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von esther10 28.04.2017 00:39

Katholischer Spitalsorden führt in Belgien die Euthanasie ein – Wird Papst Franziskus intervenieren?
28. April 2017 Lebensrecht, Nachrichten, Papst Franziskus 0


Die belgischen Broeders van LIefde führen an ihren ordenseigenen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen die Euthanasie ein

(Brüssel) Die Broeders van Liefde (Brüder der Liebe) sind in Belgiens Sozial- und Gesundheitsfürsorge eine einflußreiche Organisation. Der 1807 gegründete katholische Orden, der vor allem aus Laienbrüdern besteht, betreibt vor allem im flämischen Nordbelgien ein ausgedehntes Netz an Gesundheitseinrichtungen, besonders auch im Bereich der Altenpflege und Behindertenfürsorge. Niederlassungen des Ordens gibt es auch in etlichen anderen Ländern. Mit dem 1572 gegründeten Hospitalorden der Barmherzigen Brüder hat er nichts zu tun. Darauf legen Letztere in diesen Tagen ganz besonderen Wert.

Grund für die Präzisierung ist die Entscheidung der belgischen Broeders van Liefde, in den von ihnen betriebenen Einrichtungen, die Euthanasierung von Menschen zuzulassen. Seit gestern können Patienten in den ordenseigenen Krankenhäusern die Euthanasie beantragen.

Menschliches Leben ist „heilig“

Ein Schritt, der im offenen Widerspruch zur katholischen Lehre steht:

„Das menschliche Leben ist heilig […]. Nur Gott ist der Herr des Lebens von seinem Anfang bis zu seinem Ende: Niemand darf sich, unter keinen Umständen, das Recht anmaßen, ein unschuldiges, menschliches Wesen direkt zu zerstören“ (Instruktion Donum vitae der Kongregation für die Glaubenslehre vom 22. Februar 1987).
Im Katechismus der Katholischen Kirche heiß es:

„Die direkte Euthanasie besteht darin, daß man aus welchen Gründen und mit welchen Mitteln auch immer dem Leben behinderter, kranker oder sterbender Menschen ein Ende setzt. Sie ist sittlich unannehmbar“ (KKK, 2277).
Trotz dieser eindeutigen Lehre und wohlwissend, daß die katholische Kirche in Belgien, einem Land, das 2002 die Euthanasie legalisiert hat, eine der wenigen gesellschaftlichen Kräfte ist, die noch das Lebensrecht verteidigt, wurde vom Orden beschlossen, auch an seinen Krankenhäusern die Tötung auf Verlangen einzuführen. Die Ordenseinrichtungen der Broeders van Liefde unterscheiden sich damit nicht mehr von staatlichen oder anderen privaten Einrichtungen, in denen die Tötung auf Verlangen – und wie eine Reihe von Berichten zeigen, nicht selten auch illegal – getötet wird.

Generaloberer mißbilligt Entscheidung des belgischen Ordenszweiges

Der belgische Ordensobere, Raf De Rycke, behauptet,“ es handelt sich nicht um eine 180-Grad-Drehung“ des Ordens. Man gehe weiterhin, was das Leben betrifft, von „denselben Prinzipien“ aus wie die katholische Kirche, „aber nicht absolut“, da würde man „nicht gleich denken“ wie Rom.

Der Generalobere des Ordens in Rom, René Stockmann äußerte in einer öffentlichen Erklärung seine Mißbilligung der Entscheidung seiner belgischen Mitbrüder. „Für uns gilt das Lebensrecht absolut“, so der Ordensgeneral.

Rund ein Dutzend Patienten, die in Einrichtungen der Broeders van Liefde betreut wurden, hätten in den vergangenen Jahren den Wunsch geäußert, euthanasiert zu werden. Sie wurden dafür bisher in andere Krankenhäuser gebracht, die das staatliche Euthanasiegesetz exekutieren. Seit dem 27. April 2017 bieten auch die ordenseigenen Krankenhäuser Euthanasie als „Zusatzdienstleistung“ an.

In einem ausführlichen Papier begründet der belgischen Ordenszweig seine Entscheidung und führt dabei aus, daß die Euthanasie nur unter strengsten Auflagen und der Einhaltung höchster „ethischer Standards“ erfolgen werde. Was das in Wirklichkeit bedeutet, hat das belgische Euthanasiegesetz in den vergangenen 15 Jahren ausreichend bewiesen. ZU seiner Einführung wurden auch die höchsten ethischen Standards und strenge Kontrollmechanismen versprochen. In Wirklichkeit wurde das Gesetz seither mehrfach „nachgebessert“, um einen immer größeren Personenkreis potentiell euthanasieren zu können. Berichte von Ärzten, Reportagen von Medien und Erzählung von Angehörigen der Betroffenen dokumentieren, daß die Kontrollmechanismen nicht funktionieren und nie funktioniert haben, was nur möglich ist, weil weder Legislative noch Exekutive oder Judikative in Belgien eine wirkliche Kontrolle wollen. Dem Mißbrauch ist großer Spielraum geboten, der immer größer wird. Die Entwicklung, trotz der vielen Worte bekundeter Selbstbeschränkung, wird in den Einrichtungen der Broders van Liefde nicht anders verlaufen, als in den übrigen belgischen Einrichtungen, in denen Euthanasie betrieben wird.

Ob die belgischen Broeders van Liefde bei ihrem Entscheid von der Sorge getrieben waren, Patienten zu verlieren und ihnen dadurch ein Geschäft entgehen könnte, oder ob hinter den Kulissen „sanfter“ politischer Druck ausgeübt wurde, sich dem gesellschaftlichen „Konsens“ anzupassen – vielleicht andernfalls mit dem Entzug öffentlicher Finanzierungen gedroht wurde –, ist nicht bekannt. Tatsache ist, daß die Broeders in der Lebensrechtsfrage die Barrikaden gewechselt haben. Ein Verrat am Leben und eine Kapitulation vor der Kultur des Todes, die nicht ohne Konsequenzen bleiben kann, wenn die Kirche in Belgien ihre Glaubwürdigkeit in Sachen Lebensrecht nicht gänzlich verspielen soll.

2008 dachte die belgischen Broeders noch anders

Vor wenigen Jahren nahm der Orden noch eine ganz andere Position ein. Als 2008 der flämische Schriftsteller Hugo Claus in offenem Widerspruch zum geltenden Euthanasiegesetz erklärte, seinen Todestag selbst zu bestimmen, fragten ihn die Broeders van Liefde öffentlich, ob er denn „nachgedacht habe, welche Botschaft von seinem Handeln an andere Alzheimerpatienten“ ausgehe. Der Orden kritisierte damals auch die belgischen Medien, von denen die Euthanasie „schöngeredet“ werde.

Kein Jahrzehnt danach weiß der Orden davon nichts mehr. Sein Umschwenken zeigt, welch korrumpierenden Einfluß staatliche Gesetze auf das Denken und Handeln der Menschen haben. Was gesetzlich erlaubt ist, wird zur Selbstverständlichkeit und schrittweise auch scheinbar moralisch erlaubt. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein.

Die Entscheidung des belgischen Ordenszweiges stellt den Gesamtorden und die katholische Kirche vor die Herausforderung, auf die offene Verletzung der kirchlichen Lehre, in einer Frage, bei der es um Leben oder Tod geht, zu reagieren. Den verantwortlichen Oberen der belgischen Broeders van Liefde ist die gelbe Karte zu zeigen und bei Uneinsichtigkeit auch die rote.

Wird Papst Franziskus intervenieren, wie bei anderen Orden?

An ihnen hätte Papst Franziskus gebotenermaßen, da Gefahr im Verzug ist, Raf De Rycke und die anderen Entscheidungsträger umgehend nach Rom zu zitieren und bei Weigerung, den Beschluß rückgängig zu machen, abzusetzen. Dergleichen hat er bereits an anderen Orden und Diözesen ohne erkennbaren Grund und ohne erkennbares schuldhaftes Verhalten vorexerziert, zuletzt durch den erzwungenen Rücktritt des Großmeisters des Malteserordens.

Wird Papst Franziskus gegen den Euthanasiebeschluß der belgischen Broeders van Liefde intervenieren, sobald er aus Ägypten zurückkommt? Man wird ihn auch daran messen.

Zum Thema Euthanasie und belgisches Euthanasiegesetz ist bisher erschienen:

hier heht es weiter

http://www.katholisches.info/2017/04/kat...-intervenieren/

von esther10 28.04.2017 00:38

Wie immer mehr Christen in Marokko "heimlich" Ostern feiern: Ein ehemaliger Muslim erzählt



MADRID , 25 April, 2017 / 9:11 AM (CNA Deutsch).-
Wie Christen in Marokko gezwungen sind, "heimlich" die Karwoche und Ostern zu begehen, hat Mustapha Susai einer spanischen Tageszeitung erzählt. Susai ist einer der wachsenden Zahl von Konvertiten im Land, die sich vom Islam zum Christentum bekehren. Er beschreibt den Mangel an Religionsfreiheit, unter dem die Christen im Norden Afrikas leiden.

Die Zeitung "El Español" erzählt in einer Reportage, wie Susai die fehlende Religionsfreiheit in Marokko erlebte - ein Land, dessen "Strafgesetzbuch den Proselytismus einer anderen Religion mit sechs Monaten Gefängnis bestraft."

Mustapha bekehrte sich zum Christentum, sieben Jahre nachdem er zum ersten Mal die Bibel aufgeschlagen hatte, im Jahr 1994. Erst dachte er, "der einzige Christ im Land" zu sein.

Wenig später konnte er mit einigen Christen, die im Untergrund leben, Weihnachten feiern.

Seine Bekehrung brachte ihm die Ablehung seiner Familie ein, die ihn bat, den Familiennamen abzulegen. Von seinen sieben Brüdern grüßen ihn nur noch zwei.

Seine Frau und Kinder werden gemobbt

Seit drei Monaten bekennt sich Mustapha in der Öffentlichkeit als Christ. Das hat die Diskriminierung noch verstärkt. So sehr, dass er sich entschlossen hat, in eine andere Stadt zu ziehen, um die schlechte Behandlung zu vermeiden, die seine Frau und seine zwei Kinder erlitten haben.

In der Reportage von El Español versichert er: "Ich bin 100% Marokkaner, ich liebe mein Land, meinen König, mein Volk, aber ich bin Christ."

Das wird aber in Marokko aktuell nicht so einfach akzeptiert.

Jeden Samstag trifft sich eine kleine Gruppe Christen, zu denen auch Mustapha gehört, im Haus eines Ehepaares in der Stadt Casablanca, um zu beten und gemeinsam die Heilige Schrift zu lesen.

Diese Gruppe marokkanischer Christen erklärt, die Kar- und Osterwoche "versteckt zu begehen, da wir nicht das Recht haben, unsere Freude mit anderen Christen öffentlich zu teilen."

Dennoch nehmen die Bekehrungen in Marokko zu. Viele Muslime haben den Glauben über verschiedenen Fernsehkanäle kennengelernt. Es gibt keine verlässlichen Daten über die Zahl der Bekehrungen zum Christentum, aber man schätzt, es seien zwischen 8.000 und 10.000 Gläubige.

"Es sind mehr, aber sie sagen es nicht, weil das nicht leicht ist in einem muslimischen Land, wo du die Arbeit verlierst und deine Familie dich verstößt", erläutert eine Christin, die zur samstäglichen Gebetsgruppe gehört.

Es gibt große Schwierigkeiten für Marokkaner, einen anderen Glauben als den Islam zu praktizieren. Mustapha Susai erinnert daran, dass 2010 alle Missionare aus Marokko ausgewiesen wurden und die meisten Kirchen schließen mussten.

Damals übernahmen zwangsläufig die marokkanischen Christen die Zügel und begannen, die Gemeinden zu leiten, denn "wenn ein Ausländer eine Gruppe leitet, wird er ausgewiesen und die Gruppe verschwindet", so Mustapha Susai.

Am 27. Mai 2016 trafen sich die Mitglieder der Nationalen Koordination Marokkanischer Christen mit dem Sekretär des Nationalen Menschenrechtsrates (CNDH), Mohamed Sebbar.

Kinder dürfen keine christlichen Namen haben

Bei diesem Treffen forderten sie, auf christlichen Friedhöfen beerdigt werden zu können und ihren Kindern biblische Namen geben zu dürfen. Ebenso betonten sie, wie wichtig es sei, die Freiheit zu haben, in den Kirchen beten zu können, da die Religionsfreiheit nur für Ausländer garantiert wird.

Sie wissen, dass sie noch einen weiten Weg vor sich haben. Aber sie verlieren den Mut nicht und träumen davon, einen Fernsehsender zu betreiben oder von der Möglichkeit, dass in den Schulen das Fach Christliche Religion gelehrt werde.

Die Nationale Koordination Marokkanischer Christen präzisiert, dass eine der dringlichsten Aufgaben sei "zu informieren, zu reden", damit diese Diskriminierung aufhöre, damit man sehe, "dass es in Marokko nicht nur Muslime gibt, sondern auch Christen, Juden, Anhänger anderer Religionen."

Trotz der Bemühungen und des Mutes dieser Christen, wird laut marokkanischem Strafgesetzbuch jeder mit bis zu sechs Monaten Haft bestraft, der "einen Muslim anstiftet, schwach im Glauben zu werden und zu einer anderen Religion zu konvertieren." Das betrifft auch die konvertierten Muslime.

Dennoch gibt es leichte Anzeichen einer Öffnung. 2017 wurde vorgeschlagen, die Abkehr vom muslimischen Glauben nur dann zu bestrafen, wenn ein "Hochverrat an der Nation" vorliege.

Einige bieten jedoch den Autoritäten die Stirn und leben ihren Glauben. Es ist, so Mustapha, "der Moment, aufzuhören, das Licht in eine Schublade zu sperren".
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...im-erzahlt-1808


von esther10 28.04.2017 00:38

Rot-Grün hat NRW heruntergewirtschaftet – Bayern ist ein Vorbild für solide Politik
Veröffentlicht: 28. April 2017 | Autor: Felizitas Küble | Ab

Der CSU-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Thomas Kreuzer, erklärt zu einer neuen Studie der Boston Consulting Group über Nordrhein-Westfalen:

„Die Wirtschaft stagniert, der Staat investiert viel zu wenig, die Infrastruktur ist seit Jahren ein Sanierungsfall und Zehntausende junge Talente verlassen das Land: Was wie der Bericht aus einem fernen Krisenland klingt, ist in Nordrhein-Westfalen unter Rot-Grün zur bitteren Realität geworden.“

„Das ungenutzte Potenzial“ lautet der Titel der Analyse der Unternehmensberatung zum Wirtschaftsstandort NRW. – Grundtenor: Nordrhein-Westfalen zehrt an seiner Substanz und bleibt in allen Feldern deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die wirtschaftliche Dynamik fehlt. Zu hohe Personalausgaben und überbordende Transferleistungen erschweren sinnvolle Investitionen in die Zukunft.



„Es ist sehr betrüblich, wenn das größte Bundesland trotz der hervorragenden Wirtschaftslage in Deutschland 1,6 Milliarden Euro neue Schulden aufnimmt“, sagt Kreuzer. „Bayern baut seine Schulden weiter ab. Alle anderen vierzehn Bundesländer kommen insgesamt auf 1,17 Milliarden Euro Neuverschuldung in diesem Jahr. NRW nimmt also mehr Schulden auf als die restlichen deutschen Länder zusammen.“

Die Verfasser der Studie bemängeln zudem, dass die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zu wenig Forschung betreiben und Zehntausende junge Akademiker aufgrund geringer Zukunftsaussichten jedes Jahr das Bundesland verlassen.

Die Studie, die den Freistaat Bayern als Vorbild nennt, bestätige den wirtschaftlichen Kurs und die solide Haushaltspolitik der CSU auf ganzer Linie:

„Nordrhein-Westfalen muss ein freundlicheres Investitionsklima schaffen und die längst überfällige Kurskorrektur vornehmen“, so Kreuzer.
https://charismatismus.wordpress.com/201...solide-politik/


von esther10 28.04.2017 00:33

Apr 26, 2017 -
Tennis-Star schreibt zu ihrem ungeborenen Baby: "Ich kann es kaum erwarten, dich zu treffen"


Kultur Des Lebens , Ungeborenes Kind

April 26, 2017 ( NewsBusters ) - Obwohl viele in der Medien- Lob- Abtreibung , einige Hollywood- und Sport- Stars beginnen eine neue Pro-Life-Trend: feiern ihre ungeborenen Babys auf Social Media.

Serena Williams ist die neueste, um sich dem Team anzuschließen. Am Montag schrieb der weltberühmte Tennisspieler ein Instagram-Bild von sich selbst am Strand. In der Beschriftung schrieb der 35-Jährige eine herzliche Botschaft an ihr ungeborenes Baby:

Mein liebes Baby,
du hast mir die Kraft gegeben, die ich nicht kannte. Sie haben mir die wahre Bedeutung von Gelassenheit und Frieden gelehrt. Ich kann es kaum erwarten, dich zu treffen. Ich kann es nicht erwarten, dass du nächstes Jahr in die Spielerbox gehst. Aber am wichtigsten, ich bin so glücklich zu teilen, die Nummer eins in der Welt mit Ihnen .... noch einmal heute. Auf @alexisohanian bday. Von der ältesten Nummer der Welt bis zur jüngsten Nummer eins der Welt. - deine Mama
Von "@alexisohanian", Williams bedeutete ihren Verlobten, Reddit Cofounder Alexis Ohanian.

Letzte Woche enthüllte Williams ihre 20-wöchige Schwangerschaft auf Social Media-Plattform Snapchat. Als ihre Fans berechneten, bedeutet das, dass Williams den Australian Open gewann, während er mit Baby Nummer eins schwanger war.
https://www.lifesitenews.com/pulse/seren...ait-to-meet-you
Was für eine wundervolle Frau

Nachdruck mit Erlaubnis von News Busters


von esther10 28.04.2017 00:31

Gläubige versichern: Christus neigte am Karfreitag den Kopf – Ein Wunder?
28. April 2017 Nachrichten, Videos 0


Während der Betrachtung der Letzten Sieben Worte Jesu am Kreuz neigte der Gekreuzigte sein Haupt. Ein Wunder? Der Pfarrer spricht von einem "wohlwollenden, göttlichen Zeichen".

(Mexiko-Stadt) Neigte am Karfreitag in der Pfarrei Santa Ana von Tepetitlan in Zapopan, einem Nachbarort von Guadalajara im mexikanischen Bundesstaat Jalisco an der Pazifikküste Christus am Kreuz sein Haupt?


Pfarrkirche zu den Heiligen Anna und Joachim von Tepetitlan

Der Vorfall ereignete sich während der Tres Horas (drei Stunden), einer außerliturgischen Andachtsform, die vor allem in Lateinamerika große Verbreitung hat und die Sieben Letzten Worte Jesu betrachtet. Diese Andacht geht von 12-15 Uhr der Karfreitagsliturgie voraus.
Wie heute weit verbreitet wurden auch Teile der Andacht in der mexikanischen Pfarrei von einem Gläubigen amateurhaft gefilmt. Auf den Aufzeichnungen ist zu erkennen, was sie anwesenden Gläubigen und der Pfarrer mit eigenen Augen beobachten konnten: daß sich der Kopf des Gekreuzigten neigte.

Das Video sorgt seither für einiges Aufsehen. Am 24. April berichtete das mexikanische Fernsehen über den Vorfall. Pfarrer Juan Antonio Guerra Lule spricht von einem „göttlichen Zeichen“. Das Wort „Wunder“ möchte er vorsichtshalber nicht gebrauchen: „Ich möchte lieber von einer wohlwollenden Geste sprechen, die genau zum letzten Wort geschehen ist. Es war drei Uhr nachmittags, als es zu dieser Bewegung kam, die natürlich ist“, so der Pfarrer gegenüber dem Fernsehsender Univision.

Die Christus-Darstellung des Gekreuzigten ist mehr als 300 Jahre alt. Die lebensgroße Figur befindet sich die meiste Zeit hinter einer Glasscheibe im „Heiligen Grab“. Nur am Karfreitag und am Tag der Toten (Allerheiligen, Allerseelen) wird sie am Kreuz befestigt, was durch Schnüre geschieht, die es auch ermöglichen, die Arme auszubreiten. Der Kopf sei allerdings nicht beweglich.



Text: Giuseppe Nardi
Bild: Univision (Screenshots)

von esther10 28.04.2017 00:31


Schwerer Unfall auf der A2
Lastwagen kippt auf Auto - Mutter und Sohn sterben
Ein Lkw-Fahrer hat auf der A2 offenbar ein Stauende übersehen und ist auf einen Geländewagen aufgefahren. Danach kippte das Führerhaus auf den Pkw, eine Mutter und ihr Sohn starben noch am Unfallort.



Freitag, 28.04.2017 04:38 Uhr Drucken NutzungsrechteFeedback
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A2 bei Lauenau in Niedersachsen sind eine Mutter und ihr zehnjähriger Sohn ums Leben gekommen. Zwei Lastwagenfahrer wurden leicht verletzt.


Bisherigen Erkenntnissen der Polizei zufolge war ein Lkw gegen 16.15 Uhr am Donnerstag an einem Stauende auf den Wagen der 43-Jährigen aufgefahren und drückte diesen gegen einen davor fahrenden Lastwagen. Bei dem Aufprall kippte das Führerhaus des auffahrenden Sattelzugs auf den Geländewagen und zerdrückte diesen. Mutter und Kind starben noch am Unfallort.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können. Sie sollen sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover (Telefonnummer 0511
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1145208.html

von esther10 28.04.2017 00:31

Hören, was die Jugend will: Fragebogen zur Synode gestartet


Diözesanjugendseelsorger Tobias Schwaderlapp, Isabel Andrae, Kardinal Rainer Maria Woelki, Helen Quarg, Jacob Jürgens, Pfarrer Regamy

KÖLN , 28 April, 2017 / 9:45 AM (CNA Deutsch).-
Was wissen junge Katholiken in Deutschland heute noch über den Katholizismus? Genug, um darüber eine informierte Meinung zu haben? Leben sie ihren Glauben, auch mit Blick auf ihre eigene Berufung?

Antworten auf solche und weitere Fragen soll im Erzbistum Köln eine diözesane Kampagne geben, in deren Rahmen ein digitaler Fragebogen Aufschluss über die momentane Situation von Jugendlichen geben soll.

Im Blick dabei ist die im Oktober 2018 anstehende Bischofssynode in Rom zum Thema "Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung".

Neben dem offiziellen Online-Frage­bogen aus dem Vatikan (www.sinodogiovani2018.va), der voraussichtlich Mitte Mai freigeschaltet wird, entwickeln die Diözesanstelle für Berufungspastoral und die Jugendseelsorge im Erzbistum Köln in Kooperation ebenfalls einen Fragebogen. Ziel dabei: Den direkten Abgleich mit ihren bisherigen Angeboten machen zu können.

"Unsere Kampagne ist überschrieben mit dem Wort 'Hören'. Und das wollen wir: Die Jugendlichen sprechen lassen – nicht senden, sondern empfangen. Von der Zielgruppe her denken".
So beschreibt Pfarrer Tobias Schwaderlapp das Ziel der Befragung, "dass wir nicht am Ende nur noch Antworten geben auf Fragen, die uns keiner gestellt hat". Als neuer Diözesanjugendseelsorger leitet Pfarrer Schwaderlapp die Aktion.

Es sei ihm ein großes Anliegen, die unmittelbare Rückmeldung der Jugendlichen aus seinem Bistum zu erhalten, so Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki: "Die jungen Menschen sind unsere Zukunft. Wir müssen sie mitnehmen auf unserem Weg. Mir ist es daher sehr wichtig, zu hören, was unsere Jugend denkt."

In einem ersten Pressegespräch zur Kampagne in Köln-Chorweiler ergriff Kardinal Woelki am 27. April die Gelegenheit, sich mit Jugendlichen aus­zutauschen. Jacob Jürgens (16 Jahre), Isabel Andrae (21 Jahre) und Helen Quarg (21 Jahre) gehören der Gruppe an, die den diözesanen Fragebogen mit entwickeln. Jacob ist das Thema "Aufgehobensein" in der Kirche be­sonders wichtig: "Dass man eine feste Anlaufstelle hat in einer Welt, die sich so schnell entwickelt." Sein Blick auf die Kirche ändert sich momen­tan. Ein Grund dafür ist auch die Firmvorbereitung: "Man glaubt die Sachen schon, aber begreift sie weniger. Und jetzt beginne ich, mehr dahinter zu kommen."

Die Ergebnisse der diözesanen Umfrage werden ausgewertet und für das Erzbistum Köln in die Umsetzung gebracht. Gleichzeitig werden die Ergeb­nisse als Grundlage für die Bischofssynode auch nach Rom gesandt. Weitere Informationen gibt es ab Mitte Mai unter:

www.jugend-macht-kirche.de
http://de.catholicnewsagency.com/story/h...-gestartet-1819
https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...-gestartet-1819


von esther10 28.04.2017 00:27

"Meine Priesterweihe ist eine Gnade"



28 April, 2017 / 10:18 AM
Vor kurzem habe ich an meinen kirchlichen Oberen einen wichtigen Brief geschrieben. In diesem Brief bitte ich ihn um die Priesterweihe.

Es ist also ein Ansuchen, eine Bitte. Ein Recht darauf, Priester zu werden, habe ich keines. Das verwundert erstmal. Müsste es nicht eigentlich andersrum sein? Mal abgesehen von der, für die Kirche unvorteilhaften, aktuellen Situation von Angebot (an willigen jungen Männern) und Nachfrage (der zu besetzenden Seelsorgestellen), ist der Priesterberuf ja generell mit großen Opfern verbunden, insbesondere dem Zölibat. Von daher wäre es doch angebracht, dass die Kirche mich demütig darum bittet mich weihen zu lassen… Man sieht schon, das kann nicht stimmen. Aber warum? Es gibt dafür zwei Gründe.

1. Jede Berufung - nicht nur die zum Priestertum - ist an sich schon eine völlig unverdiente Gnade, also ein "gnädiges" Geschenk Gottes.

Gott ruft wen er will, wann er will, wie er will. Wenn Gott eine Berufung schenkt, dann schenkt er einen Auftrag, eine Mission. Und wie im Berufsleben, kann man sich zwar eventuell für eine bestimmte Mission (etwa ein prestigeträchtiges Projekt) bewerben, aber ein Recht darauf besteht nicht. Nein, man nimmt die anvertraute Aufgabe dankbar entgegen. Eine Aufgabe ist nämlich immer eine Gabe, ein Geschenk: geschenktes Vertrauen, geschenkter Sinn. Wenn Gott eine Berufung und damit einen Auftrag schenkt, dann schenkt er mir damit nicht nur Vertrauen, sondern auch einen ganz konkreten Sinn für mein Leben. Mein Leben ist sinnvoll, weil ich einen ganz bestimmten Auftrag zu erfüllen habe. Und jeder Mensch hat von Gott her einen Auftrag den es zu finden und zu erfüllen gilt. In meinem Fall ist es der Auftrag als Priester Menschen zu Gott zu führen und ihnen Gottes barmherzige Liebe zu vermitteln.

2. Um Priester zu werden reicht es aber nicht, innerlich eine Berufung zu spüren.

Priester wird man durch die Priesterweihe, und die ist ein Sakrament. Und jedes Sakrament ist Gnade, also wieder etwas worauf ich kein Recht habe. Jedes Sakrament schenkt mir die Liebe Gottes. Und auf Liebe hat man kein Recht. Liebe verschenkt sich immer frei.

Im Fall des Priesters spricht das Zweite Vatikanische Konzil von der Hirtenliebe, also der Liebe Jesu des guten Hirten der sein Leben für seine Schafe hingibt. Und ohne diese Hirtenliebe kann ich meinen Auftrag unmöglich erfüllen. Ohne die Priesterweihe kann ich meinen innigen, von Gott mit der Berufung geschenkten Wunsch, Menschen zu Gott zu führen und ihnen seine barmherzige Liebe zu vermitteln, nicht erfüllen.

Da kann ich noch so begabt sein, noch so gläubig, noch so fromm: "Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts" (1 Kor 13,1-3).

Ganz konkret drückt sich diese Hirtenliebe Jesu dann natürlich in der Eucharistie aus, dem Sakrament der Lebenshingabe des guten Hirten, und in der sakramentalen Sündenvergebung, mit der das verlorene Schaf in die Geborgenheit zurück geführt wird. Und die Vollmacht dazu schenkt eben die Priesterweihe.

Don Xandro Pachta-Reyhofen ist Diakon der Gemeinschaft Sankt Martin in Frankreich. Der gebürtige Österreicher wird dort am 24. Juni 2017 zum Priester geweiht werden.
http://de.catholicnewsagency.com/article...eine-gnade-0087

von esther10 28.04.2017 00:26

Sie sparen Ihre Kinder aus einer Anti-Familien-Kultur: Ein Elternführer



Vereinigung Der Katholischen Familien , Keuschheit , Empfängnisverhütung , Väter , Humaner Vitae , Unschuld , Bescheidenheit , Mütter , Elterliche Liebe , Sexualerziehung , Thomas Bezirk

(Anmerkung des Herausgebers: Von Dr. Thomas Ward aus England, dem Begründer der Vereinigung der katholischen Familien und dem ehemaligen Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben, wurde das erste Treffen gegeben, das erstmals auf einer Konferenz von 2016 in Budapest ausgeliefert wurde.)

28. April 2017 (LifeSiteNews) - Meine lieben Miteltern und Großeltern, mein Hauptanliegen ist es, Ihnen zu helfen, alle Anstrengungen zu unternehmen, um zu verhindern, dass Ihre Kinder und Enkelkinder Opfer der dominierenden Todeskultur werden. Das ist leider kein ungewöhnliches Ergebnis unter tapferen Eltern, die unermüdlich für das Leben und die Familie arbeiten.

Als Vater von sechs, ein Großvater von 16, als Familienarzt und als Begründer einer Vereinigung von katholischen Familien, möchte ich eine Reihe von Punkten auf der Grundlage von Erfahrungen und auf die unveränderliche Weisheit der Kirche zu machen.

Erstens und vor allem sollten junge Menschen ermutigt werden, ihr spirituelles Leben zu intensivieren und keine Angst zu haben, ihren Glauben zu bezeugen.

Es gibt keinen adäquaten Ersatz für authentische elterliche Liebe und nichts bewegt Kinder, um mehr zu lieben als zu wissen, dass sie geliebt werden.

Mütter , die ihre mütterliche Berufung und ihre Bedeutung im Haus schätzen, helfen, die Qualitäten von Weiblichkeit und Mutterschaft in ihren Töchtern zu entwickeln und ein klares, starkes und attraktives Beispiel für die Weiblichkeit für ihre Söhne zu setzen.

Väter, deren Verhalten von maskuliner Würde inspiriert ist, sind ein Vorbild für ihre Söhne, und sie begeistern Respekt, Bewunderung und sehr wichtige Sicherheit bei ihren Töchtern.

Ihr Beispiel als christliche Eltern ist unersetzlich.

Kinder sind Ihre wichtigste Aufgabe - wichtiger als Arbeit, Unterhaltung, soziale Stellung und Familienangelegenheiten.

Jedes Kind ist einzigartig mit einer anderen Reifungsgeschwindigkeit.

Die Ruhe der Jahre der Unschuld sollte nicht durch unnötige Informationen über Sex gestört werden. Allerdings kann es auch immer notwendig sein, dass Sie unmoralisches und sachlich falsches Material aus ihren Kollegen, den Medien- und Klassenzimmerklassen korrigieren können.

Kinder ganz natürlich absorbieren Sound Einstellungen auf Liebe und Ehe ohne ihre Eltern sogar bemerken.

Sie müssen jedem Kind eine individuelle Formation über die Sexualität geben und nur die Eltern sind in der Lage zu wissen, was bereitgestellt werden soll, wann es zu bieten und wie.

Ein wesentlicher Aspekt dieser Erziehung ist Bescheidenheit und Keuschheit .

Eltern, die ihre Kinder in Bescheidenheit und Keuschheit erziehen, können sicher sein, dass sie ihren Kindern helfen, wiederum stabile und vereinigte Familien zu bauen.

Umgekehrt versagen Eltern, die keine angemessene Bildung in Bescheidenheit und Keuschheit geben, in ihrer Pflicht zu erziehen.

Ebenso würden sie auch schuldig sein, wenn sie dulden würden, dass ich ihnen ihre Kinder außerhalb des Hauses gegeben habe.

Grundsätzlich für diese Punkte ist die Tatsache, dass die Eltern selbst Keuschheit und Bescheidenheit in der Heimat üben müssen .

Es ist wichtig, ältere Kinder zu lehren, dass die fortschrittlichen und einheitlichen Aspekte des ehelichen Aktes nicht künstlich getrennt werden können, ohne die tiefste Wahrheit der ehelichen Handlung selbst zu beschädigen .

Eltern, die sich selbst verletzen, können ihren Kindern nicht berechtigt sein, Keuschheit zu üben.

Humanae Vitae , die Enzyklika von Papst Paul VI., Ist von grundlegender Bedeutung für Ihre Ehe und für Ihre Familie. Du musst es lesen und leben.

Vereinigungen von Familien , die gegenseitige Unterstützung bieten und eine lebende Familienkatechese des authentischen Magisteriums sind, sind für das Überleben der katholischen Familien in der heutigen Welt des aggressiven Heidentums und des kirchlichen Verfalls wesentlich.

Schulen müssen immer genügend Notiz von sexuellen Unterrichtsklassen geben, denen die Eltern eingeladen werden müssen, sich zu entscheiden und niemals zu entscheiden .

Eltern sollten höflich und sehr fest ausschließen ihre Kinder aus allen Klassen, die die Unschuld ihres Kindes beschädigen können. Dies gilt insbesondere dann, wenn das verwendete Material von der Geburtenkontrolle und den homosexuellen Organisationen bereitgestellt wird.

Bischöfe und Priester

Es ist nicht mehr akzeptabel für Bischöfe, die Eltern zu ignorieren oder gar zu widersprechen, wenn sie sich zu Recht über so genannte Sexualerziehung in katholischen Schulen beschweren. Nicht nur die Seelen der den Bischöfen anvertrauten Kinder, sondern auch ihre eigenen Seelen sind ernsthaft gefährdet.

Im Folgenden sind Bischof Athanasius Schneider von Kasachstans 12 Punkte auf die Erziehung von Kindern in einem totalitären Anti-Familien-Staat:

1. Siehe Verfolgung als Gnade, die sich stärkt.

2. Wurzeln Sie Ihren Glauben an den Katechismus.

3. Deine erste Pflicht ist es, deine Kinder zu katechisieren.

4. Schützen Sie die Integrität Ihrer Familie vor allem.

5. Beten Sie täglich mit Ihren Kindern die Litaneien und den Rosenkranz.

6. Machen Sie Ihr Zuhause eine heimische Kirche.

7. Ziehe deine Familie aus einer Pfarrgemeinde aus und besuche eine treue Pfarrei, auch wenn du weit reisen musst.

8. Ziehe deine Kinder aus der Schule zurück, wenn sie auf eine unmoralische Gefahr der Sexualerziehung stoßen.

9. Wenn Sie Ihre Kinder nicht zurückziehen können, stellen Sie eine Koalition der Eltern her, um für dieses Recht zu kämpfen.

10. Bekämpfung der elterlichen Rechte unter Verwendung der demokratischen Werkzeuge.

11. In der Abwesenheit Sonntagsmasse machen spirituelle Kommunionen.

12. Seid bereit für die Verfolgung beim Schutz deiner Kinder.
https://www.lifesitenews.com/opinion/sav...a-parents-guide

von esther10 28.04.2017 00:24

"Die Religionsfreiheit ist der Weg für den Aufbau des Friedens": Benedikt im Jahr 2011


on CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 28 April, 2017 / 12:06 AM (CNA Deutsch).-
Heute sind seine Worte geradezu prophetisch: Über den Terror in Ägypten und die Religionsfreiheit hat Papst Benedikt XVI. am 10. Januar 2011 einen bemerkenswerten Vortrag gehalten. Anlass war der Neujahrsempfang für den Diplomatischen Corps.

Dabei sprach Benedikt im Angesicht des Terrors gegen Christen über das Menschenrecht auf Religionsfreiheit als "den grundlegenden Weg für den Aufbau des Friedens". Der heutige Papst emeritus wörtlich weiter:

"Tatsächlich wird der Friede nur dann geschaffen und erhalten, wenn der Mensch Gott in seinem Herzen, in seinem Leben und in seinen Beziehungen zu den anderen in Freiheit suchen und ihm dienen kann."
Nicht nur angesichts der Reise von Papst Franziskus nach Ägypten am heutigen 28. April lohnt sich ein genauer Blick auf diese Ansprache, die CNA im vollen Wortlaut dokumentiert, wie sie der Heilige Stuhl in deutscher Fassung zur Verfügung gestellt hat.

Neujahrsempfang für die Mitglieder des am Heiligen Stuhl akkreditierten Diplomatischen Korps (10. Januar 2011) | BENEDIKT XVI.

Exzellenzen!
Sehr geehrte Damen und Herren!

Mit Freude heiße ich Sie zu dieser Begegnung hier willkommen, die Sie, verehrte Vertreter so zahlreicher Länder, alljährlich um den Nachfolger Petri versammelt. Dieser Begegnung kommt eine hohe Bedeutung zu, denn sie ist ein Bild und zugleich eine Veranschaulichung der Rolle der Kirche und des Heiligen Stuhls in der internationalen Gemeinschaft. An jeden von Ihnen richte ich herzliche Grüße und Glückwünsche, besonders an jene, die zum ersten Mal hier sind. Ich bin Ihnen dankbar für das Engagement und die Aufmerksamkeit, mit denen Sie in der Ausübung Ihrer anspruchsvollen Aufgaben meine Tätigkeiten, die der Römischen Kurie und so in gewisser Weise das Leben der katholischen Kirche überall in der Welt verfolgen. Ihr Doyen, Botschafter Alejandro Valladares Lanza, hat Ihre Empfindungen zur Sprache gebracht, und ich danke ihm für die guten Wünsche, die er im Namen aller übermittelt hat. Da ich weiß, wie sehr Ihre Gemeinschaft in sich geeint ist, bin ich sicher, daß in Ihren Gedanken heute die Botschafterin des Königreichs der Niederlande, Baronin van Lynden-Leijten, gegenwärtig ist, die vor einigen Wochen ins Haus des Ewigen Vaters heimgekehrt ist. Im Gebet schließe ich mich Ihren Gefühlen an.

Während nun ein neues Jahr beginnt, hallt in unseren Herzen und in der ganzen Welt noch das Echo der freudigen Botschaft nach, die vor zweitausend Jahren in der Nacht von Bethlehem erschallt ist, in jener Nacht, die die Situation der Menschheit in ihrem Bedürfnis nach Licht, Liebe und Frieden symbolisiert. Den Menschen von damals wie denen von heute haben die himmlischen Heerscharen die gute Nachricht von der Ankunft des Heilands gebracht: „Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf“ (Jes 9,1). Das Geheimnis des Sohnes Gottes, der zum Menschensohn wird, übersteigt gewiß alle menschliche Erwartung. An keinerlei Vorleistung gebunden, ist dieses Heilsgeschehen die authentische und erschöpfende Antwort auf das tiefste Sehnen des Herzens. Was jeder Mensch bewußt oder unbewußt sucht – die Wahrheit, das Gute, das Glück, das Leben in Fülle –, wird ihm von Gott geschenkt. Im Streben nach diesen Gaben ist jeder Mensch auf der Suche nach Gott, weil „nur Gott auf das Verlangen antwortet, das im Herzen eines jeden Menschen wohnt“ (Nachsynodales Apostolisches Schreiben Verbum Domini, Nr. 23). In ihrer gesamten Geschichte zeigt die Menschheit durch ihre Glaubensanschauungen und ihre Riten ein unablässiges Suchen nach Gott, und „diese Ausdrucksweisen … sind so allgemein vorhanden, daß man den Menschen als ein religiöses Wesen bezeichnen kann“ (Katechismus der katholischen Kirche, Nr. 28). Die religiöse Dimension ist ein unleugbares und unbezwingliches Merkmal des menschlichen Seins und Handelns, sie ist der Maßstab für die Verwirklichung seiner Bestimmung und für den Aufbau der Gemeinschaft, der er angehört. Wenn der einzelne selbst oder seine Umgebung diesen fundamentalen Aspekt vernachlässigt oder leugnet, bilden sich folglich Unausgeglichenheiten und Konflikte auf allen Ebenen, sowohl im persönlichen als auch im zwischenmenschlichen Bereich.

In dieser ersten und fundamentalen Wahrheit liegt der Grund, warum ich in der diesjährigen Botschaft zum Weltfriedenstag die Religionsfreiheit als den grundlegenden Weg für den Aufbau des Friedens bezeichnet habe. Tatsächlich wird der Friede nur dann geschaffen und erhalten, wenn der Mensch Gott in seinem Herzen, in seinem Leben und in seinen Beziehungen zu den anderen in Freiheit suchen und ihm dienen kann.

Meine Damen und Herren Botschafter, Ihre Anwesenheit bei diesem festlichen Anlaß ist eine Einladung, den Blick über all die Länder schweifen zu lassen, die Sie vertreten, und über die ganze Welt. Gibt es in diesem Panorama nicht zahlreiche Situationen, in denen leider das Recht auf die Religionsfreiheit verletzt oder geleugnet wird? Dieses Recht des Menschen, das in Wirklichkeit das erste der Rechte ist, weil es – geschichtlich gesehen – als erstes bestätigt wurde, und das andererseits die grundlegende Dimension des Menschen angeht, nämlich sein Verhältnis zu seinem Schöpfer, wird es nicht allzu oft in Frage gestellt oder verletzt? Mir scheint, daß die Gesellschaft, ihre Verantwortlichen und die öffentliche Meinung sich heute mehr, wenn auch nicht immer in rechter Weise, dieser schweren Verwundung bewußt wird, die der Würde und der Freiheit des homo religiosus zugefügt wird und auf die ich immer wieder allgemein aufmerksam machen wollte.

Dies habe ich auf meinen Apostolischen Reisen im vergangenen Jahr nach Malta und Portugal, nach Zypern, in das Vereinigte Königreich und nach Spanien getan. Unabhängig vom unterschiedlichen Charakter dieser Länder erinnere ich mich voller Dankbarkeit an sie alle wegen des Empfangs, den sie mir bereitet haben. Die Sonderversammlung der Bischofssynode für den Nahen Osten, die im Monat Oktober im Vatikan stattfand, war ein Moment des Gebetes und der Besinnung, in dem die Gedanken nachdrücklich zu den christlichen Gemeinschaften dieser Weltregion gingen, die wegen ihrer Zugehörigkeit zu Christus und zur Kirche so viel durchmachen müssen.

Ja, im Blick auf den Orient haben uns die Attentate zutiefst betrübt, die unter den Christen des Irak Tod, Schmerz und Verzweiflung gesät haben und sie sogar veranlassen, das Land zu verlassen, wo ihre Väter jahrhundertelang gelebt haben. Ich wiederhole meinen besorgten Appell an die Verantwortungsträger dieses Landes und an die islamischen Religionsführer, sich dafür einzusetzen, daß ihre christlichen Mitbürger in Frieden leben und weiterhin ihren Beitrag zu der Gesellschaft leisten können, deren vollgültige Mitglieder sie sind. Auch in Ägypten, in Alexandrien, hat der Terrorismus Gläubige beim Gebet in einer Kirche brutal getroffen. Diese Folge von Angriffen ist ein weiteres Zeichen für die dringende Notwendigkeit, daß die Regierungen der Region trotz der Schwierigkeiten und der Drohungen wirksame Maßnahmen zum Schutz der religiösen Minderheiten ergreifen. Muß es noch einmal gesagt werden? „Die Christen“ im Nahen Osten „sind ursprüngliche und vollwertige Bürger, die loyal zu ihrer Heimat und zu allen ihren staatsbürgerlichen Pflichten stehen. Es versteht sich von selbst, daß sie alle Rechte der Staatsbürgerschaft, der Gewissens- und Religionsfreiheit, der Freiheit im Erziehungs- und Bildungswesen sowie beim Gebrauch der sozialen Kommunikationsmittel in Anspruch nehmen können“ (Botschaft der Sonderversammlung der Bischofssynode für den Nahen Osten an das Volk Gottes, Nr. 10). In dieser Hinsicht schätze ich die Aufmerksamkeit für die Rechte der Schwächsten und den politischen Weitblick, den manche Länder Europas in den letzten Tagen bewiesen haben, indem sie eine konzertierte Antwort der Europäischen Union zum Schutz der Christen im Nahen Osten forderten. Ich möchte schließlich daran erinnern, daß das Recht auf Religionsfreiheit dort keine volle Anwendung findet, wo nur die Kultusfreiheit, noch dazu mit Einschränkungen, gewährleistet wird. Ferner lade ich ein, die umfassende Wahrung der Religionsfreiheit und der anderen Menschenrechte durch Programme zu begleiten, die von der Grundschule an und im Rahmen des Religionsunterrichts zum Respekt gegenüber allen Brüdern und Schwestern in der Menschheit erziehen. Was die Länder auf der Arabischen Halbinsel betrifft, wo zahlreiche zugewanderte christliche Arbeiter leben, wünsche ich, daß die katholische Kirche über geeignete pastorale Strukturen verfügen kann.

Unter den Normen, die das Recht der Menschen auf Religionsfreiheit verletzen, muß das Gesetz gegen Blasphemie in Pakistan besondere Erwähnung finden: Ich ermutige die Verantwortungsträger dieses Landes erneut, die nötigen Anstrengungen zu unternehmen, es aufzuheben, um so mehr, da es offensichtlich als Vorwand dient, um Ungerechtigkeit und Gewalt gegen die religiösen Minderheiten zu provozieren. Der tragische Mord am Gouverneur der Provinz Punjab zeigt, wie dringend es ist, in diesem Sinn voranzugehen: Die Verehrung Gott gegenüber fördert Brüderlichkeit und Liebe, nicht Haß und Entzweiung. Andere besorgniserregende Situationen mit gelegentlichen Gewaltakten können im Süden und Südosten des asiatischen Kontinents erwähnt werden, in Ländern, die übrigens eine Tradition friedlicher gesellschaftlicher Beziehungen haben. Das besondere Gewicht einer bestimmten Religion in einer Nation dürfte niemals zur Folge haben, daß die Bürger, die einem anderen Bekenntnis angehören, im gesellschaftlichen Leben diskriminiert werden oder, noch schlimmer, daß Gewalt gegen sie geduldet wird. In dieser Hinsicht ist es wichtig, daß der interreligiöse Dialog einen allgemeinen Einsatz unterstützt, die Religionsfreiheit aller Menschen und aller Gemeinschaften anzuerkennen und zu fördern. Schließlich verschont, wie ich schon gesagt habe, die Gewalt gegen Christen auch Afrika nicht. Die Angriffe gegen Kultstätten in Nigeria, gerade als die Geburt Christi gefeiert wurde, sind ein weiteres trauriges Zeugnis dafür.

In verschiedenen Ländern hingegen erkennt die Verfassung eine gewisse Religionsfreiheit an, de facto aber wird das Leben der Religionsgemeinschaften erschwert und manchmal sogar gefährdet (vgl. Zweites Vatikanisches Konzil, Erklärung Dignitatis humanae, Nr. 15), weil die rechtliche oder gesellschaftliche Ordnung sich an philosophischen und politischen Systemen orientiert, die eine strikte Kontrolle – um nicht zu sagen ein Monopol – des Staates über die Gesellschaft fordern. Solche Zweideutigkeiten müssen aufhören, damit die Gläubigen sich nicht zwischen der Treue zu Gott und der Loyalität gegenüber ihrem Heimatland hin- und hergerissen sehen. Ich fordere im besonderen, daß in Übereinstimmung mit den internationalen Normen und Standards auf diesem Gebiet den katholischen Gemeinschaften überall die volle Selbstbestimmung und die Freiheit, ihre Sendung zu erfüllen, garantiert wird.

In diesem Moment gehen meine Gedanken erneut an die Katholiken in Kontinental-China und an ihre Hirten, die eine Zeit von Schwierigkeiten und Prüfungen durchleben. Ich möchte auch ein Wort der Ermutigung an die Verantwortungsträger in Kuba richten – ein Land, das 2010 fünfundsechzig Jahre ununterbrochene diplomatische Beziehungen mit dem Heiligen Stuhl gefeiert hat –, daß der mit der katholischen Kirche glücklicherweise begonnene Dialog weiter verstärkt und ausgeweitet wird.

Wenn wir unseren Blick vom Osten auf den Westen lenken, finden wir uns anderen Arten der Bedrohung der vollen Ausübung der Religionsfreiheit gegenüber. Ich denke an erster Stelle an die Länder, in denen dem Pluralismus und der Toleranz große Bedeutung zugemessen wird, wo aber die Religion eine zunehmende Ausgrenzung erleidet. Man neigt dazu, die Religion, jede Religion, als einen unbedeutenden Faktor anzusehen, welcher der modernen Gesellschaft fremd ist oder sie gar destabilisiert, und man sucht mit verschiedenen Mitteln allen Einfluß auf das gesellschaftliche Leben zu verhindern. Man geht so weit zu verlangen, daß die Christen bei der Ausübung ihres Berufs ohne Bezug auf ihre religiöse und moralische Überzeugung, ja sogar im Gegensatz zu ihnen handeln, wie zum Beispiel dort, wo Gesetze in Kraft sind, die das Recht der Weigerung aus Gewissensgründen für Fachkräfte im Gesundheitswesen oder für gewisse im Rechtsbereich Tätige einschränken.

In diesem Zusammenhang kann man sich nur darüber freuen, daß im vergangenen Oktober der Europarat eine Resolution angenommen hat, die das Recht der im medizinischen Bereich Tätigen auf Weigerung aus Gewissensgründen in bezug auf gewisse Handlungen, die – wie die Abtreibung – das Recht auf Leben schwer verletzen, schützt.

Ein anderer Ausdruck der Ausgrenzung der Religion, des Christentums im besonderen, besteht in der Verbannung religiöser Feste und Symbole aus dem öffentlichen Leben im Namen der Achtung derer, die anderen Religionen angehören oder die nicht glauben. Durch ein solches Handeln wird nicht nur das Recht der Gläubigen eingeschränkt, öffentlich ihren Glauben zu bekunden, sondern man schneidet auch die kulturellen Wurzeln ab, die die tiefste Identität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zahlreicher Nationen nähren. Im vergangenen Jahr haben sich einige europäische Länder dem Rekurs der italienischen Regierung gegen die bekannte Causa hinsichtlich der Anbringung des Kruzifixes an öffentlichen Orten angeschlossen. Ich möchte den Verantwortungsträgern dieser Nationen meinen Dank zum Ausdruck bringen, ebenso allen, die sich in diesem Sinne eingesetzt haben, den Bischöfen, Organisationen und den zivilen oder religiösen Vereinigungen, insbesondere dem Patriarchat von Moskau und den anderen Vertretern der Hierarchie der Orthodoxie, und ebenso allen Menschen – gläubig oder auch nicht gläubig –, die ihre Anhänglichkeit an dieses Symbol voll universaler Werte zeigen wollten.

Die Religionsfreiheit anzuerkennen bedeutet außerdem zu gewährleisten, daß die Religionsgemeinschaften in der Gesellschaft mit Initiativen im Sozial-, Wohltätigkeits- oder Bildungswesen frei wirken können. Überall in der Welt kann man im übrigen feststellen, wie fruchtbar die Werke der katholischen Kirche in diesen Bereichen sind. Es ist besorgniserregend, daß der Dienst, den die religiösen Gemeinschaften der ganzen Gesellschaft, insbesondere für die Erziehung der jungen Generationen, erweisen, durch Gesetzespläne gefährdet oder behindert wird, die eine Art staatliches Monopol in Schulangelegenheiten zu schaffen drohen, wie zum Beispiel in manchen Ländern Lateinamerikas festzustellen ist. Da die meisten von ihnen den zweihundertsten Jahrestag ihrer Unabhängigkeit feiern, was eine gute Gelegenheit darstellt, an den Beitrag der katholischen Kirche zur Formung ihrer nationalen Identität zu erinnern, lade ich alle Regierungen ein, Bildungssysteme zu fördern, die das Urrecht der Familien achten, über die Erziehung ihrer Kinder zu entscheiden, und die sich an dem für die Organisation einer gerechten Gesellschaft grundlegenden Prinzip der Subsidiarität orientieren.

In Weiterführung meiner Überlegungen kann ich einen anderen Angriff auf die religiöse Freiheit der Familien in einigen europäischen Ländern nicht schweigend übergehen, wo die Teilnahme an Kursen der Sexualerziehung oder Bürgerkunde verpflichtend auferlegt wird, bei denen ein angeblich neutrales Bild des Menschen und des Lebens vermittelt wird, das aber in Wirklichkeit eine dem Glauben und der rechten Vernunft gegensätzliche Anthropologie widerspiegelt.

Meine Damen und Herren Botschafter, gestatten Sie, daß ich bei diesem feierlichen Anlaß einige Prinzipien darlege, an denen sich der Heilige Stuhl mit der ganzen katholischen Kirche bei seinen Tätigkeiten im Rahmen der zwischenstaatlichen internationalen Organisationen inspiriert, um die volle Achtung der Religionsfreiheit für alle zu fördern. Zunächst gibt es die Überzeugung, daß man eine Art Skala des Ausmaßes von Intoleranz zwischen den Religionen erstellen könne. Leider kommt eine solche Haltung häufig vor, und es sind eben Akte von Diskriminierungen gegenüber Christen, die als weniger schwerwiegend angesehen und seitens der Regierungen und der öffentlichen Meinung weniger der Aufmerksamkeit wert erachtet werden. Gleichzeitig muß auch der gefährliche Kontrast zurückgewiesen werden, den manche zwischen dem Recht auf Religionsfreiheit und den anderen Menschenrechten herstellen wollen, so daß sie die zentrale Rolle der Achtung der Religionsfreiheit bei der Verteidigung und beim Schutz der hohen Würde des Menschen vergessen oder leugnen. Ebensowenig gerechtfertigt sind die Versuche, dem Recht auf Religionsfreiheit sogenannte neue Rechte entgegenzusetzen, die von gewissen Kreisen der Gesellschaft gefördert werden und in die nationalen Gesetzgebungen oder in die internationalen Direktiven Eingang finden, die aber in Wirklichkeit nichts anderes als der Ausdruck egoistischer Wünsche sind und in der echten menschlichen Natur ihrer Grundlage entbehren. Schließlich muß festgestellt werden, daß eine rein abstrakte Proklamierung der Religionsfreiheit nicht ausreicht: Diese Grundnorm des gesellschaftlichen Lebens muß auf allen Ebenen und in allen Bereichen angewandt und respektiert werden; andernfalls läuft man trotz ihrer grundsätzlichen Bejahung Gefahr, gegenüber den Bürgern, die ihren Glauben frei bekennen und ausüben wollen, große Ungerechtigkeiten zu begehen.

Die Förderung einer vollen Religionsfreiheit der katholischen Gemeinschaften ist auch das Ziel, das der Heilige Stuhl beim Abschluß von Konkordaten oder anderen Verträgen verfolgt. Ich freue mich, daß Staaten in den verschiedenen Regionen der Erde und von verschiedenen Religions- Kultur- und Rechtstraditionen den Weg internationaler Abkommen wählen, um die Beziehungen zwischen der politischen Gemeinschaft und der katholischen Kirche zu organisieren. Dabei legen sie im Dialog den Rahmen einer Zusammenarbeit, die die gegenseitigen Kompetenzen achtet, fest. Im vergangenen Jahr wurde ein Abkommen bezüglich der Seelsorge für die katholischen Gläubigen in den Streitkräften Bosnien-Herzegowinas geschlossen und in Kraft gesetzt, und gegenwärtig sind Verhandlungen mit verschiedenen Ländern im Gange. Wir hoffen auf einen positiven Ausgang, der Lösungen garantiert, die die Natur und Freiheit der Kirche zum Wohl der ganzen Gesellschaft respektieren.

Die Tätigkeit der Vertreter des Papstes bei den Staaten und den internationalen Organisationen steht ebenso im Dienst der Religionsfreiheit. Mit Zufriedenheit möchte ich hervorheben, daß die Verantwortungsträger des Vietnam zugestimmt haben, daß ich einen Repräsentanten ernenne, der durch seine Besuche der geliebten katholischen Gemeinschaft dieses Landes die Fürsorge des Nachfolgers Petri zum Ausdruck bringen wird. Desgleichen möchte ich daran erinnern, daß im letzten Jahr das diplomatische Netz des Heiligen Stuhls in Afrika weiter ausgebaut wurde; in drei Ländern, wo der Nuntius nicht residiert, wurde nun eine stabile Präsenz gesichert. So Gott will, werde ich nochmals auf diesen Kontinent zurückkehren, nämlich im kommenden November nach Benin, um das Apostolische Schreiben zu übergeben, das die Frucht der Arbeiten der zweiten Sonderversammlung der Bischofssynode für Afrika zusammenfassen wird.

Vor diesem geschätzten Auditorium möchte ich schließlich nochmals nachdrücklich sagen, daß die Religion kein Problem für die Gesellschaft darstellt, daß sie kein Unruhe- oder Konfliktfaktor ist. Ich möchte wiederholen, daß die Kirche weder Privilegien sucht, noch sich in ihrer Mission in fremde Bereiche einmischen, sondern einfach ihre Sendung in Freiheit ausüben will. Einen jeden lade ich ein, die große Lehre der Geschichte anzuerkennen: „Wie könnte man den Beitrag der großen Weltreligionen zur Entwicklung der Zivilisation leugnen? Die aufrichtige Suche nach Gott hat zu einer vermehrten Achtung der Menschenwürde geführt. Die christlichen Gemeinschaften haben mit ihrem Erbe an Werten und Grundsätzen erheblich dazu beigetragen, daß Menschen und Völker sich ihrer eigenen Identität und ihrer Würde bewußt wurden, und ebenso sind sie an der Errungenschaft demokratischer Einrichtungen sowie an der Festschreibung der Menschenrechte und der entsprechenden Pflichten beteiligt. Auch heute, in einer zunehmend globalisierten Gesellschaft, sind die Christen berufen, nicht allein mit einem verantwortlichen zivilen, wirtschaftlichen und politischen Engagement, sondern auch mit dem Zeugnis der eigenen Nächstenliebe und des persönlichen Glaubens einen wertvollen Beitrag zu leisten zum mühsamen und erhebenden Einsatz für die Gerechtigkeit, für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen und für die rechte Ordnung der menschlichen Angelegenheiten“ (Botschaft zum Weltfriedenstag 2011, Nr. 7).

Ein Sinnbild ist in dieser Hinsicht die Gestalt der seligen Mutter Teresa von Kalkutta: Der hundertste Jahrestag ihrer Geburt wurde in Tirana, Skopje und Priština sowie in Indien gefeiert. Nicht nur seitens der Kirche, sondern auch seitens der zivilen Verantwortungsträger und religiösen Führer, ohne die Menschen aller Glaubensrichtungen zu zählen, wurde ihr überschwengliche Ehre erwiesen. Beispiele wie ihres zeigen der Welt, wie das Engagement aus dem Glauben der ganzen Gesellschaft zugute kommt.

Keine menschliche Gesellschaft beraube sich freiwillig des grundlegenden Beitrags, den die Gläubigen und die Religionsgemeinschaften darstellen! Wie das Zweite Vatikanische Konzil in Erinnerung gerufen hat, bedeutet die rechte religiöse Freiheit voll und für alle zu gewährleisten, daß „der Gesellschaft selber die Werte der Gerechtigkeit und des Friedens zugute kommen, die aus der Treue der Menschen gegenüber Gott und seinem heiligen Willen hervorgehen“ (Erklärung Dignitatis humanae, Nr. 6).

Mit unserem Wunsch, daß dieses neue Jahr an Eintracht und wirklichem Fortschritt reich sein möge, ermutige ich daher alle, die Verantwortlichen in der Politik, die Religionsführer und die Menschen jeden Ranges, entschlossen den Weg zu einem echten und dauerhaften Frieden einzuschlagen, der über die Achtung des Rechts auf Religionsfreiheit in allen ihren Bereichen führt.

Damit dieser Einsatz in die Tat umgesetzt wird, ist es notwendig, daß die ganze Menschheitsfamilie sich darin einbringt. Für diesen Einsatz erbitte ich den Segen des allmächtigen Gottes, der unsere Versöhnung mit ihm und untereinander gewirkt hat durch seinen Sohn Jesus Christus, der unser Friede ist (vgl. Eph 2,14).
Ihnen allen wünsche ich ein gutes neues Jahr!
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...nedikt-xvi-1822


von esther10 28.04.2017 00:23

26. April 2017 - 14.35 Uhr
Die arianischen Krise des vierten Jahrhunderts


(Von Cristina Siccardi ) Morgendämmerung des vierten Jahrhunderts, Christentum, es im ganzen römischen Reich verbreitet, hat die erste lange und bösartige Verfolgung ihrer Geschichte zu stellen. Die zweite, leben wir jetzt. Wahrheit von Jesus Christus in der Gefahr des Verschwindens gebracht, genau wie heute. Die arianischen Häresie wurden die offizielle Religion im Reich von Constantius II und Widerstand bis zum siebten Jahrhundert: durchdrungen jede Ecke des Christentums, darunter den Thron Petri, unter Liberius Regierung; ebenso wie die modernistische und neo-modernistische Häresie , die gesät hat und Sauen überall stürmen, in der heutigen neo-Heidentum Fütterung.

Im ersten Jahrzehnte der 300, das zivilen Macht Resorts auf eine Reihe von Maßnahmen, die auf immer das Ziel, dass die Christen verlassen ihren Glauben. Die lebendigsten Kirchen und im Aussehen mit einem stärkeren Struktur - in jenen von Afrika und die Ägypten insbesondere - sind die am stärksten von der Katastrophe. In der Tat, zusätzlich zu schwerer Repression, die durchläuft, werden sie durch interne Differenzen zerrissen.

In Alexandria, Ägyptens Hauptstadt ist die Situation dramatisch, weil das Zittern der Verfolgung mit einem ernsten Lehr Konflikt auf der Trinitätstheologie verwoben, die nach und nach, bis der ganzen Kirche erstreckt. Zu der Zeit war es ein Mann Gottes, der in der Verteidigung der Wahrheit erhob sich: St. Athanasius, einer der ersten Bischöfe nicht Märtyrer, die öffentliche Verehrung empfangen. Mit einer Persönlichkeit aus dem üblichen, Athanasius kann nicht auf der Grundlage eines einfachen Charakterzug oder einen besonderen Aspekt seines Geschäfts definiert werden, weil alles in ihm auf ein Ziel ausgerichtet ist: der Triumph des Glaubens.

Das Ziel ist es so wichtig , in seinem Leben anderes Merkmal seiner Persönlichkeit zu verstecken und eine starke Konditionierung aller auszuüben , die er dich verpflichtet. So seine theologische Arbeit, mit verschiedenen Variationen wird die unermüdliche Wiederholung ein und dieselbe These gerichtet wird, dass das Wesen der Identität zwischen dem Vater und dem Sohn, verbunden mit dem Konzept des ‚ homoousios wird gekennzeichnet (oder‘ consubstantial ‚) .

Er wurde von seinen Feinden verschleppt und verfolgt, ist er ein Mann des Gebets und Handeln. Er führt den Kampf für Gott und für das Wohl der Seelen mit großer Kraft und Stärke, das Hochladen seine Gegner zerschneiden, weil die Einsätze ernst: Leben oder Tod der Kirche. In den Gegnern der Braut Christi zögerte nicht öffentlich ihre Untreue und ihre Lügen offen zu legen. Intimer Freund des heiligen Antonius und St. Pachomius, der Gründer des christlichen Mönchtums, Athanasius nicht Inhalt ist der Verteidiger der Lehre zu sein, ist auch ein Meister der Spiritualität und der erste Verbreiter des Mönchtums im Westen.

Secretary of Vescovo Alessandro von Alexandria (eine der wichtigsten Städten des Römischen Reiches und Rom, Antiochien und Jerusalem, einer der Haupt Metropole der Christenheit), in 325 nimmt an dem Konzil von Nicäa, wenn der Glauben an der Göttlichkeit feierlich proklamiert Christi als mit dem Vater, die Lehre abgelehnt von Arius zu sein. Nach dem Tod von Alexander, wurde Athanasius Bischof von Alexandria im Juni geweiht 7 328 durch den Willen des Volkes, und sofort an der Arbeit, in der Spitze der Krise von der Kirche lebt, die in drei Stufen unterteilt werden können: auf dem ersten, der Streit ausgebrochen in Alexandria zwischen Arius und seinem Bischof schnell außerhalb Ägyptens zu verbreiten und ärgert die Kirchen des Ostens. Neben der Diskussion über " homoousios gekennzeichnet wird , ist der Kampf im Wesentlichen externe juristische Spitzfindigkeiten.

Das Verdienst des Athanasius, zu diesem Zeitpunkt ist die Schwere des Rechtsstreits, unter dem Vorwand der Verfahrensfragen zu offenbaren, setzt das Spiel grundlegende Aspekte der Lehre. Seit 341 ist die Natur des Konflikts zu verändern. Während seiner kirchlichen Natur zu halten, betonen sie die politischen Auswirkungen als Folge der Intervention von Constantius und Athanasius ist nach wie vor in erster Linie im Kampf als Vorkämpfer der Kirche gegen die Einmischung der zivilen Macht. Seit 356 nimmt der Konflikt auf einer radikaleren Form und Lehr Aspekt betont: den konziliare Baugruppen multiplizieren, die jeweils durch einen neuen Beruf des Glaubens begleitet.

Athanasius, obwohl ich den Bürgen des wahren Glaubens beziehen, nicht mehr beteiligt sich direkt an diesen Lehr Debatten und widmet sich vor allem um die Wahrheit zu schreiben und sie predigen. Die Feinde des Glaubens, um ihn loszuwerden, ihn nicht auf der doktrinären Ebene angreifen, da sie wissen , dass seine Ansichten mit der Tradition und Lehramt der Kirche übereinstimmen, sondern auf einer persönlichen Ebene, zu verleumden und infamandolo. Inzwischen verbreiten die Notwendigkeit , die Frist , die der Rat von Nicäa festgelegt zu ersetzen , homoousios wird gekennzeichnet, mit dem Begriff homousios , zu verschmieren also einen einzelnen Buchstaben; Betrieb jedoch ausreichend , um vollständig die Bedeutung des Begriffs zu ändern . In der Tat bedeutet der erste Term „ der gleichen Substanz “ , die zweiten „ ähnlich im Wesentlichen “ . Die überwiegende Mehrheit des kirchlichen Pastors wich die sprachlichen und daher Lehr Kompromiss, aber Athanasius und ein paar anderen, wie St. Hilarius von Poitiers und Eusebius von Vercelli im Westen.

Der Bischof von Alexandria, der sie bischöfliche Amt 45 Jahre lang decken, wurde mehrmals verbannt und wurde auch exkommuniziert; aber er gab nicht auf. Blessed Cardinale John Henry Newman, die rigorosen Studien der arianischen Krise gewidmet, erklärt: " Wir sehen in ihnen (der Arianer ed) die gleiche Tendenz das christliche Credo auf die Stimmung eines irdischen Machthaber, die gleichen Fülle von Argumenten zur Unterstützung anzupassen eigene Version des Glaubens, ihre rücksichtslose Entweihung der heiligen Dinge, die gleichen Patienten Fehlerdiffusion, zum Vorteil des Alters auf dem Rücken; und es kann nicht als angebliche Unmoral Personal ihres Vorläufers sein, sie überwiegen diese positive Eigenschaft seines Charakters mit dieser Grausamkeit und Härte des Herzens von ihnen in Verfolgungen gestrippt angestiftet gegen Katholiken „(JH Newman, Die Arianer der Vierten Jahrhundert , herausgegeben von G. Colombi-E. , Krieger, Viking-Morcelliana, Mailand-Brescia 1981, S.. 216-217).

Sie waren schrecklichen Zeiten, als es schien , dass die Finsternis des Irrtums prevaricassero das Licht der Wahrheit. Leave St. Hilary schrieb Arian Kaiser Constantius: " Nicht nur mit Worten, sondern Tränen mit, wir bitten Sie von jeder Fortsetzung dieser schmerzhaften Verletzungen der katholischen Kirchen zu retten, und ihre gegenwärtigen unerträglichen Verfolgungen und Beleidigungen, die, für die mehr leiden, monströse Sache ist, unsere Brüder! Sicherlich Ihre Milde auf die Stimme derer hören sollte , die mit so viel Aufhebens weinen : „Ich bin ein Katholik, ich habe keine Lust , ein Ketzer zu sein“ [...]. Es ist unmöglich, es unvernünftig ist , die wahren und die falschen zu mischen, verwirren , das Licht und die Dunkelheit, und zu verbinden, in irgendeiner Weise, Tag und Nacht „( Ebenda , S.. 359-360).

Tag und Nacht sie heute in der Kirche abgerissen contrastarsi zurückgekehrt, die, viel von seiner Identität verloren zu haben, ist es nicht einmal in der Lage, die Vorschläge die zu erzwingen, die regieren. Ein Beispiel passierte kürzlich in der Diözese Rom: ein paar Dutzend Briefe empfangen wurden, bis zum 12. April uns zum Vikariat von Piazza San Giovanni in Laterano, in Antwort auf die Anfrage von Franz, der Priester gedrängt hatte und Laien ihn Überlegungen zu senden und Tipps für seinen Stellvertreter wählen.

Wenn es um die Lehre geht, sollten Fehler gemeldet werden, und das sind die in der Aufforderung enthaltenen diejenigen Amoris laetitia , dass ein solcher Skandal erhoben hat und hebt sowohl die Geistlichkeit und die Gläubigen. Er schrieb noch Newman, " es in keine Weise dogma falsch ist , dass ein Papst als Privatarzt und viel mehr Bischöfe, wenn sie lehren nicht formell, irren kann, wie wir das eigentlich finden hat im vierten Jahrhundert geirrt. Papa Liberio unterzeichnete die Eusebio Formel Sirmium haben, und die Masse der Bischöfe zu Ariminum, oder irgendwo anders, und doch sind sie, trotz dieser Fehler kann in ihren Entscheidungen unfehlbar sein ex cathedra „( Ebenda , S.. 360) .

Hier ist ein Update zu " Amoris laetitia ist nicht nur wünschenswert , dass die ganze katholische, aber wesentlich für die Glaubwürdigkeit des Papstes.

Nach dem Tod seines Beschützer Constant (350) und Papst Julius I (352), stiegen die Feinde des Athanasius auch gegen den Episkopat des Westens während des Konzils von Arles (354) und in Mailand (355). Dann fand er Zuflucht in der Wüste, unter den Mönchen und Einsamkeit setzte seine Diözese zu regieren, schreiben Reden gegen die Arianer und vier Briefe an Serapion , die Schriften , die seinen Ruhm als Dreifaltigkeits Doktor bilden. Seine Hartnäckigkeit wieder die Nicene Orthodoxie, den offiziellen Arianismus zu gewinnen , die in den Räten von Seleucia und Rimini (359) triumphiert hatten. Er war immer noch dabei, ihn zu handeln gegen Papa Damaso Ausenzio, vescovo ariano von Mailand, und sogar zu ermutigen , ihn zu St. Basil, der Unterstützung für die religiöse Befriedung des Ostens suchte.

Die konsequente und unerschrockenen Athanasius, wahrer Gigant der Heiligkeit, von den Mühen und Kämpfe zermürbt, geht auf Mai 2373 ab und wurde zum Zeitpunkt seines eigenen Todes kanonisiert, dank der Konsens der Gläubigen. ": Das bewundernswerte Verhalten dieses Recht und weist Bischof wird in einer gewaltigen Weise von Newman aufsummiert Weder die Erfahrung noch die Aussicht auf dem Leid kann ihn veranlassen , Zugeständnisse zu machen Gottlosigkeit. Er hatte jedoch sehr präsent , die Unterschiede zwischen Ungläubigkeit und Unverständnis; während er straft, sparsam und riammetteva im Geist der Sanftmut und schimpfte und mit Autorität entlassen „( ebenda , S.. 250). (Cristina Siccardi)
https://www.corrispondenzaromana.it/la-c...-del-iv-secolo/
+
Der Skandal unserer Zeit
https://www.corrispondenzaromana.it/lo-s...i-nostri-tempi/

von esther10 28.04.2017 00:23

„Schule von Bologna“ verkündet das Ende des zölibatären Priestertums
28. April 2017 Genderideologie, Lebensrecht, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus, Top 0


Alberto Melloni und Papst Franziskus: "Das Ende des zölibatären Priestertums"

(Rom) Alberto Melloni, der Leiter der progressiven Schule von Bologna, versteht sich nicht nur als Türsteher und Wächter am Schrein des nachkonziliaren Progressismus, sondern mehr noch als Monopolverwalter der „wahren“ Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils. Nun verkündete er, wenig überraschend, das „Ende des zölibatären Priestertums“.

Die Schule von Bologna behauptet das Konzil als Bruch mit allem, was davor Kirche war. Die Zeit danach sei ein Neuanfang gewesen. Eine Auslegung, der Benedikt XVI. seine „Hermeneutik der Kontinuität“ entgegensetzte. Der Umbruch, so die Schule, sei aber auf halbem Weg steckengeblieben, weil Papst Paul VI. zauderte und mit dem Pontifikat von Johannes Paul II., und dessen Appendix, dem Pontifikat von Benedikt XVI., der Versuch einer mehr oder weniger geglückten Restauration gefolgt sei. Papst Franziskus setze hingegen dort fort, so Melloni, wo Paul VI. den „Frühling“ der Kirche unterbrochen habe. Keineswegs zufällig ist daher der Name Fondazione per le scienze religiose Giovanni XXIII (Stiftung für Religionswissenschaften Johannes XXIII.), des Trägers der Schule von Bologna, der auf eine Idee des progressiven Konzilsstrategen Giuseppe Dossetti im Jahr 1953 zurückgeht.

Wachsende Zustimmung für Franziskus, leere Kirchen

Am 21. April veröffentlichte Melloni in La Repubblica, der einzigen Tageszeitung, die Papst Franziskus laut eigener Angabe regelmäßig liest, die Kolumne „Quelle chiese vuote e il segnale che il clero non vuole vedere“ (Diese leeren Kirchen und das Zeichen, das der Klerus nicht sehen will).


Alberto Melloni

Die nackten Tatsachen kann Melloni zwar nicht leugnen, er gibt ihnen aber eine nicht minder abenteuerliche Lesart wie die Vorstellung, die Kirche könne an irgendeinem beliebigen Punkt der Geschichte mit ihrer Vergangenheit brechen und dennoch dieselbe von Christus gestiftete Kirche bleiben. Nicht leugnen kann der Kirchenhistoriker, daß in Italien, laut Umfragen und statistischen Erhebungen, einerseits „die Zustimmung für Papst Franziskus ungebremst wächst“, aber gleichzeitig der Besuch der Sonntagsmesse weiter zurückgeht.

Bevor sich Melloni auf die Ursachensuche begibt, betont er, daß die Zahlen der regelmäßigen Meßbesucher noch immer beachtlich seien, die der „alte und müde“ italienische Klerus an den gebotenen Festtagen in die Kirche bringt. Sie sei immerhin dreieinhalb Mal größer als die Zahl derer, die vor den jüngsten Parlamentswahlen an den Vorwahlen der regierenden Linksdemokraten teilnahmen. „Und das jeden Sonntag.“

Das eigentliche Problem ist der Priestermangel

Doch das ist nicht das eigentliche Thema. Der Grund für den Rückgang praktizierender Katholiken sieht Melloni in der „Vernachlässigung der Gemeinden“. Die Zahl der Priester sei „unzureichend“, um das im Lauf der Jahrhunderte entstandene Gemeindenetz zu versorgen. Das Problem ist demnach der Priestermangel. Anstatt sich „grundsätzlich“ der Frage zu stellen, wie die territorialen Gemeinschaften versorgt werden können, verhalte sich das Führungspersonal der Kirche wie „Krämer“.

„Die Bischöfe teilen die wenigen Priester zwischen den Gemeinschaften auf, als wären sie Kuchenschnitten, und behandeln die Gemeinschaften wie Konsumenten und die Priester wie Süßwaren für den schnellen Verzehr.“
Kritik übt Melloni an den neuen „Pastoraleinheiten“, mit denen durch Zusammenfassung von Pfarreien das Problem des Priestermangels verwaltet werden soll.

„Die einzige Reaktion darauf ist die Enttäuschung des Volkes und das langsame Hinausrutschen der appetitgezügelten Gläubigen aus dem Kreis des praktizierten Glaubens, mit schwerwiegenden Risiken für sie und für den appetitzügelnden Klerus.“
Papst Franziskus verschärft das Problem

Melloni macht „paradoxerweise“, wie er sagt, Papst Franziskus als Mitverantwortlichen für diese Entwicklung aus. Dieser sei unbeabsichtigt und im positiven Sinne mitverantwortlich. Dessen „missionarisches und evangelisches Charisma“, die „Authentizität seines Innenlebens“ und die „apostolische Wärme“ seiner Schriftauslegung rege nämlich den Appetit an, der in den Pfarreien aber keine Befriedigung finde. Das verschärfe das ohnehin vorhandene Dilemma.

„Das Ergebnis ist, daß vernachlässigte Gemeinden keine Priester hervorbringen und vernachlässigte Priester keine Gemeinschaft schaffen.“
Mellonis Zirkelschluß läßt erahnen, wohin die Reise gehen soll.


Medienhofiert

Die Kirche in Bewegung seien nämlich nicht die Bewegungen (womit Melloni Gemeinschaften wie Comunione e Liberazione und den Neokatechumenalen Weg meint, die in progressiven Kreisen als neokonservative Bewegungen verschrien sind, die unter Johannes Paul II. Förderung erfahren hatten). Seine persönliche Antipathie bringt Melloni mit einem kräftigen Seitenhieb zum Ausdruck, indem er diese „Bewegungen“ mit vertrautem Umgang mit Medien, mit Instinkt für die Sichtbarkeit und mit beachtlicher „Tüchtigkeit in der Verwaltung von Wähleranteilen, die am Verhandlungstisch teuer verkauft würden“, in Verbindung bringt.

Das alles führe dazu, daß Pfarrer nicht mehr zu verstehen scheinen, daß „die Zelebration der Eucharistie nie eine öffentliche Dienstleistung ist, sondern ein Erwarten der Gnade, von der genauso jene Nutzen ziehen die nicht hingehen, als auch jene die hingehen“.

Das eigentliche, eigentliche Problem ist der Priesterzölibat

Schließlich verkündet Melloni die eigentliche Botschaft:

„Alle kennen den Ausweg, und dieser verlangt eine Umkehr der Prioritäten ausgehend von der Notwendigkeit der Eucharistie und des gemeinschaftlichen Lebens, ohne die das christliche Leben zum Do-it-your-self des religiösen Individualismus und zum edlen Kunstdünger für die Aussaat des Fundamentalismus wird, die im Christentum im Gange ist und bei uns durch die Person von Franziskus überdeckt wird. Von dieser Inversion von Amt und Gemeinschaft hängt die Erkenntnis ab, daß die gesamte Tradition weiß, daß das Geschenk, eine Gemeinschaft lebendig zu halten und dem Gemeinschaftsleben einen eucharistischen Rhythmus zu geben, kein Vorrecht von zum Zölibat berufenen Männern ist.“
Die Gemeinschaft und die in der Gemeinschaft gefeierte Eucharistie, so Melloni, sei die Hauptsache des christlichen Lebens. Alle Versuche zur Schaffung neuer territorialer Einteilungen, um sie mit Priestern zu versorgen, sind falsch, entfremden die Gläubigen der Kirche und fördern einen christlichen „Fundamentalismus“, der in der katholischen Kirche derzeit nur dank Papst Franziskus zugedeckt werde.

Das zölibatäre Priestertum, diese „Erfindung des 16. Jahrhunderts“

Bereits einen Monat zuvor hatte Melloni am 22. März in der selben Tageszeitung das Ende des zölibatären Priestertums verkündet. Seine damalige Kolumne betitelte er zweideutig mit „La Messa è finita“. Wörtlich heißt das: „Die Messe ist zu Ende“. Mit diesen Worten wurde im Zuge der nachkonziliaren Liturgiereform, auf sehr unglückliche Weise, das Ite missa est in die italienische Volkssprache übersetzt. Der Satz könnte aber ebensogut „Die Messe ist am Ende“ bedeuten.


Melloni mit Papst Franziskus
Das zölibatäre Priestertum, so Melloni in seinem Text, sei letztlich eine „Erfindung“ des Konzils von Trient gewesen, das 1563 abgeschlossen wurde. Wie alle „großen Zyklen der Geschichte“ gehe auch jener des zölibatären Priestertum zu Ende. Während manche Zyklen „laut“ an ihr Ende gelangten, würden andere still verklingen. Das sei auch beim zölibatären Priestertum der Fall. Innerhalb von 90 Jahren ist in Italien die Zahl der Seminaristen von 15.000 auf 2.700 zurückgegangen.

Es sei eine „formidable“ Erfindung des 16. Jahrhunderts gewesen, wobei Melloni mit dem Adjektiv bewußt eine weitere Ambivalenz gebraucht, die jedoch „seit mehr als einem Jahrhundert in der Krise ist“. Das Zweite Vatikanische Konzil habe das Problem wohl erkannt, sich aber darauf beschränkt, diesem Priestertum den „semi-monastischen“ Anstrich zu nehmen. Mit zügelloser Niedertracht, wie sie in der Vergangenheit die verruchtesten Kirchenfeinde nicht drastischer formulierten, diskreditierte Melloni bereits im März den Priesterstand, dem er „eine rührselige Überhöhung des Zölibats“ unterstellt, mit dem „die Sexualität auf der Suche nach Sublimierung einsperrt und unreife oder sogar kranke Personen anzieht“. Die „Qualifikation“ des Zölibats sei ein „Laster“, das „nie ausreichend bekämpft wurde: der Klerikalismus“.

Daß der Priesterzölibat eine „Erfindung“ des Konzils von Trient sei, stellt in der Tat eine Erfindung dar, allerdings jene Mellonis. Der Priesterzölibat ist konstitutives Element des von Christus gestifteten Priestertums. Es geht direkt auf sein Vorbild und seine Lehre zurück, genau so wie die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe. Etwas ganz anderes, aber kein Maßstab, ist die historische Tatsache, daß es gegen dieses gottgewollte Priestertum, ebenso wie gegen die gottgewollte Ehe immer mehr oder weniger starke Widerstände gab. Es ist daher als ganz außergewöhnlicher Beweis für die Richtigkeit des Anspruch der römisch-katholischen Kirche anzusehen, die wahre Kirche Jesu Christi zu sein, daß sie allein sowohl den Priesterzölibat als auch die Unauflöslichkeit der Ehe seit 2000 Jahren durch alle Stürme der Zeit durchgehalten hat, während sie alle anderen christlichen Konfessionen irgendwann in der Geschichte mehr oder weniger aufgegeben haben.

Import- und Frauenpriestertum und andere Falschdarstellungen

Ergebnis der „Entfremdung“ der Gläubigen von der Kirche, deren Gründe, die ja ursächlich dem Priestermangel vorausgehen müssen, Melloni allerdings nicht thematisiert, sei ein Import von Priestern, die wie Betreuer für die „aufgegebenen Gemeinden aus dem Ausland importiert“ werden. „Sogar die Diskussion über Priesterinnen (wobei man vergißt, daß die Frauen das ‚Priestertum‘ mit der Taufe bereits haben, was nicht wenig ist) vermengt sich gefährlich mit einer ganz männlichen Logik, die dem anderen Geschlecht die obsolet gewordenen Metiers überläßt.“

Melloni, obwohl Historiker, nimmt es mit der Geschichte nicht so genau. Die Vergangenheit dient mehr als ein Kampfinstrument zur Durchsetzung aktueller Positionen. So wie Melloni ohne nähere Begründung das „zölibatäre Priestertum“ bereits „seit über einem Jahrhundert“ in der „Krise“ sieht, behauptet er schließlich, frei erfunden, daß bereits „seit 200 Jahren“ die Zahl der Priester rückläufig sei, wovor die Kirchenvertreter aber „die Augen verschließen“. Das Gegenteil ist wahr.

Als Beleg genügt ein Blick auf den Jesuitenorden, dem der amtierende und von Melloni verehrte Papst angehört. Die 1539 gegründete Gesellschaft Jesu erreichte 1965 mit 36.000 Angehörigen ihren historischen Höchststand. Seither, erst seither geht es mit ihr allerdings rapide bergab, sodaß sich ihr Bestand in nur 50 Jahren mehr als halbiert hat. Dieser Zusammenbruch, der den Priestermangel zur Folge hat, fällt exakt mit dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils zusammen. Das freilich ist ein Zusammenhang, den Melloni ganz und gar nicht hören will, und den er wohl deshalb möglichst weit, Jahrhunderte weit von sich in die Vergangenheit schiebt.

Die Bischöfe warten auf den Papst, der Papst wartet auf die Bischöfe

Damit bleibt insgesamt völlig unklar, woraus der Leiter der Schule von Bologna letztlich seine weitreichenden Schlüsse zieht, aufgrund derer er das „Ende des zölibatären Priestertum“ verkündet. Er verrät es den Lesern nicht. Stattdessen endet er unbeirrt:

„Die Bischöfe wüßten, was zu tun ist, warten aber auch ein Zeichen des Papstes. Der Papst stichelt die Bischöfe, wartet aber ab.“
Unterdessen werde die Lage durch den Priestermangel immer „desolater“. Darin ist Melloni uneingeschränkt zuzustimmen, nicht ohne den Vorwurf, daß gerade Leute wie er und seine Schule von Bologna für den Priestermangel mitverantwortlich sind durch die ständigen Versuche, die sichtbare Kirche ihrer Lehre und Sakramentenordnung, letztlich ihrem Haupt zu entfremden.

Das „Ende des zölibatären Priestertums“ stellt Melloni ja nicht als unparteiischer Chronist fest. Er will dieses Ende, und das nicht erst seit heute.
http://www.katholisches.info/2017/04/sch...n-priestertums/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/RAI/vatican.va (Screenshots)


von esther10 28.04.2017 00:19

Warum der Teufel hasst Maria - vor allem bei Exorzismen



Mexiko-Stadt, Mexiko, 28. April 2017 / 03:02 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Der italienische Priester Sante Babolin sagte, dass Satan hinter mehreren jüngsten Angriffen in verschiedenen Teilen der Welt gegen die Jungfrau Maria steht und bemerkt, dass sie ein ist Mächtiger Fürsprecher für ihn während der Exorzismen.

"In meiner Erfahrung - so weit habe ich 2.300 Riten des Exorzismus durchgeführt - kann ich sagen, dass die Anrufung der Allerheiligsten Jungfrau Maria oft provoziert signifikante Reaktionen in der Person, die exorziert wird", sagte er mexikanischen wöchentlich Desde la Fe.

Fr. Babolin, der auch an der Gregorianischen Universität in Rom lehrte, sagte: "Angesichts des Scheiterns des Angriffs durch Nichtgläubige, jetzt, um das katholische Volk zu beleidigen und zu verwechseln, ist die Jungfrau Maria, die der Teufel hasst angegriffen werden."


Desde la Fe bemerkte die jüngsten Ereignisse der spanischen Drag Queen Borja Casillas, die sich als die Jungfrau Maria maskierte und sie in einer Aufführung verspottete, sowie eine Frau, die sich als Jungfrau Maria verkleidete und während eines Protestes in Argentinien eine Abtreibung simulierte.

Der italienische Exorzist sagte: "Als Beweis für diesen Hass" des Teufels gegenüber der Mutter Gottes ", während ich die heilige Jungfrau Maria beharrlich anrief, antwortete mir der Teufel:" Ich kann es nicht ertragen Mehr und ich kann auch nicht mehr stehen. '"

Fr. Babolin stellte ferner fest, dass "das Zweite Vatikanische Konzil erklärt, dass Maria, die Tochter von Adam, die göttliche Botschaft annahm, die Mutter Jesu wurde und mit ihrem ganzen Herzen und ohne das Hindernis jeder Sünde den rettenden Willen Gottes, der sich selbst weihte, umfaßte Ganz, als der Diener des Herrn, zur Person und Arbeit ihres Sohnes. "

Der Priester wies auf die Passage im Buch der Genesis - die im Ritus des Exorzismus hervorgerufen wird - wo Gott zu der Schlange sagt, dass "sie den Kopf zerquetschen wird".

In diesem Ritual, sagte er, sagt der Exorzist dem Teufel: "Die schlaue Schlange, du sollst nicht mehr wagen, die menschliche Rasse zu täuschen, die Kirche zu verfolgen, die Auserwählten Gottes zu quälen und sie als Weizen zu heben (...) Das heilige Zeichen Des Kreuzes befiehlt euch, wie auch die Macht der Mysterien des christlichen Glaubens (...) Die herrliche Mutter Gottes, die Jungfrau Maria, befiehlt euch; Sie, die durch ihre Demut und aus dem ersten Moment ihrer Unbefleckten Empfängnis Ihren stolzen Kopf zermalmt hat. "

Fr. Babolin sagte auch, dass "die stärksten Reaktionen" des Teufels während des Exorzismus auftreten ", wenn Referenzen zu ihren Erscheinungen gemacht werden."


Aus diesem Grund spricht er häufig den Namen der Heiligen Maria mit ihren Titeln von Lourdes, Fatima oder Guadalupe aus. Im letzteren Fall sagte er: "Ich benutze diese Formel:" Heilige Maria, unsere Liebe Frau von Guadalupe, Königin von Tepeyac. "

Der Exorzist warnte, dass "das Instrument, das der Teufel normalerweise benutzt, um uns zu fangen, Geld ist, da es die Möglichkeit bietet, die Impulse zu befriedigen, die in Lust und Macht zusammenlaufen."

Satan "unterjocht uns selbst, die Wahrheit zu manipulieren und uns sein blendendes Licht anzubieten, zeigt uns seine Version von" Freiheit "und verspricht uns die sofortige Befriedigung unserer Launen."

"Soweit die zwischenmenschliche Kommunikation, der Sehsinn übergeht das Gehörsinn; Und folglich das Bild über das Wort; Das heißt, das Verlangen geht der Reflexion voraus ", sagte er.

Fr. Babolin ermutigte die Katholiken, Angriffe auf den Glauben zu verurteilen und zu organisieren und an Gebetsereignissen teilzunehmen, den Rosenkranz zu beten und an den Massen an Orten teilzunehmen, an denen Vergehen begangen wurden.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...xorcisms-93682/
+
http://www.catholicnewsagency.com/tags/virgin-mary/

von esther10 28.04.2017 00:15

Utah-Bischof ermahnt der Evangelisierung, Erneuerung


Bischof Oscar Solis von Salt Lake City. Foto mit freundlicher Genehmigung der Diözese Salt Lake City.

Salt Lake City, Utah, 28. April 2017 / 12:08 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Der Bischof von Salt Lake City hat Utahs Katholiken gedrängt, um in katholischer Identität durchdrungen zu sein und den Samen des Evangeliums in der Gemeinde zu säen und zu verlassen Ihre Komfortzone hinter sich.

"Unsere Kirche braucht mehr Zeugen, die die Gegenwart Gottes in unserer Welt manifestieren können", schrieb Bischof Oscar Solis in seinem 21. April Hirtenbrief Ein Frühling der Neuen Evangelisierung .

"Es beginnt in unserer eigenen Umwandlung durch persönliche Begegnung mit Christus in unserem Leben. Die Liebe Gottes, die wir erleben, zwingt uns dazu, die Freude am Evangelium und die Schönheit unseres Glaubens mit anderen zu teilen. "

Bischof Solis wurde am 7. März als Bischof von Salt Lake City installiert und er ist der erste in Philippinen geborene Mann, der in den Vereinigten Staaten zum Bischof wird.


Vergleicht man die Neuheit des Frühlings mit der Auferstehung Christi, so forderten die Bischöfe seine Diözese zur geistigen Wiedergeburt und erneuerten Engagement während der Osterzeit heraus.

"Die Auferstehung Christi von den Toten bringt neue Anfänge mit sich und bietet die Gelegenheit, die Dinge mit unseren Gedanken und Herzen zu sehen und zu erleben."

"Die Gesellschaft verspottet heute unsere Bemühungen, die Würde des Lebens zu wahren", sagte der Bischof und erkannte die "entmutigende Aufgabe" voraus.

"Ich weiß nicht genau, wo dieser Weg uns führen wird", sagte er, "sagte aber, dass" die Sendung der Kirche heute gleich bleibt - um Menschen näher zu Gott zu bringen, um ihnen zu helfen, Christus zu begegnen und die Gegenwart wiederzuentdecken Von Gott in ihrem Leben. "

Bischof Oscar Solis beinhaltete einen Überblick über die Prioritäten der Diözese, um sich auf die Glaubensbildung, die katholische Identität, die religiösen Berufungen, die soziale Gerechtigkeit und den Ökumenismus zu konzentrieren, wie es für das spirituelle Wachstum der Diözese Salt Lake City notwendig ist.

"Für Samen der Evangelisierung zu wachsen und Früchte zu tragen, müssen sie gepflanzt werden und Wurzel in den guten Boden unserer Pfarreien nehmen. Pfarrer müssen die Möglichkeit erhalten, die notwendige Formation zu erhalten, um ihren christlichen Glauben zu kennen, zu leben und zu teilen ", sagte er.

Denn "die gegenwärtige Kultur stellt eine ernste Herausforderung für die Praxis unseres Glaubens dar ... es ist notwendig für jeden Katholiken, mehr über die wesentlichen Lehren von Christus und unserer Kirche zu erfahren", sagte er. "Katechetische Bildung unserer kleinen Kinder und Jugendlichen ist in dieser Hinsicht so wichtig. Es soll die Umwandlung von Herzen und Köpfen herbeiführen, damit sie ihren Glauben mit großer Begeisterung, Freude und Begeisterung vollkommen leben und teilen können. "

Er erklärte, dass "wir unsere katholische Identität in der Feier der heiligen Messe und anderer Sakramente finden", und diese "Kanäle der Gnaden Gottes" führen zu "Nahrung, Vergebung und anderen spirituellen Gaben", sagte er dann muss es einen erneuten Ruf geben "Für lebendige und erhebende Sonntags-liturgische Feiern und andere Formen der Anbetung."


"Der Mangel an Priestern und Ordensleuten ist ein ernstes Anliegen", dachte er und ermutigte alle, "die Begeisterung für die Förderung des Berufs des Priestertums und des religiösen Lebens zu stärken, um den geistigen Bedürfnissen des Volkes angemessen gerecht zu werden. Lassen Sie uns die Berufungen in der Familie und in den Schulen kultivieren, begleitet von ständigen Gebeten der Petition, der Einladung und des Zeugnisses unseres Lebens, so dass mehr Männer und Frauen inspiriert werden können, diesen Weg des Lebens zu verfolgen. "

Er sagte, dass "jenseits, Christus zu kennen und über Gottes Gebote und die Lehren der Kirche zu lernen", wir eine "richtige persönliche Beziehung zu Gott und miteinander" aufstellen müssen.

"Gerechtigkeit und Nächstenliebe sind die anderen wichtigen Bestandteile unserer Sendung der Evangelisierung. Liebe für unsere Nachbarn und Kleinen offenbart unsere Liebe zu Gott. Die Gerechtigkeit setzt die richtige Beziehung zwischen den Menschen, die es uns erlauben, in anderen, in den Armen, den Arbeitslosen, den Süchtigen, den Kranken, am wenigsten in unserer Gesellschaft, den undokumentierten und den Flüchtlingen, das Gesicht Christi zu sehen. "

Im Hinblick auf den Ökumenismus und den interreligiösen Dialog förderte Bischof Solis eine faszinierende "Dialog und Begegnung" und sagte: "Mut und Treue zu unserer Mission kommen mit gegenseitigem Respekt, Verständnis und Harmonie zwischen verschiedenen Menschen und Führern verschiedener Glaubensbezeichnungen. Engagement für Ökumene, Dialog und Einheit ist unser großer Beitrag für die Welt und die Menschlichkeit. "

Der Bischof identifizierte den Hass innerhalb der Welt zwischen den Unterschieden in "Rasse oder kulturellen Traditionen, Religion oder Politik, Geschlecht und Hautfarbe". Als Gegenmittel schlug er den "Dialog mit Wohltätigkeit vor, der uns erlaubt, die Würde des Lebens zu erkennen In Flüchtlingen, ungeborenen Babys, die Armen und das Leiden.

Bischof Oscar Solis betonte, dass der Zweck der Kirche darin besteht, "das Evangelium zu verkünden, wie wir glauben, lieben und einander dienen"

"Deshalb dürfen wir nicht den Fehler machen, die Fülle der Güte Gottes in den Mauern unserer Kirche zu horten. Aber seien Sie Missionare der Barmherzigkeit mit barmherzigen Herzen und die Fähigkeit, Wunden zu heilen, um die Herzen anderer zu erwärmen und ein Bruder oder eine Schwester zu sein.
http://www.catholicnewsagency.com/news/u...-renewal-81862/

"

von esther10 28.04.2017 00:14

Eine klare Warnung von Papst Benedikt XVI
27, APRIL 2017


Die Regensburger Vorlesung oder Regensburger Rede am 12. September 2006 Vortrag Papst Benedictus XVI seine Alma Mater gehalten, die Universität Regensburg in Deutschland.

Die starke Botschaft von Papst Benedikt XVI am Vorabend der Reise von Papst Franciscus nach Ägypten kann kein Zufall sein! Anlässlich seinen neunzigsten Geburtstags, am Ostersonntag, wurde in Warschau am 19. April ein Kolloquium über „das Konzept des Staates im Zusammenhang mit den Lehren von Joseph Ratzinger-Benedikt XVI“ organisiert.

Aus diesem Anlass hat Benedikt eine kurze Nachricht , dass wieder einmal die politisch korrekte Geschichte über die Beziehungen zwischen dem Westen und dem Islam in Stücken geschickt. Er stellt fest , dass " die Konfrontation zwischen radikalen atheistischen Ansichten des Staates und der Entstehung eines radikalen religiösen Staates in der muslimischen Welt, unsere Zeit eine explosive Situation Konsequenzen die war schlimmer jeden Tag worden.Deze zwei radikale Bewegungen uns verlangen dringend ein schlüssiges Konzept des Staates entwickeln, dass die Konfrontation mit diesen Herausforderungen zu bewältigen und sie wissen , wie zu überwinden. "


Benedikt wird noch einmal wiederholt seine Lektion von Regensburg, die Rede, die er am 12. September gab 2006 und die vor allem in der West Sarkasmus und Missverständnissen begrüßt. Es wurde dann auch eine falsche Kontroverse in den Medien ausgelöst, um eine heftige Reaktion aus der islamischen Welt zu provozieren. All dies, um die wahre Bedeutung seiner Worte zu drehen, Worte, die sind noch radikaleren 11 Jahre später. Benedikt XVI in seiner Rede die Bedeutung der Einheit von Vernunft und Glauben, das Konzept eines Gottes betonte, die nach der Vernunft wirkt, ein Gedanke, die griechische Philosophie umfasst gekommen.

Er sah den Bruch zwischen Glauben und Vernunft, das Drama der modernen Gesellschaft verursacht. Auf der einen Seite, der Westen, ein Grund, der von dem Wunsch ausgeschlossen Gott beschränkt ist. Eine Vernunft, die dem Göttlichen gegenüber taub ist und der Glaube als eine Art zweite Meinung zu verringern, ist nicht in der Lage einen kulturellen Dialog zu führen. Auf der anderen Seite gibt es den Islam, mit einem Gott, der willkürlich wirkt; da Gott absolut transzendent ist, ist sein wird nicht durch irgendeine Rationalität gebunden. Daher rechtfertigt Islam die Anwendung von Gewalt. Es ist nur in der griechisch-christlicher Auffassung, dass „kein Akt der Natur nach der Vernunft gegen Gott geht.

Wer heute in der Realität aussieht ohne ideologische Scheuklappen, muß erkennen, dass dies bringt uns zum Kern der Sache. Es ist der säkulare Westen, der gerade aus dem gleichen Grund nicht in der Lage ist, die Realität und die Kulturen zu verstehen, mit denen sie konfrontiert wird, und verwendet, um die Gewalt der politischen Korrektheit auf seine Vision zu bestehen; Auf der anderen Seite gibt es den Islam, dessen Ziel es ist die Herrschaft, einschließlich Terror. Dieser Kampf zwischen radikalen Ideen jetzt Europa Schlachtfeld gegenüberliegt, zum Teil wegen der Ausschlag Einwanderungspolitik, die von dem oben diskutierten Mißverständnis entsteht in erster Linie.

Die Botschaft von Papst Benedikt XVI an seinem neunzigsten Geburtstag tönt als letzte Warnung an die Tragödie. Benedikt ist zutiefst davon überzeugt, dass die reale Basis, die solide Garantie für eine Gesellschaft der Lage, die Würde und den Wert der menschlichen Person zu schützen, auf der Grundlage der Anerkennung durch die menschliche Vernunft eines objektiven sittlichen Ordnung, schließlich Körper gegründet auf der „schöpferischen Vernunft Gottes.“

Am Vorabend des Papst Franciscus nach Ägypten reist, klingt seine Botschaft wie eine Warnung an einen Papst, der nie seine Abneigung gegen die Rede von Regensburg versteckt, weil sie dem Dialog mit dem Islam in der Art und Weise erlauben würde. Für Francis, die auf marxistisches Denken beruhen, die alle Gewalt durch soziale Ungleichheit erklärte existiert nur „die Sitzung Nachricht.“ Bergoglio nie in problematischen Bedingungen über den Islam, zum Beispiel gesprochen, wenn es um Einwanderung oder Völkermord an den Christen des Nahen Ostens kommt. Er wiederholt immer wieder, dass der Islam eine Religion des Friedens ist und dass es keinen Unterschied zwischen Gewalt gegen Muslime und Christen.


Alle Christen in muslimischen Ländern leben im Widerspruch zu dieser. Ägyptischen Jesuit Samir Khalil Samir, Islam-Experte und Professor an der Päpstlichen Eastern Institute, Berater Benedict XVI sagte vor ein paar Tagen ganz klar zu Reportern: „Papst Franciscus aus Argentinien; trifft er auf eine freundliche in Buenos Aires Imams, mit dem er eine gute Beziehung hatte, aber seine Unkenntnis über den Islam ist schädlich für den Dialog. Bergoglio hat oft gesagt, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, aber das ist nun ein Fehler. "

Innerhalb von wenigen Tagen traf Franziskus den Rektor der Al-Azhar-Universität in Kairo, Imam Ahmed al Tayyeb. Es ist wahrscheinlich eine herzliche Begegnung, vielleicht mit einem anderen genuflection weil der Führer der katholischen Kirche. Warnung Benedikt XVI transzendiert dieses mediale Ereignis: den ersten Schritt, die gesetzt werden müssen, Glaube und Vernunft zu verbinden, wenn nicht, der Schock zwischen den gegenüberliegenden radikalen Überzeugungen (säkularen und Muslim) führen zu Tragödie!

Es bleibt ein Rätsel, unter dem Druck, wer und was dieser große Papst Benedikt, intellektueller Riese und tief religiöser Mensch, Leuchtfeuer in einer Wüste von Dummheit innerhalb und außerhalb der Kirche zurücktreten mußte.

http://www.katholiekforum.net/2017/04/27...e-waarschuwing/
Autor: Veroon at Sea


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