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von esther10 12.03.2016 00:37

Die CDU in Baden-Württemberg angesichts der rot-grünen Gender-Ideologie

Veröffentlicht: 12. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529



Die Perspektiven eines historisch tiefen Abschneidens der CDU bei der Landtagswahl am 13. März 2016 in Baden-Württemberg könnten erhebliche Folgen für den Kampf gegen den geplanten grün-roten “Bildungsplan” und die damit verbundene Einführung des Genderismus in die Schulen haben.

Bis vor wenigen Wochen sah es so aus, als ob die CDU und ihr Spitzenkandidat Guido Wolf stärkste Fraktion im Landtag werden. Je nachdem, wie stark die AfD abschneiden sollte, würden Koalitionen mit der SPD oder mit den Grünen möglich sein. Auch eine Koalition aus CDU, SPD und FDP war angedacht.

Unter diesen Umständen wäre an die Spitze des Bundeslandes mit Guido Wolf ein Politiker gekommen, der gegen den Bildungsplan und die Einführung von “Gender” in den Schulen war, wenngleich er seine Position nicht besonders stark betont hat.

Inzwischen sehen die Umfragenwerte für die CDU katastrophal aus. Aufgrund der Tatsache, dass Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingspolitik alles tut, was ihre Partei bei den Landtagswahlen extrem schwächt, könnte sich dieses Ergebnis am Sonntag bewahrheiten.

In der CDU macht man sich deshalb jetzt Gedanken über eine mittlerweile leicht möglich gewordene grün-schwarze Koalition, also eine, in der die Christdemokraten der kleinere Partner in einer Koalition mit den Grünen sein würden.Grünes Poster

Eine solche Konstellation wurde von Guido Wolf vehement ausgeschlossen. Doch das scheint der CDU zunehmend egal zu sein: Sollte die CDU tatsächlich so schlecht abschneiden, würde Wolf nicht einmal mehr am Verhandlungstisch sitzen.

Thomas Strobl, der CDU-Landesvorsitzende, würde dort die Geschicke der Partei übernehmen.

BILD: Ausgerechnet die Grünen präsentieren sich im Wahlkampf mit ihren Plakaten als familienfreundliche Partei

Strobl kandidierte im Sommer 2015 für den Spitzenplatz bei der Landtagswahl, doch er unterlag seinem Konkurrenten Wolf. Bei den gegenwärtigen Umfragewerten ist das für ihn sogar positiv. Guido Wolf, der während des Wahlkampfes kaum Profil entwickeln und auch nichts gegen Merkels Flüchtlingspolitik anrichten konnte, könnte am Montag als der totale Versager dastehen.

Das wäre die Stunde von Thomas Strobl. Er hat keine Probleme, mit den Grünen als Juniorpartner zu koalieren.

Für die Bildungsplan-Gegner ist das aber eine düstere Perspektive, denn Strobl gehört zum liberalen Flügel der Partei. Mehrmals hat er sich für die komplette Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen. Auch in Puncto “Gender-Mainstreaming” hat er wenig Bedenken. Aus eigenem Antrieb wird er nichts gegen den Genderismus in den Schulen unternehmen.

Ganz leicht wird er es aber trotzdem nicht haben. Die anvisierten Erfolge der AfD werden der CDU insbesondere in den Städten schaden. Im ländlichen Bereich sollte die CDU deshalb wesentlich besser abschneiden als in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim etc. Die Folge wäre: Die neue Landtagsfraktion würde kleiner, aber konservativer werden.



In einer solchen Situation wird entscheidend sein, wer die meisten Menschen gegen den grün-roten Bildungsplan mobilisieren kann. Schließlich kann es sich selbst Thomas Strobl nicht leisten, Politik gegen die eigene Basis zu betreiben.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und schreibt regelmäßig über aktuelle Themen auf seinem Blog: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...nder-erhat.html




von esther10 12.03.2016 00:34

Pakistan: Vergewaltigte Christin konnte vor ihrem muslimischen Entführer flüchten
Veröffentlicht: 12. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die pakistanische Christin Fouzia Sadiqe, eine Mutter von drei Kindern, wurde entführt, vergewaltigt und zum Islam zwangsbekehrt. Doch ihr gelang die Flucht aus den Händen ihres 55-jährigen muslimischen Entführers Muhammad Nazir, der sie aus Burj Mahalam in der Provinz Punjab verschleppt hatte. Fussmatte_

_

Zahlreiche Verwandte der Christen arbeiten auf den Feldern von Muhammad Nazir, weshalb die Familie leicht erpressbar war.

“Ich wurde mehrmals vergewaltigt, bevor man mich zur Konversion zum Islam und zur Heirat zwang“, erläutert Fouzia im Gespräch mit dem christlichen Anwalt Sardar Mushtaq Gill: „Immer wieder drohte der Mann damit, dass er mich und meine Angehörigen töten würde, doch ich bin meinem Glauben an Christus treu geblieben: ich wusste, dass er mich erlösen würde“.

Zusammen mit Pastor Saleem K. Masih, Menschenrechtsaktivisten und Gill brachte die Christin nun eine Kampagne auf den Weg, die um Unterstützung für Opfer von Entführungen und Zwangs-Ehen bittet. Die LEAD und andere Nichtregierungsorganisationen fordern nun erneut umgehende Maßnahmen zum Schutz von religiösen Minderheiten.

Quelle: Fidesdienst – Foto: IGFM
https://charismatismus.wordpress.com/201...hrer-fluechten/





von esther10 12.03.2016 00:21

Militarisierung hilft nicht


Europas Sturheit und die Not der Flüchtlinge

Ein Kommentar von Marianna Karakoulaki, Idomeni

Die EU behandelt die Flüchtlingskrise als militärisches Problem. Die Folgen: Neue Schlepperrouten entstehen, Flüchtlinge werden hemmungslos ausgebeutet und immer mehr Menschen sterben in der Ägäis.

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...-recht-religion

Nach Wochen, in denen Flüchtlinge nur noch eingeschränkt nach Nordeuropa reisen konnten, scheint die sogenannte Balkan-Route jetzt endgültig geschlossen zu sein. Obwohl es weder eine offizielle Erklärung noch eine Entscheidung über den Status der Route gibt, haben Alleingänge einiger Balkan-Staaten, die stillschweigend von EU-Mitgliedsländern unterstützt wurden, einen Dominoeffekt ausgelöst.

VIDEO
Europas Schande: Erste Flüchtlinge verlassen Horror-Lager Idomeni
11.03.16 – 01:16 min
i
Den Behörden zufolge sind mehr als 42.000 Flüchtlinge und Migranten in Griechenland gestrandet: 10.000 auf den Inseln, 12.000 in Idomeni an der Grenze zu Mazedonien und 3000 im Hafen von Piräus. Die übrigen befinden sich in den Hotspots überall im Land. Zugleich hält der Zustrom an: 2073 Menschen haben am vergangenen Mittwoch die Ägäis überquert.

Der lang erwartete EU-Türkei-Gipfel brachte keine Ergebnisse. Jene, die geduldig gewartet hatten, um die Grenze nach Mazedonien zu überqueren, hatten gehofft, dass es eine sichere Weiterreise in Länder wie Deutschland und Österreich geben würde. Doch der EU-Türkei-Plan sieht anders aus - er ist kurzsichtig und ignoriert künftige Entwicklungen.

Flüchtlingskrise als militärische Aufgabe

Einer der wichtigsten Punkte des Plans ist, dass Flüchtlinge zwischen den EU-Mitgliedsstaaten und der Türkei aufgeteilt werden: Jeder Syrer, der die Ägäis auf eigene Faust überquert hat, soll in die Türkei zurückgebracht werden. Zugleich soll für jeden Syrer, den die Türkei zurücknimmt, ein anderer Syrer in ein EU-Land gebracht werden. Es gibt allerdings einige offene Fragen. So sind ein Großteil der syrischen und irakischen Flüchtlinge Kurden. Sollen die türkischen Menschenrechtsverstöße gegen die türkischen Kurden berücksichtigt werden?

Ein zweiter Punkt ist die Verbesserung der humanitären Bedingungen in Syrien durch eine Zusammenarbeit von EU und Türkei. Die syrische Hauptstadt Damaskus beispielsweise soll als sicherer Ort angesehen werden, da sie unter Kontrolle der Assad-Truppen steht. Aber wer kann garantieren, dass die Menschen vor dem syrischen Regime sicher sind?

Das bisherige Management der Flüchtlingskrise durch die EU lässt nur einen Schluss zu: Es gibt keine kohärente Strategie und keinen koordinierten humanitären Ansatz. Statt einen Plan umzusetzen, der das Problem löst, betrachtet die EU die Flüchtlingskrise als militärische Aufgabe, die bewältigt werden kann, indem man die Seegrenzen sichert. Das hat jedoch nur dazu geführt, dass neue Schlepperrouten entstanden, dass Flüchtlinge hemmungslos ausgebeutet werden und dass immer mehr Menschen in der Ägäis sterben.

Alleingänge vergrößern das Leid

Zur gleichen Zeit wird Griechenland, das in der Flüchtlingskrise an vorderster Front steht, sich selbst überlassen. Beobachter rechnen damit, dass sich die Zahl der 42.000 Flüchtlinge im Land sich bis Ende des Monats verdoppelt. In der Praxis haben die Flüchtlinge jetzt zwei Optionen: einen Asylantrag in Griechenland stellen oder am Umsiedlungsprogramm der EU teilnehmen. Dieses Programm gilt für Staatsangehörige und Staatenlose aus Syrien, dem Irak, Eritrea und der Zentralafrikanischen Republik. Wie aussichtsreich solche Anträge sind, ist noch unklar.

Wer Asyl in Griechenland beantragt, müsste hier im Land untergebracht werden. Die griechische Regierung behauptet zwar, dass sie in der Lage ist, den Bedürftigen zu helfen. Aber die Realität sieht anders aus. Griechenland steckt mitten in einer Wirtschaftskrise, die kein Ende zu haben scheint, in einer politischen Krise, die danach aussieht, als könne die Syriza-Regierung sich nicht mehr lange halten, und in einer Flüchtlingskrise, die nicht von Griechenland allein bewältigt werden kann.

Das Land hat weder die Infrastruktur, um die steigende Zahl an Flüchtlingen aufzunehmen, noch die Fähigkeit, sie mit dem Nötigsten zu versorgen. Angesichts steigender Arbeitslosigkeit gibt es selbst für gut ausgebildete Flüchtlinge keinen Job; auch Griechen verlassen auf der Suche nach Arbeit das Land.

http://www.n-tv.de/politik/Europas-Sturh...le17200351.html

***
Die Stunde der Schleußer


http://www.n-tv.de/politik/Die-Stunde-de...le17192596.html



von esther10 12.03.2016 00:21

Im Bürgerkrieg gefangen
Die Flucht aus Syrien ist weitgehend versperrt
12.03.2016, 14:33 Uhr | dpa, AP, rtr



Wer bislang noch nicht vor dem Bürgerkrieg aus Syrien geflohen ist, hat kaum noch eine Chance dazu. Denn fast alle Grenzen zu den Nachbarn sind inzwischen dicht.

21 Millionen Einwohner hat das Land, davon sind seit Beginn des Bürgerkriegs 2011 rund 4,6 Millionen Menschen geflohen - die meisten in angrenzende Länder. Nur ein Bruchteil davon ist nach Europa gekommen. 2015 haben 160.000 Syrer in Deutschland einen Asylantrag gestellt.

Über die Situation der Daheim-Gebliebenen hat das Analyse-Institut, eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in der Schweiz, einen Überblick erstellt:

http://www.t-online.de/themen/schweiz

Türkei: Anfangs pflegte Erdogan eine Politik der offenen Tür und nahm Millionen Syrer auf. Doch seit Anfang des Jahres verlangt Ankara Einreisevisa, die nicht einfach zu erhalten sind. Zehntausende Syrer strandeten daher auf der Flucht vor den Kämpfen um Aleppo vor der türkischen Südgrenze. Durchgelassen wurden vor allem Turkmenen.

Libanon: Zwischen dem kleinen Mittelmeerstaat, etwa so groß wie Hessen, und Syrien gibt es viele kulturelle und verwandtschaftliche Beziehungen. Entsprechend leicht konnten viele Syrer zu Kriegsbeginn in das Nachbarland kommen, um dort zu bleiben oder weiterzuziehen.

Doch aus Furcht vor einem Überschwappen des Syrienkrieges kontrolliert das multikonfessionelle Land seit Januar 2015 den Zuzug. Seitdem müssen Syrer ein Visum beantragen oder einen libanesischen Bürgen vorweisen. Wer bleiben will, braucht eine Arbeitserlaubnis und muss 200 US-Dollar zahlen.

Zoff um Wahl entbrannt

Um so wichtiger wird die Perspektive auf Frieden für die im eigenen Land eingeschlossenen Syrer. Einige Hoffnung ruht dabei auf den für Montag anberaumten Syrien-Gesprächen in Genf mit Vertretern von Regierung und Opposition, wie US-Außenminister John Kerry trotz brüchiger Waffenruhe bestätigte. Die USA und Russland werden dabei mit am Tisch sitzen.

Wichtiger Teil einer friedlichen Lösung dürfte eine demokratische Wahl sein, die von unabhängiger Seite kontrolliert wird. Doch genau darüber gibt es schon wieder Streit. Das Regime in Damaskus hat dem Vorschlag des UN-Sondergesandten Staffan de Mistura eine Absage erteilt, der eine Wahl unter UN-Aufsicht in den kommenden anderthalb Jahren plant.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...-versperrt.html
http://www.t-online.de/themen/tuerkei
http://www.t-online.de/nachrichten/id_71...skanzlerin.html

von esther10 12.03.2016 00:17

Syrien: Fünf Jahre Albtraum und ein Silberstreifen am Horizont

Idlib, 9. März 2015, in einer Schule - REUTERS

10/03/2016


Vor fünf Jahren begann der syrische Bürgerkrieg – und erst jetzt sorgen eine Waffenruhe und neue Friedensgespräche allmählich für etwas Licht am Horizont. Der UNO-Sonderbeauftragte für die Friedensgespräche, Staffan de Mistura, will in Genf eine neue Runde zustande bringen, damit der Waffenstillstand verstetigt und in einen politischen Prozess überführt werden kann.

Schon seit zwei Wochen schweigen die Waffen, jedenfalls weitgehend. „Es kommt zu Brüchen der Waffenruhe, kein Zweifel; ich rechne sogar mit noch mehr Zwischenfällen, weil kleinere Gruppen ein Interesse daran haben könnten, den Prozess zu sabotieren. Die Frage ist, ob die Kriegsparteien es hinbekommen, diese Störer einzudämmen. Immerhin: Im Vergleich mit den letzten fünf Jahren ist das jetzt ein ziemlich neues Bild. Ungenügend – aber ein ziemlicher Wandel für das Leben eines jeden Syrers!“

Mehr als 250.000 Menschen sind im syrischen Konflikt bisher ums Leben gekommen; die Welt erlebt außerdem die schlimmste Flüchtlingskrise seit den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Aus vielen Teilen Syriens ist jetzt zu hören, dass Menschen wieder etwas Mut fassen und Kriegsschäden zumindest notdürftig flicken. Im immer noch weitgehend belagerten Aleppo konnte die Wasserversorgung wiederhergestellt werden.

UNICEF ist besonders besorgt über die Lage von Kindern in Syrien. Die Nichtregierungsorganisation „Save the Children“ macht in einem neuen Bericht darauf aufmerksam, dass über eine Viertelmillion Kinder in belagerten Ortschaften des Landes akut von Hunger oder Krankheiten bedroht sind. Die Kinder, wie überhaupt die Menschen in diesen Ortschaften lebten praktisch „in einem Gefängnis“, so der Regionalsprecher des Verbands, Alun McDonald.

Trotz der Waffenruhe kommt humanitäre Hilfe bisher kaum zu den belagerten Ortschaften durch. „Um durch die Militär- oder Rebellen-Checkpoints durchzukommen, braucht man eine schriftliche Erlaubnis der Konfliktparteien, die diese Zonen kontrollieren, und diese Erlaubnis ist nur sehr schwer zu bekommen. Letztes Jahr wurden über 90 Prozent der UNO-Anträge auf solche Erlaubnisse abschlägig beschieden.“

Besonders furchtbar ist die Lage von Kindern in den Gebieten, die von der Terrorgruppe Islamischer Staat kontrolliert werden. Ein neues IS-Propagandavideo zeigt Jungen auf einem Spielplatz, die mit Spielzeugwaffen aufeinander losgehen, und beim Dschihad-Training in einem Camp. Ein „Anti-Extremismus-Thinktank“ hat die IS-Propaganda sechs Monate lang auf diesen Aspekt hin untersucht. Ihm fiel auf, dass Kinder immer häufiger in diesen Videos auftauchen, insgesamt 254 Mal innerhalb dieser sechs Monate.

„Kinder werden in diesen Videos vor allem im Zusammenhang mit Gewalt benutzt und eingesetzt“, erklärt die Leiterin des Forschungsprojekts. „Entweder üben sie selbst Gewalt aus, oder sie werden an sie gewöhnt, indem sie bei Enthauptungen oder Auspeitschungen zuschauen. Wir konnten auch einen Einblick in das gewinnen, was in den Schulen abläuft. Auch dazu gibt es Videos. Man sieht Kinder etwa in einer Geschichtsstunde, in der andere Staaten als dem Islamischen Staat unterlegen dargestellt werden.“

Die Studie vermag keine Zahl der Kinder zu nennen, die im sogenannten Kalifat leben, doch die Zahl der Schwangeren dort wird mit über 30.000 Frauen angegeben. Unter diesen Frauen seien auch die Jesidinnen, die von den Terrorkriegern als Sklaven gehalten werden. „In vielen dieser Videos wird die Rolle der Frau enggeführt auf die der Ehefrauen und Mütter künftiger IS-Kämpfer. Diese kommende Generation soll noch gnadenloser sein als die jetzige, weil sie ein Trainings- und Ausbildungssystem durchläuft, das die Älteren nicht durchlaufen haben.“ Der Islamische Staat habe offenbar die Methoden der Nationalsozialisten studiert – und auch die Methoden, mit denen einst im liberianischen Bürgerkrieg der Diktator Charles Taylor Kindersoldaten rekrutiert habe.
(rv 10.03.2016 sk)

hier gehts weiter
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...lbtraum/1214329


von esther10 12.03.2016 00:14

Alter Weggefährte des Papstes: Franziskus bleibt er selbst


Padre "Pepe", Weggefährte von Bergoglio in Buenos Aires

12/03/2016

An diesem Sonntag jährt sich zum Dritten Mal die Wahl des ehemaligen Erzbischofs von Buones Aires, Mario Jorge Bergoglio, zum Papst. In seinem Erzbistum war er bekannt für seine Fürsorge, die er den Armen und Ausgegrenzten zukommen ließ, sowie für seinen bescheidenen Lebensstil. Pater „Pepe“ Di Paola ist ein alter Weggefährte des Jesuitenpapstes. Er ist seinerzeit von Kardinal Bergoglio ausgewählt worden, die Ärmsten in den Villas Miserias, also den Armensiedlungen von Buones Aires, pastoral zu betreuen. Er betont im Interview mit Radio Vatikan die Kohärenz des Jesuitenpapstes mit seinem früheren Lebensstil und die Freude, mit der er und seine Gläubigen dieses für sie so besondere Jubiläum begehen.

„Ich denke, dass das Wichtigste für uns, also die Priester, die mit ihm in Buenos Aires gearbeitet haben, ist, zu bezeugen, dass Bergoglio dieselbe Person geblieben ist, mit denselben Überzeugungen zu Immigranten, Armut, Relativismus, im Hinblick auf die großen Probleme und aktuellen Ereignisse der Welt von heute. Auch als er in Buenos Aires war, hatte er Festigkeit in spiritueller und kirchlicher Hinsicht und einen bescheidenen Lebensstil. Das beste Zeugnis, das wir abgeben können, ist zu sagen, dass Bergoglio kohärent ist und dieselbe Person geblieben ist! Heute haben wir die Gnade erfahren, dass er nicht mehr nur eine Diözese leitet, sondern die Weltkirche.“

„Sie erinnern sich mit großer Zuneigung an ihn! Ich denke, dass die Menschen hier sehr glücklich darüber sind, dass er in Rom ist und sie teilen ihre Freude darüber mit den anderen; wer ihn getroffen hat oder ihn kennt, ist sehr glücklich darüber, dass er der Kirche, der Weltkirche, anvertraut worden ist.“
hier gehts weiter
(rv 12.03.2016 cs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...%A4rent/1214916



von esther10 12.03.2016 00:03

Ö.: Bischöfe fordern ernsthafte Eingliederung von Flüchtlingen


Kardinal Christoph Schönborn von Wien - REUTERS

11/03/2016

Das Thema Flüchtlinge hat die österreichischen Bischöfe bei ihrer Frühjahrsvollversammlung stark beschäftigt. In ihrer Abschlusserklärung betonten sie die Dringlichkeit einer „ernsthaften und in die Tiefe wirkenden“ Eingliederung der Asylberechtigten in die Gesellschaft. Gewichtig äußerte sich der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn, zum Recht auf Asyl.

„Oberste Priorität ist das Recht auf Asyl. Es ist ein unhinterfragbares Menschenrecht. Dieses heilige Recht muss überall in der Union fair, qualitätsvoll und rasch zu Verfahren führen, die die bestmögliche Betreuung der Schutzsuchenden garantiert.“

Integration ist laut Erklärung der österreichischen Bischöfe ein wechselseitiger Prozess: Flüchtlingen und Migranten gebühre eine „menschliche Aufnahme“, zugleich müssten sie ihrerseits bereit sein, „die positiven Werte der Gesellschaft, die sie aufnimmt, zu bejahen, ihre Gesetze zu befolgen und am Gemeinwohl mitzuwirken“. Konversionen zum Christentum seien zwar möglich, jedoch sollte die Kirche sie sehr behutsam angehen, so Kardinal Schönborn:

„Wenn jemand über die katholische Schiene zur Taufe kommt, wird das im Allgemeinen vom Asylgerichtshof ernst genommen als zusätzlicher Asylgrund. Wie es bei anderen christlichen Konfessionen ist, das kann ich nicht beurteilen. Wir warnen nur davor, vorschnelle Konversionen zu machen, ohne das auch in der alten Kirche gründliche Katechumenat.“
Auch berichtete er von Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen in österreichischen Flüchtlingsheimen.

„Es ist Thema. Es hat nicht die Massivität, die es offenbar in Deutschland hat. Aber es ist eine Realität. Ich weiß von einem Fall, dass Flüchtlinge in der Bibel gelesen haben und das im Quartier zu massivem Mobbing geführt hat. Es ist dann aber sehr schnell gehandelt worden und diese Flüchtlinge haben ein neues Quartier gefunden.“

Integration gelinge dort am besten, „wo Menschen einander vertrauen und füreinander Verantwortung übernehmen“, betonen die Bischöfe in ihrer Erklärung. Es sei Aufgabe des Staates und der gesellschaftlichen Institutionen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Hinsichtlich der Aufnahme von Flüchtlingen mahnen die Bischöfe erneut Solidarität auf europäischer Ebene an.

„Man kann jetzt nicht Griechenland die ganze Last aufbürden und sagen wir haben das Problem gelöst, wir haben dichte Grenzen. Das kann es nicht sein, wenn die Idee Europa noch einen Sinn haben soll. Wir können nicht bei uns europäische Solidarität fordern und Griechenland außen vor lassen.“
In Österreich betreue die kirchliche Caritas derzeit insgesamt knapp 41.000 Menschen und somit fast jeden zweiten der knapp 90.000 Asylwerber des Jahres 2015. Die Bischöfe bedankten sich insbesondere bei den Helfern aus Kirche und Gesellschaft, die sich freiwillig für die Integration der Flüchtlinge engagieren.

Zugleich riefen sie zu einem Ende des Syrienkriegs auf und forderten den Ausbau österreichischer Entwicklungszusammenarbeit und Soforthilfe.
„Wenn Österreich und die meisten europäischen Länder die Entwicklungshilfe systematisch weiterkürzen und auf anderer Seite die Waffenlieferungen aus unseren Ländern nach wie vor – seien wir doch ehrlich - nicht sanktioniert werden: dann darüber zu klagen, dass es Flüchtlinge gibt, ist irgendwo Heuchelei,“ so Schönborn.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...htlinge/1214584
(kap 11.03.2016 cz)

von esther10 12.03.2016 00:01

Syrien: Das Drama der Kinder


Vertriebene Frauen und Kinder in Syrien auf dem Weg in die Türkei - REUTERS

09/03/2016 16:12SHARE:
Fünf Jahre nach Beginn des Syrienkonflikts hat die Organisation „Save the Children“ einen neuen Bericht mit dem Titel „Kindheit unter Belagerung“ veröffentlicht. Er beschreibt das Leben der Menschen in den besetzten Gebieten Syriens. Ihnen wird der Zugang zu überlebenswichtigen Gütern versagt. Dem Bericht zufolge seien die Hauptprobleme die mangelnde Lebensmittel- und medizinische Versorgung. Zugleich nehme der Drogenmissbrauch und die sexuelle Gewalt zu. Viele würden als Kindersoldaten rekrutiert. Das stelle für sie die einzige Möglichkeit da, eine Mahlzeit pro Tag zu erhalten. Knapp die Hälfte der Opfer in den Regionen seien Kinder.

Den wenigen Ärzten, die sich in den Gebieten befinden, fehle es an Medikamenten, sterilen Instrumenten und Strom. Durch den Mangel an sauberem Wasser und an Lebensmitteln steigen die Infektionsraten bei Säuglingen und Kindern weiter, schreibt die Kinderschutzorganisation.
Mitte 2015 hätte mehr als ein Drittel der Kinder in den besetzen Gebieten an Unterernährung gelitten. Auch die Situation der stillenden Mütter ist prekär, so der Bericht weiter. „Weil sie nicht genug zu essen haben, reicht die Milch nicht. Das führt dazu, dass sich sowohl der gesundheitliche Zustand der Mütter, als auch der der Kinder verschlechtert.“

Was die Bildung der Kinder in den besetzen Gebieten betrifft, so spricht der Bericht vom Risiko einer „verlorenen Generation“ durch die Zerstörung der schulischen Strukturen. Viele Kinder zeigten aggressives Verhalten, Wut und Angst. „Es gibt hier keine Kinder mehr, nur noch kleine Erwachsene“, so eine Mutter aus dem Osten Ghutas
.
„Der Zugang für humanitäre Hilfsorganisationen ist in Wirklichkeit inexistent.“ Doch auch dann, wenn Zugang gewährt wird, kommen die Hilfsgüter oft nicht dort an, wo sie gebraucht werden. Doch trotz der Risiken und Schwierigkeiten geben die syrischen Organisationen nicht auf.

„Nach nahezu fünf Jahren Konflikt in Syrien ist es notwendig, den Belagerungen ein Ende zu setzen“, schloß der Direktor von „Save the Children“, Valerio Neri. Außerdem bittet die Organisation die führenden Politiker der Welt, die Verteilung von humanitären Hilfsgütern nicht mehr als „Tauschobjekte bei politischen Verhandlungen“ einzusetzen.

„Save the Children“ wurde 1919 gegründet, um Kinder in Gefahr zu retten und zu schützen. Seit 2013 engagiert sie sich auch in Syrien.
(rv 09.03.16 ar)

von esther10 11.03.2016 21:13

„Immer dick, deftig und kräftig" – Deshalb servieren die Franziskaner den Bedürftigen üppige Kost

Pünktlich um 12.45 Uhr ertönt hoch oben vom Turm die Glocke mit der Inschrift „Der Herr gebe dir Frieden". Eine hungrige Schar strömt herbei. So mancher wartet schon eine längere Zeit mit knurrendem Magen auf das markante Signal, das in der Suppenküche des Franziskaner-Klosters in Berlin-Pankow die Mittagszeit einläutet. Seit 25 Jahren geben die Ordensbrüder hier in der Wollankstraße 19 täglich bis zu 400 warme Mahlzeiten an Bedürftige aus.

„Was gibt es heute?“, fragt jemand vorn in der Reihe, während ein anderer versucht, sich von hinten durchzudrängeln. Doch auch er muss sich diszipliniert anstellen. Die Schlange wird immer länger. Vom Saal der Essensausgabe reicht sie bis weit nach draußen zur Rampe im Innenhof. Nur kurz begrüßt Franziskaner-Bruder Andreas Brands OFM die versammelten Mittagsgäste. Als er sogleich zum Tischgebet übergeht, kehrt für einen Moment Ruhe ein. „Lieber Gott, segne uns und deine Gaben, die wir aus deiner guten Hand empfangen. Wir danken dir für unsere Tischgemeinschaft durch Christus, unseren Herrn. Amen.“

Erst dann wird der heiße Deckel vom ersten der beiden schweren Töpfe genommen, die groß sind wie Kübel und mehr als 70 Liter fassen. Kelle für Kelle schöpfen die ehrenamtlichen Helfer, Teller für Teller wird ihnen entgegengehalten.

„Jede Suppe bei uns ist ein Unikat“, sagt Bruder Andreas. Auf den Tisch kommt, was die Küche hergibt – und das hängt ganz wesentlich davon ab, was an Lebensmittelspenden eingegangen ist, erklärt er. Das Rezept wird immer an die Zutaten angepasst, nicht umgekehrt – je nachdem, welche Mengen Tomaten, Nudeln oder Würstchen, an Paprika, Kohlrabi oder Blumenkohl zur Verfügung stehen. „Jeden Tag gibt es eine andere Suppe, eine noch nie dagewesene“, sagt er schmunzelnd. Was für eine? – „Das ist ein Geheimnis des Glaubens.“

Entscheidend ist, dass die ausgegebenen Portionen üppig sind und gehaltvoll ausfallen. „Die Suppe ist niemals eine dünne Minestrone, sondern immer dick, deftig und kräftig“, erklärt Bruder Andreas. Sie muss vor allem eines: sättigen. „Für die meisten ist sie die einzige Mahlzeit am Tag.“
„Letzter Rettungsanker“
Deshalb ist ausdrücklich auch ein Nachschlag gestattet, so es denn die Vorräte hergeben, und selbst während der Fastenzeit wird nicht grundsätzlich auf Fleisch verzichtet. „Wir kochen ohnehin oft vegetarisch und sind ganz froh, wenn wir was in die Suppe zugeben können“, sagt Bruder Andreas. Wer zur Suppenküche kommt, muss schon auf so vieles verzichten und braucht eine Stärkung. „Die Suppenküche ist keine Mensa, sondern ein letzter Rettungsanker“, betont er. „Der letzte Ort für die, die keine Wahl haben.“

Es sind bei weitem nicht nur Obdachlose, die kein Zuhause mehr haben und deshalb auf der Straße leben, die auf die Suppe der Franziskaner angewiesen sind. Es kommen auch immer mehr andere: vor allem alte Menschen, deren Rente nicht ausreicht, Kranke, psychisch belastete, langzeitarbeitslose Männer, die jede Hoffnung auf eine Perspektive aufgegeben haben und nicht selten Alkohol und Drogen verfallen sind. Zunehmend kommen auch Migranten aus Osteuropa, die schon durch das dortige soziale Netz gefallen sind, aber auch Alleinerziehende mit ihren Kindern.
„Die Überforderung der Sozialsysteme treibt Tausende in eine Grauzone der Existenz“, berichtet Bruder Andreas. Die meisten kommen finanziell nicht mehr zu Rande und viele leiden an einer sozialen Verarmung, weil sie weder Familie noch Freundeskreis haben, die sie stützen. Die Ursachen für die Probleme sind zwar so verschieden wie die Biografien der Einzelnen. Eines aber ist unübersehbar, sagt Bruder Andreas: „Viele Menschen werden krank in unserer Gesellschaft. Wenn das ganze Lebensgerüst zusammenbricht, verlieren sie alles.“ Die Suppe der Franziskaner soll ihnen zumindest helfen, es über den Tag zu schaffen, von heute auf morgen.

Gegründet wurde die Suppenküche in der Nachwendezeit vor 25 Jahren, als die Initiatorin Schwester Monika miterlebte, wie gerade im Ostteil Berlins die Grunderfahrungen von Bedürftigkeit neu zu Tage traten: Viele konnten mit den rasanten gesellschaftlichen Veränderungen nicht Schritt halten und wurden in die Armut hinein gespült.

Inspiriert vom heiligen Franziskus, der den Nöten der Menschen möglichst konkret begegnen wollte, begann Schwester Monika, jeden Tag ein warmes Mittagessen zu kochen. So entstand die Zusammenarbeit mit dem 1921 gegründeten Franziskaner-Kloster, das die Trägerschaft für die Suppenküche übernahm. „Immer mehr Menschen haben sich eingefunden“, erzählt Bruder Andreas. „Erst zehn Leute, bald schon 20 und 100 – bis zu 500.“
Kleider und Hygiene

Was 1991 klein anfing, ist inzwischen zu einer Institution gewachsen. Neben der Suppenküche ist eine Kleiderkammer entstanden, eine Hygienestation mit Duschmöglichkeit und eine Sozialberatung. Die Ordensbrüder verkauften die Hälfte des Klostergartens, damit sie 2004 die alten Gebäude grundsanieren und eigens einen Neubau errichten konnten, der mit seinem Essenssaal 160 Gästen ein Dach über dem Kopf bietet und einem nachhaltigen ökologischen Konzept folgt.

Mehr als 2,2 Millionen Essen hat die Suppenküche der Franziskaner seit ihrer Gründung ausgegeben: rund 90 000 jedes Jahr, zwischen 220 und 450 täglich. Am Monatsende sind es zumeist deutlich mehr als zum Monatsanfang. Diese Zahlen werden sicherlich nicht unerwähnt bleiben, wenn die Einrichtung im April auf ihr 25-jähriges Bestehen zurückblickt und zu diesem Anlass unter anderem mit der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, über das Thema Armut diskutiert wird.

Neben all der existenziellen Hilfe, für die die Suppenküche steht, sind „ein offenes Ohr und ein gutes Wort für die Menschen das Wichtigste“, sagt Bruder Andreas und weist auf die franziskanischen Texte an der gläsernen Fassade des Speisesaals. „Höchster glorreicher Gott, erleuchte die Finsternis meines Herzens und schenke mir rechten Glauben, gefestigte Hoffnung und vollendete Liebe“, ist dort zu lesen. „Gib mir, Herr, das rechte Empfinden und Erkennen, damit ich deinen heiligen Auftrag erfüllen, den du mir in Wahrheit gegeben.“

Die Worte des heiligen Franziskus von Assisi sind für jeden, der die Suppenküche in Pankow besucht, unübersehbar. „Sich an die Seite der Ärmsten am Rand der Gesellschaft zu stellen, das gehört seit jeher zum Glauben“, sagt Bruder Andreas. „Die Suppenküche ist gelebte Kirche.“ Auch wäre das, was die Franziskaner seit 25 Jahren für die Bedürftigen der Hauptstadt leisten, nicht ohne das eingespielte Team von Helfern, Unterstützern und Spendern denkbar.

Die Suppenküche lebt vom Ehrenamt. Rund 70 Berlinerinnen und Berliner engagieren sich, vom 15-jährigen Schüler, der berufstätigen Mutter bis zum 80-jährigen Rentner. Manche, die tagein, tagaus ihren Dienst tun, sind schon von Anfang an dabei, wie die Köchin Rosi Skupin. „Die Suppe schmeckt immer, erst recht, wenn man Hunger hat“, sagt sie. Nur ein einziges Mal hat sie „eine Suppe ein bisschen versalzen“, verrät sie. „Aber das ist lange her.“

Entsprechend groß sind der Andrang und auch die Dankbarkeit, die den Brüdern und ihren Helfern entgegengebracht wird. „Bis jetzt ist bei uns jeder satt geworden“, sagt Bruder Andreas und fügt hinzu: „Das ist keine Selbstverständlichkeit. Das wissen die Menschen, die zu uns kommen, und das zeigen sie uns jeden Tag.“
Christian Soyke

Weitere Informationen und Kontakt:
www.pankow.franziskaner.de

von esther10 11.03.2016 15:22

AfD fordert sofortige Hilfe für Mazedonien und Distanz zur Türkei

Veröffentlicht: 11. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Zu den Äußerungen der mazedonischen Regierung über die Asylpolitik der Kanzlerin erklärt der stellv. AfD-Vorsitzende Alexander Gauland:

„Das kleine Land Mazedonien verteidigt derzeit ganz Europa gegen den Ansturm von illegalen Zuwanderern. Dass die EU und allen voran Frau Merkel eines der kleinsten und schwächsten Länder an dieser Front im Stich lässt, ist schäbig. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b

Spätestens nach ihrer Charmeoffensive bei der türkischen Regierung ist klar, dass Frau Merkel ihre eigene Politik ohne Rücksicht auf die europäischen Nachbarn und die deutsche Gesellschaft betreibt. Der mazedonische Präsident hat vor diesem Hintergrund durchaus recht, wenn er Deutschland Versagen vorwirft.

Die Balkanroute muss trocken gelegt werden, EU-Mitgliedsstaaten mit Außengrenzen, besonders die kleinen Länder, müssen dringend unterstützt werden, um die gesamte EU-Grenze wirksam zu sichern. Darüber hinaus braucht Mazedonien unsere Hilfe. Es kann nicht sein, dass dieses kleine Land derzeit ganz Europa verteidigt, aber von uns alleine gelassen wird.

Daher fordern wir: Schluss mit dem Kuhhandel mit der Türkei und schnelle Hilfe für unsere kleinen Nachbarstaaten in der Asylkrise!“

von esther10 11.03.2016 00:59

THEMEN DER WOCHE
NEUE BILDPOST
Ausgabe 10 vom 12./13. März

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„Miss Germany“ gibt Religion – Die katholische Lehrerin Lena bleibt auch als Schönheitskönigin bodenständig



Sie haben ihr ein riesiges Herz an die Tafel gemalt – und alle haben unterschrieben. Als Lena Bröder den Klassenraum betritt, wird sie nicht mit „Guten Morgen, Frau Bröder", sondern mit „Guten Morgen, Miss Germany" begrüßt. Etwa zwei Dutzend Fünftklässler der Anne-Frank-Gesamtschule in Havixbeck im Münsterland sind an diesem Morgen völlig aus dem Häuschen: „Ihre" Frau Bröder ist Deutschlands Schönste. „Das ist total cool, die eigene Lehrerin wird schließlich nicht jeden Tag Miss Germany", macht ein Schützling aus seiner Begeisterung keinen Hehl. „Es ist etwas Außergewöhnliches", findet sein Sitznachbar.

„Bitte die Krone!”

Die Doppelstunde Religion wird zur Nebensache. Die Schüler bedrängen die junge „Frau Lehrerin“ mit Fragen: Ob sie denn aufgeregt gewesen sei bei der Miss-Wahl? Wie denn die anderen so waren? Ob die Krone schwer ist? Überhaupt, die Krone. „Können Sie die Krone holen? Bitte!“, fordert die Klasse. Und „Miss Germany“ holt das Zeichen ihrer neuen Würde, das sie sicher im Lehrerzimmer eingeschlossen hat. Als sie mit dem funkelnden Teil und der Schärpe zurückkehrt, nehmen die „Ohs“ und „Ahs“ kein Ende. „Und wie die glitzert ...“, flüstert ein Mädchen entzückt.

Seit 20. Februar ist die 26-jährige Lena Bröder aus Havixbeck bei Münster neue Miss Germany. So richtig glauben kann sie es selbst noch nicht. Chancen ausgerechnet habe sie sich nicht. „Ich wollte einfach nur dabei sein, Spaß haben.“ Sechs Jahre habe sie darauf hingearbeitet, an der Miss-Germany-Wahl teilzunehmen – und dabei manche Niederlage eingesteckt. „Ich möchte ein Vorbild sein, dass man für seine Träume und Ziele kämpfen kann“, erklärt sie nachdenklich.

Auch wenn sie sich jetzt für ein Jahr beurlauben lassen möchte, um all den Verpflichtungen als „Miss Germany“ nachzukommen: Das Ziel, als Pädagogin an der Schule zu arbeiten, hat die Lehramtsanwärterin für katholische Religion und Hauswirtschaft weiterhin vor Augen. Die Arbeit an der Schule solle schließlich ihr „erstes Standbein“ sein. Ganz wichtig sei es ihr, christliche Grundwerte zu vermitteln, betont die Schönheitskönigin. Das nennt sie die „Basics“.

In Kirche reingewachsen

Allerdings sei es heute oft schwierig, Schülern heute Gott und Religion näherzubringen. Den Glauben beschreibt Bröder als „Hintergrundrauschen“ ihres Lebens: Gemeinde-Kindergarten, Sternsinger, Pfadfinder – in die Kirche ist sie von klein auf hineingewachsen. Das und auch das Geborgensein in der Familie mit ihren drei Schwestern werde sicher dafür sorgen, dass sie auch als Miss Germany auf dem Boden bleibe. „Ich bin überzeugt, dass ich mir selbst treubleiben werde.“

Trotzdem: Statt im Polo fährt sie nun ein Jahr im Jaguar durch die Welt. Und dass sie nun manche berühmte Persönlichkeit trifft, darauf freut sich die 26-Jährige auch. Am liebsten würde sie einmal mit Karl Lagerfeld sprechen. Und mit Angela Merkel. Sogar mit dem Papst. „Man muss halt gucken, was als Miss Germany möglich ist. Vielleicht bekommt Franziskus es ja mit, dass ich Religionslehrerin bin.“ Für den 100. Katholikentag in Leipzig ist Deutschlands Schönste schon fest eingeplant. Mit anderen Prominenten soll sie am 27. Mai eine Jubiläumsgala bestreiten.

Ihre Schüler hoffen, dass sie nach dem Jahr zurückkehrt, „ihre“ Frau Bröder. „Sie ist eine tolle Lehrerin und macht auch guten Unterricht“, gibt ihr eine Schülerin Bestnoten. Beim Fototermin auf dem Schulhof strahlt Bröder trotz Kälte. Für ein paar

Minuten ist in der ganzen Schule nicht an Unterricht zu denken: Überall drücken Schüler ihre Nasen an die Fensterscheiben.

Nun müsse sie aber los, entschuldigt sich die „Miss Germany“. Zur nächsten Stunde – und vorher noch zum Parkplatz, um die Parkscheibe am Polo vorzudrehen, mit dem sie heute nochmal gekommen ist. Und nach dem Unterricht müsse sie vier Koffer Wäsche waschen. Sagt‘s, nimmt die Krone ab und hängt sich die Tasche mit den Büchern über die Schulter.
Sabine Just
http://www.bildpost.de/index.php/Themen-...(ausgabe)/15005



von esther10 11.03.2016 00:54

Berliner AfD will bevorzugte Aufnahme christlicher Flüchtlinge und besseren Schutz

Veröffentlicht: 11. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Pressemitteilung der AfD Berlin:

Zur Kritik des Ökumenischen Rates Berlin an der Unterbringung von Christen in Notunterkünften erklärt der stellv. Vorsitzende der AfD Tempelhof-Schöneberg, Hermann-Josef Merting:

Die AfD weiß um die besondere Not der christlichen Flüchtlinge aus dem arabischen Raum. Nicht nur dort zählt die christliche Gemeinschaft zu der am meisten verfolgten Gruppe auf der Welt. Junge Christin bei Gottesdienst für den Frieden in Syrien

Den Bedrohungen und gewalttätige Ausschreitungen in Berliner Notunterkünften wird vom Berliner Senat mit Untätigkeit begegnet. Dieser Zustand ist unhaltbar, da nicht alle Christen in den Kirchengemeinden Zuflucht finden können.



Die Christen sind in zweifacher Weise in ihrer Heimat bedroht: einmal durch den Bürgerkrieg, zweitens durch fundamental orientierte Muslime und den IS. Vor beiden Tatsachen fliehen die Christen aus ihrer seit fast 2000 Jahren angestammten Heimat.

Die Christen haben zu fast hundertprozentig die Aussicht auf Anerkennung im Asylverfahren, sind meist überdurchschnittlich gebildet und gehören in Syrien überwiegend der bürgerlichen Mittelschicht an. Die Aussicht auf gelungene Integration in einem ebenfalls vom Christentum geprägten Europa ist in einem weit aus höheren Maße gegeben, als bei den Menschen muslimischen Bekenntnisses.

Die AfD befürwortet eine getrennte Unterbringung der Christen, da der organisatorische Aufwand zur Sicherung gegen Übergriffe a) personell nicht möglich ist, da der Wachschutz oft in der Mehrzahl von Muslimen besetzt ist, und b) die Kosten hierfür zu hoch sind.

Darum sollte sich die AfD dafür aussprechen:logo-afd-small


Eine bevorzugte Aufnahme von Christen.
Eine dezentrale Unterbringung in Wohneinheiten bis zu 100 Christen.

Die Inanspruchnahme häufig ungenutzter kirchlicher Liegenschaften in verstärkter Kooperation von Kirche und Staat.
Die seelsorgerische Betreuung durch kirchliches Fachpersonal und freie Ausübung der Religion der christlichen Flüchtlinge.

Die christliche Ethik kennt keinen Unterschied, wenn es um die Hilfe am Nächsten geht, der immer auch Gottes Ebenbild ist. Aber die erhöhte Notlage der Christen fordert hier auch erhöhte Anstrengungen. Es entspricht dem Anspruch an die Menschlichkeit dieses Problem nicht weiter zu verdrängen und pragmatische Lösungen dieses importierten „Religionskrieges“ im Sinne der in doppeltem Maß bedrohten Christen zu finden. Für diesen menschlichen und pragmatischen Kurs steht die Berliner AfD.

Quelle: http://www.afd-berlin.de/2016/03/afd-chr...m-stich-lassen/

Foto: Bistum Regensburg

von esther10 11.03.2016 00:52

• 30. Januar AD2016


St. Paul, der als erster das Konzept nutzt und schreibt über den "Leib Christi"...Einsetzung der Eucharistie beim Letzten Abendmahl Nachzählung Erklärungen Jesu,

Von allen Bücher der Schrift und aller Schriften der frühen Kirchenväter ist es St. Paul, der als erster das Konzept nutzt und schreibt über den "Leib Christi" in diesen spezifischen Wörtern. Obwohl die verschiedenen Evangelien der Einsetzung der Eucharistie beim Letzten Abendmahl Nachzählung Erklärungen Jesu, dass "das ist mein Leib" und "das ist mein Blut", die Evangelien enthalten nicht den Ausdruck "den Leib Christi." St. John , in dem letzten Abendmahl Discourses, berichtet Jesus als mehrere Dinge, über die Einheit mit ihm und noch in ihm zu sagen, aber es ist nicht die Rede von "Leib Christi". John enthält folgende Passagen:

". . . erkennen Sie, dass ich in meinem Vater und du bist in mir. "(Joh 14.20)

"Jesus antwortete und sprach zu ihm:." Wer liebt mich mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen "(Joh 14,23)

"Ich bete nicht nur für sie, sondern auch für diejenigen, die in mir durch ihr Wort glauben werden, so dass sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, daß auch sie in uns sein, kann damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. "(Joh 17.20, 21)

In der Reihenfolge, in der sie in der Schrift erscheinen, Gebrauch St. Paul von "Leib Christi" oder Verweis auf die Kirche als "Leib" Christi erscheinen in mehreren Briefen:

"Denn wie wir in einem Leibe viele Teile haben, und alle Teile haben nicht die gleiche Funktion, so dass wir, obwohl viele, ein Leib in Christus und individuell Teile voneinander." (Röm 12: 4)

"Als Körper ist ein obwohl es viele Teile, und alle Teile des Körpers, obwohl viele, ein Leib, so auch Christus." (1 Kor 12,12)

". . . die Kirche, die sein Leib ist "(Eph 1.22; auch Kol 1,24)

"Er ist der Kopf des Körpers, der Kirche." (Kol 1,18)

Dieser "Leib Christi" Idee , wie es in St. Paul erscheint , ist keine einfache Konzept zu verstehen - wie kann mein physischer Körper "in Christus" sein und alle unsere Körper sein "in jedem anderen"? Ich kann zwei Wolken sehen fließen zusammen und Sie eine Wolke bekommen. Aber zwei Körper? Oder ein Glas Wasser in ein Glas Wein gießen und Sie ein Glas bekommen - ein Glas Wasser in Wein - ein Glas Wein verwässert. Wie kann mein Körper in den Leib Christi sein? Wie kann ich sein "in" jemand anderes Körper?

Wie es oft der Fall, CS Lewis in Mere Christianity hat eine Art , Dinge zu erklären , die sie leicht verständlich zu machen:

"... Lassen Sie mich es ganz klar, dass, wenn Christen sagen, der Christus-Leben in ihnen ist, sie bedeuten nicht einfach etwas, geistige oder sittliche. Als sie des Seins "in Christus" sprechen oder von "in ihnen" Christus ist, ist dies nicht nur eine Art zu sagen, dass sie über Christus denken oder ihn zu kopieren. Sie bedeuten, dass Christus durch sie tatsächlich arbeitet; dass die ganze Masse der Christen sind die physischen Organismus durch die Christus wirkt -., dass wir mit den Fingern und Muskeln, die Zellen seines Körpers sind "

Lewis hat hallte wie St. Paul versucht dies zu den frühen Christen zu erklären: "Jetzt ist der Körper ist nicht ein einziges Teil, sondern viele. . .Jetzt Sie sind der Leib Christi, und einzeln Teile davon "(1 Kor 12: 14,27). "Eher die Wahrheit in Liebe leben, sollten wir in jeder Hinsicht in ihm wachsen, der das Haupt ist, Christus, von dem der ganze Körper, zusammengefügt und von jedem Stütz Band, mit dem ordnungsgemäßen Funktionieren eines jeden Teils gehalten wird, bringt den Körper Wachstum und baut sich in der Liebe auf "(Eph 4: 15,16).. "Denn wie wir in einem Leibe viele Teile haben, und alle Teile haben nicht die gleiche Funktion, so dass wir, obwohl viele, ein Leib in Christus und individuell Teile voneinander." (Röm 12: 4,5)

In einer langen Diskussion im ersten Brief an die Korinther, bezieht sich Paulus auf viele Teile eines Körpers - Fuß, Hand, Nase, Ohr, Auge - und er sagt, dass jeder seine eigene besondere hat und notwendige Funktion. Er geht dann auf seinen Punkt zu machen, was wir sind, jeder von uns ein individuelles Teil des Leibes Christi, aber jeder von uns hat eine besondere, spezielle, einzigartige Funktion, als Teile eines physischen Körper zu tun (1 Kor 12: 27- 31).

hier geht es weiter
http://www.catholicstand.com/st-paul-original-theology-body/

von esther10 11.03.2016 00:51


HILFERUF......

Doch Roberto Lückert, der Erzbischof von Coro in Venezuela, sah sich gezwungen, über das soziale Netzwerk um Medikamente zu bitten, die er zur Behandlung seinen Kranken Patienten benötigt.



CARACAS , 10 March, 2016 / 11:24 AM (CNA Deutsch).-

Normalerweise tweeten Bischöfe über den Glauben und wichtige Ereignisse in ihrer Diözese. Doch Roberto Lückert, der Erzbischof von Coro in Venezuela, sah sich gezwungen, über das soziale Netzwerk um Medikamente zu bitten, die er zur Behandlung seiner Krankheit benötigt.

Der Kirchenmann ist kein Einzelfall: Die schwere Finanzkrise in Venezuela hat dazu geführt, dass die Medikamentenversorgung zu 80 Prozent nicht mehr gewährleistet ist.


URGENTE. Requiero Normix (Rifaximina) 200 mg y Trileptal (Oxcarbazepina) 300 mg. Si saben algo, déjenme saber por aquí. Gracias.



— Roberto Lückert León (@MonsLuckert) March 6, 2016 ">
In Venezuela "sterben Menschen aufgrund von Mangel an Medikamenten", sagte der Kirchenmann in einer Erklärung gegenüber CNA. Der Erzbischof von Coro, der vergangenen Samstag aus dem Krankenhaus entlassen wurde, musste auf die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook zurückgreifen, um "ein krampflösendes Medikament zu erhalten, das mir verschrieben wurde. Wir haben es, Gott sei Dank, schon durch Freunde erhalten, aber es ist in keiner Apotheke erhältlich."

Über seinen Gesundheitszustand sagte er, dass "ich eine Unpässlichkeit hatte, bei der ich das Bewusstsein verlor und so musste ich ins Krankenhaus, damit sie sehen und untersuchen konnten, was vorgefallen sei." Er teilte mit, dass "es wohl ein Medikament war, das man mir verabreicht hatte und das meine Herzfrequenz gesenkt hatte, aber - Gott sei Dank - geht es mir schon wieder gut." Er werde weiter untersucht.

Verzweiflung in der Bevölkerung

Der Erzbischof wies darauf hin, dass die Bevölkerung verzweifelt sei wegen des Mangels an Medikamenten und wegen der Misswirtschaft im Gesundheitswesen. "Im Fall von Coro, im Bundesstaat Falcón, wurde in den vergangenen 17 Jahren, obwohl Unmengen an Dollar geflossen sind, nicht ein einziges neues Krankenhausbett hinzugefügt”.

Die Regierung habe nicht verstanden, “den Aufschwung, der durch das Öl kam, auszunutzen. So haben wir nun eine Krise, die sich nicht in zwei Wochen lösen lässt. Das ist eine langwierige Angelegenheit" erläuterte er.

"Die Menschen sterben wegen Mangels an Medikamenten", fuhr er fort. "Man bekommt keine krampflösenden Medikamente, die Menschen mit Bluthochdruck sterben, weil sie keine Medikamente zur Regulierung des Blutdrucks erhalten. Sie aber (die Regierung) erzählt weiter Lügen und lässt die Leute oder die von auswärts glauben, dass das hier das Meer des kubanischen Glücks sei."



http://de.catholicnewsagency.com/story/w...itten-muss-0583




von esther10 11.03.2016 00:48

Ein postmoderner Papst, der meditiert
Michaela Koller | 11/03/16



Pater Eckhard Bieger von der Jesuitenkommunität Sankt Georgen in Frankfurt, wo Papst Franziskus schon einen Studienaufenthalt verbrachte, ist in Deutschland für das Gebetsapostolat verantwortlich, das sich für die Verbreitung der monatlichen Gebetsmeinungen des Papstes einsetzt und Gebetsgruppen fördert. Er ist fast so lange Mitglied des Jesuitenordens wie Jorge Mario Bergoglio / Papst Franziskus, der genau am heutigen Freitag vor 58 Jahren in die Gesellschaft Jesu eintrat. Michaela Koller befragte Pater Bieger, ausgehend von den Exerzitien des Papstes in dieser Woche, nach den geistlichen Übungen des Ordensgründers, des heiligen Ignatius, und wie sie dieses Pontifikat und diese Zeit prägen könnten.

***

Papst Franziskus hat sich in dieser Woche von den Tagesgeschäften zu Exerzitien zurückgezogen, jedoch nicht völlig von der Öffentlichkeit, wie dies seine Vorgänger während dieser Zeit taten. Sind das überhaupt noch richtige Exerzitien, wenn es so öffentlich vor sich geht?

Pater Bieger: Das ist schon der Punkt: Das sind nicht mehr die Exerzitien des Ignatius, sondern eher längere Einkehrtage. Ich denke, er zeigte sich da öffentlich, weil er vielleicht als Vorbild alle Gläubigen zu Exerzitien anregen wollte.

Was macht denn die Exerzitien des Ignatius aus?

Pater Bieger: Die Exerzitien dauern 30 Tage und sind nicht für jedes Jahr vorgesehen. Weiter knüpft man wieder an die Praxis des Ignatius an, das jeder einzeln seinen Exerzitienweg geht. Für den Jesuiten stehen diese 30-tägigen geistlichen Übungen am Anfang des Ordenslebens. Wenn man in den Orden eintritt, durchläuft man das Noviziat, von dem ein wesentlicher Bestandteil diese geistlichen Übungen sind. Sie folgen einem Aufbau, der einen Exerzitanten einen bestimmten Weg entlang führt, der damit beginnt, dass man sich zunächst einmal von seinem früheren Leben, vor allem von dem, was nicht in Ordnung war, verabschiedet und dies auch in einer Beichte vor Gott bringt.

Als Zweites folgt der Kern der Exerzitien: eine Lebensentscheidung zu treffen. Die großen Exerzitien, wie man sie nennt, dienen dazu, für sein Leben Klarheit zu bekommen und zu entdecken, welche Berufung man von Gott hat. Exerzitien sind aber nicht nur für fromme Menschen oder Ordensleute, sondern für alle Gläubigen geeignet. Sie dienen der Klärung des eigenen Lebensweges.

Was schließt sich dann an?

Pater Bieger: In der sogenannten dritten Woche meditiert man die Leidensgeschichte Jesu, weil man für seine eigene Lebensentscheidung mit erheblichen Widerständen rechnen muss. Die vierte Woche ist der Meditation der Auferstehungsevangelien gewidmet. Ich bleibe demnach nicht im Leiden verhaftet, sondern bekomme die Perspektive, dass Gott auch mein Leiden wendet. Diese geistlichen Übungen erneuert man jährlich durch achttägige Exerzitien, die noch einmal in die Grundlagen hineinführen, sie vertiefen und aufarbeiten. So kann man auch die Fasten-Exerzitien in Ariccia verstehen, denn die Vatikanmitarbeiter sind meist nicht in der Phase, dass sie eine grundlegende Änderung in ihrem Leben vorhaben.

Die geistlichen Übungen des heiligen Ignatius wurden als Wendepunkt in der Spiritualitätsgeschichte betrachtet. Was brachten sie Neues?

Pater Bieger: Ignatius hat die Exerzitien über Jahre hinweg, auch vor dem Hintergrund seiner eigenen Bekehrungsgeschichte, entwickelt. Neu war, dass er es in die Lebenswelt der Städte übertragen hat. Da ist er ganz modern und daher greifen die geistlichen Übungen auch immer besser. Die Menschen sind einmal am Tag zu ihm oder anderen Jesuiten gekommen und haben dort die Meditationen besprochen und sind dann wieder nach Hause oder in einen Garten gegangen, wo sie ungestört meditieren konnten. Es gab fünf Meditationen pro Tag, jeweils eine Stunde lang und anschließend eine Viertelstunde Besinnung über die Meditation. Neu ist vor allem auch die Methodik, auch dienen die Exerzitien der Einübung bestimmter Gebetsformen. Die Frage, wie sich das innere Leben zeigt, wird aufgenommen und einmal am Tag mit dem Exerzitienbegleiter besprochen. Eine Methodik der Meditation besteht zum Beispiel darin, dasselbe Evangelium einmal oder zweimal zu betrachten, um dadurch die Tiefe zu gewinnen.

Worauf baute Ignatius auf?

Pater Bieger: Ignatius hat zunächst sehr viel aus der monastischen Tradition übernommen, zurückgehend auf die ägyptischen Wüstenmönche. Diese Einsiedler haben sehr viele Erfahrungen gemacht, die in der Kirche tradiert wurden und zum Beispiel in die Benediktregel Eingang gefunden haben. Zu den traditionellen Punkten zählt die Unterscheidung der Geister, von der schon im Petrusbrief zu lesen ist. Der Gedanke hat eine lange Tradition in der Kirche, dass nicht immer nur der Geist Gottes da wirkt, wenn ich auf mein Inneres höre. Da gibt es auch andere Geister. Es geht darum, die Guten von den Bösen zu trennen. Ignatius beschrieb Phasen, die er Misstrost nannte, die wir heute als Depression bezeichnen würden, in denen nichts vorangeht, man sich verlassen fühlt und die Meditationen trocken bleiben. Den richtigen Weg zu finden, um nicht aufzugeben, ist das, was man in den Exerzitien lernt. Man macht in den 30 Tagen auch diese Erfahrung.

Worin besteht die Aktualität dieser Exerzitien heutzutage?

Pater Bieger: Heute ist man in der Lage, noch mehr psychologisch zu verstehen. Aber die Psychologie, die Ignatius gefunden hat, vor allem hinsichtlich der Abfolge der Exerzitien, muss nicht revidiert werden. Es gibt natürlich immer wieder neue Kommentare dazu und Hinweise für den Exerzitienbegleiter. Wir leben in einer Epoche, in einer Umbruchszeit, in der man viele Entscheidungen für sein Leben allein treffen muss. Ich muss einen inneren roten Faden bilden, sonst spült der Zeitgeist das weg, von dem ich nicht geprüft habe, ob ich es nicht doch brauche. Um diesen roten Faden zu finden, dienen die Exerzitien als das beste Psychoprogramm. Es gibt heutzutage viele esoterische Angebote, aber dabei werde ich nie mit den Schattenseiten meines Charakters konfrontiert. Jeder hat sich aber Dinge angewöhnt, die sein Leben nicht fördern.

Die Exerzitien sollen auch zu einer großen inneren Unabhängigkeit führen…

Pater Bieger: Insofern sind sie auch ganz modern, weil ich nämlich die grundlegenden Lebensentscheidungen im Gespräch mit Gott und nicht mit einer menschlichen Instanz zu treffen versuche. Und bei Ignatius steht im Hintergrund, dass Gott für mein Leben eine innere Berufung bereitgestellt hat. Der Exerzitienbegleiter soll die direkte Beziehung zwischen Mensch und Gott nur freiräumen.

Zurück zum derzeit bekanntesten geistigen Sohn des heiligen Ignatius, Papst Franziskus: Was fällt Ihnen denn auf, was das Jesuitische an ihm ausmacht?

Pater Bieger: Es ist dieses Überraschende, der Umstand, dass er jeweils von der aktuellen Situation ausgeht, so wie er etwa nach Lampedusa reiste. Diese spirituelle Wachsamkeit ist ein Erbe des Ignatius. Das ist das, was einen Christen ausmachen soll: auf die Anregungen des Geistes einzugehen. Wenn er die Einsicht hat, dass Gott etwas gerade von ihm verlangt, dann tut er es. Er sagte einmal in einem Interview, das er genau dafür meditiert. Dabei kniet er sich zweimal am Tag zu einer Zeit vor den Tabernakel und versucht mit Jesus direkt, Antworten zu finden. Er ist jemand, der so ganz auf die Zeit eingeht. Ein postmoderner Papst.
https://de.zenit.org/articles/ein-postmo...pst-der-meditie
Pater Bieger, wir danken Ihnen ganz herzlich für das Gespräch.



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