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von esther10 19.04.2018 00:52

Jugendsynode
„Positive Homosexualität“ bei Vorsynode
19. April 2018 1



Jugendsynode: Adrien Louandre (MRJC) berichtete RCF über die Vorsynode.

https://www.katholisches.info/2018/04/po...-bei-vorsynode/

(Rom) Der 23 Jahre alte Adrien Louandre ist einer von 300 jungen Menschen, die Mitglieder der Vorsynode zur Jugendsynode sind, die im kommenden Oktober in Rom stattfinden wird. Louandre war zum Zeitpunkt, als Papst Franziskus gewählt wurde, noch nicht getauft. Er wurde als Vertreter des französischen Mouvement Rural de Jeunesse Chrétienne (MRJC) nach Rom geschickt.

Bereits vor einem Jahr war kritisiert worden, daß im Vorbereitungsdokument zur Jugendsynode zwar alles mögliche Platz gefunden habe, es für das Dokument aber keine glaubens- und kirchentreue Jugend zu geben scheint. Kritiker warnen daher, daß die Kirche Gefahr laufe, durch den Versuch zu viele Fernstehende umarmen zu wollen, die eigene Kräfte und deren wirkliche geistlichen Grundlagen zu vernachlässigen.

Das Interview von Adrien Louandre

Für RCF, einem Radiosender, der in Frankreich und Belgien zu hören ist und der Französischen Bischofskonferenz nahesteht, berichtete Louandre über seine Eindrücke von der Vorsynode in Rom:

Adrien Louandre: Als Papst Franziskus gewählt wurde, war ich noch gar nicht getauft. Ich mag seine Botschaften über Ökologie, Immigration, die Begleitung junger Menschen, eine offenere Kirche, in der die Barmherzigkeit im Mittelpunkt steht. Wirklich, diese Frage der Offenheit ist wichtig, besonders für Homosexuelle: Wir müssen sie integrieren, aber ihnen auch erlauben, ihren Glauben in einer positiven Homosexualität zu leben. Bei jungen Menschen gibt es junge, traumatisierte Leidende, die Christus begegnen wollen: Wie kann man in ihre Wirklichkeit eintreten? Ich glaube sehr an die Theologie des Kreuzes: Christus beseitigt durch seine Liebe und durch das Kreuz das Leid.

RCF: Ihr arbeitet an einem vorbereitenden Text für die Synode, welche Elemente zeichnen sich ab?

Adrien Louandre: Es herrscht ein Konsens. Alle hören zu. Und diese Offenheit gegenüber Atheisten, gegenüber Agnostikern, gegenüber anderen Religionen…

RCF: Aber was ist mit dem Dogma?

Adrien Louandre: Wir erleben ein Wohlwollen für jede Person: Ich verstehe deine Wirklichkeit, also stimme ich dir zu. Was sehr stark vertreten ist, ist die Barmherzigkeit. Ich weiß nicht, wer du bist, aber wir haben den gleichen Vater, also liebe ich dich und akzeptiere dich, mit allem was du bist. Erst danach kommen die Dogmen und die Regeln.

Reaktionen von Katholiken
Das Interview stieß unter gläubigen Katholiken auf geringe Begeisterung. Eine kleine Auswahl der Kommentare von französischen Lesern bei Riposte Catholique:

„bla, bla, bla.“

„Ein perfekter Bergoglio-Schüler. Das könnte sein Pressesprecher sein.“

„Was für eine Lauheit, was für eine Leere.“

„Und was ist eine positive Homosexualität?“

„Was für ein Kauderwelsch.“

„Das ist Linkskatholik.“

„Er redet nur von sich selbst und seinen eigenen Widersprüchen.“

„Der arme Mann ist zu bemitleiden: Er ist nicht zum katholischen Glauben bekehrt, sondern zu Bergoglio. Wir müssen für ihn beten.“

„Homosexualität ist ihrem Wesen nach negativ. Sie mit dem Eigenschaftswort ‚positiv‘ in Verbindung zu bringen, ist daher bereits eine Verkehrung.“

„Woher kommt diese ‚positive‘ Homosexualität? In der Bibel findet sie sich nicht und im Katechismus aus nicht. Ah voilà! Sie steht in einem Apostolischen Schreiben namens ‚Amoris laetitia‘, im Paragraph 250. Dieser junge Claqueur hat genau aufgepaßt. Was haben wir uns also erst von der Jugendsynode zu erwarten?“

„Der Herr kam, nicht um zu verurteilen, sondern um zu heilen. Er kam, um von der Sünde zu heilen, nicht um die ‚positiv‘ umzuwerten.“

„Dieser junge Mensch ist das Ergebnis debiler Katechumenen-Programme. Nach zwei, drei Jahren der Glaubensvorbereitung scheint er selbst elementarste Aspekte des Glaubens nicht zu kennen, wird aber – offenbar weil er gut reden kann und genau sagt, was Bestimmte hören wollen – schon als Vertreter der katholischen Jugend zu einer Jugendsynode der Weltkirche geschickt.“

„Wie kommt ausgerechnet ein MRCJ-Vertreter in die Vorsynode? Da muß sich wohl jemand im Hintergrund etwas gedacht haben und hat ein bißchen geschoben.“

Der MRCJ: Von Jesus zu Marx über Mao zu … Franziskus

Mouvement Rural de Jeunesse Chrétienne (MRJC) ging 1963 aus der früheren Jeunesse agricole catholique (JAC, Katholischen Bauernjugend) hervor, bewegte sich aber schnell nach links. Nach dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils kam es zu einer politischen Radikalisierung der Führungsebene durch marxistische und progressive Ideen. Die 68er-Unruhen beschleunigten diese Entwicklung. Der MRJC befaßte sich in seiner Arbeit nicht mehr mit der Glaubensverkündigung, sondern mit „Kritik an der Ausbeutung durch das kapitalistische System“.

Dazu wurden Schulungskurse für Marxismus angeboten. Marxistische Intellektuelle hielten Vorträge, unterstützt von linkskatholischen Aushängeschildern. Der MJRC unterstütze die kubanische Revolution. applaudierte der Kulturrevolution von Mao Tse-tung und engagierte sich zugunsten der Befreiungstheologie. 1972 wollte die maoistisch gewandelte MRJC direkter Teil der revolutionären Bewegung werden. Da sich die Mehrheit der Basis mit einem gemäßigten Linkskampf begnügte, kam es zum Bruch und Austritt der damals Führungsebene. Durch die entstandene Verwirrung war der Mitgliederstand rapide zusammengeschrumpft. Hatte die JAC 1954 noch 350.000 Mitglieder, waren es Mitte der 70er Jahre nur mehr 10.000.

Die Bischöfe weigerten sich aber einen klaren Trennstrich zu ziehen. Die neuen Führung gab sich gemäßigter. Die Bewegung behielt jedoch grundsätzlich den Linkskurs bei. Heute steht der MRJC mit 7000 Jugendlichen „in Kontakt“. Der Begriff „Mitgliedschaft“ wird vermieden. Der stolze Jahreshaushalt von 3,2 Millionen Euro stammt zu 60 Prozent von öffentlichen Institutionen. Die Französische Bischofskonferenz steuert rund 20 Prozent bei. Laut Jahresbericht waren das 2016 fast 600.000 Euro.

https://www.katholisches.info/2018/04/po...-bei-vorsynode/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Riposte Catholique (Screenshot)
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Das war eine wunderbare Jugendsynode...Der Titel...wir sind gekommen, IHN anzubetwn.



Synode mit Papst Benedikt, 2005 in Köln.....".wir sind gekommen IHN anzubetehen", wunderbare Synode, wir haben nix von Sex gelesen, über eine Million sind gekommen....Wunderbar, Jesus zeigte sich in der Monstranz, bei der letzten Abendandacht!



Weltugentag in Köln...2005...wunderschön und lehrreich mit Papst Benedikt XVI. ...das Motto...wir sind gekommen IHN anzubeten.



Bitte hier lesen...Berichte von Köln Jugendtage...
http://www.schoenstatt.org/news-archive/...kreuz_koeln.htm


http://www.wyd2005.org/index_id_14.html

https://youtu.be/QW2eM2CWM_w

In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten....Papst Benedikt und seine Mitarbeiter, haben es sehr gut gemacht! Darüber freute sich auch Jesus


Eucharistic Miracle WJT 2005 Köln.mp4...Eucharistisches Wunder...Jesus zeigte sich in der Hostie, beim Abendgottesdienst, für viele sichtbar...wunderbar!
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Weltjugendtag 2005 „Die Jugend hat den Papst mitgerissen“ – Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017



Die größte Messe, die je in Deutschland gefeiert wurde: 1,1 Millionen Menschen kamen auf das Marienfeld, um Papst Benedikt XVI. zu erleben. Viele hatten die Nacht dort verbracht.
Foto:
Archiv/dpa

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017

Predigten zum Weltjugendtag
http://www.albertusmagnus-archiv.de/pr_100705.htm

Die Jugend hat den Papst mitgerissen...
https://www.rundschau-online.de/region/k...issen--22418498

http://www.wyd2005.org/uploads/tx_rlmpfl...alt_gif_ani.gif


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Viele Bilder, hier anklicken...

http://www.papstbesuch.de/bilder.php
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Köln -

Bischof Koch, der Weltjugendtag liegt genau zehn Jahre zurück. Welches Bild ist Ihnen am stärksten in Erinnerung geblieben?

Es sind zwei Bilder. Das eine ist das des Papstes Benedikt, als er auf dem Schiff in die Stadt fährt. Es war eine Begegnung mit einem Papst, der anfangs ganz zurückhaltend war, der fast ermuntert werden musste, auf die Jugendlichen zuzugehen, die ja alle jubelnd am Ufer standen. Das andere war die Vigil, die Nacht der Anbetung vor der großen Messe auf dem Marienfeld. Von der geistlichen Dichte her war das für mich das schönste dieser Tage.


Mt Kardinal Meisner

Sie haben den Papst die ganze Zeit über begleitet. Wie haben Sie ihn erlebt?

Es ist etwas passiert mit ihm in Köln. Er ist immer gelöster geworden, am Ende fast befreit. Das war ganz deutlich zu spüren. Die Jugendlichen haben ihn wirklich mitgerissen. Dazu kamen einige Gespräche, die ihm viel bedeutet haben. Ich denke da vor allem an den lange vorbereiteten Besuch in der Synagoge. Das war ein historischer Termin nach all dem Leid, das die Mitglieder der jüdischen Gemeinde erleben mussten.

Heiner Koch (61) war 2005 Generalsekretär des Weltjugendtages. Der gebürtige Düsseldorfer und frühere Kölner Weihbischof ist heute Bischof des Bistums Dresden-Meißen.

Im Juni ist er von Papst Franziskus zum Erzbischof von Berlin ernannt worden. Die Amtseinführung ist für den 19. September geplant. (mft)

Sie waren Generalsekretär des Weltjugendtages und schon weit im Vorfeld mit den Planungen beschäftigt. Hatten Sie mal das Gefühl, das wächst mir über den Kopf’?

(lacht) Eigentlich ständig. Ein Weltjugendtag lässt sich nicht planen wie eine Konzertaufführung. Wir mussten ja mit sehr begrenzten Mitteln auskommen. Wir wussten auch nicht, wie viele Gläubige kommen werden. Am Ende waren es gut 400 000, die sich akkreditiert hatten, und beim Schlussgottesdienst waren wir sogar 1,1 Millionen Menschen. Ohne die Flexibilität und die vielen Hilfen in Köln, aber auch Düsseldorf und Bonn wäre das nicht gegangen. Und wir haben diese riesengroße Veranstaltung mit jungen Menschen aus aller Welt organisiert. Das war wichtig, und dass es geklappt hat, war ein großer Erfolg. Die Spontaneität dieser Tage findet man sonst nicht. Ich bin trotzdem froh, dass ich das nur einmal im Leben machen musste.

Es gibt einige Spuren, die heute noch sichtbar sind: ein Weltjugendtagsweg, eine jährliche Wallfahrt zum Dreikönigenschrein. Was glauben Sie, ist noch geblieben?

Vor allem die Begeisterung. All die Menschen, die damals mit Freude andere bei sich aufgenommen, so etwas bleibt in Erinnerung und wirkt fort. Die Hoffnung, dass Köln eine gastfreundliche Stadt ist, die ist übererfüllt worden. Viele Städte wie Paris oder Toronto sind besser geeignet, einen Weltjugendtag auszurichten, weil sie große Plätze und Alleen haben. Ich weiß noch, dass ich während dieser Tage mit einem Delegierten aus Sydney, wo der nächste Weltjugendtag stattfinden sollte, am Hauptbahnhof unterwegs war. Der Bahnhof war gerade mal wieder wegen Überfüllung gesperrt, und er fragte mich, wie viele Etagen der Bahnhof hat. Das sagt schon alles.

Und wie sieht es in den Gemeinden aus?
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Der Papst an die Jugend...

Erfahre mehr über den Papst und den WJT

Sonderausgabe x-mag zum Thema Papst und WJT. (Foto: x-mag)

Die katholische Jugendzeitschrift x-mag, ein Produkt der Verlagsgruppe Weltbild in Augsburg, erscheint pünktlich zum XIX. Weltjugendtag am diesjährigen Palmsonntag mit einer Sonderausgabe von 64 Seiten über den Papst und die Jugend. Bewegendes Fotomaterial und spannende Geschichten rund um Johannes Paul II. – seine Jugend, sein politisches Wirken, seine Feinde und Freunde – werden beleuchtet. Besonders wichtig: 10 Seiten behandeln den XX. Weltjugendtag 2005 in Köln. x-mag ist für 1,95 € zu beziehen über
x-mag@weltbild.com. Für größere Stückzahlen gibt es hier ein Bestellformular, das Ihr per Fax oder mit der Post direkt an den Verlag schicken könnt


Vigil auf dem Marienfeld
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Ein etwas anderer Mega-Event für Jugendliche

Junge Teilnehmer aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt sowie Vertreter der ganzen Weltkirche treffen sich zum XX. Weltjugendtag 2005 zunächst in Deutschland und während der zentralen Veranstaltungszeit im Großraum Köln. Dort werden sie eine Woche lang ein Glaubensfest feiern, den Papst treffen, einander kennen lernen und ihre Gedanken über Gott und die Welt austauschen. Insgesamt erwarten wir in Köln und Umgebung bis zu 800.000 Jugendliche und junge Erwachsene im August 2005. Eine enorme Aufgabe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Weltjugendtag gGmbH (auch Weltjugendtagsbüro genannt), die für die Durchführung und Organisation vor Ort zuständig ist. Gleichzeitig auch für ihre Partner in den kirchlichen Verbänden und Organisationen, über deren Mitarbeit und Kooperation wir uns sehr freuen.

Was macht den Weltjugendtag so besonders?

Der XX. Weltjugendtag zeigt das junge Gesicht einer lebendigen Kirche. Die Jugendlichen wollen aktiv Gegenwart und Zukunft der Gesellschaft gestalten und Antworten auf ihre Fragen erhalten. Wer am Weltjugendtag teilnimmt, der zeigt gleichzeitig: Wer Christus findet, verändert die Welt. Der Weltjugendtag macht neugierig auf eine Kirche, die durch Miteinander und Dialog motiviert nach vorne blickt. Nicht zuletzt ist der Weltjugendtag ein internationales Ereignis ersten Ranges, das von Gastfreundschaft geprägt ist.

Deutschland hat mit dem Weltjugendtag ein Geschenk erhalten, das mit Leben gefüllt werden will. Dafür brauchen wir auch Ihre Unterstützung! Wir sind darauf angewiesen, dass möglichst viele Menschen uns bei der Vorbereitung dieses außergewöhnlichen Ereignisses helfen. Es gibt viele Möglichkeiten für Sie, uns bei der Vorbereitung zu unterstützen...

als Ehrenamtler im Weltjugendtagsbüro – ab sofort.
als Kurzzeitfreiwillige oder Kurzzeitfreiwilliger unmittelbar vor, während und nach dem Weltjugendtag

als Langzeitfreiwillige oder Langzeitfreiwilliger ab August 2004, ein Jahr vor Beginn des Weltjugendtags im Rahmen eines Weltjugendtags-FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr).

durch Ihre Spende. Die Weltjugendtag gGmbH ist Ihnen dankbar für jede Spende, die zum Gelingen des Groß-Events XX. Weltjugendtag 2005 beiträgt. Spendenbelege werden selbstverständlich ausgestellt. Sie möchten mehr wissen? Weitere Informationen unter Spenden.
als Sponsor-Partner. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Firma, Ihrem Verband oder Ihrer Gesellschaft bei der Vorbereitung und Durchführung des XX. Weltjugendtags 2005.

als Gastgeberin oder Gastgeber. Nicht nur während der zentralen Veranstaltungen im Erzbistum Köln vom 16. bis zum 21. August 2005, sondern bereits bei den Tagen der Begegnung in allen deutschen Diözesen sollen die Jugendlichen Deutschland hautnah erleben können. Deshalb freuen wir uns über jeden, der kostenfreie Privatunterkünfte für Teilnehmer des Weltjugendtags anzubieten kann.
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Von denen berichten mir heute noch viele, was sie von diesen Tagen mitgenommen haben. Die Jugendlichen selbst sind heute andere, aber die Erinnerung und der Geist der Veranstaltung, der ist geblieben.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017

hier in der Monstranz ist Jesus, in der Hostie sichtbar...ein Wunder!


am 20. August 2005

https://www.youtube.com/watch?v=QW2eM2CWM_w

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Der Weltjugendtag ist mehr als ein Tag

Eine ganze Woche, vom 16. bis zum 21. August 2005 dauern die Veranstaltungen in Köln und Umgebung. Unmittelbar vor den zentralen Veranstaltungen des XX. Weltjugendtags in Köln erwarten Euch zuerst die Tage der Begegnung in den deutschen Diözesen. Sie stimmen vom 11. bis zum 15. August auf den Weltjugendtag ein. Doch der Pilgerweg startet genau genommen bereits jetzt: Schon über ein Jahr im Voraus ist das Weltjugendtagskreuz in Deutschland unterwegs. Mit dem Motto kreuzbewegt. bereitet es auf seinem Pilgerweg der Versöhnung durch Deutschland viele Jugendliche und junge Erwachsene auf den XX. Weltjugendtag 2005 vor.

Deutschland kennen lernen

Vor der zentralen Woche in Köln laden die deutschen Diözesen und durch sie die Gemeinden vor Ort Jugendliche von überall auf der Welt ein. Bei diesen Tagen der Begegnung geht es darum, den Gästen aus allen Ländern der Welt zu zeigen, wie man in Deutschland lebt, als Christ oder auch Nicht-Christ. Die Tage der Begegnung werden von den Diözesen organisiert und bieten vielfältige Möglichkeiten.

Ein Tag, der 12. August 2005, spielt während der Tage der Begegnung eine besondere Rolle: Es ist der Tag des Sozialen Engagements, eine deutschlandweite Aktion, bei der Jugendliche aus den Gemeinden und ihre internationalen Gäste gemeinsam zupacken. Unter dem Slogan „underconstruction – bau mit an einer gerechten Welt“ geht es darum, sich für Menschen vor Ort zu engagieren: zum Beispiel zusammen einen Kinderspielplatz verschönern oder für ältere Menschen einen Gemeinschaftsraum renovieren. Rund 1 Million „soziale Stunden“ sollen so zusammen kommen.



XX. Weltjugendtag 2005: Alle sind eingeladen

Mitte August 2005 ist es soweit: Mehrere hunderttausend Jugendliche kommen nach Köln, um zusammen mit dem Papst den XX. Weltjugendtag zu erleben. Papst Johannes Paul II. war es auch, der die Weltjugendtage gegründet hat und seit 1986 regelmäßig dazu einlädt. Der Weltjugendtag ist dabei nicht nur etwas für Katholiken. Er ist offen für alle, die daran teilnehmen möchten. Das Motto des XX. Weltjugendtags vom 16. bis zum 21. August 2005 lautet: „Wir sind gekommen, um IHN anzubeten“ – Jesus Christus.

Was wird geboten?



Die zentralen Großveranstaltungen zum Weltjugendtag stehen bereits fest. Darüber hinaus wird es viele weitere Angebote geben, über die ihr zu einem späteren Zeitpunkt mehr erfahren könnt. Die bisherigen Planungen sehen so aus:

Am Nachmittag des 16. August 2005 eröffnet der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, den Weltjugendtag mit einem großen Gottesdienst. Diese Messe wird auf den Rheinwiesen des Kölner Stadtteils Poll gefeiert. Abends startet auch das Jugendfestival mit seinen vielfältigen Angeboten. Ein ganzes Feuerwerk an Ideen ist von Dienstag bis Freitag vorgesehen und wird Euch überraschen. Gedacht ist auch an diejenigen unter Euch, die ab und zu Ruhe suchen und vielleicht über ihren Glauben nachdenken möchten. Bis einschließlich Sonntag gibt es an vielen Orten in Köln und Umgebung Gelegenheiten, still zu beten oder das Sakrament der Versöhnung zu empfangen.

An drei Tagen der Woche, von Mittwoch bis Freitag, seid ihr eingeladen, in den Katechesen zahlreiche Bischöfe aus der ganzen Welt zu treffen und mit ihnen über euren und ihren Glauben zu sprechen. Der gegenseitige Dialog zählt. Ihr könnt Fragen stellen, anderen eure Antworten geben und so zu einem guten Gespräch beitragen. Donnerstagnachmittag (18. August) ist die große Willkommensfeier für und mit dem Papst geplant, ebenfalls auf den Rheinwiesen. Wer die mitreißenden Bilder aus Toronto gesehen hat, der weiß, dass diese Feier einer der Höhepunkte jedes Weltjugendtags ist. Freitag steht neben den Katechesen am Abend eine Kreuzwegfeier auf dem Programm, die den Leidensweg Jesu Christi zeigt.

Die Veranstaltungen am Wochenende finden in Sankt Augustin-Hangelar zwischen Köln und Bonn statt. Samstagabend (20. August) stimmen sich alle Jugendlichen mit dem Papst in einer gemeinsamen Nachwache, auch Vigil genannt, auf die große Abschlussveranstaltung ein. Anschließend übernachten alle Teilnehmer an Ort und Stelle unter freiem Himmel.

Mit rund 800.000 anderen Teilnehmern kannst Du am Morgen des 21. August die beeindruckende Abschlussmesse zum XX. Weltjugendtag 2005 mit dem Papst feiern und live erleben, wenn er verkündet, wo der nächste internationale Weltjugendtag sein wird. Vielleicht hat Dich dann schon das Weltjugendtagsfieber gepackt und Du weiß schon, wo Du in zwei Jahren den Sommer verbringen wirst.


kreuzbewegt.

Das Weltjugendtagskreuz, zentrales Symbol aller Weltjugendtage und Geschenk des Papstes an Euch, wird vor dem XX. Weltjugendtag 2005 ganze 17 Monate lang durch Deutschland getragen. Das schlichte, etwa 3,80 Meter hohe und 1,75 Meter breite Holzkreuz ist schon weit herum gekommen. Vor jedem Weltjugendtag geht es auf eine Pilgerreise und wird dabei von Jugendlichen und jungen Erwachsenen getragen. Auf diese Weise hat es bereits hunderttausende von Kilometern zurückgelegt. Seit April 2003 war es in 26 europäischen Ländern unterwegs, darunter zum Beispiel Litauen, Spanien, Schottland und Albanien.



Jugendliche tragen das Kreuz durch Sarajevo. (Bild: WJT gGmbH)

Palmsonntag 2004 begann es seinen „Pilgerweg der Versöhnung“ durch Deutschland und wurde in Berlin von Jugendlichen aus Sarajewo (Bosnien-Herzegowina) an junge Deutsche übergeben.

Warum „kreuzbewegt.”?

„kreuzbewegt.” – ist in der deutschen Sprache mehrdeutig. Zunächst bedeutet es, dass dieses Weltjugendtagskreuz bewegt wird, also von Jugendlichen getragen. Darüber hinaus meint kreuzbewegt. aber noch mehr: Das Kreuz ist das Symbol, das die Christen innerlich berührt und etwas in uns bewegt, denn es steht für das Leiden, Sterben und die Auferstehung von Jesus Christus.

http://www.schoenstatt.org/news-archive/...ltjugendtag.htm

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Noch ein Nachtrag

"Noch immer bin ich von der Freude erfüllt, die ich an diesem Tag erleben durfte..."
Siebzehn Jugendliche haben Schönstatt beim Empfang des Weltjugendtags-Kreuzes in Deutschland vertreten - und schauen nun auf "Köln 2005"
DEUTSCHLAND, mkf. Es sind noch zwei Jahre bis zum Weltjugendtag 2005 (WJT 2005) in Köln - und doch ist er in diesen letzten Wochen ganz nah gekommen; nah gekommen wegen der geographischen Nähe zu Schönstatt, nah gekommen, weil Vertreter Schönstatts in mehreren Vorbereitungsgremien aktiv mitwirken, nah gekommen, weil das Generalpräsidium des Internationalen Schönstattwerkes, so P. Dr. Michael Marmann, "mit Freude die Schönstatt-Jugend der Welt der Welt und ihre Freunde" aus diesem Anlass nach Schönstatt einlädt, nah gekommen, weil am 30. Juni und 1. Juli in Schönstatt ein Hearing stattfindet, bei dem Vertreter der Jugendgemeinschaften und Verantwortliche aus Diözesen, Gliederungen und Gemeinschaften sich auf den Weg begeben Richtung "Köln-Schönstatt-2005", nah gekommen aber vor allem auch in den Erlebnissen rund um die Ankunft des Weltjugendtags-Kreuzes in Köln am 10. April 2003, die in den beteiligten Jugendlichen immer noch lebendig nachklingen.

"Es ist noch immer unbegreiflich! Ich habe das Weltjugendtagskreuz, das vom Papst gesegnet worden und schon durch so viele Länder gewandert ist, berührt und sogar ein Stück getragen! Ich habe es berührt und es hat mich berührt im tiefsten Innern," schreibt eine Jugendliche aus der Erzdiözese Freiburg. "Als es am Flughafen aufgestellt wurde, tränten meine Augen nicht nur wegen der grellen Sonne! Von diesem Kreuz geht etwas aus, was ich nicht in Worte fassen kann. Ich traue diesem Kreuz zu, dass es auf der Reise durch die einzelnen deutschen Diözesen ein Jahr vor dem WJT 2005 in Köln, die deutsche katholische Kirche verändern kann. Das Kreuz - ein Zeichen für Auferstehung und Leben, kann wieder Leben in unsere Kirche bringen! Noch immer bin ich von der Freude erfüllt, die ich an diesem Tag erleben durfte. Dieses Ereignis bereitete ein ganz tiefes Osterfest vor!"

"Auf dem Heimweg waren wir uns einig: Wir waren zwar verrückt, aber wir würden sofort noch mal das Unmögliche riskieren"
Unter den gut 100 Jugendlichen, die aus 900 Anmeldungen ausgesucht worden waren, um beim Empfang des Weltjugendtags-Kreuzes dabei zu sein, waren 17 von der Schönstatt-Mädchenjugend, wie die fünf Freiburger Jugendlichen stolz bemerkten. In aller Frühe waren sie von Oberkirch aus mit dem Auto nach Köln gefahren, um dabei zu sein. "Für uns fünf im Auto war klar, was wir jetzt unternehmen, ist verrückt, "unmöglich", aber wir riskieren es trotzdem," schreibt Brigitte Gehring im Rückblick. In Köln total verfahren, kein Parkplatz, jedenfalls kein billiger in Sicht, dann endlich einer. "Vier junge Frauen und eine Schwester rasen durch Köln! Für die Kölner sicher ein nicht täglicher Anblick. Nachdem wir die Komödienstraße in die falsche Richtung entlanggerast waren und wieder umgekehrt sind, erreichten wir endlich die zwei Busse, auf die letzte Minute...", heißt es in einem Bericht der Freiburger. "Danke, Gottesmutter!"

Auf dem Flughafen dauerte der Sicherheits-Check circa zwei Stunden, das erhöhte die Spannung und die Vorfreude. "Und was fiel auf? Schönstätter! Von den insgesamt 100 Teilnehmern waren 17 von der Schönstatt-Mädchenjugend, die größte Gruppe," heißt es im Bericht aus Freiburg." Bischöfe und Jugendseelsorger kamen auf die Gruppe zu, erzählten, dass sie Pater Güthlein und Schwester Annette in Rom getroffen hätten.

Erlebte Liebe zur Kirche
Und wie begrüßt man nun ein Kreuz, das Weltjugendtagskreuz, das schon beim ersten WJT 1984 dabei gewesen ist? Ein Tuscheln geht durch die Gruppe der 110 Personen, die das Begrüßungskomitee für das Kreuz am Dienstag nach Palmsonntag auf dem Flughafen Köln/Bonn um etwa 14:30h bilden:

"Sollen wir klatschen, wenn das Kreuz vom Flugzeug zum Altar nach vorne getragen wird?"

"Sollen wir jetzt schon klatschen?" "Nein, lieber erst, wenn es aufgestellt worden ist." "Ach egal, lasst uns einfach anfangen zu klatschen – egal, ob noch geredet wird oder nicht." Constance Ewers, Paderborn: Und also, was bedeutet es nun, dass das Kreuz in Deutschland `gelandet´ ist und von hier aus wieder `in alle Welt´ hinausgehen wird?

Es ist das Kreuz, schon 1984 vom Papst gesegnet und seit dem ersten WeltJugendTag (WJT) dabei. Und jetzt bei uns: Wahnsinn.

Für viele eine Gnade, ein Geschenk des Himmels.

Das Kreuz, es knüpft ein Netz von Land zu Land, von Diözese zu Diözese, von Mensch zu Mensch. Und in diesem Jahr beginnt es bei uns, einen ganz neune Faden in das Netz aller bisherigen WJT hineinzuknüpfen.

Die Begrüßung eines Kreuzes – etwas ganz Ungewöhnliches, aber nicht unmöglich, denn wir wussten es zu schätzen und dafür zu danken.

Das Kreuz und der WJT 2005, sie beide verbinden auch die Jugend der unterschiedlichsten Gemeinschaften; neue geistliche Gemeinschaften sind gefragt. Toll!"

Liebe zur Kirche wird konkret erlebt, wird verstärkt, Begeisterung teilt sich mit... Begrüßungsreden, Applaus, eine liturgische Feier auf dem Rollfeld, Kreuzverehrung durch Bischöfe und die Schützenjugend, Lieder... "Es ist mir eiskalt den Rücken runtergelaufen, als das Kreuz aufgerichtet wurde," sagt eine Jugendliche. "Es war ein tiefes Erlebnis!" Dann wird das Kreuz den hundert Jugendlichen übergeben.

Ein Kreuz-Weg der Jugend durch Köln
"Nach der Feierstunde zogen wir dann mit dem Kreuz durch Köln, singend, betend und im Gespräch," berichtet Brigitte Gehring. "Manchen Leuten blieb der Mund offen, als wir so einen Zug durch die Stadt machten." Am Wegrand standen verschiedene Gruppen, Jugendliche, die nicht hatten dabei sein können, aber auch eine Gruppe von älteren Menschen mit einem Schild: "Senioren von St. Marien grüßen das Weltjugendtags-Kreuz". Brigitte Gehring: "Und das Schönste war, wir durften das Kreuz tragen!"

Der Weltjugendtag in Köln hat angefangen - so fasst es eine der Jugendlichen zusammen. "Auf dem Heimweg waren wir uns einig, wir waren zwar verrückt, aber wir würden sofort noch einmal das Unmögliche riskieren."

Zu der Aktivitäten Schönstatts rund um den Weltjugendtag in Köln gibt es demnächst eine eigene Seite, auf der alle wichtigen Daten, Adressen und Infos zu finden sein werden.
Siehe auch: Die Jugendlichen, denen der Papst die Zukunft der Kirche anvertraut


blog-e90158-Wunderbar-Jesus-zeigte-sich-in-der-Monstranz-bei-der-letzten-Abendandacht-Motto-wir-sind-gekommen-IHN-anzubeten.html
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Weltjugendtage 2016 in Polen, mit Papst Franziskus

Das war der Weltjugentage 2016...
SEX zum Weltjugendtag


https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point

Am Weltjugendtag...2016... veröffentlicht Vatikan Teen Sex-Ed-Programm, das Eltern und Todsünde auslässt... Papst Franziskus.



https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo
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Der vatikanische Sex "gibt sich der sexuellen Revolution hin": Lebens- und Familienführer reagieren

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ed-program-life

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2018...Weltjugendtage:

Heiße Eisen sollen auch auf den Tisch...wurde gesagt.


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Heiße Eisen sollen auch auf den Tisch...

https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...nd-schweiz.html
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https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...dien-tighe.html
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https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...eich-maerz.html


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von esther10 19.04.2018 00:51




Bischof: Wir stehen vor einem "erschreckenden neuen dunklen Zeitalter"
Abtreibung , Katholische , Katholische Kirche , Niedergang Des Westens , Großbritannien , Philip Egan

https://lifesite-cache.s3.amazonaws.com/...500_55_s_c1.jpg

PORTSMOUTH, England, 18. April 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein "beängstigendes neues dunkles Zeitalter", das durch das Ende des Glaubens in der Gesellschaft ausgelöst wurde, steht unmittelbar bevor, sagt ein katholischer Bischof in Großbritannien.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic+church

Trotz "erstaunlicher Fortschritte in Wissen und Technologie" wird die Grundlage für christliche Moral durch eine Abkehr vom Gebet und Glauben geschwächt, sagte Bischof Philip Egan von der Diözese Portsmouth in einem Hirtenbrief vom 15. April .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

"Der Untergang des Glaubens und der Religion, der Untergang sogar der betenden Menschen, untergräbt in Großbritannien schnell die Grundlagen der Ethik", schrieb Bischof Egan. "Diese Verwässerung unseres christlichen Erbes droht, ein beängstigendes neues dunkles Zeitalter einzuleiten."

"Kein Wunder, dass ein Todeswunsch für assistierten Selbstmord und Euthanasie entsteht", sagte der Bischof. "Als Katholiken als Menschen des Lebens können wir diese Herausforderungen nicht ignorieren. Wir müssen handeln. Wir müssen Jesus bitten, uns zu helfen, uns in die Umgebung zu verlieben, um Menschen dabei zu helfen, eine persönliche Beziehung zu Gott aufzubauen. "

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In seinem Brief sprach der Bischof von Portsmouth über Sexualität, Liebe und Menschenwürde. Er sprach auch über ein halbes Jahrhundert legalisierter Abtreibung in England und die aktuellen Bemühungen der Regierung, Anwältinnen und Anwohnern zu verbieten, Frauen außerhalb von Abtreibungseinrichtungen zu helfen.

"Bedenken Sie. Es ist über fünfzig Jahre her, dass das Abtreibungsgesetz von 1967, eines der liberalsten der Welt, in Kraft trat ", schrieb Bischof Egan. "Seitdem wurden zehn Millionen Babys in Großbritannien abgetrieben, eine von fünf Schwangerschaften."

"Als Menschen des Lebens haben unsere Bemühungen, das ungeborene Kind zu schützen, schwangere Mütter zu betreuen und dieses Gesetz rückgängig zu machen, zu unterschiedlichen Ergebnissen geführt, und es sieht jetzt so aus, als ob unsere säkulare Regierung es uns nicht einmal mehr erlauben würde bete außerhalb von Krankenhäusern und Kliniken ", sagte der Bischof.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/decline+of+the+west

Er erklärte dann, dass er mit Pro-Life-Gruppen und Diözesan-Mitarbeitern über neue Formen des Zeugnisses diskutiere, und kündigte alljährlich zum Geburtstag des Abtreibungsgesetzes am 23. Oktober einen Diözesan-Tag des Gebets und der Wiedergutmachung an. Priester werden gebeten, eine Messe für den Fortschritt der Völker zu halten, während sie die violetten Gewänder der Buße tragen.

Der Stadtrat von Portsmouth stimmte im letzten Herbst dafür ab , lebenslange Mahnwachen außerhalb einer örtlichen Abtreibungsanlage zu verbieten . Auch andere britische Gemeinden haben Pufferzonen eingerichtet .

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Bischof Egan erwähnte auch den 50 - ten Jahrestag der Humanae Vitae , Gesegneter Papst Paul VI Wahrzeichen Enzyklika katholische Lehre bekräftigend auf dem ehelichen Liebe und künstliche Empfängnisverhütung. Er nannte die Enzyklika "prophetisch".

"Es bekräftigt die Lehre der Kirche über die Unversehrtheit des Geschlechtsverkehrs", schrieb Bischof Egan, "die einem Ehemann und einer Ehefrau in der Ehe vorbehalten ist, als ein Akt der Liebe, der dem Leben offen steht und die diese beiden Aspekte, Offenheit für Leben und Liebe, nicht haben dürfen gespalten oder künstlich getrennt sein. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/philip+egan

"Andernfalls, warnte der Papst, gäbe es katastrophale Folgen für Menschen, Familien und die Gesellschaft", fügte er hinzu. "Jahre später können wir nun genau sehen, was er in zerrütteten Familienbeziehungen, der Reduzierung von Sex auf eine Gelegenheitsaktivität, dem Menschenhandel für Prostitution und Pornographie, der Sexualisierung der Jugend und der Explosion von Suchtverhalten, die zur Verzweiflung führen, Scham und Schuld. "

Der Bischof gab eine Einladung zur Reflexion über die Gnaden der natürlichen Familienplanung. Und er empfahl, die Ökenzyklika Laudato Si von Papst Franziskus neben dem prophetischen Humanae Vitae noch einmal zu lesen und auch den Katholiken eine natürliche Lebensweise zu empfehlen.

Bischof Egan eröffnete seinen Brief an die Katholiken mit einem Blick darauf, was es bedeutet, ein menschliches Kind Gottes zu sein.

"Es gibt jetzt in der Gesellschaft große Verwirrung und Konflikte darüber, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, über Beziehungen, Sexualität und Liebe", sagte er, "aber auch sehr ernsthaft über den tatsächlichen Wert und die Würde des menschlichen Lebens selbst von der Empfängnis bis zur Natur Tod."

Er fuhr fort zu sagen, dass Christus das Vorbild für uns und das Evangelium unser Führer ist.

"Als Katholiken ist das Evangelium immer ein sicherer Wegweiser", sagte Bischof Egan. "Jesus Christus ist Gott, Deum de Deo, aber wie das Glaubensbekenntnis auch bekräftigt, der Neue Adam, von der Erde der vollkommene Mensch."

"Er ist unser Vorbild", fügte der Bischof hinzu. "Es ist aufregend, dass wir Menschen, Körper und Seele, an der Schnittstelle zwischen den beiden Bereichen der Schöpfung, dem Materiellen und dem Spirituellen, leben! Das sollte uns zu einem Volk des Lebens machen, zu einem Volk der Freude und des guten Willens, Menschen, die die Heiligkeit des Lebens in all seiner schönen Vielfalt fördern. "

Bischof Egan veröffentlichte am Mittwoch auch eine Erklärung , die sich kritisch mit vorgeschlagenen "Nicht-Gebetszonen" in Zusammenhang mit Abtreibungsmöglichkeiten befasste.

Darin sagte er, solche Blasenzonen seien "respektlos gegenüber verletzlichen Frauen" und "nicht hilfreich, ungerecht und unnötig".

"Abtreibung ist kein moralisch neutrales Thema, kein Tabu", erklärte Bischof Egan. "Es kann einen schweren psychischen Schaden für die Mutter verursachen."

"Also, wie können diejenigen, die vom Wahlrecht einer Frau sprechen, nicht auch das Recht einer Frau akzeptieren, ihre Meinung zu ändern?", Fragte er. "Oder ihr Recht andere Optionen zu hören?"

"Um aus der Umgebung der Abtreibungskliniken alternative Stimmen zu entfernen, soll die Wahlfreiheit eingeschränkt werden", sagte der Bischof. "Tatsächlich zeigt die Forschung, dass viele Frauen für die Unterstützung in letzter Minute dankbar waren."
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...ng-new-dark-age

von esther10 19.04.2018 00:50

Wie der Regisseur von "The Exorcist" die Realität der dämonischen Besessenheit


entdeckte
von Mark Pattison
William Friedkin, Regisseur und Erzähler des Dokumentarfilms "Der Teufel und Vater Amorth" und Pauline Pater Gabriele Amorth posieren in einem Foto 2016. (CNS Foto / Der Obstgarten)

Gesendet Donnerstag, 19. April 2018

William Friedkin, Regisseur und Erzähler des Dokumentarfilms "Der Teufel und Vater Amorth" und Pauline Pater Gabriele Amorth posieren in einem Foto 2016. (CNS Foto / Der Obstgarten)
William Friedkin hat 2016 einen echten Exorzismus gefilmt

Manchmal ergeben sich die besten Chancen aus einer Mischung aus Fragen und Dingen, die in Ihren Schoß fallen.

So war es für William Friedkin, der vor 45 Jahren "The Exorcist" inszenierte und dachte, dass er mit dem Subgenre fertig sei, an dessen Entstehung er beteiligt war. Dann kam sein Dokumentarfilm über den Exorzismus "Der Teufel und Vater Amorth".

"Es war ein kompletter Unfall", sagte Friedkin dem Catholic News Service in einem Interview am 16. April in Washington, um den Film zu promoten. "Ich hatte nicht die Absicht, dies zu tun. Ich hatte kein Interesse. "Der Exorzist" war eine Fiktion. Ich hatte noch nie einen echten Exorzismus gesehen, und auch William Peter Blatty, "der den Roman, auf dem dieser Film basiert, geschrieben hatte.

Friedkin sagte, er sei in Luca, Italien gewesen, um den Puccini-Preis für die Regie von vier Puccini-Opern zu erhalten. Er hörte bald, dass Pisa 35 Minuten von Luca entfernt war, also machte er die Reise. Dann erfuhr er, dass es ein einstündiger Flug von Pisa nach Rom war. Da er acht Tage in Italien war, schrieb er einen Priester-Theologen-Freund, und "als Lerche fragte ich:, Glauben Sie, ich könnte ein Treffen mit dem Papst oder Vater (Gabriele) Amorth bekommen? '"

Die Antwort: "Der Papst ist nicht verfügbar, aber Vater Amorth würde sich sehr freuen, Sie zu treffen." Das gewünschte Treffen fand zwischen Friedkin und dem Priester statt, dessen Fähigkeiten bei der Durchführung von Exorzismen er so charakterisierte: "Es gibt Exorzisten und Exorzisten, so wie es ist Basketballspieler und LeBron James. "

Friedkin kehrte nach Los Angeles zurück und war auf der Post-Oscars-Party der Zeitschrift Vanity Fair, als er dem damaligen Redakteur Graydon Carter von seinem Treffen mit dem Priester erzählte. Carter drängte ihn, einen Artikel über Pater Amorth zu schreiben. Bevor er nach Rom zurückkehrte, schrieb er den Priester, der nur in der Hand antwortete. »Ich habe mein Glück versucht«, sagte Friedkin. »Würdest du mich jemals Zeuge eines Exorzismus werden lassen?« »Lass mich darüber nachdenken«, sagte Pater Amorth. schließlich erlaubte sein Orden, die Pauline Väter, ihm zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Exorzismus zu sehen - 1. Mai 2016.

"Ich schubste mein Glück erneut, und ich schrieb zurück:, Glauben Sie, er würde mir erlauben, es zu filmen? ' Das Wort kam in zwei Tagen zurück, ja, er erlaubte mir, es zu filmen, aber allein ohne Besatzung und ohne Lichter ", sagte Friedkin.

Friedkins Dreharbeiten zu Cristina, dem ersten bekannten gefilmten Exorzismus, bilden den Kern von "The Devil and Father Amorth". "Ich hatte von Pater Amorth erfahren, dass dies ihr neunter Exorzismus war und sie Persönlichkeitsveränderungen, stimmliche Veränderungen und eine Art unnatürliche Kraft für eine Frau ihrer Größe und ihres Alters ", erinnert er sich. "Also wusste ich von ihm, dass dies passieren würde - in welchem ​​Ausmaß, ich wusste es nicht."

Er sagte, er sei überrascht, wie "die (dämonischen) Angriffe gestört wurden. Ich ging von einem erbärmlichen Terror, der zwei Fuß von ihr entfernt war, zu absoluter Empathie für den Schmerz, den sie aussprach. Sie ist eine wundervolle Frau. Sie ist eine Architektin. Du fragst dich, wie diese Attacken zustande kamen, warum. "

Vater Amorth, der 91 Jahre alt war, starb einige Monate nach den Dreharbeiten. Der Priester war von 1986 bis zu seinem Tod 2016 Chefexkristalist der Diözese Rom. Cristina sucht weiterhin Hilfe, um mit Hilfe anderer Exorzisten den Dämon in ihrem Inneren zu vertreiben.

Der Film zeigt auch, wie sich Friedkin mit Neurochirurgen und Psychiatern unterhält, die sein Exorzismus-Material gesehen haben, das anscheinend nicht in der Lage ist, es zu entlarven oder zu erklären.

Mehr Aufmerksamkeit für Pater Amorth "hätte dazu beigetragen, die unvermeidliche Härte des Ritus in den Mittelpunkt des Verfahrens zu stellen", sagte John Mulderig, CNS stellvertretender Direktor für Medienrezensionen, in seiner Besprechung von "The Devil and Father Amorth" Mal scheint Friedkin leicht atemlos vor Begeisterung für sein eigenes Material zu sein, und Christopher Rouses flirrende Partitur deutet ebenfalls auf Sensationsgier hin. Aber insgesamt ist der Ton respektvoll und nüchtern. "

Der Film wird als A-II - Erwachsene und Jugendliche - für reife Themen, potenziell störende Bilder und eine grobe Geste eingestuft.

"Vater Amorth sagte mir, der Teufel sei eine Metapher", sagte Friedkin gegenüber CNS. "Der Teufel ist keine Figurative, obwohl er gesagt hat, dass er Gespräche mit Satan geführt hat. Aber er sagte, dass es keine Figur gibt, wie er dargestellt wurde. Er glaubt, dass der Teufel Metapher ist. Ich 100 Prozent glaube, dass es in der Welt Böses gibt - jeden Tag, den ganzen Tag, ständig - aber es gibt auch eine große Güte. "

Friedkin, der als Jude aufgewachsen ist, nimmt den Glauben auf andere Weise an.

Obwohl er kein Katholik ist, "glaube ich fest an die Lehren Jesu - glaube fest an die Lehren Jesu - und ich brauche nicht notwendigerweise das Übernatürliche, um an Jesus zu glauben", sagte er in Bezug auf die Auferstehung.

Friedkin sagte, seine Ziele mit dem Dokumentarfilm seien bescheiden. "Nur ein Austausch von Informationen, was jeder Filmemacher - besonders wenn man einen Dokumentarfilm macht - erlebt. 'Hier. das habe ich gesehen ", sagte er. "Und was ich dem Publikum sage:" Mach das, was du willst, aber hier ist es. ' Wir leben in einer sehr skeptischen Welt, also erwarte ich viel davon
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...nic-possession/

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Priester haben Exorzismen am Telefon ausgeführt, während die Nachfrage weiter steigt, sagte ein Kardinal.


Steigende Nachfrage bedeutet, dass die Priester einige Gebete am Telefon sprechen, sagte Kardinal Simoni

Priester haben Exorzismen am Telefon ausgeführt, während die Nachfrage weiter steigt, sagte ein Kardinal.

Auf der jährlichen Exorzistenschulungskonferenz des Vatikans in Rom sagte Kardinal Ernest Simoni, dass Priester Gebete der Befreiung, Teil des Exorzismus-Rituals, aus der Ferne senden.

"Es gibt Priester, die Exorzismen auf ihren Mobiltelefonen ausführen. Das ist dank Jesus möglich ", sagte er.

Einige warnten jedoch, dass die Praxis nicht weise sei, da sich Besessene oft heftig winden und bei Exorzismen zurückgehalten werden müssen.

Professor Giuseppe Ferrari sagte: "Priester beten mit Menschen am Telefon, um sie zu beruhigen, aber wenn Sie nicht da sind, können Sie die physischen Aspekte nicht kontrollieren. Einige Exorzisten sagen, dass es effektiv ist. Ob es orthodox oder korrekt ist, konnte ich nicht sagen. "

Rund 250 Priester aus 50 Ländern nehmen an der diesjährigen Konferenz der Universität Regina Apostolorum teil. Prälaten aus der ganzen Welt berichten von einem Anstieg der Nachfrage nach Exorzismen.

Der Kurs begann im Jahr 2004, und seitdem hat sich die Anzahl der Priester, die jedes Jahr teilnehmen, mehr als verdoppelt.

Anfang dieses Jahres sagte der irische Priester Pat Collins, dass die Aufrufe "exponentiell" aufgingen und fügte hinzu, dass er "verblüfft" sei. Kirchenführer taten nicht mehr.

"Was ich verzweifelt herausfinde, sind Menschen, die in ihren eigenen Köpfen - zu Recht oder zu Unrecht - glauben, dass sie von einem bösen Geist befallen sind", sagte er.

"Ich denke, in vielen Fällen glauben sie es falsch, aber wenn sie sich an die Kirche wenden, weiß die Kirche nicht, was sie mit ihnen machen soll und sie verweisen sie entweder an einen Psychologen oder an jemanden, von dem sie gehört haben." interessiert an dieser Form des Dienstes, und sie fallen zwischen den Ritzen und oft nicht geholfen. "

Letzten Monat sagte der italienische Exorzist Pater Benigno Palilla, dass es eine Welle dämonischer Aktivitäten im Land gegeben habe und dass Italien viel mehr Exorzisten brauche.

In seiner jüngsten Apostolischen Ermahnung Gaudete et Exsultate warnt Papst Franziskus, dass der Teufel kein Mythos ist, sondern ein "persönliches Wesen, das uns angreift".

"Wir sollten den Teufel nicht als einen Mythos, eine Darstellung, ein Symbol, eine Redewendung oder eine Idee betrachten", schrieb der Papst. "Dieser Fehler würde uns dazu bringen, unsere Wache zu verlassen, unvorsichtig zu werden und verletzlicher zu werden.

Priester führen Exorzismen über das Telefon, Kardinalansprüche
http://catholicherald.co.uk/news/2018/04...ardinal-claims/
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https://www.ncronline.org/news/media/new...gabriele-amorth

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von esther10 19.04.2018 00:38




Neue Dokumentation zeigt große Lüge hinter der Euthanasiebewegung
Assistierten Selbstmord , Dunn Medien , Euthanasie , Euthanasie Prävention Koalition , Fatale Fehler

LONDON, Ontario, 18. April 2018 ( LifeSiteNews ) - Vor neunzehn Monaten versuchten Ärzte, eine kanadische Mutter dazu zu bringen, ihre kranke 25-jährige Tochter während eines Krankenhausaufenthaltes mit Zerebralparese zu euthanasieren.

Sheila Elson erinnert sich in einer kommenden Dokumentation, wie ein Arzt in Neufundland sagte, ihre Tochter Candice Lewis würde sterben. Der Arzt schlug vor, dass Euthanasie der beste Weg nach vorne sei.

Elson saß neben ihrer Tochter, als sie die Geschichte erzählte. Als sie zu dem Teil über den Arzt kam, der Sterbehilfe vorschrieb, brach Candice in Tränen aus.

"Weine nicht, es ist alles fertig, es ist vorbei", sagt Sheila Elson und umarmt ihre Tochter, die ihre Brille abzieht, um sich die Augen abzuwischen. "Wir wollen einfach nicht, dass es irgendjemandem passiert, hey?"

Es ist ein bewegender Moment in " Fatal Flaws ", einem Dokumentarfilm über die Legalisierung von Euthanasie, der von der in Ontario ansässigen Firma Dunn Media in Zusammenarbeit mit der Euthanasie Prevention Coalition erstellt und produziert wurde.



EPC-Exekutivdirektor Alex Schadenberg hält den 70-minütigen Dokumentarfilm "die Art und Weise, in der die Kultur den Tod unterstützt.

Der Dokumentarfilm erzählt Geschichten wie Lewis 'und "unglaubliche Geschichten, die nie zuvor erzählt wurden", darunter "schockierende" Aussagen von Margreet, "deren Mutter ohne Zustimmung in den Niederlanden eingeschläfert wurde", sagte er LifeSiteNews.

Fatal Flaws enthält auch unbearbeitete Interviews mit Anführern der "Todes-Lobbys in den Niederlanden und den Vereinigten Staaten", wie das Recht auf die Föderation und den Tod mit Würde.

"Der Film hebt wirklich auf, was die Euthanasie-Lobby verkauft hat. Sie sagen, es geht um Autonomie ", sagte Schadenberg LifeSiteNews.

"Wenn du beobachtest, was sie sagen, und dir die Geschichte von Margreets Mutter anhörst, oder du dir die Candice-Lewis-Geschichte anhörst, merkt man, dass alles eine Lüge ist", sagte er. "Es ist sehr mächtig, wenn du es dir ansiehst."


Im Fall von Lewis nahm Elson ihre Tochter im September 2016 zur Behandlung von Anfällen zu Charles S. Curtis Memorial in St. Anthony, Neufundland.

Der Notarzt, der in den Medien als Dr. Aaron Heroux bezeichnet wird , sagte angeblich, Lewis 'Niere sei verdrängt worden und "der untere Teil ihrer Lunge sei zusammengebrochen", sagte sie dem Filmemacher Kevin Dunn.

Am nächsten Tag brachte mich der Arzt "auf den Flur und stellte mich gegen die Wand und erzählte mir von Sterbehilfe [und dass es] in Kanada legal war", erzählte Elson.

Sie sagte, sie sei nicht interessiert, aber der Arzt "sagte mir, dass ich egoistisch wäre und er wollte mir dabei helfen."

Am schlimmsten ist, dass Lewis "alles gehört hat", erzählte Elson. Aber "nicht einmal hat sie jemals gesagt, ich möchte mein Leben beenden." Nicht einmal."

Im Gegenteil erzählte Lewis im Film, wie sie den Ärzten sagte: "Ich will nicht gehen."

Und sie zog durch, und ein Jahr später war sie "zurück, was sie am meisten liebt, malen und mit ihrer Familie zusammen sein", bemerkt Dunn.

Neben seiner Reise nach Neufundland besuchten Dunn und seine Crew vier Länder und loggten sich innerhalb von zwei Jahren über 50.000 km ein. Er suchte nach einer Antwort auf die "grundlegendsten philosophischen Fragen unserer Zeit: Sollten wir Ärzten - oder irgendjemandem - das Recht und Recht geben, das Leben eines anderen Menschen zu beenden?" Hinzu kommt die Frage: "Wie funktionieren diese Gesetze? die Gesellschaft im Laufe der Zeit beeinflussen? "


In dem besonders tragischen Fall von Aurelia Brouwers erzählte die 29-jährige körperlich gesunde Holländerin Dunn, dass sie "seit sechs Jahren einen Todeswunsch hat und ich seit ungefähr vier Jahren versucht habe, Euthanasie zu bekommen ... und ich will nur kämpfen dafür."

Die holländische Regierung genehmigte Brouwers später aus psychiatrischen Gründen die Euthanasie. Sie wurde am 26. Januar 2018 eingeschläfert.

"Ich muss fragen: Wer hat sie im Stich gelassen?", Fragt Dunn.

Fatal Flaws "ist nicht darauf ausgerichtet, Ärzte, Anwälte oder irgendjemanden zu dämonisieren. Tatsächlich wollen die meisten Ärzte nichts mit assistiertem Tod zu tun haben. Aber eine kleine Minderheit tut es und die Zahl wächst ", schreibt Dunn auf der Website von Fatal Flaws.

"Vielmehr geht es in diesem Film um die zunehmende Übernahme einer neuen Kulturphilosophie, die das Potenzial hat, Verwundbarkeiten der Gesellschaft zu verderben. Und seien wir ehrlich, wir sind alle verletzlich. "

Fatal Flaws wird am 8. Mai im Ottawa Little Theatre uraufgeführt.

Aber Schadenberg sagt EPC benötigt etwa 25.000 $, um das Projekt zu beenden. Er war gezwungen, einen Notfallantrag an die Unterstützer zu richten, um den Fehlbetrag auszugleichen.

"Wenn der Film sich dem Ende nähert, stehen wir erneut vor einer schweren finanziellen Krise", schrieb Schadenberg auf der EPC- Website . "Wir haben Personal- und Bürokosten und mussten schwierige Entscheidungen treffen, um die Fertigstellung von Fatal Flaws zu ermöglichen."

Um den Verlust von 25.000 Dollar aus dem Dokumentarfilm zu decken, sucht EPC sowohl nach Spenden, die hier getätigt werden können , als auch nach kurzfristigen, zinslosen Krediten.

Unterstützer können auch helfen, indem sie Fatal Flaw DVDs vorbestellen, ebenso wie EPC-produzierte Companion Pamphlets. (Weitere Informationen finden Sie hier .)

EPC sponsert die Premiere am 8. Mai, gefolgt von einer Live-Aufzeichnung am Runden Tisch über die Gefahren der Legalisierung von Euthanasie und assistiertem Suizid. Tickets kosten $ 10 und können hier gekauft werden .

Wie bei seinem vorherigen Dokumentarfilm, The Euthanasia Deception, fordert EPC die Menschen auf, lokale Vorführungen von Fatal Flaws zu organisieren.

Anmerkung des Herausgebers: Um ein Screening mit einem Sprecher zu buchen , kontaktieren Sie den EPC unter info@epcc.ca oder rufen Sie 1-877-439-3348 an.
https://www.lifesitenews.com/news/new-do...anasia-movement
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Jüngste Meldung
https://www.lifesitenews.com/opinion/world

von esther10 19.04.2018 00:36

Kirchen-Streit
Papst Franziskus zitiert Kardinal Marx nach Rom



Donnerstag, 19.04.2018, 13:25
Papst Franziskus hat den Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, im Streit um die Kommunion für evangelische Christen nach Rom zitiert. Marx habe der "der Wunsch des Heiligen Vaters erreicht, wonach dieser vorschlägt, in der Sache ein Gespräch in Rom zu führen", erklärte die Bischofskonferenz am Donnerstag in Bonn.

Diesen Wunsch des Papsts begrüße der Kardinal ausdrücklich. Der Streit dreht sich um einen Beschluss der deutschen Bischöfe vom Februar.

Die Bischofskonferenz hatte beschlossen, in Ausnahmefällen die katholische Kommunion für protestantische Ehepartner in konfessionsverschiedenen Ehen zu öffnen.

Widerstand gegen Beschluss
Dagegen gibt es allerdings Widerstand. Sieben Bischöfe unterzeichneten ein Schreiben an den Vatikan, das unter Federführung des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki verfasst wurde. Sie äußerten darin Zweifel, ob eine nationale Bischofskonferenz solche Entscheidungen überhaupt treffen dürfe. Über diesen Protestbrief hatten die sieben Bischöfe ihren Vorsitzenden Marx erst nachträglich in Kenntnis gesetzt.


In die im Fokus stehende "Handreichung über konfessionsverschiedene Ehen und eine gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie" wurden nach Angaben der Bischofskonferenz mittlerweile Änderungsvorschläge eingearbeitet. Die Mitglieder der Konferenz hatten sie bis Ostern einreichen können. Über den Sachstand werde Marx die Bischöfe am 23. April bei einer turnusmäßigen Sitzung informieren. Das Dokument sei von ihm nicht an den Vatikan geschickt worden. Berichte, wonach die Handreichung durch den Papst abgelehnt worden sei, seien falsch, hieß es.

Papst falsch zitiert: Reporter provoziert Höllen-Statement vom Vatikan

VIDEO
https://www.focus.de/politik/ausland/pap...id_8724242.html

https://www.focus.de/politik/ausland/kir...id_8793719.html

von esther10 19.04.2018 00:36



bild, deutschlandfunk kultur

LIVE WEBCAST: Der Plan von Papst Franziskus, die Kirche zu verändern
Papst Franziskus ist auf einer Mission, die Kirche radikal zu verändern. Wir lieben ihn und beten für ihn, aber wir können nicht zulassen, dass er den heiligen katholischen Glauben verletzt. Begleiten Sie dieses Live- Online-Event, um von Experten zu erfahren, wie der Papst die Tradition der Kirche untergräbt ... und was wir tun können, um seiner Agenda zu widerstehen!

Melden Sie sich für den Webcast an »
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Seit Papst Franziskus am 13. März 2013 den Thron des hl. Petrus innehat, unternimmt er eine energische Kampagne, um die Kirche zu verändern . Während er sich für die Aufrechterhaltung der katholischen Tradition aussprach, hat er dennoch den Glauben in seinen Grundfesten untergraben und die Gläubigen in einen Zustand beispielloser Verwirrung gestürzt.

Katholiken, die die Kirche und den Papst lieben, haben die radikale und gefährliche Natur dessen, was er tut, langsam akzeptiert. Aber seine Worte und Handlungen in die Orthodoxie zu drehen, ist einfach nicht mehr möglich . Wir haben die Pflicht zu konfrontieren , die Krise in unserer Kirche heute.

Nehmen Sie an diesem wichtigen Webcast teil, in dem Sie Folgendes erfahren:

Die jüngsten Beweise zeigen, dass die Agenda von Papst Franziskus gegen die der Päpste Johannes Paul II. Und Benedikt XVI
Wie dieser beispiellose Angriff auf die katholische Lehre dem Glauben schadet ... und Papst Franziskus selbst
Die Auswirkungen von fünf Jahren von Papst Franziskus auf die Gläubigen, die Pro-Life-Bewegung und den Klerus

Wie SIE können helfen , die Wahrheit in der Kirche wiederherstellen

Warnung
DRINGEND: Unser katholischer Glaube wird angegriffen! Registrieren Sie sich für diesen Webcast, um herauszufinden, was Sie tun können. Räume sind begrenzt ...


... Also fordere deinen Platz JETZT, bevor sie alle weg sind!

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von esther10 19.04.2018 00:35

Montag, 16. April 2018
Papst löst einen weiteren erfolgreichen Priesterorden auf
Geschrieben von Michael Matt | Editor

Priesterweihe durch Erzbischof Léonard

Im August berichtete FirstThings über die Berufskrise in Europa. Dazu gehörte der verzweifelte Appell an Rom, einen blühenden neuen Priesterorden aus Belgien zu schaffen. Der Bruderschaft der Heiligen Apostel drohte die Auflösung durch einen neu ernannten Kardinal, der sich des Ordens, des Katholizismus, schuldig gemacht hatte:



In Deutschland sind Berufungen praktisch nicht mehr vorhanden. Im Jahr 2016 gab es nur einen neuen Seminaristen in München, der historischen Hauptstadt des deutschen Katholizismus. In Belgien ist die Situation vielleicht noch schlimmer. Im Jahr 2016 gab es keinen einzigen neuen frankophonen Seminaristen im Land. Der heroische André-Joseph Léonard, Erzbischof von Brüssel von 2010 bis 2015, hat eine neue Vereinigung, die Bruderschaft der Heiligen Apostel, ins Leben gerufen. In einem Zeitraum von drei Jahren hatte die Bruderschaft einundzwanzig Seminaristen und sechs Priester zusammengestellt.

Der derzeitige Erzbischof von Brüssel, Jozef De Kesel, wurde sofort nach seiner Einsetzung zum Kardinal ernannt - eine Ehre, die Léonard verweigert wurde. De Kesel löste die Bruderschaft schnell auf. Der offizielle Grund war formell und schwach; der echte war beträchtlich. Die Bruderschaft war nicht liberal genug; es respektierte Tradition.

Seitdem wurde der Befehl an Rom gerichtet. Sie waren dabei, sich an die Apostolische Signatur, das höchste Gericht des Vatikans, zu wenden, aber der Papst intervenierte persönlich per Dekret in den Prozess. Ohne darauf zu warten, dass die kirchliche Gerechtigkeit ihrem natürlichen Lauf folgt, löste Papst Franziskus die Bruderschaft endgültig auf, weil sie vom anti-katholischen Kardinal von Brüssel, Jozef De Kesel, gehasst wurde.

GloriaTV erklärt weiter : Aber in einer Zeit der Masseneinwanderung behauptete De Kesel, dass die Gruppe aufgelöst werden müsse, weil "zu viele" Franzosen waren, während im Nationalseminar in Namur von 80 Seminaristen nur 25 aus Belgien kamen.

Am 12. April hat Marco Tosatti, der auf LaNuovaBQ.it schreibt, die Nachricht verbreitet, dass ein Appell der Laien vor der Apostolischen Unterschrift gegen die Tötung der Gemeinschaft von Papst Franziskus gestoppt wurde, weil die Richter dafür waren, sie zu akzeptieren.



protestieren Sie gegen die AuflösungKatholiken versammelten sich, um für die Erhaltung der Ordnung zu beten.

Tosatti nennt das eine "hässliche Geschichte", die Papst Franziskus sicherlich nicht gut beleuchtet.

Die größte religiöse Gruppe in Brüssel ist der Islam.

Brüssel ist natürlich kein Einzelfall:

Erinnern Sie sich an die Franziskaner von der Unbefleckten Empfängnis? Reich an Berufungen sowohl in Europa als auch in Afrika, inspiriert von St. Maximilian Kolbe und von Johannes Paul II genehmigt. Aber vor fünf Jahren wurde es der Autorität eines Vatikan-Kommissars unterstellt, und vor einem Jahr wurde es von Papst Franziskus aufgelöst.

Es gibt den ähnlichen Fall der Familie des fleischgewordenen Wortes. Dieser religiöse Orden, der in den achtziger Jahren in Argentinien begann, hat mehr als eintausend Mitglieder in 26 Ländern auf fünf Kontinenten, einschließlich in Regionen, in die niemand sonst gehen möchte. Die Familie hat ungefähr 800 Seminaristen. Jorge Mario Bergoglio, damals Erzbischof von Buenos Aires und Präsident der argentinischen Bischofskonferenz, kümmerte sich nicht um die Familie. Er nahm Bezug auf die Bischöfe: "In Lateinamerika finden wir in kleinen Gruppen und in einigen der neuen Ordensgemeinschaften eine übertriebene Tendenz zur Doktrins- oder Disziplinargewährung." Zu einer Zeit blockierte er die Ordination der Priester der Familie für drei Jahre. Der Gründer ist wiederum mehr oder weniger von seiner Ordnung getrennt.

KOMMENTAR: Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass es bei solchen Fällen oft "zwei Seiten der Geschichte" gibt. Wir geben nicht vor, dass wir "Inside Dope" haben, und ich kann mir vorstellen, dass die verschiedenen Fraktionen unterschiedliche Ansichten darüber haben, worum es geht.

Wir sehen jedoch hier ein Muster. Der Papst, der sich für Pater James Martin einsetzt und sogar für Räuber wie den chilenischen Bischof Juan Barros in Deckung geht, kann sich darauf verlassen, dass er mit orthodoxen oder traditionalistischen Anhängern gegen Priester vorgeht.

Kardinal Burke und seine Verbündeten warten seit September 2016 darauf, dass Papst Franziskus ihre dringende Bitte um Klärung von Amoris Laetitia beantwortet. Aber wie die Kriegsflüchtlinge, die im alten Film Casablanca auf das Flugzeug nach Lissabon warten, warten und warten und warten ...


Papst ist ein vielbeschäftigter Mann, ich verstehe ... aber offensichtlich nicht zu beschäftigt, um blitzschnell für den Brüsseler Kardinal zu handeln, der eine Kirche der Accompaniment-Krise an den Händen hatte - ganz zu viele Berufungen in einer Traditionslobby Priester.

Dann ist da noch die Piusbruderschaft, die sich davon überzeugt, dass die "Freundschaft" des argentinischen Papstes - deren offenkundiges Ziel es ist, die gesamte Kirche von Glauben und Tradition zu befreien - sie irgendwie von der proaktiven Arbeitsweise der Bergoglianischen Dampfwalze abhält.

Lasst uns beten, dass Gott für unsere Freunde in der SSPX irgendwie einen unsichtbaren Umhang oder etwas Ähnliches zur Verfügung stellt, sollten sie jemals unter das väterliche Wohlwollen von Papst Franziskus der Große kommen.



Veröffentlicht in Schlagzeilen rund um die Welt
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von esther10 19.04.2018 00:34

Dienstag, 17. April 2018


Kardinal Sarah prangert den "stillen Abfall" Europas an

Ѐ Ein Artikel aus dem letzten Jahr, aber immer noch von aktueller Relevanz. Kardinal Sarah wiederholte auf dem Europa Christi Kongress in Polen "das Recht jeder Nation, zwischen einem politischen Flüchtling" und "Wirtschaftsmigranten" zu unterscheiden. Der Alarm: Europa hat seine christlichen Wurzeln gebrochen und verliert seine Identität.

Kardinal Robert Sarah nahm an dem von der Europa Christi Bewegung in Warschau organisierten Internationalen Kongress in der nach Kardinal Stefan Wyszyìnski benannten Universität teil, an dem Vertreter von Politik, Kultur und Kirche teilnahmen. Der Kardinal führte seine Intervention aus, die er als "eine beispiellose Krise der Zivilisation" bezeichnete, und erklärte, dass "Europa, das auf dem Glauben an Christus aufgebaut ist, sich jetzt in einer Zeit des stillen Abfalls befindet".

Der guineische Kardinal beschäftigte sich mit dem Problem der Migranten und Flüchtlinge; und er bekräftigte, dass die Führer der Welt nicht "das Recht in Frage stellen können, dass jede Nation zwischen einem politischen oder religiösen Flüchtling unterscheiden muss", der gezwungen ist, sein Land zu verlassen, und "Wirtschaftsmigranten, die ihr Land verändern wollen Wohnort "ohne Anpassung an die neue Kultur, in der sie sich befinden. "Die Ideologie des liberalen Individualismus fördert eine Mischung, die zwangsläufig die natürlichen Grenzen von Heimatländern und Kulturen sprengt und zu einer postnationalen und eindimensionalen Welt führt, in der es nur um Konsum und Produktion geht. Aber diese Richtung der Entwicklung ist inakzeptabel ".

Der Kardinal lobte Polen: „Heute ist Polen die Straße zeigt, wenn die automatischen Gehorsam gegenüber den Forderungen verweigern, die von außen kommen, von den liberalen Globalisierung“. Sarah sagte, es sei wahr, dass „jeder Immigrant ein Mensch ist und sollte respektiert werden, aber wir müssen den vollständigen Bericht der Menschenrechte und Pflichten nicht vergessen. So kann ein Einwanderer, der aus einer anderen Kultur oder religiösen Umgebung kommt, keine Relativierung des Gemeinwohls der Nation erwarten, in die er geht. " Der Kardinal erinnerte daran, dass "jeder das Recht hat, in seinem eigenen Land zu bleiben". Europäische Staaten sind weitgehend dafür verantwortlich, den Nahen Osten zu destabilisieren. "Dies zwang die Menschen zur Flucht. Die Akzeptanz aller in Europa ist keine Lösung für die Probleme dieser vom Krieg zerrissenen Regionen. "

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, sagte der Kardinal, scheint es, dass Europa im Begriff war, eine neue positive Periode zu beginnen, wonach hatten viele Nationen Freiheit und Demokratie wieder. "Die Europäische Union hat sich jedoch entschieden, nicht auf die christlichen Wurzeln der europäischen Zivilisation zurückzugreifen. So begann er ihre Institutionen zu bauen nicht auf Werte, sondern auf Abstraktionen, wie dem freien Markt, Gleichheit der Individuen und individualistischen Menschenrechte. Das war ein großer Fehler, denn alle Gesetze sollten auf dem Konzept der Menschenwürde beruhen. Es ist Gott allein, die Quelle der Werte, die das Wesen des Menschen geben und die unentbehrlich sein müssen ".

Die Europäische Union glaubt, dass christliche Wurzeln durch einen "neuen Humanismus" ersetzt werden können, unabhängig von der Religion. "Aber auf diese Weise hat die EU die historische Wahrheit über die Quellen der europäischen Zivilisation verloren, von der dieser Kontinent die Wiege war. Die Quelle allen Übels ist die freiwillige Beschneidung von Gott. Und Europa, das auf dem Glauben an Christus aufgebaut ist, der von seinen christlichen Wurzeln abgeschnitten ist, befindet sich jetzt in einer Zeit des friedlichen Abfalls. "

Diese spirituelle Krise "führt zu einer ernsthaften anthropologischen Krise. Eine ihrer Folgen ist die systematische Zerstörung der Familie. Unter dem Vorwand der Bekämpfung der Diskriminierung, wollen einige den Unterschied zwischen Familie und homosexuellen Vereinigungen verwischen, die Förderung einer breiten Palette von Modellen nicht, permanente Verbindung eines Mannes und einer Frau. Europa wird nicht mehr sich selbst sein, wenn die Grundzelle der Familie verschwunden oder in etwas anderes verwandelt wird ".

Der Abfall, den Europa erlebt, kann nicht ohne Konsequenzen sein, "und der Humanismus darf keine Ideologie des Bösen werden". Sarah erinnerte sich daran, wie Johannes Paul II. Totalitarismus und Nihilismus in gleicher Weise betrachtete. Das Christentum hat in Polen eine Quelle der Kultur geschaffen: "Dank dessen hat Polen, das sich heroisch verschiedenen Ideologien des Bösen in seiner Geschichte gestellt hat, jetzt die Kraft, sich den neuen anthropologischen und moralischen Herausforderungen zu stellen. Die polnische Seele hat die Kraft, den Sirenen des neuen atheistischen Messianismus zu widerstehen "; wenn er seinen Taufversprechen treu bleibt. Deshalb "muss Polen der Wächter Europas sein, um Europa vor den Gefahren zu warnen, die von der stillen Apostasie ausgehen".
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...uilla.html#more
Marco Tosatti (26-10-2017) - Quelle
https://cristianesimocattolico.wordpress...sia-delleuropa/

von esther10 19.04.2018 00:27

Der Einfluss, den Religion auf die Bildung hat, den die Lehrer ignorieren
Von John Horvat II


Sankt Albert der Große, Lehrer von St. Thomas von Aquin...Der Einfluss, den Religion auf die Bildung hat, den die Lehrer ignorieren

Bildung und Religion werden oft als unvereinbar angesehen.

Innerhalb des liberalen Bildungswesens liegt der Gedanke, dass der religiöse Glaube rückwärts und im Gegensatz zur Erleuchtung steht. Schulen galten lange als Tor zu einer glorreichen säkularen und technologischen Zukunft, frei von religiösem Aberglauben.

Der Zweck von Bildung besteht schließlich darin, die Kinder "beruflich und berufsvorbereitend" zu machen, keine Charakter- oder moralischen Gefühle zu vermitteln. Manche Pädagogen gehen darauf ein, dass der weniger religiöse Einfluss auf den Studenten umso besser ist.

RTO-mini2 Der Einfluss, den Religion auf die Bildung hat, den die Lehrer ignorierenFreies Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen

Die Bildungseinrichtung behandelt Religion als eine tödliche Krankheit, kein Segen für Kinder

Solche Überzeugungen wären überzeugender, wenn sie auf Tatsachen beruhen. Es wäre gut, ernsthafte empirische Studien zu sehen, die beweisen, dass diese Vorurteile gegen den Einfluss der Religion gerechtfertigt sind. Allzu oft werden die Annahmen einfach ohne Beweise angegeben. Die Öffentlichkeit wird gebeten, sie zum Nennwert zu akzeptieren.

In seinem kürzlich erschienenen Buch " Unsere Kinder: Der amerikanische Traum in der Krise " zitiert der Soziologe Robert Putnam tatsächlich viele solcher Studien und die Beweise sind überwältigend. Seine Schlussfolgerung ist, dass Religion nicht nur eine gute Wirkung, sondern sogar eine große Wirkung auf den Erfolg der Bildung eines Kindes hat.



"Im Vergleich zu ihren unkirchlichen Gleichaltrigen", schreibt Putnam, "nehmen Jugendliche, die in einer religiösen Organisation involviert sind, härtere Kurse, bekommen höhere Noten und Testergebnisse und sind weniger wahrscheinlich, die Highschool zu verlassen."

Darüber hinaus haben die Jugendlichen in der Gemeinde eine bessere Beziehung zu ihren Eltern. Sie sind aktiver in Sport und außerschulischen Aktivitäten. Sie missbrauchen weniger Alkohol und Drogen, die das Lernen behindern. Das heißt, die von der Religion beeinflusste moralische Bildung bietet den Rahmen für das Gedeihen der Studenten.

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?

Noch überraschender ist die Feststellung, dass Religion nicht die Domäne der nicht erleuchteten unteren Gesellschaftsschichten ist, wie oft angedeutet wird. In der Tat sind Studenten aus wohlhabenden Familien jetzt viel eher in Religion involviert als in ärmeren Familien. Religion ist ein wichtiger Teil der Mischung, die es vielen von ihnen ermöglicht, später im Leben Erfolg zu haben.

Wenn das nicht genug ist, neigen Studenten, die durch Religion erleuchtet werden, dazu, höhere Bildung zu suchen. Putnam zitiert Studien, die zeigen, dass ein Kind, dessen Eltern regelmäßig in die Kirche gehen, 40 bis 50 Prozent wahrscheinlicher für eine College-Ausbildung ist als ein ähnliches Kind von Eltern, die nicht zur Kirche gehen.

Basierend auf solchen Beweisen, die eindeutig positive Auswirkungen zeigen, sollten Schulen zumindest anerkennen, dass religiöses Engagement in der Familie die Bildungsentwicklung von Kindern unterstützt.

Die traurige Tatsache ist, dass Religion zwar gut für Bildung ist, dass Bildung aber nicht gut für Religion ist. Die Bildungseinrichtung behandelt die Religion so, als wäre es eine tödliche Krankheit, kein Segen für das Kind.

Was sagt der heilige Thomas von Aquin über die Ehe?

Der geringste Hinweis auf das Christentum wird mehr und mehr aus den Schulen gelöscht als aus einem sowjetischen Klassenraum. Eine säkulare Quarantäne wird der Schule auferlegt, indem Bezug auf Weihnachten und andere christliche Feiertage genommen wird, die für das Kind als giftig gelten. Gleichzeitig zirkulieren unmoralisches oder antireligiöses Material oder Programme frei und werden gefördert. Es ist trotz, nicht wegen der Bildungspolitik, dass kirchliche Studenten besser machen.

Während Religion dazu neigt, Studenten in College zu bringen, tendiert College dazu, Religion von Studenten zu bekommen. Es ist eine traurige Tatsache, dass viele Studenten eine Atmosphäre auf dem Campus finden, die ihre Moral korrumpiert und ihren Glauben untergräbt. Offenbar feindliche Professoren attackieren und lächerlich machen christliche Prinzipien und Überzeugungen. Es ist fast zu einem Übergangsritus geworden, dass viele amerikanische Studenten ihren Glauben an der Universität verlieren.

Das Wohlergehen der Schüler sollte ein Hauptanliegen für Pädagogen sein. Alle positiven Einflüsse auf das Kind sollten gefördert, nicht verbannt werden - vor allem, wenn sich der Einfluss als wirksam erweist. Wie viel besser wäre in diesem Sinne Bildung, wenn sie Gott und Religion zumindest nicht feindlich gegenüberstehen würde, und wie viel besser wäre es, wenn die Bildungspolitik auf Fakten statt auf Vorurteilen beruhen würde.

Wie auf theblaze.com zu sehen

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von esther10 19.04.2018 00:26

Bundesregierung siedelt erneut 10.000 Araber und Nordafrikaner nach Deutschland um
Veröffentlicht von David Berger am 19. April 2018 0 Kommentare


Symbolfoto: Schwarzafrikaner bei der Stürmung der spanischen Grenze - Bildquelle: Youtube Screenshot

Wer noch vor einem Jahr vor dem Resettlement-Programm der EU warnte, wurde als Fakenews-Verbreiter und Hetzer beschimpft. Oft kam sogar die Aussage, ein solches Programm sein reine Erfindung der Kritiker der Flüchtlingspolitik Merkels.

Davon ist nun nicht mehr die Rede.

Heute wurde bekannt, dass Angela Merkel im Rahmen dieses Programms 10.000 Nordafrikaner und Araber zur festen Ansiedelung nach Deutschland umsiedeln will.

Diese Angaben stammen von EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos, der bestätigte, dass die Zusage der Bundesregierung bereits bei der EU-Kimmission eingegangen sei.

Stolz ergänzte Avramopoulos dass dadurch das von der EU geplante Programm zahlenmäßig nicht nur erfüllt, sondern sogar noch übertroffen werde.
https://philosophia-perennis.com/2018/04...deutschland-um/

***

von esther10 19.04.2018 00:26




Bergoglio hat eine neue umstrittene Mahnung von „Gaudete et Exsultate‚:“Do not Idol der Wahrheit machen"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 19/04/2018 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )


Bergoglio hat eine neue Ermahnung veröffentlicht - dieses Mal heißt es Gaudete et Excultate . Eine unschuldige Ermahnung über die Heiligkeit, sagen sie. Nichts ist jedoch, wie es scheint, besonders wenn es von Bergoglio kommt. Ein Diskussionsforum in der Rede von The World Over von EWTN fand heraus, dass "sehr beunruhigende Teile" drin sind.

Die gerade erschienene "apostolische Ermahnung zur Heiligkeit" Gaudete und Exsultate (jauchzen und glücklich sein ) erregen Aufsehen und scheinen einigen Bergoglio-Kritikern zu gefallen. Raymond Arroyo von EWTN seziert die "beunruhigenden Teile" des Dokuments in dem Programm The World vom 12. April.

Präsident des „Faith & Reason Institute Robert Royal sagte, dass“ wegen der Divisionen, die im Rahmen dieses Pontifikats geworden sind schlimmer, wir können, wenn Franziskus ein Dokument wie dieser Version, die meist gut ist, ohne Kontroverse nicht gelesen ... oder verdächtig zu sein. "Und er fügte hinzu:" Es gibt eine ernsthafte Trennung, und es kommt mir in den Sinn, auch wenn er versucht, über relativ unkontroverse Themen wie Heiligkeit zu sprechen. "

„Ich war zufrieden mit den Teilen, die über das übernatürliche Leben waren“, sagte Pater Gerald Murray, ein Kanon, „aber als ich zum Teil ging, wo der Papst spricht über das, was er“ Anrufe neopelagianisme „Ich sagte zu mir ' Moment mal, was ist hier los? '"

„Dann gibt es eine weiteren Abschnitt über die“ neo-Gnosis „sagte Murray, und er fügte hinzu:“ Dies sind meiner Meinung nach sehr ernste Probleme in diesem Dokument, weil er durch aus den umstrittenen Teilen Amoris Laetitia zu verteidigen scheint um zu Leuten zu kommen, die nicht mit ihm übereinstimmen. Und das finde ich sehr, sehr verstörend. "

In Gaudate et Exsultate schreibt Bergoglio:

"Nicht selten kann das Leben der Kirche im Gegensatz zu den Ermahnungen des Geistes zu einem Museumsstück des Besitzes einer ausgewählten Gruppe werden. Dies kann passieren, wenn einige Gruppen von Christen bestimmten Regeln, Bräuchen oder Handlungsweisen zu große Bedeutung beimessen. Das Evangelium scheint dann reduziert oder begrenzt zu sein, seiner Einfachheit, seiner Faszination und seines Geschmacks beraubt. Dies kann sehr wohl eine subtile Form des Pelagianismus sein, denn es scheint das Leben der Gnade bestimmten menschlichen Strukturen zu unterwerfen ... nur um versteinert zu sein ... oder zu verderben. "

„Es scheint mir, dass er von denen spricht, die entgegensetzen, was er in Kapitel acht Amoris Laetitia schrieb“, sagte Murray, „wo er sagt, dass die Menschen in einigen Fällen, die in einer illegalen zweiten Ehe sind, können die Kommunion empfangen, während in das bleibt eine ehebrecherische Beziehung. "

"Man kann den Gehorsam gegenüber den Zehn Geboten nicht als einen Fehler einordnen. Und es ist kein ‚Museum‘ zu sagen, was Christus sagte vor 2000 Jahren, das ist, was ich heute glauben. „Murray glaubt, dass Bergoglio Menschen in dieser Passage stigmatisieren fragen:“ Warum, was Johannes Paul II ändern uns gesagt, zu tun "

Die Wahrheit ein Idol?

Arroyo bemerkte, dass Bergoglio ähnliche Bedenken während der Chrisamamis am Gründonnerstag äußerte und die Katholiken warnte, keine Idole von Wahrheiten zu machen. "Die Wahrheit ist kein Idol", erklärte Pater Murray und sagte, dass er von Bergoglios Behauptung "verwirrt" sei. Das Gegenteil ist jedoch wahr: "Die Wahrheit ist das Heilmittel für den Götzendienst."

"Das ist sehr, sehr schockierend, und ich würde dem heiligen Vater sagen:" Das Problem in der modernen Welt ist nicht, dass die Leute denken, dass die Wahrheit ein Idol ist. Sie haben nicht einen Dreck um die Wahrheit geben, weil es nicht genug ist, zu verteidigen. „Laut Murray Bergoglio ausweicht diese Fragen über Wahrheit und Dogma, weil sie hart sind, denn er will die Menschen in die Kirche gewinnen, aber wir können sie nicht weglassen, weil Sonst hat die Kirche nichts zu bieten.

Sind Einwanderung und Abtreibung ein ebenso großes Übel?

Arroyo sagte, dass die neue Ermahnung das Pro-Leben-Problem mit der Sorge für Migranten gleichzusetzen und sie auf die gleiche moralische Ebene zu setzen scheint. "Ist das eine Rückkehr zum" nahtlosen Kleidungsstück "? Royal klärt den schwerwiegendsten Fehler in der "nahtlosen Kleidungs-Philosophie" auf: Dieses Argument wurde jahrelang von der Demokratischen Partei benutzt, um tatsächlich nichts zu tun. "

LifeSite erklärt das Folgende über die nahtlose Bekleidungs- Philosophie :

Diese Philosophie besagt, dass schweres intrinsisches Übel wie Verhütung, Abtreibung und Euthanasie sowie soziale Probleme wie Armut, Immigration, Gesundheitsversorgung und Umwelt moralisch ähnlich sind. Das ist gefährlich, weil es die Kirche davon abhält, das inhärente Übel bestimmter moralischer Handlungen und ihrer tödlichen Konsequenzen zu erkennen, und führt die Menschen in die Irre und lähmt unsere Fähigkeit, wirksam zu reagieren.

Arroyo stellt klar, dass diese Philosophie verwendet wird, um "die Abtreibungskultur in Amerika weiter zu unterstützen und zu fördern". Indem man diese Dinge auf ein gleiches Niveau stellt, wird die Dringlichkeit des Vorgehens gegen Abtreibung reduziert, "was der fortgesetzte Mord an Menschen ist auf einer täglichen Basis. "

Ein Streich aus der Pfanne zu Kardinal Sarah
In seiner Ermahnung schrieb Bergoglio auch:

"Es ist nicht gesund, die Stille zu lieben, wenn wir der Interaktion mit anderen entfliehen, Frieden und Stille wollen, während wir Aktivität vermeiden, das Gebet ausüben und den Dienst genießen. Alles kann akzeptiert und in unser Leben in dieser Welt integriert werden und Teil unseres Weges zur Heiligkeit werden. "

Arroyo nannte das "eine Art Seitenausflug für Kardinal Sarah", der das viel gepriesene Buch " Die Macht der Stille " schrieb. Bergoglio scheint hier zu sagen, dass die Mönche, die die Stille in den alten Abteien, den Wüstenvätern usw. lebten, "nicht gesund" waren ... Eine eklatante Beleidigung für die Ansprache einiger Gottesheiliger!

"Ist zu viel Nachdenken in der Kirche oder in der Welt?", Fragte Royal. "Ich würde tatsächlich das Gegenteil behaupten. Es gibt viele junge Menschen und nicht so junge Menschen in der westlichen Welt, die sich dem Buddhismus, Yoga, Hidooismus zuwenden, weil sie eine Spiritualität suchen, die nicht nur die Spiritualität eines jeden Tages ist, sondern die Spiritualität, die tiefer geht. Wenn wir unsere kontemplative Tradition an die Oberfläche bringen, gibt es viele junge Menschen in der modernen Welt, die darauf achten würden, weil es zeigen würde, dass die katholische Tradition etwas zu bieten hat - etwas, das die Welt nicht hat; etwas, was andere Religionen nicht haben. "
https://restkerk.net/2018/04/19/bergogli...an-de-waarheid/
Quelle: LifeSite
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...arts-ewtn-panel

von esther10 19.04.2018 00:23




Was von Gott kommt, ist "Geist" und was vom Menschen kommt ist "Fleisch"
19.04.18
Prämisse Gott (in St. Paul, Gal 1, 8) sagt: nur was von Gott kommt, ist "Geist". Auf der anderen Seite ist alles, was vom Menschen kommt, "Fleisch"

Wir alle kennen die Worte, mit denen der hl. Paulus die wandernden Christen Galatias davor warnt, eine andere Lehre als die von ihm gelehrte zu akzeptieren: "Wenn wir selbst oder ein Engel aus dem Himmel ein anderes Evangelium ankündigen würden als das das wir dir angekündigt haben, sei ihm ein Gräuel " ( Gal 1, 8).

Mit diesen Worten legt der Apostel ein mächtiges Prinzip fest, lasst uns sogar das Prinzip der Prinzipien sagen : Das göttliche Wort ist mehr als der Prediger, der es verkündet , auch wenn er "ein Engel des Himmels" war : Das göttliche Wort kann von niemandem verändert werden; es ist, was es ist, und es muss um jeden Preis und absolut auf ewig bleiben und bleiben .

Für Paulus, das heißt für Gott durch Paulus, muss der Logos , das im Evangelium offenbarte Wort, verkündet werden. Dann spielt es keine Rolle, wer es ankündigt, sondern nur und nur die vollkommene Treue des Ansagers zur angekündigten Botschaft: Die Wahrheit ist das Primum , dann das Unikum und schließlich das Supremum . Der Rest ist sekundär.

Das heißt, wie der Apostel es ausdrückt: Nur was von Gott kommt, ist "Geist". Was vom Menschen kommt, ist nur "Fleisch" .

Dieses Prinzip ist mächtig. Es ist wesentlich: Es ist der Riegel, auf dem der Apostel Kephas, Petrus, seinen Vorgesetzten, apostrophieren kann, ohne gegen den ihm gebührenden Gehorsam und Respekt zu verstoßen. In der Tat, mit den zwei extremsten Paradoxien, die man sich denken kann: "wenn auch wir selbst" und "oder ein Engel des Himmels" , bestätigt er, dass es keinen Prediger gibt, der aufrechterhalten werden kann; Das göttliche Wort ist eins und eins: das von Jesus Christus angekündigte und von ihm durch die heiligen Apostel.

Dicho esto, se quieren ofrecer ahora aquí cinco de los numerosos ejemplos de total inconciliabilidad, por una parte, de las enseñanzas dadas por la Sagrada Escritura y los Dogmas de la Iglesia y, por otra, de las enseñanzas de Joseph Ratzinger, expuestas en un célebre libro suyo de 1968, cuando era profesor de Teología en Tubinga y, todavía hoy, verdadero y único paradigma de su pensamiento, Introducción al cristianismo, vendido desde hace cincuenta años en todo el mundo, jamás desmentido, antes bien, confirmado en el 2000 por un nuevo Ensayo introductivo, escrito por el mismo Autor, en aquella época, Prefecto de la sagrada Congregación para la doctrina de la fe, y, en su línea dorsal, fue de nuevo reafirmado en una entrevista publicada en L'Osservatore Romano , also am 17. März 2016, also erst vor zwei Jahren, sogar drei Jahre nach seinem Rücktritt vom Papsttum. Buch daher immer noch aktuell [i] .

Erste "Sünde des Fleisches" von Joseph Ratzinger oder Unversöhnlichkeit zwischen seinen Schriften und dem Evangelium

Im Jahr 2005, vor kurzem zum Papsttum mit dem Namen Benedikt XVI. Erhoben, lehrte Professor Joseph Ratzinger, dass Gottes "die beste Hypothese bleibt, auch wenn es eine Hypothese ist" (Joseph Ratzinger, Benedikts Europa in die Krise der Kulturen ).

Aber zu sagen, dass Gott "die beste Hypothese" ist, bedeutet, den Glauben an Gott auf einer Hypothese zu gründen, selbst wenn es die beste ist, das heißt im Zweifel, was aber bedeutet, den Glauben an einen menschlichen Akt zu gründen: er ist der Mann, der die Existenz Gottes stellt die Hypothese auf , ist der Mann, der in seinem Kopf „ produziert Gott“ .

Der Apostel sagt: „ Ich will nur wissen das von Ihnen: Haben Sie den Geist durch die Werke des Gesetzes erhalten oder in der Predigt geglaubt zu haben?“ ( Gal 3 : 2). Und genau: „Fehlen Sie so in Intelligenz , die, mit dem Geist begonnen hat, Sie wollen nun das Fleisch enden?“ ( Gal 3 : 3), das ist: Sind Sie so in der geistigen Licht fehlen , dass nach mein spirituelles Wort und geistig akzeptiert , weil sie auf der Offenbarung Gottes durch den Sohn basiert, die wollen , um Ihren Grund Basis auf der Grundlage eines vollständig humanen , zu glauben, dass ist, auf menschliche Werken ‚Fleisch‘?

Der heilige Paulus nennt im Galater "Fleisch", was sie aus den Werken des Gesetzes herausarbeiten, und nennt "Geist" zur Gnade der dritten Person der Heiligsten Dreifaltigkeit, die zu Herzen herabsteigt, wenn sie daran glauben die Offenbarung, die ihnen von Jesus Christus und seinen Aposteln gegeben wird.

In ähnlicher Weise würde der heilige Paulus heute "Fleisch" die "Gott-Hypothese" nennen, die Reise des Mannes Joseph Ratzinger mit der historistischen Methode, um die Existenz Gottes zu bestimmen .

In beiden Fällen ist "Fleisch" tatsächlich alles, was vom Menschen stammt. "Spirit" hingegen ist das, was von Gott kommt . Der Mensch und Gott sind nett und irreduzibel geteilt. Und Glaube - übernatürliche Tugend - kommt von Gott und nur von Gott. Wenn es andererseits vom Menschen kommt, ist es nicht Glaube, es ist Schlussfolgerung, es ist irgendein Syllogismus: es ist Fleisch.

Seien Sie gewarnt, dass dieser hypothetische, dramatisch verirrte Gedanke, sogar vom letzten Ratzinger, bestätigt, wie man seinen Hintergrundfideismus korrigieren sollte.

Auf den ersten dreiundsiebzig Seiten seines Buches hatte Professor Ratzinger vor zweiunddreißig Jahren das Gründungskonzept seines "hypothetischen" Glaubens geschrieben und es mit mehreren und zunehmend dramatischen Ausdrücken ausgeschrieben, von denen hier die Rede ist Nur die drei vorbildlichsten sind vorgesehen:

"Der Gläubige kann nur seinen Glauben leben und sich immer in den Ozean des Nichts, der Versuchung und des Zweifels werfen, indem er das Meer der Unsicherheit als den einzig möglichen Ort seines Glaubens bezeichnet ..." ( Einführung in das Christentum );

"Es ist die grundlegende Struktur des menschlichen Schicksals, die endgültige Dimension der Existenz nur in dieser endlosen Rivalität zwischen Zweifel und Glauben, zwischen Versuchung und Gewissheit zu finden" ( ebenda );

"Der Gläubige wird immer die dunkle Finsternis erleben, in der der Widerspruch des Unglaubens ihn umgibt, ihn wie in einem dunklen Gefängnis kettet, aus dem es nicht möglich ist zu entkommen ..." ( Ibid. )

Aber Jesus sagt uns über die Gewissheit und Solidität des Glaubens: "... und ihr, sobald ihr bekehrt seid, bestätigt eure Brüder" ( Lk 22, 32); "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" ( Joh 14, 6); und: "Gesegnet sind diejenigen, die glauben, ohne gesehen zu haben" ( Joh 20,29 ).

Und Paulus erinnert sich: "Was man über Gott wissen kann, ist [den Menschen] offenbar; Gott selbst hat es dir offenbart. In der Tat können seine unsichtbaren Vollkommenheiten von der Erschaffung der Welt an mit dem Intellekt in den Werken betrachtet werden, die von ihm ausgeführt werden, als seine ewige Kraft und Göttlichkeit; Sie sind daher nicht zu entschuldigen , weil auch Gott zu kennen, sie nicht geben , Ruhm noch dankte an ihn als Gott, aber vergeblich in ihren Spekulationen , und ihre dumpfen Geist verdunkelt " ( Röm 1 : 19-22).

Schlussfolgerung: "Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen" ( Hebr 11, 6). Auf der Grundlage dieser unfehlbaren Schriften dogmatisiert die Kirche (mit einer Bestätigung, der der Gehorsam des Fides geschuldet ist ): "Gott, der Anfang und das Ende aller Dinge, kann durch das natürliche Licht der menschlichen Vernunft mit Sicherheit erkannt werden. ausgehend von den geschaffenen Dingen " (Vatikan I, Const. Dogm. Dei Filius , Kapitel 2, Denz . 3004).

Es ist hier notwendig , um eine Klammer der allgemeinen Ordnung zu öffnen, die es uns erlaubt zu , wie die anfängliche Postulat Generalissimus von Professor Ratzinger zu sehen, die besagt : “... die Gläubigen ihren Glauben allein leben können und immer in den Ozean des Nichts springen, der Versuchung und Zweifel " disqualifiziert das ganze Buch und auch sich selbst, soweit es widersprüchlich ist . Wenn im Prinzip alles unsicher ist, dann wird das gleiche Postulat auch unsicher sein, was daher falsch sein kann, und alle Sätze des Buches werden unsicher sein, vielleicht falsch, im Prinzip , Also, warum, nicht nur schreiben, sondern auch lesen? (siehe: EM RADARLELLI, Al Cuore di Ratzinger.) Al Cuore del Mondo, §§ 11-21, über die Sokratik, gerecht, Zweifel und über die Skeptiker, die zurückgewiesen werden müssen, pp. 51-82).

Zweite "Sünde des Fleisches" von Joseph Ratzinger oder II. Unversöhnlichkeit zwischen seinen Schriften und dem Evangelium

In einem „Interview Jacques Servais 2016 sj, veröffentlicht in L'Osservatore Romano , bestätigen Professor Ratzinger wieder die obere Linie seines Denkens, in Bekräftigung der Überzeugung , daß die Erlösung als‚Reparatur ‘unendliche Vergehen gegen Gott“ ' ist nur eine mittelalterliche Lehre wegen, nach zu ihm, nur ein Bischof, eine andere heilige Hand, Anselmo Bischof von Aosta, deren ‚eiserne Logik‘ ist ‚kaum akzeptabel für den modernen Menschen‘ , so unverändert bleibt der Gedanke fünfzig gemacht Jahre zuvor in Einführung in das Christentum , durch die sie uns "als grausamen Mechanismus erscheint, der für uns zunehmend inakzeptabel ist" (Einführung in das Christentum, S.221).

Aber Jesus selbst spricht vom "Zorn Gottes": "Wer sich weigert, an den Sohn zu glauben, der spricht auf sich selbst, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm" ( Joh 3,36). ). Welche Wut? Warum Ärger? Der Zorn des Schöpfers für die Sünde seines Geschöpfs; und Paulus erklärt: "Als wir Feinde waren, versöhnten wir uns mit Gott durch den Tod seines Sohnes" ( Röm 5, 10): Feinde für die Sünde des Menschen, dass nur der Tod durch den blutigen Holocaust Christi, unschuldiges Opfer, Rette vollständig.

In der Tat: "Wir alle ... waren von Natur aus Kinder des Zorns" ( Eph 2: 3); "Von Natur aus" wegen der Ursünde, die uns Adam durch den biologischen Samen unserer Eltern übertragen hat.

Und der Apostel (Gott durch den Apostel) betont: "Und ihr, die in eurem Geist und in euren bösen Taten Fremde und Feinde waren, hat Gott euch jetzt in Seinem Leib durch Seinen Tod versöhnt" ( Kol 1) , 21-22); zu dem sich Johannes, der geliebte Apostel (dh immer Gott, durch diese Zeit des Lieblingsapostels) gesellt: "Darin offenbarte sich die Liebe Gottes zu uns: darin sandte Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt ... Das ist Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass Gott uns geliebt hat und uns seinen Sohn gesandt hat, um für unsere Sünden zu sühnen " ( 1 Joh 4: 9-10).

Auf diesen inerrant Schrift Basen, das Dogma Aufträge (Konzil von Trient, Denz . 1743 und 1753) , dass die Kirche der Lehre von der Erlösung als Holocaust Christi bekennt den Vater und in Al cuore di Ratzinger. Al Cuore Del Mondo. (§§ 40-43, S.. 155-172), die Dogmengeschichte läuft über die Forderungen Folge zu leisten, angenommen, geglaubt und immer liturgisch gefeiert genau das, was Professor Ratzinger bestreitet immer (und jetzt die Kirche feiert nicht mehr).

Die dritte "Sünde des Fleisches" von Joseph Ratzinger oder die Unversöhnlichkeit zwischen seinen Schriften und dem Evangelium

Professor Ratzinger bekräftigt: "Gott ist und wird immer für den Menschen das Wesentliche Unsichtbare sein ... Gott ist im Wesentlichen unsichtbar" ( Einführung in das Christentum ); und auch: "Im Alten Testament wird diese Aussage - dass" Gott niemals erscheint oder jemals dem Menschen erscheinen wird " - einen Wert des Prinzips annehmen: Gott ist nicht nur derjenige, der jetzt effektiv außerhalb unseres Sichtfeldes ist ...; nein, er ist andererseits derjenige, der von Wesen ist [vom Autor unterstrichen] , unabhängig von allen möglichen und denkbaren Erweiterungen unseres Gesichtsfeldes " ( ebd. ).

Aber Christus sagt von sich selbst: "Wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat" ( Joh 12:45); "Wer mich sieht, sieht den Vater" ( Joh 14,19 ); und der Lieblingsapostel bestätigt (dh wie immer, Gott in ihm): "[Gott] werden wir ihn sehen, wie er ist" ( 1 Joh 3, 2).

Und Paulus sagt: "Er [Christus] ist das Bild des unsichtbaren Gottes" ( 2 Kor 4 : 4, außer Kol 1, 15), und auch: "Der [Christus] ist der Spiegel der Herrlichkeit Gottes und der Prägung von seiner Substanz " ( Heb 1, 3), was bedeutet, dass Gott der Vater vollkommen sichtbar ist und gerade im Sohn ist; Gott, als Vater, ist weder mehr noch weniger, und dies ist genug für die Kirche, um die vollkommene Sichtbarkeit Gottes für die Seligen zu bestätigen, so genannt durch die Tatsache, dass sie die göttliche Vision vollkommen genießen (siehe, in Al cuore di Ratzinger, Al cuore del mondo. , § 18, S. 70-74).

Vierte "Sünde des Fleisches" von Joseph Ratzinger, oder IV Unversöhnlichkeit zwischen seinen Schriften und dem Evangelium

Professor Ratzinger argumentiert, dass der Mensch in der Glückseligkeit des Paradieses "in der Erinnerung an Gott leben wird" ( Einführung in das Christentum ) und dass " Paulus lehrt ... nicht die Auferstehung von Körpern, sondern von Menschen , und dies nicht in der Rückkehr der "Fleischkörper", das heißt der biologischen Strukturen, die er ausdrücklich als unmöglich bezeichnet " ( ebd. ).

Aber die Evangelien, die von der Begegnung zwischen dem auferstandenen Jesus und den Aposteln sprechen, warnen stattdessen: " Da es für sie schwer war zu glauben und von Benommenheit erfüllt waren, fragte [Jesus] sie:" Hast du nichts zu essen? ". Sie gaben ihm ein Stück gebratener Fisch und eine Honigwabe. Und nachdem er vor ihnen gegessen hatte, nahm er die Überreste und gab sie ihnen " ( Lk 24, 41-43).

Ganz zu schweigen von der berühmten Episode von Johannes 20, 27: "Leg deinen Finger hierhin und sieh dir meine Hände an! Zeichne deine Hand und lege sie in meine Seite! " Daraus folgt, dass ein glorreicher Körper nicht weniger fleischlich, biologisch, physisch, materiell ist als ein sterblicher Körper; Paulus sagt daraus: "Und wenn der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird der, der Christus von den Toten auferweckt hat , auch euren sterblichen Leibern durch Seine Leben geben Geist, der in dir wohnt " ( Röm 8,10-11).

Auch hier auf der Grundlage dieser sehr klaren Erkenntnisse und eindeutig gemacht durch die Heilige Schrift, dogmatizes die Kirche so: „Alle erheben wieder mit den Leichen die , die jetzt fallen“ (Vierten Laterankonzil, 1251, Definition gegen die Albigenser und Katharer , Denz . 801) (siehe EM RADAELLI, Al cuore di Ratzinger. Al cuore mondo. , §§ 50-52 von S.. 196-213, in dem der unlösbaren Konflikt zwischen der katholischen Lehre Lehre und das von Professor Ratzinger wird auch durch andere Mehrfachargumente, sowohl biblisch als auch dogmatisch, demonstriert.

Fünfte "Sünde des Fleisches" von Joseph Ratzinger, oder V Unversöhnlichkeit zwischen seinen Schriften und dem Evangelium

Professor Ratzinger argumentiert , dass „die Lehre von der Göttlichkeit Jesu betroffen sein würde nicht , obwohl Jesus eines menschlichen Ehe geboren wurde“ ( Einführung in das Christentum ); Denn in seiner Ansicht , die Gottessohnschaft Jesu „ist kein Prozess , der im Laufe der Zeit aufgetreten ist , aber in der Ewigkeit Gottes“ ( ebd. ).

Fazit: Gestern müssen die Galater, heute Kardinal Ratzinger, das "Fleisch" ablehnen und zum "Geist" zurückkehren

Diese fünf Beispiele, vor allem die erste, mit dem, 1968-2016, der Autor der Einführung in das Christentum bleibt im Zweifel die Existenz Gottes, die er „ nach wie vor die beste Hypothese, auch eine Hypothese“ , zeigen der skeptische, historizistische und fideistische Denkansatz, der sie hervorgebracht hat und der alle Artikel des Glaubensbekenntnisses eins nach dem anderen ändert , wie ich mit allen Beweisen in Al cuore di Ratzinger zeige . Al Cuore Del Mondo. sie führen gar nicht zur Errettung, das heißt, sie führen gar nicht zu Gott: sie führen weder ihren Autor noch ihre Leser, Jünger, Bewunderer zu ihnenebenso wie sie damals nicht zur Erlösung geführt worden wären, die schwachen Galater, die diese Lehren hatten, die vom heiligen Paulus verhöhnt wurden, selbst wenn sie ihnen von einem "Engel des Himmels" verkündet worden wären.weil, wie gesagt, beide Lehren - gestern die der Galater, heute die der Ratzinger - und damit beide Glaubensrichtungen, in ihnen deplaziert sind und die ohnehin gerade für sie leider noch keimen, sind „Fleisch“ bösen menschlichen Spekulationen geführt, Schlüsse, nicht auf metaphysische Basen verlassen, kann nicht einmal wissenschaftlich genannt werden, und auch tatsächlich als solche, lassen in der tragischsten Zweifel zögernd, zu diejenigen, die sich auf sie verlassen, ihr immer noch beispielhafter Autor und ihre elenden Leser; und es kann nicht anders sein: nur Gott kann den Menschen zu sich bringen, und mit gewissem Glauben, fest, mächtig und endgültig; fest wie nur sein Rock ist fest.

Es ist zu hoffen, dass diese fünf Beispiele nützlich sein können, um meine Untersuchung einer möglichst großen Zuhörerschaft bekannt zu machen, sie vor den in Einführung in das Christentum gelehrten Lehren zu warnen und zu verlangen, wie Sie auf meinen letzten Seiten sehen können schnell und mit großer Umsicht, um das berühmte Subjekt davon zu überzeugen, dass sein Buch und die darin enthaltenen Lehren in der Kirche nicht mehr als seine tiefen Überzeugungen , wie zu seiner Zeit Kardinal Dal, vorgeschlagen werden können Poggetto gelang es, sich dem Bett von Papst Johannes XXIII. Zu nähern, um mit ihm zu sprechen, um ihn zu überzeugen, den letzten Heiligen zu erreichen, der alle Gefahren fallen ließ, dass die goldenen Türen für immer geschlossen wurden.

Aber es könnte sein, dass Joseph Ratzinger, der es nur wollte, uns den Weg zu Gott erleuchtete: dem Bären von St. Korbinian zu folgen, von dem er spricht, und dem Tier der Ladung, in dem er sich verwandeln musste.

In deinem Mein Leben. Autobiographie ., Joseph Ratzinger, apropos der italienischen Version von Psalm 72, 23, Latin Sounds: "Ut iumentum factus sum apud Sie et ego semper tecum" warnt daintily Unzufriedenheit von St. Augustine , indem Sie einfach übersetzt als " Tier "das lateinische " iumentum " , weil der Ausdruck, seiner Meinung nach, genauer " die Zugtiere bezeichnen würde, die von den Bauern verwendet werden, um das Land zu bearbeiten "und dies ist ein schießendes Tier, das Tier, in dem der Bär, mit dem der Mönch St. Korbinian gestolpert ist, nach den alten Chroniken Freisings, der Stadt, in der der künftige Papst war, verwandelt werden sollte zum Bischof ordiniert werden, Bär, der das Pferd verschlungen hatte, das den Heiligen und sein Gepäck nach Rom brachte; Um die schlechte Tat zu reparieren, musste der vom Mönch gesandte Bär den Platz seines Reiters einnehmen und "so gegen seinen Willen ein Lasttier werden ".

Der künftige Papst warnt, dass es genau das ist , gegen den eigenen Willen , den Unterschied zwischen einem Mann, der sich wie ein wildes Tier verhält, p. ex. Wie ein Bär, und ein Mann, der sich wie ein Lasttier benimmt, wie ein Tier, das einer höheren Vernunft unterworfen ist, als es überlegen ist, ohne Metapher, die göttliche Vernunft über die menschliche.

Aber das ist auch der Unterschied ist zu bemerken , hier, zwischen dem Theologen, der als ganz fest auf den Boden tragen und was aus der Erde kommt, den Glauben an Gott zieht für Naturliebhaber , Historismus, subjektivistische Basen und Theologen, der , Statt dessen läßt er sich von Gott behandeln, nimmt an, mit dem Wagen und den Zügeln eines Glaubens aufgrund höherer Rationalität an eine vom Himmel gefallene Rationalität gebunden zu sein , wie der Professor von Tübingen auch in Einleitung schreibt zum Christentum , von der Offenbarung sprechend.

Der "Bär", dh die menschliche Vernunft, die vom Göttlichen nicht so gehandhabt wird, muss auch in ihm, im alten Theologen, die vom Glauben geforderte Veränderung vollenden, um ein vollkommenes "Tier der Welt" zu werden erschossen ": seinen historizistischen und naturalistischen Ursprung aufgeben und das aufnehmen, was vom Himmel, der göttlichen Quelle, herabgekommen ist, dafür opfernd, im Gehorsam gegenüber der Kirche, sogar ihrer eigenen Freiheit.

Und dies muss auch von all seinen Lesern und Bewunderern getan werden, denn nur auf diese Weise wird die ganze Verwandlung des "Bären" eines Glaubens noch zu sehr mit "fleischlichen" Motivationen in der ganzen Kirche, in der gesamten Christenheit verbunden sein: Historiker, als „fleischlich“ in judaizante Perspektive waren, die Motivation des Glaubens an die Galater, ein glücklich voll und nur der Glaube den Geist der Gnade Folger, das heißt, die Umwandlung eines Glaubens von „Fleisch“ im Glauben voll „aufgeladen "Wie die eines" Tieres des Schusses ", das seine eigene Freiheit in den Dienst Gottes stellt.

EMR

[i] Die Zitate aus den Büchern von Joseph Ratzinger, die im Artikel erscheinen, beziehen sich im italienischen Original auf eine Ausgabe in dieser Sprache, für die sie in dieser Übersetzung nicht beigesteuert wurden. [NDT]
https://adelantelafe.com/lo-que-viene-de...ombre-es-carne/
(Übersetzt von Marianus der Einsiedler / Weiter den Glauben)

von esther10 19.04.2018 00:20




Gehen auf den Schuh treten
Gesendet von Moderador el Mar, 04/10/2018 - 23:34


Kirchliche Nachrichten San Pío X Priesterbruderschaft Die Krise der Kirche Der Grund unseres Glaubens Christian Moral Papst Francisco Artikel
Katholische Kirche, wo Vas?: Eine letzte Aussage, die wieder enttäuscht.

Gehen, indem Sie auf Ihren Schuh treten, ist eine schwierige Aufgabe. Nicht unmöglich, aber nervig. Jedes Kind hat das gespielt. Ich möchte einen Schritt mit meinem rechten Bein machen, um die Fußspitze mit der linken Ferse zu erreichen. Wenn wir nur die Spitze "beißen", bewegen wir uns mit etwas Instabilität und Langsamkeit voran. Wenn wir auf den Spann treten, auf Wiedersehen der Bewegung.

Pass als ein Kinderspiel. Das ernste Problem ist, wenn Erwachsene es üben. Und nicht als ein Spiel, das, nicht durch gute Manieren beleidigt, jeder Spaß hat, wie es scheint, aber Ausdruck des Mangels an Koordination oder Laster in der Art, sich zu bewegen. Physisch und moralisch ist das die Frage.

Dinge hart und schief machen, wenn sie einfacher und richtiger gemacht werden können. Das Hindernis, intellektuell oder moralisch auf ein Ziel vorzurücken. Es geht schief zu einem Ort, an dessen Existenz Zweifel bestehen oder von dem es manchmal Klarheiten gibt, und in anderen, Halbschatten. Eine moralische Krankheit, analog zu den krampfhaften Bewegungen von Menschen, die von Lähmungen betroffen sind, die Schwierigkeiten haben, weil ihr Körper deformiert ist. Erreichen Sie ein solches Ziel, persönliche, familiäre, spirituelle, materielle, aber nicht die Mittel, um das Ziel zu erreichen. Zweifel, Mangel an Willen, die Folgen zu bewältigen, Faulheit, die Kompromisse verhindert die notwendige Anstrengung ... Verwirrung, das sind die Gründe für diesen Fortschritt und viele Male fehlgeschlagen Fälschung.

Diese ganze Einleitung macht, so scheint mir, Sinn, wenn wir nach einem einfachen Weg suchen, etwas zu erklären, das auf dem richtigen Weg ist, aber nicht in einem guten Tempo vorankommt, sondern in einem Zickzack- oder einem Comparsa-Rhythmus. Wenn es nicht aufhört oder abweicht. Ich lese die Abschlusserklärung der Konferenz in Rom; Katholische Kirche, wohin gehst du? und dieses Bild kam mir in den Sinn, das ich auch unten als Kommentar zum Text veröffentlichte:

Man gewinnt den Eindruck, die Endabrechnung zu lesen und die Interviews und Zusammenfassungen von Konferenzen überprüft zu haben, diese Geistlichen wollen nach vorn mit dem rechten Fuß auf der Wiederherstellung der Kirche treten. Gleichzeitig treten sie mit dem linken Fuß auf den Schuh.

Natürlich sind die zentralen Punkte der Erklärung eine unstrittige dogmatische Doktrin. Nichts zu sagen, als Gratulanten dafür, diese Wahrheiten zu bekennen und zu lehren, ehrwürdige Kleriker und treue Freunde. Es ist der Kontext, der diese Aussage trübt und es in gewisser Weise zu einem Schaumgummihammer macht.

Zuerst das Zitat von Lumen Gentium 33 . Die Teilnahme der Gläubigen an der Verteidigung des Glaubens und das "sensum fidei fidelium" rechtfertigen, das in den Konferenzen vor der Deklaration geltend gemacht wird. Warum zitieren Sie ein Dokument, in dem das Thema genau behandelt wurde mit der Absicht, die traditionelle Bedeutung zu verzerren und nicht auf die ursprünglichen Quellen der Theologie und der Tradition der Kirche zurückzugreifen. Trient, Vatikan I usw.

Dann kommt der Hinweis auf den Seligen Kardinal Newman, eine herausragende Persönlichkeit der modernen Kirche, Lehrer einer ganzen Generation von Bekehrten zum Katholizismus aus den leeren Formalitäten des Anglikanismus. Ein kritischer, durchdringender Blick, der sich in einen Felsen bohrte, der fast unpraktisch war: vom Anglikanismus zum Katholizismus, zum reinen intellektuellen Muskel und zur moralischen Rechtschaffenheit. Und im Vorbeigehen einige Dornen, die an den Hängen des Katholizismus gewachsen waren. Respekt und Bewunderung.

Nichts zu beanstanden, sondern darauf hinzuweisen, dass es als Grundlage zur Unterstützung einer so wichtigen Erklärung möglich gewesen wäre, einen Stein zu finden, der durch die Geschichte der Kirche unbeweglicher geweiht wäre als ein Aufsatz von Card. Newman Es scheint, dass bei dieser Wahl eher ein ästhetischer als ein theologischer Grund vorherrscht. Und es ist, dass er sehr gut vor der angelsächsischen Öffentlichkeit aussieht, und wahrscheinlich sind die Sponsoren dieses Kongresses hauptsächlich von dieser Herkunft und weisen auf dieses Publikum hin.

Der erste Grund scheint mir ernst zu sein, der zweite tut weh.

Die erste ist ernst gemeint, weil wir eine restaurative Maßnahme auf einen Ratstext gründen wollen , der die Notwendigkeit einer solchen Restauration verursacht hat . In gewisser Weise Denkmäler für die Ursachen und Gerüstbau für die Folgen . Dies ist sehr klar und wiederholt sich in diesen Juanpablistas und Benediktkardinälen . Sie wollen nicht vom Zweiten Vatikanischen Konzil abweichen und geben zumindest in der Öffentlichkeit nicht zu, dass wir im Schlamm dieser Pulver stecken. Sagte dies mit Wertschätzung und Hoffnung in ihnen.

Und ein dritter Punkt, der mich beunruhigt: Wenn ich diese ehrwürdigen Kleriker höre, ihre Verweise auf den heiligen Athanasius und Arianismus, auf "Papolatrie" usw. Du fühlst einen kühlen dejà vu. Traditionalisten sagen das seit mehr als vierzig Jahren. Und tun, was möglich ist, mit angemessenem Erfolg mit der Gnade Gottes.

Karte. Burke sagte kürzlich, dass die letzte Zuschreibung des Journalisten Scalfari an Francisco, die berühmte Verneinung der Existenz der Hölle und die Theorie der Zerstörung böser Seelen , die Grenzen des Erträglichen überschritten habe. Und er hat Recht Aber er warnt nicht oder zeigt keine Warnungen, dass die erträglichen Grenzen viel früher, mit der liturgischen Reform, dem mea culpa , dem Assisi und einer unzähligen Anzahl früherer konziliärer Päpste überschritten wurden . Mit dem Rat selbst. Keiner von ihnen hat es damals verstanden?

Wir gehen davon aus, dass, aus welchen Gründen auch immer, ihnen der Vorteil des Zweifels entsprechend gewährt wird. Nun, ist es vernünftig, dies jetzt zu sagen, dass das Schiff mit voller Geschwindigkeit sinkt und nicht einmal darauf anspielt, wer in Erfüllung seiner eigenen Verantwortung als Pastor der Kirche sagte, dass die Dinge die Grenze des Erträglichen überschritten hätten, mehr tut 40 Jahre alt?

20. Dezember 1966 , Brief an die Karte. Ottaviani, der Präfekt dessen, was man heute die Glaubenslehre nennt: "Folglich müssen wir aufgrund der Fakten feststellen, dass der Rat die Verbreitung liberaler Fehler auf unvorstellbare Weise begünstigt hat. Glaube, Moral und christliche Disziplin sind in ihren Grundlagen erschüttert , wie von allen Päpsten vorhergesagt. "

Siehe den vollständigen Text hier

Heute scheint es, dass nur die Moral eine Reaktion mobilisiert, Glückwünsche, aber um diese Wunde zu heilen und nicht die Pest? Wenn Francisco der dubia richtig , orthodox, antwortete , würde das Problem enden? Ich verstehe, dass die Dubia aufgewachsen sind , aber nicht nur die Dubia über Amoris Laetitia .

Am 29. August 1976 wurde eine Erklärung abgegeben, die sich als Meilenstein im Leben der Traditionalistenbewegung erwiesen hat.

"Wir sagen es weinen. Denn was wollten liberale Katholiken eineinhalb Jahrhunderte? Heirate die Kirche mit der Revolution. Heirate die Kirche mit Subversion. Heirate die Kirche mit den zerstörerischen Kräften der Gesellschaft, von jeder Gesellschaft, von der Familiengesellschaft und der Zivilgesellschaft bis hin zur religiösen Gesellschaft. Und diese Ehe der Kirche im Rat Gaudium et Spes nimmt das System eingeschrieben und finde dort: Sie haben die Grundsätze der Kirche mit den Vorstellungen des modernen Menschen zu heiraten.

Was bedeutet das? Es bedeutet, dass wir die Kirche, die katholische Kirche, die Kirche unseres Herrn Jesus Christus mit Prinzipien vereinen müssen, die dieser Kirche widersprechen, die sie untergraben, die immer gegen die Kirche waren. Und gerade diese Ehe wurde im Konzil von Männern der Kirche versucht . Und nicht für die Kirche. Weil die Kirche so etwas niemals zugeben kann.

Alle anderthalb Jahrhunderte lang verurteilten alle souveränen Päpste den liberalen Katholizismus und lehnten diese Ehe mit den Ideen der Revolution mit den Ideen derjenigen ab, die den göttlichen Verstand verehrten. Die Päpste könnten so etwas niemals akzeptieren. Und im Namen dieser Revolution gingen einige Priester zum Schafott, einige Religiöse wurden verfolgt und getötet. Erinnere dich an die Pontons von Nantes, wo alle treuen Priester zusammengedrängt waren und vor der Küste versanken. Das hat die Revolution getan.

Nun, ich sage euch, meine lieben Brüder, was die Revolution getan hat, ist nichts neben dem, was das II. Vatikanische Konzil getan hat. Nichts Es wäre besser gewesen, wenn die dreißigtausendundfünfzigtausend Priester, die die Soutane verließen, ihren Eid vor Gott aufgaben, sollten gemartert werden und zum Galgen gehen; Sie hätten wenigstens ihre Seele verdient. "

(...)

"Ah, es gibt einen Rat, den ich Ihnen geben möchte: Es ist notwendig, dass wir nicht über uns selbst sprechen können, über diese Katholiken, die wir sind - ich mag den Begriff" traditionalistische Katholiken "nicht wirklich, da ich nicht sehe, was ein Katholik sein kann Es ist traditionalistisch: Die Kirche ist eine Tradition; und was wären Männer andererseits, wenn sie nicht in der Tradition wären? Aber wir konnten nicht leben!

Wir haben das Leben unserer Eltern erhalten, wir haben die Erziehung derer erhalten, die vor uns waren. Wir sind eine Tradition Gott hat es so gewollt. Gott hat gewollt, dass die Traditionen von Generation zu Generation weitergegeben werden, sowohl für menschliche Dinge, für materielle Dinge als auch für göttliche Dinge. Daher ist die Selbstzerstörung kein Traditionalismus, kein Selbstmord, sondern Selbstmord.

Wir sind also Katholiken, wir sind immer noch Katholiken. Dass es keine Trennungen zwischen uns gibt. Gerade wenn wir Katholiken sind, sind wir in der Einheit der Kirche, der Einheit der Kirche, die im Glauben ist. Es gibt keine Einheit, sondern im Glauben. Dann sagen sie uns: "Sie müssen beim Papst sein, der Papst ist das Zeichen des Glaubens an die Kirche." Sicher! insofern, als der Papst seinen Status als Nachfolger des Petrus bekundet, insofern er den gleichen alten Glauben wiedergibt, insofern er den Schatz übermittelt, den er übermitteln muss. Denn noch einmal, was ist ein Papst? Er ist es, der uns die Schätze der Tradition und den Schatz des Glaubens und das übernatürliche Leben durch die Sakramente und durch das Opfer der Messe schenkt " .

Siehe den vollständigen Text
Dies wird von jemandem gesagt, der sich weigert, "Chef des Traditionalismus" genannt zu werden, und warnt vor dem Namen selbst, "Traditionalismus", damit er nicht zu Verwirrung führt. Heute ist es bereits als "Name des Krieges" geweiht, aber die Warnung ist immer noch gültig. Das gleiche wie die anderen Warnungen: " Christlicher Glaube, Moral und Disziplin sind in ihren Grundlagen erschüttert." Benennen Sie diese Vorhersage, je nachdem, was Sie wollen. Aber beschränken Sie sich nicht auf Amoris Laetitia. Viel weniger beschwören die Ursachen gegen die Folgen ...

Hinweis Wenn du die Geduld und die Zeit hast, ein paar Videos über den Charakter, der das vor mehr als 40 Jahren gesagt hat. Um die aktuelle Situation in ihrer richtigen Form zu beurteilen.

Katholische Kirche, wo Vas?: Eine letzte Aussage, die wieder enttäuscht.


http://panoramacatolico.info/articulo/ca...ndose-el-zapato

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von esther10 19.04.2018 00:16

Keine Kommunion für Protestanten – aber keiner soll es erfahren
19. April 2018 0



Interkommunion: Glaubenskongregation verwirft den Vorstoß von Kardinal Marx und der Deutschen Bischofskonferenz. Doch wo steht Papst Franziskus?
(Rom) Die römische Kongregation für die Glaubenslehre hat den Vorstoß der Deutschen Bischofskonferenz abgelehnt, Protestanten zur Heiligen Kommunion zuzulassen, ohne daß sie sich bekehren. Dies meldete gestern das Nachrichtenportal Kath.net unter Berufung auf „gut informierte Vatikanquellen“. Eine offizielle Bestätigung durch Rom liegt bisher nicht vor, doch scheint es keine begründete Zweifel mehr zu geben. Die Glaubenskongregation hat das aufsehenerregende Vorpreschen der von Kardinal Reinhard Marx angeführten deutschen Bischofsfronde blockiert. Herrscht damit Klarheit in Sachen Interkommunion? Leider nicht.

Im vergangenen Februar trat Kardinal Marx vor die Presse und gab eine pastorale Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz bekannt: Unter Verweis auf einen inzwischen berühmt-berüchtigten „Einzelfall“ werde protestantischen Ehepartnern die Zulassung zur Heiligen Kommunion erlaubt.


Interkommunion – die Gegenspieler in der DBK: Kardinal Marx (links) und Kardinal Woelki

Die von Kardinal Marx angeführte Mehrheitsfraktion der Bischofskonferenz stützte sich auf den fiktiven, regelrecht an den Haaren herbeigezogene Fall, wenn es wegen der Nichtzulassung zur Kommunion in einer verschiedenkonfessionellen Ehe zu einer „Ehekrise“ kommen sollte.

Laut dem US-Vatikanisten Edward Pentin stimmten lediglich 13 von 67 deutschen Bischöfen gegen den Marx-Vorstoß. Von dieser Minderheitsfraktion wagten nur sieben Bischöfe, angeführt von Kardinal Rainer Maria Woelki, sich an die Glaubenskongregation in Rom zu wenden mit der Bitte um Klärung, ob ein solcher Vorstoß mit der Glaubenslehre und der Sakramentenordnung vereinbar ist.

Mehrere Kurienkardinäle reagierten mit Ablehnung und Empörung auf den deutschen Angriff auf die Sakramentenordnung, darunter Kardinal Francis Arinze, der ehemalige Glaubenspräfekt Kardinal Gerhard Müller, Kardinal Walter Brandmüller und Kurienkardinal Paul Josef Cordes, der zu verstehen gab, daß der Vorstoß von Kardinal Marx keineswegs theologisch „gedeckt“ sei.

Was hat Rom zur Interkommunion entschieden?

In Ermangelung einer offiziellen Stellungnahme herrscht noch einige Unklarheit. Grund dafür sind aufgeregte Aktivitäten der Deutschen Bischofskonferenz hinter den Kulissen, seit Berichte über eine negative Antwort der Glaubenskongregation bekannt wurden. Kardinal Marx versucht durch Interventionen in Rom, eine Verlautbarung der Glaubenskongregation zu verhindern. Da er einen negativen Bescheid nicht in einen positiven verwandeln kann, wäre eine Nichtverlautbarung zum derzeitigen Augenblick bereits ein Erfolg.



Pentin: Franziskus verhindert Veröffentlichung der Entscheidung der Glaubenskongregration
Die Bestätigung für den Kath.net-Bericht, daß die Glaubenskongregation gegen die pastorale Handreichung der DBK entschieden hat, lieferte gestern der US-Vatikanist Edward Pentin (National Catholic Register). Pentin wußte aber noch mehr zu berichten: Papst Franziskus wünscht, daß die Glaubenskongregation ihren negativen Bescheid nicht veröffentlicht. Er solle der Deutschen Bischofskonferenz unter dem Siegel der Verschwiegenheit mitgeteilt werden. Die Gründe für diesen päpstlichen „Wunsch“, so Pentin, sind nicht bekannt. Er erklärt aber die unorthodoxe Weise, auf die die Ablehnung durch die Glaubenskongregation bekannt gemacht wurde.

Handelt es sich um eine päpstliche Rücksichtnahme auf die „Empfindlichkeiten“ der deutschen Bischöfe? Oder sind darin bereits erste Konsequenzen aus den schnellen Interventionen von Kardinal Marx in Rom zu sehen?

Laut Kath.net-Bericht habe der negative Bescheid der Glaubenskongregation die Approbation von Papst Franziskus erhalten. Tatsächlich hatte Franziskus aber im November 2015 in der lutherischen Christuskirche in Rom kryptisch verklausuliert anderes gesagt. Er erklärte, „nie“ seine Zustimmung geben zu werden, daß protestantische Ehepartner die Heilige Kommunion empfangen dürfen, fügte aber hinzu, daß diese Frage jeder protestantische Ehepartner vor seinem Gewissen selbst entscheiden solle. Implizit gab das Kirchenoberhaupt damit zu verstehen, daß eine solche Gewissensentscheidung – wie immer sie ausfalle – von ihm und damit der Kirche akzeptiert werde.
https://www.katholisches.info/2018/04/ke...ll-es-erfahren/

Das lutherische Publikum verstand und quittierte die Worte des Papstes mit kräftigem Applaus.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Twitter (Edward Pentin/National Catholic Register (Screenshots)

von esther10 19.04.2018 00:16



Pfarrer: „Flüchtlinge“ vereinsamen und nehmen Drogen, weil es kaum noch Asylhelfer gibt
Veröffentlicht von David Berger am 19. April 2018



Gastbeitrag von A.R. Göhring

Die Bessermensch*innen und die Asylindustrie, auch die kirchliche in den Gemeinden und als Caritas und Diakonie, sind meist nicht um Ausreden verlegen, wieso es mit der Integration angeblicher Flüchtlinge nicht klappt, und warum die Illegalen so häufig schwere Verbrechen begehen.

Einige protestantentypische Ideen haben in diesem Zusammenhang bereits für Erheiterung oder Empörung gesorgt – zum Beispiel der Vorschlag des pensionierten Pfarrers Wagner aus Obermenzing in Bayern, Gratis-Bordellbesuche für Asylanten zu organisieren, um die Angst der Frauen vor Übergriffen zu mindern.

Gerade beschwerte sich der Pfarrer Jost Herrmann aus dem oberbayerischen Weilheim-Schongau über deutlich sinkende Zahlen von freiwilligen Asylhelfern; ein im ländlichen Raum überall zu beobachtendes Phänomen. Und zwar seit dem 4. Januar 2016 – als via Facebook und Twitter die zunächst vertuschten Massenübergriffe an Silvester in Köln und in zwölf Bundesländern durch Muttis Gäste weltweit bekannt wurden.

Das sagt der grüne Pfarrer natürlich nicht – schuld seien die Kartoffel-Behörden, also wie immer. Den Vogel schießt der Asylpfarrer ab, als er diesen Mangel an Betreuern dafür verantwortlich macht, dass

„es … zu Vereinsamung, Überforderung, Depression und Alkohol- sowie Drogenkonsum [komme]“.

Die Männergruppen und Großclans, die unsere Innenstädte, und mittlerweile auch einige Wohnviertel bevölkern, seien also überfordert und vereinsamt? Das träfe vielleicht noch auch geflohene und terrorisierte Christen zu; niemals aber auf die Mehrheit der Halbstarken und Mohammedaner.



Der Focus-Artikel, der die Nöte des Asylpfarrers beleuchtet, ist wie stets in einem Duktus geschrieben, den die immer noch konservativen und sich auf den Arm genommen fühlenden Leser als Ohrfeige wahrnehmen.

So fallen denn auch die Reaktionen der verärgerten Kommentatoren aus. Hier einige Beispiele, die das Problem treffsicher auf den Punkt bringen:

„Die armen jungen kräftigen Männer, die sind ja so einsam. Soll uns so die Notwendigkeit des millionenfachen Familiennachzuges einmanipuliert werden? Deutsche Frauen würden auch weiterhin begrapscht und vergewaltigt werden, dann kann man noch mal üben, nicht wahr, bevor die verschleierte nicht deutschsprachige Moslemfrau importiert und mit dem nächsten Dauerbauch gesegnet wird. Verzeihung, dass man das nicht mehr anders interpretieren kann. Ich habe als jüngere Frau 2 Jahre in der Vollzeit-Flüchtlingshilfe gearbeitet. Ich bin belogen betrogen beschissen verarscht worden. Moslems? NIE mehr wieder.“

„Hier werden Ursache und Wirkung verwechselt, richtig müßte es heißen: „Respektlosigkeit, Beleidigungen und Gewalt so genannter „Flüchtlinge“ gegenüber Helfern, vor allem Frauen, haben die Zahl dieser Helfer drastisch sinken lassen“. Es gibt und gab auch schon immer sehr viele „vereinsamte“ Deutsche, nur wurden diese deshalb nicht kriminell. Soll das etwa eine Rechtfertigung für das äußerst undankbare, respektlose und aggressive Verhalten vieler „Flüchtlinge“ gegenüber ihrer Gastgeber sein? Ich fasse es nicht!“

„Wieso werden die Deutschen hier nieder gemacht, wo es sich doch nur um Gäste Merkels handelt? Sie hat die Leute, kriminell, arbeitsscheu usw. ins Land geholt. Also soll sich diese Person um diese Leute und meine Sicherheit kümmern! Meine Frau stelle ich dafür nicht zur Verfügung. Warum macht Frau Merkel, eine Frau? dies nicht??“

„ Was hier geschrieben wird ist so abwegig, daß ich es kaum glauben kann. ich habe viele Jahre beruflich in den Ländern gelebt, aus denen viele dieser Zuwanderer kommen: Syrien, Irak, Sudan. Daher weiß ich, daß sie schon dort immer Drogen genommen hatten, z.B. Qat und Haschisch. Haschisch ist ein arabisches Wort. Und viele junge Männer, die hierher kommen, wollen erst einmal den Alkohol genießen, den sie in ihrer Heimat nicht bekamen, weil er dort verboten ist. Also, das mit der „Vereinsamung“ ist vollkommen abwegig.“

„Herrmann Jost, der Hirte, der viele Schäflein zur kostenlosen Hilfe will, legt zum 1.Juni sein Amt als evangelischer Pfarrer nieder. Er wird dann ab 1.Juni hauptamtlich Asylkoordinator der die Arbeit der vielen Fronarbeiter in den verschiedenen Hilfevereinen koordiniert.“

„Es blutet einem das Herz, wenn man solchen Sch…sinn liest. Wie wäre es, wenn die Kirche … selbst Hand anlegen und für den Fortbestand der Willkommenkultur bei den Neubürgern sorgt. Wenn es mit Flüchtlingen Geld zu verdienen gibt, ist man doch auch nicht so zögerlich.“

„Da sitzt er nun, weitgereist, in Deutschland eben noch von jubelnden Menschen in Empfang genommen, jetzt zwar beherbergt, verpflegt und alimentiert. Aber wer von den süßen Willkommensgroupies, die auf dem Bahnhof hüpften, vertreibt ihm nun die Langeweile und sorgt für Kurzweil und Bespaßung?“

„Tja, wenn das alles so „schlimm“ ist, dann müsste es der Kirche doch DIE christliche Pflicht sein, die Schatulle weit zu öffnen, und den „Freiwilligen“ großzügigste Unterstützung zu leisten, oder? Ahh, ja, stimmt, da ruft man dann doch lieber die „Steuerdeppen“ an, das ist „billiger“. Ev. haben aber auch einige bemerkt, daß der ganze Irrsinn nicht zu einem guten Ende führt und deshalb keinen Bock mehr, nicht gänzlich unwahrscheinlich.“

Gläubige Christen können nur hoffen, dass solche Asylindustrie-Pfarrer/Pastoren wie Jost, denen Nicht-Flüchtlinge wesentlich näher sind als die Evangelien und die Gemeinde, nach und nach im Kloster versteckt oder auf den freien Arbeitsmarkt geschickt werden.

Wir können außerdem hoffen, dass die Mitgliederzahlen der beiden Großkirchen nach den Ausfällen des Klerus und der EKD-Geistlichen nun regelrecht einbrechen.

Es gibt auch noch andere Kirchen, liebe mitlesende Christen. Die Protestanten haben viel Auswahl unter den Freikirchen. Der Gott ist derselbe. Jesus auch.
https://philosophia-perennis.com/2018/04...sylhelfer-gibt/
+
https://it.aleteia.org/2018/04/19/grigio...m=notifications
https://pl.aleteia.org/2018/04/20/klocic...m=notifications

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