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von esther10 15.12.2017 00:34

Wann kommt Trennung von Staat und Freimaurerei?

Der Großorient, Macron und der Karlspreis
15. Dezember 2017 0

Der Einfluß der Freimaurerei in Frankreich ist so groß, daß sie als "staatstragende" Macht gilt. Gestern machte der Parlamentspräsident dem Großorient seine Aufwartung.

acron der Karlspreis der Stadt Aachen verliehen. Seine einzige Leistung: Die Wahlen in Frankreich gewonnen zu haben.

Verdienstlose Preisverleihung


Emmanuel Macron

Nachdem bereits der Friedensnobelpreis entwertet wurde, vollzieht ein ideenlose Establishment nun auch die Entleerung des renommiertesten europäischen Preises. 2009 wurde Barack Obama vom linksorientierten Nobelpreiskomitee am Beginn seiner Amtszeit dafür geehrt, die Präsidentschaftswahlen in den USA gewonnen – und der Welt einen weiteren republikanischen Präsidenten „erspart“ zu haben.

Gleiches geschieht nun bei Macron. Der neue französische Staatspräsident wird dafür ausgezeichnet, daß in der Stichwahl er und nicht Marine Le Pen, die Vertreterin des EU-kritischen Front National gesiegt hatte. Selten dürfte jemand so meritenlos zu höchsten Auszeichnungen gelangt sein wie Barack Obama und Emmanuel Macron. Und noch nie feierte ein bestimmtes Establishment ungenierter sich selbst.

Frankreichs antichristliche Tradition

In Frankreich spielt die Freimaurerei im Staat, besser gesagt in der Republik, eine große Rolle. Sie weiß, wann und wie, welchen Druck ausüben. Den Beweis lieferte soeben der ehemalige sozialistische Minister (wie Macron) und heutige Senator Jean-Luc Melenchon. Der überzeugte Jakobiner, Hypergrüne, Antikapitalist und Anführer der radikalen Linken ist vor allem Freimaurer. Das war schon sein Vater und das war schon sein Großvater. Die Familientradition erinnert an jene von Eugenio Scalfari, doch das ist ein anderes Kapitel.


Melenchon

Melenchon nützte sogar die Begräbnis des französischen Rocksängers Johnny Halliday, um zu einer weiteren Verbalaggression gegen das Christentum auszuholen.

Zur einem Aspekt der Vorgeschichte muß gesagt werden, daß der Großorient von Frankreich, die einflußreichste freimaurerische Obödienz des Landes, 2016 im Abstand von zwei Wochen zwei potentielle Kandidaten für die Nachfolge von Hollande als Staatspräsident eingeladen hatte. Es handelte sich um Melenchon und um Macron. Ersterer hatte die Sozialistische Partei bereits verlassen und war zum Anführer der radikalen Linken aufgestiegen, zweiterer war damals noch sozialistisches Parteimitglied und Minister. Die beschürzten Brüder entschieden sich für Macron, weil sie dessen Aussichten zu Recht höher einschätzten (siehe dazu auch „Der Pate“ hinter Macron: Jacques Attali und dessen apokalyptische Zukunftswelt). Seither sind sich beide nicht sonderlich wohlgesonnen.

Die Begräbnisfeier für Halliday fand in der katholischen Pariser Kirche La Madeleine statt, wenn auch mehr als Provokation. Dem Priester antwortete nicht das Volk, sondern vier Rockmusiker mit schrillen Tönen. Alles was Rang und Namen hat, ließ sich – wie gewohnt bei solchen Anlässen – sehen. Auch Staatspräsident Macron war erschienen.

Melenchon: Linksradikaler, aber zuerst Freimaurer
Das veranlaßte Melenchon zu einem Rundumschlag. Die Tatsache, daß Macron in einer Kirche anwesend sei, lasse an seiner „republikanischen und laizistischen Gesinnung“ zweifeln. Die Madeleine sei nämlich ein „antirepublikanisches Monument“. Dabei hatte Macron auch das geringste Zeichen eines christlichen Bekenntnisses vermieden. Weder beim Betreten noch beim Verlassen der Kirche noch während der Zeremonie hob er eine Hand, um sich zu bekreuzigen.


La Madeleine in Paris

Mit dem „antirepublikanischen Monument“ spielte Melenchon auf die turbulente Baugeschichte der Kirche hin, die der heiligen Maria Magdalena geweiht ist. Als Monumentalbau mit ungewöhnlichem Aussehen und aufgrund der Lage an der Place de la Concorde, nahe dem Louvre, wurde sie zur Berühmtheit.

König Ludwig XV. hatte 1764 mit dem Anlegen des Platzes, damals noch nach ihm benannt, und mit dem Bau der Kirche begonnen. Als die Französische Revolution ausbrach, war die Kirche noch nicht fertiggestellt. Die Jakobiner, die alle Kirchen Frankreich zusperrten und das Christentum für abgeschafft erklärten, nützen das Gebäude für das Parlament, als Gericht und als Börse. Napoleon I. ließ ihr das heutige Aussehen verleihen, das einem antiken Tempel nachempfunden ist. Er wollte sie zur Ruhmeshalle für seine Armee machen. Nach dem gescheiterten Rußlandfeldzug konnte davon keine Rede mehr sein. So nahm Napoleon das ursprüngliche Projekt einer Kirche wieder auf, das nach der bourbonischen Restauration von König Ludwig XVIII. fortgesetzt und vom Bürgerkönig Louis-Philippe vollendet wurde. 1842 fand die Weihe der Kirche statt. Seither scheinen die Feinde der Kirche zu zürnen, wie Melenchons Ausbruch zeigte.

Wann kommt Trennung von Staat und Freimaurerei?

Ausgerechnet Macron, der seine Fahrkarte in den Élyséepalast beim Großorient löste und seinen Wahlsieg mit „einer Party im halbfreimaurerischen Ritual“ (Corrispondenza Romana) feierte, als Krypto-Katholiken behaupten zu wollen, fällt sogar Melenchon schwer. Eine Gelegenheit gegen das Christentum zu schimpfen, läßt sich der ehemalige Minister allerdings nicht entgehen. Alles was ihn am Christentum, genauer gesagt an der katholischen Kirche, stört, stört den Linksradikalen nicht an der Freimaurerei.

Melenchon findet es nicht kritikwürdig, daß in Frankreich schon seit vielen Legislaturperioden jene, die führende Ämter im Staat bekleiden sollen, ob Minister oder Vorsitzende von Parlamentsausschüssen, sich vorher die Zustimmung der Loge holen müssen. Vor dem Großorient müssen sie einen Beweis ihrer verläßlichen, republikanisch-laizistischen Gesinnung abgeben. Mit anderen Worten: Sie müssen zeigen, keine Katholiken zu sein.

Die französische Presseagentur Medias-Presse fragte daher jüngst, ob es nicht an der Zeit wäre, eine Trennung von Staat und Freimaurerei festzuschreiben. Seit 1905 gilt in Frankreich ein Gesetz der radikalen Trennung von Staat und Kirche. Auf der Grundlage dieses Gesetzes wurde jüngst angeordnet, daß das Kreuz auf einem Denkmal für Papst Johannes Paul II. zu verschwinden habe (siehe auch). So zuwider ist den Feinden der katholischen Kirche der bloße Anblick des Kreuzes und anderer christlicher Symbole in der Öffentlichkeit. In keiner anderen Demokratie wird das Christentum mit größerer Radikalität aus dem öffentlichen Raum verbannt und vom Staat bekämpft.

Parlamentspräsident macht seine Aufwartung


Einladung des Großorient für de Rugy

Gestern fand eine weitere, von den meisten Kräften stillschweigend akzeptierte Einmischung der Logen in die französische Politik statt. Der Präsident der Nationalversammlung, des französischen Unterhauses, François Henri Goullet de Rugy, war zu Gast beim Großorient von Frankreich. In Anwesenheit des Großmeisters Philippe Foussier durfte der „rote“ Adelige zu den beschürzten Brüdern sprechen. De Rugy konnte dabei mit einem wohlwollenden Publikum rechnen, da seine politischen Kampfthemen genau mit jenen des Großorients übereinstimmen: Ökologismus und „Homo-Rechte“. Er verhehlte auch nie, Abtreibung und künstliche Befruchtung für „Etappen der Emanzipation der Individuen“ zu halten. Zudem ist er ein überzeugter Verfechter der Cannabis-Freigabe, der Legalisierung der Euthanasie und der „Leihmutterschaft“.

François de Rugy gehörte seit 1991 den Grünen an, die mit Ausnahme der Wahlen zum Europäischen Parlament von 2009 nie wirklich nennenswerte Wahlergebnisse erzielten.

In diesem Frühjahr wechselte er zur neuen Partei von Emmanuel Macron La République en marche (LREM) und wurde im Juni zum Präsidenten des Unterhauses gewählt, dem er seit 2007 angehört.
https://www.katholisches.info/2017/12/de...der-karlspreis/
+++
Siehe auch

https://www.katholisches.info/2017/05/de...e-zukunftswelt/

von esther10 15.12.2017 00:32

Saarbrücken: Notruf eines Lehrerkollegiums über Gewalt von Schülern und Eltern

Veröffentlicht: 15. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten), INKLUSION in Regelschulen (Kritik) | Tags: Überforderung, behinderte Schüler, Beleidigungen, Brandbrief, Drogen, Eltern, Gewalt, Inklusion, Kollegium, Landesregierung, Notruf, Regelschule, Saarbrücken, Saarbrücker Zeitung, Saarland, Schüler, Schule Bruchwiese, verzweifelte Lehrer

Massive Probleme durch Migration und Inklusion
Die „Saarbrücker Zeitung“ veröffentlichte am 13. Dezember 2017 in ihrer Online-Ausgabe einen Bericht von Gerrit Dauelsberg über völlig unhaltbare Zustände an der Saarbrücker Gemeinschaftsschule Bruchwiese.



Unter dem Titel „Dramatischer Hilferuf von Saarbrücker Lehrern“ heißt es weiter, das Lehrerkollegium habe bereits im Sommer einen „Brandbrief“ an die saarländische Landesregierung geschickt.
BILD: Ein normaler Unterricht wie hier ist an der Schule Bruchwiese kaum noch möglich

Darin berichten die verzweifelten Pädagogen von „schwersten Beleidigungen, Gewalt, Drogen- und Alkoholmissbrauch im Schulalltag.“

In dem Brandbrief sei laut SZ von „täglichen verbalen Entgleisungen – auch gegenüber Lehrern – die Rede. Zudem wachse die Gewaltbereitschaft bei den Schülern. So habe es mehrere Übergriffe mit einem Messer gegeben…Mehrfach musste die Polizei anrücken. Auch Eltern seien gewalttätig geworden.“

Derartige Zustände fallen erheblich aus dem Rahmen des Üblichen – und der Leser fragt nach den Ursachen. Die Zeitung berichtet, daß der Anteil der Schüler „nichtdeutscher Herkunft“ sich laut Lehrerschaft inzwischen auf 86 % erhöht habe.

