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von esther10 17.10.2015 22:00

Der Festvortrag von Kardinal Schönborn


Festakt zum Jubiläum der Bischofssynode. - REUTERS

17/10/2015 16:34SHARE:
Kardinal Christoph Schönborn war Hauptredner auf der Feier zum 50-jährigen Jubiläum zur Bischofssynode am 16. Oktober im Vatikan. Wir dokumentieren die Rede im Wortlaut:

Heiliger Vater! Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Inzwischen sind zwei Drittel der diesjährigen Sitzung der Synode vorbei. Es fügt sich schön, dass wir heute innehalten können, um Gott zu danken für die Schaffung der Bischofssynode durch den Seligen Papst Paul VI. vor 50 Jahren, zu Beginn der letzten Sitzungsperiode des Konzils, mit dem Apostolischen Schreiben Motu Proprio „Apostolica sollicitudo“ über die Errichtung der Bischofssynode für die ganze Kirche vom 15. September 1965.

Das große, weltweite Interesse, das die laufende Synode ausgelöst hat, zeigt nicht nur, wie intensiv das Thema Ehe und Familie viele Menschen bewegt, weit über den Raum der Katholischen Kirche hinaus. Es zeigt auch, wie lebendig die Institution der Bischofssynode auch nach fünfzig Jahren ist, von der der heilige Papst Johannes Paul II. sagen konnte, sie sei „hervorgesprossen aus dem fruchtbaren Boden des II. Vatikanischen Konzils“.
Bischofssynode und Konzil sind untrennbar verbunden. Fünfzig Jahre nach dem Ende des Konzils kann noch überzeugter gesagt werden, was Papst Johannes Paul II schon 1983 feststellte: „Die Bischofssynode hat in bemerkenswerter Weise die Einbindung der Lehre und ihre Orientierung an den Glaubenswahrheiten und Pastoralen Vorgaben des Zweiten Vatikanischen Konzils im Leben der ganzen universalen Kirche beigetragen.

“ Diese Aktualisierung ist noch im Gange, wie es meistens nach einem Konzil der Fall ist.
Tatsächlich gab es nach jedem großen Konzil in der langen Geschichte der Kirche die Phase der Rezeption, der Interpretation und der Umsetzung der Lehren und Bestimmungen des Konzils. Denken wir nur daran, wie lange es gedauert hat, bis das erste Ökumenische Konzil, das von Nicea (325), voll im Denken, Lehren und in der Praxis der Kirche umgesetzt war. In gewisser Weise kann man sagen, dass dieser Prozess bis zum Zweiten Konzil von Nicea, also bis 787, bis zum Abschluss des Zyklus der sieben ersten großen ökumenischen Konzilien gedauert hat. Denn erst mit dem Zweiten Konzil von Nicea (über die heiligen Bilder und ihre Berechtigung) war das Christusgeheimnis in seinen wesentlichen Dimensionen ausgeleuchtet. Dazu waren immerhin 450 Jahre notwendig!

Oder denken wir an das Trienter Konzil, das große Reformkonzil in der Krise der Reformation. An manchen Orten hat es bis zu 200 Jahre gedauert, bis die Reformen von Trient wirklich umgesetzt wurden. In der Erzdiözese Wien wurde erst 200 Jahre nach dem Ende des Konzils die Reform der Priesterziehung umgesetzt und ein Priesterseminar gegründet (1758). Wien hatte eben keinen hl. Karl Borromäus, um die vom Konzil gewünschten Reformen gleich umzusetzen!

In den vergangenen fünfzig Jahren war die Bischofssynode sicher eines der privilegierten Instrumente zur Umsetzung des Zweiten Vatikanums. Papst Johannes Paul II. konnte 1983 sagen: „Der synodale Schlüssel für die Lektüre der Konzilstexte wurde gleichsam zu einem Ort der Interpretation, der Anwendung und der Weiterentwicklung des Zweiten Vatikanums. Schon die lange Liste der Themen, die in den verschiedenen Synoden behandelt wurden, zeigt die Bedeutung der Sitzungen für die Kirche und für die Umsetzung der Reformen, die das Konzil wollte“ (ebd.).

Die Bischofssynode als privilegierter Ort der Konzilsinterpretation
Gewiss, die Bischofssynode ist nur einer der Orte der Interpretation und der Umsetzung der vom Konzil gewollten Reformen. Die ganze reiche Vielfalt der Lebensäußerungen der Kirche trägt zu der vom Konzil gewünschten Erneuerung bei. Die Bischofssynode ist ein privilegierter Ort der Konzilsinterpretation.

In den fünfzig Jahren ihres Bestehens hat es auch nie an Kritik gefehlt betreffend die Bischofssynode und ihre Effizienz. Ich brauche hier nicht die diversen Kritikpunkte nennen, die immer wieder vorgebracht wurden. So war und ist ein Thema, das häufig besprochen wurde, die Frage der Autorität der Bischofssynode, ob sie ein beratendes Organ ist, das den Dienst des Petrusamtes unterstützt, oder ob sie auch Entscheidungsvollmacht hat. Ist die Bischofssynode eine Form der Mitregierung der Universalkirche? Oder dient sie vor allem, die Kollegialität zu pflegen, die effektive und die affektive Kollegialität unter den Bischöfen cum et sub Petro? Viel wurde auch über die Methode der Bischofssynode debattiert. Immer wieder wurden Aspekte der Arbeitsmethode kritisiert, und manches auch im Lauf der Jahre aus den Erfahrungen gelernt und verbessert. Dankbar sehen wir die Erneuerungen der Methoden unter Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus.

Was soll die Bischofssynode? Was ist ihr Sinn? Ihr Ziel? Was sind ihre theologischen Grundlagen? Über die kirchenrechtlichen und vor allem die ekklesiologischen Grundlagen der Bischofssynode ist viel Wichtiges und Gültiges geschrieben worden. Ich denke vor allem an die lectio magistralis des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger, über „Ziele und Methoden der Bischofssynode“. In seiner gewohnten Klarheit hat er sich hier zur rechtlichen und theologischen Einordnung der Bischofssynode im Ganzen der Kirche geäußert. Seine Ausführungen haben nichts an Gültigkeit eingebüßt. (Ich werde auf zwei wichtige Ergebnisse seiner Darlegungen noch zurückkommen).

Schon damals, als die Institution der Bischofssynode noch keine zwanzig Jahre alt war, bewegten vor allem zwei Fragen, die bis heute aktuell geblieben sind, und die Kardinal Ratzinger in seinem Vortrag wie folgt formuliert hat: „Es steht zur Diskussion, ob die aktuelle rechtliche Gestalt der Synode für deren Zweck perfekt geeignet ist, der im Umfeld einer bestimmten theologischen Wirklichkeit, die sich im Zweiten Vatikanischen Konzil findet, dargestellt ist: … nämlich innerhalb des Verhältnisses der Sendung des Nachfolgers des Heiligen Petrus und der gemeinsamen Verantwortung des gesamten Bischofskollegiums, dem – mit und unter Petrus – die Sorge für die Weltkirche anvertraut ist.“ Die erste Frage also lautet: Dient die Bischofssynode in angemessener Weise der bischöflichen Kollegialität cum Petro et sub Petro in der Verantwortung für die Kirche?

Die 2. Frage formulierte Kardinal Ratzinger wie folgt: „Wir müssen auch prüfen, ob die bisher verwendeten Methoden für den Zweck der Synode wirklich geeignet sind.“

Die Frage der Methode bewegt den Weg der Bischofssynode von Anfang an. So sagte der hl. Papst Johannes Paul II am Schluss der sechsten Generalversammlung der Bischofssynode am 29. Oktober 1983: „Möglicherweise kann dieses Instrument noch verbessert und die kollegiale pastorale Verantwortung in einer Synode noch vollkommener zum Ausdruck gebracht werden.“

Und Papst Franziskus: „Beinahe 50 Jahre sind seit der Einführung der Institution der Bischofssynode vergangen, ich habe selber die Zeichen der Zeit geprüft und ich bin mir bewusst, dass es notwendig ist, um mein Petrusamt ausüben zu können, mehr denn je die direkte Verbindung mit allen Hirten der Kirche noch mehr zu beleben, es drängt mich sehr, dieses wertvolle Erbe des Konzils wieder zu würdigen.“

Synodos heißt „gemeinsamer Weg“. Synodalität heißt „gemeinsam auf dem Weg sein“. Wer gemeinsam auf dem Weg ist, braucht ein klares Ziel. Methode kommt von Methodos: „Weg zu etwas hin“. Soll der Syn-odos gelingen, ist der meth-odos ganz entscheidend. Die Debatten über die Methode der Synode sind keine nebensächlichen Fragen der Organisation. Sie bestimmen sehr prägend mit, ob der Syn-odos zum Ziel führt.

Dieses untrennbare Miteinander und Ineinander von synodos und methodos steht bereits klar am Anfang der Institution der Bischofssynode, in den Worten, mit denen der selige Papst Paul VI. die Bischofssynode eingesetzt hat: „Die apostolische Sorge, in der Wir, die Zeichen der Zeit aufmerksam durchforschend, die Wege und Methoden des geistlichen Apostolates den wachsenden Notwendigkeiten unserer Tage sowie den veränderten Verhältnissen der Gesellschaft anzupassen suchen, drängt Uns dazu, Unsere Verbindung mit den Bischöfen, ‚die der Heilige Geist dazu bestimmt hat …, die Kirche Gottes zu leiten‘ (Apg 20,28), mit noch engeren Banden zu bestärken.“.

Das Apostelkonzil – Modell für die synodale Methode

Um dieses Ineinander von synodos und methodos zu bedenken, schlage ich vor, auf die „Ursynode“, das Urmodell der Synode zu blicken, auf das sogenannte „Apostelkonzil“ von Jerusalem. Mir scheint nämlich gerade die Methode, die damals angewandt wurde, für den weiteren Weg der Bischofssynode wegweisend zu sein. Und wir können durchaus im Rückblick sagen: diese erste Synode war so erfolgreich, dass wir heute noch von ihren Früchten leben.

Alles begann mit einem dramatischen Konflikt: „Es kamen einige Leute von Judäa herab und lehrten die Brüder: Wenn ihr euch nicht nach dem Brauch des Mose beschneiden lasst, könnt ihr nicht gerettet werden“ (Apg 15,1). Das war keine harmlose Sache. Es ging um Heil oder Unheil. Es ging ums Ganze des christlichen Weges. Nicht nur um die Lehre, sondern ums Leben. Kein Wunder, dass die Frage großen Streit auslöste: „Nach großer Aufregung und heftigen Auseinandersetzungen zwischen ihnen und Paulus und Barnabas beschloss man, Paulus und Barnabas und einige andere von ihnen sollten wegen dieser Streitfrage zu den Aposteln und Ältesten nach Jerusalem hinaufgehen“ (Apg 15,2). Es ist daher nicht verwunderlich, dass dann auch in Jerusalem „ein heftiger Streit entstand“ (Apg 15,7). Denn als sie alle beisammen waren, „erhoben sich einige aus dem Kreis der Pharisäer, die gläubig geworden waren, und sagten: Man muss sie beschneiden und von ihnen fordern, am Gesetz des Mose festzuhalten“ (Apg 15,5).

Der Konflikt um den Weg der Heidenchristen zeigt etwas ganz Wichtiges: Er wurde ausgesprochen. Er wurde offen benannt und offen ausgetragen. Diese Parrhesia erinnert mich an zwei Worte von Papst Franziskus, die er am Anfang und am Ende der außerordentlichen Synodensitzung vom vergangenen Oktober den Synodalen sagte: „Eine Grundbedingung dafür ist es, offen zu sprechen. Keiner soll sagen: ‚Das kann man nicht sagen, sonst könnte man ja schlecht über mich denken…‘ Alles, was sich jemand zu sagen gedrängt fühlt, darf mit Parrhesia [Freimut] ausgesprochen werden. Nach dem letzten Konsistorium (Februar 2014), bei dem über die Familie gesprochen wurde, hat mir ein Kardinal geschrieben: ‚Schade, dass einige Kardinäle aus Respekt vor dem Papst nicht den Mut gehabt haben, gewisse Dinge zu sagen, weil sie meinten, dass der Papst vielleicht anders denken könnte.‘ Das ist nicht in Ordnung, das ist keine Synodalität, weil man alles sagen soll, wozu man sich im Herrn zu sprechen gedrängt fühlt: ohne menschliche Rücksichten, ohne Furcht! Und zugleich soll man in Demut zuhören und offenen Herzens annehmen, was die Brüder sagen. Mit diesen beiden Geisteshaltungen üben wir die Synodalität aus.“.

Mit diesen beiden Haltungen kann es auch zu „heftigen Auseinandersetzungen“ kommen. So war es beim „Konzil von Jerusalem“, dem Apostelkonzil. So war es auch bei der Synode im vergangenen Oktober. In seiner Schlussansprache am 18. Oktober 2014 ist Papst Franziskus auch ausdrücklich auf diese durchaus spannungsgeladenen Diskussionen eingegangen:

„Ich persönlich wäre sehr besorgt und betrübt, hätte es diese Versuchungen [der Papst hatte fünf solche Versuchungen genannt] und diese emotionalen Diskussionen nicht gegeben; das sind Bewegungen des Geistes, wie sie der Heilige Ignatius nennt. Wir hätten alle einverstanden oder schweigsam in einem falschen und ruhigen Frieden bleiben können. Stattdessen habe ich mit Dank und Freude Beiträge und Diskussionen gehört, die voller Glauben sind, voller Einsatz für Pastoral und Lehre, voller Weisheit, Offenheit, Mut und Parrhesia (Freiheit des Wortes). Und ich habe wahrgenommen, dass uns das Wohl der Kirche, der Familien und das ‚höchste Gesetz‘ (suprema lex), das ‚Heil der Seelen‘ (salus animarum), vor Augen stand“ (cf. CIC Can. 1752).

Papst Franziskus ermutigt uns, die Auseinandersetzungen nicht zu fürchten, sie als dieses „movimento degli spiriti“ zu leben, als die treibende Kraft, die die Unterscheidung der Geister reifen lässt und die Herzen bereitet, das zu erkennen, was der Herr selber uns sagt, ja was er schon entschieden hat (vgl. Apg 15,7), was wir aber noch durch Gebet und durch die Mühen unserer Auseinandersetzung erkennen müssen.

Damit wende ich mich wieder der „Ursynode“, dem „Jerusalemer Konzil“ zu. Die wichtigste Lehre über den „synodalen Weg“ der Urkirche sehe ich im methodos, in der Art und Weise, wie die junge Kirche diesen dramatischen Konflikt gelöst hat. Sie haben nicht theologische Gutachten geschrieben, gegen die dann theologische Gegengutachten verfasst und vorgelegt würden. Die theologische Debatte ist wichtig und unerlässlich. Es gehört zum synodos, den Papst Franziskus begonnen hat, indem er das Thema „Ehe und Familie“ gewählt hat, dass eine intensive theologische Debatte in der ganzen Kirche ausgelöst wurde. Ich sehe darin einen echten Gewinn für die „organische Entwicklung“ der Lehre der Kirche. So heißt es im Katechismus der Katholischen Kirche:

„Dank des Beistands des Heiligen Geistes kann das Verständnis der Wirklichkeiten wie auch der Formulierungen des Glaubenserbes im Leben der Kirche wachsen:

‚aufgrund des Nachsinnens und des Studiums der Gläubigen, die sich in ihrem Herzen erwägen‘ (DV 8); ‚insbesondere, die theologische Forschung soll sich um eine tiefe Erkenntnis der geoffenbarten Wahrheit bemühen‘ (GS 62,7)

‚aufgrund der inneren Einsicht in die geistlichen Dinge, die sie erfahren‘ (DV8); ‚die göttlichen Worte wachsen mit den Lesenden‘ (Gregor d. Gr., hom. Ez. 1,7,8)

‚aufgrund der Verkündigung derer, die mit der Nachfolge im Bischofsamt die sichere Gnadengabe der Wahrheit empfangen haben‘ (DV 8)“ (KKK94).

So ist die theologische Debatte der letzten Monate ein wichtiger Beitrag zum Weg der Synode, wie ja auch das Werk des Zweiten Vatikanums nicht denkbar gewesen wäre, ohne die große Arbeit der Theologen in den Jahrzehnten vor dem Konzil und während des Konzils. Dass diese theologischen Debatten bisweilen auch mit einiger Verbissenheit, ja Verbitterung und nicht immer im Geist des aufeinander-Hörens und des sich-Bemühens, den anderen in seinen Anliegen zu verstehen geführt wurden und auch heute noch werden, gehört zu den klassischen Versuchungen, von denen Papst Franziskus am Schluss der außerordentlichen Sitzung der Synode gesprochen hat.

Die Urkirche hat aber eine andere Methode verwendet, um zu einer Entscheidung zu finden, um den Konflikt zu lösen. Diese Methode ist sicher auch für die theologische Debatte wichtig. Sie ist es noch mehr für das Gelingen des Synodalen Weges. Hören wir den Bericht der Apostelgeschichte:

„Die Apostel und die Ältesten traten zusammen, um die Frage zu prüfen. Als ein heftiger Streit entstand, erhob sich Petrus und sagte zu ihnen: Brüder, wie ihr wisst, hat Gott schon längst hier bei euch die Entscheidung getroffen, dass die Heiden durch meinen Mund das Wort des Evangeliums hören und zum Glauben gelangen sollen. Und Gott, der die Herzen kennt, bestätigte dies, indem er ihnen ebenso wie uns den Heiligen Geist gab. Er machte keinerlei Unterschied zwischen uns und ihnen; denn er hat ihre Herzen durch den Glauben gereinigt.

Warum stellt ihr also jetzt Gott auf die Probe und legt den Jüngern ein Joch auf den Nacken, das weder unsere Väter noch wir tragen konnten? Wir glauben im Gegenteil, durch die Gnade Jesu, des Herrn, gerettet zu werden, auf die gleiche Weise wie jene.“ (Apg 15, 6-11)
Kurz gesagt: Petrus berichtet, was Gott selber getan und damit entschieden hat: Die Methode, die Petrus verwendet, ist das Erzählen der Taten Gottes. Wir können auch sagen: er berichtet, was er als Wirken Gottes erfahren hat. Daraus zieht er die Folgerungen. Sie sind nicht das Ergebnis theologischer Reflexionen, sondern aufmerksames Hinschauen und Hinhören auf Gottes Wirken.

Wie reagiert die „Synode“, die Versammlung, auf die Rede des Petrus? „Da schwieg die ganze Versammlung“ (Apg 15,12). Sie tun genau das, was Papst Franziskus uns in der Synode des vergangenen Jahres zu tun gebeten hatte: Petrus sprach mit Parrhesia. Und die Versammlung hörte zu „in Demut“. Das Zeugnis des Petrus wird nicht gleich in einer großen Debatte „zerpflückt“ und kritisiert. Sein Wort wird mit Schweigen aufgenommen, und kann somit „im Herzen erwogen“ werden (vgl. Lk 2,19.51). Wie wichtig ist dieses Schweigen und mit dem Herzen Hören! In dieser Haltung sind sie dann auch bereit, das Zeugnis von Paulus und Barnabas zu empfangen: „Da schwieg die ganze Versammlung. Und sie hörten Paulus und Barnabas zu, wie sie erzählten, welch große Zeichen und Wunder Gott durch sie unter den Heiden getan hatte“ (Apg 15,12).

Sie erzählten! Sie gaben keine theologische Abhandlung. Sie haben nicht abstrakt theoretisiert über das Heil der Heiden, sondern sie legten dar, was sie „gesehen und gehört“ haben (vgl. Apg 4,20). Was Petrus und Johannes vor dem Hohen Rat sagten, gilt umso mehr für die Versammlung der Kirche in Jerusalem: „Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben“ (Apg 4,20).

Auch das Zeugnis von Paulus und Barnabas lässt die Gemeinde zuerst einmal stehen: Es wird nicht gleich diskutiert, sondern gehört und im Herzen aufgenommen. „Als sie geendet hatten, nahm Jakobus das Wort und sagte: Brüder, hört mich an! Simon hat berichtet, dass Gott selbst zuerst eingegriffen hat, um aus den Heiden ein Volk für seinen Namen zu gewinnen“ (Apg 15,13f). Jakobus bestätigt, was bereits Petrus gesagt hat: Gott selber hat eingegriffen und die Sache entscheiden.

Als Autorität führt Jakobus Worte aus den Propheten an, die im Voraus bestätigen, was der Herr in diesen Tagen tut, „um aus den Heiden ein Volk für seinen Namen zu gewinnen“ (Apg 15,14). So stimmen Schrift und Erfahrung überein. Im Hören auf beide, die Schrift und die Erfahrung, erkennt die Versammlung den Weg und den Willen Gottes. So kommt es zum gemeinsamen Beschluss „der Apostel und der Ältesten zusammen mit der ganzen Gemeinde“ (Apg 15,22). Im Schreiben heißt es dann: „Der Heilige Geist und wir haben beschlossen, euch keine weiteren Lasten aufzuerlegen als diese notwendigen Ginge: Götzenopferfleisch, Blut, Ersticktes und Unzucht zu meiden“ (Apg 15,28f).
Die Apostelgeschichte berichtet nun auch von der Rezeption der Beschlüsse von Jerusalem: „Die Brüder lasen den Brief und freuten sich über die Ermutigung (paraklêsei)“ (Apg 15,31). Schön, wenn das Ergebnis einer Synode die Gläubigen ermutigt! Nicht immer wurde das, was schließlich aus einer Synode hervorging, mit solcher Freude aufgenommen.
Die Schlussfolgerungen: Mission, Zeugnis, Unterscheidung
Ich bitte um Nachsicht, dass ich mich länger bei der Jerusalemer „Ursynode“ aufgehalten habe. Ich will versuchen, zum Schluss daraus drei Gedanken über den Weg der Bischofssynode zu formulieren. Die Orientierung an der Heiligen Schrift ist ja wesentlich für unseren „Synodos“, unseren gemeinsamen Weg. Ich fasse sie in drei Stichworte zusammen: Mission, Zeugnis, Unterscheidung.

1. Das innerste Ziel der Synode als Instrument der Umsetzung des II. Vatikanums kann nur die Mission sein. Die „Ursynode“ von Jerusalem hat die missionarische Dynamik der Urkirche ermöglicht, gefördert, ja gewaltig zum Blühen gebracht. Die fundamentale Erkenntnis, dass wir alle, Juden und Heiden, „durch die Gnade Jesu, des Herrn, gerettet wurden“ (Apg 15,11), hat den Heiden das Tor zur Kirche geöffnet.

Der Erfolg der Institution „Bischofssynode“ wird vor allem daran zu messen sein, ob sie „das Leben der Kirche und seinen missionarischen Geist“ (EG n.32) fördert. Die Bischofssynode kann einen fruchtbaren Anstoß geben für den anstehenden Übergang von einer „einfach erhaltenden Seelsorge“ zu einer „explizit missionarischen Seelsorge“ auf allen Ebenen der Kirche“ (EG n.15). Gewiss, die Bischofssynode ist kein Konzil. Sie soll dem Papst bei seinem Dienst für die Kirche unterstützen und gemeinsam mit ihm in der „Begeisterung für die Mission“ fördern, betonten sowohl der hl. Papst Johannes Paul II. (Redemptoris missio, 45), als auch Papst Franziskus (EG, 265).

2. Wie aber kann die Bischofssynode den Papst unterstützen in der gemeinsamen missionarischen Dynamik? Auch hier kann uns der Blick auf die „Ursynode“ von Jerusalem helfen. Seit fünfzig Jahren wurde immer wieder die Frage gestellt, ob die Synode nicht nur ein „voto consultativo“ (beratende Stimme) haben sollte, sondern auch ein „voto deliberativo“ (entscheidende Stimme). Papst Franziskus hat immer wieder betont, die Synode sei kein Parlament. Sie sei anderer Natur.

Der selige Papst Paul VI. hat die Bischofssynode als ein neues beratendes Organ auf der Ebene der ganzen Weltkirche eingesetzt. Gewiss, die Bischöfe als Mitglieder der Synode, repräsentieren ihre Ortskirchen, deren Leben, deren Freuden und Sorgen. In den Hirten ist immer auch das ganze Volk Gottes gegenwärtig. Aber die Bischöfe sind nicht Repräsentanten wie die Abgeordneten im Parlament. Diese Vertretung hat eine wesentlich andere Bedeutung in der kirchlichen Struktur und ist nach dem Prinzip der Gemeinschaft und des Glaubens bestimmt. Nun kann aber der Glaube nicht repräsentiert, sondern nur bezeugt werden.
Genau das aber geschah damals in Jerusalem. Die Apostel haben Zeugnis gegeben von dem, was sie gesehen und gehört haben. Wenn ich einen Wunsch an den zukünftigen Weg der Bischofssynode äußern darf: Bitte nehmen wir Maß am Apostelkonzil! Reden wir weniger abstrakt und distanziert. Bezeugen wir einander, was der Herr uns zeigt und wie wir sein Wirken erfahren.

Ich durfte an der Synode über die Neuevangelisierung teilnehmen. Es gab viele interessante Beiträge. Aber kaum jemand hat davon Zeugnis gegeben, wie wir selber Mission und Evangelisierung erfahren. In Jerusalem haben Petrus, Paulus, Barnabas von ihren Zeugnissen und Erfahrungen gesprochen. Wir bleiben allzu oft in der Theorie, im „man sollte“ und „man müsste“, kaum einmal reden wir persönlich von unseren Missionserfahrungen. Darauf aber warten unsere Gläubigen!

3. Und genau das ist der entscheidende Punkt: In Jerusalem ging es nicht um Beratung oder Entscheidung, sondern um das Unterscheidende des Willens und Weges Gottes. Natürlich gehören heftige Diskussionen, ja sogar Streit und intensives Ringen zum synodalen Weg. So war es schon in Jerusalem. Aber Ziel der Debatten, Ziel der Zeugnisse ist das gemeinsame Unterscheiden des Willens Gottes. Auch dort, wo abgestimmt wird (wie am Ende jeder Synode), geht es nicht um Machtkämpfe, Parteibildungen (über die die Medien dann gerne berichten), sondern um diesen gemeinschaftlichen Prozess zur Bildung eines Urteils, wie wir es in Jerusalem gesehen haben. Im Ende kommt, so hoffen wir, nicht ein politischer Kompromiss heraus, auf einem niedrigen gemeinsamen Nenner, sondern dieser „Mehr-Wert“, den der Heilige Geist schenkt, sodass es am Schluss heißen kann: „Der Heilige Geist und wir haben beschlossen“ (Apg 15,28).

Ich schließe: Papst Franziskus hat von Anfang an gesagt, „die Reform der Strukturen, die für die pastorale Neuausrichtung erforderlich ist, kann nur in diesem Sinn verstanden werden: dafür zu sorgen, dass sie alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des „Aufbruchs“ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet. Wie Johannes Paul II. zu den Bischöfen Ozeaniens sagte, muss „jede Erneuerung in der Kirche […] auf Mission abzielen, um nicht in eine Art kirchlicher Introversion zu verfallen.“ Die Bischofssynode ist aus diesem Grunde da, um auf diesem Weg die Reifung im Dienste der Nachfolge Petri und ein überaus wertvolles Geschenk wofür wir den Heiligen Geist danken müssen, auf den der selige Papst Paul VI hingewiesen hat. Nun ist es fünfzig Jahre her.

von esther10 17.10.2015 21:53

D: „Völkerwanderung löst Daseinsängste aus“


Bischof Vorderholzer berichtet von Daseinsängste der Deutschen - AP

16/10/2015 14:19SHARE:
Der Bischof von Regensburg, Rudolf Voderholzer, erhält zur Flüchtlingskrise nach eigenen Worten derzeit viele Briefe. In ihnen komme bisweilen eine „existenzielle Daseinsangst“ hinsichtlich der Folgen dieser „Völkerwanderung“ zum Ausdruck, sagte der Bischof am Donnerstagabend beim Journalistenempfang seiner Diözese in Regensburg. Manche fürchteten etwa, dass ihre Häuser für die Unterbringung von Flüchtlingen beschlagnahmt würden. Diese Sorgen dürften nicht kleingeredet, sondern müssten ernst genommen werden.

Die aktuelle politische Debatte in Deutschland interpretierte der Bischof als Machtkampf zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU). Man dürfe gespannt sein, wie das ausgehe.

Voderholzer würdigte zugleich das außerordentlich große ehrenamtliche Engagement in den Pfarrgemeinden. Die Diözese habe zu ihrer Unterstützung gerade einen Sonderfonds in Höhe von einer Million Euro aufgelegt. Noch einmal so viel Geld investiere die Diözese in die Asylsozialberatung und die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge. Auch sei ein Programm für sozialen Wohnungsbau in Vorbereitung.

Besorgt äußerte sich der Bischof mit Blick auf die Herausforderung der Integration vor allem muslimischer Zuwanderer. Diese fänden ein „sehr wohlhabendes, aber kinderarmes und religiös dürftiges Abendland“ vor. So habe er sich etwa „abgrundtief geschämt“ dafür, mit welcher „religiösen Inbrunst“ der jüngste verkaufsoffene Sonntag in Regensburg „zelebriert“ worden sei. Dabei gelte es doch, den Zuwanderern klar zu machen, „dass die wichtigsten Häuser bei uns die Kirchen sind und nicht die Banken“.

Die Muslime kämen „mit einem religiösen Ernst“ nach Deutschland und erwarteten diesen „auch von uns“, so der Bischof. Wer aber nicht mehr sagen könne, was ihm heilig sei, dem werde irgendwann gesagt werden, was ihm heilig sein solle. Die Deutschen müssten sich daher aufs Neue auf ihre christliche Identität besinnen.
(kna 16.10.2015 sk)

von esther10 17.10.2015 21:42

Das Amt des Papstes ist der Gehorsam gegenüber Christus und seinem Wort
Veröffentlicht: 17. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Papst Benedikt XVI. predigte bei seiner Inaugurationsmesse (Amtseinführung) am 7. Mai 2005:

“Der Papst ist kein absoluter Monarch, dessen Gedanken und Wünsche Gesetz sind. Im Gegenteil, das Amt des Papstes ist es, den Gehorsam gegenüber Christus und seinem Wort zu garantieren. RadioVatikan



Er soll nicht seine eigenen Ideen verkünden, sondern sich und die Kirche dauerhaft an den Gehorsam zu Gottes Wort binden, gegen jeden Versuches es anzupassen oder zu verwässern und gegenüber jeder Form von Opportunismus.(…)

Der Papst weiß. daß er bei seinen wichtigen Entscheidungen an die große Gemeinschaft des Glaubens aller Zeiten gebunden ist, an die bindenen Interpretationen, die sich während der Pilgerschaft der Kirche auf der Erde entwickelt haben. So ist seine Macht nicht ein Darüberstehen, sondern ein Dienen gegenüber dem Wort Gottes.

Es ist ihm aufgetragen, zu sichern, daß dieses Wort in seiner Größe präsent bleibt und in seiner Reinheit wiederklingt, sodaß es nicht durch ständige Änderung in seinem Gebrauch in Stücke gerissen wird.”

von esther10 17.10.2015 21:37

Ursachen und Hintergründe für den Massenzustrom nach Mitteleuropa
Veröffentlicht: 17. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Das Priesterseminar der traditionsorientierten Priesterbruderschaft St. Pius X. in Zaitzkofen äußert sich in einer Stellungnahme zu der Frage, ob die “gegenwärtige Masseninvasion nach Mitteleuropa” nur ein Zufall sei. – Die Antwort des Regens, Pater Franz Schmidberger, lautet: “Wir glauben es nicht.” – Er gehe vielmehr davon aus, so der Seminarleiter, daß dieser Vorgang “mehr oder minder offenkundigen Gründe” habe; er nennt hierbei folgende vier Aspekte: foto-dcubillas-www_freimages_com_



“1. Der westliche Liberalismus hat in Europa ein geistiges Vakuum geschaffen. Ein Vakuum bleibt aber nie als solches bestehen, es zieht außerhalb Liegendes an. So zieht der religiöse und moralische Verfall jene Völker an, die, wenn auch einem falschen und gefährlichen Glauben verpflichtet, diesen doch bis in die letzte Konsequenz leben, wie dies eben beim Islam der Fall ist.

2. An der Mittelmeerküste zwischen Genua und Nizza liegt die Geburtsrate pro Frau bei 0,6 Kindern, im gegenüberliegenden Marokko und Algerien bei 6 Kindern. In den Ländern Mitteleuropas insgesamt ist es nicht viel besser, so in Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien. Dabei sind in den entsprechenden statistischen Erhebungen die kinderreichen Einwandererfamilien aus Algerien in Frankreich und aus der Türkei in Deutschland schon mit eingerechnet.

3. Es gibt Kräfte, die an einer systematischen Zerstörung der letzten Reste des christlichen Erbes in Europa arbeiten. Was ist leichter, als durch einen solchen Zustrom von vor allem jungen islamischen Männern das Christentum auszuhebeln? (…) Saudi-Arabien bietet der Bundesrepublik Deutschland keine Flüchtlingshilfe an, wohl aber den Bau von 250 Moscheen. Menschen, die inmitten dieses Chaos zu Besonnenheit aufrufen, wie der ungarische Präsident Orban, werden als Rechtsradikale verschrien.

4. Man geht wohl nicht fehl in der Annahme, dass es diese nämlichen antichristlichen Kräfte sind, die Bürgerkriege im Irak und in Syrien entfesselt haben, welche jetzt einen Teil der heutigen Asylanten in die Flucht getrieben haben. Wer hat vor einigen Jahren den sogenannten „arabischen Frühling“ inszeniert? Wer hat den Irak unter Saddam Hussein mit dem Vorwand angegriffen, er besitze Massenvernichtungsmittel, was sich in der Folge als Lüge entpuppte? Als dieser Tage Russland in der UNO die Resolution einbrachte, die IS als terroristische Gruppe einzustufen, scheiterte der Antrag am Widerstand Obamas.”

Außerdem heißt es in der erwähnten Stellungnahme weiter:

“Werfen wir kurz einen Blick auf die Folgen dieser Masseninvasion. Kurzfristig stehen die Asylanten, meist junge Männer, da ohne Arbeit, ohne Kenntnis unserer Sprache, ohne das geringste Interesse an einer Integration. Schwere soziale Unruhen kann man für die nahe Zukunft sich an der Hand abzählen.

Längerfristig gesehen werden die angestammten Europäer sich in ein neues Europa mit der Scharia integrieren müssen. Frau Aydan Özoguz (*31.5.1967 in Hamburg, deutsche Politikerin, seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, seit Dezember 2011 stellv. Bundesvorsitzende der SPD, seit Dezember 2014 Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) sagt unverblümt, dass die Europäer sich in Zukunft täglich ihre Rechte erstreiten müssen.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...h-mitteleuropa/


von esther10 17.10.2015 21:36

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Mitgefühl mit der Kölner OB-Kandidatin Reker
Veröffentlicht: 17. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Zu der Messerattacke gegen die Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker erklärt der Vorsitzende der Alternative für Deutschland, Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto):



“Unsere Gedanken und Gefühle sind heute bei der Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker. Gemeinsam mit allen zivilisierten und demokratisch gesonnenen Menschen im Land wünschen wir Frau Reker eine baldige und vollständige Genesung. Angesichts jeder Form politischer Radikalisierung, die auch vor dem Begehen von Gewalttaten nicht zurückschreckt, gibt es nur eine Antwort:k-DSC_7131-160x200

Den entschlossenen Schulterschluss aller Demokraten, über alle politischen Meinungsverschiedenheiten und Gegensätze hinweg. Tief verabscheuungswürdige und durch nichts zu rechtfertigende Taten wie diese dürfen in unserer Gesellschaft absolut keinen Platz haben. Die AfD verurteilt dieses feige Attentat auf das schärfste.”

von esther10 17.10.2015 21:35

BILDERGALERIE
Karikaturen der Woche: Zwischen Respektsbekundung und Anmaßung

hier anklicken
http://www.cicero.de/berliner-republik/b...der-mitte/59982

von esther10 17.10.2015 21:33

17/10/2015
Armut, Caritas: 14,2% haben keine richtige Mahlzeiten plus 130% in 5 Jahren


(© LAPRESSE) EINE SZENE VON ARMUT
Sind Daten, die aus dem "2015 Bericht über soziale Eingliederung" auf der Expo vorgestellt

DRAFTING
ROM

Mehr als 53 Millionen Menschen in der EU nicht zu regelmäßig treffen die Notwendigkeit für eine richtige Mahlzeit. Konfrontiert mit einem Durchschnitt von 10,5%, in Italien 14,2% der Bevölkerung, mit einem Rekordanstieg von 130% in 5 Jahren. Basierend auf einem Vergleich der ersten sechs Monate jedes Jahr im Zeitraum 2013-2015 hat sich die Armut unter Italienern (+ 4,1%) und bei den Ein-Eltern-Familien und andere Familien ohne Ehepartner oder Lebensgefährten (10 erhöht , 2%).

Sind nur einige der Fragen in der angehobenen "2015 Bericht über Armut und soziale Ausgrenzung" der italienischen Caritas, auf der Expo im Rahmen der Konferenz "Das Recht auf Nahrung. Proximity Interventionen und Advocacy-Aktionen ", das sich auf die Frage der Ernährungsarmut in Mailand, in Italien und in Europa. Gerade in der "Welttag der Kampf gegen die Armut", suchte die Konferenz, um das Problem der Nahrung und Nahrungsmittelhilfe in den Gesamtrahmen der verschiedenen Formen der Armut zu gestalten.

Die alarmierende Situation in Italien ist von 6.273.314 Mahlzeiten im Jahr 2014 um 353 Diözesan Kantinen und 3816 Lebensmittelvertriebszentren, die von 186 Caritas gefördert bereitgestellt bestätigt. Neben eher traditionellen Formen der Hilfe (Kantinen und Vertriebszentren von Lebensmittelpaketen) sind die von einem innovativen und experimentellen (oder Markt emporiums Solidarität, soziale landwirtschaftlichen Objekten, Kauf von Gruppen).
Aber durch die Analyse der Entwicklung der letzten Jahre, die Abhörzentren Caritas nicht einen bestimmten Anstieg der Nachfrage nach Lebensmitteln zu zeigen, vor allem als Wirtschaftshilfe: 2013 bis 2015 verringerte sich der Anteil der Menschen, die einen Antrag auf Nahrungsmittelhilfe zum Ausdruck gebracht haben (ab 59, 9% im Jahr 2013 auf 53% der Nutzer), während die Nachfrage nach Wirtschaftssubventionen hat sich deutlich von 23,3% auf 29,7% erhöht. Mit den von 1.197 Beratungsstellen in 154 Diözesen Caritas italienischen gesammelten Daten, können Sie ein Bild von den von der Bevölkerung zum Ausdruck gebrachten Bedürfnissen zu bekommen. Zuerst denen die wirtschaftliche Armut (54,6%) bezogen, um Probleme im Zusammenhang mit zu arbeiten (41%) und das Gehäuse (18,2%), gefolgt. Die häufigste Anliegen materiellen Gütern und Dienstleistungen (58%), die Bereitstellung von Geldleistungen (27,5%) und Stellensuche (17,4%).

Der Bericht widmet einen Schwerpunkt auf das Gehäuse Problem, dank einer nationalen Umfrage der Caritas und Sicet-CISL, die den Zweck der Nachweis der Anwesenheit von alten und neuen Phänomene der schlechten Wohnbedingungen im Universum von Dienstleistungen Sicet-CISL / Caritas hatte, insbesondere vor dem Hintergrund der Wirtschafts- und Finanzkrise. Die Umfrage umfasste eine repräsentative Stichprobe von Nutzern der Caritas Beratungsstellen und Niederlassungen Sicet in großen Metropolen des Landes. Die Daten bestätigen die Dramatik des Phänomens: 53,6% der Nutzer leben in den Häusern der Caritas "strukturell beschädigt"; 68,9% haben große Schwierigkeiten, in die Miete zu bezahlen, die Ratenkredit oder Kosten für die Instandhaltung des Hauses, sind 15% unter Androhung von Zwangsräumung / Abschottung Justiz, und von diesen 40% leben mit Minderjährigen.

von esther10 17.10.2015 18:53

17/10/2015
Die Synode, die gescheiterten Ehen und Anträge über die Eucharistie


DIE GEWEIHTE HOSTIE

Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, in einem Interview gesagt, dass jeder Christ hat die Pflicht, die Kirche zu kommen, nicht zur Kommunion zu nehmen. Ein Blick auf das, was er darüber sagt der Katechismus der Katholischen Kirche und die Worte von Pater Divo Barsotti

http://www.riscossacristiana.it/la-comun...tino-ungaretti/...

JOHN TALENTIERTE
ROMA

"Die Menschen leiden, weil ihre Ehe gebrochen sind, nicht weil sie nicht nehmen Gemeinschaft". Dies wurde kürzlich in einem Interview mit der italienischen Zeitung sagte der Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, selbst von denen, die auf der Suche nach Möglichkeiten, um zuzugeben, die geschieden und zog zurück nach dem Sakrament der Eucharistie betont distanziert . In derselben Antwort, hat der aktuelle Besitzer des ehemaligen Heiligen Offiziums auch sagte: "Für uns ist das Zentrum die Weihe der Eucharistie hat jeder Christ die Pflicht, die Kirche zu kommen, aber nicht zur Kommunion zu nehmen. Konzentrieren Sie sich nur auf einen Punkt löst nichts. "

Die Behauptungen des Präfekten der Lehrabteilung klingen ziemlich zwingenden, wie um zu regeln Fragen kunstvoll und extravagant. Doch sind diese Behauptungen im Lichte der einige grundlegende Unterricht in der Lehre der Kirche fest definiert in Bezug auf die Beteiligung der in der eucharistischen Opfers Getauften neu interpretiert werden. Verlautbarungen zeigen, dass in einem einstimmigen Empfang des Leibes und Blutes Christi als ein Element unerlässlich - nicht optional - die volle Teilnahme der Gläubigen an der eucharistischen Liturgie.

Nehmen Sie einfach den Katechismus der Katholischen Kirche, unter der Leitung des damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, in dem Abschnitt 1388 wiederholt, dass Lügen "Es entspricht dem Sinn der Eucharistie, daß die Gläubigen, wenn sie die erforderlichen Dispositionen haben, die Kommunion empfangen, wenn sie in zu beteiligen." Dieser Absatz erwähnt in einem erweiterten Durchgang der Konzilskonstitution Sacrosanctum Concilium über Kommunion unter beiden Gestalten, in denen "Es wird empfohlen, viel mehr perfekte Teilnahme an der Messe, wobei die Gläubigen nach der Priester Kommunion, erhalten den Leib des Herrn das gleiche Opfer. " Absatz n.1389 des Katechismus, auch unter Hinweis auf das Dekret des Rates Orientalium Ecclesiarum, fügt hinzu, dass "die Kirche verpflichtet die Gläubigen" in der Göttlichen Liturgie am Sonntag zu beteiligen und an Feiertagen "und die Eucharistie mindestens einmal im Jahr zu erhalten, wenn möglich, in der Osterzeit, durch das Sakrament der Versöhnung vorbereitet. Aber die Kirche fordert nachdrücklich die Gläubigen die heilige Eucharistie an Sonn- und Feiertagen, oder auch öfter zu empfangen, sogar täglich ".

Die Verpflichtung, die Eucharistie wenigstens zu Ostern, von der Katechismus der Katholischen Kirche bekräftigt nähern, folgt den Regeln in der dritten der fünf allgemeinen Lehren der Kirche: "Empfangt den Sakrament der Eucharistie wenigstens an Ostern." Der Ausdruck "wenigstens an Ostern", - erklärt immer den Katechismus der Katholischen Kirche in Absatz 2042 - "garantiert eine Mindest den Empfang des Leibes und Blutes des Herrn in Verbindung mit den Osterfesten, den Ursprung und Zentrum der christlichen Liturgie." Das Grundnahrungsmittel der sakramentalen und liturgischen Praxis, die gehalten wird jedes gläubiger Katholik, ist in seiner Einfachheit auch in Broschüren der allgemeinen Zirkulation genannt, in dem wiederholt die Gebete und Praktiken der grundlegenden geistlichen und sakramentalen Leben des Volkes Gottes, gereift in im Laufe der Jahrhunderte. Aber der Empfang der Eucharistie ist ein Element "nicht optional" Teilnahme an Massen sie wiederholen einstimmig auch große Theologen und Meister der Spiritualität durch das Volk Gottes für ihre lebendige Intelligenz katholischen als Don Divo Barsotti anerkannt. Der große Prediger und monaco Toskana -, die unter anderem auch gelehrt Sakramententheologie seit dreißig Jahren - schrieb: "Das Geheimnis der Eucharistie, die Jesus der Kirche anvertraut, in irgendeiner Weise funktioniert der Tod am Kreuz: nicht nur Er tut dies, sondern macht auch den letzten Akt dieses Opfers, dass er für das Heil der Welt getan hat. Das heißt, die Teilnahme der Gläubigen in der verbrauch des Opfers. Dies ist eine der sichersten und Übernahmen, vielleicht, die zu den größten, des Zweiten Vatikanischen Konzils "(Don Divo Barsotti, Ostern;. S. 63 Ed San Paolo.).

Vor dem letzten Rat - darauf hingewiesen, Barsotti gleiche Volumen - "es wurde gesagt, dass die Kommunion ist ein Teil und Paket der Messe. Der Rat sagt, dass die Kommunion ist Teil unerlässlich wie die Weihe ". In der Tat," das Opfer des Kreuzes, die Männer nicht unverzüglich mit dem Opfer geopfert ", während in der Eucharistie" Jesus wird unter dem sakramentalen Zeichen von Brot vorhanden ist und Wine, um den Menschen zu kommunizieren, weil die Menschen können mit dem Opfer Gott dargebracht zu kommunizieren. " Jesus selbst ", wies darauf hin, das Geheimnis seines Todes unter dem Zeichen des Opfer Bankett." Und warum die Rede von der in der Leib und das Blut Christi getauft ist "wesentlich", weil der Weihe. Anerkennung - unterstrichen Barsotti - in der die Kirche wurde dank der Weg der Betrachtung des Geheimnisses der Eucharistie geführt Gemeinschaftliche Nutzung mit dem Konzil von Trient: "Die Messe", schrieb Fr Divo "ist wirkliches Opfer, als er das Konzil von Trient genannt und Kommunion ist nun wesentlich, und nicht ein fester Bestandteil in das Geheimnis der Eucharistie, wie es uns in vollem Umfang an sein Opfer zu beteiligen. " Die Feier der Eucharistie - der Katechismus der Katholischen Kirche in Absatz 1382 "ist völlig gegen die innigste Vereinigung der Gläubigen mit Christus durch die Gemeinschaft. Kommunion ist es, Christus selbst, der sich selbst für uns angeboten hat, zu erhalten. "

Diese elementaren Ausdruck des katholischen Glaubens in Bezug auf die eucharistische Gemeinschaft in einem einstimmigen auszuschließen, dass der Herr in der heiligen Kommunion ist für jeden Getauften Praxis optional und untergeordnet Pflicht "primäre", um "zur Messe zu gehen." Und sie verstehen, dass es keine Hilfe für die Idee, das Sakrament als logische Folge interpretieren "abgewichen" die Weihe der Eucharistie, um ein Argument für diejenigen, die nicht notwendig oder sogar unzulässig jede Änderung in der aktuellen Disziplin betrachten zu finden Eintritt in den Sakramenten der wiederverheirateten Geschiedenen.

Vor der dringende Einladung des Herrn: "Nehmt und esst, zu nehmen und zu trinken", jeder Getaufte ist verpflichtet zu prüfen, ob einige in "Bestimmungen erforderlich" gefunden werden, um den Leib und das Blut Christi im Ansatz, ausgehend davon, dass " die Gnade Gottes. " Aber diese Einladung Christi, potenziell richtet sich an alle Menschen, gibt es das ganze Christentum, für den Fall, in dem das Glück weit wir nahe kommen. Warum gehst du nicht einfach nur wissen, dass es Gott ist, zu Gott zu genießen. Es ist anzunehmen und von ihm angenommen werden. Diese, in der Kirche, findet normalerweise auch in den Sakramenten, die die Gesten, mit denen der Herr uns die Gnade wirksam. Und diese Gesten kann niemals durch die nicht wesentliche Elemente der liturgischen Praxis der sozialen und kirchlichen Gemeinschaften reduziert werden, damit sie nicht dazu beitragen, die Wahrnehmung der Kirche zu schwächen Notwendigkeit der Gnade der Sakramente und damit beschleunigen die Verweltlichung der Kirche "von innen"

von esther10 17.10.2015 15:30

Geistigen Communion - Carla D'Agostino Ungaretti
Von Redaktion On8. September 2015 · 2 Kommentare
Überlegungen zu einer Praxis der Frömmigkeit, die aus der Mode scheint


von Carla D'Agostino Ungaretti

Ich war sehr beeindruckt von der hervorragenden Beschreibung Guido Vignelli der fünf Positionen, die derzeit existieren innerhalb der katholischen Kirche im Sakrament der Eucharistie über die Zulassung von geschiedenen und zivilrechtlich risposatisi gemacht, vorbehaltlich topische pastoral, nicht zögern zu sagen, etwas stört meine Ruhe der katholischen "Kind" wuchs im Licht der Erziehungsmethoden in Kraft, in der Vor - sessantottino gebildet ist und als konstante Bezugspunkt, der Katechismus St. Pius X. [1].

Offensichtlich, wie schon sie alle, meine regelmäßigen Chats zu lesen wissen, völlig identifiziere ich mich in der von seinem Vignelli beschriebenen fünften Position, weil ich glaube, dass das Wort Gottes ist einzigartig und unveränderlich, da es ganz klar Jesus Christus sagte, erhärten seine Worte mit der Auferstehung. Allerdings Lektüre dieses exzellenten Artikel hat mir weitere Überlegungen, die mich zurück zu Lehre mit der Erinnerung an meine alte Professor der Religion zugleich meiner alten High School (wenn katholischen Lehre wurde am studierte gemacht verursacht ernst, auch in öffentlichen Schulen) um eine Praxis der Frömmigkeit, die jetzt scheint aus der Mode, aber das (manche sagen) könnte vielleicht auch geschieden gewährt und risposatisi bürgerlich: die. geistlichen Gemeinschaft Es wird möglich sein? Ich möchte ein wenig "vor zu denken, ohne vorzugeben natürlich um endgültige Antworten oder, noch viel weniger, um Rat an die Synodenväter, die gehen, um wieder zu treffen zu ergeben.

Nach den alten Meistern der Spiritualität - und bis zum Aufkommen der St. Pius X., ruft das Christentum die Heilige Kommunion häufig, ließ es ein wenig in Vergessenheit - die "Geistige Kommunion" wurde eine Praxis, die häufig verfolgt werden und es beabsichtigt war, eine einigende Akt der Wunsch nach der vorliegenden Herrn Jesus in der Eucharistie: nicht sakramentale Vereinigung, aber mystisch; nicht generisch, sondern durch den Glauben festgelegt und von der Liebe beseelt. Einige wichtige Hinweise zu diesem spirituellen Vereinigung mit Christus ist im Neuen Testament zurückverfolgt werden; zum Beispiel in dem Gleichnis vom Weinstock und den Reben, in der Jesus betont nachdrücklich die Notwendigkeit einer innigen geistigen Vereinigung mit ihm: "Wer in mir bleibt und ich in ihm wird viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun" (Joh 15, 10). Oder: "Hier habe ich an der Tür stehen und klopfen. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, werde ich kommen und mit ihm essen und er mit mir "(Offb 3, 20).

So das Konzept der "Gemeinschaft" mit Christus erscheint entscheidend und das Attribut "spirituellen" scheint nicht erforderlich, da der Begriff "Gemeinschaft" wäre schon die innigste Vereinigung mit Gott und das christliche Leben in der Kirche zeigen. Aber der Text der lateinischen Vulgata Neo verwendet zwei klare Geschäftsbedingungen für die Nutzung der Eucharistie und Sakrament Worten die Wege Imperative von zwei sehr spezifische Verben: "Accipite, comedite" (Mt 26, 26) und das Partizip Plural (manducantibus) von Verb "Manducare" (Mk 14, 22) bezieht sich auf die Jünger, die zu der Zeit, als Christus das Abendmahl, wurden nur essen in jüdischen Ritual Passahmahl. Das gleiche Verb wird von Paulus verwendet "Hier enim manducat et bibit, iudicium Sibi et manducat bibit nicht diiudicans Körper" (1 Kor 11, 29), was bedeutet, unverwechselbaren italienischen, der die Materialwirkung "essen", was bedeutet, Nahrung, auch körperliche, was dall'alimentarsi mit der geweihten Hostie, den wahren Leib und das wahre Blut Christi. Wir wissen, dass viele Heilige, darunter Klara von Assisi, lebte viele Jahre Fütterung nur die heiligen Hostie, dann die beiden "Communion" scheint nicht in Bedeutung und geistigen Wert vergleichbar.

In der Tat, die Jesus in einladend seine Jünger, verwendet die Worte "zu nehmen und zu essen" Sein Körper sowie beziehen Matthäus und Markus, sind sehr realistisch und nicht zulassen, dass (wie von Protestanten beansprucht) Interpretationen der Symbolcharakter, oder Erläuterungen zu der zu verschleiern geheimnisvolle Wahrheit der Realpräsenz Christi in der Eucharistie. Das Pronomen "dies" bezieht sich auf "" Objekt ", dass Jesus spricht zu seinen Jüngern: ein Stück Brot, das" ist trans sustanziato ". Im Leib Ihm Selbst die von Luke verwendete Formel kategorisch:" Und er nahm das Brot , dankte, brach es und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird; Tut dies zu meinem Gedächtnis "(22, 19). Das heißt, das Brot ist nicht mehr Brot, aber der Körper Gottes. Wie könnte jemand denken, essen das Brot in prekären Verhältnissen oder spirituelle Oberflächlichkeit, die heute prägt so unser tägliches Leben?

Aber manchmal passiert es, dass jemand nicht in der geistigen Zustand geeignet ist, den Leib Christi zu empfangen, und dann müssen wir demütig akzeptieren die Ermahnung des Apostels Paulus, die ich oben zitiert: "Ein Mann sollte sich selbst zu untersuchen, und so essen Dieses Brot und den Kelch trinken; Für jeden, der isst und trinkt, ohne zu bedenken, den Körper isst und trinkt Gericht über sich selbst "(1 Kor 11, 28-29) [2].

Aber als es vorhanden ist und ist vollständig gültig Taufe der Begierde, wie gilt für geistliche Kommunion? Während der Verfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderten einige Katechumenen noch nicht getauft wurden gemartert und die Kirche erkannte sie als Heilige kraft ihres Glaubens an Christus und ihre brennenden Wunsch, die Taufe zu empfangen [3]. Es kann das gleiche für die geistliche Kommunion zu sein? Nach der alten katechetische Ausbildung, die ich erhalten habe und das direkt an St. Thomas bezeichnet er, erhalten die Eucharistie kann auf zwei Arten geschehen: Erstens, durch den Wunsch, das Sakrament der Gläubigen zu erhalten geben Sie in die Gemeinschaft mit Christus geistlich, aber sakramental; zweitens immer physisch in den Mund, der Leib und das Blut Christi: im ersten Fall sehnigen St. Paul, wenn er sagt, dass die alten Patriarchen "wurden in der Wolke und im Meer getauft und aß die Nahrung und trank das geistige geistige Getränke" ( 1. Korinther 10: 1 ff). Allerdings ist die Gemeinschaft der Wunsch, während eine sehr hohe spirituelle Bedeutung, nicht die gleichen Wirkungen wie die sakramentale, nämlich die heiligmachende Gnade zu produzieren, wegen der größeren "Materialität", dass letztere charakterisiert wäre aber auch, welche steigen, um eine perfekte geistliche Gemeinschaft, während es sonst nicht vorkommen.

In der Tat ist die sakramentale Weise von Rettung und Erlösung, die Christus durch die Taufe eröffnet sich von der offenen in die Eucharistie. Der erste ist der Eintritt in den Weg des Heils ist die Eucharistie das endgültige Ziel erreicht ist, "das Opfer des Leibes und Blutes des Herrn Jesus verewigt im Laufe der Jahrhunderte bis zu seiner Rückkehr, Zeichen der Einheit und Band der Liebe" (Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 271).

Statt der "Nachfolge Christi, der bekannte Text von Spiritualität aus dem späten vierzehnten Jahrhundert, in engem Zusammenhang mit der sakramentalen Kommunion Spiritual:" Wenn (jemanden) wird zu Recht von der Kommunikation verhindert wird, wird immer in ihm der Wunsch und die fromme Absicht, am Leben zu sein dies zu tun; und so wird es nicht weniger als die Frucht des Sakraments sein. Denn jeden Tag, jede Stunde, kann jeder fromme Seele eine geistige Gemeinschaft mit seinem Gewinn zu machen. Doch an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten über die Gläubigen müssen sakramental mit Liebe und Respekt empfangen den Leib sein Erlöser, ricercandovi mehr als die Ehre Gottes, die nicht ihren Komfort "[4]. Diese Tatsache wurde mir während meiner Jugend gelehrt : wenn ich verhindert werden, um die sakramentale Kommunion zu empfangen - weil zum Beispiel, war ich nicht schnell ab Mitternacht (in Übereinstimmung mit der pastoralen Ära) oder konnten Sonntagsmesse teilnehmen, weil sie krank ist - ich könnte eine geistliche Kommunion zu machen " mit meinem Gewinn. "

Nach dem Konzil von Trient hat immer beliebter Kult der Realpräsenz Christi außerhalb der Messe, und die Förderung der Praxis der geistlichen Gemeinschaft. In der hingebungsvollen Praxis werden sie verstärkt die eucharistische Anbetung und der Besuch des Allerheiligsten; das Tabernakel mit dem Allerheiligsten in der Mitte der Hauptaltar, in einer beherrschenden Stellung auf dem Kirchenschiff, legen, dass heute zugunsten aufgegeben worden von Positionen defilate [5].

Der Wortlaut der St. Thomas und dem Konzil von Trient wurden von St. Alfonso Maria de Liguori, kommentierte: "Die geistliche Kommunion ist nach St. Thomas, in einem brennenden Wunsch, Jesus in der Eucharistie und in liebevoller Umarmung empfangen, als ob es bereits erhalten hatte, ... Vor allem, man muss nur wissen, dass der Heilige Konzil von Trient sehr lobt Komm spirituelle Seele und die Gläubigen zu üben. Also alle Seelen wird nicht oft gewidmet üben diese heilige Ausübung der geistlichen Gemeinschaft "[6]. Aber beide St. Thomas, dass der Rat direkt an die geistliche auf die sakramentale Kommunion, die nicht voneinander getrennt werden können. So geistlichen Kommunion wäre ein Problem des hingebungsvollen Praktiken, die ihre Bedeutung verloren, wenn möglich, sogar täglich, wenn Pius X. ermahnte die Gläubigen die Kommunion häufig zu empfangen, und,. In der Tat würde die Bedeutung von "geistliche Gemeinschaft" werden von den hingebungsvollen Praktiken, die in der Vergangenheit war es den Gläubigen empfohlen: kann es keine "geistliche Gemeinschaft" sein, wenn nicht mit dem sakramentalen kombiniert, weil die erste wäre das Ergebnis des zweiten und verlängern vor spirituellen Nutzen im Leben des Gläubigen.

Doch Pius XII (der Papst meiner Kindheit und Jugend) empfahl die "Gemeinschaft der Wunsch, den Gläubigen", die nicht die Möglichkeit, das Sakrament zu empfangen haben, aber nicht immer den Begriff "geistige Gemeinschaft".

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, habe ich nicht gehört, Pastoren sprechen der geistlichen Gemeinschaft und ehrlich gesagt ein wenig "Es tut mir leid; auch winkt der Katechismus der Katholischen Kirche, im Jahre 1992 veröffentlicht, sondern er S. Johannes Paul II sprach: "Die Eucharistie erscheint also als Höhepunkt aller Sakramente bei der Perfektionierung unserer Gemeinschaft mit Gott, dem Vater durch die Vereinigung mit dem Sohn eingeborenen durch den Heiligen Geist ... Das ist, warum es gut, in unseren Herzen pflegen eine ständige Verlangen nach dem Sakrament der Eucharistie ist "[7]. geht der Papst auf den heiligen Teresa von Avila, der schrieb zitieren:" Wenn Sie nicht erhalten, Kommunion und Sie nicht persönlich an Messe, die Sie geistig kommunizieren können, die die eine vorteilhaftesten ist ... Also es gibt Ihnen viel Liebe unseres Herrn "[8].

So, hier bin ich wieder auf das Problem, von dem ich ging. Seit einiger Zeit haben wir wieder von hören "geistliche Gemeinschaft" zugunsten der geschiedenen risposatisi zivilrechtlich, so klar außerhalb des Gesetzes Gottes. "Natürlich kann ich nicht mich, Katholische bescheidenen "kleines Mädchen" - sowie die meisten hässlich und der räudige Schafe Christi -, um dieses Problem zu lösen, auf denen zum Ausdruck gebracht maßgebliche Theologen und noch weniger, um direkt zu den Synodenväter geben wird bald zu diskutieren, aber ich kann das wiederholen meine schlechte Meinung, die zusammenfällt vollständig mit der zweitausendsten Jahrestag der Lehre der Kirche "Mater et Magistra". Wie ich schon oft gesagt habe, auch viel Kritik von Katholiken zog mich "Erwachsene", würde die Lösung dieses Problems zu sein, meiner Meinung nach, sehr einfach (oder schwer ...?). Diese Brüder, die in ihrem Herzen fühlen sich ein brennendes Verlangen gehen Sie näher an der Heiligen Eucharistie sollten ihren Zustand im Sakrament der Versöhnung und dem Versprechen an den Beichtvater, der zu dieser Zeit zu bekennen "Christus", den Verzicht auf diesen Rechtsakten, die, nach dem Evangelium, sind typisch für Ehebrecher zu leben. Vergebung und Barmherzigkeit Gottes, durch die sakramentale Absolution riammetterebbero sie sofort, um der Heiligen Eucharistie.

Persönlich, wenn ich in der Lage, von einer Frau, vielleicht seine Mutter, die die menschliche Situation mit meinem lebt und zusammen Partner, fühlte ich den brennenden Wunsch, Körper, Blut, Seele und Gottheit Christi in Unschuld wieder zu empfangen und Reinheit des Herzens, als ich sowohl zum Zeitpunkt der ersten Kommunion, ich glaube, ich würde das Produkt fragen:

"Herr, du weißt, dass in der Tiefe unserer Herzen und wir in die tiefsten Fasern unseres Wesens wissen, weil es ihr uns erstellt wurde, sehen Sie auch, wie stark und aufrichtig unseren Wunsch nach Sie. Aber Sie wissen auch, dass wir Sünder sind, die zwar wissen, das Recht, in ihrer Schwäche fortsetzen, Böses zu tun, und sie mit Zustimmung des menschlichen Gesetze, sondern gegen deine ewige Gesetz in allen Zeiten gültig und an allen Orten verheiratet. Sie wissen auch, dass heute vielleicht nicht in der Lage, uns gegenseitig zu leugnen, und Sie wissen auch, dass wir uns nicht trennen uns, weil wir Kinder haben, völlig unschuldig der Lebensbedingungen ihrer Eltern, die nicht fragen, dass, um zu leben und zu wachsen, indem er sie weiter beides. Sie wissen, dass sie die Freude unseres Lebens sind und in ihrem Lächeln können wir fast erahnen Deine Vergebung und um die Sicherheit deiner Gnade leben. So, Herr, wir beten von ganzem Herzen: akzeptieren Sie unsere spirituelle Sehnsucht nach Ihnen - wir wissen, dass sie nicht erfüllen kann, vereinen uns, Sie im Sakrament der Eucharistie - und es in einem Gebet: uns Kraft geben in unserer Familiensituation, des zu übernehmen und zu üben Keuschheit, dass erhabene Tugenden, von denen wir eine erhabene Beispiel Thy Heiligsten Mutter und deine Heiligen Pflegevater von denen gegeben, mit gleicher Aufrichtigkeit des Herzens, rufen wir die Fürbitte und Schutz. Sie führen unsere eigenen Willen, so dass es passen Thy segens inspiration, so dass wir eines Tages, die ärmsten und schwächsten deiner Schafe, wir danken Dir und preise Dich für immer im Himmel, durch das Licht Ihr Gesicht leuchtet. Amen. "

Ich bin ziemlich sicher, dass dieses Gebet wäre unerhört gelassen werden.

.

[1] Siehe. In Richtung der zweiten Synode über die Familie: fünf Positionen im Vergleich an zwei Fronten. Erhoben CHRISTIAN, 2015.08.26.

[2] In diesem Zusammenhang schrieb S. Johannes Paul II: "Diese Einladung der ... zeigt die enge Verbindung zwischen der Eucharistie und der Buße" (Redemptor hominis, 20). Dieser Satz eines Papstes, die ich sehr liebte ich erinnere mich, jeden Sonntag, wenn vor Beginn der Messe, sehe ich die Beichtstühle ständig leer.

[3] Ich denke, dass die berühmteste Figur in der römischen Martyrologium, ist, dass von S. Emerenziana, Cousin und Milchschwester des berühmteren St. Agnes, dass als wenig mehr als ein Kind, das Martyrium konfrontiert, obwohl immer noch nur ein Katechumenen .

[4] Siehe. Imitation of Christ, BUR 1994, S.. 216.

[5] Ich kann nicht schweigen, an dieser Stelle, die Trauer, die ich, die katholische "Kind", fühle ich mich bei der Eingabe einer Kirche, die nicht wissen, habe ich auf die Suche nach dem Tabernakel, um vor ihm zu beten. Vielleicht die Priester schämen Christi auf den Punkt zu halten, fast versteckt? Auf meine Bitte um eine Erklärung, wurde mir gesagt, dass er befahl dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die Erhöhung meiner Orientierungslosigkeit.
http://www.riscossacristiana.it/la-comun...tino-ungaretti/
[6] Siehe. "Blick SS.mo Sacramento und Mary SS.ma", Rom, VivereIn 2002.

[7] Enzyklika "Ecclesia de Eucharistia", Edizioni Piemme 2003, S.. 66.

von esther10 17.10.2015 14:08

"Im Widerspruch mit dem katholischen Glauben” – Kardinal Burke zu Reform-Vorschlägen


http://de.catholicnewsagency.com/story/i...orschlagen-0108


Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKAN , 16 October, 2015 / 8:23 PM (CNA Deutsch).-
Als – so wörtlich – "absurd" hat der Kardinalpatron des Malteserordens, Kardinal Raymond Leo Burke, Forderungen bezeichnet, in der katholischen Kirche eine Art Regionalisierung einzuführen, oder sogar Zuständigkeiten auf nationaler Ebene zu Fragen wie dem Umgang mit Homosexuellen. Ähnlich deutliche Worte fand der amerikanische Kardinal für den zweiten Vorstoss deutscher Synodenväter, geschiedene Wiederverheiratete zur Kommunion zuzulassen. Das berichtet die amerikanische Website Voice of the Family.

Einige deutsche Synodenväter haben während der Familiensynode wiederholt vorgeschlagen, dass es regionale oder nationale Zuständigkeiten für verschiedene Fragen des Glaubens geben sollte, so etwa der Abtpräses Jeremias Schröder OSB. Ähnliche Äußerungen von Kardinal Reinhard Marx hatten bereits vor der Synode weltweit für Aufsehen erregt, als dieser erklärte, dass die katholische Kirche in Deutschland keine Filialkirche von Rom sei.

Kardinal Burke, der selber nicht an der Synode teilnimmt, erteilte den Forderungen eine harsche Abfuhr: “Das ist inakzeptabel”, sagte Burke bei einer Pressekonferenz vor Journalisten in Rom. “Das ist einfach im Widerspruch mit dem katholischen Glauben und Leben”, so der Amerikaner.

Ähnlich wie der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Stanislaw Gadecki im Interview mit EWTN Deutschland warnte Burke vor den möglichen Konsequenzen solcher Forderungen. “Die Kirche folgt der Lehre Jesu, dem von Gott geschaffenen Naturrecht, (...) und dies ist das gleiche überall auf der Welt, zu jeder Zeit und an jedem Ort”. Die Bedürfnisse der Menschen vor Ort würden natürlich in Betracht gezogen; aber das ändere nichts an der Lehre. “Wir haben einen Glauben, eine [Reihe von] Sakramenten, wir haben eine Leitung auf der ganzen Welt – das ist es, was katholisch sein bedeutet”, so Burke.

Der prominente Kirchenmann kritisierte auch den sogenannten “Kasper-Vorschlag” einer Zulassung geschiedener Wiederverheirateter zur Kommunion, den vor allem deutsche Bischöfe und Synodenväter unterstützen: Die Forderung von Kardinal Walter Kasper wiederholte nun auch Kardinal Marx vor der Synode; und sie steht zwischen den Zeilen des zweiten Berichts der deutschsprachigen Gruppe zu lesen – ein Text, der einerseits gelobt, andererseits humorvoll widerlegt und ratlos zur Kenntnis genommen wurde. Burke nahm auch hier kein Blatt vor den Mund: Kaspers Vorschlag liege die falsche Vorstellung zugrunde, dass “irgendwie Lehre und pastorale Praxis mit einander in Konflikt stehen”, so Burke im Interview mit LifeSite News (LSN). Das sei “absurd”, so der Kardinal wörtlich.
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...orschlagen-0108

von esther10 17.10.2015 14:06

Im Wortlaut: Diese Rede hat Kardinal Marx vor der Familiensynode gehalten



http://de.catholicnewsagency.com/story/i...e-gehalten-0105
Kardinal Reinhard Marx (rechts) ist Erzbischof von München und Freising, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Berater des Papstes im Kardinalsrat "K9" und Präsident der Kommission der Europäischen Bischofskonferenzen, COMECE.
Foto: CTV


Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 16 October, 2015 / 1:08 AM (CNA Deutsch).-
Auf der Bischofssynode in Rom hat am Mittwoch, 14. Oktober 2015, Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, eine ganze Reihe dramatischer Änderungen der kirchlichen Lehre und Praxis gefordert. Wir dokumentieren seinen Redebeitrag vor der Synode, wie ihn die Deutsche Bischofskonferenz nun publiziert hat:

Das Zweite Vatikanische Konzil hat vor 50 Jahren das Evangelium wieder zu einer Quelle der Inspiration für das persönliche und gesellschaftliche Leben gemacht. Das gilt auch für das „Evangelium von der Familie“ (Papst Franziskus). In der Pastoralkonstitution Gaudium et spes (GS) hat es eine Ehelehre entwickelt, die von den Päpsten nach dem Konzil entfaltet wurde und die Ehe- und Familienpastoral der Kirche auch gegenwärtig inspiriert. Auch wenn das Konzil nicht alle Fragen beantwortet hat, die uns heute beschäftigen, so hat es doch die theologischen Grundlagen gelegt, die uns helfen, unsere gegenwärtigen Fragen zu beantworten.

Das Konzil versteht die Ehe als „innige Gemeinschaft des Lebens und der Liebe“ (GS, Nr. 48) und entfaltet die Ehelehre im Rahmen einer Theologie der Liebe. Die Liebe zwischen Mann und Frau „geht in frei bejahter Neigung von Person zu Person, umgreift das Wohl der ganzen Person, vermag so den leib-seelischen Ausdrucksmöglichkeiten eine eigene Würde zu verleihen und sie als Elemente und besondere Zeichen der ehelichen Freundschaft zu adeln“. Diese Liebe „durchdringt (das) ganze Leben; ja gerade durch ihre Selbstlosigkeit in Leben und Tun verwirklicht sie sich und wächst“ (vgl. GS, Nr. 49). Das Konzil betont, dass diese Liebe zwischen Mann und Frau des institutionellen und rechtlichen Rahmens der Ehe bedarf, um sich dauerhaft in guten und in schlechten Tagen entfalten und bewähren zu können. Nicht zuletzt dient die Institution der Ehe dem Wohl der Kinder (vgl. GS, Nr. 50).

Mit Hilfe dieser Theologie der Liebe oder auch der Theologie des Bundes, die hier nur unzureichend skizziert werden kann, gelingt es dem Konzil, die Sakramentalität der Ehe wieder neu verständlich zu machen. Die eheliche Liebe wird zum Abbild der Liebe Christi zu seiner Kirche und zum Ort, an dem die Liebe Christi erfahrbar wird. Um diese Verbindung von Göttlichem und Menschlichem auch sprachlich zum Ausdruck zu bringen, spricht das Konzil vom Ehebund. Nicht zuletzt ist die unlösliche Treue ein wirksames Zeichen der Liebe Christi in dieser Welt.

Schließlich versteht das Konzil die menschliche Sexualität als Ausdruck der Liebe und schlägt damit einen neuen Weg in der Sexualethik ein. „Diese Liebe wird durch den eigentlichen Vollzug der Ehe in besonderer Weise ausgedrückt und verwirklicht. Jene Akte also, durch die die Eheleute innigst und lauter eins werden, sind von sittlicher Würde; sie bringen, wenn sie human vollzogen werden, jenes gegenseitige Übereignetsein zum Ausdruck und vertiefen es, durch das sich die Gatten gegenseitig in Freude und Dankbarkeit reich machen.“ (GS, Nr. 49) Zu diesem Reichtum gehören zweifellos auch die Zeugung und die Erziehung von Kindern, aber eben nicht nur. Denn ausdrücklich betonen die Konzilsväter, dass auch ohne Kinder die Ehe als „volle Lebensgemeinschaft bestehen (bleibt) und ihren Wert behält“ (vgl. GS, Nr. 50).

Aufgabe dieser Bischofssynode ist es, diese Theologie der Liebe beziehungsweise des Bundes, die das Konzil in Grundzügen dargestellt hat, aber die im kanonischen Recht noch nicht ganz ihren Niederschlag gefunden hat, zu vertiefen und mit Blick auf die gegenwärtigen Herausforderungen der Ehe- und Familienpastoral zu entfalten. Ich möchte mich auf zwei Herausforderungen konzentrieren, nämlich auf die Ehevorbereitung und Ehebegleitung und auf die Frage nach dem angemessenen Umgang mit den Gläubigen, deren Ehe gescheitert ist und von denen nicht wenige zivil geschieden und wiederverheiratet sind.

Das Konzil spricht nicht zufällig vom Wachsen in der Liebe. Das gilt für das gemeinsame Leben in der Ehe; es gilt aber auch für die Zeit der Vorbereitung auf die Ehe. Es gilt eine Pastoral zu entwickeln, die den Wegcharakter des Christseins auch in Bezug auf Ehe und Familie stärker als bislang betont. Wir alle sind zur Heiligkeit berufen (vgl. Lumen gentium, Nr. 39), aber der Weg der Heiligung endet erst am Jüngsten Tag, wenn wir vor dem Richterthron Christi stehen. Dieser Weg ist nicht immer gerade und führt nicht immer direkt zum angestrebten Ziel. Anders ausgedrückt: Der Lebensweg der Braut- und der Eheleute kennt Zeiten intensiver Gefühle und Zeiten der Enttäuschung, gelingende gemeinsame Vorhaben und gescheiterte Pläne, Zeiten großer Nähe und Zeiten der Entfremdung. Nicht selten sind es gerade Schwierigkeiten und Krisen, die, wenn sie gemeinsam gemeistert werden, das Eheband stärken und festigen. Die kirchliche Ehevorbereitung und -begleitung darf nicht von einem moralischen Perfektionismus bestimmt sein. Es darf auch keine Pastoral des „alles oder nichts“ geben. Es kommt vielmehr darauf an, die verschiedenen Lebenssituationen und die Liebeserfahrungen der Menschen differenziert wahrzunehmen. Unser Blick sollte sich weniger auf das richten, was im Leben (noch) nicht gelingt oder vielleicht auch gründlich misslingt, als vielmehr auf das, was schon gelingt. Es ist meist nicht der erhobene Zeigefinger, sondern die ausgestreckte Hand, die Menschen motiviert, auf dem Weg der Heiligung voranzuschreiten. Wir benötigen eine Pastoral, die die Erfahrungen der Menschen in Liebesbeziehungen wertschätzt und eine spirituelle Sehnsucht zu wecken vermag. Das Sakrament der Ehe ist vor allem als Geschenk zu verkünden, das das Ehe- und Familienleben bereichert und stärkt, und weniger als ein durch menschliche Leistung zu verwirklichendes Ideal. So unverzichtbar die lebenslange Treue für die Entfaltung der Liebe ist, so darf die Sakramentalität der Ehe doch nicht auf ihre Unauflöslichkeit reduziert werden. Sie ist ein umfassendes Beziehungsgeschehen, das sich entfaltet.

Der Augenblick des Empfangs des Ehesakramentes ist ja erst der Beginn des Weges. Das Sakrament ereignet sich nicht nur im Moment der Eheschließung, in dem beide sich gegenseitige Liebe und Treue versprechen, sondern entfaltet sich im gesamten Eheweg. Das gemeinsame Leben in der Ehe zu gestalten, liegt in der Verantwortung der Ehepartner. Die kirchliche Pastoral kann und soll die Ehepartner unterstützen, sie muss aber ihre Verantwortung respektieren. Wir müssen der Gewissensentscheidung der Braut- und Eheleute in der Verkündigung und in der Pastoral mehr Raum geben. Es ist gewiss die Aufgabe der Kirche, das Gewissen der Gläubigen zu bilden, aber das Gewissensurteil der Personen kann nicht ersetzt werden. Das gilt insbesondere für Situationen, in denen die Partner in einem Wertkonflikt eine Entscheidung treffen müssen, etwa wenn die Offenheit für die Zeugung von Kindern und die Wahrung des ehelichen und familiären Lebens miteinander in Konflikt geraten.

Doch auch eine wertschätzende und unterstützende Pastoral wird nicht verhindern können, dass Ehen zerbrechen, Ehepartner ihre Lebens- und Liebesgemeinschaft beenden und sich trennen. Auch das erneuerte Verfahren zur Feststellung der Ehenichtigkeit kann nicht alle Fälle in rechter Weise erfassen. Oftmals ist der Bruch einer Ehe weder eine Folge menschlicher Unreife noch eines mangelnden Ehewillens. Der Umgang mit Gläubigen, deren Ehe zerbrochen ist und die nicht selten nach einer zivilen Scheidung eine neue zivile Ehe geschlossen haben, bleibt daher in vielen Teilen der Welt ein drängendes pastorales Problem. Für viele Gläubige – auch solche, die in einer intakten Ehe leben – ist es eine Frage der Glaubwürdigkeit der Kirche. Das weiß ich aus vielen Gesprächen und Briefen.

Dankenswerterweise haben Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. keinen Zweifel daran gelassen, dass auch zivil geschiedene und wiederverheiratete Gläubige zur Kirche gehören, und sie wiederholt eingeladen, aktiv am Leben der Kirche teilzunehmen. Es ist daher unsere Aufgabe, eine einladende Pastoral für diese Gläubigen zu entwickeln und sie immer stärker in das Leben der Gemeinden einzubinden. Ihnen gegenüber hat die Kirche die Liebe Christi zu bezeugen, die zuerst denen gilt, die mit ihren Vorsätzen und Bemühungen gescheitert und schuldig geworden sind. Denn „nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken“ (Mt 9,12). Es ist Aufgabe der Kirche, die Wunden, die das Zerbrechen einer Ehe und die Trennung der Partner geschlagen haben, zu heilen und ihnen zu zeigen, dass Gott sie auch in diesen schweren Tagen begleitet. Können wir wirklich heilen, ohne das Sakrament der Versöhnung zu ermöglichen?

Mit Blick auf die zivil geschiedenen und wiederverheirateten Gläubigen, die aktiv am Gemeindeleben teilnehmen, fragen viele Gläubige, warum die Kirche ihnen ausnahmslos die Teilnahme an der sakramentalen Kommunion verweigert. Viele in unseren Gemeinden können nicht verstehen, wie man zur vollen Gemeinschaft der Kirche gehören und gleichzeitig vom Sakrament der Beichte und der Eucharistie ausgeschlossen sein kann. Als Grund wird angegeben, dass zivil geschiedene und wiederverheiratete Gläubige objektiv in einem fortgesetzten Ehebruch und damit im Widerspruch zu dem leben, was in der Eucharistie zeichenhaft dargestellt wird, die Treue Christi zu seiner Kirche. Doch wird diese Antwort der Situation der Betroffenen gerecht? Und ist sie sakramententheologisch zwingend? Können Menschen, die im Zustand der schweren Sünde gesehen werden, wirklich das Gefühl haben, ganz zu uns zu gehören?

Mit der Theologie und Pastoral von Ehe und Familie haben wir uns auch in der Deutschen Bischofskonferenz in den vergangenen Jahren intensiv befasst. Wir haben den Auftrag des Heiligen Vaters ernstgenommen, in der Zeit zwischen den Synoden die Thematik zu bedenken, offen zu diskutieren und zu vertiefen. Die Deutsche Bischofskonferenz hat dazu etwa gemeinsam mit den Bischofskonferenzen Frankreichs und der Schweiz im Mai 2015 einen Studientag veranstaltet, dessen Beiträge auch veröffentlicht sind. Auch an den Theologischen Fakultäten wurden die Themen in bibeltheologischer, exegetischer, kanonistischer und pastoraltheologischer Perspektive in vielfacher Form aufgegriffen und debattiert. Hinzu kamen Gespräche mit Theologen und Veröffentlichungen. Wir haben gelernt: Hier muss auch in Zukunft noch die theologische Arbeit weitergehen.

Zum Thema der zivil geschiedenen und wiederverheirateten Gläubigen haben die deutschen Bischöfe selbst auch im Juni vergangenen Jahres weiterführende Überlegungen und Fragen veröffentlicht, die ich kurz skizzieren möchte.

Wer nach dem Zerbrechen der Ehe eine neue zivile Ehe geschlossen hat, aus der nicht selten auch Kinder hervorgegangen sind, ist damit dem neuen Partner und den Kindern gegenüber eine sittliche Verpflichtung eingegangen, die er oder sie nicht aufkündigen kann, ohne neue Schuld auf sich zu laden. Selbst wenn eine Neuaufnahme der Beziehung möglich wäre – in der Regel ist sie ausgeschlossen –, befindet sich derjenige in einem objektiven sittlichen Dilemma, aus dem es keinen eindeutigen moraltheologischen Ausweg gibt. Der Rat, in der neuen Beziehung auf sexuelle Akte zu verzichten, erscheint vielen nicht nur unrealistisch. Es ist auch fragwürdig, ob sexuelle Handlungen isoliert vom Lebenszusammenhang beurteilt werden können. Können wir sexuelle Akte in einer zweiten zivilen Ehe ausnahmslos als Ehebruch bewerten? Unabhängig von der Bewertung der konkreten Situation?

In sakramententheologischer Hinsicht ist zweierlei zu bedenken. Können wir ruhigen Gewissens Gläubige, die zivil geschieden und wiederverheiratet sind, in jedem Fall vom Sakrament der Versöhnung ausschließen? Können wir ihnen die Versöhnung mit Gott und die sakramentale Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes selbst dann versagen, wenn sie ihre Schuld am Zerbrechen der Ehe aufrichtig bereuen? Was die Frage der Zulassung zur sakramentalen Kommunion betrifft, so ist zu bedenken, dass die Eucharistie den Bund Christi mit seiner Kirche nicht nur darstellt, sondern ihn auch immer wieder erneuert und die Gläubigen auf ihrem Weg der Heiligung stärkt. Die beiden Prinzipien der Zulassung zur Eucharistie, nämlich die Bezeugung der Einheit der Kirche und die Teilnahme an den Mitteln der Gnade, können bisweilen in Spannung zueinander geraten. So sagt das Konzil in der Erklärung Unitatis redintegratio (Nr. 8): „Die Bezeugung der Einheit verbietet in den meisten Fällen die Gottesdienstgemeinschaft, die Sorge um die Gnade empfiehlt sie indessen in manchen Fällen.“ Diese Aussage ist über die Ökumene hinaus von grundsätzlicher pastoraler Bedeutung. In seinem Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium ergänzt der Heilige Vater mit Bezug auf die Lehre der Kirchenväter: „Die Eucharistie ist, obwohl sie die Fülle des sakramentalen Lebens darstellt, nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen. Diese Überzeugungen haben auch pastorale Konsequenzen, und wir sind berufen, sie mit Besonnenheit und Wagemut in Betracht zu ziehen.“ (Nr. 47)

Auf der theologischen Grundlage, die das Zweite Vatikanische Konzil gelegt hat, sollten wir daher ernsthaft die Möglichkeit prüfen – je auf den einzelnen Fall bezogen und nicht in einer generalisierenden Weise –, zivil geschiedene und wiederverheiratete Gläubige zum Sakrament der Buße und zur Kommunion zuzulassen, wenn das gemeinsame Leben in der kanonisch gültigen Ehe definitiv gescheitert ist und die Ehe nicht annulliert werden kann, die Verbindlichkeiten aus dieser Ehe geklärt sind, die Schuld am Zerbrechen der ehelichen Lebensgemeinschaft bereut wurde und der aufrechte Wille besteht, die zweite zivile Ehe aus dem Glauben zu leben und die Kinder im Glauben zu erziehen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...e-gehalten-0105

von esther10 17.10.2015 14:05

Kardinal sagt Synode: niemand ändern kann "wesentlichen Lehren der Kirche


Kardinal George Pell (CNS)
Kardinal Pell, sagt Synodenväter haben keine Macht zu "relativieren die objektive Wahrheiten des katholischen Glaubens '

Kardinal George Pell, Präfekt des Sekretariats für Wirtschaft des Heiligen Stuhls, hat die Synode über die Familie, die es nicht die Macht, "wesentlichen Lehren der Kirche" zu ändern hat erzählt.

Der vollständige Text der seine Intervention wurde in der Herald veröffentlicht Briefe aus der Synode. Eine kürzere Version wurde in der Synodenaula geliefert.

Im Volltext, sagte der Kardinal: "Unsere erste bischöfliche Aufgabe als Lehr Bischöfe nicht den Theologen, aber zu lehren, zu erklären und zu verteidigen, die apostolische Tradition des Glaubens und der Moral."

Er sagte, dass, während die Synodenväter konnten ", um die echte Entwicklung der Lehre beitragen", hatten sie nicht die Macht, "ändern oder zu verringern, das Wort Gottes, geschweige denn, um es nach herrschender Erkenntnisse umzugestalten oder zu relativieren die objektiven Wahrheiten des katholischen Glaubens und der Moral, wie vorbei Ausdrücke in einigen Hegelsche Fluss ".

Jesus war "keine Angst, die Gesellschaft zu konfrontieren", sagte der Kardinal, und fügte hinzu: "Er wollte nicht sagen, der Ehebrecherin in ihre gute Arbeit fortsetzen, aber auf nicht mehr umzukehren und die Sünde."

Der Kardinal sagte: "Nicht einmal ein Rat mit und unter einem Papst kann wesentliche katholischen Morallehre von der Schrift und dem Lehramt sanktioniert ändern. Es ist aus Gründen wie diese, die der Heilige Vater hat gesagt, dass "Lehre nicht berührt werden können
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...urch-teachings/

von esther10 17.10.2015 14:03

Samstag, 17. Oktober 2015
Steht die deutsche Synoden-Delegation im Dienst der sexuellen Revolution?


In der zweiten Sitzungswoche der Familiensynode (5. – 25. Oktober) wurden die Reizthemen Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Homosexualität usw. behandelt.

Viele Synodenväter haben sich zu diesen Themen geäußert. An der Schärfe der Stellungnahmen beider Seiten ist deutlich geworden, dass der Riss, der durch die Synode geht, immer breiter wird.

Inzwischen kann man von einer regelrechten Polarisierung sprechen: Auf der einen Seite stehen die Progressisten, die immer deutlicher zum Ausdruck bringen, dass sie die Lehre der Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualität ändern wollen. Die Profiliertesten dieser Gruppe sind zurzeit die Delegierten der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof Blase Cupich von Chicago.

Auf der anderen Seite stehen die Konservativen, die die katholische Lehre und damit den Glauben verteidigen. Die wichtigsten Vertreter dieser zweiten Gruppe sind die Osteuropäer - vor allem die Polen – und die Afrikaner.


In der Mitte ist die große Gruppe der Unentschlossenen.

Inzwischen ist die Anzahl der Stellungnahmen, unterschiedlichen Ansichten, Vorgehensweisen und Vorschläge so groß, dass man kaum noch den Überblick behalten kann.

Doch eines kann festgehalten werden: Die Trennlinie der verschiedenen Fraktionen auf der Synode ist die jeweilige Haltung zur sexuellen Revolution entsprechend den Maximen der 1968er-Bewegungen.

Leider geht in diesem Punkt die deutsche Delegation mit schlechtem Beispiel voran: Im Wesentlichen fordern sie die Akzeptanz der sexuellen Revolution durch die katholische Kirche. Konkret bedeutet das die Akzeptanz außehelicher Partnerschaften, Akzeptanz ziviler Zweitehen, Akzeptanz homosexueller Beziehungen usw.

In den letzten Tagen hat sich Kardinal Marx (mal wieder) für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ausgesprochen. Bischof Bode will die „guten Seiten“ der „wilden Ehen" betont sehen. Homosexualität müsse neu bewertet und eingestuft werden.

Braucht man einen Kirchenapparat, der solche Sprüche loslässt? Man kann es viel billiger haben, und zwar für 1,80 Euro. So viel kostet ein Exemplar der Jugendpostille „Bravo“.

Zu diesem Preis wollen Marx & Co. die katholische Ehe- und Sexuallehre verscherbeln.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:27

von esther10 17.10.2015 13:32




Bei Synode, Kardinal Marx offen fördert die Kommunion für geschiedene-and-wieder geheiratet


Kardinal Reinhard Marx im Vatikan-Pressestelle am 17. Oktober 2014 Credit: Daniel Ibáñez /
Vatikanstadt, 16. Oktober 2015 / 05.23 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Nach Jahren der direkten und indirekten Äußerungen zu diesem Thema, deutsche Kardinal Reinhard Marx seine direkteste Erklärung abgegeben noch zugunsten der mit Kommunion an den geschiedenen -and-wieder geheiratet.

In einem Oktober 14-Adresse, um seinen Mitmenschen Bischöfe aus der ganzen Welt, auf der Synode in Rom versammelt, sagte er, dass "wir sollten die Möglichkeit ernsthaft in Erwägung ziehen - basierend auf den Einzelfall und nicht in einem generalisierenden Weg - zugeben, zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen Gläubigen, die Sakrament der Buße und der heiligen Kommunion. "

Dies sollte gestattet, fuhr er fort, "wenn die gemeinsamen Lebens in der kanonisch gültige Ehe endgültig gescheitert ist und die Ehe kann nicht für nichtig erklärt werden, die Verbindlichkeiten aus dieser Ehe wurden behoben werden konnte, wurde der Fehler zum Aufbrechen des Ehe lifebond bereut und die aufrichtige Wille vorhanden ist, um die zweite Zivilehe im Glauben und um Kinder im Glauben zu erziehen zu leben. "

Kardinal Marx 'Behauptung folgt Jahren erhöhte Anrufe von mehreren der deutschen Bischöfe für eine Änderung der Regeln der Kirche.

Die katholische Kirche erkennt an, dass die Ehe ist unauflöslich - das heißt, endete erst mit dem Tod, vor allem in Ehen zwischen Getauften, die sakramentale sind. Die Kirche ermöglicht Paaren, um eine Annullierung in Fällen zu suchen, wo sie nicht glauben, dass eine wahre Ehe jemals existierte von Anfang an, die aus verschiedenen Gründen, einschließlich Unreife, psychische Krankheit und Täuschung. Wenn jedoch eine sakramentale Ehe existiert, kann er nicht von der Zivil Scheidung gebrochen werden.

Deshalb, wenn eine geschiedene Person betritt eine neue Zivilehe - es sei denn, die Kirche hat die Nichtigkeit ihrer ersten Gewerkschaft erklärt - sie sind in einer ehebrecherischen Vereinigung mit ihrem neuen Partner, da sie immer noch auf sakramentale Weise in ihre ursprüngliche Ehepartner gebunden. Als Ergebnis können sie nicht erhalten sakramentalen Kommunion, wie Ehebruch ist eine schwere Sünde.


Vorschläge zur Kommunion für die geschiedene-und-wieder geheiratet aufgetaucht unzählige Male in den letzten Kirchengeschichte ermöglichen. An mindestens vier verschiedenen Gelegenheiten in den letzten 50 Jahren haben die Päpste diese Idee abgelehnt, sagen, dass die Kirche ihre Lehre nicht ändern, um gegen die Natur des Sakraments der heiligen Ehe zu gehen.

Während seiner Flucht im letzten Monat von Philadelphia nach Rom zurück, sagte Franziskus Journalisten an Bord des päpstlichen Flug, geben Kommunion an den geschiedenen-and-remarried war eine allzu simple Lösung für das Problem.

Der Papst vor kurzem bekannt gegeben, neue Verfahren, um die Aufhebung Prozess zu optimieren, so dass der Prozess der Untersuchung der Nichtigkeit einer Ehe weniger zeitnahe und kostenintensiv.

Doch Kardinal Marx schlug vor, dass Handlungen des Papstes sind nicht ausreichend. Noch größere Seelsorge von der Kirche wird nicht verhindern, Scheidung, sagte er, und "(t) er neue Verfahren zur Bestimmung der Nichtigkeit einer Ehe kann nicht alle Fälle in der richtigen Weise."

"Oft ist der Zusammenbruch einer Ehe ist weder ein Ergebnis der menschlichen Unreife noch ein Mangel an wollen, verheiratet zu sein", sagte er.

Der Kardinal räumte Verständnis dafür, warum die geschiedene-und-wieder verheiratet sind nicht imstande, Kommunion der Kirche.

"Der Grund dafür gegeben ist, dass zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen Gläubigen objektiv fortEheBruch und damit im Widerspruch zu dem, was symbolisch in der Eucharistie, die Treue Christus seiner Kirche gezeigt, zu leben", sagte er.

Allerdings fragte er, "bedeutet das Ansprechen gerecht auf die Situation der Betroffenen? Und das ist aus theologischer Sicht des Sakramentes notwendig? Können Menschen, die zu sehen sind, in einem Zustand der schweren Sünde zu sein, wirklich das Gefühl, dass sie ganz zu uns gehört? "

Kardinal Marx sagte, dass die deutschen Bischöfe in den letzten Monaten haben ausführlich das Problem, indem diejenigen, die in eine zweite Zivilehe eingegeben haben und trotzdem noch auf sakramentale Weise in ihrer ersten Ehe gebunden aufgeworfen diskutiert.


Als ein Beispiel dieser Diskussion verwiesen wird er einen "Studientag", die gekommen ist, um als bekannt sein "Schattenrats", zusammen mit Konferenz der Schweizer und Französisch Bischöfe organisiert, die eine Akzeptanz homosexuelle Handlungen unter anderem befürwortet .

"Selbst wenn eine Wiederaufnahme der Beziehungen möglich wäre - in der Regel ist es nicht - die Person findet sich selbst in einer objektiven moralisches Dilemma, aus dem es keinen klaren moraltheologischen Ausweg", Kardinal Marx in seiner Ansprache.

"Die Beratung von sexuellen Handlungen in der neuen Beziehung zu unterlassen, nicht nur scheint unrealistisch zu viele. Es ist auch fraglich, ob sexuelle Handlungen unabhängig von der lebte Kontext beurteilt werden. "

Der Kardinal Frage gestellt, ob sexuelle Handlungen in der zweiten union "ohne Ausnahme, wie Ehebruch beurteilt werden? Unabhängig von einer Beurteilung der konkreten Situation? "

Er schlug vor Berücksichtigung der Kommunion für den geschiedenen-and-wieder geheiratet als eine Lösung für das Problem.

Zahlreiche Bischöfe haben gesprochen gegen diesen Vorschlag und sagte, dass es gegen die klare Lehre der Kirche und die Worte Jesu, die in Lukas 16.18 sagte: "Jeder, der von seiner Frau scheidet und eine andere heiratet, begeht Ehebruch."
http://www.catholicnewsagency.com/news/a...emarried-63236/
http://www.catholicnewsagency.com/news/g...-to-rome-24118/

von esther10 17.10.2015 13:31

Die Synode, ein Kind und seine Instrumentalisierung – Progressive Synodenregie
17. Oktober 2015 13:14 | Mitteilung an die Redaktion


Die Synode, das Kind und seine Instrumentalisierung

(Rom) Der Schweizer Vatikanist Giuseppe Rusconi erzählt auf Rossoporpora die Hintergründe der Instrumentalisierung eines Einzelfalls, um die Bischofssynode durch Aktivierung der emotionalen Ebene zu der von den Progressiven gewünschten „Öffnung“ zu drängen. Auslöser ist ein Pfarrer aus Triest, den Papst Franziskus persönlich zum Synodalen der Bischofssynode ernannte. Unter den 270 Synodenvätern finden sich auch zwei Pfarrer, beide vom Papst persönlich ernannt. Wie kommt der Papst dazu und nach welchen Kriterien wählt er unter weltweit mehr als 400.000 Priestern aus? Der Grund dürfte in dem zu finden sein, was dieser Pfarrer der Synode zu erzählen wußte.

„Auch ein Kind, Urheber einer starken Geste der Zuneigung für seinen (wiederverheiratet geschiedenen) Vater, wird unfreiwillig und ganz unschuldig zum Protagonisten der Synode. Eine keineswegs unbekannte mediale Instrumentalisierung mit dem Ziel, die Synodenväter dazu zu drängen, bei der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ‚nachzugeben‘“, so Giuseppe Rusconi.

Eine emotionale Trumpfkarte, die zur rechten Zeit ausgespielt wird? Unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Erzählung, wirft der Auftritt des Pfarrers Fragen nach der päpstlichen Strategie auf, nach einem päpstlichen Populismus, einschließlich eines zweifelhaften Spiels mit den Gefühlen. Die Episode, die eine Planung erahnen läßt, ruft die Kritik der dreizehn Kardinäle-Synodalen am Beginn der Bischofssynode in Erinnerung, die den Eindruck äußerten, es werde mit Nachdruck versucht, „zu wichtigen umstrittenen Themen vorgefertigte Ergebnisse“ zu erzielen.

Hier Rusconis Bericht:

Das Kind und das herrliche (und progressive) Schicksal der Synode

Es war ein Kind, das beabsichtigte eine Geste der Zuneigung gegenüber seinem wiederverheiratet geschiedenen Vater. Mit dieser Geste ist es ihm – gewiß unbeabsichtigt – gelungen, der finsteren synodalen Kriegsmaschine neue Unverfrorenheit zu verleihen. Es hat den Trompeten und Posaunen Lungenkraft zurückgegeben, hat die Schreiberlinge elektrisiert und die Thuriferaren begeistert, die bisher mangels Weihrauch etwas niedergeschlagen waren. Tränen der Rührung und der guten Gefühle, eine kolossale süßliche Wolke, eine gigantische Melasse trat über die Ufer überall dort, wo die wieder heiter gelaunte Kriegsmaschine ihre Stellungen hat, um das herrliche und progressive Schicksal einer Synode zu bejubeln, die schon verloren schien.

Der Auftritt von Don Roberto Rosa

Was war geschehen? Am Donnerstagvormittag erzählte Don Roberto Rosa, ein Priester, der in Triest Dienst tut – ein Pfarrer, den der Papst zur Teilnahme an der Bischofssynode eingeladen hat, – eine außergewöhnliche Episode, mit der er konfrontiert wurde. Ein Minimum an Sorgfaltspflicht würde zumindest ein Minimum an Überprüfung des Wahrheitsgehalts dessen nahelegen, was in jener Triester Kirche wirklich vorgefallen ist. Nehmen wir aber einfach alles für bare Münze und stellen fest, daß die bekannte Fanfare auf der Stelle Händels Hallelujah anstimmte, das die unumstößliche Bestätigung der Fakten verkündete.

Die Folgen? Der Leser (Zuhörer, Fernsehzuschauer) mußte am Donnerstagabend und gestern Schlagzeilen wie diese aufnehmen: „Mutige Geste eines Kindes läßt Debatte um Geschiedene neu beginnen“; „Mutige Geste eines Kindes öffnet wieder Debatte um Geschiedene“; „Geste eines Kinder bewegt Synode“; „Geschichte eines Kindes bewegt: Hostie mit Eltern geteilt“;

„Von Kind geteilte Hostie facht in Kirche das Ja zur Kommunion für Wiederverheiratete an“;

„Das Symbol der Synode: die Hostie des Kindes für seine geschiedenen und wiederverheirateten Eltern“; „Werden auch die Synodenväter hinkommen, wo ein Kind bereits ist?“. Und Dutzende ähnliche Schlagzeilen, alle bestimmt, „gute Gefühle“ populär anzusprechen und zu feiern.

„Papst Franziskus gerührt“

In den Artikeln und Kommentaren (mit großer Sichtbarkeit sogar in den Gratisblättern, die in den U-Bahnen verteilt werden), liest man zum Beispiel von einer „explosiven Geste“ eines „mutigen Kindes“ (man beachte das Adjektiv) am Tag seiner Erstkommunion. Im pathetischen Tonfall geht es, ausgerüstet mit einem geeigneten Tränenglas, weiter: „Der Junge hat aus eigener Initiative die Hostie entzwei gebrochen und gab eine Hälfte dem Vater, der ihn begleitete, der aber, weil wiederverheiratet geschieden, sie nicht direkt empfangen konnte“ (seltsam dieses „direkt“ … wie wäre denn „indirekt“?). Und weiter: „Die Erzählung hat Papst Franziskus und viele der 270 Synodenväter gerührt“. Kurzum: „Eine kleine Episode, und dennoch bestimmt, mehr zu wirken als viele Worte in der dichtgedrängten Debatte dieser Synode“ (von Niedergeschlagenheit zu Begeisterung ist der Schritt manchmal nur kurz).
„Kirchliche Prophetie“: Kind mit zwölfjährigem Jesus im Tempel verglichen

In einem anderen Kommentar wurde die Geste des Kindes als „kirchliche Prophetie“ bezeichnet und erklärt, daß „ein Kind, das den Hirten voraus ist, keine Neuigkeit“ sei, indem sogar auf den zwölfjährigen Jesus verwiesen wird, der im Tempel die „Schriftgelehrten“ lehrte.
Zusammengefaßt: Ein kleines und unschuldiges Kind aus Triest wird zum Symbol des herrlichen und progressiven Schicksals der Synode gemacht, mit anderen Worten, als Dietrich verwendet, um die noch starken Widerstände gegen die bekannte und angestrebte „Öffnung“ der Kirche aus den Angeln zu heben: an erster Stelle – und als erster Schritt für weitere Schritte – die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion. Eine Instrumentalisierung, die, wäre sie von anderen gemacht worden, eine berechtigte Welle der Empörung der selbsternannten Hüter des wahren Journalismus ausgelöst hätte.
Statt nüchterner Geist Instrumentalisierung von Kindern

An dieser Stelle drängen sich, mit etwas Kenntnis der Medienmechanismen unserer Gesellschaft, spontan einige Anmerkungen auf. Erstens: In unserer Massenmediengesellschaft ist es üblich, einen extremen Einzelfall herauszuheben in der Hoffnung, damit maßgeblich einem Anliegen zum Durchbruch zu verhelfen. Zweitens: Dieser extreme Einzelfall löst immer große Emotionen aus, die die guten Gefühle bewegen. Drittens: Wenn es dabei um ein Kind geht, dann um so besser, denn Kinder (außer jene, die im Mutterschoß getötet werden) lösen natürliche Sympathien aus und führen zu noch mehr Rührung. Viertens: Wir dachten, eine solche Instrumentalisierung von Kindern sei vor allem in bestimmten Schrott-TV-Sendungen verbreitet oder in der Massenverbreitung der richtigen Photos im richtigen Augenblick im Zusammenhang mit sehr komplexen Problemen. In Wirklichkeit hat dieser Mechanismus auch in die Synode Einzug gehalten, wo Argumente behandelt werden, die für eine ernsthafte, seriöse und nutzbringende Behandlung einen klaren, nüchternen Geist, kulturelle Fundierung, tiefen Glauben, Weitblick und natürlich auch Bereitschaft des Herzens verlangen. Es braucht eine umfassende Weisheit, die weit über die bloße Gefühlsebene hinausgeht, weit über die von einigen schlechten Ratgebern ausgelöste Sentimentalität: jene schnellen Emotionen, die so typisch sind für eine flüssige Gesellschaft, aber sicher nicht für jene, die auf Felsen bauen wollen.
http://www.katholisches.info/2015/10/17/...e-synodenregie/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

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