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von esther10 28.02.2016 12:20

Rom hat Piusbruderschaft neuen Vorschlag unterbreitet
19. November 2015 96


Piusbruderschaft: Neuer Vorschlag aus Rom

(Rom) Der Heilige Stuhl hat der Priesterbruderschaft St. Pius X. einen neuen Vorschlag unterbreitet. Konkret geht es dabei um den Status der Piusbruderschaft. Die Bruderschaft ist kanonisch nicht anerkannt und daher seit Jahrzehnten in einem Schwebezustand, der unter Kirchenrechtlern und Bischöfen zu unterschiedlichen Interpretationen führt, ob sie Teil der katholischen Kirche ist oder nicht.

Eine sedisvakantistische Internetseite der USA behauptete, eine Einigung zwischen der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Piusbruderschaft und Rom stehe unmittelbar davor. Dies wurde von Pater Franz Schmidberger, Regens des Internationalen Priesterseminars der Piusbruderschaft im bayerischen Zaitzkofen gegenüber Gloria.tv dementiert.

Pater Schmidberger bestätigt Vorschlag, dementiert aber Einigung

Pater Schmidberger, der bereits Generaloberer der Priesterbruderschaft und deutscher Distriktoberer war, bestätigte jedoch, daß es einen konkreten Vorschlag gibt, den Rom der Piusbruderschaft unterbreitet hat. Da sei aber noch viel zu klären, so Schmidberger.

Die Existenz eines römischen Vorschlages sei auch durch den Schweizer Distriktoberen der Bruderschaft gegenüber seinen Priestern bestätigt worden, so Secretum Meum Mihi.

Die Nachricht wurde von jenen Kreisen veröffentlicht, die Priestern nahestehen, die 2012 die Piusbruderschaft verließen oder von dieser ausgeschlossen wurden. Der Grund dafür war, verkürzt dargestellt, kein Konflikt über die Bedingungen, unter denen eine kanonische Regulierung durch Rom akzeptiert werden könnte, sondern eine grundsätzliche Ablehnung irgendeiner Übereinkunft mit Rom durch eine Minderheit in der Piusbruderschaft.
http://www.katholisches.info/2015/11/19/...g-unterbreitet/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Gloria.tv (Screenshot)

von esther10 28.02.2016 12:17

b]Einseitige Anerkennung der Piusbruderschaft durch Papst Franziskus?
27. Februar 2016 12


Bischof Alfonso de Galarreta

(Rom) „Der Papst geht in Richtung einer einseitigen Anerkennung der Bruderschaft“. Diese Worte stammen von Bischof Alfonso de Galarreta, einem der drei Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX). „Eine klare Willensbekundung des Heiligen Vaters, den Weg zur vollen und dauerhaften kanonischen Anerkennung [der Piusbruderschaft] zu fördern.“ Diese Worte stammen hingegen von Kurienerzbischof Guido Pozzo, dem Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei.

Bischof de Galarreta sprach im vergangenen Januar auf einem Einkehrtag in Bailly nahe bei Versailles. Der Text wurde jedoch erst gestern veröffentlicht. Msgr. Pozzo gab am Donnerstag der Presseagentur Zenit ein Interview. Die endgültige Fassung wurde gestern publiziert. Beide Aussagen erschienen damit bemerkenswerterweise am selben Tag.

Direkte Anerkennung ohne Doktrinelle Präambel?

Laut Bischof de Galaretta könnte Papst Franziskus einen anderen Weg gehen als sein Vorgänger Benedikt XVI. Anstatt von der Piusbruderschaft als Voraussetzung für die kanonische Anerkennung die Unterzeichnung einer Doktrinellen Präambel zu verlangen, könnte der Papst die Bruderschaft einseitig und ohne weitere Vorleistung anerkennen.

De Galaretta betonte die Richtigkeit des entschiedenen Handelns des Generaloberen der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, der auf die Präambel der Glaubenskongregation umfassend geantwortet habe, was die Bruderschaft sei, was sie lehrt, was sie tut, was sie nicht tut und auch was sie nicht zu tun bereit sei.

„Eine echte Information oder ein Strohfeuer, das läßt sich schwer sagen“, schrieb dazu das Presseportal der Schweizer Bischofskonferenz cath.ch . Will sagen: Ob es sich dabei um ein Wunschdenken in den Reihen der Piusbruderschaft handelt, oder ob konkrete Signale in diese Richtung aus Rom vorliegen, sei durch eine erste Nachfrage bei verschiedenen Stellen nicht zu klären gewesen.

Die Piusbruderschaft sei anzuerkennen, wie sie ist. Die Dinge lägen alle auf dem Tisch, so de Galarreta. Eine solche kanonische Anerkennung sieht der Bischof durchaus positiv für die Piusbruderschaft. Von ihr erwartet er sich eine günstige Wirkung für das apostolische Wirken der Bruderschaft. Allerdings berge sie auch „Risiken“. Eine davon sei die Gefahr einer internen Spaltung, eine andere seien mögliche Einschränkungen im Apostolat. „Ich persönlich mache mir keine Sorgen um die Zukunft der Bruderschaft oder der Tradition“, so de Galarreta.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: fsspx[/b]

von esther10 28.02.2016 00:53

DEMO FÜR ALLEEhe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder


Birgit Kelle: »Unsere Kinder bekommt ihr nicht!«

Programm und Redner DEMO FÜR ALLE am 28. Feb. in Stuttgart

23. Februar 2016 von demofueralle 23 Kommentare

Kommen Sie am Sonntag zur DEMO FÜR ALLE nach Stuttgart. Es lohnt sich in jedem Fall! Freuen Sie sich neben guter Live-Musik auf folgende Redner:

Weihbischof Andreas Laun (Erzdiözese Salzburg)

Hartmut Steeb (Generalsekretär der Evangelischen Allianz Deutschland)

Birgit Kelle (Journalistin und Buchautorin, Vorsitzende von Frau2000plus)

Ulrike Schaude-Eckert (Petitionsinitiative Zukunft-Verantwortung-Lernen e.V.)

Albéric Dumont (Vize-Präsident La Manif Pour Tous)

Ingrid Kuhs (Mutter von 10 Kindern)

Hedwig von Beverfoerde (Koordinatorin Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE)
u.a.

Im Vorfeld der Demonstration haben wir anläßlich der Landtagswahl in Baden-Württemberg die Spitzenkandidaten darum gebeten, uns die Haltung ihrer Partei zu verschiedenen familien- und bildungspolitischen Positionen mitzuteilen. Die Antworten der Parteien werden wir auf der Abschlußkundgebung bekannt geben.
https://demofueralle.wordpress.com/2016/...gart/#more-7101

DEMO FÜR ALLEEhe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder... Birgit Kelle: »Unsere Kinder bekommt ihr nicht!«

von esther10 28.02.2016 00:49

Dienstag, 23. Februar 2016
Neue Strategie der Gender-Ideologen: Verharmlosung



Heute, 28. Februar ist in Stuttgart "DEMO für Alle."...Es gab in diesen Jahren schon Versuche.. an den Schulen die Gender-Ideologie anzuwenden, in Stuttgarts Schulen, wird es jetzt schon prakziziert. Kinder haben es mir selbst erzählt.G.F.


„Geschlecht, Sexualität und Lebensform als gänzlich gesellschaftlich hervorgebracht begreifend, arbeite ich eine Vorstellung von Handlungsfähigkeit heraus, die die Möglichkeit bewußter Aktivität gegenüber Normen und ein Neuentwerfen von Existenz- und Lebensweisen beinhaltet.“

Das schrieb Professorin Jutta Hartmann im Jahr 2002 in „Vielfältige Lebensweisen - Dynamisierungen in der Triade Geschlecht - Sexualität - Lebensform. Kritisch-dekonstruktive Perspektiven für die Pädagogik“. Hartmann war eine der wichtigsten Exponenten der sog. „Dekonstruktiven Pädagogik“. Diese „Pädagogik“ unterwirft sämtliche grundlegenden Denkmodelle der Moderne - wie Vernunft, Subjekt, Identität, Einheit, Emanzipation oder Fortschritt - einer radikalen Kritik bis hin zur Verneinung der Existenz dieser Begriffe.

Als Hartmanns Buch erschien, waren „Gender“, „Dekonstruktion der Geschlechter“ und „Vielfalt sexueller Orientierung“ Themen, die eine geringe Rolle außerhalb der Fakultäten spielten.

Doch es gab große Pläne, Gender & Co. in der Gesellschaft zu implementieren. Dies sollte über die Schulen gehen. Deshalb setzten sich Personen wie Jutta Hartmann ans Werk, eine Pädagogik zu entwerfen, die die Dekonstruktion der Geschlechter bei den Schülern betreiben könnte. Eben die „Dekonstruktive Pädagogik“.

Es gab in diesen Jahren schon Versuche, solche Konzepte an den Schulen anzuwenden. Ein Beispiel waren die sog. „schwul-lesbischen Aufklärungsprojekte“. Franz Timmermann (der viele Jahre später zusammen mit Elisabeth Tuider das skandalöse Praxisbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt. Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit“ herausbrachte) schrieb damals eine „Evaluation schwul-lesbischer Aufklärungsprojekte in Schulen“.

Dort steht: „Die scheinbare Eindeutigkeit konstruierter Systeme, die die Menschen entweder in ‘Männer’ oder ‘Frauen’ bzw. ‘Hetero’- oder ‘Homosexuelle’ einteilen, ist die Grundlage eines binären, biologistischen, essentialistischen, fundamentalistischen und totalitären Denkens, das die Welt nur in Polaritäten wahrnehmen will und kann. … In letzter Konsequenz läuft diese Perspektive auf eine moralische Unterscheidung in ‘Gut’ und ‘Böse’ hinaus.“

Texte dieser Art findet man in Hülle und Fülle in verschiedenen Sprachen. So schrieb der kanadische Soziologe Michel Dorais 1999 in seinem Buch „Éloge de la Diversité Sexuelle“ ("Lob der sexuellen Vielfalt", eigene Übersetzung aus dem Französischen): „Seitdem wir angefangen haben, die Schubladen Männer und Frauen, männlich und weiblich, heterosexuell und homosexuell zu kreieren, haben wir aus dem Auge verloren, was ein sexualisiertes Sein und was eine Bevölkerung in ihrer Vielfalt sind.“

Am ehrgeizigsten waren die englischsprachigen Feministinnen. Man braucht nur in den Büchern von US-amerikanischen Autorinnen wie Judith Butler zu blättern, um fündig zu werden.

Doch zur Zeit wollen die Gender-Ideologen wenig davon wissen. Wenn sie auf solche theoretischen Texte angesprochen werden, antworten sie, man würde übertreiben. Das war der typische Vorwurf vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann gegen die Bildungsplan-Gegner.

Die Journalistin Veronika Wawatschek produzierte Anfang 2015 für den Bayerischen Rundfunk eine Sendung mit dem Namen „APO von christlich-rechts?“. Auch sie warf den Bildungsplan- und den Gender-Gegnern generell vor, sie würden maßlos übertreiben. Bei „Gender“ und „Gender Mainstreaming“ ginge es lediglich um Gleichberechtigung, nicht mehr, so Wawatscheks Suggestion.

Verharmlosen ist zur Zeit generelle Taktik der Gender-Ideologen.

Diese Taktik ist die Reaktion der Genderisten auf den gewaltigen Widerstand gegen die Einführung dieser Ideologie in den Schulen. Solange die Gender-Ideologen nicht den Versuch unternahmen, die Kinder zu indoktrinieren, kümmerten sich wenige um sie. Erst der Griff nach den Seelen der Kinder weckte die Eltern auf, nicht nur auf nationaler Eben. Die Proteste gegen den sog. „Lunacek-Bericht“ im Europäischen Parlament mobilisierten Menschen in ganz Europa.

Die Menschen, die noch bei klarem Verstand sind und erkennen, dass Gender ein Irrsinn, eine Doktrin wider die Vernunft ist, sollten stets bemüht sein zu zeigen, wie radikal und gefährlich die Gender-Ideologie ist. Zum Beispiel, in dem die Grundlagentexte bekannt gemacht werden. Diese sprechen für sich.

Hinweis: An diesem Sonntag (28. Februar 2016) findet die nächste "Demo für Alle" statt. Infos HIER
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:35
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1 Kommentar:
Anonym hat gesagt…

Man sollte sich nicht vom Verharmlosungsbestreben beeinflussenlassen. Es bedarf dringend einer umfassenden Information über das eigentliche Ausmaß des mehr oder weniger verborgenen Inhalts der grün-rot geplanten Bildungspläne, um Beschädigung der inneren Identität unserer Kinder zu vermeiden. Denn die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst immer stärker nahezu alle Bereiche (Krippe, Kita, Schule). Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming (social engineering) bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa). [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 nachzulesen]
23. Februar 2016 um 17:23:00 MEZ

***
blog-e63136-Neue-Strategie-der-Gender-Ideologen-Verharmlosung.html

von esther10 28.02.2016 00:45

POLITIK UND GESELLSCHAFT

Geheimer Pakt mit den Killern
Sonntag, 28.02.2016, 13:32 · von FOCUS-Autor Thomas Scheuer


Die Schweiz soll ein Geheimabkommen mit palästinensischen Extremisten abgeschlossen haben

Die Schweiz verhandelte 1970 mit palästinensischen Extremisten. Ein Buch enthüllt, wie sich die Eidgenossen einst vom Terror freikauften - und ihre westlichen Verbündeten hintergingen.

Es beginnt am Vormittag des 20. Februar 1970 in München. Ein junger Araber bringt ein etwa vier Kilogramm schweres Paket auf die Post. Dann setzt er sich in einen weißen Ford 17 M - und bringt sich in Sicherheit.

Friedensabkommen mit Terrorgruppe nach Paketbombenexplosion

Das Paket, das eine Bombe enthält, landet im Frachtraum der Swissair-Maschine Flug SR 330 von Zürich nach Tel Aviv. Am 21. Februar explodiert das Flugzeug kurz nach dem Start in Zürich-Kloten. Als letzten Satz im Cockpit zeichnet der Flugschreiber auf: "330 is crashing - goodbye everybody." Sekunden danach stürzt die Maschine vom Typ Coronado CV-990 in den Wald bei Würenlingen. 38 Passagiere und neun Besatzungsmitglieder sterben. Der Anschlag gilt als das größte Verbrechen in der jüngeren Geschichte der Eidgenossenschaft.

Die Bombe, die vor 46 Jahren detonierte, hat jetzt in der Schweiz ein politisches Beben ausgelöst. Ein Buch enthüllt, warum die Alpenrepublik seither von derartigen Terroranschlägen verschont blieb und warum die Täter nie verfolgt wurden. Demnach schloss ein eidgenössischer Außenminister mit einem Vertreter der damals noch offen terroristisch agierenden PLO ein geheimes Friedensabkommen.

Anschlag galt eigentlich einer anderen Maschine

Die Ermittlungen nach dem Absturz in Würenlingen führten schnell nach München: Die Bombe samt Höhenmesser war nach Jerusalem adressiert. Offenbar galt der Anschlag einer israelischen El-Al-Maschine.

Doch wegen einer Änderung des Flugplans wurde das Paket in den Swissair-Flieger umgeladen. Als Absender der mörderischen Sendung machten die Fahnder zwei Jordanier aus: Den damals 28-jährigen Sufian Kaddumi, der schon oft in Deutschland gewesen war und auch Deutsch sprach, sowie seinen Landsmann Badawi Jawher. Badawi Jawher hatte am 20. Februar eine typengleiche Paketbombe in Frankfurt aufgegeben, die - vermutlich wieder versehentlich - in eine Caravelle der Austrian Airlines verfrachtet wurde. Auch diese Bombe explodierte, doch dem Piloten glückte eine Notlandung.

"Mantel des Schweigens" über den Fall gelegt

Am 1. Dezember 1970 übergab der junge Bezirksanwalt Robert Akeret in Bern der Bundesanwaltschaft seinen Schlussbericht zu Würenlingen. Demnach steckten Kaddumi und Jawher hinter dem Anschlag. Beide sollen zur Splittergruppe PFLP-GC des Ahmed Dschibril gehören. Chefermittler Akeret hört zu dieser Causa nie mehr etwas aus Bern. "Über den Fall wurde ein Mantel des Schweigens ausgebreitet", erinnert sich der Pensionär Akeret heute. "Da müssen auf höchster Ebene Dinge passiert sein, die ich nicht durchschaue."

Was damals tatsächlich geschah, enthüllt Marcel Gyr, Journalist der "Neuen Zürcher Zeitung" (NZZ), in seinem soeben vorgelegten Buch "Schweizer Terrorjahre - Das geheime Abkommen mit der PLO".

Im Video: Sicherheitsexperte erklärt: Aus drei Gründen ist es in Deutschland noch zu keinem Anschlag gekommen

Aus drei Gründen ist es in Deutschland noch zu keinem Anschlag gekommen

FOCUS Online/Wochit Aus drei Gründen ist es in Deutschland noch zu keinem Anschlag gekommen

Abkommen mit der Befreiungsorganisation PLO - ohne Wissen des Parlaments

Demnach ließ sich die Schweiz auf einen Deal mit der palästinensischen Befreiungsorganisation PLO ein: Keine Anschläge mehr in der Schweiz oder gegen schweizerische Einrichtungen. Dafür Unterstützung der Eidgenossen beim Bemühen der PLO um internationale diplomatische Anerkennung. Und Verzicht auf Strafverfolgung.

Ausgehandelt hat das Stillhalteabkommen seinerzeit der sozialdemokratische Außenminister Pierre Graber mit dem PLO-Außenbeauftragten Faruk Kaddumi, einem Verwandten des Paketbombers Sufian Kaddumi. Graber handelte im Geheimen, ohne Wissen des Parlaments. Sogar seine Ministerkollegen wussten nichts.

Auch die verbündeten Regierungen der USA, Großbritanniens und Deutschlands führte Graber eiskalt hinters Licht.

Vereinbarung mit den verbündeten Ländern hintergangen

Noch im September 1970 brachten Terroristen der PFLP in einer koordinierten Aktion ein britisches und ein amerikanisches Flugzeug sowie eine DC-8 der Swissair in ihre Gewalt - es war die bis dahin schlimmste Attacke gegen die zivile Luftfahrt, seit palästinensische Terroristen diese Art der "Kriegsführung" gegen den Westen praktizierten.

Die drei Flugzeuge - die Entführung eines vierten scheiterte - wurden auf der ehemaligen britischen Militärbasis Dawson's Airfield bei Zarqa in der jordanischen Wüste zur Landung gezwungen. Die Passagiere und Besatzungen wurden als Geiseln an verschiedene Orte verbracht, später aber freigelassen. Die drei Flugzeuge wurden gesprengt.

Die USA, Großbritannien und Deutschland hatten während der Geiselnahme im jordanischen Zarqa mit der Schweiz einen gemeinsamen Krisenstab gebildet. Die Verbündeten vereinbarten, dass kein Land für sich mit den Entführern verhandeln würde.

Freikaufen vom Terrorismus hinter dem Rücken der Völkergemeinschaft

Diese Solidarität brach der Schweizer Minister Graber: Er verhandelte insgeheim noch während der Aktion in Zarqa mit Kaddumi. Kurz danach wurden drei Palästinenser, die 1969 in Zürich-Kloten ein israelisches Flugzeug beschossen hatten und zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt worden waren, entlassen und abgeschoben. Autor Gyr nennt das Handeln Grabers ein "Husarenstück". Hinter dem Rücken der Völkergemeinschaft hatte sich die Schweiz vom Terrorismus freigekauft.

Doch wie fand der als konservativ und autoritär geltende Schweizer Sozialdemokrat Graber den Draht zum palästinensischen Untergrund? Er hatte einen Helfer - und zwar einen ganz besonderen: Den sozialdemokratischen Abgeordneten Jean Ziegler, damals 35 Jahre jung.

Ziegler ist das Enfant terrible der Schweizer Politik. Vom Establishment wegen seiner wütenden Banken- und Konzernschelte als Nestbeschmutzer verteufelt und bis heute als eifriger Globalisierungskritiker auf Tour.

Im Video: Könnten Terrorakt verüben: Zahl so hoch wie nie zuvor: 446 islamistische "Gefährder" in Deutschland
Zahl so hoch wie nie zuvor: 446 islamistische „Gefährder“ in Deutschland


FOCUS Online/Wochit

Zahl so hoch wie nie zuvor: 446 islamistische „Gefährder“ in Deutschland

In den 70ern war der junge Parlamentarier Ziegler Dauergast auf den Kongressen des linken Internationalismus von Kuba über den Kongo bis Palästina. Er öffnete dank seiner guten Kontakte zu den "Freiheitskämpfern" seinem Minister Graber den Kanal zum PLO-Mann Kaddumi.
Wie konnte ausgerechnet der wortgewaltige Egomane Jean Ziegler über 45 Jahre lang "auf seinem Maul sitzen", wie die Eidgenossen beharrliches Schweigen nennen? Jetzt jedenfalls redet er umso mehr.

"Das mag total schockierend sein, aber es war der Preis, dass es keine neuen Attacken gab", rechtfertigt sich Jean Ziegler heute. An den Verhandlungen selbst habe er nicht teilgenommen, sondern lediglich als Bote fungiert. Die Palästinenser hätten ihn allerdings auf dem Laufenden gehalten.

"Die Angehörigen haben ein Recht auf die Wahrheit"
Heute schäme er sich für sein jahrelanges Schweigen. "Die Angehörigen haben ein Recht auf die Wahrheit", zitiert das Boulevard-Blatt "Blick" den Genfer Ex-Professor. Er wolle sich mit Hinterbliebenen der Opfer treffen, um sich zu entschuldigen.


Der "publizistisch-politische Coup" Marcel Gyrs hat in der Hauptstadt Bern ein Beben ausgelöst.

Die Geschäftsprüfungskommissionen des Parlaments verlangten von der Regierung eine Untersuchung des geheimen Deals. Es gehe auch um Einflussnahme auf die Justiz und Rechtsbeugung. Die Regierung hat bereits eine Arbeitsgruppe gebildet. Über eine Historiker-Kommission mit lückenlosem Aktenzugang wird ebenfalls diskutiert.

Fahndung gegen einen damaligen Täter läuft noch
Attentäter Sufian Kaddumi hat damals übrigens auch noch Post nach Deutschland geschickt. Bei dem Münchner Autohändler, von dem er den weißen Ford für die Heimreise gekauft hatte, ging laut Münchner Polizeiakte Wochen später ein Brief ein: Der Terrorist forderte die Rückerstattung von 418 Mark Mehrwertsteuer.


http://www.focus.de/politik/ausland/gehe...id_5278096.html

von 28.02.2016 00:41

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Seite 1 / 14. Januar 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich euch:
Mein Herz ist voller Trauer. Denn, so oft habe ich gebeten und sogar getadelt.
Und immer wieder bat ich, dass man umkehren und Busse tun müsse!
Wohl hat das Jahr der BARMHERZIGKEIT begonnen. Aber, nur ein Lippen-Gebet,
nützt nichts! Dem HERRN gegenüber ist eine innige Liebes-Reue notwendig.
Nur so, mit einer aufrichtigen Reue, kann wahre Umkehr und Busse stattfinden!

Aber, was geschieht heute, meine geliebten Kinder:
Habe ich nicht immer gesagt, dass, wenn keine Umkehr stattfindet, die Drangsale noch grösser werden würden? Nun hört und seht ihr, was Alles geschieht. Das sind jetzt jene Zeichen, die ich immer wieder angekündigt habe! Seid daher wachsam!
Doch, wo befinden sich all die vielen Seelen?
Wer bereut, wer kehrt um? Nein! Nur Wenige bereuen und kehren um!
Ich rufe euch auf: Betet. Betet. Betet. Es wird noch viel schlimmer werden!
Die Menschheit steht am Abgrund !
Es werden noch vermehrt Kriege, Feuer, Hunger und Not ausbrechen!
Ist das der Mensch, den GOTT geschaffen hat?
GOTT hat dem Menschen die Welt anvertraut; und alles, was lebt.
Doch, der Mensch missbraucht es!

Ja, was steht für die meisten Menschen im Mittelpunkt?
Die Sucht nach Geld! Nur das zählt. Aber jene Armen, denen nichts gehört und die des-halb an den Folgen des Hungers sterben, die vergisst man. Ja, Alles raffen diese vielen Geldsüchtigen zusammen und glauben erst noch, damit die Ewigkeit kaufen zu können.
Nein, meine Kinder: Diese Menschen, die jetzt leiden und an den Folgen des Hungers
sterben müssen; für sie wird der Lohn im Himmel einst gross sein!
Aber, wehe den Menschen, die diese Not und dieses Leid verursachen!

Ja, wo sind die Menschen, wo die Staatsmänner, die den Frieden wollen?
Nein, sie wollen keinen Frieden. Diese streben nur nach eigener Macht !

Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich euch:
Betet, betet, betet. Bereut, kehrt um und tut Busse. Haltet Einkehr in eurer innersten Seele.
Denn nur so kann sich die BARMHERZIGKEIT GOTTES über die Menschheit ergiessen!

Und meine treuen Priestersöhne, bitte ich:
Haltet euch bereit. GOTT hat euch zu Hirten berufen. ER hat euch mit Macht ausgestattet, die heiligen Sakramente zu spenden. Ganz besonders auch das heilige Sakrament der Busse; dazu GOTT sagte: „Alles, was ihr auf Erden bindet, wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden löst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“
Ja, seid bereit, auch für das Spenden der Heiligen Eucharistie. Denn, sie ist die Nahrung, die der Mensch braucht und am Ende nur davon leben kann!
Und nochmals sage ich auch euch: Verlasst den engen Weg nie; ja, verlasst ihn nicht! Ihr hört und seht ja selbst, was rechts und links geschieht. Und auch euch habe ich gesagt, dass sich Niemand mehr sicher fühlen kann. Denn, alle Länder sind von Dienern Satans unterwandert.
Seid wachsam. Betet, betet; ja, betet. Und ruft jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand an. ER wird euch helfen und sehend machen, in Allem, was geschieht. Und auch ich, die MUTTER, habe versprochen, dass ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen werde, wann immer ihr mir eure Hände entgegenstreckt und mich darum bittet. Vertraut eurer MUTTER. Denn, eine gute, liebende MUTTER, lässt ihre Kinder nie im Stich. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Warum all das Furchtbare! Oh, MUTTER: Bitt den HERRN, dass Du der Schlange doch
bald den Kopf zertreten kannst, damit Satan nicht noch mehr Seelen mit in den Ab-
grund reisst. Denn, GOTT will doch nicht, dass Seelen verloren gehen.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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Nach Terrorangriffen füllen sich die Kirchen


Priester beschreiben in Zeitung La Croix Auswirkungen auf Kirchgänger.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 24. Februar 2016 um 19:46 Uhr
Kreuzigung Christi

Perreux/Antibes (kathnews/fsspx.de/dici.org).

Nach einem Bericht der katholischen französischen Zeitung La Croix vom 20. Januar 2016 sind „seit den Terroranschlägen in Frankreich die Kirchen voller geworden.“ Ohne bestimmte Zahlen zu nennen, schrieb die französische Zeitung von „anonyme Personen“, die „in Ehrfurcht und Stille“ kommen, um „nach ihren Wurzeln zu suchen“ oder „Zuflucht zu finden“. Sie schlüpfen „hinter den Säulen der Kirchen hervor, die während des Tages still und verlassen sind.“ Sie bleiben während der Gottesdienste auf der Seite, „zünden Kerzen an, beten diskret und verschwinden wieder.“

Pfarrer Bernard Brien, ein Priester aus Perreux (Val-de-Marne), beschreibt im selben Artikel eine Kirche, die an den beiden Sonntagen nach den Anschlägen von Bataclan so voll war wie an Weihnachten. Seither gibt es nicht die gleiche Menge, aber ich sehe immer noch neue Köpfe.“

Auch Pfarrer Jean-Hubert Thieffry, Pfarrer in Antibes (Alpes-Maritimes), bemerkt „ein neues Fragen nach dem, was von grundlegender Bedeutung ist; Personen, die jetzt stärker die Verletzlichkeit des Lebens spüren, die sich über Handlungen wundern, die angeblich im Namen Gottes begangen werden.“ Ein Rentnerehepaar aus Tours, die begonnen haben, regelmäßig zur Kirche zu gehen, empfinden das Bedürfnis die Kommunion mit den anderen zu erhalten“ und sie bekennen, dass das Evangelium sie „beruhigt“ und ihnen hilft, „die Trägheit der Fernsehnachrichten abzuschütteln“.

Die Gründe für diese plötzliche Rückkehr zur Kirche sind für einige „eindeutig eine Frage der Identität“, urteilt Pfarrer Geoffroy de la Tousche aus Dieppe (Seine-Maritime), der die Tatsache zu beklagen scheint, dass „zum Beispiel für einige Familien ihre Rückkehr zur Kirche sichtbar mit einem antimuslimischen Reflex verbunden ist.“ Andere bringen die Notwendigkeit zum Ausdruck, wieder zu ihren Wurzeln zurückzukehren oder auch „unsere jüdisch-christlichen Werte zu verteidigen.“ Die Zeitung zitiert einen 49-jährigen aus Dordogne, einem Vater von vier Kindern der behauptet, durch „die armseligen Reaktionen unserer Politiker empört zu sein, die unsere jüdisch-christliche Kultur zugunsten eines Säkularismus zerstören wollen, damit unsere Kinder keine Bezüge mehr haben, was uns direkt vor die Wand führt! Ich habe nichts gegen die Achtung der anderen Religionen, aber warum lehnen wir das ab, was zu den Wurzeln unserer Kultur und unserer Familien gehört?“
http://www.kathnews.de/nach-terrorangrif...ich-die-kirchen
Foto: Kreuzigung Christi – Bildquelle: Manuel Gómez

seit den Terroranschlägen in Frankreich die Kirchen voller geworden.“
http://www.kathnews.de/nach-terrorangrif...ich-die-kirchen

www.anne.xobor.de

von esther10 28.02.2016 00:41

Streit um den Bildungsplan
Tausende demonstrieren in Stuttgart

Von red/dpa 28. Februar 2016 - 16:28 Uhr

Tausende Menschen haben in Stuttgart für und gegen die grün-rote Politik zur Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen und den Bildungsplan demonstriert.


Die „Demo für Alle“ fand auf dem Schillerplatz statt. Foto: Lichtgut/Horst Rudel13 Bilder

Stuttgart - Zwei Wochen vor der Landtagswahl haben in Stuttgart tausende Menschen für und gegen die grün-rote Politik zur Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen und den Bildungsplan demonstriert. Auf dem Schillerplatz versammelten sich am Sonntag laut Polizei besorgte Eltern und andere zur „Demo für alle“. Die Kundgebung war von einem konservativen Aktionsbündnisses organisiert worden

Zuvor hatte es Proteste gegen diese Demo gegeben, zu denen linke Gruppen aber auch der Landesfrauenrat aufgerufen hatten. Zudem warben die württembergischen Staatstheater und Künstler vieler andere Institutionen vor der Oper bei einem Kulturfest für Toleranz und Weltoffenheit.

Polizei in Bereitschaft

Die vom grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann geführte Regierung hatte mit einem Bildungsplan, der auch die Akzeptanz sexueller Vielfalt behandelt, besorgte Eltern auf den Plan gerufen.

Bei vergangenen Demonstrationen hatte es immer wieder Rangeleien gegeben. Auf dem Schlossplatz hielt die Polizei mehrere Hundertschaften bereit.

Fotostrecke
http://www.stuttgarter-zeitung.de/galler...b1c141a12b.html

Bildungsplam

http://www.stuttgarter-zeitung.de/thema/Bildungsplan
***
Streit um den Bildungsplan
Tausende demonstrieren in Stuttgart
Von red/dpa 28. Februar 2016 - 16:28 Uhr
Tausende Menschen haben in Stuttgart für und gegen die grün-rote Politik zur Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen und den Bildungsplan demonstriert.

Polizei in Bereitschaft


Die vom grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann geführte Regierung hatte mit einem Bildungsplan, der auch die Akzeptanz sexueller Vielfalt behandelt, besorgte Eltern auf den Plan gerufen.

Bei vergangenen Demonstrationen hatte es immer wieder Rangeleien gegeben. Auf dem Schlossplatz hielt die Polizei mehrere Hundertschaften bereit.

Die „Demo für Alle“ fand auf dem Schillerplatz statt.
Foto: Lichtgut/Horst Rudel
Stuttgart - Zwei Wochen vor der Landtagswahl haben in Stuttgart tausende Menschen für und gegen die grün-rote Politik zur Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen und den Bildungsplan demonstriert. Auf dem Schillerplatz versammelten sich am Sonntag laut Polizei besorgte Eltern und andere zur „Demo für alle“. Die Kundgebung war von einem konservativen Aktionsbündnisses organisiert worden



Landesinstitut für Schulentwicklung hat die Rückmeldungen eingearbeitet. Jetzt erfolge im Ministerium die Schlussprüfung. Dann gebe der Minister den Plan zur Veröffentlichung frei. Das werde „in Kürze passieren“. Einen Tag vor der Wahl, an einem Samstag, aber eher nicht. Dass der Plan quasi heimlich eingeführt werden solle, weist die Sprecherin deutlich zurück. Am 6. April ist ein Kongress zur Einführung des Bildungsplans terminiert.

Der Verein „Zukunft, Verantwortung, Lernen“ steht auch auf der Rednerliste der „Demo für alle“,
bei der am Sonntag in Stuttgart die Teilnehmer wieder gegen „Gender-Ideologie“ und „Frühsexualisierung“ auf die Straße gehen werden.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...2b10644f6c.html

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hier ist alles drinnen
http://www.stuttgarter-zeitung.de/thema/Bildungsplan...

von esther10 28.02.2016 00:40


Erzbischof Schick: "Flüchtlinge müssen aufgenommen werden und Hilfe erhalten"


Erzbischof Ludwig Schick
Grundsätze aus der Bibel zum Umgang mit Flüchtlingen
Erzbischof Schick: "Flüchtlinge müssen aufgenommen werden und Hilfe erhalten"

1. Viele Fragen und Vorstellungen, Streitigkeiten und Kontroversen stehen derzeit im Raum bezüglich der ‚Flüchtlingskrise‘. Ich möchte dazu einen Blick in die Bibel, besonders in das Neue Testament, werfen.

Wir leben in einer sehr schnelllebigen, hitzigen, kommunikations- und nachrichtenüberbordenden Zeit. Das verhindert oft, dass wir ruhig nachdenken, klar sehen und nachhaltige Entscheidungen treffen. Das gilt auch für uns Christen. Das Evangelium gibt Orientierung.

Viele bei uns sagen: Wir sind das christliche Abendland; das soll erhalten werden. Nicht wenige, die vom christlichen Abendland reden, wissen aber gar nicht so recht, was das bedeutet. Es ist auch nicht so einfach, das christliche Abendland zu beschreiben. Das christliche Abendland ist kein Produkt, das irgendwann einmal „fertig hergestellt“ war und seitdem durch die Zeit getragen wird. Das christliche Abendland ist vielmehr ein immerwährender dynamischer Prozess: Das christliche Abendland, das christliche Europa, das christliche Deutschland, das christliche Spanien, aber auch das christliche Bamberg müssen immer wieder neu gebildet werden. Das Grundelement und inspirierende Ferment jeder christlichen Gemeinschaft ist das Evangelium, das eigentlich in einer Person besteht, in Jesus Christus.

Die Schriften des Neuen Testaments, die sich mit der Person Jesu, seinem Leben und seinem Wirken, seinem Sterben und Auferstehen und den Folgen davon befassen, sind die Basis für jede christliche Nation und Gesellschaft. Wir nennen die 27 Schriften des Neuen Testaments inspiriert, weil die Verfasser beim Schreiben von Gottes Geist, dem Geist Jesu Christi, geleitet wurden. Inspirierte Schriften heißt aber noch mehr: In ihnen ist Geist, Heiliger Geist, guter Geist, Geist Gottes, Geist Jesu Christi enthalten und jeder, der die Heilige Schrift gläubig liest, wird angeregt, in seinem Leben, in seiner Zeit, in seinem Beruf und Lebensstand dem Wirken des Geistes Gottes zu folgen, ihn auszubreiten und zu verwirklichen. So haben die inspirierten Schriften des Neuen Testamentes seit 2000 Jahren gewirkt, ganz besonders hier in unserem europäischen Raum. Sie haben eine christlich geprägte Kultur hervorgebracht. Sie wirken auch heute und führen diese christliche Kultur weiter.

Christliches Abendland ist ein dynamischer Prozess, der seine Inspiration aus der Heiligen Schrift empfängt. Nur wenn wir christliches Abendland so verstehen, können wir zu Recht von christlichem Abendland sprechen.

2. Was sagen nun die inspirierten Schriften, vor allem des Neuen Testamentes zu Flüchtlingen und Flucht?

Ich möchte fünf Punkte nennen:

hier geht es weiter

http://erzbischof.kirche-bamberg.de/meld...ponent=newslist

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http://www.bistum-passau.de/sites/defaul...Geschiedene.pdf
http://www.mittelbayerische.de/region/re...art1071741.html
http://www.domradio.de/themen/katholiken...kentag-gefeiert


von esther10 28.02.2016 00:38

Stuttgart: Linksextreme Randale gegen “Demo für alle” – drei verletzte Polizisten
Veröffentlicht: 28. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble
https://charismatismus.wordpress.com/201...zte-polizisten/

An der Demonstration von Bildungsplangegnern zum Thema “Demo für Alle – Ehe und Familie vor – Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!” haben am Sonntagnachmittag (28.2.2016) in der Stuttgarter Innenstadt rund 4500 Personen teilgenommen. Sie versammelten sich um 14 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Schillerplatz. 033_30



Verschiedene Gruppen und Bündnisse hatten, zum Teil bereits am Vormittag, zu Gegendemonstrationen aufgerufen, an denen insgesamt an verschiedenen Stellen in der Innenstadt mehrere hundert Personen teilnahmen.

Nach jeweiliger Beendigung zogen sie zum Schillerplatz und brachten lautstark ihren Unmut gegenüber die dortige Kundgebung zum Ausdruck. An der Absperrung der Planie zum Schillerplatz und am Durchgang vom Schloßplatz zum Schillerplatz kam es mehrfach zu Rangeleien zwischen Personen, die die Kundgebung der Bildungsplangegner stören wollten und der Polizei.

Um zu verhindern, dass diese Personen auf den Schillerplatz gelangten und Absperrgitter überstiegen, setzten Polizeibeamte gegen einzelne Personen Pfefferspray ein. Nach Abschluss der Kundgebung am Schillerplatz begannen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen 15,25 Uhr mit ihrem Demonstrationszug über die Dorotheenstraße, Holzstraße, Hauptstätter-Straße zum Wilhelmsplatz, wo der Zug wendete und sich über die Hauptstätter Straße zum Charlottenplatz bewegte. Von dort zogen die Kundgebungsteilnehmer über die Dorotheenstraße zurück zum Schillerplatz, wo sie gegen 16,15 Uhr eintrafen.

Gegen 15,30 Uhr hatten etwa 50 Gegendemonstranten die Hauptstätter Straße in Richtung Wilhelmsplatz blockiert, mutmaßlich in der Absicht, den geplanten Aufzug der Bildungsplangegner zu stoppen. Einsatzkräfte räumten die Blockade kurz darauf. Gezielt versuchten zahlreiche Gegendemonstranten, den weiteren Verlauf des Aufzugs vehement zu stören. Dies musste durch massives Eingreifen der Polizeikräfte, auch unter Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray, verhindert werden.

Nach bisherigem Stand sind dabei drei Polizeibeamte, darunter ein Beamter mit mehrfachen Fingerbrüchen, sowie vermutlich fünfzehn Demonstrationsteilnehmer verletzt worden.

Während des Nachmittags hatten Personen drei Busse, in denen die Demonstrationsteilnehmer der “Demo für alle” nach Stuttgart gekommen waren, mit Steinen beworfen. Die Einsatzkräfte nahmen zwei Tatverdächtige vorläufig fest. Durch die Demonstrationslage kam es im Innenstadtbereich von 15,20 Uhr bis 16,20 Uhr zu deutlichen Verkehrsbehinderungen.

***Dies musste durch massives Eingreifen der Polizeikräfte, auch unter Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray, verhindert werden. Nach bisherigem Stand sind dabei drei Polizeibeamte, darunter ein Beamter mit mehrfachen Fingerbrüchen, sowie vermutlich fünfzehn Demonstrationsteilnehmer verletzt worden. Während des Nachmittags hatten Personen drei Busse, in denen die Demonstrationsteilnehmer der "Demo für alle" nach Stuttgart gekommen waren, mit Steinen beworfen. Die Einsatzkräfte nahmen zwei Tatverdächtige vorläufig fest. Durch die Demonstrationslage kam es im Innenstadtbereich von 15.20 Uhr bis 16.20 Uhr zu deutlichen Verkehrsbehinderungen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3263318

von esther10 28.02.2016 00:34

Gedicht zum Sonntag – „Geh nicht vorüber am Erdenleid!“


Ein Gedicht von Eva von Tiele-Winckler (1866-1930)

28. FEBRUAR 2016
Pixabay CC0 - Idearriba, Public Domain

Geh nicht vorüber am Erdenleid!
Das Auge offen, die Arme weit,
die Füße eilend und stark die Hand,
sei du ein Bote von Gott gesandt!

Geh nicht vorüber am Erdenleid!
Hörst du, wie einsam die Seele schreit?
Siehst du, wie heimlich die Träne rinnt?
Sei Gottes Bote und tröste lind!

Geh nicht vorüber am Erdenleid!
Das Meer der Leiden ist tief und weit,
so mancher ringt mit der dunklen Flut;
wirf ihm ein Seil zu und mach ihm Mut!

*

„Willst du reich werden, so gib. Geben macht reich, Festhalten arm. Benutze jede Gelegenheit, um mitzuteilen und Liebe zu geben.“ Eva von Tiele-Winckler (1866-1930) war eine evangelische Schwester, die als eine der ersten Frauen im 19. Jahrhundert eine leitende Funktion bei der Diakonie bekleidete. Sie wurde am 31. Oktober 1866 in Bytom-Miechowice in Oberschlesien geboren und wuchs in einer Großindustriellenfamilie auf. Schon als Kind fasste sie den Entschluss zu einem gottgeweihten Leben. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Krankenpflegerin in den Bodelschwinghschen Anstalten in Bielefeld. Im Anschluss gründete sie mit Hilfe ihres Vaters 1890 das Haus Friedenshort in der Nähe des Familiensitzes, wo sich 1892 auch die Schwesternschaft niederließ. Weitere Hausgründungen folgten, und die Schwestern zogen zur Missionsarbeit hinaus in die Welt. Mutter Eva nahm sich besonders der Armen, Kranken, Behinderten und Waisen an. 1910 gründete sie daher ein Kinderhaus in der Nähe von Breslau, das der Grundstein für viele weitere Häuser dieser Art in Deutschland werden sollte. In den Häusern konnten die Kinder in einer familiären Atmosphäre aufwachsen. Neben der karitativen Arbeit verfasste Mutter Eva auch zahlreiche Schriften und Texte zu religiösen Themen. Mutter Eva starb am 21. Juni 1930 in ihrer Heimat.

von esther10 28.02.2016 00:29

Hau ihn um!
Evangelium Tag für Tag — 3. Sonntag der Fastenzeit: Lukas 13,1-9

28. FEBRUAR 2016
Pixabay CC0 - Unsplash, Public Domain


Zu jener Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, so dass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte.

Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht?
Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.

Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden – meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht?

Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenb
aum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine.

Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?

Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.
Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen.

https://de.zenit.org/articles/hau-ihn-um...c6a5c1-40961937
(Quelle: Evangelium Tag für Tag – © Evangelizo.org 2001-2016)


von esther10 28.02.2016 00:28

Die meisten Deutschen über Kritik an TV-Zwangsabgaben und Ventilwächterstrafen
Veröffentlicht: 28. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Eine repräsentative Befragung des Erfurter INSA-Instituts zum Thema Rundfunkgebühren-Pflicht und Zwangsmaßnahmen gelangte zu folgendem Ergebnis:

Nur jeder achte Deutsche (12,6 %) ist für die Beibehaltung gebührenfinanzierter öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten. paragraph_300x3001 Fast sieben von zehn Befragten (69,4 %) halten Rundfunkgebühren für nicht mehr zeitgemäß und sind für die Abschaffung der „Zwangsabgabe“.



Jeder Vierte (24,7 %) möchte nicht bezahlen, weil er die Berichterstattung für nicht neutral hält. Hier sind die Wähler von AfD (43 %), FDP (28,5 %) und Linken (28,1 %) überdurchschnittlich häufig kritisch.

Die im Auftrag von reifen.com erstellte Studie stellt zudem fest: Sechs von zehn Befragten (58,6 %) stimmen der Aussage zu, dass es eine „absolute Unverschämtheit“ sei, wenn gegen GEZ-Muffel als Zwangsmaßnahme ein „Ventilwächter“ eingesetzt wird, der beim Autofahren die Reifenluft entweichen lässt. Mehr als jeder Zweite (52,7 %) hält eine solche Maßnahme für unangemessen, weil eine Mobilitätseinschränkung in keinem vernünftigen Verhältnis zu den entgangenen Rundfunkgebühren stehe. Nur 6,1 Prozent der Deutschen findet den Einsatz von „Ventilwächtern“ gut.

Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

von esther10 28.02.2016 00:26

Neue Eheprozessnormen setzen hohes Ethos des Richters voraus

Interview mit dem Kirchenrechtler Dr. Gero P. Weishaupt über das jüngste Motu Proprio von Papst Franziskus.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 2. Oktober 2015 um 15:54 Uhr


http://www.kathnews.de/neue-eheprozessno...richters-voraus

Jüngst hat Papst Franziskus die beiden Motu proprio “Mitis Iudex Dominus Iesus” (Der milde Richter und Herr Jesus) und “Mitis et misericors Iesus” (Der milde und barmherzige Jesus) erlassen. Damit soll die Annullierung von Ehen nun beschleunigt werden. Kathnews sprach mit dem Kirchenrechtler und Redakteur Hw. Dr. iur. can. Gero P. Weishaupt über die aktuelle Debatte.

Hochwürden, kurz vor der anstehenden Familiensynode hat der Heilige Vater quasi im Alleingang eine Reform der Ehenichtigkeitsprozesse festgelegt. Inwieweit steht es dem Nachfolger des hl. Apostels Petrus zu eigenmächtig das Kirchenrecht zu ändern? Und wie ist diese Handlungsweise begründet?

Der Papst ist als Bischof von Rom nach katholischem Glauben Nachfolger des Apostels Petrus und Stellvertreter Christi auf Erden. Als solcher ist er der Hirte der Gesamtkirche. Deshalb, so bestimmt das Gesetzbuch der Katholischen Kirche, der Codex Iuris Canonici von 1983 (CIC/1983), „verfügt er kraft seines Amtes in der Kirche über höchste, volle, unmittelbare und universale ordentliche Gewalt, die er immer frei ausüben kann“ (can. 331). Zu dieser päpstlichen Gewalt gehört auch die höchste Gesetzgebungsgewalt in der Kirche. Der Papst (und das Bischofskollegium mit ihm als seinem Haupt) ist der Gesetzgeber für die Universalkirche. Alle ihm untergeordneten Gesetzgeber, also die Bischöfe und die ihnen rechtlich Gleichgestellten, können Partikulargesetze nur gültig erlassen, wenn sie dem universalen päpstlichen Gesetz nicht entgegenstehen.

Der Papst als universalkirchlicher Gesetzgeber kann, wenn die Zeitumstände es erfordern, rein kirchliche Gesetze ändern oder aufheben. Rein kirchliche Gesetze sind solche, die weder aus der Offenbarung (positives göttliches Recht) noch aus dem Naturgesetz stammen. Diese sind unveränderlich und ewig. An sie ist der Papst wie jeder andere gebunden. Das kirchliche Prozessrecht, zu dem das Ehenichtigskeitsverfahren gehört, ist rein kirchliches Recht. Darum kann der Papst es ändern. Er tut dies, wenn sich prozessrechtliche Normen durch Zeitumstände als ungerecht erweisen.

Bei der Entstehung und Vorbereitung eines Gesetzes bedient sich der Papst des Rates von Fachleuten (Kardinäle, Bischöfe, der Römische Kurie, Bischofskonferenzen, Kirchenrechtler etc.). Eine Vorgehensweise für die Entstehung eines Gesetzes ist nicht vorgeschrieben. Der Papst kann im Grund auch ohne den Rat von Fachleuten ein Gesetz erlassen. Außerdem ist er an den Rat der Fachleute nicht gebunden. Eine andere Frage ist es, inwieweit eine solches Handeln klug und vernünftig wäre. Man kann davon ausgehen, dass der Papst vorab den kundigen Rat von Fachleuten einholt, bevor er ein Gesetz erläßt. Bei den jüngsten Gesetzen hat der Papst z.B. die außerordentliche Synode von 2014 befragt und darauf hin eine Kommission von Fachleuten zur Erarbeitung eines Gesetzestextes für ein beschleunigtes Eheverfahren eingesetzt. Zu dieser Kommission gehörten, soweit mir bekannt ist, unter anderem der Dekan der Rota Romana und der Präsident des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte neben anderen Fachleuten.

Was genau hat sich gegenüber dem bisherigen Ehenichtigkeitsverfahren geändert?

Ich beschränke mich bei dieser Frage auf die wichtigsten Neuerungen des für die katholische Westkirche maßgebenden Motu Proprio Mitis Iudex Dominus Iesus. Das zweite Motu Proprio, das Sie nennen, ist für die Katholischen Orientalischen Kirchen erlassen worden.

Einzelrichter

Für Ehenichtigkeitsprozesse ist nach wie vor ein Kollegialgericht zuständig, d.h. ein Kollegium von drei Richtern. Das soll die Regel bleiben und will ich hier besonders betonen. Für den Fall jedoch, dass ein solches Richterkollegium wegen Mangels an Richtern nicht eingerichtet werden kann, kommt es nach der neuen Regelung des jüngsten Motu Proprio Mitis Iudex Dominus Iesus (MIDI) dem Bischof zu, einen Einzelrichter mit den Ehesachen zu beauftragen (MIDI, can. 1673 § 4). Auch das ist im Grund nichts Neues; es ist auch im bisherigen Recht vorgesehen (CIC/1983, can. 1425 § 4). Allerdings bedarf der Bischof für die Berufung eines Einzelrichters der Erlaubnis der Bischofskonferenz. Diese Erlaubnis ist nach dem neuen Recht nicht mehr erforderlich. Jeder Bischof kann ab dem 8. Dezember 2015, dem Tag des Inkrafttretens des Motu Proprio, selber einen Einzelrichter berufen, wenn er dies in Abwägung der Umstände in seiner Diözese für erforderlich hält. Dabei sollen dem Einzelrichter nach Möglichkeit (ubi fieri possit; MIDI can. 1673 § 4) zwei rechtskundige Beisitzer (assessores) zur Seite stehen.

Kollegialgericht bleibt die Regel

Es ist klar, dass die Möglichkeit des Einzelrichters bei erstinstanzlichen Verfahren auch vom neuen Motu Proprio als Ausnahme gesehen wird. Die Regel bleibt, wie gesagt, das Kollegialgericht. Die zweite Instanz muss grundsätzlich auch nach dem Motu Proprio immer als Kollegialgericht tätig werden, widrigenfalls würde sie ungültig urteilen (MIDI, can. 1673 § 5).

Zusammensetzung des Kollegialgerichtes

Im Hinblick auf den Klerikermangel, die Sicherung des Rechtes der Gläubigen und die Berücksichtigung der Verfahrensdauer hat das Motu Proprio eine weitere Änderung eingeführt: Fortan kann ein Kollegialgericht aus zwei Laien (Männer/Frauen) und nur einem Kleriker bestehen (MIDI, can. 1673 § 3). Nach dem bisherigen Kirchenrecht gilt noch die Regel, dass ein Kollegialgericht ausschließlich aus Klerikern bestehen muss. Nur mit Erlaubnis der Bischofskonferenz können auch Laien als Richter bestellt werden, soweit die Notwendigkeit dazu besteht. Allerdings kann nur ein Laie Mitrichter des aus mindestens zwei Klerikern bestehenden Kollegialgerichtes sein. Diese Norm gilt ab dem 8. Dezember 2015, nicht mehr. Es genügt fortan, dass nur ein Kleriker Mitglied des Kollegialgericht ist. Die beiden anderen Richter können Laien sein. Der Kleriker muss jedoch den Vorsitz des Kollegiums innehaben.

Wie die Möglichkeit eines in der Mehrheit aus Laien zusammengesetzten Richterkollegiums mit den vom Gesetzbuch vorgesehenen verfassungsrechtlichen Grundlagen zu vereinbaren ist, nach denen – gemäß der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils von der Einheit der Kirchengewalt – auch die richterliche Gewalt als Teil der Leitungsgewalt ausschließlich von Klerikern ausgeübt werden kann (vgl. can. 129), muss künftig in der Kanonistik weiter diskutiert werden. Schon die Möglichkeit des einen Laienrichters nach dem bisherigen Recht (can. 1421 § 2, CIC/1983) steht im Widerspruch zu konziliaren und kodikarischen Vorgaben und war darum lange Zeit Gegenstand der Diskussion unter Kirchenrechtlern.

Abschaffung der „automatischen“ zweiten Instanz

Eine einschneidende und weitreichende Änderung des jüngsten Motu Proprio ist die Aufhebung der „automatischen“ zweiten Instanz. Damit ist folgendes gemeint: Nach der noch bis zum 8. Dezember 2015 geltenden Eheprozessordnung ist die Überweisung der Gerichtsakten an eine zweite Instanz von Rechts wegen vorgesehen, wenn die erste Instanz eine Ehe nichtig erklärt hat. Der Gesetzgeber selber fordert also die Bestätigung und Übereinstimmung des erstinstanzlichen Nichtigkeitsurteils durch eine zweite Instanz. Erst danach erhält ein Nichtigkeitsurteil Rechtskraft, erst dann ist eine Wiederverheiratung möglich, da die erste Ehe als nichtig erkannt ist. Nach dem neuen Motu Proprio erlangt bereits die Feststellung der Nichtigkeit die erste Instanz bereits Rechtskraft (MIDI, can. 1679), es sei denn die Parteien, der Ehebandverteidiger oder – wenn er tätig gewesen ist – der Kirchenanwalt legen gegen das erstinstanzliche Urteil Berufung ein. Nur in diesem Fall ist ein zweitinstanzliches Verfahren künftig noch erforderlich (MIDI can. 1674 § 1). Um es klar zu sagen: Die zweite Instanz bleibt auch nach dem Motu Propio weiterhin bestehen. Sie wird allerdings künftig nur tätig, wenn Berufung eingelegt worden ist. Die Berufung von Rechts besteht ab dem 8. Dezember 2015 nicht mehr.

Ausnahmen: Verkürzte Verfahren („Schnellverfahren“) durch den Bischof

Ein Ehenichtigkeitsprozess ist ein ordentliches Verfahren unter Wahrung des Schriftlichkeitsprinzips und genau vorgeschriebener Verfahrensschritte. Nach dem geltenden Eheprozessrecht des kirchlichen Gesetzbuches können Ehenichtigkeitssachen „nicht auf dem Weg des mündlichen Streitverfahrens behandelt werden“ (can. 1690, CIC/1983). Das Motu Proprio Mitis Iudex Dominus Iesus von Papst Franziskus rückt von dieser strikten Norm ab, indem es nach dem Vorbild eines mündlichen Verfahren die Möglichkeit eines verkürzten Ehenichtigkeitsverfahrens vorsieht, das allerdings nur unter bestimmten im Gesetzestext des Motu Proprio genannten Bedingungen durchgeführt werden kann (MIDI, can. 1683-1687). Diese Neuerung dient dem Anliegen des höchsten Gesetzgebers, ein Ehenichtigkeitsverfahren möglichst zügig zu beenden, da es unter Verzicht einiger Verfahrensschritte und Fristen weniger Zeit in Anspruch nimmt. Die Beweisaufnahme soll nicht länger als 30 Tage in Anspruch nehmen, so das Motu Propio. Innerhalb von 15 Tagen soll der Ehebandverteidiger seine Bemerkungen einreichen. Nach einer Verfahrensdauer von ca. anderthalb Monaten soll der Bischof feststellen, ob die Nichtigkeit der Ehe bewiesen ist. Kommt der Bischof nicht zur erforderlichen moralischen Gewissheit über die Nichtigkeit der Ehe, muss die Sache als ordentliches Verfahren geführt werden.

Im Gegensatz zum noch geltenden Recht ist es der Bischof selber, der als Einzelrichter in diesem verkürzten Verfahren tätig wird. Er ist es folglich auch, der moralische Gewissheit über die Nichtigkeit der Ehe auf der Grundlage der Beweiserhebung gewinnen muss. Allerdings holt er vorher den Rat des mit der Beweiserhebung durch den Offizial beauftragten Untersuchungsrichters und eines Beisitzers ein (MIDI, can. 1685). Gegen das Urteil des Bischofs können die Parteien, der Ehebandverteidiger und ggf. der Kirchenanwalt Berufung einlegen (MIDI, can. 1687 § 3).

Voraussetzungen für ein verkürztes Verfahren


Auch nach dem Motu Proprio Mitis Iudex Dominus Iesus bleibt das ordentliche Gerichtsverfahren in Ehesachen die Regel. Der Gesetzgeber versteht das verkürzte Verfahren als eine Ausnahmeregelung. Darum nennt er in can. 1683 des Motu Proprio zwei Bedingungen, die ein verkürztes Verfahren rechtfertigen, Bedingungen, die zugleich erfüllt sein müssen:

1. Beide Parteien (oder zumindet eine mit Zustimmung der anderen) sollen den Antrag für ein verkürztes Verfahren stellen.

2. Es müssen müssen sachliche und persönliche Umstände vorliegen, die auf eine Nichtigkeit der Ehe hinweisen und die die durch Zeugnisse und Beweismitteln gestützt werden.

Was die Umstände der Sache und der Personen (rerum personarumque adiuncta) angeht, so führt das Motu Proprio einige Beispiele an: Glaubensmangel einer oder beider Ehepartner zum Zeitpunkt der Eheschließung, Kürze des ehelichen Zusammenlebens, Abtreibung, Fortdauer einer vorehelichen Beziehung, arglistiges Verschweigen einer Unfruchtbarkeit (Sterilität), einer schweren ansteckenden Krankheit, von Kindern aus einer vorangegangen Beziehung, eines Gefängnisaufenthaltes, unerwartete Schwangerschaft, Anwendung physischer Gewalt zur Erreichung des ehelichen Jawortes, anhand von medizinischen Gutachten nachzuweisender Mangel des Vernunftgebrauches etc.

Wie verhält es sich bei bis dato laufenden Verfahren? Werden diese nach dem alten Verfahren abgeschlossen oder gilt auch hier bereits das neue Kirchenrecht?

Das neue Kirchenrecht bezüglich der Eheprozessordnung gilt ab dem 8. Dezember 2015. Bis dahin muss in den Kirchengerichten das noch geltende Recht angewendet werden. Für anhängige Verfahren, die vor dem Inkrafttreten des Motu Proprio Mitis Iudex Dominus Iesus positiv in erster Instanz entschieden werden, gilt daher formell, dass sie durch eine zweite Instanz bestätigt werden müssen. In den Fällen, in denen die Bestätigung in der noch verbleibenden Zeit nicht erreicht werden kann, sollte man im Einvernehmen mit den Parteien, dem Ehebandverteidiger und – sofern er tätig gewesen ist – dem Kirchenanwalt überlegen, ob die Verkündigung bzw. Mitteilung des erstinstanzlichen Urteils erst nach dem 8. Dezember 2015 erfolgen sollte. In diesem Falle wäre eine „automatische“ Berufung an die zweite Instanz bei Feststellung der Nichtigkeit der Ehe in der ersten Instanz nicht mehr erforderlich.


Zweitinstanzliche Ehesachen, die bis zum 8. Dezember 2015 noch nicht bestätigt bzw. entschieden sind, müssten auch nach dem 8. Dezember 2015 weiter zweitinstanzlich nach dem bisherigen Recht behandelt und beurteilt werden.

Die Möglichkeit der Durchführung eines Prozesses durch einen Einzelrichter ist erst bei Verfahren erlaubt, die ab dem 8. Dezember 2015 anhängig werden, wenn die oben genannten Bedingungen vorliegen. Das zu beurteilen kommt nur dem Bischof zu. Dasselbe gilt für die verkürzten Verfahren im oben beschriebenen Sinn. Wie ich schon betonte, sind die Institutionen des Einzelrichters und des „Schnellverfahrens“ Ausnahmen von der Regel. Der Gesetzgeber erlaubt sie nur unter den genannten Bedingungen.

Könnte man sagen die alte Regelung ist der Wahrheitsfindung über das Zustandekommen bzw. Nichtzustandekommen einer Ehe gerechter gewesen?

Die Abschaffung der verpflichteten zweiten Instanz bei Feststellung der Nichtigkeit der Ehe in der ersten Instanz sowie die Einführung eines verkürzten Verfahrens, das nach nur wenigen Wochen schon zu einem Urteil führen soll, sehe ich als die riskantesten Neuerungen in Bezug auf die Wahrheitsfindung an.

Die zweite Instanz hat eine Kontrollfunktion. Es kommt vor, dass Kirchengerichte nicht mit der erforderlichen Sorgfalt einen Prozess durchführen, und ein Urteil kann formale und inhaltliche Fehler aufweisen. Ich kann mich aus eigener Erfahrung nur Kardinal Burke anschließen, der im Zusammenhang mit der Diskussion um das Erfordernis zweier gleichlautender Urteile für die Erklärung der Nichtigkeit der Ehe gesagt hat: „Gute Richter, die sich der grundlegenden Bedeutung der Ehe für das Leben der Kirche und der Gesellschaft im Allgemeinen wie auch der Verantwortung bewusst sind, in einem Ehenichtigkeitsfalle ein gerechtes Urteil zu fällen, sind dankbar dafür, wenn ihr Urteil in zweiter Instanz von anderen Richtern überprüft wird“ (in: In der Wahrheit Christi bleiben: Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche, 183).

Das Risiko, den ein verkürzter Prozess mit sich bringt, erwähnt Papst Franziskus selber in seinem Motu Propio:

„Es ist Uns allerdings nicht entgangen, wie sehr ein abgekürztes Verfahren das Prinzip der Unauflöslichkeit der Ehe gefährden könnte“ (MIDI, Einleitung IV).

Der Papst weist jedoch in diesem Zusammenhang auf die Amtsautorität des Bischofs, unter dessen Leitung der verkürzte Prozess stattfindet und der selber mit moralischer Gewißheit als Richter seiner Diözese die Nichtigkeit der Ehe festzustellen hat, wenn sie bewiesen ist. „Genau deshalb haben Wir gewollt, dass in diesem Prozess der Bischof selbst als Richter tätig werde, der kraft seines Hirtenamtes mit Petrus in besonderer Weise Garant der katholischen Einheit im Glauben und in der Disziplin ist“, begründet der Papst seine Entscheidung. Von der Lehre der Kirche über das Bischofsamt und den darauf fußenden kirchenrechtlichen Bestimmungen über den Bischof betrachtet trifft dies gewiß zu.

Doch zu der Amtsautorität des Bischofs muss notwendigerweise auch das erforderliche kirchenrechtliche Wissen hinzukommen. Um moralische Gewissheit zu bekommen, muss der Bischof a) über die erforderlichen kirchenrechtlichen Kriterien für die Nichtigkeit einer Ehe aus Rechtsprechung (vor allem der Römischen Rota) und der Kirchenrechtslehre und b) über die mit dem Studium der Prozessakten und für die Erlangung der moralischen Gewissheit notwendigen Zeit verfügen.

Ich kenne nur wenige Bischöfe, die die entsprechenden Kirchenrechtskenntnisse haben, und kaum einen Bischof, der nicht durch andere pastorale und repräsentative Aufgaben in seinem Bistum hinlänglich belastet ist. Die Zukunft wird zeigen müssen, inwieweit die Bischöfe tatsächlich in der Lage sind, ihr Richteramt in Ehesachen auszuüben. Zwar werden die Bischöfe nicht umhin kommen, die Hilfe von Richtern und Beisitzern in Anspruch zu nehmen, deren kirchenrechtlichen Rat sie berücksichtigen werden, aber moralische Gewissheit über die Nichtigkeit der Ehe müssen sie nach dem Wortlaut des Motu Proprio selber gewinnen. Sie allein sind in den verkürzten Verfahren die erkennenden, die urteilenden Richter, nicht der Offizial oder ein anderer Richter des Kirchengerichtes. Darum werden sich die Bischöfe selber mit dem jeweiligen Fall und den Gerichtsakten gründlich und intensiv auseinandersetzen müssen.

Besteht durch die neue Regelung die Gefahr, dass gültig geschlossene Ehen aufgrund mangelnder Untersuchung für ungültig erklärt werden, bzw. ungültige Ehen für gültig?

Die Gefahr besteht nur, wenn die Richter die prozessrechtlichen Vorgaben nicht beachten. Aber das gilt ebenso für die noch geltenden Eheprozessnormen des CIC/1983.

Werfen wir einen Blick in die Zukunft. Sind einer „katholischen Scheidung“ nun Tür und Tor geöffnet?

Das denke ich nicht. Die neuen Normen können der Wahrheitsfindung über das Zustandekommen bzw. das Nichtzustandekommen einer Ehe dienen, aber sie setzen noch mehr als vorher ein hohes Ethos der Richter voraus. Das gilt vor allem in Hinblick auf den Wegfall der Überprüfung aller positiven Urteile einer ersten Instanz durch einen weiteren Gerichtshof. Solide Kenntnis des Kirchenrechtes, insbesondere der Ehejudikatur der Römischen Rota, und Beachtung der prozessrechtlichen und beweistechnischen Vorgaben sind noch mehr denn je gefordert. Vor allem aber Liebe zur Kirche und zur Wahrheit, die pastorale Liebe nicht ausschließt, sondern deren Voraussetzung ist, müssen das Selbstverständnis des Richters bestimmen. Nur unter dieser Voraussetzung ist die Gefahr einer „katholischen Scheidung“ nicht gegeben.

Vielen Dank für dieses Interview.

Anmerkung der Redaktion:
Dr. Gero P. Weishaupt ist Richter am Metropolitangericht des Erzbistums Köln, am Diözesangericht des Bistums Roermond (NL) und am Interdiözesanen Strafgericht in Utrecht (NL). Von 2008 bis 2013 war er Offizial im niederländischen Bistum ´s-Hertogenbosch.
http://www.kathnews.de/neue-eheprozessno...richters-voraus
Foto: Dr. iur. can. Gero P. Weishaupt – Bildquelle: Privatarchiv


von esther10 28.02.2016 00:26

Ein Gotteshaus ist keine passende Stätte für Gastmähler und weltliche Aktivitäten
Veröffentlicht: 28. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble

Immer öfter liest oder hört man von merkwürdigen Veranstaltungen in Pfarrgemeinden (z.B. aktuell jetzt in der Erpho-Kirche in Münster), bei denen ausgerechnet Kirchenräume für Gastmähler benutzt werden – und dies bisweilen zudem für einen hohen Eintrittspreis.

Ist es wirklich “christlich”, nämlich dem Vorbild Christi entsprechend, das Gotteshaus für eine Essensveranstaltung zu vereinnahmen und diesen heiligen Ort für weltliche Aktivitäten zu verfremden? – Hat man vergessen, daß Jesus einst die Geldwechsler aus dem Tempel trieb und ihre Tische umwarf?! flyerstralsund2



Hat man zudem erfolgreich verdrängt, daß Christus im Tabernakel der Kirche sakramental gegenwärtig ist? Wo bleibt hier ein Mindestmaß an Ehrfurcht vor dem Allerhöchsten?!

Wie sollen Ungläubige und Agnostiker uns Christen noch ernst nehmen, wenn Gotteshäuser den Eindruck von Wirtshäusern erwecken? – Wie mag es wohl auf Kirchenferne wirken, wenn sie erleben, wie wenig Respekt heute selbst Geistliche vor einem geweihten Kirchenraum haben?

Das Gotteshaus selbst ist durch die Kirchweihe jeder unpassenden Nutzung entzogen und allein für Gebet, Liturgie, Sakramente und Gottesdienst bestimmt.

Daher erwähnt das Kirchenrecht bzw. der CIC in Can. 1210, daß an einem geweihten Ort nur zugelassen werden darf, was dem Kult, der Frömmigkeit und der Ausübung und Förderung der Gottesverehrung dient – und daß auch bei einer Einzelfall-Sonderregelung durch den Bischof klar sein sollte, daß von einem Gotteshaus “ferngehalten wird, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist”.

Zudem heißt es im Kirchenrecht, daß “alle, die es angeht, dafür zu sorgen” haben, daß von einem Gotteshaus “ferngehalten wird, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist”.

Laut can. 1211 CIC steht grundsätzlich fest, daß heilige Orte – also auch Kirchen – durch “schwer verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen verbundene Handlungen” geschändet werden. Erkennt der Ortsordinarius (Bischof) eine solche Schändung, darf dort laut Can 1211 erst wieder Gottesdienst gehalten werden, wenn das Sakrileg durch einen Bußritus behoben ist. (Etwas Anderes wäre es nur dann, wenn es sich um eine profanierte, durch den Bischof “außer Dienst gestellte” Kirche handeln würde.)
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von esther10 28.02.2016 00:26

Papst Franziskus und Patriarch Kyrill I. sind den ersten Schritt auf einem gemeinsamen Weg gegangen


So der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki

28. FEBRUAR 2016

Mgr. Stanisław Gądecki / Catholic Church England And Wales - Mazur/Catholicnews.Org.Uk, CC BY-NC-SA 2.0

„Man kann eine 1000-jährige Spaltung nicht durch eine Begegnung überwinden, aber man kann die Entfernungen verringern“, erklärte Erzbischof Stanisław Gądecki, Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz.

Papst Franziskus und Patriarch Kyrill I. dankten Gott für ihre erste Begegnung. Sie wiesen darauf hin, dass diese in einer neuen Welt stattgefunden habe, also weit entfernt von den Streitereien der alten Welt.

Erzbischof Stanisław Gądecki, der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, weist darauf hin, dass diese Begegnung das erste Treffen von Oberhäuptern der Römisch-Katholischen Kirche und der Russisch Orthodoxen Kirche seit der fast 1000 Jahre währenden Kirchenspaltung gewesen sei. Es sei keine Begegnung mit der Orthodoxie im Allgemeinen gewesen, wozu es seit den Zeiten des II. Vatikanischen Konzils schon oft gekommen sei, beispielsweise mit den Patriarchen von Konstantinopel, sondern eine Begegnung mit der russischen Orthodoxie. Wichtig sei es aber auch, so der Metropolit von Posen, dass man die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Katholiken und Orthodoxen unterstrichen habe, welche durch die Tradition der ersten zehn Jahrhunderte verbunden seien, seit fast 1000 Jahren aber durch den Bruch der eucharistischen Gemeinschaft getrennt seien.

„In der Erklärung, die 30 Punkte enthält, drücken Papst Franziskus und Patriarch Kyrill ihren Wunsch nach Wiederherstellung der Einheit aus. Der polnische Geistliche Prof. Waldemar Chrostowski hofft, dass wir mit der Hilfe Gottes den Moment erleben werden, in dem Patriarch Kyrill I. die Schwelle des Petersdoms in Rom überschreitet, und der Papst durch die Türen der orthodoxen Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau tritt“, sagte der Metropolit von Posen.

Erzbischof Gądecki schaut mit Zuversicht in die Zukunft und betonte, dass man in der unterzeichneten Erklärung über die gemeinsame Zusammenarbeit von Katholiken und Orthodoxen spreche, was die Gegensätze überwinde. „Bisher ist es für katholische Priester in Russland manchmal schwierig, eine harmonische Zusammenarbeit mit orthodoxen Priestern zu festigen. Doch trotz anhaltender Hindernisse rufen beide – Papst Franziskus und Patriarch Kyrill I. – ihre Mitgläubigen dazu auf, als Antwort auf die Anforderungen der heutigen Welt ein gemeinsames Zeugnis des Evangeliums zu geben. Sie erinnern dabei auch an neue Formen der Diskriminierung in den säkularisierten Gesellschaften Osteuropas, die einst von atheistischen Regime befreit wurden. Sie weisen auf die Bedrohung der Religionsfreiheit hin, die genau in Form dieser neuen Diskriminierungen stattfinde. Die politischen Kräfte, die sich von der Ideologie des Laizismus steuern lassen, versuchten häufig, Christen an den Rand des öffentlichen Lebens zu drängen. Die europäische Integration habe einerseits Hoffnungen geweckt, aber nun müsse man aufpassen, dass dies nicht zur Missachtung der Religionsfreiheit führe, so der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz.

Mit Bezug auf die heutige geopolitische Situation betonte Erzbischof Gądecki, dass es wichtig sei, die verfolgten Christen in Syrien, im Irak und in anderen Ländern des Nahen Ostens oder Nordafrikas zu beachten, welche die bisher von ihnen bewohnten Gebiete in großer Zahl verlassen; internationale Solidarität, Zusammenarbeit und humanitäre Hilfe für diese Menschen und für Flüchtlinge sei dringend erforderlich, man müsse ihnen eine sichere Heimkehr möglich machen. „Beide Oberhäupter rufen dazu auf, Konflikte durch Verhandlungen zu lösen und dem Terrorismus ein Ende zu machen. Dies ist, wie man weiß, eine sehr komplizierte Sache. Sie unterstreichen auch die Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs, der Achtung gegenüber Gläubigen anderer Religionen und verurteilen Verbrechen, die vorgeblich ‚im Namen Gottes‘ ausgeführt werden“, betonte Erzbischof Gądecki.

Der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz wies darauf hin, dass das die beiden Kirchen verbindende Konzept der Familie sich auf die Ehe zwischen Mann und Frau stützte und offen für die Geburt und die Erziehung von Kindern sei. Die Erklärung drücke ein Bedauern über die Gleichstellung dieses Konzepts der Familie mit anderen Beziehungsformen aus, bei denen es sich nicht um Familien handle. Das Dokument rufe auch zur Achtung vor dem Leben auf und wende sich gegen Abtreibung, Sterbehilfe, sowie medizinische Techniken der künstlichen Befruchtung.

Die Erklärung drücke außerdem die Hoffnung aus, dass die gemeinsame Begegnung zur Versöhnung zwischen Griechisch-Katholischen und Orthodoxen beitragen werde. „Das heißt, obwohl die alte Methode des „Uniatismus“, die manche Gruppen von ihren Kirchen trennte, nicht zur Wiederherstellung der Einheit führte, haben die Gemeinschaften, die dadurch entstanden sind – also auch die Griechisch-Katholischen – ein Existenzrecht und das Recht, sich um die geistigen Bedürfnisse ihrer Gläubigen zu kümmern; während die Orthodoxen und die Griechisch-Katholischen sich versöhnen und Formen des Zusammenlebens finden sollten. Es scheint mir, dass dies ist eine wirklich historische Aussage ist, die für die Griechisch-Katholischen eine große Erleichterung bedeutet. Bei diesem Werk der Versöhnung sollten die dortigen Katholiken mithelfen“, unterstrich der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz.

Hinsichtlich der Worte von Pater Federico Lombardi, des Vatikan-Pressesprechers, bemerkte Erzbischof Gądecki: „Wir fühlen, dass wir das Ziel, das der Ausgangpunkt der Bestrebung zur Einheit ist, erreicht haben. Wenn wir eine gemeinsame Begegnung in Rom und in Moskau erleben werden, dann werden wir auch die gemeinsamen Anstrengungen sehen, die für die Evangelisierung gemeinsam unternommen wurden. Dann werden wir voll der Dankbarkeit für dieses Treffen sein, das der erste Schritt auf diesem Weg war.“

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