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von esther10 01.10.2015 21:19

Die Landes-Innenminister von CDU und CSU kritisieren Merkels Asyl-Politik
Veröffentlicht: 1. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Kritik innerhalb der Union an der Asylpolitik der Bundesregierung wächst. Die Landes-Innenminister von CDU und CSU warnten in einem gemeinsamen Brief an Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU: „Die Möglichkeiten zur Bereitstellung geeigneter Unterkünfte in den erforderlichen Größenordnungen sind nahezu ausgeschöpft“. 032_29A



Sie forderten eine „spürbare und deutliche Abschwächung des Zustroms bis zum Jahresende“. Die Ressourcen für die Bewältigung der Krise seien schon bald erschöpft:

„Wir sehen mit großer Sorge, daß die personellen Kapazitäten sowohl seitens der Behörden als auch seitens der Hilfsorganisationen und die nicht hoch genug zu schätzende Hilfsbereitschaft der Bevölkerung angesichts der täglich steigenden Zahlen an ankommenden Flüchtlingen und der derzeit fehlenden Aussicht auf eine Veränderung zunehmend ermüden.“

Der Brief wurde im Namen der Innenminister von Bayern, Berlin, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen formuliert.

Aus der hessischen CDU hatte bereits am Dienstag der Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer gegenüber der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT einen sofortigen, befristeten Aufnahmestopp von Flüchtlingen gefordert, bis es in der Asylkrise wieder einen geordneten Überblick gebe. Zudem sprach er sich dafür aus, Asylbewerber, die das Asylrecht mißbrauchten und die hiesigen Werte nicht akzeptierten, umgehend abzuschieben.

„Wenn Deutschland sich nicht selbst ‘abschaffen’ will, wie es Sarrazin formuliert hat, dann muß die Politik in Berlin schnell reagieren und handeln, denn nur so ist im übrigen die Akzeptanz für das im Grundsatz richtige Grundrecht auf Asyl auf Dauer zu gewährleisten“, warnte Irmer.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 01.10.2015 20:47

Mittwoch, 30. September 2015
Synode: Bischof Bode redet offen von möglicher Spaltung


Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück, einer der drei Delegierten der Deutschen Bischofskonferenz, sieht im Hinblick auf die Familiensynode durchaus die Möglichkeit einer Spaltung der Kirche.

Die Gegensätze zwischen den verschiedenen Flügeln seien dermaßen groß, dass es durchaus dazu kommen könnte, obwohl er sich das nicht wünscht: "Ich hoffe sehr, dass die Diskussion auf der Synode nicht zu einer Spaltung führt", sagte Bode laut Katholisch.de.

Damit macht er deutlich, wie groß die Entschlossenheit linkskatholischer Kreise ist, ihre Agenda - koste es, was es wolle - durchsetzen zu wollen. Immer deutlicher wird, wie stark der Linkskatholizismus die katholische Lehre über die Ehe und die Sexualität ablehnt.

Wohlgemerkt: Diejenigen, die die Lehre der Kirche ändern wollen, handeln spalterisch. Bischof Bode gehört zu den radikalsten Gegnern der traditionellen Ehelehre. Er sollte offen sagen: "Ich fürchte, dass mein Verhalten und das des linkskatholischen Flügels zu Spaltungen führen kann."

Das deutsche Vorpreschen sorgte für erhebliche Irritation in den Diskussionen der letzten Monate. Vor allem afrikanische Bischöfe haben Widerstand angekündigt, sollten Marx, Bode & Co. versuchen, ihre Ansichten durchsetzen zu wollen.

Kurz vor der Synode, die an diesem Sonntag beginnt, versucht Kardinal Reinhard Marx die Gemüter zu besänftigen und meint, man solle nicht zu viel von der Synode erwarten.

Diese Töne sind neu. Noch im ersten Semester preschte Kardinal Marx laufend mit radikalen Tönen vor, wie etwa: "Wir sind keine Filiale von Rom." Die Deutsche Bischofskonferenz würde eine eigene Pastoral entwickeln, falls die Synode nicht die erwünschten Resultate bringt. Vatikanisten fragten sich damals, wieso die Deutschen überhaupt noch nach Rom kommen wollten.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:31

***

800.000 Unterschriften für ein "klärendes Wort"
Veröffentlicht am 2015.09.29 in sinodo2015.


Heute Morgen in Rom wurde mit dem "Bittgebet an den Papst kindliche Franesco über die Zukunft der Familie." Übergeben Die Sammlung von Signatur hat interessanto gut 178 Ländern und sieht auch die Unterschriften von 202 Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe.

Insgesamt fast 800.000 Unterschriften und bitten Franziskus zu sagen, "ein Wort der Aufklärung" zu zerstreuen "weit verbreiteten Orientierungslosigkeit durch die Möglichkeit, dass in der Kirche, um einen Spalt zu öffnen, um den Ehebruch zu ermöglichen verursacht - einen späteren Zugriff Eucharistie der Paare geschieden und wiederverheiratet zivil - und sogar ein virtuelles Akzeptanz homosexueller Lebensgemeinschaften. Alle Praktiken, diese, kategorisch von der Kirche verurteilt, im Gegensatz zu dem Göttlichen und Naturgesetz. "


Innerhalb der Kirche stellt sie fest, die Unterschriften von Kardinal Jorge Medina Estevez, emeritierter Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst; Kardinal Geraldo Majella Agnelo, ehemaliger Primas von Brasilien und der ehemalige Sekretär der Kongregation für den Gottesdienst in Rom; Kardinal Gaudencio Rosales, Erzbischof von Manila, die gewöhnlichen Soldaten der Vereinigten Staaten und Brasilien jeweils Erzbischöfe Msgr. Timothy Broglio und Mons. Fernando Guimaraes. Der Präsident der Bischofskonferenz von Madagaskar, der Erzbischof von Toamasina Mons. Désiré Tsarahasana. Bischöfe, die großen Diözese Mons führen Ramon Arguelles, Erzbischof von Lipa in den Philippinen, 2,7 Millionen Gläubigen der Diözese. Erzbischof von San Miguel de Tucuman, Argentinien, Mons Alfredo Zecca, mehr als eine Million Katholiken. Mons. Aldo Cillo Pagotto, Erzbischof von Paraiba, Brasilien (über eine Million Gläubige) und der Erzbischof von Manizales, Kolumbien, Mons. Gonzalo Restrepo (800.000 Katholiken). In Afrika können wir als ein Beispiel zu nennen, die Diözese von Maputo, Mosambik, mit mehr als 1,2 Millionen Katholiken, wo sie sowohl die aktuelle Erzbischof, Msgr. Francis Chimoio unterzeichnet, dass sein Vorgänger, Kardinal Alexandre dos Santos. In Asien, unter anderem, der Erzbischof von Astana, Kasachstan, Msgr. Tomasz Peta und dem Erzbischof von Trivandrum, Indien, Mons. Calis Soosa Pakiam. Mehrere Erzbischöfe und Bischöfe aus Europa und viele Eparchs und Rituale griechisch-katholischen Bischöfe.

Die Anzahl der Unterschriften und die verschiedenen beteiligten Persönlichkeiten, darunter auch viele Führer und Aktivisten der Bewegungen pro-Familie und Pro-Life-Welt, Show - sagte prof. Scandroglio Thomas, Sprecher der Initiative - "Es gibt Leute, die sehr besorgt über einige theologische Falte in der Kirche glauben."




von esther10 01.10.2015 20:32

Deutschland braucht Mariens Hilfe


Unsere Liebe Frau von Fatima
Das 20. Jahrhundert ist das Jahrhundert, das vielleicht als das Jahrhundert der Sünde, der Verwirrungen und der Strafe in die Geschichte eingehen wird.

Und zugleich fragt sich eine große Anzahl von Menschen auch bei uns: Gibt es eine Lösung für die heutige Krise, die sich im noch jungen 21. Jahrhundert zu verschlimmern scheint?
Die Antwort hierfür kommt vom Himmel: „Wenn ihr tut, was ich von euch verlange, werden viele Seelen gerettet werden und ihr werdet den Frieden erlangen.“

Deswegen ist die Verbreitung der Botschaft von Fatima eine der wichtigsten Apostolatsaktionen, die man zur Zeit unternehmen kann. Genauso wie sich auch dafür einzusetzen, daß die Bitten Mariens erfüllt werden, was eine unentbehrliche Bedingung zum Erlangen des Friedens für die Welt darstellt.

http://www.mariens-hilfe.org/

*


„Der Herr hat uns gesagt, dass die Kirche auf verschiedene Weise immer leiden würde bis zum Ende der Welt.
Wichtig ist dabei, dass die Botschaft, die Antwort von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt, sondern auf die grundlegende Antwort, das heißt die ständige Umkehr, die Buße, das Gebet und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe.“
Benedikt XVI., 11.5.2010

*


http://www.mariens-hilfe.org/

Was Gott vereint... - eine Verteidigung der christlichen Ehe gegen den modernen Relativismus.
Paul Herzog von Oldenburg (Herausgeber)
92 Seiten
http://www.mariens-hilfe.org/

*


Die Kinder, die die Jungfrau Maria gesehen haben: Lucia, Francisco und Jacinta (v. l. n. r.)
http://www.mariens-hilfe.org/
http://www.kirchenweb.at/

*

Gebetsanliegen

http://www.pater-kentenich.org/de/

von esther10 01.10.2015 20:29

Kinderseelen schützen, christliches Menschenbild verteidigen



Hedwig von Beverfoerde: Protestiert gegen Bildungsplan Ba-Wü!
https://demofueralle.wordpress.com/

Wehrt euch gegen Gender-Ideologie und Frühsexualisierung von Kindern, ruft Hedwig von Beverfoerde alle Eltern auf. Am 11. Oktober geht in Stuttgart wieder die DEMO FÜR ALLE auf die Straße.



Veröffentlicht: 01.10.2015 - 08:40 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen, Sidebar - Empfohlene Beiräge | Schlagworte: Hedwig von Beverfoerde, Initiative Familienschutz, Gender-Ideologie, Frühsexualisierung, christliches Menschenbild, Demo für alle, Stuttgart, Baden-Württemberg, grün-rot, Landesregierung, Bildungsplan, Landtagswahl, Erziehungsrecht, Eltern, Kinder, Kita, Schule, sexuelle Vielfalt, Mann, Frau, Identität
von Redaktion (oe)
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In einer Videobotschaft hat die Sprecherin der initiative Familienschutz Hedwig von Beverfoerde zur Teilnahme an der nächsten DEMO FÜR ALLE aufgerufen. »Wir demonstrieren gegen die staatlich verordnete Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder in Kita und Schule«, erläutert sie.

Die DEMO FÜR ALLE findet wieder in Stuttgart statt, weil die grün-rote Landesregierung Baden-Württembergs eine Vorreiterrolle bei der Erarbeitung von übergriffigen Bildungsplänen einnimmt. In den letzten eineinhalb Jahren hat es in Stuttgart mehrere Ausgaben der DEMO FÜR ALLE gegeben, die steigende Teilnehmerzahlen gesehen hat.

Von Beverfoerde betont, dass das bisherige Engagement vieler Tausend Eltern messbare Erfolge gebracht hat und verweist darauf, dass die Landesregierung ihren Entwurf zurückgenommen hat. Doch zugleich warnt sie davor, sich auf diesem Erfolg auszuruhen: »Das grün-rote Ziel, Baden-Württemberg zum Vorreiter für sexuelle Vielfalt zu machen, bleibt unverändert. Und die Endfassung des Bildungsplanes kommt erst nach der Landtagswahl.«

Im Kern geht es beim Bildungsplan und den damit verbundenen Maßnahmen nicht um das, was man vorgibt, erläutert von Beverfoerde. Sondern sie seien ein »Angriff auf die Schöpfungsordnung und auf die Seelen der Kinder. Sie richten sich gegen das christliche Menschenbild, gegen die Ehe als Lebensbund von Mann und Frau und gegen das Erziehungsrecht der Eltern.«

Schützt eure Kinder, fordert von Beverfoerde auf. »Wir wollen nicht, dass Kinder gezwungen werden, alle Formen sexueller Betätigung gutzuheißen, die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau zu leugnen und ihre eigene sexuelle Identität infragezustellen«, sagt sie.

DEMO FÜR ALLE am Samstag, 11. Oktober, 14.00 Uhr. Treffpunkt: Schillerplatz, Stuttgart. Weitere Informationen unter demofueralle.de
http://www.freiewelt.net/nachricht/hedwi...a-wue-10063782/
https://demofueralle.wordpress.com/



von esther10 01.10.2015 20:01




Mit Bonifatius begann gewissermaßen die Geschichte des Christentums in Eurem Land. Viele sagen, diese Geschichte neige sich jetzt ihrem Ende zu. Ich sage Euch:

Diese Geschichte des Christentums in Eurem Land soll jetzt neu beginnen, und zwar durch Euch, durch Euer im Geist des heiligen Bonifatius geformtes Zeugnis!"
Papst Johannes Paul II. am 18.11.1980 auf dem Domplatz Fulda

http://www.bonifatius.tv/

Dieses Wort des mittlerweile heiliggesprochenen Papstes Johannes Paul II. ist nachwievor aktuell und als Auftrag an unsere Generation zu sehen. Daher versteht sich das Internetfernsehen bonifatius.tv als ein Beitrag zur Neuevangelisierung in unserer Zeit. Dem satzungsgemäßen Vereinszweck entsprechend soll die Ausbreitung der Religion gefördert werden. Darunter ist jene Religion zu verstehen, der der heilige Bonifatius gedient hat und von der das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) in der Erklärung über die Religionsfreiheit sagt: „Diese einzige wahre Religion, so glauben wir, ist verwirklicht in der katholischen, apostolischen Kirche, die von Jesus dem Herrn den Auftrag erhalten hat, sie unter allen Menschen zu verbreiten.“ (Dignitatis humanae Nr.1)
Die Päpste der jüngsten Vergangenheit haben alle die Bedeutung der modernen Kommunikationsmittel für die Ausbreitung des Glaubens betont. Somit sehen sich Frauen und Männer, Kleriker und Laien, Junge und Alte ermutigt, mittels des Internetfernsehens bonifatius.tv diesem apostolischen Werk zu dienen.
Mögen die Katechesen, Vorträge, Gespräche, Glaubenszeugnisse, Heiligenportraits, Gebete, Meditationen und Dokumentationen allen helfen, den katholischen Glauben besser kennenzulernen und zu vertiefen, um schließlich das Leben danach auszurichten.

Es wäre großartig, wenn Sie die Arbeit von bonifatius.tv unterstützen durch:
- Ihr Gebet
- Ihr persönliches Interesse an den veröffentlichten Filmbeiträgen
- Ihre Weiterempfehlung an andere
- Ihre Mitwirkung an der Erstellung neuer oder eigener Filmbeiträge
- Ihre Spende

Papst Franziskus erteilt allen Mitarbeitern, Förderern und Zuschauern von bonifatius.tv den Apostolischen Segen! (Brief aus dem Vatikan)
http://www.bonifatius.tv/


von esther10 01.10.2015 18:08

Asylkrise: Deutscher Polizeigewerkschafts-Chef widerspricht der Kanzlerin
Veröffentlicht: 1. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Angesichts des derzeitigen Flüchtlingsstroms nach Deutschland und zunehmenden Spannungen und Auseinandersetzungen in Flüchtlingsunterkünften sieht der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, die Maxime der Bundeskanzlerin in Gefahr.

Gegenüber dem Nachrichtensender n-tv sagte der Bundesvorsitzende:

“So schaffen wir das nicht! Die Bundespolizei braucht an der Grenze zu Österreich sofort Verstärkung, in den nächsten Tagen, sonst ist die Lage kaum noch zu bewältigen. Überdies machen uns die stärker werdenden gewalttätigen Ausschreitungen in den Flüchtlingsunterkünften Sorgen. Religiöse, multiethnische und kriminelle Konflikte könnten auch irgendwann auf die Straße übergreifen.”

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/so-sc...-wir-das-nicht/

von esther10 01.10.2015 18:05

Konservative Familien-Petition an den Papst: 790.190 Unterschriften abgegeben
Veröffentlicht: 1. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Am Dienstag (29. September 2015) wurden 790.150 Unterschriften für die “Ergebene Bitte an Papst” Franziskus übergeben. Ebenso fand eine Pressekonferenz zur Erläuterung der Aktion statt. Anlass der Unterschriftensammlung war der Angriff linker und modernistischer katholischer Kreise auf die kirchliche Lehre über Ehe, Familie und Sexualethik.



Etliche internationale Medien berichteten bereits am selben Tag vom Erfolg der Aktion:
National Catholic Register
Voice on The Family
Il Giornale
La Nuova Bussola Quotidiana
Die Petition an den Papst wurde von 204 Kardinälen oder Bischöfen unterstützt (zum Zeitpunkt der Übergabe waren es 201, wie auf dem Foto gezeigt wird).

Zur Aktion gehörte auch die Veröffentlichung der Broschüre “Vorrangige Option für die Familie. 100 Fragen und 100 Antworten”

Viele Persönlichkeiten unterschrieben den Appell an den Papst, darunter die Kardinäle Jorge Medina Estévez, Geraldo Majella Agnelo, Gaudencio Rosales und Raymond Leo Burke.

Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...rschriften.html

von esther10 01.10.2015 18:00

Weitere Realitätsverweigerung in der Flüchtlingsfrage kann zur Staatskrise führen
Veröffentlicht: 1. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Pressemeldung der AfD:

Nach der Eurokrise und der Energiekrise besteht jetzt die Gefahr einer Staatskrise. Eine Regierung, die nicht in der Lage ist, die Landesgrenzen zu sichern, hat jegliche Autorität verloren. be2004_38_551



Die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist die erste Pflicht eines Staates. Die Bundesregierung steht nicht nur hilflos der Masseninvasion von Menschen aus vieler Herren Länder gegenüber. Sie begrüßt den Zustrom, lädt weltweit dazu ein und fördert ihn aktiv, obwohl dies gegen Recht und Gesetz verstößt und nach § 96 Aufenthaltsgesetz bei jedem Schlepper zur Strafbarkeit führt.

Der Hinweis auf „humanitäre Gründe“ ist eine Irreführung der Bevölkerung. „Auf das Asylrecht kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft einreist“, heißt es in Artikel 16a Abs. 2 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Dies ist an allen Außengrenzen Deutschlands außer der Schweiz der Fall. Für diese gilt jedoch das Gleiche.

Der Import von Kriminalität, Terrorismus und Glaubenskrieg wird zu einer ernstzunehmenden gesellschaftlichen und staatlichen Krise führen, während die politische Elite in Dienstwagen und mit Personenschutz sich noch in Sicherheit wiegt.

Der Imam der Al Aqsa-Moschee in Jerusalem erklärt in diesen Tagen, worum es geht: „Die europäischen Länder haben ihre Fruchtbarkeit verloren. Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, weil wir ihre Länder erobern werden. Deutsche, Franzosen nehmt die Flüchtlinge auf. Wir werden sie bald im Namen des Kalifats einsammeln.“

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich großartig“, sagte der grüne Politiker Jürgen Trittin. „Deutsche sind Nichtmigranten. Mehr nicht“, erklärte seine Parteigenossen Claudia Roth.

Der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Albrecht Glaser, fordert dazu auf: „Bürger der Republik, wehrt Euch, denkt an Eure Kinder und deren Schicksal. Die Geschichte Europas kann nicht vergeblich gewesen sein.“

von esther10 01.10.2015 15:21

Bischofssynode über Familie und Ehe beginnt im Vatikan

Vigil am Samstag, Eröffnungsgottesdienst am Sonntag und Start der Beratungen am Montag - Höhepunkte des Treffens ein Festakt mit Kardinal Schönborn und vier Heiligsprechungen

01.10.2015, 15:05 Uhr Vatikan/Kirche/Papst/Familie/Synode
Vatikanstadt, 01.10.2015 (KAP) Mit einem feierlichen Papst-Gottesdienst im Petersdom beginnt am Sonntag im Vatikan die 14. ordentliche Versammlung der Weltbischofssynode. Die am Montag startenden Beratungen zum Thema Ehe und Familie orientieren sich diesmal anderes als früher an der Abfolge der Themen im zuvor veröffentlichten Arbeitspapier. Die besonders kontrovers debattierten Punkte wie der kirchliche Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen oder mit Homosexuellen stehen demnach in der dritten Sitzungswoche auf der Tagesordnung. Das Oberthema lautet dann "Die Sendung der Familie heute". Offen ist bislang, wann und wie das Ergebnis der Bischofssynode veröffentlicht wird.

In der ersten Sitzungswoche geht es zunächst um eine Analyse der Situation heutiger Familien unter dem Oberthema "Das Hören auf die Herausforderungen im Hinblick auf die Familie". Es geht hierbei etwa um staatliche Familienpolitik, die Unterstützung von Familien in Armut sowie von Familien, in denen Menschen mit Behinderungen leben. In der zweiten Sitzungswoche steht die theologische Grundlegung im Vordergrund. Behandelt werden die Aussagen Jesu zur Familie und Ehe sowie die kirchlichen Verlautbarungen zu diesem Thema. Das Oberthema lautet dann "Die Unterscheidung der Geister im Hinblick auf die Berufung der Familie".

Zu den besonderen Höhepunkten zählt ein Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Bischofssynode am 17. Oktober in der vatikanischen Audienzhalle, bei dem Kardinal Christoph Schönborn den einleitenden Vortrag hält. Danach folgen Vertreter der einzelnen Kontinente und eine Papstansprache.

Am Tag darauf wird Papst Franziskus vier Personen heiligsprechen, darunter mit Louis (1823-1894) und Zelie Martin (1831-1877) das erste Ehepaar in der neueren Kirchengeschichte, das in dieser Eigenschaft heiliggesprochen wird und nicht, weil es das Martyrium erlitt. Beim Ehepaar Martin handelt es sich um die Eltern der Heiligen Therese von Lisieux (1873-1897). Ihre Reliquien werden deshalb während der Synode in der Basilika Santa Maria Maggiore ausgestellt.

Am 25. Oktober feiert der Papst zum Abschluss der Bischofssynode einen Gottesdienst im Petersdom.

Als Auftakt zur Synode findet bereits diesen Samstag auf dem Petersplatz eine "Gebetsvigil" mit dem Papst statt. Hierbei soll für das Gelingen der Synode gebetet werden. Am Montag nimmt die Bischofssynode dann offiziell ihre Arbeit auf.

Weitere Beiträge unter www.kathpress.at/synode

von esther10 01.10.2015 14:09

Flüchtlinge: Gekommen, um zu bleiben?!
Raus aus der Warteschleife


Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Asylbewerberheim
(Quelle: dpa)

http://www.heute.de/minderjaehrige-fluec...e-40300472.html
Bild Junge Flüchtlinge

Schneller raus aus der Warteschleife, schneller rein ins Leben: Ab 1. November werden unbegleitete Minderjährige auf der Flucht bundesweit nach dem Königsteiner Schlüssel verteilt. Dies soll auch die Kommunen entlasten, in denen besonders viele allein reisende Flüchtlinge unter 18 Jahren stranden.

Kinder und Jugendliche in Notsituationen in Obhut nehmen - für Jugendämter gehört das zum Alltag. Großstädte halten hierzu in der Regel rund 25 bis 50 Bereitschaftsplätze zur Verfügung. Was aber, wenn wöchentlich 100 Minderjährige kommen, die auf der Flucht sind und keine Begleitung haben? "Vor dieser Situation stehen aktuell zahlreiche Kommunen, die an den wichtigsten Verkehrsachsen, Bahnhöfen oder Flughäfen liegen. Da geht vielerorts nichts mehr", sagt Lorenz Bahr, Jugend-Dezernent beim Landschaftsverband Rheinland (LVR).

Plan um zwei Monate vorgezogen

WAS GESCHIEHT NACH DER ANKUNFT?

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden ab 1. November nach einem straffen Zeitplan deutschlandweit untergebracht. Dort, wo sie ankommen, werden die Jugendlichen vorläufig in Obhut genommen. Das folgende Clearingverfahren (entspricht die Verteilung seinem Wohl, ist er krank oder traumatisiert, gibt es Anverwandte, ist er schon 18?) muss nach sieben Werktagen abgeschlossen sein. Binnen weiterer sieben Werktage müssen das Bundesverwaltungsamt und die Landes- und Bundesverteilstellen einen Betreuungsplatz zur Verfügung stellen. Das ganze Verfahren muss innerhalb von 14 Tagen abgeschlossen sein.

Dort, beim LVR, sitzt auch das Landesjugendamt Rheinland, eines von zwei
Landesjugendämtern in NRW, das ab 1. November die Fäden in der Hand hält, um landesweit Betreuungsplätze für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu koordinieren. Eigentlich kein großes Ding, meinen Experten – wäre da nicht der Zeitdruck: Ursprünglich war diese neue Vorgehensweise zum Jahreswechsel geplant gewesen, dann wurde sie um zwei Monate vorgezogen. "Manche Kommunen stellt das einfach vor organisatorische Probleme, aber die Aufgabe ist zu stemmen", so Bahr.


Flüchtlinge: Gekommen, um zu bleiben?!
Quelle: ZDF

70 Prozent der unbegleiteten Minderjährigen verteilen sich aktuell auf fünf Bundesländer: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Wie es in diesen Ländern aussieht, zeigt das Beispiel NRW: Hier werden derzeit 85 Prozent der Minderjährigen in Aachen, Köln, Düsseldorf, Wuppertal, Dortmund und Bielefeld betreut. Höchste Zeit für Entlastung also.

http://www.heute.de/ZDF/zdfportal/blob/39493854/7/data.jpg
Mit der Bundespolizei kamen die jungen Flüchtlinge

Wie ein Jugendamt sich auf die neue Situation einstellen muss, zeigt das Beispiel Eschweiler: Dorthin wurde zuletzt ein Stützpunkt der Bundespolizei verlegt – und in diesem Zuge kamen minderjährige Flüchtlinge ohne Begleitung, die von den Beamten aufgegriffen worden waren. "Unsere Aufgabe ist die Inobhutnahme, ein so genanntes Clearingverfahren und die Unterbringung der Minderjährigen", sagt Jürgen Termath, Jugendamtsleiter in Eschweiler.

Aufgaben neu strukturieren, klare Ablaufpläne machen, Personal intern hochfahren und neu rekrutieren, Platzzahlen in Heimen vorbereiten: Von heute auf morgen geht das nicht. "Wir sind glücklich, dass wir ausreichend Vorlauf hatten, denn selbst jetzt, da wir gut aufgestellt sind, müssen wir uns angesichts der weiter steigenden Flüchtlingszahlen ständig weiter anpassen", so Termath.

Spontane Solidarität aus der Bevölkerung

Aber wohin mit den Minderjährigen, wenn ad hoc eigentlich keine Betreuungsplätze zur Verfügung stehen? Erdmann Bierdel, Jugendamtsleiter im Kreis Euskirchen, hat auf Hilfe aus der Bevölkerung gesetzt und ins Schwarze getroffen: "Eigentlich sollte es nur eine kleine Infoveranstaltung für potentielle Pflegefamilien werden, aber dann kamen 160 Teilnehmer, und am Ende hatten wir Angebote für 80 Betreuungsplätze in Familien", so Bierdel.

http://www.heute.de/minderjaehrige-fluec...e-40300472.html
Für das Kreisjugendamt Euskirchen bedeutet das nicht nur eine gewisse Planungssicherheit, sondern auch ein erfolgversprechendes Konzept zur Integration der Jugendlichen, die meist 16 oder 17 Jahre alt sind. "Wir arbeiten eng mit den Familien, mit Schulen, pädagogischen und therapeutischen Kräften zusammen, damit diese Flüchtlinge schnell Teil der Gesellschaft werden können", sagt Erdmann Bierdel. Richtig erfreut sei er gewesen, dass zahlreiche Familien mit eigenem Migrationshintergrund ihre Hilfe angeboten haben: "Die machen das echt aus Überzeugung, weil sie sich früher selber über eine solche Möglichkeit gefreut hätte."
Hohe Lernbereitschaft bei den Jugendlichen

UM WIEVIELE JUGENDLICHE HANDELT ES SICH?

"Genau weiß aktuell niemand, wie viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sich in Deutschland aufhalten", sagt Lorenz Bahr vom Landesjugendamt des LVR. Vorsichtige Schätzungen gehen derzeit von 25.000 aus. "Es könnten aber durchaus bis zu 40.000 sein", so Bahr. Grund für die Unklarheit ist, dass es in vielen Erstaufnahmeeinrichtungen noch zahlreiche unentdeckte Minderjährige gebe, die ohne Begleitung unterwegs seien. "Erst wenn sie von den Jugendämtern aufgenommen wurden, erfahren wir von ihnen."
Am wenigsten Sorgen macht sich Bahr vom Landesjugendamt darüber, ob die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in unsere Gesellschaft integrierbar sind: "Wir machen die Erfahrung, dass die meisten von ihnen hochkompetent sind. Im Schnitt brauchen sie zwei Wochen, um nach der meist eineinhalb- bis zweijährigen Flucht quer durch die Welt erst einmal zur Ruhe zu kommen und sich auszuruhen. Aber dann stehen sie morgens um 7 Uhr da und fragen, wann sie zur Schule dürfen."
Interessanter sei es da eher, so Bahr, wie die Verteilung der Minderjährigen ab 1. November dann tatsächlich in der Praxis aussehe: "Da sind noch einige Fragen offen, nach welchen Schlüsseln nun tatsächlich auf die Kommunen in ganz Deutschland verteilt werden wird. Auch ist für uns als Landesjugendamt vor allem das Kindeswohl wichtig, also: Wo geht es einem jungen Flüchtling gut?"


Vier junge Flüchtlinge erzählen
Sikran, aus dem Irak

14-jährige Sikran aus dem Irak

"Es gibt keine Zukunft in meiner Heimat, deshalb bin ich hierher gekommen." Sikran (14) kommt aus einem Dorf in der Nähe von Mossul, mittlerweile eine Hochburg der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Ihm gelingt die Flucht vor einem halben Jahr, zusammen mit einem Verwandten. Die Fahrt bis in die Türkei dauert 23 Stunden, danach geht es im Bus weiter bis nach Deutschland. Seine Eltern und vier jüngere Geschwister lässt er zurück. Sie sollen nachkommen, irgendwann. "Ich möchte Deutsch lernen und an einer Uni Architektur studieren", sagt Sikran. Einmal die Woche telefoniert er über das Internet mit seiner Familie. Das geht aber nur, wenn die Eltern zum Markt in einen größeren Ort fahren.

http://www.heute.de/minderjaehrige-fluec...e-40300472.html

von esther10 01.10.2015 13:42

Papstbotschaft an achtjähriges Kind


Papst mit Kind - OSS_ROM

30/09/2015 11:52SHARE:
Es ist möglicherweise die erste offizielle Botschaft eines Papstes an ein achtjähriges Kind: Der Vatikan hat an diesem Mittwoch einen Brief von Franziskus an einen kleinen Italiener veröffentlicht. Darin lobt der Papst dessen Teilnahme an einer Kinderwallfahrt für den Frieden. Sie wird vom katholischen italienischen Verband Unitalsi schon zum zehnten Mal veranstaltet und findet diesmal im französischen Marienwallfahrtsort Lourdes statt. „Lieber Damiano“, schreibt der Papst, „und liebe Kinder auf Friedensmission in Lourdes, ich habe von eurer Initiative gehört und freue mich darüber.“ Sie sollten „den Erwachsenen zeigen, dass die Kinder dazu imstande sind, zu beten, Jesus zu lieben, sich gegenseitig zu helfen und auf eine bessere Zukunft zu hoffen“.

Die Papstbotschaft wird an diesem Mittwoch bei der Kinderwallfahrt verlesen. Damiano, der aus Rom kommt, hatte an den Papst geschrieben und ihn eingeladen, bei der Wallfahrt mitzumachen.
(rv 30.09.2015 sk)

von esther10 01.10.2015 13:38

Reliquien der Eltern der Heiligen Therese in Rom


Papst Franziskus im Gebet vor der Marienikone in S. Maria Maggiore - OSS_ROM

01/10/2015 11:37SHARE:
Reliquien der Heiligen Thérèse von Lisieux und ihrer Eltern werden während der gesamten Dauer der Bischofssynode zu Ehe und Familie in der römischen Papstbasilika Santa Maria Maggiore zur Verehrung ausgestellt sein. Papst Franziskus wird die seligen Eltern der französischen Nonne am 18. Oktober heilig sprechen. Louis Martin und Zélie Guérin hätten „mit ihrem Leben bezeugt, dass die eheliche Liebe ein Werkzeug der Heiligkeit ist, ein Weg zur Heiligkeit, der gemeinsam von zwei Menschen gegangen wird“, sagte der Karmelitenpater Antonio Sangalli, der im Heiligsprechungsprozess als Vizepostulator wirkte. Dies sei heute das wichtigste Element, um den Wert der Familie herauszustellen. Das Bedürfnis von Gläubigen nach einfacher Spiritualität im Alltag sei enorm.

Die Eltern der „kleinen“ Heiligen Therese sind das erste Ehepaar, das als solches heiliggesprochen wird. Die Urnen mit den Reliquien der Ordensfrau und ihrer Eltern werden von 2. bis 25. Oktober in der Kapelle der Salus Populi Romani in Santa Maria Maggiore ausgestellt. Papst Franziskus, der die römische Marienikone gewöhnlich bei der Rückkunft nach jeder seiner Auslandsreisen aufsucht, hatte dazu eingeladen, besonders vor diesem Gnadenbild für die Synode und für alle Familien der Welt zu beten.
(rv 1.10.2015 cz)

von esther10 01.10.2015 00:30

Franziskus: „Sehnsucht nach Gott darf nie erlöschen"


Papst Franziskus bei der Morgenmesse in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses Santa Marta, das ihm als Residenz dient - OSS_ROM

01/10/2015 10:58SHARE:
Die Freude Gottes ist unsere Stärke, in ihm finden wir zu uns selbst. Das sagte Papst Franziskus am Donnerstag bei der Morgenmesse in Santa Marta, die erste nach seiner Rückkehr aus den USA. In einem Christen dürfe die Sehnsucht nach Gott nie aufhören, sonst sei unser Herz unfähig zur Freude. Der Donnerstag ist auch Gedenktag der Heiligen Thérèse von Lisieux, deren Eltern der Papst noch in diesem Monat heiligspricht. Urnen mit Reliquien der Ordensfrau und ihrer Eltern Louis Martin und Zélie Guérin werden während der Familien-Bischofssynode in der römischen Papstbasilika Santa Maria Maggiore zur Verehrung ausgestellt.
Franziskus bezog sich in seiner Predigt auf das Buch Nehemia und die Rückkehr des Volkes Israel nach Jerusalem. Auch während des babylonischen Exils hätten die Juden ihre Heimat nie vergessen, betonte der Papst. Als nach der Rückkehr nach Jerusalem der Priester Esra dem jüdischen Volk die religiösen Vorschriften vortrug, war das Volk froh, so Franziskus. „Es freute sich und weinte zugleich, denn es hörte das Wort Gottes.“
Das Volk Israel habe nicht nur seine Stadt wiedergefunden, wo es herkam, die Stadt Gottes. Als das Volk das Gesetz hörte, fand es zu seiner Identität, deshalb habe es geweint und gelacht.
„Es hatte seine Identität wiedergefunden, die sich durch die Jahre der Deportation ein wenig verloren hatte. Es war ein langer Weg gewesen. ‚Seid nicht traurig‘, sagte Nehemia, ‘denn die Freude des Herrn gibt euch Kraft.‘ Wenn wir unsere Identität finden, schenkt uns der Herr Freude. Auch unsere Identität verliert sich auf dem Weg, wenn wir fortgebracht werden und selber fortgehen, hier und dort ein Nest bauen und nicht im Hause des Herrn. Es geht darum, unsere eigene Identität zu finden.“
Der Heilige Vater fragte weiter, wie diese Identität zu finden sei.
„Wenn du das, was du warst, verloren hast, dein Haus, das, was dich ausgemacht hat, bekommst du diese Sehnsucht, und diese Sehnsucht bringt dich wieder zurück zu dir nach Hause.“ Das Volk Israel habe vor Freude geweint, weil die Sehnsucht nach der eigenen Identität es sie habe wiederfinden lassen. Das sei eine Gnade Gottes.
„Wenn wir beispielsweise den Magen voller Essen haben, haben wir keinen Hunger. Wenn es uns dort, wo wir sind, gut geht und wir ruhig sind, brauchen wir nirgendwo anders hinzugehen. Ich frage mich, und das sollten sich heute alle fragen: ‚Bin ich ruhig, zufrieden, brauche in meinem Herzen aus spiritueller Sicht nichts? Ist meine Sehnsucht erloschen?‘ Sehen wir uns dieses glückliche Volk an, das vor Glück weinte. Ein Herz, das keine Sehnsucht hat, kennt auch die Freude nicht. Und die Freude gibt uns Stärke. Dieser lange Weg, den wir seit Jahren gehen, soll in einem Fest enden.“
Das Volk, so Franziskus, konnte sich freuen, weil es die Worte verstanden hatte, die ihm verkündet wurden. Sie hatten das gefunden, was ihre Sehnsucht sie habe spüren lassen und weitergehen lassen.
Fragen wir uns, wie die Sehnsucht nach Gott aussieht: Sind wir so zufrieden, glücklich, oder haben wir jeden Tag das Bedürfnis, weiterzugehen. Auf dass uns der Herr diese Gnade erteile. Dass die Sehnsucht nach ihm in unseren Herzen nie, nie, niemals erlöschen möge.“
(rv 1.10.2015 cz)

von esther10 01.10.2015 00:27

Über die Barmherzigkeit, den Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit und die Bedeutung der Familie

Generalaudienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz (Zusammenfassung)
Von Britta Dörre
Rom, 30. September 2015 (ZENIT.org)

​Nach der Rückkehr von seiner Reise nach Kuba und in die USA am Montag empfing Papst Franziskus heute die Gläubigen, die zu tausenden zur Generalaudienz auf dem Petersplatz erschienen waren. Vor der Generalaudienz war Papst Franziskus in der Aula Paolo VI Kranken begegnet, die von der deutschen Sektion des Malteserordens begleitet wurden.

In seiner Katechese konzentrierte sich Papst Franziskus auf das Jahr der Barmherzigkeit und die anstehende Familiensynode und berichtete von seiner Reise. Er erinnerte daran, als Missionar der Barmherzigkeit nach Kuba gereist zu sein. Die Barmherzigkeit Gottes überwinde jede Wunde, jeden Konflikt, jede Ideologie. Die Entwicklung zwischen Kuba und den USA bezeichnete der Papst als emblematisch. Eine Brücke werde errichtet. Mauern fielen am Ende immer, so der Papst.

Während seiner Reise in die USA, berichtete Papst Franziskus, habe er Vertreter aus Politik und Klerus getroffen, aber auch mit den Menschen auf der Straße gesprochen. Er rief noch einmal die Heiligsprechung Junipero Serras in Erinnerung, der die Liebe zu Christus mit den anderen geteilt habe. Der Besuch bei den Vereinten Nationen habe dazu gedient, die Unterstützung der katholischen Kirche bei der Förderung des Friedens und des Umweltschutzes zu versichern.

Schließlich sprach Papst Franziskus das Weltfamilientreffen in Philadelphia an. Die Familie sei die Zelle der Gesellschaft, in der persönlicher und gemeinschaftlicher Raum ausgeglichen seien. Die Familie sei der Hauptakteur der integralen Ökologie, da sie teile und Leben schenke.
Am Ende der heutigen Audienz segnete der Papst auch eine sechs Meter hohe Statue der hl. Rita von Cascia.

Wir dokumentieren im Folgenden die offizielle deutsche Zusammenfassung der von Papst Franziskus gehaltenen Ansprache.
***
Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Katechese möchte ich einen Rückblick über die Apostolische Reise nach Kuba und in die Vereinigten Staaten geben. Ein herzlicher Dank gilt den Präsidenten Raúl Castro und Barack Obama sowie dem Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon für ihre freundliche Aufnahme. Ich bin nach Kuba als Missionar der Barmherzigkeit gereist, um allen Menschen Hoffnung und Ermutigung zu schenken, sich für den Nächsten zu öffnen, Armut und Zwietracht zu überwinden, sich der christlichen Wurzeln zu erinnern und eine Gesellschaft in Würde und Freiheit zu errichten. In den Vereinigten Staaten habe ich bei verschiedenen Treffen an das reiche spirituelle und ethische Erbe dieses Landes erinnert. Die Heiligsprechung des großen Missionars Junípero ruft uns alle auf, die Liebe Christi mit unseren Mitmenschen zu teilen. In New York sprach ich vor den Vertretern der Vereinten Nationen über die Erneuerung unserer Anstrengungen für den internationalen Frieden, die Bewahrung der Schöpfung sowie den Schutz ethnischer und religiöser Minderheiten. Der Höhepunkt der Reise war das Familientreffen in Philadelphia, das erneut die Schönheit der Familie als fruchtbaren Bund zwischen Mann und Frau und als Keimzelle der Gesellschaft herausgestellt hat. Mit großer Dankbarkeit erinnere ich mich an die vielen Begegnungen mit den zivilen Autoritäten, Bischöfen, Priestern und Ordensleuten, gläubigen Laien und besonders mit den Armen, Notleidenden und Gefangenen. Der Herr möge ihnen ihre Aufmerksamkeit und herzliche Zuneigung gegenüber dem Nachfolger Petri reichlich lohnen.

[Für die deutschsprachigen Pilger wurden folgende Grußworte auf Italienisch verlesen:]
Einen herzlichen Gruß richte ich an alle Besucher deutscher Sprache, besonders an die Gruppe des Malteser Hilfsdienstes, an die Pilger des Erzbistums Vaduz und an die Schülerinnen und Schüler des Katholischen Gymnasiums der Missionare Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria aus Borken. Der Herr möge euch segnen und die heilige Jungfrau Maria euch behüten.
© Copyright - Libreria Editrice Vaticana

von esther10 01.10.2015 00:21

Feldkirch: Kirche nimmt 37 minderjährige Flüchtlinge auf
Schülerwohnheim der Herz Jesu Missionare wird adaptiert - Einzug "ab 1. November, spätestens Weihnachten"
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01.10.2015, 15:07 Uhr Österreich/Kirche/Flüchtlinge/Jugendliche/Unterkunft
Felkirch, 01.10.2015 (KAP) Die Diözese Feldkirch wird 37 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im kürzlich von den Herz Jesu Missionaren übernommenen ehemaligen Schülerwohnheim in Bregenz aufnehmen. Im Moment werde das Gebäude noch feuerpolizeilich überprüft und letzte Adapierungsarbeiten fertig gestellt. Frühestens am 1. November und spätestens im Dezember sollen die Flüchtlinge dann einziehen, kündigte die Diözese in einer Aussendung (Donnerstag) an. Die Betreuung der Jugendlichen übernimmt die Caritas.

50 Jahre lang stand das Haus in der Bregenzer Römerstraße als Wohnheim für jeweils rund 50 Jugendliche, meist Schüler der HTL-Bregenz, zur Verfügung. In den vergangenen Jahren war der Bedarf an Schülerunterbringen allerdings gesunken, sodass sich der Orden schließlich vor fünf Jahren dazu entschieden hatte, das Haus zu schließen.

"Mit der Übernahme des Hauses haben wir eine Win-win-Situation für beide Seiten geschaffen. Dem Orden war es ein Anliegen, dass das Haus in kirchlichem Besitz bleibt und wir können so Platz schaffen für rund 50 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Wenn man so will, bleibt das Haus so als ein Haus für die Jugend erhalten", erklärte der Finanzkammerdirektor der Diözese Feldkirch, Andreas Weber.

Außen Villa, innen Zweckbau

Das Haus, das äußerlich ganz im Stil einer eleganten Villa gehalten ist, bietet in seinem Inneren bescheidene aber zweckmäßige Wohn-, Schlaf- und Sanitäreinrichtungen. Im angrenzenden Garten ist Platz zum Fußball spielen sowie das sogenannte Jägerhaus, das weiteren Raum für 5-10 Personen bietet.

Die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge unterscheidet sich in einigen Punkten von der Betreuung volljähriger Flüchtlinge. So werden in Bregenz u. a. rund um die Uhr Betreuungspersonen anwesend sein, die den von Krieg und Flucht traumatisierten Kindern und Jugendlichen dabei helfen, wieder in eine geregelte Alltagsstruktur zu finden.

Derzeit sind rund 190 Frauen und Männer in rund 17 Wohnungen und Einrichtungen der Kirche und der Orden untergebracht. Weitere Möglichkeiten werden noch überprüft und auf ihre Nutzbarkeit abgeklärt.

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