Dazu kommen die erheblichen Schwierigkeiten der Inklusion sowohl für Lehrer wie für Mitschüler. Es handelt sich dabei um eine vor allem von rotgrüner Seite vertretene Strategie, Förderschulen zu schließen und behinderte bzw. überforderte Kinder unbedingt in Regelschulen unterbringen zu wollen. Dies wird als notwendige Steigerung der Integration – die angeblich nicht ausreichend sei – angesehen.

In der erwähnten Saarbrücker Schule hat laut SZ „etwa jeder siebte Schüler sonderpädagogischen Förderbedarf“. Das Lehrerkollegium beschwert sich über die „radikale Umsetzung der Inklusion“, ohne daß hierfür die nötigen personellen und sonstigen Voraussetzungen vorhanden seien.

Quelle für die Zitate: https://www.saarbruecker-zeitung.de/poli...ern_aid-6939844

Weitere Artikel zur Inklusions-Problematik: https://charismatismus.wordpress.com/cat...schulen-kritik/


von esther10 15.12.2017 00:32

Weihnachten sollte uns dazu inspirieren, noch härter darum zu kämpfen, Babys vor der Abtreibung zu retten
Abtreibung , Weihnachten



15. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Gott nahm zu Weihnachten einen Körper an und wurde sichtbar, so dass Liebe sichtbar werden konnte. Es ist die Inkarnation, ein Wort aus dem Lateinischen "in Carne", was "im Fleisch" bedeutet. Weihnachten ist Gott im Fleisch: nicht mehr nur ein ewiger Geist, der das Universum erfüllt, sondern unser Bruder, den wir hören, sehen und berühren können. Indem er sein eigenes Blut hatte, konnte er es für uns vergießen. Indem er seinen eigenen Körper hatte, konnte er ihn für uns am Kreuz anbieten.

Gott, der an Weihnachten sichtbar wird, ist nicht nur ein Segen, den wir empfangen; Es ist eine Verpflichtung, die wir akzeptieren. Indem wir denjenigen annehmen, der gerade einen Körper angenommen hat, um ihn für uns zu opfern, nehmen wir die Pflicht und das Privileg an, unsere eigenen Körper, Besitztümer und Leben zu opfern, um einander zu lieben, besonders die Unterdrückten, unter denen die Ungeborenen sind.

Emmanuel oder "Gott mit uns" wurde inkarniert, um uns zu befähigen, ihn zu lieben und unseren Nächsten zu lieben. Es ist nicht in abstrakten Konzepten, dass wir die Kraft finden, uns selbst in lebenspendenden Handlungen zu opfern. Es ist vielmehr im Kontakt mit der Menschheit, der wir dienen. Sie steht vor der Ungerechtigkeit, die Menschenleben unterdrückt und dann eine menschliche Antwort darauf gibt, die aus den Tiefen unserer eigenen Menschlichkeit entspringt, die auf dem Gott gründet, der uns diese Menschheit gegeben hat.

Christus zeigt sein Opfer sichtbar, damit wir es nachahmen können. Daher schreibt der heilige Johannes: " So wissen wir, was Liebe ist: Jesus Christus hat sein Leben für uns hingelegt. Und wir sollten unser Leben für unsere Brüder hingeben. "(1. Johannes 3,16.) Dazu gehören auch unsere Brüder und Schwestern, die noch im Mutterleib sind, die Kinder, denen der gesetzliche Schutz ihres eigenen Lebens (und damit aller anderen) vorenthalten ist Rechte auch).

Stimmt. Wir sollen unser Leben für sie hinlegen! Auch dies ist keine abstrakte, scheinbare oder halbherzige Verpflichtung. Dieser Kontakt mit der Menschheit Christi zu Weihnachten spricht uns an, was wir jetzt für das Ungeborene tun sollen. Es soll in Kontakt mit der menschlichen Realität ihres Lebens und der menschlichen Tragödie ihres Todes kommen, das heißt, uns in unsere aufopferungsvolle Liebe für sie zu treiben. Das ist Jüngerschaft, die keine billige Gnade kennt. Ein leidenschaftliches Festhalten an Christus - der zu Weihnachten einen Körper angenommen hat und bis heute hat - bedeutet einen leidenschaftlichen Imperativ, die Bedürftigen zu retten und sie nicht nur geistig, sondern auch körperlich zu retten.

Es ist eine schwierige Berufung, für das Ungeborene zu opfern, aber es ist ein nicht neues Phänomen. Andere gingen vor uns mit gutem Beispiel voran. Basilius von Caesarea zum Beispiel kämpfte im Römischen Reich des 4. Jahrhunderts intensiv gegen Abtreibung und Kindermord.

So leidenschaftlich war Basil in seiner Sorge um das Leben, dass er offenbar spät eines Abends nach der Vesper mit einigen Diakonen aus der Kirche hinausging, um den alten kaiserlichen Kindermordschrein mit bloßen Händen abzubauen. Er wusste, dass eine solche direkte Aktion sein Ansehen gefährdet haben könnte, aber er wurde von einem unbändigen geistigen Imperativ getrieben ... Als er Basils einsamen Kreuzzug hörte, unternahm der Kaiser Valentinian den ersten Schritt zur vollständigen Kriminalisierung von Kindesmorden im Jahr 374 ... "(Zum dritten Mal in Folge: Eine Geschichte der Pro-Leben-Bewegung vom ersten Jahrhundert bis zur Gegenwart, von George Grant, 1991, Wolgemuth & Hyatt, Publishers, S. 20-21)

Beachten Sie den Hinweis darauf, "leidenschaftlich" zu sein, und auf den "unbändigen geistigen Imperativ". Es ist das oben von Johannes geäußerte. Weil Christus physisch zu uns kam und sein Leben am Kreuz gab, können wir unser Leben füreinander geben. Wir können Risiken eingehen, um einander zu schützen. Basil wurde von einem körperlichen Bösen gerührt, inspiriert von einem Gott, der in der Inkarnation physisch wurde und zu körperlichem Handeln getrieben wurde.

In einer Messe von 2013 sagte Papst Franziskus: " Wir finden Jesu Wunden, indem wir Werke der Barmherzigkeit ausführen, indem wir unserem Körper - dem Körper - auch die Seele geben, aber - ich betone - den Körper deines verwundeten Bruders, weil er hungrig ist weil er durstig ist, weil er nackt ist, weil er gedemütigt ist, weil er ein Sklave ist, weil er im Gefängnis ist, weil er im Krankenhaus ist ... Das sind die Wunden von Jesus heute ... Wir müssen die Wunden berühren von Jesus, wir müssen die Wunden Jesu streicheln, wir müssen die Wunden Jesu mit Zärtlichkeit verbinden, wir müssen die Wunden Jesu küssen, und das buchstäblich. Denken Sie nur daran, was dem heiligen Franziskus passiert ist, als er den Aussätzigen umarmte "Dasselbe, was Thomas passiert ist: Sein Leben hat sich verändert."

Lasst uns die Leiden des Babys berühren, das von Abtreibung bedroht ist, und für sie in furchtlose Krieger verwandelt werden.

Priester für das Leben ist die größte katholische Organisation der Welt, die sich ausschließlich auf die Beendigung der Abtreibung konzentriert. Für weitere Überlegungen zu den Verbindungen zwischen der Advent-Weihnachtszeit und unserer Pro-Life-Verpflichtung laden Sie das Ebook auf ChristmasForTheUnborn.com herunter .
https://www.lifesitenews.com/opinion/chr...s-from-abortion

von esther10 15.12.2017 00:30

Christenverfolgung

30 Seminaristen wegen Adventsliedern von Hindunationalisten festgehalten
15. Dezember 2017 0


Hindunationalisten nahmen zwei Priester und 30 Seminaristen als Geiseln.

(Neu Delhi) Im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh wurden gestern 30 Seminaristen und zwei Priester mehrere Stunden von Hindunationalisten als Geiseln festgehalten.

Die Seminaristen und die Priester gehören zum Priesterseminar St. Ephrem von Satna. Sie befanden sich auf dem Weg in einen entlegenen Ort, um dort wie jedes Jahr Adventslieder vorzutragen.

Gegen 20 Uhr (Ortszeit) wurden sie von Hindunationalisten angehalten und unter Zwang zur nächsten Polizeistation getrieben. Die Polizisten nahmen die Aussagen des Mobs auf und stellten die Identität der Katholiken fest. Dann wollten sie diese wieder gehenlassen. Der aufgebrachte Mob akzeptierte das aber nicht und hielt sie durch Blockade der Polizeistation darin fest.

Erst als sich die Menschenansammlung im Laufe der Nacht auflöste, konnten die Priester und Seminaristen das Gebäude verlassen. Eines ihrer Fahrzeuge war von den Hindunationalisten angezündet worden und völlig ausgebrannt.

Der Vorfall war bereits die zweite antichristliche Episode in diesem Advent in Madhya Pradesh. Am 10. Dezember waren vier Pflingstler in Kalibai mit der Begründung eingesperrt worden, für Weihnachten zu beten.

Pater Stephen Maria, der kirchliche Medienbeauftragte für den Bundesstaat sagte zu AsiaNews: „Die Freiheit, den Glauben praktizieren und bekennen zu können, wird von den Extremisten, nicht akzeptiert.“
https://www.katholisches.info/2017/12/30...n-festgehalten/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: AsiaNews

von esther10 15.12.2017 00:27




Der neue polnische Premier sieht die Rückkehr zu den christlichen Wurzeln als einzige Möglichkeit, den Niedergang Europas zu stoppen
Abtreibung , Europäische Union , Mateusz Morawiecki , Polen

14. Dezember 2017 (LifeSiteNews) - Mateusz Morawiecki, der neue Premierminister Polens, sprach im ersten Interview nach seiner Nominierung über die Wiedervereinigung Europas. Seine Partei für Recht und Gerechtigkeit wurde von den politischen Eliten der EU ständig angegriffen .

Am vergangenen Freitag wurde Morawiecki, 49, von Präsident Andrzej Duda zum Premierminister ernannt . Er ersetzt Beata Szydło , die nur eine halbe Amtszeit gedient hatte. Morawiecki war Minister für Entwicklung, Finanzminister und stellvertretender Ministerpräsident der Regierung von Szydło. Er wurde am vergangenen Montag in sein Amt eingeschworen und gab am vergangenen Freitag sein erstes Interview.

Die Themen des Gespräches mit einem katholischen Medienunternehmen Telewizja Trwam reichten von der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Polens, der internationalen Beziehungen und der EU. Während des Interviews machte Morawiecki mehrere religiöse Referenzen.

Er sagte über den polnischen Bergbau und die problematische EU-Klimapolitik: "Wir wollen Europa verändern." Er schwärmt davon, dass sein Traum ist, Europa "neu zu christianisieren". Morawiecki präzisierte: "Leider werden an vielen Orten nicht nur Weihnachtslieder gesungen, sondern Kirchen sind leer und manche sogar zu Museen geworden."

