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von esther10 15.09.2016 00:24

Bruno Forte in „Pole Position“ für Müller-Nachfolge als Glaubenspräfekt?

14. September 2016


Asymmetrische Kirchenspitze: Papst Franziskus und Glaubenspräfekt Kardinal Müller

(Rom) Zwischen Papst Franziskus und dem von seinem Vorgänger geerbten Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Müller, rumort es bekanntlich. Zwischen dem ehemaligen Regensburger Bischof aus dem rheinfränkischen Finthen bei Mainz und dem argentinischen Papst mit italienischen Wurzeln passen viele Blätter Papier, wie es in Rom heißt. Wurde vor einigen Wochen Wiens Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, als künftiger Glaubenspräfekt genannt, ist nun auch von Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto die Rede. Jenem Theologe, der auf der Bischofssynode 2014 mit homophilen Texten für Empörung sorgte und im vergangenen Mai eine Finesse von Papst Franziskus enthüllte, um die Synode in eine gewünschte Richtung zu lenken.

Erste Gerüchte

Mitte Juli wurden über den Umweg des geographisch fernen Herald, der Zeitung des Erzbistums Kuala Lumpur, erste Gerüchte über römische Personalrochaden gestreut, die dann begierig von offiziellen katholischen Medien in Europa aufgegriffen und weiterverbreitet wurden.

Diesen Gerüchten zufolge sei eine Ersetzung von Kardinal Müller an der Spitze der Glaubenskongregation und seine Ernennung zum Bischof seiner Heimatdiözese Mainz in Planung.

Im Monat zuvor hatte der Glaubenspräfekt den engsten Papst-Vertrauten, Msgr. Victor Manuel Fernandez aus Buenos Aires , als “häretisch“ bezeichnet. Ein schlimmerer Vorwurf kann einem kirchlichen Würdenträger kaum gemacht werden. Fernandez war von Kardinal Bergoglio gegen römische Widerstände zum Rektor der Katholischen Universität von Argentinien gemacht worden. Nach seiner Wahl zum Papst stattete ihn Franziskus mit der Würde eines Titularerzbischofs aus und machte ihn informell zu seinem Hauptberater. Kardinal Müller hatte Fernandez in einem Interview mit der Herder Korrespondenz nicht namentlich genannt. Aus dem Zusammenhang wurde jedoch klar, daß damit nur der Ghostwriter des Papstes gemeint sein konnte. Eine „Unfreundlichkeit“, die weder Fernandez noch dem Papst entgangen sein konnte.

Wie konkret die einige Woche später veröffentlichte Idee einer Entfernung Müllers aus der Römischen Kurie ist, ließ sich aufgrund der undurchsichtigen Quellenlage nicht sagen. Eine gleichzeitig verbreitete Personalie bewahrheitete sich jedenfalls nicht. Der Herald berichtete, daß der Papst-Vertraute und Koordinator des C9-Kardinalsrates, Oscar Rodriguez Kardinal Maradiaga, der Erzbischof von Tegucigalpa, mit 1. September erster Präfekt des neuerrichteten Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben werden könnte.

Papst Franziskus ernannte am 17. August jedoch den aus Irland stammenden, bisherigen Bischof von Dallas (Texas), Msgr. Kevin Farrell, für dieses Amt. Farrell ist ein Legionär Christi. Seine Ernennung stellt für den vor einigen Jahren schwer gebeutelten Orden einen weiteren Schritt zu Anerkennung und Normalisierung dar.

Die Ernennung Farrells verstärkte Spekulationen, daß der Herald Quellen abgeschöpft haben könnte, die Kardinal Maradiaga nahestehen, der sich bereits in der Vergangenheit selbst für Ämter an der Römischen Kurie empfohlen hatte.

Kardinal Müllers undankbare Rolle als Memento-mori-Rufer

Franziskus hatte 2014 zwei von Papst Benedikt XVI. übernommene Dikasterienleiter aus der Kurie entfernt. Kardinal Antonio Cañizares Llovera, der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakamentenordnung, wurde als Erzbischof nach Valencia versetzt; Kardinal Raymond Burke, der Präfekt der Apostolischen Signatur wurde auf einen Ehrenposten abgeschoben. Eine Versetzung Müllers als Bischof nach Mainz würde daher nicht aus dem Rahmen fallen.

Tatsache ist , daß von Glaubenspräfekt Müller wider Willen die Rolle übernommen wurde, im Rücken von Papst Franziskus als mahnender Memento-mori-Rufers antiker römischer Triumphzüge aufzutreten. Das besorgt einige Bischöfe, die sich durch betonte Nähe zum Papst dankbar erweisen wollen, wie der 2014 von Franziskus ernannte neue Erzbischof von Madrid, Msgr. Carlos Osoro Sierra.

Erzbischof Osoro, ein Anwärter auf die Kardinalswürde, war auf solche Distanz zum Präfekten der Glaubenskongregation bedacht, daß er diesem im vergangenen Mai die Nutzung der katholischen Universität von Madrid verweigerte, wo Kardinal Müller sein jüngstes, in spanischer Sprache erschienenes Buch „Zur Lage der Hoffnung“ vorstellen wollte. Ebenso hatte der Erzbischof seine Anwesenheit bei der Präsentation, normalerweise eine selbstverständliche Höflichkeitsgeste, abgesagt. Der Grund: Weil das Buch „gegen den Papst“ sei. Erst nachdem die Sache öffentlich bekannt wurde, und Kardinal Müller ein Ausweichquartier gefunden hatte, sagte Osoro seine Anwesenheit doch noch zu.

Seit Kardinal Müller sich bei der Bischofssynode über die Familie im Jahr 2014 gegen die Kasper-These stellte, und damit auf die Seite der Verteidiger des Ehesakraments und der katholischen Morallehre, setzte seine Marginalisierung ein. Papst Franziskus legte bisher nicht Hand an sein Amt, überging den Glaubenspräfekten aber zusehends. Der Glaubenskongregation werden weiterhin päpstliche Dokumente vor deren Veröffentlichung vorgelegt, und Kardinal Müller liefert dem Papst pflichtschuldig Korrekturvorschläge und lehrmäßige Empfehlungen, die dieser jedoch prompt ignoriert.

Kardinal Schönborn und Erzbischof Bruno Forte als Nachfolger?

Der malaiische Herald nannte im Juli den Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, als möglichen Nachfolger Müllers als Glaubenspräfekt. Kardinal Schönborn erlebte im Zusammenhang mit der Bischofssynode und der Vorstellung des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia eine beachtenswerte Aufwertung in der päpstlichen Gunst. Franziskus benannte ihn im April als „authentischen Interpreten“ des umstrittenen nachsynodalen Dokuments. Zuvor hatte Kardinal Müller in Spanien mit einer Lectio magistralis erklärt, daß Amoris laetitia nur im Licht der Tradition interpretiert werden könne. „Zu spät“, wie damals er Vatikanist Sandro Magister kommentierte.

Papst Franziskus gab auf dem Rückflug aus Armenien zu verstehen, was er von Müllers Versuchen hält, den päpstlichen Willen der kirchlichen Tradition unterzuordnen: Er lobte Kardinal Schönborn – nicht Müller - als „großen Theologen“.

Da der durchschlagende Erfolg der Schönborn-Interpretation ausblieb, und die kircheninterne Kritik nicht verstummte, scheint derzeit über Buenos Aires, der Heimatdiözese des Papstes, ein neuer Anlauf im Gange, eine „authentische Interpretation“ durchzusetzen, mit der Kardinal Walter Kasper zufrieden sein dürfte.


Bruno Forte als neuer Glaubenspräfekt?
Die italienische Tageszeitung Italia Oggi nannte in ihrer gestrigen Ausgabe einen weiteren Kandidaten für die Müller-Nachfolge. „Die Stimmen einer unmittelbar bevorstehenden Ablöse von Kardinal Gerhard Müller werden immer insistenter“, schrieb die Mailänder Zeitung unter dem Titel: „Dikasterium der katholischen Orthodoxie. Neuer Leiter“.

In der „Pole Position“ für das Amt des Glaubenspräfekten befände sich der Erzbischof von Chieti-Vasto, Msgr. Bruno Forte. Forte werde „vom Papst sehr geschätzt“. Papst Franziskus habe einige Stellungnahmen von Kardinal Müller, besonders rund um die Bischofssynoden, hingegen „nicht geschätzt“. Müllers Positionen, so Italia Oggi, „können nicht gerade als progressistisch bezeichnet werden“.

Vor allem Müllers Beharren auf der vollständigen Nummer 84 des nachsynodalen Schreiben Familiaris Consortio von Johannes Paul II. sei Papst Franziskus aufgestoßen. Darin heißt es, daß wiederverheiratete Geschiedene, wenn sie sich nicht – wie geboten – trennen können, weil beispielsweise aus der Verbindung Kinder geboren wurden, in völliger Enthaltsamkeit wie Bruder und Schwester zusammenleben sollten. Im Apostolischen Schrieben Amoris laetitia zitiert Papst Franziskus zwar diesen Paragraphen, doch verkürzt.

Auch Fortes Aufstieg in er päpstlichen Gunst steht wie jener Schönborns in Zusammenhang mit der Doppel-Synode über die Familie, setzte aber bereits früher ein. Forte machte sich als Theologe einen Namen und wurde als solcher von Papst Benedikt XVI. geschätzt, obwohl er bereits in der Vergangenheit von diesem abweichende Positionen vertrat. Forte leistete lange Zeit energischen Widerstand gegen die Entscheidung Benedikts, die eucharistischen Wandlungsworte „pro multis“ in der Volkssprache nicht mehr mit „für alle“, sondern treffender mit „für viele“ zu übersetzen. Erst spät begann er sich der päpstlichen Position anzunähern. Durch den Amtsverzicht Benedikts wurde dessen Reform der Liturgiereform in Italien bis heute nicht umgesetzt.

Forte, der „geborene Bergoglianer“

Erzbischof Bruno Forte bewegte sich bald nach dem Konklave im Umfeld des neuen Papstes. In Rom heißt es, der geschmeidige Forte sei ein „geborener Bergoglianer“. Franziskus ernannte ihn im Oktober 2013 zum Sondersekretär der von ihm einberufenen Doppel-Synode über die Familie. Zwischen dem „Bergoglianer“ Forte und dem Relator der Synode, Kardinal Peter Erdö, flogen schnell die Funken. In Rom war es für Forte ein Leichtes, den Erzbischof von Esztergom-Budapest an Medienpräsenz zu überrunden.


Papst Franziskus mit Erzbischof Bruno Forte (links)
Der redegewandte, italienische Theologe prägte maßgeblich das Bild der Synode gegenüber den Medien und tat dies ganz im Sinne von Kardinal Kaspers „neuer Barmherzigkeit“. Von Forte stammten auch die umstrittenen Passagen über die Homosexualität im Zwischenbericht der ersten Synode. In der Relatio post disceptationem vom 13. Oktober 2014 schrieb Forte wörtlich:

„Die Homosexuellen haben der christlichen Gemeinschaft Gaben und Qualitäten zu bieten.“
Der Zwischenbericht, den der Vatikan ursprünglich auf seiner Internetseite in fünf Sprachen veröffentlicht hatte, wurde inzwischen gelöscht und kann nicht mehr eingesehen werden. Die Medien titelten bereits: „Die Synode öffnet sich homosexuellen Paaren“ (Huffington Post).

Hinter den Synodentüren erhob sich hingegen ein Sturm der Empörung. Die Fassung im Schlußbericht der Forte-These wurde von den Synodalen abgelehnt. Das homophile Vorpreschen des ehrgeizigen Erzbischofs quittierten seine Mitbrüder in der Italienischen Bischofskonferenz, indem sie ihn im November 2014 nicht zu ihrem stellvertretenden Vorsitzenden wählten. Der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz ist automatisch der Bischof von Rom, der einen Vertreter ernennt.

Seine Thesen zur Homosexualität fanden sich in den Synodendokumenten von 2015 nicht mehr. Die anderen Synodalen hatten sie ad acta gelegt.

Fortes Enthüllung


Bruno Forte in Vasto, als er eine Papst-Anweisung enthüllte

Am vergangenen 2. Mai lud Erzbischof Forte in das Stadttheater von Vasto, um seinem Bistum das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia zu erklären. Dabei machte er eine vielsagende Enthüllung. Papst Franziskus habe ihm während der Synode die Anweisung gegeben:

„Wenn wir ausdrücklich von Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene sprechen, wer weiß, was die uns dann für ein Casino [einen Wirbel] machen. Wir reden deshalb nicht direkt davon. Mach es so, daß die Prämissen gegeben sind, die Schlußfolgerungen ziehe dann ich.“
Das sei „typisch für einen Jesuiten“, wie Forte scherzhaft anmerkte und die „Weisheit“ des Papstes lobte, die es erlaubt habe, zu Amoris laetitia zu gelangen.

Kritiker sprechen hingegen von „einem Betrug“ (Secretum meum mihi), mit dem die Synode „manipuliert“ worden sei. Über die „Schlußfolgerungen“ von Papst Franziskus wird seit dem 8. April, dem Datum der Veröffentlichung von Amoris laetitia, in der Kirche heftigst gestritten.

Ein zunächst auf Youtube veröffentlichtes Video der Ausführungen Fortes im Teatro Rossetti von Vasto wurde nach wenigen Tagen gelöscht.

Neue Gerüchte von John allen und Italia Oggi

Laut Italia Oggi gebe es Stimmen, daß der „Ratzingerianer“ Müller bereits im Oktober abgelöst werden könnte. Gemeint ist damit der progressive, meist gut informierte US-Vatikanist John Allen, der Erzbischof Bruno Forte als „möglichen“ Müller-Nachfolger nannte. Allen ging sogar soweit, Forte als möglichen „Papabile“ zu bezeichnen. Beide Aufgaben scheinen zumindest zwei Schuhnummern zu groß gegriffen. Der Allen-Vorstoß bestätigt jedoch die Ablösegelüste progressiver Kreise, die zumindest in irgendeiner Form auch das Umfeld des Papstes erfaßt haben dürften.

Wie Kardinal Maradiaga hatte sich in der Vergangenheit auch Erzbischof Forte bereits selbst für verschiedene Positionen ins Gespräch gebracht, so zum Beispiel als Anwärter auf den Erzbischofsstuhl von Mailand oder jüngst als möglicher Kardinalvikar von Rom.

Italia Oggi erinnerte an das Franziskus-Interview, in dem er selbst sagte, „Konservative“ nicht besonders zu schätzen (siehe Spektatuläres Interview von Papst Franziskus: War Benedikt XVI. „das Problem“ der Kirche?).

Papst Franziskus und Kardinal Müller bilden eine asymmetrische Doppelspitze, die gegensätzlicher kaum sein könnte. Asymmetrisch, weil Kardinal Müller vom Papst jederzeit abgesetzt werden kann.

Ein Beispiel genügt: Während Papst Franziskus am kommenden 31. Oktober in das schwedische Lund reisen wird, um zusammen mit den Lutheranern 500 Jahre Reformation zu feiern, erklärte Kardinal Müller, daß die Reformation für Katholiken da „kein Grund zum Feiern“ sei.

Ob tatsächlich Papst Franziskus Absetzungspläne hegt, läßt sich nicht mit Gewißheit sagen. Der Papst läßt sich nicht gerne in die Karten schauen. Tatsache ist, daß progressive Kreise in diese Richtung drängen, und auch die entsprechenden Medienberichte bis zu einem gewissen Punkt als solche Versuche zu werten sind.

Tatsache ist aber auch, daß Kardinal Müller das Leben in Rom schwergemacht wird. Während die Gerüchteküche über seine mögliche Ablöse durch Kardinal Schönborn noch nicht verstummt ist, bekommt sie mit der Nennung von Erzbischof Forte bereits neue Nahrung.
http://www.katholisches.info/2016/09/14/...aubenspraefekt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Fides/Italia Oggi/The Remnant/Zona locale (Screenshots)
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von esther10 15.09.2016 00:23

Eine bizarre päpstliche Bewegung

Amoris Laetitia , Kardinal Kasper , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Franziskus

Anmerkung der Redaktion: Dr. Robert Königs erscheint auf EWTN The World Over mit Raymond Arroyo am Donnerstag Abend die neuesten Entwicklungen in Rom zu diskutieren.
14. September 2016 ( Die katholische Thing ) -


So , jetzt wissen wir.

Wir wussten vorher, wirklich, aber nicht ausdrücklich bestätigt haben. Der lange, quälende Schinderei aber ist endlich vorbei: von Franziskus 'Einladung an Kardinal Kasper die Bischöfe in Rom im Februar 2014 bis zur Adresse des Papstes Brief letzte Woche an einigen argentinischen Bischöfe bekräftigen Leitlinien sie in einem gemeinsamen Dokument entwickelt hatte , dass in, geschiedene Leute "Ausnahmefällen" , und wieder verheiratet (in einer "Ehebrecher" Beziehung leben , wie wir seit 2000 Jahren in der westlichen Christenheit geglaubt), die heilige Kommunion empfangen. Diese ganze Angelegenheit ist bizarr. Kein anderes Wort tun wird.

Als ich auf dieser Seite viele Male , bevor die beiden Synoden auf die Familie, die täglich während dieser Ereignisse schrieb, und in der Folge war es klar - zumindest für mich - , dass der Papst seinen Bruder Bischöfe wollten eine Form von zu genehmigen , was kam , bekannt zu sein als Kasper Vorschlag. Dass er nicht eine solche Genehmigung hat bekommen - in der Tat, dass er bedeutende Push - Back von Bischöfen aus verschiedenen Teilen der Welt bekam - sichtlich ärgerte ihn, und sogar führte ihn in ein bisschen snark am Ende des zweiten Synode, dass einige Meinungen hatte " manchmal "dort zum Ausdruck gebracht," leider nicht in ganz gut gemeinte Art und Weise. "

Na ja, ein Mann nicht ganz gut gemeinte Art und Weise ist eine andere Überzeugung geht um treu zu bleiben die Worte Jesu. Und seither und sogar nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia , Katholiken - in der Tat die ganze Welt - haben in turbulenten vergeblichen Spekulation auf verstrickt worden , ob die Dinge geändert hatte oder nicht. Selbst die berüchtigte Fußnote 351 von Amoris laetitia , für alle Sorgen verursacht es traditionelle Katholiken, nicht wirklich kommen und sagen , was der Papst offenbar gedacht.

Die Verblüffung war verständlich. Hat ein Papst jemals etwas von solcher Bedeutung über verwirrt Fußnoten geändert und jetzt einen privaten Brief an eine kleine Gruppe von regionalen Bischöfe? In diesem Zusammenhang unklar, er ist ganz kategorisch: "Das Dokument ist sehr gut und erklärt vollständig die Bedeutung von Kapitel VIII der Amoris Laetitia . Es gibt keine anderen Interpretationen ." [Hervorhebung hinzugefügt.]

Ich sage noch einmal: bizarr - sowohl in der Prozess- und Substanz. Es dauerte mehrere Tage , bevor es einmal sicher war , dass der Brief an die argentinischen Bischöfe - durchgesickert, erst später vom Vatikan bestätigt - war authentisch. Franziskus hat keine Probleme kahl öffentlichen Äußerungen zu machen, wie "Wer bin ich , um zu beurteilen," und " , wenn Sie recyceln nicht zur Beichte gehen." Er Schienen, die oft zu Recht, gegen careerism und Klatsch und Spaltung innerhalb der Kurie, aber plötzlich wird schüchtern Geschütz , wenn es um Ehe und Familie kommt? Als ungarische Kardinal Peter Erdö während der Synoden offen gesagt, es kommt alles nur bis zu einer Wahl: Entweder Sie geben eine bestimmte Gruppe von Menschen , Kommunion oder nicht.

Selbst jetzt, dass Francis gesagt hat: Ja, wir hören immer wieder, dass es Qualifikationen und Nuancen und Grenzen. Der Papst hat mehrmals auf die Veränderung, um einen Kommentar verweigert, wie er gesagt hat, zu vermeiden, was "eine simple Antwort." Aber ganz abgesehen von der Tatsache, dass er so auf viele andere Dinge getan hat, er zumindest den Anschein, dass es zu glauben, in der Praxis möglich sein, diesen Prozess zu Finesse, durch Begleitung, Einsicht, alle jene Worte, die keine klaren Grenzen haben. Die argentinischen Bischöfe selbst haben davor gewarnt, dass die Änderung nur auf Ausnahmefälle gilt: "Es ist notwendig, diese Möglichkeit als den uneingeschränkten Zugang zu den Sakramenten zu vermeiden, zu verstehen, oder als ob jede Situation könnte es zu rechtfertigen."

Aber während sie die Gefahr erkannt haben, haben sie es sich nicht vermeiden. In der heutigen Welt, jeder denkt, er ist ein Sonderfall ist, und das Mitleid der arme Pfarrer oder Ortsbischof in der Zukunft, die "zu starr", indem nicht die Gewährung von genügend Menschen Sonderstatus scheint.

Ein Katholik hat ein Recht, für ein wenig Begleitung und Einsicht seiner eigenen zu fragen, was die Kirche lehrt - vor allem die Prinzipien festlegen, dass ein Fall zu übernehmen, die nicht lange hypothetisch bleiben "Ausnahmezustand.": Was ist mit dem Homosexuell Paar, das sind verpflichtet zueinander und gleichgeschlechtlichen Anziehung ihr ganzes Leben erlebt, die ohne eigenes Verschulden? Wenn die erste Synode begann diesen Weg nach unten, wurde es als extremistische angesehen und schnell durch die geringe Zahl von Bischöfen aufgegeben, die sie schieben wollte. Aber ohne einige klare Grundsätze solchen Fällen von anderen zu unterscheiden, warum nicht?

In der 2000-jährigen Geschichte der Kirche - eine Geschichte der Apostel, Märtyrer, Bekenner, große Heilige, brillante Ärzte, tiefe Mystiker - keine dachte, diese neue Lehre katholisch. Einige starben sogar die Unauflöslichkeit der Ehe zu verteidigen. Für einen Papst diejenigen, die treu zu bleiben dieser Tradition, und kennzeichnen sie als irgendwie unbarmherzig und wie dabei, sich mit hartherzig Pharisäer gegen die barmherzige Jesus zu kritisieren ist bizarr.

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Ich habe lange genug in Washington gelebt und verbrachte genügend Zeit in Rom nicht zu vertrauen , was ein Journalist sagt , daß einige Führer - säkular oder religiös - sagte ihm privat. Aber ich bin davon überzeugt , dass , wenn Eugenio Scalfari - der exzentrische Herausgeber von La Repubblica , die sozialistische Zeitung in Rom der Papst täglich liest - sagte , dass Francis ihm gesagt , er würde alles erlauben , die Kommunion kommen zu empfangen, so kann er die Worte nicht genau bekommen haben Recht. Aber er fing die Drift.

Tatsächlich Katholiken haben jetzt eine neue Lehre, nicht nur über die Scheidung und Wiederverheiratung. Wir haben eine neue Vision der Eucharistie. Es ist erwähnenswert, dass im Januar der Papst unter Hinweis darauf, verschämt, es nicht ausschließt, in Rom zu einer Gruppe von Lutheranern schlug vor, dass auch sie sollten "mit dem Herrn sprechen" und "vorwärts gehen." In der Tat, nahmen sie später Kommunion in der Messe im Vatikan. In einer Art und Weise, das war noch signifikanter. Ein katholischer Paar, geschieden und wieder verheiratet, sind Sünder, aber - zumindest im Prinzip - noch katholisch. Hat intercommunion mit nichtkatholischen Christen auch jetzt ohne Absprache entschieden worden - fast so, als wenn ein solcher bedeutsamen Schritt, das Sakrament der Einheit kaum zu verstehen, kommt es an?

Ich sage dies in Trauer, aber ich habe Angst, dass der Rest dieses Papsttum jetzt durch Banden von Abtrünnigen, Gebühren der päpstlichen Ketzerei, Bedrohungen der Miete sein wird - und vielleicht geradezu -schism. Herr, erbarme dich.

Dr. Robert Royal ist Präsident des Glaubens und der Vernunft Institute in Washington, DC. Er war ein häufiger Kommentator auf EWTN, vor allem während der letzten Synoden auf der Familie. Königliche erhielt seinen BA und MA an der Brown University und promovierte an der Katholischen Universität von Amerika. Er hat an der Brown University, Rhode Island College, und der Katholischen Universität von Amerika unterrichtet. Von 1980 bis 1982 er als Editor-in-Chief von Prospect Magazin in Princeton, New Jersey. Von 1986 bis 1999 war er als Vice President der Ethik und Public Policy Center, zusammen mit Präsident George Weigel 1989-1996.

Diese Spalte erschien zuerst in der katholischen Sache . Copyright 2016. Alle Rechte vorbehalten. Abdruck mit freundlicher Genehmigung
Eine bizarre päpstliche Bewegung
https://www.lifesitenews.com/opinion/a-bizarre-papal-move
*
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/cardinal+kasper
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+for+remarried
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis


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von esther10 15.09.2016 00:22




Wir hatten die sexuelle Revolution einmal gehabt. Es lief nicht gut.

14. September 2016 ( Lifesitenews ) - Wie oft haben Sie Sex - progressives gehört behaupten , dass diejenigen von uns , die auf traditionelle Sexualmoral und die Ehe halten sind "auf der falschen Seite der Geschichte?"

Aber als ein neues Buch weist darauf hin, dann ist es die Befürworter der sexuellen Revolution, die eine sexuelle Moral umarmen, dass die Geschichte hinter Jahrtausende links vor in den staubigen Ruinen des Forum Romanum.

Ja, heute die westliche Zivilisation einen dramatischen kulturellen Wandel unterworfen ist. In nur wenigen Jahren hat sich unsere Gesellschaft grundlegend die Bedeutung der Ehe verändert, umarmte die Vorstellung, dass Männer Frauen werden können, und jetzt ist die Förderung der Idee, dass erwachsene Männer willkommen sein sollte, ein Bad mit Frauen und jungen Mädchen zu teilen. Nicht unerwartet, wir auch eine Bewegung in Richtung der Normalisierung der Polygamie, Pädophilie und Inzest zu sehen.

Es ist gerade in Zeiten wie diese, die wir einige historische Perspektive brauchen. Welches ist, warum eine rechtzeitige Geschenk des Himmels ist lutherischer Pastor Matthew Rüger neues Buch "Sexualmoral in einer Welt ohne Christus". Darin zeigt Rüger, wie Christian Sexualmoral der heidnischen Welt des alten Rom erschüttert. Die Begriffe der Selbsthingabe der Liebe, sexuelle Keuschheit und eheliche Treue waren fremd, sogar schockierend für die Menschen in dieser Zeit.

Unter Berufung auf bestehende Stipendium Details Rüger die römische sexuelle Weltsicht, die seit Hunderten von Jahren durchgesetzt. Frauen und Kinder wurden als sexuelle Objekte gesehen; Sklaven-männlich und weiblich - erwarten konnte vergewaltigt zu werden; es gab weit verbreitete Prostitution; und räuberische Homosexualität war üblich. Christian Sexualmoral als repressive worden sein könnte von der ausschweifenden gesehen, aber es war ein Geschenk von Gott für ihre Opfer.

Rüger schreibt, dass "Forderungen an unserem Tag der progressiven sein und vorwärts durch die" neuen vorherrschenden Ansichten über Sexualität und die gleichgeschlechtliche Ehe "zu akzeptieren sind schrecklich falsch informiert ... Moderne Ansichten über Sexualität sind einfach eine Wiederbelebung einer älteren und viel weniger liebenden Blick auf die Welt."

Aber sie sind auch eine Wiederbelebung einer älteren und verarmten Sicht des Menschen. Stellen Sie sich die Reaktion eines heidnischen römischen Sklavenmädchen, die zum ersten Mal gelernt, dass sie wert nicht monetären Wert als ein Stück Ware hatte von ihrem Besitzer, aber ewigen Wert genossen oder verworfen werden, weil sie nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde .

Oder stellen Sie die Gewissensbiß durch einen untreuen Ehemann Roman empfand, als er erfuhr, dass Gott Mensch geworden und nahm sich von Menschenfleisch, und das, wie er seinen eigenen Körper behandelt und die Körper der anderen zu Gott zählte. immens wichtig.

Leute, wir können nicht weg diese unheilige Wiederbelebung der heidnischen Sexualität und seine verbilligt Sicht des Menschen sehen und ignorieren. Wir können aber auch nicht unsere Hände in Angst auswringen oder sie in der Niederlage werfen. Wie Rüger weist darauf hin, Christus und seiner Kirche radikal eine weitaus sexuell grausame und chaotischen Welt als bei uns verwandelt.

Schauen Sie zu jenen alten Gläubigen, die uns vorangegangen sind: Anstatt zu erliegen oder die Aufnahme des Geist der Zeit, neue Freunde in der frühen Kirche kam zu verstehen, wie Rüger schreibt, dass "die christliche Moral auf Christi beruht allumfassenden Reinheit und Selbst -emptying Liebe ... Christen konnte nicht mehr leben wie die Griechen oder Römer. Ihre Weltanschauung und Selbstsicht war deutlich anders. Sie waren jetzt mit Christus in Herz und Seele. "

Nun, ihre Unverwechselbarkeit, wie Rüger schreibt : "würden sie vom Leiden nicht schonen; es würde einladen Leid. "Es ist jetzt ziemlich klar , dass das gleiche für uns gilt. Werden wir das Knie zu dieser wieder heidnisch Sexualität beugen, oder werden wir halten für die menschliche Sexualität , die Freiheit von Gottes Plan zu einer bedürftigen Welt aus?
https://www.lifesitenews.com/opinion/we-...t-didnt-go-well

von esther10 15.09.2016 00:22

Müller rühmt die Regensburger Rede
Der Kardinal nennt Benedikts Worte eine „Sternstunde“. Prophetisch habe er Gesellschaftskrise und Terrorismus beleuchtet.


Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat die Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI., die vor zehn Jahren für Aufregung sorgte, aus heutiger Sicht beleuchtet. Foto: Straßer

REGENSBURG.Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat die Regensburger Rede von Benedikt XVI. als „Sternstunde der großen deutschen Universitätstradition“ gewürdigt. Die Vorlesung sei vor genau zehn Jahren „das rechte Wort, zur rechten Zeit, am rechten Ort“ gewesen. Müller trat am Dienstagabend im Regensburger Dom angesichts einer Auflösung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und des Verlusts einer verbindenden Idee für „einen ehrlichen Austausch zwischen den Kulturen in Ehrfurcht und gegenseitigem Respekt voreinander“ ein. Geradezu prophetisch habe Benedikt diese Themen bereits beleuchtet. So war es für Müller ein Leichtes, aktuelle Zeitbezüge herzustellen.


Papst Benedikt XVI. sprach vor zehn Jahren an der Regensburger Universität. Archivfoto: dpa
Papst Benedikt XVI. hatte am 12. September 2006 eine Vorlesung an der Regensburger Universität gehalten. Es war die einzige große Rede während seines fünftägigen Besuchs in der bayerischen Heimat. In der islamischen Welt löste er mit seinen Worten heftige Reaktionen aus. Benedikt zitierte einen spätmittelalterlichen byzantinischen Kaiser, der scharfe Kritik am Islam übt.

Terroristen folgen Teufelsstimme

Im Jahr 1391 sagte der byzantinische Kaiser Manuel II. in einem Gespräch mit einem gelehrten Muslim: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden, wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ Davor hatte ein Papst lange nicht mehr einen derart islamkritischen Satz zitiert, ohne sich umgehend sehr deutlich davon zu distanzieren.

Papst Franziskus hat Gerhard Ludwig Müller am 22. Februar 2014 zum Kardinal erhoben. Impressionen aus Müllers Zeit als Regensburger Oberhirte sehen Sie in unserer Bildergalerie:


Vom Regensburger Bischof zum Kardinal
Im Irak brannte eine Papstpuppe

Den allerwenigsten Zuhörern an der Regensburger Universität vor zehn Jahren war bewusst, welchen Sprengstoff der Papst aufs Tablett brachte. Aber zwei Tage später hagelte es dann nicht nur Kritik an der Rede. Die Türkei forderte eine Entschuldigung. Im Irak brannte eine Papstpuppe. In Kaschmir beschlagnahmte die Polizei Zeitungen, in denen über die Rede berichtet wurde, weil sie Unruhen befürchtete.


Beim Domforum wurde die Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. gewürdigt. Gastredner war Kardinal Gerhard Ludwig Müller (2.v.l.). Foto: Straßer
Müller, der in seiner Zeit als Regensburger Bischof das Domforum ins Leben gerufen hatte, trat nun auf Einladung von Bischof Rudolf Voderholzer als elfter Gastredner auf und ging in seinem Vortrag auch auf diese Kontroverse ein. Ein Halbsatz, ein unverstandener Gedanke seien aus einem großen Zusammenhang gerissen worden, kritisierte er.

Der heutige Präfekt der römischen Glaubenskongregation nahm seinerseits das Zitat des bereits von Benedikt erwähnten byzantinischen Kaisers auf, wonach Gott kein Gefallen an Blut hat. Heute würde man Müller zufolge von „destruktiver Gewalt“ und „terroristischen und kriminellen Taten“ sprechen. „Ein Krieg kann niemals heilig sein“, führte der Kardinal weiter aus. „Es kann Gott nicht gefallen, wenn seine Geschöpfe übereinander herfallen.“ Terroristen folgten der Stimme des Teufels.
http://www.mittelbayerische.de/region/re...art1429925.html


von esther10 15.09.2016 00:20

Aufnahmen von Pater Pio letzte Messe, Stunden, bevor er sta



Die letzte Messe des heiligen Pio von Pietrelcina, liebevoll bekannt als Padre Pio wurde auf Video aufgenommen. Es fängt einige der letzten Stunden seines Lebens, als er am nächsten Tag früh morgens verstorben.

Padre Pio wurde Francesco Forgione am 25. Mai 1887 geboren zu einer frommen katholischen Familie in Pietrelcina, Italien. Im Alter von 15 trat er in die Kapuziner, und schließlich wurde ein Priester mit der Bestellung. Im Laufe seines Lebens wurde Pater Pio als Mystiker bekannt, der auch die Stigmata erlebt. Viele Zeichen und Wunder wurden ihm zugeschrieben, einschließlich der Berichte über Heilung, Seele Lesen, Schweben, und auch Bi-Lage.

In den 1960er Jahren Pater Pio, der mit gesundheitlichen Problemen sein ganzes Leben lang gelitten hatte, wurde in den Jahren weiterentwickelt und schwach vor Müdigkeit, aber weiterhin noch täglich die Messe zu lesen und 50 Konfessionen einen Tag zu hören.

Am 22. September 1968, einen Tag nach dem 50. Jahrestag der ihm die sichtbare Stigmata empfangen wurde Pater Pio soll eine feierliche Messe für die Pilger anwesend, zu feiern, sondern bat seinen Vorgesetzten, wenn er stattdessen eine geringe Masse feiern konnte wegen seiner Müdigkeit . Nachdem jedoch die Zahl der Pilger zu sehen, Padre Pio beschlossen, eine feierliche Messe zu feiern - die man in die Aufnahmen unten zu sehen - trotz seiner angegriffenen Gesundheit.



Video erstellt von UCatholic

In dieser Nacht, wurde klar, dass Pater Pio nur ein paar Stunden verlassen hatte zu leben. In den frühen Morgenstunden des 23. September genannt Padre Pio seinen Vorgesetzten in sein Zimmer und fragte sein Geständnis zu machen, ebenso wie seine Gelübde der Armut, Keuschheit und Gehorsam zu erneuern. Er formte mit den Lippen leise die Worte, um den Rosenkranz, und nach einigen Berichten, kurz bevor er starb, Pater Pio sagte er, "zwei Mütter" sah - glaubten die Gottesmutter und seine eigene irdische Mutter zu sein.

Die letzte Ursache seines Todes war ein Herzinfarkt, und die Anwesenden gesagt, dass er sofort von den Stigmata Wunden geheilt wurde, nachdem er gestorben ist.

Sein Körper wurde nach seinem Tod zum Teil unbestechlich Jahre blieb, und wurde nach Rom geschickt für das Jubiläum der Barmherzigkeit als eine besondere Initiative im Februar. St. Padre Pio wurde von Papst Johannes Paul II heilig gesprochen, der die Kapuziner persönlich kannte, im Jahr 2002.



http://www.catholicnewsagency.com/blog/r...before-he-died/
In diesem Herbst kündigte die Erzdiözese Boston , dass Pater Pio Herz wird nach Boston kommen für die Gläubigen an seinem Festtag zu verehren. Es ist das erste Mal ein großes Relikt des Heiligen Italien verlassen hat.

von esther10 15.09.2016 00:16

Kardinal Schönborn warnt vor "islamischen Eroberung" Europas


ien, Österreich, 14. September 2016 / 11.45 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Kardinal Christoph Schönborn hat davor gewarnt , dass Europa riskiert seine "christliche Erbe" einzubüßen , und dass eine "islamische Eroberung" könnte in seiner Zukunft.

Im Gespräch in der Kathedrale von Wien am Sonntag, dem 11. September der Erzbischof von Wien verwiesen den Festtag, der den entscheidenden Sieg einer christlichen Koalition über das Osmanische Reich in der Schlacht von Wien im Jahr 1683 erinnert.

"An diesem Tag vor 333 Jahren, Wien wurde gerettet", sagte er. "Wird es jetzt einen dritten Versuch an einer islamischen Eroberung Europas sein? Viele Muslime denken so und lange für sie und sagen: Dieses Europa ist zu Ende ".


"Und ich denke, dass wir für Europa fragen, was Moses tut in der Lesung von heute und was Gott der Barmherzige tut für den jüngeren Sohn: Herr, gib uns noch eine Chance! Vergessen Sie nicht, dass wir Ihre Leute wie Moses sind erinnert ihn: Sie Ihre Leute sind, Sie führten sie aus, können Sie sie geheiligt, sie sind dein Volk ".

Am 11. September 1683, polnische König Johann Sobieski III und Oberbefehlshaber der Christian Coalition Armee, führte 18.000 Reiter, mit dem berühmten "geflügelten Husaren", gegen die feindlichen türkischen Linien. In einer Schlacht, die enthalten, was die größte Kavallerieangriff in der Geschichte betrachtet wird, besiegte Sobieski gründlich sie. Der Sieg der verbündeten polnischen, österreichischen, bayerischen, sächsischen, venezianischen und anderen Truppen markiert das historische Ende der Expansion des Osmanischen Reiches in Europa.

Bevor wir in den Krieg, der polnische König, ein gläubiger Katholik, hatte sein Reich an die Jungfrau anvertraut, Unsere Liebe Frau von Tschenstochau. Aufbauend auf dieses Erbe, im Jahre 1684 Papst Innozenz XI eingeführt Fest des heiligsten Namens der seligen Jungfrau Maria für das Datum der September 12. Das Fest kurz aus dem Kalender durch liturgische Reformer Monsignore Annibale Bugnini während Vatikan II geschlagen wurde, aber wieder hergestellt von Johannes Paul II im Jahr 2002.

Kardinal Schönborn, ein Vertrauter von Franziskus, warnte die Gemeinde in der Kathedrale von Wien am Sonntag, dass Europa hatte "verschleudert und verschwendet" seine christliche Erbe, genau wie der jüngere Bruder im Gleichnis erzählt von Christus.

"Was in Europa werden wird?", Fragte der Kardinal.

Er schloss seine Predigt mit einem Gebet:

"Herr, denken Sie daran, es dein Volk ist. Und wenn wir in die Irre gegangen und wenn wir die Erbschaft verschleudert haben, Herr, uns nicht im Stich lassen! Verpassen Sie nicht diese Europa verlassen, die so viele Heilige hervorgebracht hat. Verzichten Sie uns nicht, weil wir in unserem Glauben lau geworden sind.

"... Erbarme dich dein Erbe, erbarme dich über dein Volk, mit Europa, die über Ihre christliche Erbe zu verlieren! Erbarme dich unser und heben uns wieder auf, zur Ehre deines Namens und als Segen für die Welt! Amen."

Der vollständige Predigt in deutscher Sprache finden Sie hier: http://www.erzdioezese-wien.at/marianamen2016
http://www.catholicnewsagency.com/news/c...f-europe-59849/
Schlagwörter: Catholic News , Kardinal Schönborn , islamische Extremisten , Europa

von esther10 15.09.2016 00:16

Die säkulare Zeitschrift, die Sie würden am wenigsten erwarten ist die Förderung der geweihten Jungfräulichkeit, Theologie des Leibes

Katholisch , Geweihte Jungfrau , Kosmopolitische Zeitschrift , Johannes Paul II , Theologie Des Leibes


14. September 2016 ( Lifesitenews ) - Ein Artikel Förderung der geweihten Jungfräulichkeit in der katholischen Kirche, Papst Johannes Paul II Theologie des Leibes, und frühchristlichen Märtyrer wie St. Agatha und St. Lucy erschien in einem sehr unwahrscheinlich in dieser Woche: Kosmopolitisch.

Der Artikel "Ich bin Glücklich verheiratet zu Gott - als geweihte Jungfrau" Profil Carmen Briceno, der wurde vor sieben Jahren Jungfrau geweiht. Das geweihte Jungfrauen sind ein öffentlicher Zustand "mystischer zu Christus und sich in den Dienst der Kirche und geben Sie verlobte" des geweihten Lebens in der Kirche. "die Berufung des geweihten Jungfräulichkeit unterscheidet sich deutlich von religiösen Lebens in diesem geweihten Jungfrauen und die Arbeit in der säkularen Welt leben und keine Gewohnheit tragen trotz eines betrachteten" Braut Christi. "

Briceno sagte Weltjugendtag im Jahr 2005 inspiriert sie, und sie "fühlte sich der Herr mir im Gebet über meine Beziehung mit ihm sprechen."

Verstehen "Gottes Gabe der Sexualität" und wie sie sich auf ein Leben des geweihten Jungfräulichkeit führte Briceno mehr der Berufung angezogen zu fühlen. Briceno gutgeschrieben, die artikuliert Lehren in Papst Johannes Paul II Theologie des Leibes zu ihr zu erklären "die Gabe und Zweck der menschlichen Sexualität."

"Sex and Jungfräulichkeit sind Geschenke von sich selbst Sie geben - nicht etwas, das man verlieren", sagte Briceno. "Das war überhaupt nicht über religiöse Jargon; es war um die Schönheit des menschlichen Seins. Ich verband in einem großen Weg auf die Idee, dass die Liebe zum Ausdruck nicht nur um Sex. Es geht darum, das Beste für die andere Person zu wollen. "

"Gott alles für einen bestimmten Zweck entworfen hat, und wenn wir außerhalb von diesem Zweck gehen, finden wir Verwirrung und Zerrissenheit", erklärte Briceno. "Genau wie ein Telefon, das für die Kommunikation bricht ausgelegt ist, wenn Sie es als Hammer oder Baseball zu spielen, so tun unsere Körper und Beziehungen Gebrochen leiden, wenn wir das große Geschenk der menschlichen Sexualität zu verwenden, und ihr Zweck für die Vereinigung und Fortpflanzung außerhalb Ehe."

Als sie ihre Berufung entdeckt, fühlte Briceno "Freude ... von Gott erleben" und fiel "tief in der Liebe mit [ihr] den Glauben."

Briceno sagte:

Ich war eine geweihte Jungfrau zu werden wegen seiner schönen, alten Wurzeln angezogen - in der frühen Kirche, Frauen aus privaten Gelübde vollständig zu Christus zu gehören und nicht heiraten. Dies waren die frühen Jungfrau Märtyrer wie Agatha und Lucy, die ausgeführt wurden wollen für nicht römische Bürger zu heiraten, weil sie bereits zu Gott geschworen. Sie lebten in ihren Familien und widmeten sich die Werke der Barmherzigkeit in ihrer Gemeinde. Sie liebten den Herrn so sehr sie alle sich ihm geben wollte.

Leben als geweihte Jungfrau kam aus der Liebe, und es war das, was mich so ansprach. "Ordo Virginum" - das ist die technisch korrekte Bezeichnung ist - genau das sind. Es sind ganz gewöhnliche Bürger; sie haben Jobs und sind für ihre eigenen Unterhalt verantwortlich. Ich habe sogar einige, die sind Ärzte und Anwälte bekannt.

Meine Entscheidung kam nicht leicht. Ich mag den Leuten zu sagen, "Ich habe nicht romantische Beziehungen für eine Idee aufgeben. Ich fiel in der Liebe mit einer Person, Jesus Christus. "Ich habe die lebenslange Verpflichtung verstanden würde dies bedeuten, so stellte ich sicher, ich war überzeugt, dass dieser Wille für mich Gottes war.

Während die Unterscheidungsprozess Schlüssel ist, die Wahrheit ist, dass Gott dich nimmt, macht euch Seine, und Sie dann in die Welt zurücklegt. Sie erhalten nicht nur eine geweihte Jungfrau zu werden. Gott hat mich so viel wie ich Gott wählte. Es war eine Werbung, in einem gewissen Sinn. Ich sprach zu Gott: "Wenn du mich bei dir sein wollen, müssen Sie wirklich mich mit Ihnen zu verlieben." Wenn ich hatte andere Männer in meinem Leben eine Chance gegeben, warum nicht Gott? Das mag seltsam klingen, aber es war eine logische Begründung.

Es war nicht mir auferlegt, auch wenn es vielleicht schwer zu verstehen. Ich zweifle nicht, meine Berufung, und ich sehe, mein Wort "Ja" zu Gott als Geschenk. Es ist Opfer, und ich bin mir dessen bewusst. Ich bin völlig mit Freude und Glück erfüllt.
https://www.lifesitenews.com/news/the-ma...ity-theology-of

https://www.lifesitenews.com/topics/catholic-church

von esther10 15.09.2016 00:15

Papst-durchgesickerten Brief schlägt vor, die Unterstützung für Kommunion für die wieder geheiratet


Franziskus feiert Morgenmesse in der Kapelle der Domus Sanctae Marthae im Vatikan (CNS Foto / L'Osservatore Romano)
Der Papst schrieb nach Buenos Aires Bischöfe über ihre vorgeschlagenen Leitlinien für die Priester folgende Amoris Laetitia

Die Debatte über Amoris Laetitia hat wieder geöffnet, nachdem ein Brief von Papst Francis durchgesickert war. Der Papst schrieb nach Buenos Aires Bischöfe über ihre vorgeschlagenen Leitlinien für die Priester. Diese sagte, wenn die "Verantwortung und Schuld" einer remarried Person "vermindert", dann "Amoris Laetitia eröffnet die Möglichkeit, den Zugang zu ... Versöhnung und der Eucharistie".

Das Schreiben des Papstes, sagte das Dokument von Amoris Laetitia Kapitel acht "völlig die Bedeutung erklärt" - der umstrittenste. Der Vatikan Zeitung L'Osservatore Romano veröffentlichte gestern einen Artikel bestätigt Franziskus den Brief geschrieben hatte, die an die Bischöfe der Buenos Aires pastoralen Region adressiert war.

Die Bischofs Leitlinien sagte: "Wenn das Paar die konkreten Umstände es möglich zu machen, vor allem, wenn beide sind Christen mit einer Reise des Glaubens, eine Verpflichtung für das Leben in Kontinenz vorschlagen."

In anderen Fällen, so die Bischöfe, wenn sie von Beziehungen Enthaltung könnte die neue Union schaden und die Kinder, die Teil der neuen Familie sind, weitere Unterscheidung notwendig ist. Es könnte sein, dass es Faktoren gibt, die die Verantwortung oder Schuld des geschiedenen Ehegatten zu begrenzen, sagte sie, und in diesen Fällen "Amoris Laetitia eröffnet die Möglichkeit, den Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie."

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In diesen Umstand, so die Bischöfe müssen die Priester darauf achten, nicht Skandal um ihre Gemeinden zu geben, etwas, das, indem sichergestellt wird das Paar erhalten getan werden könnte "einen reservierten Weg," ein wenig privat, obwohl Pfarrei Gemeinden sollten auch "wachsen geholfen werden im Geiste der Verständigung und willkommen. "

Der Papst-Brief an die Bischöfe, sagte sie genau erklärt, was Amoris Laetitia gelehrt und seine volle Bedeutung erfasst. "Es gibt keine anderen Interpretationen", sagte er.

Der Brief wurde bereits provoziert Debatte. Steve Skojec von One Peter Fünf argumentiert , dass, wenn es authentisch ist , der Brief des Papstes bestätigen würde " , dass er beabsichtigt , diejenigen, die in Ziel schwere Sünde zu ermöglichen , ohne die erforderliche Reue die Sakramente der Beichte und Kommunion zu empfangen." Skojec argumentiert , dass dies ein Vorschlag war von "Sakrileg" , die "könnte wohl ketzerisch betrachtet werden".

Aber ein anderer Blogger, Fr John Zühlsdorf, sagte die Bedeutung des Schreibens sollte nicht hoch genug eingeschätzt werden. "Der Papst ist nicht Lehre oder Disziplin in Briefen an den einzelnen Bischöfen ändern." Auf jeden Fall, sagte er, "diejenigen , die an der Lehre der Kirche treu sind , werden wahrscheinlich auch weiterhin tun , was sie vor dem Aufkommen der Amoris Laetitia tat und Abweichler und Liberalen wird auch in ihren eigenen Weg weitergehen . "

Die Twittersphere wurde in ähnlicher Weise geteilt. Während ein Benutzer bedrückt, "Habemus Papam Haereticum", twitterte, wies darauf hin, dass andere Amoris Laetitia in Kontinuität mit etablierten Lehre der Kirche gelesen werden muss. Katholischen Tradition sagt, dass die wieder geheiratet nicht zur Kommunion zugelassen werden, wenn sie als Bruder und Schwester leben lösen.

Papst Johannes Paul II Apostolischen Schreiben Familiaris consortio, sagte er der Kirche Tradition behauptet, dass "Versöhnung im Bußsakrament, die den Weg zur Eucharistie öffnen würde, kann nur für diejenigen, die gewährt werden, bereute der das Zeichen des Bundes gebrochen zu haben und von Treue zu Christus, sind aufrichtig bereit, einen Weg des Lebens zu übernehmen, die nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe ist.

"Das bedeutet in der Praxis, dass, wenn aus schwerwiegenden Gründen, wie zum Beispiel die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau kann nicht die Pflicht erfüllen zu trennen, sie" die Pflicht auf sich nehmen in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen richtigen Ehepaaren. "

Dominikanische Fr Thomas Petri, der Theologie an der Dominican House of Studies lehrt, twitterte : "Für das Protokoll - von selbst, Amoris Laetitia keine obrigkeitliche Gewicht hat. Ebenso wenig wie seine privaten Brief auf sein Verständnis davon "Ein weiterer Twitter - Nutzer argumentiert:".. Die Frage ist nicht , dass die Lehre der Kirche ändern könnte (kann es nicht), sondern vielmehr , dass die öffentliche Wahrnehmung wird sein , dass sie sich geändert hat
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-the-remarried/

von esther10 15.09.2016 00:15

Alberta Bischöfe: Keine Kommunion für 'wieder geheiratet' Katholiken, wenn sie Kontinenz praktizieren

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Fred Henry , Franziskus , Richard Smith



EDMONTON, Alberta, 15. September 2016 ( Lifesitenews ) - Die katholische Kirche hat ihre Praxis nicht geändert zu scheiden und civilly wieder geheiratet Katholiken - trotz allem , was die Gläubigen geführt worden sein durch die Medien oder anderen Quellen zu glauben, die Alberta und Northwest Territory Bischöfe in der pastoralen Leitlinien veröffentlicht Mittwoch erklärte.

Es ist "fehlerhaft" zu dem Schluss, dass geschiedene und wiederverheiratete Katholiken civilly heilige Kommunion empfangen können ", wenn sie einfach ein Gespräch mit einem Priester haben", erklärte die Leitlinien, die von den sechs Bischöfe verantwortlich für mehr als eine Million Katholiken in fünf Diözesen unterzeichnet.

Die 10-seitige Dokument soll "den Ruf des Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia beantworten, vor allem Priester in ihre Pflicht zu helfen, jene Katholiken begleiten, die geschieden und wieder verheiratet, ohne ein Dekret für nichtig erhalten zu haben", so eine Erklärung von Edmonton Erzbischof Richard Smith, Präsident der Alberta-NWT Bischöfe.

In Kapitel 8 des Amoris Laetitia , macht der Heilige Vater es klar , dass die Kirche Pfarrer geschiedenen zu begleiten sind und wieder geheiratet mit einer "Unterscheidung mit barmherzigen Liebe gefüllt, die immer bereit , zu verstehen ist, verzeihen sie , begleiten, Hoffnung und vor allem zu integrieren. "

Die Alberta Bischöfe Brief ist von großer Bedeutung, aber, weil es nicht die berüchtigte Fußnote 351 Absatz 305 in AL nicht erwähnt, in dem der Papst fest, dass "in bestimmten Fällen" Diese Integration von geschiedenen und civilly remarried Katholiken "die Hilfe umfassen kann die Sakramente. "

Der Brief der Alberta Bischöfe steht auch in krassem Gegensatz zu der Richtlinie von den Bischöfen der pastoralen Region von Buenos Aires in Argentinien als " Basiskriterien für die Anwendung von Kapitel Acht Amoris Laetitia. "

Der argentinische Dokument behauptet, dass in "komplexen Umstände", wenn die wieder geheiratet Paar konnte nicht "eine Erklärung der Nichtigkeit zu erhalten," die Priester dennoch vorwärts bewegen kann ihnen den Zugang zum Abendmahl zu gewähren.

Wie in berichtet Lifesitenews , sandte Papst Francis einen Brief an die argentinischen Bischöfe bestätigt , dass es "keine andere Interpretation ist" , als dies seiner Ermahnung. Nach dem Leck Brief an die Medien, Radio Vatikan bestätigte das Schreiben des Papstes echt war.

Dennoch haben theologischen und kanonischen Experten bestand darauf, dass Amoris Laetitia nicht, und in der Tat nicht, der Tradition der Kirche ändern Kommunion zu denjenigen zu leugnen, die geschieden und wieder verheiratet.

Die Alberta Bischöfe Leitlinien fest, dass Pastoren sollten immer geschieden direkten und civilly wieder verheiratet Paare mit der Kirche sucht Versöhnung "unsere Inter-Diözesan-Ehe Gerichtshof für eine Untersuchung in ihrem Fall."

Die Pfarrer müssen auch Paaren helfen "ihr Gewissen prüfen" nach der Lehre der Kirche, die "beträchtliche" Zeit über viele Sitzungen nehmen konnte, während der der Pfarrer muss versuchen, "sanft und progressiv sie schrittweise zu einem Verständnis ihrer zu führen Lage."

Dies kann schwierig gegeben sein, dass einige Paare eine "kontradiktorische Haltung vis-a-vis der legitimen Ausübung der kirchlichen Autorität" kann, weil sie "in einer Kultur gebildet wurden, in denen die Rechte des Einzelnen erhöht werden und nicht mehr durch eine adäquate Vorstellung moderiert von das Gemeinwohl. "

Wenn die Ehe Gericht die Ehe null erklärt, muss das Paar die Notwendigkeit, in der Kirche zu heiraten, zu verstehen.

Wenn die Ehe Gericht "bestätigt die Gültigkeit der ersten Vereinigung, Gehorsam im Glauben an die Unauflöslichkeit der Ehe als von Christus offenbart werden die Aktionen ihnen klar machen, dass folgen müssen. Sie sind verpflichtet, mit den Folgen dieser Wahrheit als Teil ihrer Zeugnis für Christus und seine Lehre über die Ehe zu leben. "

Zum Beispiel, wenn sie "nicht in der Lage aus Gründen der Betreuung von Kindern zu trennen, müssen sie von sexueller Intimität zu verzichten und in Keuschheit" wie Bruder und Schwester "(vgl Familiaris consortio, 84), leben" die Bischöfe geschrieben .

"Eine solche feste Auflösung in Übereinstimmung mit der Lehre Christi zu leben, immer auf die Hilfe seiner Gnade zu verlassen, öffnet ihnen die Möglichkeit, das Bußsakrament zu feiern, die wiederum auf den Empfang der heiligen Kommunion in der Messe führen. "

Fälle, die vom Schiedsgericht aus verschiedenen Gründen nicht untersucht werden können, wie die Unfähigkeit Dokumentation zu erhalten, werden zu dem Bischof bezeichnet.

Die Richtlinien beginnen mit der Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe der Kirche bekräftigt und auf der Anordnung erforderlich, dass ein Katholik richtig heilige Kommunion empfangen.

Die Lehre der Kirche über die Ehe ist die Worte Christi zu Grunde: "Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch gegen sie; und wenn sie ihren Mann und eine andere heiratet, Scheidungen, sie begeht Ehebruch "(Markus 10: 2-12; vgl Mt 19, 2-9).

Diese Worte "Herausforderungen" und Schwierigkeiten in den Tagen Christi und immer noch tun, schrieben die Bischöfe.

Aber "wie Franziskus immer wieder betont, ist Jesus das barmherzige Antlitz des Vaters. Die Gebote des Herrn, daher kommen aus dem Herzen Gottes, "der Vater der Barmherzigkeit" (2 Kor 1: 3), und kann getrost mit Vertrauen auf Gottes Weisheit und Liebe akzeptiert werden ".

Außerdem lehrte Paulus, dass "Ehe ein großes Geheimnis ist, die die liebevolle Gemeinschaft zwischen Christus und der Kirche manifestiert (vgl Eph 5: 31-32)."

Die Ehe ist "so ein Sakrament, eine öffentliche Einrichtung mit einer Mission, Zeugnis für die treue Liebe Christi zu geben," die Bischöfe geschrieben.

"Daher ist für getaufte Christen, ist Ehebruch nicht nur Verletzung eines der Zehn Gebote; es ist auch eine öffentliche Gegenzeugnis zum Wesen der Kirche:. die eheliche Vereinigung zwischen Christus und der getauft "

Das Sakrament der Eucharistie feiert und vertieft "genau diese Verbindung zwischen Christus und seiner Kirche," so "keine ernsthaften Bruch dieser Vereinigung, wie Ehebruch, muss vor dem Empfang der heiligen Kommunion geheilt werden."

Das bedeutet, katholisch "muss sakramental bekennen alle schweren Sünden, von denen er oder sie ist sich dessen bewusst", bevor die heilige Kommunion zu empfangen.

"Ein solches Bekenntnis muss durch wahre Reue motiviert werden, die unbedingt aufrichtige Reue und Abkehr von der Sünde und eine feste Auflösung eines beinhaltet das Leben zu ändern."

Die Bischöfe betonten, dass Priester und Laien Katholiken sollten "in willkommen zu diesen Brüdern und Schwestern von uns die notwendige Aufgabe der Annäherung zu übernehmen bereit sein", die wegen der Scheidung und Wiederverheiratung Zivil die Kirche verlassen haben.

Es ist zu hoffen, dass durch einen solchen Empfang, diese Paare "offen sein für das Verständnis ihrer Situation im Lichte der Lehre des Herrn Jesus und seiner Kirche."

Die Bischöfe auch Leitlinien veröffentlicht auf den Empfang der Sakramente für die Beihilfe zum Suizid erwägen oder Euthanasie ( hier ).

"Das ultimative Ziel dieser Leitlinien ist die Gläubigen zu helfen, die schöne Lehre der Kirche über die sakramentale Ehe verstehen, die Würde der menschlichen Person und die unantastbare Heiligkeit des menschlichen Lebens", erklärte Erzbischof Smith.

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Fred Henry , Franziskus , Richard Smith

"Wir wissen, dass viele Katholiken, die oft aufgrund der Botschaften, die sie durch die säkulare Kultur erhalten, sind gekommen, um einige ernsthafte Missverständnisse rund um das Leben und Familienfragen."
https://www.lifesitenews.com/news/albert...they-practice-c

Die Bischöfe ermutigen die Menschen vollständige Dokument zu lesen, verfügbar hier .
http://caedm.ca/Portals/0/documents/fami...ndRemarried.pdf

von esther10 15.09.2016 00:13

Einmischung in Zölibatsdebatte macht Parteien für Katholiken unwählbar

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.


Erstellt von Mathias von Gersdorff am 1. September 2016 um 22:22 Uhr
Reichstag in Berlin

Nachdem sich Kerstin Griese, kirchenpolitische Sprecherin der SPD und Mitglied im Rat der EKD in die vom „Zentralkomitee der deutschen Katholiken angestoßene“ Debatte um den Zölibat eingemischt hat, ist ihr nun die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag gefolgt. Griese war so unverfroren, auf diese Weise ihre Forderung nach Lockerung des Zölibats zu begründen: „Wer von den islamischen Moscheevereinen und Verbänden verlangt, sich intern nach den Prinzipien unseres Grundgesetzes zu organisieren, darf auch bei der katholischen Kirche Veränderungen einfordern.“

Der kirchenpolitische Sprecher der Union, Franz Josef Jung, ist zwar weniger aggressiv, doch auch er fordert eine „offene Debatte“. Damit überschreitet auch die Union eine rote Linie. Sie mischt sich in inakzeptabler Weise in innere Angelegenheiten der Kirche ein. Unabhängig davon, wie ein Katholik zum Zölibat steht: Die anmaßenden Stellungnahmen von SPD und CDU/CSU-Fraktion stellen einen Angriff auf die Freiheit der Kirche dar. Kein Katholik sollte einen solchen Angriff auch nur im Geringsten dulden.

Abgesehen davon, dass sich die Politiker aus einer innerkirchlichen Debatte rauszuhalten haben, weil sie ansonsten die Freiheit der Kirche verletzen, besitzen sie gar nicht die Voraussetzungen, den Sachverhalt richtig zu beurteilen. Ansonsten würden sie sich nicht in jener unqualifizierten Art äußern, wie sie das tun. Bei der Ordination handelt es sich nämlich um ein Sakrament, also einen Akt, den Gott selbst durch die Kirche vornimmt. Schon aufgrund der übernatürlichen Natur des Priestertums entzieht sich dieses Thema der säkularen Ordnung. Es steht nur der Kirche an, darüber zu urteilen.

Alle Katholiken sind nun aufgefordert, die Freiheit der Kirche zu verteidigen und den politischen Parteien ein klares NEIN zu sagen. Hier mischt Ihr Euch nicht ein! Jegliche Handlung in diesem Sinne wird als aggressive Handlung gegen die Kirche bewertet.
http://www.kathnews.de/einmischung-in-zo...iken-unwaehlbar


von esther10 15.09.2016 00:10

CNN: Sonderbericht bietet Hunderte von Frauen, die ihre Abtreibungen bereuen
Durch Kristi Burton Brown



Um mit dem 40 zusammenfallen th Jahrestag . Roe v Wade früher in diesem Jahr, fragte CNN seinen Lesern zwei Fragen: Haben Sie hatte eine Abtreibung? Wie fühlen Sie sich nun über?

CNN hatte sich eine satte 539 iReports , eingereicht in Antwort. Hunderte von Geschichten gegossen in Führung , als Frauen , die ihre Entscheidungen gemeinsam, ihre Gründe, ihre Trauer, und nur selten, ihre Zufriedenheit. Eine Sache gemacht wurde ganz klar von CNN Bemühungen: Frauen , die ihre Abtreibungen bereuen. Und sie brauchen , um über sie zu sprechen.
http://ireport.cnn.com/docs/DOC-927821
Frauen nannten ihre Geschichten aus einem tiefen Gefühl des Kummers:

Bis wir uns wiedersehen

Seelen tiefen Schmerz

Selbstmedikation heilte nicht meinen Schmerz

Was hatte ich zerstört war nicht nur Gewebe

Abtreibung ist eine ewig Strafe für Frauen

Ich habe nie darüber

Gebrochen.

Der Schmerz der Abtreibung bleibt bei Frauen ein Leben lang. (Photo credit: craigCloutier auf Flickr)

Wenn nur Frauen würden solche Geschichten lesen - Hunderte von ihnen - bevor sie eine Wahl für die Abtreibung zu machen. Wenn nur Frauen müssen nicht zurück in den Schmerz sehen, eine unveränderliche Wahl Bedauern darüber.

Wenn nur, sondern sie voraus auf eine glänzende Zukunft , ohne den Tod sehen konnte , weil sie die Fakten kennen, wissen , den Kummer, und kennen den Schmerz , ohne sie aus erster Hand zu erleben.

Dies sind die Geschichten , die wir teilen müssen. Dies sind die Geschichten , die wir von den Dächern schreien müssen. Dies sind die Geschichten , die die Wahrheit sagen. Als eine Frau , die ihre Artikel mit dem Titel : " Weil Abtreibung wirkt sich auf alles! "

Freunde treiben einander in die Klinik und dann nie wieder darüber sprechen. Diese "Operation" ändert sich buchstäblich das Leben einer Person für immer ... und wir sind plötzlich stumm! ...

Mein Name ist Stacy Massey und ich bin der Präsident und Gründungspartner von Abtreibung Erholung InterNational (ARIN), eine internationale Vereinigung von Peer, professionelle und Seelsorger der Unterstützung der Familien arbeiten durch die emotionalen, psychologischen und geistigen Schmerz der Abtreibung.

Wir erhalten mehr als 100 Anfragen pro Tag von Einzelpersonen und Familien, die nach einer Abtreibung Hilfe suchen. Über 250.000 Menschen verletzen kontaktiert haben uns gerade in den letzten 5 Jahren.

Eine einfache, schnelle und legale Abtreibung kann 40-50 Personen im Leben auswirken. Abtreibung Auswirkungen jeder! ...

[T] er den Tod meiner eigenen zwei Kinder zur Abtreibung veranlasste mich, "etwas zu tun", anderen zu helfen. Abtreibung Trauma nicht diskriminieren. Es spielt keine Rolle, wie viel Geld Sie machen, wo Sie leben, die Farbe der Haut oder dem Geschlecht Sie behaupten. Der Schmerz der Abtreibung ist überall.


Eine Mutter des Kindes - tot oder lebendig - ist nie weit von ihren Gedanken. (Photo credit: Nathan Csonka Foto auf Flickr)

Immer und immer wieder , in iReports CNN, der Frauen zum Ausdruck Schmerzen , die nur eine Mutter verstehen konnte. Einige gemeinsamen schreckliche Geschichten von Zwangsabtreibungen; andere teilten ihre langen Reisen zu Vergebung; . viele der Trauer erzählt , dass sie nie verlassen hat Tricia schrieb :

Abtreibung wird als eine Frau das Recht verkauft. Eine Lösung, um unerwünschte Schwangerschaft. Ein schnelles Verfahren, das einmal über, hat nie werden wieder daran gedacht. Ich entschied mich für die Abtreibung zu 18 Jahre alt. Jetzt, 37 Jahre später, habe ich sicher nicht vergessen. Uns wird gesagt, dass eine Frau das Recht hat, ihren eigenen Körper zu kontrollieren, als ob Abtreibung ein Mittel der Kontrolle ist. Einmal gewählt, Abtreibung schafft ihre eigene betrifft. Die physischen, emotionalen und psychologischen Auswirkungen sind außerhalb unserer Kontrolle. Abtreibung tut, was es konzipiert ist zu tun ... .Kill und zu zerstören; abrupt einen kontinuierlichen Prozess zu stoppen ... den Prozess des Lebens. Keine Frau wird jemals durch Abtreibung befreit. ...

http://liveactionnews.org/cnn-special-re...heir-abortions/


http://ireport.cnn.com/docs/DOC-928192
Abtreibung ist nicht für Frauen, es ist gegen uns.


von esther10 15.09.2016 00:10

Kardinalsbotschaften für Regensburg
Kardinal Müller präsentierte in Regensburg im Schloss sein neues Buch. Mit dabei waren Peter Gauweiler und Henryk M. Broder.


Kardinal Müller (l.) hat auf Einladung von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis sein neues Buch vorgestellt. Laudatoren waren Peter Gauweiler (r.) und Henryk M. Broder. Foto: altrofoto.deFoto: altrofoto.de

REGENSBURG.Im fürstlichen Schloss war am Mittwochabend eine illustre Runde zusammengekommen. Kardinal Gerhard Ludwig Müller stellte auf Einladung von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis sein neuestes Buch vor: „Die Botschaft der Hoffnung: Gedanken über den Kern der christlichen Botschaft.“ Die Fürstin ließ es sich dabei nicht nehmen, ihren Gast selbst mit dem Golfcart vom Priesterseminar abzuholen und ins Schloss zu kutschieren. Fast 70 Gäste aus Kirche, Politik und Wirtschaft waren gekommen, darunter der frühere Regensburger Domkapellmeister Georg Ratzinger. Auch Albert von Thurn und Taxis war unter den Zuhörern. Für die Würdigung von Müllers neuestem Werk und auch einige Lacher sorgten zwei sehr unterschiedliche Laudatoren: der Publizist Henryk M. Broder und der langjährige CSU-Politiker Peter Gauweiler.

So verschieden Broder, Gauweiler und Kardinal Müller auf den ersten Blick erscheinen, die Vorliebe für klare Worte und scharfe Analysen eint sie doch. Gauweiler, der evangelische Altbayer, und Broder, Jude und Agnostiker, sind streitbare Köpfe, immer bereit, Kontroversen auszulösen. Der ehemalige Regensburger Bischof und heutige Kardinal reiht sich zwischen den beiden mühelos ein, auch er bietet Reibungsflächen.

Manches „zu theoretisch“

Doch an diesem Abend ging es im fürstlichen Schloss sehr friedlich zu, die „lustvollen Konsensverweigerer“ zollten sich gegenseitig Respekt und betonten Gemeinsamkeiten. So lobte Gauweiler das Buch des Kardinals als „Werk eines Unerschrockenen“. Broder, der nach eigenen Angaben zum ersten Mal in Regensburg war, gab sich „zutiefst beeindruckt“ davon, dass Müller „vom Recht auf eine eigene Meinung Gebrauch macht“ – auch wenn er, wie er zugab, das Buch des Kardinals nur zu Zweidritteln gelesen hatte. „Manches war mir zu theoretisch“, gestand Broder freimütig ein. Dass gerade er als Laudator für ein christliches Werk von Fürstin Gloria eine Einladung ins Schloss erhalten habe, sei für ihn schon „eine Überraschung“ gewesen. Aber er mache gerne Sachen, von denen er keine Ahnung habe, fügte er kokettierend hinzu. Dennoch machten ihn, wie er zugab, die vielen katholischen Würdenträger unter den Zuhörern nervös. „Sonst spreche ich im Fernsehen oder vor Gericht, das ist für mich einfacher“, so Broder. Seine Laudatio auf Kardinal Müller und dessen „Botschaft der Hoffnung“ nutzte der Publizist, der sich in seinen Büchern und Kolumnen oft mit den Themen Antisemitismus und Islamismus beschäftigt, auch zu Seitenhieben auf die aktuelle Flüchtlingspolitik der Bundesregierung: Diese habe sich nicht dem „Prinzip Hoffnung“ sondern dem „Prinzip Größenwahn“ verschrieben. Die Kanzlerin halte sich für „unfehlbar“ und das sei anmaßend, kritisierte Broder.


Kardinal Müller bei Fürstin Gloria
Sich „nichts gefallen lassen“

Peter Gauweiler, der mit einiger Verspätung im fürstlichen Schloss eingetroffen war, fiel die Aufgabe zu, nach Broders Ausflügen in die aktuelle Politik wieder den Bogen zu Kardinal Müllers Buch zu spannen. Es sei ein Werk, „das sich als Botschaft versteht“, lobte Gauweiler. Die zentrale Aussage des Buches bestehe seiner Meinung nach darin, dass Gläubige sich „um Himmels Willen nichts gefallen lassen sollten“. Dass er sich damit auskennt, hat Gauweiler unter anderem 13 Jahre als Abgeordneter des Deutschen Bundestags vorexerziert.

Fragen des Pontifikats

In seinem Buch beschäftigt sich der Kardinal mit Fragen des Pontifikats von Franziskus. So stellt er Überlegungen an zur Bedeutung von Jesus Christus, zur Situation der Kirche und über den Wert der Familie. Dabei versucht Müller Wege aufzuzeigen, wie ein Leben in „christlicher Hoffnung“ gelingen kann.


http://www.mittelbayerische.de/region/re...art1430334.html

von esther10 15.09.2016 00:07



Kardinal Schönborn: "Europas Christen Erbe ist in Gefahr - aber nicht wegen des Islam"viele Muslime wollten eine "islamische Eroberung" in Europa.


Kardinal Schönborn gab eine Klärung nach darauf hindeutet, viele Muslime eine "islamische Eroberung" Europas wollte

Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien, hat gesagt, dass Europas christliche Erbe in Gefahr ist ", weil wir Europäer haben es verschleudert", nicht wegen des Islam.

Er machte die Bemerkung in seiner Erzdiözese Zeitung Kommentare zu klären er am 11. September in einer Predigt gemacht , die weit von den Weltmedien bedeckt war.

In seiner Predigt bei der Stephansdom, sagte er: "Wird es eine dritte islamische Versuch, Europa zu erobern? Viele Muslime denken, dies und wollen dies und sagen, dass Europa an seinem Ende ist. "

Kardinal Schönborn geklärt später: "Europas Christian Erbe in Gefahr ist, weil wir Europäer es verschleudert haben. Das hat absolut nichts mit dem Islam noch mit den Flüchtlingen zu tun. Es ist klar, dass viele Islamisten würden die Vorteile unserer Schwäche nehmen mögen, aber sie sind nicht verantwortlich für sie. Wir sind."

Der Kardinal sagte, dass seine Predigt war kein "uns gegen die Flüchtlinge zu verteidigen rufen".

"Die Möglichkeit, für eine christliche Erneuerung Europas liegt in unseren Händen: Wenn wir auf Christus schauen und kommen, verbreitet sein Evangelium und befassen sich mit unseren Mitmenschen, Fremden enthalten, wie er uns, in Liebe und Verantwortung gelehrt hat", der Kardinal sagte
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...cause-of-islam/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/islam/

von esther10 15.09.2016 00:06

Kardinal Müller sieht "Umschichten" von Priestern skeptisch
Präfekt der Glaubenskongregation: Einsatz von Priestern von anderen Kontinenten auf Dauer keine Lösung für den Priestermangel in Deutschland


15.09.2016, 12:48 Uhr Vatikan/Deutschland/Kirche/Priestermangel/Müller/Orden
München, 15.09.2016 (KAP/KNA) Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller sieht den Einsatz ausländischer Priester in der Seelsorge kritisch. In einem aktuell auf Deutsch erschienenen Interview-Buch spricht der Präfekt der Glaubenskongregation von "Notlösungen, zum Beispiel wenn man einfach Berufungen von einem Kontinent zum anderen oder von einer Gemeinschaft zur anderen 'umschichtet'". Dies sei oft nur "Flickwerk ohne Fundament im Evangelium" und keine grundsätzliche Lösung.

Auch der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, hatte jüngst kritisiert, dass derzeit die einzige Antwort der Kirche auf den Priestermangel die Zusammenlegung von Pfarren und der Einsatz ausländischer Priester sei. Er habe rein gar nichts gegen den Einsatz ausländischer Priester, "allerdings kann man nicht alle Pfarreien einfach mit Import-Priestern ausstatten", sagte er der "Augsburger Allgemeinen". Das sei auf Dauer keine Lösung für den Priestermangel in Deutschland.

Die Bezeichnung "Import-Priester" hatte daraufhin für Diskussionen gesorgt. Zustimmung fand er beim früheren Benediktiner-Abtprimas Notker Wolf, Widerspruch kam neben anderen vom Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki und vom Bamberger Erzbischof Ludwig Schick.

Bezüglich der Möglichkeiten, was gegen den Mangel von geistlichem Nachwuchs getan werden könne, gehen die Ansichten von Sternberg und Müller allerdings auseinander. Der ZdK-Präsident plädierte dafür, gute und engagierte verheiratete Diakone, sogenannte "Viri probati" (bewährte Männer), zu Priestern zu weihen. Der Kardinal ist gegen solche Lösungen, weil dies seiner Ansicht nach mit dem Ende des Zölibats einherginge.

Müller zeigt sich davon überzeugt, "dass wir alle einen tiefen Prozess innerlicher Bekehrung durchmachen müssen". Es gehe darum, sich geistig zu erneuern, um vorbehaltlos an Gott festzuhalten. Das gegenwärtige Problem liege in der Mittelmäßigkeit des kirchlichen Lebens, nicht im Mangel an Berufungen für bestimmte Ämter. "Wir können solche enormen Schwierigkeiten nicht mit Kompromiss- oder Minimallösungen bewältigen", sagt der Kardinal.

Das Interview-Buch erschien Anfang des Jahres in spanischer Sprache. Die Fragen stellte der Ordensmann Carlos Granados (42), Professor für Altes Testament an der kirchlichen Universität San Damaso in Madrid.
https://www.kathpress.at/goto/meldung/14...stern-skeptisch

von esther10 15.09.2016 00:05

Katholische Ehe wird sich nicht ändern, Tim Kaine Bischof

"Mehr als ein Jahr nach dem US Supreme Court Entscheidung über die Ehe, und trotz der jüngsten Aussagen aus der Wahlkampagne, der katholischen Kirche 2000 Jahre alte Lehre der Wahrheit über das, was die Ehe ausmacht bleibt unverändert und entschlossen," Bischof Francis DiLorenzo sagte September . 13.


Tim Kaine; unten, Richmond Bischof Francis DiLorenzo

- US Department of Education via Wikimedia (CC 2.0)

RICHMOND, Virginia -.. Bald nach Demokratische Vizepräsidentschaftskandidat Tim Kaine die katholische Kirche ihre Lehre verändern auf gleichgeschlechtliche würde vorgeschlagen "Ehe", der Bischof von Richmond, Va, sagte auf der Ehe katholischen Lehre konstant ist.

"Mehr als ein Jahr nach dem US Supreme Court Entscheidung über die Ehe, und trotz der jüngsten Aussagen aus der Wahlkampagne, die der katholischen Kirche 2000 Jahre alte Lehre der Wahrheit über das, was die Ehe ausmacht bleibt unverändert und entschlossen", sagte Bischof Francis DiLorenzo September . 13.


"Als Katholiken, wir glauben, dass alle Menschen gewährleisten Würde und verdienen Liebe und Respekt, und ungerechte Diskriminierung ist immer falsch", sagte er. "Unser Verständnis von Ehe ist jedoch eine Frage der Gerechtigkeit und Treue zu unserem Schöpfer des Original-Design."

Bischof DiLorenzo Aussage nicht erwähnt Kaine. Der US-Senator ist ein Gemeindemitglied in St. Elizabeth-katholischen Kirche in der Diözese von Richmond.

"Die Ehe ist die einzige Institution, ein Mann und eine Frau miteinander und mit jedem Kind zu vereinen, die aus ihrer Vereinigung kommt", sagte der Bischof.

Kaine machte seine Kommentare in einer 10. September Keynote auf nationaler Abendessen für die einfluss Homosexuellen-Rechte Interessengruppe der Human Rights Campaign. Er sagte, seine "volle, vollständige und bedingungslose Unterstützung für die Gleichstellung der Ehe" im Widerspruch ist mit "der aktuellen Lehre der Kirche, die ich besuchen immer noch."

"Aber ich denke, das wird auch zu ändern", sagte er.


Er zitierte Gottes Erklärung im Buch Genesis, dass die Schöpfung, einschließlich Menschen, ist "sehr gut."

Kaine zitierte auch Franziskus ' "Wer bin ich , um zu beurteilen?" Kommentar [ das gesamte Angebot, das fast nie zitiert wird, war: "Wer bin ich ihnen zu beurteilen , ob sie den Herrn in gutem Glauben suchen sind" ), und dann sagte er : "ich möchte hinzufügen: Wer bin ich Gott für die schöne Vielfalt der menschlichen Familie in Frage zu stellen? Ich denke , wir sollen es zu feiern, ist es nicht in Frage stellen. "

Bischof DiLorenzo Erklärung vorgeschlagen, dass die gleichgeschlechtliche "Ehe" absichtlich Kinder das Recht darauf vorenthalten zu sein "von einer Mutter gepflegt und geliebt und einen Vater."

"Wir fordern die Katholiken und alle Beteiligten für diese heilige Vereinigung zu bewahren, im Gebet zu vereinen, zu leben und mit Mitgefühl und Liebe über die wahre Natur der Ehe sprechen - das Herz des Familienlebens", sagte der Bischof.

Kaine hat auch ein entschiedener Befürworter der Abtreibung politischen Ursachen gewesen. Obwohl er sagt, er sei "persönlich gegen" zur Abtreibung, erhielt er eine 100% Bewertung im Jahr 2016 von der Planned Parenthood Action Fund, dem politischen Arm der größten Abtreibungsanbieter der Vereinigten Staaten.
http://www.ncregister.com/daily-news/cat...nes-bishop-says

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