Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Nur eine Anmerkung: Der Papst habe gesagt "ich werde keine Kinder sagen, weil der Teufel keine hat", er meint also, der Teufel habe keine Kinder. Das ist aber falsch. Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Also: - Kennt der Papst das Evangelium nicht? - Denkt er dass, er es besser weiß? - Redet er Unfug, weil er unzurechnungsfähig ist? (hat...
    von Uli in Papst sagt am Vorabend des Mis...
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 14.02.2016 00:07

Papst feiert Messe im Heiligtum der Jungfrau von Guadalupe


Franziskus auf dem Weg zur Messe bei der Muttergottes von Guadalupe - AFP

14/02/2016 01:54SHARE:

Ein erster Höhepunkt der Papstreise nach Mexiko: Franziskus hat am Samstagnachmittag in der Wallfahrtskirche der Jungfrau von Guadalupe eine Messe mit Zehntausenden Gläubigen gefeiert. In seiner Predigt zu Füßen des Gnadenbildes erinnerte Franziskus daran, dass die Muttergottes genau so, wie sie vor bald 500 Jahren dem Indigenen Juan Diego erschienen war, auch heute an der Seite der einfachen und mit Mühsal beladenen Menschen geht: bei denen, „die wie er spüren, dass sie ,nichts wert´ sind“. Zugleich rief der Papst alle Mexikaner dazu auf, als Botschafter der Muttergottes neu auszuschwärmen und ein „Heiligtum des Lebens“ zu bauen, von dem niemand ausgeschlossen bleibe.

Trost für jene, deren Kinder emigrierten oder Opfer von Verbrechen wurden

Es war Sonnenaufgang, als die Jungfrau von Guadalupe 1531 am 9. Dezember auf dem Hügel Tepeyac erstmals dem Juan Diego erschien. Dies war gewissermaßen der Sonnenaufgang des christlichen Glaubens in der Neuen Welt. Präsent bleibt dieser Sonnenaufgang aber auch in die Gegenwart und in die Zukunft des mexikanischen Volkes hinein, besonders dort, wo es leidet, wie Franziskus sagte: „Bei diesem Sonnenaufgang näherte und nähert sich Gott dem leidenden, aber belastbaren Herzen vieler Mütter, Väter, Großeltern, die gesehen haben, wie ihre Kinder fortzogen, verloren gingen oder ihnen sogar verbrecherisch entrissen wurden.“

Juan Diego sei nicht gebildet gewesen und habe der Jungfrau gesagt, er sei nicht die geeignete Person, den Bau ihres Heiligtums zu überwachen, wie sie ihm aufgetragen hatte. Doch Gott ruft alle zum Bau seiner Kirche, betonte Franziskus. So habe die Muttergottes ein „Heiligtum des Lebens, unserer Gemeinschaften, Gesellschaften und Kulturen“ verlangt, und niemand dürfe vom Bau dieses Heiligtums ausgeschlossen werden. „Alle sind wir notwendig, besonders diejenigen, die normalerweise nichts gelten, weil sie ,den Gegebenheiten nicht gewachsen´ sind oder nicht ,das nötige Kapital einbringen´ für deren Aufbau. Das Heiligtum Gottes ist das Leben seiner Kinder – aller und in allen ihren Lebenslagen. Das Heiligtum Gottes sind unsere Familien, denen es am Nötigsten fehlt. Das Heiligtum Gottes ist das Gesicht so vieler, die uns auf unseren Wegen begegnen.“

Zwei stille Gebete zu Füßen der Muttergottes

Wie er vorab die Mexikaner gebeten hatte, konnte Franziskus - sogar zwei Mal - einige Zeit vor dem Gnadenbild allein im stillen Gebet verharren. Nach der Predigt wandte er sich, auf einem einfachen Holzstuhl vor dem Altar sitzend, zur Meditation der Muttergottes zu. Der Wallfahrtsdirektor begleitete ihn nach dem Schlusssegen hinauf in das "Kämmerchen", das direkt hinter dem Gnadenbild liegt. Daraufhin wurde das Bild umgedreht, sodass es der Papst es aus nächster Nähe betrachten konnte. Franziskus nahm, leicht strauchelnd, von zwei kleinen Messdienerinnen einen gelben Blumenstrauß entgegen, den er vor der Muttergottes ablegte. Danach meditierte er längere Zeit versunken vor dem Bild der Jungfrau, die als Kaiserin Amerikas verehrt wird. Vom Inneren der Wallfahrtskirche aus konnte man den Papst beim Gebet durch den silbernen und goldenen Bilderrahmen hindurch sehen, der sonst das Gnadenbild umschließt. Als Geste der Verehrung schenkte Franziskus der Wallfahrtskirche eine Krone für die Madonna aus Silber und Gold; das flache, diademartige Geschmeide trägt die Aufschrift: Mater mea spes mea - meine Mutter, meine Hoffnung.


Die Fahrt im Papamobil quer durch Mexiko City vor der Messe glich einem Triumphzug: Zehntausende säumten die abgesperrte Straße von der Nuntiatur bis zum Heiligtum, jubelten Franziskus zu, schwenkten Vatikan-Wimpel und ließen weiße und gelbe Luftballons steigen. Mit seiner Pilgerfahrt zur Muttergottes von Guadalupe, dem mütterlichen Schoß Mexikos und ganz Lateinamerikas, hat diese Pastoralreise des Papstes im Prinzip erst wirklich begonnen. Die Rückfahrt in die Nuntiatur unternahm der sichtlich ermüdete Franziskus im weißen Fiat 500 L anstatt wie vorgesehen im Papamobil.
(rv 13.02.2016 gs)

von esther10 14.02.2016 00:05

Ankunft in Mexiko
Abflug aus Kuba und herzlicher Empfang in Mexiko

13. FEBRUAR 2016BRITTA DÖRREPAPSTREISEN


Gestern am späten Nachmittag, um 17.30 Uhr Ortszeit, verließ Papst Franziskus Kuba, um nach dem Treffen mit Kyrill I. seine Reise nach Mexiko fortzusetzen. Den internationalen Flughafen „Benito Juárez“ erreichte der Airbus der italienischen Fluggesellschaft Alitalia um 19.30 Uhr Ortszeit. Am Flughafen sollte Papst Franziskus offiziell ohne ein besonders protokollarisches Programm begrüßt werden, tatsächlich empfingen die Mexikaner das Oberhaupt der katholischen Kirche in Feststimmung.

Ein Mariachi-Ensemble, Volkstänzer in traditionellen Gewändern, Sänger und viele Menschen, darunter auch der Präsident Enrique Peña Nieto und seine Ehefrau Angélica Rivera, hießen Papst Franziskus in ihrem Land willkommen. Papst Franziskus wurde vom Flughafen in die Apostolische Nuntiatur in Mexiko-Stadt gefahren. Auf dem 19 Kilometer langen Weg säumten wartende und grüßende Menschen die Straßen und bildeten mit ihren Mobiltelefonen eine „Lichterkette des Gebets“.

Franziskus ist der dritte Papst, der das lateinamerikanische Land besucht. Der heilige Johannes Paul II. war gleich fünfmal in Mexiko: 1979, 1990, 1993, 1999 und 2002. Papst Benedikt XVI. bereiste das Land im März 2012.
https://de.zenit.org/articles/abflug-aus-kuba/



von esther10 14.02.2016 00:03

Katholikentag
Petry: Katholische Kirche ist "diskussionsunfähig"


AfD-Vorsitzende kritisiert Ausladung durch das Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Leipzig - 03.02.2016
Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry hat scharf kritisiert, dass Politiker ihrer Partei beim 100. Deutschen Katholikentag Ende Mai in Leipzig nicht zu Wort kommen sollen. Auf MDR INFO warf sie der katholischen Kirche eine "Unkultur des Nicht-Miteinander-Redens" vor.
Sie könne nachvollziehen, dass das Kirchentagsthema "Flucht und Migration" hochemotional sei. Die Kirche zeige sich aber an dieser Stelle "diskussionsunfähig, wenn sie einen wichtigen politischen Akteur in Deutschland ausblendet", sagte sie dem Sender am Mittwoch.

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hatte am Dienstag deutlich gemacht, dass es Politiker der rechtspopulistischen AfD nicht in Leipzig mit dabei haben will. "Die AfD hat sich nach den Äußerungen der letzten Tage aus dem demokratischen Grundkonsens verabschiedet", erklärte ZdK-Präsident Thomas Sternberg.

"Wenn wir ausgeladen sind, werden wir uns nicht aufdrängen", sagte Petry. "Wir bedauern aber eine derartige Absage zutiefst." Die Absage werde "genau das Gegenteil des gewünschten Effekts erreichen" - eine weitere Vertiefung inhaltlicher Gräben. Dies sei weder in ihrem noch" im Interesse der AfD. (stz/dpa)
katholisch.de


von esther10 14.02.2016 00:02

Kongo: Orden fordern Beendigung der Massaker in Kivu
Petition der Generalräte der Orden in Rom

13. FEBRUAR 2016REDAKTIONKRIEG UND TERRORISMUS


„Wir schließen uns dem Schmerzensschrei der gemarterten Bevölkerung an und begrüßen jede Art von Initiativen, die auf die Ereignisse in Kivu aufmerksam machen und im Rahmen einer Besinnung oder des Betens und Fastens an das Leid der Menschen erinnern oder Unterschriften an öffentlichen Orten sammeln“, heißt es in einer Verlautbarung des Netzwerks „Rete Pace per il Congo“, das sich einer Petition der Generalräte der Orden in Rom anschließt, die unabhängige internationale Untersuchungen im Zusammenhang mit Massakern unter der Zivilbevölkerung im Osten der Demokratischen Republik Kongo fordert.

„Die Einwohner in der Umgebung von Beni in der Provinz Nordkivu mussten ein blutiges Weihnachtsfest 2015 erleben! Mindestens 10 Menschen wurden im Dorf Malolu, rund 15 km von Beni hingerichtet oder bei lebendigem Leib verbrannt. In der Nacht des 26. Dezember kamen drei weitere Menschen in der Pfarrei Paida, in 4 km Entfernung vom Stadtzentrum ums Leben. Und das Morden geht weiter“, heißt es in der Petition.

„Da man die Namen der Gruppen kennt, die für solche makabren Aktionen verantwortlich sind, ist es verwunderlich, dass niemand sich zu diesen Taten bekennt. Warum sind arme Bauern ihre Zielscheibe? Welche Botschaft wollen sie damit vermitteln? Es gibt viele Fragen und keine Antwort…“, heißt es in der Petition weiter.

Bis heute, so die Orden, seien abgesehen von den Toten auch Tausende Menschen verschleppt worden, darunter auch drei Ordensleute der Assumptionisten, die am 19. Oktober 2012 entführt wurden. „Über 750 Menschen kamen auf gewaltsame Weise ums Leben und wurden hingerichtet oder gefoltert“, heißt es in der Petition.

„Nur eine ernsthafte und neutrale Internationale Untersuchung kann Antworten auf die Fragen finden, das verbissene Vorgehen gegen die wehrlose Bevölkerung erklären und wirksame Lösungen zur Beendigung des Dramas fordern“, so die Ordensleute abschließend. (L.M.)
https://de.zenit.org/articles/kongo-orde...der-massaker-in-
(Quelle: Fides, 13.02.2016)

von esther10 14.02.2016 00:00

„Immer und einzig auf Christus gerichtet“
Papstansprache vor den Bischöfen Mexikos

13. FEBRUAR 2016REDAKTIONPAPSTREISEN


Nach seiner Begegnung mit Vertretern der Regierung und des öffentlichen Lebens sowie mit dem Diplomatischen Korps, hat Papst Franziskus heute Morgen in der Kathedrale von Mexiko-Stadt die Bischöfe Mexikos getroffen. Er hielt dabei eine Rede, die wir hier in einer deutschen Übersetzung übernehmen. Die Ansprache wurde auf der Webseite von Radio Vatikan veröffentlicht.

***

Ich freue mich, euch am Tag nach meiner Ankunft in diesem geliebten Land begegnen zu können; auf den Spuren meiner Vorgänger bin auch ich gekommen, um es zu besuchen.

Es war einfach unmöglich, nicht zu kommen! Könnte der Nachfolger des Petrus, der aus dem entfernten Süden Lateinamerikas gerufen wurde, darauf verzichten, die Jungfrau Morenita mit eigenen Augen anschauen zu dürfen?

Ich danke euch, dass ihr mich in dieser Kathedrale, in dieser „casita“, dem „Häuschen“, um das die Jungfrau von Guadelupe gebeten hatte, empfangt; es ist zwar vergrößert, doch immer geweiht („sagrada“). Und ich bedanke mich auch für die liebenswürdigen Begrüßungsworte, die ihr an mich gerichtet habt.

Da ich weiß, dass sich hier das geheime Herz jedes Mexikaners befindet, trete ich mit sachten Schritten ein, wie es sich gehört, wenn man in das Haus und in die Seele dieses Volkes eintritt. Und ich bin zutiefst dankbar, dass ihr mir die Tür geöffnet habt. Ich weiß, dass ich, wenn ich in die Augen der Jungfrau schaue, den Blick ihres Volkes erreiche, das gelernt hat, sich in ihr auszudrücken. Ich weiß, dass keine andere Stimme mir so tiefgründig vom mexikanischen Herz erzählen kann, wie es die Jungfrau vermag; sie bewahrt seine größten Wünsche und seine geheimsten Hoffnungen; sie nimmt seine Freuden und seine Tränen auf; sie versteht die zahlreichen Mundarten dieser Menschen und antwortet mit der Zärtlichkeit einer Mutter, weil sie ihre Kinder sind.

Ich freue mich, bei euch zu sein, hier in der Nähe des Hügels von Tepeyac, gleichsam beim Tagesanbruch der Evangelisierung dieses Kontinents, und ich bitte euch, mir zu gestatten, dass ich alles, was ich euch sage, von der Guadalupana, der Jungfrau von Guadalupe ausgehend entwickle. Wie wünsche ich mir, dass sie selbst all das, was eindringlich dem Herzen des Papstes entströmt, bis auf den Grund Eurer Hirtenseele tragen möge und durch euch in jede eurer Teilkirchen in diesem weiten Land Mexiko!

Wie der heilige Juan Diego und die folgenden Generationen der Kinder der Guadalupana, so hat auch der Papst seit langem den Wunsch gehegt, sie anzuschauen. Mehr noch, ich selbst wollte von ihrem mütterlichen Blick erreicht werden. Ich habe viel über das Geheimnis dieses Blickes nachgedacht, und ich bitte euch anzunehmen, was in diesem Moment aus meinem Hirtenherzen hervorsprudelt.

Ein Blick der Zärtlichkeit

Vor allem lehrt uns die „Virgen Morenita”, dass die einzige Kraft, die fähig ist, das Herz der Menschen zu gewinnen, die Zärtlichkeit Gottes ist. Das, was begeistert und anzieht, was nachgiebig macht und überwältigt, was öffnet und Fesseln löst, ist nicht die Kraft der Mittel oder die Härte des Gesetzes, sondern die allmächtige Schwachheit der göttlichen Liebe, das heißt die unwiderstehliche Kraft seiner Sanftmut und die unwiderrufliche Verheißung seiner Barmherzigkeit.

Ein ruheloser und berühmter Literat eures Landes (Octavio Paz) hat gesagt, dass in Guadalupe nicht mehr um eine reiche Ernte oder um die Fruchtbarkeit des Bodens gebetet wird, sondern dass man Sehnsucht hat nach einem Schoß, in dem die immer noch verwaisten und verstoßenen Menschen eine Sicherheit, ein Zuhause suchen.

Hat sich Jahrhunderte nach dem Gründungsereignis dieses Landes und nach der Evangelisierung des Kontinents das Bedürfnis nach einem Schoß, den das Herz des euch anvertrauten Volkes ersehnt, etwa aufgelöst oder ist es vergessen worden?

Ich kenne die lange und schmerzliche Geschichte, die ihr durchgemacht habt, nicht ohne viel Blutvergießen, nicht ohne ungestüme und erschütternde Umwälzungen, nicht ohne Gewalt und Unverständnis. Mit Recht hat mein verehrter und heiliger Vorgänger, der sich in Mexiko wie zu Hause fühlte, gesagt: „Wie Flüsse, die mitunter im Verborgenen fließen, aber stets reichlich Wasser führen […] so stellt sich die Geschichte dieses Landes als eine Geschichte von drei Realitäten dar, die sich einmal begegnen und andererseits ihre sich gegenseitig ergänzenden Unterschiede offenlegen, ohne sie jedoch ganz zu vermischen: die antike und reiche Sensibilität der Indianervölker, die Juan de Zumárraga und Vasco de Quiroga verehrten, welche von vielen heute noch Väter genannt werden; das Christentum, das tief in der mexikanischen Seele verwurzelt ist; und schließlich die moderne Rationalität europäischer Prägung, welche die Unabhängigkeit und Freiheit hochhalten möchte“ (Johannes Paul II., Ansprache bei der Willkommenszeremonie in Mexiko, 22. Januar 1999).

Und in dieser Geschichte hat der mütterliche Schoß, der Mexiko unaufhörlich Leben schenkte, auch wenn er bisweilen anmutete wie ein Netz mit hundertdreiundfünfzig Fischen (vgl. Joh 21,11), sich nie als unfruchtbar erwiesen, und die bedrohlichen Brüche wurden immer wieder zusammengefügt.

Darum lade ich euch ein, erneut von diesem Bedürfnis nach einem Schoß auszugehen, das aus der Seele eures Volkes aufsteigt. Der Schoß des christlichen Glaubens ist fähig, die oft von Einsamkeit, Isolierung und Ausgrenzung geprägte Vergangenheit mit der Zukunft zu versöhnen, die ständig in ein entgleitendes Morgen verbannt wird. Nur in jenem Schoß kann man, ohne auf die eigene Identität zu verzichten, „die tiefe Wahrheit der neuen Menschheit [entdecken], in der alle dazu berufen sind, Kinder Gottes zu sein“ (Johannes Paul II., Predigt zur Heiligsprechung des hl. Juan Diego, 31. Juli 2002).

Neigt euch also mit Feingefühl und Achtung der tiefen Seele eures Volkes zu, steigt behutsam hinab und enträtselt ihr geheimnisvolles Gesicht. Die oft in Zerstreuung und Fest aufgelöste Gegenwart – ist sie nicht eine Vorbereitung auf Gott, der allein vollkommen gegenwärtig ist? Ist die Vertrautheit mit Schmerz und Tod nicht eine Form von Mut und ein Weg zur Hoffnung? Ist die Wahrnehmung von einer immer und ausschließlich erlösungsbedürftigen Welt nicht ein Gegenmittel gegen die anmaßende Selbstgenügsamkeit derer, die meinen, ohne Gott auskommen zu können?

Natürlich ist für all das ein Blick notwendig, der fähig ist, die Zärtlichkeit Gottes widerzuspiegeln. Seid also Bischöfe mit einem lauteren Blick, einer transparenten Seele, einem leuchtenden Gesicht! Habt keine Angst vor Transparenz! Die Kirche hat es nicht nötig, im Dunkeln zu arbeiten. Passt auf, dass euer Blick sich nicht bewölkt mit dem Halbschatten des Nebels der Weltlichkeit; lasst euch nicht bestechen durch den trivialen Materialismus, noch durch die verführerischen Illusionen der „unter der Hand“ getroffenen Vereinbarungen; setzt euer Vertrauen nicht auf die „Pferde und Streitwagen“ der heutigen Pharaonen, denn unsere Kraft ist die „Feuersäule“, die die Wogen des Meeres bricht und das Wasser spaltet, ohne viel Lärm zu machen (vgl. Ex 14,21-24).

hier geht es weiter

https://de.zenit.org/articles/immer-und-...stus-gerichtet/

von esther10 13.02.2016 21:00

LC Priesterweihe hilft Heilen
KOMMENTAR: Die Gabe der Versöhnung, die sich aus dem Zeugnis der neuen Minister der Barmherzigkeit Gottes.

von Pater Raymond J. Desouza 2016.01.16 Kommentar


- Mazur / catholicnewsorguk über CNA

Auf dem Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, 12. Dezember 2015, die Legionäre Christi geweiht 44 Männer zum Priestertum in Rom. Ich war eingeladen worden, zu besuchen, als einer der Diakone ordiniert werden, Sameer Advani, ist ein Absolvent der Universität der Königin in Kingston, Kanada, und war in unserer Seelsorge, Newman House, aktiv während seines Bachelor-Jahren auf dem Campus (1999- 2003).

Im Laufe der Jahre hatte ich gelegentliche Kontakte mit der Familie Advani, aber nichts regelmäßigen, so dass ich war gerührt, dass er mich eingeladen, die Ordination in unseren Seelsorge stellen, auch wenn mein Amt bei Newman House begann erst nach dem Sameer absolviert hatte.
Ich nahm die Einladung, sich aus Stolz auf Sameer und in Dankbarkeit für Gottes Güte zu Newman House bei der Beschaffung eine priesterliche Berufung unserer Männer gehen. Doch es war ein Hauch von Mehrdeutigkeit in meine Gefühle, zum Teil auf meine Arbeit im Register stehen.

Natürlich hatte ich den langen Weg der Überprüfung und Erneuerung durch die Legionäre durchgeführt festgestellt. Jährliche Kontakt mit meinen Freunden Legionär im Heiligen Land erinnerte mich an die Güte der so viele Legionäre selbst. Doch Vater Sameer Ordination war etwas mehr, eine Einladung, die Zeugnis und Beispiel dafür, dass er und seine 43 Klassenkameraden der Treue und Vertrauen in den Herrn angeboten berücksichtigen.
Sameer Advani in die Legion im Jahre 2003, so dass die Enthüllungen über Pater Maciel an genau der Mittelpunkt seiner langen Priesterausbildung kam. Er blieb treu zu seiner priesterlichen Berufung in den meisten belastenden Umständen und für das, man kann - unabhängig von eigenen Ansichten über die Legion selbst - nur werden bewundern.

Jeder Priesterweihe, egal wie einfach, bringt Freude in die Herzen der anwesenden Priester. Dies umso mehr, die Erhabenheit einer Ordination von 44 Männern in der herrlichen päpstlichen Basilika St. Paul vor den Mauern, in den ersten Tagen einer außerordentlichen Jubiläumsjahr.
Mein Herz war nicht nur freudige für das Geschenk der neuen Priester, nicht nur stolz auf unsere eigenen neuen Vater Sameer, sondern auch durch die Gnade eines internen Versöhnung und einem frühen Jubiläumsgeschenk der Heilung der schmerzhaften Erinnerungen an Verrat aufgeweicht. Der Zeuge der 44 Neupriester, allesamt Opfer einer viel ernsteren Verrat - eine, die ich erlitten nur am Rande, wie es war - war die Inspiration.

Bei seiner ersten Messe, Vater Sameer predigte über seine frühe Erziehung im Glauben und sagte etwas bemerkenswert: dass selbst als kleiner Junge schien die Welt "zu klein" für ihn. Er strebte nach etwas viel größer als die üblichen Jugend Ambitionen, auch wenn er nicht wusste, es war die Priesterschaft an der Zeit.

Für mich aber, in Resonanz die Worte anders. Vielleicht ist der Fokus auf Skandal und Verrat war "zu klein", einem engen Fokus auf die menschliche Bosheit und nicht, wie das alte Kirchenlied sagt, die Weite auf die Barmherzigkeit Gottes. Sicherlich die neuen Legionär Priester mussten ihre Ansicht zu erweitern, um eine weitere expansive Blick auf, wie Gott vielleicht in ihrem Leben arbeiten zu unterhalten.

Jeder neue Priester ist ein Geschenk, als Vater Sameer ist für die Kirche. Eine große Gruppe von neuen Priester ist ein Geschenk noch größer. Und diese Gruppe war ein besonderes Jubiläumsgeschenk für mich ist das Geschenk der Versöhnung, die sich aus dem Zeugnis dieser neuen Minister der Barmherzigkeit Gottes.

Father Raymond J. de Souza

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/lc-.../#ixzz3xQ5bXXCN

hier geht es weiter
anklicken

http://www.ncregister.com/daily-news/lc-...ons-heal-rifts/


von esther10 13.02.2016 01:18

Missionar der Barmherzigkeit: Beichtenden die Scham nehmen

Auch der Dominikaner Diethard Zils ist zum Missionar der Barmherzigkeit berufen. Er nahm deshalb am Dienstagabend an der Audienz für die Missionare in der Sala Regia im Vatikan teil. Mit Radio Vatikan sprach er im Anschluss über seine Eindrücke:

„Am meisten hat mich beeindruckt, aber auch andere, mit denen ich mich danach ausgetauscht habe, dass er das Beispiel von Noah angeführt hat. Der war ja eine der großen Figuren der biblischen Urgeschichte, er war noch kein Jude, kein Christ und nichts. Aber ein Mensch. Und er war sehr angesehen. Aber er hatte eben mal zuviel getrunken. Und das war ja eigentlich eine Schande, wenn ein Patriarch dann auf einmal so betrunken ist.

Und dann da auch noch völlig nackt lag. Und die Söhne kamen und sagten 'Meine Güte, unser Vater' und 'So eine Schande'. Und sie haben nichts darüber erzählt, schnell eine Decke oder einen Mantel geholt und diese Schande bedeckt. Und Franziskus sagt das ist eigentlich die Aufgabe der Beichte: Die Menschen schämen sich für ihre Sünden, da soll man nicht noch drin rumbohren, sondern wir sollen ihnen die Scham nehmen, indem wir das schön zudecken mit der Barmherzigkeit. Das war sehr eindrucksvoll.“

Als Missionar der Barmherzigkeit, sagt Zils, kommt es nicht darauf an, den Menschen hinterherzulaufen, um sie zu missionieren. Sondern vielmehr darauf, sie kommen zu lassen und die Zeichen der Barmherzigkeit auch in kleinen Gesten zu erkennen. So wie bei einer Begegnung, die Zils in diesen Tagen in Rom hatte.

„Ich ging daher und es sprach mich eine junge Dame an. Sie überholte mich und sagte sehr freundlich Ciao! zu mir. Und ich sagte auch Ciao! und das war es erst einmal, ich dachte, das ist auch ein Zeichen der Barmherzigkeit Gottes, dass ein Mensch mich so schön anspricht nur mit einem Wort und mich das jetzt freut. Und nach hundert, zweihundert Metern kam sie wieder zurück und wollte mit mir ein Gespräch führen. Und dann haben wir da ein schönes Gespräch geführt. Sie war aus Amerika und studiert ein Jahr jetzt hier in Rom. Und sie hat ihr Leben erzählt und ich meins und das war so ein Zeichen der Barmherzigkeit, welches zwar vom Menschen kam aber das doch gedeckt ist mit dem, dass Gott dahintersteht.“

Zils findet es gut, dass das Heilige Jahr nicht auf Rom konzentriert bleibt, sondern auch in den kleinsten Orten gefeiert wird.

„Das ist ein wichtiger Schritt. Wir haben ja auch in Mainz eine heilige Pforte und es gibt noch andere Orte im Bistum, wo das ist. Aber auch in Frankreich bei den Bethanien-Schwestern, die auch Dominikanerinnen sind. Das Haus, wo die Muttergründerin begraben ist, wurde auch zum Ort des Heiligen Jahres ernannt. Da ist auch eine Heilige Pforte und so kommen viele Leute aus Frankreich da hin. Und die Schwestern sind natürlich begeistert, weil sie eine Mission haben und ich finde, das ist gut. Dass es auch in Zusammenhang steht mit Rom, dass es so ein Netzwerk ist, nicht als die Zentrale, die befiehlt, sondern wir sind alle miteinander verbunden im Netz der Liebe und Barmherzigkeit Gottes.“
(rv 10.02.2016 cz)

von esther10 13.02.2016 00:56

Papst Franziskus



Gemeinsame Erklärung

Papstreise nach Mexiko
10/02/2016 16:57

Missionar der Barmherzigkeit: Beichtenden die Scham nehmen
Auch der Dominikaner Diethard Zils ist zum Missionar der Barmherzigkeit berufen. (rv)

Hören Sie den Service
10/02/2016 12:46
Franziskus: Heiliges Jahr muss sich in der Tasche bemerkbar machen
10/02/2016 12:25
Volltext Generalaudienz
10/02/2016 12:20
Papst zum Welttag der Kranken
10/02/2016 11:59
Irakischer Premier Haydar al-Abadi beim Papst
Artikel Liste
Vatikan
Dokumente
Ernennungen
Initiativen und Kongresse
Synode
Benedikt XVI.
12/02/2016 12:58
85 Jahre alt und stets up-to-date: Radio Vatikan

„Höret, ihr Himmel, was ich gleich sagen werde! Und Erde, nimm die Worte zu Ohren, die aus meinem Mund kommen werden! Vernehmt und hört zu, ihr weit entfernten Völker“... (rv)

Hören Sie den Service
11/02/2016 10:44
Neue vatikanische Münzen vorgestellt
09/02/2016 14:00
Reform im Vatikan macht Fortschritte
09/02/2016 10:06
Zurück zum Mittelalter?
09/02/2016 08:00
Der Petersdom, historisch: Ablassverkauf war „Crowdfunding"
Artikel Liste
Kirche
Deutschland, Österreich und Schweiz
Weltkirche
Jahr des Ordenslebens
12/02/2016 13:18
Deutsche Bischöfe: „Wir fühlen uns von Franziskus bestärkt“

Die deutschen Bischöfe haben eine Botschaft zum Abschluss des überdiözesanen Gesprächsprozesses veröffentlicht. (pm)

11/02/2016 10:03
Erzbischof Gänswein fastet: „Entsage Süßem und gutem Tropfen“
11/02/2016 09:52
Schönborn zum Aschermittwoch: „Weg zu innerer Freiheit gehen“
10/02/2016 14:38
Kirchensteuerpflicht verstößt nicht gegen Verfassung
10/02/2016 14:31
Kardinal Woelki stellt Erzbistum neu auf
Artikel Liste
Themen
Religionen
Ökumene
Gerechtigkeit und Frieden
Wissenschaft und Ethik
Familie
09/02/2016 15:18
Stimmen vom Petersplatz zu Pater Pio

Noch bis Donnerstag haben Pilger und Gläubige die Möglichkeit die Reliquien des heiligen Pater Pio und Leopoldo Mandic im Petersdom zu besuchen. Radio Vatikan hat sich die Meinungen der Besucher rund um den Petersplatz angehört.

Hören Sie den Service
07/02/2016 12:26
Oberrabbiner: Egalitäres Gebet an Klagemauer ein „Fehler“
04/02/2016 12:33
USA: Obama verurteilt Angriffe auf den Islam
03/02/2016 11:44
Saudi-Arabien: Lyriker zu 800 Peitschenhieben verurteilt
01/02/2016 11:12
Frauen und Männer dürfen gemeinsam an der Klagemauer beten
Artikel Liste
Dossiers
Reden über Gott und Welt
Nuntii latini
Buchtipp
Filmtipp
Menschen in der Zeit
Aktenzeichen
Liturgie
07/02/2016 10:26
Menschen in der Zeit: Alexander Batthyany - Das Bedürfnis nach Sinn

Alexander Battyany ist Leiter des berühmten Viktor Frankl-Instituts in Wien. In der modernen Gesellschaft ist die Frage nach dem Sinn des Lebens aktueller denn je, sagt der renommierte Wissenschaftler.... Eine Sendung von Aldo Parmeggiani (rv)

Hören Sie den Service
31/01/2016 10:00
Polen: Das Hoffen auf demokratische Selbstheilungskräfte
24/01/2016 09:00
Psychologe, Theologe – und Enkel von Thomas Mann
27/12/2015 09:26
„Aktenzeichen“: Walter Klingenbeck
13/12/2015 08:00
Menschen in der Zeit: Hans-Jürgen Hufeisen – Vom Findelkind zur Berühmtheit

Themen \ Ökumene
Zusammengefasst: die gemeinsame katholisch-orthodoxe Erklärung

Unter den Augen der Muttergottes von Kazan: Franziskus und Kyrill in Havanna - REUTERS

13/02/2016 00:15SHARE:
Die katholische und die russisch-orthodoxe Kirche wollen angesichts der Entwicklungen der zeitgenössischen Welt in Zukunft stärker miteinander auftreten. Das ist die Essenz der gemeinsamen Erklärung, die Papst Franziskus und Patriarch Kyrill am Freitag in Havanna unterschrieben haben. Zum ersten Mal in der Kirchengeschichte trafen sich Oberhäupter der beiden Schwesterkirchen zu einem persönlichen Austausch, der zwei Stunden auf dem Flughafen von Havanna dauerte. Das dabei unterschriebene Grundlagendokument stellt erstmals eine Charta gemeinsamer Werte und Anliegen der katholischen und der russisch-orthodoxen Kirche vor, der zwei Drittel aller orthodoxen Gläubigen der Welt angehören.

Auch wenn „zahlreiche Hindernisse“ zwischen katholischer und russisch-orthodoxer Kirche andauern, drücken beide ihre Hoffnung auf eine Wiederherstellung der von Gott gewollten Einheit aus. Es folgt eine Reihe gemeinsamer Anliegen und Sorgen. Die erste ist die Christenverfolgung. Mit Blick auf Syrien und den Irak und den Terror des sogenannten „Islamischen Staates“, der in dem Dokument nicht genannt wird, rufen der Papst und der Patriarch „alle Länder auf, die in den Kampf gegen den Terrorismus involviert sind, in verantwortungsvoller und umsichtiger Weise zu handeln.“ Sie bekennen sich zum interreligiösen Dialog und weisen zugleich jeden Terror im Namen Gottes scharf zurück.

„Europa muss seinen christlichen Wurzeln treu bleiben“

Die Rede ist auch von den – mehrheitlich islamischen – Asylsuchenden in Europa. „Wir können nicht gleichgültig sein gegenüber dem Los von Millionen von Migranten und Flüchtlingen, die an die Tür der reichen Länder klopfen“, heißt es in der Erklärung. Allerdings warnen beide Kirchen gemeinsam vor einer „Integration, die die religiöse Identität nicht achtet“; damit ist die christliche Werteordnung Europas und ihre Bedrohung gemeint. „Auch wenn wir für den Beitrag anderer Religionen zu unserer Kultur offen sind, sind wir davon überzeugt, dass Europa seinen christlichen Wurzeln treu bleiben muss.“

Ehe ist zwischen Mann und Frau

Ein sorgenvoller Blick gilt auch verwandten Themen wie der Neudefinition von Familie. Orthodoxe und Katholiken teilten dieselbe Auffassung, heißt es in der gemeinsamen Erklärung: Die Familie gründe sich auf die Ehe zwischen Mann und Frau. „Wir bedauern, dass andere Formen des Zusammenlebens mittlerweile auf die gleiche Stufe dieser Verbindung gestellt werden, während die Auffassung der Vaterschaft und der Mutterschaft als besondere Berufung des Mannes und der Frau in der Ehe aus dem öffentlichen Bewusstsein ausgeschlossen wird.“ Bekräftigt wird auch das Nein zu Abtreibung, Euthanasie und künstliche Fortpflanzung.

Dankbarkeit äußern der Papst und der Patriarch über die Erneuerung des Christentums in Russland und vielen Ländern Osteuropas, während sie mit Sorge auf säkularisierte Gesellschaften des Westens blicken: dortige Verwandlungsprozesse stellten eine „schwere Bedrohung für die Religionsfreiheit“ dar bis hin zur offenen Benachteiligung von Christen.

Nein zu Proselytismus, Ja zur Zusammenarbeit

Auf religiöser Ebene bekennen sich beide Kirchen dazu, keine Gläubigen der jeweils anderen Gemeinschaft abwerben zu wollen: „Wir sind nicht Konkurrenten, sondern Geschwister“. Überraschend offen werden auch die religiös-politischen Schwierigkeiten in der Ukraine angesprochen.
Katholiken und Orthodoxe seien dazu berufen, brüderlich zusammenzuarbeiten. „Von unserer Fähigkeit, in diesen schwierigen Zeiten gemeinsam Zeugnis zu geben für den Geist der Wahrheit, hängt zum großen Teil die Zukunft der Menschheit ab.“
(rv 12.02,2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/..._kyrill/1208118



von esther10 13.02.2016 00:56

Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen
Mehr zum Thema
RenteSteuernRentensteuerEinkommensteuerLohnsteuerhilfeverein
Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen



Wer erst seit 2015 Altersrente bekommt, bei dem ist die Wahrscheinlichkeit, dass er verpflichtet ist eine Einkommensteuererklärung beim Finanzamt einzureichen, immer größer. „Die Rentenbesteuerung ist nicht mehr länger ein Thema für Minderheiten“, sagt Gerd Wilhelm, stv. Vorsitzender der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck.

Immer mehr Rentner müssen ihre Rente versteuern. Mit dem Jahr 2015 sind auch erstmals die Neurentner betroffen, die eine Durchschnittsrente beziehen. Damit ist die im „Alterseinkünftegesetz“ von 2005 geregelte Reform bei der Mehrheit der Rentner „angekommen“.

Rein rechnerisch stellt sich das so dar: Wer 2015 in Rente geht und eine Monatsrente bis zu 1.200,00 € bezieht, der bleibt noch steuerfrei. Neurentner, die höhere Einkünfte beziehen, müssen diese versteuern. Von der Rente, die 2015 begonnen hat, sind nur noch 30 % steuerfrei. 70 % der Rente von 2015 gehen in das zu versteuernde Einkommen ein und danach alle Rentenerhöhungen zu 100 %

Die Rentensteuer ist kein Randthema mehr. Vielmehr sollten sich Arbeitnehmer, die jetzt in den wohlverdienten Ruhestand gehen, mit dem Thema auseinandersetzen und nicht darauf bauen, dass der Fiskus schon an ihnen vorbeigehen werde.

„Denn auch bei der Rente kann man Steuern sparen“, sagt Gerd Wilhelm, stv. Vorsitzender und Beratungsstellenleiter in Halle der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck. Was alles von dem steuerpflichtigen Rentenanteil abgezogen werden kann, das ist relativ komplex und vor allem von Einzelfall zu Einzelfall unterschiedlich. „Es gibt Sonderausgaben, Werbungskosten, außergewöhnliche Belastungen, zum Beispiel Zuzahlungen bei Medikamenten und und, und.“ In vielen Fällen sei es „bares Geld wert“, den Rat zum Beispiel eines Lohnsteuerhilfevereins einzuholen.

Wichtig ist auch dies: „Rentner, die verpflichtet sind, Ihre Einkünfte zu versteuern, müssen sich an Fristen halten: Steuererklärungen sind bis zum 31. Mai. abzugeben“, betont Gerd Wilhelm.

Wer 2015 erstmalig Rente bekam, und Bezüge in Höhe 1.250 € Brutto im Monat bekommt, der kann wie folgt seine Steuern kalkulieren: Jahresrente 15.000 €, abzüglich Freibetrag von 30 % gleich: 4.500 €. Von dem zu versteuernden Betrag von 10.500 € werden abgezogen: 8.472,00 € (Grundfreibetrag), ca.1.637 € (Pauschbeträge für Werbungskosten, Sonderausgaben sowie Vorsorgeaufwendungen). Versteuert werden müssen dann noch 391 €. Bei einem Steuersatz von 15 % macht das 58,65 €.

Noch einen Hinweis: Rentner die seit 2005 oder früher Rente beziehen und 2015 monatlich 1.500 € Bruttorente bezieht müsste laut Gesetz eine Steuererklärung erstellen, da die Einkünfte von 9.762 €, über den Grundfreibetrag, der 2015 8.472 € beträgt, liegen, aber in diesem Falle kommt es nicht zur Steuerzahlung. Erst bei einer monatlichen Bruttorente von 1.610 € kann es zur Steuernachzahlung kommen, da das zu versteuernde Einkommen (8.518 €), wenn keine anderen Kosten abgesetzt werden können, über den Grundfreibetrag liegt

Über die Beratungsstellen der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck können Sie sich beraten lassen.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori...-steuern-zahlen
Kontakt. Gerd Wilhelm Beratungsstelle Benkendorfer Str. 115 06128 Halle Tel. 0345/482089

von esther10 13.02.2016 00:53

Epischer Auftakt in Mexiko: Wie Papst Franziskus empfangen wurde – und was nun passiert


Papst Franziskus wurde von Präsident Enrique Peña Nieto und seiner Frau, der "Primera Dama de México", Angélica Rivera, am Flughafen empfangen.

Von Anian Christoph Wimmer

MEXIKO-STADT , 13 February, 2016 / 10:24 AM (CNA Deutsch).-
Ein Meer aus Lichtern brandete auf über dem roten Teppich, tosender Applaus und lauter Jubel brachen aus in der riesigen Menschenmenge am Flughafen “Benito Juárez” von Mexio-Stadt: Nach einem historischen Treffen auf Kuba, dessen Einordnung und Folgen auch die deutsche Kirche und Politik noch lange und nachhaltig beschäftigen werden, ist Papst Franziskus begeistert in Mexiko empfangen worden.



Nicht nur am Flughafen; auch entlang der Route des Papstes standen die Menschen und feierten begeistert seine Ankunft.


Nun beginnt eine knappe, äußerst spannende Woche, die nicht weniger historische Bedeutung haben wird als das Treffen mit Patriarch Kyrill.

Vom Präsidenten zur Muttergottes: Programm am heutigen Samstag

Am heutigen Samstag wird Papst Franziskus noch einmal feierlich am Nationalpalast vom Präsidenten der Republik empfangen, trifft dann am Vormittag ranghohe Vertreter der Gesellschaft und des diplomatischen Korps. Nach einem Treffen mit den Bischöfen des Landes in der Kathedrale feiert Franziskus am Nachmittag um 17 Uhr mexikanischer Zeit die Heilige Messe in der Basilika der Muttergottes von Guadalupe.

Die mexikanischen Zeitzonen

Fast alle Stationen des Mexiko-Besuchs sind sieben Stunden hinter der mitteleuropäischen Zeit “zurück”; in Ciudad Juarez, der letzten Station der Reise am kommenden Mittwoch, sind es acht Stunden.

VIDEO
https://vine.co/v/inHKEI259X1

CNA und die Kollegen von EWTN - Katholisches Fernsehen berichten live und ausführlich rund um die Uhr von und über die Reise: Weitere Informationen zu den Live-Übertragungen im Fernsehen und Internet von EWTN finden Sie hier: www.EWTN.de

twitter
https://twitter.com/hashtag/PapaEnMex?src=hash




von esther10 13.02.2016 00:52

Zusammengefasst: die gemeinsame katholisch-orthodoxe Erklärung

Unter den Augen der Muttergottes von Kazan: Franziskus und Kyrill in Havanna - REUTERS

13/02/2016 00:15SHARE:

http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/..._kyrill/1208118

Die katholische und die russisch-orthodoxe Kirche wollen angesichts der Entwicklungen der zeitgenössischen Welt in Zukunft stärker miteinander auftreten. Das ist die Essenz der gemeinsamen Erklärung, die Papst Franziskus und Patriarch Kyrill am Freitag in Havanna unterschrieben haben. Zum ersten Mal in der Kirchengeschichte trafen sich Oberhäupter der beiden Schwesterkirchen zu einem persönlichen Austausch, der zwei Stunden auf dem Flughafen von Havanna dauerte. Das dabei unterschriebene Grundlagendokument stellt erstmals eine Charta gemeinsamer Werte und Anliegen der katholischen und der russisch-orthodoxen Kirche vor, der zwei Drittel aller orthodoxen Gläubigen der Welt angehören.

Auch wenn „zahlreiche Hindernisse“ zwischen katholischer und russisch-orthodoxer Kirche andauern, drücken beide ihre Hoffnung auf eine Wiederherstellung der von Gott gewollten Einheit aus. Es folgt eine Reihe gemeinsamer Anliegen und Sorgen. Die erste ist die Christenverfolgung. Mit Blick auf Syrien und den Irak und den Terror des sogenannten „Islamischen Staates“, der in dem Dokument nicht genannt wird, rufen der Papst und der Patriarch „alle Länder auf, die in den Kampf gegen den Terrorismus involviert sind, in verantwortungsvoller und umsichtiger Weise zu handeln.“ Sie bekennen sich zum interreligiösen Dialog und weisen zugleich jeden Terror im Namen Gottes scharf zurück.

„Europa muss seinen christlichen Wurzeln treu bleiben“

Die Rede ist auch von den – mehrheitlich islamischen – Asylsuchenden in Europa. „Wir können nicht gleichgültig sein gegenüber dem Los von Millionen von Migranten und Flüchtlingen, die an die Tür der reichen Länder klopfen“, heißt es in der Erklärung. Allerdings warnen beide Kirchen gemeinsam vor einer „Integration, die die religiöse Identität nicht achtet“; damit ist die christliche Werteordnung Europas und ihre Bedrohung gemeint. „Auch wenn wir für den Beitrag anderer Religionen zu unserer Kultur offen sind, sind wir davon überzeugt, dass Europa seinen christlichen Wurzeln treu bleiben muss.“

Ehe ist zwischen Mann und Frau

Ein sorgenvoller Blick gilt auch verwandten Themen wie der Neudefinition von Familie. Orthodoxe und Katholiken teilten dieselbe Auffassung, heißt es in der gemeinsamen Erklärung: Die Familie gründe sich auf die Ehe zwischen Mann und Frau. „Wir bedauern, dass andere Formen des Zusammenlebens mittlerweile auf die gleiche Stufe dieser Verbindung gestellt werden, während die Auffassung der Vaterschaft und der Mutterschaft als besondere Berufung des Mannes und der Frau in der Ehe aus dem öffentlichen Bewusstsein ausgeschlossen wird.“ Bekräftigt wird auch das Nein zu Abtreibung, Euthanasie und künstliche Fortpflanzung.

Dankbarkeit äußern der Papst und der Patriarch über die Erneuerung des Christentums in Russland und vielen Ländern Osteuropas, während sie mit Sorge auf säkularisierte Gesellschaften des Westens blicken: dortige Verwandlungsprozesse stellten eine „schwere Bedrohung für die Religionsfreiheit“ dar bis hin zur offenen Benachteiligung von Christen.

Nein zu Proselytismus, Ja zur Zusammenarbeit

Auf religiöser Ebene bekennen sich beide Kirchen dazu, keine Gläubigen der jeweils anderen Gemeinschaft abwerben zu wollen: „Wir sind nicht Konkurrenten, sondern Geschwister“. Überraschend offen werden auch die religiös-politischen Schwierigkeiten in der Ukraine angesprochen.
Katholiken und Orthodoxe seien dazu berufen, brüderlich zusammenzuarbeiten. „Von unserer Fähigkeit, in diesen schwierigen Zeiten gemeinsam Zeugnis zu geben für den Geist der Wahrheit, hängt zum großen Teil die Zukunft der Menschheit ab.“
(rv 12.02,2016 gs)

von esther10 13.02.2016 00:46

Kommentar: "Weltuntergang jetzt"?


Künstliche Apokalypse: Ein Feuerwerk am Eiffelturm am 14. Juli 2013, gesehen vom Montparnasse
Foto: Yann Caradec via Flickr (CC BY-SA 2.0)

Von Monsignore Florian Kolfhaus

VATIKANSTADT , 13 February, 2016 / 11:01 AM (CNA Deutsch).-
Apocalyse now ist der Titel eines mehrfachen ausgezeichneten Films über die Schrecken des Vietnamkrieges. "Weltuntergang jetzt" – so der Name des Hollywoodstreifens zu Deutsch – könnte der tägliche Titel der Fernsehnachrichten sein. Krieg, Terror, Hunger, Seuchen, immer neue Virusinfektionen, Teuerung und Inflation – es scheint tatsächlich so, dass die apokalytpischen Reiter losgelassen wurden und in wilder Wut über unsere Erde jagen.

Die dramatische Situation lässt Papst Franziskus und Patriarch Kyrill in ihrer gemeinsamen Erklärung sagen: "Wir ermahnen alle Christen und alle Gottgläubigen, mit Inbrunst den sorgenden Schöpfer der Welt zu bitten, auf dass er seine Schöpfung vor der Vernichtung bewahre und keinen neuen Weltkrieg zulasse." Hat die Apokalypse begonnen? Nicht wenige meinen, dass angesichts der Zeichen der Zeit – Naturkatastrophen, Verfolgung der Christen in vielen Länder dieser Welt, Krieg und gesellschaftliche Instabilität, das Ende kurz bevorstehe. Sie haben Recht: Apocalypse now! – Die Endzeit hat begonnen.

Seid mutig!

Für Christen ist in der Tat jetzt "Weltuntergang" – und das genauer gesagt schon seit 2000 Jahren. Jesus hat mit seinem Kommen Feuer auf die Erde geworfen und die Apokalypse gebracht. Apokalypse aber heißt wortwörtlich Offenbarung, Enthüllung. Von der Himmelfahrt bis zur Wiederkunft Jesu herrscht "Endzeitstimmung" – für manche in sorgenvoller Angespanntheit, für andere in erwartungsfroher Hoffnung.

Das apokalyptische Buch der Bibel, die Offenbarung des Johannes ist ein prophetisches Buch, das genau darüber spricht. Es geht dem Apostel nicht so sehr um das, was kommen wird, sondern um das, was heute getan werden muss. Jesus sagt uns durch seinen Jünger, was er von uns Christen erwartet. Es geht daher nicht um Spekulationen, wann genau und wie der Jüngste Tag hereinbrechen wird, sondern wie wir heute zu leben haben, damit wir uns voll Freude, Sehnsucht und Zuversicht das Wort zu eigenen machen, das am Ende der Heiligen Schrift steht: "Komm, Herr, Jesus!" (Offb 22, 21). In dieser Perspektive ist die Offenbarung des Johannes eine Anleitung zum guten, zum heiligen Leben, gerade – und von diesen Bildern ist ja die Apokalypse voll – wenn Leid und Tod, Anfeindung und Zweifel eben ein solches Leben unmöglich zu machen scheinen. Wie können wir heute Jünger Jesu sein und ohne falsche Kompromisse unseren Glauben leben? Wie können wir in und gegen die Welt bestehen, die so oft voller Leid und Schrecken ist: "Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt!" (Joh 16, 33).

Besiegt die Welt!

"Wir sind nur Gast auf Erden" singen wir in einem frommen Lied, aber sobald wir die Kirche verlassen haben leben wir so, als ob diese Welt die einzige und unser irdisches Leben das wahre sei. Viele haben Lebensversicherungen – und das ist an sich nichts Schlechtes! – und manche sogar unterirdische Bunker, die im Fall eines Atomkrieges vor dem sicheren Strahlentod schützen. Wie viel Sorge um Sicherheit, und doch findet sich in der Bibel kein Appell so oft wie der Aufruf: "Fürchte Dich nicht!". – So sehr wir uns als Christen bemühen müssen, dass Leid in dieser Welt zu bekämpfen und uns einzusetzen, wie Franziskus und Kyrill sagen, den Frieden zu bewahren, so sehr dürfen wir doch nicht meinen, ein irdisches Paradies schaffen zu können. Apocalypse now – as always! Die wirklich frohe Botschaft ist die, dass mich nach meinem Leben ein anderes erwartet und dass nachdem diese Welt untergegangen ist, es einen "neuen Himmel und eine neue Erde" geben wird. Das Aschenkreuz auf der Stirn erinnert gerade in der Fastenzeit, dass alles zu Staub wird – und doch nicht für immer untergeht.

In der Offenbarung des Johannes lobt Jesus die Gemeinde von Ephesus: "Du bist nicht müde geworden" (Offb 2,3). Könnte er das auch von uns sagen? Sind wir Christen heute nicht unsäglich müde und träge geworden? Bedeutet Endzeitstimmung nicht für viele von uns: "Es hat ja alles ohnehin keinen Sinn!" Ja, manche fromme Christen legen in einer solchen Haltung die Hände in den Schoß und warten auf den himmlischen Fanfarenstoß, der der Krise in Kirche und Welt ein Ende mache. Die Israeliten sind 40 Jahre durch die Wüste gezogen, obwohl sie den Marsch von Ägypten ins Gelobte Land in wenigen Wochen hätten bewältigen können. Warum? Weil sie Angst hatten gegen die Kanaaniter zu kämpfen. Was wäre, wenn viele Christen heute nicht länger durch die Wüste schleichen, sondern zum Angriff blasen würden? – Nicht mit Waffen in der Hand oder gar Sprengstoffgürteln um den Bauch, sondern mit dem Mut antiker Helden, die nur noch in Hollywoodfilmen fortleben und die sich, auch angesichts von "Tod und Teufel", hingeben für die Rettung anderer. Ja, die Apokalypse ist die Zeit von Helden und Heiligen – sie ist, im Tiefsten betrachtet, die Zeit der Liebenden.

Nur die Liebenden

Es ist Endzeit – aber keine Zeit für Trauer, Angst oder gar Depression. Apocalypse now heisst Love now. Der Mut, den Glauben in einer von Gewalt gekennzeichneten und oft (neu)heidnischen Welt zu leben, kommt aus der Liebe. Verliebte wagen alles füreinander und besiegen die Welt, die sich ihnen entgegenstellt. Gott hat uns geliebt schon vor der Erschaffung der Welt und als wir noch Sünder waren. Er liebt uns – unfassbar für moderne Menschen, die nach den Gewinn- und Verlustprinzipien der Wirtschaft denken – ohne uns zu brauchen. Reine Liebe. Er liebt uns, nicht damit Er glücklich wird – das ist er schon – sondern damit wir es werden. Das ist die Botschaft angesichts der großen Krisen in der Welt und der kleinen, aber doch nicht minder schweren, in meinem Leben. Apoklaypse ist die Zeit der Offenbarung. Ja, angesichts von Krieg und Krankheit in allen Teilen der Welt, von denen der Papst und der Patriarch in Kuba gesprochen haben, offenbaren sich die wahrhafte Liebenden, scheiden sich wie Spreu vom Weizen, die um Haus und Wohlergehen besorgten Spießer von den leidenschaftlichen Hoffenden.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...gang-jetzt-0502


von esther10 13.02.2016 00:45


- Obdachlose sollen "Gästehaus Moabit" für Flüchtlinge räumen



Seit Wochen kämpfen die Bewohner eines Gästehauses in Berlin-Moabit um ihr Wohnrecht. Die Menschen, die hier zum Teil nach langer Obdachlosigkeit ein Zuhause gefunden haben, sollen raus, weil sich mit der Unterbringung von Flüchtlingen mehr Geld verdienen lässt. Der Bezirk Mitte will den Rauswurf verhindern - die Rechtslage ist aber nach wie vor unklar.

Das Haus Nr. 12 in der Berlichingenstraße ist ein klassischer Berliner Altbau, nur ein kleines unauffälliges Schild weist es als "Gästehaus Moabit" aus. 33 Menschen leben hier, jeder einzelne hat ein eigenes Zimmer, das mit bescheidenen Mitteln zu so etwas wie einem "Zuhause" gestaltet worden ist.

HINTERGRUND

Hinweisschild - Ferienwohnung belegt (Quelle: imago)


Migranten in illegalen Ferienwohnungen
-
Flüchtlinge bringen mehr Geld als Touristen und Obdachlose
Habgier ist eine der sieben Todsünden. Doch profane Profitgier ist wohl der Hauptantrieb dafür, dass in Berlin viele illegale Ferienwohnungen nicht an Touristen, sondern an Flüchtlinge vermietet werden. Je mehr Menschen einquartiert sind, desto höher der Profit, denn gezahlt wird pro Kopf. Auch Obdachlose werden verdrängt.
Die letzten zwei Jahrzehnte funktionierte das Gästehaus geräuschlos: Das Jobcenter überwies die Kosten von 22,50 pro Person und Nacht, und die Menschen in dem leicht sanierungsbedürftigen Haus hatten zumindest ein Dach über dem Kopf.

Haus soll mit Flüchtlingen belegt werden



Zum 31. Januar sollten sich die Bewohner allerdings eigentlich eine neue Unterkunft suchen. Der Betreiber des Gästehauses, dem vom Hausbesitzer gekündigt worden war, hatte sie darüber informiert. Der Grund: Der Besitzer hat einen Vertrag mit einem neuen Betreiber geschlossen: Das "Gikon Hostel" aus Berlin soll ab März dann mehr als das Doppelte an Miete zahlen.

Ein Teil der Räume soll künftig mit Flüchtlingen belegt werden. Das ist nicht nur wegen der zum Teil höheren Pro-Kopf-Pauschale attraktiv, sondern vor allem, weil sich mehrere Flüchtlinge einen Raum teilen könnten. Das war mit den bisherigen Bewohnern, die teilweise schwere Alkoholprobleme haben, nicht möglich.

Die Rechnung ist ziemlich einfach: 33 Obdachlose brachten dem bisherigen Betreiber Einnahmen von über 22.000 Euro pro Monat. Steigt die Tagespauschale von 22,50 (für einen Obdachlosen) auf bis zu 50 Euro (für einen Flüchtling) und kommt noch eine Mehrfachbelegung der Zimmer dazu, dann lässt sich dieser Betrag locker auf ein Mehrfaches steigern. Flüchtlinge sind eindeutig die attraktiveren Bewohner, und das vermutlich auf längere Zeit.

Bewohner gingen an die Öffentlichkeit

Frank K. ist 50 Jahre alt und wohnt seit September 2015 im Gästehaus Moabit. Ihn hat die Kündigung zuerst sehr belastet: "Abends ist man mit dem Gedanken der Ungewissheit, wie es weitergeht eingeschlafen, und morgens dann wieder damit aufgewacht." Inzwischen gibt er sich kämpferisch – wie andere Bewohner auch.

Wolfgang Hass mit seinem Sohn vor seiner Selbstbauküche​ (Quelle: rbb/Micha Hölzen)
Wolfgang H. mit seinem Sohn
Wolfgang H. wohnt im Erdgeschoss und kümmert sich im Moment als Hausmeister um alles, was anfällt. Denn der alte Betreiber lässt sich nicht mehr blicken. Auch Wolfgang H. will sich nicht kampflos geben. "Wir haben die Presse eingeschaltet, damit die mal sehen, dass sie nicht einfach 33 Obdachlose auf die Straße setzen können."

Bezirk Mitte unterstützt die Bewohner

Einen wichtigen Mitstreiter haben die Bewohner der Berlichingenstraße mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit bereits gewonnen: Der Sozialstadtrat des Bezirkes Mitte, Stephan von Dassel, hat sich mittlerweile eingeschaltet und ein Schreiben an die Mieter verschickt. Von Dassel geht davon aus, dass die Kündigung des bisherigen Betreibers keinen Einfluss auf das Wohnrecht der Bewohner hat: Das bleibe bestehen, schreibt er in seinem Brief.

Aber sicher fühlen sich die Bewohner trotzdem nicht mehr. Einige von ihnen haben mittlerweile etwas anderes gefunden, 28 von ihnen sind nach Informationen des Bezirks noch im Haus. Für die verbleibenden Bewohner will der Bezirk in Zukunft dem Hausbesitzer die Tagespauschale überweisen. Ein Schreiben mit der entsprechenden Ankündigung werde dem Eigentümer demnächst zugestellt, sagte von Dassel rbb online.

"Hur MUT, Du schaffst das schon!" steht auf dem Poster. (Quelle: rbb/Michael Hölzen)


Ein Poster an einem Möbelstück im Gästehaus
Die Rechtslage ist ungeklärt

Ob diese Praxis rechtlichen Bestand haben wird, ist unklar, denn der Bezirk hat weder einen Vertrag mit dem Hausbesitzer noch mit dem neuen Betreiber. Um das festzustellen, müssten aber entweder der Besitzer oder der neue Betreiber klagen.

Der Mietvertrag von "Gikon" beginnt am 1. März. Dann sind pro Monat rund 23.000 Euro Miete fällig - das ist bei der bisherigen Belegung gar nicht zu leisten. "Gikon" hat deshalb bereits signalisiert, dass sie gern zurücktreten würde. Ob die Besitzer den neuen Mieter aber ohne weiteres aus dem Vertrag entlassen würden, ist ebenfalls unklar. Auch das muss dann vielleicht vor Gericht geklärt werden.

Grundsätzlich hat sich die Gikon gegenüber dem Bezirk bereit erklärt, gegebenenfalls weiterhin eine Etage für obdachlose Menschen zur Verfügung zu stellen. Allerdings dann in einer anderen räumlichen Aufteilung. Wie auch immer die Sache ausgeht: Es wird wohl enger in der Berlichingenstraße 12.
http://www.rbb-online.de/politik/thema/f...ng-bedroht.html
Mit Informationen von Michael Hoelzen

von esther10 13.02.2016 00:43

Anklage gegen einen Afghanen, der iranischen Christen töten wollte



Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den afghanischen Asylbewerber Mohebolla A. (23) erhoben. Foto: Polizei Hamburg

Hamburg (idea) – Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den afghanischen Asylbewerber Mohebolla A. (23) erhoben. Er soll am 18. Oktober in einer Notunterkunft der Hansestadt den 24-jährigen iranischen Christen Amir H. mit einem Teleskopschlagstock angegriffen und schwer verletzt haben. Wie Behördensprecher Carsten Rinio der Evangelischen Nachrichtenagentur idea bestätigte, wirft sie dem Afghanen versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung vor. Der Iraner soll Mohebolla A. wenige Tage vor dem Angriff erzählt haben, dass er vom Islam zum Christentum übergetreten sei. Daraufhin habe der Muslim erklärt, dass es in einem solchen Fall keine Sünde sei, den Konvertiten zu töten. Er habe den Islam verraten und sei ein ungläubiger Ketzer. Nach dem Angriff gelang es dem Täter, mit Hilfe von bis zu 20 weiteren Bewohnern aus der Notunterkunft unerkannt zu entkommen. Das Opfer war nach dem Angriff bewusstlos und kam mit einem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus. Die Hamburger Polizei konnte den Afghanen am 14. Dezember festnehmen. Er hatte dort unter verschiedenen Namen zwei Monate lang unerkannt in unterschiedlichen Unterkünften gelebt. Die Polizei geht davon aus, dass es in Hamburg der erste mutmaßlich religiös motivierte Fall von Gewalt unter Asylbewerbern ist.

Hamburger Senat: Keine eigenen Einrichtungen für christliche Flüchtlinge

Nach Informationen des Hamburger Senats sind Angriffe wie gegen Amir H. selten. Wörtlich heißt es in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Karin Prien zur Situation von Christen und anderen Minderheiten in Zentralen Erstaufnahmeeinrichtungen: „Nach den bisher vorliegenden Erfahrungen ergeben sich Konflikte regelmäßig aus alltäglichen Situationen ohne jeden religiösen Hintergrund. So können zwar Personen mit unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten beteiligt sein, der Auslöser kann jedoch auch privater oder anderer Natur sein.“ Auf die Frage der Abgeordneten, welche Vorsorgemaßnahmen die Träger von Flüchtlingseinrichtungen zum Schutz von Christen treffen, heißt es, dass alle Erstaufnahmeeinrichtungen Orte religiöser Neutralität seien: „Somit werden weder Christen noch andere Religionsgemeinschaften bevorzugt behandelt. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden in den jeweiligen Hausordnungen verpflichtet, rücksichtsvoll miteinander umzugehen.“ Überlegungen, separate Einrichtungen speziell für christliche Flüchtlinge einzurichten, gebe es nicht: „Von allen Ankommenden ist von vornherein die Bereitschaft zu fordern, Menschen anderer Religionszugehörigkeit zu achten und zu respektieren.“ Ob insbesondere zum Christentum konvertierte Muslime Beschimpfungen ausgesetzt seien, wisse man nicht: „Hinweise auf ein grundsätzlich höheres Risiko für Anfeindungen liegen nicht vor.
http://www.idea.de/menschenrechte/detail...llte-93625.html



von esther10 13.02.2016 00:41

Israel: Staatspräsident Rivlin empfing sieben neue muslimische Kadis (Richter)
Veröffentlicht: 13. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin hat am vergangenen Dienstag (9.2.) sieben neue muslimische Richter (Kadis) in seiner Residenz empfangen, um ihren Amtsantritt zu würdigen. Justizministerin Ayelet Shaked sowie der Präsident des Berufungsgerichtes, Daud al-Seini, nahmen auch an der Zeremonie teil.



Zwei der neuen Richter werden am islamischen Berufungsgericht eingesetzt, die fünf weiteren werden an regionalen Gerichten arbeiten.

„Die Zeremonie heute ist besonders ergreifend, da die letzte derartige Zeremonie für die Einsetzung von Kadis in der Residenz des Präsidenten bereits mehr als sechs Jahr zurück liegt. Ihre Vereidigung heute ist eine Anerkennung der wichtigen Arbeit des Berufungsausschusses, dem ich persönlich danken möchte.

Die neuen Kräfte, die heute zu dem muslimischen Gerichtswesen hinzukommen, erfrischen und stärken eines der ältesten und wichtigsten juristischen Systeme im Staat Israel“, sagte Rivlin in seiner Rede.

Weiter äußerte der Staatspräsident den Wunsch, dass mehr Richterinnen an den muslimischen Gerichten in Israel arbeiten. Dies sei u.a. in Ägypten, Jordanien, im Sudan und sogar in den palästinensischen Autonomiegebieten der Fall. Dafür müssten Brücken zwischen der islamischen Tradition und dem Verständnis der Gleichheit von Mann und Frau gebaut werden.

Justizministerin Shaked schloss sich dem an und würde es begrüßen, wenn der arabische Sektor bereit für notwendige Schritte wäre, um weibliche Vertreter zu fördern.

Quelle: Israelische Botschaft – Foto: GPO/Mark Neiman

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs