Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...
  • Wenn der Kardinal sich so sehr um die Fortpflanzung sorgt, warum trägt er dann nicht selber dazu bei? Mit welchem Recht will er anderen Menschen vorschreiben, dass und wie sie sich fortzupflanzen haben, wenn er sich selbst verweigert?
    von in Kardinal Sarah: «Die Kirche mu...
  • Hier wird geschrieben:"Diese beiden bösen heidnischen Götzenbilder erforderten Kinderopfer." Dieser partriarchale Moloch sicherlich, doch ist die Pachmama die Große Göttin - Mutter Erde-Welt-Himmel. Sie ist die Allesliebende, da Sie die Schöpferin allen Seins ist. Sie liebt Alles und würde NIEMALS ein lebendes Opfer verlangen, das entstand erst im Patriarchat.
    von in Statue des alten Gottes des Ki...
  • Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass es im Mittelalter auch die Verehrung des Todesengels Azrael als den personifizierten Tod mit Sene bzw. Sensensmann gab. Nämlich vor allem zu Zeiten der Pest-Seuche. Siehe dazu auch das äthiopische Henoch-Buch und das Jubiläen-Buch, welche heute noch beide vom breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens gehören bzw. der koptisch-äthiopischen ...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...
  • Danke für diese interessanten Ausführungen. Der hierzulande wohl sonst kaum bekannte Kult hat ja durch die US-Serie „Breaking Bad“ einiges Interesse hervorgerufen, da dort zwei sehr verschwiegene Auftragskiller eines mexikanischen Drogenkartells vor der Ausführung eines Mordauftrages Santa Muerte zu huldigen pflegen. Sie strahlen eine Aura der Unnahbarkeit und Bedrohung aus und gelten damit heutzu...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 05.05.2018 00:03

Ist alles relativ?
Auf Luthermania folgt Marxmania
4. Mai 2018 0
Karl Marx


Karl-Marx-Denkmal in Chemnitz. Was ist Relativismus, wenn nicht, daß alle Ideologien, Meinungen und Religionen gleichgültig und wie in Spiel und Spaß vermengbar sind?
Von Giuseppe Nardi

Auf die Luthermanie folgt nahtlos die Marxmanie. Wiederum scheint sich das Establishment mit ihren medialen Fußtruppen einig zu sein. Einhellig ertönen Schalmeien. Und wie schon bei Martin Luther wirkt das Szenario für einen außenstehenden Beobachter ziemlich irreal: Nun wird sogar Karl Marx gefeiert.

Höchste katholische Kirchenvertreter finden Luther – der immerhin und mit schwerwiegenden Folgen ein Spalter der Kirche und des deutschen Volkes war – „bombastisch“, sodaß man sich fragt, was eigentlich Katholiken und Protestanten trennt, ja mehr noch, was sie je getrennt haben mag.

Christdemokraten und Bürgerliche rühmen Karl Marx als einen ganz Großen, sodaß man sich fragt, warum sie nicht alle Sozialisten sind, ja mehr noch, wie sie sich je einer anderen Parteiung anschließen konnten.


Kardinal Marx

Martin Luthers Statue wurde im Lutherjahr in den Vatikan gebracht. Luther hätte sich wahrscheinlich eher in Wittenberg in ein Bierfaß gestürzt, als der „Hure Babylon“ auf ein solche Weise so nahe zu kommen. Karl Marx wird gerade in Trier ein Denkmal gesetzt und zwar ganz im alten Sowjetstil. Zu den Führern aus Politik, Kultur, Gesellschaft und Religion, die kräftig Applaus zollen, gehört erneut der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Der bombastische Kardinal Reinhard Marx, einer der mächtigsten Kirchenvertreter unserer Zeit, jedenfalls einer der reichsten, findet Martin Luther und Karl Marx bombastisch. Es scheint, als wäre man unter sich.

Karl Marx war seiner Abstammung nach Jude und wegen der Konversion seiner Eltern Protestant. In Wirklichkeit war er weder Jude noch Christ, und schon gar kein frommer Mann. Er war vielmehr das genaue Gegenteil: ein Gottesleugner.

Der Tod war für ihn nur ein „nutzloser, inhaltsloser, dazu teurer Lebensgang“. Religion sah er nur als Produkt der Gesellschaft, in der sie als Herrschaftsinstrument dient. „Religion ist Opium des Volkes“ tönte er und setzte der Religion generell, primär aber dem Christentum, den Materialismus entgegen. Wenn Kardinal Marx1) also Karl Marx predigt, wie der Tagesspiegel bereits 2008 titelte, war es damals ein Etikettenschwindel und ist es auch noch.

Auch der Präsident der Europäischen Kommission, der luxemburgische Christdemokrat Jean Claude Juncker, wird morgen, 5. Mai, nach Trier pilgern, wo er Ehrenbürger ist, um der 200. Geburt von Karl Marx zu gedenken. Bei dieser Gelegenheit wird er vor dem neuen Marx-Denkmal eine Rede halten, um den Gründer des Kommunismus zu ehren. Das Denkmal wurde von der Volksrepublik China, dem größten kommunistischen Weltreich und überhaupt der bevölkerungsmäßig größten Diktatur aller Zeiten gestiftet.


EU-Kommissionspräsident Juncker

Begleitet wird Juncker von der sozialdemokratischen Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer. Juncker und Dreyer gehören zwar unterschiedlichen Parteien ein, was heute nur mehr eine marginale Rolle zu spielen scheint, doch erheblicher sollte sein, daß beide katholisch sind. Doch selbst das scheint kein schützender Damm mehr zu sein.

Der Historiker Karlheinz Weißmann, selbst evangelischer Theologe wurde zu seiner eigenen Verwunderung in den 90er Jahren von einem evangelischen Bildungshaus zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen, in der er allein gegen sieben Diskutanten stand. Zur Begründung auf die Frage, ob das denn fair sei, meinte die Veranstalterin sinngemäß: In der evangelischen Kirche sind wir alle links. Inzwischen scheint das, folgt man den Spuren von Marx, in Deutschland auch für die katholische Kirche zu gelten, jedenfalls den hochamtlichen Teil davon.

Die Ankündigung diese Marxmania des deutschen und europäischen Establishments löste einige empörte Reaktionen aus. Bezeichnenderweise kommt eine der markantesten Stellungnahmen weder aus Deutschland noch aus dem EU-Raum, sondern aus den USA. Sie stammt von Marion Smith von der Victims of Communism Memorial Foundation in Washington. Smith schrieb Juncker einen geharnischten Brief, in dem sie an die immense Zahl von Opfern erinnertr, die der Kommunismus und all jene auf dem Gewissen haben, die sich in ihrem Töten auf Marx berufen haben.

„Die Lehren von Karl Marx, real angewandt, haben die schlimmsten Leiden in der Geschichte der Menschheit verursacht. Die marxistischen Staaten wie die Sowjetunion und das kommunistische China sind direkt für mehr als hundert Millionen Todesopfer verantwortlich, die das Ergebnis ihres wahnwitzigen Willens sind, die utopischen Ideen von Marx umzusetzen.“

Wie viele Menschen im Namen von Karl Marx ermordet wurden, und wie viele Christen aus Haß gegen den Glauben und gegen die Kirche, scheint man einfach unter den Tisch kehren zu wollen. Einer der ersten Märtyrer des roten Terrors war 1871 der damalige Erzbischof von Paris.

Sind politische Ideologien und religiöse Überzeugungen nur ein Spiel? Ein großer Spaß, bei dem nichts wirklich ernst genommen wird und werden soll? Lebt die Führungsschicht tatsächlich in einer postfaktischen Glaskugel, in der sie sich Vergangenheit und Gegenwart nach Belieben konstruiert? Nimmt man Aussagen und Gesten von Vertretern wie Kardinal Marx und EU-Kommissionspräsident Juncker zum Maßstab, scheint dem so.

Mit der Pilgerschaft Junckers zu den Karl-Marx-Feierlichkeiten braucht sich die EU zumindest nicht mehr wundern, wenn Parallelen zu einem verblichenen Großreich in Osteuropa gezogen werden, das vor einem Vierteljahrhundert untergegangen ist. Die EU-Spitzenvertreter liefern selbst die Steilvorlage dazu.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Corrispondenza Romana
https://www.katholisches.info/2018/05/au...olgt-marxmania/

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht


von esther10 05.05.2018 00:02

Papst Benedikt an katholische Erzieher zur Jugendsynode 2018



Benedikts XVI. An katholische Erzieher
Newman Society Editorial / 13. April 2018 WO WIR STEHEN

Dieser Monat markiert den 10. Jahrestag der historischen Ansprache von Papst Benedikt an amerikanische katholische Pädagogen an der Katholischen Universität von Amerika in Washington, DC Heute ist es ein Schlüssel zur Erneuerung der katholischen Erziehung.

Benedikts Thema war, dass die destruktive "Krise der Wahrheit" in der heutigen Welt - und besonders in der Bildung - in einer "Glaubenskrise" wurzelt.

Es scheint, dass dies eines der zentralen Themen seines zu kurzen Papsttums, seines Priestertums und seines Berufslebens als Lehrer, Theologe und Schlüsselpartner von Johannes Paul II. War.

