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von esther10 12.05.2019 00:07

Fatimas prophetische Mission



11 May, 2019 / 7:30 PM
Warum eigentlich begeben sich rund vier Millionen Pilger jedes Jahr auf den Weg nach Fatima? Viele schließen sich in Gruppen zusammen, um in die kleine portugiesische Stadt zu reisen. Begleitet werden die Pilger von tüchtigen, treuen Priestern und vom Gebet der Gläubigen zu Hause. Vor dem Aufbruch zu den Wallfahrtsorten vernehmen Pilger von Verwandten, Freunden und Bekannten oft einen großen Wunsch, vertrauensvoll geäußert: "Liebe Schwester, lieber Bruder, wenn du nach Fatima fährst – nimmst du meine Anliegen, nimmst du mich bitte im Gebet mit?"

https://de.catholicnewsagency.com/articl...schrittene-0028

Kein Pilger des Glaubens, der der Familie Gottes zugehörig ist, wird sich der Bitte um das Almosen des Gebets verweigern. Geistlich reist auch auf gewisse Weise mit, wer nur von innen her an der Pilgerfahrt teilhaben kann. Mit dem Rosenkranz in der Hand mögen wir vielleicht an den Satz von Schwester Lucia denken, den Kardinal Tarcisio Bertone in seinem Buch "Die Seherin von Fatima" (sehr empfehlenswert: Die Seherin von Fatima, Meine Gespräche mit Schwester Lucia, im Heyne-Verlag München 2009 erschienen) zitiert:

"Der Rosenkranz ist das schönste Gebet, das der Himmel uns gelehrt hat, er bringt uns zu einem besseren Verständnis Gottes und seines Erlösungswerkes in Christus."

Ja, vier Millionen Pilger brechen jährlich nach Fatima auf. Wir können diese imposante Zahl uns gar nicht vorstellen. Es sind einfach sehr, sehr viele Menschen, Gläubige, Suchende, Bittende und Hoffnungsfrohe. Ebenso brechen sehr viele fromme Christen, besonders im Monat Mai, zu Marienheiligtümern auf, die ihnen ans Herz gewachsen sind. Hier in Europa denken wir vielleicht an Kevelaer, Loreto, Mariazell, Tschenstochau und Altötting. Der Zuspruch für die Pilgerwege wird bleiben. Um solches begründet anzunehmen, bedarf es keiner prophetischen Gabe. Es genügt ein einfacher, bodenständiger katholischer Realismus. Die Schönheit des Pilgerns liegt auch darin, dass ich gar nichts tun, nichts leisten, nichts erbringen oder beweisen muss. Niemand legt mir Resolutionen und Thesenpapiere vor, die ich unterschreiben soll. Niemand wartet auf meine Wortmeldung in irgendeiner Debatte.

Niemand fragt mich, ob ich diesem kirchlichen Dissidenten zustimme oder jene bischöfliche Privatmeinung teile. Ich darf einfach pilgern, mich zu Christus hinwenden, zu Ihm gehen und bei Ihm sein – und mich ganz der Fürsprache der Gottesmutter anvertrauen. So darf ich das Credo sprechen oder singen, ganz normal katholisch leben, und ich darf auch in der Kirche des Herrn zu Hause sein. Zugleich bewege ich mich, nicht auf Irrwegen, sondern dem Pilgerziel entgegen. Vielleicht entgehen mir in dieser Zeit sogar die neuesten Nachrichten aus der so oft saturiert wirkenden Kirche vor Ort. Vielleicht verpasse ich medial begleitete Aktionen regionaler Protestgruppen wie "Maria 2.0" oder aktuelle Meldungen zu den neuen synodalen Wegen. Darf ich das alles verpassen? Ist nicht heute das, was – scheinbar – so viele Menschen aufwühlt, bewegt und umtreibt, für die "Erneuerung der Kirche", so unglaublich wichtig? Darf ich da außen vor bleiben? Muss ich mich nicht ständig informieren, möglichst differenziert, und mit dem letzten Stand der Dinge vertraut sein?

Zu dem geerdeten Glauben gehört auch eine unverzichtbare Tugend – katholische Gelassenheit. Spaltungen hat es immer gegeben, Irrtümer ebenso wie Irrlehren. Wer heute meint, die richtigste Meinung, den klügsten Gedanken, die prägnanteste Metapher, die Mehrheit der Stimmen und vor allem das letzte Wort zu haben, der hat besonders eines ganz sicher nicht – nämlich das letzte Wort. Vielleicht genügt es für einen einfach gläubigen Christen auch, darauf zu hoffen und zu vertrauen, dass über alles, was einige katholische Christen, einige säkulare Meinungsmacher, einige Gelehrte und einige von unseren Bischöfen gegenwärtig öffentlich mitteilen, der Herr das letzte Wort sprechen wird – und das genügt.

In diesen Zeiten denke ich manchmal an ein Gebet, das Pius XII. am 8. Dezember 1953 öffentlich im Radio zum Beginn des Marianischen Jahres vorgetragen hat, ein Gebet, über das wir auch heute geistlich nachdenken können:

Ergriffen vom Glanz deiner himmlischen Schönheit und getrieben von den Nöten der Gegenwart, suchen wir Zuflucht in deinen Armen, Unbefleckte Mutter Christi und auch unsere Mutter, o Maria! Voll Vertrauen hoffen wir, in deinem liebenden Herzen die Erhörung unseres innigen Flehens zu finden und den sicheren Port inmitten der Stürme, die von überall her uns umtoben. …

O du lauterer Quell des Glaubens, betaue unseren Geist mit den ewigen Wahrheiten! O du wohl duftende Lilie jeder Heiligkeit, durchdringe unsere Herzen mit deinem himmlischen Wohlduft! O du, die das Böse und den Tod überwunden, flöße uns einen tiefen Abscheu vor jeder Sünde ein, die die Seele für Gott so verabscheuungswürdig und zur Sklavin der Hölle macht!

O du Auserwählte Gottes! Höre auf das flehentliche Rufen, das … aus jedem treuen Herzen zu dir empor dringt. Neige dich über unsere schmerzenden Wunden! Ändere den Sinn jener, die Böses tun. Trockne die Tränen der Bedrängten und Unterdrückten, stärke die Armen und Demütigen, lösche aus den Hass, mildere die harten Sitten, bewahre unserer Jugend die Blüte der Reinheit, beschirme die heilige Kirche. Bewirke, dass alle Menschen die Schönheit der christlichen Tugend erfassen. … Nimm auf, o süßeste Mutter, unser demütiges Gebet … Amen.

In den Worten von Pius XII. spiegeln sich auch manche Nöte und Sorgen unserer Zeit. Wer mag, kann das Gebet gewiss heute vertrauensvoll sprechen. Vielleicht nehmen wir an diesem 13. Mai auch einfach nur den Rosenkranz in die Hand und reihen uns von innen her in die Pilgergemeinschaft all derer ein, die in diesen Tagen in Fatima sind – im festen Vertrauen darauf, dass der Glaube der Kirche uns alle trägt, in Zeit und Ewigkeit. Eingeladen sind wir, in die Worte mit einzustimmen, die der Engel den Seherkindern von Fatima und damit uns allen geschenkt hat:

"O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen." Der Fatima-Tag erinnert übrigens auch an die wichtigste pastorale Aufgabe, die uns allen, ob Kleriker oder Weltchristen, zukommt: Beten. Vergessen wollen wir dabei nicht die Worte, die von den Kindern damals vernommen wurden: "Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren." Benedikt XVI. sagte am 13. Mai 2010 in Fatima: "Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...he-mission-0559

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Beten wie die Seherkinder von Fatima: Pilgern nach - und in - Portugal


Denkmal der betenden Hirten-Kinder in Fatima (Portugal)

Von Julia Wächter

REGENSBURG , 30 April, 2019 / 5:06 PM (CNA Deutsch).-
"Betet täglich den Rosenkranz" war die eindringliche Bitte der Gottesmutter von Fátima an die Seherkinder. Die beiden jüngeren von ihnen, Jacinta und Francisco Marto, wurden vor zwei Jahren, am 13. Mai 2017, von Papst Franziskus heiliggesprochen. Dies geschah nicht aufgrund der Erscheinungen, sondern wegen ihres heiligmäßigen Lebens, das sie ganz in den Dienst der empfangenen Botschaft stellten. Dazu gehörte es auch, täglich den Rosenkranz zu beten für den Frieden in der Welt und die Bekehrung der Sünder, wie es ihnen die Gottesmutter aufgetragen hatte.

Jacinta und Francisco Marto folgten diesem Ruf mit aller Hingabe. Auch auf den Porträts, die anlässlich der Heiligsprechung an der Rosenkranzbasilika in Fátima angebracht wurden, sind die Kinder mit dem Rosenkranz in der Hand dargestellt – und das auf ihre ganz eigene Weise. Weil die Porträts an Originalfotografien aus der Zeit der Erscheinungen angelehnt sind, kommen die psychologischen Charakteristika der Kinder sowie ihre je spezifische Berufung besonders gut zum Tragen. Franciscos kontemplativer Charakter zeigt sich, wenn er, ganz ins Gebet vertieft, den Rosenkranz in seiner Hand nach unten gleiten lässt und dabei seine Augen voll Hoffnung zum Himmel richtet. Jacinta hingegen ist – man könnte sagen – missionarisch. Sie fokussiert den Betrachter mit eindringlichem Blick und hält den Rosenkranz vor ihren Körper, so als möchte sie dazu auffordern, mitzubeten.

Noch heute bestimmt das Rosenkranzgebet das Leben im Heiligtum von Fátima. Wer auch an diesem historischen Ort der Bitte der Gottesmutter und dem Vorbild der heiligen Kinder folgen möchten, kann dies auf einer sechstägigen Pilgerreise des Institutum Marianum tun: Zum Erscheinungstag im September, vom 11. bis zum 16.09.2019, reist eine Gruppe nach Fátima: Die Wallfahrer feiern – nach der Anreise nach Lissabon – einen Gottesdienst in der Antoniuskirche der Hauptstadt. Dann geht es weiter nach Fátima, um mit hunderten Pilgern den großen Pontifikalgottesdienst zum Erscheinungstag zu begehen, den Rosenkranz in der Erscheinungskapelle zu beten und den Kreuzweg zu gehen, auf dem schon die Fátimakinder ihr Gebet sprachen. Prälat Peter Hubbauer begleitet die Reise.

Weitere Informationen sowie eine Anmeldung bis 31. Mai unter diesem Link.

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Die 5 Gebete, die in Fatima offenbart wurden - und die jeder Katholik kennen sollte


Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz
Foto: Shutterstock/GoneWithTheWind
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Von ChurchPOP/CNA Deutsch

FATIMA , 07 August, 2019 / 7:35 AM (CNA Deutsch).-
Die Erscheinung der Muttergottes und eines Engels in Fatima gehören zu den bekanntesten Wundern des 20. Jahrhunderts.

Die Seherkinder erhielten viele Botschaften von der Muttergottes, von denen die meisten zur persönlichen Umkehr und zum Gebet auffordern, sowie fünf neue Gebete.

Das erste dieser Gebete kennen viele Katholiken schon; doch die anderen vier sind weniger bekannt.
Dies sind die 5 Gebete, die den Kindern in Fatima geschenkt wurden:

1) Das Fatima-Gebet

O mein Jesus, verzeih' uns unsere Sünden, bewahre uns vor den Feuern der Hölle und führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen, Amen.

Maria sagte den Kindern, das sie dieses Gebet nach jedem Gesätz des Rosenkranzes beten sollten.

2) Das Gebet um Verzeihung

Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die an Dich nicht glauben, Dich nicht anbeten, auf Dich nicht hoffen und Dich nicht lieben.

Im Jahr 1916, vor den Marienerscheinungen, sahen die Hirtenkinder einen Engel, der ihnen dieses und das nächste Gebet anvertraute.

3) Das Gebet des Engels

Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.

Als ihnen der Engel dieses Gebet schenkte, erschien der Leib Christ in Hostie und Kelch vor ihnen in der Luft, und der Engel leitete die Kinder an, davor niederzuknien und zu beten.

4) Das Eucharistische Gebet

Allerheiligste Dreifaltigkeit, ich bete dich an! Mein Gott, mein Gott, ich liebe dich im Allerheiligsten Sakrament.

Als Maria den Kindern zum ersten Mal erschien, am 13. Mai 1917, sagte sie: "Ihr werdet viel zu leiden haben, aber die Gnade Gottes wird Euer Trost sein." Lucia, eines der Kinder, erzählte, dass ein helles Licht überall um sie herum aufstrahlte, und ohne darüber nachzudenken, begannen sie gemeinsam, das Gebet zu sprechen.

5) Das Opfergebet

Oh Jesus, ich bete aus Liebe zu dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne der Sünden gegen das unbefleckte Herz Mariens.

Dieses Gebet gab Maria den Kindern zusammen mit dem Fatima-Gebet (Nr. 1) am 13. Juni 1917. Man soll es beten, wen man Gott sein Leiden aufopfert.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...n-portugal-4570
+
https://de.catholicnewsagency.com/story/...inem-gebet-3230
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VIDEO
https://de.catholicnewsagency.com/story/...qnYRFJU.twitter


https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...-jeder-katholik-
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Der Rosenkranz – Schule des kontemplativen Betens: 7 konkrete Tipps für "Fortgeschrittene"

http://de.catholicnewsagency.com/article...schrittene-0028

von esther10 12.05.2019 00:05

Über sexuelle Revolution, Homolobby und Abkehr von der Tradition
Benedikt XVI. Über die Ursachen der Krise der Kirche



Benedikt XVI. Über die Ursachen der Krise der Kirche

Der amerikanische Sender EWTN hat eine englische Version des von Benedikt XVI. Verfassten Briefes veröffentlicht, in der er die Grundlagen der Krise, die die Kirche im sexuellen Bereich erlebt hat, ausführlich vorstellt. Nach Ansicht des Papstes, eines Rentners, sind die Gründe für die aktuellen Skandale: die Ablehnung der Tradition für die "modern verstandene Kirche" oder die Ideen der sexuellen Revolution der 1960er Jahre, die die Struktur der Kirche durchdrungen haben. Benedikt XVI. Weist auch auf das Problem homosexueller Netzwerke hin, die im Rahmen der Seminare entstanden sind. Das Portal PCh24.pl übersetzte den gesamten Brief ins Polnische. Hier ist sein Inhalt:


Vom 21. bis 24. Februar versammelten sich auf Einladung von Papst Franziskus die Vorsitzenden der Weltbischofskonferenzen im Vatikan, um über die aktuelle Krise des Glaubens und der Kirche zu diskutieren. Weltweite Krise nach schockierenden Berichten über Misshandlungen von Ministern gegen Minderjährige.


Das Ausmaß und die Schwere der bekannt gewordenen Vorfälle beunruhigten Priester und Laien zutiefst und veranlassten viele Menschen, den Glauben der Kirche in Frage zu stellen. Es war notwendig, eine starke Botschaft zu senden und einen Neuanfang zu finden, um die Kirche als ein Licht unter den Nationen und eine Kraft im Dienst gegen die Kräfte der Zerstörung wirklich glaubwürdig zu machen.

Da ich selbst in der öffentlichen Krise und in der Vorperiode als verantwortlicher Pastor in der Kirche tätig war, musste ich mich - obwohl ich als Rentner nicht mehr direkt verantwortlich bin - fragen, was ich für einen Neuanfang tun könnte.

Daher habe ich nach Bekanntgabe des Treffens der Vorsitzenden der Bischofskonferenz Notizen vorbereitet, die es mir ermöglichen würden, ein oder zwei Anmerkungen zu machen, um mir in dieser schwierigen Stunde zu helfen.

Nach Kontaktaufnahme schien der Staatssekretär, Kardinal [Boden] Parolin und damit der Papst [Franziskus] angemessen dieser Text „Klerusblatt“ [monatlichen Klerus in den meisten bayerischen Diözese] zu veröffentlichen



Meine Ausführungen gliedern sich in drei Teile.



Im ersten Teil ist es mein Ziel, den weiteren Kontext der sozialen Frage kurz darzustellen, ohne den das Problem nicht verstanden werden kann. Ich versuche zu zeigen, dass es in den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts ein wichtiges Ereignis in einem Ausmaß in der Geschichte gab, das es noch nie gegeben hat. Das können wir von 1960 bis 1980 in 20 Jahren sagen, die bestehenden normativen Standards auf Sexualität vollständig zusammengebrochen und es gibt eine neue Normalität, die bisher Gegenstand sorgfältiger Bemühungen in Richtung zamętowi genommen wurde.



Im zweiten Teil möchte ich auf die Auswirkungen dieser Situation auf die Ausbildung von Priestern und deren Leben hinweisen.



Abschließend möchte ich im dritten Teil einige Perspektiven für eine angemessene Antwort der Kirche entwickeln.



I.

(1) Die Angelegenheit beginnt mit der Einführung und Ermutigung des Staates, Kinder und Jugendliche in die Natur der Sexualität einzuführen. In Deutschland hat die damalige Gesundheitsministerin, Frau [Käte] Strobel, einen Film in Auftrag gegeben, in dem alles, was bisher nicht zu einer öffentlichen Vorführung zugelassen war, einschließlich des Geschlechtsverkehrs, nun zu Bildungszwecken gezeigt wurde. Was anfangs nur für die sexuelle Aufklärung der Jugend gedacht war, hat sich daher als gangbare Option durchgesetzt.



Ähnliche Effekte von „Sexkoffer“ erreicht, die die österreichische Regierung [umstrittenen „Koffer“ Materialien für Sexualerziehung, die in österreichischen Schulen in den späten 80er Jahren verwendet wurde] veröffentlicht. Erotischen und pornografischen Filme haben ein weit verbreitetes Phänomen dann in dem Maße geworden , dass es in den Kinos präsentiert Wochenschau gezeigt wurde [ Bahnhofskinos ]. Bisher erinnere mich einen Tag durch die Stadt Regensburg zu Fuß gesehen Massen von Menschen in der Schlange vor einem Kino stehen - etwas bisher nur in Zeiten des Krieges gesehen - wenn es für eine besondere Aufgabe erhofft. Ich erinnere mich auch, als ich 1970 am Karfreitag in die Städte kam und alle Plakate mit Plakaten von zwei völlig nackten Menschen in enger Umarmung sah.



Zu den Freiheiten, die die Revolution von 1968 in ihrem Kampf anstrebte, gehörte diese universelle sexuelle Freiheit, die keine Normen mehr akzeptierte.



Der geistige Niedergang war auch mit einer Tendenz zur Gewalt verbunden. Aus diesem Grund waren Erotikfilme in Flugzeugen nicht mehr akzeptabel, da sie eine Bedrohung für die Gewalt einer kleinen Passagiergemeinschaft darstellen. Und weil die damalige Kleidung auch Aggression hervorrief, versuchten die Schulleiter, Schuluniformen einzuführen, um eine Lernatmosphäre zu schaffen.



Teil der Physiognomie der Revolution von 1968 war, dass Pädophilie zu dieser Zeit auch als zulässig und angemessen diagnostiziert wurde.



Für die jungen Menschen in der Kirche, aber nicht nur für sie, war es in vielerlei Hinsicht eine sehr schwierige Zeit. Ich habe mich immer gefragt, wie junge Menschen in dieser Situation dem Priestertum näher kommen und es mit all seinen Konsequenzen akzeptieren können. Der allgemeine Zusammenbruch der nächsten Priestergeneration in jenen Jahren und die sehr hohe Säkularisierung waren die Konsequenzen all dieser Entwicklungen.



(2) Gleichzeitig litt die katholische Moraltheologie ungeachtet dieser Entwicklung unter dem Sturz, der die Kirche für diese Veränderungen in der Gesellschaft anfällig machte. Ich werde versuchen, den Verlauf dieser Entwicklung kurz zu skizzieren.



Für das Zweite Vatikanische Konzil basierte die katholische Moraltheologie hauptsächlich auf dem Naturgesetz, als die Heilige Bibel nur zum Zwecke des Zusammenhangs oder der Rechtfertigung zitiert wurde. Im Kampf des Rates für ein neues Verständnis der Offenbarung wurde die Option des Naturrechts weitgehend aufgegeben und eine Moraltheologie gefordert, die sich ausschließlich auf die Bibel stützte.



Ich erinnere mich noch daran, wie die Jesuitenfakultät in Frankfurt einen sehr talentierten Priester (Bruno Schüller) dazu erzogen hat, eine Moral zu entwickeln, die sich ausschließlich auf die Schrift stützt. Die schöne Abhandlung von Pater Schüller zeigt den ersten Schritt zum Aufbau einer auf der Schrift basierenden Moral. Pater Schüller wurde dann zu weiteren Studien nach Amerika geschickt und stellte fest, dass man Moral nicht systematisch nur anhand der Bibel ausdrücken kann. Er versuchte dann, eine pragmatischere Moraltheologie zu entwickeln, die keine Antwort auf die Krise der Moral geben konnte.



Letztendlich hat sich die Haupthypothese durchgesetzt, dass die Moral allein durch die Ziele menschlichen Handelns bestimmt werden soll. Obwohl das alte Sprichwort "Das Ziel bestimmt die Mittel" in dieser strengen Form nicht bestätigt wurde, ist seine Denkweise endgültig geworden. Folglich könnte nichts das sein, was absolut gut wäre, wie nichts, was von Grund auf schlecht wäre. [könnte nur] relative Werteinschätzungen sein. Es gab kein [absolut] Gutes mehr, nur das relativ Bessere, je nach Moment und Umständen.



Die Krise der Rechtfertigung und Darstellung der katholischen Moral hat in den 80er und 90er Jahren dramatische Ausmaße angenommen. Am 5. Januar 1989 wurde die von 15 Theologieprofessoren unterzeichnete Kölner Erklärung veröffentlicht. Im Mittelpunkt standen verschiedene Krisenpunkte in der Beziehung zwischen dem Bischofsamt und der Aufgabe der Theologie. [Reaktionen auf den Text], die zunächst nicht über das übliche Maß an Protesten ging verwandelte sich schnell in ein Schrei gegen das Lehramt der Kirche und erreicht haben, deutlich sichtbar, das Potenzial des globalen Protest gegen die erwartete Texte Lehre von Johannes Paul II (vgl .. D Mieth , Kölner Erklärung, LThK, VI3, S. 196) [LTHK an Lexikon für Theologie und Kirche, ein deutschsprachiges "Lexikon der Theologie und der Kirche", dessen Herausgeber waren Karl Rahner und Kardinal Walter Kasper].



Papst Johannes Paul II., Der die Situation der Moraltheologie sehr gut kannte und genau verfolgte, gab die Arbeit an der Enzyklika in Auftrag, die die Dinge wieder zusammenfügen sollte. Es wurde am 6. August 1993 unter dem Titel Veritatis Splendor veröffentlicht und löste heftigen Widerstand bei einigen Moraltheologen aus. Bereits der "Katechismus der katholischen Kirche" hat die von der Kirche verkündete Moral auf systematische Weise überzeugend dargestellt.



Ich werde nie vergessen , wie der führende deutsche Moraltheologe Franz Böckle, in seiner Heimat Schweiz nach der Pensionierung zurückkehrte, kündigte er - mit Blick auf mögliche Entscheidungen Enzyklika Veritatis splendor - dass , wenn die Enzyklika bestimmt , dass es Aktivitäten , die immer und in allen Umstände als schlecht eingestuft werden, wird er es unter Verwendung aller ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen in Frage stellen.



Der barmherzige Gott verhinderte die Verwirklichung seiner Ordnung. Böckle starb am 8. Juli 1991. Die Enzyklika wurde am 6. August 1993 veröffentlicht und enthielt im Wesentlichen die Aussage, dass es Aktivitäten gibt, die niemals gut werden können.



Der Papst war sich der Bedeutung dieser Entscheidung in diesem Moment voll bewusst und konsultierte diesen Teil des Textes erneut mit führenden Fachleuten, die sich nicht an der Herausgabe der Enzyklika beteiligten. Er wusste, dass er keine Zweifel daran aufkommen lassen konnte, dass die mit der Warenbilanz verbundene moralische Rechnung die endgültige Grenze berücksichtigen musste. Es gibt Güter, die niemals kompromittiert werden.



Es gibt Werte, die niemals für einen höheren Wert aufgegeben werden können oder sogar höher als das Verhalten des körperlichen Lebens. Es gibt ein Martyrium. Glaube an Gott bedeutet mehr als nur physisches Überleben. Ein Leben, das zum Preis von Gottes Leugnung gekauft worden wäre, ein Leben, das auf einer letzten Lüge beruhen würde, ist Nichtleben.



Das Martyrium ist die Grundkategorie der christlichen Existenz. Die Tatsache, dass das Martyrium nach der von Böckle und vielen anderen vertretenen Theorie nicht mehr moralisch notwendig ist, zeigt, dass es hier um das Wesen des Christentums geht.



In der Moraltheologie, aber in der Zwischenzeit ist es dringend notwendig Frage eines anderen geworden: so eine breite Akzeptanz Hypothese gewonnen, dass das Lehramt der Kirche sollte die endgültige Zuständigkeit ( „Unfehlbarkeit“) nur in Sachen des Glaubens selbst; (Nach dieser Auffassung) sollten moralische Fragen nicht in den Geltungsbereich der unfehlbaren Entscheidungen des Lehramtes der Kirche fallen. In dieser Hypothese stimmt wahrscheinlich etwas, das eine weitere Diskussion rechtfertigt. Aber es gibt ein Minimum an moralischen Grundsätzen, die untrennbar mit dem grundlegenden Prinzip des Glaubens verbunden ist, und die verteidigt werden muss, wenn der Glaube ist nicht auf eine Theorie zu reduzieren, aber anerkannt seine Ansprüche auf ein bestimmtes Leben.



All dies zeigt, wie die Autorität der Kirche in Bezug auf die Moral in Frage gestellt wird. Diejenigen, die sich weigern, der Kirche die ultimative Lehrkompetenz auf diesem Gebiet zu verleihen, zwingen ihn zu schweigen, wo die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge bedroht ist.



Unabhängig zu diesem Thema, in vielen Kreisen der Moraltheologie lehrte er die Hypothese, dass die Kirche nicht und kann nicht ihre eigene Moral haben. Es wird argumentiert, dass alle moralischen Hypothesen auch in anderen Religionen parallel existieren werden und daher das christliche Merkmal der Moral nicht existieren kann. Die Frage nach der Einzigartigkeit der biblischen Moral wird jedoch nicht dadurch beantwortet, dass man für jeden einzelnen Satz auch in anderen Religionen eine Parallele findet. Vielmehr ist jede biblische Moral so neu und unterscheidet sich von ihren einzelnen Teilen.



Die moralische Lehre der Heiligen Schrift hat ihre Einzigartigkeit letztendlich in ihrer treuen Fortsetzung mit dem Bild Gottes, im Glauben an einen Gott, der in Jesus Christus erschienen ist und als Mensch gelebt hat. Der Dekalog ist die Anwendung des biblischen Glaubens an Gott auf das menschliche Leben. Das Bild von Gott und die Moral bilden ein Ganzes, und ihr Ergebnis ist eine konkrete Veränderung der christlichen Haltung gegenüber der Welt und dem menschlichen Leben. Darüber hinaus wurde das Christentum von Anfang an mit dem Wort hodós beschrieben .



Glaube ist eine Reise und eine Lebensweise. In der alten Kirche wurde das Katechumenat als eine Umgebung gegen eine zunehmend demoralisierte Kultur geschaffen, in der die charakteristischen und frischen Aspekte der christlichen Lebensweise praktiziert und gleichzeitig vor der universellen Lebensweise geschützt wurden. Ich glaube, dass auch heute noch so etwas wie Katechumengemeinschaften eine Notwendigkeit sind, damit das christliche Leben auf seine eigene Weise erscheint.





II.

Erste kirchliche Reaktionen



(1) Der lange vorbereitete und andauernde Prozess der Auflösung des christlichen Moralbegriffs war - wie ich zu zeigen versuchte - in den 1960er Jahren von beispielloser Radikalität gekennzeichnet. Diese Auflösung der moralischen Lehrautorität der Kirche musste sich notwendigerweise auf die verschiedenen Zweige der Kirche auswirken. Im Rahmen der Treffen der Präsidenten der Bischöfe aus der ganzen Welt mit Franziskus die Frage des priesterlichen Lebens, sowie die Ausgabe von Seminaren, ist es von besonderer Bedeutung. Was das Problem der Vorbereitung auf den Priesterdienst in Seminaren betrifft, so haben wir es tatsächlich mit einem weitreichenden Zusammenbruch der vorherigen Form dieser Vorbereitung zu tun.



In verschiedenen Seminaren wurden homosexuelle Cliquen gegründet, die mehr oder weniger offen waren und die Atmosphäre in den Seminaren erheblich veränderten. In einem der Seminare im südlichen Deutschland, Kandidaten für das Priestertum und säkularen Kandidaten für den Dienst als Spezialisten duszpasterscy [ Pastoralreferent ] lebten zusammen. Bei gemeinsamen Mahlzeiten aßen Geistliche und Pastoralisten zusammen, heirateten unter den Laien in Gesellschaft ihrer Frauen und Kinder und von Zeit zu Zeit auch ihrer Mädchen. Das Klima in diesem Seminar konnte keine Unterstützung für die Vorbereitung auf die Priesterberufung bieten. Der Heilige Stuhl wusste um solche Probleme, ohne im Detail informiert zu werden. Als erster Schritt wurde eine apostolische Visitation in Seminaren in den Vereinigten Staaten organisiert.



Da die Kriterien für die Auswahl und Ernennung von Bischöfen auch nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil geändert, die Bischöfe Beziehung zu ihren Seminaristen war auch sehr unterschiedlich. Darüber hinaus war das Kriterium für die Ernennung neuer Bischöfe die "Versöhnung", die natürlich als etwas verstanden werden kann, das verschiedene Dinge bedeutet.



In vielen Teilen der Kirche wurde unter konziliaren Einstellungen eine kritische oder negative Haltung gegenüber der bisherigen Tradition verstanden, die nun durch eine neue, radikal offene Beziehung zur Welt ersetzt werden sollte. Einer der Bischöfe, der zuvor Rektor des Seminars gewesen war, organisierte eine Vorführung von pornografischen Filmen für die Geistlichen, angeblich mit der Absicht, sie widersprüchlich zu machen.



Sie waren - nicht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika - einzelne Bischöfe, die die katholische Tradition als Ganzes ablehnten und versuchten, eine neue, moderne "Katholizität" in ihren Diözesen zu initiieren. Vielleicht ist es erwähnenswert, dass in vielen Seminaren Studenten, die beim Lesen meiner Bücher erwischt wurden, für das Priestertum als ungeeignet angesehen wurden. Meine Bücher waren wie schlechte Literatur versteckt und lasen nur unter der Bank.



Die Besuche brachten offenbar keine neuen Erkenntnisse, weil sich verschiedene Kräfte zusammengeschlossen hatten, um die tatsächliche Situation zu verschleiern. Es beauftragt, einen zweiten Besuch, und es brachte viel mehr Einblicke, aber in der Regel keine Ergebnisse erreicht haben. Trotzdem hat sich die Situation in Seminaren seit den 1970er Jahren allgemein verbessert. Und doch gab es nur vereinzelt Fälle einer erneuten Stärkung der Priesterberufung, als sich die allgemeine Situation anders entwickelte.



(2) Die Frage der Pädophilie wurde, wie ich mich erinnere, erst in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre ernst. In der Zwischenzeit hat es eine Sache der Öffentlichkeit in den Vereinigten Staaten in das Maße worden, dass die Bischöfe in Rom Hilfe gesucht, weil das Kirchenrecht in der Form, wie sie in dem neuen (1983) gespeichert ist. Kodex schien es nicht ausreicht, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, .



Rom und römische Experten im kanonischen Recht hatten von Anfang an Schwierigkeiten mit diesen Dingen, weil ihrer Meinung nach einem vorübergehenden suspensa Priesteramt bringt die Reinigung und Klärung genug. Die amerikanischen Bischöfe konnten dies nicht akzeptieren, denn die Priester blieben im Dienst des Bischofs und konnten daher als diejenigen behandelt werden, die noch immer in direkter Beziehung zu ihm stehen. Die Erneuerung und Vertiefung des bewusst locker konstruierten Strafrechts des neuen Kodex zeichnete sich erst ab.



Hinzu kam jedoch ein grundsätzliches Problem bei der Wahrnehmung des Strafrechts. Nur der sogenannte "Garantismus" [eine Art prozeduraler Protektionismus] galt noch als "versöhnlich". Dies bedeutet, dass vor allem die Rechte des Angeklagten so weit gewährleistet werden mussten, dass eine Verurteilung tatsächlich ausgeschlossen war. Im Rahmen eines Gegengewichtes zu den oft unzureichenden Verteidigungsmöglichkeiten, die die Angeklagten Theologen zur Verfügung standen, ihre Verteidigungsrechte von gwarantyzm wurde so stark erweitert, dass die Verurteilung praktisch unmöglich war.



Lassen Sie mich an dieser Stelle ein kurzer Exkurs. Im Lichte der Skala von Straftaten pädophiler traf aufmerksam wieder das Wort Jesu, die sagt: „eine dieser hat Kleinen Wer sich beleidigen, die dies glauben, besser Mühlstein Krawatte um den Hals sein würde und er ins Meer geworfen“ (Mark 9.42).



Der Ausdruck "klein" in der Sprache Jesu bedeutet gewöhnliche Gläubige, die durch die intellektuelle Arroganz derer, die sie für intelligent halten, in ihrem Glauben verwirrt werden können. Hier also schützt Jesus die Hinterlegung des Glaubens mit einer strengen Strafe für diejenigen, die ihm Schaden zufügen.



Die moderne Verwendung dieses Satzes ist an sich nicht irreführend, kann aber die ursprüngliche Bedeutung nicht verschleiern. In diesem Sinne wird entgegen jeglicher Garantien deutlich, dass nicht nur das Recht des Angeklagten gültig ist und Garantien erfordert. Große Güter wie der Glaube sind ebenso wichtig.



Nachhaltiges kanonisches Recht, das der gesamten Botschaft Jesu entspricht, muss daher nicht nur dem Angeklagten Garantien geben, dem Respekt ein Rechtsgut ist. Es muss auch den Glauben schützen, der auch ein wichtiges Kapital ist. Richtig gestaltetes kanonisches Recht muss daher eine doppelte Garantie beinhalten - den rechtlichen Schutz des Angeklagten, den rechtlichen Schutz des bedrohten Gutes. Wenn heute jemand dieses von Natur aus klare Konzept präsentiert, gerät es in der Regel in ein Vakuum, wenn es darum geht, den Glauben als legales Gut zu schützen. Im allgemeinen Rechtsbewusstsein erweist sich der Glaube nicht als schutzbedürftiges Gut. Dies ist eine alarmierende Situation, die berücksichtigt werden muss und die die Hirten der Kirche ernst nehmen müssen.



Ich möchte diesen kurzen Einsichten über die Situation der Priesterausbildung während des öffentlichen Ausbruchs der Krise einige Anmerkungen zur Entwicklung des kanonischen Rechts in dieser Angelegenheit hinzufügen.



Im Wesentlichen ist die Kongregation für den Klerus für die Aufarbeitung der von Priestern begangenen Verbrechen verantwortlich. Aber da gwarantyzm damals weitgehend die Situation beherrscht, stimmte ich mit Papst Johannes Paul II, dass es eine angemessene Zuteilung der Zuständigkeiten für diese Verbrechen Kongregation für die Glaubenslehre war berechtigt delicta maiora contra fidem .



Solche Vereinbarungen haben es auch ermöglicht, eine Höchststrafe, d. H. Einen Ausschluss aus dem Klerus, zu verhängen, der unter anderen rechtlichen Bedingungen nicht verhängt werden konnte. Es war kein Trick, maximale Strafen zu verhängen, aber es ist eine Konsequenz der Wichtigkeit des Glaubens für die Kirche. In der Tat ist es wichtig zu erkennen, dass ein solches böses Verhalten der Geistlichen letztendlich den Glauben zerstört.



Nur wenn der Glaube die menschlichen Handlungen nicht definiert, sind solche Verbrechen möglich.



Die Schwere der Bestrafung impliziert jedoch auch einen eindeutigen Nachweis der Straftat - dieser Aspekt der Garantie bleibt in Kraft.



Mit anderen Worten, die Höchststrafe nach dem Recht zu verhängen ist authentisch Strafprozess erforderlich. Sowohl die Diözesen als auch der Heilige Stuhl waren jedoch von dieser Forderung überfordert. Wir haben daher ein Mindestmaß an Strafverfolgung festgelegt und die Möglichkeit offen gelassen, dass der Heilige Stuhl selbst den Prozess übernimmt, in dem die Diözese oder der Stadtverwalter dies nicht durchführen kann. In jedem Fall müsste der Prozess von der Kongregation für die Glaubenslehre überarbeitet werden, um die Rechte der Angeklagten zu gewährleisten. Schließlich haben wir in Feria IV (dh in der Versammlung der Kongregation) eine Berufungsinstanz eingerichtet, um die Möglichkeit der Berufung zu gewährleisten.


Weil all dies in der Tat überschritt die Fähigkeit der Kongregation für die Glaubenslehre, und weil die daraus resultierenden Verzögerungen, die aufgrund der Art des Falles verhindert werden mußten, übernahm Papst Francis weitere Reformen.







III.



(1) Was solltest du tun? Vielleicht sollten wir eine zweite Gemeinde gründen, damit alles funktioniert? Nun, Sie haben bereits ein solches Experiment durchgeführt und es ist gescheitert. Nur Gehorsam und Liebe zu unserem Herrn Jesus Christus können den Weg weisen. Versuchen Sie also zunächst erneut und von innen heraus zu verstehen, was der Herr will und was in unserem Fall erwartet wird.



Das erste, was würde ich folgendes vorschlagen: Wenn wir wirklich wollen, sehr kurz könnten wir dies tun, um den Inhalt der in der Bibel beschriebenen Glauben zusammenfassen, die besagt, dass der Herr die Erzählung der Liebe mit uns begann und will es die ganze Schöpfung aufzunehmen. Die Macht gegen das Böse, die eine Bedrohung für uns und die ganze Welt darstellt, kann nur davon abhängen, dass wir in diese Liebe eintreten. Es ist eine wirkliche Kraft, die dem Bösen entgegenwirkt. Die Macht des Bösen resultiert aus unserer Weigerung, Gott zu lieben. Wer sich der Liebe Gottes anvertraut, wird erlöst. Unsere nicht erlöste Existenz ist eine Folge unserer Unfähigkeit, Gott zu lieben. Das Lernen, Gott zu lieben, ist daher der Weg zur menschlichen Erlösung.



Lassen Sie uns nun versuchen, diesen fundamentalen Inhalt der Offenbarung Gottes ein wenig weiter zu offenbaren. Wir können dann sagen, dass das erste grundlegende Geschenk, das der Glaube uns bietet, die Gewissheit ist, dass Gott existiert.



Eine Welt ohne Gott kann nur eine Welt ohne Bedeutung sein. Denn wo kommt alles her? Auf jeden Fall hat er keinen spirituellen Zweck. Irgendwie ist es und es gibt weder Sinn noch Zweck. In diesem Fall gibt es keine guten oder schlechten Standards. In diesem Fall kann nur das, was stärker ist als andere, seine Autorität kennzeichnen. Autorität ist daher die einzige Regel. Die Wahrheit zählt nicht, sie existiert nicht wirklich. Nur wenn Dinge eine spirituelle Ursache haben, sind sie beabsichtigt und erschaffen - nur wenn es einen Gott gibt, den Schöpfer, der gut ist und gut will -, macht vielleicht auch menschliches Leben Sinn.



Dass Gott als Schöpfer und Maß aller Dinge existiert, ist in erster Linie ein primäres Bedürfnis. Aber Gott, der im Allgemeinen würde mich nicht ausdrücken, die einander nicht kennen würde, bleiben Vermutungen und somit könnte die Form [nicht bestimmen Gestalt ] unseres Lebens.



Gott jedoch, der sich gar nicht ausdrücken würde, der sich nicht kundgetan hätte, würde eine Annahme bleiben und somit nicht in der Lage sein, die Form unseres Lebens zu bestimmen. Damit Gott in dieser zielgerichteten Schöpfung ein echter Gott ist, müssen wir uns darauf verlassen, dass er sich in irgendeiner Weise ausdrückt. Er tat dies in vielerlei Hinsicht, aber auf jeden Fall in der Aufforderung, die zu Abraham kam, und Gott gab die Menschen zur Orientierung suchen, über alle Erwartungen hinaus führt: Gott wird zu einem Wesen, wie ein Mann mit mir spricht, Menschen.



Auf diese Weise wird der Satz "Gott ist" schließlich zu einer wirklich freudigen Botschaft, gerade weil er mehr als nur Verständnis ist, weil er Liebe schafft - und es ist Liebe. Menschen wieder bewusst zu machen ist die erste und wichtigste Aufgabe, die uns der Herr anvertraut hat.



Gesellschaft ohne Gott - eine Gesellschaft, die ihn nicht kennt und als nicht existent behandelt - ist eine Gesellschaft, die ihr Maß verliert. In unserer Zeit heißt es: Gott ist gestorben. Wenn Gott tatsächlich in der Gesellschaft stirbt, wird es frei - uns wurde versichert. Tatsächlich bedeutet der Tod Gottes in der Gesellschaft auch das Ende der Freiheit, denn was stirbt, ist das Ziel, das Orientierung gibt. Und weil der Kompass verschwindet, was uns die richtige Richtung zeigt und uns lehrt, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Die westliche Gesellschaft ist eine Gesellschaft, in der Gott in der Öffentlichkeit abwesend ist und ihm nichts anzubieten hat. Und deshalb ist es eine Gesellschaft, in der das Maß der Menschlichkeit immer mehr verloren geht. An einzelnen Stellen wird plötzlich klar, dass das, was schlecht ist und den Menschen zerstört, zur Selbstverständlichkeit geworden ist.



Dies ist der Fall bei Pädophilie. Bis vor kurzem wurde es als etwas rechtmäßiges theoretisiert, heute breitet es sich immer mehr aus. Und jetzt stellen wir mit einem Schock fest, dass unseren Kindern und Jugendlichen Dinge passieren, die ihre Zerstörung bedrohen. Die Tatsache, dass es sich auch in der Kirche und unter Priestern ausbreiten könnte, sollte uns besonders beschäftigen.



Warum hat Pädophilie solche Ausmaße erreicht? Der letzte Grund ist der Mangel an Gott. Wir, Christen und Priester, ziehen es auch vor, nicht über Gott zu sprechen, weil eine solche Rede nicht praktisch erscheint. Nach dem Schock des Zweiten Weltkriegs haben wir in Deutschland unsere Verfassung nach wie vor klar als Leitprinzip für die Verpflichtung gegenüber Gott verankert. Ein halbes Jahrhundert später stellte sich heraus, dass es in der europäischen Verfassung unmöglich ist, eine Verpflichtung gegenüber Gott als Leitprinzip aufzunehmen. Gott wird als eine kleine Gruppe von Parteiinteressen gesehen und ist nicht mehr das Leitprinzip für die Gemeinschaft als Ganze. Diese Entscheidung spiegelt die Situation im Westen wider, wo Gott eine Privatsache der Minderheit geworden ist.



Die übergeordnete Aufgabe, die das Ergebnis der moralischen Umwälzungen unserer Zeit sein muss, ist, dass wir wieder nach Gott und nach Ihm leben sollen. Vor allem müssen wir uns wieder lernen, Gott als die Grundlage unseres Lebens zu erkennen, statt ihn auf der Seite als irgendwie unwirksam Ausdruck zu verlassen. Ich werde nie die Warnung vergessen, die der große Theologe Hans Urs von Balthasar einmal auf einer Seite seines Briefes für mich geschrieben hat. "Setzt Gott nicht in drei Personen nieder: dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, sondern macht ihn gegenwärtig." Tatsächlich wird Gott in der Theologie oft als selbstverständlich behandelt, aber spezifisch geht niemand auf ihn ein. Das Thema Gott scheint so unwirklich, so weit weg von den Dingen, die uns nehmen. Und doch wird alles anders, wenn jemand Gott nicht voraussetzt, sondern ihn gegenwärtig macht; ihn nicht in irgendeiner Weise im Hintergrund zu lassen,



(2) Gott ist ein Mann für uns geworden. Der Mensch als seine Schöpfung liegt ihm so am Herzen, dass er sich mit ihm verband und damit auf sehr praktische Weise in die Menschheitsgeschichte einstieg. Er redet mit uns, er lebt mit uns, er leidet mit uns und er hat den Tod für sich genommen. Wir sprechen in der Theologie mit Hilfe von gelehrten Worten und Gedanken ausführlich darüber. Aber so riskieren wir, Meister des Glaubens zu sein, anstatt Erneuerung zu erfahren und vom Glauben kontrolliert zu werden.



Lassen Sie uns darüber nachdenken und dabei das zentrale Thema der Feier der Heiligen Eucharistie berücksichtigen. Unsere Annäherung an die Eucharistie kann nur Angst sein. Das Zweite Vatikanische Konzil konzentriert zu Recht die Anwesenheit dieses Sakrament des Leibes und Blutes Christi auf die Wiederherstellung, die Anwesenheit seiner Person, seinem Leiden, Tod und Auferstehung in die Mitte des christlichen Lebens und Existenz der Kirche. Ein Teil davon ist wirklich gelungen und wir sollten Ihnen besonders dankbar sein.



Und doch herrscht eine ganz andere Haltung. Was vorherrscht, ist keine neue Offenbarung für die Gegenwart von Christi Tod und Auferstehung, sondern eine Art, mit Ihm umzugehen, die den Glanz des Mysteriums zerstört. Fallen die Teilnahme an der Feier der sonntäglichen Eucharistie zeigt, wie wenig wir Christen heute, wir wissen immer noch über die Aufwertung der Pracht des Geschenks, das auf seiner realen Gegenwart basiert. Die Eucharistie ist zu einem bloßen Zeremoniell Geste abgewertet, als er für selbstverständlich hält, dass Höflichkeit verlangt, dass er sich für Familienfeiern oder besondere Anlässe wie Hochzeiten und Beerdigungen zu all diejenigen zu bieten, die aus familiären Gründen eingeladen wurden.



Die Art und Weise, wie Menschen das Allerheiligste Sakrament oft nur gewaltsam in Gemeinschaft empfangen, zeigt, dass viele die Gemeinschaft als eine rein zeremonielle Geste betrachten. Daher kann, wenn man darüber nachdenkt, welche Maßnahmen erforderlich sind, vor allem ist es ziemlich offensichtlich, dass wir eine andere Kirche unserer eigenen Design nicht brauchen. Was vor allem gebraucht wird, ist die Erneuerung des Glaubens an die Realität Jesu Christi, die uns im Allerheiligsten Sakrament gegeben wird.



In Gesprächen mit den Opfern von Pädophilie war mir diese wichtigste Anforderung sehr bewusst. Die junge Frau, die [zuvor] ich auf dem Altar diente, erzählte sie mir, dass der Kaplan, ihren Vorgesetzten in den Dienst des Altars, immer sexueller Belästigung einzuleiten, die gegen sie erlaubt, zu sagen: „Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird.“



Es ist offensichtlich, dass diese Frau diese Worte der Weihe nicht mehr hören kann, ohne dieses ganze schreckliche Leiden der Belästigung erneut zu erleben. Ja, wir bitten dringend, den Herrn um Vergebung, und vor allem müssen wir in ihm und bittet ihn, glauben fest daran, uns zu lehren, ein völlig neues Verständnis von der Größe seines Leidens, sein Opfer. Und wir müssen alles tun, um die Gabe der Heiligen Eucharistie vor Missbrauch zu schützen.



(3) Und schließlich haben wir das Geheimnis der Kirche. Der Satz, der fast 100 Jahre her, Romano Guardini freudige die Hoffnung zum Ausdruck, dass in ihm und vielen anderen geweckt wurde, bleibt unvergesslich: „Es ist mit einem Ereignis von unschätzbarem Wert begonnen; Die Kirche erwacht in Seelen. "



Er wollte sagen, dass die Kirche nicht eine Erfahrung, die man nicht nur als ein externes System wahrgenommen wird, tritt in unser Leben als eine Art von Macht, sondern dass er begann, als man zu sehen, die in den Herzen der Menschen gegenwärtig gemacht wird - als etwas, das nicht nur außen, sondern nach innen wir bewegen uns. Etwa ein halbes Jahrhundert später war ich versucht, diesen Satz zu ändern: "Die Kirche stirbt in Seelen."



In der Tat wird die Kirche heute allgemein als eine Art politischer Apparat wahrgenommen. Es wird gesagt, von ihm fast ausschließlich in politischer Hinsicht, und dies gilt auch für die Bischöfe, die in politischer Hinsicht fast ausschließlich Konzepte der Kirche von morgen formulieren. Die Krise hat viele Fälle von Missbrauch durch Geistliche führt uns verursacht zu erkennen, zu akzeptieren die Kirche als etwas fast unmöglich, was wir jetzt in unseren Händen und Re-Design zu nehmen. Aber eine selbstgemachte Kirche kann keine Hoffnung sein.



Jesus selbst verglich die Kirche mit einem Netzwerk, in dem gute und böse Fische schließlich von Gott selbst getrennt werden. Es gibt auch eine Parabel von der Kirche als ein Feld, in der guten Samen zu wachsen, dass Gott säte, sondern Unkraut auch, dass auf dem „Feind“ heimlich gepflanzt. In der Tat sind die Unkräuter auf Gottes Feld, der Kirche, unermesslich sichtbar, und die bösen Fische im Netzwerk zeigen auch ihre Macht. Trotzdem ist das Feld immer noch Gottes Feld, und das Netz ist Gottes Netzwerk. Und die ganze Zeit gibt es nicht nur Unkraut und schlechten Fisch, sondern auch Ernten Gottes und guten Fisch. Beides mit Nachdruck zu verkünden, ist keine falsche Form der Apologetik, sondern ein notwendiger Dienst für die Wahrheit.



In diesem Zusammenhang ist auf den wichtigen Text in der Apokalypse des Heiligen hinzuweisen. John. Der Teufel ist definiert als der Ankläger, der unsere Brüder Tag und Nacht vorwirft (Offb. 12:10). Auf diese Weise wird die Apokalypse des Heiligen. Johannes nimmt den Gedanken aus dem Zentrum der Rahmenerzählung des Buches Hiob (Hiob 1 und 2, 10, 42,7-16). In diesem Buch versuchte der Teufel, die Wahrheit Hiobs gegen Gott als etwas Äußerliches herabzusetzen. Und das sagt die Apokalypse: Der Teufel will beweisen, dass es keine gerechten Menschen gibt; dass alle menschliche Gerechtigkeit nur draußen gezeigt wird. Wenn man sich nur auf die Person selbst beschränken könnte, würde ihre Gerechtigkeit schnell sinken.



Die Geschichte in Hiob beginnt mit einem Streit zwischen Gott und dem Teufel, in dem Gott von Hiob als einem wahren Gerechten spricht. Nun soll anhand eines Beispiels festgestellt werden, wer Recht hat. Wenn Sie sein Gut nehmen, werden Sie sehen, dass nichts von seiner Hingabe übrig bleibt - der Teufel argumentiert. Gott erlaubt ihm diese Prüfung, aus der Hiob in einem positiven Licht hervorgeht. Jetzt drängt der Teufel weiter und sagt: "Haut für Haut. Alles, was ein Mensch hat, wird für sein Leben geben. Ziehen Sie Ihre Hand heraus und schneiden Sie seine Knochen und Körper. Er wird dir mit Sicherheit ins Gesicht fluchen "(Hiob 2,4-5).



Gott gibt dem Teufel eine zweite Chance. Es kann auch die Haut von Job berühren. Nur Job zu töten ist verboten. Für Christen ist klar, dass der Job, der als Vorbild für die ganze Menschheit vor Gott steht, Jesus Christus ist. In der Apokalypse des Heiligen. Johns Drama der Menschheit wird uns in seiner Gesamtheit präsentiert.



Gott der Schöpfer ist mit dem Teufel konfrontiert, der schlecht über die ganze Menschheit und die ganze Schöpfung spricht. Er spricht nicht nur zu Gott, sondern vor allem zu Menschen: Schau, was Gott getan hat! Scheinbar eine gute Kreatur, aber tatsächlich voller Armut und Ekel. Diese Diskreditierung der Schöpfung diskreditiert tatsächlich Gott. Er will hier beweisen, dass Gott allein nicht gut ist und uns auf diese Weise von ihm abwenden.



Die Angemessenheit der Zeit, von der die Apokalypse hier spricht, ist offensichtlich. Die Anklage gegen Gott ist heute vor allem die Charakterisierung seiner Kirche als absolut böse und damit die Entführung von uns. Die Idee einer von uns geschaffenen besseren Kirche ist eigentlich ein Vorschlag des Teufels, mit dem er uns durch eine täuschende Logik, auf die wir uns zu leicht einlassen, vom lebendigen Gott wegführen will. Nein, auch heute besteht die Kirche nicht nur aus schlechtem Fisch und Unkraut. Die Kirche Gottes existiert auch heute und ist heute das Instrument, mit dem Gott uns rettet.


Es ist sehr wichtig, den Lügen und Halbwahrheiten des Teufels die volle Wahrheit entgegenzusetzen: Ja, es gibt Sünde in der Kirche und das Böse. Aber auch heute ist die heilige Kirche, die unzerstörbar ist. Es gibt immer noch viele Menschen, die demütig glauben, leiden und lieben, in denen sich der wahre Gott, der liebende Gott, uns zeigt. Heute hat Gott auch seine Zeugen ( Märtyrer ) auf der Welt. Wir müssen nur wachsam sein, um sie zu sehen und zu hören.


Das Wort Märtyrer stammt aus dem Verfahrensrecht. Im Prozess gegen den Teufel ist Jesus Christus das erste und wahre Zeugnis Gottes, der erste Märtyrer, hinter dem unzählige andere gegangen sind.


Die Kirche ist heute mehr denn je eine "Kirche der Märtyrer" und damit ein Zeugnis des lebendigen Gottes. Wenn Sie das Herz schauen Sie sich um, und wir aufmerksam zuhören, können wir Zeugen heute überall finden, vor allem unter dem gewöhnlichen Menschen, sondern auch in den hohen Rängen der Kirche, der sein Leben in der Verteidigung von Gott steht und Leid. Diese Trägheit des Herzens bedeutet, dass wir sie nicht erkennen wollen. Eine der großen und grundlegenden Aufgaben unserer Evangelisierung ist es - soweit wir können -, den Lebensraum des Glaubens zu schaffen und vor allem zu finden und anzuerkennen.


Ich lebe in einem Haus in einer kleinen Gemeinschaft von Menschen, die ständig solche alltäglichen Gotteszeugnisse entdecken und die mich auch freudig darauf hinweisen. Die lebendige Kirche zu sehen und zu entdecken, ist eine wunderbare Aufgabe, die uns immer wieder stärkt und uns Freude an unserem Glauben macht.


Am Ende meiner Reflexion, würde Ich mag für alles, was Franziskus danken, die er tut, uns zu zeigen, immer wieder das Licht Gottes, das nicht auch heute nicht verschwindet. Danke, Heiliger Vater!

Benedikt XVI

Dieses Dokument wurde ursprünglich in englischer Sprache von EWTN veröffentlicht


Quelle: LifeSiteNews

Crowd. mit j Englisch:. John J. Franczak PCh24.pl

Die Website der polnischen Bischofskonferenz veröffentlichte eine Übersetzung des Textes von Benedikt XVI. Aus dem Deutschen. Es ist HIER erhältlich .

Es gibt einige Unterschiede zwischen den Texten - sie resultieren aus Übersetzungen - beide Fassungen spiegeln jedoch die gleichen Gedanken wider, die in der Veröffentlichung des Papstes enthalten sind.
PODCAST. Liest Marcin Austyn.

DATUM: 2019-05-12 14:25

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GUTER TEXT

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von esther10 11.05.2019 00:59

Erzbischof Depo: Maria, Mutter Jesu und der Kirche, ist die Mutter unserer Geschichte und der Zukunft



Erzbischof Depo: Maria, Mutter Jesu und der Kirche, ist die Mutter unserer Geschichte und der Zukunft

https://www.youtube.com/watch?v=C4QtU2RVoUI

- Maria, die Mutter Jesu und der Kirche, die Mutter unserer polnischen Geschichte ist, und die zukünftige Königin der polnischen, der die Werke seines Sohnes dient - sagte Erzbischof Waclaw Depo in Poznan. Der Vorsitzende der Marianischen Kommission der EVP betonte, dass die Polen Maria von Jasna Gora eine besondere Ehre erweisen.

Kommissionspräsident Marian CEP stellte fest, dass die Praxis Maria, die Königin und Patronin Peeling in Europa bekannt war, aber in Polen es nationale und universelle Dimension gewonnen. - Während Europa auf der Ebene der privaten und öffentlichen blieb ohne größere soziale Antwort, heute Marienverehrung in Polen und vor allem Maria als Königin von Czestochowa polnischen zu ehren, ist ein Phänomen, das den Weg der nationalen Identität markiert - sagte der Sprecher.

Erzbischof Depo wies darauf hin, dass in keinem anderen Land hat eine so tiefe Identifizierung der Person mit einem bestimmten Bild der Maria Mutter und Königin, wie es der Fall in der Verehrung und Frömmigkeit Jasna Gora ist. Er machte auf die Dokumente der Kirche und die päpstlichen Erklärungen aufmerksam, in denen es sehr wichtig war, Maria zu folgen.

- Spaziergang auf den Spuren von Maria und ihre Nachahmung ist zur Freude und Bewunderung nicht beschränkt, sondern verpflichtet uns, in ihrem eigenen Leben die Gnade der Berufung zu implementieren und bezieht sich auf das Ethos und Praxis das Leben von Mary - sagte der Erzbischof.

Die Hierarchie bezog sich auf die Wallfahrt einer Kopie des Jasna Góra-Bildes, die am 18. Mai in der Erzdiözese Posen beginnen wird. - Während wir über die Ikone Marias nachdenken und Gott durch Maria an seine großen Werke erinnern, erinnern wir ihn an uns. Gott an seine Taten in der Heilsgeschichte zu erinnern, bedeutet für einen Menschen, der Buße tut, seine Treue erneuert und gehorcht, dass das rettende Handeln Gottes wieder erlebt werden kann - erklärte Erzbischof Depo.

Erzbischof Depo bemerkte, dass das polnische Episkopat neue Wege für neue Begegnungen mit Maria, unserer Mutter und Erzieherin, entwickelt. - Heute befinden wir uns in einem anderen Strudel der politischen, sozialen, Bedrohungen der Globalisierung, politische Entscheidungen und obwohl jede Generation ihre Zeit und die Gabe Vermittlung der Gnade durch Maria hat, haben wir das Recht auf ihre besondere Sorgfalt für die Verteidigung zu appellieren und die Nation zu helfen, die Wahrheit zu erkennen und Lüge, Gut und Böse, Freiheit und Versklavung - betonte der Metropolit von Tschenstochau.

Quelle: KAI
DATUM: 2019-05-10 18:18

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von esther10 11.05.2019 00:58




Das Plakat eines Pro-Life-Sprechers geht am Universitätsgebäude in Flammen auf. Polizei vermutet Brandstiftung
 Abtreibung, Brandstiftung, Kristan Hawkins, Studenten für das Leben von Amerika, Western Washington University

10. Mai 2019 (LifeSiteNews) - Die Polizei der Western Washington University ermittelt am vergangenen Wochenende wegen Brandstiftung gegen ein Campusfeuer, das ein Plakat verbrannte, auf dem ein Vortrag des Leiters von Students for Life of America angekündigt wurde.

Die Campus-Polizei der Universität Bellingham, Washington, wurde am späten Samstagabend, dem 4. Mai, über einen Brand im Außenbereich des Environmental Studies Building informiert, berichtete KIRO-7. Die Ermittler gaben an, dass das Plakat, das an dem Gebäude angebracht war, absichtlich in Brand gesteckt wurde.

"Wir behandeln dieses Feuer als Brandstiftung", sagte Darin Rasmussen, Chef der Universitätspolizei. "Das absichtliche Setzen eines solchen Feuers ist töricht und gefährlich. Wir untersuchen aktiv und ich hoffe, wir können die Person finden, die für dieses Verbrechen verantwortlich ist."


Auf dem ca. 2 x 2 m großen Poster wurde am 9. Mai ein Gespräch mit SFLA-Präsident Kristan Hawkins angekündigt, das von Studenten der Western University for Life veranstaltet wurde. Der Titel von Hawkins 'Vortrag war Lies Feminists Tell.

Die SFLA prangerte das Feuer als Einschüchterungsversuch an.

"Wir verurteilen den Vandalismus und die Einschüchterung durch den Brandstifter", sagte der Kommunikationsdirektor der Pro-Life-Gruppe, Matt Lamb, gegenüber LifeSiteNews.

Der Sprecher der Universität, Paul Cocke, erklärte gegenüber The Bellingham Herald, das Plakat sei absichtlich verbrannt worden.

SFLA sieht sich häufig Protesten auf dem College-Campus gegenüber, sagte Lamb dem Herald, und einige waren gute Beispiele für Debatten. Mit der Drohung in diesem Fall sagte er, dass zusätzliche Sicherheit geplant worden war, einschließlich einiger Polizeibeamter.

In der Veranstaltungsbeschreibung stand:

Kristan Hawkins ist Präsident von Students for Life of America. Sie wird über die Lügen sprechen, die Feministinnen über Abtreibung, Geburtenkontrolle und Bildung erzählen, und wird von Studentinnen der Western Washington University for Life und Young Americans for Freedom der Western Washington University moderiert. Nach der Rede wird es Fragen und Antworten geben.


Trotz des Feuers, das in der Woche vor Hawkins 'Erscheinen geschah, sagte er, ihre Rede sei gut aufgenommen und gut besucht worden.

"Das Gespräch verlief gestern Abend gut", sagte Lamb. „Der Raum hatte seine Kapazität erreicht, sodass einige Leute von einem Überlaufraum aus zuschauen mussten. Es waren mindestens 110 Leute dort und höchstwahrscheinlich mehr. “

Die Polizei traf kurz nach 23:30 Uhr am Tatort ein. Samstag. Das Feuer beschädigte die Außenmauer des Gebäudes und verursachte Schäden im Wert von ca. 500 USD.

Fotos des Feuers erschienen in den sozialen Medien, und Campus Reform veröffentlichte vor und nach den Bildern einen Bericht über den Vorfall.

"Die Gemeinschaft der Western Washington University schätzt und begrüßt die Meinungsfreiheit und die Bedeutung unterschiedlicher Standpunkte", sagte Cocke. "Universitäten sollten Orte sein, an denen Fragen von gesellschaftlicher Bedeutung auf zivile und respektvolle Weise diskutiert werden."

Lamb erzählte LifeSiteNews, dass Hawkins 'Vortrag am Donnerstagabend an der Universität sich auf die Lügen des Mainstream-Feminismus konzentrierte, einschließlich, dass Frauen eine Abtreibung brauchen, um erfolgreich zu sein.

"Kristan spricht auch darüber, wie die frühen Feministinnen wie Susan B. Anthony für das Leben waren", sagte er.

Die Universitätspolizei fragt jeden, der Informationen über das Feuer hat, oder wer weiß, wer für die Rufnummer 360-650-3555 verantwortlich ist.
https://www.lifesitenews.com/news/pro-li...e-suspect-arson


von esther10 11.05.2019 00:54



Der Rauch Satans



Prolissa und ungenau: Die Reform der Kurie geht nicht
EINGESTELLT 11. Mai 2019
Wir lesen eine Vorschau des Entwurfs der Verfassung der Römischen Kurie Reform, für die die Kardinäle Maradiaga und Marx arbeiten: ungenau und zweideutig über die Rolle der Ministerien und ihrer Hierarchie. Aber auch wortreiche Verzögerungen und sogar eine Einladung an die Diözesen, um das kosmische Gleichgewicht der indigenen Kulturen zu verbessern. Und für päpstliche Segnungen suchen sie Sponsoren.

von Marco Tosatti (11-05-2019)

Praedicate Evangelium , so sollte es genannt werden - wenn der regierende Papst seine Zustimmung geben sollte - die neue Verfassung für die Reform der römischen Kurie. Bevor wir auf die Verdienste desselben eingehen, zu denen wir in den letzten Tagen eine rasche Lektüre geben konnten, müssen wir berichten, was im Gefolge des Papstes zirkuliert: der Kardinal Oscar Maradiaga und der Kardinal Reinhard Marx , dh die beiden Kardinäle, die das Amt innehaben Die Schlüssel des Herzens von Papst Bergoglio werden einem massiven Druck ausgesetzt, so dass das Dokument am 29. Juni, dem Fest der Heiligen Peter und Paul, in Verbindung mit einem Konsistorium für die Schaffung von Kardinälen verkündet wird.


R. Marx. Nomen Omen ...
Es ist überhaupt nicht sicher, ob sie Erfolg haben werden. Der Sprecher des Vatikans, Alessandro Gisotti , sprach , wie vom SIR berichtet, von einem Text, der innerhalb des Jahres fertiggestellt wurde. Und anscheinend hätte der Papst selbst etwas Widerstand und Ratlosigkeit gezeigt, um so schnell ein Gericht zu servieren, dass die Gefahr besteht, schlecht gekocht zu werden.

Wir haben die ungefähr fünfzig Seiten, die wir zuletzt hatten, nicht gefunden. In der Tat. Inzwischen - seit 1981 - lesen wir seit Jahrzehnten kirchliche Dokumente, und das, worüber wir sprechen, ist uns negativ aufgefallen: Es kam uns ein wenig organisch und ungenau vor. Es fehlt unter anderem auch ein Index; und dies scheint uns in einem Text, der sich mit vielen verschiedenen Themen und Kapiteln befasst und die Neuorganisation eines komplexen Staatensystems zum Ziel hat, ein wirklich schlechtes Zeichen zu sein. Es ist kein Zufall, dass selbst unter den Menschen im Umfeld des Papstes und unter den mit ihm verbundenen und gläubigen Kardinälen flüsternd Kritik geübt wird, und es gibt diejenigen, die das Dokument beurteilen, das es nicht wert ist, die Unterschrift eines Papstes zu tragen.

Der zweite Punkt betrifft die Konsultationsformen. Sie werden später aus einigen Stellen des Briefes sehen, mit denen der Koordinator, Karte. Maradiaga hat den Text an die Beamten des Vatikans, die Generaloberinnen und Generaloberinnen, die Leiter der Bischofskonferenzen und einige Universitäten (Entscheidungen, deren Kriterien nicht bekannt sind) geschickt, um den Eindruck eines ständigen Konsultationsprozesses zu erwecken für eine lange Zeit. Aber - und das erscheint uns außergewöhnlich - der Entwurf wurde nicht an viele Kardinäle geschickt. Nun sind die Kardinäle, auch wenn sie keine operativen Positionen innehaben, per definitionem die ersten Berater des Papstes. Viele von ihnen, auch wenn sie im Ruhestand sind, haben das Gewicht und den Wert einer großartigen Erfahrung in der Verwaltung kirchlicher Angelegenheiten auf ihren Schultern.

Ein großer theologischer Hut öffnet das Dokument; Ich wollte fast ein neues Lumen Gentium schreiben . Aber Lumen Gentium war die Frucht eines Konzils, und es war auf keinen Fall ein Dokument von praktischer organisatorischer Natur, wie das, was die Einrichtung von Diensten in der Kirche betraf. Ein Bischof sagte scherzhaft zu uns: "Wenn Sie im Staat Vatikanstadt eine Verordnung über Feuerwehrmänner erlassen, ist es für Sie nutzlos, eine theologische Prämisse in Brand zu setzen, vielleicht sogar zu sagen, dass der Heilige Geist im Feuer gehandelt hat ... Wir wissen, dass alles abgeschlossen ist zur seelsorge ... die kirche befasst sich mit seelen. Der Kodex endet mit den Worten: Suprema lex salus animarum ... der Kodex selbst sagt es so. Was ist der theologisch Hut? " .


Maradiaga

Kardinal Maradiaga schreibt in dem Übermittlungsschreiben: "Der Heilige Vater, der mit dem Grundsatz übereinstimmt, dass eine Synodalkirche eine hörende Kirche ist, möchte, dass die Konsultation weiter ausgebaut wird, und daher wird dieser Text, auch wenn er nur vorübergehend ist, unterworfen zur weiteren Prüfung vor dem Abschluss " . In Wirklichkeit war noch nichts gesendet worden. Dies ist der erste Entwurf."Diese Konsultation wurde, wie Sie vielleicht wissen, vom Kardinalsrat bereits seit Beginn seiner Arbeit mit der Sammlung von Räten, insbesondere von den Dikasterien der Römischen Kurie, eingeleitet. Jetzt jedoch, da das Endstadium erreicht ist, um einen noch vollständigeren Text für die Prüfung des Papstes anzubieten, wäre es angebracht, eine weitere synthetische Konsultation durchzuführen . “ Der Brief weist auf eine "ideale Kontinuität" mit dem Pastor Bonus hin und verweist dann auf die Interventionen, die der Papst von 2014 bis 2017 anlässlich der Weihnachtsgrüße an die Römische Kurie richtete. Das ist ziemlich witzig, wenn man denkt, dass diese Interventionen von Kritik und sehr strengen Aufzeichnungen geprägt waren ...

"Betrachtet man den Entwurfstext, so lässt sich dieser Hinweis ausgehend von der bereits erwähnten Synodalität sicherlich aus den ersten Artikeln über den pastoralen Charakter von Kuriositäten ableiten. Andere Kriterien waren ebenfalls von Belang, einschließlich des Subsidiaritätsprinzips, insbesondere in Bezug auf die örtlichen Kirchen, und auch bei der Zusammenlegung früherer Abteilungen, die der Heilige Vater in den Jahren des vorhergehenden Pontifikats durchgeführt hatte.
Bitte geben Sie eine allgemeine Einschätzung ab.
Bitte melden Sie eventuelle Lücken und Ungenauigkeiten.
Schlagen Sie mögliche Verbesserungsvorschläge vor.
Formulieren Sie spezifische Hinweise auf die römische Kirche Beziehung zu den Teilkirchen, die nationalen Bischofskonferenzen, internationale Treffen der Bischofskonferenzen, der Conseil des Patriarches catholiques d'Orient und andere ähnliche Tipps oder Gruppierungen " .

Die Antworten sollten, wie wir gesehen haben, nach Möglichkeit bis zum 31. Mai versandt werden. Das bedeutet, dass das Marx-Maradiaga-Duo versuchen will, die Genehmigung am 29. Juni zu "erzwingen".

Der Text des Entwurfs scheint jedoch nicht so genau oder genau zu sein, wie es von einer Verfassung erwartet wird, die die Leitlinien für eine strukturelle Neuordnung vorgibt. Er spricht allgemein von Dicasteries, für einige erwähnt er einen Präfekten, einen Sekretär oder einen Unterstaatssekretär; für andere nichts, es ist nicht klar, wer sie führen soll. Die "Diakonie der Nächstenliebe" steht nach der Evangelisierung und der Glaubenslehre an dritter Stelle. Und das wirft mehr als eine Augenbraue auf: Das Bedürfnis - und die Praxis - der Nächstenliebe war immer da, an jedem Ort und zu jeder Zeit in der Kirche, und es wurde immer geantwortet. Was bedeutet ein Kloster für diesen Zweck? Es gibt Caritas, Diözesen, jede Gemeinde, die aktiviert wird; von anfang an ist die gemeinschaft der protagonist. Die Dokumente erinnern daran, dass die Gläubigen, die sich um den Apostel versammelt hatten,

Der Text bietet einige besondere Punkte von Interesse. Zum Beispiel sagt er über die Nächstenliebe:"Kloster für den Dienst der Nächstenliebe, dh apostolische Almosen. Er hilft und hilft den Armen im Namen des Heiligen Vaters und ist direkt von ihm abhängig. Die Tätigkeit des vom Präfekten geführten Dikasters, dh des Almoners, besteht darin, die Sorge und Nähe für Menschen oder Familien, die in Situationen der Armut, Marginalisierung und Armut wie in Zeiten des Unglücks leben, konkret zu machen. Apostolische Almosen sind befugt, kostenlose Spendengelder entgegenzunehmen und einzuwerben, um den Fonds für wohltätige Zwecke zu ernähren. Zu demselben Zweck lässt der Almosengeber die vom Heiligen Vater beauftragte Fakultät den apostolischen Segen durch Diplome erteilen, die die Unterschrift desselben und den trockenen Stempel seines Amtes tragen müssen. ". Das heißt, in einer apostolischen Verfassung geht es um die Suche nach Sponsoren und Pergamenten mit dem Segen des Papstes ...

Und zum Beispiel die Kunst. 130 ist neugierig. Die Kirche "Sie setzt sich dafür ein, dass Bischofskonferenzen die indigenen Kulturen mit ihrem Erbe der Weisheit und ihrem kosmischen und spirituellen Gleichgewicht als Reichtum für die gesamte Menschheit wertschätzen und schützen." Cosmic? Die Kulte von Mutter Erde oder eine lateinamerikanische Kosmogonie? Aber sind wir sicher?

Ein letzter Punkt betrifft die Präfektur des Apostolischen Hauses (derzeit anvertraut mit Msgr. Georg Gaenswein ). Die Verfassung sieht vor, dass der Präfekt den Papst begleitet, aber nur in den Vatikan. Außerhalb der Mauern können sie nicht zusammen ausgehen. Wir können für die Würde des Apostolischen Stuhls hoffen, dass der gerade vorläufige Entwurf einer strengen Revision unterzogen wird. Vielleicht Profis anvertraut, vielleicht pensionierte Kardinäle ...
https://anticattocomunismo.wordpress.com...a-curia-non-va/

(Quelle: lanuovabq.it )

von esther10 11.05.2019 00:53




Donnerstag, 9. Mai 2019
Bischof Schneider will eine Korrektur
Dr. Maike Hickson berichtet bei LifeSiteNews über ein neues Interview, in dem Bischof Athanasius Schneider noch einmal seine Bedenken über die "gottgewollte Vielfalt der Religionen" äußert.

Hier geht´s zum Original: klicken
https://www.lifesitenews.com/news/bp.-sc...false-religions

"[i]BISCHOF SCHNEIDER: DER PAPST MUSS SEINE AUSSAGE, DASS GOTT FALSCHE RELIGIONEN WILL, FORMAL KORRIGIEREN."

In einem neuen Interview macht Bischof Athanasius Schneider klar, daß die privat geäußerte Korrektur seines offiziellen Abu-Dhabi-Statements - nach dem die "Vielfalt der Religionen" von "Gott gewollt ist", die Bischof Schneider am 1. März vom Papst erreichen konnte, nicht ausreichend.
Das Abu-Dhabi-Dokument ist immer noch gültig und deshalb- sagt Schneider- "wird da ein neues Evangelium verkündet, ein Evangelium das nicht das ist, das vom Inkarnierten Wort Gottes gelehrt wird, das getreu von den Aposteln gepredigt und der Kirche übergeben wurde."

"Es kann keinen Zweifel geben" erklärt Schneider "was der Hl. Paulus heute zu dieser kontroversen Formulierung im Abu-Dhabi-Statement sagen würde: "Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel ein Evangelium verkündigte im Gegensatz zu dem, das wir euch verkündet haben- verflucht sei er." (Gal, 1:8-9)

Papst Franziskus hat das umstrittene "Dokument zur menschlichen Brüderlichkeit für Weltfrieden und Zusammenleben" zusammen mit dem Groß-Imam Ahmad el-Tayeb am 4. Februar 2019 in Abu Dhabi unterschrieben."

Bis jetzt haben weder der Papst noch ein Amt des Hl. Stuhls, das in seinem Namen spricht, die zweifelhafte Passage zur "Vielfalt der Religionen" im Abu-Dhabi-Statement öffentlich korrigiert, erklärt Bischof Schneider in einem Interview mit Gloria.tv. "Deshalb" so schließt er "ist die Formulierung zur Vielfalt der Religionen immer noch gültig."
Im Interview geht Bischof Schneider dann ins Detail der verschiedenen Entwicklungen seiner Diskussion über das Abu-Dhabi-Statement mit Papst Franziskus.

Er besteht darauf, daß die ihm bei einer Audienz am 1. März vom Papst geäußerte Korrektur nur "privaten Charakter" hatte und er erklärt, daß er dem Papst am selben Tag einen Brief übergeben hat, in dem er ihn bittet, die Formulierung der "Vielfalt der Religionen" zu annullieren. Papst Franziskus hat Bischof Schneider in einem Brief vom 5. März geantwortet, daß der Ausdruck "von Gott gewollt" im Abu-Dhabi-Dokument den "permissiven Willen Gottes" bedeuten soll.

"Ich habe dann am 25. März einen weiteren persönlichen Brief geschrieben" erklärt Schneider. In diesem Brief, fragte er den Papst, ob er "öffentlich vor der ganzen Kirche" das wiederholen könnte, was er Schneider geschrieben hatte, und das "wegen der Verwirrung in der Kirche, die täglich zunimmt, daß der Glaube an Jesus Christus als den einzigen Erlöser der Menschheit die einzige direkt und positiv von Gott gewollte Religion ist." (Man fragt sich, wie der Groß-Imam Ahmad el-Tayeb auf eine solche mögliche Korrektur des Abu-Shabi-Statements antworten würde.)


Zur Tatsache befragt, daß Papst Franziskus während der Generalaudienz am 3. April im Hinblick auf die Vielfalt der Religionen ausdrücklich vom permissiven Willen Gottes gesprochen hat und ob der Papst so nicht das Problem beseitigt habe, sagt Bischof Schneider: "Mit dieser Formulierung bezieht sich Papst Franziskus nicht direkt auf die viel-diskutierte Passage des Abu-Dhabi--Statements."

Zusätzlich stellt der Prälat fest, daß die Lehre, daß der Glaube an Jesus Christus die einzige von Gott positiv gewollte Religion ist" nicht erwähnt wird.
Bischof Schneider erwähnt dann, daß Papst Franziskus ihm persönlich eine Kopie des Statements bei der Generalaudienz vom 3. März geschickt hat. Aber er fährt fort, daß während die Äußerung vom 3. März ein kleiner Schritt vorwärts sein könnte, es weiterhin der Fall ist, daß das Statement in sich selbst falsch ist und wie es weiterhin im Abu-Dhabi-Dokument steht, weiterhin ohne klare und authentische Korrektur innerhalb der Kirche und daß "es sogar in seiner falschen Formulierung weiter verbreitet wird,"

"Dadurch" stellt Bischof Schneider fest " wird die Wahrheit über die Einzigartigkeit von Jesus Christus als Erlöser der Menschheit und in der Folge der Glaube an Ihn als einzige von Gott gewollte Religion relativiert. Auf diese Weise wächst zunehmend die Gefahr, daß das Wesen des gesamten Evangeliums und damit das Depositum Fidei verneint wird."

Angesichts der zunehmenden Relativierung der Einzigartigkeit Unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus - erklärt der Prälat-ist es jetzt sogar noch wichtiger, daß die ganze Kirche und an erster Stelle Papst Franziskus "offen über diese Sache spricht." Das Dokument von Abu Dhabi war jedoch nicht hilfreich im Hinblick auf die Hauptmission der Kirche."

Er weist auch darauf hin, daß der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog am 21. Februar 2019 Briefe an alle Universitäten der Kirche geschickt hat, mit der ausdrücklichen Aufforderung, die im Abu-Dhabi-Dokument enthaltenen Prinzipien zu verbreiten. Der Brief zitiert dann auch die kontroverse Passage über die Vielfalt der Religionen. (LifeSiteNews hat über diesen Brief berichtet).

Indem er über die Konsequenzen der Weiterverbreitung des unkorrigierten Abu-Dhabi-Dokuments spricht, weist Bischof Schneider darauf hin, daß das "die Einzigartigkeit Unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus weiter relativieren wird und damit auch das Wesen des Evangeliums und der Göttlichen Offenbarung."

