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von esther10 05.06.2018 00:57

Palästinenser: Eine Geschichte, die Sie im Westen nicht gehört haben
von Bassam Tawil
5. Juni 2018 um 5:00 Uhr

https://www.gatesteinstitute.org/12422/palestinis- gaza-human-rights

Samah Abu Ghayyath wurde immer noch nicht offiziell wegen Verbrechen angeklagt. Die Hamas wird nicht sagen, warum die fünffache Mutter 23 Tage in Haft gehalten wurde.

Das ist die wahre Tragödie der Palästinenser: eine gescheiterte Führung, die ihnen internationale Hilfe und ein gutes Leben für die Judenhass und -tötung genommen hat. Ihre Führer haben ihr Volk von einer Katastrophe zur nächsten geschleppt - vom Schwarzen September in Jordanien in den 70er Jahren über den Bürgerkrieg im Libanon in den 80er und 90er Jahren bis zur Zweiten Intifada in den 2000er Jahren und zu Kriegen in den USA Gaza-Streifen, die das Leben von Tausenden von Palästinensern gefordert haben.

Wo sind all jene, die behaupten, "pro-palästinensisch" zu sein und an den Universitäten in den USA und Kanada Hass gegen Israel und Juden ausstrahlen? Wenn sie wirklich den Palästinensern helfen wollen, lassen Sie sie aufstehen und schreien über die Rechte von Frauen und Schwulen, die unter dem repressiven Regime der Hamas leben, und Journalisten, die von Mahmoud Abbas 'Sicherheitskräften belästigt und verhaftet werden.

Das Geschrei über Israel und die Juden machen keinen "pro-palästinensischen". Es macht nur einen Israel-Hasser. Israel zu hassen verbessert die Menschenrechtsbedingungen für Palästinenser unter Hamas und Fatah nicht. Stattdessen dient es der Ablenkung und erleichtert Fatah und Hamas sogar die Unterdrückung der öffentlichen Freiheiten und Menschenrechte.

Eine palästinensische Mutter von fünf Kindern verbrachte nur 23 Tage im Gefängnis. Während ihrer Inhaftierung wurde sie unter unsäglichen Bedingungen festgehalten und Familienbesuche verweigert. Sie war auch verboten, einen Anwalt zu konsultieren.

Dies ist eine Geschichte, die niemand im Westen gehört hat.

Warum? Denn die palästinensische Frau Samah Abu Ghayyath wurde nicht von Israel, sondern von Hamas, der palästinensischen Terrorgruppe, die den Gazastreifen regiert, verhaftet.

Abu Ghayyath wäre "glücklich" gewesen, wenn sie von Israel verhaftet worden wäre. Dann hätte der Fall die Seiten wichtiger Medien auf der ganzen Welt erreicht, und "pro-palästinensische" Aktivisten hätten Demonstrationen und Online-Kampagnen veranstaltet, um sie zu unterstützen und Israel zu denunzieren.

Betrachten wir zum Beispiel das Beispiel von Ahed Tamimi, einer palästinensischen Teenagerin aus einem Dorf in der Nähe von Ramallah in der West Bank. Im Dezember 2017 wurde Tamimi von israelischen Behörden festgenommen, weil sie einen israelischen Soldaten körperlich angegriffen hatten. Nachdem sie sich auf eine Abmachung eingelassen hatte, wurde sie zu 8 Monaten Gefängnis verurteilt.

Tamimi ist seither zu einem Symbol des palästinensischen "Kampfes" gegen Israel geworden. Sie wird von vielen in den Mainstream-Medien des Westens verherrlicht und setzt sich weltweit für die Menschenrechte der Palästinenser ein, die sie zu einer Ikone gemacht haben.

Tamimi hat all diesen Ruhm und Ruhm gewonnen, weil sie und ihre Familienmitglieder seit langem Scharmützel mit israelischen Soldaten in ihrem Dorf Nabi Saleh veranstalten. Der Teenager und seine Eltern haben es sich zur Gewohnheit gemacht, Journalisten - oder alle, die eine Kamera tragen - einzuladen, ihre provokativen Aktionen gegen die Soldaten zu dokumentieren.

Abu Ghayyath, die Frau aus dem Gazastreifen, hatte weniger Glück als das goldene Mädchen aus der Westbank.

Im Gegensatz zu Tamimi hat die Verhaftung der fünfköpfigen Mutter Anfang Mai durch die Hamas keinen internationalen Aufschrei ausgelöst. Westliche Journalisten und Menschenrechtsorganisationen haben Abu Ghayyath nicht unterstützt, wie sie es mit Tamimi, einem Mädchen, das einen israelischen Soldaten getroffen hat, taten.

Wäre Abu Ghayyath von Israel verhaftet worden, wäre ihr Name auf den Titelseiten der New York Times und in den Sendungen der BBC und CNN erschienen. Die einzigen, die ihre Tortur aufgriffen und ihre Freilassung forderten, waren jedoch einige palästinensische Frauengruppen und natürlich ihre Familie.


Die Kinder von Samah Abu Ghayyath appellieren für ihre Freilassung im Fernsehen. (Bildquelle: Wattan Video Screenshot)

hier geht es weiter

https://www.gatestoneinstitute.org/12422...za-human-rights

von esther10 05.06.2018 00:53



Behinderte Seniorin in U-Bahnhof geschubst und ausgeraubt - Kripo Berlin fahndet nach diesen Männern
Nws Team
vor 37 Minuten
Beitrag von News Team
Fiese Attacke auf eine 69-Jährige: Unbekannte haben in Berlin eine gehbehinderte Frau überfallen. Dabei gingen die beiden Täter ziemlich rabiat vor.

Wie die Polizei Berlin an diesem Dienstag über den Vorfall vom 27. Februar 2018 in Prenzlauer Berg mitteilte, wurde die 69-Jährige gegen 10.55 Uhr auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Schönhauser Allee Opfer eines Raubes. "Als die gehbehinderte Frau den U-Bahnwaggon betreten hatte, wurde sie unvermittelt von zwei Männern geschubst", so die Polizei. Gleichzeitig raubten sie das Portemonnaie aus ihrer Manteltasche.

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...g&utm_campaign=
VIDEO: Fahndung nach gemeinen Oma-Schubsern läuft

Behinderte Seniorin in U-Bahnhof geschubst und ausgeraubt - Kripo fahndet nach diesen...

http://wize.life/themen/kategorie/fahndu...28199174_253132
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Während ein Mann sofort flüchtete, zeigte sich sein Komplize als vermeintlicher Helfer und entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Die Frau wurde nicht verletzt. Ihren Aussagen zufolge sollen die Männer bereits zuvor versucht haben, ihre Geldbörse zu entwenden.

Die Ermittler fragen:

- Wer kennt die abgebildeten Männer und kann Angaben zu ihrer Identität machen?


Tatverdächtiger 2
Polizei Berlin
Tatverdächtiger 2
- Wer kennt deren Aufenthaltsort?
- Wer hat die Tat beobachtet und kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

- Wer hat im Vorfeld bemerkt, wie die Seniorin in den Schönhauser Allee Arcaden von den Unbekannten bedrängt wurde?





Hinweise bitte an das Raubkommissariat unter der Telefonnummer (030) 4664 – 173100, per Mail an Dir1K31@polizei.berlin.de oder eine andere Polizeidienststelle.

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...trag&utm_campai

Wer kennt deren Aufenthaltsort?

- Wer hat die Tat beobachtet und kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
- Wer hat im Vorfeld bemerkt, wie die Seniorin in den Schönhauser Allee Arcaden von den Unbekannten bedrängt wurde?

Hinweise bitte an das Raubkommissariat unter der Telefonnummer (030) 4664 – 173100, per Mail an Dir1K31@polizei.berlin.de oder eine andere Polizeidienststelle.

von esther10 05.06.2018 00:52

Montag, 4. Juni 2018
Wie es zu 1968 kam: Der Film "Breakfast at Tiffany's" (1961)



Es gibt viele Gründe, wieso sich jemand ein Film anschaut und oft spielt der Inhalt keine allzu große Rolle. Das kann auch heute der Fall mit einem Film wie „Frühstück bei Tiffany“ sein. Der Charme von Audrey Hepburn, die Musik von Henry Mancini, das mondäne Leben New Yorks Ende der 50er Jahre, die Mitglieder der High Society, die gleichzeitig elegant und locker sind, der „American Way of Life“, der damals seinen absoluten Triumph feierte und andere Elemente können für den heutigen Zuschauer durchaus Ansporn genug sein, sich diesen Streifen anzuschauen, ohne sich groß für den Inhalt zu interessieren.

Die Handlung ist schnell erzählt: Ein Mädchen vom Lande, Holly Golightly (Audrey Hepburn), lernt, elegant und gesellschaftsfähig zu sein und führt in New York ein frivoles Leben in einer recht dekadenten High Society. Ihr neuer Nachbar ist der erfolglose Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard), zu dem sie schnell Vertrauen findet. Sie sagt ihm, dass sie einen Millionär zum Heiraten sucht, doch eigentlich weiß sie gar nicht, was sie will. Sie irrt sozusagen im Leben umher. Nachdem ihre Verlobung mit einem brasilianischen Millionär in die Brüche geht, nimmt sie Vernunft an und ist bereit, Paul Varjak zu heiraten, der ihr zuvor seine Liebe gestanden hatte.

Weltberühmt ist das Lied „Moon River“, das von Holly in einer Filmszene gesungen wird. Die zweite Strophe faßt den Inhalt des Filmes zusammen: “Two drifters, off to see the world/Theres such a lot of world to see/We´re after the same rainbows end, waitin round the bend/My huckleberry friend, Moon River, and me.”

Frei übersetzt heißt das: Zwei Weltbummler wandern in der Welt umher/es gibt noch so viel zu sehen/Wir sind hinter dem Ende des Regenbogens her, hinter der Biegung wartend/mein Außenseiter-Freund, Moon River, und ich.

Die erste Strophe lautet: Moon river, wider than a mile / I’m crossing you in style some day /Oh, dream maker, you heart breaker / Wherever you’re goin’, I’m goin’ your way. Eine mögliche Übersetzung wäre: Moon River, meilenbreit/ Ich überquere Dich mal mit Eleganz / Traummacher, Herzbrecher/ Egal wohin du gehst, komme ich mit.

Moon River ist also eine Metapher für einen Lebenstraum. Die zweite Strophe spricht von zwei Weltenbummlern und meint damit Holly Golightly und auch den erfolglosen Schriftsteller. Beide sind nämlich „gestrandete Personen“, die nicht wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Der Schriftsteller Paul Varjak ist aber während des Filmes in der Lage, sein Leben in die Hand zu nehmen, die Schriftstellerei erfolgreich neu zu beginnen und sich vom alten Leben als Liebhaber reicher Frauen zu distanzieren.

Diese Kraft besitzt Holly Golightly nicht. Sie hält sich an ihren Träumen fest und ist selbst dann nicht bereit, sie loszulassen, als ihre Verlobung mit einem brasilianischen Millionär aufgelöst wird. Sie entschließt sich, nach Brasilien zu fliegen, um einen der 50 reichsten Männer dort zu heiraten, von denen sie keinen kennt. Paul Varjak sagt ihr dann offen ins Gesicht, was sie ist: „Weißt Du woran es fehlt bei Dir, armes Ding ohne Namen? Du hast Angst! Du hast keine Courage! Du bist ein Kind, das Angst hat, alles so zu sehen, wie es ist. Menschen verlieben sich nun mal. Menschen gehören zusammen, weil das die einzige Möglichkeit ist, ein bißchen glücklich zu werden. Du hältst Dich für einen freien Geist, der nur ungebunden leben kann. Und zitterst vor Angst, daß Dich jemand in einen Käfig sperren könnte. Mein liebes Kind: Du sitzt schon lange drin und gebaut hast Du ihn Dir selbst. Und der Käfig ist nicht nur in Tulip/Texas oder hier in New York, sondern Du schleppst ihn überall mit Dir rum, ganz gleich wohin Du auch gehst. Überall wirst Du Dir selbst begegnen.“

Holly Golightly ist trotz ihr ständigen Feierns – sie ist der Prototyp des Glamour-Party-Girls – einsam. Die berühmteste Szene des Films, wenn sie mit der Gitarre das Lied Moon River singt, beginnt mit der Einblendung von Paul Varjak, als er versucht, eine Geschichte zu schreiben. Die Kamera blendet das Papier in der Schreibmaschine ein, worauf der Anfang der Erzählung steht: „There was once a very lovely, very frightend girl. She lived alone except for a nameless cat.“ Übersetzt: Es lebte einmal ein sehr liebenswertes, sehr verängstigtes Fräulein. Sie lebte allein, mit Ausnahme eines namenlosen Katers.

Dieser Kater spielt eine große Rolle in dem Film. Truman Capote, der Autor der Novelle, aus der das Drehbuch hervorging, hat das psychologische Profil der Hauptdarstellerin anhand mehrerer Symbole repliziert. Eines davon ist der Kater, der bei ihr lebt. Am Anfang des Films, bei der ersten Begegnung mit Paul Varjak, erzählt sie seine Geschichte: „Armer alter Kater. Armes Vieh, hast keinen Namen. Ich finde, daß ich kein Recht habe, ihm einen Namen zu geben. Wir gehören eigentlich nicht zusammen, er ist mir mal über den Weg gelaufen. Und ich will gar keinen Besitz haben, bevor ich nicht weiß, wo ich richtig hingehöre. Wie es da ungefähr aussehen müßte, weiß ich ganz genau: So wie bei Tiffany.“

Im Kater projiziert Holly ihre eigene seelische Verfassung der Einsamkeit, des Verlorenseins, der Perspektivlosigkeit, des sich nicht selber Kennen und Verstehen. Der luxuriöse Juwelierladen Tiffany ist für sie der Zufluchtsort, zu dem sie geht, wenn sie einmal wieder Angst verspürt.

Am Ende des Filmes spielt der Kater eine große Rolle, um die innere Verfassung von Holly verstehen. Als sie überstürzt beschließt, nach Brasilien zu fliegen und einen Millionär zu finden, wirft sie den Kater aus dem Taxi, in welchem sie zusammen mit dem Schriftsteller sitzt. Sie wirft ihn gnadenlos in den Regen und überlässt ihn seinem eigenen Glück. Nachdem ihre Verlobung und damit ihre Träume in die Brüche gingen, wird sie kalt und indifferent gegenüber anderen. Das Scheitern macht sie egoistisch und hart. Nachdem sie vom Verlobten zurückgewiesen worden ist, tut sie dasselbe mit ihrem Haustier. Daraufhin hält ihr Paul Varjak die obige Ansprache, wodurch sie in sich fällt.

Der Seelenzustand von Holly wird auch immer wieder durch die Musik von Henry Mancini ausgedrückt. Gleich am Anfang des Filmes, wenn sie aus einem Taxi vor Tiffany aussteigt, um sich die Juwelen im Schaufenster anzuschauen und dabei ihr Frühstück einzunehmen (Daher der Name des Films), wird die Melodie von Moon River gespielt. Eine melancholische Melodie, voller Weltschmerz und unerfüllter Sehnsüchte, doch mit der Hoffnung, insbesondere wenn die Streicher einsetzen, daß die Träume irgendwann wahr werden, solange man fest genug an sie glaubt.

Der Film und seine Musik sind nicht bekannt geworden, weil da die Geschichte eines orientierungslosen Fräuleins erzählt wird, sondern weil der Film eine Grundstimmung erfaßte, die sich damals zu bilden begann. In diesen Jahren begann der amerikanische Traum vom Leben, voll der Sorglosigkeit und der Zuversicht, erste Risse zu bekommen. Eine Entfremdung zwischen den Generationen begann spürbar zu werden. Die normierte Massengesellschaft wurde immer mehr in Frage gestellt. Neue Intellektuellen-Gruppe, wie die sog Beat-Generation, propagierten einen neuen Existentialismus, der die herrschende Wertestruktur radikal bekämpfte.

Jugendliche, die nicht gesellschaftliche Außenseiter waren, aber die sich nicht in der Gesellschaft ihrer Eltern heimisch fühlten, konnten sich durchaus unbewusst mit jemandem wie Holly Golightly identifizieren. Sie war jemand, der in der Gesellschaft lebte, trotzdem aber einsam und orientierungslos war. Sie zeigte deutlich, dass inmitten des Glamours, der Eleganz, des New Yorker Reichtums, es Menschen gibt, die sich in dieser Welt nicht mehr zurechtfinden und aus ihr ausbrechen wollen und das tun, sobald sie die Kraft dazu finden. Das geschieht allerdings nur im Happy End der Filmfassung - im Roman irrt Holly weiter in der Welt umher und am Ende erfährt man, dass sie irgendwo in Afrika war (Zwischen dem Film und dem Roman gibt es weitere erhebliche Unterschiede).

Das psychologische Profil von Holly Golightly mit ihrem Umherirren, ihrem mangelnden Realitätssinn, ihrer aufgesetzten Art, die ihr Inneres verdeckt, ihrer tiefen Traurigkeit und Einsamkeit waren Kennzeichen vieler Jugendlicher einer Generation und der Nährboden, auf welchem die Explosion von 1968 vorbereitet wurde.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 14:14
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.com/

von esther10 05.06.2018 00:49

Kardinal Reinhard Marx will auch mit dem Papst im Gespräch über Kommunionempfang bleiben (Vatican Media)
KIRCHE
SAKRAMENTE

DEUTSCHLAND
ÖKUMENE
BISCHOFSKONFERENZ


Kommunionstreit: Kardinal Marx ist überrascht

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx will über die Frage des Kommunionempfangs an nichtkatholische Ehepartner in Deutschland und im Vatikan weiter im Gespräch bleiben. Das steht in einer kurzen Erklärung der Bischofskonferenz vom Montagabend.
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Kommunionstreit: Papst bremst deutsche Bischöfe
04/06/2018

Kommunionstreit: Papst bremst deutsche Bischöfe

Über den am Montag publik gewordenen Brief aus Rom, der die unveröffentlichte Handreichung der deutschen Bischöfe als „noch nicht zur Veröffentlichung reif“ bezeichnet wird, sei der Kardinal „überrascht“. Bei dem Gespräch am 3. Mai in Rom sei den teilnehmenden deutschen Bischöfen gesagt worden, sie sollten „im Geist kirchlicher Gemeinschaft eine möglichst einmütige Regelung“ finden. Der Brief aus Rom sei nun „noch vor dem Finden einer solchen einmütigen Regelung“ eingegangen.

Weiter Gesprächsbedarf

Marx habe den an ihn gerichteten Brief des Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre vom 25. Mai 2018 am Montagabend erhalten. Er sehe „auch nach dem Brief weiteren Gesprächsbedarf innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz, vor allem auch im Ständigen Rat und in der Herbst-Vollversammlung, aber auch mit den entsprechenden Römischen Dikasterien und dem Heiligen Vater selbst“, so die Erklärung wörtlich.

Besorgt über die Entwicklungen im Kommunionstreit äußerte sich der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg. „Mich wundert dieses Verhalten, das mir ziemlich unsolidarisch erscheint“, sagte er am Montagabend in Bonn.

Kaum ein Land habe so viele konfessionsverbindende Ehen wie Deutschland, merkte Sternberg an und fragte, ob das Problem nicht längst pastoral vor Ort gelöst sei. Die Familien, denen der Glaube wichtig sei, hätten Wege der Eucharistiegemeinschaft in ihren Gemeinden gefunden, daher sollten sich die betroffenen Ehepaare, Priester und Gemeinden „nicht verunsichern lassen.“

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...fe-ladaria.html

Worum die Bischöfe streiten

Seit mehreren Wochen dauert die Debatte um den Kommunionempfang nicht-katholischer Ehepartner in Deutschland nun an. Bei ihrer Frühjahrsvollversammlung im Februar beschlossen die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) mit Zweidrittelmehrheit eine Handreichung zum Kommunionempfang für nicht-katholische Ehepartner. Die Handreichung ist nicht veröffentlicht und somit nicht umgesetzt.



Sieben Bischöfe stellten sich gegen die in der Handreichung erklärte Erlaubnis für Protestanten, in bestimmten Fällen die Kommunion zu empfangen. Sie baten im Vatikan schriftlich um Klarstellung. Die Frage ist grundsätzlicher Natur: Kann eine solche Regelung überhaupt von einer einzelnen Bischofskonferenz beschlossen werden?

Daraufhin lud die Glaubenskongregation eine Gruppe deutscher Bischöfe von beiden Seiten am 3. Mai zu einem vertiefenden Gespräch. Von diesem Treffen unter der Leitung des Präfekten der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Ladaria, und des Präsidenten des päpstlichen Ökumenerats, Kardinal Kurt Koch, drang wenig nach außen, es wurde Stillschweigen vereinbart. Wenig später teilte der Vatikan mit, der Papst erwarte von den deutschen Bischöfen, dass diese selbst „im Geist kirchlicher Gemeinschaft eine möglichst einmütige Regelung finden“. Lobend erwähnt wurde bei dieser Gelegenheit das ökumenische Engagement der deutschen Bischöfe.

Just an dem Tag, an dem die Bischöfe in Rom diskutierten, veröffentlichte der Vatikan außerdem ein Grundsatzpapier zum Thema Synodalität. Die Internationale Theologenkommission des Papstes stärkt darin die Bedeutung der nationalen Bischofskonferenzen, betonte aber, die Kirche sei kein Parlament: Ein Ergebnis von Diskussionen könne vielmehr als das Niederringen des Gegners eine „gemeinsamen Unterscheidung“ und eine „Gemeinschaft in Verschiedenheit“ sein.

Gab der Papst Woelki und den übrigen nun recht?

Der Kölner Erzbischof Kardinal Woelki, der an der Spitze der siebenköpfigen Gruppe steht und bei der Unterredung in Rom dabei war, differenzierte seine Haltung Anfang Juni nochmals aus. In Ausnahmefällen, so Woelki, sei die Kommunion für Protestanten in Ordnung, doch dürften „pastoral begründete Ausnahmeregelungen nicht als neue Normen festgeschrieben werden“. Dieses augenscheinliche Zugeständnis kam knapp zwei Wochen, nachdem der Kölner Erzbischof in Rom zu einer eigenen Privataudienz bei Papst Franziskus war. Woelki argumentierte, Kommunionempfang und Kircheneinheit hingen unmittelbar zusammen. Auch für konfessionsverschiedene Ehepartner gelte es, „den Schmerz der Kirchenspaltung auszuhalten“.

Nur zwei Tage später wurde der Brief von Erzbischof Ladaria an Kardinal Marx publik. Darin heißt es unter anderem, Papst Franziskus halte die Handreichung vorerst für „nicht reif zur Veröffentlichung“. Das Gespräch am 3. Mai habe gezeigt, dass das Papier „eine Reihe von Problemen von erheblicher Relevanz aufwirft“.

https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...-einmuetig.html
(pm/Vatican News – gs/ms)
+
https://www.vaticannews.va/de.html

von esther10 05.06.2018 00:46

Beatrix von Storch: „Der BAMF-Skandal beginnt im Kanzleramt“
Veröffentlicht von David Berger am 5. Juni 2018

https://www.freiewelt.net/

Beatrix v Storch nach der Maischberger- Sendung vom 28. Januar 2018 © Raimond Spekking / CC BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons

Es war Angela Merkel, die als Hauptverantwortliche 2015 die Grenzen für die Massen-Migration öffnete. Diese Entscheidung hat weitreichende Folgen: Mehr Kosten für die Sozialsysteme, mehr Kosten für die Sicherheit, neue Formen der Kriminalität, mehr Unsicherheit in der Bevölkerung, Chaos in den Ämtern, Überlastung der Gerichte, Überforderung der Polizei und eine unsichere Zukunft.

Nun verdichten sich zusätzlich die Hinweise, dass Merkel von den unhaltbaren Zuständen am BAMF, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, gewusst habe.

Beatrix von Storch kommentierte auf Twitter:

»Der #BAMF-Skandal beginnt im Kanzleramt. #Untersuchungsausschuss jetzt.«

Sie bezog sich damit vor allem auf einen Artikel der Bild-Zeitung, nach welchem Merkel bereits 2017 von den Zuständen im BAMF gewusst habe.

Mit einer Fragestunde im Bundestag ist es wohl nicht getan. Die Zustände rund um das Thema Migration sind mittlerweile in Deutschland so untragbar, dass dringend Aufklärung nötig ist. Hier hilft nur ein Untersuchungsausschuss.

Wie die Bild-Zeitung aktuell berichtete, bröckelt mittlerweile auch in der CDU die Schutzmauer um Merkel. Der erste CDU-Abgeordnete hat sich bereits für einen Merkel-Untersuchungsausschuss ausgesprochen.

***

Der Beitrag erschien zuerst in dem unbedingt empfehlenswerten Online-Magazin 05FREIE WELT

https://philosophia-perennis.com/2018/06...-im-kanzleramt/

von esther10 05.06.2018 00:45

US-Bischof warnt vor LGBT-Stolz: moralisch offensiv "im Extremfall"
Katholisch , Gay Pride , Homosexualität , Thomas Tobin


Vorsehung Bischof Thomas Tobin.
PROVIDENCE, Rhode Island, 4. Juni 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein US-amerikanischer Bischof hat Alarm geschlagen angesichts der "Pride" von LGBT, da die Bewegung im Juni ihre jährliche Interessenvertretung beginnt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Providence, RI, Bischof Thomas Tobin gab am Samstagnachmittag eine Erklärung auf Twitter heraus, in der er die Katholiken vor den Ereignissen warnt, die den Gay Pride Monat feiern.

LGBT-Aktivisten und andere beobachten jedes Jahr im Juni in Verbindung mit dem Jahrestag der Stonewall Riots im Juni 1969 im New Yorker Greenwich Village "Gay Pride". Die Serie von Krawallen erfolgte als Reaktion auf eine Polizeirazzia gegen das in der Schwulenszene beliebte Establishment und gilt als Geburtsstunde der modernen LGBT-Bewegung.

Pride-Events, insbesondere Paraden, haben einen Ruf für extrem unzüchtige Kleidung und Verhalten, einschließlich Sex in der Öffentlichkeit, und Kinder sind oft anwesend und ausgesetzt von schäbigen Darstellungen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/gay+pride

"Katholiken sollten im Juni LGBTQ-Monat sehr vorsichtig sein", sagte Bischof Tobin. "Es ist keine spaßige, familienfreundliche Feier des Respekts. Es fördert einen Lebensstil und eine Agenda, die im Extremfall moralisch anstößig ist. "

Thomas J. Tobin
@bishoptjt
Catholics should be very wary of events in the June LGBTQ month. It’s not a fun-filled, family-friendly celebration of respect. It promotes a lifestyle and agenda that, in the extreme, is morally offensive.

12:32 AM - Jun 2, 2018
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Einige Antworten auf Bischof Tobin dankten ihm dafür, dass er in der Art und Weise gesprochen hatte, die er über das Thema gemacht hatte.

Viele andere schimpften seinen Tweet als beschämend, beleidigend, unchristlich, Bigotterie und Heuchelei, schädlich für die Welt und die Kirche, und bestehend aus Faschismus und Fremdenfeindlichkeit.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/homosexuality

Ein Tweet antwortete Bischof Tobin, dass er bei Twitter wegen "homophober Bigotterie, die auf eine Orientierung zielt" berichtet wurde.

Eine Reihe von Antworten beriefen sich auf Papst Franziskus und seine Wertschätzung für eine LGBT-Offenheit, als ob der Bischof den Lehren des Papstes entgegenwirken würde. Unter den negativen Antworten auf Bischof Tobin war die berüchtigte "Who are you to ordinate?" - Maxime, die 2013 vom Papst angenommen und seither von LGBT-Anwälten eingesetzt wurde - verbreitet.

"Hast du auf Papst Franziskus gehört?", Antwortete ein Nutzer dem Bischof und verlinkte auf einen Artikel über die privaten Äußerungen des Papstes an den chilenischen Überlebenden Juan Carlos Cruz, der sagte, dass Gott ihn schwul gemacht habe und dass es okay sei, schwul zu sein.

Bischof Tobin reagierte auf diesen Tweet und erklärte die Vorgehensweise des Papstes.

"Papst Franziskus liebt Menschen und empfängt sie", antwortete Bischof Tobin, "wie Jesus es tut, wie wir es alle tun. Papst Franziskus duldet kein unmoralisches Verhalten. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/thomas+tobin

Die katholische Kirche unterscheidet zwischen Menschen und sexuellen Bedürfnissen und identifiziert Individuen nicht durch sexuelle Neigungen. Es sagt, dass, während gleichgeschlechtliche Anziehung keine Sünde ist, homosexuelle Handlungen sehr viel sind.

Die Kirche lehrt, dass sexuelle Beziehungen der Ehe vorbehalten sind, die zwischen einem Mann und einer Frau besteht (CCC-2360).

Kirchenunterricht besagt auch, dass homosexuelle Tendenzen objektiv ungeordnet sind und dass Individuen, die sie erfahren, "mit Respekt, Mitgefühl und Sensibilität akzeptiert werden müssen. Jedes Anzeichen ungerechter Diskriminierung sollte vermieden werden "(CCC-2358).

Aber die Kirche lehrt auch, dass homosexuelle Handlungen "Akte schwerwiegender Verderbtheit" sind und dass sie "innerlich ungeordnet" sind und dass sie "unter keinen Umständen genehmigt werden können" (CCC-2357).

Die Kirche sagt auch, dass "homosexuelle Menschen zur Keuschheit berufen sind" (CCC-2359), was auch ihre Lehre über alle Menschen aussagt.

Bischof Tobin war ein lautstarker Befürworter der Prinzipien der katholischen Kirche .

Er verteidigte den Providence College Student , der für die Unterstützung der Ehe angegriffen gewesen war, und er hat gesprochen in Verteidigung der Ehe Lebens und auf der Bedeutung der Würdigkeit heilige Kommunion zu empfangen.

In einer Kolumne schrieb Bischof Tobin letztes Jahr, dass es zwar gut sei, mit Menschen "zusammenzukommen" und "willkommen zu heißen", dies aber nicht auf Kosten der Wahrheit zu tun sei .
https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-b...-in-the-extreme

von esther10 05.06.2018 00:40



JOHN SMEATON: WIE IRLANDS BISCHÖFE DEN WEG ZUR AUFHEBUNG DES ACHTEN ZUSATZES GEEBNET HABEN
29. Mai 2018

Bitte beachten Sie: Dieser Vortrag wurde am 17. Mai 2018 auf dem Rome Life Forum gehalten, eine Woche vor der Abstimmung der irischen Wähler am 25. Mai, um ungeborenen Kindern Rechtsschutz zu gewähren und den Weg für die Legalisierung der Abtreibung in Irland zu ebnen.

John Smeaton, Hauptgeschäftsführer der Gesellschaft zum Schutz der ungeborenen Kinder und Mitbegründer von Voice of the Family, legte in seinem Vortrag die pro-Abtreibungs-Position dar, die viele katholische Bischöfe in Irland während der Referendum-Kampagnen von 1992 und 2002 eingenommen hatten. was zu dem katastrophalen Ergebnis der letzten Woche beigetragen hat.

Ein wahres Gewissensverständnis - die Notwendigkeit eines heroischen Zeugnisses seitens der pro-life- und profamily-Bewegung

Rom Life Forum, 17. Mai 2018

Soweit Abtreibung betrifft, so ist die Aufmerksamkeit der Welt derzeit auf Irland konzentriert und auf ihrer Abtreibung Referendum nächste Woche, am 25. th Mai über die achte Änderung der irischen Verfassung. Das Ergebnis dieses Referendums wird dazu führen, dass unzählige Menschenleben gerettet oder unzählige Leben zerstört werden, nicht nur in Irland, sondern überall auf der Welt, so groß ist der kulturelle Einfluss dieser kleinen Nation von 4,8 Millionen Bürgern.

Wie das individuelle Gewissen in Irland geformt wurde, wird das Leben der einfachen Menschen in Ländern auf der ganzen Welt verändern. Wenn die Iren abstimmen, um das Leben von ungeborenen Kindern zu verteidigen, wird dies die Pro-Life-Bewegung weltweit stärken. Wenn die Iren dagegen stimmen, das Leben der ungeborenen Kinder zu zerstören, wird der Holocaust der Abtreibung, der bereits die Gesamtzahl der Menschen, die in allen menschlichen Konflikten in der Geschichte der Welt getötet wurden, in eine neue und beängstigende Ära eintreten.

Irlands kultureller Einfluss weltweit wurzelt im Blut der irischen Märtyrer, im Schweiß und den Opfern irischer Missionare, im uralten katholischen Glauben Irlands und in Irlands tragischer Sozialgeschichte, die irische Emigranten hervorgebracht hat, die so viele Nationen auf der ganzen Welt mit ihrer eigenen bereichern Glauben. Vor allem beruht Irlands Ruf auf seiner Geschichte als katholische Nation, die den einzig wahren katholischen Glauben in der ganzen Welt verbreitet hat

Wenn Irland "Ja" zur Abtreibung sagt, werden die Medien, das politische Establishment, die Wissenschaft und die Menschen des Glaubens und des Glaubens auf der ganzen Welt sagen: "Die katholische Kirche hat die weiße Fahne für die Abtreibung erhoben." Sie werden nicht recht haben Na sicher. Aber das wird gesagt, und es wird verheerende Auswirkungen auf die Pro-Life-Sache haben.

Wenn wir nach dieser Konferenz nichts anderes machen, müssen wir nächste Woche in Irland um einen Pro-Life-Sieg beten.

In meinem heutigen Vortrag über ein wahres Gewissensverständnis und die Notwendigkeit eines heroischen Zeugnisses seitens der pro-life- und pro-family-Bewegung möchte ich mich auf zwei frühere Abtreibungsreferendums in Irland im Jahr 1992 und im Jahr 2002 konzentrieren.

Die achte Änderung der irischen Verfassung durch ein Referendum am 7. genehmigt th September 1983 und in dem Gesetz am 7. unterzeichnet th Oktober 1983 erklärt berühmt:

Der Staat anerkennt das Recht auf das Leben des ungeborenen Kindes und garantiert unter Beachtung des gleichen Rechts auf Leben der Mutter in seinen Gesetzen die Achtung und, soweit durchführbar, durch seine Gesetze, um dieses Recht zu verteidigen und zu verteidigen.

Im Jahr 1992 suchte die Familie eines 14-jährigen Vergewaltigungsopfers eine Abtreibung für ihre Tochter. Der Fall wurde letztlich vom irischen Obersten Gerichtshof entschieden. Es ist bekannt als der "X" -Fall. Die achte Änderung der irischen Verfassung war eine Maßnahme, die die Einführung der Abtreibung verhindern sollte, indem das Leben eines ungeborenen Kindes dem Leben seiner Mutter gleichgestellt wurde. In einer völligen Verdrehung der Logik entschieden die Richter des Obersten Gerichtshofs, dass der Achte Zusatz die Abtreibung legitimiert habe, als das Leben einer Frau durch ihre Schwangerschaft bedroht wurde, selbst wenn, wie im "X" -Fall, die Gefahr eines Selbstmordes bestand .

Als Reaktion auf das Urteil des Obersten Gerichtshofs beschloss die irische Regierung, ein Referendum über Abtreibung abzuhalten, um die Gefahr des Selbstmordes als Rechtfertigung für eine Abtreibung zu beseitigen. Gleichzeitig strebte die irische Regierung auf der Grundlage des Referendums die Abtreibung an, wenn ein echtes und substanzielles Risiko für das Leben einer Frau bestand, einschließlich eines psychologischen Risikos. In Verfolgung ihres Ziels, den Schutz für ungeborene Kinder zu zerstören, drohte die irische Regierung, dass, wenn irische Bürger nicht ihrem tödlichen Referendum-Text zustimmen würden, die Regierung Abtreibungsgesetze im Einklang mit dem Urteil des Obersten Gerichtshofs einführen würde.

In einer tragischen Entwicklung erklärten die irischen katholischen Behörden, dass die Katholiken in Übereinstimmung mit ihrem Gewissen in Bezug auf diese Maßnahme frei wählen könnten.

Katholiken müssen natürlich immer nach ihrem Gewissen wählen - oder zumindest nicht gegen ihr Gewissen. Unser Gewissen muss jedoch dem göttlichen Gesetz angepasst werden, und die Kirche hat die Pflicht, die Katholiken gemäß dem göttlichen Gesetz auf solche Fragen zu verweisen und die ewigen und zeitlichen Konsequenzen des sonstigen Handelns deutlich zu machen.

Das irische Volk wurde 1992 von seinen Bischöfen eingeladen, für ein an sich ungerechtes Gesetz zu stimmen, das eine Abtreibung ermöglichen würde, wenn ein echtes und substanzielles Risiko für das Leben einer Frau besteht, einschließlich eines psychologischen Risikos.

Die Bevölkerung von Irland wurde 1992 von ihren Bischöfen eingeladen, sich für ein Gesetz zu entscheiden, das in einer gesetzlichen Form eine ungerechte Erlaubnis für Abtreibung einführen würde, wenn ein Risiko für das Leben einer Frau besteht, einschließlich eines psychologischen Risikos.

Wie war es möglich, dass die irischen katholischen Behörden katholische Wähler einladen für eine Maßnahme zu prüfen, Abstimmung, die eingeführt hätte, zum ersten Mal, ein Gesetz Abtreibung in Irland legalisiert, wenn auch nach einem permissiven Gerichtsurteil und unter der Drohung der Regierung zur Einführung schlechtere Gesetzgebung?

Damals, 1992, sprach ich mit einem weltberühmten katholischen Rechtsphilosophen, der mir sagte, er habe den irischen Bischöfen gesagt, sie seien berechtigt, einen solchen Ratschlag zu geben, mit der Begründung, dass noch mehr Menschenleben verloren gehen könnten, wenn die Regierung ihre Pläne durchführe Gesetzesdrohung auf der Grundlage des Urteils des Obersten Gerichtshofs, falls die irischen Wähler die vorgeschlagene Verfassungsänderung ablehnen.

Ich dachte damals, und ich denke immer noch, dass es im Kontext des an sich ungerechten Gesetzes, zu dem die irischen Wähler 1992 eingeladen wurden, der irischen Regierung gleichkam, als sie einem irischen Bürger eine Waffe gab und ihn aufforderte, eine eine bestimmte Anzahl von Bürgern auf der Grundlage, dass, wenn er nicht einverstanden ist, die Regierung vielleicht noch mehr Bürger schießen wird.

Kurz vor dem Referendum erklärten jedoch fünf Bischöfe aus Gnade Gottes ihren Wunsch nach einem Nein. Die Änderung wurde schließlich um 65,35 Prozent auf 34,65 zurückgewiesen. Mit einer derart schweren Niederlage hat die Regierung ihre Drohung, eine liberale Gesetzgebung einzuführen, zurückgenommen.

Die Position der Mehrheit der katholischen Bischöfe in Irland im Jahr 1992, dass irische Bürger die Annahme von Entwürfen für die Tötung von ungeborenen Kindern mit "Ja" oder "Nein" betrachten könnten, hat der Gewissensbildung zweifellos einen tragischen Schlag versetzt Abtreibung in Irland.

Im Oktober 2001 veröffentlichte die irische Regierung erneut die Bedingungen bestimmter Änderungsvorschläge zur irischen Verfassung. Im März 2002 sollte ein Referendum stattfinden, in dem das irische Volk aufgefordert werden sollte, neue Bestimmungen zu Artikel 40 Absatz 3 der Verfassung zu akzeptieren oder abzulehnen, wonach "das Leben des ungeborenen Kindes im Mutterleib gemäß den Bestimmungen des Gesetz zum Schutz des menschlichen Lebens in der Schwangerschaft 2002 ".

Das Referendum und die Vorschläge ergaben sich aus der Entscheidung des irischen Obersten Gerichtshofs in der Rechtssache "X", die, wie ich bereits erklärt habe, perverserweise darauf hinwies, dass, wenn eine schwangere Frau Selbstmord droht, eine an ihr vorgenommene Abtreibung als legal betrachtet werden würde Irisches Recht. Die erklärte Absicht derjenigen, die die Vorschläge der Regierung unterstützten, war, diese "Lücke" zu schließen, aber tatsächlich enthielten die vorgeschlagenen Verfassungsänderungen und -gesetze viel mehr als diese einfache Bestimmung, wie ich erklären werde.

Am 22. November 2001 sagte Kardinal Alfonso López Trujillo, Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie, dass die irischen Bischöfe erwartet hätten, dass sie den Wortlaut des irischen Gesetzentwurfs zur Abtreibung ablehnen würden. Auf einer Konferenz in Rom anlässlich des 20. Jahrestages der Apostolischen Ermahnung Familiaris Consortio sagte Kardinal Trujillo: "Die Situation in Irland ist heikel, aber wir erwarten, dass die Bischöfe auf dieses Projekt reagieren werden."

Drei Wochen später taten die irischen katholischen Bischöfe das Gegenteil dessen, was Seine Eminenz Kardinal Lopez Trujillo sagte, wurde erwartet. Am 12. th Dezember 2001 kamen die Bischöfe aus zur Unterstützung der Vorschläge der Regierung , die sie angezeigt würde „sicheren Schutz ... für die ungeborenen“ und völlig misleadingly bieten, fügten sie hinzu, dass die Vorschläge enthielten „ein klares rechtliches Verbot der Abtreibung ".

Die irischen Bischöfe sagten: „Im Umgang mit dem, was erscheint eine begrenzte oder unvollständige Maßnahme zu sein, wir glauben , dass im Rahmen von The Gospel of Life , Nummer 73, katholische Wähler frei in Gewissen fühlen sollten , diese Maßnahme zu unterstützen, auch wenn es wird als weniger als erwünscht angesehen. Wir sind der Ansicht, dass ein klares gesetzliches Verbot der Abtreibung, wie in diesem Vorschlag dargelegt, einen wichtigen Schritt darstellt, um einen angemessenen Schutz für das Leben der ungeborenen Menschen zu gewährleisten ... "

Die irischen katholischen Bischöfe irrten irrtümlich darin, wie sie den Vorschlag der Regierung interpretierten.

Im Gegensatz zu den irischen Ratschlägen der katholischen Bischöfe hätte das Gesetz erlaubt, dass Abtreibungen von Ärzten durchgeführt werden, "in denen es nach vernünftiger Meinung des Praktikers notwendig ist, ein echtes und substanzielles Risiko des Verlusts des Lebens der Frau zu verhindern durch Selbstzerstörung. " [1] Bereits im Jahr 1939 [2] wurde festgestellt, dass die Rettung des Lebens einer Frau (im Kontext der Abtreibung) von den Gerichten so interpretiert wurde, dass sie" körperlich oder geistig "wurde Wrack ", mit anderen Worten eine viel breitere Interpretation, als einfach ihren Tod zu verhindern. Es gibt allen Grund zu der Annahme, dass eine ähnliche Auslegung in Irland gegeben wäre.

Das neue Gesetz hätte das Gesetz über Straftaten gegen die Person 1861 [3] , das das der irischen Verfassung unterliegende Gesetz war, das die Abtreibung in Irland untersagte, aufgehoben . Dasselbe Gesetz von 1861 galt auch im Vereinigten Königreich und insbesondere in Nordirland, wo das Abtreibungsgesetz von 1967 nicht gilt. Das britische Abtreibungsgesetz von 1967 hat das Gesetz von 1861 in Großbritannien weitgehend untergraben, das Gesetz gilt jedoch nicht in Nordirland. Pro-Lifer in Nordirland waren zu Recht besorgt über Vorschläge zur Aufhebung des Gesetzes in der Irischen Republik. Die Aufhebung des Gesetzes hätte Auswirkungen auf das gesamte Vereinigte Königreich und in vielen Teilen des ehemaligen britischen Empires gehabt, wo Gesetze, die auf dem Gesetz von 1861 basieren, immer noch gelten.

At that time, there was no more loyal servant of the Catholic Church than Mr. Justice Rory O’Hanlon, a former Irish High Court judge and a very well-known and experienced pro-lifer in Ireland, who died in the spring of 2002. He was reported[4] as having said that he “would not support a measure which was contrary to the moral teachings of the Catholic Church.” When he saw the referendum proposal he described it as, “the most serious attack yet witnessed on the integrity of our Constitution” which he argued would “definitely liberalise Irish abortion law greatly so as to increase abortions in Ireland.” He said, “The proposal is intrinsically evil.”

Zweitens hätte die neue Rechtsvorschrift eine Definition von Abtreibung in das irische Recht aufgenommen, die die vorsätzliche Tötung von ungeborenen Kindern "nach der Implantation" vorsieht [5] . Als rein faktische Definition ist das unwahr. Niemand sollte aufgefordert werden, für eine Unwahrheit zu stimmen.

Einer der wichtigsten Aspekte der gesamten Abtreibung Debatte ist die Frage, was die Frau in ihrem Körper trägt. Gestartet die Frau einen wirklichen Menschen? Wann beginnt das Leben eines einzelnen Menschen? Aus heutiger Sicht ist die Frage, wann ein neues menschliches Leben beginnt, relativ unumstritten. Die Geburt ist eine wichtige Phase im Leben eines Babys, aber dieses Leben beginnt viele Monate früher, bei der Befruchtung. Jede Suche wird schnell zu verbindlichen Aussagen menschlicher Embryologen führen, die dies bestätigen.

Peter Singer, ein zeitgenössischer Philosoph und Befürworter der Abtreibung in der Öffentlichkeit, bestätigt ebenfalls: "Es besteht kein Zweifel, dass ein Embryo, der aus menschlichem Sperma und Eiern entsteht, von den ersten Augenblicken seines Daseins ein menschliches Wesen ist." [6]

Die falsche Definition von Abtreibung, um vorsätzliche Angriffe auf einen Präimplantations-Embryo von seiner Bedeutung auszuschließen, wurde im Gesetzentwurf mit den Worten "In diesem Gesetz" [7] vorangestellt , und daher wurde behauptet, dass dies auch von den katholischen Bischöfen von Irland übernommen wurde Die Definition war darauf beschränkt, innerhalb der engen Grenzen dieses speziellen Gesetzes allein verwendet zu werden. In der Praxis hätte dieses Gesetz, wenn es im Referendum angenommen worden wäre, diese falsche Definition der Abtreibung in den Mittelpunkt der irischen Verfassung zu stellen.

Es ist kein Zufall, dass das Irish Medicines Board im September und Oktober 2001, gerade als die Referendum-Vorschläge veröffentlicht wurden, einen Antrag auf Lizenzierung der Pille danach in Irland erwog. Die Pille danach wurde auf dem verlogenen Boden genehmigt, dass die Pille danach nur ein Verhütungsmittel war und kein Abtreibungsmittel. Im Zusammenhang mit der Klageschrift beriet der Ärztliche Direktor des Irish Medicines Board den Vorstand: "Das vorgeschlagene Referendum über Abtreibung trägt zur Klärung des Problems bei, indem es vorschlägt, eine Abtreibung nach der Implantation einer befruchteten Eizelle zu definieren" [8] . Es wird hier nicht anerkannt, dass diese Definition nur auf dieses spezifische Gesetz angewendet werden sollte. Und doch wurde diese Aussage am 24. gemacht thOktober 2001, nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung des Gesetzentwurfs, Monate bevor das Referendum stattfinden würde, und lange bevor das Gesetz in Kraft treten könnte.

An dem Tag, an dem die irischen katholischen Bischöfe ihre Erklärung zur Unterstützung der Vorschläge der Regierung abgaben, gab SPUC eine Erklärung heraus, in der ich wie folgt zitiert wurde: "Die Aktion der Bischöfe, die Formulierung dieses Referendums zu unterstützen, ist beklagenswert. Sie geben einem Vorschlag, der darauf hinweist, dass eine frühe Abtreibung [dh die Abtreibung von Präimplantations-Embryonen] diskontiert werden kann, Glauben ... Dies ist keine rein irische Angelegenheit. Als eine Frage der Menschenrechte überschreitet die Abtreibung immer die nationalen Grenzen ... Der Wortlaut des Änderungsantrags zielt darauf ab, die frühzeitige Abtreibung durch Mittel wie die Pille am Morgen und die intrauterine Vorrichtung zu fördern.

Richard Gordon, ein führender Menschenrechtsanwalt, der bei der SPUC angestellt ist, schrieb damals: "Das zweitwichtigste Laster des neuen Regimes ist, dass es anscheinend sogar die direkte Tötung eines post-implantierten Embryos erlaubt." er erklärte, Klausel 1 (2) des Gesetzentwurfs erlaubt nicht nur die Beendigung des Lebens des geschützten Embryos "als Folge" der Durchführung eines medizinischen Verfahrens, sondern auch "in dem" das medizinische Verfahrensleben beendet wird.

Richard Gordon argumentierte auch, dass der Wortlaut der Vorschläge den Weg für eine breitere und intensivere Erforschung von In- vitro- Techniken ebnete , da, wenn das Leben in vivo gesetzlich nicht geschützt ist, das Leben in vitro ungeschützt sein muss; und sie ebneten auch den Weg für die Einführung und Zulassung von postkoitalen Präparaten in die Irische Republik, die gemeinhin als Pille danach bekannt sind und unter anderem den vorimplantierten Embryo zerstören.

Am 1. st Dezember 2001 schrieb ich an Kardinal Lopez Trujillo, der Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie war. Mein Brief begann: "Ich hatte das Gefühl, ich sollte Ihnen sofort schreiben, um Sie wissen zu lassen, dass die SPUC eine Presseerklärung veröffentlicht hat, in der das Vorgehen der irischen Bischöfe bei der Unterstützung der Formulierung des Referendums über die Abtreibung durch die Regierung als bedauerlich beschrieben wird", fuhr ich fort Warum.

Der nächste Absatz in meinem Brief an seine Eminenz sagte:

"Außerdem hat SPUC etwas gesagt, was wir ehrlich gesagt nicht glauben. Es wird in Irland gesagt, dass Seine Eminenz Kardinal Ratzinger dem Wortlaut des Abtreibungsreferendums im Oktober zugestimmt hat. Unter diesen Umständen ", schrieb ich," wäre es dem Päpstlichen Rat für die Familie und der Kongregation für die Glaubenslehre möglich, eine klare Aussage über die desaströse Formulierung der irischen Regierung für das Abtreibungsreferendum zu machen, zu dem die irischen Bischöfe gehören tragisch ihre Unterstützung gegeben haben? "

Ich erhielt keine direkte Antwort von Kardinal Trujillo, der nie nach seiner Aussage von 22 öffentlich über Irlands 2002 Abtreibung Referendum sprachen nd November , auf die ich bereits genannt - mit Ausnahme einer rätselhaft handschriftlichen Notiz von dem Kardinal aus dem Vatikan am 27. mich geschrieben th Dezember 2012, in dem er sagte: "Con i mili concliali saluti. Non ho dato resposta. Sono persone molto fideli e influenzi ... "

Von Gottes Gnaden wurden die Vorschläge der Regierung von 2002 in dem Referendum vom 6. März 2002 mit 49,6% abgelehnt. Die Abstimmung war 629.041 Nein und 618.485 Ja. Die Gesellschaft zum Schutz der ungeborenen Kinder wurde von der irischen katholischen Bischofskonferenz für unsere Teilnahme an der Kampagne und von einigen pro-life-Gruppen in Irland, die die Position der Bischöfe unterstützten, heftig angegriffen. und Dana, ein singender Star, ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments und ehemaliger Präsidentschaftskandidat in Irland, der die Pro-Life-Kampagne gegen den Vorschlag der Regierung zur Legalisierung der Abtreibung leitete, erlitt intensive und anhaltende Angriffe aus denselben Quellen. Auch die katholischen Bischöfe von England und Wales griffen SPUC an.

Nach der Niederlage von 2002 Referendum am 13. thIm März 2002 gaben die irischen Bischöfe eine Erklärung ab, die folgenden Absatz enthielt: "Wir widerlegen energisch die Analyse unserer Erklärung vom 12. Dezember 2001, dass die irischen Bischöfe die Lehren der Kirche über die Heiligkeit des menschlichen Lebens im Interesse der Politik irgendwie kompromittiert haben Zweckmäßigkeit. Unsere Erklärung wies deutlich darauf hin, dass der Änderungsvorschlag den Rechtsschutz für das Ungeborene erst nach der Implantation im Mutterleib stärken würde. Wir waren jedoch davon überzeugt, dass der Vorschlag den Wert und die Würde des menschlichen Embryos vor der Implantation nicht selbst leugnete oder abwertete. Unsere Haltung steht daher absolut im Einklang mit der universellen Lehre der katholischen Kirche, und wir bestätigen, dass unsere Erklärung vom 12. Dezember von den kirchlichen Autoritäten in Rom uneingeschränkt unterstützt wurde. "

Im April 2002 wurde Seine Eminenz Kardinal Trujillo als Kardinalbischof von Frascati eingesetzt und ich hatte die Ehre, seine persönliche Einladung zur Teilnahme an der Zeremonie und seine Glückwünsche an die Gesellschaft zum Schutz der ungeborenen Kinder für ihre Rolle im Jahr 2002 zu erhalten Referendum.

Während ich in Rom war, lud er mich in sein Büro ein, um seine Bestürzung über den Standpunkt der irischen katholischen Bischofskonferenz zum Ausdruck zu bringen. Er erzählte mir, dass er bei einem Treffen anwesend gewesen sei, zu dem Kardinal Connell, der Erzbischof von Dublin, Kardinal Ratzinger, er selbst und andere gehörten. Er sagte, dass das Treffen eindeutig zu einem Schluss gekommen sei, der den Vorschlägen der irischen Regierung entgegenstehe. In Bezug auf alles, was geschehen war, einschließlich der Behauptung der irischen Bischöfe, dass sie die Unterstützung Roms hätten, sagte Kardinal Lopez Trujillo zu mir: "Was kann ich tun? Es hätte eine Spaltung der Rechten der Kirche gegeben ".

In Fairness gegenüber den irischen Bischöfen, beide vor der Veröffentlichung des Evangelium Vitae von Papst Johannes Paul II . Im Jahr 1995, und seither gab es eine mehr oder weniger universelle Politik von Pro-Life-Gruppen, die sich für Gesetze einsetzen, die ausdrücklich das Töten erlauben bestimmter ungeborener Kinder. Dies beruht auf einer falschen Interpretation von Evangelium Vitae, Nummer 73.

In Evangelium Vitae , Nummer 72, erinnerte Papst Johannes Paul II. Die Gläubigen daran, dass ein Gesetz, das das Töten bestimmter ungeborener Kinder erlaubt, überhaupt kein Gesetz ist. Es ist ein ungerechtes Gesetz, das nach den Worten des hl. Thomas von Aquin "kein Gesetz mehr ist, sondern ein Akt der Gewalt" [9] . In diesem Zusammenhang zitiert Papst Johannes Paul II. Die Kongregation für die Glaubenslehre und ihre Deklaration von 1974 über den Schwangerschaftsabbruch, in der es heißt: "Im Falle eines an sich ungerechten Gesetzes wie eines Gesetzes, das Abtreibung oder Euthanasie zulässt, ist es daher niemals erlaubt, ihm zu gehorchen oder "an einer Propagandakampagne für ein solches Gesetz teilzunehmen oder dafür zu stimmen" [10] .
Viele haben ihre Kampagnen zur Unterstützung ungerechter Gesetze gerechtfertigt, indem sie den nächsten Absatz von Evangelium Vitae zitieren, Nr. 73, wo Papst Johannes Paul II. bekanntlich schrieb: "Ein besonderes Gewissensproblem kann in Fällen auftreten, in denen eine legislative Abstimmung für die Verabschiedung eines restriktiveren Gesetzes, das die Anzahl der autorisierten Abtreibungen begrenzen soll, entscheidend ist ein permissiveres Gesetz, das bereits verabschiedet wurde oder zur Abstimmung bereit war ... In einem Fall wie dem eben erwähnten, wenn es nicht möglich ist, ein Abtreibungsgesetz aufzuheben oder ganz aufzuheben, ein gewählter Beamter, dessen absoluter persönlicher Widerstand gegen die Abtreibung bestand Bekanntermaßen könnte er Vorschläge unterstützen, die darauf abzielen, den Schaden, der durch ein solches Gesetz verursacht wird, zu begrenzen und seine negativen Auswirkungen auf der Ebene der allgemeinen Meinung und der öffentlichen Moral zu verringern. Dies ist keine illegale Zusammenarbeit mit einem ungerechten Gesetz, sondern ein legitimer und angemessener Versuch, seine bösen Aspekte zu begrenzen. "
Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat die Mehrheit der Befürworter des Lebens und der Kirche diesen Absatz dahingehend interpretiert, dass Politiker dafür stimmen können, und Aktivisten können für Gesetze werben, die ausdrücklich Abtreibungen erlauben, wie dies im irischen Abtreibungsreferendum 2002 eindeutig der Fall war. Aber das widerspricht der Vernunft. Papst Johannes Paul II. Schrieb in dem unmittelbar vorhergehenden Absatz: "Im Falle eines an sich ungerechten Gesetzes, wie eines Gesetzes, das Abtreibung oder Euthanasie erlaubt, ist es ... niemals erlaubt, es zu befolgen oder an einer Propaganda teilzunehmen sich für ein solches Gesetz einsetzen oder dafür stimmen ".
In unserer pro-life und pro-family Arbeit müssen katholische Laien in den pro-life- und pro-life-Familienbewegungen oft die Stimme erheben, Führung übernehmen und, wenn nötig, eindeutig dem Rat katholischer Pastoren widersprechen, die die Gläubigen falsch lenken in Fragen des Lebens und des Todes und in Fragen der Familie, nicht zuletzt der Eltern als Hauptpädagogen ihrer Kinder. Es gibt zahlreiche andere Beispiele, die ich gerne in diesem Vortrag - von Großbritannien, vom Vatikan und von anderen Teilen der Welt - über die Bischöfe untersuchen würde. Ich werde gerne Interessierte mit Artikeln und Blogposts versorgen, die ich zu diesem Thema geschrieben habe.

In der Zwischenzeit muss unsere oberste Priorität darin bestehen, für Irland zu beten - wie die irischen Bischöfe zu Recht fordern - und für das, was nächste Woche beim Abtreibungsreferendum auf dem Spiel steht.

Wie Anthony Murphy, der Herausgeber von Irish Catholic Voice sagte: "Wenn Irland Verfassungsschutz für ungeborene Kinder entfernt, werden wir für das Abschlachten unschuldiger Kinder nicht nur in Irland, sondern in der ganzen Welt verantwortlich sein. "Wenn Irland 2018 Gottes Gesetz" Du sollst nicht töten "ablehnt und dafür stimmt, dass ungeborene Kinder getötet werden, habe ich wenig Zweifel daran, dass der Damm in Land um Land auf der ganzen Welt platzen wird."

Als das irische Volk 1983 die Achte Änderung verabschiedete, eine Schlacht, in der die Gesellschaft zum Schutz der ungeborenen Kinder eine führende Rolle spielte, gingen ihr Rosenkranzkreuzzüge voraus, und der Sieg wurde am Geburtstag der Muttergottes und der Verfassungsänderung zum Schutz der Ungeborene traten am Fest des Rosenkranzes in Kraft. Es ist dringend notwendig, jetzt den Rosenkranz zu beten und nach der Abstimmung nächste Woche, was auch immer das Ergebnis des Referendums sein mag. Unsere Abtreibungsfeinde werden nicht aufhören und wir dürfen nicht aufhören zu arbeiten und Gott und seine Gottesmutter anflehen, die Ungeborenen in Irland und in der ganzen Welt zu beschützen.

Fußnoten

[1] Klausel 1 (2) des Gesetzentwurfs

[2] R gegen Bourne [1939] 1K.B. 687

[3] Klausel 6 des Gesetzentwurfs

[4] Die katholische Times, 14 th April 2002

[5] Klausel 1 (1) des Gesetzentwurfs

[6] Singer, P. (1993). Praktische Ethik . Cambridge: Cambridge Universitätspresse.

[7] Klausel 1 (1) des Gesetzentwurfs

[8] Anmerkung 24 vom th Oktober 2001 an der Irish Medicines Board vom Ärztlicher Direktor vor der Vorstandssitzung vom 31. st Oktober 2001

[9] Summa Theologiae I-II, q. 93, a. 3, ad 2um.

[10] Kongregation für die Glaubenslehre, Erklärung zum Schwangerschaftsabbruch (18. November 1974), Nr. 22: AAS 66 (1974), 744.
http://voiceofthefamily.com/john-smeaton...ghth-amendment/
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von esther10 05.06.2018 00:38

Mutter-Kind-Beziehung und Geschwister-konstellation prägen die Persönlichkeit

Veröffentlicht: 5. Juni 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Brüder, Charakter, Christa Meves, erste Lebensjahre, Forschung, Gene, Geschwisterkonstellation, Geschwisterreihe, kinder, Mutter-Kind, Pädagogik, Persönlichkeit, Schwestern, therapeutisch

Von Christa Meves
Die Vorstellung, dass der Charakter des Menschen vorrangig von seinen Genen bestimmt wird, wird durch neue Forschungsergebnisse immer nachhaltiger untergraben. So hat sich durcheine internationale Studie herausgestellt, dass sogar Geschwister, die miteinander aufwachsen, interessante, typische charakterliche Unterschiede aufweisen und dass diese Färbung durch ihre Stellung in der Geschwisterreihe bei der entsprechenden Familie hervorgerufen worden ist (1).



Für mich als praktisch arbeitende Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin wurde also durch neue wissenschaftliche Studien z.B. meine Erfahrung bestätigt, dass es recht häufig einen typischen Ältesten in einer Geschwisterreihe gibt. Er zeichnet sich vom ersten Schultag an als ein aufmerksamer, lernbereiter Schüler aus – mit hoher Konzentrationsfähigkeit.

Begreiflicherweise sind diese ältesten Kinder bei den Lehrern besonders beliebt – weniger bei den neidischen Mitschülern. Doch die leichte Lenkbarkeit ist bei den Ältesten auch bereits in der Kleinkinderzeit zum Ausdruck gekommen. Die Trotzphase fällt manchmal geradezu aus. Die Verbindung – besonders zur Mutter – bleibt meist durch die Kleinkinderzeit ungetrübt.

Auch Großeltern schlägt das Herz höher über ein solches Enkelkind; denn es lässt sich mit anhaltender Freude vorlesen, stellt kluge Fragen und zeigt – ganz gleich ob Junge oder Mädchen – eine hohe Besinnlichkeit.

Natürlich gibt es bei aller festgestellten Typik dieser Art keine 100-prozentige Treffsicherheit. Sie bezieht sich grundsätzlich nur auf ein ähnliches Umfeld. Es ist aber erfreulich, dass durch solche Häufigkeiten das Forscherinteresse nach den Ursachen entfacht wird; denn im Vergleich zu den jüngeren Geschwistern ergibt sich, dass dieser Vorrang sich bereits schon nach wenigen Lebensmonaten zu entfalten beginnt.

Wenn sie gesund geboren worden sind, haben älteste Kinder meist viel Freude an wachem Beobachten, ahmen bald schon nach, was ihnen angeboten wird, gleich, um was es sich handelt.



Obgleich die Sprachentwicklung im männlichen Geschlecht meistens hinter der der Mädchen zurückbleibt, kommt der älteste Junge auch hierin im Allgemeinen schneller voran als die jüngeren Brüder. Anders ist es im Hinblick auf die Aktivitäten. Von schnell nachgeborenen Jüngeren werden die Ältesten dabei meist schon bald überflügelt.

Bei meinen Töchtern erlebte ich, dass die um zwei Jahre Jüngere die Ältere an die Hand nahm und den ersten Einkauf als die Führende betätigte. Nicht selten tun sich die Älteren auch schwer, sich bereits schon im Kindergartenalter in Gruppen mit anderen Kindern wohlzufühlen. Weniger Schwierigkeiten gibt es hingegen bei ihnen in der Schullaufbahn. Sogar ihre Ausbildungen ziehen die Ältesten meist zügig durch.

Diese praktische Erfahrung hat deshalb längst gelehrt, dass die entscheidende Prägung dieser Charakteristik eine Angelegenheit des Umgangs der jungen Mutter mit ihrem Baby ist.

Wenn die junge Frau sich zunächst voll ihrem Kind widmet, intensiviert sich rasch die Mutter-Kind-Beziehung. Das löst die Nachahmungsbereitschaft des Kindes aus – unter der Voraussetzung allerdings, dass die Mutter stets nah und empathisch ist.

Ja, die neue Forschung hat sogar herausgefunden, dass vieles und häufiges Sprechen der Mutter mit dem Kind den Wortschatz geradezu anheizt und dieser sich dadurch schneller entfaltet. Dabei ist offenbar viel lächelnd zustimmender Blickkontakt das entscheidende Stimulanz.



Was also zeigt dieses Sichtbarwerden der Bedeutsamkeit mütterlichen Verhaltens im Hinblick auf die oft so positive geistige und seelische Entfaltung des Ältesten? Mit ihm, mit diesem Wunder in ihrer Wiege, beschäftigt sie sich nicht selten noch hauptsächlich. Für ihn hat sie auch noch die meiste Zeit übrig!

Dem Ältesten am ähnlichsten (wenn doch auch unterschiedlich) sind das Einzelkind und das Jüngste, besonders der Nachkömmling. Bei diesem lässt sich nicht selten ein langfristiges liebevolles Aufwachsen unter der Obhut einer Großmutter in Rente feststellen.

Von eindrucksvoller Typik sind die mittleren, ja auch sogar schon die zweiten Kinder. Weniger trifft man hier auf Exemplare von nachhaltiger Angepasstheit. Mama kann ihre Aufmerksamkeit und Hinwendung nicht mehr so ausschließlich wie dem Ältesten den nachgeborenen Geschwistern widmen.

Dementsprechend wächst in diesen rascher als im Ältesten der Impuls zur Selbstständigkeit und Selbstbehauptung. Vielmehr dominiert hier – und meist schon im sogenannten Trotzalter in der 2 bis 5-Jährigkeit – der kleine Rebell. Er gibt sich viel weniger leicht zufrieden, er betont seinen Anspruch, will sich mit viel Nachdruck durchsetzen, kämpft nachhaltig um Vorrang und Autonomie.

Wenn man mit Kindern dieser Art therapeutisch arbeitet, lässt sich auch bald feststellen (jedenfalls wenn das Kind Vertrauen gefasst hat), wo hier der Hase im Pfeffer liegt. Diese Kinder haben grundsätzlich häufiger die Vorstellung, hinter den anderen Geschwistern zurückstehen zu müssen und nicht so wertgehalten zu werden wie meist eins von diesen, oft das Älteste eben oder überhaupt alle anderen.



Handelt es sich dabei um zwei Buben, so kommt es häufiger direkt zu gegenseitigen Rivalitätskämpfen: Jeder will spitze sein! – Mädchen pflegen sich mehr mit herabsetzenden Worten gegen ein anscheinend favorisiertes Geschwister zu verteidigen, leider also ebenfalls mit Taktiken, die zwar dem seelischen Mangel entsprechen, aber selten besonders erfolgreich sind, weil sie stattdessen Anstoß bei den maßgebenden Erziehenden erregen.

Unter den mittleren Kindern finden sich deshalb viel leichter die „schwarzen Schafe“ in der Familie – besonders unter den Jungen. Bei Jugendgerichtsverfahren zeigt sich sogar, dass sich unter den Pubertierenden, die mit Diebereien oder Gewalttaten straffällig werden, eher Kinder aus dem Mittelfeld – oft unter vielen Geschwistern – befinden.

Das heißt nicht, dass die mittleren Kinder im Leben weniger erfolgreich sind als die Ältesten. Die vorzüglich eingeübte Durchsetzungsfähigkeit macht (bei allmählich hinzugewonnener Geschicklichkeit) dann auch hartnäckiger konkurrenzfähig.

Solche auf der Praxis beruhenden Erfahrungen machen nicht nur abermals den prägenden Einfluss der ersten Kinderjahre deutlich, sie sind sowohl pädagogisch wie auch als allgemeine Erkenntnis für uns alle über unsere allgemeinen Entfaltungsbedingungen von erheblicher Relevanz; denn als Resultat wird deutlich, worauf es in der Kindheit prägend, aber im übrigen lebenslänglich bei allen Menschen ankommt: am besten zunächst von den beiden Eltern – auf jeden Fall aber anfangs von dem dominant Erziehenden, später von den wichtigsten Menschen im Umfeld – wertgehalten und geliebt zu sein.

Am ehesten und am nachhaltigsten kann das Erziehenden gelingen, wenn unterschiedliche Begabungen gefördert und liebevolles Verhalten des jeweiligen Kindes beachtet und gelobt wird – statt mit viel Dressur, mit Strafen und mit Herabsetzungen zu agieren.

Pädagogisch ist es deshalb im höchsten Maße sinnvoll, sich solcher prägenden Einflüsse durch die Geschwisterkonstellation bewusst zu sein, um den Kindern in ihren Bedürfnissen so gerecht zu werden, dass ihr Lebensmut optimal wachsen kann.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ersoenlichkeit/

Anm.: (1) Buckles, K. / Munnich, E. (2012). Birth Spacing and Sibling Outcomes. Journal of Human Resources. Vol. 47, No. 3. S. 613 – 642. doi:10.3368/jhr.47.3.613

von esther10 05.06.2018 00:31

Depp fotografiert sich mit Unfall-Opfer - Empörung wegen Herzlos-Selfie

Heute, 10:31 Uhr
Beitrag von News Team
Bei einem Bahnunglück wurde eine Frau (83) so schwer verletzt, dass ihr Bein amputiert werden musste. Ein Gaffer machte ein Selfie von sich und der Schwerverletzten. Vermutlich wird er deswegen nicht einmal bestraft.

Wie der Spiegel berichtet, ereignete sich der Vorfall am 26. Mai am Bahnhof der norditalienischen Stadt Piacenza. Die 83-jährige Kanadierin hatte sich in der Haltestelle vertan und versuchte hektisch auszusteigen. Dabei verließ sie den Zug auf der falschen, den Gleisen zugewandten Seite. Dabei wurde sie von einem vorbeifahrenden Zug erfasst und so schwer verletzt, dass ihr ein Bein abgenommen werden musste.



Ein Passant fotografierte sich in dieser Situation auf dem Bahnsteig selbst mit der verletzten Frau im Gleisbett.

https://wize.life/themen/kategorie/buerg...-herzlos-selfie
+++
https://www.deejay.it/news/piacenza-si-s...64322/?ref=fbpj


von esther10 05.06.2018 00:27

AfD kritisiert Ungleichbehandlung: 7300 Mitarbeiter für Asylbewerber, 35 für Deutsche

Veröffentlicht: 5. Juni 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: AfD, Anerkennungsleistung, Asyl, Banater Schwaben, Bundesregierung, Bundestag, deutsche Zwangsarbeiter, Dr. Anton Friesen, Durchwinken, Flüchtlinge, Mitarbeiter, Rußlanddeutsche, Ungleichbehandlung

Während Asylanträge im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ungeprüft durchgewunken werden, warten 90-jährige Deutsche jahrelang auf die Bearbeitung ihrer Entschädigungsanträge durch das Bundesverwaltungsamt (BVA). Die Bundesregierung stellt auch lediglich


35 Mitarbeiter dafür bereit.

Um die selbst hervorgerufene Flüchtlingskrise zu bewältigen, wurde das Personal des BAMF von 3.300 (2015) auf 7.300 (2018) erhöht. Dafür war offenbar Steuergeld und politischer Wille der Regierungsparteien vorhanden – auch für das schnelle Genehmigen – selbst bei islamistischen Gefährdern.

Gegenüber ehem. deutschen Zwangsarbeitern zeigt die Bundesregierung ein anderes Gesicht. Für Russlanddeutsche, Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen haben Union und SPD weder Geld noch Interesse.

Auf eine Anfrage der AfD-Fraktion gab die Regierung zu, dass es zu „erheblichen Wartezeiten“ bei der Abarbeitung der Anträge der deutschen Zwangsarbeiter kommt.

Dazu erklärt Dr. Anton Friesen, Sprecher der Interessengemeinschaft der Russlanddeutschen in der AfD:



„Ende 2015 beschloss der Bundestag eine einmalige finanzielle Anerkennungsleistung für ehemalige zivile deutsche Zwangsarbeiter in Höhe von 2.500 Euro. Eigentlich erbärmlich für eine 25-jährige junge Mutter, die 1945 völlig unschuldig fünf Jahre in sowjetischen Bergwerken Zwangsarbeit leisten und ihre kleinen Kinder in der Heimat zurücklassen musste. Erbärmlich, denn mittlerweile sind die meisten, denen diese Entschädigung zustünde, verstorben.

Von 2015 bis 2017 haben 46.885 Überlebende Anträge gestellt, von denen heute über 50% immer noch nicht bearbeitet wurden, etliche davon seit über einem Jahr. Ich befürchte, dass viele Anspruchsberechtigte wegsterben, ohne die Entschädigung zu erhalten und das, weil die Bundesregierung seit 2015 nicht genügend Personal für die Antragsbearbeitung bereitgestellt hat und auch keine vereinfachten Prüfverfahren zulässt.

Ein weiterer Schlag ins Gesicht aller Vertriebenen und Spätaussiedler, für welche CDU, CSU und SPD nicht mehr wählbar sind. Ich biete allen ehemaligen Zwangsarbeitern, die länger als 30 Tage auf einen Bescheid warten, hiermit an, sich an mich zu wenden.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-fuer-deutsche/

von esther10 05.06.2018 00:25

Montag, 4. Juni 2018
Internetpornografie als Bestandteil des Alltagslebens von Kindern und Jugendlichen



Die Warnungen von Wissenschaftlern werden zunehmend lauter: Immer mehr und immer jüngere Kinder und Jugendliche konsumieren regelmäßig und in steigenden Maße Pornographie: Nach Studien von Sexualforschern beginnt der Durchschnitt im Alter von etwa 12 oder 13 Jahren, Pornos anzusehen. Mädchen beginnen in der Regel etwas später und beschäftigen sich seltener mit Pornografie als Jungen. Zehn Prozent von ihnen geben an, täglich Sex-Filme zu schauen, zwei Drittel schauen sie mehrmals im Monat, was nicht selten in einer „Pornosucht“, der Abhängigkeit nach immer mehr und härterem pornografischem Material, resultiert. Die Zahl der Fälle von Betroffenen, die stundenlang Pornografie anschauen, ist hoch.

Eine der Ursachen für diese alarmierende Situation ist natürlich das Internet. Es ist selbst für Kinder durch das Internet sehr einfach geworden, an entsprechendes Material heranzukommen. Über Computer und Smartphones mit mobilem Datenvolumen oder Wi-Fi ist Pornografie überall und jederzeit verfügbar und für Jugendliche leicht zugänglich: Altersprüfungen aus Websites, die Pornografie anbieten, können, falls vorhanden, einfach übergangen werden. Jugendliche tauschen sich untereinander aus und wissen genau, welche Websites kostenlos sind. Die Auswahl an Seiten und Inhalten ist enorm: Es gibt über acht Millionen Pornos verschiedenster Kategorien, der Konsument entscheidet durch Eingabe, was genau er sehen möchte. Neben dem aufgezeichneten „gewöhnlichen“ Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau werden auch Filme mit gewalttätigen, zoophilen und pädophilen Handlungen leicht zugänglich.

Abgesehen von der Befriedigung des eigenen Sexualtriebes schauen Jugendliche Pornos, um sich „aufzuklären“. Sie möchten lernen, wie Sex funktioniert, um auf zukünftige sexuelle Begegnungen im eigenen Leben „vorbereitet“ zu sein. Sie können das Geschehen in den Sexfilmen nicht richtig einordnen und halten die gezeigten Szenen für „echte“ Situationen von Sexualkontakten.

Dass Pornodarsteller normalerweise Schauspieler sind, die auf diese Weise ihr Geld verdienen und dass es bei den gefilmten Sexszenen irrelevant ist, ob zwischen den Beteiligten irgendeine Art von Sympathie und zwischenmenschlicher Bindung besteht, ist den jugendlichen Zuschauern meistens nicht klar. Auch dass Pornofilme eine Art von Sexualität zeigen, die vor allem auf die Interessen männlicher Konsumenten ausgerichtet ist und Frauen zu reinen Lustobjekten degagiert, verstehen sie nicht. Somit beeinflusst die Pornografie das Bild von Sexualität und Geschlecht in den Köpfen der Jugendlichen: Die oft sehr grobe Art un

d Weise, wie die Darsteller miteinander umgehen, wird zum zweifelhaftem Vorbild in Sachen sexuellen Umgang von Mann und Frau miteinander. Gefühle und Werte, wie die Einordnung der Sexualität in die Ehe, Liebe, gegenseitige Rücksichtnahme und Exklusivität bleiben im Porno auf der Strecke. Es sind unwürdige Bilder, die eine unpersönliche, rein auf die eigene Triebbefriedigung ausgelegte Form von zwischenmenschlicher Beziehung aufzeigen, die das Denken der jungen Zuschauer prägen. Gewaltpornos, die eine aggressive, auf Macht und Unterwerfung ausgerichtete Form von Sexualität zeigen, werden nicht selten unter Jugendlichen herumgereicht. Dabei werden Grenzen von Scham und Ekel ausgetestet und überschritten.

Die Jugendlichen haben oft keine Möglichkeit, das Gesehene zu verarbeiten, etwa weil sie sich schämen, etwas vor ihren Eltern zuzugeben, was sie sich angesehen haben, weil sie Angst vor Strafen wie Handyentzug haben, aber auch, weil die gesellschaftliche Akzeptanz mit öffentlich zur Schau gestellter Sexualität und auch Gewalt gestiegen ist und nicht wenige Erwachsene gleichgültig geworden sind, wenn minderjährige jugendgefährdende Produktionen anschauen.

Dabei sind die Folgen des Pornokonsums auf Kinder und Jugendliche gravierend: Studien aus Psychiatrie und Psychologie belegen, dass die oft gewalttätigen und frauenfeindlichen Darstellungen in der Pornografie das Verständnis von Sexualität, Liebe und Beziehung in der Gesellschaft beeinflussen. Genau wie der so leicht zugängliche Porno werden Sexualität und Sexualpartner für Heranwachsende zu etwas Wertlosen, beliebigen und verfügbaren. Darunter leiden vor allem junge Mädchen, denn viele Jugendliche glauben, dass es nicht nötig sei, vor dem Sexualverkehr die Zustimmung des Mädchens einzuholen, was zu Missbrauch unter Jugendlichen bis hin zur Vergewaltigung führt.

Da Jugendliche nicht in der Lage sind, sich selbst vor den schädlichen Einflüssen der Pornografie zu schützen, liegt es an den Eltern, einzugreifen und ihre Kinder nicht alles sehen zu lassen, was sie möchten. Bestimmte Filtersysteme können etwa in Computern eingerichtet werden, die Kinder vor pornografischen und anderen schädlichen Inhalten fernhalten. Neugierige, rebellische Kinder und Jugendliche in der Pubertät brauchen eine starke, moralische Leitung durch ihre Eltern, an der sie sich orientieren können, an Stelle von Verunsicherungen durch unangemessene äußere Einflüsse, um sich zu gesunden, zufriedenen Erwachsenen zu entwickeln, die in der Lage sind, verantwortungsbewusst mit ihrer Sexualität umzugehen und auf Liebe, Vertrauen und Beständigkeit ausgelegte Paarbeziehungen einzugehen.


Quellen:
Brüning, Anne; Beier, Klaus, Pornografie, "Ein unethischer Menschenversuch", http://www.fr.de/wissen/pornografie-ein-...rsuch-a-1032396, Frankfurt 2010.

Grohm, Patrizia; Martyniuk, Urszula, Wie Jugendliche mit Pornografie umgehen, https://www1.wdr.de/wissen/mensch/pornog...dliche-100.html, o. O. 2017.

Maier, Melanie, Pornosucht, Wenn Porno zur Droge wird, https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...7eb93ecf5e.html, o. O. 2017.
https://kultur-und-medien-online.blogspo...dteil-des.html?
utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+blogspot%2FejKm+%28Kultur+und+Medien+-+online%29
O. A., Papst macht sich für Kinderschutz im Internet stark, https://www.kath.ch/newsd/papst-macht-si...internet-stark/, Rom 2017.

Tempel, Tatjana, https://www.morgenpost.de/schueler/leben...erschicken.html, Berlin 2018.
+

Labels: Pornographie
https://kultur-und-medien-online.blogspo...ien+-+online%29

von esther10 05.06.2018 00:23

Was sind die wahren Zeichen der
teuflischen Besessenheit? Wann muss man einen Priester anrufen? Welche Werkzeuge stehen dir zur Verfügung, um Angriffe des Teufels zu bekämpfen ?



+


Von einem der führenden Exorzisten der Welt kommt dieses augenöffnende Buch , um echte Fälle von teuflischem Besitz zu erkennen - und zu wissen, was zu tun ist, wenn deine Freunde oder deine Familie Verhaltensweisen zeigen , die dich misstrauisch machen. Fr. Paolo Carlins Ein Exorzist erklärt

Wie man den Besessenen heilt, ist tief
in der Lehre der Schrift und der Kirche verwurzelt , ebenso
wie seine eigenen umfangreichen Erfahrungen als
Exorzist.


Auf diesen leuchtenden
Seiten erfahren Sie:
Was die Bibel und die Kirchenväter über den Teufel sagen

Wie erkenne ich einen Besitzfall?

Wie man es von Geisteskrankheit unterscheidet

Wie man jemandem hilft, der von bösen Geistern geplagt wird

Die Art von Verhalten , die Ihren Verdacht wecken sollte

Die besonderen Bedingungen, die die Arbeit des Teufels erleichtern - besonders jene, die die jüngsten und schutzlosesten unter uns ansprechen

Die vielen geistigen Waffen , die Unser Herr uns zur Verfügung gestellt hat

Wie man jeden effektiv einsetzt, um den Teufel und seine Armee von gefallenen Engeln in Schach zu halten

Wer kann die Gebete des Exorzismus sagen?

Wie kann man feststellen, wann man sich von Amateur-Bemühungen abwenden muss und dringend die fachkundige Hilfe eines offiziellen Exorzisten sucht?

Wie man Seelen vor dem Teufel schützt: deine eigene Seele und die Seelen derer, die dir lieb sind

Ebenfalls enthalten:
Ein praktischer Überblick für Priester und andere, die mit dämonischen Einflüssen kämpfen

Mächtige Gebete für den Angegriffenen

Ein Exorzist erklärt, wie man
den Besessenen heilt ist ein dringend benötigter Leitfaden für
Priester, Erzieher, Eltern und in der Tat
für jeden , der
darum kämpft, die Tür zu Satan geschlossen zu halten . Ein Exorzist erklärt, wie man die Besessenen heilt und den Seelen hilft, die geistliche Krisen durch Fr. erleiden . Paolo Carlin Taschenbuch - 160 Seiten Listenpreis: $ 14.95 Heutiger Verkaufspreis: $ 12.99!



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über Besitz allein zu lernen .


Sie müssen auch wissen,
wie Satan arbeitet.


Vom späten Fr. Gabriele Amorth,
der Chefexorzist des Vatikans in Rom,
kommt dieses kraftvolle, augenöffnende
Buch über die tödlichen Machenschaften Satans. Fr. Amorth hat über 50.000 Exorzismen durchgeführt und war bis zu seinem Tod im Jahr 2016 als einer der führenden Exorzisten der Kirche weltweit bekannt . In diesem - seinem letzten Buch - gibt er eine grundlegende Orientierung i

Dunkle Phänomenologie, die
die katholische Lehre über
gefallenen Engel und ihre unzähligen
Manifestationen prägnant erklärt . Unter den vielen Fragen Fr. Amorth Antworten sind:

Wie erscheint der Teufel und wie sieht er aus?

Was sind die Kräfte, die von Satan kommen?

Wie ist der Zustand der Seelen im Fegefeuer?

Beeinflussen die Sünden unserer Vorfahren unser Leben?

Wie sind geistige Übel zusammengezogen?

Wo lebt der Teufel im menschlichen Körper?

Welche Rolle spielen Sakramentale im Kampf gegen die Versuchung?

Wann sollten Exorzismen und Gebete der Heilung durchgeführt werden?

Was passiert während eines Exorzismus?

Was solltest du tun, wenn eine Familie von einem Dämon angegriffen wird?

Was ist der Unterschied zwischen teuflischem Besitz, Besessenheit und Befall?

Was machst du, wenn du keinen Exorzisten findest?

Ist es möglich, einen Exorzismus über das Telefon zu machen?

Die Angriffe
des Satans zu verstehen, ist der Schlüssel zur Abwehr
seiner Angriffe.


Es gibt keinen besseren Leitfaden
als dieses Buch, geschrieben vom
eigenen Exorzisten des Vatikans,
P.F. Gabriele Am

Wie man den Besessenen heilt, ist tief
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von esther10 05.06.2018 00:22

Eine neue Kirchenspaltung aus Deutschland?

Veröffentlicht: 5. Juni 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: apostolische Sukzession, deutschland, Dr. Eduard Werner, Erzbischof Chaput, Kardinal Marx, Kirche, Kirchenspaltung, Klärungsbedarf, Priesterweihe, Protestanten, Reformer |

Die Befürchtung von Erzbischof Charles J. Chaput, von Deutschland könnte jetzt eine neue Kirchenspaltung ausgehen, scheint bereits einzutreten. Erfahrungsgemäß erleidet die Kirche ja alle 500 Jahre eine neue Spaltung. Dass sie dieses Mal vom früher marianisch geprägten München ausgeht, ist bedrückend.



In der vergangenen Woche sagten mir zwei Ehepaare unabhängig voneinander, dass sie sich mit dem Gedanken tragen, in eine orthodoxe Kirche überzutreten. Mein Einwand, dass in der Kirchengeschichte alle großen Reformer in der Kirche geblieben seien, verfing leider nicht. Die evangelische kirchliche Zeitschrift „Chrismon“ habe letztes Jahr zweimal die katholische Verwandlung von Brot und Wein in den Leib und in das Blut Christi als mittelalterliche Zauberei dargestellt.

Dass unsere konzessionsbereiten Bischöfe eine Klärung dieser und ähnlicher Irrtümer nicht zur Vorbedingung für ein Entgegenkommen in der Eucharistie gemacht hätten, ließe Schlimmes befürchten, meinten meine Gesprächspartner.

Überdies sei die Interkommunion heute schon ein Massenphänomen. In der Tat fordern katholische Bischöfe und evangelische Christen gemeinsam etwas, was Protestanten mit ihrer Ablehnung der Priesterweihe und der apostolischen Sukzession ja selbst nicht wollen.

Die Mehrheit der deutschen Bischöfe sieht offenbar keinen Klärungsbedarf. Das kann nicht lange gut gehen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...us-deutschland/


von esther10 05.06.2018 00:19

Der Papst blockiert die Veröffentlichung des deutschen Bischofs Dokuments, das die Kontroverse über die ‚eucharistische Gastfreundschaft‘ löste aber nicht blockiert die Häresie



Der Papst blockiert die Veröffentlichung des deutschen Bischofs Dokuments auf ‚eucharistische Gastfreundschaft‘ , aber nicht blockiert die Ketzerei
Siehe Zurück: Ein Kardinal, sieben Bischöfe und vier neue ‚dubia‘. Diesmal zur eucharistischen Gastfreundschaft[hier]

Unten steht der Text des Briefes des Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, der "mit ausdrücklicher Zustimmung des Papstes" geschrieben und verschickt wurde.

dass blockiert die Freisetzung des Deutschen Bischofs Dokument [ hier ], den die Kontroverse über die ‚eucharistische Gastfreundschaft‘ mit den Protestanten, und die Angelegenheit zu einer reiferen Reflexion über die Kirche ‚Universal-Ebene‘ und ökumenische Beziehungen zu anderen Kirchen entzündet auch anders als Protestanten. Auf dem ersten seiner beiden Blätter hat der Papst seine autographe Abkürzung: "F. 25.5.18" angebracht.
Einige wesentliche Kommentare:

An dem Punkt 1. „Erinnerung an die 2017 - Reform“ verweist auf einen Brief, den Auftrag [Art] des liturgischen „Common Prayer“ fördert, durch den Direktor des LWB und der Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates unterzeichnet die Einheit der Christen. [ hier] auf eine Art "gemeinsame Basis" für ein gemeinsames Zeugnis von Jesus Christus anspielen. (Wir haben hier darüber gesprochen. )

In Punkt 2. Der Heilige Vater ist daher zu dem Schluss gekommen, dass das Dokument nicht reif für die Veröffentlichung ist. Bedeutet das, dass Sie erwarten, dass sich die Reifung von Ereignissen an die Mode der Zeit anpasst? Aber er kollidiert mit dem, was er in Punkt 2 / a sagt: "Es berührt den Glauben der Kirche und hat Relevanz für die universale Kirche".

Ein weiterer Widerspruch zu Punkt 2 / c über die Auslegung von Kanon 844 CIC (der allerdings von nichtkatholischen Ministern sprichtes bezieht sich nicht auf die Protestanten, sondern auf die Orthodoxen. Wenn Sie sehen wollen , ihn vergessen , dass die orthodoxen hat apostolische Sukzession Protestanten nicht), und fügt hinzu , dass „die zuständigen Dikasterien des Heiligen Stuhls sind bereits in Auftrag gegeben , um die universalen Kirche eine rechtzeitige Klärung dieser Fragen zu erzeugen. Insbesondere ist es zweckmäßig , den Bischof zu verlassen Diözesan das Urteil über die Existenz eines "schwerwiegenden Notstands".

In Abschnitt 3 bekräftigt die Tatsache , dass „die Bischofskonferenzen jetzt einen abwechslungsreichen und fruchtbaren Beitrag , damit der Sinn für Kollegialität konkret realisiert wird , bringen können“ ( „LG“ n. 23).
Was hat er geklärt oder gelöst? Alles bleibt wie zuvor mehrdeutig und gefährlich im Weg, anstatt klar und fest auf der ständigen Lehre der Kirche gegründet zu sein

Kongregation für die Glaubenslehre
Prot N. 212/2018 -. 64727, 25. Mai 2018
Vatikanstadt - Palast des Heiligen Offiziums ,

um Seine Eminenz
Kardinal Reinhard Marx,
Erzbischof von Monaco und Freising
Präsident der Bischofskonferenz von Deutschland

Kardinal-Faulhaber Str 7
D-80333 München
Bundesrepublik Deutschland Ihre

Eminenz, ganz klar Herr Präsident!
Am Ende unseres brüderlichen Gesprächs vom 3. Mai 2018 des Dokument „Mit Christus gehen ...“ [ „ mit Christus wandelt. Auf der Strecke Einheit. Hochzeiten inter und gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie. Pastorale Hilfe der Deutschen Bischofskonferenz “] wir festgestellt , zusammen, dass ich den Heiligen Vater des Treffens informiert hätte.

Bereits im Publikum vom 11. Mai 2018 habe ich mit Papst Franziskus über unser Treffen gesprochen und ihm eine Zusammenfassung des Interviews gegeben. Am 24. Mai 2018 habe ich erneut mit dem Heiligen Vater darüber gesprochen. Im Anschluss an diese Treffen möchte ich mit ausdrücklicher Zustimmung des Papstes auf folgende Punkte hinweisen.

Die vielfältigen ökumenischen Bemühungen der Deutschen Bischofskonferenz, insbesondere die intensive Zusammenarbeit mit dem Rat der Evangelischen Kirche Deutschlands, verdienen Anerkennung und Wertschätzung. Die gemeinsame Erinnerung an die Reformation im Jahr 2017 hat gezeigt, dass in den letzten Jahren eine Basis gefunden wurde, die es uns ermöglicht, ein Zeugnis von Jesus Christus, dem Retter aller Menschen, zu geben und in vielen Bereichen aktiv und entschlossen zusammenzuarbeiten öffentliches Leben. Dies ermutigt uns, vertrauensvoll auf dem Weg der immer tieferen Einheit voranzukommen.

Unser Treffen am 3. Mai 2018 hat gezeigt, dass der Fördertext eine Reihe von Problemen von erheblicher Bedeutung aufwirft. Der Heilige Vater ist daher zu dem Schluss gekommen, dass das Dokument nicht reif für die Veröffentlichung ist. Die wesentlichen Gründe für diese Entscheidung lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Die Frage der Aufnahme in die Gemeinschaft der evangelikalen Christen in interkonfessionellen Ehen ist ein Thema, das den Glauben der Kirche berührt und Relevanz für die universale Kirche hat.

Diese Frage hat Auswirkungen auf die ökumenischen Beziehungen mit anderen Kirchen und anderen kirchlichen Gemeinschaften, die nicht unterschätzt werden sollten.

Das Thema betrifft das Recht der Kirche, insbesondere die Interpretation von Canon 844 CIC. Da in einigen Bereichen der Kirche diesbezüglich offene Fragen bestehen, wurden die zuständigen Dikasterien des Heiligen Stuhls bereits beauftragt, diese Fragen auf der Ebene der Weltkirche rechtzeitig zu klären. Insbesondere erscheint es angebracht, dem Diözesanbischof das Urteil über das Vorliegen eines "schwerwiegenden Notstands" zu überlassen.

Für den Heiligen Vater ist es eine große Sorge, dass der Geist der bischöflichen Kollegialität in der deutschen Bischofskonferenz lebendig bleibt. Wie das Zweite Vatikanische Konzil betont, „die Bischofskonferenzen nun einen abwechslungsreichen und fruchtbaren Beitrag , um, dass der Sinn für Kollegialität konkret realisiert bringen können“ (Dogmatische Konstitution „ Lumen Gentium “ n. 23).

Ich bringe dies zu eurem Wissen und bringe euch brüderliche Grüße und Segenswünsche.
Sein Herr in
Luis F. Ladaria, SI
Titularbischof von Thibica, Präfekt

In kopieren:
Seine Eminenz
Kardinal Rainer Maria Woelki
Erzbischof von Köln

Seine Exzellenz
Felix Genn
Bischof von Münster

Seine Exzellenz
Karl-Heinz Wieseman
Bischof von Speyer

Seine Exzellenz Reverend
Rudolf Voderholzer
Bischof von Regensburg

Seine Exzellenz Reverend
Gerhard Feige
Bischof von Magdeburg
----------
POST SCRIPTUM - Am Abend gab Kardinal Marx folgende Erklärung ab:

„Das Schreiben des Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre vom 25. Mai 2018 heute Abend erhielt, 4. Juni 2018, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Rom Im Interview vom 3. Mai, wurde 2018 erklärt die Teilnehmer Bischöfe sie mußten ‚ein Ergebnis möglicherweise einig, in einem Geist der kirchlichen Gemeinschaft‘ zu finden. der Präsident daher überrascht , ist , dass es aus Rom kam dieser Brief noch bevor er diese akzeptierte Lösung gefunden. der Präsident in dem Schreiben für weitere Gespräche die Notwendigkeit ausgedrückt sieht bei ' innerhalb der deutschen Bischofskonferenz, vor allem im ständigen Ausschuss und im Plenum des Herbstes, sondern auch mit ihren römischen Dikasterien und dem Heiligen Vater selbst. "- Quelle des Briefes

Veröffentlicht von mic um 09:30 Uhr
http://chiesaepostconcilio.blogspot.com/...azione-del.html

von esther10 05.06.2018 00:18

Ein enger Mitarbeiter von Papst Franziskus befürwortet weibliche Priester
Katholisch , Erwin Kräutler , Franziskus , Frauenordination

4. Juni 2018 ( LifeSiteNews ) - Nach der starken Erklärung des Vatikans über die Unmöglichkeit der Frauenordination sollten sich die Katholiken daran erinnern, dass ein enger bischöflicher Mitarbeiter von Papst Franziskus sich öffentlich gegen diese unfehlbare Lehre der Kirche ausgesprochen hat.



Bischof Erwin Kräutler, der pensionierte Bischof von Xingu, Brasilien, und langjähriger Befürworter des verheirateten Priestertums, wurde als "Co-Autor" der päpstlichen Enzyklika Laudato si '2015 bezeichnet und kürzlich von Papst Franziskus zur Synodenrat, der sich auf die Pan-Amazonas-Synode 2019 vorbereitet. Kräutler soll einen Entwurf für die Unterschrift des Papstes über die künftige Ordination verheirateter Männer, die sogenannten viri probati, geschrieben haben . In zwei Interviews 2016 ging Kräutler persönlich noch weiter: Er wünschte sich die Priesterweihe von (verheirateten) Frauen. Diese Aussagen gewinnen angesichts des jüngsten Eingreifens des Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Erzbischof Luis Ladaria, in Bezug auf das weibliche Priestertum an Bedeutung.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

In einem Interview aus dem Jahr 2016 behauptete der Bischof, dass das Apostolische Schreiben Ordinatio sacerdotalis von 1994 gegen weibliche Priester "kein Dogma ist und nicht einmal das Gewicht einer Enzyklika hat". Auf die Frage, ob man das frühere päpstliche Dokument revidieren könne Bischof antwortete: "Nichts ist hier unmöglich!" (Das Originalinterview ist hier .)

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...ishops-possible

In einem weiteren Interview in diesem Jahr mit der Tiroler Tageszeitung sagte Kräutler "über die Frage des Zölibats", dass er "für die Idee ist, dass jeder das Recht hat, seinen eigenen Lebensplan zu wählen", und fügt hinzu: "Aber es ist Es ist nicht akzeptabel, dass die Eucharistiefeier von der Verfügbarkeit eines zölibatären Mannes abhängig ist. "Auf die Frage, ob Laien solche Aufgaben so leicht übernehmen könnten, antwortet der Prälat:" Natürlich dürfen sie das. "Man könnte eine solche Entscheidung nicht innerhalb einer etwa einen Tag, "aber man kann über die Bedingungen für die Aufnahme in das Priestertum nachdenken."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/erwin+kr%C3%A4utler

Später im Interview und über die Idee, Frauen zum Priestertum zu ordinieren, sagt Kräutler, dass er bezüglich der Priesterweihe der sogenannten "viri probati " (moralisch bewiesenen verheirateten Männer) "skeptisch" sei , weil: "Dann da wäre die halbe Menschheit ausgeschlossen! Am Xingu gibt es zwei Drittel der Gemeinden, die jetzt von Frauen geführt werden. "Hier macht der Prälat deutlich, dass er sowohl weibliche als auch männliche (verheiratete) Priester wünscht.

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...emale-cardinals

Bischof Kräutlers Worte haben auch angesichts eines Berichts der deutschen Zeitung "Die Zeit" vom Oktober 2017 etwas Gewicht, in dem dieser Bischof den Entwurf für die Erlaubnis geschrieben haben soll, viri probati zum Priestertum zu ordinieren, das dann auf den Schreibtisch des Papstes gelegt wurde Francis für ihn, in Bezug auf die bevorstehende Pan-Amazonas-Synode 2019 in Betracht zu ziehen.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-b...ed-not-even-aft

Seine Stimme ist bedeutsam, weil er ein Mitarbeiter des Papstes in Bezug auf die päpstliche Enzyklika Laudato si 'war (er wird sogar als " Co-Autor " dieses Textes bezeichnet) und weil er jetzt eng mit dem Papst über den bevorstehenden Amazonas von 2019 zusammenarbeitet Synode. Franziskus hat genannt Kräutler am 8. März im Team zu sein - die so genannten Pre-Synodalrat - die diese Synode bereitet, und der Bischof war auch anwesend bei der Vorbereitungssitzung in Rom im April, mit dem Papst in Anwesenheit und hört leise . Diese bevorstehende Synode soll auch das Thema Laudato si ' diskutierenin Bezug auf die spezifischen Probleme dieser Region. Bischof Kräutler wird eine wichtige Rolle bei dieser Synode spielen, auch weil er der Sekretär der Brasilianischen Bischofskonferenz für die Amazonasregion ist.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

In dem bereits oben erwähnten Interview mit der Tiroler Tageszeitung 2016 verweist Kräutler auch auf den Deutschen Fritz Lobinger, einen pensionierten Bischof aus Aliwal, Südafrika, der sich für die Gründung verheirateter männlicher und weiblicher Priester einsetzt. Papst Franziskus selbst hat einmal offenbart, dass er drei von Lobingers Büchern gelesen hat, und er sagte es bei einem Treffen mit den deutschen Bischöfen im Jahr 2015 anlässlich ihres Ad-Limina-Besuchs in Rom. Der Papst bezog sich positiv auf diese Bücher und er machte sie als eine Möglichkeit in Verbindung mit dem gegenwärtigen Mangel an Priestern im Amazonasgebiet geltend.

https://www.lifesitenews.com/news/dioces...te-lay-protests

Das hat Kräutler 2016 über die Frage des Priestermangels und über Lobingers eigene Ideen gesagt:

Es gibt verschiedene Ansätze [zum Mangel an Priestern und der Frage, wer zum Priester geweiht werden könnte]. Einer von ihnen, der in meinen Augen ansprechend ist, stammt von einem deutschen Bischof, der lange in Afrika gearbeitet hat. Er spricht zum Beispiel von einem "Ältesten-Team". Im Englischen sind das die Erfahrenen - unabhängig von Alter oder Geschlecht.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/women's+ordination

Diese zwei oder drei Männer oder Frauen pro Gemeinde würden laut Lobinger sakramental ordiniert werden, aber während der Woche in ihren zivilen Berufen arbeiten. Kräutler bezieht sich hier auf diejenigen Kräfte innerhalb der Kirche, die solchen neuen Veränderungen in Bezug auf das Priestertum widerstehen würden. "Sie werden dem nie zustimmen. Sie werden mit Hilfe des Konzils von Trient (1545-1563) beweisen, dass dies nicht so funktioniert ", erklärte der Bischof. "Aber die Bischöfe sind gezwungen zu handeln", fügte er hinzu.

https://www.lifesitenews.com/news/heres-...priests-believe

Bischof Kräutler sagte der Zeitung außerdem, Papst Franziskus habe ihn 2014 ermutigt, "mutige Vorschläge" zu machen, was die Frage des Priestermangels im Amazonasgebiet betrifft. und dass er, Kräutler, anschließend mit der brasilianischen Bischofskonferenz sprach. "Sie haben jetzt eine Kommission eingesetzt, um dem Papst konkrete Vorschläge machen zu können." "Der Papst wird nichts alleine machen", fügte er hinzu.

Im Januar 2018 prophezeite Kardinal Beniamino Stella, der Präfekt der Kongregation für den Klerus, dass die bevorstehende Amazonas-Synode die Frage der Ordination der sogenannten viri probati diskutieren werde , und er brachte diese Idee der ordinierten "Ältesten" ausdrücklich vor. wie von Bischof Lobinger vorgeschlagen. Stella besprach diese Ideen auch in Bezug auf die eigenen möglichen Zukunftspläne von Papst Franziskus.

https://www.lifesitenews.com/news/faithf...eaking-to-laity

Was die Idee betrifft, Priesterinnen zu ordinieren, gab es in letzter Zeit einige starke Interventionen aus Rom.

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-against-contra

Am 16. Mai schrieb der pensionierte deutsche Kardinal Walter Brandmüller, einer der vier Dubia-Kardinäle, einen kurzen Kommentar für die katholische deutsche Tageszeitung Die Tagespost, in der er jene Katholiken beschrieb, die auf weiblichen Priestern bestehen (sowie ordinierte weibliche Diakone). als "Ketzer" und deshalb "exkommuniziert". Nach dem deutschen Prälat ist das Verbot weiblicher Priester Teil der unfehlbaren Lehre der Kirche, und daher wird dieses Thema zur weiteren Diskussion geschlossen.

https://www.lifesitenews.com/opinion/cat...-womens-ordinat

Kurz nach Brandmüllers Intervention veröffentlichte Erzbischof Luis Ladaria, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, am 30. Mai in der Vatikanischen Zeitung L'Osservatore Romano eine Erklärung, in der er nach der unfehlbaren Lehre auch deutlich machte von der Kirche ist die Priesterweihe überhaupt nicht möglich. Er bezog sich auf das Apostolische Schreiben Ordinatio sacerdotalis von Johannes Paul II. Von 1994in dem der Papst die weibliche Priesterschaft entschieden ablehnte. Darüber hinaus bestand der Präfekt der CDF darauf, dass das Verbot weiblicher Priester Teil des unfehlbaren universellen ordentlichen Lehramtes der Kirche sei, das in Kraft war, noch bevor Johannes Paul II. Es ausführlicher formulierte. Ladaria erklärte auch, dass "es noch Anlass zu ernsthafter Besorgnis gibt, dass in einigen Ländern Stimmen laut werden, die die Bestimmtheit dieser Doktrin in Frage stellen."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/women's+ordination

Der Papst hat nicht aufgehört, eng mit Bischof Kräutler zusammenzuarbeiten, auch nach Kräutlers verschiedenen, oben zitierten öffentlichen Äußerungen von 2016 zugunsten (verheirateter) weiblicher Priester und nach seiner spezifischen Untergrabung der unfehlbaren Lehren der Kirche. LifeSiteNews hat sich beim Vatikan Press Office nach einem Kommentar erkundigt, aber bisher keine Antwort erhalten. Wir werden den Bericht aktualisieren, wenn eine Erklärung uns erreicht.
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https://www.lifesitenews.com/news/church...n-doctrine-chie


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