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von esther10 12.12.2016 00:51

Heute ist das Sonnenwunder von Fatima 99. Jahrestag
DURCH CRUSADER AUF 2016.10.13


Am 13. Oktober 1917 erschien die Jungfrau zum letzten Mal auf die drei Hirtenkinder von Fatima.

An diesem Tag teilten sie das dritte Geheimnis es zu Lucy, nachdem die Sonne Wunder stattgefunden hatte. Mary hatte versprochen , ein Wunder zu tun , um die Echtheit der Erscheinungen zu bestätigen. Und so geschah es. Hunderttausende von Gläubigen kamen zu dem Schaf Wiese hinunter , um das Wunder zu sehen. Es regnete an diesem Tag, und die Wiese war ein Morast. Aber ein Bad und Sonne Wunder geschah. Die ganze Wiese in kürzester Zeit ausgetrocknet und es aufgeräumt und alle Wunder, einschließlich skeptisch Journalisten sahen vorhanden, Atheisten, Ärzte, Wissenschaftler, usw. alle Anwesenden , die noch nicht bereut geglaubt und Zeitungen über das Wunder berichtet.

Im Verlauf der Erscheinungen, hatte die Jungfrau offenbarte sich als Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz, und sie darum gebeten, dass sie jeden Tag den Rosenkranz zu beten. Lucia wurde auch die Hingabe an ihr unbeflecktes Herz zu verbreiten beauftrag



Bitte den Link anklicken, es sind mehrere Fotos von Fatima.
https://restkerk.net/2016/10/13/vandaag-...nder-te-fatima/

Lucia wurde von Mary in Auftrag gegeben, das dritte Geheimnis um 1960 zu lösen, wurde aber zum Schweigen gebracht. Es gab Flecken Release, aber für das ganze Geheimnis ist immer noch in einer Dia irgendwo im Vatikan. Ratzinger gab im Jahr 2000 auf , dass sie die volle Geheimnis nicht freigegeben hatte, nicht veröffentlicht Abschnitt sprach ua ein "schlechter Rat."

Die Prophezeiung sprach auch über einen Krieg, der zwischen Russland und dem Westen nehmen würde. Ein Jahr vor dem hundertsten Jahrestag der Erscheinungen in Fatima scheint mit Russland ein Atomkrieg näher zu sein als je zuvor. Hillary Clinton hat mehr als einmal hatte verstanden, dass, wenn sie Präsident wird, sie einen Krieg mit dem Iran und Russland starten will. Trump würde jedoch wieder die Beziehungen zu Russland zu verbessern.


Dieses Sonnenwunder wurde am 6. mai 2016 in Fatima, Portugal gesehen...


12. Oktober 2016: Ally Putin sagt Amerikaner: Vote für Trump oder ein Atomkrieg zu sehen konfrontiert:

Bitte Link anklicken, etliche Fotos

https://restkerk.net/2016/10/13/vandaag-...nder-te-fatima/


von esther10 12.12.2016 00:49

Neue Grundordnung für die Priesterausbildung: Zölibat und Ausschluß Homosexueller bekräftigt
12. Dezember 2016


Seminaristen in Rom: Die neue Grundordnung für die Ausbildung der Priester schärft ein, daß Männer mit homosexuellen Neigungen nicht in die Seminare aufgenommen werden sollen und grundsätzlich von der Priesterweihe ausgeschlossen sind
(Rom) Die neue Grundordnung für die Ausbildung der Priester, weiß zwar weniger über den Zölibat zu sagen als die Vorgängerordnung von 1985, die sie ablöst. Sie spricht auch in einer weniger erhabenen Sprache über den Zölibat, der im neuen Dokument unter „Herausforderungen“ gereiht ist. Das neue vatikanische Dokument der Kleruskongregation bekräftigt den Zölibat jedoch als konstitutive Voraussetzung für das Priestertum der lateinischen Kirche.

Bekräftigt wird auch, daß Homosexuelle keine Aufnahme in Priesterseminare finden sollen und nicht zur Priesterweihe zugelassen sind. Drei Jahre nach dem umstrittenen Ausspruch von Papst Franziskus „Wer bin ich, um zu urteilen?“, der nicht nur von den Medien zum einem inoffiziellen Motto seines Pontifikats gemacht wurde, bestätigt das argentinische Kirchenoberhaupt damit die Linie seines Vorgängers.

Papst Benedikt XVI. hatte den Ausschluß von Homosexuellen von der Priesterausbildung und der Priesterweihe eingeschärft. Im November 2005 ließ er von der römischen Kongregation für das katholische Bildungswesen eine entsprechende Instruktion über Kriterien zur Berufungsklärung von Personen mit homosexuellen Tendenzen im Hinblick auf ihre Zulassung für das Priesteramt und zu den heiligen Weihen veröffentlichen.

Grund dafür war der sich verschärfende Kulturkampf homophiler Kreise mit einem aggressiven gesellschaftspolitischen Programm. Teil dieses Programms ist es, wenn nicht die Kirche zu einer Anerkennung der Homosexualität zwingen zu wollen, dann zumindest der Kirche und dem Christentum insgesamt die Meinungsfreiheit abzustreiten, die Homosexualität negativ zu beurteilen.

Grund war aber vor allem auch der Pädophilie-Skandal, der in etlichen Ländern jahrelang die katholische Kirche erschütterte, das Vertrauen in den Priesterstand unterminierte und von Kirchengegner zur Anklage gegen die Kirche mißbraucht wurde. Der aktuelle Mißbrauchsskandal in britischen Fußballvereinen bestätigt, was Studien ergaben: Kinder sind in katholischen Einrichtungen um ein Vielfaches sicherer und besser aufgehoben als in weltlichen Einrichtungen.

Pädophilie-Skandal für Kulturkampf gegen Priestertum mißbraucht

2014 wollten es der Soziologe und ehemalige OSZE-Repräsentant gegen die Diskriminierung und Verfolgung von Christen, Massimo Introvigne, und der Psychologe Roberto Marchesini genau wissen. In ihrem neuen Buch „Pädophilie. Eine Schlacht, die von der Kirche gewonnen wird“ (Pedofilia. Un battaglia che la Chiesa sta vincendo, Verlag Sugarco) haben die beiden Autoren das Thema Pädophilie anhand aller zugänglichen statistischen Erhebungen ausgewertet. Das Ergebnis war verblüffend, wenn man vom öffentlich erzeugten Eindruck ausgeht. Die Einrichtungen der Katholischen Kirche sind nämlich für Kinder und Jugendliche sogar die sichersten Orte, sogar sicherer als das erweiterte familiärer Umfeld.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Andere christliche Konfessionen, Schulen, nicht-katholische Sportvereine, Jugendverbände weisen statistisch mehr sexuelle Übergriffe auf oder mindestens ebenso viele, doch medial hört man kaum oder selten davon: eklatante Mißbrauchsskandale ausgenommen.

Die Amerikanische Bischofskonferenz, in den USA kam der Mißbrauchs-Skandal ins Rollen, ersuchte das John Jay College von New York, eines der weltweit renommiertesten Zentren der Kriminologie, und die City University of New York, ein „Tempel der politischen Korrektheit“ (Introvigne), das Phänomen Pädophilie in der Kirche zu untersuchen. Die Antwort: Seit 1950 wurden 0,11 Prozent der katholischen Priester der USA wegen sexueller Übergriffe verurteilt. Ein Vielfaches wurde zur Anzeige gebracht, aber freigesprochen trotz einer allgemeinen Bereitschaft, im Zuge des Pädophilieskandals eine Schuld anzunehmen. Ein Indiz, daß im Zuge einer medial hochgeschaukelten Hysterie, zahlreiche Priester unschuldig angeklagt und verleumdet wurden und ein ganzer Troß von Anwälten und Kunden Kapital schlagen wollte. Vor allem sei das Zahlenverhältnis erdrückend positiv, was die Anständigkeit und Korrektheit eines überwältigenden Teils der katholischen Priester anbelangt. Daran ändert auch nichts, daß einige Täter bereits verstorben sind und daher nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden konnten.

Die genauen Zahlen der Studie des John Jay College of Criminal Justice zum Thema Pädophilie in den USA und besonders unter katholischen Priestern. Seit 1950 wurden in den USA 4.392 katholische Priester (4 Prozent des gesamten Priesterstandes) wegen Sexualkontakten mit Minderjährigen angezeigt (enthalten sind darin ganz unterschiedliche Fälle von der verbalen Belästigung bis zur Vergewaltigung). In 958 Fällen (0,87 Prozent) wurde wegen Pädophilie ermittelt. Insgesamt wurden gegen knapp mehr als 1000 Priester (1,06 Prozent) von der Staatsanwaltschaft Anklage erhoben und ein Gerichtsverfahren eingeleitet. Verurteilt wurden insgesamt knapp mehr als 100 Priester (oder 0,11 Prozent). Wegen Pädophilie wurden 54 Priester verurteilt, was einem Anteil von lediglich 0,049 Prozent entspricht

Zwei Drittel der Fälle im engeren Verwandten und Bekanntenkreis, dann folgt der Sport

Die Studie ergab zudem, daß 81 Prozent der Priester mit Sexualkontakt zu Minderjährigen eine homosexuelle Neigung hatten. Das kriminologische Institut stellte zudem einen massiven Rückgang der Fälle seit Inkrafttreten der Gegenmaßnahmen ab dem Jahr 2002, besonders während des Pontifikats von Benedikt XVI. fest.

Vergleichbare Studien unter den großen protestantischen Konfessionen in den USA ergaben, daß dort die Häufigkeit von Pädophiliefällen vier bis zehn Mal höher liegt.

Zwei Drittel aller Fälle von Pädophilie ereignen sich im engeren Verwandten- oder Bekanntenkreis, ein Drittel im außerhäuslichen Bereich im weiteren Sinn des Wortes.

Die Zahlen lassen das tatsächliche Ausmaß erahnen, das durch die politisch gelenkte Medienkampagne auf die Katholische Kirche reduziert worden war. Sie Zahlen bestätigten zudem, daß die Kampagne nicht gegen die Pädophilie, sondern gegen die Katholische Kirche gerichtet war. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO werden weltweit jährlich etwa 150 Millionen Mädchen und 73 Millionen Jungen von Pädophilen mißbraucht. Zwei Millionen Kinder werden im Status von Sexsklaven gehalten. Weltweit wird die Zahl von Internetseiten mit pädophilem Inhalt auf 30.000 geschätzt, auf denen Bilder von 12 Millionen Kindern gezeigt werden. Pädophilie ist ein großes Geschäft und hat eine Dimension, von der pädophile Priester nur einen Promillebereich ausmachen. Der Skandal um britische Fußballvereine könnte nun zu einem Umdenken führen und dazu, insgesamt den Bereich Sport näher unter die Lupe zu nehmen.

Vor wenigen Jahren wollte man diese Fakten in der öffentlichen Diskussion kaum jemand wahrhaben. Zu sehr gefiel es vielen, auf die Kirche und den „weltfremden“, weil zölibatären Priesterstand einzuschlagen.

Ungeachtet der Größenordnung war die Kirche durch den Skandal gefordert, für Ordnung zu sorgen. Benedikt XVI. setzte mit seiner Verschärfung der Zulassungskriterien bei der Prävention an. Er wollte sicherstellen, daß es in Zukunft nach Möglichkeit nicht mehr zu Mißbrauchsfällen kommen kann. Anzusetzen war daher vor allem bei Seminaristen mit homosexuellen Neigungen.

Die neue Grundordnung – „Psychische Störungen“ erkennen

Die am vergangenen 8. Dezember veröffentlichte Ratio fundamentalis institutionis sacerdotalis bekräftigt, zum Erstaunen mancher Medien, die mit dem Priestertum verbundene kirchliche Lehre und Ordnung. Nach dem Satz von Papst Franziskus im Juli 2013 auf dem Rückflug von Rio de Janeiro hatten offenbar manche anderes erwartet. Jene fliegende Pressekonferenz war das erste Interview von Papst Franziskus, dem zahlreiche weitere folgen sollten. Seine damalige Aussage hatte besondere Brisanz, weil der Papst zwar auf den Katechismus der Katholischen Kirche verwies, aber das darin zur Homosexualität ausgesagte mit keinem Wort zitierte. Dem Papst wurde zum Vorwurf gemacht, daß ein Lehrer seine Schüler nicht nur auf ein Lehrbuch verweisen könne, ohne den Inhalt selbst darzulegen. Die Folge war, daß die zahlreiche Medien sogar den Verweis auf den Katechismus unterschlugen. Was die Kirche lehrt, blieb unausgesprochen, während der päpstliche Satz für sich alleine eine Haltungsänderung im Sinne eines Laissez-faire vermittelte .

In der neuen Grundordnung für die Ausbildung der Priester heißt es im Paragraph 199:

„Hinsichtlich der Personen mit homosexuellen Tendenzen, die in die Seminare eintreten oder die im Verlauf der Ausbildung diese Veranlagung entdecken «[kann] die Kirche [im Einklang mit ihrem Lehramt3031 ] – bei aller Achtung der betroffenen Personen – jene nicht für das Priesterseminar und zu den heiligen Weihen zulassen […], die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine sogenannte ‚homosexuelle Kultur‘ unterstützen. Die genannten Personen befinden sich nämlich in einer Situation, die in schwerwiegender Weise daran hindert, korrekte Beziehungen zu Männern und Frauen aufzubauen. Die negativen Folgen, die aus der Weihe von Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen erwachsen können, sind nicht zu übersehen»3042.
Sätze, die angesichts des dargelegten Kontextes „gar nicht so selbstverständlich“ seien, wie der Vatikanist Matteo Matzuzzi anmerkte. Der Jurist und Religionssoziologe Massimo Introvigne erinnerte zudem daran, daß die geltenden Bestimmungen fordern, daß „bereits die Neigungen, auch ohne sie in die Tat umzusetzen“ zum Ausschluß aus dem Priesterseminar führen sollen.

Papst Franziskus hatte vor einem Jahr gesagt, ohne einen Zusammenhang mit der Homosexualität herzustellen: „Wachsamkeit bei der Aufnahme in die Priesterseminare; Augen auf“, um „psychische Störungen“ zu erkennen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 12.12.2016 00:47



Jugend sprechen Nachrichten "Mae Fernandes schreibt über die Erfahrung von einer die ganze Nacht stille Anbetung Foto mit freundlicher Genehmigung von Courtney Carmody via Flickr [https://flic.kr/p/8cGEws]
Schweigen ist Gold für Anbetung

1. Dezember 2016

Vielleicht ist die Besonderheit der Jugend Kundgebung vor kurzem besuchte ich war die Möglichkeit, die ganze Nacht Anbetung teilzunehmen.

Um 10 Uhr gingen wir mit dem Allerheiligsten von der Kirche zum Gemeindehaus. Ein Altar Server läutete eine Glocke, als wir durch den dunklen Parkplatz ging, die jeweils eine Kerze in der Hand und singen zusammen Großer Gott.

Bis 7.00 Uhr am nächsten Morgen nahmen wir abwechselnd Nachtwache in einem winzigen Raum, beleuchtet nur bei Kerzenlicht zu halten. Jeder verbrachte mindestens eine halbe Stunde in stiller Anbetung.

Der Jugendleiter sagte, dass Anbetung der Höhepunkt für die meisten Menschen war, und es gab viele, die in der Nacht länger als die festgelegte halbe Stunde in der Kapelle verbringen wollte.

Ich war einer von ihnen, vor allem, weil ich konnte nicht einschlafen. Ich habe von meinem etwas aufgeblasenen Luftmatratze und so schonend wie möglich, ich öffnete die schwere Holztür. Das war etwa eine Stunde und eine Hälfte vor meiner geplanten Zeit.
Ich kniete mich in der Kapelle auf dem Boden. Der Gold Monstranz saß zwischen zwei roten schräger Kerzenleuchter auf einer langen Klapptisch mit einer weißen Tischdecke. Der Raum war so verdunkeln, dass, wenn ich versuchte, die Bibel zu lesen, musste ich (sehr vorsichtig) Verwenden Sie eine der Kerzen den kleinen Druck zu lesen.

Ich muss sagen, dass ich Angst hatte, ich langweilig werden würde, dass die Länge der Zeit, in Anbetung zu verbringen. Die längste hatte ich je verbracht war eine Stunde und ich wusste nicht, was ich für all dieser Zeit tun würde.

Aber wie die Zeit verging, fand ich mich immer weniger durch die Länge der Zeit besetzt, die noch übrig war, bevor ich ins Bett zurückzukehren geplant. Alle Gedanken und Ablenkungen, die die Stille gefüllt begann mein Verstand zu verlassen.

Stattdessen betete ich die Psalmen, schrieb in mein Tagebuch und schließlich einfach zu Gott zugehört. Es war eine Erfahrung, so persönlich, dass ich nur über sie zu meinen engsten Freunden sprechen würde, aber in dieser Zeit, mein Geist wohnte auf alles von meinem Alltag in meine Pläne für die Zukunft.

Ich glaube, dass in Anbetung wir die Gelegenheit haben, die Gegenwart Gottes in einer einzigartigen und unglaubliche Art und Weise zu erleben. In einer Welt, in der wir als je belebter und mehr abgelenkt sind, ist es nicht schwer, über Gott zu vergessen. Schweigen ist etwas, was wir alle brauchen, aber Chancen davon erleben selten. Während der Zeit für das Gebet nehmen jeden Tag wichtig.

Gott spricht zu uns die ganze Zeit, aber wir haben zu hören. Hören von Gott nicht auf magische Weise geben uns alle Antworten, aber es kann den Sinn und Richtung geben, für die sind wir alle suchen.

Also, wenn Sie ein junger Mensch bist selbst, die nicht viel Erfahrung mit Anbetung gehabt hat, es zu versuchen. Finden Sie heraus, ob Ihre Gemeinde Erster Freitag oder Heilige Stunden hat, oder sogar Ewigen Anbetung, und erleben Sie diese einzigartige Gnade.

(Fernandes, 17, ist ein Grad 12 Homeschool Student aus Dundalk, Ont.)
Haben Sie saß immer in völliger Stille für eine halbe Stunde?
http://www.catholicregister.org/ysn/yout...n-for-adoration


von esther10 12.12.2016 00:46

Mgr. Schneider: "Die Fehler von Amoris Laetitia wird als Krebs in der Kirche zu verbreiten '



In einem Interview mit Gloria.tv warnte Bischof Athanasius Schneider die tiefe Krise in der Kirche zu minimieren. "Wir haben seit zwei Jahren nicht mehr gesehen, wie auch aus dem Munde von Kardinälen Worte gegen die katholischen Glauben angesprochen wurden geliefert wurden." Bischof Schneider sagte auch eine Korrektur Amoris Laetitia benötigt wird, " sonst die Fehler in diesem Dokument verbreitet in der Kirche als Krebs. "

Quelle: Gloria TV News

von esther10 12.12.2016 00:42

Schwester Lucia: "Final Konfrontation zwischen dem Herrn und Satan wird über Familie und Ehe sein."
Steve Skojec Steve Skojec 8. Dezember 2016 145 Kommentare



Rorate Caeli hat eine Übersetzung eines freigegebenen bemerkenswerten Interview , die ursprünglich im Jahr 2008 veröffentlicht wurde , mit Kardinal Carlo Caffarra von Bologna. Darin verweist er Korrespondenz er mit Schwester Lucia hatte, das Prinzip Visionär Unserer Lieben Frau in Fatima:

F: Es gibt eine Prophezeiung von Schwester Lucia dos Santos, von Fatima, die "die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans" betrifft. Das Schlachtfeld ist die Familie. Das Leben und die Familie. Wir wissen, dass Sie Gebühr von Johannes Paul II gegeben wurden die Päpstlichen Institut für die Studien zu Ehe und Familie zu planen und zu etablieren.

> Ja, ich war. Zu Beginn dieser mir anvertrauten Arbeit der Diener Gottes Johannes Paul II, schrieb ich an Schwester Lucia von Fatima durch ihren Bischof , da ich nicht so direkt tun konnte. Unexplainably jedoch, da ich keine Antwort erwartet hatte , sah, dass ich nur für Gebete gebeten hatte, erhielt ich einen sehr langen Brief mit ihrer Unterschrift - jetzt in den Archiven des Instituts. Darin finden wir geschrieben: die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans über die Ehe sein wird , und die Familie . Haben Sie keine Angst , fügte sie hinzu, weil jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet , wird immer behauptet , und in jeder Hinsicht entgegengesetzt werden, denn dies ist die entscheidende Frage ist . Und dann schloss sie: aber, Unsere Liebe Frau hat bereits den Kopf zerquetscht .

Im Gespräch auch Johannes Paul II, fühlte man sich auch, dass dies der Knackpunkt war, wie es die sehr Säule der Schöpfung berührt, die Wahrheit über die Beziehung zwischen Mann und Frau unter den Generationen. Wenn die Gründungs ​​Säule ist die gesamte Gebäude kollabiert berührt und wir sehen dies jetzt, da wir an dieser Stelle sind, und wir wissen es. Und ich bin bewegt, wenn ich die besten Biographien von Pater Pio zu lesen, wie dieser Mann war so aufmerksam auf die Heiligkeit der Ehe und die Heiligkeit der Ehegatten, auch mit vertretbarem Strenge bei Gelegenheit.

Kommt dieses wie jede Überraschung für diejenigen , die Ereignisse sehen gerade in der Kirche entfaltet? Wir haben verschiedene Erscheinungen in der Vergangenheit verwiesen , die im Zusammenhang mit dieser sind, beginnend mit Unserer Lieben Frau von Good Success , das im 17. Jahrhundert:

"So mache ich es Ihnen bekannt, daß aus dem Ende des 19. Jahrhunderts und kurz nach der Mitte des 20. Jahrhunderts ... die Leidenschaften ausbrechen wird, und es wird insgesamt Korruption der Moral ... Was das Sakrament der Ehe sein, die das symbolisiert Vereinigung Christi mit seiner Kirche, wird es angegriffen und tief entweiht werden. Freimaurerei, die dann in Kraft sein wird, mit dem Ziel die Abschaffung ungerechte Gesetze erlassen mit diesem Sakrament, so dass es für jeden leicht in Sünde zu leben, und die Förderung der Fortpflanzung unehelicher Kinder ohne den Segen der Kirche geboren ... In diesem letzten Augenblick von müssen für die Kirche, derjenige, der sprechen sollte verstummen. "

Wenn wir uns auf die Spaltung unter den Prälaten auf der Synode zu reflektieren, Unserer Lieben Frau von Akita in den Sinn kommt:

"Die Arbeit des Teufels wird infiltrieren sogar in die Kirche in einer Weise, die man sehen Kardinäle Kardinäle, Bischöfe gegen Bischöfe widersetzen. Die Priester, die verehren mich verachtet und von ihren Mitbrüdern ... Kirchen und Altäre geplündert entgegengesetzt werden; die Kirche voll von denen, die Kompromisse eingehen und der Dämon werden viele Priester und geweihte Seelen drücken Sie den Dienst des Herrn zu verlassen. "



Katholiken sind nicht selbst in den genehmigten und verehrte Privatoffenbarungen zu glauben , erforderlich, aber viele von uns wählen , dies zu tun. Bezieht sich dieser Kampf auf dem berühmten Diskurs Papst Leo XIII wurde angeblich in einer Vision gehört zu haben , zwischen Christus und Satan, die ihn dazu brachte , das Gebet zu St. Michael zu komponieren? Wie lange wird die letzte Schlacht dauern, und was kommt danach?

Es ist unmöglich zu wissen. Aber die Vorstellung, dass es in diesem Moment ist ein Kampf Platz für das Herz der Kirche zu nehmen und die Seelen der Gläubigen ist nicht mehr umstritten.
http://www.onepeterfive.com/sister-lucia...y-and-marriage/
Ursprünglich am 16. Juni veröffentlicht 2015.


von esther10 12.12.2016 00:38




Von Sandro Magister

12. Dezember Franziskus in der Schule der Globalisierung. Abgelehnt als Pinocchio
Pinocchio


In Rede von Franziskus oft verwenden sie Theorien über den Ursprung und vage Verdienste, sondern dass in ihm haben als unerschütterliche Gewissheit, erklärend insgesamt verfestigt.

Zum Beispiel eine , die vor ein paar Tagen das letzte Mal zog ein, in einem " Interview mit der Wochen belgischen katholischen" Tertio ":

"Es ist eine ökonomische Theorie, die ich nicht zu überprüfen, habe versucht, aber ich lese in mehrere Bücher: dass in der Geschichte der Menschheit, wenn ein Zustand, konnte sehen, dass seine Aussagen waren nicht, es war ein Krieg und wieder sein Gleichgewicht ihre Budgets. das heißt, es ist eine der einfachsten Möglichkeiten, um Wohlstand zu schaffen. "

Oder die andere Theorie , dass das Wachstum von Armut und Ungleichheit in Schritt mit dem Fortschritt der Fortschritte bei der Papst erklärt, bestätigt ein letztes Mal in " Homilie am 13. November, die Messe für das Jubiläum der sozial Ausgegrenzten:

"So war es den tragischen Widerspruch unserer Zeit geboren. Je mehr den Fortschritt und die Möglichkeiten zu erhöhen, was gut ist, vor allem, da es diejenigen, die nicht darauf zugreifen können"

Seltsamerweise, aber vor ein paar Tagen, am 8. Dezember in der ersten Episode einer neuen Übertragung von RAI-2, dieser Papst Francis Mantra sanft wurde, aber sicher zerstört.

Das Getriebe ist "Night Tabloid", ein Magazin aus dem späten Abend von Annalisa Caterpillars durchgeführt, sehr gut zu erklären, einfach und genau noch komplizierter wirtschaftlichen Fragen.

An einem Punkt, der Moderator das Wort an junge David De Luca, aus der Luft des Forschers gab, der in einer Ecke der Übertragung als "Report Card" Politik geleitet tritt mit Hüben von realen Daten - "Fact cheking" - das ist wahr oder falsch gibt es in der Mode in jeder Theorie.

Nun, in der ersten Folge der Serie, unter Prüfung zu bekommen war genau Franziskus, für seinen Satz nur oben genannt und wieder durch seine eigene Stimme gemacht hören.

Mit Endnote: "Möchten Sie Pinocchio." Als ob er sagen wollte liegen.

In dem Video der Episode, die "Report Card" Politik beginnt die Minute 42'50 '':

> Nacht Tabloid, 8. Dezember 2016

Die erste Frage des Moderators an den Prüfer stellt, ist: "Das ist die Globalisierung uns verarmt hat, oder hat uns bereichert, und wer?".

Und hier unter einem Transkript, wie war die Prüfung. Mit der endgültigen Ablehnung.

*

Q. - Die Globalisierung hat verarmt uns, oder hat uns bereichert, und wer?

R. - Es ist eine Frage, die schwer zu beantworten, aber wir können versuchen. Sicherlich gibt es einen Teil der Bevölkerung der entwickelten Länder, die wir die Verlierer der Globalisierung definieren können, das heißt, diejenigen, die verloren haben.

Zum Beispiel in Europa, 9,5 Prozent der Bevölkerung ist von Armut bedroht sind trotz Arbeit zu haben. Und diese Kategorie steigt: denken, dass 8,1 Prozent im Jahr 2006 war. Und in Italien ist die Situation noch schlimmer, denn 11,5 Prozent der Bevölkerung von Armut bedroht ist trotz Arbeit zu haben, und im Jahr 2006 um 9 Prozent.

Nach einigen, ist das Problem der Globalisierung. Das heißt, hat die Globalisierung den Wettbewerb mit Ländern der Dritten geöffnet und dann diejenigen, die eine gering qualifizierte Arbeit haben können aus den Entwicklungsländern für den Wettbewerb unterliegen.

Aber auch der Papst, Papst Francis hat sich zu diesem Thema eingegriffen und sagt uns, dass es nicht nur unser Problem, sondern ein globales Problem: der Fortschritt, die Globalisierung, sind ein Problem für alle. Er sagte: "Je mehr Sie den Fortschritt und die Möglichkeiten zu erhöhen, was gut ist, vor allem, da es diejenigen sind, die nicht darauf zugreifen können."

Der Papst hat nur eine Gleichung. Er sagt, desto größer ist der Fortschritt, desto größer sind die Menschen, die davon ausgeschlossen sind.

Und wie wir bereits gesehen haben, es ist wahr, zumindest teilweise, für unsere Länder. Aber wenn wir den Blick auf den Rest der Welt erweitern und wir schauen, was auf der ganzen Welt passiert hat, ist dieser Satz nicht so sehr korrekt zu sein scheinen.

Nehmen Sie zum Beispiel die Zahl der unterernährten Menschen, dh diejenigen, die nicht genug essen müssen. Wir sehen, dass 18,6 Prozent der Weltbevölkerung in 1990-1992 waren. In 2014-16, das heißt, fünf Jahre später, sie fiel auf 10,9 Prozent.

Wir sehen auch die extreme Armut, die, von denen ist das Leben mit weniger als 2 $ pro Tag. Im Jahr 1990 war es 35 Prozent der Bevölkerung des ganzen Planeten, eine in drei. Fünfundzwanzig Jahre später, im Jahr 2013, sie fiel auf 10,7 Prozent, jeder zehnte. Denn sie sind alle tot? Nein, denn in diesem Zeitraum war die Weltbevölkerung der Lage, auf 1,9 Milliarden zu erhöhen, und jetzt sind wir 7 Milliarden Menschen, viel weniger arm, viel weniger Hunger.

Also, wenn wir diese Kritik an der Globalisierung drehen, ein wenig "wie kommt der Papst, in einem absoluten kritischen und sagen, dass alles, was wir mitgebracht haben, gut, gut, auf Kosten von etwas zu sein" blasphemisch, sind wir gezwungen, den Papst ein zu geben, "going Pinocchio."

<<< >>>

BITTE BEACHTEN!

Der Blog "Seventh Heaven" ist auf der Website "www.chiesa" geliefert werden, auch von Sandro Magister bearbeitet, die eine internationale öffentliche Nachrichten, Analysen bietet, und Dokumente auf die katholische Kirche, in Italienisch, Englisch, Französisch und Spanisch.

Die letzten drei Dienste von "www.chiesa":

2016.11.12
> Politische Bergoglio. Der Mythos vom auserwählten Volk
des Papstes Barmherzigkeit ist auch derjenige der "Volksbewegung" antikapitalistischen und anti Globalisierung. Castro stirbt, gewinnt Trump, die südamerikanischen populistische Regime kollabiert, aber er wollte nicht aufgeben. Es ist sicher , dass die Zukunft der Menschheit in den Menschen des ausgeschlossen ist

2016.12.05
> Ein neuer Appell an den Papst. Katholiken die "New York Times" bezweifeln
In Kalifornien, dem Bischof von San Diego, Protegé von Bergoglio, räumt ein, dass die Scheidung und Wiederverheiratung, wie in jeder evangelischen Kirche. Die Nachricht kommt die Frage: "Amoris laetitia" kann so zu interpretieren?

2016.11.28
> Ein neuer Rat, als sechzehn vor Jahrhunderten
Konflikte in Bewegung setzen heute von "Amoris laetitia" haben einen Präzedenzfall in den christologischen Kontroversen des späten römischen Reiches. Die er löste das Konzil von Chalcedon. Von Chile schlägt ein Gelehrter die gleiche Reise zu machen
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/


von esther10 12.12.2016 00:36

Fertig gedruckt für den Ernstfall: So sieht die geheime Notfall-Währung der Deutschen aus!



Heute, 15:08 Uhr
Beitrag von News Team
Diese Banknoten wurden zu Tausenden produziert, ohne dass die Bevölkerung sie je zu sehen bekommen hätte. Bis heute droht Menschen Gefahr, die solche Scheine besitzen!

Für den Fall einer größeren Krise, die einen Austausch der Banknoten erfordert hätte, beschloss die Bundesbank am 20. Januar 1959 die Herstellung von Druckplatten für Reservebanknoten. Der Druck der Banknoten begann 1963 und dauerte bis 1974. Diese Geldscheine lagerten bis 1988 im Bundesbank-Bunker Cochem.


Im Jahr 1967 stellte die Bundesdruckerei im Auftrag des Bundesfinanzministeriums zusätzlich die Bundeskassenscheine als weiteres Ersatzzahlungsmittel her. Die Bundeskassenscheine gab es nur in kleinen Nennwerten (5, 10 und 50 Pfennig sowie 1 und 2 DM); sie stellten somit einen Ersatz für die Münzen dar. Insbesondere in Krisenzeiten übersteigt der Materialwert von Münzen oft ihren Nennwert und führt zum Einschmelzen der Münzen oder zu einer Hortung durch die Bevölkerung.


1988 beschlossen die Bundesbank und das Finanzministerium , das Ersatzgeld zu vernichten, da die Sicherheitsmerkmale nicht mehr ausreichend waren, um Fälschungen wirksam zu verhindern. Bei den beauftragten privaten Entsorgungsfirmen wurden jedoch einige der Banknoten entwendet, sodass bis heute noch einige Scheine im Besitz von Sammlern sind.


Bei öffentlichen Auktionen schreitet jedoch die Bundesbank ein, indem sie die Bundeskassenscheine als Diebesgut deklariert und beschlagnahmen lässt
http://wize.life/themen/kategorie/finanz...r-deutschen-aus

von esther10 12.12.2016 00:35

Bergoglio, politiker. Das Mythos der gewählten Leute

Der Papst der Gnade is also derjenige des Antikapitalisten und der Antiglobalisierung "Populäre Bewegungen." Castro, stirbt Gewinne von Trump, sterben südamerikanischen populistischen Regime zerbröckeln, nicht auf Aber er Gibt. Er ist sicher, Dass Die Zukunft der Menschheit in den leuten des ausgeschlossenen ist Sandro Magister


ROM, am 11. Dezember 2016 - Es ist inzwischen offensichtlich, that the Pontifikat von Francis Zwei Mittelpunkte, Hut Religios und politisch. Der religiöse ist sterben Dusche der Gnade, sterben jeden und alles reinigt. Der politische ist der Kampf on a Weltskala gegen "die Wirtschaft, sterben tötet", with the der Papst zusammen mit jenen "popularen Bewegungen", Wadenfänger Definition kämpfen wird, in der er sterben Zukunft der Menschheit sieht, sterben glänzt.

Man muss Paul VI zurückgehen, um EINEN other Papst fest gebunden ein ein Organisches politisches Fachwerk, in Seinem Fall this der Europaischen Katholischen Parteien des zwanzigsten Jahrhunderts, in Italien der DC von Alcide De Gasperi und in Deutschland der CDU von Konrad Adenauer zu FINDEN. Zu of this Europaischen Politischen Tradition, sterben außerdem verklungen ist, ist Jorge Mario Bergoglio ein Außenseiter. Als ein Argentinier ist sein Sämlingboden ein Anderer zusammen. Und es hat einen Namen, der Eine negativen Konnotation in Europa, Aber nicht im Heimatland des Papstes hat: Populismus.

"Das Wort 'Leute' ist nicht Eine Logischen Kategorie, es is a mystische Kategorie", hat Francis im Letzten Februar auf Seinem Weg zurück von Mexiko gesagt. Später, interviewt von Seinem Jesuitenkollegen Antonio Spadaro, hat er sein Ziel adapted. Anstätt "des mystischen" hat er gesagt, "im Sinn, sterben Dass alles Leute tut, ist gut", ist es besser, "mythisch" zu sagen. "Es Nimmt ein Mythos, um sterben Leute zu verstehen."

Bergoglio zählt of this Mythos jedes Mal nach, WENN er um IHN sterben "popularen Bewegungen" nennt. Er hat es bis jetzt Dreimal Getan: das erste Mal MIT Rom 2014, dm Zweiten in Santa Cruz de la Sierra, Bolivien, 2015, das dritte letzte am 5. November wieder in Rom. Jedes Mal rüttelt er das Publikum MIT Reden endlosen, ungefähr dreißig Seiten Jeder Wach, sterben, WENN Zusammengestellt, jetzt das politische Manifest of this Papstes Bilden.

Die Bewegungen, Denen Francis Selbst zuruft, Angebote sind nicht, er geschaffen hat, existieren sie er vorher sterben. Es gibt nichts offen Katholisches über sie. Sie sind Erben des denkwürdigen Antikapitalisten und der Antiglobalisierungssammlungen in Seattle und Porto Alegre Teilweise sterben. Außerdem sterben Menge Dessen Weist zurück, Von dem der Papst das Bersten hervor "dass reißender Strom der moralischen Energie der Frühlinge vom Umfassen des ausgeschlossenen im Gebäude Eines Allgemeinen Schicksals" sieht.

Es ist zu diesen "Ausschüssen der Gesellschaft", Dass Francis eine Zukunft anvertraut, sterben aus dem Land, von der Unterkunft, von der Arbeit für alle gemacht ist. Dank Eines Prozesses ihres Anstiegs, um zu rasen, überschreitet das "die logischen Verhandlungen der formellen Demokratie." Zu den "popularen Bewegungen", am 5. November, hat der Papst gesagt, Dass Die Zeit gekommen ist, um EINEN Sprung in der Politik in der Ordnung zu machen, "um Demokratien wiederzubeleben und umzuarbeiten sterben, sterben Eine echte Krise erfahren."

und Wenn this globale Revolution EINEN Führer braucht, is also diejenigen, sterben BEREITS zu IHM in niemandem Anderem hingewiesen Haben als Papst der. Das ist, was vor Einems Jahr am Teatro Cervantes im Buenos Aires vom Italienischen Philosophen Gianni Vattimo, Einer einflussreichen Stimme des verlassenen Weltweiten Getan Wurde, als er sterben Ursache Eines neuen "kommunistisch und päpstlich" Internationale mit Francis als sein unbestrittener Führer hochgehalten Hut, um den "Klassenkampf" des 21. Jahrhunderts zu kämpfen und zu gewinnen. An der Seite von Vattimo Hut EINEN zufriedenen Bischof Marcelo Sanchez Sorondo, EINEN Argentinier and a nähen Mitarbeiter Mit Bergoglio am Vatikan gesessen.

Die Mächte, gegen sterben die Leute des ausgeschlossenen in der Vision - des Papstes rebellieren, sind "Wirtschaftssysteme sterben, sterben, um zu überleben, Krieg Führen und so Wirtschaftsgleichgewicht wieder herstellen Müssen." Das ist sein Schlüssel, für den "stückchenweisen Weltkrieg" und sogar Islamischen Terrorismus zu erklären.

Inzwischen, jedoch, gehen sterben populistischen südamerikanischen Linkens, für sterben Bergoglio Sölch Eine Zuneigung zeigt, EINEN Untergang nach Einems other durch: in Argentinien, in Brasilien, in Peru, in Venezuela.

Weil Teilweise Tröstung für den Papst, aus diesem Letzten Land der neue Vorgesetzte ist General der Gesellschaft von Jesus, Fr gekommen sterben. Arturo Sosa Abascal, der ein Lebensschreiben und das Unterrichten über nichts als Politik und sterben Sozialwissenschaften ausgegeben Hut sterben, ein Marxist in Wadenfänger Jugend und Dann Einems Unterstützer des Anstiegs zur Macht von Hugo Chávez, derjenige gewesen, der den venezolanischen "pueblo" zur Katastrophe gebracht Hut.

Aber sterben Politik von Papst Francis ist jetzt den auch Durch Tod von Fidel Castro und sterben Wahl von Donald Trump, den Letzteren zerzaust Worden, sterben raschend für genau Durch Die "Ausschüsse" Kapitalistischen Grossen Industrie Rahmen gewählt Sind der.
__________

Of this Kommentar Wurde in "L'Espresso" Nr. 50 von 2016 auf Zeitungsständen am 11. Dezember auf der Meinungsseite genannt Sandro Magister anvertrauter "Settimo cielo" veröffentlicht.

Hier ist der Index aller vorherigen Kommentare:

> "L'Espresso" im siebenten Himmel
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351428?eng=y

von esther10 12.12.2016 00:30

Freud: Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht erziehungsfähig

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewandt und diskutiert. Er sagte, „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“ (Quelle: Gesamtwerke Bd. 5, S. 159)


Sie sehen, wie wichtig es ist, gegen den Lehrplan zur „Sexualerziehung in Hessen“ vorzugehen.

Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffier: http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Nein zur Sexualisierung der Kinder in den Schulen! Nein zum Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen!

Nein zu Gender in Hessens Schulen!

http://kultur-und-medien-online.blogspot...stimuliert.html

Bitter unterzeichnen, sehr wichtige Sache.
http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

* * *
Informationen zum Thema und zur Aktion selbst bieten wir laufend auch bei Facebook an. Bitte „liken“ Sie unsere Seite in diesem sozialen Netzwerk, damit sie größere Beachtung findet und mehr Menschen von diesem Skandal erfahren: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

von esther10 12.12.2016 00:28

9. Dezember 2016



Weihbischof Athanasius Schneider: Es existiert in der Kirche bereits ein merkwürdiges Schisma, indem "innerliche Schismatiker" treuen Verteidigern des Glaubens beschuldigen, Schismatiker zu sein.

Der international bekannte deutsche Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana in Kasachstan, sprach in einem Interview des französischen Internet-Fernsehsenders TV Libertes davon, daß es „bereits eine Art von Schisma in der Kirche existiert“.


Weihbischof Schneider sagte, es gebe ein befremdliches Schisma in einem Teil des Klerus, der sich zwar zur Einheit mit dem Papst bekenne, aber die Einheit mit Jesus Christus, der Wahrheit, und mit Jesus Christus dem wahren Haupt der Kirche gebrochen hat.

TV Libertes veröffentlichte das Interview von Bischof Schneider, der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz ist, dem ursprünglich auch der heilige Antonius von Padua angehörte, am vergangenen 4. Dezember.


Befremdliches Schisma

Sollte Papst Franziskus nicht auf die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner antworten, bestehe, so Msgr. Schneider, die „Gefahr eines Schismas“. Ein solches existierte bereits in gewisser Weise in der Kirche. Schisma bedeutet auf griechisch die Trennung vom ganzen Leib, und der ist Jesus Christus.

„Heute sehen wir eine befremdliche Form von Schisma: Nach außen wahren viele Kirchenvertreter die formale Einheit mit dem Papst für das Wohl ihrer Karriere oder aus einer Art von Papolatrie. Zugleich brechen sie aber die Einheit mit Jesus Christus, der Wahrheit, und mit Jesus Christus dem wahren Haupt der Kirche. Andererseits werden Kirchenvertreter als Schismatiker beschuldigt, obwohl sie den kanonischen Frieden mit dem Papst bewahren und treue Söhne Jesu Christi, der Wahrheit sind und Sein Evangelium mit Eifer verkünden. Es ist offensichtlich, daß jene, die in Wirklichkeit innerlich in Bezug auf Jesus Christus schismatisch sind, das Mittel der Verleumdung nützen, um die Stimme der Wahrheit zum Schweigen zu bringen, indem sie absurderweise ihren eigenen, innerlich schismatischen Status auf jene Kirchenvertreter projizieren, die die Göttlichen Wahrheiten verteidigen.“

Es gebe heute, so Msgr. Schneider, eine Reihe von Vertretern in der Kirche, auch mit hohen Ämtern, „die die Wahrheit der Lehre über die Ehe verdunkeln“. Die Ehelehre und die kirchliche Ordnung sei unverändert bewahrt worden, und habe auch unverändert bewahrt zu bleiben, weil die Kirche nicht von Menschen, sondern von Gott gestiftet wurde.

„Alle diese Kirchenvertreter wollen ein anderes Evangelium, ein Evangelium mit dem Recht auf Scheidung, ein Evangelium mit sexueller Freiheit, kurzum ein Evangelium ohne das Sechste Gebot Gottes“, so Bischof Schneider.
„Schismatiker setzen auch auf Einschüchterung“

Sie würden jedes „böse Mittel“ gebrauchen, „einschließlich der Einschüchterung und der moralischen Gewalt, um ihr Ziel zu erreichen, die wiederverheiratet Geschiedenen zur Heiligen Kommunion zuzulassen ohne die traditionelle Bedingung, in völliger Enthaltsamkeit zu leben, eine
Voraussetzung, die vom Göttlichen Gesetz verlangt wird.“



Bischof Schneider: „Befremdliches Schisma“

Wenn das Ziel erreicht sei, eine Ausnahme von der Regel durchzusetzen, „ist die Tür offen, das Evangelium der Scheidung und das Evangelium ohne das Sechste Gebot einzuführen“. Das sei aber nicht mehr das Evangelium Jesu Christi, sondern „ein Anti-Evangelium, ein Evangelium gemäß der Welt“, daran ändere auch nichts, wenn man dafür Worte wie „Barmherzigkeit“, „mütterliche Sorge“ und „Begleitung“ gebrauche.

Es sei vielmehr an ein Schreiben des heiligen Paulus zu erinnern, in dem es heißt:

„Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel“ (Gal 1,8).
Die „Zweideutigkeiten“, die heute herrschen, seien mit der allgemeinen Verwirrung des arianischen Streites im 4. Jahrhundert vergleichbar.

Hauptaufgabe des Papstes ist es, den Glauben der Brüder zu stärken


„Die Hauptverantwortung des Papstes wurde von Unserem Herrn auf göttliche Weise festgelegt und besteht darin, die Brüder im Glauben zu stärken. Bestärken im Glauben bedeutet, Zweifel zu beseitigen und Klarheit zu schaffen. Nur der Dienst, den Glauben zu klären, schafft Einheit in der Kirche, und das ist die erste und unerläßliche Verantwortung des Papstes. Wenn der Papstes unter den aktuellen Umständen seine Aufgabe nicht erfüllt, müssen die Bischöfe das unveränderliche Evangelium über die Göttliche Morallehre und die immerwährende Ordnung der Ehe sicher verkünden.“


Auf diese Weise würden sie auch „brüderlich“ dem Papst helfen, „weil der Papst kein Diktator ist“. Dazu zitierte Bischof Schneider ein Herrenwort:

„Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wißt, daß die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen mißbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein“ (Mt 20,25f).
Papst stellte selbst klar: Amoris laetitia „nicht Teil des Lehramtes“

Bischof Schneider betonte zudem, daß Papst Franziskus selbst klargestellt habe, daß Amoris laetitia „nicht Teil des Lehramtes“ sei. „Die lehramtliche Bedeutung des apostolischen Schreibens Amoris laetitia wird durch die Absicht des Autors, Papst Franziskus, bestimmt, der klar erklärte, zum Beispiel: ‚Indem ich daran erinnere, dass die Zeit mehr wert ist als der Raum, möchte ich erneut darauf hinweisen, dass nicht alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen durch ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden müssen‘. (AL, 3). Das sind die Worte des Papstes.“

Das Zweite Vatikanischen Konzil habe in Dei Verbum (10) die Funktion einer lehramtlichen Handlung bestimmt:



Das Schisma existiert in der Kirche schon

„Das Lehramt ist nicht über dem Wort Gottes, sondern dient ihm, indem es nichts lehrt, als was überliefert ist, weil es das Wort Gottes aus göttlichem Auftrag und mit dem Beistand des Heiligen Geistes voll Ehrfurcht hört, heilig bewahrt und treu auslegt und weil es alles, was es als von Gott geoffenbart zu glauben vorlegt, aus diesem einen Schatz des Glaubens schöpft.“

Mit seinen eigenen Worte habe Papst Franziskus klargestellt, daß es nicht seine Absicht war, eine lehramtliche verbindliche Aussage zu treffen. „Laut Papst Franziskus war es das Ziel von Amoris laetitia eine Situation für doktrinelle, moralische und pastorale Diskussionen zu schaffen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: TV Libertes (Screenshots)

von esther10 12.12.2016 00:26

Montag, 12. Dezember 2016
Familientraditionen stärken das Wir-Gefühl und sind für Kinder und Familie wichtig

Lukas Leubnitz


„Das ist bei uns so Tradition“ – Dieser kleine Satz hat eine große Bedeutung.

Er zeugt von einem Gefühl von Zusammenhalt, von Erinnerungen an gemeinsame Feste, an bewegende und fröhliche Momente. Und es ist auch ein Hauch von Stolz dabei, dass es etwas gibt, das einen als Familie besonders und einzigartig macht!

Traditionen sind eine kostbare Sache und werden von vielen Menschen als wichtiger Teil ihres Alltags und Lebens empfunden. Da gibt es die „großen“ Traditionen an Festtagen wie Ostern oder Weihnachten, die später zu den wertvollsten Erinnerungen gehören und immer wieder die Vorfreude auf das nächste Fest zu wecken vermögen. Und es gibt diese ganz kleinen Rituale, die vielleicht so selbstverständlich und alltäglich sind. Mit Traditionen, Bräuchen und festen Ritualen geben wir unser Wissen und unsere Kultur an die nächste Generation weiter.

Traditionen bereichern das (Familien)Leben

Wiederkehrende Traditionen, Gepflogenheiten oder Rituale innerhalb der Familie haben eine große Bedeutung für das Zusammenleben im Alltag und an besonderen Festtagen, denn sie geben den eigenen Kindern Werte mit auf den Weg, die sie im Leben brauchen werden.

Geduld beispielsweise, wenn vor der Bescherung am Heiligen Abend erst noch gemeinsam musiziert wird. Rücksichtnahme, wenn zugunsten des „Familienkaffees“ die Verabredung mit Freunden verschoben wird. Oder Kompromissbereitschaft, wenn man sich wenigstens an einem Morgen des Wochenendes für das gemeinsame Frühstück früher aus dem Bett bequemt, als man es sonst zu tun würde.

Traditionen verbinden Menschen miteinander

Der traditionelle Sankt-Martins-Zug mit allen Kindern aus Grundschule und Kindergarten, der alljährliche Besuch des Krippenspiels. Die Begegnung mit Nachbarn. Das gemeinsame Einhalten guter Vorsätze während der Fastenzeit – das alles sind Momente, an die man sich später zusammen mit der Familie und Freunden erinnern kann. Oft mit einem wunderbaren Gefühl von Geborgenheit.

Traditionen helfen im Alltag nicht aneinander vorbei zu leben

Wie oft hat man am Ende eines Tages das Gefühl, dass es mal wieder an der Zeit fehlte, um sich auszutauschen, um sich gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen, was in der Schule geschah und welche schönen und unschönen Momente die Arbeit mit sich brachte? Ein tägliches gemeinsames Abendessen oder eine halbe Stunde Zusammensein im Wohnzimmer vor dem Zubettgehen als feste Bestandteile des Alltags vermitteln die Sicherheit und die innere Ruhe, dass stets genug Zeit für Gespräche bleibt.

Traditionen schaffen verlässliche Strukturen

In den Tag hinein zu leben, nicht zu wissen, was morgen ist, das bereitet Kindern häufig Unbehagen. Feste Rituale, regelmäßig wiederkehrende Ereignisse helfen ihnen, die Welt zu verstehen, und geben ihnen Sicherheit. Sowohl alltäglich im Kleinen als auch über ein ganzes Jahr betrachtet.

Denn auch wenn „Wochen und Monate“ noch abstrakte Begriffe für Kinder sind: Das Laternenbasteln vor St. Martin oder Plätzchen backen vor dem ersten Advent lassen Erinnerungen an das vergangen Jahr aufleben, wecken die Vorfreude und vermitteln eindrücklicher „Nun ist es bis Weihnachten nicht mehr lange“ als viele Worte es vermögen.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
Mit Informationen aus familie.de

von esther10 12.12.2016 00:26

Bischof Athanasius Schneider macht Brennholz Amoris Laetitia: "Freude des Ehebruchs"
DURCH CRUSADER AUF 2016.12.12
schneider


Bischof Athanasius Schneider gab am 5. Dezember in Rom einen Vortrag, er Brennholz von Amoris Laetitia gemacht. Er sagte früher, dass die Fehler von Amoris Laetitia "sich wie ein Krebsgeschwür ausbreiten wird."

Er begann seinen Vortrag mit Christus zu holen , die vor 2000 Jahren auf die Erde gekommen , um die Wahrheit zu verkünden. Die Mehrheit der Israeliten, vor allem die Pharisäer und die Schriftgelehrten hatten die Magisterium Christi, einschließlich der Verkündung der absolute Unauflöslichkeit der Ehe abgelehnt. "Jesus Christus ist der Restaurator des onverbreekbaarheid und die ursprüngliche Heiligkeit der Ehe, nicht nur durch seine göttliche Wort, aber in einer radikalen Weise, durch seine verlossende Tod, ihm die natürliche Würde der Ehe zur Würde angehoben machen von ein Sakrament . "

"Die Apostel und ihre Nachfolger, vor allem die römischen Päpsten, die nicht verhandelbar Lehre des fleischgewordenen Wortes auf die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe piously bewacht und treu, auch in Bezug auf die pastorale Praxis übertragen. Diese Lehre Christi wird in der folgenden Bestätigung des Apostels ausgedrückt: "Die Ehe sei von allen geehrt werden, und lassen Sie das Ehebett unbefleckt. Aber Hure Läufer und Ehebrecher wird Gott richten. "(Hebr. 13,4) und" Jetzt zu den Ehe Feld nicht ich, sondern der Herr, das soll der Mann die Frau nicht trennen, und wenn sie abreisen, sie verlassen bleiben ledig oder mit dem Mann in Einklang gebracht werden; und dass der Ehemann sollte nicht die Frau verlassen "(1 Kor. 7,10-11). Das inspirierte Wort des Heiligen Geistes war immer in der Kirche seit 2000 Jahren gepredigt, als verbindliche Richtlinie und als unabdingbare Norm für die sakramentale Disziplin und das praktische Leben der Gläubigen zu dienen. "

Schneider fuhr fort zu sagen, dass "das Gebot keine rechtliche Ehepartner nicht grundsätzlich eine positive oder kanonischen Norm der Kirche, sondern das Wort Gottes nach einer Scheidung wieder zu heiraten, als der heilige Apostel Paulus hat gesagt:" Ich kann nicht aber der Herr empfiehlt. Die Kirche hat predigte ständig das Wort, und rechtsgültig verheiratet Gläubigen einen Versuch verboten, einen neuen Partner zu heiraten. "Als Ergebnis" der Kirche, in Übereinstimmung mit der menschlichen und der göttlichen Vernunft, nicht Autorität, auch implizit, ein uneheliches Unternehmen mit Sitz außerhalb einer gültigen Ehe zu übernehmen, und einige Leute zum Abendmahl zugelassen werden. "

Dann sagte er: " Eine kirchliche Autorität Normen oder Seelsorge Ausstellung, die eine solche Ermächtigung erteilt , aneignet selbst ein Gesetz , das Gott ihm nicht gegeben hat. Eine Seelsorge und Unterscheidung , dass die ehebrecherisch Person, die geschiedene wieder geheiratet angeblichen, die göttliche gegründet Investitionsbedarf von jeder Mitteilung in Abstinenz als Voraussetzung für die Zulassung zu den Sakramenten zu leben, stellt sich in Wirklichkeit als arroganter Form von Klerikalismus, weil kein Klerikalismus existiert so Fariz Esch als das , was sich Rechte für Gott reserviert aneignet . "

Ein Zeugnis von der ersten Jahrhundert nach Christus

Schneider nahm dann einen Schnipsel aus den Schriften eines Priesters von Anfang des zweiten Jahrhunderts, der sich selbst "Der Hirte des Hermas sagte. Der zweite Dialog zwischen Hermas und die Fein Engel, der in Form eines Hirten ihm erschienen, zeigt die bewundernswerter Klarheit in der unveränderliche Lehre und Praxis der katholischen Kirche in dieser Hinsicht: "Was, Herr, wird der Mann tun , wenn seine Frau blieb in dieser Lust des Ehebruchs? «» der Mann entlässt sie, nur zu verlassen. Wenn, nachdem er seine Frau mit einer anderen Frau verlassen hat , heiratet, begeht er Ehebruch auch. "" Wann, o Herr, die Frau, nachdem sie aufgegeben wurde, umkehrt und will zu ihrem Mann zurückkehren, wird sie nicht wieder hergestellt werden? "" Ja, und wenn der Mann nicht erhält es, er Sünden und er ist einen großen Fehler begangen. Er würde stattdessen eine erhalten haben , die gesündigt hat und konvertiert ... Wegen der Möglichkeit einer solchen Umwandlung kann der Mann nicht wieder heiraten . Diese Richtlinie gilt sowohl für die Frau und den Mann. Es gibt nicht nur Ehebruch , wenn man sein eigenes Fleisch besudelt, aber diejenigen , die wie die Heiden handeln , ist ein Ehebrecher ... Aus diesem Grund wurde befohlen , dass nur eine bleibt, sowohl Männer als auch Frauen. Man kann bereuen ... aber derjenige, der gesündigt hat , darf nicht mehr sündigen. " (Schäfer von Hermas, vierte Gebot, 1)

Die erste klerikale Sünde

"Wir wissen, dass die erste große klerikale Sünde die Sünde des Hohenpriesters Aaron war, als er in den unverschämten Antrag der Sünder nachgegeben und erlaubte ihnen, das Idol des goldenen Kalbes zu dienen (vgl Exod. 32,4), wo in diesem Fall dem Willen und ersetzt das Wort Gottes die sündigen Willen des Menschen war. ", sagte Schneider, dass er durch den Rückgriff auf angebliche Mitgefühl und Verständnis für die Bedürfnisse des Menschen seine Tat des verschlimmerten Klerikalismus gerechtfertigt.

"Das erste klerikale Sünde heute wiederholt sich im Leben der Kirche. Aaron hatte die Erlaubnis gegen das erste Gebot des Dekalogs Gottes und zugleich so zu tun , sorglos und glücklich zu sein , zur Sünde gegeben, und die Leute tanzten tatsächlich. Dies war ein Fall von freudigen Abgötterei: "Das Volk setzte sich nieder , zu essen und zu trinken, und stand auf , um zu spielen" (Ex 32,6) . . Statt des ersten Gebots, da sie zum Zeitpunkt der Aaron ersetzen viele Kleriker nun sogar auf den höchsten Ebenen, das sechste Gebot durch das neue Idol der sexuellen Beziehungen zwischen Leuten, die nicht gültig sind verheiratet. Das ist in gewissem Sinne das Goldene Kalb, das von der Geistlichkeit von heute verehrt wird . "

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"Die Akzeptanz solcher Menschen zum Sakrament ohne sie zu fragen in Abstinenz als wesentliche Bedingung zu leben, bedeutet im Grunde eine Genehmigung in diesem Fall entspricht das sechste Gebot nicht. Solche Kleriker, wie neue "Aaron" , solche Leute glücklich zu machen, sagen , dass sie sorglos und fröhlich sein können, dass sie wegen einer neuen Art und Weise der Liebe in der Freude des Ehebruchs weiter "und wegen der" mütterlichen " Bedeutung der Kirche, und dass sie die Kraft der Eucharistie empfangen können . Mit einer solchen Seelsorge zu schaffen , die neuen "Aaronische Priester Katholiken ihre Feinde verspotten, und das ist der Ungläubige und unmoralischen Welt, wo sie in der Lage sein zu sagen:" In der katholischen Kirche ein neuer Partner sein kann zusätzlich ihre eigenen Ehepartner, und das Engagement mit seiner in der Praxis " , gab; "In der katholischen Kirche als Ergebnis erlaubt eine Art Polygamie"; "In der katholischen Kirche, die Einhaltung der Sechsten Gebot des Dekalogs, gehasst so von einem Teil unserer modernen ökologischen und aufgeklärten Gesellschaft, haben legitime Ausnahmen." ...

"Das ist, wie die Feinde Christi und beginnen der göttlichen Wahrheit zu sagen, diejenigen, die die wahren Feinde der Kirche sind. Durch die Arbeit des neuen Aaronic Klerikalismus macht die Aufnahme derer, die Ehebruch nicht umgesetzte, die Kinder der katholischen Kirche lächerlich in den Augen ihrer Feinde üben. "

Nach einer ganzen Reihe von Heiligen oben mit, Bischof Schneider endet:

" Möge der Heilige Geist unter allen Mitgliedern der Kirche, aus den einfachen und bescheidenen Gläubigen an den Obersten Hirten, immer zahlreicher und tapferen Verteidiger der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe und die entsprechende unveränderliche Praxis der Kirche zu erzeugen , auch wenn sie persönliche Vorteile zu verlieren riskieren. Die Kirche braucht mehr denn je in der Verkündigung der Ehe Lehre und Seelsorge zu üben , damit das Leben der Ehepartner und vor allem die sogenannten remarried Geschiedenen beobachtet werden kann , was der Heilige Geist in der Schrift: "Let Ehe von allen geehrt werden, und lassen Sie das Ehebett unbefleckt sein. "(Hebr. 13,4). Nur eine pastorale Ansatz zur Ehe ernsthaft Gottes Worte nehmen, offenbart sich als wahrhaft barmherzig zu sein, denn es ist die Seele des Sünders ist führt auf der sicheren Weg zum ewigen Leben. Und das ist , was zählt. "
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...istian-marriage
Quelle: Das Leben Site News

https://restkerk.net/2016/12/12/bisschop...e-van-overspel/

von esther10 12.12.2016 00:23

Illegale Einwanderer: „Geld oder Kopf ab“ – „90 Prozent sind ein Problem. Süditalien wird von Schwarzafrikanern überrollt“
12. Dezember 2016 0


Drei "Flüchtlinge" haben in Potenza zwei Geiseln genommen. "Süditalien wird von Einwanderern aus Schwarzafrika überrollt"

(Rom) Einige ausländische Medien haben darüber berichtet, während der Vorfall von der italienischen Presse weitgehend übergangen wurde. Die wenigen Medien, die doch berichteten, versuchten das Vorgefallene zu beschönigen. „Gebt uns mehr Geld, oder wir machen euch einen Kopf kürzer!“ So läßt sich die gefährliche Drohung übersetzen, die am 1. Dezember von drei illegalen Einwanderern, im allgemeinen Sprachgebrauch „Flüchtlinge“ genannt, ausgesprochen wurde. Bei den Tätern handelt es sich um zwei Gambier und einen Nigerianer, die in einem Asylantenwohnheim in der Nähe des Bahnhofs von Potenza in der süditalienischen Basilikata untergebracht waren. Unzufrieden mit ihrer Versorgung durch den italienischen Staat – Kost, Logis, Kleidung, tägliches Taschengeld und alles gratis –, wollten sie ihre Situation tatkräftig auf eigene Faust „verbessern“.

Die drei jungen Männer nahmen zwei Geiseln und forderten Kopfgeld, wenn sie deren Leben schonen sollten. Bei den Geiseln handelte es sich um den Vorsitzenden und einen Mitarbeiter der Sozialgenossenschaft Global Service, die das Flüchtlingswohnheim führt.

Gleichzeitig stachelten sie die anderen Einwanderer, die das Heim bewohnen, zu einem „Aufstand“ auf, was den Einsatz eines großen Polizeiaufgebots notwendig machte. Andere Mitarbeiter von Global Service hatten Alarm geschlagen. Eine Sondereinheit der Polizei verhaftete die drei Geiselnehmer. Diese sitzen nun wegen Nötigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt in Untersuchungshaft. Ob es auch zu einer Anklage wegen Geiselnahme kommen wird, was naheliegend schiene, steht noch nicht fest. Gegenüber „Asylanten“ zeigen Italiens Richter besondere Milde. Den beiden Geiseln hatten sie damit gedroht, sie zu enthaupten. Alle drei Täter sind Muslime.

Francesca Messina, die regionale Einwanderungsbeauftragten der rechtskonservativen Partei Fratelli d‘Italia-Alleanza Nazionale, sagte nach dem Vorfall: „Süditalien wird von Einwanderern aus Schwarzafrika überrollt“. Das Ausmaß sei so, daß eine „Integration nicht mehr zu handhaben“ sei. Roms neue Bürgermeisterin Virginia Raggi (Fünfsternebewegung) erklärte, die „Einwanderer sind eine Ressource: Nehmen wird sie auf“. Dem widersprach Francesca Messina:

„90 Prozent von ihnen sind keine Ressource, sondern ein Problem. Wir müssen vor allem und in erster Linie an unsere eigene Gemeinschaft denken.“
Angesichts der täglichen Meldungen von größeren und kleineren Revolten in den überfüllten italienischen Asylanten- und Flüchtlingseinrichtungen könne nicht von einem Einzelfall gesprochen werden. Ein Problem seien auch die Profiteure der Einwanderung. Ende Oktober war Michele Frascolla, der Leiter der Genossenschaft Manteca, verhaftet worden. Manteca erbringt im Auftrag des Staates „Dienstleistungen“ in Sachen Einwanderung (Refugee Services). Frascolla wird vorgeworfen, neun Millionen Euro unterschlagen zu haben.

Das wirkliche Problem hinter den genannten Problemen sei jedoch ein ganz anderes, so Mauro Faverzani von Corrispondenza Romana.

„Das wirkliche Problem ist die ’stille Invasion‘, die stattfindet. Nach den Ereignissen Ende 2015/Anfang 2016 wurde das Thema der schrankenlosen Masseneinwanderung auf mysteriöse Weise aus den Schlagzeilen verbannt. Gleichzeitig haben die europäischen Staats- und Regierungschefs aber aus unbegreiflichen Gründen die Tore Europas für eine weitere Einwanderung weit geöffnet.“
http://www.katholisches.info/2016/12/12/...ern-ueberrollt/


von esther10 12.12.2016 00:17

„Amoris laetitia hat Kirche an den Rand einer Spaltung gebracht. Papst ist von schlechten Ratgebern umgeben“
12. Dezember 2016 0


Ist Papst Franziskus "von schlechten Ratgebern" umgeben, oder hat er "andere Gründe" zu den Dubia der vier Kardinäle zu schweigen? Jedenfalls habe Amoris laetitia, so der Rechtsphilosoph Carlos Augusto Casanova, die Kirche an den Rand einer Spaltung gebracht.

(Santiago de Chile) Die chilenische Tageszeitung La Tercera berichtete in ihrer Samstagausgabe über die 23 katholischen Intellektuellen, die sich am 8. Dezember mit einer Unterstützungserklärung für die Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia mit den vier Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner solidarisierten. Die Zeitung veröffentlichte ein Interview mit Carlos Augusto Casanova, einem der Unterzeichner.

Der Venezolaner ist Professor für Rechtsphilosophie an der Universität Santo Tomàs in Santiago de Chile.

Casanova verteidigte in dem Interview die Entscheidung, sich mit einer Botschaft an den Papst zu wenden. „Einige Aspekte von Amoris laetitia sind unklar und werfen für einen Katholiken mit einer gewissen theologischen Bildung begründete Zweifel auf.“ Amoris laetitia habe „große Verwirrung“ gestiftet, und das zu „zentrale Themen des kirchlichen Lebens (Unauflöslichkeit der Ehe, Sakramentenempfang)“. Der Klärungsbedarf für umstrittenen Stellen im Schreiben Amoris laetitia werde verstärkt durch noch bedenklichere Richtlinien zu dessen Umsetzung, wie sie durch die „Criterios de Buenos Aires“ von der ehemaligen Kirchenprovinz des nunmehrigen Papstes und mit dessen Zustimmung erlassen wurden.

„Der Papst ist verpflichtet, Klarheit zu schaffen“, so Casanova.
Auf die Frage, ob die durch Amoris laetitia geschaffene Situation zu einer Spaltung in der Kirche führen könne, sagte Casanova:

„Ja, es könnte zu einer Spaltung kommen. Wir wollen das verhindern.“

Die Kirche sei immer der Lehre Jesu Christi treu geblieben, weshalb es undenkbar sei, um der Einheit willen eine falsche Einheit aufrechtzuerhalten. Es habe in der Kirche immer eine starke „prophetische“ Führung gegeben. So wie Elias und Jesaja den Kult bewahrten, obwohl Israel auf einen kleinen „Rest“ zusammengeschrumpfte, so haben die Christen, treu ihrer prophetischen Mission, die Glaubenslehre Jesu Christi vollständig bewahrt, auch wenn die Mehrheit der Prälaten „um ein ‚Iota‘ von der Lehre abweichen wollte“.

Den Grund, warum Papst Franziskus bisher auf die Dubia der vier Kardinäle nicht geantwortet habe, schreibt Casanova „schlechten Ratgebern“ zu, mit denen sich der Papst umgeben habe, und die „den Menschen und den Mächtigen der Welt mehr gefallen wollen als Gott. Oder vielleicht hat er Gründe, die wir nicht kennen.“

http://www.katholisches.info/2016/12/12/...gebern-umgeben/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL


von esther10 12.12.2016 00:13

Krippe soll „aus Respekt für Muslime“ weichen – Freiwillige errichten sie dennoch
12. Dezember 2016


Weihnachtskrippe auf dem Friedhof von Cremona (Bild aus dem Vorjahr)

(Cremona) Im lombardischen Cremona, der Stadt der berühmten Geigenbauer Amati, Stradivari und Guarneri, ordnete der neue katholische Kaplan des städtischen Friedhofs, Don Sante Braggiè, „aus Respekt für die dort begrabenen Muslime“ an, keine Weihnachtskrippe mehr aufzurichten. Ein Streit, wie er heute an verschiedenen Orten stattfinden könnte. Nicht überall dürfte er allerdings denselben Ausgang nehmen.

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Der Vorgänger von Don Braggiè, Don Oreste Mori, kritisiert die Entscheidung scharf: „Das ist Wahnsinn. Wir sind nicht in Arabien“.

Das Jesuskind in der Krippe an einem Weg durch den Friedhof „könnte die Sensibilität der Islamischen stören“, gab hingegen der seit kurzem amtierende Kaplan bekannt. Der Konjunktiv weist auf eine gefühlte, keine tatsächliche „Störung“ hin. Die Entscheidung des Friedhofskaplans löste in der Stadt heftige Diskussionen aus. Es sei „vorauseilende Unterwürfigkeit“, werfen Kritiker dem katholischen Priester vor, der zwei Pfarreien am Stadtrand leitet.

Die Weihnachtskrippe war vor einigen Jahren von Don Mori eingeführt worden. Die Initiative ging 2010 auf eine Zusammenarbeit mit dem damaligen Kulturstadtrat Claudio Demicheli von der Lega Nord zurück. Der inzwischen 77 Jahre alte Priester, ist seit wenigen Monaten in Pension. Die Krippe hatte er jedes Jahr persönlich aufgerichtet.

Die Stadt Cremona wird seit Jahrzehnten von Koalitionen links der Mitte regiert. Eine Ausnahme bildete die Legislaturperiode 2009-2014. Die Linksopposition war schnell mit Vorwürfen zur Hand, die Lega Nord „mißbrauche“ religiöse Symbole für politische Zwecke. Kulturstadtrat Demicheli begründete seine Unterstützung damit, daß die eigene Kultur und deren Symbole gestärkt werden müßten, weil im Zuge von Masseneinwanderung und Globalisierung die Gefahr bestehe, sie aufzugeben. Nun sehen sich die damaligen Initiatoren bestätigt.


Die Segnung der Krippe im Vorjahr durch Don Mori. Links oben Don Braggiè.

Die polemische Kritik damals verhallte schnell und die Krippe wurde schließlich allgemein akzeptiert. Von Don Braggiè wurde den Graben wieder aufgerissen. Er sei bereit, obwohl die Existenz der Weihnachtskrippe von Muslimen nicht kritisiert wurde, die eigene Identität preiszugeben, so die Lega Nord, die sich heute in der Opposition befindet.

Der 57jährige Don Braggiè rechtfertigte sich mit dem Hinweis, daß er die Krippe nicht allein aufrichten könne. Die Friedhofsangestellten „sind mit sehr vielen Kremationen beschäftigt, da kann ich sie nicht noch bitten, mir zu helfen“, wird er vom Corriere della Sera zitiert.

Ihn habe aber auch der Aufstellungsort der Krippe „nicht überzeugt“, um im nächsten Satz politische Rückendeckung bei der derzeitigen Linksregierung zu suchen: „Ich habe nichts gegen den ehemaligen Kulturstadtrat [Demicheli], aber er war ein hundertprozentiger Lega-Vertreter.“

Ein kleiner Teil des Friedhofes ist für die Bestattung von Muslimen reserviert. „Sie kommen her, um ihrer Lieben zu gedenken. Eine an so sichtbarer Stelle plazierte Weihnachtskrippe könnte ein Mangel an Respekt für die Gläubigen der anderen Religionen sein, die Sensibilität der Muslime stören, aber auch der Inder und auch der Atheisten. Kurzum, das wäre ein Schlamassel.“

Die linksdemokratische Stadtregierung hielt sich zurück und ließ wissen, daß die Krippenfiguren in den Depots bereitstehen. Mit anderen Worten: Wenn sie nicht aufgestellt werden, sei das allein die Entscheidung von Don Braggiè.

Der Vorgänger Don Mori: „Noch sind wir in Italien und nicht in Saudi-Arabien“

Don Mori ist empört über seinen Nachfolger: „So dumme Begründungen will ich gar nicht hören. Die Krippe hat allen gefallen, nicht nur den Katholiken, auch den Nicht-Katholiken. Gestört hat sie niemand. Wir können nicht auf unsere Kultur und unsere Traditionen verzichten, das wäre ein Zeichen einer unverzeihlichen Schwäche. Noch sind wir in Italien und nicht in Saudi-Arabien.“

Nach einem italienweiten Anschwellen der Polemiken trat Don Braggiè etwas leiser. Zunächst lies er durchblicken, daß es doch eine Krippe auf dem Friedhof geben könnte, aber nicht mehr so sichtbar, sondern kleiner und in der im Inneren der kleinen Kapelle der Schmerzensmutter.

„Das ist ein halber Rückzug, aber immer ein Rückzug“, ließ der ehemalige Kulturstadtrat Demicheli wissen. Gemeinsam mit Freiwilligen rief er eine Initiative ins Leben, um das Angebot der Stadtregierung aufzugreifen, daß die Krippe und die Figuren zur Verfügung stünden. „Die Krippe wird es erneut geben und sie wird noch wirkungsvoller sein. Wir haben bereits mit der Stadtverwaltung Kontakt aufgenommen und um die Erlaubnis angesucht, auf dem Friedhof die Krippe aufrichten zu dürfen“, so Demicheli.

Don Braggiè habe eingesehen, so der ehemalige Stadtrat weiter, „daß die Krippe nicht gegen jemand ist, sondern sichtbar macht, daß Jesus Christus geboren wurde und in die Welt gekommen ist, um alle zu retten. Es stimmt, daß auf unserem Friedhof auch Personen anderer Religionszugehörigkeit begraben werden, aber das ändert nichts daran, daß es Werte gibt, unsere Werte, von denen es kein Abrücken geben kann“, so Demicheli.

Das Bistum Cremona versuchte die Wogen zu glätten und sprach von einem „Mißverständnis“. Der zuständige Leiter des Pastoralamtes meinte, die Diözese hoffe, „daß die christlichen Symbole und Traditionen immer Brücken der Begegnung sein mögen und nie gebraucht werden, um zu trennen“.
http://www.katholisches.info/2016/12/12/...en-sie-dennoch/
Die Freiwilligen haben inzwischen mit der Errichtung der Krippe auf dem Friedhof begonnen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: PdC/WFC (Screenshots)

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