Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 04.01.2016 00:38

Kölner Polizei ruft Geschädigte der Silvester-Ereignisse zur Anzeige auf
Veröffentlicht: 4. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

POLIZEI-Meldung zu Übergriffen am Bahnhofsvorplatz:

Im Laufe des Neujahrtages (1.1.2016) erhielt die Polizei Köln Kenntnis über unterschiedliche Vorfälle bei denen Frauen Opfer von Übergriffen geworden sind.

In der Silvesternacht nutzten Tätergruppen das Getümmel rund um den Dom und begangen Straftaten unterschiedlicher Deliktsbereiche. Die Polizei Köln hat eine Ermittlungsgruppe zur Aufklärung der Fälle eingerichtet. 033_30



Bei der Polizei Köln und der Bundespolizei erstatteten bis zum jetzigen Zeitpunkt knapp 30 Betroffene Anzeige und schilderten in diesen Fällen die gleiche Vorgehensweise der Täter. Die Geschädigten befanden sich während der Neujahrsfeier rund um den Dom und auf dem Bahnhofsvorplatz, als mehrere Männer sie umzingelten. Die Größe der Tätergruppen variierte von zwei bis drei, nach Zeugenaussagen nordafrikanisch Aussehenden bis zu 20 Personen.

Die Verdächtigen versuchten durch gezieltes Anfassen der Frauen von der eigentlichen Tat abzulenken – dem Diebstahl von Wertgegenständen. Insbesondere Geldbörsen und Mobiltelefone wurden entwendet. In einigen Fällen gingen die Männer jedoch weiter und berührten die meist von auswärts kommenden Frauen unsittlich.

Zur Klärung der Taten und Tatzusammenhänge hat die Polizei Köln eine Ermittlungsgruppe gegründet. Zur Arbeit der Ermittler gehört unter anderem die Auswertung umfangreicher Videoaufnahmen.

Weitere Geschädigte, die sich in der Silvesternacht am Bahnhofsvorplatz und um den Dom in der Zeit zwischen Mitternacht und vier Uhr aufgehalten haben und noch keine Anzeige erstattet haben, werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen

Quelle: https://www.polizei.nrw.de/koeln/artikel__12759.html
http://www.express.de/koeln/sexuelle-ueb...vester-23252866

Bild aus Express

***
Straffällige junge Flüchtlinge
Asylbewerber können nicht abgeschoben werden
http://www.radiobremen.de/politik/dossie...htlinge166.html

***
Polizei rufen
https://www.polizei.nrw.de/artikel__56.html...



von esther10 04.01.2016 00:28

Dr. Penners Post an Merkel: “Sie schaffen es!”
Veröffentlicht: 3. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, 032_29A



die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist überzeugt, daß Sie es schaffen, zumal Sie Ihre Partei voll im Griff haben:

1. Sie schaffen es, Deutschland als demokratischen Nationalstaat abzuschaffen. Die EU als neomarxistische Diktatur ist schon weit fortgeschritten.
2. Sie schaffen es, Deutschland dem Islam auszuliefern. Sie haben den verfassungswidrigen Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt. Der Einwanderung von nicht integrierbaren Anhängern des Islam setzen Sie keine Grenze.
3. Sie schaffen es, die Selbstbewaffnung der deutschen Bevölkerung zu erreichen, weil die Polizei sie nicht mehr ausreichend schützen kann.
4. Sie schaffen es, eine staatlich lizenzierte Einheitsmeinung durchzusetzen.
5. Sie schaffen es, die Familienstruktur unseres Volkes zu zerstören und hinreichend ungeborene Kinder töten zu lassen, damit das Aussterben unseres Volkes gewährleistet ist.
6. Sie schaffen es, die Soziale Marktwirtschaft, ohne die es Wohlstand für alle nicht gibt, in eine sozialistische Planwirtschaft umzugestalten.
7. Sie schaffen es, daß Hunderttausende ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können und daß arme Leute die Solardächer wohlhabender Hausbesitzer finanzieren.
8. Sie schaffen es, unsere hochentwickelte Kerntechnik, die weltweit ausgebaut wird, zu vernichten.
9. Sie schaffen es, unsere sichere und preisgünstige Stromversorgung zu ruinieren, allerdings mit einem Kostenaufwand von einigen Billionen Euro, welche die Bürger aufbringen müssen.
10. Sie schaffen es, Verträge wie den Maastricht-Vertrag zu brechen.
11. Sie schaffen es, daß die Bevölkerung korrupte Banken finanzieren muß.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ie-schaffen-es/
Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

von esther10 04.01.2016 00:26

WEGWERFGESELLSCHAFT
Schenkt den Kindern Billigschrott
VON MARIE AMRHEIN 3. JANUAR 2016


In China gefertigtes Billigspielzeug von Mattel, das die Firma 2007 wegen giftiger Inhaltsstoffe zurückrufen musste

Kolumne: Stadt, Land, Flucht. Heute wachsen die Kinder damit auf, dass ihr Spielzeug innerhalb kürzester Zeit den Geist aufgibt. Beste Voraussetzung für ein wirklich authentisches Bedürfnis nach Nachhaltigkeit

*
1 Kommentar
Jetzt, da die ersten Sollbruchstellen an den Weihnachtsgeschenken zu Tage treten, da pinke Retro-Wecker den Geist aufgeben, Edelsteine aus Diademen kullern, Star-Wars-Leuchtstäbe erkalten und Wackelkontakte das Spielzeughandy erschüttern, ist es Zeit für eine Feststellung: Kein Mensch glaubt an den Weihnachtsmann, an Wichtel und Engel, die in emsiger Handarbeit und mit der Stichsäge zu Werke gehen – und am Ende diese Mengen an Ramsch produzieren.

„So etwas kann man ja nicht basteln“, stellt auch die Älteste mit Blick auf ihre Elektronikgaben unter dem Tannenbaum fest. Ihr Glauben an Weihnachtsmann und Christkind hat nicht zuletzt die mangelhafte Verarbeitung der Himmelsgaben maßgeblich erschüttert.

Weisere Konsumenten

Man wundert sich doch immer wieder, dass selbst wir Erwachsenen auf all den hübschen, aber doch einfach zu billigen Tand hereinfallen. Aber ich schöpfe Hoffnung. Ich habe das Gefühl, kommende Generationen schlagen den gewieften Unternehmern der Spielzeugindustrie ein Schnippchen. Sie müssten dank der immerwährenden Enttäuschung zu weiseren Konsumenten heranwachsen als wir und die einst darbenden Nachkriegsjahrgänge es je sein konnten. Denn was kann es Wirkungsvolleres geben als den pawlow‘schen Frusteffekt eines gerade lieb gewonnenen Spielzeuges, das schon nach wenigen Tagen den Geist aufgibt – und das immer und immer wieder?

Das Bundesumweltamt hat kürzlich die Erkenntnisse aus einer Studie zur Obsoleszenz von Elektro- und Elektronikgeräten der Öffentlichkeit mitgeteilt Da ist viel von Zahnrädern aus Billigkunststoff und hitzeempfindlichen Bauteilen an den bewusst richtigen Stellen die Rede. Eine folgende Konferenz „Wider die Verschwendung“ sollte Wege aus der Wegwerfgesellschaft aufzeigen. Vorbilder wie Frankreich werden in der Debatte angeführt, das den geplanten Einbau von Sollbruchstellen in Geräten mit zwei Jahren Haft und 300.000 Euro Geldstrafe ahndet.

Wir brauchen eine Kultur der Reparatur

Wolfgang Heckl, Physiker und Generaldirektor des Deutschen Museums in München, sieht eine Zeitenwende bevorstehen: Nicht mehr Wegwerf- sondern Reparaturgesellschaft! Ressourcenknappheit führe dazu, dass nicht mehr das Ausrangieren im Vordergrund stehe, sondern der upgecycelte Rucksack zum typischen Accessoire einer schönen neuen Welt würde.

In seinem Buch plädiert Heckl für eine „Kultur der Reparatur“ und zieht selbstgestrickte Wollschals und Repair Cafés, von denen das erste 2009 in Amsterdam gegründet wurde, und das sich heute in jeder deutschen Großstadt findet, als Indizien heran.

All diese Anzeichen wirken heute noch als allzu angestrengte Bemühungen einiger weniger Moralapostel. In Zukunft könnte aber eine Generation, die mit all dem Billigschrott aufwächst und davon die Nase voll hat, ein wirklich authentisches Bedürfnis nach Nachhaltigkeit entwickeln. Die Industrie wird es merken, wenn sie die vielfach desillusionierten Kinder einer entzauberten Glitzerwelt eines Tages als Kunden verloren hat.
http://www.cicero.de/kapital/wegwerfgese...igschrott/60316

von esther10 04.01.2016 00:21

Die Enthauptung von 21 ägyptischen Christen war 'nur der Anfang "
Von Elise Harris



Eine, die Gewinnung von Dampf unter neuen Formen der islamischen Autoritarismus - Während die Tage der Muslimbruderschaft sind vorbei, die Februar Ermordung von 21 ägyptischen koptischen Christen von ISIS hat die Tür zu einem noch größeren Verfolgung öffnete ein Experte.

Mariz Tadros, Autor und Wissenschaftler über die Verfolgung in der arabischen Welt, sprach auf einer Konferenz letzte Woche in Rom, den Aufruf der grausamen Enthauptungen "erst der Anfang."

Die Morde, sagte sie, haben eine neue Welle der physischen und wirtschaftlichen Verfolgungen gegen christliche Minderheit des Landes entfesselt.

"Nach der Enthauptung der 21 Christen gab es mehr Überfälle, körperliche Angriffe (und) Morde an Äthiopiern, die nicht so sichtbar in der Presse haben, aber dass im Grunde zeigte eine Strategie, Targeting Christen."

Erhöhte Verfolgungen auch auf wirtschaftlicher Aspekt getroffen, sagte sie und erklärte, dass Christen haben damit begonnen, für die wirtschaftlichen Interessen ausgenutzt werden.

In einer Zeit, alle - Christen und Nicht-Christen eingeschlossen - leiden unter einem großen "Sicherheitsvakuum", das Fehlen einer nationalen Verurteilung für die Enthauptungen und das Fehlen einer Null-Toleranz-Botschaft für solche Handlungen "sehr beunruhigend", Tadros sagte CNA

hier klicken...
http://angelusnews.com/news/world/the-be...9/#.VorFr_nhCUk
.

von esther10 04.01.2016 00:20

"Solidarität mit den verfolgten Christen im Nahen Osten" – Internationales Bischofstreffen


Sonnenuntergang über Jerusalem, gesehen vom Ölberg
Foto: CNA/Lauren Cater

Von CNA Deutsch/EWTN News

BONN , 04 January, 2016 / 12:02 AM (CNA Deutsch).-
"Solidarität mit den verfolgten Christen im Nahen Osten": Das ist das Motto des 16. "Internationalen Bischofstreffens zur Solidarität mit den Christen im Heiligen Land“, das am kommenden Samstag beginnt, dem 9. Januar 2016.

Bis zum 14. Januar nehmen daran 13 Vertreter nationaler Bischofskonferenzen aus zwölf Ländern teil – ebenso wie die führenden Repräsentanten der Kirche im Heiligen Land, wie die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) mitteilt.

Tagungsorte sind Bethlehem und die jordanische Hauptstadt Amman.

Zu der Konferenz eingeladen hat wieder der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Fouad Twal. Die DBK teilt weiter mit, dass sie durch den "Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Naher und Mittlerer Osten der Kommission Weltkirche" vertreten werde, Weihbischof Thomas Maria Renz aus dem Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Neben Begegnungen mit Christen in Bethlehem finden in Jordanien dann Gespräche mit christlichen Flüchtlingen und christlichen Nichtregierungsorganisationen statt, die diesen helfen.

In mehreren Ländern des Nahen Ostens, vor allem aber im Machtbereich des Islamischen Staates, werden Christen systematisch verfolgt, versklavt, vergewaltigt und ermordet.

Das Internationale Bischofstreffen verfolgt seit 16 Jahren das Ziel, Christen und Kirchen im Heiligen Land zu stärken und zu ermutigen und wahrnehmbar zu machen.

Papst Franziskus hat bei seiner Weihnachtsansprache "Urbi et orbi" wieder einmal zu einem dauerhaften Frieden für die Region aufgerufen: "Wo Gott geboren wird, da wird die Hoffnung geboren. Wo Gott geboren wird, da wird der Friede geboren. Und wo der Friede geboren wird, da ist kein Platz mehr für Hass und für Krieg. Und doch gehen gerade da, wo der menschgewordene Sohn Gottes zur Welt gekommen ist, Spannungen und Gewalt weiter, und der Friede bleibt eine Gabe, die man erflehen und aufbauen muss. Mögen Israelis und Palästinenser wieder in direkten Dialog miteinander treten und zu einer Übereinkunft gelangen, die den beiden Völkern erlaubt, in Harmonie zusammenzuleben und so einen Konflikt zu überwinden, der sie lange Zeit gegeneinander gestellt hat, mit schweren Auswirkungen für die gesamte Region."

