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von esther10 22.07.2017 00:35

Utah-Bischof ermahnt der Evangelisierung, Erneuerung


Bischof Oscar Solis von Salt Lake City. Foto mit freundlicher Genehmigung der Diözese Salt Lake City.

Salt Lake City, Utah, 28. April 2017 / 12:08 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Der Bischof von Salt Lake City hat Utahs Katholiken gedrängt, um in katholischer Identität durchdrungen zu sein und den Samen des Evangeliums in der Gemeinde zu säen und zu verlassen Ihre Komfortzone hinter sich.

"Unsere Kirche braucht mehr Zeugen, die die Gegenwart Gottes in unserer Welt manifestieren können", schrieb Bischof Oscar Solis in seinem 21. April Hirtenbrief Ein Frühling der Neuen Evangelisierung .

"Es beginnt in unserer eigenen Umwandlung durch persönliche Begegnung mit Christus in unserem Leben. Die Liebe Gottes, die wir erleben, zwingt uns dazu, die Freude am Evangelium und die Schönheit unseres Glaubens mit anderen zu teilen. "

Bischof Solis wurde am 7. März als Bischof von Salt Lake City installiert und er ist der erste in Philippinen geborene Mann, der in den Vereinigten Staaten zum Bischof wird.


Vergleicht man die Neuheit des Frühlings mit der Auferstehung Christi, so forderten die Bischöfe seine Diözese zur geistigen Wiedergeburt und erneuerten Engagement während der Osterzeit heraus.

"Die Auferstehung Christi von den Toten bringt neue Anfänge mit sich und bietet die Gelegenheit, die Dinge mit unseren Gedanken und Herzen zu sehen und zu erleben."

"Die Gesellschaft verspottet heute unsere Bemühungen, die Würde des Lebens zu wahren", sagte der Bischof und erkannte die "entmutigende Aufgabe" voraus.

"Ich weiß nicht genau, wo dieser Weg uns führen wird", sagte er, "sagte aber, dass" die Sendung der Kirche heute gleich bleibt - um Menschen näher zu Gott zu bringen, um ihnen zu helfen, Christus zu begegnen und die Gegenwart wiederzuentdecken Von Gott in ihrem Leben. "

Bischof Oscar Solis beinhaltete einen Überblick über die Prioritäten der Diözese, um sich auf die Glaubensbildung, die katholische Identität, die religiösen Berufungen, die soziale Gerechtigkeit und den Ökumenismus zu konzentrieren, wie es für das spirituelle Wachstum der Diözese Salt Lake City notwendig ist.

"Für Samen der Evangelisierung zu wachsen und Früchte zu tragen, müssen sie gepflanzt werden und Wurzel in den guten Boden unserer Pfarreien nehmen. Pfarrer müssen die Möglichkeit erhalten, die notwendige Formation zu erhalten, um ihren christlichen Glauben zu kennen, zu leben und zu teilen ", sagte er.

Denn "die gegenwärtige Kultur stellt eine ernste Herausforderung für die Praxis unseres Glaubens dar ... es ist notwendig für jeden Katholiken, mehr über die wesentlichen Lehren von Christus und unserer Kirche zu erfahren", sagte er. "Katechetische Bildung unserer kleinen Kinder und Jugendlichen ist in dieser Hinsicht so wichtig. Es soll die Umwandlung von Herzen und Köpfen herbeiführen, damit sie ihren Glauben mit großer Begeisterung, Freude und Begeisterung vollkommen leben und teilen können. "

Er erklärte, dass "wir unsere katholische Identität in der Feier der heiligen Messe und anderer Sakramente finden", und diese "Kanäle der Gnaden Gottes" führen zu "Nahrung, Vergebung und anderen spirituellen Gaben", sagte er dann muss es einen erneuten Ruf geben "Für lebendige und erhebende Sonntags-liturgische Feiern und andere Formen der Anbetung."


"Der Mangel an Priestern und Ordensleuten ist ein ernstes Anliegen", dachte er, indem er jeden dazu ermutigte, "größere Begeisterung für die Förderung der Berufung auf das Priestertum und das religiöse Leben zu schaffen, um den geistigen Bedürfnissen des Volkes angemessen gerecht zu werden. Lassen Sie uns die Berufungen in der Familie und in den Schulen kultivieren, begleitet von ständigen Gebeten der Petition, der Einladung und des Zeugnisses unseres Lebens, so dass mehr Männer und Frauen inspiriert werden können, diesen Weg des Lebens zu verfolgen. "

Er sagte, dass "jenseits, Christus zu kennen und über Gottes Gebote und die Lehren der Kirche zu lernen", wir eine "richtige persönliche Beziehung zu Gott und miteinander" aufstellen müssen.

"Gerechtigkeit und Nächstenliebe sind die anderen wichtigen Bestandteile unserer Sendung der Evangelisierung. Liebe für unsere Nachbarn und Kleinen offenbart unsere Liebe zu Gott. Die Gerechtigkeit setzt die richtige Beziehung zwischen den Menschen, die es uns erlauben, in anderen, in den Armen, den Arbeitslosen, den Süchtigen, den Kranken, am wenigsten in unserer Gesellschaft, den undokumentierten und den Flüchtlingen, das Gesicht Christi zu sehen. "

Im Hinblick auf den Ökumenismus und den interreligiösen Dialog förderte Bischof Solis eine faszinierende "Dialog und Begegnung" und sagte: "Mut und Treue zu unserer Mission kommen mit gegenseitigem Respekt, Verständnis und Harmonie zwischen verschiedenen Menschen und Führern verschiedener Glaubensbezeichnungen. Engagement für Ökumene, Dialog und Einheit ist unser großer Beitrag für die Welt und die Menschlichkeit. "

Der Bischof identifizierte den Hass innerhalb der Welt zwischen den Unterschieden in "Rasse oder kulturellen Traditionen, Religion oder Politik, Geschlecht und Hautfarbe". Als Gegenmittel schlug er den "Dialog mit Wohltätigkeit vor, der es uns erlaubt, die Würde des Lebens zu erkennen In Flüchtlingen, ungeborenen Babys, die Armen und das Leiden.

Bischof Oscar Solis betonte, dass der Zweck der Kirche darin besteht, "das Evangelium zu verkünden, wie wir glauben, lieben und einander dienen"

"Deshalb dürfen wir nicht den Fehler machen, die Fülle der Güte Gottes in den Mauern unserer Kirche zu horten. Aber seien Sie Missionare der Barmherzigkeit mit barmherzigen Herzen und die Fähigkeit, Wunden zu heilen, um die Herzen anderer zu erwärmen und ein Bruder oder eine Schwester zu sein. "
http://www.catholicnewsagency.com/news/u...-renewal-81862/

von esther10 22.07.2017 00:29

Kardinal Müller wirbt für Dialog mit Konservativen



Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat sich zu den "Dubia-Kardinälen" geäußert. Bis heute habe er "nur Schmähungen und Beleidigungen" gegen sie gehört. Müller schlägt einen anderen Weg vor.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-in-der-kirche/
Konservative | Rom - 21.07.2017
Der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller wirbt für einen Dialog mit konservativen Kirchenvertretern über den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. In der italienischen Tageszeitung "Il Foglio" (Freitag) regte Müller ein Treffen mit den Kardinälen Raymond Leo Burke, Walter Brandmüller und Carlo Caffarra an, bei dem offen über die strittigen Themen gesprochen werden solle.

Er habe "bis heute nur Schmähungen und Beleidigungen gegen diese Kardinäle gehört", sagte Müller. Dies sei "weder die Art noch der Ton, um weiterzukommen". Die drei Genannten sowie der inzwischen verstorbene Kölner Kardinal Joachim Meisner hatten von Papst Franziskus Klarstellungen zu einem möglichen Sakramentenempfang für wiederverheiratete Geschiedene verlangt.
"Unmöglich, gegen den Papst zu sein"

Müller, bis Anfang Juli Präfekt der Glaubenskongregation, wies eine Kategorisierung in Freund oder Feind des Papstes zurück. "Für einen Kardinal ist es absolut unmöglich, gegen den Papst zu sein", sagte er. Nichtsdestoweniger hätten Bischöfe "das – ich würde sagen – göttliche Recht, frei zu diskutieren".

Mit Blick auf die Nichtverlängerung seiner fünfjährigen Amtszeit an der Spitze der Glaubenskongregation sagte Müller, er sei "immer gelassen" gewesen. Seine Aufgaben habe er über das nötige Maß hinaus erfüllt. Vor allem habe er sich stets loyal gegenüber dem Papst verhalten, "wie es unser Glaube verlangt". Neben Papsttreue habe er auch theologische Kompetenz eingebracht; darum sei seine Loyalität "nie bloße Lobhudelei" gewesen.

Auch das päpstliche Lehramt brauche kompetente theologische Beratung, betonte Müller. Niemand könne ein Lehrschreiben verfassen, ohne die Kirchenväter oder die großen dogmatischen Entscheidungen zu kennen. Deshalb sei die Glaubensbehörde mit ihren beiden Theologenkommissionen und weiteren Fachleuten "die wichtigste Kongregation der römischen Kurie". Müller war im Juli 2012 von Papst Benedikt XVI. (2005 bis 2013) zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt worden. (KNA)

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Kardinal Müller: JA zur Papst-Loyalität, aber auch zur freien Diskussion in der Kirche
Veröffentlicht: 22. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Kardinal Gerhard MÜLLER, PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: "Katholisch.de", Debatte, Dialog, Diskussion, Dubia-Kardinäle, Entlassung, göttliches Recht, Glaubenskongregation, Kardinal Müller, Kirche, konservative, Lehramt, Loyalität, Papst Franziskus, Präfekt, Rom, Vatikan |Hinterlasse einen Kommentar
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„Katholisch.de“ ist das amtliche Web-Portal der Deutschen Bischofskonferenz. Unter dem Titel „Kardinal Müller wirbt für einen Dialog mit Konservativen“ schreibt die Seite am 21. Juli 2017 über jüngste Äußerungen des ehem. Glaubenspräfekten zum Thema Dubia-Kardinäle, Papst und Sachkritik auch innerhalb der Kirche.
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Er regte eine bessere Dialogkultur vor allem mit konservativen Würdenträgern an. So kritisierte Kardinal Müller vor allem einen unfairen Umgang mit den vier Kardinälen, die dem Pontifex ihre „Dubia“ (Zweifel) hinsichtlich einiger Punkte im päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia“ vorgetragen haben und um Antwort baten, aber keine erhielten. (Es geht hierbei vor allem um das strittige Thema eines Sakramentenempfangs für wiederverheiratet geschiedene Katholiken.)
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Der Ex-Präfekt regte ein Treffen mit den drei Dubia-Kardinälen Brandmüller, Burke und Caffara an (der vierte im Bunde, Kardinal Meisner, ist verstorben). Müller beklagte zudem, er habe „bis heute nur Schmähungen und Beleidigungen gegen diese Kardinäle gehört“. Dies sei „weder die Art noch der Ton, um weiterzukommen“.
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Kardinal Müller stellte zudem klar, daß es für Kardinäle „unmöglich“ sei, „gegen den Papst zu sein“. Seine Loyalität gegenüber Franziskus sei aber nie „bloße Lobhudelei“ gewesen. Die Kirche könne „nicht nur aus Applaus bestehen“.
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Überdies hätten auch Bischöfe ein gleichsam „göttliches Recht, frei zu diskutieren“, denn auch das päpstliche Lehramt benötige kompetente theologische Beratung. Der Kardinal fügte hinzu: „Das Lehramt hat nicht die Autorität, Christus zu korrigieren, sondern wenn: schon umgekehrt.“
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Quelle für die Zitate: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...t-konservativen
Ergänzend: http://www.katholisches.info/2017/07/kar...r-applaus-sein/
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http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...stum-abgewiesen

von esther10 22.07.2017 00:26

Home » Neuigkeiten » US
Bischof Conley: Eucharistische Anbetung kann unsere Kirche verwandeln



Anbetung. Kredit: Thoom / Shutterstock.

Lincoln, Neb., 13. April 2017 / 06:59 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Eucharistische Anbetung bietet eine starke Chance, Christi Liebe in Stille und Demut zu begegnen, und diese Erfahrung kann unsere Herzen verwandeln, sowohl einzeln als auch als Kirche, sagte Bischof James D. Conley von Lincoln, Neb. In einem neuen Hirtenbrief.

"Liebe ist selbstloses Opfer, und Opfer ist die Sprache der Liebe. Liebe ist die Gabe von uns selbst für unsere Geliebte. Und Christus machte eine Gabe von sich selbst - er gab uns seinen Leib und sein Blut - schenkte sich für unsere Rettung aus, als er den Tod durch das Sterben und den Aufstieg wieder eroberte ", sagte Bischof Conley. "Christus gab uns seinen Leib und Blut, als einen Akt der Liebe, damit wir die Liebe Gottes erkennen konnten."

"Bevor er den Tod für immer eroberte, in einem Opfer der Liebe, gab Jesus sich der Kirche in der Gabe der Eucharistie", dachte der Bischof.

Sein Hirtenbrief "Love Made Visible" wurde für den Heiligen Donnerstag veröffentlicht, als die katholische Liturgie das letzte Abendmahl markiert. Der Brief reflektiert die Gospel-Berichte des Letzten Abendmahls und nutzt die Schriften der Päpste Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Auf der Eucharistie.

"In der Eucharistie erhielten die Apostel einen Anteil an der eigenen Identität Christi: sie wurden ein Teil seiner Leidenschaft und des Todes, und sie wurden ein Teil seiner Auferstehung", sagte Bischof Conley. "Die Eucharistie vereinheitlichte die Apostel zu Jesus Christus in den Bande seiner Opferliebe."


Bischof Conley zitierte Papst Benedikt XVI. Wenn Jesus Christus das Brot und den Wein in seinen Körper und Blut verwandelt, "nimmt er seinen Tod vor, er nimmt ihn in sein Herz und verwandelt ihn in eine Handlung der Liebe."

Der Empfang von Jesus Christus Leib und Blut erlaubt seinen Jüngern in der Kirche, "verliebt zu ihm in der Liebe" zu sein.

"In der Eucharistie werden wir in der Liebesliebe Christi in die Liebe gemacht", fuhr Bischof Conley fort. "In der Eucharistie sind wir berufen, Jünger aller Völker zu machen, damit alle Menschen die Freiheit des Lebens in der Liebe des Herrn erkennen werden."

Diese Mission muss täglich durch eine Vertiefung der Liebe zu Gott erneuert werden, und die heilige Eucharistie steht im Mittelpunkt dieser Erneuerung, sagte er.

"Die Eucharistie steht im Mittelpunkt jeder guten Arbeit, die die Kirche unternimmt", sagte der Bischof. In der Gabe der Eucharistie hat uns Jesus uns gegeben, "damit wir ihm folgen, können wir zu seinem Leben vereinheitlicht werden, und er kann mit uns zu allen Zeiten bis zum Ende der Welt gegenwärtig sein."

Bischof Conley lobte die eucharistische Anbetung als "eine besonders mächtige Begegnung mit dem Herrn". Das Schweigen der Anbetung lehrt wahre Demut.

"Als wir vor unserem Schöpfer-Gott knien, sind wir mit der Macht und dem Geheimnis der Liebe Gottes konfrontiert", fuhr er fort. "Und aus diesem Schweigen und der Demut erleben wir eine tiefe Gemeinschaft und Freundschaft mit Gott."

Am 18. Juni wird das Fest des Corpus Christi, Bischof Conley, die Bischofskapelle in Lincolns Kathedrale des auferstandenen Christus als eine ewige Anbetungskapelle wiedergeben. Er betete, dass die Kapelle "eine Quelle der Erneuerung in den Herzen aller Katholiken und in unseren Familien und in der Welt" werden würde.

Er ermutigte auch Pastoren und katholische Schulen, der Eucharistischen Anbetung mehr Gelegenheit zu bieten.


In Bischof Conleys Worten: "Knien vor Christus in der Eucharistie, die hoffnungslose Hoffnung. Die schwache finden Stärke. Gefangene finden Freiheit. Die Betroffenen finden Trost. Die Trauer findet Trost. Die einsame Freundschaft finden Sünder finden Gnade. "

"Knien vor Christus in der Eucharistie, alle von uns finden Liebe. Und Liebe ist, woran wir uns sehnen ", sagte er. "Vor Christus in der Eucharistie - die Liebe ist sichtbar - jeder von uns entdeckt, dass die dauerhafte, befriedigende, lebensgebende Antwort auf die Fragen unseres Lebens die Liebe ist: die Liebe, die von Jesus ausgegossen wird, und die Liebe, die von uns in die Welt ausgegossen wird, Als Missionare des Heils Christi. "

Er lobte die langjährige Praxis der eucharistischen Anbetung in der Lincoln-Diözese.

"Wir sind mit Priestern und Ordensleuten gesegnet, die die Eucharistische Anbetung lieben und fördern, mit Studenten, die mitten in der Nacht heilige Stunden machen, und mit Familien, die vor der Eucharistie zusammenknien - mit Müttern und Vätern, die ihre Kinder lehren, vorher zu beten Jesus."

Bischof Conley sagte, er schreibe den Hirtenbrief, "weil Gott mich in letzter Zeit beeindruckt hat, wie wichtig unser Gebetsleben ist und besonders das Gebet in der Gegenwart Christi in der Eucharistie."

Er sagte in einer Erklärung: "Die Erhöhung unserer Hingabe auf die eucharistische Anbetung könnte in unserer Kirche verwandelt werden - es gibt einfach nicht zu sagen, wie viel Gott tun kann."

Eucharistische Hingabe ist besonders wichtig in einer Zeit, in der die Technik ablenken kann, sagte er. "Sitzen in der Stille mit dem Herrn ist erfrischend, lebensverändernd und herzverändernd."

"Die Wahrheit ist, dass das Sitzen im Schweigen mit dem Herrn für ein fruchtbares katholisches Leben notwendig ist. Ich möchte, dass alle Katholiken wissen, dass wir keine Angst haben müssen, mit Jesus die Stille zu verbringen - dass er darauf wartet, uns zu lieben und unsere Herzen und Leben zu verändern.
http://www.catholicnewsagency.com/news/b...r-church-81417/
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http://www.catholicnewsagency.com/tags/adoration/
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von esther10 22.07.2017 00:25

Priesteres Zölibat
folgt Christi

Priesteres Zölibat, das die katholische Kirche seit Jahrhunderten wie ein heiliges Juwel bewahrt hat, ist seit Jahrhunderten Gegenstand zweifelhafter, Herausforderungen und sogar virulenter Angriffe. Das Gewissen der Katholiken ist beunruhigt, während die Aspiranten des Priestertums und der Priester verwirrt sind. Es ist daher notwendig, diese Frage im Lichte des Evangeliums und der authentischen Tradition der Kirche zu prüfen.

Dieser Text wurde ursprünglich im Jahr 2003 als Teil der Reihe "Brief an unsere Fellow Priester", ein Apostolat des französischen Distrikts der SSPX seit 1999 veröffentlicht.

Einwände gegen das priesterliche Zölibat


Du bist ein Priester für immer, nach dem Befehl von Melchisedek

Anscheinend überzeugende Argumente können gegen die Praxis des priesterlichen Zölibats gemacht werden. Lassen Sie uns schnell einige der wichtigsten davon untersuchen

Nicht im Neuen Testament

Zunächst scheint das Neue Testament kein Zölibat für Priester zu fordern, sondern schlägt es einfach als besondere Gnade vor, auf die jeder Mensch frei antworten kann (vgl. Matthäus 19, 11-12). Darüber hinaus hat Jesus Christus nicht von ihm eine Voraussetzung für die Wahl seiner Zwölf Apostel gemacht, noch haben die Apostel sich selbst in ihrer Wahl der Führer der ersten christlichen Gemeinschaften (vgl. 1 Tim 3, 2-5, Tit. 1 , 5-6).

Die Frucht einer ungesunden Besessenheit mit der Reinheit?

Es ist wahr, dass die Kirchenväter und die kirchlichen Schriftsteller im Laufe der Jahrhunderte eine Verbindung zwischen einer priesterlichen Berufung und einem geweihten Zölibat machten. Doch die Väter empfehlen die Keuschheit in der Ehe als das Zölibat selbst. Darüber hinaus scheinen diese Texte durch einen übertriebenen Pessimismus oder durch eine mehr oder weniger ungesunde Besessenheit mit der Reinheit inspiriert zu sein. Schließlich beziehen sie sich auf einen soziokulturellen Kontext, der nicht mehr existiert.

Daneben identifiziert die Sitte des kirchlichen Zölibats die priesterliche Berufung mit der Berufung zum Zölibat falsch, eine Identifizierung, die diejenigen ausschließt, die eine Berufung zum Priestertum haben, aber nicht zum Zölibat.

Darüber hinaus sind wir gezwungen, zuzugeben, dass der moderne Klerus in seiner Zahl tragisch geschrumpft ist: Wäre die Ursache dieses Schrumpfens nicht die Pflicht, Zölibat zu bleiben, was für viele junge Menschen heute zu schwer ist? Würde eine Unterdrückung dieser Verpflichtung keinen neuen Impuls für die Rekrutierung von Priestern geben?

Eine Anforderung, die unmöglich zu erfüllen ist?

Jedenfalls sind wir gezwungen, zuzugeben, dass es zahlreiche Verletzungen des geweihten Zölibats gibt, sowohl von den Priestern, die ihren Dienst verlassen, um zu heiraten, und von Seiten der Priester, die mehr oder weniger heimliche sexuelle Beziehungen haben. Wäre nicht eine offene Erlaubnis besser als diese schändliche Heuchelei, die im Skandal endet?

In Wirklichkeit ist es unmöglich, völlig zölibat zu bleiben, weil es gegen die Natur und unmenschlich ist. Sie bringt den Priester in einen körperlich und psychisch schädigenden Zustand, der zu Entmutigung und sogar Verzweiflung führt.

Zusammenfassung des Einwandes

Nach seinen Gegnern hat das priesterliche Zölibat also keine Grundlage in der Schrift und in der Tradition. Es ist übertrieben, unangemessen, heuchlerisch und gegen die Natur. Es ist daher dringend, es ganz zu unterdrücken oder zumindest für die heutigen Klerus und für zukünftige Priester ganz frei zu machen.

Verteidigung des priesterlichen Zölibats


SSPX Priesterweihen: Winona, MN - 2009

Um das priesterliche Zölibat zu verteidigen, haben die Menschen manchmal ein Argument vorgebracht, das so etwas wie folgt macht: "Wenn der Priester verheiratet wäre, müsste er sich seiner Frau und seiner Familie widmen, die ihn für seine Gläubigen weniger zur Verfügung stellen würde Wenn er die Sakramente während der Nacht oder während einer Epidemie geben müsste). Darüber hinaus würden die Geheimnisse, die ihm unter dem Siegel des Bekenntnisses anvertraut werden, während der Gespräche mit seinem Ehepartner aufgedeckt werden, und der bloße Gedanke an dieses Risiko würde die Buße davon abhalten, ihm zu bekennen. " Solche Überlegungen sind nicht ganz frei von Wahrheit. Sie sind aber auch nicht überzeugend. Ärzte müssen auch nachts oder nach Epidemien nach Hause gehen, um kranke Menschen zu heilen. Sie werden auch die intimsten Geheimnisse ihrer Patienten erzählt. Noch, Niemand hat jemals aufgehört, einen Arzt zu heiraten! Das ist also der Beweis dafür, daß dieser Grund allein aus der natürlichen Ordnung, begründet, obwohl es scheint, nicht ausreicht, um das priesterliche Zölibat zu rechtfertigen. Wenn sie durch starke Gründe angegriffen und durch unzureichende Argumente verteidigt wird, scheint das priesterliche Zölibat eine verlorene Sache zu sein, die von dem siegreichen Marsch der Geschichte und des menschlichen Fortschritts weggefegt werden soll.

Die ständige Praxis der Kirche

Beeindruckt von den objektiven (und noch anderen, die formuliert werden konnten), könnten wir versucht werden, mit ihnen zu enden. Eine ungeheure Tatsache aber steht vor uns und verpflichtet uns, ernsthaft über die Schwere der fraglichen Frage nachzudenken. Diese Tatsache ist die ständige Praxis der katholischen Kirche in der Frage des kirchlichen Zölibats. [PR | F5] Die Kirchenväter und die kirchlichen Schriftsteller tragen einstimmig Zeugnis von den frühesten Tagen des Christentums bis hin zur Ausbreitung unter den Klerus von Ost und West von der frei angenommenen Praxis des geweihten Zölibats. Ab dem vierten Jahrhundert hat die westliche Kirche (dank der Interventionen mehrerer Provinzialräte und Bischöfe) diese Praxis des priesterlichen Zölibats verstärkt, entwickelt und sanktioniert.

Die Aktion der römischen Päpste

Es waren vor allem die römischen Päpste, die in jedem Alter den kirchlichen Zölibat zu schützen und wiederherzustellen wollten, auch wenn ein allgemeiner Abschwächer der Moral dagegen war und wenn ein Teil des Klerus öffentlich in der Sünde lebte. Die Verpflichtung des priesterlichen Zölibats wurde ausdrücklich vom Rat von Trient gefeiert und wurde später in den Code of Canon Law aufgenommen. Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts haben alle Päpste ohne Ausnahme (nach einem Präzedenzfall von Pius X.) einen enzyklischen Brief an die Priester der ganzen Welt gerichtet, der sie ausdrücklich an das feierliche Engagement des Zölibats erinnert, das sie vergeben haben .

Die Praxis der Kirche des Ostens

Wenn die Gesetzgebung der östlichen Kirche über das kirchliche Zölibat sich zum Teil von der der westlichen Kirche unterscheidet, darf man nicht vergessen, daß dies auf die historischen Umstände zurückzuführen ist, die diesem Teil der Kirche entsprechen. Die östlichen Väter sangen dennoch das Lob der Jungfräulichkeit und ihre tiefe Verbindung zum priesterlichen Dienst. Darüber hinaus ist im Osten das Bischofsamt, das die Fülle des Priestertums ist, streng für die Geistlichkeit des Klerus reserviert. Schließlich müssen Kandidaten für das Priestertum, die die Ehe wünschen, verpflichtet sein, vor der Ordination zu heiraten, und wenn sie Witwer werden, können sie nicht wieder heiraten. In diesem Ende bleiben also die Prinzipien eines Zölibat-Priestertums und der Korrespondenz zwischen Zölibat und Priesteramt im Osten bis zu einem gewissen Punkt, zumindest im bischöflichen Priestertum, fest.

Eine universelle und ständige Praxis

In einer Kirche, die behauptet, im wesentlichen der Tradition treu zu sein, kann diese universelle und ständige Praxis des geweihten Zölibats nicht als eine einfache menschliche Sitte behandelt werden, die nach Belieben widerrufbar ist. Im Gegenteil, es gibt uns zu denken, dass das kirchliche Zölibat tiefe Verbindungen zur Offenbarung selbst hat.

Das wirkliche Gefühl des priesterlichen Zölibats

Die Praxis der Kirche, die von selbst genommen wird, hat nicht unbedingt die Kraft des Gesetzes. Es muß auch auf Fundamente ruhen, die aus der göttlichen Offenbarung oder aus der Natur der Dinge kommen. Dies ist der Fall für das priesterliche Zölibat, das auf übernatürlichen Motiven des höchsten Wertes beruht und direkt im Evangelium selbst verwurzelt ist. Sacerdos alter Christus, "der Priester ist ein anderer Christus". Das ist das Grundprinzip, das das katholische Priestertum erhellt. Das Priestertum Christi ist einzigartig und endgültig, und das Priestertum der Menschen, das ministerielle Priestertum (das heißt etymologisch das Priestertum der Diener) ist eine wirkliche Teilnahme an diesem souveränen Priestertum. Es ist also Christus selbst, der das Vorbild ist, der "Typ", dem er jeden Priester innig anpassen muss, damit sein Priestertum seine ganze Wahrheit annehmen kann.

Jesus Christus, der wahre Priester, blieb eine Jungfrau

Nun ist es bemerkenswert, dass Jesus Christus (in einer Welt, in der das Zölibat fast unbekannt war, wenn nicht verflucht), in dem Zustand der Jungfräulichkeit während seines ganzen Lebens blieb. Diese Jungfräulichkeit von Sein bedeutet seine totale und uneingeschränkte Weihe an Gott. Alle seine Energien, alle seine Gedanken, alle seine Handlungen gehören Gott. Es ist durch diese totale Weihe (die in Jesus geht bis hin zu einer hypostatischen Union, so dass seine menschliche Natur nicht mehr zu sich selbst gehört, sondern direkt der Person des Wortes gehört), dass Christus Mittler zwischen Himmel und Erde konstituiert wurde, Zwischen Gott und den Menschen, das heißt, ein Priester.

Zölibat als eine Weihe an Gott

So bedeutet Jungfräulichkeit und verwirklicht die Weihe, die das Wesen des Priestertums Christi ist. Mit anderen Worten, die Jungfräulichkeit Jesu fließt aus seinem Priestertum und ist damit eng verbunden. Der menschliche Priester, der am Priestertum Christi teilnimmt, nimmt auch an seiner totalen Weihe an Gott und als Folge in seiner Jungfräulichkeit teil. Das geweihte Zölibat des Priesters ist also eine innige und liebenswürdige Vereinigung mit der Jungfräulichkeit Jesu, Zeichen seiner Weihe an den Vater. Dies ist der erste und wichtigste Grund für das Zölibat der Priester.

Die Liebe Christi für die Kirche

Jesus war eine Jungfrau nicht nur, um seine Weihe dem Vater auszudrücken, sondern auch, um sich am Kreuz für seine Kirche anzubieten, um von ihr einen glorreichen, heiligen und unbefleckten Ehegatten zu machen (vgl. Eph 5, 25-27). Auf diese Weise manifestiert sich die geweihte Jungfräulichkeit des menschlichen Priesters und verlängert die jungfräuliche Liebe Christi für die Kirche und die übernatürliche Fruchtbarkeit dieser Liebe.

Die Verfügbarkeit des Priesters, um die Kirche und die Seelen zu lieben, manifestiert sich durch sein Gebetsleben, durch seine Feier der Sakramente und besonders die des heiligen Opfers der Messe durch seine Wohltätigkeit zu allen durch seine ständige Verkündigung des Evangeliums nach dem Beispiel Des Lebens Jesu. Jeden Tag, der Priester, der mit Christus dem Erlöser vereint ist, erzeugt Seelen im Glauben und in der Gnade und macht die Liebe Christi für seine Kirche, die durch seine Jungfräulichkeit, die unter den Menschen gegenwärtig ist, bezeichnet wird.

Das Zeichen des Königreichs zu kommen

Wenn wir von der Untersuchung der Sendung Christi auf Erden zur Überlegung der vollen Verwirklichung dieser Mission im Himmel übergehen, entdecken wir eine dritte Ursache für seine Jungfräulichkeit und damit auch für die des Priesters.

In Wirklichkeit ist die irdische Kirche der Same der himmlischen Kirche und zugleich das Zeichen des gesegneten Lebens. Welche himmlische Seligkeit wird schon im irdischen Leben der Kirche sichtbar sein, wenn auch in einer Weise, die verschleiert und geheimnisvoll ist. Aber wie unser Herr so kräftig sagte: "In der Auferstehung werden sie weder heiraten noch verheiratet sein; Sondern sollen die Engel Gottes im Himmel sein. "(Vgl. Mt 22, 30). Jungfräulichkeit wird also der letzte Zustand der gesegneten Menschheit sein. Es ist passend, dass das Zeichen dieser Jungfräulichkeit schon in diesem Leben inmitten der Bedrängnisse und Wünsche des Fleisches hervorgehen sollte. Das geweihte Zölibat des Priesters, das die von Christus spiegelt, ist also eine Vorwegnahme der himmlischen Herrlichkeit,

Das Zölibat der menschlichen Priester ist daher eine Teilnahme an der Jungfräulichkeit des Obersten Priesters, eine Jungfräulichkeit, die seine volle Weihe dem Vater ausdrückt, macht seine Vereinigung mit der Kirche und verkündet das gesegnete Leben des Himmels.


Antwort auf Einwände

apst Franziskus hat in einigen Fällen den Fall für verheiratete Priester gemacht

Für diejenigen, die behaupten, dass die Abwesenheit eines Gebotes auf Seiten von Jesus darauf hindeutet, dass es keine Verpflichtung zum geweihten Zölibat gibt, müssen wir mit einer elementaren Unterscheidung antworten. In sich ist das Priestertum nicht absolut mit dem Zölibat verbunden, weil es eine geistige Qualität der Seele ist, ein sakramentaler Charakter. Das erklärt, warum ein verheirateter Mann ordentlich einen Priester ordiniert werden kann und warum Jesus nicht unmittelbar die Einhaltung des Zölibats beauftragt hat.

Gleichzeitig ist aus dem Evangelium klar, dass es eine tiefe Verbindung zwischen priesterlicher Weihe und jungfräulicher Weihe gibt. Jesus, der seine ersten Priester gewählt hatte, wollte sie in die Geheimnisse des Königreichs des Himmels einweihen (Matthäus 13, 11, Markus 4, 11, Lukas 8,10) und nannte sie seine Freunde und seine Brüder (Johannes 15, 15 20, 17). Er opferte sich für sie, damit sie in der Wahrheit geweiht wurden (Johannes 17, 19) und versprachen eine überflüssige Entschädigung für jeden, der Haus, Familie, Ehepartner und Kinder für das Reich Gottes aufgeben würde. Schließlich empfahl er in Worten, die mit der Bedeutung belastet waren und sich nur an seine Jünger ansprachen, eine vollkommene Weihe an Gott durch Jungfräulichkeit, Propterregnum (vgl. Matthäus 19, 11-12).

Eine besonders ausdrucksvolle Korrespondenz

In gleicher Weise beabsichtigten die Kirchenväter nicht, diese evangelische Korrespondenz zwischen dem Zölibat und dem Priestertum, die zum kanonischen Gesetz im Westen und teilweise im Osten wurde, in eine strenge Verpflichtung des göttlichen Gesetzes umzuwandeln. Deshalb ist die Verbindung, die sie zwischen der priesterlichen Berufung und der geweihten Jungfräulichkeit herstellen, eine dringende Ermahnung als eine strenge Verpflichtung. Ihre Schriften drückten dennoch den Geist des Evangeliums in dieser Sache ganz klar aus.

Außerdem ist es möglich, dass die kirchlichen Schriftsteller manchmal von einem übertriebenen Pessimismus inspiriert wurden oder sich auf einen soziokulturellen Kontext beziehen, der heute nicht existiert. Aber das gilt nur für Detailpunkte und für diesen oder diesen Vater besonders. Auf der anderen Seite übermitteln alle Väter und kirchlichen Schriftsteller, die von der tiefen Verbindung zwischen dem Priestertum und der Jungfräulichkeit sprechen, weit davon entfernt, sich ändernde und zweifelhafte Meinungen auszudrücken, im Gegenteil die ganze Lehre von der göttlichen Offenbarung festzulegen.

Eine Berufung ist kein Recht, sondern eine Berufung

Für diejenigen, die behaupten, die priesterliche Berufung von der geweihten Keuschheit zu trennen, müssen wir darauf antworten, dass sie einen tiefen Irrtum auf die Natur einer Berufung begehen. Letzteres ist in der Tat ein göttlicher Ruf, der durch die Kirche durch die Stimme des Bischofs manifestiert wird. Dieser göttliche Ruf ist in keiner Weise eine Art zufällige Wahl, die auf irgendjemand fallen könnte. Es ist im Gegenteil ein genauer Ruf, der die notwendigen Dispositionen in dem, der berufen ist, voraussetzt oder schafft. So kann in der östlichen Kirche wegen des zentralen Platzes des kirchlichen Gesanges kein Pfarrer ordiniert werden, wenn er nicht singen kann. Mit anderen Worten, kein Kandidat im Osten hat eine echte priesterliche Berufung ist er nicht die Fähigkeit zu singen. In der westlichen Kirche kann kein Priester ohne geweihtes Zölibat ordiniert werden. Mit anderen Worten, Es gibt keinen Kandidaten im Westen hat eine echte priesterliche Berufung, wenn er nicht zum geweihten Zölibat berufen ist. So ist der Wunsch, das Priestertum von der Keuschheit im Westen zu trennen, völlig falsch, da sie nur eine Wirklichkeit sind, die einer authentischen göttlichen Berufung.

Verheiratete Klerus rekrutieren nicht besser als Zölibat Klerus

Wenn die Menschen auf die Berufskrise hinweisen, um das priesterliche Zölibat anzugreifen, vergessen sie zu bemerken, dass die kirchlichen Gemeinschaften, die bereits die Heirat ihrer Priester oder Pastoren - wie die Orthodoxen, Anglikaner und Protestanten - erlauben, dieselben Rekrutierungsschwierigkeiten erleben Die katholische Kirche des lateinischen Ritus. Den Priestern zu erlauben, zu heiraten, ist daher kein besonders effektiver Weg, um den Rückgang der Berufungen zu beseitigen. Die wirklichen Ursachen für den Fall der Berufe sind eher die Schwächung des Geistes des Glaubens, die Zerstörung der katholischen Familie, die Entwicklung des Materialismus, die enormen Skandale, die durch bestimmte Priester verursacht wurden, die Zerstörung der Heiligen Messe durch die liturgische Reform usw . Andererseits,

Ändern Sie das Gesetz, weil es nur unvollständig verfolgt wird?

Verstöße im Gesetz des Zölibats, die zu Skandalen und Abtrünnigen führen, existieren - es wäre lächerlich, dies zu leugnen. Dennoch ist das kein Grund für die Ablehnung des geweihten Zölibats. Andernfalls müssten wir auch die Ehe unterdrücken, denn es gibt Brüche der Treue, Ehebrüche und skandalöse Scheidungen. Die Schwierigkeit, die eheliche Treue zu bewahren, ist kein Grund, sie zu unterdrücken. Ebenso ist die Schwierigkeit, die priesterliche Keuschheit zu bewahren, kein Grund für die Unterdrückung des Zölibats, sondern vielmehr ein Grund, sie in einer menschlichen Balance und einem authentischen übernatürlichen Leben immer tiefer zu verwurzeln. Um das Zölibat zu unterdrücken, weil es nicht immer gepflegt wird, ist, das Baby mit dem Badewasser zu werfen, um loszuwerden, Autos wegen der Straßenverkehrsunfälle,

Was dem Menschen unmöglich ist, ist Gott möglich

Zu behaupten, dass die Beobachtung des Zölibats eine Unmöglichkeit ist, ist sowohl auf dem natürlichen als auch dem übernatürlichen Niveau falsch. Wir wissen aus der wissenschaftlichen und philosophischen Psychologie, dass die Kontinenz, auch die absolute Kontinenz, in keiner Weise gegen die Natur ist. Der Mensch, der ein freies und vernünftiges Wesen ist, kann seine körperlichen und emotionalen Neigungen beherrschen. Gleichzeitig muß man zugeben, daß die tugendhafte und andauernde Einhaltung des Zölibats nicht gewöhnlich einer von der Ursprünglichen Sünde verwundeten menschlichen Natur gegeben ist. In diesem Sinne wird das Zölibat des Priesters gegründet, nicht auf die Natur allein, sondern auf die Gnade, durch die Gott das möglich macht, was dem Menschen unmöglich ist. Es ist also wahr, dass das geweihte Zölibat eine besondere Gnade erfordert, aber es ist eine Gnade, die Gott uneingeschränkt einem, der sich in seinem Dienst verlobt hat, Diese Gnade macht ihn fähig, seinen Verpflichtungen treu zu bleiben. Die ungeheure Legion der Priester, die die herrliche Pracht ihrer makellosen Jungfräulichkeit für so viele Jahrhunderte in der Kirche leuchten lassen, zeugt davon.

Ein schöner Text von Pius XII

Wir schließen mit einem schönen Text von Pius XII., Der an die übernatürliche Fruchtbarkeit des priesterlichen Zölibats erinnert:


Der Priester hat als das eigentliche Feld seiner Tätigkeit alles, was das übernatürliche Leben betrifft, denn er ist es, der die Zunahme dieses übernatürlichen Lebens fördert und es dem mystischen Leib Jesu Christi mitteilt. Folglich ist es notwendig, dass er auf "die Dinge der Welt" verzichtet, um nur für "die Dinge des Herrn" zu sorgen (1 Kor 7, 32-33). Und gerade deshalb, weil er frei sein sollte, sich mit weltlichen Dingen zu beschäftigen, um sich ganz dem göttlichen Dienst zu widmen, hat die Kirche das Gesetz des Zölibats geschaffen, so daß es allen Völkern immer mehr offenbar wird, daß der Priester ein Pfarrer Gottes ist Und der Vater der Seelen. Durch sein Gesetz des Zölibats, der Priester, so weit davon entfernt, die Gabe und Pflichten der Vaterschaft zu verlieren, erhöht sie sie unermesslich, denn, Obwohl er nicht die Nachkommenschaft für dieses vorübergehende Leben der Erde vergisst, so erzeugt er Kinder für das Leben, das himmlisch und ewig ist. Je mehr prächtige priesterliche Keuschheit ist, desto mehr wird der heilige Minister zusammen mit Christus "ein reines Opfer, ein heiliges Opfer, ein unbeflecktes Opfer"
(Pius XII., Menti Nostrae , 23. September 1950).
http://sspx.org/en/priestly-celibacy-priest-another-christ

von esther10 22.07.2017 00:23



Die ersten Menschen Adam und Eva -
Der Festtag, Gedenktag, Verehrungstag ist der 24. Dezember
http://derstandard.at/1373514378366/Wann-Adam-und-Eva-lebten

Nicht ohne tiefe Bedeutung feiert die heilige katholische Kirche den Gedächtnistag der ersten Menschen am Vorabend des Christtages.
— Adam und Eva haben die Sünde in die Welt gebracht, Christus, der zweite Adam, hat sie wieder hinweg genommen; Adam ist der Stammvater des durch die Sünde verderbten Menschengeschlechtes, Christus der zweite Adam, ist der Stammvater des in seinem Blute gereinigten und geheiligten Geschlechtes. Adam und Eva haben uns durch ihre Sünde den Himmel verschlossen. Christus hat ihn wieder geöffnet. Adam und Christus stehen daher mit Recht beisammen. Alle Menschen, von Adam angefangen bis zum letzt geborenen Kind, empfangen allein von Christus das Heil.

Vernimm nun, lieber Leser, die Geschichte der ersten Menschen, wie sie uns Moses, vom Geiste Gottes erleuchtet und belehrt, erzählt.

Nachdem Gott Himmel und Erde erschaffen hatte, sprach er:

„Lasset uns den Menschen machen nach unserem Bild und Gleichnis, der da herrschte über die Fische des Meeres und das Geflügel des Himmels und die Tiere und über die ganze Erde und alles Gewürm, das sich regt auf Erden.”
Als Gott die Welt erschuf, sprach er nur:

„Es werde,”
und Alles ist geworden. Als er aber den Menschen erschuf, da ging der dreieinige Gott gleichsam mit sich selbst zu Rate, wie er das Meisterstück seiner Schöpfung bilden möge. Und er bildete oder formte aus rötlicher Erde die Gestalt des Menschen, Adam rote Erde, Erdmann genannt. Diese aus Erde geformte Gestalt war aber noch Tod und starr; sie hatte noch keine Seele. Nun hauchte Gott dem leblose Leibe den Odem des Lebens, die unsterbliche Seele ein, und es ward der starre Leib lebendig, stand auf und wandelte. Der erste Mensch ist geschaffen und trägt das Ebenbild Gottes an sich, denn nach seinem Bild und Gleichnis schuf ihn Gott. Das Bild Gottes ist ganz in seine Seele eingegraben; durch sie gleichen wir ihm.

Gott ist einzig von Natur; unsere Seele ist einzig von Natur. In Gott sind drei Personen; unsere Seele hat drei verschiedene Kräfte, das Gedächtnis, die Erkenntnis, den Willen. Gott ist ein reiner Geist, unsere Seele ist ein reiner Geist. Gott ist ewig, unsere Seele ist unsterblich. Gott ist frei, unsere Seele ist frei. Gott ist allgegenwärtig, unsere Seele ist in allen Teilen unseres Körpers. Gott ist gerecht, wahr, heilig, gut und barmherzig, so war Adams Seele vor dem Falle und auch unsere Seele trägt, noch das Gefül der Wahrheit, Gerechtigkeit, Heiligkeit, Güte und Barmherzigkeit in sich. Gott ist das aller vollkommenste Wesen, der Mensch ist die vollkommenste, sichtbare Kreatur. Gott hängt von Niemand ab, der Mensch nur von Gott; Gott ist der Herr Himmels und der Erde, der Mensch ist Köig dessen, was ihn umgibt. Alles bezieht sich auf den Menschen, und der Mensch auf Gott. So trägt der Mensch das Bild Gottes an seiner Seele. Mit welch hohem Adel hat dich, o Mensch, dein Gott begabt, welch hohe Würde hat er dir gegeben!