Dieser heilige Professor-Papst sah den Westen und die Christenheit einen Pfad der Säkularisierung hinabstürzen, durch den der Glaube zunehmend als Gegensatz zu Vernunft und Wahrheit angesehen wird. Papst Benedikt warnte davor, dass dies eine der großen Gefahren unserer Zeit sei.

Als er 1977 zum Erzbischof von München ernannt wurde, übernahm er das Motto "Mitarbeiter der Wahrheit" und erklärte es so:

Auf der einen Seite sah ich es als die Beziehung zwischen meiner früheren Aufgabe als Professor und meiner neuen Mission. Trotz verschiedener Herangehensweisen folgte das, was es war und war, der Wahrheit zu folgen und zu seinen Diensten zu stehen. Auf der anderen Seite habe ich dieses Motto gewählt, weil in der heutigen Welt das Thema der Wahrheit fast vollständig weggelassen wird, als etwas, das zu groß für den Menschen ist und doch alles zusammenbricht, wenn die Wahrheit fehlt.

Alles bricht zusammen, wenn die Wahrheit fehlt.

Beschreibt das nicht den schnellen Niedergang der katholischen Erziehung, Kultur und Treue in den letzten Jahrzehnten? Für Papst Benedikt und seinen heiligen Vorgänger war die Erneuerung der katholischen Erziehung eine Priorität. Aber die Krise der Wahrheit hatte schon so viele katholische Colleges und Schulen in Amerika verdorben.

Schon vor seiner Ansprache im Jahr 2008 hatte Papst Benedikt den Alarm ausgelöst, dass die Kirche und der Westen einem "Bildungsnotstand" gegenüberstünden.

Benedikt beklagte öffentlich den Verlust der Hoffnung bei vielen jungen Menschen - Hoffnung, die fehlte, weil so viele junge Menschen die Wahrheit über Gott und den Menschen als seine Schöpfung nicht kennen.

In seiner Ansprache an amerikanische Pädagogen argumentierte Papst Benedikt, dass es das besondere Privileg und die Pflicht der katholischen Erziehung sei, Glaube und Vernunft zu vereinen und die von Gott offenbarte Wahrheit sowie die Wahrheit, die beobachtet und begründet wird, zu lehren. Mehr noch, Glaube ist nicht nur zu verstehen, sondern zu leben.

Daher, neben der Orthodoxie, die katholische Identität von Schulen und Hochschulen:

... fordert und inspiriert viel mehr: nämlich, dass jeder Aspekt Ihrer Lerngemeinschaften im kirchlichen Glaubensleben widerhallt. Nur im Glauben kann die Wahrheit inkarniert und Vernunft wahrhaft menschlich werden, fähig, den Willen auf dem Weg der Freiheit zu lenken.

Katholische Schulen und Colleges können daher ihren Fokus niemals auf den Intellekt beschränken. Sie tragen auch Verantwortung für die spirituelle Entwicklung ihrer Schüler.

Wie viele katholische Schulen oder Colleges nehmen heute diese Verantwortung für die Bildung ihrer Schüler für die Heiligkeit begeistert an?

Sicherlich nicht genug von ihnen. Das ist also der Kern des Problems der katholischen Erziehung, für das Benedikt seine Lösungen vorgeschlagen hat.

Papst Benedikt beschuldigte die katholischen Pädagogen:

Eine besondere Verantwortung für jeden von Ihnen und Ihre Kollegen besteht daher darin, unter den Jugendlichen das Verlangen nach dem Akt des Glaubens zu erwecken und sie zu ermutigen, sich für das kirchliche Leben zu engagieren, das aus diesem Glauben folgt. Hier erreicht Freiheit die Gewissheit der Wahrheit. Wenn wir uns dafür entscheiden, nach dieser Wahrheit zu leben, nehmen wir die Fülle des Glaubenslebens auf, das uns in der Kirche gegeben wird.

Amen! Die heutige Arbeit der Kardinal Newman Society ist zutiefst von der Vision von Papst Benedikt geprägt. Er hätte mit Recht die Führer der verlogenen Colleges Amerikas beschimpfen und das katholische Schulsystem säkularisieren können, und wir hätten es begrüßt. Aber stattdessen bot er einen Weg nach vorn, ein Geschenk von unermesslichem Wert. Er gab katholischen Erziehern den Auftrag, die Krise der Wahrheit zu beenden, indem er unseren katholischen Glauben vom Klassenzimmer bis zum Schlafsaal umfasste und lehrte.

Zusammen mit unseren Mitgliedern und der wachsenden Zahl treuer Pädagogen an Newman Guide Colleges und Honor Roll Schools übernimmt die Newman Society die Verantwortung von Papst Benedikt. Mit der Gnade Gottes wird unsere wichtige Mission, die katholische Erziehung zu fördern und zu verteidigen, dazu beitragen, dass Benedikt sich so sehr wünscht.
https://newmansociety.org/benedict-xvis-...olic-educators/

+++

Sturmwolken.Für dieJugendsyode 2018. 10 Jahre später,Papst Benedikts XVI. Vision für Pädagogen, die von glaubenstreuen katholischen Hochschulen umarmt werden
https://newmansociety.org/ten-years-late...holic-colleges/



https://newmansociety.org/storm-clouds-ahead-youth-synod/


von esther10 05.05.2018 00:00

Papst Franziskus hält sich aus der deutschen Interkommunion-Debatte heraus

Veröffentlicht: 5. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell, PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: Bischöfe, Homosexuelle, Interkommunion, Kardinal Reinhard Marx, Kirche, Kreuz, Lehramt, Mathias von Gersdorff, Papst Franziskus, Progressismus, Protestanten, Reformkatholizismus, Rom, Vatikan |Hinterlasse einen Kommentar


Mathias von Gersdorff
Gewissermaßen war es eine angekündigte Absage: Papst Franziskus hat sich geweigert, sich in die deutsche Debatte um die Interkommunion einzumischen. Er forderte die deutschen Bischöfe auf, zunächst selber eine Lösung zu finden. Diese sollte zudem einstimmig erfolgen.

Das klingt ungefähr so: Ihr (sprich: Kardinal Marx) habt ein Riesenproblem geschaffen. Seht selber zu, wie Ihr da raus kommt. Und wenn es nicht zu einer Einstimmigkeit kommt, so ist das Problem aus der Welt geschaffen.

Doch diese Antwort ist auch eine Offenbarung: Dem Vatikan kann nicht entgangen sein, dass Kardinal Marx & Co., also der deutsche Reformkatholizismus, im Grunde ein siechender Riese ist.

Der Progressismus kann in Deutschland auf keinem relevanten Gebiet irgendeinen Erfolg bieten. Die Statistiken über Kirchenaustritte, geringe Berufungen etc. sprechen für sich.

Oft wird im Ausland darauf hingewiesen, dass die katholische Kirche reich sei und man sich mit diesem Reichtum Einfluss erkaufe. Doch diese Analysen übersehen komplett, dass etliche Bistümer pleite sind. Die meisten Einnahmen sind zweckgebunden: An Krankenhäuser, an Altersheimen, an Kindertagesstätten etc. Diese Gelder kann man nicht für die Ausbreitung des deutschen Progressismus verwenden.

In der Theologie lebt der deutsche Progressismus vielmehr vom Staat, der die Lehrstühle finanziert.



Aber auch wenn man auf seine Verbreitung schaut, wird die Misere besonders deutlich: Die Auflagen der Bistumsblätter sind im freien Fall, wenige Verlage sind unter wirtschaftlichen Kriterien noch existenzfähig etc. Selbst Großverlage wie Herder müssen immer wieder Buchreihen streichen.

Mit anderen Worten: Der liberale Reformkatholizismus hierzulande ist ein Bluff. Würden an den Machtzentren keine Progressisten sitzen, die es immer noch schaffen, gesunde Initiative am Wachstum zu hindern, wäre er längst verschwunden oder zumindest unbedeutend.

Die Wahrheit ist: Der Progressismus hat keinen Resonanzkasten mehr. Besonders deutlich wurde dies vor der Familiensynode im Jahr 2015.

Gruppen wie „Wir sind Kirche“ hatten die Absicht, eine massive Agenda zur Durchsetzung ihrer Reformidee durchzuführen. Doch sie scheiterten kläglich, weil niemand mehr hinter ihnen steht. Nur linke Medien verbreiten ihre gescheiterten Vorstellungen.

Und nun zur Interkommunion: Es ist kein Geheiminis, dass die Progressisten gegenüber den Protestanten einen Minderwertigkeitskomplex haben. Sie beneiden sie, weil diese sich nicht an ein römisches Lehramt halten müssen, sondern sich ihren theologischen Phantasien frei hingeben können.

Aus diesem Grund sagen sie seit Jahrzehnten: Im Grunde genommen glauben wir an dasselbe. Doch das ist pure Selbsteinbildung, die selbst von den seriösen Protestanten nicht geteilt wird. Deren Reaktion auf die geplante Handreichung zur Interkommunion für Mischehen war: Wollt ihr, dass wir Katholiken werden, ohne es offen auszusprechen? Oder seid Ihr eigentlich protestantisch?



Kardinal Reinhard Marx kam sich wohl besonders schlau vor, als er meinte, ein allgemein verbindliches Dokument sei nicht nötig: Wir wenden den Trick der Einzelfalles an. – Pech für ihn, dass noch logisches Denken in Teilen des deutschen Katholizismus herrscht. Sieben Bischöfe richteten ein Ersuchen an Rom, doch bitte den Fall theologisch und kirchenrechtlich zu klären.

Die Antwort des Papstes: Für Euch hole ich nicht die Kastanien aus den Kohlen. Seht selber zu, wie Ihr klar kommt.

Nun steht Kardinal Marx, Vorsitzender der Bischofskonferenz, vor einem Scherbenhaufen. Er hat vollends seinen Ruf ruiniert.

So unterstützte er in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk die Forderung von Bischof Franz-Josef Bode, homosexuelle Paare zu segnen. Dieses Ansinnen erzeugte eine lebhafte Debatte, die erst ein Ende nahm, als er – einen Monat später – erklärte, er hätte „das nicht so gemeint“. Die katholische Öffentlichkeit schüttelte den Kopf über so viel Zynismus.

Kurz danach präsentierte er seine Vorstellungen zur Interkommunion in Mischehen. Begründet wurde es mit Tricks und kirchenrechtlichen Spitzfindigkeiten. Auf lokaler Ebene sollten die Pfarrer entscheiden, ob die Spendung der Kommunion in Einzelfällen an nichtkatholische Ehepartner möglich sein könne. Auf diese Weise vermied es Kardinal Marx, ein verbindliches bischöfliches Dokument verfassen zu müssen.



Diesen Trick der „Einzelfallentscheidungen“ hatte er zuvor schon bei der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene angewendet. Auf diesem Weg war Kardinal Marx dabei, die Situationsethik in die katholische Kirche einzuführen und zugleich den „Schwarzen Peter“ den Priestern vor Ort zuzuschieben.

Zuletzt gab er eine Tirade gegen die Anbringung von Kreuzen in den bayerischen Amtsstuben, durch die er eine Welle der Empörung gegen sich auslöste.

Jedem normal denkenden Mensch wird klar: Kardinal Marx ist seine Fähigkeit, Situationen angemessen einzuschätzen, völlig abhandengekommen. Es wird immer deutlicher, dass sein „Drang nach vorwärts“ eine andere, nicht-katholische Kirche anstrebt.

Möglicherweise erkennt Kardinal Marx es nicht selber, doch für den deutschen Progressismus in Deutschland ist er zu einem Hindernis geworden. Es ist eine Frage der Zeit, bis er von einer unverbrauchten Figur ersetzt wird.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und veröffentlicht aktuelle Kommentare u.a. hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 04.05.2018 08:32

Analyse: Persönlicher Theologe des Papstes soll wichtiges argentinisches Erzbistum leiten
Posted on27.04.2018Hinterlasse einen Kommentar



BUENOS AIRES – Die Päpstliche Universität von Argentinien hat bekanntgegeben, dass Erzbischof Victor Manuel Fernandez, der persönliche Theologe und Ghostwriter von Papst Franziskus, an der Spitze der Universität abgelöst wird. Sein Nachfolger wird der Laie und langjährige Professor Miguel Ángel Schiavone.

In einer am 23. April veröffentlichen Mitteilung heißt es, dass Fernandez “mit dem neuen Rektor als Berater zusammenarbeiten werde, in Erwartung seiner nächsten pastoralen Beauftragung.”

In einem Hintergrundgespräch mit CNA sagten Universitätsangehörige, dass Fernandez seit langem gehofft habe, die Universität zu verlassen. Sein Wunsch sei es, die Leitung einer argentinischen Erzdiözese zu übernehmen und weiterhin enger Berater von Papst Franziskus zu sein.

Die gleichen Quellen informierten CNA, dass Fernandez gerne Erzbischof von La Plata werden möchte – nach Buenos Aires das zweitwichtigste Erzbistum Argentiniens.

Erzbischof Héctor Aguer von La Plata feiert seinen 75. Geburtstag im Mai 2019. Mit erreichen des Lebensjahres müssen Diözesanbischöfe dem Papst ein Rücktrittschreiben senden.

Erzbischof Fernandez ist eine umstrittene Persönlichkeit in der Kirche in Argentinien. Grund dafür sind einige seiner früheren Veröffentlichungen und sein fortwährend geäußerter Anspruch, Papst Franziskus auslegen zu können.

Tatsächlich veröffentlichte er 2014 das Buch “Il Progetto di Francesco, Dove vuole portare la Chiesa” (“Franziskus’ Projekt: Wo will er die Kirche hinführen”) mit dem italienischen Journalisten Paolo Rodari, und erscheint regelmäßig in der argentinischen Presse als Ausleger der Gesten und Worte des Papstes.

Fernandez kam 1962 in der ländlichen Gemeinde Alcira zur Welt, in der Provinz Córdoba. Er wurde 1986 in Río Cuarto zum Priester geweiht, einer weitgehend ländlichen Diözese. Im Jahr 1988 machte er einen Abschluss in Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, und anschließend promovierte er im gleichen Fach an der Katholischen Universität Argentinien.

Auf Empfehlung des damaligen Erzbischofs Bergoglio zog Fernandez Anfang der 1990er Jahre nach Buenos Aires, wo er als Berater verschiedener Kommissionen der Argentinischen Bischofskonferenz und des Lateinamerikanischen Bischofsrates (CELAM) diente.

Einer Quelle aus dem Umfeld der Argentinischen Bischofskonferenz zufolge zeigte sich Fernandez sehr begabt darin, zu schreiben, besonders wenn es darum ging, in Entwürfen offizieller Dokumente Positionen einzufügen, die einander völlig zu widersprechen schienen, jedoch Bischöfe unterschiedlicher ideologischer Positionen zu beschwichtigen vermochten.

Diese Fähigkeit soll auch den damaligen Kardinal Bergoglio überzeugt haben, Fernandez als Experten zur Generalkonferenz der Lateinamerikanischen Bischöfe mitzunehmen, die 2007 am marianischen Heiligtum Aparecida in Brasilien stattfand. Kardinal Bergoglio habe sich, so heißt es, damals stark auf Fernandez’ Fähigkeit verlassen, unterschiedliche Gesichtspunkte zusammen zu fassen.

Aparecida festigte vielen Quellen zufolge die Beziehung zwischen dem zukünftigen Papst und dem Theologen.

Am 15. Dezember 2009 ernannte Kardinal Bergoglio ihn zum Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien.

Seinen Amtseid ablegen konnte Fernandez – was Kardinal Bergoglio sehr frustrierte – jedoch erst am 20. Mai 2011: Die Glaubenskongregation hatte mehrere Bedenken gegen seine Ernennung erhoben, nachdem sie Elemente seiner Lehre auf deren Rechtgläubigkeit hin untersucht hatte.


Zum Zeitpunkt seiner Wahl durch Kardinal Bergoglio zum Leiter der Katholischen Universität von Argentinien hatte Fernandez, ein fleißiger Autor, bereits über 100 Artikel und Bücher verfasst, von denen viele biblische Passagen mit “Selbsthilfe”-Themen verknüpften. Wer die Buchtitel auf Deutsch übersetzt (erschienen sind sie natürlich auf Spanisch) stößt zum Beispiel auf ein “Leben in Frieden” (2003), “Schlüssel zu einem erfüllten Leben” (2003) und “Inkarnierte Spirituelle Theologie” (2004). Letzteres wurde in einer argentinischen Seifenopfer gezeigt, in der es um eine verbotene Liebesbeziehung zwischen einem Priester und einer Nonne geht.

Als besonders ungewöhnlich gilt jedoch das Buch “Heile mich mit Deinem Mund: Die Kunst des Küssens”, das im Jahr 1995 erschien. Dazu erklärte Fernandez, er wolle “auf diesen Seiten das beliebte Gefühl, das Menschen empfinden, wenn sie an einen Kuss denken, mit der Erfahrung des Kusses synthetisieren… und so, im Versuch den gewaltigen Reichtum des Lebens zu synthetisieren, kamen diese Seiten zugunsten des Küssens zustande. Ich hoffe, dass Sie Ihnen helfen werden, besser zu küssen, dass Sie angespornt werden, das Beste an sich selbst in einem Kuss zu befreien”.

Es ist nicht weiter überraschend, dass “Heile mich mit Deinem Mund” aus den meisten offiziellen Listen der Werke von Fernandez verschwunden ist.

Papst Franziskus ernannte Fernandez am 13. Mai 2013 zum Titular-Erzbischof von Tiburnia, und damit zu ersten Rektor der Katholischen Universität von Argentinien, der den Rang eines Erzbischofs erhielt. Wie Quellen aus der Hochschule gegenüber CNA berichten, war “Erzbischof Fernandez alles andere als gnädig, als er den Bischofstitel erhielt, und schrieb einige Artikel in kirchlichen Medien, mit denen er eine regelrechte Siegerrunde drehte und seine früheren Kritiker mit sehr unfreundlichen Worten verunglimpfte.”


Dieses Verhalten sei vielen in Argentinien sauer aufgestoßen, aber zu diesem Zeitpunkt sei auch klar gewesen, dass Fernandez einer der engsten Mitarbeiter von Papst Franziskus ist.

Tatsächlich beauftragte der Papst seinen Vertrauten mit dem Entwurf der ersten Apostolischen Exhortation, Evangelii Gaudium, ein Text, dem Fernandez sich selbst mehrfach als Quelle zitierte.

Später ernannte Papst Franziskus ihn zum Vizepräsidenten der Kommission für die Botschaft der Familiensynode im Jahr 2014, und ernannte ihn danach zu einem Posten bei der zweiten Familiensynode im Jahr 2015 – und auch zur Kommission die beauftragt war, den Abschlussbericht der Synode zu schreiben.

Fernandez spielte eine umstrittene Rolle beim Entwurf von Amoris Laetitia, besonders im kontroversen achten Kapitel: Sein Beitrag wurde vom Vatikan-Analysten Sandro Magister verurteilt und dann von Professor Michael Pakaluk von der Catholic University of America kritisiert. In einem bei Crux im Januar 2017 erschienenen Artikel schrieb Pakaluk, dass “die wichtigste Fußnote in Amoris Laetitia nicht, wie viele annehmen, eine ist, die sich mit dem Zugang zu den Sakramenten befasst. Stattdessen könnte es eine Fußnote sein, die sich tatsächlich nicht im Schreiben befindet, aber darin befinden sollte, nachdem einer der Sätze in Amoris beinahe wortwörtlich aus einem [von Fernandez geschriebenen] Essay abgeschrieben wurde, der 1995 in einer theologischen Zeitschrift in Buenos Aires veröffentlicht wurde”
.

“Diese Fälle erheblichen Plagiarismus stellen Fernandez’ Eignung als Ghostwriter für den Papst in Frage. Ein Ghostwriter sollte auch ein Geist bleiben. Indem er sich selbst zitierte, hat Fernandez auf sich aufmerksam gemacht und sich vom Papst distanziert”, fügte Pakaluk hinzu.

“Schlimmer noch, Fernandez belastet das Gewissen der Gläubigen … begegnet uns im abgeschriebenen Satz ‘das Lehramt’ oder oder Fernandez’ eigenen theologischen Spekulationen?”, fragte Professor Pakaluk.

Fernandez hat sich zu seiner Rolle im Entwurf von Amoris Laetitiae bekannt. Ein langer Essay, der im August 2017 in der theologischen Zeitschrift von CELAM, “Medellin”, erschien, trägt den Titel: “Kapitel VIII von Amoris Laetitia: Was nach dem Sturm übrigbleibt”.


In diesem Aufsatz versuchte Fernandez, für einen größeren Spielraum zu argumentieren in der Frage der Kommunion für staatlich geschiedene Katholiken, die wiederverheiratet sind: “Es ist auch legitim zu fragen, ob Akte des Zusammenlebens more uxorio [d.h. sexuell aktive Beziehungen] immer in ihrer integralen Bedeutung unter das negative Prinzip der Unzucht fallen. Ich sage ‘in ihrer integralen Bedeutung’, weil man nicht in jedem Fall aufrechterhalten kann, dass diese Handlungen in subjektiver Hinsicht ernsthaft unehrlich sind. Es ist in der Komplexität bestimmter Situationen, wo St. Thomas [Thomas von Aquin] zufolge ‘die Unbestimmtheit zunimmt’.”

Im gleichen Aufsatz beklagt Erzbischof Fernandez den Konflikt, den Fußnote 351 ausgelöst hat: “Obwohl die Frage des möglichen Zugangs zur Kommunion für einige Geschiedene in einer neuen Verbindung viel Aufregung verursacht hat, hat der Papst – erfolglos – beabsichtigt, dass dieser Schritt in einer diskreten Weise gemacht wird. Nachdem die Voraussetzungen dieser Entscheidung im Text des Dokuments entwickelt wurden, wurde die Anwendung in Fällen der Kommunion für Geschiedene neuen Verbindungen in den Fußnoten ausdrücklich formuliert.”

In ihrer Abschiedsbotschaft dankt die Katholische Universität Fernandez dafür, während seiner Amtszeit die “Koordinierungsstelle für Soziale Verpflichtung” initiiert zu haben und mehrere Programme, die den Armen überall dort dienen sollen, wo die Hochschule einen Campus betreibt.

Gegenüber CNA betonen Quellen an der Universität, dass Erzbischof Fernandez sich nie gescheut habe, das Leben der Ungeborenen, die Ehe und Familie zu verteidigen – oder über andere biomedizinische Ethikfragen zu reden. Wer sich an der Universität dafür eingesetzt habe und dafür unter Druck geriet, wurde von Rektor Fernandez unterstützt, so eine Quelle.

Gleichzeitig hat Erzbischof Fernandez sehr deutlich betont, dass “in vielen Fragen ich viel progressiver bin als Papst Franziskus”.

Erzbischof Héctor Aguer, den Fernandez in La Plata möglicherweise ersetzen wird, gilt als Intellektueller und Hirte vom Zuschnitt der Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI.

Während seiner Amtszeit stellte die Erzdiözese eine kolossale, neu-gotische Kathedrale fertig, und sowohl die diözesane Hochschule und das Priesterseminar werden zu den rechtgläubigsten im Land gezählt. Seit 16 Jahren betreibt der Erzbischof zudem ein beliebtes Radioprogramm, in dem er jeden Samstag die Lehre der Kirche verteidigt und erklärt, selbst wenn er damit seine Beziehungen mit anderen Bischöfen oder Politikern belastet.

Zur Frage, ob sein Nachfolger Erzbischof Fernandez werden könnte, gab Erzbischof Aguer kein Statement ab. (CNA Deutsch


http://www.vaticanhistory.de/wordpress/


von esther10 04.05.2018 00:58

[img][/img]7 Orte in Polen, in denen Maria erschien
Ks. Michał Lubowicki | 2017.01.28

Heiligtum Unserer Lieben Frau von Jaworzyna, Wiktorówki Foto: Bartosz Makowski / REPORTER



In Polen haben wir mindestens sieben Orte, an denen Maria erschien. Nicht alle Offenbarungen werden offiziell vom Vatikan bestätigt, aber in allen Sekten hat er die Zustimmung der Bischöfe erhalten.

Die Bedeutung der Gottesmutter im geistlichen Leben der Polen ist so offensichtlich, dass sie sprichwörtlich ist. Von der Ostsee bis zur Tatra, fast jeden Schritt begegnen uns kleinere oder größere Marienheiligtümer , in denen Menschen seit Jahrhunderten besondere Gefälligkeiten erhalten haben und vor dem Gnadenbild oder der Statue der Heiligen Jungfrau beten. Es ist jedoch zu wissen, dass die Geschichte einiger dieser Orte nicht mit dem Bild begann, das unter den Gläubigen Popularität erlangte, sondern von der Erscheinung Marias selbst .

In Polen gibt es mindestens sieben solcher Orte. Und obwohl nicht alle Offenbarungen offiziell vom Heiligen Stuhl bestätigt wurden, erlangte der Kult, der sich jedes Mal dort entwickelte, die Zustimmung des örtlichen Bischofs . Eine solche Zustimmung bedeutet, dass selbst wenn die Tatsache der Erscheinung der Gottesmutter in einem bestimmten Fall nicht sicher ist, zumindest der wahrscheinliche und die begleitenden Ereignisse deutlich auf Gottes Eingreifen in die Geschichte bestimmter Menschen hinweisen.



Offenbarung in Janów Lubelski (in der Nähe von Kraśnik)

Anfang November 1645 ging Wojciech Boski, ein Fassbinder aus dem Dorf Ruda, zu der Kirche in Biala zu den Vorführungen. Auf dem Weg erschien er Mary, die zwei brennende Kerzen in ihren Händen hielt. Zwei Engel begleiteten sie . Sie bat Gott, hier auf ihre Fürsprache angebetet zu werden . Die Vision wurde am 8. Dezember wiederholt. Der örtliche Pfarrer behandelte zunächst die Konten von Wojciech Boski mit Reserve. Zur gleichen Zeit haben die Einwohner von Janów eine Kapelle an die Stelle der Erscheinungen gestellt und begannen sich dort zum Gebet zu versammeln. Im folgenden Jahr sahen zwei Fischer, die nachts in einem Teich in der Nähe von Rudy fischen, die Prozession von Engeln an der Stelle früherer Erscheinungen.

In dieser Situation informierte der Pfarrer den Bischof, der Bischof schickte eine Sonderkommission, die Kommission prüfte die Angelegenheit und erkannte Gottes Handeln an, indem sie empfahl, dort ein Kreuz zu setzen. Das Kreuz wurde errichtet, und die Einwohner von Janów konnten die außerordentliche Helligkeit bewundern, die von ihr ausging . Bald darauf gründete die Familie Zamoyski eine Kirche und ein Kloster und übergab es den Dominikanern. In der Kirche platzierten sie ein Bild der Mutter Gottes, das heute noch dort zu sehen ist. Nach der Auflösung des Ordens als Teil der Unterdrückung nach dem Fall des Januaraufstandes wurde die Kirche von den Diözesanpriestern übernommen, und das ist auch heute noch so.



Offenbarung in Płonka Kościelna (in der Nähe von Białystok)
In Płonka war das Bild zuerst. Mary selbst zog ihre Aufmerksamkeit auf sich, die sie zweimal bat, in diesem Bild verehrt zu werden. Er bittet Tochter einer armen Witwe vorgelegt, achtzehn zu Catherine, die auf dem lokalen Adel diente. Sie erschien ihr zweimal 1673 und hielt das Kreuz und die Bibel in ihren Händen. Auch Catherine Anfang an nicht wirklich glauben wollte, aber bald die Bewohner der Umgebungshelligkeit Płonki sah das Bild in der Nacht in ihrer Pfarrkirche .

Außerdem sollte ein schöner Duft aus dem Altar hervortreten und man hörte Glocken, obwohl die im Kirchturm unbeweglich waren . Auf dem Bild begann die Heilung. Es dauerte nur fünf Jahre, bis ihre Echtheit durch das bischöfliche Dekret bestätigt wurde, das gleichzeitig die öffentliche Anbetung des Mariä Himmelfahrt-Bildes ermöglichte. Wie in Janów hat Maria hier keine besonderen Versprechungen gemacht. Sie bat nur um Gebet. Wunder begannen übrigens zu geschehen.



Erscheinungen in Matemblewo (Danzig)
Heute ist Matemblewo der Randbezirk der Dreistadt, genauer gesagt der Danziger Stadtteil Brętowo. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war es jedoch die Mitte des Waldes, durch die die Straße von einem zehn Kilometer entfernten Dorf namens Matarnia zur Stadt führte. In einer Winternacht machte sich während eines Schneesturms ein Zimmermann aus Matarnia zu Fuß auf den Weg nach Danzig, um einen Arzt zu seiner bevorstehenden Auflösung seiner Frau zu bringen, deren Gesundheitszustand sich plötzlich verschlechterte. Frost und Schneesturm ließen ihn sein Ziel nicht erreichen. An einem Punkt, erschöpft von der Wanderung unter schrecklichen Bedingungen, fiel er zu Boden und betete darum, seine Frau zu retten und sich mit letzter Kraft zu frieren .

Dann sollte sie für ihn eine schwangere Frau von außerordentlicher Schönheit erscheinen , die sagte, dass die Frau des Zimmermanns erfolgreich ein Kind bekommen hatte und ihm gesagt hatte, er solle nach Hause gehen. Er kam mit letzter Kraft an und überzeugte sich, dass die schwangere Frau Recht hatte. Die Zisterzienser aus dem nahen Oliwa entpuppten sich als etwas treuer als die Pfarrer aus Janów und Płonka, und kurz nachdem sie die Geschichte des Zimmermanns kennengelernt hatten, stellten sie die Statue der Gottesmutter im Museberry-Wald auf. Bis heute bitten die Bewohner der Dreistadt und der Umgebung um das Geschenk der Empfängnis und eine glückliche Lösung .

Mary Offenbarung in PolenFotogalerie


Offenbarung in Licheń
Zuerst erschien Maria 1813 dem Soldaten, Tomasz Kłosowski, der in der Schlacht von Lipsk verletzt wurde. Sie versprach ihm, dass er sein Leben retten und in seine Heimat zurückkehren würde, und sie empfahl, sein Bild zu finden, das er während des Besuchs sah. Thomas überlebte, kehrte zurück und bat die Gottesmutter, ein Bild in eine Kapelle an einem Baum zu stellen. Mit diesem Baum erschien weniger als vierzig Jahre später Maria dem armen Hirten Mikołaj Sikatka. Sie bat darum, das Bild an einen würdigen Ort zu bringen, und sie bat um Gebet und Bekehrung.

Natürlich wurde der Weihnachtsmann erst geglaubt, als die von Mary angekündigte Cholera-Epidemie kam . Erst dann erfuhren Ortsansässige, dass - in Übereinstimmung mit Marias Worten von Sikatka - das Gebet mit ihrem wunderbaren Bild Heilung und Rettung bringt. Aufgrund zahlreicher Heilungen beschloss der Bischof von Kalisz, das Gemälde in die Kirche der Heiligen Dorothy in Licheń zu übertragen. Heute steht hier die größte Kirche Polens , und das Heiligtum wird von Pilgern besucht.



Offenbarung auf Wiktorówki (Zakopane)
In der Tatra erschien Maria 1860 in Marysia Murzańska. Eine Dutzendjährige Hirtin, die ihre Herde auf der Rusin-Lichtung auf der Suche nach verlorenen Schafen streifte, ging in den Wald von Wiktorówki hinunter. Dort traf sie die Schöne Frau, die ihr versprach, die Schafe zu finden, und bat sie, den Erwachsenen Mut zu machen, umzukehren und Buße zu tun .

Einer der Hirten, den Marysia von dem Treffen mit der Dame erzählte, hat hier ein Bild der Gottesmutter an einem Tannenbaum genagelt. Bald danach wurde eine kleine Kapelle an der Stelle der Erscheinung gebaut . Ein halbes Jahrhundert lang beteten nur Holzfäller und Hirten darin. Mit der Zeit kamen die Pilger zur Königin der Tatra. In der Zeit der Kapelle, die in der Zeit von 1958 entwickelt wurde, führen die dominikanischen Patres eine touristische Hirtenarbeit .



Offenbarung in Gietrzwałd Warmiński
Bereits im 16. Jahrhundert wurde das Bild Unserer Lieben Frau Himmelskönigin und Engelsdame in der örtlichen Kirche verehrt. Gietrzwałd erlangte 1877 jedoch eine besondere Bedeutung, als Maria der dreizehnjährigen Justyna Szafrańska und der zwölfjährigen Basia Samulowska hier erschien. Die Jungfrau Maria Unbefleckte Empfängnis - wie sie sich vorstellte - erschien in Gietrzwałd einhundertundsechzig Mal in drei Monaten . Sie empfahl das tägliche Rosenkranzgebet und bat um eine Kapelle mit ihrer Statue und einem Ziegelkreuz. Zur gleichen Zeit hat sie daran erinnert, dass das wichtigste die Heilige Messe ist.

Wichtig ist auch, dass Maria in der Teilung, in der die lokale Bevölkerung einer Zwangsdeutschung unterzogen wurde, mit den Mädchen auf Polnisch sprach . Dies ermutigte wahrscheinlich den örtlichen Pfarrer, kleine Visionäre zu bitten, Mary Fragen über die Zukunft der Heimat und der Kirche zu stellen. Als Antwort darauf wies die Muttergottes auf das Verhältnis zwischen dem Schicksal Polens und der Bekehrung ihrer Bewohner hin und forderte, dass ihr alle Angelegenheiten durch den Rosenkranz anvertraut werden sollten.

Lesen Sie auch: Gietrzwałd. Die einzigen marianischen Enthüllungen in Polen, die von der Kirche anerkannt wurden


FOTO GALERIE
https://pl.aleteia.org/2017/01/28/siedem...m=notifications

Enthüllungen in Siekierki (Warschau)

Im Mai 1943, in Siekierki in Warschau, sollte Maria zum ersten Mal beim damals siebenjährigen Wladzi erscheinen. Die Enthüllungen dauerten bis 1945, auch während des Warschauer Aufstands, und wurden 1949 noch zweimal wiederholt. Maria rief hier nicht nur zum Gebet auf, sondern lehrte es auch selbst . Sie gab dem kleinen Visionär einen Text aus Spitze und Litanei und brachte ihr sogar bei, ihr ein Lied zu singen.

In einer Reihe von wiederkehrenden Erscheinungen wurde sie als eine sensible Mutter bekannt, die sich um jedes ihrer Kinder sorgte, mitfühlend mit menschlichen Missgeschicken und Angst vor Kriegsturbulenzen. Sie rief vor allem dazu auf, Gott zu vertrauen und sich ihrem mütterlichen Schutz anzuvertrauen . Hier kam auch der Ruf nach der Bekehrung der menschlichen Herzen.

Lesen Sie auch: Neue Marienerscheinungen in Indien? Zeugen dufteten nach Jasmin

Lesen Sie auch: ABC der Fatima Erscheinungen. Was jeder Katholik wissen sollte

Lesen Sie auch: Unsere Liebe Frau erschien einem dreijährigen Mädchen? Mysteriöse Ereignisse werden von der Diözese untersucht

https://pl.aleteia.org/2017/01/28/siedem...m=notifications

von esther10 04.05.2018 00:54

Prof. Wolffsohn kritisiert Kreuz-Verzicht von Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm

Veröffentlicht: 9. November 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost, KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Autor, deutschjüdisch, Geschichte, Gipfelkreuze, Historiker, Jerusalem, Kardinal Reinhard Marx, Kreuz, München, Prof. Dr. Michael Wolffsohn, Ratsvorsitzender Bedford-Strohm, Rückgrat, Schulkreuze, Selbstverleugnung, Tempelberg |19 Kommentare

Der deutschjüdische Historiker und Publizist Prof. Dr. Michael Wolffsohn hat sich am 8. November 2016 in BILD-online zur aktuellen Debatte um die Anne-Will-Sendung und die umstrittene Teilnahme einer vollverschleierten Islamisten-Muslima geäußert.

Foto: http://www.wolffsohn.de/Zugleich nahm der Münchner Geschichtswissenschaftler (siehe Foto) auch Stellung zum Verhalten von Kardinal Reinhard Marx und dem EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm, die kürzlich auf dem Tempelberg in Jerusalem ihr Brustkreuz abnahmen, um damit einer Aufforderung von Islamvertretern nachzukommen.

Prof. Wolffsohn hält den beiden „obersten deutschen Kirchenvertretern“ vor, sie hätten „so wenig im Kreuz (sprich: Rückgrat“, daß sie „das Symbol des Christentums“ abgelegt hätten.



Der Historiker fügt hinzu: „Das hatte weder mit „Respekt“ etwas zu tun noch mit Toleranz, geschweige denn Akzeptanz (= Billigung) des Anderen in seinem Anders-Sein. Das war Unterwerfung und Selbstverleugnung.“

Aus der Sicht Wolffsohns ist es zudem eine christliche „Selbstverleugnung“, wenn „auf bayerischen oder anderen Bergen das Gipfelkreuz zersägt oder entfernt“ werde – ebenso wenn „aus falscher Rücksichtnahme das Kruzifix in Schulklassen abgehängt“ werde.
https://charismatismus.wordpress.com/201...bedford-strohm/
Foto: http://www.wolffsohn.de/

von esther10 04.05.2018 00:53


Das Thema „Abtreibung“ in der Schule – Aus dem Leben einer Religionslehrerin
Veröffentlicht von David Berger am 4. Mai 2018



(Gastbeitrag) Ich unterrichte gerne. Wirklich. Ich habe zwar in meiner akademischen Laufbahn alles dagegen getan, Lehrerin zu werden, eine Dissertation begonnen und bewusst kein Referendariat gemacht. Schließlich bin ich dann doch über Umwege als Lehrerin für kath. Religion und Latein an einer katholischen Privatschule gelandet. Gott zwingt einen manchmal zu seinem Glück.

Besonders interessant ist der Religionsunterricht für mich immer dann, wenn es um Reizthemen geht. Abtreibung ist zum Beispiel ein solches. Manchmal ergibt es sich aus einer Diskussion im Unterricht, dass ich einen „Exkurs“ zur Abtreibung mache, wenn ich merke, dass echtes Interesse bei den Schülern da ist, obwohl es im Lehrplan nicht unbedingt in diesem Schuljahr vorgesehen ist.

Die Schüler wollen über dieses Thema sprechen, weil sie nicht viel Ahnung davon haben, und weil sie spüren, dass es irgendwie bedeutsam ist. Frage ich zu Beginn einer Unterrichtsreihe zu diesem Thema nach der Meinung der Schüler, sind die meisten für Abtreibung. Mein sprachloses Entsetzten darüber hat sich im Laufe der Jahre meines Unterrichtens gelegt.

Während zu meiner Schulzeit noch alle selbstverständlich gegen Abtreibung waren, ist es heutzutage andersherum, Abtreibung ist „normal“ geworden, dieses Phänomen ist gesellschaftlich akzeptiert.

Meistens wird von den Schülern als Grund „das Recht bzw. die Situation der Frau“ angeführt.

Vor einiger Zeit habe ich einen Klassensatz an Plastik-Modellen gekauft, die einem Embryo in der 12. Woche nachempfunden sind. Die verteile ich unter den Schülern und lasse sie das Alter schätzen. Manche Schüler sind da erstaunlich nah an den 12 Wochen dran.

Ich lasse sie beschreiben, was zu sehen ist: Es ist als Mensch erkennbar, mit allen Gliedmaßen und Gesichtszügen. Hier und da sehe ich Schüler, die Bettchen aus Taschentüchern für „ihr Baby“ basteln (nicht nur Mädchen) und verschreckt sind, wenn es ihnen versehentlich auf den Boden fällt. Dann sage ich ihnen, dass ein solches „Baby“ in Deutschland relativ leicht abgetrieben werden darf und bespreche mit ihnen die verschiedenen Indikationen, die im Religionsbuch abgedruckt sind.

Die „medizinische Indikation“ können sie durchweg nachvollziehen, und eigentlich gibt es für jede Indikation jemanden, der sie befürwortet. Und dann bespreche ich, je nach Altersstufe mehr oder weniger ausführlich, die möglichen Verfahren der Abtreibung, erst letzte Woche in einer neunten Klasse.

Betretenes Schweigen auf der einen Seite, der Versuch der Kompensation durch humoristische Beiträge auf der anderen Seite der Schüler.

„Unmenschlich, grauenhaft, widerlich“, waren die Kommentare. Unverständnis darüber, wie „so etwas“ erlaubt sein kann. Die Schüler geben zu, sie hätten sich das Verfahren irgendwie „harmloser“ vorgestellt.

Ich bringe Tim ins Gespräch, den berühmten Jungen, der wegen Down-Syndroms hätte abgetrieben werden sollen, seine eigene Abtreibung aber unter dramatischen Umständen überlebt hat. Die Schüler sind ein weiteres Mal entsetzt: „Wie kann so etwas sein“, fragen sie mich.

Diese neunte Klasse, die ich da unterrichte, ist ohnehin ein herausragendes Beispiel an Empathie und Sensibilität. In einer Abschlussrunde zum Thema sagten sie mir, dass sie ganz andere Vorstellungen von Abtreibung hatten und nicht wussten, wie brutal und grauenhaft eine Abtreibung sei. Der letzte Schüler in der Reihe, der sonst nicht viel gesagt hat, äußerte: „Ich fand das sehr interessant. Und es hat meine Meinung zum Thema Abtreibung geändert, dass wir darüber gesprochen haben.“

Ich habe dasselbe Thema in der Jahrgangsstufe 12 behandelt, die Schüler sind 17/18 Jahre alt. Dort bekam ich weitaus weniger Resonanz, ja dort war sogar ein Schüler, der mich (wenn auch scherzhaft) der Indoktrination bezichtigte.

Er blieb strikt bei seiner Pro-Abtreibungs-Haltung, egal, was ich ihm vorsetzte. Das kann Macho-Gehabe gewesen sein oder öffentlich ausgelebter Widerspruchsgeist, aber ich habe für mich daraus gelernt, dass dieses Thema weitaus früher ausführlich behandelt werden muss.
https://philosophia-perennis.com/2018/05...igionslehrerin/
***
Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen? Mit zwei Klicks geht das hier


:

von esther10 04.05.2018 00:53

Polizeigewerkschaft fordert Konsequenzen aus dem Vorfall in Ellwangen

Veröffentlicht: 4. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Abschiebung, Ankerzentren, Asylbewerber, Deutsche Polizeigewerkschaft, Ellwangen, Konsequenzen, Kontrolle, Polizeieinsatz, Rainer Wendt, Staat |Hinterlasse einen Kommentar

https://www.welt.de/politik/deutschland/...aege-dabei.html

Nach einem Vorfall in einer Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen zu Wochenbeginn, bei dem die Polizei von Bewohnern der Unterkunft massiv und mit Gewalt gehindert wurde, eine Abschiebung vorzunehmen, fordert die DPolG (Deutsche Polizeigewerkschaft) Konsequenzen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...t-verwirkt.html

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt erklärt dazu:

„Es muss auch in Zukunft damit gerechnet werden, dass sich größere Personengruppen gegen Abschiebungen zur Wehr setzen und auch vor der Anwendung massiver Gewalt gegen Einsatzkräfte nicht zurückschrecken.


BILD: Buchtitel von Rainer Wendt: „Deutschland in Gefahr“

Die Asylbewerber wissen in der Regel, dass sie so gut wie keine Chance haben, in Deutschland ein dauerhaftes Bleiberecht zu erhalten. Sie haben also nichts zu verlieren und riskieren deshalb alles.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...t-verwirkt.html

Die Polizei hat sich beim Einsatz absolut richtig verhalten. Taktischer Rückzug ist keine Kapitulation, sondern Klugheit zum Schutz der Einsatzkräfte. Der Einsatz war gut vorbereitet und konsequent durchgeführt.

Der Staat darf nicht zögern, gegen Personen vorzugehen, die Polizeikräfte angreifen. Dabei muss der größtmögliche Schutz der Kräfte gewährleistet sein.

Für die Zukunft braucht es ein Konzept für Einsätze in solchen Unterkünften, damit es nicht mehr zu solchen Eskalationen kommt. Robuste Ausstattung und konsequentes Durchsetzen mit genügend Kräften, das ist der richtige Weg, wenn wir die Kontrolle behalten wollen.“

Die DPolG fordert überdies, bei der geplanten Einrichtung der sog. „Anker-Zentren“ ab dem Sommer, in denen jeweils bis zu 1500 Flüchtlinge untergebracht werden sollen, zuvor ein konkretes Sicherheitskonzept zu erarbeiten. „Solche Überraschungen wie jetzt in Baden-Württemberg oder kürzlich in Donauwörth, Bayern, können wir uns nicht mehr leisten“, sagt Wendt.

WELT: Armin Schuster (CDU, MdB): „Beteiligte haben Gastrecht verwirkt“

Quelle: Dt. Polizeigewerkschaft
https://charismatismus.wordpress.com/201...l-in-ellwangen/
+
https://www.welt.de/politik/deutschland/...t-verwirkt.html

von esther10 04.05.2018 00:52

Liberalisierung bedeutet...
die Beseitigung von gesetzlichen Vorschriften,
+
Ist die Heimat des Papstes kurz davor, die Abtreibung zu liberalisieren?



In Argentinien herrscht eine Debatte darüber, ob das Abtreibungsgesetz geändert werden soll

Mit Ausnahme von Uruguay haben Abtreibungsgesetze in Lateinamerika immer das ungeborene Kind begünstigt. Das könnte sich ändern. In diesem Juni, im Heimatland des Papstes, soll das Unterhaus des Kongresses über die Legalisierung der Abtreibung bis zu 14 Wochen abstimmen.

Vorbereitende Debatten im Kongress ergreifen das Land. Im Vergleich zu großen Ermittlungen in Großbritannien sind die Debatten in Argentinien eher breit gefächert: Zeugenaussagen werden nicht nur von älteren Medizinern, sondern auch von Persönlichkeiten wie prominenten Schauspielerinnen und Schauspielern sowie von Vertretern der Slums in Buenos Aires gehört. Außerhalb des Kongresses klatschen und tanzen Pro-Lifter zu Liedern, die das Leben feiern.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/abortion/

Präsident Mauricio Macri (im Bild), der zuvor gesagt hatte, er würde "das Recht auf Leben von der Geburt bis zum Tod verteidigen", erlaubt dem Gesetzgeber eine freie Abstimmung über das Thema. Er erklärte, warum er auf Argentiniens hohe Schwangerschaftsrate bei Teenagern hinwies. "Jedes Jahr gibt es 100.000 Schwangerschaften bei Frauen oder Kindern unter 19 Jahren", sagte er. "Sieben von diesen zehn sind unbeabsichtigt. Das Leben dieser jungen Menschen verändert sich für immer. "Eine Zunahme der Unterstützung für die Legalisierung von Abtreibung könnte auch damit zu tun haben. Eine Umfrage im Jahr 2006 ergab, dass 37 Prozent aus irgendeinem Grund für Abtreibung waren. In diesem Jahr waren es 49 Prozent.

Die argentinische Bischofskonferenz, die letzten Monat zusammenkam, um eine eigene Erklärung zu der Debatte zu verfassen, unterstrich die Notwendigkeit, "den schwächeren und verletzlicheren Menschen die Menschenrechte nicht zu verwehren" und fügte hinzu, dass wir als "fortschrittliche Nation die Fähigkeit, Kreativität haben müssen und Einfallsreichtum, um nach neuen Lösungen zu suchen, die unsere Probleme lösen, ohne auf das Töten oder "Unterbrechen" des menschlichen Lebens zurückzugreifen ".

Die Bischöfe beziehen sich vielleicht zum Teil auf ein im März vorgeschlagenes Gesetz, das "Adoption im Mutterleib" fordert - die Vorstellung, dass eine Frau, die eine Abtreibung vornehmen lassen möchte, ihr Kind nach der Geburt einer adoptierten Familie zur Adoption übergeben soll .
http://www.catholicherald.co.uk/tag/argentina/

Die Gefühle sind in den Debatten hoch gelaufen. Muriel Santa Ana, eine Schauspielerin, beschrieb eine illegale Abtreibung und provozierte eine starke Reaktion online. Später lief eine schwangere Stenotypistin in Tränen aus, entsetzt über Bilder einer späten Abtreibung.

Lorena Fernández, eine Vertreterin von Villa 31, einem Slum in Buenos Aires, sprach ätzend über das vorgeschlagene Gesetz und argumentierte, dass 13-Jährige bessere Sexualerziehung brauchten als laxe Abtreibungsgesetze. Sie illustriert eine Kluft in Argentinien: Unter den ärmeren Argentiniern ist das Pro-Leben-Gefühl höher. In den ärmeren nördlichen Provinzen wollen nur 40 Prozent eine legale Abtreibung; in Buenos Aires sind es 67 Prozent.

Das Land befindet sich inmitten massiver wirtschaftlicher Veränderungen. Während es seine isolationistische Vergangenheit vergisst und in eine neoliberale Zukunft eintritt, sind einige bereit, die westlichen Gesetze zur Abtreibung zu übernehmen. Argentinien wäre dafür das bevölkerungsreichste Land Lateinamerikas. Pro-Lifer auf der ganzen Welt - darunter ein argentinischer Expat in Rom - werden mit Bestürzung zusehen.

Dieser Artikel erschien zuerst in der 4. Mai 2018 Ausgabe des Catholic Herald. Um das Magazin von überall auf der Welt zu lesen, gehen Sie hier hin
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...alise-abortion/

von esther10 04.05.2018 00:49

Trier: Tagung mit Tschechiens Ex-Präsident Vaclav Klaus gegen das Marx-Denkmal

Veröffentlicht: 4. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: AfD-Rheinland Pfalz, China, Ex-Präsident, Gewaltherrschaft, Karl-Marx-Denkmal, Kommunismus, marxistische Ideologie, Prof. Dr. Konrad Löw, Schweigemarsch, Trier, Tschechien, Uwe Junge, Vaclaw Klaus

An diesem Wochenende findet anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx in Trier eine feierliche Enthüllung einer Karl-Marx-Statue statt. Diese war der Stadt vom kommunistischen Regime in China geschenkt worden.

Dazu erklärt die AfD in einer Pressemeldung:

Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft sowie die AfD können dem kritiklosen Umgang mit Karl Marx wenig abgewinnen, der die tödlichen Folgen der marxistischen Ideologie völlig ausblendet.

Die AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz lädt deshalb am Freitag zu einer Veranstaltung mit Vaclav Klaus, dem ehem. tschechischen Staatspräsidenten, sowie Petr Bystron, AfD-Bundestagsabgeordneter, nach Trier ein.



BILD: Kritisches Buch über Marx vom Politikwissenschaftler Prof. Dr. Konrad Löw (480 Seiten, fest gebunden). Das fundierte Werk gibt es bei uns statt für 24,80 € (Ladenpreis) zum Sonderpreis von nur 9,80 €.

Am Samstag gibt es zusätzlich einen Schweigemarsch, der gegen die am gleichen Tage stattfindende Enthüllung der Karl-Marx-Statue protestiert.

Dem Kommunismus, der so viel Leid über viele Völker gebracht hat, sollte kein Denkmal gesetzt werden.

Veranstaltungs-Daten:

Freitag, 3. Mai 2018 um 19 Uhr: Vaclav Klaus (ehem. tschechischer Staatspräsident), Petr Bystron (MdB), Michael Frisch (MdL) und Uwe Junge (Fraktionsvorsitzender AfD im Landtag Rheinland-Pfalz) im Best-Western-Hotel, Kaiserstraße in Trier

Samstag, 4. Mai 2018 um 10 Uhr: Schweigemarsch der Jungen Alternative, AfD Trier, AfD Rheinland-Pfalz und AfD-Stadtratsfraktion Trier ab dem Viehmarkt Trier.
https://charismatismus.wordpress.com/201...s-marx-denkmal/

von esther10 04.05.2018 00:49

Deutschland soll jährlich zusätzlich über elf Milliarden € für die EU zahlen

Veröffentlicht: 4. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EU / ESM / Europa-Politik | Tags: AfD, Beatrix von Storch, Brexit, Budget, deutschland, Euro, Europäische Zentralbank, EZB, Günther Oettinger, Gelder, Milliarden


Beatrix von Storch
EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) will, dass Deutschland künftig zusätzliche Gelder in Höhe von elf bis zwölf Milliarden Euro pro Jahr zum EU-„Gemeinschaftshaushalt“ leistet.

Statt nach dem Brexit das Budget der EU mindestens um den Anteil Großbritanniens zu kürzen, wollen die Eurokraten den Etat in der Höhe der letzten Jahre belassen, was allein für Deutschland Mehrkosten von jährlich vier Milliarden Euro bedeuten würde.

Ein weiterer Teil des Betrages sei nötig um die Inflation auszugleichen. Dass die Inflation und Geldentwertung zum größten Teil der desolaten Währungspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) geschuldet ist, wird nicht erwähnt.

Die Bundesregierung hat bereits angekündigt, zu noch höheren Beiträgen Deutschlands für den EU-Haushalt bereit zu stehen. Es drohen also noch höhere und weitere Belastungen für den hart arbeitenden deutschen Steuerzahler. Allein die AfD wird weiter klar die Selbstbedienungsmentalität der EU und ihrer Bürokraten aufzeigen und massiven Widerstand leisten.

Die Lösung für Europa lautet mehr nationale Souveränität und Dezentralisierung, nicht die Vereinigten Staaten von Europa.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-die-eu-zahlen/

von esther10 04.05.2018 00:49

Warum der überraschende „Kreuzzug gegen das Kreuz“ durch Kardinal Marx?

Veröffentlicht: 4. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa KREUZ-Entscheid in Bayern | Tags: Amtskreuz, Ausgrenzung, Behörden, Felizitas Küble, islam, Jüdische Gemeinde, Jerusalem, Kardinal Marx, Kreuz, Kreuzzug, Kuschelkurs, Masseneinwanderung, Motiv, Prof. Wolffsohn, Spaltung, Tempelberg
Von Felizitas Küble



Natürlich lehnt auch ein Kardinal Reinhard Marx das Kreuz nicht als solches ab, doch er will es erstens als pures religiöses Zeichen einschränken – und zweitens aus der öffentlich-staatlichen Sphäre weitgehend verdrängen.

https://charismatismus.wordpress.com/201...bedford-strohm/

Seine Begründung: Das Kreuz in Behörden und Amtsstuben bewirke „Spaltung“ und „Ausgrenzung“.

Man fragt sich unwillkürlich: Wer wird dadurch „ausgegrenzt“? Welche „Spaltung“ wird heraufbeschworen?

Richtig: der Erzbischof von München befindet sich auf Kuschelkurs mit dem Islam – das ist im wesentlichen sein (an)treibendes Motiv.

Hier der Beweis: Vor drei Jahren – im April 2015 – hat sich der katholische Würdenträger noch eindeutig für das Kreuz in Schulen und Gerichtssälen ausgesprochen: https://mk-online.de/meldung/kardinal-ma...ichtssaele.html

Warum hat es damals nicht „spalterisch“ gewirkt und Andersdenkende „ausgegrenzt“?


Weshalb also der Meinungswechsel?

Ganz einfach: Ab Herbst 2015 sind durch den unkontrollierten Massenzustrom aufgrund der offenen Grenzen per Merkel-Dekret Millionen von Muslimen in unser Land geströmt. Dem Kardinal scheint es ein Herzensanliegen zu sein, dem Islam entgegenzukommen – koste es, was es wolle: das öffentliche Kreuz und die eigene Glaubwürdigkeit.

Allerdings hat er seine Glaubwürdigkeit ohnehin spätestens am 2o. Oktobr 2016 eingebüßt, als er sich auf dem Tempelberg seines Amtskreuzes entledigte – gemeinsam mit seinem evangelischen Amtskollegen Bedford-Strohm.

Diese Unterwerfungsgeste gegenüber dem Islam wurde nicht allein von christgläubigen Katholiken und Evangelikalen, sondern auch von jüdischer Seite kritisiert, z.B. durch den Münchner Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn: https://charismatismus.wordpress.com/201...bedford-strohm/

Auch bei der jetzigen Debatte hat sich die jüdische Kultusgemeinde von München und Oberbayern zugunsten der Söder-Initiative geäußert – und damit kreuz-freundlicher gezeigt als ein katholischer Kardinal, der anscheinend Kreuze in der Öffentlichkeit lieber abhängt als aufhängt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-kardinal-marx/

von esther10 04.05.2018 00:49

WÄHREND DER ANHÖRUNG LETZTEN MITTWOCH



Der Papst, eine Gruppe polnischer Pilger: Sie können sich nicht in Todsünde einlassen
In der letzten Generalaudienz am vergangenen Mittwoch richtete der Papst, wie üblich nach der Katechese, einige spezifische Worte an die Pilger nach ihrer Herkunft. Er erinnerte die Polen an die traditionelle katholische Lehre über eine der Bedingungen für die Gemeinschaft.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

3/16/18 8:57 Uhr

( InfoCatólica ) Dies ist die Übersetzung der Worte des Pontifex an die Gläubigen aus Polen, die das allgemeine Publikum besuchten:

«Ich grüße herzlich die polnischen Pilger. Im "Vater unser", indem wir zu dem Herrn sagen: "Gib uns heute unser tägliches Brot", fragen wir nicht nur nach der Nahrung für den Körper, sondern auch nach der Gabe des eucharistischen Brotes, der Nahrung der Seele. Wir wissen, dass jemand, der eine schwere Sünde begangen hat, sich nicht der Heiligen Kommunion nähern sollte, ohne zuvor die Absolution im Sakrament der Versöhnung erlangt zu haben . Die Fastenzeit ist eine Gelegenheit, sich dem Letzten zu nähern, gut zu bekennen und Christus in der Heiligen Kommunion zu treffen. Die Begegnung mit Ihm gibt unserem Gehen einen Sinn. Empfange meinen Segen ».

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31755
+
http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

von esther10 04.05.2018 00:49

Kardinal Müller: JA zum Kreuz im Staat

Veröffentlicht: 4. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa KREUZ-Entscheid in Bayern, Kardinal Gerhard MÜLLER | Tags: abhängen, Bayerischer Rundfunk, Bayern, Bischofskonferenz, Frankenpost, Freistaat, Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard L. Müller, Kardinal Reinhard Marx, Kreuz, Politik, Regensburg, Rom, Söder, Vatikan

Wie der Bayerische Rundfunk und die „Frankenpost“ heute melden, hat sich Kardinal Gerhard Müller eindeutig für die Kreuz-Initiative des bayerischen Ministerpräsidenten ausgesprochen.


Damit widerspricht der frühere Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregationr zugleich Kardinal Reinhard Marx, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz.

Dessen Kritik am Kreuz-Entscheid des Freistaats Bayern hat nicht allein bei katholischen Gläubigen, sondern vielfach auch im evangelischen Spektrum für Verwunderung gesorgt, besonders in evangelikalen Kreisen.

Kardinal Müller hingegen erklärte, das Kreuz symbolisiere die christlichen Grundlagen Bayerns und Deutschlands. Darauf könnten sich alle Menschen einigen, die hierher kommen. Das sagte der ehemalige Regensburger Bischof am heutigen Freitag in Rom gegenüber dem Bayerischen Rundfunk.

Er fügte hinzu: „Egal, von wem diese Initiative kommt: Ich kann sie eigentlich nur unterstützten. Also mir sind die Politiker lieber, die die Kreuze aufhängen, als diejenigen, die Kreuze abhängen.“

Außerdem erklärte der Kirchenmann: „Ich möchte mich natürlich nicht in die Diskussion einmischen. Manche sagen, das habe politische Gründe. Das ist ja zunächst noch nichts Schlechtes.“

Foto: Bistum Regensburg
https://charismatismus.wordpress.com/201...kreuz-im-staat/


von esther10 04.05.2018 00:48

RÖMISCHE CORRISPONDENZA
Deutschland: Die bayerischen Staatsämter müssen ein Kreuz setzen
05/02/18 10:00 UHR von Corrispondenza Romana


Die Regierung von Bayern (Deutschland) hat angeordnet, dass alle staatlichen Verwaltungsgebäude ab dem 1. Juni 2018 ein Kreuz an ihren Eingängen anbringen.

Die Entscheidung soll " den historischen und kulturellen Charakter Bayerns zum Ausdruck bringen " sowie " ein sichtbares Bekenntnis zu den Grundwerten der Rechts- und Sozialordnung in Bayern und Deutschland ", sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder.

Söder setzte als erster ein Kreuz auf eine der Wände seiner Büros und twitterte ein Foto, um zu erklären, dass dies einen Kompromiss für die bayerische Identität und die christlichen Werte darstelle.

Die Entscheidung wurde am 24. April bekannt gegeben. Nach der Sitzung des bayerischen Kabinetts in München sagte der Innenminister des Staates, Joachim Herrmann, dass "es ein klares Zeichen für die christliche Tradition ist ".

Die Bereitstellung eines Kreuzes ist für Regional- und Bezirksbüros nicht obligatorisch. Es ist jedoch eine Tradition in Bayern, dass die Klassenzimmer der Schulen und der Gerichte ein Kreuz haben.

Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei (SPD) und andere kritisierten die Maßnahme. Sie brandmarkten es als politisches Manöver, wenn man bedenkt, dass die Bayern am 14. Oktober zu den Wahlen gehen werden, um eine neue Landesregierung zu wählen.

Analysten glauben, dass die bayerische Regierung wieder Teil der Christlich-Sozialen Union sein wird, der Schwesterpartei der Christlich-Demokratischen Union, der die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel angehört.

Bayern, dessen offizieller Name der Freistaat Bayern ist, ist das größte der 16 Bundesländer. Es liegt im Südosten des Landes und seine Hauptstadt ist München.

Es hat 13 Millionen Einwohner, von denen schätzungsweise 50% Katholiken sind.

Die wichtigste bayerische Katholik in der letzten Zeit ist der Papst Emeritus Benedikt, der im Jahre 1927 in der Stadt Marktl geboren am Inn, in Oberbayern, zwei Stunden mit dem Zug von München. In dieser Gemeinde sind Katholiken mehr als 80% der Bevölkerung. ( MV )



Übersetzt und bearbeitet von Walter Sánchez Silva. Ursprünglich veröffentlicht von CNA Deutsch (in ACI Press, 4-26-2018)

L'articolo Deutschland: Die öffentlichen Ämter Bayerns müssen ein Kreuz aus römischer Schrift | Informationsagentur .
https://adelantelafe.com/alemania-las-of...locar-una-cruz/

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz