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von esther10 08.03.2016 00:42

Gott schuf uns nicht durch die Sünde zerquetscht zu bleiben, sagt Papst


Penitential Feier mit Papst Francis in der Basilika St. Peter am 4. März 2016. Credit: Alexey Gotovskyi / CNA.
Von Elise Harris

Vatikanstadt, 4. März 2016 / 01.35 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Führende seiner jährlichen penitential Service am Freitag, sagte Franziskus Teilnehmer aufrecht zu stehen und zu Vergebung offen sein und nicht zu lassen , sich unter der schweren bleiben Last der Sünde.

"Lassen Sie uns abwerfen ... alles, was uns daran hindert, auf ihn zu Rennen, furchtlos hinter diesen Dingen zu verlassen, die uns sicher fühlen und an die wir gebunden sind", sagte der Papst am 4. März.

Er sagte den Teilnehmern nicht zu "bleiben sesshaft, aber lassen Sie uns aufstehen und unsere spirituellen Wert wieder zu finden, unsere Würde als geliebt Söhne und Töchter, die vor dem Herrn stehen, so dass wir von ihm zu sehen ist, vergeben und neu erstellt werden."

Unter Hinweis auf das Wort "neu", sagte Francis es zum Herzen eines jeden Menschen vorhanden ankommt, weil es eine Erinnerung an das, was Gott sagte, als er den Menschen geschaffen: "Aufstieg! Gott hat uns geschaffen zu stehen. Entstehen."

VIDEO
http://www.catholicnewsagency.com/news/g...ope-says-27743/
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http://www.catholicnewsagency.com/news/g...ope-says-27743/

von esther10 08.03.2016 00:34

Gericht bestätigt Kirche das Recht zur Einstellung und Entlassung Minister



Kansas City, Mo., 8. März 2016 / 00.50 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Ein Urteil Missouri Gericht zugunsten einer katholischen Diözese schützt das Recht der religiösen Institutionen Minister Mitarbeiter zu feuern , die konsequent leben nicht bei ihren religiöse Ansichten.

"Dieses Urteil zu Recht auf die Integrität der Kirchen und religiösen Institutionen bewahrt," Jeremiah Galus, Rechtsberater bei Allianz Freiheit Verteidigen, sagte CNA März 2. "Wenn Kirchen gezwungen sind, die Menschen beschäftigen, die ihre religiösen Lehren nicht folgen, werden sie nicht mehr sein dem Minister der Lage, ihren Glauben konsequent oder entsprechend frei. "

Galus reagierte auf ein Gerichtsurteil, dass die Diözese Kansas City-St. Joseph ist frei Ministerbeschäftigungsentscheidungen ohne Einmischung der Regierung zu machen und verstößt nicht gegen Gesetze durch in einer gleichgeschlechtlichen Ehe Beschäftigung einer Frau zu beenden.

"Die Kirchen sollten das Recht, Menschen einzustellen haben und Feuer basiert auf, wie konsequent sie leben ihren Glauben aus. Wenn ein Mitarbeiter unterminiert oder öffentlich die Lehre der Kirche gegenüberliegt, die Kirche in ihren Grundrechten ist die Beschäftigung zu beenden ", sagte Galus.

Im Mai 2014 die Diözese Kansas City-St. Joseph beendet Beschäftigung von Colleen Simon als Direktor für soziale Dienste in der St. Francis Xavier Parish, nachdem sie in Kansas City Star 816 Magazine mit ihrer juristischen Frau vorgestellt wurde.

Die Diözese sagte, dass Simons die gleichgeschlechtliche Ehe mit der katholischen Lehre der Kirche in Konflikt gerieten und sie konnte nicht mehr Minister in ihrer Rolle fortzusetzen.

Zwei Monate später reichte Simon eine Klage gegen die Diözese, die behaupten, der Diözese wusste, dass sie lesbisch war, bevor sie im Jahr 2013 und dass der neue Pfarrer der Kirche war auch bewusst zu mieten. Sie behauptete auch, dass die Diözese "betrügerisch" verleitet, ihr zu glauben, dass ihre Sexualität nicht negativ auf ihre Arbeit auswirken.

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http://www.catholicnewsagency.com/news/c...inisters-33259/
http://www.catholicnewsagency.com/

von esther10 08.03.2016 00:34

Mittwoch, 24. Februar 2016
Neue Kreation von Antifa & Co.: Rechtskatholiken/Versuch einer Deutung


Papst Pius XI. Foto: Alberto Felici (1871-1950) - Politisch Wissenschaftlicher Verlag Berlin, 1932, Gemeinfrei, Wikimedia Commons

Wenn es darum geht, Hetzmethoden zu erfinden, können die Linksradikalen durchaus kreativ sein. Und zuweilen auch effektiv: Ihre Schöpfung „Rechtskatholiken“ wird immer häufiger nicht nur von ihnen selbst, sondern auch von ihren Helfershelfern verwendet, die die linksradikalen Thesen in gemäßigtem Gewand in die Mitte der Gesellschaft zu übertragen versuchen.

So ist laut dem linksradikalen Hetzportal linksunten.indymedia.org die „Gustav-Siewerth-Akademie“ eine „rechtskatholische Kaderschmiede“.

Die "Antifa Frankfurt" sieht ein Erstarken der „Rechtskatholiken“ in Italien.

In Frankreich konstatiert „Jungle World“ seit Längerem ein Aufleben politischer Aktivitäten seitens dieser „Rechtskatholiken“.

Das „Antifaschistische Infoblatt“ witterte eine Allianz zwischen „Rechtskatholiken“ und der „Aktion Linkstrend stoppen e.V.“ innerhalb der CDU. Für diese Antifaschisten sind Rechtskatholiken im Wesentlichen alle Katholiken, die sich rechts vom „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ positionieren, also ca. 80 Prozent.

Was ein „Rechtskatholik“ sein könnte, wird nie genau erklärt. Handelt es sich etwa um Katholiken, die sich politisch „rechts“ im Sinne von Autoritarismus positionieren? Oder sind das Katholiken, die ihre politischen Vorstellungen aus dem Lehramt der katholischen Kirche ableiten?

Das wird man von der Antifa etc. nicht erfahren. Sie wollen gar nicht den Begriff definieren, weil sie ihn meist assoziativ verwenden: Person X, ein Katholik, ist mit Person Y, einem „Rechten“, bekannt, etwa über Facebook. Ergo ist er ein Rechtskatholik. Ganz einfach.

Eigentlich schade, denn der Begriff (den es in der Politologie und generell in den Geisteswissenschaften so nicht gibt, jedenfalls nicht so, wie er heutzutage in Deutschland verwendet wird) könnte durchaus eine sozial-ideologische Realität beschreiben.

Es gäbe da zwei Wege:

Das Naheliegende wäre, die „Rechtskatholiken“ in Kontrast mit den „Linkskatholiken“ zu setzen. Die Letzteren hat es tatsächlich in Südamerika gegeben. Es waren Mitglieder (und Sympathisanten) der Gruppen, die der sog. „Befreiungstheologie“ anhingen. Diese Theologie versuchte eine Symbiose zwischen Marxismus und Christentum herzustellen und befürwortete den Klassenkampf als legitimes Mittel. Die Befreiungstheologie war dabei eher eine politische Theorie als eine Theologie. Sie wurde erfunden, um die Masse der Gläubigen in den Kommunismus zu verführen. Die Katholiken, die der Befreiungstheologie anhingen, waren Sozialisten oder Kommunisten, obwohl Einzelne auch moderatere Versionen versuchten. Politisch scheiterte die "Befreiungstheologie". Verurteilt wurde sie durch den seinerzeit noch Kardinal Joseph Ratzinger in der Instruktion „Libertatis Nuntius“ im Jahr 1984.

Nun, es gab natürlich sehr viele Katholiken, die mit Befreiungstheologie, Sozialismus und Kommunismus nichts zu tun haben wollten und dagegen Widerstand leisteten. Sie verteidigten das Privateigentum und die Marktwirtschaft. Sie lehnten ebenso eine enge Anbindung an die Sowjetunion und an Kuba ab. Unter Umständen könnte man diese Katholiken als „Rechtskatholiken“ bezeichnen, denn ihre politische Haltung war geprägt durch ihr Festhalten am katholischen Lehramt. Und in der Tat wird in der lateinamerikanischen Publizistik der Begriff verwendet, ohne dass er mit Nationalsozialismus etc. in Verbindung gebracht wird.

Es gibt einen weiteren Deutungsversuch für den Begriff „Rechtskatholiken“: Es sind diejenigen, die eine konservative Auslegung der Sozialenzykliken betreiben.

Durch das Entstehen der sog. „Sozialen Frage“ im Zuge der Industrialisierung verfasst Papst Leo XIII. seine berühmte Enzyklika „Rerum Novarum“ im Jahr 1891. Leo XIII. erklärte darin, dass das Eigentum durchaus eine soziale Komponente besäße. Konkret: Wer Eigentum besitzt, muss es auch in irgendeiner Form zum Wohl der Gemeinschaft verwenden.

Dieser Aspekt wurde in der Folgeenzyklika, „Quadragesimo Anno“, von Pius XI., noch stärker betont.

Das Problem dabei ist, dass das Maß und die praktische Konsequenz dieser „sozialen Komponente“ des Eigentums lehramtlich offen bleiben.

Wie also die „soziale Verantwortung“ sozusagen konkret angewendet wird, muss die säkulare Macht entscheiden. Die Kirche kann natürlich appellieren: Man müsse die Armen mehr unterstützen, man müsse den Bedürftigen helfen usw. Wie das aber ordnungspolitisch genau geschehen soll, definiert die Kirche nicht, jedenfalls nicht im Detail. Sie sagt lediglich, dass Eigentum notwendig, gut und legitim ist. (Deshalb verurteilt die katholische Kirche den Kommunismus.) Und sie sagt, das Eigentum hat eine soziale Komponente.

Konkret in der Politik hat das zu zwei Positionen geführt:

Eine Gruppe befürwortete staatliche Lösungen, wie etwa Umverteilung des Eigentums. Diese Katholiken fühlten sich zu den Sozialisten hingezogen und schmiedeten nicht selten Allianzen. Politisch sind sie eher dem linken Lager zuzuordnen.

Eine zweite Gruppe bevorzugte sozusagen private Lösungen: Die Nächstenliebe und die Barmherzigkeit müssen freiwillig in die Praxis gesetzt werden. Nach dieser Auffassung soll die „Caritas“ privat organisiert sein, wie das viele Jahrhunderte auch der Fall war. Politisch sind diese Katholiken eher dem Rechten oder Konservativen zuzuordnen.

Es gäbe weitere Möglichkeiten der Einordnung, vor allem wenn man Frankreichs religiös-politische Landkarte des XIX. Jahrhunderts zur Grundlage nimmt: Ultramontanismus, Liberalismus und gar Sozialisten. Doch diese Einordung lässt sich nicht direkt auf Deutschland übertragen.

Fazit: Der Begriff „Rechtskatholik“ lässt sich unter Umständen ideengeschichtlich einordnen. Doch auf keinen Fall mit der Bedeutung, die man dem Begriff in Deutschland jetzt zu unterstellen versucht.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:33
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...-antifa-co.html
25. Februar 2016 um 11:51:00 MEZ


von esther10 08.03.2016 00:27

150 Jahre alter Brief kündigt 3. Weltkrieg an


150 Jahre alter Brief kündigt 3. Weltkrieg an
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Legendärer Kriegsherr schreibt von einer "finalen Schlacht" gegen Islam.
Albert Pike, ein Kriegsherr während des US-amerikanischen Bürgerkriegs, hat in einem Brief, den er am 15. August 1871 geschrieben haben soll, an einen italienischen Politiker drei Weltkriege vorhergesagt. Darin schreibt er von zwei weltweiten Konflikten zu Beginn des 20. Jahrhunderts und kündigt einen dritten "finalen Kampf" an. In diesem dritten Weltkrieg soll es laut Pike zu einem Kampf zwischen dem Westen und dem Islam kommen.

"Soziale Katastrophe"

Der Dritte Weltkrieg wird demnach von den Unterschieden zwischen Zionisten und Islamisten ausgelöst: "Die Nationen werden gezwungen sein, bis zur vollständigen körperlichen, moralischen, geistigen und wirtschaftlichen Erschöpfung zu kämpfen. ... Wir werden die Nihilisten und Atheisten entfesseln und eine gewaltige soziale Katastrophe provozieren."

Seit den 1970er Jahren galt die mysteriöse Prophezeiung des Albert Pike als verschollen. Pike ist aber nicht der einzige, der einen Kampf mit dem Islam vorhergesagt hat. Auch Nostradamus hat eine "muslimische Armee" vorhergesehen, die durch Europa zieht und einen 27-jährigen Weltkrieg auslösen wird.

zum Thema ISIS plant für 2016 den "totalen Krieg"
VIDEO
http://www.oe24.at/welt/150-Jahre-alter-...eg-an/226960992


http://www.oe24.at/welt/150-Jahre-alter-...eg-an/226960992



von esther10 08.03.2016 00:20

Pfarrer tritt nach rechtsextremen Morddrohungen zurück


Ein bayerischer Pfarrer hat im Sonntagsgottesdienst seinen Rücktritt erklärt. Der Grund: Der aus dem Kongo stammende Geistliche hat immer wieder rassistisch motivierte Morddrohungen erhalten.

„Ich fühle mich nunmehr erleichtert“, sagte Pfarrer Olivier Ndjimbi-Tshiende nach seinem Rücktritt, den er am Sonntag in seiner oberbayerischen Gemeinde bekanntgegeben hatte. Für den 66-Jährigen sei die Situation sehr belastend gewesen. Er hatte sich in den vergangenen Monaten mit fremdenfeindlichen und rassistischen Äußerungen auseinanderzusetzen. Am schwersten wogen aber die fünf Morddrohungen, die ihm gegenüber vermutlich wegen eines Konflikts mit lokalen CSU-Politikern ausgesprochen wurden. In einer Pressemitteilung des erzbischöflichen Ordinariats München und Freising blickte der Katholik jedoch nicht verbittert auf seine vierjährige Arbeit in der oberbayerischen Gemeinde Zorneding zurück.

„Ich weiß, dass viele meinen Weggang bedauern“, sagt Ndjimbi-Tshiende, der im Kongo geboren wurde und in München studierte. Er sei in der Gemeinde 2012 gut und freundlich aufgenommen worden und habe viele Freunde gewonnen. Der habilitierte Philosoph bat allerdings um Verständnis für seine Situation. Er werde jetzt nach vorne blicken und sich auf den neuen priesterlichen Dienst konzentrieren, der für ihn am 1. April beginnt: „Im Zentrum steht für mich, der Kirche Jesu Christi zu dienen.“

CSU-Politiker nannte Pfarrer „Neger“
Zwischen Ndjimbi-Tshiende und der lokalen CSU-Chefin Sylvia Boher sowie deren Vize Johann Haindl hatte es einen Konflikt gegeben, der im vergangenen November eskaliert war. Boher hatte im örtlichen Partei-Mitteilungsblatt ihrem Unmut gegenüber der aktuellen Flüchtlingswelle Ausdruck verliehen. Bayern werde von Flüchtlingen überrannt, es handle sich um eine Invasion. Flüchtlinge aus Eritrea bezeichnete sie als „Militärdienstflüchtlinge“.

Der Zornedinger Pfarrgemeinderat missbilligte diese Äußerungen der CSU-Poltikerin. Ihr Vize Haindl legte nach, in dem er Tshiende als „Neger“ diffamierte. Nach massiven öffentlichen Protesten traten beide im November von ihren Ämtern zurück. (pro)
http://www.pro-medienmagazin.de/gesellsc...-zurueck-95241/


von esther10 08.03.2016 00:15

Georgetown Student Group lädt Planned Parenthood der Cecile Richards Campus (2792)
Kardinal Donald Wuerl von Washington kritisierte die Einladung als unvereinbar mit den Werten einer katholischen Hochschule auf dem Campus fördern sollte.


von BRIAN FRAGA 2016.03.07 Kommentare (15)

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel wurde März aktualisiert 8 Kardinal Donald Wuerl Kommentare enthalten.


WASHINGTON - Cecile Richards,

die Präsidentin von Planned Parenthood Federation of America, der größten Abtreibung Anbieter in den Vereinigten Staaten, wird irgendwann im nächsten Monat an der Georgetown Universität sprechen, die älteste katholische und Jesuiten-Universität des Landes.

Richards wurde von der zu sprechen eingeladen Georgetown University Lecture Fund , eine überparteiliche Studentenorganisation , die sagt , sie strebt Lautsprecher nach Georgetown Campus zu bringen "zu erleuchten, zu erziehen und gelegentlich unterhalten."

Helen Brosnan, die Studentin, Vorsitzende an der Lecture Fund, sagte dem Register in einer per E-Mail Aussage, dass Richards 'sprechen nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird, und nur jene mit einer der Georgetown University Identifizierung wird erlaubt, teilzunehmen.

"Wir erweitern Einladungen zu irgendwelchen und alle Lautsprecher, die sie akzeptieren oder die Einladung ablehnen und wir entsprechend planen", sagte Brosnan.

Dass der Führer der größten Pro-Abtreibungsorganisation des Landes an einer katholischen Universität eingeladen worden ist , zu sprechen verärgert mehrere Pro-Life - Aktivisten und katholischen Beobachter, darunter Pater Frank Pavone, der nationale Direktor der Priester für das Leben .

"Die Abtreibung Kontroverse geht es nicht um Standpunkte, sondern um die Opfer", sagte Pater Pavone das Register. "Es ist nicht einfach nur um Glauben, sondern um Blutvergießen."

Georgetown University veröffentlicht eine Erklärung am 3. März unter Hinweis darauf , dass Richards nicht zu sprechen bezahlt, und Studentengruppen können beliebige externe Referenten und Gäste auf dem Campus einladen. Die Universität fügte hinzu: "Ein Auftritt von jedem Lautsprecher oder Gast auf dem Campus ist keine Unterstützung durch die Universität."

Die Universität sagte auch, dass sie ihre katholische und Jesuit Werte, um sicherzustellen, bemüht sich ", während zugleich ein Forum bieten, die entweder in den Inhalt der Ansicht zum Ausdruck gebracht werden oder der Lautsprecher die Ansicht zum Ausdruck nicht Rede begrenzen."

"Katholisch-Identitätsmissbrauch"

Patrick Reilly, Präsident und CEO der Cardinal Newman Society , eine gemeinnützige mit dem erklärten Mission zu "fördern und treue katholische Erziehung verteidigen" , sagte der Register , dass während der Georgetown , sagt sie zu den freien Austausch von Ideen begangen wird, "wir haben gesehen , wie dies spielt sich immer wieder heraus.
"
"Es wird keine Mühe zu" Austausch "jede Vorstellung der katholischen Morallehre mit Cecile Richards", sagte Reilly. "Nein, Georgetown zurücklehnen und eine herausragende Persönlichkeit des öffentlichen Lebens verantwortlich für den Tod von mehr als 2,8 Millionen Babys erlauben, ihre Studenten zu Auslauf aus. Es ist ein weiteres Beispiel für Georgetown Erbe der katholischen Identität Missbrauch. "

hier geht es weiter
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/geo.../#ixzz42KviJAlK



von esther10 08.03.2016 00:10

Unionsfraktion bejaht Schließung der “irregulären Zuwanderung” per Balkanroute
Veröffentlicht: 8. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der EU-Türkei-Gipfel hat sich in der Nacht zum Dienstag grundsätzlich auf Maßnahmen zur Bewältigung der Migrationskrise geeinigt. Dazu gehören sowohl innereuropäische Maßnahmen als auch Vereinbarungen mit der Türkei.

Der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Friedrich, erklärt hierzu:

“Wir begrüßen, dass die EU-Staats- und Regierungschefs sich auf eine gemeinsame europäische Vorgehensweise in der Migrationskrise geeinigt haben. Das war das wichtigste Ziel des informellen Europäischen Rates. Gleichzeitig ist das Ende der irregulären Zuwanderung über die Balkanroute erreicht. image001



Bis zum Jahresende wird der konsequente Schutz der EU-Außengrenzen angestrebt, um die Funktionstüchtigkeit des Schengen-Systems wiederherzustellen. Damit bringt die EU ihre Entschlossenheit zum Ausdruck, auch weiterhin freie Binnengrenzen in Europa zu ermöglichen und dafür die konkreten Voraussetzungen zu schaffen. Das ist gut für die Bürger und nicht zuletzt für die Wirtschaft.

Europa ist zu finanzieller Solidarität gegenüber Griechenland bereit, verlangt von ihm umgekehrt aber auch, dass es den Schutz der EU-Außengrenzen uneingeschränkt ermöglicht. Die vereinbarte Verstärkung der EU-Grenzschutzagentur Frontex durch weitere nationale Einsatzkräfte ist dazu ein wesentlicher Schritt.

Bei den Verhandlungen mit der Türkei ist entscheidend, dass sie konsequent im Rahmen unserer bisherigen Grundsätze geführt werden. Dazu gehören die Achtung rechtsstaatlicher Prinzipien ebenso wie die Wahrung der Informations-, Presse– und Meinungsfreiheit.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...ie-balkanroute/



von esther10 08.03.2016 00:05

Australien: Internetpornos führen zu sexueller Verwahrlosung vieler Kinder

Veröffentlicht: 8. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff

In Australien findet gerade eine Debatte über ein Tabu-Thema statt: Wie Internetpornographie Kinder schon ab vier Jahren zum sexuellen Missbrauch verführt.

„The West Australian“ berichtet am 29. Februar 2016 über die neuesten Erkenntnisse dieser sexuellen Verwahrlosung der Kinder: Podium5

Freda Brigg, Prof. Emeritus der Universität von Südaustralien, hat in einer Expertise viele Fälle von Kindern aufgezählt, die andere Kinder sexuell belästigt haben, nachdem sie im Internet Pornographie gesehen hatten. Zum Teil taten sie das aus „Spaß“ oder um die gesehenen Handlungen nachzumachen, ohne wirklich zu begreifen, worum es ging.



Der australische Senat hat nun eine Untersuchungskommission eingesetzt, um das Ausmaß der Schäden an Kindern durch Internetpornographie zu untersuchen.

Manche Senatoren haben die Produktion von Internetfiltern angeregt. Die Vorfälle zeigen nämlich, dass Eltern nicht in der Lage sind, ihre Kinder ganztägig zu schützen.

Doch Filter dürften nicht ganz das Problem aus der Welt schaffen: Aufgrund der sexuellen Verrohung der Gesellschaft verstünden viele Eltern gar nicht mehr, dass Pornographie für ihre Kinder schädlich sein und sie zu Nachahmungen verführen könne. IMG_1061



Außerdem steigt dem Bericht von Prof. Briggs zufolge die Anzahl von Kindern, die andere Kinder sexuell missbrauchen, weil sie selber zuvor missbraucht wurden oder weil sie solche Handlungen im realen Leben gesehen haben. Daher wächst die Skepsis, ob das Problem ohne eine generelle Zugangseinschränkung zu Pornographie lösbar ist.

Den Schulen warf Prof. Briggs vor, sie würden eine Politik des Wegschauens betreiben. Nicht selten hätte man sexuelle Übergriffe als „Spiele“ oder „Experimente“ verharmlost. Die Berufsgruppen, die sich des Problems annehmen müssten, wie etwa Lehrer, Polizei und Sozialarbeiter, scheinen überfordert zu sein und wissen nicht, wie man dagegen angehen soll.

Sexueller Missbrauch von Kindern an Kindern

Auch die Zeitung „The Australian“ setzt sich am 5. März 2016 mit dem Problem auseinander und konstatiert im ganzen Land eine Häufung des sexuellen Missbrauchs durch Kinder an Kindern. Allein im Bundestaat Victoria zählte man in den letzten fünf Jahren 1169 solcher Missbrauchsfälle.

In etlichen Schulen hätten Kinder ab vier Jahren Sexualpraktiken nachgeahmt, die sie im Internet gesehen hatten. Selbst Gewaltpornographie sei den Kindern nicht mehr unbekannt.

Die „Australian Childhood Foundation“ – eine Kinderschutzorganisation – schlägt Alarm. Manche Kinder, die aufgrund von gefährlichem Sexualverhalten betreut werden, seien so jung, dass sie nicht einmal ihre Schuhe binden könnten.

Gemälde: Evita GründlerDer Geschäftsführer dieser Organisation, Joe Tucci, erkennt nicht nur einen Anstieg der Zahl der Fälle, sondern auch der Brutalität. Der Zugang zum Internet ist in den letzten Jahren immer einfacher geworden, wodurch sich die Pornographie unter den Kindern ausbreitet: Wenn ein Kind Pornos anschaut, werden es bald alle seine Freunde auch tun. Pornographie breitet sich wie eine Seuche aus.

Doch nicht nur das: Die Pornographie selbst wird immer erniedrigender, unmenschlicher und gewaltvoller. Joe Tucci ist deshalb überzeugt, dass sich ein großes gesellschaftliches Gesundheitsproblem anbahnt.



Mühsame Therapie fehlgeleiteter Kinder

Kinder, die Aggressivität in den Sexualpraktiken beobachten, wachsen mit der Ansicht auf, das ein solches Verhalten normal sei. In mühsamen therapeutischen Behandlungen versucht man ihnen zu erklären, Sexualität sei eigentlich etwas ganz anderes, als was die Internetpornos zeigen würden.

Auch die Ärzteschaft ist alarmiert. Die „Australian Medical Association“ berichtet von einer steigenden Zahl von Verletzungen aufgrund gewaltsamer Praktiken und Vergewaltigungen. Auch die Zahl von jungen Patienten mit Geschlechtskrankheiten und die Zahl von Schwangerschaften steigt an.

Mädchen, die sich auf gewaltsame Praktiken einlassen, tun das oft, weil sie ansonsten befürchten, keinen Partner zu bekommen, so Stephen Parnis, Vizepräsident der „Australian Medical Association“. Zu den körperlichen Verletzungen kommen mit der Zeit dann die seelischen hinzu.

Die „Gold Coast Centre Against Sexual Violence“, eine Beratungsstelle für Opfer sexueller Gewalt, berichtet, im Jahr 1990 seien 2 Prozent der Frauen betroffen gewesen. Heute erleiden schon 18 Prozent sexuelle Gewalt. Oft werden sie vom Partner zu Praktiken mehr oder weniger gezwungen, die sie nur von den Internetfilmen kennen können. Internetpornographie hat sich zu einer Art Lehrer in Sachen Sexualität für die Jüngeren entwickelt.

Der Leiter der australischen Bundesbehörde für Internetsicherheit, Alastair MacGibbon, ein ehem. Polizist und Spezialist für Internetkriminalität, erläutert, Pornographie sei ansteckend. Wenn Kinder auf Pornographie stoßen – und sei es per Zufall – werden sie diese schnell im Freundeskreis verbreiten. Deshalb sei es so wichtig, dass die Eltern ihre Kinder auf diese Eventualität vorbereiten, so MacGibbon.

Besonders gefährlich ist Pornographie, wenn sie von Kindern konsumiert wird, die in zerrütteten Verhältnissen leben, wie etwa geschiedene Ehen, Eltern mit Drogenproblemen etc. Dann erhält Pornographie eine Ventilfunktion. Vernachlässigte Siebenjährige sehen sich solche Filme an, um menschliche Nähe zu spüren oder um andere seelische Defizite im realen Leben auszugleichen.

