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von esther10 19.04.2017 00:31

19.04.2017 | 14:15 3
Atomkrieg wird wieder denkbar
Atomwaffen Ein Großteil aller nuklearen Sprengköpfe befindet sich in Händen von Männern, die bereit sind, sie zu benutzen. Ein alarmierender Gedanke


Atomkrieg wird wieder denkbar

Es ist an der Zeit, sich die Zerstörungskraft von Atomwaffen klarzumachen

Foto: -/AFP/Getty Images
In der vergangenen Woche hat Donald Trump seine Superwaffe Moab – die "Mutter aller Bomben" – zur Anwendung gebracht. Zehn Tonnen hochexplosiven Sprengstoffs detonierten in der Luft, um, so heißt es zumindest, 94 militante Islamisten zu töten. Die russischen Medien erinnerten unverzüglich daran, dass Russlands eigene thermobarische Bombe - der »Vater aller Bomben« - viermal so Zerstörungskraft besitzt. »Kinder, sagt Hallo zu Papa«, lautete die Schlagzeile des Kremlsprachrohrs Russia Today. Dennoch handelt es sich um Kinderspielzeuge, vergleicht man sie mit Nuklearwaffen. Vielleicht sollte man sich heutzutage daran erinnern, was eine Atomwaffe anrichtet.

Die Bombe, die auf Hiroshima abgeworfen wurde, wog 15 Kilotonnen. Sie zerstörte alles in einem Umkreis von 180 Metern und verbrannte alles in einem Radius von zwei Kilometern. Ein Sprengkopf einer Trident-Rakete besitzt heute angeblich eine Sprengkraft von 455 Kilotonnen. Würde man eine über Berlin abwerfen, hätte der Feuerball einen Durchmesser von etwa 1,8 Kilometern und würde sich von der Friedrichstraße bis zum Alexanderplatz erstrecken. Jeder in einem Radius von acht Kilometern – etwa vom Tierpark im Osten Berlins bis zum Olympiastadion im Westen – würde Verbrennungen dritten Grades davontragen. Der radioaktive Niederschlag könnte eine Fläche von bis zu 16.000 Quadratkilometer betreffen. Etwa 230.000 Menschen würden sofort sterben, ungefähr 530.000 würden verletzt. (Hier kann man sein eigenes Szenario erstellen.)

Eine Trident-Rakete enthält jedoch bis zu acht solcher Sprengköpfe. Militärplaner könnten sie zudem in einem Muster rund um ein bestimmtes Ziel abwerfen und somit einen Feuersturm gleich jenen entfachen, die die konventionellen alliierten Bombardements während des Zweiten Weltkriegs in Hamburg und Tokio auslösten. Ich möchte Sie nicht beunruhigen. Aber gegenwärtig befindet sich ein Großteil der weltweit vorhandenen Nuklearsprengköpfe in den Händen von Männern, für die es durchaus denkbar wird, sie auch einzusetzen.

Für Kim Jong Un ist es denkbar. Für Wladimir Putin ist es so denkbar, dass jedes wichtige russische Planspiel mit einer »nuklearen Deeskalationsphase« endet. Das heißt: Man wirft eine Atombombe ab und bietet dann Frieden an. Am 22. Dezember vergangenen Jahres erklärten Trump und Putin beinahe gleichzeitig, ihre Nuklearwaffenarsenale ausbauen und die Technik auf den neusten Stand bringen zu wollen.

Trump ist von Nuklearwaffen besessen

Gerade ist eine Einsatztruppe von US-Flugzeugträgern auf dem Weg nach Nordkorea (der Demokratischen Volksrepublik Korea, DVRK), um Kims Schurkenregime einzuschüchtern. Wir wissen nicht, welche geheime Diplomatie sich in Mar-a-Lago zwischen Xi Jinping und Trump abgespielt hat. Aber die USA scheinen zuversichtlich, dass China die Nordkoreaner im Zaum halten wird. Wir wissen allerdings, dass Trump seit den Achtzigern besessen ist von Nuklearwaffen. Dass er sich weigert, Ratschläge von Berufsmilitärs anzunehmen und dass er das zentrale Konzept der Nato nicht zu begreifen scheint, demzufolge Nuklearwaffen als politische Abschreckungsmittel dienen sollten und nicht als militärische Superwaffen.

Dass Männern mit ungehinderter Macht plötzlich so gern und viel über nukleare Kriegsführung sprechen, sollte das Thema Nummer Eins in den den Nachrichten und die größte Sorge demokratischer und friedliebender Politiker sein.

Innerhalb von zehn Tagen haben sich die Raketenstart-Feuerwerke auf den US-Kabelnachrichtenkanälen zu Bunkerbrecher-Luftdetonationspornos entwickelt. Ein US-Nachrichtensprecher beschrieb Erstere als »schön«.

Das wirkliche Problem wäre das soziale Chaos

Niemals werde ich die Botoxgesichter der US-Nachrichtensprecher vergessen, als diese nach dem Hurricane Katrina in New Orleans ankamen. Es war, als seien sie aus einem Traum erwacht. Die Besten von ihnen erkannten immerhin, wie sie schlafwandelnd auf die Katastrophe zugegangen waren.

Katrina hat gezeigt, was geschieht, wenn eine Katastrophe eine anfällige, von Armut geplagte und sozial fragmentierte Stadt heimsucht. In New Orleans brach die Zivilisation für einige Tage zusammen. Polizisten, die ihre übergewichtigen Körper plötzlich zu aufopfernder und mühsamer Arbeit schleppen sollten, verweigerten den Dienst. Es kam zum modernen Äquivalent von Lynchjustiz. Die Kontrolle der US-Regierung und des Militärs über die Situation brach zusammen. Meine Erfahrungen dort haben mich überzeugt, dass bei einem Vorfall mit einer großen Zahl von Todesopfern in einer Stadt in der entwickelten Welt das wirkliche Problem das soziale Chaos wäre und nicht die Strahlenkrankheit.

Trump fährt die Militärrhetorik aus einem furchtbar einfachen Grund hoch: Vor zwei Wochen wurde der isolationistische Flügel seines Teams von Generälen überflügelt. Sie versuchten es mit ein bisschen Krieg um zu sehen, wie es laufen würde und es lief gut.

Vielleicht werden wir Glück haben. Möglich, dass die chinesische Führung bereit ist, ernsthaften Druck auf Nordkorea auszuüben, um zu verhindern, dass Kims Regime irgendeine Provokation gegen die US-Marine anstellt. Oder wir haben Pech: Die Volksrepublik Nordkorea besitzt eine Atomwaffe, auch wenn die Raketen, die diese transportieren müssten, unzuverlässig sind.

Schweigen ist kriminell

Es liegt in der menschlichen Natur, dass wir – angesichts des Ausmaßes der Verheerung, die ein Nuklearkrieg mit sich bringen würde – die Möglichkeit aus unseren Gedanken löschen und uns über kleinere Risiken sorgen, da das große so unkalkulierbar ist.

Von den 1950ern bis zu den Nullerjahren des neuen Jahrtausends standen allen Nuklearmächten Politiker des militärisch-industriellen Komplexes vor, die den Wert des Multilateralismus verstanden. Überall um uns herum wird die Politik zunehmend emotionsgesteuert, unilateral, darauf bedacht, die Massen zufrieden zu stellen und fällt unter die Kontrolle unberechenbarer Familienclans und Mafias, statt von Technokraten, die die herrschenden Eliten repräsentieren.

Für die Kriegshetzer ist wirklicher Multilateralismus ein ernsthaftes Ärgernis. Deshalb zwingen so viele der Autokraten dieser Welt Nichtregierungsorganisationen dazu, sich zu registrieren, verweigern ihnen ausländische Gelder, verunglimpfen die Anwesenheit internationaler Beobachter oder sabotieren deren Arbeit.

Wenn die Staatschef Europas uns eine nützliche Osterbotschaft hätte überbringen wollen, hätte diese lauten können: Wir werden an diplomatischem und wirtschaftlichem Druck festhalten, um Nordkorea zum Einlenken zu bewegen. Und wir werden unseren eigenen unabhängigen diplomatischen Einfluss nutzen, um Abrüstung und Nichtverbreitung zu stärken. Doch das allgemeine Schweigen – während Trump zeitgleich mit militärischer Eskalation und nuklearer Aufrüstung herumspielt – ist schlicht kriminell.

+++
Komentare

INFO
In seiner Originalversion enthält der Beitrag Beispiele und Passagen, die sich speziell auf Großbritannien beziehen. Wir haben sie für die deutsche Version angepasst.
Übersetzung: Zilla Hofman
KOMMENTARE (3)

Richard Zietz
RICHARD ZIETZ 19.04.2017 | 14:37
Guter Beitrag.

Die Message, die dahintersteckt, kann man nur wärmstens unterstützen. Falls es nicht bereits fünf nach zwölf ist.

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apatit
APATIT 19.04.2017 | 14:53
Danke für diesen Artikel! Wo ich die medialen Ergüsse für die “Mutter aller Bomben“ gelesen habe, da war wieder der Eindruck – einige haben ( Politiker, Militärs, kalte Krieger usw. ) nicht alle Tassen im Schrank! Und auch bei den Atomwaffen und der USA Politik – die auch versteckt bejubelt wurde wie in Syrien - zeigen eine Arroganz der “gelobten“ westlichen Wertegemeinschaft und wie dehnbar das Völkerrecht ist!

Wer kennt noch das vor 1989? 2. Strophe einer Nationalhymne...

Glück und Friede sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
schlagen wir des Volkes Feind.
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
daß nie eine Mutter mehr
ihren Sohn beweint.

… nun 2017 haben wir die “Freiheit“ ins Gras zu beißen, man haben wir uns weiterentwickelt!

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PETER ROSENSTEIN 19.04.2017 | 15:13
Bitte korrigieren: "Die Bombe, die auf Hiroshima abgeworfen wurde, wog 15 Kilotonnen." Keine Bombe wiegt 15000 Tonnen, sie wird hingegen eine Sprengkraft von 15000 Tonnen herkömmlichen TNTs besitzen
https://www.freitag.de/autoren/the-guard...-wieder-denkbar



von esther10 19.04.2017 00:29

Erzbischof verteidigt „Luther-Konzerte“ zu Ehren der „Reformation“ in katholischer Kirche
19. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus 0


Erzbischof Castellucci mit Papst Franziskus

(Rom) „Bei diesen Luther-Konzerte handelt es sich entschieden um verstimmte Töne.“ Mit diesen Worten kommentierte Mauro Faverzani von Corrispondenza Romana einen Zyklus von fünf Konzerten zu Ehren Martin Luthers und der protestantischen Reformation in einer katholischen Kirche in der italienischen Stadt Modena.

Faverzani greift einigen katholischen Unmut auf, daß ein und dieselbe katholische Kirche, die 2017 des 100. Jahrestages der Marienerscheinungen von Fatima gedenkt, zugleich Veranstaltungen zum „Reformationsgedenken“ organisiert oder mitorganisiert. Im konkreten Fall von Modena tritt als Veranstalter ein „Rat der christlichen Kirchen“ auf. Die Konzerte finden jedoch alle in einer katholischen Kirche statt.

Was in Modena geschieht, ist kein Einzelfall. „Noch irritierender ist die Art und Weise, mit der man diese Entscheidung zu rechtfertigen versuchte“, so Faverzani. In einem Interview mit der diözesanen Wochenzeitung Nostro Tempo (Unsere Zeit) nahm Erzbischof Erio Castellucci persönlich Stellung. Er sprach unter anderem von der „Möglichkeit, die Kirchen für nicht-kultische Initiativen zu nützen“. Das sei „durch Bestimmungen und eine inzwischen bewährte Praxis geregelt“.

Msgr. Castellucci, 56 Jahre alt, war vor weniger als zwei Jahren noch einfacher Pfarrer in Forlì, dann machte ihn Papst Franziskus unerwartet zum Erzbischof von Modena. Heute gilt er bereits als potentieller Kandidat für das Amt des Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz, wenn Kardinal Angelo Bagnasco im Januar 2018 sein 75. Lebensjahr vollenden und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit von Papst Franziskus emeritiert wird. Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz ist formalrechtlich der Papst selbst, der jedoch einen geschäftsführenden Vorsitzenden ernennt, der diese Aufgabe wahrnimmt.

Wer die obengenannte Begründung für den Zyklus der Luther-Konzerte in einer katholischen Kirche abgegeben hat, steht im derzeitigen Pontifikat in hohen Ehren, wurde bereits zu Höherem berufen und könnte noch zu weit Höherem berufen werden. Die „Bestimmungen“, die der Erzbischof erwähnte, gibt es tatsächlich. Sie besagen allerdings das genaue Gegenteil.

Im Canon 1210 des Codex Iuris Canonici heißt es:

„An einem heiligen Ort darf nur das zugelassen werden, was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und ist das verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist. Der Ordinarius kann aber im Einzelfall einen anderen, der Heiligkeit des Ortes jedoch nicht entgegenstehenden Gebrauch gestatten.“
Die Möglichkeit von Einzelfällen wird erwähnt, aber klar umgrenzt. „Fallen auch auch Initiativen, die ausdrücklich gedacht sind, den Geburtstag eines Schismas zu feiern, das von einem Exkommunizierten gewollt wurde, unter diese Einzelfallmöglichkeit?“ Diese Frage Faverzanis wird von den einschlägigen kirchlichen Bestimmungen recht deutlich verneint.

Die römische Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung schreibt in ihrer „Erklärung über Konzerte in Kirchen“ vom 5. November 1987:

„Die Kirchen dürfen deshalb nicht einfach als ‚öffentliche‘ Räume angesehen werden, die für Versammlungen jeder Art zur Verfügung stehen. Sie sind vielmehr heilige Orte, die aufgrund ihrer Weihe oder Segnung auf Dauer für den Gottesdienst ‚ausgesondert‘ sind. Als sichtbare Gebäude sind die Kirchen Zeichen für die auf Erden pilgernde Kirche; sie sind Bilder, die das himmlische Jerusalem ankündigen, und Stätten, an denen schon hier auf Erden das Geheimnis der Gemeinschaft zwischen Gott und den Menschen Wirklichkeit wird. Ob in der Stadt oder auf dem Land, die Kirche bleibt immer das Haus Gottes, das Zeichen seiner Wohnung unter den Menschen. Als solche bleibt sie heiliger Ort, auch wenn in ihr kein Gottesdienst gehalten wird.“
Und noch deutlicher:

„Dies wird nur dann möglich sein, wenn die Kirchen das bleiben, was sie sind. Wenn sie zu anderen, ihnen fremden Zwecken verwendet werden, dann sind sie in der Gefahr, nicht mehr ein Zeichen für die Gegenwart Gottes unter den Menschen zu sein.“
Auch die Konstitution über die Heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium des Zweiten Vatikanischen Konzils definiert als „Ziel der Kirchenmusik“, […] „die Ehre Gottes und die Heiligung der Gläubigen“ (Nr. 112).

„Das ist nicht gerade der Fall bei einem Ereignis, das ausdrücklich gedacht ist, um der protestantischen Reformation zu gedenken, indem protestantische Autoren vorgetragen werden, die von protestantischen Pastoren kommentiert werden“, so Faverzani.

Die Gottesdienstkongregation legte in der genannten Erklärung zudem fest, daß Kirchenkonzerte vom Ortsbischof „per modum actus“ nur als gelegentliche Einzelfälle gewährt werden können, während ausdrücklich eine „kumulative Genehmigung, etwa für die Dauer eines Festivals oder eine Reihe von Konzerten, ausgeschlossen“ wurde (Nr. 10).
http://www.katholisches.info/2017/04/erz...lischer-kirche/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Croce (Screenshot)


von esther10 19.04.2017 00:28

19. April 2017 - 15.25 Uhr
Die Kirche „lebendig“


(Von Cristiana de Magistris ) Wenn während des Prozesses des Apostels Paulus, der Prokurator von Judäa Festo fand es notwendig , zu König Agrippa Flußraten Gebühren von den Juden gegen Paulus, die zusammengefasst zu erklären, daß die Staatsanwaltschaft gegen ihn bestimmte Fragen hatte in Bezug auf ihren besonderen Aberglauben „ und einen toten Jesus, den Paulus behauptete , am leben zu sein “ ( Apg 25,19).

Mit ahnungsloser Ignoranz, hatte Festus das Wesen des christlichen Glaubens synthetisiert, die auf einem toten Mann genau beruhen, der auferstanden ist und lebt: der Gottmensch Jesus Christus.

Rund um die Wahrheit der Auferstehung des gekreuzigten Erlöser Rad all unseren Glauben, wie er ohne zu zögern sagt der gleiche Apostel: " Wenn Christus hat nicht erhoben worden ist , ist euer Glaube eitel , und Sie sind immer noch in euren Sünden. (...) Und wenn wir nur in Christus in diesem Leben gehofft haben, sind wir mehr als alle Menschen bemitleidet werden „(1 Kor 15,17-19). Und St. Augustinus: " Es ist keine große Sache zu glauben , dass Christus gestorben ist ; Ich glaube auch , Heiden, Juden und alle Bösen; jeder denkt , er ist tot. Der Glaube der Christen ist die Auferstehung Christi. Darum glauben wir, es ist eine große Sache: zu glauben , dass er auferstanden ist . "

Der Begriff „Auferstehung“ bedeutet nicht , eine einfache Rückkehr zum Leben, wie Lazarus und anderen Männer und Frauen in den Alten und Neues Testament geschah. Im Gegensatz zu ihnen stieg Christus für Tugend und ihre Kraft nie wieder zu sterben, was nur von ihm gesagt werden. Die Auferstehung war notwendig , um die Arbeit der Erlösung zu vollenden . Durch seinen Tod hatte er uns frei von Sünde, sondern nur mit seiner Auferstehung hat uns die Ware gegeben wir durch die Sünde verloren hatte, und schenkte uns das ewige Leben. Dann ist Christus lebendig.

Die Auferstehung Christi ist ein einzigartiges und unverwechselbares Ereignis, das das Zentrum und Höhepunkt der menschlichen Geschichte ist. Es ist eine historische Tatsache, sondern auch ein Ereignis , das die Geschichte gehört zu der ewigen Wirklichkeit hinausgeht . Seitdem eine historische Tatsache , und oben, erfordern sowohl die Zustimmung des Grundes der Akt des Glaubens. Aus diesem Grund, mit bewundernswerter Ironie, die himmlischen Boten, am Ostersonntag, die Frauen am Grab, die den Glauben an die Auferstehung fehlte, fragte : " Warum für ein unter den Toten suchen , die am Leben ist? „( Lk 24,5).

Obwohl von einer mutigen und aufrichtigen Frömmigkeit belebt, suchten Frauen den Herren an der falschen Stelle, denn er war und sind lebendig. Diese ironische Einladung von Engelwesen steht vor das moderne Christentum, das die meist fatalen Fehler vielleicht ist Christus, der Herr der Zeit und die Geschichte, die eine suchen , die „das Leben“ ist , und das wird nie wieder sterben, zwischen den Charakteren getönt historisches Vergessen der Zeit und vor allem Unausweichlichkeit des Todes. Sie können nicht in irgendeiner Weise Christus zu Buddha oder Mohammed oder andere Philosophen und Denker, als illustre Vergleich. " Sie verstehen nichts von Christentum - erklärte Kardinal Biffi - wenn Sie eine Religion vergleichbar mit dem anderen glauben. Das Christentum ist nicht in erster Linie und in sich selbst, eine Religion (dh eine Reihe von Riten, Geboten, die Überzeugungen , die unsere Beziehung zu Gott regieren) ist ein Ereignis , das ein neues Herz zum Universum gegeben hat; das Aufkommen von Ostern, in der Tat, dass man annehmen und ablehnen, kann aber nicht auf ein System von Ideen, liturgischer Handlungen, Vorschriften reduziert werden, und kann nicht auf die anderen Formen der Anbetung assimiliert werden . "

Ben einschließlich der großen englischen konvertieren GK Chesterton, der nach der katholischen Kirche verbunden ist, er auf den Tod verteidigt seine ewige und unverwechselbare Einzigartigkeit, seine ausdauernde Vitalität, die nicht basiert auf Ideen, Rituale oder Gedanken fromm, aber einer toten Person und noch am leben. " Das ist die Wahrheit - er schrieb - was schwer zu erklären , weil es eine Tatsache ist, sondern eine Tatsache, die wir sind Zeugen. Wir sind Christen und Katholiken nicht , weil wir einen Schlüssel anbeten (der Papst, hg), sondern weil wir durch eine Tür trat (die Kirche, ed); und wir hörten die Schmettern der Trompete der Freiheit auf dem Land der Lebenden passieren . " Die Kirche ist deshalb am Leben, weil es der Körper einer lebenden Person ist.

Die geistige und intellektuelle Zustimmung , die zu einer verstorbenen Person gegeben ist, so ehrlich, kann in keine Weise mit der Gemeinschaft des Lebens mit "verwechselt wird die, der lebendig ist und jetzt nicht mehr sterben, weil der Tod keine Macht mehr über ihn „( Röm 6,9). In ähnlicher Weise die Mitgliedschaft in der Kirche kann nicht in irgendeiner Weise auf die Teilnahme einiger Religionsgemeinschaft verglichen werden, edel , wie sie ihren Zweck sein kann. Die Kirche wird durch die strahlende Leuchte des Auferstandenen immer belebt und kann in keine Weise unter den humanitären Organisationen oder gemeinnützige oder Dialogieren oder Pazifisten gezählt werden.

Es ist nichts davon. Seine Besonderheit ist nicht gut in dem Dienst des Arm organisiert werden (was Giuda Iscariota so teuer war) oder zu einem Dialog oder nicht gut definiert offen die heutigen Menschen nicht bereit zu umarmen sind die Tore des Himmels zu öffnen, aber es weniger schmerzhaft irdischen Exil zu machen. Die eigentliche Besonderheit der Kirche ist zu sein - im Gegensatz zu allen anderen Institutionen und Religionen - lebendig und lebt , weil sein Herr ist auferstanden und beschleunigt kontinuierlich vorgesehen, dass nach der Ermahnung des Engels, " wir versuchen nicht , unter den Toten für einen, der am leben ist . "

Er sucht unter den Toten , wenn zum Zwecke einer gefälschten Dialog mit der Welt, wir ignorieren Seine Warnungen, die den Dialog nicht eine Einladung, sondern ein Evangelisierung Mandat; wenn der Versuch , Frieden zu schaffen , basierend auf Land und humanitären Prinzipien , die, und nicht auf der einzige Wahrheit, die teilt, nicht zu wissen , dass der Sohn Gottes gekommen zu bringen nicht den Frieden , sondern Spaltung (vereinigen Lk 12,51) und das Schwert ( Mt 10,34); Die , wenn sie die anderen Religionsstiftern ausgleicht, ignorieren schuldbewusst , dass er der einzige lebende unter den Toten ist und dass " wer auf diesen Stein fällt , der - das ist er selbst - wird zerschmettert werden; und wenn es auf jemand fällt, wird es zermalmen „( Mt 21, 44).

Wenn Ostern scheint nicht mehr zu produzieren, auch in der kirchlichen, geistige Erneuerung , die ihre eigene ist, ist es , weil offensichtlich Christus lebt unter den Menschen tot oder Ideale zu versuchen. Die Engelwesen zu den Frauen am Tag der Auferstehung am Grab Warnung sind dann, nach 2000 Jahren noch ziemlich relevant heute, und das Wunder des Engels vor so hartnäckig menschlichen wecken. Allerdings ist es nicht das strahlende Licht der Auferstehung des Herren verschleiern, mit seinem stillen Licht und strahlend, setzt sie alles neu (cfr. Machen Ap 21,5).

" Am dritten Tag, die Freunde Christi kamen zum Grab bei Tagesanbruch und fanden das Grab leer und rollten Grabstein auf einer Seite. Sie stellten fest , in verschiedener Gestalt des neuen Wunders, aber nicht verstehen , eine Welt , die in dieser Nacht gestorben war. Was sie sahen , war der erste Tag einer neuen Schöpfung, einen neuen Himmel und eine neue Erde und in Gestalt eines Gärtners, Gott ging wieder in den Garten, nicht im kühlen des Abends aber einen Sonnenaufgang „(GK Chesterton ). (Christian de Magistris)
http://www.corrispondenzaromana.it/la-chiesa-viva/
+
http://www.corrispondenzaromana.it/lo-sc...i-nostri-tempi/

von esther10 19.04.2017 00:26

RÜCKTRITT VON PAPST BENEDICTUS XVI


das letzte Urbi et Orbi

Papst Benedikt, ob er der letzte Papst: ‚Alles ist möglich‘
Datum: 2016.09.23


Papst Benedictus XVI


https://akacatholic.com/benedict-still-b...-of-the-crisis/

„Wer ist der Papst heute ist und wie viele sind gerade jetzt?“ , Fragte der italienische Journalist Antonio Socci, durch seine akzentuierte Kritik an paus Franciscus bekannt ist , setzte sich in seiner Veröffentlichung für die Zeitung Libero . Es herrscht allgemeine Verwirrung in der Kirche und dem neuen Interview Buch von Benedikt XVI, „The Last Call“, fügt etwas Nebel , um es anstatt sie wegzunehmen. Socci In 2014/2015, die Gültigkeit der Wahl von Paus Franciscus in Frage gestellt, aber nicht so lange her, er distanzierte sich von dieser Hypothese, obwohl er nicht ganz aufgegeben hat es erscheint. Der nach wie vor überraschende Rücktritt von Benedikt XVI stört ihn und andere Katholiken nach wie vor. Es ist eine innere Unruhe , die ständig durch das Pontifikat von Francis zugeführt wird.

In den Nachrichten Artikel wieder Socci, die Gültigkeit des offiziellen Rücktritts von Benedikt in Frage, und den noch überraschenden Schrittes, eine bisher unbekannte Zahl, nämlich einen „emeritus Papst“ einzuführen. Benedikt ist noch Papst? Wie kann es zwei Päpste sein? Diese Fragen stellen sich nicht nur in Socci, weil führende Kanonisten gewarnt haben gegen die Einführung dieser Figur. Solche Fragen wurden von Kardinal Walter Brandmüller, ein enger Vertrauter von Papst Benedikt XVI, der „Ruhestand“, fragte sie nicht genehmigen. Deshalb warnte den Kardinal im Juli letztes Jahr für die Institutionalisierung eines „daddy Emeritus“, zum Teil, weil es Gruppen in der Kirche, dass Benedikt noch als legitime Papst gesehen, und dies ist eine gefährliche Sprengkraft mit der Gefahr einer Spaltung in der Luft hängt.

Das merkwürdigste Detail

„Ich werde mit dem merkwürdigsten Detail beginnen“, sagt Socci. Peter Seewald, Benedikt XVI gefragt, ob er die Prophezeiung von Malachy wußte, eine Liste aller zukünftigen Päpste bis zum Ende der Welt gemacht im Mittelalter. Nach dieser Liste würde Papsttum und damit mit Benedikt XVI der Kirche beenden. Seewald fragte die Frage nach dem letzten Papst direkt, aber gab es eine Wendung: „Was ist, wenn Benedikt XVI effektiv der letzte Papst wäre, der die Figur des Nachfolgers Petri in dieser noch nie da gewesenen Art und Weise dargestellt hat?

" Die Antwort von Ratzinger ist überraschend:" Alles kann sein . Alles ist möglich? Auch , dass Benedikt ist der letzte Papst, obwohl sein „Nachfolger“ ist seit mehr als drei Jahren regiert? In Seewalds Buch Benedikt fügt hinzu: „Diese Prophezeiung entstand wahrscheinlich in den Kreisen der Filippus Neri .“ Er nennt es eine Prophezeiung, und nimmt einen großen Heiligen und Mystiker der Kirche, dann lösen und mit einem Witz am Ende, aber dies war seine Antwort „ , sagte Socci.

der Bruch



„Glauben Sie Benedikt XVI jetzt, dass sein Pontifikat die letzte ist? Wahrscheinlich nicht. „Nach Socci das Papsttum nicht durch menschlichen Willen geändert werden. Aber er sieht einen Bruch in der ununterbrochenen Tradition der Kirche. „Ein weiterer Punkt in dem Buch zeigt in dieser Richtung. Seewald nämlich Benedikt gefragt, ob er sich als der letzte Papst der alten Welt oder der erste der neuen Welt sieht? Benedikts Antwort lautete: „Ich würde beide sagen‚.“

„Aber was bedeutet das?“, Fragt Socci. „Was bedeutet“ alte „und“ neue Welt“, vor allem für jemanden wie Benedikt XVI, der immer eine Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils im Gegensatz als Bruch mit der Tradition, sondern betonte die Kontinuität? Seewald hat Benedikt eine revolutionäre Haltung, in der er „wie kein anderer Papst der Neuzeit das Papsttum hat sich verändert.“ „Socci möchte wissen, ob diese Aussage“ bezieht sich eindeutig auf die Einführung von ‚Papst emeritus‘‘, ein Hinweis auf eine konkrete Aussage von Benedikt in dem Buch, das er gemacht hat und dass er denkt, dass es wertvoll ist.

Die Detektivgeschichte

Socci erinnert uns daran, dass die Figur eines „Papst emeritus“ völlig unbekannt in der Geschichte der Kirche und den Kanon betont, dass Papst, der seinen Posten verlässt, kehrt automatisch in den Status, den er vor seiner Wahl zum Papst hatte im Gegensatz zu Bischofsweihe ist kein Sakrament. Während die Bischöfe Bischöfe bleiben, auch wenn sie gar nicht mehr zuständig ist, ist dies nicht der Fall mit dem Papst. Dennoch kündigte Benedikt in den letzten Tagen seines Pontifikats auf, gegen die Meinung aller Canonisten dass er „emeritierten Papst“ würde nach seinem Rücktritt sein. Er gab eine kanonische oder theologische Rechtfertigung für seinen ungewöhnlichen Schritt, der noch ungewöhnlicher war, als sich seinem Rücktritt. Während seiner letzten Audienz am 27. Februar, sagte er: „Meine Entscheidung, die aktive Version des Büros zu verlassen, bedeutet nicht, wird es zurückgenommen (sein Papst)“ verknüpfen er diese Aussage auf die Ankündigung, dass er im Vatikan bleiben würde weiter würden die Gewänder eines Papstes und dem päpstlichen Wappen tragen, und das wollte er noch von seinem päpstlichen Namen genannt werden, einschließlich der Ehrentitel „seine Heiligkeit.“


Rara ... wer ist der Papst?

„Das war genug, um die Frage zu aufwerfen, was geschieht, und ob er wirklich aus dem Papsttum im Ruhestand.“ Daher bereits Socci im Jahr 2013 Sorgen über den ungewöhnliche Rücktritt und den anschließenden Konklave in verschiedenen Artikeln deutlich gemacht. Inzwischen untersuchte die canonist Stefano Violi Anweisung oder „Declaratio“, die Benedikt seinen Rücktritt angekündigt, und er schloß: „Benedikt bereit erklärt, das ministerium (das Ministerium) nicht das Papsttum nach den Bestimmungen des Bonifatius VIII zu verlassen, noch die munus (das Büro selbst) gemäß Canon 332 § 2, aber das ministerium, oder wie es in seinem endgültigen Publikum erklärt: die aktive Ausübung des Dienstes.

Nachdem Antonio Socci Finger mehrere Artikel über Widersprüche gelegt, fragte Vatikanist Andrea Tornielle, eng verbunden mit Franziskus Papst Beneditus XVI im Februar 2014, warum er „emeritierten Papst“ aufgehört hat. Die Antwort lautete: „Die Erhaltung des weißen Gewand und den Namen Benedikt ist einfach eine praktische Sache. Zum Zeitpunkt des Rücktritts gab es keine Roben zur Verfügung. „“ Es gab keine Bademäntel zur Verfügung? Tornielli verbreitete diese sensationelle Nachricht in alle Richtungen, aber bei näherer Betrachtung erwies sich diese Worte einen klugen Witz darauf hindeutet, dass er dann nicht viel über dieses Thema sagen könnte. „(Wer jetzt glaubt, dass es keine schwarzen Roben im Vatikan waren?) Socci sagt. „Aber jetzt, drei Jahre später, er davon spricht, erklärt er die Gründe für seine Entscheidung nichts mit Business-Kleidung zu tun haben.“



„Das bedeutet, er ist der Papst“

„Die Anliegen der Bischöfe in dem neuen Interview nach vorne kommen. Wenn festgestellt wurde , dass es bis 75 Jahre eine Grenze für ihre Amtszeit sein, wurde die „Bischof emeritus“ geschaffen , weil es hieß , dass ein Vater immer Vater ist. Benedikt sagt nun über sich selbst. Auch wenn die Kinder erwachsen sind, bleibt der Vater Vater, auch wenn er nicht mehr die Verantwortung mit Vaterschaft verbunden. Er fährt fort zu Vater eine tiefe, innige Weise, so sagte Benedikt. „Socci eine poetische Idee zum Ausdruck bringt, andere sprechen von einem verklärten Blick, aber auf der theologischen Ebene war“ explosiv , weil es bedeutet , dass er der Papst ist. "



Urbi et Orbi von Benedikt.
Papst Benedikt! Foto: Getty Images

Sein persönlicher Sekretär, Erzbischof Georg Gänswein, kündigte im Mai letzten Jahr in seiner Rede auf dem Gregoriana, was Benedikt XVI jetzt in seinem Interview Buch weiter. Gänswein ging sogar noch weiter im Detail. Gänsweins Rede, die von den meisten Medien zensiert wurde, nach Socci Hit „in der römischen Kurie in ein wie eine Bombe.“, Sagte Gänswein der päpstlichen Dienst seit 11. Februar 2013 hat die gleiche wie vor nicht gewesen. Das Papsttum ist im Grunde das Fundament der katholischen Kirche, aber es war grundlegend und dauerhaft von Benedikt XVI durch seinen „uitzonderingspontificaat.“ Sein Rücktritt und die Bildung einer neuen Figur namens ‚Papst emeritus‚wäre‘ein wichtiger Schritt in der Weiterbildung historischen geändert Proportionen. „es ist ein Schritt, der noch nie zuvor geschehen ist, weil Benedikt XVI nie Peter Ministerium gab, aber“ erneuert. "

Diese Neuerung ist eine Erweiterung des Papsttums a „kollegiale und synodaler Dimension“ „quasi common“ zu schreiben ist, angewandt. Zwar gibt es wirklich keine zwei Päpste sind, ist ein de facto „extensives Papsttum“ ein aktiver und kontemplativer Papst, „die Vision von Gänswein.

Einer der in einem gemeinsamen Büro beschäftigt zwei? Da fragt man sich ernsthaft fragen, was los ist, und rieb sich die Augen ungläubig an. Paul Badde paar Tage später fragte schon Gänswein, nach seiner Rede, die Malachiasprofetie. Solche Dinge können einen Journalisten einige Kräuter Interview oder Artikel, aber es hilft kaum die Kirche in ihrer gegenwärtigen Situation. Gänswein erweckte den Eindruck, in seiner Gregoriatoespraak und Badde EWTN-Interview für die er schließlich das Unbegreifliche Benedikt XVI Schritt verklären wurde und wollte einen vorgefassten Sinn geben, dass das Problem war eigentlich eher schlechter. Insbesondere Gänsweins Antwort Badde war er „kein Problem“ vier oder fünf Papst Ernsthaftigkeit deutlich in emeritussen fehlen würde. Die ganze Situation von Benedikt Rücktritt ist problematisch genug, ohne die Notwendigkeit, in einer sorglosen Weise zu prahlen.

Eine Vervielfältigung des Büros ist nicht erlaubt

Socci nicht aufhören, bis er sein nächstes Ziel erreicht. Bis zur Gänswein Rede „Bergoglio müssen all diese Dinge werden bereits von Papst Benedikt XVI gehören, ohne sie verstanden zu haben als emeritiertes Papsttum erklärt:“ Der Rücktritt von Benedikt XVI war ein „Akt der Regierung“ ähnlich einen Bischof, der im Ruhestand gehen und geben ihre Zuständigkeit‘."

„Seit der Gänswein Rede von Mai des Gericht Bergoglio nur kommen, um den Umfang des Problems zu erkennen“, sagt Socci, warum Bergoglio, als er aus Armenien zurückgekehrt, teilte Papsttum eindeutig abgelehnt.

Im August veröffentlichte Tornielli ein Interview mit den eminent Kanonisten und Vertreter der Römischen Kurie, als Ausbilder Bischof Guiseppe Sciacca, die die Gestalt eines „emeritus Papst“ bezieht sich gnadenlos in den Papierkorb: " Die Nachfolger Einzigartigkeit Peter ist eine weitere Diskriminierung oder Duplizierung des Amtes nicht zulässt, oder auch die nominelle als Titel . Es ist insbesondere keine Unterscheidung zwischen den Aufgaben und deren Ausübung. So ist Socci im Mittelpunkt seiner Kolumne auf eine Frage , die legitim ist, aber der Kardinal Brandmüller vor kurzem gewarnt: „Benedikt XVI beschlossen hatte , seine Autorität als Papst zu behalten und nur die aktive Ausübung seiner Funktionen zu verzichten. Wenn diese Entscheidung es nicht akzeptabel , und nichtig ist, bedeutet das , dass sein Rücktritt null und nichtig? "

Natürlich kennen wir die Antwort auf diese Frage.

Quelle: Eponymous Blume
http://eponymousflower.blogspot.de/2016/...rything-is.html

Es kann mein Sohn autorisierte Haupt der Kirche, der Papst muss bis zu seinem Tod bleibt nur eine auf der Erde durch. Noch jemand, der auf dem Stuhl Petri zu sitzen behauptet, ist ein Betrüger. ( Das Buch der Wahrheit - die Erlösung Mutter, 22. Juli 2013 )
https://restkerk.net/2016/09/23/paus-ben...es-is-mogelijk/



Der Rücktritt von Benedikt war ungültig.

https://restkerk.net/2016/09/23/paus-ben...es-is-mogelijk/

von esther10 19.04.2017 00:26

Kirchliche Ehe: Wenn der Tod nicht scheidet, annulliert der Vatikan
9. September 2015, 15:38 80 POSTINGS

Nach drei Jahrhunderten führt die katholische Kirche neue Richtlinien zur Eheannullierung ein. Eine Scheidung wird es nach wie vor nicht geben, die Möglichkeit eines Ehenichtigkeitsverfahrens wird aber vereinfacht Wien – Wenn in Österreich Hochzeit gefeiert wird, ist der Bräutigam im Mittel knapp 30 und die Braut 27 Jahre alt. Durchschnittlich 18 Jahre später hat sich die Sache mit der Ehe wieder erledigt –

zumindest wenn die Partner zu jenen vier von zehn Ehepaaren im Land gehören, deren vermeintlicher Bund fürs Leben nicht durch den Tod, sondern durch eine Scheidung getrennt wird. Gefeiert wird dann meistens nicht. Zwei Unterschriften im ausgefüllten Scheidungsantrag und die Bezahlung der 279 Euro hohen Gerichtsgebühr als letzte gemeinsame Handlung genügen, um Mann und Frau vor dem Gesetz zu geschiedenen

Leuten zu machen. Nichtigkeitsgründe Wenn ein Paar zu den praktizierenden Katholiken im Land zählt und die Ehe auch vor Gott und dem kirchlichen Administrationsapparat aufgehoben wissen will – etwa um jemand anderen erneut kirchlich heiraten zu dürfen –, ist das bedeutend schwieriger. Eine Scheidung kommt prinzipiell nicht infrage. Das Kirchenrecht erlaubt lediglich die Möglichkeit eines Ehenichtigkeitsverfahrens. Die Annullierung ist möglich, wenn das diözesane Kirchengericht feststellt, dass die Verbindung nach katholischem Eherecht nicht gültig zustande gekommen ist. Als Gründe gelten etwa Konsensmangel, zum Beispiel Zwang oder eine Scheinehe, aber auch eine Verletzung der formalen Richtlinien bei der Erteilung des Sakraments oder sogenannte Ehehindernisse: wenn nahe Verwandte einander geheiratet haben oder einer der Partner schon bei der Eheschließung wusste, körperlich oder geistig nicht zum Vollzug der Ehe, also zum Beischlaf, fähig zu sein. Bisher konnte der Annullierungsprozess innerhalb der kirchlichen Bürokratie zu einem mühsamen Unterfangen werden.

Zwei Instanzen des Ehegerichts müssen die Nichtigkeitsgründe unabhängig beurteilen, bei unterschiedlichen Erkenntnissen wird die endgültige Entscheidung der dritten Instanz, dem vatikanischen Ehegericht Rota Romana, übertragen. Verfahrenserleichterung Papst Franziskus vereinfachte nun dieses Verfahren mit zwei neuen Erlässen. Einer ist bindend für die römisch-katholische Kirche, der andere für die mit Rom unierten Ostkirchen. Laut den Dokumenten soll künftig die Entscheidung einer einzigen Instanz für eine Eheannullierung genügen, wenn beide Partner mit dem Ergebnis einverstanden sind. "Das Ehenichtigkeitsverfahren war seit der Reform von Benedikt XIV. vor drei Jahrhunderten unverändert geblieben", sagte Rota-Romana-Dekan Pio Vito Pinto zu Radio Vatikan. Es gehe nicht darum, die Ehenichtigkeit zu fördern, sondern um eine Vereinfachung der Verfahren, wird Papst Franziskus zitiert, der stets in die Arbeit der Reformkommission eingebunden war. In Kraft treten sollen die Erlässe mit dem Beginn des Heiligen Jahres am 8. Dezember. Meist positiver Abschluss Wie viele

Ehenichtigkeitsprozesse in Österreich geführt werden und wie oft sie mit einer Annullierung enden, wird laut den beiden erzbischöflichen Metropolitangerichten in Wien und Salzburg nicht zentral erfasst. Laut Walter Sturm vom Wiener Gericht wurden dort in den vergangenen zehn Jahren 1.056 Verfahren in erster Instanz für Wien und 1.102 Verfahren in zweiter Instanz für Fälle aus Salzburg und den Diözesen St. Pölten, Linz und Eisenstadt bearbeitet. Grob schätzt Sturm, dass von 300 Anfragen rund 100 zu Prozessen zugelassen und davon 90 positiv im Sinne der Antragsteller abgeschlossen werden. (Michael Matzenberger, 9.9.2015) - derstandard.at/2000021952090/Kirchliche-Ehe-Wenn-der-Tod-nicht-scheidet-annulliert-der-Vatikan
http://derstandard.at/2000021952090/Kirc...Vatikan?ref=rec

von esther10 19.04.2017 00:24




Die Terrorismus-Industrie
von Bassam Tawil
19. April 2017

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Es ist offensichtlich, dass sich der Westen mit seinen lebenden Bürgern beschäftigt; Wir beschäftigen uns mit der Verherrlichung unserer Todesindustrie.

Scheinbar betrachten wir unsere Toten anders, als die Toten im Westen betrachtet werden. Bei uns wird dem Shaheed (Märtyrer) kein Respekt zuteil; er ist entbehrlich. Er dient nur als Entschuldigung für den Hass und den Aufruhr und dazu, den "Widerstand" und den "Dschihad" zu rechtfertigen, die nichts anderes sind, als Terroranschläge.

Warum haben wir Palästinenser uns in all den Jahren unseres Konflikts im Nahen Osten nie für die Leichname der palästinensischen Terroristen interessiert, die bei Terroranschlägen getötet werden? Niemand hat je auch nur das geringste Interesse an ihrem Schicksal gezeigt. Wir Araber und Muslime im Nahen Osten beschuldigen uns häufig gegenseitig, aber in Wahrheit hegen wir weder für die Lebenden noch für die Toten Respekt. Niemand begräbt die Tausenden von Leichen der Islamisten, die sich gegenseitig töten. Wir geben unsere Brüder auf und lassen sie in fremdem Boden verrotten. Es gibt unzählige in Syrien, Irak und dem Jemen getötete Zivilisten, deren tote Körper unbeweint zum Mahl von Aasfressern werden.

Wir benutzen die Leichen von Terroristen – um nach mehr Blut und mehr Terrorismus gegen Zivilisten zu rufen und die Terrorismus-Industrie am Laufen zu halten. Niemand hier macht sich wirklich Gedanken um die Toten: nur allzu schnell werden sie zu nichts anderem, als einer weiteren Entschuldigung für mehr Gewalt und mehr Terroranschläge.


Ein Bild von einem Baby, das eine Schein-Selbstmord-Bombenweste trägt, gefunden im Haus eines gesuchten palästinensischen Terroristen in Hebron. (Foto: IDF)

hier geht es weiter
https://de.gatestoneinstitute.org/10240/...ismus-industrie



von esther10 19.04.2017 00:24




Deutsche verlassen Deutschland "in Scharen"

21. Oktober 2016

Über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen, berichtet Die Welt.

In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

"Wir Flüchtlinge ... wollen mit euch nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch ... Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wir haben euch satt!" — Aras Bacho, ein 18-jähriger syrischer Migrant in Der Freitag, Oktober 2016.

Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagt, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

"Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war." — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem "Offenen Brief an die deutsche Regierung".

"Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint ... Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein." — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem "Offenen Brief an die deutsche Regierung".

"Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr." — "Anna," in einem Brief an den Münchener Oberbürgermeister über ihre Entscheidung, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen.

Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes zur Unkenntlichkeit verwandelt.

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel "Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land", berichtet Die Welt, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

https://www.freitag.de/autoren/aras-bach...hland-verlassen

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten – finanzielle, soziale und kulturelle – der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen, sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat – neben vielen anderen Problemen – zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.



Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortete darauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten "dieses Land jederzeit verlassen".

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung Der Freitag im Oktober 2016 veröffentlicht hat (er erschien auch auf der Website der Huffington Post Deutschland, die ihn dann aber wieder löschte). In dem Artikel ruft ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt:

hier geht es weiter
https://de.gatestoneinstitute.org/9163/d...sen-deutschland


von esther10 19.04.2017 00:24

19. April 2017 - 13.55 Uhr
Diese Konzerte für Luther sind sehr Misstöne.


(Von Mauro Faverzani ) Was 100 Jahren nach den Erscheinungen in Fatima, in einer katholischen Kirche, der Erlöser in Modena, werden Sie nicht besser finden , als mit einer Reihe von fünf Konzerten des fünften Jahrestag der lutherischen Reformation feiern, gesponsert von dem lokalen Rat der christliche Kirchen , sind wirklich erstaunlich.

Aber noch mehr zu stören sie die Art und Weise, die wir versucht haben , diese Wahl zu rechtfertigen. In einem Interview mit der diözesanen Wochen unserer Zeit , dem Erzbischof, Msgr. Erio Castellucci (jetzt als gegeben Außenseiter für die CEI - Präsidentschaft, obwohl einfache Pfarrer in Forlì bis vor zwei Jahren), sprach unter anderem die „ Möglichkeit , die Kirchen der Verwendung von nicht zu den Kult Initiativen gebunden “, sagen sie " jetzt durch Normen geregelt und bewährte Praktiken . " Genau. Standards und Praktiken, die jedoch noch mehr sagen.

Can. 1210 Codex des kanonischen Rechtes heißt es : " In einem heiligen Ort nur für die Übung nach Bedarf verwendet wird , und die Förderung der Anbetung, die Frömmigkeit, Religion und verboten unabhängig von der Heiligkeit des Orts. Die ordentliche, aber für so wirken können andere Nutzungen ermöglichen , die an die Heiligkeit des Ortes nicht entgegenstehen . "

Klarstellung, dies, sehr wichtige Teil speziell darin Initiativen den Geburtstag einer Spaltung durch ein exkommuniziert wollte feiern? Nach dem Schreiben der Kongregation für den Gottesdienst, Kirchenkonzerte vom 5. November 1987 ist es scheint wirklich nicht: die Kirche, in der Tat, „ bleibt ein heiliger Ort, auch wenn es nicht eine liturgische Feier ist “ (Art . 5); verwenden "dann für andere Zwecke als ihre eigenen ‚ es‘ gefährdet das charakteristische Zeichen des christlichen Geheimnisses ." Sehr leicht.

Auch die Konstitution über die heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium definiert „ den Zweck der sakralen Musik “ Sein „ die Herrlichkeit Gottes und die Heiligung der Gläubigen “ (Nr. 112), und sonst nichts, empfehlen , dass " die Texte soll gesungen werden , um die Lehre entsprechen müssen katholisch „(Nr. 121). Was es nicht der Fall eines Ereignisses ist speziell entwickelt , um die Reformation, Protestanten vorschlägt Autoren zu gedenken, von protestantischen Pastoren kommentiert.

Es gibt dann auch ein technischen Daten, im Auge zu behalten. Die Kongregation für den Gottesdienst, in seinem 1987 Brief an Konzerten in Kirchen , hat als die Zugeständnisse gemäß der Ordinarius des "gewähren kann per modum actus ‚nur‘ relativ gelegentliche Konzerte. Es schloß daher die Erlaubnis, zum Beispiel im Rahmen eines Festivals oder einen Konzertzyklus „(Art. 10). Was ist aber, dass von Modena, dass Auseinandersetzungen deshalb in Form und Inhalt, nur gegen Bestimmungen. (Mauro Faverzani)
http://www.corrispondenzaromana.it/categ...ondenza-romana/


von esther10 19.04.2017 00:24


Was ist mit dem letzten Abendmahl geschah , ist klar:


Sie die Eucharistie nur gereinigt zugreifen können , wenn
http://lanuovabq.it/it/articoli-fare-chi...vegno-19453.htm

Der Abendmahlssaal, Beato Angelico

In Vorbereitung auf die Internationale Konferenz für Samstag, 22. April ( „ Clarity - Ein Jahr nach Laetitia Amoris“ ), veröffentlichen wir einige Artikel, die die Knotenpunkte an der Basis der entgegengesetzten Interpretationen Adresse , an die dell'Amoris Laetitia, insbesondere im Hinblick auf die irreguläre Situationen. Wir beginnen mit einer ersten Reflexion über die Eucharistie, das Sakrament der am meisten falsch verstanden und in Frage gestellt, sieht die Möglichkeit , die geschieden und wieder verheiratet , darauf zuzugreifen.
Riccardo Baril
http://www.lanuovabq.it/it/home.htm

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++



„Klarheit“, die Sitzung des NBQ Amoris Laetitia
2017.04.03
internationale Konferenz
"DO CLARITY - Ein Jahr nach AMORIS LAETITIA"

***
Rom, 22. April - Hotel Columbus - Via della Conciliazione
10.00 bis 16.30 Uhr

***


PROGRAMM:

ERSTE SITZUNG - 10.00



ANNA SILVAS

Senior Research Fellow der Australian Academy of Humanities
Univerity of New England (Australien)

Ein Jahr Amoris Laetitia: ein Wort zur rechten Zeit



CLAUDIO PIERANTONI

Professor der mittelalterlichen Philosophie
Universidad de Chile (Chile)

„Der Bedarf an Konsistenz des Magisterium mit Tradition. Die Beispiele in der Geschichte“



JURGEN Liminski

Journalist, Essayist
Direktor des Instituts für Demographie, Soziales und Familie (Deutschland)

Unauflöslichkeit der Ehe, gut für die Gesellschaft



12.00 - Mittagspause



Zweite Sitzung - 14.00 Uhr


DOUGLAS FARROW

Professor für Philosophie Christian
McGill Univerity - Montreal (Kanada)

Die Wurzeln der aktuellen Krise



JEAN PAUL MESSINA

Professor für Geschichte des Christentums und Religionswissenschaft
der Theologischen Fakultät an der Katholischen Universität von Zentralafrika
Yaounde (Kamerun)

Die Universalität der Lehre und lokalen Kontext: der Fall der Kirchen von Afrika



THIBAUD COLLIN

Professor der moralischen und politischen Philosophie
Collège Stanislas, Paris (Frankreich)


Unterscheidungsvermögen im Gewissen?
http://lanuovabq.it/it/articoli-fare-chi...vegno-19453.htm


von esther10 19.04.2017 00:18

Wahrheit und Richtigkeit
Höhlengleichnis - die moderne Höhle


Kontrast zu Platons Höhlengleichnis - die moderne Höhle
Von Endre A. Bárdossy*

Ratifica o rectifica – Bestätige oder berichtige, lautet im Spanischen eine kurze Aufforderung in Befehlsform, wenn man jemanden zwischen die Wand und einem Säbel gestellt hat und ein Bekenntnis erzwingen will. Platons weltberühmtes und weltbewegendes Höhlengleichnis stellt ein dermaßen dramatisches Kreuzverhör dar, daß es vom Leser, wenn wir uns in die Rollen der beiden Protagonisten versetzen, eine klare Unterscheidung und eine deutliche Entscheidung fordert. Die Übertragung entnehmen wir Friedrich Schleiermachers 1) bis heute maßgebender Arbeit aus dem Siebenten Buch der „Politeia“ (514a – 517c). Die Unterredung ist Teil eines längeren Streitgesprächs des Sokrates mit Glaukon.

Das Höhlengleichnis ist nicht nur eine dramatische Perle der Weltliteratur, sondern auch für unsere Zeit wie auf den Leib geschnitten. Der Text erweckt den überzeugenden Eindruck, daß Platon – ein Meister der Sprache – dem Leser mit wenigen Worten, aber psychologisch tiefgreifend Sachen erläutert, die man ansonsten nur in langen Abhandlungen darstellen könnte.


Das Höhlengleichnis

Sokrates: Demnächst, – sprach ich, – vergleiche dir unsere Natur in bezug auf Bildung und Unbildung folgendem Zustande. Sieh nämlich Menschen wie in einer unterirdischen, höhlenartigen Wohnung, die einen gegen das Licht geöffneten Zugang längs der ganzen Höhle hat. In dieser seien sie von Kindheit an gefesselt an Hals und Schenkeln, so daß sie auf demselben Fleck bleiben und auch nur nach vorne hin sehen, den Kopf aber herumzudrehen der Fessel wegen nicht vermögend sind. Licht aber haben sie von einem Feuer, welches von oben und von ferne her hinter ihnen brennt. Zwischen dem Feuer und den Gefangenen geht obenher ein Weg, längs diesem sieh eine Mauer aufgeführt wie die Schranken, welche die Gaukler vor den Zuschauern sich erbauen, über welche herüber sie ihre Kunststücke zeigen.

Glaukon: Ich sehe, – sagte er.

Sieh nun längs dieser Mauer Menschen allerlei Geräte tragen, die über die Mauer herüberragen, und Bildsäulen und andere steinerne und hölzerne Bilder und von allerlei Arbeit; einige, wie natürlich, reden dabei, andere schweigen.

Ein gar wunderliches Bild, – sprach er –, stellst du dar und wunderliche Gefangene.

Uns ganz ähnliche, – entgegnete ich. Denn zuerst, meinst du wohl, daß dergleichen Menschen von sich selbst und voneinander je etwas anderes gesehen haben als die Schatten, welche das Feuer auf die ihnen gegenüberstehende Wand der Höhle wirft?

Wie sollten sie, – sprach er –, wenn sie gezwungen sind, zeitlebens den Kopf unbeweglich zu halten!

Und von dem Vorübergetragenen nicht eben dieses?

Was sonst?

Wenn sie nun miteinander reden könnten, glaubst du nicht, daß sie auch pflegen würden, dieses Vorhandene zu benennen, was sie sähen?

Notwendig.

Und wie, wenn ihr Kerker auch einen Widerhall hätte von drüben her, meinst du, wenn einer von den Vorübergehenden spräche, sie würden denken, etwas anderes rede als der eben vorübergehende Schatten?

Nein, beim Zeus, sagte er.

Auf keine Weise also können diese irgend etwas anderes für das Wahre halten als die Schatten jener Kunstwerke?


Ganz unmöglich.

Nun betrachte auch, – sprach ich –, die Lösung und Heilung von ihren Banden und ihrem Unverstande, wie es damit natürlich stehen würde, wenn ihnen folgendes begegnete. Wenn einer entfesselt wäre und gezwungen wurde, sogleich aufzustehen, den Hals herumzudrehen, zu gehen und gegen das Licht zu sehn, und, indem er das täte, immer Schmerzen hätte und wegen des flimmernden Glanzes nicht recht vermöchte, jene Dinge zu erkennen, wovon er vorher die Schatten sah: was, meinst du wohl, würde er sagen, wenn ihm einer versicherte, damals habe er lauter Nichtiges gesehen, jetzt aber, dem Seienden näher und zu dem mehr Seienden gewendet, sähe er richtiger, und, ihm jedes Vorübergehende zeigend, ihn fragte und zu antworten zwänge, was es sei? Meinst du nicht, er werde ganz verwirrt sein und glauben, was er damals gesehen, sei doch wirklicher als was ihm jetzt gezeigt werde?

Bei weitem, – antwortete er.

Und wenn man ihn gar in das Licht selbst zu sehen nötigte, würden ihm wohl die Augen schmerzen, und er würde fliehen und zu jenem zurückkehren, was er anzusehen imstande ist, fest überzeugt, dies sei in der Tat deutlicher als das zuletzt Gezeigte?

Allerdings.

Und, – sprach ich –, wenn ihn einer mit Gewalt von dort durch den unwegsamen und steilen Aufgang schleppte und nicht losließe, bis er ihn an das Licht der Sonne gebracht hätte, wird er nicht viel Schmerzen haben und sich gar ungern schleppen lassen? Und wenn er nun an das Licht kommt und die Augen voll Strahlen hat, wird er nicht das Geringste sehen können von dem, was nun für das Wahre gegeben wird.

Freilich nicht, – sagte er –, wenigstens nicht sogleich.

Gewöhnung also, meine ich, wird er nötig haben, um das Obere zu sehen. Und zuerst würde er Schatten am leichtesten erkennen, hernach die Bilder der Menschen und der andern Dinge im Wasser, und dann erst sie selbst. Und hierauf würde er was am Himmel ist und den Himmel selbst leichter bei Nacht betrachten und in das Mond- und Sternenlicht sehen als bei Tage in die Sonne und in ihr Licht.

Wie sollte er nicht!

Zuletzt aber, – denke ich –, wird er auch die Sonne selbst, nicht Bilder von ihr im Wasser oder anderwärts, sondern sie als sie selbst an ihrer eigenen Stelle anzusehen und zu betrachten imstande sein.

Notwendig, – sagte er.

Und dann wird er schon herausbringen von ihr, daß sie es ist, die alle Zeiten und Jahre schafft und alles ordnet in dem sichtbaren Raume und auch von dem, was sie dort sahen, gewissermaßen die Ursache ist.

Offenbar, – sagte er –, würde er nach jenem auch hierzu kommen.

Und wie, wenn er nun seiner ersten Wohnung gedenkt und der dortigen Weisheit und der damaligen Mitgefangenen, meinst du nicht, er werde sich selbst glücklich preisen über die Veränderung, jene aber beklagen?

Ganz gewiß.

Und wenn sie dort unter sich Ehre, Lob und Belohnungen für den bestimmt hatten, der das Vorüberziehende am schärfsten sah und am besten behielt, was zuerst zu kommen pflegte und was zuletzt und was zugleich, und daher also am besten vorhersagen konnte, was nun erscheinen werde: glaubst du, es werde ihn danach noch groß verlangen und er werde die bei jenen Geehrten und Machthabenden beneiden? Oder wird ihm das Homerische begegnen und er viel lieber wollen „das Feld als Tagelöhner bestellen einem dürftigen Mann“ 2) und lieber alles über sich ergehen lassen, als wieder solche Vorstellungen zu haben wie dort und so zu leben?

So – sagte er – denke ich, wird er sich alles eher gefallen lassen, als so zu leben.

Auch das bedenke noch, sprach ich. Wenn ein solcher nun wieder hinunterstiege und sich auf denselben Schemel setzte: würden ihm die Augen nicht ganz voll Dunkelheit sein, da er so plötzlich von der Sonne herkommt?

Ganz gewiß.

Und wenn er wieder in der Begutachtung jener Schatten wetteifern sollte mit denen, die immer dort gefangen gewesen, während es ihm noch vor den Augen flimmert, ehe er sie wieder dazu einrichtet, und das möchte keine kleine Zeit seines Aufenthalts dauern, würde man ihn nicht auslachen und von ihm sagen, er sei mit verdorbenen Augen von oben zurückgekommen und es lohne nicht, daß man auch nur versuche hinaufzukommen; sondern man müsse jeden, der sie lösen und hinaufbringen wollte, wenn man seiner nur habhaft werden und ihn umbringen könnte, auch wirklich umbringen?

So sprächen sie ganz gewiß, – sagte er.

Inhaltsanalyse des Gleichnisses

Aus diesem, von einem berufenen Altphilologen vorzüglich ins Deutsche übersetzten Originaltext geht hervor, daß die alten Griechen zwei Ausdrücke für die Wahrheit hatten. Diese philosophisch und literarisch einmaligen Ausdrücke haben Geschichte und Epochen gemacht, da sie das eurozentrische Denken durch zweieinhalb Jahrtausende hindurch von Grund auf zu prägen vermochten. Sie grenzten die Zivilisation erfolgreich von der Barbarei ab. Sie verliehen uns Orientierung nicht nur von den frühen Anfängen bis heute, sondern unwiderruflich für immer. Christus sagt uns deutlich und unmißverständlich, – nicht nur für ein paar pedante, haarspalterische Europäer, sondern auch für alle Asiaten, Afrikaner und Amerikaner auf dem Wege zu einer einzigen Weltzivilisation –, daß Gott allein der „Weg“, die „Wahrheit“ und das „Leben“ sei (Johannes 14, 6). Versuchen wir also zu unterscheiden, was das heißen soll:

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2017/04/wah...nd-richtigkeit/


von esther10 19.04.2017 00:18

Die hl. Messe ist vorbei. Aus Mangel an Glauben (li)
VERÖFFENTLICHT AM 19, April 2017


Ein paar treue und der Priester suspendiert hl. Messe. Aber es ist eine unsichtbare und sehr reale Welt schart um den verborgensten Altar, auf das das heilige Meßopfer erneuert: ein Fluss der Gnade, der fließt, und von denen der Priester ist der Minister durch göttliches Dekret, unabhängig vom Erfolg, Lage in der Nachbarschaft zu rühren.

Don Claudio Crescimano (19-04-2017)

An der Tür der Kirche von St. Erasmus, an einen der vielen kleinen Inseln der Lagune von Venedig gelegen, vor ein paar Tagen ein Zeichen gebucht: Die Masse aus Mangel an Gläubigen aufgehängt ist . Es ist natürlich eine Provokation, aber es ist auch der Ausgangspunkt für eine Reflexion.

Wir beginnen zunächst durch die numerische Frage. In wie viele andere Kirchen in Italien könnte ein solches Kartell aufgehängt werden? Viele, viele, leider, wie wir alle wissen. Die Situation in Italien ist abwechslungsreich, natürlich, aber wenn in einigen, wenige Regionen der Anteil des Praktikers ist nach wie vor relativ hoch ist (zum Beispiel, Lombardei, Veneto und Sizilien) für die meisten unser Land der allmähliche Abkehr von der Teilnahme an Funktionen religiöse wächst. Nichts Neues sagen: für 40 Jahre statt es das unvermeidliche Ergebnis der Entchristlichung ist.

Aber diese Zahl ist nicht ausreichend verstanden, wenn Sie es in Bezug auf eine andere Tatsache stellen, in gewisser Weise das Gegenteil: sogar Atheismus ist rückläufig. Der Anteil derer, die sagen, sie sind Atheisten in Italien, von den siebziger Jahren bis heute hat sich fast halbiert. Das bedeutet, dass viele Menschen, vor allem junge Menschen, nicht halten sich länger in Materialismus, aber nicht einmal erkennen, sich zu einem religiösen Glauben zu gehören; Ich ziehe ‚ich auf meine eigene Weise glauben‘, eine glatte und nicht-konfessionelle Spiritualität. Bei dieser Wahl spielt natürlich eine wichtige Rolle, den Einfluss der zeitgenössischen Kultur dominierte von Subjektivismus und Relativismus, scheint aber auch keinen Einfluss auf der tiefen Identität und kultureller Demobilisierung von Italienisch (und nicht nur italienischen Katholizismus, natürlich).

Danach seit Jahrzehnten in unseren Kirchen, in unseren Kirchen, in unseren Sitzungen wiederholt worden, dass der Christ nicht durchsetzungsfähig sein sollte, was noch wichtiger ist, Fragen zu stellen als Antworten zu geben, ist, dass der Glaube nie Forschung durchgeführt, ein problematische immer offen das hat die Christen nicht für das, was Sie glauben, aber wie Sie handeln, dass obsessiv dort diese Slogans vermöge Wiederholung ist es kein Wunder, dass so viele Ende, sie ernst zu nehmen und auf die notwendigen Schlussfolgerungen ziehen.

So kommt es, dass, wie 15 Jahre geschah vor, einer der vielen Büros beauftragt CEI eine Umfrage unter italienischen Gemeinde Jungen und Oratorium (Umfrage dann andächtig in irgendeinem Archiv begraben, da tauchte Katastrophe) und springt von selbst, dass , diese Kinder, mehr als sechzig Prozent als Auferstehung an Reinkarnation glauben! Und wenn diese Ideen sind, was Sie erwarten, dass es die religiöse Praxis dieser Kinder zum letzten Erwachsene werden? Wenn es im Alter von Campingplätzen ist paßt das Oratorium und schitarrate, noch einige von ihnen zur Messe gehen? Und jetzt sind die Kirchen leer ...

So ist die numerischen Daten (geringer Anteil der praktizierenden) haben die Unterstützung der religiösen Figur (geringe Intensität des Glaubens), die ihrerseits die Unterstützung der Daten ekklesiologischen hat: die Kirche nach wie vor seine Arbeit tut? Wir werden nicht oft genug wiederholen, dass die Kirche nicht über Soziologie oder Ökologie ist, ist keine humanitäre Organisation oder Unterhaltung; muss die Kirche evangelisieren, das heißt jeder über Gott und die Menschen die Wahrheit zu sagen, das irdische Leben und im Jenseits. Dies ist die Kirche als den Herren Jesus hat, ist dies die Kirche, die die Welt braucht, dies ist die Kirche, die die Kirchen füllt!

An diesem Punkt jedoch gehen wir über die numerische Frage. Die Rückkehr zu Gott des heutigen Menschen, die Rückkehr zu dem einen wahren Gott, das heißt, die ‚katholische Gott‘, der einzige Gott, in dessen Gegenwart die Idole Fall der neuen heidnischen Hedonist, die Elend und Sklaverei säen, ist eine Arbeit absolut übernatürlich: der Sohn Gottes Mensch gemacht, seine Menschlichkeit am Kreuz nageln, hat er die Brücke zwischen Himmel und Erde, und damit der Weg für die Rückkehr des Menschen zu Gott gemacht; wie wir wissen, das Opfer, das den Menschen mit Gott versöhnt ist an der Heiligen Messe auf dem Altar verewigt: warum jede Messe, in den Gewölben einer großen Kathedrale gefeiert, die feierlichsten Formen und dem weiteren Wettbewerb der Gläubigen, oder in der Einsamkeit gefeiert eine Einsiedelei hat in ihm den gleichen Wert des ein Opfers Christi, die heilige Dreifaltigkeit einen unendlichen Akt der Anbetung und Danksagung verleiht, gibt Erleichterung und Befreiung die Seelen im Fegefeuer, unsägliche gießt, weil die Kirche und die Menschheit, Konvertiten Sünder, heiligt die Gläubigen, er besiegt Dämonen.

Es gibt nichts in dieser ganzen Rhetorik. Dies ist, was die Kirche immer gelehrt und gelebt und praktiziert wird. Glauben wir wirklich? Wenn Sie glauben, dass dann die Aufmerksamkeit auf die Zeichen, die wir freilegen ... Die Masse aus Mangel an Gläubigen ... auf jeden Fall der Pfarrer, der es geschrieben hat, wie so viele aufgehängt ist, die schreiben könnte, meine ich in dem Sinne, dass wir die Knappheit der Priester, von denen gegeben behaftet, lieber ein ‚nicht ausgelastet‘ Priester in einem Gebiet, die Pfarrei verlassen und anderswo feiern Messe, zur Verwaltung der Sakramente, predigt und Katechismus zu lehren, das heißt, in einem Ort, wo sein Ministerium profitabel sein kann mehr gehen, weil mehr erforderlich.

Es wäre absurd, wenn dieser Satz wurde eine Politik ganz banale, nach denen enthüllt, wenn es genügend Publikum ist die Show nicht auf der Bühne gehen wird! Die Messe ist keine Show für ein Publikum, sondern ein Akt der Verehrung und der Liebe des dreifaltigen Gott, der sowohl der Protagonist ist und der Empfänger! Die ‚Öffentlichkeit‘ ist es oder nicht, physisch; aber in Wirklichkeit gibt es immer, wie jede Liturgie die Aktion der ganzen Kirche ist und selbst wenn in der Einsamkeit von einem Priester auf dem Gipfel eines Bergs gefeiert, es ist vorhanden und wirkt, um den Herren Jesus Christus und daher unvermeidlich sein gesamte mystischer Leib, die Kirche des Himmels, die Erde und das Fegefeuer.

Es ist eine unsichtbare, aber sehr reale Welt Beflockung um den bescheidenen und verborgenen Altar, auf das das heilige Meßopfer erneuert wird; gibt es einen Fluss mit unbändigen sprudeln aus ihrer und von denen der Priester, der Minister durch göttliches Dekret ist, unabhängig von dem ‚Erfolg‘ der Öffentlichkeit, dass er in der Lage ist, in der Nachbarschaft oder im Land zu wecken, wo er lebt.

Was auch immer ‚pastoral‘ Wahl muss auf dieser Realität unseres Glaubens basiert und kann niemals von ihm getrennt werden.

https://anticattocomunismo.wordpress.com...anza-di-fedeli/
http://www.lanuovabq.it/it/home.htm

von esther10 19.04.2017 00:17

Dr. Alice Weidel: Befinden wir uns vor der Entstehung einer neuen RAF-Generation?

Veröffentlicht: 19. April 2017 | Autor: Felizitas Küble

Im Hinblick auf den zu erwartenden Ausnahmezustand in Köln anläßlich des kommenden Bundesparteitages der AfD sowie einen in dessen Vorfeld bereits erfolgten Anschlag auf ein Frankfurter Hotel zeigt sich Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel (siehe Foto) äußerst besorgt:



„Offenbar ist die Bundesregierung derart geschichtsvergessen, dass sie mögliche Konsequenzen der gegenwärtigen Entwicklungen in der linksextremen Szene völlig ignoriert, obwohl sich historische Parallelen geradezu aufdrängen.

Anfang der siebziger Jahre entstand aus der sich immer weiter radikalisierenden linken Studentenbewegung mit der RAF eine terroristische Vereinigung, die in der Folge 33 Morde und zahllose Sprengstoffattentate beging. Auch damals wurden zunächst Gebäude angegriffen, so verübten die späteren RAF-Gründer Andreas Baader und Gudrun Ensslin anfänglich Anschläge auf Kaufhäuser.

Standen zuletzt vor allem Häuser und Fahrzeuge Andersdenkender im Mittelpunkt linksextremer Gewalt, erreicht diese nun mit dem jüngsten Angriff auf eine unbeteiligte Hotelkette eine neue Qualität.

Die Bundesregierung sollte sich nun vor allem darum bemühen, die finanziellen Quellen der linksradikalen Szene trocken zu legen. Aus diesem Grund sind vor allem die Bundesprogramme, mit denen SPD, CDU, Grüne und Linke den Kampf gegen den Rechtsextremismus vorantreiben, genauestens auf ihre Nutznießer und die Verwendung der bereitgestellten Steuermittel hin zu überprüfen.

Darüber hinaus sollten diese Mittel zukünftig nicht nur einseitig für die Bekämpfung des Rechtsextremismus verwendet werden, sondern gegen alle extremistischen Tendenzen jeglicher Couleur eingesetzt werden. Ob er von rechts oder von links kommt oder aber religiöser Natur ist, im Einsatz gegen den Extremismus darf kein Unterschied gemacht werden.

Angesichts der zahlreichen linksradikalen Gruppierungen und deren zunehmender Gewaltbereitschaft ist es sonst nur noch eine Frage der Zeit, bis unser Land einem neuen deutschen Herbst entgegenblickt.“

https://charismatismus.wordpress.com/201...raf-generation/


von esther10 19.04.2017 00:16

PAPST BENEDIKT

Erzbischof Gänswein über Papst Benedikt: „Er ist sehr besorgt über die Kirche und bringt seine Bedenken auf seine Gebete
Datum: 2017.04.19
Autor: Crusader
4 Kommentare



Anlässlich des 90. Jahrestages von Papst Benedikt Erzbischof Georg Gänswein bei EWTN gab ihm interviewen. Er ehrt ihn, der beschreibt, wie Benedikt perfekt in die Messe integriert, was die Highlights und Herausforderungen seines Pontifikats waren und wie er verbringt seine Tage.

Gänswein spricht über die Gesundheit von Benedikt. „In Anbetracht seines Alters ist er bemerkenswert gute Gesundheit. Er ist auch in guter Laune, sehr klar in seinem Kopf, und er hat immer noch einen guten Sinn für Humor. Welche Widrigkeiten ihn seine Beine, so nutzt er einen Wanderer zu helfen, und das funktioniert sehr gut. „Seit 90 Jahren ist er sehr gut tut, obwohl er über diese oder jene Krankheit gelegentlich beklagt, sagt Gänswein.

Die frühen Jahre

Gänswein spricht darüber, wie er Ratzinger begegnet, dann von ihm als Mitglied der Kongregation der Lehre gewählt. Ratzinger bat ihn, einen anderen Priester zu ersetzen. 1996 Gänswein Mitglied der Kongregation, ein Posten, den er bis 2003 hielt Danach Ratzinger machte ihn zu seinem persönlichen Sekretär - er bis heute noch heute ist. Über Papst Benedikt persönlichen Eigenschaften erklärt Mgr. Gänswein: „Ich hatte schon in seinen Schriften entdeckt: einen scharfen Intellekt, eine klare Art zu sagen. Und dann, in seinen persönlichen Beziehungen, eine große Gnade, ganz im Gegenteil zu dem, mit dem er verbunden war, und immer noch verbunden ist, was andere verwendete, um über ihn zu sagen, wenn sie ihn als „Panzerkardinal“ beschrieben (Army Tank-Kardinal) eine rau - was es nicht ist! Auf der anderen Seite ist er sehr vertraut, wenn er mit anderen beschäftigt, aber selbst wenn er mit Problemen fertig zu werden, und vor allem in der Präsentation und Verteidigung des Glaubens. Aber was berührt mich am meisten war zu sehen, wie dieser Mann in der Lage war, den Glauben mit einfachen und tiefen Worte zu verkünden, allen Widrigkeiten zum Trotz und trotz aller Anfeindungen. "

Drittes Geheimnis von Fatima

Über das dritte Geheimnis von Fatima Gänswein sagt: „Es war der ausdrückliche Wunsch von Johannes Paulus II für die Glaubenslehre der Kongregation auf den Präfekten würde zeigen und kommentieren, das dritte Geheimnis von Fatima. Wir sprechen hier von 2000. Ich erinnere mich gut mir dort eine Pressekonferenz im Pressebüro war, wo Kardinal Ratzinger das dritte Geheimnis präsentiert, und auch ein theologischer Kommentar zu geben. Er antwortete dann zahlreiche Fragen der Journalisten und seine Antworten auf den Punkt waren, klar und hell. „Aber auch Mgr. Gänswein bestreiten , dass das dritte Geheimnis nicht in seiner Gesamtheit offenbart. „Danach gibt es die Frage der Kritik , die wir gegenüber : Kritik angedeutet , dass das dritte Geheimnis nicht vollständig offenbart wurde; es gab noch etwas , das den Heiligen Stuhl, die Kongregation für unbekannte angemessene versteckte. Das war nicht der Fall: Es wurde das Geheimnis gelüftet und in seiner Gesamtheit „in diesem Bereich präsentiert ist Gänswein Platz neben .. Wir alle wissen , dass Kardinal Raztinger Pater Döllinger sagte , dass es einen Teil, der sie nicht offenbart hatte . Gottfried Kiniger bestätigte diese Tatsachen im vergangenen März.

Benedikt und die Messe



Mgr. Gänswein erzählen Papst Benedikt die Messe zu tun: „Von dem Moment an seiner Wahl nicht mehr Arbeitsgemeinschaft, sondern eine Gemeinschaft für das Leben. Und die tägliche Messe war Teil dieses Lebens, damals wie heute. Es ist rührend Papst Benedikt während der Messe zu sehen, wie er in vollständig absorbiert, was auch jetzt in seinen alten Tagen geschieht, mit allen körperlichen Behinderungen, die mit ihm kommen; während der Erntedankfest, um zu sehen, wie tief er in die Tiefe des Gebetes eintritt, sondern auch danach, vor der Wohnung, vor dem Allerheiligsten. Für mich bin ich Eintritt in die Tiefen des Gebets. Das ist sehr motivierend, und ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance bekam, so zu erleben, diese zu bekommen! „Feiern der Messe waren und sind nach wie vor Benedikt Momente mit Freude erfüllt.

Der Rücktritt von Benedikt

Gänswein erinnert sich an den Tag nach seinem Rücktritt Benedikt mit dem Hubschrauber nach Castel Gandolfo flog. Aber nach zwei Monaten kehrte er in das Kloster Mater Ecclesiae (Mutter Kirche!), Wo er bis heute immer noch wohnt. Der Name des Klosters, in dem er sich aufhält, der Ort (im Vatikan), die päpstlichen Titeln und Roben, die er eindeutig tragen weiterhin erscheinen, dass er nach wie vor als Papst gesehen werden will. Gänswein, die den Rücktritt von keiner Seite gesehen hatten, aber wollen wieder erscheinen, dass der Rücktritt war gültig und nicht gezwungen. Aber er sagt es auch aggressive und heftige Medienkritik, die oft Benedikt bekam. Gänswein sagt: „Es war eine Mischung aus Unverständnis und Aggression, Aggressivität, es ist wie ein gruppierte Ball war, schlug immer wieder die Person des Papstes. Das Missverständnis von vielen, und vor allem der Medien, ist immer noch ein Rätsel für mich, etwas, das ich zur Kenntnis zu nehmen, aber ich kann nichts machen. Ich habe nur keine Antwort. "

Bedenken

„Natürlich ist Papst Benedikt daran interessiert, was in dieser Welt geschieht, in der Kirche. Jeder Tag, als Abschluss des Tages, beobachten wir die Nachrichten im italienischen Fernsehen. Und er liest die Zeitungen, die vatikanischen Presseerklärung. Das ist ein breites Spektrum an Informationen. Oft sprechen wir auch über aktuelle Themen unserer Welt zu beeinflussen, wie die neuesten Entwicklungen hier im Vatikan, und außerhalb des Vatikans, oder einfach nur unsere gewöhnlichen Erinnerungen an Dinge , die in der Vergangenheit passieren. „Msgr. Gänswein fügte hinzu , dass er über die Kirche sehr besorgt ist: „Natürlich hat er festgestellt , dass der Glaube die Substanz des Glaubens ist, bricht zusammen, vor allem in seinem Heimatland, und gibt unweigerlich und machte ihn traurig. Aber er ist nicht die Art von Person - er war nie und wird es nie sein - das macht seine Freude daran wegnehmen! Allerdings bringt er seine Bedenken auf seine Gebete, in der Hoffnung , wird seine Gebete helfen, die Dinge richtig. "

„Seine größte Sorge war, dass der Glaube verdunsten kann. Und es ist sicherlich sein größter Wunsch, dass jeder Mensch eine direkte Beziehung zu Gott haben sollte, der Herr Christus, und unsere Zeit, Kraft und Zuneigung zu dieser Beziehung begehen würde. Wer das tut, wird das gleiche Gefühl finden, dass Benedikt im Sinne hat, als er von „Freude“ spricht. Ich denke, das größte Geschenk wäre, wenn die Menschen ihren Vorschlag gelten würde, oder was bewegt ihn Teil ihres Lebens zu werden. "

„Eine andere Sache ist für ihn wichtig ist natürlich die liturige, die die direkte Begegnung mit Gott zu sagen ist. Liturgie stellt nicht etwas theatralisch - es bedeutet, in eine Beziehung mit dem lebendigen Gott genannt zu werden. Und dann, in der Theologie haben wir die Person Jesu Christi, nicht „etwas“ historisch, historische Person einer Vergangenheit. Nein, durch die Schrift und die Liturgie, ist Jesus Christus in dieser Welt, hier und jetzt, und vor allem, er kommt in mein eigenes Leben! Dies sind die Perlen, die Papst Benedikt hat uns. Und wir sollten diese Perlen müssen sehr sorgfältig pflegen, wie wir mit kostbaren Juwelen zu tun „, Mgr hinzugefügt. Gänswein.

http://www.ncregister.com/daily-news/arc...ns-a-man-of-joy
Quelle: NCRegister


von esther10 19.04.2017 00:14

Muslim aus Marokko bekehrt sich und gründet eine christliche Hausgemeinde

Veröffentlicht: 18. April 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: CHRISTEN-Verfolgung, ERZÄHLUNGEN, Anekdoten | Tags: Bekehrung, Christen, Christus, Imam, islam, Jesus, König, Marokko, Menschenrechte, Moslem, Mustafa, Religionsfreiheit |Hinterlasse einen Kommentar
In Marokko sind Christen oft gezwungen, im Untergrund zu leben und niemandem von ihrem Glauben zu erzählen. Auch Mustafa hielt sich lange versteckt. Bis er Kontakt zu Christen fand und eine Hausgemeinde gründete. Jetzt lebt er seinen Glauben öffentlich.

Als Mustafa geboren wird, ist sein Weg bereits vorgezeichnet: Da seine Vorfahren alle Imame waren, soll Mustafa natürlich auch einer werden.

Seine Familie ist in der Stadt bekannt und respektiert. Sein Vater nimmt ihn bereits im Alter von fünf Jahren mit in die Moschee, damit er dort den Koran studieren kann.

Nach der Grundschule wird er in ein angesehenes islamisches Zentrum geschickt, an dem bereits bekannte muslimische Persönlichkeiten studiert haben.

Jetzt kann Mustafa den Islam tiefgründig erforschen – und er entdeckt Details, die ihm nicht gefallen:

«Ich war auf der Suche nach Gott und tat alles, was der Islam fordert – fünfmal pro Tag beten, im Ramadan fasten etc. – aber ich hatte nicht das Gefühl, dass Gott mein Herz erfüllte. Ich brauchte etwas anderes. Je mehr ich studierte, desto mehr Widersprüche entdeckte ich, sogar Lügen, und so entschloss ich mich dazu, auch in anderen Religionen, auch im Christentum, zu suchen.»

Durch sein vieles Fragen über Christus kommt Mustafa in Kontakt zu einer christlichen Schule in Spanien, die ihm ihre Literatur zusendet. Je mehr er liest, desto klarer sieht er, dass der Islam falsch liegt:



„Eines Tages kam mir die Idee: Bete im Namen Jesu! Das machte ich und mit einem Mal wurde mein Herz von einer Frische erfüllt. In diesem Moment entschied ich mich, Christ zu werden – und mein Leben wurde neu und erfüllt.“

Nach sechs Jahren der Suche war Mustafa endlich angekommen. Doch was sollte er jetzt als Christ tun?

Als er seinen Angehörigen davon erzählte, schlossen sie ihn kurzum aus der Familie aus. Nun war Mustafa ganz allein – er dachte, er sei der einzige Christ im ganzen Land. Erst ein Jahr später, nachdem er den Christen der Schule in Spanien geschrieben hatte, erhielt er eine Einladung zu einer Weihnachtsfeier in einer nahe gelegenen Stadt. Kurzentschlossen fuhr er hin – und traf dort 30 weitere marokkanische Christen.

Im Jahre 2000 zieht er in eine andere Stadt und besucht eine Hausgemeinde. Die Idee gefällt ihm, und drei Jahre später, zurück in seiner Heimatstadt, will er selbst eine solche Gemeinde gründen. Befreundete Christen sind schockiert:

«Sie sagten mir, ich sei verrückt. ‹Du willst im Herzen des Islam eine Kirche gründen?› Ich begann zunächst mit Treffen bei mir zu Hause. Als die Gruppe wuchs, gingen wir samstags auf einen Berg und kamen am Sonntag zurück. Wir waren 18 Leute.»

Einfach ist es nicht. Diverse islamische Gruppen versuchen sie zu stoppen und bedrohen sie und ihre Familie.

Im vergangenen Jahr entscheiden sich Mustafa und sieben weitere christliche Leiter, ihren Glauben öffentlich zu machen. Auslöser dafür sind christenfreundliche Kommentare verschiedener Politiker und nicht zuletzt von König Mohamed VI.:

«Marokko verändert sich, es gibt grosse Fortschritte im Zusammenhang mit den Menschenrechten. König Mohamed VI sagte kürzlich, dass er König aller Marokkaner sei: Christen, Juden und Muslimen.»

Mustafa fügt hinzu: «Man sagt, dass es hier 150.000 Christen gibt, aber wir sagen, dass es auch bis zu einer Million sein könnten. Teilweise gibt es mehrere Christen in einer Familie, die das gegenseitig voneinander nicht wissen. An dem Tag, an dem sich die Gesetze ändern und uns Religionsfreiheit garantiert wird, werden alle ans Licht kommen – und man wird merken, dass wir ganz viele sind!»

Quelle: https://www.avc-de.org/index.php/de/aktu...-einzige-christ

von esther10 19.04.2017 00:13

Koptischer Bischof warnt: "Deutschland ist eine Hochburg der Salafisten"
"Es braucht eine Reform der religiösen Bildung (...) Kein Mensch wird als Gewalttäter geboren, sondern als Ebenbild Gottes"


Mönch, Arzt, Bischof der Koptisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland: Anba Damian

Von CNA Deutsch/EWTN News

BERLIN , 19 April, 2017 / 9:38 AM (CNA Deutsch).-
Der Generalbischof der Kopten in Deutschland, Anba Damian, hat davor gewarnt, dass die Bundesrepublik zu einer Hochburg für radikale Muslime geworden ist.

In einem Interview mit der "Welt" sagte Bischof Damian wörtlich:

Deutschland ist eine Hochburg der Muslimbruderschaft und der Salafisten, etwa in Düsseldorf, Köln und Berlin sind die radikalen Muslime schon sehr mächtig.

Mit Blick auf die Frage nach Unterschieden zwischen Spielarten des radikalen Islam, etwa Salafisten, Muslimbruderschaft und Islamischer Staat, sagte der Bischof, sie alle hätten das gleiche Ziel eines islamischen Gottesstaates: "Sie alle eint mehr, als sie trennt."

Christen in Ägypten "wie Insekten"behandelt

Papst Franziskus will in zehn Tagen nach Ägypten reisen, unter anderem um mit dem Imam der Azhar zu sprechen, aber auch dem Papst der Koptisch-Orthodoxen Kirche, Tawadros IIzu begegnen. Dem Imam der Azhar wirft Bischof Damian vor, eine zu starke Nähe zur Muslimbruderschaft zu pflegen.

Mit Blick auf die Lage der Christen im eigenen Land stellt der koptische Hirte fest:

"Wir wurden und werden in unserem Land wie Insekten behandelt, wie Bürger zweiter oder dritter Klasse."
Dennoch würden die Kopten nicht das Land verlassen, betonte der Bischof gegenüber der "Welt":

Nein, unser Ziel ist, unser Land nicht zu verlassen, der Boden Ägyptens ist gesättigt mit dem Blut der Märtyrer. Dort sind unsere Heiligtümer, Klöster, Kirchen und Denkmäler.
Lösung durch Bildung


Die einzige Lösung, die er sehe, sei eine bessere Schulung junger Muslime. "Es braucht eine Reform der religiösen Bildung (...) Kein Mensch wird als Gewalttäter geboren, sondern als Ebenbild Gottes", so der Bischof.

Auf die Frage nach der Migrationspolitik Deutschlands sagte der Bischof, die Aufnahme von Migranten, die für islamistische Organisationen tätig sind, sei "kein Gebot der Nächstenliebe". Das wichtigste Kriterium für Neubürger sei Loyalität und Integration, so der ehemalige Arzt im Interview.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...salafisten-1795

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