Morawiecki begrüßte den Interviewer, Redemptoristen Bruder Piotr Dettlaff, mit der Begrüßung "Szczęść Boże". Es war unmöglich, sie direkt ins Englische zu übersetzen. Das war eine traditionelle Begrüßung der arbeitenden Bauern und bedeutete im Grunde genommen "Gott segne Sie in Ihrer Arbeit" heute bei der Ansprache von Priestern und Ordensmitgliedern verwendet.

Dieser einzigartige polnische Ausdruck wurde von Papst Johannes Paul II. Im Jahr 1997 während seines Besuchs in der kleinen polnischen Stadt Krosno erwähnt. "Die schönen Grüße " Szczęść Boże "und" Niech będzie pochwalony Jezus Chrystus "(Gepriesen sei Jesus Christus) verschwinden nie aus dem Mund der polnischen Bauern", flehte er. "Grüßen Sie sich mit diesen Worten, um Ihren Nachbarn die besten Wünsche zu übermitteln. Diese Worte drücken deine christliche Würde aus. Lass es nicht von dir weggenommen werden. "

Während des Interviews stellte Morawiecki die polnische Kultur und Traditionen den Werten der EU gegenüber, die "ernsthafte Arbeit" erfordern. Er nannte Polen "eine sehr stolze, wichtige und großartige Nation, die noch größer sein wird" dank der Familie und der Demografie Programme , die von der regierenden Law and Justice Party eingeführt wurden.

In Bezug auf die Drohung der EU, Gelder wegen der Weigerung Polens zurückzuhalten, sich den Einwanderungsquoten zu beugen , behauptete Morawiecki, dass das Land "diese Art von Erpressung nicht zulassen werde".

Morawiecki dachte: "Möge Gott mir genug Kraft geben, um Polen gut zu dienen." Er sprach über die Notwendigkeit von Gebeten und Arbeit für alle Polen, nicht nur für diejenigen, die für die Partei Recht und Gerechtigkeit stimmten.

Morawiecki ist ein ehemaliger Banker, Manager und Anwalt, der fließend Englisch und Deutsch spricht und Russisch versteht. Er hat vier Kinder. Morawiecki trat 2016 der Law and Justice Party bei. Der

Verlag verrät mehr über seinen Freund Morawiecki

Der Verleger und Journalist Romuald Lazarowicz, der Morawiecki seit seiner Kindheit kennt und immer noch "praktisch jeden Tag" mit ihm spricht, sprach mit LifeSiteNews über den Premierminister.

Lazarowicz sagte, dass Morawiecki in eine antikommunistische Oppositionsgruppe unter der Führung seines Vaters Kornel Morawiecki verwickelt gewesen sei. Alle drei Männer waren Mitglieder der Untergrundorganisation " Solidarność Walcząca" in Wrocław.

"Die Atmosphäre in seinem Elternhaus hat seine Einstellung, seine Ideen und seine Moral geprägt", sagte Lazarowicz. Auf der einen Seite war Morawieckis Mutter Jadwiga sehr religiös, warm und intelligent. Auf der anderen Seite steigerte der potenziell tödliche politische Aktivismus seines Vaters sein Rückgrat.

Lazarowicz enthüllte, dass Mateusz Morawiecki sich als Jugendlicher der Kampfsolidarität angeschlossen hat und "unter strenger Überwachung" stand. Er wurde wiederholt "von der kommunistischen Polizei geschlagen und brutal verhört." An einem Punkt "wurde er sogar entführt und gezwungen, seine zu graben eigenes Grab. "Zum Glück war dies einfach kommunistische Einschüchterung.

In einem anderen Fall bestand die Gefahr einer bevorstehenden Festnahme in seinem letzten Jahr in der Highschool - etwas, das ihn daran hindern würde, seinen Abschluss zu machen. Freunde von Fighting Solidarity, die Ärzte waren, versteckten ihn mehrere Tage in einem örtlichen Krankenhaus und transportierten ihn in einem rasenden Krankenwagen, damit er seine Abschlussprüfung ablegen konnte, die notwendig war, um zu studieren und die Universität zu besuchen.

Lazarowicz erinnerte daran, dass Morawiecki nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit 1989 beschlossen hatte, eine möglichst breite Ausbildung anzustreben. Er studierte in Polen, der Schweiz, Deutschland und in den Vereinigten Staaten an der Central Connecticut State University und der berühmten Kellogg School of Management an der Northwestern University.

Lazarowicz sagte LifeSite, dass Morawiecki als CEO der drittgrößten polnischen Bank patriotische Projekte wie Filme und Ausstellungen zur Erinnerung an die polnische Geschichte unterstützte. Er half auch seinen ehemaligen antikommunistischen Freunden, die sich in einer schwierigen finanziellen Lage befanden.

"Er ist ein ungewöhnlicher Politiker", argumentierte Lazarowicz, "weil er einem moralischen Kompass folgt und ehrlich ist." Sein Ziel ist es, "Polen aus seiner kommunistischen Vergangenheit zu erheben, es wohlhabender und prominenter zu machen."

Morawiecki gehört zu einer "neuen Generation polnischer Politiker, die den Respekt vor der Vergangenheit mit Wertschätzung für neue Werkzeuge und Technologien vereinen können". Er spricht nicht nur über die Bedeutung der Familie und Religion, sondern "lebt es in seinem persönlichen Leben".

Lazarowicz sagte, dass Morawiecki sich nicht für die christliche Vergangenheit Polens schämen muss, sondern stolz darauf ist. Er sieht die Rückkehr zu Europas christlichen Wurzeln als einzige Möglichkeit, seinen Niedergang aufzuhalten.

Auf die Frage nach Morawieckis religiösem Leben antwortete Lazarowicz, der Premierminister sei ein praktizierender Katholik, der die Kommunion empfängt. Der Journalist Igor Janke, der ein Buch über die Bekämpfung der Solidarität geschrieben hat, enthüllte, dass sich Morawiecki freitags von Fleisch fernhält, ein Brauch, der immer noch von vielen Polen, aber nicht von vielen Katholiken in anderen Ländern vertreten wird.

Morawiecki über die Abtreibungsgesetzgebung

Zum Thema Abtreibung sagte Lazarowicz, dass Morawiecki "die Abtreibung genauso negativ sieht wie ich, möglicherweise sogar auf radikalere Weise."

"Politik ist jedoch die Kunst, zwischen den Dingen, die gerecht sind, und denen, die möglich und notwendig sind, zu schwanken", fügte Lazarowicz hinzu. "Es ist nicht immer möglich, persönliche moralische Standards in die politische Praxis umzusetzen."

Mariusz Dzierżawski von der "Right to Life Foundation" , die 2016 wiederholt versucht hat, Abtreibungen in Polen zu verbieten , sagte LifeSite: "Bis jetzt hat Morawiecki die Ermordung von ungeborenen Behinderten oder Kranken unterstützt." Er fügte hinzu: "Lasst es uns hoffen wird sich verändern."

Die Polnische Presseagentur (PAP) berichtete als im Jahr 2016 Morawiecki unterstützt das aktuelle Abtreibungsgesetz, das eugenische Abtreibungen bis zu sechs Monaten ermöglicht. Das polnische Parlament soll Anfang 2018 über ein eugenes Abtreibungsverbot abstimmen.

LifeSite fragte das Büro des Premierministers nach einigen Besonderheiten seines Traumes, Europa neu zu christianisieren, erhielt aber keine Antwort auf die Pressezeit.
https://www.lifesitenews.com/news/new-po...stop-europes-de

von esther10 15.12.2017 00:25



Offener "Jubiläumsbrief" von Kölner Priestern mit Kritik und Rückblick nach 50 Jahren im Amt

http://www.muenster.de/~angergun/jubilaeumsbrief.pdf

hier anklicken....Neugkeiten.
http://kreuzknappe.blogspot.de/2017/01/o...von-kolner.html
+
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...hliche-reformen

Frauen wollen Priesterinnen werden...
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...eamt-fur-frauen


von esther10 15.12.2017 00:24

[Brasilien und die Kirche mit Amazonas-Wurzeln (und ohne Zölibat)
15. Dezember 2017 0


Kardinal Hummes und Bischof Kräutler lenken Vorbereitungen für die Amazonas-Synode.

(Brasilia) Die Vorbereitungen für die Amazonas-Synode laufen auf Hochtouren. In der Öffentlichkeit werden als Stichwörter „indigene Völker“, „Biosphäre“, „Regenwald“ und „das gemeinsame Haus“ genannt. Hinter den Kulissen geht es um die Abschaffung des Priesterzölibats und die Durchsetzung eines neuen Verständnisses des Weihesakraments und eine neuen „Kirchenmodells“. Wann immer von einer Kirche mit „Amazonas-Wurzeln“ die Rede ist, muß diese andere Agenda mitgedacht werden.


Kräutlers REPAM-Brasilien

Einer der Hauptakteure ist der inzwischen emeritierte, österreichische Missionsbischof Erwin Kräutler. Obwohl seit zwei Jahren nicht mehr Prälat von Xingu im brasilianischen Regenwald, ist der 78 Jahre alte Kräutler ein sprichwörtlicher Unruheständler. Er ist Vorsitzender von REPAM-Brasilien, jener Red Eclesial Panamazonica (REPAM, Panamazonisches Kirchennetzwerk), die im September 2014 gegründet wurde, nicht nur, aber vor allem, um die Agenda Amazonas-Synode vorzubereiten.

Der Geschäftsführer von REPAM, Mauricio Lopez, sagte am 9. November in einem Interview mit Iglesia Viva, der Nachrichtenplattform der Bolivianischen Bischofskonferenz, offen, daß es bei der „Kirche mit Amazonas-Wurzeln“ um die Abschaffung des Priesterzölibats, ein anderes Priestertum und ein ganz anderes „Kirchenmodell“ geht.

Daß Lopez von Iglesia Viva interviewt wurde, zeigt, welche Unterstützung für dieses „andere“ Kirchenmodell von Seiten der Bischöfe kommt. Das gilt vor allem für Brasilien. Auf der offiziellen Internetseite der Brasilianischen Bischofskonferenz wurde am Mittwoch, 13. Dezember, ein Artikel von Sr. Osnilda Lima, der Kommunikationsbeauftragten von REPAM veröffentlicht.

Unter der Überschrift „Pan-amazonische Synode: Der Dialog, die Kirche und das gemeinsame Haus“ wurde ein Bild der beiden
Hauptpromotoren der Amazonas-Synode und der Abschaffung des Priesterzölibats veröffentlicht: von Kardinal Claudio Hummes und Bischof


Erwin Kräutler.

Im Artikel heißt es:

„Bischof Claudio [gemeint ist Kardinal Hummes] erinnert daran, daß Anfang 2018 die Fragebögen für die Vorbereitung der Synode vorliegen sollten. ‚Der Papst will die Teilnahme aller und bittet um mutige Vorschläge‘.“

Und weiter:

„‚Die Synode für Pan-Amazon wird nicht nur eine Veranstaltung im Oktober 2019 in Rom sein. Es wird ein ganzes Programm geben, in dem die Menschen, die Bischöfe, gehört werden‘,erinnert sich Bischof Erwin Kräutler, Präsident von Repam-Brasilien. Bischof Erwin betont, daß Laiinnen und Laien angehört werden müssen, weil sie das Recht haben, ihre Ansichten über den Amazonas kundzutun.“

Kräutler weiter:

„Der Papst sprach von drei Zielen für diese Synode: Das erste sind neue Wege für die Evangelisierung, und wenn wir nicht auf Laiinnen und Laien hören, auf wen dann? Laiinnen und Laien leisten eine intensive Arbeit in der Kirche, wir können uns die Kirche ohne ihren Einsatz nicht vorstellen. Ein anderes ist der spezifische Fokus auf die indigenen Völker, da stehen wir erst am Anfang und haben einen langen Weg vor uns. Welche Art von Evangelisierung wollen wir? Wie kann man die indigenen Völker einbeziehen? Wir können nicht von oben her eingreifen. Die indigenen Völker sind Akteure der eigenen Geschichte. Und schließlich der Amazonas als Ganzes, sein Wert, seine Berufung, seine Mission, das Weltklima zu regeln.“
https://www.katholisches.info/2017/12/re...-ohne-zoelibat/
+++
Text: Giuseppe Nardi
Bild: CNBB/REPAM (Screenshots)

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von esther10 15.12.2017 00:20





Päpste vor Franziskus würde seine Lehre über die Ehe abgelehnt haben: EWTN Priester
Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Gerald Murray , Franziskus , Arroyo Raymond

14. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Ein kanonischer Anwalt und Priester der Erzdiözese New York erklärte in einer populären katholischen Fernsehshow, dass Amoris Laetitia nicht als authentisches Lehramt akzeptiert worden wäre, als Franziskus nur Kardinal war.

Fr. Gerald Murray sagte Raymond Arroyo, Gastgeber der EWTN "World Over", dass Amoris Laetitia die katholische Lehre nicht ersetzen konnte.

"Es kann keinen Bruch über den katholischen Unterricht geben", sagte er. "Ob es richtig bestätigt oder scheinbar geleugnet wird, es bleibt immer noch das, was es ist."

"Sagen wir, Amoris Laetitia wurde von Kardinal Bergoglio herausgegeben, als er Erzbischof von Buenos Aires war. Ich bin sicher, dass es nach Rom geschickt worden wäre und dass die Kongregation für die Glaubenslehre es angesehen hätte und gesagt hätte: "Das stimmt nicht mit den Lehren überein, die authentisch von ... dem Kirchenrecht, Papst Johannes Paul II., Gelehrt wurden , [und] Papst Benedikt. '"

"Mit anderen Worten", fuhr Murray fort, "mit dem wir es jetzt zu tun haben, ist etwas, was der Papst gesagt hat, ist sein 'authentisches Lehramt' [wäre] aber nicht in Übereinstimmung mit der katholischen Lehre gewesen, wenn er es als ausgegeben hätte der Bischof in Buenos Aires. "

Murray sagte Arroyo, dass ein Papst die Lehre nicht ändern kann, nur weil er der Papst ist.

"Im Seminar haben sie uns erzählt, dass der Papst morgen früh nicht aufwachen und sagen kann, dass es eine vierte Person in der Dreifaltigkeit gibt", erinnert er sich. "Jetzt in einer moralischen Lehre, ist es eine ähnliche Sache ... [Y] du kannst nicht aufwachen und sagen, dass es eine Kategorie des Ehebruchs gibt, die wir nicht mehr Ehebruch nennen."

Die Lehre der Kirche soll den Menschen helfen, in den Himmel zu kommen und sich nicht gut fühlen zu lassen, sagte Murray.

"Willst du dich wirklich gut fühlen? Sei in einem Zustand der Gnade und verstoße nicht öffentlich gegen die Lehre der Kirche. Das ist die Botschaft, von der ich denke, dass sie sich hier verliert. "

Murray sagte , die Einbeziehung der Leitlinien der argentinischen Bischof auf Kapitel 8 auf Amoris Laetitia und Franziskus Privatbrief sie bejahend dem offiziellen Register der Kirche der Versuch des Papstes war in Bezug auf die Gemeinschaft Akzeptanz für seine persönliche Sicht zu gewinnen für die geschiedene-und - verheiratet.

"Ich denke, es ist Teil des päpstlichen Versuches, Akzeptanz für seinen Standpunkt zu bekommen, dass die vorherige Disziplin zu hart war und wir zu einer sogenannten" Fall-für-Fall-Analyse "gehen müssen."

Dies widerspricht jedoch den Worten Christi, sagte Murray.

"Für mich, Offenbarung, was genau die Worte Jesu sind, wenn ein Mann sich von seiner Frau scheidet und eine andere heiratet, begeht er Ehebruch - das deckt alle Fälle ab. Es gibt keine Ausnahme von Fall zu Fall ", behauptete er.

Der Kanoniker sagte, die Situation der Geschiedenen und Wiederverheirateten sei nicht die gleiche wie jene, die Nichtigkeitsbeschlüsse von Annullierungstribunalen erhalten hätten, da die erstere Gruppe anerkennt, dass sie gültige Ehen haben, aber in zweiten Beziehungen bestehen.

"Lehre, Disziplin, alles passt zusammen, weshalb es so beunruhigend ist", sagte er zu Arroyo. "Ich denke, die Dubia Cardinals haben Recht. Entweder bekommen wir moralische Genauigkeit in der Lehre der Kirche, oder wir werden ins Chaos fallen. "

Als Murray mit dem Argument des Kollegen Kanonisten Ed Peter argumentierte, dass Canon 915 immer noch Pastoren daran hindert, das gesegnete Sakrament geschlechtsaktiv geschiedenen und wieder verheirateten Menschen zu geben, stimmte Murray zu, dass der Kanon bleibt.

"Die Erlaubnis des Papstes in Amoris Laetitia in der berühmten Fußnote, dass die Begleitung [der Geschiedenen und Wiederverheirateten] die Sakramente einschließen kann, ist nur eine Erlaubnis, kein Befehl", sagte er. "Canon 915 bleibt. Diejenigen, die öffentlich in schweren moralischen Vergehen verwickelt sind, sollten die Sakramente verweigert werden, weil wir die Kirche vor Skandal bewahren wollen. "

Murray wies darauf hin, dass die unterschiedlichen Reaktionen von Bischöfen aus aller Welt auf Amoris Laetitia die Rechtsordnung in der katholischen Kirche unverständlich gemacht hätten.

"Das Problem ist, dass die Rechtsordnung in der Kirche eine einheitliche Darstellung sein muss, um verständlich zu sein", erklärte er. "Der Erzbischof von Lissabon hat gerade eine Erklärung veröffentlicht, in der es heißt, dass die jetzt geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken in seiner Diözese die Sakramente erhalten werden. Die Bischöfe von Malta haben das gleiche gesagt, und sie haben es im Grunde den Menschen überlassen, selbst zu entscheiden. "

Dennoch, Murray erklärte, Canon 915 steht immer noch und es führt seine eigene Praxis.
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...riage-ewtn-prie
Sehen Sie sich die Diskussion hier an:



Diese Episode von EWTNs "World Over" Show wurde erstmals am 7. Dezember 2017 ausgestrahlt.
https://youtu.be/F4l7ypGROFY

von esther10 15.12.2017 00:16

Raus ist durch



Der einzige Weg raus ist durch

Steve Skojec Steve Skojec 14. Dezember 2017 46 Kommentare
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Bild: Bandai Namco Entertainment America, GODZILLA Das Spiel - Reveal Trailer - Godzilla B & W 2 , CC BY 3.0
Ich verbrachte die letzten paar Stunden damit, meinen Posteingang zu löschen. Nicht, weil ich es wollte, sondern weil es einfacher schien, als hierher zu kommen und zu versuchen, was auch immer zu schreiben, dass ich weiß, dass ich schreiben muss, aber nicht wirklich sagen kann. In letzter Zeit war es immer öfter so.

Als ich meinen Posteingang komplett von über 400 ungelesenen E-Mails auf nur 8 reduzierte, merkte ich, dass ich Dinge hatte, auf die ich seit 2015 nicht geantwortet hatte! Und ehrlich gesagt, ich war völlig überwältigt von allem. Ich würde sagen, dass etwa 8 von 10 E-Mails, die ich erhalten habe, Anfragen sind, die nach einer detaillierten Antwort suchen. Viele sind lang genug, um selbst Artikel zu sein. Oft kommen sie von Rat suchenden Menschen oder von denen, die eine Geschichte beleuchten wollen, die für ihre Gemeinde oder Gemeinde von Bedeutung ist, und dass sie sich Sorgen machen, wenn sie durch die Risse gleiten, es sei denn, jemand gibt ihr wirkliche Aufmerksamkeit. Und ich fühle für sie. Es war unglaublich schwierig, mich dazu zu zwingen zuzugeben, dass ich ihnen niemals antworten werde. An euch alle. Wenn Sie mir eine E-Mail gesendet haben, zu der Sie nie eine Antwort erhalten haben, tut es mir leid. Ich bin wirklich. Aber um ehrlich zu sein, fühle ich mich, wie Bilbo Beutlin gesagt hat,

Ich habe kürzlich jemandem gesagt, dass es ein Anruf war, als ich mit 1P5 anfing. Es wurde eine Arbeit der Liebe. Und jetzt ist es nur ... Arbeit. Immer mehr sitze ich vor meinem Bildschirm, tippe und lösche Sätze, bis ich schließlich die Hände hochlege. Ich bin ein Profi. Ich bekomme keine Schreibblockade, außer wenn ich nichts zu sagen habe. Und ich komme immer wieder darauf zurück, dass ich nicht weiß, was ich sagen soll, das ist neu. Das ist hilfreich. Das ist hoffnungsvoll. Die Unordnung, in der wir uns befinden, ist tiefer als alles, was ich in meinen 40 Jahren auf diesem Planeten gesehen habe. Es ist schlimmer als alles, was ich in der Geschichte gelesen habe.

Und niemand kommt zur Rettung.

Gerüchte kommen in gleichmäßigem Tempo in meine Ohren. So viele Geheimnisse. So viele Flüstern höre ich mehrere Male von verschiedenen Leuten, die alle in der Lage zu wissen scheinen, aber alles ist natürlich nicht auf dem Protokoll.

Diese Gerüchte deuten darauf hin, dass es im Oktober eine formelle Korrektur geben wird. Dann im November. Dann ... überhaupt nicht.

Sie verweisen auf die Opposition gegen seine Führung, die nicht nur gegen diejenigen, die sich gegen seine Agenda stellen, wächst, sondern auch gegen diejenigen, die sie unterstützen.

