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von esther10 17.06.2016 00:56



Franziskus: Die meisten katholischen Ehen sind null, einige "Kohabitationen 'sind" echte Ehe "

Franziskus: Die meisten katholischen Ehen sind null, einige "Kohabitationen 'sind" echte Ehe "[/Video]

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...e-real-marriage

17. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Papst Francis sprach gestern bei einem pastoralen Kongress über die Familie für die Diözese Rom, und seine Ausführungen verursachen Bestürzung unter gläubige Katholiken. In off-the-Manschette Bemerkungen machte der Papst den doppelten Anspruch , dass die "große Mehrheit" der katholischen Ehen sind "null" - mit anderen Worten, nicht unbedingt der Ehen - und dass einige cohabitating Paare sind in einer "echten Ehe" empfangen die Gnade des Sakramentes.

"Ich habe viel von Treue in diesen Kohabitationen gesehen, und ich bin sicher, dass dies eine echte Ehe ist, sie die Gnade einer wirklichen Ehe haben wegen ihrer Treue", sagte er.

Im gleichen Interview forderte der Papst Priester, die Taufe für Kinder von alleinerziehenden Müttern ablehnen würde "Tiere."

Der Vatikan hat Video der vollen Äußerungen des Papstes sowie eine voll zur Verfügung gestellt Abschrift seiner Ausführungen. In dem Protokoll werden die Worte des Papstes jedoch, wie deutlich in dem Video zu hören (auf 01.14.20) zu sagen die "große Mehrheit" der katholischen Ehen geändert werden , sind null, von ihnen null sind "ein Teil".

Der Papst Bemerkungen zum Zusammenleben kam als Antwort auf eine Frage über die Krise in der Ehe heute. Er begann in einer "Kultur der vorläufigen" unter Hinweis auf eine Geschichte von einem Jungen des Lebens zu sprechen, die Priester werden wollte, "aber nur für zehn Jahre."

"Es ist vorläufig, und aus diesem Grund die große Mehrheit unserer sakramentalen Ehen sind null," sagte er. "Weil sie sagen:" Ja, für den Rest meines Lebens! " aber sie wissen nicht, was sie sagen. Denn sie haben eine andere Kultur. Sie sagen, es sie guten Willen haben, aber sie wissen es nicht. "

Später in seiner Antwort sprach Papst Franz von Paaren lieber zusammenleben, und sagte Priester nicht, ihnen zu sagen, zu heiraten, aber sie stattdessen zu begleiten. "Sie bevorzugen es, zusammenleben, und das ist eine Herausforderung, eine Aufgabe. Nicht zu fragen: "Warum gehst du nicht heiraten?" Nein, zu begleiten, zu warten, und um ihnen zu helfen, um zu reifen, helfen Treue zu reifen. "

Er fügte hinzu: "In Argentinien Nordosten Landschaft, Paare ein Kind haben und leben zusammen. Sie haben eine zivile Hochzeit, wenn das Kind in die Schule geht, und wenn sie Großeltern werden sie "religiös heiraten."

"Es ist ein Aberglaube, weil die Ehe der Mann Angst macht. Es ist ein Aberglaube wir überwinden müssen ", sagte der Papst. "Ich habe viel von Treue in diesen Kohabitationen gesehen, und ich bin sicher, dass dies eine echte Ehe ist, haben sie die Gnade einer wirklichen Ehe wegen ihrer Treue."

http://de.catholicnewsagency.com/headlines
In Bezug auf das Zusammenleben, sagt der Katechismus der Katholischen Kirche:

2391 Einige heute behaupten, ein "Recht auf eine Ehe auf Probe", wo es eine Absicht, später heiraten. Doch das Ziel der Firma, die zu einer vorzeitigen sexuellen Beziehungen eingreifen kann sein ", ist die Tatsache, dass eine solche Liaison kaum gegenseitige Aufrichtigkeit und Treue in einer Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau gewährleisten kann, noch, vor allem können sie schützen sie vor Unbeständigkeit Wünsche oder Laune. " Carnal Union ist moralisch legitim nur dann, wenn eine endgültige Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau festgestellt worden ist. Die menschliche Liebe duldet keine "Ehen auf Probe." Sie fordert eine vollständige und endgültige Geschenk von Personen zueinander.

Papst Johannes Paul II Familiaris consortio Dinkel , den Schaden des Zusammenlebens aus. Die verschiedenen Faktoren , die zu Situationen des Zusammenlebens, wie er sagt,

... Präsentiert die Kirche mit mühsamen pastoralen Probleme, wegen der schwerwiegenden Folgen von ihnen (der Verlust des religiösen Sinn der Ehe im Licht des Bundes Gottes mit seinem Volk gesehen religiösen und moralischen errichtet worden ist; Entzug der Gnade das Sakrament; Grab Skandal), und auch soziale Folgen (die Zerstörung des Begriffs der Familie, die Schwächung der Sinn der Treue, auch gegenüber der Gesellschaft, mögliche psychische Schäden an den Kindern, die Stärkung des Egoismus).

Franziskus beobachten 'Bemerkungen in Italienisch hier

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...e-real-marriage
https://www.lifesitenews.com/opinion/joh...for-persecution

:

von esther10 17.06.2016 00:55

Panorthodoxes Konzil gescheitert – Die wahren Gründe für den Schiffbruch
15. Juni 2016
Georgische orthodoxe Kirche
Panorthodoxes Konzil gescheitert: auch georgische Kirche nimmt nicht daran teil


(Konstantinopel) Das für den 19. Juni einberufene, erste panorthodoxe Konzil seit mehr als tausend Jahren findet nicht statt.

Das Moskauer Patriarchat versetzte vor zwei Tagen den Bemühungen den Gnadenstoß. Die wahren Gründe für das Scheitern.

Am kommenden Sonntag sollte auf der griechischen Insel Kreta, die kirchliche der Jurisdiktion des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel untersteht, das erste allorthodoxe Konzil des dritten Jahrtausends stattfinden. Im ganzen zweiten Jahrtausend hatte es keines gegeben. Man muß bis ins erste Jahrtausend der Kirchengeschichte zurückgehen, um auf das letzte, die gesamte Orthodoxie betreffende Konzil zu stoßen. Eine Zeit, in der die gesamte Kirche noch eins war und das Schisma zwischen Ost- und Westkirche, zwischen Konstantinopel und Rom noch nicht vollzogen war.

Am kommenden Sonntag feiert die Ostkirche Pfingsten. Der Termin schien nach einer Anlaufzeit, die bereits ein halbes Jahrhundert in Anspruch nahm, günstig gewählt zu sein. Ursprünglich sollte Konstantinopel, das heute türkisch-islamische Istanbul Austragungsort des Konzils sein. Wegen der politischen, türkisch-russischen Spannungen erfolgte die Verlegung nach Griechenland.

Alle kanonisch anerkannten Kirchen der Orthodoxie sollten an dem Konzil teilnehmen. Das war aber nicht mehr möglich, nachdem Bulgarien Anfang Juni die Teilnahme absagte. Moskau drängte auf eine Krisensitzung, um die aufgetretenen Unstimmigkeiten zu beseitigen, und machte die Teilnahme aller Teilkirchen zur unabdingbaren Voraussetzung für die Teilnahme der russisch-orthodoxen Kirche, der zahlenmäßig weitaus größten unter den orthodoxen Kirchen.

Am 13. Juni veröffentlichte das Moskauer Patriarchat eine Erklärung, in der die Gründe für das Nichtzustandekommen des Konzils aufgelistet wurden.

Wichtiger noch als die offiziell genannten Gründe ist das, was nicht gesagt wurde. Der Vatikanist Sandro Magister veröffentlichte den Artikel des orthodoxen Russen Alexei Tschuklow über die „wahren Gründe des Schiffsbruchs“.

Die wahren Gründe für das Scheitern

Die „Schuld am Schiffbruch“ des panorthodoxen Konzils liege „nicht allein bei Moskau“. Die Gründe für die Abwesenheit einiger Kirchen seien ganz unterschiedlich. Vielmehr habe sich Moskaus Patriarch Kyrill I. „einmal mehr als guter Politiker“ erwiesen. Die russische Kirche gehe „nicht aus formalen, sondern substantiellen“ Gründen nicht nach Kreta. Moskau brauche dieses Konzil nicht und erwartet sich nichts davon.


St. Basilius-Kathedrale, Moskau
Was Patriarch Kyrill wirklich wolle, sei die Anerkennung der Autorität Moskaus über die orthodoxe Kirche in der Ukraine. Ein weiterer Punkt ist die kanonische Anerkennung der Autokephalie der orthodoxen Kirche in den USA. Kyrill wisse, so Tschuklow, weder das eine noch das andere in Kreta zu erhalten, weil die Konzilsdokumente bereits ausgearbeitet sind und nicht davon sprechen. Erst recht keine Bereitschaft, Moskau in den beiden Punkten entgegenzukommen, zeige der Ökumenische Patriarch Bartholomäus I. von Konstantinopel. Die USA unterstehen derzeit Konstantinopel. Die Anerkennung der Autokephalie würde den Jurisdiktionsbereich des Ökumenischen Patriarchats schmälern.

Das Patriarchat von Antiochien verweigert die Teilnahme wegen des ungeklärten Jurisdiktionsstreites mit dem Patriarchat von Jerusalem über das arabische Emirat Katar. Das sei jedoch nur ein Vorwand, so Tschuklow. Der eigentliche Grund sei laut Antiochien eine zu eng gefaßte und unangemessene Tagesordnung des Konzils. Die Gläubigen des antiochenischen Patriarchats leben heute mehrheitlich in der Diaspora und damit außerhalb des kanonischen Territoriums. Das Patriarchat hat viele Konvertiten, die zuvor nicht orthodoxen Glaubens waren. Nur das Moskauer Patriarchat kann auf eine noch größere Zahl von Konvertiten verweisen.

Antiochien pflegt eine sehr offene Diskussionskultur bei gleichzeitiger Aufwertung der Laien. Dazu gehören auch, meist sehr reiche, libanesische und syrische Geschäftsleute. Antiochien forderte ein „wirkliches“ Konzil, das Änderungen bei den Normen für das Fasten, die Ehe, die Bischofsernennungen und die Sakramentenordnung vornehmen sollte.

Dagegen wurden alle Konzilsdokumente bereits im Vorfeld ausgearbeitet. Sie enthalten keine substantiellen Aussagen. Die einzige Absicht des Ökumenischen Patriarchen besteht nämlich nur darin, das allorthodoxe Konzil unter seinem Vorsitz einzuberufen.

„Diese Banalität der vorgefertigten Dokumente, die voller Allgemeinplätze sind, spiegelt die beklagenswerte Qualität der Debatte in der orthodoxen Welt wider“, so Tschuklow.
Moskau fordert Konzil „aller orthodoxen Bischöfe“


Konzil wird nicht allorthodox sein

Die Erklärung der russisch-orthodoxen Kirche vom 13. Juni enthalte einen „interessanten Punkt“. An sechster Stelle heißt es darin, daß ein künftiges Konzil nicht nur kleine Delegationen, sondern alle Bischöfe der orthodoxen Kirche versammeln solle. Derzeit gibt es weltweit fast tausend, kanonisch anerkannte, orthodoxe Bischöfe. Die Größe eines solchen Konzils würde sicherlich weniger Konsens und mehr Zwietracht bedeuten. Sollte die Gesamtheit der Bischöfe die derzeitige Abstimmungsform nach Kirchen ersetzen, würde die von Moskau geforderte Neuerung den nun in Kreta abwesenden Kirchen die Mehrheit bringen. Die Kirchen von Antiochien, Georgien, Bulgarien, Serbien und Rußland, die am 19. Juni nicht auf die griechische Mittelmeerinsel kommen werden, haben unter den Bischöfen eine große Mehrheit.

Bartholomäus I. muß sich nun entscheiden, so Tschuklow, ob er trotz der Abwesenheit von fünf der 14 Teilkirchen, und damit der großen Mehrheit der orthodoxen Welt, am Konzil festhalten, oder das Konzil auf vorerst unbestimmte Zeit verschieben will. Damit würde er allerdings das Risiko eingehen, die Kontrolle über das Konzil zu verlieren.

Tschuklow ist der Überzeugung, daß Bartholomäus am Konzil festhalten und in wenigen Tagen auf Kreta eröffnen wird. Er werde erklären, alles getan zu haben, was zu tun gewesen sei. Von einem allorthodoxen Konzil könne damit aber keine Rede mehr sein. „Auf Kreta wird nur die kleine Welt des alten oströmischen Reiches vertreten sein und die Rumänen, die sich als Nachkommen der Römer sehen. Die ‚Barbaren‘ bleiben zu Hause.“

„Wo aber Christus und das Evangelium in all dem bleibt, ist wahrscheinlich die einzig berechtigte Frage am Ende dieses so traurigen Spektakels“, so Tschuklow.

von esther10 17.06.2016 00:54

Wir suchen einen pensionierten Priester für Caritas Haus St. Monika.....für hl. Messen und auch ev. für Krankenbesuche, hier im Haus.

Sehr schöne Wohnungen im betreuten Wohnen, für noch etwas fittere Senioren....

Wir haben hier auch eine schöne Hauskapelle, wo die Gottesdienste sind... auch von auswärts, kommen Christen zu uns.



Caritas Haus St. Monika Stuttgart - Neugereut

http://www.caritas-stuttgart.de/hilfe-be...tgart-neigereut

.....und einen wunderschönen Palmengarten beim Eingang von St. Monika.


Wir haben hier im Haus Monika auch etwas Probleme, wir hatten 2 pensionierte Geistliche, die hier im betreuten Wohnen, ihre Mietwohnung hatten, Leider ist unser guter Pfr. Fehrle (88) voriges Jahr verstorben und nur noch einen 80 jährigen Priester haben wir, der schafft das nicht alleine, tägl. hl.Messe und bei Kranken sein, usw.
..
Wir suchen dringend einen penionierten Priester, der bereit wäre hier im kl. Haus, betreutes Wohnen, auch kommen würde und wie bisher halt kirchliche Dienste verrichten, so wäre Pfr. Gottstein nicht alleine. Es ist sonst etwas zu viel für einen Priester, obwohl unsere Chefin, Sr. Lissy sehr bedacht ist und auch andere Priester, zur Aushilfe her holt. Sie ist sehr kullant. Sehr gute indische Schwester.

Weil unsere indische Schwester Lissy, die schon über 30 Jahre hier die Oberin, die Chefin ist, doch die wird im August...nicht mehr die volle Verantwortung übernehmen.

Es herrscht hier sehr gutes Klima und hatten 7 sehr gut - Note bekommen. Ist im Großraum Stuttgart sehr bekannt....dass es ein gutes Haus ist....


Kirchliche Berufe: Ordensfrau: Schwester Lissy Manavalan gehört zum indischen Orden der "Adoration sisters". Sie arbeitet im Seniorenzentrum St. Monika und ist dort Hausleiterin. Für sie ist Gott ein Du, dem sie täglich viel Zeit widmet. Diözese Rottenburg-Stuttgart, http://www.drs.de

Wir haben hier noch ca 6 bis 7 indische Anbetungsschwestern hier, sie beten viel, auch noch in anderen Kirchen in Stuttgart, St. Eberhard...St. Augistinus und auch in Waiblingen, wo auch indische Schwestern sind....usw... Sie werden überall zum Gebet gebraucht und auch zur Krankenpflege, usw...

Und Sr. Lissy hat es in diesen vielen Jahren, wo sie hier ist, fertig gebracht, dass fast täglich hl. Messe hier in der Kapelle war. Sie hat überall herum telefoniert, bis sie Priester zum Aushelfen fand, die als kamen zum hl. Messe lesen, halt auch zur -entlastung von dem hiesigen Priester...Ist sehr schön von ihr...
Und wie es jetzt weitergeht, weiß nur der liebe Gott.


Und nur 1 km, von hier ist die Wallfahrtskirche...Die Stuttgarter Madonna,(siehe Bild)

und dieser gute noch junge Priester, wo dort war...wird jetzt nach Rom berufen und dort bei der Frau Chavan behilflich zu sein, doch da bekommen wir ab Januar einen neuen Priester in diese Wallfahrtskirche, in Stuttgart Hofen...
.
Wir beten ja 5 mal in der Woche in der Kapelle, den Rosenkranz, sind wenige, aber doch immer welche Beter da.(Die Schwestern beten ja viel in ihrem Konvent, in ihrer Hauskapelle...).Es sind ja ANBETUNGSSCHWESTERN.

Der Mittwoch ist jetzt auch zum Rosenkranzbeten dazu gekommen...der besonders für den Frieden und die Bekehrung der Sünder ist..

Also zur Zeit sieht es in der Welt, nicht gut aus, wird wahrscheinlich viel verweltlichter werden, wenn keine Priester mehr da sind.

(Wir beten dann vor der hl. Messe den Rosenkranz)

*
Wir haben auch viele Ehrenamtliche Mitarbeiter...


Zur Zeit engagiert im Ehrenamt


http://www.aok-pflegeheimnavigator.de/in...AND&focus=4&;
http://www.caritas-stuttgart.de/shops-di...hes-engagement/

***
Hier geht es weiter

Zwei Zimmer Wohnung steht dem Priester zur Verfügung...mit Balkon oder Terasse

http://www.aok-pflegeheimnavigator.de/in...AND&focus=4&;
http://www.caritas-stuttgart.de/hilfe-be...gnungsstaetten/

Sie können sich auch melden an:
Haus St. Monika
Seniorenheim
Adresse: Seeadlerstraße 7-11, 70378 Stuttgart
Telefon:0711 953220

*
http://www.mariens-hilfe.org/

von esther10 17.06.2016 00:51

Rylko: "Der Weltjugendtag in Krakau wird ein Jugend-Jubiläum sein"
In Polen wird herausgefordert, junge Menschen über Barmherzigkeit als Ideal des Lebens und das Kriterium der Glaubwürdigkeit für den Glauben zu denken. Und nach dem Klick auf Francis auf dem Tablet sind es bereits 45 Tausend Mitglieder



"Der Weltjugendtag in Krakau wird ein echtes Jubiläum von jungen Menschen weltweit sein." Dies wurde durch Karte geschrieben. Stanislaw Rylko, Präsident des Päpstlichen Rates für die Laien, in einer Nachricht zu einem Jahr von der Weltjugendtag, der zweite in Polen nach 1991 in Czestochowa gefeiert. In Krakau, betont der Prälat , wie Radio Vatikan berichtete, "die junge Sie werden aufgefordert , über das Thema `Gnade als ideal des Lebens und das Kriterium der Glaubwürdigkeit für unsere fede '" zu reflektieren. Von Krakau, fügt er hinzu, "es ist in der ganzen Welt verbreitet die Nachricht haben wird, voller Hoffnung, die barmherzige Liebe Gottes für jeden Menschen auf der Erde." Spirituelles Zentrum dieser Jugend Jubiläum, schreibt Karte. Rylko, "wird das Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit und St. Faustina Kowalska, Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit sein, eingeweiht von Saint John Paul II im Jahr 2002." Im Heiligtum, weist darauf hin, "es wird auch ein large` misericordia" das Zentrum mit zahlreichen Beichtstühle eingerichtet, in denen die Jugend die Möglichkeit haben , das Sakrament der Versöhnung in verschiedenen Sprachen zu empfangen. " Auch in den Weltjugendtag in Krakau, an der Stelle des letzten großen Zusammenkunft von jungen Menschen Campus Misericordiae genannt, informieren die polnische Kardinal, "wird es eine symbolische Heilige Pforte, als sichtbares Zeichen des Jubiläums - System sein." Francis, die von einigen jungen Leuten begleitet, überqueren 'dieser Port zu Beginn der Gebetswache Samstag, 30. Juli, Mahnwache , die mit der eucharistischen Anbetung gipfeln wird. Schließlich, Sonntag, 31. Juli nach der Eucharistie, liefern der Papst fünf Paare von jungen Menschen aus den fünf Kontinenten der Lampen brennen, das Symbol der Barmherzigkeit Feuer durch Christus gebracht und wird die jungen Menschen auf der ganzen Welt als Zeugen und Missionare der Barmherzigkeit senden . Und in weniger als 24 Stunden von der `clic" von Franziskus, sind bereits 240 die "Makro-Gruppen", die die Praxis der Eintragung bei der Weltjugendtag in Krakau im nächsten Jahr begonnen haben. Im Detail - erklären die Osservatore Romano gewidmet Portalbetreiber - das ist etwa 45 Tausend Menschen und 300 Freiwillige. So begann es, mit großer Begeisterung, der Countdown. Unter genau einem Jahr - von 26 bis 31 Juli 2016 - die neuen Generationen werden für die einunddreißigsten WJT in Krakau zu sammeln. Sie werden versammeln sich um den Papst, zunächst als Pilger auf der Sitzung registriert , die durch seine eigene Entscheidung, findet unter dem Zeichen der Barmherzigkeit nehmen.
http://www.lastampa.it/2015/07/27/vatica...JPM/pagina.html


von esther10 17.06.2016 00:50

Regensburg: Bischof Rudolf Voderholzer weiht am 25. Juni sieben Männer zu Priestern
Veröffentlicht: 17. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Erstmals Live-Streaming aus dem Regensburger Dom

Am Samstag, dem 25. Juni 2016, spendet Bischof Dr. Rudolf Voderholzer im Rahmen eines Pontifikalamtes im Regensburger Dom sieben Männern das Sakrament der Priesterweihe. Die Feier ist der Höhepunkt der Wolfgangswoche. Bernhard, Pastötter Handauflegung



Beginn des feierlichen Gottesdienstes ist um 8.30 Uhr. Alle Gläubigen sind recht herzlich zur Mitfeier eingeladen.

Erstmals bietet das Bistum Regensburg für alle Menschen, denen es aus gesundheitlichen oder organisatorischen Gründen nicht möglich ist, in den Dom zu kommen, ein Live‐Streaming der Priesterweihe an.

Auf der Homepage des Bistums Regensburg unter http://www.bistum‐regensburg.de kann die Übertragung aufgerufen werden. Direkt im oberen Bereich der Startseite ist der Hinweis „Live‐Stream Priesterweihe“ zu finden. Dahinter verbirgt sich in der Rubrik „Mediathek“ ein Video‐Player mit dem Live‐Streaming.

Kurz vor 8:30 Uhr startet die Live‐Übertragung aus der Kathedrale St. Peter.

FOTO: Bischof Voderholzers sakramentale Handauflegung bei einer Priesterweihe

Die Weihekandidaten in diesem Jahr sind:
Eigendorf Ulrich, Heimatpfarrei Herz‐Jesu, Teublitz
Fenk Daniel, Heimatpfarrei St. Jakobus, Hahnbach
Fischer Thomas, Heimatpfarrei St. Ulrich, Dieterskirchen
Rein Florian, Heimatpfarrei St. Martin, Engstingen (Reutlingen)
Treittinger Hans‐Jürgen, Heimatpfarrei Herz Jesu, Regensburg
Treittinger Peter, Heimatpfarrei Herz Jesu, Regensburg
Weindler Florian, Heimatpfarrei Maria Geburt, Nittenau

Quelle (Text/Foto): Bischöfliches Presseamt Regensburg

von esther10 17.06.2016 00:46

Papst Franziskus: Viele Ehepaare verstehen das Sakrament der Ehe nicht


Eröffnung der Pastoralkonferenz der Diözese Rom - 2016.06.16

VATIKANSTADT , 17 June, 2016 / 7:09 AM (CNA Deutsch).-
Viele Paare, die die Ehe eingehen, gingen diesen Schritt, ohne ein ausreichendes Verständnis davon zu haben, was dieses Sakrament bedeute und ausmache, so Papst Franziskus.

"Wir leben in einer Kultur des Vorläufigen", sagte der Pontifex am Donnerstag in einer Fragerunde im Rahmen des Pastoralkongresses der Diözese Rom.

Ein Laie fragte den Heiligen Vater über "die Krise der Ehe" und wie Katholiken die Jugend erziehen helfen können, wenn es um die Liebe geht, die sakramentale Ehe, und darum, "ihre Widerstände, falschen Vorstellungen und Ängste" zu überwinden helfen.

Der Papst antwortete aus seiner eigenen Erfahrung heraus.

"Ich habe einen Bischof vor einigen Monaten sagen hören, dass er einen jungen Mann getroffen habe, der gerade sein Studium abgeschlossen hatte. 'Ich möchte Priester werden, aber nur für zehn Jahre', habe Dieser ihm gesagt. Das ist die Kultur des Vorläufigen. Und das passiert überall, auch im priesterlichen Leben, im religiösen Leben".

Franziskus erzählte von einer Begegnung mit einer Frau in Buenos Aires, die ihm "Vorwürfe" gemacht habe. Sie habe gesagt: Priester studieren jahrelang für ihr Amt und dann können sie Erlaubnis bekommen, dieses zu verlassen und heiraten. Für die Laien, so die Frau, "wir müssen dieses Sakrament für unser ganzes Leben leben, und unauflösbar, dafür geben sie uns vier (Ehevorbereitungs)-Kurse, und das ist für das ganze Leben."

Papst Franziskus sagte, Ehevorbereitung sei ein Problem, und Probleme in der Ehe hätten mit der gesellschaftlichen Situation zu tun, in der Hochzeiten gefeiert werden.

Dann erzählte der Papst von einer Begegnung mit einem verlobten Mann, der für die Hochzeit eine Kirche suchte, die zum Kleid seiner Braut passte, und nicht zu weit von einem Restaurant weg war.

"Das ist ein gesellschaftliches Problem, und wie ändern wir das? Ich weiß es nicht", sagte der Papst.

Er habe als Erzbischof von Buenos Aires sogenannte "shotgun weddings" verboten – also Hochzeiten, die nur abgeschlossen werden, weil die Frau schwanger geworden ist – mit der Begründung, dass der freie Wille der Eheleute in Frage stand.

"Vielleicht lieben sie einander, und ich habe schöne Fälle erlebt, wo sie zwei oder drei Jahre später geheiratet haben", sagte Franziskus. "Und ich sah sie in die Kirche kommen, Vater, Mutter und an der Hand ihr Kind. Aber sie wußten gut, was sie nun taten."

Die Krise der Ehe heute, so der Papst, liege daran, dass die Menschen "nicht wissen, was das für ein Sakrament ist", und auch nicht "die Schönheit des Sakraments" kennen.

"Sie wissen nicht, dass sie unauflöslich ist, sie wissen nicht, dass sie für das ganze Leben ist. Es ist schwer", so der Pontifex.

Er fügte hinzu, dass die Mehrheit der Paare, die an Ehevorbereitungskursen in Argentinien teilnehmen, bereits zusammenwohnen.

"Sie bevorzugen es, zusammenzuleben, und das ist eine Herausforderung, eine Aufgabe. Nicht zu fragen 'warum heiratet ihr nicht?' Nein, sie zu begleiten, zu warten, und ihnen zu helfen, reifer zu werden, in ihrer Treue zu reifen."

Im Nordosten Argentiniens, auf dem Land, hätten Paare ein Kind und lebten zusammen. Sie heirateten erst standesamtlich, wenn das Kind in die Schule komme, und wenn ihr Kind selber Nachwuchs bekomme, dann erst "heiraten sie kirchlich", so der Papst.

"Das ist ein Aberglaube, denn der Mann hat Angst vor der Ehe. Es ist ein Aberglaube, den wir überwinden müssen," sagte Franziskus.

Der Kongress, anlässlich dessen der Papst sprach, hatte das Thema: "Die Freude der Liebe – der Weg römischer Familien im Lichte der Exhortation Amoris Laetitia vom Papst Franziskus". Der Papst erwähnte sein nachsynodales Schreiben nicht direkt. Statt dessen sprach er über Punkte, die während des mehrjährigen Synodenprozesses verhandelt wurden
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...e-ungultig-0886
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...t-spaemann-0887

https://www.lifesitenews.com/blogs/lets-...e-door-to-commu

von esther10 17.06.2016 00:45

STELLUNGNAHME ABTREIBUNG Mi 15. Juni 2016 -



Vergewaltigt, verheiratet und schwanger: mein Mann und ich wählten das Leben

https://www.lifesitenews.com/opinion/rap...-you-we-loved-y
http://savethe1.blogspot.de/2014/12/rape...my-husband.html

Menschen , die von meiner Reaktion überrascht immer scheinen, und ich verstehe es nicht. Ich hätte nicht gedacht, "Was machen wir jetzt?" Ich wusste , was richtig ohnehin schon war. Sie sagte mir , nur die Nachrichten. Ich dachte : "Okay. Das ist , was wir tun jetzt .



Ein Baby ist der Anfang von etwas - kein "Problem" zu beheben.

Die Worte "Ich bin schwanger" sollte nie durch folgen, "Was sollen wir tun?" Die Sache ist, war es nicht immer "Ihr Vergewaltiger bekam sie schwanger" oder "Weil sie angegriffen wurde, jetzt ist sie mit a. Baby "Es war: Meine Frau schwanger ist. Wir haben ein Kind. Ein neues Baby. Es gibt eine leere Leinwand.

Das Kind auf dem Weg machen konnten keine Entscheidungen über seine Konzeption. Wie könnte jemand Schuld auf ihn setzen?


Wir wussten, dass die Schwangerschaft für Jen körperlich schwer sein würde - hatten wir keine Ahnung, wie schlecht - aber emotional, sahen wir beide dieses Baby so etwas Schönes aus einem solchen Übel kommt. Er kann sich auf andere seltsam klingen, aber wir haben wirklich, und zu tun, unser Sohn als Segen zu sehen.

Ich habe meinen Sohn nie in Betracht gezogen werden "jemand anderes.« Als wir meine Frau arbeiteten durch das Schrecklichste, was jemals durch in ihrem Leben gewesen, wir auch ein Baby wurden. Diese Dinge nie schien verbunden. Ich sehe nicht auf alle meine anderen Kinder und denken: "Oh, das ein - er von unserer Reise nach New York war. . . . Und ihr da drüben? Sie war die Nacht in '97, wenn der Strom ausfiel. "

Als ich ihn anschaue, sehe ich einfach Glück und Neugier. Seine großen blauen Augen leuchten wie seine Mama. Das Kind ist schön, mit einem ansteckenden Lächeln. Ich habe diesen kleinen Jungen gegeben, die mir sieht seinem Vater zu sein, der auf mich zählt für ihn zu sorgen und ihn leiten und es jedes Mal für ihn, die er sich umdreht.


Als ich in meinen Augen des Babys aussehen sehe ich Unschuld und Vertrauen. Und eine Menge Liebe. Er ist mein Sohn. Er kennt mich als Papa. Er ruft mich Papa. Das ist das beste Gefühl der Welt, und ich würde es nicht anders haben wollen


Meine Frau und ich sind etwa 21 Jahren Ehe zu feiern. Ich sagte: "für besser oder schlechter Zeiten" und ich meinte es ernst. Die Gelübde werden wir nicht ändern, auch wenn das Leben schwierig wird.
http://liveactionnews.org/my-wife-became...-is-a-blessing/
*
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abortion

von esther10 17.06.2016 00:41

P. Józef Stepaniak, OFMCap (1912-1942)
16 June, 2016



GedenktafelnSchlosshofHartheim 2
http://www.selige-kzdachau.de/portfolio/p-jozef-stepniak

P. Józef Stepaniak, OFMCap wurde am 3. Januar 1912 in Zdzary geboren. 1938 trat der Selige dem Kapuzinerorden bei. Im Kloster in Lublin zeichnete er sich durch Herzensgüte und tiefen Glauben aus.

P. Stepaniak wurde am 25. Januar 1940 verhaftet; das KZ Dachau erreichte er am 14. Dezember und erhielt die Häftlingsnummer 22738. Ab dem 20. Juni 1940 war er Gefangener im KZ Sachsenhausen.

Seine positive Einstellung und seine gütige Art erhellten die schrecklichen Tage im Lager; seine Mitgefangenen nannten ihn die „Sonne des Lagers“. Pater Kajetan Ambrozkiewicz berichtet: „In unserer unglücklichen Baracke (Invalidenblock) war er wie ein Sonnenstrahl. Die Häftlinge dort waren für den Tod vorgesehen. Total erschöpft starben sie massenweise und ab und zu hat man sie in Gruppen weggebracht um sie in der Gaskammer zu ermorden. Einer, der nicht im Lager war, wird es nie verstehen, was für solche noch lebende Skelette, die nur noch auf den Tod warten, ein gutes und tröstendes Wort bedeutet, gerade wenn dieses Wort von einem Kapuziner kam, der genau so wie sie alle abgemagert war, dabei aber keine Angst vor dem sich nähernden Tode zeigte, sondern seine Hände mit derselben Liebe zu ihnen ausstreckte, wie der heilige Franziskus, als er in der letzten Stunde seines Lebens das Lied von der Sonne und dem Tod sang“.

Die menschenunwürdigen Zustände im Lager zehrten den Seligen im Laufe der Zeit aus, und im August 1942 wurde er für einen Invalidentransport ausgewählt und in der T4-Tötungsanstalt Hartheim (bei bei Alkoven in Oberösterreich) am 12. August 1942 vergast.

von esther10 17.06.2016 00:37

Katholiken im Bistum Regensburg spenden 423.000 Euro für die Diaspora
Posted by Redaktion on 16 June, 2016


Mit 15,7 Millionen Euro hat das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken im Jahr 2015 insgesamt 891 Projekte in der Diaspora Deutschlands,

Nordeuropas und des Baltikums gefördert. Im Vergleich zum Vorjahr (14,6 Millionen Euro) ist dies ein Anstieg um 1,1 Millionen Euro. Die katholischen Christen aus dem Bistum Regensburg haben 423.000 Euro in Kollekten und Einzelspenden für die Diaspora gespendet. Diese Zahlen gehen aus dem Jahresbericht 2015 des Hilfswerkes hervor. Das Bonifatiuswerk unterstützt Katholiken überall dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation ihren Glauben leben, und fördert so die Seelsorge in den Bereichen der Deutschen und Nordischen Bischofskonferenz (Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland und Island) sowie in den Ländern Estland und Lettland.

Bei der traditionellen Kollekte zum Diaspora-Sonntag wurden im Bistum Regensburg 165.000 Euro und bundesweit 2,3 Millionen Euro gesammelt. Erstkommunionkinder und Firmbewerber sammelten 90.000 Euro und 35.000 Euro für Kinder und Jugendliche in der Diaspora. Im Bistum Regensburg unterstützte das Bonifatiuswerk Projekte im Bereich der Verkehrshilfe mit 20.700 Euro.

Spenden gestiegen – Hilfen für die Diaspora intensiviert

Der Jahresbericht 2015 zeigt mehrere positive Entwicklungen. So stiegen die Spenden um 16 Prozent auf 3,1 Millionen Euro. Ein positiver Trend zeigte sich bei den Kollekten, die um 200.000 Euro auf 4,87 Millionen Euro gestiegen sind. Die Anzahl der geförderten Projekte blieb im vergangenen Jahr stabil, dafür konnten zukunftsweisende Projekte mit einer höheren Fördersumme bedacht werden. Auch die Kinder- und Jugendhilfe hat von dieser Entwicklung profitiert. Der Förderbetrag stieg um 100.000 Euro. Im Bereich der Glaubensbildung konnte das Bonifatiuswerk seine Arbeit durch unterstützende Materialien für die Gemeinde- und Katechesearbeit intensivieren.

„Diese Entwicklung zeigt sich auch in unserer 2015 durchgeführten Spenderbefragung, die uns dabei hilft, Förderprojekte zielgerichteter zu adressieren. Zudem sind wir sicher, dass unsere kontinuierliche Bildungsarbeit und unsere pastoralen Hilfen dazu beitragen, dass die Inhalte und der Auftrag des Bonifatiuswerkes bei unseren Spendern positiv wahrgenommen werden“, sagte der Präsident des Bonifatiuswerkes, Heinz Paus.

Das Bonifatiuswerk förderte Projekte im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz mit 6,1 Millionen Euro, in Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland und Island mit 1,4 Millionen Euro und in Estland und Lettland mit 860.000 Euro. In dieser Förderung enthalten sind 77 Bauprojekte mit 3,35 Millionen Euro, 728 Projekte der Kinder- und Jugendhilfe mit 2,1 Millionen Euro und 39 Projekte der Glaubenshilfe mit 612.000 Euro. Durch die Verkehrshilfe konnte die Anschaffung von 47 BONI-Bussen und Gemeindefahrzeugen für mehr als 880.000 Euro unterstützt werden. In missionarische Projekte und Initiativen zur Neuevangelisierung sowie in die religiöse Bildungsarbeit flossen 2,3 Millionen Euro, in die Projektbetreuung und -begleitung rund 396.000 Euro. Aus den Mitteln des Diaspora-Kommissariats wurden 4,6 Millionen Euro an Projekte in Nordeuropa weitergeleitet.

Mitarbeit an einer Zukunft, in der christlicher Glaube und Werte erfahren werden

Insgesamt weist der Jahresbericht Einnahmen von 24 Millionen Euro aus. Neben den oben genannten Projektförderungen wurden 4,5 Millionen Euro Rücklagen gebildet, 1,8 Millionen Euro ergeben sich aus vermögenswirksamen Ausgaben und für die Öffentlichkeitsarbeit und die Verwaltung wurden 1,9 Millionen Euro aufgebracht. 8,13 Prozent der Einnahmen verwendete das Bonifatiuswerk für Werbung und Verwaltung – das ist nach Kriterien des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen, die als Maßstab angelegt werden – sehr niedrig.

Gerade nach der Rückkehr vom 100. Katholikentag in der Diaspora Leipzigs berichtete der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen, dass er bei seinen Begegnungen immer wieder erfahren habe, wie sehr die Arbeit des Diaspora-Hilfswerks geschätzt werde. „Für Katholiken in der Minderheit sind wir dank unserer Spender ein verlässlicher Partner. Mit unserer Unterstützung möchten wir eine Zukunft mitgestalten, in der unser christlicher Glaube und unsere Werte erfahren und erlebt werden.“

Der gesamte Jahresbericht 2015 unter: www.bonifatiuswerk.de

(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 16.06.2016)

von esther10 17.06.2016 00:34

„Mystik, Macht und Management“

16 June, 2016


Der vierte Kurs „Führen und Leiten. Weiterbildung für Frauen in verantwortlichen Positionen der katholischen Kirche“ ist heute in Bad Honnef erfolgreich abgeschlossen worden. Im Kurs waren unter anderem drei Frauen vertreten, die ein diözesanes Seelsorgeamt leiten, vier Frauen, die als Führungskräfte in ihren Orden aktiv sind sowie weitere Teilnehmerinnen aus den Bereichen Hochschul- und Jugendseelsorge, Berufe der Kirche und Verbände.

Mit den drei Kursschwerpunkten „Mystik – Macht – Management“ haben die Frauen des Kurses in den letzten Monaten ihre Kompetenzen als Führungskraft geschärft. Weihbischof Ludger Schepers (Essen), Mitglied der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz, sagte im Rahmen der Zertifikatsübergabe: „Es ist erfreulich zu sehen, mit wieviel Kompetenz und Engagement Frauen ihre Führungskraft einsetzen, um entscheidende Veränderungen in Kirche und Gesellschaft zu bewirken. Der Deutschen Bischofskonferenz ist es ein Anliegen, mehr Frauen in kirchliche Führungspositionen zu bringen. Wenn wir in unseren Institutionen und Gremien die berühmte 30-Prozent-Marke überspringen, haben nachhaltige Kulturveränderungen eine Chance.“

Die Coach und Trainerin Dr. Regina Lorek stellte fest: „Frauen erleben sich in kirchlichen Leitungspositionen bisweilen in einer Art ‚Frauen-Diaspora‘. Wenn sie im Führungskurs zusammen kommen, so ist das ein wirksames Mittel, sich als Teil einer starken Gemeinschaft zu erleben.“ Die Supervisorin Dr. Saskia Erbring ergänzte: „Zur christlichen Unternehmenskultur gehört es, eine Kultur der Fürsorge und der Selbstsorge zugleich zu etablieren.“

Die Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz hat den Führungskurs im Auftrag der Pastoralkommission konzipiert und in Kooperation mit dem Katholisch-Sozialen Institut (KSI) in Bad Honnef durchgeführt. In vier Modulen haben die Führungskräfte seit Mai 2015 die Weiterbildung im KSI absolviert. Mit Abschluss des vierten Kurses haben insgesamt 57 Frauen aus 22 Bistümern an dieser Weiterbildung teilgenommen. Prof. Dr. Ralph Bergold, Direktor des KSI, betonte, dass der Führungskurs mittlerweile zum festen Angebot des Katholisch-Sozialen Instituts gehöre. Die Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge, Prof. Dr. Hildegund Keul, stellte die Führungsstärke des Kurses heraus: „Sie haben großes Interesse am Change-Management, um Veränderungsprozesse anstoßen, begleiten und durchführen zu können. Ein wichtiges Thema war Migration und was dieses Zeichen unserer Zeit für die eigene Führungsverantwortung bedeutet.“

Nach Abschluss des 4. Führungskurses gehen neue Veranstaltungsformate in Vorbereitung, die die Geschlechtersensibilität fördern und junge Frauen für kirchliche Leitungspositionen gewinnen wollen. Für Herbst 2017 planen die vier Kurse ein gemeinsames Modul, das der interdiözesanen Vernetzung und der Fortentwicklung von Führungskompetenzen dient.

Hinweis:

Weitere Informationen sind unter www.frauenseelsorge.de verfügbar.

(Quelle: Pressemitteilung der DBK)

von esther10 17.06.2016 00:31

Generelle Warnung vor Leihmutterschaft
16 June, 2016


Erzbischof Paolo Rudelli, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls beim Europarat in Straßburg, hat davor gewarnt, bestimmte Formen der Leihmutterschaft zu legitimieren.

Ein entsprechender Entwurf, in der geänderten Fassung der belgischen Senatorin und Gynäkologin Petra De Sutter, Leiterin der Abteilung für Fortpflanzungsmedizin der Universität Gent (Sozialistische Fraktion, für die flämische Partei „Groen“ (Grün)), wird am kommenden Dienstag und Mittwoch während der Plenarsitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates im Ausschuss über soziale Fragen, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung diskutiert.

Bischof Rudelli bedauerte, dass der Text noch nicht bekannt und er leider in dieser Phase nicht öffentlich sei. Er rechnet mit einer deutlicheren Unterscheidung zwischen kommerzieller Leihmutterschaft und nicht-kommerzieller, wobei letzterer die Tür geöffnet werde.

„In der Kommission wird die Debatte eher angespannt sein, wenn der Text genehmigt wird, wird es im kommenden Oktober der Versammlung zur Abstimmung vorgelegt, möglicherweise mit einer weiteren Möglichkeit für Änderungen.“ Rund 110.000 Menschen haben bereits vor kurzem mit der Petition „No Maternity Traffic“ an die Versammlung appelliert, alle Formen von Leihmutterschaft zu verurteilen. Am 15. März lehnte der Ausschuss bereits einen Entwurf ab, der bestimmte Formen zugelassen hätte. (mk)

von esther10 17.06.2016 00:30




Theologen aus dem deutschsprachigen Raum: Amoris laetitia sollte zu einer Revision des Katechismus führen,

http://sinodo2015.lanuovabq.it/teologi-d...del-catechismo/


Geschrieben am 2016.06.13 in sinodo2015 .
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...skirchen-am-zug
katholische Agentur von Österreich,


Kirchenrechtler Lüdicke: Kein Zweifel, dass Papstschreiben Kommunionempfang für Wiederverheiratete öffnet - Theologe Bucher: Um "Neuformatierung des Kirchenrechts" kommt man nicht herum - Theologen Lintner und Faber: Päpstliche Weichenstellungen zu wiederverheiratet Geschiedenen sollten sich auch im Katechismus niederschlagen - Analyse von Henning Klingen
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...skirchen-am-zug


hat einen interessanten Artikel über die Debatte über veröffentlichte Amoris laetitia . Es gibt einige Meinungen von Theologen , die auch von den unterschiedlichen Interpretationen bewusst sind , dass der Text aufwirft, nicht nur auf die spezifische Frage der geschiedenen und wieder verheirateten, aber ganz allgemein über das, was das gesamte Dokument ist.

Laut Rainer Bucher Pastoraltheologe, Professor in Graz, nach Amoris laetitia gäbe es die Notwendigkeit, "die Moraltheologie und Kirchenrecht neu kontextualisieren", Eva-Maria Faber, Professor für Fundamentaltheologie, zusammen mit seinem Kollegen von Brixen Martin Lintner es kommt zu dem Schluss , dass die wichtigsten strategischen Entscheidungen der Mahnung auch in einer Revision des Katechismus führen.

Bucher erklärte , wie Amoris laetitia ein wertvolles Werkzeug ist , den Weg hin zu mehr zu ebnen "Dezentralisierung und Kollegialität" der Kirche . Faber und Lintner, spezifiziert jedoch, dass die Variationen im Katechismus abdecken sollte vor allem die Frage des Zugangs zur Eucharistie der geschieden und wieder verheiratet.

Nach diesen beiden Theologen , die, denken Sie daran, in den katholischen Fakultäten lehren, wäre von entscheidender Bedeutung , die persistent Attraktivität des magisterial eine "ideale Weise" zu verstehen , die Ehe zu vermeiden , auf Kosten der aktuellen Realität des menschlichen Lebens. Zu diesem Rückruf der letzte Relatio Synodi von 2015 , die besagt , dass "sie sind Urteile zu vermeiden, in denen Menschen wegen ihrer Erkrankung leben und leiden an der Art und Weise aufmerksam sein , nicht die Komplexität der verschiedenen Situationen berücksichtigen, und Sie müssen." Sie müssen sich orientieren, nach den beiden Theologen, zu einer Wahrnehmung von "Werte in würdiger Weise gelebt", eine Wahrnehmung, die "Kompetenz der Gewissen der Gläubigen." Diese neue Wahrnehmung wäre "eine der wichtigsten Entscheidungen des Dokuments." In der Tat, sagen sie Faber und Lintner, Amoris laetitia klar zu diesem neuen Ansatz eröffnet, so "es nicht mehr möglich ist zu sagen , dass alle , die in einer Situation leben , der so genannten" illegal ", sind in einem Zustand der Todsünde und sie sind verloren heiligmachende Gnade ".

Wie aus Familiaris consortio # 84, über die Notwendigkeit , erwartet wurde als Bruder und Schwester leben Zugang zur Eucharistie zu gewinnen, nach Faber und Lintner, wäre es nicht überschritten werden. Es liegt nun an den lokalen Kirchen die meisten dieser neuen Ansätze abgelehnt: "Diejenigen , die diese Differenzierung fürchten (...) , weil es zu Missbrauch führen könnten, sollten sie mit dem Problem konfrontiert , die auch missbräuchlich zum vorherigen Klumpen Ausschluss aller geschieden war und heiratete wieder von den Sakramenten" .

Kurz gesagt, die Ansichten dieser Theologen klar genug , dass die Neuheit von Amoris laetitia auch pastoral sein wird, aber es ist eine Reform , die die bisherige Situation zu einem führen sollte "Revision des Katechismus." Eine homogene Entwicklung?
http://sinodo2015.lanuovabq.it/teologi-d...del-catechismo/

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JOHN SMEATON: DIE ELTERN MÜSSEN SICH DARAUF VORBEREITEN, FÜR VERFOLGUNG
14, Juni 2016


http://voiceofthefamily.com/john-smeaton...or-persecution/

Für meinen eigenen Teil, § 212, Absatz 3, des kanonischen Rechts im Sinn habe ich an Seine Heiligkeit geschrieben, Franziskus, den folgenden Brief , ...in Bezug auf seinem Apostolischen Schreiben, Amoris Laetitia , die mit den Eltern als primäre Erzieher beschäftigt und andere wichtige Angelegenheiten:

Eure Heiligkeit,

Mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, und als Ehemann und Vater, halte ich , dass der Abschnitt von Amoris Laetitia dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" ernst Eltern zu einer Zeit , schlägt fehl , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf sind unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne dass auch nur ein Hinweis auf die Eltern, wenn auch die elterliche Rechte früher in einem anderen Zusammenhang erwähnt werden. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" , wie Ihr Vorgänger, Papst Johannes Paul II, lehrte die Gläubigen in Familiaris consortio , Zahl, 37.

Eure Heiligkeit, Bischofskonferenzen auf der ganzen Welt, darunter in Großbritannien, arbeiten mit unseren Anti-Leben Gegner in der Geburtenkontrolle und Sexualerziehung Lobbys, bei der Unterstützung korrumpieren Sexualerziehungsprogramme auf primären und sekundären Schüler zu verhängen. Solche Programme, in den katholischen Schulen einschließlich, beinhalten unsere Kinder mit Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung bieten. So, Heiliger Vater, der Christus gegebene Autorität der Bischöfe, die wir die Gläubigen halten , in einer solchen Verehrung, instrumentalisiert wird, um skandalisieren und schrecklichen Schaden für unsere Kinder verursachen. Amoris Laetitia wird dazu dienen , diese schreckliche Situation noch schlimmer machen.

Heiliger Vater, ich glaube, da alle Katholiken glauben, dass der Papst ist Petrus, der Fels Christus wählte, auf dem seine Kirche zu bauen. Der Papst dient dazu, die unveränderliche Wahrheit der Lehre Christi. Aber Eure Heiligkeit, der Papst ist nicht der Herr, sondern der Diener der Wahrheit.

Eure Heiligkeit, wieder einmal mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, sowie mit meiner Autorität als Ehemann und Vater, stelle ich fest , dass es Hinweise auf öffentlichen Ehebruchs im Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia , die zu Punkt scheitern aus dem inneren Übel des Ehebruchs. Ich denke , dass solche Hinweise in skandalisieren Kleinen in der Art und Weise enthalten in Jesus Christus Warnung in Vers 92, Kapitel 9, des Markusevangelium führt.

Noch schlimmer ist , Heiliger Vater, Amoris Laetitia , das Apostolische Schreiben, zumindest, wirft die Möglichkeit , dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen gerechtfertigt sein kann. Dies zeigt einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es bestreitet Katholiken , die Wahrheit über Recht und Unrecht. Sie bestreitet Katholiken das Wissen , das sie brauchen wahre Freiheit auszuüben, Freiheit von der Sünde. Es zeigt auch einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es Kinder die falsche Botschaft sendet , dass die Ehe nicht unauflöslich ist. Argumentieren, Eure Heiligkeit, der effektivste Weg , um Kinder zu zerstören , ist die Ehe als unauflösliche Lebenszeit Vereinigung eines Mannes und einer Frau zu zerstören.

Heiliger Vater, der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt, dass bestimmte Handlungen "in sich schlecht" solche Dinge wie Ehebruch.

Ich glaube, Eure Heiligkeit, wie alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass die Ehe unauflöslich und Jesus lehrte, wenn jemand entlassen wird oder legt ihren Ehegatten entfernt und eine andere heiratet, wird er oder sie begeht Ehebruch - das ist eine Todsünde betrachtet die Art der schweren Sünde, von dem man sich ab von der Liebe Gottes schneidet. (Matthäus, 19)

Ich glaube, da alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass zum Abendmahl in gehen wir den Körper von Jesus Christus empfangen, Gott selbst: wir das Leben und die Verheißung des ewigen Lebens erhalten. (John, 06.54)

Schließlich, Heiliger Vater, glaube ich, wie alle Katholiken, die Lehre des heiligen Paulus glauben, dass, wenn eine Person isst und trinkt den Leib und das Blut Jesu Christi unwürdig, wir erhalten keine Leben oder Gnade, die wir essen, und das Gericht zu uns trinken " nicht erkennenden den Leib des Herrn ". (Corinthians: 1,11.29)

Heiliger Vater, ich kenne viele gewöhnlichen Katholiken sowohl in mein Familienleben und durch meine Arbeit. Ich weiß, dass Frauen und Männer, die für eine andere Person durch ihren Ehegatten verlassen habe und entweder allein gelassen mit Kindern oder allein gelassen, ohne ihre Kinder. Wenn das verlassene Ehepartner waren dann ihre Frau oder Mann mit einem neuen Partner, um zu sehen, den Leib Christi in der Kommunion empfangen, dass sendet die Nachricht an alle, auch die Kinder, dass die Ehe doch nicht unauflöslich ist. Dies ist destruktiv für die Wahrheit über die Ehe. Es ist auch psychisch und geistig zu beschädigen, nicht zuletzt für die Kinder.

Heiliger Vater, mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, ich appelliere an Sie , die schwere Fehler in der kürzlich veröffentlichten Apostolischen Schreiben, zu erkennen Amoris Laetitia , insbesondere jene Abschnitte , die an die Schändung der heiligen Eucharistie führen und zum Verletzen unserer Kinder, und das Apostolische Schreiben mit sofortiger Wirkung zurückzutreten.

Mit freundlichen Grüßen in Christus usw. "

Im Evangelium nach Matthäus, Kapitel 14 Vers 3-4 lesen wir:
"Denn Herodes hatte John verhaftet und banden ihn und legte ihn ins Gefängnis, wegen Herodias, der Frau seines Bruders.

"Für John sagte zu ihm: Es ist nicht erlaubt ist, daß du sie haben."

Fellow Eltern, müssen wir bereit sein werden festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, im schlimmsten Fall; oder müssen wir mit Verachtung, isoliert in unseren Pfarreien und Gemeinschaften zu behandelnden hergestellt werden oder unsere Arbeitsplätze zu verlieren -, indem sie offen und sagen Dinge wie: "Es ist dir nicht erlaubt, meine Kinder zu lehren, dass Abtreibung in Ordnung ist, dass Empfängnisverhütung ist in Ordnung, dass homosexuelle so genannte "Ehe" ist OK ". Wir werden von Gott zu tragen höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens, die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder genannt.
http://voiceofthefamily.com/john-smeaton...or-persecution/

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

von esther10 17.06.2016 00:29

„Be God’s Mercy“

Posted by Redaktion on 16 June, 2016
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Am Freitag, den 17. Juni, um 13 Uhr im Saal Marconi, im Sitz von Radio Vatikan, wird das Päpstliche Hilfswerk Kirche in Not (ACN) die internationale Spendenkampagne „Be God’s Mercy“ („Sei Gottes Barmherzigkeit“) vorstellen. Diese Kampagne läuft vom 17. Juni bis zum 4. Oktober und dient dazu, auf der ganzen Welt zahlreiche Werke der Barmherzigkeit durchzuführen.

Es handelt sich um eine Initiative, die Papst Franziskus sehr am Herzen liegt und zu der er alle Menschen über eine Videobotschaft, die während der Pressekonferenz gezeigt wird, aufruft, „zusammen mit Kirche in Not als Antwort auf die Nöte der heutigen Zeit überall auf der Welt fortdauernde Werke der Barmherzigkeit zu üben.“

Gefängnispastoral, Rehabilitationszentren, Hilfsgruppen für von Gewalt betroffenen Frauen, und Hilfe für Flüchtlinge sind nur einige der Projekte, die unterstützt werden. Die Kampagne wird von 22 Niederlassungen des Hilfswerkes auf der ganzen Welt unterstützt und endet am 4. Oktober, am Tag des Heiligen Franziskus, in Rom. Dort wird das Hilfswerk dem Papst die ersten „Früchte“ der Kampagne präsentieren.

Papst Franziskus selbst ist der erste Spender dieser Kampagne. Er vertraute einer Delegation von Kirche in Not, die vor kurzem nach Erbil, in das irakische Kurdistan gereist ist, eine Spende an, die für die irakischen Christen bestimmt war und die vom Bischof von Carpi, Francesco Cavina, übermittelt wurde.

Die Spende des Heiligen Vaters wird dem Krankenhaus St. Joseph Charity von Erbil zugutekommen, indem ca. 2800 Flüchtlinge jeglicher Religion kostenlos medizinisch versorgt werden. Don Imad Gargees, Priester aus Kurdistan, der Flüchtlinge betreut, wird dieses Projekt während der Pressekonferenz am Freitag, den 17. Juni, näher beschreiben. Unter anderem wird er auch eine Videobotschaft vom chaldäischen Erzbischof von Erbil, Bashar Warda, und von einigen Patienten des Krankenhauses, zeigen, in dem sie dem Hl. Vater danken.

Der internationale Präsident von Kirche in Not, Kardinal Mauro Piacenza, und der Generalsekretär des Hilfswerkes Philipp Ozores werden ebenfalls an der Pressekonferenz teilnehmen. Eine Stunde vorher wird der Papst sie und eine internationale Delegation in einer Privataudienz empfangen.

Auf dem Podium, das vom Pressesprecher P. Federico Lombardi moderiert wird, wird noch ein weiterer außergewöhnlicher Zeuge sein: Erzbischof Sebastian Francis Shaw von Lahore wird zum ersten Mal in Italien darüber berichten, wie die christliche Gemeinschaft nach dem tragischen Attentat vom 27. März diesen Jahres reagierte. Die Christen hatten gerade das Osterfest gefeiert, als sich ein Selbstmordattentäter in einem Park in die Luft sprengte und 76 Menschen, darunter 30 Kinder, mit in den Tod riss. Drei der Projekte der Kampagne „Be God’s Mercy“ werden in Lahore selbst verwirklicht, um die Opfer der Attentate vom März 2015 zu unterstützen. Damals wurden zwei Kirchen im christlichen Viertel Youhanabad zerstört. Nun wird eine der betroffenen Kirchen, St. Johannes und ein Seminar, St. Franz Xaver, wieder aufgebaut, damit sie wieder genutzt werden können.

Zwischen Papst Franziskus und das päpstliches Hilfswerk besteht eine langjährige Verbundenheit. Als Erzbischof von Buenos Aires hatte Kardinal Bergoglio verschiedene Projekte mit Kirche in Not durchgeführt. In einem Brief anlässlich des 60-jährigen Jubiläums von Kirche in Not bezeichnete er das Hilfswerk als „Symbol der Gemeinschaft und der Brüderlichkeit mit der leidenden Kirche“. Aus diesem Grund liegt ihm die Kampagne der Barmherzigkeit so sehr am Herzen und wie er selbst in seiner Videobotschaft erklärt, er „vertraut „Kirche in Not“ diese Werke an“.

Für weitere Informationen über die Spendenkampagne „Be God’s Mercy“ – Sei Gottes Barmherzigkeit- gehen Sie auf www.werkederbarmherzigkeit.at

(Quelle: Pressemitteilung KiN)

von esther10 17.06.2016 00:27

Freude und Schönheit einer manchmal trüben Welt schenken

16 June, 2016
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Fest und Freude bezeichnete Papst Franziskus als die charakteristischen Merkmale der fahrenden Schausteller und Zirkusangehörigen, die der Papst heute anlässlich ihres Jubiläums in Audienz empfing, und betonte, dass diese beiden Elemente nicht im Jahr der Barmherzigkeit hätten fehlen dürfen.

Papst Franziskus hob hervor, dass die Schausteller und Zirkusleute mit ihren Darbietungen die Menschen erfreuten und faszinierten. Ihre Reisetätigkeit erlaube es ihnen, die Liebe Gottes in die Welt zu tragen und Zeugen des Glaubens zu sein. Besonders lobte das Oberhaupt der katholischen Kirche, dass die Schausteller und Zirkusleute ihre Darbietungen den Bedürftigen, Armen und Obdachlosen, Inhaftierten und benachteiligten Jugendlichen geöffnet hätten. Schönheit zu säen und Heiterkeit in die manchmal trübe Welt zu tragen, bezeichnete Papst Franziskus als Barmherzigkeit. „Ihr seid ‚Handwerker‘ des Festes, des Staunens, der Schönheit“, so erklärte der Papst.

Papst Franziskus ging anschließend auf den positiven Aspekt ein, dass die Darbietungen unterschiedliche Altergruppen und soziale Schichten ansprächen und verbänden und auf diese Weise zur Begegnungskultur und Brüderlichkeit beitrügen.

Papst Franziskus ermutigte die Audienzteilnehmer, diesen Weg fortzusetzen und für ihren Glauben Sorge zu tragen, auch wenn sie wegen ihrer Reisen keiner Gemeinde auf Dauer angehörten. Gleichzeitig ermahnte der Papst die Kirche und Gemeinden, den Schaustellern und Zirkusleuten gegenüber offen zu sein, sich ihrer anzunehmen und sich gegen eventuelle Vorurteile zu stellen.

Abschließend sprach Papst Franziskus den Wunsch aus, dass sie ihre Arbeit immer mit Liebe und Sorgfalt verrichten könnten, in den Herrn vertrauten und karitative Arbeit leisteten. Der Papst vertraute die Audienzteilnehmer dem Schutz der Jungfrau Maria an, erteilte ihnen seinen Segen, erbat ihre Gebete und versicherte sie der seinen.

von esther10 17.06.2016 00:24

Die Worte des Westens benötigen die Worte des Ostens“

16 June, 2016


„Die Worte des Westens benötigen die Worte des Ostens, damit die unerforschlichen Reichtümer des Wortes Gottes immer deutlicher offenbar werden. Unsere Worte werden immer im himmlischen Jerusalem ankommen, aber wir bitten und wünschen, dass diese Ankunft in der heiligen Kirche vorweggenommen wird, die noch zur Fülle des Reiches wandert.“

Papst Franziskus erinnerte in einer Ansprache vor den Mitgliedern der Vereinigung der Hilfswerke für die Ostkirchen (ROACO) am Donnerstagmorgen an die Worte von Papst Johannes Paul II.. Die Audienz fand am Ende des Plenums im Vatikan statt, bei dem es um die Situation der syro-malabarischen und syro-malankarischen Kirchen in Indien, außerhalb von Kerala, und den Einsatz dafür ging.

Der Papst sagte: „Ich hoffe, dass es möglich ist, nach den Anweisungen meiner Vorgänger fortfahren zu können, im Respekt vor dem Recht eines jeden, ohne Geist der Teilung, sondern die Gemeinschaft im Zeugnis für den einzigen Erlöser Jesus Christus fördernd.“

„Mit einem brüderlichen Gruß“, begrüßte der Papst Pater Francesco Patton, der Pater Pierbattista Pizzaballa als Kustos im Heiligen Land nachfolgt. „Ich nutze diese Gelegenheit, meiner Sympathie und meiner Dankbarkeit an alle Minderbrüder Ausdruck zu verleihen, die seit Jahrhunderten die Erhaltung der Heiligen Stätten und Heiligtümer garantieren, dank der Karfreitagssammlung, die jedes Jahr stattfindet, ausgehend von der glücklichen Intuition des seligen Paul VI.“

„Möge der Herr Dich beschützen und Dir Frieden schenken!“ Der Papst äußerte die Hoffnung, dass mit der großzügigen Hilfe vieler die Restaurierungsarbeiten in der Geburtskirche und der Ädikula der Grabeskirche abgeschlossen werden, auch mit dem Beitrag der anderen christlichen Gemeinschaften.

Alle unter ihnen, mit ihren Projekten und Aktivitäten seien Teil einer Restaurierung, die dem Antlitz der Kirche ermögliche, sichtbar das Licht Christi, des fleischgewordenen Wortes, widerzuspiegeln. „Er ist unser Friede und er klopft im Nahen Osten an die Türen unseres Herzens, so wie er dies in Indien tut, oder in der Ukraine, ein Land, zugunsten dessen ich vorigen April die Durchführung einer Sonderkollekte in den Kirchen Europas bestimmt habe.“

Bevor er ging, bat der Papst um Gebet für ihn selbst: „In ein paar Tagen werde ich zu einer Pilgerreise in ein Land des Ostens aufbrechen, Armenien, die Erste unter den Nationen, die das Evangelium Jesu annahm.“ (mk)

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