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von esther10 26.07.2019 00:54




Die Hälfte der US-Katholiken weiß nicht, was die Eucharistie ist
Von Carlos Esteban | 26. Juli 2019
Laut einer kürzlich von Pew Research in den USA durchgeführten Umfrage unter Katholiken glauben die Hälfte von ihnen, dass die Heilige Eucharistie ein "Symbol" ist, und ignorieren, dass es sich um die wahre Gegenwart Christi unter den Arten von Brot und Wein handelt.

Laut der Umfrage haben genau 50% der in den USA befragten Katholiken die Frage, was die Kirche über die Transsubstantiation lehrt, richtig beantwortet, wobei zum Zeitpunkt der Weihe Brot und Wein zum Leib werden. das Blut, der Körper und die Göttlichkeit Jesu Christi.

Andererseits glaubt die andere Hälfte, dass die Kirche lehrt, dass das in Gemeinschaft gegebene Brot nur ein "Symbol" für Leib und Blut Christi ist, mit Ausnahme eines kleinen Prozentsatzes, der angibt, dass sie sich der richtigen Antwort nicht sicher sind.


Es ist nicht verwunderlich, wie amerikanische Pastoren auf ihren politischen Obsessionen und ihren Interpretationen der katholischen Doktrin bestehen können, die den ideologischen Moden der Welt besser entsprechen, wenn die Hälfte ihrer Gläubigen das tröstlichste und überwältigendste Geheimnis unseres Glaubens ignoriert .

Dies ist das trostloseste Ergebnis in einer Bevölkerung, die getauft und katholisch bekennt und eines der zentralen Geheimnisse unseres Glaubens ignoriert, das uns auch von anderen christlichen Konfessionen unterscheidet. Aber er ist nicht alleine.

Als ein weiteres Glaubensdogma, das die katholische Kirche, die Existenz und die Natur des Fegefeuers auszeichnet, glaubt ein Viertel, dass es ein Ort der Verurteilung für diejenigen ist, die nicht in Gnade sterben. Nur 71% der Katholiken haben die Frage zum Fegefeuer richtig beantwortet.

https://infovaticana.com/2019/07/26/la-m...-la-eucaristia/


von esther10 26.07.2019 00:50

Pünktlich zur Amazonassynode wird die „totale und vollständige" Rehabilitierung von Gutsavo Gutierrez und der Befreiungstheologie vollzogen.


(Rom) Gustavo Gutierrez, der „Vater der Befreiungstheologie“ kehrt erneut in den Vatikan zurück, diesmal als Konferenzredner. Damit gelangt ein 2013 von Papst Franziskus begonnener Weg an sein Ziel: die „totale und vollständige“ Rehabilitierung von Gutierrez und der Befreiungstheologie.

Am 10. Juli gab die Päpstliche Kommission für Lateinamerika das Programm für die internationale Tagung „40 Jahre Versammlung von Puebla: Kommunion und Partizipation“ bekannt, die vom kommenden 2.–4. Oktober 2019 an der Generalkurie des Jesuitenordens in Rom stattfinden wird – just genau vor Eröffnung der Amazonassynode.

Im mexikanischen Puebla fand Anfang 1979 die III. Generalkonferenz des Lateinamerikanischen Bischofsrats (CELAM) statt. Die II. Generalkonferenz 1968 im kolumbianischen Medellin war ein maßgeblicher Impuls für die Ausbreitung der marxistisch geprägten Befreiungstheologie. 1968 gilt als ihr Entstehungsjahr.

https://katholisches.info/2019/06/28/ist...schafft-werden/

Internetseite der Lateinamerikakommission des Vatikans.

Die Puebla-Versammlung (CELAM III) endete mit einem sage und schreibe 232 Seiten dicken Schlußdokument. Der damalige Geschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat der deutschen Bischöfe, Emil Stehle, gab sofort eine deutsche Übersetzung in Auftrag. Adveniat übt seit Jahrzehnten durch Geldtransfer und einhergehendem Ideentransfer einen umstrittenen Einfluß in Lateinamerika aus. Das gilt vor allem für Brasilien, wo der deutsche Einfluß durch eine starke deutschstämmige Gemeinschaft besonders groß ist.

https://katholisches.info/2016/01/07/von...iratete-klerus/

Der Übersetzungsauftrag wurde an Horst Goldstein erteilt, der bereits das Buch „Theologie der Befreiung“ von Gustavo Gutierrez ins Deutsche übersetzt hatte, das für die virulente Strömung namengebend wurde.

https://katholisches.info/2019/06/28/ist...schafft-werden/

In der Deutschen Bischofskonferenz waren die Mehrheitsverhältnisse und die Ausrichtung 1979 noch etwas anders als heute. Die Übersetzung Goldsteins, die sehr genau wiedergab, was die Autoren des Puebla-Papiers meinten, fand nicht die Billigung der Bischofskonferenz. Er hatte beispielsweise das erste Kapitel des 4. Teils mit „Bedingungslose Entscheidung für die Armen“ überschrieben. Der Goldstein-Text wurde durch eine wörtliche Übersetzung ersetzt. Dort findet sich seither die Formulierung „Vorrangige Option für die Armen“, die allgemeine Verbreitung in der Kirche fand.

https://katholisches.info/2015/12/09/ber...riestertum-ein/

Revidierte Fassung der „1000 Änderungen“
Vor allem aber regierte 1979 in Rom Papst Johannes Paul II. und nicht mehr Paul VI. Dieser hatte 1968 das Schlußdokument von Medellin, mit seinen offenen Anklängen an den Marxismus, am Ende der Versammlung einfach telefonisch abgesegnet. Johannes Paul II. hingegen wollte den Text sehen und ließ eine Revision durchführen. Aus diesem Grund wurden alle Teilnehmer von Puebla angewiesen, nichts vom Inhalt bekanntzumachen, bevor nicht die päpstliche Approbation vorliegt. Erzbischof Helder Camara und andere hielten sich aber nicht daran.

Der römischen Revision wurde von befreiungstheologischen Kreisen vorgeworfen, die Aussagen des ursprünglichen Textes „korrigiert“ und „abgeschwächt“ zu haben. Vor allem der Begriff „Befreiung“, der zu offenkundig an den marxistischen Diskurs anknüpfte, wurde ersetzt. Daraus konstruierten unduldsame, vorwiegend europäische und europäischstämmige Kreise, die sich zwischen Progressismus und Marxismus bewegten, den Mythos der „1000 Änderungen“. Denn eines stand fest: Der Feind saß in Rom, das mißtrauischer beäugt wurde, als Moskau und Havanna.


Gustavo Gutierrez, Prinz-von-Asturien-Preisträger (2003)

In Rom, Lateinamerika und den westlichen Staaten wie Deutschland fand ein vielschichtiges Tauziehen statt zwischen jenen, die kein zweites „Medellin“ wollten, und jenen, die noch über Medellin hinausdrängten. In Westeuropa waren sich Ende der 70er Jahre selbst antikommunistische Kreise nicht mehr sicher, ob der Vormarsch des Sozialismus nicht wirklich unaufhaltsam sei. Der noch schlagkräftige und selbstbewußte Ostblock lenkte und beeinflußte im Westen und in Lateinamerika zahlreiche Gruppierungen, auch kirchennahe. In vielen Staaten der damaligen Dritten Welt zogen kommunistische Guerillaorganisationen und in Westeuropa kommunistische Terrororganisationen eine blutige Bahn.

Als einer der besonders lautstarken Kritiker der revidierten Fassung tat sich Bischof Samuel Ruiz Garcia von San Cristobal de las Casas hervor, besonders was die Abschwächung der Bedeutung der „Basisgemeinden“ betraf, die in diesen Kreisen als Ausdruck des „neuen Frühlings“ und als künftiges „Modell“ für die Kirche gesehen wurden. Der 2011 verstorbene Bischof spielt durch sein „Chiapas-Experiment“ im Zusammenhang mit der bevorstehenden Amazonassynode wieder eine wichtige Rolle. Kein Zufall.

Die Ära Lorscheider und Adveniat

Johannes Paul II. versuchte im Gefolge von Puebla eine neue CELAM- und eine neue CLAR-Spitze zu etablieren. CLAR ist der Dachverband der lateinamerikanischen Ordensleute. Versuche, über personelle Änderungen eine Kursänderung zu erreichen, hatten vor allem im Brasilien von Kardinal Aloisio Lorscheider und Erzbischof Helder Camara, beide Vertreter der Befreiungstheologie, nur wenig Erfolg. Lorscheider, Sohn deutscher Einwanderer, war zur Zeit der Puebla-Versammlung CELAM-Vorsitzender. In den 70er Jahren war er Vorsitzender der Brasilianischen Bischofskonferenz (CNBB) und sein Cousin, Bischof Ivo Lorscheiter, war deren Generalsekretär. Lorscheiter wurde Lorscheiders Nachfolger als CNBB-Vorsitzender bis 1987.

Die „Lorscheider-Ära“ nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die abgeschwächt bis 2004 dauerte (Aloisio wurde 1962, Ivo 1965 Bischof) wurde zum Synonym für den Linksruck der Ortskirche, der von Adveniat mit deutschem Geld gesponsert wurde. Helder Camara wurde von Johannes Paul II. emeritiert, Lorscheider auf einen kleinen Bischofsstuhl abgeschoben und Leonardo Boff kam seiner Exkommunikation zuvor, indem er selbst sein Priestergewand für einen eigens für ihn errichteten Lehrstuhl an der Universität Buenos Aires eintauschte. Dort erweiterte er die Befreiungstheologie um ökologische Themen wie sie nun als Ökobefreiungstheologie zur Grundlage der Amazonassynode wird, wenngleich Boff selbst sie „Theologie des Lebens“ nannte. In der Abtreibungsfrage, wo es bedingungslos um Leben oder Tod geht, war seine Stimme nicht zu hören.

Aloisio Lorscheider und Helder Camara
Aloisio Lorscheider und Helder Camara sind beide Unterzeichner des „Katakombenpakts“ (1965).
Der brasilianische Episkopat ist bis heute stark befreiungstheologisch geprägt. Diese politisch motivierte Achsenverschiebung mit ihrer Abkehr vom traditionellen Kirchenverständnis löste einen gewaltigen Erosionsprozeß aus, der mit einer millionenfachen Abwanderung von Katholiken zu evangelikalen Freikirchen bis heute anhält.

So gesehen erwiesen sich die CELAM-Versammlungen von Puebla (1979) bis Aparecida (2007) – von Medellin (1968) ganz zu schweigen –, als ungeeignet bis fatal für die Kirche in Lateinamerika. Aparecida ist für Papst Franziskus besonders wichtig ist, da er verantwortlicher Redakteur des Schlußdokuments war. Aparecida war übrigens der Bischofssitz, auf den Kardinal Lorscheider abgeschoben worden war.

Mühsam bemühten sich die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. die marxistische, und wenn nicht marxistische, dann zumindest soziologische Strömung in Lateinamerikas Kirche zurückzudrängen. Mit der Wahl von Papst Franziskus, die einen Vertreter der soziologischen Strömung mit wohlwollender Sympathie für die marxistische auf den Papstthron brachte, sind diese Bemühungen vorerst gescheitert. Die Tendenz geht seither in die entgegengesetzte Richtung, wie der stark politische Ansatz von Franziskus im Verhältnis zu Lateinamerika und seine Approbation des unsäglichen Instrumentum laboris für die bevorstehende Amazonassynode zeigt, das Kardinal Walter Brandmüller „eine Neuauflage des klassischen Modernismus“ nannte.

https://katholisches.info/2016/12/23/die...s-experimentes/

2013 beginnt Gutierrez salonfähig zu werden

Ausgerechnet Kardinal Gerhard Müller, den Benedikt XVI. noch wenige Monate vor seinem überraschenden Amtsverzicht zum Präfekten der Glaubenskongregation machte, war es, der Gustavo Gutierrez im September 2013 in Rom einführte und salonfähig machte. Das scheint nicht ganz zusammenzupassen, bringt allerdings die in Kirchenkreisen des deutschen Sprachraumes verbreitete Sozialromantik zum Ausdruck. Kardinal Juan Luis Cipriani Thorne, der damalige Erzbischof von Lima und Primas von Peru, attestierte Müller darauf mit freundlichen Worten, in diesem Punkt „ein bißchen naiv“ zu sein. Cipriani Thorne wußte, wovon er sprach. Er und Gutierrez sind Peruaner. Der Befreiungstheologe lehrte an der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru, deren Großkanzler Cipriani Thorne 1999 wurde und sie wieder auf kirchlichen Kurs zu bringen versuchte. Papst Franziskus machte mit einem Federstrich alle Bemühungen zunichte und setzte Cipriani Thorne vor die Tür.

Franziskus mit Jesuiten aus Zentralamerika (Panama 2019).
Franziskus mit Jesuiten aus Zentralamerika (Panama 2019).
Tragik der Geschichte: Sowohl Kardinal Müller als auch Kardinal Cipriani Thorne fielen dem bergoglianischen Fallbeil zum Opfer, letzterer zumindest illusionslos.

Müller wurde als Glaubenspräfekt durch den persönlich tadellosen P. Luis Ladaria Ferrer ersetzt, einem Jesuiten, von dem Franziskus bedingungslose Treue erwarten kann. Cipriani Thorne hingegen wurde, ganz bergoglianisch, durch „den Progressivsten“ ersetzt. Ein Hauptmerkmal der Ernennung von Carlos Castillo Mattasoglio zum Erzbischof von Lima ist die damit verbundene Demütigung von Kardinal Cipriani Thorne, eine Form der Rache, die Franziskus bereits mehrfach genau jene Oberhirten spüren ließ, die durch Glaubenstreue und Verteidigung eines traditionellen Kirchenverständnisses aus dem Episkopat herausragen.

Gustavo Gutierrez, zu dem anfangs noch die Legende verbreitet wurde, Jorge Mario Bergoglio habe ein persönlich sehr distanziertes Verhältnis zu ihm, weil er einen argentinischen Befreiungstheologen und laisierten Priester im Stich gelassen habe, wurde seit 2013 bereits dreimal von Franziskus empfangen. Das argentinische Kirchenoberhaupt signalisierte damit unmißverständlich, der Befreiungstheologie Wohlwollen entgegenzubringen. Es wäre natürlich nicht Bergoglio, wenn er rund um dieses Wohlwollen nicht auch einige Nebelkerzen für jene gezündet hätte, die noch um die Gefährlichkeit dieser Richtung wissen. Die Grundausrichtung ist allerdings klar.

„Totale und vollständige Rehabilitierung“ in vielen Schritten
So ist es kein Zufall, daß die bevorstehende Tagung zu „40 Jahre Puebla-Versammlung“ an der Generalkurie des Jesuitenordens stattfinden wird. Der Orden stellt die treuesten Legionen des Papstes, und das derzeit vielfach mit einer inneren Überzeugung, die über das Treuegelübde hinausgeht, das auch seinen Vorgängern galt. Gutierrez wird, erwartungsgemäß, über „Die vorrangige Option für die Armen“ sprechen, womit nach der ursprünglichen Fassung von Puebla „Die bedingungslose Entscheidung für die Armen“ gemeint ist.

Papst Franziskus gratuliert Gutierrez zum 90. Geburtstag (2018)
Papst Franziskus gratuliert Gutierrez zum 90. Geburtstag (2018)
Diese Einladung an Gutierrez, bei einer offiziellen, vatikanischen Tagung zu referieren, ist als „totale und vollständige“ Rehabilitierung von Gutierrez persönlich, aber auch der Befreiungstheologie zu sehen, wie Religion Digital, die bedeutendste progressive Nachrichtenseite des spanischsprachigen Raums jubelnd feststellte, und damit die Stimmung der einschlägigen Kreise wiedergeben dürfte. Die Rede von Gutierrez wird den Abschluß eines Weges zahlreicher Schritte sein, der seit der Wahl von Papst Franziskus eingeschlagen wurde.

Bergoglio suchte, zum Papst gewählt, die Nähe zu Gutierrez. Die erste Begegnung erfolgte, wie erwähnt, im September 2013 auf Vermittlung von Kardinal Müller. Näheres wurde damals nicht bekannt. Heute weiß man, daß es auch zu einer Konzelebration des Befreiungstheologen mit Franziskus kam. Der Papst selbst erzählte dieses bisher unbekannte Detail im Januar 2019, als er sich am Rande des Weltjugendtages in Panama mit Jesuiten aus Zentralamerika traf. Dort erklärte er seinen Ordensmitbrüdern sinngemäß, daß der Schrecken vor der Befreiungstheologie im großen und ganzen nur ein Kommunikationsfehler gewesen sei. Gutierrez nannte er bei dieser Gelegenheit einen „großen Verfolgten“.

„Es gibt viele Arten sie zu interpretieren. Es stimmt, daß einige in die marxistische Analyse fielen, aber ich erzähle Euch etwas Lustiges: Der große Verfolgte, Gustavo Gutierrez, der Peruaner, hat mit mir die Messe konzelebriert.“

https://catholicfamilynews.com/blog/2019...nt-accusations/

Gutierrez-Interview des Osservatore Romano im September 2013.
Bereits im Zuge der ersten Begegnung veröffentlichte der Osservatore Romano ein Interview mit dem Befreiungstheologen, was kurze Zeit zuvor noch undenkbar gewesen wäre. Andrea Tornielli, der Hausvatikanist von Papst Franziskus, lieferte auf Vatican Insider die Lesart für die gewünschte Entspannung: Franziskus sei gegenüber den marxistischen, theologischen Tendenzen in Buenos Aires unerbittlich gewesen. Er sei daher ein authentischer Interpret der „Versöhnung zwischen der Befreiungstheologie und dem Vatikan“.

„In der Kirche über die Armen zu sprechen, bedeutet nicht Pauperismus, und die Ungerechtigkeit anzuklagen, unter der die Schwächsten leiden, bedeutet nicht, Marxisten, sondern einfach Christen zu sein.“

Soweit Tornielli. Im November 2014 wurde Gutierrez am Rande einer Generalaudienz von Papst Franziskus ein zweites Mal begrüßt.

2015 konnte Gutierrez an der Seite von Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, einem engen Vertrauten von Papst Franziskus, im Vatikan an einer Pressekonferenz der Caritas teilnehmen.

Gutierrez mit Kardinal Maradiaga, Caritas Internationalis-Pressekonferenz 2015
Gutierrez mit Kardinal Maradiaga, Caritas Internationalis-Pressekonferenz 2015
Im Januar 2018 empfing ihn Franziskus bei seinem Peru-Besuch in der dortigen Apostolischen Nuntiatur zum dritten Mal.

Im Mai 2018 erhielt Gutierrez Post von Franziskus. Der Papst gratulierte ihm persönlich zum 90. Geburtstag:

„Ich schließe mich Deinem Dank für Gottes Gnaden an und danke Dir auch für das, was Du für die Kirche und die Menschheit getan hast durch Deinen theologischen Dienst und Deine vorrangige Liebe für die Armen und die aus der Gesellschaft Ausgestoßenen. Danke für alle Anstrengungen und für Deine Form das Gewissen eines jeden Einzelnen anzusprechen, damit niemand gleichgültig bleibt, gegenüber dem Drama der Armut und der Ausgrenzung.“

Zwei weitere Referenten der Puebla-Tagung
Ein anderer Referent der Puebla-Tagung ist der Mexikaner Rodrigo Guerra, der international vor allem durch die Verteidigung des umstrittenen achten Kapitels des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia von Papst Franziskus auffiel. Der Osservatore Romano veröffentlichte unmittelbar nach Vorstellung von Amoris laetitia einen Aufsatz Guerras, in dem er die Vorgehensweise und die Auslegung von Franziskus verteidigte. In den folgenden Monaten war er international häufiger Redner zu Amoris laetitia, besonders an katholischen Universitäten in Lateinamerika und vor Bischofskonferenzen. Dadurch trug er nicht unwesentlich zur Verbreitung jenes Bruchs mit der kirchlichen Tradition bei, wie sie zuletzt Papst Johannes Paul II. in Familiaris consortio 1981 festgeschrieben hatte. Zu diesem Zweck veröffentlichte Guerra 2017 auch einen Aufsatz in der CELAM-Zeitschrift Medellin „Amoris laetitia verstehen. Prämissen und Argumente, Antwort auf Zweifel und Einwände, Weg und Hoffnung“. Der Name der Zeitschrift, eine Anspielung auf die CELAM-Versammlung von 1968, läßt die bis heute wirkende Fehlentwicklung in Lateinamerikas Kirche erkennen.

Erstaunlicher, aber nicht weniger bezeichnend ist ein dritter Redner der Puebla-Tagung, der überzeugte Bergoglianer Austen Ivereigh. Der Engländer ist der erste Biograph von Franziskus, der eine vom Papst selbst autorisierte Biographie vorlegte. Ihr Titel: „Der große Reformer. Franziskus, Porträt eines radikalen Papstes“. Ivereigh wird in Rom über „Die historische Originalität eines lateinamerikanischen Pontifikats“ sprechen. Bevor der Engländer zum Papst-Biographen wurde, war er Sprecher von Kardinal Cormac Murphy-O’Connor, dem damaligen Erzbischof von Westminster und Primas von England und Wales. Murphy-O’Connor war Mitglied des „Mafia“ genannten Geheimzirkels von Sankt Gallen, in dem sich höchste, progressive Kirchenvertreter seit den 90er Jahren konspirativ organisiert hatten. Ivereigh enthüllte im Herbst 2014 als erster indirekt die Existenz dieses Geheimzirkels, indem er von gezielten Machenschaften im Vorfeld des Konklaves von 2013 berichtete, um Kardinal Jorge Mario Bergoglio auf den Papststuhl zu heben. Ivereigh sprach von einem Team Bergoglio, dem als besonders aktive Mitglieder die Kardinäle Walter Kasper, Karl Lehmann, Godfried Danneels und Cormac Murphy-O’Connor angehörten.

Weitere Referenten wären zu nennen, doch soll es mit den Genannten genug sein.

Die Rehabilitierung der Befreiungstheologie am Vorabend der Amazonassynode wirft auf alle Fälle einen weiteren, bezeichnenden Schatten auf die bevorstehende Sondersynode.
https://katholisches.info/2019/07/16/die...iungstheologie/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: PUCP/OR/Civiltà Cattolica/America Latina (Screenshots)
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https://www.youtube.com/watch?v=x0Wxc1Y9...=em-lbcastemail

von esther10 26.07.2019 00:38


Kaspers "Sohn" Strohhalm. Der (katholische) Krieg gegen die Ehe
EINGESTELLT 26. Juli 2019
Was am Johannes-Paul-II-Institut passiert - Entlassungen im Kofferraum und Abbruch der von Papst Wojtyla gewünschten Vorgehensweise -, ist nur die neueste Episode in einem Krieg, der mit der berühmten Rede von Kardinal Kasper im Februar-Konsistorium 2014 begann, das später verstarb Synoden über die Familie und damit aus der Ermahnung Amoris Laetitia . Am Ende der Geschichte steht die Interpretation der Enzyklika Humanae Vitae , die für Johannes Paul II. (Und seine Schüler) unverbesserlich und endgültig ist.

von Stefano Fontana (27.07.2016)

Was am Johannes Paul II-Institut (IGPII) passiert, nämlich die Entlassung der Professoren Melina und Noriega und die Archivierung des Wojtyla-Caffarra-Ansatzes zur Ehe- und Familientheologie ( hier klicken ), überrascht nur die Naiven oder Täuschenden. Das Institut war seit einiger Zeit im Fadenkreuz, weil es das Haupthindernis für Neuheiten war, das Haupthindernis, das beseitigt werden musste, nachdem die Entscheidung in der von Kardinal Kasper in der Unterrichtsstunde an die Kardinäle vom 14. Februar 2014 angegebenen Zeile getroffen worden war zwei Synoden über die Familie und in der apostolischen Ermahnung Amoris laetitia(2016) fanden im Institut die Hochburg der ersten Opposition und des Widerstands nach. Sein Schicksal war daher geprägt. Einige Rückblicke helfen zu verstehen.

Als Kardinal Kasper im Februar 2014 seinen berühmten Vortrag vor den Kardinälen hielt, um die Synode über die Familie vorzubereiten, kam der stärkste Alarmruf vom IGIII. Auf der Gazette vom 14. März 2014 Tag des Kasper Berichts, schreit der Caffara Kardinal: „Von Bologna mit der Liebe: Stop“ . In den folgenden Tagen wurde auf der gleichen Zeitung, die damals von Giuliano Ferrara geleitet wurde, prof. Pérez-Soba, prof. Grygiel und andere Lehrer des Instituts riefen die Alt vor einer Aussicht auf, die sie für katastrophal hielten.

Tatsächlich wurde bei der außerordentlichen Synode 2014 kein Vertreter des Instituts, Johannes Paul II., Eingeladen: etwas Skandalöses, da die akademische Einrichtung der Kirche sich mehr auf das Thema der Synode selbst konzentriert. Kardinal Carlo Caffarra wurde zu der gewöhnlichen Synode von 2015 eingeladen, die für das von ihm gegründete und lange Zeit geleitete Institut nicht mehr organisatorisch war , aber dennoch dessen Erbe darstellte. Alle nahmen jedoch an, dass die Einladung durch eine ungeschickte Reparatur motiviert war.

Unmittelbar nach dem Kasper-Bericht erschien 2014 ein Buch von zwei jungen Professoren des Johannes-Paul-II-Instituts mit einem sehr klaren Titel: Das Evangelium der Familie in der Synodendebatte . Jenseits des Vorschlags von Kardinal Kasper. Die beiden Autoren - Stephan Kampowski und José Pérez-Soba - bauen den Kasper-Anspruch und damit die Adresse, die wir der Familiensynode geben wollen, vollständig ab. Kampowski stellt fest, dass "Scheidung und Untreue immer von der Härte des menschlichen Herzens herrühren (Mt 19,8). Für immer ist ein wesentlicher Teil dessen, was in der guten Nachricht gut und neu ist " (S. 22-23). Sexuelle Exklusivität ist keine Last für die Kirche, sondern "das Erfordernis der Liebe selbst" (S. 25)."Liebe kann nur ehelich sein, und dies ist nur möglich, wenn Abstinenz möglich ist" (S. 26-27). Geschiedene und Wiederverheiratete können eine Gemeinschaft eingehen, wenn sie "die Verpflichtung eingehen , in völliger Kontinenz zu leben, dh von den Handlungen abzusehen, die den Ehegatten eigen sind" (S. 31).


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Pérez-Soba wirft Kasper vor, nicht die Seelsorge im Herzen zu haben, sondern nur die Disziplin, um die Lehre zu ändern: Kasper konzentriert sich auf die Geschiedenen und Wiederverheirateten, aber jetzt sind die Geschiedenen nicht wieder verheiratet (S. 151). Dies wirft das Problem einer globalen Familienpastoral auf, über die Kasper nicht spricht (S. 153). Die Seelsorge muss aus einem antiquierten Konzept der Seelsorge als Lösung für Probleme hervorgehen, aber das Leben kommunizieren (S. 159). Die Unauflöslichkeit der Ehe ergibt sich aus der Offenbarung einer Liebe, die den Empfängern nicht zugänglich ist (S. 161). Es ist die Gabe selbst, die Gerechtigkeit schafft, die aufrechterhalten werden muss. Anstatt Ausnahmen von der Gerechtigkeit zu suchen, muss man die erhaltene Gabe wachsen lassen (S. 161). Die Unlöslichkeit ist dann eine pastorale Kraft.

Mit diesem Buch geht das Institut diametral seitwärts in Bezug auf den Ansatz, den wir der Synode geben wollen, und wird dies auch während der Synodenarbeit tun. Im Instrumentum laboris der gewöhnlichen Synode vom Oktober 2015 gab es einen Artikel - 137 -, in dem die Lehre von Humanae vitae sehr zweideutig ist . Die Professoren Stephan Kampowski und David Crowford , beide Professoren des Instituts, haben einen Aufruf zur Verteidigung des Humanae vitae verfasst, der von etwa 40 Professoren der Moraltheologie unterzeichnet wurde ( hier klicken ). Die IGPII ließ sich nicht ablenken, machte Schule und sammelte die Opposition.

Wenige Monate nach der ordentlichen Synode und unmittelbar nach der Veröffentlichung der Ermahnung Amoris laetitia am 8. April 2016, am 15. August 2016, wurde er zum Großkanzler der ggA und zum Präsidenten der Päpstlichen Akademie für das Leben, Monsignore Vincenzo Paglia , und zum Präsidenten des Prof. . Pierangelo Sequeri war bereits Dekan der Theologischen Fakultät von Mailand. Die Ausgabe 2/2016 des Magazins des Anthropotes Institute enthält einen langen Artikel des Prof. José Noriega mit einem verschleierten polemischen Titel: "2006-2016. Zehn Jahre Fruchtbarkeit "(S. 207-218), in der die vielen Verdienste des abgesetzten Schulleiters, prof. Livio Melina und ein leidenschaftlicher Gruß an letzteren von Prof. Grygiel.

Die ganze Ausgabe ist Amoris laetitia gewidmet: Budget und Perspektiven . Die Professoren des Instituts bemühen sich nach Kräften, einige positive Aspekte der Ermahnung zu akzeptieren, aber die Zusammensetzung eines kohärenten Rahmens wird schwierig. Sowohl Jaroslaw Merecki als auch José Granados - beide Professoren des IGPII - verteidigen die Linie des Familiaris-Konsortiums . Dies zeigt auch das von prof. Livio Melina Welche familiäre Seelsorge nach Amoris laetitia , herausgegeben von Cantagalli im selben Jahr.

Die Ernennung von Sequeri anstelle von Melina ist als bedeutsam anzusehen. Die theologische Fakultät Norditaliens, deren Direktor er war, ist die Speerspitze der neuen pastoralen Theologie und setzt sich stark für die Erneuerung der Moraltheologie ein. Wenn wir uns die Bände von 2015 bis heute der Zeitschrift Teologia, dem offiziellen Organ der Fakultät, ansehen, bemerken wir eine ständige Verpflichtung zur radikalen Erneuerung nach den Angaben von Evangelii gaudium und Amoris laetitia .


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Während sich die IGPII mit der Verfolgung traditioneller Moraltheologie nach dem Vorbild von Johannes Paul II. Befasste, gehen Mailand und die neue Päpstliche Akademie für das Leben des Bischofs Paglia in die entgegengesetzte Richtung. Die Normalisierung der kulturellen und theologischen Ausrichtung des Johannes Paul II. -Instituts kommt am 8. September 2017 mit dem motu proprio Summa Familiae Cura an und lässt sich in diesem Grundsatz zusammenfassen: Nicht ausgehend von der katholischen Moraltheologie, sondern ausgehend vom Dialog mit allen Wirklichkeiten, der Kulturinstitutionen und ideale Richtlinien.

Wenn wir den Dingen auf den Grund gehen wollen, ist es sinnlos zu leugnen, dass hinter dem mächtigen Armdrücken die Interpretation von Humanae vitae bleibt . Das Johannes-Paul-II-Institut auf dieser Seite machte zwei Züge, die ihn offensichtlich viel gekostet haben. Das erste war die Veröffentlichung eines Buches über Kardinal Karol Wojtyla im Jahr 2017 mit einem Vorwort von Livio Melina und einem Nachwort von Stanislaw Grygiel , aus dem hervorging , dass der Kardinal von Krakau die Lehre von Humanae vitae als absolut unverbesserlich und daher endgültig ansah . Die zweite Ausgabe ist die Ausgabe 1-2 / 2018 des Magazins des Anthropotes Institute- 612 Seiten - ganz der theologischen und pastoralen Bestätigung von Humanae vitae gewidmet , dem wahren Apfel der Zwietracht.

Darüber hinaus wird Humanae vitae auch aus dem jüngsten Wörterbuch über Sex, Liebe und Fruchtbarkeit , herausgegeben von José Noriega, das jetzt zusammen mit Livio Melina gefeuert und von Cantagalli veröffentlicht wurde, als unverbesserlich und endgültig dargestellt: " Humanae vitae" ist notwendig. Kein Sex , daher trägt der Artikel von Noriega den Titel.

Der Kampf ist auf große Dinge, es ist immer noch offen und das Ergebnis ist immer noch ungewiss. Die Entscheidungen des IGPII und der Professoren Melina und Noriega sind ein Teil davon. Nur naiv und getäuscht kann man nicht sehen.

(Quelle: lanuovabq.it )

Ermahnung oder Revolution? Alle Probleme von Amoris Laetitia

Verfasser: Stefano Fontana

Herausgeber: Fede & Cutlura

Preis: 15 € (ebook 9,99 €)

Amoris Laetitia wird gelobt oder kritisiert, viel diskutiertVon Papst Franziskus ist nicht nur eine nachsynodale Mahnung, sondern eine Revolution, von der man nie zurückkehrt: Beweis dafür ist das Interesse, das sie auch außerhalb der Kirche geweckt hat. Er geht das Problem des Zugangs zur Gemeinschaft der Geschiedenen an, aber er tut dies unter existenziellen Gesichtspunkten, wobei er sich mehr auf die Praxis als auf theologische Argumente stützt. führt eine mehrdeutige Sprache ein, die hinter der Notwendigkeit einer "Erneuerung der kirchlichen Sprache" steht, und schlägt vor, dass sich die Doktrin hinter den Zeitpunkten und pastoralen Entscheidungen ändern kann (oder sollte?). Aus diesem Grund ist die oft als Fahne geschwungene und als neues Dogma angenommene Mahnung die beste Frucht des Zweiten Vatikanischen Konzils und vielleicht bereits der erste Schritt für einen Dritten Vatikanum, der noch nicht einberufen, aber vom Pontifikat von Bergoglio im Geiste verkörpert wurde.

https://anticattocomunismo.wordpress.com...-al-matrimonio/


von esther10 26.07.2019 00:36

25. Jul In Malta sprechen wir Deutsch. Mit zu viel Geld weiß man nicht, woher es kommt oder wohin es geht


Boeselager
*
Ich erhalte und die Öffentlichkeit. Der Autor ist ein Malteserritter des Flügels, der den vorletzten Großmeister des Ordens, Fra 'Matthew Festing, unterstützte, der im Januar 2017 von seinen internen Gegnern mit dem entscheidenden Beitrag von Papst Franziskus und dem Staatssekretariat des Vatikans gestürzt wurde .

*
Lieber Magister,

Im Malteserorden, einem tausend Jahre alten Krankenhaus, militärischen und ritterlichen Orden, wächst die Befürchtung, dass er den unterdrückten Druck mehrerer deutscher Exponenten, angeführt von Albrecht Freiherr von Boeselager (auf dem Foto) - seinem jetzigen Großkanzler und zuvor verantwortlich - nicht überstehen wird Hilfsdienste bei der Verteilung von Verhütungsmitteln - mit voller Unterstützung des Heiligen Stuhls.

Um zu verstehen, was passiert, kann es lehrreich sein, "dem Geld zu folgen" und die Geldspur zu durchbrechen. Die Geschichte ist ziemlich kompliziert und es fällt nicht jedem leicht, sich zwischen Trusts und Stiftungen in Neuseeland, Liechtenstein und Panama zu entwirren, während das Geld in der Schweiz aufbewahrt wird. Auf der Grundlage von Dokumenten, Untersuchungen, Überprüfungen und dem Zugang zu den Registern der beteiligten Unternehmen kann dies jedoch wie folgt vereinfacht werden.

Alles beginnt mit einer Spende in der Schweiz, die 2013 von der Genfer Strafgerichtsbarkeit auf Ersuchen der Begünstigten beschlagnahmt wurde und mit ihrer Geschäftsführung unzufrieden war.

Der Malteserorden war einer der Nutznießer der Sicherstellungsspende, die zusammen 120 Millionen Franken betrug.

In den Jahren 2013 und 2014 waren Boeselager und drei weitere führende Mitglieder des Ordens - Erzbischof Silvano Tomasi, ehemaliger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf, Marc Odendall, ein deutsch-französischer Finanzier, und Marwan Sehnaoui Als Präsidentin der Ritter von Malta im Libanon unterhielten sie weiterhin Beziehungen zur Treuhandgesellschaft Ariane Slinger, mit dem Ziel, diese Gelder trotzdem zu beschaffen und nach ihren eigenen Wünschen zu richten.

Der damalige Großmeister, der Engländer Matthew Festing, wollte stattdessen, dass die schweizerische Magistratur ihren Lauf vollendet und die Herkunft der Fonds und deren Verwaltung untersucht. Das offene Verfahren betraf in der Tat die Straftaten der Geldwäsche, die unzulässige Umgehung und die unfaire Verwaltung.

Nach den Ordenswahlen 2014 gewann das deutsche Konsortium unter der Leitung von Boeselager an Stärke, aber der Großmeister Festing behielt die Mehrheit im Souveränen Rat. Darauf bestanden die Versuche von Boeselager und Mitgliedern, eine Transaktion mit der Treuhandgesellschaft zu unterzeichnen, die die Strafverfolgung zum Erlöschen gebracht hätte. Aber der Großmeister widersetzte sich immer diesem Schritt.

Ende 2016 jedoch, nach der Entdeckung der Verteilung von Kondomen, Verhütungsmitteln und Abtreibungspillen durch periphere Organisationen des Ordens unter der Kontrolle von Boeselager, nahm die Saga Gestalt an, die zum Ausschluss von Festing vom Großmeister führte Beitrag des Heiligen Stuhls.

Die Defenestrierung von Festing fand am 25. Januar 2017 statt. Und zwanzig Tage später, am 15. Februar, wurde die Transaktion mit Ariane Slinger unterzeichnet, mit großartiger Werbung, die von der neuen Regierung des Ordens "geworfen" wurde. Tatsächlich war es eine sehr reiche Spende von 2,7 Millionen Euro pro Jahr für 7 Jahre.

Kurz darauf wurde jedoch die Geschichte der früheren Beschlagnahme der Schenkung durch den schweizerischen Magistrat veröffentlicht, um die Richtigkeit ihrer Herkunft zu überprüfen. Und dies warf einen Schatten auf die Regierung des Ordens, die eine Untersuchung bei der Promontory Financial Group in Auftrag gab, einer Firma, die bereits vom Vatikan zur Rettung aufgefordert worden war, um ihre "Bank" wiederherzustellen, die IOR, Institut für Werke der Religion.

Der Promontory-Bericht scheint jedoch überhaupt nicht entscheidend zu sein.

Der Bericht wurde in weniger als zwei Monaten von Louis-Victor Douville de Franssu, dem Sohn von Jean-Baptiste, dem Präsidenten der IOR, erstellt, zu dessen Beratern der Bruder von Boeselager, Georg, gehört.

Aber es gibt viel mehr als diese merkwürdigen Verwandtschaftsverhältnisse. In der Zusammenstellung des Berichts wurden die meisten Informationen nach demselben Vorgebirge von Ariane Slinger geliefert. Und für diejenigen, die es sorgfältig lesen und analysieren konnten, schien es voller Ungenauigkeiten, wenn nicht sogar Unwahrheiten zu sein.

Eines für alles: Die Gelder würden vom Urgroßvater des "Spenders" stammen, der vermutlich zwischen 1870 und 1880 in Frankreich geboren wurde und der nach dem Wiederaufbau von Promontory den Erlös seines Geschäfts in der Schweiz unter der Schirmherrschaft von a Die liechtensteinische Stiftung "Turricula", deren Inhaberanteile von einem in Panama gegründeten Trust namens "Torrevedras SA" gehalten worden wären, aber stellen Sie sich vor, lieber Magister, ein alter französischer Gentleman, der in den 1920er Jahren eine Finanzstruktur aufgebaut hat Drei verschiedene Länder und zwei Kontinente, die Trusts, Stiftungen und Inhaberaktien verwenden. Unglaublich, nicht wahr?

Promontory behauptet, dass die genauen Daten der Konstitution von Turricula und Torrevedras SA noch nicht bekannt sind, sie gehen jedoch auf die frühen zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Tatsächlich stammen die ersten Spuren der auf dem Common Law basierenden Gesetzgebung über Trusts in Panama aus den 1940er Jahren, und ihr erstes Gesetz war 1984. Torrevedras SA ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die am 29. November 1977 von Rechtsanwälten Arias in Panama gegründet wurde. Fabrega & Fabrega, deren "Regisseurin" Ariane Slinger war. Diese Gesellschaft wurde am 20. April 2012 nach der Gründung von Trusts in Neuseeland liquidiert. Was wiederum tatsächlich Unternehmen waren, die auf der Isle of Man gegründet wurden.

Das Entscheidende ist, dass die legitime Herkunft der Spende überhaupt nicht sicher ist und dass der Großmeister Festing erneut auf der Seite der Vernunft stand, als er die Schweizer Justiz untersuchen lassen wollte.

Kommen wir aber zurück zu "Follow the money" und zur aktuellen deutschen Domain im Orden.

Was ist mit den 2,7 Millionen Euro passiert, die Ariane Slinger 2017 erhalten hat? Und die von 2018? Und die nächsten? Sicherlich gelangte ein erheblicher Teil von ihnen in die Kassen zweier zum Orden gehörender Körperschaften, der "Malteser International" und des "Globalen Fonds für vergessene Menschen", die ebenfalls von deutschen Vertretern verwaltet werden. Und es wurde nichts darüber mitgeteilt, wie dieses Geld ausgegeben wurde.

Tatsächlich wird bei völliger Transparenz derzeit ein großer Teil des Geldes an Verbände und Projekte gespendet, die letztendlich die Aggregation des Konsenses - auch der Wahlen - im Orden beeinflussen. Zum Beispiel die Gründung kleiner nationaler Verbände unter der Kontrolle von Malteser International mit 10-15 Mitgliedern - wie in Skandinavien, wo eine deutsche Frau der Präsidentschaft auferlegt wurde, mit dem sich daraus ergebenden Stimmrecht im Generalkapitel - oder die Finanzierung von Projekten größerer Verbände. von denen die Unterstützung zu erhalten.

Nun, zu den Veränderungen, die die neue deutsche Führung auferlegen will, gehört auch die Änderung der Interpretation, die der Orden dem Armutsgelübde seiner Ordensangehörigen der ersten Klasse gegeben hat, das derzeit rund sechzig Jahre alt ist.

Diese waren einst die einzigen Ordensmitglieder und mussten sich mit ihrem Familienerbe selbst versorgen. Diese Tradition ist bis heute erhalten geblieben, und die Bekannten werden nicht wie in den anderen religiösen Instituten vom Orden gepflegt, sondern verleihen ihre eigene Arbeit und ihren Dienst für wohltätige Zwecke und erhalten sich mit ihrer eigenen Arbeit oder ihrem persönlichen Vermögen, dessen Verfügbarkeit jedoch unterliegt der Grenzen.

Jetzt jedoch hat der derzeitige Großmeister den erklärten Rittern geschrieben, um eine Erklärung über ihr Vermögen und Einkommen abzugeben und mitzuteilen, wie viel sie zum Leben brauchen. Dies scheint die Aufrechterhaltung der vom Orden bekennenden Personen und damit einen wesentlich stärkeren Einfluss der Regierung auf die Bekennenden selbst anzukündigen.

In diesem Fall ist dies der letzte Schritt in Richtung einer neuen Ordensstruktur, die die Deutschen seit langem mit drei relativ unabhängigen Komponenten verfolgen:

- die religiöse Komponente mit geringem Einfluss, um die Aufrechterhaltung des Statuts der religiösen Ordnung sowie der Souveränität und Exterritorialität zu gewährleisten, die von Italien, dem Vatikan und anderen Staaten anerkannt werden;

- die finanzielle Komponente, die bereits heute weitgehend von den Deutschen dominiert wird und die in Ermangelung jeglicher Transparenz sowohl das reiche italienische Erbe des Ordens, als auch das Finanzmanagement in der Schweiz und das Vertrauen des nach britischem Recht zugelassenen Global Fund for Forgotten People regelt Verwaltungs;

- die operative Komponente, die sich bereits in den Händen von Malteser International befindet, einer Einrichtung deutschen Rechts, die so weit wie möglich als säkulare NRO ohne allzu viele religiöse Einschränkungen für Eingriffe in Naturkatastrophen und insbesondere für die Unterstützung von Migranten und Flüchtlingen fungiert.

Wer im Orden dieser Vision und Strategie nicht zustimmt, wird der Spaltung beschuldigt und zum Schweigen gezwungen. Aber er hat weiterhin Vertrauen, denn es wird nicht gesagt, dass diese Pseudo-Uniform ankommt, um diese tausendjährige Institution zu zerstören. In seiner Geschichte stieg der Orden nach der Katastrophe der napoleonischen Herrschaft in Malta und der Kapitulation des damaligen Großmeisters Ferdinand von Hompesch zu Bolheim wieder auf ... "Non praevalebunt!"

Beste Wünsche.

[Unterschriebener Brief]

http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/
+++++
In eigener Sache, was der Papst macht, sollte absolut nicht gültig sein.

Seine sonderbaren Freunde...belehren sie nach ihrer Art,,,ind so wird es gemacht.
Nein, nein, das ist nicht richtig, wenn andere entscheiden, sowas gehört weg vom Podium.

... Er sollte unbedingt abgesetzt werden....sonst sind wir vor Gott noch mit schuldig...


von esther10 26.07.2019 00:36

Feministinnen verspotten Abtreibung und töteten ungeborene Kinder. Skandaleintritt



Feministinnen verspotten Abtreibung und töteten ungeborene Kinder. Skandaleintritt

Das Facebook "Dziewuchy Dziewuchom" veröffentlichte einen skandalösen Eintrag, der eine Paraphrase von Ronald Reagans Aussage über Abtreibung ist. "Es wurde nie gehört, dass sich ein abgebrochener Fötus beschwert" - lesen wir über das Profil einer feministischen Organisation.


Der Eintrag im Facebook-Profil von "Dziewuchy Dziewuchom" bezieht sich auf die bekannte Rede von US-Präsident Ronald Reagan, in der er Abtreibung kritisierte. "Ich habe bemerkt, dass alle, die Abtreibung unterstützen, bereits geboren wurden", so die Aussage des ehemaligen US-Führers. Feministinnen, die auf die Argumente der rechten Anhänger einwirken wollten, paraphrasierten sie und drehten sie auf skandalöse Weise um.



"Jeder, der für eine Abtreibung ist, hat Zeit zu gebären. Es ist sehr interessant, aber es ist nie zu hören, dass sich ein abgebrochener Fötus beschwert hat "- lesen wir im Online-Beitrag. "Für jedes" Argument "der Gegenentscheidung gibt es eine angemessene Gegenentscheidung. Die Sache ist einfach wie das Bauen eines Dreschflegels: Sein ist und es gibt kein Nicht-Sein "- erklären Sie Feministinnen.

Ein skandalöser Eintrag auf Facebook löste eine Welle kritischer Kommentare gegenüber der linken Organisation und den Autoren des Eintrags aus. Interessanterweise erinnerte eine der Internetnutzerinnen an die Geschichte von Gianna Jessen, die ihre Abtreibung überlebt hatte. „Sie waren zu hören. Zum Beispiel Gianna Jessen. Sie hat es gerade geschafft zu überleben, es lohnt sich zuzuhören, was sie zu sagen hat. Sie können aber auch besser wissen, wer leben möchte und wer nicht; und was für eine volle "Liebe"! ", schrieb Magdalena Białopiotrowicz.


"Sie müssen den Mut haben, etwas zu schreiben oder überhaupt nachzudenken. "Niemand hat einen Ermordeten ermordet, weil er keinen hatte!" - Können Sie frecher sein? Schau mal zurück ", fügte die Internautek hinzu.


Jagoda Cieślik wiederum macht auf die verrückte Logik der Feministinnen aufmerksam. "Es tut mir leid, aber es gibt Organisationen von Menschen, die erfolglose Abtreibungen überlebt haben und verletzt sind. Das ist also nicht ganz richtig. Auch hat sich kein Mordopfer jemals beschwert ", schrieb sie.

Quelle: Facebook
DATUM: 2019-07-26 21:42

Read more: http://www.pch24.pl/feministki-drwia-z-a...l#ixzz5up1BOjzE

von esther10 26.07.2019 00:34




Das Vatikanische Nachrichtenmagazin verteidigt den Glauben und entlarvt liberale Geistliche
Katholisch , Getreue Einsicht , Vatikan

24. Juli 2019 (LifeSiteNews) - Seit fast vier Jahren erstrahlt Faithful Insight , das harte Nachrichtenmagazin von LifeSite im Vatikan, im Licht der Wahrheit in der Kirche.

Von der Verteidigung der kirchlichen Doktrin bis zur Enthüllung der Geistlichkeit, die versucht, die langjährigen Lehren der Kirche zu ändern, war Faithful Insight in der Mitte des Ganzen. Und unsere Leser haben es bemerkt.


Jede wunderschöne Ausgabe von Faithful Insight erscheint im September 2015 und erreicht Tausende von Lesern auf der ganzen Welt. Das Leitprinzip von Faithful Insight , das dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht ist, ist dasselbe wie das von LifeSiteNews - Caritas in Veritate oder Liebe in Wahrheit.

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"Es hat das Gefühl einer modernen Zeitschrift und mit seiner Aufmerksamkeit auf schöne Fotos und faszinierende Inhalte", sagte LifeSiteNews-Mitbegründer John-Henry Westen. "Wir haben die Freiheit, die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu melden."

Faithful Insight wird 10 Mal pro Jahr veröffentlicht. Abonnements sind in den USA, Kanada und international erhältlich. Geschenkabonnements sind ebenfalls zu einem ermäßigten Preis erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter faithfulinsight.com/gift .

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von esther10 26.07.2019 00:32

Der Jagiellonen-Club ist schockierend. Homorevolution mit Unterstützung der "Rechten"?



Der Jagiellonen-Club ist schockierend. Homorevolution mit Unterstützung der "Rechten"?

In den Kommentaren unter meinem Text Fr " Homorevolution 2030. Wird die Passivität von PiS auf diese Weise enden? "Einige Leser behaupteten, dass das schwarze Szenario früher als 2030 eintreten werde. Wenn man den am Dienstag veröffentlichten Text auf der Website des Jagiellonen-Clubs liest, bekommt man den Eindruck, dass sie Recht haben. Es hat schon begonnen!

Editor-in-Chief Peter klubjagiellonski.pl Kaszczyszyn präsentiert den Text unter dem bezeichnenden Titel „Neue Karte Kulturkrieg . Konservative Argumente für die Institutionalisierung homosexueller Beziehungen. " Ja! Sie sehen gut. Das Think-Tank-Portal, das einst als rechte Feder (oder Mitte-Rechts-Feder) seines Chefredakteurs galt, präsentiert (anscheinend) "konservative" Argumente für die Umsetzung eines der wichtigsten Postulate der "Regenbogen" -Revolutionäre (obwohl man ehrlich zugeben muss, dass die Site auch Artikel enthält, die den Text von Kaszczyszyn polemisieren ).

Die Hauptthese aus dem Artikel lautet wie folgt: Die "Landkarte" des andauernden Kulturkrieges in Polen sollte geändert werden, und alle Homosexuellen, die in ständigen heterosexuellen Beziehungen leben, sollten ... monogame Homosexuelle werden. Gegner sind Menschen, die "von Blume zu Blume springen" - unabhängig von ihren sexuellen Vorlieben.

Der Autor scheint jedoch nicht zu bemerken, dass jede "Öffnung des Tores" - und doch ist die hier vorgeschlagene Öffnung mächtig! - bedeutet die Zerstörung aller Barrieren. Warum sollten nur Homosexuelle in die Gruppe der "Verbündeten" aufgenommen werden, da wir versuchen, neue, menschliche und unverbundene "Prinzipien" zu schaffen? Der Autor schreibt über die taktische Allianz, aber wird die Taktik der nächsten Änderung nicht in Zukunft gefordert?

Piotr Kaszczyszyn schreibt vor, dass eine legalisierte Partnerschaft "einen begrenzten rechtlichen Status in Bezug auf heterosexuelle Ehen" haben sollte. Es ist jedoch sehr naiv zu glauben, dass LGBT-Gemeinschaften ihre revolutionäre Prozession beenden werden, nachdem sie das erste Postulat erfüllt haben. Das Beispiel vieler Länder der Welt zeigt deutlich, dass Partnerschaft nur ein Brückenkopf ist. Nach seiner Gefangennahme und Umgruppierung begeben sich homosexuelle Aktivisten in die nächste Offensive, um die traditionelle Definition von Ehe und Familie zu zerstören, die sich unter dem Motto "Ehe für alle" verbirgt. Kinder sind auch in den Augen von "Regenbogen". Ja! Die Adoption von Kindern durch Männer, die mit Männern leben, und von Frauen, die mit Frauen leben, ist auch ein Postulat der LGBT-Lobby, das auch der homosexuelle stellvertretende Bürgermeister von Warschau, Paweł Rabiej, gestand. Nichts ändert daran etwas

Kaszczyszyn begründete seine Argumente für eine Allianz von Monogamisten auf der Grundlage von zur "kurzen Geschichte heterosexueller erotischer Beziehungen im 20. Jahrhundert". Als Durchbruch weist er darauf hin (leider ohne einen kritischen Kommentar, dass er sich in einem Medium befinden würde, das konservativ ist), dass er den Gebrauch einer Verhütungspille verbreitet, die die natürliche Beziehung zwischen Sexualität und Fortpflanzung zerstört hat. Der zweite Wendepunkt ist die Scheidung, die nach dem staatlichen Recht vieler Länder zulässig ist.

