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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 14.08.2015 14:46

Vatikanreform: Die Zahl der Dikasterien reduzieren


Der K9 Rat der Kardinäle - AFP

14/08/2015 08:50SHARE:
Bei der Reform des Vatikan wartet Papst Franziskus nicht auf einen Gesamtplan. Er approbiert stattdessen immer wieder Reformen in einzelnen Bereichen. Das sagt Kardinal Francisco Javier Errázuriz Ossa im Interview der Neuen Luzerner Zeitung. Kardinal Errázuriz ist emeritierter Erzbischof von Santiago de Chile und Mitglied des neunköpfigen Kardinalsrates, der den Papst in Reform-Fragen berät. Die Gesamtzahl der Dikasterien in der Kurie müsse reduziert werden, betonte er, sonst könne der Papst seine Leitungsaufgaben bei zu vielen „Ministern“ nicht wahrnehmen. Außerdem solle dem immer noch sehr verbreiteten Image entgegen gewirkt werden, der Vatikan sei ein Hofstaat. Auch hier habe der Papst schon deutliche Zeichen gesetzt.
Auf die Bedeutung der Synode und die Dezentralisierung innerhalb der Kirche angesprochen sagte der Kardinal, er habe schon den Eindruck, dass der Papst eine „gewisse Dezentralisierung innerhalb der katholischen Kirche“ unterstütze und den Bischöfen der Ortskirchen eine größere Autonomie zugestehe.

(rv 14.08.2015 ord)

von esther10 14.08.2015 14:42

Appell an den Papst: Bitte nichts an der Lehre ändern


Einer der Unterzeichner: Kardinal Leo Burke - AP

14/08/2015 14:08SHARE:
Mehr als 400.000 Katholiken, darunter 105 Bischöfe und mit Leo Burke auch ein Kardinal, haben laut der römischen Nachrichtenagentur AsiaNews einen von Pro-Life-Organisationen und Laienbewegungen lancierten Appell an den Papst gerichtet. Darin wird Franziskus nachdrücklich aufgerufen, auch nicht die geringste moralische Konzession bei Lehre und Seelsorge für wiederverheirate Geschiedene und Homosexuelle zu gewähren, da dies verheerende Folgen haben würde. Die sakramentale kirchliche Ehe sei der einzige Weg, um die „ideologische Kolonisierung", die sich in der Welt breit mache, zu überwinden. Der „Filial Appeal", der auch auf deutsch abrufbar

http://www.ergebenebitte.org/...

ist steht im Kontext der kommenden Bischofssynode über die Familie im Oktober. Die Petition soll bis Mitte September geöffnet bleiben.

(kap 14.08.2015 ord)

von esther10 14.08.2015 14:38

b]Mariä Himmelfahrt: Der Papst und die Mutter Gottes


Ein Blumenstrauß der Madonna: Immer nach einer Papstreise kommt der Papst nach Santa Maria Maggiore - OSS_ROM

14/08/2015 10:06SHARE:
Mit Gottesdiensten, Wallfahrten, See- und Lichterprozessionen und anderen Traditionen feiert die Kirche an diesem Samstag das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, „Mariä Himmelfahrt". In Rom wird es anders gefeiert werden als sonst: Erstmals seit mehr als sechs Jahrzehnten wird das mittägliche Mariengebet des Papstes am 15. August nicht am Sommersitz Castelgandolfo gesprochen, sondern auf dem Petersplatz. Grund dafür ist die - im Vergleich zu den Vorgängern - weniger stark ausgeprägte Leidenschaft des argentinischen Papstes für einen Sommeraufenthalt in den Albaner Bergen. 2013 war Franziskus noch der Castelgandolfo-Tradition gefolgt, hatte dort aber nicht übernachtet. Im vergangenen Jahr war er zum Hochfest in Korea.

Das sagt aber nichts darüber aus, dass dem Papst das Fest selber nicht wichtig sei, ganz im Gegenteil. Der Papst ist geprägt von marianischer Spiritualität. Das sagt im Gespräch mit Radio Vatikan Kardinal Angelo Comastri, Kardinalvikar, also bischöflicher Vertreter des Papstes, für den Vatikanstaat.

In einer Kultur, in der dem Körper sehr viel, manchmal zu viel, Aufmerksamkeit geschenkt werde, sei dieses Fest besonders wertvoll, so der Kardinal „Es gibt einen echten Körper-Kult, eine Anbetung des Körpers.“ Die Aufnahme in den Himmel verweise auf eine weitere

Dimension des menschlichen Lebens, die sonst eher zu kurz komme. Überhaupt könne man von Maria für das Leben viel lernen, ihre Hingabe an Jesus, ihre Demut in der Annahme Gottes Willens für sie und in ihrer Großherzigkeit sei sie ein ganz besonderes Vorbild im Glauben.
Für Papst Franziskus ist das zentral, glaubt Kardinal Comastri. „Der Papst drückt seine

Verehrung für die Madonna in sehr einfachen Formen aus. Wenn er von einer Reise zurück kommt, bringt er immer einen Blumenstrauß nach Santa Maria Maggiore, allein das zeigt es schon. Und genau so einfach spricht er auch, was er sagt geht sofort zu Herzen und sagt ganz klar aus, dass der Papst sich als ein Sohn versteht, der seiner Mutter seine Geschichte erzählt. Das meint die Geste mit den Blumen auf dem Altar.“

Papst Franziskus hat aus Buenos Aires aber auch noch eine ganz eigene Verehrung nach Rom mitgebracht, die der „Maria Knotenlöserin“, die ursprünglich auf ein Gemälde in Augsburg zurück geht, das der junge Jorge Mario Bergoglio gesehen hatte und dann als Verehrung in Argentinien einführte. „Wer hat keine Knoten in seinem Leben? Wer hat nichts, was man nicht lösen müsste?“, fragt der Kardinal. In Maria finde man die Geduld, die im Leben oft fehle, man denke da nur an den „Knoten“ bei der Hochzeit zu Kana, „tut was er euch sagt“, gibt sie den Dienern auf, voller Zuversicht in ihren Sohn.

Dass auch das Heilige Jahr der Barmherzigkeit an einem Marienfest beginne, dem 8. Dezember, sei ebenfalls ein Zeichen, wie wichtig Papst Franziskus die marianische Dimension des Glaubens ist. „Wenn er das Jubiläum der Barmherzigkeit am Tag der Unbefleckten Empfängnis eröffnet, dann sagt uns der Papst: ‚Das ist der Traum Gottes’. Wir können alle einen Schritt auf diesen Traum Gottes zu machen. Und von Maria können wir uns dahin führen lassen. Gott ist bereit, die Tür ist offen: gehen wir hinein!“

(rv/kap 14.08.2015 ord)[/b]

von esther10 14.08.2015 14:35

Wie Obama den künftigen Führungen Afrikas Homo- und Abtreibungs-Agenda aufzwingen will
14. August 2015 14:08 | Mitteilung an die Redaktion


Obama spricht zu den Yali-Stipendiaten aus Afrika(Nairobi) „Ihr seid der Motor des Fortschritts.“ Dies sagte US-Präsident Barack Obama am vergangenen 3. August in Washington vor 500 jungen Schwarzafrikanern. Sie waren seine Gäste, um am Startschuß für ein Programm teilzunehmen, der Yali-Young African Leaders Initiative. Dabei handelt es sich um einen Seminarblock von sechs Wochen an einer der prestigeträchtigsten Universitäten der USA und das alles zur Gänze kostenlos. Die Finanzierung erfolgt vollständig durch Stipendien des Fonds Mandela Washington.

Dabei handelt es sich um eine „Schöpfung“ des amtierenden US-Präsidenten, die den Medien weitgehend entgangen ist. 2014 fand das erste Seminar statt. Die Fortsetzung auch über das Ende von Obamas Amtszeit hinaus ist sichergestellt.

Obama sprach zur Seminareröffnung eine Stunde lang zu den 500 Stipendiaten. Er griff dabei die Schlüsselthemen seiner Reden auf, die er jüngst in Kenia und vor der Versammlung der Afrikanischen Union in Äthiopien gehalten hatte: gute Regierung, Bildung und Stellung der Frau in der Gesellschaft. Obama spornte die jungen Teilnehmer an: „Dieses Programm wird Euch wirklich helfen, den Unterschied zu machen, wenn Ihr in Eure Häuser zurückkehrt“. Die jungen Schwarzafrikaner antworteten mit einem einstudierten Dank: „Der Traum von Barack Obama verleiht uns Flügel“.

Verleiht „Obamas Traum Flügel“ oder bringt er Abtreibung und Homosexualisierung?

In Wirklichkeit soll das präsidiale Seminar weniger Flügel verleihen, sondern Geld, Wirtschaftsbeziehungen und insgesamt die „richtigen“ Kontakte. Entscheidend ist, daß sie im Gegenzug tun, was man von ihnen verlangt.

Im nächsten Jahr will die Yali-Initiative noch stärker auftreten und die Zahl der Teilnehmer von 500 auf 1000 junge Schwarzafrikaner erhöhen. Dabei handelt es sich um gezielt ausgesuchte junge Menschen mit gutem Notendurchschnitt und vielversprechenden Anzeichen, daß sie zur künftigen Elite gehören oder dazu gemacht werden könnten.

2016 soll zudem ein weiteres Yali-Regionalzentrum errichtet werden, dieses Mal in der ghanaischen Hauptstadt Accra. Es wird das vierte Regionalzentrum sein nach den bereits bestehenden in Dakar (Senegal), Nairobi (Kenia) und Pretoria (Südafrika). 2016 werden weiters mindestens 80 junge Amerikaner nach Afrika gehen, um die dortige „Leadership“ zu studieren. Der Knoten wird enger gezogen.

„Wir werden Afrika verändern!“ – Aber wie?

Auslese vielversprechender Schwarzafrikaner die zur neuen politischen Führung Afrikas geformt werden sollen

Auslese vielversprechender Schwarzafrikaner soll zur politischen Führung Afrikas von morgen geformt werden

„Wir werden Afrika verändern!“, riefen die 500 Jugendlichen wie auf Knopfdruck im Chor. Auch das klang einstudiert wie am Ende eines Motivationstrainings. Die Frage ist: Wie werden „wir“ Afrika verändern?

Schwarzafrika widersetzt sich der Homo-Agenda, der Abtreibung, der Euthanasie und den „reproduktiven Rechten“. Das hat es bereits bewiesen und beabsichtigt, es auch bei der Bischofssynode der katholischen Kirche im kommenden Oktober zu tun. Afrikanische Regierungen haben im Vergleich zum Westen mutig Gesetze und Regierungsdekrete erlassen und sind sogar bereit, auf westliche Entwicklungshilfe zu verzichten, wenn diese mit dem Zwang zu einer abgelehnten Gesellschaftspolitik gekoppelt wird. Die eigenen Grundsätze will man nicht verraten.

Aus diesem Grund hat Washington die Strategie geändert: Wenn die derzeitige politische Führung Afrikas die ideologischen Forderungen nicht akzeptieren will, wird es vielleicht, angemessen indoktriniert, jene von morgen tun. Anders gesagt: Eine Auslese

vielversprechender Schwarzafrikaner soll im Sinne der Homo- und Abtreibungs-Lobby zur neuen politischen Führung Afrikas geformt werden.

Die Sponsoren des Yali-Programms

Dafür sollen Programme wie die Yali – Young African Leaders Initiative sorgen. Bestätigt wird diese Annahme durch die Liste der Sponsoren, die das Programm finanzieren. Die Teilnahme erfolgt durch die Zuwendung eines Stipendiums von Mandela Washington. Manche mehr, manche weniger, insgesamt stellen alle Sponsoren eine Art gigantischen Wahlspot der Regierung Obama dar oder kreisen um die Vereinten Nationen, wobei der 1969 gegründete Bevölkerungfonds UNFPA besonders hervorsticht. Er ist wie ein Synonym für „reproduktive Gesundheit, Familienplanung, Sexualrechte“. Der Bevölkerungsfonds fördert die Abtreibung und die Gender-Ideologie und das weltweit.

Hinzu kommen noch „spezielle“ Sponsoren wie Advocates for Youth, die bereit sind, wo auch immer in der Welt, die Homo-Agenda und die Abtreibungslobby zu finanzieren. Das geht soweit, daß sie jüngst Planned Parenthood verteidigt haben trotz der Schock-Videos über illegale Abtreibungen und den Handel und Verkauf von Körperteilen der getöteten Kinder. Zahlreiche weitere Gender-Organisationen finden sich unter den Yali-Sponsoren, wie Council for Global Equality, International Gay and Lesbian Human Rights Commission, Human Rights Watch, National Democratic Institute der Demokratischen Partei und Population Council, dessen Spezialisierung darin besteht, den Kampf gegen AIDS und HIV zu nützen, um in Wirklichkeit die „reproduktive Gesundheit“ (Verhütung und Abtreibung) zu fördern.

Die Internetseite von Mandela Washington Fellowship untersteht dem US-Außenministerium.
Was die Regierung Obama mit dem Yali-Programm versammelt und vernetzt hat, droht zu einer verheerenden Waffe der Indoktrinierung zu werden, mit der den afrikanischen Völkern aufgezwungen werden soll, was sie nicht wollen. Was unter der Ägide des vielleicht peinlichsten Friedensnobelpreisträgers der Geschichte aufgebaut wurde, ist ein gigantischer und komplexer humanitärer, finanzieller, medialer und didaktischer Mechanismus mit dem einzigen, aber präzisen Zweck, die Führungsschicht von morgen zu formen, um das heutige Antlitz Afrikas zu verformen.



Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2015/08/14/...ufzwingen-will/
Bild: Corrispondenza Romana/Mandela Washington Fellowship (Screenshot)

von esther10 14.08.2015 13:01

Mangelndes Engagement für Flüchtlinge? – Schweizer Bischofskonferenz wehrt sich



Freiburg i.Ü., 21.7.15 (kath.ch) Der reformierte Pfarrer Josef Hochstrasser hat den Schweizer Kirchen Untätigkeit in der Flüchtlingsfrage vorgeworfen, insbesondere im Falle der zahlreichen Eritreer, die ihre Heimat verlassen. «Öffentliche Gesten, Worte und Taten wären jetzt wichtig», schreibt er in einem Kommentar im Zürcher «Tages-Anzeiger» (20. Juli).

Kein Schweizer Bischof und kein Vertreter der reformierten Kirche habe aber bislang ein «öffentliches Zeichen» gesetzt. Dies stimme nicht, sagte Bernard Bovigny, Mitarbeiter in der Kommunikationsstelle der Schweizer Bischofskonferenz (SBK), am Dienstag, 21. Juli, auf Anfrage gegenüber kath.ch.

Bovigny äusserte Verständnis für den Appell Hochstrassers an die Kirchen. Dass Christen an die Kirchen appellierten und Erwartungen formulierten, sei an sich positiv. Es zeige, dass die Botschaft der Kirchen – solidarisch und brüderlich mit Menschen umzugehen, die Zuflucht in der Schweiz suchen – geteilt werde. «Aber es ist ungerecht zu behaupten, die Kirchen würden schweigen und nichts für Asylsuchende unternehmen.»

von esther10 14.08.2015 12:49

Baldegger Schwester: «Nur positive Erfahrungen» mit Flüchtlingen im Gästehaus


Gästehaus der Baldegger Schwestern in Baldegg, seit Januar 2015 Wohnstätte für Asylbewerber LU | © 2014 zVg

Baldegg LU, 3.8.15 (kath.ch) Der Kanton Zug sucht verzweifelt Unterkünfte für Asylbewerber – und klopft bei Klöstern an. Vergeblich. Gemäss einer Umfrage der «Neuen Luzerner Zeitung» (28. Juli) sehen sich viele Klöster nicht in der Lage, Flüchtlinge aufzunehmen.

Die Baldegger Schwestern engagieren sich bereits in diesem Bereich. Man habe «nur positive Erfahrungen» mit der Unterbringung von Asylsuchenden gemacht, sagte Nadja Bühlmann, Mitglied im Generalrat der Kongregation, auf Anfrage von kath.ch. Die Ordensfrau findet, man solle Klöster, die keine Flüchtlinge aufnehmen könnten, nicht vorschnell verurteilen.

Barbara Ludwig

Seit Mitte Januar beherbergen die Baldegger Schwestern, einst vor allem in der Bildung tätig, in ihrem Gästehaus im Dorf Baldegg, das zur Gemeinde Hochdorf LU gehört, Asylsuchende. Derzeit seien im Gästehaus zwei Familien aus Syrien untergebracht, insgesamt 16 Personen, sagte Bühlmann gegenüber kath.ch. Nähme man ausschliesslich Einzelpersonen auf, könnte man theoretisch noch mehr Asylbewerbern ein Dach über dem Kopf bieten. Betreut werden die Syrer vom katholischen Hilfswerk Caritas Luzern im Auftrag des Kantons. Dies noch bis Ende Jahr, dann übernimmt der Kanton diese Aufgabe selber.

«Wir freuen uns gegenseitig aneinander»

Die Baldegger Schwestern hätten bislang «nur positive Erfahrungen» gemacht mit den Asylsuchenden, so Bühlmann weiter. Es komme zu Begegnungen der Schwestern mit den Familien und ihren Kindern. «Es ist sehr lebendig und schön. Wir freuen uns gegenseitig aneinander.» Wenn sie vom Kloster zum Bahnhof gehe, komme sie regelmässig am Gästehaus vorbei. Manchmal habe sie Gelegenheit, jemanden anzusprechen, zu fragen, wie es läuft. Die Kinder sprechen laut Bühlmann bereits etwas deutsch.

Nach der Ankunft der Flüchtlinge im Januar habe man diesen das Kloster vorgestellt und sie über das Leben der Baldegger Schwestern informiert. Eine wichtige Rolle spielte offenbar der Runde Tisch, den das Kloster im Dezember 2014 organisierte. Eingeladen wurden unter anderem der Pächter des klösterlichen Landwirtschaftsbetriebes, der Präsident des Baldegger Dorfvereins, die Polizei, die Schule und der Verein «Brückenschlag», der sich im Bereich Migration und Integration engagiert. Tauchten nun Fragen im Zusammenhang mit den Asylsuchenden auf, könne man auf dieses Netzwerk zurückgreifen, sagte Bühlmann.

Warum es am 1. August knallt

Kürzlich habe ein vom Verein Brückenschlag vermittelter Dolmetscher auf ihren Wunsch hin den Syrern erklärt, was es mit dem 1. August auf sich habe, damit sie nicht erschreckten, «wenn es knallt und geschossen wird».

Früher hätten die Baldegger Schwestern sich an Orten engagiert, in denen der Staat noch nicht aktiv war, zum Beispiel in der Ausbildung von Mädchen auf dem Land. «Immer geht es darum, die Zeichen der Zeit zu erkennen – und die Not von heute. Zur Linderung dieser Not wollen wir beitragen.»

«Viele Hürden» für Klöster

Es sei für ein Kloster aber «überhaupt nicht einfach», Asylbewerber aufzunehmen, sagte Bühlmann. Mit leer stehenden Räumen sei es nicht getan. Im Gegenteil spielten viele Faktoren mit: Wer darf über die Nutzung bestimmen? Wie ist das Kloster gebaut? Braucht es allenfalls Umbauten, bevor man in einem Kloster Flüchtlinge unterbringen kann? Steht das Kloster gar unter Denkmalschutz? Kurz: «Es gibt viele Hürden.» Bühlmann hält denn auch gar nichts davon, Gemeinschaften zu verurteilen, die sich gegen die Aufnahme von Asylsuchenden entscheiden. «Es sieht schnell so aus, als ob jemand grundsätzlich keine Flüchtlinge aufnehmen will. Vielleicht ist dem aber gar nicht so. Es ist wichtig, die Gründe zu kennen, warum eine Gemeinschaft so oder so handelt.»

In Amden SG wird ab Anfang 2016 aus einem Kurhaus der Baldegger Schwestern eine Asylunterkunft. Die geplante Umnutzung hat wegen des Widerstands der lokalen Bevölkerung schweizweit für Schlagzeilen gesorgt. (bal)
http://www.kath.ch/newsd/baldegger-schwe...-im-gaestehaus/


von esther10 14.08.2015 10:18

Bundesfamilienministerin Schwesig will das Betreuungsgeld für Kitas umzwecken
Veröffentlicht: 14. August 2015 | Autor: Felizitas Küble



Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat gefordert, das vom Bundesverfassungsgericht gekippte Betreuungsgeld für Kitas auszugeben. „Wir brauchen zunächst Klarheit in der Koalition, daß die frei werdenden Mittel weiter Kindern und Familien zugute kommen“, sagte Schwesig der ARD. 159481-3x2-teaser296

Nach ihren Angaben geht es dabei um etwa eine Milliarde Euro. „Die frei werdenden Mittel sind in der Kita-Betreuung gut aufgehoben“, betonte die SPD-Politikerin. Grundsätzlich müsse das Geld auf jeden Fall im Familienministerium bleiben. Eine Grundsatzentscheidung der Koalition stehe jedoch noch aus.

Die Geldleistung, mit der Familien unterstützt wurden, die ihre Kinder zu Hause betreuen, war am 21. Juli vom Bundesverfassungsgericht gestoppt worden. Die Richter begründeten dies mit der fehlenden Kompetenz des Bundes in dieser Frage. Die bayerische Landesregierung hatte daraufhin angekündigt, daß Betreuungsgeld erhalten zu wollen. Die SPD-regierten Länder lehnen dies ab.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 14.08.2015 10:11

Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit“



https://www.facebook.com/pages/Bischof-S...93617166?ref=nf

In unseren Gottesdiensten singen wir nun bisweilen das schöne alte Lied „Sonne der Gerechtigkeit“ - und darin die Zeilen der zweiten Strophe: „Weck die tote Christenheit
aus dem Schlaf der Sicherheit, daß sie deine Stimme hört, sich zu deinem Wort bekehrt. Erbarm Dich, Herr!“ Ganz offenbar ist dieses Lied aus einer gläubigen Wahrnehmung entstanden, dass sich im Grunde kaum mehr jemand darum schert, was eigentlich Reich Gottes ist und dass Jesus gekommen ist, um uns den Weg da hinein wieder zu eröffnen – als unsere Rettung und Erlösung. Und dass er das Angebot da hinein zu finden, immer wieder verbunden hat mit der dramatischen Mahnung, dass man mehrheitlichen tatsächlich draußen bleiben, also verloren gehen könnte.

Nur vier kurze Zitate dazu aus seinem Mund: „Mt 7:13 „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Joh 3:3 Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Mt 18:3 Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Mt 10:39 Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. “

Viele, viele weitere Stellen könnten angeführt werden. Und wer nun meint, spätestens mit dem II. Vatikanischen Konzil habe die Kirche die Rede von der Alternative zwischen Rettung oder möglicher Verdammnis überwunden, für den sei hier nur ein kurzes Zitat nachgereicht aus einem der zentralen Texte der Kirchenversammlung: Lumen Gentium 14: „Nicht gerettet wird aber, wer, obwohl der Kirche eingegliedert, in der Liebe nicht verharrt und im Schoße der Kirche zwar ‚dem Leibe’, aber nicht ‚dem Herzen’ nach verbleibt.“

Mir scheint jedenfalls, wir singen das erwähnte Lied allzu häufig aus der Perspektive der „toten Christenheit“ selbst und nicht aus der Perspektive derer, die sich wirklich ein Erwachen und Bekehrung wünschen! Zudem kann sich wohl kaum mehr jemand vorstellen, wie ein solches Erwachen und Sich-bekehren aussehen könnte, es passiert ja kaum noch. Das macht aber dann zugleich eine weitere Folge unserer subkutanen Häresien offenbar: Unser Beten ist so häufig selbst so tot, so sehr einfach nur „dahergesagt“, so gottfern, so visions- und glaubenslos.
Was heißt eigentlich „Bekehrung“?

Ist eigentlich in unserer Verkündigung die „Bekehrung“ noch eine Kategorie, eine Erfahrung, mit der wir rechnen? Rechnen wir noch mit dem Einfall Gottes in unser Herz, so dass Er wirklich Veränderung bewirken könnte, vertieften Glauben, größere Liebesfähigkeit, mehr Sehnsucht nach ihm, dem lebendigen Gott? Vermutlich nur in seltenen Fällen. Aber wenn Bekehrung und persönliche Heiligung und persönliche Christusbeziehung im Grunde in der volkskirchlich geprägten Religiosität und Verkündigung kaum mehr eine Rolle spielen, ist das dann nicht vielmehr ein Zeichen für die beständige Abwesenheit Gottes in unseren Herzen? Ist nicht der dramatische, vielerorts flächendeckende Verlust des Beichtsakraments ein Symptom dafür, dass wir gar nicht mehr wissen, was Bekehrung heißt, was christliches Leben im Angesicht der Heiligkeit Gottes heißt?

Denn umgekehrt gilt: Das Neue Testament und die gesamte Geschichte der Spiritualität bezeugen eben dieses: Wo Gott wirklich im Herzen eines Menschen erwacht, dort sehnt sich der Betroffene zunächst auch wirklich nach Umkehr, nach Buße, dort hält er seine eigene Durchschnittlichkeit und Sündigkeit – wenigstens zu Beginn - nicht mehr aus in Gottes Gegenwart, dort fleht er um Erbarmen. Die Reaktion der Menschen in der Apostelgeschichte auf die Pfingstpredigt des Petrus ist ein Muster, das sich je und je wiederholt: „Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz“ (Apg 2,37) – und Petrus empfiehlt: „Kehrt um, lasst euch taufen auf den Namen Jesus zur Vergebung eurer Sünden“. Der Geist Gottes überführt: Er deckt auf, sagt Jesus, was in unserem Herzen wirklich Glaube ist, was Sünde, was Gericht! (Joh 16,8) Paulus wird von einem so Überführten gefragt: „Was muss ich tun, um gerettet zu werden?“ (Apg 16, 30). Und die Antwort ist schlicht: Jesus! Glaube an ihn!

Überall im Neuen Testament und in der Geschichte der Kirche(n), wo sich die Kraft des Geistes Gottes erweist, erwirkt er in den Menschenherzen die tiefe Erfahrung: „Ich brauche Rettung, ich brauche Vergebung, ich brauche Jesus!“ Der Geist führt in die Bekehrung. Er macht bewusst und erfahrbar, wie weit der durchschnittliche Mensch, auch der durchschnittliche Christenmensch (die wir alle sind!) von der Heiligkeit und Majestät Gottes entfernt leben. Er macht bewusst, dass wir alle immer neu Bekehrung nötig haben. Und er macht von innen her klar: Ja, es gibt den Zustand der Verlorenheit – und im Grunde bin ich mit meiner nur natürlichen, glaubenslosen Verfassung jetzt schon genau in diesem Zustand.

Daher, liebe Schwestern und Brüder, liebe Facebook-Freunde und Leser dieser Zeilen: Ich bin überzeugt, dass die Kirche in unserem Land, und ich spreche natürlich als Bischof auch besonders für die Kirche von Passau (und für mich selbst!) kaum etwas so sehr nötig hat, wie eine Erneuerung des Glaubens, Erfahrung von echter Bekehrung, eine Erneuerung der Erfahrung der Gegenwart Gottes in unseren Herzen, eine Erfahrung, die uns überführt, die uns Jesus anhangen lässt als unserem Retter. Und zwar nicht in einem irgendwie allgemeinen Sinn, über den wir nur nachdenken. Sondern in einem persönlichen, tiefen Sinn, in dem wir Ihn als unseren Erlöser bekennen und ihm unser Leben in die Hand legen. Einmal ganz bewusst und dann immer wieder neu, täglich mit ihm anfangen – und so nach und nach in die echte Freude und den echten Frieden finden, den die Beziehung zu ihm schenken kann und schenken wird!

Indem wir wirklich lernen in einem persönlichen Gespräch mit Ihm zu beten, indem wir wirklich sein Wort, die Hl. Schrift, immer neu lesen, um ihm darin zu begegnen. Er ist der Retter, er ist die Beziehung unseres Lebens. Es gibt keine Alternative zu ihm, an ihm führt kein Weg vorbei. Oder anders: Die vielen Wege, die an ihm vorbei führen, führen nach dem überwältigenden Zeugnis der Schrift in die Verlorenheit. Die gibt es, sehr real – und sie wird von Jesus selbst in drastischen Worten beschrieben.

Und was ist mit der „Hölle“?

Hölle ist der letzte „Ort“, besser der letzte, der äußerste „Zustand“ dieser von Jesus beschriebenen Gottferne. Mehr als jede andere Person in der Bibel spricht Jesus selbst von diesem Zustand, von der „Hölle“. Und er tut es deshalb: Weil er selbst, weil sein Kommen, sein Leben, sein Sterben, sein Auferstehen der absolute, letzte, tiefste, größte Ausdruck der Liebe des Vaters zu uns ist! Wenn das so ist, dann kann es nach dem Ereignis des Kreuzes als Manifestation dieses Liebesangebotes für uns nichts mehr Größeres geben. Es kann qualitativ nicht „noch mehr“ kommen, was Gott uns an Liebe zeigen könnte. Jesus, der Christus, ist das äußerste Ja Gottes zu dieser Welt – mit allen Konsequenzen. Denn wenn Gottes äußerste (Hin-)Gabe auch wirklich Gabe ist, dann ist die Annahme der Gabe in die Freiheit des Empfängers gestellt. Die Liebe Gottes hebt die Freiheit des Menschen nie auf, sie zwingt auch nie! Und deshalb ist ein aus Freiheit antwortendes, letztes, entschiedenes Nein des Menschen zu Christus zugleich und notwendig ein Ja zum entschiedenen Leben ohne Gott, damit zur äußersten Gottverlassenheit, zur Hölle.

Und weil er, Jesus, eben genau um dieses weiß, weil er die Verlorenheit in den Herzen der Menschen spürt und innerlich in der Begegnung mit ihnen zutiefst selbst erlebt, ruft er im Evangelium immer neu in die dringliche Entschiedenheit für ihn selbst: „Niemand kommt zum Vater, außer durch mich“ (Joh 14,6). “„Alle (!), die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber ... Ich bin die Tür“ (Joh 10, 8- 9) „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann (Mt 10,28).“

Der Sieger

Ja, an ihm, an Jesus und an niemand anderem scheiden sich die Geister, so wird es bleiben, bis er wiederkommt. Sein Geist überführt zunächst, er zerknirscht, er bricht die Herzen auf, er bewirkt in uns auch Bewusstsein von Verlorenheit und die Furcht davor. Aber die tatsächliche Antwort, das wirkliche Motiv, innerlich neu in die Nähe Gottes zu finden, erwächst dem Menschen dann nicht aus der Furcht, sondern aus der Herzenserkenntnis Jesu, aus der Liebe zu ihm. Denn der Herr bleibt bei der Warnung vor der Verlorenheit nie stehen, sondern ebenso häufig sagt er: „Fürchtet euch nicht! Ich bin es“ (Joh 6,20). Und er fügt hinzu: „Ich bin die Auferstehung und das Leben (Joh 11,25)“ – „Ich habe die Welt besiegt“ (Joh 16,33) – „Ich gehe zum Vater, um dort für Euch eine Wohnung zu bereiten“ (Joh 14,2). Besonders die großen Gestalten unseres Glaubens, die Heiligen, die Tiefen, die sich so grundlegend in der Liebe Gottes getragen wussten, genau die wussten und wissen existenziell viel tiefer als die anderen, welche Tragödie die Verlorenheit bedeutet. Echte innere Nähe zu Gott weiß viel tiefer, was der tatsächlich mögliche Verlust dieser Nähe bedeutet.

Antworten: Gebet, Liebe, Hl. Schrift

Ich möchte Sie nun einladen, mit mir danach zu suchen und darum zu ringen, wie wir – alle miteinander – wieder neu entschiedene, persönliche und gemeinschaftliche Antworten auf das universale und doch so persönlich an uns gerichtete Heilsangebot des Herrn geben können.

Eine Antwort, die wir aus der Erzählung von Pfingsten, aber auch aus so vielen anderen Texten der Überlieferung vor Augen gestellt bekommen ist: Gebet, leidenschaftliches Gebet! Die Jünger haben nach Himmelfahrt, vor Pfingsten zusammen mit Maria „im Obergemach“ verbracht und Tag und Nacht gebetet. Ich bin überzeugt, dass aufrichtiges, inständiges, fortwährendes Gebet vor Gott und zum Heiligen Geist wichtig ist – und auch neu eingeübt werden will. Zunächst vor allem, um Zeugnis zu geben, dass Gott Gott ist, dass wir Ihn kennen und um seiner selbst willen lieben, anbeten und verherrlichen. Gott allein ist aller Anbetung würdig. Ich bin aber auch überzeugt, dass durch betende Menschen, allein und in Gemeinschaft, unter uns ein neuer Boden der Fruchtbarkeit bereitet werden kann, ein geistliches Klima für das erfahrbare Kommen des Geistes als Antwort auf den Ruf der Kirche, für ihre und unsere Überführung, für die Erweckung: „Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit“.
Eine zweite Antwort ist: Liebe, leidenschaftliche Liebe zu Christus als Antwort auf seine Liebe zu uns - die uns wiederum hilft und lehrt und einübt, den Nächsten wie uns selbst zu lieben.

Liebe ist Zeugnis, das wichtigste Zeugnis! Aber das Problem ist: Wenn unsere Liebe nicht aus dem Gebet lebt und wenn unser Gebet nicht selbst Ausdruck unserer Liebe zu Christus ist, dann neigt unser Handeln am Nächsten dazu, geistlich gesprochen fruchtlos zu sein, selbst wenn es noch so sehr einen äußerlichen, christlichen Anstrich hat. Paulus stellt am Ende des ersten Korintherbriefes fest (16,22): „Wer den Herrn nicht liebt, sei verflucht“ – und er meint damit: An unserer Liebe zum Herrn entscheidet sich die Zugehörigkeit zu ihm selbst und seiner Kirche - und nicht einfach daran, ob wir uns irgendwie sozial betätigen!

Eine dritte Antwort wäre: Neuentdeckung der Heiligen Schrift. Wir brauchen Leser und Verkünder, die das Wort Gottes betend lesen und lesend beten, immer neu. Ich bin überzeugt, dass solchen Lesern nach und nach ein Schlüssel zuwächst, der ihnen hilft, die Schrift für andere aufzuschließen wie ein Tor, durch das man hindurchgeht, um „dahinter“ wirklich dem Herrn selbst zu begegnen – der zu uns in diesem Wort spricht.

Unsere Sakramente, besonders die Eucharistie, erschließen sich aus einer erneuerten geistlichen Praxis selbstverständlich ebenfalls neu – und werden sich dann – wie von selbst – sogar als Herz solcher erneuerten Praxis erweisen. Aber ohne immer wider erneuerte geistliche Praxis laufen auch die Sakramente Gefahr, nur mehr als Ausdruck eines leer gewordenen Ritualismus der Kirche wahrgenommen und deshalb nicht mehr verstanden zu werden.
Ein Senfkorn?

Ein kleiner Neuanfang (der Herr liebt kleine Anfänge!) könnte folgendes sein: Ich sehne mich zum Beispiel danach, dass sich in Passau, in unserem Bistum immer mehr Menschen finden, die miteinander Gott um seiner selbst willen (!) die Ehre geben, die von neuem noch mehr Orte des fortwährenden, innigen und frohen Gebetes erwachsen lassen, als es schon gibt. Gerne würde ich beispielsweise auch auf dem Domplatz in Passau davon Zeugnis geben und z.B. die kleine Barbarakapelle zu einem Ort des Gebetes rund um die Uhr werden lassen. In Stille, im Beten der Schrift, im Lobpreis, in Taizé-Gesängen, in der Fürbitte, im Rosenkranz, im Gebet um Segen und Heilung und vielem anderen mehr. Ich suche also Menschen, die in und um Passau leben, die schon ein Herz haben für beständiges Gebet an einem Ort, für Lobpreis und Anbetung, für die Sehnsucht nach Erneuerung aus der Kraft und dem Kommen seines Geistes – und die bereit sind, dafür regelmäßig eine oder mehrere Stunden in der Woche zu verschenken. Solche mögen sich hier melden: barbarakapelle@gmx.de. Wie schön, wenn es mehrere gäbe, die diese Sehnsucht schon mit mir teilen: Das wäre ein Hinweis auf ein Senfkorn, auf einen kleinen Anfang für das vielgestaltige Wachsen seines Reiches in uns und unter uns; für ein Wachsen, aus dem uns dann nach und nach auch wieder neue, heilende und von Gottes Gegenwart gesättigte Kraft für unsere Verkündigung erwachsen kann.

https://www.facebook.com/permalink.php?s...399859893617166


von esther10 14.08.2015 00:50




Kardinal Oscar Andrés Rodríguez Maradiaga, ein enger Mitarbeiter des Franziskus, nimmt an der Eröffnungsgottesdienst der Außerordentlichen Synode über die Familie am Petersdom am 5. Oktober 2014

Schließen päpstliche Berater Köpfe Konferenzmorallehre Kirche anzugreifen

Katholisch , Synode Über Die Familie

10. August 2015 ( Lifesitenews ) - Am 5. August veröffentlicht deutschen katholischen Autor Mathias von Gersdorff einige wichtige Informationen über ein bevorstehendes Ereignis in Rom auf seiner eigenen Website: "In der Zwischenzeit bereitet der liberalen Lager eine weitere Konferenz in Rom, zu sein am 10-12 September 2015 stattfand, und die sich mit den Themen der Familiensynode beschäftigen in diesem Herbst ist "Und er fährt fort.:

Doch dieses Mal ist es nicht von den Deutschen, Schweizer und der Französisch organisiert. Sie hatten bereits einberufen und Gastgeber einer ähnlichen Konferenz im Ende Mai 2015, die spürbare Irritationen verursacht hatte. Einer hielt es sogar ein "Schatten-Synode" und "Secret Treffen" mit der Absicht, die liberale Agenda der Synode im Herbst 2015 in Rom zu planen. Tatsächlich gibt sprach [at daß Mai Konferenz] einige der schärfsten Gegner der katholischen Lehre über Ehe und Familie.
Nach einem Vergleich der bevorstehenden Konferenz mit dem bekannten 25. Mai " Schattenrats , "von Gersdorff gibt uns einige weitere Informationen:

Der wichtigste Mann der Kirche auf der Konferenz September 2015 wird Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga von Tegucigalpa, Honduras sein. Trotz der [sic] seine lateinamerikanische Herkunft, Kardinal Maradiaga stellt eine stark liberale Position. Zahlreiche Redner verteidigen die abstruse Positionen der Kardinal Walter Kasper, wie zum Beispiel der deutsche Theologe Eberhard Schockenhoff. Die Konferenz wird von der "organisierten Internationalen Akademie für Familien Spiritualität , "eine klar liberale Institution. Die Absicht dieser neuen [strategische und taktische] Initiativen und Erklärungen ist wohl die Deutschen [ihrer Liberalisierung Bischöfe und Laien] aus der Schusslinie zu entfernen. Mit ihren früheren Angriffe auf die katholische Lehre und deren teilweise arrogant Fortschritte hatten die Deutschen international Widerstand provoziert und manövriert sich in die Isolation.
Die folgenden Informationen sind dem Prospekt des INTAMS Organisation selbst, die nun organisiert den September 2015 Veranstaltung übernommen. Nach Franziskus 'Worten, dass die Kirche, um das Verständnis des Glaubens der Apostel und in das Verständnis der heutigen Situation, die Packungsbeilage Kommentare wachsen zitieren:

Dies kann nicht getan werden, jedoch ohne zu hören, die Stimmen aller Gläubigen, vor allem in Familien und festen Beziehungen [sic], die sich Tag für Tag ihren Glauben leben und hoffen, auf authentische Weise. Aufmerksamkeit muss auch der zu zahlen "Kontemplation und Studium der Gläubigen, die diese Dinge in ihrem Herzen Schatz gemacht" - ein Begriff, der das Zweite Vatikanische Konzil verwendet, um die Arbeit der akademischen Theologen zu beschreiben (Dei Verbum, 8). [...] Dieses internationale Symposium, das offen für alle Interessierten ist, liefert erneute Reflexion sowie neue Perspektiven auf eine Reihe von Fragen, die angegangen werden müssen, wie beispielsweise die Beziehung zwischen Lehre und pastoralen Praxis, das Gefühl der Gläubigen, eine Ethik der Barmherzigkeit und Unauflöslichkeit im Rahmen einer zeitgenössischen Theologie der Ehe.
Wenn man die Liste der vorgeschlagenen Redner hält, sind drei Namen prominenter: Kardinal Maradiaga, enger Berater des Papstes selbst, sowie zwei deutschen Theologen, die für ihre progressive Haltung gegenüber der moralischen Lehre der Kirche bekannt. Die eine, Professor Eberhard Schockenhoff, war ein prominenter Teilnehmer der oben genannten "Schattenrats", wo er bereits über die "Lebenswirklichkeiten", die die Kirche angeblich hat zu berücksichtigen, sprach gewesen. Er wird jetzt auf der Konferenz sprechen "Unauflöslichkeit und Theologie der Ehe." Professor Jochen Sautermeister, die zweite deutsche Theologe, wird später auf der Konferenz September 2015 auf zu sprechen "Eine Ethik der Barmherzigkeit."

Lassen Sie uns zuerst an Professor Schockenhoff drehen. Nach der ersten Bischofssynode über Ehe und Familie, machte er eine Klagebeantwortung eines angeblichen liberale Haltung gegenüber "heiratete" Geschiedene und sogar in Richtung homosexuelle Paare. Er sagte, am 29. Mai 2015 in einem Interview mit der deutschen katholischen Radio, Domradio.de:

Als Theologe, weiß ich nicht erwarten, dass alles in einer grundsätzlich anderen und neuen Weg [im Oktober 2015 Synode über die Familie] ausgedrückt werden. Für mich wäre eine positive [sic] Ergebnis der Synode natürlich wünschenswert sein, weil es zeigen würde, dass die katholische Kirche ist in der Lage, sich zu reformieren, und dass der Grundsatz ist auch wichtig für sie, nämlich, dass die Suche nach mehr angemessene Ausdrucksformen ihres Glaubens wird sich fortsetzen. Aber für mich als Theologe, die wesentlichen Gründe für die Positionen, die ich vertrete, sind diejenigen, die zählen. Zum Beispiel über die Frage, wie man mit wiederverheirateten Geschiedenen befassen; die Gründe für eine respektvolle, akzeptieren Behandlung auch von den Menschen, die in gleichgeschlechtlichen Leben leben [sic] Partnerschaften. Ist dies nun eine offizielle Anerkennung durch die Synode zu führen, dann ist das gut. Aber, wenn das fehlschlägt, werden die Gründe, dadurch nicht entwertet. Sie natürlich immer noch gültig sind. Und das ist der Grund, warum ich freue mich darauf, sie [die Synode] mit einer gewissen Distanz.
Die zweite deutsche Theologe, Jochen Sautermeister von München, einen Artikel veröffentlicht im Jahr 2014 in der katholischen Zeitschrift, Herder Korrespondenz, in der er erweist sich als sein Der Titel seines Artikels ist "richtig einschätzen die Lebenswirklichkeiten" Kasperite. ": Herausforderungen der Seelsorge für Ehen und Familie Nach den Evangelien ", und es wurde in der Sonderausgabe 2/2014 dieser Zeitschrift veröffentlicht. Darin Sautermeister nicht nur immer wieder zitiert die Kardinal Walter Kasper Rede vor dem Kardinalskollegium von Februar 2014, aber er macht es auch klar, dass er für eine weitere "Verstehen" Haltung gegenüber jenen Katholiken, die im Zustand der Sünde zu leben. Er geht sogar so weit, zu behaupten, dass die Kirchenvertreter müssen lernen, sich selbst in Frage zu stellen und ihre eigenen Ansichten und Auslegungen zu zweifeln:

Diese Fähigkeit des Fragens sich jeweils die Kapazität der eigenen Sicht zu hinterfragen und die eigene Interpretation ist eine wichtige Voraussetzung, um näher an der Realität vorbei und um gerechtere gegenüber Menschen zu sein und zu einer echten Begegnung mit ihnen geben - zumindest unter der Bedingung, die geschlossen-in Interpretationen der Welt, des Lebens und der Aktionen sind nicht mehr möglich [alles geht?]. Um es einfach auszudrücken: Die Zuständigkeit für die Einrichtung wahrnehmen, um in der Lage zu erkennen und zu steuern, die eigenen Strukturen der Vorurteile in der Begegnung mit anderen Menschen sein.
Im Zusammenhang mit der Kirche moralische Lehre über Ehe und Familie können diese Kommentare nur auf eine Liberalisierung, laxer Haltung zur Sünde führen; nämlich den eigenen Standards (die aus den Worten Christi fließt) in Frage zu stellen, anstatt tadelte den Sünder für seine eigenen sündigen Verhaltens, um ihm zu helfen, sich zu befreien von seiner Sünde.

Der ganze Ton Professor Sautermeister, das diesen Artikel erinnert an die "Schattenrats" mit seinen anhalt Wohnung auf Subjektivität und privaten gewissenhafte Entscheidungen. Die Kirche wird dadurch aufgefordert, ihre eigenen moralischen Zeugnis und ihre eigene Rolle als moralische Agenten in dieser Welt zu verzichten. Zum Beispiel betont Sauter die Unabhängigkeit der Gewissen der "modernen Menschen" von der Lehre der Kirche, wenn er sagt, dass diese Themen der Synode sind umstritten, in der Tat,

weil sie auf existentielle Lebens Realisierungen von Menschen, die sich als reife Themen ihrer Handlungen und die nicht wollen, um zu sehen, ihr eigenes Leben zu einem moralisch-religiösen Dolmetschen Behörde von außen [sic] unterzogen werden, aber wer zu berühren, vielmehr sich selbst als Christen, auch in ihrem eigenen gewissen Kompetenz.
Sautermeister hofft, dass "die Liebe Gottes und die Evangelien sind nicht leicht zu unter das eigene Wissen zur Verfügung und Einweg nach unserem Ermessen, sondern vielmehr der Ansicht, dass ein und hofft, dass die Liebe Gottes wirksam sein kann durch jede Art von menschlicher Schwäche und Schuld über jeden Art des Todes. "

Nach dieser Zitate kann man leicht sehen, dass diese bevorstehende Konferenz von Kardinal Maradiaga gefördert, wird ein anderer "Kasperite" der Fall sein, oder noch schlimmer, und wird sich auf die meretricious Themen des Follow-up "Schattenrats." Wichtig ist in diesem Zusammenhang, auch , ist die Tatsache, dass die Organisation, die hinter dieser neuen Konferenz steht die Internationale Akademie für Familien Spiritualität (INTAMS), hatte zuvor veranstaltete ein Tag der Studie, bei der eine weitere progressive deutsche Theologe, Vater Martin Lintner, OSM, war ein Lautsprecher. Wie INTAMS sagt auf der eigenen Website:

13. Oktober 2014, Lay Zentrum, Rom: Ein Dialog mit John L. Allen Jr., Associate Editor, The Boston Globe und Crux INTAMS brachte eine Gruppe von vier Theologen, den Dialog mit John L. Allen auf "Ehe und Familie Heute: Pastoral Herausforderungen und Hoffnungen im Licht der Außerordentlichen Synode über die Familie ". Die Platte wurde von Philippe Bordeyne, Rektor am Institut Catholique de Paris, Martin M. Lintner, OSM, Moraltheologe an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Brixen, Thomas Knieps und Aldegonde Brenninkmeijer-Werhahn zusammen. Sie boten einige zum Nachdenken anregende theologische Überlegungen zum Thema Ehe und Familie heute.

Edward Pentin berichtet im Juli 2015, wie noch am selben Mann, Martin Lintner, hat einen Skandal weltweit nach einigen seiner fortschrittlichen Behauptungen über Ehe und Familie war von der deutschen Niederlassung von Radio Vatikan berichtet worden mit einem Bild, das zwei Lesben küssen verursacht zusammen .

Radio Vatikan berichtet, dass Lintner hoffte auf eine liberalere Haltung der Kirche gegenüber homosexuellen Paaren:

Dennoch: Nicht nur die Diskussionen während der außerordentlichen Bischofssynode im letzten Herbst 2014 -, sondern auch die jüngsten Arbeitspapier für die kommende Synode über die Familie im Oktober 2015 - zeigen beide nach Lintner, ein "Sinneswandel" im Umgang mit Homosexuellen Personen: "Die Kirche wird immer sinnvoll zu den Erfahrungen des Leidens von den betreffenden Personen und von Familien, in denen homosexuelle Personen leben." Diese Entwicklung scheint der Moraltheologe aus dem Südtirol - und ein Mitglied der Servitenordens - "erhebliche , auch wenn die Kirche betont, dass eine homosexuelle Partnerschaft muss sich von einer Ehe zu bleiben. "

Was muss die treuen Katholiken brauchen, um über den Zustand unserer geliebten Kirche wissen, wenn hochrangige Prälaten - auch mit speziellen Zugang zum Papst - sind erlaubt, eine Reihe von Lehren, die in direktem Widerspruch zu der Lehre unseres Herrn Jesus sind zu fördern Christus selbst? Möge diese Konferenz bald abgeblasen werden. Kann das Lehramt der katholischen Kirche zu schließen dieses Kapitel schnell und die traditionellen moralischen Lehre der Kirche, die ein Segen für so viele glückliche und fruchtbare Familien im Laufe der Jahrhunderte hat sich fest zu bekräftigen.
https://www.lifesitenews.com/opinion/clo...-moral-teaching


von esther10 14.08.2015 00:44

Papst Benedikt Sekretär: Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen ist "unmöglich"



Benedikt XVI , Katholisch , Kommunion Für Wiederverheiratete , Georg Gänswein , Synode Über Die Familie

21. Juli 2015 ( Lifesitenews ) - Erzbischof Georg Gänswein, der sowohl die Privatsekretär von Papst Benedikt XVI Emeritus und dem Präfekten des Päpstlichen Hauses für Franziskus ist, hat ein Interview mit dem spanischsprachigen +1 Nachrichtenagentur gewährt werden, wenn er ist offen kritisch der Bischöfe und Kardinäle, die vorschlagen, Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen.

Gänswein stellt fest, dass Papst Johannes Paul II endgültig war die Sache der Kommunion unter solchen Umständen. "Warum haben manche Pastoren wollen vorschlagen, was nicht möglich ist? Ich weiß es nicht ", sagte er in dem Interview, veröffentlicht 6. Juli.

Wie die Person, die am nächsten an Papst Benedikt sieht die Welt an den Erzbischof Gänswein, um den Geist von Papst Benedikt vor allem über Fragen zu sprechen, wo Franziskus erscheint ambivalent zu sein. Die Frage der Kommunion ist ein solcher Bereich, wo die Meinung Francis ist hart umkämpft, aber für Benedict er frei ist.

"Vor zwanzig Jahren, nach einer langen und mühsamen Verhandlungen, Johannes Paul II nicht akzeptieren, dass wieder geheiratet Christen könnten auf die Eucharistie beizutreten", sagte Benedikt Sekretärin. "Jetzt können wir nicht ignorieren, seine Lehre und die Dinge ändern."

Spekulieren auf, warum die Bischöfe, vor allem in Deutschland, würden solche Maßnahmen vorzuschlagen, sagt er, "Vielleicht haben sie in dem Geist der Zeit zu geben; vielleicht haben sie lassen sich von den menschlichen Applaus von den Medien verursacht geführt werden. "Während er räumt ein, dass als" kritisch gegenüber den Massenmedien ist sicherlich weniger erfreulich ", sagt er" ein Pastor darf nicht auf der Grundlage von Beifall oder sogar noch weniger entscheiden, der Medien. "Die Maßnahme, sagt er," ist das Evangelium, der Glaube, gesunde Lehre, Tradition. "

In einem Interview im Rahmen der ao Synode über die Familie im letzten Jahr, als es noch viel Verwirrung um die Homosexualität aus Synodenteilnehmer, gab Benedikt Sekretärin ein Interview, in dem er erneut die traditionelle Lehre der Kirche zur Homosexualität.

"Die Kirche hat stets erklärt, auf der Grundlage der Heiligen Schrift und Tradition, dass homosexuelle Handlungen in sich ungeordnet," Gänswein sagte zu der Zeit. Die Handlungen, fügte er hinzu, "im Widerspruch zum Naturrecht, weil sie verhindern, dass das Geschenk des Lebens, das Zweck der sexuellen Handlung. "

Im Gespräch mit +1 Jaume F. Vaello sprach Erzbischof Gänswein zu der Verwirrung die sich aus der letzten Synode und Weiterbildung in der Oktober Synode. Er ermutigte die Gläubigen mit einem klaren Verständnis des Glaubens, um ihre Meinung zu sagen. "Es ist sehr wichtig," sagte er, dass Pfarrer und die Gläubigen mit klaren Vorstellungen "zum Ausdruck bringen ihnen offen und aufrichtig."
https://www.lifesitenews.com/news/pope-b...-the-impossible
https://www.lifesitenews.com/topics/synod-on-the-family-2014

von esther10 14.08.2015 00:28

Katholiken feiern am Samstag Hochfest Mariä Himmelfahrt


Am 15. August finden in vielen Kärntner Pfarren Kräutersegnungen statt (im Bild: Festgottesdienst mit Kräutersegnung in Gurk 2009). (© Foto: Pressestelle/Eggenberger) - See more at: http://www.kath-kirche-kaernten.at/dioez...I.ynFcUAoD.dpuf


Zum Fest "Aufnahme Mariens in den Himmel" Gottesdienste, Wallfahrten, Prozessionen und Kräutersegnungen - Maria für Katholiken eine Hoffnungsträgerin - Papst feiert diesmal 15. August nicht in Castelgandolfo

Wien-Rom, 13.08.2015 (KAP) Mit Gottesdiensten, Wallfahrten, See- und Lichterprozessionen und in vielen Regionen traditionellen Kräutersegnungen feiern die Katholiken am kommenden Samstag das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, "Mariä Himmelfahrt". Das Fest hat seinen Ursprung in der Ostkirche, wo es im Jahr 431 eingeführt wurde. In der römischen Kirche wird die in der Bibel nicht beschriebene leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel seit dem siebten Jahrhundert gefeiert.

Zum Dogma wurde diese alte Glaubensüberzeugung durch Papst Pius XII. am 1. November 1950. Im Volksmund auch "Großer Frauentag" genannt, ist Mariä Himmelfahrt in Österreich auch ein gesetzlicher Feiertag.

In Österreich gibt es mehr als 50 Maria-Himmelfahrts-Kirchen, die am 15. August auch ihr Patrozinium feiern. Große Gottesdienste gibt es am Samstag u.a. im Wiener Stephansdom mit Kardinal Christoph Schönborn (9.30 Uhr) oder im steirischen Marienwallfahrtsort Mariazell, wo der emeritierte Bischof Egon Kapellari (10 Uhr) mit den Gläubigen die Messe feiert. Zu den spektakulären Traditionen an Mariä Himmelfahrt zählen die beiden großen Schiffsprozessionen am Wörthersee und am Bodensee zu denen am Samstagabend jeweils mehrere Tausend Menschen erwartet werden.

In Rom kommt es zu einer Neuerung

In Rom tritt heuer eine Neuerung ein: Erstmals seit mehr als sechs Jahrzehnten wird das mittägliche Mariengebet des Papstes am 15. August nicht am Sommersitz Castelgandolfo gesprochen, sondern auf dem Petersplatz. Grund dafür ist die - im Vergleich zu den Vorgängern - weniger stark ausgeprägte Leidenschaft des argentinischen Papstes für einen Sommeraufenthalt in den Albaner Bergen. 2013 war Franziskus noch der Castelgandolfo-Tradition gefolgt, 2014 war am 15. August in Korea.

Bei der in den Alpenländern schon seit dem 10. Jahrhundert für den 15. August überlieferten Segnung von Heilkräutern wird auf die Fürsprache Mariens Gottes Heil erbeten. Sie dürfte auf eine Legende zurückgehen, nach der dem Grab Marias in dem Augenblick, in dem sie in den Himmel aufgenommen wurde, ein wunderbarer Duft wie von Kräutern und Blumen entstieg.

Der katholische Glaube an die "leibliche und seelische Aufnahme" der Gottesmutter Maria in den Himmel war und ist weit verbreitet. Maria verkörpere für Katholiken das entscheidende "Ja zu Gott", erklärt der designierte Leiter des Pastoralamts von Graz-Seckau und kirchliche Festexperte Karl Veitschegger auf der Website der steirischen Diözese.

"Was mit Maria geschehen ist, ist auch für uns ein Zeichen der Hoffnung: Denn wenn wir wie Maria für Gott offen sind und ihm vertrauen, wenn wir Gott und unsere Mitmenschen lieben, wenn wir uns trotz Fehler immer wieder bemühen, als Freunde Jesu zu leben, dann wird uns der Tod nicht wirklich schaden können, sondern Gott wird auch uns in seine ewige Freude aufnehmen", heißt es.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71774.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 14.08.2015 00:15

Bischof Athanasius Schneider verteidigt FSSPX
10 August, 2015 Distrikt Deutschland

Bischof Athanasius Schneider: „Es gibt keine gewichtigen Gründe, um dem Klerus und den Gläubigen der Priesterbruderschaft die offizielle kanonische Anerkennung zu verweigern“


Ein Interview des Internetblogs Rorate Caeli

„Unsere Partner in Adelante la Fe, die Rorate Caeli en Español, haben Seine Exzellenz Bischof Athanasius Schneider zu einer breiten Palette von Themen interviewt. Aus dem gesamten lesenswerten Interview verdienen besonders seine Bemerkungen über die Priesterbruderschaft St. Pius X (FSSPX) eine nähere Beachtung. Diese Bemerkungen ergaben sich aus zwei Besuchen in FSSPX-Seminare, die Bischof Schneider im Auftrag des Heiligen Stuhl durchführte.


Adelante la Fe: Eure Exzellenz hat vor kurzem die Bruderschaft [Seminare] in den Vereinigten Staaten und Frankreich besucht. Wir wissen, dass es eine „diskretes“ Treffen war, aber können Sie uns eine Bewertung dessen geben, was Sie gesehen haben und worüber Sie mit ihnen gesprochen haben? Welche Erwartungen haben Sie an eine kommende Versöhnung und was ist das Haupthindernis für eine solche Versöhnung?

Bischof Schneider: Der Heilige Stuhl hat mich gebeten, die beiden [Seminare] der FSSPX zu besuchen, um eine Diskussion zu bestimmten theologischen Themen mit einer Gruppe von Theologen der Priesterbruderschaft und mit Seiner Exzellenz Bischof Fellay zu führen. Für mich zeigt diese Tatsache, dass für den Heiligen Stuhl die FSSPX keine zu vernachlässigende kirchliche Realität ist und dass sie ernst genommen werden. Ich hatte einen guten Eindruck von meinen Besuchen. Ich konnte eine solide theologische, spirituelle und menschliche Realität in den beiden [Seminare] feststellen. Das „cum ecclesia sentire“ der Priesterbruderschaft wurde durch die Tatsache deutlich, dass ich als Gesandter des Heiligen Stuhls empfangen wurde und mit echtem Respekt und Herzlichkeit behandelt wurde. Darüber hinaus war ich froh, an beiden Stellen im Eingangsbereich ein Foto von Papst Franziskus, dem regierenden Papst, zu sehen. In den Sakristeien gab es Platten mit dem Namen von Papst Franziskus und dem lokalen Diözesanbischof. Ich war bewegt, während der feierliche Aussetzung des Allerheiligsten den traditionellen Choral für den Papst mitzusingen („Oremus pro Pontifice nostro Francisco ...“).

Meines Wissens gibt es keine gewichtige Gründe, um dem Klerus und den Gläubigen der Priesterbruderschaft die offizielle kanonische Anerkennung zu verweigern. Indessen sollten sie so angenommen werden, wie sie sind. Dies war in der Tat Erzbischof Lefebvres Gesuch an den Heiligen Stuhl: „Akzeptieren Sie uns, wie wir sind.“

Ich denke, die Frage des Zweiten Vatikanischen Konzils sollte nicht zu „conditio sine qua non“ gemacht werden, da es sich um eine Versammlung mit im Wesentlichen pastoralen Zielen und Merkmale handelte. Ein Teil der konziliaren Aussagen reflektiert nur ihre Zeit und besitzt einen temporären Wert, wie dies auch disziplinarische und pastorale Dokumenten tun. Wenn wir in einer Perspektive von zwei Jahrtausenden auf die Kirche blicken, können wir feststellen, dass es auf beiden Seiten (dem Heilige Stuhl und der Piusbruderschaft) eine Überbewertung und Überschätzung der pastoralen Realität in der Kirche gibt, die das Zweite Vatikanische Konzil darstellt.

Wenn die FSSPX den Glauben hat, wenn sie den Gottesdienst und ein moralisches Leben führt, wie es gefordert und vom Obersten Lehramt anerkannt und während eines Jahrhunderte langen Zeitraum allgemein in der Kirche beobachtet wurde, und wenn die FSSPX die Legitimität des Papstes und der Diözesanbischöfe anerkennt und für sie öffentlich betet und auch die Gültigkeit der Sakramente nach der Editio typica der neuen liturgischen Bücher anerkennt, sollte dies für eine kanonische Anerkennung der Priesterbruderschaft durch den Heiligen Stuhls ausreichen. Andernfalls verliert die oft wiederholte pastorale und ökumenische Offenheit in der Kirche unserer Tage offensichtlich ihre Glaubwürdigkeit und die Geschichte wird eines Tages den Vorwurf an die kirchlichen Autoritäten unserer Tage machen, dass sie „ größere Belastungen auf die Brüder gelegt hat als nötig" (vgl. Apg. 15,28), was im Gegensatz zu den pastoralen Verfahren der Apostel steht."
http://fsspx.de/de/news-events/news/bisc...digt-fsspx-9895
http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/08...-there-are.html



von esther10 14.08.2015 00:08

Merkwürdige Menschenrechtler: “Amnesty International” will Prostitution legalisieren
Veröffentlicht: 14. August 2015 | Autor: Felizitas Küble |
Von Birgit Kelle



Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat allen Ernstes gerade beschlossen, sich für eine weltweite Legalisierung von Prostitution einzusetzen. 558387_344678045621010_604335282_a

Weltweit regt sich zu Recht Protest, denn man hilft diesen Frauen nicht dadurch, dass man Prostitution neuerdings als Frauenrecht deklariert. Hinzu wird das Kind auch noch mit dem Bade ausgeschüttet, denn Zuhälterei wird damit automatisch auch legal.

Das war mir dann doch eine ausführliche Kolumne wert, denn es ist nicht das erste Mal, dass Amnesty International neue “Frauenrechte” ganz eigenartig auslegt:

“Bleibt am Ende das Fazit, wir Frauen bekommen immer mehr Rechte dazu und alle meinen es unglaublich gut mit uns. Wir dürfen uns heute Schlampen nennen und uns dabei emanzipiert fühlen, wir dürfen uns am Arbeitsmarkt abschuften zu unserer Emanzipation, wir dürfen unsere Kinder abgeben, damit sie bei der Selbstverwirklichung nicht stören. Ja, wir dürfen gar unsere Kinder töten – als Frauenrecht, wir dürfen unsere Sexualität verkaufen – als Frauenrecht, wir dürfen unsere Kinder verkaufen – als Frauenrecht.

Nur eines dürfen wir nicht: All diese „Errungenschaften“ ablehnen, dann sind wir nämlich Antifeministinnen. Das bin ich dann allerdings gerne.”

Den ganzen Beitrag finden Sie hier unter dem Link.
http://denken-erwuenscht.com/gastspiel-b...-frauenrechten/


von esther10 14.08.2015 00:07






Bischof Athanasius Schneider: Instrumentum laboris drückt Agenda entgegen ...



Wir freuen uns, ein neues Interview, die gewährt wurde, präsentieren katholischen Sprach Zeitung von Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana in Kasachstan. katholische Stimme ist eine der 24 Organisationen, die die Stimme des Familien-Koalition zu bilden. Bischof Athanasius Schneider hat zur Bekanntheit durch seine klare Verteidigung der katholischen Lehre angestiegen. In diesem Interview der Bischof diskutiert die größten Bedrohungen für die Familie von der aufgeworfen Instrumentum laboris der Synode und durch die Aktionen der Senior Prälaten, die aus den offiziellen Strukturen der Kirche zu arbeiten. Stimme der Familie hat eine hergestellte eingehende Analyse des Instrumentum laboris .

Frage: Eure Exzellenz, das Instrumentum laboris für die Synode 2015 heißt es, dass es ein "Einvernehmen" [c'è un Gemeinde accordo] zugunsten einer "Buße Weg" für die wiederverheirateten Geschiedenen "unter der Autorität des Bischofs, für die Gläubigen (die wurden) geschieden und wiederverheiratet höflich, die sich selbst zu finden in einer Situation der irreversiblen Zusammenlebens. "Ist es genau zu schlagen gibt es ein" Einvernehmen "?

Bischof Schneider: Die Behauptung, dass es ein "Einvernehmen" auf dem "Weg der Buße" ist nicht korrekt. Der einzige, der öffentlichen Dokument, das erlauben würde, die effektive Meinung der Bischöfe zu diesem Thema zu bestimmen, ist der "Relatio Synodi" von 2014. Es ist dokumentiert, dass 40% der Mitglieder der Synode abgelehnt wie eine "Sühne Weg". Wenn mit einem solchen Ergebnis konfrontiert, kann man kaum von einer "gegenseitigen Einvernehmen" zu sprechen. Darüber hinaus gibt es keine Vorgaben an eine konkrete Definition einer solchen "penitential way".

Frage: Angesichts dieser Verwendung des Ausdrucks "c'è un Gemeinde accordo" ist die Glaubwürdigkeit des Instrumentum laboris bedroht? Man könnte sogar schließen, es ist ein Versuch, die Gemeinschaft zu verhängen für die wiederverheirateten Geschiedenen auf der Synode trotz der Opposition. Haben Sie jeden Kommentar dazu?

Bischof Schneider: Im Lichte einer sorgfältigen Analyse des Sachverhalts, eine mit dem Verdacht gelassen wird, dass die Autoren des Instrumentum laboris versuchen, die Tagesordnung einer bestimmten geistlichen Druckgruppe, um das göttliche Gesetz des nicht ändern voranzutreiben Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion.

Q. kommentierte die Synode hat Erzbischof Forte, sagte eine der Prioritäten sollte eine Diskussion der damit diejenigen, die geschieden und wiederverheiratet außerhalb der Kirche zu werden, sein "Paten oder Patinnen, Katecheten, außerordentliche Diener der Eucharistie." Was denken Sie, dieser Idee?

Bischof Schneider: Zunächst ist es notwendig, die Bedeutung der Paten nach der konstanten Lehre und Praxis der Kirche zu erinnern: Ein Sponsor (Pate oder Patin) muss die Getauften zu helfen, ein christliches Leben im Einklang mit der Taufe zu führen und treu zu erfüllen Verpflichtungen, die sich in ihm. Um zugelassen zu auf die Funktion des Sponsors nehmen eine Person muss ein Katholik, der ein Leben des Glaubens in Einklang mit der Funktion, die genommen werden führt sein (vgl Canons 872 und 874 § 1, 3). Sponsoren und Personen, die an die Stelle der Eltern zu nehmen sind verpflichtet, den Kindern durch Wort und Beispiel im Glauben und in der Praxis des christlichen Lebens zu bilden (vgl Canon 774, § 2). Wenn ein Pate oder eine Patin oder ein Katechet leitet einen Lebensstil, der öffentlich widerspricht der sechste Gebot und die Unauflöslichkeit der christlichen Ehe, dann er oder sie kann doch nicht ein Beispiel für ein Leben des Glaubens zu sein. Das gleiche gilt für außerordentliche Diener der Eucharistie. Das Eintreten für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Aufgabe des Paten und Katecheten letztlich nicht für die wahre geistige Wohl der Kinder, sondern entpuppt sich als Instrumentalisierung eines bestimmten ideologischen Agenda. Dies ist eine Unehrlichkeit und ein Hohn auf die Institution der Paten und Katecheten, die mittels einer öffentlichen Versprechen auf die Aufgabe der Erzieher des Glaubens nahm. Im Fall von Paten oder Katecheten, die geschieden und wieder verheiratet, aber ihr Leben widerspricht kontinuierlich ihre Worte, und so sie die Ermahnung des Heiligen Geistes durch den Mund des Apostels Jakobus stellen müssen: "Seid aber Täter des Wortes und nicht nur die Zuhörer, betrügt ihr euch selbst "(Jakobus 1: 22).

Q. Exzellenz, in der laufenden Debatte über gleichgeschlechtliche "Ehe" einige katholischen Gruppen haben sich offen für die Vorstellung von der Erkenntnis, dass gleichgeschlechtliche Paare können langfristige Liebesbeziehung damit sie zu dem Schluss, dass es möglich ist, gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften zu erkennen. Es ist offensichtlich, dass sogar ein paar Bischöfe unterstützen diese Idee jedoch könnte dies immer eine authentische katholische Position sein?

Bischof Schneider: Das kann niemals eine authentische katholische Position sein, da es direkt die Worte Gottes, die besagt, dass homosexuelle Handlungen und die homosexuellen Lebensstil sind eine Kränkung durch den Willen Gottes widerspricht (vgl Gen 18.20; Lev 18.22 ; 20.13; 3: 9; Röm 1: 26,27; 1 Kor 06.10; 1 Tim 1.10; Jud 7). Begehen Böse in einer langfristigen und sogar liebevolle Beziehung können die gleiche Böses in Gutes nicht zu verwandeln. Nur wahre Reue, die Reue und die feste Absicht, das Böse zu vermeiden, enthält bricht mit der Gnade Gottes, des Bösen. Es wäre absurd zu behaupten, dass Alkoholismus eine positive Anerkennung wegen der langfristigen und liebevolle Beziehung zwischen zwei Personen, die diese Beziehung auf der Basis ihrer Neigung zu Alkohol hergestellt zu gewinnen. Das gleiche Absurdität enthält den oben erwähnten Aussage über gleichgeschlechtliche Gewerkschaften.

Frage: Es scheint auch ein Vorstoß in Richtung einer "neue Sprache" mit einigen von selbst, dass unter Verwendung der Begriffe "homosexuelle Tendenzen" und "sich nicht in Ordnung" sein sollten vermieden werden weniger Straftat verursacht - was halten Sie von diesem Laufwerk politisch korrekt zu bedienen Sprache?

Bischof Schneider: Wir haben die Dinge beim Namen zu nennen; sonst werden wir die anderen und uns selbst zu täuschen. Um die Dinge beim Namen zu nennen, bedeutet nicht die Absicht, Diskriminierungen zu schaffen, wenn wir mit Respekt und pädagogische Weisheit zu sprechen. Es gibt einige Mangelerscheinungen einer körperlichen oder geistigen Natur wie Höhenangst, Platzangst, Seekrankheit, Kurzsichtigkeit usw. Keine Person des gesunden Menschenverstandes wird empört sein, wenn wir nennen solche Phänomene als Mangel. In der Tat ist die homosexuelle Attraktion für sich eine sexuelle psychologische Mangelerscheinung, die alle zivilisierten menschlichen Geschichte wurde als Mangel angesehen und beim Namen genannt. Unter dem Druck der neuen Gender-Ideologie, die ihre Wurzeln in der marxistischen Ideologie hat, in den 1970er Jahren Homosexualität aus dem Internationalen Handbuch der Psychologie Krankheiten ausgeschlossen. Auf diese Weise wurden die Personen, die mit homosexuellen Anziehung leiden Geiseln einer radikalen Ideologie übernommen, soweit sie die Möglichkeit, Heilung oder Verbesserung ihrer psychologisch defekte Situation erhalten verweigert. Um einen Mangel haben, ist nicht eine Schande, aber es ist eine Tatsache. Diejenigen, die effektiv zu fördern Schwachen, in unserem Fall Personen, die das Gefühl einer homosexuellen Anziehung werden, um ihre Mangel, um mehr mangelhaft geworden zu missbrauchen und damit Süchtige zu werden, begehen eine schwere Ungerechtigkeit gegenüber diesen Personen, die brauchen und wollen, um Hilfe zu erhalten ihre spirituelle und psychologische Mangel.

Frage: Eure Exzellenz, da die Legalisierung der Abtreibung in Irland im Jahr 2013, katholische Krankenhäuser wie die Mater Misericordiae University Hospital, Dublin, haben ausgestellt Aussagen, die andeuten, dass sie mit den neuen Abtreibungsgesetze einhalten. Unter diesen Umständen ist, was ist die Pflicht eines Erzbischofs oder Bischof, in dessen Zuständigkeits diese Krankenhäuser wohnen?

Bischof Schneider: Die Pflicht eines katholischen Bischofs in einem solchen Fall ist es, das Krankenhaus zu berauben der Titel "katholisch" und erinnern seinen treuen, die Komplizen der schrecklichen Verbrechen der Abtreibung zu begehen eine schwere Sünde und sind mit Exkommunikation bedroht. Die Strafe der Exkommunikation ist eine medizinische Maßnahme, um die Schuldigen von der Begehung weiterer Straftaten und so zu seinem ewigen Heils sicher, zu verhindern. Das war die Methode der Gott selbst (die Verkündigung des Urteils und der Strafe durch die Propheten), von unserem Herrn Jesus Christus (der Rede der Exkommunikation in Mt 18: 15-18) und der Apostel (die Exkommunikation von Saint Paul erkannte, cf . 1 Kor 5: 4-5), und so muss es auch die Methode der Kirche zu sein. Wenn die Kirche Zurechtweisungen dieses göttlichen Methode, sie wird nicht mehr Gott treu ist, wird sie nicht mehr eine wirkliche Mutter, die ihr Kind, um es zu retten bestraft werden. Im Gegenteil, wird eine solche Kirche eine falsche Mutter, die verhängnisvoll verwöhnt das Kind zu seiner Beschädigung oder einer Stiefmutter, die gleichgültig des Kindes Erlösung sein. Die folgenden Wörter der Exkommunikation von Saint Paul ausgeprägt und durch den Heiligen Geist inspiriert, ihre Gültigkeit für alle Perioden der Geschichte der Kirche, einschließlich für unsere Tage: "Mit der Kraft unseres Herrn Jesus liefern wir diesen Menschen dem Satan zum Verderben des Fleisches , so dass sein Geist am Tag des Herrn "(1 Kor 5: 4-5) gespeichert werden.

Frage: Während der gleichgeschlechtlichen "Ehe" Debatte in Irland, erklärte ein Bischof, dass die Katholiken konnte guten Gewissens bewerten diesen Vorschlag und sie ermahnt, nicht gegen sie aus Hass zu stimmen. Darüber hinaus nutzten viele Geistliche die Medien, um auch die Wähler zu ermutigen, die Ehe neu zu definieren. Diese Situation ist in der gesamten westlichen Welt wiederholt - was glauben Sie, hat sich an die Geistlichkeit in dieser Hinsicht passiert ist und was getan werden sollte, um Fragen zu korrigieren?

Bischof Schneider: Diese Kleriker, die die Gläubigen aufgefordert, für die gleichgeschlechtliche Ehe zu stimmen zeigten sich von diesem gleichen Tat als falsche Propheten, als die, die das Wort Gottes zu verdrehen. Sie zeigten sich als öffentliche Lügner, denen in vollem Umfang anwendbar diese Worte der Heiligen Schrift: "Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die setzen d arkness Finsternis für Licht und Licht, die aus sauer süß und aus süß sauer machen "(Jes 5,20) und:" Deine Propheten haben für Sie falsche und trügerische Visionen gesehen; sie nicht exponiert haben deine Missetat, um Ihre Vermögen wiederherzustellen, aber habe für dich Orakel, die falsche und irreführende "(Lam 2: 14) gesehen. Um solche Priester und Bischöfe den Apostel Paulus zweifellos heute sagen würden diese Worte: "Solche Männer sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und Verschleierung selbst als Apostel Christi" (2 Kor 11,13). Um hier Abhilfe zu schaffen ist es zunächst notwendig, dass treue Bischöfe lehren klar und eindeutig die Wahrheit Christi und korrekte ausdrücklich die Lehre dieser falschen Propheten.

Q. Exzellenz, in einer Reihe von Interviews Sie versucht, das Verfahren des 2014 Synode manipulieren erwähnt haben. Viele Gläubige auf der ganzen Welt sind besorgt, dass versucht wird, um die 2015-Synode zu manipulieren. Was kann getan werden, um solche Manipulationen zu stoppen? Was kann die nicht direkt in der Synode beteiligt tun, wenn Beweise entsteht erneuter Manipulation?

Bischof Schneider: Um solche Manipulationen müssen wir zunächst einmal bitten inständig göttliche und himmlische Intervention, so dass die folgenden Worte Gottes kann in unseren Tagen in der kommenden Synode realisieren zu stoppen: "Gott vereitelt die Geräte der schlaue, so dass ihre Hände zu erreichen keinen Erfolg. Er fängt die Weisen in ihrer List, und die Systeme der schlaue sind zu einem schnellen Ende gebracht "(Job 5: 12-13).

Darüber hinaus haben wir zu entlarven und die göttliche Wahrheit über Ehe und Familie in schriftlicher und mündlicher Form zu verteidigen, die Ausübung hiermit den Dienst an der Wahrheit als eine wichtige Geste der Liebe zum Nächsten. Wenn es gibt sicher Beweiselemente sollte man versuchen, die Machenschaften der falschen Propheten in der Kirche zu entlarven. St. Peter, der erste Papst, schrieb in seinem zweiten Enzyklika die folgenden Worte, die für diesen Priester und Bischöfe, die in unseren Tagen die Güte des homosexuellen Lebensstils und die Legitimität der Kommunionempfang von denen, die öffentlich in ein Leben lehren ehebrecherische Partnerschaft: "Es wird unter euch falsche Lehrer, die heimlich verderbliche Irrlehren, sogar den Herrn, der sie erlöst und brachte sich selbst schnelles Verderben zu leugnen ist. Und viele werden ihre Sinnlichkeit zu folgen, und weil von ihnen der Weg der Wahrheit verlästert werden. Und in ihrer Gier werden sie euch mit falschen Worten zu nutzen. Ihrer Verurteilung von vor langer Zeit nicht frei ist, und ihre Verdammnis schläft nicht "(2 Peter 2: 1-3)..

Frage: Eure Exzellenz, während dieser Zeit des beispiellosen Verwirrung und Desorientierung in der Kirche gibt es irgendwelche Heiligen oder spirituellen Schriften, welche Sie für Trost und Ermutigung zu verwandeln? Könnten Sie mit unseren Lesern teilen irgendwelche Sprüche oder Einsichten, die uns ermutigen wird?

Bischof Schneider: Wir haben, sich auf die Heiligen, die als Lichter in besonders verwirrt Perioden der Geschichte der Kirche leuchtete aussehen. Unter den Geistlichen, würde ich nennen heiligen Athanasius seine Leiden und seine Schriften über die Geschichte der Arianer; Sankt Gregor VII, der unerschrocken verteidigt Keuschheit (gegen klerikale Konkubinat und Sodomie) und Freiheit (gegen die Einmischung der zivilen Macht in spirituellen Angelegenheiten) der Kirche, der Braut Christi; Saint John Fisher, der auf Kosten seines Lebens war der einzige englische Bischof seiner Zeit verteidigte die Unauflöslichkeit der Ehe und der Primat des Papstes; St. Pius X., der in seinen Worten und seinen Taten außergewöhnlich klar und mutig und nie auf den Druck der politischen Korrektheit weder innerhalb noch außerhalb der Kirche gebeugt war.

Unter den Laien einer besonders erwähnen kann: Die Heilige Katharina von Siena, Thomas Morus, Gabriel Garcia Moreno, die eminent frommen und mutigen Präsidenten von Ecuador, die sich im Jahre 1875 in "Odium fidei" sofort ermordet wurde, als er aus der Kirche kam, wo er verbrachte eine Stunde in der eucharistischen Anbetung. Der Diener Gottes Jerome Lejeune (+ 1994): Er wurde

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