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von esther10 11.06.2016 00:43


Geplante Elternschaft gefangen Vertuschung Kind Vergewaltigung in Philadelphia

Die Pro-Life Action - Liga hat einige beunruhigende Informationen in Philadelphia entdeckt . Die Pennsylvania Department of Health veröffentlicht Inspektionsberichte vor kurzem, die der Pro-Life - Action - Liga dann überprüft. Was sie fanden , war nicht nur verabscheuungswürdig und ekelhaft, sondern auch kriminell.

Am 29. August 2013 durchgeführt Department of Health Inspektoren eine jährliche Registrierungs Umfrage [PDF] von Planned Parenthood der Locust Street Health Center, während der sie sich die Einrichtung Politik der externen Berichterstattung zuständigen Stellen wie an der Pennsylvania-Verbrechen-Code und der Child Protective zusammenhängt prüft Dienstgesetz.

Die geplante Elternschaft Locust Street Health Center Politik, aktualisiert Dezember 2012, erklärte:

Gesetzliche sexueller Nötigung ( "statutory rape") ist Geschlechtsverkehr, wenn eine Person unter 16 Jahren ist und der andere ist 4 oder mehr Jahre alt sind. Es ist ein Verbrechen, aber es ist nicht ein Mandat berichtspflichtigen Vorfall ist.

Das ist natürlich falsch. Und der Pennsylvania Department of Health Inspektoren festgestellt, dass für sechs der bei Planned Parenthood unter dem Alter von 16 Mädchen gesehen, niemand bei Planned Parenthood keine Dokumentation hatte bewiesen, dass sie das Alter der Person überprüft hatte, die Geschlechtsverkehr mit den Mädchen hatte.

Aber es kommt noch schlimmer:

Von diesen sechs Mädchen waren zwei Alter von 14 Jahren und vier waren 13 Jahre alt.


... Zwei der 13-jährigen Mädchen bekannt waren, vor dem Alter Geschlecht hatte einen 13 zu haben berichtet, ihren ersten Geschlechtsverkehr im Alter von 11. Ein weiterer ihren ersten Geschlechtsverkehr berichtet im Alter von 12. Es ist in ihren medizinischen Unterlagen war. Auch eigene Politik der geplanten Elternschaft anerkannt, dass Sex mit einem Kind unter 13 Jahren immer ist per Definition Vergewaltigung.

Unter Pennsylvania Gesetz kann ein Kind unter 13 Jahren nicht zustimmen. Diese Vorfälle von sexuellem Missbrauch von Kindern sollte von Planned Parenthood Mitarbeiter berichtet worden, aber sie waren nicht.

Dies ist ein ständiges Problem bei Planned Parenthood, und es sollte von den Dächern schrien, bis alle Amerikaner wissen , dass dies ist die "Gesundheitsversorgung" , die unsere Töchter bei Planned Parenthood bekommen. Ihre Berater egal, wenn jemand ein Opfer von Vergewaltigung oder Menschenhandel ist. Es kümmert sie nicht , wenn die Abtreibung gezwungen wird. Was zählt , ist die Dollar , die das Mädchen in bringt - so lange , wie das Geld fließt, Planned Parenthood die anderen aussehen wird.

Live - Action - hat sich dies in unseren Untersuchungen bewiesen und immer wieder, Planned Parenthood Fang vertuschen Unzucht und Kinderhandel zu sexuellen Zwecken . Und während Abtreibung Apologeten gerne behaupten , dass unsere Untersuchungen sind manipulative und falsch, Planned Parenthood und der Abtreibungsindustrie haben wiederholt gezeigt , dass unsere Untersuchungen sind leider extrem genau. Ein abortionist in Indiana wurde gefangen die gesetzliche Vergewaltigung Vertuschung eines 13-jährigen Mädchens. Und es gibt mehr reale Beispiele , wie die 13-jährige von ihrem Stiefvater imprägniert und in einer Abtreibung gezwungen oder das 11-jährige Mädchen vergewaltigt von ihrem 17-jährigen Freund und eine Abtreibung gegeben. 40-jährige Adam Gault entführten Teenager Danielle Cramer und hielt sie gefangen seit über einem Jahr, imprägniert sie und brachten sie zur geplanten Elternschaft für eine Abtreibung. Sie töteten das Kind und dann gab Cramer zurück zu Gault. Es gibt mehr, natürlich, aber alle diese Verbrechen haben eine Sache gemeinsam: Die Klinik - Mitarbeiter wusste und tat nichts.

Diese Geschichten werden auch weiterhin so lange geschehen, wie die Abtreibungsindustrie auf das Gesetz zu brechen, ohne Folgen fortgesetzt wird. Mädchen missbraucht und schikaniert, und die abortionists zeigen immer wieder, dass sie in die andere Richtung schauen. Was wird es dauern, bis wir nicht mehr zu sprechen und zu sagen? Wie lange können wir diese Grausamkeiten erlauben fortzusetzen?
http://liveactionnews.org/planned-parent...n-philadelphia/
http://prolifeaction.org/hotline/2014/phillypredators/

von esther10 11.06.2016 00:39

Warum dieser Mann als "Maximilian Kolbe der Deutschen" bezeichnet wird


Der "Engel von Dachau", Pater Engelmar Unzeitig
Foto: Missionare von Mariannhill (CMM)

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 27 January, 2016 / 4:30 PM (CNA Deutsch).-
Vor wenigen Tagen hat Papst Franziskus ihn als Märtyrer der katholischen Kirche anerkannt: Pater Engelmar Unzeitig. Am 21. April 1941 wurde er von der Gestapo verhaftet. Sein Verbrechen? Er predigte gegen das "Dritte Reich", vor allem gegen die Behandlung der Juden. Seine Schäfchen ermutigte er, Gott treu zu bleiben und den Lügen der Nazi-Diktatur nicht zu glauben.

Ein KZ als "größtes Kloster der Welt"

Zur Strafe wurde der junge Priester an einen Ort geschickt, der heute als das "größte Kloster der Welt" bezeichnet wird: Das Konzentrationslager Dachau, bekannt für die große Zahl Pfarrer und Menschen geweihten Lebens, die dort eingesperrt waren. Allein 2700 Priester, die meisten aus Polen, kamen nach Dachau. Das KZ wurde dadurch eines der größten Aufenthaltsorte für katholische Priester in der Geschichte der Kirche; daher der Begriff.

Engelmar Unzeitig war gerade 30 Jahre alt, und erst seit zwei Jahren Priester. Geboren in Greifendorf (heute Tschechien), im Jahr 1911, war er mit 18 Jahren ins Seminar eingetreten und war Mitglied der Gemeinschaft der Mariannhiller Missionare in Reimlingen bei Augsburg.

Im KZ brachte sich Pater Unzeitig Russisch bei, um den vielen Gefangenen helfen zu können, die aus Osteuropa ins Lager kamen. Die Behandlung Geistlicher im KZ Dachau war unvorhersehbar. Manchmal wurden sie sehr schlecht behandelt, manchmal nicht. An einem Karfreitag etwa wurden dutzende Priester zur Folterbehandlung bestimmt, um "das Datum zu würdigen".
Trotz schlechter Behandlung konnte der junge Priester mehrere Jahre seine Gesundheit bewahren. Doch dann fegte im Jahr 1945 eine Fleckentyphus-Epidemie durch das Lager.

Zusammen mit 19 anderen Priestern meldete sich Unzeitig als Freiwilliger um das zu tun, was sonst niemand tun wollte: Sich um die Kranken und Sterbenden in den Baracken zu kümmern. Der selbstlose Einsatz kam nicht selten einem Todesurteil gleich. Er und seine Gefährten pflegten die Menschen, badeten sie, beteten mit ihnen, und spendeten ihnen die Sakramente. Andere Häftlinge rettete er vor dem Hungertod, indem er ihnen sein Essen gab. Unter diesen Umständen fand der Priester Hoffnung und Freude durch seinen Glauben, wie die Briefe an seine Schwester aus dem KZ noch heute belegen.

Schließlich starb er selbst am Typhus am 2. März 1945.

2009 unterzeichnete Papst Benedikt XVI. ein Dekret der Heiligsprechungskongregation, das Unzeitig den "heroischen Tugendgrad" zuerkennt. Nun bestätigte Papst Franziskus das Martyrium, womit die entscheidenden Voraussetzungen für die Seligsprechung erfüllt sind: Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Heiligsprechung des "Engels von Dachau", er auch als "Maximilian Kolbe der Deutschen" bezeichnet wird.
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...chnet-wird-0432

von esther10 11.06.2016 00:36

Sonntag, 29. Mai 2016
Progressisten streiten über Nutzen von Amoris Laetitia


Erzbischof H. Koch Foto: Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0

Auf dem Katholikentag in Leipzig zeigte sich der Reformkatholizismus unsicher über den praktischen Nutzen des Apostolischen Schreibens „Amoris laetitia“ für ihre Zwecke. Wie „Domradio“ berichtet, wurde auf einer Podiumsdiskussion darüber diskutiert, was nun folgen sollte. Die einzelnen Stellungnahmen sind recht disparat.

Als Vertreter des „Kirchenvolkes“ sprach Tim-Oliver Kurzbach, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln und gleichzeitig SPD-Oberbürgermeister von Solingen. (Diese Ämterhäufung ist typisch für die Sprecher des sog. Reformkatholizismus. Eigentlich müsste jeder erkennen, dass zwischen dem politischen und dem kirchlichen Amt ein Konflikt besteht, doch das ist den ZdK-Katholiken offenbar egal.)

Kurzbach zeigte sich ungeduldig und forderte sofortige Liberalisierungen in jeglicher Art: „Es ist an der Zeit, Klartext zu sprechen und zu konkreten Handlungen zu schreiten“. Endlich müsse sich was hinsichtlich Homosexueller und wiederverheirateter Geschiedener ändern. An die Bischöfe appellierte er: „Ihr habt die Option, zu handeln, dann handelt auch“, so Kurzbach laut Domradio. Aus seiner Sicht müssten die Bischöfe für Klarheit sorgen.

Einen ganz anderen Ton schlug Erzbischof Heiner Koch von Berlin ein und gab sich recht vorsichtig. Erzbischof Koch kündigte auf dem Katholikentag an, dass es möglicherweise gar nicht zu einer rechtlichen Regelung bezüglich der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene kommen werde. Das macht hellhörig, denn eine erste Stellungnahme der Deutschen Bischofskonferenz gab zu verstehen, dass ganz konkrete Richtlinien folgen würden.

Erzbischof Koch war neben Kardinal Marx und Bischof Bode einer der Delegierten der Bischofskonferenz für die Familiensynode im Vatikan im Herbst 2015. Von den dreien war er der gemäßigste, was Forderungen nach Pseudo-Reformen anbelangt.

Kochs Einschätzung ist beachtenswert und zeigt, dass die Reformkatholiken möglicherweise realisiert haben, dass sich aus „Amoris Laetitia“ keine konkrete pastorale Maßnahmen für Personen in sogenannten „irregulären Situationen“ direkt ableiten lassen. Und sollte das die Bischofskonferenz trotzdem versuchen, so müsste sie sich auf einen langen Argumentationskampf einlassen. Zu viele Stellungnahmen erschienen, die der Auffassung sind, „Amoris Laetitia“ ließe eine Änderung in der Handhabe der wiederverheirateten Geschiedenen nicht zu.

Die Vertreterin des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ bei der Podiumsdiskussion, die Münsteraner Theologie-Professorin Dorothea Sattler, forderte die Errichtung von Expertenkommissionen auf diözesaner Eben. In diesen soll die Lebenssituation der Betroffenen untersucht werden. De facto wären das Gerichtsinstanzen, die, um wirksam arbeiten und entscheiden zu können, eine Art Gerichtsgewalt erhalten müssten. Die konkrete Ausgestaltung dürfte sehr kompliziert werden.

Man darf eine einzelne Podiumsdiskussion natürlich nicht überbewerten. Doch möglicherweise setzt sich die Einsicht durch, dass „Amoris Laetitia“ doch nicht das Dokument ist, welches das Lehramt im Sinne des Progressismus verändern wird, wie das am Anfang viele progressistische Theologen angekündigt haben.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...nutzen-von.html
Wir beobachten weiter.

von esther10 11.06.2016 00:36

Voderholzer: 5:1-Regel sorgt für gelingende Ehe
Paartipp vom Bischof


Ein Paar im Rosengarten

Die Regel erinnert an ein Fußballergebnis, aber sie soll Paaren helfen. Die Regel "5:1" bedeute, dass erst auf fünf Worte des Dankes ein Wort der Kritik folgen dürfe, so Bischof Voderholzer.


Bischof Vorderholzer

Die Regel habe er kurz zuvor von einer Eheberaterin in einer Caritaseinrichtung erfahren. Voderholzer hatte sie nach dem Geheimnis einer gelingenden Ehe gefragt. Hinter der Regel "5:1", so der Bischof, verstecke sich nicht ein erhofftes Fußballergebnis der Deutschen Nationalmannschaft bei der diesjährigen Europameisterschaft, sondern eine Erfahrung, die sicher so manches Ehepaar auch schon gemacht habe: Erst auf fünfmal Worte des Dankes, der Ermutigung und Wertschätzung dürfe ein Wort der Ermahnung und der Kritik folgen. "5:1. Merken wir uns das", so Voderholzer am Sonntag bei einem Gottesdienst mit mehr als 650 Ehejubilaren in Regensburg.

"Bitte, Danke und Verzeih!"

Diese Regel ähnelte in gewisser Weise dem, was Papst Franziskus immer wieder das "Geheimnis eines guten Zusammenlebens in der Familie". Voderholzer unterstrich drei Worte, die Wunder wirkten: "Bitte, Danke und Verzeih! Nicht nur Entschuldigung, sondern wirklich Verzeih mir."

"In Verbindung mit '5:1', darin so scheint mir, besteht tatsächlich eines der Geheimnisse einer gelingenden Beziehung", so Voderholzer. Darüber hinaus dankte der Regensburger Oberhirte allen Jubilaren für ihr leuchtendes Beispiel für ein gelingendes Eheleben. Sie gäben mit der Treue zu ihrem Eheversprechen damit gerade auch den jungen Menschen, die auf der Suche sind, auf ihrem Weg ein ermutigendes Beispiel.

In seiner Predigt zitierte der Bischof das nachsynodale Schreiben "Amoris laetitia" von Papst Franziskus: "Das Sakrament ist weder eine Sache noch eine Kraft. In Wirklichkeit begegnet Christus selbst durch das Sakrament der Ehe den christlichen Gatten. Er bleibt bei ihnen und gibt ihnen die Kraft, ihr Kreuz auf sich zu nehmen und ihm so nachzufolgen, aufzustehen, nachdem sie gefallen sind, einander zu vergeben, die Last des andern zu tragen. Die christliche Ehe ist ein Zeichen, das nicht nur darauf hinweist, wie sehr Christus seine Kirche in dem am Kreuz besiegelten Bund geliebt hat, sondern das diese Liebe in der Gemeinschaft der Gatten gegenwärtig werden lässt."
https://www.domradio.de/themen/ehe-und-f...-gelingende-ehe
(KNA, dr, Bistum Regensburg)

von esther10 11.06.2016 00:36

FATIMA LIVE
http://watchonstream.blogspot.de/2015/10...ive-stream.html...



von esther10 11.06.2016 00:31

USA/Türkei: Protest gegen Koranlesung in Hagia Sophia


Hagia Sophia - EPA

11/06/2016 11:47SHARE:
Das griechisch-orthodoxe Erzbistum der USA ist bestürzt darüber, dass in der Hagia Sophia von Istanbul während des Ramadan tägliche Lesungen aus dem Koran stattfinden. Das Erzbistum schließt sich Protesten aus Griechenland und Deutschland an.

Die Türkei müsse „die Hagia Sophia in einer Weise erhalten, die ihre Tradition und auch ihre komplexe Geschichte respektiert“. Das Bauwerk sei UNESCO-Weltkulturerbe; es müsse „auf eine Weise genutzt werden, die diesen Status nicht infrage stellt“.

Das griechisch-orthodoxe Statement verurteilt scharf „diesen Akt, der darauf zielt, den international anerkannten Status der Hagia Sophia zu verändern“. Die Verantwortlichen für die Koranlesungen lüden, wenn sie diese Praxis fortsetzten, „eine riesige Verantwortung“ auf ihre Schultern.

Die Anfänge der Hagia Sophia gehen auf Kaiser Konstantin (330 n.Chr.) zurück; der heutige Bau wurde vom byzantinischen Kaiser Justinian im Jahr 537 eingeweiht, er war lange die größte Kirche der Christenheit. Bis zum Fall Konstantinopels 1453 war die Hagia Sophia auch Sitz des Ökumenischen Patriarchen. Von 1453 bis 1934 wurde sie als Moschee genutzt; seit 1934 ist sie Museum.

Unlängst wurde überraschend bekannt, dass während des Ramadan Koranlesungen aus der Hagia Sophia übertragen werden. Das bedeutet einen Bruch mit einer jahrzehntelangen Praxis und sorgt bei Christen weltweit für Unruhe.
(rv 11.06.2016 sk
http://de.radiovaticana.va/news/2016/06/..._sophia/1236467


von esther10 11.06.2016 00:25

"Die Tränen der Jesus über Amoris Laetitia"
DURCH STEVE SKOJEC AUF 10, JUNI 2016 BESONDERE , NACHRICHTEN


Gethsemane-1
Im April haben wir berichtet , dass Sie , dass Robert Spaemann, die bekannteste katholische Philosoph in Deutschland und ein enger Freund von Papst Benedikt XVI, sagte , dass Amoris Laetitia katastrophale Folgen für den Katholizismus haben würde:

Das Chaos wurde in ein Prinzip gedreht - mit einem Federstrich. Der Papst hätte wissen müssen, dass er die Kirche mit einem solchen Schritt aufgespalten wird, und dass er sie in Richtung einer Spaltung führt - eine Spaltung, die nicht an der Peripherie sein würde, aber in der Mitte der Kirche. Möge Gott uns helfen, dies zu vermeiden.

[...]

Jeder einzelne Kardinal, sowie jeder Bischof und jeder Priester heißt jetzt die katholische sakramentale Ordnung in seinem Bereich der Autorität zu bewahren und öffentlich zu bekennen. Wenn der Papst nicht bereit ist, eine Korrektur zu machen, ist es zu einem anderen Pontifikats bis offiziell, um die Dinge wieder in Ordnung.

Nun ein anderer berühmter Philosoph aus dem deutschsprachigen Raum - und anderen päpstlichen Freund - hat mit ebenso vernichtende Kritik trat vor. In Österreich geborene katholische Philosoph Josef Seifert, ein Freund von Papst Johannes Paul II, hat einen Artikel in einer italienischen Zeitschrift mit dem Titel veröffentlicht: "Die Tränen von Jesus über Amoris Laetitia." Darin vergleicht er die Worte des Herrn im Evangelium diejenigen, Franziskus 'post-synodale apostolischen Schreiben gefunden.

Seifert erreicht die unausweichliche Schlussfolgerung: "Wie kann Jesus und seine allerheiligste Mutter lesen und diese Worte des Papstes mit denen von Jesus und seiner Kirche zu vergleichen, ohne zu weinen? Lassen Sie uns deshalb mit Jesus weinen, mit tiefem Respekt und Zuneigung für den Papst, und mit tiefer Trauer, die von der Verpflichtung entsteht, seine Fehler zu kritisieren! "
http://www.onepeterfive.com/tears-jesus-amoris-laetitia/
Die guten Leute von Gloria.tv haben einen vollständigen Bericht über Seifert Artikel:

Top-katholische Philosoph: Amoris Laetitia Will "Split die Kirche" 16

Professor Robert Spaemann | Foto © Marijan Murat dpa / lsw
Heute, 28. April ein wichtiges Exklusiv - Interview mit einem bekannten katholischen Philosophen hat in Deutschland veröffentlicht worden. Die wichtigen Aussagen von Professor Robert Spaemann könnte auch zeigen , dass der Wind jetzt gegen die "Francis Revolution" dreht.

Spaemann - der ein persönlicher Freund von Papst Benedikt XVI Emeritus ist - sagt über Amoris Laetitia , dass es einige Möglichkeiten, das Dokument gegen die ständige Lehre der Kirche zu interpretieren. Er fährt dann fort:

Allerdings ist der Artikel 305 - zusammen mit der Fußnote 351 , wo es die Gläubigen "in der Mitte einer objektiven Situation der Sünde" gesagt und "wegen mildernde Umstände" kann zu den Sakramenten zugelassen werden - steht in direktem Widerspruch zu dem Absatz 84 des Dokuments Familiaris consortio von Johannes Paul II.

Spaemann erklärt ein wenig weiter diesen Punkt:

Er [Johannes Paul II] formuliert sehr deutlich in Absatz 84, der Geschiedenen von sexuellen Beziehungen haben zu verzichten , heiratete wieder , wenn sie zum Abendmahl gehen wollen. Eine Änderung in der Praxis der Austeilung der Sakramente wäre daher nicht um eine "Weiterentwicklung sein Familiaris consortio " , wie Kardinal Kasper sagt, aber ein Bruch mit seinen wesentlichen anthropologischen und theologischen Lehre über die menschliche Ehe und Sexualität. Die Kirche hat keine Autorität - ohne vorherige Umwandlung - positiv auf, Sanktionen mit Hilfe der Sakramente, ungeordneten sexuellen Beziehungen und damit vor der Barmherzigkeit Gottes zu bekommen. Unabhängig davon , wie diese Situationen in der Human- und moralisch zu beurteilen haben - hier die Tür geschlossen ist , ebenso wie in dem Fall mit weiblichen Priestern.

Die katholische Philosoph kritisiert auch die Idee der Ehe wie in präsentierte Amoris Laetitia , wenn er sagt , dass das christliche Leben ist "nicht eine pädagogische Veranstaltung , wo man langsam in Richtung Ehe bewegt sich als ideal, da Amoris Laetitia in mehreren Passagen zu schlagen scheint." Jede Verletzung in diesem Bereich der Gesetze Gottes ist, in seinen Augen eine "Verletzung der Heiligkeit Gottes" , die "eine Umwandlung." erfordert von solchen gewöhnlichen Sünder zu den Sakramenten zuzulassen, würde man "verletzen die Barmherzigkeit Gottes."

Robert Spaemann betont auch, dass es "absolut gerechtfertigt", dass so viele Kritiker jetzt auf diesen beunruhigendste Teile des Dokumentes konzentrieren. Er sagt:

Man kann nicht erwarten, wenn sie mit einem päpstlichen Dokument magisterial tun haben, dass die Menschen über einen schönen Text freuen und dann die entscheidenden Sätze ignorieren, die die Lehre der Kirche zu ändern. Es ist in der Tat nur die klare Ja-oder-Nein-Entscheidung. Es gibt keine dritte Möglichkeit, zwischen der heiligen Kommunion zu geben oder nicht. "

Speamann Frage stellt auch die Forderung des Papstes, dass man nicht die Menschen in diesen Bereichen des moralischen Verhaltens beurteilen sollte. Natürlich, sagt der deutsche, nicht die persönlichen Gewissen der Menschen, die wir nicht beurteilen. "Aber wenn es um sexuelle Beziehungen geht", fährt er fort, ", die auf die christliche Ordnung des Lebens in der objektiven Widerspruch sind, würde Ich mag vom Papst zu wissen, nach welchem ​​Zeitraum der Zeit und unter welchen Bedingungen eine solche objektiv sündiges Verhalten ein Verhalten wird bei dem es sich angenehm zu Gott. "

Wenn zu der Frage gebeten , ob es in gefunden werden Amoris Laetitia ein Bruch mit der Kirche traditionelle Lehre, antwortet Spaemann: "Es ist für jeden denkenden Menschen klar ist , wer die Texte kennt , die in diesem Zusammenhang von Bedeutung sind , dass eine Verletzung ist."

Der deutsche Philosoph weist die "Situationsethik" , die in zu finden ist Amoris Laetitia . Er zeigt , dass die Folgen dieses Dokuments Er weiß von Priestern , die sagen , dass es der allgemeine Eindruck ist , dass niemand in einer "irregulären Situation" leben , werden nun nicht mehr von den Sakramenten ausgeschlossen sein "Unsicherheit und Verwirrung." - Und das " ohne Konvertierung. "

Spaemann zeigt auch, dass der Papst nun eine Spaltung innerhalb der Kirche fördert:

Das Chaos wurde in ein Prinzip gedreht - mit einem Federstrich. Der Papst hätte wissen müssen, dass er die Kirche mit einem solchen Schritt aufgespalten wird, und dass er sie in Richtung einer Spaltung führt - eine Spaltung, die nicht an der Peripherie sein würde, aber in der Mitte der Kirche. Möge Gott uns helfen, dies zu vermeiden.

Er endet mit Nachdruck sein Interview mit den folgenden Folge Worten:

Jeder einzelne Kardinal, sowie jeder Bischof und jeder Priester heißt jetzt die katholische sakramentale Ordnung in seinem Bereich der Autorität zu bewahren und öffentlich zu bekennen. Wenn der Papst nicht bereit ist, eine Korrektur zu machen, ist es zu einem anderen Pontifikats bis offiziell, um die Dinge wieder in Ordnung.

Wir haben vielleicht den Wendepunkt jetzt in der Kirche erreicht. viele Stimmen kann die Mutigen von Professor Spaemann folgen
http://www.onepeterfive.com/catholic-phi...lit-the-church/


http://www.onepeterfive.com/catholic-phi...lit-the-church/



http://www.onepeterfive.com/the-bishop-s...tion-distilled/

von esther10 11.06.2016 00:20

Papst Franziskus: „‚Alles oder nichts‘ ist nicht katholisch, sondern häretisch“
10. Juni 2016 4


Papst Franziskus in Santa Marta: "'Alles oder nichts' ist nicht katholisch, sondern häretisch"

(Rom) Papst Franziskus zelebriert während seiner Anwesenheit in Rom am Morgen der Werktage in Santa Marta die Heilige Messe. Die Predigten werden nicht offiziell veröffentlicht, sondern unabhängig voneinander durch Radio Vatikan und den Osservatore Romano zwei Zusammenfassungen publiziert. Am gestrigen Donnerstag sprach der Papst über einen „gesunden Realismus“, den Jesus den Jünger gelehrt habe. Ein „Alles oder nichts“ dagegen sei „nicht katholisch, sondern häretisch“. Jesus stelle ein Ideal „vor Augen“ und begleite zu diesem Ideal, er „befreit“ aber aus der „Haft der Gesetzesstrenge“ und vom „Idealismus“, der ebenfalls „nicht katholisch ist“, so die Wiedergabe von Radio Vatikan.

„Dieser gesunde Realismus der katholischen Kirche – sie sagt niemals ‚entweder – oder’. Das ist nicht katholisch. Die Kirche sagt: ‚sowohl als auch’. Versöhne dich mit deinem Bruder. Beleidige ihn nicht. Liebe ihn. Aber wenn es doch ein Problem gibt, dann bemüh dich wenigstens um eine Einigung mit ihm, damit nicht Krieg ausbricht. Dieser gesunde Realismus des Katholizismus. Es ist nicht katholisch, zu sagen: ‚Alles oder nichts’ – das ist nicht katholisch, das ist häretisch. Jesus geht immer mit uns, er stellt uns ein Ideal vor Augen, begleitet uns hin zu diesem Ideal, befreit uns aus dieser Haft der Gesetzesstrenge und sagt uns: Aber macht es doch wenigstens, so gut ihr könnt. Das ist unser Herr, das ist es, was er uns lehrt.

Jesus bittet uns, keine Heuchler zu sein: Wir sollten nicht Gott mit derselben Zunge loben, mit der wir den Bruder oder die Schwester beleidigen. ‚Tut, was ihr könnt‘, wiederholte der Papst, ‚das ist die Aufforderung Jesu. Vermeidet wenigstens den Krieg unter euch, indem ihr euch untereinander ins Benehmen setzt.‘

Und ich erlaube mir, euch dieses Wort zu sagen, das ein bißchen seltsam klingt: das ist die Mini-Heiligkeit des Verhandelns. ‚Nein, ich kann nicht ganz so weit gehen, aber ich will doch das Mögliche versuchen, einigen wir uns doch untereinander, so daß wir uns wenigstens nicht gegenseitig beleidigen, daß wir keinen Krieg gegeneinander führen und alle in Frieden leben… Jesus befreit uns aus all unserem Elend. Auch von diesem Idealismus, der nicht katholisch ist. Bitten wir den Herrn, daß er uns erstens lehre, aus jeder Strenge herauszutreten und höher zu zielen, um Gott anbeten und loben zu können; daß er uns lehre, uns untereinander zu versöhnen; und daß er uns auch lehre, uns bis zu dem Punkt zu einigen, bis zu dem wir gehen können.“

Was von dieser Meinung abweicht, so der Papst, sei „häretisch“. Ob der heilige Paulus gleich dachte? Ob der Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung auch so denkt? Im vergangenen Jahr legte er ein Buch mit dem bezeichnenden Titel „Gott oder nichts“ vor, das zum Bestseller wurde.

Papst Franziskus und die „Erreichbarkeitsmoral“ – frontaler Widerspruch gegen das Evangelium?

Auffallend ist der Gebrauch des Wortes „häretisch“. Der Begriff „Häresie“ und seine Ableitungen gehören nicht zum Vokabular des Papstes. Die wenigen Male, da er sie gebrauchte, geschah dies mehr scherzhaft („Ah, Häretiker“, „gestern Häretiker, heute Seliger“) oder in unbestimmter Form, so in den morgendlichen Predigten in Santa Marta am 15. Dezember und am 18. September 2014 oder in seiner Rede in Caserta an die versammelten Pfingstler und Evangelikalen am 28. Juli desselben Jahres, aber äußerst selten im eigentlichen Wortsinn, wie ihn die katholische Kirche versteht. Eine Ausnahme war das Priestertreffen von Caserta, am 26. Juli 2014, als Franziskus auf die Frage eines Priesters antwortete: „Die Gnosis war die erste Häresie der Kirche“.

Dramatischer ist, daß Papst Franziskus in seiner gestrigen Morgenpredigt der sogenannten „Erreichbarkeitsmoral“ das Wort redete („Tut, was ihr könnt“). Mit seiner impliziten Kritik am „Idealismus“, gemeint ist die Erreichung des von Christus aufgezeigten Ziels, das der Papst als „Ideal“ bezeichnete, und damit in quasi unerreichbare Ferne rückte, scheint sich das Kirchenoberhaupt geradezu frontal gegen das Evangelium zu stellen. Vor allem widersprach er damit wohl den ausdrücklichen Worten Jesu Christi (Mt 5,17-20, ebenso bei Lukas):

„Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“

Die „Erreichbarkeitsmoral“, beispielweise gelehrt vom Moralphilosophen Roger Burggaeve SDB, bildete das pseudomoralische Fundament, mit dem die katholische Sexualmoral ausgehöhlt und sexuelles Fehlverhalten in der katholischen Kirche salonfähig gemacht werden sollte und in Teilen der Kirche, vor allem der Jugendarbeit auch gemacht wurde.

Die „Erreichbarkeitsmoral“, das „Ideal“, das so fern ist, daß es gar nicht erreicht werden muß, erinnert ebenso an die Gradualitätsthese von Kardinal Christoph Schönborn, die im Zusammenhang mit der „Liebe zwischen zwei Personen“ kein moralisches Fehlverhalten mehr erkennen will, sondern nur mehr eine graduell abgestufte Verwirklichung des Ideals sieht, wobei jede Stufe, egal welche, als positiv anzuerkennen sei.

http://www.katholisches.info/2016/06/10/...ern-haeretisch/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 11.06.2016 00:20

Samstag, 11. Juni 2016
Phänomen Kinderehen in Deutschland
Hunderte Flüchtlingskinder sind verheiratet


Mädchen unter 16 Jahren an ältere Männer zu verheiraten, ist in Ländern wie Afghanistan nicht unüblich. Dabei geht es auch darum, ob ein Mann für seine Frau sorgen kann.

Unter den vielen Hunderttausend Flüchtlingen und Neuankömmlingen in Deutschland sind einem Medienbericht zufolge auch viele Hundert verheiratete Minderjährige. Das stellt die Justiz vor Probleme: Wie umgehen mit Kindern, die Ehepartner sind?

Die Behörden haben nach einem Zeitungsbericht unter den Hunderttausenden Flüchtlingen, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind, Hunderte Kinderehen registriert. In den allermeisten Fällen seien minderjährige Mädchen bereits in ihrem Heimatland mit einem Erwachsenen verheiratet worden, anschließend machten sie sich auf den Weg nach Deutschland, schreibt die "Bild"-Zeitung. Das Blatt beruft sich auf Zahlen aus den Bundesländern und Informationen der Justizministerkonferenz.

So hätten die Behörden in Bayern bis Ende April 161 Fälle von verheirateten Asylbewerbern unter 16 Jahren und 550 Fälle von Verheirateten unter 18 Jahren registriert. In Baden-Württemberg seien 117 Fälle festgestellt worden. In Nordrhein-Westfalen habe eine Auswertung der Bezirksregierung Arnsberg mindestens 188 Fälle von verheirateten minderjährigen Mädchen ergeben.

Laut "Bild" prüft die Justizministerkonferenz von Bund und Ländern nun auf Antrag von NRW-Ressortchef Thomas Kutschaty, ob die Ehemündigkeit in Deutschland generell auf 18 Jahre angehoben werden soll. Geklärt werde zudem, ob nach ausländischem Recht geschlossene Ehen die Anerkennung in Deutschland versagt werden soll, wenn keine Ehemündigkeit nach deutschem Recht bestehe.

14-jährige Ehefrau wird nicht wie andere Minderjährige behandelt

Erst gestern hatte der Familiensenat des Oberlandesgerichts Bamberg den Fall einer 14-jährigen, verheirateten Syrerin verhandelt. Demnach unterliegt das Mädchen nach ihrer Flucht nach Deutschland anders als andere Flüchtlinge ihres Alters nicht der Aufsicht des Jugendamts. Auf Grundlage des Bürgerlichen Gesetzbuchs entschied der Senat, dass ein verheirateter Minderjähriger selbst entscheiden kann, wo er sich aufhalten und mit wem er Umgang haben möchte.

Das OLG Bamberg sieht in dem Fall eine grundsätzliche Bedeutung und ließ deshalb Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof zu. Dieser habe sich nämlich bislang noch nicht dazu geäußert, ob eine Eheschließung im Ausland bei Unterschreitung des in Deutschland geltenden Ehemündigkeitsalters von mindestens 16 Jahren eines Partners die Nichtigkeit der Ehe zur Folge habe.

Die damals 14-Jährige war mit ihrem damals 20 Jahre alten Ehemann im August nach Deutschland gekommen. Der Jugendlichen war nach den Worten eines OLG-Sprechers ein Vormund bestellt worden, der dann an Stelle ihrer Eltern das Sorgerecht übernehmen sollte. Weil die Jugendliche aber verheiratet ist, falle in ihrem Fall nach der Entscheidung des Senats diese Vormundschaft weg.

Quelle: n-tv.de , shu/dpa
http://www.n-tv.de/politik/Hunderte-Flue...le17913901.html

von esther10 11.06.2016 00:13

Bergoglio, ein General, der siegen will, ohne zu kämpfen? – Fernández: „Das Projekt Franziskus“
11. März 2014


"Projekt Franziskus", die Linie eines Pontifikats, dargelegt vom engsten argentinischen Mitarbeiter von Papst Franziskus, Erzbischof Victor Manuel Fernández(Rom) Sandro Magister sieht in Papst Franziskus einen „General, der siegen will, ohne zu kämpfen“. In seinem jüngsten Interview am Aschermittwoch mit dem Corriere della Sera sagte der argentinische Papst: „Ich habe den Begriff nicht verhandelbare Werte nie verstanden“. In einem Buch erklärt sein engster argentinischer Mitarbeiter, der von ihm zum Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien und zum Titularerzbischof gemachte Victor Manuel Fernández, warum Papst Franziskus so penibel den Konflikt mit der vorherrschenden Kultur meidet.

Victor Manuel Fernández ist der erste Argentinier, den Jorge Mario Bergoglio nach seiner Wahl zum Papst zum Bischof ernannte. Fernández wurde von Bergoglio, als Erzbischof von Buenos Aires, zum Rektor der Pontificia Universidad Católica Argentina gemacht, gegen harte Widerstände von innerhalb und außerhalb der Kirche. So wurde Fernández bereits 2009 Rektor, konnte seinen Eid aber erst 2011 ablegen. Nachwehen dieses Konfliktes reichen bis in die Besetzung der Römischen Kurie, wo der nunmehrige Papst einige Mitglieder der Bildungskongregation wegen ihres damaligen Widerspruchs aus ihren Ämtern entfernte. Am 13. Mai 2013 zeichnete Bergoglio Rektor Fernández mit der persönlichen Ehre eines Titularerzbischofs aus. Ein demonstratives Zeichen der Anerkennung für seinen engen Mitarbeiter und ein Signal für die argentinischen Gegner der Linie Bergoglio/Fernández, wer nun das Sagen hat.



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Erzbischof Bergoglio mit Rektor FernandezVictor Manuel Fernández ist seit Jahren auch der treueste Mitarbeiter Bergoglios, vor allem bei der Abfassung von wichtigen Texten. Das gilt für das Schlußdokument der Lateinamerikanischen Bischofskonferenz von Aparecida von 2007, wo ihn Bergoglio als Peritus in die Schlußredaktion nahm, bis zu Evangelii gaudium von Ende 2013, das als programmatisches Schreiben dieses Pontifikats bezeichnet werden kann.

Tatsächlich gibt die Richtung, die Papst Franziskus verfolgt, nach wie vor Rätsel auf. Angefangen davon, daß niemand recht sagen kann, worin diese Richtung eigentlich besteht und noch weniger wohin sie führen soll. Das mag damit zusammenhängen, daß Argentinien weit entfernt und daher über die Theologie des Papstes vor seiner Wahl so gut wie nichts bekannt ist.

Das Gesprächsbuch „Das Projekt Franziskus. Wohin er die Kirche führen will“, verspricht Antworten und ist am 4. März in Italien erschienen. Das Gespräch führte der Vatikanist Paolo Rodari. Fernández erklärt und kommentiert darin das päpstliche Programm und ist damit der bisher erste authentische Fährtenleser, um diesen Papst und seine Zielsetzung zu verstehen.

„Verfolgungskampagnen von sehr konservativen Teilen der Kirche“

Es gibt eine Stelle im Buch, wo Fernández auf die Metamorphose anspielt, die in Bergoglio durch seine Wahl stattfand:

„Als er Erzbischof war, begann er sich langsam zurückzuziehen und zog es vor, immer weniger in der Öffentlichkeit zu erscheinen. Zudem gab es zu viele gelenkte Verfolgungskampagnen von einigen sehr konservativen Teilen der Kirche und ich glaube, daß ihn das sehr beunruhigte. Heute, Papst geworden, mit dem neuen Geschenk, das ihm der Heilige Geist gespendet hat, hat er diese Befürchtungen aufgegeben und es zugelassen, daß seine besten Seiten zum Vorschein kommen. Das hat seine Begeisterung und seine Energie erneuert.“
An anderer Stelle erklärt Fernández Vorbehalte gegen den damaligen Erzbischof von Buenos Aires folgendermaßen:

„Es gab Teile, die einen starken Akzent auf die doktrinäre Sicherheit legten, auf die Ehre der Kirche und auf ihre Selbsterhaltung, und die sich durch einige kirchliche Autoritäten vertreten fühlten. Die Teile, die auch nur ein leicht von diesen Letzteren verschiedenes Projekt hatten, wie Kardinal Bergoglio und viele andere, respektieren diese Entscheidungen oder begleiteten sie zumindest im Stillen.“
Es wäre interessant zu erfahren, warum es angeblich „gelenkte Verfolgungskampagnen“ gab, und weshalb Erzbischof Bergoglio sie fürchtete. Doch Fernández sagt nicht mehr. Um mehr über jene Zeit im Leben Bergoglios zu erfahren, gibt es ein anderes Buch, das vor wenigen Monaten in Argentinien und Italien erschienen ist. Geschrieben wurde es von der argentinischen Vatikanistin Elisabetta Piqué, die bisher die bestinformierte und – auch mangels Alternativen – glaubwürdigste Biographin des derzeitigen Papstes ist. Das Buch trägt den Titel „Franziskus. Leben und Revolution“. Wobei man mitdenken muß, daß das Wort „Revolution“ in Lateinamerika deutlich beliebter zum allgemeinen Wortschatz gehört als in Europa.

Auf der Bergoglio kritisch gegenüberstehenden Seite standen demnach im Vatikan die Kardinäle Angelo Sodano und der Argentinier Leonardo Sandri. Während in Buenos Aires der Apostolische Nuntius Adriano Bernardini die Fäden der Widersacher Bergoglios gezogen hätte, der von 2003 bis 2011 im südamerikanischen Land Dienst tat. Die argentinischen Widersacher Bergoglios waren die zahlreichen, in der Zeit Bernardinis ernannten Bischöfe, die sich fast immer in offenem Widerspruch zu den Richtungsvorgaben und Erwartungen des damaligen Kardinals und Erzbischofs von Buenos Aires befanden.

Nuntius: Benedikt XVI. bei Verteidigung der Wahrheit im Stich gelassen

Am 22. Februar 2011, dem Fest Petri Stuhlfeier, hielt Nuntius Bernardini eine Predigt, die allgemein als Verteidigungsrede für Benedikt XVI. verstanden wurde. Tatsächlich handelte es sich gleichzeitig auch um einen harten Angriff auf Bergoglio.

Der Apostolische Nuntius erhob öffentliche Anklage gegen jene Priester, jene Ordensleute und vor allem jene Bischöfe, die durch eine Haltung des Wegduckens den Papst in seinem öffentlichen Kampf zur Verteidigung der Wahrheit im Stich ließen.

„Wir müssen feststellen, daß Jahr um Jahr unter den Theologen und Ordensmännern, unter den Ordensfrauen und Bischöfen die Gruppe jener größer geworden ist, die überzeugt sind, daß die Zugehörigkeit zur Kirche nicht auch die Anerkennung und Zustimmung zu einer objektiven Doktrin bedeutet.“

Bemerkenswerte Worte und eine erstaunliche Anklage. Genau das aber war der Vorwurf, der Bergoglio gemacht wurde: sich der kirchenfeindlichen Offensive nicht entgegenzustellen und sich ihr zu widersetzen, nicht die Lehre der Kirche und ihre „nicht verhandelbaren“ Grundsätze zu verteidigen. Der Kardinal duckte sich in der Öffentlichkeit lieber weg. Und da er nicht verteidigen wollte, was er verteidigen sollte, zog er es vor, sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.

Bergoglio kann „versessene Strenge“ zur Sexualmoral „nicht leiden“

Der damalige Erzbischof von Buenos Aires konnte die „versessene Strenge“ bestimmter Kirchenvertreter in Fragen der Sexualmoral „nicht leiden“. „Er war überzeugt“, schreibt Elisabetta Piqué, „daß es das schlimmste wäre, auf diese Themen zu beharren und den Konflikt zu suchen.“

Ein Beispiel, das Piqué berichtet, veranschaulicht die Linie Bergoglios:

„2010, mitten im Kampf der Bischöfe gegen die Legalisierung der Homo-Ehe in Argentinien, kam die Idee auf, eine Gebetsvigil vor dem Parlament abzuhalten. Esteban Pittaro von der Universidad Austral des Opus Dei von Argentinien schickte daraufhin eine E-Mail an die erzbischöfliche Kanzlei von Buenos Aires, um diese darüber zu informieren. Am Tag darauf sah er auf seinem Telefon, daß ein Anruf vom Erzbistum eingegangen war. Er rief zurück und es antwortet ihm Bergoglio persönlich. ‚Mir scheint es eine wunderschöne Sache, daß ihr betet. Aber daß ihr die ganze Nacht auf dem Platz bleiben wollt … Es wird kalt sein. Geht nach Hause, betet zu Hause, in der Familie!‘, sagte ihm der Kardinal. ‚Er unterstützte den Marsch, hatte aber recht, von der Vigil abzuraten, weil am nächsten Tag Kundgebungen für die Homo-Ehe stattfanden. Er wollte den Gegensatz vermeiden‘ erzählt Pittaro.“

„Wenn das die Präzedenzfälle sind, dann erstaunt es nicht, daß Bergoglio, zum Papst geworden, dieselbe Linie der gesamten Kirche als Verhaltensweise diktiert“, so Magister. „Es ist die Linie, die Evangelii gaudium der Welt dargelegt hat. Und die das Gesprächsbuch von Bischof Fernandéz noch ausdrücklicher unterstreicht mit der demonstrativen Sicherheit dessen, der das Denken des Papstes gründlich kennt.“ Das Gesprächsbuch bietet tiefe Einsicht in das Denken hinter Papst Franziskus und darüber, was die nächste Generation Bergoglio denkt. Aussagen, die an das erinnern, was der am Sonntag verstorbene Rechtsphilosoph Mario Palmaro über die Rede von Kardinal Kasper vor dem Kardinalskonsistorium sagte: Die Rede sei aus dem Stoff der Weißen Fahne gemacht, die man zur Kapitulation schwenkt (siehe eigenen Bericht Mario Palmaros letzter Aufsatz – „Kaspers Rede aus Stoff für weiße Fahne der Kapitulation gemacht“).

Einige Leseproben mit den Aussagen von Bischof Victor Manuel Fernández.

„Nicht verhandelbare“ Grundsätze

Papst Franziskus ist nicht blauäugig. Er vermittelt uns, uns auf sehr realistische Weise in den kulturellen Kontext von heute einzutauchen. Er lädt uns ein, anzuerkennen, daß die Schnelligkeit der Kommunikation und die Selektion der von den Medien verbreiteten Inhalte, uns vor eine neue Herausforderung stellt. […] Wenn die Kirche übermäßig über philosophische Fragen oder das Naturrecht spricht, dann tut sie das vermutlich, um mit der Welt der Nicht-Glaubenden über moralische Themen zu sprechen. Auf diese Weise überzeugen wir allerdings einerseits mit den philosophischen Argumentationen anderer Zeiten niemanden, und andererseits verlieren wir die Gelegenheit, die Schönheit Jesu Christi zu verkündigen und die „Herzen zu entzünden“. Das bedeutet, daß diese philosophischen Argumentationen das Leben von niemandem ändern. Wenn es hingegen gelingt, die Herzen zu entzünden, oder zumindest zu zeigen, was am Evangelium anziehend ist, dann werden die Menschen bereiter sein, zu sprechen und auch in Bezug auf eine Antwort, die die Moral betrifft, nachzudenken. […]

Zum Beispiel nützt es nicht viel gegen die Homo-Ehe zu sprechen, weil die Menschen dazu neigen, uns zu sehen, als wären wir Zornige, Grausame, wenig verständnisvolle Menschen oder sogar solche die übertreiben. Eine andere Sache ist es, wenn wir über die Schönheit der Ehe und der Harmonie sprechen, die sie durch die Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau schafft, und in diesem positiven Kontext taucht dann, fast ohne daß man es erwähnen muß, auf, wie unangemessen es ist, „Ehe“ auch eine Verbindung von zwei homosexuellen Menschen zu nennen. […]

Es gibt zwei Gründe, die den Papst drängen, uns zu bitten, nicht „immer“ und „nur“ über bestimmte moralische Grundsätze zu sprechen: um die anderen nicht zu ermüden, zu übersättigen und einen Ablehnungseffekt zu erreichen, und vor allem um nicht die Harmonie unserer Botschaft zu zerstören.

Priesterzölibat

Wir beharren darauf, daß viele verheiratete Personen pädophil sind. Dennoch, so sehr wir es auch zu erklären versuchen, glaubt uns die Gesellschaft nicht. Es gibt eine allgemeine Überzeugung, daß der Pflichtzölibat und das priesterliche Ambiente, das nur aus Männern besteht, nicht nur die homosexuelle Neigung erleichtern, sondern sogar den Mißbrauch. Auch wenn diese Überlegung nicht überzeugen sollte, glaube ich, daß wir mehr auf das Volk Gottes hören müssen, und soweit möglich eine große Debatte über den Pflichtzölibat beginnen müssen. […]

In Wirklichkeit denke ich, daß die Gewohnheiten stärker wiegen als die Überzeugungen, weil der Zölibat nicht vom Priestertum untrennbar ist und es gibt katholische Priester im Orient, die glücklich verheiratet sind. Zu dem allen hat der Papst dennoch einige sehr interessante und destabilisierende Dinge gesagt, an die es lohnt zu erinnern: „In ihrem bewährten Unterscheidungsvermögen kann die Kirche auch dazu gelangen, eigene, nicht direkt mit dem Kern des Evangeliums verbundene, zum Teil tief in der Geschichte verwurzelte Bräuche zu erkennen, die heute nicht mehr in derselben Weise interpretiert werden und deren Botschaft gewöhnlich nicht entsprechend wahrgenommen wird. Sie mögen schön sein, leisten jedoch jetzt nicht denselben Dienst im Hinblick auf die Weitergabe des Evangeliums. Haben wir keine Angst, sie zu revidieren!“ [Evangelii gaudium, 43]. Es ist daher notwendig, sich zu fragen, ob die Gründe um verheiratete Priester im Orient zu akzeptieren, heute nicht auch für den Westen gelten.

Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene

Es wird ein Thema sein, das bei den nächsten Synoden diskutiert wird und der Papst wird die verschiedenen Meinungen anhören. […] In Evangelii gaudium hat er uns eine wichtige Orientierung für unser Nachdenken geliefert, die wir nicht unberücksichtigt lassen können. Er gelangt zur Aussage: „auch die Türen der Sakramente dürften nicht aus irgendeinem beliebigen Grund geschlossen werden“, und daß die Eucharistie „nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen“ ist. Er legt uns nahe, nie aufzuhören, die Worte des heiligen Ambrosius und des heilige Kyrillus zu lesen, die in der Fußnote 51 zitiert werden, die uns einladen, in der Verwaltung der Eucharistie nie streng zu sein. Wir können auch nicht seine Einladung zur Besonnenheit ignorieren, ebensowenig zum Wagemut, diese Themen anzugehen, und seine Aufforderung, uns nicht wie „Kontrolleure der Gnade“ zu benehmen.

Soweit die Zitate aus den Antworten von Bischof Fernández im soeben erschienenen Gesprächsbuch. Als Nachtrag sei erwähnt, was in der Fußnote 51 des Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium steht, an dem Fernández offensichtlich maßgeblich mitgearbeitet hat:

Vgl. Ambrosius, De Sacramentis, IV, 6, 28: PL 16, 464: „Ich muss ihn immer empfangen, damit er immer meine Sünden vergibt. Wenn ich ständig sündige, muss ich immer ein Heilmittel haben“; ebd., IV, 5, 24: PL 16, 463: „Wer das Manna aß, starb; wer von diesem Leib isst, wird die Vergebung seiner Sünden erhalten.“

Cyrill von Alexandrien, In Joh. Evang. IV, 2: PG 73, 584-585: „Ich habe mich geprüft und erkannt, dass ich unwürdig bin. Denen, die so reden, sage ich: Und wann werdet ihr würdig sein? Wann werdet ihr also vor Christus erscheinen? Und wenn eure Sünden euch hindern, näherzukommen, und wenn ihr niemals aufhört zu fallen – wer bemerkt seine eigenen Fehler, sagt der Psalm – werdet ihr schließlich nicht teilhaben an der Heiligung, die Leben schenkt für die Ewigkeit?“
Und abschließend noch die Angaben zu den erwähnten Büchern:

Víctor Manuel Fernández in dialogo con Paolo Rodari, „Il progetto di Francesco. Dove vuole portare la Chiesa“ (Victor Manuel Fernández im Gespräch mit Paolo Rodari: Das Projekt Franziskus. Wohin er die Kirche führen will), EMI, Bologna, 2014
Elisabetta Piqué: Francisco. Vida y Revolucion, El Ateneo, Buenos Aires 2013; ital. Ausgabe: Francesco. Vita e rivoluzione, Lindau, Torino, 2013
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Familia Cristiana/Em
http://www.katholisches.info/2014/03/11/...ekt-franziskus/



von esther10 11.06.2016 00:12

Wie Sie sich vielleicht erinnern, bedeckt Rorate einige der wichtigsten Ereignisse der größten liturgische Werkstatt der traditionellen Riten der lateinischen Kirche zur Zeit in der Welt, die Kunst des Feierns, in 2015 .

Rorate Caeli ist sehr stolz auf sein offizieller Partner von Ars celebrandi 2016, von denen wir die folgenden Release erhalten:



"Ars celebrandi" traditionelle Liturgie Workshops, Flechte 2016

Die dritte Ausgabe der "Ars celebrandi" traditionelle Liturgie Workshops finden in der Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau in Licheń, Polen, vom 4. bis 11. August 2016. Dies ist die größte Veranstaltung dieser Art in Mittel- und Osteuropa. Registrierung der Teilnehmer hat gerade erst begonnen.

Rund 150 Teilnehmer aus dem In- und Ausland, ein paar Dutzende von Priestern unter ihnen, erzielen oder Feinabstimmung ihrer Fähigkeiten Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus zu feiern, dienen sie an, oder singen liturgischen Gesang (gregorianischen und polyphone) unter Richtung von erfahrenen Praktikern. Darüber hinaus werden Vorträge und Begegnungen mit besonderen Gästen geplant.

Feste von Lese-, gesungen oder feierliche Messen in römischen oder Dominikaner Rites sowie Gebetes wird das Herz des täglichen Lebens in den Workshops bilden. Es ermöglicht die Teilnehmer und Mitarbeiter-Workshops wie die Zeit des Rückzugs zu erleben und spirituelles Wachstum. Menschen bereit, in tiefer Rückzug eingehen können an den liturgischen Feiern nur zu nehmen und Rest ihrer Zeit an private Gebet oder Meditation zu widmen.

Ehren Schirmherrschaft der Liturgie Workshops Ars celebrandi wird durch Seine Exzellenz Bischof Wieslaw Mering, Diözese Włocławek sowie 31. Weltjugendtag, Krakau 2016. Una Voce Polonia Verband ist verantwortlich für die gesamte Veranstaltung genommen.

Weitere Informationen, Fotogalerien von früheren Ausgaben und Anmeldeformular: www.arscelebrandi.pl
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail: media@arscelebrandi.pl
http://arscelebrandi.pl/



von esther10 11.06.2016 00:09

Der 1947 geborene Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller ist seit dem Jahr 2012 der Präfekt der Glaubenskongregation im Vatikan. Vorher war er zehn Jahre Bischof von Regensburg.

09.06.2016


Kardinal Müller widmet sich Charismatikern
Wie ungeplante Kinder

Wenige Tage vor der Veröffentlichung eines vatikanischen Schreibens zu charismatischen Bewegungen hat ein Interview von Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller weitere Spekulationen über den Inhalt des Papiers genährt.

In der vatikanischen Tageszeitung "Osservatore Romano" verglich der Präfekt der Glaubenskongregation charismatische Bewegungen mit "ungeplanten Kindern". Sie seien Geschenke für die Kirche, auch wenn sie oft eine "explosive Neuheit" auszeichne und sie der "Reinigung" bedürften, zitierte die Zeitung Müller.

Aber, wer wirklich Vater und Mutter sei, liebe seine Kinder und sorge für sie, betonte der deutsche Kurienkardinal. Papst Franziskus könne gar nicht anders, als charismatische Bewegungen zu lieben. Dass sich der Präfekt der Glaubenskongregation vor der Veröffentlichung eines Schreibens seiner Behörde überhaupt in einem Interview dazu äußert, gilt als ungewöhnlich. Konkrete Inhalte des Schreibens nannte Müller jedoch nicht.

Hierarchie und Charisma

Das vatikanische Presseamt hatte am Dienstag mitgeteilt, dass Kardinal Müller am nächsten Dienstag ein Schreiben an die katholischen Bischöfe über "das Verhältnis zwischen hierarchischen und charismatischen Gaben für Leben und Mission der Kirche" vorstellt. Das Dokument der Glaubenskongregation trägt den lateinischen Titel "Iuvenescit Ecclesia" ("Die Kirche verjüngt sich").

Laut einem Bericht der französischen Tageszeitung "La Croix" will die Glaubenskongregation künftig charismatische Bewegungen stärker beaufsichtigen und Privatoffenbarungen, von denen Mitglieder charismatischer Bewegungen gehäuft berichten, sorgfältiger prüfen lassen.

Mehr Aufsicht

"La Croix" zitierte am Dienstag in seiner Online-Ausgabe einen namentlich nicht genannten Mitarbeiter der Glaubenskongregation mit der Aussage, bislang sei es für Bischöfe oft schwierig, die Authentizität von Privatoffenbarungen zu beurteilen. Es gehe darum, einen Mittelweg zu finden und Privatoffenbarungen weder von vornherein gänzlich abzulehnen noch vorbehaltlos zu akzeptieren.

Charismatische Bewegungen entstanden in der katholischen Kirche vor allem nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Kennzeichnend für diese Gruppen sind die starke Betonung einer unmittelbaren persönlichen Erfahrung des Heiligen Geistes und ein ausgeprägtes geistliches Eigenleben. Das Verhältnis zwischen Ortsbischöfen und diesen Bewegungen ist oft gespannt, weil die Charismatiker sich schwer in kirchliche Strukturen einbinden lassen. Dies dürfte ein zentrales Thema des neuen vatikanischen Schreibens sein.
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...-charismatikern
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...apst-franziskus
(KNA)

von esther10 11.06.2016 00:02

WJT: Papst-Reise-Programm in Polen
Nicolas Senèze (mit AFP) auf 2016.09.06 bei 15.12 E-Mail
Neben Krakau, besuchen der Papst den Schrein von Tschenstochau und das Vernichtungslager Auschwitz.


Der Vatikan veröffentlicht Donnerstag, 9. Juni das Reiseprogramm, das Franziskus in Polen von 27 bis 31 Juli durchführen wird für die XXXIes Weltjugendtage (WJT), in denen er zwölf Reden oder Predigten zu liefern.

> Lesen Wichtige Daten WJT 2016 in Krakau

François verlassen Rom Mittwoch, 27. Juli , um 16 Uhr 00 auf dem Flughafen Saint John Paul II in Krakau zu bekommen.

Wawel-Schloss

Der Papst wird dann das Zentrum von Krakau kommen, wo er um 17 Uhr 00, eine Rede an die polnischen Behörden, der Zivilgesellschaft und der diplomatischen Gemeinschaft zu Ehren des Wawel Schlosshof liefern. Er wird dann mit dem polnischen Präsidenten Andrzej Duda in der Halle der Vögel Burg treffen. Mit 18 h 30, liefern der Papst schließlich eine Rede an die polnischen Bischöfe in der Kathedrale von Krakau.

> Lesen Sie Krakau, Polen Juwel

Am nächsten Tag, Donnerstag, 28. JULI , nach einer Pause in das Kloster der Virgins der Präsentation wird der Papst den Flughafen Krakau kommen mit dem Hubschrauber nach Tschenstochau zu fliegen , wo er von 9 Uhr 45, bevor die sammeln Ikone der schwarzen Madonna, Patron von Polen, gehalten in Jasna Gora Kloster. Um 10 Uhr 30, wird er vor dem Schrein, eine Masse für die 1050 Jahre der Taufe Polens feiern.

> Lesen Polen im großen Jahrestag seiner Taufe gefeiert

Zurück in Krakau Mittag wird der Papst teilnehmen, ab 17 Uhr 30, der WJT Jugend Begrüßungszeremonie im Jordan Park in Blonie.

Am Abend sollte er tun, nach einer Tradition gegründet von Johannes Paul II, als er in die Stadt kam, die ihm als Erzbischof war, ein informelles Auftritt am Fenster des Erzbischofs.

Auschwitz-Birkenau

Freitag, 29. Juli , wird Franziskus besuchen Auschwitz. Um 9 Uhr 30, wird er das Konzentrationslager besuchen. Es wird das Lagertor mit der Aufschrift zu Fuß überqueren "Arbeit macht frei" (Arbeit macht frei) und dann die "Mauer des Todes" gewinnen still zu beten, eine Kerze anzünden und eine Gruppe von Überlebenden des Konzentrationslagers treffen und Vernichtung.

Sein Besuch fällt mit ein paar Tagen in der Nähe der 75. Jahrestag des Todes von St. Maximilian Kolbe, einem polnischen Franziskaner-Kloster, die sich freiwillig hatte anstelle eines Vaters zu sterben, wird der Papst besuchen Sie die Zelle, in der es wurde durch eine Injektion von Phenol getötet, privat zu beten.

Um 10 Uhr 30, wird es gehen dann in das Vernichtungslager Birkenau, wo er eine Rede zu halten.

Zurück in Krakow am späten Vormittag, wird er zu 16 h 30 an der Universität Kinderkrankenhaus Prokocim reisen, wo er eine andere Rede halten wird, bevor um 18 Uhr 00 in Blonie Vorsitz der WJT-Kreuz.

Samstag, 30. Juli , François befindet sich am Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit im Stadtteil Lagiewniki erwartet. Es wird bis 9 h 00 die "Tür der Barmherzigkeit" des Heiligtums erhöhen , bevor mehrere junge bekennende. Er reist dann zum Heiligtum von St. Johannes Paul II, gebaut , nicht weit von dort, zu feiern, zu 10 h 30, einer Messe mit den Priestern, Ordens, geweiht und polnischen Seminaristen.

Schließen WJT

Am Abend wird Francis die Join - Campus Misericordiae , wo junge WJT Teilnehmer für die Gebetswache warten , dass er über sie mit einigen jungen Leuten , nachdem er die heilige Tür Vorsitz muss.

Der Papst wird am nächsten Morgen zurückkehren, Sonntag, 31. Juli bei Misericordiae Campus für die WJT - Abschlussmesse geplant um 10 Uhr 00. beginnen Nach der Messe wird der Papst den Angelus vor Ort vortragen.

Am Nachmittag treffen François bei 17 h 00 Freiwilligen, dem Organisationskomitee und den WJT Gönnern Tauron Arena Krakau. Er wird dann kommen die Krakauer Flughafen, von wo aus er nach Rom um 18 Uhr abfahren 30. Der Papst in Rom erwartet wird, kurz vor 20: 30.
http://www.la-croix.com/Urbi-et-Orbi/Vat...6-09-1200767558
Nicolas Senèze (mit AFP)

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http://www.la-croix.com/Urbi-et-Orbi/Vatican



von 10.06.2016 11:13

Als ich vom Selbermachen geschrieben habe, war das ein Nachdenken über unsere Beziehung zum Himmlischen Vater! In einer intakten Familie schauen die Kinder zum Vater auf, sie ahmen ihn nach, wollen ihm gefallen. Bei dem Verb <Nachahmen> fiel mir gleich die Stelle ein: „Ahmt Gott nach, als seine geliebten Kinder!“ Es gibt eine Reihe ähnliche Aufforderungen in der Heiligen Schrift, angefangen im Alten Testament. Ist das denn überhaupt möglich Gott nach zu ahmen? In Genesis ging das doch richtig schief; aber die Versuchung lautet ja auch anders: „Ihr werdet sein wie Gott“ und nicht: „Ahmt Gott nach!“ Alle guten Gaben, die von Gott kommen, sind seine Geschenke. Theologisch gesprochen: „Gnadengaben“ und die kann man sich nicht durch Wohlverhalten verdienen. Sie sind ganz unverdient. Wenn wir also davon ausgehen, dass wir es nicht verdienen, dass Gott sie schenkt, wie erhalten wir sie?
Jesus sagt: „Bittet und ihr werdet empfangen, suchet und ihr werdet finden und klopft an und es wird euch aufgetan!“ Das ist der Schlüssel zu den Gaben und Geschenken. Aber nicht immer bekommen wir das, worum wir bitten. Es gibt kein Rezept. (:„Etwa, so oder so musst du es machen!“) Anders formuliert: „Du darfst dir vom Christkind etwas wünschen!“ Auch das ist nicht der Weg, etwas von Gott zu empfangen; es sei denn, du bist wirklich ein Kind vor Gott geblieben.
„Wie kann denn der Vater seinen Kindern gute Gaben verwehren; denn auch ihr, die ihr böse seid, gebt doch euren Kinder um was sie bitten, Brot, Fisch, und alles, was sie zum Leben brauchen!“
Im < Vater Unser> steht eigentlich alles was nötig ist um von Gott das zu erhalten, was wir zum Glaubensleben und dienst brauchen. Nach der Ansprache, die die rechte Haltung ausdrückt kommt gleich die entscheidende Bitte: „Dein Reich komme, was die frühe Kirche in dem <Maranatha> ausgedrückt hat. Es muss aber auch der Wille Gottes sein: „Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden!“ Mit dem: „Unser tägliches Brot gib uns heute!“ hat der moderne Mensch seine Probleme, um autonom leben zu können, muss man doch Vorräte anhäufen, was ja in unsren Breiten auch nötig ist. Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsren Schuldnern. Bei mir ist das Vergeben eine Lebensaufgabe, je älter ich werde umso mehr, erinnere ich mich an Verletzungen, wo ich nicht vergeben habe und die letzte Bitte lautet: „Sondern erlöse uns von allem Übel!“
Hier erfahren wir, dass der Himmlische Vater der Handelnde ist. Das ist die Barmherzigkeit Gottes, wir müssen nicht handeln, sondern können uns auch beschenken lassen. Ganz getrost dürfen wir mit allen rufen:
„Denn Dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit!“
Das bedeutet aber nicht, dass wir einfach die Hände in den Schoß legen und nichts tun: Sagt euch Joseph, der Handwerker!

von esther10 10.06.2016 00:58

Diese Orgien Homosexuell Seminaristen. Und der TV Bischöfe Zollabfertigung der LGBT



Der 6. Juni im Fernsehen von der italienischen Bischofskonferenz , während der Sendung " Der Papst Francis Tagebuch ", hat etwas passiert , dass ist beispiellos. Zum ersten offiziellen katholischen Radiosender Zeit und an der kirchlichen Hierarchie verknüpft, TV2000 , nach Hause zu denen , die bereits Anfang Mai sind war von der CEI Zeitung Avvenire, mit dem Ausdruck definiert " LGBT Christen ." Ein Oxymoron nicht weniger schwerwiegend , als wenn die Zeitung "Christen abortionists Index von großer Lehr- und existentielle Verwirrung der Kirche betitelt hatte.
Logo_Gruppo_3In der Studie wurden drei katholische Gruppe selbsternannter "Brücken Frighteners" , die sich genau , wie viele sammelt nennen "Christian LGBT" und dass nicht nur Attraktionen zum gleichen Geschlecht , aber mit ihnen koexistieren sind davon überzeugt , dass die Kirche kapitulieren sollten alle ' "Love" . Unter den Gästen auch eine Nonne ohne ein Kleid und einen sicheren Priester , dass "da Gott uns liebt" genehmigt , was wir tun. Also, in nur zwanzig Minuten, die Zollabfertigung von dem, was bisher abgelehnt wurde, zumindest öffentlich durch die amtlichen Stellen der Kirche, es geschah das Apostolische Schreiben "unter Berufung auf Amoris Letitia " von Franziskus.

Gerade der Punkt 250 , der spricht von

"Respectful Begleitung, so dass diejenigen, die eine homosexuelle Neigung zeigen, können die Hilfe, die notwendig, um vollständig zu verstehen und den Willen Gottes in ihrem Leben durchführen."

Wird das, man kann nie erinnern, in der Natur eingeschrieben ist, wird durch den Schöpfer selbst bestellt, wie der Katechismus sagt. Und das, wenn verraten, wendet sich gegen den Mann.

Aber während Fernsehen Bischöfe Homosexualität sprach zu normalisieren und Verschleierung der existenziellen Drama, in einer Weise , in Scheiben geschnitten und deshalb irreführend, eine mutige und wichtige Stimme in Rom stand auf , um zu verteidigen , was die Kirche von Jesus Christus verkündet 2.000 Jahre durch seine Magisterium und die Heilige Schrift: die Wahrheit über homosexuelle Praxis ist (in den Augen sagt St. Paul ein Greuel) mit dem Willen Gottes entgegen, vor allem weil die Kreatur, die die Praxis schadet.


Colleen Bayer , Präsident der " Familie Life International " in Neuseeland , sagte bei einem Treffen ein Video im Netz zirkulierenden veröffentlicht immer 6. Juni einige verschiedene Geschichten, aber alle im Zusammenhang mit Homosexualität und Geschlechterideologie.

Bayer begann zu erinnern " , was wir über gesagt haben Christoph Schönborn (der Wiener Kardinal, der das Apostolische Schreiben präsentiert, ed)" , die "gemacht hat , ein großer Fehler , sprechen über" positive Elemente "der Homosexualität " und erklären , in einem Interview von 2015 zum katholischen Zivilisation , dass " die Kirche muss nicht erst im Schlafzimmer sehen, aber im Speisesaal! ". Sagen Sie diesen, Bayer fort, es ist "Müll, Müll", weil " unser Freund wurde der Priester getötet , was im Schlafzimmer passiert: bitte für seine Seele beten ." Die Frau dann erzählte die Geschichte dieses jungen anglikanische , die zum Katholizismus konvertiert, die er in das Seminar in Rom trat, obwohl er die höheren seine Probleme und Schwierigkeiten in den Beziehungen erzählt hatte, die ihn dazu brachte , zwanghafte Attraktionen zu den Menschen zu haben.

Dennoch befahl er, er wurde nach Neuseeland geschickt, wo fünf Jahren Dienst dienen nicht der Verzweiflung zu beruhigen, obwohl er freien Lauf seinen Zwängen zu geben fortgesetzt. Es war dann , dass, treffen Bayer und ihr Ehemann, der Priester anvertraut ihre Hilfe zu bitten :

"" Oh Colleen ", sagte er," Sie wissen nicht, was wir in Rom am Freitag Abend taten, trafen wir "... und taten, was sie Homosexuellen zu tun."

Damals erklärte er den Aktivisten pro Familie ,

Er enthüllte die Römer am Freitagabend mit anderen Seminaristen feiern", dass "es bei homosexuellen Orgien abgeschlossen." Und: "Ich war untröstlich. Bis dahin dachte ich, dass wir alle Gott unter der Kuppel von Rom verehrt, hierher zu kommen war nach Hause zu kommen. Aber dann weiß ich, dass hier in den Seminaren .... "

Der Priester Tatsache enthüllt

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http://osservatoriogender.famigliadomani...ogana-gli-lgbt/

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