Nach Ansicht des Autors führten diese Veränderungen zur Entstehung von "heterosexuellen Modellen erotischer Beziehungen zwischen Männern und Frauen: Singlismus, moderate Monogamie und radikale Monogamie". Das erste "Beziehungsmodell" ist mit kontingentem Sex verbunden, was die Anwendung hormoneller Verhütung bedeutet und den Wunsch nach Heirat ausschließt. Das "zweite Modell" verkörpert Personen, die "auf der Pfote der Katze" leben und sich aus der Beziehung zurückziehen können, wenn sie dies für zweckmäßig oder nützlich halten, während das "dritte Modell" Personen sind, die in dauerhaften Beziehungen leben, die "durch standesamtliche Eheschließung" institutionalisiert sind. Der Autor behandelte die sakramentalen Ehen als separate Kategorie, die hier - die Zustimmung - der von ihm beschriebenen "radikalen Monogamie" am nächsten kommt.

Nachdem er verschiedene "Modelle heterosexueller Beziehungen" vorgestellt hat, präsentiert der Autor seine Schlussfolgerungen, die für den Jagiellonen-Club überraschend sind. "Auch aus dieser Perspektive wird homosexuelle radikale Monogamie einer katholischen Ehe kulturell am nächsten kommen. So ist es möglich, eine neue Karte des kulturellen Konflikts zu zeichnen. Einerseits wird eine taktische Allianz Anhänger der katholischen Ehe, heterosexuelle radikale Monogamisten und homosexuelle radikale Monogamisten umfassen. Zum anderen Heterosexuelle und Homosexuelle des Singlismus ", schreibt er.

Solche Schlussfolgerungen konnten unter der Annahme gezogen werden, dass die gesamte Reflexion unwirklich, von Fakten losgelöst und nur auf der Ebene der Ideen bleiben kann. Der Autor abstrahiert von der Frage der ... Zeugung. Kann man jedoch ernsthaft darüber diskutieren, Homosexuellen Privilegien einzuräumen und sie zu "Verbündeten" katholischer Ehen zu machen, wenn man den - wie es scheint - wichtigsten Unterschied ignoriert, der die Möglichkeit bietet, sich ein neues Leben für Menschen unterschiedlichen Geschlechts auszudenken? Es ist Naivität und der Autor ist sich dessen bewusst, weil er schreibt: "In der politischen Agenda der LGBT-Bewegung sind die Themen homosexuelle Ehen und Adoption von Kindern untrennbar miteinander verbunden. Ich werde mir jedoch die politische Naivität erlauben und diese Fragen trennen, weil verschiedene Argumente verwendet werden sollten, um sie zu lösen.

Naivität zuzugeben ist nicht alles, denn Piotr Kaszczyszyn äußert am Ende des Textes Zweifel an der Möglichkeit eines Bündnisses von homosexuellen und heterosexuellen Monogamisten. Es lohnt sich also zu überlegen, warum der gesamte Text mit einer naiven Vermutung über eine Allianz entstanden ist, die sich - auch nach Meinung des Autors - nicht bildet?

Könnte dieser Text ein Beweis für eine ideologische Gärung in Umgebungen sein, die einst mit rechtsgerichteten oder zumindest mit rechtsgerichteten Ansichten in Verbindung standen? Wollen Institutionen, die zum Teil das geistige Eigentum des Gesetzes und der Gerechtigkeit in Betracht ziehen, Positionen einnehmen (nennen wir es konventionell) "Eurokonservatismus" - eine von der britischen Konservativen Partei verkörperte Doktrin, die die homosexuelle "Ehe" auf den Inseln legalisierte? Oder haben wir es mit einem größeren Problem zu tun, während der Konservatismus "lewaczenie" ein unvermeidlicher Prozess ist, weil er in das Wesen dieser Idee eingeschrieben ist? Tatsächlich Konservatismus - im Gegensatz zu Traditionalismus - ermöglicht den sozialen Wandel, solange sie keinen revolutionären Charakter haben (im Sinne einer gewissen Konservatismus ist die Idee zu „freien Revolutionäre marschieren“ entsprechend - wie er es Plinio Corrêa de Oliveira beschrieben). Werden wir bald gezwungen sein, die Verwendung einer Abkürzung aufzugeben, die Konservativismus mit der Verteidigung der natürlichen Ordnung verbindet, und es wird notwendig sein, einen genaueren Begriff anzuwenden, der Traditionalismus ist? Wird in ein paar Jahren Schande über mich selbst sagen: Ich bin ein Konservativer?

Natürlich ist der Artikel Peter Kaszczyszyna nur eines der ersten Alarmsignale (wenn auch nicht die erste), und der Text enthält in sich auch das Recht der Kirche hervorheben über die sündige Natur der Homosexualität zu lehren (nicht einen solchen Vorbehalt Text Blick bereits vollständig als gebürtiger „Politische Kritik“! ), aber jetzt ist es notwendig, Institutionen mit Wachsamkeit zu betrachten, die bis vor kurzem als potentielle Verbündete im Kampf gegen die "Regenbogen" -Revolution behandelt werden konnten. Und dies ändert nichts an der Tatsache, dass der Deal „grundsätzlichen Einwände“ im Stil von „Zufall ich über die einzige taktische Allianz schrieb und kulturelle, nicht eine kulturanthropologische Ähnlichkeit mit dem radikalen homosexuellen Monogamie katholischen Ehe. Warum? Denn auf anthropologischer Ebene ist eine solche Allianz heute nicht möglich. Wahre erotische Liebe setzt nach kirchlicher Lehre die Komplementarität der Geschlechter voraus. Es reicht nicht aus zu sagen, dass Homosexuelle auf biologischer und psychologischer Ebene genauso lieben wie Heteros. Auf anthropologischer Ebene wird eine homosexuelle Beziehung immer unvollständig bleiben und sich der vollen erotischen Beziehung widersetzen, die Gott uns gegeben hat. Es wird eine Sünde sein. " Dieser "grundsätzliche Einwand" war jedoch nicht die Hauptbotschaft des Textes. Er war „Allianz“ und der Umbau des „map“ Kulturkampfes so dass eine Seite des Konflikts Menschen in der Sünde der Unreinheit mit mehreren Partnern leben zu lassen, und auf der Seite der katholischen Ehen setzen Homosexuellen in Dreck mit einem Partner leben.

Auf jeden Fall schließt der Autor, obwohl er das Recht der Kirche unterstützt, über das, was Sünde ist, zu lehren, die Möglichkeit aus, Gesetze auf der Grundlage des Lehramts zu formen, und geht sogar noch weiter. Er schreibt: "Ein kirchliches Argument, das theologischer und anthropologischer Natur ist, kann nicht in die Rechtsordnung des Staates aufgenommen werden, da es sich um eine Art anthropologische Gewalt gegen Homosexuelle handelt, die sich nicht an die theologische und anthropologische Auslegung der Kirche halten. In der Praxis bedeutet dies nicht die uneingeschränkte Akzeptanz / Bestätigung von Homosexualität, sondern deren Duldung im Rahmen der weltlichen und zeitlichen Politik im Namen der anthropologischen Freiheit“. Mit einem Wort: Der Aufbau eines Gesetzes auf der Grundlage der kirchlichen Lehre wäre nach Ansicht des Autors eine "anthropologische Gewalt" gegen Homosexuelle, wahrscheinlich aber auch gegen alle anderen Menschen, die im Widerspruch zu katholischen Grundsätzen leben. Eine solche Argumentation kann jedoch ein einfacher Weg zum rechtlichen Schutz gegen diese "anthropologische Gewalt" sein, was bedeuten würde, die Kirche zu zensieren. Der Text von Piotr Kaszczyszyn ist in dieser Hinsicht jedoch kein Durchbruch - schließlich postuliert die Linke in Polen seit einigen Jahren die Bestrafung der "Hassrede". Das Problem ist, dass wir nicht über den Publizisten "Newsweek" oder "Wyborcza" und über den Autor des Textes auf der Jagiellonian Club-Website sprechen!

Der britische Premierminister David Cameron, für dessen Herrschaft die "gleichgeschlechtlichen" Ehen auf den Inseln legalisiert wurden, sagte, dass "die Konservativen an die Bande glauben, die uns verbinden; Sie glauben, dass die Gesellschaft stärker ist, wenn wir uns gegenseitig Eide leisten und uns gegenseitig unterstützen. " Echo diese Worte in der Erklärung wiederholte, dass homosexuelle monogamiści können Verbündete der katholischen Ehen und damit legitimes Anliegen geworden, dass - auf diese Art von Argument - Zivil Partnerschaften früher oder später lokale Emanation asymptomatisch rechts auch an der Weichsel legalisieren.

DATUM: 2019-07-26 12:58

Read more: http://www.pch24.pl/klub-jagiellonski-sz...l#ixzz5uozjUaKD

von esther10 26.07.2019 00:29

Die Jungfrau von Fatima und das Päpstliche Institut Johannes Paul II



Von INFOVATICANA | 26. Juli 2019
Von Kardinal Carlo Caffarra

http://www.lanuovabq.it/it/la-vergine-di...ovanni-paolo-ii

( NBQ ) - Wir schlagen erneut ein paar Monate vor seinem Tod von Kardinal Carlo Caffarra verfasstes Zeugnis über die Herkunft und Bedeutung des Johannes Paul II. -Instituts für Ehe und Familie vor, das uns hilft, die dramatischen Tatsachen dieser Tage zu verstehen .

Was im Päpstlichen Johannes Paul II. Theologischen Institut für die Wissenschaft von Ehe und Familie geschieht, über das wir in diesen Tagen gesprochen

haben ( hier klicken
https://infovaticana.com/2019/07/23/el-g...-juan-pablo-ii/
+++++
und hier klicken ),
https://infovaticana.com/2019/07/25/inic...-juan-pablo-ii/

ist etwas, das über eine banale Konfrontation zwischen hinausgeht verschiedene Gedankenströme oder Machtgruppen. Dies sind stattdessen Fakten, die in die apokalyptische Schlacht einbezogen sind, die auch am Ursprung des Instituts zu finden ist, das von Johannes Paul II.

Geliebt und von dem späteren Kardinal Carlo Caffarra ins Leben gerufen wurde. Pr ecisamente Caffarra, Wenige Monate vor seinem Tod - am 6. September 2017 - verfasste er einen kurzen Bericht über die Bedeutung des Instituts und das Schicksal derjenigen, die die natürliche Familie verteidigen, der Ende 2017 in Ausgabe 3 von veröffentlicht wurde Anthropoten, die Evista des Instituts. Wir schlagen es heute erneut vor, weil es eine großartige Neuigkeit ist und ein Schlüssel zum Geschehen ist .

Die Gründung des Johannes Paul II. Instituts musste während der üblichen Anhörung am Mittwoch, den 13. Mai 1981, öffentlich bekannt gegeben werden. Das Institut entstand aus einer tiefen Inspiration - ich glaube an die göttliche Herkunft - von Johannes Paul II., Aus seiner tiefen Wertschätzung für das eheliche Liebe und die Gewissheit, dass die Zukunft des Menschen und der Kirche in Ehe und Familie liegt.


Es war der Papst, der den philosophischen und theologischen Vorschlag des Instituts leitete. Er wollte über die Lehrpläne informiert werden, und im Oktober 1981 empfing er alle Lehrer in Castel Gandolfo, damit jeder von ihnen ihn über den Kurs informieren konnte, den er unterrichten würde.

Erst zu Beginn der mündlichen Verhandlung am 13. Mai 1981 wurde Johannes Paul II. Schwer verletzt. Aufgrund dieser Tatsache begann ich über die Existenz einer tiefen Verbindung zwischen der ursprünglichen Inspiration, der Botschaft von Fatima und dem Institut nachzudenken. Aufgrund dieser Erkenntnis bat ich den Heiligen Vater, das Institut unter den Schutz der Jungfrau von Fatima zu stellen.

Wir waren zu Beginn des dritten oder vierten akademischen Jahres - ich erinnere mich nicht genau -, als ich die außerordentliche Bestätigung von allem hatte, was ich sagte. Wir machten eine sehr schwierige Zeit durch. Ich schrieb Schwester Lucia, der Seherin von Fatima, nur um sie über die Existenz des Instituts zu informieren, aber vor allem um sie um Gebete zu bitten. Ich schloss den Brief, in dem er sagte, dass er nicht darauf antworten müsse.

Mit großem Erstaunen und Erstaunen erhielt ich einen langen handgeschriebenen Brief von Sr. Lucia. Aus diesem Brief habe ich die letzten Worte in meinem Herzen eingraviert: «Es wird eine Zeit kommen, in der der entscheidende Kampf zwischen Satan und dem Reich Christi in der Brust der Ehe und der Familie stattfinden wird, und wer die Ehe und die Familie verteidigt, wird sehr leiden Verfolgungsjagden Aber keine Angst, Unsere Liebe Frau hat dir schon den Kopf zerdrückt ». Für mich und für uns alle waren es tröstende Worte. Wir waren in einer Zeit, in der es innerhalb und außerhalb der Kirche große Feindseligkeiten gegenüber dem Institut gab.

Er bat den Heiligen Vater Johannes Paul II. Um Trost. Eines Abends, als ich mit ihm zu Abend aß, sagte er zu mir: «Mach dir keine Sorgen; Wir sitzen im selben Boot und bekommen dieselben Schläge ». Schwester Lucias "Prophezeiung" wird vor unseren Augen verwirklicht. Aber lass uns nichts aus der Ruhe bringen: Unsere Liebe Frau hat ihren Kopf bereits zerdrückt. Ich bin Professor Grygiel, einem der Gründungsväter des Instituts, und Socius in Passion Christi, wegen des Evangeliums der Ehe, sehr dankbar .

Herausgegeben von der Nuova Bussola Quotidiana .

Übersetzung für InfoVaticana von Verbum Caro .
https://infovaticana.com/2019/07/26/la-v...-juan-pablo-ii/

++++++++++++++++++

Gepostet am 07/24/2019 18:35:57 CET
Spanische Muslime und Evangelikale werden die neue Regierung um einen Platz in der IRPF bitten, der dem der Kirche entspricht

https://www.europapress.es/sociedad/noti...0724183557.html

von esther10 26.07.2019 00:28




Bevorstehende Konferenz in Rom zu Fragen der Amazonas-Synode
Athanasius Schneider , Katholisch , John Smeaton , Franziskus , Raymond Burke , Gesellschaft Für Den Schutz Des Ungeborenen Kindes SPUC , Bischofssynode Für Die Pan-Pamazonian Region , Vatikan , Stimme Der Familie , Walter Brandmüller

ROM, Italien, 25. Juli 2019 (LifeSiteNews) - Laienkatholiken aus der ganzen Welt treffen sich im Oktober in Rom, um am runden Tisch über die Fragen zu diskutieren, mit denen die bevorstehende Bischofssynode für die gesamte Amazonasregion konfrontiert ist.

Die Veranstaltung, die vom internationalen Verein Voice of the Family organisiert wird, trägt den Titel „ Our Church - reformed or deformed? ”Es findet am Freitag, den 4. Oktober von 15 bis 18 Uhr im Hotel Massimo D'Azeglio statt.

In den letzten Monaten beschäftigten sich die gläubigen Katholiken zunehmend mit der Amazonas-Synode. Geheime Treffen sowie öffentliche Erklärungen liberaler Geistlicher weisen darauf hin, dass die Ordination von Frauen und verheiratete Priester zwei Themen sind, die sie wahrscheinlich einführen möchten.


Kardinal Walter Brandmüller, einer der beiden verbliebenen Dubia-Kardinäle, nannte das Arbeitsdokument für die Synode " ketzerisch " und ein "Abfall vom Glauben" aus der göttlichen Offenbarung. Andere Prälaten, wie Kardinal Raymond Burke und Bischof Athanasius Schneider, haben gesprochen über die Notwendigkeit zu verteidigen Lehre der Kirche auf priesterlichen Zölibats auf der Synode.

Zu den Teilnehmern an der Diskussionsrunde, die von John Smeaton, dem Vorstandsvorsitzenden der Society for the Protection of Unborn Children (UK), moderiert wird, gehören:

John-Henry Westen (LifeSiteNews, Kanada)

Prof. Roberto de Mattei (Corrispondenza Romana, Italien)

Dr. Taylor Marshall (Autor, USA)

Michael Matt (The Remnant, USA)

Michael Voris (Church Militant, USA)

Jeanne Smits (Journalistin, Frankreich)


Marco Tosatti (Stilum Curiae, Italien)

José Antonio Ureta (TFP, Frankreich)

Riccardo Cascioli (La Nuova Bussola Quotidiana, Italien)

In seiner Pressemitteilung , in der die Diskussion am runden Tisch angekündigt wird, stellt Voice of the Family fest, dass „während der Vorbereitungen für die bevorstehende Pan-Amazonas-Synode ein kontinuierlicher Faden von Ideen fließt, die unter Ausnutzung der verschiedenen Synodenverfahren eine‚ neue Kirche 'vorschlagen. und ein neues Konzept der Gesellschaft. "

Die Aussage geht weiter:

In dieser Phase des sogenannten synodalen Prozesses scheint die Vision der „neuen Kirche“ nach einer dezentralen Kirche zu streben, die nicht mehr universell ist. Eine solche Dachkirche könnte eine Vielzahl von Überzeugungen und pastoralen Praktiken vertreten, die die ewigen Wahrheiten, die die Kirche 2000 Jahre lang universell gelehrt hat, entweder unterstützen, verschleiern oder schweigen lassen.

Die Vision der bürgerlichen Gesellschaft in diesen Synoden scheint ein marxistisch inspiriertes Modell zu sein, das eine egalitäre und ökologisch orientierte Gesellschaft fördert - eine Vision, die ihre spirituelle Grundlage aus der Enzyklika Laudato si von Papst Franziskus bezieht und vorschlägt, dass die Sorge für „unser gemeinsames Zuhause“ sein soll im Herzen unseres religiösen und moralischen Lebens.

Die Diskussionsrunde findet in englischer Sprache statt und wird simultan ins Italienische übersetzt. Die Sitzung wird auch live gestreamt. Details werden in den kommenden Wochen und Monaten auf der Website von Voice of the Family und auf LifeSiteNews.com verfügbar sein .
https://www.lifesitenews.com/news/upcomi...ng-amazon-synod
+
https://www.lifesitenews.com/news/abby-j...eachers-at-mass
+
https://www.lifesitenews.com/news/pro-li...-commons-leader

von esther10 26.07.2019 00:25

Jerzy Grunwald: Die meisten Menschen, die sich für Homosexualität einsetzen, brauchen psychiatrische Hilfe



Jerzy Grunwald: Die meisten Menschen, die sich für Homosexualität einsetzen, brauchen psychiatrische Hilfe

Die LGBT-Epidemie zieht zusammen mit Geschlechtskrankheiten durch Europa - sagt der Musiker und Komponist Jerzy Grunwald im Interview mit wPolityce.pl. Seiner Meinung nach sollten Menschen bestraft werden, die "Abweichung, Perversion und Benachteiligung junger Menschen" fördern.


- LGBT-Promotoren sind Homoterroristen. Es ist eine Minderheit, die die Mehrheit regieren und Kinder großziehen will. Das können wir nicht zulassen. Deshalb glaube ich, dass Homosexuell Pinguine sollten durch schweres Gefängnis verboten und strafbar werden - sagt, stelle fest , dass homodoktrynerzy „wash Gehirn“ jüngere Generation, die „Regenbogen“ Ideologie den jungen von Familie und Tradition zu reißen hat.


Alles, weil es einfacher ist, indoktrinierte Menschen zu regieren. Unterdessen - so Jerzy Grunwald - seien die Postulate des LGBT über angebliche Freiheit und Toleranz "der von der linksliberalen Welt erfundene Unsinn für die Bedürfnisse dieser fast faschistischen Ideologie".


Der Künstler unterscheidet seine Ablehnung der LGBT-Ideologie und ihrer Verbreitung jedoch deutlich von der Haltung gegenüber Menschen mit homosexuellen Neigungen, für die er "nie etwas dagegen hatte". In einem Interview mit wPolityce.pl berichtet Jerzy Grunwald auch über die Aktivitäten von LGBT in Schweden.


- In Schweden wird die LGBT-Ideologie nicht so stark gefördert wie in Polen. (...) Es scheint mir, dass die LGBT-Epidemie, die wir in Polen beobachten, von Berlin aus auf uns übergeht - merkt er an.

Quelle: wPolityce.pl

DATUM: 2019-07-25 08:09

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von esther10 26.07.2019 00:24

Card. Müller: Kein Papst oder keine Synode kann die Frauenordination zulassen



Card. Müller: Kein Papst oder keine Synode kann die Frauenordination zulassen

Card. Gerhard Müller kritisierte den Inhalt des Arbeitsdokuments, das Instrumentum laboris der Synode des Amazonas und sagte, dass kein Papst, noch eine Synode oder Rat kann über die Ordination von Frauen als Diakone, Priester oder Bischöfe nicht zustimmen. "Es wäre unwichtig" - betonte er.

Der Hierarch erfüllte in der jüngeren Vergangenheit die wichtige Funktion des Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, zu der er von Papst Benedikt XVI. Ernannt wurde. Im Jahr 2017 entschied jedoch Papst Franziskus, dass Kardinal Gerhard Müller wird seine Mission nicht fortsetzen. Der deutsche Kardinal verteidigte wiederholt die kirchliche Lehre. Diesmal kommentierte er das Arbeitsdokument der Amazonas-Synode von Instrumentum Laboris. In seiner Rede konzentrierte sich die Hierarchie auf das Thema Priestertum und die Unmöglichkeit, Frauen zu ordinieren.



"Das Lehramt des Papstes und der Bischöfe hat keine Macht über den Inhalt der Sakramente" - schrieb Kardinal Müller. "Daher wird keine Synode, weder mit noch ohne Papst, noch ein ökumenischer Rat oder Papst, selbst wenn er ex cathedra spricht , es Frauen erlauben, zum Bischof, Priester oder Diakoninnen geweiht zu werden. Sie würden dann der kirchlichen Lehre widersprechen "- betonte der Hierarch.



Kardinal Müller, die bevorstehende Synode, die vom 8. bis 27. Oktober in Rom abgehalten wird, nennt sich "Crashed Ball", der darauf abzielt, "die Universalkirche neu zu strukturieren". Der Hierarch kritisiert das Arbeitsdokument der Synode für "eine radikale Wende in der Hermeneutik der katholischen Theologie" und für "falsche Lehre". Die Analyse der Purpurata wurde in vier Sprachen veröffentlicht.



In der jüngsten Erklärung schließt sich Kardinal Müller die Synode von Amazonien und seine eigenen Reformvorschläge direkt aus dem „synodalen Prozess“, die derzeit von den deutschen Bischöfen vorbereitet wird, und die, wie die Synode von Amazonien, zielen darauf ab, die Rolle der Frauen in der Kirche zu diskutieren. Der Hierarch stellt auch fest, dass die Synode Fragen zum Zölibat der Priester stellt.



Sowohl der deutsche "Synodenweg" als auch die Amazonas-Synode zielen darauf ab, das Priestertum in Frage zu stellen, sowohl hinsichtlich des priesterlichen Zölibats als auch hinsichtlich der Pflichten, das Amt zu lehren und zu heiligen. Die Amazonas-Synode schlägt sogar vor, eine neue Form des Priestertums zu schaffen, in der verheiratete Männer Familien haben, und damit weniger Zeit für eine längere theologische Vorbereitung auf das Priestertum. Beide Reformbewegungen schlagen auch neue Rollen für Frauen in der Kirche vor, und im Arbeitsdokument der Amazonas-Synode wird sogar ein "offizieller Dienst" für Frauen unter Einbeziehung der "weiblichen Diakonin" vorgeschlagen.



Kardinal Müller verteidigt in seiner Position mit voller Wucht das katholische Priestertum. Es erinnert uns daran, dass „das Amt eines dreiteiligen“ - wie historisch aus dem Apostolat der frühen Kirche von Christus wuchs, schon unter „göttliche Institution“ existiert Dieses Amt übte von Bischöfen, Presbytern / Priester und Diakone..



Der Prälat erinnert Bischöfe, dass „in besseren Zeiten deutsche Bischöfe gegen einstimmig Kulturkampf Krieger und Otto van Bismarck sagte:“. Die Verfassung der Kirche in allen wesentlichen Punkten auf der göttlichen Ordnung beruht und von allen menschlichen Willkür befreit "



Ich zitiere die Aufzeichnungen des Konzils von Trient, Kardinal Müller sagt, "ein Bischof, ein Priester und ein Diakon sind nur Stufen eines Sakraments der Heiligen Befehle." "Niemand kann daran zweifeln, dass die heiligen Befehle tatsächlich und im Wesentlichen eines der sieben Sakramente der Heiligen Kirche sind - unum ex septem sacramentis", lesen wir. Card. Müller betont, dass die theologische Analyse von doktrinären und kirchengeschichtlichen Tatsachen erklärt, dass der Titel "Diakonin" in der Frauenkirche nie geteilt wurde.



"Es ergibt sich aus der göttlichen Konstitution der Kirche", sagt Kardinal Müller. "Wie der Papst Johannes Paul II. Entschieden hat, ist die Kirche nicht befugt, den Frauen das Priestertum zu übertragen. Dies ist keine Schlussfolgerung aus der Geschichte, sondern ergibt sich aus der göttlichen Konstitution der Kirche. Dies gilt natürlich für alle drei sakramentalen Stufen ", fügt der Hierarch hinzu.



Darüber hinaus Kardinal Müller lehnt auch die Idee ab, von "diakonischen Frauen" zu sprechen. Es lohnt sich, an die jüngste Idee einiger deutscher Bischöfe zu erinnern, darunter Kardinal. Walter Kasper und Kardinal Reinchard Marx, damit Laien während der Messe predigen können. Card. Müller betont jedoch, dass dies nicht akzeptabel ist. "Er bestreitet auch die Essenz des Bischofs- und Priesteramts", erklärt er. Er fügt hinzu, dass es die Ordination selbst reduzieren würde.



Card. Müller führt weiter aus, dass in einer solchen Situation die Gefahr bestehe, dass die Priester zu Altären werden. Altaristen - erniedrigende Definition von Priestern, die die Messe ohne Predigt und Seelsorge feiern. ed. LifeSiteNews.com].



"Die Messe als Liturgie des Wortes und des Körpers unseres Herrn ist" ein einziger Akt der Anbetung ", sagt der Kardinal. "Deshalb müssen Bischöfe und Priester predigen", sagt er. Er fügt hinzu, dass der Dienst im Wort und im Sakrament eine innere Einheit hat. Der deutsche Kardinal lehnt den Gedanken ab, die Pflichten des Priesters, d. H. Die Feier des heiligen Messopfers, von der Verkündigung des Wortes Gottes zu trennen.



Noch einmal, Kardinal Müller besteht darauf, dass verschiedene Teile des Priesteramts Priestern gehören und nicht an die Laien weitergegeben werden dürfen. "Während der Ordination werden einzelne Zuständigkeiten nicht ohne innere Ordnung und Verknüpfung vergeben. Es ist der einzige Dienst im Wort, durch den sich die Kirche als Glaubensgemeinschaft versammelt, in der die Sakramente des Glaubens im Namen Christi und seiner Autorität gefeiert werden. Das ist der Grund, warum die Priestertumsämter in Lehre, Gottesdienst und Regierung an der Quelle vereint sind und sich nur in theologischen Aspekten unterscheiden "- bemerkte Kardinal. Muller.



Der Kardinal in seiner Position sagte, dass das "neue Modell des Priestertums" nicht möglich ist.

Der Prälat verweist auch auf die deutschen Bischöfe und ihren „Weg synodale“, die das Priestertum Herausforderung sucht, und sagt: „Wenn das vorgeschlagene Verfahren Synode in Deutschland nicht auf der Grund Übertragung des Glaubens bewegt werden, wird der Fall mehr und mehr beschleunigt,“ - sagt.

Quelle: LifeSiteNews.com

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von esther10 26.07.2019 00:23

Exorzisten berichten von einer „außergewöhnlichen Zunahme der dämonischen Aktivität“, während der Papst ihre Arbeit lobt
Papst Franziskus segnete die Exorzisten dafür, dass sie denen helfen, die unter dem Teufel leiden
Die Vereinigung brachte 300 Mitglieder nach Rom, um über die Auswirkungen des Satanismus zu diskutieren
Es warnte die Zahl der Menschen, die sich den satanischen Praktiken zuwandten, "wuchs ständig"



Die Gruppe wurde im Juni dieses Jahres vom Vatikan offiziell anerkannt
Letztes Jahr schien Papst einen Dämon von einem Rollstuhlfahrer zu vertreiben
Von ANNABEL GROSSMAN FÜR MAILONLINE

VERÖFFENTLICHT: 15:47 GMT, 4. November 2014 | AKTUALISIERT: 07:52 GMT, 5. November 2014



Papst Franziskus lobte die Exorzisten dafür, "denen zu helfen, die unter der Arbeit des Teufels leiden" +4

Papst Franziskus hat einer Versammlung von Exorzisten einen besonderen Segen gegeben und sie dafür gelobt, "denen zu helfen, die wegen der Arbeit des Teufels leiden".

Die Internationale Vereinigung der Exorzisten brachte rund 300 Mitglieder nach Rom, um die Auswirkungen des Okkultismus und des Satanismus zu erörtern, von denen viele befürchten, dass sie zunehmen.

Der Papst, der in seinen Predigten oft über den Kampf gegen den Satan spricht, sagte, indem er besessene Menschen behandelte, demonstrierten Exorzisten, dass „die Kirche diejenigen begrüßt, die unter den Werken des Teufels leiden“.

Dr. Valter Cascioli, Psychiater und Sprecher der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, warnte im Radio des Vatikans vor einer "außergewöhnlichen Zunahme der dämonischen Aktivität".

Umso besorgniserregender sei, dass "die Zahl der Menschen, die sich diesen Praktiken zuwenden, die psychisch, geistig und moralisch schädlich sind, ständig zunimmt".

Der Verein, der katholische Priester und Psychiater zusammenbringt, wurde 1990 gegründet und im Juni vom Vatikan offiziell anerkannt.

Dr. Cascioli sagte, dass zu viele Menschen heutzutage die Versuchung unterschätzen, sich auf "normale dämonische Aktivitäten" einzulassen, was sie unvorbereitet macht, größere Angriffe des Teufels abzuwehren.

In Gesellschaften, die durch "Eile, Oberflächlichkeit, übertriebenen Individualismus und Säkularisierung" gekennzeichnet sind, wird der Kampf gegen das Böse und den Teufel zunehmend zum Notfall.

Auf dem Kongress machte Pater Aldo Buonaiuto das Phänomen Halloween für einen Anstieg dämonischer Besitztümer im Oktober verantwortlich.

Führender US-Kardinal verurteilt Papst Franziskus, weil er römisch geworden ist ...
Hexen- und Teufelkostüme zu Halloween sind "weitaus größer ...
Halloween-Horrorkreuzfahrt" wird zu einem ECHTEN Alptraum nach ...
Rückkehr zu ihrem Lieblingsort!
Tausende steigen auf ...

Die Notrufnummer der Organisation erhält in diesem Zeitraum rund 40 Anrufe pro Tag, insbesondere von Eltern, die befürchten, dass ihr Kind in das Okkultismus eingeweiht wurde.

Er fügte hinzu: „Viele sagen, Halloween sei ein einfacher Karneval, aber in Wirklichkeit gibt es nichts Unschuldiges oder Lustiges daran - es ist der Vorraum für etwas viel Gefährlicheres.

„Zum Zeitpunkt des 31. Oktober gibt es immer mehr böse Rituale, Tieropfer, Entweihungen von Friedhöfen und Diebstähle von heiligen Knochen.


Der Exorzismus erlebte nach dem Film Der Exorzist von 1973 und anderen populären Referenzen eine Wiederbelebung des Interesses
Der Mann sagte später, dass Franziskus es versäumt habe, die Dämonen aus seinem Körper zu verbannen. Nachdem Francis seine Hände auf ihn gelegt hatte, konnte er wieder gehen, behauptete er.


An Halloween teilzunehmen, ist "wie eine Einweihung in das Okkultismus", sagte er.

Für die Sekten ist es die beste Zeit im Jahr, neue Mitglieder zu gewinnen. Von hier aus kann die Tür zum Teufel geöffnet werden. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass wir die Gefahr aussprechen und nicht herunterspielen. '

Um das "gefährliche" Festival zu ersetzen, habe die katholische Kirche in Italien jetzt die Initiative "Holyween" ins Leben gerufen, sagte er.

„Während die meisten Menschen in Zombies und Entsetzen versunken sind, setzen wir an unsere Türen oder Fenster ein Licht oder ein Bild, das an die Heiligen erinnert.

"Und dann wird es Messen, Gebetsmahnwachen und Gottesdienste geben, um die Heiligen und den Sieg des Guten über das Böse zu feiern."

Der Papst sprach auf einer Versammlung von 300 Priestern und Psychiatern in Rom über die Auswirkungen des Okkultismus und des Satanismus, von denen viele befürchten, dass er zunimmt +4
Der Papst sprach auf einer Versammlung von 300 Priestern und Psychiatern in Rom über die Auswirkungen des Okkultismus und des S


Letztes Jahr schien Papst Franziskus einen Dämon von einem Mann im Rollstuhl zu vertreiben, der sagte, er sei vom Teufel besessen.

Auf der Konferenz warnte Papst Franziskus die Exorzisten, dass sie die Besessenen mit „Freundlichkeit“ behandeln müssen.

Er schrieb in einer Botschaft: "Diejenigen, die diesen besonderen Dienst in Verbindung mit den Bischöfen verrichten, müssen" mit Liebe und Güte der Kirche gegenüber denen arbeiten, die unter dem Bösen leiden. "


Letztes Jahr schien Papst Franziskus einen Dämon von einem Mann im Rollstuhl zu vertreiben, der sagte, er sei vom Teufel besessen.

Der Vatikan bestand darauf, dass der Papst „keinen Exorzismus beabsichtigte“ und veröffentlichte eine Erklärung, in der es hieß: „Er wollte einfach für jemanden beten, der leidet, der ihm vorgestellt wurde.“

Der Mann sagte später, dass Franziskus es versäumt habe, die Dämonen aus seinem Körper zu verbannen. Nachdem Francis seine Hände auf ihn gelegt hatte, konnte er wieder gehen, behauptete er.

Letztes Jahr schien Papst Franziskus einen Dämon von einem Mann im Rollstuhl zu vertreiben, der sagte, er sei vom Teufel besessen. Der Vatikan bestand darauf, dass der Papst "keinen Exorzismus vorhatte" +4



Die Vereinigung der Exorzisten wurde in Italien von dem erfahrenen Exorzisten Pater Gabriele Amorth ins Leben gerufen, um Erfahrungen auszutauschen, da das zunehmende Interesse an okkulten Praktiken die Nachfrage nach Exorzismen erhöht hat.

Pater Francesco Bamonte, ein Exorzist der Diözese Rom, erklärte gegenüber der Vatikanischen Zeitung L'Osservatore Romano, dass die Zustimmung des Heiligen Stuhls zu der Gruppe "Grund zur Freude ... für die gesamte Kirche" sei.

"Exorzismus ist" in der Tat "eine andere Form der Nächstenliebe", sagte er.

Der alte Ritus, Satan und seine Dämonen aus den Seelen der Besessenen zu vertreiben, wird seit Jahrhunderten in der katholischen Kirche praktiziert.

Aber die Praxis des Exorzismus erlebte nach dem Film The Exorcist von 1973 und anderen populären Film- und Literaturreferenzen eine Wiederbelebung des Interesses.

Weiterlesen:
Papst Franziskus lobt Exorzisten für den Kampf gegen die "Werke des Teufels" - Telegraph
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https://www.dailymail.co.uk/news/article...c-activity.html
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https://pl.aleteia.org/2019/07/26/dzienn...m=notifications


von esther10 26.07.2019 00:23

Luxemburg: Soll die Euthanasie künftig als „natürlicher Tod“ gelten?
Veröffentlicht: 26. Juli 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT (Abtreib./Euthanasie) | Tags: ärztlich assistierter Suizid, Euthanasie auf Verlangen, Gesetz, Lebensversicherung, Luxemburg, natürlicher Tod, selbstmord |Ein Kommentar
Die Regierung des Beneluxstaates Luxemburg will die „Tötung auf Verlangen“ sowie den ärztlich assistierten Siuizid (Selbstmord) künftig als „natürliche Tode“ klassifizieren. Medienberichten zufolge verabschiedete der Regierungsrat kürzlich einen entsprechenden Gesetzentwurf. Dieser muss nun vom Parlament beraten werden.

Im März 2009 hatte Luxemburg die Tötung auf Verlangen und den ärztlich assistierten Suizid legalisiert.

Mit der Einstufung als „natürliche Todesursache“ könnten Hinterbliebene künftig einfacher Anspruch auf die Auszahlungen von Lebensversicherungspolicen der Euthanasierten und Suizidenten gelten machen, heißt es zu Begründung.
https://charismatismus.wordpress.com/201...her-tod-gelten/
Quelle: ALFA-Newsletter

von esther10 26.07.2019 00:22


Wird der Grundsatz der Legalität in der Kirche ausgelöscht?

Von Roberto de Mattei -07/11/2019



Wenn Papst Franziskus irgendwo auf der Welt von einem Richter eines Verbrechens angeklagt würde, müsste er von seiner Position als Oberster Papst der katholischen Kirche zurücktreten und sich einem Gerichtsverfahren unterziehen. Dies ist die logische und notwendige Folge der durchschlagenden Entscheidung, mit der der Heilige Stuhl die diplomatische Immunität des des sexuellen Missbrauchs beschuldigten apostolischen Nuntius in Frankreich, Monsignore Luigi Ventura, aufgehoben hat. Der Heilige Stuhl hätte den Nuntius aus seinem Amt entlassen und, während die französische Justiz ihren Weg fortsetzte, eine kanonische Untersuchung in dieser Angelegenheit einleiten und ihm alle Garantien bieten können. Die Entscheidung, den päpstlichen Vertreter einem säkularen Gericht zu übergeben, sprengt nun die Institution der diplomatischen Immunität. Inbegriff der Souveränität der Kirche und ihrer Freiheit und Unabhängigkeit. Dieselbe diplomatische Immunität wurde übrigens herangezogen, um die Verbrechen des Almosenführers von Papst Franziskus, Kardinal Konrad Krajevski, zu schützen.

Dies geschah im Zusammenhang mit dem besorgniserregenden Aussterben aller Grundsätze der Legalität innerhalb der Kirche. Das Gesetz ist in der Kirche verankert, die eine charismatische und eine rechtliche Dimension hat, die untrennbar miteinander verbunden sind, wie die Seele und der Körper. Natürlich ist die rechtliche Dimension der Kirche zu ihrem übernatürlichen Zweck und zum Dienst an der Wahrheit bestimmt. Wenn die Kirche ihr übernatürliches Ende aus den Augen verliert, wird sie zu einer Machtstruktur und die kirchliche Funktion wird der Wahrheit und Gerechtigkeit auferlegt. Dieses funktionalistische Konzept der Kirche wurde kürzlich in einem Interview von Edward Pentin im National Catholic Reporter von Kardinal Gerhard Ludwig Müller angeprangert . Monsignore Müller erklärte, dass die sogenannte Reform der Kurie, über die in den letzten Monaten so viel geredet wurde, die Gefahr birgt, sie in eine Institution umzuwandeln, deren Befugnisse sich vollständig auf den Außenminister konzentrieren und das Kardinalkollegium und die entsprechenden Gemeinden ihrer Befugnisse berauben "Sie machen die Einrichtung der Kurie zu einer bloßen Bürokratie, zu einem reinen Funktionalismus und nicht zu einer kirchlichen Einrichtung", sagte er
.

Ein Ausdruck dieses Funktionalismus ist die Instrumentierung des kanonischen Rechts, um religiöse Institutionen und Priester zu sanktionieren, die nicht bereit sind, sich für das neue Paradigma von Papst Franziskus einzusetzen. Bei Religionsgemeinschaften erfolgt die Unterdrückung in der Regel durch eine Intervention, gefolgt von einem Dekret über die Unterdrückung oder die vollständige Reform der Gemeinde, ohne ausreichende Begründung und oft auf eine bestimmte Weise ausgedrückt mit päpstlicher Zustimmung und ohne Einspruchsmöglichkeit. Diese zunehmend verbreitete Vorgehensweise trägt natürlich nicht dazu bei, die Geister in einer von großen Spannungen geprägten kirchlichen Situation zu beruhigen. Und selbst wenn in einigen Religionsgemeinschaften menschliche Mängel entdeckt werden, wäre es nicht besser, sie zu korrigieren, als sie zu zerstören? Was wird mit den jungen Priestern und Seminaristen geschehen, die sich entschlossen haben, ihr Leben der Kirche zu widmen, und denen ihr Bezugscharisma entzogen ist? Welche Gnade ist ihnen gegeben? Der Fall der Franziskaner der Unbefleckten hat diesbezüglich Schule gemacht.

Bei einzelnen Priestern ist das Äquivalent zur Unterdrückung der Ausschluss des geistlichen Rechtsstatus, dh die Reduktion auf den weltlichen Staat. Verwechseln Sie nicht den geistlichen Staat, der eine rechtliche Bedingung ist, mit der heiligen Ordnung, die eine sakramentale Bedingung ist und in der Seele des Priesters einen unauslöschlichen Charakter hinterlässt. Die Aufhebung des Geistlichenstaates ist insbesondere für die Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, eine problematische Maßnahme. Im Laufe der Geschichte haben viele Prälaten schwere Sünden begangen oder Spaltungen und Häresien begangen. In vielen Fällen hat die Kirche sie exkommuniziert, aber fast nie auf den säkularen Staat reduziert, gerade wegen der Unauslöschlichkeit ihrer bischöflichen Weihe. Im Gegenteil, heute ist es sehr einfach, den säkularen Staat zu reduzieren, und in vielen Fällen erfolgt dies nicht durch ein Gerichtsverfahren, sondern durch das mit dem neuen Kodex von 1983 eingeführte strafrechtliche Verwaltungsverfahren. Der Ermessensspielraum der Richter ist viel weiter gefasst, und dem Angeklagten, dem manchmal kein Verteidiger zuerkannt wird, werden alle im Gerichtsverfahren anerkannten Rechte entzogen. Andererseits kann der Präfekt der zuständigen Gemeinde, wie wenn ein religiöses Institut geschlossen ist, die Ersuchen um eine päpstliche Genehmigung eine spezielle Form sein, die jede Berufung unmöglich macht. Der Ermessensspielraum der Richter ist viel weiter gefasst, und dem Angeklagten, dem manchmal kein Verteidiger zuerkannt wird, werden alle im Gerichtsverfahren anerkannten Rechte entzogen. Andererseits kann der Präfekt der zuständigen Gemeinde, wie wenn ein religiöses Institut geschlossen ist, die Ersuchen um eine päpstliche Genehmigung eine spezielle Form sein, die jede Berufung unmöglich macht. Der Ermessensspielraum der Richter ist viel weiter gefasst, und dem Angeklagten, dem manchmal kein Verteidiger zuerkannt wird, werden alle im Gerichtsverfahren anerkannten Rechte entzogen. Andererseits kann der Präfekt der zuständigen Gemeinde, wie wenn ein religiöses Institut geschlossen ist, die Ersuchen um eine päpstliche Genehmigung eine spezielle Form sein, die jede Berufung unmöglich macht.

Die Konsequenz ist eine gerechtfertigte Praxis der garantiertesten Institution in der Geschichte, die die Worte von Pius XII. An die Juristen vergisst: «Die Funktion des Gesetzes, seine Würde und das Gefühl der Gerechtigkeit, die für den Menschen selbstverständlich sind, fordern von der Strafmaßnahmen basieren von Anfang bis Ende nicht auf Willkür und Leidenschaft, sondern auf klaren und festen gesetzlichen Regeln. (…) Wenn es unmöglich ist, Schuld mit moralischer Gewissheit festzustellen, wird der Grundsatz im Dubio Standum Est Pro Reo befolgt (Rede vom 3. Oktober 1953 an die Teilnehmer des VI. Internationalen Kongresses für Strafrecht).

Im Gegensatz zur Exkommunikation, die sich auf die Idee der absoluten Wahrheit im Besitz der Kirche bezieht, ist die Reduktion auf den säkularen Staat in der Welt leichter zu verstehen, die die Kirche als eine Gesellschaft versteht, die ihre Mitarbeiter auch ohne sie entlassen kann Nur Grund. Dieses funktionalistische Konzept der Autorität vereitelt die Bußdimension der Kirche. Indem die Kirche den Schuldigen Gebet und Buße auferlegt, zeigt sie, dass sie sich vor allem um ihre Seele kümmert. Um einer Welt zu gefallen, die eine vorbildliche Bestrafung verlangt, missachtet die Kirche die Seele der Schuldigen, die sie nach Hause schickt, ohne sich um sie mehr zu sorgen. In einem Artikel, der in Il corriere della sera veröffentlicht wurde Am 11. April führte Benedikt XVI. Den moralischen Zusammenbruch der Kirche auf Sicherheiten zurück. In den Jahren nach dem 68. Mai mussten auch in der Kirche "die Rechte der Angeklagten so lange garantiert werden, bis eine Verurteilung vermieden werden konnte". In Wirklichkeit ist das Problem nicht ein Übermaß an Garantien für die Angeklagten, sondern ein Übermaß an Toleranz gegenüber ihren Verbrechen, von denen einige - wie die Homosexualität - in den Jahren nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, das nicht mehr als Verbrechen angesehen wurden Vor der Revolution von '68 gefeiert: In den Jahren des Rates und des Postrates trat eine relativistische Kultur in Seminare, Hochschulen und katholische Universitäten ein, in denen Homosexualität keine moralische Bedeutung hatte und problemlos toleriert wurde. Benedikt XVI. Hat nie um Nulltoleranz gebeten gegen Homosexualität, als Nachfolger der Gesetze der Welt falten.

In den letzten Wochen sind neue Enthüllungen von Erzbischof Carlo Maria Viganò über schwere Verbrechen gegen die Moral bekannt geworden, die von Erzbischof Edgar Peña Parra begangen wurden, der vom Stellvertreter des Generalsekretärs von Papst Francisco ernannt wurde. Warum die kirchlichen Autoritäten, denen diese Anschuldigungen jahrelang bekannt waren, niemals Ermittlungen durchgeführt haben und auch nicht wegen der Verbrechen im San Pío X Preseminario, das die an den Zeremonien teilnehmenden Ministranten bildet Papsttum im Petersdom? Die Behörden sind zur Untersuchung verpflichtet; Es ist eine unvermeidliche Pflicht, nachdem die Worte des mutigen Erzbischofs in der ganzen Welt Anklang gefunden haben.

Eine weitere Frage, die auf eine Antwort wartet: Kardinal Pell befindet sich seit März letzten Jahres in einem Hochsicherheitsgefängnis in Melbourne und wartet auf einen neuen Prozess, nachdem er in erster Instanz verurteilt wurde. Warum berauben ihn die kirchlichen Autoritäten eines kanonischen Prozesses, der seine Schuld oder Unschuld bestimmt, nicht vor der Welt, sondern vor der Kirche? Es ist ein Skandal, dass Monsignore Pell inhaftiert ist, während die Kirche still auf das Urteil der Welt wartet und sich weigert, ein eigenes Urteil abzugeben, das sich von dem Urteil der Welt unterscheiden könnte.

Was fürchtet die Kirche? Ist Jesus Christus nicht gekommen, um die Welt zu besiegen? Das Gesetz, das ein Instrument der Wahrheit sein sollte, ist von denen, die die Kirche regieren, zu einem Instrument der Macht geworden. Und eine Kirche, in der der Grundsatz der Legalität ausgelöscht ist, ist eine Kirche ohne Wahrheit, und eine Kirche ohne Wahrheit hört auf, eine Kirche zu sein.

(Übersetzt von Bruno von der Unbefleckten)


Roberto de Mattei

http://www.robertodemattei.it/
Roberto de Mattei lehrt Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, wo er den Bereich der Geschichtswissenschaften leitet. Er ist Präsident der Fondazione Lepanto (http://www.fondazionelepanto.org/). Mitglied des Verwaltungsrates des "Italienischen Historischen Instituts für Neuzeit und Gegenwart" und der "Italienischen Geographischen Gesellschaft". Von 2003 bis 2011 war er Vizepräsident des italienischen Nationalen Forschungsrates mit einem Delegierten für die Bereiche Humanwissenschaften. Von 2002 bis 2006 war er Berater für internationale Angelegenheiten der italienischen Regierung. Von 2005 bis 2011 war er außerdem Mitglied des „Board of Guarantees della Italian Academy“ der Columbia University in New York. Er leitet die Zeitschriften "Radici Cristiane" (http://www.radicicristiane.it/) und "Nova Historia", und die Informationsagentur „Corrispondenza Romana“ (http://www.corrispondenzaromana.it/). Er ist Autor zahlreicher in mehrere Sprachen übersetzter Werke, von denen wir uns an die jüngste erinnern: Die ins Portugiesische, Polnische und Französische übersetzte Relativismus-Dittatura, La Turchia in Europa. Gewinn oder Katastrophe? (übersetzt ins Englische, Deutsche und Polnische), II. Vatikanum. Una storia mai scritta (übersetzt ins Deutsche, Portugiesische und bald auch ins Spanische) und Apologia della tradizione.
https://adelantelafe.com/se-extingue-en-...o-de-legalidad/
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https://adelantelafe.com/la-escalada-del-papa-francisco/

von esther10 26.07.2019 00:18

Fortgesetzte Revolution im Päpstlichen Institut für Ehe und Familie - der führende Dozent wurde freigelassen



Fortgesetzte Revolution im Päpstlichen Institut für Ehe und Familie - der führende Dozent wurde freigelassen

Pater Livio Melina, Leiter der Abteilung für fundamentale Moraltheologie, und Pater José Noriega, Leiter der Abteilung für spezialisierte Moraltheologie, werden im Herbst des von Johannes Paul II. Gegründeten Instituts für Ehe und Familie nicht unterrichten. Prälat Livio Melina gilt als Nachfolger der traditionellen Lehre der Kirche, Kardinal Carlo Caffary. Die Abberufung des ehemaligen Institutspräsidenten und des langjährigen Dozenten und Studenten gibt Anlass zur Sorge über die Abkehr von der ursprünglichen Mission dieser wichtigen Institution.

Am Montag erhielten alle Dozenten des Instituts Schreiben, in denen sie über eine vorübergehende Aussetzung informiert wurden, bevor das Programm für das neue akademische Jahr festgelegt wurde. Die meisten von ihnen werden wahrscheinlich wieder ihre Pflichten erfüllen. Dies gilt jedoch nicht für die Priester Noriega und Melina. Am Montag wurde Priester Melina mitgeteilt, dass er keinen Unterricht geben werde, da der theologische Kurs der fundamentalen Moraltheologie aus dem Programm gestrichen wurde.



Wie Riccardo Cascioli, Chefredakteur von La Nuova Bussola , betont , ist Priesterin Melina seit vielen Jahren mit dem Institut verbunden. 1982, als er gegründet wurde, wurde er sein Schüler und 1985 promovierte er zum ersten Mal. Im Jahr 2002 wurde er stellvertretender Vorsitzender des Instituts und im Jahr 2006 sein Rektor. Diese Funktion hatte er bis 2016 inne.



Seine Freilassung ist Teil der Transformationen des Instituts in den letzten Jahren. 2016 leitete Erzbischof Vincenzo Paglia das Institut. Im Jahr 2017 änderte der Vatikan den Namen des Päpstlichen Johannes Paul II-Instituts für Studien über Ehe und Familie. Von da an heißt es Päpstliches Johannes Paul II. Theologisches Institut für das Studium von Ehe und Familie.



Dem Präsidenten des Instituts wurde der Titel des Großkanzlers verliehen. Im Juli 2019 wurden die neuen Statuten der Universität vorgestellt, was die Autorität des großen Kanzlers von Erzbischof Paglia erhöhte. Das Institut bleibt der Katholischen Lateranuniversität angeschlossen.



Nach Ansicht der Kritiker führen die Änderungen zu einer Abweichung von den dem Institut zugrunde liegenden Annahmen. Dies ist im Zusammenhang mit der Diskussion über die Ermahnung "Amoris Laetitia" und der erwarteten Amazonas-Synode beunruhigend.



Lassen Sie uns in schwierigen Krisenzeiten, die viele Menschen in der Kirche betreffen, daran erinnern, dass diese Art von Not früher stattgefunden hat. Es genügt die arianische Krise oder das westliche Schisma zu erwähnen. Jedes Mal jedoch kam die Heilige Kirche mit defensiver Hand aus ihnen heraus. Schließlich werden nach der Verheißung Christi, des Herrn, die Pforten der Hölle "nicht siegen".

Quellen: lifesitenews.com / pch24.pl

DATUM: 2019-07-25 14:2

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