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von esther10 26.04.2016 13:34

Dienstag, 26. April 2016
Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei


Auch er missionierte in der islamischen Welt: Hl Franz von Assisi
„StFrancis part“ von Parzi - Own work basing on Stfrancis.jpg from WikiCommons. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons

Betreff: Appell an die Deutsche Bischofskonferenz und an Bundeskanzlerin Angela Merkel - 1000 katholische Missionare in die Türkei

Seiner Eminenz Reinhard Kardinal Marx,
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

ein oberflächlicher Blick in die Zeitungen reicht aus, um festzustellen, dass das Thema Islam lange Zeit eines der dominierenden Themen im Weltgeschehen sein wird.

Für die katholische Kirche stellt sich zuerst die Frage: Wie kann man der muslimischen Bevölkerung das Evangelium Christi bringen? Wie kann man sie für den christlichen Glauben gewinnen?

Vor allem die Tatsache, dass in einst vorwiegend christlichen Gegenden die Christen von Muslimen verfolgt, ermordet oder vertrieben werden, muss uns zum Handeln veranlassen.

Bislang wurden insbesondere politische und militärische Maßnahmen ergriffen, um dieser Krise Herr zu werden.

Doch langfristig ist das nicht genug.

Nur die Mission der islamischen Länder wird langfristig helfen, diesen Krisenherd zu befrieden.

Deshalb meine Bitte an die Deutschen Bischöfe:

Senden Sie 1000 Missionare in die Türkei und weitere islamische Länder. Die Türkei hat schon 1000 Imame nach Deutschland gesendet. Unsere Antwort darauf lautet: Wir senden 1000 katholische Missionare in die Türkei und weitere islamische Länder. In vielen Ländern wie etwa Polen, Kroatien u.a. werden sich eifrige Missionare finden lassen, die bereitwillig den Muslimen die Botschaft Christi bringen wollen.

Meine Bitte an Bundeskanzlerin Angela Merkel:

Helfen Sie den Deutschen Bischöfen mit den notwendigen diplomatischen Schritten, damit dieses Vorhaben nicht an politischen Schikanen scheitert. Helfen Sie bitte auch finanziell: Die Bundesregierung kann Mittel bereitstellen, um dieses wichtige Missionswerk zu bewerkstelligen.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:31

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 26.04.2016 00:58

Papst zu Kirche in Lateinamerika: „Weg von einer klerikalen Elite“


Franziskus vor der Ikone der Madonna von Guadalupe in Mexiko - OSS_ROM

26/04/2016 14:50SHARE:
Papst Franziskus macht sich stark für Laien und warnt vor einem elitären Klerikalismus insbesondere in Lateinamerika. In dem Schreiben an den Vorsitzenden der Päpstlichen Kommission für Lateinamerika, Kardinal Marc Ouellet, bezieht sich Franziskus auf eine Plenarversammlung der Kommission über das Engagement von Laien im öffentlichen Leben in Lateinamerika, deren Teilnehmer er am 4. März im Vatikan getroffen hat.

Franziskus warnt in dem Schreiben vor einer der schlimmsten Deformierungen, der sich die lateinamerikanische Kirche stellen müsse: Einem Klerikalismus, einer „Elite der Priester, Ordensleute und Bischöfe“, die sich über die Laien stelle. Vielmehr bildeten alle zusammen das gläubige Volk Gottes. Franziskus erinnerte daran, dass jeder zunächst als Laie beginne, mit der Taufe. „Niemand wurde zum Priester oder Bischof getauft. Wir sind zu Laien getauft worden,“ so der Papst.

Vielmehr müssten sich die Priester, Bischöfe und Ordensleute Lateinamerikas anpassen an das alltägliche Leben der Laien, mit ihnen gehen, sie begleiten. Franziskus sprach von einer „Pastoral des Volkes“. Insbesondere in den Städten, wo viele Menschen einsam und ohne Hoffnung seien, gelte es, da zu sein, die Menschen zu ermutigen und zu bestärken in ihrem Glauben. Die Laien müssten dabei in ihrem Glaubensleben unterstützt werden, aber nicht, indem der Priester ihnen sage, was sie zu tun oder zu lassen hätten, sondern, indem er sie dort abhole, wo sie stünden. Das bedeute auch eine Neuorganisation des Kirchenalltags: „Wir müssen anerkennen, dass der Laie, um seiner Lebenswirklichkeit, seiner Identität, seines Soziallebens, seines öffentlichen und politischen Lebens willen und weil er sich in stets entwickelnden Kulturformen bewegt, auch neue Formen der Organisation und Feier seines Glaubens benötigt“, so die Worte des Papstes. „Die aktuellen Rhythmen, (seien sie nun besser oder schlechter), sind ganz anders als die von vor 30 Jahren.“ Für die Inkulturation und die Anpassung des christlichen Lebens an den modernen Alltag gelte es, gemeinsam mit den Laien Antworten zu finden. Aber nicht im Sinne einer Fabrikarbeit mit schnellen Serien-Produkten, sondern eher als „Handarbeit“.

Neben der Anpassung an die heutige Zeit gelte es aber auch, die Erinnerung wach zu halten. Und dies in zweifacher Form: Einmal die Erinnerung an Jesus Christus, aber auch die Erinnerung an das Glaubensleben unserer Vorfahren. Diese gaben den Glauben weiter, sei es in der Familie, in der Schule und in der Gemeinde. Wer die Erinnerung an diesen „einfachen Glauben“ verliere, so warnte der Papst, sei „entwurzelt von dem Ort, woher er kommt, und weiß somit auch nicht, wohin er gehen soll.“

Zum Schluss des Schreibens erinnert sich Franziskus an seinen Besuch bei der Muttergottes von Guadalupe in Mexiko vom vergangenen Februar. „An diesem Ort des Gebets konnte ich ihr auch mein Herz eines Sohnes zeigen,“ so Franziskus. Er habe die Muttergottes gebeten, nicht aufzuhören, für den Glauben des Volkes zu beten.
(rv 26.04.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...2%80%9C/1225634


von esther10 26.04.2016 00:49



Ein Gespräch über "Krieg und Frieden: Die Päpste und der Islam"


Papst Franziskus begrüßt Migranten und Flüchtlinge in Castelnuovo di Porto, Italien am Gründonnerstag, 24. März 2016.

In Deutschland wird der Begriff des Abendlandes heftig debattiert vor dem Hintergrund, dass Millionen Menschen nach Europa strömen. Nun ist das Abendland längst nicht mehr christlich, oder? War es das je?

Das Christentum hat Europa entscheidend geprägt – in seiner Geschichte, Kultur und ethischen Ausrichtung. Es ist gewissermaßen Teil seiner DNA. Heute versucht man mit unerbittlichem Fanatismus aus dem Abendland die christlichen Gene heraus zu extrahieren, aber nicht nur sie, sondern auch die vorchristlichen Wertvorstellungen der Antike. Es gilt klar zu machen, dass eine solche "Gen-Manipulation" zur Existenzfrage wird, dass sie der Gesellschaft ihre Substanz zu nehmen im Stande ist.

Direkt wie indirekt damit verknüpft wird die Frage verhandelt, welche Rolle der Islam in Deutschland spielt und spielen wird. Schließlich sind die meisten Migranten und Flüchtlinge Muslime.

Viele der in unserer Gesellschaft integrierten Muslime erkennen unsere christlichen Werte an und leben sie indirekt mit. Je mehr wir uns aber von diesen Werten entfernen und sie pervertieren, unsere christliche, abendländische Identität verdunklen, verleugnen und sogar aufgeben – Ehe und Familie entstellen, Umzüge zu St. Martin in "Lichterfeste" umbenennen und Kreuze von Wänden in Schulklassen entfernen – , um so mehr ernten wir von muslimischen Gläubigen im günstigsten Fall Kopfschütteln, oft aber nur noch pure Verachtung. Und das zu recht! Wollen wir etwa Migranten und Flüchtlinge in eine solche Gesellschaft, in einen vermodernden Kadaver integrieren?

Am 9. Juni 2015 sprach Papst Franziskus bei der Frühmesse im vatikanischen Gästehospiz S. Marta deutliche Worte. "Wir haben ein Geschenk erhalten, und zwar unsere Identität: Wir sind gesalbt, das Siegel wurde uns aufgeprägt", bekräftigte der Heilige Vater und zitierte den Bibelvers: "Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen?" Und der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, betont mit Blick auf das Zusammenleben mit muslimischen Migranten und Flüchtlingen: "Es ist wichtig für die europäischen Gesellschaften, dass sie ihre religiösen und kulturellen Wurzeln wiederfinden." Sonst seien die jüngeren Generationen Erben ohne Erbe.

Es herrscht nicht nur Krieg, sondern auch – zumindest laut Papst Franziskus – ein "dritter Weltkrieg". Dabei spielen der Islamismus und der Säkularismus eine wesentliche Rolle, so der Heilige Vater. Wo bleibt da die Kirche und welche Rolle kann sie spielen, um Frieden zu stiften?

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...-der-islam-0723


von esther10 26.04.2016 00:46

Neueste Nachrichten von Zenit,die ich täglich zugeschickt bekomme...
hier sind sie alle vom heutigen Tag, ein zu sehen...



Wenn aus der Wüste ein Wald wird...


einfach anklicken:

https://de.zenit.org/...

***
http://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-news/

von esther10 26.04.2016 00:44


Stimme der Familie , mit freundlicher Genehmigung
26, April 2016

Stimme der Familie , mit freundlicher Genehmigung von Seiner Exzellenz Bischof Athanasius Schneider, freut sich über unseren Lesern seine genehmigte Übersetzung seiner Reflexion über Papst Francis Apostolische Schreiben zu teilen Amoris Laetitia .


