur, die sich von Europa aus auf Amerika und bis an die Enden Asiens und Afrikas ausbreitete. Sie wurde in jener Nacht aus der Taufe gehoben, in der der Apostel Paulus in einer Vision den Auftrag Gottes erhielt, Asien den Rücken zu kehren, um nach Mazedonien überzusetzen und „das Evangelium zu verkünden“ (Apg 16,6-10). Rom war der Ort des Martyriums der Apostel Petrus und Paulus und wurde zum Zentrum der neuen Zivilisation.


Hippo Regius, neben den Ruinen der Bischofskirche des hl. Augustinus erhebt sich heute eine katholische Basilika
Spengler, überzeugt vom unabwendbaren Niedergang des Abendlandes, erinnert an einen Satz Senecas: Ducunt volentem fata, nolentem trahunt (Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es mit sich). Der relativistischen und deterministischen Sichtweise Spenglers setzen wir jene des heiligen Augustinus entgegen, der – während die arianischen Vandalen Hippo belagerten – den Sieg der immer von der Göttlichen Vorsehung geleiteten Stadt Gottes in der Geschichte verkündete.

Der Mensch ist der Schmied seines eigenen Schicksals, und mit der Hilfe Gottes kann sich der Untergang einer Kultur in die Morgenröte einer Auferstehung verwandeln. Die Nationen sind sterblich, aber Gott stirbt nicht, und die Kirche geht nicht unter.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.
http://www.katholisches.info/2016/06/29/...es-abendlandes/
Bild: CR/antiqbook/querty/Freimaurer-Wiki/Verlag/Wikicommons (Screenshots)


von esther10 09.08.2016 00:27

ISIS Anspruch Verantwortung für das Töten von Pakistan Selbstmordbombe mindestens 70 Menschen - vor allem Anwälte - wie Material entsteht aus dem Moment es zur Detonation gebracht


WARNUNG: GRAPHIC CONTENT. Die starke Explosion hat mindestens 70 Menschen getötet und verletzt Dutzende mehr nach einem Selbstmordattentäter gezielt Leidtragenden eines getöteten Anwalt in der Stadt Quetta. Eine Menge von fast 100, darunter viele Anwälte im Krankenhaus nach dem Anwalt, Bilal Kasi, gesammelt hatte, wurde auf dem Weg zum Gericht früher am Tag niedergeschossen. ISIS übernahm die Verantwortung für die Explosion, die vor den Toren des Gebäudes die Unterbringung der Notfallstation auf dem Krankenhausgelände getroffen und erschreckende Videoaufnahmen fängt den Moment die Bombe zur Detonation gebracht wird, und die unmittelbaren
http://www.dailymail.co.uk/news/index.html

von esther10 09.08.2016 00:19

Francis der Rebell. Gegen "Ideologische Colonization"
Es ist das, wie er sagt, von denen, die lehren, "dass jeder seine Sex wählen können." Und in der Zwischenzeit die australischen Bischöfe dokumentieren, wie "Geschlecht" Ideologie überall voran, auf Kosten der Ehe zwischen Mann und Frau

von Sandro Magister


ROM, 8. August 2016 - das ursprüngliche Mandat von Schweigen zu brechen, machte der Heilige Stuhl öffentlich vor ein paar Tagen die Transkription der geschlossenen Tür Gespräch, das am ersten Tag seines Besuches, dass fand zwischen Franziskus und die Bischöfe von Polen Land, am 27. Juli in Krakau:

> Treffen mit der polnischen Bischöfe

Ein Grund für diese ungewöhnliche Publikation "ex post facto" war wohl der Wunsch, die Lecks zu schließen, die über den Inhalt dieses Treffens im Umlauf waren, insbesondere in Bezug auf die Gemeinschaft für die geschiedenen und wieder verheirateten, unter Berücksichtigung der standhafte Widerstand der polnischen Bischöfe zu einem Zugeständnis in dieser Hinsicht.

In der Tat, die Transkription der langen Gespräch zu lesen, enthält es keinen Hinweis auf "Amoris Laetitia" und zu den relativen Kontroversen.

Was es enthält, gegen Ende, ist ein kräftiger Ansprache des Papstes gegen die "Gender" Ideologie, die er als "wahre ideologische Kolonisation" auf globaler Ebene gebrandmarkt.

Hier sind seine tatsächlichen Worte:

Ehe zwischen Mann und Frau ist "eine Wahrheit , über die nicht gesprochen wurde."

hier geht es weiter
https://translate.google.com/translate?h...51353%3Feng%3Dy

von esther10 09.08.2016 00:18

Dienstag, 09. August 2016
Hubschrauber über Magdeburg


Messerstecher ist auf der Flucht

Etwa 100 Polizisten sind im Einsatz, ein Hubschrauber steigt auf: In Magdeburg geht ein Unbekannter auf mehrere Menschen los. Dabei verletzt er eine Frau mit einem Messer. Die Suche nach dem Täter bleibt erfolglos.

Ein Mann hat in Magdeburg eine Frau mit einem Messer verletzt und mehrere weitere Menschen angegriffen. Die 64-Jährige wurde auf einer Straße attackiert, wie die Polizei mitteilte. Ihre Verletzungen seien nicht lebensbedrohlich, die Frau konnte bereits befragt werden.

Zudem soll der Täter versucht haben, das Handy eines 14-Jährigen zu stehlen. Einem Mann wollte er nach bisherigen Erkenntnissen ein Fahrrad entreißen - vermutlich, um damit zu fliehen, so die Polizei. Als dies nicht klappte, schlug er dem 63-jährigen Mann mit der Faust ins Gesicht.

Außerdem soll der Täter eine 18-Jährige in den Bauch getreten und sie zu Boden gestoßen haben. Auch eine 50 Jahre alte Frau stieß der Unbekannte um. Sie erlitt Verletzungen im Gesicht.

Motiv ist völlig unklar

Die Angriffe geschahen an mehreren Orten im selben Stadtteil. Die Ermittler suchten mit einem Hubschrauber, einem Fährtenhund und zahlreichen Einsatzkräften nach dem Tatverdächtigen. Zwischenzeitlich waren etwa 100 Beamte im Einsatz. Zunächst brachte die Fahndung keine heiße Spur, wie ein Polizeisprecher sagte. Auch das Motiv des Angreifers sei völlig unklar. Am Abend wurde die Suche vorläufig eingestellt.

Es soll sich um einen schlanken, etwa 1,75 Meter großen und 25 bis 35 Jahre alten Mann mit grauer Jacke und schwarzem Basecap handeln.
http://www.n-tv.de/panorama/Messersteche...le18370816.html
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le18360436.html



Quelle: n-tv.de , bad/asc/dpa

von esther10 09.08.2016 00:13

Eine Priesterweihe im Flüchtlingslager: "Wir haben Trauer in Hoffnung verwandelt"



Am 5. August im Flüchtlingslager zum Priester geweiht: Roni Salim Momika.
Foto: Mit freundicher Genehmigung von Roni Momika.

ERBIL , 09 August, 2016 / 8:03 AM (CNA Deutsch).-
Drei Priester wurden am vergangenen Freitag im Flüchtlinglager Aishty im irakischen Erbil geweiht. Einer von ihnen ist Roni Salim Momika. Die Weihe habe die traurige Stimmung unter Christen im Lager in Freude verwandelt, erzählte er CNA, und fügte hinzu: Er hoffe, dies gebe ihnen die Kraft, in ihrer Heimat zu bleiben.

"Ich bin glücklich, so glücklich!" fasste der frischgeweihte Priester seine Gefühle nach der Ordination zusammen. "Etwas in meinem Inneren" mache ihn zutiefst glücklich.

Zusammen mit seinen Freunden, Emad und Petros, wurde der junge Mann zu einem Geistlichen der Syrisch-Katholischen Kirche in dem großen Fertigbau geweiht, der den Flüchtlingen des Lagers "Aishty 2" als Kirche dient.

Alle 5.500 sind vor dem andauernden Völkermord und Krieg des Islamischen Staates (IS) geflohen; die meisten stammen aus dem einst stark christlichen Karakosch. Seit zwei Jahren fristen sie nun ihr Dasein in Erbil.

Auch der junge Priester Momika ist aus Karakosch. Vor genau zwei Jahren, am 6. August 2014, griff der IS seine Heimatstadt an. Die Dschihadisten vertrieben die nicht-muslimischen Einwohner, denen sie – wie überall – mit Strafsteuern ("Dschizya") oder gleich dem Tod drohten, wenn sie sich nicht zum Islam bekannten.

Momika, Emod und Petros flohen zusammen mit einem weiteren Seminaristen namens Paul nach Erbil.

Der Terror der Islamisten hätte Momika und seine Schwester bereits vorher beinahe das Leben gekostet: Sie überlebten einen islamistischen Bomben-Anschlag auf den Bus, der sie und die anderen – vorwiegend christlichen – Studenten aus der Ninive-Ebene zur Universität Mosul brachte.

Doch nun drei Priester zu weihen: Das verwandle diese Trauer in Freude und Hoffnung – für ihn und die geflohenen Christen im Lager.

Doch nun drei Priester zu weihen verwandle diese Trauer in Freude und Hoffnung für ihn und die geflohenen Christen im Lager.

Die provisorische Kirche im Lager "Aishty 2" fasst eigentlich nur 800 Gläubige, erzählt Pater Momika. Zur Weihe kamen über 1.500 Menschen, darunter auch sein Vater, seine Schwester und sogar Gläubige aus Städten wie Baghdad und Akrê.

Bislang hat der junge Priester sich seelsorglich um Jugendliche und Frauengruppen im Lager gekümmert. Vorerst werde er im Lager weiter arbeiten, doch über seine weitere Zukunft werde Erzbischof Moshe entscheiden.

Als Neupriester inmitten brutaler Verfolgung wolle er "mit den Flüchtlinge stehen", trotz der Lebensgefahr.

Er wolle den verfolgten und geflohenen Christen "Stärke, Hoffnung und Mut" verleihen helfen. Seine Rolle und Berufung sei es schließlich "Christus den Menschen zu bringen".
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...il-geweiht-1049


von esther10 09.08.2016 00:10

Der ehemalige CSU-Vize und -Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler fordert, alle arbeitsfähigen Flüchtlinge in Deutschland zur Sozialarbeit zu verpflichten. Ihnen ohne Gegenleistungen Unterstützung zukommen zu lassen, befördere seiner Meinung nach „Verwahrlosung durch Müßiggang“.


Das sagte Gauweiler der "Welt am Sonntag". Die Flüchtlinge müssten "unverzüglich raus aus den Heimen und gemeinnützige Arbeit leisten".
Am besten geeignet wäre nach Meinung des CSU-Politikers "eine Art alle arbeitsfähigen Flüchtlinge verpflichtender ziviler Ersatzdienst".
Der Münchner Rechtsanwalt hatte im Frühjahr vergangenen Jahres sein Bundestagsmandat und seinen Posten als stellvertretender CSU-Chef aufgegeben. Er beteiligt sich aber nach wie vor als Redner und Publizist an Debatten.
Auch im Video: Bund zahlt Elite-Beratern Millionen-Honorare für Abschiebe-Tipps
http://www.focus.de/politik/videos/ehema...id_5802518.html


von esther10 09.08.2016 00:07

In 38 Staaten, können die Kirchen nicht helfen, ihre Versicherungsprämien Menschen zahlen



Washington DC, 9. August 2016 / 12.04 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Als Kirchen und Wohlfahrtsverbände sind aus helfen , zahlen die Menschen die hohen medizinischen Kosten in den meisten Staaten, Kongress gesetzlich geschlossen und setzt sich scharen gemeinnützige Organisationen zu "erlauben zu sein wohltätig."

"Menschen mit chronischen, seltenen und akute Krankheiten haben das Recht, die Hilfe von Dritten Organisationen zu bekommen, und die Versicherer haben keinen vernünftigen Grund, diese Zahlungen zu verweigern", sagte Rep. Randy Hultgren (R-Ill.), Ein Co-Sponsor der Zugang zu Marktversicherungsgesetz.

Der Gesetzentwurf würde heben Verbote für gemeinnützige medizinische Zahlungen für Gesundheitspläne an 38 staatlichen Börsen.


Das Verbot "diskriminiert einige unserer am stärksten gefährdeten Bürger, die die hohen out-of-pocket Kosten für die Zahlung keine andere Möglichkeit haben," Hultgren fort und bestand darauf, dass die Regierung müsse "gemeinnützige Organisationen gemeinnützige sein können."

Wenn die Affordable Care Act verabschiedet wurde, sagte, das Gesetz Anhänger würde es Versicherungsgesellschaften von der Leugnung Abdeckung für Vorerkrankungen stoppen. Jedoch sagen einige eine neue Verordnung hat "geschaffen, um die neuen" bereits bestehenden Zustand '. "

Im Jahr 2014 entschied das Zentrum für Medicaid und Medicare Services, die auf das Gesundheitsgesetz des Austauschs, die Versicherer nicht von Drittanbietern Prämienzahlungen durch gemeinnützige Non-Profit zu akzeptieren hatte; sie hatten nur Zahlungen aufgrund von zu akzeptieren "Land und Bund Premium-Programme", erklärte der Markt Access-Projekt. Das Projekt setzt sich für wohltätige Zwecke gestattet sein, Prämien zu zahlen zu helfen.

38 Staaten dann nicht zulässig, die gemeinnützigen Leistungen für Gesundheitspläne auf ihren Austausch. Dies kann eine schwere Belastung für Patienten mit chronischen Erkrankungen setzen, wenn. Die Kosten für einige langfristige medizinische Behandlungen können bis zu einem exorbitanten Summe addieren.

"CMS ist funktionell Versicherern ermöglicht Patienten auszuschließen mit teuren - noch verheerend - Bedingungen von ihren Plänen", erklärte das Projekt.


Zum Beispiel nach der National Hemophilia Foundation, jemand an einer schweren Hämophilie leiden, könnten bis zu 300.000 $ pro Jahr in die Behandlungskosten anfallen. Trotz des Gesetzes Gesundheitsversorgung Capping out-of-pocket Krankheitskosten, einige Familien benötigt noch die Hilfe von Wohlfahrtsverbände und gemeinnützige Organisationen ihre medizinische Rechnungen zu bezahlen.

Jemand auf eine Nierentransplantation warten - derzeit mehr als 100.000 Amerikaner - wird teuer wöchentliche Behandlungen benötigen, um zu überleben, nach der American Kidney Association.

Kann nicht für einen Gesundheits-Plan zu zahlen, die sie brauchen, die Menschen zu Überspringen Behandlungen zurückgreifen könnte, in Medicare oder Medicaid Einschreibung oder mit Notaufnahmen für die Gesundheitsversorgung, behauptet die Markt Aktion Project.

So ist die Rechnung, eingeführt von Rep. Kevin Cramer (RN.D.) im November letzten Jahres, können diese gemeinnützige Organisationen und andere Dritte weiter diese Zahlungen. Die Liste der 94 Co-Sponsoren ist parteiübergreif: mehr als 30 Demokraten die Rechnung Co-Sponsor haben.

"Das Gesetz bereits Versicherungsgesellschaften zwingt Premium-Unterstützung aus dem Affordable Care Act, indischen Stämme und Staat oder Bundesprogramme zu übernehmen", so Cramer. "Individuelle Amerikaner sollten auch das Recht haben, die gleichen durch ihre Nächstenliebe der Wahl zu organisieren und zu tun. Wir müssen gemeinnützige Organisationen erlauben gemeinnützige zu sein. "
http://www.catholicnewsagency.com/news/i...premiums-93125/



von esther10 09.08.2016 00:06

Neue Ehenichtigkeitspraxis: „Annullierung“ der Ehe, weil Paar seit Jahren nicht mehr zusammenlebt
9. August 2016

Pablo und Francisca - nach 46 Jahren standesamtlicher Ehe konnten sie auch kirchlich heiraten


Neue Ehenichtigkeitsregeln: Pablo und Francisca - nach 46 Jahren standesamtlicher Ehe konnten sie auch kirchlich heiraten

(Rom/Mexiko-Stadt) Vor einem Jahr, am 15. August 2015, unterzeichnete Papst Franziskus das Motu proprio Mitis Iudex Dominus Iesus über die Reform des kanonischen Verfahrens für Ehenichtigkeitserklärungen im Codex des Kanonischen Rechtes. Damit griff das Kirchenoberhaupt massiv in die bisherige Praxis ein. Während auch ein Jahr danach über die Tragweite unter Kirchenrechtlern Unklarheit herrscht, zeitigt das Motu proprio bereits konkrete Auswirkungen, die sogar darüber hinausgehen.

Bekenntgegeben wurde Mitis Iudex Dominus Iesus am 8. September 2015. Der Osservatore Romano titelte damals auf der ersten Seite: „Papst Franziskus ersetzt Ehenichtigkeitsverfahren“. Der katholische Intellektuelle Roberto de Mattei sprach hingegen von einer „Wunde“, die vom Papst der christlichen Ehe zugefügt wurde. Staunen löste das Motu proprio auch deshalb aus, weil es einen Monat vor Beginn der Bischofssynode über die Familie erlassen wurde. Der Papst desavouierte damit die Synodalen, die er unter anderem zur Beratung eben dieser Fragen zusammengerufen hatte, während er im Alleingang bereits vorab tiefgreifende Einschnitte vornahm und damit vollendete Tatsachen schuf. In Kraft trat es am 8. Dezember desselben Jahres.

Während die Kanonisten sich über Anwendung und Auswirkungen von Mitis Iudex Dominus Iesus noch den Kopf zerbrechen, werden damit bereits Ehen annulliert. Über eine berichtete die internationale Presseagentur Associated Press (AP), eine der „drei Schwestern“ (neben Reuters und AFP), die weltweit entscheidenden Einfluß auf die Meinungsbildung nehmen.

AP berichtete von einer Hochzeit, die am vergangenen 23. Juli im kleinen Ort Santa Ana del Valle im mexikanischen Staat Oaxaca stattfand. Der Franziskanerpater Garcia traute Pablo und Francisca in Anwesenheit von 250 Verwandten und Freunden. „Die örtliche Musikkapelle kündigte das Ereignis an, auf das die Brautleute jahrzehntelang gehofft hatten.“

1970 standesamtliche Hochzeit


Erzbischof José Luis Chávez Botello

Das Ja-Wort gaben sich der 75 Jahre alte Pablo Ibarra und die zehn Jahre jüngere Francisca Santiago. „Nach vielen Jahrzehnten konnten sie es auch in der Kirche tun.“

Das Paar hatte sich 1967 kennengelernt. Pablo wollte Francisca heiraten, ging aber zur Arbeit nach Mexiko-Stadt, wo er drei Jahre als Wachmann tätig war. Francisca wollte die Mutter und ihre drei Brüder nicht alleine lassen, da ihr Vater bereits tot war.

Als Pablo 1970 zurückkehrte, heiratete er Francisca standesamtlich. Eine kirchliche Trauung war nicht möglich, weil Pablo bereits verheiratet war und mit seiner Frau vier Kinder hatte. Von seiner Frau war er zwar geschieden, was aber die sakramentale Ehe nicht auflöste. Die vier Kinder starben bereits im Kindesalter, die Frau lebt aber noch.

„In den 46 Jahren ihrer Ehe bekamen Pablo und Francisca acht Kinder und zahlreiche Enkel“, so AP. „Erst mit den am 8. Dezember 2015 in Kraft getretenen, von Papst Franziskus vorangetriebenen Reformen des Eheannullierungsprozeßes, dachten sie, auch kirchlich heiraten zu können.“

Die päpstlichen „Reformen beschleunigten einen bisher für die Geschiedenen langwierigen Prozeß“. So die verkürzte Darstellung der Presseagentur, die den Eindruck erweckt, als seien kirchliche Ehenichtigkeitsverfahren bisher so schleppend gewesen, daß nicht einmal nach 46 Jahren mit einem Urteil zu rechnen war.

Nichtigkeitserklärung, weil Ehepaar seit Jahrzehnten nicht mehr zusammenlebt

In Wirklichkeit betreffen die Eingriffe von Papst Franziskus nicht nur eine Beschleunigung des Verfahrens, sondern auch die Gründe, die zur Ehenichtigkeit führen können. An der weiteren Darstellung des Falles von Pablo und Francisca wird das deutlich:

„Im vergangenen Jahr wurde mit Hilfe von Pater Domingo Garcia Martinez der Annullierungsfall dem Bischof von Oaxaca vorgelegt. Der Prälat löste die erste Ehe von Pablo durch Annullierung auf, weil er mehr als 40 Jahre nicht mehr mit seiner vorigen Frau zusammenlebte, und diese sich der Annullierung nicht widersetzte.“

Gemeint ist Erzbischof José Luis Chávez Botello von Antequera-Oaxaca, ein an der Gregoriana in Rom ausgebildeter Dogmatiker, der 1969 die Priesterweihe empfing und Ende 2003 von Papst Johannes Paul II. zum Erzbischof von Oaxaca ernannt wurde. Für Erzbischof Chávez Botello war der Faktor Zeit und der mangelnde Widerspruch der Frau ausreichend und ausschlaggebend, die erste Ehe von Pablo Ibarra für nichtig zu erklären.

Beide Elemente finden sich nicht im Motu proprio Mitis Iudex Dominus Iesus, das andere weitreichende Nichtigkeitsgründe anführt, über deren Tragweite sich die Kirchenrechtler eben den Kopf zerbrechen.

Teil der „Reformen“ des Motu proprio ist die Übertragung der alleinigen Zuständigkeit auf den Diözesanbischof, der als Einzelrichter entscheiden kann. Da zugleich die bisherige Praxis des doppelten Urteils abgeschafft wurde, kann der Bischof im Alleingang entscheiden. Ohne Einspruch durch einen der beiden betroffenen Ehepartner wird das Urteil, wie im Fall von Pablo Ibarra, sofort rechtskräftig.

Diese Alleinverantwortlichkeit des Bischofs und die weitreichenden neuen Nichtigkeitsgründe motivierten den Erzbischof von Oaxaca offenbar zusätzliche Nichtigkeitsgründe einzuführen. Auf die Kirchenrechtler kommen damit weitere Knackpunkte hinzu.

Durch die bischöfliche Nichtigkeitserklärung der ersten Ehe stand der kirchliche Trauung von Pablo und Francisca jedenfalls nichts mehr im Wege. Am 23. Juli fand in Santa Ana del Valle ein großes Fest statt.
http://www.katholisches.info/2016/08/09/...r-zusammenlebt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: desertnews/

von esther10 09.08.2016 00:04

Bayern: Ministerin fordert Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei

Veröffentlicht: 9. August 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bayern, Beate Merk, Beitrittsverhandlungen, CSU, Erdogan, EU, Europapolitikerin, Ministerin, Staatsregierung, Türkei, Terrorismus |Hinterlasse einen Kommentar
Die bayerische Europaministerin Beate Merk fordert den Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Grund dafür sind die jüngsten Äußerungen des türkischen Staatsoberhauptes Erdogan. Die CSU-Politikerin (siehe Foto) erklärt dazu: kabinett_beate_merk



„Ob Einführung der Todesstrafe, Drohung mit dem Bruch des Flüchtlingsabkommens oder haltlose Vorwürfe, Deutschland würde den Terrorismus fördern: Der türkische Staatspräsident Erdogan führt die Türkei immer weiter von Europa weg.“
https://charismatismus.files.wordpress.c..._merk.jpg?w=590

Eine Regierung, die ständig in Konflikt mit europäischen Grundüberzeugungen trete, könne laut Merk nicht ernsthaft Interesse an Beitrittsverhandlungen haben:

„Wer wirklich Teil der Europäischen Union werden will, verhält sich nicht so. Die aktuellen Entwicklungen in der Türkei zeigen deutlich: Ein Beitritt der Türkei in die EU ist völlig illusorisch. Die Beitrittsverhandlungen müssen abgebrochen werden.“

Foto: http://www.bayern.de/staatsregierung/kab...-dr-beate-merk/

von esther10 09.08.2016 00:03

Ägyptischer Vatikanberater informiert über die Ursachen islamischer Radikalisierung
Veröffentlicht: 8. August 2016 | Autor: Felizitas Küble

Prof. Khalil Samir über die islamische (Denk-)Welt

Der ägyptische Jesuitenpater und Professor Samir Khalil Samir (siehe Foto), einer der führenden Islamberater des Vatikan, sieht die islamische Welt derzeit in der schlimmsten Phase ihrer Geschichte. Es gebe in der gesamten islamischen Welt eine Atmosphäre, die sich zunehmend radikalisiere. IMG_0413-150x150


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Die Vatikankorrespondentin und IGFM-Mitarbeiterin Michaela Koller (siehe 2. Foto) befragte ihn anlässlich der jüngsten Terrorakte nach den Hintergründen. Wir veröffentlichen hier mit ihrer freundlichen Erlaubnis die wesentlichen Passagen:
Michaela Koller: Was begünstigt denn die derzeitige Häufung von Selbstradikalisierung?

Pater Samir: Ja, tatsächlich sind es immer mehr, die sich selbst durch das Internet radikalisieren. Dort agieren entsprechende Netzwerke, darauf spezialisiert die Jugend zu radikalisieren.

Zudem sind es auch Staaten wie Saudi-Arabien, die radikalen Islam verbreiten, nämlich den wahhabitischen Islam. Wir stellen das sogar in einem Land wie Ägypten fest. Immer mehr Leute sind davon überzeugt, dass der wahre Islam durch Leute wie die Salafisten, Muslimbrüder oder die Wahhabiten vertreten wird.

Die Wahhabiten haben einen großen Einfluss auf die Muslime im allgemeinen, durch ihr Geld, auch auf die Muslimebruderschaft, die inzwischen einige ihrer Ideen integriert hat. Es gibt in der gesamten islamischen Welt eine Atmosphäre, die sich zunehmend radikalisiert.
M. KollerDer Islam geht durch seine schlimmste Phase. Intellektuell, ökonomisch ist die islamische Welt derzeit Schlusslicht. Anstatt den Grund dafür bei sich zu suchen, in der falschen Theologie oder Auslegung des Koran, sagen sie, dies liege am Westen, an seiner Kolonialgeschichte und an seiner Einmischung, besonders Amerika, in unserer Politik. Dabei haben andere Länder diese Zeit binnen zehn Jahren überwunden.

Erklärt das vielleicht auch zum Teil, warum es keine breit aufgestellte und geschlossene Verurteilung dieser Gewalt gibt?
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Ja, das ist ein Problem der Muslime. Sie sagen zuallererst immer, dass die Tat nichts mit dem Islam zu tun habe, dass die Täter Fanatiker seien, dass Islam Friede (Salām) bedeutet, was absolut falsch ist. Sogar der Rektor der Universität Al-Azhar in Kairo, Ahmed Al-Tayyib, sagte das auf seiner Tournee vor einigen Wochen durch Europa, in Deutschland, wie auch beim Papst und mit Präsident Francois Hollande in Paris.
Ich antworte dann immer, sie sollten sich die Fahne des IS anschauen; sie ist schwarz wie die von Mohammed – und darauf steht: ‚Es gibt keine Gottheit außer Allah und Mohammed ist sein Prophet‘, das ist das Credo aller Muslime. Dazu kommt das Schwert. Auch Mohammed hatte das Schwert als Symbol, ebenso die Fahne Saudi-Arabiens. Sie wollen nicht der Realität ins Auge sehen.

Übt die Gewalt vielleicht sogar im Gegenteil auch eine Faszination aus?foto-dcubillas-www_freimages_com_



Es ist klar: Seit der IS das grundlose Blutvergießen begonnen hat, ist es jederzeit und an jedem Ort möglich, dass ein Muslim, der eine Gehirnwäsche durchgemacht hat, Leute niederschießt. Darauf ist die Welt, sind die Armeen, nicht vorbereitet. Es ist schwierig, gegen Terroristen einen organisierten Krieg zu führen.
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Die Radikalisierung des Islam rührt auch von der wahhabitischen Vision aus Saudi-Arabien her. Sie sagen, dass das aus dem Koran und der Sunna kommt, und das stimmt. Sie denken, wenn sie alles so tun, wie Mohammed es getan hat, werden sie wieder die Besten sein und dann werden sie die Welt gewinnen.
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Die liberalen Muslimen aber sagen, dass der Koran für Beduinen, Leute der Wüste, Anfang des siebten Jahrhunderts geschrieben wurde; und dass wir heute in einer total anderen Zivilisation und Kultur leben, vierzehn Jahrhunderte später, mit eine anderen Mentalität. Deshalb müssen wir den Islam neu interpretieren, den Geist des Islams erfassen, nicht wörtlich auffassen.


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Das ist das, was der Präsident Abd el-Fattah al-Sisi von Ägypten Ende Dezember 2014 in seine Rede in der Al-Azhar Universität sagte, in Anwesenheit hunderter Imame: ‚Wir brauchen ein Revolution im Islam, eine neue Interpretation unserer Texte‘. – Damals applaudierten alle lang, aber bis jetzt hat sich an der Lehre und in den Büchern nichts geändert.
.https://charismatismus.wordpress.com/201...adikalisierung/
Vollständiges Interview mit Prof. Samir SJ hier: http://www.vaticanista.info/2016/07/23/s...ins-auge-sehen/

von esther10 09.08.2016 00:03

Louisiana Gericht bestätigt Priester "Beichtgeheimnis Rechte


Beichtstuhl. Credit: romana Klees via Flickr (CC BY-SA 2.0).

Baton Rouge, La., 4. August 2016 / 12.52 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Ein Staat Berufungsgericht in Louisiana bekräftigt , dass katholische Priester nicht durch Gesetz gezwungen werden , das Siegel des Beichtstuhl zu verletzen.

Laut lokalen Nachrichtensender WBRZ, entschied das Gericht am Freitag, dass Vater Jeff Bayh keine Diskussion offen legen müssen, die während des Sakrament der Beichte nahm.

Katholische Priester sind verpflichtet, das Beichtgeheimnis zu beobachten und den Inhalt eines Geständnisses niemandem offenbaren kann, oder ob ein Geständnis statt. Die Priester, die das Siegel verletzen, werden automatisch exkommuniziert.


Es geht um eine Zivilklage eine Frau beteiligt, die im Jahr 2008 gesagt, dass, wenn sie eine kleine, sie war Fr. gesagt Bayhi dass sie von einem Gemeindemitglied missbraucht wurde. Die angebliche Gespräch mit dem Priester fand während der Sakrament der Beichte. Die Frau ist jetzt in ihrer Mitte der 20er Jahre.

Louisiana Gesetz verlangt Klerus sexuellen Missbrauch zu melden. Teile des Gesetzes gewähren eine Ausnahme, wenn Missbrauchsvorwürfe während vertrauliche religiöse Kommunikation wie Geständnis enthüllt werden. Aber auch andere Teile des Staates Code erfordern Meldepflicht "unbeschadet etwaiger Forderungen von privilegierten Kommunikation", die New Orleans Anwalt berichtet.

Die junge Frau und ihre Familie verklagte die Priester und die Diözese für Schäden, die sagen, dass sie in so dass der Missbrauch nachlässig waren fortsetzen, so die Times-Picayune Zeitung berichtet. Das Anwesen des Mannes, der angeblich die Frau sexuell belästigt wird auch in der Klage genannt. Der Angeklagte Mann starb im Jahr 2009.

Ein Gericht erste Instanz hatte die Diözese Bewegung bestritten jegliche Kläger aussagen über alle Konfessionen zu verhindern, die zwischen dem damaligen Moll und dem Priester genommen haben. Allerdings hatte ein Staat Berufungsgericht entschied, dass die angebliche Geständnis rechtlich vertraulich sei und dass der Priester war nicht zwingend Reporter.

Später hob der Louisiana Supreme Court das Berufungsgericht. Es wird gesagt, dass eine Tatsache Gehör finden sollte feststellen, ob der Priester die Pflicht hatte angeblichen Missbrauch im Rahmen der Meldepflicht Gesetz zu berichten des Staates. Dabei ergab es um den Fall zu einem niedrigeren Gericht für weitere Maßnahmen.


Im Februar dieses Jahres, sagte Bezirksrichter Louisiana Mike Caldwell, dass der Priester nicht gesetzlich vorgeschrieben wurde die angebliche sexuellem Missbrauch zu melden, wenn über sie in dem vertraulichen Beichtgeheimnis informiert, die Priester nicht brechen können.

Das Berufungsgericht Urteil bestätigt, dass die Entscheidung, während der Kläger ermöglicht darüber aussagen, was sie im Beichtstuhl sagte.

Zu Beginn dieses Jahres diskutiert Bischof Robert Muench von Baton Rouge, den Fall in einer Erklärung.

"Ich erweitere mein Mitgefühl und bieten Gebet nicht nur für die Kläger, die durch die Handlungen eines Menschen verletzt worden sein, die nicht Mitarbeiter der Kirche, sondern auch für alle, die von jedem missbraucht worden zu sein", sagte er.

Er betonte auch die Bedeutung der Beichtgeheimnis zu schützen, sagte: "die Entscheidung des Gerichts des First Amendment Recht auf die freie Ausübung der Religion zu wahren wesentlich ist."
http://www.catholicnewsagency.com/news/l...n-rights-48236/


von esther10 09.08.2016 00:02

Satanistenspektakel am Hochfest Mariä Himmelfahrt: „Kali frißt Maria“
9. August 2016


Satanistenspektakel zeigt, wie Maria von Jai Kali Maa, der "Göttin der Zerstörung" gefressen wirdSatanistenspektakel zeigt, wie Maria von Jai Kali Maa, der "Göttin der Zerstörung" gefressen wird

(Washington) Auf der Plattform CitizenGo wurden mehrere Unterschriftensammlungen gegen die Durchführung einer „Schwarzen Messe“ im Civic Center Music Hall von Oklahoma City gestartet. Die „Schwarze Messe“ ist für kommenden Montag, den 15. August geplant. Von einem „schwerwiegenden Sakrileg“ gegen das marianische Hochfest spricht der Erzbischof von Oklahoma, Msgr. Paul Coakley. Organisiert wird das Spektakel von der Satanistengruppe Dakhma of Angra Mainyu. Dahinter steht Adam Daniels, ein Mann, der laut CitizenGo, im Register der Sexualstraftäter aufscheint.

Hinduistische und zoroastrische Götter der Zerstörung

Das römisch-katholische Hochfest heißt Asumptio Mariae und gedenkt der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. In sakrilegischer Nachäffung nennt sich das Spektakel von Oklahoma City „Consumptio Mariae“ und meint wörtlich die „Aufzehrung Mariens“ im Sinne von Vernichtung und Aufgefressenwerden. Der vollständige Titel des Spektakels lautet „The Consumption of Mary by Jai Kali Maa“. Jai Kali Maa ist ein hinduistischer Todesgötze. Die „Göttin der Zerstörung“ wird meist als vielarmige Schreckensgestalt dargestellt, die mit ihrem entsetzlichen Brüllen das Weltall erfüllt. Gemäß Ankündigung wird Maria im satanistischen Spektakel von Oklahoma City von Kali gefressen. Am 19. April 1995 fand in Oklahoma City ein Bombenanschlag auf das Murrah Federal Building statt, bei dem 195 Menschen getötet wurden. Das Attentat stand in keinem erkennbaren Zusammenhang mit dem Satanismus. Seither zieht es Satanisten jedoch nach Oklahoma City, das sie als „besonderen“ Ort der Zerstörung sehen.

„Menstruationsblut“ und „Seiten des Korans“ zur „Entstellung“ Mariens


Satanist Adam Daniels als „Priester“ der „Ahriman Church“

Laut Angaben der Organisatoren sollen bei dem sakrilegischen Spektakel „Menstruationsblut“ und „Seiten des Korans“ eingesetzt werden, „um das Bild der Jungfrau Maria zu entstellen“. Der Eintritt kostet 37,5 Dollar. Die Organisatoren wollen die „Evolution des Satanismus zum Ahrimanismus“ zeigen. Das Spektakel bestehe daher aus „zwei getrennten Ritualen“. Das erste „Ritual“ sei eine „Schwarze Messe“ im Gedenken an eine 2014 bereits in Oklahoma von Daniels praktizierte „Schwarze Messe“. Das zweite „Ritual“ die „Verzehrung Mariens durch Jai Kali Maa“. Dieses zweite „Ritual“ wolle das Publikum dazu „erziehen, den Ahrimanismus zu praktizieren“.

Angra Mainyu, nach dem sich die Satanistengruppe nennt, ist der „Gott der Zerstörung“ des Zoroastrismus. Ahriman ist nur eine andere Bezeichnung für Angra Mainyu. Die Satanistengruppe bete, laut Daniels, die Gottheiten der Zerstörung an. Im Satanismus und Okkultismus berufen sich verschiedene Gruppen auf Ahriman, dazu gehören der Vampirismus und andere Vorstellungen von Verwandlungen zwischen Mensch und Tier.

Erzbischof ruft zu Gebetsaktion gegen „schwerwiegendes Sakrileg“

Erzbischof Coakley spricht von einem „schwerwiegenden Sakrileg und einer Blasphemie“, das „unter jedem Gesichtspunkt horrend und beleidigend ist“. Der Erzbischof startete einen Aufruf zu einer Gebetsaktion gegen die „Schwarze Messe“ und „andere Handlungen der Gewalt und des Hasses“.

„Schwarze Messen“, so CitizenGo, „sind in der Regel eine Nachäffung der katholischen Messe, bei der Satan angebetet und die heilige Eucharistie geschändet wird, meist durch sexuelle Handlungen.“

Laut Angaben des OKC Civic Center Music Hall sei es nicht möglich, präventiv die Nutzung der Veranstaltungssäle abzusagen. Das Veranstaltungszentrum gehört der Stadt und ist daher öffentlich. Man sei in der Vergangenheit wegen Verweigerung von Räumlichkeiten vor Gericht gezerrt worden und habe dadurch „viel Steuergeld verloren“.
http://www.katholisches.info/2016/08/09/...i-frisst-maria/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Sacerdotus (Screenshot)

von esther10 08.08.2016 00:59


Polen nach dem WJT: Hoffnung auf einen Wandel


Besondere Kulisse: Der Campus Misericordiae des WJT in Krakau, am 30. Juli 2016.

KRAKAU , 06 August, 2016 / 1:26 AM (CNA Deutsch).-
Der Weltjugendtag (WJT) liegt nun hinter ihm, doch sein Koordinator, Bischof Damian Muskus, blickt nach vorne: "Für unsere gesamte Kirche", sagt er, "waren dies schöne Tage, vielleicht die schönsten Tage überhaupt....Millionen Menschen kamen an einem Ort zusammen, voller Freude, Friede im Herzen, und den Glauben. Das hat starke Spuren hinterlassen." Dadurch, hofft Bischof Muskus, werde sich "Krakau nach dem WJT verändern".

Der Bischof sagt Krakau, doch gemeint ist ganz Polen. Dabei blickt das Organisationskomitee auf erste Zahlen als vorläufige Bilanz. Bei der Eröffnungsmesse am 26. Juli waren gut 200.000 Pilger anwesend. Über doppelt soviele bei der Begrüßung des Papstes am 27. Juli; wieder doppelt so viele – also 800.000 Pilger – nahmen am Kreuzweg am 28. Juli teil; und wieder doppelt soviele, 1.6 Millionen Gläubige, kamen zur Gebetswache.

Den Abschlussgottesdienst feierte Papst Franziskus mit über 2 Millionen Pilgern.

Das sind beachtliche Zahlen, aber sie haben einen bitteren Nachgeschmack, nicht nur für die Organisatoren. Diese hatten fast doppelt so viele Pilger bei der Abschlussveranstaltung erwartet – weshalb die Heilige Messe nach Brzezni verlegt wurde – Blonia Park hätte die letztlich erschienenen zwei Millionen nämlich aufnehmen können.

Was also ist geschehen?

"In den verganenen acht Monaten", sagt Adam Sosnowski, Journalist and Autor des katholischen Verlagshauses Bialy Kruk, habe es eine massive Kampagne gegeben, welche die Risiken eines Terror-Anschlags in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt habe. Gerade Medien mit höherer Verbreitung, die in Polen generell liberaler und eher anti-katholisch seien, hätten ununterbrochen die möglichen Risiken des WJT gebracht.

Obwohl die Regierung den WJT in jeder Hinsicht gelobt hat und betonte, dass es keinerlei Sicherheitsrisiken gegeben habe, hätte Krakaus Bürgermeister Jacek Majchrowskir, ehemaliges Mitglieder der Kommunistischen Partei, sogar Bürgern geraten, die Stadt während des WJT zu meiden, so der katholische Journalist Sosnowski.

Zusammen mit den neuen Terror-Anschlägen in Europa und anderswo habe dazu geführt, dass weniger Gläubige kamen: "Grundsätzlich fehlten dem WJT die polnischen Pilger", so Sosnowski.

Gab es tatsächlich eine Art Boykott säkularer Kräfte gegen den WJT? Im Gespräch mit Katholiken vor Ort entsteht tatsächlich der Eindruck. Zudem befindet sich Polen an einem besonderen Punkt in seiner Geschichte. Nach dem Fall von Solidarnośc und der progressiven Säkularisierung der post-sowjetischen Regierung hat das Land nun eine katholische Regierung und einen kirchenfernen Präsidenten. Zudem mag die breite Bevölkerung durchaus traditionelle Werte pflegen und erhalten, doch die Medien sind in den Händen säkularisierender Kräfte.

Diese Teilung spiegelt sich auch wieder in der Art, wie die polnische Gesellschaft beschrieben wird – nicht zuletzt in den Medien – und wie diese Beschreibung wiederum dazu führt, dass katholischer Widerstand aus der Gesellschaft sich gegen diese Beschreibung und Einflußnahme stellt.

Der Lebensschutz steht hier – wie so oft – paradigmatisch für diese Dynamik: Als die Regierung sich gezwungen sah, ein totales Abtreibungsverbot doch nicht einzuführen wie beabsichtigt, kam es zu Bürger-Initiativen, die dem Vorhaben neu Rückenwind gaben.

Doch statt etwa kulturkämpferischer Konfrontationen bemühen sich Katholiken um eine christliche Lösung, die klug ist und der Kirche ermöglicht, eine neue Rolle in der Gesellschaft zu spielen.

"Wir bemühen uns um eine zweckorientierte Sprache, die nicht nur als katholisch wahrgenommen wird, sondern die Werte erneuern und die Wahrheit durch die Vernunft sprechen kann, ohne gleich mit Religion in Verbindung gebracht zu werden", sagt Pater Krzysztof Madel, der als Kaplan in einem Krankenhaus arbeitet. So müsse etwa Abtreibung aus wissenschaftlicher Sicht kritisiert und verboten werden. Das ginge ganz ohne Bezugnahme auf das christliche Menschenbild, erklärt der Jesuit.

Die Hoffnung auf einen Wandel in der polnischen Gesellschaft des Krakauer Bischofs ist vor diesem Hintergrund zu sehen. "Ich denke", sagt Bischof Muskus, "dass der Besuch auch denen, die ihren Glauben nicht praktizieren gezeigt hat, wie fröhlich dies sein kann".
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...nen-wandel-1047
Der WJT, mit anderen Worten, als Weg, die polnische Gesellschaft zu Gott zu bringen. Trotz Kampagnen, Politik und Ideologien.

von esther10 08.08.2016 00:56

Papst Franziskus, der Islam, die Enttäuschung: Folgt der Abschied vom Papalismus?
Veröffentlicht: 8. August 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Michael Charlier

Nun haben die überaus erstaunlichen Pressekonferenzen, die Franziskus stets im Flugzeug zu geben pflegt, also doch ihr Gutes gehabt: Nach seinen Erklärungen auf dem Rückflug aus Krakau ist dieser Mann, wenn er sich zu weltlichen Dingen äußert, endgültig nicht mehr ernst zu nehmen. Radio Vatikan


Und da er auch schon deutlich gemacht hat, daß er nicht beabsichtigt, sich mit der Autorität des Petrusamtes zu Fragen der Glaubens- und Sittenlehre zu äußern, können wir auch hier beruhigt sein: Da kommt nichts mehr, was einen Katholiken im Gewissen berühren könnte – außer einer gelegentlichen und aus jedem Mund willkommenen Bekräftigung dessen, was schon immer galt.

Eine Woche nach der rituellen Schlachtung des Priesters Hamel am Altar in Frankreich und im zehnten Jahr einer im Namen des Islam tobenden blutigen Christenverfolgung im Orient so zu reden, wie Franziskus im Flugzeug vor der Presse geredet hat, nimmt dem Mann die letzte Glaubwürdigkeit, die man ihm in Ansehung seines hohen Amtes noch zugestehen wollte.

Seine Erklärung ist derart absurd, daß selbst die überaus Franziskus-freundliche Presse sie, so weit wir sehen, nicht im Wortlaut verbreitet hat, sondern peinlich berührt auf Zusammenfassungen auswich. Etwa in der Art: Der Papst habe vor einer Gleichsetzung von Islam und Gewalt gewarnt.

Schon in der ersten Erklärung seines Pressesprechers zum Priestermord – der Papst selbst hielt sich vornehm zurück – hatte sich gezeigt, daß die Kirche der Bergoglio, Lombardi, Spadano, Madariaga, Kasper, Galantino und wie sie alle heißen, mit dem Terror im Namen des Propheten nicht umzugehen weiß. Sie ist nicht ansatzweise imstande oder auch nur willens, dieses überaus tatkräftige Dementi ihres von Illusionen und säkularen Rücksichten bestimmten Umgangs mit dem Islam zur Kenntnis zu nehmen. RadioVatikan



Schlüsselwort der Erklärung war die Bezeichnung des Mordes als „absurd“. Allerdings sind Mord und Totschlag seit 1500 Jahren die mal mehr, mal weniger dominierende Konstante in der Praxis des Islam gegenüber den Christen gewesen.

Ein Moslem, der einem Christen den Kopf abschneidet, befolgt schließlich nur eine radikale, aber vom Lebensbericht des Propheten selbst beglaubigte Lesart vieler Verse des Korans und einen dementsprechend in zahllosen Lehrschriften und Predigten wiederholten Auftrag: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.“ (Sure 9.5)

Und auch für den Christen, der seinen Glauben kennt und ernst nimmt, haben solche Taten nichts „absurdes“. Sie entsprechen nur zu genau dem, was Christus vorausgesagt hat: Haben sie mich verfolgt, sie werden euch auch verfolgen (Joh. 15,26).

Damit entsprechen sie nicht nur einer Prophetie von vor 2000 Jahren, sondern auch einer unmittelbar mit der Kreuzigung des HERRN einsetzenden Praxis und seitdem nicht mehr endenden Kette von blutigen Verfolgungen; Verfolgungen, in denen sich die Anhänger des Islam seit über 1000 Jahren immer wieder hervortun.

Unzählige Christen sind diesem Furor zum Opfer gefallen; viele, deren Namen bekannt sind, werden von der Kirche als Märtyrer hoch in Ehren gehalten verehrt und um Fürsprache bei dem HERRN, für den sie ihr irdisches Leben verloren haben, angerufen. 1523



Jede Tat, die zu einem Martyrium führt, ist grausam, unmenschlich, abstoßend und welche Worte sich sonst noch aufdrängen mögen – aber was an Märtyrern und Martyrium ist „absurd“? – Es sei denn, man habe sich längst vom Glauben an den HERRN über Leben und Tod verabschiedet oder empfindet ein aus einem Glauben heraus begründetes Handeln überhaupt als „absurd“, „unlogisch“ oder sonstwie aus der Zeit gefallen.

Wahrhaft absurd aber ist es, wenn man Verbrechen hierzulande – der Papst nennt als Beispiel einen Schwiegermuttermord – mit den aus ihrer Religion begründeten Mordtaten fanatischer Moslems gleichsetzt und als private Lehre verkündet: „Man kann nicht sagen, es ist nicht richtig zu sagen, dass der Islam terroristisch ist.“

Doch lesen Sie selbst:

„Ich mag es nicht, von islamischer Gewalt zu sprechen, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen durchblättere, sehe ich Gewalttaten, hier in Italien: da ist der, der seine Freundin oder seine Schwiegermutter tötet, und das sind gewalttätige katholische Getaufte. Würde ich von islamischer Gewalt sprechen, müsste ich dann auch von katholischer Gewalt sprechen?

Nicht alle Muslime sind gewalttätig. Das ist wie ein Obstsalat, in den Religionen gibt es die Gewalttätigen. Etwas ist wahr: in fast allen Religionen ist da immer ein kleines fundamentalistisches Grüppchen. Auch wir haben das. Und wenn der Fundamentalismus dazu kommt, zu töten – man kann mit der Zunge töten, das sagt der Apostel Jakobus, nicht ich, und man kann mit dem Messer töten – es ist nicht richtig, den Islam mit Gewalt zu identifizieren. …

Ja wir können sagen, daß der sogenannte ISIS ein islamischer Staat ist, der sich gewalttätig präsentiert, weil er uns als seinen Personalausweis zeigt, wie sie die Ägypter abschlachteten. Aber das ist ein kleines Grüppchen, man kann nicht sagen, es ist nicht richtig zu sagen, daß der Islam terroristisch ist.“

Das war’s denn wohl — war’s das?


Lange habe ich überlegt, welche Aufgabe der Ratschluss Gottes wohl dem Pontifikat von Franziskus zugedacht haben mag. Mir scheint, die Rolle des Mannes aus Argentinien besteht darin, der Kirche den Papalismus auszutreiben.

Drei Jahrhunderte von Päpsten, die trotz punktueller Schwächen und gelegentlicher strategischer Fehleinschätzunge den Glauben und die Sittelnlehre der Kirche überzeugend vertreten haben, führten – zusammen mit autoritären Neigungen vergangener Zeiten – in weiten Teilen der Kirche dazu, im Papst nicht den Nachfolger des Petrus zu sehen, der selbst den HERRN dreimal verleugnet hat, sondern einen irdischen Stellvertreter Christi mit gottgleicher Allwissenheit und Autorität.

Nach drei Jahren Franziskus sind von diesem Papstbild nur noch lächerlich wirkende Restbeständen übrig geblieben. Unerhörtes ist geschehen: Nicht nur Kirchenmitglieder, die alles ändern wollen – auch Katholiken, die nichts als katholisch sein wollen, haben das Vertrauen in den Papst verloren.

Das hat enorme Auswirkungen. Sicher stand auch bisher schon in jedem Lehrbuch, daß ein Papst die Lehre der Kirche nicht ändern kann. Doch damit hätte ohnehin nie jemand gerechnet, galt doch der Papst als der Wächter und Beschützer der Überlieferung.

Beginnend mit den Unruhen des 2. Vatikanums, die heute in Franziskus ihre Verkörperung gefunden haben, ist diese Gewissheit geschwunden. Zunächst erwachte Argwohn, inzwischen hat dieser sich gewandelt zu Entschlossenheit.

Sollte Franziskus formelle Änderungen versuchen, die den Rahmen dessen überschreitet, was immer schon gelehrt und geglaubt worden ist, würden ihm zwar immer noch genug Schönredner und Opportunisten folgen – aber gleichzeitig würde er einen Widerstand provozieren, der ihn zum Urheber einer Kirchenspaltung machte. Das verdeckte Schisma, das die Kirche seit Jahrzehnten zerreißt, müsste manifest werden.

Wir danken Herrn Michael Charlier für die freundliche Abdruckerlaubnis. Erstveröffentlichung dieses Artikels hier: http://summorum-pontificum.de/meldungen/...-pro-nobis.html

von esther10 08.08.2016 00:54

Kindermörder Ian Huntley sagt, er will zu den Eltern seiner Opfer zu entschuldigen

22.03, 6. AUGUST 2016 AKTUALISIERT 9.42, 7. AUGUST 2016

"Er sagt, dass es ihm leid tut, aber er Streben noch um Gefängnis in einem Top-Manchester United"


Child Killer Ian Huntley will den Eltern seiner Schülerin Opfer zu entschuldigen.

Vierzehn Jahre nach gestand Holly Wells und Jessica Chapman, das Soham Monster ermorden zu einer Gefängnisinsassen: "ich die Kontrolle über meinen Verstand verloren. Ich möchte ihnen zu erklären, was ich tat. Ich wünschte, ich hätte es nicht getan. "

Doch die verdrehten ehemaligen Schulwart noch so durch sein Verbrechen besessen er Paraden um Gefängnis in einer Replik Manchester United Trikot ähnlich den 10-Jährigen Holly und Jessica trug, als er sie getötet.

Und er hat sogar eine Anfrage vom Gouverneur ignoriert das Hemd zu stoppen tragen, die Mitgefangenen wütend gemacht hat.

Eine Quelle, die auf dem gleichen Flügel wie Huntley war, 42, für drei Jahre und sprach jeden Tag zu ihm, sagt der Mörder auch auf seine früheren Geliebten Maxine Carr zu entschuldigen sehnt.

Sie wurde ihm zu helfen, die 2002 Morde in Soham, Cambs vertuschen eingesperrt. Er sagte der Ex-Häftling tue ihm leid für "ihr durch diese Hölle setzen"

.VIDEO

http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/chi...ey-says-8577535

Huntley, für mindestens 40 Jahre ins Gefängnis, hat Reue nie gezeigt und verweigert die Morde an seinem Versuch.

Er behauptete, dass er "versehentlich" getötet Holly und "unabsichtlich" erstickte Jessica. Die beiden Mädchen hatten für einen Spaziergang nach einer Familie Grill gegangen, die sie vorbei an seinem Hause nahm.

Der ehemalige Häftling, der nicht genannt werden will, offenbart: "Huntley sagte mir:" Ich bin wirklich leid, was ich getan habe. Ich war nicht in der Steuerung. Ich wusste nicht, was ich tat. "

"Er sagte : " Wenn ich die Gelegenheit gegeben wurde , sich zu entschuldigen und zu erklären , was ich tat ,
um ihre Eltern , ich würde. Ich weiß jetzt , was ich getan habe . ' "


Huntley widerlich, eigennützige Einweisungen in Kategorie A HMP Frank in Durham kann nur wenige Tage nach dem 14. Jahrestag des Doppelmordes, die Großbritannien entsetzt enthüllt werden.

Das letzte Bild der besten Freunde Holly und Jessica in ihren roten Man Utd Trikots wurde ein eindringliches Symbol für Huntley Übel.

TagesspiegelIan Huntley verlässt Wakefield Hospital Wakefield Gefängnis zurückzukehren, nachdem er für eine Überdosierung auf Antidepressiva in einem gescheiterten Selbstmord Gebot zugelassen wurde
Das Snap wurde von Holly Mum am Grill genommen, wenn die Mädchen etwa eine Stunde hatte und eine Hälfte links zu leben.

Die passenden Tops - mit United-Star David Beckham Namen und seine Nummer 7 auf der Rückseite - wurden aus den Körpern der Mädchen ausgezogen und in einem Behälter verbrannt und deponiert gefunden.

Ihre Fußball-Idol führte einen hohen Bekanntheits Reiz, während das Paar immer noch fehlten. Ihre Leichen wurden sechs Meilen von Soham 13 Tage später gefunden. Sie hatten sich in einem Graben in der Nähe von RAF Lakenheath, Suffolk deponiert worden.

Es zeigte sich später die Jugendlichen aufgehört hatte zu Huntley zu sprechen -, die mit ihren Lehrassistent Carr lebte - außerhalb des Hauses das Paar geteilt. Er lud sie in und ermordete sie.


Das letzte Bild

Huntley war vor Gericht zu behaupten, dass Holly Nasenbluten gelitten und fiel in ein Bad, schlug ihren Kopf und Ertrinken. Er sagte Jessica schrie so legte er seine Hand auf den Mund, bis sie gestoppt.

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Ian Huntley Tochter fühlte sich "physisch krank", wenn sie das böse Kind Mörder entdeckte, war ihr Vater
Ihre Leichen wurden so zerlegt war es unmöglich, für die Polizei zu beweisen, wie sie starben. Aber war Huntley schuldig der Morde nach einer erschütternden Sechs-Wochen-Studie an der Old Bailey gefunden.

Carr, jetzt 38, war 21 Monate für den Lauf der pervertiert Gerechtigkeit. Sie lebt jetzt unter einer neuen Identität.

Der Ex-Häftling Enthüllungen kommen in krassem Gegensatz zu dem Konto von Huntley Bruder Wayne in seinem 2012 Buch. Er sagte Huntley hatte nie eine Spur von Reue über die Morde gezeigt.

Und ein durchgesickerten Bericht von 2005 von Gefängnis Psychiater kam zu dem gleichen grimmigen Abschluss.

Aber seine plötzliche Wunsch, Hollys Eltern zu entschuldigen, Kevin und Nicola, und Jessicas Mutter und Vater, Sharon und Les, hat ihn um das Gefängnis in seinem ManU-Shirt wandern nicht gestoppt. Er sagt, er trägt es, weil er ein Red Devils Fan ist. Aber es hat Sponsor Vodafone Namen auf der Vorderseite bedruckt, genau wie die aus dieser Zeit Hemden des Mädchens.

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Mutter von Soham Killer Ian Huntley Tochter zugibt wünschte, sie "wieder härter gekämpft Holly und Jessica zu retten" würde
Unsere Quelle sagte: "Ich konnte es nicht glauben, als ich ihn zum ersten Mal sah es zu tragen. Es ist eine Beleidigung für ihr Gedächtnis. Er weiß, wie offensive Leute es finden und erhält ständige Missbrauch, wann immer er es trägt, aber er trägt nur weiter. Es ist wie er versucht, die Menschen genau zu erinnern, was er getan hat. Er wird oft es am Morgen zu tragen und dann aus dem gleichen Jahr am Nachmittag in den blauen Auswärtstrikot ändern.

"Der Anstaltsleiter hat darum gebeten, ihn zu entfernen, aber es gibt nichts, was die Behörden tun können, ihn als scheinbar zu stoppen ist er keine Regeln zu brechen.

"Er sagt, er unterstützt Man United sein ganzes Leben lang und niemand wird es zu ändern. Er sagte, er nie tragen sie wieder nach unten würde.

"Er ist immer noch ein kranker Mann, und obwohl er sagt, er ist traurig, dass er nicht verdient Sympathie niemanden. Er ist ein Meister der Manipulation. "

Im Einklang mit den Wünschen von Holly und Jessicas Eltern wird der Sunday Mirror mit keine Bilder ihrer Kinder.
http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/chi...ey-says-8577535

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