Nachdem Gott den ersten Menschen erschaffen hatte, führte er ihn in das Paradies, einen himmlisch schönen Lustgarten voll der lieblichsten Blumen und Früchte. Er war von einer Quelle bewässert, die in vier Arme geteilt, vier große Flüsse bildete. Zwei davon sind nicht mehr zu finden, Gehon und Pison, wohl aber die zwei andern, Tigris und Euphrat. Den schönen Garten sollte Adam bebauen und bewahren. Auch führte ihm Gott alle Tiere vor, damit er ihnen einen Namen gebe; denn er sollte ihr König und Herr sein, sie sollten ihm gehorchen. Adam war aber noch der einzige Mensch auf Erden. Er hatte Niemand, mit dem er reden und seine Freude und sein Glück teilen konnte. Da sprach Gott:

„Es ist nicht gut, daß de Mensch allein sei, ich will ihm eine Gehilfin machen.”
Nun ließ Gott einen geheimnisvollen Schlaf über Adam kommen, nahm ihm eine Rippe aus dem Leibe und bildete daraus einen Körper, dem er eine vernünftige Seele gab und erschuf so das erste Weib, die Eva. Als Adam erwachte und sie erblickte, rief er voll Verwunderung aus:

„Das ist Bein von meinem Beine und Fleisch von meinem Fleische! darum wird der Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und es werden zwei in Einem Fleische sein.”
Nun wandte sich Gott an die beiden ersten Menschen, und sprach zu ihnen:

„Wachet und mehret Euch und erfüllet die Erde.”
Mit diesen Worten setzte Gott die heilige Gemeinschaft der Ehe ein und machte Adam und Eva zu Stammeltern des Menschengeschlechtes.

Adam und Eva lebten im Paradies überaus glücklich in Unschuld und Freude. Sie arbeiteten und bebauten den Garten sonder Mühe und Schweiß; ihre Kräfte nahmen nicht ab, sie waren unsterblich. Die Liebe Gottes besaß ihr Herz vollkommen. Gott ging mit ihnen um, wie ein Vater mit seinen Kindern; sie selbst lebten glücklich, wie Kinder ohne Sorgen, ohne Leid, ohne Kummer, im stetem Frieden. Sie kannten keine Trauer, keinen Schmerz und keine Furcht. O wie selig waren sie im Paradies! Aber nun sollten auch die Tage der Prüfung über sie kommen. Sie sollten ihre Treue gegen Gott, ihren lieben Vater, auch bewähren, und diese Treue sollte das Band sein, welches Adam und seine Nachkommen für immer mit Gott vereinigen sollte. Ada war König der Erde; er sollte aber nicht vergessen, daß er auch ein Diener Gottes sei, daß er von Gott abhänge und daß er ihm, seinem Herrn die schuldige Verherrlichung leiste. Für diese Treue gegen Gott, für diese Unterwürfigkeit unter Gott, sollten die ersten Menschen sich freitätig entscheiden.

Mitten im irdischen Paradies standen zwei vor den übrigen merkliche Bäume. Der eine war der Baum des Lebens, der zweite war der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Der Baum des Lebens hatte seinen Namen von der Lebenskraft seiner Früchte, durch deren Genuß die Menschen ihre Kraft erhalten und ersetzen konnten. Er war ein Bild des Gottmenschen Jesus, dessen Leben spendendes Fleisch das Leben der Seele erhält und Unsterblichkeit verleiht.

Der zweite Baum war dazu bestimmt, um Adam und Eva in ihrer Treue zu prüfen. Eines Tages sprach Gott zu Adam:

„Von jedem Baume des Gartens magst du Essen, aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an welchem Tage du davon isst, wirst du des Todes sterben.”
Dieses Gebot war leicht und gerecht. Allein, o schreckliches Unglück! Adam und Eva vergaßen die Liebe ihres Schöpfers und übertraten das so leichte und gerechte Gebot ungeachtet der Drohung: Du wirst des Todes sterben!

Eva konnte dem Verlangen, den Bau zu beschauen, nicht widerstehen, sie nahte sich ihm. Diesen Augenblick benutzte der Teufel, um seinen boshaften Plan, die ersten Menschen und mit ihnen alle Nachkommen in das Verderben zu stürzen, auszuführen. Zu seinem Vorhaben schien ihm die Schlange ganz tauglich. Er nahm den Leib dieses Tieres an, welches das gewandteste und geschmeidigste unter allen ist, die der Herr erschaffen hat. In Schlangengestalt verhüllt, richtete er sich an das Weib, dessen Schwäche und Leichtgläubigkeit er gar wohl kannte. Mit erheucheltem Mitleid sprach er zu Eva: „Warum hat Gott geboten, nicht zu essen, von allen Bäumen des Gartens?”
— Eva, statt diese verführerische Stimme von sich zu weisen und sie nicht einmal anzuhören, um Gott ihre vollkommene Treue zu bezeigen, antwortete: „Wir essen von den Früchten, die im Garten sind, aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat uns Gott geboten, daß wir nicht davon essen, ihn auch nicht berühren, damit wir nicht etwa sterben.” Eva hatte sich in die Versuchung eingelassen, Satan hatte schon halb gewonnen, und e war ihm nicht mehr schwer, die Unglückliche in seiner Schlinge zu fangen. Er ging jetzt mit der Sprache weiter heraus und sagte: ”Keineswegs werdet ihr sterben! Denn Gott weiß, daß,an welchem Tage ihr davon essen werdet, eure Augen sich auftun und ihr wie Gott werdet, Gutes und Böses erkennend.“ Und das Weib sah, daß der Baum gut zu essen, und schön für die Augen, und daß es eine Lust sei, ihn anzuschauen. Jetzt regte sich die Eitelkeit, der Ehrgeiz erwachte und diese erzeugte Gottvergessenheit und vertrieb die Gottesfurcht im Herzen der Eva. Sie streckte den Arm aus, nahm von der Frucht, aß und gab auch ihrem Manne davon, der bei ihr stand und, gefällig gegen sei Weib, auch von der verbotenen Frucht aß. Die erste Sünde war vollbracht, Satan hohnlachte, die Engel trauerten!
— Eine schreckliche, in ihren Folgen furchtbare Sünde hatten Adam und Eva begangen. O wie leicht hätten sie die selbe vermeiden können; allein wer die Gefahr liebt, geht darin zu Grunde! Wären Adam und Eva nicht zum Baum gegangen, hätten sie den Reden der listigen Schlange kein Gehör geschenkt, hätten sie den Baum und seine Frucht nicht betrachtet, nimmermehr wären sie gefallen. Aber Übermut und Leichtsinn, Eigendünkel und Stolz führt sie in Gefahr; Sie vergessen Gott und sein Wort, glauben der schmeichelnden Stimme des Verführers mehr als dem Worte ihres Schöpfers und Vaters und — fallen. Und ihr Fall wäre gleich geworden dem Sturze der Engel, hätte sich Gott nicht ihrer erbarmt!

kaum hatten sie von der verbotenen Frucht genossen, als ihnen wirklich die Augen aufgingen, aber nur, um ihre Schmach zu sehen. Bisher waren Adam und Eva nackt geblieben, wie sie Gott erschaffen hatte. Mit dem Kleider der Unschuld geziert, gut und einfältig wie die Kinder, erröteten sie nicht über ihre Nacktheit. Aber jetzt, dieser Unschuld und Einfalt beraubt, öffneten sich ihre Augen, sie sahen, daß sie nackt waren, und schämten sich sehr. Von Feigenblättern flochten sie sich Schürzen und bedeckten sich damit. Angst und Schrecken ergreift sie, das böse Gewissen peinigt sie und gar nicht mehr wissend, was sie tun, verstecken sich die Unglücklichen vor dem Angesichte des allsehenden und allwissenden Gottes unter die Gesträuche des Gartens.

Plötzlich hörten sie die Stimme des Herrn, der bei der Kühle nach Mittag im Garten wandelte. „Adam, wo bist du?” ertönte es in ihr Ohr. Adam antwortete zitternd und bebend: „Ich habe deine Stimme im Garten gehört und mich gefürchtet, weil ich nackend bin, und habe mich verborgen.” Gott sprach: „Wer hat dir gesagt, daß du nackend seiest, als weil du von dem Baum gegessen, von dem ich dir geboten, nicht zu essen?” Und Adam sprach: „Das Weib, das du mir zugesellt, hat mir vom Baum gegeben, und ich aß. ” Und Gott der Herr sprach zum Weibe: „Warum hast du das getan?” Eva antwortete: „Die Schlange hat mich betrogen und ich aß.” Beide arme Sünder wollten sich entschuldigen, aber wer kann wohl den allwissenden Gott täuschen? Die Schuldigen trifft die gerechte Strafe. Zuerst wendet sich Gott zu dem Verführer. Dieser darf sich nicht verteidigen und da er schon verurteilt und zur ewigen Qual bestimmt ist, so verurteilt Gott die Schlange, welche er mißbraucht hat. „Weil du dies getan, spricht der Herr zu ihr, bist du verflucht unter allem Vieh, und unter allen Tieren der Erde; auf deiner Brust sollst du gehen und Staub essen alle Tage deines Lebens. Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; sie wird deinen Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen.” Die Schlange trifft der entsetzliche Fluch, der eigentlich den Satan angeht. Gott wollte uns durch Bestrafung der Schlange einen sichtbaren Beweis geben, wie sehr ihm der Teufel und alles Böse verhaßt ist. Mit dem Fluche über die Schlange verband aber Gott in seiner unendlichen Barmherzigkeit einen wunderbaren Trost für die ersten Menschen. Sie wußten, daß sie des Todes, und zwar des ewigen Todes sterben müssen, wenn sie von der verbotenen Frucht essen. Schrecklich und entsetzlich war für sie die dieses Wort. In furchtbarer Angst erwarteten sie das Todesurteil, das sie für immer von Gott trennen sollte. Doch Gott erbarmt sich ihrer. Sterben sollen sie, aber nicht ewig. Darum setzt Gott zu dem Fluche, den er über die Schlange ausspricht, die für Adam und Eva tröstlichen Worte:

„Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinen Samen und ihrem Samen; sie wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen. ”
Gott wollte sagen: Es wird ein Weib kommen, das mit dir, o Satan, nichts gemein hat, das von deinem Gifte nicht berührt wird; dieses Weib wird dein und du ihr Feind sein; ebenso wird zwischen ihrem Samen, zwischen dem Kinde, das sie gebärt, und zwischen dir und denen, die du durch Verführung erzeugst, ewige Feindschaft bestehen. Aber das Weib wird durch ihr Kind dir den Kopf zertreten, deine und deines Anhanges Macht gänzlich vernichten, während du dem Weibe zwar nachstellen, aber nichts anhaben kannst. Das Weib aber, das kommen wird, ist Maria die unbefleckte Jungfrau und Mutter des Sohnes Gottes, unseres Erlösers, dessen Ankunft also Gott den ersten Menschen verhieß.

Während die trostvolle Verheißung noch in ihren Ohren tönte, öffnete Gott seinen Mund, um mit seinem Urteilsspruch fortzufahren. Er sprach zur Eva:

„Ich will die Beschwerden deiner Schwangerschaft vermehren: in Schmerzen sollst du Kinder gebären, und sollst unter der Gewalt des Mannes sein.” Dann wandte sich Gott zu Adam und sprach: „Dieweil du Gehör gegeben der Stimme des Weibes und von dem Baume gegessen, so sei die Erde verflucht in deinem Werk; mit vieler Arbeit sollst du essen von ihr alle Tage deines Lebens. Dörner und Distel soll sie dir tragen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zur Erde zurückkerst, von der du genommen bist. Denn du bist Staub und sollst zum Staube wiederkehren.”
Dieser schmerzenvolle Vorfall von Gottes erstem Gericht ging in eben dem Garten vor sich, wo die Sünde begangen worden. Es blieb nur der Vollzug des Urteilsübrig. Der Herr sprach, und Adam und Eva, die einst so glücklichen Menschen, mußten das Paradies , wo sie so viele selige Tage verlebten, für immer verlassen. Bevor sie aber ihr traurige Verbannung antraten, machte Gott Adam und seinem Weibe Kleider von Fellen und tat sie ihnen an. Hierauf verließen sie traurig den schönen Garten, und traten hinaus in die unwirtbare Welt, deren Geschöpfe und Elemente nun ihre Feinde waren. Ein Cherub mit funkelndem Schwerte bewahrt den Eingang des Paradies, das nicht mehr zu finden ist. Dies geschah, wie Gott selbst sagte, damit Adam nicht seine Hand ausstrecke, und nehme vom Baume des Lebens und esse und ewiglich lebe. Denn Adam und und alle seine Nachkommen sollten sterben.

Aber der Tod kam nicht gleich; Adam lebte noch 930 Jahre und auch Eva erreichte ein hohes Alter. Gott ließ sie so lange leben, damit sie ihre große Schuld beweinten und büßten. Und diese Buße der ersten Menschen war so demütig, so voll Ergebung, daß sie im Hinblick auf den verheißenden Erlöser die Gunst ihres Gottes wieder erwarben, und in seiner Gnade starben. Adam wurde auf dem Kalvarienberg begraben, an der Stelle, wo vier tausend Jahre nachher das Kreuz des Heilandes aufgerichtet wurde. Christus sühnte Adams und seines ganzen Geschlechtes Sünde. An Adam war das Wort ergangen: „Du bist Erde und sollst wieder zur Erde werden.” Den Ort, wo dieser Urteilsspruch sich an Adam vollzog, wählte der zweite Adam, Christus, mit der Absicht zum Schauplatz seines Versöhnungtodes, um dies Urteil wieder aufzuheben und anstatt der Worte: „Du bist Erde und sollst wieder zur Erde werden,” zu ihm zu sprechen: „Stehe auf, der du schläfst und gehe hervor aus deinem Grabe” (Ephef. 5, 14.)

Adam und Eva haben gebüßt, aber ihre Sünde ist mit ihren traurigen Folgen auch auf alle Menschen übergegangen. Jeder Mensch, der in die Welt tritt, hat die Sünde Adams auf sich und trägt ihre Folgen. Die Bibel, das Buch aller Bücher, verkündet mit klaren Worten dies schreckliche Geheimnis. „Wer ist frei von Befleckung, ruft der Dulder Job aus, Niemand, selbst kein Kind das nur einen Tag alt ist.” (Job. 14,4.) Und der königliche Prophet David klagt in dem Psalme, der seinem reuevollen Herzen entflossen ist, und den er oft, in bittere Tränen zerfließend, gesungen: „Ich bin in Ungerechtigkeit empfangen und in Sünden empfing mich meine Mutter.” (Psalm 50) Und der große Apostel Paulus schreibt: „Gleich wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist, und durch die Sünde der Tod, und so auf alle Menschen der Tod übergegangen ist, weil alle in ihm (in Adam) gesündigt haben,...gleich wie durch Eine Sünde auf alle Menschen Verdammung kam; so kommt auch durch des Einen Gerechtigkeit (durch Christus) auf alle Menschen Rechtfertigung des Lebens. Denn gleich wie durch den Ungehorsam des Einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht.” (Röm. 5, 12. 18. 19.)
http://www.heiligenlegenden.de/monate/de...d-eva/home.html
http://derstandard.at/1373514378366/Wann-Adam-und-Eva-lebten
Quelle: Legende von den lieben Heiligen Gottes, nach den besten Quellen neu bearbeitet und herausgegeben von Georg Ott, Stadtpfarrer in Abendsberg (1863)

+

Mittlerweile gehen Bibelforscher davon aus, dass die Endredaktion des Alten Testaments im 5./4. Jahrhundert v. Chr. erfolgte. Wie sicher die Vorlagen für die ältesten Teile – die fünf Bücher Mose und die Psalmen – sind, ist eine ungeklärte Frage. Immer mehr Wissenschaftler erklären das Reich von David und Salomo für eine Erfindung und können dies mit guten archäologischen Argumenten begründen. Andere wollen an der Historizität der Bibel so weit wie möglich festhalten.

Wenn die Deutung von Korpel und de Moor Bestand hat, läge ein weiteres Beispiel dafür vor, wie ein altorientalischer Mythos Eingang in die Bibel gefunden hat. Dass diese sich aus zahlreichen Quellen speist, zeigt allein schon die Tatsache, dass das Alte Testament neben der Geschichte von Adam und Eva mit einem weiteren Schöpfungsbericht aufwartet: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

https://www.welt.de/geschichte/article12...-die-Bibel.html

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Wann wurde die Bibel geschrieben?
http://www.bibel-online.net/geschichte/
http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/5_mose/32/#10

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von esther10 22.07.2017 00:23

Machtkampf im Vatikan
Franziskus sucht Weg aus der Krise

Stand: 21.07.2017 16:07 Uhr



Der Papst ringt um die Reform der katholischen Kirche. Sie kommt einfach nicht voran. In der Führung funktioniere etwas nicht, sagen Beobachter. Franziskus habe in der Öffentlichkeit viel mehr Sympathien als in den eigenen Reihen.
Von Tassilo Forchheimer, ARD-Studio Rom

Seit einigen Wochen scheint es nicht mehr so richtig gut zu laufen für Papst Franziskus. Im März beendete Marie Collins ihre Mitgliedschaft in der Päpstlichen Kommission für Kinderschutz. Als Begründung nannte sie die mangelnde Kooperation der römischen Kurie. Im Juni dann der Rücktritt von Libero Milone, Wirtschaftsprüfer im Vatikan. Papst Franziskus hatte den Mann eingesetzt, um die Kurie einer stärkeren Kontrolle zu unterziehen.

Dann kam die Beurlaubung von Kurienkardinal Pell nach Missbrauchsvorwürfen und schließlich die Nichtverlängerung der Aufgabe von Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller als Chef der Glaubenskongregation. Für den Buchautor Marco Politi sind das keine Einzelereignisse. Franziskus hat ein Problem.
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Häufung der Ereignisse

Politi sagt, dass etwas in der Führung nicht funktioniere. Das zeige zumindest die Häufung der Ereignisse in den vergangenen hundert Tagen. "Zum ersten Mal in seinem Pontifikat hat es eine Krise im Regierungswesen gegeben", so Politi.

Dazu kommen Verzögerungen bei den angekündigten Reformen, so der langjährige Beobachter Iacopo Scaramuzzi. Dem Vatikan-Experten zufolge ist die Reform der Kurie problematisch. "Sie geht langsam voran und verfolgt kein klares Konzept", sagt er. "Bis jetzt gibt es nur wenige Ergebnisse, das ist für mich sehr enttäuschend." Als Beobachter finde er, "dass wenig von dem, was angekündigt war, auch umgesetzt wurde".

Ideen konsequenter durchzusetzen

Wer an den Strukturen des Kirchenstaates etwas ändern will, braucht einen langen Atem. Angesichts der Widerstände habe sich Franziskus aber jetzt entschlossen, seine Reformideen konsequenter als bisher durchzusetzen, sagt Scaramuzzi. "Der Konflikt zwischen dem Papst und seinen Gegnern ist offensichtlicher. Er ist auch härter. Es ist, als hätte Papst Franziskus in letzter Zeit auf Schattierungen verzichtet und das Zepter fester in die Hand genommen."



Papst Franziskus im Gespräch mit Kardinal Müller (April 2013) | Bildquelle: dpagaleriePapst Franziskus im April 2013 im Gespräch mit Kardinal Müller
Die gravierendste Entscheidung von Franziskus sei sicherlich gewesen, Kurienkardinal Müller die Verantwortung für die Glaubenskongregation zu entziehen. "Das ist eine Art Vorruhestand", sagt Scaramuzzi. Müller sei jedoch zweifellos eine Persönlichkeit gewesen, die "bei mehreren großen Themen kundgetan hat, nicht mit Franziskus auf einer Linie zu sein".

Sympathien und gute Umfragewerte

Draußen bei den Menschen hat der Papst dagegen viele Sympathisanten. Seine Umfragewerte könnten kaum besser sein. Das Problem sei nur, dass Franziskus ziemlich oft alleine dasteht, konstatiert Buchautor Politi. Der italienische Bischof Bregantini habe es auf den Punkt gebracht: Ihm zufolge würden alle davon sprechen, "wie tüchtig und wie gut Franziskus ist, aber alle schauen nur zu". Es sei wie bei einem Fußballspiel. Die Zuschauer geben Applaus für einen Spieler, "aber den Spieler lassen sie alleine".

Auffällig ist, dass sich der Papst seine Ratgeber vor allem außerhalb des Vatikans zu suchen scheint. Viele wichtige Impulse kommen aus Südamerika, heißt es. Scaramussi sagt: "Vielleicht gilt das für jeden Papst, aber für diesen gilt es noch mehr: Er läuft Gefahr, allein dazustehen. Er hat mehr Applaus als Gefolgschaft. Das ist sicherlich ein Risiko für dieses Pontifikat."
Katholiken weniger engagiert als früher

Anders als in der Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils in den 1960er-Jahren, mit dem sich die Kirche fit gemacht hat für die Moderne, fehlt heute die breite Aufbruchstimmung von damals. Die Katholiken seien jetzt weniger engagiert, vor allem junge Menschen ließen sich nicht mehr so leicht in Strukturen einbinden, hat Politi beobachtet. Der Papst bleibe dennoch optimistisch.

Laut Politi sagt der Papst, dass er in Bezug auf die Probleme der katholischen Kirche keine Sorgen habe. Aber andererseits sei er sich auch des starken Widerstands bewusst. Und einmal habe Franziskus auch gesagt, er hoffe, dass das, was er für die Kirche "mit großem Opfer" tue, nicht auf einmal verlischt wie ein Licht.

Veränderungen brauchen Zeit - erst recht im Vatikan. Dass Franziskus schon jetzt an die Sicherung seines Erbes denkt, zeigen die Kardinalserhebungen der letzten Zeit. Franziskus denkt in globalen Maßstäben. Afrika, Asien - die bisherigen Ränder der Welt sollen in der katholischen Kirche einen höheren Stellenwert bekommen.
https://www.tagesschau.de/ausland/franzi...reform-101.html
]

von esther10 22.07.2017 00:22

Telefon-Seelsorge für Kirchenmüde
Die Zahl sinkt: Noch etwa 55 Prozent der Menschen in Deutschland gehören einer der beiden großen christlichen Kirchen an.
Von unseren Agenturen dpa und kna

21. Juli 2017



Das Bistum Regensburg hat im vergangenen Jahr ein halbes Prozent seiner Kirchenmitglieder verloren. Damit setzt sich wie überall in Deutschland der negative Trend fort – allerdings in etwas langsamerem Tempo. Hatten 2015 noch 6632 Katholiken der Amtskirche den Rücken gekehrt, waren es 2016 nur 6342. Insgesamt zählt Regensburg 1 185 296 Kirchenmitglieder und ist damit das zehngrößte Bistum in Deutschland.

Bayernweit haben erneut beide großen christlichen Kirchen verloren: 2016 verließen 70 000 Menschen die evangelische und die katholische Kirche. Im Jahr davor waren es noch rund 78 000. Wie die evangelische Landeskirche am Freitag bekanntgab, stiegen bei ihr im Vorjahr knapp 22 700 Mitglieder aus (2015: rund 25000). Die katholischen Bistümer in Bayern verloren nach Mitteilung der Deutschen Bischofskonferenz rund 48 000 Gläubige (2015: rund 53 000).

Im Freistaat leben rund 12,8 Millionen Menschen. Mit knapp unter 9 Millionen Gläubigen liegt der Anteil der Kirchenmitglieder hier weiterhin deutlich höher als im Bundesdurchschnitt. Allerdings schlägt sich das auch in Regensburg nicht unbedingt in vollen Gotteshäusern nieder. Im Bistum besuchen nur noch rund 15 Prozent der Gläubigen regelmäßig die Messe.

Das Bistum Regensburg reagierte gestern prompt auf die aktuellen Zahlen: Es weitet im Sommer seine telefonischen Gesprächsangebote für unzufriedene Katholiken aus. Bis 22. August seien alle „eingeladen, Zweifel, Ärger oder offene Fragen vorzubringen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Vier Priester und ein Diakon stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Der leichte Rückgang bei den Kirchenaustritten könne „in keiner Weise beruhigen“.

Fast 60 Prozent Christen

Bundesweit zählte die katholische Kirche 2016 rund 23,6 Millionen Mitglieder, was 28,5 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. 2015 lag der Anteil bei 29 Prozent. Die Zahl der Protestanten ging von 2015 auf 2016 um knapp 350 000 zurück und lag bei rund 21,9 Millionen. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung sank damit von 27,2 auf 26,5 Prozent.

Damit gehören 55 Prozent der Menschen in Deutschland einer der beiden großen Kirchen an. Inklusive der orthodoxen Kirche sowie anderer kleinerer Kirchen und Gemeinschaften liegt der Anteil aller Christen an der Bevölkerung bei 58,3 Prozent.

Hier lesen Sie einen Kommentar zum Thema:

Die Kirchen stecken in der Krise. Menschen wenden sich ab. Kirchensteuer zu sparen scheint für viele ein größerer Anreiz zu sein, als die Treue zur Traditionsinstitution...
Von Jana Wolf, MZ

Leicht gesunken ist die Zahl der Eintritte in die katholische Kirche: 2016 gingen 2574 Menschen diesen Schritt, im Jahr davor 2685. Mit 6461 (2015: 6474) blieb die Zahl der Wiederaufnahmen weitgehend stabil. Leicht zurückgegangen ist auch der Gottesdienstbesuch – von 10,4 Prozent 2015 auf 10,2 Prozent: 2,4 Millionen Katholiken besuchen im Schnitt am Wochenende einen Gottesdienst.

Die Zahl der Taufen ist dagegen leicht gestiegen – um rund 2,5 Prozent von 167 226 auf 171 531. Bei anderen Sakramenten verzeichnet die Bischofskonferenz einen leichten Rückgang. So gab es etwa 43 610 kirchliche Trauungen und damit 1,5 Prozent weniger als 2015 (44.298).

Immer weniger Pfarreien

Wegen Strukturveränderungen in den 27 katholischen (Erz)Bistümern gab es 2016 weniger Pfarreien. Die Zahl sank um rund 5 Prozent auf 10 280. In den Pfarreien arbeiteten 13856 Priester – das waren 231 weniger als 2015. Ihnen zur Seite standen 3296 Diakone. Hinzu kamen 3200 Pastoralreferenten sowie 4537 Gemeindereferenten.

Wegen der positiven Lohn- und Gehaltsentwicklung in Deutschland sprudeln auch die Kirchensteuereinnahmen: Katholische und Evangelische Kirche haben 2016 – bei sinkenden Mitgliederzahlen – so viel Kirchensteuern erhalten wie noch nie. Die Einnahmen erreichten 2016 das rekordhoch von knapp 11,6 Milliarden Euro. Davon erhielt die katholische Kirche 6,146 Milliarden, die evangelische 5,454 Milliarden. Im Vergleich zu 2015 ist das insgesamt ein Anstieg um rund 1,2 Prozent.

Kirchensteuerpflichtige Mitglieder zahlen je nach Bundesland acht oder neun Prozent ihrer Lohn- oder Einkommensteuersumme. Die gesetzlich festgelegte Abgabe wird über das Finanzamt eingezogen und an die Kirchen weitergegeben. Der Staat erhält dafür etwa drei Prozent des Steuereinkommens.

Die Entwicklung der Kirchenaustritte im Überblick:
http://www.mittelbayerische.de/region/re...art1543617.html

von esther10 22.07.2017 00:21

Mittwoch, 19. Juli 2017
Tinder im Kalifat


IS-Bräute berichten von Sexsucht

Saida, eine junge Französin, zog ins Kalifat, um einen starken und gläubigen Ehemann zu finden. Doch die Illusion einer perfekten islamischen Gesellschaft bröckelt schnell. Per Speeddating wird sie zur Frau eines Islamisten. Und es kommt noch schlimmer.

Sie verließen ihre Heimat, um in einer vermeintlich idealen islamischen Welt leben zu können, an der Seite eines frommen Ehemannes. Doch die süßen Lockrufe der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) entpuppten sich als leere Versprechungen. Stattdessen sitzen die zurückgelassenen Ehefrauen und Witwen der Terrorkämpfer in der syrischen Wüste fest. Im Flüchtlingscamp Ain Issa nördlich von Rakka, der einstigen Hochburg der Islamisten, stehen die Frauen unter ständiger Bewachung.

Eine davon ist Saida, eine gebürtige Französin aus Montpellier. Sie war ins selbsternannte Kalifat gezogen, um einen starken und gläubigen Mann zu finden, berichtet der Sender CNN, der die Frauen im Camp besucht hat. Doch Saidas Illusion einer perfekten islamischen Gesellschaft bröckelte schnell. Nicht nur bei ihr. Als sie im Juni vor drei Jahren in Rakka ankam, sei sie mit anderen ausländischen Frauen in ein Wohnheim, ein sogenanntes "Madafa", gesteckt worden. Dort sollte sie von einem der Dschihadisten als Ehefrau auserwählt werden.

Gleich nach ihrer Ankunft mussten Saida und die anderen Frauen einen kurzen Lebenslauf verfassen. "Du schreibst dein Alter auf, deinen Namen, schreibst über deinen Charakter und welchen Typ Mann du suchst. Die Männer machen dasselbe", zitiert CNN Saida. Dann treffe man sich, es folge ein Gespräch und dann heißt es entweder Ja oder Nein. "Wenn beide zustimmen, dann wird geheiratet. Es geht ziemlich schnell", so die Französin. Der Nachrichtensender berichtet von mehreren Runden "Speeddating". Saida beschreibt es als eine "Dschihadisten-Version von Tinder". Der Mann, zu dem sie schließlich Ja sagte, hieß Yassine.

IS-Kämpfer wollen nur Frauen und Sex

Das Leben der IS-Bräute war alles andere als das, von dem sie geträumt hatten. Heftige Streitereien unter den Frauen seien an der Tagesordnung gewesen, so Saida. Andere Frauen berichten von vielen Hochzeiten und Scheidungen und von IS-Kämpfern, die süchtig nach Sex seien. "Die Frauen waren geschockt, wenn sie nach wenigen Tagen schon wieder geschieden wurden", zitiert CNN eine syrische Englisch-Lehrerin.

Drei indonesische Schwestern, die nach Rakka kamen, betonen im Gespräch mit CNN, die IS-Kämpfer seien keineswegs jene "reinen Muslime", für die man sie gehalten habe. "Sie sagen, sie ziehen wegen Allah in den Dschihad. Aber alles, was sie wirklich wollen, sind Frauen und Sex", sagt Rahma, eine der Schwestern. "Das ist ekelhaft."

Nun, da das Kalifat in sich zusammenbricht, sind die Witwen der Terror-Kämpfer auf sich allein gestellt. Saida ließ sich für rund 6000 US-Dollar mit ihrem kleinen Sohn aus der umkämpften IS-Hochburg schmuggeln. In einem Vorort von Rakka wurde sie von kurdischen Kämpfern aufgegriffen und ins Flüchtlingslager gebracht. Damals, als Saida auszog, um ins Kalifat zu ziehen, wollte sie einen Mann. Jetzt würde sie gerne wieder zurück zu ihren Eltern nach Frankreich. "Ich liebe das Leben, ich liebe es, zu arbeiten, ich liebe meine Jeans, ich liebe Make-up, ich liebe meine Eltern", sagt sie CNN.

Wie Saida geht es noch vielen anderen Frauen der Terror-Kämpfer nahe Rakka in Syrien oder nahe Mossul im Irak. Sie blicken in eine unsichere Zukunft - in Syrien will sie niemand, und ob sie jemals wieder in ihre Heimatländer zurück dürfen, ist unklar.
http://www.n-tv.de/panorama/IS-Braeute-b...le19944480.html
Quelle: n-tv.de , dsi

von esther10 22.07.2017 00:18

Kirchen verlieren erneut zehntausende Mitglieder
Ostbayern bleibt katholische Hochburg


Eine Frau sitzt in einer Kirche - im vergangenen Jahr gingen erneut weniger Katholiken in die Gottesdienste. Mit 2,4 Millionen besuchten durchschnittlich 10,2 Prozent der Katholiken am Wochenende den Gottesdienst.

Regensburg
21.07.2017

Etwa 70 Prozent der Bayern gehören der katholischen oder evangelischen Kirche an. Das sind deutlich mehr als im bundesweiten Durchschnitt - doch auch im Freistaat treten jährlich Zehntausende aus.

München. (KNA/paa) Die Zahl der katholischen und evangelischen Christen in Bayern ist auch im Jahr 2016 zurückgegangen und erstmals unter die Marke von neun Millionen gesunken. Allerdings schwächte sich der Trend bei den Austritten etwas ab. Das geht aus am Freitag von beiden Kirchen veröffentlichten Statistiken hervor. Demnach kehrten der evangelischen Landeskirche fast 22 700 Personen den Rücken, die katholische Kirche verließen etwas mehr als 48 000 Menschen. Der Rückgang fiel damit um etwa neun Prozent niedriger aus als im Vorjahr.

Im Bistum Regensburg traten vergangenes Jahr 6632 Gläubige aus, im Vorjahr waren es noch 7042. Im Bistum gibt es noch 1,187 555 Millionen Katholiken. Den Statistiken der beiden Kirchen zufolge lebten im Freistaat im vergangenen Jahr 6,52 Millionen Katholiken und 2,41 evangelische Christen. Das sind 48 000 Katholiken und rund 15 000 Evangelische weniger als 2015. Als erfreulich registrierten beide Kirchen eine erneut leicht gestiegene Zahl an Taufen. Rückläufig war jeweils die Zahl der kirchlichen Bestattungen.

Mit einem Katholikenanteil von mehr als zwei Dritteln an der Gesamtbevölkerung ist Ostbayern mit den Bistümern Regensburg und Passau die katholischste deutsche Region. Allerdings ist im Bistum Regensburg inzwischen der Anteil der Katholiken unter 70 Prozent gesunken. Im Jahr 2011 waren es noch mehr als 88 Prozent. Einzig das Bistum Passau liegt mit 78 Prozent vor den Regensburgern. Mehr als die Hälfte der Einwohner auf dem Bistumsgebiet ist in Augsburg und Würzburg katholisch. In München und Freising, Eichstätt und Bamberg sind Katholiken schon länger nicht mehr in der Mehrheit.

Allerdings meldete das Erzbistum Bamberg erstmals seit 20 Jahren wieder eine steigende Zahl von Katholiken. Gezählt wurden im Jahr 2016 dort 690 600 Kirchenmitglieder, 2015 waren es noch 689 500. Im Bistum Eichstätt traten 2794 Christen aus, nach 3153 im Vorjahr. Dort gibt es noch 401 767 Katholiken.

Bundesweit verlor die katholische Kirche im vergangenen Jahr mit 162 093 Menschen knapp 20 000 weniger als 2015. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) meldete rund 190 000 Austritte, was ebenfalls einen Rückgang um 20 000 im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.
https://www.onetz.de/regensburg/politik/...g-d1768062.html

von esther10 22.07.2017 00:16

( CNA / EWTN News ) .- Der 50. Jahrestag einer historischen Aussage, die die katholische Hochschulbildung in Amerika veränderte, stellt sowohl eine Vorsicht als auch eine Chance dar, über die katholische Erneuerung nachzudenken, Sagte Bischof James D. Conley von Lincoln, Nebraska.


Bischof James

"Das Land O'Lakes-Statement schlug vor, die Mission der katholischen Universität neu zu definieren. Sie lehnte die Autorität der Kirche und ihre Lehre ab ", sagte Bischof Conley. "Es hat die Idee abgelehnt, dass Glaube und Vernunft am besten in der Gemeinschaft mit einander arbeiten. Es hat die Standards und Kultur der weltlichen Universitäten über die authentische Mission der katholischen Bildung priorisiert. Es war eine Aussage von Selbstbedeutung und Selbstbehauptung. "

Bischof Conley lieferte seine Ämter am 5. Juli in Denver an Lehrer und Lehrer an der Regionalkatholischen Klassischen Schulen-Konferenz am Institut für katholische liberale Erziehung.

Er sagte, dass die Land O'Lakes-Erklärung "erklärte, dass katholische Universitäten unabhängig von der Hierarchie der Kirche, von jeder Verpflichtung zur Orthodoxie und von der authentischen Spiritualität der Kirche" werden würden.

Vor fünfzig Jahren versammelten sich 26 katholische Universitätspräsidenten und Verwalter im Land O'Lakes Retreat-Zentrum in Wisconsin für den nordamerikanischen Gipfel für die Internationale Föderation der katholischen Universitäten. Die einstimmige Präsidentin der Universität von Notre Dame, Pater Theodore Hesburgh, CSC, war damals Präsident der Föderation.

Das Treffen zielte darauf ab, der Föderation zu helfen, eine Vision für die katholische Hochschulbildung im Lichte des Zweiten Vatikanischen Konzils zu entwickeln, ein Dokument namens "Erklärung zur Natur der zeitgenössischen katholischen Universität", das am 23. Juli 1967 unterzeichnet wurde. Viele Beobachter betrachten die Aussage a Wasserscheide in der katholischen Erziehung.

Bischof Conley zitierte die Historik von Philip Gleason als eine "Unabhängigkeitserklärung von der Hierarchie" und schlug dann vor, dass sie den "Nicht-Serviam" -Moment vieler amerikanischer katholischer Universitäten repräsentiere. "Die lateinische Phrase bedeutet:" Ich werde nicht dienen "Wird vom Propheten Jeremia benutzt, um sich auf den Ungehorsam des hebräischen Volkes zu verweisen. Die Phrase wird auch verwendet, um Satans Ablehnung Gottes zu charakterisieren.

"Vor fünfzig Jahren hat eine" Unabhängigkeitserklärung "in der katholischen Erziehung die Kirche verwandelt", sagte der Bischof gegenüber den katholischen Erziehern in Denver. "Heute können deine Demut, Wunder und Abhängigkeit von der Gnade Gottes deine Schulen verwandeln, die Kirche verwandeln und die Herzen für Jesus Christus verwandeln."

Für Bischof Conley war die Aussage von 1967 eine aufkeimende Tendenz der Katholiken, die im öffentlichen Leben immer wichtiger wurde, aber indem sie die Glaubwürdigkeitselemente spielten, die außerhalb der allgemeinen amerikanischen Kultur waren.

Er konzentrierte sich auf mehrere Prinzipien der Aussage, einschließlich seiner Verpflichtungen zur "zeitgenössischen und experimentellen" Liturgie, die den "kreativen Dialog" über den "theologischen oder philosophischen Imperialismus" und "die wahre Autonomie und die akademische Freiheit im Angesicht der Autorität gleich welcher Art begleiten Oder klerikal, außerhalb der akademischen Gemeinschaft selbst. "

Er kritisierte die Darstellung der katholischen Universitäten als "kritische reflektierende Intelligenz", die das Leben und den Dienst der Kirche "objektiv beurteilen" könnte, um "den Vorteil eines kontinuierlichen Beraters" zu geben.

"Es schien die Tatsache zu beklagen, dass katholische Universitäten nicht öfter gefragt wurden, wie die Bischöfe ihren Dienst leisten sollten", sagte er.

Der Bischof schlug vor, dass die Säkularisierung in den Universitäten und Hochschulen "jede einzelne Facette des katholischen Lebens" beeinflusst hat und viele katholische Grund- und Gymnasien säkularisiert hat. Diese Wirkung findet sich sowohl in Lehrbüchern als auch in Lehrern, die "nicht ausgebildet sind, vom Herzen und der Weisheit der Kirche zu denken oder zu lehren".

Er zitierte den Niedergang der katholischen Schulbesuch von 5 Millionen in den frühen 1960er Jahren auf 2 Millionen heute, fehlerhafte Faktoren wie der Niedergang der katholischen Universität. Die ordnungsgemäß geordnete Universität kann auch "ein Ausbildungsplatz für dynamische und treue katholische Erzieher und als Kontext sein, in dem sie die Berufung erkennen und entdecken".

Bischöfe, Kleriker, religiöse und Laienkatholiken wurden im Anschluss an die Aussage gebildet, sagte Bischof Conley - selbst eingeschlossen - was dazu führte, dass "alle von uns das Beste tun können, aber leider, ohne uns der Wahrheit auszusetzen, Güte, Und die Schönheit der Kirche. "

Aber es gibt immer noch Ursache für die Hoffnung: Wenn abweichende Universitäten einen tiefen Einfluss auf das katholische und bürgerliche Leben haben können, so können treue Schulen. "Die Arbeit, die getan wird, um die Erneuerung in katholischen Schulen im ganzen Land zu fördern, wird die Kultur der Kirche in den Vereinigten Staaten erheblich beeinflussen", sagte der Bischof der Denver-Versammlung,

Er ermutigte katholische Erzieher, mehrere Versuchungen zu vermeiden und die katholischen Universitäten "nach den Maßstäben der Welt" nicht zu messen oder "Einfluss, Raffinesse oder soziale Akzeptanz mit Tugend und Treue zu verwechseln".

"Sinnvoll mit der Moderne engagiert ist viel schwieriger als entweder Kapitulation zu ihm oder Ablehnung es aus der Hand", sagte er.

Das Land O'Lakes-Statement die Selbstbedeutung und Selbstbehauptung zeigen die Bedeutung von "Demut, Mitgefühl, Wunder und Empfänglichkeit", fügte Bischof Conley hinzu.

"Die Begegnung mit dem lebendigen Gott steht im Mittelpunkt der wahren und aussagekräftigen katholischen Erziehung. Das bedeutet, dass Lehrer und Verwalter zuerst selbst Jünger Jesu Christi sein müssen. Es bedeutet, dass das Gebet - die stille Gemeinschaft mit dem Eucharistischen Lord - im Mittelpunkt der Berufung eines Lehrers steht.

Kath. Hochschulen
http://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-colleges/
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Nachrichten
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kath. Erziehung
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Bischof KConley
http://www.catholicnewsagency.com/tags/bishop-conley/
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von esther10 22.07.2017 00:15

Höre für den Geist in deinem Gebet
Mark C McCann • 22. Juli, AD2017 • 0 Comments



Es wurde gesagt, dass das Gebet die Kommunikation mit Gott ist, eine spirituelle Gabe und eine Sitzung, ein heiliger Austausch zwischen Geliebten und Geliebten. Oft erscheint diese Erfahrung mehr einseitig. Wir sind anfällig für mehr zu sprechen als wir hören. Wir können mehr Zeit im Gebet verbringen, um zu fragen, was wir brauchen, als den Willen Gottes zu erkennen und unsere Wunschlisten in der Hoffnung zu räumen, Gott zu tun, was wir wollen, anstatt sich seinem Geist zu ergeben.

Gebet und Babbling

Wenn wir laut beten, können wir uns fragen, wie andere den Charakter unserer öffentlichen Gebete akzeptieren werden. Wir fürchten uns Stille und fühlen, dass wir unsere inneren Hohlräume mit spirituellem Lärm füllen müssen, also gibt es niemals eine unheilige "tote Luft" auf den Wellenlängen zwischen Erde und Himmel. Wir sind sehr gut zu reden, aber wie gut sind wir zuhören - wirklich zuhören - was Gott uns sagen will?

Das Wort Gottes sagt uns, dass wir "schnell zuhören" und "langsam zu sprechen" ( Jakobus 1:19 ) . Aber für viele Christen ist es genau das Gegenteil. Wir würden lieber gehört werden, als die Zeit nehmen, Gott zuzuhören. Wir folgen der weltlichen Denkweise, die sagt, dass die lauteste oder die beredteste Person den Ruhm bekommt. Es gibt jene unter uns, die ihre Gebete eher wie Pseudo-Beschwörungen sprechen als Ausdrücke der göttlichen Leidenschaft. Oftmals benutzen wir unsere Gebete, um uns zu denen um uns zu erklären, anstatt dem Gott zu folgen, der uns sehnt, uns still zu sein und zuzuhören. Unsere Herzen scheinen an der richtigen Stelle zu sein. Aber trotzdem ist es für uns schwierig Vielleicht finden wir Trost im Klang unserer eigenen Stimmen, weil wir uns fragen, wie der Gott des Universums jemals die Zeit nehmen könnte, sich mit uns zu teilen.

Hör auf die noch kleine Stimme Gottes

Aber es gibt einen Platz in unseren Herzen, wo wir, wie Elijah, sich vom Lärm und Kampf unserer Welt abwenden müssen und unsere Worte der noch kleinen Stimme Gottes weichen lassen. In der heiligen Stille Seines überwältigenden Flüsterns werden unsere Bedürfnisse und Wünsche unausgesprochen, wie wir ihnen erlauben, von dem zu verwandeln, der unser offenes Lob und unser ehrfürchtiges Wunder bewohnt. Um diesen Ort wiederzuentdecken, müssen wir akzeptieren, dass das Beste aus unseren Worten nur wie das Schlagen von Schafen vor dem allmächtigen und allwissenden Hirten ist.

Es gibt eine amüsante Szene aus dem 1984er Film Mass Appeal (Jack Lemmon, Željko Ivanek), der diesen Punkt ganz gut illustriert. In einer Szene trifft Pater Farley, ein Pfarrer und Mark Dolson, sein neuer, junger Diakon, eine Frau, die vor kurzem ihre Mutter verlor. Mark hört Pater Farley mit viel positivem Klang: die Mutter der Frau war in ihren 80ern; Sie hätte niemals leiden wollen; Schau mal an, was die Mutter und die Mutter seit zwei Jahren durchmachen mußte. und so weiter. Mark sitzt mit der trauernden Tochter der Frau und fühlt sich hilflos zu sagen oder etwas für jemanden zu tun, den er gerade getroffen hat. Nach ihrer Zeit mit den Frauen fragt Pater Farley Mark, warum er so still war. Mark antwortet, dass er nicht gern etwas sagen will, wenn er Trost anbietet, weil er Angst hat, dass alles, was er sagt, dumm wird.

Aber das ist die ganze Idee! Der Trost sollte dumm klingen! Auf diese Weise kann eine Person in Trauer erkennen, wie untröstlich ihre Trauer ist. Jetzt macht die untröstliche Trauer eine Person in eine sehr erhabene Stellung; Und so kommen die meisten Menschen durch Tragödien. Jetzt ist es Ihre Verantwortung als Priester, die ganze Trauer auf das Niveau der Untröstlichen zu heben, indem sie etwas Unbekanntes sagt! ( Mass Appeal, Universal Pictures, 1984)

"Sei still und weiß"

So lustig wie das klingt, gibt es einen Kern der Wahrheit hinter Pater Farleys Rat. Wir denken oft so sehr an unsere Worte, dass wir glauben, dass sie alleine die Macht haben, sich zu trösten, zu heilen, zu begeistern und aufzubauen. Aber das ist nicht so. Echtes Gebet kann nur kommen, wenn wir lernen, mit offenen Herzen zu Gott zuzuhören.

Wie erreichen wir das? Es gibt mehrere mächtige Botschaften in den Psalmen, die mit dem sprechen können, was Gott wirklich zuhört. Das erste ist "Sei still und weiß, dass ich Gott bin" ( Psalm 46:10 ). Der ganze Psalm veranschaulicht so gut den inneren Kampf zwischen dem Schreien zu Gott und dem Setzen unseres Geistes, um ihn zu hören.

Der Psalm schlägt eine schöne Balance zwischen den Kämpfen des Lebens in einer gebrochenen Welt und ruht in den Frieden der ewigen Gegenwart Gottes. Das Chaos der rauschenden Gewässer und die erblickende Erde weichen zu frohen Bächen und einem felsigen Ruhestätte. Die mächtige Stimme Gottes spricht klar durch die Verwüstung und Zerstörung und löst die Erde in nichts auf; Und doch finden wir Frieden in der Festung des Allmächtigen. Die Kriege der Menschheit werden zu einem Ende kommen, wenn das letzte Wort Gottes in den letzten Tagen gesprochen wird. Der Schmerz der Vergangenheit, die Sorgen von heute und die Ungewissheit der Zukunft werden alle in der endlosen Erhebung der Herrschaft der Menschheit Ruhe finden. Wenn wir diese große Wahrheit kennen, können wir uns in dem immer fließenden Strom verfangen, der Gottes große Liebe ist.

Deep Calls to Deep: Gott sucht und erfüllt

Unsere zweite Botschaft stammt aus Psalm 42: 7 : "Tiefe Anrufe zu tief im Rauschen deiner Wasserfälle; Alle deine Wellen und Brecher sind über mich gekehrt. "Das ist der Psalm, der mit dem Bild eines Hirsches beginnt, das für Wasserströme pantiert. Es ist der Schrei einer niedergeschlagenen Seele, einer, der nach der Anwesenheit des Herrn an einem Ort sehnt, wo er sich vergessen hat.

Dieses Bild ist nicht von einem Reh, der in eine bukolische Wiesenszene schlägt und gemütlich einen kühlen Drink nimmt. Dies ist derjenige, der vom Feind verfolgt wird, getrennt von der Gegenwart Gottes. Dies ist der Mann, dessen Tränen so stetig sind, dass sie seine Nahrung geworden sind. An der Stelle, wo alles verloren ist, wird die Seele leer und offen für das rauschende Wasser der lebendigen Gegenwart Gottes. In jenem Moment, in dem Unterdrückung und Leid alle Vorwürfe und weltliche Sicherheit wegstreifen, kann die Tiefe der ewigen Liebe Gottes mit dem tiefsten Teil unseres Sehnsuchtherzens sprechen. Wir sind bestrebt, unsere müde Seele mit der Hoffnung auf Gottes Rettung und Liebe vorzuwerfen.

Schließlich lesen wir in Psalm 139: 23-24 : "Such mich, Gott, und kenne mein Herz; Teste mich und kenne meine ängstlichen Gedanken. Sehen Sie, ob es irgendeine beleidigende Weise in mir gibt, und führen Sie mich auf die Art und Weise ewig. "Das sind Worte des Trostes für diejenigen, die bereit sind zu erkennen, dass Gott uns mehr kennt, als wir uns selbst kennen.

Denn derjenige, der aufhört, vom Himmel zu laufen, der sieht, wie unser anspruchsvoller Herr die Worte kennt, die wir sprechen werden, bevor wir sie sprechen, kommt in der Erkenntnis, dass wir furchtbar und wunderbar gemacht sind, in den Womben unserer Mutter durch die zärtliche Hand stricken Von unserem Schöpfer. In unserer Kapitulation finden wir Ruhe, denn wir verstehen, dass es keinen Platz gibt, den wir von Gott auf der Erde, im Himmel oder sogar in unseren eigenen verborgenen Herzen laufen können. Wir unterwerfen uns dem, der uns hineinsteigen wird, uns in seine Gegenwart führen und unsere Wege testen, bis nichts mehr bleibt als die wunderbare und ewige Erkenntnis Gottes.

Durch Täler der Trauer zu Bergspitzen des Lobes

So demütigend, wie es klingt, müssen wir wie die Schafe in Psalm 23 werden , da wir unseren Blöcken und Geplapper erlauben, dem Gebet zu weichen, das von der überfließenden Macht und Gegenwart Gottes geboren wird. Wir müssen aufhören zu leben wie die Welt und denken, dass unsere vielen Worte uns eine Anhörung in den Höfen des Himmels gewinnen werden (siehe Matthäus 6: 7 ). Am Ende müssen wir akzeptieren, dass alles, was wir Gott anbieten können, und anderen anderen unsere "inane" Worte sind. Sobald wir uns dieser großen Wahrheit ergeben, kann Gottes tröstende Stimme zu uns und durch uns sprechen, und seine Worte werden unsere eigenen. Sie werden uns durch die dunkelsten Täler zu grünen Weiden der Ruhe und Wiederherstellung führen.

Wenn wir unsere spirituellen Ohren auf die noch kleine Stimme Gottes öffnen und es in unser Leben verschütten lassen, werden wir hören, wie seine Wahrheit in dem Lob einer freudigen Hymne hört, die wir mit Brüdern und Schwestern singen oder ein inspirierendes Wort, das mit der Leidenschaft während der Sonntagsmesse geteilt wird Wir begegnen ihm in den heiligen Zeichen der Sakramente, wie wir schmecken und berühren, hören und beachten, segnen und glauben. Unsere Seelen werden mit Danksagung auf den Berggipfeln unserer Reisen aufbrechen. Wir werden durch die Wildnis unserer Kämpfe reisen und unsere Sorgen im Tal des Schmerzes unten verlassen.

Seine Zärtlichkeit fließen aus der Zeit, die wir am Krankenbett von einem Verwandten oder Freund krank mit Krankheit oder Verletzung oder Krebs teilen. Wir hören er uns in den flüsterte Melodien eines Kind sprechen, die selbst singen nach einem langen Tag voller fantasievollen Spiel zu schlafen, in unserer Zeit der stillen Betrachtung mit dem Wort, oder in leidenschaftlichen Gebet Mahnwachen in schwach beleuchteten Kirchen durch Jahreszeit Des Wartens und der Erwartung. Jede und jeder Moment unseres Lebens wird eine heilige Begegnung mit dem lebendigen Wort Seine kraftvollen Flüstern zu hören unsere Seelen zu sprechen.

Lass uns noch unsere Seelen

Wahres Zuhören von Demut, Hingabe und Offenheit. Wenn wir unsere menschlichen Worte beiseite legen, werden wir ein Kanal werden, durch den der Gott des Universums sein Leben in unser Herz reden kann. Die Worte, die aus seinem Brunnen der Gnade fließen werden, werden Frieden zu einer müden Welt sprechen. Lasst uns noch unsere Seelen aufgeben, dem Wind des Geistes übergeben und Gottes Worte jeden Tag über uns gießen, damit wir aufgewachsen sind, um andere in seinem heiligen Namen zu segnen! Gott segne!
http://www.catholicstand.com/listening-for-spirit-prayer/


von esther10 22.07.2017 00:13




Mama verliert Klage gegen die Schule, die heimlich ihrem Sohn "Transgender" Behandlung gab

Anmarie Calgaro , Elterliche Benachrichtigung , Elterliche Rechte , Thomas Mehr Gesellschaft

ST. PAUL, Minnesota, 26. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Klage einer Mutter gegen ein Minnesota-Schulsystem für die heimliche Unterstützung ihres 15-jährigen Sohnes "Übergang" zu "weiblich" wurde von einem Bundesrichter entlassen.

Anmarie Calgaro von Iron Junction entdeckte allzu spät im vergangenen November, dass die Schule ihres Sohnes heimlich ihm weibliche Hormonbehandlungen mit der Finanzierung von der Regierung gab. Sie verklagte den Schulbezirk, die Grafschaft Gesundheit Bord, und eine lokale Gesundheitsversorgung Entität für die Verletzung ihrer Rechte als Elternteil.

Aber die Schule entgegnete, dass der Junge von seiner Mutter "emanzipiert" sei, weil er allein gelebt habe und deshalb rechtlich in der Lage sei, seine eigenen medizinischen Entscheidungen zu treffen.

Der 15-Jährige war zuvor mit seinem Vater - mit der Erlaubnis der Mutter - in eine bessere Schule gegangen (Calgaro ist von ihrem Mann geschieden). Der Junge zog dann mit Freunden vor, bevor er schließlich alleine lebte. Die Schule interpretierte den Jungen, der allein als "Emanzipation" aus dem elterlichen Einfluss lebte, und feststellte, dass der kleine Teenager seine eigenen Wahlbefugnisse treffen konnte.

Unbekannt der Mutter, hatte der Junge auch eine Emanzipationsform ausgefüllt und ihn mit Hilfe einer homosexuellen Interessenvertretung eingereicht.

"Wenn es eine gerichtliche Anordnung der Emanzipation gegeben hätte, dann hätte Anmarie eine Benachrichtigung erhalten und Gelegenheit gehabt, gehört zu werden", erklärte Calgaros Anwalt Erick Kaardal von der Thomas More Society.

Die Mutter sagt, die Emanzipation des Sohnes sei mit falschen Angaben gefüllt. Zum einen behauptete sie, die Mutter habe ihre elterlichen Rechte aufgegeben.

Die Emanzipationseinreichung des Jungen behauptete auch, dass Calgaro es versäumt habe, ihn "als Ausreißer" zu melden und "keinen Versuch zu machen, ihn nach Hause zu bringen" und zu dem Schluss, dass sie "nicht mehr mit ihm Kontakt haben will". Aber die Mutter bestreitet diese Ansprüche.

Das Verteidigungsteam der Mutter sagt, der Fall sei im Wesentlichen der Schutz der elterlichen Rechte.

"Die US-Verfassung sagt, dass die elterlichen Rechte Grundrechte sind, die nicht ohne ordnungsgemäßen Prozess beendet werden können", sagte Kaardal gegenüber der lokalen CBS-Affiliate .

Calgaro sagte, sie verklagt nicht nur für sich selbst, sondern "zum Wohle aller Eltern und Familien, die vor der gleichen Verletzung ihrer Rechte stehen können."

Wegen der Annahme der Emanzipation weigerte sich die Schule, Calgaro die medizinischen oder pädagogischen Aufzeichnungen ihres Sohnes zu geben, und das Department of Human Services weigerte sich, Calgaro über seine "Übergangs" Behandlungen, einschließlich einer "lebensverändernden Operation", nach dem Thomas Moore Gesellschaft (TMS).

TMS stellt fest, dass ironisch, der Jungen Antrag auf eine Namensänderung wurde durch die St. Louis County District Court wegen der "Mangel an jeder Entscheidung in Bezug auf Emanzipation verweigert."

Diese Woche Bezirk Richter Paul Magnuson entließ Calgaros Klage. Er gab zu, dass der Junge nicht gesetzlich emanzipiert wurde, und so bleibt Calgaros Elternrecht "intakt". Trotzdem hat der Richter dennoch verordnet, dass die Schule und die Gesundheitseinrichtung "nicht haftbar gemacht werden können ... weil sie nicht unter der Farbe des staatlichen Rechts handeln."

Im Wesentlichen entschied der Richter, dass die Schul- und Regierungsbehörden nur dann verantwortlich gemacht werden könnten, wenn sie gegen ein Gesetz oder eine "Politik oder Sitte" gehandelt hätten. Daher hatte Calgaro keinen Rechtsanspruch, argumentierte er.

Der Richter ging so weit, die elterlichen Rechte herunterzuspielen, um zu behaupten, dass der Zugang eines Elternteils zu den medizinischen und bildungsaufzeichnungen ihres Kindes eine Frage ist, die gelöst werden soll. Er gab in seinem Urteil zu, dass er "explizit die Frage offen gelassen habe", ob und inwieweit das fundamentale Freiheitsinteresse an der Sorgerecht, Sorgfalt und Verwaltung der Kinder den elterlichen Zugang zu den Schulunterlagen beauftragt. "

Das Verteidigungsteam der Mutter plant, das Urteil des US-Berufungsgerichts für den achten Circuit anzufechten.

„Anmarie Calgaro lebt die schlimmsten Alptraum der Eltern‚ Kaardal des Thomas More - Gesellschaft sagte .‘Ihr minderjähriges Kind von Dritten durch einen lebensverändernde, ständige Einrichtung zu verändern Prozess von Organisationen , die keine rechtliche Autorität über ihn haben erprobt worden ist , und Das hat seinen eigenen Mutterzugang verweigert. "

LGBTQ befürwortet die Unterstützung des Jungen "Übergang" außerhalb des elterlichen Wissens, sagt die Mutter des Jungen beweist ihr Anti-Trans-Vorurteil, indem sie sich immer noch auf ihren biologischen Sohn bezieht, der jetzt wie ein Weibchen wie "er" aussieht.

David Edwards von der Transgender-Gruppe Transforming Families sagte NBC News, dass er sich beleidigt, wenn Calgaro verwies auf ihren Sohn in männlichen Pronomen. "Zweckmäßiger Mißgeschlecht einer transgenderen Person ist ein Gewaltakt", behauptete Edwards. "Um das zu tun, um Ihr Kind ist nicht nur unempfindlich, sondern auch wirklich schädlich", sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/federa...g-your-son-beco

von esther10 22.07.2017 00:12

Bistum Regensburg lädt Katholiken zu Telefonaten ein – fünf Geistliche hören zu


DEINE STIMME.

http://www.bistum-regensburg.de/news/pap...er-jugend-5577/

Veröffentlicht: 21. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF Voderholzer (Regensburg) | Tags: Anrufe, bistum regensburg, Diakone, Fragen, Geistliche, Gesprächseinladung, Kirchenaustritte, Kritik, Pfarrer, Priester, Telefon-Einladung, Zuhören |Hinterlasse einen Kommentar
Alle Katholiken des Bistums Regensburg sind vom 22. Juli bis zum 22. August eingeladen, Vertreter des Bistums anzurufen. Die Themen bestimmen die Anrufer. Ob Zweifel, Ärger, offene Fragen: angesprochen werden soll alles, was bewegt.

In den vergangenen beiden Jahren nahmen sehr viele Menschen die sommerliche Gesprächseinladung des Bistums an. Deshalb stehen in diesem Jahr vier Priester und ein Diakon zur Verfügung, um zuzuhören.

Die Gesprächspartner:


Thomas Pinzer ist 52 Jahre alt. Er wurde 1989 zum Priester geweiht. Seit 2016 leitet er das Seelsorgeamt im Bistum Regensburg. Seine Themen berühren eine große Vielfalt menschlichen Lebens. Er war bis 2005 Jugendpfarrer und gilt als Torjäger der bayerischen Fußball-Klerusauswahl.

Sie erreichen ihn vom 27.7. bis 14.8.2017 unter der Nr. 0175 4334 634.


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Manfred Strigl (siehe 1. Foto) ist 55 Jahre alt. Er wurde 1987 zum Priester geweiht. Seit 2015 ist er Regionaldekan für die Region Weiden und Leiter von Haus Johannisthal. Viele der Angebote seines Hauses wenden sich an alle Menschen, die neue Zugänge zu sich selbst suchen, die sich Zeit nehmen wollen, um auf ihr Leben zu schauen.

Sie erreichen ihn vom 22.7. bis 6.8. und vom 13.8. bis 20.8. unter der Nr. 01573 4878 428.

Michael Weißmann (siehe 2. Foto) ist 1969 in Regensburg geboren und Vater von zwei Kindern. 2001 wurde er zum Ständigen Diakon geweiht. Seit 2016 leitet er den Diözesan-Caritasverband. Die verbandliche Caritas leistet ihren Dienst in vielen sozialen Bereichen, beispielsweise in Krankenhäusern, Sozialstationen, Altenhilfe, Kindergärten und Beratungsstellen. Daneben gibt es in jeder Pfarrgemeinde eine lebendige Caritas.

Sie erreichen ihn vom 22.7. bis zum 15.8. unter der Nr. 0151 7302 9484.

Holger Kruschina wurde 1971 in Kemnath geboren. 1996 wurde er zum Priester geweiht. Seit 2011 leitet er die Pfarrei in Roding. Eine seiner großen Leidenschaften ist das Singen, er wird auch gerne der „singende Pfarrer“ genannt.

Sie erreichen ihn vom 22.7. bis 31.7.2017 und vom 14.8. bis 22.8. unter der Telefonnummer 09461 1302.

Egon Dirscherl ist 50 Jahre alt. Er wurde 1992 zum Priester geweiht. Seit 1998 leitet er die Pfarrei in Eggenfelden. Er sieht sich als Seelsorger und geistlicher Begleiter der Menschen seiner Pfarrei.

Sie erreichen ihn vom 22.7. bis 20.8. unter der Telefonnummer 0177 1689 798.

Nicht immer werden alle Ansprechpartner gleichzeitig zu erreichen sein. Die beste Anrufzeit ist zwischen 10 Uhr und 18 Uhr.

Anlass der Sommeraktion ist die Veröffentlichung der Jahreszahlen der Katholischen Kirche durch das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz. Meist schaut die Öffentlichkeit vor allem auf die Kirchenaustritte. 2016 kehrten im Bistum Regensburg 6.342 Menschen der Katholischen Kirche den Rücken zu. Das waren 290 Personen weniger als im vorhergehenden Jahr. Die Austrittsquote liegt bei 0,5 %.

Der Rückgang kann in keiner Weise beruhigen. Jeder einzelne Mensch, der die Kirche verlässt, ist ein großer Verlust. Der Glaube der Kirche ist ihm fremd geworden. Christus spielt keine große Rolle mehr in seinem Leben. Ob das wirklich so ist und warum, wollen manche von Soziologen oder Zeitgeistforschern wissen. Andere befragen die Demoskopie. Das Bistum Regensburg bittet die Menschen um ihr Wort. Wir versprechen Ihnen anregende Gespräche.
+++++

Einladung zu einem Treffen in Windischessenbach:

Herzlich laden wir darüber hinaus zu einem Wochenende ein:
10. – 12. November 2017
im Haus Johannisthal, Johannisthal 1
92670 Windischeschenbach



Wir hören zu.

Zwei Tage für Zweifel, Kirchenkritik, offene Fragen und Suchende … in der herrlichen Natur des Johannisthals bei gutem Essen und in einem Haus, dessen Architektur diese Natur aufgreift.

Anmelden können Sie sich unter:
Tel.: 09681 40015-0

E-Mail: kontakt@haus-johannisthal.de
Internet: www.haus-johannisthal.de

https://charismatismus.wordpress.com/201...iche-hoeren-zu/
Quelle (Text/Fotos): Bistum Regensburg: http://www.bistum-regensburg.de

von esther10 22.07.2017 00:12

Freitag, 21. Juli 2017
Nonnen transzendierende Religion in Indien
Geschrieben von Remnant Korrespondent in Indien


Nonnen transzendierende Religion in Indien

Sehr geehrter Herr Michael Matt,
Grüße im Namen des Herrn. Nach einer langen Pause schreibe ich dir noch einmal aus Indien. Ich habe den Link zu einem Foto beigefügt, das in der New Indian Express-Tageszeitung aus dem südindischen Bundesstaat Kerala erscheint, die sich auf die Verletzung des ersten Gebotes bezieht.
Es zeigt ein Ramayana (ein episches sowie ein heiliges Buch der Hindus) Recital-Veranstaltung, die von der Chavara Cultural Centre gehostet wird, die eine Institution ist, die von der Carmelites of Mary Immaculate (CMI) Kongregation geführt wird. Das Konzert entspricht dem Monat Karkidakam des Hindu-Almanachs, wenn der Text in allen Tempeln und Hindu-Häusern gelesen wird. Die CMI-Väter sind gehoren, um solche Ereignisse zu veranstalten und sogar Nonnen und Priester dazu zu bringen, daran teilzunehmen. Der Priester, der auf dem Foto gezeigt wird, ist Fr Paul Thelekat, der oft auf Kerala Nachrichtenkanäle erscheint, um Fragen im Zusammenhang mit der Kirche zu klären.
Nach dem Vatikanischen Konzil ist das CMI in Indien sehr mächtig geworden, mit Niederlassungen in Europa, Amerika und Afrika, und sie haben begonnen, sich in Heidentum, okkulte und alle möglichen Müll zu vertiefen und die katholischen Wahrheiten, die ihr Gründer, St Kuriakose Chavara, Ist der erste männliche religiöse aus Kerala, der kanonisiert werden soll. Sie führen eine Vielzahl von Hochschulen, darunter eine prominente Universität, wo alle Arten von Synkretismus mit aplomb praktiziert wird.
Sie sind die reichste Gemeinde in Indien - das Geld stammt hauptsächlich aus Spenden aus Europa und den USA sowie Gehälter ihrer Kleriker, die in Priester-mangelhaften Diözesen im Westen beschäftigt sind. Dank ihres Wohlstands und ihres Einflusses in der Vatikanischen Kurie sind sie eine Kraft, mit der man rechnen muss. Auch die örtlichen Bischöfe haben Angst vor ihnen. Für diese Angelegenheit sind auch die Bischöfe nicht besser, da sie auch die Show wie Mafia-Chefs ausführen. Ich werde Ihnen einen weiteren Artikel über den jüngsten Spurt in Sexualskandalen mit Priestern und Bischöfen schicken, von denen einige die Konfessionsversiegelung nutzen, um die Opfer zu locken. Es hat eine Furore in den Medien im Bundesstaat Kerala geschaffen.

Schauen Sie sich die ganze Geschichte hier:
http://epaper.newindianexpress.com/12856...072017#page/2/2

Ich möchte anonym bleiben, wie die mächtigen Prälaten und Klerus nicht zögern, die abweichenden traditionellen Katholiken zu beenden. Den Glauben hier in Kerala, Indien zu halten
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...ligion-in-india

von esther10 22.07.2017 00:06

Über 160.000 Austritte, weniger Priester und Sakramente: Kirchenstatistik 2016 vorgelegt
Nur ein Zehntel der deutschen Katholiken geht zur heiligen Messe – und es werden weniger. Einzige positive Ausnahme: Zahl der Taufen leicht gestiegen


[Zahlen sind das eine - das andere ist die Frage, welche Schlüsse man daraus zieht; und mehr noch: wie man diese umsetzen.
http://de.catholicnewsagency.com/article...-vorgelegt-0124
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Zur Übersicht von den Petrusbrüdern
blog-e82015-Petrus-Bruderschaft-St-Petrus-Niederlassungen-der-Petrusbruderschaft-in-Deutschland.html

http://petrusbruderschaft.de/pages/archiv/bruderschaft.php
Eine Freude, es zu sehen, wie dort der Glaube wächst....Gott sei Lob und Dank!

+
Ebenso: kath. Info....
http://www.katholisches.info/
http://www.katholisches.info/2017/07/nun.../#comment-86858

Das Herz des Katholizismus



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21 July, 2017 / 8:24 PM
In Deutschland leben immer weniger Katholiken, und von diesen leben immer weniger im Einklang mit den Sakramenten, Lehre und Geboten ihrer Kirche. Das ist die dramatische, aber wenig überraschende Bilanz der "Kirchenstatistik 2016". Einzige Ausnahme: Die Zahl der Taufen ist leicht gestiegen.

Wie die am heutigen Freitag veröffentlichten Zahlen der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) bestätigen, ist zwar ein knappes Drittel der Deutschen katholisch; doch nur noch wenige gehen etwa zur heiligen Messe, und immer weniger nehmen die anderen Sakramente wahr.

Zudem ist die - leicht rückläufige - Zahl der Austritte mit über 162.000 annähernd so hoch wie die - leicht gestiegene - Zahl der Taufen (171.531). Eintritte und Wiedereintritte machen insgesamt gut 9.000 Personen aus.

In Deutschland lebten im Jahr 2016 insgesamt laut dieser Statistik gut 23,5 Millionen Kirchenmitglieder. Was deren Leben als katholische Christen betrifft, sind die Zahlen freilich alarmierend.

Sakrament der Versöhnung nicht ausgeführt

Lässt man einmal die regional sehr starken Unterschiede beiseite, um einen Eindruck dafür zu bekommen, wieviele Katholiken ihre Sonntagspflicht wahrnehmen, zeigt die DBK-Statistik, dass es im Schnitt gerade mal 10,2 Prozent sind. Das sind noch weniger als 2015.

Wieviele Katholiken in Deutschland im Jahr 2016 zur Beichte gegangen sind, teilt die DBK nicht mit. Dass es noch weniger sind als sonntags in die Kirche gehen, dürfte jedoch niemand bezweifeln.

Gleichzeitig wäre es eine wichtige Metrik dafür, wie groß bzw. klein die Minderheit der praktizierenden Katholiken wirklich ist.

Und was ist mit den weiteren Indikatoren? Die Zahl der Trauungen ist laut Statistik auf 43.610 gesunken (2015 waren es 44.398).

Gesunken ist aber auch die Zahl der Priester und sogar der Pfarreien – letztere wegen der "Strukturveränderiungen", mit denen mehrere Bistümer eine Lösung für den Priestermangel sehen. In den noch 10.280 Pfarreien sind im Jahr 2016 nur noch 13.856 Priester (2015: 14.087) sowie 3.296 Diakone (2015: 3.304) tätig gewesen.

Stellungnahme von Pater Langendörfer SJ

Die Antwort der DBK auf diese Zahlen teilte der Jesuitenpater Hans Langendörfer mit. Er ist seit über 20 Jahren Generalsekretär der DBK.

Er freue sich, dass fast ein Drittel der Bevölkerung zur katholischen Kirche gehöre, so der Ordensmann. Einer der Gründe für die rückläufigen Zahlen sei wohl der Kindermangel (wörtlich: der "demographische Wandel") im Land, doch mit Blick auf die Austrittszahlen sei auch klar, so Pater Langendörfer:

"Wir müssen den Menschen, die weggehen, aktiv nachgehen, um ihre Beweggründe zu verstehen und unser Handeln danach kritisch zu überprüfen, um es da – wo notwendig – auch neu auszurichten."
Wie der erfahrene Generalsekretär selber einräumt, ist die Statistik verbunden mit einer theologisch wie politisch umstrittenen Besonderheit der Kirche in Deutschland: Die Erhebung der Kirchensteuer.

"Der Austritt ist eine Form der Distanzierung, die in anderen Ländern nicht möglich ist. Doch zeigt er in jedem einzelnen Fall, dass die Weitergabe des kirchlichen Glaubens nicht vollständig gelungen ist."


Das mag für die große Mehrheit zutreffen. Und wie diese zu erreichen sind: Darüber wird schon trefflich gestritten, und zuwenig getan. Immer wieder treten jedoch nicht nur Menschen aus, die den Glauben verlieren, sondern auch Katholiken, die sich weiterhin als Katholiken betrachten, mit ihrer Steuer aber nicht Aktivitäten und Einrichtungen finanzieren wollen, die damit aus ihrer Sicht nicht vereinbar sind. Die Konsequenz: Dafür werden sie offiziell aus der Kirche ausgeschlossen. Nicht nur theologisch ein fragwürdiger Vorgang.

"Evangelium mutig und freudig verkünden"

Unabhängig von der Frage, wie groß dieses speziell deutsche Problem ist: Pater Langendörfer betonte in der DBK-Mitteilung treffend, worum es für die Kirche gehen sollte.

"Wir sollten bei den Zahlen merken nicht unseren eigentlichen Auftrag vergessen: Trotz manchmal stürmischer Zeiten das Evangelium mutig und freudig zu verkünden."
Die Crux ist freilich das Wörtchen "sollten" – und damit verbunden die Frage, wie diese Verkündigung in der Praxis aussieht. Die Zahlen zeigen deutlich: Der Weg der letzten Jahre und Jahrzehnte war hier nicht immer der richtige. Nun sind die Bischöfe am Zug - und jeder einzelne Katholik gefordert.

http://de.catholicnewsagency.com/article...-vorgelegt-0124
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Sonderbar, die Petrus Bruderschaft und auch Piusbruderschaft haben..ständig zulauf und nicht wenige Neu Priesterweihungen. Einfach wunderbar...Gott sei Dank. - Ja sie sind wirklich noch echt katholisch... leben nach den Sakramenten und nicht dauernd nach Erneuerung suchen.

Ja da können die Deutschen (DBK) schon noch was lernen.
Und weil sie wenig Interesse daran haben...ja da braucht man sich nicht wundern...

http://de.catholicnewsagency.com/article...-vorgelegt-0124

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Hier der Blog von den Petrusbrüdern...
blog-e82015-Petrus-Bruderschaft-St-Petrus-Niederlassungen-der-Petrusbruderschaft-in-Deutschland.html


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