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von esther10 24.02.2018 18:27

Freitag, 23. Februar 2018
DBK-Beschluss zur Kommunion: Wird aus der Kirche ein Abbruchunternehmen?




Unmittelbar vor Beginn der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz erstaunte Kardinal Reinhard Marx die Öffentlichkeit mit seiner Aussage, er spreche sich nicht für Segnungen homosexueller Paare aus. Einige Wochen davor hatte sich der Vorsitzende der Bischofskonferenz in einem Interview beim Bayerischen Rundfunk für Segnungen „im Einzelfall“ ausgesprochen, was eine weltweite Welle der Empörung auslöste. Unmittelbar vor der Vollversammlung äußerten sich auch die deutschen Bischöfe Gebhardt Fürst (Stuttgart-Rottenburg) und Stephan Burger (Freiburg) ablehnend gegenüber diesem Vorstoß.

Nun könnte eventuell geklärt sein, wieso Kardinal diesen Rückzieher vornahm: Die Deutsche Bischofskonferenz hat beschlossen, dass evangelische Personen, die mit einem Katholiken verheiratet sind, unter bestimmten Umständen die Kommunion empfangen dürfen.

Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass diese – völlig unerwartete - Ankündigung viele in einen Schockzustand versetzen wird.

Die Begründung scheint wie ein Trick bzw. wie eine Zurechtbiegung des Kirchenrechtes: In extremen Notlagen sollen evangelische Ehepartner zu Kommunion zugelassen werden. Eine Notlage sieht die Bischofskonferenz dann gegeben, wenn die Ehe unter einem Ausschluss zur Kommunion erheblichen Schaden nehmen könnte. Das Kirchenrecht sähe diese Situation vor.

Theologen und Kirchenrechtler müssen diesen schwerwiegenden Beschluss analysieren und beurteilen. Die deutschen Bischöfe haben eine eigentlich sakrilegische Kommunion unter bestimmten Umständen zugelassen. Dies könnte weitreichende Konsequenzen für die Verortung der deutschen Bistümer in der Weltkirche und für das Verhältnis der Gläubigen zu ihren Oberhirten haben. Im Extremfall könnten sich die deutschen Bischöfe, die diesen Beschluss in ihren Bistümern einführen, im Schisma befinden.

Was aber schon festgestellt werden kann ist, dass die Bischofskonferenz der Dekonstruktions-Strategie von Kardinal Marx folgt: Die Instanz, die gegebenenfalls den evangelischen Ehepartner zur Kommunion zulassen soll, ist der Seelsorger, also normalerweise der Pfarrer vor Ort. Entsprechend seinem „Geist der Unterscheidung“ soll er prüfen, ob eine Erlaubnis gestattet werden kann.

Interessanterweise folgt diese dezentrale „Lösung vor Ort“ dem Muster, das sich Kardinal Marx für die Segnungen homosexueller Partnerschaften ausgedacht hatte: Keine allgemeinen Regeln, kein universelle Formel, sondern Einzelfall-Lösungen. Dies ist zudem unfair gegenüber den Pfarrern, denen damit der "Schwarze Peter" zugeschoben wird.

Diese Einzellfall-Lösungen würden aber universellen lehramtlichen Aussagen widersprechen. Die Kommunion darf nämlich nur jemand empfangen, der bekennt, katholisch zu sein. Ansonsten ist er nicht in der katholischen Kirche. Die Kommunion ist unter anderem das sichtbare Zeichen der Verbundenheit mit der kirchlichen Gemeinschaft, der "Communio". Die Kommunion ist also kein reiner privater Akt, sondern hat etwas durchaus Gemeinschaftliches. Die oft vorgebrachte Forderung aus der evangelischen Welt, auch Protestanten zur katholischen Kommunion zuzulassen, ignoriert systematisch diesen Sachverhalt. Wie Kardinal Joseph Ratzinger in der Erklärung „Dominus Iesu“ ausführt, ist das katholische und das evangelische Verständnis grundlegend unterschiedlich.

Schon in der Frage der Zulassung von wiederverheirateten Personen zur Kommunion in Folge der Veröffentlichung des Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia wählte man zum Teil den Weg der Einzelfallprüfung auf lokaler Eben.

Bischofskonferenz setzt Dekonstruktion fort

Wie in diesem Blog schon mehrmals erläutert, führt diese Vorgehensweise zur Auflösung eines universal geltenden Lehramtes und einer universal geltenden Sittenlehre.

Dass sich auf diese Weise ein Sammelsurium von theologischen Ansichten und Praktiken bilden wird, ist offensichtlich. Was verbindet dann noch die Katholiken untereinander?

Dies umso mehr, weil es keinen vernünftigen Grund gibt, Ausnahmen nur für wiederverheiratete Geschiedene und protestantische Ehepartner zu erlauben. Die nun angewendete „Logik“ könnte man auf viele Konstellationen ausdehnen. Es gäbe dann - so gesehen - weitere Lebenssituationen, die scheinbar eine „Einzelfall-Lösung“ ermöglichen.

Mit der Frage nach der Gültigkeit eines universellen Lehramtes und einer universellen Sittenlehre verbunden stellt sich auch immer drängender die Frage, welche Autorität die deutschen Bischöfe in moraltheologischen Fragen noch in Anspruch nehmen wollen.

Was können die Oberhirten überhaupt noch von den Gläubigen hinsichtlich Glaube und Moral fordern? Kirchensteuer zahlen und nicht die AfD wählen?

So gesehen ist die nun getroffene Entscheidung auch eine Selbstdemontage des Bischofsamtes.



Eingestellt von Mathias von Gersdorff
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 24.02.2018 00:58

Die Fastenexerzitien der Römischen Kurie und die Queer-Revolution von Terersa Forcades

Exerzitienmeister des Papstes will Kirche von ihren Dogmen „befreien“
24. Februar 2018 0

Jose Tolentino
bitte anklicken


https://www.katholisches.info/2018/02/ex...ogmen-befreien/

Jose Tolentino de Mendonça, Exerzitienmeister der Fastenexerzitien 2018 für Papst Franziskus und die Römische Kurie, mit der feministischen Theologin Sr. Teresa Forcades, die eine Queer-Revolution für die Kirche fordert.

(Rom) Gestern gingen in Ariccia bei Rom die Fastenexerzitien der Römischen Kurie zu Ende, an denen auch Papst Franziskus teilnahm. Der diesjährige Exerzitienmeister wirft einige Fragen auf.

Für die Exerzitien wurde von Papst Franziskus der portugiesische Priesterpoet José Tolentino de Mendonça gerufen. Er ist „als Fan von Sr. Teresa Forcades“ bekannt, so Corrispondenza Romana. Die katalanische Theologin, Jahrgang 1966, wird von ihren Anhängern als Vertreterin einer „feministischen Theologie“, einer „kritischen Theologie“ und der Befreiungstheologie bezeichnet.


Teresa Forcades i Vila

Forcades: Für eine Queer-Theologie

Forcades: Für eine Queer-Theologie

1990 schloß sie in Barcelona ein Medizinstudium ab, das sie durch eine Facharztausbildung für Innere Medizin in New York vervollständigte. In Harvard erwarb sie 1997 einen Studienabschluß in protestantischer Theologie und trat im selben Jahr in das Benediktinerinnenkloster von Montserrat bei Barcelona ein. In Katalonien absolvierte sie das Studium der katholischen Theologie, das sie 2009 mit dem Doktorat in Fundamentaltheologie abschloß. 2013 erhielt sie einen Lehrauftrag für Theologie und Geschlechterstudien an der Berliner Humboldt-Universität.

Seit 2013 tritt sie auch als Aktivistin für die Unabhängigkeit Kataloniens in Erscheinung. 2015 wurde sie mit Zustimmung des Vatikans exklaustriert und verließ ihr Kloster, um bei den katalanischen Parlamentswahlen kandidieren zu können. Sie gilt weiterhin als Ordensfrau, unterliege deren Verpflichtungen und könne jederzeit wieder in ihr Kloster zurückkehren, wie spanische Medien berichteten.

Unter anderem wirbt Forcades im Zuge ihrer feministischen Theologie international für die Anerkennung der Homosexualität durch die Kirche. Ob Zufall oder nicht, während Tolentino dem Papst und den Kurialen Exerzitien hielt, befand sich auch Forcades in Italien, um die italienische Ausgabe ihres Buches „Wir sind alle verschieden! Für eine Queer-Theologie“ vorzustellen.

Tolentino, ihr „Fan“, ist stellvertretender Rektor der Katholischen Universität von Lissabon und Consultor des Päpstlichen Kulturrates. Für Papst Franziskus und die Leitungsebene der vatikanischen Dikasterien wählte er als Thema: „Lob des Durstes“.

Neues Klima für Homosexualität seit Franziskus

Während er die Exerzitien gab, bzw. kurz zuvor, tourte Forcades durch Italien um für die Anerkennung der Homosexualität durch die Kirche zu werben, obwohl das offizielle Thema ihrer Vorträge meist „Die Theologie der Frauen“ lautete.

Auf der Internetseite Gionata eines Kreises „christlicher LGBT“ heißt es:


„Am Rande der Buchvorstellung betonte Forcades, das Verhältnis der Kirche zur Homosexualität habe sich durch die Wahl von Papst Franziskus endlich geändert. Er versucht das Möglichste zu tun, auch durch die Familiensynode, um die Haltung der Kirche gegenüber der Homosexualität zu wandeln.“

Nota bene: Forcades spricht nicht von der Haltung der Kirche gegenüber Menschen mit homosexuellen Neigungen, sondern von der Homosexualität.

Forcades enthüllt noch mehr:

„Bei der Familiensynode ist es ihm nicht gelungen, einen Schritt vorwärts zu machen, aber die Atmosphäre ist nicht mehr dieselbe wie vorher, bevor Papst Franziskus kam. Zum Beispiel Sr. Jeannine Gramick [bekennende Lesbe], die seit vielen Jahren in den USA dafür kämpft, daß es nicht nur akzeptiert wird, daß jemand homosexuell ist, sondern auch die homosexuellen Handlungen, die physische homosexuelle Liebe anerkannt wird. Sie hat gesagt, daß sie, seit Franziskus Papst ist, keinem Druck mehr ausgesetzt ist, den sie vorher erlebte.“

„Erneuerung“ der Kirche ist „queer“

Feministische Theologie der Geschichte

Feministische Theologie in der Geschichte

Gerade in Südamerika und Ozeanien, so Forcades, mache die Kirche „große Schritte vorwärts“ im Dialog mit den Homosexuellen: „viel schneller als in Europa“.

Die „Erneuerung“ der Kirche ist für Forcades homosexuell, oder um es mit ihren Worten zu sagen: „queer“. Wörtlich spricht sie von einer „Queer-Revolution“.

2015 sagte sie in einem Interview des Corriere della Sera zur „Homo-Ehe“, daß sie dafür ist, weil „sexuelle Identitäten keine Schubladen seien, sondern Gott sie komplementär zueinander will, die einen und die anderen“. Und überhaupt: „Was soll an daran falsch sein? Sie scheinen glücklich. Warum sollten sie also nicht gesegnet werden? Warum nicht in der Kirche? Müssen wir uns nicht über die Liebe freuen, egal welche Form und Ausdruck sie hat?“

Wenige Monate später sagte sie im Februar 2016 der La Repubblica: „Die Liebe ist immer ein Sakrament Gottes.“ Sie sei auch für das Adoptionsrecht für Homosexuelle:

„Was Kinder brauchen, ist eine erwachsene, reife und verantwortungsbewußte Liebe von Eltern, die ihre Bedürfnisse für die Kinder zurückstellen. Ob sie mit zwei Frauen oder zwei Männern aufwachsen, stellt da kein Problem dar.“
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Tolentinos „Modell“ für die Zukunft des Christentums
https://www.katholisches.info/2018/02/ex...ogmen-befreien/

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Tolentino bei den Fastenexerzitien in Ariccia

Tolentino bei den Fastenexerzitien in Ariccia

Die Berufung von Jose Tolentino als Exerzitienmeister nach Ariccia, eines Mannes, der sich der Kontakte zu einer zweifelhaften Theologin wie Forcades rühmt, wäre für jede katholische Gruppe von zweifelhafter Qualität. Seine Berufung, um für die Römische Kurie Exerzitien zu halten, „scheint Ausdruck eines politischen Planes“ zu sein, so Corrispondenza Romana. „Die Freundschaft“ zwischen Tolentino und Forcades „beruht auf einer offenkundigen Gleichheit des Denkens“. In Forcades Buch „Die feministische Theologie der Geschichte“ findet sich ein Vorwort von Tolentino. Darin träumt er von einer „anderen Geschichte“.

„Die Geschichte des Westens (und der Kirche) wäre vielleicht anders verlaufen, wenn eine symbolische, offene und sensible Art als Ansatz für das Reale angewandt worden wäre, anstatt die eindeutige, triumphalistische Grammatik zu schaffen, die wir kennen. Ich wiederhole: Vielleicht wäre die Geschichte eine andere. Genau hier kommt uns die außergewöhnliche Arbeit von Teresa Forcades i Vila, die feministische Theologie der Geschichte, die der Leser in Händen hält, zu Hilfe.“

Tolentino stellt Forcades Lehren als Modell dar, um das Christentum aus den dogmatischen Zwängen „zu befreien“. Forcades Ansatz, so der Priesterpoet

„ist in jedem Fall mutig: die Widersprüche aufzeigen und alternative Interpretationen suchen, die einen Bruch von Bedeutung und Zivilisation unterstützen. Eine Überzeugung, die das Buch uns hinterläßt, ist, daß die Zukunft des Christentums besonders vom Entrümpelungsprozeß abhängt, der uns zu seiner Vergangenheit und seiner Gegenwart gelingt“.

Es sei das Verdienst Forcades, so Tolentino, die Wichtigkeit einer Beziehungsethik verdeutlicht zu haben, die frei von strengen und kodifizierten Normen ist.

„Teresa Forcades i Vila ruft uns das Wesentliche in Erinnerung: daß Jesus von Nazareth weder kodifiziert noch reguliert hat. Jesus lebte. Das heißt, er hat eine Ethik der Beziehung geschaffen; er wandelte die Poesie seiner Botschaft in die Sichtbarkeit seines Fleisches um; er zeigte als Prämisse seinen Körper.“

Corrispondenza Romana fragte sich also:

“Welche geistlichen Früchte können die Teilnehmer der Fastenexerzitien von Ariccia wohl daraus gewinnen?“


https://www.katholisches.info/2018/02/ex...ogmen-befreien/
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Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube/Vatican.va (Screenshots)
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von esther10 24.02.2018 00:53

DEUTSCHLAND NACH KRITIK AN AUFNAHMESTOPP

„Die Betreiber der Essener Tafel sind nicht gleich ausländerfeindlich“
Stand: 08:44 Uhr | Lesedauer: 4 Minuten


Kunden der Essener Tafel stehen vor der Ausgabestelle
Quelle: dpa/Roland Weihrauch

Die Presse sieht in der Entscheidung der Essener Tafel Verteilungskonflikte durch die Zuwanderung, „die in den Brennpunktvierteln der Städte längst Realität sind“. Aber auch in den deutschen Medien gibt es scharfe Kritik an den Tafel-Betreibern.
32 Kommentare

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Die Tafel in Essen nimmt keine ausländischen Neukunden mehr auf. Weil deren Anteil zuletzt 75 Prozent betragen habe, fürchtet der Chef der Tafel, dass deutsche Senioren abgeschreckt werden. Bundessozialministerin Katarina Barley (SPD) kritisierte die Entscheidung. Es müsse klar sein, dass Bedürftigkeit das Maß sei „und nicht der Pass“, sagte sie.

Die Kommentare in der deutschen Presse zeigen sich gespalten. Der „Münchner Merkur“ sieht Verteilungskonflikte durch die Zuwanderung, „die in den Brennpunktvierteln der Städte aber längst Realität sind“. Die „Rheinische Post“ nennt die Entscheidung die „die kälteste Nachricht des Winters“. Schuld trifft nach Meinung anderer Kommentatoren auch die Politik.

„Münchner Merkur“: Die Betreiber der Essener Tafel sind nicht gleich ausländerfeindlich


„Vorsicht vor eiligen Verallgemeinerungen. Die Betreiber der Essener Tafel sind nicht gleich ausländerfeindlich, nur weil sie darauf reagieren, dass alleinerziehende Mütter und Omas nicht mehr kommen, weil sie sich abgeschreckt fühlen von den vielen kräftigen und temperamentvollen jungen Ausländern, die neuerdings mit ihnen in der Schlange stehen.

In Essen sind sie Kleinen zu beobachten: die der Immigration hunderttausender Menschen folgenden Verteilungskonflikte, die es nach den Beteuerungen der Politik nicht gibt, die in den Brennpunktvierteln der Städte aber längst Realität geworden sind. Den Menschen nun Moralpredigten zu halten, sie gar des Rassismus zu bezichtigen, ist der sicherste Weg, der AfD noch mehr Leute in die Arme zu treiben. Lieber sollte sich die Politik fragen, ob es richtig ist, den Tafeln auch noch die Last der Flüchtlingshilfe aufzuhalsen.



„Rheinische Post“: In einem Land wie Deutschland darf niemand hungern

„Es ist die kälteste Nachricht des Winters: Die Ankündigung der Essener Tafel, Speisen vorerst nicht mehr an neue Migranten auszugeben, zeigt, wie Armut eine Gesellschaft spalten kann. In einem Land wie Deutschland darf eigentlich niemand hungern. Erst recht darf es keinen Streit um die Verteilung von Nahrung geben.

Bedürftigkeit kennt keine Nationalität. Und keine Ausgrenzung. Daher ist die Maßnahme ein Armutszeugnis. Die Verantwortlichen nun aber zu verteufeln, wie es gerade besonders in den sozialen Netzwerken geschieht, ist falsch. Sie haben sich die Entscheidung sicher nicht leicht gemacht. Hätten sie genug Essen zu verteilen gehabt, wäre es nicht so weit gekommen.

Irgendetwas mussten sie tun. Auch wenn der gewählte Schritt der falsche ist. Vielmehr sollte man sich die Frage stellen, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Immer noch werden zu viele Lebensmittel weggeworfen, während man woanders Hunger leidet. Und dieses woanders ist längst nicht mehr nur irgendwo in Afrika, sondern direkt vor unserer Haustür. Auch das zeigt der Fall Essen.

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23.02.2018, Nordrhein-Westfalen, Essen: Kunden der Essener Tafel stehen mit ihren Einkaufstrolleys vor dem Eingang der Ausgabestelle. Die Essener Tafel will keine nichtdeutschen Neukunden mehr aufnehmen. Foto: Roland Weihrauch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
TAFEL IN ESSEN
Es geht um „die deutsche Oma, die Alleinerziehende“

„Süddeutsche Zeitung“: Problematisch, Toleranz von denen zu verlangen, die um ihre Würde kämpfen

„Die alten Leute kamen nicht mehr, weil sie sich zurückgedrängt fühlten und auch zurückgedrängt wurden. (...) Es ist problematisch, Toleranz und Souveränität ausgerechnet von denen zu verlangen, die um ihre Würde, um einen Rest von Würde kämpfen müssen.

Es gab offenbar in Essen eine Konkurrenz der Bedürftigen; da obsiegen die Fitteren. (...) Die Tafeln zeigen, dass die Not zur empörenden Selbstverständlichkeit geworden ist in einem reichen Land. Sie sind Spiegel der Nöte der Gesellschaft; Tafeln sind nicht nur Fürsorgeeinrichtung, sie sind auch Anklage: eine Schande für den Sozialstaat, der nicht leistet, was er leisten soll: Grundsicherung für Menschen, die einer Grundsicherung bedürfen.“

„Der Tagesspiegel“: Ehrenamtlichen Helfer wie selbstverständlich zum Sozialarbeiter gemacht

„Die Reaktionen auf die Maßnahme der Tafel kamen ohne großes Zögern. Sie wurde unter Diskriminierungsverdacht gestellt, oder man riet ihr, Benimm- und Verhaltensregeln zu erlassen, um für Ordnung in der Schlange zu sorgen.

Die ehrenamtlichen Helfer würden damit nicht nur wie selbstverständlich für die ausbleibende staatliche Regelung von sozialen Notlagen herangezogen, sondern außerdem noch zum Sozialarbeiter gemacht. Nicht auszuschließen, dass sie dazu nicht auch noch bereit sind. Das mag man gern öfter mal in Betracht ziehen.

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Manfred Baasner hat die Wattenscheider Tafel gegründet und für seine Arbeit das Bundesverdienstkreuz erhalten
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Essener Tafel beschließt Aufnahmestopp für Nichtdeutsche
VIDEO

https://www.welt.de/politik/deutschland/...1&pm_ln=4518158
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https://www.welt.de/politik/deutschland/...1&pm_ln=4518158


von esther10 24.02.2018 00:50



BLOGS | 23. FEBRUAR 2018



Fr. Weinandy: Wir erleben den Zerfall der Katholizität der Kirche

In einer wegweisenden Rede sagt die ehemalige Leiterin des USCCB-Lehrkomitees, dass die Führung der Kirche ihre Identität angreift, und fordert die Gläubigen auf, eine "robust positive" Antwort zu geben.
Edward Pentin

Nur wenn die Katholiken begreifen, dass die Einheit, die Heiligkeit, die Katholizität und die Apostolizität der Kirche von der gegenwärtigen Führung der Kirche angegriffen werden, werden sie in der Lage sein, auf die gegenwärtige kirchliche Krise zu reagieren und positive Lösungen zu finden.

Dies war der Tenor eines bedeutenden Vortrags, den heute der Kapuziner Pater Thomas Weinandy hielt, ein Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission des Vatikans und ehemaliger Stabschef des Doktrinausschusses der US-Bischöfe (siehe den vollständigen Text unten).

In seiner Rede an der Universität von Notre Dame in Sydney, Australien, am 24. Februar, konzentrierte sich Pater Weinandy auf die "Vier Zeichen" der Kirche, die im Glaubensbekenntnis von Nizäa als "eine, heilige, katholische und apostolische Kirche" zum Ausdruck gebracht wurden.

Jede der vier Marken, so sagte er, müsse richtig konzipiert und artikuliert werden und werde am stärksten in der eucharistischen Liturgie ausgedrückt und gefördert. Um ihre Bedeutung zu unterstreichen, griff er auf die sieben Briefe des heiligen Ignatius von Antiochia, die dogmatische Konstitution des Konzils über die Kirche, Lumen gentium, und die Enzyklika über die Eucharistie von Ephesia de Eucharistia von Papst Johannes Paul II. Von 2003 zurück .

Pater Weinandy, der das gegenwärtige Pontifikat in einem offenen Brief an Papst Franziskus im vergangenen Jahr als "chronische Verwirrung" kritisierte , sagte, diese "vier definierenden kirchlichen Zeichen seien gegenwärtig gefährdet" und die Bedrohung käme nicht von katholischen Theologen, sondern "sogar und bedauerlicherweise aus der Führung der Kirche. "

Er glaubt daher, dass eine "starke Verteidigung und klare Befürwortung" der vier Marken nötig ist, sonst wird die Identität der Kirche "in Unordnung gebracht" und "schwächen" damit ihre Fähigkeit, das Evangelium zu verkünden. Dies wird nicht nur "einen Skandal verursachen", sondern "noch wichtiger, die eucharistische Liturgie als die höchste Vollendung der vier Zeichen abtöten".

Pater Weinandy zog zuerst am 2. Jahrhundert den hl. Ignatius von Antiochien an, weil er glaubt, dass er unter anderen Attributen "das prophetischste" der Theologen der Kirche war und mit seinen "sieben Buchstaben" eine Ekklesiologie entwickelte, die "die vier kirchlichen verkörperte Marken. "

Am bedeutsamsten sei die Betonung der Einheit des heiligen Ignatius, die für den Heiligen der "höchste gegenwärtige Ausdruck" der Kirche und das endgültige Ziel sei, dessen Quelle aus dem Glauben komme. Der hl. Ignatius betonte die Wichtigkeit der Einheit mit dem Bischof, was die Einheit mit der Kirche und somit mit Jesus und seinem Vater bedeutet. Eine solche Einheit, bemerkte P. Weinandy, "befähigt die Christen, die Taten der Heiligkeit auszuführen" und vollbringt "Akte der Liebe".


Für den hl. Ignatius wird diese kirchliche Einheit, so fuhr er fort, in der Eucharistie ausgedrückt und ausgeführt, die die vier Zeichen "am höchsten verkörpert" und am wirksamsten verwirklicht. Deshalb können nur diejenigen, die in einem Zustand der Gnade und "mit der Kirche verbunden sind", an diesem "höchsten Sakrament des Glaubens" teilnehmen, und Häretiker, die die vier Zeichen ablehnen, "machen sich unfähig, Jesus in Gemeinschaft zu empfangen".

Vor diesem Hintergrund sagte Pater Weinandy, dass die Häresie für Ignatius "grundlegend destruktiv" sei, da sie "die Einheit der Kirche zerstört". Sie sei "absolut verabscheuungswürdig" für den Heiligen, "gerade weil sie die Einheit von die Kirche, indem sie den einen, katholischen und apostolischen Glauben der Kirche leugnet. "

Der hochangesehene amerikanische Theologe vermutete, Ignatius habe niemals einen ketzerischen Bischof getroffen, da er den Eindruck erwecke, er hätte sich nie einen vorstellen können, aber wenn er es getan hätte, hätte er behauptet, er sei nicht mehr "mit ihm" die Kirche. Basierend auf der Lehre von Ignatius sagte Pater Weinandy, dass ein solcher Bischof die vier Zeichen der Kirche nicht mehr tragen würde und somit seinen Dienst als Bischof nicht erfüllen könnte.



Häretische Bischöfe

"So, glaube ich, wäre Ignatius 'Antwort auf einen ketzerischen Bischof", sagte Pater Weinandy und fügte hinzu, dass es ein Argument wäre, das er "in ähnlicher Weise angesichts unserer gegenwärtigen kirchlichen Krise anwenden würde".

In Bezug auf Lumen Gentium sagte der systematische Kapuziner-Theologe, dass das Dokument nicht speziell auf die vier Punkte eingeht, und doch ist ihre Bedeutung "durchgängig" und "in Übereinstimmung" mit den Gedanken von Ignatius. Das Dokument betont von Anfang an die Wichtigkeit der "Einheit" und betont, dass die Bischöfe verpflichtet sind, die "Einheit des Glaubens" zu fördern und zu bewahren. Die Verfassung betont auch die "eine sichtbare und unsichtbare Kirche".

Der amerikanische Theologe wandte sich dann der aktuellen Krise zu, in der er glaubt, dass die vier Marken unter einem "subtilen, aber wohldefinierten Angriff" stehen.

In der Ecclesia de Eucharistia sagte er, Johannes Paul II. "Hält fest, dass die Einheit das grundlegende und unverzichtbare Kennzeichen der Kirche ist". Pater Weinandy fuhr fort: "Obwohl die nachkonziliare Kirche dort" gespalten ist " Es gab keinen Zweifel darüber, wo Johannes Paul II. und Benedikt XVI bezüglich der "Lehre, Moral und liturgischen Praxis" der Kirche standen.

"Dies ist in vielerlei Hinsicht nicht der Fall im gegenwärtigen Pontifikat von Papst Franziskus", fuhr Pater Weinandy fort.

Er lobte Papst Franziskus und sagte, dass "vieles" seines Pontifikats "bewundernswert und lobenswert" sei, und erwähnte insbesondere seine "Verteidigung der Heiligkeit des Lebens, seine Sorge für die Armen und Ausgegrenzten und seine Ermutigung für die Jugend".

Aber er bemerkte auch, dass "der Heilige Vater" sich manchmal "nicht als Förderer der Einheit, sondern als Vermittler der Teilung" ausgibt, und dass sein Wunsch, nach den eigenen Worten des Papstes, "in Unordnung" gerät Der Glaube, dass ein größeres einigendes Gut entstehen wird, ist Anlass zu großer Sorge.

Eine solche Herangehensweise, so sagte er, "trifft das Wesen des Petrusamtes genau so, wie es von Jesus beabsichtigt und von der Kirche kontinuierlich verstanden wird." Der Nachfolger des hl. Petrus ist das "vollendete Zeichen der kirchlichen Kirchengemeinschaft" und damit sein Prinzip Verteidiger fügte er hinzu, und wenn ein Papst sogar lehrmäßige und moralische Divergenzen ermutigt, "untergräbt er" die gesamte Lehre des Vatikanums über die kirchliche Gemeinschaft sowie die der gesamten lehramtlichen und theologischen Tradition, die auf Ignatius zurückgeht.

"Indem das jetzige Pontifikat die doktrinäre Spaltung und die moralische Zwietracht innerhalb der Kirche zu fördern scheint, hat es das Grundmerkmal der Kirche - ihre Einheit - überschritten", sagte Vater Weinandy und fügte hinzu, dass dies wiederum die anderen drei Kennzeichen der Kirche destabilisiert.

Er sagte, dass ihre apostolische Natur untergraben wird, wenn er im Hinblick auf die apostolische Ermahnung des Apostels von 2016, Amoris Laetitia , den apostolischen Glauben und die Gebietertradition in einer "zweideutigen Weise" "neu zu denken und neu auszudrücken" scheint und die kirchliche Gemeinschaft verwirrt Dadurch widersprächen sie "ihren eigenen Pflichten", indem sie das Vertrauen der Bischöfe, Priester und "ganzen Gläubigen" überschreiten.

"Ignatius würde von der Situation bestürzt sein", sagte Pater Weinandy.

"Wenn für ihn die ketzerische Lehre von denen, die nur lose mit der Kirche verbunden sind, für die Einheit der Kirche schädlich ist, wie viel verheerender ist die mehrdeutige Lehre, wenn sie von einem Bischof geschrieben wird, der göttlich dafür verantwortlich ist, die Einheit der Kirche zu gewährleisten", sagte er . "Zumindest ist Häresie eine klare Leugnung des apostolischen Glaubens und kann daher klar identifiziert und als solche angemessen angesprochen werden. Mehrdeutige Lehre kann gerade wegen ihrer Trübung nicht eindeutig identifiziert werden, und sie ist noch umständlicher, denn sie fördert die Unsicherheit darüber, wie sie zu verstehen und wie sie zu klären ist. "

Pater Weinandy sagte, dass das Lehramt "sich in Fragen des Glaubens und der Moral einfach nicht grundsätzlich widersprechen kann", und selbst wenn der Papst es magisch nennen würde, kann es nicht "gerade deshalb" sein, weil es nicht mit früherer Lehre übereinstimmt. die zweideutige Lehre "scheint sich außerhalb der Lehre zu befinden", ist besorgniserregend, weil sie "Teilung und Disharmonie fördert und nicht Einheit und Frieden innerhalb einer apostolischen Kirche", erklärte er.



Katholizität untergraben

Die Katholizität der Kirche wird von Francis 'Konzept der Synodalität unterminiert, fuhr Pater Weinandy fort, wobei die Dezentralisierung auf die Lehre angewandt wird, was zu einer Art "theologischer Anarchie" führt.

"Wir erleben gegenwärtig den Zerfall der Katholizität der Kirche", sagte er, "denn lokale Kirchen, sowohl auf diözesaner als auch auf nationaler Ebene, interpretieren oft doktrinäre Normen und Moralvorstellungen in verschiedenen widersprüchlichen und widersprüchlichen Wegen."

Er fügte hinzu, dass die Heiligkeit der Kirche "gleichermaßen belagert" sei, besonders wenn es um die Eucharistie geht. Pater Weinandy argumentierte, dass die Unklarheiten, einige wiederverheiratete Geschiedene die heilige Kommunion empfangen zu lassen, die nicht in Kontinenz lebt, eine "pastorale Situation entstehen lässt", in der "fast jedes geschiedene und wieder verheiratete Paar sich frei fühlt, die heilige Kommunion zu empfangen" längere absolute moralische Normen, die niemals überschritten werden, sondern "moralische Ideale", die zu einer Reihe von "schädlichen und moralischen Konsequenzen" führen.

Der erste ist ein "offener öffentlicher Angriff auf die Heiligkeit dessen, was Johannes Paul als das Allerheiligste Sakrament bezeichnet", sagte er. Dies ist ein Verstoß gegen die Heiligkeit der Kirche und die Verabschiedung einer Lüge (das Empfangen der heiligen Kommunion bezeugt, ein lebendiges Mitglied der kirchlichen Gemeinschaft zu sein, was nicht so sein kann, wenn man in einem Zustand der Todsünde empfängt).

Der zweite ist, dass ein Priester, indem er jemandem erlaubt, in offensichtlicher schwerer Sünde zu verharren und die heilige Kommunion zu empfangen, implizit anerkennt, dass "die Sünde weiterhin die Menschheit regiert, trotz Jesu erlösender Arbeit".

Schließlich wies Pater Weinandy auf den Skandal hin, der dadurch verursacht wurde, dass man Personen in reueloser schwerer Sünde die Eucharistie empfangen durfte. Es bestürzt nicht nur die Gläubigen, sondern verführt andere zu dem Gedanken, dass sie ernsthaft sündigen und "in gutem Ansehen mit der Kirche bleiben" können. Dies führt die Kirche dazu, sich selbst zu verspotten und solch eine "Scharade bringt nur Verachtung und Verachtung hervor die Welt und Spott und Zynismus unter den Gläubigen ", sagte er.

Pater Weinandy unterstrich abschließend, wie wichtig es ist, für den Papst zu beten, aber auch die Notwendigkeit, die "Wahrheit in Liebe" zu sprechen, nicht aus Bitterkeit, sondern aus Treue zu den beteiligten Führern.

"Die Identität der Kirche, unsere kirchliche Gemeinschaft, wird angegriffen, und weil sie die Kirche Christi ist, wird Jesus selbst zusammen mit seiner rettenden Arbeit entehrt", sagte er abschließend. "Was an seiner Stelle angeboten wird, ist eine blutleere Kirche, eine Kirche, in der der Heilige Geist geschwächt ist, und so eine Kirche, die Gott, dem Vater, keine volle Ehre geben kann."

Er sagte, er hoffe, dass er, indem er die "gefährliche Natur der Krise" ausfindig mache, alle Gläubigen ermutige, "eine angemessene Antwort zu geben". Das könne nicht nur negativ sein, sagte er, sondern "robust positiv", indem er "die gute Nachricht" verkündete von der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche "und" eine angemessene Kenntnis und Liebe zur Eucharistie verteidigen und fördern ", denn hier, wie wir gesehen haben, sind die vier Kennzeichen der Kirche am vollständigsten ausgedrückt und reichlich genährt."

"In der Eucharistie", schloss er, "leuchten die vier Noten der Kirche am schönsten.

Die vier Zeichen der Kirche: Die zeitgenössische Krise in der Ekklesiologie
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...rchs-catholicit


von esther10 24.02.2018 00:48

US Cardinal: Schwule aus der Sünde zu rufen 'klingt ein wenig hinterhältig für mich'
Katholisch , Homosexualität , Joseph Tobin , Sünde


Kardinal Joseph Tobin

NEWARK, New Jersey, 15. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Joseph Tobin sagte gegenüber der New York Times, dass es "rückständig" gewesen wäre, den "LGBT-Pilgern", die er persönlich in einer Kathedralenmesse begrüßte, etwas über Sünde zu sagen Im vergangenen Monat.

Am Sonntag, dem 21. Mai, war der Kardinal in Newarks Kathedrale Sacré-Cœur zu Gast, um Homosexuelle auf einer sogenannten "LGBT-Pilgerfahrt" persönlich willkommen zu heißen.

Als er von der New York Times gefragt wurde, ob er die Veranstaltung benutzt haben sollte, um die "LGBT-Pilger" aus der Sünde zu rufen, antwortete Kardinal Tobin: "Das klingt ein bisschen hinterhältig für mich."

"Es war angemessen, Menschen willkommen zu heißen, die kamen und beteten und sie als diejenigen bezeichneten, die sie waren. Und später können wir reden ", sagte er.

Der Kardinal sagte, dass "seine Begrüßung mit einer Kritik nicht zu kombinieren wäre, wäre keine vollständige Begrüßung gewesen".

Kardinal Tobin gehört zu einer wachsenden Zahl von Priestern und Prälaten, die jetzt die ewige Lehre der katholischen Kirche über Sinn und Zweck der menschlichen Sexualität herausfordern.

Tobins Worte und Taten gegenüber den "LGBT-Pilgern" flattern angesichts der kürzlich veröffentlichten Rüge von Kardinal Sarah an seine Priesterkollegen und Bischöfe, in der er sie aufforderte, dem Lehrunterricht über Homosexualität treu zu bleiben.

Kardinal Sarah sagte, es gebe "Dinge im Katechismus über Homosexualität, die einige Mitglieder des Klerus nicht zitieren, einschließlich der klaren Warnung:" Unter keinen Umständen können homosexuelle Handlungen genehmigt werden "(CCC 2357)."

"Der Respekt und die Sensibilität, zu dem uns der Katechismus zu Recht anspricht, geben uns nicht die Erlaubnis, Männern und Frauen, die SSA (gleichgeschlechtliche Anziehung) erleben, die Fülle des Evangeliums zu nehmen. Die "harten Sprüche" Christi und seiner Kirche auszulassen, ist keine Nächstenliebe ", sagte er.

Die "LGBT-Wallfahrtsmesse" sei eine bedeutsame Geste, berichtete die New York Times , "wegen der Symbolik eines Kardinals, der eine Gruppe schwuler Katholiken, von denen einige mit gleichgeschlechtlichen Ehepartnern verheiratet waren, zur Teilnahme am Sakrament des Heiligen empfing Kommunion in der Mitte einer Kathedrale, keine Fragen gestellt. "

Aber ein Katholik, der mit der gleichgeschlechtlichen Anziehung kämpft, sagte, dass das Bejahen gleichgeschlechtlicher Menschen die Identität von schwulen, lesbischen oder transsexuellen Risiken anzieht, die diese Menschen in einer falschen Identität einschließen.

Daniel Mattson , ein keuscher, gleichgeschlechtlich angezogener Katholik, bemerkte in seinem kürzlich erschienenen Buch Warum ich mich nicht als schwul nenne, dass die "Neugestaltung der menschlichen Sexualität vom Verhalten zur Identität eine Menge Verwirrung in der Welt hervorgebracht hat, besonders unter Junge Leute."

Mattson ging noch weiter und sprach von den "leeren Versprechungen des Coming-out", die "zu einem Glauben an eine letztlich unrealistische Situation führen - ein falsches Bild der menschlichen Person zeichnen und Menschen in sexuelle Identitäten verwickeln, die von der Realität getrennt sind."

Kardinal Tobins uneingeschränkter Empfang bei den "LGBT-Pilgern" wird leicht als ein weiterer Schritt in dem, was Kritiker sagen, in einer zunehmenden Akzeptanz der Vorstellung, dass aktive Homosexualität als eine gültige Lebensweise innerhalb der Kirche anerkannt werden sollte, angesehen.

Aber die katholische Kirche lehrt, dass homosexuelle Handlungen "gegen das Naturgesetz verstoßen" und dass sie "den sexuellen Akt mit dem Geschenk des Lebens abschließen". Die Kirche lehrt auch, dass die Schrift homosexuelle Handlungen als Akte schwerer Verderbtheit darstellt, "Personen mit gleichgeschlechtlicher Anziehung müssen" mit Respekt, Mitgefühl und Sensibilität akzeptiert "werden und auch zur" Keuschheit ". Die katholische Kirche lehrt auch, dass diejenigen, die schwere Sünde begehen, Gefahr laufen, sich von Gott abzuschneiden und das Ewige zu verlieren Leben.

Die Kirche ruft Katholiken dazu auf, Prüfungen zu bestehen, einschließlich derjenigen, die mit der gleichgeschlechtlichen Anziehung kämpfen, um ihr Leiden mit Christus zu vereinen, und dass die Erlösung von der Umkehr und der Abwendung von der Sünde kommt.

Einige andere hochkarätige Priester und Bischöfe, die die Akzeptanz der Homosexualität in der Kirche unter Beweis stellen, umfassen:

Fr. James Martin, SJ , Redakteur bei der Jesuitenzeitschrift America und kürzlich als Kommunikationsberater in den Vatikan berufen, der gerade sein pro-homosexuelles Buch " Building a Bridge" veröffentlicht hat .
Erzbischof Vincenzo Paglia , der heute sowohl die Päpstliche Akademie für das Leben als auch das Päpstliche Institut Johannes Paul II. Für Ehe- und Familienforschung leitet, bezahlte 2007 in seiner Domkirche einen homosexuellen Künstler für ein homoerotisches Wandgemälde ein Bild des Erzbischofs selbst, der sich an einen halbnackten Mann klammerte.
Kardinal Kevin Farrell , der kürzlich von Papst Franziskus als Leiter des Vatikan-Büros für Laien-, Familien- und Lebensthemen ernannt wurde und die Priester seiner Stadt aufgefordert hat, "LGBT-Familien" zu umarmen .
Die Diözese San Diego unter Bischof Robert McElroy gab kürzlich bekannt, dass P. John Dolan, ein LGBT-positiver Priester , war vom Vatikan zum Weihbischof ernannt worden. Pater Dolan hatte zuvor berichtet, dass es kein Problem mit der homosexuellen "Ehe" innerhalb der katholischen Kirche gibt.
Patrick J. Conroy, der Jesuitenpastor im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten , der meinte, der katholische Unterricht über Homosexualität sei "überholt" und nannte ihn "eine Sackgasse". Er deutete an, dass homosexuelle "Ehe" der einzige Weg sei Glück für gleichgeschlechtliche Menschen.
Katholische Gemeindemitglieder in einigen großen städtischen Zentren haben möglicherweise auch eine schleichende Zunahme der Akzeptanz von Homosexualität in ihren Pfarreien bemerkt.

Zum Beispiel hat die St. Matthew's Parish in der Erzdiözese Baltimore seit Jahren die Homosexualität und ihre sogenannte "Vereinbarkeit" mit dem Katholizismus gefördert.

In der Erzdiözese New York verleumden die Führer der "schwulen und lesbischen Dienste" in drei verschiedenen Pfarreien offen die katholische Lehre über die Sexualmoral und sagen, dass ihre Lebensgewohnheiten Teil davon sind, wie Gott sie geschaffen hat.
https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-c...backhanded-to-m

von esther10 24.02.2018 00:46

Man sei es leid, daß das kirchliche Erbe verschleudert wird

Unter den Katholiken der USA braut sich etwas zusammen – gegen Franziskus
24. Februar 2018 0


Römische Kurie

In "katholisch gebliebenen" Kreisen in den USA rumort es, und werde eine "ziemlich scharfe" Aktion gegen den derzeitigen Kirchenkurs vorbereitet.
(Rom) Romana Vulneratus Curia (RVC), eine anonyme Kolumne, die auf dem Blog des Vatikanisten Marco Tosatti veröffentlicht wird, berichtet, daß in „katholisch gebliebenen Kreisen der USA viel“ über die Entlassung von Mary Ann Glendon aus dem Verwaltungsrat der Vatikanbank IOR gesprochen wird. Man müsse eigentlich von einem Rauswurf sprechen.

Dabei war Glendon im letzten Jahr der Amtszeit von US-Präsident George W. Bush Botschafterin der USA beim Heiligen Stuhl. 1994 hatte Papst Johannes Paul II. sie als Gründungsmitglied an die damals von ihm neuerrichtete Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften berufen, deren Präsidentin sie sogar von 2004–2014 war. Seit 1998 ist Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo Kanzler der Akademie. Der Argentinier, dem allgemein sehr hohe Intelligenz zugeschrieben wird, verhielt sich an der Römischen Kurie viele Jahre unauffällig. Seit der Wahl von Papst Franziskus erweist sich der politische Arm Bergoglios „als Deus ex machina“ (RVC).

Der Kolumnist berichtet zwei Eindrücke, die er bei seinem jüngsten Aufenthalt in den USA gewinnen konnte.

Einige US-amerikanische, katholische Organisationen „sind es leid, die Verschleuderung des doktrinellen und finanziellen Erbes der Kirche mitansehen“ zu müssen. Laut Indiskretionen wollen sie dem nicht länger tatenlos zusehen und bereiten eine Aktion vor, die „ziemlich scharf“ sein werde. Man sei redde rationem und werde Rechenschaft fordern. An der Abrechnung, jedenfalls was die Vatikanbank IOR, die Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls APSA etc. betrifft, werde bereits gearbeitet.

Der zweite Eindruck sei „komplexer“. Bei einem Abendessen in Midtown (Manhattan) habe er als Tischnachbarn einen ehemaligen russischen Botschafter jüdischer Herkunft gehabt. Dieser sei zwar in Pension, aber geistig frisch und informiert. „Er flüsterte mir ins Ohr, was ich mir sofort aufgeschrieben habe“:
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Übersetzt:...
Aber was halten Sie vom gegenwärtigen Jesuiten-Pontifikat?

Wir sind aus zwei Gründen besorgt. Erstens: Bis gestern waren Sie Katholiken unser Lebensretter im Falle der Gefahr, morgen? Zweitens: Katholische Bildung, die wir nicht natürlich beobachten, von der wir aber profitieren, was wird das sein? "...

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„But what do you think of the current Jesuit pontificate? We are worried for two reasons. First: until yesterday were you Catholics our lifesaver in case of danger, tomorrow? Second: Catholic education, which we do not naturally observe, but which we benefit from, what will the end be?”

“Was ich über das derzeitige Jesuitenpontifikat denke? Wir sind aus zwei Gründen besorgt. Erstens: Bis gestern wart ihr Katholiken in der Gefahr unser Rettungsring. Morgen? Zweitens: Die katholische Erziehung, die wir natürlich nicht beachten, aus der wir aber Nutzen ziehen, was wird aus ihr?“
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https://www.katholisches.info/2018/02/un...gen-franziskus/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)


von esther10 24.02.2018 00:45

BISCHOF LANG: GHOUTA BOMBARDEMENT "SCHWERE BELEIDIGUNG UNSERER GEMEINSAMEN MENSCHLICHKEIT"


Ihr Leiden unterstreicht, dass die internationale Gemeinschaft in sieben Jahren Konflikt in Syrien die Unschuldigen nicht schützen konnte"

Bischof Declan Lang hat die Tötung von Zivilisten in der belagerten Gegend von Ost-Ghouta in Damaskus als "schwere Beleidigung unserer gemeinsamen Menschlichkeit" bezeichnet und die internationale Gemeinschaft kritisiert, weil sie unschuldige Menschen während sieben Jahren Krieg, Konflikten und Unruhen in Syrien nicht schützen konnte.

"Ihr Leiden unterstreicht, dass die internationale Gemeinschaft in sieben Jahren Konflikt in Syrien die Unschuldigen nicht schützen konnte", sagte Lang, der auch Vorsitzender der Abteilung für internationale Angelegenheiten der Bischofskonferenz von England und Wales ist.

"In diesem dunklen Moment fordere ich die Katholiken in England und Wales auf, für die Menschen in Ost-Ghouta und Syrien zu beten, unsere eigene Regierung zu ermutigen, die Gewalt zu beenden und großzügig jene humanitären Organisationen zu unterstützen, die tapfer arbeiten, um Leben zu retten." er fuhr in einer Erklärung vom 22. Februar fort.

Eastern Ghouta, eine Enklave von Damaskus, wurde von syrischen Regierungstruppen, die von russischer Luftwaffe unterstützt wurden, heftig beschossen. Es ist der letzte größere Rebellenvorort der Hauptstadt.

Syriens Militär behauptet, es versuche, die Enklave von "Terroristen" zu befreien, aber es wurde auch beschuldigt, Zivilisten angegriffen zu haben. Mindestens 426 Menschen wurden seit dem 18. Februar getötet, sagte die in Großbritannien ansässige Beobachtergruppe für das syrische Observatorium für Menschenrechte und fügte hinzu, dass mindestens 98 von ihnen Kinder sind. Berichten zufolge sind mehr als 1.200 Menschen verletzt worden. Die Situation wurde durch Luftangriffe auf Krankenhäuser, Kliniken und Krankenwagen verschärft.

Die UNO bemüht sich, eine Resolution zu verabschieden, die einen 30-tägigen Waffenstillstand, medizinische Evakuierungen und humanitäre Lieferungen nach Ost-Ghouta vorsieht.

Der russische Gesandte bei den Vereinten Nationen, Vassily Nebenzija, sagte am 22. Februar zu einer Krisensitzung des Sicherheitsrats, Russland werde die Waffenruhe-Resolution von Schweden und Kuwait in seiner jetzigen Form nicht unterstützen und sie als unrealistisch bezeichnen.

Nebenzia sagte, dass die weit verbreitete Berichterstattung über schwere zivile Opfer in der von Rebellen kontrollierten Enklave im Osten Ghoutas ein Produkt der "Massenpsychose" sei.

"Die Massenpsychose in globalen Medien, die in Koordination arbeitet und die gleichen Gerüchte in den letzten Tagen verbreitet, trägt in keiner Weise dazu bei, das Verständnis für diese Situation zu verbessern", sagte Nebenia auf der Ratssitzung

Russland hat eine Liste von Änderungsanträgen zur Resolution veröffentlicht, die heute (Freitag, 23. Februar) in New York um 16 Uhr (GMT) abgegeben werden, haben Diplomaten gesagt. Es gab keine Hinweise darauf, ob ein Abkommen mit Russland zustande gekommen ist.

Westmächte vermuten, dass Moskau Syrien Zeit geben will, Rebellen in der von Rebellen kontrollierten Enklave am Rand von Damaskus einen letzten Schlag zu versetzen.

Die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich und Frankreich haben gefordert, dass die Resolution unverzüglich angenommen wird.

BILD: Ein Mann trägt einen verletzten Jungen inmitten von zerstörten Gebäuden 21. Februar in Rebellen gehalten Ost Ghouta, einem Vorort von Damaskus, Syrien. (CNS Foto / Bassam Khabieh, Reuters)
http://www.thetablet.co.uk/news/8620/bis...common-humanity-

von esther10 24.02.2018 00:42

Wenn der Mensch nicht an Gott glaubt, akzeptiert er nicht den Unterschied zwischen Gut und Böse
16/02/2018Redaktion von Restkerk

20. April 2013



Meine geliebte Tochter, die Himmel sind erfüllt von Trauer durch den Schmerz, den Meine geliebten Anhänger auf Erden ertragen müssen. Alle Engel und die Heiligen vereinigen sich, um für die Menschheit zu beten, während sie einen solch bösartigen Angriff Satans und all seiner bösen Geister durchmacht. Während ihre Gebete von Mir angenommen und befolgt werden, bitte ich all diejenigen, die sich zum Christentum bekennen, wie nie zuvor zu beten.


Die Gebete, die täglich angeboten werden, um gegen dämonische Kräfte zu schützen, die die Erde infiltrieren, werden helfen, sie von bösen Geistern zu reinigen. Du musst hoffnungsvoll bleiben und wenn du Mir treu bleibst, wirst du noch stärker werden.

Die Stärke der Christen, vereint in der Wahrheit Gottes, wird eine mächtige Verteidigungsmauer gegen das Tier darstellen, dessen Pläne, die Kinder Gottes zu schädigen, sich derzeit ausbreiten. Du musst vor Mir stehen und mir deine Liebe erklären, und dann werde ich dich in meine Macht führen, die niemals besiegt werden wird. Wenn Meine Macht an Größe zunimmt und wenn Milliarden mehr Buße tun und Mich akzeptieren, wird das helfen, das Biest zu beenden.

Es ist deine Pflicht, Meine geliebten Anhänger, sich auf diejenigen zu konzentrieren, die Meine Hand der Barmherzigkeit ablehnen. Es ist egal, dass du in Meinem Namen verspottet wirst, alles, was du tun musst, ist um die Rettung der Seelen zu bitten. Wisse, dass Gottes Kraft auf der Erde besondere Gnaden erhalten wird, damit sie die Seele derer tragen können, die an Meinem Wort zweifeln.

Wenn sie wachsen dürfen, trennen Zweifel den Menschen von Gott. Im Herzen des Menschen werden von Satan Zweifel geübt, die Kinder Gottes zu täuschen, damit sie glauben, dass er, Gott, nicht existiert.

Wenn der Mensch nicht an Gott glaubt, akzeptiert er nicht den Unterschied zwischen Gut und Böse. Ohne die Führung Gottes wird er in jede Falle fallen, die Satan für ihn niedergelegt hat. Im Herzen des Menschen manifestiert sich so viel Hass, denn sobald sie sich dem Bösen öffnen, füllen sich ihre Herzen mit Zorn. Die schlimmste Wut wird gegen die Christen sein und im Moment werden diese Leute nicht wissen, warum sie sich so fühlen. Deshalb verbringen diejenigen, die behaupten, dass sie nicht an Gott glauben, mehr Zeit damit, diejenigen zu verurteilen, die es tun.
https://jezustotdemensheid.wordpress.com...-en-kwaad-niet/
Bete, bete, bete für ihre Seele!

Dein Jesus

von esther10 24.02.2018 00:40

23. Februar 2018 | von Christopher Lamb
ANZAHL DER EXORZISMEN IN ITALIEN VERDREIFACHT

Anzahl der Exorzismen in Italien verdreifacht


"Noch seltener sind echte Besitztümer, wenn der Feind eine Person in Besitz nimmt oder an Orte gelangt"

Die Zahl der Exorzismen in Italien hat sich in letzter Zeit verdreifacht, Experten schätzen, dass pro Jahr etwa 500.000 Anträge gestellt werden.

Diese Zahlen sind auf einer Konferenz für Exorzisten entstanden, die diese Woche in Sizilien stattfand und die auch die Notwendigkeit von mehr Priestern - und besserer Ausbildung - für diejenigen diskutierte, die mit der Befreiung der Menschen von dämonischer Besessenheit beauftragt waren.

"Alle Menschen, die zu uns kommen, leiden, aber es gibt viele, und wir sind wenige", sagte Fr. Paolo Carlin, Kapuzinerpater und Sprecher der Internationalen Vereinigung der Exorzisten der italienischen Zeitung Corriere della Sera.

Die Exorzistenveranstaltung in Palermo findet diese Woche einige Monate vor einer ähnlichen Versammlung vom 16. bis 21. April in Rom im Päpstlichen Athenäum Regina Apostolorum-Institut statt. Zu den Referenten gehört Pater Cesare Truqui, ein Schüler von Fr Gabriel Amorth, dem bekanntesten Exorzisten der Welt.

"Viele Christen glauben nicht mehr an die Existenz [des Bösen]", sagte Pater Truqui den Vatikanischen Nachrichten . "Wenige Exorzisten werden ernannt und es gibt keine jungen Priester mehr, die bereit sind, die Lehre und Praxis der Befreiung der Seelen zu lernen."

Pater Amorth, der 2016 im Alter von 91 Jahren starb, nachdem er viele Jahre als Exorzist der Diözese Roms gelebt hatte, behauptete, dass die von Dämonen Besessenen Scherben aus Glas und Eisenstücke erbrechen würden, und behauptete sogar, der Teufel sei in den Vatikan gekommen.

Die Handlungen des "Bösen", die P. Carlin diese Woche erläuterte, finden in zwei Formen statt. "Der normale Weg: Versuchung. Und der außergewöhnliche Weg: die Obsessionen, die den Geist oder den Körper treffen. Noch seltener sind echte Besitztümer, wenn der Feind eine Person in Besitz nimmt oder an Orte gelangt. "

Das Sizilien sammelte den Segen der lokalen Bischöfe und wurde von Dutzenden von Exorzisten aus ganz Italien besucht. Obwohl es keine offiziell gesammelten Exorzismen gibt, sagte ein Priester, dass die Zahlen teilweise steigen, weil die Leute "bereit sind, zu Magiern zu gehen, oder Tarotkartenleser wie gewachsen".

Pater Benigno Palilla, ein Franziskanerpater und prominenter Exorzist in Italien, fügte hinzu, dass "dies den Dämonen und der Besessenheit die Tür öffnet".

Er argumentierte, dass mehr Ausbildung für Priester in diesem Bereich notwendig sei, dass viele Geistliche schlecht ausgerüstet seien, um mit denen fertig zu werden, die von bösen Geistern ergriffen werden, und dass diese Ausbildung in Seminaren stattfinden sollte.

Der Exorzisten-Verband hat 400 Mitglieder, davon 240 in Italien. Nach dem kanonischen Recht der Kirche muss ein Exorzist eine ausdrückliche Erlaubnis erhalten, Exorzismen durch seinen Bischof auszuführen, und er muss ein Priester sein, der "Frömmigkeit, Wissen, Umsicht und Integrität des Lebens" hat.

Pater Carlin wies darauf hin, dass es eine Reihe von Möglichkeiten gibt, jemanden zu erkennen, der von einem bösen Geist besessen ist. Dazu gehören: eine "wütende Abneigung" gegenüber den heiligen oder heiligen Objekten; Anzeichen von abnormaler körperlicher Stärke; Kenntnisse von Sprachen wie Aramäisch und Latein, die vorher nicht bekannt waren, und eine tiefe Kenntnis des Okkulten.

http://www.thetablet.co.uk/news/8622/num...n-italy-triples-

BILD: In einer Hauskirche in Kolumbien wird ein Exorzismus-Ritual durchgeführt © PA


von esther10 24.02.2018 00:35

Marine Le Pens Nichte fördert moralische Gesundheit bei CPAC: Jugendliche sind "bereit für diesen Kampf"
Katholisch , CPAC 2018 , Frankreich , Marion Maréchal-Le Stift

NATIONAL HARBOR, Oxon Hill, Maryland, 23. Februar 2018 ( Lifesitenews ) - Marion Maréchal-Le Pen, 28, der französischen Partei Front National, gestrahlt „Gender - Theorie Delirium“ , Euthanasie und surrogacy während Naturrecht und die Familie bei CPAC verteidigen gestern.



Maréchal-Le Pen, Nichte der Präsidentin der Nationalen Front Marine Le Pen, sagte Amerikas größter konservativer Konferenz, dass Frankreich seine katholische Identität verliert.

"Nach 40 Jahren Masseneinwanderung, islamischen Lobbys und politischer Korrektheit ist Frankreich dabei, von der ältesten Tochter der katholischen Kirche zur kleinen Nichte des Islam überzugehen", sagte sie. "Und der Terrorismus ... ist nur die Spitze des Eisbergs. Das ist nicht das Frankreich, für das unsere Großeltern gekämpft haben. "



Sie kritisierte, dass die Europäische Union "nur in die Zukunft blickt, während sie mit historischer Amnesie belastet ist".

"Ohne Nation und ohne Familie verschwinden die Grenzen des Gemeinwohls, des Naturgesetzes und der kollektiven Moral, während die Herrschaft des Egoismus weitergeht", sagte Maréchal-Le Pen.

"Heute sind sogar Kinder zu Waren geworden. Wir hören jetzt, in der öffentlichen Debatte haben wir das Recht, ein Kind durch einen Katalog zu bestellen, wir haben das Recht, den Bauch einer Frau zu mieten, wir haben das Recht, einem Kind eine Mutter oder einen Vater vorenthalten ", fuhr sie fort . "Nein, tust du nicht. Ein Kind hat kein Recht. "

"Ich kam hierher, um Ihnen zu sagen, dass es in Europa heute einen Jugendlichen gibt, der für diesen Kampf bereit ist - ein Jugendlicher, der an harte Arbeit glaubt, der glaubt ... die Flagge bedeutet etwas, das individuelle Freiheit und Privateigentum verteidigen will, ein Konservativer Jugendliche, die ihre Kinder vor Eugenik und vor dem Delirium der Gender-Theorie schützen wollen ", sagte sie.

Das ist "ein Jugendlicher, der seine Eltern vor Euthanasie schützen und die Menschheit vor Transhumanismus schützen will".

Maréchal-Le Pen sagte, dass "Brexit in Großbritannien, Manif Pour Tous in Frankreich und natürlich die Wahl des Präsidenten Donald Trump eine Tatsache beweisen: Wenn die Menschen die Chance bekommen, ihr Land zurückzuerobern, werden sie greifen es."

Manif Pour Tous ist die französische Pro-Familienbewegung.

Sie beendete ihre Rede, die viel Applaus erhielt, indem sie ein Zitat las, das sie sehr gern fand: "Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Bewahrung des Feuers."

"Genau wie Sie wollen [die Franzosen] unser Land zurück", sagte Maréchal-Le Pen.

https://www.lifesitenews.com/news/french...a-child-of-a-mo

von esther10 24.02.2018 00:34




Vatikanischer Berater: Kirchenunterricht unter Papst Franziskus vor "subtilem, aber wohldefiniertem Angriff"

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Franziskus , Thomas Weinandy

SYDNEY, Australien, 23. Februar 2018 ( LifeSiteNews ) - Die "zweideutige" Lehre von Papst Franziskus verursacht nicht nur "Spaltung" und "Unordnung" in der katholischen Kirche, sondern droht auch die "definierenden kirchlichen Kennzeichen" der Kirche zu verdunkeln , nämlich dass sie Eins ist, heilig, katholisch und apostolisch, sagte der ehemalige Leiter der Lehre der amerikanischen Bischöfe in einem Vortrag.

Katholischer Priester und Theologe Thomas Weinandy, ein Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission des Vatikans, sagte, dass eine Krise auf die Kirche entfesselt wurde, die darin besteht, dass die vier Kennzeichen der Kirche unter "subtile, aber wohldefinierte Angriffe" fallen. Er sprach diese Woche bei Australien Notre Dame Universität in einem Vortrag mit dem Titel Die vier Zeichen der Kirche: Die zeitgenössische Krise in der Ekklesiologie .

Weinandy wurde im November von den US-Bischöfen entlassen, nachdem er einen Brief an Papst Franziskus veröffentlicht hatte. Er sagte dem Papst, dass sein Papsttum von "chronischer Verwirrung" gekennzeichnet sei und dass er mit "einem scheinbar absichtlichen Mangel an Klarheit" lehrt.

Der Theologe erweiterte dieses Thema in seiner australischen Ansprache.

"Ich werde behaupten, dass diese vier prägenden kirchlichen Kennzeichen derzeit gefährdet sind. Diese Bedrohung kommt nicht nur aus der katholischen theologischen Gemeinschaft, sondern sogar und bedauerlicherweise aus der Kirchenleitung ", sagte er.

Der Theologe sagte, während in der Kirche seit dem II. Vatikanischen Konzil "über Lehre, Moral und Liturgie" streiten, "gab es zu keiner Zeit während der Pontifikate von Johannes Paul II. Und Benedikt XVI Die Kirche lehrt über ihre Lehre, Moral und liturgische Praxis. "

"Beide erkannten, dass das, was die Kirche wirklich gemacht hat, ihr unveränderlicher apostolischer und universeller Glaube und ihre Sakramente, besonders die Eucharistie, als Quelle und Mittel ihrer Heiligkeit sind. Sie lehrten daher die Lehr- und Morallehre der Kirche und ihre authentische sakramentale Praxis treu, deutlich entwickelt und eifrig gefördert, um ihre kirchliche Gemeinschaft zu garantieren und zu fördern ", fuhr er fort.

"Dies ist in vielerlei Hinsicht nicht der Fall im gegenwärtigen Pontifikat von Papst Franziskus", fügte er hinzu.

Die Trennung ist vielleicht am ausgeprägtesten in den Bewegungen verschiedener Bischöfe, um die Lehren von Papst Franziskus zu verwenden, wie sie in seiner Ermahnung Amoris Laetitia 2016 gefunden wurden, damit "wieder verheiratete" Paare die Heilige Kommunion empfangen können.

"Für Papst Franziskus ... wie in Amoris Laetitia gesehen, den zuvor klaren apostolischen Glauben und die Gebietertradition in einer scheinbar zweideutigen Weise neu zu konzipieren und neu auszudrücken, um Konfusion und Verwirrung in der kirchlichen Gemeinschaft zu hinterlassen, widerspricht er seinen eigenen Pflichten als der Nachfolger von Petrus und das Vertrauen seiner Mitbischöfe zu übertreten, ebenso wie das der Priester und der ganzen Gläubigen ", sagte er.

"Es scheint, dass Papst Franziskus sich nicht als den Förderer der Einheit identifiziert", schließt er, "sondern als der Agent der Teilung."

Die vier Zeichen der Kirche

"Das Glaubensbekenntnis von Nizäa (381 n. Chr.) Bekennt, dass wir an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche glauben", sagte Weinandy und legte den Grundstein für seine Rede.


"Jedes Zeichen, in seiner Fülle, muss richtig konzipiert und artikuliert werden, und doch bilden sie nur zusammen in ihrer perichoretischen Beziehung die theologische Grundlage des authentischen Selbstverständnisses der Kirche", sagte er. "Ohne sie würde die eigene Identität der Kirche undurchsichtig werden, keinen erkennbaren Definitionscharakter besitzen und somit jeder aufgezwungenen Gestalt ausgesetzt sein - entweder allein oder von außen. Darüber hinaus werden diese vier kirchlichen Zeichen in der Liturgie der Eucharistie am stärksten zum Ausdruck gebracht und am stärksten gefördert. "

Schnell wendet sich Weinandy an die Anwendung dieser Wahrheiten, um die jüngsten Entwicklungen in Rom zu beunruhigen, und warnt: "Diese vier prägenden kirchlichen Kennzeichen sind gegenwärtig gefährdet. Diese Bedrohung kommt nicht nur aus der katholischen theologischen Gemeinschaft, sondern sogar und bedauerlicherweise aus der Kirchenleitung. "

"Wegen dieser Gefahr werde ich zum Schluss kommen, dass es notwendig ist, eine starke Verteidigung aufzubauen und die Befürwortung der vier Marken der Kirche zu fördern", fuhr er fort. "Ohne eine solche Entschuldigung wird die Identität der Kirche - was sie wirklich ist - in Unordnung geraten, und so wird sie ihre Fähigkeit schwächen, das Evangelium Jesu Christi zu leben und zu verkünden."

"Diese Schwächung wird dann auch innerhalb der eucharistischen Liturgie am deutlichsten sichtbar werden, die nicht nur einen Skandal verursachen wird, sondern vor allem die eucharistische Liturgie als die höchste Vollendung der Kirche, die Eins, Heilig, Katholisch und Apostolisch ist."

Mit Bezug auf die Samen der Verwirrung, die durch mehrdeutige Passagen in Amoris Laetitia genäht wurden, die einige Bischöfe so interpretieren, dass sie dem "Wieder Verheirateten" erlauben, Kommunion zu empfangen, wandte sich Weinandy den Schriften des heiligen Ignatius von Antiochien zu.

"Ignatius war sich der Destruktivität der ketzerischen Lehre sehr bewusst, denn diese irrige Lehre beseitigte die kirchlichen Zeichen, die die Kirche bestimmten", sagte er. "Einfach gesagt, würde ein solcher häretischer Bischof die vier Kennzeichen der Kirche nicht mehr als Bischof in sich tragen und könnte daher nicht mehr zu Recht als kirchliches Mitglied innerhalb der Kirche handeln. Er kann weiterhin außerhalb der Kirche oder sogar innerhalb der Kirche handeln, aber seinen Handlungen mangelt es an einem echten kirchlichen Charakter, denn die wesentlichen und unentbehrlichen vier Kennzeichen der Kirche würden in seinem fadenscheinigen Dienst fehlen. "

Weinandy ging ins Detail und erklärte, dass das gegenwärtige Papsttum alle vier grundlegenden Merkmale der Kirche, die im Glaubensbekenntnis von Nicäa gefunden wurden, in Frage stellt.

Das Pontifikat von Papst Franziskus fordert die Einheit der Kirche heraus
Weinandy warnte davor, dass die Herangehensweise des Papstes "das Wesen des Petrusdienstes treffe, wie es von Jesus beabsichtigt und von der Kirche kontinuierlich verstanden wurde".

"Der Nachfolger des hl. Petrus soll durch die Natur des Amtes im wahrsten Sinne des Wortes die Verkörperung und damit das vollendete Zeichen der kirchlichen Gemeinschaft sein und somit der Hauptverantwortliche und Förderer der kirchlichen Gemeinschaft sein. So untergräbt eine Vorgehensweise, die doktrinäre und moralische Divergenzen erlaubt und sogar fördert, die gesamte Lehre des Konzils II über die kirchliche Gemeinschaft, wie auch die gesamte lehramtliche und theologische Tradition, die auf Ignatius zurückgeht. Indem das gegenwärtige Pontifikat scheinbar die doktrinäre Spaltung und moralische Zwietracht innerhalb der Kirche fördert, hat es das Grundmerkmal der Kirche überschritten - ihre Einheit ", sagte er.

Herausforderung für die Apostolizität der Kirche

Weinandy warnte, dass die "zwiespältige Lehre des Papstes manchmal außerhalb der Gebieterlehren der historischen apostolischen kirchlichen Gemeinschaft liegt", weil sie "Spaltung und Disharmonie fördert und nicht Einheit und Frieden in der einen apostolischen Kirche". Es scheint daher keine Glaubenszusicherung zu geben. "

"Zumindest ist Häresie eine klare Leugnung des apostolischen Glaubens und kann daher klar identifiziert und als solche angemessen angesprochen werden. Mehrdeutige Lehre, gerade wegen ihrer Trübung, kann nicht eindeutig identifiziert werden, und sie ist noch umständlicher, denn sie fördert die Unsicherheit darüber, wie sie zu verstehen ist und wie sie geklärt werden soll ", sagte er.