Auch MacGibbon plädiert für mehr Filter in iPods, Smartphones, Laptops etc. Doch technische Einrichtungen seien nicht ausreichend. Man müsse verstehen, dass man es mit einem gesellschaftlichen Problem zu tun hätte.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-vieler-kinder/
Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und das Webmagazin “Kultur und Medien online”

von esther10 08.03.2016 00:05

Kommt und seht


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Kommt und seht



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von esther10 07.03.2016 00:57

Bekenntnis. der Sünde. und Versöhnung. Haben diese Worte in Dir Angst ?


Wir wissen, dass wir zum Sakrament der Beichte mindestens einmal im Jahr zu gehen sollen und wann immer wir eine Todsünde begangen haben. Während dieser Saison der Fastenzeit, sind wir eine gute Beichte in Vorbereitung auf Ostern zu machen ermutigt. Doch für die meisten Menschen, es gibt ein Gefühl der Angst.

Vielleicht ist es einfach, weil wir ", dass ein Teil" von uns nicht haben wollen zu konfrontieren, der Teil, wir würden viel lieber in den Schatten versteckt halten. Vielleicht schämen wir uns der Priester laut zu sagen, was wir getan haben. Vielleicht glauben wir, dass im persönlichen Gebet um Gottes Vergebung bitten ausreichend ist. Wenn dies schwingt mit Ihnen, sind hier einige Tipps, die Sie über die Angst vor dem Sakrament der Beichte zu helfen.

Die Suche nach Freude an Gottes Barmherzigkeit durch die Beichte

Lassen Sie mich ehrlich sein: Wenn ich in der High School war, ging ich zur Beichte vielleicht zweimal im Jahr, weil ich ich sollte gehen wusste. Ich hasste jeden Teil davon. Ich wollte nicht die schlechten Dinge zu sagen, dass ich laut getan hatte - vor allem zu einem Priester die ich kannte.

Das änderte sich, als ich zum Weltjugendtag ging, als ich im College war. An einem der ersten Tage, die wir dort waren, konnten wir einen großen Raum zu finden, wo es Eucharistische Anbetung los war. Gleich daneben war ein Raum, in dem das Sakrament der Versöhnung angeboten wurde. Etwas in mir drängte mich zur Beichte zu gehen, weil es über ein Jahr her, seit ich gegangen war, und dann überholte mich Angst und ich ging, ohne gehen.

Ein paar Tage später, zog mich etwas zurück, und ich fand mich wieder im selben Raum, diesmal ohne den Rest meiner Gruppe. Es gelang mir, den Mut aufbringen, die in der Schlange stehen für Beichte. Als ich an der Reihe war, half etwas, das meine Beklommenheit zu brechen und total ehrlich sein. Der Pfarrer war so sanft und fürsorglich; er schien wirklich glücklich, dass ich zum Sakrament zurückgekehrt war. Es war nicht das, was ich erwartet hatte. Der Priester bot mir hilfreiche Ratschläge und versicherte mir, von Gottes Gnade und Liebe für mich, egal, was ich getan hatte.

Als ich ging weg, mein Herz war mit dieser unbeschreibliche Freude überflutet, die ich hatte wusste von Gott zu sein. Ich fragte mich, warum ich Angst vor dem Sakrament gewesen war, bevor und was ich so lange gebraucht diese Freude zu erleben.

Was wird der Priester von mir denken?

Einer meiner großen Ängste als Teenager wurde sich darum zu kümmern , was der Priester denken würde. Immerhin hatte ich am nächsten Sonntag , dass die Priester bei der Messe zu sehen. Würde mir er von mir weniger , wenn er wirklich alle wussten , dass schlechte Sachen , die ich getan habe? Würde ich die alte Pfarrer einen Herzinfarkt, wenn ich ihm gesagt , was ich getan habe?

Eine Möglichkeit ist, zur Beichte mit einem Priester zu gehen Sie nicht kennen. Sie können in einem benachbarten Pfarrei zur Beichte gehen. Sie können auch anonym hinter dem Bildschirm zur Beichte gehen. Der Bildschirm Muffeln Ihre Stimme so der Priester kann nicht wirklich sagen, wer Sie sind. Ich habe von vielen Priestern gesagt, dass sie mich nicht erinnern, was sie im Beichtstuhl hören.

Es gibt nichts, was man sagen kann, dass ein Priester nicht schon jemand anderes bekenne gehört. Er wird nicht sagen: "Wow! Wie auf der Erde könnten Sie das tun ?! "einmal ein Priester mir gesagt:" Mach dich nicht zu denken, zu schmeicheln, die Sie so kreativ sind, um so einen neuen Weg zu finden, um die Sünde, daß niemand im Jahr 2000 Jahren gedacht, der hat! " Egal, was Sie denken, Ihre tiefsten, dunkelsten, am schlimmsten Sünden sind, hat der Priester sie im Beichtstuhl zuvor gehört.

Der Priester ist es für Sie nicht belehren oder schimpfen; er ist es, Gottes Gnade zu zeigen. Es ist, wie zum Arzt zu gehen, wenn Sie krank sind: Sie dem Arzt Ihre peinliche körperliche Probleme erzählen, so dass der Arzt kann Ihnen helfen, besser zu werden. Es macht keinen guten für Sie tun, so zu tun, dass Sie sich wohl fühlen, wenn Sie tatsächlich in Schmerzen sind. Das gleiche gilt für Confession: wir Jesus durch den Priester unsere geistigen Wunden und Krankheiten erzählen, damit er uns heilen kann. Wir müssen beten, für den Mut, ehrlich unsere spirituelle teilen "Schmerzen", auch wenn es unangenehm ist, dies zu tun, weil es nur ist dabei, dass Christus durch den Priester, kann den Schmerz beseitigen.

Ja, man könnte immer noch peinlich, aber das ist eigentlich eine gute Sache! Es bedeutet, dass Sie erkennen, dass in irgendeiner Weise, Sie sind nicht so gut, wie Sie sein könnte. Die Scham, die zu spüren ist wirklich ein Gefühl, dass Sie wurden mehr als Ihre Sündhaftigkeit und Unvollkommenheit zu sein. Anstatt zu versuchen, unsere Fehler zu vertuschen, verwenden Sie es, sich in der Linie für Confession zu bekommen, so dass Gott, dass Scham wegnehmen und ermöglicht es Ihnen, mit neuer Energie und Freude der Suche nach Heiligkeit fortzusetzen. Ob Sie es glauben oder nicht, je öfter Sie zur Beichte gehen, desto leichter wird es!

Was bin ich wieder in der Beichte tun soll?

Vielleicht hat es eine Weile her, seit die letzte Beichte gewesen und man kann sich nicht erinnern, wie es geht. Das ist okay. Der Priester wird nicht entsetzt ausrufen oder Sie züchtigen. Priester gehen für diese in die Schule und wissen, wie es gehen soll ist; sie wird Sie durch es helfen, wenn Sie ihnen sagen, du bist nicht sicher, was zu tun ist.

Der erste Schritt kommt , noch bevor Sie in der Linie für Confession erhalten: für den Heiligen Geist beten , um Ihnen eine gute Beichte machen helfen und die Zeit zu erkennen Sie es versäumt haben , Gott über alles zu lieben. Eine schriftliche Prüfung des Gewissens kann Ihnen helfen, vergessen Sie nicht Ihre Sünden.

Wenn Sie in den Beichtstuhl zu bekommen, sagen die Priester , wie lange es seit Ihrem letzten Beichte gewesen ist; eine Schätzung ist ausreichend. Angeben , dann werden alle Sünden , die Sie sich erinnern können. Der Priester wird Ihnen dann einige Ratschläge bieten Ihnen ein heiliges Leben leben zu helfen und geben Ihnen eine Buße, etwas für Sie als Zeichen Ihrer Trauer zu tun. Der Priester fragt dann einen Akt der Reue zu machen. Sie können eine verwenden formale Akt der Reue oder Ihre eigenen Wörter benutzen , um Ihre Trauer für Ihre Sünden auszudrücken. Dann hören , wie der Priester die Worte der Absolution sprechen und wissen , dass Gott euch eure Sünden vergeben hat.

Dieser Leitfaden kann Ihnen helfen , wenn Sie sich Sorgen um zu vergessen , was man eigentlich zu tun oder zu sagen. Vor allem aber nicht zu bekommen verpackt versuchen , es zu tun "Recht," es ist viel wichtiger , dass Sie die Priester gehen und darauf vertrauen , Ihnen zu helfen , wenn Sie nervös.

Mach es einfach

Ich muss zugeben, auch jetzt, habe ich noch mein Herz aus meiner Brust zu wollen fühlen kann zu schlagen, wenn ich für Bekenntnisses in Linie bin warten. Auch wenn ich alles weiß, ich habe dir gesagt, nur ist es noch nervenaufreibende haben ein Priester meine Sünden zu erzählen, und ich mache mir Sorgen, dass ich die Worte des Gesetzes von Contrition vergessen (auch wenn das nie wirklich passiert ist).

Sobald ich beginnen, aber ich fühle die durch Frieden ersetzt Nervosität. Oft ist der Priester der Lage, mir einen Rat oder Worte der Weisheit zu bieten, die mich wirklich ermutigt. Immer, ich bin in der Lage mit Freude in meinem Herzen zu verlassen, weil ich der Priester sprechen die barmherzige Worte Jesu zu hören bekommen:

"Gott, der Vater der Barmherzigkeit, durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes die Welt mit sich versöhnt hat und gesandt unter uns den Heiligen Geist zur Vergebung der Sünden; durch den Dienst der Kirche kann Ihnen Gott Verzeihung und Frieden, und ich spreche dich los von deinen Sünden im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. "

Also, wenn Sie immer noch nervös sind etwa zur Beichte gehen, das ist okay. Tun Sie es trotzdem. Sie werden es nicht bereuen.
http://www.catholicstand.com/get-fear-confession/


von esther10 07.03.2016 00:54

Abschied vom Abendland

Im Roman „Unterwerfung“ (2015 erschienen) des französischen Schriftstellers Michel Houellebecq übernimmt eine islamische Partei die Macht in Frankreich. Das Staatsschauspiel Dresden hat das Stück inszeniert. idea-Reporter Karsten Huhn berichtet von der Premiere am 5. März.
Der Schrecken aller Pegida-Anhänger ist wahr geworden: An der Kuppel der (evangelischen) Dresdner Frauenkirche prangt der islamische Halbmond. Zumindest auf dem Programmheft zum Kammerspiel „Unterwerfung“, das im Staatsschauspiel Dresden aufgeführt wird. Literarisch ist der Roman kein Meisterwerk, dafür ist die Handlung umso schillernder: Frankreich steht vor dem Bürgerkrieg. Um den Siegeszug der immer stärker werdenden rechtspopulistischen Front National abzuwenden, paktieren die Sozialisten mit der gemäßigt agierenden „Bruderschaft der Muslime“ und bringen sie an die Macht. Der Islam kommt samtfüßig daher, er verändert die Gesellschaft schleichend, aber nachhaltig. Die...
http://www.idea.de/spektrum/detail/absch...land-93880.html

*****



https://deutschelobbyinfo.com/menu-theme...-vom-abendland/

von esther10 07.03.2016 00:47

Bußliturgie mit Papst Franziskus: Die Blindheit des Geistes


Franziskus bei der Bußliturgie im Petersdom - REUTERS

04/03/2016 17:52SHARE:
Sünde macht blind: im übertragenen Sinn lässt sie das Gute aus den Augen verlieren und bringt vom Ziel des Lebens ab. Papst Franziskus meditierte in seiner Predigt beim Bußgottesdienst in Sankt Peter an diesem Freitagnachmittag die biblische Geschichte des Blinden Bartimäus, jeder finde sich in seiner Rolle wieder. Und jeder habe auch seinen Wunsch: „Ich möchte wieder sehen können. Das ist die Bitte, die wir heute an den Herrn richten wollen.“

Blindheit habe bei Bartimäus zur Folge gehabt, dass er in Armut lebte. „Auch die Sünde hat diese Wirkung: Sie macht uns arm und isoliert uns.“ Der Papst nannte es „eine Blindheit des Geistes“, die daran hindere, das Wesentliche zu sehen und den Blick auf die alles umgebende Liebe zu richten. „Sie führt nach und nach dazu, bei dem Oberflächlichen stehenzubleiben, um schließlich unempfindlich gegenüber den anderen und dem Guten zu machen. Wie viele Versuchungen haben die Kraft, die Sehkraft des Herzens zu trüben und es kurzsichtig zu machen!“ Da sei die Versuchung zu meinen, dass alles vom Erfolg oder der Bewunderung abhänge oder dass Wirtschaft nur aus Profit und Konsum bestünde. Zusammengefasst: „Wenn wir nur auf unser Ich schauen, werden wir blind, matt und auf uns selbst bezogen, sind wir freudlos und ohne echte Freiheit.“ „Aber Jesus kommt vorbei; er kommt vorbei und geht nicht weiter.“ Bei der Sünde bleibt das menschliche Leben nicht stecken,

„Die Gegenwart und Nähe Jesu lässt spüren, dass uns fern von ihm etwas Wichtiges fehlt. Sie lässt uns spüren, dass wir des Heils bedürfen, und das ist der Beginn der Heilung des Herzens. Wenn der Wunsch, geheilt zu werden, kühn wird, dann führt er zur Bitte, lässt er kraftvoll und eindringlich Hilfe rufen, wie es Bartimäus tut: ‚Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir!’“.

Aber wie im Evangelium auch, gebe es immer Menschen, die das lieber ignorieren und zum Schweigen bringen wollen, „es ist die Versuchung, weiterzugehen, als ob nichts wäre.“ Auf diese Weise aber bleibt man auf Distanz zum Herrn. Gerade jetzt, im Jahr der Barmherzigkeit, sei vielleicht die beste Zeit, um auf die Gegenwart Gottes aufmerksam zu werden, so Papst Franziskus. „Bleiben wir nicht sitzen, erheben wir uns neu, finden wir unsere geistliche Statur wieder, die Würde geliebter Kinder, die vor dem Herrn stehen, um sich von ihm in die Augen schauen zu lassen, Vergebung zu empfangen und neugeschaffen zu werden.“ Das gelte „heute mehr denn je“ für die Hirten. Da sei eine Selbstüberprüfung gefragt, ob man wirklich anderen helfe, sich Jesus zu nähern, oder ob nicht Regeln oder Starrheit von Gott fern halten.

„Unsere Worte seien die der Jünger, welche die gleichen Worte Jesu wiederholen und zu Bartimäus sagen: ‚Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich‘. Wir sind dazu gesandt, Mut zuzusprechen, zu unterstützen und zu Jesus zu führen.“ Der Dienst der Hirten soll ein begleitender sein, so der Papst, ein Werkzeug, denn handeln tun nicht die Hirten: „Er ist es, der befiehlt, ihn zu ihm zu bringen; Er ist es, der ihn anhört und heilt. Wir wurden dazu ausgewählt, den Wunsch nach Umkehr zu wecken, Werkzeuge zu sein, welche die Begegnung erleichtern, die Hand auszustrecken und die Lossprechung zu erteilen und so seine Barmherzigkeit sichtbar und wirksam zu machen.“ In der Annäherung an Jesus finde man wieder die Kraft und den Mut, sich neu auf den Weg zu machen, schloss der Papst seine Gedanken. „Folgen wir ihm als treue Jünger, um alle, denen wir auf unserem Weg begegnen, an der Freude seiner barmherzigen Liebe teilhaben zu lassen.“

Die Bußandacht war Teil der Initiative 24 Stunden für den Herrn, die 2013 vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisierung gestartet wurde. Im Rahmen der Initiative bleiben Kirchen in Rom und auf der ganzen Welt einen Tag lang geöffnet, damit gefeiert und gebeichtet werden kann. Wie in den vergangenen Jahren auch schon hörte Papst Franziskus im Laufe dieser Andacht selber die Beichte, eineinhalb Stunden verbrachte er in seinem Beichtstuhl.
(rv 04.03.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...geistes/1213128


von esther10 07.03.2016 00:44

Papst bezeichnet ermordete Ordensschwestern als Märtyrerinnen


Bilder aus dem Seniorenheim in Aden nach der Bluttat (4. März 2016) - AFP

06/03/2016 11:22SHARE:

Franziskus hat die vier in Yemen ermordeten Mutter-Teresa-Schwestern als Märtyrerinnen bezeichnet. Beim Angelusgebet drückte er den Missionarinnen der Liebe sein Beileid aus und beklagte zugleich, dass solche Taten keine Schlagzeilen machten. Die Schwestern hätten ihr Blut für die Kirche gegeben. Sie seien nicht nur die Opfer ihrer Angreifer geworden, die sie getötet hatten, sondern auch Opfer der Globalisierung der Gleichgültigkeit, der alles egal sei... Franziskus bete für die Schwestern und die anderen Opfer und ihre Familien: „Mutter Teresa begleite diese ihre Töchter und Märtyrer der Nächstenliebe ins Paradies, und trete bei Gott ein für Frieden und den heiligen Respekt vor dem menschlichen Leben.“. Mutmaßliche Dschihadisten hatten am Donnerstag in der jemenitischen Hafenstadt Aden ein von den Mutter-Teresa-Schwestern betriebenes Seniorenheim angegriffen und die Schwestern sowie 12 weitere Mitarbeiter ermordet.

Der Apostolische Vikar in Nord-Arabien Bischof Camillo Ballin verurteilte derweil die Tat, warnte aber davor, pauschal den Islam zur Verantwortung zu ziehen: "Im Namen Gottes zu töten ist etwas Furchtbares; kein echter Moslem kann das gutheißen. Solche Taten werden von Menschen vollbracht,die verwirrt sind von den sie beherrscheden Ideologien.
"
Weiterhin offen ist das Schicksal eines indischen Salesianers, der möglicherweise von den gleichen Tätern entführt worden ist. Die Generalleitung des Ordens in Rom stehe in ständigem Kontakt mit den örtlichen Behörden, hieß es. Man hoffe, Pater Tom Uzhunnalil SDB "bald wieder in die Arme schließen zu können".

Wie die Behörden des arabischen Landes mitteilten, erschossen vier bewaffnete Männer zunächst einen Wachmann, stürmten dann das Gebäude und töteten dort arbeitende Schwestern, Pflegekräfte, Fahrer und Köche. Zwei der ermordeten Ordensfrauen stammten aus Ruanda und je eine aus Kenia und Indien. Die Oberin entging dem Massaker, weil sie sich verstecken konnte.

Nach Angaben des Apostolischen Vikars von Süd-Arabien, Bischof Paul Hinder, hatten die Schwestern in Aden mehrmals Drohungen erhalten. Sie hatten dennoch beschlossen zu bleiben, weil das Teilen schwerer Lebenssituationen zu ihrer Spiritualität gehöre.1998 waren bereits einmal im Jemen drei Missionarinnen der Nächstenliebe ermordet worden.

Bisher bekannte sich niemand zu dem Terrorangriff in Aden. Ein Vertreter der jemenitischen Sicherheitsbehörden machte die Terrormiliz „Islamischer Staat“ für die Bluttat verantwortlich. Diese hatte zuletzt ihr Einflussgebiet in der Region Aden ausgeweitet. Andere Quellen nennen als mutmaßliche Täter Angehörige des Islamistennetzwerks „Al Kaida“, das seine Hochburgen im Osten des Landes hat.

Im Jemen kämpfen die Truppen des sunnitischen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi gegen schiitische Huthi-Rebellen und deren Verbündete, aber auch gegen den IS. Eine Militärallianz unter Führung von Saudi-Arabien unterstützt die Truppen der jemenitischen Regierung.
(rv 06.03.2016 mc)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...erinnen/1213428

von esther10 07.03.2016 00:38

Montag, 07. März 2016
Der Tag bei n-tv

Heute mit Johannes Graf

09:23 Uhr
Über Ostdeutschland erstrahlt Polarlicht

Gerade ruft der Kollege: "Habt ihr schon die Bilder von dem Polarlicht über Brandenburg gesehen?" Hatte ich nicht. Und will sie Ihnen natürlich nicht vorenthalten:






Noch nicht genug von dem schönen Anblick? Hier unsere Bilderserie zu Polarlichtern im Allgemeinen:

http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserie...cle5716556.html
http://www.n-tv.de/der_tag/Montag-3-Maer...le17156176.html



von esther10 07.03.2016 00:36

Wenn kein Frauenpriestertum, dann zumindest Frauenpredigt – Die Frauenbeilage im „Osservatore Romano“
7. März 2016 4


Frauenbeilage des Osservatore Romano fordert Frauenpredigt (statt Frauenpriestertum)

(Rom) Der Genius der Frau sollte durch die Frauenbeilage des Osservatore Romano gewürdigt werden, nachdem sich die Auflehnung von 1968 auch gegen das Frauenbild der Kirche richtete. Einzug hielt jedoch auch eine Form des Feminismus. In der jüngsten Ausgabe von Donne Chiesa Mondo (Frauen Kirche Welt) schreibt Lucetta Scaraffia, die redaktionelle Verantwortliche der Beilage, daß Frauen, wenn sie schon nicht Priesterinnen werden können, zumindest in der Kirche predigen dürfen sollen.

Papst Franziskus zum Frauenpriestertum? „Die Tür ist ein für allemal zu“

Was das Frauenpriestertum anbelangt, war Papst Franziskus, wie seine Vorgänger, erstaunlich deutlich und kurz angebunden. „Die Tür ist ein für allemal zu“, sagte Franziskus in seiner ersten Pressekonferenz auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Rio de Janeiro. Das war am 28. Juli 2013.

Das eindeutige Nein zur feministischen Alt-68er-Forderung ging damals unter, weil der inzwischen berühmt-berüchtigte Satz: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ alles andere in den Schatten stellte.

„Auch die Predigt ist Teil der Messe, damit wäre auch sie ausgeschlossen“, so der Vatikanist Sandro Magister.

März-Frauenbeilage des Osservatore Romano fordert Frauenpredigt

Lucetta Scaraffia, Feministin, Historikerin, Katholikin, ständige Kolumnistin des Osservatore Romano
Lucetta Scaraffia, Feministin, Historikerin, Katholikin, und Kolumnistin des „Osservatore Romano“
Doch vor wenigen Tagen öffnete die Frauenbeilage des Osservatore Romano erneut diese Front. Fast die gesamte März-Ausgabe der Beilage ist der Forderung der Frauenpredigt gewidmet.

Verantwortlich für die Beilage ist Lucetta Scaraffia, Assistenzprofessorin für Zeitgeschichte an der römischen Universität La Sapienza. Scaraffia betont selbst, die Tochter einer katholischen Mutter und eines freimaurerischen Vaters zu sein. Als Jahrgang 1948 gehört sie der 68er-Generation an. In den späten 60er Jahren schloß sie sich der Frauenbewegung an und legte den Glauben ab, der ihr von der Mutter vermittelt worden war. 1971 heiratete sie ein erstes Mal. Die Ehe wurde später für nichtig erklärt. 1982 brachte sie eine Tochter zur Welt, die sie mit dem Historiker Gabriele Ranzato gezeugt hatte. In den 80er Jahren lernte sie den Historiker und Journalisten Ernesto Galli della Loggia kennen, den sie dann heiratete. Ende der 80er Jahre fand Scraffia in der Kirche Santa Maria in Trastevere, die von der Gemeinschaft Sant’Egidio betreut wird, zum Glauben zurück.

Seit ihrer Bekehrung befaßt sich Scaraffia vor allem mit weiblicher Religiosität, heiligen Frauen und bioethischen Fragen. Neben ihrer ständigen Mitarbeit beim Osservatore Romano schreibt sie gelegentlich Kolumnen im Corriere della Sera, der renommiertesten Tageszeitung Italiens, in der auch ihr Mann ständiger Kolumnist ist. Galli della Loggia bezeichnet sich selbst als Laizist, jedoch mit einem wohltuenden Sinn für die Differenzierung.


Lucetta Scaraffia, die unter Papst Benedikt XVI. sich mehr um die nicht-verhandelbaren Werte kümmerte, kehrt seit der Wahl von Papst Franziskus wieder ihre feministische Seite hervor. Im November 2013 sorgte ihr Artikel über Kardinalinnen für einiges Aufsehen. Konkret ging es dabei um das Mitbestimmungsrecht und die Papst-Wahl im Konklave. In der darauf folgenden Diskussion wurde mehrfach die Annahme geäußert, daß Scaraffia zwar Kardinalinnen sage, aber Priesterinnen meine.

Scaraffia blieb, trotz einiger Kritik, Mitarbeiterin des Osservatore Romano, weshalb auch ihre neue Forderung nach der Frauenpredigt nicht ohne Billigung von Direktor Giovanni Maria Vian erschienen sein kann.

Lucetta Scaraffia und Enzo Bianchis „Bedingungen“

Die Beilagen-Chefin und ständige Kolumnistin des Osservatore Romano ließ zur Unterstützung von ihrer Forderung einen anderen progressiven Hans-Dampf-in-allen-Gassen zu Wort kommen. Auf der letzten Seite der Beilage darf Enzo Bianchi, der „Prior“ der „monastischen“, interkonfessionellen Gemeinschaft von Bose die „drei Bedingungen“ nennen, unter denen die Frauenpredigt umgesetzt werden sollte.

Die erste Bedingung, so Bianchi, sei das „mandatum praedicandi“, das der Bischof den Laien – Frauen und Männern –, die geeignet sind, zu predigen, verleihen sollte.
Die zweite Bedingung sei ein Segen während der Heiligen Messe, die der zelebrierende Priester vor der Homilie der Frau oder dem Mann erteilt, dem er die Predigt anvertraut, um damit zu unterstreichen, daß die Predigt Teil der Kulthandlung ist.
Die dritte Bedingung sei, daß der predigtfähige Gläubige, Frau oder Mann, sich seines Charismas, aber auch der Notwendigkeit bewußt sei, das Predigtrecht mit bischöflicher Genehmigung ausüben zu müssen, das verliehen wird durch eine „Handauflegung, die eine Segnung, aber kein Sakrament ist“.
„So dargestellt, scheint der Weg geebnet, was aber nicht den Tatsachen entspricht“, so Magister.

Die Wirklichkeit der Kirche sieht anders aus

Das beginnt zunächst vor allem beim Kirchenrecht. Paragraph 1 von Canon 767 verbietet die Laienpredigt gleichgültig ob Mann oder Frau.

„Unter den Formen der Predigt ragt die Homilie hervor, die Teil der Liturgie selbst ist und dem Priester oder dem Diakon vorbehalten wird; in ihr sind das Kirchenjahr hindurch aus dem heiligen Text die Glaubensgeheimnisse und die Normen für das christliche Leben darzulegen“ (Can. 767,1)
Es gehört zur progressiven Vorgehensweise, die katholische Lehre und das Kirchenrecht unerwähnt zu lassen. Damit wird ein verzerrter, unehrlicher Eindruck vermittelt. Nicht anders ging Scaraffia in der Frauenbeilage zur Sache. Aus Ausnahmefällen läßt sich keine Regel zimmern.

Hinzu kommt das explizite Verbot der Laienpredigt, das 1997 gemeinsam von acht römischen Dikasterien und durch die Approbation von Papst Johanne Paul II. bekräftigt, erlassen wurde. Die „Instruktionen zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester“ läßt keinen Spielraum.

Wörtlich heißt es im Artikel 3,2:

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/03/07/...rvatore-romano/

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