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von esther10 30.11.2016 00:44

Dienstag, 29. November 2016
Bistum Fulda bekräftigt Ablehnung des neuen „Lehrplanes zur Sexualerziehung“


Bischof Heinz Josef Algermissen. Foto: Bistum Fulda
Erneut hat das Bistum Fulda, welches fast sein gesamtes Gebiet im Bundesland Hessen hat, seine Ablehnung des neuen „Lehrplanes zur Sexualerziehung“, der im Spätsommer 2016 in Kraft trat, bekräftigt:

„Das Bistum Fulda hält den neuen Lehrplan und seine Änderungen für zu weitreichend in das Erziehungsrecht der Eltern hineingreifend. Die katholische Kirche tritt dafür ein, dass die Sexualerziehung der Kinder verantwortlich gestaltet wird. Insbesondere lässt sich „Akzeptanz“ von Homo-, Bi- und Transsexualität nicht erzwingen.“

Anlass für die neue Erklärung aus der Pressestelle des Bistums war die Kritik des „Bundes der Deutschen Katholischen Jugend“ (BDKJ“ an dem Grußwort von Bischof Heinz Josef Algermissen an die Teilnehmer seines Bistums an der „Demo für alle“ am 30. Oktober 2016 in Wiesbaden. Im Grußwort gab der Fuldaer Bischof den Teilnehmer seinen Segen.

Der BDKJ, der seit Jahren die Gender-Ideologie gutheißt, kritisierte die Unterstützung von Bischof Algermissen für die „Demo für alle“.

Scharf kritisierte das Bistum den Jugendverband: „Der Vorstand des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Fulda hätte besser daran getan, statt einer inhaltlich banalen, dem Zeitgeist hinterherlaufenden Mitteilung an die Presse das Gespräch mit dem Bischof selber zu suchen.“

Zudem wurde die Wichtigkeit des Protestes gegen den „Lehrplan zur Sexualerziehung“ bekräftigt: „Es geht um das Anliegen der katholischen Kirche, die Familie aus Vater, Mutter und Kindern zu schützen. Das vom BDKJ kritisierte Grußwort von Bischof Algermissen an katholische Teilnehmer an der „Demo für alle“ vom 30. Oktober in Wiesbaden war eine Ermutigung für Katholiken, sich für ihr Elternrecht stark zu machen und sich gegen den neugefassten Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen auf demokratische Weise zu äußern.“

Der äußerst umstrittene BDKJ kommt regelmäßig aufgrund seiner antikatholischen Positionen in die Schlagzeilen. Dass dieser Verband von Kirchensteuergeldern finanziert wird, ist unbegreiflich.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 20:59
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 30.11.2016 00:44

Neuer Generalober unterstützt Papstjesuiten stille Behandlung von vier Kardinäle




[Neuer Generalober unterstützt Papstjesuiten stille Behandlung von vier Kardinäle

29. November 2016 (Lifesitenews) - Der neu gewählte Chef der Reihenfolge der Jesuiten hat eine Position in Bezug auf die genommen dubia der vier Kardinäle .

Fr. Arturo Sosa Abascal von Venezuela gewählt wurde 31. Generaloberin der Jesuiten am 14. Oktober seine erste öffentliche Erklärung war in der Verteidigung von Franziskus, ebenfalls ein Jesuit.

In einem Interview mit der italienischen La Lettura dell Corriere della Sera , der " Schwarze Papst " , wie Sosa Abascal erklärt genannt wurde, dass er "nicht besorgt" über die dubia der vier Kardinäle.

Der General des Ordens unterstützt Franziskus in seinem Verfahren mit den Kardinälen zu tun haben.

"Die vier Kardinäle] haben die Freiheit in ihrer Ankündigung, an welche der Papst lud sie ein," sagte er.

https://www.lifesitenews.com/news/who-ar...es-who-wrote-th
RELATED: Wer sind diese vier Kardinäle , die die "dubia" an den Papst geschrieben hat?

Sosa Abascal beharrt -as brasilianische Kardinal Claudio Hummes getan hat -, dass die Einsicht in die Wahrheit irgendwie die demokratische Entscheidung von mehreren ist. "In unserer Sprache der Jesuiten, sagen wir, dass es notwendig ist, die Meinung aller zu kennen, um eine echte kommunale Einsicht zu nehmen."

Zugleich schlägt Sosa Abascal nur zwei mögliche Begründungen das Verhalten der Kardinäle zu erklären: "Natürlich hat das Spiel getreulich gespielt werden. Wenn man eine Klärung will, weil er nicht verstand, dann im Bereich der Loyalität wir tätig sind. Die Situation wäre anders, wenn jemand eine berechnete Kritik als Instrument zu gewinnen einen Vorteil oder Fragen zu stellen, um zu äußern waren Schwierigkeiten zu schaffen [für den Papst]. "

Sosa Abascal urteilt daher , dass entweder die Kardinäle nicht verstanden Amoris Laetitia oder sie einen bösartigen Spiel gegen den Papst spielen. Dass der Text des Schreibens Nachsynodales könnte unklar oder mehrdeutig sein an sich keine Möglichkeit , in Sosa Abascal Sicht zu sein scheint.
https://www.lifesitenews.com/news/jesuit...-four-cardinals



von esther10 30.11.2016 00:43

Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg

Die Botschaft von Fatima (1917)

Während des 1. Weltkrieges am 13. Mai 1917, geschah in dem portugiesischen Dorf Aljustrel bei Fatima ein außergewöhnliches Ereignis, das bald weltberühmt wurde. Drei Kindern, Lucia Santos (10), Jacinta (7) und Francisco Marrto (9), erschien bei einem Baum eine strahlend helle und wunderschöne Frau. Nach kurzer Unterhaltung bat sie die Kinder am 13. jeden Monats wiederzukommen, bis zum Oktober.

Am 13. Juni kamen 50 Menschen mit zu dem Treffpunkt und hörten, daß Lucia mit jemanden zu sprechen schien, aber sie selbst sahen und hörten die Erscheinung nicht. Die Kinder erhielten an dem Tag folgende Mitteilung von der Gottesmutter, die Lucia später schriftlich niederlegte: »Ja, ich werde bald kommen, um Francisco und Jacinta zu holen; du jedoch mußt länger hier unten bleiben. Jesus will sich deiner bedienen, damit die Menschen mich kennen und lieben lernen. Er will die Verehrung meines Unbefleckten Herzens in der Welt begründen; wer sie übt, dem verspreche ich das Heil; diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe.«

Am 13. Juli kamen mehrere Tausend Menschen zu dem Erscheinungsort an der Steineiche. Wieder konnte die Menge nichts wahrnehmen, als die Fragen von Lucia und deren Reaktionen. Die Muttergottes teilte den Kindern an diesem Tag das zweite Geheimnis mit, das aus drei Teilen bestand:

Sonne (800 B)

Das erste Geheimnis — die Höllenvision

»Als die Muttergottes die letzten Worte aussprach, von denen ich berichtet habe, öffnete sie die Hände, wie sie es schon in den beiden vergangenen Monaten getan hatte. Das Strahlenbündel, das von dort ausging, schien in die Erde einzudringen, und wir sahen etwas wie ein großes Feuermeer, und in ihm versunken schwarze, verbrannte Wesen, Teufel und Seelen in Menschengestalt, die fast wie durchsichtige, glühende Kohlen aussahen.

Sie wurden innerhalb der Flammen in die Höhe geschleudert und fielen von allen Seiten herab wie Funken bei einer großen Feuersbrunst, gewichtlos und doch nicht schwebend; dabei stießen sie so entsetzliche Klagelaute, Schmerzens- und Verzweiflungsschreie aus, daß wir vor Grauen und Schmerzen zitterten. Die Teufel hatten die schreckliche und widerliche Gestalt unbekannter Tiere, waren jedoch durchsichtig wie glühende Kohle. Dieses Gesicht dauerte einen Augenblick; und wir müssen unserer gütigen himmlischen Mutter danken, daß sie uns vorher den Himmel versprochen hatte; ich glaube, sonst wären wir vor Schrecken und Entsetzen gestorben.«

Das zweite Geheimnis — Verehrung des Unbefleckten Herzens

»Gleichsam um ihre Hilfe zu erbitten, blickten wir zur Madonna auf; da sagte sie voll Güte und Traurigkeit: 'Ihr habt die Hölle gesehen, auf welche die armen Sünder zugehen. Um sie zu retten, will der Herr die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt einführen. Wenn man das tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet und der Friede wird kommen. Der Krieg geht seinem Ende entgegen; aber wenn man nicht aufhört, den Herrn zu beleidigen, wird nicht lange Zeit vergehen, bis ein neuer, noch schlimmerer beginnt.

Wenn ihr eines Nachts ein unbekanntes Licht sehen werdet, so wisset, es ist das Zeichen von Gott, daß die Bestrafung der Welt für ihre vielen Verbrechen nahe ist: Krieg, Hungersnot. Um das zu verhindern will ich bitten, Rußland meinem Unbefleckten Herzen zu weihen und die Sühnekommunion am ersten Samstag des Monats einzuführen. Wenn man meine Bitten erfüllt, wird Rußland sich bekehren, und es wird Friede sein. Wenn nicht, so wird es seine Irrtümer in der Welt verbreiten, Kriege und Verfolgungen der Kirche hervorrufen; die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; mehrere Nationen werden vernichtet werden... Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren, der Heilige Vater wird mir Rußland, das sich bekehren wird, weihen und der Welt wird einige Zeit des Friedens geschenkt werden. Portugal wird der wahre Glaube für immer erhalten bleiben.'«

Mond (500 B)

Anfang der vierziger Jahre hat Lucia die Botschaft vom 13. Juli 1917 endgültig schriftlich festgehalten. Sie übergab aber das dritte Geheimnis in einem eigens versiegelten Briefumschlag an den Regionalbischof, mit der Weisung, es nicht vor 1960 zu veröffentlichen, getreu dem Willen der Muttergottes. »Dann versteht man es besser«, sagte Lucia, »wenn die Obrigkeit es aber will, kann es schon jetzt gelesen werden.« Das Dokument gelangte ungeöffnet in den Vatikan, wo es unter der Verantwortung des Papstes und in der Obhut des Heiligen Officiums blieb.

Papst Johannes XXIII. (1958–1963) und Papst Paul VI. (1963–1978) kannten das Geheimnis, hielten es aber für besser, es nicht zu veröffentlichen. Bis heute ist das dritte Geheimnis von Fatima nicht veröffentlicht worden [Anmerkung: mittlerweile doch, siehe weiter unten]. Auch Papst Johannes Paul II. hat dies bisher nicht getan. Als er 1980 in Fulda war, wurden ihm in einer Runde von Pilgergruppen auf dem Domplatz verschiedene Fragen gestellt. Auf die Frage: »Was ist mit dem dritten Geheimnis von Fatima?« antwortete der Heilige Vater:

»Wegen des schweren Inhaltes, um die kommunistische Weltmacht nicht zu gewissen Handlungen zu animieren, zogen meine Vorgänger im Petrusamt eine diplomatische Auffassung vor. Außerdem sollte es ja jedem Christen genügen, wenn er folgendes weiß: Wenn zu lesen steht, daß Ozeane ganze Erdteile überschwemmen, daß Menschen von einer Minute auf die andere abberufen werden und das zu Millionen, dann sollte man sich wirklich nicht mehr nach der Veröffentlichung dieses Geheimnisses sehnen. Viele wollen es nur aus Neugierde und Sensationslust wissen, vergessen aber, daß Wissen auch Verantwortung bedeutet. So bemühen sie sich nur, ihre Neugierde zu befriedigen. Das ist gefährlich, wenn man gleichzeitig nichts tun will gegen das Übel.« Dann griff der Papst zum Rosenkranz und sagte: »Das ist die Arznei gegen dieses Übel. Betet, betet und fragt nicht weiter! Alles andere vertraut der Gottesmutter an!«

Die Enthüllung dieses Geheimnisses scheint auf eine diplomatische Indiskretion zurückzugehen, da nur ein enger katholischer Kreis davon in Kenntnis gesetzt worden war. Auf Wunsch von Papst Johannes XXIII. sollte das Dokument den Großmächten in Washington, Moskau und London zugegangen sein, um sie zur Beendigung der Atomwaffenversuche zu bewegen. Bekanntlich bemühte sich dieser Papst immer wieder sehr nachdrücklich um den Frieden, als Folge der schweren Mahnung im dritten Geheimnis von Fatima.

Am 15. Oktober 1963 veröffentlichte die Stuttgarter Zeitung »Neues Europa« unter dem Titel »Die Zukunft der Menschheit« den Text der geheimen Botschaft von Fatima. Die Echtheit dieses Dokuments wurde nie dementiert:

Das dritte Geheimnis

»Sorge dich nicht, liebes Kind, ich bin die Muttergottes, die zu dir spricht und dich bittet, die folgende Botschaft in meinen Namen der ganzen Welt zu verkünden. Du wirst dabei stark angefeindet werden. Doch sei stark im Glauben und du wirst alle Anfeindungen überstehen. Höre und merke es dir, was ich dir sage: Die Menschen müssen sich bessern. Sie müssen um die Vergebung der Sünden flehen, die sie begangen haben und weiterhin noch begehen werden. Du verlangst ein Wunderzeichen von mir, damit alle Welt meine Worte, die ich durch dich zur Menschheit spreche, versteht. Das Wunder hast du soeben gesehen. Es war das große Sonnenwunder! Alle haben es gesehen, Gläubige und Ungläubige, Bauern und Städter, Wissenschaftler und Zeitungsleute und Laien und Priester. Und nun verkünde in meinem Namen:

Über die ganze Menschheit wird eine große Züchtigung kommen, noch nicht heute und noch nicht morgen, aber in der Zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Was ich in La Salette bereits durch die Kinder Melanie und Maximin zum Ausdruck brachte, wiederhole ich heute dir gegenüber. Die Menschheit hat sich nicht so entwickelt, wie es Gott erwartete. Die Menschheit hat gefrevelt und das Geschenk, das ihr gegeben wurde, mit Füßen getreten.

Nirgends herrscht mehr Ordnung. Selbst in den höchsten Stellen regiert Satan und bestimmt den Gang der Dinge. Er wird es verstehen, sogar in die höchsten Spitzen der Kirche einzudringen. Es wird ihm gelingen, die Köpfe der Wissenschaftler zu verwirren, die Waffen zu erfinden, mit denen man die Hälfte der gesamten Menschheit in wenigen Minuten vernichten kann. Er wird die Mächtigen der Völker in seinen Bann schlagen und sie veranlassen, daß diese Waffen in Massen erzeugt werden. Wenn sich die Menschheit dagegen nicht wehrt, werde ich gezwungen sein, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Wenn die hohen Spitzen der Welt und der Kirche diesem Geschehen nicht in den Arm fallen, werde ich es tun und Gott, meinen Vater, bitten, das große Strafgericht über die Menschen kommen zu lassen.

Sanduhr (500 B)

Und siehe, Gott wird dann die Menschen strafen, noch härter und schwerer als er sie durch die Sintflut gestraft hat. Und die Großen und Mächtigen werden dabei ebenso zugrunde gehen wie die Kleinen und Schwachen. Aber auch für die Kirche kommt eine Zeit allerschwerster Prüfungen. Kardinäle werden gegen Kardinäle und Bischöfe gegen Bischöfe sein. Satan tritt mitten in ihre Reihen. Und auch in Rom wird es große Veränderungen geben. Was faul ist, fällt und was fällt, soll nicht gehalten werden. Die Kirche wird verdunkelt und die Welt gerät in Bestürzung.

Der große, große Krieg fällt in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Feuer und Rauch werden dann vom Himmel fallen und die Wasser der Ozeane werden verdampfen, und die Gischt wird gen Himmel zischen, und alles wird umstürzen, was aufrecht steht. Und Millionen und aber Millionen von Menschen werden von einer zur anderen Stunde ums Leben kommen, und die, welche dann noch leben, werden diejenigen beneiden, die tot sind. Und Drangsal wird sein, wohin man schaut und Elend auf der ganzen Erde und Untergang in allen Ländern.

Siehe, die Zeit kommt immer näher, und der Abgrund wird immer größer, und es gibt keine Rettung, und die Guten werden mit den Schlechten sterben und die Großen mit den Kleinen und die Kirchenfürsten mit ihren Gläubigen und die Herrscher der Welt mit ihren Völkern und überall wird der Tod regieren. Von irrenden Menschen zu seinem Triumph erhoben und von Knechten Satans, der dann der einzige Herrscher auf Erden ist. Es wird eine Zeit sein, die kein König und Kaiser und kein Kardinal und Bischof erwartet, und sie wird dennoch kommen nach dem Sinne meines Vaters, um zu strafen und zu rächen.

Später aber, wenn die, die alles überstehen, noch am Leben sind, wird man erneut wieder nach Gott und seiner Herrlichkeit rufen und Gott wieder dienen wie einst, als die Welt noch nicht so verdorben war. Ich rufe auf alle wahren Nachfolger meines Sohnes Jesus Christus, alle wahren Christen und die Apostel der letzten Zeiten! Die Zeit der Zeiten kommt und das Ende aller Enden, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt und diese Bekehrung nicht von oben kommt, von den Regierenden der Welt und den Regierenden der Kirche. Doch wehe, wehe, wenn diese Bekehrung nicht kommt, und alles bleibt, wie es ist, ja alles noch viel schlimmer wird. Geh hin mein Kind, und verkünde das! Ich werde dir dabei helfend zur Seite stehen.«

Zurück (450 B)


Das dritte Geheimnis von Fatima (2000)

blog-e74347-Das-Erneute-Sonnenwunder-Mai-in-Fatima-das-hat-eine-Bedeutung-Wie-man-im-Internet-liest-steht-eine-Christenverfolgung-in-Europa-Deutschland-an-bitte-die-links-lesen-markiert.html

Kürzlich wurde vom Heiligen Stuhl das dritte Geheimnis von Fatima der Öffentlichkeit enthüllt: Hier der Verweis zur deutschen Version auf den Seiten des Vatikans, wo man weitere Ausführungen und eine Deutung Papst Johannes Pauls II. finden kann. — Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde:

Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter.

Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße! Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: »etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen« einen in Weiß gekleideten Bischof »wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war«.

Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.
+
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE

DIE BOTSCHAFT VON FATIMA



EINFÜHRUNG

Am Übergang vom zweiten zum dritten Jahrtausend hat Papst Johannes Paul II. entschieden, den Wortlaut des dritten Teils des "Geheimnisses von Fatima" zu veröffentlichen

*
Warum Spricht Papst Franziskus nicht davon, dass die Mutter Gottes Umkehr und Rosenkranbeten verlangt...warum spricht er nicht von Fatima, wäre sooooooo wichtig....?

hier geht es weiter

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html

von esther10 30.11.2016 00:41

Die CDU auf schwarz-grünem Trip: abwärts zum totalen Gender-Staat?
Veröffentlicht: 29. November 2016 | Autor: Felizitas Küble


Mathias von Gersdorff

Es ist fast komisch: Während die Grünen auf ihrem letzten Bundesparteitag klar die Zeichen für eine rot-rot-grüne Koalition gesetzt haben, werben CDU-Politiker der ersten Reihe immer lauter für eine schwarz-grüne Koalition auf Bundeseben, so neuerdings auch Volker Bouffier, Ministerpräsident Hessens und stellv. CDU-Vorsitzender.

M. von GersdorffIm „Deutschlandfunk“ verwies er auf die harmonischen Beziehungen mit den Grünen in seinem Bundesland Hessen. Voraussetzung einer solchen Allianz sei es, dass die Union den entsprechenden Wähleranteil erreicht, damit sie mit einem kleinen Partner eine Mehrheit bilden könne, so Bouffier.



In dieser Haltung wird er von Thomas Strobl (CDU), stellv. Ministerpräsident in Baden-Württemberg, unterstützt.

Diese eindeutige Positionierung von Ministerpräsident Bouffier ist alarmierend, weil Hessen vor wenigen Wochen für alle Schulen den radikalsten Gender-Lehrplan Deutschlands eingeführt hat.

Manche in der CDU sind offenbar bereit, alles für die schwarz-grüne Option zu opfern – auch Frühsexualisierung und Gender-Indoktrination der Kinder gehören dazu.

Doch die Gender-Revolution beschränkt sich nicht auf die Schulpläne. Seit Jahren betreibt die Regierung eine systematische Durchdringung des Staatsapparats mit der Gender-Ideologie. Bald dürfte es kaum noch möglich sein, eine Arbeitsstelle im Staat zu erhalten, wenn man dem Gender-Credo nicht zustimmt.Gender-Buch

Diese Revolution geschieht ohne große öffentliche Debatte und fernab der Parlamente. Es handelt sich um eine regelrechte Oktroyierung einer antichristlichen und unvernünftigen Ideologie.

Foto: Buchveröffentlichung über GENDER von Mathias v. Gersdorff

Die Tatsache, dass diese Rebellion gegen die Schöpfungsordnung mit Verve gerade von der CDU betrieben wird, kann nicht anders denn als Verrat historischen Ausmaßes bewertet werden: Durch das Einknicken der CDU gibt es keine Partei mehr im Bundestag, die ernsthaft gegen diese Revolution „von oben nach unten“ opponiert, zumal die CSU allmählich liberaler wird.

Die CDU missbraucht wissentlich das Vertrauen, das noch viele in diese Partei haben im Glauben, dass sich die C-Politiker am christlichen Menschenbild bei der Gestaltung ihrer Politik orientieren.

Es ist höchste Zeit, dass die CDU-Basis Mut fasst und gegen diese Entwicklung revoltiert.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und veröffentlicht aktuelle Bericht hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 30.11.2016 00:40

Fidel Castro und der Tod eines Menschen-Symbol
Von John Horvat II

Fidel Castro und der Tod eines Menschen-SymbolEs ist schon viel über den Tod von Fidel Castro, einer der brutalsten Diktatoren der modernen Geschichte gesagt worden. Die erwarteten Ehrungen sind gekommen, durch die des liberalen Establishments in Überschwemmung, die ihn immer unterstützt haben. Die rechtmäßigen Verurteilungen werden auch von allen, die die unterdrückten kubanischen Volk verteidigen registriert.

http://www.returntoorder.org/

Aber wenn alles gesagt und getan ist über Castro, eins ist sicher. Er war ein Mann-Symbol. Er verkörperte die dunklen Ideale seiner kommunistischen Revolution in ihrer radikalsten Aspekte. Er war eine unheimliche menschliche Gesicht, die liberalen Kapitalisten fasziniert, kriecherisch socialites und Befreiungstheologie Geistlichen im Laufe der Jahrzehnte. Seine Macht lag gerade in seiner Fähigkeit, ein Mann-Symbol in einer materialistischen Welt zu sein, die die Wirksamkeit von Symbolen verweigert.

Free Book Rückkehr zur OrdnungFree Book: Rückkehr zur Ordnung: Aus Frenzied Wirtschaft in eine Bio - Christian Society-Wo wir schon war, wie wir hier haben, und wo wir gehen müssen


Aber dunkle Symbol er war. Castro gab sich ganz der Sache, der er begangen wurde. Er war bereit, die Gesundheit der Nation, Bildung und unglaublichen Reichtum auf dem Altar des internationalen Kommunismus zu opfern. Es gibt nichts, was er nicht tun würde, kein Bündnis er nicht Opposition machen oder würde, dass er nicht beseitigen würde seine schändlichen Ziele zu erfüllen.

Er vor allem verstanden die Macht der Mythen und Symbole und beschäftigt sie mit astuteness. Seine hergestellt revolutionäre Erzählung war viel effektiver außerhalb Kubas, wo Revolutionäre weltweit ihn verehrt als in seinem Land, in dem Millionen lästerten ihn. Die Tatsache, dass er in der Lage war, die meisten Führer der Welt zu überleben und trotzen war durch den Ausfall des Westens seine eigene wirklich repräsentativen Mann-Symbole zu erzeugen, die die Phantasie eines Menschen fesseln würde. Stattdessen verstrickt er den Westen in Mittelmäßigkeit.

http://www.returntoorder.org/2014/07/sai...-immigration-2/



Fidel Castro und Che Guevara Rot kommunistischen Guerillas
Fidel Castro verkörperte die dunklen Ideale seiner kommunistischen Revolution in ihrer radikalsten Aspekte, sie zu ihren letzten Konsequenzen nehmen. Er hat sogar in einem Interview gesagt, "ich in die Hölle zu gehen ..."

Der Übergang von Castro hebt das Ende einer Ära, als Ideen waren wichtig. Er stellte eine Zeit, als es noch kräftige Debatten über politische Systeme und moralischen Prinzipien. Gute Führungskräfte zu erwarten waren stark prinzipien und der hohen moralischen Charakter. Bad Führer waren schlecht zu sein bekannt, weil sie ihre bösen Gedanken zu den letzten Konsequenzen haben. Es ist keine Überraschung zu hören, dass die gleiche Castro, die religiöse Medaillen trug die Unterstützung des Zweifelns Katholiken in den fünfziger Jahren zu sammeln, in einem 1994 Havana Interview mit Jean-Luc Mano zugeben würde, dass "ich in die Hölle gehe ..."

Castros Tod bringt die große Veränderung der Kultur zu beleuchten, die versucht hat, vom Menschen Symbole jeglicher Art zu beseitigen. Wenig ist von der heutigen Führer gefordert. Die Wirtschaftspolitik wird über moralischen Charakter geschätzt. Alles hat sich oberflächlich, unhöflichen und voller Hype geworden. Medien jede Wahl in eine große Show drehen und jeder Führer ohne starke Prinzipien in eine Berühmtheit zu machen.

Der Tod von Fidel Castro sollte eine Gelegenheit sein, auf Amerikas traurig politischen Zustand zu reflektieren, wo konservative Mann-Symbole unterdrückt werden. Sie sind sehr viel in der heutigen Dekadenz Kultur benötigt.

Was bedeutet St. Thomas Say Über Immigration?

Glücklicherweise ist der Wunsch nach Mann-Symbole natürlich und daher schwer zu unterdrücken. Es ist ein sehr starkes Verlangen , das in jeder Gesellschaft um Menschen geht. Diese Zahlen sind , was einige Soziologen nennen " repräsentative Zeichen ." Philosoph Alasdair MacIntyre schreibt , dass diese Personen sind "die moralische Repräsentanten ihrer Kultur."

Diese natürlichen Führer Leute sind, die verstärkt auf die Platte auf, Menschen, die jemanden zu suchen können, Menschen, die übersetzen kann, was andere brauchen in Aktion. Sie vereinen und den Ton an. Es sind Menschen, die bereit sind zu führen sind, leiden und einen Unterschied machen.

Was wir brauchen, ist eine Rückkehr des Menschen-Symbol für die Sache des Guten zu kämpfen. Mehr als nur eine einzige charismatischer Führer eine Kultur solcher Helden auf allen Ebenen der Gesellschaft erforderlich, um die Mittelmäßigkeit zu bekämpfen, die Castros skandalös Schreckensherrschaft möglich gemacht haben.

von esther10 30.11.2016 00:38

Israel: Uralte Grabbeigaben mit einzigartiger Skulpur eines Menschen entdeckt
Veröffentlicht: 30. November 2016 | Autor: Felizitas Küble

Bei Ausgrabungen in Israel ist ein uraltes Gefäß gefunden worden, das gemeinsam mit Dolchen, Pfeilköpfen und einem Beilkopf wohl als Grabbeigabe für ein hohes Mitglied einer historischen Siedlung begraben wurde.

Gilad Itach, Ausgrabungsdirektor der Israelischen Antikenbehörde erzählt: „Ausgerechnet am letzten Tag der Ausgrabung wurde vor unseren Augen und deren der interessierten [bei der Ausgrabung anwesenden] Schüler ein etwa 18 cm großes, außergewöhnliches Keramikgefäß ausgegraben.
https://charismatismus.wordpress.com/201...schen-entdeckt/


BILD: So sah der Krug aus, als er gefunden wurde (Foto: EYECON Productions, courtesy of the Israel Antiquities Authority)

Darauf befindet sich eine Skulptur einer Person. Es scheint als ob, wie typischerweise, das Gefäß zuerst hergestellt und die einzigartige Skulptur dann später hinzugefügt wurde. Vergleichbares wurde in vorangegangenen Ausgrabungen so noch nie gefunden. Das Level an Präzision und die Sorgfalt fürs Detail bei der Herstellung der fast 4000 Jahre alten Skulptur ist überaus eindrucksvoll.“

Neben dem Keramikgefäß wurden weitere Gefäße und Metallgegenstände wie Dolche, Pfeilköpfe, ein Beilkopf, Schafsknochen und Knochen, die höchstwahrscheinlich von einem Affen stammen, gefunden.

Laut Itach „scheint es als ob diese Objekte Grabbeigaben sind, die zur Ehre eines wichtigen Angehörigen der uralten Gemeinde vergraben wurden. Im Altertum war es nicht ungewöhnlich zu glauben, dass Objekte die neben den Individuen begraben wurden, mit ihnen in die Nachwelt übergehen. Meines Wissens wurde so eine reichhaltige Grabsammlung, gemeinsam mit dem uralten Keramikgefäß, in diesem Land noch nicht gefunden.“

Quelle: Israelisches Außenministerium

von esther10 30.11.2016 00:37

Einige Katholiken sind "entnervt" von den aktuellen Ereignissen in der Kirche, sagt Kardinal Pell


Kardinal George Pell in seinem Büro im Vatikan im Jahr 2014 (PA)
Der Kardinal sagte, dass Gewissen offenbarte Wahrheit und das moralische Gesetz verweisen

Kardinal George Pell hat gesagt, dass "eine Reihe von regelmäßig verehren Katholiken" sind "entnervt durch die Wende der Ereignisse" in der Kirche.

In einem Vortrag in der St. Patrick-Kirche, London, sagte Kardinal Pell ein Grund zur Besorgnis falschen Theorien des Gewissens und das moralische Gesetz war.

Kardinal Pell einen Vortrag über St. Damien von Molokai als Teil von St. Patrick Vortragsreihe für das Jahr der Gnade geben. Aber er spiegelt sich auch heute über den Katholizismus. Er sagte, dass während Franziskus hat "ein Prestige und Popularität außerhalb der Kirche" größer ist als vielleicht eine frühere Papst, einige Katholiken derzeit unruhig sind.

Später in seinem Vortrag, der australische Kardinal, der gefragt wurde Franziskus Finanzreformen und ist Mitglied des Papstes "C9" Gruppe von Beratern zu führen, kritisierte einige der Ideen, über das Gewissen, die jetzt Strom in der Kirche sind.

Kardinal Pell sagte, dass das "Primat des Gewissens" betont katastrophale Auswirkungen haben könnte, wenn das Gewissen nicht immer zu ergeben, Lehre und das moralische Gesetz vorzulegen. Zum Beispiel: "Wenn ein Priester und Büßer versuchen, die beste Weg nach vorn in zu erkennen, was als das interne Forum bekannt ist", müssen sie auf das moralische Recht verweisen. Das Gewissen ist "nicht das letzte Wort in einer Reihe von Möglichkeiten", sagte der Kardinal. Er fügte hinzu, dass es immer notwendig, um die moralische Lehre der Kirche folgen.

Der Kardinal erzählte die Geschichte eines Mannes, der mit seiner Freundin schlief, und hatte seine Priester gefragt, ob er in der Lage war, Kommunion zu empfangen. Es sei "irreführend", sagte der Kardinal, den Mann einfach zu sagen, sein Gewissen zu folgen.

Er fügte hinzu, dass diejenigen, die nur "das Primat des Gewissens" Betonung schien es Sexualmoral anzuwenden und Fragen rund um die Heiligkeit des Lebens. Die Menschen waren selten ihr Gewissen zu folgen beraten, wenn es ihnen gesagt, rassistisch zu sein, oder langsam in den Armen und Schwachen zu helfen, sagte der Kardinal.

Seine Kommentare kommen nach drei Jahren der Debatte über die Lehre der Kirche in Bezug auf Kommunion für die geschieden und wieder verheiratet. Kardinal Pell war unter den hochrangigen Persönlichkeiten, die öffentlich die traditionelle Lehre bestätigt haben wiederholt in Papst Johannes Paul II Familiaris consortio -, dass die wieder geheiratet sollte Kommunion nicht empfangen, wenn sie "wie Bruder und Schwester" leben.

Aber einige prominente Katholiken haben einen anderen Ansatz vorgeschlagen. Zum Beispiel hat Kardinal Blase Cupich argumentiert , dass jemand das Gewissen könnte sie Kommunion zu empfangen sagen, und das "Gewissen ist unantastbar".

Kardinal Pell zitierte seligen John Henry Newman Schriften über das Gewissen , in dem Newman eine "elende Fälschung" abgelehnt Gewissen , die sie als "das Recht des Eigenwillens" definiert. Er wies darauf hin , dass Newman Päpste Pius IX und Gregor XVI verteidigte, der Kardinal Pell Worten, "ein Gewissen verurteilt , die Gott verworfen und Naturgesetz abgelehnt."

Der Kardinal auch Hommage an Johannes Paul II "zwei große Enzykliken", bezahlte Veritatis splendor und Evangelium Vitae , die das moralische Gesetz als etwas verbindlich in allen Fällen vor.

Die Frage, ob Unbehagen "einige Katholiken über den Zustand der Kirche zu falschen Theorien des Gewissens verbunden war, sagte Kardinal Pell:" Ja, das ist richtig. "

Er fügte hinzu: "Die Idee, dass man irgendwie erkennen kann, dass moralische Wahrheiten nicht befolgt werden oder nicht erkannt werden sollte, [ist] absurd".

"Wir sind alle unter der Wahrheit stehen", sagte der Kardinal und wies darauf hin, dass die objektive Wahrheit "von unserem Verständnis der Wahrheit anders" sein kann.

Er sagte auch, dass während Lehre entwickelt, gibt es "keine Backflip".

Kardinal Pell wurde über die gefragt Brief an Papst Francis von vier Kardinälen zur Klärung der jüngsten Ermahnung des Papstes fragen Amoris Laetitia . Die Kardinäle haben den Papst aufgefordert zu bestätigen , dass fünf Punkte der katholischen Lehre noch gültig sind. Dazu gehören die Lehre , dass die wieder geheiratet nicht die Kommunion empfangen können , es sei denn als Bruder und Schwester leben, und die Lehre , dass einige absolute moralische Werte keine Ausnahmen haben.

Der Papst hat nicht geantwortet auf die vier Kardinals Antrag, der vor zwei Monaten geschickt wurde. Die Kardinäle haben dies als eine Einladung , um ihre Fragen zu veröffentlichen und die Diskussion fortzusetzen. Der Leiter der griechischen Bischöfe hat gesagt , dass die vier Kardinäle schuldig "sehr schweren Sünden" waren und eine Spaltung zu provozieren könnte.

Die Frage, ob er mit der Kardinäle Fragen vereinbart, Kardinal Pell antwortete: "Wie kann man mit einer Frage nicht einverstanden", sagte er, dass die Stellen von fünf Fragen war "signifikant".

In seinem Vortrag schilderte Kardinal Pell St Damien von Molokai als manchmal schwierig, aber sehr heiliger Priester. Er wies darauf hin, dass Ministeriums St. Damien zum Teil durch seine Angst für die Seelen der Aussätzigen in seiner Obhut motiviert war. Der Kardinal sagte, dass eine pastorale Strategie des Priesters stark dadurch bestimmt, wie viele Menschen er denkt, wird gerettet werden.

Er sagte, dass Jesus die Worte, wie "Viele genannt werden, aber wenige sind auserwählt", deuten darauf hin, eine Menge Leute in die Hölle zu gehen. Der Kardinal sagte, dass, während er diese Idee hat Gefallen, "Jesus mehr wusste, dass dies etwa als wir," und dass "unsere richtige Toleranz der Vielfalt entarten können", so dass wir "das ewige Glück ist ein universelles Menschenrecht" glauben.

Kardinal Pell sagte, dass die Wahrheit über die ewige Strafe hatte verharmlost worden, ebenso wie eine falsche Vorstellung des Gewissens weit verbreitet geworden war. Ein sündiges Leben machte es schwer, die Wahrheit zu erkennen, sagte er, auch moralische Wahrheiten - und zu verstehen, so dass nicht das moralische Gesetz könnte sich eine Folge der Sünde. "Die Idee, jetzt, schuldhaftem moralische Blindheit diskutiert wird so selten wie die Qualen der Hölle", sagte der Kardinal
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-cardinal-pell/

von esther10 30.11.2016 00:36

Kann der Dekan der Rota die Kardinalswürde entziehen?

Was sagt das Kirchenrecht? Ein Kommentar von Dr. Gero P. Weishaupt.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 30. November 2016 um 13:09 Uhr
Petersplatz mit Gero P. Weishaupt


Laut dem katholischen Internetportal soll der Dekan der Römischen Rota, Msgr. Pio Pinto, bei einem Vortrag in Spanien den Kardinälen Burke, Brandmüller, Caffarra und Meisner gedroht haben, „dass diese wegen der öffentlichen Kritik an „Amoris Laetitia” die Kardinalswürde verlieren könnten. Pinto behauptet laut Medienberichten sogar, dass für den Entzug der Kardinalswürde dafür nicht einmal der Papst zuständig sei, sondern er selbst“, dass sich seinerseits auf eine Meldung bei EWTN beruft.

Unter dem Vorbehalt, dass Msgr. Pio Pinto diese „Drohung“, deren genauer Wortlaut nicht veröffentlicht wurde, tatsächlich ausgesprochen hat, sei von kirchenrechtlicher Seite dazu Folgendes angemerkt:

Grundrecht auch der Kardinäle

Zunächst ist festzustellen, dass die von den vier Kardinälen geäußerte Sorgen, die sie in Zweifeln (Dubia) bezüglich einiger Aussagen des postsynodalen Schreibens Amoris Laetitia formuliert haben, eine Ausübung eines vom Kirchenrecht allen Gläubigen (Klerikern wie getauften Christgläubigen) verbrieften Grundrechtes ist. In can. 212 des Codex Iurix Canoni von 1983 heißt es:

§ 2: Den Gläubigen ist es unbenommen, ihre Anliegen, insbesondere die geistlichen, und ihre Wünsche den Hirten der Kirche zu eröffnen.

Die vier Kardinäle haben ihre Anliegen dem obersten Hirten der Kirche, dem Papst, in ihren Dubia „eröffnet“.

§ 3: Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer Stellung haben sie das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Person den übrigen Gläubigen kundzutun.

Wer die Dubia der vier Kardinäle gelesen hat, wird erkennen, dass deren Inhalt und Form den Vorgaben dieses Paragraphen vollends entsprechen.

Nur der Papst richtet über Kardinäle
Was nun die Mitteilung des Dekans der Römischen Rota angeht, so ist Folgendes zu beachten:

Der Papst verleiht die Kardinalswürde. Diese wird auf Lebenszeit verliehen. Laut can. 1405 § 1 Nr. 2 CIC/1983 ist nur er als oberster Richter der Kirche befugt, Kardinäle zu richten.

Der Papst ist allerdings frei, ein gerichtliches Verfahren gegen Kardinäle durch die Römische Rota durchführen zu lassen. Die Römische Rota ist ein päpstliches Gericht, das im Namen und in Stellvertretung des Papstes Verfahren durchführt und Urteile ausspricht. Nach der Konstitution Pastor Bonus, dem Spezialrecht für die Römische Kurie, kann der Papst laut Art. 129 § 1 erstinstanzliche Gerichtssachen der Rota zur Entscheidung übertragen (Tribunal Rotae Romanae in prima instantia iudicat: causas, quas Romanus Pontifex eidem Tribunali commiserit).

Ordentliches Gerichtsverfahren
Ob ein Verfahren an der Rota durchgeführt wird, entscheidet folglich nicht der Dekan der Rota, sondern einzig der Papst. Der Papst müßte durch ein Dekret die Rota anweisen, ein Verfahren gegen die Kardinäle einzuleiten und ein Urteil zu sprechen. Da die Rota kein Verwaltungsgericht ist, müßte sie ein ordentliches gerichtliches Verfahren durchführen. Der Dekan ist folglich nicht befugt, eine Kardinalswürde durch einen Verwaltungsakt (Dekret) zu entziehen. Nur ein Richterkollegium der Römischen wäre nach entsprechendem Auftrag des Papstes für die Rota, befugt, nach Ablauf einer Beweisaufnahme in einem ordentlichen Gerichtsverfahren durch ein richterliches Urteil den Entzug anzuordnen. Der Dekan kann Vorsitzender des Kollegiums sein. Doch in einem Kollegium entscheidet nicht der Vorsitzende, sondern die Mehrheit der Richter. Der Vorsitzende ist lediglich „Erster unter Gleichen“ (primus inter pares). Somit hat Msgr. Pio Pinto als Dekan keinerlei Befugnis, die Kardinalswürde den vier Kardinälen zu entziehen.

Was soll geahndet werden?
Die Rota würde eine Strafverfahren gegen die Kardinäle führen. Doch welche Straftat soll geahndet werden? Nach dem oben genannten can. 213 haben die vier Kardinäle mit ihren Dubia bezüglich Amoris laetitia ein Grundrecht in Anspruch genommen, das allen Gläubigen, also auch Kardinälen, zukommt.
http://www.kathnews.de/kann-der-deken-de...uerde-entziehen
Foto: Dr. Gero P. Weishaupt – Bildquelle: privat

von esther10 30.11.2016 00:35

Bayern: CSU begrüßt Karlsruher Urteil zum Schutz der „stillen“ Feiertage

Veröffentlicht: 30. November 2016 | Autor: Felizitas Küble Kommentar
„Wir freuen uns, dass das Bundesverfassungsgericht die bayerischen Regelungen zum Schutz von stillen Feiertagen als grundsätzlich verfassungsgemäß ansieht“, so Gudrun Brendel-Fischer, stellv. Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Dies hat das Gericht in einem heute veröffentlichten Beschluss festgestellt. bayern



Joachim Unterländer, Vorsitzender des Sozialausschusses, macht deutlich, dass die CSU-Fraktion bestimmte Feiertage wie den Karfreitag weiterhin speziell schützen möchte:

„Das Gericht sagt eindeutig: ‚Der Gesetzgeber kann das Ausmaß des Feiertagsschutzes gesetzlich ausgestalten. Insoweit steht es ihm frei, für bestimmte Tage einen über die bloße Arbeitsruhe hinausgehenden äußeren Ruhe- und Stilleschutz zu schaffen.‘

Daran werden wir im Grundsatz auch nicht rütteln. Man kann fast jeden Tag im Jahr ausgelassen feiern. Der Karfreitag und anderen hohe christliche Feiertagen sollen aber der inneren Einkehr dienen und daher im wahrsten Sinne des Wortes ‚still‘ begangen werden. Man darf dabei auch den Wert für alle Bürger nicht verkennen: An diesen Tagen sollen sie sich im Kreise ihrer Familien erholen.“

Wie man die vom Gericht gewünschte „Möglichkeit einer Ausnahme von stillschützenden Unterlassungspflichten“ gestalten könnte, möchte die Fraktion nicht übers Knie brechen.

„Wir werden den Beschluss nun sorgfältig prüfen“, erklären Brendel-Fischer und Unterländer. Für die beiden CSU-Politiker steht allerdings fest: „Eine Abwägung im Einzelfall und unter bestimmten Umständen darf keinesfalls zu einem Freibrief für diejenigen werden, denen es nur um weitere Tanzveranstaltungen geht.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...llen-feiertage/

von esther10 30.11.2016 00:35


Von
Sandro magister


29. November Und es war. Die Träne des Papstes, der griechische Patriarch Kirill Weinen, die trockene Augen kubanischen Bischöfe
Castro


Nach dem Tod von Fidel Castro die offiziellen Reaktionen der Führer der Kirche auf verschiedene Weise moduliert wurden, wie im Vergleich zwischen denen der Papst, der Patriarch von Moskau und die kubanischen Bischöfe gezeigt.

Franziskus hat seine Trauer mit einem einfachen Telegramm an seinen Bruder und Nachfolger des Verstorbenen, Raúl ausgedrückt:

> "Im traurig recibir noticia ..."

Ausgelassene, war jedoch die Botschaft des Patriarchen von Moskau, Kirill. dass nach Raúl seine "tiefe Trauer" zum Ausdruck, sprach er in einem Lobgesang auf den Speicher des Verstorbenen:

"Die" Fidel "war einer der bekanntesten und führenden Köpfe der Staats unserer Zeit. Es internationale Autorität gewonnen und eine Legende schon zu Lebzeiten geworden. Sein Fleisch vom Fleische des kubanischen Volkes, gewidmet hat all seine Bemühungen zu machen, um Ihr Zuhause wirklich unabhängig und in der Lage einen prominenten Platz in der Familie der Nationen auf der ganzen Welt zu besetzen.

"In der russisch-orthodoxen Kirche den Namen von Fidel Castro hat immer mit Respekt und Dankbarkeit gesprochen. Mit der persönlichen Teilnahme des 'Commander', eine Kirche an die Kasaner Ikone der Mutter Gottes gewidmet wurde in Havanna errichtet, von denen Fidel, wie sagte er sich, war "der Vorsteher des Gebäudes.

"Ich habe die warme Erinnerung an meine Begegnungen mit dem" Fidel "zu schätzen. Ich habe immer von seinem breiten und scharfen Intelligenz beeindruckt, die Fähigkeit, mit Kompetenz zu den verschiedensten Themen zu sprechen. Unser letztes Gespräch fand 13. Februar 2016, in seiner Heimat, dem Tag nach meiner Begegnung mit dem Papst von Rom Francis.

"Ich werde in meinem Herzen sehen immer die gute Erinnerung an diese mutigen und charismatisch, ein aufrichtiger Freund der russisch-orthodoxen Kirche".

Aber wenn Sie an die kubanischen Bischöfe gehen, dass Castro und Castroismus kennen ihn genauer an, die Musik ändert. Und eine Menge.

In ihrer knappen Erklärung wird die Nachricht vom Tod ohne Adjektive gegeben. Die Bischöfe äußern Beileid den Familien und den Behörden, um die Seele zu Gott zu empfehlen von "Fidel Castro Ruz" und schließen mit dieser Hoffnung, ohne den Verstorbenen zu benennen:

"Wir legen unter dem Mantel der Jungfrau der Barmherzigkeit von Cobre, unserer Mutter und Patronin, die Zukunft ihres Landes, weil sie uns schützen und inspirieren uns zu arbeiten, um gemeinsam den Traum, für die José Martí, sein Leben zu verwirklichen gewidmet: 'A zu Hause mit allen und für das Wohl aller. ' "

<<< >>>

BITTE BEACHTEN!

Der Blog "Seventh Heaven" ist auf der Website "www.chiesa" geliefert werden, auch von Sandro Magister bearbeitet, die eine internationale öffentliche Nachrichten, Analysen bietet, und Dokumente auf die katholische Kirche, in Italienisch, Englisch, Französisch und Spanisch.

Die letzten drei Dienste von "www.chiesa":

2016.11.28
> Ein neuer Rat, als sechzehn vor Jahrhunderten
Konflikte in Bewegung setzen heute von "Amoris laetitia" haben einen Präzedenzfall in den christologischen Kontroversen des späten römischen Reiches. Die er löste das Konzil von Chalcedon. Von Chile schlägt ein Gelehrter die gleiche Reise zu machen

2016.11.23
> Der Papst schweigt, aber die Kardinäle seine Freunde sprechen. Sie warfen
der Präfekt der neuen Abteilung für die Familie greift den Erzbischof von Philadelphia, Charles J. Chaput, für so implementiert "Amoris laetitia" in seiner Diözese. Hier sind die Richtlinien konfrontiert Studie

2016.11.18
jene der Bischöfe> US - Wahlen. Die Zahlen und Hintergrund
Der neue Präsident ist einer der dreizehn Kardinäle des berühmten Brief, den Papst verärgert. Der neue Vizepräsident ist Mitglied des Opus Dei. Die Niederlage der Bischöfe von Bergoglio begünstigt
http://magister.blogautore.espresso.repu...3/04/09/3080386
+++
http://espresso.repubblica.it/internazio...5?ref=HEF_RULLO

von esther10 30.11.2016 00:32

Papst lobt marxistischen Kommunisten kritisiert Jugend, die lateinische Messe lieben
12. NOVEMBER 2016 VON DEACON NICK DONNELLY HEILIGER STUHL
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Franziskus hat zwei weitere contraversial Interviews gegeben, in denen er die Kommunisten auf der einen Seite lobt, und auf der anderen Seite kritisiert er junge Katholik, der die lateinische Messe lieben.

In seinem neuesten i nterview mit dem Eugenio Scalfari äußerte der kommunistischen Redakteur von La Repubblica, Franziskus Lob des marxistischen Kommunismus:

Eugenio Scalfari: Du hast mir gesagt vor einiger Zeit , dass das Gebot "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" hatte, zu ändern , die dunklen Zeiten gegeben , die wir durchmachen, und werden also Sie für eine Gesellschaft sehnen , wo Gleichheit "mehr als dich selbst." dominiert. Dies ist , wie Sie wissen, ist das Programm des marxistischen Sozialismus und dann des Kommunismus. Denken Sie deshalb einer marxistischen Gesellschaftstyp?


Franziskus: "Es es ist gesagt worden , viele Male und meine Antwort war immer, dass, wenn überhaupt, ist es die Kommunisten ist , die wie die Christen denken. Christus sprach von einer Gesellschaft , in der die Armen, die Schwachen und Ausgegrenzten haben das Recht , zu entscheiden. Nicht Demagogen nicht Barabbas, aber die Leute, die Armen, ob sie den Glauben an einen transzendenten Gott oder nicht. Sie sind es , die helfen müssen , Gleichheit und Freiheit "zu erreichen.

In einem Interview mit Pater Antoni Spadaro, der progressiven Herausgeber der Jesuitenzeitschrift La Civiltà, criticsed Franziskus junge Katholiken für ihre Liebe der lateinischen Messe:

Angesprochen auf die Liturgie, bestand Franziskus die reformierte Messe nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist hier zu bleiben und "einer" Reform der Reform "zu sprechen, ist ein Fehler."

Bei der Genehmigung gegenüber denen, die normale Benutzung des älteren Messe, jetzt bezeichnet als "außerordentliche Form", jetzt im Ruhestand Papst Benedikt XVI "großmütig" war an der alten Liturgie angebracht, sagte er. "Aber es ist eine Ausnahme."

Franziskus sagte Pater Spadaro er fragt sich, warum einige junge Leute, die nicht mit der alten lateinischen Messe erhoben wurden, doch es vorziehen.

"Und ich frage mich: Warum so viel Steifigkeit? Dig, graben, diese Steifigkeit immer versteckt etwas, Unsicherheit oder auch etwas anderes. Rigidität ist defensiv. Wahre Liebe ist nicht starr. "

Kommentar

Es ist verblüffend, dass Franziskus lobt marxistischen Kommunismus, die eine extrem starre Ideologie ist, die ein Netzwerk von Gulag Gefängnisse errichtet zu bestrafen und zu töten Abweichler; während zur gleichen Zeit, kritisiert er den jungen Katholiken, die Gott loben und das heilige Opfer der Eucharistie durch die lateinische Messe zu feiern. Marxismus Gewalt seinen Prinzipien und Ziele zu zwingen, nutzt die Einhaltung, während die einzige Macht der lateinischen Messe ist der Reiz Schönheit und Wahrheit einer Liturgie, die seit 2000 Jahren gefeiert wurde. Es muss für junge Katholiken sehr entmutigend sein, die durch den Glauben treu und engagiert sind, zu leben, durch den Heiligen Vater zu feiern die Messe als ihre Vorfahren seit Hunderten von Jahren wegen ihrer Hingabe zu werden kritisiert. Und zur gleichen Zeit, sie hören ihn marxistische Kommunismus zu preisen, die in den Tod von Millionen von Menschen und der rücksichtslosen Verfolgung der Kirche geführt. Es wäre verständlich, für sie, die tief empfunden Frage zu fragen: "Heiliger Vater, was wir falsch gemacht haben?"
https://www.ewtn.co.uk/news/holy-see/pop...love-latin-mass

von esther10 30.11.2016 00:32




WIR WERDEN NICHT UNSERE STEUERN ZAHLEN, UM DIESE IDEOLOGIE ZU FÖRDERN '

Der Kongressabgeordnete Juli Rosas fordert, dass die peruanische Regierung Gender-Ideologie zu stoppen Förderung
In der Plenarsitzung des Kongresses am Montag, 28. November 2016 in Frage gestellt congressman Julio Rosas Ministerien und staatlichen Institutionen der öffentlichen Haushalte verwenden Gender-Ideologie zu fördern, die auf den Prinzipien und Werten widerspricht, dass die Gesellschaft untermauern Peruaner.



30/11/16 09.01
(InfoCatólica Peru) " , frage ich öffentlich , dass diese Institutionen nicht durch niedere dieser Ideologie genommen werden versuchen , zu den peruanischen Staat kapern diese totalitäre Denken in der peruanischen Gesellschaft zu verhängen," er sagte.

Er stellte das Verfassungsgericht die Entscheidung über Geschlechtsidentität , die nicht die Männer und Frauen als einzelne Geschlecht erkennt, die sich "auch die aktuellen Definitionen der Weltgesundheitsorganisation und der American Psychiatric Association Verstoßes gegen die transsexuality definieren als Geschlechtsdysphorie und entsprechenden psychischen Störungen "

Er stellte fest , dass der Bürgerbeauftragte erfüllt nicht seine Rolle dem Volk zu dienen, und dient nur Gender - Ideologie. "Auf jeden Fall wir ... umbenennen sollte und das Eintreten von Gender - Ideologie nennen und die Menschen nicht , " er sagte.

Der Gesetzgeber , sagte auch der neue Lehrplan des Ministeriums für Bildung Gender - Ideologie infiltriert die Ausbildung von Kindern und die Auswirkungen auf andere Jugendlicher kritisierte das Ministerium für Frauen , die eine hat "technischen Komitee Gender - Ideologie zu fördern" , dem welche mit Steuern aller Peruaner subventioniert.

Schließlich sagte der Kongressabgeordnete Rosas Sie die oben genannten Ideologie nicht zulassen kann , ist die Bildung und Entwicklung von Kindern lehrten zu beeinflussen. "Wir werden nicht unsere Steuern zahlen , um diese Ideologie zu fördern , die Peruaner betroffen" , sagte er.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=27901
+

https://www.facebook.com/infocatolica/

http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=27886

von esther10 30.11.2016 00:29

Dekan der Rota warnt Papst-Karte Streifen könnte. Burke & andere von cardinalate
29. NOVEMBER 2016 VON DEACON NICK DONNELLY HEILIGER STUHL


Erzbischof Pio Vito Pinto, Dekan der Römischen Rota, sagte auf einer Konferenz in Spanien , dass Kardinal Burke und die drei Kardinäle , die die dubia Papst Francis vorgelegt zu bewirken , dass "schwere Skandal" "ihre Kardinalat verlieren könnten" die dubia Öffentlichkeit zu machen. Der Dekan der Römischen Rota ging auf Cardinals Raymond Burke, Carlo Caffarra, Walter Brandmüller und Joachim Meisner in Frage zu den Heiligen Geist beschuldigen. Erzbischof Pio Vito Pinto machte seine erstaunliche Anschuldigungen während einer Konferenz zu religiösen in Spanien.

Erzbischof Pio Vito Anklage gegen die vier Kardinäle und andere Menschen, die Franziskus und Amoris Laetitia in Frage, war, dass sie nicht in Frage nur eine Bischofssynode über die Ehe und die Familie, aber zwei Synoden, über die "die Wirkung des Heiligen Geistes kann nicht bezweifelt werden. ".

Der Dekan der Römischen Rota fuhr fort zu erklären , dass der Papst hatte nicht die vier älteren Kardinäle ihrer "cardinalate" abzustreifen, aber dass er es tun könnte. Er fuhr fort , um zu bestätigen , was viele Kommentatoren vermutet haben , dass Franziskus 'Interview mit Avvenire dubia, der Zeitung der italienischen Bischöfe, des Heiligen Vaters indirekte Reaktion auf die Kardinäle war':

Während der Konferenz machte Pius Vito klar an die Anwesenden, dass der Papst nicht direkt auf diese vier Kardinäle reagiert hat ", sondern indirekt sagte ihnen, dass sie nur weiß oder schwarz zu sehen, wenn es Farbschattierungen in der Kirche sind."

Der Dekan der Römischen Rota, die höchste kanonische Gericht zuständig für die Ehe in der katholischen Kirche, ging Franziskus 'Innovation zu erlauben, geschieden und "wieder geheiratet" erhalten die heilige Kommunion zu unterstützen. Als Antwort auf eine Frage zu stellen, ob es besser war geschiedenen und wieder verheirateten Paare civily Nichtigkeit der Ehe zu gewähren, damit sie in der Kirche heiraten können, bevor sie die heilige Kommunion Erzbischof Pio Vinto ausgedrückt Vorliebe für Franziskus der "Reform" erhalten:

Franziskus 'Reform des Ehe Prozess will mehr Menschen zu erreichen. Der Anteil der Personen, die nach Aufhebung der Ehe fragen, ist sehr klein. Der Papst hat gesagt, dass die Gemeinschaft nicht nur für gute Katholiken ist. Francisco sagt: Wie die meisten ausgegrenzten Menschen zu erreichen? Im Rahmen der Reform des Papstes kann viele Menschen Nichtigkeits fragen, aber andere nicht.

Kommentar

Der Dekan der Römischen Rota erscheint die kanonischen Rechte der Gläubigen werden mit Blick auf, darunter Kardinäle, auf ihre Sorgen über den Zustand der Kirche zu den Menschen von Gott bekannt zu machen. Kann. 212 § 3 Sätze aus diesem feierlichen Recht und die Pflicht:

Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen , die sie besitzen, haben sie das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht , und ihre Meinung zu dem Rest bekannt zu machen der Gläubigen, unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. (Can. 212 § 3).

Cardinals Burke, Caffarra, Brandmüller und Meisner ausgedrückt gebührenden Respekt zu Franziskus und seine "souveräne Entscheidung" nicht auf ihre dubia zu reagieren, während zur gleichen Zeit ihr Recht und die Pflicht, Treffen mit dem Volk Gottes zu kommunizieren. Für den Dekan der Römischen Rota, die vier Kardinäle zu warnen, dass sie von ihren cardinalate abgestreift werden konnte mit dem Gesetz der Kirche in Einklang zu wirken ist bedrückend.
https://www.ewtn.co.uk/news/holy-see/dea...eir-cardinalate

von esther10 30.11.2016 00:28

Diesen Brief von Kardinal Burke habe ich heute Abend erhalten, er schreibt, ich soll ihn weitergeben, was ich hier jetzt tue....bitte beten Sie auch mit..

Liebe Gertrud,

Zum 1. Dezember und wird der Anfang des Monats, der der Tadellosen Vorstellung Unserer Dame und dem Gottessäuglingsalter Unseres Herrn, Sein Hohes Ansehen Kardinal von Raymond Burke gewidmet ist, das Heilige Opfer der Masse feiern und den Heiligen Rosenkranz beten, Himmel mit dem Gebet in Rom um 7:00 Uhr (Ortszeit) für Ihre Absichten und die Absichten des Operationssturmhimmels Zu stürmen.

Mein Gefährte Rosary Warrior, erinnern Sie sich bitte, dass am Donnerstag, dem 1. Dezember wir uns von den vier Ecken der Erde vereinigen, um unsere vereinigte Stimme zum Himmel zu erheben. Die 67,061 Krieger von Rosary werden den Heiligen Rosary rezitieren und Himmel mit dem Gebet in der Vereinigung mit der Heiligen Masse stürmen, die durch Kardinal Burke wird feiert.

Wenn Sie Ihren Rosenkranz am 1. Dezember beten, merken Sie sich bitte, um die Absichten aller Rosenkranzkrieger zu beten, gerade als sie auch um Ihre Absichten beten.

Sie brauchen in genau derselben Zeit nicht zu beten, aber beten Sie bitte Ihren Rosenkranz in einer Zeit am 1. Dezember (Ihre Ortszeit). Wir stellen die Massenzeit für diejenigen zur Verfügung, die in genau derselben Zeit beten möchten, wie Kardinal Burke Masse feiert und den Rosenkranz betet.

"Die größte Methode zu beten ist, den Heiligen Rosenkranz zu beten!" hat Heiliger Francis de Sales festgesetzt. Es ist durch den Heiligen Rosenkranz, dass wir Gnade erhalten werden, Übel, Bekehrter-Nationen aufgehört und Frieden zu Seelen und zur Welt bringen!

Lassen Sie uns fortsetzen, das Herz Unserer Blessed Mothers zu berühren, um von Ihrem Gottessohn die barmherzigen Gnaden der Konvertierung zu erhalten, die unsere Welt so arg braucht. Und lassen Sie uns auch um den Triumph des Tadellosen Herzens von Mary bitten, um bald über das Übel dieser Welt, des Fleisches und des Teufels zu kommen.

Da wir Himmel zusammen stürmen, erinnern Sie sich bitte besonders an die folgenden Absichten:
Im Schadenersatz für alle Sünden und gegen das Tadellose Herz von Mary begangene Straftaten

Für unsere Familien und die Erlösung unserer geliebten

Dass Bischöfe und Priester den Mut haben werden, die Wahrheit zu unterrichten und den Glauben gegen alle ihre Feinde sowohl innerhalb der Kirche als auch außerhalb der Kirche zu verteidigen. Und kann die ganze Verwirrung, von der Kirche zerstreut werden
Mai die Kultur des Lebens vereitelt die Kultur des Todes

Für alle Polizisten, dass sie geführt und von St. Michael der Erzengel in ihren täglichen Pflichten geschützt werden können
Dass jeder von uns in der Hingabe der Blessed Virgin Mary wächst und näher am Heiligen Herzen von Jesus kommt

Für die fortlaufende globale Vergrößerung des Operationssturmhimmels 2017

Teilen Sie bitte diese E-Mail mit Ihrer Familie und Freunden und jedem, den Sie denken, gern würde an diesem geschichtsändernden Rosenkranzkreuzzug teilnehmen, um Himmel mit dem Gebet zu stürmen, um eine Welle der Gnade vom Gott für unsere Familien, unsere Gesellschaft, unser Land und die Welt … kurz gesagt, für alle Seelen zu erhalten!

Um anderen zu helfen, sich Operationssturmhimmel anzuschließen, schicken Sie bitte diese E-Mail zu Ihrer Familie und Freunden nach und bitten Sie sie hier zu klicken: Operationssturmhimmel



Wenn Sie oder irgend jemand Sie wissen Bedarfhilfe, die den Rosenkranz betet, wir eine Abteilung des Geistigen Arsenals wie zu pra anhaben....
Bis hierher hat der Übersetzer nur übersetzt....

Herzliche Grüße an alle, die es lesen...
Gertrud/Anne...Admin.

von esther10 30.11.2016 00:28


Wie die 'dubia' Drama endet ...Franziskus hat es abgelehnt, vier Kardinäle '' Zweifel 'über seine Lehre über die Ehe . Die Kirche ist jetzt in Neuland....Ich, Admin, werde mich weiterhin an die Lehre Jesus Christus halten, die schon über 2000 Jahre besteht.

Gesendet Mittwoch, 30. November Jahr 2016


Eine unüberbrückbare Kluft ?: Franziskus empfängt Kardinal Raymond Burke im Jahr 2014 (CNS)
Franziskus hat es abgelehnt, vier Kardinäle '' Zweifel 'über seine Lehre über die Ehe zu beantworten. Die Kirche ist jetzt in Neuland

Weissagungen sind ein gefährlicher Zeitvertreib für Kommentatoren, und in dem Pontifikat von Papst Francis die Geschäftsprognosen zu machen scheint ein besonders gefährlich. Bereits im April, als Francis ein Dokument namens Amoris Laetitia ( "The Joy of Love") ausgegeben, warnte ich Leser laufende Kontroverse um eine offene Frage zu erwarten. Diesmal war ich nicht falsch.

Die offene Frage war die, die in den Jahren 2014 und 2015 an den zwei aufeinander folgenden Bischofssynoden statt heiß diskutiert worden war - nämlich, ob geschieden und wieder verheiratet Katholiken könnten auf die Eucharistie unter bestimmten Umständen zugelassen werden. An den beiden Synoden der Vorschlag, schob von Prälaten von Francis Hand gepflückt, stand eine starke Opposition von vielen Bischöfen und es versäumt, den notwendigen Konsens zu erzielen. Das Dokument wurde von der 2015 Sitzung erzeugt kam mit einer zweideutigen Formel auf, im Wesentlichen die Frage frisieren.

Nach der Synode waren alle Augen auf Francis, um zu sehen, ob er mit einer klaren Entscheidung eingreifen würde. Päpste veröffentlichen in der Regel "post-synodale Ermahnungen" nach diesen Versammlungen. Die meisten sind anodyne und bald vergessen, aber dieses erregt fiebrigen Hoffnungen und Ängste in einer polarisierten Kirche. Als es ankam, blätterte Leser schnell in mehr als 300 Seiten die mit Spannung erwartete Antwort zu finden. Diese Antwort, in zwei Fußnoten versteckt, war wieder einmal nicht eindeutig.

Die letzten sechs Monate waren manchmal wie ein Zermürbungskrieg schien. Die Kontroverse ist zentriert weitgehend auf, wie die Worte des Papstes zu interpretieren sind. Einige nationale Bischofskonferenzen - Deutschland zum Beispiel - scheinen mehr oder weniger einig zugunsten der Disziplin zu liberalisieren, während andere - wie Polen - darauf bestehen, dass sich nichts geändert hat. Die Bischöfe von Buenos Aires produziert ein Dokument darauf hindeutet, dass die Art und Weise für die Kommunion ist jetzt offen für die wieder geheiratet in einigen Fällen, in denen subjektive Schuld verringert werden könnte. Der Papst antwortete mit einem privaten Brief, diese Interpretation als richtig empfehlend. In dem, was ein vertrauter Aspekt von Streitigkeiten um die wahren Absichten des Papstes geworden ist, wurde der angeblich privaten Austausch durchgesickert - ein durchsichtiger Versuch, Schwung in die Liberalisierungstendenz zu geben.

Die Division läuft nicht nur zwischen den nationalen Gruppen; es teilt auch intern Bischofskonferenzen. Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia veröffentlicht Normen für seine Diözese, die er machte deutlich, dass die Disziplin dort würde unverändert bleiben. Diejenigen, die in unregelmäßigen Gewerkschaften könnten erhalten Kommunion nur dann, wenn sie in Kontinenz lebten. Sein Landsmann Kardinal Kevin Farrell, Leiter des neuen Vatikan Körper Aufsicht über Familienfragen, kritisierte Chaput für das Springen die Waffe auf das, was hätte sein sollen, nach ihm, entschied sich kollegial durch die amerikanischen Bischöfe. Farrell impliziert deutlich, dass eine solche Politik zu Francis favorisierte "Option der Barmherzigkeit" offener sein sollte. Amoris Laetitia, sagte er, war der Heilige Geist spricht.

Unter diesen Manövern, explodierte eine Bombe. Ein Brief öffentlich gemacht wurde, sprach von vier Kardinäle dem Papst bekannt in der Disziplin auf jede Veränderung feindlich zu sein. Es hatte die Form von dubia, "Zweifel", adressiert traditionell der zuständigen römischen Behörde durch diejenigen, die Klärung von der Lehre der Kirche oder Kirchenrecht als nicht ausreichend klar.

Von den betroffenen Kardinälen ist nur eine zur Zeit dient, wenn auch in einer Rolle verringerter Bedeutung. Er ist Kardinal Raymond Burke, bereits als konservativ "Bruiser" bekannt. Die anderen Kardinäle sind alle im Ruhestand: Walter Brandmüller, ein hoch angesehener akademischer Historiker; Carlo Caffarra, emeritierter Erzbischof von Bologna und einem aufstrebenden Moraltheologe; und Joachim Meisner, Erzbischof von Köln bis 2014 und einer der stärksten Unterstützer der letzten beiden Päpste unter die Bischöfe der Welt.

Die dubia erstreckte sich auf fünf Fragen, die alle unter Bezugnahme auf magisterial Lehren von Johannes Paul II, enthalten vor allem in den Grenzstein Texte Familiaris consortio und Veritatis Splendor. Es ist offensichtlich, dass die Fragen, die alle respektvoll setzen und mit detaillierten Argumente waren nicht unschuldig, dass ihr Zweck ist zu vermuten, dass es Schwierigkeiten bei der Amoris Laetitia in Einklang zu bringen, oder zumindest deren Auswirkungen, mit etablierten katholischen Lehre. Aber sie sind auch nicht rein rhetorische Fragen: sie den Papst tun präsentieren, oder jene zu liberalisieren Theologen er, die Möglichkeit zu begünstigen scheint zu entwickeln, mit konkreten und präzisen Argumentation, ihre Behauptung, dass, was im Gange ist stellt eine echte Entwicklung der Lehre.

Der Papst ließ wissen, dass er nicht eine Antwort auf die vier Kardinäle ausliefern. Es war dieser ermittelte Stille, die sie gedrückt, um die dubia öffentlich machen. Für viele ist dies eine direkte Herausforderung an Francis schien. Als ob dies zu bestätigen, hat Kardinal Burke sogar so weit, zu sagen gegangen, dass er und die anderen, kann eine "formale Akt der Korrektur" machen, wenn der Papst nicht seine Lehre zu klären. Die klare Implikation ist, dass der Heilige Vater möglicherweise Fehler unterrichtet.

Was ist die Bedeutung von Franziskus Schweigen? Und wie kühn ist die Initiative der Kardinäle?

Der Papst ist in einer schwierigen Lage. Wenn er zu erklären waren, dass die gelehrt Prinzipien von Johannes Paul II nicht mehr Teil der Lehre der Kirche, so würde er eine theologische Erdbeben verursachen. Noch nie in der Neuzeit hat ein Papst desavouiert öffentlich sein Vorgänger. Dies würde provozieren so offene Revolte unter den vielen, die sich hartnäckig an die Lehre von der früheren Päpste klammern - nicht nur die beiden letzten, sondern die gesamte katholische Tradition, wie sie im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat. Es könnte sogar eine formelle Spaltung zu provozieren.


Was mehr ist, würde es Franziskus eigene Lehrautorität relativieren - nach allem, wenn seine Vorgänger es falsch, warum jemand seine eigenen Aussagen hatte keine bleibenden Wert jenseits seines Lebens denken sollte?

Auf der anderen Seite, wenn Francis die bisherige Lehre bekräftigt, dann muss er entweder seine Versuche aufgeben, die Disziplin der Sakramente zu reformieren, oder kommen mit Argumenten zu zeigen, dass der Widerspruch nur scheinbar ist. Verteidiger des Wandels, Leiter unter ihnen Kardinal Christoph Schönborn von Wien, gesagt haben, dass die Änderung befürworten sie nicht eine Umkehr der früheren Lehre, sondern eine Entwicklung der Lehre ist. Ich habe bisher nichts gesehen, was mich überzeugt, dass dies mehr ist als die bloße Behauptung, die nicht durch triftige, rationale Demonstration.

Ist der Papst wütend mit den vier Autoren des dubia, wie einige vorschlagen? Ich bezweifle das. Er hat immerhin für Parrhesia genannt - mutige und offene Debatte. Die Zeichen sind, dass er glaubt, Prozesse zu initiieren, anstatt diktierte Ergebnisse. Er sollte, dann erkennen, dass Initiativen, die auf den Ausgleich der Diskussion zielen darauf ab, auch bei einer Pause auf Entwicklungen von vielen beurteilt setzen opportun zu sein, ein normaler Bestandteil solcher Prozesse in einer Kirche, die er auf mehr "synodale" werden genannt hat oder kollegial.

Ich bin weniger überzeugt von der heiteren Disposition von vielen, die Francis umgeben und könnte versuchen, seine Popularität zu nutzen Agenden ihrer eigenen voranzutreiben. Es wurden maßlosen und wütende Reaktionen gewesen. Bischof Frangiskos Papamanolis, Präsident der Bischofskonferenz der Minuskel-katholischen Kirche in Griechenland, erhoben, welche die vier Kardinäle mit Spaltung, Ketzerei und sogar Abfall. Niemand, der richtig die katholische Lehre des Papsttums versteht glaubt, dass die aufsichtsrechtlichen Urteile eines Papstes herausfordernd jemand ein Renegat aus dem katholischen Glauben macht. Aber ich bin besorgt, dass diese Reaktion einige beunruhigende Faktoren in dieser Debatte ein Beispiel, über die Wut und spaltenden Rhetorik auf beiden Seiten vorhanden.

Die erste ist die Anti-Intellektualismus, die in einigen Kreisen vorhanden zu sein scheint. Bischof Papamanolis warf den vier Kardinäle mit machen "sophisticated Argumente", als ob dies etwas unverzeihlich waren. Franziskus hat behauptet, dass "Realitäten größer sind als Ideen". Aber Härten dieses in eine Verachtung für Rationalität und logische Diskurs Risiken der Übergabe der Kirche zur Herrschaft des emotionalen und sentimentalen in einer Weise, die am Ende unterstützen ihre Bemühungen nicht zu evangelisieren.

Zweitens besteht die Gefahr, dass das richtige Verständnis der päpstlichen Autorität mit einer übermäßigen Bindung an einen bestimmten Papst auf einem Kult der Persönlichkeit grenzend zu ersetzen. Ich mache mir Sorgen, wenn einige von denen, die vor dieser Gefahr warnen wurden unter Johannes Paul II scheinen jetzt ganz froh, dass es unter einem Papst zu tolerieren sie glauben, dass ihre Agenda zu begünstigen.

Päpste sind Menschen, deren Aufgabe es ist, die christliche Lehre zu lehren und in notwendigen Fällen zu intervenieren Einheit auf der Grundlage der Wahrheit wiederherzustellen. Sie können Einschätzungsfehler machen, diese Aufgabe bei der Verfolgung, wie sie in der Vergangenheit und wird zweifellos in der Zukunft. Sie lehren und regieren in der Vereinigung mit ihren Mitarbeitern - die Bischöfe -, die eine Rolle bei der sie beraten und, falls erforderlich, drängen Vorsicht.

Franziskus hat sich entschieden , eine Debatte zu eröffnen, und ich glaube , dass eines Tages, in einer globalen Kirche erfordern global einheitliche Lehre und Disziplin, er oder einer seiner Nachfolger wird aufgefordert, es zu schließen. Die Autorität der Bischöfe der Welt müssen in einer solchen Entscheidung beteiligt zu sein -. Vielleicht in einer zukünftigen Synode oder sogar einem ökumenischen Konzil

Dieser Artikel erschien zuerst in der 2. Dezember 2016 Ausgabe von The Catholic Herald. Um das Magazin zu lesen, von überall auf der Welt, gehen Sie hier
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In eigener Sache:
Ich selber würde es so machen, wenn ich die Kardinäle wäre.
Mit allen Menschen gut sein.

Aber mich weiterhin an die Lehre Jesus Christus halten, die schon über 2000 Jahre besteht.
Und die auch noch niemand ändern durfte
an die halten...Das auf jeden Fall.

Die würde ich mir von niemandem nehmen lassen.
Auch nicht von denen die meinen, man müsse die Kirche neu reformieren.

Doch an diese Menschen,die der selben Meinung sind,wie ich,
an diese würde ich mich auch halten.

Und die lateinische hl. Messe und so verschiedenes,
was schon immer zu unserem Glaube gehörte,
kann mir niemand verbieten.


Gertrud/Anne.
Admin

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