"Damit Papst Franziskus dann in der anschließenden Debatte Partei ergreift, ist eine Debatte, für die er selbst verantwortlich ist, was die richtige Auslegung der unsicheren Lehre betrifft, unaufrichtig", sagte Weinandy. "Er hat es nun anderen erlaubt, der Schiedsrichter zu sein, was wahr ist, wenn es gerade das apostolische Mandat des Papstes ist, derjenige zu sein, der die Brüder, sowohl bischöfliche als auch Laien, in der Wahrheit bestätigt."

Herausforderung für die Katholizität der Kirche

Der Theologe sagte, dass eine "theologische Anarchie, die der Papst selbst, vielleicht unwissentlich, durch die Befürwortung eines fehlerhaften Konzepts der Synodalität initiiert hat", die Katholizität der Kirche untergräbt.

"Die gesamte sichtbare hierarchische Führung der Universalkirche ist genau darauf ausgerichtet, die kirchliche Gemeinschaft zu erhalten und zu fördern - eine Gemeinschaft, die den einen apostolischen Glauben verkörpert." Doch Papst Franziskus, so Weinandy, untergrabe und sanktioniere Spaltungen innerhalb der Kirche.

"Wir erleben gegenwärtig den Zerfall der Katholizität der Kirche, denn die lokalen Kirchen, sowohl auf diözesaner als auch auf nationaler Ebene, interpretieren häufig Lehrnormen und Moralvorstellungen auf verschiedene widersprüchliche und widersprüchliche Art. So sollen die Gläubigen glauben und praktizieren in einer Diözese oder Land ist nicht in Übereinstimmung mit dem, was die Gläubigen angewiesen sind zu glauben und in einer anderen Diözese oder Land zu praktizieren ", sagte er.

Herausforderung für die Heiligkeit der Kirche

Weinandy sagte, die Heiligkeit der Kirche sei "belagert, vor allem, aber nicht überraschend, in Bezug auf die Eucharistie".

Ein Großteil der Kontroversen um Amoris Laetitia konzentriert sich auf eine Fußnote, in der es scheint, dass der Papst die Sakramente, einschließlich der Kommunion, an Personen in unregelmäßigen Ehesituationen verteilt.

Weinandy betonte, dass Katholiken die heilige Kommunion empfangen sollten, deren äußeres Verhalten "ernsthaft, klar und standhaft der moralischen Norm widerspricht", um die Heiligkeit der Kirche zu beschmutzen.

"Wer die Kommunion in einem Schandezustand empfängt, begeht eine Lüge, denn wenn man das Abendmahl empfängt, behauptet man, dass man in Gemeinschaft mit Christus ist, während man es in Wirklichkeit nicht ist."

"Dies ist ein" Verstoß gegen die Heiligkeit der Kirche ", sagte er.

Der Priester sagte, dass keine Interpretation von "Gnade" dies ändern kann.

"Diejenigen, die in manifester schwerer Sünde bestehen, Kommunion zu empfangen, scheinbar als ein Akt der Barmherzigkeit, sollen sowohl das verdammende Übel der schweren Sünde herabsetzen als auch die Größe und Kraft des Heiligen Geistes verderben", sagte er. "Eine solche pastorale Praxis erkennt stillschweigend an, dass die Sünde weiterhin die Menschheit regiert, trotz Jesu erlösender Arbeit und seiner Salbung des Heiligen Geistes auf alle, die glauben und getauft werden. Jesus ist eigentlich nicht Erlöser und Herr, sondern Satan regiert weiter. "

Weinandy sprach von dem, was viele in der Kirche als "Skandal" sehen.

[S] Scaldal ist die öffentlich-pastorale Konsequenz, Menschen in unbußfertiger manifester schwerer Sünde die heilige Kommunion empfangen zu lassen. Es ist nicht einfach, dass die treuen Mitglieder der eucharistischen Gemeinschaft bestürzt und wahrscheinlich verärgert sein werden, aber, noch wichtiger, sie werden versucht sein zu glauben, dass auch sie ernsthaft sündigen und in gutem Ansehen mit der Kirche bleiben können. Warum sollte man versuchen, ein heiliges Leben, sogar ein heroisches tugendhaftes Leben zu führen, wenn die Kirche selbst weder ein solches Leben zu fordern noch gar ein solches Leben zu fördern scheint? Hier wird die Kirche zur Verhöhnung ihrer selbst, und eine solche Scharade züchtet nichts als Verachtung und Verachtung in der Welt, Spott und Zynismus unter den Gläubigen oder bestenfalls eine Hoffnung gegen die Hoffnung unter den Kleinen.

Der Priester sagte, dass durch eine Verteidigung, eine angemessene Kenntnis und Liebe zur Eucharistie die "vier Kennzeichen der Kirche am vollständigsten ausgedrückt und reichlich genährt werden".

"In der Eucharistie wird vor allem die Identität der Kirche am deutlichsten entfaltet und sichtbar gemacht. Denn in der Eucharistie werden wir eins gemacht mit Christus und miteinander, wie wir gemeinsam unseren apostolischen und universellen Glauben bekennen und freudig feiern, einen Glauben, der von der Heiligkeit des Geistes durchdrungen ist, und als eine kirchliche Gemeinschaft, die wir verehren und verherrliche Gott, den Vater - die Quelle und das Ende von allem. Innerhalb der Eucharistie leuchten dann die vier Marken der Kirche am schönsten ", sagte er.

Weinandy schloss mit dem Aufruf seiner Zuhörer, für den Papst zu beten.

"Wie bereits erwähnt, hat Papst Franziskus viel zu bewundern, und wir schulden ihm unser tägliches Gebet um Kraft, wenn wir uns den Lasten seines Dienstes stellen. Das kann uns aber nicht entschuldigen, die Wahrheit in Liebe zu sprechen", sagte er.

"Jeder, der im religiösen Leben - oder in einer Ehe - erfahren hat, wird verstehen, dass manchmal die Wahrheit unverblümt ausgesprochen werden muss - nicht aus Bitterkeit, sondern aus Treue gegenüber den Beteiligten und um den Zweck, den sie teilen, zu wahren" hinzugefügt.


https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-b...ming-opaque-und

von esther10 24.02.2018 00:31



Ärzte machtlos: Ärzte schlagen Alarm: Krankenkassen zahlen Schutz nicht!
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vor 8 Minuten
Beitrag von News Team

Ärzte schlagen Alarm: Das Robert Koch-Institut meldet immer neue Höchststände von Grippe-Neuinfektionen und eine Region hat ganz besonders zu leiden. Die Ärzte der Medizinischer Hochschule Hannover (MHH) warnen Öffentlich - die Region steht vor dem Kollaps und einem Virus stehen die Mediziner machtlos gegenüber: „Yamagata“. Sieben Menschen sind an der Infektions-Welle bereits gestorben.


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Bei dem Erreger handelt es sich um "Influenza B"-Viren, die normalerweise den Herzmuskel befallen. MHH-Ärzte verzeichnen einen drastischen Anstieg der Lungen- und Herznotfälle durch "Yamagata". Die Zahl der Herzinfarkt-Patienten an der MHH sei im Vergleich zu nicht-Grippe-Monaten stark angestiegen, so Professor Dr. Johann Bauersachs, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie. Im Jahr 2018 seien deswegen bereits 92 Patienten behandelt worden.

Auch das Landesgesundheitsamt zeichnete eine dramatische Lage: Insgesamt seien schon 5356 Influenza-Fälle registriert worden. Rekordzahlen - Tendenz steigend!

Das zahlt die Krankenkasse nicht!

Besonders das Grippe-Virus "Yamagata" bereitet den Ärzten Kopfzerbrechen. Gegen diese Infektion ist jeder herkömmliche Impfschutz wirkungslos. Patienten bräuchten eine spezielle Impfung: "Einen Vierfach-Schutz, der von den Krankenkassen nicht bezahlt wird", beklagt Prof. Tobias Welte, Direktor der MHH-Klinik für Pneumologie. Die Ständige Impfkommission reagierte bereits und empfohl den Krankenkassen denteureren Vierfach-Schutz als Pflichtleistung. Für bereits infizierte Patienten kommt diese Änderung jedoch zu spät.

Auch eigenes Personal betroffen!
Laut MHH sind neben der Grippewelle auch andere Virusinfektionen derzeit am Anstieg. Auch das eigene Personal sei betroffen: „Auch unter unseren Ärztinnen und Ärzten sowie dem Pflegepersonal war der Krankenstand in den vergangenen Monaten deutlich höher“, sagt Professor Bauersachs.

Es gab Tage, da hatten wir in der ganzen Region kein Bett mehr frei
Laut Welte mussten die Kliniken schon Patienten abweisen: „Es gab Tage, da hatten wir in der ganzen Region kein Bett mehr frei, mussten Patienten bis nach Bielefeld schicken."

Auch in Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pflaz und Schleswig-Holstein drohen vor der Grippe-Welle einzuknicken.

Auch Grippe-Todesopfer sind laut "bild.de" bereits zu verzeichnen. Allein in der MHH starben eine 39-jährige Frau und ein 62-jähriger Mann vergangenen Donnerstag. Landesweit seien es sieben Tote, darunter auch ein Kleinkind.

Laut Professor Welte soll der Spuk sobald auch kein Ende finden: „In den nächsten Tagen soll es kälter werden, das begünstigt das Virus. Die Zahl der Erkrankten wird weiter steigen."



Grippe 2018: Schon 102 Tote! Influenza-Virus breitet sich aus
https://wize.life/themen/kategorie/gesun...sh_24022018_923

von esther10 24.02.2018 00:20




Gebet statt Therapie? Wie vermische ich diese beiden Dinge nicht
2017.02.03
Wenn ein Katholik zugibt, dass er nicht an Psychotherapie glaubt, antworte ich, dass es sich nicht um eine Frage des Glaubens handelt, sondern um eine Frage des Könnens

Gebet oder Therapie?

Von Zeit zu Zeit hören wir in den Medien Nachrichten über ausgedehnten Selbstmord. "Ich kann nicht glauben, dass sie ihre eigenen Kinder getötet hat! Sie waren immer so nett und gut angezogen ", sagen die Leute vor der Kamera. "Es war ein ruhiger und netter Nachbar. Jeden Sonntag in der Kirche. Und hier drehte sich das Gas plötzlich. Der Teufel hat sie besessen! "

Oder eine andere Geschichte: Eine junge Frau verließ das Haus und kehrte nicht zurück. Sie hat nichts gesagt. Sie verließ das schlafende Kind und ging, als sie aufstand. Und vor einer Woche hat sie ein Foto mit einem neugeborenen Baby auf Facebook hochgeladen. Und sie war so glücklich, dass sie eine Mutter wurde. Sie plante die Taufe und kaufte bereits Kleidung. "Was hat sie betroffen? Sie ist verrückt! "

Hinter diesen sensationellen Botschaften steckt psychischer Schmerz. Je größer sie sind, ist oft unverständlich, wer sie durchmacht.

Für welche Sünden, guter Gott!

Der Betroffene bat nicht um Hilfe. Sie schämte sich für die Umgebung. Sie hatte Angst vor sich selbst, denn ihre Gedanken schienen ihr fremd zu sein. Sie sah etwas, was andere nicht sahen. Sie hörte Stimmen und die anderen reagierten nicht. Entweder sie hörte auf, auf sich aufzupassen, sie hörte auf, ihre Freunde zu sehen, aber sie erklärte, dass sie müde war. Sie glaubten ihr, weil das Kind nachts weinte.

Oder es gab eine seltsame Spannung in dieser Schlaflosigkeit und Müdigkeit. Einige unerwünschte Bilder aus der Vergangenheit kamen zurück. Seltsame, schlechte Gedanken. Der Zwang, nach Hause zu fliehen, wurde als Reue gedeutet. "Ja, es ist ihr Kreuz und sie muss es tragen. Er verdient kein Glück und für dieses Kind. Er muss sich selbst bestrafen. "

Viele Katholiken sind überzeugt, dass sie Probleme mit dem Glauben und nicht mit der psychischen Gesundheit haben. Ich werde leicht überboten, ich habe Wutanfälle gegen mein Kind, ich schäme mich, ich renne zur Beichte, ich bereue und verspreche Besserung, aber es wiederholt sich. Ich fühle mich schlechter und schlechter. Anstatt mich selbst zu verstehen, lehne ich ab. Samobiczuję: alles was ich ablehne, ich kaufe nichts, ich gehe nicht mit Freunden aus. Aber das alles hilft nicht. Vielleicht ist es ein Zeichen, dass ich umherirre? Ich bin schwach, weil ich mich von Gott abgewandt habe. Ich lüge und weine, und ich sollte in die Kirche gehen. Bekenne und vertraue Gott an.

Ich werde für den Frieden beten

Dieser Glaube bedeutet, dass Sie keine medizinische Hilfe suchen. Sie sehen nicht die Notwendigkeit, eine Diagnose zu stellen. Angst und Scham, bevor man zu einem Psychiater geht, sind immer noch alltäglich. Und da die Gebete nicht helfen und die Probleme unverständlich und schockierend sind, warum nicht Hilfe von einem Exorzisten suchen?

Ein Beichtvater kann eine wertvolle geistliche Stütze sein, aber er ersetzt keinen Arzt. Natürlich enthält das Geständnis ein therapeutisches Element. Es ist eine Form der reinigenden Beichte. Sie können Emotionen entladen. Aber es hilft oft für kurze Zeit, das Problem kehrt zurück. Schwierigkeiten häufen sich. Leiden verringert sich nicht.

Die Beichte ist ein Akt des Glaubens, und die Therapie ist eine Erfahrung, an sich selbst zu arbeiten. Und das ist immer ein Prozess. Zu verstehen, warum zum Beispiel die Zärtlichkeit meines Mannes mich erschreckt. Warum ich richtig liebe. Oder warum bin ich so ehrlich, dass es gegenüber meinen Verwandten aggressiv ist?

Es lohnt sich, zwischen geistigen und seelischen Problemen zu unterscheiden. Anstatt ständig sündhaft zu sein, ständig zu leiden und erfolglos miteinander zu kämpfen, ist es eine Überlegung wert, dass meine Probleme nicht spiritueller Art sind, sondern psychologischer Natur. Ich bin nicht so viel herumwandernd, ich bin wahrscheinlich krank. Ich habe keine Glaubenskrise, aber ich leide unter nervösen oder psychischen Störungen.

Die Sünde der Völlerei kann sich als Bulimie, die Sünde der Faulheit, depressive Störungen und die Sünde des Stolzes, narzisstische Störungen erweisen. Anhaltende Erfahrung von "unreinen Gedanken" wird manchmal als Zwangsstörung diagnostiziert.

Braucht ein Katholik einen Psychiater oder Psychologen?
Natürlich - wie jede andere Person, die es nicht schafft. Sie fühlt, dass ihre Gefühle und Gedanken eine Gefahr für sie oder ihre Lieben darstellen können.

Solch eine Person, die hin und wieder die Frage hört: "Was passiert mit dir?!", Mag nicht verstehen, was vor sich geht. Nichts passiert. Es ist meine Sache. Mein Kreuz und ich kann es tragen. Ich muss es ertragen. Irgendwie wird es sein.

Wenn wir uns aus dem Alltag zurückziehen, fühlen wir uns ohne Grund traurig, machtlos, haben Selbstmordgedanken, Zwangsvorstellungen, Verhaltensweisen, die die Aufmerksamkeit anderer auf sich ziehen - wir suchen Hilfe bei einem Arzt. Das gleiche Prinzip, wenn der Zahn weh tut, dann gehen wir zum Zahnarzt und suchen nicht nach Zangen.

Spiritualisierung psychologischer Probleme führt zu ihrer Verschlimmerung. Egal wie eifrig ich glaube, ich brauche einen Spezialisten, um mein Problem zu sehen. Wenn wir das Gefühl , dass etwas nicht eine Sünde ist, sondern eine Sucht, Störung, Krankheit, dann geben wir ihnen eine bessere Chance auf dem Weg aus dieser unangenehmen Situation.

Ein Psychiater ist nicht Gott, man muss nicht an ihn glauben, um sein medizinisches Wissen zu verwenden.

Neurotische oder psychiatrische Störungen sind kein Grund zur Scham, sondern eine Negation von Wissen auf dem Gebiet der Medizin, die Psychiatrie ist - ja.

Der Arzt ist nicht überrascht, sondern versteht. Seine Aufgabe ist es herauszufinden, was mit dir passiert und warum. Sie müssen sich möglicherweise einer pharmakologischen Behandlung unterziehen, sogar einem Krankenhausaufenthalt.

Leiden Sie nicht - handeln Sie. Starten Sie ein Gespräch mit einem Spezialisten. Es ist ein Zeichen, dass Sie nicht akzeptieren, ein Opfer zu sein. Sie wollen und können auf sich selbst aufpassen. Du kämpfst gegen Leiden und du gibst ihm nicht nach.

Der Katholik muss nicht wählen: geistige oder medizinische Hilfe. Religiöse und therapeutische Praktiken müssen nicht miteinander konkurrieren oder kämpfen. Sie können sich ergänzen. Es ist gut, dem Beichtvater von seiner Behandlung zu berichten. Solche Informationen beeinflussen den Verlauf des Bekenntnisprozesses, führen zu einem neuen Verständnis von Schuld, unreinem Gewissen, Trauer und Bestrafung für Sünden.

Ein weiser Psychiater kämpft nicht gegen den Glauben des Patienten. Er weiß, dass dies ein fundamentaler Wert für ihn ist, und die spirituelle Unterstützung eines Priesters oder einer Gebetsgruppe hilft. Der Patient und seine Angehörigen fühlen sich dann nicht stigmatisiert, ausgeschlossen, schlimmer. Es kommt vor, dass psychische Störungen religiöse Inhalte enthalten. Und es besteht die Notwendigkeit einer direkten Konversation zwischen dem Arzt und dem Geistlichen aus der Umgebung des Patienten.

Bete und doch! Dies ist wahrscheinlich ein guter Hinweis für Gläubige, die seelisches Leid erfahren.
https://pl.aleteia.org/2017/02/03/modlit...m=notifications

von esther10 24.02.2018 00:19

Komm zum öffentlichen Rosenkranz und bete mit uns - das sind Daten, Zeiten und Orte



Der Kreuzzug der Jugend zusammen mit dem Institut für Piotr Skarga setzt die Arbeit der öffentlichen Organisationen der Rosenkranzgebete in großen polnischen Städten fort. Im Dezember laden wir Sie zu sieben solcher Veranstaltungen ein.

Öffentliche Rosenkränze erfreuen sich wachsendem Interesse unter den Gläubigen. Es ist eine Praxis, die in vielen anderen Ländern, einschließlich in Westeuropa und den Vereinigten Staaten. Wenn also dieser schöne katholische Brauch unter den viel schwierigeren Bedingungen für die katholische Minderheit der Existenzbedingungen westlicher Gesellschaften gedeihen kann, warum kann er dann nicht dauerhaft in unserem Land gedeihen?

Die beste Antwort auf diese Frage ist die Anwesenheit und Opferbereitschaft des Gebets. Im Folgenden finden Sie eine Liste der Städte, in denen im Dezember öffentliche Rosenkranzgebete organisiert werden.

So etwas sollte Schule machen, besonders in Deutschland!

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Vom vorigen DEZEMBER...

2. Dezember 2017 (Samstag): Bytom - Öffentlicher Rosenkranz, auf dem Marktplatz, in 12.00.

3. Dezember 2017 (Sonntag): Warschau - Public Różaniec, Ul. Krakowskie Przedmieście 64, in 19:00 Uhr.

4. Dezember 2017 (Montag): Słupsk - Öffentlicher Rosenkranz zur Wiedergutmachung für die Sünde der Sodomie und deren Förderung, vor dem Rathaus, in 16.30.

9. Dezember 2017 (Samstag): Wrocław - öffentlicher Rosenkranz, Rynek am Glasbrunnen, in 16.00.

12. Dezember 2017 (Dienstag): Białystok - öffentlicher Rosenkranz, Kościuszko-Platz, an 19:00 Uhr.

13. Dezember 2017 (Mittwoch): Krakau - Öffentlicher Rosenkranz, Hauptplatz an der Kirche St. Wojciech, um 17.00.

13. Dezember 2017 (Mittwoch): Danzig -Öffentlicher Rosenkranz, vor dem Neuen Rathaus, Ul. Wały Jagiellońskie 1, um 17:30 Uhr.

Wie gesegnet Papst Pius IX. Sagte: "Gib mir eine Armee, die auf dem Rosenkranz betet, und ich werde die Welt erobern!"

Wir laden Sie herzlich ein!
PiotrSkarga.pl
http://www.piotrskarga.pl/przyjdz-na-pub...ca,11177,i.html

von esther10 24.02.2018 00:19

Kardinal Nichols unterstützt Rosenkranz an der Küste



Katholiken versammelten sich in Laytown, County Meath, als Teil von Irlands Rosenkranz an der Küste (Rosenkranz an der Küste)
Die Kampagne hat jetzt 60 bestätigte Standorte rund um die britische Küste

Der Erzbischof von Westminster, Kardinal Vincent Nichols, hat seine Unterstützung für die Pläne bekundet, den Rosenkranz um die Küste Britanniens zu beten.

Pater Christopher Thomas, Generalsekretär der Katholischen Bischofskonferenz von England und Wales, sagte in einem Brief, dass der Kardinal den Organisatoren seine Gebete und guten Wünsche anbietet.

"In der sehr säkularisierten Welt, in der wir leben, ist das Beten für" Glauben, Leben und Frieden "in unseren Ländern eine wichtige Komponente bei der Bezeugung der Wahrheiten des Evangeliums", schrieb P. Thomas.

"Die Kirche muss in dieser Arbeit so entschlossen sein, dass ihre Aufgabe, das Wort zu verkünden, das das Leben bringt, alle erreicht, die in Großbritannien leben und arbeiten.

"Zu diesem Zweck hat Kardinal Nichols mich gebeten, Ihnen mit diesem Akt des Zeugnisses alles Gute zu wünschen und Ihnen sein Gebet und seine guten Wünsche zu versichern."

Die Kampagne "Rosenkranz an der Küste" hat derzeit 60 bestätigte Orte, an denen sich die Menschen am 29. April versammeln werden, um für "Glauben, Leben und Frieden auf den britischen Inseln" zu beten.

Bischof John Keenan von Paisley hat bereits seine Unterstützung gegeben und gesagt: "Hoffentlich werden sich all diese Rosenkranzstätten zusammenschließen und einen Ring der Gnade um unsere Küste für Glauben, Leben und Frieden bilden."

Nach ähnlichen Initiativen in Polen und Irland im vergangenen Jahr. Der polnische Rosenkranz sah Hunderttausende zum 100-jährigen Jubiläum der Erscheinungen in Fatima an der Grenze des Landes beten.
Gesendet Donnerstag, 22. Februar 2018

"Wir glauben, dass, wenn der Rosenkranz von etwa einer Million Polen entlang der Grenzen des Landes gebetet wird, dies nicht nur den Lauf der Ereignisse ändern, sondern auch die Herzen unserer Landsleute für die Gnade Gottes öffnen kann", sagten die Organisatoren.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...y-on-the-coast/

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