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von esther10 25.06.2016 00:40

Der Schlüssel zum Verständnis der Glaubenskrise – Fatima und die Pflicht der Hirten (2. Teil)


„Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert“ (Lk 11, 52).

Im Anschluß an meinen Beitrag vom 21. März in diesem Forum hier der zweite von drei vorgesehenen Teilen.

Rußlandweihe und Sühnesamstage

Gemäß der üblichen Gliederung der „drei Teile“ des „Geheimnisses von Fatima“ folgt nun der zweite Teil der Vision, die die drei Kinder am 13. Juli 1917 in der Landschaft von Cova da Iria empfangen haben.

Nachdem den drei Kindern das Schicksal der Verdammten gezeigt worden war, vertraute ihnen die Madonna den zweiten Teil des Geheimnisses an. Dieser betrifft die Forderung des Himmels nach der Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens und nach der Sühnekommunion an den ersten Monatssamstagen, sowie die Konsequenzen für die Verweigerung dieser Forderungen.

Sr. Lucia schrieb dazu in ihrer Lebenserinnerung:

Um sie [die armen Sünder, die auf dem Weg in die Hölle sind, Anm.] zu retten, wünscht Gott die Andacht zu Meinem Unbefleckten Herzen in der Welt zu etablieren. Wenn gemacht wird, was ich sage, werden viele Seelen gerettet und es wird Friede sein. Der Krieg wird bald zu Ende gehen; aber wenn die Menschen nicht aufhören, Gott zu beleidigen, wird ein schlimmerer Krieg während der Regierungszeit von Pius XI. ausbrechen. Wenn ihr eine Nacht, die von einem unbekannten Licht erleuchtet wird, seht, dann wißt, daß dies das große Zeichen von Gott ist, daß er im Begriff ist, die Welt für ihre Verbrechen durch Krieg, Hungersnot und Verfolgungen der Kirche und des hl. Vaters zu bestrafen.

Um das zu verhindern, werde ich kommen und um die Weihe Rußlands an Mein Unbeflecktes Herz sowie um die Sühnekommunion an den ersten Samstagen bitten. Wenn meine Bitten erhört werden, wird sich Rußland bekehren und es wird Friede sein; wenn nicht, wird es seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen. Die Guten werden das Martyrium erleiden, der hl. Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden.“1
Spätere Präzisionen


Am 10.12.25 erhielt Sr. Lucia als Postulantin im Dorotheerinnenkloster von Pontevedra (im spanischen Galizien) im Anschluß die Botschaft vom 13. Juli 1917 folgende Einsprechung der Muttergottes:

Schau auf mein Herz, meine Tochter, das mit Dornen umkränzt ist, mit denen undankbare Menschen mich jeden Moment durch ihre Gotteslästerungen und Undankbarkeit stechen. Du wenigstens versuche mich zu trösten, und verkündige in meinem Namen, daß ich alle in der Todesstunde mit den heilsnotwendigen Gnaden zu unterstützen verspreche, die mit der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, an den ersten Samstagen von fünf aufeinanderfolgenden Monaten beichten, die hl. Kommunion empfangen, fünf Gesätzchen des Rosenkranzes beten und mir fünfzehn Minuten Gesellschaft leisten, indem sie die fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten.“2
Später antwortete Sr. Lucia auf die Frage, warum es gerade fünf Samstage sein sollten:

„Wenn ich mich nicht irre, ist es das, was mir [in der Nacht auf den 30. Mai 1930, Anm.] geoffenbart wurde:

‚Meine Tochter (sagte Unser Herr), der Grund ist einfach. Es gibt fünf Typen von Beleidigungen und Blasphemien, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens gerichtet sind:

Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis
Lästerungen gegen ihre Immerwährende Jungfräulichkeit
Lästerungen gegen ihre Gottesmutterschaft, dabei die Weigerung zur selben Zeit, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen
Die Lästerungen derer, die in der Öffentlichkeit Gleichgültigkeit oder Verachtung oder sogar Haß gegen diese Unbefleckte Mutter in die Herzen der Kinder zu säen trachten
Die Beleidigungen durch jene, die sie direkt in ihren heiligen Abbildungen verhöhnen‘“3
Konkrete Anmahnung der Weihe Rußlands


Am 13. Juni 1929 wurde Sr. Lucia im Kloster von Tuy, Provinz Pontevedra, einer Vision der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und der Muttergottes gewürdigt und erhielt nach ihrem Bericht in den Memoiren dabei folgende Botschaft:

„Dann sagte Unsere Liebe Frau zu mir: ‚Der Moment ist gekommen, in dem Gott den hl. Vater bittet, in Gemeinschaft mit allen Bischöfen der Welt Rußland Meinem Unbefleckten Herzen zu weihen, wobei er verspricht, es durch dieses Mittel zu retten. So zahlreich sind die Seelen, die die Gerechtigkeit Gottes wegen der gegen Mich begangenen Sünden verdammt, daß ich komme, um um Sühne zu bitten. Opfere dich für diese Intention auf und bete.‘“
Der kairós: Warum die Dramatik der Botschaft?


In Ergänzung zu dem im ersten Teil Angedeuteten hier noch einmal ausführlicher:

Im Jahr 1917 war die Saat des Bösen längst in vielfältiger Form ausgestreut. Das 19. Jahrhundert sah die Entstehung unzähliger okkulter Geheimgesellschaften4.

Die bewußte Hinwendung zu den okkulten Mächten ist ein Greuel und im Gesetz des Moses ausdrücklich verboten (Lev 19, 31; Dtn 18, 9 – 14). Sie bleibt nicht ohne fatale Wirkungen. In den spiritistischen Séancen wird eine Schnittstelle zwischen der okkulten Welt und dem menschlichen Bewußtsein des Mediums eröffnet, sodaß die perversen Ideen und Verwirrungen in die menschliche Welt einfließen können5.


Man muß sich vor Augen führen, daß zudem mit den Werken von Comte, Hegel, Feuerbach, Marx, Darwin, Freud u. a. massive Geistespathologien in das Bewußtsein der Menschen und Völker gebracht worden waren.

Es ist zwar keine große philosophische Leistung, diese Pseudo-Philosophien auf ihre Widersprüche, uneingestandenen Voraussetzungen und Irrtümer hin zu überprüfen und zu widerlegen – was ja Zeitgenossen und Nachgeborene getan haben. Angesichts ihrer suggestiven, ja hypnotischen Kraft bedarf es dazu aber auch moralischer Stärke. Wie wir aus unserer Lebenserfahrung wissen, benötigt es die Tapferkeit eines Helden oder die Unbefangenheit eines Kindes, um das Evidente in der Öffentlichkeit auszusprechen, nämlich, daß – wie in der Parabel – der Kaiser eben nackt ist.

Alle diese irren Ideologien lagen bereit – und waren darüber hinaus in die Kirche eingesickert. Manche Theologen erlagen dem appeal, den gewisse Ideologien ausüben – allen voran eine diffuse „Evolutionstheorie“.6

Christenverfolgungen und politische Verwerfungen apokalyptischen Ausmaßes lagen in der Luft: Zwei Jahre zuvor hatten die Jungtürken den Genozid an den Armeniern und Aramäern orchestriert, dem nach Schätzungen zwischen 1,5 und 2 Millionen Christen, unter ihnen katholische Chaldäer, zum Opfer fielen. Zudem wurde im Jahr 1909 der spätere Gründer der Muslimbruderschaft geboren, etwa gleichzeitig der Zionismus als politische Ideologie begründet.

Wir wissen, wie es damit weitergehen sollte.

Bis zur Erscheinung in Tuy, also bis zum Jahr 1929, waren die „Irrtümer Rußlands“, also der Marxismus in seiner leninistischen Spielart, weitgehend auf Rußland beschränkt7.


Der Kairos, der rechte Zeitpunkt, für die angemahnte Weihe Rußlands war also gegeben, das timing optimal.

Widerstand des Papstes gegen die Forderung aus Fatima

Zudem hatte Kardinal Achille Ratti, ab 1922 Papst Pius XI., schon die Erfahrung gemacht, daß sich jede Diplomatie und jede Hoffnung auf „Verhandlungen“ angesichts des in sich lügenhaften und terroristischen Charakters des Sowjetsystems als sinnlos bzw. trügerisch erwies. Die erste organisierte Hungersnot lag im Jahr 1929 erst acht Jahre zurück. Die nächste große Hungersnot wurde seitens der Sowjetführung 1932/33 inszeniert und ist als holodomor, „Hungergenozid“, der hauptsächlich in der Ukraine, aber auch darüber hinaus, je nach Historiker zwischen 3,5 und 14,5 Millionen (!) Todesopfer forderte, in die Geschichtsschreibung eingegangen.

Obwohl diese Erfahrungen die Enzyklika Divini Redemptoris (gegen den atheistischen Kommunismus, 19. März 1937) beeinflußten, weigerte sich Papst Pius XI., die Weihe Rußlands durchzuführen.

Das war die große Katastrophe.

Die Gründe für die Weigerung sind nicht zu erheben. Man kann sich aber vorstellen, daß dem Papst, insofern er zuvor Diplomat gewesen war, eine derartige Weihe im geschichtlichen Kontext als politische Parteinahme erschienen wäre (obwohl sie 1929 politisch-psychologisch sicher noch leichter durchzuführen gewesen wäre als nach 1933).

Insofern er mehrfach promovierter Gelehrter war, wird ihm die Forderung nach der Weihe als Obskurantismus vorgekommen sein.

Insofern er Mensch war, wird ihm der Gehorsam gegenüber einer bis vor kurzem noch analphabetischen und jugendlichen Nonne aus einem obskuren Winkel Europas als zu schwere Selbstverdemütigung und somit als zuviel verlangt erschienen sein. Damit ahmte er den französischen König Ludwig XIV. nach, der über 200 Jahre zuvor eine vergleichbare Weihe verweigert hatte. Und König Sedekias, der dem Propheten Jeremias nicht gehorchte. Und viele andere.8

Krise des Papsttums

Kein nachfolgender Papst vollzog die Weihe, wie sie verlangt worden war (nämlich öffentlich, feierlich und mit angeordneter Involvierung des Weltepiskopats – entweder anläßlich einer Zusammenkunft oder etwa zeitgleich in den jeweiligen Kathedralen).

Das ist insofern paradox, als die Botschaft als solche ja kirchlich anerkannt war. Der Forderung war also Berechtigung zugestanden.

Sie beschäftigte somit nachhaltig das Gewissen der Päpste: So vollzog Papst Pius XII. am 31. Oktober 1942 eine Weltweihe, die er am 8. Dezember desselben Jahres wiederholte. Eine Weihe Rußlands in lakonischer, schriftlicher Form wurde mittels des apostolischen Briefes Sacro vergente anno vom 7. Juli 1952 durchgeführt.

Danach beschäftigte sich Pius XII., soweit zu erheben ist, nicht mehr mit diesem Thema. Es scheint hier auch eine Einflußnahme durch die USA vorgelegen zu sein, die ihre kompromittierende Komplizenschaft mit dem Massenmörder Stalin, „Man of the Year“ von Time (1939 und 1942) und freundschaftlich als „Uncle Joe“ tituliert, nicht durch vatikanische Verlautbarungen getrübt sehen wollte.

Mit Papst Johannes XXIII. kam eine dramatische Wende in der Bewertung des Sowjetkommunismus. Von Divini Redemptoris bis zu Pacem in terris ist es ein weiter Weg – praktisch eine Kehrtwende. Die Friedensenzyklika atmet den irreal-optimistischen Geist, der schon in der Eröffnungsansprache des Papstes Johannes am II. Vaticanum (Gaudet Mater Ecclesia) zum Ausdruck gekommen war.

Als besonders fatal erwiesen sich später die Hochschätzung von UNO und Menschenrechtserklärung (Punkt 75) und die Anweisung, unter Umständen doch mit den Kommunisten zusammenzuarbeiten (Punkte 82-85). Die dort ausgeführte Unterscheidung zwischen Irrendem und dem Irrtum ist zwar nicht falsch, die Frage ist aber, ob sie auf den Kommunismus anwendbar ist, d. h. ob tatsächlich Irrtum oder bewußter, wissender böser Wille vorliegt.

Der Papst schrieb:

„83. Man muß ferner immer unterscheiden zwischen dem Irrtum und den Irrenden, auch wenn es sich um Menschen handelt, die im Irrtum oder in ungenügender Kenntnis über Dinge befangen sind, die mit religiös-sittlichen Werten zusammenhängen. Denn der dem Irrtum Verfallene hört nicht auf, Mensch zu sein, und verliert nie seine persönliche Würde, die doch immer geachtet werden muß. In der Natur des Menschen geht auch nie die Fähigkeit verloren, sich vom Irrtum frei zu machen und den Weg zur Wahrheit zu suchen. Hierin fehlt dem Menschen auch nie die Hilfe des vorsehenden Gottes.“ http://www.vatican.va/holy_father/john_x...3_pacem_ge.html
Man wende diesen Gedankengang nur einmal auf die Verantwortlichen des nationalsozialistischen Terrors an, und man sieht sofort, wie absurd er ist. Sehr wohl „verliert“ der Verbrecher und Verräter in vielen Situationen seine „Würde“, nämlich dann, wenn er bewußt und wissentlich Böses tut. Angesichts der Erfahrungen des 20. Jahrhunderts bis 1963 ist dieser Abschnitt verantwortungslos und verwerflich. Die menschliche Realität ist einfach nicht so, wie es das Wunschdenken dieses Absatzes nahelegt.


Wie wir wissen, gab es während dieses und des nachfolgenden Pontifikates von Paul VI. (der schon als Mitarbeiter von Papst Pius XII. hinter dessen Rücken geheime Kontakte zur Sowjetunion gepflegt hatte und deswegen aus dem vatikanischen Staatssekretariat entfernt und ohne Kardinalserhebung nach Mailand versetzt worden war) nicht nur keine Weihe Rußlands sondern sogar eine verstärkte Annäherung an das Sowjetsystem.

Aufgrund der vatikanischen Geheimdiplomatie mit Moskau und der daraus erwachsenen Teilnahme von KGB-Agenten (offiziell Bischöfe der russisch-orthodoxen Kirche) als Beobachter am Konzil weigerte man sich – trotz gewichtiger Petitionen von Konzilsvätern und Laien – den Kommunismus am Konzil ausdrücklich zu verurteilen.

Soviel zum Thema „Pastoralkonzil“.

Im Kommentar zu Gaudium et spes des offiziellen Kleinen Konzilskompendiums setzen die beiden widerwärtigen Pseudo-Theologen Rahner und Vorgrimler noch eins drauf:

„Einer militanten Konzilsminderheit ohne menschliches Takt- und politisches Fingerspitzengefühl gelang es nicht, das Konzil zur ausdrücklichen Nennung und abermaligen Verurteilung einer bestimmten politischen Ausprägung des Atheismus zu bewegen, gerade weil das Konzil für die humanistische Basis und Tendenz dieses Atheismus sehr sensibel war“ (S. 428 der 23. Auflage 1991). (!)

Diesen Müll bekommt man also offiziell „im Auftrag der deutschen Bischöfe“ vorgelegt! Dieser Kommentar ist also der offizielle Kommentar zu dem weitschweifigen, widersprüchlichen und irrealen Gaudium et spes!

Auf der Basis dieser hochverräterischen Vorentscheidungen agierten die „Architekten“ der vatikanischen „Ostpolitik“ und verrieten die Millionen Katholiken (und in gewisser Weise alle übrigen Christen) in den Gulags im Sowjetblock. In diesem Zusammenhang verdient besonders das Schicksal der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche ehrenvolle Ehrwähnung, die von den Sowjets verfolgt und von der vatikanischen Diplomatie schmählich im Stich gelassen wurde.

Wem war damit geholfen? Einzig der Sowjetführung und deren Sympathisanten und Agenten im Westen.

Rußland hatte also seine Irrtümer bis in die Kirche verbreitet.

Auch Papst Johannes Paul II. tat sich mit der Weihe Rußlands sehr schwer. Das Attentat vom 13. Mai 1981 veranlaßte ihn zwar, sich intensiver mit Fatima auseinanderzusetzen, zu einer unzweideutigen, feierlichen und mit dem Weltepiskopat vollzogenen Weihe Rußlands konnte aber auch er sich nicht durchringen.


Dabei herrscht in der einschlägigen Literatur Übereinstimmung, daß seine Akte der Weihe bzw. des „Anvertrauens“ vom 13. Mai 1982 und 25. März 1984 , die sich – entgegen der Anweisung von Fatima – statt auf Rußland auf die ganze Welt bezogen, zwar nicht die Bekehrung Rußlands bewirkten, evidenterweise nicht, aber zweifellos einen gewissen Segen brachten9. Weitere Weiheakte folgten, soweit zu recherchieren ist, am 13. Mai 1991 und am 8. Oktober 2000. Offenbar wußte Papst Johannes Paul II. selbst, daß die erforderlichen Bedingungen nicht erfüllt worden waren.

Und die Sühnesamstage?

Wie oben erwähnt, hätten die Sühnesamstage seitens des Papstes und der Hierarchie verbreitet werden sollen.

Ich denke, jeder Leser kann sich selbst ein Bild machen, inwieweit diese Andachtsform im heutigen kirchlichen Leben eine Rolle spielt.

Das Verschweigen dieses vom Himmel vorgelegten Gnadenmittels ist ein schweres pastorales Versäumnis. Die Verheißung, die mit der Übung der Sühnesamstage verbunden ist, ist kaum zu übertreffen. Dabei ist die Anforderung ja eher bescheiden, es geht um keine übertriebenen Buß- oder Gebetsverpflichtungen. Es geht aber um die anzustrebende Gesinnung der Sühne und die gewissenhafte Erfüllung der angegebenen Anforderungen. Das ist nicht zu viel verlangt.


Und dennoch kommt es im kirchlichen Leben unseres deutschen Sprachraums nicht vor. Es ist auch, soweit mir erinnerlich, kein Thema der päpstlichen Lehrverkündigung der letzten dreißig Jahre.

Es sind wieder nur die „Obskurantisten“, die sich dieses Themas annehmen.

Fazit

Offensichtlich ist dieser „Obskurantismus“ mit Erscheinungen, Offenbarungen, Drohungen, Verheißungen, Buße, Sühne und Eschatologie den Hirten der Kirche und ihren Cheftheologen peinlich. Darum kehren sie das alles unter den Teppich. Nur wenige Bischöfe und Theologen thematisieren diese Dinge, schon gar im Zusammenhang von Fatima.

Die Hirten schufen somit eine Situation, in der die Anhänger einer kirchlich anerkannten Botschaft (!) als Obskurantisten erscheinen müssen. Sie schufen gleichsam ein neues saeculum obscurum der Kirche in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Weheruf Jesu an die Gesetzeslehrer seiner Zeit hat eine neue Aktualität bekommen.

In diesem Zwielicht leben wir nun – wobei niemand von der Gewissenspflicht befreit ist, sich nach bestem Wissen und Gewissen mit der Fatima-Botschaft zu beschäftigen und sie je nach eigenen Möglichkeiten in seinem Leben umzusetzen. Das ist auch die tröstliche Seite der Situation: die Möglichkeit, an der Erlangung des Heils für viele mitzuwirken und so sein eigenes Heil zu erreichen.

Im geplanten dritten und letzten Teil sollen die Fragen nach dem „Dritten Geheimnis“ thematisiert und ein Schlußresümee geboten werden.

MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe und Philosoph, kirchlich gesendeter Katechist
http://www.katholisches.info/2014/03/26/...-hirten-2-teil/

von esther10 25.06.2016 00:38

Wie Papst Benedikt heute zu seinem Rücktritt steht: Interview mit Erzbischof Gänswein


"Ich sehe, dass Papst Benedikt mit dem Schritt nach wie vor nicht nur lebt, sondern in vollem Frieden lebt,
und dass er – nach wie vor und vielleicht mehr denn je - überzeugt ist und war, dass dieser Schritt richtig gewesen ist." Erzbischof Gänswein im Gespräch mit Paul Badd

VATIKANSTADT , 25 June, 2016 / 2:00 PM (CNA Deutsch).-
Wie steht Papst Benedikt heute zu seiner Entscheidung, zurückzutreten? Wie bewertet Erzbischof Georg Gänswein die Reaktionen auf seine Aussagen über ein "potenziertes Pontifikat"? Was ist mit der Prophezeiung des Malachias? Und: Benutzen, seit Franziskus vom "Geruch der Herde" gesprochen hat, den die Hirten haben sollten, manche Prälaten kein Rasierwasser mehr?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das Interview, das EWTN-Romkorrespondent und CNA-Autor Paul Badde mit dem Präfekten des Päpstlichen Hauses geführt hat.

"Die Natur hat gesprochen"

Ausgangspunkt ist der schicksalshafte 11. Februar 2013, an dessen Morgen gab Papst Benedikt bekannt, auf das Amt zu verzichten. Was dachte Erzbischof Gänswein sich, als am gleichen Abend ein mächtiger Blitz in die Kuppel des Petersdoms einschlug? Er habe an dem Abend das Unwetter gehört, aber er habe den Blitz nicht gesehen – erst danach in den Fotografien. "Der Eindruck war der, dass von oben ein Zeichen gekommen sei, eine Reaktion." Auch Papst Benedikt, der eine unheimliche Präsenz mit einer entwaffnenden Milde verbinde – habe nur das Getöse mitbekommen: "Die Akustik, nicht die Optik". Er habe ihm ein paar Tage später ein paar Bilder gezeigt und Benedikt habe ihn gefragt, ob das wirklich wahr sei oder eine digitale Montage...doch die Natur habe gesprochen.

Wie Papst Benedikt heute über die Entscheidung des Rücktritts denkt

Erzbischof Gänswein spricht offen darüber, wie schmerzhaft auch für ihn persönlich der Abschied Benedikts von seinem Amt und dem päpstlichen Haus war: "In der Tat habe ich den Tränen freien Lauf lassen müssen", räumt Dr. Gänswein ein. Doch: "Inzwischen sind drei Jahr vergangen, und es ist sehr viel an Reflektion geschehen, auch an eigener Reflektion", sagt der Präfekt des Päpstlichen Hauses.

"Und ich sehe, dass Papst Benedikt mit dem Schritt nach wie vor nicht nur lebt, sondern in vollem Frieden lebt, und dass er – nach wie vor und vielleicht mehr denn je – überzeugt ist und war, dass dieser Schritt richtig gewesen ist. Das hat auch mir geholfen, innerlich von meiner anfänglichen Resistenz Abschied zu nehmen und einfach das anzunehmen, was Papst Benedikt nach langem Ringen und Gebet wirklich gesehen, und als richtig erkannt und auch entschieden hat."

Am meisten gefreut seit seinem Rücktritt habe sich Papst Benedikt sicherlich über die Zeit für das Gebet, das Nachdenken, für das Lesen – aber auch für die Begegnung mit Menschen. Er habe sich selbst ein mönchisches Lebensprogramm gegeben, bestätigt sein Sekretär gegenüber EWTN.

Ein durch zwei Päpste "potenziertes Pontifikat"?

Es gebe aber Kardinäle im Vatikan, so Paul Badde, "die entsetzt sind, wenn sie hören, dass die katholische Kirche im Moment zwei lebende Nachfolger Petri hat. Sie aber haben neulich von einer Potenzierung des petrinischen Dienstes gesprochen, die Benedikt mit seinem Amtsverzicht in die Kirche eingeführt habe. Können Sie das etwas näher erläutern?

"Ich habe dann bei manchen Reaktionen gesehen, dass mir Dinge unterstellt wurden, die ich nicht gesagt habe. Natürlich: Papst Franziskus ist der rechtmäßig gewählte und der rechtmäßige Papst. Insofern gibt es also nicht zwei – einen rechtmäßigen und einen unrechtmäßigen –, das stimmt einfach nicht. Ich habe gesagt, und das hat Papst Benedikt ja auch gesagt, dass er eben auch weiterhin im Gebet und im Opfern da ist, im Recinto [Umkreis, Anm.d.Red.] von Sankt Peter." Dies solle geistige Frucht bringen, und das habe er damit gemeint, betont Erzbischof Gänswein.

Von Schwierigkeiten oder einem Konkurrenzverhältnis könne also keine Rede sein. "Da muss man den gesunden Menschenverstand einsetzen, den Glauben, und ein bisschen Theologie. Dann hat man überhaupt keine Schwierigkeiten, das, was ich gesagt habe, auch richtig zu verstehen."

"Geruch der Herde" statt Rasierwasser?

Mit Blick auf die Aufforderung von Papst Franziskus: "Die Hirte müssen den Geruch der Herde annehmen", fragt Paul Badde: "Haben sich die Bischöfe verändert oder lassen sie nur das Rasierwasser weg?"

"In Bezug auf äußeres Verhalten gibt es schon eine ganze Reihe von Veränderungen", antwortet Erzbischof Gänswein. Ob dadurch auch das innere Verhalten verändert würde, vermöge er nicht einzuschätzen. Er könne nur hoffen, dass äußere Änderungen auch einer inneren entsprächen.

"Die Weissagungen des Malachias"

Paul Badde spricht auch eine Geschichte an, die in manchen Kirchenkreisen in letzter Zeit erneut die Runde macht: "Die Pforten der Hölle werden die Kirche auf dem Fundament Petri nicht überwältigen, heißt es bei Matthäus. Wie ist Ihnen da zumute, wenn Sie in den Weissagungen des Malachias, die dem heiligen Philipp Neri zugeschrieben werden, lesen, dass die Reihe zukünftiger Päpste mit Papst Franziskus endet?"

"In der Tat, das ist etwas, was, wenn man die Weissagungen durchgeht und in der Geschichte schaut, auf welche Päpste sie angewandt wurden – und auch da immer ein guter Bezug zu finden war – da ist mir etwas schaurig zumute". Doch es gehöre nicht zur Offenbarung, und somit müsse man dies ja nicht unbedingt annehmen. Doch: "Wenn man ein bisschen die geschichtliche Erfahrung sprechen läßt, muss man sagen: Ja, es ist ein Aufruf."

Das gesamte Interview – inklusive der Bemerkungen des Erzbischofs über die Kurienreform, seine frühen Träume, Kartäuser zu werden und andere Themen – strahlt EWTN – Katholisches Fernsehen ab kommenden Montag, 27. Juni mehrfach aus. Die Sendezeiten: Mo 21.30 Uhr, Di 03.00 Uhr, Mi 11.00 Uhr, Fr 18.30 Uhr, Sa 01.00 Uhr. Die Sendung ist Teil eines ganzen Sonderprogramms vom 27. Juni bis 2. Juli anlässlich des 65. Priesterjubiläums von Papst emeritus Benedikt XVI. Weitere Informationen unter www.ETWN.de.
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...f-ganswein-0907

*****
Als der Blitz einschlug: Georg Gänswein über den "Jahrtausendschritt" von Papst Benedikt



http://de.catholicnewsagency.com/story/d...t-benedikt-0802

Von CNA Deutsch/EWTN News

von esther10 25.06.2016 00:36

Fatima und das Dritte Geheimnis – Warum läßt Papst Franziskus 97jährigen Sekretär von Johannes XXIII. nach Rom kommen?



Papst Franziskus und das Dritte Geheimnis von Fatima(Rom) Gibt es eine marianische Lesart der jüngsten kirchlichen Ereignisse? Mit dieser Frage beschäftigt sich Antonio Socci in der Tageszeitung Libero (14. April). Papst Benedikt XVI., der seine Kräfte schwinden sieht und sich nicht mehr stark genug fühlt, sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen, gibt am 11. Februar, dem Fest der Gottesmutter von Lourdes seinen Amtsverzicht bekannt.

Sein Nachfolger Franziskus wird am 13. März gewählt, ein Datum, das an die Marienerscheinungen von Fatima erinnert. In dem kleinen portugiesischen Ort war die Gottesmutter zwischen dem 13. Mai und dem 13. Oktober an jedem 13. des Monats drei Kindern erschienen. Der 13. Tag eines jeden Monats gilt in der katholischen Frömmigkeit als Fatimatag und damit als marianisches Datum.

Schwester Lucia vom Unbefleckten Herzen, wie der Ordensname des Kindes lautete, schrieb das Dritte Geheimnis von Fatima erst 1944 nach heftigem Widerstreben nieder. Erst als sie von ihrem Bischof schriftlich ausdrücklich dazu angehalten wurde, kam sie der Aufforderung nach. Die Niederschrift wurde vom Bischof von Leira aufbewahrt, seit 1957 befindet sie sich im Archiv der Glaubenskongregation in Rom. Jeder neugewählte Papst wird nach seiner Amtseinführung über den Inhalt des Dritten Geheimnisses unterrichtet. Erst 2000 gab Papst Johannes Paul II. den Auftrag das Geheimnis zu veröffentlichen, um Spekulationen über ein nahes Weltende oder einen dritten Weltkrieg entgegenzuwirken.

Viel wurde bereits über das Dritte Geheimnis von Fatima gerätselt, über „einen in Weiß gekleideten Bischof“, von dem Schwester Lucia dos Santos, eines der drei Seherkinder schrieb: „Wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war“.
Papst Johannes Paul II. bezog die Prophezeiung auf sich, als er im Heiligen Jahr 2000 durch den damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger und den damaligen Sekretär der Kongregation, dem heutigen Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone das Dritte Geheimnis enthüllen ließ. In der Schauung, die den Hirtenkindern durch die Gottesmutter gewährt wurde, sahen sie, wie der weißgekleidete Bischof von Soldaten getötet wird. Bereits 1981, wenige Monate nach dem Attentat auf Johannes Paul II. durch den von der Sowjetregierung gedungenen Attentäter Ali Agca hatte der Vorgänger Ratzingers als Glaubenspräfekt, Franjo Kardinal Seper einen Zusammenhang zwischen der Vision und dem Anschlag hergestellt, den der Papst schwerverletzt überlebte. Das Attentat war am 13. Mai, am Tag von Fatima verübt worden. Seine Errettung schrieb der Papst der Gottesmutter zu.

Frühzeitig traten jedoch Zweifel auf, ob die Veröffentlichung vollständig war. Aufgrund früherer Aussagen mehrerer höchster Kirchenvertreter scheinen mehrere Zeilen weiterhin geheimgehalten zu werden. Zweifel traten jedoch auch an der Auslegung auf. Unter anderen war es der österreichische Bischof Kurt Krenn von Sankt Pölten, der wenig später öffentlich über solche Zweifel Joseph Ratzingers berichtete. Der Glaubenspräfekt sei demnach der Meinung gewesen, daß die Prophezeiung sich nicht auf das Attentat bezog, sondern eine weit größere Dimension habe. Eine Dimension, die die gesamte Kirche betreffe, wie auch die in der Schauung gesehene Ermordung der anderen Bischöfe, Priester und katholischen Laien zeige. Das Dritte Geheimnis betreffe also künftige Ereignisse, die erst noch eintreten müssen.

Neuerdings wird die Frage aufgeworfen, ob sich die Worte auf den zurückgetretenen Papst bezogen oder auf seinen Nachfolger, der es liebt, sich als „Bischof von Rom“ zu bezeichnen.

Papst Franziskus zeigt wie Johannes Paul II. eine besondere Marienfrömmigkeit. Der Gottesmutter gilt seine erste „Flucht“ aus dem Vatikan am Tag nach seiner Wahl, als er kurzfristig das Gnadenbild in der päpstlichen Basilika Santa Maria Maggiore aufsuchte und auch am Grab von Papst Pius V. betete. Bei seinem ersten Angelus auf dem Petersplatz erwähnt er Fatima. Vor knapp zwei Wochen rief Papst Franziskus überraschend Erzbischof Loris Capovilla an. Der inzwischen über 97 Jahre alte emeritierte Kurienerzbischof war von 1958 bis 1963 der Erste Sekretär von Papst Johannes XXIII. Am Ostermontag, den 1. April klingelte das Telefon. Der Papst persönlich war am anderen Ende und teilte Capovilla mit, ihn treffen zu wollen. Der Monsignore verspricht bald nach Rom zu kommen, wo er seit der Seligsprechung Johannes XXIII. am 3. September 2000 nicht mehr war.

Im Umfeld des alten Prälaten hieß es abwiegelnd, der Papst habe sich für eine Broschüre bedanken wollen, die Msgr. Capovilla zum Jahr des Glaubens verfaßt hatte und die Kardinal Comastri dem Papst übergeben hatte. Ein Anruf des Papstes, nur um für eine Broschüre zu danken, das überzeugte zumindest eine Reihe von Vatikanisten nicht.

Capovilla war zuletzt Gesprächsthema, weil er über ein Memorandum sprach, das Benedikt XVI. für seinen Nachfolger verfaßt habe. Der Vatikan dementiert die Anspielung. Bei der Begegnung der beiden Päpste in Castel Gandolfo war jedenfalls ein Karton voll Dokumente und ein großer, versiegelter Umschlag zu sehen.

„Warum will der Papst im ersten Monat seines Pontifikats ausgerechnet und unter Ausschluß der Öffentlichkeit den einstigen Sekretär von Papst Roncalli sehen? Was war so dringend?“, fragte Antonio Socci.

Am 7. April teilte der Patriarch von Lissabon José Kardinal Policarpo der portugiesischen Bischofskonferenz, deren Vorsitzender er ist, mit, daß Papst Franziskus den Patriarchen gebeten hatte, sein Pontifikat der Gottesmutter von Fatima zu weihen. Die Weihe wird am 13. Mai, dem 96. Jahrestag der Marienerscheinung vollzogen.

Wird Papst Franziskus mit Erzbischof Capovilla über das Dritte Geheimnis von Fatima sprechen? Läßt er ihn deshalb nach Rom kommen, wie die zeitliche Abfolge der kurz darauf erfolgten Bekanntgabe, sein Pontifikat der Gottesmutter von Fatima weihen zu lassen, nahelegt? Was denkt oder weiß der Papst im Zusammenhang mit der Prophezeiung und der Zukunft der Kirche? Was müssen wir uns erwarten?
http://www.katholisches.info/2013/04/18/...ach-rom-kommen/
Text: Martha Weinzl
Bild: Fatima

von esther10 25.06.2016 00:34

Katholische Kirche zu Homosexuell zu entschuldigen, sagt päpstliche Berater Kardinal Marx



24. Juni 2016

( Lifesitenews ) - Einer der führenden Berater "Franziskus hat erklärt , dass die katholische Kirche öffentlich zu Homosexuellen für entschuldigen sollte , was er seine skandalöse und schreckliche Behandlung von ihnen genannt.

Die Kommentare von deutschen Kardinal Reinhard Marx, einer der Rat von neun Kardinäle von Papst Francis gewählt, ihn zu beraten, wurden in der Irish Times 23. Juni berichtet.

"Die Geschichte der Homosexuellen in unseren Gesellschaften sehr schlecht ist, weil wir eine Menge zu marginalisieren [sie] getan haben", sagte er und fügte hinzu, dass als Kirche und als Gesellschaft "Wir haben auch zu sagen" sorry, sorry. " "

Der Kardinal, der der Erzbischof von München und Freising ist, sagte, dass bis "sehr kürzlich" die katholische Kirche gewesen war, fügte hinzu: "sehr negativ über Homosexuell Menschen", dass "es war ein Skandal und schrecklich."

Es war vor fast drei Jahren , als Papst Francis seine berühmte Aussage geäußert : "Wer bin ich , um zu beurteilen" in Bezug auf Homosexualität , die zu viele bedeutete eine neue Richtung dachte sie der Papst soll die Kirche zu den Themen Ehe und Sexualität zu bewegen.

Kardinal Marx im Interview vorgeschlagen, dass die Kirche sollte positiv auf die gleichgeschlechtliche Beziehungen zu suchen, würde aber nicht so weit wie der Aufruf dieser Beziehungen gehen "Ehe".

"Wir haben die Entscheidungen der Menschen zu respektieren. Wir haben auch zu respektieren, wie ich in der ersten Synode über die Familie sagte - einige waren schockiert, aber ich denke, es ist normal - Sie nicht, dass eine Beziehung zwischen einem Mann sagen kann, und ein Mensch, und sie sind treu, [dass] das ist nichts, das keinen wert hat ", sagte er.

Er sagte, es bis in den Zustand "war Regelungen für Homosexuelle zu machen, damit sie die gleichen Rechte haben oder nahezu gleich. . . aber die Ehe ist ein weiterer Punkt, "und fügte hinzu, dass der Staat", diese Partnerschaften zu regulieren hat und sie in eine gerade Position zu bringen, und wir als Kirche können nicht gegen sie sein. "

Wegen seiner Respekt für die natürliche und moralische Ordnung vom göttlichen Schöpfer gegründet, lehrt die katholische Kirche, dass homosexuelle Handlungen sind "intrinsisch ungeordneten", da sie "im Gegensatz zum Naturgesetz" sind, dass "sie den sexuellen Akt, um das Geschenk zu schließen von Leben."

"Sie gehen nicht von einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Unter keinen Umständen können sie den Katechismus der Katholischen Kirche Staaten genehmigt "werden.

Die Kirche, während die homosexuelle Neigung erkennen, sich selbst als "objektiv ungeordnet", lehrt doch, dass Männer und Frauen, die gleichgeschlechtlichen Anziehung erleben muss "mit Respekt, Mitgefühl und Sensibilität, akzeptiert werden" fügte hinzu, dass "jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung in ihrem Bezug sollte vermieden werden. "

St. Peter Damian aus dem 11. Jahrhundert italienischen katholischen Reformer und ein Doktor der Kirche, argumentiert in seiner Zeit , dass die Kirche das Salz der Erde und ein Licht für die Welt zu sein, sie muß kompromißlos die ganze Wahrheit über den Plan Gottes predigen für Sexualität und wie schrecklich sind die Folgen, sowohl zeitlich und ewig, für diejenigen , die in den "unnatürliche sexuelle Praktiken" der Homosexualität, Masturbation und Empfängnisverhütung engagieren.

Im Anschluss an die Schrift und die Tradition der Kirche, beschrieb Damian Homosexualität in seinem berühmten Buch Gomorrha als "teuflisch" Korruption der Plan Gottes für die Sexualität zwischen einem Mann und einer Frau. Es ist ein direkter Angriff gegen Gott. Er schrieb, dass Homosexualität darf nicht nur nicht geduldet werden, aber es muss verurteilt werden und gestanzt, beschreibt es als "tödliche Wunde im Körper sehr der heiligen Kirche eiternde."

"Das vice [von gleichgeschlechtlichen Aktivität] ist der Tod von Körpern, die Zerstörung der Seelen, verpestet die Fleisch, verlöscht das Licht des Verstandes, vertreibt den Heiligen Geist aus dem Tempel des menschlichen Herzens, stellt die diabolische inciter der Lust , wirft in Verwirrung, und entfernt die Wahrheit vollständig aus dem getäuscht Geist ... Es Hölle öffnet und schließt die Tür des Paradieses ... Es abschneidet ein Mitglied der Kirche und wirft ihn in die gefräßigen Feuersbrunst Gehenna von tobt. "

"Denn es ist dies die Nüchternheit verletzt, tötet Schamhaftigkeit, erschlägt Keuschheit. Es Metzger Jungfräulichkeit mit dem Schwert eines schmutzigsten Ansteckung. Es beschmutzt alles, ist es alles färbt, ist es alles verpestet, und für sich selbst sie erlaubt nichts rein, nichts fremd Dreck nichts sauber ", schrieb er.

Kardinal Marx 'Erklärung der Homosexualität sind nicht das erste Mal , wenn er von der Lehre der Kirche klar verlassen hat. Letztes Jahr hat er vorgeschlagen , an der Synode über die Familie , dass es "unrealistisch" war diejenigen, die in Ehebruchs zu bitten , von sexuellen Handlungen Abstand zu nehmen , bevor sie an das Sakrament der Heiligen Kommunion zugelassen werden

.
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...r-cardinal-marx


von esther10 25.06.2016 00:29

Bischof Schneider: "Priester und Bischöfe haben Angst, etwas zu sagen"

Bischof Schneider erzählt die Laien eine Nachricht an Francis in dieser Situation zu schicken ", wo Priester und Bischöfe haben Angst, etwas zu sagen."
Dies ist der erste Teil einer dreiteiligen Serie über Lifesite des Exklusiv-Interview mit Bischof Schneider.

Bischof Schneider, wie die Laien Bedenken über Franziskus-Adresse sollte



https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rome+life+forum+2016

ROM, 13. Mai 2016 (Lifesitenews) - Bischof Athanasius Schneider von Kasachstan ist ohne Zweifel eines der schärfsten Bischöfe in der Welt in Bezug auf die katholische Kirche inneren Kämpfen ist im Zuge der umstrittenen Aussagen und Interviews von Franziskus gegenüber. Lifesitenews fragte ihn, ob gläubige Katholiken, die den Papst lieben und nicht wollen, das Papsttum sich ausdrücken zu schaden sollte, oder wenn sie in Bezug auf ihre Bedenken über Franziskus schweigen sollte.

Im Gespräch mit Lifesitenews im Rom Leben Forum Bischof Schneider antwortete:

In der Kirche leben wir nicht in einer Diktatur. In einer Diktatur, haben wir nicht den Mut, den Diktator zu widersprechen. Aber wenn in der Kirche, wir in einer Situation kommen, wo treue Priester und Bischöfe haben Angst, etwas zu sagen, wie in einer Diktatur, das ist nicht Kirche. Dies ist nicht die Kirche des Dialogs, der Kollegialität, der Familie. Nein. In einer Familie hat dort die Möglichkeit des Austausches, um Ihre Ansichten.

Und manchmal, gute Eltern erlauben sogar ihre Kinder, wenn sie wachsen, sich auszudrücken. Warum nicht? Ein guter Vater wird akzeptieren, wenn sein älterer Sohn sagt: "Vater, das ist nicht so richtig." Manchmal passiert es.

Und so ist der Heilige Vater unser Vater. Und wenn er zu diesen Gruppen sagt: "Sie müssen nicht die ganze Zeit über diese [Dinge] sprechen 'euch mit aller Ehrfurcht sagen kann," Heiliger Vater, das ist ein ungerechter Vorwurf zu uns. Wir sind zu Unrecht beschuldigt. Es ist nicht so, daß wir jedes Mal, und die ganze Zeit, darüber sprechen. Wir sprechen nicht über diese ganze Zeit. Wir sprechen über das Evangelium, wir über das Familienleben sprechen, sprechen wir über das Gebet. Also, Ihr Urteil ist es uns ungerecht. Ihr Vorwurf ist ungerecht. Und erlauben uns, in irgendeiner Weise, uns zu verteidigen, und unsere Stimme hören. "

Bischof Schneider beendete das Interview bietet Lifesitenews und seine Anhänger seinen Segen. "Gott segne Sie und setzen Sie Ihre heiligen und sehr wertvolle Arbeit für die Familie und die Ehe und für das Evangelium und der Kirche", sagte er.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Leben Site News
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...out-pope-franci

*
Großes Gebet für Deutschland
Komm, Heiliger Geist, wir brauchen Dich so dringend!
Komm in die leeren Herzen und fülle sie mit Glauben, Hoffnung und
Liebe.
Komm, reinige unsere Gedanken, dass sie in allem Gott suchen.
Komm in die Familien, schenke heile Beziehungen und echtes
Miteinander.
Komm zu den Jugendlichen und erobere ihre Herzen für Jesus.
Komm, segne unserer Hände Arbeit, damit sie das Reich Gottes
aufbauen helfen.
Komm und schenke uns christliche Politiker, die sich für die Wahrheit
und das Leben einsetzen.
Komm, schütze unser Land vor den Mächten des Bösen und schenke
uns Umkehr und Frieden.
Komm in die Kirche und ihre Gemeinschaften und heilige sie im Feuer
Deiner Liebe
Komm, berufe viele Priester, Brüder und Schwestern, die Dir mit ganzem
Herzen dienen.
Komm, Heiliger Geist, rüste uns aus, damit wir in Deiner Kraft dem
Reiche Gottes dienen können.
Maria, große Mutter Deutschlands, bitte für uns!
Heiliger Josef Schutzpatron der Kirche, bitte für uns!
Alle Heiligen und Seligen Deutschlands, bitte für uns.

von esther10 25.06.2016 00:24

Bischof Athanasius Schneider Antworten auf den offenen Brief des Remnant auf Amoris Laetitia

Geschrieben von Bischof Athanasius Schneider

Mai 26, 2016

Lieber Herr Matt:
Vielen Dank für Ihre Grüße. Ich schrieb eine Antwort auf die Offenen Brief des Remnant , die ich in der Anlage zu Ihnen und Sie können veröffentlichen. Gott segne reichlich Sie und Ihr Apostolat für den katholischen Glauben. Mit herzlichen Grüßen an Jesus und Maria,

+ Athanasius Schneider

Lieber Herr Christopher A. Ferrara:
Am 9. Mai 2016 Sie ein auf "The Remnant" Website veröffentlichten offenen Brief an mich in Bezug auf die Frage des Apostolischen Schreibens "Amoris laetitia".

Als Bischof bin ich dankbar und zugleich von einem katholischen Laien erhalten ermutigt, eine solche klare und schöne Erscheinung des "sensus fidei" in Bezug auf die göttliche Wahrheit über die Ehe und das moralische Gesetz.

Ich bin einverstanden mit Ihren Beobachtungen zu diesen Ausdrücken in AL ( "Amoris laetitia") und vor allem in seiner VIII Kapitel, das höchst zweideutig und irreführend sind. In unserem Grund verwenden und den eigentlichen Sinn der Worte zu respektieren, kann man kaum einige Ausdrücke in AL interpretieren nach dem heiligen unveränderliche Tradition der Kirche.

In AL, gibt es natürlich auch Ausdrücke, die offensichtlich im Einklang mit der Tradition sind. Aber das ist nicht das, was hier in Frage steht. Was auf dem Spiel steht, sind die natürlichen und logischen Folgen der mehrdeutige Ausdrücke von AL. Tatsächlich sie eine wirkliche geistige Gefahr enthalten, die der Lehre zu Verwirrung führen wird, eine schnelle und einfache heterodoxer Lehren verbreiten über Ehe und moralisches Gesetz, und auch die Annahme und Konsolidierung der Praxis des Einlassens geschieden und wieder verheiratet zum Abendmahl, eine Praxis die wird trivialisieren und entweihen, wie auf einen Schlag drei Sakramente zu sagen: das Sakrament der Ehe, der Buße und der Heiligsten Eucharistie.

In diesen unsere dunklen Zeiten, in denen unser geliebter Herr im Boot Seiner heiligen Kirche zu schlafen scheint, alle Katholiken, von den Bischöfen bis zu den einfachsten Gläubigen beginnen, nehmen die noch ernsthaft ihre Taufgelübde, sollte mit einer Stimme ( "una voce ") machen einen Beruf der Treue, enunciating konkret und klar alle jene katholischen Wahrheiten, die in einigen Ausdrücken von AL sind unterminiert oder zweideutig entstellt. Es wäre eine Art "Credo" des Volkes Gottes sein. AL ist eindeutig ein pastoralen Dokument (dh durch seine Art der Zeitcharakter) und hat keine Ansprüche endgültig. Wir müssen vermeiden, jedes Wort und jede Geste eines aktuellen Papst "unfehlbar". Dies steht im Gegensatz zu der Lehre Jesu und der ganzen Tradition der Kirche. Eine solche totalitären Verständnis und die Anwendung der päpstlichen Unfehlbarkeit ist nicht katholisch, ist letztlich weltlich, wie in einer Diktatur; es ist gegen den Geist des Evangeliums und der Väter der Kirche.

Neben der oben erwähnten möglichen gemeinsamen Beruf der Treue, sollte es von den zuständigen Gelehrten der Dogmatik und Moraltheologie auch eine solide Analyse aller mehrdeutig und objektiv fehlerhafte Ausdrücke in AL meiner Meinung nach gemacht werden. Eine solche wissenschaftliche Analyse sollte ohne Zorn und Voreingenommenheit ( "sine ira et studio") und aus kindlicher Ehrerbietung gegenüber dem Stellvertreter Christi gemacht werden.

Ich bin überzeugt , dass die Päpste in späteren Zeiten dankbar sein , dass es in Zeiten einer großen Verwirrung über Stimmen einiger Bischöfe, Theologen und Laien gewesen. Lassen Sie uns im Interesse der Wahrheit leben und die Ewigkeit " Pro veritate et aeternitate "!

+ Athanasius Schneider,
http://biblefalseprophet.com/2016/06/04/...-of-the-church/
Weihbischof der Erzdiözese von Santa Maria in Astana

von esther10 25.06.2016 00:24


Der Schlüssel zum Verständnis der Glaubenskrise – Fatima und die Pflicht der Hirten (1. Teil)

Ihnen gefällt Katholisches.info? Helfen Sie bitte mit, daß Katholisches.info auch im Juli erscheinen kann. Es fehlen noch 1.557,- Euro.

„Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert“ (Lk 11, 52).


Im Hinblick auf das Einhundertjahr-Jubiläum der Ereignisse von Fatima im Jahr 2017 und im Anschluß an meinen Nachruf auf Bischof Kurt Krenn, in dem ich kurz auf das praktisch vollständige Fehlen der Fatima-Botschaft im kirchlichen Leben der letzten Jahrzehnte hinwies

(http://www.katholisches.info/2014/01/31/...hof-kurt-krenn/), möchte ich – unter obigem Motto – in drei Teilen einschlägige Informationen und Analysen für die werten Leser von Katholisches.info bieten. Sie richten sich auch an Fernstehende, die von der katholischen Glaubenlehre ein falsches Bild vermittelt bekommen haben. Sie sind für die praktizierenden Katholiken auch als spiritueller Impuls für die vorösterliche Bußzeit gedacht.

Fatima – eine verdeckte Offenbarung

Meiner Einschätzung nach sind die Erscheinungen von 1917, deren Umstände und Inhalte sowie deren Rezeption und deren Konsequenzen, das zentrale übernatürliche Ereignis des 20. Jahrhunderts – dessen Unterdrückung durch die kirchliche Hierarchie mithin der Schlüssel zum Verständnis der seit Jahrzehnten immer schlimmer grassierenden Glaubenskrise mit allen verheerenden Auswirkungen für Kirche und Welt.

Persönlich bin ich erst vor wenigen Jahren mit der Fatima-Botschaft und ihrer Stellung im kirchlichen Leben intensiver vertraut worden. Was etwa die Situation in Österreich betrifft, ist Fatima, abgesehen von einigen wenigen Privatinitiativen, derzeit ja nicht präsent, sachgemäße Information nur schwer aufzutreiben.

Die existierenden, durchschnittlichen „Fatimisten“ erscheinen unter den Umständen des heutigen kirchlichen Lebens als Obskurantisten oder Psychopathen. Andererseits scheinen sich die kirchlichen Autoritäten, einschließlich des emeritierten hl. Vaters Benedikt XVI., seit Jahrzehnten um etwas herumzudrücken, wenn es um Fatima geht. Was hat es also damit auf sich?

Historische Basis

Die Erscheinungen der Muttergottes von Fatima, derer die drei Hirtenkinder Lucia dos Santos und deren Cousins, die Geschwister Jacinta und Francisco Marto, jeweils am 13. der Monate Mai bis Oktober (außer August, in dem die Erscheinung am 19. stattfand) des Jahres 1917 gewürdigt wurden (nach den drei Erscheinungen des „Engels von Portugal“ im Jahr davor), sind vom portugiesischen Episkopat 1930 als übernatürlich anerkannt worden. Augenzeugen, die schon bald aus den verschiedensten Gründen (aus Neugier oder Spottlust oder aus ernsthaften Beweggründen) bei den Visionen zugegen waren, berichteten ebenfalls von außergewöhnlichen Phänomenen.

Das „Sonnenwunder“ vom 13. Oktober 1917 schließlich wurde von etwa 70.000 Menschen beobachtet (auch von kilometerweit entfernt wohnenden) und in den portugiesischen Medien ausführlich berichtet. Es wäre lächerlich, das als kollektive Suggestion o. a. abzutun.
Die weiteren Ereignisse entwickelten sich dann wie von der Muttergottes vorhergesagt, besonders bedeutungsvoll der frühe Tod von Jacinta und Francisco nach einem heroischen Leben der Sühne und schwerer Krankheit. Bedeutungsschwer auch der blutrote Nachthimmel, der in der Nacht vom 25. auf den 26. Jänner 1938 in der nördlichen Hemisphäre sichtbar war.1


Theologische Basis

„Fatima“ ist eine kirchlich anerkannte Botschaft2. Daher ist auch die Rede von der „Privatoffenbarung“ irreführend, so als wäre die Botschaft nur für einige wenige Menschen von Relevanz.

Streng theologisch gesehen ist freilich kein Katholik verpflichtet, daran zu glauben. Andererseits wäre es gegenüber dem sich offenbarenden Gott ein Zeichen von Geringschätzung, wenn er sich diese Botschaft nicht zu Herzen nähme.

Inhaltlich stehen die Botschaften von Fatima fest im Zusammenhang von hl. Schrift und Tradition. Für heutige Begriffe klingt manches sehr radikal (Sünde, Hölle, Buße, Genugtuung u. dgl.). Alles das findet sich aber in der Bibel ebenso.

Warum jedoch plötzlich diese Dramatik?

Man muß sich in Erinnerung rufen, daß im Jahr 1917 alle die teuflischen Irrlehren ausgesät worden waren, die nur darauf warteten, von skrupellosen Praktikern in die Praxis umgesetzt zu werden. Das reicht vom Wahnsinn des Kommunismus, dem man heute an die 100 Millionen Todesopfer nachsagt, bis zum Rassenwahn aller Schattierungen. Der Weltkrieg war noch am Toben, die russische Revolution mit ihrem Blutbad stand knapp bevor. Die Widerstandskraft des Guten war durch Sittenlosigkeit geschwächt. Der Glaube durch das Einsickern verheerender Irrtümer bedroht. Eine ernste Warnung war der Kirche bereits 1846 in La Salette gegeben worden. Offensichtlich hat man sie nicht ausreichend beachtet.

Wie bei allen echten Offenbarungen fehlt bei der Fatima-Botschaft der extravagante und überspannte Zug. Die Anweisungen der Muttergottes sind zwar dramatisch, entsprechen aber inhaltlich einem vernünftigen, traditionell katholischen Glaubenssinn. In diesem Zusammenhang soll zur Vorsicht angesichts gewisser aktueller Botschaften aufgerufen werden.


Die Inhalte

Die Inhalte der Fatima-Botschaft sind, wie oben angedeutet, nur einer kleinen Minderheit von Zeitgenossen bekannt.

Für diesmal daher etwas ausführlicher der „erste Teil“ des Geheimnisses, die Hölle.

Die letzte der drei Seher von Fatima, Sr. Lucia dos Santos, schreibt in ihrer Vierten Lebenserinnerung im Dezember 1941 über die Höllenvision vom 13.07.1917:

„Dann fuhr [die Muttergottes, Anm.] fort:

‚Opfert euch auf die Sünder und sagt oft, besonders wenn ihr ein Opfer bringt: O Jesus, das tue ich aus Liebe zu Dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne für die Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariens.‘ Bei diesen letzten Worten öffnete sie auf neue die Hände wie in den zwei vorhergehenden Monaten. Der Strahl schien die Erde zu durchdringen, und wir sahen gleichsam ein Feuermeer und eingetaucht in dieses Feuer die Teufel und die Seelen, als ob sie durchscheinend, schwarz und bronzefarbig glühende Kohlen in menschlicher Gestalt waren, die in diesem Feuer schwammen, emporgeschleudert von den Flammen, die mit Rauchwolken aus ihnen selbst hervorschlugen. Sie fielen nach allen Seiten wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schreien und Heulen vor Schmerz und Verzweiflung, was uns erbeben und erstarren ließ. (Ich muß wohl bei diesem Augenblick „ai“ geschrieen haben, wie es einige Leute angeblich gehört haben.) Die Teufel unterschieden sich durch die schreckliche und scheußliche Gestalt widerlicher, unbekannter Tiere. Sie waren aber durchscheinend wie schwarze, glühende Kohle. Erschrocken und wie um Hilfe bittend erhoben wir den Blick zu Unserer Lieben Frau, die voll Güte und Traurigkeit zu uns sprach: ‚Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein.‘“ (Zitat nach: Schwester Lucia spricht über Fatima, Übersetzung und Zusammenstellung von P. Luis Kondor SVD, Einführungen und Anmerkungen von P. Joachim Alonso CMF, Secretariado dos Pastorinhos, Fatima, 10. Auflage 2011, Imprimatur 2007 vom Ortsbischof)
Bei der Vision am 13. August 1917 zeigte die Muttergottes den Kindern einen Heilsweg für viele Menschen:

„Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet.“
Diese Mahnung zeigt auch die Verbundenheit der Menschheit auf: Die Bemühungen einzelner kommen vielen anderen zugute, das Schlechte reißt die anderen mit ins Verderben.


Theologische Überlegungen

Die Formulierung „weil sich niemand für sie opfert“ ist in diesem Zusammenhang im Deutschen heutzutage leicht mißverständlich.
Um zwei biblische Illustrationen zu diesem Thema zu bringen:

Moses will sich, nachdem das Volk das Goldene Kalb gemacht hat, für das Volk opfern, indem er Gott anbietet, ihn aus dem Buch zu streichen: „Mose kehrte zum Herrn zurück und sagte: Ach, dieses Volk hat eine große Sünde begangen. Götter aus Gold haben sie sich gemacht. Doch jetzt nimm ihre Sünde von ihnen! Wenn nicht, dann streich mich aus dem Buch, das du angelegt hast. Der Herr antwortete Mose: Nur den, der gegen mich gesündigt hat, streiche ich aus meinem Buch“ (Ex 32, 32f).
Und Paulus sagt in einer vergleichbaren Situation:

„Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz. Ja, ich möchte selber verflucht und von Christus getrennt sein um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind“ (Röm 9, 2f).
Er drückt hier aus, gleichsam sein Heil opfern zu wollen – was natürlich widersinnig ist.

Was wir aus diesen beiden Stellen lernen können, ist, daß sowohl Moses als auch Paulus sich mit ihren irrenden Volksgenossen „solidarisch“ machen, sie empfinden – bei aller Kritik – Mitleid mit ihnen und springen sozusagen für sie „in die Bresche“ (vgl. Ps 106, 23). Beide wollen sich in einem bestimmten Sinne für ihre Mitmenschen „opfern“.

Diese Gesinnung wird von der Muttergottes in Fatima wiederum den Gläubigen aufgetragen – ganz biblisch also.

Wenn wir also die Botschaft der Muttergottes von Fatima umsetzen wollen, geht es darum, „Opfer zu bringen“, das „Aufopfern“ alltäglicher Beschwernisse, Unbilden, Krankheiten, Beleidigungen u. dgl. Es geht um selbstauferlegte Opfer wie zusätzliches Gebet, Fasten und Almosengeben. Es geht um die Gottesliebe usque ad contemptum sui, wie der hl. Augustinus sagt, „bis zur Verachtung seiner selbst“, was das Kennzeichen der Civitas Dei ist, die der civitas terrena entgegensteht, in der die Selbstliebe usque ad contemptum Dei, „bis zur Verachtung Gottes“, herrscht.

Diese Glaubensinhalte sind leider seit Jahrzehnten aus der kirchlichen Lehrverkündigung zurückgedrängt worden, nicht zuletzt aus Rücksichtnahme auf den Protestantismus, der das „Opfern“ grundsätzlich ablehnt – und sich auch hier als unbiblisch erweist: Kol 1, 24.

Schlußfolgerungen

Aus dem Gesagten sollen wir für jetzt mindestens drei Schlußfolgerungen ziehen:

1. Fatima ruft in Erinnerung: Es gibt die Hölle. Sie ist der selbstverschuldete Ausschluß vom Heil. An vielen Stellen im Neuen Testament, schon in der Bergpredigt (Mt 5-7), bei den Gleichnissen (Mt 13), in der Gerichtsrede (Mt 25), wird vor ihr gewarnt. Es ist daher falsch, mit dem Evangelium eine Art von harmloser Friede-Freude-Eierkuchen-Mentalität zu verbinden. Ja, es gibt eine Drohbotschaft für diejenigen Menschen, die ausdrücklich nicht guten Willens sind.

Es ist fahrlässig, daß die Kirche die Verkündigung dieser Glaubenswahrheit weitestgehend aufgegeben hat. Sagen wir es ganz brutal: Gäbe es eine gesunde und realistische Angst vor der Hölle, würden viele Verbrechen und Greueltaten nicht passieren. Nach dem, was wir von Fatima wissen, würde die Verkündigung dieser Glaubenswahrheit das ewige Unheil vieler Menschen zu verhindern helfen. Eine schauderregende Einsicht.


2. Es ist illusorisch zu glauben, der Mensch würde immer aus eigenem Antrieb und von selbst gut handeln. Auch gläubige Menschen benötigen manchmal einen heilsamen Schrecken! Der hl. Ignatius von Loyola schreibt in seinem Exerzitienbuch: „Obschon man es über alles schätzen soll, Gott unserem Herrn aus reiner Liebe eifrig zu dienen, müssen wir doch die Furcht vor Seiner Göttlichen Majestät sehr loben; denn nicht allein die kindliche Furcht ist etwas Frommes und sehr Heiliges, sondern auch die knechtliche Furcht; denn wo der Mensch etwas Besseres und Nützlicheres nicht erreicht, verhilft sie viel dazu, daß er aus der Todsünde herauskomme; und hat er sich einmal daraus befreit, so gelangt er leicht zur kindlichen Furcht, die Gott unserem Herrn ganz angenehm und wohlgefällig ist, weil sie eins ist mit der Göttlichen Liebe“3.

3. Es ist zwar jeder in allerletzter Instanz nur für sich selbst verantwortlich, dennoch hängt die Menschheit bzw. die Kirche auf eine bestimmte, geheimnisvolle Weise zusammen. Daher trägt jeder eine gewisse, graduell abgestufte Mitverantwortung für das Wohl und das Heil seines Nächsten. Nachdem Kain seinen Bruder Abel ermordet hat, fragt ihn Gott: „Wo ist dein Bruder Abel?“ Kain antwortete: „Ich weiß es nicht. Bin ich der Hüter meines Bruders?“ (Gen 4, 9) Die Gegenfrage ist aus der Lüge im Satz zuvor geboren: Kain wußte ja, wo sein Bruder geblieben war. In gewisser Hinsicht sind wir sehr wohl Hüter unseres Mitmenschen und tragen eben eine gewisse Mitverantwortung.


Papst Pius XII. schrieb in seiner Enzyklika Mystici Corporis Christi 1943 zu genau diesem Thema:

„Überdies will unser Erlöser, soweit Er persönlich auf unsichtbare Weise die Kirche regiert, die Mitwirkung der Glieder seines mystischen Leibes bei der Ausführung des Erlösungswerkes. (…) Während Er nämlich am Kreuze starb, hat Er den unermeßlichen Schatz der Erlösung seiner Kirche vermacht, ohne daß sie ihrerseits dazu beitrug. Wo es sich aber darum handelt, den Schatz auszuteilen, läßt Er seine unbefleckte Braut an diesem Werke der Heiligung nicht nur teilnehmen, sondern will, daß dies sogar in gewissem Sinne durch ihre Tätigkeit bewirkt werde. Ein wahrhaft schaudererregendes Mysterium, das man niemals genug betrachten kann: daß nämlich das Heil vieler abhängig ist von den Gebeten und freiwilligen Bußübungen der Glieder des geheimnisvollen Leibes Jesu Christi, die sie zu diesem Zweck auf sich nehmen; und von der Mitwirkung, die die Hirten und Gläubigen, besonders die Familienväter und -mütter, unserem göttlichen Erlöser zu leisten haben“4.

Unsere Taten und Unterlassungen haben Auswirkungen auf die anderen – im Guten wie im Schlechten. In Fatima wird deutlich gesagt, daß es an den Gläubigen liegt, andere durch Gebet und Opfer zum Heil zu führen. Wie das im einzelnen wirkt, bleibt ein Geheimnis. Daß es wirkt, soll uns Ansporn sein.

Fazit

Daß die Situation in Kirche und Welt fast 97 Jahre nach den Erscheinungen in Fatima auf dramatische Weise schlechter geworden ist, sollte – der x-te Appell an die Bischöfe – die kirchlichen Autoritäten dazu veranlassen, zu regelrechten Gebetskreuzzügen und zum Fasten in den Anliegen von Fatima aufzurufen – immerhin leben wir in Zeiten, in denen auch Bischöfe und Kardinäle in aller Offenheit der überlieferten Lehre in Glauben und Moral widersprechen.

Im Gegenteil wird den Gläubigen diese heilsame Botschaft jedoch vorenthalten.

Was muß man zudem gerade in der Fastenzeit nicht alles an Klimbim aus diözesanen Kanzleien über sich ergehen lassen – bis hin zu dem albernen „Autofasten“5!

Was für ein schreiender Kontrast: Hier der flächendeckende Glaubensabfall, das Abtreibungselend, die zerbrochenen Familien, das auseinanderbrechende Gemeinschaftsgefüge in Kirche und Welt – dort das „Autofasten“ als hilflose Ausflucht von kirchlichen Stellen, die nichts anderes mehr zu sagen haben.


Das Zentrale im Glauben, „das Eine, das not tut“ (Lk 10, 42), muß man mit der Lupe suchen.

Es ist derzeit ganz offensichtlich so, wie in der eingangs zitierten Drohung ausgesagt: Die modernen „Gesetzeslehrer“ haben die clavis scientiae, den Schlüssel zur Erkenntnis, weggenommen.

Das ist aber kein rein lokalkirchliches Phänomen. Es hängt von weiterreichenden Weichenstellungen ab, von einer höheren Ebene. Und es hängt mit der Botschaft von Fatima als ganzer zusammen.

http://www.katholisches.info/2014/03/21/...-hirten-1-teil/
Dazu mehr im geplanten zweiten Teil.

von esther10 25.06.2016 00:19

Stimme der Familie



http://voiceofthefamily.com/category/publications/
http://voiceofthefamily.com/

Frau Jessen weint wegen....

blog-e67426-FRANZISKUS-DIE-MEISTEN-KATHOLISCHEN-EHEN-UNGueLTIG-SIND-EINIGE-quot-KOHABITATIONEN-SIND-quot-ECHTE-EHE-quot-Juni.html...

***
FRANZISKUS: DIE MEISTEN KATHOLISCHEN EHEN UNGÜLTIG SIND, EINIGE "KOHABITATIONEN 'SIND" ECHTE EHE "
17, Juni 2016
http://voiceofthefamily.com/

***
DIKTATUR eine Reihe von Maßnahmen hat zum Beispiel Bergoglio erarbeitet, die Vorrechte von Bischöfen subtrahieren und sie zu einer Art "Damoklesschwert" unterziehen, mit das Risiko der Entfernung , wenn sie passen sich nicht an die Bergoglian "Wort". in der Tat, nachdem die beiden Synoden, in denen die Opposition von Bischöfen und Kardinälen auf die "Bergoglian Revolution" war groß und entscheidend, jetzt in der kirchlichen Welt jeder hat sich in Schweigen eingeschüchtert worden.

so sehr, dass Monsignore Athanasius Schneider, Bischof in Kasachstan (wo sie gut daran erinnern , was Tyrannei ist) erklärt: "Wenn wir an einem Punkt in der Kirche ankommen , wo die Gläubigen, Priester und Bischöfe haben Angst , zu sagen , etwas, wie in einer Diktatur, das ist nicht die Kirche. " Dennoch, unter katholischen Laien gibt es mehr und mehr beunruhigt Stimmen angehoben. . Vor allem in den Vereinigten Staaten Gestern zum Beispiel Phil Lawler, von der katholischen Kultur, auf den päpstlichen Diskurs der am vergangenen Donnerstag zu kommentieren, veröffentlichte einen harten Kommentar mit dem Titel: Der Schaden, (wieder) durch die Erklärungen des Papstes auf Ehe ", wobei er bringt andere "Perlen" Licht aus dieser Intervention.

"Sandro Magister schreibt" das Schweigen der Behörden Vatikan Bischöfe aufrechterhalten werden ihrer Freiheit beraubt .

** http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it

http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/06...plays-fool.html
http://www.cfnews.org/

von esther10 25.06.2016 00:18

Freitag, 24. Juni 2016


Erzbischof Thomas Wenski predigte diese Predigt während der Jubiläumsfeier von einem Jahr für Illuminare la Notte, eine Nacht des Gebetes, der Anbetung und Gemeinschaft für junge Erwachsene. Die Feier fand 24. Juni um St. Martha-Kirche, Miami Shores.

Kinder sind die Zukunft. "Was wird das Kind werden?" Das war die Frage gestellt von Elizabeth und Zachariah Beziehungen und Freunde. Und das ist die Frage, die Eltern über ihre Söhne und Töchter fragen. Kinder sind die Zukunft - und sie tragen ihre Eltern Hoffnungen in die Zukunft.

Im heutigen Evangelium lesen, ist die Hoffnung auf Elizabeth und Zachariah geboren. Elizabeth war weit über gebärfähigen Alter - und so diese Hoffnung schien über die Grenzen des Möglichen und für Zachariah zu sein, zumindest auf den ersten, jenseits des Glaubens.

Aber unser Gott, wie Franziskus sagen mag, ist ein Gott der Überraschungen. Und er ist auch ein Gott, der seine Versprechen hält: Er ist treu, auch wenn wir nicht sind.

Und so, mit der Geburt von Johannes dem Täufer, ist die Hoffnung geboren - und zwar nicht nur für Elisabeth und Zacharias, sondern für alle, die in Israel für die Erfüllung der Verheißungen Gottes erwartete. Wenn alles verloren schien - denn die Herrlichkeit Davids Reich war nur noch eine ferne Erinnerung - handelte Gott. Ja, die Hoffnung geboren, für Elisabeth und Zacharias, für den Rest von Israel, und für uns. Denn Johannes ist der Prophet, der Vorläufer, der den Weg für die er öffnet, der das Lamm Gottes zu sein, derjenige, der uns von unseren Sünden zu retten. John ist der Prophet, der Brücken Alten und Neuen Testamentes und führt in die Welt Jesus Christus, seine einzige Hoffnung, die Hoffnung, die nie enttäuschen.

John ist geboren. Elizabeth Nachbarn und Beziehungen, das Evangelium sagt uns, zu hören, dass der Herr große Barmherzigkeit an ihr gezeigt hatte, und freuten sich mit ihr. Diese Leute müssen haben ziemlich gute Menschen gewesen - zuerst alle, weil sie freute sich, als etwas Gutes zu ihren Freunden passiert ist. (Dies ist eine Haltung, die wir alle versuchen sollten, zu emulieren - in unserer heutigen Welt, mit so viel Konkurrenz, so viel Mühe gegeben ", um mit den Joneses Schritt zu halten", statt der Freude über "unsere Freunde guten Vermögen, wir schmollen.) Und zweitens, sie zu verstehen, dass Kinder "Segen" und nicht waren "Belastungen".

Also sollten wir denen geben, die im Haus von Zachariah einige Kredit gesammelt: Sie erkannten, dass Elizabeth in der Tat gesegnet wurde und in geeigneter Weise freuten sie sich. Jeder einmal in eine Weile, vor allem, wenn wir gestresst sind, sollten wir innehalten, nehmen Sie einen tiefen Atemzug, und unsere Segnungen zählen - und glücklich sein, für sie; und, wenn Sie versucht sind, anderen Menschen Segen zu zählen, okay, zählen sie - aber für sie glücklich sein - genauso wie Elizabeth Freunde für sie glücklich waren.

Aber wie sie mit ihr zu freuen versammelt, erwartet sie, dass Elizabeth und Zachariah würde das Kind nach seinem Vater oder einer seiner Vorfahren nennen. Mit anderen Worten, wie zu viele von uns heute, nahmen sie den Segen Gottes, sondern wollte zurück zu bekommen "business as usual." Eine liebevolle und großzügige Gott für den Segen deinnkening er uns Duschen und andere ist, wie wir sagen, das Vorwort in der Messe ", richtig und gerecht" - aber es ist nicht ausreichend. Elizabeth und Zachariah erinnern Gottes Wort - die Anweisungen, die Gott Zachariah durch den Engel gab. Zachariah, taub und stumm, weil der Ungläubigkeit, bittet um eine Tablette und schreibt: "Sein Name ist John." Die Antwort auf Gottes Segen ist Dankbarkeit, um sicher zu sein; aber es muss auch Gehorsam sein. Der Gehorsam des Glaubens lockert Zachariah Zunge und öffnet die Ohren.

Zu oft, desto mehr, dass Gott uns segnet, desto wohler, desto selbstgefällig, desto mehr apathisch werden wir. Manchmal ist es nur die Schwierigkeiten und Prüfungen wir, dass uns ertragen bringen näher zu Christus. Aber Elizabeth und Zachariah zeigen uns, dass die richtige Antwort auf Gottes Segen ist Gehorsam und Lob. Wenn alle um sie herum wollte, Gott zu danken und dann zu ihrem normalen Leben zurück, wählte Sacharja, den höheren Pfad.

Die Leute fragten: "Was wird das Kind werden?" Wir wissen jetzt, die Antwort auf diese Frage. Johannes der Täufer öffnet die Türen unserer Welt zu hoffen. Er bereitet den Weg zu dieser Hoffnung, die Jesus Christus ist. Gott fährt fort, uns zu überraschen, weil er in unserer Geschichte zu handeln weiter, in unserem Leben.

John war der Vorläufer des Herrn, ihm den Weg bereitet und die Vorbereitung uns ihn als unseren Weg zu akzeptieren, unser Leben und unsere Wahrheit. Und es ist Christus geboren von der Jungfrau Maria, ein Mensch wie wir in allen Dingen aber die Sünde, und er öffnet sich für uns, für unsere Familien, eine Zukunft der Hoffnung. Nachdem die Verwandten und Nachbarn von Johannes dem Täufer fragte: "Was wird das Kind zu werden?" Die gleiche Frage kann über Sie gefragt werden. Wie Sie diese Frage beantwortet werden soll, lassen Sie Gott, Sie zu überraschen. Für Sie Menschen -Young - sind die Zukunft und die Gegenwart Hoffnung der Kirche.

http://www.miamiarch.org/CatholicDiocese...to+surprise+you

von esther10 25.06.2016 00:18

Polen für das Leben



https://www.lifesitenews.com/news/poland...nned-parenthood

***


Papst Johannes Paul II.
https://jp2film.com/...


von esther10 25.06.2016 00:16

22. Juni 2016 - 18.07 Uhr
Eine Reflexion über St. Peter, der erste Stellvertreter Christi


Repentance St. Peter

(Von Cristina Siccardi ) Die Kirche bereitet sich auf die liturgischen Gedenktag der Heiligen Peter und Paul zu machen, so 29. Juni ein Tag des Gebets, sondern auch zum Nachdenken. Die Kirche, angeführt von Franziskus, lebt eine sehr schwierige Saison, die einerseits die Medien freuen uns , wenn die externen Papst Gedanken pauperisti, ökumenisch, tolerant, modern und Ehebrecher familiärer und günstig Massenauswanderung nach Europa, von ' andere Kirchen sind immer leer; die zunehmend entvölkert Seminaren; Pfarrer, unten, mehr und mehr abgelenkt in sozialen und weltlichen Angelegenheiten; während die älteren Mitglieder vieler Gemeinden und viele religiöse Orden, sowohl männliche als auch weibliche, leiden die Schließung Zeugen ihrer Institutionen aus Mangel an Berufungen.

Zur gleichen Zeit, in den Augen vieler Gläubigen hat die petrinische Glaubwürdigkeit gescheitert , weil sie sich mehr mit den UN ausgerichtet hat verlangt , dass jene evangelischen. Wenn in Rom gibt es die größte Moschee in Europa; Wenn Rom wurde auf den Platz zu Martin Luther neben dem Symbol des christlichen Martyriums Ort benannt, das Kolosseum; wenn in Rom Parade, ohne auch nur ein Wort des Vorwurfs des Heiligen Stuhls, der Homosexuell prade; wenn der Vatikan äußert sich nicht zu dem tragischen Ideologie des Gender; wenn " die menschliche und spirituelle Erbe " von Marco Pannella betrachtet wird " wichtig " und bewundernswert durch den Direktor des vatikanischen Presseamtes, dann bedeutet es , dass das Erbe von Jesus Christus mit Schwermut streute worden ... Die Asche bedeckt Rom , wenn die St. Peter beschlossen , von der Verfolgung von Nero zu fliehen. Soot umfasst Rom in diesem Jubiläums von 2016, wo die Kirchenhierarchie , die Verfolgung von säkularen und antikatholischen Welt fürchten. Nero, der Schöpfer des riesigen Feuer der Stadt, hat die Verantwortung auf Christen gelegt. Captured verhaftet und im Hochsicherheitsgefängnis von Mamertino, der erste Papst , flieht mit zwei Wärtern, den Heiligen Processo und Martiniano, die zum Christentum konvertiert. St. Peter Überqueren einer Straße, jetzt bekannt als Via delle Terme di Caracalla (wegen der gleichnamigen Spas, dass in 64 nicht existieren), und es verliert eine Band , die den Knöchel eingekreist, es vor Verletzungen zu schützen ließ ihn mit schweren Gefängnisketten. Dieses Band wird von einem christlichen römischen Matrone zu finden, die in der Nähe lebten, und wird ein Relikt, gehalten in der Kirche der Heiligen Nereus und Achilleus werden.

Via delle Terme di Caracalla betritt St. Peter an der Via Appia, die aus der Stadt führt. Und hier scheint es , Christus, in die entgegengesetzte Richtung zu gehen. " Quo vadis, Domine ?" ( " Herr, wohin gehst du? "), Fordert der Apostel. " Eo Romam, iterum crucifigi " ( " ich nach Rom werde gekreuzigt wieder werden ") antwortet Jesus. Was er nicht den Glauben haben könnte, hat er die Liebe, und Peter hat den Willen Gottes, zu seinem Martyrium gehen durch Kreuzigung.

Die emblematische Figur von St. Peter, baute Christus seine Kirche auf einem Felsen durch die vielen Einschränkungen. Er hat nicht die mystische St. John, der geliebte Apostel wählen, wem wird gegeben, um die Ereignisse der letzten Zeit sehen und das Martyrium erspart bleiben; Auch er hat St. Paul gewählt, der Apostel Gelehrter, Theologe, gewagt, einen römischen Bürger; aber Simon der Fischer.

Simon Petrus im Gegensatz zu Christus als den Sohn Gottes sagte ihm , dass er getötet werden sollte, und Jesus antwortete schroff, auch den Namen mit Satan " vade Remember me Satan " ( Mt 16, 23) und " Vade Retro me Satan "( Mk 8,33). Von verbalen Inhalt des Textes ( vade mir wichtig , Vade Retro mir ) zeigt , dass Jesus Peter eingeladen, um wieder zurück hinter ihm zurück zu erhalten, in der Lage des Schülers folgt, auch körperlich, die Schritte des Meisters, ohne sich leisten , ihn vorangehen, stehen vor ihm, zu lehren , die von Gott gesalbt. zeigt das Wort Satan , dass die Reaktion von Peter und seine Worte an den Willen des Herrn völlig entgegengesetzt waren, wird dieser Jesus, der menschgewordene Wort Gottes, machen musste, so dass diejenigen , Simone Worte außerhalb von göttlichen Designs gelegt. Der Papst wird also immer mit diesen Zeichnungen nicht zu beachten braucht , und wenn nicht, dann ist er nicht Christus brauchen.

Simon Petrus ist derjenige, der unser Herr dreimal verleugnen, die Liebe Christi für Angst und Feigheit zu verraten. Nach dem letzten Abendessen und nach das Lied singen, Jesus und die Jünger auf dem Ölberg und der Meister sagt : " Sie werden alle weg fallen, denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen. Aber nachdem ich angesprochen werde, werde ich euch nach Galiläa vorangehen . " Peter begann zu sagen : " Selbst wenn alle weg fallen, ich nicht , dass ich sein " , und Jesus : " Wahrlich, ich sage euch: weil Sie heute, auch in dieser Nacht, ehe der Hahn zweimal kräht, wird leugnen , du mich dreimal ." Besteht jedoch darauf , Peter, das letzte Wort zu haben , behauptet: " Wenn ich mit dir sterben müßte, werde ich dich nicht verleugnen " ( Mk 14, 26, 31), aber Jesus nicht repliziert mehr, die Tatsachen wird die Widersprüchlichkeit seiner Versprechen demonstrieren .

Simon Petrus ist derjenige, der das Schwert nimmt das Ohr des Hohenpriesters Knecht abzuschneiden, sondern Christus tadelt ihn: " Stecke dein Schwert in die Scheide; Soll ich den Kelch trinken nicht der Vater mir gegeben hat? "( Joh 18, 11). Cephas, auf eigene Initiative gedacht für die gut zu handeln, aber dies ist nicht die Rolle der Kirche , weil es nur um den Willen Gottes zu seiner Ehre zu dienen erforderlich ist , und für das Heil der Seelen.

Simon Petrus hat einen irdischen Augen, wenig übernatürliche Situationen bei der Beurteilung, denken Sie zum Beispiel an seinen Vorschlag, sich drei Zelte auf dem Berg Tabor, eine für Christus und eine für Mose und eine für Elija ( Mt 17: 4) weil " es ist gut für uns , hier zu sein ." Aber dieser Wunsch ist nicht berücksichtigt , da die Verwandlung war nicht eine immanente Akt, aber es war ein Geschenk gegeben Petrus, Jakobus und Johannes für einen Vorgeschmack auf die göttliche Herrlichkeit des Leibes Christi , des Königs.

Simon Petrus ist derjenige, der die Unrein Fehler entstehen. Bereits 50 d. C, auch 20 Jahre nach dem Tod Jesu war es notwendig , ein Rat, der in Jerusalem stattfand, die Lehrwahrheiten der Kirche zu bringen. Der erste Papst nach Antiochia verhielt sich in einem verwerflich und St. Paul wies ihn zurecht. Dieser Vorfall, finden wir die von Gott in den Schriften des heiligen Paulus (enthüllt Gal 2, 11): " Da aber Petrus nach Antiochia kam, widerstand ich ihm ins Gesicht , weil er offensichtlich falsch war ." Nach der Tradition patristischen und St. Peter scholas lässliche Sünde der Schwäche in den gesetzlichen Zeremonien des Alten Testaments zu beobachten, die Juden nicht zu nahe treten zum Christentum konvertierte, aber damit den Skandal der Christen Gentile zum Evangelium konvertiert zu provozieren. Mensch Respekt und Ökumene (wie auch demonstrieren die Märtyrer für den Glauben, der nicht verbiegen Anbetung zu den römischen Göttern zu bieten) sind nicht in den Saiten der Kirche. Und der erste Papst, demütig seinen Fehler zu realisieren, korrigierte er sich.

Simon Petrus ist unsicher , weil Gott, ein und drei, für seine Kirche eine unsichere Fahr wollte, instabil, was zeigt , dass nur Christus ist das Haupt seiner Braut und der Papst ist verpflichtet , ihn allein zu folgen. Das Johannes - Evangelium Enden unter Hinweis darauf , nur die Zweifel , die vor dem von menschlichen Grenzen des Petrus und Jesus bittet sie , ihm entstehen können " , " Simon , Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? ". Er antwortete: "Ja, Herr, du weißt , ich liebe dich." Er sagte ihm: "Weide meine Lämmer." Er sagte zu ihm: "Simon , Sohn des Johannes, liebst du mich?". Er antwortete: "Ja, Herr, du weißt , ich liebe dich." Er sagte : "Weide meine Schafe. Er sagte zu ihm zum dritten Mal: "Simon , Sohn des Johannes, liebst du mich ˮ?. Peter wurde , weil das dritte Mal betrübt und sagte: Hast du mich lieb, und sagte : "Herr, du weißt alles;? Sie wissen , dass ich dich liebe. Jesus antwortete: "Weide meine Schafe. Wahrlich, ich sage euch: Wenn Sie jünger waren, findet man sich zu kleiden verwendet und dorthin gehen , wo man wollte; Wenn du aber alt sind , werden Sie Ihre Hände ausstrecken und ein anderer wird dich gürten und führen Sie , wo Sie nicht wollen.

. Das sagte er zu zeigen , durch welchen Tod er Gott verherrlichen würde Danach sagte er: "Folge mir nach ." Dieser Befehl wird zusammengefasst alle den direkten Befehl an die Päpste aller Zeiten. Folgen Sie dem Meister, andere nicht, denn " was das für Sie ist? Sie folgen mir "( Joh 21, 22). San Pietro verpasste mehrmals und ernsthaft, so sehr, dass nicht nur nach seiner Verleugnung, er weinte vor Schmerz, aber er entschied sich , nach seiner Rückkehr nach Rom, gekreuzigt zu werden Kopf, nicht in Anbetracht sich würdig als Christus zu sterben. Die römische Martyrologium der sinassari der Ostkirchen und der Gelasianum Decretum fünften Jahrhundert declare: " Nicht an einem Tag, wie sie gehen weiter über die Ketzer, aber zur gleichen Zeit und am gleichen Tag Paul war mit Peter zu glorreichen Tod in der Stadt gekrönt Rom unter Kaiser Nero " , war am 29. Juni, 67.

In der Basilika von St. Josef der Arbeiter in L'Aquila, gibt es ein Gemälde von Giovanni Gasparro, die Wiedergabe in der gleichen Szene, zwei Momente des Lebens von St. Peter: Reue und Martyrium. In der Arbeit dort, im Hintergrund, eine lange Steintreppe, die Sie nicht das Ende sehen können, und auf den Stufen, in den Vordergrund, ist es liegt der erste Papst, mit vier Armen. Die Darstellung will bedeuten, dass der Heilige von der Leiter Gottes fiel wegen seiner Leugnung in Bezug auf Jesus Christus. Doch nach der quälenden Reue, verzieh ihm der Herr und seine Gelassenheit und seine Hände auf der Brust gekreuzt erblicken; während die andere Leitung mit offenen Armen auf die Kreuzigung. Die Kirche, die Gottes Werk, leben, von Anfang an, des Opfers und der Buße.
(Cristina Siccardi)
http://www.corrispondenzaromana.it/una-r...ario-di-cristo/

von esther10 25.06.2016 00:15

Der Nachweis einer Spur von Trümmern von Franziskus '' Wer bin ich zu richten? "

Katholische Kirche , Homosexualität , Franziskus , Fortschrittlichkeit , Sexualmoral , Wer Ich Bin , Um Zu Beurteilen



23. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Während einer improvisierten, 29. Juli 2013 Pressekonferenz auf seinem Rückflug aus Brasilien, Franziskus seine berühmte Aussage geäußert ". Wer bin ich zu urteilen" Seitdem wurde dort weiter, häufig, den weltweiten Einsatz dieser Begriff "Homosexuell Rechte zu fördern, bestätigen Verhaltensweisen jüdisch / christlichen Morallehre zu verletzen und gläubige Christen zu verfolgen. dieser Artikel listet nur 52 (elf im ersten Bericht), von dem, was wahrscheinlich von tausenden anderen, spezifischen Instanzen der alarmierenden Schäden, die nach wie vor nicht-richtig-geklärt : "Wer bin ich , um zu beurteilen" Aussage hat in der realen Welt erleichtert. * Wenn Sie von weiteren Instanzen sind nicht in dieser Liste, einschließlich Klassenzimmer oder Veranstaltung Vorträge und Handreichungen, Homilien und Elemente in oder Bulletins in anderen Veröffentlichungen der Kirche, Nachrichten und andere Medien Schlagzeilen und Berichte, benutzen Sie bitte eine E - Mail Details steve bei lifesitenews.com und ich werde sie zur Liste hinzuzufügen. * John Allen, dann von der National Catholic Reporter, der führende liberal, Dissident katholischen Papier in den Vereinigten Staaten, schrieb , dass Francis einen "whopper" ein Interview gab auf der Ebene an diesem Tag.

In dem Moment , sie das hörten, Pro-Life, Pro-Familie und andere Führer erkannte , dass der Begriff, unabhängig von der Kontext und die guten Absichten des Franziskus, und da er keine der großen Gefahren der aktiven Homosexualität erwähnt hat, wäre weit durch die Feinde der Kirche genutzt, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kirche. Gewiß, aus meiner über 35-Jahre Erfahrung in der Kulturkriege, gab es nicht den geringsten Zweifel daran , dass es von der Art und Weise großen negativen Auswirkungen in der Franziskus das gemacht würde Aussage, und wie er die Schwere der Vergangenheit homosexuelles Verhalten von Monsignore Battista Ricca minimiert. Die Worte "wer bin ich , um zu beurteilen , " wurden in Papst erklärte Francis 'Antwort auf eine Frage über Ricca, der glaubwürdig war der homosexuelle Handlungen vorgeworfen , als er den Heiligen Stuhl in Uruguay von 1999 bis 2001 Francis vertreten hatte doch Ricca vor kurzem ernannt eine wichtige Position im Vatikan.


Der erste Artikel in der Liste unten wurde der Tag veröffentlicht , nachdem die Aussagen gemacht wurden. Er berichtet nur eine winzige Probe von nur elf (das waren nur einige englische Sprache sind) großen Schlagzeilen in den Medien , die im Anschluss an die Pressekonferenz veröffentlicht wurden, diese Schlagzeilen und Berichte, die alle eine liberale Interpretation Kommentare zu den Papst stellen, wurden von Millionen gesehen. Das war genau das, was ich würde passieren , erwartet. Zahlreiche andere Schlagzeilen von ähnlicher Art, in vielen Ländern und in zahlreichen anderen Sprachen wurden in der ganzen Welt veröffentlicht. Die Medien verstanden sofort die Bedeutung dessen , was sie gegeben worden war, absichtlich oder nicht, von Franziskus. Der 29. Juli USA TODAY Artikel schrieb , dass "Papst Francis sagte am Montag , dass er nicht" Richter "Homosexuell Priester, die Vatikan - Analysten sagen kann die Öffnung für eine versöhnliche Haltung gegenüber Homosexuell Mitglieder der Kirche. "

Homosexuelle Gruppen waren begeistert über Francis 'Bemerkungen. In den USA Today Bericht " Alessandro Di Antonio, ein Offizier mit der National Union of Homosexuell Italiener in Rom" , sagte wurde Bemerkungen "Francis" begrüßt "haben. "Es ist so eine große Erleichterung einen Papst aller Menschen über Homosexuell Fragen in einem nicht-wertend Weise so reden zu hören." Er war eindeutig die Kirche unter der Annahme , "Homosexuell positiv" , war immer was sie natürlich nie ohne Widerspruch zu tun könnte , Gott selbst. AN Unter Schlagzeile der israelischen Zeitung " Papst aus dem Dokument der Vorgänger abschweift, Papst Benedikt XVI . " Das waren typische von welchen Medien der ganzen Welt als Reaktion auf diesen außergewöhnlichen Kommentar von einem Papst berichtet, ein Kommentar, der offen genug übrig war , für sie zu deuten darauf hin , dass die Kirche änderte seine Lehre über Homosexualität, während zur gleichen Zeit die Bemerkung in seiner vollen Kontext könnte man sagen, der Lehre der Kirche bestätigt haben. Allerdings war der Ricci Termin im Licht von Papst Johannes Paul II und Benedikt starke Aussagen über die Untauglichkeit von Homosexuellen zum Priestertum höchst problematisch, geschweige denn ihre zu bedeutenden Posten im Vatikan ernannt.

Die Erklärung des Heiligen Vaters auch gegeben wurde rätselhaft, dass die Katholiken haben immer verstanden, dass ein Papst, mehr als jeder andere in der katholischen Kirche, die Autorität hat Urteile über schwierige moralische Fragen zu machen. Während sogar ein Papst nicht den Zustand der die Seele eines Menschen beurteilen kann, ist er dennoch oft erforderlich, schwierige Fragen für das Wohl der Kirche zu "richten" und Irrtum und Skandal zu vermeiden.

Wie Sie unten aus den Positionen sehen können, Verweise auf "Wer bin ich , um zu beurteilen , " zur Förderung der antikatholischen Ursachen von 2013 bis heute haben sich weiter als Rechtfertigung und haben eine Spur der Trümmer zu beschädigen , den katholischen Glauben und misguiding Seelen verlassen. Dieser Satz wird wahrscheinlich weiterhin verwendet werden, auf unbestimmte Zeit, zu rechtfertigen , was kann nie gerechtfertigt werden. Es wird nur enden , wenn Francis oder eine spätere Papst der Kirche wahren Lehren Klärung eine starke Aussage macht. Darüber hinaus muss es öffentlich sein Bedauern über die Sorglosigkeit der ursprünglichen Reaktion und die schwerwiegenden Fehler ausgedrückt werden zu unnachgiebig und schnell die resultierende weit verbreitete falsche Darstellung der Lehren der Kirche zu korrigieren. Dies war nur der erste von heute viele ähnliche verwirrende Äußerungen von Papst Francis , die auch sind wird häufig von den Feinden des authentischen Christentums oder Kirche Dissidenten zitierte Überzeugungen, Verhaltensweisen und Gesetze zu rechtfertigen , die immer von der Kirche verurteilt wurden.

Diese off-the-Manschette päpstlichen Aussagen wurden das Hinzufügen von mehr Öl ins Feuer der großen Verwirrung in der Kirche, die den Glauben und auch die Freiheit von Millionen gefährdet.

Beispiele für Ausbeutung von "Wer bin ich, um zu beurteilen", um das nicht zu rechtfertigen zu rechtfertigen. Lesen und weinen:

1) Was Franziskus bedeuten könnte , nicht in Bezug auf Homosexuell Priester und was er tatsächlich gesagt - Lifesitenews (29. Juli 2013)

Eine Liste von 11 Artikeln , die Franziskus verzerren 'Aussage. 2) Wer bin ich , um zu beurteilen , "Was Franziskus wirklich gemeint mit'? - National Catholic Reporter (1. August 2013)

Robert McClory argumentiert , dass , wenn Franziskus sagte : "Wer bin ich , um zu beurteilen ?," er signalisierte eine Umkehr von Papst Benedikt XVI Verbot von denen mit "tief verwurzelte homosexuelle Tendenzen" vom Priestertum. 3) REAL Frauen Angriff auf John Baird über Anti-Homosexuell Gesetze geht zu weit: Leitartikel - Toronto Star (9. August 2013)

In einem Toronto Star Redaktion, ihr Gesetz ehemaligen Außenminister John Baird Lobbying von Russland fallen zu lassen , die Ausbreitung der Homosexualität zu verbieten , sagte in einem ähnlichen Geist wie Franziskus 'query gewesen zu sein. 4) Illinois katholische Gesetzgeber zitieren Franziskus in der Entscheidung zu Homosexuell Ehe zurück - Lifesitenews (7. November 2013)

Die Chicago Tribune zitiert Franziskus Bemerkungen über Homosexualität als einer der Gründe , warum der Illinois Gesetzgeber eine gleichgeschlechtliche "Ehe" Gesetz verabschiedet. House Speaker Michael Madigan fragte : "Für diejenigen , die nur Homosexuell sein passieren - leben in einer sehr harmonisch, produktive Beziehung aber illegal - , wer ich bin , um zu beurteilen , dass sie illegal sein sollte" 5) Cordileone Noch bei Barricades - National Catholic Reporter (November 11, 2013

hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/blogs/evide...3183b-399591657
http://us1.campaign-archive2.com/?u=3b51...3b&e=8abce747a3

)

von esther10 25.06.2016 00:10


24. Juni 2016 -



Miami Erzbischof rügt Bischof Lynchs Anspruch Katholiken Anteil Schuld für Orlando Massaker

Coral Gables, Florida, 24. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Der Erzbischof von Miami hat öffentlich St. Petersburg Bischof Robert Lynch über seine Aussage über das Massaker behauptet Orlando getadelt katholischen Lehre war teilweise für die Gräueltat verantwortlich zu machen.

Erzbischof Thomas Wenski, Metropolitanerzbischof von Lynch, machte die Kommentare in einem 19. Juni Homilie der US-Bischöfe jährlichen vierzehn Tage für die Freiheit der Religionsfreiheit Kampagne Auftakt.

"In unserer Verwirrung und in unserer Wut, müssen wir vorsichtig sein, damit wir nicht ein weiteres Opfer in der Zeit nach diesem einsamen-Wolf Terroranschlag machen Wahrheit", sagte Wenski. "Und mit einer bestimmten Religion oder der Religion im Allgemeinen für diese Gräueltat verantwortlich zu machen würde genau das tun."

"Ein Bischof, der es besser wissen sollten sogar meinte, ich zitiere:" Es ist die Religion, einschließlich unserer eigenen, die Ziele ... und oft züchtet Verachtung für Homosexuell, Lesben und Transgender ' ", sagte Wenski.

In einem Blog - Post , 13. Juni Lynch schrieb: "Leider es Religion, einschließlich unserer eigenen, die, meist verbal ausgerichtet ist , und auch Rassen oft Verachtung für Homosexuell, Lesben und Transgender - Personen. Angriffe heute auf LGBT Männer und Frauen oft die Saat der Verachtung pflanzen, dann Hass, was letztlich zu Gewalt führen kann. "

In seiner Predigt Wenski antwortete: "Wo in unserem Glauben, wo in unserer Lehre - ich bitte Sie - tun wir gezielt und für jede Gruppe von Menschen Verachtung züchten? In der heutigen zweiten Lesung lehrt St. Paulus: "Durch den Glauben Sie alle Kinder Gottes in Christus Jesus sind. Es ist weder Jude noch Grieche ... es nicht männlich und weiblich ist; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus. " Unser Glaube, gibt unsere Religion keinen Trost, keine Sanktion zu einer rassistischen oder ein misogynist oder eine homophobe. "

"Auf jeden Fall, Christen, die traditionelle Ehe unterstützen nicht töten 49 Menschen", so Wenski. "Omar Mateen tat. Religion und Religionsfreiheit ermöglichen nicht die Tötung und die Verstümmelung, die wir letzten Sonntag erlebt. Eine böse Ideologie, die eine Korruption des Islam getan hat. "

Die katholische Kirche lehrt , dass gleichgeschlechtlichen Neigungen sind "objektiv ungeordnet" , aber diejenigen , die sie erleben «mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen . Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung in ihrem Zusammenhang sollte "(vermieden werden CCC 2358 ).

Die katholische Kirche lehrt auch , dass "unter keinen Umständen" Maßnahmen genehmigt werden homosexuelle können. Solche Aktionen "auf das Naturgesetz entgegen. Sie schließen den sexuellen Akt , um das Geschenk des Lebens. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit "( CCC 2357 ).

Wenski geliefert seiner Predigt an die Kirche der Little Flower als die Gemeinde von der Tour durch die Reliquien des heiligen Thomas Morus und St. John Fisher, Englisch Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe und der Religionsfreiheit besucht wurde.

"Heute ist ein Regime der" politischen Korrektheit "will sich uns aufzwingen und uns selbst zu entsprechen zwingen, unsere Werte und unseren Glauben an den Aszendenten Säkularismus unserer Zeit", warnte Wenski.

Er beklagte den Völkermord an Christen im Nahen Osten, die "enthauptet, gekreuzigt oder lebendig verbrannt" werden für verkünden den Glauben an Jesus Christus und darauf hingewiesen, dass "in diesem Land und in anderen liberalen Demokratien, die Menschen des Glaubens werden zunehmend zu einem weichen unterworfen werden Despotismus, in dem Spott, Ächtung, und die Verweigerung von Beschäftigungsmöglichkeiten für den Aufstieg werden verwendet, um uns zu marginalisieren. "

"Eine neue religiöse Intoleranz ist in unserem Land festgelegt wird", sagte Wenski, die Vertreibung der Sozialwissenschaftler aus Universitäten unter Berufung auf für "haben" politisch unkorrekt "Tatsachen aufgedreht" und die Belästigung von Wohltätigkeitsorganisationen und religiösen Schulen ", wenn sie ernst nehmen ihren Glauben moralische Gebote und verlangen von ihren Mitarbeitern, ihre Aufgaben zu unterstützen. "

"Einen religiösen Glauben Bekennende sollte ein Bürger zweiter Klasse oder schlechter niemanden machen", so Wenski. "Aber zu stehen für die Rechte des Gewissens, konnte von uns verlangen, als Jesus im Evangelium heute erinnert," uns selbst zu verleugnen und unser Kreuz täglich in Anspruch nehmen. " Dies sind die Kosten der Nachfolge - a. Kosten, die Thomas More und John Fisher mutig mit ihrem Leben bezahlt "

Es wäre herzlos zu scheitern Zeugen des katholischen Glaubens trotz der Risiken zu geben, dies zu tun, sagte Wenski.

"Wenn wir die Erinnerungen an Thomas More und John Fisher ehren, wenn wir ihre Fürbitte heute berufen, es ist, weil sie nicht im Widerspruch, durch Verhalten oder Lebensstil, was sie predigten und was sie glaubten," sagte er.

Lynch ist nicht die einzige katholische Bischof der katholischen Gemeinde für den Orlando Terroranschlag verantwortlich zu machen. San Diego Bischof Robert McElroy sagte , dass der Angriff "ist ein Aufruf für uns als Katholiken je stärker die Anti-Homosexuell Vorurteile zu bekämpfen , die in unserer katholischen Gemeinde und in unserem Land existiert."

Lynch hat eine Reihe von rätselhafter, beunruhigende Aussagen in der Vergangenheit gemacht. Im Januar 2015 er schlug vor , in einem Tampa Bay Zeiten Artikel , dass homosexuelle Beziehungen können "durch Heiligkeit markiert" werden , und kann die Kirche und die Gesellschaft profitieren.

Lynch ist berüchtigt in der Pro-Life - Community für die Ablehnung zu handeln Terri Schiavo aus gezwungen Verhungern und Verdursten in seiner Diözese zu retten. Schiavo Bruder Bobby Schindler sagte , dass Lynch das Verhalten während des Kampfes Terri zu retten gezwungen Euthanasie "gebracht Skandal der universalen Kirche und den Gläubigen, vor allem hier in Florida."

Vater Mark A. Pilon schrieb am katholischen World Report , dass Lynch gezwungen werden sollten , zurücktreten , weil seine Bemerkungen über die Orlando Shooting "den katholischen Glauben verleumdet" und "[angestiftet] Verachtung für die katholische Religion und Katholiken im Allgemeinen."

Im Jahr 2002 gab Lynch zu "Grenzen überqueren" durch unangemessen Zuneigung zeigt für seine Director of Communications, Bill Urbanski. Urbanski beschuldigt Lynch seine Beine und Oberkörper Reiben, Buchung nur ein Hotelzimmer für die beiden von ihnen , wenn sie reisten zusammen und fotografiert Urbanski in seiner Speedo Badeanzug. Lynch verweigert jegliches Fehlverhalten; 2003 zahlte die Diözese Urbanski eine Siedlung $ 100.000.

Lesen Erzbischof Wenski Das vollständige Predigt hier
https://www.lifesitenews.com/news/miami-...-blame-for-orla
http://www.miamiarch.org/CatholicDiocese...146642114230620


von esther10 25.06.2016 00:10

DIE PULSE ABTREIBUNG , KATHOLISCHE KIRCHE , GESCHLECHT , HOMOSEXUALITÄT Do 23. Juni 2016 - 02.18 Uhr EST


Universität Kapelle in Spanien entweiht mit "freien Abtreibung 'Graffiti

Abtreibung , Madrid , Spanien , Transgender , Vandalismus

23. Juni 2016 ( LiveActionNews ) - Letzte Woche Priester Miguel Fernando García López entdeckt , dass die Kapelle der Universidad Autónoma de Madrid (der Autonomen Universität Madrid) in Spanien mit pro-Abtreibung Graffiti geschändet worden war.

López kam am Mittwochmorgen "freie Abtreibung", "säkulare" an den Wänden in roter Farbe gekritzelt Bildung und ein Transgender-Rechte Symbol, sowie rote Flecken (möglicherweise repräsentiert Blut), dass "zu finden bedeckt" die Wände, Bänke, Statuen , Beichtstuhl und Tabernakel. "Free Abtreibung" wurde auch auf der Außenseite der Kapelle geschrieben, und das Schloss an der Kapelle Tür aufgebrochen worden war.

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Marta Pastor @MartaPastor
Así ha aparecido esta mañana la capilla de la Universidad Autonoma @UAM_Madrid
12:07 PM - 15 Jun 2016 · Pozuelo de Alarcón, Spain, España
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López rief die Polizei bald nach, die eine Untersuchung eröffnet. Sie fanden heraus, Poster vermutlich von den Vandalen überlassen wurden, aber sie scheinen nicht, führt zu bieten, wie um ihre Identität zu. Dies ist der erste Fall von Vandalismus, die Universität Kapelle zu zielen.

In der Vergangenheit hat die Live - Action - Nachrichten auf ähnliche Fälle von pro-Abtreibung Aktivisten berichteten vandalizing Pro-Life und religiöse Eigentum in der Vereinigten Staaten , Argentinien, Chile, Italien und Kanada .

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie sind PRO-LIFE !

Trotz der Ruf der Vandalen für "weltliche Erziehung" , die gemeinsam mit den Grundsätzen der Toleranz und intellektuelle Vielfalt verbunden zu sein wird angenommen, die Amanda Prestigiacomo Daily Draht stellt fest , das Verbrechen war alles andere als tolerant: "Leider, Intoleranz für die mit Pro-Life - Ansichten , in Amerika und im Ausland, ist eher Gleich vor allem an den Hochschulen und Universitäten. "
http://liveactionnews.org/university-cha...rtion-graffiti/
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Live - Action - Nachrichten .

von esther10 25.06.2016 00:09

1. Juni 2016 - 15.33 Uhr
Msgr. Schneider: die notwendige kritische Analyse Amoris laetitia


Msgr. Athanasius Schneider
in einem offenen Brief an Msgr. Athanasius Schneider, Christopher Ferrara Unterschrift, die amerikanische katholische Zeitschrift The Remnant fragte der Weihbischof von Astana , wenn der Apostolischen Schreiben Amoris laetitia wahrscheinlich ist, eine "authentische Interpretation" compliant Tradizione.Il 26. Mai Msgr. Schneider reagierte auf diese Anfrage per Brief, an den Überrest , übersetzt wir

Lieber Herr Christopher Ferrara,

9. Mai 2016 hat sie auf der Website der veröffentlichten The Remnant ein offener Brief über die Frage des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia . Als Bischof, ich fühle mich Dankbarkeit und zugleich fühle ich mich ermutigt , eine katholische Laien eine Demonstration so klar und schön zu erhalten Sinn des Glaubens in Bezug auf die göttliche Wahrheit über die Ehe und das moralische Gesetz. Ich stimme mit seinen Kommentaren über den Ausdruck von " Amoris laetitia (AL), vor allem in seinem achten Kapitel, Ausdrücke , die höchst zweideutig und irreführend sind. Im Anschluss an seinen Gedankengang und nach der genauen Bedeutung der Worte, man kann kaum gewisse Ausdrücke von AL in Übereinstimmung mit der Heiligen Tradition der Kirche und unveränderlich zu interpretieren.

In der AL, gibt es offensichtlich Ausdrücke Tradition entsprechen. Aber das ist nicht beteiligt, jetzt werden. Zu beteiligt sind die natürlichen und logischen Konsequenzen mehrdeutige Ausdrücke AL. In Wahrheit enthalten sie eine authentische spirituelle Gefahr, die in der Lehre Verwirrung führen, eine schnelle und einfache Verbreitung von heterodoxen Lehren in Bezug auf Ehe und das moralische Gesetz sowie verabschieden und zu stärken Praktiken, zur Ermächtigung der geschieden und wieder verheiratet Heiligen erhalten Kommunion, eine Praxis, die die Wirkung von Trivialisierung und profane haben wird, sozusagen in einer fiel drei Sakramente Schlag: die Sakramente der Ehe und der Buße und der Eucharistie.

In diesen unsere dunklen Zeiten, in denen der geliebte Unser Herr im Boot der heiligen Kirche, alle Katholiken, von den Bischöfen bis zu den einfachsten der Gläubigen zu schlafen scheint, die ernst zu nehmen noch ihre Taufgelübde, sollte mit einer Stimme ( ein Stimme ) einen Beruf der Treue zu machen, indem konkret Auslesen und klar alle katholischen Wahrheiten , die durch Zweideutigkeit in einigen Ausdrücken von AL gefährdet oder entstellt. Dies könnte in Form eines "Take I " von Gottes Volk.

AL ist offenbar ein pastorales Dokument (das heißt , sie von der Natur einen zeitlichen Charakter hat), und ohne Anspruch auf Endgültigkeit. Wir müssen vermeiden , " machen narrensicher " jedes Wort und jede Geste eines regierenden Pontifex. Dies steht im Gegensatz zu der Lehre Jesu und der ganzen Tradition der Kirche. Eine solche Angst, eine solche Anwendung totalitären päpstlichen Unfehlbarkeit sind nicht katholisch, aber in der abschließenden Analyse banal, wie unter einer Diktatur; es geht gegen den Geist des Evangeliums und der Kirchenväter.

Zusätzlich zu dieser möglichen gemeinsamen Beruf der Treue , die ich bereits erwähnt, muss es ebenfalls meiner Meinung nach gemacht werden, die von den zuständigen Spezialisten in der Dogmatik und Moraltheologie, solide Analyse aller mehrdeutig und objektiv fehlerhafte Ausdrücke in AL enthalten. Eine solche wissenschaftliche Analyse muss ohne Groll oder Bias (durchgeführt werden , sine ira et studio ) und mit Ehrerbietung kindlicher Stellvertreter Christi. Ich bin überzeugt , dass in den nächsten Jahren die Päpste zu folgen dankbar für die Tatsache sein , dass die Stimmen von einigen Bischöfen erhoben wurden, Theologen und Laien, in Zeiten extremer Verwirrung. Wir leben im Interesse der Wahrheit und Ewigkeit, pro veritate et aeternitate .
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+ Athanasius Schneider, Weihbischof von Santa Maria in Astana
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