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von esther10 18.01.2017 00:00

Gebetsaufruf aus der Peripherie: damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige
18. Januar 2017


Drei Bischöfe "aus der Peripherie" richten einen Gebetsaufruf an das gläubige Volk: Gebetsaufruf aus der Peripherie: damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige

(Astana/Rom) Drei Bischöfe „von den Rändern“ wenden sich mit einem Gebetsaufruf an das gläubige Volk, damit im Disput über das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia Papst Franziskus neben der unveränderlichen Lehre auch die daraus folgende unveränderliche Praxis der Kirche über die Wahrheit des Ehesakramentes bekräftigt. Der vollständige Wortlaut ihres Aufrufs:



Aufruf zum Gebet:

damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche
von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige

Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia wurden in einigen Teilkirchen Durchführungsbestimmungen und Interpretationen veröffentlicht, laut denen die Geschiedenen, trotz des sakramentalen Bandes, das sie an ihren rechtmäßigen Ehegatten bindet, dennoch die Ehe zivil mit einem neuen Partner geschlossen haben, zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie zugelassen werden, ohne der von Gott vorgeschriebenen Pflicht nachzukommen, die Verletzung ihres sakramentalen Ehebandes zu beenden.

Das Zusammenleben more uxorio mit einer Person, die nicht der rechtmäßige Ehegatte ist, stellt eine Beleidigung des Heilsbundes dar, dessen Zeichen die sakramentale Ehe ist (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 2384), und ebenfalls eine Beleidigung des bräutlichen Charakters des eucharistischen Geheimnisses. Papst Benedikt XVI. hat auf diesen Zusammenhang mit Nachdruck hingewiesen: „Die Eucharistie stärkt in unerschöpflicher Weise die unauflösliche Einheit und Liebe jeder christlichen Ehe. In ihr ist die eheliche Bindung kraft des Sakraments innerlich verknüpft mit der eucharistischen Einheit zwischen dem Bräutigam Christus und seiner Braut, der Kirche (vgl. Eph 5,31-32)“ (Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis, 27).

Hirten der Kirche, die es dulden oder es sogenannten „wiederverheirateten“ Geschiedenen sogar erlauben – wenn auch in Einzelfällen oder ausnahmsweise – das Sakrament der Eucharistie zu empfangen, ohne dass sie das „Hochzeitsgewand“ tragen, obwohl Gott selbst in der Heiligen Schrift (vgl. Mt 22,11 und 1 Kor 11,28-29) es mit Blick auf eine würdige Teilnahme am eucharistischen Hochzeitsmahl vorgeschrieben hat, wirken auf diese Weise mit an einer ständigen Beleidigung des Bandes des Ehesakraments, der bräutlichen Verbindung zwischen Christus und der Kirche und der bräutlichen Verbindung zwischen Christus und der Seele, die Seinen eucharistischen Leib empfängt.

Mehrere Teilkirchen haben pastorale Richtlinien erlassen oder empfohlen mit dieser oder einer ähnlichen Formulierung: „Sollte dann diese Entscheidung [in Enthaltsamkeit zu leben] wegen der Stabilität des Paares schwierig zu praktizieren sein, schließt Amoris laetitia die Möglichkeit, zur Beichte und zur Eucharistie zu gehen, nicht aus. Das bedeutet eine gewisse Öffnung wie im Fall, wo die moralische Gewissheit vorhanden ist, dass die erste Ehe nichtig war, aber die Beweise fehlen, um dies vor Gericht beweisen zu können. Es kann also niemand anderes als der Beichtvater sein, der an einem bestimmten Punkt, nach reiflicher Überlegung und Gebet vor seinem Gewissen die Verantwortung vor Gott und dem Pönitenten zu übernehmen hat und der bittet, dass die Zulassung zu den Sakramente auf diskrete Wiese geschehe.“

Die erwähnten pastoralen Richtlinien widersprechen der universalen Tradition der katholischen Kirche, die, was die Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe betrifft, durch den ununterbrochenen Petrusdienst der Päpste immer treu und ohne den Schatten eines Zweifels oder der Zweideutigkeit sowohl in der Lehre als auch in der Praxis bewahrt wurde.

Die obenerwähnten Bestimmungen und pastoralen Richtlinien widersprechen zudem in der Praxis den folgenden Wahrheiten und Lehren, die die katholische Kirche ununterbrochen und als sicher gelehrt hat.

Die Befolgung der Zehn Gebote Gottes, besonders des Sechsten Gebotes, ist ausnahmslos für jede Person immer und in jeder Situation verbindlich. In diesem Bereich können keine Ausnahmefälle oder -situationen zugelassen werden, ebenso wenig kann hier von einem vollkommeneren Ideal gesprochen werden. Der heilige Thomas von Aquin sagt: „Die Vorschriften des Dekalogs beinhalten die Absicht des Gesetzgebers selbst, nämlich Gottes. Daher lassen die Vorschriften des Dekalogs keine Dispens zu“ (Summa theol., 1-2, q. 100, a. 8c).

Die moralischen und praktischen Anforderungen, die aus der Befolgung der Zehn Gebote Gottes folgen, und besonders aus der Unauflöslichkeit der Ehe, sind nicht einfache Normen oder positive Gesetze der Kirche, sondern Ausdruck von Gottes heiligem Willen. Dementsprechend ist es nicht möglich, in diesem Zusammenhang vom Vorrang der Person gegenüber der Norm oder dem Gesetz zu sprechen. Es ist vielmehr vom Vorrang von Gottes Willen gegenüber dem Willen der sündigen menschlichen Person zu sprechen, damit diese gerettet werde, indem sie mit der Hilfe der Gnade Gottes Willen erfüllt.

An die Unauflöslichkeit der Ehe zu glauben, ihr aber durch die eigenen Handlungen zu widersprechen, und sich dabei sogar frei von schwerer Sünde zu betrachten, indem man das eigene Gewissen allein durch den Glauben an die Göttliche Barmherzigkeit beruhigt, stellt eine Selbsttäuschung dar, vor der bereits Tertullian, ein Zeuge des Glaubens und der Praxis der frühchristlichen Kirche, warnte: „Gewisse Leute behaupten jedoch, es genüge Gott, wenn man Seinen Willen im Herzen und im Geiste annimmt, auch wenn die Handlungen dem nicht entsprechen: und so glauben sie, dass die Gottesfurcht und der Glaube durch die Sünde nicht verletzt würden. Das wäre genau so, als würde einer behaupten, ohne Verletzung der Keuschheit Ehebruch begehen zu können“ (Tertullian, De paenitentia 5,10).

Die Befolgung der Gebote Gottes, und besonders der Unauflöslichkeit der Ehe, können nicht als ein vollkommeneres Ideal dargestellt werden, das nach dem Kriterium des Möglichen oder Machbaren zu erreichen ist. Es handelt sich hingegen um eine Pflicht, die Gott selbst unmissverständlich geboten hat, und deren Nichtbefolgung gemäß Seinem Wort zur ewigen Verdammnis führt. Den Gläubigen das Gegenteil zu sagen, hieße, sie zu täuschen und zu bewegen, den Willen Gottes zu missachten, wodurch ihr ewiges Seelenheil in Gefahr gebracht wird.

Gott gibt jedem Menschen die nötige Hilfe zur Befolgung Seiner Gebote, wenn dieser Ihn aufrichtig darum bittet, wie die Kirche es unfehlbar gelehrt hat: „Denn Gott gebietet nicht Unmögliches; sondern ermahnt durch das Gebieten, zu tun, was du kannst, und zu bitten um das, was du nicht kannst; und er hilft dir, dass du es kannst“ (Konzil von Trient, 6. Session, 11. Kapitel), und: „Wenn jemand sagt, die Gebote Gottes seien auch für den gerechtfertigten und im Stand der Gnade befindlichen Menschen unmöglich zu halten, der sei im Bann“ (Konzil von Trient, 6. Session, 18. Kanon). Dieser unfehlbaren Lehre folgend lehrte der heilige Johannes Paul II.: „Die Befolgung des Gesetzes Gottes kann in bestimmten Situationen schwer, sehr schwer sein: niemals jedoch ist sie unmöglich“ (Enzyklika Veritatis splendor, 102), und: „Alle Eheleute sind nach dem göttlichen Plan in der Ehe zur Heiligkeit berufen, und diese hehre Berufung verwirklicht sich in dem Maße, wie die menschliche Person fähig ist, auf das göttliche Gebot ruhigen Sinnes im Vertrauen auf die Gnade Gottes und auf den eigenen Willen zu antworten“ (Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio, 34).

Die sexuelle Handlung außerhalb einer gültigen Ehe, besonders der Ehebruch, ist objektiv immer eine schwere Sünde, und kein Umstand und kein Zweck kann sie zulässig und in den Augen Gottes wohlgefällig machen. Der heilige Thomas von Aquin sagt, dass das Sechste Gebot selbst dann verbindlich ist, wenn durch einen Ehebruch ein Land vor der Tyrannei gerettet werden könnte (De Malo, q. 15, a. 1, ad 5). Der heilige Johannes Paul II. lehrte diese immer gültige Wahrheit der Kirche: „Die negativ formulierten sittlichen Gebote hingegen, das heißt diejenigen, die einige konkrete Handlungen oder Verhaltensweisen als in sich schlecht verbieten, lassen keine legitime Ausnahme zu; sie lassen keinerlei moralisch annehmbaren Freiraum für die ‚Kreativität‘ irgendeiner gegensätzlichen Bestimmung. Ist einmal die sittliche Artbestimmung einer von einer allgemeingültigen Regel verbotenen konkret definierten Handlung erkannt, so besteht das sittlich gute Handeln allein darin, dem Sittengesetz zu gehorchen und die Handlung, die es verbietet, zu unterlassen“ (Enzyklika Veritatis splendor, 67).

Eine ehebrecherische Verbindung von zivilrechtlich „wiederverheirateten“ Geschiedenen, die „gefestigt“ ist, wie man so sagt, und die in ihrer ehebrecherischen Sünde durch sogenannte „erwiesene Treue“ gekennzeichnet ist, kann nicht die moralische Qualität ihrer Verletzung des sakramentalen Ehebandes, also ihres Ehebruches, ändern, der immer eine in sich böse Handlung bleibt. Eine Person, die den wahren Glauben und die kindliche Gottesfurcht hat, kann nie „Verständnis“ für in sich böse Handlungen haben, wie sie bei sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe der Fall ist, da diese Handlungen Gott beleidigen.

Die Zulassung der „wiederverheirateten“ Geschiedenen zur Heiligen Kommunion stellt in der Praxis eine implizite Entbindung von der Befolgung des Sechsten Gebots dar. Keine kirchliche Autorität hat die Macht, eine solche implizite Dispens zu gewähren, nicht einmal in einem einzigen Fall oder in einer außergewöhnlichen und komplexen Situation oder zur Erreichung eines guten Zweckes (wie zum Beispiel die Erziehung der gemeinsamen Kinder, die aus einer ehebrecherischen Verbindung geboren wurden), indem man sich für die Gewährung einer solchen Dispens auf das Prinzip der Barmherzigkeit beruft, auf die „via caritatis“, die mütterliche Fürsorge der Kirche oder indem man in diesem Fall behauptet, der Barmherzigkeit nicht viele Bedingungen stellen zu wollen. Der heilige Thomas von Aquin sagte: „Für keine Nützlichkeit sollte jemand Ehebruch begehen“ (pro nulla enim utilitate debet aliquis adulterium committere, De Malo, q. 15, a. 1, ad 5).

Eine Bestimmung, die die Verletzung des Sechsten Gebotes Gottes und des sakramentalen Ehebandes auch nur in einem einzigen Fall oder in außergewöhnlichen Fällen erlaubt, um vielleicht eine allgemeine Änderung der kanonischen Normen zu vermeiden, bedeutet nichtsdestotrotz immer einen Widerspruch gegen die Wahrheit und den Willen Gottes. Dementsprechend ist es psychologisch irreführend und theologisch falsch, in diesem Fall von einer restriktiven Regelung oder von einem kleineren Übel im Gegensatz zu einer Regelung allgemeinen Charakters zu sprechen.

Da eine gültige Ehe der Getauften ein Sakrament der Kirche und durch ihre Natur eine Realität öffentlichen Charakters ist, kann ein subjektives Urteil des Gewissens über die Ungültigkeit der eigenen Ehe im Widerspruch zum entsprechenden rechtskräftigen Urteil des kirchlichen Gerichts keine Konsequenzen für die sakramentale Ordnung haben, die immer öffentlichen Charakter hat.

Die Kirche und konkret der Beichtvater haben nicht die Zuständigkeit, über den Gewissenszustand des Gläubigen oder die Rechtschaffenheit der Absicht des Gewissens zu urteilen, da der Grundsatz gilt: „ecclesia de occultis non iudicat“ (Konzil von Trient, 24. Session, Kapitel 1). Der Beichtvater ist weder der Stellvertreter noch ein Vertreter des Heiligen Geistes, um mit Dessen Licht in die Falten des Gewissens eindringen zu können, da Gott allein sich den Zutritt zum Gewissen vorbehalten hat: „sacrarium in quo homo solus est cum Deo“ (Zweites Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes, 16). Der Beichtvater kann sich vor Gott und dem Pönitenten nicht die Verantwortung anmaßen, ihn implizit von der Befolgung des Sechsten Gebotes und der Unauflöslichkeit des Ehebandes durch die Zulassung zur Heiligen Kommunion zu entbinden. Die Kirche hat nicht die Vollmacht, auf der Grundlage einer angeblichen Gewissensüberzeugung über die Ungültigkeit der eigenen Ehe im Forum internum, Konsequenzen für die sakramentale Ordnung im Forum externum abzuleiten.

Eine Praxis, die es den sogenannten zivilrechtlich geschiedenen und wiederverheirateten Personen erlaubt, die Sakramente der Buße und der Eucharistie zu empfangen, trotz deren Absicht auch in Zukunft weiterhin das Sechste Gebot und ihren sakramentalen Ehebund zu verletzen, wäre im Widerspruch zur Göttlichen Wahrheit und würde gegen das stets gleichbleibende Verständnis der katholischen Kirche und gegen die bewährte, aus der Zeit der Apostel empfangene und stets treu bewahrte Praxis verstoßen, die zuletzt auf sichere Weise vom heiligen Johannes Paul II. (vgl. Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio, 84) und von Papst Benedikt XVI. (vgl. Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis, 29) bekräftigt wurde.

Die erwähnte Praxis wäre für jeden vernünftigen Menschen ein offensichtlicher Bruch und würde daher nicht eine Entwicklung in Kontinuität mit der apostolischen und immerwährenden Praxis der Kirche darstellen, da gegen eine so offensichtliche Tatsache Argumente keine Gültigkeit haben: contra factum non valet argumentum. Eine solche pastorale Praxis wäre ein Gegen-Zeugnis zur Unauflöslichkeit der Ehe und eine Art von Mitwirkung von Seiten der Kirche an der Ausbreitung der „Geißel der Scheidung“, vor dem das Zweite Vatikanische Konzil gewarnt hatte (vgl. Gaudium et spes, 47).

Die Kirche lehrt durch das, was sie tut, und muss tun, was sie lehrt. Über das pastorale Handeln in Bezug auf Personen in irregulären Verbindungen sagte der heilige Johannes Paul II.: „Die Pastoral wird die Notwendigkeit einer Übereinstimmung zwischen der Lebenswahl und dem Glauben, den man bekennt, verständlich zu machen suchen und möglichst bemüht sein, diese Menschen dahin zu bringen, ihre eigene Situation im Licht christlicher Grundsätze in Ordnung zu bringen. Obwohl man ihnen mit viel Liebe begegnen und sie zur Teilnahme am Leben ihrer Gemeinden einladen wird, können sie von den Hirten der Kirche leider nicht zu den Sakramenten zugelassen werden“ (Apostolisches Schreiben Familiaris consortio, 82).

Eine authentische Begleitung der Personen, die sich in einem objektiven Zustand der schweren Sünde befinden, und ein entsprechender Weg der pastoralen Unterscheidung können sich nicht der Pflicht entziehen, diesen Personen mit Liebe die ganze Wahrheit über den Willen Gottes zu verkündigen, damit sie von ganzem Herzen die sündhaften Handlungen des Zusammenlebens more uxorio mit einer Person, die nicht der rechtmäßige eigene Ehegatte ist, bereuen. Zugleich muss eine authentische Begleitung und pastorale Unterscheidung sie ermutigen, damit sie mit der Hilfe der Gnade Gottes aufhören, in Zukunft solche Handlungen zu begehen. Die Apostel und die ganze Kirche haben zweitausend Jahre lang den Menschen immer die ganze Wahrheit Gottes über das Sechste Gebot und die Unauflöslichkeit der Ehe verkündet, folgend der Ermahnung des heiligen Apostels Paulus: „Denn ich habe mich der Pflicht nicht entzogen, euch den ganzen Willen Gottes zu verkünden“ (Apg 20, 27).

Die Pastoral der Kirche bezüglich der Ehe und des Sakramentes der Eucharistie hat solche Bedeutung und so entscheidende Konsequenzen für den Glauben und für das Leben der Gläubigen, dass die Kirche, um dem geoffenbarten Wort Gottes treu zu bleiben, in diesem Bereich jeden Schatten des Zweifels und der Verwirrung vermeiden muss. Der heilige Johannes Paul II. hat diese immerwährende Wahrheit der Kirche formuliert: „Mit diesem nachdrücklichen Hinweis auf die Lehre und das Gesetz der Kirche möchte ich bei allen das lebendige Gespür für die Verantwortung wachrütteln, die uns im Umgang mit den heiligen Dingen leiten muss, die – wie die Sakramente – nicht unser Eigentum sind oder – wie das Gewissen der Menschen – ein Anrecht darauf haben, nicht in Ungewissheit und Verwirrung belassen zu werden. Ich wiederhole: Beides sind heilige Dinge, die Sakramente und das Gewissen der Menschen, und sie fordern von uns, dass wir ihnen in Wahrheit dienen. Das ist der Grund für das Gesetz der Kirche“ (Apostolisches Schreiben Reconciliatio et Paenitentia, 33).

Trotz der wiederholten Erklärungen über die Unveränderlichkeit der Lehre der Kirche bezüglich der Scheidung wird sie inzwischen von zahlreichen Teilkirchen durch die sakramentale Praxis akzeptiert, und dieses Phänomen breitet sich aus. Nur die Stimme des Obersten Hirten der Kirche kann definitiv verhindern, dass in Zukunft die Situation der Kirche unserer Tage durch die folgende Aussage gekennzeichnet wird: „Es stöhnte der ganze Erdkreis und wunderte sich, dass er arianisch geworden war“ (ingemuit totus orbis et arianum se esse miratus est, Adv. Lucif., 19), um ein Wort des heiligen Hieronymus aufzugreifen, mit dem er die arianische Krise beschrieben hat.

Angesichts dieser realen Gefahr und der weiten Verbreitung der Geißel der Scheidung im Leben der Kirche, die implizit durch die erwähnten Durchführungsbestimmungen und Richtlinien zum Apostolischen Schreiben Amoris laetitia legitimiert wird;

angesichts der Tatsache, dass die genannten Bestimmungen und Richtlinien in einigen Teilkirchen in unserer globalisierten Welt öffentlich bekannt geworden sind;

angesichts der Wirkungslosigkeit zahlreicher Bittgesuche, die auf privater und vertraulicher Ebene seitens vieler Gläubigen und einiger Hirten der Kirche an Papst Franziskus gerichtet wurden, sind wir gezwungen diesen Aufruf zum Gebet zu machen. Als Nachfolger der Apostel bewegt uns dazu auch die Pflicht, unsere Stimme zu erheben, wenn die heiligsten Dinge der Kirche und das ewige Heil der Seelen in Gefahr sind.

Die folgenden Worte des heiligen Johannes Paul II., mit denen er die ungerechten Angriffe gegen die Treue des kirchlichen Lehramtes beschrieb, mögen allen Hirten der Kirche in diesen schweren Zeiten ein Licht und ein Ansporn zu einem immer einträchtigeren Handeln sein: „Nicht selten wirft man dem kirchlichen Lehramt in der Tat vor, es sei bereits überholt und verschließe sich den Forderungen des modernen ‚Zeitgeistes‘; es entfalte ein Vorgehen, das für die Menschheit, ja für die Kirche selbst schädlich sei. Durch das hartnäckige Verharren auf ihren Positionen würde die Kirche – so heißt es – an Popularität verlieren, und die Gläubigen würden sich immer mehr von ihr abwenden“ (Brief an die Familien, Gratissimam sane, 12).

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Zulassung der sogenannten „wiederverheirateten“ Geschiedenen zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie, ohne von ihnen die Erfüllung der Pflicht einzufordern, enthaltsam zu leben, eine Gefahr für den Glauben und für das Heil der Seelen und zudem eine Beleidigung des Heiligen Willens Gottes darstellt,

unter Berücksichtigung der Tatsache, dass eine solche pastorale Praxis folglich nie Ausdruck der Barmherzigkeit, der „via caritatis“ oder des mütterlichen Mitgefühls der Kirche für die sündigen Seelen sein kann,

machen wir in tiefer pastoraler Sorge diesen dringenden Gebetsaufruf, damit Papst Franziskus die oben erwähnten pastoralen Orientierungen, welche bereits in einigen Teilkirchen eingeführt wurden, auf unmissverständliche Weise widerruft.

Eine solche Handlung des sichtbaren Hauptes der Kirche würde die Hirten und die Gläubigen stärken, gemäß dem Auftrag, den Christus, der höchste Seelenhirte, dem Apostel Petrus und – durch ihn – allen seinen Nachfolgern erteilt hat: „Stärke deine Brüder!“ (Lk 22,32).

Die folgenden Worte eines heiligen Papstes und der heiligen Kirchenlehrerin Katharina mögen allen in der Kirche unserer Tage Licht und Stärkung sein:

„Der Irrtum, dem man nicht widersteht, wird gebilligt. Die Wahrheit, die man nicht verteidigt, wird unterdrückt“ (Hl. Papst Felix III, + 492).

„Heiliger Vater, Gott hat euch zur Säule der Kirche erwählt, auf dass Sie ein Werkzeug seien die Häresie auszurotten, die Lügen zu zerstreuen, die Wahrheit zu rühmen, die Finsternis zu vertreiben und das Licht kundzutun“ (Hl. Katharina von Siena, +1380).

Als Papst Honorius I. (625 – 638) eine zweideutige Haltung gegenüber der Verbreitung der neuen Häresie des Monotheletismus einnahm, sandte der hl. Sophronius, Patriarch von Jerusalem, einen Bischof aus Palästina nach Rom mit diesen Worten: „Geh zum Apostolischen Stuhl, wo sich das Fundament der heiligen Lehre befindet, und höre nicht auf zu beten, bis der Apostolische Stuhl die neue Häresie verurteilt“. Die Verurteilung erfolgte dann im Jahre 649 durch den heiligen Papst und Märyrer Martin I.

Wir machen diesen Gebetsaufruf im Bewusstsein, uns einer Unterlassung schuldig zu machen, wenn wir es nicht tun würden. Es ist Christus, die Wahrheit und der oberster Hirte, der uns richten wird, wenn Er erscheint. Ihn bitten wir in Demut und Vertrauen, dass Er alle Hirten und alle Schafe mit dem „nie verwelkenden Kranz der Herrlichkeit“ belohne (vgl. 1 Petr 5,4).

Im Geist des Glaubens und in kindlicher und ergebener Liebe erheben wir unser Gebet für Papst Franziskus:

„Oremus pro Pontifice nostro Francisco: Dominus conservet eum, et vivificet eum, et beatum faciat eum in terra, et non tradat eum in animam inimicorum eius. Tu es Petrus, et super hanc petram aedificabo Ecclesiam Meam, et portae inferi non praevalebunt adversus eam“.



Als konkretes Mittel empfehlen wir dieses altehrwürdige Gebet der Kirche oder einen Teil des heiligen Rosenkranzgebetes in der Meinung zu verrichten, dass Papst Franziskus auf eine unzweideutige Weise jene pastoralen Richtlinien verbieten möge, welche den sogenannten wiederverheirateten Geschiedenen den Empfang der Sakramente der Buße und der Eucharistie erlauben ohne die Erfüllung der Pflicht eines Lebens in Enthaltsamkeit.

18. Januar 2017, früheres Fest der Kathedra des heiligen Petrus in Rom
http://www.katholisches.info/2017/01/18/...he-bekraeftige/


+ Tomash Peta, Erzbischof Metropolit der Erzdiözese der Heiligen Maria in Astana

+ Jan Pawel Lenga, Emeritierter Erzbischof-Bischof von Karaganda

+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese der Heiligen Maria in Astana



von esther10 17.01.2017 00:56

Suche nach Informationen von Planned Parenthood über Gesundheitsdienste Geplante Elternschaft könnte zu minderjährigen Mädchen, die in einem Sexhandels Ring waren. I

Geplante Elternschaft informiert Bundesbehörden über potenziellen Sexhandel

Lesen Sie die AP Geschichte: AP Exklusiv: Planned Parenthood sucht FBI - Sonde

Letzte Woche, Planned Parenthood Federation of America (PPFA) alarmiert Bundesbehörden auf eine potenzielle multistate Sexhandelsring. Über einen Zeitraum von fünf Tagen, die Besucher der Planned Parenthood Gesundheitszentren in sechs Staaten sagten, sie seien auf der Suche nach Informationen von Planned Parenthood über Gesundheitsdienste Geplante Elternschaft könnte zu minderjährigen Mädchen, die Teil eines Sexhandels Ring waren. Im Anschluss an die Alarmierung US-Attorney General Eric Holder, Planned Parenthood gelernt, die Identifizierung von einem der Beteiligten und glaubt, dass diese Besuche sind wahrscheinlich ein Scherz von Gegnern der gesetzlichen Abtreibung auf der Suche nach diskriminieren Planned Parenthood, die präventive Gesundheitsversorgung und Abtreibung Dienstleistungen für drei Millionen Frauen jedes Jahr.

Männer, die manchmal von einer Frau begleitet werden, haben innerhalb eines einwöchigen Zeitrahmens mindestens sechs Planned Parenthood Gesundheitszentren in sechs Staaten besucht. Während ihrer Besuche behaupteten sie, am Sexhandel von Jugendlichen beteiligt zu sein, von denen einige in den USA illegal sind. Diese Männer erschienen an den Gesundheitszentren ohne Verabredungen und sagten, daß sie Gesundheitsservices für selbst suchten, aber sie drehten schnell das Gespräch zum Geschlechtsring, den sie sagten, dass sie handhaben.

"Wenn Planned Parenthood erfährt von einer Operation, die junge Frauen nutzt, arbeiten wir wachsam mit den Strafverfolgungsbehörden zu entdecken und stoppen diese abscheuliche Aktivität", sagte Stuart Schear, PPFA Vice President für Kommunikation. "Die Hauptaufgabe von Parenthood ist die Gesundheit und Sicherheit unserer Patienten sowie die Gesundheit und das Wohlergehen von Frauen und Jugendlichen im ganzen Land, und wir haben in Kontakt mit den föderalen und lokalen Behörden, um die Personen, die an diesen Besuchen beteiligt sind, zu identifizieren."

Einer der Männer, die an diesen Besuchen beteiligt sind, ist mittlerweile identifiziert worden, und er scheint mit Live Action, einer Anti-Planned Parenthood-Organisation, die schleichende Videoaufnahmen und manipulative Bearbeitung für Medien und politische Kampagnen verwendet, in Verbindung gebracht oder beeinflusst zu werden. Das Muster dieser Besuche und die außergewöhnliche Art der mit den Mitarbeitern geteilten Informationen verleihen der Möglichkeit Glaubwürdigkeit, dass diese mehrstufigen Besuche Teil der laufenden Anstrengungen sind, "Planned Parenthood", eine fast 100-jährige Organisation mit "niederzuschlagen" Mehr als 800 Gesundheitszentren von Küste zu Küste. Live Action ist mit James O'Keefe assoziiert, dem konservativen Aktivisten, der verhaftet wurde, weil er versucht hatte, die Büros von Senator Mary Landrieu von Louisiana abzurufen.

In den letzten Jahren wurde die geplante Elternschaft das Ziel von Aktivisten versucht, die Organisation negativ durch heimlich Videoaufnahmen in Gesundheitszentren und Publizierung schwer redigiert Versionen dieser Bänder an die Medien zu porträtieren. Aktuelle Zwischenfälle sind das erste Mal, dass diese Besucher haben Planned Parenthood Mitarbeiter, dass sie in Sex-Handel von kleinen Mädchen beteiligt sind gesagt.

"Wenn ein multistativer Sexhandelsbetrieb vorhanden ist, müssen die Verantwortlichen verfolgt werden, um die Ausbeutung von Mädchen und jungen Frauen zu stoppen", sagte Schear. "Wenn diese Besuche Teil einer Kampagne der" schmutzigen Tricks "sind, müssen sie verurteilt werden." Falsches Behaupten des Geschlechtshandels zum Gesundheitspersonal, um eine politische Tagesordnung voranzubringen, ist eine erstaunlich zynische Form politischer Aktivität. "
- See more at: https://www.plannedparenthood.org/about-...h.aNN0q87d.dpuf

hier geht es weiter
https://www.plannedparenthood.org/about-...sex-trafficking

***

Sprechen Sie mit Ihren Jugendlichen. Wir wissen, dass es schwierig sein kann, und wir sind hier um zu helfen. Aber es gibt keine bessere Ressource als ein unterstützender Elternteil. Du hast es durchgemacht. Jetzt können Sie es einfacher für sie.
- See more at: https://www.plannedparenthood.org/parent...h.V4tSWaW3.dpuf



https://www.plannedparenthood.org/parents

von esther10 17.01.2017 00:55


Die bis jetzt unterlassene Weihe ..Dritten Geheimnisses vom „Bischof in Weiß“ bald geklärt.

Fatima Rom Moskau – eine wichtige Publikation im Vorfeld von 100 Jahren Fatima
9. September 2016



Neuauflage des Buches "Fatima Rom Moskau" erschienen
Von Wolfram Schrems*

Erfreulicherweise brachte der Sarto-Verlag das Buch Fatima Rom Moskau nach einiger Zeit, da es vergriffen war, wieder auf den Markt. Damit wird eine hervorragende Orientierungshilfe geboten. Diese soll jeden gläubigen Katholiken anregen, angesichts sich zuspitzender Ereignisse in Kirche und Welt selbst im Sinne der Botschaft von Fatima aktiv zu werden.

Knapp vor dem hundertsten Jahrestag der ersten Erscheinung der Muttergottes in Fatima ist jedem, der sich mit der Materie beschäftigt, klar, daß keine dort gestellte Forderung im gesamtkirchlichen Maßstab umgesetzt worden ist. Bekanntlich ist weder die Andacht der Sühnesamstage von der Hierarchie verbreitet worden – heute ist sie so gut wie unbekannt –, noch wurde die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens durch den Papst in Einheit mit den Bischöfen vollzogen.

Die bis jetzt unterlassene Weihe ist das Hauptthema des Buches.

Das Motto des Buches ist die am Einband wiedergegebene Aussage Papst Benedikts XVI. am 13. Mai 2010 in Fatima: „Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich!“

Die beiden Autoren, Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X., ersterer ist langjähriger Lehrer für Philosophie, fragten: „Wird Benedikt der Papst sein, der den Wunsch Mariens zur Weihe Russlands endlich erfüllen wird, durch den uns [der] Triumph Mariens versprochen wird?“

Die Ereignisse seit dem verwirrenden und undurchsichtigen Rücktritt von Papst Benedikt zeigen, daß das nicht der Fall war – allenfalls zumindest noch nicht. Denn wir wissen nicht, was noch alles kommen wird. Vielleicht wird die berühmte Formulierung im bekannten Teil des Dritten Geheimnisses vom „Bischof in Weiß“ bald geklärt.

Weil das Buch sehr wichtig ist, hier dazu etwas ausführlicher.

Die Grundbotschaft: die Weisungen von Fatima als Rettungsanker

Die Grundaussage des Buches ist, daß die Botschaft von Fatima einen Rettungsanker vor Katastrophen darstellt, die die Menschheit aus eigener Schuld über sich bringt. Die Verbreitung der Sühnesamstage wie des Sühnegedankens im allgemeinen, das Bewußtsein vom Ernst des menschlichen Lebens, das ewig scheitern kann, und die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens sind als von Gott eröffneter Ausweg aus zeitlichen Katastrophen und Schutz vor ewiger Verwerfung angeordnet.

Historische Zusammenhänge

Die Autoren stellen die Ereignisse ab 1916 (der dreimaligen Erscheinung des „Engels Portugals“ vor den drei Hirtenkindern) umfangreich dar. Diese wiederum werden in Zusammenhang mit den teilweise schon lange zurückliegenden Wellen des Glaubensabfalls (Protestantismus, Freimaurerei, Kommunismus) und vom Himmel eröffneten Gegenmitteln gebracht:


Fatima Rom Moskau
Die ausführlich behandelten Ereignisse in Frankreich sind im Detail im deutschen Sprachraum vermutlich weniger bekannt, der Aufruf an König Ludwig XIV. zur Weihe Frankreichs an das Heiligste Herz Jesu 1689 und deren Unterlassung, die Revolution mit ihren Greueltaten, die unruhige nachnapoleonische Ära einschließlich des Terrors der „Pariser Kommune“ und ihrer Kriegserklärung an Deutschland und die Erscheinung Mariens in Pontmain 1871.

Sehr aufschlußreich sind auch die Belege für die Echtheit der Botschaft von Fatima in Form von Bekehrungen und politischen Befreiungen, besonders spektakulär die Rettung Portugals vor dem Kommunismus 1975.

In aller Klarheit stellen die Autoren dar, daß die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens entgegen der offiziellen Darstellung durch kirchliche Stellen nicht vollzogen wurde. Die Weiheakte von Pius XII. und Johannes Paul II. werden genau analysiert. Die Autoren kommen unter Berufung auf Sr. Lucia zu dem Schluß, daß diese (besonders 1942, 1982 und 1984) segensreich in den Lauf der Ereignisse eingegriffen haben. Letztere haben zu einem zügigen Ende der (damals akuten) militärischen Bedrohung seitens der Sowjetunion geführt.

Das bedeutet aber eben noch nicht die Bekehrung Rußlands und hat evidenterweise auch nicht die versprochene Periode des Friedens für die Welt gebracht.

Widerstand gegen die Fatimabotschaft im Klerus: Verleumdungen und Fälschungen


Eduard Dhanis SJ (Mitte) mit Karl Barth und Karl Rahner SJ (rechts)

Die Autoren legen dar, wie sehr die Fatima-Botschaft im höheren Klerus auf Widerstand stieß. Schon 1944 hat sich der modernistische flämische Jesuit Eduard Dhanis (1902 – 1978) für die Trennung eines „glaubwürdigen“ Teils der Fatima-Botschaft (nämlich die Erscheinungen von 1917, die er notgedrungen anerkennen mußte) von angeblichen „Erfindungen“ von Sr. Lucia (Botschaften von Pontevedra 1925 und Tuy 1929) ausgesprochen („Fatima 1“ gegen „Fatima 2“, wie dieses Scheinproblem auch genannt wird).

Dhanis, damals in der Minderheit und von namhaften Experten widerlegt, hat später steile Karriere gemacht. Er geistert auch in der (unglaubwürdigen) vatikanischen Erklärung vom 26. Juni 2000 herum:

„Wie groß und nachhaltig der Einfluss dieses flämischen Theologen in der Sache Fatimas tatsächlich war und ist, erkennt man daran, dass bei der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses am 26. Juni 2000 auch Dhanis im offiziellen, vom Vatikan herausgegebenen Begleitkommentar zitiert wurde. In diesem ‚Kommentar zum Geheimnis von Fatima‘ wurde er in einem Abschnitt über die Privatoffenbarung als ‚herausragender Kenner dieser Materie‘ gewürdigt“ (172).
Ein „herausragender Kenner der Materie“ war er bestimmt nicht. Er weigerte sich sogar, mit Sr. Lucia persönlich zu sprechen (!).


Kardinal Tarcisio Bertone
Daß sich bis jetzt die konspirativ agierenden Gegner der Fatima-Botschaft in der Hierarchie durchgesetzt haben, erhellt vor allem aus dem massiven Widerstand, der einer ausdrücklichen und feierlichen Weihe Rußlands entgegengesetzt wird. Sr. Lucia, die sich nicht öffentlich äußern durfte, wurden in den 80er Jahren Worte in den Mund gelegt und Briefe unterschoben, durch die die lästigen Forderungen nach der Rußlandweihe durch jetzt so genannte „traditionalistische Kreise“ ein für alle Mal abgeschmettert werden sollten:

„Wir würden dieses äußerst unrühmliche Kapitel in der Geschichte Fatimas nur allzu gerne stillschweigend übergehen, wenn diese gezinkten Dokumente [angebliche Briefe von Sr. Lucia an ihre Nichte Maria de Belém, an einen offenbar fiktiven Walter M. Noelker, an Father Paul Kramer und an P. Robert Fox] nicht derartig ausgeschlachtet worden wären, um zu dokumentieren, dass die Weihe Russlands angeblich vollzogen ist. Der Falschbrief an Walter Noelker wurde im Jahre 2000 sogar von Tarcisio Bertone SDB, dem damaligen Sekretär der Glaubenskongregation (…) zitiert, und das im offiziellen Begleitschreiben des Vatikans zur Bekanntgabe des dritten Geheimnisses von Fatima am 26. Juli 2000“ (123).
Widerstand gegen die Rußland-Weihe aufgrund modernistischer Irrlehren

Die Autoren stellen die psychologischen bzw. geistlichen Barrieren gegen die Weihe Rußlands auf seiten der Entscheidungsträger ausführlich dar.
Denn bei dieser geht es um „unmoderne“ theologische Wahrheiten:

„Aus diesen Gründen erweist es sich für eine von progressistischen Ideen beeinflußte kirchliche Hierarchie als so gut wie unmöglich, das angegebene Heilmittel [die Weihe Rußlands] konsequent anzuwenden, solange sie nicht bereit ist zu einer Verabschiedung der ‚nouvelle théologie‘ und zur Rückkehr zur traditionellen Theologie (…). [Die Weihe] steht im Gegensatz zur modernen Religionsfreiheit und stützt die traditionelle katholische Lehre vom sozialen Christkönigtum. Man beachte, dass nicht die Russen geweiht werden, sondern Russland. Das beinhaltet aber den Wunsch und die Bitte an den Himmel, dass das Land selber offiziell christlich werden möge. Eine solche Bitte ist mit der Religionsfreiheit des Zweiten Vatikanums nicht vereinbar (…)“ (137).
Diese Mentalität führte zur faktischen Ablehnung der Fatimabotschaft durch die maßgeblichen Hirten der Kirche. Die Autoren dokumentieren zur Illustration dieses Sachverhalts die unfaßbare Mißgestaltung, ja Verhöhnung des heiligen Bezirks in Fatima selbst (Spottkruzifix vor der monströsen Rundkirche).
Dazu wurde die Erscheinungskapelle 2004 skandalöserweise Schauplatz eines hinduistischen Götzenrituals.

Offensichtlich ist hier etwas faul.

Der Beitrag von Priestern und Laien: Gebet und Sühne in den Anliegen Fatimas

Die Autoren bieten einen umfangreichen und sehr wertvollen Anhang mit Gebeten und Formulierungen von Weiheakten. Die Andacht der Sühnesamstage wird genau erklärt. Auch eine Einführung in die geistliche Betrachtung, die Teil der Gestaltung der Sühnesamstage ist, wird mit Bezug auf das Ignatianische Exerzitienbuch geboten.

Somit wird dem Leser ein Mittel an die Hand gegeben, seinen eigenen Beitrag zu leisten – sei es in der privaten Andacht, sei es im Organisieren öffentlicher Andachten. Wenn auch die höchste Hierarchie der Kirche noch nicht das Ihre getan hat, können Laien und Priester das ihnen Zukommende tun.

Alles wird mit Vertrauen auf die Fürbittkraft Mariens vollzogen, denn:

„Die universelle Mittlerschaft Mariens gründet sich auch auf ihre mächtige und unbegrenzte Fürbittkraft, die wir im Bericht von der Hochzeit zu Kana angedeutet sehen“ (143).
Schlußbewertung

Mit ausführlichen historischen Darstellungen und theologischen Erklärungen, über 800 Fußnoten auf knapp 500 Seiten, 95 Abbildungen und einem umfangreichen Literaturverzeichnis von gut 200 Titeln in mehreren Sprachen erfüllt das Buch hohe Ansprüche. Erfreulicherweise sind die Arbeiten von Frère Michel de la Sainte Trinité (François-Marie Velut, der 1989 in die Große Kartause eintrat und dort auch Prior, somit höchster Oberer des Ordens, war), Toute la Vérité sur Fatima (1985), Frère François de Marie des Anges, Fatima – Joie Intime, Événement Mondial (1991), und Mark Fellows, Fatima in Twilight (2003), eingearbeitet. Leider existieren alle diese Arbeiten meinem Kenntnisstand nach nicht in deutscher Übersetzung. Erstgenanntes Werk ist in englischer Übersetzung online greifbar.

Der Vollständigkeit halber und zur Anregung für den Verlag seien auch die – kleinen – Kritikpunkte genannt: Leider handelt es sich bei der Neuausgabe nicht um eine aktualisierte Neuauflage sondern um einen einfachen Nachdruck. Daher sind die dramatischen Entwicklungen des Papstrücktritts und des derzeitigen katastrophalen Pontifikats nicht berücksichtigt. Das Buch ist also auf dem Stand von vor sechs Jahren. Eine Neuauflage, die die Ereignisse der letzten sechs Jahre einarbeitet, wäre wünschenswert (wenngleich man sich auch selbst seinen Reim darauf machen kann).

Es wäre auch gut gewesen, auf die berühmte Passage aus dem Fatima-Geheimnis „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer bewahrt bleiben etc.“ den Finger zu legen. Denn klarerweise ist der Vatikan bis dato niemals auf das „etc.“ eingegangen, obwohl es in der Erklärung vom Juni 2000 vorkommt.

Was wird hier unterschlagen?

Ebenfalls nicht thematisiert wird die Frage nach einer Seligsprechung von Sr. Lucia. Ihre beiden Cousins wurden ja bereits seliggesprochen. Warum spießt es sich bei Sr. Lucia?

Man wird dem Lektorat für eine Neuauflage zur genaueren Durchsicht raten müssen, denn leider sind etliche Verschreibungen unkorrigiert geblieben. Ein echter sachlicher Fehler ist, daß 1903 nicht der selige Kaiser Karl von Österreich gegen die Wahl Kardinal Rampollas zum Papst Einspruch erhob, sondern natürlich Kaiser Franz Josef (41).

Dem Buch ist große Verbreitung zu wünschen. Es kann vielen Lesern die Augen für die katastrophale Situation in Kirche und Welt öffnen und sie dazu anregen, ihren Teil zu tun. Besonders wichtig wäre es für die Hirten der Kirche.

Gérard R. Mura, Martin A. Huber, Fatima Rom Moskau – Durch die Weihe Russlands zum Triumph Mariens, 1. Auflage, Sarto, Stuttgart 2010, 494 S.
*MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist

Bild: kath-ru/karlbarth.unibas/MiL (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/09/09/...-jahren-fatima/

von esther10 17.01.2017 00:54

Fatima



Wie die Heiligen Väter unsere Erscheinungen gefeiert haben
Joseph Pronechen
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http://ewtn.com/Fatima/
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Dieses Jahr ist ein wichtiger Meilenstein in der Kirche - der 100. Jahrestag der Erscheinungen unserer Gesegneten Mutter in Fatima. Papst Francis wird Portugal besuchen, um die Hundertjahrfeier Mai 12-13 zu gedenken.

Von Anfang an hatten die Heiligen Väter ihre Augen eng auf Fatima.

"Wir würden uns irren, zu glauben, dass Fatimas prophetische Sendung vollständig ist", sagte Papst Benedikt XVI., Als er die Messe in Fatima zum zehnjährigen Bestehen der Seligsprechung zweier junger Seher Jacinta und Francisco Marto feierte "Die sieben Jahre, die uns von der hundertjährigen Erscheinung der Erscheinungen trennen, beschleunigen die Erfüllung der Weissagung des Triumphs des Unbefleckten Herzens Maria, zur Herrlichkeit der Allerheiligsten Dreifaltigkeit".

Der Marsch zu diesem Jubiläum begann am 13. Mai 1917 und dauerte sechs Monate bis zum 13. Oktober, als schätzungsweise 70.000 Menschen das "Wunder der Sonne" erlebten.

Nach langem Studium kam die Proklamation des Bischofs von Leiria-Fatima, die die Erscheinungen authentisch erklärte, am 13. Oktober 1930 - genau 13 Jahre nach der letzten Erscheinung und dem Sonnenwunder.

Pius XI

Am 13. Juli 1917 sagte die Gottesmutter den Kindern, dass der Erste Weltkrieg enden würde, "aber wenn die Menschen nicht aufhören, Gott zu beleidigen, wird im Pontifikat des Pius XI.

Das ist sehr bedeutsam, wenn man das Datum betrachtet, da es keinen Pius XI bis 1922 geben würde. Unter den Heiligen, die er kanonisierte, waren Thomas More und Thérèse von Lisieux, den er auch selig machte. Er gründete auch das Fest Christi, des Königs. Aber es gab keinen offensichtlichen Zug auf den Erscheinungen während seines Pontifikats.

Papst Pius XII

Die frühe Verbindung von Fatima mit den Heiligen Vätern begann ernst mit Pius XII. In gewisser Weise war es keine Überraschung, da er am 13. Mai 1917, dem Tag der ersten Erscheinung in Fatima, zum Bischof geweiht und gleichzeitig zum Erzbischof in der Sixtinischen Kapelle erhoben wurde.

1940, ein Jahr nach Pius XII., Genehmigte er die Erscheinungen der Fatima. Und er weihte auch die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens. Die Biographie von Fatima Seher Schwester Lucia, einen Weg unter den Augen von Mary , erzählt , wie der Bischof von Liera und ihr Vorgesetzter Lucia bestellt ihren ersten Brief an Pius XII Anfordern der Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens zu schreiben.

Nach Diener Gottes Pater John Hardon, Pius XII Ermutigung brachte Fatima zu Popularität in der Kirche. Für den 13. Oktober 1951, Feier in Fatima, schickte der Heilige Vater einen offiziellen Delegierten nach Fatima, um ihn am Schrein der Jungfrau von Fatima zu repräsentieren und mit seiner Autorität zu präsidieren.

In einer Radiosendung betonte Pius XII.: "Die Betonung der Jungfrau Maria wir sollen in der Familie den Rosenkranz beten , dass der Frieden im Familienleben wieder einkehrt...und so die Tugenden der Heiligen Familie nachahmen."

Im Jahr 1944 schrieb Schwester Lucia unter dem Gehorsam ihres Bischofs und mit Erlaubnis der Gesegneten Mutter das dritte Geheimnis, das den Visionären anvertraut wurde, sagte aber, es könne erst 1960 geöffnet werden. In diesem Jahr eröffnete und las Papst Johannes XXIII es. Aber wie in enthüllt Fatima für Heute: Die Urgent Marian Botschaft der Hoffnung von Fatima Experte Pater Andrew Apostoli, entschied sich der Heilige Vater seinen Inhalt nicht zu offenbaren.

Lucia und die Päpste


Schwester Lucia war der einzige Visionär, der Päpste zu schreiben, zu treffen oder zu sprechen pflegte, da Francisco und Jacinta 1919 bzw. 1920 starb.

Am 13. Mai 1967, zum 50. Jahrestag der Erscheinungen, die in Fatima gefeiert wurden, wurde Schwester Lucia von dem seligen Paul VI. Begrüßt. Er betete mit ihr, und sie gab ihm ein Pergament ihn zu fragen, "das Gebet des Rosenkranzes intensivieren" und haben gesagt , es vor dem Allerheiligsten, wie in nachgezählt Ein Weg unter den Augen von Mary . Paul VI. Las auch das dritte Geheimnis und entschied, es zu enthüllen.


Dann kam Johannes Paul I., während noch ein Kardinal, besuchte er das Kloster, wo Lucia wurde Kloster. Er und die anderen in der Delegation baten sie, eine heilige Karte des Herzens Maria für sie zu unterzeichnen. Auch während ein Kardinal, Benedikt XVI besuchte und sprach mit Schwester Lucia in Coimbra im Jahr 1996. Im Jahr 2008 autorisierte Benedikt die Ursache für die Schwester Lucia Seligsprechung, nur drei Jahre nach ihrem Tod.

Am 13. Mai 2013 hatte Papst Franziskus sein Papsttum, das der Gottesmutter von Fatima gewidmet war, und am 13. Oktober dieses Jahres weihte er die Welt der Heiligen Jungfrau von Fatima öffentlich ein.

Der Papst von Fatima

Vielleicht war der Papst am meisten gewidmet Fatima war Johannes Paul II.

Der hl. Johannes Paul II. Wurde "Papst von Fatima" genauso genannt wie der "Papst der göttlichen Barmherzigkeit".

Schwester Lucia traf ihn 1982 und 1991 im Karmel in Fatima. Sie begegnete ihm noch einmal, als er Jacinta und Francisco auf dem Fest der Muttergottes von Fatima 2000 verherrlichte.

Während seiner Seligsprechungshymne erklärte der Papst, wie Francisco motiviert sei, "Jesus zu trösten und glücklich zu machen", indem er die Worte des jungen Sehers verwendete, denn Jesus "ist so traurig wegen der Sünden, die gegen ihn begangen werden", und wie Jacinta "hatte So tief erschüttert durch die Höllenvision während der Erscheinung vom 13. Juli, daß keine Kränkung oder Buße zu groß erschien, um die Sünder zu retten. "


Die Leiden, die die drei kleinen Kinder im Zuge der Erscheinungen ertrugen, zeigten ihr Vertrauen in die Gottesmutter. Selbst Lucias Mutter behandelte sie hart für viele Monate und dachte, sie mache die Erscheinungen. Die Ausdauer der Kinder war eine der Lehren, die Johannes Paulus teilte.

"Bitten Sie Ihre Eltern und Lehrer, Sie in der" Schule "der Madonna einzuschreiben, damit sie Ihnen beibringen kann, wie die kleinen Hirten zu sein, die versucht haben, alles zu tun, was sie gefragt hat." Johannes Paul II. Riet den Kindern, . Zitat von St. Louis de Montfort, fügte er hinzu: "Ich sage dir, dass man in einer kurzen Zeit der Unterwerfung und Abhängigkeit von Maria mehr Fortschritte macht, als während der ganzen Jahre persönlicher Initiativen, die sich allein auf sich verlassen." So wurden die kleinen Hirten so schnell zu Heiligen. "


Hand der Vorsehung

Das Verlassen auf Maria war der Schlüssel zu Johannes Paulus Leben - besonders an einem verhängnisvollen Mittwoch.

Am 13. Mai 1981 wurde Johannes Paul von einem Mörder erschossen. Sein erstes allgemeines Publikum post-Recovery wurde am 7. Oktober, als er die Gläubigen des Tages Gedenkstätte Unserer Lieben Frau vom Heiligen Rosenkranz erinnerte. Er sagte, dass er "ein Schuldner der Gesegneten Jungfrau und aller Schutzheiligen wurde", der Tag des Erscheinungsjubiläums war der Tag, an dem er erschossen wurde. Er sprach vom Rosenkranz und wie er " das Gefühl , dass außergewöhnliche mütterlichen Schutz und Pflege, die als die tödliche Kugel stärker stellte sich heraus zu sein." Darüber hinaus Johannes Paul glaubte , dass er der "Bischof in Weiß" war , dass das dritte Geheimnis von Fatima erwähnt . Er veröffentlichte das dritte Geheimnis im Jahr 2000.

Genau ein Jahr nachdem er erschossen worden war, machte Johannes Paul II. Am 13. Mai 1982, dem 65. Jahrestag der Erscheinungen, eine besondere Reise nach Fatima, um der Gottesmutter zu danken. In seiner Predigt während der Jubiläumsmesse bestätigte er, dass es keine Zufälle in den Plänen der Vorsehung gibt.


Er kam nach Fatima "besonders um hier die Herrlichkeit Gottes selbst zu bekennen" und erinnerte die Gläubigen daran, dass die Fatima-Botschaft "ein Ruf zur Bekehrung und Umkehr" sei.

"Der Ruf zur Umkehr ist mütterlicherseits und zugleich stark und entscheidend", sagte Johannes Paul II. "Die Liebe, die sich in der Wahrheit freut, ist klar und fest."

Rosenkranzempfehlung

Johannes Paul II. Erklärte, dass der Ruf zur Umkehr immer "mit einem Gebetsruf verbunden ist. Im Einklang mit der Tradition von vielen Jahrhunderten zeigt die Dame der Botschaft den Rosenkranz an, der zu Recht als das "Gebet der Maria" bezeichnet werden kann: das Gebet, in dem sie sich besonders mit uns vereinigt fühlt. Sie betet mit uns. Das Rosenkranzgebet umfasst die Probleme der Kirche, des Petersdoms, die Probleme der ganzen Welt. Darin erinnern wir uns auch an die Sünder, damit sie bekehrt und gerettet werden können, und die Seelen im Fegefeuer. "

Während die "Botschaft der Gottesmutter von Fatima eine mütterliche ist, ist sie auch stark und entscheidend", fuhr er fort. "Es klingt schwer. Es klingt wie Johannes der Täufer spricht am Ufer des Jordan. Sie lädt zur Umkehr ein. Es gibt eine Warnung. Es ruft zum Gebet. Er empfiehlt den Rosenkranz. "

Johannes Paul II. Sagte diesen Aufruf zur Umkehr und zur Bekehrung, "in der Botschaft der Mutter gesagt ... ist noch wichtiger als vor 65 Jahren. Es ist noch dringlicher. "Vor allem, wenn wir das 100-jährige Jubiläumsjahr feiern.
Unsere Liebe Frau von Fatima, bitte für uns!

http://www.ncregister.com/daily-news/fet...dys-apparitions

Bleiben Sie für weitere Register Abdeckung von Fatima abgestimmt wie der Jahrestag naht im Mai dieses Jahres .
Besuchen Sie auch EWTN.com/Fatima für historische Hintergrund.

von esther10 17.01.2017 00:53

Papst sagt, dass er die katholische Kirche spalten kann, gemäß Der Spiegel

Walter Mayr, der Rom - Korrespondent des deutschen Magazins Der Spiegel berichtet , die folgende auf den Abschluss seines 23. Dezember Artikel über Papst Franics und die Krise über die dubia:


"In einem sehr kleinen Kreis soll sich Papst Franziskus selbstkritisch weiter erklären:

" Es ist nicht auszuschließen, daß ich in die Geschichte eingehe, als die, die die katholische Kirche spalte. "[Im kleinsten Kreis soll Franziskus Sich selbstkritisch schon so erklärt haben: "Nicht ausgeschlossen, dass ich als derjenige in der Geschichte eingehen werde, der die katholische Kirchegespalten hat."]

Walter Mayr hat geschrieben Der Spiegel seit 1990, als ihre russischen Korrespondenten und jetzt ihren italienischen Korrespondenten. Er ist Co-Autor von "Minenfeld Balkan: Der unruhige Hinterhof Europas" [Das Balkan-Minenfeld: Europas gequälter Hinterhof]. (2009).

Walter Mayr beschreibt einen Papst, der im Widerspruch zu seinen Reformen "kochend vor Wut" steht und der Zeit entgeht, indem er schreibt, dass der Heilige Vater zunehmend einsam, durch Widerstand in der Kurie geschwächt und durch den Mangel an Mut demoralisiert wird Veränderung. Mayr beschreibt die Opposition gegen Papst Franziskus auf den ersten Eindruck als "wenige störrische, alte Kardinäle".

Mayr malt ein Bild von der Isolation von Papst Franziskus, entfremdet von den Kardinälen:

"Es ist Samstagmorgen letzte Woche, kurz nach acht, in der Paulinischen Kapelle des Vatikans, eine Gruppe von fünfzig Kardinälen, die jetzt in Rom leben - violette elegante Roben und violette Kappen, so weit das Auge reicht - erschienen, um zu ehren Papst Franziskus mit einer gemeinsamen feierlichen Messe anlässlich seines 80. Geburtstags, wo sie unter dem Fresko von Michelangelo, das die Kreuzigung des Petrus darstellt, dort sitzen, sehen die Würdenträger den mächtigen Mann links vom Altar - und die Entfremdung Kann man fast faßbar mit den Händen greifen. "Seien Sie versichert, dass wir Ihnen nahestehen", sagt der Kardinal Angelo Sodano zu Francis - aber diese Beruhigung klingt seltsam hohl. "

Walter Mayr stellt die Isolierung und Entfremdung von Papst Franziskus im Kontext der Dubien vor, die von den Kardinälen Brandmüller, Meisner, Burke und Caffara dem Hoy-Vater unterbreitet wurden. Mayr kommt zu dem Schluss, dass Papst Franziskus mit der "Höchststrafe" auf das Dubien reagiert hat - indem er es ignoriert und nicht reagiert. Allerdings sieht Mayr Papst Francis Bezug auf "bösartigen Widerstand" während seiner Weihnachtsgrüße an die römische Kurie als seine Reaktion auf die dubia. Er sieht dies als Ausdruck dessen, was Edward Pentin Pope Francis "kochende Wut" über die Dubia nennt.

Mayr interviewt Kardinal Brandmüller, einen der Unterzeichner des dubischen Staates, der seine Einschätzung von dem, was mit dem dubia und dem Amoris Laetitia auf dem Spiel steht:

"In seiner Wohnung neben dem Petersdom sagte Kardinal Walter Brandmüller in Wahrheit:" Es geht um die Wurst ", um in Umgangssprache zu sprechen; Das heißt, es geht um den Kern des Ganzen, um die Lehre der Lehre. "

"Wer glaubt, dass die anhaltende Ehebrüchigkeit und der Empfang der Heiligen Kommunion kompatibel sind, ist ein Ketzer und fördert das Schisma." Die heilige Schrift ist nach Brandmüller kein Ort, an dem jeder wählen kann, was er will: "Wir sind nach dem Apostel St Paulus, Verwalter der Geheimnisse Gottes, aber nicht Inhaber des Verfügungsrechts. "

Kommentar

Der Katechismus der Katholischen Kirche , zitierte Vatikan II Unitatis redintegratio, beschreibt Risse oder Brüche in der Kirche als "damnable", "in diesem und nur Kirche Gottes von ihren Anfängen gewisse Risse entstand, die der Apostel tadelt stark als damnable Aufrechtzuerhalten. (UR 3 § 1, vgl. 1 Kor 1, 11). Die Ursache der Spaltungen in der Kirche ist die menschliche Sünde:

Wo es Sünden gibt, gibt es auch Abteilungen, Schismen, Ketzereien und Streitigkeiten. Wo Tugend ist, gibt es aber auch Harmonie und Einheit, aus denen das eine Herz und eine Seele aller Gläubigen entstehen. (Origenes, Hom. In Ezech. 9,1: PG 13,732.)

Ludwig Ott beschreibt Schismatiker als solche, die die Autorität der Kirche grundsätzlich ablehnen oder die sich von der Gemeinschaft der Gläubigen der Kirche distanzieren. (Grundlagen des katholischen Dogmas, S.311.)

Bitte betet für Papst Franziskus, die Kardinäle und für die Einheit der Kirche

Dank One Peter Five für die Übersetzung von Walter Mayr Artikel.
https://www.ewtn.co.uk/news/holy-see/pop...-to-der-spiegel
http://www.onepeterfive.com/pope-francis...y-split-church/

von esther10 17.01.2017 00:52

Papst Benedikt XVI. und Fatima – und einige Ungereimtheiten (2. Teil)
17. Januar 2017


Fatima und der Vatikan: ambivalentes Verhalten gegenüber den Marienerscheinungen von 1917

Dieses Geleitwort (das wir hier nicht näher betrachten), läßt die Fragen aufkommen:

Klingt das wirklich nach den dramatischen Erlebnissen der Seherkinder und der Augenzeugen von 1917? Ist hier ein Gefühl für die Dringlichkeit und Dramatik spürbar? Und weil der Papst davon sprach, daß manche (nicht-vatikanoffizielle Fatima-) Interpretationen „mehr für Unruhe sorgten, statt zu Gebet und Buße aufzufordern“: Ist es nicht gerade die „Unruhe“, die zu Gebet und Buße animiert? Haben nicht die Propheten des Alten Bundes Unruhe gestiftet? Und wer bitte hat denn in den letzten Jahrzehnten aus der vatikanischen Bürokratie oder gar vom Stuhl Petri herunter wirklich zu ernsthaftem Gebet und spürbarer Buße im Geist Fatimas aufgerufen?

Niemand.

Denn die „Unglückspropheten“ waren schon von Papst Johannes XXIII. bei der Eröffnung des II. Vaticanums kritisiert und weitgehend kaltgestellt worden.

Tragisch ist, daß Papst Benedikt das Buch von Kardinal Bertone und seinem Interviewer Giuseppe De Carli überhaupt eingeleitet hat. Er unterstützt damit die Lügen und Täuschungen der beiden Autoren.

Leider hatte er schon 2000 genau in diese Richtung gearbeitet.

Daher müssen wir einen Blick auf den „Theologischen Kommentar des damaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Joseph Ratzinger“ werfen.

Der Theologische Kommentar von Kardinal Ratzinger vom Juni 2000 – ein Weginterpretation der Fatima-Botschaft

Was genauso wie bei den Beiträgen von Kardinal Bertone und De Carli auffällt, ist die Tendenz zum Weginterpretieren der Botschaft (der Text des Kommentars findet sich online auf der Internetseite des Heiligen Stuhls; die Seitenzahlen im folgenden Text beziehen sich auf das im letzten Beitrag vorgestellte Buch von Kardinal Bertone).

Neo-modernistische Umdeutungen von Botschaften Gottes durch den Glaubenspräfekten


Das Sonnenwunder sahen 70.000 Menschen.
- Der Kardinal stellte es gleich am Beginn in den Raum, daß die Botschaft Mariens „vielleicht gar nur Spiegelungen der Innenwelt von Kindern, die in einem Milieu tiefer Frömmigkeit aufgewachsen, zugleich aber auch von den drohenden Gefahren ihrer Zeit aufgewühlt waren“ (205), gewesen sein könnten. Damit sät der nachmalige Papst Zweifel an der Verläßlichkeit des Zeugnisses von Sr. Lucia und natürlich auch an Faktum und Inhalt der Erscheinungen selbst.

- Kardinal Ratzinger erwähnte den flämischen Theologen Eduard Dhanis SJ als „herausragende[n] Kenner dieser Materie“ (209). Leider zeigt dieses „name-dropping“, daß die Prägung des jungen Theologen Joseph Ratzinger durch modernistische Theologen sehr tief gegangen war. Dhanis positiv zu erwähnen, ist völlig abwegig, da dieser die Gültigkeit der Botschaften (besonders Pontevedra und Tuy) bestritt, aber sich weigerte, mit Sr. Lucia auch nur zu sprechen. Er war theologisch ein Modernist und wissenschaftlich ein Kleingeist, der es nicht für nötig hielt, auf Entgegnungen einzugehen. Damals widersprachen ihm noch öffentlich Mitbrüder aus dem Jesuitenorden und andere Experten – ohne Erfolg.

Dhanis war auch einer der Mitautoren des berüchtigten Holländischen Katechismus. Dieser unterminierte den Glauben. Der Katechismus wurde damals mit einer sechzigseitigen Ergänzung gedruckt, um die Wirkung dieses Machwerks abzumildern. Dhanis machte aber nach dem Tod von Pius XII. steile Karriere.

Es bleibt unerfindlich, warum Kardinal Ratzinger diesen Mann ins Spiel brachte. Der offizielle Fatima-Experte der Kirche war nämlich bekanntlich P. Joaquin Alonso aus dem Claretinerorden. Dieser starb 1981, ohne von Bischof Alberto Cosme do Amaral von Leiria-Fatima die Erlaubnis zur Publikation seines 24-bändigen Buches über Fatima (fertiggestellt 1975) zu erhalten (offenbar auf Befehl des Vatikans).

Im Lauf der Zeit hatte sich P. Alonso unter dem Druck der Fakten der Auffassung angenähert, das Dritte Geheimnis spreche über einen Glaubensabfall in der Hierarchie. Das wollte man damals in ebendieser Hierarchie natürlich nicht hören. Das hätte auch das Konzil delegitimiert – wenngleich dessen giftige Früchte auch damals schon sichtbar waren.

- Atemberaubend ist folgender Satz:

„Wir können hinzufügen, dass Privatoffenbarungen häufig primär aus der Volksfrömmigkeit kommen und auf sie zurückwirken, ihr neue Impulse geben und neue Formen eröffnen“ (210).



Es drängt sich die Frage auf: Glaubte der damalige Kardinal Ratzinger, daß Gott tatsächlich, im wörtlichen Sinn und ohne Ausflüchte, auch in nachapostolischer Zeit eine bestimmte Botschaft der Kirche mitteilt,

- Eine weitere Verharmlosung der „Privatoffenbarungen“, die ja meist dramatische Beklagungen des kirchlichen und weltlichen Zustandes und dringende Mahnungen zur radikalen Umkehr waren, liegt in folgender Aussage (im Zusammenhang mit dem II. Vaticanum und Lk 12, 56):

„Die Zeichen der Zeit im Licht des Glaubens deuten heißt die Anwesenheit Christi in der jeweiligen Zeit erkennen“ (211f).
Also das macht wirklich keinen Sinn. Es geht im Gegenteil darum, die Abwesenheit Christi in der jeweiligen Zeit zu erkennen, und zwar die von den Menschen, ggf. auch von der Kirchenhierarchie verschuldete Abwesenheit. Und sie zu revidieren! Sonst wären diese Offenbarungen sinnlos.

- Kardinal Ratzinger schrieb dann autobiographisch:

„In einem Gespräch mit mir hat Schwester Lucia mir gesagt, ihr werde immer mehr deutlich, dass das Ziel der ganzen Erscheinungen gewesen sei, mehr in Glaube, Hoffnung und Liebe einzuüben – alles andere sei nur Hinführung dazu“ (217).
Das ist angesichts der hochspezifischen Inhalte der Erscheinungen (Hölle, Sühne, Unbeflecktes Herz, Weihe Rußlands) im besten Fall eine fromme Plattitüde. Im schlimmsten Fall ist es eine bewußte Unwahrheit. Hat Sr. Lucia das wirklich so gesagt oder ist es eine sehr freie Paraphrase durch den damaligen Kardinal?

Eine Vision ohne Erklärung der Seligen Jungfrau?

José da Silva (1920–1957) mit dem Dritten Geheimnis (Umschlag), 1944.
Daß die Kirche das Recht und die Pflicht hat, „Privatoffenbarungen“ zu prüfen, ist unbestritten. Man beachte aber hier die offenkundige Unwahrheit vom Fehlen der Auslegung: Die Seherkinder erhielten immer eine Schauung, der dann eine Erklärung Unserer Lieben Frau folgte. Aber bei dieser Vision mit dem ermordeten „in Weiß gekleideten Bischof“ soll es nicht so gewesen sein?

Der jetzige authentische Interpret des Dritten Geheimnisses sei aber nach den Worten Kardinal Ratzingers in diesem Zusammenhang der damalige Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano, dem Sr. Lucia zugestimmt hätte.

Das ist vollkommen unglaubhaft und Symptom eines Komplotts.

Schon Papst Johannes XXIII. sprach von den „Worten“, die die Seherkinder von der Seligen Jungfrau erhalten hätten, als er sich auf das Dritte Geheimnis bezog (eine kurzgefaßte Erklärung dazu).1

Wo sind die jetzt?

Kardinal Ratzinger sagte in dem berühmten Interview mit dem Magazin Jesus der Paulinerschwestern am 11. November 1984, daß das Dritte Geheimnis von „Gefahren“ spricht, „die den Glauben und das Leben der Kirche, damit der Welt bedrohen“. Es beziehe sich auch auf die „Wichtigkeit der novissimi [Letzte Zeit bzw. Letzte Dinge]“.

Davon ist in der Erklärung von 2000 nicht mehr die Rede.

Jetzt ist nach den Worten der Kardinäle Ratzinger, Sodano und Bertone mit der Vision des Dritten Geheimnisses das Attentat auf Johannes Paul II. gemeint und Sr. Lucia habe dem zugestimmt.

Und in der Zwischenzeit versinkt die Welt in Chaos und Blutbad.

Wird Gott noch lange zuschauen?

Mark Fellows sprach in dem Enthüllungsbuch Fatima in Twilight (2003) von „our sense of impending doom“, „unserem Gespür für den drohenden Untergang“.

Wenn man etwa die Filmproduktion betrachtet, die massenhaft apokalyptische Phantasien ins Bild setzt, wird einem ein weitverbreitetes kollektives Ahnen drohender katastrophischer Ereignisse nicht verborgen bleiben können.

Schließlich sind sie im Neuen Testament vorhergesagt.

Da hier eine Botschaft des Himmels – eine „Privatoffenbarung“ mit Öffentlichkeitscharakter (70.000 Augenzeugen des Sonnenwunders) und an Kirche, Papst und Welt adressiert – verworfen und lügenhaft verzerrt dargestellt wurde, ist es kein Wunder, daß in der Kirche Verwirrung und Apostasie wüten.

Da Papst Benedikt XVI. hier mitgemacht hat und auf keine Weise seine geistliche Vollmacht als Oberhirte der Kirche genutzt hat, den Status quo zu revidieren, ist es kein Wunder, daß sein Pontifikat, trotz guter Ansätze, so kläglich gescheitert ist.

Solange es nicht zweifelsfrei erwiesen ist, daß es sich bei Papst Franziskus um einen Gegenpapst handelt, muß dieser Caligula auf dem Papstthron eben als Papst betrachtet werden – und als Strafe für eine Kirche, die die Warnungen des Himmels nicht hören wollte, sich am Konzil verheerenden Irrlehren auslieferte und die Märtyrerkirche des Sowjetblocks verriet. Die Strafe Gottes liegt somit in den selbstverschuldeten Folgen falscher Entscheidungen von Entscheidungsträgern, die es besser wissen müßten.

Da die Kirche Licht der Völker sein soll, zieht die Verfinsterung der Kirche auch die gottlose Welt in Mitleidenschaft und Desorientierung – wie es in diesem Katastrophenpontifikat ja deutlich sichtbar ist. Ein Papst selbst rüttelt an der Lehre Gottes und unterminiert die Sakramente – ein noch vor drei Jahren nicht möglich gehaltener Alptraum. Die Bösen werden sich freuen.

Gott überließ die Entscheidungsträger also ihren Verblendungen – und weite Teile des gläubigen Volkes ihrer Lauheit.

Papst Benedikt kam daher vielleicht zur Schlußfolgerung, daß nur ein Eingreifen Gottes die Kirche wiederherstellen kann. Da die Fatimabotschaft auch in den bekannten Teilen damit zu tun hat, wird sich dem Papst wohl im Gewissen die Aufforderung gestellt haben, diese Botschaft lehramtlich und disziplinär zu implementieren: Verbreitung des Bewußtseins von der Möglichkeit der Hölle, Aufruf zur radikalen Umkehr der Lebensführung, Verbreitung der Sühnesamstage und der Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens und Durchführung der Weihe Rußlands an ebendieses Unbefleckte Herz – wie vorgegebe

Und zudem sind wir seit dem 28. Februar 2013 in einer Situation, in der ein „in Weiß gekleideter Bischof“ („Wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war.“) nicht automatisch der regierende Papst ist. Somit ist also die Bühne für gegebenenfalls dramatische, ja apokalyptische Ereignisse bereitet. Wird man das Martyrium dieses Bischofs und seiner Gefolgschaft als Sühneakt verstehen können? Diese Interpretation kann man in der Literatur lesen.3

Papst em. Benedikt ist zugunsten seines eigenen Seelenfriedens und Seelenheils und zugunsten des Wohles und Heiles der Kirche aufgerufen, im hohen Alter sich klar und deutlich auszusprechen. Das betrifft die volle Wahrheit zu Fatima und zum Dritten Geheimnis und das betrifft a Sr. Lucia. Es betrifft auch das Wüten des derzeitigen Papstes. Er ist aufgerufen, seinen Beitrag zu leisten, damit die Weihe Rußlands endlich durchgeführt und der Welt eine Zeit des Friedens geschenkt werden kann. Wenn das nicht geschieht – das mag man sich gar nicht ausdenken.

*MMag. Wolfram Schrems, Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist

Bild. OnePeterFive/Fatima Center (Screenshots)
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Der Engel zeigt auf diee schaurige Szenerie und ruft: „Buße, Buße, Buße“. Daraus schließen manche, daß hier ein Akt der Entsühnung des kompromittierten Petrusamtes gesetzt werden soll. Ich stelle das nur in den Raum, ohne hier eine definitive Meinung zu haben. [↩]
http://www.katholisches.info/2017/01/17/...theiten-2-teil/

von esther10 17.01.2017 00:49

Karte. Nichols, unsere Dame von Fatima zu krönen und England zu ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen
16. JANUAR 2017



Kardinal Nichols empfangen, segnen und krönen das Weltapostolat der Fatima-Nationale Pilger-Jungfrau-Statue in der Westminster-Kathedrale am 18. Februar 2017. Während der Feier wird Seine Eminenz die Weihe unseres Landes zum Unbefleckten Herzen von Maria erneuern, das von Kardinal Griffin gemacht wurde Am 16. Juli 1948.

Es war die unübertroffene Treue und das Engagement von Gesegne Francisco und dem gesegneten Jacinta in der Befolgung der Forderungen der Jungfrau, die sie aufwuchsen, um die ersten Kinder in der Geschichte der Kirche zu werden, um heroische Tugend im Laufe ihres Familienlebens zu erlangen. Nach der Messe werden die Menschen in der Lage sein, ihre Reliquien zu verehren und an den Andachten für die Gottesmutter teilzunehmen. Dies wird um 16:00 Uhr von einem Fatima-Symposium in der Westminster Cathedral Hall mit weiteren Details im Flyer verfolgt. Die National Pilgrim Virgin Statue und Relikte werden in der Kathedrale bis 14.30 Uhr am Sonntag, 19. Februar. (Siehe Programm am Ende dieses Artikels)

Durch eine besondere Gnade der Muttergottes, und damit sie in ihrem Jubiläumsjahr würdig geehrt werden kann, wird für ihre Statue eine besondere, neue vergoldete Silberhundertjahrhundertkrone von derselben Firma in Portugal gemacht, die die reich bejeweled Krone macht Nur getragen in Fatima am 13. des Monats. Sie wird freiwillig der Madonna als Gegenleistung für die Opfergaben angeboten, die die Gläubigen freiwillig unserer Liebe in Gold und Silber, einschließlich Schmuckstücken mit einigen Elementen aus Gold oder Silber, wünschen. Dies ist, wie die ursprüngliche Krone gemacht wurde. Natürlich ist das wichtigste Angebot, das wir unserer Dame machen können, das unseres eigenen Herzens und betet, dass wir würdig sein werden, von ihr die Gnaden ihres Sohnes zu empfangen.

Bitte betet, dass es den Bischöfen möglich sein wird, mit Kardinal Nichols zusammenzutreten, um diese Weihe zu machen. Die wunderbaren Konsequenzen der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens wurden in Portugal in den dreißiger Jahren, in Polen nach dem 8. September 1948 und in Rußland, als es von der Geißel des marxistischen Atheismus durch Papst Johannes geschickt wurde, deutlich gezeigt Paul II Weihe vom 25. März 1984 I dokumentiert , dass die außergewöhnliche Entwicklung in meinem Buch Fatima, Russland und Papst Johannes Paul II, die von Gracewing UK noch verfügbar ist.

Lassen Sie uns inbrünstig beten, dass die von Kardinal Nichols durchzuführende Weihe ebenso die Wirkung haben wird, die Kirche aufzubauen, wie in diesen Ländern, und die Kräfte in der Gesellschaft zu überwinden, die das katholische Leben zunehmend bedrohen. Nur das Unbefleckte Herz Marias hat die Macht über den Teufel, den Angriff auf die Familie, die Kultur des Todes und die Diktatur des Relativismus und Säkularismus, die die westliche Zivilisation verschlungen hat, zu stoppen. Dies sind die "Irrtümer Russlands" - die Leugnung und Ablehnung Gottes -, von denen unsere Frau 1917 in Fatima gewarnt hat und für die ihre Botschaft das Heilmittel liefert. Das Weltapostolat von Fatima arbeitet in Gemeinschaft mit der Kirche, um ihre Forderungen zu erfüllen.

Als Papst Franziskus die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens in Rom am 13. Oktober 2013, dem Marianischen Tag im Jahr des Glaubens, erneuerte, stellte Kardinal Nichols in der Gegenwart der Statue unserer Fatima aus Fatima Folgendes fest:

"Die Hingabe an Maria ist kein optionales" Hinzufügen "zum katholischen Glauben, sondern ein Ausdruck dessen, was im Herzen unseres Glaubens ist. Nah an Maria zu ziehen, ist, Jesus nahe zu ziehen. Als die frühesten christlichen Zeugen oft gelehrt wurden, war Maria offen, Jesus in ihrem Verstand und in ihrem Herzen zu empfangen, bevor sie ihn in ihrem Fleisch gebar. Aus diesem Grund ist sie die erste von allen Jüngern des Herrn, wie sie die treuesten aller Anhänger des Herrn ist. In ihrer mütterlichen Liebe zu uns fährt sie fort, uns in unserem Folgenden von Ihm zu unterstützen; Eine Weihe an ihr Unbeflecktes Herz gibt das in einfacher Weise aus ".

Die Weihe des Kardinals und seine Lehre über ihn entsprechen effektiv dem Wunsch Jesu, der von der Jungfrau Maria in der Juni-Erscheinung an Lucia weitergegeben wurde, um sie zu nutzen, "mich bekannt und geliebt zu machen. Er will in der Welt die Hingabe an mein Unbeflecktes Herz begründen ", und der Grund für die Hingabe wurde im Juli erklärt, nach der Vision der Hölle, die Seelen davon abzuhalten, dorthin zu gehen. Der Name Jesus bedeutet Retter; Deshalb kam er, um von der seligen Jungfrau geboren zu werden, "um sein Volk von ihren Sünden zu retten" (Mt 1,21).

Wie viele Menschen haben sich heute von Gott oder von ihm abgewandt, und in den Worten des Enthüllungsgebetes glauben, verehren, hoffen und lieben Gott nicht? Wie viele leben, als ob Gott nicht existiert? Deshalb ist es dringender denn je, dass die Fatima-Gebete, die göttlich wirken, was sie sagen, immer wieder Gott für das Heil der Seelen angeboten werden, die sonst verloren gehen.

Wenn die Menschen ihre Wünsche erfüllen, versprach unsere Dame eine Ära des Friedens für die Welt. Dementsprechend hängt, wie der hl. Johannes Paul II. Bemerkte, die Entfaltung künftiger Ereignisse für Gutes oder Anderes von unserer Antwort ab. Er selbst hat diese Wahrheit durch die wunderbaren Konsequenzen seiner Weihe von Rußland bewiesen. Alles, was erforderlich ist, ist so einfach und leicht, drei sehr junge ungebildete Kinder wurden ausgewählt, um es als Beispiel für die Kirche zu vermitteln und zu leben. Mögen wir Sie bitten, diese Gebete für das Wohl der Kirche, die Rettung der Seelen und die Befreiung von den modernen Bösen anzubieten.

Die Besichtigung der Westminster-Kathedrale verspricht, ein wahrhaft freudiges Ereignis zu sein, wenn unsere Herzen aufgehoben werden, um zu feiern, wer unsere heilige Königin, die "Mutter der Barmherzigkeit, unser Leben, unsere Süße und unsere Hoffnung" ist. Und es wird auch eine Gelegenheit sein, unsere herzlichen Gebete für unsere Kirche, unsere Bischöfe und Priester, unsere Lieben, Familien und Freunde durch die Fürsprache ihres Unbefleckten Herzens und auch des seligen Francisco und Jacinta auszufüllen.

Wir hoffen, dass so viele Menschen wie möglich kommen, aber wenn Sie nicht anwesend sind, bitte mit uns in Gebete an dem Tag verbinden, und wir hoffen, dass es von EWTN UK ausgestrahlt wird.

Wir danken Kardinal Nichols und den Kathedralen Behörden für die Erleichterung dieses Ereignisses und eröffnen damit das bundesweite Programm von 18 Kathedralenbesuchen, die von Mai bis Oktober eingerichtet wurden. Die Orte und Termine sind auf unserer Website, über den Link auf der rechten oberen Seite der Homepage, oder melden Sie sich für unseren Newsletter an: www.worldfatima-englandwales.org.uk/newsletter.html~~MD~~aux so können wir Ihnen als Wird das Programm für jede Kathedrale angekündigt.
Gott segne euch und danke für eure Hilfe, die ihr geben könntet, um diese Veranstaltung zu einer ehrwürdigen Feier zu Ehren unserer Jungfrau zu machen. Ave Maria
https://www.ewtn.co.uk/news/gb/card-nich...mmaculate-heart


von esther10 17.01.2017 00:45

Maltesische Bischöfe Umsetzung von Amoris Laetitia ist eine Katastrophe, sagt Kanon Anwalt



Die Bischöfe von Malta, in einem Dokument , das nur katastrophal bezeichnet werden kann, wiederholt Franziskus 'Amoris laetitia Aufruf haben direkt genehmigt geschieden und wieder verheiratet Katholiken heilige Kommunion , sofern sie das Gefühl , "in Frieden mit Gott" nehmen. Im Gegensatz zu , sagen wir, das argentinische Dokument , das auf Amoris, könnte man argumentieren, verließ gerade genug Platz für eine orthodoxe Lesung jedoch weit es links auch die Türen von anderen für Missbrauch offen, die Malteser Bischöfe in ihrem Dokument kommen , um es gerade heraus und sagen: Heilige Kommunion ist für jeden Katholiken, der "im Frieden mit Gott" glaubt und die Minister der Kirche können nicht Nein zu solchen Anträgen sagen. Meines Erachtens haben die maltesischen Bischöfe die ihnen anvertrauten Katholiken (Laien und Klerus gleichermaßen) eingeladen, eine Reihe von objektiv ernsten bösen Taten zu begehen. Dass ihr Dokument im Übrigen in L'Osservatore Romano veröffentlicht wurde, verschärft die Angelegenheiten, die den Vatikanischen Vertretern der "plausiblen Deniabilität" entzogen wurden, die sie behaupten konnten (und bald genug wünschten, sie hätten behaupten können), da bekannt wird, dass die Malteser Bischöfe gingen hinaus , was auch Amoris , schmal , wenn interpretiert, zu ermöglichen schien.

Jetzt mache ich nur noch ein paar Punkte.

1. Die Malteser Bischöfe haben vollständig für den kanonisch und gefallene ekklesiologisch falsche Ansicht , dass eine Bewertung des Einzelnen seine eigene Bereitschaft heilige Kommunion zu empfangen (siehe c. 916) über die Entscheidung des Ministers , das Sakrament zu verwalten (siehe c. 915). Auf Malta sollte nun jeder, der sich den Sakramenten nähert, als "im Frieden mit Gott" erkannt werden. Objektive Gegenbeweise sind einfach nicht mehr relevant. Canon 916 ist also ausgenommen, Canon 915 ist effektiv zurückgewiesen.

2. Die maltesischen Bischöfe scheinen nicht zu wissen, was das Wort "ehelich" bedeutet. Sie denken, dass nicht verheiratete Menschen "eheliche" Tugenden praktizieren können und dass sie darüber entscheiden können, ob sie in "eheliche" Handlungen verwickelt werden sollen. Unsinn und, von Bischöfen kommend, unentschuldbarer Quatsch. Nicht-verheiratete Menschen können natürlich Sex haben, aber die katholische pastorale Integrität hält solche sexuellen Handlungen nicht im Gleichklang mit den physisch identischen, sondern wirklich ehelichen, handelt von verheirateten Personen.

3. Die Malteser Bischöfe, durch ihr Dokument an das Sakrament der Versöhnung erstreckt, haben im Grunde ihre Priester angewiesen , nicht die Absolution aus geschiedenen-und-wieder verheirateten Katholiken zu verweigern , die sich weigern ihrer "öffentlichen und dauerhaften Ehebruch" (zu bereuen CCC 2384 ) sogar zu Der Punkt der Enthaltung von sexuellen (nb: sexuellen nicht "ehelichen") Beziehungen. Unglaublich, eine solche Richtlinie wirft das Gespenst der grün-Beleuchtung sacrilegious Geständnisse und die Begehung Aufforderung in der Beichte. Kein Priester sollte auf sein Gewissen, geschweige denn auf beide, verzichten wollen.

4. Die maltesischen Bischöfe schafften es sogar, Täfelungen in der Taufe und in der Bestätigung zu übernehmen, indem sie die Tür für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken, die als Patenschaften dienen, entgegen den Erwartungen von Canon 874 § 1, 3º öffnen. Siehe CLSA New Comm (2001) 1062-1063.

Es gibt noch andere ernsthafte Probleme mit der Maltese Dokument aber die oben sollte zeigen , genügen , warum es ist, ganz einfach, eine Katastrophe.

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Dr. Edward Peters, Im Lichte des Gesetzes: Blog des Kanonist

Dr. Peters hat die Edmund Cdl gehalten. Szoka Lehrstuhl am Sacred Heart Major Seminary in Detroit seit 2005. Er erwarb einen JD von der Univ. Von Missouri bei Columbia (1982) und ein JCD von der katholischen Univ. Von Amerika (1991). Im Jahr 2010 wurde er zum Referendariat der Apostolischen Signatur von Papst Benedikt XVI
https://www.ewtn.co.uk/news/europe/malte...ys-canon-lawyer


von esther10 17.01.2017 00:44

Kardinal Caffarra erklärt die Gründe für die dubia
Bologna, Italien, 16. Januar 2017 / 06.44 ( EWTN News / CNA )Teilen |


Kardinal Carlo Caffarra, emeritierter Erzbischof von Bologna.


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Kardinal Caffarra: die dubia Angelegenheit, weil die Rettung der Menschen auf dem Spiel steht

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...on-is-at-stake/
In dem Interview, übersetzt von Andrew Guernsey, sagt Kardinal Caffarra , dass die Verwirrung und Angst in der Kirche, in der Zeit nach Amoris Laetitia, so offensichtlich ist , dass "nur ein Blinder" es verpassen könnte.

"Auf diesen grundlegenden Fragen der sakramentalen Wirtschaft (Eheschließung, Beichte und Eucharistie) und dem christlichen Leben haben einige Bischöfe A gesagt, andere haben das Gegenteil von A gesagt, mit der Absicht, gut die gleichen Texte zu interpretieren", sagte der Kardinal.

Er erklärte, dass er und die anderen drei Kardinäle - Raymond Burke, Walter Brandmüller und Joachim Meisner - ihre "dubia" vorgelegt hätten, um eine Klärung des Dokuments zu erbitten.



http://www.catholicherald.co.uk/

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Er gehört zu den vier Kardinäle , die einen Brief mit fünf dubia Autor oder Zweifel, über die Auslegung von Amoris laetitia , verlangt , dass Franziskus " , um die Unsicherheiten zu lösen und Klarheit bringen." Ihr Brief privat an den Papst 19. September gesendet wurde, aber Veröffentlicht zwei Monate später.

http://www.ilfoglio.it/chiesa/2017/01/14...-chiesa-114939/

Der Brief und seine dubia "wurden auf lange reflektiert, seit Monaten ... für meinen Teil, sie waren auch Gegenstand langwieriger Gebet vor dem Allerheiligsten Sakrament" , erklärte Kardinal Caffarra zu Il Foglio .

Die vier Kardinäle glaubten sich verpflichtet, die Dubien wegen ihrer Rolle bei der Beratung des Papstes einzureichen, und wegen "der Tatsache, die nur ein Blinder verleugnen konnte, dass es in der Kirche große Verwirrung, Unsicherheit und Unsicherheit gibt, die durch einige Absätze verursacht wird von Amoris laetitia . "

"In diesen Monaten haben einige Bischöfe im Hinblick auf die Sakramentalwirtschaft (Eheschließung, Beichte und Eucharistie) und das christliche Leben A gesagt, einige andere haben das Gegenteil von A gesagt, mit der Absicht, Gleichen Text. "

Kardinal Caffarra sagte , dass "der Ausweg aus dieser" Konflikt der Interpretationen "war der Rückgriff auf grundlegende theologische Kriterien der Interpretation zu haben, die Verwendung von denen ich denke , kann vernünftigerweise zeigen , dass Amoris laetitia nicht widerspricht Familiaris consortio " .

Und doch, sagte er, "haben wir gesehen, dass dieses epistemologische Modell nicht ausreichen würde. Der Kontrast zwischen den beiden Interpretationen fort, "und so der einzige Weg , um die Frage zu beantworten , war der Autor zu fragen Amoris laetitia es zu klären.

http://www.catholicnewsagency.com/news/t...laetitia-43614/

Aus Respekt für den Papst entschieden sich die vier Kardinäle, ihre dubia privat einzureichen und beschlossen, sie öffentlich zu machen, "als wir sicher waren, dass der Heilige Vater nicht reagieren würde ... haben wir sein Schweigen als Autorisierung interpretiert, um die theologische Diskussion fortzusetzen. Und außerdem betrifft das Problem sowohl das Lehramt der Bischöfe (die wir nicht von der Delegation des Papstes, sondern auch von dem Sakrament, das sie empfangen haben) und das Leben der Gläubigen ausüben.

Der Kardinal stellte fest, dass der Skandal der Gläubigen zunahm, "als ob wir uns verhielten, wie die Hunde, die nicht bellen", auf Jesaja 56:10, in der der Prophet sagt, dass die Wächter des Herrn "alle stumme Hunde sind , Können sie nicht bellen; Träumen, Liegen, Lieben zu schlummern. "

Er fügte hinzu, dass die Teilung in der Kirche "ist die Ursache des Briefes, nicht seine Wirkung."

Kardinal Caffarra zeigte auf das Beispiel eines Pfarrers, der ihm geschrieben hatte: "In spiritueller Richtung und im Bekenntnis weiß ich nicht, was ich sagen soll", wenn sie mit Büßern konfrontiert werden, die trotz ihrer ehebrecherischen Lage die Kommunion empfangen wollen und den Papst zitieren Ihre Verteidigung.

"Die Situation vieler Seelsorger, ich meine vor allem Pfarrer, ist das", fuhr der Kardinal fort, "es gibt auf den Schultern eine Last, die zu schwer zu tragen ist."

Kardinal Caffarra behauptete, dass die Rede von einer zu großen Trennung zwischen Lehre und pastoraler Praxis ein ernstes Problem sei: "Dass die pastorale Praxis nicht begründet und in der Lehre verwurzelt ist, bedeutet, dass das Fundament und die Wurzel der pastoralen Praxis willkürlich ist. Eine Kirche, die der Lehre wenig Aufmerksamkeit schenkt, ist keine pastorale Kirche, sondern eine unwissendere Kirche. "

Er fuhr fort: "Wenn ich höre, dass dies nur eine pastorale Veränderung und keine Lehre ist, oder dass das Gebot, das Ehebruch verbietet, ein rein positives Gesetz ist, das geändert werden kann (und ich glaube, dass kein Gerechter das glauben kann) Bedeutet dies, dass ja ein Dreieck allgemein drei Seiten hat, aber dass es möglich ist, eine mit vier Seiten zu konstruieren. Das heißt, sage ich, eine Absurdität. "

Kardinal Caffarra auch diskutiert den Begriff der "Entwicklung der Lehre", die manchmal verwendet wird, um die Zulassung der geschiedenen und wiederverheiratete Kommunion aufrufen.

Er sagte, "wenn es einen klaren Punkt, es ist, dass es keine Evolution gibt, wo es Widerspruch gibt. Wenn ich sage, dass S P ist und dann sage ich, dass S nicht P ist, dann entwickelt der zweite Satz nicht den ersten, sondern widerspricht ihm. Schon Aristoteles hatte mit Recht gelernt, daß die Ausspruchung eines universellen affirmativen Prinzips (z. B. alle Ehebruch ist falsch) und zugleich ein bestimmter negativer Satz, der dasselbe Subjekt und Prädikat hat (z Auf die erste. Es widerspricht ihr. "

Die dubia, stellte er fest, waren zu klären , ob oder nicht Amoris laetitia ist eine Entwicklung des vorangegangenen Magisterium oder ein Widerspruch davon - da beide Interpretationen von einigen Bischöfen getroffen wurden.

"Hat Amoris laetitia gelehrt , dass unter bestimmten Umständen und nach durch einen bestimmten Prozess in Gang, der [geschiedenen-und-wieder geheiratet] Gläubigen die Eucharistie empfangen können , ohne in Kontinenz zu leben Lösung? Es gibt Bischöfe, die gelehrt haben, dass dies möglich ist ", bemerkte der Kardinal. "Durch eine einfache Deduktion der Logik muß man also auch lehren, daß die Ehe nicht an und für sich böse ist."

Er bekräftigte , dass Amoris laetitia 's - Wert ist , dass "es nicht Seelsorger nicht nennen , zufrieden zu sein mit zu reagieren" Nein "" an die Gläubigen, sondern dass sie nennt sie die Gläubigen zu helfen , ihre Situation zu erkennen.

Kardinal Caffarra behauptete, dass die Bedeutung der dubia dafür sorge, dass Bischöfe und Pastoren sich daran erinnern, dass es intrinsisch böse Taten gibt, die er durch Vernunft erkannt hat und erst im Westen von Sokrates anerkannt wurde.

Der Kardinal wandte sich dann an Mißverständnisse des Gewissens. Er stellte klar, dass das Gewissen "ein Akt der Vernunft ist ... ein Urteil, keine Entscheidung", und dies mit dem Verständnis des Gewissens als "ein unanfechtbares Gericht über die Güte oder das Böse des eigenen Handelns: die Subjektivität".

Er sagte, dass das fünfte Dubium das wichtigste sei, denn es betrachte das Gewissen und frage, ob die Lehre, "dass das Gewissen niemals autorisiert werden kann, Ausnahmen von absoluten moralischen Normen zu legitimieren, die inhärent böse Handlungen aufgrund ihres Gegenstandes verbieten", noch als gültig betrachtet werden müssen .

Kardinal Caffarra darauf hingewiesen , dass eine Passage von Amoris laetitia "scheint die Möglichkeit zugeben , dass es eine wahre Gewissensurteil sein kann ... im Widerspruch mit dem, was die Kirche lehrt , wie auf die Hinterlegung der göttlichen Offenbarung betrifft. Es scheint. Deshalb haben wir dem Papst die dubia gegeben. "

Der Kardinal unter Bezugnahme auf Bl. John Henry Newman, der er das Gewissen "in einer übersichtlichen Weise" verstand. Die englische Konvertierung erkannte, dass privates Urteil nicht als das "letzte Kriterium der moralischen Wahrheit" erhoben werden kann.

"Sage niemandem:" Immer deinem Gewissen folgen ", ohne immer und immer hinzuzufügen:" Liebe und suche die Wahrheit über das Gute ". Sonst hättest du ihm die Waffe in die Hand gegeben, die seine Menschlichkeit am meisten zerstörte.
"
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/World.php?id=14860

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http://www.ewtnnews.com/catholic-news/World.php?id=14845
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=14814
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/US.php?id=14711
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=14576
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/World.php?id=14504

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Die maltesische Richtlinie macht die Beantwortung der "Dubia" dringend
Einige Beobachtungen im Gefolge der Entwicklung dieses Wochenendes.
15. Januar 2017 12:46 Uhr EST
Edward N. Peters

http://www.catholicworldreport.com/Blog/...bia_urgent.aspx



von esther10 17.01.2017 00:37

Papst bestellte Karte. Burke, um Freimaurer von den Ritter von Malta zu reinigen


Es hat sich herausgestellt, dass der Heilige Vater während eines Treffens zwischen Papst Francis und Kardinal Burke im November über den Skandal der Ritter von Malta, die Kondome und orale Kontrazeptiva in Afrika verteilen, den Kardinal Burke beauftragt hat, die Freimaurerei von der Ordnung zu "reinigen". Der Heilige Vater gab diesen Auftrag an Kardinal Burke in seiner Rolle als Patron der Ritter von Malta durch päpstliche Ernennung.

Der Vatikan Journalist Edward Pentin enthüllt Details von Franziskus Bedenken über den Einfluss der Freimaurerei auf die Ritter von Malta:

Hoffnungen, daß der Verhütungsskandal adressiert würde, kam am 10. November, als Kardinal Burke von Papst Francis in privater Audienz empfangen wurde. Während dieses Treffens hat das Register gelernt, war der Papst "tief gestört", was der Kardinal erzählte ihm über die Verhütungsmittel Verteilung. Der Papst machte auch deutlich, dass Kardinal Burke, dass er Freimaurerei "gereinigt" aus dem Auftrag wollte, und er forderte entsprechende Maßnahmen. Dem Anliegen folgte ein Schreiben vom 1. Dezember an Kardinal Burke, in dem das Register erfahren hat, dass der Heilige Vater die verfassungsmäßige Pflicht des Kardinals betonte, die geistlichen Interessen des Ordens zu fördern und jegliche Zugehörigkeit zu Gruppen oder Praktiken, die gegensätzlich sind, zu entfernen Das moralische Gesetz.

Edward Pentin berichtet, dass Papst Francis durch die Aussagen über Malteser Internationals Verteilung von Kondomen und oralen Kontrazeptiva im Fernen Osten und Afrika während der Amtszeit von Albrecht Freiherr von Boeselager, einem deutschen Malteser, "zutiefst beunruhigt" worden sei. Boeselager wurde als Großkanzler nach einer internen Untersuchung der Ritter von Malta entlassen. Es ist nicht klar, warum Papst Francis spezifisch Freimaurerei als Problem in seiner Antwort auf die Beweise von Kardinal Burke während der November-Sitzung vorgestellt identifiziert.

Franziskus hat zuvor kritisiert den zerstörerischen Einfluss der Freimaurerei und ihre Feindseligkeit gegenüber der Kirche. Während seiner Ansprache an junge Menschen während seines apostolischen Besuchs in Turin sprach der Heilige Vater über "Freimaurer, Hardcore-Antiklerikale und Satanisten":

Am Ende des 19. Jahrhunderts gab es die schlimmsten Bedingungen für die Entwicklung junger Menschen: Freimaurerei war in vollem Gange, nicht einmal die Kirche konnte etwas tun, es gab Priesterhasser, es gab auch Satanisten ... Es war eine der schlimmsten Momente und einer der schlimmsten Orte in der Geschichte von Italien. Allerdings, wenn Sie eine schöne Hausaufgaben machen wollen, gehen Sie und finden Sie heraus, wie viele Männer und Frauen Heiligen während dieser Zeit geboren wurden. Warum? Weil sie erkannten, dass sie gegen die Flut in Bezug auf die Kultur zu gehen, um diesen Lebensstil.

Es war während seiner In-Flight - Presse - Interview im Juli 2013 , die Franziskus zuerst seine Bedenken über den Einfluss der Freimaurerei auf die Kirche zum Ausdruck gebracht:

"Das Problem ist nicht, diese [homosexuelle] Orientierung zu haben. Nein, wir müssen Brüder und Schwestern sein. Das Problem ist Lobbying für diese Orientierung, oder Lobbies von Gier, politische Lobbies, Freimaurer Lobbies, so viele Lobbys. Das ist das ernsteste Problem für mich. "

Kommentar

2017 markiert den 300. Jahrestag der Gründung der Freimaurerei mit der Gründung der ersten Grand Lodge in London. Es ist wichtig für die Katholiken zu erinnern, dass Freimaurerei hat eine Geschichte der Plotterung gegen die katholische Kirche. Während des 200-jährigen Jubiläums der Gründung der Freimaurerei zelebrierte Maximilian Kolbe Freimaurer in Rom mit sakrilegativen Demonstrationen. Vor den Freimaurern des hl. Petrus zeigten Banner: "Satan muss im Vatikan herrschen, der Papst wird sein Sklave sein". St Maximilian Kolbe fasst die Ziele der Freimaurerei zusammen:

"Mit der gleichen Zielsetzung - religiöse Gleichgültigkeit und Schwächung der moralischen Kräfte, nach ihrem Grundprinzip -" werden wir es tun Die katholische Kirche nicht durch Argumentation, sondern durch moralische Korruption zu erobern. " (Kolbe - Heiliger der Immaculata, S. 32).

Es ist wichtig, dass die Katholiken während des 300. Jahrestages der Gründung der Freimaurerei auf die Warnungen des Papstes Franziskus über den andauernden gefährlichen Einfluss der Freimaurerei auf die Kirche achten.
https://www.ewtn.co.uk/news/europe/pope-...nights-of-malta


von esther10 17.01.2017 00:33

2017 markiert den 300. Jahrestag der Gründung der Freimaurerei mit der Gründung der Grand Lodge in London im Jahre 1717. Die 200. Jubiläumsfeiern in Rom wurden heftig anti-katholischen nach dem Zeugnis Zeugnis von St. Maximilian Kolbe. Wird 2017 eine Wiederholung des Anti-Katholizismus als Teil der 300. Feier der Freimaurerei stattfinden?



Hier sind die Berichte von Max Maximilian Kolbe über die antirepublikanischen Demonstrationen von 1917 in Rom, wo er an der Päpstlichen Fakultät von St. Bonaventura, San Teodoro, theologische Studien durchführte.

Der erste seiner Konten wurde in der veröffentlichten November 1935 Ausgabe der japanischen Miliz der Unbefleckten Zeitschrift:

"Jahre später begannen die Freimaurer in Rom offen und kriegerisch gegen die Kirche zu demonstrieren und stellten den schwarzen Standard des" Giordano Brunisti "unter die Fenster des Vatikans dar. Unter diesem stand der Erzengel St. Michael Die Füße des triumphierenden Luzifer, zugleich wurden unzählige Broschüren an die Menschen verteilt, in denen der Heilige Vater schändlich angegriffen wurde, und dann habe ich die Idee entwickelt, eine aktive Gesellschaft zu organisieren, um der Freimaurerei und anderen Sklaven Luzifers entgegenzuwirken.

St. Maximilian Kolbe zweites Konto wurde in 193 veröffentlicht 9:

"In den Kriegsjahren regierte die Freimaurerclique, die mehrmals von den Souveränen Pontiften missbilligt wurde, in Rom, der Hauptstadt des Christentums, mit immer größerer Frechheit und zögerte nicht einmal, auf den Straßen zu schwingen Der Stadt während der Feierlichkeiten zu Ehren von Giordano Bruno, einer schwarzen Fahne, die den Erzengel Saint Michael unter den Füßen Luzifers zeigte, noch weniger zögern sie, Freimaurerinsignien unter den Fenstern des Vatikans zu verbrennen : Der Satan wird im Vatikan herrschen, und der Papst wird ihm in der Uniform eines Schweizer Schutzes dienen, und andere Dinge dieser Art. Dieser tödliche Hass für die Kirche Jesu Christi und für seinen Vikar war nicht nur ein Streich seitens Sondern eine systematische Aktion aus dem Grundsatz der Freimaurerei: Zerstöre alle Religion, was immer es sein mag, besonders die katholische Religion.

St. Maximilian Kolbe machte die folgende Beobachtung über die Bedrohung durch Freimaurerei:

"In jeder Region haben sich Zentren dieser geheimen Gesellschaft etabliert, die in vielerlei Hinsicht mehr oder weniger offen ein und dasselbe fördern. In ihrem Plan verwenden sie viele und verschiedene Arten von Gesellschaften, die unter ihrer Führung Vernachlässigung fördern Weil die Freimaurer diesem Prinzip vor allem folgen: Der Katholizismus kann nicht durch logisches Argumentieren, sondern durch korrumpierte Moral überwunden werden, und so überwältigen sie die Seelen der Menschen mit der Art von Literatur und Kunst, die es werden Am leichtesten zerstören sie ein Gefühl der keuschen Moral, und sie fördern in allen Phasen des menschlichen Lebens schmutzige Lebensweisen, wodurch die einst starken Charaktere der Menschen geschwächt werden, die Familien durch schuldbeladene Herzen zerrissen werden und eine ungesunde Traurigkeit fortbesteht Wenn diese Personen nicht in der Lage sind, das jämmerliche Joch, das sie tragen, abzuschütteln, so vermeiden sie die Kirche und steigen sogar gegen sie auf. " (Fr. Charles Madden, OFM Conv., Freimaurerei - die Hidden Enemy Tan Bücher der Menschheit, 1995.)

Kommentar

Die katholische Wahrheit Gesellschaft haben eine ausgezeichnete Broschüre, Freimaurerei und den christlichen Glauben von Pater Ashley Beck, der drei Gründe formuliert , warum Freimaurerei zum katholischen Glauben entgegengesetzt ist:

Freimaurerei ist eine naturalistische Religion. "Die freimaurerische Weltanschauung ist mit dem Christentum unvereinbar, denn der Mason hat kein wirkliches Bedürfnis nach Gnade, denn er hat es alleine gemacht, außerdem ist die Gestalt des leidenden Christus am Kreuz, verwundbar und schwach, ein fremdes Symbol, das ihm nichts sagt Die er hören will - der Glaube des Maurers ist im wesentlichen anthropozentrisch, auf den Menschen ausgerichtet. " (S.26-27).

Freimaurerei ist eine Religion, die Christus ausschließt. "Der christliche Glaube des christlichen Maurers wird zufällig: er braucht nicht dort zu sein, außerdem wissen wir, dass dies nicht zufällig geschehen ist - es ist eine absichtliche Verzerrung und Entwertung des christlichen Glaubens, und es bleibt schockierend, dass im Laufe der letzten Zweieinhalb Jahrhunderte so viele Christen, darunter viele ältere Klerus der verschiedenen Kirchen, haben mit diesem zusammengearbeitet. " (S. 32).

Der Eid der Freimaurerei. "Seit vielen Jahren haben Gegner der Freimaurerei Aufmerksamkeit auf die engen physischen Strafen gelenkt, die der Kandidat für verschiedene Grade auf sich selbst ruft, wenn er irgendwelche Geheimnisse enthüllt - seine Kehle schneiden, den Kopf abschneiden, und noch schlimmer ... Diese Rituale werden durchgeführt Ein Hauch von echter Ernsthaftigkeit, in mancher Hinsicht weit mehr formaler und verbotender als Rituale in den meisten Kirchen, die Eide schwören im Namen Gottes auf der Bibel, immer wieder wird der Eindruck erweckt, dass es heilige und gewaltige Dinge sind. " (Seite 34-35).

Offensichtlich ist die Freimaurerei von Natur aus antagonistisch gegenüber unserem Herrn Jesus Christus und seiner Kirche, und im Licht seiner Geschichte des gewalttätigen Antikatholizismus ist es vernünftig, über Freimaurertätigkeiten im Jahr 2017 besorgt zu sein. Es ist auch wahrscheinlich, dass 2017 eine Zunahme in breitem Umfang zu sehen sein wird - beworben und verteilt anti-katholischen TV-Serien und Filme.
https://www.ewtn.co.uk/news/europe/will-...atholic-as-1917

von esther10 17.01.2017 00:24

Synod Probleme: "Kommunion ohne Bekehrung ist ein unmöglicher Satz, moralisch und theologisch"
5. Nov. 2014

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Synod Fragen und eine Klarstellung über die Tugend der Barmherzigkeit

30. Oktober 2014


Die pastorale Praxis kann der Kirchenlehre nicht widersprechen. Die pastorale Praxis hängt von der Lehre ab. Praxis folgt notwendigerweise aus der Theorie.

http://de.volunteerministers.org/trainin...CFcLGGwodRL0Bzg

Die pastorale Praxis besteht darin, zu lehren, in der Praxis die göttliche Offenbarung zu verwirklichen, die durch das Lehramt der Kirche vermittelt und definiert wird. Es ist nicht in der Zuständigkeit der pastoralen Praxis zu entscheiden, was wahr ist in der Hinterlegung des Glaubens. Die pastorale Praxis nimmt notwendigerweise ihre Leitprinzipien aus der dogmatischen Lehre der Kirche, nicht umgekehrt. Die pastorale "Theologie" ist die Praxis, die notwendigerweise von der dogmatischen Lehre der Kirche abhängt. Zu denken, dass pastorale Praxis, Regeln oder sogar Führer dogmatische Theologie ein Fehler ist. Theoretische Wissenschaft und ihre Prinzipien, in diesem Fall von der göttlichen Person gegeben, sind in keiner Weise für ihre Wahrheit und Gewissheit auf pastorale Belange.

Wenn die göttliche Lehre durch Stimmen, Volksmeinungen oder die Meinung einiger Theologen abgeklärt werden könnte, wäre diese Lehre alles andere als göttliche Ursprung. Gottes Wort und seine Lehre durch die Kirche sind unveränderlich - nicht weil einige nicht mit den Zeiten sind, sondern weil Gott sich nicht ändern kann und sein göttliches Wort für die Rettung der Menschheit - anders als das Zeugnis des Menschen - unveränderlich ist. Es ist unveränderlich, weil es wahr ist.

http://de.volunteerministers.org/news.html

Theologie erfordert viel intellektuelle Demut. Gott kann nicht betrügen oder betrügen. Gott ist nicht der Berater, von dem wir nach Meinungen suchen, um zu bestimmen, was wahr und gut ist. Er ist Wahrheit und Güte selbst.

Die pastorale Praxis kann das Versprechen der Wahrheit nicht bestimmen oder gewähren. Die Wahrheit eines göttlichen Ursprungs war wahr, bevor es irgendwelche pastoralen Agenten in der Kirche gab. Diese neuen "pastoralen Theologen" müssen an ihre Funktion erinnert werden. Beurteilen Offenbarung ist nicht einer von ihnen.

Die Gewährung der Gemeinschaft an die Geschiedenen und die Wiederverheiratung ohne vorherige Annullierung ist offenbar eine Lehre in der katholischen Kirche. Um zu behaupten, dass dies eine disziplinarische Frage ist und nicht berührt, ist die Lehre höchstens ein Denkfehler durch die Befürworter einer solchen Theorie. Die barmherzige Verpflichtung, die Einzelnen in Situationen zu leugnen, die in der Lehre der Kirche objektiv ernstlich sündig sind, ist eine ernste Pflicht. Einfach ausgedrückt, um eine zweite Ehe zu versuchen, während noch gültig verheiratet wird von unserem Herrn und der Kirche gelehrt, um Ehebruch zu sein. Sexuelle Beziehungen in solchen ungültigen Ehen sind ebenfalls schwerwiegend und durch das Sechste Gebot verboten. Diejenigen, die sich darin engagieren, können die Gemeinschaft nicht empfangen. Kommunion wird in der Praxis durch die Kirche als ein Akt der Barmherzigkeit verweigert.

Die Gebote sind Gebote, keine Vorschläge oder Vorschläge. In philosophischer Hinsicht wäre es ein logischer Widerspruch, der auf praktischer Ebene nicht ausgeübt werden kann, um die pastorale Praxis zu ändern und die Kommunion zu bewahren und den Zustand dieser Kommunizierenden objektiv zu stören. Beides kann nicht gleichzeitig aufrechterhalten werden.

Darüber hinaus berührt die Gemeinschaft die Lehre der Kirche in Fragen der Gnade, des Sakramentes der Beichte und der Autorität des Lehramts der Kirche. Kardinal Kasper hat einen geheimnisvollen "Bußpfad" vorgeschlagen, der irgendwie mit Bekenntnis und Absolution abschließen würde. Aber das ist auch ein logischer Widerspruch. Wovor würden diese geschiedenen und wiederverheirateten Personen freigesprochen? Wenn sie für einen Heiratsversuch außerhalb der Kirche oder für illegale sexuelle Beziehungen außerhalb der Ehe freigesprochen werden, wie wäre es, dass es für dieses eine Bekenntnis, das den Bußpfad schließt, sündig wäre und dann könnten sie zurückkehren, um zu begehen und zu beharren Die gleichen Aktionen, die ein Priester gerade freigesprochen und als sündhaft erkannt hat?

Wie waren solche Handlungen entschlossen, einmal sündig zu sein, und die gleichen genauen Handlungen danach vollkommen in Ordnung sind? Das macht keinen Sinn. Kein Priester in einem Beichtstuhl konnte diese unlogischen und irrationalen Dilemmata lösen. Sind sie zu entlasten sie einmal und dann sagen, dass die gleichen Aktionen sind in Ordnung? Wenn sie nach dem Bekenntnis moralisch gesund sind, warum waren sie nicht am Tag des Bekenntnisses am Ende des bußfertigen Weges annehmbar? Keine Theologie ist notwendig, um die Probleme zu sehen. Eine vorhergehende Wissenschaft, nämlich Logik und Philosophie, disqualifiziert diese Vorschläge als gegensätzlich der Vernunft.

Schließlich werden alle Priester gehalten, um ihre Gläubigen vor geistigen Schäden zu dienen und zu schützen. "Nicht schaden", ist das grundlegendste und grundlegendste ethische Prinzip menschlichen Handelns. Die Kirche lehrt mit dem hl. Paulus, der das lehrte: "Für alle, die essen und trinken, ohne den Körper zu erkennen, isst und trinkt das Gericht über sich selbst. Darum sind viele unter euch krank und krank und eine beträchtliche Zahl stirbt. "(1Kor 11: 29-30).

Es hat keinen Vorteil für den Kommunizierenden, der objektiv in einem Zustand ernster Sünde ist, die Gemeinschaft zu empfangen. Da wir eine moralische Verpflichtung haben, für das Wohl der Seelen zu streben, dürfen wir den Menschen nicht geben, was de facto ihnen Schaden zufügen wird. Es ist meines Erachtens positiv unbarmherzig, diesen Menschen die Kommunion wissentlich zu geben. Wir halten an der Lehre von dem richtigen Empfang der Gemeinschaft fest und beraten die Seelen nicht, wenn sie nicht in einem Zustand der Gnade sind, aus vielen Gründen. Die Tatsache, dass die Barmherzigkeit uns verpflichtet, dies zu tun, ist einer von ihnen. Es sollte keine Scham, Furcht oder Unbehagen in diesem; Wir können nicht geben, was einer anderen Person schaden würde.

Syn. Unser Herr lehrte die Bedingungen für die Jüngerschaft: "Wenn jemand nach Mir kommen will, muss er sich selbst leugnen, sein Kreuz aufnehmen und Mir folgen" (Matthäus 16:24). Dies ist die Ordnung, die von Weisheit und wahrer Jüngerschaft verlangt wird. Wir müssen uns zuerst verleugnen, was Gott verbietet. Das wird nicht leicht sein, aber mit Gottes Gnade müssen wir unser Kreuz tragen und dann und nur dann, lädt er uns ein, ihm zu folgen. Kardinal Kaspers Vorschlag, unterstützt von anderen, ist meiner Ansicht nach die Antithese der göttlichen Forderung. Wenn die Kommunion ohne Bekehrung möglich wäre, hätte unser Herr vielleicht gesagt: "Leugnen Sie sich nicht, nehmen Sie nicht Ihr Kreuz auf, folgen Sie mir einfach."

Es scheint mir, dass es eine ernste Aufsicht ist, zu vergessen, dass das Sakrament des Bekenntnisses das sichtbare und wirksame Zeichen ist, das von der göttlichen Person als endloser Brunnen der Barmherzigkeit für die Menschheit eingeführt wird. Beichte ist das Sakrament der Barmherzigkeit. Barmherzigkeit als Tugend kann nicht außerhalb des Wahren existieren, und sie kann nicht ohne die richtige Beachtung der Gerechtigkeit existieren. Es ist ungerecht und unbarmherzig und ein schlechter Irrtum, menschliche Lösungen vorzuschlagen oder vorzustellen, die Garantien bieten, die in der Lehre oder Praxis aus der göttlichen Lehre abweichen können.

Die Relio-Überarbeitung und Vorschläge zu allen anderen Fragen, einschließlich des Zusammenlebens und der homosexuellen Gewerkschaften, vereinen all diese Probleme. Aber meiner Ansicht nach gibt es wenig Kompliziertheit zu den vorgeschlagenen Angeboten. Sie alle folgen, aus dem gleichen falschen Anfang, die Gefahren für die Seelen der Gläubigen. Wenn die Lehre unseres Herrn und des sechsten Gebotes eine Bedeutung haben soll, fallen alle Arten sexueller Gewerkschaften außerhalb der Ehe (zwischen einem Mann und einer Frau) unter das gleiche logische und doktrinale Urteil. Sexuelle Beziehungen außerhalb der Ehe, die durch das Sechste Gebot verboten sind, würden auch Ehebruch, homosexuelle Beziehungen, die sexuellen Beziehungen derer, die zusammenleben und nicht verheiraten, verbieten. Alle diese sind einfach eine andere Spezies oder Art von der gleichen Sünde, die durch das Sechste Gebot verboten ist, nämlich Unzucht. Keiner von diesen kann ohne Widerspruch gegen das Sechste Gebot geraten werden. Es ist meiner Ansicht nach sehr wenig Komplexität der Vorschläge, die beraten werden.
http://nowprophecy.com/2014/11/05/synod-...-theologically/

von esther10 17.01.2017 00:20

Bergoglio Aussagen über den harten Kampf gegen Kindesmissbrauch sind nur leere Worte
Datum: 16/01/2017
Kind
esmissbrauch


Bergoglio Aussagen über den harten Kampf gegen Kinderschänder sind nur leere Worte. Das ist das Ergebnis des italienischen Journalisten Emiliano Fittipaldi in seinem neuen Buch "Lussuria" (Lust). Sein letztes Buch, Avarizia (Gier) bedeutete, dass er für die illegale Beschaffung vertraulicher Dokumente im Vatikan Gericht erscheinen musste.

In seinem neuesten Buch, das am Donnerstag in Italienisch erscheint, sagt er Bergoglio "fast nichts" wurde durch Priester auf der ganzen Welt sexuellen Missbrauch getan zu stoppen. Fittipaldi sagt, dass im Jahr 1200 Missbrauchsvorwürfe gegen Jungen und Mädchen im Vatikan vor seit dem Pontifikat von Bergoglio 3 Jahre berichtet quoll. "In 20 der Fälle verurteilt Priester fand in Italien waren ohne kirchliche Folgen."

"Die Kernaussage des Buches - das Problem - ist, dass das Phänomen der Pädophilie nicht mit ausreichender Kraft bekämpft wird", sagte er dem Guardian. "Überall auf der Welt, die Kirche weiterhin die Privatsphäre von Pädophilen zu schützen, und die Kardinäle, die sie schützen.

Fittipaldi Blick auf den Fall von Kardinal George Pell und andere, sondern auch für den Fall von Mauro Inzoli, ein Pädophiler Priester, der aus seinem Priesteramt von Benedikt XVI gestellt wurde, wurde aber von Bergoglio wieder rehabilitiert. OnePeterFive machte vor kurzem diesen Fall , in dem sie Michael Dogherty zitiert:

"Franziskus und seine Freunde Cardinals sind dafür bekannt , mit den Entscheidungen der Kongregation für die Glaubenslehre über Fälle von sexuellem Missbrauch zu stören. Dieser Eingriff ist so endemisch im System geworden, die Fälle von Missbrauch durch Priester jetzt zwei Arten von Unterscheidung in Rom kennen. Die erste ist , schuldig oder unschuldig. Die zweite ist "mit den Kardinälen Freunden" oder "ohne Kardinäle Freunde." [...] Wir haben den Fall von Pater Mauro Inzoli Betrachten. Inzoli lebte einen extravaganten Stil und hatte eine Vorliebe für schnelle Autos, er wurde "Don Mercedes" genannt.

Er war auch Kinder des Missbrauchs beschuldigt. Er missbraucht angeblich Kinder im Beichtstuhl. Er ging sogar so weit , dass er gelernt , dass Kinder sexuellen Kontakt mit ihm durch die Schrift und durch ihren Glauben zugelassen wurden . Wenn der Fall der Kongregation für die Glaubenslehre erreicht hatte, wurde er für schuldig befunden. In Inzoli wurde im Jahr 2012 aus seinem priesterlichen Dienst gestellt, unter dem Pontifikat von Benedikt. Aber Don Mercedes hatte Kardinäle Freunde. Kardinal Coccopalmeria und Mgr. Pio Vito Pinto, jetzt Dekan der Römischen Rota, interveniert sowohl im Namen Inzoli, und Franziskus führte ihn im Jahr 2014 zurück zum priesterlichen Zustand, und lud ihn zu einem "Leben der Demut und Gebet. "Diese Änderungen Inzoli alles zu viel. Im Januar 2015 nahm Don Mercedes an einer Konferenz über die Familie in der Lombardei. "
http://www.onepeterfive.com/pope-defends...aps-shows-bias/
Quelle: OnePeterFive ; Christian Heute
http://www.onepeterfive.com/

von esther10 17.01.2017 00:16



[Was ist los in Rom?“Seit dem Frühjahr 2015 häufen sich die Stimmen, daß mit Papst Franziskus ein neomalthusianischer Geist Einzug im Vatikan gehalten habe. Eine schwerwiegende Entwicklung, die vor allem die Lebensrechtsbewegung aufschreckte.

Paul R. Ehrlich, „Vater“ der globalen Geburtenkontrolle, als Gast im Vatikan? – „Was ist los in Rom?“
17. Januar 2017



Sitz der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften in den Vatikanischen Gärten. Ende Februar wird der Überbevölkerungsideologe Paul R. Ehrlich Gastredner sein. Was ist nur los im Vatikan?

(Rom) „Unglaublich“, so Corrispondenza Romana. Paul R. Ehrlich, der umstrittene „Vater“ der Bewegung für die weltweite Geburtenkontrolle wird in den Vatikan eingeladen.


Der US-Amerikaner Ehrlich lehrte Biologie an der Stanford University. Heute hat er dort den Bing-Lehrstuhl für Bevölkerungsstudien inne. Er legte 1968 das Buch „The Population Bomb“ vor, das – geschickt aus dem Hintergrund gefördert – zum Verkaufsschlager wurde. Darin breitete der Biologe Katastrophenszenarien durch eine Bevölkerungsexplosion aus, die Angst und Schrecken vor der eigenen Fortpflanzung unter den Menschen, vor allem im Westen, auslösten. Ehrlichs Theorien fielen zusammen mit der Einführung der Verhütungspille und der Sexuellen Revolution, die eine Entkoppelung von Geschlechtsakt und Fortpflanzung propagierte. Seine These von einer Überbevölkerungskatastrophe, die zur tödlichen Bedrohung für die Menschheit werde, lieferte die willkommene, anscheinend vernünftige Untermauerung der Fortpflanzungsverweigerung. Medien, Intellektuelle und Kulturschaffende propagierten eine Pflicht zur Geburtenkontrolle.

Verhütung, Abtreibung und Sexuelle Revolution erhielten den Anstrich einer moralisch „guten“ Tat zum Wohle der Menschheit und des Planeten. Als Beispiel für die Vernetzung und Förderung seiner Thesen soll der Hinweis genügen, daß dem Club of Rome 1973 der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen wurde, der ansonsten ausnahmslos Einzelpersonen zuerkannt wurde.


Der Club of Rome und sein Barde Ehrlich

Ehrlichs Thesen wurden im selben Jahr vorgelegt, in dem in Rom im April an der Accademia dei Lincei der Club ob Rome gegründet wurde. Ein Zufall ist ausgeschlossen. Bereits sechs Jahre zuvor im April 1962 hatte Der Spiegel kurz nach Einführung der Verhütungspille das Stichwort und die Handlungsanweisung getitelt:

„Überbevölkerung: Mehret euch nicht!“ Um diese Zeit hatte Ehrlich, der sich bisher nur mit Schmetterlingen beschäftigt hatte, seine „Bevölkerungsstudien“ begonnen. 1967 veröffentlichte er im American Natualist, noch unter Ausschluß der großen Öffentlichkeit, den Aufsatz „The ‚Balance of Nature‘ and ‚Population Control‚“.

„The Population Bomb“ disqualifizierte Ehrlich nicht, weil seine irrigen Thesen gerne gehört werden.

Der Club of Rome ist die „Denkfabrik“ der Geburtenkontrolle und die institutionelle Wiederbelebung der Überbevölkerungsthesen von Thomas Robert Malthus (1766-1834). Die offiziellen Partnerschaften des Club of Rome, dessen Barde Ehrlich wurde, reichen vom deutschen Bundeskanzleramt über verschiedene Bundesministerien, bis zum Club de Vienne, die Allianz Elementarversicherungs AG, den Österreichischen Rundfunk (ORF), die Österreichische Nationalbank, die UNESCO, das Ökosoziale Forum Österreich, bis zur Global Marshall Plan Initiative, dem Sustainable Europe Research Institute und zahlreiche Entwicklungshilfeorganisationen und Organisationen für die wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Ehrlich griff das längst durch die Fakten widerlegte Malthussche „Bevölkerungsgesetz“ auf. Wer erinnerte sich schon an Malthus? Aus der nie eingetretenen „Malthusianischen Katastrophe“ wurde so die „Population Bomb“. Die ebenso nie eintrat. Genauso wie bereits Malthus wurde auch Ehrlich durch die Fakten widerlegt. Doch wer erinnert sich an den Namen Paul R. Ehrlich? Ihre Thesen wirken jedoch weiter. Nicht nur weil ein akademischer Grad weder für Wissenschaftlichkeit noch intellektuelle Redlichkeit bürgt, sondern weil eine interessierte Gruppe hinter diesen Thesen steht. Dazu gehören einige der reichsten Menschen dieser Welt, die mit ihren Stiftungen für die nötigen Finanzmittel sorgen, um weltweiten Einfluß auf die öffentliche Meinung zu nehmen. Der erste Jahresbericht des Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ wurde 1972 von der Volkswagen Stiftung finanziert. Die Familie Bing, deren Lehrstuhl Ehrlich innehat, gehört zu den größten Sponsoren „progressiver“ Anliegen in den USA und ist auch größter Sponsor der Stanford University.

Ehrlichs 68er-Prognose lautete, daß Hunderte Millionen Menschen in absehbarer Zeit an Hunger sterben würden, daß das Massensterben 1970 einsetzten werde, daß bis 1990 die Hälfte der Bevölkerungen der USA, Indiens und Chinas wegen Nahrungsmangel tot sein werde. Großbritannien werde bis 2000 ganz zu existieren aufhören. Die Haltlosigkeit von Ehrlichs Behauptungen bedürfen im Jahr 2016 keines Beweises. Der Vorzeigebiologe disqualifizierte sich auf ganzer Linie. Keine seiner Prognosen bewahrheitete sich auch nur ansatzweise. Das genaue Gegenteil trat ein. Die Weltbevölkerung wuchs von 3,5 Milliarden Menschen im Jahr 1968 auf fast 7,5 Milliarden heute. Gleichzeitig halbierte sich die Zahl der Armen.

Vatikantagung: „Biologisches Aussterben“

Während seine Thesen, trotz ihrer schon damals erkennbaren Irrigkeit, im medialen und kulturellen Bereich besprochen und in großem Stil weiterverbreitet wurden, verloren dieselben Bereiche kein Wort mehr darüber, als sich die „Prophezeiung“ nicht bewahrheitete, ja sich als absolut falsch herausstellte. Daher kann Ehrlich noch immer als „renommierter“ Wissenschaftler herumgereicht werden.

Ehrlich beschränkte sich nicht nur auf seine „Prognosen“. Im Laufe seiner glänzenden Karriere trat er auch mit moralisch inakzeptablen Forderungen nach geschlechtsbezogener selektiver Abtreibung, Ermordung bereits geborener Kinder und Massenzwangssterilisation an die Öffentlichkeit. Alles für den „höheren Zweck“, das Bevölkerungswachstum zu bremsen, denn alle seine menschenverachtenden Forderungen seien „besser“ als die Überbevölkerung. Davon ist Ehrlich auch heute noch überzeugt.

Trotzdem wird er Referent einer gemeinsamen Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften sein, die vom 27. Februar bis 1. März 2017 zum Thema „Biologisches Aussterben“ im Vatikan stattfinden wird. Die innerhalb der vatikanischen Mauern ungewöhnliche Grundthese der Organisatoren lautet, daß es ein untragbares „Ungleichgewicht“ zwischen der Weltbevölkerung und dem gibt, was die Erde an Nahrungsmitteln zur Verfügung stellen kann. Diese These ist aus vatikanischem Mund deshalb so „ungewöhnlich“, weil sie genau der These von Malthus entspricht, auf die sich alle Bevölkerungsideologen stützen.

Kursänderung im Vatikan


Ban Ki-moon, George Soros und Jeffrey Sachs

Seit dem Frühjahr 2015 häufen sich die Stimmen, daß mit Papst Franziskus ein neomalthusianischer Geist Einzug im Vatikan gehalten habe. Eine schwerwiegende Entwicklung, die vor allem die Lebensrechtsbewegung aufschreckte. Da die USA, besonders unter den Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama, eine neomalthusianische Politik betrieben; da in den 90er Jahren unter Clinton die Bevölkerungseindämmung durch Verhütung und Abtreibung zur offiziellen Agenda der UNO wurde; da die EU der weltweit größte öffentliche Abtreibungsfinancier ist und weder Judentum, Islam noch Protestantismus eine klare und eindeutige Position zum Lebensschutz einnehmen, wurde die Katholische Kirche zum entscheidenden großen Verteidiger des Lebens. Papst Johannes Paul II. setzte der „Kultur des Todes“ eine „Kultur des Lebens“ entgegen. Papst Benedikt XVI. formulierte die „nicht verhandelbaren Werte“.

Beide zogen sich dafür den unbändigen Haß der Überbevölkerungs- und Abtreibungsideologen zu, deren Denken fester Bestandteil des dominierenden linksliberalen Mainstream ist.


Unter Papst Franziskus änderte sich das Bild schlagartig.

Das erste halbe Jahr schwieg Franziskus zum Thema Abtreibung. Als der Unmut darüber in der Kirche wuchs, erklärte er im September 2013 genervt, daß man nicht „immer“ über dieselben Dinge sprechen müsse. Seither steht fest, daß das Lebensrecht der ungeborener Kinder für das regierende Kirchenoberhaupt keine Priorität darstellt. Der Grund dafür ist, daß Franziskus einem Konflikt mit den in der Welt wirklich tonangebenden Kräften aus dem Weg gehen will. Um sich mit diesen zu arrangieren, scheint er bereit, einen hohen Preis zu bezahlen.

Marcelo Sanchez Sorondo, päpstlicher Adlatus

Der Handwerker, der die päpstliche Linie im Hintergrund diskret und effizient in die Tat umsetzt, ist sein Vertrauter, der argentinische Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo. Sorondo, vormals Professor für Philosophiegeschichte an der Lateranuniversität, ist Kanzler beider genannten Päpstlichen Akademien. Er ist insgesamt unter Papst Franziskus für den Bereich Politik zuständig. Die doppelte Stoßrichtung lautet: ein Arrangement mit dem linksliberalen Mainstream westlicher Eliten und das Schmieden einer breiten Linksallianz unter vordringlicher Einbindung linksradikaler Kräfte. Daraus ergibt sich das von Papst Franziskus konsequent praktizierte Ignorieren aller politischen Kräfte rechts der Mitte.

Das Arrangement mit den Überbevölkerungsideologen nahm im Zuge der Öko-Enzyklika Laudato si konkrete Züge an, der einzigen Enzyklika, die das Denken des amtierenden Papstes widerspiegelt. Das päpstliche Schweigen zu Abtreibung und Verhütung war in den interessierten Kreisen aufmerksam registriert worden. Mit Genugtuung wurde die kalte Schulter zur Kenntnis genommen, die Franziskus jedes Jahr im Mai den mehr als 30.000 Lebensschützern zeigt, die beim Marsch für das Leben auf den Petersplatz ziehen und am sonntäglichen Angelus teilnehmen.

Die Neomalthusianer im Vatikan

Stattdessen wurden zwei Neomalthusianer zu Mitgliedern der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften ernannt, die nun die Tagung über „Biologisches Aussterben“ veranstaltet. Zunächst kam der hemmungslose Bevölkerungsideologe Jeffrey Sachs, Leiter des Earth Institute und Berater des UNO-Generalsekretärs, zu vatikanischen Ehren, kurz darauf Joachim „John“ Schellnhuber vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung. Den Zusammenhang dieser Ernennungen erläuterte Sanchez Sorondo: Im Mai 2015, kurz vor Veröffentlichung von Laudato si, brachte er in einem Interview das Thema Abtreibung exklusiv mit durch Klimawandel bedingten Zwangssituationen und Migration in Zusammenhang. Eine These, der auch Papst Franziskus anzuhängen scheint, wie Aussagen zu Klimawandel und Migration andeuten. Vor allem ist Sanchez Sorondo ein treuer Exekutor des päpstlichen Willens.


Paul R. Ehrlich mit seiner Frau und Assistentin Anne Ehrlich

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon stattete dem Papst einen Besuch im Vatikan ab und überließ dem katholischen Kirchenoberhaupt die Festansprache vor der UNO-Hauptversammlung im September 2015, auf der die Post-Millenniums-Ziele (Post-2015-Agenda) der Weltpolitik verabschiedet wurden. Daß damit die neomalthusianische Bevölkerungspolitik als Programm der Weltpolitik bestätigt wurde, störte Franziskus nicht. Er verlor kein Wort zum Thema. Geändert haben sich seit 1968 nur die Schlagworte. Statt von „Überbevölkerung“ und „Wachstumsgrenzen“ spricht man heute von „Nachhaltigkeit“. Ebenso ist in internationalen Dokumenten nicht von Abtreibung und Verhütung die Rede, sondern von „reproduktiver Gesundheit“. Die US-Online-Nachrichtenplattform Breitbart fragte schon 2015, ob die „Klimawandelhysterie“ die neue „Population Bomb“ sei.

Mit der kommenden Tagung im Vatikan wird behauptet, daß es dringend „nachhaltiger“ Schritte bedarf, um das behauptete „Ungleichgewicht“ wiederherzustellen und den „globalen Klimawandel“ zu stoppen, der drohe – laut den Päpstlichen Akademien der Wissenschaften und der Sozialwissenschaften – 40 Prozent der „Biodiversität“ des Planeten „bis Ende des Jahrhunderts“ zu vernichten. Dazu gehöre vor allem die „Mehrheit“ der botanischen Arten. Die zur Bewerbung der Tagung veröffentlichte Broschüre schwingt die Keule: Es gehe um eine Frage der „sozialen Gerechtigkeit“, der „Moral“ und des „Überlebens“.

Dramatischer geht es kaum noch. Das Referat von Paul Ehrlich wird keine 100 Meter neben dem Kloster Mater Ecclesiae in den Vatikanischen Gärten stattfinden, in das sich Benedikt XVI. zurückgezogen hat. Es wird sich auf die Frage konzentrieren: „Wie ist die natürliche Welt zu retten?“. Nicht das Thema seiner Ausführungen ist dabei von Relevanz, sondern die Einladung an sich. Es ist die Politik der Gesten, die Papst Franziskus bevorzugt, und die in den gewünschten Kreisen durchaus verstanden wird.

„Einladung durch Vatikan übersteigt mein Fassungsvermögen“

Die Einladung Ehrlichs durch den Vatikan wurde vom Vorsitzenden des Population Research Institute, Steven Mosher, scharf kritisiert.

„Die Meinungen Ehrlichs über den Grad des biologischen Aussterbens sind genauso übertrieben wie seine Prognosen zur Bevölkerungsexplosion, die alle widerlegt wurden. Warum der Vatikan einem solchen laizistischen Unglückspropheten eine Bühne bietet, übersteigt mein Fassungsvermögen“, so Mosher gegenüber LifeSiteNews. „Es gibt zahlreiche katholische Wissenschaftler, deren Meinungen auf Fakten beruhen, und die es verdienen würden, von der Kirche gewürdigt zu werden. Was wird der nächste Schachzug sein: Raul Castro einzuladen, über die Menschenrechte zu sprechen?“

Die Richtung im Vatikan, jedenfalls der beiden vom Papst-Vertrauten Sanchez Sorondo gelenkten Päpstlichen Akademien, ist beklemmend eindeutig – und uneinsichtig. 2015 kritisierte die Kultursoziologin Margaret Archer, die Papst Franziskus 2014 zur Vorsitzenden der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften ernannte, scharf das Centre for Family and Human Rights Institute, das sich um das Lebensrecht ungeborener Kinder verdient gemacht hat. Der Grund ihrer Kritik? Das Institut beobachtet die Aktivitäten der UNO und deckte auf, daß UNO-Agenturen als Abtreibungslobbyisten agieren. Im Bergoglianischen Teil des Vatikans scheint das unerwünscht zu sein.


Sanchez Sorondo war es dann auch, der den Linksaußen-Bewerber um die demokratische Präsidentschaftskandidatur in den USA, Bernie Sanders, zu einer Tagung in den Vatikan einlud, wo es zu einer Begegnung mit Papst Franziskus kam, die – wegen der Auswirkungen auf die Vorwahlen in den USA – peinlicherweise als „zufällig“ hingestellt wurde. Sanders ist ein überzeugter Abtreibungsverfechter. Die Hilfe aus dem Vatikan kam für ihn zu spät. Er unterlag Hillary Clinton, einer radikalen Abtreibungsfanatikerin. Zum US-Präsidenten wurde jedoch der Republikaner Donald Trump gewählt. Seither blicken die verwaisten, linken Kreise auch Richtung Vatikan. Sanchez Sorondo bastelt dort an einer „(kommunistisch-)papistischen Internationale“, oder wie das Wallstreet Journal zu Weihnachten schrieb: „Papst Franziskus ist der Anführer der globalen Linken“.

„Fakten, die befremden. Was geschieht im Vatikan?“, fragt sich Mauro Faverzani von Corrispondenza Romana.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/The Remnant

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http://www.katholisches.info/2017/01/17/...theiten-2-teil/

von esther10 17.01.2017 00:08

In 10 Jahren werden wir alle Muslime wegen unseres schwachen Glaubens sein, sagt Erzbischof 13. JANUAR 2017



Monsignore Carlo Liberati, Erzbischof Emeritus von Pompei o Beatissima Vergine Maria del Santissimo Rosario, hat gewarnt, dass Europa Muslime in zehn Jahren aufgrund der Schwäche des Christentums werden. Erzbischof Liberati war verantwortlich für den Päpstlichen Schrein der Jungfrau des Rosenkranzes von Pompeji, erbaut von dem seligen Bartolo Longo, dem ehemaligen Satanisten.

Erzbischof Liberati gab eine schonungs Warnung über den Abfall der Folgen von Europa vom Christentum und moralischen Verfall:

"In 10 Jahren werden wir alle Muslime wegen unserer Dummheit sein. Italien und Europa leben in einer heidnischen und atheistischen Weise, sie machen Gesetze, die gegen Gott und sie haben Traditionen, die das Heidentum richtig sind. All diese moralische und religiöse Dekadenz begünstigt den Islam. Wir haben einen schwachen christlichen Glauben. Die Kirche funktioniert heute nicht gut und Seminare sind leer. Gemeinden sind die einzigen, die noch stehen. Wir brauchen ein wahres christliches Leben. All dies ebnet den Weg zum Islam. Darüber hinaus haben sie Kinder und wir nicht. Wir sind in vollem Gange.

Wir helfen ohne Verzögerung, die von außen kommen und wir vergessen viele arme und alte Italiener, die aus dem Müll essen. Wir brauchen Politiken, die sich zuerst um die Italiener kümmern: unsere Jugendlichen und die Arbeitslosen. Ich bin ein Protestierender. Wenn ich kein Priester wäre, würde ich dort draußen auf den Plätzen demonstrieren. Was ist der Sinn so vieler Migranten, die anstatt für die Nahrung zu danken, die wir ihnen geben, sie nur werfen, Stunden mit ihren Handys verbringen und sogar Unruhen organisieren?

Geld für Migranten, die durch die Stadt wandern, ist nicht nur falsch, sondern auch moralisch schädlich, weil wir ihr Verhalten fördern und sich daran gewöhnen, nicht zu erwähnen, dass wir sie bereits füttern. Ich denke manchmal schafft dies ein Bettlernetzwerk. Ich erinnere mich, dass mein Vater arbeitete sehr hart wie ein Migrant in Australien, so konnte ich zum Seminar gehen. So hat er in seiner eigenen Haut das Unbehagen der Armut und die edle Tugend der Dankbarkeit erlebt. "

Kommentar

Erzbischof Carlo Liberati hat sich einer wachsenden Zahl von Bischöfen angeschlossen, die vor dem Zusammenbruch des Christentums vor der Bedrohung des Islam nach Europa warnen. Auf dem 2016 Jahrestag der Niederlage der muslimischen Armee Wien im Jahre 1683 Kardinal Schönborn belagernden gewarnt , dass die Islamisten suchten Europa , um die Vorteile der Europäer religiöse und moralische Schwäche zu erobern:

"Mit Blick auf unsere Situation in Europa sind wir ein wenig wie er, wir haben das Vermächtnis, das wir aus unserem christlichen Erbe bekommen haben, verschleudert, wir haben es verschwendet, und nun fragen wir uns, was Europa in Zukunft aussehen wird. , Aber vor allem der Mensch, der Glaube und der Glaube, was wird aus Europa werden, der Islamismus könnte tatsächlich der Begünstigte sein.Wenn es nun einen dritten islamischen Versuch zur Eroberung Europas geben wird, denken viele Muslime und wollen das und sagen das ist das Ende Von Europa. "

Kardinal Burke hat auch vor den politischen Ambitionen Israels in Europa gewarnt. Er ist der Patron des Souveränen Malteser - Ritterordens, die den versuchten muslimische Invasion von Malta im Jahre 1565 in seinem Buch geschlagen, Hoffnung für die Welt, Kardinal Burke schrieb : "Wenn du wirklich den Islam zu verstehen, Sie verstehen , dass die wirklich Kirche sollte Angst davor haben ":

"Nichts hat sich in der islamischen Agenda von früheren Zeiten verändert, in denen unsere Vorfahren das Christentum vor muslimischen Angriffen verteidigen mussten. Sie sahen, dass der Islam die heilige Wahrheit angriff."

* Malerei zeigt unsere Dame des Sieges, die die christliche Armada in der Niederlage der moslemischen Flotte in der Schlacht von Lapanto führt
https://www.ewtn.co.uk/news/latest/in-10...says-archbishop
https://www.ewtn.co.uk/news/europe/cardi...itions-of-islam


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