Sie sagen, dass bestimmte hochrangige Mitglieder der Kirche glauben, dass der Papst böse ist, oder dass er ein Abtrünniger ist oder irgendeine andere Sache. (Während seine Anhänger weiterhin über ihn schwärmen und den Grundsatz des Widerspruchs leugnen und jedem sagen, der zuhören wird, was auch immer der gegenwärtige Papst sagt oder magisch aufhebt, was seine Vorgänger lehrten, oder sogar was unser göttlicher Lord lehrte Das Lehramt ist das Lehramt des Jetzt. Der Papst ist der Meister der Wahrheit, nicht sein Diener.

Aber wenn eines dieser Gerüchte oder Berichte wahr wäre, würde einer dieser Bischöfe oder Kardinäle, die behaupteten, diese Dinge würden etwas dagegen tun, richtig? Ich meine, wenn das Haus brennt, besteht nicht die Verpflichtung, Leute zu erschüttern und ihnen zuzuschreien, wenn es sein muss, und ihnen zu sagen, sie sollen rausgehen? Oder solltest du dich nur retten, aus Angst, wenn du sie warnst, könnten sie dich einfach nicht mehr ernst nehmen? Dass Ihre Effektivität reduziert würde? Lebst du, um an einem anderen Tag zu kämpfen?

Und ich frage mich, ob das der Grund ist, die Effektivität in was genau? In die Landschaft eintauchen? Ich möchte für diese Jungs root. Ich möchte mich ihnen wie ein guter kleiner katholischer Soldat zuwenden, wie ein Mitglied der Laien, das keine Staatsgnade und keine Autorität besitzt, etwas in der hierarchischen Struktur der Kirche zu tun. Aber ich trage nicht das Rot eines Kardinals - ein Rot, das sie übrigens an ihre Pflicht erinnern soll, ihr Blut für den Glauben zu vergießen - und es ist schwer für mich, so respektvoll wie möglich zu sein diese Männer, wenn sie nicht einmal, wie ein Kommentator es ausdrückte, Tinte für die Sache verschenkten. Wenn sie glauben, der Papst verkündet Häresie, haben sie eine feierliche Pflicht um zu handeln, auch wenn sie denken, dass sie die Behandlung von St. John Fisher bekommen werden.

Oder sind wir jetzt alle konsequent?

Auf der anderen Seite höre ich von Katholiken, die denken, dass zu diesem Zeitpunkt jeder Takt oder jede Vorsicht viel zu großzügig ist. Nichts weniger als verbrannte Erde wird tun! Ich habe gestern mit jemandem über den letzten Podcast gesprochen, den ich aufgenommen habe. Die Person versuchte zu verstehen, warum einige der Kommentatoren darüber verärgert waren. Warum sie behaupteten, es sei zu legalistisch oder nicht hilfreich.

Ich sagte ihm: "Da ist diese große Katastrophe in unserer Mitte. Ich meine, Godzilla ist in der Stadt, um Gebäude niederzureißen. Und alle Anführer nippen an Milchkaffee und lesen die Morgenzeitung. "

Wir wollen glauben, dass dies ein Krieg ist. Die Wahrheit ist, wenn es ein Krieg wäre, wären beide Seiten voll engagiert. Stattdessen sind es vor allem die Menschen, die auf der einen Seite leicht treten und im Code reden, auf der anderen Seite fahren sie mit Panzern über uns hinweg und fliegen auf dem öffentlichen Platz ihre Fahnen. Es ist völlig einseitig. Und sie freuen sich, wenn sie uns erzählen, dass sie bereits gewonnen haben, und dass, wenn wir nicht der Linie entsprechen, wir nur Abweichler sind. Dass wir nicht wirklich an den päpstlichen Primat glauben. Dass wir die Autorität der Kirche nicht wirklich respektieren. Indem wir uns an den immerwährenden Glauben gegen den Fortschritt der Häresie und des verdammenswerten Irrtums klammerten, wurden wir zu einem rebellischen Feind im Herzen der Kirche.

Und obwohl es auf einer gewissen Ebene wichtig ist, die technischen Unterscheidungen zu verstehen, welche Bedeutung es hat, wenn etwas in die Acta Apostolicae Sedis gelegt wird , oder das Gewicht einer postsynodalen apostolischen Ermahnung, andererseits fühlt es sich an - zurückgehen zu unserem früheren Beispiel - ein Gespräch über die Feuerlöschermechanik führen, während das Gebäude um Sie herum brennt.

Ich verstehe es, alle.

Ich verstehe es, Kardinäle und Bischöfe . Es gibt nicht viele von euch, die sich darum kümmern, wie schlimm das geworden ist, und tatsächlich sind viele deiner Brüder Mitschuldige. Ich habe das Gefühl, dass der einzige Weg, um wirksam zu sein, nicht darin besteht, ein anderer Erzbischof Lefebvre zu werden - marginalisiert, weil man sich behauptet hat und wie ein Schismatiker aussieht. Sie denken, dass Ihr Kampf am effektivsten ist, wenn Sie in der Nähe bleiben können. Wenn Sie Zugang zum Vatikan und sogar zum Papst haben. Wenn Sie mit Ihren Mitbischöfen zusammenarbeiten können, ohne als illoyal bezeichnet zu werden; ein Dissident.

Na und? Unser Herr inspirierte St. Lukas, dir zu sagen, was kommen würde. "Ich weiß, dass nach meiner Abreise reißende Wölfe unter euch eintreten werden, die die Herde nicht verschonen werden. Und von dir selbst werden auferstehen Menschen, die verkehrte Dinge reden, um Jünger nach ihnen zu ziehen. "(Apostelgeschichte 20)

Paulus gab dir ein Beispiel dafür, was zu tun sei: "Als aber Kephas nach Antiochien gekommen war, widerstand ich ihm im Angesicht, weil er dafür verantwortlich gemacht werden sollte" (Gal 2,11).

Und unser Gesegneter Herr hat dir gesagt, wie du reagieren sollst, wenn sie sich dir zuwandten: "Gesegnet bist du, wenn sie dich beschimpfen und verfolgen und alles, was böse ist, gegen dich sprechen, untreu, um meinetwillen: Sei froh und freue dich, denn deine Belohnung ist im Himmel sehr groß. Denn sie verfolgten die Propheten, die vor dir waren. Du bist das Salz der Erde. Aber wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit soll es gesalzen werden? Es ist gut für nichts mehr, als von Menschen ausgetrieben zu werden und von ihnen beschritten zu werden "(Mt 5: 11-13).

Ich bekomme es, frustriert und satt Laien . Du bist erschöpft von der Krise der Führung. Du hast es satt, das Gefühl zu haben, als wäre die Last auf deinen Schultern geblieben, als ob du unmöglich das Kreuz verstehen könntest, das ein Kirchenfürst tragen muss. Du hast es satt, mit jemandem gesprochen zu werden, als würdest du einfach darauf vertrauen, dass die Dinge erledigt werden, wenn du keinen Beweis siehst, dass es wahr ist. Sie sind erschöpft von den ständigen Argumenten darüber, was magisch ist und was nicht, und zwar unter dem Vorwand, dass Sie einfach etwas ignorieren können, was ein Papst sagt oder tut, weil es besser für Ihre innere Ruhe ist oder weil es sich nicht auf das Technische konzentriert Niveau der Häresie oder weil es tut auf die technische Ebene der Häresie steigen, aber es ist nur materiell und nicht formal. Und Sie sind wirklich nicht ganz so interessiert daran, jemanden zu hören, dass Sie weiterhin respektvoll bleiben und Minutien analysieren müssen, wenn Sie zu 99% sicher sind, dass der Mann, den wir Papst nennen, nicht in der Lage ist, eine Kindergarten-CCD-Klasse zu unterrichten in alles hineingegangen. Du bist fertig damit, dir gesagt zu bekommen, dass es an dir liegt - dem kleinen Kerl -, es zu reparieren, aber jedes Mal, wenn du aus deiner vordefinierten Box herauskommst, wird dich jemand zurückgewiesen und dir gesagt, dass du kein Papst bist, nicht einmal ein Kardinal oder ein Bischof, also wer glaubst du, wer du bist, und erinnerst dich an deinen Platz und was hast du für Erklärungen und Behauptungen? Du bist es leid, dass man sagt, dass Gott die Verantwortung trägt und dass Er diese Kirche leitet,

Aber auch Sie wurden gewarnt:

"Predige das Wort: sei sofort in der Saison, außerhalb der Saison: tadle, bitte, tadle in aller Geduld und Lehre. Denn es wird eine Zeit geben, wenn sie die gesunde Lehre nicht ertragen werden; aber nach ihren eigenen Wünschen werden sie sich Lehrer anhäufen, juckende Ohren haben; und werden wahrlich ihr Gehör von der Wahrheit abwenden, werden aber in Fabeln verwandelt werden. Sei wachsam, arbeite in allen Dingen, tue die Arbeit eines Evangelisten, erfülle deinen Dienst. Sei nüchtern "(2. Timotheus 4: 2-5).

Und was ist mit diesem, der Ihnen bekannt vorkommt? Sei nüchtern und beobachte, denn dein Widersacher, der Teufel, geht als brüllender Löwe darum, zu suchen, wen er verschlingen kann. Wer wider dich, stark im Glauben: zu wissen, dass deine Brüder, die in der Welt sind, die gleiche Bedrängnis erleiden. Aber der Gott aller Gnade, der uns in seine ewige Herrlichkeit in Christus Jesus gerufen hat, nachdem du ein wenig gelitten hast, wird dich selbst vervollkommnen und dich bestätigen und dich begründen. Ihm sei Ehre und Reich für immer und ewig. Amen.? "(1. Petrus 5: 8-11)

Das sind harte Zeiten, aber schwere Zeiten lassen große Männer entstehen. Ja, es herrscht Verwirrung, und ja, es wird von Tag zu Tag schlimmer. Wo auch immer Sie sind, was auch immer Ihr Zustand im Leben in dieser Krise ist, wenn Sie versuchen, unserem Herrn und seiner Kirche und ihren kollektiven Lehren nahe zu bleiben, sind Sie zweifellos müde, entmutigt, entmutigt und entnervt. Du fragst dich fast sicher, was Gott an seinem ewigen Ärmel hat und wann genau Er Seine göttliche Hand zeigen wird.

Viele von euch haben meine Ehrlichkeit zu schätzen gelernt, also werde ich es dir direkt sagen: Ich habe keine Ahnung, was ich als nächstes erwarten kann. Ich konnte es nicht vorhersagen, wenn ich es versuchte. Und ich laufe auf Dämpfe.

2016 war wohl das härteste Jahr meines Lebens - also bis 2017. Jeder Tag hat sich dieses Jahr wie ein harter Kampf angefühlt. Die Arbeit war ein Sisyphus-Slog, und meine Familie hat fast ständig Angriffe des Feindes erlitten, die mir Energie und die Fähigkeit, sich zu konzentrieren oder den Willen, sich vorwärts zu bewegen, entzogen haben. Mein Glaube ist angegriffen worden, ebenso wie der Wunsch, in Heiligkeit zu beten oder zu wachsen. Alles fühlt sich an wie Plackerei, und es gibt keine größere Versuchung, als jemanden zu finden, der die Fackel überreicht, oder sie fallen lässt und weggeht. Ich würde lieber praktisch alles machen als weiterhin die vorsätzliche Zerstörung der katholischen Kirche in den Händen des Mannes zu dokumentieren, dessen Aufgabe es ist, sie zu schützen und zu schützen. Und ich fühle mich fast wie ein Lügner, wenn ich dir die Schönheiten unseres Glaubens schildere, als würden auch sie nicht von der Drohung des Mannes in Rom untergehen.

Und ich bin nicht alleine. Wenn ich Gespräche mit anderen, die in unserer kleinen, treuen Allianz sind, antrete, erzählen sie mir ähnliche Geschichten. Von dem undurchdringlichen Unwohlsein, den persönlichen Leiden und Krankheiten und Wunden und Umwälzungen, der Unsicherheit und den Hindernissen, die sie immer wieder auf den Kopf stellen. Als ob dieser Kampf nicht hart genug wäre, ist es so, als ob jede einzelne Person Gewichte tragen würde.

In Momenten wie diesen bin ich mir sicher, dass deine Gebete zu den einzigen Dingen gehören, die uns durchkommen lassen. Es gibt einfach keine Möglichkeit zu überwinden, was uns ohne eine geistliche Armee in den Rücken geworfen wird.

Und was die Kirche selbst betrifft? Nun, ich habe es schon vorher gesagt und ich sage es noch einmal: Christus hat uns versprochen, dass die Pforten der Hölle sich nicht durchsetzen werden, denn es scheint, dass die Kirche vor diesen Toren erliegen würde, und Er wollte, dass wir uns an diese Verheißung erinnern sah am düstersten aus.

Ich bin nicht stolz darauf, es zuzugeben, aber es gab Zeiten in diesem Jahr, an denen ich darüber nachgedacht habe aufzugeben. Ich habe darüber nachgedacht, einfach wegzugehen. Aber wenn wir unsere Augen von Ihm abwenden, gibt es nichts als Dunkelheit. Leere. Sinnlosigkeit. Es gibt kein Leben, das es wert wäre, außerhalb der Grenzen seines Willens zu leben. Sein Plan. Auch wenn wir es nicht ergründen können. Selbst wenn wir denken, dass wir es nicht ertragen können.

Es gibt nur eine Antwort für den Mann des Glaubens, egal wie stürmisch das Meer oder gewalttätig das Unwetter ist. Egal wie düster die Zukunft aussieht, egal wie hart die Sprüche sind, die wir akzeptieren müssen:

Aber Jesus, in sich selbst wissend, dass seine Jünger darüber murmelten, sagte zu ihnen: Wird dich das empören? Wenn du dann den Sohn des Menschen aufsteigen sehen wirst, wo er vorher war? Es ist der Geist, der quittiert: das Fleisch profitiert nichts. Die Worte, die ich zu dir gesprochen habe, sind Geist und Leben. Aber es gibt einige von euch, die nicht glauben. Denn Jesus wusste von Anfang an, wer sie waren, die nicht glaubten und wer er war, der würde ihn verraten. Und er sprach: Darum habe ich dir gesagt, daß kein Mensch zu mir kommen kann, wenn es ihm nicht von meinem Vater gegeben wird. Danach gingen viele seiner Jünger zurück; und ging nicht mehr mit ihm. Dann sagte Jesus zu den Zwölf: Wirst du auch weggehen? Und Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? du hast die Worte des ewigen Lebens. Und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus, der Sohn Gottes, bist. (Johannes 6: 62-69)

Zu wem sollen wir gehen? Wo gibt es sonst noch zu drehen? Gibt es einen anderen Hafen in diesem Sturm? Ich habe nach einem anderen Ausweg Ausschau gehalten, und ich kann keinen finden, der irgendwo anders als zu Kummer führt. Es ist dunkel, ja, aber wir gehen im Glauben und nicht im Blick.

Durch Versuch und Qual, durch Schwäche, Müdigkeit und Sorge ist der einzige Ausweg durch .

https://onepeterfive.com/the-only-way-out-is-through/

von esther10 15.12.2017 00:13

Bitte hier anklicken...kommt höchst gefährlich....


http://www.freiewelt.net/nachricht/200-s...unden-10072975/

Deutschland ist kein sicheres Land mehr. Merkels Politik sei Dank.



Weihnachten naht, und Deutschland ist alles andere als sicher. Auf eine parlamentarische Anfrage hatte die Bundesregierung zugegeben, dass die Generalbundesanwaltschaft bis zum 24. November 2017 insgesamt 1.119 Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf terroristische Aktivitäten eingeleitet hat »Über 1000 Ermittlungsverfahren wegen

hier geht es weiter...

https://004.frnl.de/index.php?action=arc...d10@t-online.de

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UMFRAGE
Waffenfunde in Berlin: Müssen wir mit einer neuen Dimension des islamistischen Terrorismus in Deutschland rechnen?

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Argentinischer Kardinal sagt dem Papst in lautstarkem Wortgefecht seine Meinung
Kardinal an Franziskus: »Zerstöre die Kirche nicht«

Kardinal Sandri sagt dem Papst in lautstarkem Wortgefecht seine Meinung. Der argentinische Kardinal reiht sich damit in die Reihe von Kritikern innerhalb des engsten vatikanischen Mitarbeiterkreises des Papstes ein, von denen einige sich gedrängt fühlen, auch öffentlich Sorgen, Fragen und Kritik zu äußern.

+++++++++++++++

Waffenfunde in Berlin: Müssen wir mit einer neuen Dimension des islamistischen Terrorismus in Deutschland rechnen?
http://www.freiewelt.net/nc/umfrage/?tx_...5Bno_cache%5D=1


http://www.freiewelt.net/im-fokus/einzel...uropa-10072985/

von esther10 15.12.2017 00:09

Interview mit Roberto de Mattei über die Kirchenkrise

Amoris laetitia: „Es ist eine völlig neue Situation eingetreten“
14. Dezember 2017


Roberto de Mattei: In der Kirche ist eine völlig neue Situation eingetreten. Erstmals geht die Häresie einem Schisma voraus.

https://www.katholisches.info/2017/12/am...on-eingetreten/

Die Deutsch-Amerikanerin Maike Hickson veröffentlichte auf OnePeterFive ein Interview mit dem bekannten katholischen Intellektuellen und Historiker Roberto de Mattei zur neue Lage, die in der Kirche entstanden ist, nachdem bekannt wurde, daß Papst Franziskus mit ausdrücklicher Anweisung sein bisher privat gehandeltes Schreiben an die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires in den Acta Apostolicae Sedis (AAS) veröffentlichen ließ.

https://onepeterfive.com/interview-rober...-church-crisis/

Das Interview bedarf eines erklärenden Vorspanns, um die Zusammenhänge und ihre Bedeutung zu erkennen. Mit der Veröffentlichung in den AAS ist seine uneingeschränkte Zustimmung zur Interpretation des umstrittenen Achten Kapitels des nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia offizieller Teil des päpstlichen Lehramtes geworden. Laut dem Papst, kann es „keine andere Interpretation“ geben, wie er in dem Brief schreibt.

Die „Interpretation“ der Bischöfe von Buenos Aires folgt dem Kurs von Kardinal Kasper und erlaubt wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zu den Sakramenten. Es handelt sich also um eine Interpretation, die der Papst zur Lehre der Kirche erhoben hat, die von namhaften Theologen und Philosophen in den vergangenen 20 Monaten nicht nur wiederholt kritisiert wurde, sondern auch unter Häresie-Verdacht steht.

Von denkbar schlechtem Führungsstil zeugt es, daß Papst Franziskus offensichtlich von Anfang an – das heißt von dem Moment, als er die Doppelsynode über die Familie ankündigte, wenn nicht sogar schon vom ersten Angelus als Papst, bei dem er Kardinal Walter Kasper und dessen Buch „Barmherzigkeit“ lobte –, genau diesen Bruch mit der kirchlichen Praxis und Lehre beabsichtigt hatte, es aber jahrelang dem Kardinalskollegium, den Synodalen von zwei Bischofssynoden und der gesamten gläubigen Welt geheimgehalten hat.

Selbst bis zum heutigen Tag hatte er weder den Mut noch den Anstand, offen zu bekennen, was er hintenrum seit Jahren angestrebt hat. Die Acta Apostolicae Sedis mit dem umstrittenen Brief sind bereits im vergangenen Juni veröffentlicht worden, aber unbeachtet geblieben. Hätte nicht vor wenigen Tagen ein Medium diesen Umstand veröffentlicht, wäre die Änderung von Praxis und Lehre der Kirche noch immer geheim. Von Transparenz keine Spur. Von der Erfüllung der Aufgaben und Pflichten eines Petrus seinen Brüdern gegenüber schon gar nicht.

Zudem wurde bisher von den Kasperianern und Bergoglianern, die in Wirklichkeit immer eins waren, mit Vehemenz bestritten, daß die Lehre geändert werden solle. „Nur“ die pastorale Praxis würde sich ändern. Mit der Veröffentlichung der unmißverständlichen Zustimmung des Papstes zu einer Interpretation von Amoris laetitia in den Acta Apostolicae Sedis geht es nicht nur um die Praxis, sondern auch um die Lehre.

Der damalige Jesuitengeneral Hans-Peter Kolvenbach schrieb 1991 in einer Stellungnahme zur Ernennung von Jorge Mario Bergoglio zum Weihbischof des Erzbistums Buenos Aires, dieser habe einen „hinterlistigen Charakter“. Das von Kolvenbach gebrauchte Wort könnte auch mit „heimtückisch“ übersetzt werden.

Dies ist zu berücksichtigen, wenn man bedenkt, daß Franziskus nicht die Richtlinien irgendwelcher Bischöfe zu Amoris laetitia zur „einzigen authentischen“ Interpretation erklärte, sondern genau jene der Kirchenprovinz Buenos Aires, wo ein von ihm handverlesener und treu ergebener Nachfolger eingesetzt wurde. Deshalb wurde bereits im September 2016, als der Brief bekannt wurde, gemutmaßt, die dortige Richtlinien seien in Wirklichkeit direkt im päpstlichen Umfeld in Rom ausgearbeitet worden.

https://querculanus.blogspot.de/2017/10/fase-b.html

Bisher hatten die Kardinäle der Dubia um Klärung zweideutiger Stellen in Amoris laetitia gebeten und waren vom Papst einfach ignoriert worden. Nun liegt die Antwort vor und ist die denkbar schlechteste, die sich die Kardinäle erwarten konnten. Auch für sie ergibt sich damit eine neue Situation. Wie werden sie darauf reagieren?

Nun das vollständige Interview der verdienten Maike Hickson mit Professor Roberto de Mattei:

Roberto de Mattei über die Krise der Kirche
Maike Hickson: Viele Katholiken hofften, daß die Kardinale der Dubia eine öffentliche Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen seines nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia veröffentlichen. Was sagen sie jenen Gläubigen, die enttäuscht und sogar entmutigt wurden durch das Schweigen der Kirchenfürsten? Mit welchen Worten würden sie ermutigen, ihre Hoffnung und ihren Glauben zu bewahren?

Prof. Roberto de Mattei: Die aktuelle Krise in der Kirche ist nicht erst mit Papst Franziskus entstanden und konzentriert sich nicht allein auf seine Person, sondern reicht bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil und noch weiter zurück bis in die Jahres des Modernismus. Heute sind breite Teile des Kardinalskollegiums, des Episkopats und allgemein des Klerus vom Modernismus angesteckt. Die wenigen Kardinäle, Bischöfe und Priester, die standhalten, müssen diese Situation berücksichtigen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen zu helfen. Vor allem aber darf man nicht meinen, daß eine einzelne Handlung von einem von ihnen, zum Beispiel die von Kardinal Burke angekündigte Correctio fraterna gegenüber dem Papst, allein schon die Krise lösen könnte. Der sensus fidei empfiehlt den Kardinälen, Bischöfen, Ordensleuten und einfachen Laien, wie sie zu handeln haben. Die Bedeutung der Correctio filialis, die von 250 Gelehrten, Ordensleuten und Laien, unterzeichnet wurde, liegt gerade darin, diesen sensus fidei zum Ausdruck zu bringen. Die Reaktion kann von Land zu Land, von Diözese zu Diözese verschieden sein, aber die Wesensmerkmale sind immer, die Wahrheit zu bekennen und die Irrtümer anzuprangern, sie sich ihr widersetzen.

Maike Hickson: Wie wird sich die Situation aber lösen?

Prof. Roberto de Mattei: Es werden nicht die Menschen sein, die die Kirche retten. Die Situation wird durch einen außergewöhnlichen Eingriff der Gnade erfolgen, der jedoch durch einen aktiven Einsatz der katholischen Gläubigen begleitet werden muß. Angesichts der aktuellen Krise denken einige, daß das einzige, was man machen könne, in Stille und Gebet ein Wunder abzuwarten. Dem ist aber nicht so. Es stimmt, daß wir eines Göttlichen Eingriffs bedürfen, aber die Gnade setzt die Natur voraus, und jeder von uns muß das Maximalste von dem tun, was er nach seinen Möglichkeiten tun kann.

Maike Hickson: Der Brief von 2016, mit dem Papst Franziskus den Bischöfen der Kirchenprovinz Buenos Aires zu ihren Richtlinien [zur Umsetzung von Amoris laetitia] gratulierte, wurde in den Acta Apostolicae Sedis zusammen mit einer Note des Kardinalstaatssekretärs Pietro Parolin veröffentlicht, laut der es der selbst wollte, daß die beiden Dokumente, die Richtlinien und sein Brief, in den Acta veröffentlicht werden.

Prof. Roberto de Mattei: Die Tatsache, daß die Richtlinien dieser argentinischen Bischöfe und die Zustimmung des Papstes in den Acta veröffentlicht wurden, hat offiziell gemacht, daß zu Amoris laetitia „andere Interpretationen nicht möglich sind“ als jene der argentinischen Bischöfe, die wiederverheiratete Geschiedene, die sich objektiv im Stand der Todsünde befinden, zur Kommunion zulassen. Der Brief war privat, aber die Veröffentlichung in den Acta macht aus der Position von Papst Franziskus einen Akt des Lehramtes. Mir scheint, daß das die These von Pater Giovanni Scalese bestätigt, daß wir damit in eine neue Phase des Pontifikats von Papst Franziskus eingetreten sind: der Übergang von der pastoralen Revolution zur offenen Neuformulierung der Glaubenslehre. Die Rede vom 11. Oktober, anläßlich des 25. Jahrestages des neuen Katechismus, scheint eine Neuinterpretation des Katechismus der Katholischen Kirche im Licht von Evangelii gaudium und von Amoris laetitia einzuleiten.

Maike Hickson: In Ihrem jüngsten Aufsatz über den Versuch, Luther wieder in die katholische Kirche zu integrieren, haben Sie geschrieben: „Bald ist jeder Katholik aufgerufen, sich zu entscheiden: zwischen Papst Franziskus und den Jesuiten von heute oder den Jesuiten von gestern und den Päpsten von immer. Es ist eine Zeit der Entscheidung, und gerade die Meditation des heiligen Ignatius über die beiden Banner (Geistliche Übungen, Nr. 137) hilft uns, sie in diesen schwierigen Zeiten zu treffen.“ Könnten Sie unseren Lesern diese Worte erklären, nicht nur was Luther betrifft, sondern auch bezüglich Amoris laetitia?

Prof. Roberto de Mattei: Es gibt Momente in unserem Leben und in der Geschichte der Kirche, in denen man gezwungen ist, zwischen zwei Feldern zu entscheiden, wie der heilige Augustinus sagt: ohne Zweideutigkeiten und ohne Kompromisse. Unter diesem Aspekt führt die jüngste Veröffentlichung in den Acta des Briefes von Papst Franziskus an die Bischöfe von Buenos Aires die beiden Positionen auf zwei sich frontal gegenüberstehende Gegensätze. Die Linie jener Kardinäle, Bischöfe und Theologen, die eine Interpretation von Amoris laetitia in Kontinuität mit Familiaris consortio Nr. 84 und anderer Dokumente des Lehramtes für möglich halten, wurde pulverisiert. Amoris laetitia ist ein Dokument, das nur zwei Möglichkeiten zuläßt: entweder es wird in toto akzeptiert oder abgelehnt. Eine dritte Position gibt es nicht, und dem Einfügen des Briefes von Papst Franziskus an die argentinischen Bischöfe in die Acta kommt das Verdienst zu, dies klargestellt zu haben.

Maike Hickson: Manche bestreiten, daß die Veröffentlichung des Briefes an die argentinischen Bischöfe ein Akt des Lehramtes sei, weil es eine irrige, wenn nicht sogar häretische Position vertritt…

Prof. Roberto de Mattei: Wer das denkt, geht meines Erachtens von einer falschen Voraussetzung aus: daß das päpstliche Lehramt niemals irren kann. In Wirklichkeit ist dem Lehramt nur unter bestimmten Bedingungen eine Garantie der Irrtumslosigkeit vorbehalten, die von der Konstitution Pastor aeternus des Ersten Vatikanischen Konzils mit großer Klarheit benannt werden. Das Vorhandensein von Fehlern in nicht unfehlbaren Dokumenten des päpstlichen Lehramtes ist möglich, vor allem in Zeiten großer Krisen. Es kann einen authentischen und feierlichen, aber irrigen Akt des Lehramtes geben. Das gilt meines Erachtens zum Beispiel für die Konzilserklärung Dignitatis Humanae, die trotz ihres pastoralen Charakters zweifellos ein lehramtlicher Akt ist und ebenso sicher widerspricht sie, jedenfalls auf indirekte und implizite Weise, der kirchlichen Lehre über die Religionsfreiheit.

Maike Hickson: Sehen Sie ein formales Schisma näherrücken, und wie könnte ein solches praktisch erfolgen? Wer betreibt ein solches Schismas, und was würde es für die einfachen Gläubigen bedeuten?

Prof. Roberto de Mattei: Das Schisma ist eine Spaltung innerhalb der Kirche, wie es in Europa für 40 Jahre zwischen 1378 und 1417 der Fall war, wo es so schien, als könne man nicht mit absoluter Sicherheit sagen, wo sich die rechtmäßige Autorität der Kirche befindet. Dieser Bruch, der als Großes Abendländisches Schisma bekannt wurde, kannte keine Häresie. Generell aber folgt auf das Schisma die Häresie, wie es unter Heinrich VIII. in England der Fall war.
Heute befinden wir uns in einer völlig neuen Situation, in der die Häresie, die schwerer wiegt als ein Schisma, diesem vorausgeht und nicht hinterher. Es gibt noch kein formales Schisma, aber es gibt die Häresie in der Kirche. Es sind die Häretiker, die das Schisma der Kirche vorantreiben, gewiß nicht die gläubigen Katholiken. Und die gläubigen Katholiken, die sich von der Häresie trennen wollen, können auch sicher nicht als Schismatiker bezeichnet werden.

Maike Hickson: Es scheint, Sie wollen sagen, daß der Papst das Schisma und die Häresie in der Kirche fördert. Was wären die Konsequenzen dieser schwerwiegenden Situation? Würde der Papst damit nicht sein Pontifikat verlieren?

Prof. Roberto de Mattei: Ein so wichtiges und komplexes Problem kann man nicht in wenigen Worten zusammenfassen. Zu dieser Frage ist eine theologische Diskussion notwendig. Ich verweise auf das Buch von Robert J. Siscoe und John Salza „True or False Pope“ (Wahrer oder falscher Papst), auf die Schriften von Abbé Jean-Michel Gleize im Courrier de Rome und vor allem auf die Studie von Arnaldo Xavier da Silveira „Hipótese teológica de um Papa Hereg“ (Theologische Hypothese eines häretischen Papstes), für deren italienische Ausgabe ich 2016 als Herausgeber fungierte, und von der demnächst eine englische Ausgabe erscheinen wird. Der Autor, dessen Grundthese ich teile, entfaltet darin die These der mittelalterlichen Dekretisten, des heiligen Robert Bellarmin und moderner Theologen wie Pietro Ballerini, laut der – obwohl es an der Wurzel eine Unvereinbarkeit zwischen Häresie und päpstlicher Jurisdiktion gibt – der Papst sein Amt nicht verliert, solange seine Häresie nicht für die ganze Kirche sichtbar wird.

Maike Hickson: Welche Vorschau und Ermutigung geben Sie unseren Lesern am Ende des 100. Jahres nach den Marienerscheinungen von Fatima?

Prof. Roberto de Mattei: Die Entmutigung ist kein Gefühl, das sich ein kämpfender Katholik erlauben kann. Man muß kämpfen, indem man die Waffen der Logik gebraucht, über die jeder Gläubige verfügt, und indem man auf die unbesiegbare Hilfe der Gnade zurückgreift. Unser Herr hat verheisen, an jedem Tag bis zum Ende der Welt bei uns zu sein (Mt 28,20). Was könnten wir mehr wollen?

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: OnePeterFive/Corrispondenza Romana/MiL

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von esther10 15.12.2017 00:08



Schweizerische Evangelische Kirche....

Papst Franziskus forciert den Austausch mit dem evangelikalen Dachverband Weltweite Evangelische Allianz. Am Donnerstag empfing er Vertreter des Verbands zu einer Audienz. Ziel der Begegnung sei die Bildung eines gemeinsamen Dialogkomitees gewesen, erklärte der stellvertretende Generalsekretär der Allianz, Thomas Schirrmacher, nach Angaben von Radio Vatikan. Das neue Organ solle künftig die gemeinsame Zusammenarbeit und den Dialog koordinieren. Einige lokale Vereinigungen der Weltweiten Evangelischen Allianz kürzlich in einem offenen Brief Kritiklosigkeit gegenüber dem Vatikan und dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) vorgeworfen.
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Vaterunser-Vorschlag: Papst „nicht theologisch sattelfest“ (Die Presse)
„Und führe uns nicht in Versuchung“ beten wir in der deutschen Übersetzung des Vaterunsers. Papst Franziskus „stolpert“ über diese Stelle. Gott führe nicht in Versuchung, das sei der Satan. Diese Erklärung sei „nicht unbedingt theologisch sattelfest“ kritisiert der Theologe Ulrich Körtner. „Diese Sichtweise passt zu einem modernen Mainstream-Christentum, das den biblischen Gott von allen verstörenden, widersprüchlichen und abgründigen Zügen reinigen will“, schreibt er in einem Kommentar für die österreichische Zeitung „Die Presse“.


Schweizerische Evangelische Allianz: Katholische Kirche wird evangelikaler



Die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA) nimmt eine positive Veränderung innerhalb der katholischen Kirche wahr. Eine Delegiertenversammlung der Allianz und ihres Partners Réseau Evangélique Suisse (RES) erarbeitete in Bern ein Papier zum „Verhältnis der SEA zur römisch-katholischen Kirche“.
Thomas Schirrmacher, Theologe, Buchautor und Soziologe, unterstützte in seinem Referat die neue Richtung. Schirrmacher bezeichnete Papst Franziskus bereits in einer Publikation als Vertreter der „Evangelikalen in der katholischen Kirche“. Die Kirche sei noch stärker in Richtung der evangelikalen Christenheit gerückt und habe mit ihr viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Schon das Jesus-Buch von Benedikt dem XVI. habe deutlich gemacht, dass sich die katholische Kirche den evangelischen Christen annähere. Eine schwerwiegende Differenz sei allerdings nach wie vor die Marienverehrung. Am höchsten seien die Hürden, wenn es um gemeinsame öffentliche Stellungnahmen aller Kirchen geht, sowohl auf nationaler, als auch auf globaler Ebene.

Die SEA wird nun das Gespräch mit der Schweizerischen Bischofskonferenz (SBK) aufnehmen, um regelmäßige Kontakte zu pflegen. Das Arbeitspapier, zu dem die SBK noch keine Stellung genommen hat, wird dabei als Gesprächsgrundlage dienen.
https://www.jesus.de/schweizerische-evan...-evangelischer/
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https://www.jesus.de/thema/papst-franzis...hlight_id=69085


von esther10 15.12.2017 00:04

Die Nonne, die Papst Luciani tot fand: Ich werde dir die Wahrheit über deinen letzten Tag erzählen...3
Gelsomino Del Guercio / Aleteia Italien | 15. Dezember 2017


Auf seinem Totenbett ", er hielt drei Schreibblätter in seinen Händen. Von diesen Seiten erinnere ich mich an ein Zitat, die Passage des Evangeliums, in der wir über mangioni und beoni sprechen ... ». Es war der 28. September 1978
«Schwester Vincenza trat zuerst ein, und ich hörte, dass sie sagte:" Heiligkeit, Sie sollten solche Witze nicht mit mir machen ". Er hat mich angerufen und ich bin auch reingegangen. Ich sah, dass er tot war und immer noch auf dem Bett lag. Das Licht brannte und der Papst trug eine Brille. Er hatte drei maschinengeschriebene Blätter in der Hand, die Hände auf seiner Brust ruhend, wie es denen geschieht, die beim Lesen einschlafen. Er hatte nicht das leidende Gesicht, er lag, mit einem leichten Lächeln schien er zu schlafen . Er ist gestorben, ohne es zu merken, es gab kein Zeichen, es muss ein Blitz gewesen sein. "

Lesen Sie auch: Papst Luciani und das Geheimnis des Mondes
Den Angelus vorbereitet?
Keine geheimnisvolle Spur auf diesen Blättern. "Ich habe nur diese Erinnerung - sagt die religiöse - ich konnte ein paar Zeilen auf den maschinengeschriebenen Blättern sehen. In der Passage des Evangeliums wurden die Worte "mangione" und "beone" zitiert ... ».

Die Stelle, die diese Worte Jesu bringt: "Johannes kam, der nicht isst oder trinkt, und sie sagten: Er hat einen Dämon. Der Menschensohn ist gekommen, der isst und trinkt, und sie sagen: Siehe, ein Vielfraß und ein Säufer, ein Freund von Zöllnern und Sündern " (Matthäus 11, 18-19).

"Ja, ich erinnere mich daran", schließt Schwester Margherita. "Ich glaube, sie hat gelesen, um sich auf den Angelus am nächsten Sonntag oder für das Mittwochs-Publikum vorzubereiten."

Seiten: 1 2 3
https://it.aleteia.org/2017/12/15/la-suo...ltimo-giorno/3/

von esther10 15.12.2017 00:02

Von Halberstadt bis Denton

Roratemesse – Älteste Tradition prägt den Advent
14. Dezember 2017 0


Roratemesse im Priesterseminar der Petrusbruderschaft in den USA.
https://www.youtube.com/watch?v=v8sfvGo6ePM

(Washington) Die Roratemesse ist fester Bestandteil des Advents. Die Ankunft des Herrn, seine Geburt zu Bethlehem, wird in der überlieferten Form des Römischen Ritus mit der kleinen Fastenzeit vorbereitet.

Ein besonderes Charakteristikum der Roratemesse ist der Eröffnungsvers aus dem Buch Jesaja 45,8:

Rorate caeli, desuper,
et nubes pluant justum

Tauet ihr Himmel, von oben herab,
Wolken regnet den Gerechten.

Ein weiteres Merkmal ist, daß sie am frühen Morgen – und früher nur am frühen Morgen – vor dem Sonnenaufgang bei Kerzenschein zelebriert wird. Die Menschheit harrt in der Finsternis auf ihren Erlöser wie die klugen Jungfrauen beim Licht der Laternen. Sie erwartet den Aufgang der Sonne, Christus, die „Sonne der Gerechtigkeit“.



Die Entstehung des Rorateamtes verliert sich in ältester Zeit. Als entscheidender Impuls gilt das Mariendogma der Gottesgebärerin, das 451 verkündet wurde.

Die Roratemesse ist liturgisch eine Votivmesse zu Ehren der allerseligsten Jungfrau Maria, für die im überlieferten Ritus das Meßformular vom Fest Mariä Verkündigung verwendet wird. Das Evangelium berichtet daher die Verkündigung des Herrn an Maria durch den Erzengel Gabriel. Die daher auch Engelamt genannte Roratemesse wurde ursprünglich an den Samstagen gefeiert.

In der Literatur werden als ältester Beleg wiederholt das 15. Jahrhundert und die deutschen Alpenländer genannt. In der Tat waren und sind die Rorateämter vor allem im bayerisch-österreichischen Raum sehr beliebt und waren früher vor allem für Meßintentionen besonders begehrt. Daher wurde für mehrere Diözesen die Erlaubnis erteilt, sie an allen Tagen feiern zu können.

Rorateamt in DentonIn Wirklichkeit ist die Tradition im deutschen Sprachraum aber wesentlich älter. Bereits im Advent 1362 wurden in Halberstadt, damals Sitz eines Bischofs, im Dom allmorgendlich Rorateämter zelebriert. Da die täglichen Zelebrationen „jüngeren“ Datums sind, und es sich in Halberstadt damals bereits um eine konsolidierte Praxis gehandelt zu haben scheint, läßt sich eine deutlich ältere Entfaltung erahnen.

Zur besonderen Tradition der deutschen Alpengegenden gehörte es bis zur Liturgiereform, das Rorateamt vor dem ausgesetzten Allerheiligsten zu zelebrieren. Entsprechende Belege lassen sich in Tirol und Salzburg bis vor wenigen Jahrzehnten zahlreich finden.

Zu den Widersprüchen der Liturgiereform von 1970 gehört es, daß die Roratemesse zwar nicht abgeschafft, aber in vielen Gegenden faktisch verschwunden ist.

Das Priesterseminar Our Lady of Guadalupe der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) in Denton in den USA veröffentlichte Photos vom Rorateamt, das die Seminaristen am Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, der Seminarpatronin, feierten.



Text: Giuseppe Nardi
Bild: fsspolgs.org

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von esther10 15.12.2017 00:00

Die Nonne, die Papst Luciani tot fand: Ich werde dir die Wahrheit über deinen letzten Tag erzählen
Gelsomino Del Guercio / Aleteia Italien | 15. Dezember 2017



Auf seinem Totenbett ", er hielt drei Schreibblätter in seinen Händen. Von diesen Seiten erinnere ich mich an ein Zitat, die Passage des Evangeliums, in der wir über mangioni und beoni sprechen ... ». Es war der 28. September 1978

«Sie rezitierte sie auf Englisch - die Nonne fährt fort -, um ihre Zunge zu üben. Am Abend hatte er normalerweise zu Abend gegessen. Und wie immer kam er nach dem Abendessen, um uns Nonnen in der Küche zu verabschieden. Er fragte mich, welche Masse ich für den nächsten Morgen vorbereitet habe. Ich sagte, dass am nächsten Tag, dem 29. September, die heiligen Engel wiederkamen. Und er: "Nun, morgen früh, wenn der Herr will, lass uns gemeinsam feiern" » .

Der Anruf bei Kardinal Colombo

"Er war ruhig, still, er sah nicht müde aus. Er wollte weg, aber er blieb an der Tür stehen und begrüßte uns erneut. An diesem Abend, bevor er in Rente ging, telefonierte er mit Kardinal Giovanni Colombo , Erzbischof von Mailand. Der Anruf dauerte eine halbe Stunde. "

Lesen Sie auch: Papst Luciani und Franziskus, der Weg der Barmherzigkeit
Der übliche Kaffee

Am Morgen fand die Entdeckung des leblosen Körpers von Papst Luciani statt.

«Wir Nonnen wachten um 5 auf, um 5.15 waren wir auf den Beinen. Schwester Vicenza machte Kaffee für den Papst, ich wartete auf den Aufzug um 5.30 Uhr. Um 5:30 Uhr ging der Heilige Vater zum Kaffee in die Sakristei der Kapelle und hielt dann im Gebet bis 7 Uhr, als die Messe begann. An diesem Tag war der Papst nicht gegangen . Schwester Vincenza hatte gesehen, dass der Kaffee noch da war und nicht berührt worden war. Ich erinnere mich, dass wir beide im Flur der Wohnung waren und sie sagte mir: "Komm, lass uns versuchen an die Tür zu klopfen, der Heilige Vater ist noch nicht ausgegangen". Sie klopfte weiter. Niemand hat geantwortet ... ».

Drei Blätter in seiner Hand
Es war 5.30 Uhr. An diesem Punkt beschlossen die Nonnen, die Tür zu öffnen.



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