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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 15.06.2016 00:00

Dienstag, 14. Juni 2016
Internetsucht bei Kindern und Jugendliche steigt weiter

Laut Drogen- und Suchtbericht 2016 sind ca. 560.000 Menschen zwischen 14 und 64 Jahren in Deutschland internetsüchtig und weisen ähnliche Symptome wie Drogen- oder Alkoholabhängige auf.

Sorge bereitet die Tatsache, dass der Anteil von Kindern und Jugendlichen gestiegen ist. 2,4 Prozent der 14- bis 24-Jährigen zeigen Anzeichen einer Abhängigkeit, bei den 14- bis 16-Jährigen sind es bereits 4 Prozent.

„16 Prozent aller Neuntklässler verbringen täglich über viereinhalb Stunden online", erklärte Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung.

Mädchen und Frauen fühlen sich vor allem von sozialen Netzwerken angezogen, während männliche Nutzer süchtig nach Videospielen werden.

Jährlich werden mehr als 15.000 Kinder und Jugendliche von 10 bis 17 Jahren in ein Krankenhaus eingeliefert.

Alkohol- und Drogenkonsum ist erfreulicherweise bei Kindern und Jugendlichen zurückgegangen.

Die Zahl der minderjährigen Raucher ist innerhalb von 25 Jahren von 27 Prozent auf heutige 7,8 Prozent zurückgegangen.


Von Mathias von Gersdorff

von esther10 14.06.2016 00:57

KARDINAL BURKE: WAHRE VERSTÄNDNIS DER EHE "VON GRUNDLEGENDER BEDEUTUNG FÜR DIE TRANSFORMATION DER WESTLICHEN KULTUR" (MIT VIDEO)
7. Juni 2016


Cardinal_Burke _-_ Walshingham_2016_810_500_55_s_c1Seine Eminenz Kardinal Raymond Burke angesprochen Eltern und junge Erwachsene bei der jährlichen Wallfahrt von der Nationalen Vereinigung der katholischen Familien zum Heiligtum Unserer Lieben Frau von Walsingham in Norfolk, England am Sonntag, 29. Mai.

In seiner Ansprache zur Verfügung gestellt Kardinal Burke breit gefächert Katechese über die katholische Lehre über die Ehe und die Familie. Die Grundlage seines Vortrags war , dass "die Verkündigung der Wahrheit über die eheliche Vereinigung, in seiner Fülle, und die Korrektur des Kontrazeptivums Denken , das Leben fürchtet, die Zeugung fürchtet" ist " von grundlegender Bedeutung für die Transformation der westlichen Kultur." Seine Eminenz ermutigt die zu einer Gegenwart zu reagieren "total säkularisierten Welt" durch "den Glauben lehren, feiern den Glauben an den Sakramenten und durch das Gebet und Hingabe, und das leben , den Glauben durch die Praxis der Tugenden, als ob zum ersten Mal, das ist , mit dem Engagement und der Energie der ersten Jünger, der ersten Apostel zu unserer Heimatorte. "

Der Kardinal sprach ausführlich über die Beziehung zwischen Verhütung und Abtreibung:

"Die Achtung des menschlichen Lebens ist im Wesentlichen für die Integrität der Ehe mit dem Respekt im Zusammenhang und die Familie, wie sie uns von Gott kommen. Der Angriff auf die unschuldige und wehrlose Leben des ungeborenen, zum Beispiel, hat seinen Ursprung in einer falschen Sicht der menschlichen Sexualität, die durch mechanische oder chemische Mittel zu beseitigen versucht, die im Wesentlichen Zeugungs Natur des ehelichen Aktes. Der Fehler führt aus, die künstlich veränderte Handlung behält seine Integrität. Der Anspruch ist, dass die Handlung bleibt unitive oder zu lieben, auch wenn die Zeugungs Art der Handlung radikal verletzt wurde. In der Tat ist es nicht unitive, für eine oder beide der Partner vorenthält einen wesentlichen Teil des Geschenks des Selbst, die das Wesen der ehelichen Vereinigung ist. Die so genannte "Verhütungsmentalität" ist im Wesentlichen gegen das Leben. Viele Formen der sogenannten Empfängnisverhütung sind, in der Tat, Abtreibungsmittel, das heißt, sie ein Leben zerstören, die bereits erdacht hat bereits begonnen. "



Er gab auch dringend benötigte Ermutigung für die Familien anwesend, um ihre Rechte als primäre Erzieher ihrer Kinder zu verteidigen und auszuüben. "Heute", er sagte: "Eltern müssen besonders wachsam sein, denn leider an einigen Stellen haben die Schulen die Werkzeuge eines säkularen Agenda werden schädlich für die christlichen Lebens. Man denke zum Beispiel der obligatorischen so genannten "Gender-Erziehung" in einigen Schulen, die bei ihrer Gründung ein direkter Angriff auf die Ehe und damit auf die Familie ". Er machte weiter:

"Gute Eltern und gute Bürger müssen in den Lehrplan aufmerksam sein, die Schulen folgen und auf das Leben in den Schulen, um sicherzustellen, dass unsere Kinder in den menschlichen und christlichen Tugenden gebildet werden und werden durch Indoktrination nicht werden in der Verwirrung deformiert und Fehler in Bezug auf die grundlegenden Wahrheiten des menschlichen Lebens und der Familie, die zu ihrer Sklaverei führen zu sündigen und damit tiefe Unglück, und zur Zerstörung der Kultur. Heute zum Beispiel finden wir leider die Notwendigkeit, darüber zu sprechen, "traditionelle Ehe", als ob es eine andere Art von Ehe waren. Es gibt nur eine Art Ehe, wie Gott sie uns bei der Schöpfung gegeben hat und wie Christus es durch seine rettende Passion und des Todes erlöst hat. "

Seine Eminenz schloss mit den Anwesenden zu bleiben treu zu Christus zu fördern, auch wenn das zum Martyrium geführt. Er sagte:

"Die Aufteilung in der Familie gegeben, der Groß-Angriff auf unschuldige und wehrlose Menschenleben und der Verletzung der Integrität der Vereinigung der Ehe in unserer Gesellschaft, der Anruf an das Martyrium des Zeugen ist immer dringlicher. Reflektieren, endlich auf den kritischen Zustand der christlichen Kultur und unsere Antwort, in Übereinstimmung mit dem Ruf zur Heiligkeit des Lebens und das Martyrium für den Glauben, im Interesse unserer eigenen Heil und das Heil der Welt, erkennen wir, dass es ist Christus selbst, der es uns möglich, Heiligkeit, zu verfolgen, macht wahre Märtyrer zu sein. Es ist in folgenden Ihm treu und ohne Vorbehalt, dass wir das Licht der Wahrheit in unsere Welt zu bringen. Zugleich ist er immer bei uns, wie er es versprochen, uns durch seine Gnade zu erhalten, durch die Ausgießung des Heiligen Geistes. "
http://voiceofthefamily.com/cardinal-bur...ure-with-video/


von esther10 14.06.2016 00:53

Dienstag, 14. Juni 2016
Ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken populistisch?


Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit wird eine intensive Debatte um einen neu aufkeimenden Populismus geführt.

In Ländern, die mit einem schwierigen wirtschaftlichen Kontext zu kämpfen haben, wie etwa Italien (MoVimento 5 Stelle), Griechenland (SYRIZA) oder Spanien (Unidos Podemos) verbuchen neue Parteien mit einem markanten linken Profil, was Wirtschafts- und Sozialpolitik betrifft, große Erfolge. Im Allgemeinen werden die neu entstandenen Parteien dieser Länder als „populistisch“ bezeichnet.

Es gibt aber eine Reihe von Nationen, in denen populistische Regierungen an die Macht gekommen sind, ohne dass eine wirtschaftliche Krise vorlag: Brasilien (Arbeiterpartei von Dilma Roussef), Chile (das Koalitionsbündnis der Sozialistin Michelle Bachelet), Argentinien (die gerade abgewählten Peronisten, die die parteipolitische Basis des Kirchner-Ehepaars bildeten). Diese Parteien bzw. Koalitionen werden allesamt von Politologen als „populistisch“ bezeichnet.

Als Prototyp der „Populismus“ gilt der Chavismo Venezuelas, der dank des lukrativen Ölexports jahrelang den Konsum breiter Volksmassen staatlich subventionieren konnte. Aufgrund des Verfalls des Ölpreises befindet sich heute das Land an der Karibik in einer tiefen wirtschaftlichen, sozialen und psychologischen Krise. Venezuela gilt inzwischen als abschreckendes Beispiel: Ein reiches Land, das vom Linkspopulismus völlig zunichte gemacht worden ist.

Nun stellt sich die Frage, was Populismus überhaupt ist.

Für den venezolanischen Polit-Analysten und ehemaligen Direktor der Weltbank, Moisés Naím, ist Populismus eine Grundhaltung von Politikern, aufgrund derer sie den Wählern nach den Mund reden, unabhängig davon, wie vernünftig dieses Gerede sein mag und wie praktikabel deren Vorschläge sein mögen.

http://www.el-nacional.com/mundo/Moises-..._785321549.html

Für den chilenischen Philosophen und aktuell im spanischen Sprachraum sehr erfolgreichen Buchautor Axel Kaiser (letztes Buchtitel:

http://www.elmercurio.com/blogs/2015/12/...-populista.aspx

Die Populistische Täuschung) besteht der Populismus ist einer systematischen Infragestellung des Status Quo, dem man alle Übel der Welt zuschiebt. Die schlichte Lösung besteht also in der Überwindung des Status Quos, des verhassten „Systems“ und der Personen und Institutionen, die dieses System aufrechterhalten. [Kaiser erläutert, dass er diesen Populismusbegriff vom chilenisch-schwedischen Wirtschaftshistorikers Mauricio Rojas übernommen hat. Sowohl Kaiser wie Rojas sind dem Liberalismus zuzuordnen.]

Verbindet man die Definitionen von Kaiser und von Naím, besitzt man ein präzises Analyseinstrument, um festzustellen, ob eine Person oder eine Institution „populistisch“ ist oder nicht.

Wendet man dieses Instrumentarium auf das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), so wird deren populistische Grundhaltung auf den ersten Blick evident:

Das ZdK kennzeichnet sich geradezu dadurch, das System „katholische Kirche“, das in den letzten 2000 Jahren entstanden ist, abzulehnen. Das ZdK bzw. die ZdK-Katholiken verspüren geradezu ein systematisches Misstrauen gegen „Rom“, gegen die „Kurie“, gegen das Lehramt und gegen jegliche Manifestation von Autorität, die aus Rom kommt. Das Konzil von Trient mit der Bestätigung der Naturrechtslehre wird quasi als Erbsünde der Papstkirche angesehen.

Die Hauptaufgabe der Schar von staatlich finanzierten Theologen, die dem ZdK-Katholizismus zu Diensten stehen, besteht vorwiegend daraus, die Dokumente aus Rom, die ihnen nicht in den Kragen passen, in Frage zu stellen und zu relativieren. Darüber hinaus entwickeln diese hochsubventionierten Theologen eine neuartige Doktrin, um das „System zentralistische römisch-katholische Kirche“ zu überwinden.

Im Vorfeld der Familiensynode haben sie versucht, eine völlig neue Sexualmoral zu entwickeln, die de facto die Abschaffung der katholischen Sexualmoral anstrebte: Segnungen von alternativen Partnerschaftsformen, Zulassung von Verhütungsmitteln, moralische Unbedenklichkeit von außerehelichen Sexualbeziehungen, Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion etc.

Doch nicht nur das. Das ZdK hegt ein tiefes Misstrauen gegen die kirchliche Hierarchie bzw. gegen die Autorität des Klerikerstandes. Am liebsten würde das ZdK die Kirche durch und durch demokratisieren. Der Klerus wäre dann lediglich eine unter vielen anderen Funktionen in einer solchen Kirche.

Den Populismus des ZdK wird an der Themenwahl besonders evident.

Wenn „Gender“ sich zu einem Lieblingsthema der Linken mausert, kann man sicher sein, dass bald ein ZdK-Katholik eine pseudo-katholische Version von Gender entwickelt wird.

Wenn nun wieder das Frauendiakonat zur Diskussion steht, gibt das ZfK dem Thema gleich einen feministischen Anstrich und macht daraus ein Thema des Klassenkampfes zwischen Mann und Frau mit dem Fernziel, die Frauenordination durchzusetzen.

Wenn das Modethema Abtreibung lautet, so ist das ZdK an vorderster Stelle dabei, wenn es darum geht, Beratungsscheine, die eine straffreie Abtreibung erlauben, auszustellen.

Und wie groß ist das Gejammer des ZdKs, wenn die Laienpredigt verboten wird oder in einem Dokument wie „Dominus Iesus“ vom Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, auf die Einzigartigkeit der katholischen Kirche hingewiesen wird.

Doch zum Leidwesen des ZdKs gehört, dass sie dasselbe Schicksal erleiden wie viele andere Populisten auch: Langfristig binden sie keine Anhänger an sich. Scharenweise laufen sie ihnen weg. Das Werk des ZdKs bzw. der ZdK-Katholiken hinterlässt eine Wüstenlandschaft.

Das ZdK ist im schlimmsten Sinne des Wortes populistisch, weil es nicht die Lehre der Kirche zum Maßstab nimmt, sondern die flüchtigen Meinungen des Zeitgeistes. Was in der säkularen Welt schon bedenklich genug ist, wirkt sich in der Kirche katastrophal aus. Die Aufgabe der Kirche als der Hüterin der Wahrheit ist es nämlich, den Menschen die Wahrheit des Glaubens nahezubringen. Eine umgekehrte Richtung gibt es nicht.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:41


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 14.06.2016 00:51

Ihr Lügner! Es herrscht längst Krieg gegen deutsche Frauen



Was in Köln passiert ist, klingt wie der Albtraum vieler Deutscher: Sexuelle Übergriffe in einer Menschenmasse von 1.000 Männern. Männer, die Zeugen zufolge aus dem "arabischen oder nordafrikanischen Raum" stammen.

Was in Köln passiert ist, ist furchtbar. Die Täter müssen konsequent bestraft werden und die Behörden müssen mit allen Mitteln verhindern, dass so etwas wieder passiert.

Und es ist der richtige Zeitpunkt, um auf die Heuchelei hinzuweisen, die gerade die Diskussion beherrscht. Ja, ihr habt richtig gelesen. Heuchelei.

Bei Facebook kommentierte eine Nutzerin:

"Es herrscht in Deutschland bereits Krieg gegen die eigene Bevölkerung - angefangen bei den Frauen!"
Ja, es herrscht in Deutschland Krieg gegen Frauen. Schon lange. Nur anders als die gute Dame es meint.

Denn die Menschen, die jetzt am lautesten brüllen, machen Frauen die 364 restlichen Tage im Jahr das Leben schwer. Es ist geradezu lächerlich, wie sie jetzt im Chor nach Frauenrechten rufen und von "Kulturen mit patriarchalischen Strukturen" faseln. Denn sie schüren seit Jahren einen Frauenhass in Deutschland, der mir schon oft unheimlich war.

Ich musste diese latente Frauenfeindlichkeit in der letzten Zeit immer wieder beobachten. Sie geht von Männern aus und von Frauen. Gleichermaßen. Ja, auch viele Frauen in Deutschland hassen Frauen.

Aber darüber darf man nicht reden. Nicht ohne sofort ein Label aufgedrückt zu bekommen. Und eigentlich will es auch keiner hören.

Unter jedem Artikel über Sexismus oder über Vergewaltigung (durch westliche Männer) sammeln sich dutzende Kommentare wie:

"Also wenn Mädchen mit 14-15 Jahren mit nichts als ner strumpfhose (oder ner sehr dünnen leggins) und nem Oberteil, welches bis zum Po-Beginn reicht, herumlaufen, glaube ich nicht, dass das "normal" sein kann!"
"Mit 15 ist man sich als Mädchen seiner Wirkung auf's andere Geschlecht durchaus bewusst! Also sind sie, die Girlies, so unschuldig nun auch nicht!"
"wenn diese frau vergewaltigt wurde tut sie mir unendlich leid.
doch wo fängt eine vergewaltigung tatsächlich an?"
"Mal eine ernsthafte Frage: Warum lese ich NIE etwas über vergewaltigte Männer?"
Gerade die Anhänger von Pegida und AfD sind die Schlimmsten. Sie schlachten die Vorfälle in Köln jetzt für ihre Propaganda aus. Dabei ist es sonst ihr liebstes Hobby, gesinnungsfremde Journalistinnen und Politikerinnen zu verspotten und zu beschimpfen.

Sie reden dann von "linksgrünen Gutmensch-Schlampen" und von "frigiden Emanzen", die mal wieder richtig "durchgevögelt" werden müssten.

Ich kann schon nicht mehr zählen, wie viele Spinner mir im Netz gewünscht haben, dass ich von Muslimen vergewaltigt werde. Dann würde ich endlich meine Lektion lernen. Einer schrieb mir bei Twitter: "hoffentlich fallen horden von muselmännern über dich her. Dann schreist du nach denen, die das deutsche volk verteidigen wollen."

Wer hofft, dass Frauen vergewaltigt werden, verliert das Recht im Nachhinein empört zu sein. Ich frage: Ist derjenige, der einem anderen Leid wünscht, so viel besser als der, der es ausübt?

Diese Menschen empören sich über das vermeintlich veraltete und verachtende Frauenbild des Islam. Und selbst machen sie es wie der Rechtspopulist Akif Pirinçci ständig zum Thema, wenn ihr Gegenüber eine Frau ist.

Als ob das in irgendeiner Weise erwähnenswert wäre und mit ihrer politischen Meinung zu tun hat. Bei welchem männlichen Journalisten heißt es später: "Der ist ein Mann, war ja klar"?

Diese Menschen bejubeln Eva Herman, die fordert, dass Frauen "öfter den Mund halten sollen". Und können es selbst im 21. Jahrhundert nicht ertragen, wenn eine Frau in der Öffentlichkeit ihre Meinung sagt - vor allem dann nicht, wenn sie ihrer eigenen widerspricht.

Ihr lieben Empörten und Besorgten:

Wenn Medien über das grausame Schicksal von Flüchtlingen berichten, fragt ihr stets: "Und was ist mit deutschen Kindern/Armen/Frauen?" Ja, genau: Was ist eigentlich mit deutschen Frauen?

hier geht es weiter
http://www.huffingtonpost.de/sabrina-hof..._b_8915716.html



von esther10 14.06.2016 00:47

Gehört jetzt auch die Scharia zu Deutschland?
Veröffentlicht: 14. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Dr. David Berger

Man muss das schon zwei mal lesen und bei möglichst vielen Presseorganen noch einmal ergoogeln, um es glauben zu können: Das Oberlandesgericht der Stadt Bamberg hat nun eine Ehe zwischen einem erwachsenen Syrer und einem 14-jährigen Mädchen als rechtsgültig auch in Deutschland anerkannt.

Grundlage für die Anerkennung war das syrische Eherecht, das wiederum von der islamischen Rechtssprechung, der Scharia, geprägt.

Damit ist nun das erreicht, worauf einige kämpferische Muslime auch in Deutschland seit langem hinarbeiten: Die Scharia ist in Deutschland nun wirklich angekommen, anerkannt von deutschen Richtern.

Schon vor drei Monaten gab Aiman Mazyek, der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, die Parole aus: „Scharia und Demokratie sind vereinbar“ – ohne dass er deshalb auf nennenswerten Widerspruch deutscher Politiker oder Rechtsschützer gestoßen wäre.
Auffällig war bereits in den letzten Monaten, dass zum Beispiel sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche durch Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund weniger streng von Gerichten bestraft wurde, als wenn sie von Deutschen ausgeht.

Solche Rechtssprechung widerspricht zunächst dem Rechts- und Gerechtigkeitsempfinden der Menschen zutiefst. Sie provoziert geradezu Aversionen gegen Menschen mit Migrationshintergrund auch bei denen, die diese bisher nicht hatten.

Zum anderen stellt sie eine Art „positiver Diskriminierung“ da: Man geht davon aus, dass Menschen mit Migrationshintergrund in ihrer sexuellen Entwicklung und in ihrem Ethos zurückgeblieben sind.

Es wird implizit das Bild von „wilden Barbaren“ gezeichnet, die über alles herfallen, was sich nicht wehren kann. Und weil sie halt so sind, wegen der Vergehen auch weniger streng zur Rechenschaft gezogen werden sollten.

Quelle und Fortsetzung des Beitrags von Dr. Berger hier: http://www.huffingtonpost.de/david-berge..._10394754.html*
***
http://www.welt.de/regionales/nrw/articl...zweiflung.html*



von esther10 14.06.2016 00:44

Datum 6/2016


Nach dem synodalen Prozess: Kontinuität oder Bruch?

Der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Müller, hat Anfang Mai das nachsynodale Papstschreiben „Amoris laetitia“ bei einem Vortrag im spanischen Oviedo im Sinne einer Hermeneutik der Kontinuität interpretiert. Da wo Franziskus irreguläre Situationen im Allgemeinen beschreibe – so etwa in der Fußnote 351 –, also jemanden, der objektiv nicht nach den Geboten Gottes lebt, dies aber subjektiv noch nicht in vollem Umfang erfassen kann, widerspreche das noch nicht der Lehre der vergangenen Päpste, die in einem ganz konkreten Einzelfall, eben dem der zivilen Wiederverheiratung, im Einklang mit der Tradition der Kirche eine ganz präzise Feststellung getroffen haben. Unser Autor hat sich den aktuellen Text von Franziskus genau angeschaut und mit den entsprechenden Textstellen von Johannes Paul II. und Paul VI. verglichen. Und kommt zu dem Ergebnis, dass unser Papst schon ein Stück weit über die Tradition hinausgegangen ist.

Das kleine Schrittchen von Papst Franziskus

„Amoris laetitia“: Für wen aber gilt der „neue Weg“, den das nachsynodale Schreiben für die wiederverheirateten Geschiedenen eröffnet hat? Und warum mitlesender Reformeifer zu pastoralen Grenzüberschreitungen führen wird
von Christoph Münch


Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung war viel über den Inhalt des Nachsynodalen Schreibens „Amoris laetitia“ von Papst Franziskus spekuliert worden. Nach der Veröffentlichung dann war das päpstliche Schreiben zumindest für wenige Tage im Fokus der Medien, ehe es – sicherlich auch aufgrund seines aus medialer Sicht wenig spektakulären Inhalts – auch schon wieder aus dem öffentlichen Interesse verschwand.

Denn Papst Franziskus hatte darin zentrale katholische Standpunkte bestätigt. In aller Deutlichkeit war die Gender-Theorie als Ideologie gebrandmarkt oder eine wie auch immer geartete kirchliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mit der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau ausgeschlossen worden. Lediglich in einem Punkt gab und gibt es – vor allem in Kirchenkreisen – Kontroversen, nämlich bei der Frage nach dem möglichen Kommunionempfang für Wiederverheiratet-Geschiedene.

Tatsächlich lohnt eine präzise Lektüre des päpstlichen Schreibens, um aus den Vorgaben des Papstes keine falschen Schlüsse zu ziehen.

Barmherzigkeit und die Unterscheidung zwischen Sünde und Sünder


hier geht es weiter

http://www.vatican-magazin.de/index.php/...ausgabe/disputa

von esther10 14.06.2016 00:39

Amoris laetitia – Barmherzigkeit ausstreuen wie Helikoptergeld
12. Mai 2016 2


Amoris Laetitia - Keine biblische Warnung vor der Sünde, keine Mahnung Christi zur Umkehr
Sündenvergebung ohne Umkehr? Barmherzigkeit ohne Bereitschaft, nach Gottes Geboten zu leben? In einem Tagespost-Interview bringt der Salesianerpater Markus Graulich kritische Anmerkungen zum Papstschreiben Amoris laetitia vor. Graulich ist ein hochrangiger Kurienmitarbeiter im Bereich des Kirchenrechts.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Der Prälat weist darauf hin, welchen Anspruch Papst Franziskus selbst an den Text eines nachsynodalen Schreibens stellt: Der Papst soll als oberster Zeuge des Glaubens der gesamten Kirche sprechen, als Garant der Übereinstimmung der Kirche (…) mit dem Evangelium Christi und der Überlieferung der Kirche. Graulich ergänzt: Im Hinblick auf Lehre und Moral bedarf es der Einheitlichkeit. Denn katholisch ist nach der Definition des Vinzenz von Lérins, was überall, immer und von allen geglaubt wurde.

In der Anlage und in einigen Teilen verstößt das päpstliche Schreiben gegen diese Prinzipien der Katholizität.

Sch%C3%B6nborn-678x381.jpg[/img]
Keine biblische Warnung vor der Sünde, keine Mahnung Christi zur Umkehr


Markus Graulich bemängelt, in der Kirche werde die Realität der Sünde nicht beachtet: In der Verkündigung kommt der Begriff ‚Sünde’ kaum noch vor. Alles scheint erlaubt.

Die klare Botschaft Jesu, dass zur Annahme des Glaubens die Umkehr und die Bereitschaft gehören, Gottes Gebot zu leben, wird zum großen Teil unter den Tisch fallen gelassen.

Auch in dem nachsynodalen Schreiben werden Begriff und Realität der Sünde ausgeblendet. Der Papst hat sich der Forderung der deutschen Sprachgruppe angeschlossen, nicht mehr in normativen und negativ abgrenzenden Wendungen zu sprechen. Unter dieses Verdikt fallen dann auch die Verbote des Dekalogs – etwa: Du sollst nicht ehebrechen! Bei den ‚Liebesfreuden’ von Mann und Frau wird ebenfalls nicht mehr von Defiziten oder gar Sünde gesprochen. Man findet in dem Schreiben zahlreiche Worte von Ermutigung, Wertschätzung und Verständnis für die Schwächen und Fehler der Menschen – aber die Warnung vor der Sünde des Ehebruchs nicht. Und die Mahnung Christi zur Umkehr will man den Christen auch nicht mehr zumuten. Der Papst öffnet Türspalte und konstruiert Schlupflöcher für Menschen in ehebrecherischen Beziehungen. Dagegen fallen die klaren Worte Christi gegen Ehebruch und Wiederverheiratung unter den Tisch: Wer eine Geschiedene heiratet, begeht Ehebruch (Mt 5,32). Der Papst schärft den Priestern ein, Ehebrecher und Ehebrecherinnen nicht zu verurteilen. Aber das Folgewort Jesu unterschlägt er: Gehe hin und sündige nicht mehr! Der Papst zitiert das Evangelium selektiv.

Jesus sagt, der Ehebruch fängt mit dem begehrlichen Blick an (Mt 5,27). Und: Die Sünden wie Ehebruch und Hurerei kommen aus dem Herzen der Menschen (Mt 5,19). Deshalb sind sie dafür verantwortlich. Franziskus dagegen erklärt die Sünden zu äußeren Verwundungen. Für die Verletzungen von außen aber hat der Mensch keine Verantwortung. Die Priester werden zu Krankenpflegern degradiert. Denn die Aufgabe der Kirche gleicht dem des Feldlazaretts (Nr. 291). In solchen Wendungen und weiten Teilen seines Schreibens bricht der Papst mit der biblischen und kirchlichen Überlieferung.

Nach päpstlichem Neusprech steckt in jeder Unvollkommenheit graduelle Positivität

Christus mahnt seine Jünger im Evangelium, nach der Vollkommenheit des göttlichen Vaters zu streben (vgl. Mt 5,48). Entsprechend lehrt die Kirche seit jeher, dass alle Christen zur Heiligkeit berufen sind.

Der Papst relativiert diesen evangelischen Lebensansatz von Christen und Kirche. Die bisherige moraltheologische Unterscheidung von Sünde und Gutsein wird als Schwarzweiß-Denken desavouiert. An die Stelle tritt das neue Konzept der positiven Gradualität. Das wurde von Kardinal Schönborn entwickelt. Danach ist jede sündige Situation mit positiven Elementen der Wahrheit und Heiligkeit vermischt – mal mehr und mal weniger, eben graduell. Das Leben der Christen bewege sich in moralischen Grautönen. Sünde (schwarz) und Heiligkeit (weiß) werden zu Extrempolen ohne Relevanz für die Christen erklärt. Das nachsynodale Schreiben marginalisiert selbst die sakramentale Ehe zum allzu abstrakten theologischen Ideal. Damit wird sie als Maßstab für den Normalchristen irrelevant.

Schönborns neue Lehre von der moralischen Grauheit passt zu Franziskus’ neuer Barmherzigkeitsmoral. So könnte die Kirche in jeder Sünde die ‚Positivität der Unvollkommenheit’ entdecken. Dazu dient die dialektische Begrifflichkeit, wie sie auch von Erzbischof Bruno Forte gebraucht wird, als Synoden-Sondersekretär Vertrauter des Papstes. Der kuriale Neusprech ebnet den Weg für die neue Positiv-Pastoral – etwa bei vorehelichem Zusammenleben. Und auch in der Zweitehe könnte man nun die Paare ermutigen, in den positiven Dimensionen ihrer Liebe, Verantwortung und zeitweiligen Treue fortzuschreiten. Es entspricht der Logik dieses Ansatzes, dass damit auch die positiven Elemente von Homo-Paaren gewürdigt werden könnten. Das ist zwar noch nicht im Synodenpapier geschehen, aber Kardinal Schönborn lässt das in seiner Diözese schon seit 15 Jahren praktizieren. Vor der weiteren Argumentation, auch im gelegentlichen Fremdgehen eine positive Bestärkung der ehelichen Liebe zu sehen, wird man hoffentlich zurückschrecken.

Ohne Maßstäbe und Regeln verkommt die kirchliche Pastoral zu Willkür

Prälat Graulich kritisierte einige Passagen des päpstlichen Schreibens, da sie zur Aufweichung jeder moralischen Norm genutzt werden können. Insbesondere die Aussagen im Hinblick auf irreguläre Situationen können einer Interpretation Vorschub leisten, die sich von der Lehre der Kirche entfernt. Außerdem würden bei den Ausnahmen weitergehende Konkretisierungen fehlen. Die Pastoral der Priester könnten daher in mitleidigem Verständnis nur von subjektiven Kriterien geleitet werden.
Die neue Lehre der grau-vermischten Gradualität macht die bisherige Unterscheidung von regulären und irregulären Situationen obsolet. Mit der durchgehenden Qualifizierung von ‚sogenannter’ Irregularität will Franziskus offensichtlich den sündigen Zustand der ehebrecherischen Beziehungen verwischen und relativieren.

In diesem Punkt wird der Kontinuitätsbruch besonders deutlich. Franziskus zitiert zunächst Papst Johannes Paul II., dass es bei Gesetzen und Geboten keine Gradualität gebe. Klar, denn bei Abtreibung, Ehebruch, Diebstahl und Lüge gibt es kein ‚mehr Abtreibung’ oder ‚weniger Ehebruch’. Doch Franziskus macht genau das, was logisch und lehrmäßig nicht geht: Er wendet bei der Bewertung ehebrecherischer Beziehungen die Regeln der Gradualität an.

Auch in diesem Fall wird die Veränderung der Doktrin mit einer barmherzigen Pastoral übertüncht. Das Zauberwort heißt hier: pastorale Unterscheidung der sehr unterschiedlichen Situationen. Der Ort der Verwischung ist das Forum internum. Das Gespräch mit dem Priester soll das Mehr oder Weniger des Ehebruchs abwägen.

Der Papst weiß um die schwerwiegende Gefahr falscher Auskünfte und dass die Priester schnell Ausnahmen gewähren können (Nr. 300). Aber genau das fördert er durch sein Schreiben. Seine Weisungen führen zu uneinheitlichen Entscheidungen:

Franziskus erklärt die biblischen und kirchlichen Normen bei irregulären Beziehungen wie Zweitehen für nicht relevant. Aber nach welchen Kriterien soll die pastorale Unterscheidung getroffen werden, wenn der Papst ausdrücklich Regeln, Konkretisierungen und Orientierungen für diesen Unterscheidungsprozess ablehnt?

Im Forum internum sowie im Gewissen sollen klärende Rechtfertigungen und Entscheidungen getroffen werden. Doch ohne Bezug auf biblische und kirchliche Normen bleibt den Priestern nur subjektives Meinen. Auch das Gewissen der Betroffenen verkommt ohne Orientierung an allgemeinen und kirchlichen Normen zur Beliebigkeit der Situationsethik.

In den vielfach unklaren Aussagen zu ‚Forum internum’ und ‚Gewissensentscheidung’ (Nr. 300) können Priester und Betroffene einen Blankoscheck für Selbstexculpationen herauslesen.

Wenn keine Maßstäbe der Anwendung gelten, dann herrscht in der pastoralen Praxis Willkür: der eine Priester so, der andere anders; der eine Bischof hü, in der anderen Ortskirche hott.

Dieser Subjektivismus in der Pastoral stellt die Lehre der Kirche auf den Kopf: Die gültige Lehre der Kirche lautet seit jeher, dass ein Christ bei schwerer Sünde ohne Umkehr den Stand der Gnade verliert. Nun verbreitet Franziskus die Ansicht: Es sei möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde, die subjektiv nicht oder nicht völlig schuldhaft ist, in der Gnade Gottes zu leben (Nr. 305). Philosophisch ausgedrückt: Es gibt ein gutes Leben im schlechten.

Auch die Logik der rationalen Ethik spricht gegen Franziskus’ Kehrtwende. Denn die folgende Einsicht ist logisch unabweisbar: Innerhalb von irregulären Organisationen – etwa bei Räuberbanden oder der Mafia – erhalten Verhaltensweisen wie Treue, Verschwiegenheit, Zusammenhalt, Verantwortung, Solidarität etc. ein negatives Vorzeichen. Die rationale Regel dazu lautet: Umstände und Konstellationen können die Natur einer positiven Handlung ins Gegenteil verkehren.

Dagegen soll man nach der neuen jesuitischen Franziskus-Regel von der graduellen Positivität aller Handlungen und Haltungen von den bösen Rahmenbedingungen einer Tat absehen können. Anders gesagt: Auch in der mit einem ethischen Minuszeichen bewerteten Tat will Franziskus ein Plus entdecken können – wenn auch nur graduell oder ein klitzekleines. Darüber hinaus vernachlässigt der Papst die Ethiklehre der Kirche seit Augustinus, dass bestimmte Handlungen intrinsisch (also in sich) schlecht sind – etwa Abtreibung oder Ehebruch. Sie können demnach weder durch subjektives Gutmeinen noch durch objektive Umstände in erlaubte Taten verdreht werden.

Der Papst verwässert die kirchliche Lehre

Prälat Graulich verweist auf kirchliches Recht und Tradition zu den Bischofssynoden, die dem Papst bei Bewahrung von Glaube und Sitte sowie der Wahrung der kirchlichen Disziplin hilfreich beistehen.

Die kirchliche Lehre besteht etwa darin, dass Gläubige, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren, vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen sind. Zu dieser Gruppe zählen nach Familiaris consortio von Johannes Paul II. die Christen, die bei Gültigkeit einer sakramentalen Ehe im Ehebruch einer Zweitehe leben. Graulich gibt zu bedenken, dass die im päpstliche Schreiben aufgeführten mildernde Umstände die Bedingungen für den Kommunionempfang nicht aufheben könnten.

Doch genau darauf läuft das nachsynodale Schreiben hinaus. Der Papst verwässert und durchlöchert an mehreren Stellen die kirchliche Lehre:

Ehebruch wird von Franziskus nicht mehr wie von Jesus und der Kirche als ‚Ehebruch’ und ‚Sünde’ benannt, sondern zur ‚sogenannten irregulären Situation’ banalisiert.

Bei den zahllosen Unterschieden der konkreten Situationen (Nr. 300) sollen zahllose Türen zu Ausnahmen und Auswegen geöffnet werden für den, der das so haben will.

Die Logik der päpstlichen Relativierungen von Normen und Regeln laufen auf subjektive Selbstrechtfertigungen hinaus, die dann als Gewissensentscheidungen ausgegeben werden.

Die Warnung des Apostels Paulus vor dem unwürdigen Kommunionempfang wird beiseite geschoben. Franziskus ignoriert die ernsthafte Verletzung der Gottesgemeinschaft durch die schwere Sünde. Das Altarsakrament wird bedingungslos als Glaubensstärkung für alle hingestellt.
Der Papst benutzt Äußerungen von Synodenbischöfen, um die Bewahrung von Glaube und Sitte zu konterkarieren und die Wahrung der kirchlichen Disziplin zu untergraben. Er ist kein Zeuge für die Einheitlichkeit des katholischen Glaubens, sondern ein Förderer der Zersplitterung.

Ehebruch und Ehebrecher verstehen, verzeihen, begleiten und eingliedern

Der Kurienprälat wird gefragt: Lässt sich Amoris laetitia so weit auslegen, dass damit die bisher in Deutschland vielfältig geübte Praxis gerechtfertigt würde – etwa im generellen Zuteilen der Kommunion an Gläubige in Zweitehen oder der Segensfeier für Paare im Ehebruch?
Pater Graulich hält solche Segensfeiern, wie sie die Freiburger Handreichungen erlauben, für nicht gedeckt durch das päpstliche Schreiben. In der Tat: Papst Franziskus hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei den unendlichen Differenzierungen der ehelichen und außerehelichen Situationen keine generellen Regelungen anzuwenden seien. Andererseits ist in dieser Auflösung aller Handlungsnormen eine neue Generalregel versteckt: Gegenüber allen geschiedenen Zweitverheirateten und Ehebrechern soll die Kirche verstehen, verzeihen, begleiten und vor allem eingliedern (Nr. 312). Am Ende hinterlässt die Lektüre von Amoris laetitia den Eindruck, dass die Barmherzigkeit eben doch wie Helikoptergeld über alle ausgestreut werde.

Ein weiteres pastorales Zauberwort heißt ‚ Integration’ in die kirchliche Gemeinschaft: Es geht darum, alle einzugliedern in das Leben der Gemeinde (Nr. 296). Selbst ein Ehebrecher, der eine objektive Sünde zur Schau stellt, als sei sie Teil des christlichen Ideals, soll in einfache Aufgaben der Kirchengemeinde eingebunden werden. Die alte Kirche hatte für öffentlich bekannte Sünder Zeichen und Zeiten der Buße auferlegt. Franziskus dagegen will solche pharisäische Sünder mit Integration belohnen. Bei irregulären Situationen der Sünde betont er stets eine differenzierte Unterscheidung für die Betroffenen. Zum sechsten Gebot dagegen scheint er die zentrale Unterscheidung zwischen gebotener ehelichen Treue und Ehebruch für weniger wichtig zu halten.

Franziskus hat Kardinal Schönborn zum offiziellen Vorsteller seines Schreibens gemacht. Der Papst übernahm viele Gedanken von ihm. Daher hat er ihn als großen Theologen geadelt. Insofern darf Schönborn als authentischer Interpret des Papst-Textes angesehen werden. Der Wiener Kardinal hat mit einem gewissen selbstgefälligen Stolz herausgestellt, der Papst habe in seinem Schreiben bestätigt, was er in seiner Diözese schon seit 15 Jahren praktiziere: Die offizielle Zulassung von Zweitverheirateten zum Altarsakrament – bis hin zur Segnung von Paaren in einer Zweitehe, wie ein enger Mitarbeiter Schönborns nachschob. Der 15jährige Ungehorsam des Kardinals gegenüber der Lehre der Kirche sei durch den Papst belohnt worden. Diese Praxis des vorauseilenden (Un-)Gehorsams wolle man in Wien fortschreiben für andere Themenfelder z. B. die Segnung von Homo-Paaren. Diese entwaffnend offenen Vorstellungen des Wiener Theologe Wolfgang Bergmann werden mit einer entlarvenden Deutung des nachsynodalen Papiers begründet: Der Papst habe auf normative Vorgaben verzichtet. Damit habe er seinen Abschied vom Lehramt genommen.

Die Unklarheiten durch widersprüchliche Passagen scheinen Strategie zu sein

Prälat Graulich, Bischof Athanasius Schneider und andere Kirchenmänner bemängeln die Unklarheiten im päpstliche Schreiben sowie die daraus folgende Verwirrung in der kirchlichen Lehre und Disziplin. Auch weltliche Kommentatoren bezeichnen das Dokument als chaotisch oder schwammig .

Bei einer genauen Analyse des einschlägigen achten Kapitels ergibt sich, dass der Eindruck von Unklarheit durch widersprüchliche Aussagen erzeugt wird. Möglicherweise steckt darin zugleich eine Strategie, wie der Text auf unterschiedliche kirchliche Gruppen wirken soll:

Zur Beruhigung der konservativen Bischöfe und glaubenstreuen Katholiken sollen sicherlich Texteinschübe beitragen wie:
Die allgemeinen Normen stellen ein Gut dar, dass man nie vernachlässigen darf. Oder:

Auf die unverkürzte Vollständigkeit der Morallehre der Kirche ist zu achten. Und: Barmherzigkeit darf die Gerechtigkeit und Wahrheit nicht ausschließen. Außerdem beteuert Franziskus seine Treue gegenüber dem Evangelium und dessen Wahrheit. Diese Worte spiegeln Kontinuität in der kirchlichen Lehre vor.

Die Progressiven dürfen solche Sätze getrost überlesen. Sie scheinen auch wohl eher eine Feigenblattfunktion zu haben. Denn in den folgenden Textaussagen spricht der Papst vielfach das Gegenteil aus wie: Barmherzigkeit ist die Fülle der Gerechtigkeit und Wahrheit. Oder: Die Orientierung an klaren Normen und Regeln führe zu einer kalten Schreibtischmoral und unerbittlichen Pastoral. Hinweise auf die kirchlich-moralischen Gesetze bei den sogenannten irregulären Situationen seien wie Felsblöcke, die man auf das Leben der Menschen werfe. Beichtväter, die sich an die kirchliche Disziplin halten, rückt das Schreiben in die Nähe von Folterknechten. Franziskus selbst schmälert die Anforderungen des Evangeliums, wenn er bei seinen 391 Zitaten nicht Christi Gebote und Verbote zur Ehe, seine Mahnungen zur Umkehr und seine Wehe-Rufe gegen Sünde und verstockte Sünder erwähnt. Der Papst verkürzt Christi biblische Lehre auf Barmherzigkeit. Das dürfte eine Rückprojektion seiner willkürlichen Pastoral auf das Evangelium sein.

Die bisherige kirchliche Lehre wird für irrelevant erklärt

Aus dem Text kann sich jeder aus unterschiedlichen Passagen herauslesen, was er an Interpretationen hineinlesen will. Nach einer quantitativen und qualitativen Textanalyse wird allerdings auch klar, was die authentische Interpretationsabsicht des Papstes ist: Er hat die bisherigen kirchlichen Lehren und moralische Normen zwar nicht ausdrücklich aufgehoben. Aber für die Lebenspraxis der Kirche werden sie als irrelevant erklärt, ja sogar davor gewarnt. Mit dem Abschied von der Unterscheidung zwischen regulär und irregulär (Schönborn) hat der Papst die biblisch-kirchlichen Regeln als Maßstab des pastoralen Handelns abgeschafft. Im Übrigen trifft das Signal der Irrelevanz auch die Kurienmitarbeiter, die sich um die Lehre der Kirche und rechtlichen Regeln kümmern – wie etwa Kardinal Müller oder Prälat Graulich. Der Glaubenspräfekt sieht seine Rolle darin, das Pontifikat von Franziskus theologisch zu strukturieren. Bei dem nachsynodalen Schreiben zeigt sich, dass sich der Papst auf andere große Theologen stützt. Für Kardinal Müller blieb nur die nachträgliche Kommentierung übrig. Netter Versuch, spottete Christian Geyer in der FAZ, das Dokument nur auf die Lesart der Glaubenskongregation festzuklopfen.

Hoffen auf eine Kurskorrektur durch einen späteren Steuermann der Kirche

Amoris laetitia verstößt in Teilen gegen die Aufgabe des Papstes, Garant der Übereinstimmung der Kirche mit dem Evangelium Christi und der Überlieferung der Kirche zu sein – und damit Einheit und Katholizität zu wahren. Dieses Schreiben wird die praktische Spaltung der Kirche vertiefen:

Die Progressiven, Weltoffenen und Opportunisten werden mit Berufung auf den Papst und nach dem Vorbild von Kardinal Schönborn die biblisch-kirchliche Lehre bis zur Unkenntlichkeit verbiegen. Im Bistum Freiburg etwa wird man sich bestärkt fühlen, die Zweitehe von Geschiedenen weiterhin liturgisch abzusegnen. Das Bistum Trier will diese kirchenöffentliche Anerkennung von ehebrecherischen Zweitehen neuerdings einführen.

Auf der Gegenseite werden sich die glaubenstreuen Bischöfe, Priester und Katholiken weltweit an die (wenigen) Stellen im päpstlichen Schreiben halten, in denen die überlieferte kirchliche Lehre zum Ausdruck kommt. Darüber hinaus kann man die umstrittenen Stellen und Fußnoten notdürftig im Sinne einer Hermeneutik der Kontinuität interpretieren, wie das Kardinal Müller kürzlich bei seinem Vortrag in Spanien getan hat. Jedenfalls werden die konservativen Kräfte in Treue zum Evangelium festhalten an der bisherigen kirchlichen Lehre und insbesondere auf die Einhaltung der kirchlichen Sakramentenordnung achten. Die Bestärkung dieser Katholizität sollten sich die glaubenstreuen Kurienkardinäle zur Aufgabe machen. Für sie hat Christus gebetet, dass ihr Glaube nicht wanke. Und sie sollen ihre Brüder im Glauben stärken (vgl. Lk 22,32).

Wenn Franziskus selbst seine widersprüchlichen und umstrittenen Aussagen nicht zurücknimmt, bleibt mit Prof. Spaemann nur zu hoffen, dass ein späterer Steuermann der Kirche die derzeitige Kursabweichung korrigiert.
http://www.katholisches.info/2016/05/12/...helikoptergeld/
Text: Hubert Hecker
Bild: MiL/Wikicommons

von esther10 14.06.2016 00:24

Notre Dame Recht auf Nicht Single-Sex Schlafsäle für Transgender Studenten Kompromiss
Adam Cassandra / 9. Juni 2016 / Stellungnahme


Eine aktuelle Segment auf NBC "Today Show" kennzeichnete die Geschichte von Eva, eines männlichen Studenten an der University of Notre Dame ,

die "Übergang" zu werden , eine Frau ist aber nicht erlaubt ist , Frauen Toiletten oder leben in den weiblichen Wohnheimen auf dem Campus zu nutzen. Während offensichtlich nicht die beabsichtigte Botschaft des Stückes unterstreicht, Evas Geschichte die Notwendigkeit für die katholischen Schulen klar zu haben, authentisch katholische Studentenleben Politik , die ein integrieren Verständnis der menschlichen Sexualität. Eine solche Politik sind gerade jetzt erforderlich , wenn die Schüler in Gefahr durch falsche Behauptungen über die menschliche Sexualität von der Regierung und den Mainstream - Medien die Irre geführt werden.

NBC News Korrespondent Ronan Farrow eingereicht , um den Bericht und wurde nach Evas Situation in Notre - Dame für das vergangene Jahr. Im vergangenen Juli berichtete Farrow eine "mangelnde Akzeptanz" in Notre - Dame von Eva präsentiert als eine Frau zu seinem verzweifelten Versuch beigetragen , Selbstmord zu begehen, obwohl Eva erkannte an, dass er eine Stützstruktur hat und fühlt sich zu Hause auf dem Campus.

In der Tat, sich eine erstaunliche 41 Prozent der Personen aus der geschlechtlichen Identität Verwirrung Versuch Leiden zu töten nach einer 2015 - Studie. Es gibt wenig Hinweise darauf , dass "Übergang" auf das andere Geschlecht psychische Gesundheit verbessert, und Studien zeigen , dass Bedauern über "Geschlechtsumwandlung" Verfahren kann ein Faktor bei Selbstmordversuchen spielen.

Trotzdem Farrow aktualisierten Bericht, der letzte Woche ausgestrahlt wurde ignoriert die Gefahren der eigenen Verwirrung Eve und porträtiert Notre Dame als Antagonist. Zuschauer wurden zu glauben , dass Notre Dame Administratoren - die so weit sind , einen gesunden Menschenverstand Wohnungspolitik durchzusetzen , die die Norm in allen katholischen Schulen sein sollte - sind unsympathisch oder indifferent zu Evas Not. Darüber hinaus schlug NBC , dass Eva in Gefahr , die von Kommilitonen sein könnten:

EVE: Wie würde ich ehrlich würde ich es vorziehen, in einem Frauen Wohnheim zu leben.

FARROW: Haben Sie in einem Mädchenschlafsaal zu gehen, fragte?

EVE: Ähm, ich habe darüber gefragt. Die Verwaltungen sind langsam. Ich erwarte, ehrlich gesagt, dass die Universität hofft, dass, sobald ich verlassen, wird nie jemand dies noch einmal versuchen.

THERESA: Ich denke, sie in einem Mädchenschlafsaal wäre sicherer.

FARROW (Off-Kommentar): Theresa ist Mutter Eva.

FARROW (Theresa): Hat es Sie wütend, wenn Sie über die Menschen in der Schule hören, anderswo Menschen, sie blockiert zu sein, wo sie will?

THERESA: Auf jeden Fall. Ich meine, Sie wollen immer, was das Beste für Ihr Kind ist. Momma Bären schützen ihre Jungen.
Farrow erklärt nicht, wie in den weiblichen Wohnheimen leben und mit den Toiletten der Frauen für Eve wäre sicherer. Der Student erwähnt erleben unfreundliche Worte und Blicke sagt aber nichts über Drohungen physischer Gewalt. Vielleicht ist die Sorge ist, Eve mentalen und emotionalen Zustand - die durch regelmäßige Hormonspritzen teilweise betroffen ist.

Gender-Neutral-Sign.jpg"Ich fühle mich geistig und emotional anders. Weil ich bin wie Sie wissen, ist die hormonelle Äquivalent wie eine 13-jährige Mädchen gerade jetzt ", sagte er Farrow. Eva gesteht eine psychische Störung zu haben beschuldigt zu werden, die er nicht glaubt , der Fall ist. Einige Psychiater betrachten Verwirrung der Geschlechtsidentität eine psychische Störung zu sein, obwohl sie nicht offiziell als solche von der American Psychiatric Association gekennzeichnet ist.

Notre Dame sank für einen Kommentar NBC Anfrage und Farrow wählte keine Interviews mit jemandem zu gehören, die mit Eva nicht einverstanden als Frau leben, oder mit jedem, der mit der Universität der Wohnungspolitik zu halten Single-Sex Schlafsäle vereinbart.

Aber Farrow hat Tutoren Interview Eve (RA), die von Eva lebt als Frau unterstützend ist. In einem peinlichen Eingeständnis, sagte der RA Farrow, dass, wenn die Schüler in ihrem all-male Wohnheim ihn fragen: "Warum gibt es eine Person hier, die als Frau putzt und präsentiert?", Sagt er ihnen: "Nun, sie ist eine Frau . "

Die RA sagte Farrow: "Ich denke, es ist immer wichtig, mitfühlend zu sein."

Die Verantwortung der katholischen Hochschulen

Während es wichtig ist für jede Hochschule zur Sorge zu haben, und versuchen, Eva und die wie ihm zu helfen, ist es, Menschen in ihrer geschlechtlichen Identität Verwirrung bekräftigen letztlich falsch und unangemessen für eine katholische Universität wie Notre Dame.

Abt Placid Solari, OSB, Kanzler von Belmont Abbey College, sagte der Kardinal Newman Society im Dezember letzten Jahres: "Eine Politik , die Geschlechtsidentität Fragen legitimieren würde ... würde, vor allem, abdanken die Verantwortung der Hochschule Gemeinschaft als Ganzes in Übereinstimmung zu handeln mit seiner grundlegenden Identität als Gemeinschaft , die sich öffentlich mit der katholischen Kirche wie in der Gemeinschaft identifiziert. "

Er fügte hinzu, dass eine solche Politik "Treue zur christlichen Botschaft widersprechen würde, wie es durch die Kirche kommt" und "würde abdanken Verantwortung die transzendente Ziel des Lebens zu dienen, indem sie Praktiken befürworten, die nach der Lehre der Kirche, geistig schädlich sind."

John Garvey, Präsident der Catholic University of America (CUA), glaubt auch , dass Single-Sex Schlafsäle sind wichtig für die katholische Erziehung. An Notre Dame haben Single-Sex - Wohnungen schon immer ein Markenzeichen der katholischen Identität der Universität. Garvey brachte im Jahr 2011 auf CUA monoedukative Gehäuse zurück, die unter Berufung auf Notwendigkeit zur Eindämmung auf dem Campus "Binge - Trinken und Einhaken" und tugendhafte Beziehungen fördern zwischen Männern und Frauen.

Dies ist , sollte die Norm in jeder katholischen College, aber es wächst der Druck auf katholischen Glauben zu beeinträchtigen. Die Obama - Regierung versucht , Hochschulen zu zwingen Studenten in ihrer Geschlechtsidentität Verwirrung mit seiner Neuinterpretation des Titels IX, und zu bestätigen - nach Druck von LGBT - Aktivisten - seinen öffentlichen Auftritt von Hochschulen , die rechtmäßig religiösen Ausnahmen Titel IX angefordert.

Garvey sagte dem National Catholic Register , dass die katholischen College Führer unter Druck gesetzt werden , um gutheißen , was unter der katholischen Lehre eindeutig nicht akzeptabel ist: "Wenn ein biologischer Mann, der zur Frau wird den Übergang zu unserer Freshman - Klasse gilt, müssen wir [nach der Obama - Administration] zuweisen , dass Person Gehäuse mit Frauen, und ein Einzelzimmer Option kann keine Lösung sein. ... So eine junge Frau , die an der Katholischen Universität kommt und findet sie mit einem biologischen männlich rooming wird gebeten , sich zu verkleiden und zu baden und ihre Zähne mit einer Bürste , die biologisch männlich ist. "

hier geht es weiter
https://cardinalnewmansociety.org/notre-...gender-student/
https://cardinalnewmansociety.org/
https://cardinalnewmansociety.org/what-a...holic-colleges/
:

von esther10 14.06.2016 00:21

Der Papst ist nicht unfehlbar“ – Sandro Magister liefert „acht Beweise“
14. Juni 2016 0


Papst Franziskus: "Acht Beweise", daß der Papst nicht generell unfehlbar ist

(Rom) Die Frage der Unfehlbarkeit ist selbst unter Katholiken ein verwirrendes Thema. Tatsächliches Wissen und bloße Meinung gehen durcheinander entweder weil die katholische Kirche es in der Vergangenheit verabsäumt hatte, die Gläubigen über Wesen, Tragweite und Reichweite des Unfehlbarkeitsdogmas aufzuklären, oder weil die zahlreichen Giftspritzen der Kirchengegner – da lautstärker vorgetragen – auch das Bild der Katholiken über die Unfehlbarkeit mitbestimmt und verzerrt haben.

Mit dem Pontifikat von Papst Franziskus ist die Frage am Beginn des 21. Jahrhunderts ziemlich unerwartet wieder ins Blickfeld gerückt. Es herrscht Klärungsbedarf. Eine Entwicklung, die manche als Chance und Gelegenheit sehen, die Rolle des Papsttums und der Unfehlbarkeit in ihrer ganzen und eigentlichen Bedeutung wiederzuentdecken und zu erklären. Klärungsbedarf herrscht für progressive Katholiken und bloße Taufscheinkatholiken, die sich herzliche wenig um das Kümmern, was der Papst in Rom sagt. Vielmehr entfalten manche reflexartige Abwehrmechanismen (Stichwort: „romkritisch“) gegen alles, was mit Obrigkeit zu tun. Die Kirche ist jedoch hierarchisch verfaßt. Dazu gehört das Anerkennen einer legitimen und gerechten Obrigkeit und die Demut in Gehorsam der rechten Leitung zu folgen. Klärungsbedarf herrscht jedoch auch für konservative Katholiken. Angesichts der nachkonziliaren Umbrüche und des Gefühls, in den eigenen Diözesen eine zu bereitwillige Abrüstung zugunsten der Welt und zu laute progressive Schalmeien wahrnehmen zu müssen, suchten viele ausgleichende Zuflucht durch engen Schulterschluß mit Rom (Stichwort „romtreu“). Dabei kam es zu mancher unkritischer Verklärung und Übersteigung des gerade amtierenden Inhaber des Petrusamtes. Sprechen die einen dem Papst jede Autorität unfehlbare Glaubenssätze zu definieren ab, sind die anderen der Meinung, jedes Wort und jede Geste des Papstes seien unfehlbar. Beide Positionen sind haltlos und wurden von der Kirche nie so gelehrt.

Der Vatikanist Sandro Magister stellte ein Liste von Verwechslungen, Fauxpas und Großstadtlegenden zusammen, die sich in Reden von Papst Franziskus finden. Acht Vorfälle werden nachfolgend angeführt. Der eklatanteste Vorfall davon ereignete sich 2015 in Paraguay. Manche werden sie für „unbedeutende“ Versprecher halten. Eine Ansicht, der nur bedingt zugestimmt werden kann. Die Vorfälle, die meist dort auftraten, wo der Papst in freier Rede sprach, widerlegen jedenfalls auf offensichtliche Weise, daß dem Papst keine generelle Unfehlbarkeit zukommt.

1. „Nulltoleranz“ – Franziskus zitiert sich selbst, schreibt das Zitat aber Benedikt XVI. zu

Am 16. Mai 2016 sagte Franziskus in einem Interview mit der französischen Tageszeitung La Croix im Zusammenhang mit dem sexuellen Mißbrauch an Minderjährigen: „Wie Benedikt XVI. sagte: Es muß Nulltoleranz geben.“

Auch wenn man alle Reden und Schriften des deutschen Papstes durchschaut, kann man nirgendwo die Formulierung „Nulltoleranz“ finden, auch kein Äquivalent, so Magister.

Der Begriff „Nulltoleranz“ ist eine Schlagwortschöpfung der Medien, nicht des Theologen Joseph Ratzinger, der über eine überdurchschnittliche Gewandtheit und Feinheit des Formulierens verfügt.

Papst Franziskus hingegen gebrauchte die „Nulltoleranz“ bereits mehrfach, so auf dem Rückflug aus dem Heiligen Land. Er zitierte gegenüber La Croix wenn schon sich selbst. Eine Zuschreibung auf Benedikt XVI. ist falsch.

2. Erfundene Übersetzung – Von John F. Kennedy zu Papst Franziskus

Eine andere Ungenauigkeit ereignete sich am 24. April, als Papst Franziskus überraschend eine Veranstaltung der Fokolarbewegung in der Villa Borghese in Rom besuchte und eine Ansprache zum Schutz der Umwelt improvisierte:

„Jemand hat mir einmal gesagt, ich weiß nicht ob es stimmt, wenn jemand will, kann er das nachprüfen, ich habe es nicht nachgeprüft, daß das Worte ‚Konflikt‘ in der chinesischen Sprache aus zwei Zeichen besteht: einem Zeichen, das ‚Risiko‘ bedeutet, und ein anderes Zeichen, das ‚Gelegenheit‘ meint. Der Konflikt, das ist wahr, ist ein Risiko. Er ist aber auch eine Gelegenheit.“
Diese effekthaschende Übersetzung des chinesischen Wortes ‚weiji‘ ist in Wirklichkeit eine willkürliche, westliche Erfindung. Sie wurde erstmals von John F. Kennedy in Umlauf gesetzt mit seiner Rede am 12. April 1959 in Indianapolis. Von da an wurde sie von anderen US-amerikanischen Politikern wiederholt, darunter von Nixon, Condoleezza Rice und dem Öko-Guru Al Gore. Damit fand die Erfindung in der angelsächsischen Presse Verbreitung und offensichtlich auch darüber hinaus.

3. Kardinal Schönborn und „Ich erinnere mich nicht“

Am 16. April improvisierte Papst Franziskus eine Pressekonferenz auf dem Rückflug von Lesbos nach Rom.

Etwas genervt wegen der zahlreichen Journalistenfragen zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, verwies der Papst auf Wiens Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn als authentischen Interpreten des Dokuments. Dabei lobte er den aus dem Hochadel stammenden Purpurträger überschwenglich als „großen Theologen“, der „die Lehre der Kirche gut kennt“, um noch als Bekräftigung des Gesagten hinzuzufügen: „Er war Sekretär der Glaubenskongregation“. Das aber war Kardinal Schönborn nie. Er ist seit vielen Jahren Mitglied der genannten römischen Kongregation. Der Fauxpas war um so bedeutender, da im Streit um die authentische Auslegung von Amoris laetitia Kardinal Gerhard Müller der eigentliche Gegenspieler ist. Der aber ist Präfekt der Glaubenskongregation und steht damit in Sachen Glaubensorthodoxie an Rang und Bedeutung über dem Erzbischof von Wien.

Bei derselben Pressekonferenz antwortete Franziskus auf eine Frage nach der ebenso entscheidenden wie umstrittenen Fußnote 351 in Amoris laetitia, in der das Kirchenoberhaupt die Zulassung zu den Sakramenten für wiederverheiratet Geschiedene in Aussicht stellt, mit der unglaublichen Bemerkung: „Ich erinnere mich nicht an jene Fußnote“. Das war gerade einmal eine Woche nach der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens.

4. Noch einmal: „Ich erinnere mich nicht“


Papst Franziskus und die freie Rede
Ein ebenso unglaubhaftes „Ich erinnere mich nicht an jenes Dokument“ antwortete Franziskus auf die Frage, ob die doktrinelle Note der Glaubenskongregation von 2003 „noch Gültigkeit hat“, mit der katholischen Abgeordneten es ausdrücklich untersagt wurde, für die Legalisierung der „Homo-Ehe“ oder vergleichbarer Formen zwischen Personen desselben Geschlechts zu stimmen.

Dieser Vorfall ereignete sich am 17. Februar auf dem Rückflug von Mexiko nach Rom, während in Rom zeitgleich das Italienische Parlament in einem aufgeheizten Klima gerade dabei war, die „Homo-Ehe“ zu legalisieren. Gegen diese Pläne der Mitte-links-Regierung hatten auf Initiative beherzter Katholiken erst knapp 14 Tage zuvor rund zwei Millionen Italiener in Rom demonstriert. Eine Kundgebung, der Family Day, der im Vorfeld vom Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, dem Papst-Vertrauten Nunzio Galantino zu hintertreiben versucht wurde. Obwohl es sich um die größte zivilgesellschaftliche Kundgebung Nachkriegsitaliens handelte, zu der von einem improvisierten Personenkomitee eingeladen worden war (größere Kundgebungen gab es nur von der straff organisierten Kommunistischen Partei und der kommunistischen Gewerkschaft), würdigte sie der Papst nicht einmal einer minimalen Grußnote, wie sie täglich im Dutzend in alle Welt verschickt werden.

5. Die Pille für Nonnen

Auf demselben Rückflug von Mexiko lieferte Papst Franziskus eine regelrechte Falschmeldung, die als Großstadtlegende oder moderner Mythos zu verzeichnen ist. Diesmal auf Kosten von Papst Paul VI.

Franziskus sprach von Paul VI. „dem Großen“, der in einer „schwierigen Situation“ katholischen Frauen den Gebrauch von Verhütungsmitteln für den Fall von Vergewaltigungen erlaubt hätte.

Franziskus fügte noch hinzu, daß die Vermeidung einer Schwangerschaft „nicht etwas absolut Böses“ sei, und in bestimmten Fällen, „wie in dem von mir genannten des seligen Pauls VI., ist das klar“.

Zwei Tage später wiederholte Vatikansprecher Pater Federico Lombardi SJ dieselbe Behauptung in einem Interview mit Radio Vatikan. Absicht des Interviews war es, zurechtzubiegen, was an päpstlichen Aussagen bei der Pressekonferenz schiefgelaufen war. Massenmedien hatten die Papstworte bereits als radikalen Kurswechsel der Kirche in Sachen Verhütung gefeiert. Der Vatikansprecher versuchte diese Darstellung zu korrigieren und tappte in die selbe Falle.

Papst Paul VI. erteilte nie eine entsprechende Erlaubnis. Es läßt sich keine Aussage und kein Hinweis in diese Richtung finden. Überhaupt ist die ganze Geschichte eine nachträgliche Erfindung. Ferdinand Boischot ging der Frage nach im Aufsatz „Paul VI. und die Pille für Nonnen in Belgisch-Kongo – Eine schmutzige modernistische Fälschung“.

6. Die falsche Anklage gegen Paraguays Staatspräsident

Der schwerwiegendste „Versprecher“ von Papst Franziskus ereignete sich am 11. Juli 2015 in Asuncion, der Hauptstadt von Paraguay. In seiner Rede vor den höchsten Vertretern der Gesellschaft mit Staatspräsident Horacio Cartes in der ersten Reihe tat Franziskus, was er besonders gerne tut. Er legte den vorbereiteten Redetext zur Seite und improvisierte eine schwerwiegende Anklage. Der Papst erlaubte sich einen beispiellosen öffentlichen Affront gegen das Staatsoberhaupt des gastgebenden Landes.

Wörtlich sagte der Papst:

„Es gibt Dinge, auf die ich noch Bezug nehmen möchte, bevor ich schließe. Und da hier Politiker anwesend sind – auch der Präsident der Republik –, sage ich es in brüderlicher Form. Jemand hat mir gesagt: ‚Hören Sie, der Herr Soundso ist durch das Heer entführt worden. Tun Sie etwas!‘ Ich sage nicht, ob es wahr ist oder nicht, ob es gerecht ist oder nicht, aber eine der Methoden, welche die diktatorischen Ideologien des vergangenen Jahrhunderts anwendeten, von denen ich eben sprach, bestand darin, die Leute zu entfernen, entweder durch Exil oder durch Gefangenschaft, oder – im Fall der nazistischen und stalinistischen Vernichtungslager – sie entfernten sie durch den Tod. Damit es eine wirkliche Kultur in einem Volk gibt, eine politische Kultur und eine Kultur des Gemeinwohls, braucht es zügig klare Prozesse, transparente Prozesse. Eine andere Art von Winkelzug ist nicht dienlich. Eine transparente, klare Justiz. Das wird uns allen helfen. Ich weiß nicht, ob es so etwas hier gibt oder nicht; ich sage es mit allem Respekt. Man hat es mir gesagt, als ich eintrat, man sagte es mir hier. Und ich möge für – ich weiß nicht wen – bitten; ich habe den Namen nicht gut verstanden.“
Den Namen, den Franziskus „nicht gut verstanden“ hatte, war der des Offiziers Edelio Morinigo des paraguayischen Heeres (Ejército Paraguayo). Morinigo wurde vor einem Jahr entführt, aber nicht – wie Papst Franziskus unterstellte – von der regulären Armee, der Morinigo ja selbst angehört, sondern von der marxistisch-leninistischen Terrororganisation Paraguayischen Volksarmee (Ejército del Pueblo Paraguayo, EPP), die 2008 gegründet wurde, um die paraguayische Regierung zu stürzen und eine kommunistische Republik zu errichten.

Obwohl Papst Franziskus selbst zugab, nichts über den Fall zu wissen und noch nicht einmal den Namen des Betroffenen verstanden hatte, schreckte er nicht davor zurück, in völliger Unkenntnis der Sachlage öffentlich die paraguayische Regierung und namentlich den Staatspräsidenten eines schwerwiegenden Verbrechens zu bezichtigen und dieses sogar in einen Zusammenhang mit den schlimmsten Untaten von Nationalsozialisten und Kommunisten zu stellen.

Ein unfaßbarer Ausrutscher, der von Beobachtern mit den unverhohlenen Sympathien des Papstes mit linken politischen Parteien und Politikern in Zusammenhang gebracht wurde. Auf derselben Lateinamerikareise hatte Franziskus zuvor in Quito und La Paz freundschaftlich mit den linken Staatspräsidenten von Ecuador und Bolivien verkehrt. Letzterer hatte dem Papst sogar ein blasphemisches („befreiungstheologisches“) Geschenk aus Sichel und Hammer mit einem Gekreuzigten überreicht und Franziskus einen Orden mit denselben Symbolen umgehängt. In Paraguay gab sich Franziskus gegenüber dem konservativen Staatspräsidenten ausgesprochen kühl und war sofort bereit, diesen anzugreifen, weil ihm irgendwer irgend etwas zwischen Tür und Angel zugeflüstert hatte.

Es braucht eine enorme Portion Sympathie für die politische Linke, um das Hammer-und-Sichel-Geschenk von Boliviens Staatspräsident Evo Morales zu ertragen, und es braucht eine ebenso enorme Antipathie gegen die politische Rechte, um reflexartig Paraguays Staatspräsident Horacio Cartes zu Unrecht zu beschuldigen.

Wie müssen sich wohl erst die Familie und Angehörigen von Edelio Morinigo nach dem päpstlichen Ausritt gefühlt haben?

7. Gustav Mahler und ein falsches Zitat

Ein anderer Fehler betrifft ein falsches Zitat, das Papst Franziskus am 7. März 2015 dem österreichischen Komponisten Gustav Mahler in den Mund legte. Das geschah im Rahmen einer Rede an Comunione e Liberazione (CL, Gemeinschaft und Befreiung), in der diese katholische Gemeinschaft nur so mit Vorhaltung überschüttete.

„Der Bezug auf das Erbe, das Don Giussani euch hinterlassen hat, darf nicht zu einem Museum mit Erinnerungen, getroffenen Entscheidungen, Verhaltensnormen reduziert werden. Es verlangt natürlich die Treue zur Tradition, aber Treue zur Tradition – sagte Gustav Mahler – ‚ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche‘. Don Giussani würde es euch nie verzeihen, wenn ihr die Freiheit verliert und zu Museumsführern oder Aschenanbetern werdet.“
Jedesmal, so Magister, wenn der Papst ein Zitat einfügt, bemühen sich die Übersetzer des Staatssekretariats in den offiziellen Übersetzungen die Belegquelle anzugeben. In diesem Fall geschah das nicht, weil sich ein Beleg nicht finden ließ.

In keinem von Gustav Mahler überlieferten Text findet sich die von Papst Franziskus genannte Stelle.

Wenige Tage zuvor hatte der vom Papst mit der Durchführung der Fastenexerzitien beauftragte Karmelit Bruno Secondin seine Schlußpredigt auf diesem, fälschlich Mahler zugeschriebenen Zitat aufgebaut. Von dort dürfte Papst Franziskus die Aussage irrtümlich übernommen haben.

8. „Ipse harmonia est“ – der unbekannte Kirchenvater

Schließlich erinnert Magister noch an ein „Jorge Mario Bergoglio besonders kostbares Zitat“, dessen Autorenschaft jedoch ebenso imaginär ist. Das Zitat lautet: „Ipse harmonia est“.

Erstmals gebrauchte der neugewählte Papst dieses Zitat am 15. März 2013 nur zwei Tage nach seiner Wahl in seiner Ansprache an die in der Sala Clementina versammelten Kardinäle, die das neue Kirchenoberhaupt in einer ersten Audienz empfing. „Ich erinnere mich, dass ein Kirchenvater es so beschrieben hat: ‚Ipse harmonia est‘.“

In der Pfingstpredigt am 19. Mai, also zwei Monate später, wiederholte er es und seither noch mehrere Male.

Auch damals machte sich das Amt des Staatssekretariats, das für die Veröffentlichung und die offiziellen Übersetzungen der Papst-Ansprache und Dokumente zuständig ist, auf die Suche nach dem erwähnten „Kirchenvater“, um eine entsprechende Fußnote mit Quellenangabe in den Text einzufügen. Doch so sehr sie sich auch bemühten, es wollte sich kein Beleg finden lassen. So wurde der Text schließlich mit dem ungenannten Kirchenvater ohne Fußnote veröffentlicht.

Papst Franziskus ließ sich davon nicht beeindrucken, so Magister. 17 Monate später folgte ein weiterer Anlauf. Am 22. Dezember richtete Franziskus seine Weihnachtsbotschaft an die Römische Kurie. Es ist jene berüchtigte Rede, in der er den Kurienmitarbeitern fünfzehn „Krankheiten“ an den Kopf warf. Bei dieser Gelegenheit sagte der Papst: „Er ist der Stifter der Harmonie [18]: ‚Ipse harmonia est‘, sagt der heilige Basilius.“

Nun nannte der Papst selbst den bisher ungenannten Kirchenvater. Doch auch in diesem Fall blieb die Rede bei der Veröffentlichung ohne Fußnote, denn niemand konnte bei den Schriften des heiligen Basilius einen Beleg für diese Aussage finden.

Die Fußnote 18 vor dem Zitat bezieht sich auf die Predigt von Papst Franziskus, die er am 29. November 2014 in der Heilig-Geist-Kathedrale von Istanbul gehalten hatte. Auch darin zitierte er den Satz und schrieb die Autorenschaft bereits dem heiligen Basilius zu: „Es kommt mir dieses schöne Wort des heiligen Basilius des Großen in den Sinn: Ipse harmonia est – Er selbst ist die Harmonie!“ Die Vatikanoffiziale hatten am 22. Dezember, als der Papst die Aussage in Rom wiederholte, bereits die Waffen gestreckt und die Suche wegen Erfolgslosigkeit aufgegeben.

Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: MiL (Screenshot)

von esther10 14.06.2016 00:20

Bischof Crepaldi von Triest: „Die Verpflichtung zu kämpfen“
14. Juni 2016 0


Erzbischof Giampaolo Crepaldi, Bischof von Triest

“Die Verteidigung der nicht verhandelbaren Werte verlangt auch eine Form des Kampfes. Es gilt falschen Gesetzen entgegenzutreten, auf den Straßen, im Parlament und in den Medien. Man muß dafür kämpfen, daß ein solches Gesetz nicht verabschiedet wird. Ebenso muß ein richtiges Gesetz gegen die Angriffe durch die Richter verteidigt werden. […] Die Verteidigung und die Förderung der nicht verhandelbaren Grundsätze verlangt nach Kampfgeist. Nun existiert im Denken vieler Christen dieses Verständnis aber nicht mehr.

Man denkt zum Beispiel, daß es richtiger, angebrachter und auch christlicher sei, die Schönheit des Glaubens aufzuzeigen, anstatt sich die falschen Dinge zur Brust zu nehmen. Man denkt, daß der Glauben auf letztere Weise als eine Opposition, eine Negation wahrgenommen wird, mehr ein Nein-Sagen zu diesem und zu jenem als eine Verkündigung. Viele denken, daß ein christliches Elternpaar die Schönheit dieses Seins bezeugen sollte, anstatt auf die Straße zu gehen, um andere daran zu hindern, es nicht zu sein.

Meines Erachtens ist dieser Verweis auf das Positive in der Verkündigung wahr und wichtig. Zuerst kommt die Verkündigung, dann die Anklage. Das Positive hat immer Vorrang. Es ist jedoch unmöglich, das Gute zu verkündigen, ohne auch das Böse zu bekämpfen. Ohne diese Komponente wird das Zeugnis für das Positive zum Alibi für fehlendes Engagement.

Erzbischof Giampaolo Crepaldi, Bischof von Triest, in seinem Buch: A compromesso alcuno. Fede e politica dei principi non negoziabili (Kompromißlos. Glauben und Politik der nicht verhandelbaren Werte), Siena, Cantagalli, 2014, S. 37-38.
Ab 1994 Untersekretär und ab 2001 Sekretär des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, wurde 2009 von Papst Benedikt XVI. zum Bischof von Triest und gleichzeitig zum Erzbischof ad personam ernannt. Er ist Gründer und Vorsitzender des International Observatory Cardinal Van Thuân für die Soziallehre der Kirche.
http://www.katholisches.info/2016/06/14/...ng-zu-kaempfen/
Bild: Diözese Triest (Screenshot)

von esther10 14.06.2016 00:17





Diesen Brief habe ich heute erhalten, direkt von Herrn John Smeaton...anne

JOHN SMEATON: DIE ELTERN MÜSSEN SICH DARAUF VORBEREITEN, FÜR VERFOLGUNG
14, Juni 2016

John-SmeatonDie folgende Adresse wurde von John Smeaton, der Chief Executive der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder und Mitbegründer der Stimme der Familie, bei der jährlichen Wallfahrt von der Nationalen Vereinigung der katholischen Familien in Walsingham am 28. Mai 2016 gegeben.



In dieser schonungs Adresse umreißt John Smeaton die schwere und wachsende Bedrohung für die Ausübung der elterlichen Rechte und Pflichten aus den Vereinten Nationen und leistungsfähige westliche Regierungen, insbesondere die der Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich. Er zieht auch Eltern die Aufmerksamkeit auf, inwieweit die Behörden Vatikan nun aktiv mit den gleichen Kräften zusammenarbeiten.

***

Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt , in Nummer 2473: " Martyrium das höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens gegeben ist: es bedeutet , Zeugnis bis in den Tod. Der Märtyrer bezeugt Christus, der gestorben und auferstanden ist , dem er durch die Liebe vereint ist. Er zeugt von der Wahrheit des Glaubens und der christlichen Lehre. Er erträgt den Tod durch einen Akt der Standhaftigkeit. Zitiert von St. Ignatius von Antiochien, der Schüler des Apostels Johannes, der seinen Tod traf von wilden Tieren gefüttert, der Katechismus der Katholischen Kirche heißt es : "mir die Nahrung der Tiere werden lassen, durch wen wird es mir gegeben zu erreichen Gott ' . " 271

In meinem Urteil, zeichnen hauptsächlich auf meiner persönlichen Erfahrung als Eltern heute Eltern werden von Gott berufen höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens zu geben , dass die Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder sind. Wie St. Ignatius, müssen wir bereit sein , die Nahrung der Tiere zu werden - nicht Tiere wie diejenigen , die St. Ignatius im Kolosseum im Jahr 108 AD verschlungen, aber die Tiere des 21 st Jahrhundert, die versuchen , die Unschuld unserer zerstören Kinder, wo immer wir sie, in der säkularen Welt oder in den kirchlichen Strukturen zu finden. Wir Eltern müssen bereit sein , diese Tiere zu füttern , die die Unschuld unserer Kinder mit unserer kompromisslosen Zeugnis für die Wahrheit von der Kirche konsequent gelehrt zu zerstören suchen: dass Eltern die erste und wichtigste Erzieher ihrer Kinder sind. Eltern haben das Recht und die Pflicht, von Gott gegeben, ihre Kinder so zu erziehen , wie am besten ihre gesunde körperliche, psychologische, intellektuelle und geistige Entwicklung zu gewährleisten.

Papst Leo XIII lehrte in seiner Enzyklika Rerum Novarum [1]

"... Da die inländischen Haushalt vorgängigen ist, wie auch in der Idee, wie in der Tat, um das Sammeln von Menschen in einer Gemeinschaft, muss die Familie unbedingt Rechte und Pflichten haben, die mit denen der Gemeinschaft vor sind, und unmittelbar in der Natur gegründet ... die Behauptung, dann, dass die Zivilregierung nach ihrer Wahl in und intime Kontrolle über die Familie ausüben eindringen sollte und der Haushalt ist ein großer und gefährlicher Fehler ...

"Väterliche Autorität weder werden kann durch den Staat abgeschafft noch absorbiert; denn es hat die gleiche Quelle wie das menschliche Leben selbst. "

Papst Pius XI lehrt in seiner Enzyklika Mit brennender Sorge über die Kirche und das Deutsche Reich, ausgestellt am 14. th März 1937:

"Die Eltern ... haben eine primäre Recht auf die Erziehung der Kinder, die Gott ihnen im Geiste ihres Glaubens gegeben hat und nach seinen Vorschriften. die Gesetze und Maßnahmen in der Schule Fragen scheitern, diese Freiheit der Eltern zu respektieren, gehen gegen das Naturrecht und sind unmoralisch. "

In ihrer Erklärung über die christliche Erziehung, Gravissimus Educationis [2] , lehrt das Zweite Vatikanische Konzil:

" Da die Eltern die Kinder ihr Leben gegeben haben, werden sie durch die schwerste Verpflichtung gebunden ihre Nachkommen zu erziehen und damit als die primären und wichtigsten Pädagogen anerkannt werden müssen. Diese Rolle in der Bildung ist so wichtig , dass nur mit Mühe kann sie geliefert werden , wo es fehlt. "

Papst Johannes Paul II lehrt die Gläubigen in seiner Enzyklika Familiaris consortio [3] ,

"Die Aufgabe Bildung angedeihen in der primären Berufung von Ehepaaren verwurzelt in Gottes schöpferische Aktivität teilzunehmen: von in der Liebe und für die Liebe eine neue Person Zeugung, der sich selbst hat in der Berufung zu Wachstum und Entwicklung, die Eltern von dieser Tatsache, übernehmen die Aufgabe, diese Person zu helfen effektiv einen vollständig menschlichen Leben zu leben ...

"Das Recht und die Pflicht der Eltern zur Erziehung zu geben, ist von wesentlicher Bedeutung, da sie mit der Übertragung des menschlichen Lebens verbunden ist; es ist originell und Primär im Hinblick auf die Erziehungsaufgabe anderer, aufgrund der Einzigartigkeit der Beziehung zwischen Eltern und Kindern; und es ist unersetzlich und unveräußerlich, und daher nicht in der Lage, von anderen für andere oder usurpiert völlig übertragen werden ...

"Sexualerziehung, die ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern ist, muss immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren von ihnen ausgewählt und kontrolliert werden. In diesem Zusammenhang bekräftigt die Kirche das Recht der Subsidiarität, die die Schule gebunden ist, zu beobachten, wenn es in der Sexualerziehung kooperiert, indem sie in den gleichen Geist leiten, die die Eltern "beseelt.

Und schließlich in Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität [4] , herausgegeben vom Päpstlichen Rat für die Familie am 8. th Dezember 1995 Kardinal Lopez Trujillo lehrt:

"... Auf der Grundlage der Lehre der Kirche und mit ihrer Unterstützung, die Eltern müssen ihre eigene Aufgabe zurückzufordern. Durch die Verbindung zusammen, wo immer dies notwendig oder nützlich ist, sollten sie in die Tat ein Bildungsprojekt, das von den wahren Werten der Person und die christliche Liebe markiert setzen und eine klare Position einnimmt, die ethischen Utilitarismus übertrifft. Für Bildung zu den objektiven Bedürfnissen der wahren Liebe zu entsprechen, sollten die Eltern in ihren eigenen autonomen Verantwortung, diese Ausbildung bieten ...

"Jedes Kind ist eine einzigartige und unwiederholbare Person und muss individualisierte Bildung erhalten. Da die Eltern wissen, verstehen und lieben jedes ihrer Kinder in ihrer Einzigartigkeit, sie sind in der besten Position, um zu entscheiden, was der richtige Zeitpunkt ist, eine Vielzahl von Informationen für die Bereitstellung, entsprechend ihrer Kinder körperliche und geistige Wachstum. Niemand kann diese Fähigkeit zur Unterscheidung weg von Kriegsdienst Eltern ...

"Der Päpstliche Rat für die Familie fordert daher Eltern Vertrauen in Bezug auf die Erziehung ihrer Kinder in ihre Rechte und Pflichten zu haben, um vorwärts zu gehen mit Weisheit und das Wissen, zu wissen, dass sie von Gott die Gabe aufrechterhalten werden."

Es ist wichtig , dass die katholische Lehre zu beachten, wie Kardinal Lopez Trujillo beschreibt [5] es in Bezug auf die Eltern als primäre Erzieher, eine objektive moralische Wahrheit ist , die auch von der UN - Erklärung der Menschenrechte gewahrt wird, die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen angenommen am 10. th Dezember 1948.

Der angesehene US-Anwalt und Bioethiker William L. Saunders Jnr, erklärt, wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wahrt Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder. Er sagt: "... Artikel 26 (3) erkennt, dass die Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder sind. Der Artikel besagt: "Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll" [so der Artikel]. Artikel 26 erkennt die Priorität der Wünsche der Eltern in Bezug auf die Erziehung ihrer eigenen Kinder vor allen Entwürfen des Staates ".

William Saunders unterstreicht die historische Bedeutung der Allgemeinen Erklärung Beharren auf Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder von unter Berufung auf Mary Ann Glendon, Professor für Recht an der Harvard Law School und ehemaliger US - Botschafter beim Heiligen Stuhl, und der ehemalige Präsident der Päpstlichen Akademie für das Sozialwissenschaften. In ihrem autoritativen Buch über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte eine Welt , die New Mary Ann Glendon schreibt:

"In dem Artikel über die Ausbildung [26] ... [der Redaktionsausschuss für die Erklärung] einen wichtigen Wandel, direkt Erinnerungen an das NS-Regime die Bemühungen beeinflusst Deutschland renommierten Bildungssystem in einen Mechanismus, um den jungen mit der Regierung Programm für indoktrinieren .... [A] fter Beaufort der Niederlande die Art und Weise daran erinnert, in denen deutsche Schulen verwendet worden war, die Rolle der Eltern zu untergraben, wurde ein dritter Absatz angefügt: "Die Eltern ein früheres Recht haben, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll . ' "

"Mit anderen Worten:" William Saunders kommentiert: "eine der wichtigsten Lektionen, von den Verfassern der Erklärung aus der Erfahrung der war Zweiten Weltkrieg gezogen, dass die elterliche Wahl in der Bildung eine grundlegende Planke des internationalen Friedens und der Sicherheit ist".

Tragisch, fast 70 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und die Schrecken des Zweiten Weltkrieges, so scheint es, dass diese Lektion nicht gelernt worden ist.

Tatsächlich gibt es eine eindeutige Entschlossenheit seitens der mächtigsten Politiker der Welt und UN - Vertreter Elternrechte über ihre Kinder Bildung und Ausbildung zu zerstören. Diese Zerstörung der elterlichen Rechte nimmt einen Ehrenplatz in der Arbeit des internationalen Gremiums der Vereinten Nationen "für die Förderung und den Schutz aller Menschenrechte auf der ganzen Welt" einzurichten [6] - dh den Menschenrechtsrat.

In unserer Arbeit im Rat für Menschenrechte, Lobbyisten für die Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder treffen sich oft Land Delegierte aus Entwicklungsländern, die Berichte der Vereinten Nationen die Einhaltung Ausschüsse bereiten. Der Ausschuss für die Rechte des Kindes ist der Compliance-Ausschuss für das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes.

Jetzt gibt es nichts in dem Übereinkommen über die Rechte des Kindes, die vernünftigerweise als Billigung der Abtreibung oder der Zugang zu Abtreibung für Kinder im Alter von unter Zustimmung ausgelegt werden können, ohne Wissen der Eltern oder Vereinbarung. Allerdings bedeutet dies nicht den Compliance-Ausschuss zu stoppen Empfehlungen von den Zugang zur Abtreibung für Kinder im Alter von unter Zustimmung ohne Eltern Wissen oder die Zustimmung zu fördern. Zum Beispiel wird ein Kinder "Recht auf Gesundheit" im Rahmen der Konvention geschützt über die Rechte des Kindes. Nach Angaben der UN-Compliance-Ausschusses für das Übereinkommen muss das Recht des Kindes auf Gesundheit Zugang zu sexueller und reproduktiver Informationen enthalten, einschließlich der Familienplanung, Abtreibungen und Verhütungsmitteln, die Gefahren der frühen Schwangerschaft, die Prävention von HIV / AIDS und die Prävention und Behandlung von sexuell übertragbare Krankheiten (STD). Darüber hinaus sollten die Vertragsstaaten sicher, dass sie Zugang zu entsprechenden Informationen haben, unabhängig von ihrem Familienstand ... und ob Eltern oder Erziehungsberechtigten Zustimmung. So ohne Grundlage in internationalen Abkommen wird der mächtige UN-Compliance-Ausschuss für die Rechte des Kindes ständig Druck auf Länder, Gesetze zu verabschieden, die die Rechte und Pflichten der Eltern untergräbt.

Die Zerstörung der elterlichen Rechte nimmt auch einen Ehrenplatz in der politischen Agenda der wohl die beiden mächtigsten Politiker der Welt in den vergangenen sieben Jahren: "In einer Rede am 12. Oktober 2009 Wellington Webb, von Barack Obama als Sonderberater des US ernannt Mission bei den Vereinten Nationen bestätigt, dass die Obama-Regierung würde Legalisierung der Abtreibung in der ganzen Welt werden zu fördern, gezielt Jugendliche in einem weltweiten Abtreibung Laufwerk.

Etwas mehr als vor einer Woche, am 19. th Mai, Hilary Clinton, der den aktuellen Umfragen nach ist die Person wahrscheinlich der nächste US - Präsident zu werden, die folgende Erklärung bei einer pro-Abtreibung Frauenkonferenz in Kopenhagen:

"Dies ist ein wichtiger Moment. Da wir einen Kurs Diagramm, welches die neue nachhaltige Entwicklungsziele zu erreichen, müssen wir die Barrieren abbauen Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt zurückhalten ", sagte Clinton. "Die Gleichstellung der Geschlechter, einschließlich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte, muss eine zentrale Priorität sein. Um dorthin zu gelangen, müssen wir mehr politischen Willen und Ressourcen, und wir müssen weiterhin in mehr und bessere Daten zu investieren, um Fortschritte zu messen. "

Meine Kolleginnen und Eltern bitte beachten Sie sorgfältig dieser Aussage. Denken Sie daran, vor allem, dass im April 2009, sagte Hillary Clinton Kongressabgeordnete Chris Smith bei einer Anhörung des US-Kongresses Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten "Wir passieren zu denken, dass Familienplanung ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheit von Frauen und reproduktive Gesundheit beinhaltet den Zugang zur Abtreibung ..."

Lassen Sie uns über das wirklich klar sein. Eine zentrale Priorität für die Person am ehesten der weltweit mächtigsten Politiker, der US-Präsident, im nächsten Jahr zu sein, von ihrem letzten Monat unterstrichen wurde, ist, dass Mädchen Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung als Teil der "Gleichstellung der Geschlechter" haben sollte. Hillary Clintons "Kern Priorität" beinhaltet einen direkten Angriff auf unseren katholischen Glauben und auf die Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder, weil Mädchen nicht einen solchen Zugang erhalten können, wenn es Gesetze vorhanden sind, damit sich die Eltern in die Quere kommen.

Wie ich bereits erwähnt, lehrt Papst Pius XI in seiner Enzyklika Mit brennender Sorge über die Kirche und das Deutsche Reich am 14. ausgestellt th März 1937:

"Die Eltern ... haben eine primäre Recht auf die Erziehung der Kinder, die Gott ihnen im Geiste ihres Glaubens gegeben hat und nach seinen Vorschriften. die Gesetze und Maßnahmen in der Schule Fragen scheitern, diese Freiheit der Eltern zu respektieren, gehen gegen das Naturrecht und sind unmoralisch. "

Es ist ein direkter Angriff auf unseren katholischen Glauben, weil Mädchen nicht den gleichen Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung, wenn es irgendwelche Eltern in der Welt lebendig überall sind, haben können, die ihre "primäre Recht auf die Erziehung der Kinder ausüben Gott sie im Geiste ihrer gegeben hat Der Glaube, und nach ihren Vorschriften ".

Bewegen Sie sich auf Großbritannien, den mächtigsten Politiker hier ist natürlich, David Cameron. Hier ist , was David Cameron, jetzt Premierminister aber dann Führer der Opposition, sagte in einem Interview mit Jeremy Paxman auf Newsnight am 23. April 2010:

Paxman: "Du bist zu Gunsten des Glaubens Schulen in der Lage zu sein Sexualerziehung zu unterrichten, wie sie wollen".
Cameron: "Nicht, wie sie wollen. Das ist nicht richtig. Was wir wählten war, was die Regierung am Ende vorgeschlagen, die richtige Sexualerziehung ist ... "

Paxman: "Sollten sie frei sein, dass Homosexualität falsch zu lehren, Abtreibung ist falsch, Empfängnisverhütung falsch ist?"
Cameron: "Nein, und die Regierung darüber gesprochen und kam mit einer guten Idee, was zu sagen ist, dass wir einen klareren Weg der Sexualerziehung in allen Schulen, sondern der Glaube, Schulen wurden nicht gegeben keine Freistellung wollten, aber sie konnten einige zu reflektieren ihres eigenen Glaubens in der Art und Weise, dass dies gelehrt wurde ... "

Bewegen Sie sich auf einmal ist David Cameron der Spitze der Regierung Ihrer Majestät in Großbritannien - und der Regierung Ihrer Majestät im Vereinigten Königreich sind einer der wichtigsten Förderer von International Planned Parenthood Federation, IPPF weltweit. IPPF, mit Sitz in London, enorm von der US-Regierung, der britischen Regierung finanziert und von der überwältigenden Mehrheit der Nationen weltweit, sind die Feinde der Familien der Welt, und vor allem unserer Familien, die katholische Lehre zu wahren streben und das Naturgesetz in Bezug auf die Eltern in ihrer Rolle als primäre Erzieher ihrer Kinder.

Im Jahr 2011, bei der Kommission für den Status von Frauen bei der UNO in New York, die Population Council der International Planned Parenthood Federation und andere Pro-Abtreibungsgruppen ein Treffen weltweit ein massives Programm der sogenannten umfassende Sexualerziehung zu starten berechtigt : "Es ist alles ein Curriculum":

Dieser Lehrplan zeigt sich unverhüllt polemisch zu sein, anstatt Bildungs. Darin heißt es in seiner Anleitung für Lehrer unserer jungen Menschen:

"Die Menschen können Bewegungen für soziale Veränderungen auf globaler Ebene unterstützen oder beizutreten. Zum Beispiel:. ... Jugend-geführten Netze für sexuelle und reproduktive Rechte und Dienstleistungen "(S.231)

"Reproduktive Rechte und Dienstleistungen" ist der Begriff, der von IPPF und von der britischen Regierung definiert als das Recht auf Abtreibung und Empfängnisverhütung, inklusive - uneingeschränkt durch die Werte oder den Glauben an den Lehrer, und uneingeschränkte von den Eltern. Beachten Sie sorgfältig, dass die internationalen Kräfte sind nicht nur die Eltern als die primären Erzieher gegenüberliegen, die sie suchen junge Menschen so zu manipulieren, dass die jungen Menschen selbst sehen, wie die Erzieher ihrer Eltern.

Und auf Seite 61 ihrer Lehrplanrichtlinien sie beraten Pädagogen: "Bestimmte soziale Bewegungen fördern mehr Gleichheit und Würde in der Ehe. Dazu gehören: Bewegungen gleichgeschlechtliche Ehe zu legalisieren "

Im gleichen Dokument, sagen International Planned Parenthood Federation Lehrer von kleinen Kindern, dass die sexuelle Selbstmissbrauch ist ein Menschenrecht. Man sagt:

"Sexualität von sich selbst ausgedrückt werden ... Sexualität -. Allein ausgedrückt ... kann eine Quelle der Freude und Sinn im Leben sein" (S. 84) "... ist Masturbation ein wichtiger Weg, dass die Menschen über ihren Körper und Sexualität lernen ... ist Masturbation eine sichere Sexualverhalten. Es ist weder körperlich noch geistig schädlich. "(S.99)]

IPPF heißt es auf Seite 81 von "Es ist alles ein Curriculum": "Die eigenen Werte des Erziehers sollte mit Lehre über Sexualität nicht stören ... Verwenden Sie respektvoll terms ... vor allem in Bezug auf gleichgeschlechtliche Anziehung, sexuell aktiven Mädchen und jungen Menschen, die nicht im Einklang zu konventionellen Geschlechternormen ... Lehrer müssen ... ihre Vertraulichkeit respektieren. "Dies ist eine kaum verhüllte Warnung an Lehrer ist, dass sie müssen so genannten sexuellen Rechte nicht Kinder behindern, sondern dass sie die Eltern als die primären Erzieher ihrer Kinder behindern dürfen.

Mein Lieber Eltern, möchte ich jetzt die Aufmerksamkeit auf Dr. Jeffrey Sachs, Sonderberater an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, und seine Arbeit, auf einem sehr hohen Niveau im Vatikan und mit der Unterstützung des Vatikans zu ziehen, der gegenüberliegen und untergräbt Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder weltweit.

Jeffrey Sachs leitet das Sustainable Solutions Network, das zur Herstellung von einen Entwurf für die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung verantwortlich war, die weltweit für einen besseren Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung nennen.

Jeffrey Sachs hat ein Plädoyer für die Legalisierung von Abtreibung als kostengünstige Möglichkeit , "unerwünschte Kinder" zu beseitigen , wenn Empfängnisverhütung in seinem 2008 erschienenen Buch versagt Commonwealth: Wirtschaft für einen Crowded Planet.

Im Juni letzten Jahres (2015) forderte er die UNO 1 Million Arbeitskräfte im Gesundheitswesen für Afrika zur Verfügung zu stellen. Das ist 1 Million UN-Mitarbeiter durch Afrika reisen Abtreibung und Verhütung zu fördern.

Sachs war im November 2015 im Vatikan von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften organisiert an einem Workshop teil zu nehmen, die diskutiert, wie bei der Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung und der Umweltagenda "Kinder als Agenten des Wandels nutzen" zu.

Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften Werkstatt zitiert ausdrücklich die päpstliche Enzyklika LaudatoSi , als Grundlage für ihre Arbeit und in Wahrheit diese Bemühungen scheinen 209-215 durch die Enzyklika in den Absätzen 13 und in den Absätzen gebilligt werden.

Ich wiederhole: das Thema des Vatikan-Workshop im November letzten Jahres wurde bei der Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung und der Umweltagenda "Kinder als Agenten des Wandels mit".

Laudato Si keinen Bezug auf die Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder. Kinder als Agenten des Wandels Mit der nachhaltigen Entwicklung bei der Verfolgung und die Umweltagenda wird sehr bald ein notwendiger Bestandteil der Lehrpläne der Schulen auf der ganzen Welt. Haben Sie keinen Zweifel daran , dass die Weltbevölkerung Kontrollbefugnisse-dass-sein, von Menschen wie Jeffrey Sachs geführt wird , ihren Einfluss gut und fühlte sich wirklich in der Gestaltung dieser Lehrpläne der Schulen zu machen.

Wir sehen hier genau das gleiche Muster wie ich in der International Planned Parenthood Federation Sexualerziehungsprogramm festgestellt , es ist alles ein Curriculum , in dem Lehrer geführt werden junge Menschen zu manipulieren , um die jungen Menschen selbst sehen , wie die Erzieher ihrer Eltern über die Abtreibung zu machen und Empfängnisverhütung frei verfügbar. Denken Sie daran , dass die Note für Lehrer auf Seite 231 heißt es : " Die Menschen können Bewegungen für soziale Veränderungen auf globaler Ebene unterstützen oder beizutreten. Zum Beispiel: ... Jugend-geführten Netze für sexuelle und reproduktive Rechte und Dienstleistungen ".

Es ist äußerst beunruhigend, dass in dem Moment, wenn die Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, die Organisation, die ich führen, und andere Pro-Life-Organisationen haben sich bei den Vereinten Nationen zum Schutz der Entwicklungsländer von der Zahn-und-Nagel gekämpft pro-Abtreibung, pro-Kontrazeption, anti-Eltern-Elemente in die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung geschrieben, dass der Heilige Stuhl wurde Jeffrey Sachs Ratsuchenden und ermöglicht ihm der Heilige Stuhl Politik für eine nachhaltige Entwicklung mit zu gestalten.

Jeffrey Sachs hat eine führende Rolle bei Vatikan Konferenzen und Workshops zu diesen Themen nicht weniger als sechs Mal in den letzten Jahren gespielt und hat eine persönliche Audienz bei Papst Francis hatte.

Ich stelle fest, hier mit großer Vorahnung, dass das Weglassen eines Hinweises auf die Lehre der Kirche über die Verwendung von Verhütungsmitteln in der päpstlichen Enzyklika auf die Umwelt verlässt Katholiken schlecht vorbereitet, die internationale Bevölkerungskontrolle Agenda zu widerstehen. Die Enzyklika fordert eine verstärkte internationale Umweltmaßnahmen in den Absätzen 173-175, unter Vernachlässigung Katholiken vorzubereiten für das, was eine solche Maßnahme wird zweifellos beinhalten: erneute Versuche, weitere Empfängnisverhütung und Abtreibung auf die Entwicklungsländer zu verhängen. Es gibt jetzt eine große Gefahr, dass unsere Kinder auf diese Agenda unter dem Vorwand der Bildung auf die Umweltbedenken ausgesetzt wird. Die vorgeschlagenen Pläne der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, und der Mangel an klaren Lehre über diese Gefahren in der Enzyklika, setzen uns auf der Hut. Katholische Eltern müssen alle Angriffe auf unsere Kinder widerstehen, auch wenn sie aus dem Vatikan ausgehen.

Wir müssen die Reife haben zu sprechen, wenn die Dinge auf den höchsten Ebenen der Kirche schlecht falsch sind und unsere eigene Perspektive in aller Demut, die den in Autoritätspositionen bieten.

In der Tat, wie die katholischen Laien und für diejenigen von uns, die Eltern sind, wie Mütter und Väter, wir beide die Autorität und die Pflicht, auf ernste Dinge in der Verteidigung des Gemeinwohls zu sprechen haben. Wenn wir dies tun, versuchen wir immer unsere Bedenken mit größter Ehrfurcht vor dem bischöflichen und für das päpstliche Amt zu erheben und allein aus einem aufrichtigen Wunsch, die Hierarchie in ihrer Verkündigung der katholischen Lehre über das Leben, die Ehe und die Familie zu unterstützen und zu ferner das wahre Wohl der Familie und ihrer schwächsten Mitglieder.

In unserer Bedenken zu äußern, der Notwendigkeit manchmal öffentlich, erfüllen wir unsere Pflicht als eindeutig im Codex des kanonischen Rechts angelegt, in dem es heißt:

"Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen , die sie besitzen, sie [die Gläubigen] haben das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht , und zu machen ihre Meinung zu dem Rest der Gläubigen bekannt ist , unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. "( Canon 212 § 3 )

Es ist eine Art des Martyriums. Wir haben mit Sicherheit isoliert werden am besten in der eigenen Gemeinde und der lokalen Gemeinschaften und in unserer großen Familie Einheiten hergestellt werden. Im schlimmsten Fall müssen wir bereit sein, mit Verachtung behandelt werden, öffentlich von religiösen Autoritäten verurteilt und möglicherweise strafrechtlich verfolgt und von den weltlichen Behörden gefangen gehalten - zum Beispiel, wie die homosexuellen kulturellen und politisch-rechtliche so genannte "Rechte" Agenda Fortschritte auf der ganzen Welt .

Liebe Mitbürger Eltern ... Es ist an uns, die Eltern ... Es ist an uns, den Eltern, insbesondere in der Nationalen Vereinigung der katholischen Familien. Im vergangenen Oktober versammelten sich in der Abschlussbericht der Familie Synode, 257 Synodenväter, oder 94% der katholischen Bischöfe für die Synode stimmten unsere von Gott gegebene Autorität als die primären Erzieher unserer Kinder zu untergraben.

Der Satz in Absatz 58 des Dokuments lautet:

"Die Familie, während sein Primärraum in den Bereichen Bildung beibehalten (vgl Gravissimum Educationis, 3), kann nicht der einzige Ort sein, Sexualität für den Unterricht."

Dies steht in direktem Gegensatz zu der Lehre der katholischen Kirche, die ist, dass die Familie der einzige Ort für den Unterricht Sexualität sein kann, wenn, dass die Wahl ist, dass die Eltern zu machen.

Für meinen eigenen Teil, § 212, Absatz 3, des kanonischen Rechts im Sinn habe ich an Seine Heiligkeit geschrieben, Franziskus, den folgenden Brief in Bezug auf seinem Apostolischen Schreiben, Amoris Laetitia , die mit den Eltern als primäre Erzieher beschäftigt und andere wichtige Angelegenheiten:

Eure Heiligkeit,

Mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, und als Ehemann und Vater, halte ich , dass der Abschnitt von Amoris Laetitia dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" ernst Eltern zu einer Zeit , schlägt fehl , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf sind unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne dass auch nur ein Hinweis auf die Eltern, wenn auch die elterliche Rechte früher in einem anderen Zusammenhang erwähnt werden. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" , wie Ihr Vorgänger, Papst Johannes Paul II, lehrte die Gläubigen in Familiaris consortio , Zahl, 37.

Eure Heiligkeit, Bischofskonferenzen auf der ganzen Welt, darunter in Großbritannien, arbeiten mit unseren Anti-Leben Gegner in der Geburtenkontrolle und Sexualerziehung Lobbys, bei der Unterstützung korrumpieren Sexualerziehungsprogramme auf primären und sekundären Schüler zu verhängen. Solche Programme, in den katholischen Schulen einschließlich, beinhalten unsere Kinder mit Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung bieten. So, Heiliger Vater, der Christus gegebene Autorität der Bischöfe, die wir die Gläubigen halten , in einer solchen Verehrung, instrumentalisiert wird, um skandalisieren und schrecklichen Schaden für unsere Kinder verursachen. Amoris Laetitia wird dazu dienen , diese schreckliche Situation noch schlimmer machen.

Heiliger Vater, ich glaube, da alle Katholiken glauben, dass der Papst ist Petrus, der Fels Christus wählte, auf dem seine Kirche zu bauen. Der Papst dient dazu, die unveränderliche Wahrheit der Lehre Christi. Aber Eure Heiligkeit, der Papst ist nicht der Herr, sondern der Diener der Wahrheit.

Eure Heiligkeit, wieder einmal mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, sowie mit meiner Autorität als Ehemann und Vater, stelle ich fest , dass es Hinweise auf öffentlichen Ehebruchs im Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia , die zu Punkt scheitern aus dem inneren Übel des Ehebruchs. Ich denke , dass solche Hinweise in skandalisieren Kleinen in der Art und Weise enthalten in Jesus Christus Warnung in Vers 92, Kapitel 9, des Markusevangelium führt.

Noch schlimmer ist , Heiliger Vater, Amoris Laetitia , das Apostolische Schreiben, zumindest, wirft die Möglichkeit , dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen gerechtfertigt sein kann. Dies zeigt einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es bestreitet Katholiken , die Wahrheit über Recht und Unrecht. Sie bestreitet Katholiken das Wissen , das sie brauchen wahre Freiheit auszuüben, Freiheit von der Sünde. Es zeigt auch einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es Kinder die falsche Botschaft sendet , dass die Ehe nicht unauflöslich ist. Argumentieren, Eure Heiligkeit, der effektivste Weg , um Kinder zu zerstören , ist die Ehe als unauflösliche Lebenszeit Vereinigung eines Mannes und einer Frau zu zerstören.

Heiliger Vater, der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt, dass bestimmte Handlungen "in sich schlecht" solche Dinge wie Ehebruch.

Ich glaube, Eure Heiligkeit, wie alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass die Ehe unauflöslich und Jesus lehrte, wenn jemand entlassen wird oder legt ihren Ehegatten entfernt und eine andere heiratet, wird er oder sie begeht Ehebruch - das ist eine Todsünde betrachtet die Art der schweren Sünde, von dem man sich ab von der Liebe Gottes schneidet. (Matthäus, 19)

Ich glaube, da alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass zum Abendmahl in gehen wir den Körper von Jesus Christus empfangen, Gott selbst: wir das Leben und die Verheißung des ewigen Lebens erhalten. (John, 06.54)

Schließlich, Heiliger Vater, glaube ich, wie alle Katholiken, die Lehre des heiligen Paulus glauben, dass, wenn eine Person isst und trinkt den Leib und das Blut Jesu Christi unwürdig, wir erhalten keine Leben oder Gnade, die wir essen, und das Gericht zu uns trinken " nicht erkennenden den Leib des Herrn ". (Corinthians: 1,11.29)

Heiliger Vater, ich kenne viele gewöhnlichen Katholiken sowohl in mein Familienleben und durch meine Arbeit. Ich weiß, dass Frauen und Männer, die für eine andere Person durch ihren Ehegatten verlassen habe und entweder allein gelassen mit Kindern oder allein gelassen, ohne ihre Kinder. Wenn das verlassene Ehepartner waren dann ihre Frau oder Mann mit einem neuen Partner, um zu sehen, den Leib Christi in der Kommunion empfangen, dass sendet die Nachricht an alle, auch die Kinder, dass die Ehe doch nicht unauflöslich ist. Dies ist destruktiv für die Wahrheit über die Ehe. Es ist auch psychisch und geistig zu beschädigen, nicht zuletzt für die Kinder.

Heiliger Vater, mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, ich appelliere an Sie , die schwere Fehler in der kürzlich veröffentlichten Apostolischen Schreiben, zu erkennen Amoris Laetitia , insbesondere jene Abschnitte , die an die Schändung der heiligen Eucharistie führen und zum Verletzen unserer Kinder, und das Apostolische Schreiben mit sofortiger Wirkung zurückzutreten.

Mit freundlichen Grüßen in Christus usw. "


Im Evangelium nach Matthäus, Kapitel 14 Vers 3-4 lesen wir:
"Denn Herodes hatte John verhaftet und banden ihn und legte ihn ins Gefängnis, wegen Herodias, der Frau seines Bruders.

"Für John sagte zu ihm: Es ist nicht erlaubt ist, daß du sie haben."

Fellow Eltern, müssen wir bereit sein werden festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, im schlimmsten Fall; oder müssen wir mit Verachtung, isoliert in unseren Pfarreien und Gemeinschaften zu behandelnden hergestellt werden oder unsere Arbeitsplätze zu verlieren -, indem sie offen und sagen Dinge wie: "Es ist dir nicht erlaubt, meine Kinder zu lehren, dass Abtreibung in Ordnung ist, dass Empfängnisverhütung ist in Ordnung, dass homosexuelle so genannte "Ehe" ist OK ". Wir werden von Gott zu tragen höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens, die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder genannt.
http://voiceofthefamily.com/john-smeaton...or-persecution/
http://www.ohchr.org/en/hrbodies/hrc/pages/hrcindex.aspx


von esther10 14.06.2016 00:13

Summe enthielt 666: Papst sagt Nein zu Spende
Pope Francis celebrates a mass during a Jubilee foFoto: REUTERS/TONY GENTILEPapst Franziskus
Argentiniens Präsident spendete 16,666,000 Pesos an Bildungseinrichtung - und bekam sie zurück.



Papst Franziskus und Argentiniens Präsident Mauricio Macri haben ein durchwachsenes Verhältnis. Der Pontifex hat in seinem Heimatland lange Zeit auch progressive Strömungen unterstützt; der heutige Staatschef hingegen fand sich oft auf der anderen Seite der politischen Skala wieder. Auch die strengen Sparmaßnahmen der Regierung, die oft Mittelschicht und Ärmere treffen, sind dem Papst ein Dorn im Auge. Nun dürfte die Beziehung noch frostiger geworden sein - nach einer skurrilen Episode, über die die italienische Zeitung La Stampa berichtet.

Demnach, so zitiert der Guardian, hat der Papst eine wohltätige Spende von Macri zurückweisen lassen, und zwar - zumindest teilweise - weil in der Summer die 666 (die Zahl des Teufels) vorkam. Der Präsident spendete im Namen der argentinischen Regierung insgesamt 16.666.000 Pesos (etwas über eine Million Euro) der Bildungsstiftung "Scholas Occurentes". Diese wird vom Vatikan unterstützt und basiert auf einer von Franziskus schon als Kardinal gegründeter Organisation.

VATICAN-ARGENTINA-POPE-MACRIFoto: APA/AFP/OSSERVATORE ROMANO/-Papst, Macri


Laut einem Insider des Vatikan schrieb der Pontifex dem argentinischen Ableger der Stiftung, man solle das Geld retournieren. In einem Post Scriptum fügte er hinzu: "Ich mag die 666 nicht." Angeblich sei der Papst durch Medienberichte irritiert gewesen, das Verhältnis zu Macri habe sich wegen der großzügigen Spende verbessert. Der Scholas-Zweig sendete das Geld zurück mit den Worten: "Es gibt Leute, die diese Geste umdeuten, um Verwirrung und Spaltung unter den Argentiniern zu säen." Die Behörden betonten, dass es bei der Spende keinen Hintergedanken gegeben habe.

Außenministerin Susana Malcorra traf sich anschließend mit dem Papst in Rom, um die Wogen zu glätten. "Es gibt keine Feindseligkeiten gegen den Präsidenten, betonte sie danach. Es sei eine fruchtbare Unterhaltung gewesen, ohne große philosophische Differenzen.

(Kurier / smek) Erstellt am 14.06.2016, 13:23
http://kurier.at/chronik/weltchronik/sum...nde/204.447.021
http://diepresse.com/home/panorama/welt/...6-in-Betrag-ab?_vl_backlink=/home/index.do
https://www.theguardian.com/world/2016/j...ty-donation-666

von esther10 14.06.2016 00:04

Fernandez: "Das Volk Gottes haben gut Amoris laetitia empfangen"

Der beste Freund Francis und Gegner von Glaubensprefekt Müller, hat das gesagt....

Der Theologe, Erzbischof, der auf dem zuständigen Ausschuss für das Schreiben des Abschlussdokument der Synode gedient hat, spricht von der Ermahnung von Francis, die Familie zu erhalten. Und der Papst durch Dezentralisierung aufgerufen


Victor Manuel Fernandez
Bester Freund Francis und Gegner von Glaubensprefekt Müller.

2016.06.13
ANDREA TORNIELLI
VATIKANSTADT

"Wir müssen die Pastoren und Laien laden zu lesen und diskutieren vor allem die Kapitel 4 und 5 der Amoris laetitia. Das Kapitel über die Lehre, die dritte ist sehr klassisch. Aber er fordert, dass alle die Lehre über die Ehe im Licht des Kerygma neu zu lesen, und was müssen wir es selbst tun. Die überwiegende Mehrheit des Volkes Gottes hat auch das Dokument erhalten hat. " Dies wurde von Erzbischof Victor Manuel Fernandez, Rektor der Katholischen Universität von Argentinien, Theologe, sehr nah an den Papst angegeben.

Sie hat an den zuständigen Ausschuss diente für das Abschlussdokument der Synode zu schreiben: das päpstliche Dokument, wie es die Synode angesprochen hat?

"Der Text von Amoris Laetitia ist voll von Zitaten aus den Abschlussberichten der beiden Synoden. Aber Sie haben die "Synode" als Weg zu verstehen, die Reaktionen aus der ganzen Welt umfasst, die nach Rom gekommen sind, viele Briefe, die er den Papst in diesen beiden Jahren erhalten haben, und vor allem die persönliche l'ascolto des Papstes, die jedes Wort aufgenommen von Synodenväter. Viele dieser Ideen werden vielleicht nicht auf den beiden Abschlussberichte zu beenden, aber für den Papst waren ebenfalls wichtig. So hat der Papst die "Polyeder" erstellt die Sie nicht verstehen, wenn man bedenkt, in jede isolierte Meinung. Es ist jedoch richtig, dass der Papst etwas sehr Persönliches in Amoris Laetitia hinzugefügt. Sein Kommentar am 1. Korinther 13, zum Beispiel, oder sein Beharren auf die Liebe so ein starkes Wachstum, das in den beiden Synoden vorhanden war, aber nicht mit der Kraft, die in Amoris Laetitia ist ".

Was ist Ihrer Meinung nach die wichtigsten und wichtigsten Teile Amoris laetitia? Was sind die Neuheiten?

"Ohne Zweifel, da es das gleiche Dokument sagt, sind die zentralen Kapitel denen gewidmet, zu lieben, weil, wie der Untertitel sagt, dies ist ein" Liebe "Dokument. Deshalb können wir sagen, dass der wichtigste Text ist die Hymne für wohltätige Zwecke von St. Paul. Sie haben die Pastoren und Laien zu laden insbesondere die Kapitel 4 und 5, zu lesen und zu diskutieren, dass der Papst mit großer Sorgfalt geschrieben hat. Das Kapitel über die Lehre, die dritte ist sehr klassisch. Aber er fordert, dass alle die Lehre über die Ehe im Licht des Kerygma neu zu lesen, und was müssen wir es selbst tun. Dann wird in diesem Kapitel, stellt er fest, dass das Sexualleben der Ehe ist auch eine Reise von Wachstum in der Gnade. Dies übertrifft definitiv alle Dualismus. Ein weiteres Problem zu beachten ist, dass die pastoralen Fragen, die Sie weit Reflexion der Ortskirchen an die Bischöfe delegieren. Dies setzt sich auf eine gewisse Dezentralisierung zu gehen. Ist es nicht in Rom sagen: "Das muss die Familienpastoral sein." Er sagt: "Jede Diözese wird seine pastorale Programme zu finden '."

Viele haben gehört, dass über die Einsicht - Mit Bezug auf Kapitel acht - für klarere Hinweise nützlich gewesen wäre. Können Sie die Bedeutung der Route von Francesco vorgeschlagen erklären?

"Wir müssen zwei Dinge zu klären. Die erste: Was sagt der Papst im achten Kapitel sollte nicht auf die Frage der geschiedenen und wieder verheirateten reduziert werden. Es ist sehr wichtig, neue Türen zu öffnen und auf die Moraltheologie, die das Amt, das gnädiger geworden, mehr durch den Primat der Liebe umgewandelt und näher an der Realität der Menschen. Dann will der Papst nicht mehr die Frage nach der Gemeinschaft zu entwickeln, geschieden und wieder verheiratet, weil er es nur ein kleiner Hinweis, die geöffnet eine pastorale Tür und kein großes Problem sein wollte. Die meisten Amoris Laetitia Seiten gewidmet sind, um das Wachstum der Liebe zu fördern, und das ist, was die Absicht des Papstes. Natürlich gibt es ein sehr wichtiger Schritt vorwärts nach Familiaris consortio. Aber es ist besser, die Bischöfe zu ermöglichen, in den Dialog mit dem Papst, zu diesem Thema zu reflektieren. andere für die ganze Kirche sind die Hauptthemen. Die Zeit wird es an Ort und Stelle gebracht und so der Papst versteht: ". Die Zeit ist größer als der Raum" Einige Änderungen machen zu viel Lärm, aber dann fällt alles an seinen Platz. "

hier gehts weiter
http://www.lastampa.it/2016/06/13/vatica...769362411680768


von esther10 13.06.2016 00:55

2016.06.11, 12.30 Uhr

RUSSLAND - ORTHODOXES
Wachsende Zahl von Gemeinden sagen, sie werden nicht in pan-orthodoxen Synode teilnehmen
Marta Allevato

http://www.asianews.it/en.html

Auf den Spuren von Bulgarien, Antiochien und Georgien nun das Patriarchat von Serbien sagt, dass es sich für die Verschiebung Kreta Versammlung ist. Inzwischen hat Moskau nicht seine Vertreter in die Vorbereitungsarbeiten des Schlussdokuments des Rates zu senden, und am 13. Juni seine offizielle Position entscheiden.


Moskau (AsiaNews) - Die außerordentliche Sitzung der Synode des Moskauer Patriarchats über die Beteiligung der russisch - orthodoxen Kirche in der Kreta panorthodoxen Rat zu entscheiden , wird am Montag, Juni statt 13. Dies wurde auf der Patriarchats Website bekannt gegeben, während die Zahl der örtlichen Kirchen ihre Lossagung erklärt wächst. Am 9. Juni das Patriarchat von Serbien einen Brief an den Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. gesandt - verantwortlich für die Vorbereitungen für den Rat zu koordinieren - sagen auf ihre Teilnahme "es Hindernisse sieht" und schlägt vor , den Termin bereits Satz (16-26 Juni) werden eine "Anhörung" Panorthodoxen, im Hinblick auf die wirklichen Rat an dieser Stelle gehalten werden , nachdem " die meisten" der Dokumente zur Änderung der auf die bzw. der die Unzufriedenheit der verschiedenen Kirchen provozierte. Vor den Serben Bulgarien und das Patriarchat von Antiochien, hatte ihre Abwesenheit von Kreta bekannt gegeben. Diese wurden dann verbunden durch die georgische Kirche, im Gegensatz insbesondere zu einem der Dokumente , die der Rat festgelegt ist zu erlassen: Es Was die Beziehungen zwischen der orthodoxen und anderen christlichen Konfessionen. Die Gegner des Textes kritisieren die "ökumenische" Position und darauf bestehen , dass katholische und protestantische Ketzer und nicht "als Kirchen definiert" werden.

hier geht es weiter
http://www.asianews.it/news-en/Growing-n...ynod-37749.html

*****
VATIKAN
Mission ist nicht klerikal, sondern spielte in Kirche-Welt - Beziehung. Alles andere ist nutzlos


Fabrizio Meroni *

Der Generalsekretär der Päpstlichen Missionsunion kommentiert Papst Franziskus-Adresse des Körpers des hundertsten zu markieren. Die Notwendigkeit, ernsthaft in Erwägung gezogen, wie die Missions Strukturen der Kirche zu erneuern und zu reformieren und neu zu entdecken und das Zweite Vatikanische Konzil gelten. Mission ist nicht nur die Identität der Kirche, aber es ist die gewöhnliche Art und Weise, in der die Kirche in der Welt ist. Überall dort, wo es trifft diese Welt.






von esther10 13.06.2016 00:53

Region // Bamberg
Urteil aus Franken


Kinderehe nach Islam-Recht bei uns erlaubt
Das Oberlandesgericht Bamberg urteilte, dass ein syrisches Mädchen (15) rechtskräftig mit ihrem Cousin (21) verheiratet ist. Die Politik will das ändern.

Durch die Flüchtlingswelle landen immer mehr junge Mädchen bei uns, die bereits nach dem Scharia-Recht geheiratet haben, obwohl sie erst 14 oder 15 Jahre alt sind. Foto: B. Rößler, dpa

Bild vergrößern Durch die Flüchtlingswelle landen immer mehr junge Mädchen bei uns, die bereits nach dem Scharia-Recht geheiratet haben, obwohl sie erst 14 oder 15 Jahre alt sind. Foto: B. Rößler, dpa

von PETER GROSCURTH
Die Flüchtlingswelle stellt die deutsche Justiz vor große Herausforderungen. Das gilt auch für Gerichte in Franken.

Denn mit dem großen Strom von Asylbewerbern kommen viele minderjährige Mädchen (meistens aus Syrien), die bereits verheiratet sind, mit ihren Partnern ins Land. Nun muss geklärt werden, wie mit diesen Paaren umgegangen wird und ob solche Ehen, die nach dem Scharia-Recht geschlossen wurden, auch in Deutschland gültig sind. Der Begriff Scharia bezeichnet das islamische Recht und umfasst alle Gesetze, die in einer islamischen Gesellschaft zu beachten sind.

Zwei fränkische Gerichte liegen bei einem Fall komplett auseinander. Darum geht es: Ein 15-jähriges Mädchen und ihr 21-jähriger Ehemann - beide sind zudem Cousine und Cousin - flohen aus Syrien und leben nun in Aschaffenburg. Das dortige Jugendamt erkennt diese Ehe nicht an, hatte die Jugendliche von ihrem Mann getrennt und wurde ihr Vormund. Dagegen protestierte der Gatte. Es kam zur Verhandlung beim Familiengericht. Das Jugendamt berief sich dort darauf, dass das Mädchen nicht zur Führung eines selbstbestimmten Lebens in der Lage sei und die Tragweite einer Ehe nicht absehen könne. Deswegen dürften ihr Aufenthalt und der Kontakt mit ihrem Mann vom Jugendamt bestimmt werden.

Das Familiengericht entschied, dass die deutschen Regelungen für Minderjährige gelten und nicht der Schutz der Ehe, die nach dem Scharia-Recht geschlossen wurde.

Ganz anders urteilt das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg in diesem Fall, nach dem Rechtsmittel gegen die Entscheidung des Familiengerichts eingelegt worden waren. Das hob den Beschluss aus Aschaffenburg auf und bestätigte, dass die Kinderehe rechtskräftig sei. Ein Zivilregisterauszug und die Bestätigung der Eheschließung seitens des Scharia-Gerichts hätten das belegt. Daher könne das Jugendamt nicht über die junge Frau bestimmen, entschieden die Bamberger Richter. Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung hat das OLG jedoch Beschwerde gegen dieses Urteils am Bundesgerichtshof (BGH) erlaubt.

Dann könnten die Richter dort darüber befinden, ob eine solche Kinderehe gegen die öffentliche Ordnung verstößt und für nichtig erklärt wird. Die Stadt Aschaffenburg kann noch bis 23. Juni entscheiden, ob sie eine solche Beschwerde einlegt.

hier gehts weiter

http://www.infranken.de/regional/bamberg...;art212,1914740
http://www.deutschlandfunk.de/schutz-von...ticle_id=340931
http://www.infranken.de/Streit+um+Kinderehe./
http://www.infranken.de/regional/bamberg...;art212,1914740

http://www.welt.de/politik/article772111...t-im-Koran.html

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