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von esther10 16.02.2016 00:12

16.02.2016

Moskauer Patriarch offen für weiteres Treffen mit Papst
Auf Wiedersehen


Papst Franziskus und Patriarch Kyrill I.
© Osservatore Romano (KNA)

Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. und Papst Franziskus haben nach Worten Kyrills bei ihrer ersten historischen Begegnung am vergangenen Freitag noch nicht über mögliche weitere Treffen gesprochen.

In einem am Dienstag vom russischen Auslandssender "Russia Today" ausgestrahlten Interview sagte der Patriarch jedoch: "Da es ein erstes Treffen gab, kann es auch ein zweites und drittes Treffen geben."

Historisches Treffen auf Kuba

Kyrill I. und Franziskus waren am Freitag auf Kuba zusammengetroffen. Es war die erste Begegnung der Kirchenoberhäupter aus Moskau und Rom seit der Entstehung des Moskauer Patriarchates Ende im 15./16. Jahrhunderts. In einer gemeinsamen Erklärung bekräftigten die Kirchenführer eine Vertiefung des katholisch-orthodoxen Dialogs und riefen zu Frieden in Syrien, im Irak und in der Ukraine auf.
http://www.domradio.de/themen/%C3%B6kume...effen-mit-papst
(KNA)

von esther10 16.02.2016 00:08

Betäubt nicht die Hoffnung Eurer Jugend! Der Appell des Papstes in Chiapas



SAN CRISTÓBAL DE LAS CASAS , 15 February, 2016 / 11:13 PM (CNA Deutsch).-
Starke Worte hat am dritten Tag seiner Reise nach Mexiko Papst Franziskus für die indigene Bevölkerung des Landes gewählt. Gleichzeitig warnte er jedoch alle Gläubigen: Die Jugend solle sich nicht betäuben zu lassen von Menschen und Dingen, die von Jesus ablenken und die Sehnsucht nach Ihm einlullen und schläfrig machen, so der Papst wörtlich.


Die durch die Wegwerfkultur entblößte Welt

Der Heilige Vater war nach seinen ersten Besuchen in Mexiko-Stadt und Ecatepec dazu nach San Cristóbal de las Casas in der Region Chiapas gereist. Dort, im Südwesten des Landes, gehört ein Drittel der Bevölkerung zu den Ureinwohnern Mexikos und umliegender Länder. Diese Nachfahren der Maya und anderer Völker seien in "oftmals systematisch und strukturell verkannt und aus der Gesellschaft ausgeschlossen worden", sagte Franziskus in seiner Predigt.

Einige haben eure Werte, eure Kultur und eure Traditionen für minderwertig gehalten. Andere haben – gleichsam trunken von Macht, Geld und den Gesetzen des Marktes – euch eures Bodens beraubt oder ihn durch ihr Handeln verseucht. Wie traurig! Wie gut täte es uns allen, Gewissenserforschung zu halten und zu lernen, um Verzeihung zu bitten! Die durch die Wegwerfkultur entblößte Welt von heute braucht euch!
Dies gelte auch für den Umgang mit Gottes Schöpfung, betonte Franziskus. Hier hätte die Welt von den Ureinwohnern viel zu lernen: Sie verstünden die Natur als "Nahrungsquelle, gemeinsames Haus und Altar, auf dem die Menschen miteinander teilen", so der Papst.



Auch die Eucharistiefeier und das gesamte Programm darum herum waren festlich geprägt von indigenen Elementen: Musik und mehrere der vielen Dutzend Sprachen der Region waren zu hören; bewegende Gebete und Begegnungen tiefgläubiger Mexikaner jedweder Herkunft waren der Rahmen für Papst Franziskus.


Der Papst bittet um einen Moment der Stille: Erneuerung des Eheversprechens, Offenheit für Kinder und das Leben

Am Mittag traf sich dann Franziskus mit acht Vertretern indigener Gemeinden zum Essen. Ein letzter Höhepunkt des Tages war eine Begegnung mit tausenden Familien im Stadion von Tuxtla Gutierrez.
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...in-chiapas-0514


von esther10 16.02.2016 00:07

Israel: Erneut palästinensische Terrorangriffe auf Soldaten und Zivilisten
Veröffentlicht: 16. Februar 2016 | Autor: Felizitas Kübl

Am Wochenende kam es wieder zu mehreren Terrorangriffen auf israelische Sicherheitskräfte.

Sonntagnacht eröffneten zwei Terroristen mit selbstgemachten M-16 Gewehren das Feuer auf israelische Polizisten in der Nähe des Damaskus-Tors in der Altstadt von Jerusalem. Die Polizisten erwiderten das Feuer und töteten die Angreifer. Nach Medienberichten war einer der Angreifer ein palästinensischer Polizist. 1403634115528



Am Samstag (13.2.) stach eine Frau am Grab der Patriarchen in Hebron auf einen Soldaten und einen palästinensischen Mann, der sie davon abhalten wollte, ein. Die Angegriffenen wurden leicht bis mittelschwer verletzt. Die Terroristin wurde durch Schüsse von Sicherheitskräften getötet.

Ebenfalls am Samstag rannte ein Mann mit einem Messer auf eine Gruppe Polizisten am Mazmoriya-Checkpoint in der Nähe von Har Homa/Jerusalem zu. Ein weiterer Polizist, der das Gebiet über Sicherheitskameras überwachte, sah dies und alarmierte die Polizeibeamten, die den Angreifer erschossen, bevor er jemanden verletzen konnte.

Seit Beginn der jüngsten palästinensischen Terrorwelle im September 2015 sind 30 Menschen durch Terroristen getötet worden. 351 Menschen wurden verletzt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...und-zivilisten/


von esther10 16.02.2016 00:07

16.02.2016


Vatikan bremst Gerüchte um Johannes Paul II.

"Wojtylas Freundschaft mit Philosophin keine Sensation"
Der Vatikan hat übertriebene Spekulationen um die Freundschaft von Papst Johannes Paul II. zu der polnisch-amerikanischen Philosophin Anna-Teresa Tymieniecka zurückgewiesen.

Dies sei keine große Enthüllung, sagte der stellvertretende Vatikansprecher Greg Burke dem italienischen Blog "Sismografo". Bekanntlich habe der polnische Papst zu einer Reihe von Männern und Frauen tiefe Freundschaften gepflegt. "Das wird niemanden schockieren", so Burke.

Intensiver Briefkontakt

Hunderte Briefe und Fotos aus dem Leben von Papst Johannes Paul II. (1920-2005) hatten eine intensive Freundschaft des katholischen Oberhauptes zu einer Frau offenbart. Wie der britische Fernsehsender BBC berichtete, hatte der Papst bereits als Kardinal mehr als 30 Jahre lang eine sehr intensive Freundschaft zu der Philosophin Anna-Teresa Tymieniecka gepflegt. So hätten sie nicht nur einen intensiven Briefkontakt gehabt, sondern seien auch gemeinsam in den Camping- oder Skiurlaub gefahren und hätten lange Spaziergänge unternommen. Die BBC-Dokumentation wurde am Montag in Großbritannien ausgestrahlt. Der Fernsehsender Arte zeigt am Dienstagabend einen Film über die Recherchen zu den Briefen und Fotos.

Die Philosophin Anna-Teresa Tymieniecka und Karol Wojtyla lernten sich nach BBC-Angaben im Jahr 1973 kennen, als dieser Erzbischof von Krakau war. Die Amerikanerin besuchte ihn im kommunistischen Polen, um mit ihm über sein Philosophie-Buch zu sprechen, das sie ins Englische übertragen wollte. Fünf Jahre später, im Jahr 1978, wurde er zum Papst gewählt und leitete als Johannes Paul II. bis zu seinem Tod im Jahr 2005 mehr als 25 Jahre die Geschicke der katholischen Weltkirche.

Freundschaft platonischer Art

Nach dem ersten Besuch entwickelten sich eine mehr als 30 Jahre dauernde Freundschaft und ein intensiver Briefwechsel. Die Freundschaft sei allerdings rein platonischer Art gewesen, berichtet die BBC. Es gebe keine Hinweise darauf, dass der Papst den Zölibat gebrochen habe. In den Briefen bezeichnete der Papst Tymieniecka als "Geschenk Gottes". Nach Angaben der BBC geht der Wissenschaftler Marek Lasota davon aus, dass Tymieniecka zu Beginn der Beziehung, wahrscheinlich im Sommer 1975, dem Erzbischof gesagt habe, dass sie in ihn verliebt sei. Sichere Erkenntnisse gibt es nicht, da der BBC nur die Briefe des späteren Papstes vorliegen, die Tymieniecka im Jahr 2008 an die polnische Nationalbibliothek von Polen verkauft haben soll.

Dokumente wurden geheim gehalten

Die Nationalbibliothek hatte die Dokumente jahrelang vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Aus den Dokumenten gehe außerdem hervor, dass der Papst zu mehreren Frauen intensiven Briefkontakt gepflegt habe.
http://www.domradio.de/themen/vatikan/20...ohannes-paul-ii
(epd, KNA, dr)

von esther10 16.02.2016 00:04

Berlin: Christliche Flüchtlinge erneut massiv von Muslimen bedroht
Veröffentlicht: 16. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble |

“Sechs Christen aus unserer Gemeinde wurden in der Aufnahmeeinrichtung im Flughafen Tempelhof von einer Gruppe muslimischer Flüchtlinge massiv wegen ihres christlichen Glaubens bedroht”, berichtete Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Dreieinigkeits-Gemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in Berlin-Steglitz am gestrigen Sonntag auf der Facebook-Seite der Gemeinde. Junge Christin bei Gottesdienst für den Frieden in Syrien



Rund 1.200 christliche Flüchtlinge, größtenteils muslimische Konvertiten aus dem Iran, Afghanistan, aber auch aus arabischen Herkunftsländern, gehören zu Martens’ Gemeinde – und immer wieder erfährt der Seelsorge von Übergriffen gegen seine Gemeindeglieder. “Als einer von den Christen daraufhin den muslimischen Wachschutz um Hilfe bat, verweigerte der ihnen jegliche Hilfe und jeglichen Schutz”, heißt es weiter:

50 muslimische Asylbewerber greifen Christen an

“Darauf stürzten sich etwa 50 muslimische Bewohner der Aufnahmeeinrichtung auf die Christen, verprügelten und verletzten sie.” – Den Christen sei es gelungen, sich in ein Zimmer zu flüchten. Die herbeigerufene Polizei habe es nur durch den Einsatz mehrerer Polizeihunde geschafft, “ein Pogrom zu verhindern.”

Die Christen seien schließlich von der Polizei befreit und in den nächsten Hangar verlegt worden. “Dort zittern sie nun davor, dass die muslimischen Angreifer aus dem Nachbarhangar zu ihnen herüberkommen und sie umbringen.” – Mittlerweile berichtet Dr. Martens, man habe “in Tempelhof eine Lösung gefunden”:

Er habe “erfahren, dass die christlichen Flüchtlinge rausgeschmissen und auf die Straße gesetzt wurden. Sie sind nun obdachlos.” – Pastor Martens wendet sich immer wieder mit Nachrichten über Angriffe auf christliche Flüchtlinge an die Öffentlichkeit und setzt sich mit Nachdruck für eine getrennte Unterbringung christlicher und muslimischer Flüchtlinge ein, auch wenn dies als generelle Forderung heikel und keineswegs optimal sei.

Es gebe aber in der sich zuspitzenden Situation gegenwärtig offenbar keine andere wirksame Lösung, den erforderlichen Schutz zu gewährleisten.
https://charismatismus.wordpress.com/201...slimen-bedroht/
Quelle: http://www.selk.de

von esther10 16.02.2016 00:04

Papst-Predigt bei der Messe mit den indigenen Gemeinschaft von Chiapas
"Die heutige Welt, durch Bequemlichkeit zu überwinden, muss der Wert der Dankbarkeit gegenüber neu lernen!"

15. FEBRUAR 2016ZENIT MITARBEITER PÄPSTLICHEN TEXTE , PÄPSTLICHEN REISEN


Hier ist die offizielle Übersetzung des Textes von der Predigt des Papstes gab als er die Messe an diesem Morgen mit der indigenen Gemeinde von Chiapas gefeiert, in San Cristóbal de Las Casas, Mexiko:

***

Li smantal Kajvaltike toj lek - Das Gesetz des Herrn ist vollkommen; es belebt die Seele . So beginnt der Psalm wir gerade gehört haben. Das Gesetz des Herrn ist vollkommen und der Psalmist fleißig listet alles, dass das Gesetz auf diejenigen bietet, die hören und folgen ihm: die Seele belebt , gibt es Weisheit zu den einfachen , es das Herz erfreut , und es gibt Licht für die Augen .

Dies ist das Gesetz, das das Volk Israel aus der Hand des Moses erhielt, ein Gesetz, das das Volk Gottes helfen würde, in der Freiheit zu leben, zu denen sie genannt wurden. Ein Gesetz soll ein Licht für die Reise zu sein und die Wallfahrt von seinem Volk zu begleiten. Ein Volk, Sklaverei und des Pharao Tyrannei erfahren, die leiden und Unterdrückung auf den Punkt ausgehalten, wo Gott sagte: "Genug! Nicht mehr! Ich habe ihr Elend gesehen, ich ihr Geschrei gehört haben, ich weiß, ihr Leiden "(vgl Ex 3: 9). Und hier das wahre Antlitz Gottes zu sehen ist, das Gesicht des Vaters, der leidet, als er den Schmerz sieht, Misshandlung und mangelnde Gerechtigkeit für seine Kinder. Sein Wort, sein Gesetz, wird so zu einem Symbol der Freiheit, ein Symbol für Glück, Weisheit und Licht. Es ist ein Erlebnis, eine Realität, die durch einen Satz in betete befördert wird Popol Vuh und geboren von der Weisheit in diesen Ländern seit jeher angesammelt: "Die Morgendämmerung zusammen auf alle Stämme steigt. Das Gesicht der Erde war sofort von der Sonne "(33) geheilt. Die Sonne ging für die Menschen, die zu verschiedenen Zeiten haben mitten in der Geschichte der dunkelsten Momenten ging.

In diesem Ausdruck hört man die Sehnsucht, in Freiheit zu leben, gibt es eine Sehnsucht, die ein gelobtes Land zieht, wo Unterdrückung, Misshandlung und Erniedrigung sind nicht die Währung des Tages. In den Herzen der Menschen und in der Erinnerung an viele unserer Völker ist diese Sehnsucht nach einem Land aufgedruckt, für eine Zeit, als die menschliche Korruption wird von Brüderlichkeit überwunden werden, wenn Unrecht durch Solidarität überwunden werden, und wenn Gewalt wird von Frieden zum Schweigen gebracht werden.

Unser Vater teilt nicht nur diese Sehnsucht, doch hat sich das inspiriert und wird dies auch weiterhin tun und gab uns seinen Sohn Jesus Christus. In ihm entdecken wir die Solidarität des Vaters, der an unserer Seite geht. In ihm sehen wir, wie das vollkommene Gesetz nimmt Fleisch, nimmt ein menschliches Gesicht, teilt unsere Geschichte, um mit zu gehen und seine Leute aufrechtzuerhalten. Er wird der Weg, wird er die Wahrheit, er das Leben wird, so dass Dunkelheit nicht das letzte Wort haben kann und die Morgendämmerung kann nicht aufhören, über das Leben seiner Söhne und Töchter zu steigen.

In vielerlei Hinsicht gab es Versuche, Stille und stumpf dieser Sehnsucht, und in vielerlei Hinsicht wurden Anstrengungen unternommen, unsere Seele zu betäuben, und in vielerlei Hinsicht gab es Bemühungen, unsere Kinder und junge Menschen in eine Art Müdigkeit zu unterwerfen und wiegen durch was darauf hindeutet, dass sich nichts ändern können, dass ihre Träume nie wahr werden können. Angesichts dieser Versuche, die Schöpfung selbst wirft auch einen Einwand: "Diese Schwester jetzt zu uns ruft, weil der Schaden, den wir auf sie zugefügt haben durch unsere unverantwortlich Gebrauch und Missbrauch der Ware, mit der Gott ihr geschenkt hat. Wir sind gekommen, uns als ihre Herren und Meister, um zu sehen, mit dem Titel ihr nach Belieben zu plündern. Die Gewalt in unseren Herzen, durch die Sünde verwundet, wird auch in den Symptomen der Krankheit offensichtlich im Boden, im Wasser, in der Luft und in allen Formen des Lebens wider. Deshalb ist die Erde selbst, belastet und verwüstet, gehören zu den verlassenen und misshandelt unserer armen; sie "stöhnt und in Geburtswehen" ( Röm 8,22) "( Laudato Si" , 2). Die umweltpolitische Herausforderung, die wir erleben und die menschlichen Ursachen, betrifft uns alle (vgl Laudato Si ' , 14) und verlangt unsere Antwort. Wir können nicht länger schweigen, bevor eine der größten Umweltkatastrophen in der Weltgeschichte.

In dieser Hinsicht haben Sie viel um uns zu lehren. Ihr Völker, wie die Bischöfe von Lateinamerika erkannt haben, wissen, wie harmonisch mit der Natur zu kommunizieren, die sie als "Nahrungsquelle, eine gemeinsame Heimat und einem Altar des menschlichen sharing" respektieren ( Aparecida ,472).

Und doch, bei vielen Gelegenheiten, in einer systematischen und organisierten Weise haben Ihre Leute missverstanden und von der Gesellschaft ausgeschlossen. Einige haben Ihre Werte, Kultur und Tradition als minderwertig zu sein. Andere, berauscht von Macht, Geld und Markttrends, haben Ihr Land gestohlen oder sie verunreinigt sind. Wie traurig ist das! Wie sinnvoll es für jeden von uns sein würde, um unser Gewissen zu prüfen und zu lernen, zu sagen: "Vergib mir!" Die heutige Welt, heimgesucht, wie es von einer Wegwerfkultur ist, braucht Sie!

Ausgesetzt zu einer Kultur, die alle Kulturerbe und Funktionen auf der Suche nach einer homogenisierten Welt zu unterdrücken sucht, muss die Jugend von heute an die Weisheit der Älteren zu klammern!

Die heutige Welt, überwältigt von Bequemlichkeit, muss erneut der Wert der Dankbarkeit zu lernen!

Wir freuen uns, in der Gewissheit, dass "Der Schöpfer uns nicht im Stich lassen; er nie verlässt seine liebende Plan oder bereut uns geschaffen zu haben "( Laudato Si" , 13). Wir freuen uns, dass Jesus wieder zu sterben, und steigt weiter in jeder Geste, die wir dem geringsten unserer Brüder und Schwestern bieten. Lassen Sie uns gelöst werden Zeugen zu seinem Leiden und seiner Auferstehung zu sein, um Fleisch zu diesen Worten geben: Li smantal Kajvaltike toj lek - das Gesetz des Herrn ist perfekt und tröstet die Seele .
https://zenit.org/articles/our-ravaged-t...lls-indigenous/
[Originalsprache: Spanisch] [Vatikan bereitgestellten Übersetzung]

von esther10 16.02.2016 00:03

11.02.2016

Evangelische Pfarrer verzichten auf Spenden von Bordell
"Eine klare Grenze gezogen"
Verantwortliche mehrerer Kölner Sozialhilfe-Organisationen, unter ihnen zwei evangelische Geistliche, verzichten nach Kritik auf Spenden eines Bordells. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger".



Pfarrer Hans Mörtter sagte der Zeitung, er werde vom Bordell "Pascha" kein Geld für die Kölner Flüchtlingshilfe annehmen. Das "Kölner Arbeitslosenzentrum" teilte dem Bericht zufolge eine gleichlautende Entscheidung mit. Man distanziere sich vom Frauenbild des Betreibers, das "frauen- und menschenverachtend" sei, so der Vorstandsvorsitzende des Arbeitslosenzentrums und pensionierte Pfarrer Karl-Heinz Iffland.

Ähnlich erklärte der Kölner Verein "Helfen durch geben - der Sack", die "negativen Details" über das Bordell seien vorab nicht bekannt gewesen. Mit der "grundsätzlichen Bereitschaft", eine Spende aus dem Umfeld des Unternehmens anzunehmen, sei der Verein seinem eigenen Anspruch nicht gerecht geworden, teilten die Verantwortlichen laut der Zeitung mit. Als kleiner Verein spüre man allerdings auch einen "erheblichen Finanzdruck".

Spenden für Teilnahme an Benefiz-Abend

Die Organisationen reagierten damit auf Kritik, die Kirchenvertreter, Frauenverbände und die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer zuvor in der gleichen Zeitung geäußert hatten. Dem "Kölner Stadt-Anzeiger" zufolge hatte der Betreiber des "Pascha" den Vereinen im Januar insgesamt 60.000 Euro in Aussicht gestellt, wenn sie zu einem Benefiz-Abend anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Bordells erschienen. Die Spenden sind laut der Zeitung indessen drei Wochen später noch nicht überwiesen worden.

Der Stadtsuperintendent der evangelischen Kirche in Köln, Rolf Domning, begrüßte den Sinneswandel zum Umgang mit der Spende. Es sei gut, dass mit der Ablehnung der angekündigten Spende jetzt "eine klare Grenze gezogen" worden sei, "was für eine kirchennahe Organisation und deren Vertreter geht und was nicht", sagte er laut dem Blatt.

(KNA)

von esther10 16.02.2016 00:03

Kardinal Ravasi an die Logen: „Liebe Brüder Freimaurer“
16. Februar 2016


Freimaurerloge Heredom1224 von Cagliari


Kardinal Ravasi, der "Kulturminister" des Vatikans, schrieb an die Freimaurer. Im Bild: Freimaurerloge Heredom1224 von Cagliari
(Rom) Kardinal Gianfranco Ravasi, der Vorsitzende des Päpstlichen Kulturrates, wandte sich am vergangenen Sonntag in seiner Kolumne in der italienischen Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore an die „lieben Brüder Freimaurer“.

Der Beitrag ist überschrieben mit den Stichworten „Die Kirche & die Loge“.

„Jenseits der unterschiedlichen Identität, fehlt es nicht an gemeinsamen Werten: Gemeinschaftssinn, Wohltätigkeit, Kampf gegen den Materialismus.“ Mit diesen Worten leitet Kardinal Ravasi seine Kolumne ein, um dann sehr konkret zu werden, was das Verhältnis zwischen Kirche und Freimaurerei betrifft.

„Diese verschiedenen Unvereinbarkeitserklärungen zwischen den beiden Zugehörigkeiten zur Kirche und zur Freimaurerei verhindern aber nicht den Dialog, wie es ausdrücklich im Dokument der deutschen Bischöfe heißt, das bereits damals spezifische Bereiche des Austausches nannte, wie die Dimension der Gemeinschaft, die Wohltätigkeit, der Kampf gegen den Materialismus, die Menschenwürde, das gegenseitige Kennenlernen.
Man muß zudem jene Haltung bestimmter integralistischer katholischer Kreise überwinden, die – um einige, ihnen unliebsame, auch hohe Exponenten der Kirche zu treffen – zur Waffe der apodiktischen Anklage einer Logenmitgliedschaft griffen.
Abschließend, wie schon die Bischöfe Deutschlands schrieben, muß man über gegenseitige ‚Feindseligkeiten, Beleidigungen, Vorurteile‘ hinausgehen, weil ‚im Vergleich zu den vergangenen Jahrhunderten der Ton, das Niveau und die Art, die Unterschiede zu zeigen‘, die weiterhin eindeutig fortbestehen, sich verbessert und gewandelt haben.“

Ravasi Kolumne „Liebe Brüder Freimaurer“
Kardinal Ravasi, der sehr gut Deutsch spricht, beruft sich bei seiner Gesprächsbereitschaft auf die deutschen Bischöfe, wobei er Kardinal Franz König von Wien gewiß mit einschließt, der mit besonderem Nachdruck, wenn auch vergeblich, auf die Aufhebung der Exkommunikation für die Freimaurer hinarbeitete. Als Fußabstreifer dienen „integralistische katholische Kreise“, von denen sich der Kardinal gleichzeitig distanziert und den Vorwurf der Logenmitgliedschaft gegen Kirchenvertreter als Verleumdung dieser Kreise abtut. Die Aussage des Kardinals unterscheidet sich damit nicht sonderlich von jener des Wiener Dompfarrers Toni Faber.

Die Kolumne des Kardinals fällt mit einem Artikel in La Croix, der Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz zusammen, die am vergangenen 25. Januar die Aufhebung der Exkommunikation gegen die Freimaurer forderte, weil diese Strenge „exklusiv“ und „schmerzlich“ nur die Freimaurer treffe, „die sich zum katholischen Glauben bekennen“.

Ende Oktober 2015 erklärte Oscar de Alfonso, Großmeister der Großloge von Spanien, bei einer gemeinsamen Tagung mit lateinamerikanischen Logen: „Wir leben in einem der besten Momente für die Freimaurerei.“ Ob er damit auch meinte, daß die Zeit günstig sein könnte, für die Aufhebung der Exkommunikation durch die Katholische Kirche?

Die Reaktion des Großorients von Italien

Auf der Internetseite von Il Sole 24 Ore kann Ravasis Freimaurer-Kolumne inzwischen nicht mehr abgerufen werden, dafür aber auf der Internetseite des Großorients von Italien.


Großmeister Stefano Bisi (Großorient von Italien)
Der Großmeister Stefano Bisi des Großorients von Italien antwortete Kardinal Ravasi mit einem Brief an Il Sole 24 Ore. Darin begrüßte er die Aussage des Kardinals, daß „die offiziellen Positionen und Dokumente der Kirche über die freie Maurerei, nicht einen künftigen friedlichen Dialog zwischen den beiden Institutionen behindern“.

Der Großmeister weiter:

„Es freut mich zu hören, daß Sie ohne Vorurteile und mit der kulturellen Weitsicht, die Sie auszeichnet, über die Freimaurerei sprechen und jenseits der offiziellen Positionen und Schriften der Kirche, die allgemein bekannt sind, ohne vorgefaßte Ideen anerkannt haben, daß es zwischen den beiden Realitäten dennoch auch gemeinsame Werte gibt, die verbinden, wenn auch nicht ipso facto die unterschiedlichen Sichtweisen und die deutlichen wenn nicht entschiedenen Unterschiede annullieren.“ Bisi wiederholt die von Kardinal Ravasi genannten „Gemeinsamkeiten“ und schloß mit dem Worten: „Auf dieser Grundlage kann man sich einen konstruktiven Dialog im vollen Respekt der unterschiedlichen Identität wünschen.“
Ravasi, das enzyklopädische „Wunderkind“

Ravasi, Jahrgang 1942, wurde 1966 für die Erzdiözese Mailand zum Priester geweiht. Er gilt als „Wunderkind“, das sich bereits am Ende seiner Volksschulzeit aus eigener Initiative Altgriechisch beibrachte, weil es die Heilige Schrift unbedingt im Original lesen wollte. Heute beherrscht er neben seiner Muttersprache Italienisch weitere zwölf alte und moderne Sprachen. Am erzbischöflichen Priesterseminar in Mailand lehrte er Bibelexegese. Seine Fähigkeit liegt in der Gabe, auch komplexe Sachverhalte verständlich darzulegen. Das machte ihn schnell unter Studenten beliebt und seine Vorgesetzten auf ihn aufmerksam. Er gilt als wandelnde Enzyklopädie mit einer faszinierenden Gaben sich viel einzuprägen.

Seit Ende der 1980 Jahre gestaltete er jeden Sonntagmorgen eine Einführung in die Sonntagslesungen bei Canale 5, dem größten Fernsehsender von Silvio Berlusconi. Er handelte sich vertraglich heraus, daß seine Sendung nicht durch die sonst obligate Fernsehwerbung unterbrochen wird. Auch trat er im Gegensatz zu anderen Kirchenvertretern nie in Talk Shows und anderen Fernsehsendungen zweifelhaften Geschmacks auf.

Die Gabe verständlich zu kommunizieren


Kardinal Gianfranco Ravasi

Sowohl in katholischen (Avvenire) als auch laizistischen Medien (Il Sole 24 Ore) wurde er ständiger Kolumnist. Seine Bücher sind Bestseller, weshalb ihm Kritiker vorwarfen, sich zu sehr Liebkind machen zu wollen. Doch zu den nicht verhandelbaren Werten, wie Abtreibung, Euthanasie, bezog er immer klare Position und war auch bereit, streitbar die Klingen zu kreuzen. Ravasi fordert absoluten Respekt für das Leben eines jeden Menschen in jedem Augenblick, „deshalb schuldet man auch dem sündigen Menschen Respekt“. Insgesamt verband ihn daher wenig mit seinem Erzbischof, dem Kardinal Carlo Maria Martini, der bereits sein Lehrmeister am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom war.

Als Theologe fand er hingegen die Wertschätzung des Glaubenspräfekten Joseph Kardinal Ratzinger. Viele Jahr galt Ravasi zwar als Kandidat für alles, der aber nichts wurde. Auch als Nachfolger von Kardinal Martini als Erzbischof von Mailand war er 2002 im Gespräch, wurde es aber nicht. Als es 2012 um den Nachnachfolger ging, brachte er sich sogar selbst ins Gespräch, wurde aber erneut übergangen.

Die Karrierepanne


Die Ravasi-Kolumne auf der Internetseite des Großorient
2005 schien der Bischofsstuhl von Assisi, der Stadt des heiligen Franziskus, für ihn bereitzustehen. Ravasi hätte sicher verstanden, die Aufmerksamkeit auf die kleine italienische Diözese zu lenken, deren Bischöfe außerhalb ihrer engeren Umgebung nicht bekannt sind. Doch im letzten Moment legte sich die Bischofskongregation quer. Grund war eine 2002 auch in der Tageszeitung Il Sole 24 Ore erschienene Ravasi-Kolumne über Ostern mit dem Titel „Er ist nicht auferstanden, sondern hat sich erhoben“. Ravasis Kandidatur für Assisi wanderte in den Papierkorb. Eine Portion inneritalienische Kirchenpolitik mag dabei eine Rolle gespielt haben.

Der zum Papst gewordene Joseph Ratzinger hielt seine Wertschätzung aufrecht und berief ihn 2007 an die Spitze des Päpstlichen Kulturrates. Das hatte mit einem anderen Verdienst Ravasis zu tun, der im Gegensatz zu zahlreichen Exegeten, mit Nachdruck dafür plädierte, daß der Mensch Jesus auch in der exegetischen Darlegung nicht von seinem Gottsein getrennt werden dürfe. Eine Position, für die Benedikt XVI. mit seiner Jesus-von-Nazareth-Trilogie eintritt.

Der „Vorhof der Völker“


Als Vorsitzender des Päpstlichen Kulturrates entwickelte der 2010 zum Kardinal erhobene Theologe, die Idee des „Vorhofs der Völker“ in Anlehnung an den Vorhof der Heiden des jüdischen Tempels. Bis dorthin konnten jene eintreten, die nicht Juden waren, weiter durften sie nicht. Die 2011 gestartete Initiative sollte einen Dialog zwischen der Katholischen Kirche und suchenden Atheisten beginnen. Weltweit fanden seither Veranstaltungen statt.

Die Aktion hatte bisher jedoch keinen nennenswerten Erfolg. Das Interesse ebbte schnell ab. Papst Benedikt XVI. selbst übte kurz vor seinem Amtsverzicht Kritik daran und versuchte die Veranstaltung auf Kurs zu bringen. Er warf dem „Vorhof der Völker“ vor, ein selbstgefälliger Debattierclub zu sein. Ein Zug, auf den zwar eine Reihe von erklärten Atheisten aufsprang, die ein Forum für ihre Selbstdarstellung suchten. Das Ziel müsse aber die Evangelisierung sein. Ohne den missionarischen Schub habe die Veranstaltung keinen Sinn.

Mutter-Erde-Kult, Biennale, Expo und vorsorgliches Schweigen

Der „Vorhof der Völker“, als jeweils mehrtägige Veranstaltung, findet zwar weiterhin jährlich in zehn Ausgaben in verschiedenen Städten statt, doch weitgehend unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Einziges Aufsehen erregte, als der „Vorhof der Völker“ im November 2014 in Argentinien Station machte und Kardinal Ravasi an einem schamanischen Pachamama-Kult teilnahm.

Auch die von Ravasi organisierte vatikanische Teilnahme mit eigenem Pavillon an der Biennale von Venedig in Venedig oder bei der Expo in Mailand blieb nicht unumstritten.

Ansonsten ist es unter Papst Franziskus ziemlich ruhig um das einstige „Wunderkind“ geworden. Trotz seiner Bemühungen, nicht negativ aufzufallen, oder sich an die päpstliche Agenda heranzutasten, gehört der lombardische Theologe nicht zu den Vertrauten des argentinischen Papstes.

Mit der verständnisvollen Kolumne an die „Lieben Brüder Freimaurer“ meldete sich Kardinal Ravasi nun in die Öffentlichkeit zurück.
http://www.katholisches.info/2016/02/16/...der-freimaurer/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Grand‘Oriente/Loggia Heredom1224 (Screenshots)

von esther10 16.02.2016 00:02

Aufruf wegen Übergriffen gegen Christen unter Asylbewerbern in Deutschland

Veröffentlicht: 16. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble |
Pressemeldung der Evangelischen Allianz:

Aufgrund der zunehmenden Fülle an Berichten über Verfolgung und Gewalt gegenüber christlichen Flüchtlingen in vielen Unterkünften in Deutschland ist das mit uns verbundene Werk „Open Doors“ seit mehreren Wochen dabei, einen Überblick über die Situation zu gewinnen und einen Bericht dazu zu erstellen.4077304320

Häufig werden solche Vorfälle vertuscht oder verharmlost und kommen nicht an die Öffentlichkeit. Deshalb ist es unser gemeinsamer Auftrag, unseren Geschwistern zu helfen und Politiker dazu zu bewegen, einen wirksamen Schutz zu gewährleisten

.

Wenn Sie oder Ihnen bekannte Personen in unmittelbarem Kontakt mit christlichen Flüchtlingen stehen und somit aus erster Hand Informationen über solche Vorfälle haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit „Open Doors“ auf, damit das Werk mit einem kurzen Fragebogen genauere Informationen erfassen kann. Telefon 06195-6767255.

von esther10 15.02.2016 00:58

Papst im Kinderhospital: Dankbarkeit und Segen



Ansprache von Papst Franziskus beim Besuch des Kinderhospitals Federico Gomez in Mexiko Stadt am 14. Februar

Herr Präsident,
verehrte gnädige Frau,
verehrte Frau Gesundheitsministerin,
sehr geehrter Herr Direktor,
werte Mitglieder des Patronats,
liebe hier anwesende Familien,
meine Freunde, liebe Kinder,
guten Abend,

ich danke Gott für die Gelegenheit, die er mir schenkt, um euch besuchen zu können und mit euch und euren Familien in diesem Hospital zusammenzukommen. Ich kann für eine kleine Weile an eurem Leben teilzuhaben, wo alle dabei sind, die euch hier als Ärzte, Krankenschwestern, Angestellte und Ehrenamtliche betreuen. Danke.

Es gibt ein Stück im Evangelium, das uns von Jesus erzählt, als er Kind war. Er war ganz klein, so wie einige von euch. Eines Tages haben ihn seine Eltern Josef und Maria zum Tempel getragen, um ihn Gott zu zeigen. So trafen sie einen alten Mann namens Simeon, der, als er den kleinen Jesus sah, ihn ganz entschlossen und mit großer Freude und Dankbarkeit auf den Arm nahm und ihn mit dem Anstimmen des Lobpreises Gott anempfahl. Der Blick auf das Jesuskind löste in ihm zwei Dinge aus: ein Gefühl der Dankbarkeit und das Verlangen zu segnen.

Simeon ist der “Großvater”, der uns diese beiden Verhaltensweisen lehrt: zu danken und zugleich zu segnen.

Ich selbst fühle mich den Lehren des Simeon sehr nahe (und das nicht nur wegen des Alters). Einerseits war es, als ich durch die Tür schritt und eure Augen, euer Lächeln und eure fröhlichen Gesichter sah, da bekam ich Lust, Dank zu sagen. Dank für die Freundlichkeit, mit der ihr mich empfangen habt; Dank dafür, dass ich die Liebe sehen konnte, mit der man euch betreut und euch begleitet. Dank sage ich für den Einsatz von so vielen, die das Beste geben, dass ihr schnell wieder gesund werdet.

Es ist so wichtig, sich umsorgt und begleitet zu wissen; sich geliebt zu fühlen und zu wissen, dass Menschen danach streben, uns auf die beste Weise zu versorgen. Diesen allen sage ich Dank.

Und zugleich möchte ich euch segnen. Ich möchte Gott bitten, dass er euch segne. Er möge euch und eure Familien begleiten wie auch alle Menschen, die in diesem Haus arbeiten und danach streben, dass diese lächelnden Gesichter Tag für Tag mehr werden. Alle Menschen, die nicht nur mit Medikamenten, sondern auch mit der “Therapie der Zuneigung” helfen, dass ihr die Zeit hier mit größerer Fröhlichkeit verbringen könnt.

Kennt ihr den Indio Juan Diego? Einmal war sein Onkel krank, und Juan war darüber sehr bekümmert und ängstlich. In diesem Augenblick ist ihm die Jungfrau von Guadalupe erschienen und sagte zu ihm: “Dein Herz beunruhige sich nicht. Sei nicht besorgt. Bin denn ich, die ich doch deine Mutter bin, etwa nicht hier?”

Halten wir uns an unsere Mutter. Bitten wir sie, dass sie uns ihrem Sohn Jesus anempfehle. Schließen wir die Augen und bitten wir sie um das, was unser Herz bewegt. Dann sprechen gemeinsam:

Gegrüßet seist du, Maria ...
Mögen der Herr und die Jungfrau von Guadalupe euch immer begleiten. Vielen Dank. Und bitte vergesst nicht, für mich zu beten.

(rv 14.02.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/..._und_segen/1208


von esther10 15.02.2016 00:55

Franziskus besucht schwerkranke Kinder in Mexiko-Stadt



Papst Franziskus hat schwerkranken Kindern in Mexiko Trost gespendet. Er fühle sich wie der alte Prophet Simeon, der, als er den kleinen Jesus im Tempel sah, dankte und zugleich Gott pries, sagte Franziskus vor den kleinen Patienten im Kinderkrankenhaus „Federico Gomez“ in Mexiko Stadt, das er Sonntagnachmittag besuchte.

„Als ich durch die Tür schritt und eure Augen, euer Lächeln und eure fröhlichen Gesichter sah, da bekam ich Lust, Dank zu sagen. Dank für die Freundlichkeit, mit der ihr mich empfangen habt; Dank dafür, dass ich die Liebe sehen konnte, mit der man euch betreut und euch begleitet”, sagte der Papst. Zugleich wolle er die Kinder, die Eltern, die Ärzte und Pflegekräfte segnen, damit “diese lächelnden Gesichter Tag für Tag mehr werden”. Franziskus sprach seine Bewunderung aus für eine menschliche Behandlung von Patienten, eine Behandlung, die nicht mit Medikamenten allein kuriere, sondern auch “mit der Therapie der Zuneigung”.

36 Jungen und Mädchen empfingen den Papst, in Rollstühlen sitzend, in der Klinik, die ausschließlich Kinder mit der schwersten Kategorie von Krankheiten behandelt. Nachdem er jedes einzelne von ihnen geküsst und gesegnet hatte, ging der Papst in Begleitung des Klinik-Präsidenten auf die Kinderkrebsstation. Dort gibt es eine große Glocke, die ein Kind läuten darf, wenn es den Krebs besiegt hat. Franziskus betrat das Spielzimmer, in dem von der Decke die Glocke an bunten Bändern hängt, und nahm an dem feierlichen Augenblick teil: zwei Kinder läuteten die Glocke. Ein Moment großer Intensität.

Die Kinder hatten Geschenke für den Papst vorbereitet: Zeichnungen mit rosa Herzen zum Valentinstag etwa. Ein krebskrankes Mädchen von vielleicht 15 Jahren mit Turban auf dem kahlen Kopf erhob sich vor dem Papst und sang mit lauter, schöner Stimme ein Ave Maria. Einen Dreijährigen hob Franziskus hoch und träufelte ihm auf Einladung des Arztes Medizin ein. Es war ein Impfstoff gegen Polio; mit dieser päpstlichen Geste wurde eine landesweite Impfkampagne eröffnet.

Durch das Kinderhospital begleitet wurde der Papst von der Gattin des Staatspräsidenten, Angelica Rivera. Die 46-Jährige ist eine der populärsten Schauspielerinnen Mexikos, bekannt durch Telenovelas, die sie in der Zeit vor ihrer Heirat mit dem heutigen Staatspräsidenten Enrique Pena Nieto berühmt gemacht hatten. Angelica Rivera ist dem Kinderkrankenhaus als Wohltäterin zugetan, besonders setzte sie sich für die würdige Unterbringung der Familienangehörigen hier behandelter Kinder ein, die aus dem gesamten Bundesgebiet kommen und zu den ärmsten Bevölkerungsschichten zählen.
(rv 15.02.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...o-stadt/1208658



von esther10 15.02.2016 00:55

Regierungs-Konsultationen zwischen Israel und Deutschland beginnen
Veröffentlicht: 15. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Regierungen von Israel und Deutschland treffen sich ab dem heutigen Montag, 15.Februar, zu gemeinsamen Beratungen in Berlin. Unter der Leitung von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Bundeskanzlerin Angela Merkel finden die Regierungskonsultationen bereits zum sechsten Mal statt, zuletzt im Jahr 2014 in Jerusalem.

Neben Beratungen zwischen den Regierungschefs treffen die Minister aus Israel auf ihren jeweiligen Amtskollegen aus Deutschland zu bilateralen Gesprächen.


BILD: Netanyahu und seine Frau Sara steigen in ein Flugzeug (Foto: GPO/Haim Zach)

Nunmehr 51 Jahre nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland sind die Regierungskonsultationen ein fester Teil der weitreichenden Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland.

Beide Länder begegnen den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gemeinsam und stimmen zugleich überein, das Gedenken an den Holocaust für künftige Generationen als Grundpfeiler der gegenseitigen Beziehungen aufrecht zu erhalten.

Zum Abschluss der Konsultationen am Dienstag, 16. Februar, werden sich die Regierungen im Kanzleramt treffen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...hland-beginnen/
Quelle: Botschaft des Staates Israel, 12.2.2016

von esther10 15.02.2016 00:54

Gianna Molla, hat ihr Leben geopfert um das Leben ihrer Tochter zu retten.

St. Gianna Tochter enthüllt die "Geheimnis" von ihrer Mutter, ihrer Heiligkeit

Katholisch , Christlich , Gianna Molla , Heiligkeit , Freude , Heilige , Kreuzweg
ORLANDO, Florida, 12. Februar 2016 ( Lifesitenews )

Was war es, das St. Gianna Beretta Molla, das Leben ihres Kindes über ihr eigenes Leben, wenn vor der Entscheidung, zu wählen erlaubt? Was darf ihr Lob zu bieten und dank Gott, obwohl sie Tage nach Abgabe ihrer gesundes Baby sterben würde, vier Kinder und einen liebevollen Ehemann zu verlassen?

Das Geheimnis von St. Gianna Heiligkeit wurde in einem Interview mit der sehr Person zu Lifesitenews offenbarte der Heilige gab für ihr Leben, ihre Tochter Gianna Emanuela Molla.



Gianna Emanuela, 54 Jahre alt, sagte, wenn ihre Eltern lebt sie etwas gelernt haben, ist es, dass der "Weg des Kreuzes" ist "sicherlich der richtige Weg", dass Christen müssen folgen, wenn sie "eines Tages in der Lage zu genießen Paradies Freude in den Augen Gottes, für immer. "

Sie spricht nicht über ein trauriges und schmerzLebensUnterHalt aus dem christlichen Glauben, sondern eine Art zu leben, die man in den tiefsten und tiefste bringt - und sehr oft unerwartete - Freude. Wie diese beiden scheinbar unvereinbaren Dinge zu vollbringen - das Kreuz umarmen und Freude zu finden - ist das "Geheimnis".



Gianna Emanuela erklärt, dass für die Christen das Kreuz nicht das letzte Wort hat, aber wird die Quelle für die größte Transformation.

"Der Weg des Kreuzes, menschlich [spricht], ist das unangenehm und schwierigen Weg zu folgen. Aber es ist der einzige Weg, der uns erlaubt, [finden] eine vollständige und umfassende Bedeutung für unser Leben ", sagte sie.

"Der Weg des Kreuzes, wie Sie wissen, ist mit der Auferstehung verbunden, wie unsere Jesus uns lehrt. Und, wie unser himmlischer Mutter lehrt uns, auf diese Weise von der Quer erfordert unser "Ja", unsere kontinuierliche "Ja" zum Willen Gottes, immer, auch wenn wir nicht verstehen, den Willen Gottes. Wir müssen sagen, dass unser "Ja" zu Gott ", fügte sie hinzu.

Gianna Emanuela sieht in dem Beispiel ihrer Eltern lebt die Freude, die aus umarmen die Kreuze kommt sie im Laufe des Lebens täglich begegnet.

"Mama und Papa das Leben lehren mich auch, dass der Weg des Kreuzes der Weg der Freude ist, wie gut. Welche Art von Freude? Die vollkommenste Freude, die große Freude, der Auftakt zur größten Freude - in der Lage zu sein ein Tag der Freude des Paradieses zu haben, der in den Augen Gottes zu sein, für immer ", sagte sie.

"Es ist möglich, auf dem Weg des Kreuzes zu gehen und in der Freude zu leben, wenn wir Jesus in unser Herz, wenn wir alles geschieht mit uns in das Licht des Glaubens sehen. Und so, wenn wir auf diese Weise leben, fühlen wir uns [inspiriert] Gott kontinuierlich zu danken, wie mein Vater getan hat, für alles, für jeden unserer Atemzüge. Wir haben, Gott zu danken ", fügte sie hinzu.

Das frei wählen, um die Kreuze im Leben eines Menschen als Gottes Willen zu umarmen und die Suche nach Frieden und Freude in dieser Aktion kommt direkt von Jesus selbst. Er war es, sagte: "Wer will mein Jünger zu sein, müssen sich ihre Quer verweigern und auf sich und folge mir nach" (Matth. 16,24). An einer anderen Stelle sagt er: "Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich sanftmütig und von Herzen demütig bin, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist einfach, und meine Last ist leicht "(Mt 11: 28-30.) Er sagte auch:" Ich Sie haben gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude sein complete "(Joh kann 15. : 11).

Gianna Emanuela wird immer dankbar sein für ihre "Heilige Mutter" der Entscheidung, das Kreuz anzunehmen, nachdem eine lebensbedrohliche Krankheit , während der Schwangerschaft auftrat.

Ihre Mutter, eine Kinderärztint, war im Jahr 1961 mit Gianna Emanuela schwanger, als sie erfuhr, dass sie einen lebensbedrohlichen Tumor der Gebärmutter hatte. Ärzte gaben ihr drei Möglichkeiten: eine Abtreibung, eine komplette Hysterektomie (die auch ihr Kind töten würde), oder chirurgische Entfernung von nur den Tumor (weniger Aussicht auf Erfolg). Mit dem Leben ihres kostbaren Tochter vor Augen, entschied sich die Mutter für die Entfernung des Tumors.

Aber die Komplikationen hielten an.... Mit Blick auf eine schwierige Lieferung, sagte die Ärztin: "Wenn du zwischen mir und dem Kind entscheiden müsstrst,, zöger nicht: Wählen das Kind - ich bestehe darauf. "Sie starb 7 Tage später am 28. April 1962 ihr Leben für ihr Kind geben, immer wieder rief sie:" Jesus, ich liebe dich. Jesus, ich liebe dich. "Sie war 39 Jahre alt.

Gianna Emanuela sagte, dass ihre Mutter "Ja" zu Gott inmitten der Komplikationen und quälende Schmerzen rund um die Schwangerschaft und Geburt erlaubte sie Gott nach seinem Willen, was die meisten Menschen in einer ausweglose Situation nicht in Betracht ziehen würden.

"Meine St. Mama sagte, ihr" Ja "zu Gott.

Sie sagte, der Schlüssel zu den Quer erfolgreich umarmen, während sie in eine Quelle der Freude dreht, " danken wir Gott für alles, das Gute und das Schlechte, dass man auf den richtigen Weg kommt.

"Mama und Papa, erlitten beide eine Menge in ihrem Leben ... Und selbst wenn sie viel gelitten hatten , doch eine große Freude in ihrem Herzen. Sie bedankten sich kontinuierlich Gott, der ihr Geheimnis war. Wenn wir glauben, dass Jesus ans Kreuz ging, ist es uns nicht möglich, eine andere Art und Weise zu denken [Christen]. Dieser Weg des Kreuzes, ist auch der Weg der Freude ", sagte sie
https://www.lifesitenews.com/news/st.-gi...r-moms-holiness


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von esther10 15.02.2016 00:48

Unpolitischer Politiker: Ein Kommentar



Europa nimmt Papst Franziskus als moralische und gesellschaftliche Autorität wahr - in Zeiten der Krise mehr als zuvor. Ein Kommentar unseres Redaktionsleiters zur Mexikoreise von Papst Franziskus. (rv)...15.2.2016.

hier geht es weiter
http://blog.radiovatikan.de/hola-mexiko/






von esther10 15.02.2016 00:45

Mexiko: "Der Papst ist in seinem Element"



Unsere Kollegin Gudrun Sailer ist in Mexiko und beobachtet Papst Franziskus auf Schritt und Tritt. Wir wollten von ihr wissen: Wie schlägt sich der Papst?

„Franziskus ist in seinem Element, und das Land ist es auch im Moment des Papstbesuchs. Dabei spart der Papst nicht an klaren Worten, wie er es auch angekündigt hatte. Das ist keine Kuschelkirche, die sich mit den Gegebenheiten arrangiert, die der Papst da mit seinen Worten und Gesten fördern würde. Die Rede an den mexikanischen Episkopat war sehr deutlich: Setzt nicht auf die ‚Pferde und Streitwagen‘ der heutigen Pharaonen, sagte er den Bischöfen, das heißt: haltet euch nicht an die Machthaber, sondern an die Armen; er bat sie auch, transparent zu sein, die Missstände im Land wie Drogenkriminalität und Gewalt mutig, offen und konkret zu benennen und den Migranten zu helfen, denn Mexiko ist ein gewaltiges Durchzugsland der inneramerikanischen Migration, und nicht immer haben Priester, Bischöfe, Laien, Ordensleute für diese Ärmsten der Armen alles getan, was sie tun könnten. Manche Bischöfe haben diese Ansprache denn auch nicht sehr goutiert, war zu erfahren, was wohl zugleich heißt, der Papst hat ins Schwarze getroffen.“

Wie lief es für den Papst bei der Jungfrau von Guadalupe?

„Die „Morenita“ ist das religiöse Wahrzeichen nicht nur Mexikos, sondern ganz Lateinamerikas. Deshalb hat diese Papstreise mit dem Besuch an diesem größten katholischen Wallfahrtsort der Welt eigentlich erst richtig begonnen. Franziskus wirkte recht müde dort, aber es war ihm auch anzusehen, dass es für ihn persönlich ein großer Moment seines Pontifikates ist, allein für fast eine halbe Stunde vor diesem Gnadenbild beten und Kraft schöpfen zu können. Mit der Marienerscheinung von Guadalupe hat ja gewissermaßen das Christentum in Lateinamerika begonnen, dem Kontinent, der heute mit Abstand die meisten Christen aufweist. Und die Muttergottes von Guadalupe steht für das Zugehen auf die Indigenen und die Armen und Bedrängten. Seine Botschaft an die Gläubigen Mexikos von diesem nationalen Heiligtum aus hat der Papst genau kalibriert. Das war sehr schön: Wie klein und ungenügend und ungebildet auch immer ihr euch fühlen mögt, ihr seid gerufen, heute ein neues Heiligtum zu bauen, ein Heiligtum des Lebens, von dem niemand ausgeschlossen ist.“

Warum sollte der Papst unbedingt eine Messe im unbekannten Ecatepec feiern?

„Das ist einer der ärmsten Stadtteile im Riesen-Ballungsraum von Mexiko-Stadt und eine der größten Gemeinden in ganz Mexiko. Als der Papst da durchfuhr auf den frisch nachgezeichneten Straßen, im Papamobil, konnte man das nicht sehen, aber dort herrscht wirkliche Armut, einige Gegenden in Ecatepec haben nicht einmal Fließwasser. Wer immer kann, geht weg von da. Es ist kein Zufall, dass der Papst gerade dort die Mexikaner dazu aufgerufen hat, ein Mexiko zu errichten, aus dem keiner mehr aus Not und Verzweiflung weggehen muss. Wo keiner mehr ausgebeutet wird, wo keiner mehr Kinder beweinen muss, die im Drogenkrieg gestorben sind.“

Der Papst kann in Mexiko seine Muttersprache Spanisch sprechen. Merkt man das?

„Erstaunlicherweise ist er bisher – bis einschließlich dem Besuch im Kinderkrankenhaus – so gut wie gar nicht von den vorbereiteten Texten abgewichen. Das überrascht uns hier alle ein wenig. Vielleicht hängt es mit der Müdigkeit zusammen, die dem Papst momenteweise anzusehen ist. Aber man sieht dennoch, dass er in seinem Element ist. Jede Müdigkeit ist wie weggewischt, wenn er normale Leute sieht. Vor der Nuntiatur sind jedesmal Dutzende, wenn nicht hunderte Menschen, die auf ihn warten, das hat sich herumgesprochen, es kommen jedesmal mehr. Menschen mit Behinderung sind immer in der ersten Reihe, und die herzt und umarmt er mit Inbrunst und spricht mit ihnen. Da merkt man: Ja, das ist Spanisch zu Spanisch, Herz zu Herz.“

(rv 15.02.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...2%80%9C/1208400

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