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von esther10 15.06.2016 00:57

Dienstag, 14. Juni 2016
Konsum und Handel von Rauschgift bleibt in Europa hoch
Der Jahresbericht der „Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht“ (EBDD), der am 31. Mai 2015 präsentiert wurde, gibt keine Entwarnung, was der europäische Markt für Drogen betrifft: Er bleibt sehr robust.

Der Wirkstoffgehalt und der Reinheitsgrad stiegen ebenso an, wie die Zahl der Rauschgiftkonsumenten. Dadurch steigt auch das Risiko, krank und süchtig zu werden. Dies gilt auch für Konsumenten von Marihuana oder Haschisch.

Auffällig ist, dass Cannabis, synthetische Rauschgifte sowie manche Opioide immer mehr in Europa selbst produziert werden. Für die organisierte Kriminalität ist Cannabis die wichtigste Einnahmequelle.

In einigen EU-Ländern stiegen die Todesfälle wegen Überdosis. Infolge einer Überdosierung seien laut EBDD-Bericht 2014 mindestens 6800 Menschen gestorben, die meisten durch die Einnahme von Heroin oder Opioiden.

Der Drogenmarkt erobert neue Verbreitungskanäle: Der Online-Handel wird zunehmend wichtiger. Insbesondere synthetische Drogen wie Ecstacy werden im Internet bzw. im Darknet angeboten.


von Mathias von Gersdorff.

von esther10 15.06.2016 00:57


Neueste Nachrichten von Rom (ZENIT)

https://de.zenit.org/



Papst Franziskus trifft „Miss Germany“
Lena Bröder ist katholische Religionslehrerin

15. JUNI 2016REDAKTIONGENERALAUDIENZ
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Lena Bröder, Generalaudienz, 15. Juni 2016 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Nach Abschluß der heutigen Generalaudienz traf Papst Franziskus auf dem Petersplatz auch kurz Lena Bröder, „Miss Germany 2016“. Die gebürtige Göttingerin überreichte Jorge Bergoglio ein Exemplar ihres Buches „Das Schöne in mir. Mit Glaube zum Erfolg“ (Herder Verlag), welches am nächsten Dienstag, dem 21. Juni, im Europa-Park in Rust seine Deutschland-Premiere haben wird.

Wie bekannt, liest und spricht Jorge Bergoglio auch Deutsch. Er studierte Mitte der 80er-Jahre an der vom Jesuitenorden getragenen Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main.

Die 27-jährige Bröder ist nicht nur die erste Religionslehrerin, die zur „Miss Germany“ gekrönt wurde, sondern auch die erste „Miss Germany“, die seit dem Beginn vom Schönheitswettbewerb im Jahr 1927 von einem Papst in Rom empfangen wurde.

Lena Bröder lebt zur Zeit im Münsterland und unterrichtet Hauswirtschaft und katholische Religion an der Anne-Frank-Gesamtschule in Havixbeck (Kreis Coesfeld). (pdm)
https://de.zenit.org/articles/papst-fran...t-miss-germany/


von esther10 15.06.2016 00:42



POLITIK & GESELLSCHAFT
200 Euro Rentenplus im Jahr: Deshalb müssen die Jungen bald mehr als 67 Jahre arbeiten

Mehr zum Thema
Rente mit 67SchäubleNahlesRentenreform
Jedes Mal wenn Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eine Erhöhung des Renteneintrittsalters in den Raum wirft, erntet er nichts als Empörung. Doch Schäubles Vorschlag ist offenbar der einzige Weg aus dem Dilemma.

Die Gesellschaft überaltert, gleichzeitig bekommen die Deutschen immer weniger Kinder. Damit fehlt es künftig an Arbeitskräften, die in den Rententopf einzahlen. Eine Studie im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt jetzt, welche Auswirkungen ein späterer Ruhestand haben würde.

Das Ergebnis: Alle würden davon profitieren. Beitragszahler, die künftigen Rentner sowie der Arbeitsmarkt. Die GDV plädiert daher für eine Rente mit 67+. Es gäbe dann in Deutschland über 700.000 Beschäftigte mehr, die in die Rentenkassen einzahlen würden. Der Bund könnte zudem 80 Millionen Euro einsparen, weil er einen geringeren Zuschuss zur gesetzlichen Rente zahlen müsste. GDV-Präsident Alexander Erdland sagte:

Das schafft Spielraum für Investitionen, aber auch für mehr private Altersvorsorge.

200 Euro pro Jahr mehr
Bei einer schrittweisen Anhebung der Rente auf 67 Jahre, würde das durchschnittliche Eintrittsalter im Jahr 2030 von aktuell 64,2 auf 65 Jahre steigen. Dies müsse man dann stetig anpassen, weil die durchschnittliche Lebenserwartung pro Jahr um vier bis sechs Wochen steigt.

Das Rentenniveau läge dann um 1,1 Prozentpunkte höher als heute, das ist gleichbedeutend mit einem Renten-Plus von 200 Euro pro Jahr. Noch größer wäre der Effekt, würde die Rente an die Lebenserwartung gekoppelt werden, also eine Rente 67+.

Gewerkschaften fordern steigende Beiträge

Für die Gewerkschaften ist das Ergebnis der Studie eine Bestätigung, dass die Verlängerung der Lebensarbeitszeit nur ein Tropfen auf den heißen Stein wäre. DGB-Vorstandsmitgleid Annelie Buntenbach sagte der "Welt":

Das Rentenalter anzuheben bringt praktisch nichts für die Rente: Trotz längerem Arbeiten bliebe das Rentenniveau auf Talfahrt.

Die Gewerkschaften fordern ebenso wie die Sozialverbände eine Stabilisierung des Rentenniveaus auf dem heutigen Niveau. Das würde jedoch einen explosionsartigen Anstieg der Beiträge bedeuten.
Im Herbst will Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles ein Gesamtkonzept zur Rentenreform vorlegen. Schwerpunkt soll hier die Stärkung der Betriebsrenten sein.

von esther10 15.06.2016 00:42

Italien: Kardinal sieht „keine Wiederzulassung" Wiederverheirateter


Kardinal Carlo Caffarra - L'Osservatore Romano

26/05/2016 11:07SHARE:
Vom päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia" lässt sich nach Ansicht des italienischen Kardinals Carlo Caffarra kein Ermessensspielraum für eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ableiten. Wer sich in einer Lebenssituation befinde, die objektiv dem Sakrament der Eucharistie widerspreche, könne es auch weiterhin nicht empfangen, sagte er dem italienischen Online-Portal „La nuova bussola quotidiana". Wenn der Papst die bisherige Lehre in dieser Frage hätte ändern wollen, hätte er dies klar und ausdrücklich tun müssen, so der frühere Erzbischof von Bologna.

„Man kann die jahrhundertelange Disziplin der Kirche nicht durch eine Fußnote mit unklarem Tenor ändern", sagte Caffarra im Blick auf die berühmte Anmerkung zu Punkt 351. Er verwies darauf, dass in der katholischen Kirche stets das Prinzip gegolten habe, in Zweifelsfällen sei eine lehramtliche Aussage in Kontinuität mit dem früheren Lehramt auszulegen.


In der Fußnote zu Punkt 351 heißt es, den Betroffenen könne „in gewissen Fällen" auch die „Hilfe der Sakramente" gegeben werden. Diese Bemerkung war unterschiedlich interpretiert worden. Bei der Pressekonferenz am 23. April auf dem Flug von Lesbos nach Rom präzisierte der Papst sie allerdings. Franziskus bejahte damals die Frage eines Journalisten, ob durch seine Enzyklika „konkrete neue Möglichkeiten" für wiederverheiratete Geschiedene geschaffen worden seien, „die vor der Veröffentlichung des Schreibens nicht bestanden".

Caffarra war bis Oktober 2015 Erzbischof von Bologna. Er galt als einer der Wortführer des konservativen Flügels der Italienischen Bischofskonferenz. An beiden Familien-Bischofssynoden nahm er auf Einladung von Papst Franziskus teil.
(kap 26.05.2016 gs)
http://geroweishaupt.com/vaticanum-ii/
http://de.radiovaticana.va/news/tags/amoris-laetitia

von esther10 15.06.2016 00:39

Panorthodoxes Konzil vor dem Scheitern

Posted by Redaktion on 14 June, 2016
Kyrill I. (2009)


Das Moskauer Patriarchat hat seine Zusage zum panorthodoxen Konzil zurückgenommen.

Mit der Entscheidung könnte das Vorhaben scheitern. Der Auftakt der historischen Versammlung war für kommenden Sonntag geplant. Sie sollte bis zum 26. Juni andauern und wäre die erste dieser Art nach mehr als 1.000 Jahren gewesen. Nach der Ablehnung der orthodoxen Kirchen von Bulgarien, Serbien, Antiochien und Georgien trat jetzt auch die russisch-orthodoxe Kirchenführung von dem Vorhaben zurück.

Ob die seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts geplante Zusammenkunft nun verschoben wird, bleibt abzuwarten. Eine Reaktion des vorbereitenden griechisch-orthodoxen Patriarchen Bartholomaios I. bleibt abzuwarten.

Metropolit Hilarion, Leiter der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, begründete die Absage damit, dass vier weitere Kirchen abgesagt haben. Die Entscheidung des Rates wäre ohne ihre Teilnahme nicht legitim. Sie waren mit Inhalten der Dokumente, die zur Verkündigung vorbereitet waren, nicht einverstanden. Das betraf insbesondere das Dokument über die Ehe und das über den Ökumenismus. Moskau hatte ein Sondertreffen vorgeschlagen, um eine Einigung vorzubereiten.

Die Einberufung des Konzils wurde im Januar im schweizerischen Chambésy am Ende einer gemeinsamen Sitzung angekündigt, wo alle Patriarchen der 14 autokephalen orthodoxen Kirchen versammelt waren. (mk)

von esther10 15.06.2016 00:36

Kommunistisches Kuba: Bürgerrechtler Hernández Leiva 40 Tage lang gefoltert
Veröffentlicht: 15. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, dass der kubanische Bürgerrechtler Mario Alberto Hernández Leiva seit 40 Tagen im Provinzgefängnis von Villa Clara („El Pre“) gefoltert wird. IGFM-menschenrechtede-8174_01_dd53c02859



Hernández Leiva ist Vizepräsident der „Oppositionellen Bewegung für eine neue Republik“. Unter anderem musste er stundenlang stehen und durfte seine Notdurft nicht verrichten. Er ist rund um die Uhr mit Handschellen gefesselt und kann inzwischen nicht mehr gehen.

Die IGFM weist darauf hin, dass Hernández Leiva nicht das einzige Folteropfer in Kuba ist, sondern die gesamte Demokratie- und Bürgerrechtsbewegung in Kuba verfolgt wird. Alle Menschenrechtsorganisationen und staatsunabhängigen Gewerkschaften seien verboten. Ebenso alle Parteien – mit Ausnahme der regierenden Kommunistischen Partei Kubas.

Mario Alberto Hernández Leiva war einer der 53 politischen Gefangenen, die nach dem Abkommen zwischen Raúl Castro und Barack Obama Anfang 2015 aus dem Gefängnis entlassen wurden. Er war zuvor sieben Monate ohne offizielle Anklage in Haft. Seither wurde er mehrmals kurzzeitig festgenommen und von Polizei und Staatssicherheit mit einer langjährigen Gefängnisstrafe bedroht, wenn er nicht bereit sei, seinen regimekritischen Aktivismus aufzugeben.

Leiva setzte sich aber weiterhin für Demokratie und Menschenrechte auf Kuba ein und nahm an Protestmärschen der Bürgerrechtsorganisation „Damen in Weiß“ teil.

Am 1. November 2015 wurde der Bürgerrechtler während einer Protestkundgebung in Havanna gewaltsam festgenommen und schließlich wegen angeblichen „Widerstands“ zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt. Zunächst trat er seine Haftstrafe in Havannas Hochsicherheitsgefängnis „Combinado del Este“ an, nach einigen Wochen wurde er ohne Angabe von Gründen in das Provinzgefängnis von Villa Clara „El Pre“ überstellt.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin fordert die sofortige und bedingungslose Freilassung Leivas: „Folter und unmenschliche Haftbedingungen sind in kubanischen Gefängnissen an der Tagesordnung. Die internationale Gemeinschaft darf dieses Vorgehen gegen unliebsame Regimekritiker, die nur friedlich ihr fundamentales Menschenrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit einfordern, nicht länger tolerieren“, so Lessenthin.

Weitere Infos zu Kuba: www.menschenrechte.de/kuba

von esther10 15.06.2016 00:35

„Beten für die Feinde“
Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae

14. JUNI 2016BRITTA DÖRREPAPST FRANZISKUS


Santa Marta, 10. Juni 2016 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Papst Franziskus befasste sich in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae erneut mit der Frage, wie der Glaube richtig zu leben sei: streng nach Regel oder mit dem Herzen.

Ausgehend vom Tagesevangelium erläuterte der Papst, dass die Gelehrten eine für die Gläubigen zu theoretische Auffassung vom Glauben vertreten hätten, da sie sich allein auf die Regeln, nicht aber auf das Herz des Gesetzes konzentriert hätten. Das Herzstück sei jedoch, bekräftigte Papst Franziskus, die Liebe Gottes, die an uns weitergegeben worden sei. Den Herrn mit aller Kraft zu lieben und den Nächsten wie sich selbst ,sei nämlich das wichtigste Gebot. Die Gelehrten jedoch hätten sich von diesem Gebot mit ihrer Auslegung entfernt und statt dessen Ge- und Verbote in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Als dann Jesus erschienen sei, habe er die Gebote in einem neuen Licht ausgelegt. Das Gebot nicht zu töten, beinhalte in einer weiteren Auslegung z.B. auch, seinen Nächsten nicht zu beleidigen.

Mit diesem Verhalten, stellte der Papst fest, erfülle man nicht nur die Gebote, sondern heile auch sein von der Erbsünde verletztes Herz. Wer diesen Weg beschreite, heile und gleiche dem Vater, der vollendet sei. Papst Franziskus erklärte, die schwierigste Stufe auf diesem Weg bestehe darin, seinen Feind zu lieben und für ihn zu beten. Gott fordere uns zu einer Gewissensprüfung auf.

„Möge der Herr uns die Gnade geben, nur diese: beten für die Feinde, beten für diejenigen, die uns Böses wollen, die uns nicht gern haben. Beten für diejenigen, die uns Böses antun, die uns verfolgen. Und jeder von uns weiß den Namen und Nachnamen: ich bete für diesen, für diesen, diesen, für diesen … Ich versichere, dass dieses Gebet zwei Dinge bewirken wird: diesen wird es bessern, weil das Gebet mächtig ist, und uns wird es mehr zu Kindern des Vaters machen.
https://de.zenit.org/articles/beten-fuer-die-feinde/

von esther10 15.06.2016 00:34



Video: Papst Francis 'Kommentare zu geschieden & Wiederverheiratet
17, APRIL 2016 HERVORGEHOBEN , NACHRICHTEN , DIE KIRCHE

Gestern brach wir die Geschichte , die Franziskus Kommentare zu seinem Flugzeug Presser gemacht hatte (aus Griechenland zurückkehrt) , die mit einem einfachen, emphatischen bejahend , dass ja, es auf die Art und Weise konkrete Veränderungen waren die Kirche mit der Scheidung zu behandeln wird und wieder geheiratet folgenden die Mahnung.

Einige haben (vorhersagbar) bestritten , diese Ansprüche. Es gibt zumindest eine andere Übersetzung im Umlauf, und es ist nicht richtig. Dies ist die eine in die Nutzung durch die katholische Nachrichtenagentur , Amerika Magazin und andere. Diese Übersetzung lautet:

Frank Rocca (Wall Street Journal): Danke, Heiliger Vater. Ich sehe, dass die Fragen der Einwanderung, die ich gedacht hatte, Sie zu fragen, wurden von Ihnen sehr gut gestellt und beantwortet. Wenn Sie mir erlauben, würde Ich mag Ihnen noch eine Frage über ein Ereignis der letzten Tage zu fragen, was Ihre Apostolischen Schreiben war. Wie Sie wissen, hat es etwa auf einem der vielen viel diskutiert, weiß ich, dass wir auf dieser viel konzentriert haben ... es hat sich nach der Veröffentlichung viel diskutiert. Einige, die nichts aufrechterhalten hat in Bezug auf die Disziplin geändert, die den Zugang zu den Sakramenten für die geschiedenen und wieder verheirateten regelt, dass das Gesetz, die pastorale Praxis und natürlich die Lehre bleiben gleich. Andere unterstützen, dass viel geändert hat und dass es neue Öffnungen und Möglichkeiten. Für ein Katholik, der will wissen: Gibt es neue, konkrete Möglichkeiten, die nicht vor der Veröffentlichung der Aufforderung nicht gab oder nicht?

Papst Francis: Ich kann ja sagen, viele. Aber es wäre eine Antwort sein , die zu klein ist. Ich empfehle , dass Sie die Präsentation von Kardinal Schönborn lesen, der ein großer Theologe ist. Er war der Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre, und er kennt die Lehre des Glaubens gut. In diesem Vortrag wird Ihre Frage eine Antwort zu finden.

Nachdem nun gesehen , das Video von diesem Q & A , kann ich Ihnen sagen , dass diese Übersetzung einfach unentschuldbar ist. Ich spreche kein Italienisch, aber ich habe ein gutes Stück von Spanisch kennen, und der Heilige Vater spricht langsam. Er macht eine Pause. Sein Schwerpunkt liegt dabei eindeutig.

So kam ich wieder zu meinem Übersetzer aus und bat um seine vollständige Abschrift und Übersetzung, die er aus der Beobachtung das Video mehrfach nahm. Dieser Übersetzer ist gut qualifiziert; Italienisch auf Englisch Übersetzungen der katholischen Veranstaltungen und Reden in Italien ausgeführt wird, ein großer Teil davon, wie er seinen Lebensunterhalt macht. Er hat darum gebeten, anonym zu bleiben, so werde ich seinen Wünschen nachzukommen. Wer will seine Übersetzung und Transkription in Frage stellen kann, zum Glück, jetzt so selbst zu tun, denn es ist alles hier in dem Video, das ich bin, Ihnen zu zeigen. Ich habe mehrere Stunden damit verbracht, sowohl mit der italienischen und englischen Text sowie das Video, und ich habe persönlich und sorgfältig die Untertitel hinzugefügt Sie lesen werden. (Im Anschluss an das Video, werde ich sowohl die italienische Transkript liefern und die englische Übersetzung.)

Ich bitte, dass Sie genau auf des Heiligen Vaters Gesicht bezahlen (er lacht, wenn Rocca erwähnt, dass es Leute gibt, die glauben, dass viel in der Kirche Disziplin verändert hat, zum Beispiel.) Achten Sie auf den Ton. Seine Betonung. Seine Pausen und Handgesten. Die Übersetzungen, die Sie im Druck sehen streunen sehr weit von der Bedeutung seiner Worte zu vermitteln.

Seine Aussage , dass es wurden konkrete Veränderungen ist emphatisch . "Ich kann ja sagen." (Zur Betonung einer Pause) "Periode." (Pause) "Aber das wäre zu klein , um eine Antwort ..."


Für diejenigen , die gerne Kardinal Schönborns verwiesen Präsentation zu lesen, ist es hier zur Verfügung .

Rocca: Danke Heiliger Vater. Ich sehe , dass die Fragen der Einwanderung Ich hatte gedacht haben schon gefragt worden, und Sie haben sehr gut reagiert. Also, wenn Sie mir erlauben , eine Frage auf ein anderes Ereignis der letzten Tage zu fragen, was Ihr Apostolischen Schreiben war.

Wie Sie wissen, gab es viele Diskussionen über eine von vielen Punkten - ich weiß, haben wir eine Menge auf sie konzentriert - aber es gab viele Diskussionen nach der Veröffentlichung gewesen ... Einige behaupten, dass nichts in Bezug auf die Disziplin hat sich verändert, die den Zugang regelt zu den Sakramenten für die geschiedenen und wieder verheirateten, und dass das Gesetz und die pastorale Praxis und natürlich die Lehre bleibt gleich; andere behaupten stattdessen, dass sich viel verändert hat und dass es viele neue Öffnungen und Möglichkeiten.

Und die Frage nach einer Person, Katholik, der wissen will: Gibt es neue konkrete Möglichkeiten, die nicht vor der Veröffentlichung des Schreibens noch nicht gab oder nicht?

Papst Francis: Ich kann sagen , ja. Periode. Aber das wäre zu klein , eine Antwort.

Ich empfehle Ihnen allen , die Präsentation zu lesen, die von Kardinal Schönborn gemacht wurde, der ein großer Theologe ist. Er war Sekretär [Anmerkung der Redaktion: Schönborn war eigentlich nur ein Mitglied , nicht die Sekretärin] von der Kongregation für die Glaubenslehre, und kennt die Lehre der Kirche. In dieser Präsentation wird Ihre Frage die Antwort.

Was Franziskus sagt, ist überraschend klar. Die Frage ist: Warum sind so viele Katholiken versuchen, es zu verbergen?
http://www.onepeterfive.com/video-pope-f...rced-remarried/
*
http://www.onepeterfive.com/another-cath...moris-laetitia/


von esther10 15.06.2016 00:31

Schwester Lucia: Endkampf zwischen Christus und Satan wird über Familie und Ehe


Schwester Lucia Dos Santos und die Jungfrau von Fatima / Foto: Facebook Liebe Frau von Fatima - Madonna von Fatima Internationale Pilgrim Statue (CC-BY-SA-2.0)
Schwester Lucia Dos Santos und die Jungfrau von Fatima / Foto: Facebook Liebe Frau von Fatima - Madonna von Fatima Internationale Pilgrim

MEXIKO-STADT, 14. Juni 16 / 11.41 (ACI ) .- "Die letzte Schlacht zwischen dem Reich des Herrn und Satan über sein Ehe und der Familie , " sagte Schwester Lucia, die Seherin von Fatima in einem langen Brief an Kardinal Carlo Caffarra , dann Erzbischof von Bologna (Italien ), die auch von Angriffen gewarnt , die werden diejenigen , die verteidigen diese beiden natürlichen Institutionen gegenüber .

Diese Aussage von Schwester Lucia, ausgedrückt während des Pontifikats von St. Johannes Paul II , der Wochen letzten 31. Mai von dem Glauben wiederbelebt wurde, die Erzdiözese von Mexiko in der Mitte der Debatte von Präsident Enrique Peña Nieto erzeugt, der angekündigt sein soll in diesem Land Homosexuell Ehe zu fördern.

Die mexikanische Wochen erinnerte an die Aussagen Kardinal Caffarra die italienische Presse im Jahr 2008, drei Jahre nach dem Tod des portugiesischen religiösen.


Am 16. Februar 2008 hatte der italienische Erzbischof eine gefeiert Messe am Grab des heiligen Pio von Pietrelcina, nach dem er ein Interview Tele Radio Padre Pio gab, wo er über eine Prophezeiung von Schwester Lucia dos Santos gefragt wurde , sprechen über " die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans. "

Caffarra Kardinal erklärte, dass der Kontakt wurde nach religiösen Orden er Johannes Paul II tat, die in Auftrag gegeben hatte das Päpstliche Institut für Studien zu Ehe und Familie zu planen und zu etablieren. Zu Beginn dieser Arbeit schrieb der Kardinal einen Brief an Schwester Lucia von Fatima durch seinen Bischof, weil er nicht direkt tun konnte.

"Unerklärlich, nicht eine Antwort zu erwarten, zu sehen, dass er nur für Ihre Gebete fragte ich einen langen Brief mit seiner Unterschrift erhalten, die jetzt in den Archiven des Instituts ist", sagte italienischen Erzbischof.

"In ihm finden wir geschrieben:" Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und Satans Reich über Ehe und Familie sein. Fürchte dich nicht, fügte er hinzu, weil jemand im Namen der Heiligkeit der Ehe und Familie handeln wird immer in allen Formen bekämpft und konfrontiert, denn dies ist der entscheidende Punkt. Dann schloss er aber hat Our Lady bereits den Kopf zerquetscht. "

Caffarra Kardinal fügte hinzu, dass "auch im Gespräch mit Johannes Paul II, könnte man das Gefühl, dass die Familie der zentrale Punkt war, wie es den Boden der Schöpfung berührt, die Wahrheit über die Beziehung zwischen Mann und Frau zwischen den Generationen. Wenn die Grundpfeiler umgeworfen wird, bricht das ganze Gebäude und jetzt sehen wir das, weil wir an dieser Stelle richtig sind und wir wissen es. "

"Und ich bewegt bin, wenn ich die besten Biographien von Pater Pio zu lesen, wie dieser Mann war so aufmerksam auf die Heiligkeit der Ehe und die Heiligkeit der Ehegatten, manchmal sogar mit Strenge gerechtfertigt", der Kardinal
https://www.aciprensa.com/noticias/sor-l...trimonio-36529/


.

von esther10 15.06.2016 00:29

„Süddeutsche Zeitung“ vergleicht evangelikale Christen mit islamischem Massenmörder
Veröffentlicht: 14. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Scharfe Kritik an einem Kommentar in der „Süddeutschen Zeitung“ zur Bluttat von Orlando hat der Vorsitzende des Dachverbandes der etwa 1,3 Millionen evangelikalen Christen, der Deutschen Evangelischen Allianz, Präses Michael Diener, geübt. zeitungen



Der 29-jährige Omar Mir S. Mateen – ein US-Bürger mit afghanischen Wurzeln – hatte am 12. Juni in einem bei Homosexuellen beliebten Club 49 Personen erschossen, bevor er selbst von der Polizei getötet wurde. Der Täter bekannte sich zur Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS).

Der Berlin-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Thorsten Denkler, schrieb dazu in einem Kommentar (13. Juni): „Für diese Tat hätte er genauso gut auch ein evangelikaler Christ gewesen sein können.“

Präses Diener nannte diese Darstellung gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA „völlig inakzeptabel“. Die Absicht hinter „dieser unverfrorenen Übertragung“ liege auf der Hand: Gewaltbereiten Extremismus gebe es angeblich in jeder Religion, auch im Christentum.

Der evangelikale Allianzvorsitzende erklärt:

„Damit verkennt der Autor aber, dass die Christenheit insgesamt ihre intensive Lerngeschichte zu ‚Gewalt und Glaube‘ ohne Eigenschonung vorangetrieben hat und dass es keine christlich motivierte Legitimation für Gewalt im Namen des eigenen Glaubens geben kann.“

Denkler verletze an dieser Stelle seine journalistische Sorgfaltspflicht. Er polemisiere und bleibe „jeden Beweis für diese schreckliche Behauptung schuldig“.

Diener fragt: „Wo haben evangelikal geprägte Christen Gewalt gegenüber Andersdenkenden oder Minderheiten in einer Weise ausgeübt, welche diesen Vergleich rechtfertigen würde?“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/su...nnen-97185.html

von esther10 15.06.2016 00:28

Panorthodoxes Konzil gescheitert – Die wahren Gründe für den Schiffbruch
15. Juni 2016


Georgische orthodoxe Kirche
Panorthodoxes Konzil gescheitert: auch georgische Kirche nimmt nicht daran teil

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(Konstantinopel) Das für den 19. Juni einberufene, erste panorthodoxe Konzil seit mehr als tausend Jahren findet nicht statt. Das Moskauer Patriarchat versetzte vor zwei Tagen den Bemühungen den Gnadenstoß. Die wahren Gründe für das Scheitern.

Am kommenden Sonntag sollte auf der griechischen Insel Kreta, die kirchliche der Jurisdiktion des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel untersteht, das erste allorthodoxe Konzil des dritten Jahrtausends stattfinden. Im ganzen zweiten Jahrtausend hatte es keines gegeben. Man muß bis ins erste Jahrtausend der Kirchengeschichte zurückgehen, um auf das letzte, die gesamte Orthodoxie betreffende Konzil zu stoßen. Eine Zeit, in der die gesamte Kirche noch eins war und das Schisma zwischen Ost- und Westkirche, zwischen Konstantinopel und Rom noch nicht vollzogen war.

Am kommenden Sonntag feiert die Ostkirche Pfingsten. Der Termin schien nach einer Anlaufzeit, die bereits ein halbes Jahrhundert in Anspruch nahm, günstig gewählt zu sein. Ursprünglich sollte Konstantinopel, das heute türkisch-islamische Istanbul Austragungsort des Konzils sein. Wegen der politischen, türkisch-russischen Spannungen erfolgte die Verlegung nach Griechenland.

Alle kanonisch anerkannten Kirchen der Orthodoxie sollten an dem Konzil teilnehmen. Das war aber nicht mehr möglich, nachdem Bulgarien Anfang Juni die Teilnahme absagte. Moskau drängte auf eine Krisensitzung, um die aufgetretenen Unstimmigkeiten zu beseitigen, und machte die Teilnahme aller Teilkirchen zur unabdingbaren Voraussetzung für die Teilnahme der russisch-orthodoxen Kirche, der zahlenmäßig weitaus größten unter den orthodoxen Kirchen.

Am 13. Juni veröffentlichte das Moskauer Patriarchat eine Erklärung, in der die Gründe für das Nichtzustandekommen des Konzils aufgelistet wurden.

Wichtiger noch als die offiziell genannten Gründe ist das, was nicht gesagt wurde. Der Vatikanist Sandro Magister veröffentlichte den Artikel des orthodoxen Russen Alexei Tschuklow über die „wahren Gründe des Schiffsbruchs“.

Die wahren Gründe für das Scheitern

Die „Schuld am Schiffbruch“ des panorthodoxen Konzils liege „nicht allein bei Moskau“. Die Gründe für die Abwesenheit einiger Kirchen seien ganz unterschiedlich. Vielmehr habe sich Moskaus Patriarch Kyrill I. „einmal mehr als guter Politiker“ erwiesen. Die russische Kirche gehe „nicht aus formalen, sondern substantiellen“ Gründen nicht nach Kreta. Moskau brauche dieses Konzil nicht und erwartet sich nichts davon.


St. Basilius-Kathedrale, Moskau
Was Patriarch Kyrill wirklich wolle, sei die Anerkennung der Autorität Moskaus über die orthodoxe Kirche in der Ukraine. Ein weiterer Punkt ist die kanonische Anerkennung der Autokephalie der orthodoxen Kirche in den USA. Kyrill wisse, so Tschuklow, weder das eine noch das andere in Kreta zu erhalten, weil die Konzilsdokumente bereits ausgearbeitet sind und nicht davon sprechen. Erst recht keine Bereitschaft, Moskau in den beiden Punkten entgegenzukommen, zeige der Ökumenische Patriarch Bartholomäus I. von Konstantinopel. Die USA unterstehen derzeit Konstantinopel. Die Anerkennung der Autokephalie würde den Jurisdiktionsbereich des Ökumenischen Patriarchats schmälern.

Das Patriarchat von Antiochien verweigert die Teilnahme wegen des ungeklärten Jurisdiktionsstreites mit dem Patriarchat von Jerusalem über das arabische Emirat Katar. Das sei jedoch nur ein Vorwand, so Tschuklow. Der eigentliche Grund sei laut Antiochien eine zu eng gefaßte und unangemessene Tagesordnung des Konzils. Die Gläubigen des antiochenischen Patriarchats leben heute mehrheitlich in der Diaspora und damit außerhalb des kanonischen Territoriums. Das Patriarchat hat viele Konvertiten, die zuvor nicht orthodoxen Glaubens waren. Nur das Moskauer Patriarchat kann auf eine noch größere Zahl von Konvertiten verweisen.

Antiochien pflegt eine sehr offene Diskussionskultur bei gleichzeitiger Aufwertung der Laien. Dazu gehören auch, meist sehr reiche, libanesische und syrische Geschäftsleute. Antiochien forderte ein „wirkliches“ Konzil, das Änderungen bei den Normen für das Fasten, die Ehe, die Bischofsernennungen und die Sakramentenordnung vornehmen sollte.

Dagegen wurden alle Konzilsdokumente bereits im Vorfeld ausgearbeitet. Sie enthalten keine substantiellen Aussagen. Die einzige Absicht des Ökumenischen Patriarchen besteht nämlich nur darin, das allorthodoxe Konzil unter seinem Vorsitz einzuberufen.

„Diese Banalität der vorgefertigten Dokumente, die voller Allgemeinplätze sind, spiegelt die beklagenswerte Qualität der Debatte in der orthodoxen Welt wider“, so Tschuklow.
Moskau fordert Konzil „aller orthodoxen Bischöfe“


Konzil wird nicht allorthodox sein
Die Erklärung der russisch-orthodoxen Kirche vom 13. Juni enthalte einen „interessanten Punkt“. An sechster Stelle heißt es darin, daß ein künftiges Konzil nicht nur kleine Delegationen, sondern alle Bischöfe der orthodoxen Kirche versammeln solle. Derzeit gibt es weltweit fast tausend, kanonisch anerkannte, orthodoxe Bischöfe. Die Größe eines solchen Konzils würde sicherlich weniger Konsens und mehr Zwietracht bedeuten. Sollte die Gesamtheit der Bischöfe die derzeitige Abstimmungsform nach Kirchen ersetzen, würde die von Moskau geforderte Neuerung den nun in Kreta abwesenden Kirchen die Mehrheit bringen. Die Kirchen von Antiochien, Georgien, Bulgarien, Serbien und Rußland, die am 19. Juni nicht auf die griechische Mittelmeerinsel kommen werden, haben unter den Bischöfen eine große Mehrheit.

Bartholomäus I. muß sich nun entscheiden, so Tschuklow, ob er trotz der Abwesenheit von fünf der 14 Teilkirchen, und damit der großen Mehrheit der orthodoxen Welt, am Konzil festhalten, oder das Konzil auf vorerst unbestimmte Zeit verschieben will. Damit würde er allerdings das Risiko eingehen, die Kontrolle über das Konzil zu verlieren.

Tschuklow ist der Überzeugung, daß Bartholomäus am Konzil festhalten und in wenigen Tagen auf Kreta eröffnen wird. Er werde erklären, alles getan zu haben, was zu tun gewesen sei. Von einem allorthodoxen Konzil könne damit aber keine Rede mehr sein. „Auf Kreta wird nur die kleine Welt des alten oströmischen Reiches vertreten sein und die Rumänen, die sich als Nachkommen der Römer sehen. Die ‚Barbaren‘ bleiben zu Hause.“

„Wo aber Christus und das Evangelium in all dem bleibt, ist wahrscheinlich die einzig berechtigte Frage am Ende dieses so traurigen Spektakels“, so Tschuklow.
http://www.katholisches.info/2016/06/15/...en-schiffbruch/
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Sputnik/Wikicommons/Asianews (Screenshots)

von esther10 15.06.2016 00:28

Verwirrend auch die Frommen: die beunruhigende Aussagen von Papst Francis

Katholisch , Franziskus


3. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Zwei Wochen vor der jüngsten umstrittenen Interview mit Papst Francis traf die Presse, diesmal in Frankreich mit der Tageszeitung La Croix.

Im Gegensatz zu der Lehre der früheren Päpste, wie Leo XIII in Libertas und Pius XI in Quas Primas , sagte Papst Francis , "Staaten säkular sein müssen. Confessional Staaten enden schlecht. Das geht gegen den Strich der Geschichte. "Im gleichen Interview, Francis einen Vergleich zwischen Christentum und Islam Anhänger" Verwendung der Eroberung vorgeschlagen , ihren Glauben zu verhängen. "Es ist wahr , dass die Idee der Eroberung ist in der Seele des Islam inhärent" , sagte er. "Es ist aber auch möglich , das Ziel im Matthäusevangelium zu interpretieren, wo Jesus seine Jünger zu allen Völkern sendet, in Bezug auf die gleiche Idee der Eroberung."

Die schockierenden Aussagen erinnerte mich an die ersten durchgesickerten Q & A mit Franziskus zu Beginn seines Pontifikats. Es ist ein Interview erinnerte sich am meisten für die Aufnahme des Papstes, dass es eine "Homosexuell Lobby" im Inneren des Vatikan ist. Trotz der Tatsache, dass eine solche explosive Nachrichten wäre für Lifesitenews riesig gewesen, werden Sie nicht das erste Interview auf Lifesitenews bedeckt finden überall in der Nähe von dem Tag seiner Veröffentlichung. Ich konnte einfach nicht glauben, dass es authentisch ist oder genau zu sein - nicht wegen der "Homosexuell Lobby" Kommentar -, sondern weil der Papst abfällig über einen spirituellen Strauß Rosenkränze gesprochen hatte er bei seiner Wahl erhalten hatte.

Franziskus wurde mit den Worten zitiert :

Es handelt sich mir; wenn ich gewählt wurde, erhielt ich einen Brief von einer dieser Gruppen, und sie sagte: "Eure Heiligkeit, bieten wir Ihnen diese geistige Schatz: 3525 Rosenkränze." Warum nicht, sagen sie, "wir für euch beten, bitten wir. .. ", aber dieses Ding zu zählen ... und kehren diese Gruppen zu Praktiken und Disziplinen, die ich durchlebt - nicht Sie, weil Sie nicht alt sind - zu Disziplinen, um Dinge, die in diesem Moment stattfand, aber nicht jetzt , sie nicht existieren heute ...
"Es gibt keine Möglichkeit," ich mir dachte : "ein Papst würde jemals sagen , dass alles den Rosenkranz slighting." Dieser Aspekt des Interviews machte mich fragen , ob jede davon war authentisch. So widerstand ich den Druck , eine Geschichte über den Papst Bemerkungen über die "Homosexuell Lobby" im Vatikan zu veröffentlichen. Ein paar Wochen später war ich in Rom und bekam schließlich eine Chance , jemanden in der wissen über die durchgesickerten Interview zu bitten. Ich war schockiert zu hören: "Natürlich ist es wahr war." Es war, wurde mir gesagt, das erste Beispiel einer neuen Methode die Kommunikation durch den Papst eingesetzt unterschiedliche Kanäle.

Das Gefühl, von "es gibt keine Möglichkeit ein Papst jemals so etwas sagen konnte," hat sich immer wieder in den letzten Jahren wieder aufgetaucht, und nicht nur aus dem Heiligen Vaters off-the-Manschette und sickerte Interviews. Auch in den offiziellen Lehren wie seine Angelus - Adressen und Homilien bei Großveranstaltungen hat Papst Francis katholischen Empfindlichkeiten schockiert. Wie das Angelus vom 2. Juni 2013 , wo er über Christi Wunder der Vermehrung der Brote und Fische wie statt durch sprach "Sharing" . "Das ist das Wunder: statt einer Multiplikation es eine Freigabe ist, inspiriert durch den Glauben und das Gebet" , sagte er.

Er war sogar noch deutlicher darüber im Juli des vergangenen Jahres in einer Predigt in Christus der Erlöser - Platz in Bolivien gepredigt . Franziskus sagte : "Dies ist , wie das Wunder stattfindet. Es ist keine Magie oder Zauberei. ... Jesus einen Strom unter seinen Anhängern zu generieren geschafft: sie gingen alle auf den Austausch , was ihre eigene war, es in ein Geschenk für die anderen drehen; und das ist , wie sie alle bekamen ihre satt zu essen. Unglaublich, blieb Nahrung über: sie es in sieben Körbe gesammelt ".

Es haben sich viele dieser Erschütterungen Zwischenfälle. Hier ist eine Liste von einigen von ihnen:

- Im Juli 2013 , als ein Reporter fragte , warum nach Brasilien während seiner Reise er nicht von Abtreibung und Homosexualität trotz der Tatsache zu sprechen , dass die Nation diese Angelegenheiten nur Gesetze genehmigt hatte über, die antwortete Papst : "Die Kirche hat schon ganz klar auf das gesprochen . Es war nicht nötig , zu ihr zurückzukehren, so wie ich nicht über Betrug, Lügen, oder anderen Fragen , die sprach die Kirche eine klare Lehre hat! "

- In einem Interview Oktober 2013 mit La Repubblica wurde Franziskus berichtet, gesagt haben: "Die schwerste der Übel, die die Welt in diesen Tagen sind die Jugendarbeitslosigkeit und die Einsamkeit des alten ... das dringendste Problem plagen , dass die Kirche zugewandte "sagte er im selben Interview:". Proselytismus ist feierlich Unsinn, es macht keinen Sinn. "und auch:" ich bin in Gott, nicht in einem katholischen Gott glauben, gibt es keine katholische Gott, da ist Gott , und ich glaube an Jesus Christus, seine Menschwerdung. "

- Die November - 2013 Apostolisches Schreiben Evangelii Gaudium war ähnlich dem Repubblica Interview, dass der Papst auf "zwei großen Themen" konzentriert , die, sagt er, "Diese Themen sind erstens die Einbeziehung der Armen" wird die Zukunft der Menschheit zu gestalten. " in der Gesellschaft, und zweitens, den Frieden und den sozialen Dialog " , schrieb er.

- Im 2014 Buch über Papst Francis, der große Reformator , erfahren wir aus päpstlichen Biographen Austin Ivereigh dass Tony Palmer, ein anglikanischer und langjähriger Freund von Papst Francis, sprach damals Kardinal Bergoglio , ob er katholisch werden sollte. Herr Palmer beschrieb die damalige Kardinal Antwort als: "[Bergoglio] mir gesagt , dass wir zu haben Brückenbauer brauchen. Er riet mir , nicht den Schritt zu nehmen , weil es sah aus wie ich eine Seite war die Wahl und ich würde aufhören , ein Brückenbauer zu sein. "

- Im Januar 2015 kam die "nicht wie Kaninchen züchten" in-flight - Interview nach seiner Rückkehr aus Manila. Apropos einer Frau , die er weiß , wer mit ihr achtes Kind schwanger war , nachdem er die ersten sieben von C-Abschnitt, sagte er , er habe "tadelte" sie mit den Worten : "Aber wollen Sie sieben Waisen zu verlassen? Das ist Gott zu versuchen! "" Das ist eine Verantwortungslosigkeit " , fügte er hinzu : " Gott Sie Methoden gibt verantwortlich zu sein. "Franziskus sagte dann : " Einige denken , dass, mich entschuldigen , wenn ich dieses Wort benutzen, das zu sein , um gute Katholiken müssen wir wie die Hasen. "Er fügte hinzu : " Nein . Verantwortliche Elternschaft! "

- Im März 2015 kam ein weiteres Interview mit Repubblica , in dem der Papst keine Person zu deuten darauf hin , schien in die Hölle gehen könnte, aber wenn sie Gott völlig abgelehnt würden sie vernichtet werden. Der Artikel sagt: "Was ist mit dieser verlorenen Seele geschieht? Wird es bestraft werden? Und wie? Die Antwort von Francis ist deutlich und klar: Es gibt keine Strafe, sondern die Vernichtung dieser Seele. Alle anderen werden in der Seligpreisung des Lebens in der Gegenwart des Vaters teilzunehmen. Die Seelen , die vernichtet werden , werden nicht an diesem Bankett; mit dem Tod des Körpers ist ihre Reise beendet. "

- Es gab einige Kontroversen über Scalfari Interview Repubblica. Der Vatikan würde weder verifizieren noch in seiner spezifischen Teile leugnen, aber dennoch veröffentlichte sie in der Zeitung des Vatikans, und auf der Vatikan - Website. Es wurde später von der Website gelöscht, nur um es wieder zu veröffentlichen, dann löschen Sie es erneut. Vatikan - Beobachter im Vergleich zu den umstrittensten Teil in Bezug auf die Unmöglichkeit , Menschen in die Hölle für alle Ewigkeit auf die Erklärung von der jüngsten Ermahnung des Papstes geht Amoris Laetitia, in dem er sagte : "Niemand kann jemals verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik der das Evangelium!"

- In einem Interview Februar 2016 mit einer von Italiens bekanntesten Tageszeitungen Corriere Della Sera, lobte Papst Francis Italiens führender Befürworter der Abtreibung, Emma Bonino, als einer der Nation "vergessenen Größen" , um sie zu großen historischen Persönlichkeiten wie Konrad Adenauer zu vergleichen und Robert Schuman. Der Papst lobte sie für ihre Arbeit mit Flüchtlingen aus Afrika. Bonino wurde berühmt für illegale Abtreibungen verhaftet und wurde dann ein Politiker, der den Kampf für die Legalisierung der Abtreibung, Euthanasie, homosexuelle "Ehe" Legalisierung von Drogen, Grafik Sexualerziehung geführt hat, und vieles mehr.

- Am 18. Februar 2016 die päpstliche Flugzeug aus Mexiko zurückkehrte, bemerkte der Papst auf Donald Trump während der Präsidentschafts - Vorwahlen. "Eine Person , die nur denkt Wände zu bauen, wo immer sie auch sein mögen, und nicht die Brücken bauen, nicht christlich ist" , sagte er, nach einer Abschrift seiner Äußerungen . In der gleichen Presse gedränge, sagte der Papst , dass er nicht auf Italiens gleichgeschlechtlichen zivilen Rechtsvorschriften der Union äußern würde " , weil der Papst für alle ist , und er kann sich nicht in den spezifischen Innenpolitik eines Landes ein."

Diese kleine Auswahl gibt genug Grund, warum gläubige Katholiken, die die Kirche und den Heiligen Vater lieben betroffen sind. Sie sind so besorgt sie die natürliche Zurückhaltung sind die Überwindung der Aktionen des Papstes zu kritisieren - der Stellvertreter Christi auf Erden. Mit Ehrfurcht und Liebe, mit dem Gebet und Umsicht-sowie den Schmerz der Kinder in Frage ihres Vaters-sie beginnen mit größerer Kühnheit zu sprechen, der spürte, dass das Ergebnis schweigt über den aktuellen Trajektorie Ergebung impliziert und auch Zustimmung, die würde nur auf die Verbreitung Unklarheiten über die Bedeutung von Moral, Glauben und Erlösung beitragen.

https://www.lifesitenews.com/blogs/confu...of-pope-francis

von esther10 15.06.2016 00:26

"Wir werden auf die Probe gestellt": Prominente katholische Akademiker sagen Papstes Ermahnung stellt Gefahr für die Kirche

Amoris Laetitia ,


Dr. Anna M. Silvas , Dr. Jude P. Dougherty , Franziskus , Professor Robert Spaemann

14. Juni 2016 ( Lifesitenews ) -Prominent katholischen Philosophen und einem weltweit bekannten Experten für die Kirchenväter haben den wachsenden Chor von Stimmen Ausdruck ihrer tiefen Besorgnis über die Auswirkungen des Franziskus umstrittenen Ermahnung verbunden Amoris Laetitia .

"Sicher war vor problematisch geworden," wegen der Unterschrift Mehrdeutigkeit des Papstes, schrieb Dr. Jude P. Dougherty, der emeritierter Dekan der Fakultät für Philosophie an der Katholischen Universität von Amerika, in einer Spalte an The Wanderer .

Die scheinbare "interne Geschwafel" in der Kirche geht über die Frage des Abendmahls für den geschiedenen und wieder verheirateten wird der Kirche moralische Autorität zu untergraben, schrieb Dougherty, zu einer Zeit als "westliche Zivilisation selbst, losgelöst von seiner klassischen Quellen, scheint zu sein, auf dem Spiel. "

Nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia , Kardinäle und Bischöfe , die für eine Änderung der sakramentalen Praxis hatte argumentiert , holte sich den Sieg , mit dem Argument , dass die Fußnote 351 von Amoris Laetitia die Tür zu den Sakramenten für eine wesentliche Änderung für diejenigen , die Kirche objektiv sündige lehrt in Gewerkschaften geöffnet sind.

Viele orthodoxe katholische Autoren einig , dass Amoris Laetitia der Lehre der Kirche über die Frage widerspricht und äußerte sich besorgt , dass es zu Sakrileg und Bruch innerhalb der Kirche führen wird.

Mit "ein mit einem Federstrich" Franziskus "Chaos in Prinzip" drehte sich um und führt die Kirche "in Richtung der Spaltung" , sagte Professor Robert Spaemann , einer der führenden katholischen Philosophen und enger Freund von Papst Emeritus Benedikt XVI. Eine solche Spaltung "an der Peripherie, sondern in der Mitte der Kirche," nicht , dass er gewarnt wäre, zu behaupten , dass Amoris Laetitia einem klaren "Bruch" mit der Lehre der Kirche ist.

Franziskus sagte später , hat er sich nicht erinnern , die berüchtigtsten Fußnote des Dokuments zu schreiben.

"Seine akademische Positionen auseinander, was gibt Robert Spaemann Behörde ist das Naturgesetz Tradition, die er vertritt, und auf die sich die Kirche selbst verantwortlich ist", schrieb Dougherty.

Er machte weiter:


Die Kirche nicht erfunden Moral, sondern im Laufe der Jahrhunderte hat es die höchsten moralischen Prinzipien der Menschheit bekannt verkündet. Offensichtlich im Zusammenhang mit Disziplin zu den göttlich Sakramente ist ihre Provinz. Durch die Sakramente hat sie gelehrt und persönliche moralische Verhalten gefördert. Das Erreichen hat darüber hinaus Maßnahme zur Schaffung der westlichen Kultur beigetragen.


Wie Alice im Wunderland 'Wir haben alle Halt verloren "

Dr. Anna M. Silvas, Professor an der University of New England und an der Australian Catholic University und einer der weltweit führenden Experten auf die Kirchenväter, lieferte eine besonders stumpfe Kritik an Amoris Laetitia "vor ausverkauftem Publikum mit Bischöfen und Priestern" in Melbourne, Australien. Prominente italienische katholische Journalist Sandro Magister den gesamten Kommentar erneut veröffentlicht in seinem Blog Chiesa und nannte es " ein must-read. Brilliant, akute, Experte, unkompliziert. Ein leuchtendes Beispiel dafür , dass "parresia" , die die Pflicht eines jeden Getauften ist. "

Silvas schrieb , dass Amoris Laetitia Lehre der Kirche untergräbt Kardinal Walter Kasper Vorschlag umarmen , dass diejenigen , die in Gewerkschaften die Kirche hält ehebrecherisch unter bestimmten Umständen erlaubt sein werden , die heilige Kommunion zu empfangen.

Sie kritisierte das Dokument der Mehrdeutigkeit und Subjektivismus, Papst Franziskus "Sprache der Emotion" , die mehr reflektiert die "Mentalität der populären Medien" als die Kirchenväter ist, und Amoris Laetitia 's "lange Strecken von homespun avuncular Beratung , die durch gegeben werden könnte jede säkulare Journalist ohne den Glauben " , die oft völlig bar jeder Erwähnung Christi sind.

"Selbst der fromme Lektüre von" Amoris Laetitia 'kann nicht sagen, dass es Unklarheiten vermieden hat ", schrieb Silva.

Silva auch seziert Amoris Laetitia 's Einführung des Begriffs , dass man noch immer noch in einer objektiven Situation der Todsünde sein kann und wachsen in der Gnade Gottes. Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt , dass Todsünde "führt zum Verlust der Liebe und der Entbehrung der heiligmachende Gnade, das heißt, der Zustand der Gnade. Wenn es nicht durch Umkehr und der Vergebung Gottes erlöst wird, verursacht sie den Ausschluss von Christi Reich und den ewigen Tod in der Hölle "( CCC 1861 ).

Silva schrieb:

Die neue Lehre, dass Franziskus ein wenig früher markiert hatte, wiederholt er jetzt und bekräftigt: eine Person kann in einer objektiven Situation der Todsünde sein - denn das ist es, was er spricht - und immer noch in der Gnade Gottes leben und wachsen, die ganze 'während des Empfangs die Hilfe der Kirche, die die berüchtigte Fußnote 351 erklärt, umfassen kann, "in bestimmten Fällen", die beide Beichte und Abendmahl. Ich bin sicher, dass es mittlerweile viele eifrig versuchen, zu "interpretieren" alles nach einer "Hermeneutik der Kontinuität", seine Harmonie zu zeigen, nehme ich an, mit Tradition. Ich könnte, dass in diesem n hinzuzufügen. 305, Franziskus zitiert sich viermal. In der Tat scheint es, dass Papst Franziskus am häufigsten zitierten Referenz durch "Amoris laetitia" selbst ist, und das an sich ist interessant.

"Ich glaube, dass wir alle Halt verloren haben, und wie Alice in ein paralleles Universum gefallen ist, wo nichts ist, was es zu sein scheint", schrieb Silva.

Zitiert die Worte von Jesus Christus: "Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch gegen sie" (Mk 10,11) und der Apostel Paulus ", wird sie eine Ehebrecherin genannt werden, wenn sie mit einem anderen Mann lebt, während ihr Mann am Leben ist "(Röm 7: 3), Silva schrieb:

Wie ein ohrenbetäubendes Abwesenheit, ist der Begriff "Ehebruch" ganz aus dem Lexikon von "Amoris Laetitia" abwesend. Stattdessen haben wir etwas "irregulären Gewerkschaften" genannt, oder "irreguläre Situationen", mit der "irregulären" in doppelte Anführungszeichen, als ob der Autor auch aus dieser Nutzung zu distanzieren.

"Wenn du mich liebst", sagt unser Herr, meine Gebote halten (Joh 14,15), und das Evangelium und Briefe von John wiederholt diese Ermahnung unseres Herrn auf verschiedene Weise. Es bedeutet nicht, dass unser Verhalten durch unsere subjektiven Empfindungen gerecht wird, sondern vielmehr unsere subjektive Disposition in unserem Verhalten, das heißt in der obediential Akt verifiziert. Ach, wie wir in AL, so finden wir, dass "Gebote" zu völlig abwesend sind von seinem Lexikon, wie Gehorsam ist auch. Stattdessen haben wir etwas namens "Ideale", wiederholt im gesamten Dokument erscheinen.

Weitere wichtige Worte, die ich vermisse auch von der Sprache dieses Dokuments: die Angst vor dem Herrn. Sie wissen, dass Ehrfurcht vor dem souveränen Wirklichkeit Gottes, die der Anfang der Weisheit ist, eine der Gaben des Heiligen Geistes in Bestätigung. Aber in der Tat diese heilige Furcht hat sich von einem riesigen Schwung des modernen katholischen Diskurs lange verschwunden. Es ist ein semitic Idiom für "eulabeia" und "Eusebia" in Griechisch, oder in Latein, "Pietas" und "religio", der Kern einer Godward Disposition, der Geist der Religion.

Ein weiteres Register der Sprache wird auch in "Amoris Laetitia" fehlt, ist das ewige Heil. Es gibt keine unsterblichen Seelen in Not des ewigen Heils in diesem Dokument zu finden sind! Es stimmt, wir haben "das ewige Leben" und "Ewigkeit" in nn nominiert. 166 und 168 als die scheinbar unvermeidliche "Erfüllung" eines Schicksal des Kindes, aber ohne Hinweis darauf, dass jeder von den Imperativen der Gnade und des Kampfes, kurz gesagt, des ewigen Heils, in immer dort beteiligt sind.


Die wirklichen Pharisäer: "Kardinal Kasper und seine Verbündeten"

"Die gesamte Laufzeit von Kapitel acht ist problematisch, nicht nur n. 304 und Fußnote 351 ", schrieb Silva der umstrittensten Teil der Ermahnung. "Sobald ich fertig war es, dachte ich mir: klar wie eine Glocke. Franziskus eine Form des Kasper Vorschlag wollte von Anfang an"

"Hier ist es. Kasper hat gewonnen ", fuhr sie fort. "Das alles erklärt Franziskus 'lapidare Kommentare am Ende der 2015-Synode, als er engstirnig getadelt' Pharisäern" - offenbar diejenigen, die ein besseres Ergebnis nach seiner Agenda frustriert hatte. "Pharisäer? Die Schlampigkeit seiner Sprache! Sie waren die Modernisten, in einer Art und Weise, des Judentums, die Meister von zehntausend Nuancen - und die meisten einschlägig, diejenigen, die hartnäckig die Praxis der Scheidung und Wiederverheiratung bestätigt. Die wirklichen Analoga von den Pharisäern in dieser ganzen Angelegenheit sind Kasper und seine Verbündeten. "

Im Laufe seines Pontifikats hat Papst Francis kritisiert "engstirnig", "starr" Katholiken. In seiner Abschlussrede auf der 2015 Synode über die Familie , verurteilte Papst Francis Katholiken , die "hinter der Lehre der Kirche verstecken" und "sitzen auf dem Stuhl des Mose und Richter, manchmal mit Überlegenheit und Oberflächlichkeit, schwierige Fälle und verwundeten Familien."

Fußnote 351 bedeutet, dass in einer objektiven Situation der Sünde "ist es möglich, für die miscreant subjektiv unschuldig zu sein", schrieb Dougherty. Aber das Problem dieser Fußnote stellt ist, dass von einem Beichtvater, die "bewusst werden kann, dass ein Büßer nicht eine Sünde gestanden hat, weil er keine Ahnung hat, dass es eine Sünde ist. Ist dies der Fall sein, kann die Büßer gültig Absolution erhalten. "

Mit anderen Worten, wenn ein Katholik nicht weiß, dass sein Verhalten sündig ist, dann ist er nicht in vollem Umfang dafür verantwortlich.

"Aber der Beichtvater ist verpflichtet , Fragen zu setzen gerade durch das fehlerhafte Gewissen zu korrigieren und durch die Büßer durch den Prozess Führung eines richtigen Gewissen zu bilden" , so Dougherty. "Die entscheidende Frage wird dann:" Kann diese dogma fundierte Praxis an den geschiedenen und wieder verheirateten verlängert werden? " Die Antwort ist nein.' Die Büßer, einmal darauf aufmerksam gemacht , dass sein Verhalten im Widerspruch zu der Lehre der Kirche ist, muss von der heiligen Kommunion verzichten ". Die nächste Schlacht: Kirche Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften Amoris Laetitia situative Ethik-den Begriff zu umarmen scheint , dass die Moral durch die Umstände-by variiert verderblichen und Verdrehen der Lehre von Papst Johannes Paul II und dem Zweiten Vatikanischen Konzil, schrieb Silva. Der Historiker sagte voraus , dass die Kirche wird bald einen ähnlichen Kampf um gleichgeschlechtliche Gewerkschaften konfrontiert.


"Wenn es möglich ist, eine Rechtfertigung von Staaten objektiver Ehebruch, auf der Grundlage der Anerkennung" die konstruktiven Elemente in solchen Situationen noch nicht entsprechend der Lehre der Kirche über die Ehe '(n. 292) zu konstruieren ", wenn solche Verbindungen erreichen eine bestimmte Stabilität, rechtlich anerkannt, durch tiefe Zuneigung und Verantwortung für ihren Nachwuchs "gekennzeichnet sind (n. 293) usw., wie lange können Sie genau die gleiche Linie oder Argumentation Partnerschaften gleichgeschlechtlichen aufzuschieben Anwendung?", fragte sie.

Die Führer der Kirche "werden praktische Verfügungen in Bezug auf die heiklen Fragen von" Amoris Laetitia "zu machen", und sie haben die Pflicht, die Wahrheit zu sagen, schloss Silva. Silva warnte Bischöfe, dass sie müssen für die Verfolgung hergestellt werden, die für die Verteidigung des Glaubens aus der Kirche kommen können:

... In unserem eigenen Geist, sollten wir keinen Zweifel Lehre des Evangeliums haben ist und immer sein wird. Offensichtlich, was auch immer Strategie für eine offizielle Klärung der projizierten pastoralen Praxis Pressen, die entwickelt werden kann, muss versucht werden. Ich fordere insbesondere diese auf Bischöfe. Einige von Ihnen werden sich in sehr schwierigen Situationen in Bezug auf Ihre Kollegen zu finden, fast für die Tugenden eines Bekenner rufen. Sind Sie bereit für die Auspeitschung, bildlich gesprochen, können Sie zu? Sie könnten natürlich, wählen Sie die illusorische Sicherheit konventioneller Oberflächlichkeit und oberflächlich guten Mutes, eine große Versuchung von Geistlichen als Unternehmen Männer. Ich rate es nicht. Die Zeiten sind ernst, vielleicht viel ernster, als wir ahnen. Wir werden auf die Probe gestellt. "Der Herr ist hier. Er ruft dich ".
https://www.lifesitenews.com/news/we-are...y-popes-exhorta
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https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetiti
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https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis
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https://www.lifesitenews.com/news/popes-...g-german-philos
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https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-divorced-remar
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https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-in-exhortation

von esther10 15.06.2016 00:24

65. Priesterjubiläum von Papst Benedikt XVI. – Priestertum nicht nur „Amt“, sondern Sakrament
15. Juni 2016


Joseph Ratzinger wird am Peter-und-Pauls-Fest 1951 von Michael Kardinal von Faulhaber, dem Erzbischof von München-Freising zum Priester geweiht

(Rom) Wie die Vatikanisches Stiftung Joseph Ratzinger – Benedikt XVI. gestern mitteilte, jährt sich am 29. Juni zum 65. Mal die Priesterweihe des deutschen Papstes. Aus diesem Anlaß wird der emeritierte Papst in den Apostolischen Palast zurückkehren.

Am 28. Juni wird dieses Jahrestages mit einer Feierstunde in der Sala Clementina des Apostolischen Palastes gedacht, an der der emeritierte Benedikt XVI. und der amtierende Papst Franziskus teilnehmen werden. Papst Benedikt wird dabei ein Buch über das Priestertum überreicht, das zu diesem Anlaß veröffentlicht wurde. Dabei handelt es sich um den 12. Band der Gesammelten Schriften von Joseph Ratzinger mit dem Titel „Künder des Wortes und Diener eurer Freude“. Der Band ist dem Thema des Priestertums gewidmet. „Es handelt sich um eine Sammlung von 80 Texten zur Theologie und Spiritualität des Weihesakraments, die nicht nur theologisch-wissenschaftliche Studien umfasst, sondern auch Meditationen zur Priesterspiritualität und Homilien zum Amt des Bischofs, Priesters und Diakons: Frucht des reichen Schaffens des Theologen, Bischofs und Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre Joseph Ratzinger, dessen Zeitspanne von 1954 bis 2002 fast ein halbes Jahrhundert abdeckt“, heißt es auf der mehrsprachigen Internetseite der Vatikanischen Stiftung.

Das Priestertum ist „nicht einfach ‚Amt‘, sondern Sakrament: Gott bedient sich eines armseligen Menschen, um durch ihn für die Menschen da zu sein und zu handeln,“ betonte Benedikt XVI. am 11. Juni 2010 bei der Messe zum Abschluß des Priesterjahres, das er zum 150. Todestag von Jean-Marie Vianney, dem Schutzheiligen aller Pfarrer der Welt, eingeläutet hatte.

Wir waren über vierzig Kandidaten, die „Adsum“ sagten


29. Juni 1951
Auf der Internetseite der Vatikanischen Stiftung wurde zur Ankündigung des Ereignisses folgender Text veröffentlicht:

„ Wir waren über vierzig Kandidaten, die auf den Aufruf hin ‚Adsum‘ sagten: Ich bin da – an einem strahlenden Sommertag, der als Höhepunkt des Lebens unvergesslich bleibt“, schreibt Joseph Ratzinger in seiner Autobiographie Aus meinem Leben. „Man soll nicht abergläubisch sein.

Aber als in dem Augenblick, in dem der greise Erzbischof mir die Hände auflegte, ein Vöglein – vielleicht eine Lerche – vom Hochaltar in den Dom aufstieg und ein kleines Jubellied trällerte, war es mir doch wie ein Zuspruch von oben: Es ist gut so, du bist auf dem rechten Weg.“ Auch sein älterer Bruder Georg empfing an diesem Tag die Priesterweihe. Joseph Ratzinger erinnert sich: „Am Tag der ersten heiligen Messe leuchtete unser Pfarrkirche St. Oswald in ihrem schönsten Glanz, und die Freude, die den ganzen Raum fast greifbar ausfüllte, zog alle in die lebendigste Weise »aktiver Teilnahme« am heiligen Geschehen hinein, die keiner äußeren Geschäftigkeiten bedurfte. Wir waren eingeladen, den Primizsegen in die Häuser zu tragen, und wurden überall, auch von ganz unbekannten Menschen, mit einer Herzlichkeit empfangen, die ich mir bisher nicht hatte vorstellen können. So habe ich ganz unmittelbar erfahren, wie sehr Menschen auf den Priester warten, wie sehr sie auf den Segen warten, der aus der Kraft des Sakraments kommt. Da ging es nicht um meine Person oder die meines Bruders: Was hätten wir jungen Leute aus unserem Eigenen heraus schon den vielen bedeuten können, denen wir nun begegneten? Sie sahen in uns Menschen, die vom Auftrag Christi berührt waren und seine Nähe zu den Menschen tragen durften“ (S. 71-72).

Die Vatikanisches Stiftung Joseph Ratzinger – Benedikt XVI. wurde 2010 auf Initiative von Papst Benedikt XVI. im Vatikan errichtet. Sie verleiht den Joseph-Ratzinger-Preis, der seit 2011 jährlich für besondere wissenschaftliche theologische Leistungen vergeben wird. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird in Absprache mit dem emeritierten Papst verliehen. Die Preis-Träger 2015 sind der libanesische Theologe Nabil el-Khoury und der brasilianische Theologe Mario de França Miranda SJ.

Die vatikanische Stiftung ist nicht mit der gleichnamigen Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung mit Sitz in Regensburg zu verwechseln, die bereits 2007 aus dem Joseph-Ratzinger-Schülerkreis entstanden ist, aber eng mit der vatikanischen Stiftung zusammenarbeitet.
http://www.katholisches.info/2016/06/15/...dern-sakrament/
Text: Gisueppe Nardi
Bild: Fondazione Vaticana Joseph Ratzinger – Benedetto XVI (Screenshot)


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