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von esther10 19.12.2016 00:19

San Gennaro Blut verflüssigen nicht - so beten wie auch immer, Abt sagt


m vergangenen Jahr Franziskus und Kardinal Sepe Reliquie des Blutes in Neapel Kathedrale "St. Januarius halten, 21. März 2015 Credit: CT

Neapel, Italien, 19. Dezember 2016 / 12.06 ( CNA ) .- Das Gebet war die Antwort auf einen seltenen Ausfall eines Blut des Heiligen in Neapel zu verflüssigen, ein Auftreten ein Unglück zu deuten glauben.

"Wir dürfen nicht denken, von Katastrophen und Unglücke. Wir sind Menschen des Glaubens, und wir müssen beten ", sagte Monsignore Vincenzo De Gregorio, der Abt von der Kapelle der Schatz von San Gennaro, ANSA berichtet.

Das Blut gehört zu St. Januarius, Patron von Neapel und den ehemaligen Bischof und Märtyrer der Stadt.


Bekannt in Italienisch als San Gennaro, seine Knochen und ein Reliquiar seines Blutes in Neapel Kathedrale aufbewahrt. Er wird angenommen, dass während der berüchtigten Verfolgung von Christen während der Herrschaft des römischen Kaisers Diokletian den Märtyrertod zu haben, der in 305 zurück.

Die angeblichen Wunder lokal bekannt und akzeptiert ist, wurde allerdings nicht Gegenstand der offiziellen Kirche Anerkennung. Die Verflüssigung wird angenommen, dass mindestens drei Mal im Jahr passieren: 19. September am Samstag vor dem ersten Sonntag im Mai, der Festtag des Heiligen ist, und 16. Dezember, dem Jahrestag der 1631 Eruption des Vesuv Vulkan.

Während der Wunder, das getrocknete, rot gefärbte Masse auf einer Seite des Reliquiar beschränkt wird Blut, das die gesamte Glasabdeckungen. In lokalen Überlieferung, der Ausfall der Blut Signale Krieg, Hunger, Krankheit oder einer anderen Katastrophe zu verflüssigen.


Das Blut hat verflüssigen in der Tat am 19. September 2016.

Historisch gesehen hat das Fläschchen manchmal auf den Besuch eines Papstes geändert.


Am 21. März 2015 traf Franziskus mit den Priestern, Ordensleuten und Seminaristen in der Kathedrale und gab einen Segen mit der Reliquie.

Kardinal Crescenzio Sepe von Neapel erhielt dann das Fläschchen wieder vom Papst und stellte fest, dass das Blut auf einer Seite des Fläschchens noch fest war.

Der Kardinal sagte: "Es scheint, dass St. Januarius den Papst liebt, weil das Blut ist schon halb verflüssigt."

Papst Francis witzelte in Antwort: "Sie sehen, dass der Heilige liebt uns nur ein wenig. Wir müssen mehr konvertieren. "

Das letzte Mal Blut in Gegenwart eines Papstes verflüssigt wurde im Jahre 1848 als Pius IX besucht. Das Phänomen ist nicht geschehen, wenn Johannes Paul II die Stadt im Oktober 1979 besucht, oder wenn Benedikt XVI im Oktober 2007 besucht.
http://www.catholicnewsagency.com/news/s...bot-says-74307/


von esther10 19.12.2016 00:15

Bergoglio-Garde verteidigt Papst gegen „Ultrakatholiken“: „In diesen Zeiten ist eine gewisse ‚Verwirrung‘ unvermeidlich“
19. Dezember 2016



Kurienerzbischof Angelo Becciu (links) und Titularerzbischof Victor Manuel Fernandez verteidigen Papst Franziskus und "Amoris laetitia" und attackieren Kritiker als "Ultrakatholiken" und "Gehorsamsverweigerer".

http://www.katholisches.info/2016/11/14/...tal-in-den-weg/

(Rom) Die „Bergoglio-Garde“ setzt ihre Attacken gegen die Kritiker des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia fort, die sie als „Ultrakatholiken“ und „Gehorsamsverweigerer“ betiteln. In „diesen Zeiten“ sei eine gewisse „Verwirrung“ in der Kirche „unvermeidlich“, so der päpstliche Ghostwriter, Titularerzbischof Victor Manuel Fernandez.

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Pontifikaten bemühen sich die Massenmedien mit Nachdruck, Papst Franziskus ins „richtige“ Licht zu rücken. Diese Achse Medien-Franziskus setzte ihre Arbeit im Zusammenhang mit dem 80. Geburtstag des Papstes fort, den Franziskus am 17. Dezember beging.

Vatican Insider, geleitet von Andrea Tornielli, der unter den Vatikanisten am engsten mit Papst Franziskus zusammenarbeitet, veröffentlichte aus Anlaß des runden Geburtstages Interviews mit Kurienerzbischof Angelo Becciu, Nummer Zwei des vatikanischen Staatssekretariats, und mit Titularerzbischof Victor Manuel Fernandez, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien und Ghostwriter des Papstes. Beide sind Angehörige der „Bergoglio-Garde“, wie Secretum Meum Mihi den Kern des päpstlichen Vertrautenkreises nennt.

„Ich gehorche. Die Ungehorsamen haben die Kirche ruiniert“

Das Interview mit Erzbischof Becciu wurde am Vierten Adventssonntag unter dem Titel: „Die Einheit der Kirche vor den eigenen Ideen“ veröffentlicht. Die letzte Frage lautete:

Andrea Tornielli: Es gibt welche, die weiter über die Interpretation von Amoris laetitia polemisieren. Wie durchlebt der Papst das alles?

Angelo Becciu: Der Papst ist ein sehr gelassener Mann, es fehlt ihm nie an guter Laune. Es ist aber klar, daß jede Quelle der Spaltung für ihn Grund zur Sorge und des Schmerzes ist. Ich gehe nicht auf den Inhalt der Polemiken ein, will aber die Grundsätze wiederholen, die mir immer von der gesunden Tradition der Kirche gelehrt wurden: Als demütiger Mitarbeiter des Papstes verspüre ich die Pflicht, ihm loyal zu sagen, was ich denke, wenn eine Entscheidung in Ausarbeitung ist. Sobald sie getroffen wurde, gehorche ich dem Heiligen Vater völlig. Die Einheit der Kirche, für die Jesus Blut geschwitzt hat und sein Leben gegeben hat, kommt vor meinen Ideen, so schön sie auch sein mögen. Jene, die im Ungehorsam gelegt wurden, haben die Kirche ruiniert.“

„Kirche ist keine Kanone, die vor allem sichere Lehren abfeuert“


Tornielli-Interview mit Victor Manuel Fernandez
Das Interview mit Erzbischof Fernandez, „Der Papst will das Antlitz einer einladenden Kirche erstrahlen lassen“, war bereits am Samstag in italienischer und spanischer Sprache veröffentlicht worden, dem Tag, an dem Papst Franziskus sein 80. Lebensjahr vollendete.

Andrea Tornielli: Manche sagen, daß im Volk Gottes in dieser Zeit und vor allem nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia „Verwirrung“ herrscht. Was denken sie darüber?

Victor Manuel Fernandez: Angesichts der Absolutheit Gottes, angesichts des enormen Reichtums des Evangeliums und angesichts der Komplexität des aktuellen menschlichen Lebens weisen die Aufgabe und die Botschaft der Kirche unvermeidlich „verwirrende“ Aspekte auf. Der Papst legt nahe, daß gerade inmitten dieser Beschränkungen der Kirche selbst, nie das Herz des Evangeliums vernachlässigt werde; zugleich, daß die Kirche nicht beanspruche, vor allem eine Kanone zu sein, die sichere Lehren abfeuert, sondern das Instrument Christi, um das Herz seines Volkes für die Gnade zu öffnen.

Andreas Tornielli: Glauben sie nicht, daß andererseits auch die Gefahr gegeben ist, die Worte des Papstes zu banalisieren, indem man sie auf Slogans reduziert?

Victor Manuel Fernandez: Es können sie sowohl die Freunde des Papstes zu Slogans reduzieren, wenn sie nicht versuchen, die authentische Tiefe seiner Botschaft zu vermitteln, als auch seine „ultrakatholischen“ Gegner, wenn sie ihn nur verkürzt zitieren, wenn sie einige seiner Sätze aus dem Zusammenhang reißen, um ihn lächerlich zu machen, wenn sie sich nur mit dem Kapitel VIII von Amoris laetitia befassen und wenig mit dem Rest usw.
http://www.katholisches.info/2016/12/19/...-unvermeidlich/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Vatican Insider (Screenshot)

von esther10 19.12.2016 00:07

Philosophen fordern von Papst Verurteilung von acht „Irrtümern“, die unter Verweis auf Amoris laetitia behauptet werden
12. Dezember 2016

Der Rechtsphilosoph Finnis und der Moralphilosoph Grisez fordern Papst Franziskus auf, acht Positionen zu verurteilen, die von Kirchenvertretern unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden.

http://www.katholisches.info/2016/12/09/...s-ist-garantie/


Der Rechtsphilosoph Finnis und der Moralphilosoph Grisez fordern Papst Franziskus auf, acht Positionen zu verurteilen, die von Kirchenvertretern unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden. Papst Franziskus solle die Lehre bekräftigen, daß "viele verdammt in der Hölle enden können".

(London) Zwei katholische Philosophen forderten Papst Franziskus auf, acht „Irrtümer“ zu verurteilen, die durch „Mißbrauch“ des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia von Kirchenvertretern verbreitet werden.

Mit der 37 Seiten umfassenden Analyse „The Misuse of Amoris Laetitia to Support Errors against the Catholic Faith“ wenden sich die beiden Philosophen Germain Grisez und John Finnis an Papst Franziskus. Darin listen sie acht Positionen auf, die „dem katholischen Glauben widersprechen“, und fordern Papst Franziskus auf, diese zu verurteilen, wie der britische Catholic Herald in seiner Ausgabe vom 9. Dezember berichtete.

Schlechte „Früchte“ von Amoris laetitia

Grundsätzlich erklären die beiden Philosophen, daß Amoris laetitia insgesamt einer Überprüfung im Licht der bisherigen Lehre der Kirche standhält. Allerdings gelte das nur vorbehaltlich einiger Passagen des Dokuments, die geeignet sind, „Irrtümer über die Ehe, die Beichte, das Gewissen und das Moralgesetz zu fördern“. Stellungnahmen von kirchlichen Vertretern und Richtlinien von Bischöfen zur Umsetzung von Amoris laetitia hätten, so die beiden Autoren, diese Gefahr bestätigt.

Finnis und Grisez haben in der Vergangenheit bereits bei Buchveröffentlichung zur Moraltheologie zusammengearbeitet. Der Australier John Finnis ist Rechtsphilosoph an den Universitäten Oxford in England und Notre Dame in den USA. Der Frankoamerikaner Germain Grisez ist emeritierter Professor der Christlichen Ethik an der Mount St. Mary’s Universität in den USA.

http://www.katholisches.info/2016/12/13/...n-gesucht-wird/

Die beiden katholischen Philosophen kommen zu ähnlichen Schlußfolgerungen wie die 45 Theologen und Philosophen, die sich im vergangenen Juli mit einem Appell an die Kardinäle und Patriarchen der Kirche wandten mit der Aufforderung, Papst Franziskus zu drängen, Amoris laetitia zurückzuziehen oder zumindest zu korrigieren. Gleiches gilt für die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner, die von Papst Franziskus Klärung zu fünf Dubia (Zweifeln) verlangen.

Acht Positionen, die unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden, die aber der katholischen Lehre widersprechen


Studie von Finnis und Grisez: Acht „Irrtümer“, die von Kirchenvertretern unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden.

Finnis und Grisez gehen in ihrer Kritik über Amoris laetitia hinaus und beziehen sich bereits auf die „Früchte“ des umstrittenen nachsynodalen Schreibens. Sie konzentrieren ihre Kritik auf acht Positionen, die „dem katholischen Glauben widersprechen“, aber von Kirchenvertretern unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden. Konkret geht es dabei vor allem um die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zu den Sakramenten, aber nicht nur. Die beiden Autoren weisen anhand von Stellungnahmen kirchlicher Würdenträger nach, daß die Fußnote 351 Anlaß zu Interpretationen gibt, die in offenem Widerspruch zur kirchlichen Glaubenslehre und Sakramentenordnung stehen.

Die beiden Wissenschaftler gehen noch weiter. Der Großteil der Positionen, die von Papst Franziskus verurteilt werden sollen, betreffen Zweifel an der Fähigkeit des Menschen, die Gebote Gottes zu befolgen. Kirchenvertreter würden entsprechende Stellen von Amoris laetitia mißverstehen oder mißbrauchen, um die christliche Ethik als bloßes „Ideal“ darzustellen, das nicht von allen oder nicht sofort erreicht werden könne. Provokant formulieren Finnis und Grisez die Anfrage, ob Kirchenvertreter die Menschen wirklich für „zu debil“, also zu schwach halten, „um schwere Sünden zu meiden“.

Konzil von Trient hat Kirchenbann verhängt

Inakzeptabel, so Finnes und Grisez, seien auch weitere Positionen, die unter Berufung auf Amoris laetitia verbreitet werden, etwa, daß es „keine allgemeine Moralregel ohne Ausnahmen“ gebe oder, daß manchmal die Verletzung eines Göttlichen Gebotes sogar „das Beste“ sei, „um auf Gott zu antworten“.

http://www.katholisches.info/2016/12/12/...gebern-umgeben/

Die beiden Autoren fordern von Papst Franziskus, unter Berufung auf das kirchliche Lehramt, besonders die Enzyklika Veritatis splendor von Johannes Paul II. und das Konzil von Trient, die Verurteilung dieser Positionen. Das Konzil von Trient habe in einem klaren Lehrsatz den Kirchenbann über jene verhängt, die behaupten, daß jemand im Stand der Gnade nicht imstande sei, die Gebote Gottes zu halten.

Neben der Verurteilung der acht von ihnen aufgezeigten Positionen ersuchen sie Papst Franziskus zudem, die kirchliche Lehre über die Sexualethik, die Unauflöslichkeit der Ehe und die Realität zu bekräftigen, daß „viele Menschen in der Hölle enden werden“.

http://www.katholisches.info/2016/12/06/...moris-laetitia/

Finnes und Griserez übermittelten ihre Studie dem Papst bereits im vergangenen November. Unter Verweis auf den Codex des Kirchenrechtes begründen sie ihren Schritt, die Studie nun auch öffentlich bekanntzumachen.

Die acht Positionen, die Papst Franziskus verurteilen soll

Daß Priester auch von einer Sünde lossprechen können, wenn der Beichtende gar keinen Vorsatz hat, sich zu ändern.

Daß die Personen zu schwach sein können, den Geboten Gottes zu gehorchen.

Daß es keine Moralregel gibt, auf die keine Ausnahmen angewandt werden könnten.

Daß das Moralgesetz ein Ideal ist und es nicht realistisch ist, zu hoffen, daß sie erfüllt werden können.

Daß unter einigen Umständen es besser ist, das Moralgesetz zu brechen.

Daß sexuelle Aktivitäten nur dann falsch sind, wenn sie jemanden ausbeuten oder verletzen.

Daß eine gültige Ehe aufgelöst werden kann.

Daß niemand zur Hölle verdammt ist.
http://www.katholisches.info/2016/12/12/...hauptet-werden/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Catholic Herald/Secretum Meum Mihi (Screenshots)

von esther10 19.12.2016 00:05

Benedikt XVI sendet Papst Francis 3 mysteriöse Geschenke an seinem Geburtstag
Franziskus empfängt Geschenke Benedikt XVI ", wie drei sehr persönliche und bedeutungsvolle Zeichen" für sie beide
dsouthwick
Aleteia
17, Dezember 2016
Benedikt XVI sendet Papst Francis 3 mysteriöse Geschenke an seinem Geburtstag
© Osservatore Romano / AFP


VATIKAN - Papst Benedikt XVI emeritierter heute schickte seine besten Wünsche und drei geheimnisvollen Gaben Franziskus, als er seinen 80. Geburtstag feiert.

Der Papst emeritierter angeboten ersten Geburtstagsgrüße in einem "sehr warm" schriftliche Mitteilung, die "besonders geschätzt", wurde nach dem Vatikan. Dann am Nachmittag, der Papst emeritierter Francis persönlich genannt.

Benedikt XVI schickte auch Franziskus drei Gaben, die empfangen wurden ", wie drei sehr persönliche und bedeutungsvolle Zeichen" für sie beide. Der Vatikan hat nicht gesagt, was die Geschenke sind.

Der Papst begann seinen 80. Geburtstag von 8 Obdachlose eingeladen, zwei Frauen und sechs Männer, zu seiner Residenz in Santa Marta. Die 8 Gäste verschiedener Nationalitäten - vier Italiener, ein Moldovan, zwei Peruaner und ein Rumäne - alle leben rund um den Petersplatz. Sie wurden von der päpstlichen almoner, dem polnischen Erzbischof Konrad Krajewski begleitet.

Der Papst begrüßte seine Gäste bei 07.15, begrüßte persönlich jeden von ihnen, und dankte ihnen für die drei Blumensträuße von Sonnenblumen sie ihn für seinen 80. angeboten.



Er lud sie dann zum Frühstück in seinem Esszimmer, und verbrachte eine halbe Stunde mit dem Reden, bevor im Apostolischen Palast für die paulinische Kapelle zu verlassen, wo er die heilige Messe gefeiert mit den Kardinälen in Rom wohnen.

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Der Rest des Tages des Papstes war "normal" für den größten Teil. Der Heilige Vater war besonders erfreut über die Anwesenheit von so vielen Kindern und Jugendlichen bei einer Audienz mit dem italienischen Laiengemeinschaft von Nomadelphia [griechisch für "Gesetz der Brüderlichkeit"].

Im Laufe des Tages Franziskus Telefonate und Telegramme aus verschiedenen Weltführern auch erhalten, berichtete der Vatikan. Außerdem erhielt er mehr als 70.000 aus der ganzen Welt, mit Geburtstagswünsche. Am zahlreichsten waren in Englisch, Spanisch, Polnisch und Italienisch geschickt.

- See more at: http://aleteia.org/2016/12/17/benedict-x...v.1JJBwhko.dpuf-

http://aleteia.org/tag/pope-francis/

von esther10 19.12.2016 00:04

Tatrichter Mary Wagner historischen Fall für das ungeborene entführte, argumentiert Anwalt im Berufungsverfahren

Abtreibung , Charles Lugosi , Mary Wagner , Ontario Superior Court


, 9. Dezember 2016 (Lifesitenews) - Pro-Leben politischer Gefangener Maria Wagner wurde eine faire Anhörung in ihrem 2014 - Studie nach 22 Monaten im Gefängnis , als Tatrichter Fergus O'Donnell verweigert einen "Hinterhalt Meinung" ausgegeben werden, die die Gründe ignoriert von ihre Verteidigung hat Wagners Anwalt argumentiert.

Während einer Berufungsverhandlung viertägigen ab dem 28. November Anwalt Charles Lugosi beschuldigt O'Donnell von mehreren Rechtsfehlern.

Ontario Superior Court Justice gehört Tamarin Dunnet das Wahrzeichen Appell, dessen Ursprünge reichen zurück mehr als vier Jahren, als wurde Wagner am 15. August verhaftet 2012, nachdem sie in Wartezimmer einer Nord-West Toronto Abtreibung Einrichtung betreten, und versucht, die Frauen davon zu überzeugen, Derzeit gibt ihre Kinder nicht abzubrechen.

Da Wagner Kautionsbedingungen zu unterzeichnen weigert ihr verlangt von Abtreibungseinrichtungen zu bleiben weg, blieb sie im Gefängnis fast zwei Jahre vor O'Donnell ihrem Fall gehört. Er verurteilte sie am 12. Juni 2014 Unfug und Verletzung der Bewährung.

In einem 41-seitigen factum, und während zwei Tagen der mündlichen Ausführungen und einen halben Tag von Widerlegung, Lugosi, ein Doktor der Rechtswissenschaft, widerlegt akribisch O'Donnells Gründe für die Entscheidung.

Er erklärte dem Gericht, dass Wagner auf Basis ihrer Verteidigung der Notwendigkeit auf § 37 des Strafgesetzbuches, die zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung in Kraft war, und stellt fest, dass eine Person "gerechtfertigt ist Kraft im Umgang mit sich selbst oder jemand unter seinen Schutz vor Angriffen zu verteidigen . "

Wagner behauptet, dass "jemand" das Kind im Mutterleib enthält, der ein menschliches Wesen ist.

"Ich kann es eine Notwendigkeit betrachten dieses Gebäude zu betreten, wo das menschliche Leben in Gefahr ist", sagte sie in früheren Aussage erklärt, sagte Lugosi das Gericht.

"Es ist die letzte Chance für ein menschliches Wesen in der Gebärmutter zu schützen. ... Sie sind meine Brüder und Schwestern, und sie sind unter meinem Schutz ", sagte sie.

Aber Wagner in der Verurteilung, Tatrichter O'Donnell einen "Hinterhalt Meinung" ausgegeben, indem sie sich stattdessen auf § 34 des Strafgesetzbuches, die § 37 März 2013 verdrängte hatte und ersetzt "jemand" mit "Person", argumentierte Lugosi.

O'Donnell Entscheidung Wagners Verteidigung effektiv durch die Umleitung der Strecke von Versuch entführte "Menschsein", sagte Lugosi das Gericht, und fügte hinzu, er habe "immer wieder gesagt," der Richter "Menschsein war nicht auf dem Tisch ... Wie er es so falsch kann?"

Vielmehr war der Fall über "ob ein" ungeborenes Kind "ein Mensch ist, die eine biologische Realität der Lage ist, eine Tatsachenfeststellung ist."

"DR. Lugosi machte es ganz klar an den Untersuchungsrichter, die Wagners Verteidigung war nicht etwa Persons oder den rechtlichen Status "des ungeborenen Kindes, bemerkte langjährigen Freund Wagners John Bulsza, einer der drei Dutzend Fans, die täglich die Attraktivität besucht.

"Mary Verteidigung allein auf den Begriff" jedermann "verlassen, wie 37 in Abschnitt verwendet, was bedeutet, dass die vor-geborenen Kindes im Mutterleib im Begriff enthalten war", sagte er in einer E-Mail Lifesitenews.

Richter weigerte sich Beweise für die Menschheit des ungeborenen Kindes zu hören

O'Donnell weiter einen Rechtsfehler begangen, indem sie keine Wagner die Verfassungsmäßigkeit des § 223 herauszufordern, auch wenn dies zu ihrer Verteidigung von entscheidender Bedeutung war, sagte Lugosi das Gericht.

§ 223 heißt es: "Ein Kind wird ein Mensch im Sinne des Gesetzes, wenn sie vollständig fortgeschritten ist, in einem lebenden Zustand, aus dem Körper seiner Mutter."

Die Wirkung des § 223, wie Lugosi in seiner factum erwähnt, ist es, "den Umfang des Rechtsschutzes verengen" gemäß § 37 ", um nur jene Kinder lebend geboren, und schützen nicht ungeborenen Kinder überhaupt nicht."

Mit anderen Worten, konnte Wagner auf ihrem § 37 Verteidigung der Notwendigkeit nicht darauf verlassen, es sei denn, § 223 für verfassungswidrig erklärt wurde.

Lugosi beschrieben Abschnitt 223 in seiner factum als "Inbegriff von Vorurteilen", weil es "eine Klasse von Menschen über eine minderwertige Klasse erhebt" und verleiht dem "Superior-Klasse die Rolle Gottes willkürlich entscheiden, wer lebt und wer stirbt in der unerwünschten Klasse geringeren Wert. "

Es verstößt gegen die § 15 Gleichstellung Garantie und Abschnitt der Charta 7 rechts-to-life-Garantie, sagte er dem Gericht.

Dr. John Thorp Jr., Professor für Medizin, und Dr. Maureen Condic, Professor für menschliche Embryologie, bereit waren, im Jahr 2014 zu bezeugen, dass "ein ungeborenes Kind ist ein einzigartiges Wohn Mensch vom Augenblick der Empfängnis zu sein, und dass Abtreibung ein Akt der Gewalt, die das ungeborene Menschen tötet ", bemerkte Lugosi in seiner factum.

Aber O'Donnell weigerte sich, die Beweise zu hören, so dass ein Abschnitt 223 Verfassungsklage nixing.

Er entschied, "dass wegen der Studienmanagement, sollten mehr Zeit nicht auf den Versuch gegeben werden", sagte Bulsza Lifesitenews.

Außerdem O'Donnell in einer E-Mail an Rat festgestellt, er habe "beschlossen, dass kein Zweck, indem er eine Beweisanhörung auf Frau Wagner-Charta Anwendung bedient werden und dass in den aktuellen Stand des Gesetzes es besteht keine Möglichkeit auf Erfolg hat", so Lugosis factum.

"DR. Lugosi, keine Steine ​​unturned verlassen, dafür gesorgt, dass bei der Verhandlung Ebene, die 'sagen' Aussagen (schriftliche Unterlagen) der beiden Sachverständigen vorgelegt wurden und somit wurde ein Teil der Gerichtsakten ", bemerkte Bulsza.

In Lugosis "endgültige Einreichungen in seiner Widerlegung der Krone, er Teile der gelesenen Aussagen 'sagen wird", beschreibt die Schaffung eines neuen Menschen im Moment der Empfängnis ", sagte Bulsza Lifesitenews. "Von der Zygote Stufe an, das ungeborene Kind entwickelt lediglich durch allen Phasen des Lebens."

Weder Crown Anwalt Megan Petrie noch Gerechtigkeit Dunnet diese Beweise bestritten, bemerkte Bulsza.

Richter: Wagner hatte andere Optionen und keine folgende

O'Donnell lehnte auch Verteidigung der Notwendigkeit Wagners, denn er regiert, sie andere Optionen hatte, und es gab keine "Massenbewegung der Gesellschaft" nach ihrem Beispiel direkt intervenieren die Tötung von ungeborenen Kindern durch Abtreibung zu verhindern.

"Sie können eine Gräueltat haben, und es wird normalisiert", sagte Lugosi das Gericht. "Die meisten Leute sind apathisch" und "über das Thema der Abtreibung desensibilisiert."

Wagner, hält es jedoch für ihre "rechtliche Verpflichtung, die Menschenleben zu retten", und in Bezug auf jede Unterstellung als nicht bindende Kraft zu bleiben weg.

"Ich hatte eine Option, nicht in die Klinik zu gehen, aber so weit wie die Sicherheit und den Schutz von Menschen, es gab keine andere Möglichkeit für sie, sondern für mich das Gericht zu brechen", sagte sie in früheren Aussage erklärt hatte.

"Der Staat eine gesetzliche Pflicht hat alle unschuldigen Menschen das Leben zu schützen", sagte Lugosis factum. "Wenn der Staat seine Pflicht dankt ab, können die Menschen, die Lücke durch den Staat verlassen füllen durch ihre moralische und rechtliche Gewohnheitsrecht Pflicht Ausübung Menschenleben zu retten."

O'Donnell behauptet auch diese waren ständiger Punkte des Gesetzes, sagte Lugosi das Gericht, aber er argumentiert, dass Wagners Verteidigung Notwendigkeit unter Berufung auf § 37 des "jedermann" mit den ungeborenen Kindern, und ihre Verfassungsklage § 223 ", beide völlig neue Fragen."

Bulsza sagte ein "ergreifender Moment aufgetreten", wenn Wagner neben Lugosi am dritten Tag der Anhörung saß nach seinem Assistenten Rat verlassen musste.

"Ein weiteres eindrucksvolles Faktor ... war vierzig Anhänger von Mary Wagner und das ungeborene füllen Sie den Gerichtssaal am ersten Tag und 30 plus am letzten Tag, um zu sehen", bemerkte Bulsza.

Crown Anwalt Petrie, in Einreichungen am dritten Tag, zitierte Rechtsprechung (Dobson, Winnipeg, Sullivan, Borowski, Demers und Daigle), die festgestellt, dass die gesetzlichen Rechte der Frau Vorrang vor Kind jene des ungeborenen nahm, stellte er fest.

verpflichtet Court Stimme von "Allerkleinsten" zu hören

Lugosi hat den Superior Court fragte Wagner einen Freispruch und mehrere Erklärungen zu machen, einschließlich, dass ihre Bewährung um verfassungswidrig ist, dass das Kind im Mutterleib ein Mensch auf dem 'sagen wird "evidence based ist, und dass Abtreibung ist die Tötung eines Mensch, und deshalb schuldig Totschlag.

Obwohl Lugosi nicht per se angefordert haben, ist es auch möglich, das Gericht einen neuen Prozess bestellen konnte.

"Was auch immer das Ergebnis dieser Berufung, ich bin dankbar, dass unser Herr uns diese Gelegenheit gab eine Stimme für seine Allerkleinsten im Gericht zu sein", schrieb Wagner, 42, in einer E-Mail an die Fans.

Die "Bemühungen von Dr. Lugosi - mit Hilfe der Gebete der Kirche - haben den Kampf wert gewesen", fügte sie hinzu.

"Dieser Fall hat die Gerichte verpflichtet, die ernsteste von Ungerechtigkeiten zu betrachten, die Verweigerung des Rechts unserer littlest zu leben, die meisten hilflos Brüder und Schwestern", schrieb Wagner, ein gläubiger Katholik ursprünglich aus Britisch-Kolumbien.

"Wenn die Gerichte Gerechtigkeit für Gottes Allerkleinsten verweigern, und das Parlament als auch wir als Christen müssen nicht immobilisiert werden", betonte sie.

Justice Dunnet hat ihr Urteil vorbehalten.
https://www.lifesitenews.com/news/trial-...rn-lawyer-argue

von esther10 19.12.2016 00:04

[b]Bischof Schneider Konferenz. Maria, Siegerin aller Häresien...von Msgr. Athanasius Schneider
12/19/16von Msgr. Athanasius Schneider



Wir bieten Videokonferenz Mons. Schneider in Sevilla, Spanien, am 11. Dezember 2016 um adelantelafe.com organisiert, und vor mehr als 300 Menschen füllten das Royal Hall des Royal Circle of Labradors von Sevilla.

http://www.online-translator.com/siteTra...s-las-herejias/

http://adelantelafe.com/exclusivo-obispo...tro-cardenales/

http://www.online-translator.com/siteTra...tro-cardenales/

*

Mons. Athanasius Schneider
Anton Schneider Wurde in Tokmok geboren, (Kirgisen, Ehemalige Sowjetunion). 1973 hat sie mit Wadenfänger Familie nach Deutschland marschiert, sie seine Once erste Gemeinschaft der Hand von Beato Oleksa Zaryckyj, Presbítero und Märtyrer erhalten hat. If er Sich in den Geordneten Domherren des Religiosen von Santa Cruzes von Coimbra, Eine Ordnung Katholikin zusammengeschlossen Hut, er den Namen von Athanasius (Atanasio) Angenommen Hut. Es wurde Priester 25. März 1990 befohlen bin. Ab 1999 hat Maria Patrologia im Seminar, Mutter der Kirche in Karaganda gezeigt. Am 2. Juni 2006 Würde Bischof im Altar des Katheders von San Pedro im Vatikan von Kardinal Angelo Sodano geweiht. 2011 Wurde er als ergänzender Bischof des Erzbistums von Maria Santísima in Astana (Kazajistán) Bestimmt, mit ETWA tausendundhundert Katholiken der Ganzen bevölkerung von vier Millionen von Bewohnern rechnet der. Mons. Athanasius Schneider ist der aktuelle Generalsekretär der Bischöflichen Konferenz von Kazajistán.
http://www.online-translator.com/siteTra...asiusschenider/
*
http://www.ewtn.com/pilgrimage/index.asp




von esther10 19.12.2016 00:02

Pro-life Frau Risiken Verhaftung tritt Abtreibungsklinik zu beten. Stattdessen geschah das unwahrscheinlichste Sache.


Abtreibung , Bloor West Village Frauenklinik , Mary Wagner , Pro-Life - Zeuge , Rosenkranz

TORONTO, 16. Dezember 2016 (Lifesitenews) - Ein Pro-Life - Frau , die beabsichtigen , in dieser Woche eine Toronto Abtreibung Einrichtung eingegeben Pro-Life - Karten zur Hand , und beten, erstaunlich war in der Lage für eine beträchtliche Zeit zu bleiben , zu beten, Verhaftung zu vermeiden erst nach einer Mann im Wartezimmer bat Personal nicht die Polizei zu rufen. Das Ereignis noch ungewöhnlicher zu machen ist , dass die Abtreibung Anlage genau die gleiche ist , die Pro-Life - Aktivisten Mary Wagner an verhaftet wurde vergangenen Montag.

Nanci, der fragte nur mit ihrem Vornamen identifiziert werden, in die Bloor West Village Frauenklinik allein kurz nach Mittag am Mittwoch, still beabsichtigen, kleine Bilder von ungeborenen Kindern und Informationskarten zur Hand, und den Rosenkranz zu beten.

"Ich will nicht ins Gefängnis zu gehen", Nanci, der ist selbstständig und engagiert, verheiratet zu sein, sagte Lifesitenews, fügte hinzu, dass sie wusste, dass die Abtreibung Zentrum durch Eingabe sie Verhaftung riskierten.

"Meine Strategie so wenig Lärm wie möglich zu erhöhen, war", sagte die leise sprechender Frau, die schlank, mittelgroß, mit einem sanften Auftreten, Blässe und ausdrucks blauen Augen.

"Ich habe das noch nie gemacht ... mein Herz war einfach kolossal."

Sie hörte, hatte Mary Wagner sprechen und war von ihrem Beispiel inspiriert, Nanci sagte Lifesitenews in einem Interview in einem Café gegenüber der Abtreibung Anlage, die in der vierten Etage eines Bürogebäudes in 2425 Bloor Street West.

Wagner, der friedlich 4 1/2 im Gefängnis für den Versuch, zu intervenieren, um die Abtreibung Einrichtungen verbracht hat, ist im Gefängnis seinen Prozess wartet auf Kosten von Unheil und Verletzung von Bewährungs um nach ihrem 12 Verhaftung Dezember.

Nanci besuchte auch Berufungsverhandlung Wagners kaum vor zwei Wochen, wo Wagners Anwalt bot wegweisenden Argument , dass das kanadische Recht ihre Interventionen tatsächlich schützt das ungeborene zu speichern.

"Möchten Sie die Attraktivität meine Sensibilität für das Problem verschärft", sagte Nanci. "Ich war es Maria zu unterstützen, da die Sache zu unterstützen. Ich war begeistert von Dr. [Charles] Lugosis Argumente. "

"Ich spürte eine wachsende Hoffnung und eine wachsende Zuversicht, dass der Sieg zu kommen hat bekam", bemerkte Nanci.

Nach Anhörung Wagner sprechen und dann die Berufung Teilnahme an "Ich nach und nach ihr besser zu wissen, war immer", sagte Nanci. Dann "Ich habe gerade gestern Abend fand heraus, dass sie verhaftet worden war."

Das ist, wenn es ihr einfiel, dass "ich Mary 100 Prozent unterstützen. Wenn ich sie zu 100 Prozent unterstützen, dann, warum ich nicht mitziehen? "

Also: "Ich dachte darüber nach. Warum kann ich nicht eine andere Strategie versuchen? Gehen Sie in und leise Karten auszuteilen, bieten, dass die Menschen im Wartezimmer. Ich werde sitzen und still zu beten."

Als sie an der Tür des Bloor West Village Frauenklinik angekommen, das ein sicheres Zugangssystem, das Personal von innen bedienen ", drückte ich den Knopf, nicht zu wissen, was ich sagen wollte."

Aber in diesem Augenblick kam eine Frau heraus, so Nanci in ging. Es waren etwa zwei Männer und zwei Frauen im Wartezimmer, aber sie waren nicht offensichtlich Paare. Sie nahmen die Karten und sagte: "Danke", sagte sie. "Ich war überrascht."

Der "junge Mann nahm es und sagte:" Ich glaube, das ist ' ", sagte sie. Dann" ein Mitarbeiter kam heraus und lud mich zu verlassen. Ich habe nicht antworten. Sie sagte: "OK, ich werde die Polizei rufen . ' "

An diesem Punkt, der junge Mann im Wartezimmer ", bat," Sie nicht die Polizei rufen "," Nanci bezogen. "Ich sagte:" Danke, "und blieb und beteten den Rosenkranz. ... Mein Plan war bis zur Schließung der Zeit zu bleiben. "

Über zwei weitere Menschen kamen in, und sie ihnen Karten vergangen und beten fortgesetzt. "Ich fühlte, dass Gott bei mir war. Ich war dort im Interesse der Liebe und Barmherzigkeit, um Gott zu dienen und meinen Nächsten zu dienen. "

Sie hörte Termine gebucht werden, eine für Dienstag um 10.15 Uhr, und erinnerte daran, "mindestens zwei Frauen herauskommen, das Personal führte sie aus." Das Wartezimmer war ruhig, und nach und nach entleert.

Wenn in einem kleinen nach 01.30, Personal schaltete das Licht aus und sagte ihr, wurde die Abtreibung Zentrum zu schließen, sie ging. "Sie waren unzufrieden, aber höflich."

Ihre Strategie aus, dass der Maria Wagner unterschied, der versucht, Frauen davon zu überzeugen, ihre Kinder nicht zum Abbruch, sie anerkannt. "Jeder hat seine eigene Gewissen und ihre eigene Einsicht zu folgen. ... Es ist ein Kampf, aber die Pro-Life-Seite pro-Liebe und Pro-Frieden ", sagte Nanci.

"Ich hoffe, zurück zu gehen", sagte sie Lifesitenews. "Ich kann nicht sagen andere, wie die Dinge zu nähern, ich hoffe nur, dass sie dort beteiligt, aus Liebe und Sensibilität gegenüber den Menschen sein würde, einschließlich des Personals. Es könnte eine gute Idee sein, sich abzuwechseln in zu beten gehen, anstatt mehrere Personen auf einmal. "

Jim Hughes, Präsident der Kampagne Leben Koalition, lobte Nanci Bemühungen.

"Es geht die Art der Antwort die Menschen auf die mutigen Taten der Abtreibungsgegner haben zu zeigen, die bereit sind, an der Wand für die Babys auf die Fragen zu gehen", sagte er Lifesitenews.

"Um zu sehen, dass diese Frau wurde inspiriert von dem, was Mary Wagner getan hat, und dass Inspiration führte sie darüber zu beten und dann etwas darüber zu gehen und zu tun, das ist wunderbar."

Lesen Sie Lifesitenews 'wegen Wagners Berufungsverhandlung:
Tatrichter entführte Mary Wagner historischen Fall für das ungeborene, Anwalt argumentiert , in der Berufung
https://www.lifesitenews.com/news/man-as...lifer-who-staye


von esther10 18.12.2016 00:59

Früher verbundenen Zwillinge, die Chancen nach der Trennung der Operation ...
Von Josh Denton | 14, Dezember 2016


Obwohl die Ärzte befürchteten , sie würden nicht es bis Weihnachten machen, früher verbunden sind Neuseeland Zwillinge blühende Wochen nach der Trennung der Operation. Die Zwillinge wurden vor kurzem in der Today Show vorgestellt - nur eine Steckdose, die sich ihre erstaunliche Erholung feiert zusammen mit vielen Teilen der Welt.

Jadon und Anias McDonald geboren wurden , verbunden an der Spitze im September letzten Jahres in einem Krankenhaus in Illinois, aber sie wurden aus dem Krankenhaus der Thanksgiving - Woche entlassen , nachdem schnell von der Operation erholt. Ihre Mutter gab vor kurzem ein Video von der Zwillinge Kuscheln und Geplapper . Baby - Jadon sagt sogar "Dada" zu seinem Vater, Christian, während Anias schlingt seine Arme um seinen Bruder.

Nach Angaben der New Zealand Herald " , war sie die schnellste Erholung für die Trennung von Kraniopagus Zwillinge (verbunden an der Spitze) in der Geschichte, den bisherigen Rekord von acht Wochen zu schlagen."

Die aufwendige $ 2.500.000 Operation wurde im Montefiore Hospital in der Bronx, New York, durchgeführt von einem der weltweit angesehensten Chirurgen, Dr. Philip Goodrich, der sein Vertrauen zum Ausdruck , dass beide Jungen schnell fortsetzen würde und zu entwickeln , zu verbessern. A Go Fund Me Seite vorgenommen , um die Familie mit den Kosten für die teure Operation zu helfen.

Jadon und Anias haben wie durch ein Wunder so weit alle Statistiken getrotzt. Laut Oxford Journals ", etwa 40% der verbundenen [Kraniopagus] Zwillinge sind tot geboren und ein weiteres Drittel sterben innerhalb von 24 h [uns], in der Regel von angeborenen Organanomalien, vielleicht 25% können für chirurgische Trennung in Betracht gezogen werden."

von esther10 18.12.2016 00:53

Das Alte Testament und der Jenseitsglaube
Veröffentlicht: 18. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble Auferstehung, Bibel, Buch Daniel, Ewigkeit, Fürbittgebet, Israel, Jenseits, Juden, Klaus Berger, Läuterung, Makkabäer, moderne Theologie, Seele, Tote, Unsterblichkeit, Verstorbene
Von Felizitas Küble

Immer wieder liest und hört man die Ansicht, das Alte Testament kenne keine Ewigkeitshoffnung, geschweige eine Vorstellung von einer „unsterblichen Seele“. Als ich am 2. Juni dieses Jahres in Münster an einer Synagogen-Führung teilnahm, äußerte sich ein Teilnehmer in gleicher Weise, wobei die jüdische Leiterin ihm sogleich131223-stern-von-bethlehem_b87bfae72c widersprach: Sowohl frühere wie heutige Juden glauben sehr wohl an ein ewiges Leben und die Unsterblichkeit der Seele.



Aber nicht alleine manche „Leute aus dem Volk“ oder progressive Professoren vertreten jene These, sondern sogar Theologen, die weithin als konservativ gelten, etwa der Heidelberger Neutestamentler Prof. Dr. Klaus Berger. Der Exeget äußerte sich z.B. in der „Tagespost“ vom 9.8.2007 entsprechend: „Eine himmlische Stadt…als ersehnte künftige Heimat der Erzväter kennt das ganze Alte Testament nicht.“

In bezug auf den Hinweis im Hebräerbrief auf Abraham, der aufgrund seines Auferstehungsglaubens bereit war, seinen Sohn Isaak zu opfern, schreibt Berger: „Natürlich wird hier in die Berichte über Abraham ein Auferstehungsglaube hineingetragen, den weder Abraham selbst noch der Verfasser der Berichte kannte.“

Damit befindet sich der Autor in diesem Punkt auf dem Standpunkt einer modernistischen Bibelauslegung. Zu deren Lieblingsthesen gehört die Behauptung, die Bibel Israels kenne keinen Glauben an ewiges Leben, an die Auferstehung des Leibes, geschweige an eine Unsterblichkeit der Seele; derartige Vorstellungen seien erst durch die griechische Philosophie ins Judentum und Christentum eingedrungen.P1020947



Die Zeugnisse des AT über das Weiterleben im Jenseits sind aber unübersehbar, wobei zweifellos eine Entwicklungslinie erkennbar ist in Richtung eines wachsenden Unsterblichkeitsglaubens.

Hier einige Beispiele, die zunächst aufzeigen, daß die Israeliten Gott als den gerechten Richter erkannten, der einstens das Gute belohnt und das Böse bestraft:

Pred 12, 14: „Denn Gott wird jedes Werk ins Gericht bringen samt allem Verborgenen, sei es gut oder böse.“ – Pred 11,9: „Wandle die Wege, die dein Herz erwählt und die deinen Augen gefallen, aber wisse, daß dich Gott für alles vor Gericht ziehen wird.“ – Jes. 33,14: „Die Sünder zu Zion sind erschrocken, Zittern hat die Heuchler ergriffen. Wer von uns kann bei einem verzehrenden Feuer wohnen, wer von uns kann bei der ewigen Glut bleiben?“

Zudem gibt es viele alttestamentliche Aussagen, die vom ewigen Leben sprechen, etwa folgende: Ps 21,5: „Er bat dich um Leben, du gabst es ihm, Verlängerung der Tage immer und ewiglich.“ – Ez 37, 13: „Wenn ich euere Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole, dann werdet ihr erkennen, daß ich der HERR biCOLLAGE-BLUSP2n.“



Besonders deutlich äußert sich der Prophet Daniel über Jüngstes Gericht und jenseitige Vergeltung: Dan. 7,18: „Aber die Heiligen des Höchsten werden die Herrschaft empfangen und sie werden sie immerfort behalten in alle Ewigkeit.“ – Dan 12,2-3: „Und viele von denen, die im Erdenstaub schlafen, werden aufwachen: die einen zum ewigen Leben, die anderen zu ewiger Schmach und Schande. Und die Verständigen werden leuchten wie des Himmels Glanz und die, welche vielen zur Gerechtigkeit verholfen haben, wie die Sterne immer und ewig.“
Auch der Prophet Hosea glaubt an die Auferstehung; seine rhetorische Frage („Tod, wo ist dein Verderben? Unterwelt, wo ist dein Sieg?“) ist besonders geläufig; viele werden diese Stelle wohl im Neuen Testament vermuten, doch sie findet sich im Alten Testament: „Ich will sie erlösen aus der Gewalt des Totenreichs, vom Tode will ich sie loskaufen. Tod, wo ist dein Verderben? Unterwelt, wo ist dein Sieg?“ (Hos 13,14):

Besonders der Prophet Jesaja verkündet klar und eindringlich das ewige Leben und die Auferstehung am Jüngsten Tag: „Der HERR wird den Tod auf ewig verschlingen, Gott, der HERR, wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und die Schmach seines Volkes von der Erde hinwegnehmen.“ (Jes 25,8) – Ähnlich heißt es in Jes 26,19: „Aber deine Toten werden leben und mein Leichnam wird auferstehen. Wachet und jubelt, ihr Bewohner des Staubes. Denn dein Tau ist ein Morgentau und die Erde wird die Toten wiedergeben.“ afc127c26a



Auch die bekannte Wendung „vom neuen Himmel und der neuen Erde“ findet sich bereits bei Jesaja: „Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde, so daß man der früheren nicht mehr gedenkt….und ihr sollt frohlocken in Ewigkeit über dem, was ich erschaffe.“ (Jes 65,17)

Am schönsten leuchtet der Auferstehungsglaube und zugleich der Gedanke an eine jenseitige Läuterung in den Makkabäerbüchern auf.

So sagt einer der sieben heldenhaften Märtyrerbrüder zu seinem Richter: „Unserer Brüder sind nach kurzem Leiden mit der göttlichen Zusicherung ewigen Lebens gestorben; du jedoch wirst beim Gericht Gottes die gerechte Strafe für deinen Übermut zahlen.“ (1 Makk 7, 36). Auch das Fürbittgebet für die Toten gehört bereits dazu: „Es ist ein heiliger und heilsamer Gedanke, für die Verstorbenen zu beten, damit sie vom Makel ihrer Schuld befreit werden.“ (2 Makk 12,42 f.)
Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...jenseitsglaube/

von esther10 18.12.2016 00:50

IN Quibus RERUM CIRCUMSTANTIIS
Auf Einlassen Andere Christen zur eucharistischen Kommunion in der katholischen Kirche
SPUC
1. Juni 1972


I. Die Frage

Wir werden oft gefragt, die Frage: "Unter welchen Umständen und unter welchen Bedingungen können die Mitglieder-der anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften zur eucharistischen Kommunion in der katholischen Kirche zugelassen werden?"

Die Frage ist nicht neu. Das Zweite Vatikanische, Rat (im Dekret über den Ökumenismus, <Unitatis redintegratio>) und das Ökumenische Direktorium behandelt sie.

Die pastorale Führung hier angeboten ist nicht beabsichtigt, die bestehenden Regeln zu ändern, sondern ihnen zu erklären, auf die Lehrgrundsätze herausholen die Regeln ruhen und so die ihre Anwendung erleichtert.

II. Die Eucharistie und das Geheimnis der Kirche

Es besteht eine enge Verbindung zwischen dem Geheimnis der Kirche und das Geheimnis der Eucharistie.

1. Die Eucharistie enthält wirklich das, was ist die Grundlage des Seins und der Einheit der Kirche: der Leib Christi, geopfert und den Gläubigen als das Brot des ewigen Lebens gegeben. Das Sakrament des Leibes und Blutes Christi, der Kirche gegeben, um die Kirche zu bilden, seiner Natur mit sich bringt:

(A) die Minister Macht, die Christus seinen Aposteln gab und ihre Nachfolger, die Bischöfe zusammen mit den Priestern zu machen wirksam sakramental seine eigene priesterliche Akt, dass die Handlung, durch die einmal und für immer bot er sich dem Vater im Heiligen Geist und gab sich seinen Gläubigen, dass sie in ihm eins sein könnte;

(B) die Einheit des Ministeriums, die im Namen Christi, des Hauptes der Kirche ausgeübt werden soll, und damit in der hierarchischen Gemeinschaft der Minister;

(C) der Glaube der Kirche, die in der eucharistischen Handlung ausgedrückt wird selbst-Glauben, durch die sie in ihrer wahren Bedeutung zu Gabe Christi reagiert. Das Sakrament der Eucharistie, verstanden in seiner Gesamtheit mit diesen drei Elementen, bedeutet eine bestehende Einheit durch ihn herbeigeführt, die Einheit der sichtbaren Kirche Christi, die nicht verloren gehen kann.

2. "Die Feier der Messe, die Wirkung von Christus und der Gottesvolk hierarchisch geordnet, ist das Zentrum des ganzen christlichen Lebens, für die Weltkirche als für die lokale Kirche und für jeden Christen." Wir feiern das Geheimnis Christi in der Messe feiert die Kirche ihr eigenes Geheimnis und zeigt konkret ihre Einheit.

Die Gläubigen am Altar versammelt bieten das Opfer durch die Hände des Priesters im Namen Christi handeln, und sie repräsentieren die Gemeinschaft der Menschen von Gott in den Beruf des einen Glaubens vereint. So bilden sie ein Zeichen und eine Art Delegation einer größeren Versammlung.

Die Feier der Messe ist von sich selbst ein Bekenntnis des Glaubens, in dem die ganze Kirche erkennt und drückt sich. Wenn wir die wunderbare Bedeutung der eucharistischen Gebete betrachten, sowie die in den anderen Teilen der Messe enthalten Reichtum, ob sie fest oder mit dem liturgischen Zyklus variieren; wenn zur gleichen Zeit, die wir bedenken, dass die Liturgie des Wortes und der eucharistischen Liturgie einen einzigen Akt der Anbetung machen, dann können wir hier eine bemerkenswerte Darstellung des Prinzips siehe <lex orandi lex credendi>. So hat die Messe eine katechetische Kraft, die die jüngste liturgische Erneuerung betont hat. Auch die Hauptthemen des gemeinsamen Glaubens, die Haupt Früchte der Erfahrung des Glaubens, die Kirche hat im Laufe der Geschichte darauf geachtet, in der liturgischen Feier einzuführen. Das hat sie getan, entweder durch neue Texte oder durch neue Feste zu schaffen.

3. Die Beziehung zwischen lokalen Feier der Eucharistie und universale kirchliche Gemeinschaft wird betont, auch durch die besondere Erwähnung in den eucharistischen Gebeten des Papstes, dem örtlichen Bischof und den anderen Mitgliedern des Bischofskollegiums.

Was hier von der Eucharistie als Zentrum und Höhepunkt des christlichen Lebens gesagt wurde, gilt auch für die ganze Kirche und für jedes ihrer Mitglieder, sondern vor allem für diejenigen, die in der Feier der Messe aktiv teilnehmen und vor allem für diejenigen, die die Empfangs Leib Christi. Kommunion während der Messe ist in der Tat die perfekte Art und Weise in der Eucharistie teilzunehmen, denn es ist das Gebot des Herrn erfüllt, "nehmen und zu essen."

III. Die Eucharistie als geistige Nahrung

Die Wirkung der Eucharistie ist auch geistig diejenigen zu nähren, die es als das, was der Glaube der Kirche erhalten, sagt es wirklich ist-der Leib und das Blut des Herrn als Speise des ewigen Lebens gegeben hat (Joh. 6: 5058). Für die Taufe, die Eucharistie ist geistige Nahrung, ein Mittel, mit dem sie gebracht werden, sich das Leben Christi zu leben, werden noch tiefer in ihn aufgenommen und intensiver in der gesamten Wirtschaft seines Heils Geheimnis teilen. "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm" (Joh. 06.56).

1. Da das Sakrament der vollen Gemeinschaft mit Christus und der Vollkommenheit des geistigen Lebens, ist die Eucharistie für jeden Christen notwendig:... In die Worte des Herrn: "Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, Sie haben kein Leben in euch "(Joh. 6:53). Diejenigen, die intensiv das Leben der Gnade leben fühlen eine zwingende Notwendigkeit für diese geistige Nahrung, und die Kirche selbst ermutigt tägliche Kommunion.

2. Doch obwohl es sich um eine geistige Nahrung, deren Wirkung ist die christliche Menschen zu Jesus Christus zu vereinen, ist die Eucharistie weit von einfach zu befriedigen ausschließlich persönlichen Bestrebungen ein Mittel sein, aber hoch diese auch sein mögen. Die Vereinigung bringt die Vereinigung der Gläubigen sich miteinander. Es ist auf ihre gemeinsame Nutzung der Eucharistie Brot, das St. Paul die Vereinigung aller Gläubigen begründet: "Weil es ein Brot ist, wir haben viele ein Leib; denn wir alle haben teil an dem gleichen Laib" (1 Kor 10. : 17). Durch dieses Sakrament der Mensch in Christus und mit dem seinen Mitgliedern aufgenommen. Durch häufigen Empfang der Eucharistie die Gläubigen mehr und mehr in den Leib Christi und gemeinsam nutzen zunehmend auch im Geheimnis der Kirche aufgenommen.

3. Spiritual Notwendigkeit der Eucharistie ist daher nicht nur eine Frage der persönlichen spirituellen Wachstum: gleichzeitig und untrennbar, handelt es sich um unsere tiefer in die Kirche Christi eintritt ", die sein Leib ist, die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt" ( Eph. 1,23).

IV. Zur Kommunion Allgemeine Grundsätze für die Zulassung

Wo die Mitglieder der katholischen Kirche betrifft, so ist es eine perfekte parallel die Eucharistie als Feier der ganzen kirchlichen Gemeinschaft zwischen in Bezug auf in einem Glauben vereint und als Nahrung in Bezug auf, als Antwort auf die spirituellen Bedürfnisse, persönlichen und kirchlichen, von jedem Mitglied. Es wird die gleiche sein, wenn in der guten Zeit des Herrn, alle Nachfolger Christi wieder vereint sind in ein und derselben Kirche. Aber was sind wir heute zu sagen, wenn Christen geteilt werden? Jeder Getaufte hat eine spirituelle Notwendigkeit für die Eucharistie. Diejenigen, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche haben den Rückgriff auf die Minister ihrer eigenen Gemeinschaften, wie ihr Gewissen diktiert. Aber was ist mit denen, die dies nicht tun können, und die für diesen oder anderen Gründen kommen und fragen, für die Gemeinschaft von einem katholischen Priester?

Das Ökumenische Direktorium (D. 37 und 40) hat bereits gezeigt, wie wir gleichzeitig die Integrität der kirchlichen Gemeinschaft und das Wohl der Seelen zu wahren haben. Hinter dem Verzeichnis liegen zwei Hauptregierungs Ideen:

1. Die strenge Beziehung zwischen dem Geheimnis der Kirche und das Geheimnis der Eucharistie kann nie geändert werden, was auch immer pastoralen Maßnahmen, die wir geführt werden können, in bestimmten Fällen zu nehmen. Von seiner Natur Feier der Eucharistie bedeutet die Fülle der Beruf des Glaubens und der Fülle der kirchlichen Gemeinschaft. Dieses Prinzip darf nicht verdeckt und müssen unser Führer in diesem Bereich bleiben.

2. Das Prinzip wird nicht verdeckt werden, wenn die Zulassung zum katholischen eucharistische Gemeinschaft auf bestimmte Fälle jener Christen beschränkt ist, die einen Glauben an das Sakrament in Übereinstimmung haben mit dem der Kirche, die eine schwere geistige Notwendigkeit, dass die eucharistische Nahrung erleben, die für eine längere Zeit nicht in der Lage den Rückgriff auf einen Minister ihrer eigenen Gemeinschaft zu haben, und die für das Sakrament von selbst fragen; Dies vorausgesetzt, dass sie die richtige Dispositionen und Blei lebt würdig eines Christen haben. eine Notwendigkeit für eine Erhöhung der geistigen Lebens und eine Notwendigkeit für eine stärkere Einbeziehung in das Geheimnis der Kirche und ihrer Einheit: Diese geistige Notwendigkeit sollte oben definiert, in dem Sinne zu verstehen.

Ferner kann, selbst wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, wird es eine pastorale Verantwortung zu sehen sein, dass die Zulassung dieser anderen Christen zur Gemeinschaft nicht gefährdet oder den Glauben der Katholiken stören.

Unterschiede V., im Hinblick auf diese Grundsätze, zwischen den Mitgliedern der orientalischen Kirchen und andere Christen

Das Ökumenische Direktorium gibt verschiedene Richtungen für die Zulassung zum Abendmahl von getrennten östlichen Christen und anderer. Der Grund dafür ist, dass die orientalischen Kirchen, wenn auch von uns getrennt, wahre Sakramente besitzen, vor allem wegen der apostolischen Sukzession, das Priestertum und die Eucharistie, die sie uns durch enge Beziehungen zu vereinen, so dass das Risiko einer Verschleierung der Beziehung zwischen eucharistische Gemeinschaft und kirchliche Gemeinschaft etwas reduziert. Vor kurzem erinnerte der Heilige Vater, dass "zwischen unserer Kirche und den ehrwürdigen orthodoxen Kirchen gibt es bereits eine fast völliger Gemeinschaft, auch wenn es noch nicht perfekt ist. Es ergibt sich aus unserer gemeinsamen Teilnahme am Geheimnis Christi und seiner Kirche"

Mit Christen, die Gemeinden eucharistischen Glauben aus, dass unterscheidet sich deren gehören der Kirche und die nicht haben das Sakrament der Weihe, so dass sie auf die Eucharistie zuzulassen birgt das Risiko, die wesentliche Beziehung zwischen eucharistische Gemeinschaft und der kirchlichen Gemeinschaft verschleiern. Aus diesem Grund ist das Verzeichnis, ihren Fall behandelt unterschiedlich von dem der orientalischen Christen und sieht die Zulassung nur in Ausnahmefällen von "dringende Notwendigkeit." In Fällen dieser Art die betreffende Person wird gebeten, einen Glauben an die Eucharistie in Übereinstimmung mit dem von der Kirche zu manifestieren, das heißt, in der Eucharistie, wie Christus sie gegründet wurde und wie die katholische Kirche die Hände auf. Dies ist nicht von einer orthodoxen Person gefragt, weil er zu einer Kirche, deren Glauben an die Eucharistie gehört, ist anschmiegsam auf unseren eigenen.

VI. Was Behörde beschließt, besondere Fälle: Die Bedeutung von No. 55 der Ökumenische Direktorium

Nr 55 des Directory ermöglicht ziemlich weiten Ermessensspielraum der bischöflichen Behörde bei der Beurteilung, ob die notwendigen Bedingungen für diese Ausnahmefälle vorliegen. Wenn Fälle von dem gleichen Muster oft in einer bestimmten Region wieder auftreten kann Bischofskonferenzen allgemeine Richtungen geben. Häufiger jedoch fällt es dem Bischof der Diözese eine Entscheidung zu treffen. Er allein wird wissen, alle Umstände des Einzelfällen.

Abgesehen von der Gefahr des Todes erwähnt das Verzeichnis zwei Beispiele, die Menschen im Gefängnis, und diejenigen, die an der Verfolgung, aber es spricht dann von "allen anderen Fällen können solche dringende Notwendigkeit." Solche Fälle werden auf Situationen des Leidens und der Gefahr nicht beschränkt. Christen selbst können in schwerwiegenden geistlichen Bedürfnis finden und ohne die Möglichkeit der Inanspruchnahme ihrer eigenen Gemeinschaft. Zum Beispiel in unserer Zeit, die eine der großen Bevölkerungsbewegungen ist, kann es viel häufiger als geschehen vor, dass die nicht-katholischen Christen in katholischen Regionen verstreut sind. Sie werden oft von der Hilfe ihrer eigenen Gemeinschaft beraubt und unfähig, mit ihm in Kontakt zu treten, außer bei großen Mühe und Kosten. Wenn die Bedingungen in dem Verzeichnis aufgeführten überprüft werden, können sie zur eucharistischen Kommunion zugelassen werden, aber es wird für den Bischof sein, jeden Fall zu prüfen.

Zur Verfügung gestellt von:
EWTN
5817 Old Leeds Straße
Irondale, AL 35210
www.ewtn.com

von esther10 18.12.2016 00:48

Türkische Behörden verbieten Weihnachten an deutscher Schule
Stand: 11:34 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten

hier VIDEO


https://www.welt.de/politik/ausland/arti...ialflow_twitter

Türkische Behörden haben das Thema Weihnachten aus dem Unterricht an einer deutschen Schule verbannt. Auch die Teilnahme des Schulchors am traditionellen Weihnachtskonzert im deutschen Generalkonsulat wurde unterbunden.

Quelle: Die Welt
Deutschland entsendet Dutzende Lehrer in die Türkei. Dort sollen sie Schülern die deutsche Kultur vermitteln. Doch die türkischen Behörden haben nun einen zentralen Bestandteil untersagt: Weihnachten.
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Die türkischen Behörden haben erstmals das Thema Weihnachten aus dem Unterricht an einer deutschen Schule in Istanbul verbannt. „Es gilt nach Mitteilung der türkischen Schulleitung eben, dass ab sofort nichts mehr über Weihnachtsbräuche und über das christliche Fest im Unterricht mitgeteilt, erarbeitet sowie gesungen wird“, heißt es in einer E-Mail, die die Leitung der deutschen Abteilung des Istanbul Lisesi an das Kollegium schickte.

Auch die Teilnahme des Schulchors am traditionellen Weihnachtskonzert im deutschen Generalkonsulat am vergangenen Dienstag wurde von der türkischen Schulleitung kurzfristig unterbunden.

Die derzeit 35 deutschen Lehrer des Istanbul Lisesi werden von der Bundesrepublik entsandt und aus Steuermitteln bezahlt, was auf eine jährliche finanzielle Förderung in Millionenhöhe hinausläuft. Das traditionsreiche Elite-Gymnasium wird ausschließlich von türkischen Schülern besucht, ist aber eine anerkannte deutsche Auslandsschule

Grundlage ist ein Zusatzvertrag zum Kulturabkommen zwischen Deutschland und der Türkei, wonach Deutschland bis zu 80 deutsche Lehrer an bestimmte türkische Schulen entsendet. Das deutsche Kollegium an der Schule hat eine eigene Abteilungsleitung, die aber der türkischen Schulleitung untersteht.

Verunsicherung im deutschen Kollegium

Kritiker werfen der AKP-Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan vor, traditionell säkular geprägte Schulen wie das Istanbul Lisesi zunehmend auf ihren islamisch-konservativen Kurs zu zwingen.

Im deutschen Lehrerkollegium herrscht schon seit Langem erhebliche Verunsicherung, was den Kurs der Elite-Schule betrifft. Diese Verunsicherung wurde durch die jüngste Anordnung zum Thema Weihnachten nun weiter verschärft. Neben dem Istanbul Lisesi gibt es in Istanbul noch ein deutsches Gymnasium, das Alman Lisesi. Dort sind außer türkischen auch deutsche Schülerinnen und Schüler.

Das türkische Bildungsministerium und die Leitung der deutschen Abteilung des Istanbul Lisesi – die der türkischen Schulleitung untergeordnet ist – äußerten sich auf Anfrage inhaltlich nicht zu der Anordnung.

Das Weihnachtsverbot an der Schule dürfte nur schwerlich in Einklang mit dem Kulturabkommen zu bringen sein. Der Vertrag besagt in Artikel 12: „Die Vertragsparteien werden bemüht sein, sich gegenseitig dabei zu unterstützen, ihren Völkern die Kenntnis der Kulturgüter des anderen Landes zu vermitteln.“

von esther10 18.12.2016 00:47

Cordes stellt sich hinter vier Kardinäle


Der emeritierte deutsche Kurienkardinal Paul Josef Cordes stellt sich hinter die Anliegen der vier Kardinäle, die dem Papst Zweifel zu seinem Schreiben „Amoris laetitia“ unterbreitet haben.

Das sagte der 82-jährige frühere Präsident des Päpstlichen Hilfswerks Cor Unum der Internetseite kath.net. Die Reaktionen auf den Brief der Kardinäle, unter ihnen die Deutschen Joachim Meisner und Walter Brandmüller, hält Cordes für überzogen. „Spannungen, auch schmerzhafte Konflikte“ gehörten zur Geschichte der Kirche.

Der Kardinal äußert sich auch zur Fußnote im Papstschreiben, die wiederverheirateten Geschiedenen in Einzelfällen den Empfang der Sakramente erlaubt. „Die theologische Begründung solcher Einräumung ist keineswegs zwingend”, urteilt Cordes. „Ihre formale Verbindlichkeit (eine Fußnote) hat gewiss nicht den Rang eines Dogmas.”

Die vier Kardinäle hätten „in sachlichem Ton“ um die „Beseitigung von Zweifeln am Text“ gebeten. Die „Empörung“, die daraufhin losgebrochen sei, könne er nicht nachvollziehen, sagte Cordes. Er habe auch „Zweifel, dass die Motivation der Empörten auf die Wahrheitsfindung zielte“.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...C3%A4le/1278749
(kath.net 13.12.2016 sk)

von esther10 18.12.2016 00:46

Es ist ein Klima der Angst in dem Vatikan


DURCH CRUSADER AUF 2016.12.17

Petersdom ist am Abend im Vatikan Februar im Bild 11. Papst Benedikt XVI angekündigt Februar 11 Dass er wird Februar zurücktreten 28. (CNS Foto / Paul Haring) (11 Februar 2013) Siehe BENEDIKT-Rücktritt Februar 11, 2013.
CNS Foto / Paul Haring

Vom 16. bis 23. November brachte einige Leute von Life Site News Rom besuchen - Nach ihnen, die dramatischsten in den letzten 10 Jahren. Nachdem sie Kardinäle, Bischöfe und andere Vatikan Mitarbeiter und die Mitarbeiter ein einheitliches Muster der weit verbreiteten Not und eine sehr reale Angst unter den treuen Diener der Kirche, die Kurie, John-Henry Westen, Jan Bentz und Steve Jalsevac sah getroffen hatte. Dies war nach ihnen ungesehen.

Viele hatten Angst, von ihren Positionen entfernt werden oder werden von ihren Posten in den vatikanischen Behörden entlassen, oder schwere öffentliche oder private Abmahnungen und persönliche Anschuldigungen von denen, die Bergoglio umgeben zu bekommen, oder sogar Bergoglio selbst.

Am Ende ihres Besuchs, ein leitender Geistlicher bestätigte ihre Beobachtungen. Er fügte hinzu: "Man kann die Angst schmecken kann. Es ist spürbar. "Ein anderer, der bereit war, über die schwierigen Bedingungen zu sprechen, sagte man ihm nicht sofort zu sprechen, nicht einmal inoffiziell und vertraulich über alle aktuellen Kontroversen. Man sagte ihm Fragen über diese Dinge zu fragen. Am Ende ihres Besuchs waren sie in der Lage eine der Kontroversen zu schneiden, und der Prälat schätzten die wichtige Informationen, die ihm unbekannt war.

Die Veröffentlichung des Briefes mit dem dubia, waavan jetzt bekannt durch sechs Kardinäle vorbereitet wurden, wurde ruhig um mindestens 20 bis 30 andere Kardinäle gesichert und hat eine erhöhte Atmosphäre der Einschüchterung und Angst in den Vatikan verursacht.

Am 23. November berichtete LSN Journalist Pete Baklinski, die Bischof Athanasius Schneider sagte er, "sehr überrascht" war über das, was er die "ungewöhnlich heftig und intolerant" Natur der Reaktion genannt, und er fügte hinzu, dass eine solche Reaktion auf das Gegenteil rufen Bergoglio für "Dialog und die Annahme eines zulässigen Mehrheit der Meinungen." das Bergoglio-Papsttum ein radikal anderes Klima in Rom geschaffen hat, radikal verschieden von dem Papst Johannes Paul II und Benedikt XVI, darunter Rom eine viel einladender Platz zwei ging an katholischen Befürworter für die Kultur des Lebens.

Das Bergogliaanse Regime: Entlassungen, Geheimpolizei, Intrigen, Überwachung und Hetzkampagnen



Bergoglio verhält sich wie ein echter Diktator im Vatikan und der Vatikan eine Art Kirchenpolizeistaat geworden ist. Er "reinigen" die Kirche systematisch konservativen Prälaten , die in seinem Stand passen nicht und schlägt liberal, progressiv Prälaten als Bischof, Erzbischof und Kardinal. Es ist natürlich bekannt zu Bergoglio Empfehlungen von den zuständigen Präfekten ignoriert, und geleitet von seinen engen Freunden schwer , die Wahl eines neuen Bischof oder Kardinal zu machen.

Am 5. September zuletzt die Tradition freundliche Bischof von Italien, wurde von Bergoglio abgesetzt, im Alter von 72, so 3 Jahre in Kraft gesetzt "Ruhestand". Am 8. Juli dieses yah r die 66-jährige traditionelle Bischof Pagotto aus Brasilien wurde von Bergoglio entlassen. Im April berichteten wir über die wachsende Kluft zwischen Kardinal Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre und Bergoglio. Müller, nicht genau wie ein großer konservativ bekannt, wegen seiner orthodoxen Ansichten wurden von Bergoglio ignoriert , wenn er Amoris Laetitia vorbereitet. Jetzt, mit den wachsenden Spannungen über Amoris Laetitia, lassen Muller zu verstehen , dass er nicht zu viel in die Diskussion einmischen wollte, aber er kam für seine Position aus. Es wird erwartet , dass Müller nicht lange in dieser Position bleiben.

Am 22. Oktober , als bekannt wurde sie von der Päpstlichen Akademie für das Leben auferlegt Bergoglio neuen Regeln. Die neuen Regeln besagen , dass die Mitglieder alle fünf Jahre erneut überprüft werden, was bedeutet , das lebenslange Mitglieder der Akademie entlassen werden kann. Und Jerome Lejeune Eid, ein Eid , die Würde einer Person "von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod", wurde abgeschafft zu verteidigen . Und am 28. Oktober war die Angabe von 27 neuen Prälaten als Mitglieder der Kongregation für den Gottesdienst eine plötzliche und gründliche Überprüfung veröffentlicht , die eindeutig einen direkten Einfluss auf die Politik und die allgemeinen Richtlinien des CTEO hat. Die geschätzten Mitglieder Kardinal Burke, Kardinal Marc Ouellet und Kardinal Pell, für ihre orthodoxen Ansichten bekannt ist , und die in dieser Gemeinde, wurden erbarmungslos wurde an die Tür gestellt von Bergoglio für eine Weile sitzen.

Mitte November wurde bekannt , dass es nun auch eine Art kirchliche Geheimpolizei läuft , nämlich die "Osservatorio per l'attuazione della Riforma della Chiesa di Papa Francesco" (OARCPF entweder: Observatorium von Kirchenreform Franziskus - Anwendung) ; die Professoren Roman Institute Amoris Laetitia lehren nach dem Willen des "Papst" erfordert (und das heißt: die heilige Kommunion zu öffentlichen Ehebrecher und Ehebrecher) - oder des Landes verwiesen zu Angesicht.

In einem Artikel vom 13. Dezember OnePeterFive, der Vatikan Kommentator Hickson schrieb: "Ich habe gehört , berichtet , dass der Vatikan als besetztes Zustand. Einige Quellen denen ich gesprochen habe sind besorgt , dass die Kommunikation von Beamten des Vatikans abgefangen werden ; Einige sogar verdächtigen Unregelmäßigkeiten in ihre Anrufe gemeldet, die , nachdem sie aufgehängt, die Audio der letzten Momente des Gesprächs wird geschieht immer wieder, als ob sie einen Schuss gehört. Einige Personen , die im Vatikan arbeiten, beraten ihre Kontakte außerhalb des Vatikans keine sensiblen Informationen per E - Mail zu teilen oder durch ihre Telefone vom Vatikan ausgeliehen. "

Der angesehene Vatikan - Korrespondent Edward Pentin gesagt , dass die Fakten und die Worte Bergoglio und ihre Verbündeten klar ist , dass es eine Lüge ist beträchtlich und betrogen, und das wird gelästert und das Ansehen jener verschmiert "Recht auf" , nur weil sie sind öffentlich kritisch Laetitia Amoris, oder einen Bericht geben über solche Kritik. Er schlug auch vor, dass Bergoglio fungiert als "politische Lobbyist hinter den Kulissen."

Bischof Athanasius Schneider sagte dann , dass "die Antwort auf die dubia ist ein Beweis für das Klima , in dem wir derzeit in der Kirche lebendig sind. "Wir leben in einem Klima der Drohungen und der Ablehnung des Dialogs gegen eine bestimmte Gruppe." Schneider fügte hinzu , dass "Dialog nur akzeptiert zu werden scheint , wenn Sie wie der Rest denken - d aß fast wie in einem Regime ." Er dann zuckte mit den Erfahrungen in Russland, wo er zur Zeit der Sowjetunion geboren wurde. Seine Eltern wurden in die Gulags Stalins nach dem Zweiten Weltkrieg geschickt. " Wenn Sie nicht die Linie der Partei nicht folgen, oder wenn Sie es in Frage zu stellen, wenn Sie Fragen nicht stellen . Das ist für mich eine klare Parallele mit dem, was in den Antworten auf dubia geschieht - die Kardinäle fragen ".

Vile Aussagen Bergoglio



Die wachsende Feindschaft gegen die treuen Medien, die einfach die Handlungen und Äußerungen von denen um Bergoglio, oder Bergoglio Selbstbefragung, vor allem in einem Bericht von Reuters am 7. Dezember hervorgehoben wurde. Reuters sagte , dass "mit psychologischen Begriffen" Bergoglio sagte : " Ärger geben Medien riskieren Beute coprofilia zu fallen, oder sexuelle Erregung von Exkrementen, und die Leser dieser Medien riskieren coprophagy oder essen Kot. "

Zodus, wenn wir Bericht über diese gute Entwicklungen Bergoglio zu wagen oder bitten, seine engsten Mitarbeiter in ein schlechtes Licht, dann sind wir "Ärger geben", "Kot-Essen" und wir "sexuell von diesen Kot 'durch die Freisetzung von der erregten unbequeme Wahrheit.

Das Leben der Website fragt sich, wie es möglich ist , dass der "Stellvertreter Christi" kann eine solche abscheulichen Anschuldigungen äußern?

Die harte Wahrheit ist natürlich, dass er nicht der Stellvertreter Christi ist , weil er nie gültig gewählt wurde . Der Vatikan ist in der Tat ein besetztes Zustand. Belegt durch die Feinde Christi, mit Bergoglio auf dem Kopf.
https://restkerk.net/

Quelle:https://www.lifesitenews.com/blogs/clima...an-is-very-real
+

hier geht es weiter
https://restkerk.net/2016/12/17/er-heers...n-het-vaticaan/


von esther10 18.12.2016 00:45

Kardinal Kasper: Nun, da Ehebrecher kann die Heilige Kommunion empfangen, Lassen Sie uns auf die Protestanten im Fokus
vor 4 Tagen 0 143


Kardinal Kasper: Nun, da Ehebrecher kann die Heilige Kommunion empfangen, Lassen Sie uns auf die Protestanten im Fokus

Kardinal Kasper ist sicherlich konsequent in seiner Fehler. Beachten Sie auch den gleichen Ansatz , den Damm der pastoralen Praxis in der Lehre verankert zu brechen - " in besonderen Fällen ". Das ist die sprichwörtliche Kamel Nase unter dem Zelt, bald das ganze Zelt abzureißen.
14. Dezember 2016 (Lifesitenews) - ". Ich hoffe , dass die nächste Erklärung den Weg zur gemeinsamen eucharistischen Kommunion in besonderen Fällen öffnet" Mit diesen Worten äußerte Kardinal Walter Kasper seinen Wunsch nach ökumenischen "Fortschritt" in Form von "Interkommunion " in ein Interview mit der italienischen Zeitung Avvenire am 10. Dezember.
"Ich persönlich hoffe, dass wir einen inoffiziellen Text verwenden können, von einer Kommission vorbereitet in die Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten, zu diesem Thema", erklärte er.
Am 31. Oktober besuchte Papst Francis Lund, Schweden, eine Stadt in einem Land mit einer großen lutherischen Bevölkerung, den Jahrestag der Reformation Martin Luthers zu gedenken. Dieses Jubiläum - weit von einer freudigen Beachtung ist die Trennung Luther unter Berücksichtigung geschaffen verursacht lang anhaltende Wunden in der Kirche - wurde durch unzählige Vorbereitungen voraus, darunter ein Besuch einer Luther - Statue im Vatikan und ein Klima der Erwartung für intercommunion vom Papst selbst .
Nur etwa einen Monat später, im Avvenire Interview hat Kardinal Kasper einen Schritt weiter gegangen, die besagt , dass, für ihn, intercommunion nur eine Frage der Zeit ist. "Auf der einen Seite hat Lund den ökumenischen Prozess und die Ergebnisse des Verfahrens Dialog bestätigt; auf der anderen Seite hat sie eine neue Schub gegeben. "
Kasper sucht das Prinzip "wieder verheiratet" Geschiedenen anzuwenden Kommunion unter besonderen Umständen zu Mischehen zu erhalten. Das wäre eine Regel sein "Ausnahme" , oder was kann das heißen Kasper Vorschlag . Kardinal Kasper hofft , für die Aufnahme von Lutheranern zur katholischen Gemeinschaft, vor allem in der Familie Einstellungen. "Die nächste Erklärung wird das eucharistische Sharing in bestimmten Situationen öffnen, vor allem in gemischten Ehen und Familien und in Ländern wie Deutschland und den Vereinigten Staaten , wo diese pastorale Problem extrem dringendsten ist."
Ein "Mischehe" ist eine Ehe zwischen einem katholischen und einem nicht-katholisch getauft, wie im Katechismus der Katholischen Kirche (erklärt CCC 1633 ). Während Mischehen sind zulässig , wenn die Billigung durch den Bischof gegeben wird, der Katechismus warnt vor den Gefahren , die in einem gemischten Verständnis von Kult und Sakramente liegen, denn für die Lutheraner Ehe nicht unauflöslich ist. "Unterschiede über den Glauben und den Begriff der Ehe, sondern auch verschiedene religiöse Mentalitäten, können Ursachen für Spannungen in der Ehe geworden, zumal die Ausbildung von Kindern betrifft. Die Versuchung der religiösen Gleichgültigkeit kann dann entstehen "(1634).
Die Trennung, die durch Luther und dem Dreißigjährigen Krieg, die zur Besorgnis geben Kardinal Kasper keine Ursache gefolgt. Darüber hinaus sagte er der Papst der Kirche Fehler zugeben musste: "Der Papst hat mit Sicherheit nicht zu Lund gehen zu feiern, aber die Sünde (gemeinsam) der Teilung [...] zu bekennen"
Während Leiter des Päpstlichen Rates des Vatikans zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Kasper erklärte , dass die Gemeinschaft die ultimative "Ziel" ist eher als ein Mittel, der Ökumene und dass es erst nach dem vollen sichtbaren Gemeinschaft der Lutheraner mit der katholischen Kirche erreicht werden kann. Er hofft auf die Kommunion als Mittel , um die Teilung zu lösen, in intercommunion zu sehen , den richtigen Weg des Fortschritts , die scheinbar nur durch "starre" Kräfte in der Kirche angehalten wird.
"Aber wir können keine Wunder erwarten", Kardinal Kasper. "Ich hoffe, dass in diesem Jahr (2017 - 500 Jahre nach der Reformation) dienen dazu, die Art und Weise der gegenseitigen Wissen zu vervollständigen, die den Dialog fördert und die Entscheidung hervorbringt, um gemeinsam in die Zukunft gehen. Wir können das an die Zeit erinnern, den Modus und den Ort, in dem die volle Gemeinschaft erreicht wird, ist nur in der Hand Gottes. "
Während Kardinal Kasper ein anderes Verständnis von Abendmahl hat, erklärt die "Verzeichnis der Anwendung der Prinzipien und Normen über den Ökumenismus", veröffentlicht durch den Vatikan und in voller Kontinuität mit der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils, daß die Einheit nur als in verstanden wird Verbindung mit der katholischen Kirche.
"In der Tat hat die Fülle der Einheit der Kirche Christi wurde in der katholischen Kirche gehalten, während andere Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften, obwohl nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche, mit ihm in Wirklichkeit eine gewisse Gemeinschaft behalten" (No. 18). Diese Gemeinschaft basiert auf einem gemeinsamen Verständnis der Sakramente und der Natur der Kirche selbst. "So die eucharistische Gemeinschaft untrennbar an die volle kirchliche Gemeinschaft verknüpft und ihren sichtbaren Ausdruck" (No. 129).
Während die Kirche hofft, dass "Einheit, wie wir glauben, in der katholischen Kirche als etwas subsists sie nie verlieren können, und wir hoffen, dass es bis zum Ende der Zeit, in der heutigen Stand unserer Beziehungen zu den kirchlichen Gemeinschaften zu erhöhen, wird auch weiterhin von die Reformation des 16. Jahrhunderts, haben wir noch nicht erreicht Einigung über die Bedeutung oder die sakramentale Natur oder auch der Verwaltung des Sakramentes der Firmung "(No. 101), eine unabdingbare Voraussetzung für eine" volle sichtbare Gemeinschaft. "
Die gleichen Dokumente bekräftigen, dass die Gemeinschaft in einer Mischehe für die nichtkatholischen Partner nur möglich ist, wenn der Glaube an den Sakramenten und ein Verständnis (wenn auch unvollkommen) der Natur der Kirche vorhanden ist. "Auch wenn die Ehegatten in einer gemischten Ehe die Sakramente der Taufe teilen und Ehe, kann eucharistischen Sharing nur eine Ausnahme sein und jeweils die Normen oben über die Aufnahme einer nichtkatholischen Christen zur eucharistischen Gemeinschaft, sowie diejenigen über die Beteiligung angegeben in die eucharistische Gemeinschaft der katholischen Kirche in einem anderen müssen "beobachtet werden (Nr 160).
Siehe für weitere Informationen: auf anderen Christen Zugegeben zur eucharistischen Kommunion in der katholischen Kirche (1972) und Instruktion über Zugegeben Andere Christen zur eucharistischen Kommunion unter bestimmten Umständen (1973).
Lesen Sie den ganzen Artikel auf Leben Site News
http://biblefalseprophet.com/2016/12/14/...on-protestants/
http://www.ewtn.com/library/CURIA/PCCUCOM2.HTM

von esther10 18.12.2016 00:45

Bischof Athanasius Schneider über Evangelisierung, Zika-Virus, Freimaurer, Moslems, Juden und Orthodoxe
9. März 2016 21


Das Interview von Daniel Blackman mit Weihbischof Athanasius Schneider

(London) Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan, besuchte Anfang März England. Daniel Blackman von One Peter Five führte ein Interview mit ihm, bei dem zahlreiche aktuelle Themen angesprochen wurden, darunter die Evangelisierung, der Zika-Virus, die Freimaurerei, die Orthodoxen, die Juden, die Moslems. Nachfolgend das vollständige Interview in deutscher Übersetzung, ausgenommen die auf England bezogene Einleitung.

Die Beziehungen zu den Juden

Daniel Blackman machte zunächst auf die lange Reihe von jüdischen Konvertiten aufmerksam, die im Lauf der Geschichte Christus erkannten und sich taufen ließen. Einer der jüngsten Beispiele ist der ehemalige orthodoxe Rabbiner Jean-Marie Eli Satbon. Die vatikanische Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum erklärte jedoch im Dezember 2015, daß es keine Missionierung von Juden mehr gebe.

Blackman: „Stimmt das? Handelt es sich um eine Korrektur der bisherigen Lehre und Praxis?“

Bischof Schneider: Das ist wirklich falsch. Das widerspricht den Worten Unseres Herrn, der gesagt hat: „Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern“. Er hat nicht gesagt: „alle Völker außer das jüdische Volk“. Er hat gesagt, „alle Völker“, „tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes‘“. Jesus hat gesagt: Wenn ihr nicht glaubt, werdet ihr das Leben nicht haben. Das hat er auch zu den Juden gesagt und sagt es auch zu den Juden von heute. Auch sie müssen dem Bund mit Gott gehorchen, den Jesus errichtet hat. Deshalb haben die Apostel zu den Juden in den Synagogen gepredigt.

Für 2000 Jahre hat die Kirche immer für die Bekehrung der Juden gebetet. Das ist ein Akt der Barmherzigkeit und der Liebe. Die Kirche lädt die Juden ein und ermutigt sie, zu Christus zu kommen. Viele Juden haben sich bekehrt, einige von ihnen sind Heilige geworden. Alphonse Ratisbonne gründete einen Orden zur Evangelisierung des jüdischen Volkes. Das gilt immer auch für mich, und kein Dokument der Kirche kann es aufheben, weil das den Worten Unseres Herrn widersprechen und die Apostel und alle immerwährenden und unveränderlichen Worte der Kirche seit 2000 Jahren dementieren würde.

Blackman: Dieses Dokument kommt aus dem Inneren der Kirche, von einem offiziellen Organ des Vatikans. Wie ist das möglich?

Bischof Schneider: Das ist sehr traurig. Dieses Dokument ist weder unfehlbar noch will es das sein. Es ist kein authentischer Ausdruck des Lehramtes. In der Geschichte der Kirche wurden pastorale Dokumente erlassen, die nur von befristeter Natur waren und Irrtümer enthielten, und dieses Dokument enthält Irrtümer. Was nicht unfehlbar ist, kann sich als fehlerhaft erweisen. Ich wiederhole, daß die Kirche immer ausschließlich die ex cathedra oder durch das universale Lehramt ausgedrückten Aussagen gelehrt hat, das, was die Päpste und die Bischöfe im Laufe der Jahrhunderte gelehrt haben. Das erwähnte Dokument enthält dagegen eine neue Doktrin, eine Meinung, eine neue Theorie.

Blackman: Die Bischofskonferenzen von England und Wales und von Deutschland haben um eine Änderung der Karfreitagsbitte für die Juden im überlieferten Ritus ersucht, damit er der derzeitigen interreligiösen Praxis mit den Juden angepaßt wird. Handelt es sich dabei um eine gute Sache? Stimmt etwas nicht mit der derzeitigen Karfreitagsbitte?

Bischof Schneider: Ich weiß nicht, was sie wollen, aber wir müssen der Wirklichkeit in die Augen schauen. Es ist gegen die Nächstenliebe und die Liebe für die Juden. Wenn ich sie liebe, will ich, daß sie Jesus kennen und lieben lernen und daß sie durch das kostbarste Blut Jesu gewaschen werden können, und daß sie die Allerheiligste Dreifaltigkeit kennenlernen. Deshalb muß ich für ihre Bekehrung beten. Ich widerspreche: die deutschen und englischen Bischöfe repräsentieren nicht die Gesamtheit des Episkopats. Es gibt mit Sicherheit – und ich kenne einige – Bischöfe, die mit dieser Position nicht einverstanden sind. Ich denke nicht, daß diese Meinung korrekt ist. Sie wird von einer Verwaltungsnomenklatur eingeflößt, die den Anspruch erhebt, alle Bischöfe eines Landes zu vertreten. Diese Funktionsweise der Bischofskonferenzen ist grundsätzlich sehr problematisch. Sie ist gegen die göttliche Struktur der Kirche.

Die Beziehungen zu den Moslems


Der RIng von Bischof Schneider zeigt die Unbefleckte Empfängnis

Blackman: Sie leben in einem Land, in dem 70 Prozent der Bevölkerung moslemisch ist. Was ist Ihre Erfahrung, in einem mehrheitlich moslemischen Land zu leben? Gibt es Zusammenarbeit oder Konflikt? Bekehren sich die Moslems zum katholischen Glauben?

Bischof Schneider: Gott sei Dank herrschen Frieden und Harmonie. Die Leute sind sehr tolerant und es gibt keine Feindseligkeiten. In der Mentalität und der Kultur der Menschen gibt es keinen Extremismus, und die Regierung unterstützt aktiv den interreligiösen Dialog. Sie ist sehr wachsam, um Extremismus zu verhindern, bis hin zur Landesverweisung.

Die Regierung organisiert Treffen, um miteinander die gemeinsamen Werte der Gesellschaft zu teilen. An diesen Treffen ist nichts Theologisches, sondern nur ein Beitrage zur Verbesserung des sozialen Lebens, was ich für sehr positiv halte. Die Gender-Ideologie zum Beispiel, die derzeit auf globaler Ebene mit diktatorischen Methoden aufgezwungen wird, findet Gott sei Dank keinen Raum, weil die Moslems dieselbe Meinung zu diesem Thema haben. Wir sind uns einig in der Verurteilung der Gender-Projekte und in der Prävention gegen jeden negativen Einfluß gegen die Familie.

Blackman: Hat die katholische Kirche einen Missionsauftrag gegenüber den Moslems?

Bischof Schneider: Ja, auch das ist unsere Mission, daß auch sie von Christus erlöst werden und Ihn kennenlernen, und genauso ist es gegenüber den Juden. Aber es ist natürlich schwierig, die Moslems in islamischen Staaten zu evangelisieren. Es ist sehr gefährlich. In diesen Ländern können wir aber zumindest unser Zeugnis geben und Präsenz zeigen. Ich habe Erfahrungen mit Personen der moslemischen Gemeinschaft, die beginnen, Christus zu suchen und sich zu fragen, welches die Wahrheit ist. So war ich in meinen persönlichen Kontakten Zeuge von Bekehrungen. Da wir Meinungs- und Handlungsfreiheit haben, weil wir in Europa noch nicht in mehrheitlich islamischen Staaten leben – ich betone noch nicht, weil die Dinge sich ändern können –, können und sollen wir missionarische Methoden gegenüber unseren islamischen Nachbarn anwenden, keine Proselytenmacherei, weil das moralisch nicht korrekt wäre, aber Evangelisierung.

Der Islamische Staat (IS) und die Unterwanderung Europas

Blackman: Europa hat zahlreiche islamische Terroranschläge erlebt, aber auch im Nahen Osten, Teilen Afrikas, in Pakistan und anderswo. Warum geschieht das?

Bischof Schneider: Nun, ich weiß nicht genau, wie sich der Islamische Staat (IS) gebildet hat. Es fällt aber nicht schwer, zu begreifen, daß es dem IS unmöglich wäre, über so viele Waffen zu verfügen, wenn er nicht von einer starken Macht finanziert und unterstützt würde. Der Waffenhandel ist von solcher Tragweite, daß das nicht möglich wäre, wenn nicht ein mächtiger Staat, vielleicht über Mittelsmänner, die Finanzmittel und die Waffen liefern würde, die sie brauchen.

Ein anderer Punkt, den ich betonen möchte, ist, daß die internationale Staatengemeinschaft – die USA, die NATO – über ausreichend Mittel verfüget, um den IS zu zerstören, und dies von Anfang an tun hätte können. Sie verfügt über exzellente Geheimdienste, die bereits vom Aufstieg des IS wußten, aber nichts unternommen haben. Die EU, die NATO, die USA haben nichts getan, obwohl sie wußten. Sie haben den IS nicht behindert. Sie haben eine immense Macht und dennoch haben sie die Bildung des Terrorphänomens IS zugelassen.

Blackman: Wissen Sie warum?

Bischof Schneider: Ich kenne nicht ihre Absichten, die Absichten der Mächtigen dieser Welt, der westlichen Staaten. Ich weiß nicht, warum sie ihn nicht blockiert haben. Wir können aber sagen, daß sie ihn indirekt unterstützt haben. Sie könnten politische Ziele haben oder die Absicht, die Invasion Europas durch große Massen von Moslems zu inszenieren, um eine Destabilisierung nicht nur im Nahen Osten, sondern bis in Europas Herz zu provozieren. Eine so große Anzahl von Personen einer anderen Kultur, mit einer radikalen Sichtweise des Islams werden mit der Zeit Konflikte und Spannungen mit der einheimischen Bevölkerung provozieren. Und das wird der Grund für Instabilität und generelle Verwirrung sein. Manch ein Mächtiger will vielleicht diese Instabilität für einen größeren Plan nützen.

Die Freimaurer in der Kirche

Blackman: Die Kirche hat eine jahrhundertelange Geschichte der Verurteilungen der Freimaurerei. Aus dem neuen Kodex des Kirchenrechts wurde dennoch jeder Hinweis auf die Freimaurerei eliminiert, und man sieht keine Dokumente und hört keine Stellungnahmen von Kirchenführern mehr dazu. Das vermittelt den Eindruck, daß die Freimaurerei nicht mehr gefährlich sei. Die freimaurerischen Logen haben sogar die Wahl von Papst Franziskus begrüßt.

Bischof Schneider: Die Freimaurerei ist grundsätzlich mit dem Christsein oder dem katholischen Glauben unvereinbar. Er ist grundsätzlich unvereinbar, weil das Wesen der Freimaurerei antichristlich ist. Sie leugnet Christus und leugnet die objektiven Wahrheiten. Sie fördert den Relativismus, der ein Widerspruch zur Wahrheit und zum Evangelium ist. Auf diese Weise werden doktrinelle Irrtümer der freimaurerischen Philosophie begünstigt. Das steht im Widerspruch zum christlichen und katholischen Glauben.

Die Freimaurerei hat auch einen esoterischen Aspekt, der nicht christlich ist. Sie hat Zeremonien und Riten esoterischen Charakters, was die Freimaurer offen zugeben, und diese Zeremonien widersprechen dem Glauben. Ihre Symbole und Rituale zeigen, daß die gegen die im Evangelium enthaltene göttliche Wahrheit sind. Diese Dinge beweisen, daß die Freimaurerei eine andere Religion ist. Ich wiederhole: Die Freimaurerei ist eine andere Religion. Sie ist eine Religion gegen Christus.

Auch wenn die Freimaurer gute Werke tun, philanthropisch tätig sind und so weiter, bleiben diese gefährlichen Aspekte. Ihre Philanthropie ist keine Rechtfertigung dafür, daß wir die Freimaurerei, vielleicht aufgrund ihres guten philanthropischen Wirkens, akzeptieren können. Ich werde ihre Lehren und ihre Rituale, die gegen die göttliche Wahrheit des Evangeliums sind, nie akzeptieren. Die Kirche wird sie nie akzeptieren können. Die Erklärung der Glaubenskongregation von 1983 über die Freimaurerei ist nach wie vor gültig. Laut dieser Erklärung ist es eine Todsünde, Freimaurer zu werden. Auch Papst Franziskus hat diese Bestimmung nicht geändert. Diese Lehre ist noch gültig und offiziell.

Blackman: Freimaurerische Internetseiten und Veröffentlichungen sprechen regelmäßig und wohlwollend von Papst Franziskus. Wie erklären Sie sich die wohlwollende Aufnahme von Papst Franziskus?

Bischof Schneider: Nun, sie sollten es uns konkreter sagen. Man versteht nicht, was sie mit ihren Erklärungen meinen. Es wird nicht klar, was ihre Absichten sind.

Blackman: 2013, auf dem Rückflug von Rio de Janeiro, sprach Papst Franziskus von einer freimaurerischen Lobby. Jüngst rief Kardinal Ravasi in der italienischen Tageszeitung Il Sole 24 Ore zu einem neuen Dialog und einem Teilen der gemeinsamen Werte mit der Freimaurerei auf. Hat die Freimaurerei in der Kirche gesiegt?

Bischof Schneider: Wir wissen natürlich, daß die Freimaurerei eine der Mächte mit dem größten Einfluß auf allen Ebenen der menschlichen Gesellschaft ist. Das ist offensichtlich. Grundsätzlich ist es daher einigermaßen logisch für die Anführer dieser einflußreichen antichristlichen Organisation, sich in die Organisation ihres Feindes zu infiltrieren. Es ist daher auch logisch, daß die Freimaurer im Laufe der Jahrhunderte versucht haben, und es ihnen wahrscheinlich auch gelungen ist, sich auf verschiedenen Ebenen in die Kirche einzuschleusen. Für mich ist das ganz klar.

Es ist schwierig einen Freimaurer zu identifizieren und konkret seine Zugehörigkeit zu beweisen. Es ist schwierig und gefährlich, weil man die falsche Person beschuldigen könnte. Das hat mit dem geheimen und esoterischen Charakter der Freimaurerei zu tun. Die Art, wie ein Kirchenvertreter, ein Priester, ein Bischof oder ein Kardinal spricht, kann nahelegen, daß er Kontakte mit der Freimaurerei hat. Wir hören häufig Kirchenvertreter wie Freimaurer sprechen und typisch freimaurerische Begriffe und Konzepte verwenden, kaum daß sie den Mund aufmachen. Es könnte sich um Mitglieder der Freimaurerei handeln. Es ist aber notwendig, das zu beweisen. Zudem stimmt es auch, daß viele wie Freimaurer sprechen und deren Geist haben, aber vielleicht nicht formal Mitglieder der Freimaurerei sind. Auch einige Bischöfe und Kardinäle sprechen eindeutig mit einem freimaurerischen Geist. Ich betone, daß das nicht bedeutet, daß sie formal Mitglieder der Freimaurerei sind.

Licht und Schatten beim Treffen mit dem orthodoxen Patriarchen


Bischof Schneider besuchte verschiedene Gemeinschaften Englands

Blackman: Papst Franziskus hat soeben den orthodoxen Patriarchen von Rußland getroffen. Was denken Sie über diese Begegnung? Wird sie die Einheit mit Rom bringen oder zu einer synodalen Kirche führen, die die wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion zuläßt?

Bischof Schneider: Zunächst: Die Begegnung ist ein Grund zur Freude, allein schon weil sie stattgefunden hat, weil die Orthodoxen eine starke Kirche sind mit schönen und authentischen Traditionen, den Ikonen, der Marienverehrung, den Engeln, den schönen und authentischen Liturgien, einer würdig zelebrierten Heiligen Messe, der Buße, dem Fasten, den monastischen Traditionen. Sie hat viele authentische katholische Werte bewahrt.
Ich denke, daß das Treffen politisch bedingt war. Es wickelte sich in aller Schnelle ab und war vor allem von politischen Beweggründen bestimmt. Und ich denke nicht, daß dieses Treffen dahingehend Einfluß haben wird, daß die Kirche synodaler wird, oder daß es Erleichterungen für den Empfang der Heiligen Kommunion durch wiederverheiratete Geschiedene geben wird, wie es sie in der orthodoxen Kirche gibt.
Ich teile die starken Erklärungen des Papstes und des Patriarchen zur Familie, gegen die Gender-Ideologie und gegen die Christenverfolgung. Was ich aber nicht teile, ist die Aussage über die Unierten. Das ist eine Ungerechtigkeit, weil die Unierten seit dem Konzil von Florenz im 15. Jahrhundert in Einheit mit dem Papst sein wollten. Dabei handelt es sich um eine positive Bewegung, die viele Früchte gebracht hat: Heilige und Märtyrer. Wir können nicht sagen, daß das ein Fehler gewesen sei.

Gleiches gilt für die Erklärung zur Proselytenmacherei, die eine Anklage gegen die katholische Kirche ist. Ich lebe in einer orthodoxen Region, und die Kirche betreibt keine Proselytenmacherei. Diese Erklärung ist ungerecht. Daher denke ich, daß der Heilige Stuhl dem Druck des Patriarchen nachgegeben hat. Es scheint, daß die Orthodoxen einige Dinge diktiert haben, und das ist gegen die Wahrheit und gegen die Gerechtigkeit. Ein solcher Dialog ist kein wahrer ökumenischer Dialog. Der Dialog muß auf menschlicher Ebene brüderlich und gleichwertig sein. Alle diese Kompromisse, die die Wahrheit und die Gerechtigkeit untergraben, bringen keine Früchte für eine wirkliche Einheit.

Die Kirche wird von innen angegriffen: Zika-Virus, „katholische Scheidung“, Verhütung …

Blackman: Papst Franziskus gewährte auf dem Rückflug von Mexiko eine Pressekonferenz. Dabei gab er einen Kommentar zum Zika-Virus und den Gebrauch von Verhütungsmitteln ab. Er zitierte den Fall von Ordensfrauen im Kongo und die Unterscheidungsgabe. Pater Lombardi SJ präzisierte den Kommentar des Papstes. Die philippinischen Bischöfe forderten darauf eine Änderung der kirchlichen Lehre in diesem Bereich. Handelt es sich wirklich um eine Debatte, der sich die Kirche stellen muß, oder handelt es sich um Manöver durch Personen innerhalb und außerhalb der Kirche, die wollen, daß die Lehre über die Verhütung geändert wird?

Bischof Schneider: Das ist eindeutig Teil eines Planes, um die Wahrheit der Kirche über die Moral und zum Thema Verhütung zu ändern. Es handelt sich um einen Plan, um großen Druck, der ausgeübt wird, und um ein Programm im Bereich der Verhütung. In der Kirche unserer Zeit existiert die Gefahr, einer De-facto-Zulassung der Scheidung durch weiteren Kommunionempfang. Das ist eine Leugnung der Unauflöslichkeit der Ehe auf der Grundlage der Praxis.

Blackman: Beziehen Sie sich auf den reformierten Ehenichtigkeitsprozeß?

Bischof Schneider: Ja, der reformierte Ehenichtigkeitsprozeß birgt, meines Erachtens, die Gefahr einer Banalisierung und einer Oberflächlichkeit im Prozeß selbst. In den neuen Regeln ist in sich die Drohung eines Angriffs gegen die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe enthalten. Eine heilige Sache auf oberflächliche und hastige Weise, auf banale Weise zu behandeln, ist unverantwortlich. Theoretisch sind heute die neuen Bestimmungen im Widerspruch zur immerwährenden Praxis der Kirche, weil im Prozeß immer der Grundsatz der Vermutung für die Gültigkeit der Ehe galt mit dem Ziel, die Heiligkeit der Ehe zu verteidigen. Die neuen Normen hingegen vermuten von Anfang die Ungültigkeit der Ehe. Dabei handelt es sich um eine gefährliche Mentalitätsänderung.

Das ist ein Angriff durch den Geist dieser Welt, und dasselbe gilt bei der Verhütung. Die Wahrheiten der Kirche sind unveränderlich, und das bleiben sie auch. Papst Paul VI. in Humanae vitae und Papst Johannes Paul II. in Veritatis splendor und in Familiaris Consortio haben gelehrt, daß die Verhütung in sich immer ein Übel ist. Es gibt keine Umstände oder Ausnahmen, die eine in sich schlechte Handlung rechtfertigen. Die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. haben das bekräftigt.

„Ich habe keine Angst“

Blackman: Sie sprechen ausdrücklich über viele wichtige Fragen und geben den Gläubigen eine klare und wirklich katholische Unterweisung. Fürchten Sie nicht die Angriffe, die Sie treffen könnten? Sind Sie bereit, zum Ziel zu werden? Bischöfe können versetzt werden, Medienangriffe gestartet, der Ruf zerstört werden …

Bischof Schneider: Ich habe keine Ängste oder Zweifel was eventuelle Versetzungen oder Angriffe anbelangt, weil der Sinn meines Lebens und meines ganzen Strebens in der Wahrheit Christi besteht und darin, Gott treu zu sein. Ich will von Gott anerkannt werden, nicht von den Bischöfen, den Medien und nicht einmal vom Papst. Mit meinem Gewissen und meinem Versprechen in der Taufe und in der Bischofsweihe habe ich Christus versprochen, die Wahrheit rein und vollständig zu bewahren und sogar bereit zu sein, mein Leben dafür zu geben. Das ist mein Wunsch und mein Ziel. Es interessiert mich nicht, was die Leute denken. Es ist absurd, die menschliche Meinung zu fürchten, weil die sich morgen schon ändert. Ich muß nur das fürchten, was Gott denkt. Das Denken der Menschen geht schnell vorbei, das Denken Gottes bleibt. Ich bin vor allem darum besorgt, Gott wohlgefällig zu sein.

Ich bin Weihbischof einer Diözese. Ich bin zufrieden. Und wenn der Papst mich versetzen wird, werde ich es akzeptieren und gehorchen, und an jeden Ort werde ich meinen Wunsch mitnehmen, die Wahrheit zu verteidigen.

Blackman: Die Liebe ist die größte Tugend. Welche Liebestat, geistliche und körperliche, ist für die Christen von heute am dringlichsten?


Bischof Schneider: In der Wertehierarchie ist das am wichtigsten, was ewig und unsterblich ist: die Seele, die ewigen Werte und das ewige Leben. Deshalb sind die Liebestaten, die darauf abzielen, meinem Nächsten das ewige Leben und die ewigen Wahrheiten zu vermitteln, um ihm dabei zu helfen, seine Seele zu retten, die dringlichsten. Natürlich gibt es dann die unmittelbare Pflicht, einer Person in Schwierigkeit zu helfen, die Hunger hat und so weiter. Helfen ist eine natürliche Handlung, die getan werden muß. Als Katholiken denken wir aber nicht nur daran, Essen und Kleider zu geben. Wir müssen auch das Licht des Glaubens vermitteln, das sollte man nicht vergessen. Liebe Gott vor allem anderen, und liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.

Gott verlangt von uns, Ihn zu lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all unserer Kraft und unseren Gedanken. Das hat Er für sich vorbehalten. Jesus hat uns gelehrt, die Nächsten wie uns selbst zu lieben und die Nächsten so zu lieben, wie Er uns geliebt hat. Daher sollen wir mit der Liebe Christi lieben. Er kam, um unsere Seelen zu retten, nicht vor allem oder nur unsere Körper. Und Er kam, um uns Seine göttliche Wahrheit zu schenken. Er hat Sein Blut für die Rettung unserer Seelen vergossen. Daher sollen wir einander lieben, wie Christus uns geliebt hat. Unsere erste Aufgabe ist es, Gott zu lieben und Gott und Seiner Wahrheit in unsrem irdischen Leben den Vorrang zu geben, so daß wir auch zum Martyrium für Christus bereit sind und die Nächsten lieben, wie wir uns selbst lieben und wie Christus uns geliebt hat, indem wir uns für das Wohl der Nächsten aufopfern.

Interview: Daniel Blackman (One Peter Five)
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Chiesa e postconcilio

http://www.katholisches.info/2016/03/09/...-und-orthodoxe/

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