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von esther10 08.04.2016 00:28

08.04.2016

Papstschreiben zu Ehe und Familie veröffentlicht


Papst: Mehr Barmherzigkeit in Morallehre
Papst Franziskus will mehr Barmherzigkeit in der Anwendung der kirchlichen Morallehre zulassen; grundsätzlich hält er aber an den geltenden Normen zu Ehe und Familie fest. Das rund 200-seitige Papier war mit großer Spannung erwartet worden.

Die Reform der kirchlichen Vorschriften über Ehe und Familie, wie sie manche von Papst Franziskus erhofft, andere befürchtet hatten, ist ausgeblieben. Und doch bleibt keineswegs alles beim Alten. Sein am Freitag veröffentlichtes Schreiben "Amoris laetitia" lässt sich allerdings nicht auf einen einfachen Nenner bringen: Der Papst rüttelt nicht am Lehrgebäude der katholischen Kirche, aber er öffnet neue Zugänge dazu. So schafft er erhebliche neue Freiräume: für die Gläubigen, für die Seelsorger und für die einzelnen Bischöfe.

Das in der deutschen Fassung 185 Seiten lange Dokument ist kein Gesetzestext. Es ist eine Gebrauchsanweisung - und vor allem ein Appell zu mehr Barmherzigkeit. Der Papst zeigt darin Wege, wie Seelsorger und Gläubige selbst zu verantwortbaren Entscheidungen in moralisch schwierigen Situationen gelangen können, stets auf der Grundlage der geltenden kirchlichen Morallehre. Das letzte Wort muss allerdings, vor allem moralischen Perfektionismus, nach dem Willen von Franziskus immer die Barmherzigkeit haben.

Gewissensentscheidung des Einzelnen

Weitere Schlüsselelemente sind die Gewissensentscheidung des Einzelnen, das Prinzip der Güterabwägung, die sorgfältige Prüfung des Einzelfalls. Zugleich macht der Papst deutlich, dass er damit keinen Freifahrtschein für alle möglichen "Ausnahmen" geben möchte. Franziskus stärkt auf der Seite der Betroffenen vor allem die Rolle des Gewissens und den Seelsorgern erteilt er die Lizenz zur besonnenen Abwägung. Der Einzelne soll nicht länger durch eine allzu schematische Anwendung moralischer Vorschriften bevormundet werden.

"Wir sind berufen, die Gewissen zu bilden, nicht aber dazu, den Anspruch zu erheben, sie zu ersetzen", heißt es zu Beginn des Schreibens - nicht ohne eine gehörige Portion Selbstkritik. Die Kirche tue sich schwer, dem Gewissen der Gläubigen Raum zu geben, "die oftmals inmitten ihrer Begrenzungen, so gut es ihnen möglich ist, dem Evangelium entsprechen und ihr persönliches Unterscheidungsvermögen angesichts von Situationen entwickeln, in denen alle Schemata auseinanderbrechen", so der Papst.

Rolle der Bischöfe und der Bischofskonferenzen gestärkt

Rom hat gesprochen. Aber damit soll die Angelegenheit diesmal ausdrücklich nicht beendet sein. Franziskus stärkt auch die Rolle der Bischöfe und der Bischofskonferenzen - wenngleich er diese Organisationen nicht ausdrücklich nennt. Nicht "alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen" müssten durch "ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden", schreibt er. Zwar sei "selbstverständlich" eine Einheit von Lehre und Praxis in der Kirche notwendig. Das schließe jedoch keineswegs aus, dass "verschiedene Interpretationen einiger Aspekte der Lehre oder einiger Schlussfolgerungen, die aus ihr gezogen werden", fortbestünden. Was das konkret bedeuten kann, lässt Franziskus offen.

Auch für die besonders heftig diskutierte Frage des kirchlichen Umgangs mit wiederverheirateten Geschiedenen stellt der Papst keine allgemeingültige Regel auf. Franziskus schließt eine Zulassung zum Kommunionempfang im Einzelfall nicht aus. Er übernimmt hier weitgehend den Vorschlag der deutschsprachigen Bischöfe während der Bischofssynode zu Ehe und Familie, der auch Eingang in das Papier fand, das die Bischofssynode dem Papst vorlegte. Das letzte Wort haben so auch bei Franziskus der Beichtvater und das Gewissen der Betroffenen. Auf die Frage des Kommunionempfangs geht er jedoch - abgesehen von einer bemerkenswerten Fußnote - nicht ausdrücklich ein.

Ausnahmen für wiederverheiratete Geschiedene

Wiederverheiratete Geschiedene könnten in "gewissen Fällen" auch die "Hilfe der Sakramente" in Anspruch nehmen, heißt es dort. Franziskus deutet überdies zumindest an, dass es Einzelfälle geben könnte, in denen auch wiederverheiratete Geschiedenen, die in ihrer zweiten Verbindung nicht sexuell enthaltsam leben, die Kommunion empfangen könnten; und zwar dann, wenn die Treue in Gefahr gerate und die Kinder aus der ersten Verbindung in Mitleidenschaft gezogen würden.

Nach kirchlicher Lehre können wiederverheiratete Geschiedene bislang nur dann zur Kommunion zugelassen werden, wenn sie mit ihrem neuen Partner wie "Bruder und Schwester" zusammenleben.

"Gewisser Halt"

Auf den Umgang mit Homosexuellen und gleichgeschlechtlichen Paaren, der unter den Bischöfen ebenfalls besonders umstritten war, geht der Papst nur kurz ein. Er bekräftigt, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht der Ehe angeglichen werden dürften, betont aber zugleich, dass auch solche Formen des Zusammenlebens den Betroffenen "einen gewissen Halt geben".

Manchen Reformern dürfte das Schreiben zu wenig konkret sein, manchen Konservativen zu weitgehend. Welche Konsequenzen es hat, hängt nun auch von den Bischöfen, Seelsorgern und Gläubigen ab.

*



Katholische Sicht auf Familie und Ehe

HOMOSEXUALITÄT: Die Ehe ist ein Bund von Frau und Mann. Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften werden nicht als Ehe anerkannt. Homosexuelle werden im Katechismus der Kirche "zur Keuschheit gerufen". Sie müssten mit Respekt behandelt werden, heißt es dort und im Abschlussdokument der Familiensynode von Oktober 2015.

EHE: "...bis dass der Tod euch scheidet" - die Ehe ist unauflöslich. Erst nach dem Tod eines Partners kann der andere erneut heiraten. Eine kirchliche Scheidung ist zwar nicht möglich, jedoch kann ein Kirchengericht eine Ehe unter bestimmten Umständen als nie geschlossen bewerten. Geht es um die zivile Wiederverheiratung von Geschiedenen, so wollen einige Bischöfe im Umgang damit künftig mehr Offenheit zeigen und den jeweiligen Einzelfall betrachten.

ABTREIBUNG: Sie wird abgelehnt. Die Kirche erlaubt jedoch einen medizinischen Eingriff zum Schutz der Mutter, der laut Glaubenskongregation "als Nebeneffekt den Tod des Kindes zur Folge haben kann".

(Quelle: dpa, domradio.de)
Thomas Jansen
(KNA)

von esther10 08.04.2016 00:26

08.04.2016

Deutsche Bischöfe würdigen Papstbotschaft zu Ehe und Familie
"Ermutigung zum Leben und zur Liebe"
Als "Ermutigung zum Leben und zur Liebe" haben die deutschen Bischöfe die am Freitag veröffentlichte Botschaft von Papst Franziskus zu Ehe und Familie gewürdigt. Weitere Reaktionen im Überblick.

Der Text sei "in erster Linie eine herzliche, gleichermaßen tiefgehende wie lebenspraktische Einladung zur Lebensform von Ehe und Familie, die ihre Inspiration aus den Quellen des christlichen Glaubens erfährt", erklärten der Münchner Kardinal Reinhard Marx, der Berliner Erzbischof Heiner Koch und der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode.

Marx, Koch und Bode gehörten zu den Teilnehmern der beiden von Franziskus einberufenen Weltbischofssynoden 2014 und 2015. Mit seiner jetzt publizierten Botschaft "Amoris laetitia" fasst der Papst die Ergebnisse der Beratungen zusammen. Insgesamt gehe es Franziskus darum, "in positiver und ermutigender Weise Wertoptionen, Möglichkeiten und Perspektiven für das Leben in Ehe und Familie zu eröffnen", so die deutschen Bischöfe. Dabei betone der Papst neben kirchlichen Normen die Bedeutung individueller Gewissensentscheidungen.

Dies habe auch "weitreichende Konsequenzen für den pastoralen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen", denen der Empfang der Kommunion bislang nach kirchlicher Lehre verwehrt bleibt. Die Feststellung, dass eine zweite zivile Verbindung im Widerspruch zur ersten, sakramentalen Ehe und damit im Widerspruch zur objektiven Norm steht, reiche künftig als alleinige Begründung für einen Ausschluss vom Kommunionempfang nicht mehr aus, so die Bischöfe. "Es ist vielmehr notwendig, in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen zu betrachten." Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lasse sich "gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht".

Nicht zuletzt seien nun Bischöfe, aber auch Priester und Theologen gefragt, die "vielfältigen Einsichten und Akzentsetzungen" des päpstlichen Schreibens zu durchdringen und in der Verkündigung und Pastoral wirksam werden zu lassen. "Wir bitten besonders die Priester, im Geist dieses Textes auf die Menschen zuzugehen, auf die, die sich auf dem Weg zur Ehe befinden, auf die Eheleute, aber auch auf die, deren eheliche Beziehungen missglückt sind und die sich oft von der Kirche alleingelassen vorkommen", so die Bischöfe. Der Tenor des Schreibens laute: "Niemand darf ausgeschlossen werden von der Barmherzigkeit Gottes."

Bischof Koch betonte als Vorsitzender der Familienkommission der Deutschen Bischofskonferenz, Franziskus weise jede "kalte Schreibtisch-Moral" zurück. Er setze vielmehr auf Pastoral als "barmherzige Liebe", die immer geneigt sei zu verstehen, zu verzeihen, zu begleiten und vor allem einzugliedern.

Hamburgs Erzbischof Stefan Heße hat die Botschaft des Papstes zu Ehe und Familie als "Herausforderung für die Seelsorge" gewürdigt. Franziskus nehme in dem Schreiben "Amoris Laetitia" (Freude der Liebe) die Lebenswirklichkeit der Menschen von heute in den Blick, sagte er am Freitag in Hamburg. Diese Wirklichkeit habe sich in den vergangenen Jahrzehnten wesentlich stärker verändert als in den Jahrhunderten zuvor. "Auf der anderen Seite macht Franziskus auch klar: Wir geben unsere Ideale nicht auf. Wir müssen aber neu darüber nachdenken, wie Menschen sie leben können", so der Erzbischof.

Heße warb dafür, "eine begehbare Brücke zwischen Ideal und Wirklichkeit zu bauen". Der Papst habe bewusst keine neuen Regelungen getroffen. Er wolle vielmehr Hilfen geben, "um die Gewissensbildung der Menschen zu fördern".

Papst Franziskus hat nach Aussage des Wiener Kardinals Christoph Schönborn in seinem Schreiben zu Ehe und Familie wiederverheirateten Geschiedenen den Weg zum Kommunionempfang geebnet. Der Papst sage mit Blick auf die Betroffenen, dass ein "kleiner Schritt inmitten großer menschlicher Begrenzungen" Gott wohlgefälliger sein könne "als das äußerlich korrekte Leben dessen, der sein Tage verbringt, ohne nennenswerte Schwierigkeiten zu stoßen", so Schönborn bei der Vorstellung des Dokuments "Amoris laetitiae" am Freitag in Rom.

Franziskus schreibe dann in einer Fußnote, dass auch die Hilfe der Sakramente "in gewissen Fällen" gegeben werde könne. Der Papst biete dafür zwar keine "Kasuistik" und "keine Rezepte". Er erinnere die Priester jedoch daran, dass die Eucharistie nicht die Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen sei. Außerdem verweise Franziskus in diesem Zusammenhang darauf, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein dürfe.

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) sieht in der Botschaft von Papst Franziskus zu Ehe und Familie neue Spielräume für die Ortskirchen. "Mit seiner Feststellung, dass nicht alles durch lehramtliches Eingreifen entschieden werden muss, verlagert er die Kompetenzen zum Umgang mit Konflikten und Krisen auf die Ebene der Bistümer und Gemeinden", erklärte ZdK-Präsident Thomas Sternberg am Freitag in Bonn.

Franziskus gebe der Gewissensentscheidung der Gläubigen und der Seelsorger neues Gewicht, so Sternberg weiter. Dabei betone der Papst "den Primat der Barmherzigkeit über eine 'kalte Schreibtischmoral'" und bringe kirchliche Lehre und Lebenspraxis der Gläubigen wieder näher zusammen ohne die kirchliche Lehrverkündigung in Zweifel zu ziehen. Die am Freitag im Vatikan vorgestellte Botschaft des Papstes mit dem Titel "Amoris laetitia" fasst die Beratungen der beiden Weltbischofssynoden 2014 und 2015 zu Ehe und Familie zusammen und hat verbindlichen Charakter.

Es gelte jetzt, "menschlich glaubwürdig mit Ehe und Partnerschaft auch in Krisensituationen und im Scheitern umzugehen", so der Präsident des höchsten Gremiums der katholischen Laien in Deutschland. "Der Papst spricht uns allen eine hohe Kompetenz zu, Menschen in Beziehungen, Ehen und Familien zu beraten. Er rät den Klerikern, bei den Laien in Fragen von Ehe und Familie in die Schule zu gehen. Seine dringende Aufforderung zur pastoralen Unterscheidung gilt uns allen gemeinsam, sie ist Sache der einzelnen, der Gemeinden, der Diözesen und der ganzen Kirche in Deutschland."

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sieht in der Papstbotschaft zu Ehe und Familie in erster Linie "eine Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe". Es handle sich um ein "werbendes, einladendes Schreiben" ohne Pauschalurteile und -lösungen, erklärte der Bischof am Freitag in einer ersten Stellungnahme. Papst Franziskus verzichte auf lehramtliche Entscheidungen in strittigen Fällen. Er fordere aber eine intensivere kirchliche Begleitung von Paaren vor und nach der Eheschließung, besonders in schwierigen Situationen.

Mit Blick auf die intensive Diskussion über eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion stellte Voderholzer fest, der Papst habe an der bisherigen Lehre nichts verändert. Er schreibe sie aber "angesichts einer noch komplexer gewordenen Situation fort". Die Seelsorger sollten sich dieser Paare annehmen und mit ihnen einen "Weg der persönlichen Reifung" gehen.

Voderholzer sagte, er garantiere jedem, der sich in seinem Bistum in einer "irregulären Situation" befinde und diese gemeinsam mit der Kirche klären wolle, eine "individuell abgestimmte und selbstverständlich kostenlose Beratung und Betreuung".

Auch Bischöfe in Nordrhein-Westfalen haben "Amoris laetitia" begrüßt. Münsters Bischof Felix Genn erklärte, der Papst weite den Blick, ohne die Lehre der Kirche zu verändern. Er bitte darum, die Familien zu stärken. Wenn aber Beziehungen scheiterten, solle "nicht Trennung und Ausschluss" das Handlungsprinzip der Kirche sein, sondern Integration und Liebe sein. "Franziskus lädt uns ein, auf ein Ideal hin zu leben und nicht vom Ideal her die Menschen zu beurteilen."

Die Themen Wiederverheiratung, Zulassung zu den Sakramenten und Umgang mit Homosexuellen werden laut Genn nicht ausgespart. Im "einfühlsamen Kapitel 8" fänden gescheiterte Beziehungen Berücksichtigung mit dem Satz: "Die Zerbrechlichkeit begleiten, unterscheiden und eingliedern." Franziskus bitte darum, jedes Beziehungsgeflecht genau und mit den Augen der Barmherzigkeit anzuschauen. "Er erteilt allen einfachen Lösungen eine Absage", so Genn.

Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck sprach in Essen von einem "äußerst beeindruckenden" Schreiben. Der Text orientiere sich an der oft sehr schwierigen Alltagsrealität des heutigen Familienlebens, ohne das Ideal und die Bedeutung von Ehe und Familie zu verdunkeln. "Der Papst zeigt sich in dem Text als ein wirklicher Seel-Sorger, der die komplexen Lebenssituationen und -verhältnisse wahrnimmt und weiß, dass sie nicht pauschal beurteilt werden können und differenziert zu betrachten sind." Die Aufforderung, Menschen in unterschiedlichen Lebensverhältnissen zu integrieren, sei "die herausfordernde Botschaft des Papstes".

Der Übergangsverwalter des Bistums Aachen, Weihbischof Karl Borsch, lobte den "positiven Grundton" des Schreibens. Dieses sehe nicht zuerst das Ideal einer Familie, sondern betone "ihre reiche und komplexe Realität", erklärte der Diözesanadministrator. Das Schreiben verbinde die Wertschätzung der Familie mit der pastoralen Realität.

Zwar fälle der Papst keine lehramtliche Entscheidung zu konkreten Fällen wie die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion, so Borsch. Wichtige Stichworte des Umgangs mit allen schwierigen Situationen seien aber "begleiten, unterscheiden und eingliedern".

Der Vorsitzende der Nordischen Bischofskonferenz, Bischof Czeslaw Kozon, hat das Synodenpapier des Papstes zu Ehe und Familie als wichtigen Beitrag zur Glaubensverkündigung an Familien in Skandinavien begrüßt. Gerade in den stark säkularisierten nordischen Ländern eröffne das Schreiben die Möglichkeit zum Dialog, erklärte Kozon zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung der Nordischen Bischofskonferenz am Freitag im österreichischen Klosterneuburg.

Kozon begrüßte, dass der Papst Themen wie die Situation wiederverheirateter Geschiedener, Familienplanung oder den Umgang mit Homosexuellen nicht ausklammere, sondern sie "offen und mit der Haltung eines wahren Hirten" angehe. Dass der Papst an der Ehe als einzig gültiger Verbindung zwischen Mann und Frau festhalte, sei gerade in den Ländern des Nordens eine Aussage von großer Bedeutung.

Das päpstliche Schreiben "Amoris laetitia" zu Ehe und Familie bietet nach Einschätzung des Passauer Bischofs Stefan Oster wichtige Anstöße zu einer pastoralen Neuorientierung. Franziskus wolle, "dass die Kirche und alle, die in der Seelsorge tätig sind, auf den einzelnen Menschen schauen", schrieb Oster am Freitag auf Facebook. Das Papier gehe von einer Perspektive der Inklusion aus, nicht des Ausschlusses. "Amoris laetitia" war am Mittag im Vatikan veröffentlicht worden.

"Keiner wird verloren gegeben, keiner soll zurück bleiben", so Oster. "Ausnahmslos jeder soll das barmherzige Handeln der Kirche erfahren dürfen." Der Papst fordere in dem Text dazu auf, Menschen in schwierigen Lebenssituationen oder gescheiterten Beziehungen intensiv zu begleiten, «sie ins Leben der Kirche zu integrieren und immer gut den Einzelfall zu unterscheiden». Dadurch gewinne die Seelsorge neuen Spielraum. Dringlicher sei für das Kirchenoberhaupt aber die Stärkung bestehender Ehen und Familien.
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...ehe-und-familie
Hinweis: Der Überblick über die Reaktionen wird laufend ergänzt.

(KNA)

von esther10 08.04.2016 00:24

Kinder-Pornos ausgesetzt ist Missbrauch, australischen Bischöfe sagen



Canberra, Australien, 7. April 2016 / 03.06 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Die Exposition gegenüber Pornographie Kinder in einem solchen Ausmaß schadet es Kindesmissbrauch in Betracht gezogen werden sollte, Australiens katholischen Bischöfe sagte kürzlich in einem Aufruf zum Handeln.

"Kinder haben ein Recht, Kinder zu sein, weg von den durch Werbung und andere Bilder im Fernsehen angelegten Drücke und das Internet für sie als kleine Erwachsene zu kleiden und zu handeln. Bombardieren Kinder mit sexualisierten Bilder können ihre normale Entwicklung schaden ", eine Kommission der australischen Bischofskonferenz, sagte in einer Erklärung an die australischen Senatsausschuss im letzten Monat.

Der Ausschuss machte eine Untersuchung der Schaden von Internet-Pornografie.

Australiens katholischen Bischöfe gesagt, es ist eine Verpflichtung, Familien zu schützen vor Pornografie. Sie sagten, dass Pornografie Mainstream geworden und ist nun "die Tapete von Leben junger Menschen." Sie beklagte sexualisierte Bilder in der Werbung, Musikvideos und Computerspiele.

"Zulassen von Kindern Pornographie ausgesetzt werden eine Form von Missbrauch ist", so die Bischöfe. "Die Kirche hat ihre eigenen schändlichen Geschichte von Kindesmissbrauch und, vor allem wegen dieser schrecklichen Erfahrung für die Opfer, will nicht andere Formen des Missbrauchs von Kindern, wie die Schäden von der erhöhten Verfügbarkeit von Pornographie zu sehen."

Sie zitierten eine Verbindung zwischen Kinder-Exposition zu Pornografie und ihre Wahrscheinlichkeit von Opfern sexueller Gewalt zu werden.

Viele Kinder werden zuerst an Pornografie vor dem Alter von 13 Jahren, ausgesetzt nach den Studien die Bischöfe zitiert.

Kinder mit Pornografie ausgesetzt sind eher mit sexuellen Beziehungen vor der Ehe, eher zu haben , sexuelle Beziehungen vor ihren Kollegen, und eher zu verabschieden riskanten Sexualverhalten zu einigen. Sie sind eher Frauen als Sex - Objekte zu betrachten und andere Kinder zu belästigen. "Es gibt zwingende Beweise für die Notwendigkeit , dass die australische Gemeinschaft zu handeln , Kinder von diesem Schaden zu bewahren, sondern auch die größere Gemeinschaft von den Schäden der Erwachsenen zu retten beschädigt in ihrer Kindheit " , so die Bischöfe.

Sie stellten fest, auch die christliche Fall gegen Pornografie, unter Berufung auf Jesus Christi Worte aus Matthäus 5: ". Jeder, der mit Lust auf eine Frau ansieht, hat schon Ehebruch begangen mit ihr in seinem Herzen"

Die Bischöfe sagte Pornografie "schadet dem Gewebe unserer Gemeinschaft" und macht es schwieriger für Männer und Frauen miteinander in einer sich gegenseitig respektvoll und liebevolle Art und Weise zu beziehen. Pornographie "objektiviert Menschen mit weniger als reale Personen und bietet ein verzerrtes Bild der Beziehungen." Wo Eltern können oder wollen keine Kinder schützen handeln, die Gemeinschaft die Pflicht , so zu tun, sagte sie.


Die Bischöfe vorgeschlagen ein Internet-Filter-System, mit einer Opt-out für Erwachsene, die möglicherweise von dem Modell inspiriert in Großbritannien befürwortete sie Forschung über die elterliche Bewusstsein für Pornografie der Gefahren für Kinder und ein öffentliches Bildungsprogramm für Eltern, wie Pornographie Exposition zu verhindern.

Die Bischofs Erklärung vor dem Parlament wurde von der Bischofskommission für Familie, Jugend und das Leben vorbereitet. Die Kommission amtierende Vorsitzende, Bischof Peter Comensoli von Broken Bay, unterzeichneten die Erklärung.
Photo credit: Dubova über www.shutterstock.com .
http://www.catholicnewsagency.com/news/k...tform=hootsuite
http://www.catholicnewsagency.com/tags/pornography/


von esther10 08.04.2016 00:24

Freude der Liebe: Bischof Genn zum
nachsynodalen Schreiben von Papst Franziskus

Am 8. April ist in Rom unter dem Titel "Freude der Liebe" ("Amoris laetitia") das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus veröffentlicht und vorgestellt worden. Es handelt sich um ein Schreiben des Papstes zur Bischofssynode über Ehe und Familie, die im Oktober 2015 in Rom stattgefunden hatte.

Der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, hat sich am 8. April in einer Stellungnahme zum Schreiben von Papst Franziskus geäußert. Im Folgenden dokumentieren wir den Text von Bischof Genn im Wortlaut:

""Amoris Laetitia" nimmt die Familien in ihrer Wirklichkeit ernst. Die Beschreibung der verschiedenen Konstellationen, mit ihren Stärken und Schwächen, ist keine Mängelliste.

"Amoris Laetitia" ist ein pastorales Schreiben, welches uns dazu aufruft, Familien zu stärken. Papst Franziskus gibt uns ein starkes Votum für die Stärkung der Ehepastoral und für die Stärkung der Ehevorbereitung. Er unterstützt jedes einfühlsame, weise und pastorale Vorgehen, wie es Seelsorger immer wieder getan haben, ohne die Lehre zu verändern.

Jede Beziehung sucht danach, in Liebe zu wachsen. Für uns gilt es, dies immer mehr zu sehen und praktisch zu berücksichtigen. Der Papst ermuntert uns, immer mehr in ein vertrauensvolles Gespräch zu kommen, um gemeinsam einen Weg zu entdecken. "Keine Familie (ist) eine himmlische Wirklichkeit und ein für alle Mal gestaltet, sondern sie verlangt eine fortschreitende Reifung ihrer Liebesfähigkeit" (AL 325).

Handlungsprinzip der Kirche soll nicht Trennung und Ausschluss sein, sondern Wachstum in Beziehung und Liebe. So ist Familie: Wachstum, Integration, Liebe und Beziehung. Franziskus lädt uns ein, auf ein Ideal hin zu leben und nicht vom Ideal her die Menschen zu beurteilen. Für das ‚Wie?‘ des Wachstums, gibt uns sein Schreiben wertvolle Hinweise.

"Amoris Laetitia" ist kein einfaches Schreiben. Nicht der Text ist kompliziert, sondern die uns darin gestellte Aufgabe. Der Papst bittet uns, jedes Beziehungsgeflecht genau, mit Augen der Barmherzigkeit und mit dem Wunsch nach Wachstum, anzuschauen. Er erteilt allen einfachen Lösungen eine Absage. Die Grundgestalt der Familie ist in der Heiligen Schrift und der Tradition klar bezeugt. Die Bibel "ist bevölkert mit Familien, mit Generationen, sie ist voller Geschichten der Liebe wie auch der Familienkrisen." (AL 8): Das bedeutet Amoris laetitia: "Die Freude der Liebe!".

Die Themen, die gerade in deutschsprachigen Ländern immer wieder besprochen werden, nämlich die Frage der Wiederverheiratung, der Zulassung zu den Sakramenten und die Frage zum Umgang mit homosexuellen Menschen, aber auch die Frage der Offenheit für Kinder, werden nicht ausgespart. Aber sie sind im Gesamtbild der Familie zu sehen. Das lange und einfühlsame Kapitel 8 beschäftigt sich mit diesen Fragen. Besonders die gescheiterten Beziehungen finden dort Berücksichtigung: "Die Zerbrechlichkeit begleiten, unterscheiden und eingliedern". Menschen möchten dazu gehören, zur Familie dazugehören. Es gibt im konkreten Leben selten ein Schwarz oder Weiß, ein Ja oder Nein. Aber es gibt den Wunsch und die Möglichkeit, in der Liebe und Treue zu wachsen.



Für mich ist es ein wichtiger Anstoß, dass Papst Franziskus unseren Blick weitet und nicht bei diesen Themen stehen bleibt. Er spricht von der Erziehung der Kinder, von einer besseren Vorbereitung der Paare und einer Begleitung in den ersten Ehejahren. Er spricht von einer Spiritualität der Ehe. Vielleicht ist das der wichtigste Anstoß in seinem Schreiben: Die Verwirklichung einer Spiritualität der Ehe. Ich empfehle dieses Schreiben allen Christen! Es ist nicht einfach, weil "Amoris Laetitia" uns herausfordert: Die Hirten, die Eheleute, die Jugend, die Menschen, deren Beziehung gescheitert ist, die, die schon viele Jahrzehnte gemeinsam leben. Weil die Liebe kostbar ist, weil sie schön ist und Freude bringt, lohnt sich es, darum zu ringen. Wir alle wollen ein Wachstum in Liebe. Diese Schrift, so erscheint es mir, kann uns dabei helfen."
http://www.bistum-muenster.de/index.php?...yELEMENT=323581

****************************************************
http://diepresse.com/home/meinung/kommen...rom=articlemore

http://diepresse.com/home/panorama/welt/...l.home_panorama


von esther10 08.04.2016 00:22


NACHSYNODALES APOSTOLISCHES SCHREIBEN

AMORIS LÆTITIA

DES HEILIGEN VATERS
PAPST FRANZISKUS
AN DIE BISCHÖFE
AN DIE PRIESTER UND DIAKONE
AN DIE PERSONEN GEWEIHTEN LEBENS
AN DIE CHRISTLICHEN EHELEUTE
UND AN ALLE CHRISTGLÄUBIGEN LAIEN
ÜBER DIE LIEBE IN DER FAMILIEN.

1. Die Freude der Liebe, die in den Familien

gelebt wird, ist auch die Freude
der Kirche. So haben die Synodenväter darauf
hingewiesen, dass trotz der vielen Anzeichen einer
Krise der Ehe » vor allem unter den Jugendlichen
der Wunsch nach einer Familie lebendig
[bleibt]. Dies bestärkt die Kirche «.1

Als Antwort

auf diese Sehnsucht ist »die christliche Verkündigung
über die Familie […] wirklich eine frohe
Botschaft«.2

2. Der synodale Weg hat ermöglicht, die Situation

der Familien in der heutigen Welt offen darzulegen,
unseren Blick zu weiten und uns die Bedeutung
der Ehe und der Familie neu bewusst zu
machen.

Zugleich machte uns die Vielschichtigkeit
der angesprochenen Themen die Notwendigkeit
deutlich, einige doktrinelle, moralische, spirituelle
und pastorale Fragen unbefangen weiter zu vertiefen.
Die Reflexion der Hirten und Theologen wird
uns, wenn sie kirchentreu, ehrlich, realistisch und
kreativ ist, zu größerer Klarheit verhelfen.

Die Debatten,

wie sie in den Medien oder in Veröffentlichungen
und auch unter kirchlichen Amtsträgern

1 III. Ausserordentliche Generalversammlung der Bischofssynode,
Relatio Synodi (18. Oktober 2014), 2. 2 XIV. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode,
Relatio finalis (Okt. 2015)

hier geht es weiter

https://diepresse.com/files/pdf/Amoris.pdf

***



***
Lesermeinungen:
http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/04/p...schofe.html?m=1...

von esther10 08.04.2016 00:22

Freitag, 8. April 2016
Oh Tod,wo ist Dein Stachel, oh Kasper, wo ist Deine Revolution?

Diese Frage stellt sich nach der ersten Durchsicht der Reaktionen und Kommentare zu "Amoris Laetitia". Wenn überhaupt könnte sich ein minimaler Hinweis auf "Umstürzlerisches" in einer Fußnote finden lassen. Die schönsten Blütenträume des sich in seinem zigsten Frühling wähnenden emeritierten Kurienkardinals sind geplatzt, keine Revolution, keine Reformation, keine Umwälzung , ja nicht einmal ein Seitenumblättern nach 1700 Jahren weit und breit.

Man darf auf die Erklärungs-und Umdeutungsversuche gespannt sein.

Die DBK jedenfalls läßt bereits öffentlich-rechtlich verkünden (Mima-ZDF heute), ohne die armen wiederverheirateten Geschiedenen, bis dato fast ausschließliche mediale Zielobjekte-auch nur zu erwähnen, daß sie nun (endlich) Kirche so gestalten könne wie sie wolle......
Das läßt erfahrungsgemäß nichts Gutes erwarten, muß aber angesichts dessen, daß sie das mehr oder weniger eh schon sehr lange tut, auch nicht so ernst genommen werden.

Man könnte versucht sein, auf den Titel der Shakespeare-Komödie zurückzugreifen um das ganze Spektakel zu beschreiben: "VIEL LÄRM UM NICHTS"

Hier, bei www.st.joseph kann man eine sachkundige Interpretation von Amoris Laetitia durch J. Spindelböck lesen: klicken "Keine Änderung der Lehre, wohl aber ein Perspektivwechsel"
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/04...-kasper-wo.html

von esther10 08.04.2016 00:19

Newsletter



Fr 8. April 2016 13:36
Keine Änderung der Lehre, wohl aber ein Perspektivenwechsel
(news.stjosef.at)

Das am 8. April 2016 veröffentlichte nachsynodale Apostolische Schreiben „Amoris laetitia“ von Papst Franziskus bringt nach Einschätzung des St. Pöltner Moraltheologen Josef Spindelböck im Hinblick auf Gläubige in irregulären Situationen, die aufgrund dessen am Sakramentenempfang gehindert sind, keine Änderung der Lehre und der Disziplin mit sich, wohl aber handelt es sich um einen Wechsel der Perspektive.

In den bisherigen Stellungnahmen der Kirche wurde primär der objektive Widerspruch solcher Lebensverhältnisse zu den Geboten Gottes thematisiert und als Begründung für die Unmöglichkeit des Kommunionempfangs angeführt, solange dieser Widerspruch andauert (vgl. Johannes Paul II., Familiaris consortio, Nr. 84; Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1650).

Nunmehr tritt das subjektive Moment stärker hervor: „Amoris laetitia“ stellt in Nr. 302 unter Berufung auf den Katechismus der Katholischen Kirche (Nr. 1735 und 2352) fest, dass objektiv schwere Sünden nicht immer subjektiv schwerwiegend sein müssen, da es Faktoren gibt, welche die Verantwortlichkeit für eine Sünde vermindern können. Dies ist keine neue Lehre; wohl aber dient sie dem Anliegen des Papstes, der die betreffenden Gläubigen verstärkt ins Leben der Kirche integrieren will, auch unter dem Vorzeichen des „Jahres der Barmherzigkeit“.

Allerdings ist dabei der Sakramentenempfang nicht das erste Ziel, sondern steht erst am relativen Abschluss eines echten Bekehrswegs, der auch eine Ordnung der objektiven Verhältnisse im Sinne der Gebote Gottes anzielt. Denn obwohl die heilige Eucharistie das Sakrament der Schwachen und nicht der Starken ist, setzt ihr fruchtbringender Empfang den Gnadenstand voraus, d.h. die lebendige Verbundenheit mit Gott in Glaube, Hoffnung und Liebe (vgl. 1 Kor 11,27-29). Im Übrigen weist auch Papst Franziskus auf einen möglicherweise unwürdigen Empfang der Eucharistie hin, den es unbeschadet von der Irregularität einer besonderen Situation jedenfalls zu vermeiden gilt: „Wenn diejenigen, die zur Kommunion gehen, sich dagegen sträuben, sich zu einem Einsatz für die Armen und Leidenden anregen zu lassen, oder verschiedene Formen der Trennung, der Verachtung und der Ungerechtigkeit gutheißen, werden sie die Eucharistie unwürdig empfangen.“ (Nr. 186)
http://stjosef.at/dokumente/familiaris_consortio.htm


von esther10 08.04.2016 00:18

Kardinal Brandmüller kritisiert Einzelfallprinzip des Papstes

"Was aus Glaubensgründen grundsätzlich unmöglich ist, ist es auch im Einzelfall"


08.04.2016, 15:13 Uhr Deutschland/Papst/Familie/Amoris.laetitita/Brandmüller

Berlin, 08.04.2016 (KAP/KNA) Nach der Veröffentlichung des Schreibens von Papst Franziskus zu Ehe und Familie warnt der deutsche Kurienkardinal Walter Brandmüller vor einer Verwässerung der kirchlichen Lehre. Fehlinterpretationen des Schreibens könnten die Glaubwürdigkeit der kirchlichen Verkündigung untergraben, sagte der 87-Jährige der "Bild"-Zeitung (Samstag). Wer in "ungültiger Zweitehe" lebe, der dürfe nicht mit Hilfe einer "Salami-Taktik" am Ende doch die Zulassung zu den Sakramenten erreichen, so Brandmüller. Ausnahmen in Einzelfällen zuzulassen sei "eine Sackgasse".

"Was aus Glaubensgründen grundsätzlich unmöglich ist, ist es auch im Einzelfall", so Brandmüller, und er bekräftigte die kirchliche Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe: "Es ist katholische Glaubenslehre (Dogma), dass eine gültig geschlossene und vollzogene Ehe von keiner Macht der Erde - auch nicht von der Kirche - aufgelöst werden kann. Jesus sagt: 'Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen.'"


Wer andere Wege beschreite, verlasse den Weg der katholischen Lehre, betonte der frühere Chefhistoriker des Vatikan. Man könne sagen, dass das Festhalten an der Unauflöslichkeit der Ehe "mittlerweile ein Alleinstellungsmerkmal der katholischen Kirche geworden" sei. "Wer also den Glaubenssatz (Dogma) von der Unauflöslichkeit der Ehe leugnet, hat den Boden der katholischen Lehre verlassen."

In seinem Schreiben "Amoris laetitia" fasst Franziskus die Ergebnisse der Beratungen der von ihm einberufenen Bischofssynoden zu Ehe und Familie 2014 und 2015 zusammen. Zur umstrittenen Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion äußert er sich in dem Schreiben nicht direkt, fordert jedoch mehr Respekt vor der Gewissensentscheidung des Einzelnen in moralischen Fragen. Zudem seien stets eine sorgfältige Prüfung des Einzelfalls und eine Güterabwägung nötig.

Weitere Infos zum Papstschreiben "Amoris Laetitia" unter www.kathpress.at/papstschreiben

von esther10 08.04.2016 00:16

KATHOLIKEN KÖNNEN NICHT ELEMENTE DES APOSTOLISCHEN SCHREIBENS ANNEHMEN, DIE DEN GLAUBEN UND FAMILIE BEDROHEN
8. April 2016



Die Verkündung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia von Papst Francis markiert den Abschluss eines synodalen Prozess, der durch Versuche dominiert wurde die katholische Lehre über Angelegenheiten zu unterminieren des menschlichen Lebens befassen, der Ehe und der Familie, auf Fragen , einschließlich, aber nicht beschränkt auf, die Unauflöslichkeit der Ehe, Empfängnisverhütung, künstliche Methoden der Fortpflanzung, Homosexualität sexualität~~POS=HEADCOMP, "Gender - Ideologie" und die Rechte von Eltern und Kindern. Diese Versuche der katholischen Lehre zu verzerren haben die Kirche Zeugnis für die Wahrheiten der natürlichen und übernatürlichen Ordnung geschwächt und haben das Wohlbefinden der Familie bedroht, vor allem die schwächsten und verletzlichsten Mitglieder.

Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ist ein sehr langes Dokument, das der Familie im Zusammenhang mit einer Vielzahl von Themen diskutiert. Es gibt viele Passagen , die treu die katholische Lehre widerspiegeln , aber dies kann nicht, und nicht, vermindern die Schwere jener Passagen , die die Lehre und Praxis der katholischen Kirche zu untergraben. Stimme der Familie beabsichtigt vollständige Analysen der gravierenden Probleme im Text in den kommenden Tagen und Wochen zu präsentieren.

Stimme der Familie äußert sich wie folgt anfänglichen Bedenken mit größter Ehrfurcht vor dem päpstlichen Büro und allein aus einem aufrichtigen Wunsch, die Hierarchie in ihrer Verkündigung der katholischen Lehre über das Leben zu unterstützen, die Ehe und die Familie und das authentische Wohl der Familie zu fördern und ihre schwächsten Mitglieder.

Wir sind der Ansicht, dass die folgenden Bedenken heben wir unsere Pflicht erfüllen, wie eindeutig im Codex des kanonischen Rechts angelegt, in dem es heißt:

"Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen , die sie besitzen, haben sie das Recht und bisweilen sogar die Pflicht , den geistlichen Hirten auf Angelegenheiten , die ihre Meinung zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht , und ihre Meinung zu den bekannt zu machen Rest der Gläubigen, unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. "( Canon 212 § 3 )

Der Eintritt des "geschieden und wieder verheiratet" zum Abendmahl

Amoris Laetitia , im Laufe der Kapitel VIII (Ziffern 291-312) schlägt eine Reihe von Ansätzen, die den Weg für "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken bereiten heilige Kommunion ohne wahre Buße und Besserung des Lebens zu empfangen. Diese Abschnitte beinhalten:

(I) verwechselt Ausstellungen der katholischen Lehre über die Natur und die Auswirkungen der Todsünde, auf der Zurechenbarkeit der Sünde und von der Natur des Gewissens

(Ii) die Verwendung von ideologischen Sprache anstelle der traditionellen Terminologie der Kirche

(Iii) die Verwendung von selektiven und irreführende Zitate aus früheren Kirchendokumente.

Ein besonders beunruhigend Beispiel für falsches Zitat früherer Lehre wird in Absatz 298 , die die Erklärung von Papst Johannes Paul II zitiert, aus gefunden Familiaris consortio, dass es Situationen "bestehen , wenn aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau kann nicht die Verpflichtung , eine Trennung "jedoch in befriedigen. Amoris Laetitia in der zweiten Hälfte von Papst Johannes Paul II Satz ist, in dem es heißt , dass solche Paare" nehmen sich die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen eigentlichen verheiratet Paare "( Familiaris consortio , Nr 84), wird weggelassen.

Ferner wird in der Fußnote zu dieser irreführende Zitat lesen wir:

"In solchen Situationen viele Menschen, zu wissen , und die Möglichkeit des Lebens" als Brüder und Schwestern zu akzeptieren , die die Kirche ihnen bietet, weisen darauf hin , dass , wenn bestimmte Ausdrücke der Intimität fehlt " , kommt es häufig vor, dass Treue gefährdet ist und das Wohl der die Kinder leidet "(Zweites Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von Gaudium et spes , 51)."

Das Dokument macht auf diese irrtümliche Ansicht Referenz aber nicht erklären, warum es ein falscher Ansatz ist, die nämlich ist, dass:

(I) Alle sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe sind in sich schlecht und es ist nie zu rechtfertigen ein intrinsisch böse Tat, auch zu begehen, um ein gutes Ende zu erreichen,

(Ii) "Faithfulness gefährdet" ist durch Akte sexueller Intimität außerhalb der Ehe, sondern Treue gelebt wird, wenn zwei Personen in einem ungültigen Vereinigung Refrain von sexueller Intimität in der Treue zu ihrer ursprünglichen Union, die gültig bleibt

(Iii) Das Zitat impliziert, dass Kinder leiden, weil ihre Eltern mit Hilfe der göttlichen Gnade, keusch zu leben. Im Gegenteil, wie Eltern ihre Kinder geben, die ein Beispiel für die Treue, Keuschheit und Vertrauen in die Kraft der Gnade Gottes.

Das Dokument zitiert Gaudium et Spes , aber die Passage aus dem Zusammenhang zitiert und unterstützt nicht das Argument gemacht. Der Kontext macht deutlich , dass Gaudium et Spes der verheirateten Katholiken spricht, im Zusammenhang mit der Fortpflanzung, nicht diejenigen , die in einer ungültigen Vereinigung Konkubinats. Der vollständige Satz lautet wie folgt:

"Aber wo die Intimität des Ehelebens ist abgebrochen, seine Treue manchmal beeinträchtigt sein kann und die Qualität der Fruchtbarkeit ruiniert, denn dann die Erziehung der Kinder und der Mut, neue zu akzeptieren sind beide gefährdet" ( Gaudium et spes , Nr 51).

Es ist daher schwierig , die Schlussfolgerung zu vermeiden , dass das Apostolische Schreiben zumindest was die Möglichkeit, dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen in einigen Fällen gerechtfertigt sein könnte und hat falsch zitiert Gaudium et Spes , als ob Gründe für diese zur Verfügung zu stellen.

Andere Ansätze, die katholische Lehre auf den Empfang der Sakramente untergraben wird durch Stimme der Familie zu gegebener Zeit diskutiert werden.

Elternrechte und Sexualerziehung

Amoris Laetitia enthält einen Abschnitt mit dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" (Ziffern 280-286). Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne auch nur ein Hinweis auf die Eltern zu machen. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" (Papst Johannes Paul II, Familiaris consortio , Nr 37 ). Der Wegfall dieser Lehre in schwerwiegender Eltern zu einer Zeit , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. In diesem Abschnitt Amoris Laetitia benennt sie keine der vorherigen Kirche Dokumente , die dieses Recht eindeutig bejahen; es spielt zitieren jedoch ein Psychoanalytiker Erich Fromm, mit der Schule Frankfurt verbunden. Das Dokument des früheren Verweise auf Elternrechte (Ziffer 84), während willkommen, können nicht für den Ausschluss von Eltern aus diesem Abschnitt kompensieren.

Die homosexuellen Lebensgemeinschaften

Amoris Laetitia nach einen ähnlichen Ansatz wie die zuvor in Synode Dokumente angenommen, impliziert , dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" kann eine "gewisse Stabilität" bieten und eine Art von Ähnlichkeit oder Beziehung zur Ehe haben kann. Es besagt , dass:

"Wir brauchen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen, die eine gewisse Stabilität, aber de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, zum Beispiel bieten kann, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden." (Ziffer 53)

Es gibt großen Druck auf den internationalen Institutionen für die Ablehnung des traditionellen Verständnis der Familie durch die Annahme von Sprache, die in den Formen der Familie "Sorte" oder "Vielfalt" bezeichnet. Die Implikation, dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" sind Teil der "großen Vielfalt von Familiensituationen" ist genau das, was pro-Familiengruppen kämpfen entgegenstellen schwer. Durch die Verwendung solcher Sprache unterminiert das Apostolische Schreiben der pro-Familie Bewegung Werk die wahre Definition der Familie und damit zu schützen, für Kinder, die an der Struktur der Familie von Gott für ihr Wohlbefinden und eine gesunde Entwicklung gewollt abhängen schützen.

Es sei darauf hingewiesen, dass die in Absatz 251 der authentischen Lehre der Kirche, dass "es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein für Ehe und Familie" angepasst wird.

"Gender-Ideologie"

Amoris Laetitia einen zentralen Aspekt der "Gender - Ideologie" schließt mit der Behauptung , dass es "betont werden muss" , dass das biologische Geschlecht und soziokulturellen "Geschlecht" kann "unterschieden , aber nicht getrennt" sein (Absatz 56). Diese Akzeptanz des zugrunde liegenden Prinzip der Gender - Theorie untergräbt das Dokument der sonst willkommen Kritik an der Ideologie und ihre Auswirkungen. Die falsche Vorstellung , dass das biologische Geschlecht von sogenannten "Gender" zu unterscheiden ist , wurde erstmals in den 1950er Jahren vorgeschlagen und ist die Grundlage der "Gender - Ideologie". Der Widerstand gegen die Folgen des "Gender - Ideologie" wird unmöglich sein , wenn seine fehlerhafte erste Grundsatz akzeptiert wird.

Angriffe auf unschuldige Menschenleben

Amoris Laetitia schlägt mit dem Ausmaß der Bedrohung für die ungeborenen Kinder, ältere Menschen und Behinderte zu kämpfen. Konservative Schätzungen zeigen , dass mehr als eine Milliarde ungeborene Leben durch Abtreibung im letzten Jahrhundert zerstört. Noch in einem Dokument Herausforderungen zur Familie Adressierung, die 264 Seiten lang ist, gibt es nur eine geringe Anzahl von Verweisen auf Abtreibung geben. Es gibt keine Erwähnung der durch künstliche Reproduktionsmethoden verursachten Zerstörung, die auch in dem Verlust von Millionen von Menschenleben geführt. Das Fehlen einer ernsthaften Diskussion über Angriffe auf das ungeborene Leben in diesem Zusammenhang ist eine schwere Unterlassung.

Es gibt auch minimale Bezug auf Sterbehilfe und assistierter Suizid trotz der zunehmenden Druck für ihre Legalisierung in der ganzen Welt. Bei Nicht angemessen, diese Bedrohung zu diskutieren ist ebenfalls eine weitere sehr bedauerlich Unterlassung.

Empfängnisverhütung

Amoris Laetitia versagt angemessen katholischen Lehre über die Verwendung von Verhütungsmitteln neu formulieren. Dies ist eine beunruhigende Aufsicht gegeben , dass (i) die Trennung der Zeugungs und unitive Enden des Geschlechtsaktes ein wichtiger Katalysator für die Kultur des Todes ist und dass (ii) weit verbreitet ist Ungehorsam und Unkenntnis der Lehre der Kirche in diesem Bereich genau wegen des Ausfalls der Hierarchie , diese Wahrheit zu kommunizieren. Die Diskussion des Dokuments des Gewissens ist ebenfalls mangelhaft sowohl in Absatz 222, die mit "verantwortliche Elternschaft", und in Kapitel VIII behandelt , die sich mit dem Eintritt in den Sakramenten der in öffentlichen Ehebruch. § 303 ist von besonderer Bedeutung, vor allem in der folgenden Behauptung:

"Und doch kann das Gewissen mehr tun, als zu erkennen, dass eine gegebene Situation zu den gesamten Forderungen des Evangeliums nicht objektiv entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, was jetzt ist die großzügige Reaktion erkennen, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit, um zu sehen, dass es ist, was Gott selbst mitten in der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen zu fragen, während noch nicht in vollem Umfang das Ziel ideal. Auf jeden Fall lassen Sie uns daran erinnern, dass diese Unterscheidung ist dynamisch; es müssen immer offen für neue Wachstumsstadien und neue Entscheidungen bleiben, die die ideale ermöglichen kann vollständiger realisiert werden. "

Diese Aussage scheint ein falsches Verständnis des "Gesetzes der Langsamkeit" zu übernehmen und deuten darauf hin, dass es bestimmte Situationen, in denen die Sünde nicht nur unvermeidlich, sondern sogar aktiv von Gott für diese Person gewollt. Dies würde eindeutig inakzeptabel.

Schlussfolgerungen

Dies ist nur eine kurze Einführung in den sehr zahlreichen Problemen innerhalb gefunden Amoris Laetitia. Es weitere Studie in vollem Umfang in Anspruch nehmen wird , alle Implikationen des Textes ziehen, aber es ist schon klar , dass das Dokument eine klare und getreuen Darlegung zu geben verfehlt katholischen Lehre und führt unausweichlich zu Schlussfolgerungen , die in Verletzungen der unveränderliche Lehre der katholischen Kirche, und jene Disziplinen , die untrennbar gegründet werden darauf führen könnte. Unsere ersten Überblick bietet genügend Grund dieses Dokument als eine Bedrohung für die Integrität des katholischen Glaubens und der authentischen Wohl der Familie zu betrachten.

Wir bekräftigen erneut, dass wir diese Kritik mit großer Ehrfurcht vor dem Büro des Papsttums aber mit dem Bewusstsein unserer Pflichten machen, wie die katholischen Laien auf das Wohl der Kirche und unsere Aufgaben als Pro-Life / pro-Familie Mitkämpfer zu arbeiten Schutz der Familie und ihrer schwächsten Mitglieder.

Stimme der Familie ist eine internationale Koalition von 26 Pro-Life / pro-Familienorganisationen und war in Rom im gesamten beiden Extraordinary (2014) und Ordinary Synoden der Familie (2015). Stimme der Familie hat in ausführlichen veröffentlicht Analysen der amtliche Dokumente "Synoden.

Stimme der Familie kann kontaktiert werden über:

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Festnetz: +44 (0) 20 7820 3148
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von esther10 08.04.2016 00:12

Keine Lehre Wechsel von Franziskus - sondern ein Aufruf für eine bessere Seelsorge


Franziskus an der Göttlichen Barmherzigkeit Vigil in Petersplatz, den 2. April 2016. Credit: L'Osservatore Romano

Vatikanstadt, 8. April 2016 / 04.00 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Katholiken , die geschieden-und-wieder geheiratet haben , müssen die Fülle der Lehre der Kirche. Sie brauchen auch eine kluge pastoralen und Gemeinschaft als Reaktion auf ihre Schwierigkeiten , die sie im christlichen Leben wachsen kann helfen, sagte Franziskus am Freitag in seinem neuen Dokument über die Liebe in der Familie.

"Die Hirten der Kirche, die volle Ideal des Evangeliums an die Gläubigen in den Vorschlag und die Lehre der Kirche, muss sie auch dazu beitragen , die Schwachen mit Mitgefühl zu behandeln, Ärger zu vermeiden oder unbillig hart oder übereilten Entscheidungen" , sagte der Papst in Amoris Laetitia .

Franziskus 'mit Spannung erwarteten Nachsynodales Apostolisches Schreiben über die Gaben und Herausforderungen des Familienlebens wurde 8. April veröffentlicht.

Betitelt Amoris Laetitia oder The Joy of Love , wurde das Dokument an Journalisten präsentiert in Italienisch, Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch und Portugiesisch. Unterzeichnet am 19. März, dem Fest des heiligen Joseph, wurde die Freigabe des Dokuments verzögert , um Zeit für seine Übersetzung in andere Sprachen zu ermöglichen.

Das Apostolische Schreiben ist der Abschluss eines zweijährigen Synode Prozess heute sowohl die Schönheit und den Herausforderungen des Familienlebens zu diskutieren. Hosted im Vatikan im Jahr 2014 und 2015, versammelten sich diese Synoden Hunderte von Bischöfen aus der ganzen Welt.

Während ein großer Teil der westlichen säkularen Medien konzentrierte sich die Berichterstattung über Homosexualität und die Frage nach der Gemeinschaft für die geschiedene-und-artig wieder geheiratet, waren in den Sitzungen diskutiert aktuelle Themen viel breiter, mit Synodenväter zu Themen wie häusliche Gewalt zu berühren, Inzest und Missbrauch innerhalb von Familien und Ehevorbereitung.

Franziskus erkannte die von den Synoden erzeugt Aufmerksamkeit und sagte: "Die Debatten in den Medien geführt, in einigen Publikationen und sogar unter der Kirche Minister, reichen von einem maßlosen Verlangen nach Gesamtänderung ohne suf¬ficient Reflexion oder Erdung, zu einer Haltung das würde lösen alles von allgemeinen Regeln oder Ableiten von unangemessenen Schlussfolgerungen aus bestimmten theologischen Erwägungen. "

Das breit gefächerte Dokument enthalten biblische Betrachtungen über Familie, sowie die Diskussion über die Familie als Ort des Glaubens und der Arbeit, des Feierns und Tränen. Der Papst sprach über Sexualität in der Ehe und auf den zum Teil verheerenden Auswirkungen von Armut und Migration auf Familien. Er berührte auch auf die Bedeutung der Kommunikation in der Familie, die Herausforderungen von Kindern in einer Technologie-gesättigten Welt, und das Zeugnis der Jungfräulichkeit zu erhöhen.

Franziskus gewidmet einen wesentlichen Abschnitt des Dokuments auf das Thema der Erziehung von Kindern, beobachten, "Die Familie ist also der Ort, an dem Eltern ihre Kinder erste Lehrer im Glauben zu werden." Er hat auch Vorschläge angeboten Ehevorbereitungsprogramme zur Verbesserung, engagierte Paare einladen eine einfache Hochzeit und beiseite zu legen technologischen Ablenkungen zu berücksichtigen.

In einer Welt, in der viele der Achtung der Ehe verloren haben und die Vereinigung verzögern oder das Zusammenleben der Wahl der Kirche statt, muss lauter sprechen, sagte Papst Francis.

"Als Christen können wir kaum Ehe stoppen befürworten einfach begegnen zeitgenössischen Empfindlichkeiten zu vermeiden, oder aus dem Wunsch, im Angesicht der menschlichen und moralischen Verfehlungen in Mode oder einem Gefühl der Hilflosigkeit zu sein", reflektiert er. "Wir würden die Welt der Werte berauben, die wir können und bieten müssen."

Zur gleichen Zeit, sagte er, "es gibt keinen Sinn in einfach heutigen Übel anprangert, als ob diese Dinge ändern könnte. Ebenso wenig ist es hilfreich zu versuchen, Regeln durch die bloße Autorität zu verhängen. Was wir brauchen, ist ein verantwortungsvoller und großzügige Anstrengungen, um die Gründe und Motivationen für die Wahl der Ehe und der Familie zu präsentieren und auf diese Weise bessere Männer und Frauen zu helfen, auf die Gnade zu reagieren, die Gott ihnen bietet. "

Franziskus lobte die "Unauflöslichkeit der Ehe", sagen, dass es "nicht als" Joch "betrachtet werden auf die Menschheit auferlegt, sondern als" Geschenk "gewährt für diejenigen, die in der Ehe verbunden sind." Er fügte hinzu, dass "Scheidung ein ist Böse und die zunehmende Zahl von Scheidungen ist sehr beunruhigend. "

Darüber hinaus sagte er, dass "geschieden Menschen, die nicht wieder geheiratet haben, und oft Zeugnis zu ehelichen Treue sollte, in der Eucharistie die Nahrung, die sie sie in ihrem gegenwärtigen Zustand des Lebens aufrecht zu erhalten finden müssen gefördert werden."

In der Einleitung des Dokuments schrieb Papst Francis, dass "jeder von Kapitel Acht herausgefordert fühlen sollte", die den Titel "Begleiten, Anspruchsvolle und Integration von Schwäche."

Das Kapitel, das die Kirche als beschrieben "Lazarett", bespricht die Seelsorge der geschiedenen-und-artig-remarried, sowie diejenigen, die zusammenleben und Gesicht anderen Unregelmäßigkeiten.

Franziskus schrieb, dass "es ist eine Frage des Erreichens für jeden aus, der um jede Person zu helfen, seine richtige Art und Weise der Teilnahme an der kirchlichen Gemeinschaft zu finden." Er betonte, dass die geschiedene-und-wieder geheiratet "sich in eine finden Vielzahl von Situationen ", und dass diese Vielfalt erfordert Einsicht und Begleitung auf Seiten der Pfarrer.

Der Papst äußerte Übereinstimmung mit den Beobachtungen Synodenväter ", die geschiedene-und-wieder geheiratet Katholiken werden müssen," mehr voll integriert in christlichen Gemeinschaften ..., während jeder Gelegenheit von Skandal zu vermeiden. "Er bekräftigt, dass die geschiedene-und-wieder geheiratet nicht exkommuniziert werden, und die Synodenväter zitiert, der das gesagt hatte, "Sprache oder Verhalten, das sie gegenüber sollte diskriminiert zu fühlen führen könnten, vermieden werden."

Pflege für diese Personen nicht eine Schwächung des christlichen Glaubens und der Glaube an die Unauflöslichkeit der Ehe ist, sondern vielmehr "ein besonderer Ausdruck seiner Nächstenliebe", sagte er, wieder unter Angabe der Synodenväter.

Während er das Ideal der sakramentalen Ehe bestätigt in gebrochenem Situationen zu denen in dienstbare wies der Papst auch eine one-size-fits-all Ansatz auf Einzelfälle.

In Anbetracht der "immense Vielfalt von konkreten Situationen", dass die geschiedene-und-wieder geheiratet, sich in gesetzt haben, sagte er, "es verständlich ist, dass weder die Synode noch das Schreiben könnte eine neue Reihe von allgemeinen Regeln ... für alle zu schaffen, zu erwarten Fälle."

Stattdessen sagte er, was möglich ist "eine verantwortliche persönliche und pastorale Unterscheidung der besonderen Fällen", die in unterschiedlichem Maße von Verantwortung erkennen würde und daher Folgen oder Wirkungen zu variieren.

Dies ist auch der Fall bei Eintritt in die Sakramente der Beichte und Kommunion, sagte er, aufgrund mildernder Faktoren, die eine Person, die Strafbarkeit reduzieren könnten.

"So kann es nicht mehr einfach sagen, dass alle, die in irgendeiner irregulären Situation in einem Zustand der Todsünde leben und beraubt Gnade der Heiligung", sagte Papst Francis. "Mehr ist hier beteiligt als bloße Unkenntnis der Regel. Ein Thema kann ... in einer konkreten Situation, die es nicht erlaubt, ihn oder sie, anders zu handeln und zu entscheiden, ansonsten ohne weitere Sünde. "

Jemand in einer solchen Situation der objektiven Sünde aber ohne volle Schuld in der Liebe mit Hilfe der Kirche wachsen kann, und "in bestimmten Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente sind", stellte er fest. "Ich möchte auch darauf hinweisen, dass die Eucharistie" ist kein Preis für die perfekte, aber eine leistungsfähige Medizin und Nahrung für die Schwachen "," fügte er hinzu und zitierte aus seinem 2013 Apostolische Schreiben Evangelii Gaudium.

Der Papst erkannte die Bedeutung der Treue zum Evangelium und sagte, dass "das Verständnis zu zeigen angesichts der außergewöhnlichen Situationen impliziert nie das Licht der volleren ideal dimmen oder schlägt weniger als das, was Jesus bietet zu den Menschen."

Er nannte es "reduktive" in Unterscheidung lediglich "zu prüfen, ob nicht eine individuelle Aktionen zu einem allgemeinen Gesetz oder Regel entsprechen."

"Ein Pastor kann nicht das Gefühl, dass es genug einfach ist moralische Gesetze, die den in irregulären Situationen leben anzuwenden, als ob sie Steine ​​auf das Leben der Menschen zu werfen waren. Dies würde die geschlossene Herzen eines bespeak verwendet hinter Lehren der Kirche zu verstecken. "

Franziskus erklärtes Verständnis für diejenigen, die es vorziehen, "eine strengere Seelsorge, die für Verwirrung keinen Raum lässt."

"Aber ich glaube fest daran, dass Jesus eine Kirche aufmerksam auf die Güte will, die der Heilige Geist sät, mitten in der menschlichen Schwäche, eine Mutter, die zwar deutlich ihr Ziel Lehre zum Ausdruck," immer das tut, was gut sie kann, auch wenn in den Prozess , bekommen ihre Schuhe durch den Schlamm von der Straße "verschmutzt
http://www.catholicnewsagency.com/news/n...ral-care-85474/


von esther10 08.04.2016 00:11

Franziskus: “Keine Änderung der Lehre der Kirche, aber bessere pastorale Begleitung”
Schreiben "Amoris Laetitia - über die Liebe in der Familie" vorgestellt -– Schlussfolgerungen des Papstes zu den Familiensynoden


Papst Franziskus am 2. April 2016 auf dem Petersplatz.
Foto: L'Osservatore Romano
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Der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, bei der Vorstellung des Schreibens am 8. April im Presse-Saal des Heiligen Stuhls.
Foto: CNA/Alan Holdren
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Das Schreiben wurde in mehreren Sprachen vorgelegt.
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy
ATIKANSTADT , 08 April, 2016 / 12:03 AM (CNA Deutsch).-
Katholiken, die sich staatlich haben scheiden lassen und dann eine neue Zivilehe eingegangen sind, bedürfen der vollen Glaubenslehre. Sie brauchen auch eine weise, pastorale Begleitung und Integration in der Gemeinschaft vor dem Hintergrund ihrer Situation. Sie bedürfen einer Integration, die ihnen dabei helfen kann, in ihrem Leben als Christen zu wachsen; und in Einzelfällen könne dies auch eventuell eine Zulassung zur Beichte und Kommunion bedeuten, so Papst Franziskus in seinem am heutigen Freitag veröffentlichten Schreiben "über die Liebe in der Familie", Amoris Laetitia - wörtlich die "Freude der Liebe".

Der Volltext ist auf der Website des Vatikan veröffentlicht.

Franziskus schreibt: "Die Hirten, die ihren Gläubigen das volle Ideal des Evangeliums und der Lehre der Kirche nahelegen, müssen ihnen auch helfen, die Logik des Mitgefühls mit den Schwachen anzunehmen und Verfolgungen oder allzu harte und ungeduldige Urteile zu vermeiden."

Das mit großer Spannung erwartete Schreiben wurde am heutigen 8. April in italienischer, französischer, englischer, deutscher, spanischer und portugiesischer Fassung vorgestellt. Unterzeichnet bereits am Josefitag, 19. März, wurde es erst nun veröffentlicht, um eine Übersetzung in diese Sprachen zu ermöglichen.

Schlussfolgerungen der Familiensynoden

Das Schreiben des Papstes bringt die vergangenen, mit großer Spannung geführten, Familiensynoden zum Abschluss. Diese hatten sich mit großem Aufwand, darunter Fragebogen-Aktionen, dem Thema Ehe und Familie gewidmet. Dabei waren in den Jahren 2014 und 2015 hunderte Bischöfe nach Rom gekommen.

Während weltliche Medien in Deutschland wie anderen westlichen Ländern sich fast ausschließlich auf Fragen von Minderheiten konzentrierten — insbesondere der Umgang mit Homosexualität und geschiedene Wiederverheirateten, die zur Kommunion zugelassen werden wollen —, waren die tatsächlich besprochenen Themen viel breiter und betrafen unter anderem auch Phänomene wie Inzest, Gewalt und Missbrauch in der Familie, und eine bessere Ehevorbereitung.

Das in seiner deutschen Fassung knapp 190 Seiten umfassende Werk — das offiziell eine apostolische Exhortation ist — spannt den Bogen noch weiter: Der Papst verweist auch auf Aspekte, welche die Ehe und Familie gefährden, darunter die bereits mehrfach verurteilte Gender-Ideologie, Migration, Armut und Ausbeutung, sowie ein nachhaltiges Wirtschaften und Erhalten der Schöpfung.

Dabei reflektiert Franziskus auch die Familie aus biblischer Sicht, und widmet sich dem Thema der Sexualität: Er würdigt das Zeugnis von Jungfräulichkeit ebenso wie die Gefahr von Pornographie in einer medialisierten Gegenwart; und betont in einem großen Abschnitt die Wichtigkeit der Erziehung von Kindern, die Aufgabe der Eltern sei, vor allem in der Vermittlung des christlichen Glaubens.

Mit Großherzigkeit für die unauflösbare Ehe

In einer Welt, in welcher die Achtung der Ehe verloren gegangen sei und Menschen oft eine Heirat vor sich her schieben würden, müsse die Kirche aufsprechen:

"Als Christen dürfen wir nicht darauf verzichten, uns zugunsten der Ehe zu äußern, nur um dem heutigen Empfinden nicht zu widersprechen, um in Mode zu sein oder aus Minderwertigkeitsgefühlen angesichts des moralischen und menschlichen Niedergangs", schreibt Franziskus.

Gleichzeitig stimme es, "dass es keinen Sinn hat, bei einer rhetorischen Anprangerung der aktuellen Übel stehen zu bleiben, als könnten wir dadurch etwas ändern. Ebenso wenig dient es, mit der Macht der Autorität Regeln durchsetzen zu wollen", so der Papst.

Uns kommt ein verantwortungsvollerer und großherzigerer Einsatz zu, der darin besteht, die Gründe und die Motivationen aufzuzeigen, sich für die Ehe und die Familie zu entscheiden, so dass die Menschen eher bereit sind, auf die Gnade zu antworten, die Gott ihnen anbietet.
Der Papst lobt und unterstreicht die Unauflösbarkeit der Ehe, die nicht als "Joch" sondern als "Geschenk" zu verstehen sei: "Auf diese Weise zeigt Jesus, wie Gottes Entgegenkommen den Weg der Menschen immer begleitet, die verhärteten Herzen mit seiner Gnade heilt und verwandelt und sie über den Weg des Kreuzes auf ihren Ursprung hin ausrichtet."

"Barmherzigkeit und pastorale Unterscheidung"

Die Scheidung sei ein Übel und die steigende Zahl von Scheidungen sei verstörend, so Franziskus. "Zugleich müssen ‘nicht wiederverheiratete 259 Geschiedene, die oft Zeugen der ehelichen Treue sind, […] ermutigt [werden], in der Eucharistie die Nahrung zu finden, die sie in ihrer Lebensform stärkt. Die Gemeinde vor Ort und die Hirten müssen diese Menschen fürsorglich begleiten, vor allem wenn Kinder vorhanden sind, oder sie unter schwerer Armut leiden’", zitiert Franziskus den Schlußbericht der Synode.

Schon in der Einleitung seines Schreibens betont der Papst, er wolle zur Barmherzigkeit und zur pastoralen Unterscheidung" einladen, "angesichts von Situationen, die nicht gänzlich dem entsprechen, was der Herr uns aufträgt". Diesen, also Katholiken, die sich staatlich haben scheiden lassen und erneut heirateten, aber auch Paare, die zusammenleben, ohne geheiratet zu haben, widmet sich das achte Kapitel der Exhortation. In diesem Abschnitt, in dem der Papst die Kirche erneut als "Feldlazarett" beschreibt, ermutigt er zu einer besseren Integration dieser Gläubigen — ohne dabei die anderen in der Gemeinde zu skandalisieren.

Was die Geschiedenen in neuer Verbindung betrifft, ist es wichtig, sie spüren zu lassen, dass sie Teil der Kirche sind, dass sie "keineswegs exkommuniziert" sind und nicht so behandelt werden, weil sie immer Teil der kirchlichen Communio sind. Diese Situationen "verlangen eine aufmerksame Unterscheidung und von großem Respekt gekennzeichnete Begleitung, die jede Ausdrucksweise und Haltung vermeidet, die sie als diskriminierend empfinden könnten. Stattdessen sollte ihre Teilnahme am Leben der Gemeinschaft gefördert werden. Diese Fürsorge bedeutet für das Leben der christlichen Gemeinschaft keine Schwächung ihres Glaubens und ihres Zeugnisses im Hinblick auf die Unauflöslichkeit der Ehe. Im Gegenteil, sie bringt gerade in dieser Fürsorge ihre Nächstenliebe zum Ausdruck".
Dazu müsste zudem die Zugänglichkeit und der Ablauf von Anerkennungen der Nichtigkeit einer Ehe verbessert werden, hätte "ein großer Teil der Synodenväter" unterstrichen, so Franziskus, und betont auch: "Zugleich müssen ‘nicht wiederverheiratete Geschiedene, die oft Zeugen der ehelichen Treue sind, […] ermutigt [werden], in der Eucharistie die Nahrung zu finden, die sie in ihrer Lebensform stärkt. Die Gemeinde vor Ort und die Hirten müssen diese Menschen fürsorglich begleiten, vor allem wenn Kinder vorhanden sind, oder sie unter schwerer Armut leiden.’"

Mehrfach verweist Franziskus auf die, welche am meisten unter Scheidungen und deren Komplikationen leideten: Die Kinder. Die Kirche müsse die Stimme dieser sein, denn sie seien die Schwächsten.

Mit Blick auf eine Eingliederung der Menschen, die objektiv in schwerer Sünde leben, argumentiert der Papst, einerseits, dass es eine graduale Hinführung geben müsse für jene "Menschen, die nicht in der Lage sind, die objektiven Anforderungen des Gesetzes zu verstehen, zu schätzen oder ganz zu erfüllen" — damit auch sie "stufenweise" wachsen und lernen könnten, sittlich gut zu leben und handeln.

"Mildernde Umstände" statt "weiß oder schwarz"

Gleichzeitig argumentiert der Papst aber auch, da der "Grad der Verantwortung" in vielen Fällen völlig unterschiedlich sein könne, und die, so wörtlich, "mildernden Umstände" in Betracht gezogen werden müßten:

"Aufgrund der Bedingtheiten oder mildernder Faktoren ist es möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist – in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann, wenn man dazu die Hilfe der Kirche bekommt."

Diese Erklärung wiederum ergänzt der Papst mit der Wahrnehmung:

In dem Glauben, dass alles weiß oder schwarz ist, versperren wir manchmal den Weg der Gnade und des Wachstums und nehmen den Mut für Wege der Heiligung, die Gott verherrlichen.
Vor diesem Hintergrund dann argumentiert der Papst, was Gegenstand zum Teil scharf geführter Debatten war: "In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein" schreibt Franziskus in Fußnote 351, und zitiert dabei aus seiner Enzyklika Evangelii Gaudium, "dass die Eucharistie ‘nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen’" sei.

Warnung vor "kalter Schreibtisch-Moral"

Der Papst warnt davor, sich gegen eine solche Haltung zu stellen, und so "im Reden über die heikelsten Themen eine kalte Schreibtisch-Moral zu entfalten". Es wäre, schreibt Franziskus, "kleinlich, nur bei der Erwägung stehen zu bleiben, ob das Handeln einer Person einem Gesetz oder einer allgemeinen Norm entspricht oder nicht, denn das reicht nicht aus, um eine völlige Treue gegenüber Gott im konkreten Leben eines Menschen zu erkennen und sicherzustellen."

"Ein Hirte", so Franziskus, dürfe sich deshalb:

nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in "irregulären" Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft. Das ist der Fall der verschlossenen Herzen, die sich sogar hinter der Lehre der Kirche zu verstecken pflegen, "um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal von oben herab und mit Oberflächlichkeit – über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten."
Zum Abschluss des achten Kapitels wendet sich der Papst an die Gläubigen, "die in komplexen Situationen" leben. Er lade sie ein, vertrauensvoll auf ein Gespräch mit ihren Hirten oder mit anderen Laien zuzugehen, die ihr Leben dem Herrn geschenkt haben.

Nicht immer werden sie bei ihnen die Bestätigung ihrer eigenen Vorstellungen und Wünsche finden, doch sicher werden sie ein Licht empfangen, das ihnen erlaubt, ihre Situation besser zu verstehen, und sie werden einen Weg der persönlichen Reifung entdecken. Und ich lade die Hirten ein, liebevoll und gelassen zuzuhören, mit dem aufrichtigen Wunsch, mitten in das Drama der Menschen einzutreten und ihren Gesichtspunkt zu verstehen, um ihnen zu helfen, besser zu leben und ihren eigenen Ort in der Kirche zu erkennen."
http://de.catholicnewsagency.com/story/f...begleitung-0670

von esther10 08.04.2016 00:07

Bischof Rudolf Voderholzer
Foto: Bistum Regensburg


Bischof Voderholzer: "Papst verzichtet auf lehramtliche Entscheidungen"
Erste Stellungnahme zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben "Amoris laetitia“ über die Liebe in der Familie

Von CNA Deutsch/EWTN News

REGENSBURG , 08 April, 2016 / 12:58 AM (CNA Deutsch).-
Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg hat eine erste Stellungnahme zum nachsynodalen Schreiben "Amoris Laetitia" veröffentlicht. CNA dokumentiert den vollen Wortlaut.

Für die Zukunft der Welt und der Kirche

Mit dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ (AL) über die Liebe in der Familie schließt Papst Franziskus die synodalen Beratungen der letzten beiden Jahre zum Thema „Ehe und Familie in der Welt von heute“ ab. Er verzichtet auf lehramtliche Entscheidungen in strittigen Fällen (vgl. AL 3) und fordert eine Intensivierung der kirchlichen Begleitung von Paaren vor und nach der Eheschließung, besonders in schwierigen Situationen (vgl. AL 307). Er möchte christlichen Familien eine Hilfe anbieten, die Größe und Schönheit ihrer Ehe und ihrer Familie tiefer zu erkennen. Leitend ist die Überzeugung: „Das Wohl der Familie ist entscheidend für die Zukunft der Welt und der Kirche.“ (AL 31)

Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe

„Amoris laetitia“ ist ein werbendes, einladendes Schreiben, eine Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe. Es finden sich darin weder Pauschalurteile noch Pauschallösungen. Ich hoffe sehr, dass die Kapitel zwei und drei, die in neuer und frischer Weise die biblischen und lehrmäßigen Grundlagen der ehelichen Liebe erinnern, gelesen und verinnerlicht werden. Selbstverständlich nimmt der Heilige Vater besonders auch die Situationen in den Blick, wo Menschen an den Idealen zu scheitern drohen oder gescheitert sind. Es sei der Wunsch der Kirche, so der Papst, „jede einzelne und alle Familien zu begleiten, damit sie den besten Weg entdecken, um die Schwierigkeiten zu überwinden, denen sie begegnen“ (AL 200). Die zentralen Begriffe des Schreibens spiegeln dieses Anliegen wieder: Begleitung, Unterscheidung, Integration, Nähe und Reifung.

Gliederung des Schreibens

Das Schreiben ist in neun Kapitel gegliedert. Das erste Kapitel widmet sich den Grundlagen von Ehe und Familie, die in der Heiligen Schrift gelegt werden. Das zweite Kapitel betrachtet die heutige Situation der Familie. Daran knüpft der Heilige Vater einige Grundaussagen der kirchlichen Lehre über Ehe und Familie, an die er erinnern möchte. Die Kapitel vier und fünf beinhalten ein Loblied auf die Liebe, von der tagtäglich gelebten Liebe bis hin zur Frucht der Liebe in der Geburt eines Menschen. In den Kapiteln sechs und sieben bietet Papst Franziskus pastorale Perspektiven, die dem Aufbau von stabilen Familien nach dem Plan Gottes dienen sollen und Hinweise für die Erziehung der Kinder geben wollen. Das achte Kapitel beinhaltet die Fragen von Paaren und Familien, die nicht gänzlich dem Plan Gottes entsprechen. Abschließend formuliert das neunte Kapitel Leitlinien für eine Ehespiritualität.

Schwerpunktsetzung des Papstes

Zentral nennt der Heilige Vater die beiden Kapitel vier und fünf, die er besonders den Ehepaaren zur Lektüre empfiehlt (vgl. AL 6 und 7). Sie beschreiben ausgehend vom Hohenlied der Liebe (1 Kor 13) die eheliche Liebe in ihren vielfachen Facetten und Herausforderungen. Die von Gott geschenkten Kinder werden als Frucht der ehelichen Liebe angesehen. Dem Heiligen Vater ist es ein Anliegen die Lehrentwicklung der vergangenen Jahrzehnte zu bündeln. Er stellt die Kernpunkte des Zweiten Vatikanischen Konzils, der Enzyklika „Humanae vitae“ Pauls VI., der „Theologie des Leibes“ des heiligen Johannes Paul II., und der Enzyklika „Deus caritas est“ von Benedikt XVI. in einer Sprache dar, die dem Menschen ins Herzen spricht.

Besonders intensiv diskutiert:

Gender, Homosexualität und wiederverheiratete Geschiedene

Klare Aussagen finden sich hinsichtlich der Gender-Theorien (vgl. AL 56). Der Papst spricht ein klares Bekenntnis aus zur schöpfungsmäßigen Geschlechterpolarität: Der Mensch ist von Gott als Mann und Frau geschaffen. Eine eindeutige Absage erteilt der Heilige Vater in Übereinstimmung mit der Bischofssynode allen Plänen, die Verbindungen gleichgeschlechtlicher Paare der Ehe gleichzustellen. Dabei betont er erneut, dass in der Kirche und von der Kirche niemand wegen seiner homosexuellen Orientierung diskriminiert werden darf und er fordert die Familien von homosexuellen Menschen auf, sorgsam zu vermeiden […], ihn in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“ (AL 250).

Die Betroffenen werden sich sicher fragen, was denn nun aus den Diskussionen über die Zulassung zur Kommunion von wiederverheirateten Geschiedenen geworden ist. Wie hat der Papst denn nun entschieden? Papst Franziskus ändert an der bisherigen Lehre nichts. Er schreibt „Familiaris consortio“ angesichts einer noch komplexer gewordenen Situation fort. Kardinal Lorenzo Baldisseri, der Generalsekretär der Bischofssynode sagt dazu: „AL bietet ihnen [den wiederverheirateten, geschiedenen Gläubigen] die Garantie, dass die Kirche und ihre Diener sich um ihrer und ihrer konkrete Situation annehmen. AL möchte erreichen, dass sie sich als Teil der Kirche wissen und fühlen. Sie sind – wie der Text sagt – nicht exkommuniziert (AL 243). Selbst wenn sie nicht voll am sakramentalen Leben der Kirche teilnehmen können, werden sie ermutigt, sich aktiv am Leben der Gemeinschaft zu beteiligen.“ Die Seelsorger sollen sich ihrer annehmen und mit ihnen gemeinsam einen „Weg der persönlichen Reifung“ (AL 312) gehen. Für die Kirche hält er aber auch fest: „Wichtiger als eine Seelsorge für die Gescheiterten ist heute das pastorale Bemühen, die Ehen zu festigen und so den Brüchen zuvorzukommen.“ (AL 307)

Ehe- und Familienseelsorge im Bistum Regensburg neu aufgestellt

Im Bistum Regensburg wollen wir beides tun. Ich garantiere jedem, der sich in einer sogenannten „irregulären Situation“ befindet und diese in einem gemeinsamen Weg mit der Kirche klären will, eine individuell abgestimmte und selbstverständlich kostenlose Beratung und Betreuung. Dies kann durch den Ortspfarrer, einen anderen Geistlichen oder durch unsere speziell geschulten Mitarbeiter in den Ehe-, Familien und Lebensberatungsstellen, die in allen Regionen des Bistums tätig sind, geschehen. Zudem hat das Bistum Regensburg bereits im Jahr 1989 die Gemeinschaft „Familien mit Christus“ als Geistliche Gemeinschaft anerkannt. Ihr geht es darum, einen Dienst für die Erneuerung und Stärkung von Ehen und Familien als Zellen geistlichen Lebens zu leisten. Seit dem vergangenen Jahr gibt es im Bischöflichen Seelsorgeamt einen eigenen Familienseelsorger, der in diesem Jahr zum ersten Mal zu einem diözesanen Familientag einlädt

– Herzliche Einladung an alle Ehepaare und Familien am 10. Juli 2016 zum Schloss Spindlhof zu kommen! –

Wir haben zwei Referentinnen angestellt, die im Rahmen des Programms „MFM – My fertility matters – Meine Fruchtbarkeit zählt“ die „Theologie des Leibes“ in die Schulen tragen. Und bereits seit den 1970er Jahren wird die Ehevorbereitung mit dem verpflichtenden Brautleutetag im Bistum Regensburg großgeschrieben und immer weiter verbessert. Hier können wir in den kommenden Jahren sicher noch einiges tun. Die beste Ehevorbereitung beginnt natürlich im Kindesalter mit einer Erziehung, die die wahre Größe der menschlichen Liebe aufzeigt.

Ich möchte schließen mit Papst Franziskus, der am Ende seines Schreibens die Vorläufigkeit der Welt und die christliche Perspektive auf die Vollendung in der Ewigkeit eröffnet, wenn er uns aufruft:

„Gehen wir voran als Familien, bleiben wir unterwegs!
Was uns verheißen ist, ist immer noch mehr.
Verzweifeln wir nicht an unseren Begrenztheiten,
doch verzichten wir ebenso wenig darauf,
nach der Fülle der Liebe und der Communio zu streben,
die uns verheißen ist.“ (AL 325)
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...cheidungen-0672

von esther10 08.04.2016 00:03




Masochismus im Südwesten: Die CDU als Anhängsel der Grünen

Veröffentlicht am 31. März 2016 /unter Allgemein /mit 12 Kommentaren

Baden-Württemberg ist ein starkes Land. Und liebenswert. Ich habe dort mal drei Jahre in einem 600-Seelen-Dorf gelebt und die Bodenständigkeit der Ureinwohner (in diesem Fall des badischen Teils) sehr schätzen gelernt. Zugegeben, wenn man aus Berlin nach Baden zieht, muss man sich an das ein oder andere gewöhnen. Zum Beispiel, dass die direkten Nachbarn erst nach zwei Jahren grüßen und fragen: „Wohnet se au hier?“ Oder dass es in der Regel ab 21 Uhr in Gasthäusern nix Nennenswertes mehr zu essen gibt, außer vielleicht eine „Veschpabladde“. Aber gut, die herrliche Landschaft, das sonnenverwöhnte Wetter, der süffige Grauburgunder und der bodenständige Menschenschlag sind, wie gesagt, liebenswert.

Unvergessen ist mir eine Einladung mit einem Freund in ein Privathaus im Nachbardorf. Der Eigentümer, ein älterer Herr, dessen kluge und schöne Tochter der eigentliche Grund der Einladung meines Freundes und der Begleitung durch mich (und meine Frau, versteht sich) war, war Hobby-Winzer, das heißt, er kelterte 600 Flaschen Wein pro Jahr aus seinem eigenen kleinen Weinberg. Etwa die Hälfte davon trank er zweifellos selbst. Als der Abend fortgeschritten war, saßen wir immer noch in einem leicht modrigen Keller und genossen den wunderbaren Wein und die Gastfreundschaft des älteren Herrn, der zum jeweils nächsten Viertele auf einem grünen Kinder-Ringbuch badische Trinksprüche vorlas. Wir waren bereits hackedicht, als das Gespräch auf die Politik kam.

Unser Gastgeber outete sich – damals in Baden-Württemberg noch häufig anzutreffen – als CDU-Mitglied. Mit einer Flasche Trester-Schnaps aus den Pressrückständen von Weintrauben kehrte unser Gastgeber an den Tisch zurück, fühlte die Gläser randvoll, stand auf in diesem dunklen, leicht modrigen Keller und brachte einen Trinkspruch auf Helmut Kohl aus, „den Kanzler der Einheit und den großen Staatsmann, der Europa zusammenführt“. Wir alle standen auf und waren uns dem Ernst des Augenblicks bewusst. Ein wenig skuril, das muss ich in der Erinnerung an diesen Abend einräumen, war es aber schon.

Grüne und Schwarze verhandeln nun über eine Koalition im einstigen CDU-Musterland. M

Baden-Württemberg ist über Jahrzehnte eines der erfolgreichsten Länder in Deutschland gewesen. Wenn der CDU noch halbwegs bei Verstand ist, wenigstens im Südwesten, dann sollte sie sich nicht in eine demütigende Situation unter Führung der Grünen begeben. Der Erfolg der Grünen in Baden-Württemberg ist nicht Ideenreichtum und dem Genuss von Grünen Tee zu verdanken, sondern Herrn Kretschmann,

der mit Fukushima den ersten großen Wahlerfolg einfuhr und nun ein geradezu konservativer und respektabler Landesvater geworden ist, der in breiten bürgerschichtlichen Wählerschichten anerkannt wird. Nur Kretschmann, nicht seine Partei, hat diesen Wahltriumph errungen. Wenn die CDU jemals wieder die Chance bekommen wird, bestimmende Partei im Südwesten zu werden, geht das nur über Opposition und ein klares politisches Kontrastprogramm. Kreuz druckdrücken, klare Kante zeigen, auf das hören, was die Bürger denken. Dann klappt’s auch wieder mit dem Wähler. Sonst… siehe SPD.

hier geht es weiter

http://denken-erwuenscht.com/masochismus...el-der-gruenen/


von esther10 07.04.2016 00:58

"Irreguläre Ehe" und Kommunion: Hier ist was Francis sagt, dass aussehen kann
Ein Paares Beispiel kann der Schlüssel zum nächsten Dokument halten

29, Februar 2016
Franziskus in Mexiko


VATIKAN - Wie umgehen Franziskus mit dem entscheidenden und umstrittenen Frage des Abendmahls für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken in seinem bevorstehenden Nachsynodales Apostolisches Schreiben über die Familie?

Ein möglicher Weg der Papst nehmen könnte, ist der Weg der Integration zu bekräftigen, die er während seiner jüngsten Reise nach Mexiko praised.

An seinem 15. Sitzung im Februar mit Familien in Tuxtla Gutiérrez, im Süden Mexikos, hörte der Papst zu den Zeugnissen von vier Familien "verwundet" auf verschiedene Weise.

Einer war Humberto und Claudia Gomez, ein paar civilly vor 16 Jahren verheiratet. Humberto war nie verheiratet, während Claudia mit drei Kindern geschieden wurde. Das Paar hat ein Kind, die nun 11 Jahre alt ist und dient als Messdiener.

Das Paar an den Papst beschrieb ihre Reise zurück in die Kirche: "Unsere Beziehung eine von Liebe und Verständnis war, aber wir waren weit von der Kirche", sagte Humberto. Dann, vor drei Jahren: "Der Herr sprach zu [ihnen]", und sie schloss sich einer Gruppe für den geschiedenen und wieder verheirateten. "Es ist unser Leben verändert", sagte er. "Wir wuchsen nahe der Kirche und wir erhalten Liebe und Barmherzigkeit unserer Brüder und Schwestern in der Gruppe und von unseren Priestern. Nach dem Empfang der Umarmung und die Liebe unseres Herrn, fühlten wir, dass unser Herz platzen würde! "

Humberto anerkannt dann an den Papst, der nickte , als er hörte, dass er und Claudia kann die Eucharistie nicht empfangen, sondern sagten , sie "in die Gemeinschaft eintreten kann [ comulgar ]" durch die Kranken und Bedürftigen zu helfen. "Deshalb haben wir in den Krankenhäusern freiwillig. Wir besuchen die Kranken ", sagte er. "Wenn sie zu besuchen, haben wir ein Bedürfnis nach Nahrung, Kleidung und Decken für ihre Familien gesehen habe" , sagte er zu lautem Applaus.

Sie haben zwei Jahre lang Nahrung und Kleidung sind zu teilen, und Claudia ist nun als Freiwilliger in einem Gefängnis Kindergarten zu helfen. Sie helfen auch, Drogenabhängigen im Gefängnis "von ihnen und mit Hygieneprodukten zu begleiten."

"Groß ist der Herr", schloss Humberto ", und er erlaubt uns, den Bedürftigen zu helfen. Wir sagten einfach "Ja" und er hat Ladung zeigt uns den Weg gemacht. Wir sind gesegnet, weil wir eine Ehe und eine Familie zu haben, wo Gott in der Mitte ist. Franziskus, vielen Dank für deine Liebe. "

Franziskus lobte Humberto und Claudia vor allen Anwesenden für "Suche nach der Liebe Gottes durch Service und Unterstützung zu anderen zu teilen."

Er sprach zu ihnen dann direkt sprach und sagte: "Sie Mut genommen haben, und du betest, du mit Jesus bleiben, Sie sind ein Teil des Lebens der Kirche. Sie verwendet, um einen schönen Ausdruck: "Wir in die Gemeinschaft durch den Bruder geben, die schwach, krank, bedürftig ist, im Gefängnis." Danke Danke!"

Das Beispiel dieses Paar so beeindruckt , Franziskus , dass er auf sie Bezug wieder während seiner gemacht Inflight Pressekonferenz auf der Rückkehr aus Mexiko nach Rom. Mit Bezug auf das Paar, sagte er Reportern , dass das "Schlüsselwort , dass die Synode verwendet - und ich werde es reiterate -. Wird 'integrieren' in das Leben der Kirche die verwundeten Familien, die Familien der wieder geheiratet"

Die Frage eines Reporters, wenn dies bedeutete, dass geschiedene und wiederverheiratete Katholiken civilly werden Kommunion zu empfangen dürfen, antwortete Papst Francis: "Das ist etwas ... das ist, wo es zu Hause trifft. Integriert in die Kirche bedeutet nicht, "Kommunion". Ich weiß, dass wieder geheiratet Katholiken, die einmal in die Kirche gehen oder zweimal im Jahr: "Ich will Kommunion zu empfangen!" als ob Kommunion waren eine Belobigung. Es ist eine Frage der Integration ... "

Dann fügte er hinzu, dass "alle Türen offen sind", aber "man kann nicht einfach sagen: '. Sie können die Kommunion' ab sofort Dies würde auch die Ehegatten gewickelt ist, das Paar, weil es sie nicht auf dem Weg zur Integration beitragen wird ", sagte der Papst. "Diese beiden waren glücklich! Sie benutzten einen wirklich sehr schönen Ausdruck: "Wir haben keine eucharistische Kommunion, aber wir Gemeinschaft findet von Menschen im Krankenhaus, in diesem oder jenem Dienst besuchen ...."

Er fügte hinzu, dass Humberto und Claudia die Integration dort geblieben ist. "Wenn es etwas mehr ist, wird der Herr ihnen sagen, aber ... es ist eine Reise, es ist ein Weg ...", sagte er.

Humberto und Claudia Beispiel wurde als höchste Beispiel der "Integration" und "verstärkte Beteiligung" in der Kirche zu sehen, ohne Zugang zur eucharistischen Kommunion zu gewähren. Wenn Franziskus 'Reaktion bei seinem Treffen mit den Familien in Mexiko und seine Inflight Pressekonferenz eine genaue Reflexion dieses Gedankens sind, ist es wahrscheinlich, er nicht eucharistischen Kommunion wie die "volleren Teilnahme am Leben der Kirche" identifizieren, die die Synodenväter wollten die geschiedene und wieder geheiratet.

Sollte der Papst diese besondere Route nicht wählen, konnte er Passagen in der post-synodale Apostolischen Schreiben erlauben , die mehrdeutig sein könnte und so oder so lesen. Aber es ist wahrscheinlich der Papst die Lehre der Kirche festhalten wird (siehe Familiaris consortio , Nr. 84 ), sein Lob für den mexikanischen Paar gegeben, und die Tatsache , dass die Kongregation für die Glaubenslehre des Dokuments überprüft hat (angeblich 40 einreichen Seiten von Korrekturen) und es hat zahlreiche Entwürfe seit Januar nach Quellen im Vatikan unterzogen.

Beobachter glauben, das Dokument wird am 19. März veröffentlicht, Hochfest des heiligen Josef, Bräutigam der seligen Jungfrau Maria, und dem dritten Jahrestag des Franziskus 'Einweihung Mass.

Humberto und Claudia Zeugnis von Papst Francis (in Spanisch), klicken Sie auf die Ansicht der hier [Blick auf 36:00].

Diane Montagna ist Rom - Korrespondent für Aleteia die englische Ausgabe.

- See more at: http://aleteia.org/2016/02/29/communion-...h.Sa9ymOGw.dpuf

http://aleteia.org/2016/02/29/communion-...ncis-handle-it/

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