In diesen letzten Sätzen drückt Bischof Schneider sein "brennendes Verlangen" aus, daß täglich "mehr und mehr Stimmen von Bischöfen, Priestern und Gläubigen hörbar werden, die respektvoll und in Liebe den Papst bitten, daß er das Statement im Abu-Dhabi-Dokument eindeutig korrigiert."


https://www.lifesitenews.com/news/bp.-sc...false-religions
Quelle: LifeSiteNews, Dr. M. Hickson[/i]
Eingestellt von Damasus um 10:30:00

https://beiboot-petri.blogspot.com/2019/...-korrektur.html

Labels: *keine Kuscheltiere, Aktuelles, aus gegebenem Anlass, Bischöfe. Dokumentation, Lehramt, Papst Franziskus


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Samstag, 11. Mai 2019
Marco Tosatti bescheinigt dem Duo Marx-Maradiaga Schlampigkeit bei ihrem Entwurf einer Konstitution für die Kurienreform
Man kann sicher ohne Übertreibung sagen, daß Marco Tosatti in seinem Beitrag für La Nuova Bussola Quotidiana kaum ein gutes Haar am provisorischen Entwurf des Duos Marx-Maradiaga für die Konstitution für die Kurienreform läßt. Für die von ihm geforderten weitreichenden Verbesserungen bleibt allerdings, wenn "Praedicare Evangelium" am 29. Juni vom Pontifex unterzeichnet werden soll, kaum Zeit.
Hier geht´s zum Original: klicken

"WEITSCHWEIFIG UND UNPRÄZISE: DIE KURIENREFORM GEHT NICHT"

"Wir haben im voraus den Entwurf der Konstitution der Kurienreform gelesen, an der die Kardinäle Marx und Maradiaga arbeiten, Unpräzises und Ungenauigkeit bei der Rolle der Dikasterien und der Hierarchie. Aber auch wortreiche wortreiche Verzögerungen und sogar eine Einladung an die Diözesen, das kosmische Gleichgewicht der indigenen Kulturen zu verbessern, Und für päpstliche Segnungen suchen sie Sponsoren.

"Praedicare Evangelium" - so sollte sie heißen- die neue Konstitution der Reform der Römischen Kurie, wenn der regierende Pontifex seine Zustimmung geben sollte. Bevor wir uns ihr, die wir in den letzten Tagen schnell lesen konnten, zuwenden, müssen wir berichten, was in der päpstlichen Entourage zirkuliert: das ist, daß Kardinal Oscar Maradiaga und Kardinal Reinhard Marx - also zwei Purpurträger, die den Schlüssel zum Herzen von Papst Bergoglio besitzen, den unter massiven Druck setzen, damit das Dokument am kommenden 29. Juni, dem Fest der Hl. Petrus und Paulus, veröffentlicht wird - vielleicht gleichzeitig mit einem Konsistorium zur Kreierung von Kardinälen.

Es ist nicht sicher, daß es ihnen gelingt. Der Pressesprecher des Vaticans, Alessandro Gisotti hat - wie von SIR berichtet wurde, von einem Text gesprochen, der innerhalb eines Jahres fertig sein werde. Und wie es aussieht, soll der Pontifex selbst einen gewissen Widerstand und auch Überraschung gezeigt haben- daß ein Gericht, das in solcher Eile serviert werden soll, Gefahr läuft, schlecht gekocht zu sein.
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Die 50 Seiten, die wir gelesen haben scheinen uns nicht aufregend zu sein. Also.
Seit ungefähr 1981 - haben wir zig kirchliche Dokumente gelesen, und das, über das wir sprechen, ist uns negativ aufgefallen: es erscheint uns als wenig organischer und wenig genauer Mischmasch,.

Unter anderem fehlt ihm auch ein Index; und das bei einem Text, der viele verschiedene Argumente behandelt und viele Kapitel hat und als Ziel die Reorganisation eines komplexen Staatlichen Systems, das scheint uns ein wirklich schlechtes Zeichen zu sein.
Es ist kein Zufall, daß auch bei den Personen der Entourage des Papstes und unter den ihm verbundenen und treuen Purpurträgern leise Kritik zirkuliert, und geurteilt wird, das dokument sei nicht wert, von einem Pontifex unterschrieben zu werden.

Der zweite Hinweis betrifft die Form der Konsultationen. Schaut man etwas weiter-auf einige Passagen des Briefes, mit dem der Koordinator Kard. Maradiaga den Text an die Verantwortlichen im Vatican, die männlichen und weiblichen Ordensoberen, Vorsitzenden der Bischofskonferenzen und mehrere Universitäten (nach welchen Kriterien die ausgewählt wurden, weiß man nicht) geschickt hat und versucht, den Eindruck eines seit langem stattfindenden Konsultationsprozesses zu erwecken

Aber - und das erscheint uns außergewöhnlich- der Entwurf ist nicht vielen Kardinälen zugesandt worden. Nun sind die Kardinäle- auch wenn sie keine operativen Aufgaben haben- definitionsgemäß die ersten Berater des Pontifex´. Viele von ihnen- wenn auch vielleicht Pensionäre- haben große und wertvolle Erfahrungen in der Handhabung kirchlicher Dinge. Und wenn man sie nicht nach ihrere Meinung fragt, wenn man untersucht, wie man die Kirche neu organisieren könnte, wann dann?

Unter einem "breiten theologischen Hut" wird das Dokument begonnen: als ob man ein neues "Lumen Gentium" schreiben wollte. Aber Lumen Gentium war Frucht eines Konzils und war kein praktisch-organisatorisches Dokument, was die Anwendung auf die Dienste der Kirche betrifft.
Ein Bischof hat uns im Scherz gesagt " Wenn es eine Norm für die Feuerwehrleute im Vatican-Staat gibt, ist es unnötig ein theologisches Vorwort über das Feuer voran zu stellen- und vielleicht zu sagen, daß auch der Hl. Geist durch das Feuer handelte..." Man weiß , daß alles in der Pastoral endet... die Kirche kümmert sich um die Seelen. Der Kodex endet mit dem Satz: suprema lex salus animarum.
Das sagt der Kodex, wozu also dient dieser "theologische Hut"?

In seinem Begleitschreiben schreibt Kard. Maradiaga:

"Der Hl. Vater wünscht -in Übereinstimmung mit seiner eigenen Erklärung, daß die synodale Kirche eine Kirche des Zuhörens ist, daß die Konsultation ausgeweitet wird und daß gerade ein solcher-wenn auch provisorischer- Text einer letzten Überprüfung unterzogen wird, bevor man zu einem Schluss gelangt."

In Wirklichkeit ist er (der Text) im Vorfeld nirgendwo hin geschickt worden. Er ist der erste Entwurf.

Besagte Konsultation - wie man vielleicht weiß- ist von Anfang an vom Kardinalsrat das Ergebnis der Beratungen -besonders der Dikasterien der Römischen Kurie gestartet worden. Jetzt aber -wo die Schlußphase der Beurteilung eines vollständigeren Textes durch den Summus Pontifex erreicht ist. wäre es nützlich, eine weitere zusammenfassende Konsultation durchzuführen."
Der Brief zeigt eine "ideale Kontinuität" zu Pastor Bonus auf und bezieht sich dann auf die Reden, die der Papst von 2014- 2017 anläßlich seiner Weihnachtsgrüße vor der römischen Kurie gehalten hat. Das ist ziemlich humorvoll, wenn man daran denkt, daß diese Reden von äußerst schwerwiegenden Kritiken und Bemerkungen gekennzeichnet waren.....

Betrachtet man den Text des Entwurfs, um z.B. mit der Synodalität zu beginnen, kann man sich von den ersten Artikeln an dem pastoralen Charakter der kurialen Aktivitäten gegenüber finden. Andere Kriterien waren aber auch von Belang, darunter der der Subsidiarität, besonders hinsichtlich der Ortskirchen sowie bei der Zusammenlegung früherer Dikasterien, die der Hl. Vater des vorhergehenden Pontifikates durchgeführt hat.

"Bitte geben Sie eine allgemeine Einschätzung ab.

Es wird gebeten, eventuelle Lücken und Ungenauigkeiten anzuzeigen.
Machen Sie eventuelle Verbesserungsvorschläge.

Formulieren Sie Hinweise auf die Beziehung der Römischen Kirche mit den Einzelkirchen, den nationalen Bischofskonferenzen, den Internationalen Vereinigungen der Bischofskonferenzen, dem Rat der Katholischen Patriarchen des Orients und anderen Räten und Gruppierungen."

Die Antworten werden- wie wir gesehen haben- vielleicht bis zum kommenden 31. Mai eingehen. Das bedeutet, daß das Duo Marx-Maradiaga versuchen wird, die Zustimmung bis zum 29. Juni zu "erzwingen".

Der Text des Entwurfs erscheint aber nicht so sorgfältig und präzise zu sein, wie man es von einer Konstitution erwarten sollte, die die Richtlinien für eine strukturelle Reorganisation vorgibt.

Es wird allgemein von Dikasterien gesprochen, für einige ein Präfekt, für andere ein Sekretär oder Untersekretär erwähnt; für andere gar nichts, man versteht nicht, wer sie führen soll. Die "Diakoneia der Nächstenliebe" kommt an dritter Stelle, nach Evangelisierung und Glaubenskongregation. Und das läßt einen mehr als nur eine Augenbraue heben: die Notwendigkeit -und die Praxis- der Nächstenliebe hat es immer an jedem Ort und zu jeder Zeit in der Kirche gegeben und sie wurde immer beantwortet. Was für einen Zweck hat ein Dikasterium mit dieser Aufgabe?

Es gibt die Caritas, die Diözesen, jede Gemeinde, die aktiv ist. Die Apostelgeschichte erinnert daran, daß die Gläubigen sich um den Apostel versammeln sollten, lesen, eine Gemeinschaft bilden, und je nach ihren Kräften ihre Güter der Gemeinschaft zukommen lassen sollten.....

Der Text weist auch einige Punkte von besonderem Interesse auf. Z.B. wenn er von der Caritas spricht und behauptet: "Das Dikasterium im Dienst der Nächstenliebe ist das Apostolische Almosenamt. Es übt im Namen des Hl. Vaters die Werke der Unterstützung und der Hilfe für die Armen aus, und hängt direkt von ihm ab. Die Aktivitäten des Dikasteriums werden vom Präfekten, dem Almosenier, geleitet, das heißt die konkrete Bereitschaft zur Nähe zu den Menschen und Familien die bedürftig sind, in Ausgrenzung und Armut leben, sowie in Katastrophensituationen

Das Apostolische Almosenamt ist befugt, freiwillige Spenden zu empfangen und zu erbitten, um den Fond der Caritativen Werke zu füllen. Zu diesem Zweck hat auch der Almosenier die ihm vom Papst übergebene Aufgabe, den Apostolischen Segen per Diplom mit seiner Unterschrift und einem Stempel seines Büros zu erteilen." Das heißt- in einer Apostolischen Konstitution wird von der Suche nach Sponsoren und von Urkunden mit dem päpstlichen Segen gesprochen.

So ist z.B auch Artikel 130 seltsam. Die Kirche " möge sicherstellen, daß die Bischofskonferenzen die indigenen Kulturen wertschätzen und schützen- mit ihrem Erbe an Weisheit und ihrem kosmischen und spirituellen Gleichgewicht, als Reichtum der gesamten Menschheit,"
Kosmisch? Die Mutter-Erde-Kulte oder irgendwelche lateinamerikanischen Kosmogonien?
Sind wir wirklich sicher?

Ein letzter Gesichtspunkt betrifft die Präfektur des Päpstlichen Hauses (z.Zt. Msgr. Georg Gänswein anvertraut). Die Konstitution sieht vor, daß der Präfekt den Pontifex begleitet-aber nur im Vatican. Die Mauern sollen sie nicht gemeinsam verlassen. Man kann sich um der Würde des Apostolischen Stuhls nur wünschen, daß der vorläufige Entwurf noch massiv revidiert wird. Vielleicht sogar Profis überlassen wird oder vielleicht pensionierten Kardinälen.....

Quelle: LNBQ, M. Tosatti

Eingestellt von Damasus um 13:30:00
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http://www.lanuovabq.it/it/prolissa-e-im...la-curia-non-va
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von esther10 11.05.2019 00:52

Żakowski fordert uns auf zu kämpfen: Ein religiöser Krieg erwartet uns. Je schneller, desto besser




Żakowski fordert uns auf zu kämpfen: Ein religiöser Krieg erwartet uns. Je schneller, desto besser

Preiskämpfe zu vermeiden und von vielen Generationen von religiösem Frieden unterstützt wird größer, weil verhindert, dass wir Zugang zur Moderne - der linken Journalisten Jacek Zakowski Text für Wirtualna Polen schrieb.


Einer der führenden linken Journalisten angenommen, dass Polen den Krieg, die vor vielen Jahrhunderten in Europa gefegt verschoben hat. Vor Publikum sprechen, natürlich, wie er es nennt Zakowski, ein Religionskrieg. Und wegen dieser Verschiebung von Polen ein Land nienowoczesnym zu sein. „Wir konnten noch nicht die moderne Entwicklung der Beziehungen zwischen Kirche aufzubauen und Staat: Religion und Gesellschaft; Glaube und die menschliche Leben „- schrieben Zakowski, bekannt Spalten des kommunistischen Wochenzeitung“ Polityka“.


Nach seiner Meinung ist "historisch westliche Rechtsstaatlichkeit die Frucht religiöser Kriege". Żakowski ist der festen Überzeugung, dass eine säkularisierte Gesellschaft nur aufgrund eines Religionskrieges so sein kann. Publizist, die Gründe sucht, dass Polen noch nicht „Religionskrieg“ war, wird geschätzt, dass der Glaube der Polen bei weitem nicht ideal ist. "Die Polen interessieren sich nicht wirklich für Ideen", sagt er. „(...) es ist leicht einzusehen, dass in Polen zu sehen, gibt es eine stärkere Bindung Religion (ein Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft Kirche und national) als religiöser Glaube (dh mit Gott persönlicher Beziehung beruht auf den Grundsätzen beruhen, dass die Kirche gegründet)“ - lehrt Publizisten.


Zakowski schätzt, dass derzeit - ist natürlich, diese angebliche Unterstützung Schuld Justiz die Kirche in Polen gewährt - mit den letzten Jahrzehnten im Vergleich „Tätigkeit der Kirche drückender geworden ist“.


Der Publizist stellt fest, dass "Religionskrieg" im Moment "hauptsächlich der Krieg der Elite" ist, der es Polen ermöglicht, "sicher zu einer moderneren Ordnung überzugehen". Natürlich ist das Hauptproblem, das, wie der Publizist behauptet, zur Radikalisierung dieses "Krieges" führt, der Staat, der ... Gewalt (sic!) Gegen eine Frau angewendet hat, die das Bild Unserer Lieben Frau von Tschenstochau entweiht. Die hässliche Entweihung des Bildes von Mary Żakowski wird eine Handlung genannt, die "jemanden irritieren kann".


Kolumnist glaubt, dass „Religionskrieg“ scheint notwendig zu sein, „kulturell Mauer der Trennung zwischen Kirche feudalen Überreste des westlichen Modells der Moderne zu springen.“ „(...) nach Polen hat dich zu einem modernen Land, gesetzestreu, demokratisch, rational, reich, vielleicht wir - wie viele Gesellschaften im Laufe der Jahrhunderte - zu fühlen, auch einen Vorgeschmack von dem, was religiösen Staat droht, ein Bündnis von Thron mit dem Altar, (...) Privilegierung der Religion“ - Wir lesen im Text. "Je früher, desto besser", ruft der linke Publizist schließlich.

Quelle: wp.pl

DATUM: 2019-05-11 12:54

Read more: http://www.pch24.pl/zakowski-zagrzewa-do...l#ixzz5ncVOuNLQ

von esther10 11.05.2019 00:49

DIE VERFASSUNG ZU RÖNTGENSTRAHLEN
Prolissa und ungenau: Die Reform der Kurie geht nicht
ECCLESIA2019.05.11
Wir lesen eine Vorschau auf den Entwurf der Verfassung für die Reform der römischen Kurie, an der die Kardinäle Maradiaga und Marx arbeiten: Ungenauigkeiten und Unklarheiten bezüglich der Rolle der Dikasterien und ihrer Hierarchie. Aber auch wortreiche Verzögerungen und sogar eine Einladung an die Diözesen, um das kosmische Gleichgewicht der indigenen Kulturen zu verbessern. Und für päpstliche Segnungen suchen sie Sponsoren.


" Praedicate Evangelium ", so sollte man - sollte der regierende Papst zustimmen - die neue Reformverfassung der Römischen Kurie nennen.

Bevor wir auf die Verdienste desselben eingehen, zu denen wir in den letzten Tagen eine rasche Lektüre geben konnten, müssen wir berichten, was im Gefolge des Papstes zirkuliert : der Kardinal Oscar Maradiaga und der Kardinal Reinhard Marx, dh die beiden Kardinäle, die das Amt innehaben Die Schlüssel des Herzens von Papst Bergoglio werden einem massiven Druck ausgesetzt, so dass das Dokument am 29. Juni, dem Fest der Heiligen Peter und Paul, in Verbindung mit einem Konsistorium für die Schaffung von Kardinälen verkündet wird.

Es ist überhaupt nicht sicher, ob sie Erfolg haben werden . Der Sprecher des Vatikans, Alessandro Gisotti, sprach, wie vom SIR berichtet, von einem Text, der innerhalb des Jahres fertiggestellt wurde. Und anscheinend hätte der Papst selbst etwas Widerstand und Ratlosigkeit gezeigt, um so schnell ein Gericht zu servieren, dass die Gefahr besteht, schlecht gekocht zu werden.

Wir haben die ungefähr fünfzig Seiten , die wir zuletzt hatten, nicht gefunden. In der Tat. Inzwischen - seit 1981 - lesen wir seit Jahrzehnten kirchliche Dokumente, und das, worüber wir sprechen, ist uns negativ aufgefallen: Es kam uns ein wenig organisch und ungenau vor. Es fehlt unter anderem auch ein Index; und dies scheint uns in einem Text, der sich mit vielen verschiedenen Themen und Kapiteln befasst und die Neuorganisation eines komplexen Staatensystems zum Ziel hat, ein wirklich schlechtes Zeichen zu sein. Es ist kein Zufall, dass selbst unter den Bürgern des Gefolges des Papstes und unter den mit ihm verbundenen und gläubigen Kardinälen flüsternd Kritik geübt wird, und es gibt diejenigen, die das Dokument beurteilen, das es nicht wert ist, die Unterschrift eines Papstes zu tragen.

Der zweite Punkt betrifft die Formulareder Konsultation. Sie werden später aus einigen Stellen des Briefes sehen, mit denen der Koordinator, Karte. Maradiaga hat den Text an die Beamten des Vatikans, die Generaloberinnen und Generaloberinnen, die Leiter der Bischofskonferenzen und einige Universitäten (Entscheidungen, deren Kriterien nicht bekannt sind) geschickt, um den Eindruck eines ständigen Konsultationsprozesses zu erwecken für eine lange Zeit. Aber - und das erscheint uns außergewöhnlich - der Entwurf wurde nicht an viele Kardinäle geschickt. Nun sind die Kardinäle, auch wenn sie keine operativen Positionen innehaben, per definitionem die ersten Berater des Papstes. Viele von ihnen, auch wenn sie im Ruhestand sind, haben das Gewicht und den Wert einer großartigen Erfahrung in der Verwaltung kirchlicher Angelegenheiten auf ihren Schultern. Und wenn sie ihre Meinung nicht gerade fragen, als sie über die Umstrukturierung der Kirche nachdenken,

Ein großer theologischer Hut öffnet das Dokument ; Ich wollte fast ein neues Lumen Gentium schreiben . Aber Lumen Gentium war die Frucht eines Konzils, und es war auf keinen Fall ein Dokument von praktischer organisatorischer Natur, wie das, was die Einrichtung von Diensten in der Kirche betraf. Ein Bischof sagte scherzhaft: "Wenn Sie im Staat Vatikanstadt eine Verordnung über Feuerwehrmänner erlassen, ist es für Sie nutzlos, eine theologische Prämisse in Brand zu setzen, vielleicht sogar zu sagen, dass der Heilige Geist im Feuer gehandelt hat ... Wir wissen, dass alles abgeschlossen ist zur seelsorge ... die kirche befasst sich mit seelen. Der Kodex endet mit den Worten: Suprema lex salus animarum ... der Kodex selbst sagt es so. Was nützt dieser theologische Hut? "

Kardinal Maradiaga schreibt in dem Übermittlungsschreiben:
" Der Heilige Vater hat im Einklang mit dem Grundsatz, dass eine Synodalkirche eine hörende Kirche ist, erklärt, dass die Konsultation weiter ausgebaut werden soll für die weitere Prüfung, bevor es zu einem Ergebnis kommt . "In Wirklichkeit wurde noch nichts gesendet. Dies ist der erste Entwurf.

" Diese Konsultation wurde, wie Sie vielleicht wissen , vom Kardinalsrat bereits seit Beginn seiner Arbeit mit der Sammlung von Räten, insbesondere von den Dikasterien der Römischen Kurie, eingeleitet. Jetzt jedoch, da das Endstadium erreicht ist, um einen noch vollständigeren Text für die Prüfung des Papstes anzubieten, wäre es angebracht, eine weitere synthetische Konsultation durchzuführen . “ Der Brief weist auf eine "ideale Kontinuität" mit dem Pastor Bonus hin und verweist dann auf die Interventionen, die der Papst von 2014 bis 2017 anlässlich der Weihnachtsgrüße an die Römische Kurie richtete. Das ist ziemlich witzig, wenn man denkt, dass diese Interventionen von Kritik und sehr strengen Aufzeichnungen geprägt waren ...

" Betrachtet man den Entwurfstext , so lässt sich dieser Hinweis ausgehend von der bereits erwähnten Synodalität sicherlich aus den ersten Artikeln über den pastoralen Charakter von Kuriositäten ableiten. Andere Kriterien waren ebenfalls von Belang, einschließlich des Subsidiaritätsprinzips, insbesondere in Bezug auf die örtlichen Kirchen, und auch bei der Zusammenlegung früherer Abteilungen, die der Heilige Vater in den Jahren des vorhergehenden Pontifikats durchgeführt hatte.
Bitte geben Sie eine allgemeine Einschätzung ab.
Bitte melden Sie eventuelle Lücken und Ungenauigkeiten.
Schlagen Sie mögliche Verbesserungsvorschläge vor.
Formulieren Sie spezifische Hinweise auf die römische Kirche Beziehung zu den Teilkirchen, die nationalen Bischofskonferenzen, internationale Treffen der Bischofskonferenzen, der Conseil des Patriarches catholiques d'Orient und andere ähnliche Tipps oder Gruppierungen " .

Die Antworten sollten, wie wir gesehen haben , nach Möglichkeit bis zum 31. Mai versandt werden. Das bedeutet, dass das Marx-Maradiaga-Duo versuchen will, die Genehmigung am 29. Juni zu "erzwingen".

Der Text des Entwurfs scheint jedoch nicht berücksichtigt worden zu seinund genau, wie man es von einer Verfassung erwarten sollte, die die Linien für eine strukturelle Neuordnung vorgibt. Er spricht allgemein von Dicasteries, für einige erwähnt er einen Präfekten, einen Sekretär oder einen Unterstaatssekretär; für andere nichts, es ist nicht klar, wer sie führen soll. Die "Diakonie der Nächstenliebe" steht nach der Evangelisierung und der Glaubenslehre an dritter Stelle. Und das wirft mehr als eine Augenbraue auf: Das Bedürfnis - und die Praxis - der Nächstenliebe war immer da, an jedem Ort und zu jeder Zeit in der Kirche, und es wurde immer geantwortet. Was bedeutet ein Kloster für diesen Zweck? Es gibt Caritas, Diözesen, jede Gemeinde, die aktiviert wird; von anfang an ist die gemeinschaft der protagonist. Die Dokumente erinnern daran, dass die Gläubigen sich um den Apostel versammelten, lasen, Gemeinschaft schlossen und im Verhältnis zu ihrer eigenen Stärke die Waren zusammenstellten ...

Der Text bietet einige besondere Punkte von Interesse . Zum Beispiel sagt er über die Nächstenliebe:Kloster für den Dienst der Nächstenliebe, dh apostolische Almosen. Er hilft und hilft den Armen im Namen des Heiligen Vaters und ist direkt von ihm abhängig. Die Tätigkeit des vom Präfekten geführten Dikasters, dh des Almoners, besteht darin, die Sorge und Nähe für Menschen oder Familien, die in Situationen der Armut, Marginalisierung und Armut wie in Zeiten des Unglücks leben, konkret zu machen. Apostolische Almosen sind befugt, kostenlose Spendengelder entgegenzunehmen und einzuwerben, um den Fonds für wohltätige Zwecke zu ernähren. Zu demselben Zweck lässt der Almosengeber die vom Heiligen Vater beauftragte Fakultät den apostolischen Segen durch Diplome erteilen, die die Unterschrift desselben und den trockenen Stempel seines Amtes tragen müssen“. Das heißt, in einer apostolischen Verfassung geht es um die Suche nach Sponsoren und Pergamenten mit dem Segen des Papstes ...

Und zum Beispiel die Kunst. 130 ist neugierig . Die Kirche " Sie setzt sich dafür ein, dass Bischofskonferenzen die indigenen Kulturen mit ihrem Erbe der Weisheit und ihrem kosmischen und spirituellen Gleichgewicht als Reichtum für die gesamte Menschheit wertschätzen und schützen ." Cosmic? Die Kulte von Mutter Erde oder eine lateinamerikanische Kosmogonie? Aber sind wir sicher?

Ein letzter Punkt betrifft die Präfektur des Apostolischen Hauses (derzeit anvertraut mit Msgr. Georg Gaenswein). Die Verfassung sieht vor, dass der Präfekt den Papst begleitet, aber nur in den Vatikan. Außerhalb der Mauern können sie nicht zusammen ausgehen. Wir können für die Würde des Apostolischen Stuhls hoffen, dass der gerade vorläufige Entwurf einer strengen Revision unterzogen wird. Vielleicht Profis anvertraut, vielleicht pensionierte Kardinäle
http://www.lanuovabq.it/it/prolissa-e-im...la-curia-non-va

von esther10 11.05.2019 00:49

Samstag, 11. Mai 2019
Kardinal Müller: "Es hat nie ein Frauendiakonat gegeben."
Dr. Maike Hickson kommentiert ein Statement, das Kardinal Müller gegenüber LifeSiteNews zum Thema "Frauendiakonat" abgegeben hat,
Hier geht´s zum Original: klicken

"KARDINAL MÜLLER: "ES HAT NIE EIN WEIBLICHES DIAKONAT ALS WEIHEAMT GEGEBEN"

"Kardinal Gerhard Müller, der frühere Präfekt der Glaubenskongregation besteht darauf, daß es in der Geschichte der Katholischen Kirche "nie ein geweihtes Frauendiakonat gegeben hat" (außer einem Segen, der teilweise den und dem Sub-Diakonat ähnelt)."

Dieses LifeSiteNews gegebene Statement ist jetzt durch einige Worte von Papst Franziskus zu den Ergebnissen seiner Kommission zur Frage des Frauendiakonats, bestätigt worden, die ihr Ergebnis dem Papst im Sommer 2018 übergeben hatte.

Kardinal Müller sagte gegenüber LifeSiteNews, daß er alle Quellen zu diesem Thema gesammelt und überprüft und seine Erkenntnisse in drei verschiedenen Büchern veröffentlicht hat: "Priestertum und Diakonat (S. Francisco 2002); Frauen in der Kirche (Würzburg 2001) und "Der Empfänger des Weihesakramentes. Quellen zur Lehre und Praxis der Kirche, nur Männern das Weihesakrament zu spenden. (Würzburg 1999).
LifeSiteNews hat sich an Kardinal Müller gewandt- wegen der Kommentare von Professor Peter Hünermann, einem Befürworter des Frauendiakonats und der gegenüber LifeSiteNews berichtete, daß die Kommission über das Frauendiakonat herausgefunden habe, daß es "bei den Kirchenvätern keine historischen Beweise dafür gäbe, daß Frauen zu Diakoninnen geweiht wurden."

Kardinal Müller weist in seinen eigenen Kommentaren auf den "Charakter des Weihesakraments hin, als Repräsentation Christi als Bräutigam", das so Frauen vom Weihesakrament ausschließt.

"Für Leute wie Professor Hünermann und andere, ist das Diakonat nur der erste Schritt zum sakramentalen Priestertum" erklärt der deutsche Prälat" deshalb werden historische Dokumente gebogen, bis sie passen."

"Es ist traurig," sagte er, "Es gibt kein Zeichen für eine weiter verbreitete Tradition der Universalen Kirche für ein sakramentales Frauendiakonat."



Schon früh in seinen Arbeiten für die Glaubenskongregation hatte Kardinal Müller klar gemacht, daß ein Frauendiakonat nicht möglich ist. 2013 sagte er "Das Weihesakrament in den Schritten Bischof-Priester-Diakon kann gemäß der Kirchenlehre gültig nur von einem Mann empfangen werden."
Weibliche Diakone gab es in der Geschichte in bestimmten Regionen" fügte er dann hinzu, aber "Sie empfingen nicht das Weihesakrament in seinem wahren Sinn." Ihre Rolle war z.B. Frauen zu besuchen, etwas was für einen Priester unmöglich war. "

2001 sprach der Prälat über die Kirchenväter und zeigte, daß sie die Idee weibliche Diakone zu weihen, immer abgelehnt haben: "Alle wichtigen Kirchenväter haben die Praxis einiger weniger, von der Kirche getrennter Gemeinden, Frauen zum Diakonat und zum Priestertum zuzulassen als häretisch zurückgewiesen."

Als Mitglied der Vatican-Kommission, die die Geschichte des Diakonats unter der Führung des damaligen Kardinals Ratzinger untersuchte, hat Müller sich viele Jahre lang mit diesem Thema befaßt und ist immer zu den selben Schlußfolgerungen gekommen. 2016 als Papst Franziskus beschloss, eine weitere Studienkommission zum Frauendiakonat einzurichten, hatte Kardinal Müller darauf hingewiesen, daß es bereits eine solche Kommission gegeben hatte, die innerhalb der Internationalen Theologenkommission arbeitete. Nach zehnjährigem Studium des Themas, hatte die Kommission 2002 ihren eigenen Bericht veröffentlicht.

Zu der Zeit stellte der Bericht fest:

Im Hinblick auf die Diakonatsweihe für Frauen sollte festgestellt werden, daß aus dem bisher Gesagten zwei wichtige Hinweise hervorgehen:

1. Die in der Tradition der antiken Kirche erwähnten Diakonissen- wie sie durch den Einsetzungsritus und die Funktionen, die sie ausübten- bewiesen werden- sind sicher nicht ein reines und einfaches Äquivalent des Diakons.

2. Die Einheit des Weihesakraments -mit der klaren Unterscheidung der Ämter des Bischofs und der Priester einerseits und dem Amt des Diakons andererseits wird stark durch die kirchliche Tradition, besonders des Lehramtes gestützt.

Jetzt hat zum erstenmal Papst Franziskus persönlich die Ergebnisse der Kommission für das Frauendiakonat, die er 2016 einrichtete und die ihm im Sommer 2018 ihr Ergebnis übergaben, bekannt gegeben. Bei der "fliegenden" Pressekonferenz beim Rückflug nach seinem kürzlichen apostolischen Besuch in Bulgarien und Mazedonien vom 5. - 7. Mai , sagte der Papst, daß laut der Kommission " die Ordinationsformeln für das [weibliche] Diakonat nicht die selben sind, wie die für Diakone und eher dem ähneln, was heute der Äbtissinensegen einer Äbtissin wäre."
"Am Anfang gab es Diakonissen" fügte er hinzu, aber die Frage ist, "ob es eine sakramentale Weihe war oder nicht".
"Fundamental ist," erklärte der Papst" daß es keine Sicherheit gibt, daß es eine Ordination die die selbe Form und das selbe Ziel hat wie die Weihe der Männer." Dann erklärte er weiter:

"Sie [die weiblichen Diakone] halfen z.B bei der Taufliturgie, die ein Eintauchen war. Wenn sie Frauen tauften, halfen die Diakoninnen. Sie halfen auch dabei den Körper von Frauen zu salben. Dann tauchte ein Dokument auf, das zeigte, daß die Diakoninnen von den Bischöfen gerufen wurden, wenn es eheliche Streitigkeiten gab, wegen der Auflösung der Ehe oder Scheidung oder Trennung. Wenn die Frau ihren Mann beschuldigte, sie geschlagen zu haben, wurde die Diakonin vom Bischof geschickt, um Spuren an ihrem Körper zu suchen und das für ein Urteil zu bezeugen.

Also scheint Papst Franziskus´ Kommission in wichtigen Aspekten zu den selben Schlußfolgerungen gekommen zu sein, wie die vorherige Kommission von 2002 wie auch Kardinal Müller in seinen eigenen Untersuchungen. Der Papst fügte jedoch etwas vage hinzu, daß es bei den Mitgliedern noch einige Unstimmigkeiten in dieser Frage gibt und daß sie ihre eigene Forschung individuell fortführen würden.

Wir werden sehen, was Papst Franziskus der Internationalen Union der (weiblichen) Generaloberen sagen wird, die ihn vor drei Jahren baten, eine Kommission einzurichten, die die Frage des Frauendiakonates studieren sollte, wenn er sie am 10. Mai* trifft.

Quelle: LifeSiteNews, Dr. M. Hickson

*p.s. bei dem Treffen mit den Ordensoberinnen hat der Pontifex einerseits gesagt, daß es in der Kirche nie ein Frauendiakonat gab - dann kam das aber....es würde weitere Untersuchungen geben,
https://beiboot-petri.blogspot.com/2019/...e-ein.html#more

von esther10 11.05.2019 00:48

"Wir werden unsere Familie und Tradition verteidigen." PiS Convention in Bydgoszcz



"Wir werden unsere Familie und Tradition verteidigen." PiS Convention in Bydgoszcz

- Wir müssen uns gegen Angriffe auf die Kirche verteidigen - sagte PiS-Präsident Jarosław Kaczyński während des Konvents in Bydgoszcz. Er kündigte auch die Verteidigung der Familie als Beziehung zwischen einer Frau und einem Mann und Kindern an.

- Wir müssen die Möglichkeit verteidigen, unsere Werte zu schützen, alles, was mit unserer Tradition zu tun hat, über das Polnische, wird heute angegriffen. Lassen Sie sich bei dem Angriff auf der Kirche schauen, bevor Sie sich zu verteidigen haben, müssen polnische Polen bleiben und die Polen - Polen - sagte der Führer des Rechts und Gerechtigkeit.

Jarosław Kaczyński kündigte auch die Verteidigung der Familie an. - Um homosexuelle Paare konnten sie nicht auch mit Kindern experimentieren, dh Sie nehmen , dass Kinder nicht Gegenstand von Experimenten waren, die im Interesse einer sehr kleinen Minderheit sind, aber sie sind in erster Linie im Interesse der Kinder und nicht im Interesse der Zukunft unserer Nation, und die Kinder sind die Zukunft. - er hat betont.

Er verwies auch direkt auf Schulen, in denen Kinder demoralisiert sind. Der PiS-Chef sprach davon, dass es keine Zustimmung zur Sexualisierung von Kindern "fast bis zur Wiege" geben könne.

Kaczyński verwies auch auf die Frage der EU-Währung. - Złoty ist heute gefährdet. Unsere Konkurrenten haben Grzegorz Schetyna klar gesagt, dass sie sich um die Einführung des Euro bemühen werden - sagte er und wies auf die negativen Auswirkungen einer solchen Entscheidung hin.

Quelle: polsatnews.pl

DATUM: 2019-05-11 12:51
Read more: http://www.pch24.pl/bedziemy-bronic-rodz...l#ixzz5ncUE3r00


von esther10 11.05.2019 00:46

Irans "Terrorfabrik" richtet sich gegen Christen
von Uzay Bulut
11. Mai 2019

Englischer Originaltext: Iran's 'Terror Factory' Targeting Christians
Übersetzung: Daniel Heiniger

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"Im Iran wird jede Praktik, die dem Islam widerspricht, als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit angesehen, die vom Gerichtssystem hart bestraft wird." - International Christian Concern, 2019.

"Revolutionsgerichte wurden geschaffen, um den Islam vor jeglichen Bedrohungen zu schützen. Diese Gerichte haben sich zu einer gut geölten Unterdrückungsmaschinerie entwickelt, die ungestraft unter staatlichem Schutz arbeitet. Die Gerichte sind eng mit dem Geheimdienst verflochten. Den Richtern stehen Revolutionsgarden (Geheimpolizei) und ein Netz von Gefängnissen zur Verfügung, in denen Christen gefoltert und verhört werden." - International Christian Concern.

"Wenn du widerruftest und bereust, kommst du ins Gefängnis. Und wenn du es nicht tust, wirst du getötet." - Dr. Mike Ansari von Heart4Iran, einem iranischen Kirchenamt, berichtet von International Christian Concern.

"Christen können mit hohen Bußgeldern, Haftstrafen, langen Gefängnisstrafen oder sogar Hinrichtungen nach islamischem Scharia-Recht rechnen. Die Urteile gegen christliche Konvertiten bleiben der Interpretation des Richters überlassen und können auf allem beruhen - der Stimmung des Richters an diesem Tag, dem, was er zum Frühstück hatte, seiner Interpretation des Scharia-Gesetzes oder seinem Hass auf das Christentum." - International Christian Concern.


Pastor Victor Bet-Tamraz, seine Frau Shamiram und ihr Sohn Ramiel wurden im Iran verhaftet, im Evin-Gefängnis (bekannt für seine Misshandlung und Folterung von Dissidenten) festgehalten und verhört und wegen "Verbrechen" im Zusammenhang mit dem Christentum zu Gefängnisstrafen verurteilt. Abgebildet: Evin Gefängnis in Teheran, Iran. (Bildquelle: Ehsan Iran/Wikimedia Commons)

Die Tochter eines ehemaligen Pastors im Iran - Dabrina Bet-Tamraz - beschrieb kürzlich die Verfolgung und das Leid, dem ihre Familie ausgesetzt ist, nachdem sie zu langen Haftstrafen wegen "Verbrechen" im Zusammenhang mit dem Christentum verurteilt wurde.
hier geht es weiter
https://de.gatestoneinstitute.org/14197/...-gegen-christen

von esther10 11.05.2019 00:44

Bischof Schneiders 12 Schritte, um als katholische Familie in einer ketzerischen Wüste zu überleben
Athanasius Schneider , Katholisch , Rom Life Forum , Rom Life Forum 2016



ROM, 27. Mai 2016 ( LifeSiteNews ) - Der Kampf um die Seele der Familie und aller ihrer Mitglieder verschärft sich auf der ganzen Welt mit dem Streben nach sexueller Anarchie, die als „Bildung“ verschleiert wird, und unterminiert das wirklich Männliche und Weibliche den Namen "Geschlechterrechte" und die Zerstörung der Ehe als "Gleichheit", ein geistiger Führer, der unter dem Terror eines kommunistischen Regimes gelitten hat, hat einen Überlebensplan für katholische Eltern aufgestellt, die sich in einer säkularen, relativistischen Lage befinden. und eine feindliche Umwelt, die aber einfach ihre Kinder zu zukünftigen Bürgern des Himmels erziehen möchte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Bischof Athanasius Schneider aus Kasachstan sagte LifeSiteNews Anfang des Monats in einem Exklusivinterview, dass katholische Eltern ihre „erste Aufgabe“, ihre Kinder im Glauben zu erziehen, ernst nehmen müssen, wenn ihre Kinder die negativen und sogar feindseligen Einflüsse überwinden wollen, die von allen gewirkt werden Seiten und versuchen zu zerstören.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rome+life+forum

In einem umfassenden Interview, das seine Erfahrungen als katholischer Junge, der unter dem Kommunismus aufwuchs, umfasste, dachte er darüber nach, was es bedeutet, heute eine katholische Familie zu sein, seine Gedanken zu Erziehung, zu schlechten Gemeinden und Diözesen von tagesordnungsorientierten Priestern und Bischöfen. Neben seinen Ansichten darüber, wie treue Laien sich mit den Sorgen um Papst Franziskus befassen sollten, legte der Bischof zwölf Schritte dar, von denen er behauptete, dass katholische Eltern ihre Familien und Kinder schützen müssen.


Bischof Schneider sagte, katholische Eltern müssen, um in einer ketzerischen Wüste zu überleben,

Sehen Sie die Verfolgung als Gnade Gottes an, um gereinigt und gestärkt zu werden, nicht einfach als etwas Negatives.
Verwurzeln Sie sich im katholischen Glauben durch das Studium des Katechismus.
Schützen Sie vor allem die Integrität Ihrer Familie.
Katechize deine Kinder als erste Pflicht.
Beten Sie täglich mit Ihren Kindern, z. B. Litaneien und dem Rosenkranz.
Verwandeln Sie Ihr Zuhause in eine Hauskirche.
Stellen Sie in Abwesenheit eines Priesters und der Sonntagsmesse eine geistige Gemeinschaft her.
Ziehen Sie Ihre Familie von einem Gemeindefehler zurück und besuchen Sie eine treue Gemeinde, auch wenn Sie weit reisen müssen.
Ziehen Sie Ihre Kinder aus der Schule aus, wenn sie in Sexualität unmoralisch gefährdet sind.
Wenn Sie Ihre Kinder nicht zurückziehen können, richten Sie eine Koalition von Eltern ein, um für dieses Recht zu kämpfen.
Kampf für elterliche Rechte mit den verfügbaren demokratischen Instrumenten.
Seien Sie auf die Verfolgung beim Schutz Ihrer Kinder vorbereitet (siehe ersten Punkt).
Der Bischof sagte, eine katholische „Familie“ im wahrsten Sinne des Wortes sei der Schlüssel zum Überleben.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

„Nach meiner Erfahrung aus der Zeit der Verfolgung ist die lebenswichtige Bedeutung der Familie, der Integrität der Familie und der Tatsache, dass beide Elternteile tief im Glauben verwurzelt sind. Diese wird dann an die Kinder übermittelt. Ich möchte sagen, dass die Kinder den Glauben mit der Muttermilch erhalten müssen. Und dann ist die erste Aufgabe der Eltern, den Kindern auf einfache Weise die Reinheit, die Schönheit und die Integrität des katholischen Glaubens zu vermitteln. “



Er sagte, dass Eltern sich der Verantwortung stellen müssen, eine Umgebung innerhalb des Hauses zu schaffen, in der Kinder geistig gedeihen können.

"Ich denke, dass dies heute die Hauptaufgabe für Familien ist: eine Kultur der Hauskirchen aufzubauen", sagte er.

Wenn Kinder außerhalb des Hauses, etwa in der Schule, durch hedonistische und nihilistische Sexualerziehungsprogramme vergiftet werden, haben die Eltern die "Verpflichtung", ihre Kinder abzuziehen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rome+life+forum+2016

„Sie können Ihre Kinder nicht einer unmoralischen Gefahr aussetzen. Es ist unmöglich. Katholische Eltern müssen, wenn sie ihre Kinder vor dieser Unmoral schützen, sogar bereit sein, Konsequenzen zu erleiden, ja zu leiden “, sagte Bischof Schneider. Wenn die Gesetze eines Landes den Rückzug unmöglich machen, fügte er hinzu, dann sollten sich die Eltern zusammenschließen und mit den verfügbaren demokratischen Mitteln für das Recht kämpfen.

Wenn Kinder von der Kanzel vergiftet werden, gilt dieselbe Logik und die Eltern müssen eine treue Gemeinde finden, sagte er und bezeichnete untreue Priester und Bischöfe als "Verräter des Glaubens".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rome+life+forum+2016

„Wenn Pastoren oder Mitglieder der Hierarchie der Lehre Christi, der Lehre des ewigen Lehramtes der Kirche, des Katechismus widersprechen, müssen Sie Ihre Kinder aus diesen Kirchen zurückziehen und nicht zu ihnen gehen, selbst wenn Sie müssen Reise 100 km [zu einer treuen Kirche]. "

Bischof Schneider berichtete, dass seine Eltern überglücklich waren, an einen Ort in der Sowjetunion zu ziehen, an dem sich eine katholische Kirche im Umkreis von 100 Kilometern befand.

„Ich denke, in der westlichen Welt, in den Vereinigten Staaten, wird es eine Kirche geben, die näher als 100 Kilometer ist, in der es möglicherweise einen guten Priester gibt. Vermeiden Sie also diese Kirchen [wo der Irrtum gepredigt wird]. [Solche Orte] zerstören den Glauben der Menschen. Diese Kirchen zerstören. Wir müssen sie vermeiden. [Solche Leute] sind Verräter des Glaubens, selbst wenn sie den Titel eines Priesters oder Bischofs haben “, sagte er.

Der Bischof gab weiter Ratschläge dazu, wie treue Katholiken, die den Papst lieben und dem Papsttum nicht schaden wollen, sich in Bedenken gegen Papst Franziskus äußern könnten.


John-Henry Westen im Interview mit Bischof Schneider, Rom, Mai 2016.
Die Kirche wird nicht wie eine "Diktatur" geführt, in der niemand "dem Diktator widersprechen kann", sagte er und fügte hinzu, der Heilige Vater sei "unser Vater", und die Katholiken dürfen keine Angst haben, ihre Sorgen und Bedenken über seine Regierungsführung zu äußern der Kirche.

Er beendete das Interview und bot LifeSiteNews und seinen Unterstützern seinen Segen. „Gott segne dich und setze deine heilige und sehr wertvolle Arbeit für Familie und Ehe sowie für das Evangelium und die Kirche fort“, sagte er.



Bischof Athanasius Schneiders Interview mit LifeSiteNews
LifeSiteNews: Katholische Familien erleben heutzutage eine Art Verfolgung. Wie ging Ihre Familie mit der Verfolgung um, während sie unter einem kommunistischen Regime lebte?

Bischof Athanasius Schneider: Ich würde sagen, dass ich das Privileg hatte, in einer Zeit der Verfolgung des Glaubens und der Kirche zu leben, weil eine solche Verfolgung Ihnen eine Grundlage für Ihr ganzes Leben gibt. Es ist eine Gnade. Und deshalb würde ich die Zeit der Verfolgung in gewisser Weise nicht immer negativ charakterisieren. Gott nutzt diese Umstände der Verfolgung in mehreren Stufen für unser [Gutes], um unseren Glauben zu reinigen, um unseren Glauben zu stärken. Auf diese Weise würde ich die Verfolgung aus der modernen Gesellschaft - wie Sie, gegen die Familie - erwähnt haben, auch als Chance sehen, gereinigt zu werden, gestärkt zu werden.

Nach meiner Erfahrung aus der Zeit der Verfolgung ist die lebenswichtige Bedeutung der Familie, der Integrität der Familie und der Tatsache, dass beide Elternteile tief im Glauben verwurzelt sind. Diese wird dann an die Kinder übermittelt. Ich möchte sagen, dass die Kinder den Glauben mit der Muttermilch erhalten müssen. Und dann ist die erste Aufgabe der Eltern, den Kindern auf einfache Weise die Reinheit, die Schönheit und die Integrität des katholischen Glaubens zu vermitteln.

Erstens denke ich, dass es wichtig ist, dass die Mutter oder der Vater den Kindern in der Familie im Haus den ersten Katechismus geben; nicht in der Schule oder in der Gemeinde, sondern in der Familie. Dies schließt nicht aus, dass natürlich - in zusätzlicher Weise - der Katechismus in der Gemeinde existiert. Aber zuerst in der Familie. Zweitens müssen Eltern täglich mit ihren Kindern in ihrer Familie beten. Das war meine Erfahrung. Wir haben täglich zusammen gebetet. Morgens und Abends, aber nicht so viel, aber wir beteten wenigstens zusammen.


LifeSiteNews: Wie alt waren Sie, als das passierte?

Bischof Athanasius Schneider: Ich war ungefähr 12 Jahre alt. Es ist sehr frisch in meiner Erinnerung. Wenn zum Beispiel an Sonntagen keine Priester da waren - wir hatten manchmal einige Jahre, in denen es keine Priester gab, weil die Priester in den Gefängnissen waren - kamen sie sehr heimlich zu uns. Ich erinnere mich an diese geheimen Besuche der Priester. Es war so ein Fest. Aber wir mussten sehr ruhig sein, weil alles von Geheimdiensten kontrolliert wurde. Deshalb sagten unsere Eltern zu uns: Sei leise, lache nicht, weine nicht, schreie nicht.

Es war eine sehr ehrfürchtige Situation, als der Priester kam. Zuerst stellte er den Menschen das Geständnis zur Verfügung, manchmal sogar die ganze Nacht. Und dann war da die heilige Messe so ehrfürchtig. Es war wirklich unvergesslich. Ich erinnere mich an diese Momente.

Wir lebten in einer Gesellschaft, in der der Atheismus unter dem kommunistischen Regime im öffentlichen Leben in den Schulen verbreitet wurde. Aber dank der Tatsache, dass wir in der Familie, im Gebet und im Glauben verwurzelt waren, infizierte uns dies nicht. Wir hatten sogar eine Lektion in der Schule, zum Beispiel mit dem Titel "Wissenschaftlicher Atheismus". Unsere Eltern haben uns als Kinder gesagt: „Sie hören diese Worte auf einem Ohr und sollten das andere Ohr verlassen. Sei nicht aufmerksam darauf. ' Und so gehorchten wir unseren Eltern. Manchmal mussten wir umsichtig sein, um keine Provokation zu machen, umsichtig zu sein.

Ich denke, dass dies heute die Hauptaufgabe für Familien ist: eine Kultur der Hauskirchen aufzubauen.

Der andere Aspekt, den meine Eltern uns Kinder beigebracht haben [ist, dass die Menschen außerhalb des Hauses wissen würden, dass wir Christen sind. Meine Eltern würden sagen: Sie wissen es. Und deshalb musst du dich besser benehmen als die Ungläubigen. Heute müssen wir unsere Kinder und die Jugendlichen mit diesem Aspekt ausbilden.

LifeSiteNews: Wie kam es Ihrer Familie zu, dass sie an der Sonntagsmesse nicht teilnehmen konnte?

Bischof Athanasius Schneider: Sonntags versammelten wir uns im Raum, wir knieten nieder - Eltern und wir vier Kinder - und wir beteten einfache Gebete wie den Rosenkranz, Litanien und wir machten geistliche Gemeinschaft. Ich bin sicher, dass Unser Herr unsere Seelen mit den Gnaden der Heiligen Kommunion besucht hat.

LifeSiteNews: Sie haben die Rolle der Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder erwähnt. Dies ist ein wichtiges Thema für die Eltern im Westen, da in den Schulen sexuelle Aufklärung stattfindet, die Kindern aufgezwungen wird, ob sie nun mögen oder nicht. Wie sollen Eltern reagieren?

Bischof Athanasius Schneider: Natürlich ist [Erziehung] die erste Pflicht der Eltern. Wenn ihre Kinder unmoralisch in der Schule unterrichtet werden, müssen sie die Kinder zurückziehen. Dies ist ihre Verpflichtung. Sie können Ihre Kinder nicht einer unmoralischen Gefahr aussetzen. Es ist unmöglich. Katholische Eltern müssen bei der Verteidigung ihrer Kinder vor dieser Unsittlichkeit sogar bereit sein, Konsequenzen zu erleiden, ja zu leiden.

LifeSiteNews: Was sollten Eltern in Ländern tun, in denen es illegal ist, ihre Kinder von der Schule zu ziehen?

Bischof Athanasius Schneider: Dies ist ein sehr heikles Thema, aber in diesem Fall müssen die katholischen Eltern eine Art Liga bilden, eine Vereinigung - bundesweit -, damit sie stark sein können. Sie müssen Anwälte haben und sich mit den Mitteln einer Demokratie verteidigen. Ich halte es für wichtig, eine Koalition von Eltern in diesem speziellen Aspekt der sexuellen Aufklärung zu bilden, um das Recht auf Rückzug ihrer Kinder zu sichern.

LifeSiteNews: Was sollten katholische Eltern tun, wenn sie einem Pfarrer in einer Pfarrei oder sogar einem Bischof begegnen, der die Absicht hat, den Unterricht gegen den Glauben voranzutreiben?

Bischof Athanasius Schneider: Die Eltern müssen ihren katholischen Glauben sehr genau kennen. Sie müssen den Katechismus sehr gut studieren, denn der Katechismus ist unveränderlich, dh die Wahrheiten, die im Katechismus zu finden sind. Sie müssen den Katechismus ihrer Eltern und Großeltern studieren, was sehr einfach und klar ist. Dies ist die Stimme Christi und der Kirche aller Zeiten. Das müssen sie tun, um fest im katholischen Glauben verwurzelt zu sein. Wenn dann Pastoren oder Mitglieder der Hierarchie der Lehre Christi, der Lehre des ewigen Lehramtes der Kirche, des Katechismus widersprechen, müssen Sie Ihre Kinder aus diesen Kirchen zurückziehen und nicht zu ihnen gehen, selbst wenn Sie es getan haben 100 km [zu einer treuen Kirche] fahren.

Als wir in der Sowjetunion lebten - Gott sei Dank an einem anderen Ort in Estland -, hatten wir dort eine katholische Kirche und einen Priester in 100 km Entfernung. Und unsere Eltern sagten: 'Oh, wir haben so viel Glück. Es ist so nah an uns. In 100 km eine Kirche! Wir haben in unserer Stadt viele Jahre ohne Priester und ohne Messe gelebt. Jetzt haben wir nur noch 100 km. Was für ein Glück.

Ich denke, in der westlichen Welt, in den Vereinigten Staaten, wird es eine Kirche geben, die näher als 100 km liegt, in der es einen guten Priester gibt. Vermeiden Sie also diese Kirchen [wo der Irrtum gepredigt wird]. [Solche Orte] zerstören den Glauben der Menschen. Diese Kirchen zerstören. Wir müssen sie vermeiden. [Solche Leute] sind Verräter des Glaubens, selbst wenn sie den Titel eines Priesters oder Bischofs haben.

LifeSiteNews: Sollten treue Katholiken, die den Papst lieben und nicht dem Papsttum schaden wollen, sich über Ängste über Äußerungen von Papst Franziskus äußern, die offenbar nicht mit der katholischen Lehre übereinstimmen. Oder wäre es besser für sie zu schweigen?

Bischof Athanasius Schneider: In der Kirche leben wir nicht in einer Diktatur. In einer Diktatur haben wir nicht den Mut, dem Diktator zu widersprechen. Wenn wir jedoch in der Kirche zu einer Situation gelangen, in der treue Priester und Bischöfe Angst haben, etwas zu sagen, wie in einer Diktatur, dann ist dies nicht die Kirche. Dies ist nicht die Kirche des Dialogs, der Kollegialität, der Familie. Nein. In einer Familie muss es möglich sein, Ihre Ansichten auszutauschen.

Und manchmal lassen gute Eltern ihren Kindern sogar zu, wenn sie wachsen, sich auszudrücken. Warum nicht? Ein guter Vater wird akzeptieren, wenn sein älterer Sohn sagt: "Vater, das ist nicht so richtig." Manchmal passiert es.

https://www.youtube.com/watch?v=C4QtU2RVoUI

Und so ist der Heilige Vater unser Vater. Und wenn er zu diesen Gruppen sagt: "Sie dürfen nicht die ganze Zeit über diese Dinge sprechen", können Sie mit aller Ehrfurcht sagen: "Heiliger Vater, das ist eine ungerechte Anklage an uns. Wir werden zu Unrecht angeklagt. Es ist nicht so, dass wir jedes Mal und ständig darüber sprechen. Wir sprechen nicht die ganze Zeit darüber. Wir sprechen über das Evangelium, wir sprechen über das Familienleben, wir sprechen über das Gebet. Ihr Urteil ist also für uns ungerecht. Ihre Anschuldigung ist ungerecht. Und gestatten Sie uns, uns irgendwie zu verteidigen und unsere Stimme zu hören.
https://www.lifesitenews.com/news/video-...amily-in-a-mora

von esther10 11.05.2019 00:37

Evangelisierung und Lehre: Zwei Seiten einer Medaille
von Matthew Plese
Katholische Apologetik # 15



Darum geht hin und lehrt alle Völker; Taufe sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Lehre sie, alles zu beachten, was ich dir geboten habe: und siehe, ich bin alle Tage bei dir, bis zur Vollendung der Welt “(Matthäus 28: 20-21).

Evangelisierung erfordert Lehre

Papst Franziskus plant, wie am 29. April in Nachrichtenmedien wie LifeSiteNews berichtet wurde, eine Neuorganisation der vatikanischen Organisationen, bei der die Evangelisierung vorrangig vor der Kongregation für die Glaubenslehre behandelt wird. [I] Eine solche Behauptung ist leider keine satirische Schlagzeile, aber eine tatsächliche Initiative des Vatikans. Trotz der Behauptung dieser sogenannten Reformer sind Evangelisierung und Lehre zwei Seiten derselben Medaille. Es ist unmöglich, Gott ohne den Glauben zu gefallen (vgl. Hebräer 11: 6), und es ist unmöglich, den Glauben zu verbreiten und die Seelen zu erretten, ohne sie eine fundierte Lehre zu erteilen (2. Timotheus 4: 3).

In Bezug auf die Tugend des Glaubens erklärt der Katechismus des hl. Thomas von Aquin, der vom Engelsarzt selbst verfasst wurde, diesen Begriff, wenn er schreibt: „Das erste, was für jeden Christen notwendig ist, ist der Glaube, ohne den niemand wirklich als a bezeichnet wird treuer Christ. “Um ein Christ zu sein, ist es notwendig, Glauben zu haben - Glauben an Gott und an alles, was Seine Heilige Kirche lehrt. Diejenigen, die bestimmte dogmatische Lehren ablehnen (z. B. das Fegefeuer, die Notwendigkeit des Bekenntnisses zu einem Priester, die Transsubstantiation usw.), lehnen die Gesamtheit des Glaubens ab, da die Ablehnung eines Teils dessen, was zur Erlösung notwendig ist, die völlige Ablehnung bedeutet. Um katholisch zu sein, muss man sich zu allem bekennen, was die Kirche lehrt, denn ein Dogma abzulehnen bedeutet, alle abzulehnen, wie der heilige Thomas erklärt: „… ein Ketzer in Bezug auf einen Artikel hat kein Vertrauen in die anderen Artikel, aber nur eine Art von Meinung in Übereinstimmung mit seinem eigenen Willen. “[ii]

Wie im Code of Canon Law der Kirche von 1983 näher definiert:

„Ein Mensch muss mit göttlichem und katholischem Glauben an all das glauben, was im Wort Gottes enthalten ist, geschrieben oder weitergegeben, das heißt in der einen Glaubensschicht, die der Kirche anvertraut und gleichzeitig vorgeschlagen wurde, wie es entweder von Gott offenbart wurde das feierliche Lehramt der Kirche oder ihr gewöhnliches und universelles Lehramt, das sich in der gemeinsamen Einhaltung der christlichen Gläubigen unter der Leitung des heiligen Lehramtes manifestiert; Deshalb sind alle verpflichtet, jegliche Lehre zu vermeiden, die ihnen zuwiderläuft. Daher ist einer, der diejenigen Vorschläge ablehnt, die definitiv gelten sollen, gegen die Lehre der katholischen Kirche. “[iii]

Als solches zu behaupten, man könne evangelisieren, ohne die Doktrin zu priorisieren, ist unsinnig! Es ist nicht möglich, Seelen mit weniger als dem vollen und vollständigen katholischen Glauben zu gewinnen. Der katholische Glaube in seiner Gesamtheit ist die vollständige Wahrheit, und nur durch diese Wahrheit können wir gerettet werden (vgl. Johannes 8,31).

Der katholische Glaube ist für die Erlösung notwendig

Ein grundlegender Fehler bei der Moderne und denjenigen, die ihr erlegen sind, ist, dass sie es ablehnen, sich auf einen extra ecclesiam nulla salus einzulassen („außerhalb der Kirche gibt es keine Erlösung“). Papst Innozenz III. Erklärte 1215 auf dem Vierten Laterankonzil offiziell: „Es gibt nur eine universelle Kirche der Gläubigen, außerhalb derer überhaupt niemand gerettet wird.“ Seine Heiligkeit Innozenz III. Erklärte unmissverständlich, dass alle Menschen der Kirche angehören müssen, die von Unser Herr Jesus Christus, um gerettet zu werden. Und wie können erwachsene Konvertiten wirklich zur Kirche gehören, wenn ihnen nicht beigebracht wurde, was ein Katholik glaubt? Sie können nicht!

In der Folge machte Papst Bonifatius VIII. Die Angelegenheit noch deutlicher, als er 1302 verkündete: "Wir erklären, sagen, definieren und erklären, dass es absolut notwendig ist, dass die Errettung jedes menschlichen Wesens dem Papst unterliegt" (Unam Sanctam) , 1302) .Und diese Erklärungen sind nicht die einzigen, die von der Heiligen Katholischen Kirche herausgegeben wurden. Die Kirche lehrt weiterhin, dass es außerhalb der Kirche keine Erlösung gibt. Zeitraum. Die Kirche ist in Fragen des Glaubens und der Lehre unverändert. Wenn es wahr ist, dass in der Vergangenheit Rettung nur für Katholiken möglich war und dies jetzt nicht wahr ist, dann hat sich der Glaube geändert. Aber der Glaube kann sich nicht ändern, weil Gott sich nicht ändert. Wie die Schrift bestätigt: „Christus ist gestern, heute und für immer derselbe“ (Hebräer 13: 8).

Als katholische Bischöfe den katholischen Glauben besser proklamierten, sagte Erzbischof John Hughes von New York, der von 1842 bis 1864 Erzbischof war: „Das Ziel der katholischen Kirche ist es, alle heidnischen und protestantischen Nationen zu bekehren. Es gibt keine Geheimhaltung darin; es ist der Auftrag Gottes an Seine eine wahre Kirche. Jeder sollte wissen, dass wir die Mission haben, die Welt zu konvertieren, einschließlich der Bewohner der Vereinigten Staaten: die Menschen in den Städten, die Völker des Landes, die Offiziere der Marine und der Marines, die Kommandeure der Armee, die Gesetzgebung, die Se
https://fatima.org/news-views/catholic-apologetics-15
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https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...tholic-doctrine

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Papst Franziskus soll die „Evangelisierung“ über die katholische Doktrin der Heiligsprechungsreform erheben: Bericht
 Katholisch, katholische Lehre, Evangelisierung, Heiliger Stuhl, Oscar Andrés Rodriguez Maradiaga, Papst Franziskus, Praedicate Evangelium, Römische Kurie

29. April 2019 (LifeSiteNews) - Papst Franziskus wird voraussichtlich eine neue Reformmaßnahme unterzeichnen, die die verschiedenen Organe des Vatikans neu organisieren und ein neues und mächtiges "Evangelisierungskloster" schaffen wird, das Vorrang vor der Kongregation für die Doktrin der Laut dem spanischen Nachrichtendienst Vida Nueva Digital schützt der Glaube die Integrität der katholischen Doktrin in Bezug auf Glauben und Moral.

Die Existenz der Maßnahme, die eine vorgeschlagene apostolische Verfassung namens "Praedicate Evangelium" ("Predige das Evangelium") ist, wurde von Vida Nueva am 22. April nach Interviews mit Kardinälen bekannt gegeben, die an der Formulierung des Dokuments beteiligt waren. Ein längerer, ausführlicherer Artikel zum Umstrukturierungsplan wurde von Vida Nueva Digital nur für Abonnenten veröffentlicht, und der Catholic News Service (CNS) hat eine Vorabversion des Artikels angefordert und zitiert.

Das neue Dokument, dessen Entwurf Berichten zufolge in diesem Monat vom Rat der Kardinalberater des Papstes "C9" gebilligt wurde, wird Berichten zufolge zwei bestehende Ämter oder "Dikasterien" zu einem einzigen Dikoster zusammenführen, das der Evangelisierung gewidmet ist. Das neue Dikoster wird Vorrang vor der Kongregation der Glaubenslehre haben, die derzeit nach dem Staatssekretariat den zweiten Rang in der Rangfolge der Vatikanischen Dikasterien einnimmt.


Wenn die Zusammenfassung des neuen Plans in der Veröffentlichung korrekt ist, scheint sie darauf abzielen, die Vision von Papst Franziskus von einer „Evangelisierung“ zu verwirklichen, die die Integrität der katholischen Lehre zugunsten von „Begleitern“ von Menschen, die dies möglicherweise nicht akzeptieren, herabsetzt der katholische Glaube, eine Ansicht, die in Amoris laetitia und anderen Dokumenten des Franziskus zum Ausdruck kommt.

„Die wichtigste Neuerung [der Reform] besteht in der Schaffung eines großen Evangelisierungsklosters vor der historischen Kongregation der Glaubenslehre, das die heutige Arbeit der Kongregation für die Evangelisierung der Völker vereinheitlichen wird ( Propaganda Fidei) und dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisierung “, erklärte Vida Nueva am 22. März.

"Auf diese Weise wird die Reihenfolge der Dikasterien, die durch die von Johannes Paul II. 1988 genehmigte Apostolische Verfassung" Pastor Bonus "festgelegt wurde, geändert und durch" Praedicate Evangelium "außer Kraft gesetzt", so die Veröffentlichung weiter.

„Der Hauptpunkt der neuapostolischen Verfassung ist, dass die Mission der Kirche die Evangelisierung ist. Es steht im Zentrum der Kirche und all dessen, was die Curia tut “, sagte Kardinal Oswald Gracias aus Mumbai, Indien, in seinem Interview mit Vida Nueva, so CNS.

Vida Nueva und CNS berichten auch, dass nach dem neuen Plan die Dikasterien des Vatikans nicht länger als Autorität angesehen werden, die den Diözesanbischöfen überlegen ist, und möglicherweise in Zukunft von Laien geführt werden, um die Themen „Synodalität“ von Papst Franziskus weiter voranzutreiben "Und Opposition gegen das, was er" Klerikalismus "nennt.

Darüber hinaus soll das neue Organisationsschema der Päpstlichen Kommission für den Jugendschutz mehr Befugnisse verleihen, indem es in die Struktur der Kurie einbezogen wird.

Neue Verfassung ist ein Werk des skandalgeplagten honduranischen Kardinals

Berichten zufolge ist das Praedicate Evangelium seit fünf Jahren eine Arbeit des Rates der Kardinalberater, angeführt von Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga, Erzbischof von Tegucigalpa, Honduras, der seit Ende 2018 wegen einer Reihe mutmaßlicher Vertuschungen der Homosexualität in den USA unter Beschuss steht Tegucigalpa-Seminar sowie Erleichterung und Schutz von sexuellem Missbrauch und Missbrauch seitens seines (jetzt ehemaligen) Weihbischofs Juan José Pineda. Er wird auch seines massiven Missbrauchs von Mitteln der Erzdiözese beschuldigt.

Die Reform werde nicht nur kosmetischer Natur sein, sondern "den bereits eingeleiteten Mentalitätswandel fördern", sagte Kardinal Gracias laut CNS.

"Die römische Kurie wird nie mehr dieselbe sein", fügte Kardinal Rodriguez Maradiaga Berichten zufolge hinzu.

Der aktuelle Entwurf wurde an die verschiedenen Dikasterien des Vatikans sowie an die Führer der Bischofskonferenzen in aller Welt geschickt, um ihre Kommentare abzugeben. Wenn es keine unerwarteten Verzögerungen gibt, soll die endgültige Fassung laut Vida Nueva Digital am 29. Juni von Papst Franziskus unterzeichnet werden.


Traditionelle Ordnung und Autorität römischer Dikasterien werden zunehmend umgekehrt

Die neue Regelung würde die traditionelle Ordnung der verschiedenen Abteilungen des Vatikans weiter umkehren, was der Kongregation für die Glaubenslehre, die damals als das Heilige Amt der Inquisition bekannt war, über Jahrhunderte hinweg die Position der größten Bedeutung unter den Dikasterien einräumte. Darüber hinaus hatte das Heilige Amt während des größten Teils seiner Geschichte keinen Kardinalpräfekten, sondern nur einen „Pro-Präfekten“, da er direkt vom Papst selbst geleitet wurde. Obwohl kein Kloster offiziell höher eingestuft wurde als jedes andere
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...tholic-doctrine
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https://twitter.com/LSNCatholic

von esther10 11.05.2019 00:37

10.05.2019



Viel Abstimmungsbedarf bei ZdK-Vollversammlung
Umzug, synodaler Weg und Kirchentag
Es gab viel zu besprechen am ersten Tag der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken in Mainz. Das war angesichts der Missbrauchsdebatte auch erwartbar. Aber Weichen wurden auch in anderen Fragen für die Zukunft gestellt.

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) zieht von Bonn nach Berlin um. Das hat die Vollversammlung des ZdK am Freitag in Mainz mit großer Mehrheit beschlossen. Das Plenum folgte damit dem Präsidium sowie dem Hauptausschuss des ZdK, die bereits für einen Komplettumzug des Generalsekretariats in die Hauptstadt votiert hatten.

Zur Begründung für den Standortwechsel, der zum Jahr 2022 erfolgen soll, wird vor allem eine größere Nähe zu politischen Entscheidungsträgern genannt. Seit seiner Nachkriegs-Wiedergründung 1952 hat das höchste repräsentative Gremium der katholischen Laien im Deutschland seinen Sitz in Bonn-Bad Godesberg. Betroffen von einem Umzug sind rund 25 Mitarbeiter.

Katholikenkomitee trägt "synodalen Weg" Bischöfen mit

Im Zusammenhang mit der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche in Deutschland will sich das ZdK an dem von den Bischöfen vorgeschlagenen "synodalen Weg" zur Erneuerung der Kirche beteiligen. Das hat die Vollversammlung des ZdK am Freitag in Mainz mit großer Mehrheit beschlossen. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte infolge der im Herbst veröffentlichten Missbrauchsstudie einen "verbindlichen" gemeinsamen Gesprächs- und Reformprozess angeregt. Dabei sollen Machtabbau, die Zulassung zu kirchlichen Weiheämtern, der Pflichtzölibat und die Sexualmoral Themen sein.

ZdK-Präsident Thomas Sternberg sagte, dieser Prozess müsse "konkrete Ergebnisse" erbringen und "auf Augenhöhe" stattfinden. Bei den meisten der deutschen Bischöfe spüre er aber einen "echten Reformwillen", sagte der Präsident des höchsten Gremiums des deutschen Laien-Katholizismus.

Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße warb vor der ZdK-Vollversammlung für eine Beteiligung der Laien. "Wir Bischöfe kommen allein nicht weiter", sagte Heße, der Geistlicher Assistent des ZdK ist. Beim synodalen Weg werde es um Fragen der Macht, des Amtes in der Kirche und die Sexualmoral gehen. Außerdem "um Fragen nach dem Priesteramt", so Heße, der hinzufügte: "Da geht es um die Frage des Zölibats oder auch um die Frauenthematik." Heße: "Ein solcher synodaler Weg macht nur Sinn, wenn keine Themen ausgeschlossen werden."

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD), die der rund 230 Mitglieder umfassenden Vollversammlung des ZdK angehört, sagte: "Ich bin offen für diesen Prozess, aber auch skeptisch." Dreyer betonte: "Wir brauchen Augenhöhe, wir brauchen auch Zwischenergebnisse." Das ZdK dürfe auch nicht am Ende für die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals "mitverhaftet" werden. Andere Versammlungsteilnehmer warnten vor "bloß salbungsvollen Worten" und fragten nach der "tatsächlichen Veränderungsbereitschaft der Bischöfe".

Erzbischof Heße sagte weiter, für den synodalen Weg müsse noch "ein Plenum" geschaffen werden. "Es gibt im Moment noch keine Antwort auf die Frage, wer sitzt da drin und wie wird entschieden."

Sternberg: Kirche muss bei Missbrauchsaufarbeitung Vorbild sein

Die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche in Deutschland muss nach Ansicht der obersten katholischen Laien-Vertretung noch stärker forciert werden. "Die katholische Kirche muss den Ehrgeiz haben, bei Aufarbeitung und Prävention zum Vorbild für andere zu werden", sagte Sternberg weiter. Er fügte hinzu: "Wir sind noch nicht an diesem Punkt."

Es reiche nicht aus, sexuellem Missbrauch mit lückenlosen Präventions- und Interventionskonzepten zu begegnen, betonte Sternberg in seinem "Bericht zur Lage" bei der Frühjahrsvollversammlung des ZdK. Es gehe darum, "unsere Kirche so zu verändern, dass sie keinen Nährboden für den Missbrauch bietet".

In vielen Ländern finde derzeit "ein Kurswechsel" und zugleich "eine Kulturveränderung" statt. Er stehe an der Seite der Bischöfe und Bistumsleitungen, die begriffen hätten, dass es "um grundlegende und einschneidende Veränderungen" gehe. Bei der "ganz überwiegenden Mehrheit" der deutschen Bischöfe habe er feststellen können, "dass sie die gegenwärtige Situation als Zäsur wahrnehmen und zu Reformen bereit sind".

Die Erschütterungen bei den Gläubigen infolge der im September 2018 vorgestellten Missbrauchsstudie reichten tief. "Noch nie habe ich eine Situation erlebt, in der die Empörung so weit in den Kern unserer Gemeinden reichte", sagte Sternberg. "Aber das war wohl nur der Tropfen, der eine aufgestaute Verärgerung über ausbleibende Reformen der Kirche zum Überlaufen brachte." Die systemischen Ursachen des sexuellen Missbrauchs könnten nun "nicht mehr ausgeklammert werden".

Sexualisierte Gewalt sei zudem "ein globales Problem", sagte Sternberg und fügte hinzu: "Dass offenbar in manchen Ländern und in nicht geringem Ausmaß auch Ordensfrauen Opfer von sexueller Gewalt geworden sind, ist ein Skandal, den niemand in der Kirche auf sich beruhen lassen kann. Missbrauch gab und gibt es überall - und leider Gottes auch in unserer Kirche." Sternberg sagte, er sei "sehr froh" über die neuen Normen von Papst Franziskus zum innerkirchlichen Vorgehen bei Fällen von sexuellem Missbrauch.

"Erschrocken" über Gerichtsverhandlung zu Suizidhilfe

Das ZdK sieht zudem die Diskussion über die organisierte Suizidbeihilfe in Deutschland mit "großer Sorge". ZdK-Präsident Thomas Sternberg zeigte sich verwundert über den Verlauf der mündlichen Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts zu Klagen gegen das Verbot der geschäftsmäßigen Suizidassistenz.

Ihn habe es "erschreckt, dass es von den Befürwortern einer Liberalisierung und offenbar auch von einigen Richtern als Inbegriff menschlicher Freiheit gewertet wird, mit Hilfe von Ärzten, Sterbehilfevereinen oder gar staatlichen Behörden aus dem Leben scheiden zu können", sagte Sternberg.

Jeder Mensch habe zwar das Recht auf ein Sterben in Würde, fügte er hinzu. "Aber die Vorstellung von einer Gesellschaft, in der die Selbsttötung als Dienstleistung verfügbar sein muss, hat für mich nichts mit der Achtung der Menschenwürde zu tun." In einer solchen Gesellschaft werde der Menschenwürde ihre Unantastbarkeit genommen.

"Die Selbsttötung ist nicht der Gipfel der Autonomie, sondern deren Auslöschung", betonte Sternberg vor der ZdK-Vollversammlung.

Die evangelische und katholische Kirche in Deutschland hätten sich bereits in bemerkenswerter Einmütigkeit für das Verbot der geschäftsmäßigen Suizidassistenz eingesetzt. Das Ende 2015 vom Bundestag verabschiedete Gesetz sei "keine übergriffige Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts", wie es häufig auch in den Medien dargestellt werde. Das Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe schütze kranke, alte und schwache Menschen vor Fremdbestimmung und dem Druck, der drohe, wenn die Suizidbeihilfe rechtlich und gesellschaftlich als normal bewertet werde.

ZdK lädt offiziell zum 103. Katholikentag 2024 in Erfurt ein

Schließlich hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken als Veranstalter offiziell zum 103. Deutschen Katholikentag 2024 in Erfurt eingeladen. Ein entsprechender Beschluss wurde am Freitagnachmittag in Mainz von der ZdK-Vollversammlung einstimmig gefasst. Als Zeitraum ist der 29. Mai bis 2. Juni 2024 vorgesehen.

Erfurts katholischer Bischof Ulrich Neymeyr und der Vorsitzende des Katholikenrats Erfurt, Thomas Kretschmer, hatten zuvor bei der Vollversammlung noch einmal die Einladung ausgesprochen.

In diesem Jahr findet der 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund statt; für 2021 ist ein Ökumenischer Kirchentag von Katholiken und Protestanten in Frankfurt geplant.

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Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist das höchste repräsentative Gremium des deutschen Laien-Katholizismus. Es vertritt die katholischen Laien bei der gesellschaftlichen Meinungsbildung und ist das von der Bischofskonferenz anerkannte Organ zur Koordinierung des Laienengagements in der Kirche. Allerdings melden sich immer wieder auch einige katholische Laien und Vereinigungen zu Wort, die das ZdK nicht als ihre Vertretung verstehen.

Das ZdK ging aus dem 1868 gebildeten Zentralkomitee zur Vorbereitung der Deutschen Katholikentage hervor und ist auch heute für Planung und Durchführung dieser Veranstaltungen verantwortlich. Das Generalsekretariat des ZdK sitzt in Bonn. Organe des ZdK sind außer der Vollversammlung der Präsident, das Präsidium und der Hauptausschuss. Für Sachbereiche gibt es Sprecher.

Der halbjährlich tagenden Vollversammlung gehören rund 230 Mitglieder an. 97 Mitglieder repräsentieren katholische Organisationen, Verbände und geistliche Gemeinschaften, 87 Mitglieder kommen aus den Diözesanräten. Zudem können alle vier Jahre von der Vollversammlung bis zu 45 Personen des öffentlichen Lebens ins ZdK gewählt werden.

ZdK-Präsident ist seit 2015 der CDU-Politiker Thomas Sternberg. Er war von 2005 bis 2017 Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen und von 1988 bis 2016 Direktor der Katholischen Akademie Franz-Hitze-Haus in Münster. Zudem gibt es einen von der Bischofskonferenz entsandten Geistlichen Assistenten. Besetzt ist diese Schnittstellenfunktion zwischen Bischöfen und Laien seit 2016 mit dem Hamburger Erzbischof Stefan Heße. (kna/Stand 10.05.2019)
(KNA)
https://www.domradio.de/themen/laien/201...vollversammlung
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https://www.vaticannews.va/de/newsletter...-11-5-2019.html

von esther10 11.05.2019 00:36

Satans Methoden des Kampfes und der Täuschung gegen Sklaven der Sünde



Satans Methoden des Kampfes und der Täuschung gegen Sklaven der Sünde

Wenn Satan jemanden in der Knechtschaft zur Sünde hält, versucht er, ihn zu blenden und sich von allen Gedanken zu entfernen, die ihm helfen könnten, das Elend seines Lebens zu verstehen. Gedanken und Inspirationen, die zur Bekehrung anregen, schieben den Menschen nicht nur durch andere, entgegengesetzte Gedanken von sich, sondern schaffen auch ständig Möglichkeiten, die gleiche oder eine andere, ernstere Sünde zu begehen.

Die Blindheit eines solchen Menschen wird immer größer, wodurch er immer tiefer fällt und immer mehr in Sünde versinkt. Und so geht sein elendes Leben - von geringerer zu größerer Blindheit und von geringerer zu größerer Sünde - wie im Teufelskreis bis zum Tod weiter, es sei denn, Gott macht in seiner Gnade dem ein Ende.

Wir für unseren Teil sollten diejenigen, die sich in diesem Zustand des Unglücks befinden, davon überzeugen, Zugang zu den Gedanken und Inspirationen zu erhalten, die Licht aus der Dunkelheit fordern. Lassen Sie von ganzem Herzen schreit zum Schöpfer aus: „O mein Herr, hilf mir, hilf mir schnell und ich mich nicht in der Finsternis der Sünde verlassen.“ Lassen Sie es viele Male und fordert Gott in diese oder eine ähnliche Art und Weise wiederholt.

Wenn möglich, lassen Sie ihn zu seinem geistigen Vater gehen, um Hilfe und Ratschläge zu erhalten, wie er sich vom Feind befreien kann. Und wenn er nicht sofort zu ihm gehen kann, soll er sich sofort dem Gekreuzigten zuwenden. Lass ihn auf sein Gesicht fallen und betteln um Gnade und Hilfe. Zu wissen, dass der Sieg von diesem Ansturm abhängt.

Wawrzyniec Scupoli, Spiritual Fight, Katholischer Buchclub, Poznań 2002, S. 95-96.

DATUM: 2019-05-10 15:06

GUTER TEXT
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