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von esther10 12.08.2018 00:24

Samstag, 11. August 2018
FDP fordert die Zulassung von Eizellenspende und Leihmutterschaft in Deutschland

Nina Stec

Die Reproduktionsmedizin entwickelt sich stetig weiter. Im Jahr 1982 wurde in Deutschland das erste Kind in Folge einer künstlichen Befruchtung geboren. Das „Retortenbaby“ wurde in der Öffentlichkeit mit gemischten Gefühlen – mit Begeisterung über den medizinisch-technischen Fortschritt einerseits, mit Unbehagen und ethischen Bedenken über die weitere Entwicklung von Fortpflanzung und Familie andererseits – aufgenommen. Neben die biologische Verwandtschaft zwischen Vater, Mutter und Kind trat plötzlich die Rolle des Samenspenders, oder in einigen Ländern, die dies erlauben, die Eizellenspenderin oder Leihmutter. In Deutschland sind sowohl die Eizellenspende als auch die Leihmutterschaft bisher durch das Embryonenschutzgesetzt verboten:



"Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. auf eine Frau eine fremde unbefruchtete Eizelle überträgt,
2. es unternimmt, eine Eizelle zu einem anderen Zweck künstlich zu befruchten, als eine Schwangerschaft der Frau herbeizuführen, von der die Eizelle stammt."

So steht es in Paragraph 1, Absatz 1 des Embryonenschutzgesetzes (ESchG) von 1990. Ärzte machen sich demnach strafbar, wenn sie eine Schwangerschaft mit dem Ziel herbeiführen, das Kind an Dritte weiterzugeben. Die Leihmütter und ihre „Auftraggeber“ machen sich dagegen nicht strafbar, jedoch ist die Vermittlung von Leihmüttern in Deutschland nach dem Adoptionsvermittlungsgesetz verboten. § 1591 BGB besagt außerdem: Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.“ Somit wäre die „Leihmutter“ in zivilrechtlichem Sinne Mutter des so entstandenen Kindes, obwohl sie biologisch in den meisten Fällen nicht mit ihm verwandt sein dürfte.

Während die Eizellenspenderin „nur“ Eizellen entnommen bekommt, ist es die Aufgabe der Leihmutter, das durch künstliche Befruchtung entstandene Kind auszutragen und nach der Geburt an die „Auftraggeber“, welche somit zu den „Eltern“ des Kindes werden, abzutreten.

Trotz Verbot kommen in Deutschland jedes Jahr 300 bis 400 Kinder nach Eizellenspende zur Welt. Der „Fortpflanzungstourismus“ in Länder, die diese Verbote nicht haben, wie Spanien, Tschechien, aber auch Thailand, USA und Indien, boomt.

Die dort ausgewählten Eizellenspenderinnen und Leihmütter sind in Spanien und Tschechien oft Studentinnen, außerhalb Europas meistens arm und von existentieller Not betroffen. Ihre Motivation ist in den meisten Fällen materieller Natur, etwa 1000 Euro bekommt eine Europäerin für eine Eizellenspende. Neben Ausnutzung der schlechten wirtschaftlichen Lage dieser Frauen kann auch der Vorwurf der Missachtung ihrer gesundheitlichen Lage gemacht werden.

Um die Chance auf einen „guten Embryo“ zu erhöhen befruchten Kliniken häufig mehr als 10 Eizellen pro Spenderin, die sie ihr auf einmal entnehmen. Um überhaupt so viele produzieren zu können, werden die Frauen einer Hormonbehandlung mit zahlreichen Nebenwirkungen unterzogen.

Auch die psychische Belastung der Frauen wird wenig beachtet: In Thailand weigerte sich etwa eine Leihmutter, das Baby nach der Geburt den Auftragsgebern zu überlassen, wurde jedoch rechtlich dazu gezwungen, da der „Vertrag“ einzuhalten war.

Ethisch gesehen ist dieser Schritt inakzeptabel: Die „Wunscheltern“ werden zu Auftraggebern, die ein Geschäft mit der „Leihmutter“, die zur Dienstleisterin wird, abschließen, das Kind, das dabei entstehen soll, wird zur bestellten Ware.

Mit der Argumentation, dass es in Deutschland schätzungsweise sechs Millionen ungewollt kinderlose Männer und Frauen gebe, die ohnehin alles ihnen Mögliche für die Erfüllung ihres Kinderwunsches täten, fordert die FDP den Abbau gesetzlicher Schranken in der Reproduktionsmedizin.

Durch die Erlaubnis von Eizellenspende und Leihmutterschaft in Deutschland könne dem Fortpflanzungstourismus und somit der Ausbeutung wirtschaftlich schwächer gestellter Frauen ein Riegel vorgeschoben werden. Der Kinderwunsch solle kein Wirtschaftsmodell werden, deswegen sollen Eizellenspenderinnen und Leihmütter keine Bezahlung bekommen, sondern nur eine Aufwandsentschädigung erhalten, wenn sie ihre Körper aus „altruistischen Motiven“ für den Kinderwunsch anderer Leute zur Verfügung stellen. So wird es in der EU in Belgien, Dänemark und den Niederlanden geregelt. Außerdem sollen die Spenden nicht anonym erfolgen, da es für viele Kinder wichtig sei, ihre Herkunft, also alle, die in irgendeiner Weise an ihrer Entstehung beteiligt waren, zu kennen.

„Das Kindeswohl hängt von der Liebe der Eltern ab, nicht von der Art der Zeugung“, heißt es dazu in ihrem Wahlprogramm.

Die FDP fordert deshalb eine Reform des Familienrechts und spricht sich als einzige Partei im Deutschen Bundestag für die rechtliche Anerkennung von Mehr-Eltern-Familien aus.

Darüber hinaus fordert sie eine stärkere finanzielle Unterstützung für alle, die sich für eine künstliche Befruchtung entscheiden, also auch für homosexuelle Paare und Singles. Derzeit erhalten ausschließlich heterosexuelle Paare staatliche Förderungen bei Kinderwunschbehandlungen. Sie bekommen in den meisten Bundesländern die Hälfte der Kosten für die ersten drei Versuche der Fruchtbarkeitsbehandlungen erstattet und müssen bis zu 6000 Euro Eigenanteil pro Versuch dazuzahlen.

Die FDP prangert an, dass sich viele dies nicht leisten können. Ungeachtet der Co-Finanzierung durch die einzelnen Bundesländer fordert die Partei, dass 25 Prozent der Gesamtkosten für die ersten vier Versuche vom Bund übernommen werden. Auch die künstliche Befruchtung mit fremden Samen, statt dem des eigenen Partners, und Maßnahmen der Kryokonservierung – Des Einfrierens weiblicher Eizellen für die spätere Befruchtung und Einsetzung – sollen staatlich gefördert werden. Ebenfalls soll die Altersbeschränkung auf Frauen zwischen 25 und 40 Jahren bei der künstlichen Befruchtung überdacht werden, da in der „heutigen Lebenswirklichkeit“ das Durchschnittsalter der Gebärenden immer weiter nach oben steige.

Leihmutterschaft ist ein derart gewaltiger Angriff auf das Leben, auf die Würde der Frau und auf essentielle Grundrechte des Kindes, dass sich in Deutschland erfreulicherweise eine sehr breite Allianz gebildet hat, die am vollständigen Verbot von Eizellenspende und Leihmutterschaft festhält: die katholische Kirche und große Teile der Evangelischen Kirche in Deutschland und andere Glaubensgemeinschaften sowie Persönlichkeiten aus dem christlich-konservativen Lager (Birgit Kelle) wie aus dem Feminismus (Alice Schwarzer) gehören zu denen, die die Ausbeutung der Frau und die Reduzierung auf ihre Reproduktionsfunktion anprangern. Sogar die ansonsten in der Frage „Was ist Familie?“ äußerst links eingestellten Grünen befürworten die Forderungen der FDP nicht mehrheitlich.

Quellen:

Brandes, Rainer, Umstrittene Spende, https://www.deutschlandfunk.de/kinderwun...ticle_id=400881, o.O. 2017.
Corbin, Dakota, Leihmutterschaft: Mutter zum Mieten, https://www.pro-medienmagazin.de/paedago...ter-zum-mieten/, o.O. 2018.
Menkens, Sabine, FDP will künstliche Befruchtung für Singles und homosexuelle Paare, https://www.welt.de/politik/deutschland/...-ausweiten.html, o.O. 2018.
Newsdesk, Schwule Väter – Samenspender oder der beste Papa der Welt?, http://www.mannschaft.com/2018/05/samens...n-zum-vatertag/, o.O. 2018.
Richter-Kuhlmann, Eva, Reproduktionsmedizin: Ein Kind auf Bestellung, https://www.aerzteblatt.de/archiv/187002...-auf-Bestellung, o.O. 2017.
Staeck, Florian, Was heißt hier noch Familie?, https://www.aerztezeitung.de/politik_ges...ch-familie.html, o.O. 2014.
https://kultur-und-medien-online.blogspo...ien+-+online%29
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https://kultur-und-medien-online.blogspo...ien+-+online%29

von esther10 12.08.2018 00:23

Wir haben einen überraschenden und liebenden Gott
Benutzerhandbuch zu Sonntag, 12. August
Jimmy Akin


Sonntag, der 12. August, ist der 19. Sonntag der gewöhnlichen Zeit (Jahr B). Massenlesungen: 1. Könige 19: 4-8, Psalm 34: 2-9, Epheser 4: 30-5: 2, Johannes 6: 41-51.

Israels böser König und Königin hatte die Propheten des Herrn erschlagen und gedroht, auch den Propheten Elija zu töten. In Verzweiflung floh Elija, der sich seiner eigenen Unwürdigkeit bewusst war, in die Wildnis und flehte Gott an, sein Leben zu nehmen. Stattdessen tat Gott das Unerwartete. Er sandte einen Engel, der dem Propheten auf wundersame Weise Brot und Wasser zur Verfügung stellte, um ihm Kraft für eine lange Reise zum Berg Gottes zu geben.

Wenn wir verzweifelt sind, kann Gott auch in unser Leben hineingreifen und uns zu ihm ziehen. Je nachdem, wo wir anfangen, kann dies eine lange Reise bedeuten. Aber Gott wird für unsere Bedürfnisse sorgen, sogar auf überraschende Weise. Dann werden wir, wie der Psalmist, die gute Nachricht von dem, was er für uns getan hat, teilen können: "Diese arme Seele hat geweint und wurde vom Herrn gehört und wurde von allen Schwierigkeiten gerettet."

Gottes Liebe für uns geht unserer Liebe für ihn voraus. Er ist derjenige, der die Initiative ergreift, uns zu ihm zu ziehen. Jesus sagt uns: "Niemand kann zu mir kommen, wenn er nicht von dem Vater gezogen wird, der mich gesandt hat." In seiner Liebe bietet Gott jedem die Möglichkeit der Erlösung. Das Zweite Vatikanische Konzil lehrte: "Da Christus für alle Menschen gestorben ist, und da die letzte Berufung des Menschen tatsächlich eins und göttlich ist, sollten wir glauben, dass der Heilige Geist in einer nur Gott bekannten Weise jedem die Möglichkeit gibt mit diesem Ostergeheimnis verbunden zu sein "( Gaudium et Spes, 22).

Unsere Aufgabe ist es, auf Gottes Ruf zu antworten und ihm zu vertrauen, dass er für unsere Bedürfnisse sorgt, egal wie lang oder schwierig die Reise auch sein mag. So wie Gott Elias mit wunderbarer Nahrung und Getränken versorgt hat, tut er das auch für uns. Jesus gibt sich uns in der Eucharistie: "Das Wachstum im christlichen Leben braucht die Nahrung der eucharistischen Kommunion, das Brot für unsere Pilgerfahrt bis zum Tod" (Katechismus der Katholischen Kirche, 1392).

Keine Gabe ist größer als die von Jesus selbst. "Deine Vorfahren haben das Manna in der Wüste gegessen, und sie sind gestorben." Aber Jesus ist "das lebendige Brot, das vom Himmel herabkam. Wer von diesem Brot ißt, wird für immer leben. "Die Vorstellung, dass Jesus uns in der Eucharistie sein eigenes Fleisch und Blut geben würde, ist erstaunlich - ebenso wie er bereitwillig am Kreuz für unsere Errettung sterben würde.

Als Antwort auf solche überraschenden Akte der Liebe haben wir die Pflicht, sie anderen bekannt zu machen: "Meine Seele prahlt mit dem Herrn; lass die Demütigen hören und sich freuen. "Wir haben auch die Pflicht, andere zu lieben und Opfer zu bringen, um ihnen zu helfen, denn sie sind auch auf ihren eigenen Reisen und werden Gott eines Tages von Angesicht zu Angesicht begegnen.

Wir müssen zulassen, dass Gott uns als Mittel nutzt, um ihnen zu helfen, ihre Bedürfnisse zu erfüllen, indem wir Jesu eigenem Beispiel folgen: "Nachahmer Gottes, wie geliebte Kinder, und in Liebe leben, wie Christus uns geliebt hat und sich selbst aufgegeben hat für uns, ein duftendes Opfer und Opfer für Gott. "

Jimmy Akin ist der Senior Apologist bei Catholic Answers,

ein beitragender Herausgeber zum Catholic Answers Magazine

und ein wöchentlicher Gast auf Catholic Answers Live . Er bloggt bei NCRegister.com.
http://www.ncregister.com/daily-news/we-...-and-loving-god
+
http://www.ncregister.com/blog/jimmy-aki...-of-life-issues

von esther10 12.08.2018 00:21

Polizei lehnt Cannabis-Freigabe weiter ab

Veröffentlicht: 12. August 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Aufklärung, Bundesregierung, Cannabis, Dealer, Deutsche Polizeigewerkschaft, Drogen, Drogenbeauftragte, Gefahr, Prävention, Rainer Wendt, Staat, Strafverfolgung

In einem Gespräch mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler, bekräftigte Rainer Wendt (siehe Foto), der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, die Position seines Verbands, der sich gegen eine Freigabe von Cannabis ausspricht.



Der Staat dürfe sich unter keinen Umständen zum ‚Dealer‘ machen. Im Gegenteil, der Staat habe die Aufgabe der Prävention und der Strafverfolgung.

Marlene Mortler und Rainer Wendt waren sich darin einig, dass staatliche Auflärungskampagnen verstärkt werden sollten. Aber auch Schule, Elternhaus und Vereine sind gefragt, wenn es darum geht, Jugendliche über die Schädlichkeit von Drogen zu informieren.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpol...on-cannabis-ab/

von esther10 12.08.2018 00:18

Jessiden-Sklaverei, Kinderhandel, Todesdrohungen an Journalisten: Sollte die Türkei in der NATO bleiben?
von Uzay Bulut
12. August 2018

Englischer Originaltext: Yazidi Slavery, Child Trafficking, Death Threats to Journalist: Should Turkey Remain in NATO?
Übersetzung: Daniel Heiniger

Jessiden werden immer noch von ISIS unter türkischer Beteiligung versklavt und verkauft, während das Leben der Journalistin, die das Verbrechen aufgedeckt hat, bedroht ist.

Die Wiedervereinigung der entführten Jessiden mit ihren Familien und die Verurteilung der Täter sollte eine hohe Priorität haben für die zivilisierten Regierungen weltweit, nicht nur um die Verfolgung und Versklavung der Jessiden zu stoppen, sondern auch um den Dschihad zu besiegen.

Die Frage ist: Sollte die Türkei mit ihrem eingeschlagenen Weg überhaupt Mitglied der NATO bleiben?

hier geht es weiter
+
https://www.gatestoneinstitute.org/12821...borhood-bullies

von esther10 12.08.2018 00:15

Ein Gastbeitrag von Felizitas Küble



In der Debatte über den von der katholischen Kirche seliggesprochenen Bischof von Münster, Clemens August Graf von Galen, wird nicht nur von linker Seite immer wieder der Vorwurf erhoben, der ansonsten mutige, NS-kritische Kardinal habe sich nicht öffentlich gegen die Judenverfolgung gewandt.

So schrieb z.B. der katholische Historiker Dr. Hubert Wolf in der FAZ vom 26.2.2005 in einem insgesamt sachlichen Lebensbild über diesen tapferen Gottesmann:

„Natürlich hätte man sich gewünscht, Galen wäre noch einen Schritt weiter gegangen und hätte sich in der Frage der systematischen Ermordung von Millionen Juden zu einem ähnlich eindeutigen Protest durchgerungen.“

DAS SITTLICHE NATURGESETZ, DAS ALLE MENSCHEN OHNE UNTERSCHIED DER RASSEN UND KLASSEN VERPFLICHTET
Hierzu bringt der Historiker Dr. Hubert Morsey in der von der „Landeszentrale für politische Bildung“ in NRW herausgebrachten Broschüre „Clemens August Kardinal von Galen“ folgenden Hinweis:

„Wiederholt war der Bischof bereit, zugunsten der bedrängten Juden auf die Kanzel zu gehen. Er hat davon jedoch auf Bitten von Vertretern der münsterischen Judenschaft abgesehen, um deren Lage – nach ihrer eigenen Einschätzung – nicht zu verschlechtern. Bereits in seinem Osterhirtenbrief von 1934 hatte Galen die Zehn Gebote als sittliches Naturgesetz bezeichnet, „das alle Menschen ohne Unterschied der Rassen und Klassen“ verpflichtet.“

Weitere Beispiel dazu seien hier erwähnt, z.B. diese WDR-Sendung:

„Nach der Pogromnacht 1938 bietet von Galen der jüdischen Gemeinde an, öffentlich für sie einzutreten. Dazu kommt es allerdings nicht, weil die jüdische Seite aufgrund einer solchen Stellungnahme weitere Repressalien befürchtet.“

ÖFFENTLICHES GEBET FÜR DIE VERFOLGTEN JUDEN IN MÜNSTER UND BERLIN
Im Portal „Münster in alten Bildern und Dokumenten“ wird über die Reichsprogromnacht in Münster u.a. berichtet:


„Bischof von Galen, der sich in diesen Tagen nicht in Münster aufhält, erkundigt sich besorgt nach dem Befinden des Rabbiners Dr. Steinthal und bietet ihm seine Hilfe an.“

Ähnlich wie in Berlin durch den seliggesprochenen Dompropst Lichtenberg wurde auch in Münster für die verfolgten Juden gebetet, was der jüdische Rabbiner Dr. Steinthal in seinen Erinnerungen festgehalten hatte. Dazu erklärt der Galen-Forscher und Historiker Prof. Joachim Kuropka:

„Kürzlich konnte auch erstmals ein Beleg dafür vorgelegt werden, dass in den Kirchen des Bistums Münster im Herbst 1938 für die Juden gebetet wurde, wie dies der Rabbiner Steinthal berichtet hat, was jedoch lange Zeit bezweifelt worden ist.“

Zudem hier ein weiterer Hinweis: „Durch einen Beleg weist der Historiker [Prof. Kuropka] erstmals nach, dass in den Kirchen des Bistums Münster im Herbst 1938 für die Juden gebetet wurde….Darüber hinaus beschreibt Kuropka mehrere Fälle von bislang nicht bekannten praktischen Hilfestellungen Galens für die Juden“. (Foto links: Kardinal von Galen (c) Gustav Albers, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons)

DIE NATHANAELFRAGE UNSERER TAGE
Im Tagungsbericht „Streitfall Galen“ aus einem geschichtswissenschaftlichen Forum heißt es:

„Joachim Kuropka (Vechta) stellte sich dem heiß umstrittenen Thema „Bischof von Galen und die Juden“…So verwies er etwa auf Wilhelm Dambergs bislang zu wenig beachtete Entdeckung, dass die Bistumsleitung in Münster im Juni 1938 alle Pfarrer angewiesen hat, eine den Antisemitismus kritisch beurteilende Broschüre mit dem Titel „Die Nathanaelfrage unserer Tage“ den Gläubigen zur Lektüre zu empfehlen. Kuropka betonte ferner das gute persönliche Verhältnis Galens zum Münsteraner Rabbiner Fritz Steinthal…

In seinem Resümee betonte er die Einmaligkeit der Broschürenverbreitung und der Gebetsaktion. Den richtigen Zeitpunkt zur „Flucht in die Öffentlichkeit“ in der Frage der Judenverfolgung habe Galen jedoch wie die anderen Bischöfe verpasst, was er sich nach eigenem Bekunden später selbst zum Vorwurf gemacht hat.“
https://philosophia-perennis.com/2018/08...-und-die-juden/
**

Der Beitrag erschien zuerst auf dem Blog CHRISTLICHES FORUM

von esther10 12.08.2018 00:14


08.11.18

Von dem priesterlichen Segen, der die Dämonen aufgehalten hat
Um 23.15 Uhr , von Pater Federico


Die letzten Monate, zu meinem Bedauern, ich schrieb sehr wenig (sowohl chronisch als auch Antworten auf Kommentare), weil der Missions Rhythmus ist sehr intensiv, aber irgendwie Abhilfe ich den Mangel an Chroniken mit oralen chronischen (gefilmt) geschrieben, ich wurde gebeten, in Spanien zu geben, die bereits mit den Freunden der Mission geteilt haben.

Die Mission, zumindest ich zu leben, gibt es nichts „Alltag“ , täglich eintönig grau oder Langeweile. Wer möchte , um ein normales Leben leben oder heiligt sich in die laufende Haushalts Bagatellen zu , daß nicht auf Mission kommen. Außerdem verbringen die Mission so viele außergewöhnliche Dinge , die einen Freiwilligen , deren einzige Aufgabe ist es, dass der sein Chronist haben könnte, das bietet eine Aufzeichnung der Arbeit Gott, trotz der Untreue ihrer Instrumente, ist er in der Mission zu tun und der Angriffe, die der Teufel gegen das göttliche Werk unternimmt.

Ich sagte, dass es gut als Prolog zu einem der vielen Dinge dient, die ich erzählen möchte, aber ich zähle nicht, weil die Zeit mich nicht erreicht.

Ich werde auf die Macht des priesterlichen Segens Bezug nehmen, die eine Episode erzählt, die wir vor ein paar Tagen erlebt haben. Ich Eingabe Zelle intermittierend in Internet-Eingriff, geben Sie Thema, denn wenn ich mit den Einleitungen weiterhin werde ich auf einer Tangente gehen und sogar von der Hypotenuse.

Unsere Missions Basis bleibt das Dorf Naga-Namgor , wo ich weiß nicht , wie lange kann ich bleiben , weil gestern die lokale „Cacique“ (ein Kaziken Anzug und Krawatte, keine Federn und Lendenschurz) für einen Priester Freund genannt, der lebt in Frankreich, um ihm zu sagen, dass er mich nicht mehr will. Derselbe Charakter drohte mir vor ein paar Tagen zu sagen, dass Interpol nach mir sucht, was ein reverend Unsinn ist ...

Nun, ich habe ein bisschen ein Thema hinterlassen. Wir haben gesagt, dass die Missions Basis bleibt Naga-Namgor, einem kleinen Dorf, danach können Sie nicht vorwärts bewegen, wenn Sie eine ganz besondere Erlaubnis erhalten haben, ist nicht für mehr als fünf Tage gewährt, da sie die Grenze ist, hochmilitarisierten aus vier Ländern.

Im Dorf gibt es zwei Schulen, eine ist die katholische , die nach mehrmaligem Kommen und Gehen unter der Schirmherrschaft unseres glorreichen Patriarchen St. Elias stand.

Über der kleinen Schule befindet sich ein Weiler, der Weiler Rel Ward, wo der himmlische Vater, Suaviter et Fortiter, den Heiligen Geist sendet.

Jetzt heißt der ärmste Mann im Dorf und seiner Umgebung Rayes. Er ist ein Bauer, ein Diener eines großen, tollwütigen buddhistischen Herrn, der öffentlich ein Bigamist ist, der ihm (für einen guten Zweck, sagt er) die karge Summe von 27 Euro pro Monat zahlt. Rayes ist mit dem viel jüngeren Monu verheiratet, mit dem er zwei Kinder hatte. Das malerische Dorf Rel Ward bekennt sich zu einem unnachgiebigen tibetischen Buddhismus, der sich weigert, auch nur ein Kruzifix zu berühren. Es ist ein Weiler, wo es eine Phobie für Jesus Christus gibt , für die einfache Tatsache, dass sie an Buddha glauben. Sie akzeptieren keinen Dialog mit dem Kreuz, dem sie keine Zugeständnisse machen. Es gibt nur ein paar Häuser, die Protestanten wurden oder Protestanten, die dorthin zogen (sie sind überall, man muss es laut sagen, und sie sind überall, weil sie missionieren!).

Wir sagten , dass die ärmsten Familie die Rayes ist, der führte sein Elend Zuflucht nimmt üblicherweise in der Flasche und so wurde vor nicht langer Zeit habe ich mich an der Tür meines Hauses zusammengebrochen, in voller Sicht der Passanten indifferent zu dem was fast nichts aus der Apathie herausholen wird, in der sie durch den Einfluss des Buddhismus leben.

starb an Kälte an der Tür meines Hauses zu vermeiden , musste ich in eines der beiden Betten in meinem Hause heben und zu positionieren, die aus Gründen nicht schmuddelig waren brauchen zu erklären. Er verbrachte mehrere Stunden damit, auf Nepalesisch zu schreien, was eine entsetzliche Buße war.

Am nächsten Tag war der arme Mann erstaunt, dass ihm jemand geholfen hatte. Es ist, dass Nächstenliebe hier nicht existiert (so viel gibt es die "Sozialarbeit" seitens einiger Potentaten). Für uns Katholiken mit der Gnade Gottes ist Nächstenliebe etwas Normales. Nicht hier. Hier ist eine Neuheit. Sogar elementare Nächstenliebe wie das Aufziehen eines Betrunkenen, damit er nicht erfroren oder ertrunken stirbt.

Kurz nach dem Ohnmachtsanfall besuchte ich ihn auf der Ranch, ihn und seine Frau Monu, die von der Unterlippe bis zur Taille verbrannt ist. Es stellt sich heraus , dass sie eines Tages, die Hindus sind, das Fest der „Divali“ gefeiert (die „Diaboli“ genannt werden sollte), die eine der wichtigsten ist in der Hindu - Kalender, und nach idolize (glaube ich) und Abendessen Sie etwas mysteriöses passierte, dass niemand weiß, was es ist (obwohl ihr Sohn behauptet, einen bösen Geist gesehen zu haben), was sie dazu brachte, nüchtern zu sein, ihren eigenen Körper mit Kerosin zu besprühen.

Die Wahrheit ist, dass das gesamte Dorf Rel Wird, nach dem Zeugnis der Eingeborenen (auch ein sehr gebildeter Lehrer, der dort lebt), darunter das Haus des Rayes, in der Regel leidet „paranormale Phänomene“ (in den Worten eines Lehrers), der, in der Tat sind diabolische Erscheinungen wie buddhistische Mönche, nach der Zahlung, verbringen sie Rituale der „Beschwichtigung“ von Dämonen zu tun, die nicht nur beschwichtigt, aber nicht empirisch überprüfbare Erhöhung höllischen wiles.

Das Haus des armen Rayes war keine Ausnahme. Häufig erlitten sie "paranormale Phänomene" (Schritte, Schreie, Stimmen oder ähnliches).

Jetzt, als ich ihr Haus besuchte, nachdem ihre Alkoholiker in Ohnmacht gefallen waren, bot ich an, ihnen das Haus zu segnen, sie akzeptierten und ich segnete es. Es war der einfachste Segen. Zu dieser Zeit hatte es keine Verzierungen oder Rituale oder Kruzifix oder Salz oder irgendeine exorzistische Formel. Ich segnete das Haus und ging.

Es war ein Segen, so einfach, dass ich ihn nicht in meinem Gedächtnis aufbewahrte, denn es war nichts Außergewöhnliches.

Ein paar Tage vergingen und ich vergaß, dass ich Rayes das Haus gesegnet hatte, aber der Segen war nicht nutzlos (ist es nie). Was ist passiert?

Es passierte, dass ich zwei Monate nach dem Segen wieder zu Rayes 'Haus ging. Ich ging mit den französischen Spähern, die gekommen waren, um mir zu helfen. Es war genug für Rayes, Repzong (einem kultivierten Nachbarn) zu erzählen, dass, seitdem ich ihm das Haus gesegnet habe, es keine "paranormalen" Phänomene mehr habe, hörten die Pfadfinder das und auch die Unterzeichneten.

An diesem Tag erfuhr ich , dass ein bloßer priesterlichen Segen, auch in heidnischen Ländern der Abgötterei und Satanismus (Buddhist oder was auch immer), die Werke von Dämonen zerstört , wie der Flucht vor dem Feuer erschreckt fliehen.

Möge Gott die Werke der Dämonen zerstören!
Lang lebe die Mission!
Vater Federico, SE
Missionar (durch Gottes Gnade) im Himalaya
11-VIII-18, Naga
http://www.infocatolica.com/blog/maradentro.php
+
http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Argentina

von esther10 12.08.2018 00:12




Die Kirche des Asmodeus oder worum es bei Don Leone geht? (5 von 7) Warum Sex schlecht für die Seele ist.
11. September 2017Traditio et Fides
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Menschen, die aus der Welt kommen, aber auch die Mehrheit der Katholiken, Geistliche leider eingeschlossen, verstehen die traditionelle Einstellung zum Sex nicht, welche da lautet:

So wenig wie möglich, am Besten gar nicht.

Diese Einstellung ist dermaßen unweltlich und kontraintuitiv, da sexuelle Handlungen besonders bei ihrem Höhepunkgt mit einer großen Lust verbunden sind, welche nach neuesten Untersuchungen, nur noch vom Kokain-Kick im Gehirn übertroffen werden.

Warum also auf etwas verzichten, was so lustvoll ist?

Weil es vergänglich ist.

Ihr Körper, mit seinen Genitalien, ist vergänglich, liebe Leserinnen und Leser. Ihre Seele ist unvergänglich und ewig. Nachdem Sie diese 80 bis 90 Jahre gelebt haben, werden Sie sterben und die ganze Ewigkeit lang die Konsequenzen Ihrer im Leib begangenen Taten tragen. Ewig: stellen Sie ist eine Zahl mit einer unendlichen Anzahl von Nullen vor, welche niemals endet. Das also, was Sie jetzt in diesem Augenblick, im Moment der Niederschrift dieses Eintrags ist es am 4.08.2017 (St. Dominik) um 11:55, Ihnen wichtig erscheint, wird schon in ein paar Stunden belanglos sein. Abhängig von Ihrem Alter werden Sie feststellen, dass sich Ihre Prioritäten geändert haben:

Säugling – von der Mutter gesäugt werden,
Kleinkind – spielen, kuscheln, Kuscheltiere
Schulkind – Freunde, Schule
Erwachsener – Familie, Beruf, Häuslebauen etc.
Sie werden doch mit 35 über die Prioritäten gelacht haben, die Sie mit 4 gehabt haben, und mit 70 über die Ihres 35. Lebensjahres. Dies sind aber alles weltliche oder sinnliche Prioritäten. Gott ist transzendent, überweltlich, geistlich und heilig und vor Ihm werden Sie überhaupt erst bestehen können, wenn Sie ihm in Ihrem Leben gleichförmig geworden sind. Sie müssen also:

entweltlich
geistig
heilig
werden. In der spirituellen Literatur wird Gott oft mit Feuer verglichen, der alles vertilgt, was aus einem anderen Material als er selbst besteht (Stroh, Holz, Gummi etc) oder es umwandelt (Metall und Edemetall). Deswegen wird Christus die Welt durch Feuer richten und im Fegefeuer, mit Betonung auf „Feuer“ werden Sie so lange gereinigt werden, bis Sie auf die Energiestufe Gottes, sozusagen, kommen. Sollten Sie aber überhaupt keine Heiligkeit und Geistigkeit aufgebaut haben, so kommen Sie in die Hölle, wo Sie ewig gemartert werden.

Ist das wirklich wahr?

Ja, es ist wahr.

Was stört aber bei der geistlichen Entwicklung am Meisten? Sex, weil er so körperlich, körperfixiert und körperbetont ist, weil er so schnell süchtig macht, weil er zu so vielen anderen Sünden führt, weil so sehr die Konkupiszenz, die Begierlichkeit, die von der Erbsünde resultiert freisetzt. Sie werden durch Sex wirklich nicht heiliger, auch in der Ehe nicht!

Wie kann man sich diese Konkupiszenz vorstellen?

Wie ein Infektionsherd, der ständig latent vorhanden ist, welcher aber durch bestimmte Tätigkeiten freigesetzt wird. Der Schreiber dieser Zeilen leidet an einer Stauballergie und immer, wenn er an seinem Rechner sitzt und in die Tasten haut, wie jetzt, setzt er eine kleinere oder größere Staubwolke frei, die er einatmet. Ja, sooft er schreibt wird seine Allergie schlimmer. Es genügt in seinem Falle die Tastatur mit einem Handstaubsauger gründlich abzusaugen, damit es besser wird, aber im Falle der Erbsünde und ihrer Konsequenz der Konkupiszenz ist dies nicht möglich. Die Konkupiszenz kann zwar durch Gnadenleben gemindert werden, sie bleibt leider bis zum Tod da. Wenn man aber das tut, was sie am meisten, wie eine Staubwolke födert, wäre man die ganze Zeit umnebelt. Der Schreiber dieser Zeilen könnte also nicht Tätigkeiten ausführen, welche mit viel Staubkontakt verbunden sind, da dies bei ihm ein Asthma und Schlimmeres verursachen würde.

Nichts setzt also die Konkupiszenz, die Vernebelung der Seele so frei, wie Sex. Danach kommen andere sinnlichen Genüsse wie Essen und Trinken, welche natürlich auch zum Sex führen. Daher die Keuschheit, das Fasten und die Mäßigkeit. Sex dient dazu Kinder zu zeugen, in die Welt zu setzen, diese christlich zu erziehen und somit den Himmel zu bevölkern. Je mehr Kinder, desto mehr Plätze nach den gefallenen Engeln können eingenommen werden. Deswegen hasst der Teufel die Fortpflanzung, denn je weniger Menschen geboren werden, desto länger kann er wüten und der Endbestrafung entgehen. Daher leitet er zum Sex, Sex, Sex ohne Fortplanzung und Konsequenzen, am Besten natürlich zum: Gay Sex.

Da Sie also in Ihrer Todesstunde danach und ausschließlich danach beurteilt werden, wie Sie Ihre Seele Gott entsprechend entwickelt haben, so ist es doch sehr konsequent und vernünftig all das zu meiden, was ihrer Seele schadet und am meisten ist es Sex. Die Kirche verteufelt Sex nicht, in der Ehe hat er sogar stattzufinden, aufgrund der gegenseitigen Gerechtigkeit, aber die Kirche weiß, dass Sex das Haupteinfallstor des Feindes ist. Warum? Weil vom Erlaubten zum Unerlaubten nur ein kleiner Schritt ist, auch in der Ehe.



Sex in der Ehe
Wenn, wie es leider in der nachkonziliaren Kirche der Fall ist, Sex als Selbtzweck und nicht zum Zweck der Fortpflanzung betrachtet wird, dann stellen sich konsequent die Fragen, warum man nicht verhüten soll, um noch mehr Sex, als Selbstzweck, zu haben. Die natürliche Verhütung ist auch eine Verhütung, denn die Intention zählt. Verhütung oder jegliche Art der Unterbindung der Forpflanzung ist aber eine schwere Sünde. Ein Ehepaar, das im Einklang mit der nachkonziliaren Lehre natürlich verhütet, indem es in ausschließlich den unfruchtbaren Tagen Sex, verhütet ja auch. So kommt man dazu, dass katholische Eheleute höchstens zwei Kinder haben, weil sie all die Kinder verhütet oder noch schlimmer abgetrieben haben (, wieder eine schwere Sünde), welche Gott ihnen schenken wollte. Eine Leserin unseres polnischen Blog hat ausgerechnet, dass beim Praktizieren der natürlichen Methode man höchstens auf zwei bis drei Tage im Monat kommen kann, wo man Sex haben darf, wozu die Frau meistens keine Lust hat. Das ist aber wirklich wenig! Wohingegen das Brustgeben eine natürliche Unfruchtbarkeit bedient, falls das Kind mit der Mutter schläft, welche in ihrem Fall ganze zwei Jahre dauerte, andere Quellen sprechen von drei Jahren. Sie stellte fest, dass die Natur schon weiß, was sie tut und Gott auch sehr freigiebig ist, da man während der Laktanz theoretisch zwei Jahre lang täglich Sex haben kann, ohne zu verhüten. Das ist wirklich viel! Bedeutet das 14 Kinder im Eheleben? Nein, höchstens 6, abhängig von der Fruchtbarkeit der Frau. Und da Sex zum Zeugen der Kinder dient, darf eine Schwangerschaft niemanden überraschen. Unsere „islamischen Mitbürger“ praktizieren es ja auch und gewinnen so die Oberhand, Frau Noch-Kanzlerin Merkel!

Wie sieht also ein katholisches Sexleben in der Ehe aus?
Sex haben ohne zu verhüten und ohne auf den Kalender zu schauen
jedoch nicht öfter als dreimal pro Woche (was kaum jemand auf die Dauer schafft)
ein Kind zeugen
während der Schwangerschaft Sex haben, falls keine Gefahr für das Kind droht
Kind zur Welt bringen
Kind mit der Brust stillen, solange es will, mit der Mutter schlafen lassen
eine Frau ist mindestens 6 Monate lang während der Stillzeit unfruchtbar
bei manchen dauert es bis 3 Jahren
wenn die Frau wieder fruchtbar ist, mit dem Zeugen des nächsten Kindes anfangen
mit der Zeit sinkt die Fruchtbarkeit der Frau und die Abstände zwischen den nächsten Kindern werden größer
nach den Wechseljahren können Sie theoretisch rund um die Uhr Sex haben, da keine Schwangerschaft eintritt
Wie Sie sehen, kommt man sexuell in einer katholischen Ehe durchaus auf seine Kosten und hat auch viele Kinder, wobei viel relativ ist. Ja, die Frau darf da nicht arbeiten, wodurch wirklich niemand verliert und vom Kindergeld lässt sich auch leben. Nochmals für alle zum Mitschreiben:

Sex dient dazu Kinder zu haben!

also

Sex dient nicht dazu keine Kinder zu haben!

Wenn Sie keine Kinder wollen, dann haben Sie keinen Sex, vorausgesetzt, dass Sie fruchtbar oder zeugunsfähig sind. Dennoch dient Sex in einer katholischen Ehe nicht dem Lustgewinn, sondern ist nur als remedium concupiscentiae als ein Abwehrmittel gegen die Konkupiszenz zu betrachten, denn wenn Sie Sex haben, auch in der Ehe, dann entwickelt sich das Geistige nicht.

Dennoch hat es Gott so geplant, dass sexuelles Interesse mit dem Alter abnimmt und falls man lange genug lebt, man noch an seiner seelischen Entwicklung arbeiten kann, welche natürlich viel niedriger ausfällt, hätte man keusch gelebt und sein ganzes Leben lang an der geistigen Entwicklung gearbeitet. Ein sinnlicher Mensch ist in allen Bereichen sinnlich. Das Geistige stört ihn, er kann es nicht fassen, begreifen, fühlen. Es ist so als hätten Sie 30 kg Übergewicht. In solch einem Zustand können Sie auch bestimmte Bewegungen nicht ausführen und passen nicht in manche Kleidungsstücke, dies ist nur möglich, wenn Sie abnehmen. Dieses Übergewicht ist das Nicht-Geistige, das Irdische, das Weltliche, welches Sie an Ihrem geistigen Fortkommen behindert, am meisten durch Sex. Amen
https://traditionundglauben.com/2017/09/...-die-seele-ist/

von esther10 12.08.2018 00:05


Samstag, 11. August 2018
Vatikan, um kontemplative Ordnungen zu "reformieren", "Treue" zu den Zielen der Revolution durchzusetzen


NonnenmalereiLies Hilary's Cor orans, Teil I HIER , ein weiterer böser Geist....
.https://remnantnewspaper.com/web/index.p...t-of-vatican-ii



[ Anmerkung des Herausgebers : " Cor Orans " ("Beten Herz") ist der Titel eines Dokuments vom 1. April 2018, das Anweisungen zur Anwendung der Apostolischen Konstitution von Papst Franziskus von 2016 - " Vultum Dei Quaerere " (" Suche das Angesicht Gottes ") umsetzt ") An katholische Ordensfrauen in kontemplativen Gemeinschaften gerichtet. MJM ]

Eine der bleibenden Eigenschaften von Dokumenten, die von der gegenwärtigen Verwaltung im Vatikan stammen, ist der Aspekt des "Köders und Wechsels", das schlaue Ablegen völlig entgegengesetzter Absichten in frommer katholischer Sprache. Viele der Kritiker von Amoris Laetitia wiesen auf die "guten" Passagen dieses Dokuments hin, die die Familie lobten, und prangerten als "paranoid" die Leute an, die darauf hinwiesen, dass diese hauptsächlich dazu da seien, der Funktion des Zuckers zu dienen Das half dem Arsenfall.

Dies scheint das Muster für fast alle Dokumente dieses Pontifikats zu sein [1] , und Vultum Dei Quaerere (VDQ) von Papst Franziskus und Cor Orans, (CO) die Instruktion von der Kongregation für Institute des geweihten Lebens und Gesellschaften apostolischen Lebens [ 2] , die das Bergoglian New Paradigm für kontemplative Nonnen darstellen, scheint keine Ausnahme zu sein.

https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles

Beginnend mit der zweiten Hälfte unserer Untersuchung von Cor orans , geben wir 289 neue Anweisungen für kontemplative Nonnen, sehen wir wieder das vertraute Muster. Artikel 156 - 159 spricht von dem "paulinischen Diktat, der Mentalität dieses Jahrhunderts nicht zu entsprechen, vor jeder Form von Weltlichkeit zu fliehen", und "der Aspekt der Trennung von der Welt verdient besondere Aufmerksamkeit für die hohe Wertschätzung, der die christliche Gemeinschaft gegenübersteht diese Art von Leben, Zeichen der ausschließlichen Vereinigung der Kirche-Braut mit ihrem Herrn, höchst geliebt. "

"Das Leben der kontemplativen Nonnen, die auf eine ganz besondere Art und Weise betet sind, um das Herz ständig dem Herrn, der Askese und dem leidenschaftlichen Fortschritt des geistlichen Lebens zuwenden, ist nichts anderes als ein Streben nach dem himmlischen Jerusalem , eine Vorwegnahme der eschatologischen Kirche, die auf den Besitz und die Kontemplation des Antlitzes Gottes gerichtet ist.

"Die Gemeinschaft des Nonnenklosters, als Stadt auf dem Berggipfel platziert und ein Licht auf dem Leuchter, selbst in der Einfachheit ihres Lebens, zeigt sichtbar das Ziel, dem die ganze kirchliche Gemeinschaft folgt, leidenschaftlich tätig und ihr gewidmet ist Kontemplation, es schreitet auf den Pfaden der Zeit mit Augen voran, die auf die zukünftige Rekapitulation von allem in Christus gerichtet sind. "

So viel zum Zuckerköder. Jetzt der Schalter.

Keine Korrektur von Missbräuchen: Klausurnonnen, die eigentlich keine Klausurnonnen sein wollen

Die nächsten Artikel behandeln eines der grundlegenden Probleme des Klausurlebens, nämlich das Kloster selbst, das es als "einen zu schützenden Raum definiert, um den Zugang von Fremden zu verhindern". Vor zwei Jahren erschien Vultum Dei Quaerere , das päpstliche Dokument, für das Cor Orans ist der Nachfolger, bizarr beharrte darauf, dass, anstatt die "Form" des Klosters nach ihren eigenen Bräuchen und Konstitutionen ihrer Ordnungen zu bestimmen, jede Gemeinschaft "den Heiligen Stuhl fragen müsste, welche Art von Kloster er annehmen möchte, wann immer eine andere Form des Klosters von der Gegenwart verlangt wird. "Du nimmst, was wir dir geben, und danken uns dafür, mit anderen Worten.

Diese seltsame Melodie hat sich in Cor orans geändert , Berichten zufolge nach Rücksprache mit einigen Klausurnonnen, die sich gegen diese Formulierung wehrten. Die "Formen des Klosters" müssen nun gemäß den Verfassungen einer Gemeinde bestimmt werden. CO macht jedoch jeden Oberen eines Klosters erst zu einem "Oberen Oberen" - einer kanonischen Kategorie, die bestimmte rechtliche Befugnisse gewährt - und erlaubt dann einzelnen Oberen, die Form des Klosters zu bestimmen und die Integrität des Klosters zu "sichern" das Kloster, um zu entscheiden, wer kommt und geht.

"166. Die Modalität der Trennung von der Außenseite des Raumes, die ausschließlich den Nonnen vorbehalten ist, muss materiell und wirksam sein, nicht nur symbolisch oder spirituell. Es liegt in der Verantwortung des Konventualkapitels des Klosters, die Modalität der Trennung von außen zu bestimmen . "

Eine Nonne, die ich konsultiert hatte, wies darauf hin, dass in den letzten Jahrzehnten eines der größten Probleme im religiösen Leben darin bestand, dass es keine einheitliche Klosterpraxis gab.

Die meisten klösterlichen Klöster haben sich - vor allem durch die Vernachlässigung der Aufsicht durch Bischöfe oder Rom seit den 60er Jahren - in ihrer Behandlung ihrer "Trennung von der Welt" weitgehend "diversifiziert", ganz im Gegensatz zu den tatsächlichen Regeln ihrer Orden Verfassungen. Das romantische Bild, das viele Katholiken von einer Klausur-Nonne haben, die radikal von der Welt getrennt ist und für immer hinter ihren Klostermauern lebt, existiert jetzt im wirklichen Leben nur an wenigen Orten auf der Welt.

Das einzige Gebiet, das sie für die Durchsetzung der Einheit benötigten, war die Aufbewahrung des Klosters, sagte mein Freund. Der VDQ sagt: "Die Vielfalt der Art und Weise, in der der Kreuzgang im selben Orden eingehalten wird, sollte als Bereicherung und nicht als Hindernis für die Gemeinschaft gesehen werden; es geht darum, verschiedene Ansätze in einer höheren Einheit zu versöhnen. "

Aber dieser merkwürdige Kommentar ignoriert das Problem dieser "lockeren Interpretation" des Klosters, die bereits bei vielen nominell klösterlichen Gemeinschaften die Norm ist, die in der Praxis die Vorstellung von sowohl dem Kloster als auch der einheitlichen Identität der gegebenen Ordnung missachtet.

Um es zu veranschaulichen, erlauben die meisten Klostergemeinschaften, im Gegensatz zu traditionellen Praktiken, routinemäßig Außenstehenden, innerhalb des Klosters und Nonnen zu besuchen, um ins Ausland zu gehen. Diese De-facto-Politik der "offenen Türen" ist heute im monastischen Frauenleben so verbreitet, dass sie als normal gilt. Vor ein paar Wochen hat ein Haus der Klarissen in Sardinien ein Konzert in ihrem Kloster mit dem Orchester und Publikum angekündigt, um im zentralen Garten des Kreuzgangs zu sitzen. Niemand hat anscheinend ein Auge geworfen. Tatsächlich werden in Italien die meisten Klosterhäuser als wenig mehr als fiktive religiöse "Agrotourismen" angesehen, die billige Zimmer für einen Wochenendausflug auf dem Land bieten. Normalerweise sind "Klausur" -Abschnitte des Klosters für die Gäste nicht zugänglich, aber es ist ganz normal, mit den Nonnen im Chor zu sitzen, wenn Sie Interesse daran zeigen, sich dem Amt anzuschließen.

Es scheint unausweichlich, dass viele Klausurschwestern einfach nicht mehr als Klausurnonnen leben wollen und dass diese Dokumente versuchen, eine "Einheit in der Vielfalt" zu schaffen, die einfach nicht mehr existiert, indem sie alle dazu zwingen, diese Situation zu akzeptieren und so zu tun Problem. Wie meine Nonne-Freundin trocken sagte: "Vielleicht sollte jede Klausur-Nonne ihre eigene Form des Klosters wählen und sehen, wie das funktioniert."

Die Kuriosität von CO und VDQ, die diese Art von Praktiken weitgehend erlaubt [3], wird durch die Auferlegung einer Top-Down-Kontrolle durch den Vatikan durch die Föderationen - die gewährte massive und beispiellose Macht über Bildung und die zeitlichen Güter aller Klöster - ausgeglichen Das Dokument erfordert, dass alle beitreten [4] .

Vielleicht wird diese Frage durch Artikel 200 beantwortet, der von dem anderen strittigen Thema spricht: "laufende Bildung".

Das Verlassen des päpstlichen Klosters, sofern es nicht mit besonderen Heilungen des Heiligen Stuhls oder im Falle einer Gefahr geschieht, wird vom Oberen Oberen in gewöhnlichen Fällen erlaubt, in Bezug auf die Gesundheit der Nonnen, die Hilfe der kranken Nonnen, Teilnahme an Kursen von Anfang und Ende Formationstreffen, die von der Föderation oder einem anderen Kloster organisiert werden, die Ausübung von Bürgerrechten und jene Notwendigkeiten des Klosters, die auf andere Weise nicht erbracht werden können.
Die Instruktion (Art. 201) scheint anzunehmen, dass Novizen oder Nonnen in zeitweiligen Berufen "einen Teil ihrer Ausbildung in einem anderen Kloster des Instituts durchführen" und "vorübergehende oder endgültige Überführungen in andere Klöster" vornehmen würden Die Anweisung gibt auch den Präsidenten der Föderation die Macht zu machen.

In Artikel 210 spricht die Instruktion von "klösterlichem Kloster", das "den Charakter einer strengeren Disziplin" als der "allgemeine" Typ hat, aber noch "ermöglicht, die Hauptfunktion des Gottesdienstes mit breiteren Formen des Empfangs und zu verbinden Gastfreundschaft. "Dies steht im Gegensatz zu dem zuvor erwähnten" konstitutionellen Kloster ", das die Instruktion erfindet, um das" kleine päpstliche Kloster von Pius XII "zu ersetzen, das Klausurnonnen vorsieht, die" irgendein legitimes Werk des Apostolates oder der christlichen Nächstenliebe "leiten.

Für sich genommen wären diese Passagen nicht alarmierend. Visitation Nonnen, zum Beispiel sind vollständig Klausur, aber traditionell Internate für Mädchen, und es war schon immer ein großer Teil der Benediktiner-Spiritualität, Gäste zu beherbergen. Aber wir müssen darauf achten, nichts, was wir hier sehen, aus dem größeren Kontext unserer gegenwärtigen Situation zu entfernen. In Verbindung mit der bisherigen Betonung externer "Fortbildung" -Programme außerhalb des Klosters und der von Haus zu Haus ziehenden Nonnen fragt man sich, wie es möglich ist, alles mit der "echten Trennung von der Welt, die vor allem von Stille und Einsamkeit geprägt ist, in Einklang zu bringen . "(Art. 186.)

Mir ist klar, dass das logische Prinzip des Nicht-Widerspruchs in der gegenwärtigen Administration des Vatikans nicht populär ist, aber zwei gegensätzliche Dinge können nicht miteinander in Einklang gebracht werden. Um Aristoteles zu paraphrasieren, können Klausur-Nonnen nicht gleichzeitig und in derselben Hinsicht Klausur und Klausur sein.

Die Hoffnung einiger Nonnen, dass Rom eines Tages einschreiten würde, um zu korrigieren, was in Wirklichkeit Missbrauch ist, ist verblasst. Wie einer meiner klösterlichen Korrespondenten es ausdrückte: "Wir hatten uns immer gewünscht, dass der Orden in diese Häuser eingreifen und eingreifen würde, die die Umzäunung nicht einmal aus der Ferne beobachteten. Wir dachten, dass sie vielleicht immer noch Teil des Ordens sein könnten, sich aber nicht selbst [redigiert] nennen. So viel zum Wunschdenken

hier geht es weiter

https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles
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http://www.marcotosatti.com/2018/08/12/i...-casta-susanna/

von esther10 11.08.2018 22:33




Wir müssen die homosexuellen Netzwerke der Kirche "ausmerzen", um den sexuellen Missbrauch zu bekämpfen: moralischer Theologe
Katholisch , Homosexualität , Janet Smith , Lavendel Mafia , Sex-Missbrauch Krise , Theodore McCarrick , Uns Bischöfe

7. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Die im Juni gegen den Erzbischof Theodore McCarrick erhobenen Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens brachten das jahrzehntelange offene Geheimnis des sexuell missbrauchenden Verhaltens des in Ungnade gefallenen ehemaligen Kardinals ans Tageslicht - und stellten auch die Frage nach dem Ausmaß von der Missbrauch und wie es von anderen US-Prälaten ermöglicht und vertuscht wurde .

Die Entblößung von "Onkel Ted" und sein beeindruckender Aufstieg in der Kirche - während er offensichtlich auf Jungen , Seminaristen und Priester abzielte - entblößten gleichzeitig das Phänomen schwuler Netzwerke innerhalb des Klerus der katholischen Kirche.

Professor Janet Smith, eine moralische Theologin am Großen Seminar von Sacred Heart in Detroit, sprach diese Woche auf Facebook über das Thema homosexuelle Netzwerke in der Kirche und sagte, dass es für die Wiederherstellung des Priestertums notwendig sei, sie abzuschaffen.

"Viele Leute denken, dass der sexuelle Skandal in der Kirche ist, dass Bischöfe über McCarrick wussten und nichts darüber taten", sagte Smith. "Und zu viele Geistliche und Laien denken, wenn ein paar Köpfe rollen und ein Mechanismus für die Meldung bösartiger Bischöfe eingerichtet wird, können wir darüber hinausgehen."

"Falsch!" Sagte der Theologe . "Das tiefere Problem ist die Anwesenheit von homosexuellen Netzwerken in der Kirche - wahrscheinlich in Diözesen auf der ganzen Welt und sicherlich in der Kurie."

Aktive Homosexualität ist nicht das einzige sündige Verhalten, an dem Priester teilhaben, sagte Smith, aber es ist von grundlegender Bedeutung, sich mit allen klerikalen Verderbtheiten zu befassen.

"Ja, es gibt viele andere unmoralische Verhaltensweisen - Ehebruch, Gier, Luxus, Klerikalismus und Drogenmissbrauch zum Beispiel, die angesprochen werden müssen", sagte sie, "aber zuerst die Dinge zuerst."

"Die Ausrottung der homosexuellen Netzwerke durch die Kirche würde viel zur Säuberung der Kirche der unmoralischen Priester beitragen", sagte Smith, "und dies sollte uns helfen, die anderen Probleme zu lösen."

McCarrick-Vorwürfe trugen dazu bei, die Krise zu beleuchten
Berichte haben über Jahre hinweg von homosexuellen Netzwerke auf unterschiedlichen Ebenen innerhalb der Kirche bis zu und einschließlich der römischen Kurie, ein „ob markierte homosexuellen U - Bahn “ , die „Lavendel“ oder „ Homosexuell Mafia .“ Die Netze sollen schützen und diese Geistlichkeit zu fördern unter ihnen und mit Sympathie für sie, und strafe diejenigen Priester oder Seminaristen , die nicht sind .

Es war nicht bis McCarricks "Time-Up" -Moment, dass ein breiteres Licht in der Sache gezeigt wurde.

McCarrick wurde am 20. Juni wegen einer glaubhaften Behauptung, er habe vor 50 Jahren einen Messdiener missbraucht, als er Priester in der Erzdiözese von New York war , aus dem öffentlichen Dienst entfernt .

Die Diözese Metuchen und die Erzdiözese Newark, beide in New Jersey, hatten vor Jahrzehnten von McCarrick drei Vorwürfe wegen sexuellen Fehlverhaltens gegen Erwachsene erhoben.

Zwei der Vorwürfe führten zu Vergleichen.

+
Weitere Vorwürfe gegen McCarrick sind seither aufgetaucht . Und zahlreiche Bischöfe und Kardinäle mit Verbindungen zu McCarrick haben alles Wissen über seinen Missbrauch verleugnet .

Zahlreiche Aussagen über den McCarrick-Skandal und die größere Krise des Sexualmissbrauchs in der Kirche durch einzelne Bischöfe und ihre gemeinsame gesetzgebende Körperschaft, die Konferenz der katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten, haben die sich daraus ergebenden Fragen, Bedenken, Wut und Frustration unter den katholischen Laien noch nicht zerstreut.

Smith sagte gegenüber LifeSiteNews, warum homosexuelle Netzwerke vor anderen korrupten Verhaltensweisen angegangen werden müssen, dass die Netzwerke die Arbeit der Kirche mehr behindern als Priester, die an anderen Formen unmoralischen Verhaltens beteiligt sind.

"Sie neigen dazu, sich gegenseitig zu schützen und einander voranzubringen", sagte Smith. "Das kann bedeuten, dass manchmal die besten Priester und Talente daran gehindert werden, Verantwortung zu übernehmen."

"Wir erhalten Berichte von Seminaristen und jungen Priestern, die von aktiven homosexuellen Priestern verfolgt wurden und die von ihren Bischöfen keine Hilfe erhalten haben und manchmal zum Schweigen gebracht wurden", fuhr sie fort. "Wie viele gute junge Männer haben das Seminar oder das Priestertum aus diesen Gründen nicht überlebt? Wie viele junge Männer werden das Priestertum nicht einmal in Erwägung ziehen, aus Angst, in eine solche Umgebung zu kommen? "

Es geht nicht um Pädophilie
Die Krise der sexuellen Misshandlung durch die katholische Kirche wurde im Großen und Ganzen von den Medien missverstanden und irrt in der Wahrnehmung vieler Katholiken als ein Problem der Pädophilie - der psychiatrischen Störung, bei der ein Erwachsener oder ein älterer Heranwachsender sexuelle Anziehung zu vorpubertären Kindern hat.

Die eigenen Statistiken der Kirche über die Missbrauchskrise zeigen eine große Verbreitung homosexuellen Missbrauchs von Teenagern.

Die Studie des John Jay College of Criminal Justice zu Beschwerden über Sexmissbrauch, die im Jahr 2004 vom USCCB in Auftrag gegeben wurde, ergab, dass in mehr als 5.000 Fällen 81 Prozent Priester mit jungen männlichen Opfern und 90 Prozent jugendliche männliche Opfer Teenager waren.

Der Bericht sagte auch, dass "ein sehr kleiner Prozentsatz der Priester, die Missbrauchsvorwürfe hatten, durch pathologische Störungen wie Pädophilie motiviert waren."

Das National Review Board des USCCB hatte damals auch festgestellt, dass, obwohl die Sexmissbrauchskrise keine einzige Ursache hatte, "ein Verständnis der Krise nicht möglich ist" ohne Bezugnahme auf "die Anwesenheit von homosexuell orientierten Priestern". Der Vorstand hatte die Daten zitiert dass "achtzig Prozent des fraglichen Missbrauchs homosexueller Natur waren".

Dr. Paul McHugh, ein früherer Chefpsychiater am Johns Hopkins Hospital und Mitglied des National Review Board, stellte klar, was das Problem in einem Leitartikel des National Catholic Register vom 25. August 2006 sei.

McHugh sagte, dass die Studie von John Jay eine Krise des " homosexuellen Raubzugs auf die amerikanische katholische Jugend " offenbart hatte .

Die Missbrauchsstatistiken in einem nachfolgenden John-Jay-Bericht bestätigten das Gleiche .

Dem Problem ausweichen
Trotz der Daten ist es der US-Kirche nicht gelungen, das Problem des homosexuellen Klerus aktiv zu erkennen oder anzusprechen, ganz zu schweigen von den aus ihnen bestehenden Stromnetzen.

Die USCB-Charta für den Schutz von Kindern und Jugendlichen, die 2002 auf der halbjährlichen Versammlung der Bischöfe in Dallas entstand, nachdem der Sexmissbrauchsskandal erstmals ausgebrochen war, konzentriert sich ausschließlich auf den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen und Priestern als Täter.

Es bezieht sich nicht auf sexuelle Verfehlungen mit Personen über 18 Jahren, noch auf die Handlungen eines Priesters, der mit einem anderen Mann sexuelle Handlungen, nicht einvernehmlich oder nicht, durchführt. Und es enthält keine Bestimmungen für Bischöfe, die Täter missbrauchen oder vertuschen.

Verschiedene Dokumente aus dem Vatikan , zusammen mit den Päpsten Benedikt und Franziskus und anderen hochrangigen Prälaten , bestätigten über mehrere Jahre hinweg das Verbot der Kirche, Personen mit homosexuellen Neigungen ins Priesterseminar aufzunehmen oder heilige Aufträge zu erhalten.

"Die Krise war geprägt von homosexuellem Verhalten"
Der katholische Veteran Phil Lawler schrieb vor 10 Jahren in seinem Buch The Faithful Departed über den Sexualmissbrauchsklerus des Klerus , in dem es um Homosexualität ging .

"Selbst wenn homosexuelle Priester nicht wahrscheinlicher als Heterosexuelle sind, um ihre Gelübde zu verletzen, steht es jedoch nahe, dass ihre Partner, wenn sie sich sexuell betätigen, eher männlich sind", schrieb Lawler. "Der Sexmissbrauchsskandal hatte ernsthafte Auswirkungen auf die Debatte über Homosexualität."

"Doch das National Review Board, in seinem ersten großen Bericht über die Krise, hat vor der offensichtlichen Schlussfolgerung nicht gescheut", fügte er hinzu. "Dass 815 der berichteten Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche Jungen waren, zeigt, dass die Krise durch homosexuelles Verhalten gekennzeichnet war."

"Kein Platz" in der Kirche für diejenigen, die "Versagen der Bischöfe" rufen
Joseph Sciambra recherchiert und schreibt ausführlich über Homosexualität in der Kirche und tritt regelmäßig für aktive Homosexuelle bei Pride-Veranstaltungen auf.

Nachdem er Missbrauch gemeldet hatte, wurde er Zeuge einer Religionsgemeinschaft in Kalifornien, wo er lebte und arbeitete, bevor der Skandal 2002 ausbrach. Er sagte, dass er vom lokalen Gewöhnlichen wie ein Lügner behandelt wurde.

Vorgeladen, um später zu bezeugen, wenn jemand anderes die Gemeinde verklagte, wurden Details über Sciambras Vergangenheit, die nur aus seinen Geständnissen mit den Priestern bekannt gewesen wären, vor Gericht aufgedeckt.

"Ich habe in aller Ernsthaftigkeit und Nächstenliebe versucht, mit mehreren Bischöfen über das Thema der schwulenfeindlichen Dienste in ihren Diözesen zu diskutieren", schrieb Sciambra im Mai - bevor der McCarrick-Skandal weit auseinanderbrach. "Die allgemeine Reaktion war ähnlich wie ich es erlebt habe, als ich versuchte, Sexmissbrauch zu melden - sie werfen den Schild hoch, bekommen einen glasigen Ausdruck auf ihrem Gesicht und behandeln dich wie den Feind."

"Es gibt keinen Platz in der katholischen Kirche für jemanden, der nicht über das Versagen der Bischöfe, sich mit diesem Problem zu befassen, schweigen wird", sagte er.

„Viele Menschen immer noch nicht tun (ich glaube immer noch die meisten Priester nicht) verstehen, wie böse die aktiven homosexuellen oder homosexueller Aktivist ... Priester und Bischöfe sind“ Vater Edwin Palka schrieb über die sexuellen Missbrauch Krise in einem aktuellen Pfarr Bulletin. Palka, Pastor von Tampa, Floridas Epiphanias der katholischen Kirche unseres Herrn, hat seine Kommentare in einem anderen Artikel in der folgenden Woche ausführlicher besprochen.

"Ich würde mich eher irren, wenn ich junge Männer und Frauen vor einem schwachen Klerus beschütze"
Fr. Regis Scanlon, OFMCap., Seelsorger und Kaplan für Mutter Teresa von Kalkutta's Missionarinnen der Nächstenliebe in Denver, sagte die falsche Interpretation der John Jay Studie zu sagen, die Kirche Missbrauchskrise war eine der Pädophilie konzentrierte sich auf den Schutz vorpubertärer Kinder damit "das Problem der Homosexualität unter den Bischöfen fast vollständig der Aufmerksamkeit der katholischen Kirche entgehen kann".

Gute Bischöfe müssen sprechen, sagte er kürzlich in einem Blogpost. Außerdem dürfen Personen, die überhaupt homosexuell aktiv waren, nicht ins Priesterseminar aufgenommen werden, und die Seminaristen müssen mindestens ein Jahr lang von unreinen Gedanken oder Masturbation ablassen können, bevor sie zu heiligen Orden oder zum Ordensleben übergehen.

"Es gibt Leute, die sagen, dass diese Regelung zu homosexuellen und heterosexuellen jungen Männern, die für das Priestertum studieren wollen, zu streng und unfair ist", schrieb Scanlon . "Aber wenn ich mich irre, möchte ich eher irren, indem ich junge Männer und Frauen vor einem schwachen Klerus schütze, anstatt ihre geistige und psychologische Sicherheit dadurch zu riskieren, dass sie zu nachsichtig und in Anbetracht der politischen Korrektheit und der so genannten Rechte eingewickelt wird homosexueller und heterosexueller schwacher Priesterkandidaten. "

"Niemand hat das Recht, ein Priester oder Ordensmann zu sein", sagte Scanlon. "Die Kirche muss Kandidaten für das Priestertum und das religiöse Leben wählen, basierend auf dem, was für die Menschen am besten ist - nicht den Wünschen oder Bestrebungen des Kandidaten."

"Wir schicken Seminaristen in eine korrupte Kirche"
Smith erzählte LifeSiteNews, sie kenne viele Menschen mit Ideen darüber, wie die homosexuellen Netzwerke angesprochen werden können und dass sich bald eine Art Laienanstrengung ergeben sollte.

"Die Laien werden Druck auf die Bischöfe ausüben, jedes homosexuelle Netzwerk in ihren Diözesen auszurotten", sagte sie, "und schließlich daran zu arbeiten, andere Probleme wie die ehebrecherischen Priester oder Drogenabhängige auszurotten."

Sie stellte klar, dass "Ausrottung" nicht in allen Fällen bedeutet, dass man um Ruhestand, Rücktritt oder Verleumdung bittet. Es könnte einige dieser Dinge bedeuten, sagte sie, aber wenn einige Priester aufrichtig bereuen und bereit sind, Hilfe zu suchen und wahre Keuschheit zu leben, können Anpassungen vorgenommen werden.

Smith fügte hinzu, dass es großen Trost gibt, dass viele Seminare jetzt Fragen der wahren Keuschheit und der Ausbildung von Seminaristen mit einer Liebe zur Anbetung und anderen Andachten behandeln.

"Die meisten Seminare haben in den letzten 15 Jahren einen langen Weg zurückgelegt, aber wir schicken sie in eine korrupte Kirche", sagte sie. "Eine Sache, an der wir arbeiten müssen, ist, Seminaristen zu formen, mutig zu sein und keine Angst zu haben, diejenigen herauszufordern, die sich unmoralisch verhalten, selbst diejenigen, die über ihnen stehen."


https://www.lifesitenews.com/news/we-mus...oral-theologian
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https://www.lifesitenews.com/news/report...inarians-in-hon

von esther10 11.08.2018 00:59





Deutschland braucht Mariens Hilfe...



Das 20. Jahrhundert ist das Jahrhundert, das vielleicht als das Jahrhundert der Sünde, der Verwirrungen und der Strafe in die Geschichte eingehen wird.


Die Kinder, die die Jungfrau Maria gesehen haben: Lucia, Francisco und Jacinta (v. l. n. r.)

Und zugleich fragen sich viele auch bei uns: Gibt es eine Lösung für die heutigen Krisen, die im 21. Jahrhundert immer zahlreicher werden und sich zu verschlimmern scheinen?

Die Antwort hierfür kommt vom Himmel im Jahre 1917, gegeben von der Muttergottes selbst:: „Wenn ihr tut, was ich von euch verlange, werden viele Seelen gerettet werden und ihr werdet den Frieden erlangen.“

Rosenkranz
Und die Muttergottes verlangt nichts weniger, als vollständige Abkehr von der Sünde, reuige Buße und das beständige Gebet des Rosenkranz für die Sünder.

Deswegen ist die Verbreitung der Botschaft von Fatima eine der wichtigsten Apostolatsaktionen, die man heute unternehmen kann.

Wir müssen uns dafür einsetzen, daß die Bitten Mariens erfüllt werden. Denn das ist die Grundvoraussetzung und unentbehrliche Bedingung zum Erlangen des Friedens für die Welt.

Auf diesen Seiten finden Sie die wichtigsten Informationen über die Botschaft von Fatima. Sie finden ebenfalls Rosenkränze und Anleitungen zum fruchtbaren Beten, die Wundertätige Medaille und viele geistliche Bücher, die Ihnen helfen werden, nach den Geboten der Kirche zu leben und gleichzeitig ein fruchtbares privates Apostolat mit Ihren Freunden und Familienangehörigen zu machen.

Bitte werden Sie aktiv, verbreiten Sie die Botschaft von Fatima um sich herum. Es gibt nur diesen einen von Maria in Fatima der Menschheit aufgetragenen Weg: Umkehr – Buße – Gebet.

Versammeln wir so viele Menschen wie nur möglich, die ein offenes Herz für die Wahrheit haben, deren Behüter unsere heilige katholische Kirche ist.

Versammeln wir so viele Menschen wie möglich, die mithelfen, damit am Ende das Unbefleckte Herz Mariens triumphiert, so wie sie selbst es uns verheißen hat.

„Der Herr hat uns gesagt, dass die Kirche auf verschiedene Weise immer leiden würde bis zum Ende der Welt.

Wichtig ist dabei, dass die Botschaft, die Antwort von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt, sondern auf die grundlegende Antwort, das heißt die ständige Umkehr, die Buße, das Gebet und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe.“
Benedikt XVI., 11.5.2010
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"Maria hat sowohl meinen Cousins wie mir gesagt, dass sie der Welt die letzten Heilmittel gebe: Den Rosenkranz und die Verehrung des Unbefleckten Herzen Mariens. Und da dies die letzten Heilmittel sind, heißt es, dass es keine anderen geben wird. Gott bietet uns das letzte Mittel des Heils an, seine heiligste Mutter. Wenn wir dieses letzte Mittel abweisen, werden wir die Verzeihung des Himmels nicht mehr erlangen."

Schwester Lucia zu Pater Augustin Fuentes, Postulator des Seligsprechungsprozesses für Jacinta und Francisco, 26. Dezember 1957
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https://www.mariens-hilfe.org/?utm_sourc...180811+Spende+2

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Wie bete ich den Rosenkranz?


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http://www.legion-mariens.de/rosenkranz-gebet-anleitung.html
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https://www.mariens-hilfe.org/unsere-liebe-frau-von-fatima/

Die Ereignisse in Fatima...
hier
https://www.mariens-hilfe.org/unsere-liebe-frau-von-fatima/



von esther10 11.08.2018 00:59


Die Enthüllungen über Erzbischof Theodore McCarricks schockierendes sexuelles Fehlverhalten haben das Vertrauen der katholischen Amerikaner in die kollektive Führung, die von ihren eigenen Bischöfen bereitgestellt wurde, zu Recht erschüttert.

Der Leib Christi verlangt zu Recht eine gründliche Hausreinigung. Nichts weniger wird tun.



Keine halben Maßnahmen bei der Reaktion auf die Krise

Die Herausgeber

Die Enthüllungen über Erzbischof Theodore McCarricks schockierendes sexuelles Fehlverhalten haben das Vertrauen der katholischen Amerikaner in die kollektive Führung, die von ihren eigenen Bischöfen bereitgestellt wurde, zu Recht erschüttert.

Und angesichts einer Krise dieser Schwere und Größenordnung gibt es einfach keinen Platz für halbe Maßnahmen, wie die Führer der Kirche in Rom und hier in den Vereinigten Staaten diese erneuerte Krise angehen.

Jede fundierte Analyse des McCarrick-Skandals - und anderer Fälle, die in ähnlicher Weise Kleriker betreffen, die beschuldigt werden, Seminaristen und andere Geistliche zu betrügen - muss zwei grundlegende Dimensionen anerkennen: ein fast unbegreifliches Fehlen effektiver Strukturen der bischöflichen Rechenschaftspflicht; und, noch grundlegender, ein entsetzlicher Mangel an Treue zu dem, was die Kirche in bezug auf die Sexualmoral lehrt.

Es ist daher ermutigend, dass Kardinal Daniel DiNardo von Galveston-Houston, Präsident der US-Konferenz der Katholischen Bischöfe, in seiner Erklärung vom 1. August , die einen ersten Überblick über die Reaktion der Konferenzleitung auf die USA entwarf , direkt auf die Anliegen der empörten Katholiken an beiden Fronten einging Krise. Das Exekutivkomitee der US-Bischöfe wird Pläne entwickeln, die auf der Jahrestagung der Konferenz im November diskutiert werden sollen, und Kardinal DiNardo signalisierte seine Absicht, auf eine Untersuchung zu drängen, die die Ermöglicher von Erzbischof McCarrick enthüllen würde.

Ein Beharren auf einer umfassenden Untersuchung von McCarricks missbräuchlichem Verhalten und der bischöflichen Vertuschung, die ihn vor Mißbrauch schützt, ist ein wesentlicher erster Schritt und wird helfen, die nachfolgenden Reformen zu leiten. Viel versprechend ist auch, dass der USCCB-Präsident nicht versucht hat, das zweite zentrale Problem zu entlarven, das durch das Fehlverhalten von Erzbischof McCarrick ans Licht gekommen ist.

"Unsere Kirche leidet unter einer Krise der Sexualmoral", erklärte der Kardinal unverblümt. "Der Weg nach vorne muss von vergangenen Sünden lernen."

Dennoch wird es in den kommenden Wochen und Monaten nicht leicht sein, die sehr realen Spannungen zwischen der vorsichtigen Einstellung vieler amerikanischer Prälaten und der Wut der Laienkatholiken, die Veränderungen fordern, in Einklang zu bringen. Dennoch ist ein geduldiger, aufrichtiger und respektvoller Dialog erforderlich, um den besten Weg zu finden, mit der Substanz und dem Umfang der vor uns liegenden Probleme umzugehen.

Genauso brauchen wir Zeit, um einen Aktionsplan zu entwickeln, der der kirchlichen Natur der Kirche gerecht wird, auch wenn sie das Fachwissen der Laienkatholiken nutzt.

Bislang scheint es unter den US-Bischöfen und den Gläubigen allgemeine Übereinstimmung über die Notwendigkeit eines Mechanismus zu geben, der es Seminaristen und Priestern erlaubt, Vorwürfe gegen ihre Vorgesetzten zu melden, ohne Repressalien befürchten zu müssen. Einige Prälaten haben bereits vorgeschlagen, dass die US-Konferenz der katholischen Bischöfe ein Gremium einberuft, um Vorwürfe und sogar Gerüchte über Bischöfe zu erhalten und zu überprüfen.

Zur gleichen Zeit setzen sich Marie Collins und andere Laienbehörden für Fragen des Klerusmissbrauchs für eine radikalere nationale Antwort ein, wie zB die jährliche Berichterstattung über Siedlungen, an denen Bischöfe und Priester beteiligt sind, oder sogar eine externe finanzielle forensische Überprüfung, die frühere UPS.

Philip Lawler, der Autor von The Faithful Departed: Der Zusammenbruch von Bostons katholischer Kultur , hat auf eine umfassende Untersuchung der Führer der Kirche gedrängt , die von McCarricks Verhalten wussten. Eine solche Bemühung, sagte Lawler, sollte von Erzbischof Charles Scicluna von Malta, dem ehemaligen Ankläger der Missbräuche des Klerus für die Kongregation für die Glaubenslehre, geleitet werden, den Papst Franziskus entsandte, um Chiles wachsenden Missbrauchsskandal anzusprechen.

In der Zwischenzeit hat Lawler Bischöfe und andere dazu aufgerufen, die moralische Korruption innerhalb der Kirche mit Nachdruck herauszufordern. Und einige Laienführer sind bereit, selbst aktiv zu werden, wenn Rom und der USCCB keine umfassenden Ermittlungen durchführen.

Laienführer erklärten dem Register, dass mehrere Strategien zur Aufdeckung von unmoralischem Verhalten von Priestern und Bischöfen geprüft würden und wahrscheinlich mit der Weitergabe von Aussagen über bestimmte Personen an relevante Kirchenbehörden und neue Meldestellen beginnen würden. Und wenn diese anfänglichen Maßnahmen keine Früchte trugen, würden die Medien kontaktiert und Informationen würden auf einer bestimmten Website veröffentlicht werden.

Solche Vorschläge unterstreichen erneut die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen. Aber es wäre auch ein Fehler der kirchlichen Behörden, im Kampf um die Eindämmung dieser Krise begrenzte Lösungen zu befürworten.

Unsere Führer müssen die großen Fehler der Vergangenheit angehen, einschließlich der Akzeptanz weit verbreiteter homosexueller Aktivitäten unter den US-Priestern.

Dieser Aspekt war leider in den öffentlichen Reaktionen eines Paares prominenter US-Kardinäle in der Woche unmittelbar nach der Veröffentlichung von Cardinal DiNardos Antwort als USCCB Präsident nicht vorhanden.

In öffentlichen Erklärungen, Medienauftritten und in einem Interview mit dem Register schwieg Kardinal Donald Wuerl aus Washington über das Problem der aktiven Homosexuellen in Kanzleien, Pfarreien und Seminaren, trotz der Enthüllungen mit Erzbischof McCarrick.

In einem Interview mit der Zeitschrift America ging Cardinal Blase Cupich noch weiter und behauptete, es sei "eine Ablenkung", die Aufmerksamkeit auf die homosexuelle Dimension des Skandals zu lenken, obwohl bekannt ist, dass homosexuelle Verfehlungen im gesamten Klerus vorherrschend waren -abuse Krise, und in der Tat ist es ausschließlich betroffen, wenn es um Kirchenführer geht, die Seminaristen und Priester erbeben.

Der McCarrick-Fall bestätigt sicherlich, dass mächtige Kräfte sexuelle Unmoral innerhalb des Priestertums geduldet und sogar geschürt haben und sich der Enthüllung widersetzen. Wer diese Tatsache herunterspielt, sollte eine beunruhigende Ironie in Betracht ziehen. Während die Kirche sich mit mehreren Skandalen auseinandersetzt, die homosexuelle Prädation und den Missbrauch von Seminaristen und Priestern betreffen, haben gut situierte katholische Führer ihre Sympathie und Unterstützung für homosexuelle Beziehungen als eine legitime Alternative zur Ehe eines Mannes und einer Frau, die von Gott eingesetzt wurde, signalisiert .

"Während die Kirche das Ideal der Ehe als ständige Verpflichtung zwischen einem Mann und einer Frau wahrt, existieren andere Gewerkschaften, die [Paare] gegenseitig unterstützen", heißt es in einer vorbereitenden Broschüre für das Weltfamilientreffen 2018 in Dublin. Die Broschüre, die letztes Jahr veröffentlicht wurde, hatte einen Abschnitt über gleichgeschlechtliche Paare vorgestellt. Es wurde später nach dem Pushback überarbeitet.

Jennifer Roback Morse, der Gründer des Ruth-Instituts, einer gemeinnützigen Bildungsorganisation, die sich der Förderung der lebenslangen ehelichen Liebe widmet, bemerkte in diesem Monat eine ebenso beunruhigende Entwicklung. Am "Tag, an dem die Nachrichten über Kardinal McCarrick zerbrachen, veröffentlichte der Vatikan das Arbeitsdokument für die bevorstehende Jugendsynode", stellte sie fest. "Es verwendete das Akronym" LGBT ", die erste solche Verwendung in einem vatikanischen Dokument."

Während Papst Franziskus zu Recht darauf hingewiesen hat, dass die Würde von Personen mit gleichgeschlechtlicher Anziehungskraft respektiert werden muss, hat er wiederholt davor gewarnt, dass Männer mit tiefsitzenden homosexuellen Neigungen nicht in Seminare gehen oder die Ausbildung künftiger Priester beaufsichtigen sollten. Aber eine Parallelkampagne in Rom und anderswo scheint moralische Verwirrung und Selbstgefälligkeit in dem Augenblick zu schüren, in dem die neuen Skandale des Klerusmissbrauchs in der Kirche auf ein Bedürfnis nach moralischer Klarheit und Wachsamkeit hinweisen.

Aus diesem Grund wird eine teilweise Reaktion auf die unerledigten Probleme der Missbrauchskrise 2002 bei aktiven Katholiken nicht bestehen. Der Leib Christi verlangt zu Recht eine gründliche Hausreinigung. Nichts weniger wird tun.

http://www.ncregister.com/daily-news/no-...clerical-crisis


von esther10 11.08.2018 00:57

Die einzigartige Skala der Marienverehrung. Sehen Sie, wie Polen die Mutter Gottes ehrt



August ist der Monat Mai und Oktober, ein weiterer "marianischer" Monat. Shorts für zwei Großveranstaltungen: Himmelfahrt und Unsere Liebe Frau von Tschenstochau, die mit einem erhöhten Verkehr pilgert verbunden ist. Etwa ein Viertel der polnischen Pfarreien trägt den Ruf Unserer Lieben Frau, die eindeutig die Überzeugung bestätigt, dass maryjność eines der Merkmale des polnischen Katholizismus ist. Die Allgegenwart des Marienkultes wird auch durch eine Reihe anderer Tatsachen belegt.

Wandern Diözesanwallfahrt von jeder Diözese polnischen depart von den etablierten Strecken nach Czestochowa Jahren durch eine Wallfahrt Bus ergänzt, Staat und Bracke peregrinatio continua - fortlaufende Zeichenfolge treu.

Im August Jasna Gora, wie es wird nie real in der geistigen Hauptstadt des polnischen Nationalheiligtum als universelle, Kondensieren Anbetung, Ehre und Hingabe an die Mutter Gottes, Königin des Himmels und der Erde, und vor allem polnische Königin.

Ein charakteristisches Merkmal des polnischen Katholizismus ist mariocentryzm, man kann sogar über die Dominanz des Kultes der Maria, die weitgehend geformte Religiosität in Polen, vor allem die Auswirkungen auf der Religiosität Masse (Folk) und wird damit zum Mainstream sprechen. Übermäßige Verehrung Unserer Lieben Frau ist aus dem fünfzehnten Jahrhundert., Und sein Aufstieg kam es im siebzehnten Jahrhundert. Genannt „das Jahrhundert der Jungfrau Maria.“ Das 19. Jahrhundert, die Zeit der Teilung, bereicherte die polnische Marianität mit einem patriotischen und unabhängigen Element. Dann Jasna Gora trotz der Nicht-Existenz des Staates blieb noch seine Hauptstadt, wo er Königin wohnte, niemand entthronen verwaltet.

Die Allgegenwart der Marienverehrung in der Vielzahl von Fakten: Feste, Feiertage, Liturgie, Gebet, wirkt zawierzeń, Litaneien, Novenen, Brüderlichkeit, Schreine (fast 800), Wallfahrten. Die Aussage ist bekannt: "Mary nie genug." Der Grund für die Intensität der Marienverehrung ist die Anzahl der Gemeinden pw. Gottesmutter in allen polnischen Diözesen und eine Liste aller marianischen Rufe, die diese Pfarreien tragen. Die Aufrufe der Pfarrei zeugen von der Existenz, der Entwicklung und der Intensität des Kultes der Heiligen und der religiösen Vorlieben der Gläubigen und der Ortskirchen.

In Polen gibt es nach den von Johannes Paul II. In den Jahren 1992 und 2004 erlassenen Kirchenstrukturen 41 römisch-katholische Diözesen und zwei griechisch-katholische Diözesen. Römisch-katholische Diözesen zählen 10.288 Pfarreien, griechisch-katholische - 128 Pfarreien. In den römisch-katholischen Diözesen gibt es 2693 Pfarreien mit Marienrufen; 38 von ihnen leben in den griechisch-katholischen Diözesen.

Gemeinden mit marianischen Rufen bilden daher etwa ein Viertel aller Pfarreien, was die Wahrheit über die einzigartige Stellung der Gottesmutter und ihre Ehre in der polnischen Religiosität und in beiden katholischen Kirchen bestätigt.

Betrachten wir nun die Abstufung der marianischen Pfarreien in einzelnen Diözesen. Man kann sagen, dass im Durchschnitt ein Viertel der marianischen Pfarreien in jede Diözese fällt. In bestimmten Fällen ist der Anteil variabel, von einem Drittel auf ein Zehntel, der die Gesamtzahl der Gemeinde Diözese beeinflusst.

Quantitativ Parish Call-Marian Spitze Diözesen Tarnowska - 157 (Gesamt 450), dann Przemyska - 148 (388), Krakow - 136 (441), Kielecka 96 (303), Szczecin - 94 (271), Poznan - 90 (402 ), Katowice - 85 (317), Radom - 83 (299). Catholic diecezja Przemysl-Warschau hat 25 Parish Marian (alle 72), Wroclaw-Gdansk - 13 (56).

Es ist schwierig, zu einem gewissen Regelmäßigkeit verfolgt werden (das Spiel enthält auch Faktoren irrational), aber man kann davon ausgehen, dass eine große Anzahl von Gemeinde Marian ist in den Diözesen der „alten“ Kirchenorganisation (Kraków, Poznań, Kielce) und von der höchsten Ebene der Religiosität (dominicantes, communicantes) gekennzeichnet wie die Diözesen von Tarnów und Przemyśl. Eine beträchtliche Anzahl von Gemeinden in der Diözese Szczecin Marian ist das Ergebnis der Besiedlung polnischer Bevölkerung nach 1945, die mit der Einführung des Katholizismus integral mit dem Kult der Jungfrau Maria an der Spitze verbunden waren.

Die kleinste Menge an Parish Marian in Diözesen Military Ordinary - 21 (92), płockiej - 23 (248), Bromberg - 27 (149), Lomza - 29 (194), Drohiczyn - 31 (48), Elbląskiej - 34 (157) , Gliwice - 36 (155). Es sollte mit Ausnahme des Ordinariats Feld (Dies ist eine spezifische Diözese) und Drohiczyn Diözese Plock, die andere davon resultierten aus der Reorganisation der Struktur der Kirche in den Jahren 1992 und 2004 mit dem angrenzenden Teil der Diözese darauf hingewiesen, dass.

So erben sie Pfarreien von größeren historisch geformten Ganzheiten, was zu einem gewissen Teil durch den geringeren Anteil marianischer Gemeinden erklärt werden kann. Diözese Plock jedoch trotz einer erheblichen Anzahl von Gemeinden nur 23 Marian hat, die durch den starken Einfluss der Mariavitism zügellos in der Region Masowien seit 1906 erklärt zum Teil können. Bistum Drohiczyn (Apostolische Administration 1992) ist ein Teil der Diözese Pinsk Vorkriegs mit zahlreichen Pfarreien und Marian geerbt von ihrer Pfarrkirche. Mutter Gottes. Daher ist der Anteil an allen Pfarreien der Diözese und Marian 3 bis 1, die die römisch-katholische Diözese Drohiczyn in der Spitze in Bezug auf den „Sättigung“ Marian Pfarreien versetzt.

Wie bereits erwähnt, gibt es in den römisch-katholischen Diözesen (38 in griechisch-katholischen Diözesen) 2693 marianische Pfarreien. Die erste bezieht sich auf 111 marianische Rufe, die die Privilegien, Titel und Tugenden der Gottesmutter und die Titel wunderbarer marianischer Bilder und die Namen der von der Kirche anerkannten marianischen Enthüllungen sind (die griechische Pfarrei Marianes hat 8 Aufrufe).

Diese Vielfalt zeigt den Platz Marias in Theologie, Liturgie, im Leben der Kirche und im religiösen und sozialen Leben der Gläubigen. Es zeugt auch von der historischen Entwicklung von Gottesdiensten, Feiern, Feiertagen, Erinnerungen und Gottesdiensten.

Rufen Sie Marian, die größten Zahlen auftreten, sind: Übernahme - 398 Gemeinde der Geburt Mariens - 269 Pfarrei Unsere Liebe Frau von Tschenstochau - 212 Gemeinde Heimsuchung Mariens - 152 Pfarreien, Unbefleckte Empfängnis - 146 Gemeinde, Our Lady of Perpetual Help - 143 Pfarreien, Mary Queen of Polish - 139 Pfarrei Maria Königin der polnischen - 116 Gemeinde des Unbefleckten Herzens Mariens - 89 Pfarrei unserer Lieben Frau vom Rosenkranz - 75 Gemeinde, Our Lady of Sorrows - 61 Gemeinde, Our Lady of Mount Carmel - 58 Gemeinde, unserer Lieben Frau von Fatima - 58 Pfarreien.

Unter den Riten Mariens ist die Himmelfahrt der Jungfrau Maria definitiv herausragend. Zu den Rufen, die in den Vordergrund treten, gehören auch die Aufrufe der Geburt der Jungfrau Maria, der Muttergottes von Czestochowa und der Gottesmutter, der Königin von Polen. Es sollte beachtet werden, dass der Anruf von Mariens, der Königin der polnischen „ergänzt“, um Mariens, der Königin der polnischen gewidmet - 139 Pfarrei Maria Königin der polnischen Krone - 10 der Pfarrei Unserer Lieben Frau von Jasna Gora und Königin der polnischen Krone 1 Pfarrei, für insgesamt 265 Gemeinden. Sie können zusammen behandelt werden, weil sie die ganze Idee der Herrschaft der Mutter Gottes über Polen ausdrücken.

In ähnlicher Weise ergänzt das Gespräch Madonna St. Mary Częstochowskiej - 34 Pfarreien, Our Lady of Jasnogórskiej - 4 Pfarreien und NMP Jasnogórskiej - 2 Pfarreien; zusammen 252 Gemeinden. Sie können sagen, dass dieser vier dominante Aufruf die Spezifität des polnischen maryjności unterstreichen - Bindung an Tradition und den Kult der wichtigsten Fakten aus dem Leben von Maria und maryjność betont den patriotischen Aspekt nationale Verehrung Unsere Lieben Frau vorzieht. Diese nationale Komponente der Marienverehrung, seit dem 17. Jahrhundert konsolidiert, wird in den Aufrufen der Pfarrei bestätigt.

Die meisten Gemeinde pw. Annahme hat Diözesen Kielecka - 25 Tarnowska - 22, Poznan - 22 Legnicka - 18 opolska - 18 Sandomierska - 15, Breslau - 15.
Die Dominanz des Titels der Himmelfahrt ist mit dem allgemeinen Sinne der Gläubigen in der Anbetung dieses Privileg im Einklang, die Lehre der Kirche das Dogma von Pius XII im Jahr 1950 Hochfest der Himmelfahrt der ältesten Marienfeste bestätigt, die die Liturgie von Jerusalem angenommen wurde in den sechsten bis zur Ostkirche eingeführt. Unter dem Namen Koimesis (Einschlafen). Die römische Kirche nahm ihn in den siebten Pausatio Aufruf (Rest), Natal (Geburt - für den Himmel).

Und schließlich Assumptio (Annahme). Maria, mit ihrem Körper in den Himmel aufgenommen, erscheint als "die ersten vollständig Erretteten". Dieses Szenario des Lebens eines idealen Christen war das attraktivste Modell. Mit Assumpted kombiniert Apocalyptic Symbolik der Frau und die Idee der Krönung Mariens, der Königin des Himmels entwickelt, im Mittelalter. Gniezno-Kathedrale. "Die Mutter der polnischen Kirchen wurde geweiht. Himmelfahrt der Jungfrau Maria.

Der Titel der Himmelfahrt kommt zuerst in fast der Hälfte der Diözese vor. Die Diözese Kielce hat die größte Anzahl solcher Gemeinden (25). Dies ist auf den Prozess der Rekatholisierung im Gebiet der heutigen Diözese Kielce im 17. Jahrhundert zurückzuführen, die zuvor zum Zentrum der Calvinisten und der polnischen Brüder geworden war. Die Erinnerungen wurden mit Hilfe des bewährten "Werkzeugs" ausgeführt - der Marienkult (Unsere Liebe Frau nach dem Sieg der Katholiken bei Biała Góra im Jahr 1620 wurde als "Jägerin von Kacerstwo" anerkannt).

Der zweite Ort ist die Geburt der Jungfrau Maria. Fest der Geburt gehört auch zu den ältesten Marienfeste, zeigen Quellen seiner Existenz bereits in der Mitte des sechsten Jahrhunderts. Byzantinischen und frühen siebten l in Rom. Die größte Anzahl von Gemeinden unter diesem Titel ist in den Diözesen: Przemysl - 18 Tarnow - 16, Opole - 15, Legnica - 12, Kalisz - 11, Krakau, Poznan und Wroclaw - 10 und damit die Bereiche der Diözese der alten Kirche Organisation und die höchsten Indikatoren für Religiosität.

Pfarreien mit Anrufen von Mariens, der Königin der polnischen und der Madonna von Tschenstochau (mit zusätzlichen Anrufe) besetzen dritten und vierten Plätze aufgrund der Anzahl. Polnische Religiosität ist von der Idee von Marian Herrschaft von Unserer Lieben Frau von der polnischen Nation und dem Kult der Madonna von Tschenstochau Chef gekennzeichnet verbindet Nationalheiligtum zu Ehren von Maria das ganzen Land. Vom Moment der Krönung des Bildes Unserer Lieben Frau von Tschenstochau in 1717. Sie begannen sie mit der Jungfrau Maria als Königin der polnischen verehrt zu identifizieren. So erhielt Jasna Góra den Rang einer Hauptstadt der Königin von Polen, und diese Idee wurde durch die Teilungsperiode fortgeführt. Die Zeremonie der Muttergottes von Częstochowa wurde von Pius X am Mittwoch nach dem 24. August gegründet. 1931 zog Pius XI. Am 26. August um.

Fest Unserer Lieben Frau Königin der polnischen (Wahlakt von Jan Kazimierz in Lemberg 1656) Pius X. gegründet, um die Diözese Przemysl im Jahr 1907. Und die Erzdiözese Lviv in 1908. Pius XI 1923 Erweiterte Feier des ganzen Landes. Sie erhielt einen sehr patriotisch-nationalen Charakter, indem sie sich dem Jahrestag der Verfassung vom 3. Mai anschloss.

Kein Wunder, dass der Ruf Mariens, die Königin der polnischen die am häufigsten in den Pfarreien der Diözese Przemysl ist - 20, Tarnow - 16, Krakow - 19, Rzeszow - 12, die in der Diözese ist, wo das Fest eingeführt wurde und in der benachbarten Diözesen.

Es verbindet sich mit dem anderen interessante Tatsache, nämlich, dass der Mariens, der Königin der polnischen, Our Lady of Czestochowa und ihre Derivate besetzen hohe Positionen in den Diözesen: Koszalin, Szczecin, Zielona Gora-Gorzow, Legnica, Schweidnitz, Breslau. Nach 1945 war es das sogenannte Recovered Territories, wo die apostolische Verwaltung auf den Gebieten gegründet wurde, die bis 1972 an Polen angeschlossen waren (die Diözese errichtete dort die Bulle von Paul VI.). In den ersten Jahren der Nachkriegszeit diese Länder Polentum bevöl wurde mit Ausstrahlung der Anrufe von vielen Pfarreien Unserer Lieben Frau Königin und Dame von Czestochowa polnischen verbunden. Die Aussprache dieser Taten war eindeutig - es ging um die symbolische Kapitulation der Wiedererlangten Gebiete von Czestochowa und der Königin von Polen. Es ging darum, die spirituelle und kulturelle Leere zu sättigen und sie in ein vertrautes, von Polentum geprägtes Gebiet zu verwandeln,

„Meldungen Świdnickie“ im Juli 1945. Geben Sie heraus: „Die Polen in Swidnica bei der Öffnung der Geschäfte und für ihre feierliche Einweihung stellen und legen prominent die Bilder Lady von Jasna Góra“. In ähnlicher Weise geschah es überall in den wiederhergestellten Gebieten. Im Bereich des damaligen Apostolischen Verwaltung in Wroclaw Czestochowa Bilder erschienen auf hunderte Altäre an den Wänden der Kirchen, die Prozessions feretronach und Regimenter. Es war ein Symbol für das Leben der neuen Gemeinschaft, die den nationalen Raum etablierte, der seine Identität darin bestätigte.

Die Gemeinden, die die Heimsuchung der Seligen Jungfrau Maria nennen, nehmen den fünften Platz ein (152 Pfarreien). Das Fest der Heimsuchung wurde im Franziskanerorden eingeführt. Im Jahr 1263 Bonaventure., Um die ganzen Kirche streckte sie Bonifatius IX in 1389 am 2. Juli gefeiert wurde, zog Paul VI sie am 31. Mai. die meisten Gemeinde unter diesem Titel sind Diözesen opolska - 12 Przemyska - 11, Krakow - 9, Tarnowska Radom und - bei 8, Siedlecka - 7. Parish. Visionen existieren in fast jeder Diözese.

Eine andere Position wird von der Unbefleckten Empfängnis Anruf (146 Gemeinden in Polen) besetzt. Der Glaube an dem Privileg der Jungfrau dauerte von den frühen Jahrhunderten (St. Justin, Irenäus, St. Augustine) auf einem Niveau mit theologischen Streitigkeiten über die Anerkennung. Das Privileg der Unbefleckten Empfängnis gerechtfertigt zeugend Duns Scotus im dreizehnten Jahrhundert. Zugunsten des Festes der Unbefleckten Empfängnis entschieden Jagiellonen-Universität in dem vierzehnten und fünfzehnten Jahrhundert. „Der Wunsch, das Privileg der Madonna dauerte ununterbrochen in den Massen der Gläubigen zu schmücken.“ Das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis durch Pius IX im Jahre 1854 verkündet Der größte Teil der Gemeinde unter diesem Titel sind die Diözesen von Stettin - 13 Przemysl - 10, Koszalin - 9, Pelplin - 7. Die bereits erwähnte friedensstiftenden Aktivitäten der polnischen Lands mit Hilfe der Marienverehrung gewonnen beigetragen auch zu der höchsten Anzahl von Diözesen.

Der Aufruf von Our Lady of Perpetual Help hat 143 Gemeinden, die meisten kommen in den Diözesen von Tarnow - 18, Krakow - 14 Przemysl - 10. Der Kult der Our Lady of Perpetual Help mit dem Gnadenbild der Madonna der Passion kombiniert wird, vorgelegt Redemptoristen von Pius IX im Jahre 1865. Wer Sie installierten es in der Kirche St. Alfonso in Rom. Im Jahr 1866 gründete Pius IX. Das Fest der Muttergottes von der immerwährenden Hilfe, das am 27. Juni gefeiert wurde. Die Entwicklung dieser Kult in Polen beigetragen ein Redemptorist, verehrte Bernard Łubieński, der die erste Kopie des Bildes Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe in Krakau im Jahre 1903 brachte die Inspiration war und fast 500 Kopien des Bildes bringen polnischen zu sein. Daher haben die kleineren Diözesen die meisten Pfarreien über diesen Ruf.

Die Universalität des Rosenkranzgebetes drückt sich auch im Kult der Madonna des Rosenkranzes aus. Dieser Aufruf hat 75 Gemeinden, mit denen der Ruf Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz - 12 Pfarrei Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz - 7 Parish und Mariens, der Königin des Rosenkranzes - 5 Gemeinden zusammen 99 Gemeinden. Die Gemeinden dieser Berufung existieren in fast jeder Diözese. Der Speicher des Rosenkranzes (gegründet in 1572. Als Our Lady of Victory zu Ehren des Sieges über die Türken bei Lepanto) von 1573. In dem ersten Sonntag im Oktober bewegte Pius X. sie am 7. Oktober gefeiert wurde.

Der Ruf der Madonna del Scapular hat 58 Pfarreien. Es wird mit dem Anruf verbunden: die Jungfrau Maria vom Berge Karmel - 5 Gemeinde, Our Lady of Mount Carmel - 2 Pfarreien Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel - 1 Gemeinde, Our Lady of Mount Carmel - 1 Gemeinde, insgesamt 67 Pfarreien. Skapulier Hingabe, der Kult des Skapulier und Our Lady of Carmel, trotz seiner Universalität noch nie so intensiv wie der Rosenkranz erreicht. Die Erinnerung an die Madonna del Scipular wird am 16. Juli gefeiert.

Junge Verehrung Unserer Lieben Frau von Fatima ist seit den 50er Jahren in Polen zu entwickeln Es ist in der Anzahl der Pfarrei Unserer Lieben Frau von Fatima zum Ausdruck, die die meisten der 58. ist -. 6 in der Erzdiözese Krakau. Diözesen: drohiczyńska, Elblag, Gniezno, Koszalin-Kolobrzeg, Legnica, Lowicz, Siedlce, Swidnica, und die Hälfte haben keine Ordinariats Pfarrei. Unsere Liebe Frau von Fatima.

Zusammenfassend ist es erwähnenswert, dass nach ISKK 2016 Forschung zu ausgewählten Elementen der Marienverehrung, der Rosenkranzdienst 100% führt. Pfarrei, Mai Hingabe - 98 Prozent, Fatima Hingabe - 71 Prozent

Read more: http://www.pch24.pl/unikalna-skala-poboz...l#ixzz5NqlTxc1v

von esther10 11.08.2018 00:56

Benedikt XVI: Prophet
Von Fr. Robert P. Imbelli

SAMSTAG, 11. AUGUST 2018

Hinweis: Fr. Imbelli erzählt uns, dass er in einigen Werken von Papst Benedikt XVI. Vorgelesen hat, und war bewegt, einige Passagen herauszuarbeiten, die kraftvoll zu den vielfältigen Skandalen zu sprechen schienen, in denen wir uns befinden. Wir stimmen zu und dachten, Sie würden sie auch gerne sehen. - Robert Royal

Während seiner letzten Reise nach Deutschland, in Freiburg im Breisgau, am 24. September th und 25 th 2011 gab Benedikt XVI zwei Adressen deutsche Bischöfe, den Klerus und Laienführer. Berichte zu dieser Zeit zeigten, dass sie vom Publikum nicht gut aufgenommen wurden. Aus der Sicht der gegenwärtigen Krise erscheinen sie jedoch vorausschauend. Hier folgen erweiterte Auszüge aus den beiden Diskursen:

"Wir leben zu einer Zeit, die weitgehend von einem unterschwelligen Relativismus geprägt ist, der alle Bereiche des Lebens durchdringt. Manchmal wird dieser Relativismus aggressiv, wenn er sich denen widersetzt, die sagen, dass sie wissen, wo die Wahrheit oder der Sinn des Lebens zu finden ist. "

"Und wir beobachten, dass dieser Relativismus mehr und mehr Einfluss auf die menschlichen Beziehungen und die Gesellschaft nimmt. Dies spiegelt sich unter anderem in der Unbeständigkeit und Zersplitterung des Lebens vieler Menschen und in einem übertriebenen Individualismus wider. Viele scheinen nicht mehr in der Lage zu sein, sich selbst zu verleugnen oder für andere Opfer zu bringen. Selbst das altruistische Engagement für das Gemeinwohl, im sozialen und kulturellen Bereich oder für die Bedürftigen ist rückläufig. Andere sind jetzt ganz unfähig, sich vorbehaltlos einem einzigen Partner zu verpflichten. Die Menschen können kaum den Mut finden, ein ganzes Leben lang treu zu bleiben; der Mut, eine Entscheidung zu treffen und zu sagen: Jetzt gehöre ich ganz zu dir, oder ich trete fest für Treue und Wahrhaftigkeit ein und suche aufrichtig nach einer Lösung für ihre Probleme. "

"Die Kirche in Deutschland ist hervorragend organisiert. Aber gibt es hinter den Strukturen auch eine entsprechende geistige Stärke, die Stärke des Glaubens an den lebendigen Gott? Wir müssen ehrlich zugeben, dass wir mehr als genug über die Struktur, aber nicht genug über Spirit verfügen. Ich möchte hinzufügen: Die wahre Krise der Kirche in der westlichen Welt ist eine Glaubenskrise. Wenn wir keinen Weg finden, unseren Glauben wirklich zu erneuern, bleiben alle Strukturreformen wirkungslos. "

"Wenn die Kirche, in den Worten von Papst Paul VI., Jetzt darum kämpft, sich an Christi Ideal zu orientieren, kann" dies "nur dazu führen, dass sein Handeln und Denken ganz anders ist als die Welt, die es dennoch zu beeinflussen sucht. ( Ecclesiam Suam , 58) Um ihre Mission erfüllen zu können, wird sie sich immer wieder von ihrer Umgebung absetzen müssen, um in einem gewissen Sinne "weltfremd" zu werden. "


Freiburg im Breisgau, 25. September 2011

"In der konkreten Geschichte der Kirche zeigt sich aber auch eine gegensätzliche Tendenz, nämlich dass die Kirche selbstzufrieden wird, sich in dieser Welt niederlässt, sich selbständig macht und sich den Maßstäben der Welt anpasst. Nicht selten gibt sie Organisation und Institutionalisierung mehr Gewicht als ihrer Berufung zur Offenheit gegenüber Gott, ihrer Berufung, die Welt dem Anderen zu öffnen. "

"Um ihre wahre Aufgabe adäquat zu erfüllen, muss die Kirche ständig ihre Bemühungen erneuern, sich von ihrer Neigung zur Weltlichkeit zu lösen und sich wieder Gott zu öffnen. Darin folgt sie den Worten Jesu: "Sie sind nicht von der Welt, so wie ich nicht von der Welt bin" (Joh 17,16), und auf genau diese Weise gibt sich Jesus der Welt hin. Man könnte fast sagen, dass die Geschichte hier der Kirche durch die verschiedenen Zeiten der Säkularisation, die wesentlich zu ihrer Reinigung und inneren Reform beigetragen haben, zu Hilfe kommt. "

"Säkularisierende Tendenzen - sei es durch Enteignung von Kirchengütern oder Beseitigung von Privilegien oder Ähnlichem - bedeuteten immer eine tiefe Befreiung der Kirche von Formen der Weltlichkeit, weil sie dabei ihren weltlichen Reichtum sozusagen beiseite stellt umarmt wieder vollständig ihre weltliche Armut. "

"Die Geschichte hat gezeigt, dass ihr Missionarszeugnis, wenn die Kirche weniger weltlich wird, heller leuchtet. Sobald sie von materiellen und politischen Lasten und Privilegien befreit ist, kann die Kirche effektiver und wahrhaft christlich auf die ganze Welt zugehen, sie kann wirklich der Welt gegenüber offen sein. Sie kann ihre Berufung zum Dienst der Gottesverehrung und des Dienstes des Nächsten freier leben. "

"Es geht hier nicht darum, eine neue Strategie zu finden, um die Kirche neu zu beleben. Es geht vielmehr darum, die bloße Strategie beiseite zu lassen und totale Transparenz zu suchen, nichts aus der Wahrheit unserer gegenwärtigen Situation zu verkrallen oder zu ignorieren, sondern den Glauben hier und jetzt ganz im nüchternen Licht des Tages zu leben, ihn vollständig anzueignen, und davon abstrahieren alles, was nur dem Glauben zuzuordnen scheint, aber in Wahrheit ist es nur Konvention oder Gewohnheit. "

"Um es anders auszudrücken: Für Menschen aller Zeiten und nicht nur für unsere eigenen ist der christliche Glaube ein Skandal. Dass der ewige Gott uns kennen und sich um uns kümmern soll, dass das Ungreifbare in einem bestimmten Moment greifbar geworden ist, dass derjenige, der unsterblich ist, am Kreuz gelitten haben und gestorben sein soll, damit wir Sterblichen das Versprechen der Auferstehung erhalten und ewiges Leben - für Menschen aller Zeiten, um all das zu glauben, ist eine mutige Behauptung. "

"Dieser Skandal, der nicht beseitigt werden kann, wenn man das Christentum nicht selbst beseitigen wollte, wurde in letzter Zeit leider von anderen schmerzhaften Skandalen der Glaubensprediger überschattet. Eine gefährliche Situation entsteht, wenn diese Skandale an die Stelle des primären Skandalons des Kreuzes treten und sie dadurch unzugänglich machen , indem sie die wahren Forderungen des christlichen Evangeliums hinter der Unwürdigkeit derer verbergen, die es verkünden.
https://www.thecatholicthing.org/

"

von esther10 11.08.2018 00:55


Freitag, 10. August 2018
Der Skandal von Erzbischof Hebda und McCarrick


Erzbischof Bernard Hebda von St. Paul, MN, reagiert auf den McCarrick-Skandal ( Der katholische Geist ) :

Jedes Mal, wenn die Messe gefeiert wird, betet der Priester, dass Jesus "nicht auf unsere Sünden schauen wird, sondern auf den Glauben seiner [Kirche] ...". Dies war ein wichtiges Gebet für mich in der Zeit, in der ich dieser Erzdiözese gedient habe unserer Sünden, aber ebenso des starken und lebendigen Glaubens dieser Ortskirche.

Ich habe dieses Gebet in den letzten Wochen noch ernsthafter betet, als die Kirche in den Vereinigten Staaten wieder einmal ihren Sünden gegenübergestanden ist, mit Berichten, die der frühere Kardinal Theodore McCarrick, einer der prominentesten Kirchenmänner in den Vereinigten Staaten, hat Die Vereinigten Staaten wurden im letzten Vierteljahrhundert beschuldigt, zwei Minderjährige misshandelt und eine Reihe von Seminaristen und jungen Priestern sexuell belästigt oder angegriffen zu haben. Erschwerend kommt hinzu, dass, wenn dies überhaupt möglich ist, Beweise dafür aufgetaucht sind, dass ein Bischof sowie einige Priester und Laien die Anschuldigungen wegen Fehlverhaltens bei Seminaristen den Kirchenbehörden zur Kenntnis gebracht haben, aber vergebens: Erzbischof McCarrick wurde dennoch zum Erzbischof in der Hauptstadt unserer Nation "befördert" und zum Kardinalskollegium erhoben.

Obwohl mir klar ist, dass es nicht immer einfach ist, die Glaubwürdigkeit derjenigen einzuschätzen, die Vorwürfe erheben, und dass es oft eine Tendenz gibt, diejenigen, die wir kennen, denen zu glauben, die wir nicht kennen, glaube ich nicht, dass die Kirche in den Vereinigten Staaten sich ausruhen wird - und das Vertrauen wird wieder hergestellt - bis die Angelegenheit unabhängig untersucht und erklärt wird und Zusicherungen gegeben werden, dass es Sicherheitsvorkehrungen gibt, um sicherzustellen, dass so etwas nicht erneut passieren kann.

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Die Angelegenheit hat mich persönlich besonders beunruhigt, weil ich vom 4. November 2013 bis zum 25. März 2016, als ich hier zum Erzbischof ernannt wurde, in der Erzdiözese Newark als Koadjutor-Erzbischof gedient habe. Während ich in Newark war, wurde ich dem Kardinal McCarrick vorgestellt.

Eine Reihe von guten Katholiken haben geschrieben, um eine persönliche Buchführung von mir zu erbitten, ob ich in meiner Zeit in Newark in den Siedlungen von 2005 und 2007, an denen Erzbischof McCarrick beteiligt war, gewusst habe oder ob ich irgendwelche Vorwürfe gegen ihn habe. Ich kann unmissverständlich feststellen, dass ich erst im Juni dieses Jahres von diesen Ansiedlungen erfahren habe, da die Nachricht über die in der Erzdiözese New York eingereichte unabhängige Behauptung brach. Was ich über die Siedlungen weiß, weiß ich aus den Zeitungen. Als ich in Newark diente, wurde ich regelmäßig über aktuelle Rechtsangelegenheiten aller Art unterrichtet, aber nicht über frühere Rechtsangelegenheiten (es sei denn, sie wurden noch in der Presse diskutiert). Als ich im November 2013 in Newark ankam, wurden die Siedlungen 2005 und 2007 offenbar als alte Geschichte betrachtet.

Es wäre unwahr zu sagen, dass ich nie Vorwürfe über Kardinal McCarrick gehört hatte. Jahre bevor ich jemals in Newark lebte und mir nie vorstellte, dass ich dorthin versetzt werden würde, hatte ich in der Tat - als ein ziemlich geekter Ex-Anwalt - eine Behauptung über Kardinal McCarrick im Zusammenhang mit einer Klage im Südbezirk von New York gelesen gegen Erzbischof Myers, Kardinal Eagan, Bischof Hubbard und die irischen christlichen Brüder. Während die Beschwerde keine Details lieferte, soll der Kläger einem Journalisten gesagt haben, dass "Erzbischof McCarrick ein Bett mit Seminaristen teilen würde, aber keine Aktivitäten mit ihnen betreiben würde". Die Beschwerde würde später formell geändert, um diese aufzunehmen Behauptung. Wissend jedoch, dass diese Klage von den Staats- und Bundesgerichten vollständig abgewiesen wurde,

Ich kann auch ausnahmslos behaupten, dass niemand in meinen Jahren in Newark jemals erzählte, dass sie von Erzbischof McCarrick unpassend berührt wurden, und niemand sagte mir jemals, dass sie ein Bett mit ihm teilen mussten oder dass sie jemanden gesehen hatten, der ein Bett teilte mit ihm. In meinen zweieinhalb Jahren habe ich eine Menge herzzerreißender Geschichten gehört, aber keiner von ihnen hat Erzbischof McCarrick beteiligt. Mit dem Besuch von Johannes Paul II. Im Jahr 1995 wurde ihm in Erinnerung gerufen, dass er "einen Heiligen nach Newark brachte", nicht als Missbraucher von Seminaristen, Minderjährigen oder Priestern.

Als ich hier in St. Paul untergebracht wurde, kam er zusammen mit meinem Vater, meiner Schwester, meiner Patin und meinem damals 12-jährigen Neffen zum Mittagessen. Ich kann Ihnen versichern, dass ich das nie zugelassen hätte, wenn ich einen Grund hätte, die Dinge zu kennen oder zu vermuten, die in den Zeitungen im vergangenen Monat gemeldet wurden.

Während die Briefe und E-Mails der letzten Tage nüchtern daran erinnern, dass es noch einen langen Weg zur Wiederherstellung des Vertrauens gibt, begrüße ich dennoch die Bemühungen, mich, die Gläubigen dieser Erzdiözese, zur Rechenschaft zu ziehen. Die Ereignisse der letzten Wochen haben gezeigt, dass niemand unabhängig von Rang oder Vorrechten über dem Gesetz stehen kann. Ich war dankbar für die Gelegenheit, dies am vergangenen Wochenende mit unseren Seminaristen zu bekräftigen, und ich freue mich darauf, meine Arbeit mit dem Amt für ministerielle Standards und sichere Umwelt und unserem erzdiözesanen Prüfungsausschuss fortzusetzen, um eine Kultur zu schaffen, in der niemand sein muss Angst oder widerwillig, einen Vorwurf des Fehlverhaltens hervorzurufen.

Unser himmlischer Patron, der Hl. Paulus, erinnert uns daran, dass "die Sünde reich ist und die Gnade umso mehr ist." Mögen diese schwierigen Tage für diese Ortskirche Tage großer Gnade sein.

REMNANT COMMENT: Obwohl wir die Offenherzigkeit Seiner Exzellenz aufrichtig schätzen, was er über diesen entsetzlichen Skandal in der Kirche wusste und wusste, baten wir ihn demütig, ihn noch weiter zu bringen, indem er öffentlich seinen Glauben an die offizielle Lehre der Kirche verkündete gegen die Todsünde homosexueller Handlungen und den sogenannten "homosexuellen Lebensstil". Die katholischen Gläubigen werden immer wieder darauf hingewiesen, dass die moderne katholische Kirche eine "inklusive Gemeinschaft" ist, die "alle willkommen heißt" und "keine Richter". Alles sehr gut und gut, außer dass die konstante und unveränderliche moralische Lehre der Kirche Folgendes beinhaltet:

Homosexualität bezieht sich auf Beziehungen zwischen Männern oder zwischen Frauen, die eine ausschließliche oder vorherrschende sexuelle Anziehung gegenüber Personen des gleichen Geschlechts erfahren ... Basierend auf der Heiligen Schrift, die homosexuelle Handlungen als Akte schwerer Verderbtheit darstellt, hat die Tradition immer "homosexuelle Handlungen" erklärt sind an sich ungeordnet. " Sie widersprechen dem Naturgesetz. Sie schließen den sexuellen Akt mit dem Geschenk des Lebens. Sie gehen nicht von einer echten affektiven und sexuellen Komplementarität aus. Unter keinen Umständen können sie genehmigt werden. (Katechismus der Katholischen Kirche, 2357)

Auf keinen Fall ... außer denen, die von einer Reihe von Bischöfen in diesem Land erdacht wurden, die meinen, dass es den einzelnen Gemeinden überlassen bleiben sollte, ob sie LGBTQ-freundlich sind.

Sogar Papst Johannes Paul II. Der Vatikan von GREAT hat die Lehre der Kirche am 31. Oktober 1986 im "Brief an die Bischöfe der katholischen Kirche über die Seelsorge homosexueller Personen" geklärt:

Obwohl die besondere Neigung der homosexuellen Person keine Sünde ist, ist es eine mehr oder weniger starke Tendenz, die zu einem innewohnenden moralischen Übel befohlen ist; daher muss die Neigung selbst als objektive Störung betrachtet werden. Daher sollten besondere Aufmerksamkeit und pastorale Aufmerksamkeit auf diejenigen gerichtet werden, die diese Bedingung haben, damit sie nicht glauben, dass das Ausleben dieser Orientierung in homosexueller Aktivität eine moralisch akzeptable Option ist. Es ist nicht.

Beachten Sie, dass der Brief nicht sagt: "Lasst die praktizierenden Homosexuellen eine geistliche Heimat unter euren Gläubigen haben", wie es heute viele Bischöfe tun.

Wir glauben, dass es an der Zeit ist, dass die Kirche aufhört, sich zu erniedrigen, indem sie sich bückt, um eine spezielle Interessengruppe unterzubringen, die sich offensichtlich nicht um sie kümmert oder den Moralkodex, nach dem sie regiert, weil dies niemandem gegenüber gerecht ist. Manche Menschen müssen den Regeln der Kirche folgen, während andere nicht belästigt werden müssen. Das ist völlig unhaltbar.

Wenn einige unserer Bischöfe noch nicht über die diesbezüglichen Regeln der Kirche Bescheid wissen, könnte vielleicht der kürzlich heiliggesprochene Papst - Johannes Paul II. - helfen.

In seinem 2005 erschienenen Buch Memory and Identity bezeichnete John Paul Homosexualität als eine "Ideologie des Bösen" und bestand auf einer sogenannten "homosexuellen Ehe", die

"Es ist legitim und notwendig, sich zu fragen, ob dies nicht Teil einer neuen Ideologie des Bösen ist, vielleicht heimtückischer und verborgener, die versucht, die Menschenrechte gegen die Familie und den Menschen durchzusetzen."

War Papst Johannes Paul DER GROSSE ein intoleranter Homophobe?

Es ist nachlässig und unbarmherzig für einige Bischöfe, sich weigern zu wollen, ihren Gläubigen mitzuteilen, daß nach der unfehlbaren Lehre der Kirche die ewige Verdammnis der Preis ist, der für Inklusivität und Toleranz in dieser Hinsicht gezahlt werden muß.

Und wenn die bischöfliche Erwiderung sein wird, dass sich diese Annahme nur auf reine Homosexuelle bezieht, was ist dann das Problem? Wir sind alle Sünder, und die Kirche nimmt bereits reumütige Homosexuelle so an, wie sie sind, genauso wie sie bereute Praktizierende JEDER Sünden des Fleisches akzeptiert. Alles was benötigt wird ist ein gutes Bekenntnis und alles ist vergeben.

Also, was manche Bischöfe wirklich tun, ist, dass sie ein bischöfliches Auge auf die Leute richten, die mitten im Sündigen bleiben wollen - und stolz sündigen, und diese Art "Duldung" ist eine Verletzung von allem, was sie angeblich als Katholiken glauben Priester.

Es ist nichts weniger als wirklich homophob für jeden Bischof, die Schwulengemeinde darüber zu belügen und die unsterblichen Seelen der Schafe bloß zu riskieren, nur damit der Hirte sich selbst als den politisch korrekten moralischen Boden rühmen kann. Wir hoffen und beten, dass alle guten US-Bischöfe die Gelegenheit ergreifen, Erklärungen abzugeben, in denen sie ihre Absicht bekräftigen, die klare Lehre der Kirche zu diesem Laster durchzusetzen.

Wiederum, Gott segne Erzbischof Hebda für diese willkommene Erklärung, und möge Gott ihm jetzt die Gnade geben, die Aufgabe zu beenden, die skandalisierten Gläubigen zu beruhigen, dass die Moraltheologie der Kirche nicht durch das Diktat der politischen Korrektheit übertrumpft werden kann und kann.

Veröffentlicht in Schlagzeilen rund um die Welt
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...round-the-world


von esther10 11.08.2018 00:52




343 Millionen Euro Kindergeld fließen jährlich ins EU-Ausland - Das sagen die Deutschen dazu
Während Renten in Deutschland immer knapper werden, steigen Kindergeldzahlungen ins Ausland rasant an - besonders Rumänien, Polen und Kroatien profitieren davon. Experten wittern Betrug! In einer Umfrage wurden Deutsche befragt, wie sie zu den Zahlungen ins EU-Ausland stehen.

Das ist das eindeutige Umfrage-Ergebn
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Deutliche Mehrheit ist dagegen! 343 Millionen Euro Kindergeld fließen jährlich ins EU-Ausland
News Team
Heute, 15:34 Uhr
Beitrag von News Team

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen hat sich gegen Zahlungen von Kindergeld an Familien im EU-Ausland ausgesprochen. 83 Prozent der Deutschen sind demnach gegen diese Zahlungen, knapp elf Prozent dafür. Das ist das Ergebnis des WELT-Trends, einer repräsentativen Umfrage, die exklusiv für WELT vom Meinungsforschungsinstitut Civey erhoben wurde.

60,4 Prozent stimmten für die Antwortmöglichkeit „Nein, auf keinen Fall“ und 22,8 Prozent für „Eher nein“. Der Anteil der Unterstützer ist im Vergleich gering: 5,3 Prozent wählten die Antwort „Ja, auf jeden Fall“ und 5,6 Prozent „Eher ja“. 5,9 Prozent der Deutschen sind unentschieden.

Video: Kindergeldbetrug in Deutschland

Auch über die verschiedenen Wählergruppen hinweg ist eine große Mehrheit gegen Kindergeldzahlungen ins EU-Ausland. Die Ablehnung von Menschen, die beabsichtigen die AfD (97,4 Prozent dagegen), CDU/CSU (88,3 Prozent dagegen) oder FDP (88,6 Prozent dagegen) zu wählen, ist allerdings besonders hoch. Bei Wählern von SPD, Grünen und Linken ist der Anteil geringer, dennoch spricht sich auch eine Mehrheit dieser Befragten gegen eine Kindergeldzahlung ins EU-Ausland aus. (SPD 69,8 Prozent dagegen; Grüne 66,7 Prozent dagegen; Linke 67,9 Prozent dagegen).

Das Alter der Befragten macht nur einen leichten Unterschied. Zwar sprechen sich jüngere Menschen weniger häufig gegen Zahlungen ins EU-Ausland aus, allerdings sind auch unter den 18- bis 29-Jährigen 76 Prozent dagegen. Die Tatsache, ob Befragte selbst mit Kindern im Haushalt leben, macht ebenfalls nur einen geringen Unterschied. 83,5 Prozent der Menschen ohne Kinder sind gegen Zahlungen für Kinder im EU-Ausland. Bei den Befragten, die mit Kindern zusammenleben, sind es 78,9 Prozent.

Laut n-tv.de betrug die Höhe der Kindergeldzahlungen ins EU-Ausland im Jahr 2017 ganze 343 Millionen Euro. Die meisten Empfänger leben in Polen, Rumänien und Kroatien. Seit 2010 habe sich diese Summe etwa verzehnfacht
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https://jungefreiheit.de/

hier geht es weiter...
https://wize.life/themen/kategorie/polit...-ins-eu-ausland

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