An der Konferenz werden neben Weihbischof Thomas Maria Renz auch Erzbischof Stephen Brislin (Kapstadt, Südafrika), Bischof Pierre Bürcher (Reykjavik, Island), Bischof Oscar Cantu (La Cruces, USA), Bischof Rodolfo Cetoloni OFM (Grosseto, Italien), Bischof Michel Dubost (Evry, Frankreich), Bischof Lionel Gendron (Saint-Jean, Kanada), Bischof Felix Gmür (Basel, Schweiz), Weihbischof William Kenney (Birmingham, Großbritannien), Bischof Declan Lang (Clifton, Großbritannien), Bischof John McAreavey (Dromore, Irland), Bischof William Nolan (Galloway, Schottland) und Erzbischof Joan Vives (Urgell, Spanien) teilnehmen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...ofstreffen-0351


von esther10 04.01.2016 00:19




Abschlussbericht Synode "irreführend" fehlt "Klarheit" auf Unauflöslichkeit der Ehe: Kardinal Burke

katholisch, Kommunion Für wiederverheiratete, Raymond Burke, Synode Über Die Familie

ROM, 26. Oktober 2015 (Lifesitenews) - Kardinal Raymond Burke hebt ernste Bedenken hinsichtlich der Synode über Abschlussbericht der Familie, sagen, es ist irreführend und nicht eindeutig genug auf einer entscheidenden Lehre der Kirche.

In Kommentaren zu der National Catholic Register Edward Pentin nahm Burke Problem mit dem Abschnitt "Unterscheidungsvermögen und Integration" -paragraphs 84-86 - die mit getauften Katholiken, die zivilrechtlich geschieden und wieder verheiratet beschäftigt.
https://www.lifesitenews.com/news/video-...ctively-evil-ac

Der Abschnitt, sagt er, ist "von unmittelbarem Interesse, wegen seiner mangelnden Klarheit in einer grundlegenden Frage des Glaubens:. Die Unauflöslichkeit der Ehe, die beide Vernunft und Glauben zu lehren alle Menschen"

Abschlussbericht der Synode, die keine obrigkeitliche Gewicht trägt und ändert nichts Lehre oder früheren Disziplin in Bezug auf Kommunion für die zivil wiederverheirateten Geschiedenen, fordert zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen Katholiken zu sein "mehr in den christlichen Gemeinden in den verschiedenen Wegen möglich integriert."

"Die Logik der Integration ist der Schlüssel zu ihrer pastoralen Begleitung, damit sie wissen jetzt nur, dass sie zu dem Leib Christi, der Kirche angehören, sondern dass sie eine fröhliche und fruchtbare Erfahrung davon haben können," eine englische Übersetzung so der Bericht, fügte hinzu, dass Pastoren müssen "erkennen" jeden Fall der Nicht sakramentalen Gewerkschaften.

Burke sagte Pentin, dass "Integration" ist ein "weltlichen Begriff, der theologisch nicht eindeutig ist."

"Ich sehe nicht, wie es sein kann," der Schlüssel der pastoralen Begleitung der in unregelmäßigen Ehe Gewerkschaften. " Die interpretative Schlüssel ihrer Seelsorge muss die Gemeinschaft auf die Wahrheit der Ehe in Christus, die geehrt und praktiziert werden muss gegründet sein, auch wenn eine der Parteien der Ehe wurde durch die Sünde der anderen Partei zu verlassen. "

"Die Gnade des Sakramentes der heiligen Ehe stärkt die verlassenen Ehepartner treu lebe der Ehebund, weiterhin das Heil der Partner, der das Ehebündnis aufgegeben hat zu suchen."

"Ich kenne, seit meiner Kindheit - und auch weiterhin erfüllen - gläubige Katholiken, deren Ehen haben, in irgendeiner Weise, gebrochen, aber wer, den Glauben an die Gnade des Sakramentes, weiterhin in Treue zu ihrer Ehe zu leben. Sie blicken auf die Kirche für die Begleitung, die sie treu die Wahrheit Christi in ihrem Leben zu bleiben, hilft ", sagte er.
hier klicken
https://www.lifesitenews.com/news/video-...ctively-evil-ac

von esther10 04.01.2016 00:17

Lernen Sie den Mann hinter dem geheimnisvollen Auge des Tiber kennen.


Von Mary Rezac

Denver, Colo., 2. Januar 2016 / 03.09 (CNA) .- Wenn Sie einen katholischen auf Facebook, oder das Internet im Allgemeinen sind, stehen die Chancen, SC Naoum hat dich zum Lachen. Oder er hat sie wütend gemacht.

Wenn er seine Arbeit getan, wie er will, er hat beides getan.

Naoum ist der Mann, der Mythos, die Legende hinter der katholischen Satire Website, Auge des Tiber. Catholic News Agency hatte eine Chance, sich zu setzen mit dem kalifornischen Schriftsteller und Berufsklugscheißer, um Inspiration, die Exkommunikation zu sprechen (gut, seine Alpträume davon), und natürlich all jene Menschen, die es aktuelle News zu denken.

1: Was inspiriert Sie zuerst schriftlich Auge des Tiber zu beginnen?

Ich habe Satire, solange ich mich erinnern kann geliebt. Leider jedermann, das Lieben die Kirche anerkennt, dass die Satire, wie die meisten alles, was gut ist in dieser Welt, wie Literatur, Poesie, Musik, Naturwissenschaften usw. ist säkularisiert. Heck, auch jüdisch-christlichen Symbolen wie der Regenbogen und der Blitz wurden von denen in der Regel die meisten Gegner der Kirche gemacht. Der Regenbogen, natürlich, stellt der Bund Gottes mit Noah. Die Welt sieht es nun als Bund ein Symbol, das Menschen mit einem anderen Mann. Der Donnerschlag, ich verstehe, nie wirklich vertreten nichts für die Kirche, aber ich wünschte irgendwie es tat, weil Donnerkeile sind ziemlich genial, und ich würde einen Vorwand, um einen von ihnen auf mich tätowieren lassen lieben.

Wo zum Teufel war ich? Ach ja, was mich inspiriert? Liebe für die Kirche und die Liebe zu guter Satire. Die Zwiebel ist wunderbar. Ihre Fähigkeit, Schippe und Wahrheiten manchmal subtil, manchmal absurd Schriften offenbaren ist atemberaubend. Aber es gab so viele Male dachte ich, und immer noch denken, dass sie sich das Sakrileg eine Kerbe oder zehn Ton. Und so, Cue-Glühbirne, und die Idee eines katholischen Satire Website war geboren.


2: Was ist Ihr Ziel für die Augen des Tiber?

Mindestens einmal piss off jeder Katholik. Wenn Sie nicht mit dieser Antwort zufrieden sind, löschen Sie bitte und fügen Sie diese: Licht auf die Absurdität der einige der Dinge, die sich in der Kirche und gibt Menschen die Möglichkeit, sich selbst lachen zu vergießen. Und auch nicht immer exkommuniziert. Sie denken, der letzte Teil ist ein Witz, aber es ist nicht. Ich habe buchstäblich hatte Alpträume, die wegen eines Artikels exkommuniziert. Aber der Alptraum war schon immer von einem glücklichen Traum von mir Handschellen und führten zu einem Tribunal während der spanischen Inquisition, und erkennen, dass Toquemada ist der Großinquisitor für meinen Fall gefolgt, und er macht mich frei, weil Torqumada war nicht so schlecht, wie er gewesen ist , gemacht werden.

Wie auch immer, das ist mein Ziel für EOTT. Nicht der seltsame Traum Teil per se, sondern lassen Leser über Zufalls katholischen Fakten, die ich interessant finde einfach, während lustig über wichtige Dinge wie liturgischen Tanz und die anderen 7 Deadly Sins.

3: Sind Sie ein Ein-Mann-Team? Haben Sie Einsendungen nehmen?

Ich habe die meisten der Artikel auf der Website geschrieben. Ich habe ein paar Einsendungen von Lesern hatte, und etwa zehn bis fünfzehn von Freunden an. Ich weiß nicht wirklich akzeptieren Artikeln von Lesern mehr, weil ich fand es schwierig, jemanden zu leugnen, wenn ich nicht glaube, ihre Artikel war eine gute Passform für die Website. Es hat mich immer schlecht fühlen, nein zu sagen. Es vor allem fühlte ich mich schlecht, wenn ein Kerl, dass ich verweigert sagte mir, es zu schieben. Ich wollte nicht, es zu schieben, das ist die Sache. Ich war ihm nicht sagen, dass es nicht lustig ... nur, dass es einfach nicht eine gute Passform. Ich erinnere mich, dass ich eine lange Arbeitswoche hatte, und ich war müde und hatte so viele Dinge passiert, und schob es war schwer die letzte Sache auf meinem Verstand. Also habe ich nicht. Ich habe beschlossen, dass ich nicht mehr nehmen Einreichungen.

4. Woher kommt Ihre Inspiration für Gegenstände her?

Whiskey.

5. Wenn Sie nicht aktiv EOTT bist, was tun Sie?

Ich liebe es, mit meiner Familie. Ich liebe das Lesen, Schreiben, beten und arbeiten aus. Das letzte Stück war eine Lüge. Ich hasse es, der Arbeit aus. Ich habe keine Ahnung, was ich versuchte, mit dieser Lüge abziehen.

6. Was ist die beliebteste EOTT Artikel?

Peter Jackson kündigt Pläne für 72-Part Movie Serie des Silmarillion ist die beliebteste EOTT Artikel geschrieben. Es kam wie 100k + Facebook mag, 600+ Twitter reposts oder was auch immer Sie sie nennen, und eine Reihe von anderen relativ beeindruckende Statistik als auch. Eigentlich gab es eine Weile dort, wo, wenn Sie "Silmarillion" gegoogelt es war der Chefposten in Google News. Das war irgendwie genial.

Beste Teil über den Artikel, obwohl, ist, dass es noch nicht einmal von mir geschrieben. Es wurde von einem Priester, Freund, Fr. geschrieben Andy Younan (Twitter: @ Jonah_3001). Die Sache mit vielen dieser Artikel, wie Fr. Andy (Twitter: @ Jonah_3001) würde zustimmen, dass die, die Sie denken, sind Gold in der Regel saugen und die, die Sie denken, wird zu saugen, wird in der Regel drehen Gold. Es ist eine seltsame Sache, dass weder ich (Twitter:SCNaoum), noch Fr. Andy (Twitter: @ Jonah_3001) herausfinden kann. Also, wenn Sie jemals einen Artikel, der einfach absolut zum Kotzen sehen, ist es, weil ich (Twitter:SCNaoum) dachte, es war genial. Sie frustriert, nicht. Es war ein ehrlicher Fehler.


7. Welche EOTT Artikel wurde am meisten Kontroversen verursachen?

Ich weiß nicht mehr genau, welche Artikel die meisten Kontroversen verursacht, aber ich weiß, dass die, die über die Massen geschrieben in der Regel erhalten Sie die heißesten. Wenn ich schreiben einen Artikel mit dem Titel Bericht: Einige 2. Jahrhundert römischen Christen Hass lateinische Messe, weil es im Volksmund heißt, ich weiß, ich werde Piss off liturgischen Traditionalisten. Wenn ich schreibe, ein Titel, Clown im Zirkus Massen Gerügt Für Honking Sanctus Horn Am falschen Teil der Weihe, ich weiß, es wird piss off, was auch immer das komplette Gegenteil von einer liturgischen traditionalistischen ist. Ich glaube, sie heißen Protestanten, eigentlich.

8. Wie oft Leute denken EOTT ist eine echte Nachrichtenquelle?

Sehr oft. [Unangenehme Stille]. Gibt es ein Follow-up auf die Frage?

9. Wie kann die Wahrheit sprechen in einer Weise, Satire, Nachrichtenquellen oder andere Medien nicht können?

Satire ist eine interessante Kunstform. Es ist nicht nur die größte Form der passiven Aggression gibt es, aber es ist, zur gleichen Zeit, die direkteste Form der Kritik und Prüfung. Während richtige Journalismus nimmt die Frage auf der Hand und versucht, die Tatsache der Angelegenheit zu offenbaren, dauert richtige satire, dass sehr derselben Angelegenheit angenommen, sachliche zu sein, schlägt es zu einem Brei, seziert sie, findet die Ungenauigkeit in dem, was die Medien berichten, Siphons Aus der Ungenauigkeit, schlägt es zu einem Brei wieder nur für eine gute Maßnahme, waterboards es, um sicherzustellen, es hat alle Details, und stellt sie in einer Weise, so dass der durchschnittliche Leser wirklich die Tatsache verstehen, ohne den Spin. Es ist auf diese Weise, dass Satire ist passive aggressive und gleichzeitig direkt. Es dauert eine Runde über Art und Weise der Bereitstellung von direkten Wahrheiten. Du weißt, was ich meine? Gut, weil ich sicher, wie Heck nicht.

10. Was ist Ihr Lieblings liturgischen Tanz?

Die drei besten sind die katholische Carlton, Walk Like an Egyptian Koptisch, und natürlich die Cha Cha Slide, stehen, sitzen, stehen, knien.


Dieser Artikel wurde ursprünglich auf CNA mit der Schlagzeile veröffentlichte 4. September 2015 "Wer ist hinter dem geheimnisvollen Auge des Tiber?

http://www.catholicnewsagency.com/news/w...he-tiber-70906/

von esther10 04.01.2016 00:16

"Es geht nur um Jesus – und das, was wahre Liebe ist":
Konferenz der Europäischen Gebetshäuser in Augsburg – Tausende Teilnehmer und prominente Gäste beim ewigen Gebet


Dagegen sehen die meisten anderen Konferenz langweilig aus: Feiernde Christen bei der Europäischen Gebetshaus-Konferenz am 3. Januar 2016 in Augsburg

Foto: Gebetshaus/Max Müller

SYDNEY , 04 January, 2016 / 11:27 AM (CNA Deutsch).-
Vier Tage Begeisterung und spürbare Gegenwart Gottes: In Augsburg findet vom 3. bis 6. Januar eine Konferenz statt, die “nur um Jesus geht. Und um das, was wahre Liebe ist”. Veranstalter ist das im Jahr 2006 von Johannes Hartl und seiner Frau gegründete Gebetshaus – ein Zentrum der ewigen Anbetung.

Die Konferenz ist der jährliche Höhepunkt de nur aus Spenden finanzierten Einrichtung und kann auf der Website live mitverfolgt werden.

Auf dem Programm stehen Eucharistiefeiern mit dem Passauer Bischof Stefan Oster sowie Pater Wolfgang Held SAC, sowie evangelische Abendmahlfeiern, viele verschiedene Lobpreise und Vorträge.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...-mehr-2016-0350
CNA Deutsche Ausgabe wird weiter über die Konferenz berichten.

von esther10 04.01.2016 00:14

OSZE-VORSITZ 2016
Wie Deutschland den Friedensstifter probt
VON WULF SCHMIESE 30. DEZEMBER 2015


Die Regierung Merkel will die OSZE zum Dialogforum ausbauen. Hier ein Foto des 7. OSZE-Gipfels (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) in Astana 2010
Die Regierung Merkel will die OSZE zum Dialogforum ausbauen

Deutschland übernimmt zum 1. Januar den Vorsitz der OSZE. Leicht gesagt, dass damit 2016 alles friedlicher wird. Denn die Aufgaben, vor denen die Bundesregierung steht, sind kaum lösbar

*
1 Kommentar
Wird 2016 besser, friedlicher? Deutschland hat sich verpflichtet, daran mitzuwirken: Es übernimmt am 1. Januar den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Die größte sicherheitspolitische Regionalorganisation der Welt wird damit von Berlin aus geführt.

Das sei ein „Glücksfall der Geschichte“, sagt Hans-Dietrich Genscher der Bild-Zeitung. Doch das sagt sich leicht für den ehemaligen Außenminister, der in seiner aktiven Zeit den Höhepunkt des Friedens in Europa erlebte – eben genau mit diesem sicherheitspolitischen Bündnis.

Im Kalten Krieg war Europa zerrissen zwischen Ost und West. 1975 gab es auf Betreiben der Bonner Regierung unter Kanzler Helmut Schmidt eine Annäherung zwischen den Blöcken. Grund war die Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki.

Euphorie nach Ende des Kalten Krieges

Das war die Gründung der OSZE-Vorgängerorganisation, der KSZE. Die Konferenz wollte für eine im Wortsinn umfassende Sicherheit sorgen, ideologische Blöcke überwindend. Im Kern bestand das Neue darin, dass der Westen die Territorien des Ostblocks anerkannte. Der Osten sagte dafür aber zu, dass die Menschenrechte in diesen Staaten eingehalten werden. Das wiederum half später bei der Überwindung der osteuropäischen Diktaturen.

Die Bemühungen mündeten vor 25 Jahren in einem nahezu universalen Friedensvertrag, an dem übrigens Außenminister Genscher beteiligt war: Ende November 1990 haben alle Mitglieder der KSZE die „Charta von Paris“ unterzeichnet. Das war der Entwurf einer weltumspannenden Friedensordnung, die von Vancouver bis Wladiwostok reichen sollte, von Nordamerika bis Zentralasien.

Es war die optimistische Phase nach der Wende in Osteuropa und vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion. In den USA wurde da schon vom fröhlichen „Ende der Geschichte“ fabuliert, und in Deutschland war die Begeisterung so groß, dass man Michail Gorbatschow wenn möglich zum Weltkurdirektor gekürt hätte: auf den immer währenden Frieden!

Die OSZE ist völlig machtlos

Die Euphorie war ein Trugschluss, wie sich bald zeigte. Die KSZE wurde 1995 in OSZE umbenannt – ihren rapiden Bedeutungsverlust hielt das aber nicht auf. Dabei ist die OSZE die einzige sicherheitspolitische Organisation, in der nicht nur die Nachfolgestaaten der Sowjetunion und die USA Mitglieder sind, sondern alle europäischen Länder. Außer Kosovo. Das hat Serbien verhindert, das soeben den Vorsitz an Deutschland übergeben hat. Und hier zeigt sich, worin eines der größten Probleme der 57 OSZE-Staaten liegt – im Prinzip der Einstimmigkeit, das noch aus KSZE-Gründungszeiten stammt.
*
Diese Mammutorganisation hat es in den vergangenen zwölf Jahren nicht geschafft, auch nur einen einzigen gemeinsamen politischen Beschluss zu fassen. Die Machtlosigkeit der OSZE ist also messbar. Dennoch hat Deutschland ausgerechnet hier einen Hebel für Frieden gesehen, den es nun selbst bedienen will.

In der Krim-Krise bewarb sich Berlin um den Vorsitz

Die faktische Wiederbelebung der OSZE begann mit der Krim-Krise und dem Krieg in der Ostukraine 2014. Im selben Jahr erklärte sich Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier bereit, den OSZE-Vorsitz für 2016 zu übernehmen. Dieser wird immer zwei Jahre im Voraus bestimmt.


Foto: alliance / dpa / Bernd von JutrczenkaDas Auswärtige Amt hatte einen Grund: Es wollte inmitten der schwersten Krise der europäischen Sicherheitsordnung seit 1990 das eigene diplomatische Gewicht erhöhen. Als Anfang Dezember auf dem OSZE-Ministerrat in Belgrad der Führungsstab von Serbien offiziell an Deutschland übergeben wurde, verpflichtete sich Steinmeier, die OSZE als Ganzes zu stärken. „Dialog erneuern, Vertrauen wieder aufbauen, Sicherheit wiederherstellen“, das sind seine drei großen Ziele für 2016.


Diese Vorsätze klingen floskelhaft und schwer nach hohler Diplomaten-Sprache. Tatsächlich hat die OSZE weitgehend als bloße Gesprächsrunde gedient. Doch das war und ist nicht wenig. So haben die Außenminister der Türkei und Russlands auf dem letzten Ministerrat immerhin 40 Minuten miteinander gesprochen, obwohl wegen des Jet-Abschusses über Syrien zwischen beiden Staaten Eiszeit herrscht.

Deutschland will die OSZE zum Dialogforum ausbauen. Darin soll – wie im russischen-türkischen Streit oder im Ukraine-Konflikt – der Bruch grundliegender Prinzipien zwar klar benannt werden. Aber die Folge darf eben nicht Sprachlosigkeit sein, sondern das Gegenteil: Jeweils beide Seiten sollen Wege finden, über die sie Vertrauen zueinander wiederfinden. Oft hilft dabei die Abwehr gemeinsamer Feinde. Insofern könnte die Abwehr der Terrormiliz IS hier hilfreich wirken.

Putins Hebel gegen die OSZE

In dem Erkennen einer gemeinsamen Bedrohung liegt aber auch ein Problem für die OSZE. Russland ist nicht mehr derart auf den Dialog über die OSZE angewiesen wie noch 2014. Damals war Moskau weltpolitisch isoliert und brauchte den OSZE-Tisch. Inzwischen ist es wegen seines Einsatzes im Syrienkrieg wieder ein Akteur, an dem niemand vorbei kommt. Putin könnte die OSZE-Einsätze in der Ukraine zu einem Ende bringen, wie es Deutschland nicht wünschen kann.

In der Ukraine laufen zwei OSZE-Missionen, an denen sich Russland beteiligt: die Special Monitoring Mission (SMM) umfasst 610 internationale Beobachter aus 46 OSZE-Staaten, davon 500 in der Ost-Ukraine. Sie sollen dort den Waffenabzug und die Einhaltung der Waffenruhe kontrollieren. Das SMM-Mandat endet am 31. März 2016, Deutschland will es verlängern. Hier könnte Russland noch zustimmen.

Immer fraglicher aber scheint das bei dem anderen OSZE-Mandat. Es ist die Observer Mission (OM), die Grenzbeobachtung zwischen ukrainischem und russischem Staatsgebiet. Schon jetzt hat Russland die Ausweitung des bislang nur auf zwei Grenzübergänge begrenzten Mandats verhindert. Sollte es der für Januar 2016 geplanten Verlängerung nicht zustimmen, hätte die Ukraine einer sogenannten „frozen conflict“, einen eingefrorenen Konflikt. Sie wäre gelähmt. So wie Georgien und weitere OSZE-Mitgliedsstaaten, die wegen ihres ungelösten Grenzkonflikts keine Chance haben auf irgendwelche Aufnahmeverhandlungen mit der EU oder der Nato.

Der Altmeister Genscher will jedoch, dass sich Deutschland vom Gestrüpp der Gegenwart nicht aufhalten lässt. Schließlich sei Deutschland der Motor des KSZE-Prozesses gewesen, und es sollte den Ehrgeiz haben, diesen neu anzuwerfen. „Die Geschichte pflegt ihre Angebote nicht beliebig oft zu wiederholen“, mahnt Genscher. „Die Gefahr ist groß, dass dauerhaft verspielt wird, was vor 25 Jahren eingeleitet wurde. Deshalb sollte Deutschland im Vorsitz der OSZE die Charta von Paris wieder auf die Tagesordnung der Länder von Vancouver bis Wladiwostok setzen.“
http://www.cicero.de/weltbuehne/deutsche...ter-probt/60307
Leicht gesagt, schwer getan. Es wäre ein Wunder, wenn das 2016 gelingen würde.

von esther10 04.01.2016 00:13

Ein Kulturinstitut Benedikt XVI. – in Sri Lanka


Mit dabei zur Eröffnung: Kardinäle Angelo Bagnasco und Malcolm Ranjith

Foto: Erzdiözese Colombo/Roshan Pradeep
SYDNEY , 04 January, 2016 / 9:24 AM (CNA Deutsch).-
Mit einer feierlichen Zeremonie wurde am vergangenen 27. Dezember das Kulturinstitut Benedikt XVI. in Sri Lanka eröffnet. Anwesend waren Kardinal Malcolm Ranjith, Erzbischof von Colombo, der sich sehr für die Errichtung des Zentrums stark gemacht hatte, der Präsident Sri Lankas, Maithripala Sirisena und Kardinal Angelo Bagnasco, Vorsitzender der italienischen Bischofskonferenz, da das Zentrum auch dank der Einnahmen aus der italienischen Mandatssteuer (des sogenannten "8 per mille") finanziert worden war.

Das Institut befindet sich in Bolawalana in Negombo. Papst Franziskus hatte es kurz besucht und am 15. Januar 2015 – am Ende seiner apostolischen Reise nach Sri Lanka - gesegnet.

Das Gebäude war von 1948 bis 1961 Sitz des "Catholic Teachers’ Training College", eines der renommiertesten Schulungszentren für katholische Ausbilder des Landes. Aber 1961 hat die Regierung die Verwaltung des Instituts übernommen, das 1990 geschlossen wurde. Erst im Jahr 2003 erhielt die Kirche das Institut zurück.

Kardinal Malcolm Ranjith ergriff 2011 die Initiative, dem Institut neues Leben einzuhauchen und beschloss ihm den Namen Benedikts XVI. zu geben. Die Initiative wurde zum Zweck der Zusammenarbeit mit anderen Institutionen verschiedener Natur mit der großen Aufgabe des nationalen Wiederaufbaus nach dem schrecklichen Bürgerkrieg ins Leben gerufen.

Der Krieg war in Sri Lanka über Jahrzehnte hinweg ein schleichendes Phänomen. Bereits 1956 gab es die ersten Spaltungen zwischen Tamilen und Singhalesen und - als die singhalesische Mehrheit ihre eigene Sprache aufzwang - wurden Tamilen aus öffentlichen Ämtern entfernt und litten unter verschiedenartigen Diskriminierungen, bis hin zum Massaker an 100.000 Tamilen im Jahr 1983. Die tamilische Reaktion bestand in der Gründung der "Tiger" und das Land versank in einem blutigen Konflikt, bis die Regierung 2009 militärisch eingriff. Der Krieg ist beendet, aber der Friede ist noch weit und die katholische Kirche, gebildet sowohl aus tamilische als singhalisischen Sri Lankern, arbeitet an vorderster Front für den Frieden.

Dazz leistet das Institut seinen Beitrag: In Zukunft werden zahlreiche andere Initiativen fertiggestellt werden, um das Kulturzentrum zu voller Blüte zu bringen, wie beispielsweise eine Abteilung für interreligiösen Dialog und Zusammenarbeit, eine Abteilung für Linguistik und letztendlich eine Abteilung für höhere Studien.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...-sri-lanka-0349



von esther10 04.01.2016 00:13

Israel: Mehrere Terroranschläge seit 1.1.2016

Veröffentlicht: 4. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Bei einem Terrorangriff auf eine Bar in Tel Aviv wurden am Freitag, den 1. Januar 2016, zwei Israelis getötet und acht verletzt, zwei davon schwer.

Ein 29-jähriger Araber mit israelischer Staatsbürgerschaft hatte im Zentrum von Tel Aviv das Feuer eröffnet und auf Gäste des Pubs „Simta“ geschossen. Dab
ei wurden Alon Bakal, der 26-jährige Manager der Bar, und der 30-jährige Shimon Ruime ermordet. Der Attentäter ist noch auf der Flucht.


Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu besuchte den Tatort am Samstag, den 2. Januar 2016. Nachdem er eine Kerze angezündet hatte, sprach er mit einem der Bar-Besitzer.

BILD: Ministerpräsident Netanyahu besucht den Tatort in Tel Aviv (Foto: GPO)

„Gestern gab es hier einen abscheulichen Mord“, sagte Regierungschef Netanyahu: „Junge Menschen im Alter meiner eigenen Kinder, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten, saßen hier unschuldig und feierten einen Geburtstag. Dann wurden sie kaltblütig ermordet. Ich möchte ihren Familien mein tiefempfundenes Beileid aussprechen. Den Verwundeten sende ich meine Wünsche für eine schnelle und vollständige Heilung.

Die israelische Polizei und die Israelische Sicherheitsautorität (ISA) arbeiten rund um die Uhr daran, den Mörder zu fassen. Sie haben mich gerade erst ausführlich über ihre Aktivitäten informiert. Das Foto des Attentäters wurde veröffentlicht und weitere Fotos von ihm werden veröffentlicht werden. Wir haben unsere Einheiten in allen relevanten Bereichen aufgestockt. Ich rufe die Öffentlichkeit dazu auf, in größter Alarmbereitschaft zu sein.“

Auch am 2., 3. und 4. Januar 2016 gab es Angriffe auf Israelis, bei denen drei Menschen verletzt wurden. Seit dem 13. September 2015 wurden in Israel 27 Menschen bei Terrorangriffen getötet. 279 Menschen wurden verletzt, 25 davon schwer und 8 mittelschwer.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 04.01.2016 00:10

SAUDI-ARABIEN
Ein brandgefährlicher Verbündeter
VON MARTIN GEHLEN3. JANUAR 2016
picture alliance

Schiiten in Pakistan halten Porträts des Geistlichen Nimr al-Nimr, der in Saudi-Arabien hingerichtet wurde, in die Höhe


Schiiten in Pakistan protestieren gegen die Hinrichtung des Geistlichen Nimr al-Nimr

Die Hinrichtung des schiitischen Geistlichen Nimr Baker al-Nimr und 46 weiterer Gefangener wirft einen Schatten auf die westliche Allianz mit Saudi-Arabien. Die Appelle für mehr Toleranz und Menschenrechte auf der Arabischen Halbinsel sind wirkungslos verhallt. Ein Kommentar

Man braucht nicht lange zu rätseln, was die saudischen Herrscher zu ihrem blutigen Neujahrsauftakt bewogen haben mag. Manche der exekutierten Dschihadisten saßen bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten hinter Gittern.

Die letzte Massenhinrichtung erlebte das ölreiche Königreich vor mehr als dreißig Jahren, nachdem Dschihadisten die Große Moschee in Mekka, das wichtigste Heiligtum der Muslime, gekapert und teilweise zerstört hatten. Diesmal jedoch ging es den Mächtigen in Riad vor allem darum, mit der Exekution des schiitischen Predigers Nimr al-Nimr ein spektakuläres Fanal zu setzen. Ihn betrachtete das Königshaus als Aufwiegler und Sprachrohr des Iran auf eigenem Territorium. Mit seiner Todesstrafe will Saudi-Arabien demonstrieren, dass es bereit ist, seine Rivalität mit der Islamischen Republik künftig noch ganz anders zu eskalieren als bisher.

Und so entwickelt sich das Königreich für Europa und die Vereinigten Staaten immer mehr von einem problematischen zu einem unkalkulierbaren Verbündeten. Denn die saudische Besessenheit mit der Islamischen Republik setzt seit dem Antritt des greisen Königs Salman und seiner beiden aggressiven Kronprinzen immer neue Brandherde in einer Region, die schon jetzt an ihren politischen, religiösen und ideologischen Wirren zugrunde zu gehen droht.

Der Jemen-Krieg, vom Zaun gebrochen als Feldzug gegen Irans angebliches Hegemoniestreben auf der Arabischen Halbinsel, ist eine politische, militärische und humanitäre Katastrophe. Der Umgang mit der eigenen schiitischen Minderheit wird immer provokanter und verbohrter.

Brüssel und Washington dagegen müssen erleben, dass ihre Appelle zu mehr Kompromissbereitschaft, Respekt für Menschenrechte, Toleranz und Meinungsfreiheit wirkungslos verhallen. Kein Wunder – denn solange sich die westlichen Waffenverkäufer in Riad die Klinke in die Hand geben, wird Saudi-Arabien seinen Kurs nicht ändern
http://www.cicero.de/weltbuehne/saudi-ar...buendeter/60318



von esther10 04.01.2016 00:09

Kardinal John Tong wegen Position zugunsten der Ehe unter Druck

Kardinal John Tong Hon, Bischof von Hongkong Quelle: WIKIMEDIA COMMONS, Rock Li Cc by sa
Spott über Hirtenbrief: Diplomatische Vertreter unterstützen Gay-Parade in Hongkong


Michaela Koller ZENIT.org | Ehe und Eheleben | Hong Kong

Kardinal John Tong Hon, Bischof in Hongkong, steht derzeit wegen der Verteidigung des traditionellen Ehebegriffs unter Druck. Am vergangenen Donnerstag hatte der Kardinal in einer Stellungnahme an Pfarrer, Kapläne, Pastoral-Mitarbeiter und Pfarrgemeinderäte appelliert, seinen Pastoralbrief zugunsten der traditionellen Ehe von Ende September zu unterstützen. Er war unter dem Titel „Menschliche Ökologie und die Familie“ erschienen und wandte sich gegen eine Neudefinition der Ehe durch die Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften als gleichwertig mit der lebenslangen Verbindung eines Mannes und einer Frau.

Ausdrücklich kritisierte der Kardinal darin die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in den USA vom Juni, die eine entsprechende Anerkennung gleichgeschlechtlicher Verbindungen in allen US-Staaten vorschreibt, ungeachtet deren Politik und des jeweiligen demokratischen Konsenses in dieser Frage. Kardinal Tongs Kritik richtet sich zugleich gegen eine christliche Studentenorganisation, die an einer Universität in Hongkong Unterricht im Umgang mit Sexspielzeug und erotischer Massage erteilen ließ.

„Es zeigt sich also, dass die virtuelle Verbreitung der sexuellen Liberalisierung unter dem Dach der akademischen Freiheit, als eine fehlgeleitete Kultur, nicht mehr stillschweigend, sondern vielmehr öffentlich, um nicht zu sagen wichtigtuerisch in unser tägliches Leben eindringt und direkt auf unsere nächste Generation einwirkt“, schreibt Tong. Er ruft die Pfarreien dazu auf, eine aktive Rolle als „Salz der Erde“ und „Licht der Welt“ zu spielen. Die Gläubigen sollten die katholische Lehre zu Ehe und Familie bei ihren künftigen Wahlentscheidungen für einzelne Kandidaten berücksichtigen. Die jüngste Familiensynode habe diese noch einmal bestätigt.

Am Samstag demonstrierte die sogenannte „Rosa Allianz“ in Hongkong im Rahmen einer „Gay-Stolz-Parade“. Sie spotteten dabei laut Berichten der Agentur AsiaNews über die Position des Kardinals. Rund 10.000 Teilnehmer riefen die Regierung in Hongkong dazu auf, gegen jegliche „Diskriminierung“ der Vielfalt sexueller Orientierungen vorzugehen. Die diplomatischen Vertreter Frankreichs, Großbritanniens, Deutschlands, Schwedens, Irlands, Finnlands, der Schweiz, der USA, Kanadas und Australiens unterstützten die Parade durch ihre Teilnahme.
http://www.zenit.org/de/articles/kardina...ehe-unter-druck


von esther10 04.01.2016 00:07

Die Afd kritisiert Ministerin von der Leyens sprunghaften Kurs

Veröffentlicht: 4. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Zur Erklärung Frau von der Leyens, dass die Flüchtlingshilfe im Sommer enden soll, stellt das AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski fest:

„Frau von der Leyen hängt ihr Fähnlein in den Wind. Noch im November hat Frau von der Leyen die Flüchtlingshilfe zur Daueraufgabe der Bundeswehr erklärt. Nach knapp zwei Monaten, nachdem nun auch der Wehrbeauftragte und der Bundeswehrverband öffentlich auf die Personalknappheit und Nachwuchsprobleme in den Streitkräften hingewiesen und eine Erhöhung der Personalstärke der Bundeswehr gefordert haben, erklärt sie, dass die Flüchtlingshilfe im Sommer enden soll. Atze Soldat



Das ist ein opportunistischer Zick-Zack-Kurs.

Bereits im Herbst war für jeden kritischen Beobachter ersichtlich, dass die Bundeswehr bedingt durch ihren Einsatz in der Flüchtlingshilfe und den vielen Unterstützungszusagen Frau von der Leyens sehr schnell an ihre personellen Grenzen stoßen würde. Wahrhaben wollte das damals niemand – weder die Bundesregierung noch die Führung der Bundeswehr. Jetzt wird es für jedermann sichtbar: Man hat sich erneut total verkalkuliert und macht eine Kehrtwendung.

Es scheint, als ob sich ihre Sprunghaftigkeit und Unkalkulierbarkeit, die sich auch in ihren Ad-hoc-Entscheidungen wie die Erhöhung der Kampfpanzerzahl, einer vollkommen unausgegorenen Arbeitszeitregelung oder den rechtlich fragwürdigen Unterstützungszusagen in Syrien, im Irak und jetzt beim AWACS-Einsatz gezeigt hat, unvermindert fortsetzt.

Bei von der Leyen und ihrer zivilen Führungscrew zeigt sich, dass es für die Führung der Streitkräfte eben nicht ausreicht, in der Vergangenheit eine beliebige Führungsposition innegehabt zu haben. Ohne sicherheitspolitischen und militärischen Sachverstand und ein notwendiges Insiderwissen, ist die Bundeswehr nicht zu führen. Ihr Führungsstil scheint zu lauten: ‚Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln‘.“

von esther10 04.01.2016 00:05

Franziskus: „In der Familie geschieht Erziehung zur Vergebung"


Papstmesse zum Hochfest der Heiligen Familie - REUTERS

27/12/2015 10:15SHARE:

0:00


„Ich bin dann mal weg“ - als Film ist der Pilger-Bestseller von Hape Kerkeling gerade in den Kinos, und auch als geistliches Tun oder auch nur als Sinnsuche das Pilgern gerade in Mode, nicht nur nach Santiago di Compostela. Eine Pilgerreise endet aber nicht, wenn man das Ziel erreicht hat, sondern erst mit der Rückkehr in den Alltag. Papst Franziskus griff an diesem Sonntag in seiner Predigt den Pilgergedanken auf. Er feierte die Messe zum Hochfest der Heiligen Familie im Petersdom. Die biblischen Lesungen des Tages zeigten das Bild zweier Familien, die ihre Pilgerreise zum Haus Gottes unternehmen, so der Papst.

„Oft haben wir die Pilger vor Augen, die sich zu den Heiligtümern oder zu den Orten begeben, die beliebte Ziele der Volksfrömmigkeit sind. In diesen Tagen haben sich viele auf den Weg gemacht, um zur Heiligen Pforte zu gelangen, die in allen Kathedralen der Welt und auch in vielen Wallfahrtsorten geöffnet ist. Aber das Schönste, das heute das Wort Gottes hervorhebt, ist die Tatsache, dass die ganze Familie die Wallfahrt unternimmt. Vater, Mutter und Kinder gehen gemeinsam zum Haus des Herrn, um das Fest durch das Gebet zu heiligen. Das ist eine bedeutende Lehre auch für unsere Familien.“ Die Weitergabe der Gebete in den Familien, das gemeinsame Feiern und Beten, das alles täte den Familien gut, wie man es auch bei Maria, Josef und Jesus sehen könnte.

„Wie wichtig ist es für unsere Familien, gemeinsam voranzugehen und ein und dasselbe Ziel anzustreben!“, so der Papst. „Was kann für einen Vater und eine Mutter schöner sein, als am Anfang und zum Schluss eines Tages ihre Kinder zu segnen; wie am Tag der Taufe ein Kreuz auf ihre Stirn zu zeichnen?“

Der Papst sprach aber nicht nur vom Unterwegssein im Familienleben, ausdrücklich nahm er die biblischen Berichte von der Pilgerreise auf. „Am Ende jener Wallfahrt kehrte Jesus nach Nazareth zurück und war seinen Eltern gehorsam (vgl. Lk 2,51). Auch dieses Bild enthält eine schöne Lehre für unsere Familien. Die Pilgerreise endet nämlich nicht, wenn man das Ziel des Heiligtums erreicht hat, sondern wenn man nach Hause zurückkehrt und das Alltagsleben wieder aufnimmt und dabei die geistlichen Früchte dessen, was man erfahren hat, in die Tat umsetzt.“ Jesus habe das zunächst nicht getan, er war im Tempel geblieben, wie das Evangelium berichtet. „Für diesen seinen „Ausreißer“ musste wahrscheinlich auch Jesus seine Eltern um Verzeihung bitten. Das Evangelium berichtet nichts darüber, aber ich glaube, wir dürfen das annehmen. … Auf dem Heimweg wird Jesus sich sicher an sie angeschmiegt haben, um all seine Liebe und seinen Gehorsam zu zeigen“, legte der Papst die Geschichte aus.

Die Familien sollen Orte der Freude der Vergebung sein, wie man sie in dieser biblischen Geschichte sehen könne. „Die Vergebung ist das Wesen der Liebe, die den Fehler zu verstehen und wieder gutzumachen weiß. Im Innern der Familie geschieht die Erziehung zur Vergebung, weil man die Gewissheit hat, dass man trotz der Fehler, die man machen kann, verstanden und unterstützt wird.“ Wo es Liebe gebe, da gebe es auch Verständnis und Vergebung, so Papst Franziskus. „Euch allen, liebe Familien, vertraue ich diese so wichtige Mission an, die die Welt und die Kirche braucht wie nie zuvor.“
http://de.radiovaticana.va/news/2015/12/...ilgert_/1197056
(rv 27.12.2015 ord)

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs