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von esther10 09.11.2015 13:14

Adveniat-Chef: Verhalten der Deutschen Bank stimmt nachdenklich

Das Geschäftsgebahren von Unternehmen wie der Deutschen Bank wirft nach Ansicht von Adveniat-Chef Bernd Klaschka grundsätzliche Fragen auf. Unlängst erst habe das in mehrere Wirtschaftsskandale verwickelte Bankhaus mehrere Milliarden Euro für mögliche Schadenersatzforderungen zurückgestellt, gab der Hauptgeschäftsführer des katholischen Lateinamerika-Hilfswerks am Freitag in Bonn zu bedenken. Diese Summe reiche aus, „um alle Flüchtlinge, die zu uns kommen, ein halbes Jahr lang kostenlos zu ernähren“, so Klaschka. Gefragt sei ein grundlegender Kurswechsel, um in Deutschland, aber auch weltweit Solidarität und Gerechtigkeit voranzubringen. Klaschka äußerte sich auf der Bonner Etappe des „Ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit“. Die von den beiden großen Kirchen und ihren Hilfswerken getragene Initiative will mit einem Fußmarsch von Flensburg nach Paris auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen. In der französischen Hauptstadt beginnt Ende November der UN-Gipfel, auf dem ein neuer Weltklimavertrag geschlossen werden soll.
(kna 30.10.2015 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2015/10/...en_bank/1183198



von esther10 09.11.2015 12:59

Synodenschlußbericht stürzt Frankreichs Bischöfe ins Durcheinander
9. November 2015 11:47 | Mitteilung an die Redaktion


Vollversammlung der französischen Bischöfe

(Paris) Die Zweideutigkeit des Synodenschlußberichts zeigt in Frankreich konkrete Auswirkungen. Durch die Relatio finalis scheint die Französische Bischofskonferenz zum Thema wiederverheiratet Geschiedene in „völlige Verwirrung gestürzt“ worden zu sein, so Corrispondenza Romana.

Wer sich von der Bischofssynode klare Hilfsmittel und eine eindeutige Orientierung erhofft hatte, wurde enttäuscht. Herausgekommen ist ein Kompromiß, der in erster Linie grundlegende Meinungsverschiedenheit oberflächlich zudeckt. Entsprechend unterschiedlich wird das Ergebnis gelesen.

Unterschiedliche Lesarten

Drei Hauptlesarten zeichnen sich ab: Die Kasperianer, darunter die Kardinäle Kasper, Marx und Schönborn, lesen das Ergebnis in einer „Hermeneutik des Bruchs“ als „Öffnung“ zu einer „neuen“ Kirche des individuellen Subjektivismus. Die Verteidiger der katholischen Ehelehre unterteilen sich in zwei Gruppen.

Ein Teil, darunter die Wortführer der Anti-Kasperianer auf der Synode, Kardinal Pell und Kardinal Müller, lesen es in einer „Hermeneutik der Kontinuität“ als Bewahrung der überlieferten Lehre der Kirche, da die Forderungen der Kasperianer abgewehrt werden konnten. Ein anderer Teil, darunter Kardinal Burke und Weihbischof Athanasius Schneider, lesen die Kompromißformeln als Fuß, den die Kasperianer in die Tür gesetzt haben. Sie sehen, wie ihre Kasperianischen Gegenspieler, eine Hermeneutik des Bruchs am Werk, die keine uneingeschränkte Lesart der Kontinuität erlaubt, da der Text durch die Suche nach einem Kompromiß korrumpiert wurde.

Halbe Sätze, halbierte Zitate, Auslassungen, mißverständliche Wortwahl, Rückgriff auf eine nicht-theologische Sprache und eine Minderheit, die entschlossen ist, eine traditionsfremde Interpretation durchzusetzen, bringen die Kirche in Verwirrung, wie das Beispiel Frankreich zeigt.

Der Synodenschlußbericht und viele Fragen?

Die Französische Bischofskonferenz beschäftigte sich bei ihrer Herbstvollversammlung mit dem Schlußbericht der Synode. Dabei wurden zahlreiche Frage aufgeworfen: Wenn Ehebruch unerlaubt bleibt, was außer Frage stehe, was bedeutet dann beispielsweise die Formulierung „vollständigere Teilnahme am Leben der Kirche“ für Ehebrecher, die sich im Synodenschlußbericht findet?

Der Vorsitzender der Bischofskonferenz, Erzbischof Georges Pontier von Marseilles, begnügte sich mit der Feststellung, daß der Schlußbericht geradezu von Fragen strotze, die „zu vertiefen“ seien. Der Erzbischof nannte einige Beispiele: „Wie soll man über den Stand der Sünde zu einem wiederverheirateten Paar sprechen, das seit 30 Jahren zusammenlebt? Kann man in einem solchen Fall von Ehebruch sprechen?“

Die Antwort auf die Fragen ist laut katholischer Lehre eindeutig. Wurde dem Paar nicht der Stand der Sünde, in dem es sich befindet, klargemacht, war dies die vielen Jahre hindurch ein schwerwiegendes Versäumnis. Dieses Versäumnis ändere aber nichts an ihrem Zustand des Ehebruchs. Eine klare Antwort, die nach der Synode nicht mehr so eindeutig zu sein scheint.
Erzbischof Pontier weiter: „Haben wir die Macht, die Existenz von irgendwem so zu durchleuchten, daß wir ihm den Zugang zur Kommunion verweigern können? Was heißt Entsakralisierung unseres christlichen Lebens?“ Auch in diesem Fall scheint sich alles auf die Kodifizierung von Mißverständnissen zu konzentrieren.

Steht Kirche vor einer „Ära pastoraler Experimente“

Der Bischof von Ajaccio (Korsika), Msgr. Olivier de Germany, zeigte sich deshalb irritiert über den Paragraphen 85 des Schlußberichts, der nur wegen einer einzigen Stimme Mehrheit angenommen wurde. Der Bischof sieht im Begriff „Unterscheidung“ die Gefahr des „Subjektivismus“: „Man könnte in den Subjektivismus verfallen und damit in Ungerechtigkeit“. Der Konjunktiv scheint dabei gar nicht nötig, da die Kasperianer diesen Zustand offen fordern und fördern, er also teilweise bereits Realität ist.

Der junge Erzbischof von Saint-Pierre et Fort-de-France, der Dominikaner Msgr. David Macaire, sagte in der Vollversammlung der Bischofskonferenz wörtlich: „Houston, bitte kommen, wir haben ein Problem!“ Er warnte, daß die Kirche davorstehe, „in eine Ära der pastoralen Experimente“ einzutreten.

Der Bischof von Gap, Msgr. Jean-Michel Di Falco-Leandri, stellte fest, daß „die Meinungsverschiedenheiten und Spaltungen der Synode“ durch den Schlußbericht eins zu eins an die Versammlung der Bischofskonferenz weitergegeben wurde. Und das gilt wohl nicht nur für Frankreich. Nach dem Synodendurcheinander scheint sich jeder in dr Kirche berechtigt zu fühlen, aus der Doppelsynode herauszulesen, was er herauslesen will.
Das Beispiel der Diözese Belfort-Montbeliard


Vortragsabend in der Diözese Belfort-Montbeliard
Ein bezeichnendes Beispiel dafür liefert das französische Bistum Belfort-Montbeliard. Das Amt für Familienseelsorge der Diözese organisiert für den kommenden 20. November einen Vortragsabend mit Diskussion zum Thema: „Eine Familie wieder zusammenfügen“. Wer sich erwartet, daß es hier um die Heilung einer sakramentalen Ehe geht oder darum, Ordnung in eine irreguläre Situation zu bringen, irrt sich. Auch in Belfort-Montbeliard lautet der Ansatz, der in Diözesen des deutschen Sprachraums anzutreffen ist, daß „verletzte Familien“ als Tatsache hingenommen zu werden haben.

Als „verletzte Familien“, sind nicht etwa die zerbrochenen sakramentalen Ehen gemeint, sonder die irregulären Verbindungen, etwa jene der wiederverheiratet Geschiedenen. Ihnen sei Trost und Hilfe zu bieten in ihrem Zustand. Denn letztlich, so die gewagteste These, seien sie durch die Kirche Diskriminierte, das sie von den Sakramenten ausgeschlossen sind. Die Kirche habe ihnen gegenüber eine Bringschuld. Wohin die „begleitete“ Reise gehen soll, habe faktisch ergebnisoffen zu bleiben. „Begleitung“ sei die Dienstleistung der Kirche, das Ziel aber, das bestimme jedes Individuum. Es dürfe keine fixen Vorgaben geben. Es geht also um einen Weg von irgendwoher nach irgendwohin. Der Istzustand dürfe nicht kritisiert werden („Wer bin ich, um zu urteilen“, Papst Fanziskus).

Aus diesem Grund werden am 20. November in Trevenans auch nicht Priester sprechen, um die katholische Lehre als einzige wirkliche Befreiungs- und Heilungslehre zu verkünden, sondern der Familientherapeut Gerard Vallat. Er wird über „Die Trennung als gelebte Trauer von Eltern und Kindern“ sprechen. Es gibt keine Verantwortlichen für das Zerbrechen einer Familie. Ein solches wird als eine Art „Naturgesetz“ angenommen, das der Mensch nur erleide, aber nicht beeinflussen könne. Aus diesem Grund gebe es nur „Opfer“, aber weder Schuld noch Verantwortung.

Kirche als Dienstleister: Menschen bei der Verwirklichung ihres subjektiven Willens helfen

Das Seelenheil wird in Trevenans kein Thema sein. Das Thema wird sein, wie man Lebensabschnitte am besten nach den eigenen, individuellen Wohlfühlwünschen bestimmen und gestalten kann, zu denen in der gewandelten Lebenswirklichkeit eben auch „Lebensabschnittspartnerschaften“ gehören. Die Perspektive wird daher auch nicht die Rettung der sakramentalen Ehe sein, denn was zerrüttet ist, sei eben zerrüttet. Es geht nicht mehr darum, die Scherben der Vase zusammenzufügen, die von einem konkreten Menschen oder konkreten Menschen auf den Boden geworfen wurde und zerbrochen ist. Kaputt ist kaputt. Es könne aber, so die Botschaft, Neues entstehen (Wo die Liebe hinfällt“, heute da, morgen dort).

Die Kinder, ja die Kinder, die haben eben Pech gehabt. Ihnen sei therapeutisch zu helfen, was ganzen Berufsgruppen (nicht den Priestern) Kunden und Arbeit verschafft, um ihnen beizubringen, daß ihre Eltern, jeder für sich, ein Recht hätten, ihre individuelle Lebensplanungen zu verwirklichen. Heute so, morgen eben anders. Kinder hin oder her. Hauptsache, man „respektiere“ den anderen und wende keine physische Gewalt an.
Kurzum, es gehe nicht darum, die von Vater und Mutter verursachten Schäden zu beheben, sondern darum, ihnen dabei zu helfen, „neue Bindungen aufzubauen“.

„Eine Perspektive der völligen Kapitulation. Der Geist der Synode weht bereits kräftig in der Kirche von Frankreich“, so Corrispondenza Romana.
http://www.katholisches.info/2015/11/09/...-durcheinander/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Diözese Belfort-Montbeliard (Screenshots)

von esther10 09.11.2015 12:52

Keine Barmherzigkeit: Päpstliche Kommissarin für Franziskanerinnen der Immakulata
9. November 2015 10:04 | Mitteilung an die Redaktion


Profess junger Ordensschwestern vor dem Ordensgründer Pater Manelli

(Rom) Nachdem im Juli 2013 der blühende Orden der Franziskaner der Immakulata von der römischen Ordenskongregation unter kommissarische Verwaltung gestellt wurde, erfolgte nun derselbe Schritt auch gegen die Franziskanerinnen der Immakulata, den weiblichen Zweig des Ordens.


Mit 12. Oktober ist ein Dekret der Ordenskongregation datiert, mit dem die Ordensfrau Noris A. Calzavara zur Päpstlichen Kommissarin für die Franziskanerinnen der Immakulata ernannt wird.

Die verheimlichten Gründe der kommissarischen Verwaltung

Obwohl der männliche Zweig des von Pater Stefano Maria Manelli gegründeten Ordens seit nunmehr mehr als zwei Jahren unter kommissarischer Verwaltung steht, die einen regelrechten Kahlschlag im Orden verursachte, darunter die Schließung des ordenseigenen Priesterseminars und die Auflassung mehrerer Klöster, wurden bisher offiziell vom Vatikan keine Gründe für diesen schwerwiegenden Eingriff genannt. Etwas deutlicher wird nunmehrig das Ernennungsdekret der Kommissarin.

Bisher gab es nur zwei inoffizielle Hinweise auf die Gründe. Im Dezember 2013 antwortete der damalige Apoostolische Kommissar Pater Fidenzio Volpi auf einen Artikel des Vatikanisten Marco Tosatti, der sich kritisch über den radikalen Eingriff des Vatikans in das Leben des jungen Ordens und Bedenken am regelrechten Wüten des Päpstlichen Kommissars gegen den Orden geäußert hatte. Kommissar Volpi behauptete, Rom habe eingreifen müssen, weil die Franziskaner der Immakulata in eine „krypto-lefebvrianische, jedenfalls traditionalistische“ Richtung „abgedriftet“ seien.

Katholisches.info schrieb damals: „Kommissar Pater Volpi unterscheidet dabei nicht zwischen „lefebvrianisch“ und „traditionalistisch“, und damit nicht einmal zwischen der kanonisch nicht anerkannten Priesterbruderschaft St. Pius X. und den kanonisch anerkannten Ecclesia-Dei-Gemeinschaften. Offenkundig ist Traditionsverbundenheit für den Kommissar grundsätzlich ein „Problem“. Eine Richtung, die dem Kapuziner nicht nur mißfällt, sondern bekämpft werden muß. Und das tut er seit vergangenem August mit großem Eifer. Offensichtlich war es diese Abneigung, die ihn für die Aufgabe des Apostolischen Kommissars qualifizierte.“
Ideologischer Kampf gegen die Tradition


Das Dekret vom 12. Oktober: Kommissarin für Franziskanerinnen der Immakulata
Kommissar Volpi ist im Juni 2015 nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Unter dem neuen Kommissar, dem Kirchenrechtler und Salesianer Sabino Ardito schien es etwas ruhiger geworden. Die Ordenskongregation ließ mit einem Dekret vom 19. Oktober erkennen, daß sie weiterhin entschlossen ist, den jungen Orden und dessen Charisma zu brechen. Der große Makel? Ein neuritueller Orden, der – und sei es unter Benedikt XVI. und gemäß seinem Motu proprio Summorum Pontificum – den überlieferten Ritus wiederentdeckt und sich zu eigen macht, das darf es nicht geben. Damit würde die Tradition, die man wohl oder übel duldet, aus ihrem randständigen Gehege der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei ausbrechen und mitten in die Kirche hineinwirken. Das aber, darin waren sich einflußreiche Kreise in der Kirche einig, könne man nicht dulden. Mit dem Amtsverzicht von Benedikt XVI. war der Weg frei, gegen den Orden vorgehen zu können.

2014 deutete Kurienerzbischof Carballo, ein Franziskaner, auf einer Veranstaltung der Ordensoberen von Katalonien an, daß Rom „über vorkonziliare Abweichungen besorgt“ gewesen sei. Denn, so der Sekretär der Ordenskongregation, „Treue zum Konzil“ sei „für Orden nicht verhandelbar“.

Papst Franziskus hatte mehrfach inoffiziell verstehen lassen, daß er in Traditionalisten nur „Ideologen“ und im überlieferten Ritus nur „eine Mode“ sehe. Kritiker werfen dem regierenden Papst vor, nicht mit offenen Karten zu spielen. Seine Kritik habe er nie offiziell geäußert, aber gleichzeitig im Fall der Franziskaner der Immakulata offizielle Maßnahmen gegen die Tradition und den überlieferten Ritus ergreifen lassen. Zudem habe er durch die Billigung dieses Vorgehens und durch seine inoffiziellen Äußerungen gegenüber Ordensvertretern und Bischöfen der Tradition und dem überlieferten Ritus geschadet. Er habe informell die Weltkirche wissen lassen, daß „der Papst“ die Tradition und den überlieferten Ritus eigentlich nicht wünsche.

Wo die Ordenskongregation wegschaut


Das Dekret
Im katholischen Ordenswesen liegt einiges im Argen, doch die römische Ordenskongregation drückt beide Augen zu. Teile der Ordensleitung der Kamillianer haben falsche Finanzkontrollen vorgetäuscht, um die Wahlen zur Ordensleitung zu manipulieren. Angehörige der Generalleitung der Unbeschuhten Karmeliten haben die Stricher- und Drogendealerszene Roms frequentiert.

Von niederländischen Salesianern, für die es angeblich ganz „normal“ schien, Zwölfjährige zu vergewaltigen, erst gar nicht zu sprechen. Doch keine dieser an sich wertvollen Ordensgemeinschaften wurde unter kommissarische Verwaltung gestellt. Erst recht kein Orden, dessen Vertreter „ideologisch“, um bei einem Ausdruck von Papst Franziskus zu bleiben, in ein progressives, ja modernistisches Fahrwasser „abgedriftet“ sind und mehr oder weniger alles leugnen, was die katholische Kirche lehrt. Als Beispiel muß nicht einmal der Jesuitenorden bemüht werden. Die Beispiele in den verschiedenen Orden sind Legion. Es genügt im deutschen Sprachraum irgendeine offizielle Kirchenzeitung aufzuschlagen, um rasch fündig zu werden.

Der Vorwurf der „Ideologie“ ist einseitig und deutet auf eine „ideologische Blindheit“ dessen hin, der den Vorwurf erhebt. Die Franziskaner der Immakulata haben sich weder sexuelle Vergehen gegen das Keuschheitsgelübde und schon gar nicht sexuellen Mißbrauch zuschulden kommen lassen, sie haben keine finanzielle Mißwirtschaft betrieben und diese noch durch kriminelle Aktionen zu vertuschen versucht. Ihr „Makel“ bestand darin, ungewollt und unbewußt, den anderen Orden einen Spiegel vorzuhalten. Bekanntlich erträgt dies kaum jemand.

Auf Visitatorin folgt Päpstliche Kommissarin


P#pstliche Kommissarin Calzavara

Päpstliche Kommissarin Noris Calzavara

Im Mai 2014 ernannte die Ordenskongregation für den weiblichen Zweig des Ordens, für die Franziskanerinnen der Immakulata, eine Apostolische Visitatorin. Die Dorotheerin Fernanda Barbiero erhielt den Auftrag, mit Mitarbeiterinnen den Orden überprüfen. Die Stoßrichtung ließ wenig Gutes erwarten. Ein strenger Orden, der das Ordensleben und die katholische Lehre ernst nimmt, wurde von Frauen überprüft, die aus dem kulturellen Milieu der Gender-Theologinnen stammten (Die Gender-Theologinnen und die Franziskanerinnen der Immakulata).

Die gute Nachricht nach einem Jahr der Visitationen: gegen den jungen Frauenorden der Franziskanerinnen der Immakulata liegt nichts vor.

Die schlechte Nachricht: er wird dennoch unter kommissarische Verwaltung gestellt.
Der Vorwurf? „Reichtümer des Konzils nicht ausreichend assimiliert“

Denn, „nach akkuraten apostolischen Visitationen“, heißt es im Dekret der Ordenskongregation, sei die Ordenskongregation zum Schluß gekommen, daß es den Franziskanerinnen der Immakulata „nicht gelungen ist, die Reichtümer der Konzilslehre und des folgenden päpstlichen Lehramtes in ihrem geweihten Leben auf angemessene Weise zu assimilieren und im Kontext ihres apostolischen Leben und Auftrags anzuwenden“.

Damit ist auch der Revolverartikel des Corriere della Sera vom 4. November widerlegt, der jüngste Maßnahmen der Ordenskongregation gegen den Orden mit schäbigen Unterstellungen vom Hörensagen begründen wollte. Schmutziger medialer Aktionismus, der eine Art üble Begleitmusik zu den schwerwiegenden Eingriffen Roms in den jungen Orden bildet.

„Die Moral der Geschichte? Die neue Botschaft Roms an die Orden scheint zu lauten: ob ihr Unzucht treibt, lügt, stehlt, betrügt, Glaubenswahrheiten und Dogmen leugnet, die kirchliche Ordnung zerrüttet und liturgischen Mißbrauch förderte, ist egal, Hauptsache ihr rührt das Zweite Vatikanische Konzil und die ‚Errungenschaften‘ der Nachkonzilszeit nicht an“, so Messa in Latino.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Youtube (Screenshot)

von esther10 09.11.2015 00:54

Synode: Franziskus schweigt, doch Pater Spadaro sagt, wie Papst entscheiden wird

9. November 2015 15:18 | Mitteilung an die Redaktion


Papst Franziskus mit Pater Spadaro SJ

(Rom) Papst Franziskus hätte die Frage der wiederverheirateten Geschiedenen längst durch ein klares Wort zur Unauflöslichkeit des Ehesakraments entschärfen können. Hat er aber nicht. Vielmehr wurde von ihm die Frage erst aufgeworfen und das schon kurz nach seiner Inthronisation. Der Papst spricht nicht selbst. Im Februar 2014 beauftragte er Kardinal Walter Kasper beim Kardinalskonsistorium zu sprechen. Seither spricht man von Kasperianern, um jene Fronde in der Kirche zu benennen, die das Ehesakrament aushöhlen will. Mit zahlreichen Gesten signalisierte Franziskus jedoch, ein „Kasperianer“ zu sein.

Auch nach der Bischofssynode hat er nicht gesprochen. Er zeigte seinen Unmut über den aus Kasperianischer Sicht mißlungenen Ausgang, nimmt man die ursprünglich genannten Ziele zum Maßstab. Er müsse noch darüber nachdenken, sagte Franziskus bei der Generalaudienz am vergangenen Mittwoch

Dafür hat ein anderer Papst-Vertrauter gesprochen, und das sicher nicht ohne päpstliche Erlaubnis. Gesprochen hat Pater Antonio Spadaro, der Chefredakteur der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica, die vorab für jeden Artikel eine Druckerlaubnis des Staatssekretariats braucht.

„Offene Tür für Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene“

Pater Spadaro schreibt in einem Artikel der Zeitschrift, was Papst Franziskus in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen entscheiden wird. Eine Vorwegnahme, mit der die Kirche auf die päpstliche Entscheidung vorbereitet und mögliche Reaktionen getestet werden sollen. Der Artikel wurde bereits im Internet veröffentlicht. In der gedruckten Ausgabe ist er im Heft 3970 vom 28. November 2015 enthalten.

Am 4. November sagte Papst Franziskus zu den Gläubigen am Petersplatz, das sei nicht der Moment, um die Schlußfolgerungen der Synode einer Prüfung zu unterziehen, „über die ich selbst nachdenken muß“. Zu diesem Zeitpunkt hatte Pater Spadaro, einer der engsten Papst-Vertrauten, bereits seinen Artikel „Offene Tür für die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen“ für die aktuelle Ausgabe der Civiltà Cattolica geschrieben gehabt.

„Für Papst Franziskus ist Pater Spadaro alles. Berater, Interpret, Vertrauter, Sekretär. Die Bücher, Artikel und Tweets lassen sich nicht zählen, die er unermüdlich über den Papst schreibt. Um von den päpstlichen Reden, die seine Handschrift tragen, erst gar nicht zu sprechen“, so der Vatikanist Sandro Magister.

Deshalb kommt der Darstellung Spadaros über den Synodenausgang eine herausragende Bedeutung zu. Auch dieser Artikel „ging, wie immer, erst in Druck, nachdem die Entwürfe das Gästehaus Santa Marta passiert und das Placet der höchsten Autorität erhalten hatten“, so Magister.

Was Papst Franziskus denkt

Der 20 Seiten lange Aufsatz Spadaros gilt als Wegbereiter für die Schlußfolgerungen, die Papst Franziskus aus der Synode gezogen hat. Spadaro war selbst Synodale. Franziskus hatte ihn persönlich sowohl 2014 als auch 2015 zum Synodalen ernannt.

Kardinal Kasper gab dem Schlußbericht seine Lesart und zeigte sich „sehr zufrieden“. Der junge Dominikanertheologe Thomas Michelet zeigte die gegensätzliche Lesart zwischen der Hermeneutik der Kontinuität und der Hermeneutik des Bruchs ihrer jeweiligen Vertreter auf. Bischof Athanasius Schneider legte mit seinem „Non possumus“ eine ebenso klare, wie scharfe Kritik an Defiziten des Schlußberichts vor. Dieser sei mangelhaft, weil sich in ihm auf der Suche nach einem Kompromiß mehrdeutige Formulierungen finden.

Der Jesuit Spadaro legt mit seinem Artikel ein eindeutiges Bekenntnis zur Kasper-Lesart vor. Daß das Wort „Kommunion“ oder ein Synonym im Schlußbericht nicht einmal erwähnt wird, kümmert ihn herzlich wenig. Er läßt eine vorgefertigte Meinung erkennen, die in den Schlußbericht hineinliest, was man drinnen haben will.

Die Civiltà Cattolica hat sich seit Ankündigung der Dppel-Synode in den Dienst der Kasperianer gestellt und das bedingungslos. In der römischen Jesuitenzeitschrift findet sich in den vergangenen zwei Jahren kein einziger Artikel, der die lehramtstreue Position von Kardinal Müller oder Kardinal Burke wiedergibt. Umgekehrt findet sich eine Vielzahl von Leitartikeln, Aufsätzen, Rezensionen und Interviews zugunsten der Position der Kasperianer. Eine Blattlinie, die man als einseitig qualifizieren darf.

Wiederverheiratete Geschiedene: Die Synode „hat eine Tür aufgetan“

Der entscheidende Satz in Spadaros Ausführungen lautet: „Für den Zugang zu den Sakramenten hat die ordentliche Synode effektiv die Grundlage gelegt, indem sie eine Tür auftat, die hingegen bei der vorhergehenden Synode verschlossen blieb“.

Der Vatikanist Sandro Magister hat fünf thematische Auszüge aus dem langen Spadaro-Artikel ausgewählt und die Schlußfolgerungen. Spadaro nennt insgesamt acht „kritische Knoten“, die er ausbreitet. Sie bieten Einblick über das Kirchenverständnis, das die Kasperianer antreibt und ein weit über die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen hinausreichendes Programm. Ein Programm, das von Papst Franziskus geteilt wird. Mehr noch, in ihm ist der eigentlich Kopf der Kasperianer zu anzunehmen. Darüber sollte sich niemand Illusionen machen.

Beispiel 1: Auf dem Weg zu einer pluralen Kirche

Die Synodalität impliziert die Diversität. […] Eine gute Lösung für Neuseeland ist keine für Litauen, ein in Deutschland brauchbarer Ansatz ist es nicht in Guinea. So hat der Papst selbst, jenseits der dogmatisch vom Lehramt der Kirche definierten Fragen, in seiner Schlußansprache vor der Synode festgestellt, daß es offenkundig ist, daß das, was für den Bischof eines Kontinents normal scheint, für den Bischof eines anderen Kontinents seltsam erscheinen kann, ja fast wie ein Skandal – fast! Was in einer Gesellschaft als Verletzung eines Rechts betrachtet wird, kann die selbstverständliche und unantastbare Vorschrift in einer anderen sein. Was für einige Gewissensfreiheit ist, ist für andere nur Verwirrung.

Beispiel 2: Doktrin als Steine

Ein kritischer Knoten ist der, der die Bedeutung der Doktrin betrifft. Bereits am Ende der Synode 2014 hatte der Papst von der Versuchung gesprochen, „das Brot in Steine zu verwandeln und gegen die Sünder, die Schwachen und die Kranken zu schleudern, es also in unerträgliche Last zu verwandeln“. Die Doktrin ist Brot und nicht Stein. Am Ende der ordentlichen Synode hat der Papst das Bild wiederholt und gesagt, daß es „allen bezeugt hat, daß das Evangelium für die Kirche das lebendige Brot der ewigen Neuheit bleibt, gegen jene, die es in toten Stein indoktrinieren und gegen andere schleudern wollen“.

Die Lehre – wie in einigen Arbeitsgruppen bekräftigt wurde – ist die Lehre Christi, ist das Evangelium selbst. Aus diesem Grund hat sie nichts mit jenen „verschlossenen Herzen“ zu tun, „die sich oft sogar hinter den Lehren der Kirche oder hinter den guten Absichten verstecken, um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal von oben herab und mit Oberflächlichkeit – über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten“, wie Franziskus gesagt hat.

Beispiel 3: Das Belagerungssyndrom

Ein zentraler Punkt der Diskussion war das Modell der Beziehung zwischen der Kirche und der Welt. […] Für einige Väter ist die Kirche von einer feindseligen und dämonischen Welt umgeben, vor der man sich verteidigen und die man durch die Proklamation der Lehre angreifen muß. Andere hingegen haben erklärt, daß die Aufgabe der Kirche es ist, zu unterscheiden, wie Gott in der Welt gegenwärtig ist und wie er sein Werk fortsetzen wird. Andererseits können wir weder eine Welt träumen, die es nicht mehr gibt, noch dem Masada-Komplex verfallen, dem Belagerungskomplex. Darin besteht die Gefahr eines Mangels an Glauben an Gott, der in der Geschichte handelt.

Beispiel 4: Die „Verschwörung“ der dreizehn Kardinäle

Zweimal hat Papst Franziskus aufgefordert, „jede konspirative Hermeneutik zu überwinden, die soziologisch schwach und geistlich nicht hilfreich ist“. Und das, weil, wie er selbst feststellte, „die Meinungen sich frei geäußert haben“, aber „manchmal mit nicht ganz wohlwollenden Methoden“. Auch die deutsche Gruppe äußerte „große Betroffenheit und Trauer“ wegen der „öffentlichen Äußerungen einzelner Synodenväter zu Personen, Inhalt und Verlauf der Synode (…). Dies widerspricht dem Geist des Zusammengehens, dem Geist der Synode und ihren elementaren Regeln. Die gebrauchten Bilder und Vergleiche sind nicht nur undifferenziert und falsch, sondern verletzend. Wir distanzieren uns entschieden.“ Ihre Mitglieder – und mit ihnen viele andere – haben sich einhellig distanziert. Die Synode war also weder ganz frei von einem Stilverlust noch von Versuchen, von außen und von innen Druck auf die Aula auszuüben – vor ihrem Beginn und während ihres Ablaufs – , einige davon fanden in den Medien ihren Niederschlag.

Beispiel 5: Geschlossene Tür und offene Tür

Die Tür wurde von einigen als „geschlossen“ bezeichnet oder als endgültig zu schließen, so im Fall der Eucharistie für die standesamtlich wiederverheirateten Geschiedenen; von anderen als „offen“ oder aus den entgegengesetzten Gründen und, um in allgemeinen Begriffen zu sprechen, aus einer grundlegenden pastoralen Haltung zu öffnen. […] Der Papst hat das Bild von der Tür in der Messe zur Synodeneröffnung gebraucht, indem er die Kirche anspornte, „ ein ‚Feldlazarett‘ zu sein mit offenen Türen, um jeden aufzunehmen, der anklopft und um Hilfe und Unterstützung bittet; mehr noch: aus der eigenen Einzäunung herauszutreten und auf die anderen zuzugehen mit wahrer Liebe, um mit der verletzten Menschheit mitzugehen, um sie mit einzuschließen und sie zur Quelle des Heils zu führen.“

Die Schlußfolgerungen zu den wiederverheirateten Geschiedenen

Die Realtio synodi halte „vor allem fest, daß sie ’stärker auf verschiedenste Weise in die christliche Gemeinschaft zu integrieren sind‘’“. Die „Richtschnur“ der Paragraphen 84-86 des Schlußberichts sei eine „solide pastorale Begleitung“. Die Kirche erweise sich als „Mutter, indem sie den wiederverheirateten Geschiedenen sagt, sich bewußt zu machen, daß sie dem ‚Leib Christi, der die Kirche ist‘ angehören, daß sie ‚Brüder und Schwestern‘ sind. Es wird gesagt, daß ‚der Heilige Geist ihnen Gaben und Charismen eingießt für das Wohl aller‘.” Spadaro breitet aus, was in den drei Paragraphen an „Positivem“ über die Genannten gesagt wird, um zur individuellen Gewissensentscheidung vorzustoßen. Der Priester, so sage es die Synode, habe die Aufgabe auf dem Weg der „Unterscheidung“ zu begleiten, „gemäß der Lehre der Kirche und den Richtlinien des Bischofs“.

Die „pastorale Unterscheidung“ sei der entscheidende Aspekt, der auf die Autorität des „Hirten, Richters und Arztes“ verweise, der vor allem „Diener der göttlichen Barmherzigkeit“ sei. Ein Weg, so Spadaro, der ganz auf der Linie der jüngsten päpstlichen Reformen des Ehenichtigkeitsverfahrens sei, wo Franziskus den Bischöfen wichtige Zuständigkeit übertragen habe.

„Das Dokument setzt auf diesem Weg der Unterscheidung der einzelnen Fälle fort, ohne der Integration irgendeine Grenze zu setzen, wie es hingegen in der Vergangenheit schien.“

Zudem sei nicht zu leugnen, daß unter einigen Umständen „ein Mangel an Anrechenbarkeit und Verantwortung gegeben“ sei. Es gebe eine allgemeine Norm, aber die Verantwortung sei nicht in allen Fällen dieselbe, deshalb brauche es „Unterscheidung“, um nicht alle gleich zu behandeln.

Kirche wird sich bewußt, nicht mehr über abstrakte Kategorien sprechen zu können, für die eine Regel gilt

„Die Schlußfolgerung ist, daß die Kirche sich bewußt wird, daß man nicht mehr über eine abstrakte Kategorie von Menschen sprechen kann und die Praxis der Integration nicht mehr in eine völlig generalisierte und in jedem Fall gültige Regel einsperren kann. Es wird nicht gesagt, wie wohin der Integrationsprozeß gehen kann, doch es werden auch nicht klare und unüberwindbare Grenzen gesetzt.“

Und Spadaro weiter: „Kardinal Schönborn, von Civilità Cattolica vor der Synode interviewt, hatte gesagt: ‚Es gibt Situationen, in denen der Priester, der Begleiter, der die Personen innerlich kennt, dazu kommen kann, zu sagen: Eure Situation ist so, daß ich laut Gewissen, eurem und meinem als Hirten, euren Platz im sakramentalen Leben der Kirche sehe.‘ Und das kann der Beichtvater feststellen, indem er die Bedingungen betrachtet, die von Familiaris Consortio vor 35 Jahren gesetzt wurden, und einen Schritt weitergeht, indem er es offener und aufmerksamer konkretisiert, als es bisher der Fall war.“

„Geistige Kommunion wird nicht mehr erwähnt“ – „Ein neuer Schritt“

Entscheidend sei, daß Familiaris Consortio feststellte, daß wiederverheiratete Geschiedene sich nicht als von der Kirche getrennt betrachten sollten. „Ein Konzept, das auch Papst Franziskus mehrmals wiederholte“. Damit stelle sich aber die Frage, worin denn dieses Nicht-Getrenntsein von der Kirche konkret bestehe. „Wie ist es möglich, wirklich in der kirchlichen Gemeinschaft zu sein, ohne – früher oder später – eine vollständige sakramentale Gemeinschaft? Zu behaupten, eine vollständige kirchliche Gemeinschaft sei möglich ohne die volle sakramentale Gemeinschaft scheint kein Weg, der beruhigen kann.

Zudem ist zu bemerken, daß die ‚geistige Kommunion‘ als Alternativweg zum Sakrament nicht mehr genannt wird, wie es hingegen noch bis zur außerordentlichen Synode der Fall war.

Der Weg der Unterscheidung und des Forum internum setzt der Möglichkeit von Willkürentscheidungen aus, gewiß, aber das laissez-faire war nie ein Kriterium, um eine gute pastorale Begleitung zurückzuweisen. Es wird immer die Aufgabe des Hirten sein, einen Weg zu finden, der der Wahrheit und dem Leben der Personen entspricht, die er begleitet, ohne vielleicht allen erklären zu können, warum diese zu einer Entscheidung statt einer anderen führt. Die Kirche ist Heilssakrament. Es gibt viele Wege und viele Dimensionen zugunsten des salus animarum zu erforschen.

Was den Zugang zu den Sakramenten betrifft, hat die ordentliche Synode daher effektiv die Grundlage gelegt, indem sie eine Tür geöffnet hat, die hingegen bei der vorherigen Synode verschlossen geblieben ist.

http://www.katholisches.info/2015/11/09/...tscheiden-wird/
Mehr noch: vor einem Jahr war es nicht einmal möglich, mit qualifizierter Mehrheit die Debatte zum Thema zu bestätigen, die es in Wirklichkeit gegeben hatte. Daher kann man mit gutem Grund von einem neuen Schritt sprechen.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo


von esther10 09.11.2015 00:48

2015.09.11
Der polnische Präsident durch den Papst, es spricht von willkommen, Einwanderer


Das Treffen zwischen dem Papst und Duda(© AP)

(© AP) DAS TREFFEN ZWISCHEN DEM PAPST UND DUDA
Der Konflikt in der Ukraine in den Hintergrund. Andrzej Duda: wann wird in Polen im Juli nächsten Jahres auf den Weltjugendtag in Czestochowa werden auch Sie möchten, Krakau und Auschwitz besuchen

IACOPO SCARAMUZZI
VATIKANSTADT

Es gab auch die "Aufnahme von Migranten" zu sprechen während des Besuchs, dass der polnische Präsident, Andrzej Duda, hat heute im Vatikan empfing der Papst vor, dann mit dem Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, begleitet von Monsignore Antoine Camilleri, Unterstaatssekretär für Beziehungen mit den Staaten.

"Während der herzlichen Gespräche - sagte in einer Erklärung der Vatikan - es war der positive Beitrag der katholischen Kirche in der polnischen Gesellschaft zu finden, noch vor dem Besuch, dass der Heilige Vater wird in Krakau im nächsten Jahr anlässlich des Weltjugendtags durchführen . Später haben wir uns auf einige Fragen von gemeinsamem Interesse, wie die Förderung der Familie, die Unterstützung für die sozialen Gruppen am meisten brauchen und der Aufnahme von Migranten. Schließlich - schließt der Vatikan-Anweisung -. Wurden einige Probleme, die die internationale Gemeinschaft betreffen, wie Frieden und Sicherheit, den Konflikt in der Ukraine und die Situation im Nahen Osten diskutiert "

Der polnische Präsident hat zu den Themen der Diskussion die Frage der Zuwanderung und der ukrainischen Krise gekennzeichnet.

Die privaten Treffen zwischen dem Papst im Apostolischen Palast und Duda dauerte über 20 Minuten. Der polnische Präsident dann präsentiert, um seine Frau Agatha, die Tochter Kinga und das Ergebnis ein Dutzend Menschen Francesco. Zur Zeit der dem Foto und dem Austausch von Geschenken, bot der Präsident dem Papst ein Bild der Schwarzen Madonna von Tschenstochau, wo gibt es eine bekannte Heiligtum, gerahmt sehr kunstvoll und reich.

"Was diese Dame zum Schutz der Papst," die er für Duda aufgerufen hat, und der Papst nickte. Francis konterte mit einem Medaillon des Friedens, der persönlich zur Erläuterung der Darstellung an den Gast, und mit einer Kopie der Enzyklika Gelobt sei 'und dem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium. "Ich bin sehr glücklich, Ihnen persönlich getroffen haben und bitten Sie, für mich zu beten," der Präsident dem Papst fragte er, bevor er, die Tür der Bibliothek. Die polnische Delegation nahm gestern Abend in der Basilika St. Peter mit einem Massen am Grab von Johannes Paul II gefeiert. Papst Bergoglio letzte Woche erhielt den Nuntius in Warschau, Celestino Migliore.

Im Juli nächsten Jahres Papst Bergoglio ist bezeugen in Polen für den Weltjugendtag (WJT) in Krakau statt. Hobnobbing mit einigen polnischen Journalisten, sagte Duda, dass in seinem Gespräch mit diesen Esco sagte ihm, dass "er gerne Czestochowa und Auschwitz besuchen" sowie Krakau. Der Papst sagte der polnische Präsident, ist "unglaublich, sehr ruhig, strahlt gut."

Am Nachmittag, um 17 für das Engagement der Lateranbasilika, ging Papst Franc St. John für die Bischofsweihe von Monsignore Angelo De Donatis, Weihbischof von Rom. Am 14. September ernannte, war De Donatis Pfarrer von St. Markus der Evangelist im Capitol.

Geboren 1954 in Casarano, in der Provinz Lecce, wurde er zum Priester im Jahr 1980 zum Priester geweiht und seit 1983 ist die Diözese Rom, von dem er ein Mitglied des Rates der Priester und das Konsultorenkollegium. In der Fastenzeit des Jahres 2014 hielt er die Meditationen für den Exerzitien der Römischen Kurie. Und heute, mit einer Geste, welche Bedeutung sie der Veranstaltung legt unterstreicht, Francis, der Bischof von Rom, zurück in seiner Kathedrale, den Weihbischof von Kardinal Agostino Vallini zu weihen.
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...cis-duda-44555/



von esther10 09.11.2015 00:41

INTERNATIONALE; RELIGIONSFREIHEIT
Warum pakistanischen Christen Willst Muslime anzurufen zu stoppe Them "Menschen von Jesus '


http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...meer-verbrechen

Muslimischen Jugendleiter versprechen,..."Christus Jesus zu respektieren."
"
World Watch-Monitor World Watch-Monitor [POSTED 2015.11.06 12.35]
Warum pakistanischen Christen Willst Muslime anzurufen zu stoppe Them "Menschen von Jesus 'World Watch-Monitor

Einer von Pakistans größten muslimischen Jugendorganisationen hat sich verpflichtet, zu ändern, wie die Mitglieder beziehen sich auf die Christen.

In Pakistan Christen werden von der Urdu Wort bekannt Isai. Es ist eine Ableitung von Isa, dem arabischen Wort für Jesus im Koran verwendet. Zuerst während der Kolonialzeit verwendet, Isai führt nun abwertenden Unterton der Straßenreinigung und anderen Berufen von den untersten Kasten getan.

Um diese Stereotypen zu konfrontieren, hat Pakistan die größte Jugendentwicklung NGO, Bargad, ein Programm, um eine alternative Wort lehren erstellt. Im vergangenen Monat nahm mehr als 500 muslimischen Studenten aus dem ganzen Land einen Eid auf Christen nennen Masihi (Menschen des Messias), der pakistanischen Christen sagen hat eine positive Konnotation.

"Warum nicht wir Muslime nennen können nur die Christen durch das Wort sie denken, ist respektabler für sie?", Sagte Bargad Geschäftsführer Sabiha Shaheen. "Heute sind wir der Aussaat einen Samen für den sozialen Frieden und Wandel. ... Alle Schüler habe den Eid getan, um diese Nachricht mit 100 anderen Menschen teilen. Zwar gibt es ein Gesetz in Ort, um Beschimpfungen zu ächten, als verantwortungsbewusste Bürger müssen wir einen Schritt in Richtung dieser Änderung zu nehmen. "

Viele pakistanische Christen sind Nachkommen der niederen Kaste Chuhras, einem Hindu-Gruppe, die nach Pakistan nach der 1947-Partition verschoben, nach zu einem Human Rights Watch-Bericht. Diese "Unberührbare" nahm Jobs als »unrein«, wie Spül- und Fegen und wurden vom Rest der Gesellschaft getrennt.

Christliche Führer in den letzten Jahren versucht, sich von distanzieren Isai. Einige verbreiten eine Meldung, dass die Isa des Korans nicht dem biblischen Jesus beziehen. Andere haben betont, dass, da die Jünger Jesu wurden Christen in Apg 11,26 aufgerufen, so dass ihre Namen sollten von dem Wort abgeleitet werden Christus aus und nicht Jesus.

Bargad Veranstaltung fand in Lahore, eine Woche nach der muslimischen und christlichen Führer versammelten sich in der Gegend um das muslimische Fest des Eid gemeinsam zu feiern. Die Lage ist signifikant: Selbstmordattentäter angegriffen Sonntag Gottesdienste in Lahore zu Beginn dieses Jahres, provoziert eine ungewöhnlich heftige Reaktion von der christlichen Minderheit.


World Watch-Monitor
Mehrere Regierungsorganisationen und Führer halfen die Bargad Programm als Teil der "Green White" -Kampagne der Regierung. (Das Grün der pakistanischen Flagge steht für die muslimischen Mehrheit und der weiße die nicht-muslimischen Minderheit.) Die Kampagne zielt darauf ab, die Muslime zu motivieren, die religiösen Minderheiten des Landes, die das Ziel von religiös motivierter Diskriminierung, Vorurteilen, Stereotypen und Gewalt geworden sind, zu unterstützen.

"Es ist wichtig, sich auf veränderte gesellschaftliche Verhaltensweisen gegenüber Minderheiten zu arbeiten, damit sie gebührend geachtet und geschützt werden", sagte Michael Kamran, Pakistans einzige christliche Senator.

Der Schritt kann auch eine Nachricht an Gesetzgeber, da Christen werden als Isai in allen juristischen Dokumenten, unabhängig von Bildung oder Reichtum. Auch die Verfassung das Wort für die Bürger als Muslime oder Nicht-Muslimen zu unterscheiden, wenn ein Senator hat versprochen, einen Gesetzentwurf zum Verbot seiner Verwendung einzuführen.
Religiösen Minderheiten machen nur 3,6 Prozent der Bevölkerung von 173 Millionen des Landes und dürfen 10 reservierte Plätze im 342-Personen-Nationalversammlung. Diese Population gefangen eine Pause in diesem Sommer, wenn Top-Gericht Pakistans entschieden, dass Minderheiten des Landes könnten Vertreter aus einer geheimen Abstimmung zu wählen, und nicht von einer Parteiliste.

"Zusätzliche Sitze für Minderheiten nicht um Gnade und Wohlwollen der politischen Parteien, sondern verfassungsrechtlichen Anforderungen, so dass die berechtigten Interessen der Minderheiten zur Verfügung gestellt", entschied das Gericht, nach den UCA News ". Ebenso wäre es tragisch, wenn sein Minderheiten kommen, um sich selbst zu betrachten ... als Bürger zweiter Klasse oder den "Gottes vergessene Kinder", für immer dienstbar Geschäfts- oder Firmenwert der Mehrheit bleiben und von ihren eigenen gewählten Vertretern nicht vertreten. "
Dennoch Minderheiten bleiben vorsichtig bei Versprechungen der Regierung.

Eine Stellenanzeige von der Regierung in diesem Herbst zog Kritik für die besagt, dass nur Nicht-Muslime könnten als Kehrmaschinen anzuwenden. Die Buchungs angespornt Beschwerden, die Behörden haben eine Regel verlangt, dass fünf Prozent der Regierungsarbeit zu gehen, die religiösen Minderheiten durchgesetzt, berichtet AsiaNews. Viele haben die Anzeige als ein Trick, um zu helfen, die Regierung zu erfüllen diese Anforderung aber nur durch das Angebot von religiösen Minderheiten die meisten niedere Arbeiten.
http://www.christianitytoday.com/gleanin...ling-them-.html

von esther10 09.11.2015 00:37

„Wer auf den Einzelnen schaut, kann nicht pauschal verurteilen“
Kardinal Marx in Radiobeitrag: Kirche muss sich Wirklichkeit der Familien stellen


München, 9. November 2015 (Archdiocese of Munich and Freising) Redaktion | 72 klicks


Nach der Familiensynode in Rom plädiert Kardinal Reinhard Marx für eine differenzierte Wahrnehmung der Wirklichkeit von Familien: „Am Handeln Jesu Christi sehen wir: Wer auf den Einzelnen schaut, kann nicht pauschal verurteilen“, so der Erzbischof von München und Freising in einem Radiobeitrag für die Sendereihe „Zum Sonntag“ des Bayerischen Rundfunks, der am Samstag, 7. November, gesendet wurde. Eine solche Wahrnehmung stelle „keineswegs die Lehre der Kirche in Frage“, sie verlange jedoch, „dass wir genau hinschauen und uns der Wirklichkeit stellen. Denn auch in ihr will Gott uns etwas sagen. Dazu hat die Synode ermutigt.“

Dass die Teilnehmer der Synode von allen Kontinenten darüber berichteten, wie Familien leben und mit welchen Belastungen sie zu tun haben, hat laut Marx „die Wirklichkeit noch vielgestaltiger werden lassen, die sich hinter dem Wort ,Familie‘ verbergen kann“. Die Bischofssynode habe die Situation von Familien „ernstgenommen, so wie sie ist: offen, ehrlich, global differenziert, aber doch auch in vielem ähnlich“, sagt Marx. Es habe sich eben auch gezeigt, dass Ehe und Familie „über alle kulturellen Unterschiede hinweg eine beständige und wichtige Größe menschlichen Zusammenlebens“ seien.

Kirche ermutige Menschen dazu, Ehe und Familie zu leben und „sich darauf einzulassen, diesen Weg in Treue zu gehen und auch Schwierigkeiten durchzustehen“. Gerade in Situationen der Bedrängnis sei kirchliche Begleitung gefordert, betont der Erzbischof, „zum Beispiel, wenn Erziehung schwierig wird, Familienmitglieder krank sind oder Behinderungen viel Aufmerksamkeit und Fürsorge erfordern, wenn Ehepaare im Streit leben, wenn Menschen geschieden sind und erneut heiraten“.

Es muss nach Ansicht von Kardinal Marx aber auch eingeräumt werden, „was wir als Kirche versäumt haben: In einem falsch verstandenen Bemühen, die kirchliche Lehre hochzuhalten, kam es in der Vergangenheit immer wieder zu harten und unbarmherzigen Haltungen, die Leid über Menschen gebracht haben, insbesondere über ledige Mütter und außerehelich geborene Kinder, über Menschen in vorehelichen und nichtehelichen Lebensgemeinschaften, über homosexuell orientierte Menschen und über Geschiedene und Wiederverheiratete. Dafür bitten wir die Menschen um Verzeihung“, so der Kardinal.

Marx nimmt Bezug auf eine Aussage von Papst Franziskus in seinem Schreiben „Evangelii Gaudium“, wonach Kirche den „Blick der Nähe“ brauche, „um den anderen anzuschauen, gerührt zu werden und vor ihm Halt zu machen, so oft es nötig ist“. Dies sei der Kern der Seelsorge. (ck)

(Quelle: Webseite des Erzbistums München und Freising, 09.11.2015)
http://www.zenit.org/de/articles/wer-auf...&utm_term=Image
( 9. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 09.11.2015 00:37

“Die Hölle ist ein Zustand”
Publiziert 9. November 2015 | Von admin
Pater Pedro Barrajón leitet in Rom einen Kurs für angehende Exorzisten


P.Pedro BarrajonQuelle
Amorth: Chefexorzist des Vatikans

Ein Gespräch über die Macht des Teufels, reine Geister und die Position des Papstes.

Die Welt: Kurz nach seiner Wahl begrüsste Benedikt XVI. eine grosse Gruppe von Exorzisten. War das ein Signal?

Professor Pedro Barrajón: Nein, das war nur ein routinemässiges Treffen der Exorzisten Italiens. Die Lehre der katholischen Kirche zum Bösen ist seit Jahrhunderten unverändert.

Die Welt: Was lehrt sie?

Barrajón: Sie basiert in erster Linie auf der Bibel, nach der Gott alle Wesen geschaffen hat: die Menschen ebenso wie die reinen Geister, also auch die Engel und Dämonen.

Die Welt: Gott hat die Dämonen geschaffen?

Barrajón: Er hat alles geschaffen. Nach christlicher Tradition sind Dämonen und Teufel gefallene Engel. Es sind Engel, die gegen Gott revoltiert haben und weiter rebellieren seit Beginn der Schöpfung.

Die Welt: Wie konnte Gott das Böse dann überhaupt je zulassen?

Barrajón: Unserer Freiheit zuliebe! Das Böse ist notwendig an das Geschenk der Freiheit geknüpft. Gott hat den Menschen frei geschaffen. In der Abwägung zwischen der Zulassung des Bösen und der Gabe der Freiheit hat er sich für die Freiheit entschieden. Ohne die Möglichkeit der freien Wahl zum Guten oder Bösen gibt es keine Freiheit. Das heisst: Gott schätzt die Freiheit höher als all unsere Sünden. Tiere sind nie böse – sie sind aber auch nie frei. Mit der Freiheit hat Gott uns über die Tiere erhoben.

Die Welt: Wie müssen wir uns die reinen Geister vorstellen?

Barrajón: Sie haben Willen. Sie haben Intelligenz. Aber sie haben keine Sinne. Sie haben keinen Körper. Körper sind allein Attribute des Menschen und der Tiere.

Die Welt: Nach dem Glauben der Christen ist Gott eine Person. Sind das Böse und der Teufel auch Personen?

Barrajón: Der Schweizer Theologe Karl Barth sagte, der Dämon ist eine unpersönliche Person. Denn was ist eine Person? Es ist ein Wesen mit einer spirituellen Natur, mit Intelligenz und Willen, in der die Intelligenz die Wahrheit sucht und der Wille das Gute. Der Dämon hat Intelligenz und Willen, doch sein Wille sucht das Böse und seine Intelligenz das Unwahre. In diesem Sinn sagte Karl Barth, der Teufel sei eine persönliche Nichtperson, er nennt sie “das Nichtige”.

Die Welt: Hat er ein Gesicht?

Barrajón: Nein. Aber Gott kann zulassen, dass Engel wie Dämonen physische Erscheinungsweisen annehmen. So können Engel den Menschen erscheinen, um ihnen Botschaften zu überbringen. Und so kann Gott auch zulassen, dass Dämonen physische Qualitäten annehmen und in der Weise von Menschen oder Tieren erscheinen – das betrifft aber nicht ihr Wesen. Sie können diese Formen nur annehmen. Sie haben sie nicht.

Die Welt Haben sie Geruch?

Barrajón: Von einigen Heiligen wird berichtet, dass sie Teufel riechen konnten – wie die grosse Teresa von Avila. Der Satan stank für sie.

Die Welt: Nach Schwefel?

Barrajón: Mache Heilige sagen das so. Es ist wohl vor allem nur widerlicher Gestank.

Die Welt: Was ist die Heimat der Dämonen? Die Hölle?

Barrajón: Ja. Die Hölle wurde für sie geschaffen, nicht für die Menschen.

Die Welt: Auch die Hölle wurde geschaffen?

Barrajón: Ja. Die Engel wurden ja geschaffen, folglich auch gefallene Engel, folglich auch die Hölle. Es ist keine Selbstschöpfung. Die Hölle ist auch kein Platz, es ist ein Zustand. Es ist der Zustand, in dem die Dämonen zu sich selbst finden: in ihrem Hass gegen Gott. Es ist der Zustand der Negation der Liebe. Gott ist die Liebe. Hölle ist die Gegenliebe – es ist der Hass. Hölle ist eine Vorstellung vom Zustand dieses Geistes. Hölle ist der Zustand des ewigen Nichtliebens. Es ist auch das ewige Nichtannehmen der Liebe Gottes.

Die Welt: Gibt es objektive Kriterien zur Erkenntnis, dass ein Dämon von jemandem Besitz ergriffen hat?

Barrajón: Der neue Ritus des Exorzismus fasst die Kriterien für den Fall der Besessenheit sehr klar zusammen. Das Deutlichste ist für mich als Priester die tiefe Aversion gegen heilige Objekte, wie das Kreuz, der Rosenkranz oder Kreuzzeichen. Auch die Aversion gegen das Wort Gottes, bei deren Lektüre solche Personen ganz nervös werden. Weniger wichtige Kennzeichen sind übernatürliche Fähigkeiten, die diese Personen plötzlich entwickeln können. Dass sie Fremdsprachen sprechen, die sie nie gelernt haben. Dass sie sogar levitieren: dass sie schweben und die Schwerkraft überwinden können. Manchmal werden sie unerklärlich stark und gewalttätig. Es ist jedoch nicht so einfach, Fälle von Besessenheit genau zu bestimmen. Ich lade die Personen immer zuerst ein, einen Nervenarzt oder Psychiater aufzusuchen, bevor ich mich weiter mit ihrem Fall befassen will. Wenn ich von diesen Fachleuten den Hinweis bekomme, dass sie nicht weiterwissen, kann ich mit einer spirituellen Behandlung beginnen. Grob lässt sich sagen, dass unter zehn Personen, die um einen Exorzismus nachfragen, ein Fall wirklicher Besessenheit dabei ist.

Die Welt: Gibt es Gründe für Besessenheit?

Barrajón: Wir kennen sie nicht. Wir können auch nicht sagen, warum ein Mensch Krebs bekommt und der andere nicht. Wir haben auch keine Erklärung dafür. Wir wissen nur, dass Gottes Macht und Liebe grösser ist – bei unseren physischen wie spirituellen Krankheiten. So muss die Besessenheit gesehen werden.

Die Welt: Wie verläuft ein Exorzismus?

Barrajón: Die Kirche verlangt von dem Priester, der eine solche “Austreibung” durchführt, zuerst die moralische Gewissheit, dass es sich um Besessenheit handelt. Absolute Sicherheit gibt es ja nicht. Darum ist es für einen Exorzisten höchst bedeutsam, dass er ein Mann des Gebets und des Fastens ist.

Die Welt: Und dann?

Barrajón: Der Exorzismus ist ein grosses offizielles Gebet, in der die Kraft der Kirche gegenwärtig ist. Das ist der Kern. Manchmal wird Weihwasser dazu benutzt oder Weihrauch, und immer ein Kruzifix in den Händen des Priesters. Mehrere Personen sollen ausser dem Priester dabeisein für den Fall, dass der Besessene gewalttätig wird. Die Menschen verändern sich nämlich in der Teufelsaustreibung. Sie bleiben dabei nicht mehr die gleichen. In diesem Ritus gibt sich der Dämon zu erkennen angesichts der Gegenwart Gottes und mehrerer Menschen, die gemeinsam beten. Oft wird er gewalttätig, weil er weiss, dass er in gewisser Weise schon überwunden ist. Die Stimme eines Besessenen ändert sich dabei normalerweise und wird sehr unangenehm.

Die Welt: Auch erschreckend?

Barrajón: Überhaupt nicht. Mir tut in solchen Momenten immer nur der Mensch leid, der besessen ist. Denn er leidet – und du siehst, dass er leidet. Doch zur gleichen Zeit bist du froh, weil du weisst, dass der Exorzismus ihn von dieser Pein befreien wird. Jeder Exorzismus beginnt mit einer Anrufung des dreifaltigen Gottes: des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Daran schliesst sich eine Lektüre von Abschnitten aus der Bibel an, bevor eine Art Dialog zwischen dem Exorzisten und der besessenen Person beginnt, worin der Exorzist nach dem Namen des Dämons fragt. Das ist immer ein schwieriger Moment. Das Böse will sich nie offenbaren. Oft lügt er.

Die Welt: Warum will er seinen Namen nicht preisgeben?

Barrajón: Der Name enthüllt sein Wesen. Franz Rosenzweig sagte einmal, der Name sei nicht “Schall und Rauch”, sondern “Wort und Feuer”. Der Name Jesus bedeutet “Gott rettet”. Isaak, Jakob, all diese Namen haben eine besondere Bedeutung. Und immer enthüllt er das Wesen der Person. Wenn ich meinen Namen nenne, sage ich auch: Ich bin hier. Kein Dämon will jemals seinen Namen nennen.

Die Welt: Und wenn er ihn genannt hat?

Barrajón: Am Ende sagt der Priester zu dem Dämon: Geh weg! Verschwinde! Meistens antwortet der Dämon dann zuerst: Nein. Ich will nicht. Er rebelliert und revoltiert. Manchmal sagt er: Du hast keine Macht über mich. Du bist ein Nichts für mich. Nach und nach lässt dann sein Widerstand nach. Meistens geschieht dies nach Anrufungen der Gottesmutter, die dafür sehr wichtig ist. Kein Dämon wagt jemals, sie in einem Exorzismus zu beleidigen. Nie.

DIE WELT: Hat er vor Maria mehr Respekt als vor Gott selbst?

Barrajón: Offensichtlich. Sonst werden alle beleidigt: die Priester, alle, die zugegen sind, die Bischöfe, der Papst, sogar Jesus Christus, doch nie die Jungfrau Maria. Es ist ein Mysterium.

Die Welt: Und dann?

Barrajón: Nun, ein Exorzismus kann bis zu einer Stunde dauern – und schliesst mit Gebeten ab. Es empfiehlt sich, ihn nicht zu lange dauern zu lassen, weil dieser Kampf für alle Anwesenden sehr schwer und anstrengend ist – auch für die Person selbst. Nach dem Exorzismus fühlen alle eine grosse Erleichterung, als könnten sie neu atmen. Doch in vielen Fällen wird auch ein neuer Exorzismus notwendig. Ich kenne Fälle, bei denen Personen erst nach mehreren Exorzismen völlig frei wurden und ein neues Leben beginnen konnten. Oft sagen sie, dass es für sie wie eine Neu-Geburt sei.

Die Welt: Nun gibt es doch soviel Böses in der Welt. Sehen Sie sich all die Kriege an, all die Massaker, die Tyrannen und Mörder. Ist es da nicht eigenartig, dass der Teufel auch noch mit einzelnen armen Menschen sein Spiel treibt und sich ihrer bemächtigt? Hat er nichts Besseres zu tun: Schlimmeres? Ist er nicht schon beschäftigt genug?

Barrajón: Das ist wirklich ein Geheimnis. Fälle von Besessenheit scheinen mir wie die böse Kehrseite ebenfalls unerklärlicher Wunder, die wir auch beobachten können. Der Teufel ist überall gegenwärtig, wo Böses innerhalb der normalen Naturgesetze geschieht. In jedem, der sagt, ich akzeptiere die Liebe nicht, die Liebe zu meinen Brüdern und Schwestern, die Liebe zu Gott. Also an sehr vielen Orten, in allen Massakern, in jedem Mord, in physischen Katastrophen, in jedem Konzentrationslager, in jedem Bösen. Manchmal manifestiert er sich merkwürdigerweise aber auch in Fällen von Besessenheit. Sehr viel gefährlicher ist er aber, wo er sich nicht zu erkennen gibt und nicht mit einem Exorzismus vertreiben lässt. Keine Frage.

Das Gespräch führte Paul Badde
http://katholisch-informiert.ch/2015/11/...st-ein-zustand/
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http://katholisch-informiert.ch/2015/11/...werbehinderter/



von esther10 09.11.2015 00:31

‘Das ist ein subtiler Abschied von der Freiheit für das Leben!’


Publiziert 9. November 2015 | Von admin
BVL-Vorsitzender Lohmann ist besorgt angesichts einer letztlich “vernebelnden Argumentation”

UPDATE: Kunst des Sterbens, nicht des Tötens

Quelle
Gesetzgebung bedeutet staatliche Anerkennung von Suizidbeihilfe
Deutscher Bundestag erlaubt Beihilfe zur Sterbehilfe

Bonn/Berlin, kath.net/ pm), 07. November 2015

“Mit der Entscheidung des Bundestages hat man den Schutz des Lebens in Deutschland weiter verunmöglicht. Leider wurde auf geradezu fahrlässige Weise die Chance vertan, die Beihilfe zur Selbsttötung zu unterbinden. Einzig konsequent gewesen wäre das vollständige Verbot der Beihilfe, wie es in zahlreichen anderen Ländern logischerweise gültig ist.” Martin Lohmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), sieht die Befürchtungen vieler Lebensrechtler bestätigt, dass “wir in unserer Gesellschaft ein tödlich beschädigtes Verständnis von Freiheit und Verantwortung haben”.

Für Lohmann ist das Ergebnis der “beeindruckenden Debatte ein subtiler Abschied von der Freiheit für das Leben”. Denn tatsächlich werde mit dem ausschliesslichen Verbot der geschäftsmässigen Beihilfe zum Suizid allen anderen Formen der Beihilfe “faktisch Tür und Tor” geöffnet.

Im wirklichen Leben könnten jetzt Angehörige und Ärzte zu einer “real existierenden Lebensgefahr” werden. Daher, so Lohmann, müsse er schlichtweg wiederholen, was der BVL bereits im Vorfeld der Debatte gesagt habe und – leider – aktuell bleibe: Wenn Angehörige und nahestehende Personen, also auch Pflegekräfte, ebenfalls zu Tötungsassistenten werden dürfen, dann sind nicht nachprüfbare Todesfälle programmiert.
Wenn man glaubt, es würden nur Todkranke im Einzelfall von der Suizidmöglichkeit Gebrauch machen, dann verleugnet man die Erfahrungen aus Nachbarländern.

“Ich finde es erschreckend, dass die sogenannten Argumente gelegentlich an vernebelnde und sedierende Pseudoargumentationen erinnern”, sagte Lohmann. Wenn etwa von führenden Grünen argumentiert werde, der Staat solle sich da raushalten, dann könne man nur antworten: “Ein Staat, der jedes Falschparken und jede Geschwindigkeitsübertretung unter Strafe stellt und selbst Mülltonnen kontrolliert, entdeckt auf einmal die Gewissensfreiheit, wenn es um Leben und Tod geht. Ist sortierter Müll wichtiger als der unbedingte Schutz des Lebens?”

Zudem sei es nahezu absurd, ausgerechnet in den Grenzsituationen des Lebens der angeblichen Freiheit freien Lauf zu lassen: “Die Selbsttötung hat nichts mit Freiheit zu tun, sondern ist ein Akt der tödlichen Verzweiflung, in der es das Recht auf Lebenshilfe geben müsste. Wenn das Subjekt der Freiheit sich selbst zerstöre, gibt es keine Freiheit mehr. Insofern kann auch die Beihilfe kein Dienst an der Freiheit sein.” Zudem zeige der Blick in Länder, wo die Beihilfe nicht konsequent verboten ist, wie geradezu selbstverständlich die Euthanasie werde. Lohmann: “Schade, dass es nicht wirklich ein klares Bewusstsein für das Leben und seinen Schutz mehr gibt. Und fatal, dass viele meinen, man könne zwischen Leben und Tod einen Kompromiss oder eine Mischform machen. Die mutmachende Arbeit der Lebensrechtler bleibt gerade nach diesem Tag im Reichstag weiter lebenswichtig.”
http://katholisch-informiert.ch/2015/11/...fuer-das-leben/
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von esther10 09.11.2015 00:27

Flüchtlinge
Afghanistan vor einem Massen-Exodus


Nach dem Sturz des Taliban-Regimes sind viele Flüchtlinge nach Afghanistan zurückgekehrt. Jetzt hat erneut eine Massenflucht aus dem Land eingesetzt. Die Hauptgründe: fehlende Sicherheit und wirtschaftliche Depression. So droht Afghanistan mittlerweile, eine ganze Generation zu verlieren. In Europa hoffen die Flüchtlinge auf eine humanere Zukunft.
Von Martin Gerner


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Afghanistan Kabul zwischen Angst und Trotz

Flughafen Köln-Bonn. Gestern Abend. In den kommenden Wochen fährt jeden zweiten Tag ein Zug mit Flüchtlingen aus Bayern am Flughafen-Bahnhof ein. 400 bis 500 Menschen in einem Intercity, darunter Mütter, Kinder. Auch dieser Afghane: "Die Flucht ist gefährlich. Bei der Überfahrt über das Meer zwischen der Türkei und Griechenland gehen immer wieder Menschen über Bord. Manche ertrinken oder bleiben einfach zurück."

Der Mann trägt ein Plastik-Band am Handgelenk. "Salzburg" steht darauf. Registriert wird später. Über 55.000 Afghanen, so UN-Angaben, haben ihr Land nach Deutschland und Europa verlassen – weitere Tausende sind auf dem Weg. Das zweitgrößte Kontingent nach Syrern, abgesehen von den Balkan-Ländern. Die Hauptgründe: fehlende Sicherheit und wirtschaftliche Depression. In Afghanistan herrscht rekordverdächtige Arbeitslosigkeit. Der Staat kann seine Lehrer nicht mehr bezahlen. Die Depression ist allenthalben spürbar. Hinzu kommen Anschläge und Entführungen. In Kabul wird der Besucher gefragt, wie die Aussichten auf Asyl in Deutschland stünden. Treffpunkt für Ausreisewillige sind Busbahnhöfe: "Ich warte hier auf meinen Pass. Sie sehen ja: Viele meiner Mitbürger wollen ins Ausland, aus einer Reihe von Gründen. Ich will nach Europa."

Afghanistan droht eine ganze Generation zu verlieren

Dutzende Busse fahren täglich in Richtung iranischer Grenze. Von dort schlagen sich die Reisenden mithilfe von Schleppern in kleinen Gruppen weiter durch. Viele junge Männer sind darunter. So droht Afghanistan mittlerweile, eine ganze Generation zu verlieren. Spät hat sich jetzt eine Gegen-Initiative mobilisiert. "Afghanistan needs you" - "Afghanistan braucht dich", heißt eine Kampagne junger Afghanen aus Kabul, die zum Bleiben auffordert. Initiator Shekeb Mohsenyar: "In den letzten Monaten sind viele junge Menschen geflohen, auch aus meinem Bekanntenkreis. Aber die letzten fünfzehn Jahre dürfen nicht umsonst sein. Es kann nicht sein, dass der Wegzug der Jungen das Land in die Krise stürzt."

"Afghanistan needs you" wirbt auf twitter und facebook. In Tweets wird unter anderem eine Arbeitsvermittlung für junge Menschen nach europäischem Vorbild gefordert. Shekeb Mohsenyar: "Wir bekommen 150.000 Klicks über die sozialen Netzwerke und wollen uns jetzt über Zeitungen und mit Interviews bekannt machen. Es steht keine Partei oder Organisation dahinter. Wir wollen jetzt Prominente ansprechen, Sportler, Künstler, Politiker. Der Aufruf soll helfen, Vertrauen in Regierung und Staat zurückzugewinnen." Der afghanische Philosoph Masoud Rahel, seit den 70er Jahren in Deutschland ansässig, mahnt: "Das hat massive Konsequenzen für Afghanistan selbst und den Widerstand gegen Taliban und Extremisten. Wir können nicht die ganzen Jugendlichen an Deutschland und Europa verlieren."
Kaum eine Woche ohne Anschläge oder Entführungen

Von geschätzten 400.000 Schulabgängern bekommt nur ein Bruchteil einen Studienplatz, eine Ausbildung. Dazu kommt die Unsicherheit. Kaum eine Woche in Kabul, in der es keine Anschläge oder Entführungen gibt. Rahel: "Man verbreitet ein Panik-Gefühl in Europa. Afghanistan haben die Europäer quasi aufgegeben. Man hört es in Berlin und in Köln so, als ob es morgen oder übermorgen an die Taliban übergeben werden soll. Das bekommen natürlich die Afghanen mit. Dann fliehen sie halt. Der Abzug war legitim. Aber das Partnering muss man entschlossen unterstützten."

Die afghanische Regierung erklärt, man habe alle Anstrengungen unternommen, um junge Menschen im Land zu halten. Das sehen viele anders und kritisieren Seilschaften von Warlords und ethnische Bevorzugung bei der Jobvergabe. "Werte Abgeordnete mit vollem Magen und teueren Autos! Wie können Sie jene verurteilen, die als Migranten unterwegs sind. Wo gibt es Sicherheit hier? Warum bekommt ein fertiger Medizin-Student keinen ordentlichen Arbeitsplatz?" So Ramazan Bashardost, im Unfrieden geschiedener früherer Planungsminister der Regierung Karzai. Ein Populist und bekennender Kritiker internationaler Hilfsorganisationen.

"Deutschland ist für mich das Land der Menschenliebe"

Ein Tweet zeigt einen Studenten mit schwarzem Doktorhut und Anzug wie er über einer Pfanne einen Maiskolben brät. "Wann wird dieser Absolvent wohl das Land verlassen?", steht darunter. Von den Ankömmlingen am Köln-Bonner Flughafen sind dagegen viele ohne Schulabschluss. Minderjährige sind darunter, erschöpft von einem Monat Strapazen über Berge und Meere. "Deutschland ist für mich das Land der Menschenliebe und der Humanität. Mein Sohn und ich wollen etwas davon lernen." So dieser Mann.

Und Afghanistan? Obwohl sie größtenteils ihr Militär abgezogen haben, finanzieren Deutschland und der Westen nicht nur den Löwenanteil der afghanischen Streitkräfte. Sie verfügen so über ungleich mehr Einfluss als in Syrien oder dem Libanon. Also bald auch 'Hotspots' und Flüchtlings-Gespräche am Hindukusch? Wichtig, so Masoud Rahel, seien: "Projekte für Jugendliche, Projekte für Wohnungsbau. Und den afghanischen Mittelstand unterstüzten. Wir können das auch mit weniger Mitteln machen verglichen mit den 10 Milliarden, die wir für Flüchtlinge in Deutschland ausgeben. Man soll die Leute vor Ort unterstützen. Der wichtigste Begriff dafür ist die Kontinutität. Ich erinnere mich an eine Aussage von Tony Blair, der damals gesagt hat: 'We will not walk away.' Und da müsste man Tony Blair ausfindig machen und fragen, wo ist er eigentlich?"
http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlin...ticle_id=332315


von esther10 09.11.2015 00:25

Nahostkonflikt spitzt sich weiter zu


Kriegsspielzeug vor der Felsendom-Moschee - AFP

09/11/2015 15:26SHARE:
Die Spannungen im Konflikt zwischen Israel und Palästina wachsen weiter. Wie AsiaNews berichtet, eröffneten am Montag Vormittag israelische Sicherheitskräfte in Jerusalem das Feuer auf eine mit einem Messer bewaffnete palästinensische Frau, als sie sich einem Kontrollposten näherte. Der israelische Verteidigungsminister hat nicht klargestellt, ob die Frau nur verletzt oder tot ist. Die Messerattacken, die sich seit Oktober häufen, lassen eine neue Intifada, einen gewaltsamen palästinensischen Aufstand gegen Israel, vermuten. Israelische und palästinensische Persönlichkeiten zeigten sich im Gespräch mit AsiaNews „sehr besorgt“ und „pessimistisch“ für die Zukunft.
(asianews 09.11.2015 ma)

von esther10 09.11.2015 00:23

Gesundheit
Gänswein setzt auf Heilkraft des Glaubens



Kurienerzbischof betont Bedeutung der christlichen Hoffnung
Bonn - 09.11.2015

Kurienerzbischof Georg Gänswein ist überzeugt, dass der Glaube helfen kann, Krankheiten zu lindern. "Ich bin sicher, dass der Glaube in seiner Tiefe in der Lage ist, die Menschen zu befähigen, besser mit einer Erkrankung umzugehen", sagte er der "Bild"-Zeitung am Montag. Laut Gänswein helfe der Glaube, Krankheiten als Teil des Lebens anzunehmen.
"Das letzte Wort hat der Glaube, der Hoffnung schenkt, mit der Krankheit richtig umzugehen", ergänzte Gänswein. Gläubige dürften nicht erwarten, dass sie nach einem Gebet um Heilung automatisch gesunden würden. "Der Satz 'Dein Wille geschehe' heißt, den Willen Gottes zu erkennen und anzunehmen, auch in einer Krankheit." Zweifel seien in solchen Situationen "menschlich und auch ganz normal", erklärte Gänswein. "Aber ich betone, der Zweifel darf nicht das letzte Wort haben."

In Lourdes ist die Gottesmutter präsent

Als hilfreich für Kranke empfinde Gänswein Wallfahrten zu Orten wie Lourdes. "Oft tritt die körperliche Heilung nicht ein, aber es geschieht eine große Heilung an der Seele und an der inneren Einstellung." Er selbst spüre in Lourdes die Gegenwart der Gottesmutter Maria. Diese Begegnung gebe ihm Kraft, "bei all den Sorgen und Nöten nicht mutlos zu werden oder gar daran zu zerbrechen", sagte Gänswein. "Deshalb erfahre ich an der Grotte von Lourdes tatsächlich eine heilende Begegnung."

„Enttäuschte Hoffnungen sind Gift für die Seele, erfüllte geben ihr Flügel.“
Kurienerzbischof Georg Gänswein
Große Erwartungen in die Heilkraft des Glaubens könnten jedoch auch enttäuscht werden, so Gänswein weiter. "Hoffnungen sind sehr empfindliche Wesen." Zugleich sei die Hoffnung jedoch eine göttliche Tugend und daher für den Menschen bedeutsam. "Auch wenn die Gefahr besteht, dass eine Hoffnung enttäuscht wird, so ist das menschliche Leben ohne sie am Ende nicht lebbar", sagte Gänswein.

Gänswein schätzt die römische Küche

Auch er selbst bete für seine eigene Gesundheit, erklärte Gänswein weiter. Außerdem habe er die Angewohnheit, täglich ein Gebet in den Anliegen der Menschen zu sprechen, die ihn darum bitten. Körperlich halte sich der Kurienerzbischof vorrangig durch Treppensteigen und Spaziergänge fit. "Wenn wir spazieren gehen, in den Bergen, am Meer, im Wald, hilft uns das, innerlich freier zu werden", so Gänswein. Die römische Küche trage ebenfalls zu seiner Gesundheit bei, auch wenn es ihm manchmal schwer falle, Maß zu halten. "Hier hilft mir die Erinnerung an eine der vier Kardinaltugenden: die Mäßigkeit."

Kurienerzbischof Georg Gänswein ist gebürtiger Schwarzwälder. Seit 2003 ist er Privatsekretär des späteren Papstes Benedikt XVI. In dieser Funktion verbleibt er nach dem Rücktritt des bayerischen Pontifex. Seit 2012 ist er zudem Präfekt des Päpstlichen Hauses und damit ein enger Mitarbeiter von Papst Franziskus. (kim)
katholisches.de

von esther10 09.11.2015 00:22

Religionen-Gipfel: EU braucht in Flüchtlingskrise Werte


Flüchtlinge in einem Transitlager zwischen Griechenland und Mazedonien - REUTERS

09/11/2015 14:40SHARE:
Ohne globale gerechtere Güterverteilung und ohne gelebte Werte wird die gegenwärtige Flüchtlingskrise nur der Beginn eines Prozesses sein, bei dem Europa nicht gewinnt. Diese Einschätzung gab der Sekretär des Päpstlichen Rates „Cor Unum“, Prälat Giampietro Dal Toso, am Wochenende beim ersten „Gipfel der Religionen“ im österreichischen St. Christoph am Arlberg in Tirol ab. Er hob die Gefahr hervor, dass Flüchtlinge in Europa mit Zynismus und Mainstream-Indifferenz konfrontiert sind und nicht mit Glauben: „Wir können erfülltes Leben anbieten. Das ist unsere Rolle heute auf der Bühne der Welt.“ Das gehe aber nicht ohne eine Wiederentdeckung des Gottes des Lebens und der Liebe, so der aus Leifers in Südtirol stammende Kurienmitarbeiter.

Damit der Kontinent ein „Platz für menschenwürdiges Leben“ bleibe, brauche es eine „allgemeine, von allen Bewohnern unseres Kontinents geteilte Basis an Werten und Idealen“. Denn bisher hätten sich die europäische Politik und Gesellschaft mehr um ein wirtschaftliches Vorankommen als um die „Seele Europas“ bemüht. Migration wertet Dal Toso als „Herausforderung, die uns Gutes tun kann“, wenn dabei die Gerechtigkeit nicht aus dem Blick gerate. Von einem humanitären und christlichen Standpunkt aus bestehe die Pflicht, „Formen der Hilfe für Leute zu finden, die selbst im Angesicht von Lebensgefahr zu uns kommen und einfach nichts haben“. Die kulturelle Dimension der Flucht wecke hingegen oft Ängste, „da wir uns nicht nur wirtschaftlich herausgefordert sehen, sondern weil sich hier verschiedene kulturelle Modelle begegnen, die jeweils eine andere Sicht von Menschen und Gesellschaft mit sich bringen“
.
Dal Toso warnte über jede „plumpe Vereinfachung hinaus“ vor einer „Dämonisierung der Grenzen“. Territorial gesehen, brauche jeder Staat eine Grenze, um seine Funktion ausüben zu können. „Selbst im europäischen Bereich werden besonders sensible Fragen den nationalen Regierungen überlassen, im Bewusstsein, dass lokale Kultur und Tradition ebenso entscheidend prägen und zu berücksichtigen, wie europäische Interessen grenzüberschreitend sind.“ Dass eine Grenze passierbar ist, bedeute nicht, dass es überhaupt keine Grenzen brauche.
(kap 09.11.2015 ma)



von esther10 09.11.2015 00:21

BISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER: SYNODE ERÖFFNET LEHRMÄSSIGEN UND DISZIPLINAR KAKOPHONIE
3. November 2015


Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana in Kasachstan, hat einen wichtigen Beitrag für den Blog geschrieben Rorate Caeli. Wir veröffentlichen den vollständigen Artikel hier mit Genehmigung der Rorate Caeli. Wir fordern unsere Leser, die Zeit zu lesen und über sie in ihrer Gesamtheit zu nehmen.

Eine Hintertür zu einem neo-Mosaik-Praxis in der Abschlussbericht der Synode

Der XIV Generalversammlung der Synode der Bischöfe (von 4. bis 25. Oktober 2015), die zu dem Thema "gewidmet war die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und Moderne Welt", gab eine Abschlussbericht mit einigen pastoralen Vorschläge auf die Unterscheidung der Papst eingereicht. Das Dokument selbst ist nur mit beratender Funktion und nicht eine formelle behördliche Wert besitzen.

Doch während der Synode, erschien diese wirklich neue Jünger des Mose und die neuen Pharisäer, die in den Nummern 84 bis 86 des Schlussberichts öffnete eine Hintertür oder drohende Zeitbomben für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion. Zur gleichen Zeit jene Bischöfe, die unerschrocken verteidigt "eigenen Treue der Kirche zu Christus und Seine Wahrheit" (Papst Johannes Paul II, Apostolisches Schreiben, Familiaris Consortio, 84) waren in einigen Medienberichten zu Unrecht als Pharisäer bezeichnet.

Die neuen Jünger des Mose und der neuen Pharisäer in den letzten zwei Versammlungen der Bischofssynode (2014 und 2014) maskiert ihre praktische leugnen, der Unauflöslichkeit der Ehe und einer Suspension der sechste Gebot auf einer Fall-zu-Fall-Basis unter dem Deckmantel das Konzept der Gnade, durch Begriffe wie: "Weg der Entscheidungsfindung", "Begleitung", "Orientierungen des Bischofs", "Dialog mit dem Priester", "forum internum", "eine umfassendere Integration in das Leben der Kirche ", eine mögliche Unterdrückung der Zurechenbarkeit in Bezug auf die Lebensgemeinschaft in unregelmäßigen Gewerkschaften (vgl Abschlussbericht, Nr. 84-86).

Dieser Textabschnitt in der Abschlussbericht enthält in der Tat eine Spur eines neo-Mosaik Praxis der Scheidung, obwohl die Redaktoren geschickt und in einem schlauen Weise vermied jede direkte Änderung der Lehre der Kirche. Daher sind alle Beteiligten, sowohl die Promotoren der sogenannten "Kasper Agenda" und ihre Gegner, sind offenbar zufrieden besagt: "Alles ist OK. Die Synode hat die Lehre nicht ändern. "Doch eine solche Wahrnehmung ist ziemlich naiv, weil sie die Hintertür und die anstehenden Zeitbomben in der oben genannten Textabschnitt, der durch eine sorgfältige Prüfung des Textes durch seine internen Interpretationskriterien manifest wird ignoriert.

Selbst wenn man von einem "Weg der Unterscheidung" ist die Rede von "Reue" (Abschlussbericht, Nr. 85), so bleibt dennoch ein hohes Maß an Mehrdeutigkeit. In der Tat, nach den wiederholten Behauptungen von Kardinal Kasper und gleich gesinnten Geistlichen betrifft eine solche Buße der Sünden der Vergangenheit gegen den Ehepartner des ersten gültigen Ehe und die Reue der geschiedene der Tat kann nicht für die Handlungen ihrer ehelichen Lebensgemeinschaft mit beziehen die neue zivilrechtlich verheiratete Partner.

Die Zusicherung des Textes in den Nummern 85 und 86 der Schlussbericht, dass eine solche Unterscheidungsvermögen muss nach der Lehre der Kirche und in der richtigen Urteils anzubringen bleibt jedoch unklar. In der Tat, Kardinal Kasper und gleich gesinnten Geistlichen nachdrücklich und wiederholt versichert, dass die Zulassung von der geschiedene und zivilrechtlich wieder geheiratet, um die heilige Kommunion nicht das Dogma von der Unauflöslichkeit und der Sakramentalität der Ehe zu berühren, und dass ein Urteil im Gewissen in diesem Fall hat als korrekt, selbst wenn die wiederverheirateten Geschiedenen weiterhin in einer ehelichen Weise zusammenleben, und dass sie nicht verpflichtet, in vollständige Kontinenz wie Bruder und Schwester leben, werden in Betracht gezogen werden.

In unter Angabe der berühmten Nummer 84 der Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II in der Zahl 85 des Schlussberichts, tadelte die Redaktoren den Text, Ausschneiden der folgende entscheidende Formulierung: "Die Art und Weise, um die Eucharistie kann nur denen gewährt werden die nehmen sich selbst die Aufgabe, in völliger Enthaltsamkeit, das heißt, durch Abstinenz von den Taten richtige für verheiratete Paare leben. "

Diese Praxis der Kirche über die göttliche Offenbarung des Wortes Gottes zu Grunde: Geschrieben und durch Tradition übertragen. Diese Praxis der Kirche ist Ausdruck der ununterbrochenen Tradition seit den Aposteln und damit unveränderlich bleibt für alle Zeiten. Schon Augustinus bekräftigt: "Wer entlässt seine ehebrecherische Frau und heiratet eine andere Frau, während seine erste Frau lebt, bleibt ständig im Zustand des Ehebruchs. Ein solcher Mensch hat keine wirksame Buße, während er sich weigert, die neue Frau zu verlassen. Wenn er ein Neuling ist, kann er nicht zur Taufe zugelassen werden, weil sein Wille bleibt im Bösen verwurzelt. Wenn er ein (getauft) Büßer, kann er die (kirchliche) Versöhnung nicht, solange er nicht mit seinem bad attitude "(brechen De adulterinis coniugiis, 2, 16). In der Tat, die oben absichtliche Zensur der Lehre der familaris Consortio n. 85 des Schlussberichts, stellt für sane Hermeneutik die sehr Interpretationsschlüssel für das Verständnis des Textes Abschnitt über die wiederverheirateten Geschiedenen (Nummern 84-86).

In unseren Tagen gibt es eine ständige und allgegenwärtige ideologischen Druck im Auftrag der Massenmedien, die kompatibel mit der einzigartigen Gedanken von den antichristlichen Weltmächte auferlegt sind, mit dem Ziel, die Wahrheit über die Unauflöslichkeit der Ehe abzuschaffen - trivialisieren die heilige Charakter dieses göttliche Einrichtung durch die Verbreitung eines Anti-Kultur der Scheidung und Konkubinat. Bereits vor 50 Jahren, erklärte das Zweite Vatikanische Konzil, dass die modernen Zeiten sind mit der Pest von der Scheidung (vgl infiziert Gaudium et spes, 47). Der gleiche Rat warnt, dass die christliche Ehe als Sakrament Christi sollten "niemals von Ehebruch und Scheidung entweiht werden" (Gaudium et spes, 49).

Die Entweihung des "großen Sakrament" (Eph 5, 32) aus der Ehe durch Ehebruch und Scheidung hat massive Proportionen mit einer alarmierenden Geschwindigkeit nicht nur in der Zivilgesellschaft, sondern auch unter den Katholiken übernommen. Wenn Katholiken durch Scheidung und Ehebruch theoretisch als auch praktisch zurückzutreten, den Willen Gottes in das sechste Gebot zum Ausdruck gebracht, setzten sie sich in einer spirituell ernste Gefahr des Verlustes ihrer ewigen Heils.

Der Barmherzige handeln im Auftrag der Hirten der Kirche wäre es, die Aufmerksamkeit auf diese Gefahr durch eine klar zu ziehen - und zur gleichen Zeit zu lieben - Mahnung über die zwangsläufig die vollständige Anerkennung der sechste Gebot Gottes. Sie haben, um die Dinge beim Namen zu ermahnen rufen: "Scheidung Scheidung", "Ehebruch Ehebruch" und ", die bewusst und frei schwere Sünden gegen die Gebote Gottes begeht - und in diesem Fall gegen das sechste Gebot - und stirbt ohne Reue wird die ewige Verdammnis zu empfangen, für immer vom Reich Gottes ausgeschlossen. "

Solch eine Mahnung und Ermahnung ist die sehr Wirken des Heiligen Geistes, wie Christus hat gesagt: "Er wird die Welt der Sünde, Gerechtigkeit und Gericht überführen" (Johannes 16: 8). Erläuterung der Arbeit des Heiligen Geistes in "überzeugende Sünde" Papst Johannes Paul II sagte: "Jede Sünde, wo und wann begangen hat einen Verweis auf das Kreuz Christi-und damit indirekt auch für die Sünden derer, die" nicht geglaubt ihm ", und wer Jesus Christus zum Tode verurteilt am Kreuz" (Enzyklika Dominum et Vivificantem, 29). Diejenigen, die ein Eheleben zu führen mit einem Partner, der nicht ihrer legitimen Ehepartner, wie es der Fall mit geschiedenen und wiederverheirateten zivilrechtlich ist, zurückweisen, den Willen Gottes. Um diese Personen zu dieser Sünde zu überzeugen, ist ein Werk des Heiligen Geistes bewegt und durch Jesus Christus geboten und somit ein eminent pastoralen und barmherzige Arbeit.

Der Abschlussbericht der Synode leider unterlässt, um zu überzeugen, die geschieden und wiederverheiratet über ihre konkrete Sünde. Im Gegenteil, unter dem Vorwand der Barmherzigkeit und einer falschen Pastoralität, diese Synodenväter, die die Formulierungen in den Nummern 84 bis 86 des Berichts unterstützt versucht zu vertuschen, die spirituell gefährlichen Zustand der wiederverheirateten Geschiedenen.

De facto, sie sagen, dass sie, dass ihre Sünde des Ehebruchs ist keine Sünde, und ist definitiv nicht ehebrechen oder zumindest nicht eine schwere Sünde und dass es keine spirituelle Gefahr in ihrem Lebensstand. Ein solches Verhalten dieser Shepherds ist in direktem Gegensatz zu der Arbeit des Heiligen Geistes und daher anti-pastoralen und ein Werk von den falschen Propheten, an die man die folgenden Worte der Heiligen Schrift gelten: "Wehe denen, die Böses gut und das Gute böse, die Finsternis zu Finsternis zu Licht und Licht, die aus sauer süß und aus süß sauer machen "(Jes 5,20) und:" Deine Propheten haben für Sie falsche und trügerische Visionen gesehen; sie nicht exponiert haben deine Missetat, um Ihre Vermögen wiederherzustellen, aber habe für dich Orakel, die falsche und irreführende "(Lam 2: 14) gesehen. Um solche Bischöfe der Apostel Paulus zweifellos heute sagen würden diese Worte: "Solche Männer sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verkleiden sich als Apostel Christi" (2 Kor 11,13).

Der Text der Abschlussbericht der Synode nicht nur versäumt, eindeutig geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich Personen über die ehebrecherischen und damit schwer sündhaften Charakter ihres Lebensstils zu überzeugen. Sie rechtfertigt indirekt solchen Lebensstil durch diese Frage letztlich die Zuordnung im Bereich des individuellen Gewissens und durch eine unsachgemäße Anwendung des Moralprinzips der Zurechenbarkeit auf den Fall des Zusammenlebens der wiederverheirateten Geschiedenen. In der Tat, die die Anwendung des Grundsatzes der Zurechenbarkeit auf einer stabilen, dauerhaften und öffentlichen Leben, im Ehebruch ist unsachgemäß und trügerisch.

Die Verminderung der subjektiven Verantwortung wird nur in dem Fall gegeben, wenn die Partner haben die feste Absicht, in vollständige Kontinenz leben und aufrichtigen Bemühungen darin. Solange die Partner absichtlich anhalten, um ein sündhaftes Leben weiter, kann es keine Aussetzung der Zurechenbarkeit sein. Der Abschlussbericht gibt den Eindruck zu, dass eine öffentliche Lebensstil im Ehebruch intim - wie es der Fall zivilrechtlich wieder verheiratet ist - ist nicht der unauflösbare sakramentales Band der Ehe zu verletzen oder dass es nicht eine tödliche oder schwere Sünde und dass dieses Thema Weiterhin ist es eine Frage der privaten Gewissen. Hiermit kann man einen genaueren Tendenzen entgegenzuwirken protestantische Prinzip der subjektiven Beurteilung in Fragen des Glaubens und der Disziplin und geistige Nähe zu den fehlerhaften Theorie der "Grundoption", eine Theorie, die bereits von dem Lehramt (vgl Papst Johannes Paul II, Enzyklika verurteilt angeben Veritatis Splendor, 65-70).


Die Hirten der Kirche sollte nicht im geringsten Weise eine Kultur der Scheidung unter den Gläubigen. Selbst die kleinste Andeutung von Nachgeben gegenüber der Praxis oder in die Kultur der Scheidung sollte vermieden werden. Die Kirche als Ganzes sollte ein überzeugendes und starkes Zeugnis für die Unauflöslichkeit der Ehe zu geben. Papst Johannes Paul II sagte, dass die Scheidung "ist ein Übel, das, wie die anderen, wirkt sich immer mehr Katholiken als auch, das Problem muss mit einer Auflösung und ohne Verzögerung konfrontiert werden" (Familiaris Consortio, 84).

Die Kirche hat zu helfen, die wiederverheirateten Geschiedenen mit Liebe und Geduld, um ihre eigene Sündhaftigkeit zu erkennen und ihnen zu helfen, sich mit ganzem Herzen zu Gott und der Gehorsam gegenüber seinem heiligen Willen, der in das sechste Gebot zum Ausdruck kommt konvertieren. Solange sie weiterhin geben eine öffentliche Anti-Zeugnis für die Unauflöslichkeit der Ehe und einen Beitrag zu einer Kultur der Scheidung, die wiederverheirateten Geschiedenen können diese liturgische, katechetische und institutionellen Ämter in der Kirche, die durch ihre eigene Natur ein öffentliches Leben verlangen nicht ausüben im Einklang mit den Geboten Gottes.

Es ist offensichtlich, dass die öffentliche Treter zum Beispiel der fünften und siebten Gebote, wie Inhaber von einer Abtreibungsklinik oder Mitarbeiter eines Korruptionsnetzwerk, kann nicht nur nicht die Kommunion empfangen, aber offenbar nicht auf öffentlichen liturgischen und katechetischen Dienstleistungen zugelassen werden. In analoger Weise, öffentliche Verletzer der das sechste Gebot, wie wiederverheirateten Geschiedenen, kann nicht auf das Amt des Lektoren, Paten oder Katecheten zugelassen werden. Natürlich muss man die Schwere des Bösen durch den Lebensstil der öffentlichen Promotoren der Abtreibung und der Korruption von der ehebrecherische Leben geschiedenen Menschen verursacht zu unterscheiden. Man kann nicht legte sie auf die gleiche Stufe. Das Eintreten für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Aufgabe des Paten und Katecheten zielt letztlich nicht das wahre geistige Wohl der Kinder, sondern entpuppt sich als istrumentalization einer bestimmten ideologischen Agenda. Dies ist eine Unehrlichkeit und eine Verhöhnung des Instituts für Paten oder Katecheten, die mittels einer öffentlichen Versprechen auf die Aufgabe der Erzieher des Glaubens nahm.

Im Fall von Paten oder Katecheten, die geschieden und wieder verheiratet, ständig widerspricht ihrem Leben ihre Worte, und so sind sie auf die Ermahnung des Heiligen Geistes durch den Mund des Apostels Jakobus stellen müssen: "Seid aber Täter des Wortes und nicht nur Zuhörer, betrügt ihr euch selbst "(Jakobus 1: 22). Leider ist der Abschlussbericht in n. 84 plädiert für eine Aufnahme der wiederverheirateten Geschiedenen zu liturgischen, pastoralen und pädagogischen Büros. Ein solcher Vorschlag stellt eine indirekte Unterstützung der Kultur der Scheidung und einer praktischen Verleugnung der objektiv sündigen Lebensstil. Papst Johannes Paul II, im Gegenteil angedeutet nur folgende Möglichkeiten der Teilnahme am Leben der Kirche, die ihrerseits streben eine wahre Bekehrung: "Sie sollten ermutigt werden, um das Wort Gottes zu hören, um die Opfer der Messe teilnehmen , um im Gebet auszuharren, um Werke der Nächstenliebe und zu den Bemühungen der Gemeinschaft zugunsten der Gerechtigkeit beitragen, ihre Kinder im christlichen Glauben zu bringen, um den Geist und die Praxis der Buße zu pflegen und damit zu erflehen, von Tag zu Tag, die Gnade Gottes " (Familiaris Consortio, 84).

Es sollte eine heilsame Bereich der Ausgrenzung (Nicht-Zulassung zu den Sakramenten und in den öffentlichen liturgischen und katechetischen Ämtern), um die Scheidung ihrer wirklichen ernsthaften und gefährlichen geistigen Zustand zu erinnern zu bleiben und, zur gleichen Zeit, um in ihren Seelen zu fördern die Haltung der Demut, Gehorsam und der Sehnsucht nach dem authentischen Bekehrung. Demut bedeutet Mut zur Wahrheit und nur denen, die demütig unterwerfen sich Gott, Seine Gnaden empfangen.

Die Gläubigen, die noch nicht die Bereitschaft und den Willen, mit dem ehebrecherische Leben zu beenden, sollten geistlich geholfen werden. Ihren geistigen Zustand ist vergleichbar mit einer Art "Katechumenat" in Bezug auf das Bußsakrament. Sie können das Sakrament der Buße, die in der Tradition der Kirche "die zweite Taufe" oder hieß erhalten "zweiten Buße," nur, wenn sie aufrichtig, mit der Gewohnheit des ehebrecherischen Zusammenlebens zu brechen und zu vermeiden öffentlichen Skandal in analoger Weise, wie tun die Katechumenen, die Kandidaten auf die Taufe. Der Abschlussbericht unterlässt, rufen Sie den wiederverheirateten Geschiedenen den Demütigen Anerkennung ihrer objektiven sündigen Zustand, weil es unterlässt, sie zu ermutigen, mit dem Geist des Glaubens die Nicht-Aufnahme in den Sakramenten und in den öffentlichen liturgischen und katechetischen Ämtern übernehmen. Ohne eine solche realistische und demütigen Anerkennung ihrer eigenen Grund geistigen Zustand, gibt es keine wirksame Fortschritte bei der authentischen christlichen Bekehrung, die im Falle der wiederverheirateten Geschiedenen besteht in einem Leben der vollständige Kontinenz, aufzuhören, gegen die Heiligkeit des Sünd Sakrament der Ehe und öffentlich zu missachten das sechste Gebot Gottes.

Die Hirten der Kirche und vor allem die öffentlichen Texte des Lehramtes haben sich in einer äußersten sichtlich zu sprechen, denn dies ist das wesentliche Merkmal der Aufgabe der offiziellen Lehre. Christus verlangt von allen seinen Jüngern, in einer extrem übersichtlich zu sprechen: "Lassen Sie, was Sie sagen," Ja "oder" Nein "; nichts mehr als das kommt vom Bösen "(Math 5: 37). Dies gilt umso mehr, als die Hirten der Kirche predigen oder wenn das Lehramt spricht in einem Dokument.


Im Textteil der Nummern 84 bis 86 der Abschlussbericht stellt leider eine ernsthafte Abweichung von diesem göttlichen Befehl. In der Tat in den genannten Durchgänge der Text nicht direkt plädieren für die Legitimität der Admittanz der Scheidung und heiratete die heilige Kommunion, der Text vermeidet auch den Ausdruck "Heilige Kommunion" oder "Sakramente." Stattdessen den Text mit Hilfe von Verschleiern Taktik verwendet mehrdeutige Ausdrücke wie "eine volle Teilnahme am Leben der Kirche" und "Unterscheidungsvermögen und Integration."

Durch eine solche Verschleierungstaktik der Abschlussbericht tatsächlich legte Zeitbomben und eine Hintertür für die Zulassung von der wiederverheirateten Geschiedenen die heilige Kommunion und verursacht dadurch eine Profanierung der beiden großen Sakramente der Ehe und Eucharistie, und zumindest indirekt einen Beitrag zur Kultur der Scheidung - zur Verbreitung der "Plage der Scheidung" (Zweites Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes, 47).

Beim Lesen Sie sorgfältig die zweideutige Text des Textabschnitt "Urteilsbildung und Integration" in der Abschlussbericht, hat man den Eindruck eines sehr geschickten, erarbeitet Mehrdeutigkeit. Man fühlt sich an die folgenden Worte des heiligen Irenäus in seinem "Adversus haereses" erinnert: "Wer unveränderlich in seinem Herzen die Herrschaft der Wahrheit, die er durch die Taufe empfangen bewahrt, wird ohne Zweifel erkennen, die Namen, die Ausdrücke und die Gleichnisse Aus der heiligen Schrift gemacht, wird aber in keiner Weise erkennen die gotteslästerlichen Verwendung, die diese Männer machen von ihnen. Denn wenn er die Edelsteine ​​zu bestätigen, er wird sicherlich nicht den Fuchs statt der Gestalt des Königs zu empfangen. Aber da, was kann eine Fertig-Takt zu dieser Ausstellung beweisen, fehlt, so dass jeder eine, am folgenden ihre Farce bis zum Ende, dann auf einmal ein Argument, das es zu stürzen soll, wir entschieden haben, auch darauf hinzuweisen, anzuhängen, vor allem, in welcher Hinsicht die sehr Väter dieser Fabel unterscheiden sich untereinander, als ob sie von verschiedenen Geister der Fehler inspiriert. Für diese Tatsache bildet einen Beweis von Anfang an, dass die Wahrheit von der Kirche verkündet wird unbeweglich, und dass die Theorien dieser Männer sind, sondern ein Gewebe von Lügen. "(I, 9, 4-5).

Der Abschlussbericht scheint die Lösung der Frage der Zulassung von lassen Sie die wiederverheirateten Geschiedenen die heilige Kommunion zu lokalen kirchlichen Autoritäten: "Begleitung der Priester" und "Orientierungen des Bischofs." Eine solche Frage ist jedoch im wesentlichen mit dem angeschlossenen Glaubensgut dh mit der offenbarte Wort Gottes. Die Nichtzulassung der geschiedenen Personen, die in einer öffentlichen staatlichen Ehebruch leben, gehört zu der unveränderlichen Wahrheit des Gesetzes des katholischen Glaubens und damit auch des Rechts des katholischen liturgischen Praxis.

Der Abschlussbericht scheint eine doktrinäre und Disziplinar Kakophonie in der katholischen Kirche, die das Wesen des Seins katholischen wider einweihen. Man muss sich von den Worten des heiligen Irenäus erinnert werden, um die authentische Form der katholischen Kirche in allen Zeiten und an allen Orten: "Die Kirche, mit dieser Predigt und diesen Glauben erhalten, obwohl in der ganzen Welt verstreut, doch, wie Jahren auf, aber ein Haus, bewahrt es sorgfältig. Sie glaubt auch die Punkte der Lehre, als ob sie hatte nur eine Seele und ein und dasselbe Herz, und sie verkündet sie, und lehrt sie, und gibt sie nach unten, mit perfekter Harmonie, als ob sie nur einen Mund besaß. Denn wenn auch die Sprachen der Welt sind unähnlich, aber der Import von der Tradition ist ein und dasselbe. Für die Kirchen, die in Deutschland gepflanzt wurden glaube nicht, oder überliefern etwas anderes, noch diejenigen, die in Spanien, noch die in Gallien, noch jene im Osten, noch diejenigen, die in Ägypten, noch diejenigen, in Libyen, noch solche, die gewesen sein in den zentralen Regionen der Welt (Italien). Aber wie die Sonne, das Geschöpf Gottes, ist ein und dasselbe in der ganzen Welt, so auch die Verkündigung der Wahrheit erstrahlt überall, und erleuchtet alle Menschen, die bereit sind, zu einer Erkenntnis der Wahrheit kommen. Auch wird eine der Herrscher in den Kirchen, aber hochbegabten er im Punkt der Beredsamkeit zu sein, lehren Lehren, die sich von diesen (denn niemand ist größer als der Master); noch, auf der anderen Seite, wird er die einen Mangel an Ausdruckskraft ist eine Verletzung verursachen, auf die Tradition. Für den Glauben und immer ein und dasselbe, auch nicht derjenige, der in der Lage an der großen Länge ist zum Diskurs über sie, machen jede Ergänzung dazu, auch nicht eine, wer kann sagen, aber wenig zu verringern es. "(Adversus haereses, I, 10 , 2).

Der Abschlussbericht im Abschnitt über die wiederverheirateten Geschiedenen sorgfältig vermeidet Bekenntnis des unveränderlichen Prinzip der gesamten katholischen Tradition, dass diejenigen, die sich in einem ungültigen ehelichen Gemeinschaft leben können, die heilige Kommunion zugelassen werden nur unter der Bedingung, dass ihre Versprechen, in völliger Kontinenz leben und vermeiden öffentlichen Skandal. Johannes Paul II und Benedikt XVI bestätigt nachdrücklich diese katholische Prinzip. Die bewusste Vermeidung von nennens und in Bekräftigung dieses Prinzip in den Text der Abschlussbericht kann mit der systematischen Vermeidung des Begriffs "homoousios" im Namen der Gegner des Dogmas von dem Konzil von Nicäa im vierten Jahrhundert verglichen werden - die formale Arianer und die so genannte Semi-Arianer -, die ständig andere Ausdrücke, um nicht direkt gestehen die Wesensgleichheit des Sohnes Gottes mit Gott dem Vater erfunden.

Eine solche Abweichung von einer offenen katholischen Bekenntnis im Namen der Mehrheit des Episkopats im vierten Jahrhundert führte zu einer fieberhaften kirchlichen Aktivitäten mit kontinuierlicher Synodensitzungen und eine Verbreitung von neuen Lehrformel mit dem gemeinsamen Nenner der Vermeidung von terminologischen Klarheit dh der Ausdruck "homoousios. "Auch in unseren Tagen die beiden letzten Synoden auf Familie vermied Benennung und bekennende klar das Prinzip der gesamten katholischen Tradition, dass diejenigen, die sich in einem ungültigen ehelichen Gemeinschaft leben können, die heilige Kommunion zugelassen werden nur unter der Bedingung, dass ihre Versprechen zu leben Ergänzen Kontinenz und vermeiden öffentlichen Skandal.

Diese Tatsache wird auch durch die unmittelbare unmissverständliche Reaktion der weltlichen Medien und durch die Umsetzung der wichtigsten Befürworter der neuen un-katholischen Praxis erwiesen, geschieden und wiederverheiratet die heilige Kommunion und gleichzeitig ein Leben der öffentlichen Ehebruch zuzulassen. Kardinal Kasper, Kardinal und Erzbischof Nichols Forte zum Beispiel öffentlich bekräftigt, dass nach dem Abschlussbericht, kann man davon ausgehen, dass eine Tür in irgendeiner Weise geöffnet wurde, um für die wiederverheirateten Geschiedenen Kommunion. Es gibt auch eine beträchtliche Anzahl von Bischöfen, Priestern und Laien, die aufgrund der so genannte "offene Tür" sie in der festgestellt freuen Abschlussbericht. Statt der Führung der Gläubigen mit einer klaren und einer äußersten eindeutige Lehre, die Final Report verursacht eine Situation der Verdunkelung, Verwirrung, Subjektivität (das Urteil des Gewissens des geschieden und forum internum) und ein un-katholischen Lehre und Disziplinar Partikularismus in a Materie, die im Wesentlichen dem Glaubensgut übermittelt durch die Apostel verbunden ist.

Diejenigen, die in unseren Tagen die Heiligkeit der Sakramente der Ehe und Eucharistie vehement zu verteidigen als Pharisäer bezeichnet. Doch weil die logische Prinzip der Nicht-Widerspruch ist gültig und gesunden Menschenverstand noch funktioniert, ist das Gegenteil wahr.

Die obfuscators der göttlichen Wahrheit in der Schlussbericht sind eher wie Pharisäer. Denn um ein Leben im Ehebruch mit dem Empfang der heiligen Kommunion in Einklang zu bringen, sie gekonnt erfand neue Buchstaben, ein neues Gesetz der "Unterscheidung und Integration", die Einführung neuer menschlichen Traditionen gegen die kristalline Gebot Gottes. "Du hast das Wort Gottes durch die Einführung Ihrer eigenen Tradition nichtig" (Markus 7: 13) an die Befürworter der so genannten "Kasper Agenda" sind diese Worte des inkarnierten Wahrheit gerichtet. Diejenigen, die während der 2000 Jahre sprach unermüdlich und mit einem Höchstmaß an Klarheit über die Unveränderlichkeit der göttlichen Wahrheit, oft auf Kosten ihres eigenen Lebens, würde in unseren Tagen als Pharisäer als auch gekennzeichnet werden; so Johannes der Täufer, Saint Paul, Irenäus, St. Athanasius, Basilius, der heilige Thomas Morus, Saint John Fisher, St. Pius X., um nur die leuchtenden Beispiele zu nennen.

Die eigentliche Ergebnis der Synode in der Wahrnehmung der Gläubigen und der weltlichen öffentlichen Meinung war, dass es in der Frage der Zulassung der geschiedenen die heilige Kommunion war praktisch nur ein Schwerpunkt. Man kann behaupten, dass die Synode in einem gewissen Sinne erwies sich in den Augen der öffentlichen Meinung eine Synode von Ehebruch, nicht der Synode der Familie zu sein. In der Tat, all die schönen Affirmationen der Abschlussbericht sind auf Ehe und Familie durch die zweideutige Behauptungen im Textteil auf der wiederverheirateten Geschiedenen, ein Thema, das bereits bestätigt und vom Lehramt der letzten Päpste entschied Gläubigen entsprechend wurde verfinstert Die bi-tausendjährige Lehre und Praxis der Kirche. Daher ist es wirklich schade, dass katholische Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, verwendet Synodenversammlungen, um einen Anschlag auf die konstante und unveränderliche Praxis der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe zu machen, dh die Nichtzulassung der geschiedenen Personen, die leben in einer ehebrecherischen Union zu den Sakramenten.

In seinem Brief an Papst Damasus, Basilius zog ein realistisches Bild von der dogma Verwirrung durch jene Kirchenmänner, die eine leere Kompromiss gesucht verursacht wird, und eine Anpassung an den Geist der Welt in seiner Zeit: "Traditionen sind verachtet; die Geräte der Innovatoren sind in der Mode in den Kirchen; jetzt Männer sind eher contrivers der List-Systeme als Theologen; die Weisheit dieser Welt gewinnt die höchsten Preise und hat den Ruhm des Kreuzes abgelehnt. Die Älteren beklagen, wenn sie die Gegenwart mit der Vergangenheit zu vergleichen. Je jünger sind noch mehr zu compassionated werden, denn sie wissen nicht, was sie beraubt worden erkennen "(Ep. 90, 2).

In einem Brief an Papst Damasus und an die Occidental Bischöfe, beschreibt Basilius wie folgt die verworrene Situation innerhalb der Kirche: "Die Gesetze der Kirche sind verwirrt. Der Ehrgeiz der Menschen, die keine Angst vor Gott zu haben, stürzt in hohen Ämtern, und erhaben Büro ist nun öffentlich als Preis der Gottlosigkeit bekannt. Das Ergebnis ist, dass die schlechtere ein Mann lästert, der Monteur die Leute denken, dass er ein Bischof. Clerical Würde ist eine Sache der Vergangenheit. Es gibt keine genaue Kenntnis des Kanons. Es gibt vollständige Immunität in Sünde; denn wenn Männer haben im Büro durch die Gunst der Menschen gelegt, sind sie verpflichtet, die Gunst von immer zeigt Nachsicht Täter zurückkehren. Nur Urteil ist eine Sache der Vergangenheit; und jeder geht nach Wunsch seines Herzens. Männer Macht haben Angst zu sprechen, für die, die Macht durch Vermischtes die Sklaven von denen, denen erreicht haben, sind sie ihren Aufstieg zu verdanken. Und nun die sehr Rechtfertigung der Orthodoxie wird bei in einigen Kreisen als eine Gelegenheit zum gegenseitigen Angriff sah; und Männer verbergen ihre privaten Übelwollen und so tun, ihre Feindseligkeit ist alle im Interesse der Wahrheit. Alle, während die Ungläubigen lachen; Männer von schwachen Glauben erschüttert; Glauben ist unsicher; Seelen sind in Unwissenheit durchnässt, weil adulterators des Wortes imitieren die Wahrheit. Die besseren der Laien zu meiden, die Kirchen als Schulen der Gottlosigkeit und heben die Hände in den Wüsten mit Seufzern und Tränen zu ihrem Herrn im Himmel. Der Glaube der Väter die wir erhalten haben; dass der Glaube wir wissen, ist mit den Marken der Apostel gestempelt; zu diesem Glauben werden wir zustimmen, und zu allem, was in der Vergangenheit war kanonisch und rechtmäßig erlassen. "(Ep. 92, 2).

Jede Periode der Verwirrung in der Geschichte der Kirche ist zugleich die Möglichkeit, viele Gnaden der Kraft und Mut und eine Chance, seine Liebe zu Christus inkarnierten Wahrheit zeigen, zu erhalten. Ihm jeden Getauften und jeder Priester und Bischof versprach unantastbar Treue, jeder nach seinen eigenen Zustand: durch die Taufgelübde, durch die priesterlichen Versprechen, durch das feierliche Versprechen in der Bischofsweihe. In der Tat, jeder Kandidat auf das Bischofsamt versprochen: "Ich will rein und integraler das Glaubensgut zu halten nach der Tradition, die immer und überall war in der Kirche erhalten." Die Zweideutigkeit im Abschnitt über die geschiedene gefunden und heiratete der Abschlussbericht im Widerspruch zu den oben genannte feierliche Bischofs Gelübde. Ungeachtet dessen, jeder in der Kirche - von der einfachen Gläubigen an die Inhaber des Lehramtes - sollte sagen:

"Non possumus!" Ich werde nicht akzeptieren, einen verschleierten Sprach noch eine kunstvoll maskiert Hintertür zu einer Profanierung des Sakramentes der Ehe und Eucharistie. Ebenso werde ich eine Verhöhnung der sechste Gebot Gottes nicht akzeptieren. Ich bevorzuge es verspottet und verfolgt und nicht auf zweideutige Texte und unaufrichtig Methoden akzeptieren. Ich bevorzuge die kristalline "Bild Christi die Wahrheit, und nicht das Bild des Fuchses mit Edelsteinen verziert" (Irenäus), für "Ich weiß, wem ich geglaubt habe", "! Scio, Cui credidi" (2 Tim 1: 12 ).

2. November 2015
http://voiceofthefamily.com/bishop-athan...nary-cacophony/
+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese Saint Mary in Astana

http://www.rossoporpora.org/

von esther10 09.11.2015 00:21

9. NOVEMBER 2015
10 Dinge, die Sie noch nicht über das Fegefeuer wissen


STEPHEN BEALE
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Wie in diesem Monat auf die Seelen im Fegefeuer gewidmet, es ist eine Gelegenheit für uns alle, um mehr über eine der am meisten missverstandenen der Lehren der Kirche zu erfahren. Weit davon entfernt, das viel geschmähte zweiten Chance die Hölle oder in der Hölle-lite, dass Kritiker machen es aus zu sein, das Fegefeuer wirklich gut spiegelt die Schönheit der Lehre der Kirche.

Hier sind 10 Dinge über das Fegefeuer, die Sie überraschen kann:

Die Väter gelehrt. Purgatory ist in der Regel mit mittelalterlichen Katholizismus verbunden sind, aber es ist von der Kirche von den frühesten Zeiten geglaubt. Wenn sie nicht tatsächlich verwendet haben den Begriff Fegefeuer, ist es klar, dass viele Kirchenväter daran geglaubt dennoch. In The City of God Augustinus sagt: "Aber von denen, die vorübergehende Strafe nach dem Tod leiden, sind alle nicht auf diese ewigen Schmerzen, die dieses Urteils folgen, sind zum Scheitern verurteilt; für einige, wie wir bereits gesagt haben, was nicht in dieser Welt überwiesen wird im nächsten überwiesen, das heißt, sie werden nicht mit dem ewigen Strafe der Welt zu kommen, bestraft werden. "Andere sind Origenes, St. Ambrose, St . Jerome, St. Basil, Gregor von Nyssa, Gregor der Große und St. Bede.

Seelen im Fegefeuer wird ihr Schicksal kennen. Man fragt sich, ob ein gläubiger Christ stirbt, und findet sich selbst Leid im Jenseits wird er in der Lage, den Unterschied zwischen Hölle und Fegefeuer zu erzählen? Wird er wissen, dass er vom Himmel gebunden? In dieser Frage scheint die Antwort eine entscheidende ja. Wie der katholische Enzyklopädie sagt, "Sind die Seelen im Fegefeuer bewusst, dass ihr Glück ist, aber für eine Zeit aufgeschoben festgenommen oder können sie immer noch im Zweifel sein über ihre endgültige Erlösung? Die alten Liturgien und die Inschriften der Katakomben sprechen von einem "Schlaf des Friedens", das wäre unmöglich, wenn es irgendeinen Zweifel der endgültige Erlösung. "

Seelen im Fegefeuer kann beten für uns. Wir werden oft mit Recht gesagt, um für die Seelen im Fegefeuer zu beten. Aber einige denken, sie können aber auch für uns beten. Es macht Sinn, wenn man darüber nachdenkt: sie sind, nach allem, Gott näher als wir, und damit ihre Petitionen kann größer Fürbitte Macht haben. Solche, in der Tat, war das Hauptargument von Theologen wie St. Robert Bellarmin (Quellen hier und hier).

Alten Heiden daran geglaubt zu. So wie andere Kulturen haben tief verwurzelte Überzeugungen in einem Leben nach dem Tod mit so etwas wie unser Himmel und Hölle, so auch gab es weit verbreitete Überzeugung, dass es so etwas wie das Fegefeuer sein, nach der Catholic Encyclopedia. Zum Beispiel der große römische Epos der Aeneis -a Text vertraut der lateinisch sprechenden Väter vermittelt beschreibt Seelen, die die gehabt haben "Makel des Bösen ... verbrannte mit Feuer", bevor in den ankommenden "freudige Bereichen Elysium." Natürlich , ist die christliche Lehre vom Fegefeuer nicht mehr eine heidnische Vorstellung, als Himmel oder Hölle. (In der Tat, 2 Peter 2: 4 verwendet das gleiche Wort für Hölle Tartarus, dass ist in der festgestellt Aeneis, wie es in einigen mehr sklavisch wörtliche Übersetzungen wie deutlich diese eine.)

Seelen im Fegefeuer wird mit anderen Gläubigen zu sein. Wir neigen dazu zu vergessen, dass die Seelen im Fegefeuer sind nicht allein, sonst leidet die Bezeichnung der Kirche Suffering würde der Bedeutung entleert werden. Wir können nur spekulieren, aber es scheint vernünftig zu vermuten, dass die Seelen im Fegefeuer in der Lage, sich gegenseitig zu trösten viel wie wir jetzt auf der Erde.

Groß mit Christus. Auch hier ist das Fegefeuer nicht irgendeine Art von spiritueller time-out oder Bypass aus unserem Leben des Glaubens auf der Erde und der glückseligen Schau sehnen wir uns nach im Himmel. Wenn die Seelen im Fegefeuer sind in der Tat wirklich ein Teil der Kirche Leiden, dann folgt daraus, bleiben sie ein Teil des mystischen Leibes Christi und deshalb bleiben mit ihm vereint. Wie viel näher werden sie sich an den gekreuzigten Christus in der Leiden des Fegefeuers! Wir neigen dazu, eine Menge über Vereinigung mit Christus zu den heiligen in diesem Leben zu hören, aber die offensichtliche Potenzial für eine tiefe Einheit im Fegefeuer scheint weitgehend übersehen werden.

Das Leiden ist freiwillig. St. Katharina von Genua, Autor einer Abhandlung über das Fegefeuer, sagt, dass, sobald die Seele sieht, was im Speicher im Himmel sofort wirft sich in das Fegefeuer. Natürlich ist das Fegefeuer nicht freiwillig in dem Sinne, dass jemand entscheiden, nicht dorthin zu gehen. Aber es ist freiwillig in dem Sinne, dass die Seelen willig unterwerfen, sie, das, was Thomas von Aquin sagt, auch.

Christus tröstet diejenigen im Fegefeuer. Denken Sie daran, das Teil in das Glaubensbekenntnis über den Abstieg in die Hölle? Traditionell Theologen als Fegefeuer als Teil der Hölle, zu verstehen, wie die Hölle einfach überall, die nicht der Himmel. In der Abfahrt, alle, die "in jedem Teil der Hölle" waren, wurden "besucht in gewisser Hinsicht" von Christus schreibt Thomas von Aquin in der Summa Theologica. Die heiligen Väter in der Schwebe waren geliefert, während die Seelen im Fegefeuer wurden getröstet, so schlägt er vor.

Es wird Freuden sowie Leiden. Traditionelle Konten des Fegefeuers scheinen auf den Schmerz und Bestrafung konzentrieren. Es gibt mehr zu Fegefeuer als dieser aber. St. Katharina von Genua beschreibt sie als einen Zustand großen Glücks: "Ich glaube, kein Glück können für würdig befunden werden, um mit der einer Seele im Fegefeuer der Ausnahme, dass der Heiligen im Paradies verglichen werden; und Tag für Tag dieses Glück wächst als Gottes fließt in diese Seelen, mehr und mehr, wie das Hindernis, um seinen Einzug verbraucht ist. Sin Rost ist das Hindernis, und das Feuer brennt den Rost entfernt, so dass mehr und mehr die Seele öffnet sich bis zu den göttlichen einströmenden. "

Purgatory macht Heiligen. Diese Schlussfolgerung, so radikal, wie es klingen mag, ist unvermeidlich. Hier ist der Grund, die Grund katholischen Lehre über die bis Ende in den Himmel, und wer ins Fegefeuer geht einfach auf diese Weise festgestellt werden: diejenigen, die einen solchen Zustand der Heiligkeit, dass sie nicht brauchen, die reinigende Fegefeuer gehen direkt in den Himmel erreicht. Wir nennen sie passenderweise Heiligen. Mit anderen Worten: nur Heilige in den Himmel kommen. Das ist, was das Fegefeuer tut: es macht uns alle, die es zu Heiligen am Ende wird. Das ist das Schöne an der Lehre der Kirche über das Fegefeuer.


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