Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 21.08.2017 00:35

Ideology des Dialogs, der Weg in die Protestantisierung
2017.08.21



Im Laufe des Monats August 2017 fand auf dem Netz eine interessante Debatte über den Dialog, seine Bedeutung und seine Grenzen. Es war Silvio Brachetta Protagonisten Stefano Fontana, Vladimir Kosic, Ettore Malnati, Aldo Maria Valli und ... in gewissem Sinne Kardinal Giacomo Biffi seligen. Die Maßnahmen wurden auf der Website der Triester diözesanen Wochenzeitung „Vita Nuova“ , in Aldo Blog Maria Valli , während der neue Daily Compass wiederbelebt hat eine Intervention von Kardinal Biffi in Bassano del Grappa anlässlich des Rückzugs des Preises für die katholische Kultur in 1993.
http://www.vitanuovatrieste.it/
Es begann alles , als Silvio Brachetta veröffentlichte ein Artikel mit dem Titel „Auch Jürgen Moltmann sagt , dass der Dialog ohne Wahrheit ist tot“ , in dem er als novantunenne nimmt Theologe reformierte, schrieb in der aktuellen Ausgabe des Concilium in dem kurzen Aufsatz „Die unvollendete Reform . Ungelöste Probleme, ökumenische Antwort“. Der Dialog wird aufgeblasen und Theologie geworden ist harmlos, und daher uninteressant. Allenfalls Streit Dialog.

Das ist wirklich ein evangelischer Theologe zu kritisieren , wie der Dialog verstanden wurde und bisher angewandt ist von großen Interesse, während der Katholiken die unkritische Feier eines veralteten Praxis fortzusetzen. Von großen Interesse , sondern auch paradox, als Stefano Fontana dazwischen mich im Gespräch mit dem Artikel gezeigt: „Wenn Katholiken absoluter Dialog machen, weil sie Protestanten immer“ . Denn wenn der Glaube ist ausschließlich ein Akt persönliche vertrauensvolle und deckt nicht einmal die Inhalte - ein „Glaube ohne Dogma“ , wie Protestant - erklärt , warum der Dialog absolut und verlor eine „Maßnahme“ , die nicht innerhalb des Dialogs selbst ist.
http://www.vitanuovatrieste.it/15819-2/
Aldo Maria Valli ist Teil der Debatte mit dem Artikel „Dialog? Nein , danke. Besser der Streit „ die die Argumente von Codpiece und Fontana wiederholt , dass“ Heute Dialog , den wir ohne den Inhalt für einen solchen Dialog zu kennen. " „Das Argument der Fontana - Valli schreibt - kristallklar und Sie würden nicht weiter erklärungsbedürftig, aber der Autor selbst alles mit einem Verweis auf eine Geschichte zu aktualisieren , die so viel Schmerz verursacht hat:“ In den letzten Tagen haben wir die Tragödie erlebt kleiner Charlie Gard. Die Kirchenmänner haben spät angekommen, haben verschiedene Dinge stotterte, die Zeitung Avvenire Aufmerksamkeit von den wirklichen Problemen abgelenkt hat und sagte , das Gegenteil von dem, was er im Jahr 2009 für Eluana Englaro gesagt hatte. Wir sind nicht mehr in der Lage zusammen sogar die elementaren Grundsätze des natürlichen Sittengesetzes zu bekennen und auch die Zehn Gebote. " „Kurz gesagt - kommt zu dem Schluss Valli - trotz der Bedenken von Paul VI, Relativismus die Kirche eingetreten ist und verwendet , um die Idee von instrumentell Dialog“. Auch Valli bevorzugen , den Streit um den Dialog „Genau das, zu konkurrieren, muß die Vernunft der Lage sein, und nur das, heute ist das Problem. Weil wir ja Krise des Glaubens ist, sondern vielleicht sogar davor, es ist die Krise der Vernunft. " Die Wiederaufnahme des Themas von Papst Benedikt XVI ist offensichtlich.

Bolusdosis auch Silvio Brachetta mit dem Artikel „Wenn das“ Kolloquium „ein Wort wird a-Patic“ , wo das Problem zu seiner wahren modernen Ursprung Spuren - das heißt, die Enzyklika Ecclesiam Suam 1964 von Paul VI , die Enzyklika nicht die Absicht hat eine starten „Ideologie des Dialogs“ , die Tatsache ist jedoch, dass diese Ideologie schnell verbreitet, trotz der Kritik , die Codpiece richtig beobachtet, Romano Amerio, Joseph Ratzinger und Henri de Lubac.

Zur Verteidigung der Ecclesiam Suam von Paul VI sprach Msgr. Ettore Malnati Artikel „ Wert und die Notwendigkeit des Dialogs“ , der die Lehre von Paul VI und Vaticanum II Dialog schlägt, eine durchgehende Linie in der Anwendung dieser Lehre von Paul VI Franziskus zu sehen. Malnati geht nicht auf die Gründe für die Existenz einer „Ideologie des Dialogs“ und damit eine ziemlich systematische Verzerrung der wahren Absicht Ecclesiam Suam .
http://www.vitanuovatrieste.it/fino-a-ch...ogia-cattolica/
Es ist Stefano Fontana, zusätzlich zu dem in seinem vorherigen Artikel gezeigt hat, eine Ursache für die „Ideologie des Dialogs“ in Protestantisierung der katholischen Theologie, zeigt nun ein zweit in das Konzept des Dialogs unter - einen Dialog ohne Wahrheit - Merkmal der modernen Philosophie mit dem Artikel „soweit das moderne Konzept des Dialogs zu denen in der katholische Theologie eingedrungen?“. Die beiden Fälle - Protestantisierung und die Abhängigkeit von der modernen Philosophie - sie gehen zusammen , weil es die protestantische Reformation war die Moderne zu öffnen, auch philosophisch.

Vladimir (Miro) Kosic sprach wiederum die Schwierigkeiten im Dialog mit dem Islam zu betonen, was er sagt , „unmöglich“ in dem Artikel „ Der Dialog versucht , den Islam .“

Er kommt zu dem Schluss , die noch Silvio Brachetta Diskussion mit dem Artikel „ Es gibt keinen Dialog ohne Identität“ . Er zitiert einen ahnungslosen Walter Kasper , für die die Schwierigkeiten des Dialogs (ökumenischen) besteht darin , dass jeder erkennt , dass der Dialog tatsächlich bedeutet , dass ihre Identität aufzugeben , um etwas undeutlich zugreifen. Der Erzbischof Giampaolo Crepaldi sagte: „[...] Ich war und bin zutiefst davon überzeugt , dass diejenigen , die nicht in der Lage waren , seine Identität nicht klar ist jede Form von Dialog zu pflegen.“ Selbst die Ecclesiam Suam sagte, im Grunde die gleiche Sache, aber dann , wenn der Dialog muss Identität , die Wahrheit muss. Die moderne Dialektik bringt die Identitäten zusammen Überwindung, aber so tut das Sterben. Wieder zurück dann ist die Beziehung der katholischen Theologie mit dem modernen Philosophie und die Notwendigkeit , das Konzept der Analogie zu erholen.
http://www.vitanuovatrieste.it/il-dialog...-di-vita-nuova/
Inzwischen und ohne direkte Verbindung zu dieser Debatte , die neuen Kompass Täglich und das Ruder haben die Aufnahmen eine Intervention von Kardinal Giacomo Biffi freigegeben. Er sprach von Dialog in Bassano del Grappa am 8. Oktober 1993 an der Verleihung des Preises für Kultur Katholiken. Ein passendes Ende des Sommers Debatte auch kurz berichten wir.
http://lanuovabq.it/it/articoli-ideologi...zione-20809.htm

von esther10 21.08.2017 00:35

„Ein Kasper und ein Kardinal, die leben une liaison fatale“ – Der Pasquinaten zweiter Teil von Stephanus Flavius
21. August 2017 1


Pasquino auf der Piazza Pantaleo in Rom
Seit vergangenem Februar wurde in Rom die Kritikform der Pasquinaten wiederaufgegriffen und wie bis ins 19. Jahrhundert auch wieder auf den regierenden Papst angewandt. Ende Juli griff Stephanus Flavius diese Form mit „Bergoglio Dein, Bergoglio mein“ auch nördlich der Alpen auf. Hier nun seiner Pasquinaten zweiter Teil.

http://www.katholisches.info/2017/08/ein...phanus-flavius/
*

Ein Kasper und ein Kardinal,
Die leben une liaison fatale.

Kaum spricht der eine über Afrika,
Erinnert sich der and‘re nicht mehr klar,

Und kritisiert Herrn Pentin scharf,
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!
Auf dem ersten Teil der Bischofssynode über die Familie im Jahre 2014 hatte sich überraschend gezeigt, daß der größte Widerstand gegen Franziskus´ neue Barmherzigkeit ausgerechnet von den Rändern, namentlich aus Afrika, kommt. Beim Verlassen der Synodenaula gab Walter Kardinal Kasper dem Journalisten Edward Pentin ein Interview, in dem er sich herablassend und abfällig über die Bischöfe Afrikas äußerte. Als er später bestritt, jemals ein solches Interview gegeben zu haben, veröffentlichte Edward Pentin die Tonbandaufnahme des Interviews.

„Liaison fatal“ ist übrigens der französische Titel eines amerikanischen Kinofilmes. Auf deutsch lief er unter dem Namen: „Eine verhängnisvolle Affäre“.

*

Der Armen Weisheit sollt ihr hören.
Nur an die Ränder geht die Reise!
Und doch: ein Graf sollt‘ Franz betören,
Auch war der weder arm noch weise.

Auf Laetiziens rechten Glauben schwört
Er laut und fordert still und leise,
Daß er als Präfekt nach Rom gehört.
Der Kirchenbeitrag zahlt die Reise.
Die Verse beziehen sich auf eine der zahlreichen Anekdoten, die der Erzbischof von Wien, Graf Christoph Kardinal Schönborn, gerne erzählt – und in der er natürlich selbst die Hauptrolle spielt: Der Papst habe ihn besorgt gefragt, ob sein nachsynodales Schreiben über die Liebe in der Familie noch rechtgläubig sei, und er konnte den Heiligen Vater selbstverständlich beruhigen.

Der Vorname Laetizia ist hier als Abkürzung für Amoris lætitia zu verstehen. Was zunächst nur dem Versmaß geschuldet war, scheint gar nicht so unpassend: Besieht man sich die zahllosen Erklärungen und Kommentare, scheint die Interpretation dieses einen Dokumentes so komplex, wie sonst die eines ganzen theologischen Lebenswerkes.

Für bundesdeutsche Leser: Der Kirchenbeitrag ist das österreichische Gegenstück zur Kirchensteuer.

*

Caligula regierte unbeschwert
Und wird vom Tierfreund heute sehr verehrt,
Denn zum Senator machte er: ein Pferd.

Damit Franziskus‘ Tierlieb‘ sich bewährt,
Ernennt er – wenn auch um ein „r“ vermehrt -
Als Religiosensekretär: ein Pferd.
Kaiser Caligula (37–41) genießt bei den antiken Autoren durchwegs einen schlechten Ruf als Willkür- und Gewaltherrscher.1) An historisch-philologischen Fakultäten, die den Geist der 68er atmen, stehen natürlich kritische Relektüren und Neuinterpretationen hoch im Kurs. Daher mein Vorschlag, die Gestalt Caligulas wegen seiner Tierliebe neu zu bewerten.

Gemeint ist hier: José Rodríguez Carballo, Sekretär der Kongregation für die Ordensleute, früher auch Religiosenkongregation genannt. Sein Name bedeutet in seiner spanischen Muttersprache: Pferd – jedenfalls, wenn man das „r“ streicht.

