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von esther10 10.08.2015 00:12

Sakramente

"Kein abstraktes Etwas"

Weihbischof Dominik Schwaderlapp über die Firmvorbereitung
Bonn - 06.07.2015


Firmvorbereitung heute, das bedeutet für den Kölner Weihbischof Dominik Schwaderlapp: authentische Glaubenszeugnisse und das Abstrakte auf konkrete Bespiele herunterbrechen. katholisch.de

Zu den Kernaufgaben eines Weihbischofs zählt es, den meist jugendlichen Christen das Sakrament der Firmung zu spenden. Wie häufig er das tut, fällt nur selten auf, außer wenn ein Weihbischof von jeder Firmung Fotos und Selfies mit den Firmlingen auf seine Facebookseite stellt. So wie Dominik Schwaderlapp: Der Kölner Weihbischof nutzt seinen Facebook-Auftritt sehr intensiv und bietet die Seite den Firmlingen als Kommunikationsmittel an, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. Ein Grund für katolisch.de, mit ihm über das Sakrament und die Herausforderungen der Firmvorbereitung zu sprechen.

Im Interview berichtet Schwaderlapp von seinen Erfahrungen mit dem sozialen Netzwerk. Er verrät uns, wo in seinen Augen der Schlüssel liegt, um Jugendlichen auch abstrakte Glaubensinhalte wie den Heiligen Geist zu vermitteln. Der 48-jährige Weihbischof lädt immer wieder Firmgruppen auch zu sich nach Hause ein und schafft so Gelegenheiten zum direkten Gespräch. Die persönliche Schiene und das authentische Zeugnis kommt bei den Jugendlichen seiner Erfahrung nach gut an: "Es ist gut, wenn man keine Barrieren aufbaut und auch mal frei weg von der Leber erzählt."

Linktipp: Unser Glaube

Die Beziehung zwischen Gott und den Menschen ist von Worten und symbolischen Handlungen geprägt. Was Jesus vor 2.000 Jahren lehrte und bewegte, ist heute noch immer lebendig.

von esther10 09.08.2015 23:35

27. Februar 2013


"Den Weg der Kirche weiter im Gebet begleiten"
Wortlaut der Ansprache von Papst Benedikt XVI. am Mittwoch bei der letzten Generalaudienz seines Pontifikats

Mit einer bewegenden Rede hatte sich Papst Benedikt XVI. bei seiner letzten Generalaudienz am Mittwoch auf dem Petersplatz von rund 250.000 anwesenden Menschen verabschiedet. Dabei bedankte sich der Papst einen Tag vor seinem Amtsende für "Respekt und Verständnis", die ihm für seine Entscheidung zum Rücktritt entgegengebracht worden seien. Er habe sich zu diesem Schritt "im vollen Bewusstsein seiner Schwerwiegendheit und Neuheit, aber mit unbeschwertem Herzen" entschieden, so Benedikt XVI. in seiner sehr persönlich gehaltenen Ansprache.

Katholisch.at dokumentiert den vollen Wortlaut der auf Italienisch gehaltenen Ansprache in der am Donnerstag freigegebenen offiziellen Übersetzung auf Deutsch:


Verehrte Mitbrüder im bischöflichen und priesterlichen Dienst, sehr geehrte Vertreter des öffentlichen Lebens, liebe Brüder und Schwestern!

Ich danke euch, dass ihr so zahlreich zu meiner letzten Generalaudienz gekommen seid.

Herzlichen Dank! Ich bin wirklich gerührt, und ich sehe, dass die Kirche lebt! Und ich denke, wir müssen auch dem Schöpfer Dank sagen für das schöne Wetter, das er uns jetzt - noch im Winter - schenkt.

Wie der Apostel Paulus in dem biblischen Text, den wir gehört haben, spüre auch ich in meinem Innern, dass ich vor allem Gott zu danken habe, der die Kirche führt und wachsen lässt, der sein Wort aussät und so den Glauben in seinem Volk nährt. In diesem Augenblick weitet sich mein Geist und umfasst die ganze, über die Welt verbreitete Kirche; und ich danke Gott für die "Nachrichten", die ich in diesen Jahren des Petrusdienstes habe empfangen können über den Glauben an Jesus Christus, den Herrn, über die Liebe, die wirklich den Leib der Kirche durchströmt und sie in der Liebe leben lässt, und über die Hoffnung, die uns öffnet und zum Leben in Fülle, zur Heimat des Himmels hin orientiert.

Ich spüre, dass ich alle im Gebet trage, in eine Gegenwart, welche die Gegenwart Gottes ist, in die ich jede Begegnung, jede Reise, jeden Pastoralbesuch hinein nehme. Alles und alle nehme ich in das Gebet hinein, um sie dem Herrn anzuvertrauen, damit wir seinen Willen ganz erkennen, in aller Weisheit und Einsicht, die der Geist schenkt, und damit wir ein Leben führen können, das des Herrn und seiner Liebe würdig ist, und Frucht bringen in jeder Art von guten Werken (vgl. Kol 1,9-10).

In diesem Augenblick herrscht in mir eine große Zuversicht, denn ich weiß - wir alle wissen -, dass das Wort der Wahrheit des Evangeliums die Kraft der Kirche, ihr Leben ist. Das Evangelium läutert und erneuert, es bringt Frucht, wo immer die Gemeinschaft der Gläubigen es hört und die Gnade Gottes in der Wahrheit und in der Liebe aufnimmt. Das ist meine Zuversicht, das ist meine Freude.

Als ich am 19. April vor fast acht Jahren eingewilligt habe, den Petrusdienst zu übernehmen, hatte ich die feste Gewissheit, die mich immer begleitet hat: diese Gewissheit, dass die Kirche lebt und zwar aus dem Wort Gottes. Wie ich schon mehrmals erzählt habe, vernahm ich in meinem Innern diese Worte: "Herr, warum verlangst du das von mir, und was verlangst du von mir? Es ist eine große Last, die du mir auf die Schultern legst, aber wenn du es von mir verlangst, werde ich auf dein Wort hin die Netze auswerfen, in der Gewissheit, dass du mich leiten wirst, auch mit all meinen Schwächen." Und acht Jahre danach kann ich sagen, dass der Herr mich wirklich geführt hat, er ist mir nahe gewesen, täglich habe ich seine Gegenwart wahrnehmen können.

"Der Herr lässt sie nicht untergehen"

Es war eine Wegstrecke der Kirche, die Momente der Freude und des Lichtes kannte, aber auch Momente, die nicht leicht waren; ich habe mich gefühlt wie Petrus mit den Aposteln im Boot auf dem See Gennesaret: Der Herr hat uns viele Sonnentage mit leichter Brise geschenkt, Tage, an denen der Fischfang reichlich war, und es gab Momente, in denen das Wasser aufgewühlt war und wir Gegenwind hatten, wie in der ganzen Geschichte der Kirche, und der Herr zu schlafen schien.

Aber ich habe immer gewusst, dass in diesem Boot der Herr ist, und ich habe immer gewusst, dass das Boot der Kirche nicht mir, nicht uns gehört, sondern ihm. Und der Herr lässt sie nicht untergehen; er ist es, der sie lenkt, sicherlich auch durch die Menschen, die er erwählt hat, denn so hat er es gewollt. Das war und ist eine Gewissheit, die durch nichts verdunkelt werden kann. Und das ist der Grund, warum mein Herz heute voll Dankbarkeit gegenüber Gott ist, weil er es der ganzen Kirche und auch mir nie an seinem Trost, seinem Licht, seiner Liebe hat fehlen lassen.

Wir befinden uns im Jahr des Glaubens, das ich wollte, um gerade unseren Glauben an Gott zu stärken in einem Kontext, der ihn immer mehr als nebensächlich betrachtet. Ich möchte alle einladen, ihr festes Vertrauen auf den Herrn zu erneuern, sich wie Kinder den Armen Gottes anzuvertrauen, in der Gewissheit, dass diese Arme uns immer stützen und uns ermöglichen, Tag für Tag voranzuschreiten, auch in der Mühsal. Ich möchte, dass jeder sich geliebt fühlt von jenem Gott, der seinen Sohn für uns hingegeben und uns seine grenzenlose Liebe gezeigt hat. Ich möchte, dass jeder die Freude empfindet, Christ zu sein.

In einem schönen Gebet, das man jeden Morgen beten sollte, heißt es: "Ich bete dich an, mein Gott, und ich liebe dich von ganzem Herzen. Ich danke dir, dass du mich erschaffen hast und mich hast Christ werden lassen..." Ja, seien wir froh über das Geschenk des Glaubens; es ist das kostbarste Gut, das niemand uns nehmen kann! Danken wir dem Herrn jeden Tag dafür, mit dem Gebet und mit einem kohärenten christlichen Leben. Gott liebt uns, aber er erwartet, dass auch wir ihn lieben!

Doch nicht allein Gott will ich in diesem Augenblick danken. Ein Papst ist nicht allein bei der Leitung des Bootes Petri, auch wenn er der Hauptverantwortliche ist. Ich habe mich beim Tragen der Freude und der Last des Petrusdienstes nie allein gefühlt; der Herr hat mir viele Menschen zur Seite gestellt, die mir mit Großherzigkeit und Liebe zu Gott und zur Kirche geholfen haben und mir nahe waren. Vor allem ihr, liebe Kardinäle: Eure Weisheit, euer Rat, eure Freundschaft sind mir kostbar gewesen; meine Mitarbeiter, angefangen von meinem Staatssekretär, der mich in diesen Jahren treu begleitet hat; das Staatssekretariat und die ganze Römische Kurie wie auch alle, die in den verschiedenen Bereichen dem Heiligen Stuhl dienen: Es sind sehr viele Gesichter, die nicht in Erscheinung treten, die im Schatten bleiben, die mir aber gerade im Stillen, in der täglichen Hingabe, im Geist des Glaubens und der Demut eine sichere und verlässliche Unterstützung waren.

Ein besonderes Gedenken gilt der Kirche Roms, meiner Diözese! Ich kann auch die Mitbrüder im bischöflichen und im priesterlichen Dienst, die gottgeweihten Personen und das ganze Volk Gottes nicht unerwähnt lassen: Bei den Pastoralbesuchen, den Begegnungen, den Audienzen, auf den Reisen habe ich immer große Aufmerksamkeit und tiefe Zuneigung gespürt; aber auch ich war unterschiedslos allen und jedem zugeneigt mit jener pastoralen Liebe, die das Herz jedes Hirten ist, vor allem des Bischofs von Rom, des Nachfolgers des Apostels Petrus. Jeden Tag habe ich jeden von euch mit väterlichem Herzen ins Gebet mit hineingenommen.

Ich möchte, dass dann mein Dank alle erreicht: das Herz eines Papstes weitet sich für die ganze Welt. Und ich möchte meine Dankbarkeit gegenüber dem Diplomatischen Korps beim Heiligen Stuhl ausdrücken, der die große Familie der Nationen gegenwärtig werden lässt. Hier denke ich auch an alle, die für eine gute Medien-Kommunikation arbeiten und denen ich für ihren wichtigen Dienst danke.

"Hier kann man greifen, was Kirche ist"

An dieser Stelle möchte ich sehr herzlich auch den vielen Menschen aus aller Welt danken, die mir in den letzten Wochen bewegende Zeichen der Zuwendung, der Freundschaft, des Gebets geschickt haben. Ja, der Papst ist nie allein - das erlebe ich nun noch einmal in großer, das Herz berührender Weise. Er gehört allen, und sehr viele Menschen fühlen sich ihm ganz nahe.

Ich bekomme Briefe gewiss von den Großen der Erde - von Staatsoberhäuptern, Religionshäuptern, Repräsentanten der großen Kultur usw. Aber ich bekomme auch sehr viele Briefe von ganz einfachen Menschen, die mir schlicht aus dem Herzen heraus schreiben und mich ihre Zuneigung fühlen lassen, die aus dem gemeinsamen Sein mit Jesus Christus in der Kirche kommt. Diese Menschen schreiben mir nicht, wie man etwa einem Fürsten oder einem großen Unbekannten schreibt. Sie schreiben mir wie Brüder und Schwestern oder wie Söhne und Töchter in einer ganz herzlichen familiären Verbundenheit.

Hier kann man greifen, was Kirche ist - nicht eine Organisation, nicht eine Vereinigung für religiöse oder humanitäre Zwecke, sondern ein lebendiger Leib, eine Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern im Leib Jesu Christi, der uns alle verbindet. In einer Zeit, in der so viele vom Niedergang der Kirche sprechen, ist es beglückend, sie so zu erleben und die Kraft ihrer Wahrheit und Liebe geradezu mit Händen berühren zu können. Wir sehen, dass die Kirche heute lebt!

In diesen letzten Monaten habe ich gespürt, dass meine Kräfte nachgelassen haben, und ich habe Gott im Gebet angefleht, mich mit seinem Licht zu erleuchten, um mir zu helfen, die Entscheidung zu fällen, welche nicht für mein eigenes Wohl, sondern für das Wohl der Kirche die richtigste ist. Ich habe diesen Schritt im vollen Bewusstsein seines schwerwiegenden Ernstes und seiner Neuheit, aber mit einer tiefen Seelenruhe getan. Die Kirche zu lieben bedeutet auch, den Mut zu haben, schwierige, durchlittene Entscheidungen zu treffen und dabei immer das Wohl der Kirche und nicht sich selbst im Auge zu haben.

Lassen Sie mich da noch einmal auf den 19. April 2005 zurückkommen. Das Schwere der Entscheidung lag gerade auch darin, dass ich nun vom Herrn immer und für immer beansprucht war. Immer - wer das Petrusamt annimmt, hat kein Privatleben mehr. Er gehört immer und ganz allen, der ganzen Kirche. Sein Leben wird sozusagen ganz entprivatisiert. Ich durfte erleben und erlebe es gerade jetzt, dass einem das Leben eben darin geschenkt wird, dass man es weggibt. Vorhin habe ich davon gesprochen, dass die vielen Menschen, die den Herrn lieben, auch den Nachfolger des heiligen Petrus lieben und ihm zugetan sind. Dass er wirklich Brüder und Schwestern, Söhne und Töchter rundum auf der ganzen Welt hat und in ihrer Gemeinschaft geborgen ist. Weil er nicht mehr sich selber gehört, gehört er zu allen, und alle gehören zu ihm.

"Keine Rückkehr ins Private"

Das "immer" ist auch ein "für immer" - es gibt keine Rückkehr ins Private. Meine Entscheidung, auf die aktive Ausführung des Amtes zu verzichten, nimmt dies nicht zurück. Ich kehre nicht ins private Leben zurück - in ein Leben mit Reisen, Begegnungen, Empfängen, Vorträgen usw. Ich gehe nicht vom Kreuz weg, sondern bleibe auf neue Weise beim gekreuzigten Herrn. Ich trage nicht mehr die amtliche Vollmacht für die Leitung der Kirche, aber im Dienst des Gebetes bleibe ich sozusagen im engeren Bereich des heiligen Petrus. Der heilige Benedikt, dessen Name ich als Papst trage, wird mir da ein großes Vorbild sein: Er hat uns den Weg für ein Leben gezeigt, das aktiv oder passiv ganz dem Werk Gottes gehört.

Ich danke allen und jedem auch für den Respekt und das Verständnis, mit dem ihr diese so wichtige Entscheidung aufgenommen habt. In Gebet und Besinnung werde ich den Weg der Kirche weiterhin begleiten, mit jener Hingabe an den Herrn und seine Braut, die ich bis jetzt täglich zu leben versucht habe und die ich immer leben möchte. Ich bitte euch, vor Gott meiner zu gedenken und vor allem für die Kardinäle zu beten, die zu einer so bedeutenden Aufgabe gerufen sind, und für den neuen Nachfolger des Apostels Petrus: Der Herr begleite ihn mit dem Licht und der Kraft seines Geistes.

Erbitten wir die mütterliche Fürsprache der Jungfrau Maria, der Mutter Gottes und der Kirche, dass sie jeden von uns und die ganze kirchliche Gemeinschaft begleite; ihr vertrauen wir uns an, in tiefer Zuversicht.

Liebe Freunde! Gott leitet seine Kirche, er stützt sie immer, auch und vor allem in den schwierigen Momenten. Verlieren wir niemals diese Sicht des Glaubens, die die einzig wahre Sicht des Weges der Kirche und der Welt ist. Möge in unserem Herzen, im Herzen eines jeden von uns immer die frohe Gewissheit herrschen, dass der Herr uns zur Seite steht, uns nicht verlässt, uns nahe ist und uns mit seiner Liebe umfängt. Danke!

Quelle: Kathpress

von esther10 09.08.2015 21:36

Wenn dein Herz verschlossen ist, kann der Glaube nicht hinein“

Die Worte des Papstes beim Angelus-Gebet vom 9. August 2015
Von Redaktion

Vatikanstadt, 9. August 2015 (ZENIT.org)

Heute um 12.00 Uhr zeigte sich Papst Franziskus am Fenster seines Arbeitszimmers, um gemeinsam mit den auf dem Petersplatz versammelten Pilgern den sonntäglichen Angelus zu beten.

Zur Einführung in das Mariengebet sprach er die folgenden Worte, die wir hier in einer eigenen Übersetzung dokumentieren.

***
Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Am heutigen Sonntag setzen wir die Lektüre des sechsten Kapitels im Johannesevangelium fort. Nachdem Jesus das große Wunder der Brotvermehrung gewirkt hat, erklärt er der Menge die Bedeutung jenes „Zeichens“ (Joh 6,41-51).

Wie er es zuvor mit der Samariterin getan hatte, als er von der menschlichen Erfahrung des Durstes und dem Zeichen des Wasser ausging, so geht er diesmal von der Erfahrung des Hungers und dem Zeichen des Brotes aus, um sich selbst zu offenbaren und die Menschen dazu aufzufordern, an ihn zu glauben.

Die Menschen suchen ihn und hören ihm zu, weil das Wunder der Brotvermehrung sie begeistert hat – sie hätten ihn zum König machen wollen! – aber als Jesus erklärt, das wahre Brot, das von Gott kommt, sei er selbst, erregt er unter vielen Ärgernis. Sie verstehen nicht und fangen an, sich untereinander zu fragen: „Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen?“ (Joh 6,42). Also murren sie gegen ihn. Da antwortet Jesus ihnen: „Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt“ und „Wer glaubt, hat das ewige Leben“ (VV. 44.47).

Dieses Wort des Herrn überrascht uns und stimmt uns nachdenklich. Es führt uns in die „Dynamik des Glaubens“ ein, der nämlich eine Beziehung ist: die Beziehung zwischen den Menschen – uns allen – und der Person Jesu. In dieser Beziehung spielt der Vater und natürlich auch der Heilige Geist, eine wichtige Rolle. Es genügt nicht, Jesus zu begegnen, um an ihn zu glauben; es genügt nicht, wenn man die Bibel oder das Evangelium liest. Das ist zwar wichtig!

Aber es genügt nicht. Es genügt nicht einmal, wenn man Zeuge eines Wunders wird, wie im Fall der Brotvermehrung. Viele Menschen hatten engen Kontakt zu Jesus und haben ihm trotzdem nicht geglaubt; sie haben ihn im Gegenteil sogar verachtet und verurteilt.

Da frage ich mich: Warum wohl? Hat der Vater sie nicht zu ihm geführt? Nein. Es ist geschehen, weil ihr Herz sich dem Wirken des Geistes Gottes verschlossen hatte. Wenn dein Herz verschlossen ist, kann der Glaube nicht hinein. Gott, der Vater, will uns immer zu Jesus hinführen: wir sind es, die unser Herz öffnen oder verschließen. Der Glaube aber ist wie ein Same, der uns ins Herz gepflanzt wurde: er keimt, sobald wir uns zu Jesus hinführen lassen und mit offenem Herzen zu ihm gehen, ohne Vorurteile. Nur dann erkennen wir in seinem Antlitz das Antlitz Gottes, weil der Heilige Geist uns in die Leben und Liebe spendende Beziehung hineingeführt hat, die zwischen Jesus und Gottvater besteht. Dort empfangen wir das Geschenk, die Gnade des Glaubens.

Und wenn wir glauben, dann können wir auch den Sinn jenes „lebendigen Brotes“ verstehen, das Jesus uns schenkt, wie er selbst erklärt: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt“ (Joh 6,51). In Jesus, in seinem „Fleisch“ – also in seinem konkreten Menschsein – finden wir die ganze große Liebe Gottes; und diese Liebe ist der Heilige Geist. Wer sich von dieser Liebe anziehen lässt, geht im Glauben auf Jesus zu und wird von ihm das Leben, das ewige Leben empfangen.

Am vorbildlichsten hat Maria, die Jungfrau von Nazareth, uns diese Erfahrung vorgelebt. Sie war der erste Mensch, der an Jesus glaubte, als sie ihn empfing. Von ihr, unserer Mutter, wollen wir die Freude und Dankbarkeit für das Geschenk des Glaubens lernen. Ein Geschenk, das kein Privateigentum ist, sondern dazu da ist, um mit anderen geteilt zu werden: ein Geschenk für das Leben der Welt!
[Nach dem Angelus:]


Liebe Brüder und Schwestern,
vor siebzig Jahren, am 6. und am 9. August 1945, fanden die schrecklichen

Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki statt. Nach so langer Zeit erweckt dieses furchtbare Ereignis noch immer Schrecken und Abscheu. Es wurde zum Symbol der ungeheuren Zerstörungsmacht, die der Mensch entfalten kann, wenn er einen schlechten Gebrauch von Wissenschaft und Technik macht. Es bleibt eine ewige Mahnung an die Menschheit, damit sie für immer den Krieg verbanne und Atomwaffen sowie alle

Massenvernichtungswaffen aus der Welt schaffe. Der Jahrestag dieses traurigen Ereignisses ruft uns dazu auf, zu beten und uns für den Frieden einzusetzen. Möge aus jedem Land der Erde ein einstimmiger Ruf erklingen: Nein zum Krieg, nein zur Gewalt, ja zu Dialog und Frieden! Im Krieg verlieren alle. Die einzige Möglichkeit, einen Krieg zu gewinnen, ist, ihn nicht zu machen.

Mit großer Sorge verfolge ich die Nachrichten aus El Salvador, wo sich in diesen Tagen die Schwierigkeiten für die Bevölkerung gesteigert haben, die von Hunger, Wirtschaftskrise und zunehmender Gewalt geplagt ist. Ich fordere das liebe Volk jenes Landes dazu auf, in der Hoffnung beständig zu bleiben, und ich lade alle ein zu beten, damit im Land des seligen Oscar Romero wieder Gerechtigkeit und Frieden einkehren.

Ich grüße euch alle, Pilger aus Rom und aus aller Welt. Besonders grüße ich die Jugendlichen aus Mason Vicentino, Villaraspa, Nova Milanese, Fossò, Sandon, Ferrara und die Ministranten aus Calcarelli.

Ich begrüße die Motorradfahrer aus San Zeno (Brescia), die sich für die Kinder einsetzen, die im Krankenhaus Bambin Gesù behandelt werden.

Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntag. Und bitte vergesst nicht, für mich zu beten! Gute Mahlzeit und auf Wiedersehen!

von esther10 09.08.2015 21:21

Die Welt schaut zu und schweigt

Publiziert 7. August 2015 | Von admin
Genau ein Jahr ist es jetzt her. Seitdem ist nichts mehr wie es einmal war


Markus RederVon Markus Reder

Die Tagespost, 07. August 2015

Genau ein Jahr ist es jetzt her. Seitdem ist nichts mehr wie es einmal war. Zumindest nicht für die verfolgten und gedemütigten Christen in Nahost. Verfolgt werden sie von den Terrormilizen des “Islamischen Staates” (IS), gedemütigt aber von der westlichen Welt, die ihrem Leiden und Ausbluten mit unfassbarer Teilnahmslosigkeit zusieht. Am 8. August 2014 kamen die ersten, meist christlichen Flüchtlinge aus dem Irak nach Jordanien. Sie flohen vor dem IS, der zuvor die Millionenstadt Mossul eingenommen und die christlichen Dörfer in der irakischen Ninive-Ebene angriffen hatte. Wer seines Glaubens wegen seines Lebens nicht mehr sicher sein kann, der flieht. Die Folge: In urbiblischen Ländern haben Christen keine Zukunft mehr.

Unvorstellbare Grausamkeiten spielen sich ab im Irak und in Syrien: Enthauptungen, Kreuzigungen, Massenexekutionen durch Kinder und mehr. Der Teufel wütet mächtig in Nahost. Doch statt Aufmerksamkeit für die Bedrängnis der christlichen Minderheit und einem Aufschrei der Weltöffentlichkeit angesichts dessen, was sich da ereignet, herrscht Schweigen.

Dieses Schweigen ist durch nichts zu entschuldigen. Nimmt man den Einsatz und die Sensibilität – auch der Medien – für andere gesellschaftliche Minderheiten und deren Nöte zum Massstab, muss man sich unwillkürlich fragen, ob Christen die falsche Minderheit sind. Wie sonst ist es zu erklären, dass das Leiden der Christen in Nahost derart wenig Aufmerksamkeit findet? Es bedeutet Verrat an der Wächterfunktion der Medien, wenn über Wochen, ja Monate Griechenland und der Euro die Nachrichtenlandschaft beherrschen als gäbe es kein anderes Thema und der Überlebenskampf der Christen in Nahost findet allenfalls als kleine Meldung statt.

Erneut hat jetzt Papst Franziskus das Wort ergriffen und genau dieses Schweigen scharf kritisiert. Franziskus verurteilt die “grausame, unmenschliche, unerklärliche Verfolgungen“ im Nahen Osten, die sich gegen Minderheiten richte, “vor allem gegen Christen“. Zugleich kritisiert er, dass die Verfolgung der Christen sich “vor den Augen und dem Schweigen aller Menschen“ ereigne. Der Papst appelliert, die öffentliche Meinung solle “aufmerksamer, sensibler und bereitwilliger auf die Verfolgungen von Christen und, allgemeiner, religiöser Minderheiten reagieren“ und nicht stumm und tatenlos bleiben angesichts inakzeptabler Verbrechen.

Wenn schon die Welt schweigt, müssen Christen ihre Stimme umso lauter erheben und ihre Solidarität in Gebet und Tat bekunden.

Wer schweigt, sündigt.

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von esther10 09.08.2015 17:24

Take Up und Lesen '
Cleveland Tolle Lege Summer Camp Pflegt Teens 'Intellectual, geistliches Wachstum

VON JERRI DONOHUE, REGISTER KORRESPONDENT Sunday, 9. August 2015 06.43


Artikel Bild
Durch Buntglasfenster der Darstellung Johannes Vianney, St. Pius X und andere heilige Priester flankiert, 18 Teenager Jungen und Mädchen stehen in Auferstehungskapelle am Zentrum für Pastoral Leadership in Wickliffe, Ohio. Sie beginnen ihre letzten Tag am Tolle Lege Summer Institute durch das Beten des Stundengebet mit Pater Damian Ferenc und drei Seminaristen, die ihn mit dem Lager zu unterstützen.

Seminarist Martin Dober vorhergesagt, dass einige der Jugendlichen weiterhin Beten des Stundengebetes, als sie nach Hause zurückkehrte.

"Der Rhythmus ist so groß, es funktioniert für die menschliche Seele," sagte er. "Sie hineingehen; sie mag es zu tun. "

Das Stundengebet, Messe, der eucharistischen Anbetung und eine nächtliche Überprüfung auf der Grundlage der " examen "des heiligen Ignatius helfen, die Jugendlichen zu fördern, ihren Glauben in einer Woche mit intellektuellen Herausforderungen geladen.

"AP Katholizismus '

Vater Ferenc gestartet Tolle Lege im Jahr 2012 auf helle junge Katholiken vorzubereiten, ihren Glauben in der breiteren Kultur zu leben.

"Es gibt alle Arten von Lagern: Musiklager, Sportlager," Vater Ferenc gesagt. "Es gibt katholische Bedienungslagern. ... Was fehlte, war eine Chance für junge Menschen, den Glauben offiziell zu studieren. "

Vater Ferenc verglich Tolle Lege fortgeschrittenem-Platzierung Klassen an Gymnasien angeboten werden, so dass er nannte das Programm "AP Katholizismus."

Jetzt ein Assistent Professor für Philosophie an der Borromeo College, die College-Priesterseminar der Diözese Cleveland, bisher Vater Ferenc als Pfarrer gedient. Gestützt auf seine Erfahrung in der Leitung eine große, lebendige Jugendgruppe entwarf er Tolle Lege auf Jugendliche ansprechen, während die Stärkung der geistigen Grundlagen ihres Glaubens.

"Es ist diese schreckliche Lüge in der Kultur, dass, wenn Sie eine Person des Glaubens, so ist offenbar nicht eine Person, der Vernunft oder der Wissenschaft sind," Vater Ferenc gesagt.
"Wir versuchen zu zeigen, gibt es eine Harmonie zwischen Glauben und Vernunft. Sie können intelligente sein und katholisch. Eigentlich, die beiden sollten zusammen gehen. "

Tolle Lege, lateinisch für "aufnehmen und lesen," leiht seinen Namen von den Bekenntnissen des heiligen Augustinus, was auf die intensive geistige und spirituelle Erfahrung Das Camp bietet.

Wegen seiner anspruchsvollen Themen und Schwerpflichtlektüre ist Tolle Lege offen für Studenten beginnen ihr Abschlussjahr an der High School, mit einem Mindestnotendurchschnitt von 3,0. Darüber hinaus muss ihren Pfarrer oder Jugendminister sie für das Programm empfohlen, sicherzustellen, dass sie bereits eine ernsthafte Beziehung mit Christus.

An der 2013 Weltjugendtag in Rio de Janeiro, ermahnte Franziskus junge Menschen "macht zu Jüngern alle Völker."

Tolle Lege unterstützt Jugendliche mit dieser Mission, stattet sie ihren Glauben an Familie, Freunde und Ungläubige zu artikulieren.

Ein strengen Zeitplan

Tolle Lege Camper bleiben im Priesterseminar, dessen Professoren weisen Sie sie in der täglichen 75-minütigen Philosophie und Theologie Klassen.

Die gewichtige Themen reichen von der Theologie des Leibes auf die uralte Frage nach dem "Wie kann Gott existieren, wenn es so viel Böses in der Welt?"

Studenten wie Edward Miller, 18, begrüßte die Crash-Kurs. Obwohl Miller gehegten seiner Pfarrei Jugendgruppe zur Verbesserung sein Gebetsleben war er hungrig auf mehr.
"Ich wollte tiefer in meinem Glauben zu gehen", sagte er. "Ich wollte mehr über die Kirche und ihre Lehren zu lernen."
Mornings konzentrierte Studie, aktive Nachmittage, die eine Kathedrale Tour und ein Besuch in einer Nahrungsmittelbank gehören zu führen.

An der Cleveland Museum of Art, Regie Vater Ference die Jugendlichen, ein Stück in seinen Galerien, die veranschaulicht, wo sie hatte in ihrem geistigen Leben, wo sie waren jetzt oder wo sie sein wollte, war zu finden. Ein Mädchen fühlte sich in eine mittelalterliche Statue der Madonna mit Kind, zum Beispiel gezogen, weil ihre Marienverehrung seit dem Tod ihrer eigenen Mutter aufgewachsen.

Eine andere Camper wählte Ruinen einer antiken Stadt von John Martin. Für ihn, der Malerei düstere Szene vertreten sein erschüttert den Glauben, wenn seine Pfarrei geschlossen. Er interpretierte Lichtbruch am Horizont hinter den Ruinen als "Gottes Licht in."

Berufung Discernment

Der sieben Männer, die das Priesterseminar in Cleveland in diesem Herbst geben wird, vier nahmen an der Tolle Lege Summer Institute in den ersten drei Jahren.

"Wenn sie in der Lage, hier zu leben für eine Woche sind, lernen sich die Seminaristen kennen lernen und sehen, dass sie ziemlich normal und lernen Sie mit den Priestern hängen, Arbeitszimmer mit unseren Professoren, essen unsere Nahrung, leben in unseren Zimmern, Art ist es ein weiches sell "Vater Ferenc gesagt. "Sie leben, was wir leben, und sie sagen:" Ich kann dies tun. '"

Mindestens die Hälfte der Tolle Lege Camper sind Mädchen, aber. Seit Berufung Unterscheidung ist eine Komponente des Programms, lädt Pater Ference jungen Schwestern, die Gruppe anzusprechen.

"Leider haben wir nicht viele 20-jährigen Schwestern in unserer Diözese" Vater Ferenc gesagt.
Für eine der Sitzungen dieses Sommers, vier Dominikanerinnen von Maria, Mutter der Eucharistie, reiste von ihrem Haus in Michigan zu ihrer Berufung Geschichten zu teilen.

Mit Blitze für Humor, bezogen die Schwestern ihre individuellen Wege zum Kloster. Einige offen beschrieben zunächst wider ihrer Berufung sowie den Frieden, den sie bei der schließlich den Ruf Gottes zu akzeptieren fühlte. An einen unabhängigen Lebensstil gewöhnt, gab eine Schwester kämpfte sie manchmal mit dem Gelübde des Gehorsams.

"Ich habe noch nie so etwas gehört, aber war so reich," eine andere Schwester sagte, als über ihr Gelübde der Armut gebeten.

Der Schwestern Präsentation beeindruckte 17-jährige Klara Swinerton.

"Es war schön, solche jungen Schwestern sehen", sagte Swinerton. "Sie waren so fröhlich und geisterfüllten."

Obwohl sie nicht zum Ordensleben berufen fühlen, sagte Swinerton die Schwestern erhöhten ihre Entschlossenheit, den Willen Gottes für sie zu entdecken.

Katholische Identität

Freundschaften während Tolle Lege geschmiedet scheinen, durchzuhalten. Einige Camper regelmäßig wieder zu vereinen im Priesterseminar in XLT! ("Erhebet") Treffen mit Lobpreis und Anbetung gefüllt.

Und die Teilnehmer in einem 2014 Lager weiterhin ihre nächtlichen examen - auf Facebook.
In diesem Jahr äußerten mehrere Jugendliche Dankbarkeit für die Begegnung mit anderen jungen Katholiken ihren Glauben verpflichtet.

"Wir sind alle in einer Zeit, in unserem Leben, wo wir Art machen eine Identität für uns", sagte Edward Miller. "Es ist wirklich gut, mit Gleichgesinnten zu sein, diese Identität zu stärken."
Jerri Donohue schreibt aus Brecksville, Ohio.

Tolle Lege Summer Institute

Zwei Sitzungen statt jedes Jahr.

Die Teilnehmer sind eng zwischen Pfarr und öffentlichen Gymnasiasten unterteilt. Nicht mehr als 20 Jugendliche teilnehmen jede Sitzung.

Drei Seminaristen koordiniert die Kommunikation, Lautsprecher und Ausflüge und andere notwendige Aufgaben. Darüber hinaus kommen sie die Camper für Nicht-Aktivitäten im Klassenzimmer. Eine junge Frau Chaperon hilft auch.

An Bischof Richard Lennon Vorschlag enthält die anspruchs Camp Spaß, wie der Besuch einer Cleveland Indians Spiel oder andere Sport-Event.

Kosten für das fünftägige Camp ist 250 $.
Bis heute haben 120 Jugendliche Tolle Lege besucht, die alle acht Landkreise in den Cleveland Diözese.

Besuchen BorromeoSeminary.org/tolle-lege/ für weitere Informationen.
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/t.../#ixzz3iKaeWVtJ

von esther10 09.08.2015 16:31

Schnapszahl-Ehen
Eheglück im Zeichen der Unendlichkeit

Heidemarie A. Hechtel, 08.08.2015 12:00 Uhr
Als Endlosschleife gilt die Zahl acht als Symbol für Unendlichkeit. Daher setzte im August vor 27 Jahren, am 8. 8. 1988, ein wahrer Ansturm auf die Stuttgarter Standesämter ein. Unter den Hochzeitern: Peter und Edeltraud Stumpf.


Am 8.8.88 geheiratet – und weiterhin glückliches ein Paar: Edeltraud und Peter StumpfFoto: Lichtgut/Max Kovalenko

Stuttgart - Allein im Standesamt Stuttgart-Mitte in der Eberhardstraße war der Standesbeamte mit 35 Trauungen mehr als gut ausgelastet, und in Bad Cannstatt waren es noch mal elf Paare, die den Bund fürs Leben schließen wollten. Da es in Stuttgart aber 18 Standesämter gibt, lag die Quote der Hochzeiter freilich noch weitaus höher. Unter dem besten Vorzeichen für eine ewige Liebe. Wie für Peter und Edeltraud Stumpf, die heute ihren 27. Hochzeitstag feiern können. Und sogar noch mehr.

Ist auf die Zahlenmystik Verlass? Bekanntlich werden in Deutschland 35 Prozent aller Ehen im Laufe von 25 Jahren geschieden. Da wird schon die Silberhochzeit zum seltenen Ereignis, das gar nicht groß genug gefeiert werden kann. Seit diesem Tag, dem ­8. 8. 2013, fühlten sich Stumpfs sogar als einmalige Ausnahme. Damals nämlich setzte ihnen eine Boulevardzeitung den Floh ins Ohr, sie seien das einzige Paar vom 8. 8. 88, das bis heute noch in Treue fest zusammen gehalten habe. Was ein Lokalblatt im Bayerischen Wald, wo die Silberhochzeit in einem Spitzenhotel begangen wurde, auch prompt kolportierte.

Da wäre ja Stuttgart geradezu ein Abgrund an Beziehungskrisen. „Das kann gar nicht sein“, sagt Verena Rathgeb-Stein, die Leiterin des Standesamtes Stuttgart-Mitte in der Eberhardstraße, und findet in ihrer amtseigenen Statistik heraus: 19 von den 35 Paaren sind noch verheiratet, 13 trennte eine Scheidung und drei der Tod. „So ein Quatsch“, meinte auch spontan ihre Cannstatter Kollegin, Irmgard Reichert, und präsentiert eine Statistik sogar gegen den Scheidungstrend: Nur zwei von elf Paaren endeten vor dem Scheidungsrichter, zwei verloren ihre Partner durch Tod und sieben sind noch verheiratet. Na, bitte, das spricht doch für das gute Vorzeichen dieses mit Bedacht gewählten Hochzeitsdatums.

Das Glück von Eberhard und Edeltraud Stumpf wird die Erkenntnis, dass sie keine Solitäre mehr sind, hoffentlich nicht schmälern. Jede Liebe ist schließlich einmalig. Ihre begann in einem Lokal in der Tübinger Straße und wurde drei Jahre später unter dem besten Vorzeichen besiegelt. Beide wagten damit sogar einen zweiten Anlauf. „Eigentlich sollte ich genau an diesem 8. August nach New York fliegen“, erzählt der ehemalige Meisterkoch, der lange in Mövenpick-Häusern am Herd stand. Denn Stumpf ist Württembergischer Karate-Meister, besitzt den Schwarzen Gürtel und damit den Leistungsgrad 4. Dan. In New York hätte er mit seinem Karate-Lehrer Eduard Matuschek, „dem höchsten Dan-Träger in Stuttgart“, zum Show-Kampf antreten sollen. Aber die Hochzeit ging natürlich vor.

Beruflich am Herd stehen kann der 66-Jährige, der für den Verband der Köche auch als Restaurant-Tester unterwegs war, nach einem schweren Unfall heute nicht mehr. Aber genau so, wie er ehrenamtlich alte und behinderte Menschen betreut hat, lässt er sich nicht lange bitten, wenn irgendwo für einen guten Zweck aufgetischt werden soll. „Er kocht hervorragend“, lobt seine Frau.

Was ist das Geheimnis der dauerhaften und, wie nicht zu übersehen, sehr glücklichen Beziehung? „Vertrauen und Zusammenhalten“, sagen beide. Und das Gefühl der Geborgenheit, das vor allem Peter Stumpf nach einer wenig glücklichen Kindheit in Heimen besonders genießt.

Dass das Auto der beiden, natürlich ein Modell mit Stern, auf dem Nummernschild ihre Glückszahl 8888 als trägt, versteht sich da von selbst. Und dass Edeltraud Stumpf genau an ihrem 50. Geburtstag geheiratet hat und damit heute ihren 77. Geburtstag feiern kann, macht diesen Hochzeitstag dann doch einmalig.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...ba3c40a4b9.html

von esther10 09.08.2015 16:02

]Migration
Bayern schlägt Alarm wegen minderjähriger Flüchtlinge


Die Zahl der Flüchtlinge unter 18, die ohne Eltern nach Deutschland kommen, steigt rasant. Besonders betroffen ist Bayern. Vor allem die spezielle soziale Betreuung lässt die Kosten explodieren.

27.07.2015, von MAXIMILIAN WEINGARTNER UND PHILIP PLICKERT
"Y-Home"
© DPA


Ausblick: Der junge Afghane Hasibullah sitzt in der Küche der Wohngruppe für minderjährige Flüchtlinge in Nürnberg.

Wegen des starken Anstiegs der Asylbewerberzahlen kommt auf die Länder und Kommunen eine Kostenwelle zu. Die Ausgaben für die Unterbringung, Verpflegung, Sprachkurse und Betreuung der Asylbewerber werden in diesem Jahr auf mindestens 5 bis 6 Milliarden Euro steigen. Das ergab eine Umfrage der F.A.Z. unter den Fachministerien der Länder. Hinzu kommen noch hohe Aufwendungen der Jugendämter für unbegleitete minderjährige Asylbewerber. Im Vorjahr lag der Gesamtbetrag der Länder für Asylkosten geschätzt bei 2,2 Milliarden Euro. Viele Länder mussten in Nachtragshaushalten die eingeplanten Beträge verdoppeln, einige sogar verdreifachen, weil der Ansturm von Flüchtlingen so groß war.

Maximilian Weingartner
Autor: Maximilian Weingartner, Redakteur in der Wirtschaft.
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Philip Plickert

Autor: Philip Plickert, Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Der Volkswirt“.
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Ein besonders schwieriges Thema sind die unbegleiteten Flüchtlinge unter 18 Jahren, die Asyl beantragen. In der Behördensprache heißen sie "uM" (unbegleitete Minderjährige). Die Fallzahlen steigen rasant an: Im Jahr 2013 kamen 6584 minderjährige Flüchtlinge in Deutschland an, knapp ein Zehntel (574) davon in Bayern. „Das sind beispielsweise 17-jährige Syrer oder Afrikaner, die es bis nach Süddeutschland geschafft haben“, heißt es aus dem bayerischen Sozialministerium.

Viele der Jugendlichen sind traumatisiert und brauchen besondere soziale Betreuung. Für 2015 rechnet das Münchner Sozialministerium mit einem Anstieg auf 10.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge allein in Bayern, die von den Jugendämtern betreut werden. Die Kosten dafür sind auch erheblich: Ein Jugendhilfe-Betreuungsplatz koste bis zu 130 Euro am Tag, also etwa 4000 Euro im Monat oder 40.000 bis 50.000 Euro im Jahr, lauten Schätzungen aus Behördenkreisen. Die 10.000 jungen Flüchtlinge in Bayern könnten somit in diesem Jahr bis zu 480 Millionen Euro Betreuungskosten verursachen. Künftig sollen diese unbegleiteten minderjährigen Asylbewerber bundesweit verteilt werden – aber das kommt erst noch.

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© DPA, REUTERS
Kapazitäten in Flüchtlingsunterkünften am Ende

Insgesamt werden in diesem Jahr nach Schätzung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bis zu 450.000 Asylanträge in Deutschland gestellt werden - eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Das nordrhein-westfälische Innenministerium geht davon aus, dass die Zahl von 450.000 dieses Jahr sogar „deutlich“ übertroffen werden könnte.

Am Wochenende müsste zahlreiche rheinische Kommunen kurzfristig Notunterkünfte für jeweils mehrere Hundert Neuankömmlinge organisieren. In immer mehr Städten und Gemeinden wie Dresden, Ingelheim, Kassel, Heilbronn oder im brandenburgischen Eisenhüttenstadt werden nun Zeltlager aufgestellt, weil die bisherigen

Erstaufnahmeeinrichtungen aus allen Nähten platzen. Innenminister Thomas de Maizière warnte in einer internen Runde im Kanzleramt nach Informationen der F.A.Z., das Asylsystem stehe wegen Überforderung vor dem „Kollaps“. Am Montagnachmittag wird es auf Einladung von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ein Krisentreffen von Vertretern von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Stuttgart geben.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu...n-13721416.html

von esther10 09.08.2015 15:49

Vatikan Quelle: Erzbischof Cupich Wird Synode teilnehmen


Ein anderer Bischof wird wahrscheinlich auch so gewählt werden, je nach Quelle, womit die Gesamtzahl der US-Delegation von Bischöfen bis zu sechs.

von Katholischen Nachrichten-Agentur 2015.08.07

Wikipedia / CC BY 2.0

VATIKAN - Ursprünglich als alternative Synode Delegierten gewählt, wird Erzbischof Blase Cupich of Chicago in der Tat ein Teilnehmer an der Vatikan Sammeln auf die Familie in diesem Herbst sein, sagte ein Vatikan Quelle CNA.

Die Quelle sagte auch, dass ein anderer amerikanischer Bischof wird wahrscheinlich so gewählt werden, als auch zu besuchen, womit die Gesamtzahl der US-Delegation von Bischöfen bis zu sechs.

Die Synode über die Familie, die im Vatikan im Oktober stattfinden wird, werden die Bischöfe aus der ganzen Welt zusammenbringen, um eine Vielzahl von Fragen im Zusammenhang mit Ehe und Familie auf der ganzen Welt zu diskutieren.

Im vergangenen Herbst die US-Bischöfe ausgewählten Delegierten, um sie auf der kommenden Synode vertreten.

Sie wählten Erzbischof Joseph Kurtz von Louisville, Kentucky. Und Kardinal Daniel DiNardo von Galveston-Houston, dem Präsidenten und Vizepräsidenten bzw. der Konferenz der US-Bischöfe, sowie Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia, der Gastgeber des Welttreffen 2015 Familien und Erzbischof Jose Gomez von Los Angeles, der ranghöchste Hispanic Bischof im Land, die die Nation der größte Diözese führt.

Erzbischof Cupich wurde ursprünglich als alternative gewählt, zusammen mit Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco, die der US-Bischöfe Verteidigung und Förderung der Ehe Unterausschuss leitet.

Die Delegierten müssen vom Vatikan genehmigt werden. Zusätzlich zu den von ihren Kolleginnen und Bischöfe gewählt, können die Kandidaten für die Genehmigung des Papstes durch das Amt der Bischofssynode, Kardinal Lorenzo Baldisseri führte vorgeschlagen werden.

Zum Zeitpunkt der offiziellen Ankündigung des Erzbischofs Cupich Ernennung wird der Schiefer von Laien Delegierte erwartet. Auf der letztjährigen Synode wurde eine Reihe von Ehepaaren aus der ganzen Welt als Revisionsstelle eingeladen.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/vat.../#ixzz3iKEiVlng

von esther10 09.08.2015 15:31

Sonntag, 9. August 2015
Strafanzeige gegen Bischof Vitus Huonder wegen Homophobie


Foto: Michael Beat/Wikipedia
Der Verein „Pink Cross“ ("Schweizer Dachverband der Schwulen")will am 10. August 2015 eine Strafanzeige gegen den Churer Bischof Vitus Huonder einreichen.

Grund: Anstachelung zu Hass und Gewalt gegen homosexuelle Personen.

Bischof Hounder hatte in einem Vortrag beim Kongress „Freude am Glauben“ Gesetzesvorgaben bezüglich Homosexualität aus dem Alten Testamente zitiert.

Pink Cross: „Das Zitieren von zwei Bibelzitaten aus einer Gesetzesordnung aus dem Alten Testament zur Legitimation von aufrufen zu Hass und Verbrechen – bar jeder Exegese (Auslegung) und jeglichen Zusammenhangs mit der Lehre Christi – sondern im wortwörtlichen Sinn, ist für uns nicht hinnehmbar. Es sät Hass. Wir dulden keinen Hass, keine Aufrufe zu Verbrechen und keine Gewalt an homosexuellen Menschen und anderen sogenannten Minderheiten.“

Laut Blick.CH drohen dem Bischof drei Jahre Gefängnis!

Die Erklärung des Vereins erfolgt nachdem der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Markus Büchel von Sankt Gallen, sich in einer öffentlichen Stellungnahme scharf von Bischof Hounder distanziert hat.

Die Erklärung von Bischof Büchel wurde in linkskatholischen Kreisen bejubelt. Man darf also gespannt sein, wie der Linkskatholizismus auf diese Strafanzeige reagiert.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:29
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 09.08.2015 13:25

Das Bündnis der Liebe zwischen Mann und Frau wird nicht aus dem Stegreif geschlossen"
Generalaudienz , auf dem Petersplatz -- Volltext


Vatikanstadt,2015 (ZENIT.org) Staff Reporter | 938 klicks

Im Folgenden veröffentlichen wir in einer eigenen Übersetzung den vollständigen Text der auf dem Petersplatz gesprochenen Katechese bei der Generalaudienz.

In seiner Reihe der Katechesen über die Familie, sprach der Papst heute über die Verlobung.

***



Die Familie – 16. Verlobung

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Heute setzen wir die Katechesen-Reihe über die Familie fort und wenden uns dem Thema der „Verlobung“ zu. Die Verlobung – dies geht aus dem Wort hervor – steht in Zusammenhang mit Vertrauen, Vertrautheit, Verlässlichkeit. Es handelt sich um das Vertrauen zu der uns von Gott geschenkten Berufung, denn die Ehe ist vor allem die Entdeckung eines Rufs Gottes. Sicherlich ist es schön, dass sich heute junge Menschen dazu entschließen können, sich auf der Grundlage der gegenseitigen Liebe zu vermählen. Doch gerade die Freiheit der Bindung erfordert eine bewusste Harmonie der Entscheidung; nicht allein ein auf Anziehung, dem Gefühl, einem Moment, einer kurzen Zeit beruhendes Einvernehmen. Sie erfordert einen Weg.

Die Verlobung ist anders ausgedrückt jene Zeit, in der zwei Menschen dazu berufen sind, eine besondere Arbeit an der Liebe zu vollbringen; eine teilhabende und geteilte Liebe, die in die Tiefe geht. Nach und nach lernt man einander kennen, d.h., der Mann „lernt“ über die Frau, indem er von dieser Frau lernt: seiner Verlobten; und die Frau „lernt“ über den Mann, indem sie von diesem Mann lernt: ihrem Verlobten. Lasst uns die Bedeutung dieses Lernens nicht unterbewerten: Es ist ein schöner Einsatz, den die Liebe selbst erfordert; er ist mehr als unbefangenes Glücklichsein, ein Gefühl der Verzauberung… Die Erzählung aus der Bibel bezeichnet die gesamte Schöpfung als eine schöne Arbeit der Liebe Gottes; im Buch Genesis lesen wir: „Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut“ (Gen 1,31). Erst am Ende „ruhte“ sich Gott „aus“. Dieses Bild lässt uns begreifen, dass die Liebe Gottes, die zur Entstehung der Welt führte, keine improvisierte Laune war. Nein! Es handelte sich um eine schöne Arbeit. Die Liebe Gottes schuf die konkreten Bedingungen für ein unwiderrufliches, festes und für die Dauer bestimmtes Bündnis.

Das Bündnis der Liebe zwischen Mann und Frau, das Lebensbündnis, wird nicht aus dem Stegreif, nicht von einem Tag auf den anderen, geschlossen. Es gibt keine Express-Ehe: Man muss an der Liebe arbeiten, einen Weg gehen. Das Bündnis der Liebe zwischen Mann und Frau ist zu erlernen und zu verfeinern. Ich erlaube mir, von einem handwerklich geschaffenen Bündnis zu sprechen. Aus zwei Leben wird eines. Auch das ist gleichsam ein Wunder, ein Wunder der Freiheit und des Herzens, das dem Glauben anvertraut wurde. In diesem Punkt müssen wir uns vielleicht mehr bemühen, denn unsere „Gefühlskoordinaten” sind ein wenig in Verwirrung geraten. Wer alles und sofort verlangt, gibt dann bei der ersten Schwierigkeit (oder der ersten Gelegenheit) alles auf. Es gibt keine Hoffnung für das Vertrauen und die Treue der Hingabe seiner selbst, wenn die Gewohnheit vorherrscht, die Liebe wie eine Art „Nahrungsergänzungsmittel“ für das psychische und physische Wohlbefinden zu konsumieren. Das ist keine Liebe! Die Verlobung erhellt den Willen, etwas gemeinsam zu hüten, das nie ge- oder verkauft, verraten oder verlassen werden darf, wie verlockend das Angebot auch sein mag. In Zusammenhang mit dem Bündnis mit seinem Volk verwendet auch Gott zuweilen die Terminologie der Verlobung. Im Buch Jeremias erinnert er in den Ausführungen zur Entfernung des Volkes von ihm an die Zeit, als das Volk die „Verlobte“ Gottes war und drückt dies folgendermaßen aus: „Ich denke an deine Jugendtreue, an die Liebe deiner Brautzeit“ (Jer 2,2). Gott ging diesen Weg der Verlobung; anschließend legte er ein Versprechen ab: wir haben es am Beginn der Audienz vernommen; es stammt aus dem Buch Hosea: „Ich traue dich mir an auf ewig; ich traue dich mir an um den Brautpreis von Gerechtigkeit und Recht, von Liebe und Erbarmen, ich traue dich mir an um den Brautpreis meiner Treue: Dann wirst du den Herrn erkennen“ (2,21-22). Der Herr geht mit seinem Volk einen langen Weg der Verlobung. Am Ende heiratet Gott sein Volk in Jesus Christus: Er vermählt sich in Jesus mit der Kirche. Das Volk Gottes ist die Braut Jesu. Wie lange dieser Weg ist! Ihr Italiener verfügt in eurer Literatur über ein Meisterwerk [I Promessi Sposi] (dt.: „Die Verlobten“ des italienischen Schriftstellers Alessandro Manzoni; Anm.d.Ü.). Junge Menschen müssen dieses Werk kennenlernen und lesen; dieses Meisterwerk handelt von der Geschichte zweier Verlobter, die viel Leid erfuhren, einen von großen Schwierigkeiten gekennzeichneten Weg zurücklegten und letztendlich ihr Ziel erreichten: die Hochzeit. Lasst dieses euch von der italienischen Literatur vorgelegte Meisterwerk nicht beiseite. Geht vorwärts, lest es und ihr werdet die Schönheit, das Leiden, aber auch die Treue der Verlobten erkennen.

Mit ihrer Weisheit bewahrt die Kirche den Unterschied zwischen dem Verlobtsein und dem Verheiratetsein. Das ist nicht das gleiche; gerade im Hinblick auf die Feinheit und Tiefe dieser Prüfung. Hüten wir uns davor, diese kluge Lehre leichten Herzens zu missachten, denn sie wird auch aus der Erfahrung der glücklich gelebten ehelichen Liebe gespeist. Die aussagekräftigen Symbole des Leibes beinhalten den Schlüssel zur Seele: Wir können die fleischlichen Bindungen nicht leichtfertig behandeln, ohne dem Geist dauerhafte Verletzungen zuzufügen (1 Kor 6,15-20).

Selbstverständlich sind die heutige Kultur und Gesellschaft der Zartheit und Ernsthaftigkeit dieses Übergangs gegenüber eher gleichgültig geworden. Andererseits kann nicht von Großzügigkeit gegenüber jungen Menschen gesprochen werden, die ernsthaft beabsichtigen, einen Haushalt und eine Familie zu gründen. Im Gegenteil werden ihnen oft unzählige Hindernisse geistiger und praktischer Natur in den Weg gestellt. Die Verlobung ist ein Lebensabschnitt, der wie eine Frucht reifen muss. Sie ist ein Weg des Heranreifens in der Liebe bis zum Augenblick der Hochzeit.

Ehevorbereitungskurse sind ein besonderer Ausdruck der Vorbereitung. Wir sehen viele Paare, die vielleicht ein wenig gegen ihren Willen zum Kurs kommen. „Aber diese Priester lassen uns einen Kurs besuchen! Warum bloß? Wir wissen Bescheid!“ – und sie kommen ungern. Danach freuen sie sich jedoch und danken, denn tatsächlich konnten sie dort eine – oft einmalige – Gelegenheit für ein nicht triviales Nachdenken über ihre Erfahrung erkennen. Zwar verbringen viele Paare vielleicht auch viel intime Zeit miteinander, manchmal leben sie zusammen, kennen sich jedoch nicht wirklich. Es klingt seltsam, doch die Erfahrung zeigt, dass es sich so verhält. Daher muss die Verlobung als Zeit des gegenseitigen Kennenlernens und der gemeinsamen Teilhabe an einem Plan neu bewertet werden. Der Weg der Ehevorbereitung ist aus dieser Perspektive zu gestalten und soll auch auf das einfache aber intensive Zeugnis christlicher Eheleute zurückgreifen. Auch hier soll der Schwerpunkt auf dem Wesentlichen liegen: die gemeinsam bewusst neu zu entdeckende Bibel, das Gebet, das in seiner liturgischen Dimension, aber auch als „Hausgebet“ in der Familie zu leben ist, die Sakramente, das sakramentale Leben, die Beichte, in der der Herr kommt und in den Verlobten Wohnung bezieht und diese auf die wahrhafte gegenseitige Annahme „mit der Gnade Christi“ vorbereitet; sowie die Brüderlichkeit gegenüber den Armen, Bedürftigen, die uns zur Schlichtheit und zum Teilen anhalten. Wenn beide Verlobten sich darum bemühen, so werden sie wachsen. Dies wiederum führt zur Vorbereitung einer schönen und anderen, d.h. nicht weltlichen sondern christlichen Hochzeitsfeier! Denken wir an diese Worte Gottes, als er sein Volk als „Verlobten“ und „Verlobte“ bezeichnete: „Ich traue dich mir an auf ewig; ich traue dich mir an um den Brautpreis von Gerechtigkeit und Recht, von Liebe und Erbarmen. Ich traue dich mir an um den Brautpreis meiner Treue: Dann wirst du den Herrn erkennen“ (Hos 2,21-22). Jedes verlobte Paar möge an diese Worte denken und zueinander sagen: „Ich traue mich dir an“. Wartet auf diesen Augenblick; dieser Augenblick ist ein Weg, auf dem man langsam vorankommt, aber ein Weg des Heranreifens. Die Etappen dieser Strecke dürfen nicht ausgelassen werden. Das Heranreifen vollzieht sich Schritt für Schritt.

Die Zeit der Verlobung kann tatsächlich eine Zeit der Einweihung sein, aber worin? In die Überraschung! In die Überraschung der geistlichen Gaben, mit denen der Herr durch die Kirche den Horizont der neuen Familie, die in seinem Segen leben will, erweitert. Nun lade ich euch zum Gebet zur Heiligen Familie von Nazareth ein: Jesus, Josef und Maria. Beten wir darum, dass die Familie diesen Weg der Vorbereitung geht, beten wir für die Verlobten. Lasst uns alle gemeinsam zur Gottesmutter ein Ave Maria für alle Verlobten sprechen. Möge sie die Schönheit dieses Hinzugehens auf die Ehe erkennen. [Ave Maria]. Den Verlobten auf dem Platz wünsche ich einen „guten Weg der Verlobung!“.

Verlobten auf dem Platz wünsche ich einen „guten Weg der Verlobung!“.
http://www.zenit.org/de/articles/das-bun...eif-geschlossen
(27. Mai 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 09.08.2015 12:44

Urlauben wie der Papst: Kirche rät zur Nachhaltigkeit...verbringt sein Urlaub im Vatikan

Diözese Graz-Seckau empfiehlt gewissenhafte Urlaubsgestaltung hinsichtlich der Destination, der Anreise und des Aufenthalts



Graz-Seckau, 08.08.2015 (KAP) Papst Franziskus gibt mit seiner Enzyklika "Laudato si" und seinem Lebensstil Anregungen für eine nachhaltige Gestaltung des Urlaubs: Das hebt die Diözese Graz-Seckau hervor, die sich für einen "Urlaub mit gutem Gewissen" stark macht. Da Schöpfungsverantwortung zentraler Punkt christlichen Glaubens sei, sollten bei der Wahl des Verkehrsmittels, der Gestaltung des Aufenthalts und auch des Urlaubsziels selbst die Auswirkungen auf die Umwelt und auch auf die Menschen vor Ort mitbedacht werden, heißt es in einer Aussendung.

Einige Schlüsselfragen sollte man sich schon bei der Wahl der Urlaubsdestination überlegen: Gut wäre etwa eine Vorrecherche, was im Land nach der Reisesaison zurückbleibt, ob Touristikunternehmen ihre Beschäftigten im Land Löhne zahlen, mit denen sich eine Familie ernähren lässt, sowie auch, ob natürliche Ressourcen bei der Reiseplanung berücksichtigt werden, wie etwa Wasser- und Energieversorgung oder Natur- und Artenschutz. "Stammen die Lebensmittel im landestypischen Restaurant wirklich aus heimischer Produktion?", so eine weitere der empfohlenen Fragen.

Große Auswirkung auf die Ökobilanz einer Reise hat die Wahl des Verkehrsmittels, betont die Diözese. Das Flugzeug sei keine umweltschonende Form der Anreise, und vielerorts gibt es selbst zum Auto bessere Alternativen: Bus, Zug oder Fähre würden es oft erlauben, entspannter ans Ausflugsziel zu gelangen, zudem ermöglichten sie es, Land und Leute besser kennen zu lernen. Deshalb: "Informieren Sie sich über den öffentlich Verkehr vor Ort. Nicht überall ist man auf ein Auto angewiesen." Am umweltfreundlichsten sei freilich das Fußpilgern.

Statt Schnitzel mit Pommes seien in den Urlaubsländern die heimischen Spezialitäten zu empfehlen - geschmacksmäßig und auch aufgrund ihrer meist nachhaltigeren Produktion, heißt es weiter. Deshalb: Lieber Lebensmittel aus heimischer Landwirtschaft statt Importware, wobei man freilich vom Verzehr gefährdeter Arten wie Schildkröten oder Haie Abstand nehmen sollte. Punkto Verhalten am Urlaubsort rät die Diözese für Aufenthalte in heißen Urlaubsregionen, den Wasserverbrauch etwa beim Duschen geringer zu halten als im wasserreichen Österreich.

Weitere Tipps aus Graz-Seckau, wo man sich auf einschlägige Ökotourismus-Seiten beruft: Die Natur erleben, ohne sie zu zerstören - deshalb besser geführte Wanderungne oder Tierbeobachtungen in Nationalparks, bei Radtouren oder Kanufahren statt Mountainbiking und Wandern querfeldein oder Bootsfahrten in Wasserschutzgebieten. "Verzichten Sie auch auf Sportarten, die den örtlichen Verhältnissen nicht angemessen sind - etwa Golfplätze in trockenen Regionen."

Gewissenhafte Reisende würden sich zudem zurückhalten beim Souvenirkauf, der das illegale Geschäft und die Ausrottung seltener Arten bloß fördere und der regionalen Wertschöpfung mehr schade als ihr zu nützen - Erkundungen vor dem Kauf seien hier empfehlsam. Muscheln und Schnecken seien oft geschützt, Schmuck aus schwarzen Korallen trage zur Zerstörung von Meereslebensräumen bei und Produkte aus Krokodil-, Schlangen- oder Eidechsenhaut dürften ohne spezielle Genehmigung gar nicht in die EU eingeführt werden - es sei denn, sie stammen aus einer kontrollierten Nutzung und sind entsprechend zertifiziert. "Und Hand aufs Herz: Modisch punkten kann man mit Krokodilledertaschen auch nicht mehr", so ein weiterer Ratschlag.

Papst Franziskus, der seinem aktuellen Lehrschreiben dem Untertitel "Die Sorge um das gemeinsame Haus" gegeben hat, sei auch mit seiner eigenen Urlaubsgestaltung richtungsweisend: "Er verbringt seinen Urlaub im Vatikan. Vielleicht verbringen Sie ihren Urlaub das nächste Mal auch in Österreich und lernen ihre Heimat kennen", legt die steirische Diözese nahe.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71689.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich

von esther10 09.08.2015 09:54

8. August 2015
Politik » Deutschland
Armutseinwanderung120
Wir haben sie nicht gerufen
von Thorsten Hinz


Illegale Einwanderer auf dem Weg durch Serbien in die EU: Asylkrise in Deutschland Foto: picture alliance/NurPhoto

Erst jetzt beginnen wir zu begreifen, was die 1989/90 verkündete Wiederkehr der Geschichte für Deutschland und Europa wirklich bedeutet. Jahrzehntelang hatte der Kalte Krieg zwischen Ost und West alle übrigen Probleme eingefroren, außer Kraft gesetzt oder marginalisiert. Nun brechen sie auf, überkreuzen sich und verstärken sich gegenseitig. Es sind Konflikte zwischen der Ersten und der Dritten Welt, die Interessengegensätze zwischen dem westlichen Hegemon und seinen Satrapen, aber auch die inneren Konflikte, die aus der geistigen Morbidität des Westens herrühren.

Zu den Symptomen gehört die Fehlwahrnehmung, daß es sich beim hunderttausendfachen Menschenzustrom nach Europa um ein Flüchtlings- und Asylantenproblem handele, das sich mit einer Kombination aus Organisationsgeschick und guter Moral lösen ließe. Schon der bloße Augenschdein reicht aus, um zu erkennen, daß es sich überwiegend um Menschen handelt, die sich als anspruchsberechtigte Neusiedler definieren.

Der Begriff „Invasoren“ ist keine Abwertung, sondern eine Feststellung

Gerufen haben wir sie nicht. Der aus dem Lateinischen stammende Begriff „Invasoren“ –Eindringlinge – impliziert daher keine Abwertung, sondern eine Feststellung. Über das alternde Europa ergießt sich ein Jugendüberschuß, der in Afrika, auf dem indischen Subkontinent und auf dem Balkan produziert wird, wo er die Chancen auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage untergräbt. Nach allen Prognosen wird das Bevölkerungswachstum in den nächsten Jahrzehnten noch zunehmen.

Die politische Rationalität gebietet deshalb die zügige Revision des geltenden Asyl- und Flüchtlingsrechts, welche die Spreu vom Weizen scheidet. Als Sofortmaßnahmen müßten das Schengen-Abkommen ausgesetzt, Grenzkontrollen eingeführt, Abschiebungen durchgesetzt und Bargeldleistungen gestrichen werden.

Die Funktionseliten sind nicht in der Lage, die Situation zu erfassen

Doch rational geht es nicht zu in der deutschen Politik. Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Medien überbieten sich in Appellen an die Deutschen, ihre „Herzen zu öffnen“ (Bundespräsident Joachim Gauck), eine entsagungsvolle „Willkommenskultur“ zu praktizieren und sich an der bereichernden „Buntheit“ der „Einwanderungsgesellschaft“ zu erfreuen.

Der Publizist Dimitrios Kisoudis formulierte treffend: „Deutschland ist bunt wie nie. Aber bunt sind auch die Zufallsgemälde des Schimpansen Bongo.“ Eben. Und wenn es nicht so beleidigend für die klugen, sympathischen Tieren wäre, müßte man sagen, daß die Diskussion in Deutschland auf Schimpansenniveau geführt wird. Anders ausgedrückt: Die Funktionseliten sind bis heute nicht in der Lage, die veränderte Situation zu erfassen, zu verarbeiten und mit ihr umzugehen.

Eine gegen den Bürger gerichtete Verschwörung

Wenn die Verhältnisse hier trotzdem immer noch besser sind als in den meisten Ländern, liegt das nicht an der Weltklasse der Politiker, an der Gedankenschärfe der Journalisten und Sozialwissenschaftler und schon gar nicht an der Kompetenz der Antidiskriminierungsbeauftragten. Diese stellen mehrheitlich Risikofaktoren und Schadensfälle dar.

Es liegt an den Leistungen der Wissenschaftler, Ingenieure, Facharbeiter und des Mittelstands, die Produkte herstellen, die international nachgefragt werden. Es liegt an denen, die für immer weniger Geld ihre tägliche Pflicht erfüllen und die geschmähten deutschen Tugenden praktizieren. Sie haben allen Grund, in der Einwanderungspraxis eine gegen sich gerichtete Verschwörung zu sehen.

Ein doppelter Loyalitätsbruch des Staates

Die Praxis sieht nämlich so aus: Bankrotte Kommunen müssen massenhaft Unterkünfte und Personal für die Neuankömmlinge bereitstellen. Der Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg will Asylbewerber, die offensichtlich keine Aussicht auf Anerkennung haben, mit Geld zur Rücknahme des Antrags und zur Rückkehr bewegen.

Ein Staat, der so mit sich umspringen läßt, ist in den Augen der illegalen Einwanderer ein Witz und macht seine Bürger zu deren Beute. Er verdoppelt seinen Loyalitätsbruch, indem er sie, falls sie öffentlich dagegen protestieren, zu Geächteten stempelt. Die unter „Lügenpresse“ subsumierten Medien assistieren artig, indem sie Bürgerproteste in die Nähe des Terrorismus rücken. Gleichzeitig ermuntern sie unter dem Stichwort „Fluchthilfe“ zum Gesetzesbruch und verschleiern die Ausländerkriminalität.

Für die europäischen Nationalstaaten und für Europa als Ganzes stellt sich die Existenzfrage

Das Phänomen gibt es nicht nur in Deutschland. Der britische Publizist Theodore Dalrymple macht dafür eine in die Institutionen eingesickerte „Lumpenintelligentsia“ verantwortlich, eine gewisse Sorte von Lehrern, Sozialarbeitern, Bürokraten und ewigen Studenten, „die selbst Schmarotzer werden wollen (…) Sie sind dank ihrer Ausbildung erfahren darin, ihr eigenes widersetzliches oder gar gewalttätiges Gebaren zu rationalisieren; sie werden nicht zögern, sich mit dem großen Hooligan-Element in der britischen Gesellschaft zu verbünden.“ Mit der Verharmlosung politisch willkommener Gesetzesverstöße und der Kriminalisierung Andersdenkender hat das Bündnis bereits begonnen.

Angesichts des Innen- und Außendrucks stellt sich für die europäischen Nationalstaaten und für Europa als Ganzes die Existenzfrage. Die am besten organisierten, am meisten sozialen und kulturell hochstehenden Gemeinwesen erodieren und mit ihnen das Heimatrecht der europäischen Völker. Der Außendruck geht unter anderem von den Gesetzen der globalisierten Wirtschaft aus, welche die flexible, in ihren Ansichten und Bedürfnissen gleichgeschaltete Arbeits- und Konsumbiene zu verwirklichen anstrebt.

Zudem dient Europa als Überlaufbecken für die Kollateralschäden, welche die amerikanische Interventionspolitik im Nahen und Mittleren Osten anrichtet. Bemerkenswert ist auch, daß Kanzlerin Merkel für ihre in der Neujahrsansprache geübte Kritik an Pegida in Sekundenschnelle ein dickes Lob aus Saudi-Arabien erhielt. Die zurückgekehrte Geschichte ist also hochkomplex.
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...-nicht-gerufen/
JF 33/15

von esther10 09.08.2015 00:55

Wiederverheiratete Geschiedene: Notwendige Klarstellung



7. August 2015 by Papsttreuer

In der Katechese vom Mittwoch betrachtet der Papst die Situation von Geschiedenen in neuen Beziehungen. Und stellt Notwendiges klar.

Kirchlich verheiratet, zivil geschieden und in einer neuen Beziehung – man könnte meinen, zu dem Thema sei schon alles gesagt. Das meiste ist es auch, aber das heißt nicht, dass alles bereits so „angekommen“ ist, wie es sollte. Darum hat sich der Papst am Mittwoch – in seiner ersten Katechese nach der „Sommerpause“ – dieses Themas angenommen. Lohnt sich über ein solches Thema noch eine Katechese – die Position der Kirche kennt doch jeder, ob Katholik, verheiratet, betroffen oder nicht? Aber ist das wirklich so?

Der Papst tritt bei seiner Katechese wieder als Vermittler auf, denn die Diskussionen über den Umgang mit sogenannten „wiederverheirateten“ Geschiedenen werden in Teilen erbittert, vielleicht verbittert geführt. Wenn auch intellektuell die meisten in der Lage sein sollten, die kirchenrechtliche Situation nachzuvollziehen, die so kompliziert nicht ist, so wird doch der Ausschluss von den Sakramenten, insbesondere von der Eucharistie, von Betroffenen als Ausschluss aus der Kirche gedeutet – und nicht wenige derjenigen, die die Unauflöslichkeit der Ehe zu Recht verteidigen, wirken verbissen, wenn es darum geht, ob und wie die Betroffenen in der Kirche aufgehoben sein sollten: „Keine Eucharistie und basta!“ Sachlich richtig, pastoral und seelsorgerisch aber nicht zielführend.

Zunächst betrachtet der Papst allerdings die oft anzutreffenden anderen Betroffenen einer Trennung, die Kinder. Abgesehen davon, dass auch Geschiedene in neuen Beziehungen weiter Teil der Kirche sind, müsse gerade ihnen gegenüber deutlich gemacht werden, dass sie und ihre Eltern willkommen sind (Zitat hier wie im folgenden von Zenit):

Daher ist es wichtig, dass die Gemeinde sich in ihrem Verhaltensstil, in ihren Ausdrucksweisen und Gesten immer sehr einfühlsam verhält, besonders im Umgang mit den Kindern. Wie könnten wir sonst diesen Eltern dazu raten, ihre Kinder zu einem christlichen Leben zu erziehen und ihnen ein Vorbild im Glauben zu sein, wenn wir selbst sie aus der Gemeinde entfernen und wie Ausgestoßene behandeln würden? Wir müssen achtgeben, dass wir vor allem den Kindern nicht mehr Leid auflasten, als sie ohnehin schon in solcherlei Lebensumständen zu ertragen haben! Leider ist die Anzahl dieser Kinder und Jugendlichen sehr hoch. Es ist wichtig, dass sie die Kirche als aufmerksame Mutter erfahren, die immer bereit ist, allen zuzuhören und allen entgegenzukommen.

Dieser Wechsel der Blickrichtung wäre missverstanden, sähe man ihn nur als sentimental – Guck, die traurigen Kinderaugen -, er ist notwendig, um den Blick auf das gesamte durch eine Trennung gestörte Umfeld wieder zu erlangen. Man kann das noch erweitern: Neben dem Paar und den möglicherweise neuen Partnern, sind eben auch noch Kinder involviert, meist auch die Eltern der Paare, Freunde und Bekannte, die durch diese Situation herausgefordert werden. Sie alle sind nicht durch das Sakrament der Eheleute verbunden, sehen sich aber aber dennoch mit Konsequenzen konfrontiert und bedürfen auch der Ansprache der Kirche. Die Kinder trifft es aber im Besonderen, darum ist es gut, dass der Papst darauf hinweist, dass man im Umgang mit dem getrennten Paar auch deren Kinder nicht aus dem Auge verlieren darf.

Dazu ist eine wesentliche Klarstellung wichtig, die den meisten nicht unbekannt ist, die Konsequenzen werden aber oft nicht gesehen:

Diese Menschen sind ja in der Tat keine Exkommunizierten und dürfen auf keinen Fall als solche behandelt werden: Sie sind nicht exkommuniziert, sie sind nach wie vor Mitglieder der Kirche! […] Daraus ergibt sich die oft wiederholte Aufforderung der Hirten an ihre Gemeinden, sich offen und empfänglich gegenüber diesen Gläubigen zu zeigen, sie aufzunehmen und zu ermutigen, damit sie ihre Zugehörigkeit zu Christus und zur Kirche immer mehr entfalten und in ihrem konkreten Leben umsetzen, durch das Gebet, die Anhörung des Wortes Gottes, die Teilnahme an der Liturgie, die christliche Erziehung ihrer Kinder, die Nächstenliebe und den Dienst an den Armen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und den Frieden.

Manche Medien sehen in dieser Formulierung mal wieder eine Neuorientierung der Kirche bzw. des Papstes, ein Signal auf Änderungen bei der Familiensynode. Ich vermag das nicht zu sehen: Was der Papst hier beschreibt ist – oder sollte es sein – Normalität. So wie jeder Gläubige an der Heiligen Messe teilnehmen kann, auch Anspruch auf Seelsorge durch einen Priester hat, natürlich zum Herrn beten kann und sich im Besonderen auch in der Kirche engagieren kann, so kann das auch der Geschiedene in einer neuen Beziehung.

Der objektive Zustand der schweren Sünde verhindert zwar, dass er die Eucharistie empfangen kann, er verhindert aber nicht, Teil der Kirche zu sein, nebenbei mit den gleichen Missionsaufträgen wie jeder andere Christ auch.


Darum ist auch der auf den ersten Blick überraschende Hinweis des Papstes auf „die christliche Erziehung ihrer Kinder, die Nächstenliebe und den Dienst an den Armen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und den Frieden“ leicht erklärbar. Die Betroffenen sind nicht nur Teil der Kirche, sie haben als solche auch den gleichen Auftrag, den sie gemeinsam mit allen anderen – man sollte vielleicht dazu schreiben: mit allen anderen Sündern – erfüllen sollen. Das bedeutet aber für alle Gläubigen, die Betroffenen nicht mit ihrer Situation im Regen stehen zu lassen. Es ist auch Aufgabe jedes Gläubigen, auf die Brüder Acht zu geben und sich auch im ihr Seelenheil zu sorgen. Oder, wie der Papst sagt:

„Die Kirche ist berufen, immer das offene Haus des Vaters zu sein […].“ Keine verschlossenen Türen! Keine verschlossenen Türen! Jeder kann auf irgendeine Weise am Leben der Kirche teilhaben, jeder kann der Gemeinde angehören. „Die Kirche ist […] das Vaterhaus, wo Platz ist für jeden mit seinem mühevollen Leben“ (apostolisches Schreiben „Evangelii gaudium“, Nr. 47).

In gleicher Weise sind alle Christen dazu berufen, den Guten Hirten nachzuahmen. Besonders die christlichen Familien können mit ihm zusammenarbeiten, indem sie sich um die verwundeten Familien kümmern und sie im Glaubens- und Gemeindeleben begleiten. Jeder muss im Rahmen seiner Möglichkeiten die Rolle des Guten Hirten annehmen, der alle seine Schäflein kennt und keinem von ihnen seine grenzenlose Liebe vorenthält!

Wie gesagt: Eigentlich sollte das alles nichts Neues sein. Ist es aber in der Konsequenz doch, und darum muss man dem Papst für diese Klarstellungen dankbar sein.
http://papsttreuerblog.de/2015/08/07/wie...e-klarstellung/

von esther10 09.08.2015 00:45

Der Lieblosigkeit der Welt die Liebe Christi entgegensetzen


Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb. Foto: idea/kairospress

Bad Blankenburg (idea) – Christen sollten der Lieblosigkeit in der Welt die Liebe Christi entgegensetzen. Dazu hat der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), aufgefordert. Er sprach zur Eröffnung der 120. Allianzkonferenz am 5.
August in Bad Blankenburg. Die Konferenz beschäftigt sich bis zum 9. August unter dem Titel „Argument: Liebe“ mit dem 1. Korinther-Brief. Dazu werden etwa 2.500 Teilnehmer aus zehn Ländern erwartet. Steeb zufolge sollten bibeltreue Christen nach der höchsten Geistesgabe – der Liebe – streben. Sie sei eine Tat, die durch nichts ersetzt werden kann. Alles Handeln bleibe kraftlos, wenn es nicht von der Liebe durchwoben sei. Liebe üben bedeute, sich ganz für den anderen einzusetzen, und das Beste für ihn zu suchen.

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Hille: Liebe sollte Kernkompetenz von Christen sein

Der Direktor für ökumenische Angelegenheiten in der Weltweiten Evangelischen Allianz, Prof. Rolf Hille (Heilbronn), sagte, Liebe sollte die Kernkompetenz von Christen sein. Sie sei wichtiger als theologische Erkenntnisse oder charismatische Geistesgaben wie das Reden in übernatürlichen Sprachen. Die Reisereferentin der Arbeitsgemeinschaft Biblischer Frauenarbeit, Margitta Rosenbaum (Grünbach/Vogtland), erinnerte daran, dass es im Gemeindeleben auch Neid und Eifersucht gebe. Zudem seien Christen mitunter zu sehr mit sich beschäftigt und verhielten sich taktlos gegenüber Andersgläubigen. Rosenbaum: „In unseren Gemeinden geht es nicht immer liebevoll zu.“ Christen müssten sich eingestehen, dass sie nicht aus eigener Kraft lieben können, sondern dass es dazu Gottes Liebe brauche.

Ministerpräsident Ramelow: Allianzkonferenz hat Strahlkraft

Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) erklärte in einem schriftlichen Grußwort, er freue sich, dass die Strahlkraft Allianzkonferenz weit über die Grenzen Thüringens hinausreiche. Liebe und Nächstenliebe gehörten zu den festen Ankern des christlichen Glaubens und gäben der Gesellschaft Halt. So heiße man in Deutschland aus christlicher Nächstenliebe Menschen herzlich willkommen, die vor Bürgerkrieg und Terror flüchteten. Wer etwa vor der Terrororganisation „Islamischer Staat“ fliehe, sei häufig traumatisiert. Es sei eine Christenpflicht, diesen Flüchtlingen zu helfen.

CDU-Politiker Jung: Die Ehe bleibt die Gemeinschaft von Mann und Frau

Zu den Besuchern sprach der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz Josef Jung. Nach seinen Worten bietet die Allianzkonferenz ein Zeugnis für den christlichen Glauben und ist ein starkes Signal in die Gesellschaft. Das christliche Wertefundament sei Grundlage für eine friedliche und freiheitliche Entwicklung, sagte der frühere Verteidigungsminister. So resultierten die Werte des Grundgesetzes wie Menschenwürde, Freiheit, die Gleichheit vor dem Gesetz sowie die Religionsfreiheit aus christlichem Gedankengut. Laut Jung haben die Mütter und Väter des Grundgesetzes die Ehe als dauernde Lebensgemeinschaft von Mann und Frau verstanden. Auch wenn man andere Lebensentwürfe toleriere, ändere sich daran nichts. Jung: „Die Ehe bleibt die Gemeinschaft von Mann und Frau.“

Propst Kamm: Es fehlt an Liebe gegenüber Flüchtlingen

Der stellvertretende Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Propst Diethard Kamm (Gera), sieht in Deutschland einen Mangel an Liebe für Flüchtlinge. Es sei beschämend, wie viel Hass und Aggression Flüchtlinge erführen, etwa von Pegida-Demonstranten. Christen seien dazu aufgefordert, Gottes Liebe weiterzugeben. Kamm verwies auf einen Satz des jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber: „Liebe deinen Nächsten, denn er ist wie du.“
http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...30c90589020404f

von esther10 09.08.2015 00:40

6. AUGUST 2015
Die Suche nach Zufriedenheit in Christus allein
FR. NNAMDI MONEM, OMV



St. Paul berät die Christen in Ephesus , sich vollständig distanzieren sich ausdrücklich von den heidnischen Weisen der Heiden in diesen Worten: "Ich erkläre, und bezeugen, in dem Herrn, dass Sie leben nicht mehr wie die Heiden, in der Sinnlosigkeit ihres Geistes." Was es geht um die heidnischen Weisen der Heiden, die Christen sind, um von komplett distanzieren? Wir Christen sollten auf welche Aspekte einer solchen heidnischen Haltung in unser eigenes christliches Leben eingeschlichen haben, zu reflektieren.

Nachdenken über heidnischen Religionen, zwei Hauptmerkmale in den Sinn kommen. Erstens haben sie viele Götter. Zweitens nähern sie die Götter auf, was sie von den Göttern benötigen. Es ist ein Gott der Fruchtbarkeit Bedürfnisse, ein Gott für diejenigen auf der Suche nach Ehepartner, ein Gott für die reiche Ernte, ein Gott für eine gute Gesundheit, etc. Die heidnischen Götter sind reichlich vorhanden und sie in erster Linie das Ziel, die Bedürfnisse der Gläubigen zu dienen.

Das Christentum ist eine krass unterschiedlichen aus dem Heidentum in diesem Sinne. Im Christentum, haben wir einen Gott - Vater, Sohn und Heiliger Geist, und wir nähern dieses dreieinigen Gott nicht in erster Linie wegen dem, was wir von ihm zu bekommen, sondern weil wir wissen, dass er uns für sich selbst und die einzige Sache, die erfüllt hat uns unser Beziehung zu ihm. Es ist dieses Abhängigkeitsverhältnis als Seine Geschöpfe, die wir an Gott, der uns bewegt, um in ihm allein im Vertrauen suchen, all unsere Bedürfnisse haben, die ganze Zeit zu wissen, dass nichts, was wir von ihm empfangen wird uns von unserer Beziehung zu Ihm zu befriedigen. St. Augustine bestätigte dies in seiner zeitlosen Zitat: "Herr, du hast uns machte für sich und unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir."

Das gesamte Alte Testament ist eine Ausbildung in und die Vorbereitung für den Monotheismus und eine persönliche Beziehung zu Gott. Die Israeliten in der heutigen ersten Lesung haben gerade erlebt Gottes wundersame Befreiung aus der Knechtschaft Ägyptens nach vielen Jahren der Sklaverei. Sie sind offensichtlich nicht mit dieser Show der göttlichen Allmacht in der Befreiung aus Ägypten und der Überquerung des Roten Meeres zufrieden. Sie fangen an, über ihre Erfahrungen aus der Vergangenheit im Lande der Knechtschaft, wenn sie in Erinnerungen schwelgen "setzte sich durch ihre Fleischtöpfe und ihre Fülle von Brot gegessen." Gott noch speist seine murrenden Menschen mit Manna, damit sie lernen, dass sie nicht auf viele Götter, sondern hängt davon ab, Ihm allein ", so dass Sie vielleicht wissen, dass ich, der Herr, bin dein Gott." Weder ihre angenehme Erinnerungen in Ägypten noch ihre volle Bäuche in der Gegenwart kann vollständig erfüllen sie. Sie werden wahre Befriedigung nur in Treue in ihrer Beziehung zu Gott zu finden.

Nichts scheint die Juden im heutigen Evangelium entweder zu befriedigen. Sie hatten die wunderbare Brot und Fisch nach Herzenslust gegessen und kam auf der Suche nach Jesus, weil sie mehr von dem Brot wollte. Jesus sah deutlich ihren Zweck bei der Suche nach ihm: "Sie sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr die Brote aßen und wurden satt." Die Zeichen, die Jesus arbeiteten, waren sie ihm zeigen, so dass sie durch den Glauben geben könnte in eine wirklich befriedigende Beziehung mit dem Vater im Heiligen Geist. Aber sie waren nicht mit dem Zeichen der multiplizierten Brote und Fische zufrieden und verlangte mehr Zeichen, "Welches Zeichen können Sie tun, damit wir sehen und glauben Sie?" Obwohl singt nicht zu befriedigen, sie noch weiter zu verfolgen und nicht Zeichen lebendige Beziehung mit Gott in und durch den Gott-Menschen Jesus Christus.

In Jesus Christus, Gott, dem Vater bietet uns die einzige Sache, die uns in diesem Leben und im nächsten gerecht wird - ein gnaden Beziehung mit ihm jetzt, dass Blüten zum ewigen Leben. Jesus ist derjenige, der uns ", dass Lebensmittel, die das ewige Leben bleibt", und aus diesem Grund, "der Vater, Gott hat gesetzt Sein Siegel auf ihm. "In seiner perfekten Menschheit ergreift Jesus voll unsere tiefsten Wünsche und braucht mehr als wir es jemals könnte. Denken Sie daran, "Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge." (Röm 11.36 ) "In Seiner Gottheit, er allein kann uns in dieser Beziehung zu Gott, für die wir geschaffen wurden zu bringen und für die wir wissentlich oder unwissentlich lange nach in den geschaffenen Dingen und Personen. Nichts kann uns überhaupt zu erfüllen, solange wir nicht besitzen, und wächst in dieser Beziehung zu Gott in Jesus Christus.

St. Paul zieht eine krasse Gegensatz zwischen Heiden und Christen an die Epheser des Vorrangs ihrer neuen Beziehung zu Gott in Jesus Christus zu erinnern. Nun, da sie "gelernt, Christus," sie sind zu "steckte das alte Selbst ihre frühere Lebensweise durch sündhaften Begierden verdorben," und zu "den neuen Menschen, in den Weg Gottes in Gerechtigkeit und Heiligkeit der Wahrheit geschaffen setzen. "Sie werden die Zufriedenheit nur noch in dem Leben, das aus dieser neuen Beziehung zu Gott als in der endlosen Streben nach ihren Wünschen Ströme finden.

Also meine lieben Brüder und Schwestern in Christus, so sind wir als Heiden oder Christen heute leben? Wie sollen wir vergeblich versucht, beide zu mischen, zu versuchen, die Christen mit heidnischen Haltung sein? Was sind die viele Götter, die wir in unserem Leben heute? Was sind die Dinge, die wir denken, wir können nicht ohne leben heute? Reichtum, Macht, Ruhm, Freuden, Erfolge, Beziehungen? Was sind die Dinge, die wir nicht genug bekommen? Was machen wir mit bereits belegt ist, investieren unsere Zeit, Energie und Ressourcen in? Was sind die Dinge, die wir hoffen, uns zu trösten und um das Loch in unsere Herzen zu füllen? Dies sind unsere zahlreichen Götter und sie werden uns nie erfüllen, weil, da nur unvollkommen Reflexionen der göttlichen Vollkommenheit, für die wir geschaffen wurden, müssen sie nur in der Lage, unseren Wunsch nach mehr entflammen.

Und wenn wir den dreieinigen Gott zu wenden, im Gebet, wir drehen, um ihn wie die Heiden wenden, um ihre Idole, nur, weil wir in Not sind und wollen etwas von ihm oder müssen wir unsere Bedürfnisse zu platzieren, bevor ihm im Licht unserer Beziehung zu ihm? Haben unsere Bedürfnisse präsentieren wir vor ihm mit Zuversicht, dass er wird sie, so lange sie fördern unsere Beziehung zu ihm zu gewähren? Was sind diese Bedürfnisse, die wir ausschließlich auf, bis wir sind völlig blind und taub für die tiefere Beziehung, die Gott ruft uns auf, zu konzentrieren? Gott kann und er tut erfüllen unsere Bedürfnisse. Aber als Christen müssen Petition für unsere Bedürfnisse in die Realität unserer privilegierten Beziehung zu Gott, wie verwurzelt Seine geliebten Kinder in Christus Jesus.

Schließlich, wenn wir Christen sind in der Tat, streben wir an, verwenden alles, was der Herr hat uns angeboten, um in unserer Beziehung zu ihm zu wachsen? Oder haben wir uns zu selbstgefällig, leben, als ob wir nie weiter in unserer Liebesbeziehung mit ihm voran könnte? Lassen wir Seine Worte in den heiligen Schriften und Lehren der Kirche zu uns herzlich in unserer spirituellen Reise herausfordern? Streben wir an, die göttliche Barmherzigkeit zu reflektieren und hoffen, dass andere, die in diesem Leben zu kämpfen haben? Wir sind ernst genug, um unsere Beziehung zu Gott, um unsere Sünden ehrlich gestehen, im Sakrament der Versöhnung, um Vergebung und die Kraft zu gewinnen, um den guten Kampf bis zum Ende kämpfen? Haben wir uns für jede Eucharistie vorzubereiten, als wäre es der letzte unseres Lebens, zu wissen, dass unsere Beziehungen zu ihm, die in jedem der heiligen Kommunion genährt? Lassen wir Gott unser Verhältnis zu ihm pflegen durch regelmäßige Gebet?

Suchen wir die allerseligste Jungfrau Maria, die Person, die eine einzigartig einzigartige Beziehung zu Gott hatte unser Führer, Mutter, zu unterstützen und beispielsweise in der eigenen Beziehung zu ihm sein? Als leidenschaftliche Mutter des Erlösers und alle Erlösten, eine Mutter, die bereitwillig ging mit Jesus an das Kreuz zu unserem Heil, sie weiß, was es kostet, um uns in dieser Beziehung zu Gott zu bringen. Das ist, warum Mary wird nie lassen Sie uns leben, wie die Heiden in dieser Welt, sondern wird ständig bewegen uns, für ihren Sohn, Jesus Christus, die einzige Nahrung, die unseren geistigen Hunger in diesem Leben erfüllt und währt für das ewige Leben zu suchen.

Durch die Annäherung an Jesus in der heiligen Kommunion heute, Echo wir die Wünsche und Worte der Juden im heutigen Evangelium: "Herr, gib uns immer dieses Brot." Jesus in sich trägt das Siegel des Vaters, eine göttliche Garantie, dass wir die Zufriedenheit in finden Ihm allein. So immer ist er der "Brot des Lebens", die allein unsere tiefste Sehnsucht zu stillen - unseren Hunger und Durst nach Gott, der uns für sich allein gestellt. Es ist Zeit, leben wie die Heiden, zu stoppen und zu leben beginnen, wie die Christen brachte in einen gnaden Beziehung zu Gott selbst in dieser Welt der Sünde und des Leidens.

Mit Hilfe der Mutter Maria, lassen Sie uns für die nur Gott Einer und suchen immer und überall, ob unsere Bedürfnisse erfüllt werden oder nicht, mit der festen Überzeugung, dass unsere Beziehung zu ihm in Jesus Christus ist das einzige, was uns in diesem Leben erfüllt und im Leben zu kommen.

Ehre sei Jesus !!! Ehre, Mary !!!
http://catholicexchange.com/finding-sati...in-christ-alone

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