"Amoris laetitia": Klärungsbedarf, um eine allgemeine Verwirrung zu vermeiden

Das Paradox der widersprüchlichen Interpretationen von "Amoris laetitia"

Die kürzlich veröffentlichte Apostolische Schreiben "Amoris laetitia" (AL), die eine Vielzahl von geistlichen und pastoralen Reichtum in Bezug auf das Leben in der Ehe enthält und der christlichen Familie in unserer Zeit, hat leider in sehr kurzer Zeit, führte zu sehr widersprüchlichen Auslegungen selbst unter den Episkopat.

Es gibt Bischöfe und Priester, die öffentlich und offen erklären, dass AL eine sehr klare Öffnung-up steht für den geschiedenen und wieder verheirateten zur Gemeinschaft, ohne sie Kontinenz zu üben müssen. Nach ihrer Meinung ist es dieser Aspekt der sakramentalen Praxis, die nach ihnen, jetzt eine wesentliche Änderung zu unterziehen ist, dass AL seine wahrhaft revolutionären Charakter verleiht. Interpretieren von AL mit Bezug auf irreguläre Paare, ein Präsident eines Bischofs hat Konferenz erwähnt, in einem Text auf der Website der gleichen Bischöfe veröffentlicht Konferenz: "Das ist eine Anordnung der Barmherzigkeit, eine Offenheit des Herzens und des Geistes, die nicht braucht Gesetz, erwartet keine Richtlinie, noch abwartet auf Nachfrage. Es kann und sollte sofort "geschehen.

Diese Meinung wurde durch die jüngsten Erklärungen von Pater Antonio Spadaro SJ bestätigt, nach der Bischofssynode im Jahr 2015, dass die Synode die "Grundlagen" für den Zugang von geschiedenen und wieder verheirateten Paaren Gemeinschaft durch "Öffnen einer Tür" eingerichtet hat, hatte noch während der vorangegangenen Synode im Jahr 2014 jetzt geschlossen worden, wie Pater Spadaro in seinem Kommentar zu AL behauptet, hat seine Prognose bestätigt. Es gibt Gerüchte, dass Pater Spadaro Mitglied der Redaktionsgruppe hinter AL war.

Die Art und Weise zu missbräuchlichen Interpretationen scheint sich von Kardinal Christoph Schönborn gepflastert worden sind, die während der offiziellen Vorstellung von AL in Rom, in Bezug auf irreguläre Gewerkschaften sagte, dass: "Meine große Freude als Ergebnis dieses Dokuments in der Tatsache, dass es überwindet kohärent, dass künstliche, oberflächliche, klare Trennung zwischen "normalen" und "irregulären". Eine solche Aussage deutet darauf hin, dass es keinen klaren Unterschied zwischen einem gültigen, sakramentalen Ehe und eine unregelmäßige Vereinigung zwischen lässlichen und Todsünde ist.

Auf der anderen Seite gibt es Bischöfe, die behaupten, dass AL sollte im Lichte der mehrjährigen Lehramt der Kirche zu lesen und dass AL für geschiedene und wiederverheiratete Paare keinen Zugang zur Kommunion zuzulassen, auch nicht in Ausnahmefällen. Diese Aussage ist grundsätzlich richtig und wünschenswert. In der Tat muss der Inhalt jedes Gebietermission Text, in der Regel werden in ihrem Inhalt im Einklang mit den früheren Lehren des Lehramtes der Kirche, ohne Unterbrechung.

Es ist kein Geheimnis, aber, dass geschiedene und wiederverheiratete Paare sind zum Abendmahl in einer Reihe von Kirchen zugelassen, ohne ihre Kontinenz zu üben erforderlich ist. Es muss zugegeben werden, dass bestimmte Aussagen in AL verwendet werden könnte, eine missbräuchliche Praxis zu rechtfertigen, die bereits seit einiger Zeit an verschiedenen Orten und Gegebenheiten im Leben der Kirche im Gange ist.

Bestimmte Aussagen von AL sind objektiv anfällig für Fehlinterpretationen

Unser Heiliger Vater, Papst Francis, hat uns eingeladen, alle einen Beitrag zur Reflexion und des Dialogs über den sensiblen Themen zu machen umliegenden Ehe und Familie. "Das Denken von Pastoren und Theologen, wenn treu der Kirche, ehrlich, realistisch und kreativ, wird uns helfen, mehr Klarheit zu erreichen" (AL, 2).

Wenn wir bestimmte Aussagen von AL mit intellektueller Redlichkeit in ihrem richtigen Kontext zu analysieren, finden wir uns mit Schwierigkeiten konfrontiert , wenn sie versuchen , sie mit der traditionellen Lehre der Kirche in Einklang zu interpretieren. Dies ist aufgrund der Abwesenheit des Betons und explizite Bestätigung der Lehre und ständige Praxis der Kirche, auf das Wort Gottes gegründet und von Papst Johannes Paul II bekräftigt, der sagte : "Aber die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die basiert auf der Heiligen Schrift, der nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen geschiedenen Personen , die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache , zugelassen zu werden , dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv , dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen , die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden. Versöhnung im Bußsakrament , die den Weg zur Eucharistie öffnen würde, kann nur denjenigen gewährt werden , die ... sind aufrichtig bereit , einen Weg des Lebens zu ergreifen, die auf die Unauflöslichkeit der Ehe nicht mehr in Widerspruch. Dies bedeutet in der Praxis, dass ... sie auf sich nehmen die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen richtigen Ehepaaren "( Familiaris consortio , 84).

Franziskus hatte nicht festgestellt ", um eine neue allgemeine Norm des kanonischen Rechts, die für alle Fälle" (AL n. 300). Er sagt jedoch in Anmerkung 336: "Das ist auch der Fall in Bezug auf die Sakramentenordnung, da Einsicht, dass in einer bestimmten Situation existiert kein Grab Fehler erkennen kann". Offensichtlich unter Bezugnahme auf die geschieden und wieder verheiratet, sagt der Papst in AL, nein. 305, dass "wegen der Formen der Konditionierung und schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich, dass in einer objektiven Situation der Sünde - das ist nicht subjektiv schuldhaft sein kann, oder voll solcher - eine Person, in der Gnade Gottes leben kann, lieben kann und auch wachsen kann im Leben der Gnade und der Liebe der Kirche Hilfe zu diesem Zweck beim Empfang. "in Notiz 351, der Papst seine Aussage verdeutlicht, indem er sagte, dass" in einigen Fällen ist dies die Hilfe der Sakramente "enthalten kann.

Im selben Kapitel VIII von AL, n. 298, der Papst spricht von der in "einer zweiten Union konsolidiert im Laufe der Zeit, mit neuen Kindern, bewährte Treue, großzügige Selbsthingabe, christliches Engagement, ein Bewußtsein ihrer Unregelmäßigkeit und der großen Schwierigkeiten , ohne das Gefühl zu gehen zurück in das Gewissen beteiligt geschieden , dass würde man in neue Sünden fallen. Die Kirche erkennt Situationen " , wo aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau nicht die Pflicht erfüllen kann zu trennen" ". In Note 329, der Papst zitiert das Dokument Gaudium et Spes des Zweiten Vatikanischen Konzils; leider tut er dies in einer falschen Art und Weise, denn in der fraglichen Stelle, der Rat nur auf gültige christliche Ehe bezieht. Die Anwendung dieser Aussage Personen scheiden kann den Eindruck hervorrufen , dass eine gültige Ehe ist die Vereinigung von geschiedenen Personen gleichgesetzt werden, wenn nicht in der Theorie, dann in der Praxis.

Die Zulassung von geschiedenen und wieder verheirateten Personen zum Abendmahl und seine Folgen

Leider enthält AL keine verbale Zitate der Prinzipien der Morallehre der Kirche in der Form zugrunde liegen , in der sie in nicht formuliert werden. 84 der Apostolischen Schreiben Familiaris consortio und in der Enzyklika Veritatis Splendor von Papst Johannes Paul II, insbesondere zu den folgenden Themen von überragender Bedeutung: "Grundentscheidung" ( Veritatis splendor ., Nr 67-68), "sterblich und lässliche Sünde" ( ebd., Nr. 69-70), "Proportionalismus, Konsequentialismus" (ebd., Nr. 75), "Martyrium und universellen und unveränderlichen moralischen Normen" (ebd., Nr. 91 ff.). Allerdings ist eine verbale Zitat von Familiaris consortio n. 84 und von einigen der wichtigsten Aussagen in Veritatis splendor machen würde AL durch heterodoxer Interpretationen unangreifbar. Allgemeine Hinweise auf moralischen Prinzipien und der Lehre der Kirche sind sicherlich nicht ausreichend in einer umstrittenen Angelegenheit , die sowohl einfühlsam als auch von grundlegender Bedeutung ist.

Vertreter der Geistlichkeit und auch des Episkopats bekräftigen bereits, dass nach dem Geist von Kapitel VIII der AL, die Möglichkeit, dass in Ausnahmefällen kann die geschieden und wieder verheiratet zum Abendmahl zugelassen werden, ohne dass in vollkommener erforderlich ist, zu leben, nicht sein kann ausgeschlossen.

Wenn wir eine solche Auslegung des Wortlauts und des Geistes von AL akzeptieren, müssen wir, wenn wir wollen, intellektuell ehrlich zu sein und das Gesetz des Widerspruchs zu respektieren, auch die folgenden logischen Schlussfolgerungen akzeptieren:

Die sechste göttliche Gebot, die jede sexuelle Handlung verbietet, die nicht erfolgt innerhalb einer gültigen Ehe wäre nicht mehr allgemeingültig, würde aber Ausnahmen zulassen. Im vorliegenden Fall würde dies bedeuten, dass die geschiedene den ehelichen Akt üben konnten und sogar dazu ermutigt werden, um ihnen die "gegenseitige Treue", vgl helfen pflegen AL, 298. Dort konnte daher "Treue" sein in einen Lebensstil, der ausdrücklichen Willen Gottes direkt widerspricht. Um jedoch zu ermutigen und Handlungen legitimieren, die sind und immer sein wird, als solche, im Gegensatz zu dem Willen Gottes, würde bedeuten, die göttliche Offenbarung zu widersprechen.
Die Worte von Christus selbst: "Was nun Gott verbunden hat , zusammen, das soll der Mensch nicht scheiden" (Mt 19: 6) nicht mehr gelten immer und für alle Ehegatten, ohne Ausnahme.
Es wäre möglich, in einem speziellen Fall erhalten das Sakrament der Buße und der heiligen Kommunion während der Absicht , eine direkte Verletzung der Gebote Gottes fortzusetzen: "Du sollst nicht die Ehe brechen" (Ex 20, 14) und "Was nun Gott verbunden hat , zusammen , soll der Mensch nicht scheiden " (19, Mt 6; Gen 2, 24).
Die Einhaltung dieser Gebote und des Wortes Gottes wäre, in einem solchen Fall eine Frage der Theorie und nicht als von der Praxis und würde daher die geschiedene führen und wieder geheiratet zu "täuschen sich" (Jakobus 1,22). Es wäre daher möglich sein, perfekt in der göttlichen Natur des sechsten Gebotes und in der Unauflöslichkeit der Ehe zu glauben, ohne jedoch entsprechend handeln.
Das göttliche Wort Christi: "Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet Frau Ehebruch gegen sie zu halten; und wenn eine Frau ihren Mann entlässt und eine andere heiratet, ein Mann, eine Frau begeht Ehebruch "(Mk 10, 12) nicht mehr allgemeingültig sein, würde aber Ausnahmen unterworfen werden.
Eine ständige, bewusste und freie Verletzung des sechsten Gebotes Gottes und von der Heiligkeit und Unauflöslichkeit der wahre und gültige Ehe (im Falle von geschiedenen und wieder verheirateten Paare) nicht mehr würde immer eine schwere Sünde, das heißt, eine direkte Opposition zu Gottes Wille.
Es könnte Fälle von schweren, dauerhaften bewusste und freie Verletzung eines der anderen Gebote Gottes (zB im Falle eines Lebensstils der finanziellen Korruption), in dem die betreffende Person Zugang zu den Sakramenten gewährt werden konnte aufgrund mildernder Umstände, ohne einen solchen Zugang Kontingent von nun an auf einer aufrichtigen Auflösung gemacht werden von solchen Handlungen der Sünde und Skandal zu verzichten.
Die permanente und unfehlbare Lehre der Kirche wäre nicht mehr allgemeingültig, vor allem die von Papst Johannes Paul II in bestätigte Lehre Familiaris consortio , n. 84 und von Papst Benedikt XVI in Sacramentum caritatis , 29, nach der die Voraussetzung für die Zulassung zu den Sakramenten der geschieden und wieder verheiratet ist perfekt Kontinenz.
Die Einhaltung des sechsten Gebotes Gottes und der Unauflöslichkeit der Ehe wäre ein idealer geworden, die nicht erreichbar von allen, sondern nur durch eine Art Elite.
Die kompromisslosen Worte Christi Männer befehlen , die Gebote Gottes immer und unter allen Umständen zu beobachten und auch auf sich erhebliche Leiden zu ergreifen , um so, in anderen Worten zu tun , der das Kreuz, zu akzeptieren , würde als absolute Wahrheit nicht mehr gültig : "und wenn deine rechte Hand bringt Sie zu sündigen , schneiden sie ab und werfen sie weg. Denn es ist besser , dass Sie verlieren ein von Ihrer Mitglieder als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werden "(Mt 5, 30).
Zugegeben Paare in "illegitimen Verbindungen" zum Abendmahl leben und es ihnen ermöglicht, Handlungen zu üben, die für Ehepartner in einer gültigen Ehe reserviert werden würde dem Usurpation einer Leistung gleichbedeutend sein, die keiner menschlichen Autorität gehört, weil dies zu tun wäre eine Vorspannung, das Wort Gottes selbst zu korrigieren.

Die Gefahr der Zusammenarbeit der Kirche in der "Plage der Scheidung" Verbreitung

Bekennende die ewige Lehre unseres Herrn Jesus Christus lehrt die Kirche: "Die Kirche, da sie zu ihrem Herrn treu ist, kann nicht die Vereinigung von Menschen erkennen , die bürgerlich sind geschieden und wieder verheiratet. "Wer entlässt seine Frau und eine andere heiratet, begeht Ehebruch gegen sie; und wenn sie ihren Mann und eine andere heiratet , Scheidungen, sie begeht Ehebruch "( Mark 10: 11-12). Die Kirche zeigt einen aufmerksamen Fürsorge gegenüber solchen Menschen und ermutigt sie zu einem Leben des Glaubens, das Gebet, Werke der Nächstenliebe und die christliche Erziehung ihrer Kinder. Sie können jedoch nicht die sakramentale Absolution erhalten, nehmen die Heilige Kommunion oder Ausübung bestimmter kirchlicher Verantwortung, solange ihre Situation, die objektiv Gottes Gesetz verstößt, bleibt "( Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche , 349)

Das Leben in einer ungültigen ehelichen Gemeinschaft und im Widerspruch zu ständig das Gebot Gottes und die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe bedeutet in der Wahrheit nicht zu leben. Um festzustellen, dass die bewusste, freie und gewöhnlichen Praxis der sexuellen Handlungen in einer ungültigen ehelichen Gemeinschaft könnte in Einzelfällen, nicht mehr eine schwere Sünde bilden ist nicht die Wahrheit, sondern eine ernsthafte Lüge, und wird daher nie echte Freude in der Liebe bringen. Folglich Erlaubnis für diese Personen zu gewähren, eine Bluffen heilige Kommunion zu empfangen wäre, eine Heuchelei und Lüge. Das Wort Gottes in der Heiligen Schrift ist immer noch gültig: "Wer sagt:" Ich kenne ihn ", aber nicht halten seine Gebote ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in ihm" (1 Joh 2: 4).

Das Lehramt der Kirche lehrt uns , über die universelle Gültigkeit der Zehn Gebote: "Da sie den Menschen die grundlegenden Pflichten gegenüber Gott und dem Nächsten zum Ausdruck bringen, die Zehn Gebote zeigen, in ihrem ursprünglichen Inhalt, Grab Verpflichtungen. Sie sind grundsätzlich unveränderlich, und sie verpflichten , immer und überall. Niemand kann von ihnen verzichten "( Katechismus der Katholischen Kirche , 2072). Wer behauptet , dass Gottes Gebote, darunter das Gebot "Du sollst nicht ehebrechen" zugeben , von Ausnahmen und dass in einigen Fällen, die Menschen sollten nicht verantwortlich für die Fehler der Scheidung statt waren die Pharisäer und später die christlichen Gnostiker der zweiten und dritten Jahrhundert.

Die folgenden Aussagen des Lehramtes sind nach wie vor gültig , da sie Teil des unfehlbaren Lehramtes sind , wie durch die allgemeine und gewöhnliche Magisterium ausgedrückt: "Die negativen Gebote des Naturgesetzes sind allgemeingültig. Sie verpflichten , jeden einzelnen, immer und unter allen Umständen. Es ist eine Frage der Verbote , die eine bestimmte Aktion verbieten semper et pro semper, ohne Ausnahme. ... Sind Arten von Verhalten , das kann nie, in jeder Situation eine angemessene Reaktion sein. ... Die Kirche hat immer gelehrt , dass man nie in der Alten und Neuen Testamentes in negativer Form ausgedrückt durch die moralischen Gebote verboten Arten von Verhalten können. Wie wir gesehen haben, bekräftigt Jesus selbst , dass diese Verbote keine Ausnahmen zulassen: "Wenn du zum Leben eingehen wollen, so halte die Gebote ... Du sollst nicht töten, Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, Du sollst nicht falsch Zeugnis reden "( Mt 19 , 17-18)" (Johannes Paul II, Enzyklika Veritatis splendor , 52).

Das Lehramt der Kirche lehrt uns noch deutlicher: "Ein gutes und reines Gewissen erleuchtet durch wahren Glauben, für einen guten Zweck Erlös zur gleichen Zeit" aus reinem Herzen und gutem Gewissen und aufrichtigen Glauben "(1 Tim 1: 5; vgl 3: 9; 2. Timotheus 1: 3; 1 Petr 3 21; Apg 24, 16) "( Katechismus der katholischen Kirche , 1794).

Im Falle einer Person objektiv sündigen moralischen Handlungen in vollem Bewußtsein der Sündhaftigkeit solcher Handlungen, frei und bewusst, und mit der Absicht der Wiederholung solcher Handlungen in Zukunft zu begehen, ist es unmöglich , das Prinzip der Zurechenbarkeit für einen Fehler anzuwenden , weil mildernde Umstände. Die Anwendung des Grundsatzes der Zurechenbarkeit auf solche geschiedenen und wieder verheirateten Paare würden Heuchelei und eine gnostische Sophismus bilden. Wenn die Kirche solche Leute zum Abendmahl sogar in einem einzigen Fall zugeben, wäre es seine eigene Lehre widersprechen, öffentlich Zeugnis gegen die Unauflöslichkeit der Ehe geben und damit zur Verbreitung der "Plage der Scheidung" (II Vatikanischen Konzils beitragen, Gaudium et spes , 47).

Um eine solche unerträglich und skandalös Widerspruch zu vermeiden, ist die Kirche, in seiner unfehlbaren Interpretation der göttlichen Wahrheit des moralischen Gesetzes und der Unauflöslichkeit der Ehe hat, seit zweitausend Jahren beobachtete unentwegt die Praxis zum Abendmahl des Einlassens nur diejenigen geschieden, die in vollkommener und "remoto scandalo", ohne jede Ausnahme oder sonstige außergewöhnliche Privileg leben.

Die erste pastorale Aufgabe, die der Herr seiner Kirche anvertraut war die Lehre, die Lehre (vgl Mt 28, 20). Die Einhaltung der Gebote Gottes ist untrennbar mit Lehre verknüpft. Aus diesem Grund lehnte die Kirche hat immer einen Widerspruch zwischen Lehre und praktischen Leben, die sich auf solche Widersprüche als "Gnostiker" oder als ketzerisch Lutheran Theorie der "simul iustus und peccator". Es sollte keine Widersprüche zwischen dem Glauben und dem Alltag der Kinder der Kirche sein.

In Verbindung mit der Einhaltung der ausdrücklichen Gebote Gottes und die Unauflöslichkeit der Ehe zu tun, können wir von gegensätzlichen theologischen Interpretationen nicht sprechen. Wenn Gott sagt: "Du sollst nicht ehebrechen", konnte keine menschliche Autorität sagen, "in einigen Ausnahmefällen oder für einen guten Zweck können Sie die Ehe brechen".

Folgende Aussagen von Papst Francis sind sehr wichtig; der Papst spricht über die Integration der geschiedenen und im Leben der Kirche wieder geheiratet: "Diese Einsicht nie aus dem Evangelium Forderungen der Wahrheit und der Liebe prescind kann, wie sie in der Kirche vorgeschlagen. ... Die folgenden Bedingungen müssen unbedingt vorhanden sein: Demut, Diskretion und der Liebe für die Kirche und ihre Lehre. ... Es kann kein Risiko sein, dass eine bestimmte Unterscheidung Menschen zu denken, führen kann, dass die Kirche eine doppelte Standard unterhält "(AL, 300). Diese lobenswerten Aussagen in AL bleiben jedoch ohne konkrete Angaben über die Frage der Verpflichtung des geschiedenen und wieder geheiratet zu trennen oder zumindest in vollkommener zu leben.

Wenn es sich um eine Frage von Leben und Tod des Körpers ist, würde kein Arzt seine Meinung in einer zweideutigen Weise auszudrücken. Der Arzt kann den Patienten nicht sagen: "Sie haben zu entscheiden, ob das Medikament in Übereinstimmung mit dem Gewissen zu nehmen, während zur gleichen Zeit die Gesetze der Medizin zu respektieren". Ein solches Verhalten seitens eines Arztes sehr wahrscheinlich unverantwortlich angesehen würden. Und doch ist das Leben unserer unsterblichen Seele noch wichtiger ist, da sie sich auf die Gesundheit der Seele ist, die ihr Schicksal für die Ewigkeit abhängt.

Die befreiende Wahrheit der Buße und des Geheimnisses des Kreuzes

Zu sagen, dass wieder geheiratet Geschiedenen nicht öffentlichen Sünder in der Kirche sind, ist ein Vorwand falscher Tatsachen. Der wahre Zustand aller Mitglieder der Kirche militanten auf der Erde, ist darüber hinaus, dass der Sünder. Wenn die geschieden und wieder verheiratet sagen, dass ihre freiwillige und bewusste Handlungen gegen das sechste Gebot Gottes sind nicht immer sündig oder zumindest stellen keine großen Sünden, täuschen sie sich selbst und die Wahrheit wird in ihnen nicht, wie St. John sagt: "Wenn wir sagen:" wir haben keine Sünde, "betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, wer ist treu und wird nur unsere Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen: "Wir haben nicht gesündigt," wir ihn zum Lügner machen, und sein Wort ist nicht in uns "(1 Joh 1: 8-10).

Die Akzeptanz seitens der geschieden und wieder verheiratet von der Wahrheit, dass sie Sünder sind und sogar öffentliche Sünder werden sie nicht ihrer christlichen Hoffnung berauben. Nur die Akzeptanz der Wirklichkeit und Wahrheit wird es ihnen ermöglichen, den Weg eines fruchtbaren Bußfertigkeit zu nehmen nach den Worten von Jesus Christus.

Es wäre sehr vorteilhaft, den Geist der frühen Christen und von der Zeit der Väter der Kirche wieder herzustellen, wenn es eine lebendige Solidarität mit den öffentlichen Sünder auf Seiten der Gläubigen war; jedoch wurde diese Solidarität auf der Wahrheit beruhen. Es gab nichts, diskriminierend in einer solchen Solidarität; im Gegenteil, Tränen, die ganze Kirche durch Fürbitte in der penitential Fortschritt der öffentlichen Sünder teilgenommen haben, wirkt der Sühne und Taten der Nächstenliebe zu ihren Gunsten.

Das Apostolische Schreiben Familiaris consortio lehrt , dass "auch diejenigen , die von dem Gebot des Herrn abgekommen sind und leben noch immer in diesem Zustand (geschieden und wieder verheiratet) von Gott die Gnade der Bekehrung und Seligkeit erlangen, wenn sie im Gebet, Buße und Liebe beharren" (Nr. 84).

In den ersten Jahrhunderten wurden öffentliche Sünder in die betende Gemeinschaft der Gläubigen integriert und wurden zu knien angewiesen, mit erhobenen Armen, die Fürsprache ihrer Brüder zu erflehen. Tertullian gibt uns diese bewegende Zeugnis: "Der Körper kann sich nicht freuen , wenn eines seiner Mitglieder leidet. Es muss für die Wiederherstellung in seiner Gesamtheit leiden und sich darum bemühen. Wenn Sie Ihre Hände auf die Knie deiner Brüder ausstrecken, ist es Christus , die Sie berühren, es ist Christus , die Sie erflehen. Ebenso, wenn sie über dich weinen, ist es Christus, der "(sympathisiert De paenitentia , 10, 5-6). St. Ambrosius von Mailand fand ähnliche Worte: "Die ganze Kirche auf sich nahm , die Last der öffentlichen Sünder, mit ihm durch Tränen leiden, Gebete und Schmerz" ( De paenitentia 1, 81).

Der Geist der echten Bußdisziplin der frühen Kirche blieb immer in der Kirche lebendig zu allen Zeiten, bis heute. Wir haben ein leuchtendes Beispiel dafür, es in der seligen Laura Vicuna del Carmen, im Jahre 1891 in Chile geboren. Schwester Azocar, die von Laura kümmerte, erinnert sich: "Ich erinnere mich, dass ich das erste Mal das Sakrament der Ehe erklärt, Laura in Ohnmacht gefallen, wahrscheinlich, weil sie aus meiner Worte verstanden, die ihre Mutter so lange in Todsünde leben, wie sie mit, dass geblieben Gentleman. Während dieser Zeit in Junín, lebte nur eine Familie in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes. "Daher Laura multipliziert ihre Gebete und Bußübungen für ihre Mutter. Sie erhielt ihre erste Kommunion am 2. Juni 1901 mit großer Inbrunst; schrieb sie folgende Beschlüsse: "1. Ich möchte lieben und dir zu dienen mein ganzes Leben lang, oh mein Jesus; dafür biete ich Ihnen meine Seele, mein Herz und mein ganzes Wesen. - 2. Ich ziehe es lieber zu sterben als beleidigen Sie von der Sünde; so will ich mich von allem zu distanzieren, die mich von dir trennen konnte. - 3. Ich verspreche, mein Bestes zu tun, auch wenn ich große Opfer zu bieten haben, dass Sie mehr bekannt sein kann immer und geliebt, und die Vergehen auf euch täglich von Männern zugefügt zu reparieren, die dich nicht lieben, besonders die, die Sie erhalten von denen, die mir nahe sind. - Oh, mein Gott, gib mir ein Leben der Liebe, Kränkung und opfern "Aber ihre große Freude wurde getrübt von ihrer Mutter zu sehen, bei der Zeremonie anwesend, die Kommunion nicht empfangen!. Im Jahr 1902 bot Laura ihr Leben für ihre Mutter, die mit einem Mann in einer irregulären Vereinigung in Argentinien lebte. Laura multipliziert ihre Gebete und Opfer für die wahre Umwandlung ihrer Mutter. Wenige Stunden, bevor sie starb, rief sie ihre Mutter an ihr Bett und sagte zu ihr: "Mutter, ich sterben werde. Ich habe Jesus darum gebeten und meine Gebete erhört wurden. Vor fast zwei Jahren, bot ich mein Leben für die Gnade der Bekehrung. Mutter, werde ich die Freude haben, nicht sehen Sie bereuen, bevor ich sterbe "Ihre Mutter, schockiert und überwältigt, das Versprechen:". Morgen früh werde ich in die Kirche zu gehen, und ich werde zur Beichte gehen "Laura fing das Auge der Priester ihr die Teilnahme an und sagte: "Vater, meine Mutter hat nur diesen Mann zu verlassen versprach; zeugen von ihr Versprechen "Dann fügte sie hinzu:" Jetzt kann ich glücklich sterben "Mit diesen Worten, sie in Junin de los Andes (Argentinien), in den Armen ihrer Mutter im Alter von 13, am 22. Januar 1904 abgelaufen! , die ihren Glauben neu entdeckt und ein Ende der unregelmäßigen Vereinigung, in dem sie gelebt hatte.

Die bewundernswerte Beispiel für das Leben des jungen Mädchens jetzt als Selige Laura genannt, ist eine Demonstration der Ernsthaftigkeit, mit der ein wahrer Katholik das sechste Gebot Gottes und die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe behandelt. Unser Herr Jesus Christus hat uns geboten, auch das Aussehen der Genehmigung eine unregelmäßige oder Ehebrecher Union zu vermeiden. Die Kirche hat immer treu bewahrt und übermittelt diese göttliche Befehl in seiner Lehre und Praxis, ohne Zweideutigkeit. Mit dem Angebot von ihrem jungen Leben, sicherlich Blessed Laura nicht die Absicht, eine von mehreren möglichen verschiedenen Lehr oder pastoralen Interpretationen darzustellen. One bietet nicht ein Leben für eine mögliche Lehr oder pastorale Interpretation, sondern für eine unveränderliche und allgemeingültige göttliche Wahrheit. Diese Wahrheit wurde von einer großen Zahl von Heiligen gezeigt, die ihr Leben angeboten, mit Johannes dem Täufer zu den einfachen Gläubigen, deren heute beginnen Namen nur Gott kennt.

hier geht es weiter
http://voiceofthefamily.com/official-eng...moris-laetitia/

+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese St. Mary in Astana, Kasachstan

von esther10 26.04.2016 00:41



Kartoffelsack-Bischöfe erzeugen Kartoffelsack-Priester

Ein Bischof, der dem wirklichen Frieden dienen will, muss sich zuerst um die Ordnung kümmern. Wie wird man merken, ob er sein Diözesanhaus in Ordnung gebracht hat? Im Matthäusevangelium steht es: wenn die Früchte in Ordnung sind.

Und die ersten und besten Früchte einer Diözese sind ihre Seminaristen. Darum braucht man sich, um zu sehen, was ein Bischof taugt, nicht seine Predigten anzuhören – Papier ist geduldig. Man muss einen Blick ins Priesterseminar werfen und die Seminaristen betrachten. Wie man den Baum an den Früchten erkennt, so erkennt man den Bischof an den Seminaristen, die er hat beziehungsweise nicht hat.


Für die aufmüpfigen 68er Altprogressisten, die heute in der Kirche das Sagen haben, stellt der Kartoffelsack-Bischof keine Gefahr dar. Im Gegenteil. Er dient als willkommene Deckung.

Warum sind Kartoffelsäcke bei der Presse beliebt? Weil sie nicht in den Krieg ziehen. Wenn der Wolf in die Herde einbricht, werden sie die Alarmglocke nicht läuten, um keine unnötige Unruhe zu produzieren. Hauptsache, der Wolf hängt sein Geschäft nicht an die große Glocke. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Für die aufmüpfigen 68er Altprogressisten, die heute in der Kirche das Sagen haben, stellt der Kartoffelsack-Bischof keine Gefahr dar. Im Gegenteil. Er dient als willkommene Deckung. Denn ein Kartoffelsack unterdrückt nur jene, die das Unglück haben, unter ihm zu sein: die Gehorsamen.

Nur eines haben Kartoffelsack-Bischöfe nicht: Seminaristen.

Keiner wird sein Erstgeburtsrecht für ein Kartoffelgericht verkaufen. Der Preis, Priester zu werden, ist hoch, viel höher als für jeden anderen Beruf. Ein frommer, hochherziger und intelligenter junger Mensch wird diesen Preis für die Perle des Priestertums gerne bezahlen. Aber er wird schlau genug sein, um eine Mogelpackung vom Original zu unterscheiden. Hier beginnt das Problem. Der Kartoffelsack-Bischof ist eine Mogelpackung, und er steht für eine Mogelpackungspriesterausbildung und ein Mogelpackungspriestertum.

Was wäre von einem jungen Mann zu halten, der sich fünf Jahre mit einer Priesterausbildung auf Kindergartenniveau abfindet, fünf Jahre lang klaglos theologische Schwatzfächer belegt, für deren Examen es genügt, die Nacht vorher etwas zu lernen, und der anschließend freiwillig in eine schwind-und windsüchtige Pastoral einsteigt, wo jeder kleinste Erneuerungsversuch ein schweres Verbrechen ist, durch das man in den tödlichen Ruf gerät, ein „Konservativer“ zu sein?

Niemand würde heute die Namen des hl. Dominikus, des hl. Jose Maria Escrivá de Balaguer oder der heiligen Theresia von Avila kennen, hätten sich diese Heiligen damals auf ein solches Puppenspiel eingelassen. Der hl. Pfarrer von Ars hat in seiner Priesterausbildung noch mit der Lateinischen Sprache gekämpft. Was für Hürden erwarten den modernen Priesterzögling, außer dass es von Jahr zu Jahr schwieriger wird, am Morgen aufzustehen? Kartoffelsack-Bischöfe erzeugen Kartoffelsack-Priester. Aber das scheint niemandem aufzufallen: Hauptsache die sakrosankte Ruhe wird nicht gestört. Das hat den Nachteil, dass man keinen jungen Menschen, der seinen Verstand noch halbwegs beisammen hat, vernünftigerweise dazu bringen kann, so etwas auf sich zu nehmen. Ein hochherziger intelligenter junger Mann erwartet zurecht eine intelligente und herausfordernde Ausbildung und einen Beruf, der mehr ist als ein Sandkastenspiel. Seriöse Angebote in der Privatwirtschaft gibt es genug. Würde letztere heutzutage im Stile unserer Diözesen und Pfarreien geführt, wären wir schon lange bastrockgeschürzte Bewohner von Drittweltländern.
Don Reto Nay: St. Pölten liegt zwischen Linz und Wien, Theologisches, Jg. 34, Nr. 8, August 2004, Sp. 463f

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/04/23/...lsack-priester/
Bild: Sant‘Alessandro (Screenshot)

von esther10 26.04.2016 00:38

Niederländisches Königspaar beim Papst


Papst Franziskus und die niederländische Königsfamilie - ANSA

26/04/2016 11:30SHARE:

Das niederländische Königspaar Willem-Alexander (48) und Maxima (44) haben am Montag Papst Franziskus getroffen. Der Vatikan bestätigte nach der Begegnung am Montag, dass „Ihre Majestät Willem-Alexander und Königin Maxima aus den Niederlanden mit Gefolge“ zur Audienz im Vatikan gewesen seien.

Bei der Begegnung mit dem Papst waren auch die Töchter des katholisch-protestantischen Königspaares, Catharina-Amalia Beatrix Carmen Victoria (12), Alexia Juliana Marcela (10) und Ariane Wilhelmina Maxima Ines (9) beim Papstbesuch dabei. Das Treffen dauerte etwa eine Viertelstunde.

Königin Maxima kommt wie Franziskus aus Argentinien und ist im Gegensatz zu ihrem Mann katholisch. Sie ist die Tochter von Jorge Zorreguieta, des argentinischen Landwirtschaftsministers während der Militärdiktatur.

Für das Königspaar war es die zweite Begegnung mit dem Papst; 2013 hatten die Katholikin und der Protestant Papst Franziskus nach seiner Wahl einen Antrittsbesuch abgestattet.
(rv 26.04.2016 mg)

von esther10 26.04.2016 00:33

Groß-Razzia in Bremen
Polizei durchsucht Wohnungen von Salafisten
26.04.2016, 10:59 Uhr | dpa, AFP


Polizisten führen am 26.04.2016 in Bremen einen Mann aus einem Haus. (Quelle: dpa)

Die Polizei ist mit einem Groß-Einsatz gegen Salafisten in Bremen vorgegangen. Spezialkräfte haben am Dienstagmorgen neun Geschäfte und Wohnungen durchsucht. Hintergrund der Aktion sei "eine akute Bedrohung von Bremer Salafisten untereinander

Bei einem Streit zwischen Salafisten über die Auslegung des Islams habe es zwei Verletzte gegeben, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Außerdem soll es Pläne gegeben haben, einen Menschen zu töten.

Die Polizei stellte nach Angaben der Staatsanwaltschaft die Identität mehrerer Verdächtiger fest. Haftbefehle habe es aber nicht gegeben, sagte die Sprecherin. Bei den Durchsuchungen in mehreren Stadtteilen stellten die Ermittler Handys und Computer sicher. Über weitere Details will die Staatsanwaltschaft am Mittag informieren.

Salafisten-Szene in Deutschland

Der islamistischen Szene in Deutschland werden mehr als 43.000 Menschen zugerechnet, darunter schätzungsweise 8650 Salafisten. Der Salafismus ist eine rückwärtsgewandte, extrem konservative islamistische Strömung. Seine Anhänger beziehen sich ausschließlich auf den Koran und sehen sich als Verfechter eines unverfälschten Islams. Ziel der Salafisten ist die vollständige Umgestaltung von Staat, Rechtsordnung und Gesellschaft nach ihrem Regelwerk - und letztlich die Errichtung eines islamistischen Gottesstaates.

Salafisten-Hochburg Bremen

Bremen gilt als eine Salafisten-Hochburg. Experten schätzen die Zahl der Anhänger dieser extrem konservativen islamistischen Strömung im kleinsten Bundesland auf rund 360. Erst im Februar hatte Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) einen salafistischen Verein verboten, weil dieser im Verdacht stand, Terrorkämpfer für den Syrien-Einsatz zu rekrutieren
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...durchsucht.html

von esther10 26.04.2016 00:31

Montag, 18. Januar 2016
Wie will das deutsche Episkopat die muslimischen Einwanderer missionieren?



„Saint Paul prêchant à Athènes“ von Etienne Achille Réveil - Museum of painting and sculpture (book). Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons
[Update 26. April 2016: Erneut sorgt Kardinal Woelki mit seinen heftigen parteipolitischen Aussagen für Irritationen. Währenddessen wartet das katholische Volk vergeblich, wie der Kölner Erzbischof samt seiner deutschen Brüder im Bischofsamt die muslimischen Einwanderer bekehren will.]

In den letzten Tagen sorgte ein Vortrag des Kölner Erzbischofs, Kardinal Rainer Woelki, für erhebliche Irritation.

Laut der „Aachener Zeitung“ warf sich der Kardinal mächtig für eine möglichst liberale Asylpolitik ins Zeug: „Diese Mauern heißen für mich Obergrenze, Mittelmeer, sichere Herkunftsstaaten, Dublin-Abkommen”, erläuterte Woelki.

Dieser Satz ist schon erstaunlich, denn er fordert schließlich die Missachtung geltenden Rechts. Es ist nun mal so, dass Personen aus sicheren Herkunftsstaaten in Deutschland kein Recht auf Asyl genießen. Das Dublin-Abkommen ist ein völkerrechtliches Abkommen, das die Asylverfahren auf europäischer Ebene zu regeln versucht. Es ist unverständlich, dass ein Kirchenmann im Grunde zur Missachtung solcher Verträge aufruft. Er darf sich nicht wundern, dass er da Kopfschütteln erntet.

Kardinal Woelki beklagte sich auch, dass die schlimmen Ereignisse in der Silvesternacht instrumentalisiert würden: „Viele nutzen das in der Silvesternacht geschehene Leid, um ihr politisches Süppchen zu kochen." Damit meinte er Rechtsextreme und Rechtspopulisten.

Für Kardinal Woelki enthalten solche Aussagen praktisch kein Risiko. Ein wichtiger Teil der Medien wird ihn für seinen Einsatz für die Flüchtlinge loben. Und das linksliberale Lager freut sich sowieso, wenn er sich über die „Rechten“ aufregt.

Doch in den Ohren vieler Katholiken klingen solche Sprüche inzwischen wie abgenutzte und nichtssagende Platitüden, schließlich könnten sie auch von einem Politiker der SPD oder der Grünen kommen.

Man wird den Verdacht nicht los, dass der Kardinal von einem ganz anderen Problem ablenken will: Wie will die katholische Kirche mit den muslimischen Einwanderern umgehen, außer ihnen materiell zu Hilfe zu kommen?

Direkter formuliert: Wie will man die muslimischen Einwanderer missionieren, damit sie den katholischen Glauben annehmen?

Dazu hat man seit Beginn der neuen Masseneinwanderung kein einziges Wort gehört, obwohl das eigentlich die erste Sorge der Bischöfe sein sollte.

Eigentlich sind die Bedingungen für die Mission bei den eingewanderten Muslimen gut. Sie sind nämlich Opfer radikaler Strömungen ihrer eigenen Religion. Dies erleichtert die Gegenüberstellung des katholischen Glaubens mit dem Islam.

Es ist so offensichtlich, dass eine katholische Mission bei den muslimischen Einwanderern stattfinden müsste, dass man sich unwillkürlich zwei weitere Fragen stellt: 1. Will man überhaupt die muslimische Bevölkerung missionieren? 2. Ist man dazu überhaupt geistig in der Lage?

Zur ersten Frage: Eine der negativsten Folgeerscheinungen der Dekadenz des Glaubens in Deutschland ist eine mehr oder weniger diffuse und unausgesprochene Einstellung, Mission sei eigentlich gar nicht mehr nötig, denn im Grunde sei es gleichgültig, woran man glaubt. Genau so formulieren es zwar wenige, doch viele „empfinden“ so. Im Grunde befindet sich der Katholizismus in Deutschland in einer tiefen Identitätskrise, weshalb die Ausstrahlungskraft sehr abgeschwächt ist. Das wirkt sich natürlich sehr negativ auf die Mission aus.

Zur zweiten Frage: Jeder Mensch, der Apostolat betreibt, weiß: Bevor ich apostolisch bzw. missionarisch tätig sein will, muss ich mich selber verändern. Anders ausgedrückt: Bevor ich andere bekehren will, muss ich mich selber bekehren.

Dass der Katholizismus in Deutschland da Schwierigkeiten hat, liegt auf der Hand und braucht gar nicht groß erläutert zu werden: Die große Zahl von Austritten aus der Kirche, der schwache Besuch des Sonntagsgottesdienstes, die mangelhaften Kenntnisse elementarer Glaubenswahrheiten usw. Dass vieles im Argen liegt, ist Gemeinplatz.

Doch wir müssen immer auch hoffnungsvoll bleiben und mit der Gnade Gottes rechnen. Wenn die Notwendigkeit der Mission aber erstmal erkannt wird, könnte mit der durch die Einwanderung entstandene Herausforderung auch die Stunde der Erneuerung des katholischen Glaubens in Deutschland gekommen sein.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...skopat-die.html
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:38

von esther10 26.04.2016 00:30

Kölner Weihbischof Puff bietet Outdoor-Seelsorge an
Seelsorge auf der Treppe vor dem Kölner Dom.

Erstellt von Radio Vatikan am 26. April 2016 um 07:44 Uhr


Kölner Dom
Köln (kathnews/RV/domradio). Seelsorge unter freiem Himmel und mitten im Gedränge der Großstadt. Das bietet seit vergangener Woche der Kölner Weihbischof Ansgar Puff an. Jeden Montag um halb sechs setzt er sich auf die Treppe am Kölner Dom und wartet darauf angesprochen zu werden. An einem Ort, der nach seinen Worten für die Seelsorge ideal ist: „Mitten in der Welt. Das ist genau der Platz, wo ich als Weihbischof hingehöre. Ich fühle mich da pudelwohl.“

Vor seiner Bischofsweihe war Ansgar Puff Brennpunkt-Pfarrer in Düsseldorf. Schon damals hat er sich vor seine Kirchentür gesetzt und mit den Menschen gesprochen. Die Gespräche reichen vom kurzen „Wollte mal Hallo sagen“, über persönliche Schicksale bis hin zu tiefen philosophischen Fragen. Bei der ersten „Outdoor-Sprechstunde“ vor dem Kölner Dom kam dieses Konzept sehr gut an: „Es gab eine Warteschlange. Ich habe eine Dreiviertelstunde ununterbrochen Gespräche geführt. Gute Gespräche, teilweise tiefe Gespräche. Spannend ist, dass das ein diskreter Raum ist. Man setzt sich hin, die Menschen gehen links und rechts vorbei. Es sind viele Leute da, aber es ist trotzdem irgendwie diskret. Man kann wirklich über persönliche Sachen sprechen. Mich hat sehr überrascht, wie viel Vertrauen die Leute mitbringen.“

Dieses Modellprinzip kann sich Weihbischof Ansgar Puff auch in anderen Städten vorstellen. Die Kirche müsse aus ihrer Komfortzone heraus, und dahin, wo sie wirklich gebraucht wird. „Ein Raum, wo man sich nicht anmelden muss, wo es keine großen Schranken gibt. Wo man einfach hingehen oder es auch lassen kann. Wo man auch erst mal aus der Ferne etwas beobachten kann. Trotzdem kann man dort persönlich reden. Dafür ist das ein ideales Ambiente.“ Die Sprechstunde zwischen Dom und Bahnhof ist sicher ganz im Sinne von Papst Franziskus. Dieser hat sich erst am Samstag mit anderen Beichtvätern spontan auf dem Petersplatz auf einen Plastikstuhl gesetzt, um jungen Pilgern die Beichte abzunehmen.

Und wenn einen Abend mal niemand vorbei kommt? Dann verbringt der Kölner Weihbischof die Zeit im stillen Gebet. Er geht seine „Outdoor-Sprechstunden“ ganz entspannt an. „Auf alle Fälle erst mal bis zum Herbst. Was im Winter wird, weiß ich noch nicht genau. Bei Regen setze ich mich natürlich nicht auf die Treppe sondern gehe in den Kölner Dom. Also ich bin montags erst mal hier zu finden.“

Begleitet wird die Aktion vom Domradio, wo Weihbischof Ansgar Puff auch täglich um 22 Uhr im Radioprogramm die Komplet betet.
http://www.kathnews.de/koelner-weihbisch...or-seelsorge-an
Foto: Kölner Dom – Bildquelle: Kathnews

von esther10 26.04.2016 00:28

Bischof Schneider vergleicht die aktuelle wachsende Verwirrung bezüglich geschieden und wieder verheiratet in der Kirche der arianischen Häresie, die fast die ganze Kirche in Irrtum gebracht



KATHOLISCHE KIRCHE Mo 25. April 2016 - 12.49 Uhr EST

Bischof Schneider prangert Verwirrung in Franziskus 'Ermahnung Amoris Laetitia

25. April 2016 ( Lifesitenews ) - Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese von Maria Santissima in Astana, Kasachstan, veröffentlicht am 24. April die erste inhaltliche Kritik an Papst Francis 'Amoris Laetitia (AL) von jedermann in der Hierarchie. Bischof Schneider beklagt die Verwirrung und "widersprüchliche Interpretationen auch unter den Episkopat" erzeugt durch das Apostolische Schreiben, und fordert die Hierarchie und die Laien den Papst um eine Klärung und offizielle Interpretation von AL im Einklang mit der ständigen Lehre der Kirche zu bitten.

Während er räumt ein, dass in einigen Teilen AL "eine große geistige Schatz für das christliche Leben in Ehe und Familie enthält", warnt Bischof Schneider, dass einige Teile der Ermahnung "realistisch, den Missbrauch zu legitimieren genutzt werden" Gemeinschaft des Gebens und wieder verheirateten Katholiken geschieden . "Einige der Behauptungen von AL mit einem ehrlichen Verständnis analysieren, wie sie in ihrem eigenen Kontext sind, so findet man, dass es schwierig ist, sie bei der Auslegung nach der traditionellen Lehre der Kirche", sagt Bischof Schneider.

Anprangern der Mehrdeutigkeit von AL, macht die Kasachstan Prälat eine leistungsstarke Vergleich zur medizinischen Behandlung:

Wenn man aus dem Leben behandelt oder des Todes des Körpers, so würde kein Arzt etwas in Unklarheit lassen. Ein Arzt kann nicht zu seinen Patienten sagen: "Sie befinden sich auf der Anwendung dieses Arzneimittels nach Ihrem eigenen Gewissen und unter Beachtung der Gesetze der Medizin entscheiden sollte". Solche Verhalten auf dem Teil eines Arztes würde, ohne Zweifel, unverantwortlich angesehen werden. Und doch ist das Leben einer unsterblichen Seele noch wichtiger ist, da auf die Gesundheit der Seele für alle Ewigkeit sein Schicksal abhängt.

Zwar gibt es einige Aussagen in AL sind, die auf die traditionelle Praxis empfiehlt hält, hält Bischof Schneider sie unzureichend. "Einige allgemeine Anspielungen auf die moralischen Prinzipien und Lehre der Kirche sind sicherlich nicht ausreichend, in einer umstrittenen Angelegenheit, die von zarten und Kapital Bedeutung ist", sagt er. "Zu ermöglichen, diese Personen deshalb erhalten die heilige Kommunion bedeutet fakery, Heuchelei und Verlogenheit."

Bischof Schneider legt die Konsequenzen für den Glauben an die scheinbare logische Interpretationen von AL zugeben, die der Tradition der Kirche zuwiderlaufen.

Man müsste annehmen, mit einem ehrlichen Verständnis und auf der Grundlage des Prinzips des Widerspruchs, die folgenden logischen Schlussfolgerungen:

Die göttliche sechste Gebot, die außerhalb einer gültigen Ehe jede sexuelle Handlung verbietet, wäre nicht mehr allgemeingültig, wenn Ausnahmen zugelassen zu werden ...

Das göttliche Wort Christi: "Daß der Mensch nicht trennen, was Gott ungebundene» hat (Mt. 19: 6), wäre daher nicht mehr immer gültig und für alle Ehepaare ohne Ausnahme.

Es wäre in einem bestimmten Fall möglich sein, das Sakrament der Buße und der heiligen Kommunion mit der Absicht, weiterhin erhalten direkt die göttlichen Gebote verstoßen zu: "Du sollst nicht ehebrechen» (Exodus 20,14) und «dass der Mensch nicht trennen, was Gott begehen vereint hat "(Mt 19: 6; Genesis 2,24).

Der Prälat adressiert diese Grab Worte an alle Priester und Bischöfe warnen, die heilige Kommunion zu geschieden und wieder verheiratet Katholiken mit AL als Vorwand zu verabreichen würde es wagen:

Heute einige Priester und Bischöfe, sich auf einige Behauptungen von AL stützen, beginnen die sich scheiden lassen und wieder geheiratet zu verstehen, dass ihr Zustand in den Zustand eines objektiven öffentlichen Sünder nicht gleichwertig ist. Diese tranquilize ihnen sagen, dass ihre sexuelle Handlungen nicht gegen eine schwere Sünde darstellen. Eine solche Haltung entspricht nicht der Wahrheit. Diese nehmen die geschieden und wieder verheiratet von der Möglichkeit einer radikalen Umstellung auf den Willen Gottes zum Gehorsam, indem sie diese Seelen in einem Betrug zu verlassen. Eine solche pastoralen Haltung ist sehr einfach, auf dem freien Markt, es kostet nichts ...

In einzugestehen, auch nur in begründeten Ausnahmefällen, die "geschieden und wieder verheiratet" zum Abendmahl ohne sie zu fragen, um aufhören, die Handlungen, die gegen das sechste Gebot Gottes zu üben, durch presumptuously erklärt darüber hinaus, dass ihre Handlungen die Sünde, nicht Grab sind ein wählt den einfachen Weg, ein den Skandal des Kreuzes vermeidet. Eine solche pastoralen Praxis für die "geschieden und wieder verheiratet" ist eine ephemere und betrügerisch pastoralen Praxis. An alle, die so einen einfachen Weg zu einem günstigen Preis an die "geschieden und wieder verheiratet", Jesus wendet sich auch heute noch mit diesen Worten die Pedale treten: "Geh weg von mir, Satan! Sie sind ein Skandal für mich, weil Sie denken nicht nach Gott, sondern nach Menschen! Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: "Wenn irgendwelche Willen Mir nachfolgen, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach." (Mt 16: 23-25)

Bischof Schneider vergleicht die aktuelle wachsende Verwirrung bezüglich geschieden und wieder verheiratet in der Kirche der arianischen Häresie, die fast die ganze Kirche in Irrtum gebracht und sah sogar den Papst zu der Zeit exkommunizieren St. Athanasius, eines der wenigen Bischöfe, die an der Kirche treu geblieben wahre Lehre. Er stellt fest, dass die aktuelle "große Verwirrung" ist umso tödlicher, da alle Seiten der Debatte sagen, dass die Lehre der Kirche hat sich nicht geändert. Er fügt hinzu: "Es gibt eine reale Gefahr besteht, dass diese Verwirrung in großem Umfang erweitert", ohne die benötigte Klarheit vom Papst.

Bischof Schneider kommt zu dem Schluss, dass es "nicht ausreichend zu versichern, dass AL nach der Lehre und der traditionellen Praxis der Kirche interpretiert werden sollte" und verweist auf die "Pflicht" von "allen Mitgliedern der Kirche, und in erster Linie, die Bischöfe, "auf" weisen darauf hin, respektvoll "die Verwirrung und" für eine authentische Interpretation fragen.
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...on-amoris-laeti
https://www.lifesitenews.com/news/top-va...pes-exhortation

von esther10 26.04.2016 00:20

Top Vatikan Kardinäle kommentieren nicht auf Papstes Ermahnung


Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, geht in die Halle an der 2015 Synode über die Familie.

25. April 2016 ( Lifesitenews ) - Zwei der höchsten Prälaten des Vatikans, beide bekannt für eine starke stehen für die auf der Familie auf der Synode Tradition der Kirche nehmen, sind rückläufig Interviews über Franziskus 'umstrittene Apostolischen Schreiben.

Vatikan Reporter Edward Pentin berichtet , dass weder Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, noch Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst hat kommentiert Amoris Laetitia oder alle Interviews in den Medien über das Dokument gegeben.

Müller und Sarah haben in der Vergangenheit über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe und das Lehren der Implikationen für die in der zweiten Gewerkschaften, deren früheren Ehen hat die Kirche nicht für nichtig erklärt wiederholt gesprochen.

Lifesitenews hat sich auch auf andere Kardinäle gesprochen, die Stellung nehmen zu. Quellen in der Nähe des Vatikans haben darauf hingewiesen, dass einige Kardinäle zurückhaltender sind aus Sorge zu äußern, die dies negativ auf die Institution des Papsttums beeinflussen könnten.

Im Zuge der Veröffentlichung des Ermahnung, deutsche Kardinal Walter Kasper, der viel von Franziskus des Papsttums Eintreten für einen radikalen Wandel in der Kirche offizielle Annäherung an die in Gewerkschaften damit verbracht hat , hält es objektiv sündig, feierte das Dokument. Kasper sagte es für Holy erlaubt Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene in einigen Fällen.

In seiner ersten Reaktion auf Amoris Laetitia , Kardinal Raymond Burke, der Patron des Souveränen Malteser - Ritterordens und der ehemalige Präfekt der Apostolischen Signatur, schrieb , dass , obwohl die Ermahnung "ein nicht-magisterial Dokument" , ist es muss durch die interpretiert werden Objektiv von magisterial katholischen Lehre. Kardinal Burke hat noch nicht seine Beurteilung der selbst Dokument angeboten, jedoch.

Über das Wochenende, Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese von Maria Santissima in Astana, Kasachstan, wurde der erste Bischof öffentlich das Dokument kritisieren.

Der Bischof beklagte die Verwirrung es erzeugt und bat die Führer der Kirche und die Laien auf Franziskus zu rufen , um klarzustellen , dass die Mahnung muss mit der Kirche lang gehegten Lehren in Kontinuität zu interpretieren. Schneider auch davor gewarnt , dass Amoris Laetitia geben die heilige Kommunion zu geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken "realistisch , den Missbrauch zu legitimieren genutzt werden".


https://www.lifesitenews.com/news/top-va...pes-exhortation

von esther10 26.04.2016 00:15

Klerus und den Verlockungen der Versuchung


Lassen Sie uns in warum manche sonst guter Menschen können wählen , einige schreckliche Dinge zu tun. Wir alle fallen in Versuchung von Zeit zu Zeit, trotz unserer Bemühungen. Wenn wir in einem Bereich fallen, werden wir oft führte in eine andere-diese "Gateway" Sünden sind. Zum Beispiel kann eine unkontrollierte Lust zu sehen Pornografie führen, was zur Masturbation führen kann. Deshalb ist es so wichtig ist , auch unsere kleinsten Versuchung zu kämpfen, und kann sogar die wichtigste Aufgabe wir stehen. Wenn wir nicht die kleinen Versuchungen schlagen können, werden wir nie die größeren besiegen. Luke 16.10 heißt es: " Wer treu ist, dass die am wenigsten, ist treu auch in dem , was größer ist: und wer ist ungerecht, dass das wenig ist, ist ungerecht auch in dem , was größer ist ." Priester, wie alle Menschen, haben unterschiedliche Versuchungen und unterschiedliche Mengen an Stärke und die Bereitschaft , sie zu bekämpfen. Wir glauben , sie perfekte Menschen und unfehlbar in jeder Hinsicht sind, aber wir sind in dieser Ansicht verfehlt.

Ein teuflischer Grund , warum wir berücksichtigen müssen , ist , dass der Teufel selbst schwer die Kirche Christi durch verlockend Priester arbeitet zu zerstören, die , wie wir wissen , arbeiten in persona Christi capiti (in der Person Christi , des Hauptes). Wenn der Teufel einen Priester besiegen kann, wie viele wird das Auto von Christus weg? Nehmen Sie einen Schäfer aus, wenn man so will, und Sie werden die Herde zu zerstören. Als Strategie , um die Kirche und behaupten , Seelen zu zerstören, ist es ein guter, und auf tragische Weise wirksam. Wie Dr. Peter Kreeft in seinem Stück vorträgt, wie die Kultur Krieg zu gewinnen :

Jede Sünde ist das Werk des Teufels, obwohl er in der Regel das Fleisch und die Welt als seine Instrumente verwendet. Sin bedeutet die Arbeit der Teufel tun, Reißen und Gottes Werk zu beschädigen. Und wir tun dies. Das ist der einzige Grund, warum der Teufel seine schreckliche Arbeit in unserer Welt zu tun. Gott wird ihm nicht erlauben, es ohne unsere freie Zustimmung zu tun.

Dr. Kreeft fährt fort zu erklären, dass, obwohl wir glauben, dass wir viele Feinde haben wir eigentlich nur zwei haben:

Wer also ist unser Feind? Sicherlich müssen Sie die beiden Antworten kennen. Alle Heiligen der ganzen Geschichte der Kirche haben die gleichen zwei Antworten gegeben. Für diese Antworten aus den gleichen zwei Quellen stammen, aus dem Wort Gottes auf dem Papier und das Wort Gottes auf Holz von jeder Seite des Neuen Testaments und von Christus. Sie sind die Gründe , warum er ans Kreuz ging ... .Our Feinde sind Dämonen. Gefallene Engel. Die bösen Geister ... Die zweite ist noch schrecklicher als die erste. Es ist ein Alptraum noch schrecklicher als vom Teufel gejagt wird, auch vom Teufel gefangen, auch vom Teufel gequält. Das ist der Alptraum ein Teufel zu werden. Das Grauen vor der Seele ist schrecklich genug, aber nicht so schlimm wie das Grauen in deiner Seele. Das Grauen in der Seele, natürlich, ist die Sünde .

Das sind einige schwere Worte nachzudenken, für bestimmte, und sie sind nicht nur sehr wahr, aber wichtig zu verstehen, vor allem in Bezug auf unsere eigenen Versuchungen und Kämpfe mit der Sünde. Wir sind alle Sünder, jeder von uns. Saints haben lange über den engsten Vertrauten Christus gesprochen am meisten gereizt wird. Schließlich braucht der Teufel kaum diejenigen , die bereits auf seiner Seite zu locken. Wie St. Thomas von Aquin sagte in Summa Theologica " Die Versuchungen des Teufels denen hauptsächlich die geheiligt werden, angreifen , denn er wünscht, vor allem die heilige zu überwinden ." In Lukas 4, so sehen wir , dass der Teufel sehr hart gearbeitet , um in Versuchung führen Jesus selbst in die Seiten gewechselt. " Und der Teufel führte ihn auf und zeigte ihm alle Reiche der Welt in einem Augenblick, und sagte zu ihm : " Dir will ich alle diese Autorität und ihre Herrlichkeit geben; denn mir wurde geliefert, und ich gebe sie, wem ich will. Wenn Sie, dann, mich anbeten werden, soll es alles dein 'sein. "

Die Tücke Maßnahmen des Teufels weit größer als jeder Widerstand des Individuums, das von Jesus und Maria zu speichern. Wir sollten denken also nicht, dass nur Männer heute in diesem zunehmend nachchristlichen leben, säkularen Welt von frei sein wird versucht werden. Während wir nie das Böse annehmen sollte, dass die Menschen tun, und müssen, dass das Böse mit aller Kraft kämpfen, müssen wir entsprechend seine wahre Quelle zu verstehen. Wir sind nicht im Krieg mit den einzelnen Sünder, aber mit dem Teufel. Bis wir unsere Gegner verstehen, werden wir ihn nie besiegen.

Unzählige Priester waren und sind wunderbar, heilige Männer, wenn auch viel zu viele irreparable Schäden für ihre Herden verursacht haben. Katholische Priester, statistisch gesehen, weit überstrahlen Gleichaltrigen in anderen Religionen, wenn es um den Schutz von Kindern geht. Das heißt, wir müssen noch vorsichtig sein, dass sie aus der wir nicht Götzen machen. Wenn wir Geschichten von Priestern oder Bischöfen oder anderen Geistlichen sehen, die schweren Sünden begangen haben, sollten wir vorsichtiger sein, um die Aktionen zu verurteilen und die Versuchungen des Teufels, nicht die fehlerhaften Menschen, die Opfer ihn fiel. Wir sollten die Dämonen, gefallene Engel, und die bösen Geister bei der Arbeit, zu erkennen und auf die Knie fallen und für jeden widerspenstigen Sünder beten. Dabei werden wir die wahre Natur der Sündhaftigkeit zu völlig zu schätzen beginnen, und mit Bedacht ausrufen, aber für die Gnade Gottes gehen selbst I.

Es ist eine Häresie zu denken, dass Männer in der Kirche fehlerlos wäre und ohne Sünde. Die Idee basiert auf einem Mangel an soliden theologischen Verständnis. 1 John 1: 8-10 sagt:

Wenn wir sagen , dass wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, Er, der treu ist , und nur wird uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir , dass wir sagen , haben nicht gesündigt, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
hier geht es weiter
http://www.catholicstand.com/priests-laity-failure/

von esther10 26.04.2016 00:14

Sensationelle Geburt: Paderborner Zwillinge werden sechs Wochen nacheinander geboren



Auf den ersten Blick kann man kaum glauben, dass diese beiden Mädchen tatsächlich Zwillingsschwestern sind: Obwohl sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen, teilen sich June und Liv nicht den gleichen Geburtstag und nicht einmal das gleiche Sternzeichen. Die Mädchen kamen im Abstand von sechs Wochen auf die Welt – der Grund dafür ist ein medizinisches Wunder.

Im nordrheinwestfälischen Paderborn brachte die 27-jährige Sophia Smith Zwillingsmädchen zur Welt. Die Geschichte dahinter gleicht einer medizinischen Sensation: Die Mädchen wurden im Abstand von sechs Wochen geboren. June, so der Name der älteren Schwester, kam bereits Anfang März zur Welt – und somit dreieinhalb Monate zu früh. Die Geburt von Schwesterchen Liv konnten die Ärzte um eineinhalb Monate
http://www1.wdr.de/paderborn-zwillinge-z...eboren-100.html
http://www.netmoms.de/nachrichten/gesetz...mildert-113368/

von esther10 26.04.2016 00:13

26.04.2016


Kardinal Marx: Kirche steht vor einer Erneuerung der Seelsorge
Nicht von oben herab

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx sieht neuen Spielraum beim Umgang mit Lebensmodellen, die katholischen Normen widersprechen. Die Kirche müsse dazu ermutigen, dem Evangelium in den jeweiligen Lebenssituationen zu folgen.

Gerade im Bereich Sexualität, Partnerschaft und Familie dürfe sich die Kirche nicht damit begnügen, "von oben herab ein Ideal zu predigen". Das im April veröffentlichte nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus über Ehe und Familie, "Amoris laetitia" (Die Freude der Liebe), stehe für die "Erneuerung einer anspruchsvollen Seelsorge", schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Beitrag für die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" (Mittwoch).

"Nicht immer passgenau"

Es geht dabei um eine Seelsorge, die Ernst macht mit der Anforderung, der individuellen Biographie und Lebenssituation tatsächlich konkret gerecht zu werden, die die Menschen mitbringen, wenn sie zu uns kommen", so Marx. Allgemeine Normen und Regeln der Kirche seien im konkreten Fall "nicht immer passgenau", so der Erzbischof von München und Freising.

Die menschliche Klugheit sei gefragt, um aus jeder Situation das Bestmögliche zu machen, indem man sich nur zum Teil oder auch gar nicht an die Regel halten könne, weil dabei nichts Sinnvolles herauskäme. Kluges Handeln dürfe dabei nicht mit "Mauschelei" oder Laxheit verwechselt werden. Oberstes Gesetz sei immer das Seelenheil des einzelnen Menschen. Nun gelte es, Priester und pastorale Mitarbeiter besser im Sinne einer individuellen Gesprächsführung und Begleitung auszubilden, die Menschen in verworrenen Lebenssituationen auch wieder zu den Sakramenten wie der Eucharistie führen könnten.

Kern der Dogmatik

Franziskus ändert in seinem Apostolischen Schreiben nach den Worten des Kardinals nicht die katholische Lehre. "Stattdessen führt er diese Dogmatik wieder auf ihren Kern und auch auf ihre Sprache hin, die vom Evangelium her kommt", betont Marx. Der Papst verbinde die kirchliche Lehre mit dem "Lichtschein der Barmherzigkeit, die das kirchliche Handeln grundsätzlich bestimmen muss". Zudem stärke er in seinem Schreiben den Respekt vor dem individuellen Gewissen und auch vor der jeweiligen Kultur der einzelnen Ortskirchen.

Franziskus, dem Marx als Mitglied des K9-Rates als einer seiner wichtigsten Berater zur Seite steht, hatte "Amoris laetitia" am 8. April veröffentlicht. In seinem Abschluss-Dokument zur Familiensynode im Oktober 2015 regte der Papst unter anderem einen neuen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen an. Dabei deutete er die Möglichkeit an, die Betroffenen unter bestimmten Umständen im Einzelfall wieder zu den Sakramenten zuzulassen.
tps://www.domradio.de/themen/ehe-und-fam...g-der-seelsorge
(KNA)

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