Zugleich gilt er als Symbol für ein gewisses Moment der Willkür, das wie ein Schatten über dem Pontifikat von Papst Franziskus liegt: Er wurde zum Kurienerzbischof befördert, obwohl in seine Amtszeit als Generalminister (Generaloberer) des Franziskanerordens undurchsichtige Transaktionen fallen, die zu Ermittlungen der Schweizer Staatsanwaltschaft, nebst Beschlagnahme von Konten in Millionenhöhe, führten. Andererseits stehen – um nur ein Beispiel unter vielen zu nennen – die Franziskaner der Immakulata schon seit Jahren unter kommissarischer Verwaltung, ohne daß je ein offizieller Grund hierfür genannt worden wäre. Im Gegenteil: Der Versuch einen solchen zu nennen brachte den Kommissar vor Gericht – und zwar wegen Verleumdung.

*

Ein Leitmotiv hat Papst Bergoglio sich erwählt,
Genau das Gegenteil den Borgia-Papst beseelt:
Verachtung dieser Welt.
Daher vergleicht man miteinander,
Franz und Alexander.

Einst missionierte man die Neue Welt fürwahr,
Jetzt wird der Katholik dort auch schon sehr bald rar:
Lateinamerika.
Das unterscheidet von einander,
Franz und Alexander.

In der Renaissance da galt noch der Primat
Der Praxis. Jetzt polemisiert man ganz apart
Rund um den Zölibat.
Das unterscheidet von einander,
Franz und Alexander.

Einst kämpft‘ die Kirchenleitung nur um Macht und Geld,
Jetzt hat die Welt zum linken Führer sie bestellt!
Die Macht in dieser Welt:
Doch, das verbindet miteinander,
Franz und Alexander.
Der hl. Franz von Assisi (1181/82–1226), dem Jorge Mario Bergoglio seinen Papstnamen entlehnt hat, gilt als Inbegriff der Weltentsagung. Der Pontifikat des Borgia-Papstes Alexanders VI. (1492–1503) hingegen gilt als trauriger Höhepunkt der kirchlichen Verweltlichung. Was könnte also gegensätzlicher als diese beiden Persönlichkeiten sein?

Tatsächlich: Während Alexander VI. die Mission Lateinamerikas erfolgreich nach Kräften förderte2), wird das Wirken Jorge Mario Bergoglios ebendort von einem Massenexodus lateinamerikanischer Katholiken zu den Evangelikalen begleitet.

Der Begriff „Primat der Praxis“ gehört natürlich nicht in die Renaissance, sondern ist im letzten Drittel des 20. Jh. aus der marxistischen Philosophie3) in die Theologie eingedrungen. Er hat auch nichts mit den Handlungen (von griech. πρᾶξις, prãxis – Handlung, Tat) der Menschen zu tun. Dabei handelt es sich vielmehr um ein rhetorisches Verfahren, das unsinnige Gedankengänge plausibel machen, oder Verwerfliches als notwendig und unumgänglich erscheinen lassen soll. Bei der theologischen Vertiefung des Zölibates scheint Papst Franziskus – wohl mit beabsichtigten Folgen – eine solche Herangehensweise zu bevorzugen.

Probleme ganz anderer Art hatte hingegen Alexander VI. mit dem Zölibat: Er ließ einen Primat der Praxis im eigentlichen Sinn des Wortes walten und kam so zu nicht weniger als sechs Kindern.

In einem Punkte aber gleichen sich beide Päpste: Beide verbinden mit dem Papstamt einen Führungsanspruch in ganz und gar weltlichem und politischem Sinn, im Falle von Papst Franziskus als Führer einer neuen kommunistischen und „papistischen“ Internationale. Sein politischer Berater, Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, hatte jedenfalls gegen diese Forderung nichts einzuwenden.

*

Ratzingers Schüler – und Bergoglios Interpret,
Das nennt man wirklich: hohe Flexibilität.

Viele Theologen sprechen so, als ginge es hier nur um die Versöhnung verschiedener theologischer Schulen. Sehen diese Denker nicht, daß das Problem struktureller Natur ist? Während Joseph Ratzinger die Versöhnung von Glaube und Vernunft stets ein Anliegen war, führt Jorge Mario Bergoglio die Gläubigen in Verwirrung.

http://www.katholisches.info/2017/08/ein...phanus-flavius/
Text: Stephanus Flaviu
https://de.gatestoneinstitute.org/10878/...attacken-medien

von esther10 21.08.2017 00:32

Halten Sie Ihre Augen auf Christus fest



Die Geschichte von Christus, die auf dem Wasser spaziert und Peter, der fast den Glauben hat, ihn zu erreichen (Mt 14,22-33), wurde vor kurzem bei der Messe gehört, doch mit keinem Wortspiel beabsichtigt, kann man mit Recht fragen, ob wir ein bisschen tiefer in die Botschaft gehen können Von diesem Konto. Sicherlich werden die meisten zustimmen, dass das Vertrauen auf den Herrn, uns durch Schwierigkeiten zu führen, eine der Lehren ist, die man lernen kann. Gewiß, viele werden hinzufügen, dass der wahre Glaube die Angst besiegt und uns unterstützt, Chancen zu ergreifen. Schließlich werden viele behaupten, dass Peter wieder daran erinnert, wie leicht wir polare Gegensätze des Glaubens verkörpern können: "Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes" (Mt 16,16), um unseren Herrn ganz zu leugnen (Mk 14 : 66-72) oder die Verzerrungen des Satans darstellen (Mt 16,23).

Peter ist eindeutig so fehlerhaft wie wir alle sind, aber er hat ein Händchen, mitten in den mächtigsten Lehren, die von Christus gelehrt werden, recht zu sein. Vielleicht, Peter's große Mängel bietet nur die Umwelt für die mächtigen Unterricht.

Halten Sie Ihre Augen auf Christus

Wir sollten beachten, dass Peter nicht sank, solange er seinen Blick auf seinen Meister hielt. Sobald er sich von all dem weniger bedeutenden Lärm um ihn herum ablenken ließ, sank er. Wie oft suchen wir Christus nur, um unsere Augen von seiner Botschaft und Führung zu nehmen? Sind wir wirklich selbstlos und gehorsam auf der Suche nach unserem Herrn oder wollen wir nur erwarten, dass er da ist, während wir unser eigenes Ding machen, damit wir ihm die Schuld geben können, wenn es schief geht?

Wenn du fällst (und du wirst) Erreichen Sie Christus

Das ist nicht eine Frage, ob, sondern von wann. Wir alle fallen von Zeit zu Zeit, weil wir alle defekte Menschen sind. Sünde ist die lebhafte Erinnerung an das, was passiert, wenn wir vergessen, dass wir nicht alle Antworten haben, sondern denken, dass wir es tun. Das Wichtigste ist, unser Bestes zu versuchen, um Stürze zu vermeiden, aber, genauso wichtig, wenn nicht mehr, um bereit zu sein, um Christus zu erreichen, wenn wir fallen. Wir reichen unserem Herrn in Beichte am wichtigsten, aber wir erreichen auch Christus, wenn wir zugeben, dass wir ihn brauchen und wollen, dass er uns hilft.
Christus ging auf Wasser, also musst du nicht

Beachten Sie, dass in der oben genannten Geschichte sowohl Christus als auch Peter auf Wasser gingen. Doch Peter ging, weil Christus dies tat und forderte ihn auf, dasselbe zu tun. Wenn Petrus Christus auf einem Boot sitzen sah, um ihn zu fragen, um zu gehen, hätte Peter niemals an erster Stelle versucht. Christus zu sehen, tut genau das, was er Petrus bitten wollte, gab Petrus Mut und mehr Glauben. Die Quintessenz ist, dass wir unseren Herrn erlauben sollten, das schwere Heben zu machen und nur so gut zu folgen, dass wir aus einem aufrichtigen und tiefen Verlangen herauskommen können, ihn zu lieben und ihm zu gehorchen. Wenn wir vorgeben, das schwere Heben zu tun, neigen wir dazu, zu vergessen, wieviel wir Christus brauchen und Gott dem Allmächtigen schuldig sind. Demut ist der Eckpfeiler der Heiligkeit und als Kandidaten für die Heiligkeit müssen wir die Demut regelmäßig kultivieren.

Alles, was es wert ist, ist nur so, wenn es uns Gott näher bringt. Alles, was uns von Gott distanziert, ist wertlos oder sogar schädlich. So, da Gott alles ist, was letztlich darauf ankommt, würden wir uns freuen, alles Gott zu überlassen. Wissend, dass Gott uns liebt und alles gut ist, können wir niemals schief gehen, alles zu Gott zu lassen.

Schlussfolgerung

Die Geschichte von Peter, die dann fällt und endlich zu Christus in diesem See ist, ist ein Mikrokosmos unserer Reise zur Rettung. Angesichts der Stürme dieser Welt müssen wir das Angebot unseres Herrn beachten. Als unvollkommene Wesen werden wir schwanken. Als treue Diener müssen wir Christus erreichen, weil er allein der Weg zu unserem Erbe ist. Die Schlüssel halten unsere Augen auf den Herrn und greifen zu ihm, wenn (nicht wenn) wir fallen.
http://www.catholicstand.com/keep-eyes-reach-fixed-christ/
https://www.gatestoneinstitute.org/10862...suicide-attacks

von esther10 21.08.2017 00:32

„Den Papst zur Ordnung rufen“ – Theologe fordert kanonisches Verfahren gegen einen Papst, der einen Irrtum lehrt
21. August 2017 0


P. Aidan Nichols, Dominikaner und namhafter Theologe, sieht im Zusammenhang mit "Amoris laetitia" die Gefahr eines Schismas. Ein Schisma sei aber ein geringerer Schaden als die Ausbreitung einer Häresie.

Für Pater Aidan Nichols, Dominikaner und namhafter Theologe, der in Oxford, Cambridge und am Angelicum in Rom lehrte, haben Lehren von Papst Franziskus zu einer „extrem gravierenden“ Situation geführt.

Pater Nichols, bekannt als Autor zahlreicher Bücher, ist überzeugt, daß Papst Franziskus mit seinem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia über die Ehe und das Moralgesetz eine so schweriegende Situation heraufbeschworen habe, daß die Kirche „ein Verfahren“ brauche, „das einen Papst zur Ordnung ruft, der in seinem Lehramt Falsches lehrt“.

Der Dominikanertheologe fügte allerdings hinzu, daß ein solches, „notwendiges“ Verfahren weniger „konfliktreich“ sein werde, wenn es erst während eines künftigen Pontifikats stattfindet. Papst Honorius I. sei wegen der Irrlehre des Monotheletismus auch erst verurteilt worden, nachdem er vom Stuhl Petri abgetreten war.

Pater Nichols traf seine Aussagen zur Lage der Kirche im Rahmen eines Vortrages in Cuddesdon, zu dem die Fellowship of St Alban and St Sergius geladen hatte.

„Päpste vor doktrineller Rebellion und Nachlässigkeit abschrecken“

Der Theologe begründete seine Forderung nach einem kanonischen Verfahren unter anderem damit, daß ein solches

„die Päpste, welcher Tendenz auch immer, von doktrineller Rebellion oder auch bloßer Nachlässigkeit abschrecken würde“.
Zudem würde es Anglikanern, Orthodoxen und anderen einige „ökumenische Ängste“ nehmen, da sie fürchten, der Papst habe freie Hand, ihnen „Lehren aufzuzwingen“. Laut dem Dominikaner

„scheint die aktuelle Krise des römischen Lehramtes eine Absicht der Vorsehung zu sein, die Aufmerksamkeit auf die diesbezüglichen Grenzen des [päpstlichen] Primats zu lenken“.

2006 wurde Pater Aidan Nichols seit der Trennung der Kirche von England durch Heinrich VIII. von Rom zum ersten Professor der katholischen Theologie an der Universität Oxford ernannt.

Amoris laetitia vertrete ein „geduldetes Konkubinat“

Nichols hatte bisher noch nicht persönlich zu Amoris laetitia Stellung genommen, aber als einer von 45 Theologen und Philosophen ein Schreiben an das Kardinalskollegium unterzeichnet, das über Umwege Anfang Juli 2016 an die Öffentlichkeit gelangte. Die Unterzeichner forderten die Kardinäle auf, eine häretische und irrige Interpretation von Amoris laetitia zu unterbinden. Joseph Shaw, der Sprecher der Unterzeichner, der ebenfalls in Oxford lehrt, sagte damals:

„Wir klagen den Papst nicht der Häresie an. Wir sind aber der Meinung, daß zahlreiche Thesen von Amoris laetitia häretisch ausgelegt werden können“.


Aidan Nichols beim Besuch der alrituellen Transalpinen Redemptoristen auf Stronsay

http://www.katholisches.info/2016/10/ext...moris-laetitia/

Andere Aussagen des nachsynodalen Dokumentes seien ein „Ärgernis“, „Irrtümer im Glauben“ oder „zweideutig“, so die Unterzeichner. Zu den Reaktionen auf den Appell siehe Extradosis „Misericordina“ für Unterzeichner des Appells der 45 gegen Irrtümer von „Amoris laetitia“.

Nichols betonte in seinem Vortrag, daß die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur heiligen Kommunion, die nicht enthaltsam wie Bruder und Schwester zusammenleben, der immerwährenden Lehre der Kirche widerspreche, die von Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. bekräftigt wurde.

Eine Interpretation von Amoris laetitia, die wiederverheirateten Geschiedenen diese Zulassung gewährt, und von der angenommen werden müsse, daß sie von Papst Franziskus gutgeheißen wird, führe einen „Lebensstand in die Kirche ein, von dem man bisher noch nicht einmal reden gehört hat, deutlicher gesagt, ein geduldetes Konkubinat“.

Schwerwiegender, vorsätzlicher Angriff gegen das Moralgesetz

Die Art, in der Amoris laetitia „ein geduldetes Konkubinat“ verteidigt, ohne es namentlich zu nennen, sei „besonders schädlich“, so der Theologe, da eine solche Situation „objektiv nicht den Anforderungen des Evangeliums entspricht“. Vor allem aber vermittle es den viel weitreichenderen Eindruck, „daß vom Gesetz Christi verurteilte Handlungen manchmal moralisch gut sein oder sogar von Gott verlangt werden können“. Das aber widerspreche der Lehre der Kirche, laut der einige Handlungen moralisch immer schlecht sind.

Es sei natürlich „vorzuziehen“, anzunehmen, daß der Papst nur „nachlässig“ gewesen sei im Umgang mit der Sprache, als annehmen zu müssen, daß er einen Irrtum lehrt. Den scheint aber nicht so zu sein, so Aidan Nichols, denn die Glaubenskongregation habe Franziskus vor der Veröffentlichung eine umfassende Kritik zu Amoris laetitia mit zahlreichen Korrekturvorschlägen übermittelt, die aber unberücksichtigt geblieben ist. Was in Amoris laetitia stehe, stehe absichtlich drinnen.

Kardinal Raymond Burke habe öffentlich über eine brüderliche Zurechtweisung des Papstes gesprochen. Allerdings, so Nichols, kenne das Kirchenrecht, weder das der lateinischen Kirche noch jenes der Ostkirchen, ein formales Verfahren zur Beurteilung der Handlungen eines Papstes. Vielmehr gelte im Kirchenrecht der Grundsatz, daß ein Papst „von niemand gerichtet werden“ könne. Das Erste Vatikanische Konzil habe die Unfehlbarkeit des Papstes allerdings klar und sehr eng definiert.

„Es ist nicht Position der Kirche, daß ein Papst unfähig ist, Menschen durch falsche Lehren in die Irre zu führen. Er kann der oberste Richter der Christenheit sein, aber das macht ihn nicht immun gegen die Möglichkeit, Fehler zu machen, wenn es um die Lehre geht.“
Amoris laetita gibt es, „weil progressive Theologen in höchste Ämter ernannt wurden“

Angesichts der vom Ersten Vaticanum eng gezogenen Grenzen der päpstlichen Unfehlbarkeit solle das kanonische Recht die Möglichkeit eines formalen Verfahrens in Betracht ziehen können, wenn der Papst in seinem ordentlichen Lehramt einen Irrtum lehrt, so der Theologe.

Die Bischofskonferenzen würden nur langsam ihre Unterstützung für Papst Franziskus in dieser Sache bekunden, „wahrscheinlich“, weil sie intern gespalten sind. Der Dominikanertheologe ließ auch Kritik an der Personalpolitik des amtierenden Papstes anklingen, die aber auch seinen Vorgängern gilt. Papst Franziskus wäre in Amoris laetitia nicht „so weit gegangen, wenn nicht progressive Theologen sowohl im Weltepiskopat als auch an der Römischen Kurie in höchste Ämter ernannt worden wären“.

Abschließend schloß Pater Nichols die Gefahr „eines möglichen Schismas“ nicht aus. Ein Schisma sei aber unmittelbar kein so schwerer Schaden wie „die Verbreitung einer moralischen Häresie“. Sollte die irrige Sichtweise, die Amoris laetitia laut einer bestimmten Interpretation enthält, nicht korrigiert werden, „wird sie als akzeptable theologische Meinung betrachtet werden. Das wird einen viel größeren, schwer zu reparierenden Schaden anrichten“.
https://www.corrispondenzaromana.it/noti...-mons-schneide/
Das Gesetz der Kirche werde aber aufrechtbleiben, so Pater Aidan Nichols, dank derer, „die dem Gesetz durch die Treue in der Liebe Leben verleihen“.
http://www.katholisches.info/2017/08/den...n-irrtum-lehrt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana/Papastronsay.blogspot

von esther10 21.08.2017 00:29

Heilige und Maria Das „Rezept“ African
Lorenzo Bertocchi
20/08/2017


„Die Kirche gewinnt nichts durch eine Pop-Religion zu fördern, die jedes Lächeln und Fantasie von der Entertainment-Industrie erzeugt begrüßt.“ Sie sagte in einer Erklärung der Bischöfe von Südosten Nigerias, am Ende ihrer zweiten Plenarsitzung. Sie wiesen darauf hin als Antidot Marienverehrung und die Einhaltung der liturgischen Rubriken.

Im Zeitalter der cyberteologia, T-Shirts mit „Superpope“ und „Lutscher Franziskus mit eingebauten im Gebet“ , die Ermahnung , die aus dem Tiefen Afrika klingt ein bisschen ‚im Gegensatz kommt.

„Die Botschaft der Umkehr, Versöhnung und Frieden , dass Maria uns vor 100 Jahren nach Fatima geführt,“ Nigerian Bischöfen wagen „ ist aktueller denn je.“ Der Verweis auf die Dinge zu halten , dass contanto kam , als er Trauer über das Massaker der Katholiken in der Messe am Sonntagmorgen zum Ausdruck gebracht wird, 6. August in Ozubulo und stigmatisiert die Wiederbelebung des Terrorismus im Nordosten des Landes von Islamisten Boko Haram.

Die Worte der Bischöfe, sehr klar in beschuldigen den moralischen Verfall in der Gesellschaft, sind die underappreciated Typ für einige Pop - Religion. Es ist einfach , sie als „Untergangspropheten“ zu klassifizieren , wenn sie sagen , dass es „ein aggressiver Angriff durch dekadent Ideologien, vor allem der westlichen Welt, die unsere kulturellen und geistigen Werte bedrohen zu überwältigen.“

Sie auch auf ihrer Regierung aufgefordert , „auf der Verbreitung der künstlichen Geburtenkontrolle öffentliche Gelder nicht ausgeben, auf Kosten der grundlegenden Gesundheitseinrichtungen zu den Menschen.“

Inzwischen Kardinal John Olorunfemi Onaiyekan , Präsident der Konferenz Nigerian Bischöfe hat an der Nationalen Eucharistischen Kongress in Ghana gesprochen, fast die Worte seiner Brüder Echo zu tun. Angesichts einer Welt , die eine moralische „großen“ fördert „die Kirche Gottes kann nicht die Verantwortung abdanken die hohen Standards des Evangeliums unseres Herrn Jesus Christus zu respektieren“ , sagte der Kardinal.

Zurückkommend auf das Thema der Kommunion für geschiedene und wieder verheiratet , und generell auf der Ermahnung Amoris laetitia, hat der Kardinal getan , um es wieder die Stimme von Afrika zu hören, eine , die bereits deutlich im Unterricht der neuen Synode über die Familie Resonanz wurde, beide im Oktober 2014 , dass im Jahr 2015 aus einigen Gebieten des Katholizismus einen gewissen „Druck“ ist festzustellen, wird in dem Wunsch geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken Druck ausgeübt , damit Kommunion empfangen , ohne Annullierung der Ehe und keine Enthaltung gab es die sexuelle Beziehung mit jemandem, der nicht ihr Ehemann oder die Ehefrau ist. Unauflöslichkeit und Einheit der Ehe nicht in irgendeiner Form von Kompromiss angesichts der „modernen Tendenzen“ gehandelt werden.

Armut, Entbehrung, Kriege, Verfolgungen und Spekulationen , die stark auf dem afrikanischen Kontinent wiegen nicht verbiegen die Faser jener katholischen Pfarrer der Lage , gehen dagegen. Tatsächlich scheint es , dass ihre Stimme und Botschaft neu zu beleben, der fähig ist, da sie nicht gezwungen sind , kulturelle Verwestlichung zu geben, auch wenn sie von Krieg und religiösen Fundamentalismus gebogen sind , dass sie sie tot möchten. In einigen Pop - Sänger der Religion, wirklich vermissen diese Vene Rock mit starken Klängen.

In zunehmendem Maße in der Kirche ist prophetische Bericht Ausfälle , bald hier, bald da. Sicherlich weht der Geist auch in Afrika und, wie Paul VI im Jahr 1969 sagte, auch „ zu Hause nova Christi Afrika“ sein könnte.
http://lanuovabq.it/it/articoli-sacro-e-...icana-20802.htm

von esther10 21.08.2017 00:27

Von Fremden zu Nachbarn: Arbeiten mit Flüchtlingen

Armut, Kinder, Nachbar



Diana (ausgesprochen Dee-ahna) saß auf dem Beifahrersitz, als ich fuhr. Ihre drei Kinder waren auf dem Rücksitz und sahen die Fenster ruhig aus. Diana war genauso ruhig wie wir uns erst am Tag zuvor getroffen hatten, und es war nur zufällig, dass ich gebeten wurde, ihr und ihrer Familie eine Heimfahrt zu geben. Plötzlich drehte sie sich zu mir um. " Das und das - das ist für nah und das ist für weit. Ist das richtig? "Sie machte die Aussage langsam und sprach die Worte so deutlich wie möglich aus.

Meine englischen Lehrergene sprudelten in der Freude "Ja! Du benutzt das für etwas, das dir nahe steht, und das für etwas, das weit ist. Gleiches mit diesen und denen . Kannst du ein Beispiel geben? "

" Das ist meine Hand. Das ist die Ampel. "

"Genial!"

" Das sind meine Kinder. Das sind die Bäume. "

"Ja!"

"Ich möchte Grammatik lernen. Ich möchte meinen Leuten beibringen, besser Englisch zu sprechen. "

Ich sah sie an und lächelte Sie war eine sehr attraktive junge Dame in den späten Zwanzigern. Sie lächelte, und ihr sommersprossiges Gesicht errötete, um ihrem rosafarbenen Baumwoll- Hijab zu entsprechen . "Ich will zur Universität gehen. Wenn meine Tochter in den Kindergarten geht, will ich auch in die Schule gehen. "

Sie drehte sich um und schaute geradeaus, als wir zum Stillstand kamen. Ich erkannte, dass Diana den meisten jungen syrischen Flüchtlingsfrauen ähnelte, die ich getroffen hatte. Sie waren hellhäutig, trug moderne Jeans oder Leggings unter ihren langen, fließenden Tuniken, und Converse Tennisschuhe waren ein Favorit. Ihre Hijabs waren hell und bunt und wurden oft von Hand gepinnt. Nur die älteren Mütter oder Großmütter fuhren fort, das schwere schwarze Kleid zu tragen. Die wenigen katholischen Flüchtlinge gekleidet im westlichen Kleid. Ich begann zu denken, dass ich mehr von den Fremden lernte als von mir. Ich war Teil einer Gruppe von Freiwilligen, die mit US Together, dem Flüchtlingsrettungsprogramm in Toledo und anderen Städten in der Nähe zusammenarbeiten.

Fremde unter uns

Alles begann vor einer vor kurzem vor einer Predigt.

Unser Pfarrer, Fr. Bill Rose von Toledo Christus, dem König, hatte bei unserer wöchentlichen allschulischen Messe eine Freude über die schreckliche Not der syrischen Flüchtlinge gegeben. Er sprach darüber, wie viele Menschen getötet und verfolgt worden waren. Er sagte den Schülern, dass es unsere Aufgabe war, auf irgendeine Weise zu helfen, wie wir konnten. Sie waren unsere Nachbarn (vgl. Lukas 10: 29-37 ).

Wie war unsere Praxis nach jeder Messe, besprachen wir die Predigt des Vaters. Unsere 7. Grader waren sensibel, fürsorglich und energisch. Sie fragten, was sie tun könnten. Wir sahen die lokale Flüchtlingsagentur, US Together, und fragten, wie wir helfen könnten. In der darauffolgenden Woche hatte die 7. Klasse ein Essen und Versorgung für neu eingesetzte Flüchtlinge organisiert. Jede Familie bekommt einen Wäschekorb voller Starterwaren: Olivenöl, Reis, Wäsche Seife, Handtücher, Mehl, Zucker, Gewürze und vieles mehr. Die Kinder sammelten genug Gegenstände für 20 Körbe.

Wir haben uns in den nächsten 18 Monaten mit US Together in Verbindung gesetzt und weiterhin Hilfe geleistet, wo wir konnten. Dann, im Frühjahr dieses Jahres, fragte die Koordinatorin Corinne Dehabey, ob wir ein spezielles Sommerlager nur für Frauen und Kinder organisieren könnten. Sie sagte, dass die Männer Arbeitsplätze bekommen und in die Gemeinde hinausgehen, wo sie Englisch und die Sitten unserer Gesellschaft lernen. Die Kinder gehen zur Schule. Die Frauen bleiben jedoch mit ihren jüngeren Kindern zu Hause und haben wenig Gelegenheit, sich der Gemeinschaft anzuschließen oder über etwas über ihre vier Wände zu erfahren.

Mit Hilfe von verschiedenen Christus der König Pfarrkinder und großzügige Unterstützung von Gemeinschaftsgruppen und Institutionen um Toledo, kamen wir mit einem Zeitplan nach Corrine's Timeline. Wir würden uns am Montag, dienstags und donnerstags an verschiedenen Orten rund um die Stadt treffen. Es gibt Kunstmuseum-Touren und Unterrichtsstunden, Schwimmunterricht für die Kinder, eine Besichtigung der örtlichen Obstgärten, einen Besuch des Erie-Sees und die Docks, ein Konzert im Zoo, Töpferwerkstätten, Exkursionen im Botanischen Garten und ein In- Service in der Bibliothek. Sie würden Fahranweisungen ausüben, Formulare ausfüllen, an verschiedenen Orten einkaufen, Cafés besuchen und viele zum ersten Mal im Inneren einer katholischen Kathedrale und einer jüdischen Synagoge sehen.

Von Fremden zu Nachbarn

Corinne wollte sie sehen, wie pluralistische und vielfältige amerikanische Gesellschaft ist, ihr Englisch zu üben und vor allem die Möglichkeiten für sich selbst zu sehen. Nicht nur sahen wir alle anders aus und kleideten uns in einer breiten Palette von Wegen hier an, wir waren gewohnt, miteinander viel freier und offen zu sprechen. Und während viele Frauen in die Schule gegangen waren, hatten die meisten keine Gelegenheit, zur Universität zu gehen oder einen eigenen Traum zu verfolgen, da sie die letzten zwei oder drei Jahre in einer Flüchtlingsregelung in Jordanien oder in der Türkei verbrachten.

Als die Wochen vergangen waren, wechselten sie von einem Flüchtlingsblock zu einzelnen Frauen mit wachsenden Chancen, einzigartigen Persönlichkeiten und einer neu gefundenen Fähigkeit, auf eigene Faust zu stehen. Als wir in die Woche 4 eintreten, fragen die Frauen nun ganz einfach Fragen über Musik, Essen, Schulen, Nachbarschaften und vor allem die Worte. Wir kennen uns die Namen, unsere Talente, unsere Kinder und unsere Träume.

Und während sie ihre Kultur mitbringen, ob sie Muslime oder Katholiken sind, sehen sie die neue Person, die sie in diesem neuen Ort in ihrem neuen Zuhause werden können. Sie werden ihre eigenen Geschenke zu unserer Gemeinschaft zu gegebener Zeit hinzufügen.

Ich war ein Fremder ...

Alles begann mit einer Predigt und einer Gruppe von Kindern, die ihren katholischen Glauben ernst genug hielten, um etwas dagegen zu tun. Sie begrüßten Fremde (vgl. Matthäus 25:35 ) und ein Beispiel für alle von uns, dasselbe zu tun.

Mittlerweile hoffe ich, dass Diana zur Schule gehen und Englisch unterrichten wird. Sie hat mich zu ihrem Haus eingeladen und sagte, dass sie mir zeigen wird, wie sie jeden Morgen ihre langen Haare zerschmettert und ihre englischen Worte praktiziert. Ich freue mich darauf.
http://www.catholicstand.com/strangers-n...rking-refugees/
Siehe Geschichten über diese in der Toledo Blade und katholischen New Agency veröffentlicht .

von esther10 21.08.2017 00:26

Don Pietro Leone, Die Kirche und Asmodeus. (1 von 7) Einführung.



A spiritu fornicationis

libera nos, Domine

Anrufung aus der Allerheiligen-Litanei
Schwester Lucia von Fatima schrieb Kardinal Caffara, dass der finale Zusammenprall zwischen dem Teufel und der Kirche auf dem Gebiet der Familie und der Ehe sein würde. Eine leidenschaftslose Untersuchung der jüngsten Kirchengeschichte führt uns zu der sicheren Erkenntnis, dass der Zusammenstoß bereits begonnen hat, und zwar mit dem Eindringen des Dämons Asmodeus, des Geistes der Unzucht in die Kirche.

Die Frage, die wir in diesem Aufsatz ansprechen wollen, ist, wie die Heilige Mutter Kirche, die seit 2000 Jahren widerstand und fähig war, die grausame und unmenschliche Gewalt ihrer Verfolger und all die abstrusen Raffinessen der Häretiker nicht nur zu überwinden sondern dadurch sogar gereinigt und verherrlicht wurde, sich nun so etwas niederträchtigem und primitiven zu unterwerfen wie der Begierlichkeit des Fleisches.

Um diese Frage zu beantworten, werden wir kurz folgendes behandeln:

Den traditionellen Standpunkt der Kirche zur Sexualität, im Gegensatz zu der Welt.
Der Standpunkt der modernen Kirche (oder besser der modernen Kirchenmänner) zur Sexualität seit der Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils bis zum Amtsantritt von Papst Franziskus und schlussendlich
Der Standpunkt, der sich in der Enzyklika Amoris Laetitia manifestiert


I.

SEXUALITÄT IN DEN AUGEN DER KIRCHE UND DER WELT

a) Die Natur der Sexualität

Aus Sicht der Kirche hat die Sexualität eine Zielsetzung, es ist eine Fähigkeit der menschlichen Person, die auf die Fortpflanzung ausgerichtet ist. Da die Fortpflanzung die Existenz einer Ehe und einer Familie für ihre korrekte Anwendung erfordert, gehört die Sexualität in die Ehe und die Familie, und die Sexualität fällt also in die Eheethik.

Aus Sicht der Welt hingegen gehört die Sexualität weder zwangsläufig zur Ehe noch fällt sie in die eheliche Ethik, sondern hat ihre eigene Ethik, d.h. die Sexualethik. Für die Kirche ist die Grundeinheit die Ehe; für die Welt ist es die Sexualität.

Für die Welt hat die Sexualität als solche weder eine „Zielsetzung“ noch eine Orientierung. Vielmehr ist sie als sinnliche Liebe ein Selbstzweck und spricht für sich selbst; sie erfordert keine Rechtfertigung, selbst dann nicht, wenn sie (unvernünftige Handlungen erzwingt und) den Handelnden gegen die Vernunft antreibt. In der Tat ist das Konzept der „Zielsetzung“ den Kindern der Welt[1] zuwider, Da ihre Weltanschauung im Wesentlichen subjektivistisch und egozentrisch ist. Mit einem Wort sie interessieren sich nur für ihre eigenen Ziele (oder Wünsche) und nicht für die (Ziele oder Wünsche) Gottes, der, wenn man ihnen folgt, überhaupt nicht existiert.

Ihre Auffassung von Sexualität ist oberflächlich, sie sei etwas, das einfach Lust bringt, allein oder mit einem anderen, unabhängig vom Alter, dem Geschlecht oder dem Familienstand des anderen; bis hin zu der abgeklärten Konzeption (der Sexualität) als Liebe zwischen zwei Erwachsenen; Mann und Frau, die aber in der Regel nicht auf die Ehe allein beschränkt ist. Folgt man dieser Auffassung, hat die Sexualität ihre eigene Dynamik, sie wächst, verblasst, stirbt, bringt Lust, aber auch Traurigkeit. Sie hängt sich an eine Person und dann an eine andere. Sie ist so variabel und so bittersüß, wie das Leben selbst.


hier geht es weiter

https://traditionundglauben.wordpress.com/

**************************

Der Weg zu Amoris Laetitia

Ja, liebe Leserinnen und Leser, dies ist die katholische Lehre. Und wenn Sie sich jetzt abregen oder zu lachen aufhören und es realisieren, dass dies die göttliche und gottgewollte Norm ist, so wird ihnen auch klar, wie schrecklich viele Menschen gegen das Sechse Gebot sündigen und zwar mit der Zustimmung der nachkonziliaren Kirche. Durch Amoris Laetitia wird ja Ehebruch legitim, Konkubinat auch und zwischen den Zeilen Homosexualität ebenso. Ein Papst kann aber weder die 10 Gebote noch die Worte Christi aufheben! Was jetzt in Amoris Laetitia stattfand, wurde aber lange in der nachkonziliaren Lehre vorbereitet, was Don Leone treffend darlegt. Die Kirche begann im Schulterschluss mit der „Moderne“ mit Papa Freud zu lehren, dass es „die Sexualität“ gibt und dass „sie wichtig ist“, was Ihnen Ihre bürstenschnittige Pastoralassistentin, die langsam zu einer traurigen Antiheldin unseres Blogs mutiert, mit einem Augenaufschlag bestätitgen wird. Aber es stimmt nicht! Die Sexualität ist unwichtig, weil es sie nicht gibt! Es gibt dafür die unsterbliche Seele und die ewige Höllenstrafe für jene, die meisten durch Unkeuschheit, durch Unzucht (für alle zum Mitlesen durch Sex-Sex-Sex) früher oder später in die Hölle kommen. Der Schreiber dieser Zeilen hat vor Kurzem Gaudium et Spes 48 und 49 gelesen, wo solche eine übertriebene Vergöttlichung des ehelichen (wirklich?) Sex stattgefunden hat, dass es unmöglich schein, dass diesen Text Männer verfasst haben, die wirklich zölibatär, sprich keusch, lebten. Es war eine Rechtfertigung ihres Lebens und eigentlich ihrer Sünde (Justify my life, Madonna). Karl Rahner SJ hat während des Konzils Luise Rinser „gedatet„, ein anderer Peritus Gregory Baum gab selbst zu homosexuell gewesen zu sein, ja auch während des Konzils und Karol Wojtyla, einer der Schöpfer von Gaudium et Spes hatte seine Maria Teresa Tymieniecka.

Das war aber alles völlig unschuldig und platonisch!,
werden manche ausrufen.

Wirklich? Sind Sie sich so sicher? Waren Sie dabei?
Wir können es nicht wissen, da sicherlich nur ein Teil der Briefe publiziert wurde, aber können Priester, die solche Passagen niedergeschrieben haben, keusch leben? Siehe Gaudium et Spes 48, wo das Wort amor – körperliche Liebe, nicht caritas verwendet wird.

48. […] Christus der Herr hat diese Liebe (amor), die letztlich aus der göttlichen Liebe hervorgeht und nach dem Vorbild seiner Einheit mit der Kirche gebildet ist, unter ihren vielen Hinsichten in reichem Maße gesegnet. Wie nämlich Gott einst durch den Bund der Liebe und Treue seinem Volk entgegenkam (3), so begegnet nun der Erlöser der Menschen und der Bräutigam (4) der Kirche durch das Sakrament der Ehe den christlichen Gatten. Er bleibt fernerhin bei ihnen, damit die Gatten sich in gegenseitiger Hingabe und ständiger Treue lieben, so wie er selbst die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat (5). Echte eheliche Liebe [amor, d.h. Sex Red.] wird in die göttliche Liebe aufgenommen und durch die erlösende Kraft Christi und die Heilsvermittlung der Kirche gelenkt und bereichert, damit die Ehegatten wirksam zu Gott hingeführt werden und in ihrer hohen Aufgabe als Vater und Mutter unterstützt und gefestigt werden (6).


49.

Diese eigentümlich menschliche Liebe geht in frei bejahter Neigung von Person zu Person, umgreift das Wohl der ganzen Person, vermag so den leib-seelischen Ausdrucksmöglichkeiten eine eigene Würde zu verleihen und sie als Elemente und besondere Zeichen der ehelichen Freundschaft zu adeln.

Diese Liebe (amor) hat der Herr durch eine besondere Gabe seiner Gnade und Liebe geheilt, vollendet und erhöht. Eine solche Liebe, die Menschliches und Göttliches in sich eint, führt die Gatten zur freien gegenseitigen Übereignung ihrer selbst, die sich in zarter Zuneigung und in der Tat bewährt, und durchdringt ihr ganzes Leben (11); ja gerade durch ihre Selbstlosigkeit in Leben und Tun verwirklicht sie sich und wächst. Sie ist viel mehr als bloß eine erotische Anziehung, die, egoistisch gewollt, nur zu schnell wieder erbärmlich vergeht.
Kurz und gut: Sex als Ort der Gottesbegegnung, als höchster Ausdruck des Menschseins, als die eigentliche Würde des Menschen. Das steht dort wirklich geschrieben! Oder lesen wir eine Passage der Theologie des Leibes von Karol Wojtyła:

„Nirgends tun Eheleute Gottes Liebe tiefergreifender kund als wenn sie ‚ein Fleisch‘ werden“,
Das ist doch gnostisch!! Lesen wir Don Pietro Leone, der dies herausgearbeitet hat, weiter:

Der Papst stellt fest, dass Gottes Geheimnis der Liebe

“zur sichtbaren Realität durch die Vereinigung des ersten Mannes und der ersten Frau wird” (Rede vom 13. Okt. 1982, West S. 89).

In seiner Darstellung der Theorie des Papstes behauptet West, dass

“eheliche Vereinigung gewissermaßen als Ikone Bild des innerentrinitatischen Lebens gedacht ist” (West S. 25),

und erklärt, dass “ein Fleisch werden” sich daher nicht nur auf die Vereinigung zweier Leiber beziehe (wie unter den Tieren), sondern

“ein ‘sakramentaler’ Ausdruck sei, welcher der Kommunion (communio) von Personen entspreche” (Rede vom 25. Juni 1980, West S.25);
Das ist doch blasphemisch! Sex als das Abbild der Hl. Dreifaltigkeit? Sex als unio mystica? Wer hat denn solchen Sex? Ja, liebe Leserinnen und Leser, das sind die ipissima verba von Johannes Paul II. Auf solche Ideen kommt doch kein Mensch, der zölibatär lebte! Asmodeus war bei den Geistlichen, die sakrilegisch Unzucht getrieben haben und dann all diese Erfahrungen in den Konzilsdokumenten mehr oder weniger verdeckt, niederzuschreiben. Haben denn vorher alle Theologen keusch gelebt? Wohl nicht, aber sie haben ihr Fehlverhalten auf keine theoretische Ebene gehoben und falls doch, dann war es häretisch.


hier geht es weiter

https://traditionundglauben.wordpress.com/

von esther10 21.08.2017 00:26

Liebe „Licht“? Rachel erklärt, was Sie verloren

20/08/2017


Russell und Rachel

„Wenn Sie niemanden verlassen Sie tun einen Fehler machen“, das sind die Worte, die mehr Menschen zu Rachel wiederholt wurden, 32 Englisch, als ihr Ehemann, Russell (37) durch einen Schlaganfall von nur fünf Wochen nach ihrer Hochzeit getroffen wurde. Ja, ich meine, bieten statt zu helfen, und das Brautpaares der Unterstützung in seinem Versprechen Gott zu halten und zu ihrem Mann, ihn zu lieben und ihn für immer in der Krankheit zu ehren und in Gesundheit bis dass der Tod Teil uns, die Welt und fordert sie auf, das Kreuz zu verlassen sofort, ohne dass viel Aufwand.

Aber Rachel, trotz der Härte, die das doppelte Joch angenommen hatte, wollte er nie zurücktreten, zu glauben, in der Hoffnung und dann, bei der Erfüllung eines Sakramentes , dass egal wie anstrengend es ist der einzige Weg ist , eine echte und tiefe Gemeinschaft der Liebe zu erreichen und Freude. Rachel hat seine Geschichte zu den britischen Zeitungen gesagt und erklärt , dass es 2014 war , als ihr Mann bei der Arbeit krank fühlte. Die Frau eilte ins Krankenhaus fand ihn gelähmt Samen und wenig bewusst Realität. So sehr, dass, sobald er entlassen wurde und kehrte nach Hause zurück, fühlte sich Rachel wie die Anwesenheit eines Fremden. Russell schien eine andere Tatsache: nicht mehr comunciava und nicht ausdrücken , seine Gefühle , wie es gewohnt war zu tun: „Nicht mehr eine liebende Hand auf meinem Rücken, oder einen Kuss auf der Wange. Nachts liegen umarmt er statt im Bett und schlief ein. " Rachel nicht verbirgt den Schmerz und Angst, daran erinnert , dass „manchmal ich dort lag , und ich weinte leise so für ihn , um ihn zu hören und denken: das ist , wie unser Leben von jetzt sein?“. Weiter die Frau: „Ich war wütend , weil es ein Unrecht zu sein schien. Wir waren fünf Wochen verheiratet. Was wir getan hatten verdient das alles?“.

Doch trotz dieser und trotz der induzierten Menschen zu denken , dass es normal wäre , zu verlassen, erklärte sie: „Ich habe nie in Betracht gezogen , die Idee meines Mann zu verlassen. Weil ich ihn liebe. " Und ‚so , dass Rachel hat die sentimentale Idee der Liebe der Mode heute aufgehoben. Die auf den BBC - Seiten (über den Blog „Die 24. Stunde“) gibt vor , Verrats und Geschichten mit Ihren Lieben als auch, da diese Liebe nur Belohnungen erhalten würde, so verwirrend die Gemüter der maggiornanza die jetzt gehandelt zunehmend Egoismus mit dem Wort Liebe.

Rachel, aber anstatt es nicht mehr empfangen Küsse, Aufmerksamkeit oder süße Worte zu verlassen, entschied er sich zu ihrem Mann zu geben: und auf die Berechnung oder Rückkehr einige. Konfrontierte Liebe bedingungslos seine Frau, Russell begann die Rückkehr von Rachel aufzuholen: „Ich umarmte Aufmerksamkeit - sie fort - und riabbracciavo wie möglich und ich am Ende jedes Gesprächs mit den Worten“ Ich liebe dich“... es gab Zeiten wo er mich ingorava, aber ich wollte nicht aufgeben. Kleine Momente, wie wenn ich lächelte oder sprach mit mir waren ein Sieg. "


Dennoch, ein paar Monate nach dem Schlaganfall, sagten die Spezialisten , der Frau , die er nicht mehr Verbesserungen , die von ihrem Mann erwarten konnte. „Als wir nach Hause kamen, begann Russell zu weinen und weinen, hatte ich noch nie vorher so traurig gesehen.“ Aber Rachel hörte nicht auf die Liebe alles möglich für ihren Freund zu geben , um fortzufahren, die trotz aller Widrigkeiten zum Trotz, weiter zu verbessern. Solange im Juni 2015 „ , wie wir zu Bett ging er mir gesagt , dass er mich liebte. Es war , als ob Sie die zum ersten Mal , und meine Augen füllten sich mit Tränen. " „Warum“, und das ist die Belohnung nur diejenigen , die neben ihren Ehepartner kämpfen auch in den Stürmen können erhalten „ nachdem alles , was er liebte mich immer noch.“ So hat Rachel die Universalität der Worte Jesu gezeigt , wenn er die einzige Art und Weise erklärt , glücklich zu sein: ‚Wer will sein Leben , wird es verlieren hat‘

Heute Russell, der viele Funktionen des Körpers Müdigkeit erholt sich noch zu schreiben, lesen und sprechen, aber jetzt scheint Rechel ihm die Gedanken sah ihm in die Augen lesen, als ob sie wusste , dass ihn mehr als zuvor, genug, um ihm die Sätze helfen zu beenden beginnt. Und ‚so dass es wirklich ein Fleisch. Es könnte sein , beängstigend, aber nur so können Sie die wahre Liebe erleben, so dass das Blut kostet, aber das hat nichts zu dem Beifahrer Gefühl der Zufriedenheit zu beneiden , die allein müde und Blätter Menschen egoistisch, nicht in der Lage zu geben und nur qualifiziert zu begrüßen sich narcisiticamente
http://lanuovabq.it/it/articoli-amore-li...perde-20729.htm

von esther10 21.08.2017 00:25

Prostitution: Die Lüge von den glücklichen Sexarbeiterinnen
21. August 2017



Die Prostitution und das Märchen von den "glücklichen und zufriedenen Sexarbeiterinnen"

(London) Eine Journalistin des britischen The Spectator recherchierte drei Jahre lang in Bordellen auf der ganzen Welt. Heute demontiert sie das Märchen von den „glücklichen Sexarbeiterinnen“. Ihre Schlußfolgerung: Prostitution ist eine moderne Sklaverei. Wer behaupte, Prostituierte seien „glücklich und zufrieden“ mit ihrem „Job“ und es gar nicht anders wollten, weil sie „selber so g* darauf sind), der sei entweder ein Ignorant oder ein Profiteur.

Die Prostituierten, die „freiwillig“ und „aus freien Stücken“ sich dafür entscheiden, ihren Körper zu verkaufen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, und obendrein auch noch „zufrieden“ sind mit ihrem „Beruf“, die „gibt es nicht“ so Julie Bindel. Die Autorin einer Reportage für den Spectator sammelte Informationen über die Prostitution und Prostituierte in über 40 Staaten. Sie führte 250 Interviews und weitere 50 mit „Überlebenden“ des „Sexbusiness“. Das Gegenteil von ihre würden nur jene erzählen, die mit dem Sex anderer Geschäfte machen wollen. Es sei „erbärmlich“, daß diese Lüge auch von „seriösen“ Medien verbreitet werde. Weil es ein „großes Business“ ist, weil es Kunden in allen Etagen gibt und wohl auch, weil man gerne hätte, daß es so wäre.

„Es ist aber nicht so“, so Bindel.
Viele von den Prostituierten und ehemaligen Prostituierten haben ihr von der Gewalt erzählt und vom Alkohol- und Drogenkonsum, der Hand in Hand mit der Prostitution gehe, „um es zu ertragen“. Bindels Schlußfolgerung ist eindeutig: Was manche heuchlerisch „Sexarbeit“ nennen, ist in Wirklichkeit eine Form der modernen Sklaverei.



Prostitution: Gewalt und Mißbrauch
Eine der Entdeckungen, die von der Journalistin gemacht wurde und die sie besonders beunruhigt: Jene, die mit besonderem Nachdruck die Legalisierung und Liberalisierung der Prostitution fordern, sind auch jene, die von diese Geschäft am meisten profitieren. Es sind die Zuhälter, Bordellbetreiber und deren Kunden (bis hinauf in Politik und Medien), die sich für freizügigere Gesetze stark machen, und das nicht selten verdeckt.

Eine überdrehte liberale Ideologie, wie sie einerseits von der politischen Linken und andererseits von einem Teil der Menschenrechtsaktivisten vertreten wird, verteidigt die „Entscheidung“ von Frauen, sich der „Sexarbeit“ hinzugeben, als „Menschenrecht“. Ebenso, behaupten dieselben Leute, sei es ein „Menschenrecht“, Sexdienstleistungen von Prostituierten in Anspruch zu nehmen.

Diese Haltung gehe auf die Zeit der Anti-Aids-Kampagnen zurück, mit denen seit Mitte der 80er Jahre die Homosexualität aus der Quarantäne geholt wurde. Heterosexuelle Prostitution stellt nach der Homosexualität auch heute im Westen die zweithäufigste Ansteckungsgefahr dar. Die Vertreter der damaligen Kampagnen behaupteten, die Legalisierung des „Sexgeschäfts“ werde den „Markt“ regulieren und „sanieren“. Die Gesundheit werde sich verbessern und die Gewalt werde sinken. In der Bundesrepublik Deutschland argumentierte man sogar damit, daß Prostituierte dann nicht nur Kondome verwenden, sondern auch Steuern zahlen würden. Soweit die realitätsfremden Tagträume.

Bindel belegt, daß diese ausgedachten Vorstellungen gegenüber der Wirklichkeit nicht standhalten können. Die Legalisierung der Prostitution in Deutschland, den Niederlanden und in Australien haben weder zu einer Reduzierung der HIV-Infektionen noch zu einer Reduzierung der Prostituiertenmorde geführt. In Melbourne ist eine Aktivistin der „Sexarbeiterinnen-Rechte“ so ehrlich und gibt heute zu, ihren Einsatz für die Legalisierung der Prostitution zu bereuen. Er habe nur eines gebracht, „den Kunden und den Bordellbetreibern noch mehr Macht zu verschaffen“.

Die Prostituierten haben keinen realen Nutzen aus der Legalisierung gezogen. Bindel besuchte in Indien einen Ort, dessen Wirtschaft sich ausschließlich auf Prostitution stützt. Dort führte sie ein Interview mit einem Mann, der den Körper seiner Tochter, seiner Schwester und seiner Tante verkauft. Sie interviewte die Zuhälter der sogenannten Nobel- und Luxusbordelle von Monaco. Sie erlebte den Sextourismus in Südostasien, besonders den von alten Briten auf der Suche nach „Frischfleisch“ („je jünger, desto besser“). In allen Fällen, Preisklassen und Weltgegenden zeigte sich, daß die Frauen und Mädchen, die sich prostituierten aus einem Umfeld stammen, in denen Gewalt und Mißbrauch an der Tagesordnung stehen, und sie selbst in Armut und Ausgrenzung leben.


The Spectator: Reportage von Julie Bindel
In Nevada und in Südkorea sah Bindel Bordelle, in denen die Prostituierten als regelrechte Gefangene, zusammengepfercht auf engstem Raum gehalten wurden – sogar hinter Stacheldraht. Würden Legehennen so behandelt, ist sich Bindel sicher, würden die Tierschutzaktivisten Sturm laufen, um das Gefieder zu schützen. Aber Frauen …

Fast durchgehend seien Drogen und Alkohol im Spiel. Entweder um Frauen und Mädchen ruhigzustellen und willenlos abhängig zu machen, oder weil die Frauen selbst dazu greifen, um ihren „Sexarbeiterinnen“-Alltag irgendwie erträglich zu machen. Von einer freien Willensentscheidung könne im einen wie im anderen Falle keine Rede sein.

Es seien aber nicht nur Frauen, die mißbraucht werden. Auch die männliche Prostitution sei ein nicht unerheblicher Faktor. Männliche Prostituierte, so Bindel, seien häufig in ihrer Kindheit oder Jugend von Männern sexuell mißbraucht worden. Der Weg, vom Mißbrauch dazu den eigenen Körper im Homo-Milieu zu verkaufen, sei facettenreich. Charakterschwäche, Drogen, Gewalt seien nur drei Aspekte, die immer wieder wahrnehmbar gewesen seien.

Bindel sprach auch mit Kunden. Einige von ihnen begründeten ihren Besuch bei Prostituierten damit, daß diese „alles machen, was man will. Nicht wie die anderen Frauen“. Daß es einen Grund geben könnte, warum „andere Frauen“, nicht tun, was Prostituierte tun, scheint etlichen Kunden keinen Gedanken wert. Bindel zitierte in ihrer Reportage einen Kunden, der meinte:

„Es ist nicht anders als einen Hamburger zu kaufen, wenn du Hunger hast, aber deine Frau dir nichts hergerichtet hat.“
Bindel fiel auf, daß zur Rechtfertigungen der Prostitution wiederholt die Behinderten ins Spiel gebracht wurden, die „auch ein Recht“ hätten „auf sexuelle Befriedigung“. Glaubwürdig sei das Argument nicht, weil es durchweg von Zuhältern und nicht behinderten Kunden geäußert wurde. Zudem könne Behinderung nicht die negative Seite des Sexgeschäftes rechtfertigen, die Bindel am Ende ihrer Recherche in einem erdrückenden Übergewicht sieht.

2015 wurde in Großbritannien ein Gesetz gegen die „moderne Sklaverei“ erlassen. Es beruht auf der Prämisse, daß es keinen Raum für Zweideutigkeiten geben dürfe, was die Bedingungen der Personen angeht, die das Gesetz schützt. Der Sektor Prostitution und insgesamt das ganze Geschäft mit dem Sex präsentiere sich hinter einem glitzernden Schein, bei dem die „Zweideutigkeit“ jedoch aus jeder Pore schreie. Dennoch sei die Prostitution vom Gesetz gegen die „moderne Sklaverei“ nicht erfaßt. Für die Ausweitung des Gesetzes auf das „Sexbusiness“ tritt Bindel ein und liefert die Gründe dafür. Man könne nicht einfach die Gewalt und den Mißbrauch vergessen, dem die Frauen ausgesetzt sind, die in vielen Fällen nicht imstande sind, sich selbst aus diesem „Spiel“ zu befreien.

Die Namensänderung, indem man Prostitution einfach als „Sexarbeit“ bezeichnet, heiße nur, die Wahrheit vertuschen und zu verstecken, aber alles beim schlechten Alten lassen zu wollen. Und für manche auch, um sich „weniger schuldig“ zu fühlen.
http://www.katholisches.info/2017/08/die...xarbeiterinnen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: The Spectator/Faro di Roma (Screenshots)


von esther10 21.08.2017 00:24


Der Fünfjährige, der die Knock-Visionen bezeugte



Ein 1,5-Millionen-Stück-Mosaik, das die Knock-Erscheinung im Jahre 1879 (irisch-katholische Bischöfe / Flickr)
John Curry war ein bescheidener, schüchterner Mann während seines ganzen Lebens - aber er stand auf, um seine erstaunliche Geschichte zu erzählen

Heute ist der 138. Jahrestag der Erscheinung der Gesegneten Jungfrau, zusammen mit dem hl. Josef, dem hl. Johannes des Evangelisten und einem Lamm im Dorf Klock, Grafschaft Mayo.

Über fünfzig Jahre nach diesen Ereignissen im ländlichen Westen von Irland las der Muttervorgesetzte eines Hauses, das von den kleinen Schwestern der Armen auf der East 70th Street, New York geführt wurde, einen Artikel über die Erscheinung. Sie wandte sich an einen in der Heimat wohnenden Irländer, der auch dort auf dem Altar diente und fragte, ob er wüsste, wo Klopfen war. Er sagte ja.

Mutter Henri (die auch Irisch war) fragte dann, ob er einen der Visionäre kannte, der wie er John Curry hieß. Er sagte ja wieder.

Und dann fügte er hinzu: "Er ist der John Curry, der jeden Morgen die Messe für dich in diesem Haus serviert." Bis zu diesem Moment hatte die Mutter Superior keine Ahnung, dass ein Visionär von Knock unter ihrem Dach war.

Der Vorfall ist emblematisch. Als später zeigt John Curry in seiner ausgezeichneten 2009 Broschüre über seinen Großonkel und Namensvetter die Visionäre von Knock "ihre getrennten Wege, was unspektakuläre Leben führt". Sie haben keinen großen Ruhm oder eine Bekanntheit angezogen und es gibt keine Beweise dafür, dass selbst ihre eigenen Familien eine große Aufregung über sie machen.

All dies ist doppelt wahr für John Curry. Er war erst fünf Jahre alt und der jüngste der acht Augenzeugen. Sein Zeugnis an der ursprünglichen Untersuchungskommission ein paar Monate nach der Erscheinung war verständlicherweise fadenscheinig und kurz und neigt dazu, übersehen zu werden. Er verbrachte den Großteil seines Erwachsenenlebens als unverheirateter Arbeiter in Amerika und beendete seine Tage in seinem Haus auf Ost 70. Er war der letzte der Augenzeugen, um zu sterben. Trotzdem war er mehr als einmal in den Berichten über die Vision geschrieben, während er noch lebte.

John Curry ist aber nicht mehr vergessen. Im Mai dieses Jahres wurde sein Körper von einem unmarkierten Grab auf einem Friedhof auf Long Island nach außerhalb der Mauern von St. Patricks Alten Kathedrale in Little Italy umgeleitet. Während der Messe in der Kathedrale, Kardinal Timothy Dolan, der Knock im vergangenen Jahr besuchte, beschrieb John Curry als "ein Einwanderer, der sich durch seine Einfachheit, seine Demut, seine Freundlichkeit und seine Frömmigkeit wirklich nur unterschieden hat". Im Jahr 1936, John Curry - bemerkte, dass "ich nicht viel schreiben" - antwortete auf einen Brief von Fr Dan Corcoran, Kurator der Klopfer Pfarrei, in dem er sein Bedauern ausdrücken, jemals Irland verlassen zu haben und bittet den Priester, sich an ihn zu erinnern Seine cousins

Also, was ist mit John Curry in dieser Nacht im August 1871 passiert und was hat er gesehen? In seinem Zeugnis zur ursprünglichen Untersuchungskommission als Fünfjähriger konnte Johannes nicht mehr sagen, als daß er die schönen Bilder, die Gesegnete Jungfrau und den Josef, sah; Dass er hörte, wie die Leute um ihn herum sprachen; Und dass er an die Wand um die Kirche ging, um "die schönen Dinge und die Lichter" zu sehen. Ein weiterer Zeuge, Patrick Hill, der elf Jahre alt war und John Currys Cousine, sagte, dass John ihn gebeten habe, ihn aufzuheben, damit er die großen Babys sehen könnte, wie er die Figuren nannte.

In seinem Brief von 1936 an Fr Corcoran sagte er, dass er sich daran erinnerte, dass Johannes ein Buch hielt; Der andere der Visionäre, Bridget Trench, küßte die Füße der gesegneten Jungfrau; Und dass bei einer regnerischen Nacht kein Regen auf die Figuren fiel.

Eine zweite Untersuchungskommission fand im Jahre 1937 statt. Timothy Dolans Vorgänger Kardinal Hayes gründete in New York ein Tribunal, so dass John Curry, einer von nur drei überlebenden Augenzeugen, zu diesem Zeitpunkt aussagen konnte. Der Vorladungsbrief bezog sich noch auf das "Gerücht der Erscheinung". Johannes wurde gesagt, dass er "unter Strafe von Mißtrauen und anderen kirchlichen Strafen" wäre, wenn er es versäumt hätte zu besuchen.

Besuche er. In einem Gebäude auf der Madison Avenue bezeugte er wieder, was er sah und hörte an der Giebelwand einer irischen Landkirche achtundachtzig Jahre zuvor. Es gibt noch mehr Details, als er als Fünfjähriger anbieten konnte. Die Zahlen waren lebendig aber nicht gesprochen St Joseph hatte Schnurrbärte. Die Gesegnete Jungfrau war in Weiß gekleidet. Und so weiter. John Currys Zeugnis gibt uns eine Ahnung von dem Mann: demütig, schüchtern, ehrerbietig, haltbar artikulieren - doch wenn er gedrückt wurde, bereit, seinen Boden zu stehen.

Es ist eine eindringliche, berührende Geschichte. Und es beginnt mit dem Bild eines elfjährigen Landjungen, der seinen fünfjährigen Cousin aufhebt und ihn auf einer rauhen Steinmauer sitzt, damit er durch schweren irischen Regen in die Ewigkeit hinüberblicken kann.
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...-knock-visions/

von esther10 21.08.2017 00:21

Bis heute ist kaum bekannt, …
20. August 2017 0


Hinrichtung syrischer Christen durch den "Islamischen Staat" / Screenshot youtube

Bis heute ist kaum bekannt, dass während der jüngsten Flüchtlingswellen Christen von Mulimen aus den Booten ins Meer geworfen wurden.
Wolfgang Günter Lerch, FAZ 18. August 2017 in Haugemachte Sinnkrise – Alfred Schlicht überlegt, welcher Islam zu uns gehört. Besprechung des Buches: Gehört der Islam zu Deutschland? Anmerkungen zu einem schwierigen Verhältnis (Partnerlink )

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
http://www.katholisches.info/2017/08/bis...t-kaum-bekannt/

von esther10 21.08.2017 00:18

Ich liebe die Tridentinische Messe, aber das hört mich nicht auf, Papst Franziskus zu lieben


Es gibt Raum im Glauben für die außerordentliche Form und die Art der franziskanischen Strenge, die vom Papst verkörpert wird

Ich würde für die Tridentinische Messe sterben. Wäre es jemals, ein Verbrechen zu werden, das mit dem Tode bestraft wurde, um an der Tridentinischen Messe teilzunehmen, würde ich immer noch gehen.

Vor einigen Jahren, nachdem ich beschlossen hatte, Irland zu verlassen, entschied ich mich, wegen der Verfügbarkeit der täglichen Tridentinischen Messe nach London zu ziehen. Und ich gehe jeden Tag jeden Tag.

Für mich und die vielen anderen, die stark in die Verbreitung von Bewusstsein für alle Dinge Tridentine investiert haben, ist 2013 ein Desorientierungsjahr gewesen. Wir sind in Trauer für Benedikt, und fast wie ein Stiefvater, wurde Papst Franziskus mit einer gewissen verdächtigen Aggression begegnet.

Ein Großteil der Ursache dieser Feindseligkeit ist die Verteidigung: Wir wollen die hart gewonnenen Gewinne schützen, um die Tridentinische Messe zugänglich zu machen.

Nun, der gegenwärtige Heilige Vater war immer eine harte Tat zu folgen. Aber bestimmte Motive von Papst Franziskus haben Angst in die Herzen der traditionell gesinnten Katholiken geschlagen. Im Vergleich zu Papst Benedikts päpstlichem Chic hat Francis einen absichtlich minimalistischen Stil.

Und es ist bewusst. Franziskus darf nur vier Monate Papst gewesen sein, aber schon einige Leute beklagen, dass ihr Glaube abnimmt, weil Papst Franziskus nicht genug zeremonielle Kleidung trägt. Aber vielleicht ist es Zeit für sie, sich zu fragen, wie abhängig sie auf päpstlichen Dekorationen sind und wie sehr sie sich wirklich auf unseren Herrn verlassen?



Es scheint sehr hochmütig von mir zu zeigen, den Finger auf andere Menschen, die Zweifel in ihrem Glauben haben. Aber ich kenne den Schmerz einer Glaubenskrise. Vor einigen Jahren ist meine Glaubenskrise plötzlich passiert.

Ich war sehr gestört, als ich einen sehr frommen Katholiken sah, der eine andere Frau misshandelte. Wie könnte dieser fromme Katholik so grausam zu einem anderen Kind Gottes sein?

Hart wie es zugeben wird, habe ich plötzlich das Vertrauen in den Herrn verloren und denke, dass er und seine Güte nicht real sein müssen, denn warum hat jemand, der sagte, dass sie von Christus so beeinflusst wurden, sich so bösartig verhalten?

Ich wollte meinen Blog löschen, The Path Less Taken, und legte einen Facebook-Post zu sagen, dass ich den Katholizismus aufgegeben hatte.

Ich fragte mich, ob ich die Tridentinische Messe immer noch liebte, und ja, das tat ich, weil es der schönste Weg war, Gott anzubeten, den ich je gesehen hatte. Aber was wäre, wenn es keinen Gott und keinen Grund gab, ihn zu lieben?

Zwei Freunde haben mir durch meine Krise geholfen und mich daran gehindert, auf Facebook etwas Unerlaubtes zu schreiben. Es war nur durch eine widerwillige Tat des Willens, Gott bedingungslos zu lieben, die meinen Glauben rettete.

Es ist jetzt einige Jahre her, seit mein Glaube fast sank. Und in den Jahren da kann ich ehrlich sagen, daß ich die Tridentinische Messe mehr lieb habe, wie Gott der Ehrfurcht und Pracht würdig ist.

Aus dem Standpunkt des Franziskus weiß er, dass es seine größte Verantwortung ist, unsere schwere Kälte zu Gott zu beheben. Um dies zu tun, hat er eine strenge franziskanische Existenz verkörpert, damit der Papst abnehmen und der Herr zunehmen kann.

In der katholischen Welt können wir beide beides haben. Die Proliferation und größere Verfügbarkeit der Tridentinischen Messe - und ein Papst, der die franziskanische Strenge verkörpert. Ein Beispiel dafür ist, dass Kardinal Pell, ein dynamischer Förderer der außerordentlichen Form, für Francis's Innenkabinett von acht Beratern, "die Super-Kardinäle" gewählt wurde.

Sowohl in der Strenge als auch in der liturgischen Verschwenderung müssen wir sicher sein, dass es darum geht, ob es sich um das Fressen handelt oder umarmt, dass beide mit einem Geist zur Förderung der Liebe Gottes getan werden.

Persönlich bin ich für jede Raffinesse des Papsttums, vom Fanon bis zum Pelz. Nichts ist gut genug für den Papst. Aber der gegenwärtige Papst muss tun, was er für angebracht hält, um den Samen des Glaubens zu wachsen.

Zwar entwickeln die Menschen eine Faszination mit Aspekten seiner Persönlichkeit, seiner Integrität, seines geschmeidigen Intellektualismus und vor allem seiner beunruhigenden Demut. So ist schon die definierende Errungenschaft des Pontifikats von Franziskus, dass seine Eigenschaften, die am meisten Christus sind, diejenigen sind, die die Phantasie von uns gewöhnlichen Menschen erobern.
http://www.catholicherald.co.uk/section/news/

von esther10 21.08.2017 00:18

Spanien nimmt Zuflucht in der Kirche, die demütigen will

2017.08.21
Die Messe gestern an der Sagrada Familia



Es ist ein Spanien ohne Geschichte und Identität, die sich mit Dschihad-Terroristen heute einführt. Ein dekadentes Spanien in seinen Gründungs ​​Wurzeln Ausdruck seine Bestürzung über das Ziel des islamischen Terrorismus worden. Der Ton der Klage y amargura, die in diesen Tagen eine logische Folge der Nachricht ist, spricht zu uns von einer müden Erde aus dem Schlaf aussehenden Gesicht weckt einem Feind. Ein tiefer Schlaf, in dem in den letzten Jahren gesunken, alle Ideologien des Relativismus umfassen, die zu einem gewissen Grad abgeschwächt Anlassen haben. In Spanien wird seine christliche Tradition verspottet und er schmäht. Und doch ist es eine glorreiche und mächtige Tradition der Heiligen, die dazu beigetragen haben, die westliche Kultur prägen. All dies wurde unter dem Joch der ideologischen Wut verlassen, die in den letzten Jahren zu einer Schwächung der Institution Familie beigetragen hat, die Kultur des Lebens, den Glauben eines Menschen.



Hier in Spanien diese Religion sie wollten auszurotten. In den letzten Monaten haben wir erzählt von so viel Nachrichten aus Spanien gegeben , wie Katholizismus wurde langsam eine religiöse Freiheit Frage. Wir schrieben an Kirchen und sakrale Bildnisse verletzt und geschmäht LGBT Ideologie , ohne dass die Behörden konnten oder wollten, zu intervenieren und wie die Bischöfe und Priester haben den Mund mit Beschwerden und sogar ausgesetzt einschüchternd gesteckt worden. Und ebenso wie die Ramblas Barcelona durch Terror in Bilbao investiert wurden, wurde inszeniert eine Ausstellung blasphemisch , in dem das Kruzifix seziert wurde als ein Viertel von Rindfleisch in dem Schlachter ohne Scham.

All dies hat Spanien ein Land zu jedem Wind ausgesetzt. Logisch , dass die Dschihadisten, die Entscheidung zu treffen, haben in gewisser Hinsicht auf fruchtbaren Boden. Denn wenn man die eigenen Wurzeln aufzugeben ist es , wo der Feind leichter in dem Streik zum Tod ist.

Logisch , dass die Dschihadisten die treffen wollen Sagrada Familia . Es ist ein wunderbarer Tempel, voll von der göttlichen Symbole, die gleiche wie die spanische Mann kämpft. Denn am Ende wollen Islam Christus treffen, aber das hat sich bereits in den letzten Jahren von der modernen Säkularismus getroffen worden, näherte er sich Spanien heute , dass von 80 Jahren , als die marxistische Ideologie Kirchen verbrannt und die Priester getötet . Heute in Spanien mehr Parteien, wie Podemos oder Sozialisten versuchen auch , die Kirche zu enteignen , indem sie unter staatlicher Kontrolle übergeben. Und die Sagrada Familia, die vor kurzem war, im Mittelpunkt der Kontroverse. Der Bürgermeister von Barcelona will nicht das Kirchhof Zugang Meisterwerk der Kirche vervollständigen. Es gibt städtische Probleme schwer zu lösen, natürlich. Aber der Mangel an Interesse an dem Tempel war bereits zertifiziert.

Aber gestern Morgen die Sagrada Familia hat noch begrüßt , wenn die Männer verloren und verlassen. Und das tat er während der Messe in Wahlrecht der Opfer der Rambla auf die Anwesenheit der spanischen Königsfamilie. Die Bilder von der Messe sollten die Hoffnung nicht unterschätzt und geben werden. Da der Mann zurück , wenn er Angst hat von seinem Vater zu fliehen. Und so war es gestern, weil Frieden den Bischof von Barcelona, Einheit und Harmonie erwähnt hat , die genannt, kann nur Christus garantieren, weil es von ihm kommt.

Es würde zustimmen , dass jeder spanischen Politiker in diesen Tagen zu gehen und wieder lesen , die im Jahr 2010 von Papst Benedikt XVI , Ansprache anlässlich der Weihe der Sagrada Familia. Es ist sehr prophetisch. Papa Ratzinger zitierte das Genie von Gaudi, aus dem das Opernprojekt gestartet: „Eine Kirche ist das einzige , was verdient die Seele eines Volkes darstellt, für die Religion ist die erhöhte Realität im Menschen“.

Das ist , was die Menschen zusammenhalten müssen. Er fuhr fort: „Die Kirche keine Konsistenz von sich selbst hat; Es heißt Zeichen und Werkzeug Christi, in reiner Fügsamkeit seine Autorität und insgesamt Dienst sein Mandat zu sein. Der eine Christus gründete eine Kirche; Er ist der Fels , auf dem unser Glaube gebaut wird. Aufbauend auf diesem Glauben, lassen Sie uns gemeinsam danach streben , die Welt das Antlitz Gottes zu zeigen, die Liebe und die einzige ist , die unsere Sehnsucht nach Erfüllung beantworten kann. Das ist die große Aufgabe, alle zeigen , dass Gott ein Gott des Friedens ist nicht die Gewalt, die Freiheit nicht von Zwang, der Harmonie nicht der Zwietracht. In diesem Sinne glaube ich , dass das Engagement der Kirche der Heiligen Familie, in einem Zeitalter , in dem dem Mensch sein Leben ohne Gott zu bauen versucht, als ob er nichts mehr zu sagen hatte, ein Ereignis von großer Bedeutung ist , “.

Hier ist eine erste Antwort auf Dschihad - Wut gegeben werden. Keine Proklamationen Rosenwasser, sondern gehen in die Kirche , wie es gestern Morgen gemacht wurde. Dass die Kirche in Spanien ist so hartnäckig zu demütigen und Stille versucht, von der Herrschaft Christi entleert.


http://lanuovabq.it/it/articoli-la-spagn...liare-20808.htm

von esther10 21.08.2017 00:18

Die Dämonen waren Legion
Es sei daran erinnert, dass die Montoneros aus dem Schoß der Kirche entstand: katholische Nationalismus, der Katholischen Aktion, Pastoral Universitaria, mit der Förderung der Priester für die Dritte Welt und der ideologischen Horizont der Befreiungstheologie, die angebliche Botschaft von Medellin und natürlich „Geist des Konzils“.


Monsignore Héctor Aguer - 21/08/17

Die drei synoptischen Evangelien gesammelt eine beeindruckende Episode im Leben von Jesus: die Veröffentlichung eines Besessenen. Es geschah in Gerasa oder Gadara, eine Stadt von Ostjordanland. Mateo, in einer kürzeren Variante derselben Geschichte erwähnt zwei besaß. Mark spricht von einem Mann von einem unreinen Geist besessen; Lucas stellt mittlerweile, dass dies ein Mann ist, der Dämonen hatte. Die letzten Texte beschreiben ihn als Verrückten, nicht in der Lage in der Gesellschaft zu leben. Während Jesus ruhig wird, um den bösen Geist zu vertreiben, reagiert es, flehend, weil er seine Beute verlassen leidet. Der Herr fragte nach seinem Namen. Die Antwort lautete: Mein Name ist Legion, denn wir viele (Mk 5: 9) sind. Der Name ‚Legion‘ eine militärische Einheit von mehr als 6.000 Menschen bezeichnet; Es ist ein guter technischer Begriff aus dem Lateinischen, die die Verwendung von griechischen und aramäischen weitergegeben. Im Fall legt nahe, dass eine ganze Armee war teuflisch, als organisierte Kraft, die die Kreatur ergriffen hatte und entmenschlicht hatte.

http://infocatolica.com/?t=autores&a=Mon...+H%E9ctor+Aguer

Teufel ist der Teufel, Satan, im Evangelium, aber in unserer Sprache gilt das Nomen bildlich auf eine perverse und böse Person. Valga Abschweifung ein heikles Thema und diskutiert einzuführen. Wie viele Dämonen besessen in den blutigen 70er Jahren des letzten Jahrhunderts nach Argentinien? Diese Geister spuken noch uns und Dividieren. Wie der Leser haben bereits bemerkt, ich beziehe mich auf die „Theorie der beiden Dämonen“. Er hat den Schriftsteller Ernesto Sabato ist sein Autor beschuldigt; die linke nahm Anstoß mit ihm eine Passage aus dem Prolog von „Nie wieder“, so der Bericht des Conadep Kritik: „Während der argentinischen 70 wurde durch einen Terror erschüttert, die sowohl von der extremen Rechten oder der extremen Linken kam? Um Verbrechen von Terroristen, reagierte das Militär mit einem unendlich schlechter als bekämpft den Terrorismus, weil seit 24. März 1976 sie die Macht und die Straflosigkeit des absoluten Staates hatte, Entführung, Folterung und Tausende von Menschen zu töten " . Denken Sie an die schroffen Sequenz der Zahl der Opfer der Diktatur; vielmehr die abscheuliche Erfindung jener Menschen, vermisste Personen: 7380 als Conadep zählen; dann 8961; Nach anderen Berichten, 13.000; dann 22.000, die mythische Zahl von 30.000 zu erreichen, ist erforderlich, gesetzlich in der Provinz Buenos Aires zu halten. Obwohl eine Person so viel Glück gelaufen war, versuchen wir immer ein Gräuel.

Im Jahr 2006 Gegner von Sabato und anderen Forschern konnten zeigen, dass ersten Versuch Ausdrücke des berühmten Schriftstellers neu zu formulieren. Dieser Absatz wird dann auferlegt: „Ich muss klar machen, weil sie den Aufbau der Zukunft auf ein festes Fundament benötigt, was nicht akzeptabel ist, zu versuchen Staatsterrorismus als eine Art Spiel entgegengesetzter Gewalt und wenn möglich zu versuchen, eine justificatory Symmetrie zu rechtfertigen die Wirkung von Personen gegen den Abzug der Ziele der Nation und des Staates, die unveräußerlich sind. " Nach diesen Revisionisten gab es einen Dämon: der Staat. Sie scheinen nicht wissenschaftlicher Historiker, Ziele zu sein, und sie vergessen, die Tausende von Verbrechen von „idealistischen jungen“ versetzte zunehmende Häufigkeit und Wut von der Ermordung von General Aramburu: Entführung für Lösegeld mit Gewinnen von Millionen Dollar in Waffen, Angriffen zu investieren Militäreinheiten, deren Hauptopfer waren jung „colimbas“; Hunderte von Angriffen, allgegenwärtig, um eine Erhöhung der Macht zu halten; versuchen, zu „befreien“ Gebiet um international anerkannt zu werden; und so lange, bei dem die internen Informanten in Gruppen und surreptitious Umgang mit Sektoren der Streitkräfte enthalten sein.

Gefährliche Verbrecher waren diese „kleine Engel“. Ohne die nicht zu rechtfertigen zu rechtfertigen, kann gesagt werden, nach Aussagen von beiden Parteien, dass es eine gewisse Symmetrie war, wenn auch durch die variable Unbeständigkeiten der Kämpfe. Welches Recht hat die verschiedenen subversiven Gruppierungen, die Menschen darstellen angemaßt auch in der Zeit, als eine prekäre Demokratie regeln? Es sei daran erinnert, dass die Montoneros aus dem Schoß der Kirche entstand: katholische Nationalismus, der Katholischen Aktion, Pastoral Universitaria, mit der Förderung der Priester für die Dritte Welt und der ideologischen Horizont der Befreiungstheologie, die angebliche Botschaft von Medellin und natürlich „Geist des Konzils“. Auf der anderen Front, die Polizei und die Streitkräfte hatten die jeweiligen Kapläne, die die Täter, Risiko haben alarmiert könnte übrigens über die Grausamkeiten, die sie begingen.

Es war niemand Dämon lose in jenen Jahren. Ebenso wenig, meiner Meinung nach, sie waren nur zwei. Waren Legion. Während seiner dritten Amtszeit als Präsident General Peron gab er den Befehl zur „Subversion zu vernichten“ und bestimmt Strafverfolgungsinstrumente ausgeführt werden; Er arbeitete weiter, während seine Frau regieren; von brujeriles Künste Kader geführt, die berühmten Namen wurde er stand: Triple A. Die Legion, eine Menge Leute besaß, auf der einen Seite, die andere und die Umwelt; viele Dämonen trat ihn in den Körper und die Seele von Argentinien dann: San Lucas, wie im Fall von Gadara (8, 27) erläutert.

Ohne zu urteilen Absichten, glaube ich , dass diejenigen , die gegen die Theorie der beiden Dämonen sprechen nicht die nationale Versöhnung wollen; ist abroquelados in Groll und Bitterkeit. Alborozan liegt daran , dass 40 Jahre nach diesen Ereignissen Justiz Gefängnis ehemaligen zu ansprechenden jungen Offiziere schickte das fragwürdige Konzept der „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Laesus-a-um Mittel gekränkt, verletzt, beschädigt. Lassen Sie sich nicht gegen die Menschlichkeit begangen Verbrechen gegen den Staat und alle Menschen , die von den letzten Zeichen , die von einer Justiz Ablenkung von mehr als zehn Jahren profitiert haben? Es ist keine Zukunft für Argentinien Gesellschaft ohne gegenseitige Vergebung, kein Vergessen, die das Gegenteil von Rache als Erinnerung verkleidet ist. Die biblische Geschichte von Joseph schließt mit diesem Mandat ihm sein Vater Jacob gibt: „Vergib das Verbrechen und Sünde deiner Brüder, du hast so viel Böses“ (Genesis 50, 17). Der Berichterstatter stellt: „Bei diesen Worten begann Joseph zu trauern.“ Vergebung, wie die Wirklichkeit als Gerechtigkeit ist der Exorzismus , die befreien uns von dem Schatten der Legion.

http://www.lanacion.com.ar/2054688-los-d...s-fueron-legion

Die von Gerasa besaß , dass „zwischen den Gräbern gewandert, kreischend und schlug sich mit Steinen“ geheilt einmal setzte sich an den Füßen Jesu, „bekleidet und bei klarem Verstand.“ Das könnte unsere Zukunft sein.
http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=30227
Msgr. Héctor Aguer , Erzbischof von La Plata

Ursprünglich veröffentlicht La Nacion

von esther10 21.08.2017 00:14

Bischof von Plymouth fordert eine verbesserte Versorgung der traditionellen Messe


Bischof Mark O'Toole lobt die Treue derer, die gerne an der Messe in der außergewöhnlichen Form teilnehmen wollen "

Bischof Mark O'Toole von Plymouth hat gesagt, dass es "systematisierte Bereitstellung" der Messe in der außerordentlichen Form für Katholiken in seiner Diözese geben sollte.

Interview in der Zeitschrift der lateinischen Massengesellschaft, Bischof O'Toole ", lobte der Bischof O'Toole" die "Treue" derer, die die Messe in der außerordentlichen Form besuchen möchten ", und sagte, er würde" gern eine Regelmäßigkeit der Bereitstellung und systematisierten Versorgung " Der Messe

"Ich mag nicht die Idee von jemandem, der gerade herumgeht und die Messe hier sagt, dort und überall. Es ist viel besser, eine konsequente Bereitstellung zu haben ", sagte er.

Dazu gehört auch nicht nur die Bereitstellung der Feier der Messe. Es gibt auch die Frage, wie Sie die Leute, die dazu kommen, pastoral begleiten - die priesterliche Unterstützung in Bezug auf Katechese und Unterstützung und Ratschläge. "

Er fügte hinzu, dass er ein Zentrum für die traditionelle Liturgie schaffen will. Das existiert schon bei Lanherne, im Westen seiner weitläufigen Diözese, aber er will noch mehr machen.

"Wenn wir etwas um Exeter, den östlichen Devon Teil der Diözese, das würde helfen", sagte er. Und wenn die Leute dort anstatt ihrer eigenen Pfarrkirche gehen, sieht er das nicht als Problem.

"Wenn es regelmäßige Vorkehrungen gibt, dann wird das ihre Gemeinde werden", sagte er. "Die Leute reisen sowieso."

Bischof O'Toole sagte, dass er "ein sehr gutes Treffen" mit Fr Armand de Malleray von der Priesterbruderschaft des hl. Petrus (FSSP) gehabt habe, die die traditionelle Liturgie fördert und der FSSP "offen" ist Die Diözese ".

Der Bischof sagte, dass wir den Platz des Lateinischen betrachten und in der Liturgie singen müssen.

"Wenn viele Leute über ihre Liebe zur alten Messe sprechen, ist es oft ihre Liebe zum gregorianischen Gesang und was mit ihm geht. Diese Dinge sollten eingeführt werden und ein normaler Teil der katholischen Feiern ", sagte er.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...aditional-mass/


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs