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von esther10 26.04.2017 00:42

SCHISMA
Malta beraubt
Datum: 2017.04.13
Autor: Crusader

Kardinal Burke: „Der Papst hat mir noch kein Publikum gegeben“ und: Bergoglio ihn von seinen Aufgaben innerhalb des Ordens von Malta beraubt



Kardinal Burke enthüllt in einem neuen Interview mit Info Vaticana er eine Audienz bei Bergoglio gefragt, aber bisher erhalten hat, keine Antwort. Er bestätigte auch, dass Bergoglio ihn von der effektiven Verwaltung des Souveränen Ordens des Malte entfernt, während er den Titel ‚Patron‘ behält. Burke wurde somit aller Macht beraubt.

Burke hat sich nicht mit Bergoglio seit Weihnachten gesprochen, wenn Bergoglio ihn kurz an einer Sitzung des Kollegiums der Kardinäle und der römischen Kurie begrüßt. Die letzte ordentliche Konversation geht zurück November. Burke, aber alle Zeit gefragt vor für ein Publikum. „Aber ich bin nicht mit ihm [Bergoglio] sagte, und er gab mir kein Publikum“, sagte Burke. „Zodus, ich weiß nicht, was er denkt.“

Einige sehen die Kardinal Bergoglio Aktionen gegen Burke im Zuge der Kontroverse um die Ritter von Malta als Vergeltung für die dubia umgibt, die die vier Kardinäle in Bergoglio auf Amoris Laetitia abgelegt. Burke angedeutet, dass es mehrere andere Kardinäle die dubia unterstützen, zusätzlich zu den vier Kardinäle, die es unterzeichnet.

Es ist nicht klar, ob es eine formelle öffentliche Korrektur, sagte Burke. Normalerweise, bevor dieser Schritt genommen wird, ungefähre Kardinäle, die den „Papst“ Dubia vorgelegt und ihm persönlich sagen, dass die Sache so ernst ist, dass sie als Kirchenführer eingreifen sollten. Burke hat bisher nicht wollen vorschlagen, weil „beeinträchtigen würde die Sache Adressierung oder solche Schäden verursachen beteiligt könnten. "

Wenn Ariza (der Interviewer, Anmerkung der Redaktion) über die Natur seiner Rolle innerhalb des Ordens von Malta fragte, antwortete er: „Ich in dieser Zeit keine Rolle. Ich habe einen Titel, aber keine Funktion. „Burke, sagte er völlig von jeder Beteiligung an der Order of Malta entfernt wurde. „Während der Titelverteidigung Kardinal Patron, der Papst hat deutlich gemacht, dass die einzige Person, die sich mit Fragen des Ordens von Malta im Namen des Heiligen Vaters, Erzbischof Becciu wird (ernannt von Bergoglio als Sonder Vatikan Delegierter, bearbeiten) umgehen können .

Burke über die Dinge, sprach er mit dem Malteserorden ungerade in Bergoglio Ansatz gefunden, einschließlich der Tatsache, dass kurz nach dem Kanzler Boeselager seiner Pflichten aus Bergoglio erholte, wurde sein Bruder an die Kommission für die Kontrolle der Vatikanbank plötzlich ernannt.

Das Thema des neuen Jesuit Pater General Arturo Sosa und seine umstrittenen Aussagen von den letzten angehoben. Sosa sagte, dass die Worte Jesu im Evangelium ‚relative‘ und unter ‚Interpretation‘ und dass niemand sicher ist, was Jesus sagte, weil ‚niemand Recorder‘ musste. „Völlig falsch“, sagte Burke. „In der Tat, ich finde es unglaublich, dass er solche Aussagen machen kann. Dies muss korrigiert werden. "
https://restkerk.net/2017/04/13/kardinaa...orde-van-malta/
Quelle: Leben Site News


von esther10 26.04.2017 00:38

Unionsfraktion kritisiert Minister Maas und die SPD in puncto Innere Sicherheit
Veröffentlicht: 25. April 2017 | Autor: Felizitas Küble

Zu den Zahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016, die von Bundesinnenminister Thomas de Maizière offiziell vorgestellt wurden, erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Stephan Harbarth:

„Es ist sehr besorgniserregend, dass die Zahl der Gewaltverbrechen im vergangenen Jahr um fast sieben Prozent gestiegen ist. Mit dieser Entwicklung kann und darf sich niemand abfinden. Dies zeigt einmal mehr, dass die angestrebte Reform der Tötungsdelikte von Minister Maas völlig fehl am Platz ist. Er hatte eine große Reformkommission eingesetzt, die einen fast 1000-seitigen Bericht vorgelegt hatte.

Angesichts dieser Zahlen kann niemand ernsthaft über eine Relativierung der Strafen bei Mord nachdenken. Für die Union ist die lebenslange Freiheitsstrafe und die Unverjährbarkeit bei Mord wichtiger Bestandteil des Strafsystems. Ein Menschenleben verdient absoluten und höchsten Schutz, das ist für uns als christliche Partei unverrückbar.



Die Union hat im Bund massiv in die innere Sicherheit investiert. Bis 2020 werden 10.000 neue Stellen bei der Bundespolizei und den Sicherheitsbehörden des Bundes geschaffen sowie rund zwei Milliarden Euro zusätzlich in ihre Ausstattung und Ausrüstung investiert. Auch die Länder müssen ihren Beitrag leisten: Wer Verbrechen erfolgreich bekämpfen will, muss mehr Polizistinnen und Polizisten einstellen.

Gerade in lange von der SPD regierten Ländern besteht hier erheblicher Nachholbedarf. In NRW und Rheinland-Pfalz ist die Polizeidichte am geringsten, so dass man in Deutschland inzwischen von Zonen unterschiedlicher Sicherheit sprechen muss. Das Risiko, in Nordrhein-Westfalen Opfer einer Straftat zu werden, ist 70 Prozent höher als in Bayern.“
Unionsfraktion kritisiert Minister Maas und die SPD in puncto Innere Sicherheit

von esther10 26.04.2017 00:35

Memmingen: Gaststätte abgefackelt – Linksradikales Bekennerschreiben
Veröffentlicht: 25. April 2017 | Autor: Felizitas Küble

In den frühen Morgenstunden geriet eine ehemalige Gaststätte in Brand und wurde dadurch vollständig beschädigt.

Kurz nach 4 Uhr meldete eine Anwohnerin einen Vollbrand in der ehemaligen Gaststätte „Zur Gartenschänke“ im Stadtteil Hart. Durch den Brand wurden das Gebäude und das angrenzende Grundstück stark beschädigt. Zwischenzeitlich beziffert die Kriminalpolizei den Sachschaden auf ca. 30.000 Euro.



Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Kriminalpolizei Memmingen von Brandstiftung aus. Die genaue Brandursache ist jedoch derzeit noch unklar. Zur Unterstützung werden nun ein Brandmittelspürhund und ein Gutachter des Bayerischen Landeskriminalamtes hinzugezogen.

Aufgrund eines im Internet kursierenden linksorientierten Bekennerschreibens wurde das Staatsschutzkommissariat der Kripo Memmingen in die Ermittlungen mit eingebunden.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ennerschreiben/
Quelle: http://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw...dex.html/260007

von esther10 26.04.2017 00:35

Kardinal Burke verweigert die Kündigung des Älteren Malta-Beamten


Kardinal Raymond Burke (ZNS)
Kardinal Burke sagte, dass eine solche Anklage eine "Verleumdung"

Kardinal Burke hat eine Behauptung abgelehnt, dass er einen leitenden Beamten auf dem Orden von Malta bestellt habe, um zurückzutreten. Der Kardinal, der Schirmherr des Ordens war, sagte, dass eine solche Anklage eine "Verleumdung" sei und dass er keine Befugnis habe, eine solche Forderung zu machen.

Fra 'Ludwig Hoffmann von Rumerstein, der Chef des Ordens war, sagte, es sei Kardinal Burke, der den Rücktritt von Großkanzler Albrecht von Boeselager gefordert habe, nicht Fra' Matthew Festing, dann Großmeister, über einen Kontrazeptivumskandal.

Boeselager war der Gesundheitsminister der Ritter gewesen, als sein Wohltätigkeitszweig Malteser International in Programmen verwickelt worden war, die Tausende von Kondomen an arme Menschen in Burma verteilten. Die kirchliche Lehre verbietet künstliche Empfängnisverhütung. Boeselager hat gesagt, er habe die Programme gestoppt, als er von ihnen gelernt hat.

"Ich habe einfach gesagt, dass die Person, die die Verteilung der Verhütungsmittel in den Werken des Ordens wissentlich zuließ, Verantwortung übernehmen sollte, und dann forderte der Großmeister erneut den Großkanzler auf, zurückzutreten, den er ablehnte. Dann ging der Großmeister zu meiner Entlassung ohne meine Beteiligung überhaupt. Der Bericht über den Großmeister und mich steht ", sagte der Kardinal dem Nationalkatholischen Register .
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...malta-official/
"Um ehrlich zu sein, bin ich erstaunt, was Hoffmann von Rumerstein in dem Artikel sagt



von esther10 26.04.2017 00:35

Manif pour tous: „Wir sagen Nein zu Macron“ – Rothschild, Großorient und Großmoschee

26. April 2017 Genderideologie, Lebensrecht, Nachrichten,


"Manif pour tous" sagt "Nein zu Macron". "Seine Politik ist familienfeindlich, die genaue Fortsetzung der Politik der vergangenen fünf Jahre".
(Paris) Frankreich rüstet sich für die Stichwahl der Präsidentschaftswahlen. Am vergangenen Sonntag ist an der Wahlurne gelungen, was die Meinungsforschungsinstitute in den Wochen zuvor bereits vorhergesagt hatten. In vier Monaten ist es dem Establishment mit Hilfe der Massenmedien gelungen, einen ehemaligen sozialistischen Kofferträger, Rotschild-Banker und Minister des scheidenden Präsidenten François Hollande in wenigen Monaten als „Wunderwuzzi“ auf den ersten Platz zu katapultieren. Die Bürgerrechtsbewegung Manif pour tous warnt vor Macron und veröffentlichte einen Wahlaufruf: „Wir sagen am 7. Mai Nein zu Emmanuel Macron“.

