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von esther10 27.03.2019 00:09

Neue Regeln für Ordensleute: Ausschlussverfahren für „Abwesenheit“
Wer einer Ordensgemeinschaft angehört und der eigenen Gemeinschaft mindestens 12 Monate „fern bleibt“, wird künftig kirchenrechtlich als vom Orden ausgeschieden betrachtet.



Das schreibt Papst Franziskus unter anderem in einem neuen Motu proprio unter dem Titel „Communis vita“. Das Schreiben wurde an diesem Dienstag vom Vatikan veröffentlicht.
LESEN SIE AUCH
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...aplor.html#play

Loreto-Besuch: Papst unterzeichnet Jugendsynode-Schreiben
25/03/2019
Loreto-Besuch: Papst unterzeichnet Jugendsynode-Schreiben
Mario Galgano – Vatikanstadt



Zu den Schwierigkeiten in einer Ordensgemeinschaft gehören Fälle von „unbegründeter Abwesenheit“ aus der Gemeinschaft. In diesem Zusammenhang wollte der Papst Klarheit schaffen und genehmigte deshalb, dass der Kanon 694 des Kodex des kanonischen Rechts (Kirchenrecht) dementsprechend modifiziert werde. Das geht aus dem Motu proprio „Communis vita“ hervor. In Paragraph 1 wird deshalb ein dritter Grund für den Austritt aus dem Religionsinstitut ipso facto eingefügt und zwar die „unrechtmäßige Abwesenheit aus dem Ordenshaus“. Bisher wurden unter dem Kanon 694, der den Ausschluss aus dem Orden regelt, zwei Gründe aufgezählt und zwar, wenn der entsprechende Ordensmann oder die Ordensfrau „offenkundig vom katholischen Glauben abgefallen ist“ (Paragraph 1); ein weiterer Grund ist, wenn er oder sie „eine Ehe geschlossen oder den Abschluss einer solchen, wenn auch nur in Form der Zivilehe, versucht hat“ (Paragraph 2).

Um es an andere Absätze des Kirchenrechts anzugleichen, wird auch der Kanon 665, Paragraph 2 berücksichtigt, in der es um ein Ordensmitglied geht, „das unrechtmäßig von der Ordensniederlassung abwesend ist“.

Erreichbarkeit von Ordensleuten
Im selben Motu proprio spezifiziert Franziskus unter Hinzufügung von Paragraph 3 im Kanon 694 das Verfahren, das im neuen Rücktrittsgrund anzuwenden ist, und integriert dies in das bereits in Paragraph 2 desselben Kanons beschriebene Verfahren, das unverändert bleibt. Diese Änderung begünstigt die Lösung bestimmter Situationen, die mit der illegitimen Abwesenheit eines Ordensmitglieds vom Ordenshaus zusammenhängt, insbesondere bei solchen Ordensleuten, die „nicht erreicht werden können“. Es handelt sich meist um Mitglieder von Ordensinstituten, die ohne Zustimmung ihrer Vorgesetzten illegal aus dem Ordenshaus weggezogen sind und sich der Gehorsamspflicht gegenüber ihrem legitimen Vorgesetzten entziehen (vgl. Kanon 665, Paragraph 2 CIC).

Neben der „illegalen Abwesenheit“ – also nicht abgesprochenes Fernbleiben – wird auch die Nichtverfügbarkeit aufgeführt. Oft hätten die Ergebnisse der Suche durch den Ordensvorgesetzten zu negativen Ergebnisse geführt, da sich ein Ordensmitglied bewusst nicht zur Verfügung stellt. Wegen solcher Fälle hätten die zuständigen Ordensvorgesetzten die vatikanische Ordenskongregation darum gebeten, Verhaltensregeln aufzustellen, um „der tatsächlichen Situation Rechtssicherheit zu geben“.
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...ausschluss.html

(vatican news)

von esther10 27.03.2019 00:06



Schottische Bischöfe lehnen Gesetzesvorschläge gegen Hassverbrechen ab und befürchten die Kriminalisierung der Religion
Katholisch , Gerichte , Religionsfreiheit , Redefreiheit , Hassverbrechen , Schottland

EDINBURGH, Schottland, 26. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Die katholische Kirche in Schottland hat Vorschläge für neue Anti-Hass-Gesetze abgelehnt, obwohl Katholiken unverhältnismäßig für einen Angriff ausgesucht wurden.

Eine Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema Hassdelikte in Schottland befasst, versucht, die geltenden Rechtsvorschriften so zu ändern, dass neue Probleme entstehen können, glauben die katholischen Bischöfe. Dies könnte die Kriminalisierung des katholischen Glaubens über Sexualität sein und eine derzeit nicht vorhandene Spannung zwischen praktizierenden Katholiken und anderen Kirchgängern verursachen.

Nach Angaben des Scottish Media Office stellte die katholische Kirche, die sie der Konsultation der schottischen Regierung zu Hassdelikten unterworfen hat, „die Verwendung bestimmter Verschärfungen bei der Verfolgung von Hassdelikten in Schottland in Frage“ und sagte, dass diese Praxis eine „wachsende Hierarchie von geschützten Merkmalen mit sich bringt. ”

Der Direktor des katholischen Parlamentsamts, Anthony Horan, sagte, dass das geltende Gesetz gegen Hassverbrechen angemessen sei.

"Wir glauben nicht, dass Sektierertum in der Gesetzgebung zu Hassverbrechen spezifisch angesprochen und definiert werden muss", sagte er.


„Die bestehenden Rechtsvorschriften einschließlich der bestehenden gesetzlichen Verschärfungen sind angemessen. Wir würden jeden Schritt ablehnen, bestehende Schutzmaßnahmen zu einer unnötigen Verschärfung des Sektierertums zu verlagern, und mit Lord Bracadale einverstanden sein, dass das Fehlen einer solchen Verschlechterung keine Gesetzeslücke hinterlassen würde, da sowohl die Rassen- als auch die Religionsgesetzgebungsverschärfungen jedem begangenen Verstoß zugeordnet werden können ," er machte weiter.

Horan betonte, dass sektiererische Angriffe in Schottland keine Angelegenheit von kirchlichen Katholiken irischer Abstammung seien, die kirchliche Protestanten britischen Ursprungs verfolgten.

"Christliche Gemeinschaften in Schottland pflegen eine positive ökumenische Beziehung, und wir sind besorgt, dass die Regierung unnötige Gesetze vorschlägt, die die Entwicklung der Gemeinschaftsbeziehungen zwischen ihnen untergraben", sagte er.

"Die vorgeschlagene Verschärfung geht fälschlicherweise davon aus, dass dort, wo antikatholische, antiprotestantische, antiirische oder anti-britische Bigotterie oder Rassismus auftreten, die Verantwortlichen einer anderen christlichen Glaubensgemeinschaft oder einer irisch-britischen Ethnie angehören."

Inzwischen sind die katholischen Bischöfe besorgt, dass die vorgeschlagene neue Gesetzgebung die Meinungs- und Religionsfreiheit beeinträchtigen wird.

"Die Unterdrückung des Rechts auf freie Meinungsäußerung ... wird Spaltungen schaffen und Missstände in der gesamten Gesellschaft fördern", warnte Horan.

"In einem Klima erhöhter Sensibilität besteht die sehr reale Gefahr, dass das Ausdrücken oder gar Beibehalten einzelner oder kollektiver Meinungen oder Überzeugungen zu einem Hassverbrechen wird", fuhr er fort.

„Wir müssen uns dagegen schützen und dafür sorgen, dass Meinungs-, Denk-, Gewissens- und Religionsfreiheit geschützt werden. Einige Leute könnten vorschlagen, den Standpunkt der katholischen Kirche zur Ehe oder zur menschlichen Sexualität auszudrücken, könnte ein Versuch sein, Hass zu schüren. Das wäre natürlich falsch, aber ohne Raum für eine robuste Debatte und einen Meinungsaustausch riskieren wir, eine intolerante, illiberale Gesellschaft zu werden. “

Der schottische katholische Beobachter stellte im vergangenen April fest, dass sich in der Arbeitsgruppe keine Vertreter der römisch-katholischen Kirche befinden, obwohl die Katholiken "mehr als die Hälfte aller Opfer von Hassverbrechen in Schottland ausmachen und trotz der zwei Minister der Church of Scotland im Gremium sitzen."

Im Juli wurde ein katholischer Priester in Glasgow gespuckt, als eine Parade des Ordens des Ordens an seiner Kirche vorbeizog. Der Orangenorden ist keine religiöse Konfession, sondern eine internationale Gemeinschaft, die organisiert wird, um die protestantische Religion und das Erbe Großbritanniens zu feiern. Der Orden bestritt, dass der Angreifer von Canon Tom White Teil der Parade war. Ebenfalls im vergangenen Juli wurde ein anderer katholischer Priester aus seiner Position als Universitätskaplan entlassen, weil er in seiner Pfarrkirche einen Rosenkranz zur Wiedergutmachung von Sünden arrangiert hatte, die während LGBT-Stolz-Feiern in Glasgow begangen wurden.
https://www.lifesitenews.com/news/scotti...ion-of-religion
+
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...skus-migranten/

von esther10 27.03.2019 00:04

Video: Franziskus, wenn du nicht der Vikar Christi sein willst, dann geh raus!



Diese Leute küssen nicht Jorge Mario Bergoglio, es geht nicht nur um ihn und seine Person, wie er zu denken scheint.

Sie wollen Petrus, den Stellvertreter Christi, küssen. Es ist ungeheuerlich, ihnen das zu verweigern.


Von New Catholic am Dienstag, 26. März 2019

https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...want-to-be.html

+++

https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...ing-lenten.html

von esther10 27.03.2019 00:03

Sodom und Gomorra in Berlin
27. März 2019 Brennpunkt

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …



Die Hauptstadt gilt ja immer als eine Art Vorzeigebild der jeweiligen Nation. Das bedeutet nicht, dass es in den anderen Städten nicht deutlich schlimmer aussieht. Aber Berlin hat so eine fast schon magische Fähigkeit, die Dinge auf die Spitze zu treiben und zu artikulieren. Dabei gibt es so viel, was diese Großstadt lebenswert macht oder machen könnte. Für Außenstehende und Nichtberliner mag es manchmal so wirken, als stünde dieses Babylon kurz vor dem Zusammenbruch. Ich muss enttäuschen – auch Monrovia an der afrikanischen Westküste steht noch und stinkt vor sich hin. Die Slumstadt glänzt in der Sonne, regiert von korrupten Beamten in den Behörden, inkompetenten Politikern in der Regierung und brutalen Banden auf der Straße. Liberias Hauptstadt Monrovia ist gemeint, nicht etwa Berlin. Hier fehlen uns nämlich noch die Kannibalen-Warlords, damit man sich Besuche in äquatorialen «Shitholes» ersparen kann. Wer lieber innerhalb Europas Afrika oder den Nahen Osten sehen will, kann aber gerne Paris, Marseille, Malmö oder Berlin besuchen.

Hier können Sie jouwatch unterstützen!


In Berlin-Neukölln kam es letzten Mittwoch zu einer großen Prügelszene auf dem Karl-Marx-Platz, wie die Berliner Presse zu berichten weiß. Der Vater aller Sozialisten und Kommunisten ist hier in Berlin in etwa so en vogue wie Osama Bin Laden in Pakistan. Sein Konterfei prangt nicht nur bei Vapiano, sondern hängt auch in Baumwollform auf den schmalen Schultern deutscher Studenten.



50 Clanmitglieder prügelten sich mit Händen, Holzlatten und sogar einem verdammten Verkehrsschild. Ja! Sie lesen richtig! Man riss ein Verkehrsschild heraus und schlug damit auf den jeweils anderen ein. Erst als die Polizei angefahren kam, beruhigte sich die Situation. Bei den «zwei rivalisierenden Familien» handelt es sich vermutlich nicht um die mächtigen Blutlinien ehemals eingewanderter Schweden, die mit ihrem König Gustav Adolf während des Dreißigjährigen Krieges hier in der Mark Brandenburg unterwegs waren. Immerhin fiel Gustav Adolf heldenhaft im Kampf gegen die Katholiken bei Lützen, sodass er sich nicht ansehen muss, was aus der Mark und der Hauptstadt an der Spree geworden ist.

An anderer Stelle berichtet man nun endlich von den «Jugendlichen», die mir schon vor etwa zwei Jahren erstmals im Berliner Osten aufgefallen sind. Das ist insofern beunruhigend, da ich selbst quasi ein Binnenmigrant bin und aus dem Berliner Wedding in den Südosten der Stadt floh, weil hier die Dinge noch weniger bunt und bereichernd sind, also die Möglichkeit gering bleibt, von irgendwelchen Atomphysikern und BIP-Steigerern niedergestochen oder angespuckt zu werden. Und tatsächlich erwies sich Berlin-Köpenick anfänglich als Refugium, bis sich der demographische Wandel auch hier mit erhöhter Geschwindigkeit zu Wort meldete und Tatsachen schaffte, die man, wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, nicht ignorieren kann.

«Köpenick und Marzahn Jugendgangs gefährden Sicherheit in Einkaufszentren» titelt die Berliner Zeitung am Wochenende und noch bevor ich den Artikel las, wusste ich, worum und um wen es geht. Auch mir waren bei einem Besuch am «Eastgate» vor zwei Jahren, als ich dort eine Dame traf, die vielen arabischen Jugendlichen aufgefallen, die noch die nahöstliche Bräune auf der Haut tragen und nutzlos um das Einkaufszentrum herum lungerten und Gruppen bildeten. Das gleiche Phänomen beobachtete ich in diesem Jahr auch in Berlin-Köpenick an der Bahnhofstraße, die nicht nur mit wesentlich mehr Dönerbuden gesegnet ist als noch vor drei Jahren, sondern auch demographische Veränderung durchlebt. Man spürt, dass Neukölln und Kreuzberg nicht weit entfernt sind. Wer vom Osten als «Festung» spricht, hat wohl noch nicht erlebt wie schnell und einfach ein Umzug heute gehen kann und wie leicht es für syrische Migrantenfamilien ist, hier Sozialwohnungen und WBS-Scheine zu bekommen. Der Berliner Osten hat die längste Zeit die gröbsten Untiefen der muslimischen Migration abwehren können. Damit ist es nun, spätestens seit dem auch hier einsetztenden Familiennachzug und der anhaltenden Zuwanderung einer deutschen Großstadt pro Jahr, vorbei.

«Probleme mit gewaltbereiten Jugendgangs in Einkaufszentren gibt es in Marzahn schon seit über zwei Jahren. Am Eastgate an der Marzahner Promenade bekriegen sich laut Polizei vor allem minderjährige Flüchtlinge. Wie die Polizei auf Anfrage bestätigt, seien dort seit 2017 hauptsächlich größere Gruppen männlicher Jugendlicher aus Syrien, dem Irak und Afghanistan für Schlägereien, Bedrohungen und Sachbeschädigungen verantwortlich. Auch hier gingen immer wieder verfeindete Gruppen aufeinander los. Der Polizeisprecher: „Die Auseinandersetzungen finden meistens zwischen Jugendlichen verschiedener Ethnien, aufgrund unterschiedlicher kultureller und regionaler Sozialisation, statt.» – Berliner Zeitung

Immerhin Ehrlichkeit. Meistens muss der geneigte Leser zwischen den Zeilen lesen und hat sich diese Fähigkeit in den letzten Jahren angeignet, um die Wahrheit zu erahnen. Dass hier bei selbst kleinsten Streitigkeiten gleich mit dem Messer geantwortet wird, ist auch nicht mehr überraschend und gehört zum kulturellen Ambiente in Berlin. Wenn in der Tagespresse von dieser oder jener Massenstecherei berichtet wird, wie das vor einigen Tagen wieder der Fall war, kann man nur noch müde nicken und sich dem Tagesgeschäft zuwenden. Mittlerweile muss schon jemand auf offener Straße enthauptet werden, um die Berliner noch zu schocken. Und dann hält der Schock sicherlich nur bis zur nächsten Woche an. Danach ist auch das normalisiert worden und es heißt dann «det is halt Berlin» – So sind Berliner Luft(Pfeffi), Berghain, Ehrenmord und Clanherrschaft genauso «Berlin» wie BER-Milliardengrab und Döner.

«In der Hauptstadt kommt es demnach siebenmal am Tag zu einer Messerattacke. 2017 wurden bei mehr als 2.737 Straftaten ein Messer benutzt, 200 mal öfter als im Jahr zuvor. In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt. In 80 Fällen waren Kinder unter den mutmaßlichen Tätern. Das geht aus einer Antwort der Innenverwaltung auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp hervor. » – Berliner Kurier

Auch wenn unser grüner Justizsenator Dirk Berendt sich mit seinen Laptops für Kriminelle und der Einsetzung einer höchst fragwürdigen Generalstaatsanwältin namens Margerete Koppers verdient gemacht hat, kann er noch mehr. Beispielsweise den offenen Vollzug für Schwerstkriminelle. Glauben Sie nicht? Aber doch, es ist wahr! Bisher in Sicherheitsverwahrung lebende Schwerstkriminelle sollen laut Plänen des grünen Senators in den offenen Vollzug kommen. Als wäre Berlin nicht schon Freiluftgefängnis genug! Ich kann den Gedankengang dahinter schon verstehen. Warum aufhören, wenn es am schönsten ist? Oder wenn schon, dann richtig


Das Sahnehäubchen kommt noch oben drauf. Eine 400 Menschen starke Ansammlung von mehrheitlich arabischen und türkischen Fans irgendwelcher Youtuber, wovon mindestens einer wohl selbst ein Mitglied eines Clans ist, verwandeln den Alexanderplatz in ein kleines Kampfgebiet. Eine Polizistin wurde verletzt, als sie in die Menge gezogen wurde. Später flogen auch Steine und es brauchte 100 weitere Beamte, um der Situation Herr zu werden. Ohne viel Fantasie anzuwenden hätte die Beamtin auch in der Menge getreten und zertrampelt werden können. Aber vielleicht gehe ich mit den jungen Leuten auch zu hart ins Gericht, wenn sie unseren Polizisten ins Gesicht sagen: « Ich arbeite nicht, habe zwei Handys, 190-Euro-Schuhe, eine Prada-Hose und das alles nur mit Drogenverkaufen.» oder «Walla, ich hab ihm 50 Bomben gegeben» als Kommentar im Raum stehen lassen. Für mich sind das schlichtweg keine sonderlich wertvollen Mitglieder der Gesellschaft, ohne die unser Land wesentlich besser dran wäre. Tatsächlich glaube ich nicht, dass sie irgendwer außer Claudia Roth und ihre eigenen Familien sie vermissen würden, wenn man sie alle des Landes verweisen würde. Aber wer bin ich schon? Unsere medialen und politischen Elitenzirkel sehen in diesen Menschen eben keine unzivilisierte Gruppe von Schlägern und Kleinkriminellen, sondern zukünftige Bundeswehrsoldaten, Verfassungsschützer, Richter und Polizisten. Diese Leute seien ja angeblich unsere Zukunft.

In diese Richtung geht auch die Wortmeldung von Sebastian Leber (Googlen Sie den Namen selbst, um einen heiteren Nachmittag beim Sichten seiner Bilder zu verbringen).

«Von wegen Verrohung Was die Massenschlägerei am Alexanderplatz wirklich aussagt Der Streit zwischen zwei Youtubern endet in realer Gewalt. Es kommt einem so vor, als ob alles immer schlimmer wird. Doch das stimmt nicht», heißt der Titel seines Beitrags im Tagespiegel, den ich für Sie gelesen hab, damit Sie ihn sich nicht antun müssen. Für ihn ist das irgendwie alles normal, alles cool, Berlin ist halt so, bla bla. Jeder Cent, den er dafür bekommen hat, ist zu viel. Aber bei einem kurzen Blick auf seine Vita und seine bisherige «Arbeit» wird klar, dass wir es hier mit einem besonders eindrucksvollen Vertreter seiner Spezies zu tun haben, wie es sie nur im kulturellen Westen gibt. Von ihm gibt es im Taggespiegel typisches und unwürdiges Geschwafel über die böse AfD, den schlimmen Rechtsruck und so weiter. Wenn man einen Artikel von diesem Typus gelesen hat, kennt man sie alle und kann fortan nicht mehr überrascht werden. Ein kurzer Blick in die öffentliche Vita auf Wikipedia zementiert nur das Urteil, das längst schon gefällt wurde. Leber ist ein zugezogener aus dem linksradikalen Urlaubsressort im Breisgau. Um genau zu sein kommt er aus Freiburg und ist nach Berlin gezogen, um hier scheinbar seinen und den Herzschmerz anderer deutscher Menschen mit männlichen Geschlechtsorganen Kund zu tun. Er schreibt nämlich Bücher über Männer, die nicht zum Schuss gekommen sind und sich Abfuhren bei den Damen ihrer Träume abgeholt haben. Kann man verstehen, dass sich so einer wie Leber mit diesem Thema befasst. Es muss wohl eine echte Herzensangelegenheit sein (Schauen Sie es sich ruhig an)!

Ronny und Hakan von McFit freut es, dass sich manche Männer scheinbar unbewusst aus dem biologischen Konkurrenzkampf entfernen und dann tränenreiche Bücher darüber schreiben, wie und warum ihnen von Marie Luise das Herz gebrochen wurde. Vielleicht sollte man das nächste drängende Thema auf Weltenhorizont ins Auge fassen? Mir scheint, dass Leber dafür prädestiniert ist. Ein paar Ratschläge für junge Männer da draußen von Sebastian: «Warum es besser ist, wenn du als Mann mit ca. 40 aussiehst wie ein 15-jähriger Teenie in seiner Rebellenphase!»

Oder «richtig feiern mit Sebastian» – Denn wer würde nicht gerne mit einem bleichen Mann im Berghain feiern gehen, der sich so fesch präsentiert? Marie Luise oder Alexandra können sich kaum noch kontrollieren. Die armen Mädchen und ihre schlaflosen Nächte, in denen sie nicht anders können, als an Sebastian L. zu denken. Dass Leber sich nicht an arabischen Jungmannen und schwitzigen Anatolen stört, überrascht mich überhaupt nicht.

Funktionierende Infrastruktur, angenehme Innenstädte oder eben Liberia 2.0
Manchmal muss man hart sein, sich durchsetzen, wenn man die Ordnung aufrecht erhalten will. Dann mag es unschöne Bilder geben, wenn die 100 arabischen Familienmitglieder, die in der Notaufnahme eines Krankenhauses randalieren, mit wirkmächtigen Zwangmitteln zur Räson gebracht werden. Lieber so, als dass ein Mensch leidet oder stirbt, der Unbeteiligter ist. Man kann sich dafür entscheiden, man als Justiz und Staat, ob man ein anfahrbares Krankenhaus für alle Menschen haben will, oder ob man es vorzieht sich vor der Welt und städtischen Öffentlichkeit zum Affen zu machen, während ein Haufen Unzivilisierter diesem Staat weiter auf der Nase herumtanzen. Besondere Härte zeigt man dieser Tage und in diesen letzten Jahrzehnten scheinbar immer nur dann, wenn wenig Widerstand zu erwarten ist. Gegen Kaiserreich-Nostalgiker und Facebook-Nutzer, die über die Strenge schlagen, kann der Staat noch gemein sein. Was aber nötig wäre, ist die harte Hand einer Polizei mit Rückendeckung der Politik, die sich notfalls mit der MP5 voran wieder Respekt verschaffen und die Strukturen auflösen, denen man hier erlaubt hat zu wuchern. Dann muss eben hart geurteilt werden und der Richter an Ermessensspielraum ausschöpfen, was geht.

Ich bin mir relativ sicher, dass wir auch heute immer noch könnten, wenn wir denn der Wille da wäre. Letztendlich gibt es entweder die Herrschaft des Rechts oder die der Stärkeren. Lässt man die Sache nun weiter einfach laufen, wird sich herausstellen, dass die Fähigkeit zur Umsetzung des Rechts mit jedem Tag schwindet, während die Macht der Gegner eben dieser Gesellschaft zunimmt.
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...gomorra-berlin/

Dieser Beitrag erschien zuerst auf younggerman.com

von esther10 27.03.2019 00:02




Bergoglio hat gestern bei einer Rede im Rathaus von Rom die Terminologie des Freimaurers verwendet
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AN 27/03/2019 • ( KOMMENTAR SCHREIBEN )



Mit der Zeit wird Bergoglios Affinität für Freimaurerei (Ideen) klarer. Im Februar 2019 stellte Dr. Der Mattei auch dieser Absatz von Bergoglio über die Religionen im Dokument der Human Fraternity entspricht den Vorstellungen der Freimaurerei. Kurz nach der Weihnachtszeit von 2018 sagte die Große Loge von Spanien, dass sie sich Bergoglios Ruf nach einer "Brüderlichkeit" zwischen Menschen aller Religionen anschließen würden. Im Juni 2018 erklärte der ehemalige Großmeister der italienischen Freimaurerei, Bergoglio sei das Beispiel eines "aufgeklärten Tyrannen"; Zu Beginn des Jahres 2015 wollte sich die Große Loge Italiens noch mit Bergoglio vereinigen, und bei seiner Ankunft im Vatikan erhielt Bergoglio von den Großen Uhren Lobaus Italien, Argentinien und vielen anderen Ländern - was letztendlich die Erfüllung einer Prophezeiung war. In einer Rede in Rom hat Bergoglio nun wieder auffällige Freimaurer-Begriffe verwendet.

In der ersten von zwei Grüßen, bevor er das Bürgermeisteramt auf dem Capitoline Hill von Rom verließ, sprach Bergoglio mit dem versammelten Jugendlichen aus der Stadt und forderte sie auf, "aufeinander zu achten, einander nahe zu sein und sich zu treffen. Er fuhr fort: "Auf diese Weise bettet man die schönsten Werte dieser Stadt in sich ein, das heißt: eine vereinte Gemeinschaft, die in Harmonie lebt und nicht nur an Gerechtigkeit arbeitet, sondern im Geist der Gerechtigkeit." Bergoglio sprach kurz über den Kapitolinischen Hügel oder Campidoglio als das schlagende Herz von Rom, und er sagte, es sei die Aufgabe des Bischofs von Rom und aller Christen, konkret zu arbeiten, um das Gesicht der Kirche immer klar zu halten.

https://restkerk.net/2019/03/27/bergogli...-rome-gisteren/

Er sagte den Anwesenden auf dem Platz, dass "diejenigen, die unseren Glauben nicht teilen", auch in seinem Herzen sind. Und dann sagte er: " Sie sind Brüder, denen ich meine spirituelle Nähe und Ermutigung anbiete, jeden Tag" Handwerker "der Brüderlichkeit und der Solidarität zu sein . Dies ist die Aufgabe eines Bürgers. “Dann erwähnte er kurz die Tatsache, dass die Bürger Roms um die Erziehung ihrer Kinder und die Zukunft des Planeten besorgt sind.

"Kunsthandwerker der Brüderlichkeit und Solidarität" sind Begriffe, die direkt aus der Freimaurerei stammen, genau wie die Aussage im Human Fraternity Document, dass "alle Religionen von Gott gesucht werden".





craft4 craft3 craft2
Maurer sehen es als "Handwerk" an sich und der Gesellschaft zu "arbeiten". Ganz besonders, dass Bergoglio diese Terminologie gerade gewählt hat.





Wird es uns deshalb überraschen, dass Dr. Lucrecia Rego De Planas (den Bergoglio seit Jahren in Buenos Aires kennt) schrieb im Jahr 2013 in einem offenen Beschwerdebrief an Bergoglio :

„Wie viele Dinge zeigen, liebt er es, von allen geliebt zu werden und alle zur Welt zu bringen. Man kann also verstehen, dass er eines Tages im Fernsehen einer Abtreibung ausgesetzt sein wird und am nächsten Tag die Feministinnen segnen kann, die die Abtreibung auf dem Mayo Square fördern. Er kann auch eine wunderbare Rede vor den Freimaurern halten und ein paar Stunden später mit ihnen in ihrem Club essen und essen. "

Dr. Der deutsche Historiker Michael Hesemann aus der katholischen Kirche gab Anfang 2017 ein Interview mit der Zeitschrift Inside the Vatican . In diesem Interview, in dem es um den 100. Jahrestag der Erscheinungen von Fatima geht, sagte er: „Die Freimaurerei feierte 1917 den 200. Jahrestag der Gründung der ersten Grand Lodge in London im Jahr 1717. Die Freimaurer-Ideologie beruht nicht allein auf Deismus, aber auch über die gnostische Häresie der Selbsterneuerung und "Erleuchtung", und hat eine bestimmte anti-katholische Agenda. Erst 1917 wurde Maximilian Kolbe, einer der größten Heiligen des 20. Jahrhunderts, Zeuge einer Freimaurerprozession in Rom, die Banner mit dem Slogan „ Satan muss den Vatikan beherrschen. Der Papst wird sein Sklave sein" . Tatsächlich manifestierten sie sich bis zum Petersplatz und verbreiteten Flugblätter, die die Kirche und den Heiligen Vater angriffen. Ihr Grundprinzip war: "Wir werden die katholische Kirche nicht durch Argumentation, sondern durch moralische Korruption erobern!"
https://restkerk.net/2019/03/27/bergogli...-rome-gisteren/

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Die Menschen haben Angst vor einem neuen Krieg...doch Gott läßt seiner nicht spotten, sagt ein Sprichwort.




https://www.domradio.de/themen/weltkirch...A3B48BA6A886869

27.03.2019

Die Fronten im Nahostkonflikt sind verhärtet
Angst vor einem neuen Krieg
Die jüngste Entwicklung in Nahost deutet schon länger auf eine neue Eskalation hin. Eine weitere Stufe der Gewalt im Gazastreifen ist nicht auszuschließen.

In diesen Tagen jährt sich der Beginn der Protestaktion "Marsch der Rückkehr" im Gazastreifen. Wegen der militärischen Reaktion Israels auf die teils gewalttätigen Demonstrationen von Palästinensern in Grenznähe wurden seither nach deren Angaben mindestens 260 Menschen getötet. Nicht nur die humanitäre Lage in dem seit der Machtübernahme der Hamas 2007 von Israel abgeriegelten Landstrich hat sich zuletzt deutlich verschärft. Zugenommen hat in den vergangenen Tagen auch die Angst vor einem neuen Gazakrieg.

Die Region blickt auf unruhige Zeiten zurück. Tage nach dem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen in Richtung Tel Aviv traf in der Nacht zu Montag eine Rakete ein Haus in Mischmeret nordöstlich der israelischen Metropole. Sieben Menschen, darunter drei Kinder, wurden verletzt. Israel reagierte mit Luftangriffen auf verschiedene Ziele der Hamas. Die Grenzübergänge Erez und Kerem Schalom blieben geschlossen, ebenso zeitweilig Schulen, Bahnstrecken und Straßen in der Grenzregion. Reservisten der israelischen Armee wurden aufgefordert, sich in Bereitschaft zu halten.

Besorgt über die Entwicklung

Deutschland zeigte sich besorgt über die Entwicklung. Die jüngsten Ereignisse böten "das Risiko einer immer schwerer zu kontrollierenden Situation", hieß es in einer Reaktion des Auswärtigen Amtes. Für maximale Zurückhaltung plädierten auch die Vereinten Nationen.

Bei den israelischen Vergeltungsschlägen handelt es sich nach Worten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu um einen Einsatz, "wie er seit dem Ende der Militäroperation in Gaza vor vier Jahren nicht gesehen wurde". Die Nachricht über den Angriff überraschte den Regierungschef kurz vor seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington. Netanjahu kürzte seinen Besuch auf ein Minimum, nicht jedoch bevor Trump die offizielle Anerkennung der israelischen Souveränität über die Golanhöhen formell proklamierte. International sind die USA damit die ersten, die das 1967 von Israel eroberte und 1981 annektierte Gebiet als zu Israel gehörig anerkennen.

Netanjahu triumphiert auf Twitter

"Es gibt im internationalen Leben ein wichtiges Prinzip: Wer einen Krieg beginnt und Gebiet verliert, sollte nachher nicht kommen und es zurückhaben wollen", triumphierte Netanjahu auf Twitter. Trumps Schritt hätte für ihn zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können. Am 9. April stehen vorgezogene Parlamentswahlen an. Über die unmittelbare Unterstützung hinaus werten israelische Stimmen die Golan-Entscheidung als wichtigen Präzedenzfall für eine mögliche Annexion von Teilen des Westjordanlands.

In weiten Teilen der israelischen Bevölkerung stieße ein solches Vorgehen auf Zustimmung. 42 Prozent der Israelis sprachen sich laut einer aktuellen Umfrage der Tageszeitung "Haaretz" für eine vollständige oder teilweise Eingliederung des Westjordanlands aus. Einer Zwei-Staaten-Lösung mit den Palästinensern stimmte dagegen nur ein Drittel der Befragten zu. Hardliner unter den israelischen Politikern nutzten die jüngste Gewalt, um ihre Forderung nach einer Rückkehr in den unter Ariel Scharon 2005 geräumten israelischen Siedlungsblock Gusch Katif im Gazastreifen anzubringen.

Mehrere Zeichen stehen auf Eskalation

Die Zeichen in Nahost stehen schon länger auf neue Eskalation. Akte wie das umstrittene Nationalitätengesetz, mit dem Israel sich selbst als jüdischen Nationalstaat und Jerusalem als seine ungeteilte Hauptstadt definiert, oder der Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem lassen ebenso wenig Hoffnung auf eine Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts aufkommen wie der anhaltende israelische Siedlungsbau. Mit Trumps deutlicher Unterstützung Israels haben sich zudem die USA aus Sicht der Palästinenser und der arabischen Welt als neutrale Vermittler diskreditiert.

Gleichzeitig halten auf palästinensischer Seite die Rivalitäten zwischen Fatah und Hamas an. In Gaza demonstrieren die Menschen nicht nur gegen Israels Blockade. Auch gegen die Hamas, die von ihr verhängten Steuern und die schwierigen Lebensbedingungen im Gazastreifen richteten sich unlängst wütende Proteste. Die Hamas griff rigoros dagegen durch.

Kommt es in dieser aufgeheizten Stimmung zum Jahrestag des Rückkehrmarsches erneut zu massiven Demonstrationen an der Grenze zu Israel, wäre eine weitere Stufe der Gewalt nicht auszuschließen.

Andrea Krogmann
(KNA)
++++++++++++++


Quelle: Vaticannews;

von esther10 26.03.2019 00:57

Card. Hummes: Die Synode wird sich entscheiden, verheiratete Männer zu ordinieren



Die Herbst-Amazonasynode wird über die Priesterweihe von verheirateten Männern entscheiden - sagt Kardinal Claudio Hummes, die höchstrangige Hierarchie, die an der Vorbereitung der Gemeinde beteiligt war.

Kardinal Hummes ist der pensionierte Erzbischof von Sao Paulo in Brasilien. In den Jahren 2006-2010 war er Präfekt der Kongregation für den Klerus in der römischen Kurie. Derzeit koordiniert er die Vorbereitungen für die Amazon-Synode in Südamerika. Er ist weithin bekannt für seine Position bezüglich der Priesterweihe von verheirateten Männern.

Hummes ist ein Anhänger der sogenannten Ordination von viri probati in einigen Teilen der Kirche . Der Purpurat hat solche Ansichten bereits vor Jahren präsentiert, aber seit Franziskus den Thron des Papstes übernommen hat, macht er das immer offener. Kürzlich - im Gespräch mit der brasilianischen Zeitschrift "O Estado de Sao Paulo".

- Der Papst spricht über neue Straßen. Die Diskussion über die Ordination betrifft diese neuen Wege. Zur Zeit hat die Kirche nicht genug Priester für die Gemeinden. Fehlende Priester Der Priester feiert die Messe, hört Geständnisse an und gewährt die Salbung der Kranken - sagte der Hierarchie. Dann fragte er, ob die Antwort die Ehe sein könne, antwortete er einfach: - Diese Synode sagt "Ja" oder "Nein" .

Er fügte hinzu, die Antwort müsse seiner Meinung nach nicht die Universalkirche betreffen, sondern beispielsweise nur den Amazonas, wo die Situation - wie er sagte - "extrem" sei.

Interessanterweise Kardinal Hummes schloss die Zulassung von Priestern zu ... Frauen nicht aus. Auf diese Frage befragt, antwortete er nur rätselhaft: - Dieser Fall ist viel weiter entfernt.

Der Papst sagte kürzlich auf einer Pressekonferenz im Flugzeug, er werde nicht die Entscheidung treffen, das Zölibat in der gesamten Kirche abzuschaffen; Er fügte jedoch hinzu, dass die Dinge für bestimmte Gebiete wie das Amazonasgebiet oder die Pazifikinseln in Betracht gezogen werden könnten. Er bezog sich auf den Bischof. Fritz Lobinger aus Südafrika, der die Einführung einer Art eingeschränkten Presbyterats für verheiratete Menschen postuliert; Solche Priester konnten die Pfarrgemeinde beispielsweise nicht gestehen und leiten.

Im Lobinger-Konzept sollte der nächste Schritt der Veränderung auch die Zustimmung zur Frauenordination sein.
Quelle: katholisches.info, eigene pch24.pl
Pach

DATUM: 2019-03-26 08:38

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von esther10 26.03.2019 00:51

Exkommunikation für sexuellen Missbrauch. Vorschläge des peruanischen Bischofs



Exkommunikation für sexuellen Missbrauch. Vorschläge des peruanischen Bischofs

Der Ordinarius des Prälaten Ayaviri in Peru, Bischof Kay Schmalhausen, glaubt, dass die Strafen für sexuellen Missbrauch durch Kleriker unwirksam sind. Seiner Meinung nach ist ein viel strengeres Bestrafungssystem erforderlich, einschließlich Exkommunikation.


- Was wurde den Tätern dieser Verbrechen bisher angetan? Wie wurde es für den Schaden belohnt, der den Opfern zugefügt wurde, sowie für den Skandal, der den Gläubigen der Kirche und in den Augen der Welt entstanden ist? Gibt es bei den bisherigen Maßnahmen mindestens ein Minimum an Verhältnismäßigkeit und Gerechtigkeit? - fragt den Hierarchie im Gespräch mit dem amerikanischen Crux-Portal.

Seiner Meinung nach ist "die Antwort nein", was zu "Empörung vieler Katholiken und Nichtkatholiken" führt. Daher muss die Kirche zugeben, dass sein Strafrecht nicht bereit war, sich diesem neuen Problem zu stellen. Als Beispiel gab er vier berühmte Täter für sexuellen Missbrauch an: Pater Marciala Maciela aus Mexiko (der nur sein priesterliches Amt einschränkte), Pater. Fernada Karadimy aus Chile, Kardinal Theodore McCarrick (der erst letztes Jahr aus dem Priestertum entlassen wurde) und Luisa Figari aus Peru (noch nicht aus der von ihm gegründeten Gemeinschaft entfernt, obwohl er keinen Kontakt zu ihren Mitgliedern hat).

Obwohl alle vier bestraft wurden, "haben wir noch nie eine öffentliche Umkehrerklärung oder eine Bitte um Vergebung von ihnen gehört; nur Stille und Verschwinden von der öffentlichen Szene. " Unterdessen "verdienen die Opfer und die Gläubigen" etwas mehr als Mittel zur Wiedergutmachung ". Es ist auch schwierig, die Bestrafung als Einzelhaft und Buße zu bezeichnen, da viele Kleriker dies nach Erreichen vieler Rentenleistungen tun.

Der peruanische Bischof wies darauf hin, dass die Angelegenheit aus Laienperspektive umso problematischer ist, weil ein Priester, Bischof oder Kardinal, der sexuellen Missbrauch begangen hat, immer noch Zugang zu den Sakramenten und anderen geistigen Gütern der Kirche hat. Seiner Ansicht nach sind hier drastischere Maßnahmen erforderlich.

Die Worte des Heiligen zitierend. Paulus aus dem fünften Kapitel des Briefes an die Korinther, in dem der Apostel die Entfernung eines in Inzest geratenen Mannes aus der Gemeinschaft befiehlt, vertritt Bischof Schmalhausen die Ansicht, Exkommunikation sei ein "gesundes Mittel" auch für den von Geistlichen begangenen sexuellen Missbrauch.

KAI
DATUM: 2019-03-26 08:53

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von esther10 26.03.2019 00:49

MAIKE HICKSON
Ausgewähltes Bild


Ahmad El-Tayeb, Großimam von Al Azhar Al Sharif und Papst Franziskus besuchen die Sheikh Zayed Moschee am 4. Februar 2019 in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate. Francois Nel / Getty Images

BLOGS KATHOLISCHE KIRCHE Mo Mar 25, 2019 - 18:27 EST

Papst bittet Universitäten um Verbreitung seiner Behauptung "Vielfalt der Religionen" ist "von Gott gewollt"

Abu Dhabi , Katholik , Religionsvielfalt , Päpstlicher Rat Für Interreligiösen Dialog , Papst Francis


https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abu+dhabi

25. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Das Büro des Vatikans für die Förderung des interreligiösen Dialogs hat katholische Universitätsprofessoren gebeten, einer umstrittenen gemeinsamen Erklärung, die Papst Franziskus im vergangenen Monat unterzeichnet hatte, die "weitestmögliche Verbreitung" zu geben, wonach "eine Vielfalt von Religionen" willen ist von Gott. “Das Amt fügt hinzu, dass die Bitte von Papst Franziskus selbst stammt (lesen Sie unten den vollständigen Brief).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Das Schreiben des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, das von LifeSiteNews erhalten wurde, wurde am 21. Februar 2019 datiert. Es wurde letzte Woche zusammen mit dem beigefügten " Dokument über die menschliche Freundschaft für den Weltfrieden und Zusammenleben " an katholische Universitätsprofessoren in Rom geschickt ", die Papst Franziskus am 4. Februar in Abu Dhabi bei Grand Imam Ahmad el-Tayeb unterschrieb.

Bischof Miguel Ayuso Guixot, Sekretär des Päpstlichen Rates, schrieb in dem Brief, dass "der Heilige Vater diesen Päpstlichen Rat für den interreligiösen Dialog gebeten hat, zu einer möglichst breiten Verbreitung des Dokuments über die menschliche Brüderlichkeit für den Weltfrieden und das Zusammenleben beizutragen " war ursprünglich von Papst Franziskus und von Ahmad el-Tayeb, dem Großimam der Al-Azhar-Moschee in Ägypten, unterzeichnet worden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/diversity+of+religions

Guixot bat Professoren, Priester und Schwestern an Universitäten, "die Verbreitung, das Studium und die Rezeption des Dokuments zu erleichtern" und fügte hinzu, dass der Päpstliche Rat für den interreligiösen Dialog "Ihnen bereits jetzt für jede mögliche Initiative im Rat dankbar sein wird Rahmen dieser Institution, die auf die Verbreitung dieses Dokuments abzielt. “

Der Brief zitiert auch einige Passagen aus dem Abu Dhabi-Dokument, in denen beide Unterzeichner sich verpflichten, „dieses Dokument an Behörden, einflussreiche Führer, Religionsangehörige auf der ganzen Welt, geeignete regionale und internationale Organisationen, Organisationen innerhalb der Zivilgesellschaft, religiöse Institutionen und Organisationen zu übermitteln führende Denker. “Die Unterzeichner versprechen,„ die in dieser Erklärung enthaltenen Grundsätze auf allen regionalen und internationalen Ebenen bekannt zu machen, und fordern, dass diese Grundsätze in Richtlinien, Entscheidungen, Gesetzestexte, Studiengänge und in Umlauf gebracht werden. “A Ein weiteres Ziel ist es, „neue Generationen“ im Sinne dieses Dokuments für den Weltfrieden und die Brüderlichkeit zwischen Völkern und Religionen zu erziehen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Kritiker haben genannt Passagen im Dokument „falsch“ und „ketzerisch.“

Kardinal Raymond Burke sagte, die Passage besagt, dass Gott eine Vielfalt von Religionen will, falsch ist und entfernt werden sollte.

Die Aussage "muss aus dieser Vereinbarung entfernt werden, weil sie nicht korrekt ist", sagte er.

Bischof Athanasius Schneider sagte Anfang dieses Monats, dass der Papst in einem privaten Gespräch, das er mit Papst Franziskus zu diesem Thema führte, ihm versicherte, dass der fragliche Satz über die Vielfalt der Religionen den erlaubten Willen Gottes bedeutet.

Der prominente katholische Philosoph Professor Josef Seifert kritisierte, dass der Papst trotz der privaten Korrektur dieses beunruhigenden Satzes, den Papst Franziskus selbst im Gespräch mit Bischof Schneider und seinen kasachischen Mitbürgern gemacht hatte, die Verbreitung dieses Dokuments wünscht, ohne dass die Aussage korrigiert wird.

Der Brief des Vatikan vom 21. Februar, der am 21. März an katholische Universitätsprofessoren verschickt wurde, zielt daher darauf ab, ein mehrdeutiges Dokument zu verbreiten, das unter den Katholiken bei seiner ersten Veröffentlichung am 4. Februar 2019 große Kontroversen auslöste, zumal es kein formelles Dokument enthält Korrektur des folgenden besonderen Satzes:

Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Rasse und der Sprache werden von Gott in Seiner Weisheit gewollt, durch die Er die Menschen geschaffen hat.

Zu dieser Zeit widersprach Bischof Schneider - neben vielen anderen Stimmen - einer solchen Feststellung, da „das Christentum die einzige von Gott gewollte Religion ist“. „Deshalb kann es niemals komplementär neben anderen Religionen stehen. Diese würden gegen die Wahrheit der göttlichen Offenbarung verstoßen, wie es im Ersten Gebot des Dekalogs unmissverständlich bestätigt wird, der behaupten würde, dass die Vielfalt der Religionen der Wille Gottes ist. "

In Kommentaren zu LifeSiteNews kritisierte Seifert die umstrittene Passage der Erklärung von Abu Dhabi. Die Behauptung, dass "die Vielfalt der Religionen" "von Gott gewollt" ist, bedeutet die "Ablehnung des christlichen Glaubens: Wie kann Gott die ewige Erlösung an den Glauben an Jesus Christus binden und dann, vom Zeitpunkt der Schöpfung an, will Religionen, die diesen Glauben ablehnen? "

"Wie kann er uns auffordern, in die Welt hinauszugehen, um allen Nationen die Evangelien zu lehren und sie zu taufen, aber gleichzeitig Religionen, die die Evangelien und die Taufe ablehnen?", Fragte Seifert weiter. Seiner Ansicht nach lehnt das Dokument mit dieser Behauptung "den absoluten Wahrheitsanspruch der Kirche (der übrigens auch vom Islam für seine eigene Religion gehalten wird) direkt ab" und damit "das ganze Glaubensbekenntnis (seit jedem Satz des Das Glaubensbekenntnis widerspricht den Glaubensbekenntnissen vieler anderer Religionen, allen Dogmen der Kirche, allen ihren moralischen Lehren. “Gleichzeitig fügte der österreichische Professor hinzu:„ Nicht nur alle Häresien, sondern auch alle nichtchristlichen Religionen erhalten das Ehre, von Gott gewollt zu sein. “



Professor Seifert kommentierte auch die Tatsache, dass Papst Franziskus einen Brief an katholische Universitäten geschickt hat, um dieses umstrittene Abu Dhabi-Dokument zu verbreiten. Trotz der Tatsache, dass Bischof Schneider von Papst Franziskus eine Art indirekter Korrektur dieser Erklärung von Abu Dhabi erhielt, hat Papst Franziskus diese Erklärung offensichtlich nicht nur nicht aufgehoben, sondern sie hat sie sogar an alle Universitäten mit der Bitte um Universalität geschickt Verbreitung."

Dies ist eine „beispiellose Häresie aller Häresien“, erklärte Seifert, „um diese unveränderte Aussage zu verbreiten“, dass die verschiedenen Religionen von Gott gewollt sind, „ohne die geringste (und darüber hinaus nicht überzeugende) Erklärung, dass es nur um die Erlaubnis geht Gottes Wille."

Laut Josef Seifert reicht eine private Bemerkung (in Anwesenheit von Bischof Schneider) nicht aus, um „die Zustimmung aller Häresien und aller Religionen, die dem Christentum im Widerspruch stehen, aufzuheben die Erklärung von Abu Dhabi. "

Seifert sagte, dass die Aussage, die für bare Münze gelesen wurde, den Papst "außerhalb der Kirche und des christlichen Glaubens im Allgemeinen sowie außerhalb der Vernunft" platziert.

"Wie könnte Gott Widersprüche zu den wichtigsten geoffenbarten Wahrheiten haben, die gleichzeitig auch von Ihm gewollt werden? Diese Annahme würde Gott entweder zu einem Wahnsinnigen machen, der die Grundlage aller Vernunft verletzt - das Prinzip des Nicht-Widerspruchs - und wer ein Monumentalist ist oder ein verwirrter Gott, dem es egal ist, ob die Menschen die Wahrheit bezeugen oder nicht. "

Professor Seifert sagte, dass Katholiken die Pflicht haben, die katholische Wahrheit zu verteidigen.

"Nach dem Naturgesetz sind alle Priester, Kardinäle, Bischöfe und Laien verpflichtet, den Papst aufzufordern, entweder diesen Satz [über die Vielfalt der von Gott gewollten Religionen] abzulehnen oder als Papst zurückzutreten", sagte er.

***

Übersetzung des Schreibens des Päpstlichen Rates vom 21. Februar für den interreligiösen Dialog:

Päpstlicher Rat für den interreligiösen Dialog


Vatikan, 21. Februar 2019

Prot. N. 129-19

Rev. Vater / Rev. Schwester / Sehr geehrter Professor,

Der Heilige Vater hat diesen Päpstlichen Rat für den interreligiösen Dialog gebeten, zu einer möglichst breiten Verbreitung des Dokuments über die menschliche Brüderlichkeit für Weltfrieden und Zusammenleben beizutragen, das am 4. Februar in Abu Dhabi vom selben Papst und von Papst Papst unterzeichnet wurde der Grand Imam von Al-Azhar.

Auf diese Weise verbunden mit der Ankündigung und dem Versprechen, dass die Unterzeichner dieses Dokuments verankert sind, möchte ich Ihre Eminenz / Exzellenz bitten, die Verbreitung, die Studie und den Empfang zu erleichtern, weil:

[…] Die katholische Kirche und Al-Azhar verkünden und verpflichten sich, dieses Dokument Behörden, einflussreichen Führungspersönlichkeiten, religiösen Persönlichkeiten in der ganzen Welt, geeigneten regionalen und internationalen Organisationen, Organisationen der Zivilgesellschaft, religiösen Institutionen und führenden Denkern zu vermitteln. Sie verpflichten sich ferner, die in dieser Erklärung enthaltenen Grundsätze auf allen regionalen und internationalen Ebenen bekannt zu machen, und fordern, dass diese Grundsätze in Richtlinien, Entscheidungen, Gesetzestexte, Studiengänge und in Umlauf befindliches Material umgesetzt werden.

Al-Azhar und die katholische Kirche fordern, dass dieses Dokument in allen Schulen, Universitäten und Bildungsinstituten zum Gegenstand von Forschungs- und Reflexionsaktivitäten wird, was dazu beiträgt, neue Generationen zu erziehen, um anderen Gutes und Frieden zu bringen und überall die Rechte zu verteidigen der Unterdrückten und der geringsten unserer Brüder und Schwestern.

Der Päpstliche Rat wird Ihnen bereits jetzt für jede mögliche Initiative im Rahmen dieser Institution, die auf die Verbreitung dieses Dokuments abzielt, dankbar sein.

Aus gutem Grund erlaube ich mir, das Dokument in seinen zwei Originalsprache - Italienisch und Arabisch - beizufügen, und gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass andere offizielle Übersetzungen auf der offiziellen Website des Apostolischen Stuhls verfügbar sind: http: // w2. vatican.va


Ich nutze diese Gelegenheit, um Sie mit den besten Gefühlen meiner herzlichen Achtung zu versichern.

https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...s-willed-by-god

von esther10 26.03.2019 00:47

(David Berger) Skandal ausgerechnet an einer der heiligsten Stätten der katholischen Welt, am heiligen Haus von Loreto: zum ersten mal verweigert ein Papst Gläubigen seinen Ring zu küssen („baciamano“), mit dem diese dem Papstamt und nicht seiner Person die Referenz erweisen.



Seit gestern ist die Welt gläubiger Katholiken wieder um ein ganzes Stück trauriger geworden: Bei dem Besuch von Papst Franziskus im heiligen Haus von Loreto zum Fest Mariä Verkündigung am gestrigen Tag entstand ein beunruhigendes Video von der italienischen Nachrichtenseite TGCOM 24, das bei Gläubigen in aller Welt Entsetzen auslöst:

FRANZISKUS ZOG IMMER WIEDER SEINE HAND WEG
Das Video zeigt, wie die die Gläubigen – nach einem Jahrhunderte alten Brauch – ehrfürchtig auf die Knie gehen und den Ring des Papstes küssen wollen, Franziskus aber immer wieder seine Hand von den Pilgern wegzieht.

Der Bischofsring gilt als als Symbol für die mystische Verlobung des Bischofs mit seiner Kirche. Er ist somit ein Zeichen der Treue des Bischofs bzw. des Papstes als Bischof von Rom zur Kirche und zu Christus.

Der symbolische Kuss des bischöflichen Ringes soll auch den Papst an seine Loyalität gegenüber dem Volk Gottes und Christus, an seine Verpflichtungen, die er als Papst übernommen hat, erinnern: Die Einheit der Kirche zu schützen und sie im wahren Glauben zu befestigen.

IST FRANZISKUS NUR EHRLICH?
Nun könnte man einwenden, dass der Papst mit dieser Verweigerung des Ringkusses nur ehrlich ist, dass er nicht für etwas geehrt werden will, dass er ohnehin nicht einzuhalten beabsichtigt.

Mit der Verweigerung des Kusses übersieht der Papst aber, dass die Gläubigen nicht seine Person oder gar seine Amtsführung würdigen, sondern dem Amt, das ihm nur zur treuen Verwaltung geliehen ist, ihre Referenz erweisen.

Vor diesem Hintergrund missbraucht Bergoglio auf unerträglich egoistische Weise seine Macht, um das Amt, das ihm diese Macht überhaupt erst gibt, zu schädigen.
https://philosophia-perennis.com/2019/03...es-papstringes/
https://youtu.be/55e58LCv79c

von esther10 26.03.2019 00:39




Die Grenzen der päpstlichen Autorität und das Schicksal eines ketzerischen Papstes: ein Exklusivinterview mit Bischof Schneider
Athanasius Schneider , Katholischer , Ketzerischer Papst

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/heretical+pope

Rom, 25. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Bischof Athanasius Schneider veröffentlichte kürzlich einen Aufsatz, in dem er die Möglichkeit der theologischen Ansicht, dass die Kirche einen ketzerischen Papst absetzen könnte, in Betracht zieht und zurückweist.

In seinem Essay (der hier zu sehen ist ) vertritt der Mitarbeiter von Astana die Auffassung, dass die Annahme der Möglichkeit eines ketzerischen Papstes weit davon entfernt ist, einen übertriebenen Ultramontanismus zu reflektieren Behörde.

In einem Exklusivinterview mit LifeSite erläutert Bischof Schneider bestimmte Fragen, die sich aus seinem Essay ergeben: die Autorität der Theologen, mit denen er nicht einverstanden ist, die Möglichkeiten für eine Debatte in dieser Frage und die seit dem Beginn entstandenen Missbräuche des letzten Jahrhunderts aus einer übertriebenen Sichtweise der päpstlichen Autorität.

Hier ist unser Interview mit Bischof Athanasius Schneider.

LifeSite: Exzellenz, können Sie die Position, die Sie in Ihrem Essay zur Frage eines ketzerischen Papstes dargelegt haben, kurz zusammenfassen?

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Bischof Schneider: Die Hauptidee des Essays ist folgende: Ein Papst kann von niemandem abgesetzt werden und er kann sein Amt nicht aus irgendeinem Grund verlieren. Die Kirche hat diese Wahrheit seit zweitausend Jahren beobachtet, und es ist nie vorgekommen, dass ein Papst wegen Häresie abgesetzt wurde oder dass sein Pontifikat wegen Häresie für ungültig erklärt wurde. Kein Grund, auch wenn er von einem Heiligen oder berühmten Theologen vorgeschlagen wird - der jedoch nur eine Meinung und keine Lehre der Kirche bleibt - rechtfertigt einen Bruch mit dieser unerschütterlichen, ständigen Tradition. Es würde die revolutionäre Neuheit der Absetzung eines Papstes oder den Verlust seines Amtes aufgrund von Häresie einführen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Die andere Hauptidee ist, ein konkretes kanonisches Verfahren vorzuschlagen, das im Falle eines ketzerischen oder halbketzerischen Papstes ausgeführt werden könnte - ein Verfahren, das der göttlichen Verfassung der Kirche nicht widerspricht. Dieser Vorschlag ist nur als Impuls und Beitrag zur weiteren theologischen und kanonischen Debatte gedacht.

Die andere relevante Absicht des Aufsatzes besteht darin, das Bewusstsein für den bereits Jahrhunderte alten fehlerhaften und ungesunden Zustand des Papstzentrismus oder der Papolatry, dh des Phänomens eines aufgeblähten Begriffs der päpstlichen Autorität im Leben der Kirche, zu wecken gewissermaßen eine Karikatur des päpstlichen Amtes. Sie macht den Papst zum allgegenwärtigen Brennpunkt des täglichen Lebens der Kirche auf weltweiter Ebene und unterstellt, dass ein Papst niemals einen Fehler machen kann. Dadurch entsteht eine völlig neue päpstliche Unfehlbarkeit, die den Papst unbewusst in eine Art Halbgott verwandelt. Ein solches Phänomen ist der gesunden Tradition der Apostel und der Kirchenväter fremd. Es ist in der Tat Zeit, diesbezüglich einen Warnton auszustoßen.

Warum haben Sie sich entschieden, diesen Essay jetzt zu veröffentlichen?

In letzter Zeit gab es Diskussionen über die Theorie oder Meinung zu einem ketzerischen Papst im Internet und in anderen Medien. Ich habe Briefe von vielen Leuten erhalten, sogar von ernsthaften Theologen, die die Angelegenheit besprechen und meine Herangehensweise daran kennen wollen.

Ich bemerkte, dass es zu einem gewissen Grad mangelnde Klarheit des Denkens gab, eine Tendenz, sich auf Emotionen zu stützen, und Lösungen schlugen vor, dass die endgültigen Konsequenzen die gefährlichen Prinzipien des Sedevacantismus und des Conciliarismus enthalten.


Die Ansicht, dass ein ketzerischer Papst wegen Häresie abgesetzt werden kann oder sein Amt ipso facto verliert, widerspricht letztlich der göttlichen Verfassung der Kirche, die besagt, dass die dem Papst übertragene Macht direkt von Gott kommt und nicht von der Kirche, dh nicht von einer Kirche kirchliche Einrichtung (Kardinalskollegium oder Rat). In Zeiten weitverbreiteter Lehrverwirrung und einer beispiellosen Krise in Bezug auf das päpstliche Lehramt besteht die Gefahr, die emotionale Ruhe und intellektuelle Klarheit und Nüchternheit zu verlieren - Eigenschaften, die für den sicheren Ausweg aus der Krise unerlässlich sind - inmitten des Lärms von einer wachsenden Anzahl zunehmend lauter und unstimmiger Stimmen.

Was ist die höchste Autorität in der Tradition, die ausdrücklich mit Ihrer Position übereinstimmt?

Die höchste Autorität ist für mich die konstante Tradition der Kirche, die nie offiziell gelehrt hat, dass ein Papst aus irgendeinem Grund legitimiert werden kann, und der niemals eine solche Depotation in der Praxis durchgeführt hat. Was eine sogenannte Papolatry und einen übertriebenen päpstlichen Zentrismus angeht, widerspricht es erneut der gesunden und sicheren Tradition der Kirchenväter und der Päpste des ersten Jahrtausends.

Glauben Sie, ein Katholik in gutem Ansehen könnte behaupten, ein ökumenischer Rat oder die Kardinäle könnten dazu führen, dass ein Papst abgesetzt wurde, obwohl Sie der Meinung sind, dass diese Meinung falsch ist? Mit anderen Worten, ist es eine Frage, die legitimen Debatten unter katholischen Theologen offen steht?


Da die höchste Autorität der Kirche, dh das Päpstliche Lehramt oder das Lehramt eines Ökumenischen Rates, noch keine einschlägigen Lehren oder verbindlichen Normen darüber abgegeben hat, wie die Kirche einen Papst behandeln sollte, der Häresien oder Halbhäresien verbreitet, Die Möglichkeit einer legitimen Debatte unter den katholischen Theologen bleibt bestehen.

Was würden Sie jemandem sagen, der der Meinung ist, dass die Autorität von Cajetan, Suarez, Johannes von St. Thomas und Bellarmine so groß ist, dass es für jemanden keinen Sinn macht, Ihre Autorität über sich selbst zu übernehmen?

Ich wollte mit meinem Aufsatz meine Meinung niemandem aufzwingen. Meine Absicht war es, Impulse zu geben und einen Beitrag zu einer ernsthaften Debatte zu diesem konkreten Thema zu leisten. Die Autorität selbst renommierter Theologen ist dennoch eine Meinung. Ihre Meinungen repräsentieren nicht die Stimme des Lehramtes - und sicherlich nicht die Stimme des konstanten und universellen Lehramtes der Kirche.

Wie ich in meinem Essay erwähnte, gab es bekannte Theologen, die über eine beträchtliche Zeit eine objektiv falsche Meinung über die Angelegenheit des Sakraments der Orden lehrten, dh, dass die Angelegenheit dieses Sakraments die Übergabe der Instrumente war Meinung, die während des gesamten ersten Jahrtausends fehlte. Die Übergabe der Instrumente wurde während des ersten Jahrtausends in der gesamten Kirche in Ost und West nicht praktiziert.

Die vorgenannten Theologen stellen nicht den Beweis für die Universalität und das Altertum der gesamten Kirche dar, was in einer so wichtigen Frage notwendig ist.

Denken Sie, dass Bellarmines Befürwortung der Position, dass Gott einem Papst nicht erlaubt, ein formeller Ketzer zu sein, nur eine fromme Meinung oder eine falsche Theologenmeinung ist?

Wir müssen die Tatsache berücksichtigen, dass es zur Zeit des hl. Robert Bellarmine noch eine theologische Debatte über die konkreten Grenzen und die Art und Weise der Ausübung des Charismas der Unfehlbarkeit im päpstlichen Lehramt gab. Ich bin geneigt anzunehmen, dass der heilige Robert Bellarmine der Meinung war, dass der Papst keine formelle Ketzerei aussprechen kann, wenn er endgültig unterrichtet oder die Terminologie des Ersten Vatikanischen Konzils verwendet, wenn er „Ex Cathedra“ lehrt.

Die von Ihnen vorgeschlagenen praktischen Schritte betonen die Arbeit von Personen, die einen Papst korrigieren könnten, aber auch die Vorstellung einer Gruppe von Bischöfen, die dies gemeinsam tun. Entspricht dies der klassischen dominikanischen Idee eines "unvollkommenen Rates" von Bischöfen, der Anklagen wegen päpstlicher Häresie untersuchen könnte?

Ich lehne die Idee eines sogenannten "unvollkommenen Rates" der Bischöfe kategorisch ab. Der Begriff an sich ist theologisch widersprüchlich und steht im Wesentlichen für die Häresie des "Conciliarismus" oder der "Synodalität" in der Art der orthodoxen Kirchen.

Die Vorstellung eines Gremiums in der Kirche, das die Rolle eines Untersuchungsrichters ausüben und über den Papst, der das sichtbare Oberhaupt der Kirche ist, ein Urteil ausübt, widerspricht der göttlichen Verfassung der Kirche. Am Ende ist dies die Methode der orthodoxen Kirche. Diese Herangehensweise war die tiefste Wurzel des Großen Orientalischen Schismas zwischen der griechischen Kirche und dem Heiligen Stuhl im Jahr 1054. Damals untersuchte der Patriarch von Konstantinopel zusammen mit seiner Synode in einer Art "unvollkommenem Konzil" Anschuldigungen wegen angeblicher päpstlicher Häresien.

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Mein Vorschlag, dem Papst eine Berichtigung zukommen zu lassen, entspricht dem Beispiel des hl. Paulus in seiner Berichtigung des ersten Papstes hl. Petrus und stellt kein Urteil über den Papst dar. Es gibt einen subtilen, aber entscheidenden Unterschied zwischen einer Korrektur - einer brüderlichen Korrektur - auch in einer öffentlichen Form, und der Tat eines Ermittlungsrichters und der Entscheidung eines Urteils.

Die Korrektur, die ich mir vorstelle, könnte auch von einer Gruppe von Bischöfen zum Ausdruck gebracht werden, aber nicht als formal zusammengesetzte Gruppe. Vielmehr geht es darum, ihren individuellen Konsens über die Tatsache der Häresie oder der Halb-Häresie eines Papstes zu sammeln - dann ihre Unterschriften zusammenzustellen und einen von ihnen zu beauftragen, die Korrektur an den Papst zu übermitteln. Dies ist keine gerichtliche Untersuchung des Papstes, sondern eine Bestätigung einer offensichtlichen Tatsache. Eine solche Korrektur hätte im Wesentlichen dieselbe Bedeutung wie die Korrektur des heiligen Petrus. In diesem Fall würde dies jedoch kollektiv von einer Gruppe von Kardinälen oder Bischöfen oder sogar Gläubigen durchgeführt werden.

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Würden Sie sagen, dass die Frage zumindest zweifelhaft genug ist, dass es voreilig und äußerst unvorsichtig wäre, einen ketzerischen Papst abzusetzen?

Es wäre die göttliche Verfassung der Kirche widersprechen und würde auf einer praktischen Ebene zwangsläufig enorme Verwirrung stiftet, wie während des Großen Schisma am Ende des 14 passierte th und Anfang des 15 - ten Jahrhunderts. Wir müssen aus der Geschichte lernen.

Wie wichtig ist es, dass ein ökumenischer Rat einen ketzerischen Papst posthum verurteilt?

Wir haben bereits das Beispiel von drei ökumenischen Konzilien, die Papst Honorius I. posthum verurteilt haben. Dies ist sicherlich wichtig, und die Kirche muss die Verbreitung von Irrlehren oder falschen und mehrdeutigen Lehren stoppen, die ein ketzerischer, ein halbketzerischer oder ein sehr nachlässiger Papst hat ließ ihn nach seinem Tod zurück. In der Tat hat die Kirche niemals die Existenz und Verbreitung von Häresien oder Zweideutigkeiten in der Lehre für längere Zeit toleriert. Ebenso toleriert eine gute Mutter keine schädlichen Nahrungsmittel für ihre Kinder, und ein guter Arzt toleriert die Ausbreitung von Infektionskrankheiten nicht. Häresien und mehrdeutige Lehren im Leben der Kirche sind nichts anderes als schädliche Nahrung und Infektionskrankheiten.

Sie werfen die Frage auf, wie ein aufgeblähtes Konzept der päpstlichen Autorität Neuheiten in der römischen Liturgie ermutigt hat? Denken Sie, dass Pius X., Pius XII. Und Paul VI. Ihre Autorität als Papst überschritten haben, als sie die liturgischen Änderungen vorgenommen haben, die sie gemacht haben? Und denken Sie, dass der Kanon von Trient, der die Schaffung neuer Riten verbietet, den Papst wie auch andere Pastoren der Kirche bindet?

Die Art und Weise , in der die konstante Tradition der Kirche und all die Päpste bis zum Beginn des 20. ten Jahrhunderts verhielten sollte ein sicheres Indiz dafür sein. In der Tat hat die Kirche in den neunzehn Jahrhunderten nie drastische, anorganische oder revolutionäre Änderungen am Lex orandi vorgenommen , dh an der Heiligen Liturgie.

Die Tatsache, dass liturgische Feiern nicht streng dogmatisch sind oder, wie die Menschen heute sagen, eine pastorale Angelegenheit ist, bedeutet nicht, dass ein Papst eine revolutionäre liturgische Reform durchführen kann. Hier sind die orientalische oder die orthodoxe Kirche ein hervorragendes Beispiel für einen äußerst sorgfältigen und etwas gewissenhaften Umgang mit liturgischen Reformen. Meines Erachtens missbrauchten die vorgenannten Päpste ihre Macht, indem sie radikale und anorganische liturgische Reformen durchführten. Die Radikalität dieser Reformen waren fremd, die gesamte Tradition der Kirche in Ost und West seit neunzehn Jahrhunderten, also bis zum Beginn des 20. - ten Jahrhunderts.

Die Kanoniker des Konzils von Trient, die bei der Feier der Sakramente die Schaffung neuer Riten verboten hatten, bezogen sich auf eine solche revolutionäre und anorganische liturgische Reform. In diesem Sinne sollten diese Kanons von allen Päpsten beobachtet werden, auch wenn sie für einen Papst nicht streng verbindlich sind. Jeder Papst sollte jedoch diese Kanons des Konzils von Trient als einen Appell der nachgewiesenen Weisheit der ständigen und sicheren Tradition der Kirche betrachten. Es wäre ein Zeichen der Kühnheit und des päpstlichen Absolutismus und daher der Unvorsichtigkeit, diesen Rat nicht zu befolgen.


Es gibt ein bekanntes Prinzip aus der Zeit der Apostel und der ersten Päpste, das wie folgt lautet: " Nihil innovetur, nisi quod traditum est ", dh "Es gibt keine Innovation über das, was überliefert wurde." diese Worte, dass ich meinen Aufsatz absichtlich abgeschlossen habe.

https://www.lifesitenews.com/news/exclus...-heretical-pope

von esther10 26.03.2019 00:36



Der Schulunterricht, der in den Vereinigten Staaten jährlich um 2 bis 8% wächst, ist ein Rückblick auf das traditionelle amerikanische Lernen.

(Shutterstock)
BILDUNG | 23. MÄRZ 2019

Trotz der Herausforderungen wächst die Heimschulbildung in den USA und gewinnt an Akzeptanz
Familienorientierte Ausbildung hat in Amerika mehr Fuß gefasst als in einigen ausländischen Jurisdiktionen.
Susan Klemond
Unterstützung für eine deutsche Familie, die vor kurzem einen weiteren Rückschlag bei ihren fortlaufenden Bemühungen um Heimunterricht in ihrem Land erlitt, sagen US-amerikanische Eltern und deren Angehörige, dass sie auch mit Bedenken konfrontiert sind, aber der Schulunterricht hier wächst und gewinnt an Akzeptanz.

Im Januar entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass die deutschen Behörden die Grundrechte der Familie Dirk und Petra Wunderlich nicht verletzt haben, als sie im Jahr 2013 die vier Kinder des Paares zwangsweise aus ihrem Haus geworfen hatten, weil der Schulunterricht der Familie nach deutschem Recht verboten war. Die Kinder wurden drei Wochen später an ihre Eltern zurückgegeben.

Die deutsche Familie steht seit 2006 vor staatlichen Herausforderungen in Bezug auf die schulische Grundschulausbildung und verlässt einmal ihr Land, um die Praxis fortzusetzen. Sie planen, gegen das Urteil vom Januar vor der Großen Kammer des Gerichtshofs Berufung einzulegen, obwohl die Chancen auf einen Sieg gering sind, sagte Michael Donnelly, leitender Rechtsberater und Direktor für weltweite Kontaktaufnahme bei der Home School Legal Defense Association (HSLDA).

HSLDA mit Sitz in Purcellville, Virginia, bietet Rechtsverteidigung für mehr als 83.000 Mitglieder und ist eine der Organisationen, die die Wunderlichs rechtlich vertreten.



US-Herausforderungen

Der Fall Wunderlich habe in den Vereinigten Staaten Interesse gefunden, wo die schulische Grundschule mehr Akzeptanz gefunden habe, sagte Donnelly. Während der Fall in den Vereinigten Staaten keine direkte negative Auswirkung haben wird, sagte Donnelly: „Es ist nur eine von vielen Dingen, die denjenigen, die Schulunterricht kritisieren wollen, als Treibstoff dienen könnten und sagen, dass dies etwas regulierter sein sollte . ”

In den Vereinigten Staaten nimmt die Hausschulbildung jährlich um 2% bis 8% zu; Laut dem in Salem, Oregon, ansässigen National Home Education Research Institute, gab es im Jahr 2016 rund 2,3 Millionen Hausschüler.

Trotz dieser breiteren Akzeptanz seien in den letzten Jahren einige US-amerikanische Eltern im Heimunterricht gefordert oder bestraft worden, insbesondere von Schulbezirken, sagte Donnelly. Manchmal hätten sie die Hausschulbildung behindert, unnötig Kinderschutzdienste beteiligt und Eltern belästigt, sagte er.

Vergangenen August wurde eine Mutter eines 7-jährigen Kindes in Mississippi , die zu Hause unterrichtet worden war , wegen Schulgelds verhaftet , im Büro des Sheriffs gebucht und aufgefordert, eine Kaution zu hinterlegen , obwohl sie die Frist des Bundesstaats für die Einreichung einer Absichtserklärung nicht versäumt hatte Schule zu Hause.

Zwar spiegeln die meisten Interaktionen Fehlinformationen und mangelnde Aufklärung über den Hausunterricht mehr als einen echten Animus wider, doch haben diese Arten von Freiheitsbedrohungen in den letzten zehn Jahren zugenommen, sagte er.

"Es gibt einige Einstellungen in den Schulen, in der öffentlichen Bildungseinrichtung", sagte Donnelly. „Sie mögen keine Hausunterricht. Sie glauben nicht, dass die Menschen in der Lage sein sollten, die Schule zu besuchen, und wenn sie die Gelegenheit dazu haben, verursachen sie Probleme für Familien, die zu Hause eine Schule besuchen. “

Trotz dieser kleinen Rückschläge, so Donnelly, steigert die wachsende Zahl erfolgreicher Absolventen von Privatschulen in Amerika das Vertrauen in die Praxis. Aber auch zu Hause spricht die Individualität an, die den amerikanischen Lebensstil bestimmt.



Eine amerikanische Tradition

„Bei all den Schwierigkeiten und Problemen, die wir heute haben, und wegen der gespaltenen Natur der Gesellschaft, denke ich, haben wir heute in Amerika großen Respekt vor Menschen, die etwas anders machen wollen. Es ist Teil unserer kulturellen DNA, und das liegt an unserer Gründung, denke ich «, sagte Donnelly. Während der gesamten Geschichte des Landes war der Schulunterricht zu Hause eine Alternative zum institutionalisierten Schulbesuch in den Vereinigten Staaten. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts brachten viele amerikanische Eltern ihren Kindern den christlichen Glauben sowie berufliche und literarische Fähigkeiten bei.

"Heimunterricht ist jedoch kein neuer Ansatz für die Ausbildung junger Menschen in diesem Land", so James C. Carper und Thomas C. Hunt in ihrem Buch The Dissenting Tradition in American Education . "Es war im religiös pluralistischen kolonialen Amerika an der Tagesordnung, verschwand im 19. und frühen 20. Jahrhundert jedoch praktisch mit dem Auf- und Ausbau von Schulsystemen."

Mit der zunehmenden Verbreitung von institutionellen Schulen im 19. Jahrhundert verschwand die schulische Grundschulung beinahe, bis sie in den 1960er und 70er Jahren von Kritikern von institutionellen Schulen, die der Meinung waren, dass das häusliche Umfeld die beste Lernumgebung darstellt, wiederbelebt wurde. Carper und Hunt schrieb: Sie etablierten soziale Einrichtungen und kritisierten, was ihrer Ansicht nach die "unterdrückende" Natur des Schulunterrichts war. Diese Andersdenkenden entschieden sich für Hausunterricht als Mittel, um ihre Kinder von "autoritärem Schulunterricht" zu befreien. "

In den folgenden Jahrzehnten begannen konservative Christen, die die Familienstruktur stärken und den Säkularismus und die Unflexibilität des Bildungswesens vermeiden wollten, zu Hause in die Schule zu kommen, stießen jedoch manchmal mit Schulbeamten zusammen, die ihre Legitimität in Frage stellten.

Bis zum Jahr 2000 war der Schulunterricht für die Bevölkerung repräsentativer geworden. Zu den schulpflichtigen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zählen George Washington, Albert Einstein, CS Lewis und Taylor Swift.

Nach Angaben der Nationalen Zentren für Bildungsstatistik wurden 1999 schätzungsweise 850.000 Familien zu Hause unterrichtet.



Optionen erkunden

In den USA werden heute aus unterschiedlichen Gründen und auf unterschiedliche Weise mehr Familien mit unterschiedlichem Hintergrund zu Hause unterrichtet. Familien besuchen häufig die Heimschule, weil sie an bestimmten Schulen Sorge um weltliche oder andere negative Einflüsse haben und der Wunsch nach höherer Bildungsqualität und breiteren sozialen Interaktionen als nur mit Gleichaltrigen in der Schule. Aber mehr Eltern teilen auch die Schulbildung ihrer Kinder zwischen Hausunterricht und anderen Schulen auf.

Sie sehen jedoch eine Heimschulausbildung vor, die Eltern haben heute viel mehr individuelle Lehrplanoptionen, sagte Terri Novacek, Executive Director von Element Education, einer gemeinnützigen Dachorganisation, die drei Charterschulen in und in der Nähe des San Diego County überwacht. Die Mitglieder sind auch am Hausunterricht beteiligt.

"Wenn Sie möchten, können Sie zu 100% die Heimschule besuchen. Wenn Sie jedoch ein bis vier Tage pro Woche möchten, damit Ihr Kind in eine strukturierte Lernumgebung kommt, bieten wir dies ebenfalls an", sagte sie.

In der Region von San Diego gibt es eine beträchtliche Anzahl von Heimschullehrern, und in Kalifornien ist weniger geregelt als in anderen Bundesstaaten, sagte Novacek. Die HLSDA ordnet die Staaten nicht nach der Anzahl ein, aber die Bezeichnung Kaliforniens ist die eines Staates mit niedriger Regulierung.

Die Dehesa Charter School, eine der drei Charterschulen unter dem Dach Element Education, wurde im Jahr 2001 von ausgebildeten Lehrern und Eltern von Heimschulen gegründet und hat Lernzentren betrieben, in denen die Schüler neben dem Home-Study-Unterricht auch spezialisierten Unterricht erhalten, sagte Novacek. Ein Grund für diese größeren Optionen für den Hausunterricht liegt laut Donnelly in den letzten 15 Jahren in den letzten 15 Jahren in den letzten 15 Jahren in der Lockerheit der staatlichen Vorschriften und in der Aufhebung einiger Anforderungen für Familien mit Hausunterricht.



Eltern, die zu Hause unterrichtet werden

Die für diesen Artikel befragten Eltern sagten, dass sie insgesamt positive Beziehungen zu ihren Schulbezirken aufrechterhalten und die staatlichen Anforderungen nicht als zu belastend empfinden. Ann Stamp aus Cranston, Rhode Island, sagte, dass sie in den 19 Jahren, in denen sie ihre acht Kinder zu Hause unterrichtet hat, transparent mit den Ängsten der öffentlichen Schulbehörden war, indem sie den Bezirk über die Anwesenheit, Themen, die sie unterrichtet hat, und andere Anforderungen informiert.

Die HSLDA betrachtet Rhode Island als einen der stärker regulierten Staaten für den Hausunterricht. Stamp hofft jedoch, dass sich der Status ändern wird, insbesondere jetzt, da die Heimschulbildung an Popularität gewinnt und es weniger Mystik gibt.

In der eigenen Gemeinschaft von Stamp, nachdem sechs ihrer acht Kinder ihr Studium abgeschlossen haben und berufstätig sind, sagt sie, dass es weniger Sorgen um den Schulbesuch ihrer Familie gibt als in der Vergangenheit.

„Wenn öffentliche Erzieherinnen und Pädagogen sich der Heimschulbildung bewusster werden, müssen sie die Statistiken anerkennen, die Heimkinder an der Hochschule so gut machen und sich als gute, solide Mitglieder der Gesellschaft herausstellen. … Der Beweis ist für alle sichtbar “, sagte Stamp.

Wie Stamp ist Peg Gravrok aus Eau Claire, Wisconsin, ein Elternteil, der zu Hause unterrichtet wird. Mit drei ihrer vier Kinder im College oder mit einem Abschluss, sagte Gravrok dem Register, stößt sie häufiger auf Neugier als auf die kritischen und negativen Reaktionen, die sie zuvor in ihren 20 Jahren Hausunterricht erhalten hat. "Als ich anfing, war es eher so:" Du bist einer von diesen Leuten. "

Abgesehen von mehreren Vorfällen vor mehr als zehn Jahren sagte Gravrok, sie habe keine Probleme mit den Schulbezirken in der Schule. Normalerweise sagte sie, dass sie die Hausschulbestimmungen ihres Staates übertrifft, die weniger streng sind als in den meisten anderen Bundesstaaten. HSLDA rangiert Wisconsin als einer der Staaten mit niedriger Regulierung.

Homeschool-Familien wollen ihre Rechte nicht verlieren, sagte Gravrok. „Könnte so etwas wie Heimunterricht illegal werden, weil es diejenigen gibt, die das Gefühl haben, dass Heimschüler gefährlich sind, weil sie vielleicht über den Tellerrand hinaus denken? Ich denke, wir müssen sehr vorsichtig sein und Organisationen unterstützen, die dafür sorgen, dass unsere Freiheiten nicht weggenommen werden. “

Jede Familie muss entscheiden, welche Art von Ausbildung ihren Bedürfnissen am besten entspricht, aber Stamp sagte, dass die Hausschulbildung zusammen mit dem katholischen Glauben ihr und ihrem Ehemann durch ernste Herausforderungen - Kinderkrebs und Betrieb und Betrieb - bei der Vorbereitung ihrer Familie geholfen hat Kinder für das Erwachsenenalter.

„Ich denke, egal für welches Schulsystem Sie sich für Ihr Kind entscheiden“, sagte Stamp. „Ob es sich um öffentliche, private oder häusliche Schulausbildung handelt, Sie könnten sich irren, wenn Sie Ihr Kind nicht ausrüsten und ihm die Länge und den Spielraum geben zu lassen sie gehen. "
http://www.ncregister.com/daily-news/des...ains-acceptance
Susan Klemond schreibt aus

St. Paul, Minnesota

von esther10 26.03.2019 00:32

Vermisst: „Sag mir wo die Mädchen sind?“
26. März 2019 Aktuell, Inland

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …


Foto: Durch Joe Techapanupreeda/Shutterstock

https://www.derwesten.de/panorama/rebecc...d216510285.html

Berlin – „Sag mir wo die Mädchen sind, wo sind sie geblieben?… Männer nahmen sie geschwind. Wann wird man je verstehen?“, heißt es im berühmten Lied von Marlene Dietrich, das eigentlich ein Antikriegslied ist und zu den Hymnen der Friedensbewegung zählt. In der Tat hinterlässt das spurlose Verschwinden eines geliebten Menschen ein ähnliches Trauma wie ein Krieg. Zurzeit beschäftigen gleich zwei akute Fälle die Medien und damit die Öffentlichkeit. Laut der Zeitung der Westen geht die Polizei im Fall der vermissten Rebecca aus Berlin einer neuen Spur nach und sucht mit einem Boot und mithilfe von Echolot den Herzberger See ab. Auch ein Taucher war am Ufer und im Wasser zu sehen. Die Gegend südöstlich von Berlin steht laut Zeitungsbericht deshalb so im Fokus der Polizei, weil der verdächtige Schwager von Rebecca auf der dort verlaufenden Autobahn A12 Berlin-Frankfurt am Tag des Verschwindens und dem Abend danach unterwegs gewesen sein soll.

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Währenddessen macht der Polizei auch ein Fall im Raum Bremen zu schaffen. Seit sechs Wochen wird die 15jährige Katharina aus Langwedel vermisst. „Die öffentliche Suche nach dem Mädchen hat bislang keine neuen Ergebnisse gebracht.“ Schreibt der tag24 und ergänzt, dass letzte Woche Zeugen eine Tramperin beobachtet hatten, die der Jugendlichen ähnlich sah. Es sei noch unklar, ob es sich bei einer in der vergangenen Woche in Verden gesichteten Tramperin um die 15-Jährige handelte, teilte die Polizei am Montag mit.

https://www.journalistenwatch.com/2019/0...hereinspaziert/

Katharina war am 12. Februar nach einem Streit nicht mehr nach Hause zurückgekommen. Inzwischen schließt die Polizei ein Verbrechen nicht mehr aus und bittet weiter um Hinweise. „Katharina ist etwa 1,60 Meter groß, von normaler Statur, hat braune Augen und lange schwarze Haare. Vermutlich war die 15-Jährige zum Zeitpunkt ihres Verschwindens mit einer schwarzen Jacke, hellblauer Jeans und weißen Schuhen bekleidet. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Verden unter der Telefonnummer 04231 8060 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen“, heißt es in einer vom tag24 weiterverbreiteten Suchmeldung.

Laut einem Bericht der ZEIT, der sich auf Angaben des Bundeskriminalamtes stützt, wurden 2018 mehr als 11.000 Menschen in Deutschland vermisst. Mehr als 7.000 von ihnen seien unter 18 Jahre alt. Bei mehr als die Hälfte handelt es sich allerdings um mutmaßlich untergetauchte oder weitergezogene „junge unbegleitete Flüchtlinge“, die noch dazu mit mehreren Identitäten unterwegs sind und dementsprechend mehrmals als „vermisst“ eingetragen werden.

„Zum 1. Oktober 2018 galten demnach rund 3.500 unbegleitete Flüchtlinge in Deutschland als vermisst, darunter 902 unter 13 Jahren“, schreibt die ZEIT.

Die Zahl der Vermissten umfasst laut BKA sowohl Fälle, die sich innerhalb weniger Tage aufklären, als auch Vermisste, die bereits bis zu 30 Jahren verschwunden sind. Pro Tag werden nach BKA-Angaben 250 bis 300 Fahndungen nach Vermissten neu erfasst und auch gelöscht. So ist zum Beispiel die seit mehreren Tagen vermisste 12jährige Antonia wieder bei ihren Eltern in Magdeburg aufgetaucht. Eines der vielen Fälle, über die es von Seiten der Polizei im Bericht der ZEIT heißt:

„Erfahrungsgemäß erledigen sich etwa 50 Prozent der Vermissten-Fälle innerhalb der ersten Woche“, teilte das BKA mit. Armin Gartelmann, Leiter der Vermisstenstelle bei der Bremer Polizei, sagte: „Es gibt Menschen, die gehen eine Woche ins Krankenhaus und sagen es keinem. Andere fahren in Urlaub und erzählen es niemandem.“ In anderen Fällen spielen Probleme in der Schule, Ärger mit den Eltern oder Liebeskummer eine Rolle.

Lost in Hessen

Entgegen manchen Annahmen sind Zweidrittel der Vermissten männlich. Vermisste Frauen fallen in den Medien jedoch stärker ins Gewicht, weil die Gefahr einer Entführung oder gar eines Sexualmordes wesentlich höher ist. So sorgte auch das Verschwinden der 18-jährigen Victoria aus Hofgeismar für große Aufregung, da das Mädchen eine Behinderung hat und dementsprechend leicht zum Opfer diverser Täter hätte werden können. (Quelle HNA)

Das Phänomen „vermisster Personen“ scheint besonders in Hessen weit verbreitet. Laut einem Bericht der Bildzeitung sind es nach Angaben des Landeskriminalamtes 6.646 Menschen. Mit steigender Tendenz. Denn im vergangenen Jahr waren es 6.486. Unter ihnen ist auch die 16-jährige Valeria Baloghova aus dem Raum Darmstadt, dessen Fall laut Polizeibericht-Suchmeldung unangenehme Erinnerungen an den Fall von Susanna Feldmann weckt.

„Sie war in der Vergangenheit schon mehrfach von zu Hause abgängig, konnte aber anschließend wieder in Flüchtlingsunterkünften im Raum Wiesbaden aufgegriffen werden. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Polizei erbrachten bislang keinen Hinweis zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort.“

Auch sie konnte nach über einem Monat wieder ausfindig gemacht werden. Dennoch bleiben genügend Fälle, die nie aufgeklärt werden. Laut ZEIT gibt es im Raum Bremen 15 Personen, die nicht mehr auftauchten. In drei Fällen vermutet ein Polizeibeamter ein Verbrechen.
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...t-sag-maedchen/
+
https://www.derwesten.de/panorama/rebecc...d216510285.html
+
https://www.derwesten.de/region/coesfeld...d216735249.html


(KL)

von esther10 26.03.2019 00:32

26. MÄRZ 2019
Hat der maltesische Erzbischof eine bevorzugte Option für Schwule vorgeschlagen?
JEFFREY TRANZILLO



Von Amazon Polly geäußert
Der kürzlich geschlossene Vatikan-Gipfel zu sexuellem Missbrauch durch Kleriker enttäuschte die vielen Katholiken nicht, die nicht erwartet hatten, dass sie die Hauptursache des Problems angehen würden: aktive Homosexualität unter Klerikern . Es gab jedoch einige unbequeme Momente für die Organisatoren des Gipfels, als ein oder zwei Journalisten das Embargo über das verbotene Thema kühn ignorierten. Wenn Stille oder Flucht den Tag nicht retten konnte, gab uns der Erzbischof Charles Scicluna von Malta vielleicht unabsichtlich eine Vorschau auf die Herangehensweise an das homosexuelle Thema, das im Vatikan Gestalt anzunehmen scheint. Es kann nur realistisch als pro-schwul interpretiert werden.

Die wichtigsten Lehren der Kirche über Homosexualität werden im folgenden Text aus dem CDF-Brief an die Bischöfe über die Seelsorge für homosexuelle Personen von 1986 zusammengefasst ausgedrückt : „Obwohl die besondere Neigung der homosexuellen Person keine Sünde ist, ist sie mehr oder weniger stark Tendenz zu einem inhärenten moralischen Übel geordnet; und daher muss die Neigung selbst als objektive Störung betrachtet werden “(Abs. 3). Offensichtlich überrascht, als der italienische Journalist Sandro Magister am Eröffnungstag des Gipfels während einer Pressegesprächung des Gipfels nach dem eklatanten Fehlen des Wortes „Homosexualität“ fragte, widersprach Erzbischof Scicluna der unwiderlegbaren Wahrheit der Lehre der Kirche zu diesem Thema. Homosexualität und Heterosexualität würden praktisch gleichgesetzt, behauptete erdass dies sowohl „menschliche Zustände sind, die wir erkennen, als auch die existieren, die jedoch nicht wirklich zur Sünde neigen“.

Es ist nicht klar, ob sich Scicluna in seiner Erklärung nur auf sexuelle Neigung bezog (gleichgeschlechtliches oder gegenteiliges Geschlecht), oder ob er auch die sexuelle Aktivität mit einbeziehen wollte, durch die Menschen ihre "sexuelle Präferenz" ausdrücken Ich war gezwungen, in Bezug auf das Problem des klerikalen sexuellen Missbrauchs der Kirche ein Pontifikat zu machen, und angesichts seiner klareren Bemerkungen vor drei Jahren wagte ich zu sagen, dass Scicluna die Ausdrücke "Homosexualität" und "Heterosexualität" im vollen Sinne meinte ist als gelebte Neigung. In der Tat, wie könnte man diese Schlussfolgerung angesichts des eindeutigen Verständnisses von Homosexualität vermeiden, das sein Priester-Delegierter in seinem Namen in einer Fernseh-Talkshow vorstellteweniger als zwei Wochen nach dem Vatikangipfel? Zu dieser Zeit, Fr. Kevin Schembri von der Universität von Malta machte die gotteslästerliche Behauptung, Homosexualität sei eine Schöpfung Gottes.

Wir werden den Inhalt von Sciclunas Behauptung untersuchen, indem wir uns zunächst auf die anthropologische Grundlage der heterosexuellen Neigung konzentrieren und dann kurz darüber nachdenken, wie unsere natürliche Verfassung als Person durch die Folgen der Erbsünde geschädigt wurde. Auf diese Weise schaffen wir die notwendige Grundlage für das Verständnis von Homosexualität im vollen Sinne.





Heterosexualität
Stimmt es, dass die heterosexuelle Anziehungskraft auf das andere Geschlecht nur eine „menschliche Situation“ ist? Schon der Begriff „Heterosexualität“ impliziert etwas mehr. Er erkennt notwendigerweise die zwei verschiedenen Formen, in denen Gott den Menschen geschaffen hat: Gott hat sie zu Männern und Frauen gemacht (Gen 1,27), so dass die beiden zu einem Fleisch werden könnten und könnten auch „fruchtbar sein und sich vermehren“, das heißt, fortschreiben (Gen 1,28). Mann oder Frau zu sein gehört daher zur konkreten Existenz oder zur ontologischen Konstitution eines jeden Menschen.

Im weitesten Sinne ist das Wesen von Mann und Frau als spezifisch Mensch das Gleiche: Es besteht aus der Vereinigung von Körper und Seele. Die in sich materielle Seele oder der menschliche Geist hat keinen Sex. Dennoch ist die Seele das wesentliche Prinzip (oder „Form“) des Körpers, mit dem sie vereint ist. Dies bedeutet, dass, wenn die Seele den Körper belebt und konstituiert, die Fähigkeiten der Seele wechselseitig entweder direkt oder indirekt in ihrer Ausübung von der Struktur und den Funktionen des Körpers abhängen. Darüber hinaus muss die Seele auch ihre ausgeprägte spirituelle oder persönliche Natur durch den Körper ausdrücken, indem sie alle ihre Aktivitäten im Körper - auf den Ebenen des Gefühls, des Gefühls, des Gefühls, des Selbstbewusstseins und des Denkens - zu einem Sinn zusammenfasst Mensch Handlungen, die vom Intellekt und Willen bestimmt werden.

Infolgedessen kann die Seele den Eindruck ihrer Beziehung zum Körper nicht ertragen, der die verschiedenen Ebenen der Tätigkeit, denen die Seele darin entspringt, als ausgesprochen männlich oder weiblich prägt. Das heißt, der Körper ist in seiner Männlichkeit oder in seiner Weiblichkeit wesentlich für die persönliche, ontologische Identität. Es ist aus dieser Identität , die die persönliche Gefühl von Identität einer psychologischen Persönlichkeit entwickelt. Man wird (selbstbewusst) gerade als männlicher oder weiblicher Mensch.

Wenn sich das psychologische Selbst nicht experimentell oder subjektiv mit dem ontologischen Selbst identifiziert, das objektiv als männlich oder weiblich konstituiert ist, bedeutet dies, dass das eigene Bewusstsein - oder die Art, die eigene Realität (und entsprechend) wahrzunehmen, zu erfahren und darüber nachzudenken (auch bestimmte Aspekte der äußeren Realität) - wurden verzerrt. Wir haben es dann mit einer psycho-emotionalen Pathologie zu tun. Gender Dysphorie ist ein solches Beispiel.

Nach Gottes schöpferischem und erlösendem Plan bilden die beiden gleichberechtigten Formen des Menschseins - männlich und weiblich - die objektiven Grundlagen für die gegenseitige Komplementarität von Mann und Frau. Dies umfasst unter anderem ihre sexuelle Komplementarität. Wie bereits erwähnt, wurzelt der gesamte Komplex der somatischen, kognitiven, emotionalen, psychologischen, intellektuellen und sogar spirituellen Entwicklung des Menschen im existenziellen Zustand, entweder männlich oder weiblich zu sein. Deshalb ergänzen sich Mann und Frau auf jeder dieser Ebenen. Die Anziehung zum anderen Geschlecht ist ebenfalls der natürliche, komplementäre Ausdruck normaler sexueller Entwicklung bei Männern und Frauen.

Wir müssen daher zu dem Schluss kommen, dass Heterosexualität als sexuelle Neigung zum anderen Geschlecht nicht nur eine menschliche Bedingung ist. Das Geschlecht, in dem man geschaffen wird, ist von Natur aus dazu angeordnet, da Heterosexualität das Unveränderliche ausmacht und daran beteiligt ist. ontologischer Grund, ob man männlich oder weiblich ist. Zu der richtigen Ordnung der Natur, zu der von Gott geschaffenen, geschaffenen Ordnung der Wirklichkeit, der Heterosexualität, sowohl hinsichtlich der sexuellen Neigung als auch der sexuellen Aktivität (natürlicher, unauffälliger Geschlechtsverkehr zwischen einem verheirateten Mann und einer verheirateten Frau), gehört ein natürlicher, menschlicher Ausdruck des eigenen Wesens (Gen. 2: 23-24). In moralischer Hinsicht vervollkommnet es sein Wesen und befiehlt eines zu Gott; Daher ist die Heterosexualität an sich für die Sünde nicht anfällig.

Scicluna bekam den letzten Punkt recht Heterosexualität nicht prädisponiert uns sündigen, aber aus den falschen Gründen. Denn er betrachtet Heterosexualität nur als eine menschliche Bedingung. Eine „Erkrankung“ (z. B. Sonnenbrand, Blindheit oder Schizophrenie) gehört jedoch nicht zur natürlichen Struktur der Person, die die Erkrankung hat, während Heterosexualität als Ganzes in der persönlichen Struktur als Mann oder Frau begründet ist.

Die Sünde der Unterlassung
Ironischerweise übersieht oder ignoriert Scicluna einen eher offensichtlichen menschlichen Zustand, auf den er mehr Rücksicht nehmen sollte: Unsere Natur wurde durch die Folgen der Erbsünde ernsthaft verletzt. Aufgrund dieser Sünde verloren Adam und Eva die perfekte Integration von Seele und Körper, die sie in ihrem ursprünglichen Zustand der Gnade genossen hatten, und sie übermittelten uns ihren kompromittierten Zustand.

In der geschwächten menschlichen Natur neigen die spontanen Anforderungen unserer somatischen und psychischen Energien dazu, sich über unsere höheren geistigen Fähigkeiten des Intellekts und Willens durchzusetzen, durch die wir die natürlichen Empfindungen, Gefühle, Emotionen, Instinkte und Triebe integrieren sollen dass wir in persönlichen Handlungen erfahren, die mit der objektiven Wahrheit und Güte unserer eigenen Natur (und der natürlichen Ordnung als Ganzes) übereinstimmen. Mit anderen Worten, Gott schuf uns als freie, sittliche Wesen - als Personen -, um die Berufung zu erfüllen, Gott, sich selbst und den Nächsten im Geist und in der Wahrheit zu lieben, aber die teilweise Auflösung unserer natürlichen Einheit macht es uns schwer, uns selbst zu regieren dementsprechend - oder sogar von vornherein wollen.

Es ist aufgrund dieses kompromittierten Zustands unserer Natur - der die Taufe nicht wegnimmt, aber über den wir durch die Gnade Christi siegen können - diese Heterosexualität, obwohl sie an sich nicht zur Sünde prädisponiert (da sie der menschlichen Natur entspricht, wie Gott es geschaffen), kann dennoch entsorgen uns sündigen. Durch die Konkupiszenz (die Neigung zur Sünde, die durch die Zersetzung der natürlichen Seelen-Körper-Einheit der ursprünglichen Sünde entsteht) können wir unsere natürliche Anziehungskraft auf das andere Geschlecht in einer Weise befriedigen, die dem widerspricht, was wir rational wissen - oder verpflichtet sindzu wissen - das wahre moralische Gut zu sein. Indem wir auf diese Weise den Forderungen der sexuellen Wünsche nachkommen, die spontan durch unsere körperlichen und psychischen Energien erzeugt werden, reflektieren, unterstützen und fördern unsere Handlungen nicht unsere innere Würde des Menschen oder die der Person, die wir konsequent und selbstsüchtig betrachten nur als Objekt unseres Begehrens.

Homosexualität
Im Gegensatz zur Heterosexualität, die in unserer natürlichen Existenz als Mann oder Frau eine objektive Grundlage hat, ist Homosexualität oder gleichgeschlechtliche Anziehung in der Tat eine menschliche Erkrankung , wie Scicluna feststellte. Aber es ist eine gefallene und unnatürliche, die er implizit leugnet, indem er sie der Heterosexualität gegenüberstellt und sie somit erniedrigt. Der homosexuelle Zustand ist letztendlich das Ergebnis des Seelen-Körper-Zerfalls infolge der Erbsünde und seiner Ausbeutung (ob absichtlich oder unbeabsichtigt) durch persönliche, sowohl menschliche als auch dämonische Agenten.

Dennoch bleibt die ontologische Struktur des Mannes oder der Frau die Grundlage und der Marker für eine komplementäre, sexuelle Normalität, unabhängig von einem unnatürlichen Zustand, der sich von innen her manifestieren könnte (z. B. gleichgeschlechtliche Anziehungskraft oder Geschlechtsdysphorie) oder auferlegt wird es von außen (zum Beispiel durch Sodomie, "Sex Change" -Operation oder sogar Verhütungsmittel). Aus diesem Grund bleiben "homosexuelle" Personen von Natur aus heterosexuell . Sie ergänzen sich sexuell nur mit Personen des anderen Geschlechts und sind von Natur aus dazu befähigt, sich als solche zu erfahren und auszudrücken, auch wenn diese Reihenfolge in ihnen niemals aufgrund von mächtigen Kräften verwirklicht werden könnte, die von innen und außen auf sie einwirken.

Während die heterosexuelle Neigung es einem Mann erlaubt, seine gegebene Männlichkeit auf eine Weise zu integrieren, die das andere Geschlecht auf natürliche Weise ergänzt, ist die homosexuelle Neigung gegenüber einer Person des gleichen Geschlechts gestört , gerade weil sie in der ontologischen Konstitution des Mannes oder der Frau keine objektive Grundlage hat die weibliche Person Die sodomitische Aktivität, zu der ein Mann aufgrund seiner verwirrten sexuellen Neigung neigt, kann daher niemals zu seiner persönlichen Perfektion im natürlichen oder übernatürlichen Sinne beitragen. In Anbetracht ihrer radikalen Unnatürlichkeit kann diese Tätigkeit nur seine Vollkommenheit in der Ordnung sowohl der Natur als auch der Gnade beeinträchtigen und verhindern.

Aus diesem Grunde hat homosexuelle Aktivität beeinflussenein Mann ist zutiefst negativ. Um diese Tätigkeit zu wählen, die an sich böse ist, muss der Mensch seinen Willen an den bösen Wert anpassen, den er notwendigerweise darstellt, als etwas, das dem wahren Guten des Menschen radikal widerspricht und daher der echten Liebe widerspricht. "Aufrichtigkeit" der Absicht verändert weder die böse Natur des gewollten Objekts noch seine inhärent destruktiven Folgen für die Personen, die dies wollen (was auch für die männlich-weibliche Sodomie gilt). Indem er seinen Willen böse macht, ist der Mensch selbst böse geworden und daher als Person weniger vollständig verwirklicht. Indem er den Sinn und Zweck seines eigenen Daseins auf diese Weise frustriert, frustriert er gleichzeitig seine natürliche, spirituelle Bahn zu Gott.

Obwohl ein Mann sein eigenes Sein durch homosexuelle Aktivitäten (oder irgendein anderes moralisches Übel) verringert, ändert er dadurch nicht seine grundlegende ontologische Struktur als natürlich heterosexuelle Person, die von Gott im göttlichen Bild für ein übernatürliches Ziel geschaffen wurde. Obwohl er dieses Bild durch seine Entscheidung, sich sexuell pervers zu verhalten, ernsthaft entstellt, kann er es niemals völlig auslöschen. Aus diesem Grund bleibt er für sein Handeln moralisch verantwortlich - aber auch einlösbar, wenn er seine Sünden bereuen und sein Leben durch die Gnade Gottes ändern sollte.

In dem Maße, in dem sein Wille verdorben bleibt, neigt der Mann dazu, das Böse zu wählen. Im Gegensatz Anspruch auf Scicluna ist daher, Homosexualität, in Bezug auf sodomitisches Verhalten, tut prädisponieren dem sodomite Sünde zu fördern.

Obwohl die spontane gleichgeschlechtliche Neigung selbst keine Sünde ist, ist sie doch eine schwerwiegende psychoemotionale Störung. Wie bereits erwähnt, bezieht sich diese Störung auf (1) auf den Zerfall der menschlichen Natur aufgrund der Erbsünde, (2) auf persönliche Sünden (ob nahe oder fern, ob die Person oder eine andere Person), die diesen Zustand verschlimmert, und (3) dazu die dämonische Ausbeutung der menschlichen Natur wurde dadurch geschwächt. Die homosexuelle Neigung prädestiniert daher für die Sünde, zu der sie neigt, so wie es die Kirche lehrt. Auch in dieser Hinsicht hat Scicluna Unrecht.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Heterosexualität keine Bedingung ist und sie an sich nicht zur Sünde prädisponiert. Homosexualität ist eine Bedingung, und sie neigt zur Sünde. Mit einer falschen Parität zwischen Heterosexualität und Homosexualität hat Erzbischof Scicluna das Thema durcheinander gebracht, um zu suggerieren, dass, wenn weder die entgegengesetzte sexuelle Anziehungskraft noch die gleichgeschlechtliche Anziehung die Sünde prädisponiert, die letztere Anziehungskraft wie die erstere dazu gehören muss die richtige Reihenfolge der Natur. Daraus folgt, dass auch die sexuelle Handlung, zu der jede der beiden Attraktionen neigt, keine Sünde ist, sondern eher mit der Natur als einem Gut übereinstimmt, das sie perfektioniert. Aber wenn beidesheterosexuelle Handlungen und nicht-Zeugungshomosexuelle Handlungen gut sind, dann weder auf dem Anziehungs diese Handlungen basieren, können Sie uns prädisponieren sündigen. In einem Wort ist Gott sowohl Autor der Homosexualität als auch der Heterosexualität.

Mit wenigen Worten gelang es Scicluna, die empirische und statistische Tatsache zu bestreiten, dass die Krise des sexuellen Missbrauchs in der Kirche hauptsächlich auf aktiver Homosexualität beruht. Diese offensichtliche Verleugnung der Wahrheit von seiner Seite und die seiner Kollegen auf dem Vatikangipfel wäre unverständlich, es sei denn, sie wollten der Kirche einen subversiven Plan auferlegen, um die schwule Sache darin voranzubringen. Scicluna hat angedeutet, dass dieser Plan "lehrhaft" ist.
https://www.crisismagazine.com/2019/did-...option-for-gays
(Bildnachweis: Daniel Ibáñez / CNA)

von esther10 26.03.2019 00:30

26. MÄRZ 2019

Bistum Parma verabschiedet sich bergoglianisch von der Unauflöslichkeit der Ehe
NEUDEFINITION VON BEKEHRUNG UND BUSSE
26. März 2019



Bischof Enrico Solmi: „Ich lasse niemanden zur Kommunion zu, aber wenn das Gewissen des Einzelnen es verlangt“.
(Rom) Der Hartkäse Parmesan gehört zu den beliebten italienischen Exportprodukten. Neu ist, wie sich Parmesan und Amoris laetitia, das umstrittene, nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus vertragen, das er Anfang April 2016 als Ergebnis der Familiensynode veröffentlichte.

Das Bistum Parma ist das namengebende Zentrum des gesetzlich geschützten Produktionsgebietes für den genannten Hartkäse. Nun veröffentlichte Bischof Enrico Solmi einen Leitfaden, um „verwundeten“ Familien zu helfen. Am vergangenen Donnerstag wurde er im Diözesanzentrum der Stadt vorgestellt.


Vorstellung des Leitfadens

Zwei Jahre nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia verabschiedetet sich auch Parma kampflos von der Unauflösbarkeit der sakramentalen Ehe. Der Leitfaden von Bischof Solmi sieht einen „Glaubensweg“ für jene vor, die „in der Familie Zerbrechlichkeit, Leiden und Wunden leben“, an dessen Ende sie wieder zum Kommunionempfang zugelassen sind.

Der Leitfaden hat denselben Schwerpunkt wie ihn seit der Rede von Kardinal Kasper im Februar 2014 vor dem Kardinalskonsistorium auch die doppelte Familiensynode hatte. Die „vielleicht treffender und ehrlicher Scheidungssynode heißen hätte sollen“, wie Ende 2016 ein anonym bleibender Mitarbeiter des Vatikans meinte.

Der Leitfaden von Bischof Solmi, einem Moraltheologen, besteht aus drei Hauptkapiteln. Das erste Kapitel ist Ehe und Familie gewidmet. Das zweite den „Problemen“ und „Verwundungen“ in der Familie. Das umfassendste dritte Kapitel ist den wiederverheirateten Geschiedenen gewidmet, wie in der neuen Sprache der Kirche „wertneutral“ jene genannt werden, die für die Kirche bisher Ehebrecher waren.

Bischof Solmi schreibt:

hier geht es weiter...

https://katholisches.info/2019/03/26/bis...chkeit-der-ehe/

von esther10 26.03.2019 00:29

Das FATIMA Center



Was können Sie tun?



https://fatima.org/the-fatima-message/

https://fatima.org/about/fatima-what-you-can-do/


+

ALLES WAS ES BRAUCHT IST EIN EINFACHES 5-MINUTEN-GEBET!
Im Jahr 1917 erschien die heilige Jungfrau Maria - die Mutter von Jesus Christus und Mutter von uns allen - drei Hirtenkindern aus dem Dorf Fatima, Portugal, zwischen dem 13. Mai und dem 13. Oktober sechs Mal. Sie war von Gott mit einem ganz besonderen Menschen gesandt worden Botschaft für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind auf Erden.

Die himmlische Frau erklärte den Kindern, dass der Krieg eine Strafe für die Sünde sei, und warnte, dass, wenn die Menschen ihr Leben nicht ändern würden, Gott die Welt weiterhin für seinen Ungehorsam gegen seinen Willen durch Krieg, Hungersnot und Verfolgung unter Strafe stellen würde was auf der Erde noch nie zuvor gesehen worden war.

Aber die Botschaft der Muttergottes war nicht ohne Hoffnung. Im Gegenteil, Ihre Botschaft ist voller Hoffnung ... unsere einzige Hoffnung . Denn Sie versprach, dass der Himmel der ganzen Welt Frieden gewähren würde, wenn ihren spezifischen Gebeten, Buße und Weihung gehorcht würde.

Das Ausmaß des Friedensversprechens der Muttergottes von Fatima ist enorm. In der 6000-jährigen Geschichte der Geschichte, in der gesamten Menschheitsgeschichte, gab es mehr als 14 400 Kriege. Was die Muttergottes verspricht, ist vollkommener Frieden, wie er im Buch Jesaja (Is 2,4) prophezeit ist, sowie diese erstaunliche Prophezeiung aus dem Buch Micha: „… und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Speere zu Spaten schlagen: Die Nation soll kein Schwert gegen die Nation nehmen; auch sollen sie nicht mehr Krieg lernen . “(Mi 4,3)

https://fatima.org/event/our-ladys-army-...ton-june-21-23/
+
https://www.youtube.com/watch?v=7xHGOgnq1nY

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https://gallery.mailchimp.com/b08c16feae...dbddc44a9f1.jpg" border=0>

Militärische, politische, geographische
und archäologische Informationen
des ersten Jahrhunderts und scharfe Darstellungen von Gospel-Orten basierend auf
seinem dreijährigen Aufenthalt dort.

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Das Ergebnis?



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