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von esther10 14.05.2018 00:31

Warum Papst Franziskus die Abtreibung banalisiert oder das umgekehrte Opfer
24. November 2016Traditio et Fides
wallraf-richartz-museum-stefan-lochner-weltgericht



Da dieser Beitrag wirklich sehr schwer aufzunehmen und zu verdauen sein wird, bauen wir ihn stückweise auf. Man wird sein Horizont des Möglichen erweitern müssen, um das, was wir schreiben zu glauben. Aber was ist Glauben?

Was bedeutet Glauben?
Um die von uns dargelegten Argumente und Sachverhalte anzunehmen, ist ein Glaubensakt nötig. Nein, wir sprechen hier aber vorerst nicht vom Akt des übernatürlichen Glaubens, sondern von einem rein menschlichen Glaubensakt, auf welchen sich der übernatürliche Glaubensakt stützt. Was ist aber Glauben im katholischen Sinne? Die dogmatische Konstitution Dei Filius, des Ersten Vatikanischen Konzils (1870), Kap. 3 definiert ihn wie folgt:

Dieser Glaube, der Anfang des menschlichen Heiles, ist nach der Lehre der katholischen Kirche eine übernatürliche Tugend, kraft deren wir, unter Anregung und Mithilfe der Gnade Gottes, alles für wahr (vera esse) halten, was Gott geoffenbart hat und zwar nicht, weil wir im natürlichen Licht der Vernunft die innere Wahrheit des Sachverhaltes (propter intrinsecam rerum veritatem) durchschauen, sondern auf die Autorität (propter auctoritatem) des offenbarenden Gottes hin, der weder selber irren noch andere in Irrtum führen kann. Denn nach einem Ausspruch des Apostels „ist der Glaube ein festes Vertrauen auf das, was man hofft, ein Überzeugtsein von dem, was man nicht sieht“ (Hebr 11,1). (DH 3008)[1]

Hanc vero fidem, quae humanae salutis initium est, Ecclesia catholica profitetur, virtutem esse supernaturalem, qua, Dei aspirante et adiuvante gratia, ab eo revelata vera esse credimus, non propter intrinsecam rerum veritatem naturali rationis lumine perspectam, sed propter auctoritatem ipsius Dei revelantis, qui nec falli nec fallere potest. Est enim fides, testante Apostolo, sperandarum substantia rerum, argumentum non apparentium (Hebr. XI, 1).

Die oben genannte Definition des Glaubens zeigt zwei Motive des Glaubens überhaupt, also auch des rein menschlichen Glaubens:

Die innere Wahrheit des Sachverhaltes (intrinseca evidentia).
Die Autorität (auctoritas) dessen, der uns diesen Sachverhalt angibt.
Aber was ist der Glaube an sich? Es ist eine Annahme, eines nicht zu Ende verifizierbaren Sachverhalts, der für uns nicht evident ist.

Um mich davon zu überzeugen, ob es um 15.53 in meiner mitteleuropäischen Stadt am 24 November 2016 dämmert, brauche ich bloß aus dem Fenster zu schauen, um zu sehen, dass es tatsächlich der Fall ist. Wäre ich aber irgendwo, wo ich kein Fenster hätte, dann könnte ich aufgrund der Informationen die mir zur Verfügung stehen:

die Sonneneinstrahlung in November in Mitteleuropa
die Uhrzeit
die Astronomischen Gegebenheiten meiner Heimatstadt in dieser Zeit
auch außer der Evidenz (aus dem Fenster schauen) mit einer großen Wahrscheinlichkeit konstruieren, dass es dämmert. Ich würde dann sagen können: „Aufgrund dieser und dieser Argumente glaube ich es, dass es dämmert“. Gefragt, ob ich es wirklich weiß, würde ich verneinend antworten, denn wissen, kann ich es ohne den Evidenzbeweis, nicht. Mein Glaubensmotiv wäre in diesem Falle (1) ex intrinseca rerum veritate – „aufgrund der inneren Wahrheit des Sachverhalts“.

Ich könnte aber auch jemanden fragen, der nach draußen schauen kann und dem ich vertraue, weil die Wahrscheinlichkeit, dass er lügt klein ist, ob es dämmert und seine Aussage, als wahr annehmen. Dieses Glaubensmotiv wäre (2) ex auctoritate – aufgrund der Autorität, im Sinne der Glaubwürdigkeit, des Aussagenden. Im Falle von (1) muss eine Unwidersprüchlichkeit der „inneren Wahrheit der Dinge“ vorliegen. Dies bedeutet, dass die Erklärung in sich selbst stringent sein muss, da sie ansonsten falsch wäre. Die Aussage wäre falsch, wenn ich am 24 November nicht die Lokalität meiner Heimatstadt, sondern die von Melbourne in Australien berücksichtigen würde, weil ich fälschlicherweise annehmen würde, dass überall auf der Welt die Sonne gleich scheint und die Zeit dieselbe ist. Befinde ich mich aber bei (1) innerhalb eines logisch konsistenten Systems, so kann ich mich nicht irren, was die Logik der Dinge angelangt. Die Quelle des Irrtums bei (2) wäre damit gegeben, wenn ich jemanden fragen würde, der notorisch lügt, der blind ist, der gerade mich anlügt oder der keinen Zugang zu der äußeren Welt hat, ohne dass ich all das wüsste. Manchmal müssen wir unsere Glaubensakte ausschließlich auf (1) die innere Evidenz der Dinge stützen, manchmal ausschließlich auf (2) die Autorität des Aussagenden, manchmal sowohl auf (1) als auch auf (2). Fast unser ganzes Leben besteht aus praktischen Glaubensakten, weil wir nicht in der Lage sind alles durch Evidenz oder schlüssige mathematisch-logische Beweisführung zu belegen. Ich schalte morgens meinen Rechner an, weil ich glaube, dass:

er funktionieren wird,
Es zu keiner Katastrophe kommt,
All meine Dateien nicht verschwunden sind,
Ich eine Internetverbindung bekomme etc.
Kann ich das alles vor dem Einschalten wissen? Nein, ich kann es nicht. Ich gehe von (1) der inneren Evidenz der Dinge aus, sowie davon, dass bisher es so funktionierte. Ich könnte auch jemanden fragen, der in dem Raum sitzt: „Funktioniert der Rechner heute?“ und er würde mir, so hoffe ich, wahrheitsgemäß antworten. Dies wäre dann seiner (2) Autorität geschuldet.

Ja, der Glauben, nennen wir ihn der weltliche Glauben, ist nicht Ungewöhnliches oder Neues. Unser Alltagsleben besteht fast nur aus diesem. Der Glaube, was Aristoteles (Top. 428 a) andeutet, ist aber auch Willenssache. Man muss es wollen, seinen Horizont so zu erweitern, um das Geglaubte und nicht das Gewußte anzunehmen. Dies sagt auch in seiner Definition des Glaubens (fides) der hl. Thomas von Aquin:

Fides importat assensum intellectus ex electione ad illud quod creditur, cum certitudine (Summ. Theol. 12 q, 56. 3. c et 2.2. q. 1.4 c. )

Der Glaube bringt die Zustimmung des Intellekts herbei, der aus der Auswahl dessen herrührt, was man mit Sicherheit glaubt [im Sinne von als Glaubwürdiges annimmt Red.].

Ad fidem requiruntur duo, s. quod credibilia proponantur, et assensus (1a q. 111, 1 ad 1. Et 22. Q. 6.1. c.)

Zum Glauben sind zwei Sachen notwendig, d.h., das Glaubwürdiges vorgeschlagen wird und die Zustimmung.

Der Glaubensakt rührt von der Zustimmung (assensus) des Intellekts her, wobei diese dann eintritt, wenn man diese Zustimmung will. „Ja, ich will daran glauben“. Laut dem Aquinaten

„bewegt der Wille den Intellekt auf zweifache Weise zur Zustimmung, d.h. durch die Ausrichtung auf das Gut hin oder durch die Mitwirkung mit der unsichtbaren Wahrheit (voluntas dupliciter movet intellectum ad assentiendum, s. ex ordine ad bonum, vel coactione veri non visi. 22 q. 5 2.c.).

Damit ist das zu verstehen, dass ein Gut (bonum), wie z.B. die Wahrheit etwas ist, wonach sich der Wille ausrichtet, weil wir als Menschen von der Natur her auf etwas Gutes ausgerichtet sind (Gutes, Wahres, Schönes) oder das ein unsichtbares Wahres, wie Gott, uns zu sich richtet und wird dabei mitwirken sollen.

Wie auch immer, um an etwas zu glauben, muss man es wollen, weil die neu hinzugewonnene Information manchmal den Rahmen unserer bisherigen Weltanschauung sprengt.

Es gibt Satanismus


Diese längere Einführung soll dazu dienen Bereiche der Wirklichkeit vorzustellen, in welche sich kaum einer vorzudringen wagt und diejenigen, die es müssen, es sehr ungerne tun. Warum? Weil man der präsenten und existenten wie auch leider wirkenden Realität der Bösen sehr nahe kommt. Nein, nicht des metaphorischen und metaphysischen Bösen, sondern des personellen Bösen – des Teufels. Als der Schreiber dieser Zeilen sich mit der Thematik des Satanismus bekannt machte, sträubte er sich daran zu glauben, weil er nicht glauben wollte, dass Menschen dazu fähig sind und es tatsächlich tun. Er brauchte mehrere Tage, um den assensus intellectus – also „die Zustimmung des Intellekts“ dazu zu geben, obwohl sowohl eine innere Plausibilität der Ereignisse vorlag, wie auch ein Autoritätsbeweis möglich war.

Seit mehreren Jahren gibt es, auch in den Mainstream-Medien, immer mehr Berichte über Satanismus.[2] Es gibt in diesen gut gemachten Dokumentationen Aussagen von Juristen, Psychologen und anderen Aktivisten, dass es das gibt, dass es immer mehr verbreitet ist, dass die Opfer Angst haben und allen Grund dazu, dass es in die höchsten Kreise der Politik Deutschland reicht und es am politischen Wille fehlt dagegen vorzugehen, weil jede Partei annimmt (oder es weiß, wie wir glauben), dass ihre eigene Leute darin involviert sind. Der Mainstream-Tenor lautet:

Ja, das gibt es wirklich.
Ja, es gibt Opfer,
Nein, an Täter kommen wir nicht heran.
Das tun perverse Leute, um ihre Perversen Fantasien und Neigungen zu befriedigen.
Innerhalb dieses Paradigma dieser satanischen Sekten machen diese Rituale einen Sinn.
Es gibt auch einen weit zitierten Aufsatz eines ehemaligen FBI-Agenten, der in diesem Sinne spricht, wie auch andere Ehemalige erzählen schier Unglaubliches.[3] Der beste Schutz der Satanisten besteht darin, dass die Opfer, die überleben dermaßen eingeschüchtert, traumatisiert sind, dass sie sehr schlechte Zeugen abgeben, aber auch der Umstand, dass die Taten von denen sie berichten, derartig schrecklich grausam (Vergewaltigung, Mord, Kannibalismus, Pädophilie, Menschenopfer, Zoophilie, übernatürliche Phänomene) und abartig (skatologische sexuelle Perversionen) sind, dass jeder Mensch sich scheut daran zu glauben. Man will einfach nicht daran glauben, dass diese attraktive Schauspielerin oder dieser beliebte Politiker es tatsächlich taten und immer noch tun, um berühmt und reich zu werden oder an die Macht zu kommen. Das es dieser Preis ist, der bezahlt werden muss und das der Ausdruck „die Seele an den Teufel verkaufen“ tatsächlich wörtlich zu nehmen ist. Fassen wir aber zusammen:

Diese Dinge finden nachweislich statt.
Es sind Eliten darin involviert.
Das bedeutet, dass jemand zur Elite gehört höchstwahrscheinlich auch an so etwas teilnimmt.
Besonders stark ist die Welt von Hollywood betroffen,[4] wo der weltweite Einfluss auf die Massen besonders stark ist. Um voranzukommen, muss man, so wie es scheint, an diesen Ritualen teilnehmen, sich auf alle mögliche Art von verschiedenen Menschen (auch Männer von Männern) vergewaltigen zu lassen, um all das Böse, das dabei frei wird Satan zu opfern. Um zwar im buchstäblichen, umgekehrt katholischen Sinne. Da Gott das Gute schlechthin ist, so beziehe ich meine Gutheit von Gott und opfere das, was ich Gutes tue, Ihm auf, damit die Welt einen Zuwachs an Gutem erfährt. Das ist der katholische Opfergedanke, in dem sich der Mensch mit dem Mensch-Gott Christus verbindet. Obwohl Christus durch seine Erlösungstat schon alle Erlösung in potentia erwirkt hat, so müssen wir, um gerettet zu werden, mit dieser Erlösungstat in actu mitwirken, daher die guten Werke, das Gebet, die Abtötung etc.

Abtreibung als Satansopfer
Der Satan hält sich selbst, wie uns der Exorzismus aus Rituale romanum sagt, für Gott. Tatsächlich aber ist er ein Geschöpf, welches, anders als Gott, nicht selbstgenügsam (esse sui) ist. Daher braucht der Satan und das Heer der Dämonen einen negativen Energiezuwachs von außen und zwar durch das Böse, durch die Sünde, durch die Perversion, welche die Menschen tun. Er wird zwar persönlich dadurch nicht größer, vergrößert aber seinen Machtbereich in dieser Welt, soweit Gott es zulässt, damit er mit diesem dunklen Machtbereich noch mehr Menschen zugrunde richten kann. Dies ist auch der Gedanke, der hinter allen Menschenopfern, von der Dämonenseite her sozusagen, steckte. Man opferte das, was rein und gut war (Kinder, Jungfrauen, Unschuldige), um die Dämonen zu „speisen“ und sich wenigstens vor ihrer Rache zu schützen. Manchmal konnte man etwas von ihnen bekommen, aber man musste dafür immer mehr opfern. Und genauso ist es auch im heutigen Satanismus, der sich vom Satanismus der früheren Zeiten und vom Heidentum nicht unterscheidet, da die Dämonen dieselben sind. Sie sichern schon Geld, Macht und Sex bis zum Abwinken, Ruhm auch, aber sie brauchen immer mehr Opfer und der Betroffene oder eher der „Bekenner“ muss immer Abartigeres tun, um dabei zu bleiben.[5] Obwohl der Schreiber dieser Zeilen diese Berichte über den Satanismus nur von youtube und von einigen Buchpublikationen her kennt, so kennt er doch die Religionsgeschichte gut genug, um zu wissen, dass es sich um das gleiche Paradigma handelt, wie z.B. schon in den heidnischen, vorchristlichen Religionen vorhanden war und welches hier wieder auflebt und real ist. Er weiß als Theologe auch, dass der Teufel die wahre Religion durch die Umkehrung nachahmen und profanieren will, siehe die schwarzen Messen, welche sich interessanterweise an der Tridentinischen Messe orientieren. Also (1) die intrinseca rerum veritas – „die innere Wahrheit der Dinge“ stimmt hier durchaus. Die auctoritas (2), die Glaubwürdigkeit der Zeugen ist auch gegeben, da die FBI eine Spezialabteilung für rituelle Morde führt und die Presseberichte über Satanismus immer weiter zunehmen.

Aber warum tun die Menschen so etwas? Und hier kommen wir zu einer Ebene, welche Sie in den Medien nicht nachlesen können, weil es einfach wirkt und funktioniert. Der Teufel kann wirklich etwas Materielles auf dieser Welt geben, will aber etwas im Gegenzug: die Seele für die Ewigkeit, immer mehr Abartigkeit und immer mehr Opfer. Natürlich will er auch, dass man andere in diese Kulte hineinzieht und sie pervertiert. Die Sodomie, im eigentlichen Sinne, spielt dabei auch eine große rituelle Rolle. Es geht nicht nur darum jemanden zu vergewaltigen, sondern ihn auch geistlich zu pervertieren. Dies betrifft hauptsächlich Kinder und Heranwachsende, denn da, wo Pädophilie ist, ist Satanismus und wo Satanismus ist, da ist auch Pädophilie. Man soll ja täglich schlechte Taten vollbringen, wie wir Christen die guten. Wenn man sich von Teufel beschützt weiß und weiß, dass man durch seine Vernetzung straffrei davon kommt, wie Jimmy Savile, dann macht man halt weiter. Daher können wir davon ausgehen, dass viele dieser Missbrauchspriester auch aktive Satanisten waren oder sind, was Pater Amorth selbst im Vatikan bestätigte.[6]

Und was hat das alles mit Abtreibung zu tun? Das, dass während dieser satanistischen Rituale Abtreibungen vorgenommen werden, wie Zeugen, siehe unsere Filmangaben, berichten. Es werden Kinder auch ausschließlich für diese Rituale geboren und gleich nach der Geburt ermordet oder kurz vor der Geburt im Mutterleib. Aber es passiert auch, dass Abtreibungen, die in „normalen“ Abtreibungskliniken vorgenommen werden, Satan aufgeopfert werden, wie ein ehemaliger Satanist berichtet, der solche Zeremonien vornahm.[7] Angeblich soll es in den Kliniken von Planned Parenthood spezielle Zimmer geben, die solchen Zeremonien vorbehalten sind,[8] was nicht so abwegig ist, denn werden solche „Aufopferungen“ häufig vorgenommen, warum das OP-Team bei der Abtreibung stören. Man kann hier natürlich einwenden, auch wenn es stimmen sollte:

Abtreibung ist legal.
Eine private Abtreibungsklinik kann sich ihre eigenen Räume einrichten, wie sie nur möchte.
Das alles ist Humbug und Hokuspokus, Religionsfreiheit oder Freiheit für Spinner.
Ja, dies stimmt zwar alles, aber es stellt sich die Frage, warum in den westlichen Ländern mit einer schwindenden Eigenbevölkerung, siehe Deutschland, die Abtreibung weiterhin legal bleibt und die Obama-Regierung mit der UNO die Abtreibung als „Geburtenkontrolle“ eigentlich der ganzen Welt aufzwingen wollte. Es geht nicht nur um Geld und Macht, es geht auch um das Satansopfer. Wenn weiterhin abgetrieben wird, wird durch diesen dauernden Massenmord an Unschuldigen, die geistliche Atmosphäre der Erde immer mehr verpestet. Die abgetriebenen Kinder kommen aber nicht zur Anschauung Gottes, weil sie ungetauft sind, sondern in das Limbo, wo sie, die Kirche präzisiert es nicht, aber der Schreiber dieser Zeilen glaubt es, seine theologische Meinung, bis zum Ende der Welt verbleiben. Sie leiden nicht, aber es ist kein Himmel. Der Satan gewinnt also doppelt: Menschen, die er als die Abbilder Gottes hasst, kommen nicht auf die Welt und sie kommen auch nicht in den Himmel, weil sie mit der Erbschuld beladen sind. Er gewinnt vielleicht noch dreifach, da nach der Nahtoderfahrung und Privatoffenbarung von Gloria Polo, die sich recht stringent und rechtgläubig anhört, bei jeder Abtreibung Dämonen aus der Hölle losgelassen werden sollen, was ihr vermehrtes Auftreten auf dieser Welt erklärt. Theologisch ist es durchaus möglich, da man weiß, dass man durch bestimmte okkulte Praktiken, mit Opfern verbunden, Dämonen rufen kann (Summ. Theol. 22 q. 96. 2 ad 3; 1a q., 115, 5 ad 3 et 2 2q. et q. 96. 2. o). Werden also alle Abtreibungen irgendwie „aufgeopfert“, so kann es auch zur Herbeiholung der Dämonen dienen. Wenn jemand uns sogar soweit folgen kann, dass er sagt:

„Na gut, manche Verrückte nutzen die legal stattfindenden Abtreibungen aus, um es den Dämonen, an die sie glauben, recht zu machen. Aber was hat das mit Katholizismus zu tun?“

Abtreibungsverbot – die letzte Bastion des nachkonziliaren Katholizismus
Der nachkonziliare Katholizismus, wurde, wie es Hilary White treffend formulierte, auf die pelvic issues, also Beckenangelegenheiten, reduziert. Katholisch war also nicht mehr die Lehre, die sich vom Evangelium her leitet und vom Satz vom Widerspruch geordnet wird, die Tradition, die Sakramente, der Ritus, sondern die letzte Bastion des Katholizimus wurde dadurch, hauptsächlich vom Johannes Paul II definiert, dass man nicht abtreibt. Ja, man durfte Sex haben, aber in der Ehe, ohne Präservative, ohne künstliche Verhütungsmittel und falls doch (Augenzwinker, im deutschsprachigen Raum schon längst mit Segen der Kirche praktiziert), dann wenigstens nicht abtreiben. Nein, nein, nein, das geht nicht! Das ist wirklich Sünde und zwar eine große. Natürlich stellen wir hier nicht in Abrede, dass Abtreibung eine schwere, himmelschreiende Sünde ist, welche eine Exkommunikation latae sententiae nach sich zieht, wie es das Kirchenrecht (CIC) von 1982 Can. 1398 und das alte Kirchenrecht (CIC 1917) in Can. 2350 – 2351 vorschreibt. Aber wenn in der nachkonziliaren Kirche Katholizismus auf „Lebensschutz“ oder „Lebensrecht“, sprich „Du sollst nicht abtreiben“ reduziert wurde, so bleibt nach der letzten Aktion von Papst Franziskus, durch welche der de facto die Abtreibung aus dem Bereich der schweren Sünde herausnimmt, ohne noch das Kirchenrecht zu ändern, wirklich nichts mehr übrig. Dies beklagt auch in seinem letzten Kommentar Giuseppe Nardi. Aber seit 1962 hören wir ja ständig:

hier geht es weiter

https://traditionundglauben.com/2016/11/...gekehrte-opfer/


von esther10 14.05.2018 00:26

Plastik-Kasel
14. Mai 2018


Hermann Glettler, der Bischof von Innsbruck, fällt nicht nur durch zweifelhafte Aussagen auf. Ist seine Kunst blasphemisch?
(Innsbruck) „Ist das David Bowie oder der Bischof von Innsbruck?“ Diese Frage stellte sich die traditionsverbundene Seite Messa in Latino bei einem offenbar „interaktiv“ verstandenen Kunstwerk mit dem neuen Innsbrucker Bischofs Hermann Glettler. Messa in Latino spricht von „schwachsinnigen Vorlieben“.

Stift Admont: prächtige Bibliothek, zweifelhafte Bischofskunst (unten Mitte)
Stift Admont: prächtige Bibliothek, zweifelhafte Bischofskunst (unten Mitte)
Anlaß ist eine Ausstellung im prächtigen Benediktinerkloster Admont in der Steiermark, „einem Meisterwerk der Schönheit“ (Marco Tosatti) mit einer phänomenalen Barockbibliothek, die Klöster als Hort des Wissens und der Weisheit zeigt. Damit kontrastiert eine dort gezeigte Ausstellung von Kunstwerke aus der Sammlung des neuen Bischofs von Innsbruck, Msgr. Hermann Glettler.

Der Steirer Glettler wurde nach einer 22 Monate dauernden Sedisvakanz im vergangenen September von Papst Franziskus an die Spitze der Nordtiroler Diözese berufen. Am 2. Dezember 2017 fand die Bischofsweihe statt, nicht etwa in der Kathedrale des Bistums, sondern in der Olympiahalle Innsbruck, einer 1964 wegen der Olympischen Winterspiele errichteten Mehrzweckhalle.

Die Admonter Ausstellung steht unter dem Motto „Schönheit & Anspruch“ und wird im Rahmen der 800-Jahrfeiern des Bistums Graz-Seckau ausgerichtet. Am 23. April fand zur Eröffnung der diesjährigen Museumssaison des Stiftes, die weitere Ausstellungen umfaßt, darunter „Von Abrogans und Nibelungen – Sensationsfunde deutscher Literatur in Österreichs Klöstern„, in Admont ein Festakt statt.

Glettler gehört der Gemeinschaft Emmanuel an und war Pfarrer der Grazer Stadtpfarrei St. Andrä. 2015 kam er als möglicher Bischof von Graz-Seckau ins Gespräch. Der stattdessen ernannte Bischof Wilhelm Krautwaschl machte Glettler 2016 zum Bischofsvikar für Caritas und Neuevangelisierung. Selbst Künstler fiel Glettler vor allem durch „Kunst in der Kirche“ in seiner Pfarrei St. Andrä auf (zu Gletter und seiner Kunstinitiative siehe Neuer Bischof: Drohen Innsbruck weitere verlorene Jahre?).

Zum Einstand in sein neues Bistum sandte er „pflichtbewußt“ modernistische Signale aus. Ein Bischof, der anderes täte, scheint für die Massenmedien kaum mehr erträglich. Auf diese Weise sicherte sich Glettler zwar persönlich deren Wohlwollen. Ein Nutzen für die Kirche und ihre Verkündigung muß jedoch bezweifelt werden.

Messa in Latino: „Horrende Blasphemie“
Glettler in Orante-Haltung? Messa in Latino: „Horrende Blasphemie“
Unter anderem erklärte Glettler in einem Interview mit der österreichischen Presseagentur APA, daß ein Frauenpriestertum „nicht so utopisch“ sei. Mit dem Frauendiakonat rechnet er sogar „relativ bald“. Dabei ließ er wenig Zweifel, überzeugt zu sein, daß Papst Franziskus die Frage nach Zulassung von Frauen zum Weihesakrament „positiv entscheiden wird“. Für die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene zeigte er sich „sehr offen“. In der Aufweichung der Unauflöslichkeit der Ehe und der Legitimierung der Scheidung sah er „sehr, sehr viel Sinn vom Evangelium her“.

Der Vatikanist Marco Tosatti schrieb zur Admonter Ausstellung:

„Unter anderen Exponaten findet man eine Photographie aus dem Jahr 2004, die Glettler, einen Vertreter der progressistischen Kirche, mit einer durchsichtigen Kasel aus Plastik zeigt.“

Das Photo zeigt das Gesamtkunstwerk „Meßkleid ‚a fact‘ (in der Leere eigener Existenz)“ von Manfred Erjautz ziert auch die Titelseite der aktuellen Ausgabe der Museumszeitung für die gesamte Admonter Museumssaison 2018.

Will Glettler damit eine neue Mode für Meßgewänder einführen?

Ein Kommentator erkannte darin weniger einen Priester mit futuristischem Meßgewand, sondern „eine Fledermaus“, ein nachtaktives Tier, dessen Konnotationen in der Kunst als blutsaugendes Ungeheuer und gefallener Engel wenig schmeichelhaft für einen Priester sind – jedenfalls nichts mit einem Gotteshaus und der heiligen Liturgie zu tun haben.

Messa in Latino: „Horrende Blasphemie“
„Kunst in der Kirche“ Pfarrei St. Andrä
Glettler ließ bereits in seiner Grazer Pfarrei St. Andrä „Installationen“ von zweifelhafter Natur errichten, die zwar kunstinteressiertes Publikum angezogen haben mögen, sich aber teilweise auch den Vorwurf zuzogen, „blasphemisch“ zu sein. Dazu gehört die völlige Entleerung einer Seitenkapelle, die ein Graffiti-Künstler mit roter Farbe beschmieren durfte. Eine Aussage oder Botschaft solcher „Kunstwerke“ erschließt sich nicht aus dem Werk selbst, sondern bedarf der Interpretation. Das aber hat etwa von Beliebigkeit an sich. Als Träger des Schönen, einem Auftrag der Kunst, speziell der sakralen Kunst, scheiden sie damit a priori aus. Damit trat bereits in Graz die Frage auf, was für den Betrachter aussagelose Kunstwerke oder von zweideutiger Botschaft in einer Kirche zu suchen haben.

Zur Ernennung Glettlers zum Bischof von Innsbruck schrieb die Tiroler Tageszeitung im vergangenen Oktober orakelhaft: „Ein Bischof, der etlichen auf die Nerven gehen wird“. Eine Aussage, die manche Steirer mit Blick auf die Kunstinstallationen in St. Andrä sofort unterschreiben würden, aber nicht unbedingt im Sinne der genannten Tageszeitung.

Das Kunstschaffen des Innsbrucker Bischofs kann an folgender Photodokumentation von Anita Pravits bestaunt werden. Sie dokumentiert, wie Glettler 2014 an einem Seitenaltar sein Kunstwerk „Wounded Light“ installierte, mit der er sich 2014 an der Ausstellung „Leiblichkeit und Sexualität“ in der Wiener Votivkirche beteiligte.

Text: Johannes Thiel
Bild: MiL/kunst-st.andrä/stiftadmont (Screenshots)
https://www.katholisches.info/2018/05/plastik-kasel/

von esther10 14.05.2018 00:24




Bergoglio zerstört die Kirche und keiner tut was. Eine vorläufige Bestandsaufnahme.
16. März 2017Traditio et Fides
sodom mueller


Der Stand der Dinge

[schwarz]Wie heute gloria.tv in Berufung auf anonimi della croce informierte, wird es keine öffentliche Ermahnung des Papstes geben, weil sich keine ausreichende Mehrheit der unterstützenden Kardinäle gefunden hat. Im Klartext bedeutet das, dass sich niemand traut öffentlich oder auch nicht gegen Bergoglio vorzugehen. Da der Blog anonimi della croce von römischen Priestern mit Insider-Informationen geleitet wird, so ist davon auszugehen, dass es sich um Kurienmitarbeiter handelt oder um jemanden, der Kontakte zu ihnen hat. Laut anonimi hat vor drei Wochen ein Treffen in Rom stattgefunden, währenddessen die Dubia-Kardinäle sich ihre Machtlosigkeit eingestehen mussten.

Diese Entwicklung ist mehr als wahrscheinlich, da die angedrohte formelle Korrektur des Papstes wegen der Häresien von Amoris Laetitia, von der Kardinal Burke noch Mitte Dezember 2016 sprach auf sich warten lässt. Burke ist auf den Guam-Gulag verbannt worden und als Patron des Malteserordens praktisch entmachtet, der Orden und ein souveräner Staat gleich mit. Der Bergoglio Antipapst macht weiter, denn in der nächsten Zeit, so wird berichtet, kommt:

Eine neue „Einheitsmesse“ mit den Protestanten,[1]
Die Aufhebung des Zölibats,
Interkommunion mit den Protestanten,
Das dritte Vatikanische Konzil.

Nein, liebe Leserinnen und Leser, dies ist kein Witz und keine Übertreibung unserer Redaktion. Dies berichten seriöse Nachrichtenseiten wie onepeterfive oder Journalisten mit guten Quellen im Vatikan, wie Hilary White. Die Letztere gibt an, dass innerhalb der nächsten neun Monate die folgenden Änderungen, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, eintreffen werden:

irgendein nicht-kanonisches „Frauendiakonat“, welches nicht so genannt werden wird;
Wiedereinstellung von Priesters, welches sich laizisieren ließen, um später zu heiraten;
Formelle Erlaubnis der Interkommunion mit Nicht-Katholiken;

Dekrete, welche doktrinelle Entscheidungen den nationalen Bischofskonferenzen überlassen werden;
Erklärung einer konzilsähnlichen Versammlung von Anführern aller Weltreligionen, das eine vorher angefertigte Deklaration über ein globales, humanistisches, christenfreies Christentum verabschieden soll.

Und was ist das? Die Zerstörung der katholischen Kirche und zwar nicht, „wie wir sie kennen“, wie Ihre Pastoralassistentin um die Ecke es ausdrücken würde, sondern die Zerstörung der Kirche als solche. Genauso wie die Massenimmigration von Muslimen Europa zerstört und dies in der eigentlichen christlichen Identität dieses Kontinents, denn ohne Christentum kein Europa, sondern West-Orient. Die Massenimmigration wird, wie alles Destruktive, von Papst Franziskus befürwortet. Das Problem besteht zurzeit nicht nur darin, dass wir einen schlechten häretischen Antipapst – Bergoglio – haben, welcher mit seinen Mannen Vatikan besetzt hält, sondern dass wir überhaupt über keine guten Kardinäle, Bischöfe oder Priester verfügen, die sich ihm wiedersetzen. Und wir schreiben nicht „widersetzen würden“, denn gäbe es welche, so hätten sie es bereits getan, inter esse et posse est illatio.

Warum gibt es keine? Weil, wie Ann Barnhardt berichtet, die auch über Kontakte im Vatikan verfügt, Franziskus die Kardinäle, Kurienbischöfe und Bischöfe erpresst und zwar mit schmutzigen homosexuellen Geschichten. Da jeder Bischof und höher, wenn er nicht gerade selbst homosexuell ist und viele sind es, in seiner Diözese Pädophile Priester hat, die er nicht rechtzeitig absetzte oder andere Skandale vorweisen kann, so ist buchstäblich jeder erpressbar, da die Leute Bergoglios Zugang zu den Daten der Bischofskongregation oder der Glaubenskongregation haben und einfach wissen, wer sich wo, wann, über wen beschwert hatte. Sie wissen auch wieviele Pädophilen-Delikte wo strafrechtlich verfolgt werden.

Daher ist es ihnen ein Leichtes den Hebel dort anzusetzen, wo es weh tut. Leider passiert es gerade unter Franziskus, dass diejenigen Mitarbeiter der Glaubenskongregation, welche die Pädophilen im Franziskus-Umkreis zu streng verfolgten, nach Hause geschickt wurden und Strafen gegen verurteile pädophile Priester reduziert worden sind. Es findet also eine Zerstörung der Kirche auf allen Ebenen statt, welche uns klar macht, dass das Novus-Ordo-Gift dermaßen jegliches Rückgrat aufgeweicht und zersetzt hat, dass wir keine Geistlichen haben, denn andernfalls hätten sich welche gemeldet, besonders jene in den Machtpositionen.

Deswegen sind solche Versuche der konservativen Portale wie katholisches.info oder onepeterfive starke katholische Hierarchen als Beispiele des wahren Glaubens zu konstruieren, bei katholisches.info ist es erstaunlicherweise immer wieder Kardinal – der Feigling – Müller oder natürlich der gute, alte Benedikt XVI., der dieses Schlamassel erst möglich gemacht hat. Onepeterfive oder lifesitenews handeln verhaltener, doch nicht anders. Wie richtigerweise Ann Barnhardt feststellt, muss man von der richtigen Prämisse ausgehen, dass Franziskus kein Papst ist und zwar nicht deswegen, weil die dämonische Prophetie der Mary of Divine Mercy es voraussagte, liebe Leser aus der Schweiz, sondern weil Benedikt nicht gültig zurückgetreten ist.

Unserer Meinung nach spielte außer dem wesentlichen Irrtum auch der Zwang eine Rolle, da wir davon ausgehen, dass er zu seinem Rücktritt erpresst worden ist, eine These, die neuerdings andererseits wie es scheint bestätigt wurde. Und was hatte Benedikt getan? Etwas Unehrenhaftes, was ihn erpressbar machte. Wir wissen es nicht und sind froh darüber, da es recht ekelhaft sein gewesen muss. Deswegen hat Franziskus keine Standesgnade, weil er kein Papst ist, da Benedikt immer noch der Papst ist, ob er will oder nicht. Deswegen sind Entscheidungen von Franziskus nicht gültig und bindend, zumal viele, siehe Amoris Laetitia, häretisch sind. Er hat uns also nichts zu sagen!

Warum sagt es keiner laut? Aus Angst um sein Einkommen, wie bei kommerziellen Internetseiten und Blogs, wo man fürchtet, dass keine Anzeigen mit bspw. Benedikt-Memoiren oder dem Müller-Buch geschaltet werden, siehe katholisches.info oder die Spenden ausbleiben, wie bei fast allen, da die Leser wenigstens an Benedikt hängen und eine Kritik an ihm und die Darstellung der Ungültigkeit seines Rücktritts die Spendengelder verebben lassen würde. Theologen und Priester fürchten nicht nur um ihr Einkommen und das „akademische Ansehen“, was es auch sein mag, siehe Hitler-Deutschland und die Stalin-Ära, wer da alles angesehen war, sie fürchten auch als „fundamentalistische Spinner“ gebrandmarkt zu werden, sodass sie ihre Thesen dermaßen vage, schwammig und verklausuliert formulieren, siehe Klaus Obenauer oder Markus Büning, dass wirklich kein Mensch weiß, was sie wirklich meinen. Man weiß es nicht deswegen nicht, weil man zu ungebildet und dumm ist, sondern weil der Text missverständlich formuliert ist, siehe Amoris Laetitia, dass er für jede Interpretation offen bleibt und sich der Schreiber immer herauswinden kann.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir derzeit in der Kirche:

Keine Männer in leitenden Positionen mit katholischen Ansichten haben.

Keine Männer in leitenden Positionen mit Mut haben (No balls, sorry!).

Die Verweiblichung der Männer, über die sich Ann Barnhardt aber auch der Blogger mundabor ständig beklagen, ist eine Tatsache. Novus Ordo hat durch die hegelianische Dialektik des sowohl-als-auch des dennoch-aber-wenn-die-pastoralen-Gründe-Sie-wissen-schon-etc. nicht nur die Hirne, sondern auch das Rückgrat der Kirchenmänner aufgeweicht, da die meisten leider auch in Sünde leben, so sehen sie vieles theologisch und geistlich auch nicht. Wir müssen aber sagen, dass alle Päpste seit dem Konzil, obwohl sie gültige Päpste waren, immer mehr von der Wahrheit abirrten, dennoch versuchten sie den Zick-Zack-Kurs zwischen der überlieferten Lehre und der Neuen Religion zu wahren. Wenige haben es gemerkt, weil es dermaßen verklausuliert formuliert war und vieles auf dem Papier einen rechtgläubigen Eindruck machte. Wie verkaufte uns die Presse, aber vor allem der Vatikan, diese Päpste?

Johannes XXIII. war „der Gute“

Paul VI. war der humanistische „Konzilspapst“
Johannes Paul II. war „der Populäre“

Benedikt XVI. war „der Intellektuelle“

Franziskus wird auf dem Cover des Rolling Stones-Magazins abgebildet, was jeden Kommentar erübrigt.
Sie haben alle auf Franziskus hin gearbeitet, am meisten leider Johannes Paul II. und es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie demselben Netzwerk angehörten oder wenigstens von diesem gefördert wurden. Welchem Netzwerk? Einer Mischung aus Geheimgesellschaften, siehe die Pecorelli-Liste, welche viele hochstehende Hierarchen zeigt, die der Freimaurerei angehörten, aus Geheimdiensten und anderen einflussreichen Leuten, darunter sicherlich auch Satanisten und Okkultisten, denn solche gibt es auch unter den Hierarchen, wie glaubwürdige Quellen angeben: Rorate Caeli, Eponymous Flower oder Ann Barnhardt.

Das Ziel der „Franziskus-Revolution“

Was ist ihr Ziel? Die Schädigung des mystischen Leibes Christi hier auf Erden. Was ist die Kirche? Sie ist der mystische Leib Christi mit Christus als Haupt. Da Christus als Gott-Mensch nicht leidensfähig ist, da er verklärt zur rechten Vaters sitzt, so kann ihm der Teufel nichts anhaben. Deswegen wütet er gegen die irdische Präsenz des Erlösers:

Gegen die irdische Kirche,
Gegen die Eucharistie
Gegen die Priester
Ad 1. Gegen die irdische Kirche

Da die katholische Kirche die Arche ist, welche die sündige Menschheit durch die wahre Lehre und die Sakramente retten soll, so stürzt die Versenkung dieser Arche, welcher seit dem Vat. II alle Schleusen geöffnet wurden, nicht nur Katholiken, sondern auch die ganze Welt ins Chaos, da sehr viele Seelen dadurch in die Hölle gehen, siehe Fatima, und es keine spirituelle Wehr gegen den Ansturm Satans, den Fürsten dieser Welt, gibt. Daher der enorme Anstieg des Satanismus und Okkultismus sein 1965. Die Church of Satan wurde 1966 gegründet, was kein Zufall ist.

Ad 2. Gegen die Hl. Eucharistie

Wie wir bereits schrieben, führt die Umsetzung von Amoris Latitia, wie sie, Gott sei’s geklagt, schon von der DBK vorgenommen wurde, dazu, dass unzählige sakrilegische Kommunionen gespendet und sakrilegische Beichten gehört werden, sodass:

Die Empfänger dieser Sakramente eine Todsünde begehen und zwar des Sakrilegs.

Die Spender dieser Sakramente, sprich die Priester, ebenfalls die Todsünde des Sakrilegs begehen.
Aber auch der eucharistische Christus, welcher wirklich, tatsächlich, wesentlich, real, substantiell und sakramental in jeder gültigen Messe unter den eucharistischen Gestalten anwesend ist, wird dadurch verunehrt und geschändet. Er wird durch die dreckigen Pfoten des sündigen Priesters in die Kloake des Gewissens des sündigen Kommunionempfängers geworfen. Es ist eine satanistische Messe mit Hostienschändung im Kleinformat.

Ad 3. Gegen die Priester

Durch das Sakrament der Priesterweihe ist Christus ontisch, d.h. seinsmäßig, mit jedem gültig geweihten Priester verbunden. Der Priester wird zu einem alter Christus – zu einem anderen Christus. Es ist Christus, welcher in diesem Priester wirkt, predigt, segnet, opfert, die Sünden vergibt. Die Priester verlängern quasi die körperliche Anwesenheit Christi in der Welt, wie sehr schön die Exerzitiengedanken oder gar eine Privatoffenbarung des belgischen Redemptoristen Pater Schrijvers CSSR Message de Jésus à son prêtre. Pensées de retraite. (Bruxelles, Ed. Universelle, 1933) theologisch korrekt darlegen. Deswegen soll ja ein Priester heilig und keusch leben, damit er dieser Ehre würdig wird, da jede seiner Sünden Christus beleidigt und verunehrt, der sich ontisch mit dem Priester vereinigt hat.

Daher ist die sexuelle Sünde eines Priesters gleichzeitig ein Sakrileg, d.h. ein Gottesraub, da man Gott sein Eigentum – den Priester – raubt. Die Gnade, welche Gott durch den Priester leitet und die hauptsächlich durch die sakramentale Gnade der gespendeten Sakramente anderen, nicht dem Priester selbst, zugutekommt, lässt sich mit einem kristallklaren Bergwasser vergleichen, welches in eine Kloake gepumpt wird. Das Wasser kommt schon durch, wird aber verunreinigt durch die Sünde des Priesters. Ähnlich stellt es hl. Thomas dar (Summ. Theol. III, q. 64, a. 5, corp.):

Ich antworte, die Diener der Kirche seien wie Werkzeuge beim Spenden der Sakramente. Das Werkzeug aber wirkt nicht vermöge der eigenen Kraft, sondern auf Grund der Kraft desjenigen, von dem aus es in Bewegung oder Tätigkeit gesetzt wird. Dies ist also dem Werkzeuge unwesentlich, was es außer der Kraft, die demselben als einem Werkzeuge entspricht, an sich hat; wie es unwesentlich ist, ob der Leib des Arztes als Werkzeug der die Kunst besitzenden Seele krank oder gesund und ob die Röhre, durch die das Wasser geht, von Silber oder von Blei sei. Also wenn auch die Diener der Kirche schlecht sind, können sie gültig die Sakramente spenden.[2]

Das Sakrament ist gültig, es findet also statt, aber es ist gleichsam verdreckt. Stellen Sie sich vor Ihnen würde jemand eine Oblate mit dermaßen vor Schmutz verkrusteten Fingern reichen, dass diese Oblate selbst schmutzbeladen und verkrustet wird. Sie genießen die Oblate trotzdem, aber den Dreck gleich mit. So in etwa sind Sakramente der in Sünde lebenden Priester zu betrachten: gültig, aber nicht würdig. Wenn die Priesterehe über eine Hintertür eingeführt werden wird, wenn die Priester ihre Konkubinate legalisieren oder wenn verheiratete Männer zu Priestern geweiht werden, dann werden wir es ständig mit einer Dreckkruste zu tun haben, obwohl Christus möchte, dass seine Priester rein sind und nur ihm gehören, was die Kirche immer so sah. Diese Lösung oder eher die „Endlösung“ würde dazu führen, dass noch mehr Priester ihr Amt aufgeben würden, weil die Gläubigen nicht für „Priesterfamilien“ zahlen würden, der „Markt würde es verifizieren“ und zwar dadurch, dass die Gläubigen zu den wenigen zölibatär lebenden Priestern reisen würden.

Die anderen würden über kurz oder lang Pleite gehen und sich weltliche Berufe suchen müssen, „um die Familie zu ernähren“, die sie gezeugt haben. Wir schätzen, dass nach solch einer Änderung wohl 90% aller Katholiken die Sonntagspraxis aufgeben werden, denn verheiratet sind die meisten selbst und wollen nicht für die „Priesterfrauen“ zahlen. Die vorhandene Priesterschaft würde sich weltweit wohl um 90% reduzieren und dadurch reinigen.

Wem haben wir aber paradoxerweise die geistliche Erneuerung im nachrevolutionären Frankreich des 19 Jhdts. zu verdanken? Denjenigen Priestern, welche zuerst, entgegen der Weisung des Papstes, den Eid auf die Zivilkonstitution des Klerus (1790) geschworen hatten und dadurch zum clergé assermenté wurden.

Dies betraf 24.000 von 29.000 Priestern und 21 Bischöfe von 83, wobei 10 Bischöfe sogar heirateten, wie Romano Amerio angibt.[3] Anders ausgedrückt nur 5.000 Priester und 62 Bischöfe fielen nicht vom Glauben ab, d.h. 17,3% aller Priester und immerhin 75,6% Bischöfe blieben dem Glauben treu. Durch die Revolution und die nachfolgende Kirchenverfolgung schrumpfte sich die katholische Kirche in Frankreich gesund, da die humanistischen Revolutionäre viele guillotinierte Schrumpfköpfe hinterließen, was der späteren Entwicklung der Kirche bis zum unseligen Vat. II zugutekam. Diesmal wird es viel drastischer werden und die gesamte Kirche betreffen.

Was tun?

Wie soll man diesen Beitrag positiv beenden? Halten Sie sich im Gnadenstand, opfern Sie und sühnen Sie für die Sünden, denn jemand muss das ja tun, trösten Sie den Herrn bei der Eucharistischen Anbetung, denn er ist verraten und einsam. Vielleicht wird sich Gott der gläubigen Seelen erbarmen und die Zeit der Prüfung abkürzen? Hilary White phantasiert über die Ermordung Caesars, deren Übertragung auf Franziskus unwahrscheinlich erscheint, denn die Römer waren Männer, unsere Kardinäle sind verweiblichte Weicheier, zu keinem Kampf fähig. Zitieren wir dennoch das witzige Zitat, das Hilary White anführt, welches im Original angeführt werden wird, damit es seine Würze nicht verliert:

People are losing the spirit of the Ides of March. It’s not about just stabbing. It’s about coming together to stab in groups.

Iden des März

Sie müssen selbst etwas schreiben. Schreiben Sie Beschwerdebriefe an Ihre Ordinariate, Bischöfe, den päpstlichen Nuntius, die vatikanischen Kongregationen. Diese feigen Kirchenmänner wissen, dass Franziskus nicht ewig ist und sich irgendwann alles zum Guten ändern wird, obwohl sie nichts dazu beigetragen haben. Dann werden sie als „die heimlichen Verteidiger des Glaubens“ vor uns treten und uns vorjammern, wie schwer sie es hatten und welchen Widerstand sie im Geheimen übten. Deswegen werden sie Ihre Briefe nicht zerstören, um für die Zukunft etwas in der Hand zu haben, um sich verteidigen zu können. Ändert sich die kirchliche Wetterlage, dann werden sie von diesen Informationen Gebrauch machen, aber diese müssen erst vorliegen. Also schreiben Sie! Sie werden sich Ihren Frust vor der Seele schreiben, was schon an sich nicht schlecht ist. Sie können aber auch an die weltliche Presse schreiben. „Die Sorgen eines Katholiken“ an Peter Seewald oder Matussek vom Spiegel. Journalisten sind immer auf der Suche nach einer interessanten Human interest story, weil echte Emotionen verkaufsfördernd wirken.

So hatte die New York Times zum Erhalt der Tridentinischen Messe in Holy Innocent beigetragen, da sie sinngemäß schrieb: Die Leute zahlen dafür und wollen es. Lass sie! Schreiben Sie Leserbriefe an Die Zeit nach dem letzten Franziskus-Interview und kündigen Sie die Kündigung Ihres Abos an, falls Sie welches besitzen oder damit, dass Sie diese Zeitung nie wieder kaufen werden. Es geht darum, dass diese Leute sehen, dass man Ihnen Ihr Heiligstes mit den Füssen zertrampelt, dass man ihr Ich schädigt. Sie müssen subjektivistisch argumentieren, nach dem Motto:

„Mir ist es wichtig und ich zahle meine Kirchensteuer, ohne dass ich dafür eine Leistung erhalte“

Falls Sie ein pensionierter Beamter sind, so haben Sie viel Zeit und den richtigen Wortschatz. Tun Sie es. Jemand muss ja. Wir sind auf uns selbst gestellt. Amen.


[1] http://www.katholisches.info/2017/03/fal...-nicht-wichtig/ http://www.katholisches.info/2017/03/his...rgiekommission/

[2] http://www.unifr.ch/bkv/summa/kapitel770-5.htm

[3] Amerio, R., Iota Unum. Eine Studie über die Veränderungen in der katholischen Kirche im XX. Jahrhundert, Stuttgart 2011, 189.

hier geht es weiter
https://traditionundglauben.com/2017/03/...standsaufnahme/

von esther10 14.05.2018 00:23

Papst Franziskus möchte, dass wir Migranten aufnehmen. Aber wir können die schockierenden Statistiken nicht ignorieren



Flüchtlinge und Migranten warten darauf, nach ihrer Ankunft im Hafen von Reggio Calabria, Italien, das Schiff "Migrant Offshore Aid Station" (MOAS) Phoenix zu verlassen (Getty Images)
Italien nimmt mehr Migranten auf, als es bewältigen kann, was zu großen sozialen Problemen führt

von Thomas Williams
Gesendet Sonntag, 13. Mai 2018

Italien nimmt mehr Migranten auf, als es bewältigen kann, was zu großen sozialen Problemen führt

Während sich die Medienberichte auf die Willkommenshaltung von Papst Franziskus gegenüber Migranten und Flüchtlingen konzentrierten, widmeten sie seinen Warnungen viel weniger Aufmerksamkeit, was passieren kann, wenn ein Land mehr Migranten aufnimmt, als es bewältigen kann, insbesondere die Gefahr der "Ghettoisierung".

"Was ist die Gefahr, wenn ein Flüchtling oder Migrant nicht integriert wird?", Fragte Francis während einer päpstlichen Pressekonferenz über den Rückflug von Schweden nach Rom im November 2016. "Er ist Ghetto, dh er betritt ein Ghetto. Und eine Kultur, die sich nicht in Verbindung mit einer anderen Kultur entwickelt, das ist gefährlich ", sagte er.

Ein Beispiel dafür ist Italien, das Land an der Front der europäischen Migrantenkrise.

Ein ganzes "Archipel" von Immigranten-Ghettos ist entlang der italienischen Halbinsel entstanden, in der ein bedeutender Teil der Hunderttausende von meist afrikanischen Migranten lebt, die in den letzten drei Jahren nach Italien strömten.

Im Jahr 2017 machte die Einwanderung nach Italien 64 Prozent der gesamten Einwanderung nach Europa aus, und fast alle dieser Migranten blieben in Italien, anstatt nach Norden zu ziehen, hauptsächlich wegen der verschärften Grenzkontrollen in Norditalien mit Frankreich, der Schweiz und Österreich. Aber anstatt sich in die italienische Gesellschaft zu integrieren, haben sich diese Hunderttausende von Migranten in "Lagern" und Nachbarschaften versammelt, die eine frappierende Ähnlichkeit mit den Ghettos haben, vor denen Papst Franziskus gewarnt hat.

Und die Gefahren von Ghettos sind nicht auf die sehr reale Bedrohung durch Kriminalität oder Gewalt beschränkt, die manche Migranten für die Bürger darstellen. Sie sind auch eine ernste Gefahr für die Migranten selbst, die oft Opfer von Ausbeutung, Gewalt und sogar Sklaverei werden.

In ihrem 2016 Buch , Ghetto Italia , Yvan Sagnet und Leonardo Palmisano dokumentiert in erschreckend detailliert die Situation , in der Tausende von gettoisiert Migranten derzeit in Italien leben, wo ihre grundlegenden Menschenrechte auf routinemäßig mit Füßen getreten werden und wo die Integration in die einheimische Bevölkerung nicht wirklich eine Option.

Bedenken Sie die Länder, aus denen sie kommen. Nigeria spielt eine Schlüsselrolle bei der Versorgung von Italien mit Prostituierten, oft durch Betrug und Gewaltandrohungen. Derzeit sind die Hälfte der in Italien arbeitenden Prostituierten Nigerianer und ungefähr 80 Prozent der nigerianischen Frauen, die nach Italien ziehen, enden in der Prostitution. Von 2014 bis 2016 kamen mehr als 12.000 nigerianische Mädchen und Frauen nach Italien; Von diesen haben sich vier von fünf in die Prostitution begeben.

http://www.catholicherald.co.uk/commenta...on-immigration/

In einer zunehmend polarisierten Welt tendiert man dazu, Vorwürfe von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zu erheben, sobald Einwände gegen die Massenmigration erhoben werden. Aber wie in vielen anderen Bereichen des menschlichen Lebens vereinfachen wir die Dinge zu sehr. Die Adjektive "pro-immigration" und "anti-immigration" werden der Komplexität der Situation nicht gerecht.

Der Papst hat wertvolle Anhaltspunkte für eine rationale Einwanderungsdiskussion geboten. Es ist Sache der Menschen guten Willens, sich über Namenserkennung und Fingerzeig hinaus auf nachhaltige Lösungen zu konzentrieren, die das Gemeinwohl fördern.

Es ist nicht leicht zu wissen, wo ich anfangen soll, aber eines ist sicher: Wir können es uns nicht leisten, die grimmigen Statistiken zu ignorieren.
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ing-statistics/
+++
Anonym sagt: Papst soll welche aufnehmen!!!


von esther10 14.05.2018 00:21




Drei Bischöfe nennen Popes Lesung von Amoris Laetitia "fremd" zum katholischen Glauben
Amoris Laetitia , Athanasius Schneider , Papst Francis

ROM, 2. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - Drei Bischöfe haben sich gegen die Interpretation von Amoris Laetitia durch Papst Franziskus ausgesprochen, um einigen wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zur Heiligen Kommunion zu ermöglichen. Eine solche Lektüre verursacht "grassierende Verwirrung", ist "fremd" Katholischer Glaube, und wird "eine Scheidungsklage" in der Kirche verbreiten.

Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, Kasachstan, Erzbischof Tomash Peta, Metropolit von Astana, und Erzbischof Jan Pawel Lenga von Karaganda, Kasachstan, gaben am 31. Dezember ein Fest der unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe als "Dienst der Nächstenliebe in Wahrheit" ab die Kirche von heute und dem Papst.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

Die Bischöfe beschlossen, die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe "öffentlich und unmissverständlich zu bekennen", weil sie sagten, dass sie "nicht schweigen dürfen".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

Als katholische Bischöfe, die den katholischen Glauben und die gemeinsame Disziplin verteidigen und fördern sollen, sagen sie, sie hätten eine "schwere Verantwortung" und "Pflicht vor den Gläubigen", die von ihnen "ein öffentliches und unmissverständliches Bekenntnis der Wahrheit und der unveränderlichen Disziplin der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Sie stellen fest, dass nach der Veröffentlichung des Dokuments von Papst Franziskus über die Familie, Amoris Laetitia, verschiedene Bischöfe und Bischofskonferenzen Normen erlassen haben, die einigen zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen, die nicht in sexueller Kontinenz leben, die Sakramente der Buße und des Abendmahls zukommen lassen. Sie weisen darauf hin, dass diese verschiedenen hierarchischen Autoritäten (Deutschland, Malta und Buenos Aires, obwohl sie sie nicht namentlich nennen) auch "von der höchsten Autorität der Kirche" Zustimmung erhalten haben.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Letzten Monat entschied Papst Franziskus , die Auslegung der Amoris Laetitia durch die Bischöfe von Buenos Aires offiziell als "authentisches Lehramt" zu erklären.

Die Verbreitung dieser kirchlich anerkannten pastoralen Normen habe "zu einer erheblichen und immer größer werdenden Verwirrung unter den Gläubigen und Geistlichen geführt" und sei "ein Mittel, die" Scheidungskrise "in der Kirche zu verbreiten, schreiben die kasachischen Bischöfe.

"Unser Herr und Erlöser Jesus Christus hat feierlich den Willen Gottes bezüglich des absoluten Scheidungsverbotes bekräftigt", erinnern sie sich, und die Kirche hat sowohl in ihrer Lehre als auch in ihrer sakramentalen Disziplin stets die "kristalline Lehre Christi" über die Unauflöslichkeit der Ehe bewahrt und treu weitergegeben .

"Aufgrund der vitalen Bedeutung, die die Lehre und Disziplin der Ehe und der Eucharistie haben, ist die Kirche verpflichtet, mit derselben Stimme zu sprechen. Die pastoralen Normen hinsichtlich der Unauflöslichkeit der Ehe dürfen daher nicht zwischen einer Diözese und einer anderen zwischen einem Land und einem anderen widerlegt werden. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

"Seit der Zeit der Apostel", erklären die Bischöfe, "hat die Kirche diesen Grundsatz befolgt, wie der hl. Irenäus von Lyon bezeugt":

"Obwohl die Kirche sich bis ans Ende der Welt ausbreitete und den Glauben von den Aposteln und ihren Jüngern empfing, bewahrt sie diese Predigt und diesen Glauben mit Sorgfalt und glaubt, als ob sie in einem einzigen Haus wohnt, an dasselbe Identische so, als hätte sie nur eine Seele und nur ein Herz, und predigt die Wahrheit des Glaubens, lehrt sie und überträgt sie einstimmig, als hätte sie nur einen Mund. "( Adversus haresses, I, 10, 2) .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Sie erinnern sich ferner an die Warnung von Papst Johannes Paul II., Dass die Verwirrung, die durch verschiedene "Meinungen und Lehren" im Gewissen der Gläubigen gesät wurde, den "wahren Sinn der Sünde, fast bis zur Beseitigung", verringern würde.

Papst Johannes Paul II. Errichtete 1999 in Astana die heilige Maria und förderte sie am 17. Mai 2003 zu einer Erzdiözese, in der er den gebürtigen Polen Tomash Peta zum Erzbischof ernannte. Auf der Ordentlichen Familiensynode im Jahr 2015 begann Erzbischof Peta, der als Delegierter Kasachstans teilnahm, seine kurze Intervention mit den Worten des seligen Papstes Paul VI., Der 1972 ausgesprochen wurde: "Aus irgendeinem Riss ist der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen . "

Dann erzählte er den Synodenvätern, die versammelt waren: "Ich bin überzeugt, dass dies prophetische Worte des heiligen Papstes, des Autors von Humanae vitae waren. Während der Synode im vergangenen Jahr [im Jahr 2014] versuchte "der Rauch Satans" in die Aula von Paul VI. Einzutreten. "Der Erzbischof fügte hinzu:" Leider kann man den Geruch dieses "höllischen Rauches" in manchen Gegenständen noch wahrnehmen das Instrumentum Laboris und auch die Interventionen einiger Synodenväter in diesem Jahr. "[Lesen Sie die Intervention hier .]

In der Vollversammlung wiederholt Bischof Athanasius Schneider zusammen mit Erzbischof Peta und Lenga die sieben unveränderlichen Wahrheiten über das Sakrament der Ehe und "im Geiste Johannes des Täufers, des heiligen Johannes" Fisher, von St. Thomas More, der Seligen Laura Vicuña und von zahlreichen bekannten und unbekannten Beichtvätern und Märtyrern der Unauflöslichkeit der Ehe "bejahen:

Es ist nicht legal , eine Scheidung und eine nicht eheliche, stabile sexuelle Beziehung durch die sakramentale Disziplin des Eingehens sogenannter "Geschiedener und wieder Verheirateter" auf das Heilige Abendmahl direkt oder indirekt zu rechtfertigen, zu billigen oder zu legitimieren eine Disziplin, die der gesamten Tradition des katholischen und apostolischen Glaubens fremd ist.

Lesen Sie den vollständigen Text des Berufs der unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe hier .
https://www.lifesitenews.com/news/full-t...amoris-laetitia

https://www.lifesitenews.com/news/breaki...-alien-to-catho

von esther10 14.05.2018 00:19



https://www.youtube.com/watch?v=hjIN5X0Wxjg

+++++
Storchennest-Hoechstadt.de
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam


+++++
https://youtu.be/hjIN5X0Wxjg

Vogelschutz Lindheim...Deutschland...
Livestream gestartet am 15.03.2018
Liveübertragung der Storchenkamera auf dem Storchnest des Hofgut Westernacher


+
hier auch Störche von Deutschland...Storchenbaby wesentlich größer...keine andere Tiere wo Futter wegnehmen...
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

+++

Tschechien


P.A.

Storcheltern geben sich große Mühe, aber sie haben selbst wenig Futter in ihrer Kehle, für Storchenbaby.
Die Storchenmama ist so tapfer, trotz ihres großen Leidens, es wurde Ihr ja ein Flügel herausgerissen, von andern bösen Störche, die um das Nest kämpfen wollten...

...Die Storcheneltern sind auch sehr besorgt...
Vieleicht kann man eine Schale mit Futter ins Nest stellen (wie es früher schon war)

P.S.
Dieses gehört dazu, auch Tschechien.



Habe gerade gesehen, wie die Betreiber, Futter imEimer brachten, aber sofort kam der Schwan, Störchle ging sofort weg, furchtbar, wie man sehen muß, dass andere Tiere kamen... was man in ein Gefäß reingegossen hat!....Ja, da sind halt noch viele, andere Tiere...

Storchenbaby hoffentlich NICHT verhungern...


+++


von esther10 14.05.2018 00:16

GB: Finanzierung von Lehrbüchern, die Kindern beibringen, sich selbst in die Luft zu jagen
von Douglas Murray
14. Mai 2018



Englischer Originaltext: UK: Funding Textbooks That Teach Children to Blow Themselves Up
Übersetzung: Daniel Heiniger

Jede Regierung, die wirklich daran interessiert ist, den Frieden zu fördern, würde jeder Entität, die Gewalt als einen solchen Kernbestandteil ihres Lehrplans lehrt - wo auch immer in der Welt sie sich befindet - das Geld entziehen.

In einem anderen Lehrbuch heißt es: "Leben geben, Opfer bringen, kämpfen, Dschihad und Kampf sind die wichtigsten Bedeutungen des Lebens".

Das ist der wahre Skandal für Großbritannien: Während die britische Regierung es versäumt, die notwendigen Mittel dahin zu pumpen, jungen britischen Kindern dabei zu helfen, lesen und schreiben lernen zu können, pumpt sie Millionen von Pfund in die Palästinensische Autonomiebehörde, um sicherzustellen, dass palästinensische Kinder glauben, dass eine Karriere der Gewalt eine Karriere ist, die sich lohnt.

Eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ergab 2016, dass England bei der Alphabetisierung in den Industrieländern an letzter Stelle steht. In derselben Studie wurde auch festgestellt, dass England bei der Rechenleistung in den Industrieländern an zweitletzter Stelle rangiert. Selbst unter den Absolventen englischer Universitäten hat die OECD-Studie festgestellt, dass jeder Zehnte über Lese- und Rechenkenntnisse verfügt, die als "niedrig" eingestuft wurden.

Diese Ergebnisse sind erstaunlich, ganz zu schweigen von beschämend. Sie spiegeln die jahrzehntelange Fehlleistung in der britischen Bildung wider, einschließlich der Fehlleitung von Ressourcen. Verständlicherweise beklagen sich aufeinanderfolgende Regierungen über einen Mangel an Ressourcen. Aber all diese Klagen dienen nur dazu, die Merkwürdigkeit der jüngsten Prioritäten Großbritanniens bei der Finanzierung von Bildung in den Vordergrund zu rücken.

Kürzlich stellte sich heraus, dass die britische Regierung letztes Jahr 20 Millionen Pfund an palästinensische Schulen überwiesen hat. Eine Untersuchung des Institute for Monitoring Peace and Cultural Tolerance in School Education (IMPACT-se) ergab, dass diese Einnahmen für die Finanzierung eines Lehrplans verwendet werden, der nicht den Frieden lehrt, sondern den Einsatz von Gewalt - insbesondere den Dschihad - fördert und zum Martyrium ermutigt. Eine Analyse der Schulbücher, die in palästinensischen Schulen verwendet werden, die von der britischen Regierung finanziert werden, ergab, dass diese Schulbücher, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) stammen, "Druck auf junge Palästinenser ausüben, Gewalttaten zu begehen".

Ein wissenschaftliches Lehrbuch für 12-Jährige zum Beispiel bringt ihnen das zweite Newtonsche Bewegungsgesetz auf folgende Weise nahe:

"Während des ersten palästinensischen Aufstands benutzten palästinensische Jugendliche Zwillen, um die Soldaten der zionistischen Besatzung zu konfrontieren und sich gegen ihre verräterischen Kugeln zu verteidigen. Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Dehnung des Gummis der Schleuder und der sie beeinflussenden Zugfestigkeit?"

Ein weiteres Lehrbuch, das dazu gedacht ist, den 9-Jährigen Arithmetik zu lehren, geht sehr lokal verwurzelt vor. Mathelektionen, wie sie von der PA angeboten werden - mit freundlicher Unterstützung der britischen Regierung - lehren palästinensische Kinder die Addition, indem sie sie bitten, die Anzahl der "Märtyrer" in verschiedenen palästinensischen Aufständen zu berechnen.

Andernorts, fand die Studie heraus, enthielten die Sozialkundebücher Bilder von Kindern in ihren Schulzimmern mit einem leeren Schreibtisch und einem Schild mit der Aufschrift "Märtyrer". Immer wieder beziehen sich die Lehrbücher auf die "Besatzung", auf "zionistische Besatzung", "Zionisten" und vieles mehr, was die Vorstellung verewigt, dass Israelis "Eindringlinge" und "Unterdrücker" sind. Mit anderen Worten, diese Lehrbücher sind eindeutig und konsequent darauf ausgerichtet, eine neue Generation palästinensischer Kinder zum Hass auf ihre Nachbarn zu erziehen. Jede Regierung, die wirklich daran interessiert ist, den Frieden zu fördern, würde jeder Entität, die Gewalt als einen solchen Kernbestandteil ihres Lehrplans lehrt - wo auch immer in der Welt sie sich befindet - das Geld entziehen.

Die britische Regierung ist jedoch seit langem seltsam schamlos, wenn es um die Finanzierung der Palästinensischen Autonomiebehörde geht. Die britische Regierung versteckt sich beispielsweise hinter der Behauptung, dass sich die von der Palästinensischen Autonomiebehörde genehmigten Schulbücher in den letzten Jahren verbessert haben. Tatsächlich findet dieser IMPACT-se-Bericht genau das Gegenteil. Letztes Jahr startete die PA einen viel gepriesenen neuen Lehrplan für Kinder der Klassen 5-11. Erst letzte Woche erklärte der Staatsminister für internationale Entwicklung, Alistair Burt, dass "alle ihre Schulen [der PA] im Westjordanland den überarbeiteten Lehrplan 2017 der PA verwenden".

Die Untersuchung von IMPACT-se ergab jedoch, dass "Radikalisierung in diesem neuen Lehrplan allgegenwärtig ist". Und nicht nur allgegenwärtig, sondern "in größerem Maße als bisher". Die Studie ergab, dass in Lehrbüchern, die vorgeben, "Gleichberechtigung" zu lehren, Mädchen ermutigt werden, ihr Leben zu opfern. Ein Lehrbuch für Kinder der 5. Klasse (d.h. Kinder im Alter von 10 Jahren) lehrt, dass "das Trinken des Bechers der Bitterkeit des Ruhms viel süßer ist als ein angenehmes langes Leben, das von Erniedrigung begleitet wird". In einem anderen Lehrbuch heißt es: "Leben geben, Opfer bringen, kämpfen, Dschihad und Kampf sind die wichtigsten Bedeutungen des Lebens".


In einer Erklärung, als Reaktion auf die Sunday Times (GB), die die Story als erste brachte, enthüllte Alistair Burt, Parlamentsabgeordneter und Staatsminister für den Nahen Osten im Außen- und Commonwealth-Büro und Staatsminister im Ministerium für internationale Entwicklung, dass die britischen Steuerzahler weiterhin diesen radikalen Lehrplan der Aufstachelung unterstützen. Er gab zu, dass der britische Steuerzahler die Löhne von 33.000 Lehrern im Westjordanland finanziert, die diese Lehrpläne benutzen. "GB-finanzierte Beamte und Lehrer.... sind daher beteiligt", sagte er. Anstatt diese Ergebnisse zu untersuchen oder die sofortige Einstellung der Finanzierung der Palästinensischen Autonomiebehörde anzukündigen, bis sie aufhört, einer weiteren Generation palästinensischer Kinder Aufstachelung zu predigen, reagierte das britische Ministerium für internationale Entwicklung auf die Ergebnisse mit einer typischen Form von bürokratinesisch:

"Mit unserer Unterstützung helfen wir jährlich rund 25.000 jungen Palästinensern, zur Schule zu gehen. Die britische Regierung verurteilt auf das Schärfste alle Formen von Gewalt und Aufstachelung zur Gewalt."

Nun, die britische Regierung ist ganz eindeutig nicht so sehr gegen "alle Formen von Gewalt und Aufstachelung zur Gewalt", dass sie nicht gerne weiterhin Millionen von Pfund des britischen Steuerzahlers dazu verwendet, um die Palästinensische Autonomiebehörde bei der Radikalisierung und Anstiftung palästinensischer Kinder zu unterstützen.



Abgebildet: Ein Screenshot aus dem Artikel der Sunday Times, der die Finanzierung eines palästinensischen Lehrplans durch die britische Regierung enthüllt, der die Anwendung von Gewalt - insbesondere dschihadistische - fördert und zum Martyrium ermutigt.

Die Abteilung für internationale Entwicklung kündigte weiterhin an, dass sie nun "eine gründliche Bewertung des palästinensischen Lehrplans und der Beweise" plane. Er fügte hinzu: "Wenn wir Beweise für Material finden, das zu Gewalt aufstachelt, werden wir handeln." Beweise dafür gibt es in Hülle und Fülle, nicht erst jetzt, sondern seit Jahren.

Das ist der wahre Skandal für Großbritannien: Während die britische Regierung es versäumt, die notwendigen Mittel dahin zu pumpen, kleinen britischen Kindern zu helfen, in Großbritannien lesen und schreiben lernen zu können, pumpt sie Millionen von Pfund in die Palästinensische Autonomiebehörde, um sicherzustellen, dass junge palästinensische Kinder denken, dass eine Karriere der Gewalt eine Karriere ist, die sich lohnt. Während die britische Regierung es versäumt, britischen Kindern beim Aufwachsen zu helfen, hilft sie palästinensischen Kindern, sich selbst in die Luft zu sprengen. Es ist ein schreckliches Vermächtnis für jedes Land, doch für Großbritannien ein besonders beschämendes.

Douglas Murray, britischer Autor, Kommentator und Analyst öffentlicher Angelegenheiten, lebt in London, England. Sein jüngstes Buch, ein internationaler Bestseller, ist "The Strange Death of Europe: Immigration, Identity, Islam."



https://de.gatestoneinstitute.org/12302/...had-lehrbuecher

von esther10 14.05.2018 00:15

Warum der zeitgeistkonforme Katholikentag kein „Fest des Glaubens“ war

Veröffentlicht: 14. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Bischöfe, Glaube, Katholikentag, Kirche, Kirchensteuerzahler, linkskatholisch, Reinhard Dörner, Verbandskatholizismus, ZdK, zpv, Zusammenschluß papstreuer Vereinigungen

Pressemeldung des ZpV (Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen):
Welche Früchte zeitigt dieser Katholikentag – wie schon seine Vorgänger? Seit Jahrzehnten haben die „Gestalter“ der Katholikentage dessen unkatholische Umkehrung im Griff: Steigerung beabsichtigt.



Drehbuchautoren: Linkskatholiken, Mainstreamapostel, Anpassungsfanatiker, Gutmenschen aller Art. – Regie und Assistenz: Zentralkomitee der Katholiken Deutschlands. – Die Sekundanten: diverse deutsche Bischöfe.

Wie kann ein solches Event ein „Fest des Glaubens“ sein? – Kommentar eines Katholikentagsteilnehmers: „Die Beimischung einiger Tropfen Christentums zu einer linken Gesinnung verwandelt den Trottel in einen perfekten Trottel.“ (Zitat von Nícolas Gómez Dávila).

Bezeichnend ist die völlig fehlende Chance, sich Gehör zu verschaffen, für einen der wenigen, noch klar glaubensorientierten deutschen Bischöfe, der die Teilnehmer/Veranstalter auffordert, „sich mit Forderungen zu Glaubensfragen zurückzuhalten“ unter Hinweis auf „die altbekannten Forderungen“, wozu der Katholikentag keine Kompetenz habe. (www.vaticannews.va)



Denn es ging nicht nur um handfeste „Glaubensfragen“ wie Interkommunion, Unauflöslichkeit der Ehe, Eucharistieempfang für konfessionsverschiedene Ehepaare usw., sondern wieder einmal um das Frauenpriestertum (Kramp-Karrenbauer) und um das Mitspracherecht sich noch kirchlich-katholisch nennender Verbände (BDKJ, Frauenverbände etc.).

Welchen Wert hat da der Aufruf von Kardinal Marx zur Einheit in der katholischen Kirche, wenn er selbst mit zweifelhaften Vorschlägen zur „Einzelfallösung“ beim Eucharistieempfang in konfessionsverschiedenen Ehen aufwartet? Steigt er etwa herab von seinem erzbischöflichen Sessel und widmet sich vor Ort der Einzelfallseelsorge, oder überlässt er das bei diesem schwierigen Geschäft den Seelsorgern der Groß-Pfarreien (und „verlässt“ sie damit auch)?

Wie lange müssen wir als lehramtstreue Kirchensteuerzahler uns noch auf diese Weise düpieren lassen? Sind nur diejenigen vox populi, die den bis zur Unkenntlichkeit angepassten Mainstreamhierarchen zu allem applaudieren, was längst keinen Beifall mehr verdient?

In einem Gespräch des Unterzeichners mit Bischof Lettmann ging es um diese Linienüberschreitung des ZdK und vieler Verbände und damit um die Frage, ob die Bischofskonferenz hier nicht einschreiten könne. Seine Antwort wörtlich: Man könne das ZdK praktisch nicht „loswerden“.

Um dies aber entgegen allem Anschein mit Sicherheit zu erreichen, schlägt der Zusammenschluss papsttreuer Vereinigungen (ZpV) der DBK vor: Man streiche allen Verbänden und – damit auch dem ZdK – und Gruppierungen in Deutschland, die sich nachweisbar nicht klar an der Lehre der Kirche orientieren, die zum Teil erheblichen Zuweisungen kirchlicher Steuermittel und fordere sie auf, ihre Arbeit aus eigener Kraft und eigenen Mitteln zu finanzieren.

Man darf gespannt sein und Wetten abschließen auf die Schnelligkeit, mit der diese Art des Verbandskatholizismus danach verschwunden sein wird.

Reinhard Dörner, Vorsitzender des ZpV
https://charismatismus.wordpress.com/201...s-glaubens-war/

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http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...alitat-von.html
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http://www.fr.de/frankfurt/schwangerscha...1503423?GEPC=s2

von esther10 14.05.2018 00:12



https://www.youtube.com/watch?v=L5WRoYaFTfk

https://www.youtube.com/watch?v=nBrhjTk-45I&t=18s

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https://www.youtube.com/watch?v=hjIN5X0Wxjg

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Storchennest-Hoechstadt.de
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam


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https://youtu.be/hjIN5X0Wxjg

Vogelschutz Lindheim...Deutschland...
Livestream gestartet am 15.03.2018
Liveübertragung der Storchenkamera auf dem Storchnest des Hofgut Westernacher


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hier auch Störche von Deutschland...Storchenbaby wesentlich größer...keine andere Tiere wo Futter wegnehmen...
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

+++

Tschechien


P.A.

Storcheltern geben sich große Mühe, aber sie haben selbst wenig Futter in ihrer Kehle, für Storchenbaby.
Die Storchenmama ist so tapfer, trotz ihres großen Leidens, es wurde Ihr ja ein Flügel herausgerissen, von andern bösen Störche, die um das Nest kämpfen wollten...

...Die Storcheneltern sind auch sehr besorgt...
Vieleicht kann man eine Schale mit Futter ins Nest stellen (wie es früher schon war)

P.S.
Dieses gehört dazu, auch Tschechien.



Habe gerade gesehen, wie die Betreiber, Futter imEimer brachten, aber sofort kam der Schwan, Störchle ging sofort weg, furchtbar, wie man sehen muß, dass andere Tiere kamen... was man in ein Gefäß reingegossen hat!....Ja, da sind halt noch viele, andere Tiere...

Storchenbaby hoffentlich NICHT verhungern...



von esther10 14.05.2018 00:11

Papst Ratzinger, das Manifest für Matteo Salvini. Socci: Ein Schlag in Bergoglio und nach links

Antonio Socci, in dem folgenden Artikel, in Libero veröffentlicht wird, unterstreicht die Konvergenzen zwischen dem neuen Buch von Ratzinger und die Instanzen, die das Erwachen führten von rechts in Richtung des aktuellen technokratische Europa repräsentiert, die einen einzigen Gedanken posi aufzwingen wollen aber es verursacht den Selbstmord der Zivilisation, die es geformt hat.

Wir können sagen, dass Salvini zusammen mit der Verfassung und dem Evangelium bei der nächsten Veranstaltung das neue Buch von Benedikt XVI., Eine große politische Reflexion, winken kann.

Vor ein paar Jahren lobte Matteo Salvini in Pontida das T-Shirt, in dem er schrieb: "Mein Papst ist Benedikt XVI." Er tat dies in impliziter Polemik mit der Wanderung von Bergoglio.

Salvini erinnerte an die Lehre von Papst Ratzinger und Johannes Paul II., Dass vor dem Ausreiserecht das Recht, nicht auszuwandern, bekräftigt werden sollte. Und die Identität der Völker muss verteidigt werden.



Aber viel umfassender als dieses spezielle Thema ist die Überschneidung zwischen den politischen Kämpfen seiner Liga und der Lehre von Benedikt XVI. (Und Johannes Paul II.).

Das letzte Buch des emeritierten Papstes " Liberate liberty " zeigt ihn dramatisch . Glaube und Politik im dritten Jahrtausend "(Cantagalli). Zunächst ist es ein Buch voller Reflexionen und Ideen, das uns sofort an den Reiz und die Weite von Ratzingers Denken erinnert.

Ein Gedanke, mit dem Elend und die konformistischen Oberflächlichkeit des Lahmen Rede bergogliano im Vergleich Webstühle, die nicht über den banalen Slogan gehen „politisch korrekt“ nach dem Geschmack des Meisters von Dampf.

In hier versucht so nicht einmal die viele und wunderbare Seiten von Papst Benedikt XVI von Kant bis Solschenizyn bis hin zu fassen, das Primat des Gewissen Sacharow, von Popper zu Sartre, aus der Meditation auf Bach Musik für die Passion Christi in Bezug auf „Karfreitag des zwanzigsten Jahrhunderts“, die Konzeption des Staates der ersten Christen, durch den Grünewald gekreuzigt (der berühmte Isenheimer Altar) zu Marx und Lenin.

Jeder kann sich an diesen Ratzinger-Seiten erfreuen, die so hell und groß sind wie ein wunderschönes Tal in der toskanischen Landschaft.

Aber hier würde ich dieses Buch betrachten, als ob es eine echte Intervention auf dem politischen Entwicklung war vor allem der italienischen und aussondern der Fragen und Gedanken - obwohl sie stellen einen leistungsfähigen Vorschlag für all - bis zu Matteo Salvini und der Liga eines maßgeblicher Beitrag zu bestimmten ihre Schlachten.

Vor allem die islamische Frage. In diesem Band der legendäre Regensburger Rede (wird veröffentlicht an anderer Stelle vorgeschlagen worden), aber es ist wertvoll, dass die Entschuldigung - im Dialog mit Marcello Pera - Benedikt XVI Menschenrechte als „Kraft, die durch die allgemeine Vernunft in der Welt anerkannt macht gegen Diktaturen aller Art „wenn im zwanzigsten Jahrhundert diese Behauptung heute nur zu totalitären Systemen Atheisten in Verbindung stehend - sagt der Papst - betrifft vor allem die“ Staaten auf der Grundlage einer religiösen Rechtfertigung gegründet, wie wir sie vor allem in der islamischen Welt zu treffen ".

Dieses Buch von Benedikt XVI - im Einklang mit der Rede Regensburg - ist eine Entschuldigung der Vernunft und die wahren Säkularismus, die durch das Christentum hervorgebracht worden war (in Bezug auf die Vergöttlichung der alten kaiserlicher Macht gegen).

Ein weiteres Thema, das die politische Perspektive des Führers der Liga bereichert, ist die Polemik Benedikts XVI. Mit dem gegenwärtigen Europa, dessen Technokratie einen einzigen positivistischen Gedankengang durchsetzen will, der jedoch den Selbstmord Europas darstellt.

Denn - wie vom Papst erinnert - „Kulturerbe“ ist viel breiter und historisch gesehen nur „auf der Grundlage der Überzeugung von der Existenz eines Schöpfers Gott die Idee der Menschenrechte entwickelt hat, die Idee die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, das Wissen um die Unantastbarkeit der Menschenwürde in jedem einzelnen Menschen und das Bewusstsein für die Verantwortung der Menschen für ihr Handeln. Dieses Wissen der Vernunft konstituiert unser kulturelles Gedächtnis. Es zu ignorieren oder es als bloße Vergangenheit zu betrachten, wäre eine Amputation unserer Kultur (...).

Die Kultur Europas wurde aus der Begegnung zwischen Jerusalem, Athen und Rom geboren - aus der Begegnung zwischen dem Glauben an Gott Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem juristischen Gedanken Roms. Diese dreifache Begegnung bildet die intime Identität Europas ".
Daraus ergibt sich die Verantwortung, "für die unantastbare Würde des Menschen" zu kämpfen. Dieses dreifache Treffen "setzt Kriterien des Gesetzes fest, um zu verteidigen, was unsere Aufgabe in diesem Moment in der Geschichte ist".

Neben der Zerstörung des ideologischen Mythos des relativistischen Europas von Maastricht zerstört Benedikt XVI. Die andere Göttlichkeit des Augenblicks: die Märkte. Eine gewagte und verehrte Gottheit, der die Staaten und Völker geopfert werden.

Gegen die mercadistische Religion schlägt das Buch die Botschaft vom 1. Januar 2013 vor, in der Benedikt XVI. Im Zuge der Wirtschaftskrise "ein neues Wirtschaftsmodell" verspricht, in dem die "Profitmaximierung" dem Primat des Gemeinwohls Platz macht.

Daher fordert es die Staaten auf, wirtschaftliche Initiativen mit "industriellen und landwirtschaftlichen Entwicklungspolitiken" (wie Keynes, das in Europa durch die einheitliche Währung unmöglich gemacht wird) wiederaufzunehmen und fordert dann die "grundlegende und unverzichtbare ethische Strukturierung der Währungs- und Finanzmärkte". und Werbung, um die Ärmsten nicht zu schädigen ".

Das heißt, den Vorrang von Staaten und Völkern auf den Märkten zu beanspruchen. Heute ist es ein revolutionärer Gedanke.
Benedikt XVI. Ist so unkonventionell und unverdaulich für die globale Macht, dass er im jüngsten Buchinterview "Last Conversations" eine elegante Kritik an Obama und eine bedeutende Wertschätzung für den russischen Führer zuließ:

"(Mit Putin) haben wir auf Deutsch gesprochen, er weiß es genau. Wir haben keine tiefen Reden gehalten, aber ich glaube, dass er - ein Mann der Macht - von der Notwendigkeit des Glaubens berührt ist. Er ist ein Realist. Er sieht Russland unter der Zerstörung der Moral leiden. Auch als Patriot, als Person, die sie in die Rolle der Großmacht zurückführen will, versteht sie, dass die Zerstörung des Christentums droht, sie zu zerstören. Er erkennt, dass der Mensch Gott braucht und er ist sicherlich sehr berührt. Auch jetzt, als er Papst Franziskus die Ikone schenkte, machte er zuerst das Zeichen des Kreuzes und küsste es ".

Es kann gesagt werden, dass Salvini bei der nächsten Veranstaltung zusammen mit der Verfassung und dem Evangelium das Buch von Benedikt XVI., Eine große politische Reflexion, winken kann.

Antonio Socci
Aus "Libero", 12. Mai 2018
Veröffentlicht von mic um 11:30
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...pro-matteo.html

von esther10 14.05.2018 00:09

Gäste sprachen über das blasphemische "MetGala": Wie tief wir gekommen sind
von Monsignore X

Viele Leser kennen den Otto-Preminger-Film von 1963: "Der Kardinal". Es braucht eine Lizenz mit dem gleichnamigen Roman von Henry Morton Robinson, aber abgesehen davon, dass es ein exzellenter Film ist, schafft es genau so viel von der Schönheit der Liturgie der katholischen Kirche am Vorabend ihrer, sagen wir, "Erneuerung". Eine der ältesten und schönsten Zeremonien der traditionellen Liturgie ist die der Epsikopalen Weihe, und Teile davon sind in Premingers Film wunderschön nachgebildet.


Es ist nicht überraschend, dass die post-konziliaren Reformen es abgehackt haben. Papst Paul VI., Der nichts unberührt ließ, wie es seine Gewohnheit war, begann die Änderung in den Zeremonien der bischöflichen Weihe bereits vor der Verkündung seiner neuen Messe im Jahr 1969. Am: 28 im begleitenden Clip aus dem Film kann man das sehen und hören Teil der traditionellen Zeremonie, bei der die Mitra auf den Kopf des neu geweihten Bischofs gelegt wird. Hier ist das Latein und Englisch des Gebets, sagte in diesem Moment. Es ist gefüllt mit biblischen Verweisen aus dem Alten Testament und Anspielungen auf das Amt des Bischofs im Neuen Testament:

Imponimus , Domine, capiti hujus Antitistis und Agonistae tui galeam munitionis und salutis, quatenus, decorata facie und armato capite, cornibus utriusque Testamente terribilis appareat adversariis Veritatis; und, ei gradiam impugnator esorum robustus exsistat, qui Es ist ein famiam ex tui sermonis consortio decoratam, lucidissimis tuae cléritatis ac veritatis cornibus insignisti und capiti Aaron pontificis tui thiaram imponi jussisti.

Wir erheben, o Herr, auf den Kopf dieses Bischofs und treten für einen Helm der Bewaffnung und des Heils ein, durch den er, mit seinem verzierten Gesicht und seinem mit den Hörnern beider Testamente bewaffneten Kopf, den Feinden der Wahrheit Furcht einflößend erscheint; und wenn du Gnade über ihn ausgibst, möge er sich als ihr starker Bestrafer auszeichnen, der das Gesicht deines Dieners Moses kennzeichnete, der durch die Partnerschaft Deiner Lehre geschmückt war, mit den leuchtendsten Hörnern Deiner Klarheit und Wahrheit; Und du, die du willst, dass eine Krone auf den Kopf Aarons, deines Hohenpriesters, gelegt wird.

Als er die jüngste Travestie im New Yorker Metropolitan Museum sah, nahm die Mitra mit ihrer Parodie einen prominenten Platz ein, ebenso wie der Kommentar desjenigen, der tatsächlich das Recht hat, sie zu tragen. Es war alles eine Erinnerung an die Tatsache, dass die Zeremonie der bischöflichen Weihe in der Tat "entkleidet" wurde von dem oben genannten Gebet, und so viele andere wichtige Gebete .... und wir sind jetzt "nackt zu unseren Feinden".
Von New Catholic am Sonntag, 13. Mai 2018
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...etgala-how.html

von esther10 14.05.2018 00:08

Vorfahrt für die Familie: Ehegattensplitting durch ein Familiensplitting ergänzen

Veröffentlicht: 14. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: Alleinerziehende, Birgit Kelle, Ehe, Ehegattensplitting, Familiensplitting, klassisches Familienmodell, Muttertag, Steuererleichterung, Steuerrecht, Unterhalt, Vater und Mutter, Verpflichtung


Von Birgit Kelle

Wie ein gutes Anliegen kippen kann in eine Forderung, die manchen Müttern schadet, zeigen am heutigen Muttertag ausgerechnet Mütter bei einer Demo in Berlin. Ein Bündnis gegen Kinderarmut, darunter sehr viele Alleinerziehende, die genau wie wir bei Frau 2000plus e.V. politisch engagiert sind, demonstrieren dort für eine bessere Politik für Menschen mit Kindern, sodass nicht mehr so viele Kinder an der Armutsgrenze leben in einem der reichsten Länder der Welt.

Alleinerziehende benötigen bekanntlich besonders häufig staatliche Unterstützung, nahezu 40 Prozent von ihnen leben von Hartz 4 oder müssen aufstocken, ihre finanzielle Situation ist in der Regel nicht einfach. So weit ein wichtiges Anliegen.

Das Ganze kippt an dem Punkt, an dem dort auf der Demo gefordert wird, das Ehegattensplitting zu streichen, wie es die Bloggerin Fee Linke in der TAZ erklärt: „Wenn das Ehegattensplitting abgeschafft würde, hätten wir schon viel gewonnen. Wir brauchen ein Steuerrecht, das Kinder fördert, nicht Ehen“.

Und genau an diesem Punkt kann ich nicht mehr mitgehen, denn vom Ehegattensplitting profitieren Millionen anderer Mütter und Familien. Warum fordert man nicht einfach ein zusätzliches Familiensplitting?

Denn Ehegattensplitting ist nicht nur eine Steuererleichterung – die Kehrseite bedeutet eine Verpflichtung zum Unterhalt eines Ehepartners, das was Alleinerziehende als Verpflichtung ja nicht haben.

Warum enden alle diese Debatten immer darin, dass die am häufigsten gewählte Familienform in Deutschland: Vater-Mutter-Kind, finanziell trocken gelegt werden soll zu Gunsten anderer Familienformen?

Wir werden nie vorankommen, wenn sich Eltern gegenseitig das Wasser abgraben. Ja gerne helfen wir mit, Alleinerziehende finanziell zu sichern, aber bitte: Lasst uns zusammen stehen als Mütter, egal, welches Leben wir wählen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ting-ergaenzen/

von esther10 14.05.2018 00:05

Montag, 14. Mai 2018


Islam-Expertin: Mädchen ohne Kopftuch werden gemobbt

Foto: Orrling. Wikimedia Commons Lizenz CC BY-SA 3.0
Susanne Schröter, Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam, warnt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 14. Mai 2018 vor negativen Entwicklungen in den Grundschulen des Rhein-Main-Gebiets, die mit dem Islam im Zusammenhang stehen:

„Es gibt tatsächlich Schulen, in denen schon Erstklässlerinnen Kopftuch tragen. Übrigens weisen muslimische Eltern ihre Mädchen auch zunehmend dazu an, nicht mit Jungen zu spielen. Von Lehrerinnen mit Migrationshintergrund weiß ich außerdem, dass Mädchen, die kein Kopftuch tragen, von anderen muslimischen Schülern gemobbt werden. Das geht so weit, dass man sie fotografiert und ihnen droht, die Bilder über soziale Netzwerke mit Kommentaren wie >ehrloses Mädchen< zu verbreiten.“

Die Probleme mit muslimischen Schülern sind aber mannigfaltig. So gibt es eine Art Wettbewerb unter ihnen, wer während des Ramadans am besten fasten könne.

Das Kultusministerium in Wiesbaden hat sich bislang nicht dazu geäußert, wie mit solchen Situationen umzugehen sei. Dadurch verlagern sich die Konflikte komplett auf die Schulklassen bzw. auf die Lehrer.
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

von esther10 14.05.2018 00:05

Unionsfraktion verurteilt islamistische Anschläge gegen Christen in Indonesien

Veröffentlicht: 14. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: CHRISTEN-Verfolgung | Tags: Anschlag, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, christliche Kirchen, Hermann Gröhe, Indonesien, islam, islamistisch, Polizeistation, Selbstmordattentäter, Terror, Union



Bei Anschlägen auf drei Kirchen im indonesischen Surabaya kamen mindestens 13 Menschen ums Leben. Dazu erklärt der religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Hermann Gröhe:

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verurteilt die brutalen Anschläge auf christliche Kirchen und eine Polizei­station in Surabaya in Indonesien. Besonders heimtückisch macht die Anschläge, dass hier Kinder als Selbstmordattentäter eingesetzt wurden.

Toleranz und der Schutz religiöser Minderheiten sind Voraussetzung für eine lebendige Demokratie. Wir fordern die Regierung von Indonesien auf, den Schutz für die christliche Minderheit in Indonesien nachhaltig zu verbessern. Für die Unionsfraktion bleibt es dabei: die Stärkung der Religionsfreiheit muss ein zentrales Ziel deutscher Außenpolitik werden.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-in-indonesien/

von esther10 14.05.2018 00:04

Benedikt: "Der Westen negiert seine christliche Grundlage und kehrt sich gegen sie"


Papst emeritus Benedikt XVI. im Sommer 2017.

Von CNA Deutsch/EWTN News
13 May, 2018 / 12:40 AM

Eine weitere Sensation aus dem neuen Buch von Papst emeritus Benedikt XVI. / Joseph Ratzinger: Im Original in deutscher Sprache hat Benedikt am 10. Oktober 2014 einen Text geschrieben, der im neuen Buch in italienischer Sprache zu lesen ist. Es ist eine Antwort auf Marcello Pera – der Philosoph, mit dem Benedikt das vielbeachtete Buch "Ohne Wurzeln" herausbrachte.

Benedikt äußert sich darin zu Elementen aus Peras Buch "La Chiesa, i diritti umani e il distacco da Dio" – zu Deutsch etwa: "Die Kirche, Menschenrechte und Loslösung von Gott".

CNA dokumentiert die Originalfassung des Briefs in deutscher Sprache mit freundlicher Genehmigung von Erzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär von Benedikt.

Elemente zur Diskussion des Buches von Marcello Pera

"La Chiesa, i diritti umani e il distacco da Dio".


Zweifellos ist Ihr Buch eine große Herausforderung an das gegenwärtige Denken, besonders auch an Kirche und Theologie. Der Hiatus zwischen den Aussagen der Päpste des 19. Jahrhunderts und der mit "Pacem in terris" beginnenden neuen Sicht ist offenkundig und viel beredet. Er gehört ja auch zum Kernbestand des Widerspruchs von Lefèbvre und seinen Anhängern dem Konzil gegenüber. Ich fühle mich nicht imstande, eine klare Antwort auf die Problematik Ihres Buches zu geben, sondern kann nur einige Gesichtspunkte notieren, die nach meinem Dafürhalten für die weitere Debatte wichtig sein könnten.

1. Erst durch Ihr Buch ist mir klar geworden, wie sehr mit "Pacem in terris" eine neue Richtung beginnt. Ich war mir bewußt, wie stark die Wirkung auf die italienische Politik gewesen ist, in der diese Enzyklika den entscheidenden Anstoß für die Öffnung der Democrazia Cristiana nach links gegeben hat. Ich war mir aber nicht bewußt, wie sehr sie auch in den Grundlagen ihres Denkens einen neuen Ansatz bedeutet. Dennoch hat nach meiner Erinnerung die Frage der Menschenrechte erst durch Papst Johannes Paul II. praktisch ihren hohen Stellenwert im Lehramt und in der nachkonziliaren Theologie erhalten. Mein Eindruck ist, daß dies bei dem heiligen Papst weniger Ergebnis einer Reflexion war (die freilich bei ihm nicht fehlte), sondern Konsequenz einer praktischen Erfahrung. Gegenüber dem Totalitätsanspruch des marxistischen Staates und seiner ihn gründenden Ideologie sah er als die konkrete Waffe den Gedanken der Menschenrechte an, der die Totalität des Staates begrenzt und damit den nötigen Freiraum nicht nur für persönliches Denken, sondern vor allem auch für den Glauben der Christen und die Rechte der Kirche bietet. Die säkulare Figur der Menschenrechte, wie sie 1948 formuliert worden waren, erschien ihm offensichtlich als die rationale Gegenkraft gegenüber dem alles umfassenden ideologischen und praktischen Anspruch des marxistisch begründeten Staates. So hat er als Papst das Anliegen der Menschenrechte als eine von der allgemeinen Vernunft anerkannte Macht weltweit gegen Diktaturen aller Art eingesetzt. Dieser Einsatz galt nun nicht mehr nur atheistischen Diktaturen, sondern auch religiös begründeten Staaten, wie sie uns vor allem in der islamischen Welt begegnen. Der Verschmelzung von Politik und Religion im Islam, die notwendig die Freiheit anderer Religionen, so auch der Christen, einschränkt, wird die Freiheit des Glaubens entgegengestellt, die nun in gewissem Maß auch den laikalen Staat als richtige Staatsform ansieht, in der die Freiheit des Glaubens Platz findet, auf die die Christen von Anfang an Anspruch erhoben haben. Johannes Paul II. wußte sich dabei gerade auch in innerer Kontinuität mit der werdenden Kirche. Sie stand einem Staat gegenüber, der zwar religiöse Toleranz durchaus kannte, aber eine letzte Identifikation von staatlicher und göttlicher Autorität festhielt, der die Christen nicht zustimmen konnten. Der christliche Glaube, der eine universale Religion für alle Menschen verkündet, schloß damit notwendig eine grundsätzliche Begrenzung der Staatsautorität durch Recht und Pflicht des einzelnen Gewissens ein. Dabei wurde zwar nicht der Gedanke von Menschenrechten formuliert. Es ging vielmehr darum, den Gehorsam des Menschen Gott gegenüber als Grenze dem Staatsgehorsam entgegenzustellen. Aber mir scheint, daß es nicht unberechtigt ist, die Gehorsamspflicht des Menschen Gott gegenüber als Recht dem Staat gegenüber zu formulieren, und insofern war es wohl durchaus logisch, wenn Johannes Paul II. in der christlichen Relativierung des Staates für die Freiheit des Gehorsams Gott gegenüber ein Menschenrecht ausgedrückt fand, das jeder staatlichen Autorität voraus liegt. In diesem Sinn konnte der Papst nach meinem Dafürhalten durchaus eine innere Kontinuität des Grundgedankens der Menschenrechte mit der christlichen Überlieferung behaupten, auch wenn die sprachlichen und gedanklichen Instrumente weit auseinander liegen.

2. Nach meinem Dafürhalten ist in der Lehre von der Gottebenbildlichkeit des Menschen in der Sache enthalten, was Kant ausgedrückt hat, wenn er den Menschen als Zweck und nicht als Mittel bezeichnet. Man könnte auch sagen, es sei enthalten, daß der Mensch Rechtssubjekt und nicht nur Rechtsobjekt ist. In Gen 9,5f kommt dieser elementare Grundbestand der Menschenrechtsidee, wie mir scheint, deutlich zum Ausdruck: "… Für das Leben des Menschen fordere ich Rechenschaft von jedem seiner Brüder. Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut wird durch Menschen vergossen. Denn: Als Abbild Gottes hat er den Menschen gemacht." Die Gottebenbildlichkeit des Menschen schließt ein, daß sein Leben unter dem besonderen Schutz Gottes steht – daß er vor menschlichen Rechtssetzungen Träger eines von Gott selbst gesetzten Rechtes ist.

Diese Ansicht hat zu Beginn der Neuzeit bei der Entdeckung Amerikas grundlegende Bedeutung gewonnen. Da all die neu entdeckten Völker nicht getauft waren, erhob sich die Frage, ob sie überhaupt irgendwelche Rechte hätten. Zu eigentlichen Rechtssubjekten wurden sie nach der herrschenden Meinung erst durch die Taufe. Die Erkenntnis, daß sie von der Schöpfung her Ebenbild Gottes waren und auch nach der Erbsünde blieben, bedeutete zugleich die Einsicht, daß sie auch vor der Taufe schon Rechtssubjekte waren und Anspruch auf die Achtung ihres Menschseins erheben durften. Mir scheint, daß hier "Menschenrechte" erkannt wurden, die der Annahme des christlichen Glaubens und jeder wie auch immer gearteten staatlichen Macht voraus liegen.

Wenn ich recht sehe, hat Johannes Paul II. sein Engagement für die Menschenrechte in Kontinuität mit der Haltung der alten Kirche dem römischen Staat gegenüber verstanden. Tatsächlich hatte der Auftrag des Herrn, alle Völker zu seinen Schülern zu machen, eine neue Situation im Verhältnis zwischen Religion und Staat geschaffen. Eine Religion mit Universalitätsanspruch gab es bis dahin nicht. Die Religion war ein wesentlicher Teil der Identität der jeweiligen Gesellschaft. Der Auftrag Jesu bedeutet unmittelbar nicht das Verlangen nach einer Änderung in der Struktur der einzelnen Gesellschaften. Aber er verlangt, daß in allen Gesellschaften die Möglichkeit offen bleibt, seine Botschaft anzuerkennen und nach ihr zu leben. Damit ist zunächst vor allem das Wesen der Religion neu definiert: Sie ist nicht Ritus und Observanz, die letztlich die Identität des Staates garantiert. Sie ist vielmehr Erkenntnis (Glaube), und zwar Erkenntnis von Wahrheit. Da der menschliche Geist auf die Wahrheit hin geschaffen ist, ist es klar, daß Wahrheit verpflichtet, aber nicht im Sinn einer positivistischen Pflichtethik, sondern von ihrem Wesen her und daß sie gerade so den Menschen frei macht. Diese Verbindung von Religion und Wahrheit schließt ein Freiheitsrecht ein, das man in einer inneren Kontinuität mit dem wahren Kern der Menschenrechtslehre sehen darf, wie Johannes Paul II. es offensichtlich getan hat.

3. Sie haben mit Recht die augustinische Idee von Staat und Geschichte grundlegend dargestellt und zur Basis Ihrer Sicht der christlichen Staatslehre gemacht. Vielleicht hätte aber auch die aristotelische Vision noch mehr Beachtung verdient. Soweit ich sehen kann, ist sie im Mittelalter allerdings in der kirchlichen Tradition kaum zum Tragen gekommen, vor allem nachdem ihre Aufnahme durch Marsillius von Padua in Widerspruch mit dem kirchlichen Lehramt geraten war. Um so mehr ist sie dann seit dem 19. Jahrhundert in der sich entfaltenden katholischen Soziallehre aufgegriffen worden. Man geht nun von einem doppelten Ordo aus – dem Ordo naturalis und dem Ordo supernaturalis -, wobei der Ordo naturalis als in sich komplett betrachtet wird. Man betont ausdrücklich, daß der Ordo supernaturalis frei hinzugefügt sei und reine Gnade bedeute, die vom Ordo naturalis her nicht gefordert werden kann. Mit der Konstruktion des rein rational zu erfassenden Ordo naturalis versuchte man, eine Argumentationsbasis zu gewinnen, auf der die Kirche ihre ethischen Positionen rein rational in den politischen Disput einbringen konnte. Richtig an dieser Sicht ist, daß auch nach der Erbsünde die Schöpfungsordnung zwar verwundet, aber nicht völlig zerstört ist. Das wahre Humanum zur Geltung zu bringen, wo der Anspruch des Glaubens nicht erhoben werden kann und soll, ist an sich eine angemessene Position. Sie entspricht der Selbständigkeit des Schöpfungsbereichs und der wesentlichen Freiheit des Glaubens. Insofern ist eine schöpfungstheologisch vertiefte Vision des Ordo naturalis im Anschluß an die aristotelische Staatslehre gerechtfertigt, ja, wohl notwendig. Freilich gibt es auch Gefahren:

a) Man vergißt sehr leicht die Realität der Erbsünde und kommt zu Optimismen, die naiv und nicht wirklichkeitsgerecht sind.

b) Wenn der Ordo naturalis als eine in sich komplette und des Evangeliums nicht bedürftige Ganzheit angesehen wird, besteht die Gefahr, daß das eigentlich Christliche als ein letztlich überflüssiger Überbau über das natürliche Menschsein erscheint. Tatsächlich kann ich mich erinnern, daß mir einmal der Entwurf für ein Dokument vorgelegt wurde, in dem zwar am Ende fromme Phrasen auftauchten, aber während des ganzen Argumentationsgangs nicht nur Jesus Christus und sein Evangelium, sondern auch Gott nicht vorkamen und so als überflüssig erschienen. Man glaubte anscheinend, eine rein rationale Naturordnung konstruieren zu können, die dann aber rational doch nicht zwingend ist und andererseits das eigentlich Christliche ins bloß Sentimentale abzudrängen droht. Insofern wird hier die Grenze des Versuchs deutlich sichtbar, einen in sich geschlossenen, genügenden Ordo naturalis P. de Lubac hat in seinem Werk "Surnaturel" zu beweisen versucht, daß Thomas von Aquin selbst, auf den man sich dabei berief, es gerade nicht so gemeint hatte.

c) Ein wesentliches Problem eines solchen Versuchs besteht darin, daß mit dem Vergessen der Erbsündenlehre ein naives Vernunftvertrauen entsteht, das die tatsächliche Komplexität rationaler Erkenntnis im ethischen Bereich nicht wahrnimmt. Das Drama des Streits um das Naturrecht zeigt deutlich, daß die metaphysische Rationalität, die hier vorausgesetzt wird, nicht ohne weiteres einleuchtet. Mir scheint, daß der späte Kelsen recht hatte, wenn er sagte, die Ableitung eines Sollens aus dem Sein sei nur dann vernünftig, wenn ein Jemand im Sein ein Sollen hinterlegt hat. Diese These freilich ist für ihn nicht diskussionswürdig. Insofern scheint mir doch alles letztlich am Gottesbegriff zu liegen. Wenn Gott ist, wenn ein Schöpfer ist, dann kann auch das Sein von ihm sprechen und dem Menschen ein Sollen aufzeigen. Wenn nicht, dann wird Ethos letztlich aufs Pragmatische reduziert. Deshalb habe ich in meiner Verkündigung und in meinen Schriften immer auf der Zentralität der Gottesfrage bestanden. Mir scheint, daß dies der Punkt ist, in dem die Vision Ihres Buches und mein Denken grundsätzlich übereinstimmen. Der Gedanke der Menschenrechte bleibt tragfähig letzten Endes nur, wenn er im Glauben an den Schöpfergott festgemacht ist. Von dort empfängt er seine Grenze und zugleich seine Begründung.

4. Mir kommt vor, daß Sie in Ihrem Buch "Perché dobbiamo dirci cristiani" den Gottesgedanken der großen Liberalen anders werten als in Ihrem neuen Werk. In Ihrem neuen Opus erscheint er schon wesentlich als ein Schritt auf den Verlust des Glaubens an Gott hin. In Ihrem ersten Buch hingegen hatten Sie für mich überzeugend dargestellt, daß der europäische Liberalismus ohne den Gottesgedanken unverständlich und unlogisch ist. Für die Väter des Liberalismus war Gott noch Grundlage ihrer Sicht von Welt und Mensch, so daß nach diesem Buch die Logik des Liberalismus gerade das Bekenntnis zu dem Gott des christlichen Glaubens notwendig macht. Ich verstehe, daß beide Wertungen begründet sind. Einerseits löst sich im Liberalismus der Gottesbegriff von seinen biblischen Grundlagen und verliert so langsam seine konkrete Kraft. Andererseits bleibt Gott für die großen Liberalen doch noch unverzichtbar. Man kann die eine oder andere Seite des Vorgangs stärker betonen. Ich denke, man muß sie beide nennen. Aber die Vision Ihres ersten Buches bleibt für mich unverzichtbar, daß nämlich der Liberalismus seine eigene Grundlage verliert, wenn er Gott ausläßt.

5. Der Gottesbegriff schließt einen Grundbegriff des Menschen als Rechtssubjekt ein, begründet und begrenzt damit zugleich die Idee der Menschenrechte. Was geschieht, wenn der Begriff der Menschenrechte vom Gottesbegriff abgelöst wird, haben Sie eindringlich und überzeugend in Ihrem Buch dargestellt. Die Multiplikation der Rechte führt letzten Endes zur Zerstörung des Rechtsbegriffs und endet in einem nihilistischen "Recht" des Menschen, sich selbst zu verneinen – Abtreibung, Suizid, Produktion des Menschen als Sache werden zu Rechten des Menschen, die ihn zugleich verneinen. So wird in Ihrem Buch überzeugend klar, daß der vom Gottesbegriff getrennte Begriff der Menschenrechte letzten Endes nicht nur zur Marginalisierung des Christentums, sondern letztlich zu seiner Negation führt. Dieses nach meinem Dafürhalten eigentliche Anliegen Ihres Buches ist angesichts der gegenwärtigen geistigen Entwicklung des Westens, der immer mehr seine christliche Grundlage negiert und sich gegen sie kehrt, von hoher Bedeutung.

Benedikt XVI.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...-gegen-sie-0284
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https://de.catholicnewsagency.com/story/...tag-zuruck-3181
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https://it.aleteia.org/web-notifications...m=notifications
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https://pl.aleteia.org/2018/05/15/pobozn...m=notifications

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