Während die Regierung Hollande jede Glaubwürdigkeit bei den Bürgern verloren und ihr offizieller Kandidaten Hamon kaum mehr als desaströse sechs Prozent der Stimme erringen konnte, scheint Emmanuel Macron von Vertrauenswürdigkeit zu strotzen.

Bilderbuchkarriere und Geniestreich: Wer kann, der kann

Macron wäre erst der achte Präsident der Fünften Republik, aber bereits der zweite Angestellte der Rothschild Bank im höchsten Staatsamt. Der Andere war Georges Pompidou, der am 3. Januar 1973 der Banque de France per Gesetz untersagte, dem Staat Geld zu leihen. Dieser muß sich seither gegen hohen Zins- und Zinseszins das Geld bei Privatbanken hohlen, darunter nicht zuletzt bei der Rothschild Bank. Der vierjährige Zwischenstopp bei Rothschild machte Macron zum Millionär. Hollande holte ihn nach seinem Wahlsieg als Berater in die Präsidialkanzlei, während Macron sich unter den „Young Leaders“ der Abschlußklasse 2012 der French-Amercan Foundation als Euro-atlantischer Lobbyist für höhere Ämter „qualifizierte“. 2014 nahm er am Bilderberg-Treffen in Kopenhagen teil und wurde kurz darauf zum Wirtschaftsminister befördert.

Der Geniestreich, den das französische Establishment mit Macron gelungen ist, wird Soziologen und Politikwissenschaftler, so sie frei und unbefangen sind, noch lange beschäftigen. Das Meisterstück zeigt die Bedeutung von PR-Agenturen, programmierten und bis ins Detail durchstudierten Imagekampagnen. Es zeigt auch, wie hilflos große Teile der Bevölkerung der medialen Manipulation jener ausgeliefert sind, die die meinungsbildenden Medien kontrollieren. Wenn selbst Provinzblätter anderer Staaten, Macron nach der Wahl vom Sonntag unkritisch als „jungen Senkrechtstarter“ der Politik präsentieren, wiederholen sie nur, womit sie selber von anderen gefüttert werden. Mit der Wirklichkeit haben die Wahlkämpfe schon lange nichts mehr zu tun. Wie sagte ein kluger Kopf: „Würden Wahlen etwas gegen den Willen des Establishments verändern, wären sie längst verboten.“

Macron hat eine Bilderbuchkarriere hinter sich, seine Arbeitsstellen lesen sich beeindruckend, können bei näherem Hinsehen aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß er Zeit seines Lebens ein Protegé war. Und genau als solcher wurde er nun kandidiert und wird stellvertretend für andere, die ihre schützende Hand über ihm halten, in den Élyséepalast einziehen.

Vertreter des eigentlich abgewählten sozialistischen Establishments

Die Vertreter des Establishments beeilten sich bereits am Wahlabend, Macron ihrer Stimme zu versichern. Die Bürgerbewegung Manif pour tous warnt hingegen vor einer Stimme für Macron, denn „er ist offen familienfeindlich“.

Die Bürgerbewegung war aus dem Widerstand gegen die sozialistische Gesellschaftspolitik entstanden, die Hollande nach seinem Wahlsieg 2012 mit rücksichtsloser Härte durchzusetzen begann. Ob Förderung der Abtreibung, Legalisierung der Homo-Ehe, Freigabe der Euthanasie und der „Leihmutterschaft“, Einführung des Adoptionsrechts für Homosexuelle und der Gender-Ideologie an Kindergärten und Schulen, ob die Kriminalisierung der Lebensrechtsbewegung oder von Manif pour tous, ob die offene Kampfansage gegen die katholische Kirche durch sozialistische Minister, von Macron war nie ein Wort des Widerspruchs zu hören. Als sozialistischer Parteisoldat, Präsidentenberater und Minister trug er den Feldzug gegen die natürliche Ordnung der Familie und des Staates bedingungslos mit.

Großorient von Frankreich: „Wir wählen Macron“

Daher hilft vielleicht ein Blick auf jene, die Macron unterstützen? Das ist einmal der freimaurerische Großorient von Frankreich. Der Großmeister des in Frankreich einflußreichen Großorient, Christophe Habas, ließ keinen Zweifel. Am Montag erklärte er:

„Wir wählen Macron.“
Am 21. Juni 2016 hatte sich Macron, damals noch als sozialistisches Parteimitglied und als Wirtschafts- und Industrieminister, am Hauptsitz des Großorients von Frankreich vorgestellt. Vor den beschürzten Brüdern durfte er in einer nicht öffentlichen Veranstaltung einen Vortrag zum Thema „Ist Globalisierung gleichbedeutend mit Fortschritt?“ halten. Es kann kaum ein Zweifel bestehen, daß es sich in Wirklichkeit um seinen Antrittsbesuch als potentieller Präsidentschaftskandidaten handelte. Zwei Monate später legte er Parteimitgliedschaft und Ministeramt zurück.

Manif pour tous: „Macron ist die Fortsetzung der Politik der vergangenen fünf Jahre“

Manif pour tous, die Bewegung, die Millionen Franzosen zu Kundgebungen gegen die familien- und menschenfeindliche Politik der Regierung Hollande versammelte, veröffentlichte zur bevorstehenden Stichwahl am 7. Mai die Erklärung „Nein zu Macron!“ „Für die Familien, für die Kinder, für die Zukunft werden wir am 7. Mai Nein sagen zu Macron“, sagte Ludovine de la Rochére, die Vorsitzende der Bewegung.

„Das Programm von Emmanuel Macron ist eine Fortsetzung der familienfeindlichen Politik, die Frankreich seit fünf Jahren aufgezwungen wird.“
Ein Sieg Macron bedeute einen „Umbau der Zivilisation“ mit „neuen Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten für die Frauen und die Kinder“. Politiker seien dem Allgemeinwohl verpflichtet. Macrons Programm vertrete „andere“ Interessen, „weshalb wir alle aufrufen, zur Wahl zu gehen und gegen Macron zu stimmen“.

Kandidat des Islams

Macron ist nicht nur der Kandidat der Rothschild Bank und des Großorients von Frankreich, sondern auch des Islams. Die Großmoschee von Paris forderte am Dienstag die Muslime des Landes auf, bei der Stichwahl Macron zu wählen. Macron stehe für eine Politik der „Offenheit“, womit der muslimische Dachverband vor allem „offene Grenzen“ für die Masseneinwanderung meint.

Text: Andreas Becker
Bild: Manif pour tous (Screenshot)

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http://www.katholisches.info/2017/04/man...d-grossmoschee/

von esther10 26.04.2017 00:32

SCHREIBEN AN DIE TEILNEHMER BEI EINEM SYMPOSIUM IN WARSCHAU


Benedicto XVI hat einen Brief an die Teilnehmer bei einem Symposium zu seinen Ehren, gehalten in Warschau am Dienstag, 19. April gesendet, mit dem Titel „Das Konzept des Staates im Hinblick auf die Lehre von Kardinal Joseph Ratzinger.“

21/04/17 08.29
( Zenit / InfoCatólica ) Das Symposium wurde von den polnischen Bischöfen organisiert und hat die Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Polen, Andrzej Duda . Benedicto XVI erklärte in seinem Schreiben , dass er fühlte Aufregung, Dankbarkeit und Glück für diese Anerkennung.

Emeritus Papst stellt fest , dass „der Kontrast zwischen den Vorstellungen eines radikalen atheistischen Staates und der Entstehung eines radikalen religiösen Staates in islamistischen Bewegungen in unserer Zeit führt zu einer explosiven Situation , der Folgen jeden Tag fühlte .“

Und es ist , warum ruft die Christen: „ Diese radicalismos dringend verlangt , dass wir eine Vorstellung von Staat zu überzeugen , zu entwickeln , dass Stützen diesen Herausforderungen stellen und überwinden sie .“

Wer regiert jetzt Nationen und christliche Institutionen die Aufgabe ist, das Zeugnis von zwei großen Zahlen zu sammeln, dass „Polen hat die Menschheit gegeben“: Kardinal Stefan Wyszyński und Johannes Paul II.

In seiner Botschaft betont Benedicto XVI, dass diese beiden Männer der Kirche „haben nicht nur über dieses Thema nachgedacht, aber haben auf sich, das Leiden und Lebenserfahrung, und daher auch weiterhin den Weg in die Zukunft weisen.“
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29158

von esther10 26.04.2017 00:30

Eine Erinnerung, dass das Gebet Wunder wirkt


Der Hafen Innerhalb enthält viele kleine Wunder (Getty Images)
"Der Hafen innerhalb" sagt uns, dass Jesus sich um alles kümmert

Ich habe einen langjährigen Streit mit einem Agnostiker. Er hebt die Inquisition, die Kreuzzüge und wie grausam die Kirche zu den harmlosen Katharen war; Ich erkläre dann geduldig die tatsächlichen historischen Tatsachen. Das Lesen des Hafens Innerhalb von Schwester Consilio lässt mich denken, ich sollte einfach auf die erstaunlichen Werke der christlichen Nächstenliebe von unbekannten katholischen Heiligen im Laufe der Jahrhunderte.

Eine irische Schwester der Barmherzigkeit, Schwester Consilio gründete Cuan Mhuire (der Hafen von Maria) vor fünfzig Jahren, um Vagabunden oder "Straßenmänner" zu helfen. Ihre Idee war, ein Heiligtum der Sicherheit und der Liebe für Leute zu schaffen, deren Leben durch Alkohol zerstört worden war , Drogen oder Glücksspiel Von diesem inspirierten Gedanken wurden über 75.000 Menschen in einem von fünf Cuan Mhuire Zentren, die jetzt in Irland gegründet wurden, unterstützt.

Schwester Consilio kreditiert unsere Dame mit dem Erfolg ihres Apostolates; Ihr Buch ist reich an einer Litanei von kleinen Wunder der übernatürlichen Hilfe. Angespornt durch mein Interesse an Wundern, erinnert sie mich, dass Cuan Mhuire "die Arbeit der Frau und ein Wunder an sich ist. Wenn wir das Ende unserer Ressourcen erreicht haben, wenden wir uns Hoffnung an Gott und an seine Mutter, zuversichtlich, dass unsere Gebete gehört werden. "

Sie erzählt einmal eine lange Reise, um jemanden in Not zu besuchen: "Wir liefen aus Benzin, so sagte unsere Memorare und bereit für einen langen Spaziergang. Bald kamen wir zu einem leeren, leeren Haus. Es war eine Dose voll Benzin an der Wand vor dem Haus, gerade genug, um uns nach Hause zu bringen. Als wir anfingen, später die Besitzer zu danken und für das Benzin zu bezahlen, wussten sie nichts davon. "Schwester kommentiert:" Wenn man eine Dose Benzin draußen in voller Ansicht läßt, ist der letzte, den die vernünftigen Leute im Lande tun würden. "

Von ihren Erinnerungen an die göttliche Großzügigkeit gefeuert, fügt Schwester hinzu, dass ihr Zentrum in Newry einst "ernsthaft notwendig sei. Der Direktor und die Bewohner stiegen auf die Knie und beteten. Kurz darauf fragte ein lokaler Geschäftsmann, fragte sie, was die Sache war und sagte ihnen, dass er ihnen geben würde, was sie brauchten. "

In ihrem Buch erwähnt die Schwester von dem Sakrament des gegenwärtigen Augenblicks durch die Caussade beeinflusst. "Wir sind aufgerufen, den Gehorsam unserer Dame zu imitieren: auf den Willen Gottes für uns in all den täglichen Umständen unseres Lebens aufmerksam zu sein - und dann aufzustehen und damit weiterzukommen."

In den Zentren wird das Memorare oft rezitiert und der Rosenkranz jeden Abend. Schwester erklärt, dass Cuan Mhuire "ein Weg des Lebens ist. Es konzentriert sich darauf, Christus in der Person zu dienen, die unter Sucht und seinen Wirkungen leidet. Alle Glauben sind willkommen, und Männer und Frauen, besonders diejenigen, die sich marginalisiert und beunruhigt fühlen. "

Das Buch der Schwester spiegelt ihr eigenes, liebevolles Familienleben als eines von fünf Kindern, die auf einem Bauernhof aufwachsen, mit Eltern, die "fleißige, gute Leute waren, die uns ein wunderbares Beispiel dafür gaben, anderen zu helfen." Sie spiegelt das "in der heutigen modernen, geschäftigen Welt Wir haben etwas von unserem Gemeinschaftsgefühl verloren. "

Im Alter von 79 Jahren gibt Schwester noch Zeit und Energie zu ihren Zentren und zu sechs Übergangshäusern. Sie würde gerne die Zentren für die Freunde von Cuan Mhuire sehen "in jeder Stadt in Irland."

Ihr eigenes tägliches Gebet spiegelt ihren Glauben und Vertrauen auf Gott: "Jesus, ich überlasse mich Ihnen. Kümmere dich um alles. "
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...works-miracles/
Der Erlös aus dem Verkauf ihres Buches zu ihr sehr lohnenswert gehen wohltätige Zwecke

von esther10 26.04.2017 00:29

Papst Franziskus weiht die Welt der Gottesmutter von Fatima – Eine Weihe an Fatima ohne Fatima?

14. Oktober 2013 Hintergrund, Papst Franziskus,



Papst Franziskus weihte die Welt der Unbefleckten von Fatilma(Rom) Papst Franziskus weihte am 13. Oktober die Welt der Gottesmutter von Fatima. Der feierliche Akt fand auf dem Petersplatz vor dem zu diesem Anlaß aus Fatima nach Rom gebrachten Gnadenbild der Gottesmutter statt. Obwohl die Weihe der Welt ausdrücklich an die Gottesmutter von Fatima erfolgte, vermittelte sie den Eindruck einer Weihe an Fatima ohne Fatima. Weder erwähnte Papst Franziskus das Unbefleckte Herz Mariens noch ging er irgendwie auf den Sühnecharakter ein, der die Erscheinungen und die Botschaft von Fatima prägen.

Die feierliche Weihe der Welt fand genau 96 Jahre nach der letzten Marienerscheinung in dem portugiesischen Ort statt. Damals konnten mehr als 70.000 dort versammelte Menschen ein Sonnenwunder sehen.

Was am Sonntag in Rom geschah, war nicht die erste Weihe der Welt an die Gottesmutter von Fatima. Eine Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens haben Papst Pius XII. 1942 und Papst Johannes Paul II. im Jahr 1984 vollzogen.

Fatima: die große Mahnung zur Sühne – nicht mehr zeitgemäß?

Die Marienerscheinung von Fatima und die Botschaft des Engels zuerst und der Gottesmutter dann sind eine große Mahnung zur Sühne. Maria warnte die Welt davor, den Dreieinigen Gott länger zu beleidigen. Sie nennt zur Abwendung von Unheil die Weihe Rußlands durch den Papst und die mit ihm versammelten Bischöfe an ihr Unbeflecktes Herz. Ebenso die Abhaltung von Sühnesamstagen für die in der Welt von Menschen begangenen Frevel,

Sakrilegien und Beleidigungen Gottes. Die Gottesmutter Maria nannte die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens als gläubiges Gegenmittel im geistlichen Ringen um die Menschheit.

Unbeflecktes Herz Mariens nicht erwähnt

Das Unbefleckte Herz Mariens erwähnte Papst Franziskus nicht, noch bezeichnete er Maria selbst im Zusammenhang mit der Weihe der Welt als Unbefleckte Empfängnis. Dieses Dogma der Kirche fand weder Eingang in die Predigt des Papstes noch in das eigentliche Weihegebet oder den anschließenden Angelus. Eine Anrede und ein Dogma, die Papst Franziskus bisher nur am vergangenen 15. August, dem Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, indirekt erwähnte. Damals zitierte er am Beginn seiner Predigt die entsprechende Stelle aus der Konzilskonstitution über die Kirche zu jenem Hochfest. In seiner Predigt kam er allerdings nicht mehr darauf zurück.

Weihe von 1984 ein Sühneakt

Im Weiheakt am 25. März 1984 betete Johannes Paul II. : „Vor dir, o Mutter Christi, vor deinem Unbefleckten Herzen, möchten wir uns heute zusammen mit der ganzen Kirche mit jener Weihe vereinen, durch die dein Sohn aus Liebe zu uns sich selber dem Vater geweiht hat, indem er sprach: ‚Ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind‘ (Joh 17,19). Wir wollen uns in dieser Weihe für die Welt und für die Menschen mit unserem Erlöser verbinden; in seinem göttlichen Herzen findet eine solche Weihe die Kraft, Verzeihung zu erlangen und Sühne zu leisten.“

Die Weihe von 1984 an die Gottesmutter von Fatima war neben der ausdrücklichen und auch naheliegenden Erwähnung des Unbefleckten Herzens Mariens stark von einem Sühnecharakter geprägt. Unter anderem betete Johannes Paul II.: „Von den Sünden gegen das Leben des Menschen von seinen Anfängen an: befreie uns!“ Ein Aspekt, der in der Weihe von 2013 durch Papst Franziskus völlig fehlte. Der Weiheakt von Papst Franziskus war stark auf den Menschen konzentriert, was Maria für den Menschen tun kann: Maria soll den Menschen trösten, Maria soll dem Menschen bei seinen Lebensproblemen helfen. Die in Fatima betonte Rolle des Menschen gegenüber Gott wurde weitgehend ausgeblendet.

Weihe Rußlands vollzogen?

Die 2005 in Coimbra verstorbene letzte Seherin von Fatima, die Karmelitin Schwester Maria Luzia vom Unbefleckten Herzen beharrte darauf, daß mit der Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens 1984 durch Johannes Paul II. der Wunsch der Gottesmutter noch nicht erfüllt worden sei, da Rußland nicht erwähnt wurde. Die Marienerscheinungen von Fatima fanden vom 13. Mai bis 13. Oktober 1917 statt. Bereits im Jahr zuvor war den Seherkindern ein Engel erschienen, der das Erscheinen der Gottesmutter vorbereitete und Sühne für die fortgesetzten Beleidigungen Gottes verlangte. 2017 jährt sich das Erscheinen der Gottesmutter in Fatima zum 100. Mal.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Messa in Latino
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Kommentar: Martina
„Der Weiheakt von Papst Franziskus war stark auf den Menschen konzentriert, was Maria für den Menschen tun kann: Maria soll den Menschen trösten, Maria soll dem Menschen bei seinen Lebensproblemen helfen. Die in Fatima betonte Rolle des Menschen gegenüber Gott wurde weitgehend ausgeblendet.“

Dass Papst Franziskus die Anthroprozentrik, also alles auf den Menschen statt auf Gott zu beziehen, von Papst Paul VI. gut fand, und auf dem Weg weiterschreiten will, hat er schon zu Beginn seines Pontifikates geäußert.

Offensichtlich ist seine Vorstellung der Rolle eines Papstes die, dass er versucht, den Menschen in seinen „Problemen“ zu helfen. Ein Ruf zur vollkommenen Abkehr von der Sünde – außer von der üblen Nachrede, die scheinbar das einzige ist, von was Menschen seiner Meinung nach lassen sollen – ist aus seinem Mund noch nicht gehört worden. Dabei wusste jeder Katholik früher, dass „Probleme“ sehr häufig Folgen der Sünde sind. Ein Ruf zur Umkehr...sagte die Mutter Gottes..
Daher wundert mich die Form dieser „Weihe“ nicht.

Der hl. Kirchenlehrer Alphons Maria von Liguori, ein großer Marienverehrer, mahnte immer, dass Maria zwar die Zuflucht der Sünder, aber nicht die Beschützerin der Sünde ist. Wer daher etwas von ihr erbittet, ohne sich bekehren und ganz von der Sünde lassen zu wollen, beleidigt sie und erzürnt ihren göttlichen Sohn schwer, so der hl. Alphons.
http://www.katholisches.info/2013/10/pap...ma-ohne-fatima/
3 Jahre 6 Monate her

von esther10 26.04.2017 00:23

26. APRIL 2017


US-Bischöfe ermutigen eine stärkere Hingabe an Christus in der Eucharistie

Auf dem Gipfel des liturgischen Jahres ermutigen die Bischöfe Robert Morlino von Madison, Wisconsin und James Conley von Lincoln, Nebraska, ihre Diözesen, um Christus näher zu kommen.
Nicholas Wolfram Smith
Während der Karwoche forderten zwei US-Bischöfe die Katholiken in ihren jeweiligen Diözesen auf, durch Christus durch größere Ehrfurcht vor der Eucharistie näher zu kommen.

Bischof Robert Morlino, an der Christenmesse für die Diözese Madison, Wisconsin, bat darum, dass alle Katholiken von ihren Priestern ermutigt werden, die Eucharistie zu knien und auf der Zunge zu empfangen. In der Diözese Lincoln, Nebraska, gab Bischof James Conley einen Hirtenbrief am Gründonnerstag seine Herde Förderung der eucharistischen Anbetung ein integraler Bestandteil ihres Lebens zu machen.

Beide Bischöfe wollen die Aufmerksamkeit der Gläubigen auf den Brennpunkt der katholischen Glauben zurück zu bringen, die wirkliche Gegenwart Christi in der Eucharistie, aus dem die Kirche ihr Leben zieht, wie Johannes Paul II in seiner Enzyklika 2003 erklärte Eclessia de Eucharistia .

Allerdings sind nur 39% der Katholiken besuchen Messe wöchentlich in den Vereinigten Staaten, nach einer 2015 Pew Research Center Umfrage . Katholiken in den Vereinigten Staaten haben sich berühmt für viele kirchliche Lehren bewiesen, aber eine überraschende Zahl von Katholiken glaubt nicht einmal an die reale Gegenwart.

Eine Umfrage von 2008 durch das Zentrum für angewandte Forschung über das Apostolat (CARA) fand heraus , dass 43% der Katholiken mit der Aussage zu, „Brot und Wein sind Symbole für Jesus, aber Jesus ist nicht wirklich vorhanden ist .“ Im Jahr 2001 nur 37% der Die Befragten hatten sich mit dieser Aussage einverstanden erklärt.

Auf die von CARA gefragt, sagten fast die Hälfte der Befragten, sie wüssten nicht, ob ihre Pfarrgemeinde Möglichkeiten für die eucharistische Anbetung bot. Von denen, die über die Möglichkeiten der Eucharistischen Anbetung Bescheid wussten, hatten nur 29% im vergangenen Jahr teilgenommen.



Ehrfurcht vor der Eucharistie


In seiner Predigt bei der Chrisam - Messe, bemerkte Bischof Morlino , dass zu oft „ , die Auswirkungen unserer Erlösung in Christus nicht so sichtbar ist. Das ist eine Krise. "Er verfolgte dies zu einer Glaubenskrise, die sich als eine Krise des Gebets manifestiert," weil wir beten, also glauben wir. "

Bischof Morlino stellte in seiner Predigt fest, dass, während die Pfarrei Liturgien weiter zu verbessern, wurde er durch den Mangel an Ehrfurcht in der Art, wie Katholiken erhielten die Eucharistie bei der Messe beunruhigt.

"Es ist schwer zu glauben, dass einige Leute tatsächlich glauben, dass das der Leib Christi ist, wie sie damit umgehen", sagte er. "Du denkst, es war ein M & M."

Als Heilmittel fragte Bischof Morlino, "dass die Menschen ermutigt werden, die Kommunion auf der Zunge zu empfangen und zu knien."

Bischof Morlino sagte später dem Register seine Bitte "war ein Weg, um zu versuchen, mehr Ehrfurcht in so vielen Seelen wie möglich in unserer Diözese, um den Empfang der heiligen Kommunion und an der Messe zu spucken."

Der Bischof betonte, dass die Katholiken immer darauf achten sollten, wie sie Kommunion empfangen, auch wenn sie sollten.

"Wenn es um den Empfang der heiligen Kommunion geht, sollte es nie eine ungezwungene Handlung sein", sagte er dem Register. "Unsere äußere Haltung und Haltung sollten immer reflektieren, was wir wirklich glauben - nämlich dass wir glauben, dass wir den Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus empfangen."

Bischof Morlino sagte, dass während jeder Gemeinde etwas anders aussehen könnte, wie es die Menschen dazu ermutigt, ehrfürchtiger zu sein, die Eucharistie zu empfangen, vertraut er "im Urteil meiner verschiedenen Pfarrer in diesen Angelegenheiten". Aber die meisten Priester brauchen treue Laienkollegen zu helfen "In der Katechese, Unterweisung und Ermutigung des Empfangs auf diese Weise."

Bischof Morlino machte deutlich, dass er nur ermutigt und die Gläubigen gebeten hat, die Kommunion kniend und auf der Zunge zu empfangen.

"Alles in allem bin ich wirklich nur versuchen, mehr ehrfürchtigen Empfang der Eucharistie und Ehrfurcht an der Messe im Allgemeinen zu ermutigen", sagte er.

"Der betende und reflektierende Empfang der Eucharistie kann nur zu größerem Glauben und damit zu größeren Früchten dieses Glaubens führen."



GIRMs Richtung

§ 160 der Allgemeinen Einführung in der Römischen Messbuch heißt es, dass „die Hostie entweder auf der Zunge oder in der Hand, nach dem Ermessen eines jeden Kommunikanten empfangen werden kann.“ Für amerikanische Diözesen ist Communion „stehend empfangen werden, es wäre denn , ein Einzelmitglied der Gläubigen wünscht, Kommunion zu empfangen, während kniend. "

Pater Thomas Kocik, ein Priester in der Diözese von Fall River, Massachusetts, und ein ehemaliger Herausgeber der liturgischen Zeitschrift Antiphon , sagten dem Register gibt es nichts „ von Natur aus falsch mit Kommunion erhielt im Stehen oder in der Hand.“ Beiden Praktiken haben Präzedenzfall in der Lateinische Kirche. Aber er sagte, kniend, während er die Kommunion auf der Zunge empfängt "symbolisch verstärkt die Tatsache, dass die Eucharistie nicht gewöhnliches Essen in der Hand genommen wird, sondern vielmehr ein Geschenk, das empfangen werden soll."

"Es fördert auch ein tieferes Gefühl der heiligen Kommunion als persönliche Begegnung, als innige Gemeinschaft mit Christus im Sakrament seines Leibes und Blutes, und nicht nur ein soziales Ritual, an dem jeder teilnehmen kann", sagte er.

Minimierung der Bedeutung der Haltung in der Messe kann aus einem fehlgeleiteten Versuch, mehr spirituell zu sein, sagte Vater Kocik das Register, aber die Gesten, die von der Kirche verwendet werden, sind entworfen, um die ganze Person in Anbetung des "Gottes, der unsere Welt betreten hat, um zu erlösen es."

Während eine Kommunionsschiene am besten die große Zahl von Menschen, die kniend und auf der Zunge pflegen, annehmen würde, schlug Pater Kocik auch vor, dass andere unmittelbare Mittel, um ehrwürdige Ansätze zur Kommunion zu erhöhen, Kniegelenke waren oder sich über die Vorderseite des Heiligtums richten und stehen oder knieten Erhalten, die es erlauben würde, "kommunizierende Zeit zu bereiten, zu empfangen und mit dem Herrn zu kommunizieren, bevor sie zu ihren Bänken zurückkehrt".

Pater Kocik schlug auch die Intuition vor, jede mögliche Respektlosigkeit gegenüber dem Gastgeber anzugehen. In Komm durch intinction Verteilung nimmt der Pfarrer die Hostie und taucht ihn teilweise in dem kostbaren Blut , bevor es in dem Mund des Kommunikanten platzieren.



Anbetung des Angesichts Christi

Während Bischof Morlino seine Priester und Laien gebeten hat, in ihrer Aufnahme der Eucharistie ehrfurchtsvoller zu sein, hat Bischof Conley von Lincoln sein Volk aufgefordert, durch die eucharistische Anbetung ehrfürchtiger zu werden, die aus der Zeit von St. Justin Martyr und St. stammt Basilikum im zweiten und vierten Jahrhundert.

In seinem Hirtenbrief , 13. April „ Aus Liebe Visible “ , schrieb Bischof Conley , dass „Christus hat uns seinen Leib und sein Blut als ein Akt der Liebe, so dass wir die Liebe Gottes kennen konnte.“ Er sagte Katholiken Missionare sind , weil sie leben In einer "Zeit und einer Kultur, die die Liebe Gottes nicht zu kennen scheint", aber der Erfolg dieser Mission hängt von einer täglichen Erneuerung des Lebens in Gottes Liebe ab. Im Mittelpunkt der Erneuerung steht die heilige Eucharistie. "

Der Bischof ermutigt seine Priester, heilige Stunden und unaufhörliche Anbetung so frei wie möglich zu machen, für Schulen, um die Anbetung zu einem regelmäßigen Teil der Schulwoche zu machen, wenn möglich; Und für die Katholiken die Anbetung des Gesegneten Sakraments zu einem Teil des täglichen Lebens zu machen.

"Wenn wir Christus in der Eucharistie verehren, die in der Monstranz ausgesetzt ist", sagte Bischof Conley, "der Herr verkehrt alle unsere Sinne durch das Ministerium der Kirche, um uns zu der Macht zu wecken, ihn zu begegnen".

JD Flynn, Sprecher der Diözese Lincoln, sagte, der Brief des Bischofs sei aus "der Frucht der eucharistischen Anbetung in seinem eigenen Leben und dem Wunsch, das unter den Katholiken in der Diözese zu fördern", besonders im Lichte des Aufrufs der Mission der Neuen Evangelisierung Jünger.

Flynn sagte, Eucharistische Anbetung "erweitert unsere Teilnahme an der heiligen Opfer der Messe", weil die Messe ist "der Kontext, in dem wir die heilige Eucharistie am meisten sofort und vor allem erleben".



Eucharistisches Gebet

Auch wenn eine Pfarrei nicht groß genug ist, um ewige Anbetung zu unterstützen, sagte Flynn, heilige Stunden der Eucharistischen Anbetung und Ausstellung, Erster Freitags und andere Feste können Möglichkeiten bieten, Eucharistische Hingabe in unser Leben zu integrieren.

"Die Anbetung in der Liturgie sollte im Mittelpunkt unseres Lebens als Katholiken stehen", sagte er, aber durch die Vertiefung einer Beziehung zu Christus durch die eucharistische Anbetung "werden wir zu besseren Evangelisten und treten enger in das Opfer der Messe ein."

"Die Eucharistie steht im Mittelpunkt der kulturellen Erneuerung, und ein Teil davon ist eine persönliche Erneuerung. Wenn wir in der Freundschaft mit dem Herrn wachsen, dann werden wir nicht nur verwandelt, sondern wir beginnen, unsere Familien und unsere Freundschaften und unsere Kultur zu verwandeln und können beginnen, die Art der christlichen Kultur, eine Zivilisation der Liebe, als Benedikt zu bauen Sagt, das steht gegen die Diktatur des Relativismus und seiner zerstäubten Kultur.
http://www.ncregister.com/daily-news/us-...n-the-eucharist


"

von esther10 26.04.2017 00:21

17-jährige Jessica W. spurlos verschwunden - wer hat das Mädchen gesehen?
Huffpost Staff/ujo
Veröffentlicht: 24/04/2017 17:33 CEST Aktualisiert: 24/04/2017 17:33 CEST

Die 17 Jahre alte Jessica W. hat in der Nacht zum Sonntag die Wohnung ihrer Eltern im sächsischen Freital verlassen. Seitdem fehlt von dem Mädchen jede Spur. Jetzt bitte die Polizei um Hilfe aus der Bevölkerung.

Jessica ist etwa 1,75 Meter groß und schlank. Sie hat dunkelbraunes, glattes Haar und einen Piercing an der Unterlippe.

Mit diesem Foto sucht die Polizei nach der 17-Jährigen:


jessica w

Wer hat die Vermisste seit dem Zeitpunkt ihres Verschwindens gesehen? Wer kann Angaben zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer 0351/4832233 entgegen.
http://www.huffingtonpost.de/2017/04/24/...o&ncid=huffpost|referral|outbrain&cm_ven=huffpost|referral|outbrain

von esther10 26.04.2017 00:19

Papst mischt die Karten für die Wahl des neuen Großmeisters des Malteserordens
26. April 2017 Hintergrund, Nachrichten, Papst Franziskus


Villa Malta auf dem Aventin in Rom

(Rom) Am kommenden Samstag, dem 29. April versammelt sich in Rom der Große Staatsrat des Souveränen Malteserordens zum ordenseigenen „Konklave“, um einen neuen Großmeister und Fürsten des wählen– den 80. in der bald tausendjährigen Geschichte des Ritter- und Hospitalordens. Die Wahl wird notwendig, weil Papst Franziskus mit einem Brachialakt vom amtierenden Großmeister ohne Nennung von Gründen den Rücktritt erzwang und sich nun massiv in die Wahl des Nachfolgers einmischt.

Papst setzte Großmeister ab und wünscht nun einen genehmen Nachfolger

Die Umstände, die zu diesem Konklave führten, sind nicht weniger überraschend als die Umstände, die zum Konklave führten, das 2013 Papst Franziskus wählte. In beiden Fällen ist es zu einer vorzeitigen Wahl gekommen, obwohl sowohl Papst Benedikt XVI. 2005 als auch der 79. Großmeister Fra Matthew Festing 2008 auf Lebenszeit gewählt worden waren.

Während der plötzliche Amtsverzicht von Benedikt XVI. das Pontifikat von Franziskus erst möglich machte, war es der argentinische Papst, der die Amtszeit von Großmeister Festing abrupt und radikal beendete. Franziskus ist es auch, er nun keinen Zweifel läßt, einen ihm genehmen Nachfolger als Großmeister zu wünschen.

Nachdem er am 24. März Festing zum Rücktritt gezwungen hatte, stellte er den Orden unter kommissarische Aufsicht. Dazu ernannte er Kurienerzbischof Angelo Becciu, Substitut des Kardinalstaatssekretärs, zum Apostolischen Sonderlegaten. Damit setzte er auch Kardinal Raymond Burke, den offiziellen Vertreter des Papstes beim Orden, vor die Tür. Offiziell ist der US-Kardinal zwar noch Kardinalpatron der Malteser, doch steht das nur mehr auf dem Papier, das bekanntlich geduldig ist. Die Realität sieht anders aus. „Ich habe auf Wunsch von Papst Franziskus mit den Angelegenheiten des Ordens derzeit nichts mehr tun“, erklärte der Kardinal selbst in einem Interview. Burke war erst im November 2014 von Franziskus im Zuge einer anderen Strafaktion aus dem Vatikan zum Malteserorden abgeschoben worden, nachdem er bei der ersten Bischofssynode über die Familie als Wortführer gegen die von Franziskus unterstützen Kasperianer aufgetreten war.

Päpstliche Einmischung – Interdikt gegen abgesetzten Großmeister

Am Ostermontag erfolge ein ungewöhnlicher päpstlicher Telefonanruf an einen seiner Mitarbeiter, der gerade mit Ordensrittern unterwegs war. Ihnen, so wird vermutet, sollte der Anruf in Wirklichkeit gelten und signalisieren, daß Papst Franziskus die Wahl des neuen Großmeisters zur Chefsache gemacht hat.


Wer wird den Malteserorden in die Zukunft führen und seine Souveränität wiederherstellen?

Zwei Tage zuvor, am Karsamstag, was erst am Dienstag der Osterwoche bekannt wurde, hatte Sonderlegat Becciu den abgesetzten Großmeister Festing in einem Brief „im Namen des Papstes“ wissen lassen, daß seine Anwesenheit während der Neuwahl seines Nachfolgers in Rom nicht erwünscht ist. Um einen „ruhigen und harmonischen“ Verlauf der Wahl sicherzustellen, habe er, Becciu, „mit Zustimmung des Papstes“ entschieden, daß der geschaßte Großmeister, obwohl Profeßritter des Ordens, und damit Angehöriger des Ersten Standes, nicht an der Wahl teilnehmen darf und am Wahltag überhaupt aus Rom fernbleiben soll.

Eingriffe über Eingriffe in die innersten Angelegenheiten eines Ordens, der eigentlich ein souveränes Völkerrechtssubjekt ist. Die Zuständigkeiten des Heiligen Stuhls beschränken sich auf das religiöse Leben der Profeßritter, doch Papst Franziskus setzt sich derzeit am laufenden Band über rechtliche Bestimmungen, ob kirchenrechtlicher oder völkerrechtlicher Art, kurzerhand hinweg. Er weiß, daß Personalpolitik der eigentliche Hebel für „nachhaltige“ und dauerhafte Eingriffe ist.

Päpstliche Einladung nach Santa Marta

Den Tag des Malteser-Konklaves verbringt Papst Franziskus in Ägypten, wo er in einem zweitägigen Aufenthalt den „Dialog“ mit dem Islam vertiefen will. Am Vorabend seiner Ägypten-Reise, dem 27. April, hat er für 19 Uhr eine nennenswerte Repräsentanz des Malteserordens nach Santa Marta geladen. Zu ihnen gehört auch Großkanzler Albrecht Freiherr von Boeselager, der heute der eigentlich mächtige Mann im Orden ist, zugleich aber auch der Stein des Anstoßes, über den allerdings Großmeister Festing gestürzt wurde.

Festing hatte Boeselager Anfang Dezember 2016 wegen der Verteilung von Verhütungsmitteln zur Rede gestellt, die in Hilfsgebieten durch das Hilfswerk des Ordens erfolgt ist. Die Verantwortung für diese Hilfsprojekte lag bei Boeselager, der vor seiner Zeit als Großkanzler das Amt des Großhospitaliers bekleidet hatte. Zudem ging es noch um eine unklare Spende in zweistelliger Millionenhöhe, die offenbar hinter Festings Rücken über einen Schweizer Treuhänder abgewickelt werden sollte. Festing warf Boeselager Vertrauensbruch vor und forderte seinen Rücktritt, was der deutsche Freiherr ablehnte. Als ihn Festing daraufhin absetzte, rief Boeselager das vatikanische Staatssekretariat zu Hilfe, das prompt und ungewöhnlich entschlossen zu seinen Gunsten intervenierte. Im einzigen persönlichen Gespräch das Franziskus dem Großmeister gewährte, forderte er die Wiedereinsetzung Boeselagers als Großkanzler. Als Festing sich weigerte, verlangte der Papst seinen Kopf.

Ein „Gegner des Papstes“

Soweit in geraffter Form die Vorgeschichte, die dazu führte, daß am Samstag ein neuer Großmeister gewählt werden muß. Seither wird hinter den Kulissen eifrig an Mehrheiten gefeilt. Dabei wird auch moralischer Druck ausgeübt, denn wer sich der „Boeselager Richtung“, auch „Deutsche Richtung“ genannt, verweigert, wird verdächtigt, ein „Gegner des Papstes“ zu sein. In Zeiten eines akzentuiert autokratischen Regiments im Vatikan keine leichtfertig wegzusteckende Anklage. So plump wird es nicht geäußert, aber dafür angedeutet.

Das Teilnahmeverbot für den abgesetzten Großmeister soll offensichtlich verhindern, daß die Hintergründe des ganzen Konfliktes von berufener Seite auf den Tisch gelegt wird. Mitglieder des Großen Staatsrates könnten von Festing Aufklärung verlangen, die dieser nur zu gerne geben könnte. Im Namen einer zweifelhaften „Einheit“ und „Harmonie“ soll die Wahl jedoch in gewünschten Bahnen verlaufen.

Die Namen der 15 Geladenen

Die Namen des illustren Kreises der 15 hochrangigen Ritter, die Papst Franziskus handverlesen im Vorfeld der Wahl nach Santa Marta ruft, wurde heute vom Vatikanisten Sandro Magister veröffentlicht und dem Rang nach geordnet:

Fra Ludwig Hoffmann von Rumerstein, Großkomtur und Staathalter ad interim;
Albrecht Freiherr von Boeselager, Großkanzler;
Dominique de La Rochefoucauld-Montbel, Großhospitalier;
János Esterházy de Galántha, Rezeptor des Gemeinsamen Schatzamtes;
Erich Prinz von Lobkowicz, Vorsitzender der deutschen-Assoziation;
Marwan Sehnaoui, Vorsitzender der libanesischen Assoziation;
Jaime Churruca y Azlor de Aragón, Vorsitzender der spanischen Assoziation;
Thierry de Beaumont-Beynac, Vorsitzender der französischen Assoziation;
Fra Giacomo Dalla Torre Del Tempio di Sanguinetto, Großprior von Rom;
Fra Luigi Naselli di Gela, Großprior von Neapel und Sizilien;
Clemente Riva di Sanseverino, Delegierter Großprior der östlichen Emilia und der Romagna;
Fra Ian Scott, Großprior von England;
Fra Emmanuel Rousseau, Mitglied des Souveränen Rates;
Jack E. Pohrer, Vorsitzender der amerikanischen Assoziation;
Msgr. Fra Giovanni Scarabelli, Profeß-Konventualkaplan.
Verbreitetes Unbehagen im Orden

Offiziell, so Magister, wurden sie vom Sonderlegaten Becciu eingeladen, allerdings mit dem Hinweis, daß auch Papst Franziskus mit ihnen sprechen wolle. Der Grund des Treffens ist derselben, mit dem Becciu das Interdikt über Fra Matthew Festing verhängte: um sicherzustellen, daß die Wahl „in einem Klima des Friedens und der wiedergewonnenen Harmonie“ stattfinden könne.

Hatte bereits die Absetzung Festings durch Papst Franziskus für große Unruhe im Orden gesorgt, löste das gegen Festing verhängte Verbot nicht weniger Bestürzung und Unverständnis aus. „Einigen erscheint das als unerträglicher Amtsmißbrauch“, so Magister. Selbst Gegner Festings sprechen von einer überzogener Härte. Dieses verbreitete Unbehagen im Orden war der Anlaß für die jüngste Intervention des Vatikans: die Einladung ausgewählter Ordensritter nach Santa Marta, die zur Beruhigung, Gewinnung (oder Einschüchterung) dienen soll.

In Wirklichkeit löste die Einladung „neue Gegensätze im Orden aus, anstatt sie beizulegen“, so Magister. Nicht wenige Ordensritter sehen darin eine weitere, unangemessen Einmischung durch den Vatikan und eine Druckausübung durch Papst Franziskus zur Beeinflussung der Großmeisterwahl.


Verschiebung der Großmeisterwahl wahrscheinlich

Ob es am Samstag überhaupt zur Wahl des 80. Großmeisters kommt, ist allerdings fraglich. Boeselager beispielsweise kann nicht Großmeister werden. Er gehört dem Zweiten Stand an. Laut Ordensverfassung muß der Großmeister Angehöriger des Ersten Standes sein. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin ließ im Zuge des Konflikts bereits vor Weihnachten wissen, daß Papst Franziskus den Orden „reformieren“ wolle, was schon damals von manchen als Drohung verstanden wird.

Am Samstag könnte daher Großkomtur Hoffmann von Rumerstein im Amt eines Statthalters bestätigt werden, der in Abwesenheit eines Großmeisters den Orden führt. Magister nennt auch den Großprior von Rom, Fra Giacomo Dalla Torre Del Tempio di Sanguinetto, als möglichen Kandidaten für eine interimistische Statthalterschaft. Die eigentlichen Entscheidungsvollmachten würden damit weiterhin beim Päpstlichen Kommissar liegen. Eine Situation, die weder Boeselager noch dem Papst ungelegen sein könnte.

Der Statthalter wird auf ein Jahr berufen. In dieser Zeit könnten die von Papst Franziskus erwähnten „Reformen“ durchgeführt werden, die – unschwer vorhersehbar – vor allem die Wahlordnung für die Wahl des Großmeisters betreffen werden.

Auch den Vertrauten Festings und den über die so massiven päpstlichen Eingriffe besorgten Ritter könnte ein Aufschub der Großmeisterwahl als Zeitpolster entgegenkommen. Die Dinge können sich oft schnell ändern, die der Rücktritt von Benedikt XVI. und die Wahl von Franziskus bewiesen haben.

Reform des Wahlrechts und Großmeisterwahl in einem Jahr?

Der Großmeister muß Profeßritter sein, denn nur diese legen unter allen Rittern die ewigen Ordensgelübde der Armut, Keuschheit und des Gehorsams ab. Das sind derzeit von den weltweit rund 13.000 Rittern weniger als 60. Sie bilden einen besonderen Stand ähnlich den Kardinälen in der Kirche, die allein berechtigt sind, den Papst zu wählen. Die Kardinäle müssen ihn nicht aus den eigenen Reihen wählen, tun dies aber seit alters her. Bei den Maltesern ist es ähnlich und doch anders. Der Zweite und der Dritte Stand wählt zusammen mit dem Ersten Stand den Großmeister, muß ihn allerdings aus dem kleinen Kreis der „Mönchsritter“ wählen. Der reduziert sich auf derzeit zwölf Kandidaten, weil nach alter Sitte alle vier Großeltern des Großmeisters von adeliger Abkunft sein müssen.

Letztere Regelung sichert dem Orden seinen elitären Charakter, insgesamt aber sichert die Beschränkung der Kandidaten für das Großmeisteramt auf den Ersten Stand vor allem seinen geistlichen Charakter. Damit wurde bisher und soll auch weiterhin verhindert werden, daß der altehrwürdige Orden Gefahr läuft, zu einer bloßen humanitären NGO unter anderen zu werden. Gerade der „deutschen Richtung“ im Orden wird seit einigen Jahren nachgesagt, den Malteserorden zu einer solchen NGO machen zu wollen, die gewiß effizient, mit deutscher Gründlichkeit durchorganisiert und aufgrund ihres einzigartigen Rechtsstatus durch die diplomatische Immunität des Ordens allen vergleichbaren NGO’s überlegen wäre. Sie sehen im Orden den Rahmen, um darin den gewissermaßen perfekten humanitären, internationalen Akteur und Ansprechpartner für Regierungen und internationale Institutionen aufzubauen. Kritiker wenden dagegen ein, daß dies nur zu einem inakzeptablen Preis möglich wäre: den Verlust der Identität als katholischer Orden, wenn nicht sogar den Verlust seiner christlichen Identität. Das Hauptunterscheidungsmerkmal gegenüber anderen humanitären NGO’s wäre nicht mehr das Charisma des Ritter- und Hospitalordens, der in Jerusalem die Pilger betreute, die zu den heiligen Stätten pilgerten, der durch Jahrhunderte die Christenheit militärisch verteidigte und der immer Werke der tätigen Nächstenliebe mit den Werken der geistlichen Nächstenliebe verbunden.

„Doch wie man weiß, hat der ordensinterne Konflikt weit tiefere und schwerwiegendere Gründe, nicht zuletzt auch die ungeklärte Frage der mysteriösen 30 Millionen Euro“, so Sandro Magister. Mit ihnen hat nicht nur Boeselager zu tun, sondern ein weiterer der 15 Geladenen, der Libanese Marwan Sehnaoui. Sehnaoui war auch Mitglied der vatikanischen Untersuchungskommission, die mehrheitlich aus Boeselager-Vertrauten bestand, die mit ihm zudem direkt mit der mysteriösen Millionen-Affaire am Genfer See zu tun haben. Den Papst scheint das wenig zu bekümmern. Wer ihm zu Gesicht steht, den verteidigt er geradezu bedingungslos, wer ihm nicht zu Gesicht steht …
http://www.katholisches.info/2017/04/pap...malteserordens/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

von esther10 26.04.2017 00:15

Illegale Einwanderer: „Geld oder Kopf ab“ – „90 Prozent sind ein Problem. Süditalien wird von Schwarzafrikanern überrollt“


Drei "Flüchtlinge" haben in Potenza zwei Geiseln genommen. "Süditalien wird von Einwanderern aus Schwarzafrika überrollt"

(Rom) Einige ausländische Medien haben darüber berichtet, während der Vorfall von der italienischen Presse weitgehend übergangen wurde. Die wenigen Medien, die doch berichteten, versuchten das Vorgefallene zu beschönigen. „Gebt uns mehr Geld, oder wir machen euch einen Kopf kürzer!“ So läßt sich die gefährliche Drohung übersetzen, die am 1. Dezember von drei illegalen Einwanderern, im allgemeinen Sprachgebrauch „Flüchtlinge“ genannt, ausgesprochen wurde. Bei den Tätern handelt es sich um zwei Gambier und einen Nigerianer, die in einem Asylantenwohnheim in der Nähe des Bahnhofs von Potenza in der süditalienischen Basilikata untergebracht waren. Unzufrieden mit ihrer Versorgung durch den italienischen Staat – Kost, Logis, Kleidung, tägliches Taschengeld und alles gratis –, wollten sie ihre Situation tatkräftig auf eigene Faust „verbessern“.

Die drei jungen Männer nahmen zwei Geiseln und forderten Kopfgeld, wenn sie deren Leben schonen sollten. Bei den Geiseln handelte es sich um den Vorsitzenden und einen Mitarbeiter der Sozialgenossenschaft Global Service, die das Flüchtlingswohnheim führt.

Gleichzeitig stachelten sie die anderen Einwanderer, die das Heim bewohnen, zu einem „Aufstand“ auf, was den Einsatz eines großen Polizeiaufgebots notwendig machte. Andere Mitarbeiter von Global Service hatten Alarm geschlagen. Eine Sondereinheit der Polizei verhaftete die drei Geiselnehmer. Diese sitzen nun wegen Nötigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt in Untersuchungshaft. Ob es auch zu einer Anklage wegen Geiselnahme kommen wird, was naheliegend schiene, steht noch nicht fest. Gegenüber „Asylanten“ zeigen Italiens Richter besondere Milde. Den beiden Geiseln hatten sie damit gedroht, sie zu enthaupten. Alle drei Täter sind Muslime.

Francesca Messina, die regionale Einwanderungsbeauftragten der rechtskonservativen Partei Fratelli d‘Italia-Alleanza Nazionale, sagte nach dem Vorfall: „Süditalien wird von Einwanderern aus Schwarzafrika überrollt“. Das Ausmaß sei so, daß eine „Integration nicht mehr zu handhaben“ sei. Roms neue Bürgermeisterin Virginia Raggi (Fünfsternebewegung) erklärte, die „Einwanderer sind eine Ressource: Nehmen wird sie auf“. Dem widersprach Francesca Messina:

„90 Prozent von ihnen sind keine Ressource, sondern ein Problem. Wir müssen vor allem und in erster Linie an unsere eigene Gemeinschaft denken.“
Angesichts der täglichen Meldungen von größeren und kleineren Revolten in den überfüllten italienischen Asylanten- und Flüchtlingseinrichtungen könne nicht von einem Einzelfall gesprochen werden. Ein Problem seien auch die Profiteure der Einwanderung. Ende Oktober war Michele Frascolla, der Leiter der Genossenschaft Manteca, verhaftet worden. Manteca erbringt im Auftrag des Staates „Dienstleistungen“ in Sachen Einwanderung (Refugee Services). Frascolla wird vorgeworfen, neun Millionen Euro unterschlagen zu haben.

Das wirkliche Problem hinter den genannten Problemen sei jedoch ein ganz anderes, so Mauro Faverzani von Corrispondenza Romana.

„Das wirkliche Problem ist die ’stille Invasion‘, die stattfindet. Nach den Ereignissen Ende 2015/Anfang 2016 wurde das Thema der schrankenlosen Masseneinwanderung auf mysteriöse Weise aus den Schlagzeilen verbannt. Gleichzeitig haben die europäischen Staats- und Regierungschefs aber aus unbegreiflichen Gründen die Tore Europas für eine weitere Einwanderung weit geöffnet.“
http://www.katholisches.info/2016/12/ill...ern-ueberrollt/
Text: Andreas Becker
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 26.04.2017 00:14

Schweizer Wache am Papst Franziskus Ostern Sonntagsmesse am Petersplatz am 16. April 2017. (Kredit: Lucía Ballester / CNA)
| 25. APRIL 2017


Das ist, warum wir katholisch sind
Das Leben ist nicht leicht, und die katholische Kirche kann es nicht so machen, aber es kann es besser machen mit Trost und Gnade und Wahrheit, die sich

Die Welt bringt uns nicht. Manchmal sind wir aufgezogen und verfolgt. Oft werden wir mißverstanden. Immer sind wir eins, heilig katholisch und apostolisch.

Wir sind einzigartig, ausdauernd, widerstandsfähig gegen Launen, unbefangen, allein zu stehen und in der Liebe mit der Gesegneten Mutter zu verlieben. Die Geschichte ist auf unserer Seite und so ist die Schrift, auch wenn wir es nicht immer auswendig gelernt haben.

Wir sind Mitglieder der von Jesus Christus gegründeten Kirche und doch sind wir nicht besser oder mehr geliebt als irgendwelche Gottes Kinder - nur mit allen Gaben, die Gott zu geben hat, gesegnet. Wir sind dankbar, dennoch, für wen viel gegeben ist, wird viel erwartet.

Jesus kommt zu uns in der heiligen Kommunion - denn wir tun dies in Erinnerung an mich. "Und wir gehen zu ihm in Beichte, wo der Priester in der Person Jesu Christi uns unsere Sünden entzieht. "Friede sei mit dir. Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich euch. Und als er das gesagt hatte, atmete er auf sie und sprach zu ihnen: Erhaltet den Heiligen Geist. Wessen Sünden, die du vergeben wirst, sind ihnen vergeben, und deren Sünden du behältst, bleiben erhalten. "(Johannes 21-23).

Trotz Anschuldigungen gegen das Gegenteil sind wir bei der Messe während der Heiligen Kommunion nicht zu den Besuchern, denn die Eucharistie ist für alle, die glauben und eins mit uns sind. Ansonsten ist es nicht unser zu geben. "Für diejenigen, die essen und trinken, ohne den Leib Christi zu unterscheiden, essen und trinken Urteil über sich selbst" (1 Korinther 11:29).

Manche rufen unsere Kirche auf, weil wir die Verheiratung für die Ehe reservieren und die Empfängnisverhütung verurteilen. Papst Paul VI. 1968 Enzyklika Humanae Vitae wiederholte die ständige Lehre, die alle christlichen Konfessionen einst folgten. Und dann gibt es die Lehre, dass die Ehe, einmal gültig begonnen, ist bis zum Tod. Weil Jesus so sagte. Es wurde kein Ablaufdatum vergeben.

Unsere Brüder und Schwestern im Himmel beten für uns und wir beten für die im Fegefeuer, die durch die Reinigung gehen, weil nichts Unreines in den Himmel eintreten wird (Offenbarung 21:27). Wir verstehen, dass sie nicht rauskommen werden, bis sie "den letzten Penny bezahlt haben" (Matthäus 5:26).

Wir predigen gute Werke, als die notwendige Antwort darauf, durch den Tod Jesu Christi gerettet zu werden. "Nicht jeder, der zu mir sagt, Herr, Herr, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur derjenige, der den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist" (Matthäus 7:21). Wir wissen, dass wir uns nicht retten können, aber wir haben die Hoffnung - nicht die Gewissheit - des Heils. "Er hat uns durch das Waschen der Wiedergeburt und Erneuerung durch den Heiligen Geist gerettet, den er uns großzügig durch Jesus Christus, unseren Erlöser, ausgegossen hat, damit wir, durch seine Gnade gerechtfertigt sind, Erben werden können, die die Hoffnung auf das ewige Leben haben" (Titus: 5-7).


Wir erkennen, nicht richten, denn wir hassen die Sünde, sondern lieben den Sünder. Und wir verteidigen das Leben, weil es Gottes ist, zu schaffen und in seinem vollkommenen Timing zu beenden.

Skandale, die wir kennen. Die absichtlich verworrene Schuld der Kirche, anstatt den Skandal als die Antithese der katholischen Lehre zu erkennen. So gibt es niemals nur ein Opfer, denn die Kirche leidet immer neben, verraten und verunreinigt.

Wir sind Heilige und wir sind Sünder, und unsere Gottesdienste sind voll von beiden. Sünder sind immer willkommen - kein besserer Ort - für Heilung und Anbetung und Gemeinschaft.

Wir sind die Zweige und Jesus die Rebe, also klammern wir uns an uns durch unsere Kirche, um sein Leben fließt reichlich, obwohl wir.

Für diejenigen, die glauben, begrüßen wir sie, um unsere Kirche zu betreten, auch wenn es über das schmale Tor ist. Denn manchmal sind die Lehren hart und wir sind immer in den populären Umfragen hinterher. Unabhängig von dem Missverständnis der Kultur beschränken sich unsere Regeln nicht, sondern geben Freiheit. Denn die Freiheit ist nicht die Fähigkeit, irgendetwas zu tun, sogar zur Sünde. Wenn das der Fall war, wie Papst Leo XIII lehrte, dann würden Gott und die Engel nicht frei sein.

Das Leben ist nicht leicht, und die katholische Kirche kann es nicht so machen, aber es kann es besser machen mit Trost und Gnade und Wahrheit, die sich niemals ändert. Und deshalb sind wir katholisch.[
http://www.ncregister.com/blog/armstrong...we-are-catholic


von esther10 26.04.2017 00:14

"Die seltsame Beharrlichkeit der Schuld" in unserer a-moralischen, nachchristlichen Gesellschaft
Vergebung , Moralischer Relativismus , Moral , Sünde


26. April 2017 ( BreakPoint ) - 1966 stellte das Time Magazine die Frage "Is God Dead?" Auf dem Cover vor. Vor kurzem lief es die gleiche Abdeckung, nur mit dem Wort "Wahrheit" anstelle von Gott.

Die wörtliche Antwort auf beide Fragen ist natürlich "Nein". Aber beide Fragen deuten auf ein Thema hin, das den Westen seit mehr als einem Jahrhundert verfolgt hat: Wie rechtfertigen Sie die Moral in einer Gesellschaft, die zunehmend lebt, als ob es niemanden gab Um sie verantwortlich zu machen und den Unterschied zwischen Gut und Böse, Wahrheit und Falschheit zu definieren?

Ironischerweise, während wir den Punkt erreicht haben, an dem wir die Beine unter der Idee der Sünde effektiv geschnitten haben, sind wir immer noch sehr im Schuldgefühl.

Das war das Thema einer jüngsten Spalte von David Brooks in der New York Times mit dem Titel "Die seltsame Persistenz der Schuld", die wiederum von einem gleichnamigen Artikel von Wilfred McClay in der Igelprüfung inspiriert wurde.

Und hier ist das, was die Beharrlichkeit der Schuld "merkwürdig" macht: Die dominierenden Weltanschauungen unserer Zeit, wie Alasdair MacIntyre in "After Tugend" geschrieben hat, haben den Glauben an Recht und Unrecht, Gut und Böse, in wenig mehr als Ausdrücke von Gefühlen gemacht. Sie hätten uns von Schuldgefühlen befreit .

Und doch fühlen wir uns immer noch schuldig.

Statt des lockeren Relativismus, der logisch davon abhängt, dass Recht und Unrecht, Schuld und Unschuld, eine Frage der Gefühle sind, leben wir in dem, was Brooks "ein Zeitalter des großen moralischen Drucks" nennt Artikulieren sie, "und" die Religion kann im Rückzug sein, aber die Schuld scheint so kraftvoll wie immer zu sein. "So, wie McClay schreibt:" Was auch immer Spende ich zu einer gemeinnützigen Organisation mache, kann es niemals so viel sein wie ich hätte geben können. Ich kann meinen CO2-Fußabdruck niemals vermindern oder den Armen genug geben. . . Kolonialismus, Sklaverei, strukturelle Armut, Wasserverschmutzung, Entwaldung - es gibt eine endlose Liste von Gegenständen, für die du und ich den Rap nehmen kannst. "

Wenn wir hart auf uns selbst sind, sind wir gnadenlos gegenüber anderen. In den Worten von Brooks ist "die Gesellschaft zu einem Freiform-Abriss-Derby der moralischen Konfrontation geworden", wie "der kaltäugige Fanatismus der Studenten am Middlebury College und anderen Campus bundesweit".

Diese "seltsame Beharrlichkeit" der Schuld verlässt zeitgenössische Westler, die in der schlimmsten aller möglichen Welten leben. Säkularismus und Relativismus haben sie nicht von der Notwendigkeit befreit, "moralisch gerechtfertigt zu fühlen", noch hat sie sie von Schuldgefühlen befreit.

Was es getan hat, ist, den Menschen die Mittel zu nehmen, um etwas Sinnvolles über ihr Schuldgefühl zu tun. Wie Brook sagt: "Wir haben keinen klaren Rahmen oder Satz von Ritualen, um uns in unserem Streben nach Güte zu führen. Schlimmer noch haben die Menschen ein Gefühl von Schuld und Sünde, aber nicht mehr ein Gefühl, dass sie in einem liebevollen Universum leben, das von göttlicher Barmherzigkeit, Gnade und Vergebung geprägt ist. Es gibt Sünde, aber keine Formel für die Erlösung. "Denn wenn es wahrer Vergebung und Erlösung gäbe, müsste es eine Anerkennung geben, dass es etwas gab, das vergeben werden musste und etwas über uns, das erlöst werden muss.

An diesem Punkt bin ich links über die Passage von Matthäus nachgedacht, wo uns gesagt wird, dass Jesus, als er die Massen sah, Mitleid mit ihnen hatte, weil sie belästigt und hilflos waren, wie Schafe ohne Hirte. "

Brooks endet mit dem Worte, dass das, was die Menschen brauchen, mehr ist als die billige Gnade der sofortigen Vergebung. Sie brauchen einen Weg, um zu verhindern, dass die "Privatschuld, die jeder fühlt", in einen öffentlichen Zustand des ewigen Moralkrieges umgewandelt wird.

Und sie brauchen eine persönliche Einleitung - oder Wiedereinführung - zum Guten Hirten, der bereits gezeigt hat, wie weit er zu lieben und ihnen verzeihen wird.

Nachdruck mit Genehmigung von Break Point
https://www.lifesitenews.com/opinion/no-...stence-of-guilt

von esther10 26.04.2017 00:11

Trient und Johannes Paul II. haben schon entschieden – Forderung nach sakramentalem Frauendiakonat häretisch!
1. April 2017 Genderideologie, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus 5


Priesterweihe
Von Markus Büning*

Nach einigen Tagen des Nachdenkens über die Fürstsche Forderung und die inzwischen bekannte gegenteilige Stellungnahme von Bischof Dr. Rudolf Vorderholzer, der – Gott Dank! – völlig zu Recht im Ergebnis die Forderung seines bischöflichen Mitbruders mit dem Zeugnis von Schrift und Tradition zurückweist, bedarf es m.E. noch einer klaren dogmatischen Positionierung in dieser Frage:

Das Ökumenische Konzil von Trient hat in seiner Abwehr der reformatorischen Irrtümer in Sachen Sakramentenlehre unfehlbare Lehrentscheidungen getroffen, die zum unverletzlichen Glaubensgut unserer Kirche zählen. So heißt es in Can. 1 im Dekret über die Sakramente wie folgt:

„Wer sagt, die Sakramente des Neuen Bundes seien nicht alle von unserem Herrn Jesus Christus eingesetzt; oder es gebe mehr oder weniger als sieben, nämlich Taufe, Firmung, Eucharistie, Buße, Letzte Ölung, Weihe und Ehe; oder auch: eines von diesen sieben sei nicht wahrhaft und im eigentlichen Sinne Sakrament: der sei mit dem Anathem belegt.“ 1)
Im nunmehr geltenden Katechismus der Katholischen Kirche wird das Sakrament der Weihe so umschrieben:

„Die Weihe ist das Sakrament, durch welches die Sendung, die Christus seinen Aposteln anvertraut hat, in der Kirche weiterhin ausgeübt wird bis zum Ende der Zeit. Sie ist somit das Sakrament des apostolischen Dienstes. Sie umfasst drei Stufen: den Episkopat, Presbyterat und den Diakonat.“ 2)
Soll heißen, der Diakonat ist die unterste Stufe des einen sakramentalen Weihamtes, welches als Sakrament des apostolischen Dienstes eben nur und ausschließlich Männern vorbehalten ist, weil Jesus Christus eben nur und ausschließlich Männer zum Apostelamt berufen hat. Und hierbei war der souveräne Herr und Stifter der Kirche eben kein Opfer geistiger Mentalitäten und Strömungen seiner Zeit. Darauf hat der Hl. Johannes Paul II. bereits in seiner Enzyklika Mulieris dignitatem hingewiesen:

„Wenn Christus nur Männer zu seinen Aposteln berief, tat er das völlig frei und unabhängig. Er tat es mit derselben Freiheit, mit der er in seinem Gesamtverhalten die Würde und Berufung der Frau betont, ohne sich nach den herrschenden Sitten und nach der auch von der Gesetzgebung der Zeit gebilligten Tradition zu richten.“ 3)
Aus diesem Grunde hat derselbe Papst dann endgültig folgende Feststellung im Jahr 1994 in seinem Apostolischen Schreiben ORDINATIO SACERDOTALIS getroffen:

„Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und dass sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“ 4)
Wenn man nun den organischen Zusammenhang von Presbyterat und Diakonat sich wiederum vor Augen hält, kann man doch nur zu folgendem Schluss kommen: Das sakramentale Diakonat, als Vorstufe zum Presbyterat, ist nur den Männern vorbehalten. Insofern hat Papst Johannes Paul II. hier auch implizit bezüglich des Diakonats eine endgültige Entscheidung getroffen. Hier vermag ich der Stellungnahme Bischof Vorderholzes, der seinem Amtskollegen Fürst immerhin zugesteht, die Frage des Diakonats sei noch nicht endgültig entschieden, nicht zu folgen. Die methodisch korrekt erfolgte Auslegung der Erklärung von 1994 kann zu keinem anderen Ergebnis kommen. Zudem: Diese Erklärung erwähnt übrigens auch nicht ausdrücklich den Episkopat. Selbstredend kann daraus doch nicht gefolgert werden, dass diese Weihestufe dann doch auch eventuell für Frauen offen stünde. Nein: Das Weiheamt ist nach dieser endgültigen lehramtlichen Erklärung des Heiligen Vaters klar und deutlich ausschließlich den Männern vorbehalten. Roma locuta, causa finita!

Und wenn man jetzt noch die eingangs zitierte dogmatische Lehre von Trient über die Siebenzahl sich in Erinnerung ruft, kann das nur folgendes bedeuten: Sollte Bischof Fürst die Öffnung des Diakonats im sakramentalen Sinne für Frauen öffnen wollen, käme dies der Kreierung eines achten Sakramentes gleich, da ja eben das Priester- und Bischofsamt klar nicht den Frauen übertragen werden darf. Zu Kreierung eines neuen Sakramentes ist die Kirche nicht befugt, da allein der Herr Jesus Christus der Stifter der Sakramente ist. Soll heißen: Die Forderung eines Diakonats der Frau, welches Anteil am sakramentalen Weiheamt der Kirche hat, ist im Kern mit dem Dogma der Kirche nicht zu vereinbaren.

Also was bleibt? Allenfalls die Schaffung eines kirchlichen Dienstamtes für Frauen, welches durch Segnung oder Beauftragung zu einem bestimmten Dienst befähigt, der allerdings inhaltlich nichts mit dem Weiheamt der Kirche zu tun haben darf. Dann bleiben aber folgende Fragen: Was soll ein solches Amt? Wem nützt es? Gibt es nicht schon genug „Pöstchen“ in unserer Kirche? Und dann: Der Redlichkeit halber dürfte man auch nicht mehr von Diakoninnen sprechen. Die Kirche muss hier eindeutig bleiben und darf nicht zur Sprachverwirrung beitragen. Letztere ist ja bekanntlich eine Folge des Bösen, ja der menschlichen Anmaßung. Wir alle kennen ja die Geschichte vom Turmbau zu Babel. Alles in allem ist die fürstsche Forderung entweder eine häretische oder eine leere Luftblase, die aus rein politischem Kalkül die feminismusbewegten Gemüter in der Kirche beruhigen soll.

Und dann noch eine mir wichtige Schlussbemerkung: Jenseits der sakramententheologischen Argumente kann ich die Forderung des Bischofs auch im Hinblick auf den heute von vielen geforderten Genderismus nur mit Verwunderung hören. Warum? Muss jetzt auch die Kirche anfangen, die Unterschiede von Mann und Frau zu verwischen? Gerade die Kirche ist als Hüterin der Wahrheit doch an vorderster Front von ihrem Stifter berufen worden, die Wahrheit von der Unterschiedlichkeit der Geschlechter nach wie vor zu betonen. Tut sie dies nicht, macht sie sich zur Handlangerin der Verfechter der Genderideologie, die den Plan des Schöpfers auf perfide und sublime Weise zu zerstören sucht. Gott, der Herr über Leben und Tod, hat Mann und Frau in ihrer Bezogenheit aufeinander und in ihrer Unterschiedlichkeit füreinander geschaffen. Hieraus folgen auch unterschiedliche Fähigkeiten, Charakterzüge und Aufgaben für Kirche und Welt. Auch diese Zusammenhänge sollte sich der Rottenburg-Stuttgarter Oberhirte sich bitte nochmals zu Gemüte führen, bevor er Forderungen in die Welt setzt, die letztlich nur eines bewirken: eine Verwirrung, die der Einheit der Kirche nicht dient.

*Markus Büning, geboren 1966 in Ahaus (Westfalen), studierte katholische Theologie und Philosophie in Münster in Westfalen und München sowie Rechtswissenschaften an den Universitäten von Konstanz und Münster; 2001 Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften, zunächst Assistent an den Universitäten Konstanz und Münster, dann Eintritt als Jurist in den Verwaltungsdienst. Der ausgewiesene Kirchenrechtler veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu kirchenrechtlichen und theologischen Themen und über Heilige. Dr. Markus Büning ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
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