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von esther10 27.11.2018 00:08

USA: Katholiken wollen Kalifornien dem Unbefleckten Herzen Mariens opfern [weihen)



Gegen die Kultur des Todes, der Abtreibung, der Euthanasie, der Naturkatastrophen. Für die Kranken, die Älteren, die ungewollte und die Beendigung von Gewalt, sexuellem Missbrauch, Drogenabhängigkeit, Alkoholismus und Menschenhandel - dies sind die Absichten der Basisinitiative der Katholiken in Kalifornien, die diesen amerikanischen Staat dem Unbefleckten Herz Mariens opfern wollen.

Am 8. Dezember versammeln sich die Gläubigen mehrerer kalifornischer Pfarreien zur Feier der Unbefleckten Empfängnis in der gemeinsamen Eucharistie und gehen dann in einer Prozession mit Rosenkranz an einen bestimmten Ort, an dem Gebete an die Heilige Mutter gegeben werden sollen. Akt der Hingabe nach der Idee der Organisatoren ist es, im Kampf gegen das moralische Übel, das Kalifornien vorantreibt, zu helfen, insbesondere wenn es darum geht, ungeborene und ältere Menschen zu töten.

Einer der amerikanischen Filmemacher hatte während des Gebets vor dem Allerheiligsten die Idee, etwas zu unternehmen. Angelo Libutti - wegen ihm - ist er der Autor vieler Drehbücher für Animationsfilme, einschließlich zum Remake des "Lion King" im nächsten Jahr. Wie er sagt, als er sich vor ein paar Jahren Mary widmete und "radikale Veränderungen in seinem Leben" erlebte. Er glaubte, dass der allstaatliche Opferakt ein Mittel gegen Unmoral, Säkularisierung und Feindseligkeit gegenüber traditionellen Werten sein könnte.

Die Veranstaltung wird zum zweiten Mal organisiert, es ist jedoch noch keine offizielle Aktion der kalifornischen Kirche. Kürzlich haben Erzbischof José Gómez aus Los Angeles und Salvatore Cordileone aus San Francisco die Organisatoren getroffen. Beide Metropoliten mochten die Idee, daher hoffen die Gläubigen, dass sie Zeit finden werden, um am gemeinsamen Gebet teilzunehmen und Kalifornien dem Unbefleckten Herzen Mariens anzubieten.

DATUM: 2018-11-27 15:28

Read more: http://www.pch24.pl/usa--katolicy-chca-p...l#ixzz5Y5Eyhf5l

von esther10 27.11.2018 00:05

International
Exklusiv-Interview: Wie weit gehen Ukraine und NATO nach dem Vorfall in der Straße von Kertsch?
27.11.2018 • 10:59 Uhr



https://de.rt.com/1ppg

Exklusiv-Interview: Wie weit gehen Ukraine und NATO nach dem Vorfall in der Straße von Kertsch? Quelle: Reuters © Yevgeny Volokin
Ukrainische Grenzschutzboote liegen im Schwarzmeerhafen Odessa, Ukraine, 26. November 2018.
Angesichts des eskalierten Vorfalls in der Straße von Kertsch gewinnt die Frage an Brisanz, wie weit die Ukraine und die NATO in einer militärischen Konfrontation mit Russland gehen können. RT hat mit einem russischen Marinekapitän im Ruhestand gesprochen.
von Ali Özkök

Nachdem in der Straße von Kertsch drei bewaffnete Schnellboote der Seestreitkräfte der Ukraine und ein Schlepper die russischen Grenzen zu Wasser verletzt hatten, dabei von einem Schiff der russischen Küstenwache abgefangen und schließlich beschlagnahmt wurden, stellt sich die berechtigte Frage: Was nun? Könnte die Ukraine den Zusammenstoß zum Anlass für eine weitere Eskalation nutzen, zumal sich die Regierung in Kiew von der NATO unter Führung der USA gedeckt sieht?

Der Kapitän zur See Igor Terjochin kennt die Lage gut: Er verbrachte seine Karriere auf dem Schwarzen Meer. Nun ist er im Ruhestand und wohnt auf der Krim. Im Gespräch mit RT erklärte er, wie wahrscheinlich eine Eskalation durch NATO und Ukraine ist, und legt die Kräfteverhältnisse in der Schwarzmeerregion dar.


Den gestrigen Vorfall, bei dem es in der Straße von Kertsch zu einem Zusammenstoß zwischen den Flotten Russlands und der Ukraine gekommen ist, stuft der russische Sicherheitsdienst FSB als eine absichtliche Provokation seitens der Ukraine ein. Wie bewerten Sie als ehemaliger Kapitän zur See solche Äußerungen – und wie sehen Sie die Vorgeschichte dieser Eskalation?

Es ist kein Geheimnis, dass sich die Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine nach den Ereignissen von Februar und März 2014 drastisch verschlechtert haben. Die Wiedereingliederung der Krim durch Russland wird in Kiew als eine völkerrechtswidrige Annexion der Halbinsel eingestuft. Dadurch beanspruchen beide Länder die Gültigkeit des eigenen Rechtsbereiches sowohl auf der Halbinsel selbst als auch im angrenzenden Luft- und Seeraum – und erkennen die Rechtsnormen und die sie ausdrückenden Akte der Gegenseite nicht an. Indes ist die Krim de facto und de jure russisches Territorium, und Russland übt mithilfe der zuständigen Staatsorgane die Kontrolle über und Verwaltung dieses Territoriums aus. Der Grenzschutzdienst des FSB ist da keine Ausnahme. Die ukrainische Seite war über das soeben Dargelegte zweifelsohne in voller Kenntnis, verzichtete aber dennoch nicht auf den Plan, bewaffnete Schnellboote und einen Schlepper in Gewässer unter Kontrolle der Küstenwache des russischen FSB zu entsenden. In Betracht dessen, dass diese Handlung eine absichtliche war und dass die Reaktion der Küstenwache des FSB darauf für das ukrainische Militär durchaus zu berechnen und zu erwarten war, ist meine Ansicht, dass die Aktionen der Schiffe der Seestreitkräfte der Ukraine eindeutig den Charakter einer Provokation trugen.

Anscheinend haben sich die ukrainischen Kriegsschiffe zwischen Odessa und Mariupol bewegt. War das eine Taktik, die die Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine zusätzlich künstlich anspannen sollte?

Seit dem Frühling dieses Jahres, als der ukrainische Grenzschutz das Schiff "Nord" festsetzte, dessen Heimathafen auf der Krim war, heizte sich die Lage im Asowschen Meer auf. Sowohl die Ukraine als auch Russland bauten ihre marinemilitärische Präsenz in dieser Region aus. Der besondere Rechtsstatus des Asowschen Meeres wurde auch zuvor schon häufig zu einem Problem – doch jetzt, wo Russland und die Ukraine sich faktisch in einer Konfrontation gegenüberstehen, hatte er zur Folge, dass die Küstenwachen beider Länder beim Anhalten, Durchsuchen und Festsetzen von Schiffen der Gegenseite deutlich aktiver wurden. Kiew hat angefangen, seine Kriegsschiffpräsenz im Asowschen Meer zielgerichtet auszubauen. Und schon im September dieses Jahres wurde eine Gruppe von Kriegsschiffen der Seestreitkräfte der Ukraine aus Odessa nach Berdjansk verlegt – unter steter Beobachtung und Kontrolle der Küstenwache des russischen FSB. Trotz kleinerer Zwischenfälle passierten diese Schiffe die Straße von Kertsch und gelangten ins Asowsche Meer. Ich denke, das war eine Art Federprobe oder, wenn man will, eine gewaltsame Aufklärung, wie wir Militärs sagen, um die Reaktion Russlands zu beobachten. Und allem Anschein nach wollten die vom ersten Erfolg beflügelten Seeleute der Ukraine nun eine etwas kessere Vorgehensweise probieren. Natürlich wurde das auf dem Niveau des Verteidigungsministeriums der Ukraine und des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine abgesegnet – das heißt, das Risiko der Eskalation war wohlbekannt, und man nahm es auf den höchstem Staatsebenen bewusst in Kauf, um die Lage zu verschärfen.

Mehr zum Thema - "Nach Verletzung internationalen Rechts" durch Ukraine: Moskau setzt auf Berlin

Poroschenko will das Kriegsrecht verhängen. Kann man erwarten, dass die militärische Lage im Donbass sich verschärfen wird – und könnte sich dies auch auf die Krim ausbreiten?

Eine Verhängung des Kriegsrechts in der Ukraine – naja, das ist eher für den innenpolitischen Gebrauch. Ich denke, das wird zuallererst den Donbass und eine Reihe weiterer Region im Süden wie Mariupol und die Oblaste Cherson, Odessa, Nikolajew betreffen. Maßnahmen der Mobilmachung, Einschränkung der persönlichen Freiheit, die Übergabe der Kontrolle von zivilen Verwaltungsorganen an den Gewaltapparat und andere Implikationen einer Verhängung des Kriegsrechts werden Kiew erlauben, mögliche Tendenzen zum Separatismus in den genannten Regionen unter strengerer Kontrolle zu halten. Die Krim hingegen betrifft das in keiner Weise, und daher ist das für uns auch völlig schmerzlos. Möglich ist allerdings, dass der Transit von Ukrainern oder Krimbewohnern über die Grenzübergänge auf der Landenge von Perekop dadurch deutlich eingeschränkt wird oder gänzlich zum Stillstand kommt.

Wie würden Sie die militärische Balance im Gebiet um die Krim zwischen Moskau und Kiew nach der Wiedereingliederung der Halbinsel beschreiben? Kann Russland jedem Angriff seitens der Ukraine standhalten?

In den letzten Jahren hat Russland äußerst viel für die Stärkung des eigenen militärischen Potenzials auf der Krim getan. Verglichen mit dem Jahr 2014, ist die Streitkräftegruppe mengenmäßig gewachsen und hat sich qualitativ gebessert. Moderne Raketensysteme zur Küstenverteidigung, neue Fregatten der Admiral-Grigorowitsch-Klasse und andere Raketenschiffe sowie sechs neue U-Boote können jedem Gegner in der Region Paroli bieten. Die Ukraine hat äußerst geringe Chancen, an einer offenen militärischen Konfrontation mit Russland im Nord-Westen des Schwarzen Meeres und in Krim-Gewässern teilzunehmen, geschweige denn zu bestehen – vor allem im Zusammenhang mit dem völligen Fehlen eigener Kriegsschiffe und einer zu vernachlässigenden Flotte an Jagd- und Jagdbomberflugzeugen.

Die ukrainische Regierung hat die NATO aufgerufen, der ukrainischen Armee bei ihren Aktionen gegen Russland zu helfen. Kommentieren Sie bitte als Kenner der Region und ehemaliger Offizier: Welche Folgen hätte eine Einmischung durch den Westen?

Ich ziehe stark in Zweifel, dass sich die NATO in der gegebenen Situation zu irgendwelchen Gewaltakten gegen Russland in dieser Region versteigt. Das Maximum, das wir erwarten können, ist eine verstärkte Aktivität der Luftaufklärung der USA und der NATO über dem Schwarzen Meer und regelmäßige Stopps der NATO-Kriegsschiffe in den Schwarzmeerhäfen der Ukraine und anderer Länder der Region als Ausdruck einer "Unterstützung". Vergessen wir außerdem nicht, dass die Kriegsschiffspräsenz im Schwarzen Meer seitens der Nichtanrainer-Staaten einer Dauer- und Tonnagebegrenzung unterliegt, gemäß Bestimmungen im Vertrag von Montreaux von 1936. Vor allem die Türkei kontrolliert die Einhaltung dieser Bestimmungen und wird es auch weiter tun. Das in aller Kürze.

Mehr zum Thema - Kriegsrecht bestätigt - Ukrainisches Parlament stimmt Präsidentenerlass zu

Gestern haben die russischen Seestreitkräfte die ukrainischen Kriegsschiffe festgesetzt, die am Vorfall in der Straße von Kertsch beteiligt waren. Werden diese Schiffe zurückgegeben?

Meiner Ansicht nach wird es in der nächsten Zeit nicht dazu kommen. Wahrscheinlich wird eine Ermittlung wegen Grenzverstößen eingeleitet – und bis zu deren Ende werden die Schnellboote in russischem Besitz verbleiben. Das Urteil des Gerichts kann unterschiedlich ausfallen – bis zu einer Konfiszierung dieser Schnellboote durch das FSB. Ich messe einer solchen Entwicklung eine Wahrscheinlichkeit von etwa 65 Prozent zu. Die Zeit wird es zeigen.
https://deutsch.rt.com/international/799...h_notifications
+++



https://pl.aleteia.org/2018/11/28/jakim-...m=notifications

von esther10 27.11.2018 00:01

Äthiopien: Junge Christen werden unter Druck gesetzt, zum Islam zu konvertieren


DDIS ABEBA , 22 November, 2018 / 9:59 AM (CNA Deutsch).-
In Teilen Äthiopiens werden junge Christen heftig umworben, sich von ihrem Glauben ab- und dem Islam zuzuwenden. Als Belohnung" winken Arbeitsstellen und Bildungsmöglichkeiten – in dem von hoher Arbeitslosigkeit geplagten Land ein verlockendes Angebot. Christen aus armen Verhältnissen sind offenbar besonders häufig betroffen.

Das berichtet das Hilfswerk "Open Doors" mit Verweis auf eine Meldung des britischen Zweigs von "Kirche in Not".

Am vergangenen Freitag veröffentlichte Aid to the Church in Need (ACN) Auszüge eines Interviews mit einem äthiopischen Kirchenleiter, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte. Darin beschreibt er, wie muslimische Arbeitgeber gerade jüngere Christen in seinem Land umwerben:

"Man sagt ihnen: 'Wenn du einen Job haben willst, musst du so leben'... Hunderte oder sogar Tausende junger Menschen warten an den Kreuzungen von Städten und Dörfern in der Hoffnung, irgendwo Arbeit zu finden".

Wie "Open Doors" meldet, bezog er sich auf eine Diözese, in der Muslime die Marmor- und Goldminen besitzen und die verfügbaren Arbeitsplätze ausschließlich an Muslime vergeben würden.


CNA Deutsch
@CNAdeutsch
Mehrere Tote nach Brandanschlägen und Angriffen auf Christen und Kirchen in Äthiopien https://de.catholicnewsagency.com/story/...-athiopien-3506 … via @AC_Wimmer

7
07:31 - 9. Aug. 2018
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Mehrere Tote nach Brandanschlägen und Angriffen auf Christen und Kirchen in Äthiopien
Mindestens sechs Priester und eine unbekannte Zahl von Christen ist bei gezielten Angriffen in Äthiopien ermordet worden. Das meldet die Agentur "Fides" unter Berufung auf lokale Medien.

de.catholicnewsagency.com
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Der Kirchenleiter zeigt sich besorgt darüber, dass mithilfe von Geldern aus Saudi-Arabien zahlreiche neue Moscheen in Gebieten gebaut werden, in denen man nur sehr schwer Baugenehmigungen zur Errichtung neuer Kirchen erlangen könne.

Dadurch sieht er die lange Tradition des friedlichen Zusammenlebens von Muslimen und Christen in Äthiopien gefährdet und blickt sorgenvoll in Richtung Ägypten und anderer Länder, die einen zunehmenden Einfluss ausländischer islamischer Hardliner erlebt hätten – berichtet "Open Doors".

https://de.catholicnewsagency.com/story/...nvertieren-3936

von esther10 27.11.2018 00:00

Echos der russischen Aggression auf ukrainischen Schiffen. Brüssel warnt vor einer weiteren Eskalation des Konflikts



Echos der russischen Aggression auf ukrainischen Schiffen. Brüssel warnt vor einer weiteren Eskalation des Konflikts
Verteidigungsministerium der Ukraine [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons
schen
Brüssel - als Folge der Russen, die drei ukrainische Schiffe vor der angegliederten Krim angegriffen und mehrere Seeleute verwundet hatten - drängte beide Seiten, von Maßnahmen abzusehen, die zu einer Eskalation des Konflikts führen und eine neue gefährliche Krise zwischen den beiden Ländern verursachen könnten.

Als Folge der Annexion der Krim und der Behauptung, dass die Territorialgewässer zu Moskau gehören, hat Russland den Zugang der Ukraine zur Straße Kertsch und zum Asowschen Meer, aus dem Öl und Gas gewonnen werden, praktisch geschlossen. Am 19. November 2018 erörterten die Außenminister der EU die Frage der Militarisierung des Asowschen Meeres, die nach dem Bau einer neuen Brücke in der Straße von Kertsch zwischen dem kontinentalen Russland und der Krim auftrat. Kiew hält den Bau dieser Brücke für rechtswidrig, und die EU kritisierte Moskau für den Angriff auf die territoriale Integrität der Ukraine. Die Vereinigten Staaten verurteilten Russland kurz nach dem Start der Brücke Mitte Mai.

Im Zusammenhang mit der jüngsten Aggression berichtete der Föderale Sicherheitsdienst, dass Grenzschutzboote ukrainische Marineschiffe im Schwarzen Meer übernommen und Waffen eingesetzt hätten, um sie zum Anhalten zu zwingen. Der FSB erklärte, er sei gezwungen zu handeln, weil Schiffe - zwei kleine ukrainische Artillerie- und Schlepperboote - seine Hoheitsgewässer "illegal" beeinträchtigten, "illegale Aktionen" ergriffen und angeblich Warnungen ignoriert hatten, um gefährliche Manöver zu stoppen.

Russland hat Kriegsschiffe vom Kaspischen Meer in das Asowsche Meer verlegt, nachdem es im August von den anderen vier kaspischen Staaten eine Garantie erhalten hatte, dass sie keine ausländischen Truppen zulassen werden. Führer von fünf kaspischen Ländern (Russland, Iran, Aserbaidschan, Turkmenistan und Kasachstan) im August dieses Jahres. Auf dem fünften Gipfel der kaspischen Staaten im kasachischen Hafen von Aktau einigte sich - mit der Unterzeichnung einer wegweisenden Erklärung, die den rechtlichen Status des Kaspischen Meeres definiert -, dass diese Länder die uneingeschränkte Zuständigkeit für die Rohstoffe unter ihren Böden erhalten würden, und der rechtliche Status ihrer Gewässer nicht von der UN geregelt würde. Die größte von Land umgebene Binnenwelt hat reichhaltige Kohlenwasserstoffvorkommen und bildet eine natürliche Barriere zwischen riesigen Erdgasvorkommen Turkmenens und Europa.

Die Krise, die am Sonntag begann, nachdem Russland drei ukrainische Schiffe gestoppt hatte, bevor sie in das Asowsche Meer einfuhr, legte ein Frachtschiff unter die Brücke, wodurch Brüssel ernsthaft gestört wurde. Vor dem Vorfall gab die ukrainische Marine bekannt, dass sie am Vormittag um 3:58 Uhr eine Nachricht an die FSB Border Guard Post gesendet hatte, um ihn über drei ukrainische Schiffe zu informieren, die auf die Straße von Kertsch und das Asowsche Meer zusteuern. Sie erhielt keine Antwort. Die zweite Funkverbindung um 4:07 Uhr ließ ebenfalls keine Antwort.

"Mit Waffen wurden ukrainische Kriegsschiffe gewaltsam festgehalten", berichtete der FSB später in einer an die russischen Staatsmedien gerichteten Erklärung. "Als Ergebnis wurden alle drei ukrainischen Marineschiffe beschlagnahmt. Drei verwundete ukrainische Seefahrer wurden medizinisch betreut. Ihr Leben ist nicht in Gefahr "- es wurde geschrieben.

Die Ukraine bestreitet, dass ihre Schiffe etwas falsch gemacht haben. Sie beschuldigten Russland der militärischen Aggression und forderten die internationale Gemeinschaft auf, zu mobilisieren, um Moskau zu bestrafen. In ihrer Erklärung betonte die Europäische Union, dass "sie erwartet, dass Russland die Freiheit der Schifffahrt über die Straße von Kertsch wiederherstellt", und forderte beide Seiten des Konflikts auf, "mit größter Zurückhaltung zu handeln, um die Situation zu erleichtern".

Der bilaterale Vertrag gibt Russland und der Ukraine das Recht, das zwischen den beiden Ländern liegende Asowsche Meer zu nutzen: Das Asowsche Meer ist durch die Straße von Kertsch mit dem Schwarzen Meer verbunden. Seit der Annexion der Krim kam es zwischen den beiden Ländern zu verschiedenen Vorfällen.

Ebenfalls am Sonntag griffen russische Kampfflugzeuge zum ersten Mal seit Wochen Rebellengebiete in Nordsyrien an, im Zusammenhang mit dem chemischen Angriff, der in Aleppo stattfinden sollte. Wahrscheinlich hat eine der Rebellengruppen das Gas benutzt.

Rebellen, die den Einsatz von Gas bestreiten, beschuldigten die syrische Regierung, den Waffenstillstand zwischen Russland und der Türkei im September während des Gipfeltreffens in der russischen Stadt Sotschi zu untergraben. Im Bereich des Angriffs gab es eine Gruppe von Dschihadisten gegen den Waffenstillstand im Zusammenhang mit Al-Qaida, Horas al-Din.

Der russische Militärsprecher Generalmajor Igor Konaszenkow sagte Reportern in Moskau, dass russische Flugzeuge Kampfpositionen im Norden Syriens zerstört hätten. Die jüngste Welle von Beschuss und Bombenangriffen in Nordsyrien ist die schwerwiegendste Verletzung des von Russland und der Türkei erreichten Waffenstillstands, der in den letzten zwei Monaten im Norden des Landes zu relativem Frieden geführt hat. - Flugzeuge russischer Luftverteidigungskräfte führten Angriffe auf erkannte Artilleriepositionen von Terroristen in diesem Gebiet durch, auf die Zivilisten in Aleppo mit chemischer Munition beschossen wurden - behauptete Konaszenkow. Die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete, dass die syrische Armee in der Nähe von Aleppo gegen die Rebellen gekämpft und "Terroristen große Verluste zugefügt hat".

Quelle: euractiv.com., Bloomberg.com.,
DATUM: 2018-11-26 14:53

Read more: http://www.pch24.pl/echa-rosyjskiej-agre...l#ixzz5Y0KuzLXU

von esther10 27.11.2018 00:00

'Besinnungsloser Zorn': Kardinal Müller weist harte Kritik eines deutschen Jesuiten zurück
Es sei "einfach nur infam, die sexuellen Verbrechen an Teenagern und jungen Erwachsenen für kirchenpolitische Ziele zu benutzen"
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Kardinal Gerhard Ludwig Müller

PASSAU , 26 November, 2018 / 9:50 AM (CNA Deutsch).-
Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat die Kritik des Jesuitenpaters Klaus Mertes über seine Aussagen zur Rolle von Homosexualität in der Kirchenkrise von sich gewiesen. Mertes hatte diese unter anderem als "abgründig falsch" und "unglaublich dreist" bezeichnet.

Der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation wies die aus seiner Sicht in "besinnungslosen Zorn" gemachten "Beschimpfungen" des Jesuiten in einem Interview mit der "Passauer Neuen Presse" zurück. Es sei "einfach nur infam, die sexuellen Verbrechen an Teenagern und jungen Erwachsenen für kirchenpolitische Ziele zu benutzen".

Pater Mertes vergreife sich nicht nur im Ton, sondern ihm fehle auch die Sachkenntnis und Urteilskraft zur Frage der Rolle von Homosexualität in der Kirchenkrise.

Auf dem Portal "katholisch.de" hatte Mertes die Aussagen Müllers zur Kirchenkrise als "zum Dogma geronnene klerikale Dünkel" kritisiert. Auch der Aussage, dass die Kirche sexuelles Fehlverhalten nicht dulden dürfe, bemängelte der Jesuit und sprach von einer "Fraktion", die Homosexuellen Schuld an der Krise geben wolle.

Offenbar kenne Pater Mertes nicht "die biblische Lehre zu homosexuellen Handlungen und zur absoluten Verwerflichkeit der Schändung von Heranwachsenden", sagte Kardinal Müller nun dazu und fügte an: "So wenig man eine Schreibmaschine zu einem Klavier weiterentwickeln kann", so wenig könne man "das Wort Gottes in das Gegenteil zu verkehren".

Mertes ist Leiter des Jesuiten-Gymnasiums St. Blasien. Er machte 2010 die ersten Missbrauchsfälle am Berliner Canisius-Kolleg publik.

Wie CNA Deutsch berichtete, fordert Kardinal Müller, dass die Kirche das Problem des Atheismus und sexuellen Fehlverhaltens unter Geistlichen angeht, dass "homosexuelles Verhalten von Klerikern in keinem Fall geduldet werden kann und dass die kirchliche Sexualmoral nicht durch die weltliche Akzeptanz der Homosexualität relativiert werden darf".

Zur Kirchenkrise gehöre neben dem sexuellen Fehlverhalten und Missbrauchskandalen auch, "dass man die wahren Ursachen nicht sehen will und durch Propagandaphrasen der Homo-Lobby vertuscht. Unzucht mit Jugendlichen und Erwachsenen ist eine Todsünde, die keine Macht der Welt für moralisch neutral erklären kann", so der deutsche Kardinal

https://de.catholicnewsagency.com/story/...ter-zuruck-3952

von esther10 27.11.2018 00:00




Von links nach rechts: Bischof Christopher Coyne, Kardinal Daniel DiNardo und Bischof Timothy Doherty auf der Pressekonferenz der USCCB in Baltimore am 12. November. (Christine Rousselle / CNA)
NATION | 27. NOVEMBER 2018
Was werden die US-Bischöfe und der Papst als nächstes tun, um die Missbrauchskrise zu bekämpfen?

http://www.ncregister.com/daily-news/wha...at-abuse-crisis

WASHINGTON - Bischof Frank Rodimer und Pater Peter Osinski waren Freunde.

Pater Osinski war Priester in der Diözese Camden, New Jersey. Bischof Rodimer war von 1978 bis 2004 Bischof der benachbarten Diözese Paterson.

Seit Jahren mieteten die Männer jeden Sommer zusammen ein Strandhaus auf Long Beach Island, südlich von Seaside und nördlich von Atlantic City. Dort belästigte Pater Osinski in den achtziger Jahren sieben Jahre lang einen Jungen. Im ersten Jahr war es so, dass der Junge 7 Jahre alt war.

Der Priester wurde 1997 verhaftet. Er wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt.

1999 reichte das Opfer eine Klage gegen den Bischof, den Priester und die Diözese des Priesters ein. Bischof Rodimer soll keinen sexuellen Missbrauch begangen haben, aber der Vorwurf, der Bischof sei fahrlässig gewesen, weil er nicht erkannt hatte, was vor sich ging.

Im Jahr 2002 entschuldigte sich Bischof Rodimer dafür, dass er den Missbrauch am Strandhaus nicht verhindert hatte. Er gab auch zu, dass er andere Fälle von sexuellem Missbrauch mit Priestern seiner Diözese misshandelt hatte.

Zur gleichen Zeit verteidigte er seine Entscheidung, einen zugelassenen Kinderschänder, Pater William Cramer, von 1991 bis 2002 als Krankenhauspfarrer zuzulassen.

Für einen Großteil seiner Amtszeit in Paterson war Bischof Rodimer der hochrangige Suffraganbischof der Kirchenprovinz Newark.

Auf der US-amerikanischen Bischofskonferenz in Baltimore schlug Kardinal Blase Cupich vor, dass Metropoliten - Erzbischöfe - für die Untersuchung von Fehlverhalten oder Nachlässigkeit gegen ihre Suffraganbischöfe verantwortlich sein sollen. Wenn Metropoliten angeklagt werden, sollte der leitende Suffraganbischof nachforschen.

Wenn dieser Plan während der letzten Jahre des Erzbischofs Theodore McCarrick in Newark in Kraft gewesen wäre, wäre Bischof Rodimer derjenige gewesen, der die Anschuldigungen gegen McCarrick untersucht hatte.

Bischof Rodimer trat vor 14 Jahren in den Ruhestand. Und die Tatsache, dass er McCarricks älterer Suffraganbischof war, deutet nicht darauf hin, dass Bischöfe aus Metropolen und Suffraganbeamten uneingeschränkt qualifiziert sind, um Anklagen wegen sexuellem Fehlverhaltens oder administrativer Nachlässigkeit im Leben der Kirche anzugehen.

Bischof Rodimers Position als McCarricks einmaliger Senior-Suffragan erinnert daran, dass es nicht so einfach ist, die Probleme des sexuellen Missbrauchs, des Fehlverhaltens und der administrativen Nachlässigkeit anzugehen, wie es vielen Katholiken und Bischöfen gewünscht wird.

US-Bischöfe haben diese Lektion in den letzten Wochen gelernt, auch wenn sich die Verantwortung für die Lösung des Problems scheinbar nach den Plänen des Papstes nach Rom verlagert hat.

Nach einigen verwirrenden und turbulenten Wochen in der Kirche lohnt es sich zu fragen, wo die Reformbemühungen stehen und wohin sie gehen werden.


Baltimore, Pläne vereitelt und das 'Metropolitan Model'

Es ist nun bekannt, dass das Treffen der US-Bischofskonferenz in diesem Monat anders war als bei jedem Treffen der USCCB, das vor ihm stattgefunden hatte. Die Bischöfe kamen am 12. November in Baltimore an und bereiteten sich darauf vor, gemeinsam zu beten und dann über Facetten eines Plans abzustimmen, von dem sie glaubten, dass sie auf die Vorwürfe des bischöflichen sexuellen Fehlverhaltens und der administrativen Missstände eingehen, die die Kirche in den letzten Monaten geplagt haben.

Sie planten, einen "Verhaltenskodex" für Bischöfe zu verabschieden, eine Whistleblower-Hotline einzurichten und ein unabhängiges Laien-Expertenteam zu bilden, das mit der Untersuchung von gegen Bischöfe erhobenen Anschuldigungen beauftragt wurde.

Am Montagmorgen kündigte der Konferenzpräsident Kardinal Daniel DiNardo am Montagmorgen an, dass ihre Pläne vereist worden seien : Der Vatikan hatte beschlossen, zu warten, bis nach einem Januar-Rückzug für US-Bischöfe und einer im Februar stattfindenden Sitzung mit den Chefs der Regierung Bischofskonferenzen aus aller Welt.

Kardinal DiNardo selbst schien fassungslos. Bischöfe und Beobachter waren verwirrt. Viele Bischöfe hatten das Gefühl, in ihre Diözesen zurückkehren zu müssen, mit Hinweisen darauf, dass Maßnahmen ergriffen wurden, um das nachlassende Vertrauen der Laien in ihre Fähigkeit zur Bewältigung der anhaltenden Krise zu beseitigen.

Trotzdem ging das Treffen weiter. Am Ende war mindestens eine offizielle Maßnahme ergriffen worden: Kardinal DiNardo kündigte die Bildung einer Task Force an, die sich aus mehreren ehemaligen Präsidenten des USCCB zusammensetzt, um ihn bei der Beurteilung offener Fragen und möglicher Pläne zu unterstützen, die sich aus dem Treffen ergeben, als Vorbereitung auf die Konferenz Treffen im Februar im Vatikan.

Während einige offene Fragen Teil seines Mandats sind, scheint die Hauptaufgabe der Task Force die Entwicklung zweier konkurrierender Vorschläge für die Untersuchung von Bischöfen zu sein.

Der ursprüngliche Plan zur Untersuchung von Bischöfen, der vor der November-Tagung von der Konferenzleitung eingeführt wurde, forderte eine Kommission, die von den Laien angeführt wurde. Sie konnte Anklagen gegen Bischöfe untersuchen, die die Finanzierung der Kommission unterstützen und sich entscheiden lassen, untersucht zu werden.

Befürworter dieses Plans sagen, dass es den Vorteil der Unergründlichkeit hat; Diese Führung durch unabhängige Laienexperten wird eine faire und gründliche Bewertung der Beschwerden gewährleisten und den Heiligen Stuhl durch genaue und unparteiische Informationen unterstützen. Die Gegner des Baltimore-Treffens haben verschiedene Einwände vorgebracht: Die Finanzierung der Kommission wird teuer, die Kommission hat möglicherweise nicht genügend Behauptungen, um ihre Besetzung zu rechtfertigen, dass der Plan Laien gegenüber Bischöfen in eine "Autorität" versetzt. oder umgekehrt, dass der Plan den Ermittlern keine ausreichende Autorität einräumt, weil die Teilnahme nicht obligatorisch ist.

Nachdem die Abstimmung über diesen Vorschlag ausgesetzt worden war, wurde während der Bischofssitzung, die von Kardinal Cupich eingeführt wurde, ein neuer Plan aufgetaucht. Bei diesem Plan würden Metropoliten oder Erzbischöfe zusammen mit ihren Erzdiözesanprüfungsämtern Vorwürfe gegen Bischöfe untersuchen. Wenn Erzbischöfe angeklagt würden, würde der leitende Diözesanbischof in der kirchlichen Provinz mit Unterstützung seines Überprüfungsausschusses den Plan untersuchen.

Die Befürworter des "Metropolitan Model" -Plan sagen, dass dies angemessen Laien einschließt, eher mit der katholischen Ekklesiologie vereinbar ist und deutlich günstiger ist als der Alternativvorschlag. Mindestens ein Bischof der jüngsten Versammlung sagte, es scheint angemessener, wenn Bischöfe von Bischöfen beurteilt werden. Kritiker des Ansatzes sagen, dass der Plan zwar theoretisch funktionieren könnte, es jedoch für die Kirche zu spät ist, eine Politik durchzusetzen, in der Bischöfe für die Überwachung von Ermittlungen bei anderen Bischöfen verantwortlich sind; Dieses Vertrauen ist in der Institution untergraben worden und wird durch externe, unabhängige Laien eher wiederhergestellt. Andere Kritiker sagen, dass der Plan dem Metropolen, zu dessen Erfüllung er möglicherweise nicht bereit ist, die Verantwortung auferlegt, was möglicherweise zu rechtlichen Verpflichtungen führen könnte.

Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bischöfen über diese Vorschläge sind nicht ideologisch. Sowohl Kardinal Cupich als auch Erzbischof Charles Chaput unterstützen das Modell der Metropole, obwohl sie oft stark voneinander abweichende theologische Gesichtspunkte haben. Die meisten Beobachter sagen, dass beide Pläne Stärken und Schwächen haben, die untersucht werden sollten, bevor ein Plan empfohlen oder umgesetzt wird. Die Task Force wird diese Erkundung aufnehmen. Die Schlussfolgerungen werden vor der Sitzung im Februar an Kardinal DiNardo übermittelt.

Die Arbeit der Task Force könnte umsonst sein, wenn der Papst, die Vertreter des Vatikan oder das Planungskomitee der Sitzung bereits wissen, was sie von der Sitzung erwarten. Kardinal Cupich, der von Papst Franziskus ernannt wurde, sagte kürzlich, dass das Treffen einige "besondere Ergebnisse erzielen werde, die den Geist von Papst Franziskus widerspiegeln".

Es ist nicht sicher, dass der Papst den von Kardinal Cupich vorgeschlagenen Stadtplan unterstützt und im August öffentlich von Kardinal Donald Wuerl veröffentlicht wurde. Die Ernennung von Kardinal Cupich in das Planungskomitee der Versammlung scheint jedoch darauf hinzudeuten, dass der Papst zumindest den grundlegenden Ansatz des Kardinal unterstützt.

Viele amerikanische Katholiken sind an dieser Stelle jedoch nicht besorgt. Sie betreffen jedoch nicht die Besonderheiten einer Initiative, sondern vielmehr, dass der Vatikan etwas Konkretes und Direktes tut, um bald zu zeigen, dass sexueller Zwang und Missbrauch sowie die bischöfliche Verwaltung unerträglich sind Fahrlässigkeit.

Zur gleichen Zeit haben einige Bischöfe gesagt, dass die offensichtliche Zurückhaltung des Papstes, sich auf einen bestimmten Plan einzulassen, besorgniserregend ist, dass es jedoch auch wichtig ist, eine solch ernste Angelegenheit klug und umsichtig zu behandeln, damit die übereilten Maßnahmen nicht später widerrufen werden.

Für viele amerikanische Katholiken scheint die Zurückhaltung des Vatikans, Handlungen zuzulassen, eine sogenannte Paralyse der Analyse. Einige befürchten, dass böswillige Missstände lange Zeit nach der Februar-Sitzung nicht beseitigt werden - dass der Papst zwar einen globalen Konsens anstrebt, die Reformen in den USA jedoch stehen bleiben. Einige weisen darauf hin, dass Bischöfe, die wegen Fahrlässigkeit oder Fehlverhalten angeklagt werden, während Bischöfe unter anderem Bischof Richard Malone aus Buffalo, New York, und Bischof Michael Hoeppner aus Crookston, Minnesota, nicht Gegenstand kirchlicher Ermittlungen zu ihrem Status sind.

Diese Situation werde zu einem zunehmend eingeschränkten Vertrauen in die Fähigkeit der Kirche führen, sich selbst zu reformieren, und die Intervention der Zivilbehörden zunehmend stärker unterstützen.

Diese Kritiker weisen insbesondere darauf hin, dass es für McCarrick noch wenig Anzeichen für einen kanonischen Prozess gibt, auf den die globalen Medien aufmerksam geblieben sind.



McCarrick Abstimmung

Es ist Frustration über McCarrick, die die Kritik der Laienkatholiken der US-Bischöfe anscheinend maßgeblich beeinflusst hat. Während die blockierte politische Reform dem Vatikan zugeschrieben werden kann, haben viele Katholiken ihre Enttäuschung darüber geäußert, dass Bischöfe das Fehlen eines Engagements für die Beantwortung von Antworten auf McCarrick bemerken.

Kommentatoren und einige Bischöfe schienen besonders frustriert zu sein, dass der USCCB keine Resolution verabschiedete, in der der Vatikan aufgefordert wurde, alle gesetzlich zulässigen Dokumente im Zusammenhang mit McCarricks mutmaßlichem Fehlverhalten freizugeben.

Während der Debatte auf der USCCB-Sitzung in diesem Monat sagten einige Bischöfe, die Entschließung sei unnötig, da der Vatikan bereits zugesagt hatte, einen zusammenfassenden Bericht über seine eigenen internen Untersuchungen von McCarrick-Dokumenten zu veröffentlichen. Ein Bischof sagte, die Resolution könne als Ausdruck von Misstrauen im Vatikan interpretiert werden. Einige Bischöfe schienen den Vatikan offenbar nicht öffentlich unter Druck zu setzen, zumal frühere diesbezügliche Bemühungen der Konferenzleitung abgelehnt worden waren.

Ein Bischof erklärte jedoch gegenüber CNA, dass die Debatte über die Resolution "im Unkraut verloren gegangen" sei und die symbolische Bedeutung der Resolution für Katholiken aus den Augen verloren werde, in der Hoffnung, dass ihre Bischöfe einen Akt der Solidarität und Führung sehen, eine kollektive Bestätigung der Wichtigkeit der Bischöfe McCarrick Untersuchung. Nach der Aussetzung der politischen Abstimmungen durch den Vatikan sagte der Bischof, die Katholiken wollten das Gefühl haben, dass ihre Bischöfe weiterhin auf Antworten drängen, dass sie keine Angst davor haben, was entdeckt werden könnte.

Die Entschließung scheiterte jedoch bei weitem .



Was kommt

Dies sind unvorhersehbare Zeiten im Leben der Kirche, die durch Ereignisse mit wenig Präzedenzfall geprägt sind. Über die kommenden Monate scheinen jedoch vier Punkte klar zu sein.

Der erste ist, dass das Treffen im Februar voraussichtlich nicht mit der Verabschiedung der Reformpolitik enden wird. Kardinal Cupich sagte, das Treffen werde der Beginn eines Prozesses sein: Da das Treffen nur drei Tage dauern soll, scheint es unmöglich zu sein, dass eine Politik angenommen oder verkündet wird. Dies wird wahrscheinlich eine neue Frustrationsrunde unter den US-Katholiken und vielen US-Bischöfen entflammen, die ein dringendes Bedürfnis für Debatten und die Reformpolitik erkennen.

Ein langsamerer Prozess könnte zwar zu besseren, besser aufgebauten politischen Maßnahmen führen, es wird jedoch ein Preis für das Tempo zu zahlen sein, der sich in den Kosten von Ermittlungen, Gerichtsverfahren und möglichen Anklagen sowie in der Anzahl der Betroffenen messen lässt Katholiken, die während der Wartezeit den Glauben an die Kirche verlieren.

Zweitens scheint es unwahrscheinlich, dass die Bischofskonferenz die wichtigste Kommunikationsmethode zwischen dem Vatikan und den US-Bischöfen bleibt. Der Papst hat mehrere öffentliche Forderungen der Konferenzleitung nach einer apostolischen Visitation in McCarrick zurückgewiesen und in letzter Minute öffentlich ihren Plan zurückgewiesen, über die Reformpolitik abzustimmen. Es heißt, dass Francis Kardinal Cupich, der nicht Teil der gewählten Konferenz der Konferenz ist, ernannt hat, um bei der Planung eines Treffens der gewählten Konferenzleiter auf der ganzen Welt mitzuhelfen und die USA in der Planungsgruppe zu vertreten.

Der Papst hat zuvor Kardinal Cupich ernannt, um gewählte US-Vertreter zu den Vatikanversammlungen zu begleiten, darunter die Synode 2015 für die Familie und die Synode 2018 für die Jugend. Der Papst hat erneut sein Vertrauen in den Chicagoer Erzbischof bekräftigt, der angesichts dieses Vertrauens und seiner Ernennung zum Planungsausschuss für Februar häufiger als inoffizielle, aber wichtige Brücke und Dolmetscher zwischen Rom und den USA angesehen wird

Als nächstes scheint es offensichtlich, dass die Katholiken ebenso wie die zivilen Behörden von der Führung der US-Kirche weiterhin Maßnahmen fordern werden. Ihr Ruf wird wahrscheinlich ungeduldiger. Die Aufrufe, den Diözesanapostolaten die finanzielle Unterstützung zu verweigern, werden wahrscheinlich weitergehen, obwohl nur wenige Beobachter davon ausgehen, dass solche Aufrufe die meisten Diözesen erheblich belasten werden. Viel wahrscheinlicher, dass es ernsthafte finanzielle und operative Auswirkungen auf die Kirche haben wird, sind die Entscheidungen des US-amerikanischen Anwalts und der Staatsanwälte - Anklagen oder Rechtsstreitigkeiten könnten sowohl inländische als auch vatikanische Konsequenzen haben.

Schließlich gibt es noch eine positive Entwicklung, die erwähnenswert ist: Während des letzten Bischofstreffens bot Kardinal DiNardo den Bischöfen mehrere Gelegenheiten, offen über die Sexualmissbrauchskrise und ihre Erfahrungen zu sprechen. Einige Bischöfe sprachen sehr persönlich über ihre eigenen Bedürfnisse, ihre Sorgen, ihre Mängel und ihre Hoffnungen. Kardinal Joseph Tobin sprach ernsthaft, ebenso wie Erzbischof George Lucas, Bischof Andrew Cozzens und einige andere. Einige Bischöfe sagten gegenüber CNA, dass sie den Heiligen Geist spürten, was zu einem brüderlichen Austausch, zu einer neuen Offenheit für mehr menschliches Engagement und sogar zu Meinungsverschiedenheiten auf dem Boden der Versammlung führte.

Es wäre eine merkwürdige Entwicklung, wenn die Krise gegen Sexualmissbrauch eine neue Epoche bischöflicher Offenheit und eine anspruchsvollere Vorgehensweise für die Bischofskonferenz einleitete. Aber wie die letzten Wochen gezeigt haben, sind „seltsame Entwicklungen“ der normale Geschäftsgang der Kirche. Was als nächstes kommt, bleibt abzuwarten.

JD Flynn ist Chefredakteur der Catholic News Agency
http://www.ncregister.com/daily-news/wha...at-abuse-crisis

von esther10 27.11.2018 00:00

Polen behalten die Sphäre des Heiligen. 94 Prozent gegen die Verwendung von Smartphones in der Kirche



Laut
dem heute veröffentlichten CBOS-Bericht sehen über die Hälfte der Befragten Menschen, die Smartphones in ihrer Umgebung missbrauchen. Obwohl das Surfen im Internet und die Verwendung sozialer Medien in öffentlichen und privaten Räumen immer häufiger wird, ist es für die große Mehrheit der Polen immer noch inakzeptabel, ein Smartphone in einer Kirche für Messen, Theater oder Philharmonie oder während des Unterrichts oder der Vorlesungen zu verwenden. Wir akzeptieren auch das Surfen im Internet an Heiligabend nicht.

Laut einer heute veröffentlichten CBOS-Umfrage "(Nad) using Smartphones" von August 2017 bis Oktober 2018 stieg der Prozentsatz der Personen, die angaben, ein Smartphone zu verwenden, von 57 Prozent. bis zu 68 Prozent Fast ein Viertel der Smartphone-Benutzer glaubt, dass sie zu viel Zeit vor ihnen verbringen. Junge Menschen sind überraschend selbstkritisch - zwischen 18 und 24 Jahren (14%). Mit zunehmendem Alter nimmt der Prozentsatz der Personen, die den Missbrauch von Smartphones erklären, ab. 59 Prozent Benutzer versuchen, die Zeit vor der Zelle zu reduzieren.

Es ist wahrscheinlicher, dass das Telefon Menschen in unserer Umgebung missbraucht. Mehr als die Hälfte aller Befragten und zwei Drittel der Smartphone-Nutzer treffen auf solche Personen, meistens zwischen 25 und 34 Jahren, Einwohner größerer Städte und Absolventen von Universitäten.

Fast alle (94%) sind der Meinung, dass sie während der Messe in die Kirche schauen. Dieses Verhalten ist unangemessen. 84 Prozent erklärt es auf entscheidende Weise. Diese Meinung wird auch von denjenigen ausgedrückt, die sich nicht an religiösen Praktiken beteiligen, obwohl wir in dieser Gruppe eine liberalere Herangehensweise an dieses Problem beobachten. 93 Prozent Die Befragten äußern sich auch negativ gegenüber der Verwendung eines Smartphones in einer Theater-, Opern- und Philharmonie, während einer Aufführung oder einem Konzert. 87 Prozent lehnt auch das Surfen im Internet während des Unterrichts oder des Unterrichts an der Universität ab. Jugendliche, Einwohner von größeren Städten und Männer sprechen etwas weniger kategorisch. Es lohnt sich, nur 24 Prozent zu betonen. 18-24 Personen halten es für absolut unangemessen, während eines Unterrichts oder Vortrags nach einem Smartphone zu greifen.

Nahezu alle Befragten (91 Prozent, davon definitiv 79 Prozent) wären gestört, wenn jemand während des Weihnachtsabends ein Smartphone zum Browsen im Internet, in sozialen Netzwerken oder in Anwendungen verwendet. Wir haben uns auch die Mühe gemacht, während eines Gesprächs nach einem Smartphone zu suchen, wenn es nicht damit zusammenhängt, während gemeinsamer Mahlzeiten oder Familienfeiern. Auch in diesem Fall scheinen jüngere Nutzer und Männer liberaler zu sein. Weniger kategorisch sind Gegner von Smartphones in den oben genannten Situationen auch diejenigen, die sie in ihrem eigenen Kopf missbrauchen.

Es stellt sich heraus, dass der Missbrauch von Smartphones in persönlichen Beziehungen kein großes Problem für uns ist. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass sie sich im letzten Monat nicht davon betroffen fühlte, dass die Person, mit der sie Zeit verbrachten, ein Smartphone zum Surfen im Internet, in sozialen Netzwerken oder in Anwendungen verwendet hat. Zwei Fünftel der Befragten (41%) störten sich darüber, dass jemand während des Gesprächs ein Smartphone verwendet hatte. Für 31 Prozent. Es war erstaunlich, dass jemand aus der Familie am Telefon beteiligt war, anstatt Hausarbeit zu erledigen oder Zeit mit anderen zu verbringen.

Der Missbrauch des Telefons im öffentlichen Raum stört uns viel mehr - für über 60 Prozent. Es gab Situationen, in denen jemand die Straße hinunterging, sein Smartphone anstarrte und andere Fußgänger und Fahrzeuge ignorierte. Über 30 Prozent kritisierte die Tatsache, dass die Eltern sich mit dem Telefon befassten, anstatt mit dem Kind, das unter seinem Schutz stand - auf dem Spielplatz, beim Spazierengehen usw. Jeder dritte Pole (33 Prozent) hatte im letzten Monat mindestens einige Male einen Vorfall erlebt, auf den eine Person, die ein Smartphone benutzte, nicht reagierte Umgebung, beispielsweise nicht älter als die öffentlichen Verkehrsmittel. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass 37% des öffentlichen Verkehrs den öffentlichen Verkehr nutzen. Polen.

Die Autoren der Studie betonen, dass sich der Einsatz von Smartphones zweifellos verändert und unsere soziale Realität verändern wird. Sie erinnern daran, dass Situationen, die allgemein als inakzeptabel gelten, wie das Surfen im Internet an Heiligabend, von Jugendlichen jedoch großzügiger behandelt werden. Sie weisen auch darauf hin, dass viele junge Leute zugeben, dass sie zu viel Smartphone benutzen. "Ich frage mich, ob die Polen durch die Begrenzung der aufgewendeten Zeit in der Zukunft möglicherweise weniger auf Situationen stoßen, wenn sie das Smartphone eines anderen verwenden, oder im Gegenteil - sie werden es mehr und mehr akzeptieren", schreiben sie.

DATUM: 2018-11-27 15:23

https://www.pch24.pl/polacy-zachowuja-sf...e-,64419,i.html
Read more: http://www.pch24.pl/polacy-zachowuja-sfe...l#ixzz5Y5DJsLsx

von esther10 26.11.2018 18:39

LINKS: Hieronymus Wierix, "St. Michael tötet den Drachen, "1584. ZENTRUM: Das Innere des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten (Phil Roeder, CC BY-2.0). RECHTS: Gustave Doré, Illustration für John Miltons "Paradise Lost", 1866.



http://www.ncregister.com/blog/armstrong...ainst-kavanaugh

BLOGS | 17. OKTOBER 2018
Exorzisten und Katholiken reagieren auf Fluch gegen Kavanaugh
Das Wort verbreitet sich, um zu beten und zu fasten, nicht nur zum Schutz von Kavanaugh, sondern auch für diejenigen, die ihm Schaden zufügen wollen.

https://us1.campaign-archive.com/?e=fefc...8&id=597cfed315

Katholiken und Exorzisten reagieren auf die Nachricht, dass am Samstag, dem 20. Oktober, bei Catland Books, einer "metaphysischen Boutique und okkulten Buchhandlung" in Brooklyn, New York, ein Fluch über die neueste US-Justiz des Obersten Gerichtshofs geplant ist. Er wird beim "Ritual to Hex Brett Kavanaugh" der Hauptfokus sein, aber auch andere werden ins Visier genommen . Drei Stunden lang, beginnend um 19 Uhr, werden "alle Vergewaltiger und das Patriarchat, das sie emboliert, belohnt und beschützt", verflucht.

Dies ist nicht die erste verfluchte Veranstaltung für Catland Books. Letztes Jahr veranstaltete der Buchladen drei Felder auf Präsident Donald Trump . Miteigentümer des Buchhändlers und Veranstalters Dakota Bracciale, behauptet Hexen bei der Veranstaltung "Kavanaugh leiden zu lassen." Tickets waren über Eventbrite schnell ausverkauft. Nachdem ich das St. Michael Gebet gesprochen hatte, rief ich den Buchladen an und erfuhr, dass 60 Leute teilnehmen würden. Die Ticketinhaber bringen ihre "Wut und Äxte zum Grinden", wie von der Eventseite vorgegeben. Die Aktivitäten beinhalten ein zweites Ritual mit dem Titel "Die Riten des Verachteten", um diejenigen von uns zu bestätigen, zu bestätigen, zu unterstützen und zu unterstützen, denen Unrecht getan wurde und die sich weigern, länger still zu sein.

Leise? Kaum. Pro-Abtreibungsgruppen haben lauthals die katholische Kavalaugh als "ernsthafte Bedrohung" für das "Frauenrecht" der Abtreibung angeprangert, weil sie fürchte, er werde das Leben ungeborener Kinder schützen. Es ist klar, wie sich die Seiten von Gut und Böse aneinanderreihen.



Exorzist-Antwort

Als Antwort auf die Veranstaltung bietet Pater Gary Thomas, Exorzist der Diözese San Jose, Kalifornien, am Donnerstag und Samstag eine Messe für Kavanaugh an. Seine Ausbildung in Rom war das Thema des 2010 erschienenen Buches The Rite: Die Herstellung eines modernen Exorzisten , das 2011 in einen Film umgesetzt wurde.

Ich kontaktierte ihn wegen seiner Reaktion auf die Ankündigung. "Ich bin entsetzt", sagte er. "Ich habe gestern eine Ladung Exorzisten geschickt und ihre Reaktion war ähnlich wie meine. Das zeigt, dass dies nicht etwas ist, das glauben macht. "

In den 12 Jahren, seit er Exorzist wurde, sagte Pater Thomas, er habe erlebt, wie Menschen in der satanischen Welt mutiger wurden. "Sie sind zuversichtlicher, dass die Öffentlichkeit das Dämonische mehr akzeptieren wird", sagte er. Im Gegensatz dazu bemerkte Pater Thomas, dass satanische Gruppen im Laufe der Geschichte verschwiegen gewesen seien, aber jetzt veröffentlichen sie sie im Namen der Religionsfreiheit. "Dies ist eine Beschwörung des Bösen - nicht über freie Meinungsäußerung", sagte er. "Das personifizierte Böse zu beschwören fällt nicht in die Redefreiheit. Satanische Kulte begehen oft Verbrechen; Sie ermorden und missbrauchen jeden sexuell.

Pater Thomas sagte, dass diejenigen, die am Fluch über Kavanaugh beteiligt sind, eindeutig an die Macht des personifizierten Bösen glauben. "Sie werden das Böse dazu bringen, die Gerechtigkeit des Obersten Gerichtshofes nachhaltig negativ zu beeinflussen", sagte er.

"Wenn Flüche auf Menschen in einem Zustand der Gnade gerichtet sind, haben sie wenig oder keine Wirkung", sagte Pater Thomas. Ansonsten hat er Schaden erlebt, der auf Menschen wie körperliche Krankheit, Psychose, Depressionen und Dämonen einwirkt. Flüche beinhalten manchmal ein Blutopfer, entweder durch ein Tier oder ein menschliches Wesen, wie zum Beispiel ein abgetriebenes Baby, laut ihm. Es gibt jedoch keine Informationen über ein Blutopfer auf die eine oder andere Weise für das Samstags-Event.

"Die Entscheidung, dies gegen eine Justiz des Obersten Gerichtshofs zu tun, ist eine abscheuliche Tat und sagt viel über den Charakter dieser Leute aus, die nicht unterschätzt oder entlassen werden sollten", sagte er. "Das sind wirklich böse Menschen."



Katholiken antworten

Das Wort verbreitet sich, um zu beten und zu fasten, nicht nur zum Schutz von Kavanaugh, sondern auch für diejenigen, die ihm Schaden zufügen wollen. Ein Leiter eines katholischen Apostolats wurde inspiriert, drei Tage lang zu beten und den Rosenkranz zu beten und Almosen für diese Absicht zu geben, und das Wort verbreitete sich schnell.

Sie fragt: "Gott wird den Beteiligten gnädig sein, dass er jedem die Gnade des Glaubens und der Buße geben wird und dass er Brett Kavanaugh geistlichen Schutz gewähren wird." Sie sagte, dass sie Almosen geben, weil, "St. Augustinus sagte, dass Fasten und Almosengeben die Flügel sind, mit denen "unsere Gebete sicher fliegen und leichter in den Himmel getragen werden, wo Christus, unser Friede, uns vorangegangen ist."

Auf der Facebook- Seite , auf der die okkulte Versammlung angekündigt wird, kommentieren sowohl Befürworter als auch Kritiker. Viele Christen verbreiten das Wort alleine, um gegen diesen Fluch zu beten und zu fasten. Hier sind zwei Beiträge.

Irene kündigte an: "WIR MÜSSEN AM 20. OKTOBER BETEN UND SCHNELL MACHEN, UM DIE HEXEN AUF JUDGE KAVANAUGH ZU KÄMPFEN. Ein Teil ihres Erlöses geht direkt an Planned Parenthood. Wir wissen bereits, dass viele Abtreibungsärzte Hexen sind, also ist das keine Überraschung. Gott wird sich durchsetzen, aber jeder von uns MUSS unseren Teil in diesem geistlichen Kampf leisten !! "

https://us1.campaign-archive.com/?e=fefc...8&id=597cfed315

Richard schrieb: "Der Krieg steigt. Der 20. Oktober ist auch der Beginn unserer spirituellen Kampagne MAHA [ Make America Holy Again ]. Erhalten. Schlacht. Bereit! ICH GEHE REIN!"

von esther10 26.11.2018 00:53

Die Welt wird die Wahrheit über die Anfänge der Reformation erfahren. "Luther und die protestantische Revolution" auf Englisch!



Die Welt wird die Wahrheit über die Anfänge der Reformation erfahren. "Luther und die protestantische Revolution" auf Englisch!
PCh24 TV

Der Film "Luther und die protestantische Revolution" von Grzegorz Braun, der die Probleme sowohl der Lebensgeschichte Martin Luthers als auch der Anfänge der Reformation zeigt, wird in englischer Sprache verfügbar sein. Dies ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um das reale, historische Bild des "Vaters der Reformation" einem breiteren Publikum zu zeigen, nicht dessen milde, politisch korrekte Version.

Trotz fast völliger Stille erfreut sich Grzegorz Brauns Film großer Beliebtheit. Volle Räume und Projektionen in ganz Polen (oft wiederholt gezeigt) zeigten nicht nur großes Interesse, sondern auch ein wachsendes Bewusstsein für die Wahrheit über das, was die protestantische Revolution in ihrem Wesen war, in der als Reformation bekannten Lehrbuchversion.

"Da dies eine Angelegenheit von internationaler Bedeutung ist, haben wir alle Anstrengungen unternommen, um den internationalen Vertrieb des Films durchzuführen. Unsere Bemühungen erwiesen sich als Erfolg, unter anderem dank Michael Voris, John Rao, Robert de Mattei, Alma von Stockhausen und anderen exzellenten Wissenschaftlern, die sich bereit erklärten, an der Produktion teilzunehmen ", sagte der Direktor auf den Seiten des amerikanischen Portals" Church " militant. " "Der Film ist wahrscheinlich das erste Dokument, das umfassend die revolutionären Obertöne des unglücklichen Lebens und die schrecklichen Folgen von Marcin Luthers Taten zeigt", fügte er hinzu.

Er fragt sich, warum der Film trotz des großen Interesses von den Mainstream-Medien sowie von einigen Medien, die sich selbst als "katholisch" bezeichnen, völlig zum Schweigen gebracht wurde. Łukasz Karpiel in PCh24.pl weist darauf hin, dass dies mit der Entscheidung der deutschen Eigentümer einiger "polnischsprachiger" Medien zusammenhängen könnte. Außerdem sind die Gegner des Films in Umgebungen zu sehen, die mit der Feier des 500. Jubiläums eines ehemaligen Augustiners aus Witenberg verbunden sind. Dazu gehören nicht nur Protestanten, sondern auch Katholiken, die oft im Namen eines falsch verstandenen Ökumenismus beschließen, unbequeme Fakten aus Luthers Leben zu verbergen. So wurde zum Beispiel das Verbot von Filmvorführungen in Schweden argumentiert. "[Film] kann den ökumenischen Dialog negativ beeinflussen, oder zumindest Bemühungen von Papst Franziskus für einen vertieften Dialog mit den lutherischen Kirchen. Es widerspricht auch dem Gebot der christlichen Liebe ", erklärten die Behörden der Stockholmer Diözese.

War der Film, der die Fakten aus dem Leben des "Vaters der Reformation" zeigte, für die aktuelle ökumenische Erzählung zu unbequem? "Stellen Sie sich die Situation vor, in der Luther. Die protestantische Revolution geht an ein sehr beliebtes Medium. Was wären dann all die warmen Worte und Gesten, Ausdruck der Herzlichkeit, die gegen die protestantischen Brüder und Martin Luther selbst im Zusammenhang mit der schockierenden Wahrheit über den Reformationsaufstand im Gemälde von Grzegorz Braun fielen - fragt der Redakteur PCh24.pl.

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Polnische Version!

Das Problem betrifft nicht nur den Ökumenismus. „Luther. Die protestantische Revolution "ist die Stimme, der sich Protestanten in erster Linie stellen sollten. Die Erstellung einer englischsprachigen Version des Films ist dafür eine hervorragende Gelegenheit. Besonders in den Vereinigten Staaten, in einem Land, in dem mehr als 50 Prozent waren Die Gesellschaft gehört verschiedenen protestantischen Konfessionen an, eine solche Stimme ist besonders notwendig. Die Bevölkerung wird von einem geglätteten, verzerrten und politisch korrekten Bild des deutschen Reformators beherrscht, das wir selbst in voller historischer Irrtum, der Hollywood-Produktion "Luther", sehen können. Dieses Bild hat sich im protestantischen Bewusstsein so fest etabliert, dass ihn manche Glaubensgemeinschaften sogar als "Väter der Kirche" bezeichnet haben.

Besonders überraschend ist die Entdeckung, die der Regisseur selbst während der Vorbereitung der Materialien für den Film gemacht hat. Zu Luthers Person gehörten solche Persönlichkeiten der deutschen Geschichte wie der Kulturkanzler Otto von Bismarck, der kommunistische Politiker Erich Honecker oder gar ... Adolf Hitler. Braun war erstaunt darüber, wie viele Monumente, Denkmäler, Museen und wissenschaftliche Interpretationen über Luther für revolutionäre Propaganda geschaffen wurden, die brutalen Regimes dienen.

Die politischen Konsequenzen von Luthers Rebellion werden auch von Prof. Dr. Grzegorz Kucharczyk. "Natürlich war die Tagesordnung über solche" Kleinigkeiten ", dass Luther den Fürsten viel näher war als den Menschen, die seiner Meinung nach in erster Linie ihren Herrschern zuhören sollten, ohne zu murmeln. Seine Reaktion auf den großen Bauernaufstand von 1525 ("Kind the Rebels!") Ist in dieser Hinsicht die eloquenteste (...). 1617 wurde Luther als zweiter Moses abgeschossen, und 1817 zündete er Fackeln der Freiheit an. Und sechs Jahrzehnte später war er bereits deutscher Luther und sogar der Führer der deutschen Nation ", fügt er hinzu.

Der Professor verweist auch auf die Meinungen deutscher Historiker, die explizit darauf hinweisen, dass Luther die Proportionen im Verhältnis zwischen Staat und Kirche völlig umgekehrt hat. Durch die Widerlegung der päpstlichen Lehre, die die Überlegenheit der geistigen Macht über die Laien proklamiert, hat Luther den Deutschen die These auferlegt, dass dieser Staat die Ordnung des Gottes ist, die verpflichtet ist, ihren eigenen moralischen Zielen zu folgen. Ist der Sieg der NSDAP in den 1933 von den Protestanten dominierten Staaten in diesem Zusammenhang überraschend?

Die Gegner des Films greifen normalerweise seinen aggressiven und kompromisslosen Charakter an. Teile der Kritiker stören die Tatsache, dass der Film nur von Personen gesprochen wird, die mit der katholischen Kirche oder dem weithin verstandenen "rechten Flügel" in Verbindung stehen. In der großen Mehrheit der Kritiken sehen wir jedoch keinen substanziellen Versuch, eine der im Film vorgestellten Thesen zu untergraben. Die Bedingung der aktuellen Geschichtsschreibung, die aus seiner Perspektive - in seiner Annahme - eines "neutralen Weltanschauungsforschers" geschrieben wurde, der das theologische Problem von Luthers Rebellion nur oberflächlich darstellt, scheint ein Kontrapunkt zu sein. Der Film dagegen zeigt eine Spaltung aus katholischer Sicht, bei der das Prinzip der Sola Scriptura übernommen wirdunter anderem: Ablehnung des Primats des Heiligen. Petrus, der Kult der Heiligen oder ein Teil der Sakramente, ist eine grundsätzliche Angelegenheit und keine Angelegenheit, die "keinen großen Radikalismus mit sich brachte", wie in einem der Reviews erwähnt.

Heute liest die große Mehrheit der protestantischen Welt Luther nicht. Die Verbreitung des Films in der englischen Fassung ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um die Wahrheit über den Beginn der Spaltung aufzuzeigen, die den Protestanten selbst oft vorenthalten wird. Vielleicht wird es auch einem echten Ökumenismus dienen, der auf Wahrheit und gegenseitigem Respekt aufgebaut ist, anstatt die eigene Doktrin aus Furcht vor der Beleidigung der Gefühle anderer Menschen zu überlisten.

Piotr Relich



DATUM: 2018-11-26 11:30 Uhr

Read more: http://www.pch24.pl/swiat-pozna-prawde-o...l#ixzz5Y0JA8cBG

von esther10 26.11.2018 00:52

Papst Franziskus trifft sich am 14. November 2018 während des wöchentlichen Publikums auf dem Petersplatz im Vatikan mit Kardinälen. (Vincenzo Pinto / AFP / Getty Images)

16. NOVEMBER 2018


Der Papst besitzt dies
Dies ist keine Zeit, um abzulehnen. Dies ist eine Zeit, um gemeinsam an Reformen und einem neuen Frühling des Glaubens in der Kirche und in der Welt zu arbeiten.

Msgr. Charles Pope
Das alljährliche Herbstmeeting der amerikanischen katholischen Bischofskonferenz (USCCB), das Anfang dieser Woche in Baltimore stattfand, war auf vielen Ebenen eine Enttäuschung. Es gab jedoch auch Momente des Lichts und der Stärke, die von einer großen Anzahl von Bischöfen kamen. Sie sprachen mit Klarheit und anerkannten die Ernsthaftigkeit der Krise, sowohl was die Notwendigkeit anbelangt, den Opfern etwas Gerechtigkeit zu bringen, als auch die schwindende Glaubwürdigkeit der Kirche. Einige machten sogar den Verbot der Krise zu aktiven Homosexuellen im Priestertum. Wieder andere beklagten das kollektive Schweigen der Sexualmoral und fragten sich, wie viele Bischöfe und Geistliche nicht glauben, was die Kirche lehrt. (Die Eingriffe dieser mutigen Bischöfe wurden hier und hier ausführlich im National Catholic Register beschrieben.)

Die Abstimmung, den Heiligen Stuhl zu ermutigen, alle Dokumente zu veröffentlichen, die sich auf das angebliche Fehlverhalten des ehemaligen Kardinal McCarrick beziehen, ist leider nicht bestanden. Die Debatte schien sich auf kanonische Fragen und sogar auf Wortschatz zu konzentrieren. Dennoch zeigt die Tatsache, dass mehr als 80 Bischöfe bereit waren, selbst ein mildes Beharren auf Rom zu erheben, dass viele eine Stimme finden, die bereit ist, wenn und wo nötig, zu konfrontieren.

Die größte Enttäuschung war die Entscheidung von Papst Franziskus, jegliche Abstimmung oder Aktion zu den Missbrauchsskandalen der US-Bischöfe zu unterdrücken.Einige Bischöfe wiesen darauf hin, dass diese Entscheidung darauf hindeutet, dass Rom Reformen ernst nimmt - eine unbegründete Behauptung. Für viele, wenn nicht die meisten Gläubigen, von denen ich regelmäßig höre, scheint dies ein weiteres trauriges Beispiel für Unnachgiebigkeit aus Rom und dem Papst zu sein. In Rom herrscht eine fast völlige Taubheit. Es scheint verwirrend zu sein, warum diese amerikanischen "Konservativen" so aufgewühlt sind. Schlimmer noch, es scheint, dass es einen absichtlichen Widerstand, eine Verschleierung und eine völlige Weigerung gibt, die legitimen Forderungen der Gläubigen Gottes nach einer umfassenden und sofortigen Untersuchung zu erteilen. Diese Forderungen der Gläubigen sollen sicherstellen, dass die Toleranz gegenüber der Sünde, die Verletzung der Keuschheit und die Missstände der Kleriker enden.

Für die meisten Katholiken stellen die Aktionen und der scheinbare Widerstand des Papstes den Besitz des Skandals direkt vor sein Gericht. er ist zunehmend zum Gesicht des Skandals geworden. Dies liegt an den glaubwürdigen Anschuldigungen, die er über das räuberische Verhalten des ehemaligen Kardinal McCarrick wusste, aber noch mehr daran, dass er standhaft geweigert hat, sogar auf die Anklagen zu reagieren. Er könnte sie abstreiten, tut es aber nicht. Selbst wenn er sagen würde: „Ich habe einen schweren Irrtum begangen und ich bitte um Gnade und Vergebung für Gottes Volk“, würden viele Menschen dies tun, auch wenn sie traurig sind. Stattdessen hat der Papst erklärt, er werde "kein Wort dazu sagen". Schlimmer noch, er verwies auf diejenigen, die nach Antworten und Ermittlungen gefragt haben, als " eine Packung wilder Hunde ", " Skandalisten " und "diejenigen, die mit dem Großen Ankläger zusammenarbeiten . “Dies ist kein Weg, um Gottes Gläubige zu behandeln. es lässt ihn mehr wie ein belagerter und wütender Potentat erscheinen als ein Hirte, der „den Geruch der Schafe hat“. Es wird viel über Barmherzigkeit und Begleitung gesprochen, aber die Aktionen des Papstes, einschließlich der jüngsten Unterdrückung der geplanten Abstimmung der USCCB und Maßnahmen gegen die Krise gegen sexuellen Missbrauch zeigen, dass diese Bedingungen sehr selektiv angewendet werden.

In der Tat scheint die Reaktion des Papstes auf die Situation in den USA seiner Behandlung des chilenischen Volkes unheimlich vertraut zu sein: Papst Franziskus hat Missbrauchsopfer schwer verletzt, indem er den chilenischen Bischof Juan Barros vor dem, was er "Verleumdung" und "Klatsch" nannte, verteidigte Opfer klerikaler sexueller Misshandlung, die trotz seiner weit verbreiteten Aufforderung, ihn zu entfernen, hartnäckig seine Ernennung zum Bischof unterstützte. Er bezeichnete sogar die Chilenen, die gegen Barros 'Ernennung protestierten, als " dumm ". “So hartnäckig, abweisend und unanständig gegenüber der Glaubwürdigkeit waren so schädlich, dass sich sogar einige engste Mitarbeiter von Papst Franziskus, darunter auch Kardinal Seán O'Malley aus Boston, von ihm distanzierten. Erst als seine Hand durch heftige Proteste und durch Handlungen der chilenischen Regierung erzwungen wurde, änderte Papst Franziskus seine Haltung und hob Barros schließlich ab. Er entschuldigte sich später.

Amerikaner, sowohl Kleriker als auch Laien, müssen vielleicht lernen, dass es starke Proteste braucht, um diesen Papst zu bewegen , um seine scheinbar abweisende Haltung gegenüber unseren Bedenken zu überdenken. Während es einige frühe Versprechen einer Untersuchung und eines kanonischen Gerichtsverfahrens gegen Erzbischof McCarrick gab, scheint sich nichts verwirklicht zu haben, und die Unterdrückung der geplanten Abstimmungen und Aktionen des USCCB durch den Papst scheint zu bedeuten, dass er der Ansicht ist, dass dies keine hohe Priorität hat.

Es hilft auch nicht, dass viele der engsten Berater von Papst Franziskus selbst in diesen weltweiten Skandal verwickelt sind und bestenfalls ein schlechtes Urteil zeigen. Zum Beispiel wird Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga (aus Honduras) als in hohem Maße mit homosexuellen und finanziellen Unzulänglichkeiten verbunden angesehen. Mehr als vierzig Seminaristen in seiner Diözese veröffentlichten einen Brief, in dem er aufgefordert wurde, das homosexuelle Netzwerk in seinem Seminar auszurotten. Kardinal Rodríguez ist der Chefberater von Papst Franziskus, der Chef seines „Rates der Neun“, der eng mit ihm zusammenarbeitet, um eine Reform in Rom herbeizuführen.

Der chilenische Kardinal Francisco Javier Errázuriz Ossa, ein anderer Mitarbeiter von Francis im „Rat der Neuner“, ist zurückgetreten, um sich vor Gericht zu stellen, weil er missbräuchliche Priester vertuscht hat.

Ich möchte hier nicht auf jedes Detail eingehen, sondern darauf hinweisen, dass Papst Franziskus, der selbst vom letzten Konklave mit der Beseitigung von Missbrauch und Korruption beauftragt wurde, sich tendenziell mit Männern umgeben hat, die im Zentrum des Skandals stehen die Kirche in der ganzen Welt. Seine Glaubwürdigkeit als Reformer, der den Skandal ausrotten und auf Rechenschaftspflicht bestehen will, ist fast nicht vorhanden; Der Skandal in den Vereinigten Staaten ist aufgrund seines eigenen Verhaltens fest auf seinem Schreibtisch gelandet. Er hat zu amerikanischen Katholiken und zu unseren Bischöfen gesagt: "Lassen Sie mich und den Heiligen Stuhl damit umgehen."

Ich bin nicht zuversichtlich, dass wir in Rom einer vollständigen Untersuchung oder einer klaren Entscheidung in dieser Angelegenheit nähern werden. Zu viele sind daran beteiligt und kompromittiert, um eine klare und kraftvolle Untersuchung durchführen zu können. Die Zeugenaussagen des Erzbischofs Viganò haben sich der Prüfung im Wesentlichen widersetzt: Die Missetaten des ehemaligen Kardinal McCarrick wurden trotz früherer Sanktionen bekannt und ignoriert. Dies scheint jedoch in Rom nur eine geringe Bedeutung zu haben.

Ich kann nicht stark genug sagen, wie unbequem ich es mache, all dies zu beschreiben. Jeder gläubige Katholik - und sicherlich jeder Priester - hat ein Instinkt, um den Papst und unsere Bischöfe zu unterstützen, aber dieser weltweite Skandal hat viele von uns gezwungen, sich auszusprechen. Genau wie die Menschen in Chile werden wir noch entschlossener und beharrlicher sprechen müssen und viel Aufmerksamkeit auf Rom und den Papst richten. Es wird unangenehm sein, und wir müssen vorsichtig sein, was wir sagen und wie wir es sagen, worauf wir bestehen und wie wir damit umgehen.

Ich bete, dass die Bischöfe, die sich beim USCCB-Treffen so mutig ausgesprochen haben, dies auch weiterhin tun werdenund wird auch klare und kraftvolle Appelle an Rom und den Heiligen Vater richten. Die Forderung nach einer umfassenden und glaubwürdigen Untersuchung und einer kanonischen Gerichtsverhandlung gegen den ehemaligen Kardinal McCarrick ist nicht unangebracht oder unangemessen. Bischöfe sind keine Gefolgsleute des Papstes und ihre Diözesen sind keine Franchise-Konzessionen der Diözese Rom. Ich bete, dass sie ihre rechtmäßigen Stimmen als Hirten erheben, die ihre Herde schützen wollen. Mögen sie den Mut haben, nicht nur Handlungen zu fordern, die sie zum Schutz der Gläubigen Gottes und zur Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit für notwendig erachten. Die Wiederherstellung wird einige Zeit in Anspruch nehmen, aber die Gläubigen Gottes verdienen es, ihre Bischöfe für sich kämpfen zu sehen, und sie werden gut reagieren, wenn sie es tun. Meine Absicht hier ist nicht, die Bischöfe zu ködern; Jeder muss vorsichtig überlegen, wie er auf diese Krise am besten reagieren kann. Es ist jedoch klar,

Betet für Gottes Gläubige für euren Bischof. Wenn er gut und stark gesprochen hat, ermutigen und unterstützen Sie ihn. Wenn er geschwiegen hat, fordere ihn mit Liebe heraus. Finden Sie auch Ihre eigene Stimme. Es mag unangenehm sein, kraftvoll und besorgt gegenüber dem Heiligen Vater zu sprechen, aber es scheint, dass dies notwendig sein wird. Durch seine eigenen Handlungen ist er das Gesicht dieser Krise geworden, was darauf hindeutet, dass er derjenige sein will, der damit umgeht. Unser Fokus, unsere Gebete und unsere Beharrlichkeit müssen jetzt auf ihn gerichtet sein. Praktisch gesagt, würde ich Ihnen raten, an den päpstlichen Nuntius in Washington DC zu schreiben., Erzbischof Christophe Pierre. Halten Sie Ihren Brief kurz, aber geben Sie Ihre Bedenken klar an und bestehen Sie auf den Handlungen, die der Heilige Stuhl ergreifen muss, um die Glaubwürdigkeit wiederherzustellen. Bitten Sie den guten Erzbischof, Ihre Bedenken an den Heiligen Vater weiterzuleiten.

Schließlich gibt es einige in Rom und sogar unter unseren eigenen Bischöfen und Priestern in den USA, die diese Krise immer noch als bloßen Sturm in einer Teekanne betrachten, der von rechtsextremen Bloggern und Katholiken, die einfach nicht mögen, aufgewühlt wird " Papst Franziskus. Ich kenne niemanden aus irgendeinem Bereich der Kirche, der darüber nicht untröstlich ist, während er auch wütend ist und auf Reformen drängt. Dies ist kein Sturm, der in der „Blogosphäre“ entsteht. Jeden Tag werde ich von Gemeindemitgliedern angesprochen und von Leuten aus aller Welt kontaktiert: junge Erwachsene in unseren Bibelstudien- und Pre-Cana-Programmen, ältere Katholiken in unseren Sodality- und Knights of Columbus-Katechisten , Mitarbeiter, langjährige Katholiken, kürzlich Bekehrte, Teilnehmer an der Sonntagsmesse, tägliche Kommunikanten und diejenigen, die die Eucharistische Anbetung besuchen. Sie sind allebesorgt; Sie sind am Ende der Fragen selbst von Familie und Freunden: "Was ist los mit Ihrer Kirche?" Sie sind bestürzt; Sie sind tief besorgt um die Kirche, die sie immer noch lieben. Dies sind die Menschen, die sich noch in unseren Bänken befinden, die während des kulturellen Abfalls nicht gegangen sind und die Kirche durch dick und dünn unterstützt haben. Das sind die Leute, die auf uns schauen. Kein Geistlicher sollte sie dämonisieren; Sie waren zu gut für uns, um sie als Fransenelement abzuschreiben. Sie sind gute Katholiken und erwarten von uns klare Lehren, um die Liebe und Loyalität wiederzuerlangen, die sie uns durch die schwierigsten Jahrzehnte der kulturellen und sexuellen Revolutionen gezeigt haben. Sie waren äußerst geduldig mit uns. Dies ist keine Zeit, um abzulehnen; Dies ist eine Zeit, um zuzuhören und mit Gottes gutem Volk zusammenzuarbeiten, um sich zu reformieren und einen neuen Frühling des Glaubens in der Kirche und in der Welt zu schaffen. Jemand sagt: "Amen!"
http://www.ncregister.com/blog/msgr-pope/the-pope-owns-this

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SEXUELLE MISSBRÄUCHE



Priester schwul, die Realität, die Sie nicht sehen wollen

EDITORIALS 26/11/2018

Was in den letzten Tagen passiert ist, macht deutlich, dass wir bei dem im Februar geplanten Treffen zum Thema sexuellen Missbrauch im Vatikan so vorgehen wollen, dass Homosexualität im Klerus verteidigt wird.

http://www.lanuovabq.it/it/preti-gay-la-...-si-vuol-vedere



von esther10 26.11.2018 00:49

Kard. Joseph Zen möchte sich in einem Kloster niederlassen. "Ich kann den Papst nicht bekämpfen"



Kardinal. Joseph Zen möchte sich in einem Kloster niederlassen. "Ich kann den Papst nicht bekämpfen"

Ehemaliger Bischof von Hongkong, Kardinal Joseph Zen beabsichtigt, in einem Kloster zu leben und zu schweigen. Wie er erklärt, will er nicht gegen den Papst kämpfen, und erachtet die derzeitigen Aktionen des Heiligen Stuhls gegen China als verraten von Katholiken aus dem Reich der Mitte.

Card. Joseph Zen war in den letzten Monaten als der leidenschaftlichste Kritiker des Abkommens des Heiligen Stuhls mit Peking bekannt. Jetzt wird er sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen. " Ich kann nicht gegen den Papst kämpfen ", sagte der Hierarchie vor der französischen Zeitung La Croix. Er erklärte, er beabsichtige, sich ins Kloster zurückzuziehen und nicht mehr mit Journalisten zu sprechen.

Bis jetzt, Kardinal Zen versuchte, den Vatikan von der Unterzeichnung eines Abkommens mit China abzuhalten, was darauf hindeutet, dass dies ein "unglaublicher Verrat" der Katholiken wäre, die jahrelang in der katholischen Untergrundkirche ihr Leben riskierten.

Der Heilige Stuhl hat im August dieses Jahres einen "befristeten Vertrag" mit China geschlossen. Der Papst anerkannte die Mehrheit der Bischöfe, die dem kommunistischen Regime treu waren und daher ohne seine Zustimmung ordiniert wurden. Die Vereinbarung soll die Verbindung der katholischen Untergrundkirche mit dem Beamten und dem vom Regime der "Patriotischen Vereinigung" der Katholiken kontrollierten Staat einleiten.

Der Papst wird über die Ernennung der Bischöfe das letzte Wort haben, aber die Kandidaten werden von den Kommunisten vorgeschlagen. Laut karte. Zena ist grundlegend und macht das Geschäft in diesem Zusammenhang wertlos. Seiner Ansicht nach werden die Chinesen die Gläubigen weiterhin unterdrücken, und der Vatikan macht das totalitäre Regime durch die Unterzeichnung des Abkommens mit Peking zu einem glaubwürdigen Regime.

In einem Interview mit "La Croix" berichtete der Kardinal, er sei vor einigen Wochen nach Rom gereist, um dem Papst persönlich einen mehrseitigen Brief über die Beziehungen zu China zu geben. Er wollte sichergehen, dass der Papst diesen Brief erhalten würde, weil er seiner Umgebung nicht traute.

Der Plan, sich im Falle der Unterzeichnung eines Abkommens mit China in das Kloster zurückzuziehen, ist bereits in diesem Jahr verraten worden.
Quelle: die-tagespost.de

Was wird die Vereinbarung des Vatikans mit Peking bewirken? Sehen Sie sich ein exklusives Interview mit Karte an. Josep Zen.

DATUM: 2018-11-26 12:53
Read more: http://www.pch24.pl/kard--joseph-zen-chc...l#ixzz5XxqpgStG
https://www.pch24.pl/religia,842,1,i.html

von esther10 26.11.2018 00:49



Die McCarrick-Affäre: Der Papst wusste es. Deshalb sollten Sie zurücktreten
27.08.18 16:21 von RORATE CÆLI
Von Aldo Maria Valli

26. August 2018

[Anmerkung von Rorate Caeli: Der Journalist Aldo Maria Valli ist wahrscheinlich der bekannteste Vatikanist in Italien, da er viele Jahre lang Kommentator des Papsttums in RAI 1, dem wichtigsten italienischen Fernsehsender, und auch in RAI 3 war.]

Bischöfe und Priester, die ihre Autorität missbrauchen, haben schreckliche Verbrechen zum Schaden ihrer Opfer, Minderjährigen und gläubigen Unschuldigen begangen, und junge Menschen, die bestrebt sind, der Kirche ihr Leben zu opfern, haben dies durch ihr Schweigen nicht verhindert Verbrechen werden weiterhin begangen. "

Derjenige, der diese Worte schreibt, ist ein Erzbischof, ehemaliger Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten von 2011 bis 2016. Jetzt hat er sich entschieden, sein Herz zu öffnen und alles zu erzählen, was er über die Abfolge von Ereignissen im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch in den Vereinigten Staaten erfahren hat. die Kirche Ein Zeugnis, das mit einer harten und unnachgiebigen "Einladung" endet: Papst Franziskus muss sein Amt aufgeben. Weil er es auch wusste, aber es vertuschte.

Der Verfasser dieser Erklärung, so berichtet La Verità heute, ist Msgr. Carlo Maria Viganò, 77, der, bevor er als Nuntius in die Vereinigten Staaten geschickt wurde, den Gouverneur des Staates der Vatikanstadt verantwortete zuvor Nuntius in Nigeria, Delegierter der Päpstlichen Vertreter des Staatssekretärs des Heiligen Stuhls und Mitglied der Disziplinarkommission der römischen Kurie.

"Stellen Sie die Schönheit der Heiligkeit des Antlitzes der Braut Christi wieder her, die durch so viele abscheuliche Verbrechen schrecklich entstellt wurde." Dies ist der Grund für die Entscheidung, von einem Monsignore zu sprechen. "Wenn wir die Kirche wirklich aus dem stinkenden Sumpf, in den sie gefallen ist, befreien wollen, müssen wir den Mut haben, die Kultur der Geheimhaltung zu reißen und die Wahrheiten, die wir versteckt haben, öffentlich zu bekennen. Wir müssen die Verschwörung des Schweigens niederreißen, mit der sich Bischöfe und Priester auf Kosten ihrer Gläubigen abgesichert haben, eine Verschwörung des Schweigens, die in den Augen der Welt die Kirche wie eine Sekte erscheinen lässt, eine Verschwörung, die sich nicht so unterscheidet derjenige, der in der Mafia herrscht ".

Und die Worte folgen den Fakten, das sind die Neuigkeiten. Dokumentiert, ausführlich beschrieben. Der Ton ist voller Schmerzen, aber der Stil ist trocken.

Der Strohhalm, der den Kamel den Rücken brach, war der Fall von Kardinal McCarrick. Als er sah, dass die gesamte Hierarchie der Kirche überrascht war, als er sich den bösen Abenteuern von "Onkel Ted" stellen musste, die sich in den letzten Monaten als eindeutige Beweise herausgestellt haben, und so sehr, dass es eine Flut von "Ich nicht" gab Ich wusste ", begann Monsignore Viganò zu schreiben. Ein Vorwurf, der weit vor dem Pontifikat von Francisco beginnt und den gegenwärtigen Moment erreicht.

"Aber jetzt, wo die Korruption den höchsten Rang in der Hierarchie der Kirche erreicht hat, gebietet mein Gewissen, dass ich diese Wahrheiten über den entmutigenden Fall des emeritierten Erzbischofs von Washington DC, Theodore McCarrick, enthülle, den ich in der Entwicklung der Kirche kennen gelernt habe Aufgaben, die mir Johannes Paul II. als Delegierter der Päpstlichen Vertretungen von 1998 bis 2009 und Papst Benedikt XVI. als Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 19. Oktober 2011 bis Ende Mai 2016 übertragen hat . "

Viganò berichtet, dass zwei ehemalige Nuncios in den Vereinigten Staaten, die beide vorzeitig starben, Gabriel Montalvo (von 1998 bis 2005 Dienst) und Pietro Sambi (der von 2005 bis 2011 im Büro war), "den Santa nicht sofort aufhörten Hauptquartier, sobald sie von dem ernsthaft unmoralischen Verhalten von Erzbischof McCarrick mit Seminaristen und Priestern erfuhren. "Aber niemand tat etwas.

Viganó offenbart insbesondere, dass "der Nuntius Sambi dem Kardinalstaatssekretär Tarsicio Bertone ein Memorandum über die Anklageschrift gegen McCarrick des Priesters Gregory Littleton von der Diözese Charlotte übermittelte, der zusammen mit dem säkularen Staat wegen Vergewaltigung von Minderjährigen reduziert wurde zwei Dokumente von Littleton selbst, in denen er von seiner tragischen Geschichte sexuellen Missbrauchs erzählte, die der damalige Erzbischof von Newark und mehrere andere Priester und Seminaristen begangen hatten. Der Nuntius fügte hinzu, dass Littleton sein Memorandum bereits im Juni 2006 an etwa zwanzig Personen, darunter zivile und kirchliche Justizbehörden, Polizei und Anwälte, geschickt hatte, und dass es sehr wahrscheinlich wäre, dass die Nachrichten bald veröffentlicht würden. Aus diesem Grund verlangte er vom Heiligen Stuhl ein sofortiges Eingreifen. "

Als Delegierter der Päpstlichen Vertretungen schrieb Viganò 2006 ein Memorandum über den Fall Littleton und sandte es an Kardinal Tarsicio Bertone und den Stellvertreter von Leonardo Sandri. Sie bekräftigt, dass das Verhalten, das McCarrick zugeschrieben wird, von so großer Schwere und Schlechtigkeit ist, dass es zu Verwirrung kommt, dass aber die Vorwürfe präzise sind und dass auch Feierlichkeiten der sakrilegischen Eucharistie mit den gleichen Priestern erwähnt werden, die an den Misshandlungen beteiligt sind.

Daher fordert Viganò in seinem Memorandum ausnahmsweise, dass die kirchlichen Behörden vor den zivilen Behörden und vor dem Fall in die Presse eingreifen. Es wäre gesund. Aber seine Vorgesetzten reagieren nicht darauf. Und das Memorandum wurde nie zurückgegeben.

Viganò kapituliert nicht und kehrt 2008 zurück. Richard Sipe, ein Psychotherapeut und Experte für Sexualverhalten von Priestern und ihren Vorgesetzten, schreibt im selben Jahr einen Brief an Benedikt XVI., Dessen Titel alles besagt: "Ihre Heiligkeit, ich habe den Beweis. Kardinal McCarrick ist ein Homosexueller. Bitte handeln Sie. "Der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal William Levada, und der Kardinalstaatssekretär Tarsicio Bertone werden sofort informiert. Es ist mehr Viganò legt diesbezüglich ein Memorandum für den neuen Vertreter Fernando Filoni vor. Bitten Sie dazu das Memorandum von zwei Jahren, um die Ernsthaftigkeit der Situation zu unterstreichen. Die Reaktion der Hierarchie ist jedoch immer dieselbe: Es gibt keine Antwort.

Dank Kardinal Giovanni Battista Re, dem damaligen Präfekt der Bischofskongregation, erfuhr Viganò, dass Papst Benedikt XVI., Als er Sipes Denunziation hörte, McCarrick befohlen hatte, das Priesterseminar zu verlassen, in dem er residierte, und es ihm verboten zu feiern Öffentliche Messe, Teilnahme an Versammlungen, Durchführung von Konferenzen und Reisen mit der Verpflichtung, sich dem Leben des Gebets und der Buße zu widmen.

Es ist Nuncio Sambi, der diese Maßnahmen während eines stürmischen Treffens McCarrick mitteilt. Später, als Viganò der Nuntius in den Vereinigten Staaten wird, erinnert McCarrick genau an die Befehle des Papstes. Er murmelt eine verwirrte Antwort und versucht unbeholfen, alles zu minimieren.

Aber wie gelang es McCarrick, das zu werden, was er wurde (Erzbischof von Washington und Kardinal, nachdem er Erzbischof von Newark war), als er sah, dass sein Verhalten so war, wie es war?

Wenn wir Monsignore Viganò fragen, überträgt er McCarricks Karriere auf Kardinal Angelo Sodano, den Staatssekretär von 1991 bis 2006, und auf seinen Nachfolger, Kardinal Tarsicio Bertone. An Viganò ist aber auch der derzeitige Staatssekretär Pietro Parolin beteiligt. Wenn tatsächlich jedem klar ist, dass McCarrick nicht den Anweisungen von Benedikt XVI. Gehorcht und im Gegenteil um die Welt reist, schreibt Viganò auch an Parolin und fragt, ob die Sanktionen noch gültig sind, aber seine Frage bleibt bestehen Gewohnheit keine Antwort.

Andere, die zweifellos wussten, aber schwiegen, waren, schreibt Viganò, Kardinal Levada, Kardinal Sandri, Monsignore Becciu (jetzt Kardinal) und Cardinals Lejolo und Mamberti. Mit anderen Worten: der ganze Gipfel.

Nicht weniger verheerend ist nach den Offenbarungen von Viganò das Foto der Vereinigten Staaten. Das wusste auch jeder, angefangen mit Cardinal Wuerl, McCarricks Nachfolger in Washington, aber niemand tat das Geringste. Und heute sind Wuerls Aussagen, in denen er nichts sagt, "absolut lächerlich".

Kardinal Kevin Farrell, der derzeitige Präfekt des vatikanischen Ministeriums für Laien, Familie und Leben, der wiederum sagte, er habe noch nie etwas über den Missbrauch von Kardinal Mc Carrick gehört, schreibt Viganò: "Angesichts ihres Wohnsitzes in Washington Dallas und jetzt Rom, ich glaube, niemand kann dir wirklich glauben. "

Kardinal Sean O'Malley, Erzbischof von Boston und Leiter der Kommission für Jugendschutz des Vatikans, sagt abschließend: "Ich würde einfach sagen, dass seine jüngsten Äußerungen zum Fall McCarrick beunruhigend sind und seine Transparenz und Glaubwürdigkeit völlig verdeckt haben. . "

An diesem Punkt steigt jedoch das Drama von Monsignore Viganòs Aussage, indem es Papst Franziskus direkt in den Blick nimmt.

Es ist im Juni 2013. Es gibt ein Treffen der Nuntios in Rom auf der ganzen Welt, und Monsignore Viganò ist ebenfalls anwesend. Der Erzbischof ist bei seinem ersten Treffen mit dem neuen Papst unruhig und geht in die Casa Santa Marta, die Residenz, die Bergoglio anstelle des Apostolischen Palastes gewählt hat, und wer ist dort? Um nichts weniger als einen entspannten und lächelnden Kardinal McCarrick, der seine rot gekleidete Soutane trägt und Viganò empfängt, der ihn spöttisch informiert: "Der Papst hat mich gestern empfangen, morgen gehe ich nach China."

Viganò schreibt dazu: "Zu dieser Zeit wusste ich noch nichts über seine lange Freundschaft mit Kardinal Bergoglio und über den wichtigen Teil, den er bei seiner letzten Wahl gehabt hatte, wie McCarrick selbst auf einer Konferenz an der Villanova University und in einem Interview verraten würde der nationale katholische Reporter. Ich hatte nie darüber nachgedacht, dass ich an den Vorbesprechungen des letzten Konklaves teilgenommen hatte, und auch nicht an die Rolle, die ich als Kardinal-Kurator im Konklave von 2005 spielen konnte. Daher erkannte ich die Bedeutung der kryptischen Nachricht nicht sofort dass McCarrick mir mitgeteilt hatte, dass es mir in den folgenden Tagen klar werden würde. "

Das erste und lang ersehnte Treffen von Viganò mit dem Papst hat etwas Surrealistisches und lässt den armen Nuntius ohne Worte. Aber das Schlimmste kommt noch.

Es ist Sonntag, 23. Juni 2013. Der Papst empfängt Viganò vor dem Angelus. Er gibt einige Aussagen ab, die für den Erzbischof etwas rätselhaft erscheinen; Dann fragt er ausdruckslos: "Wie ist Kardinal McCarrick?", worauf der Nuntius antwortet: "Heiliger Vater, ich weiß nicht, ob Sie Kardinal McCarrick kennen, aber wenn Sie die Bischofskongregation fragen, gibt es so einen fetten Bericht über ihn Es hat Generationen von Seminaristen und Priestern korrumpiert, und Papst Benedikt befahl ihm, sich in ein Leben des Gebets und der Buße zurückzuziehen. "Die Reaktion des Papstes? Überhaupt keine. Tatsächlich wechselt Bergoglio das Thema sofort. Nun, dann fragt sich ein verwirrter Viganò, warum hat er mir diese Frage gestellt?

Er verstand es bei seiner Rückkehr nach Washington. Er erfährt, dass zwischen dem Papst und McCarrick eine enge Beziehung besteht. Die Frage, die der Papst an den Nuntius stellte, war daher eine Falle. Tatsache ist, dass nach dem Bericht von Monsignore Viganò zumindest seit dem 23. Juni 2013 Papst Franziskus von McCarricks Fall erfahren hat.

An dieser Stelle kommentiert Viganò: "Papst Franziskus hat wiederholt um völlige Transparenz in der Kirche gebeten und dass Bischöfe und die Gläubigen mit Parresie handeln. Auch die Gläubigen der ganzen Welt fordern in beispielhafter Weise von ihm. Er muss es aufrichtig erklären, als er erstmals von den Verbrechen erfuhr, die McCarrick begangen hatte, der seine Autorität bei Seminaristen und Priestern missbraucht hatte.

In jedem Fall hat der Papst am 23. Juni 2013 von mir erfahren und weiter vertuscht. Er hat die Sanktionen, die Papst Benedikt gegen ihn verhängt hatte, nicht berücksichtigt und ihn zu seinem Vertrauensberater für Kardinal Maradiaga gemacht. Der letzte [Maradiaga] ist sich des Schutzes des Papstes so sicher, dass er die herzlichen Appelle von Dutzenden seiner Seminaristen als Klatsch abtun kann, die den Mut hatten, ihm zu schreiben, nachdem einer von ihnen versucht hatte, wegen Homosexuellenmissbrauch im Seminar Selbstmord zu begehen . "

Francisco wusste es also. Er kennt es schon seit mindestens fünf Jahren. "Er wusste seit dem 23. Juni 2013, dass McCarrick ein Serienraubtier war. Aber "obwohl er wusste, dass er ein korrupter Mann war, deckte er ihn bis zum bitteren Ende zu; In der Tat billigte er McCarricks Rat, der sicherlich nicht von guten Absichten oder der Liebe zur Kirche inspiriert war. Erst als er durch den Bericht über Kindesmissbrauch, der erneut auf die Aufmerksamkeit der Medien gestützt war, gezwungen wurde, ergriff er Maßnahmen, um sein Image in den Medien zu retten. "

"Nun", fährt Viganò fort, "in den Vereinigten Staaten gibt es einen Chor von Stimmen, vor allem unter den Laien, und in letzter Zeit haben sich mehrere Bischöfe und Priester angeschlossen, die alle, die wegen ihres Schweigens das kriminelle Verhalten von McCarrick verdecken, aufgeben sollten. oder sie nutzten ihn, um ihre Karriere voranzutreiben oder ihre Absichten, Ambitionen und Macht in der Kirche zu fördern.

Dies wird jedoch nicht ausreichen, um die Situation extremer und ernsthaft sittenwidriger Verhaltensweisen von Geistlichen, Bischöfen und Priestern zu heilen. Eine Zeit der Bekehrung und der Buße muss ausgerufen werden. Klerus und Seminare müssen die Tugend der Keuschheit wiedererlangen. Die Bestechung des Missbrauchs der Ressourcen der Kirche und der Opfergaben der Gläubigen muss bekämpft werden. Die Schwere des homosexuellen Verhaltens muss denunziert werden. "

"Ich flehe alle an, besonders die Bischöfe, laut zu sprechen, um diese so weit verbreitete Verschwörung des Schweigens zu besiegen und Missbrauchsfälle von Personen anzuprangern, die die Medien und die Behörden kennen.

Achten Sie auf die kraftvollste Botschaft, die uns der heilige Johannes Paul II. Als Erbe hinterlassen hat: "Fürchte dich nicht! Fürchte dich nicht! "

In dem Angelus vom 12. August sagte Francisco: "Jeder ist schuldig an dem Guten, das er tun kann und was er nicht getan hat ... Wenn wir uns dem Bösen nicht widersetzen, nähren wir es stillschweigend. Es ist notwendig, dort einzugreifen, wo sich das Böse ausbreitet. weil das Böse sich dort ausdehnt, wo mutige Christen aufhören, es mit Gutem zu bekämpfen. "

Wenn dies wahr und wahr ist, wie viel schwerwiegender ist die Verantwortung des Papstes, des Obersten Pastors! Im Fall von McCarrick behauptet Viganò jedoch, der Oberste Pastor habe "nicht nur das Böse nicht bekämpft, sondern sich auch mit jemandem zusammengetan, von dem er wusste, dass er zutiefst korrupt war." Er folgte dem Rat von jemandem, den er gut kannte, dass er ein Perverser war und multiplizierte sich exponentiell mit seiner obersten Autorität, die von McCarrick falsch gemacht wurde. Und wie viele andere schlechte Pastoren unterstützen Francis weiterhin bei der aktiven Zerstörung der Kirche!

Franziskus verzichtet auf den Auftrag, den Christus Petrus gegeben hat, um seine Brüder zu bestätigen. Durch ihre Tat hat er sie geteilt, zum Irrtum geführt und die Wölfe ermutigt, die Schafe der Herde Christi weiter zu reißen. "

Papst Franziskus muss daher "seine Fehler anerkennen, und Papst Franziskus muss nach dem Prinzip der Nulltoleranz der erste sein, der den Kardinälen und Bischöfen, die McCarricks Übergriffe vertuscht hatten, ein gutes Beispiel gibt",

Dies ist die Bedingung, die unentschuldigt ist, in Bezug auf nichts Ungewißes: Rücktritt. Die einzige Aktion, die zur Wiederherstellung beitragen kann.

Die Situation ist dramatisch, aber Monsenos Viganò lädt uns ein, die Hoffnung nicht zu verlieren.

Sogar "in Desorientierung und Traurigkeit", sagt er, denken wir an die vielen Bischöfe und Priester, die ihre Pflicht erfüllen, und wir sollten den Glauben an den Herrn nicht verlieren. Es ist vielmehr gerade in diesen Momenten, wenn "die Gnade des Herrn reichlich offenbart wird und seine unendliche Barmherzigkeit allen zugänglich macht; aber sie werden nur denen gewährt, die wirklich bereuen und aufrichtig vorschlagen, ihre Methoden zu ändern. Dies ist der beste Zeitpunkt für die Kirche, um ihre Sünden zu bekennen, sich zu bekehren und Buße zu tun. Lasst uns alle für die Kirche und für den Papst beten und daran erinnern, wie oft er uns gebeten hat, für ihn zu beten. "

Zitate von Monsignore Viganò aus der englischen Originalfassung hier: https://assets.documentcloud.org/documen...NAL-VERSION.pdf
https://adelantelafe.com/el-asunto-mccar...e-debe-dimitir/
(Übersetzung ins Spanische von Natalia Martín, Originalartikel )

von esther10 26.11.2018 00:47

Stille Revolution Was erwarten die kontemplativen Ordnungen?



Stille Revolution Was erwarten die kontemplativen Ordnungen?


Die in den letzten Jahren vom Vatikan angekündigten Dokumente zu den kontemplativen Ordnungen des Vatikans sind in den polnischen Medien fast nicht vorhanden. Bisher ist sogar ihre Übersetzung ins Polnische nicht erschienen! Im Ausland sorgen neue Regelungen für heftige Kontroversen.

Jahr 2025. Saubere Bergluft und Nadelbäume. Von Zeit zu Zeit laufen Rehe oder Wildkatzen. Sie können auf den Gipfel des Berges klettern, wo sich das kontemplative Kloster befindet. Sie sind zu Fuß dorthin gegangen, weil der Ort schwer zu erreichen ist. Sie haben jedoch keine Angst vor der Hitze. Das Ziel ist Opfer wert. In dem Kloster, in das Sie gehen, haben Sie immer eine Erholungspause gefunden. Schließlich fühlten Sie sich dem Himmel in ihm näher. Sie haben ihn nicht oft besucht, weil Sie wissen, dass Besucher nicht oft in das Gehege gebracht werden. Glücklicherweise erlaubte das Klosterhaus, zu dem Sie wandern, es. Wenn Sie dabei bleiben, fühlen Sie sich immer stark, bevor Sie zur Welt zurückkehren.

Du kommst keuchend zur Tür, aber du siehst nicht, dass deine Schwester dich bewacht. Sie rufen an, Sie warten eine Minute, fünfzehn Minuten, fast eine halbe Stunde. Dann gehe alleine rein und suche nach einer lebendigen Seele. Sie hoffen, für ein Treffen des noch älteren suchen Nonne, mit denen Sie vor, während ein paar Jahren gesprochen und das gab ihr so ​​viel weiser Rat. Die Tür zum Gebäude ist jedoch geschlossen. Sie gehen also durch den Park, wo sich ein Erholungsgebiet befand. Emptiness. Stille. Es gibt niemanden.

Plötzlich tropft Regen vom Himmel. Der böige Wind bricht auch und der Hula wird stärker. Sie verlassen das verlassene Klosterbereich und gehen zurück. Es ist traurig, zur Welt zurückzukehren, über die Notwendigkeit des Dienstes, zu der so viele in der heutigen Kirche sagen. Wie gehen Sie mit so vielen Herausforderungen um, ohne geistige Stärke zu erlangen? Unser Herr sagte "Ruhe dich ein bisschen" - du denkst bitterlich - aber wo soll es in unserer Zeit geschehen?

Diese Vision vom Sterben der weiblichen kontemplativen Klöster kann sich bald erfüllen. Auf jeden Fall sagen einige Kommentatoren, dass sie die Auswirkungen der kürzlich vom Vatikan veröffentlichten Dokumente in Bezug auf diese Klöster analysieren. Die amerikanische Kolumnistin Hilary White spricht nicht in Worten. Die Päpstliche Konstitution über kontemplative Ordnungen sei das schädlichste Dokument dieses Pontifikats - behauptet er.

Verfassung und Anweisungen

Am 22. Juli 2016 kündigte Franziskus die Apostolische Verfassung "Vultum dei quaerere" an. Am 15. Mai 2018 erteilte die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens ihrerseits die Anweisung "Cor Orans". Es enthält Richtlinien für die Anwendung der päpstlichen Verfassung.

Diese Dokumente wurden noch nicht in der polnischen Version veröffentlicht. Die Medien in unserem Land bekamen ebenfalls keine Aufmerksamkeit. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie irrelevant sind. Schließlich müssen sich Bestellungen an ihren Inhalt anpassen. In der Zwischenzeit geben einige Hinweise (insbesondere diejenigen, die im Handbuch 2018 enthalten sind) Zweifel bei den Kommentatoren. In diesem 289 Punkte umfassenden Dokument wird festgelegt, wie die Bestimmungen der päpstlichen Verfassung umgesetzt werden.

Cor Orans und Tradition

Wie wir in der Cor Orans- Anweisung lesen, "beabsichtigte Papst Franziskus aufgrund der bestätigten Überlegungen des Zweiten Vatikanischen Konzils, die Papst Pius XII. Unterrichteten, in der apostolischen Verfassung intensive und fruchtbare Veränderungen darzustellen , die in der Kirche in den letzten Jahrzehnten stattgefunden haben im Kontext der sich verändernden sozio-kulturellen Situation. "

Wie Hilary White [remnantnewspaper.com] feststellt, zeigt diese Aussage jedoch einen ungerechtfertigten Glauben an das Wohlergehen der Kirche in den letzten Jahrzehnten. Vor allem im Westen waren die religiösen Berufe eher rückläufig. In diesem Licht wäre es sinnvoller, von einer Rückkehr zu religiösen Traditionen zu sprechen. Immerhin haben die großen Reformer der Orden genau das getan: eine Rückkehr zu den Quellen. Zum Beispiel bedauerte Matteo Serafini da Bascio, Gründer der Kapuziner, den Abzug der Franziskaner von der ursprünglichen, strengen Regel und trug daher zur Bildung der Kapuziner bei.

Bestimmte Begriffe in Cor Orans stießen auf konservative Kritik. Hilary White verweist beispielsweise auf Artikel 19 des Handbuchs. Seiner Meinung nach "wird das Kloster der Nonnen wie jedes andere religiöse Haus im Hinblick auf seine Nützlichkeit für die Kirche und für das Institut errichtet."

Was ist der Nutzen? Der Begriff der Nützlichkeit in Bezug auf religiöse Ordnungen wurde schließlich im 18. und 19. Jahrhundert von Befürwortern des radikalen Säkularismus verwendet! In den säkularen Staaten hatten nur die Klöster ein Recht auf Existenz. Diejenigen, die sich der reinen Kontemplation widmen, wurden dagegen zur Liquidation verurteilt.

Der Publizist betont, es sei kein Zufall, dass antikatholische Regime gegen das kontemplative Leben gekämpft hätten. Ihrer Ansicht nach betrifft es sowohl Großbritannien für Heinrich VIII. Als auch die Sowjetunion.

Übermäßige Föderationsrechte

Das Wort "Autonomie" ist in den Anweisungen der Kongregation besonders beliebt. Es erscheint 16 Mal darin, während das Wort "autonom" - bis zu 30 Mal. Es ist jedoch notwendig, die Absichten der Urheber des Dokuments zu durchdringen. Nach ihnen ist "Autonomie" nicht das, was "Unabhängigkeit" ist, und schließt sie sogar aus.

Die Autonomie einzelner Klöster soll in der Absicht der Dokumentarfilme begrenzt sein, denn jedes Kloster sollte ... dem Bund angehören. Wie wir in Absatz 7 des Dokuments lesen, "bedeutet der Zusammenschluss von Klöstern" die Struktur der Gemeinschaft zwischen einigen unabhängigen Klöstern des gleichen vom Heiligen Stuhl errichteten Instituts, die auch das Statut des Bundes genehmigt, damit die mit dem Zusammenschluss verbundenen Klöster die Vereinigung der Vereinigung vermeiden können die Einhaltung der Herrschaft und des kontemplativen Lebens stärken. "

Laut Hilary White gab es Sprachtechnologie, die darin besteht, den Begriff "unabhängig" durch den Begriff "isoliert" (negativ verbunden) zu ersetzen. Isolation als etwas Schlechtes muss überwunden werden. Laut Cor Orans sollen darüber hinaus Klösterföderationen eingesetzt werden .

Dieser Schritt führt jedoch zur Einschränkung der traditionellen Kräfte der Oberen der Klöster. Diese Verbände hätten "eine sehr große Macht über Geld, Eigentum und vor allem die Bildung der Schwestern. Diese Föderation wird nun die Befugnis erhalten, die Einhaltung der Regeln zu überwachen und den Heiligen Stuhl über Unregelmäßigkeiten zu informieren, neue Klöster zu errichten und einzelne Klöster zu ermutigen, ihren Reichtum zu vereinbaren. " Gemäß den Anweisungen erhält der Klosterverband den Status einer öffentlichen Persönlichkeit in der Kirche.

In Cor Orans heißt es: "Ein Bundesverband ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts in der Kirche und ist daher in der Lage, bewegliche und unbewegliche zeitliche Güter, die kirchliches Eigentum im Einklang mit dem allgemeinen und persönlichen Recht darstellen, zu erwerben, zu besitzen, zu verwalten und zu veräußern."

Außerdem gemäß den Anweisungen von Cor Orans:

98. Um die Beziehung der Klöster, die eines der Ziele des Bundes ist, aufrechtzuerhalten und zu stärken, wird empfohlen, einige Güter zwischen Klöstern auszutauschen, die vom Präsidenten des Bundes koordiniert werden

99. Der Austausch von Gütern in einem Verband besteht aus Spenden, Geschenken und Darlehen von Klöstern an andere Klöster in finanziellen Schwierigkeiten sowie den gemeinsamen Bedürfnissen des Bundes

100. Die Föderation betrachtet Vermögenswerte, die sich in ihrem Besitz befinden, als notwendige und nützliche Instrumente, um ihre Ziele zu erreichen. "

Nach dem neuen Gesetz müssen also alle Klöster der kontemplativen Schwestern der Föderation angehören. Ursprünglich ausschließlich freiwillig und beratend, erhalten die Verbände jetzt die Vollmacht, die Ausbildung von Kandidaten, Schwestern und Personen, die sie bilden, zu beaufsichtigen und zu leiten, und erhalten weitreichende Befugnisse über die zeitlichen Güter der einzelnen Klöster und die Befugnis zum Verbot. "

Konferenzen und Konföderationen

Konventionen von Klöstern sind jedoch nicht die einzigen Strukturen monastischer Aufsicht, über die das Handbuch aussagt. Gemäß Punkt 9 von Cor Orans bedeutet "eine Konferenz von Klöstern" die Struktur der Gemeinschaft zwischen unabhängigen Klöstern verschiedener Institute in derselben Region, die vom Heiligen Stuhl errichtet wurden und der auch das Statut der Konferenz billigt, das das kontemplative Leben und die Zusammenarbeit zwischen den Klöstern fördern soll geografisches Gebiet oder dieselbe Sprache verwenden ". Dies kann Probleme für konservativere Versammlungen wie die Karmeliter bedeuten.

"Stellen Sie sich ein traditionelles Karmeliterhaus bei einem regionalen Konferenzmeeting vor und versuchen Sie, Ihren Plan, das Heilige Amt zu feiern, mit den Gewohnheiten von unterhaltsamen, tanzenden Franziskanern zu verbinden. Aber Spaß "- bügelt Hilary White.

Neben den Verbänden und Konventionen der Klöster spielen die Konföderationen eine bedeutende (wenn auch nicht entscheidende) Rolle. Hilary White beschreibt diese Institutionen als "Wächter". "Konföderation bedeutet die Struktur des Verhältnisses zwischen den vom Heiligen Stuhl gegründeten Klösterverbänden, die auch die Satzung der Konföderation genehmigt, um gemeinsam Fragen des kontemplativen Lebens in demselben Charisma zu untersuchen, um Orientierung zu geben und die Aktivitäten der einzelnen Föderationen zu koordinieren", so das Handbuch. Bedeutet das nicht alles übermäßige Bürokratie?

"Die Betonung auf Verbänden und Vereinigungen liegt auf der zunehmenden Vernetzung und tatsächlich auf der stärkeren Zentralisierung und Abhängigkeit der Organisation. Die von Cor Orans empfohlenen gemeinsamen Ausbildungsprogramme werden von bestimmten Klöstern vorbereitet, jedoch von Fachleuten, die von den Leitern der Verbände ausgewählt werden. Diese Experten sind Leute mit Universitätsabschlüssen in Pastoralpsychologie und dergleichen ", sagt Hilary White.

Im Gegenzug geht Veronica Rasponi auf den Seiten des Portals corrispondenzaromana.it [10. Oktober 2018] fast zur Behauptung der "Sowjetisierung von Klöstern". Er erinnert daran, dass die Klöster traditionell eine beträchtliche Unabhängigkeit genossen haben, da sie nur dem Platz des Bischofs oder (bei einigen Männergemeinschaften) auch dem klösterlichen Vorgesetzten untergeordnet waren. Inzwischen stellen neue Dokumente des Vatikans eine Reihe von Kontrollinstanzen vor, beispielsweise Klosterverbände. Letztere waren zwar bereits in der apostolischen Verfassung von Sponsor Christi Pius XII. (21. November 1950) zugelassen, funktionierten jedoch nicht (ihrer Meinung nach). Trotzdem, Franciszeks Dokument zusammen mit der hinzugefügten apostolischen Verfassung räumen ihnen einen herausragenden Platz ein.

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Das Handbuch befasst sich auch - leider nicht selten heute - mit der Schließung von Klöstern. Es geht um Situationen, in denen sie völlig tot sind. Die Kriterien für ihre Liquidation sind ziemlich ungenau. Die Finanzfrage kann auch Zweifel aufkommen lassen. Der Bund entscheidet über die Schließung des Klosters und übernimmt bei vollständig ausgestorbenen Klöstern die aufgegebenen materiellen Güter. Hilary White zufolge könnte dies Anreize für die Schließung von Klöstern schaffen. Auf der anderen Seite ist es erwähnenswert, dass dies Klöster sind, die zuvor ausgestorben waren - ohne Nonnen.

... und sie anziehen

Interessant ist auch die Frage nach dem Recht, neue kontemplative Klöster zu gründen. Es war traditionell mit Bischöfen ausgestattet. Nun kann jedoch "unter Berücksichtigung der Bestimmungen von Seite 39 dieser Anweisung ein neues Kloster einer Nonne von einem einzelnen Kloster oder auf Initiative eines Bundes gegründet werden, entsprechend der Entscheidung der Versammlung des Bundes".

Selbst bei einer Stiftung, die von einem einzelnen Kloster gegründet wurde, "wird der Vorgesetzte des Gründungsklosters vom Präsidenten des Bundes und einem religiösen Assistenten unterstützt. Die Gründung des neuen Klosters durch den Bund gilt als Teil der Vollversammlung des Bundes. "

Umstritten ist auch eines der Kriterien für die Gründung von Klöstern. Wie wir in Punkt 39 lesen:

"Das Nonnenkloster wird auf Antrag der Gründungsgemeinschaft oder auf Beschluss des Föderationsrates mit Zustimmung des Heiligen Stuhls als Sui-Juris-Kloster errichtet, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: Die Gemeinschaft gab ein gutes Beispiel für ein brüderliches Leben und die notwendige Dynamik, um das Charisma zu praktizieren und zu verbreiten acht Nonnen, die feierliche Gelübde abgelegt haben, es sei denn, die Mehrheit ist älter. "

Was aber ist diese Dynamik "zum Üben und Verbreiten des Charismas" notwendig? Das Konzept ist zumindest vage. In jedem Fall gehört die Auslegung gemäß Punkt 40 des Dokuments dem Vatikan. "Es ist die Pflicht des Heiligen Stuhls, zu prüfen, ob diese Voraussetzungen erfüllt sind, nachdem der Antrag, der vom Vorgesetzten des Stifters des Gründers oder vom Vorsitzenden des Bundes gestellt wurde, sorgfältig gelesen und erbeten wurde, weitere Informationen von ihm einzuholen."

Wie wir auch in dem Dokument lesen:

54. Zugehörigkeit ist eine besondere Form der Unterstützung, die der Heilige Stuhl unter besonderen Umständen zugunsten der Gemeinschaft des Klosters sui juris eingerichtet hat , die zwar unabhängig ist, aber in der Praxis ist ihre Unabhängigkeit ungewiss oder überhaupt nicht vorhanden

55. Die Mitgliedschaft ist eine Rechtshilfe, um zu beurteilen, ob die Unfähigkeit, das Leben eines unabhängigen Klosters in all seinen Ausmaßen zu bewältigen, nur vorübergehend oder unwiderruflich ist, und die Gemeinschaft eines angeschlossenen Klosters dabei zu unterstützen, Schwierigkeiten zu überwinden oder die notwendigen Schritte zu unternehmen, um dieses Kloster abzuschaffen

56. In solchen Fällen wird der Heilige Stuhl die Möglichkeit der Einsetzung einer Ad-hoc-Kommission prüfen, die aus dem Ordinarius, dem Präsidenten des Bundes, dem Assistenten des Bundes und dem Vorgesetzten des Klosters besteht

In Anbetracht der gegenwärtigen Linie des Vatikans kann die Gewährung dieser Befugnisse an den Heiligen Stuhl Besorgnis über das Schicksal der Klöster aufkommen lassen. Hilary White schreibt in starken Worten darüber: "Es wird klar" - er argumentiert - ", dass die Föderation etwas mehr wird als das Big Brother-Strike-Team für die Kongregation für Ordensleute. Es sei daran erinnert, was in den deutschen Klöstern geschah, deren Vorgesetzte beschlossen hatten, die Praxis vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil wieder in die Gemeinschaft zu bringen. Das Trapistenkloster von Mariawald - 900 Jahre alt - wurde schließlich aufgelöst und an den Tod geknüpft. "

Rede von Joao Braz de Aviza - der Schlüssel zur Interpretation von Cor Orans ?

In einem weiteren seiner Texte, der ebenfalls in "The Remnant" [27. Mai 2018] veröffentlicht wurde, machte Hilary White auf die Rede von João Braz de Aviz, Präfekt der Kongregation für das geweihte Leben, aufmerksam und sprach 2015 mit den Verantwortlichen für die religiöse Bildung .. nach dem Publizisten Rede , das Licht auf der Konstitution des Papstes und Weisungen an die Schuppen im Jahr 2015, versammelt , um die Worte von Kardinal Braz de Aviz zu hören , mehr als 1.200 Menschen verantwortlich für die Bildung von Mönchen in den „National Catholic Registern“ als einmaliges Ereignis beschrieben -. nicht dystansujcie von den großen Versen des Zweiten Vatikanischen Konzils, sagte der Kardinal.In der Tat, diejenigen, die sich vom Rat distanzieren, um einen anderen Weg zu gehen, sich umzubringen und früher oder später zu sterben. [...] Sie werden außerhalb der Kirche stehen. Wir müssen das Evangelium und den Rat als Ausgangspunkt nutzen - fügte er hinzu.

So ist die Form des kontemplativen Lebens durch "das Charisma der Ordnung, nicht die Regel, nicht die patristische Tradition, nicht Ärzte, nicht Mystiker, nicht irgendetwas aus der 2000-jährigen Tradition des religiösen Lebens von den Wüstenvätern und den Giganten der Trentiner Ära bestimmt: nur das Vatikanische Konzil II und nur seine einzige Interpretation [...] "- kommentiert Hilary White.

Nun, es ist schwierig, die Berufung an das Zweite Vatikanische Konzil zu kritisieren - es ist jedoch ein Widerspruch zu der Hermeneutik der Kontinuität, die sogar von Benedikt XVI. Empfohlen wird. Die Vision der Beziehung zur Welt, die Kardinal Braz de Aviz entwickelt hat, ist noch emotionaler. - Das geweihte Leben, das Leben in Gott, aber in die Kirchenfamilie, in die Kirche eingepflanzt, in die Welt implantiert. Es steht nicht in Konflikt mit der Welt, sondern in einer Kontinuität - sagte der Kardinal.

Es ist schwierig, einen größeren Widerspruch zu dem traditionellen Verständnis des religiösen Lebens zu finden, das genau auf der Ablehnung der Welt beruht. In diesem Zusammenhang sei auf die Worte des französischen Benedikt von Doma Prosper Guéranger hingewiesen. Er behauptete, dass die Mönche nichts mit der Welt zu tun haben sollten. In seinem Kommentar zur Herrschaft des heiligen Benedikt betonte er, dass "der Prolog diese Entscheidungen für uns festlegt: die Welt oder unser Herr als sich ausschließende Alternativen. Wir können nicht neutral bleiben, aber wir müssen vollständig zu dem einen oder anderen gehören. " Er warnte vor der Versuchung, die Entfernung von Mönchen zu mildern.

Besorgte Nonne

Hilary White zitiert die E-Mail, die sie nach einem Artikel von einer der Karmeliterinnen erhielt. "Das Dokument von Cor Ora ns ist der Tod von Karamell. Es signalisiert das Ende des kontemplativen Mönchslebens. Es zerstört nicht nur die Autonomie der Klöster, auf die Mutter Teresa (aus Avila) extremen Druck ausübte, sondern entfernt auch seinen Vorgesetzten, löst seine Autorität und Autorität auf, beseitigt die finanzielle Unabhängigkeit jedes Klosters und die Besonderheit jedes Charismas ", sagt er.

Ihrer Meinung nach zerstört Cor Orans die Absichten der Heiligen Teresa. Denn es war wahre Autonomie - formativ und finanziell - das war ein Schlüsselelement der Karmeliterreform. Carmelite weist auch auf die Verlängerung der Zeit vor dem ewigen Beruf hin. Bisher waren sie 6 Jahre alt für die Karmeliten, aber als Ergebnis der Implementierung von Cor Orans werden sie 9 Jahre alt sein. Eine zu lange Wartezeit auf unbefristete Gelübde kann zu Entmutigung und damit zu einem Rückgang der Berufungen führen. Dadurch geht die Vitalität der Klöster, zu denen das Dokument gehört, verloren.

Was kommt als nächstes

"Die meisten von uns gehen davon aus, dass das Kloster ernst genommen wird. Die Bildung der Schwestern erfolgt sanft zu Hause, organisiert vom Konventsrat, mit Zustimmung des Vorgesetzten und wird vom Novizenmeister gemäß den religiösen Verfassungen geführt [...]. Wir stellen uns Klassen vor, die das Lesen von Werken der Gründer, biblische Studien, Gebetslehre, Patristik und antike Quellen beinhalten. Wir stellen uns Ruhe, stabile und friedliche Arbeit in Haus und Garten sowie glückliche Stunden der Erholung vor. Wir stellen uns vor allem vor, die Aufträge von der Außenwelt zu trennen, einen Ort, an dem sich die Konzentration auf das Gebet mit dem geliebten Ehepartner ohne äußere Hindernisse verbindet, schreibt der Journalist.

In der katholischen Tradition wird das Klosterleben als Ideal betrachtet. Man kann sagen, dass die Mönche (und Nonnen) den besten Teil ausgewählt haben. Wie die Vorfahren jedoch sagten: Korruption optimi pessima - die Korruption der Besten ist die schlimmste. Werden das diskutierte Dokument und seine Interpretation zu dieser Korruption beitragen? Es ist noch zu früh, um zu urteilen, aber die Ängste der Kommentatoren sind nicht zu unterschätzen. Wenn sie erfüllt sind, erwartet uns die düstere Welt der in der Einleitung vorgestellten leeren Klöster.



Laut Hilary White "zieht die Mehrheit der Menschen, die das klösterliche und kontemplative Leben lieben, es als den höchsten Ausdruck des katholischen Lebens in dieser Welt wahrnehmen und als absolute Notwendigkeit für das Überleben der Kirche in Betracht, auch eine Rückkehr zu diesem Ideal in Betracht, [...] vielleicht die einzige Hoffnung. Wenn wir jedoch erkennen, dass Menschen, die derzeit im Ordensleben in Rom tätig sind, diese Ansicht teilen und am wenigsten daran interessiert sind, das Ordensleben in der uns bekannten Form zu erhalten, können wir die gegenwärtige Realität nicht verstehen. "



Traurig ist die Diagnose. Ist das echt? Die vatikanischen Dokumente enthalten viele genaue Aussagen. Bei einigen Interpretationen können jedoch einige Passagen schädlich werden.

Gewiss bleiben die Worte Christi über die Kirche treu: "Die Tore der Hölle werden nicht herrschen". Erinnern wir uns auch an die Worte Unserer Lieben Frau von Fatima, "die am Ende meines Unbefleckten Herzens siegen werden" - und lassen Sie uns noch mehr dafür beten. Für den Papst, die Kirche und für die Nonnen.
Marcin Jendrzejczak

Volltexte polnischer Dokumente nur auf PCh24.pl verfügbar:

(Crowd: PCh24, dies ist keine offizielle Übersetzung des polnischen Episkopats, da es noch nicht erstellt wurde).

Apostolische Verfassung über das kontemplative Leben der Frau "Vultum Dei quaerere". Polnische Übersetzung nur auf PCh24.pl

Exekutivanweisungen für die apostolische Verfassung "Vultum dei quaerere" über das kontemplative Leben von Frauen. Nur bei PCh24.pl

Das Original der Dokumente HIER:

Verfassung VULTUM DEI QUAERERE

Anleitung Executive COR Orans
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von esther10 26.11.2018 00:45


NEWS & VIEWS Donnerstag, der 22. November 2018
Eine weitere Socci-Bombe am 27. November



Fatima Perspectives # 1253
In meiner Kolumne vom 15. November habe ich die Ansicht von Monsignore Nicola Bux, nicht weniger als ein früherer Berater der Kongregation für die Glaubenslehre unter Benedikt XVI., Zur Kenntnis genommen, dass es nützlich sei, die „Rechtsgültigkeit“ von Papst Benedikt zu prüfen XVIs Rücktritt und „ob es ganz oder teilweise ist“. Dies war Buxs Vorschlag, „Probleme anzugehen, die heute für uns unüberwindlich erscheinen“. Damit sind die Probleme eines Pontifikats gemeint, das die ständige Lehre der Kirche in untergraben scheint einige Bereiche widersprechen sogar der Lehre von Benedikt und Johannes Paul II. Wie erklärt man einen solchen Papst angesichts der Verheißungen Christi hinsichtlich der Unfehlbarkeit seiner Kirche?

https://fatima.org/wp-content/uploads/20...y-of-Fatima.pdf

Nach monatelang fast stillem Schweigen in Bezug auf diesen Papst erscheint Antonio Socci mit einem neuen Buch mit dem Titel "Das Geheimnis von Benedikt XVI. Warum er immer noch Papst ist", das am 27. November vom italienischen Rizzoli-Verlag veröffentlicht wird. Socci erklärt : „Die Kirche befindet sich in der schwersten Krise ihrer Geschichte. Warum? Was ist 2013 wirklich passiert? Und welche Art von "Verzicht" ist die von Benedikt XVI. Warum nennt er sich "Papst emeritiert"? Was ist seine derzeitige mysteriöse Mission? "

Rizzolis Werbe-Klappentext liefert einen verlockenden Hinweis auf den Inhalt, was darauf hindeutet, dass dies nicht nur eine Wiederholung der Argumente ist, die einige, darunter auch Socci selbst , wegen der Ungültigkeit von Benedikts neugierig formulierter Resignation vorgetragen haben:

„Der Autor vermutet, dass es am Anfang seiner Entscheidung [Benedict] übernatürliche Ereignisse geben könnte. Dann die Entzifferung einer alten Prophezeiung über Benedikt XVI. Und schließlich eine neue Offenbarung, die aus Fatima kommt. Das betrifft nicht nur die Kirche, sondern die ganze Welt. “

Was ich über die von Msgr. Bux Ich sage auch zu diesem neuen Buch von Socci, das ich für das Fatima Center rezensieren möchte: Ich habe keinen Kommentar zu den Vorteilen der Behauptung, dass Benedikt in irgendeiner Weise noch der Papst ist - eine Behauptung, die nur möglich ist die zweideutige und verwirrende Art und Weise, in der er das Papsttum niederlegte, indem er erklärte: "Ich verzichte auf das Amt des Bischofs von Rom", nur um seinen päpstlichen Titel, seine päpstliche Gewandung und seinen Wohnsitz im Vatikan zu behalten. Nichts davon ist in 2000 Jahren Kirchengeschichte je gesehen worden.

Ich würde sagen, dass nüchterne und hochintelligente Beobachter der kirchlichen Szene wie Bux und Socci zu solchen Spekulationen getrieben werden und sie auch dazu bringen, sie öffentlich zu lüften, symptomatisch für das völlig erstaunliche Verhalten des derzeitigen Stuhlinhabers von Petrus, der unvorstellbar genug ist, die Kirche, deren irdisches Haupt er ist, anzugreifen, anstatt sie zu verteidigen

Beide Männer kämpfen in gutem Glauben mit einer historischen Verwirklichung des hypothetischen Szenarios, das von Saint Robert Bellarmine, dem Doktor der Kirche, als Antwort auf die Behauptung beschrieben wurde, dass ein eigensinniger Papst von seinen Untertanen aus demselben Grund abgesetzt werden kann Selbstverteidigung, sie könnten einen Papst töten, der sie zu Unrecht mit tödlicher Gewalt angegriffen hat:

„Ich antworte zuerst, indem ich die Konsequenz leugne, weil keine Autorität erforderlich ist, um einem Eindringling zu widerstehen und sich zu verteidigen, und es ist auch nicht notwendig, dass derjenige, der angegriffen wird, ein Richter und Vorgesetzter des Eindringenden sein sollte. Vielmehr ist Autorität erforderlich, um zu urteilen und zu bestrafen. So wie es auch legal wäre, einem Papst zu widerstehen, der in einen Körper eindringt, so ist es auch legal, ihm zu widerstehen, wenn er in Seelen eindringt oder einen Staat stört, und noch viel mehr, wenn er sich bemühen sollte, die Kirche zu zerstören . Ich sage, es ist legal, ihm zu widerstehen, indem er nicht tut, was er befiehlt, und indem er ihn blockiert, damit er seinen Willen nicht ausführen kann; Trotzdem ist es nicht erlaubt, ihn zu richten, zu bestrafen oder sogar abzusetzen, weil er nichts anderes als ein Vorgesetzter ist. Siehe dazu Cajetan und John de Torquemada. [Kontroversen des christlichen Glaubens , trans. Ryan Grant (Mediatrix Press: 2015), p. 303.] ”

Demjenigen, der die Behauptung, Papst Franziskus sei bestrebt, die Kirche zu zerstören oder zumindest ernsthaft zu verletzen (unabhängig von seinen subjektiven Absichten, die von Gott zu richten sind) als überheblich ansehen, möchte ich antworten, indem ich Franziskus eigene Worte in Evangelii Gaudium zitiere (Nr. 27):

„Ich träume von einer„ missionarischen Option “, dh einem missionarischen Impuls, der alles umgestalten kann, so dass die Bräuche, Vorgehensweisen, Zeiten und Zeitpläne, die Sprache und die Strukturen der Kirche eher für die Evangelisierung der heutigen Welt geeignet sind als für ihre Selbsterhaltung. "

Wann hat die Kirche jemals das Spektakel eines Papstes gesehen, der einen Widerspruch zwischen seinem "Traum" und der Selbsterhaltung der Kirche sieht , den er offen erklärt, er sei bereit, um seinem "Traum" willen zu riskieren? Vielleicht wird Soccis Buch ein neues Licht darauf werfen, wie wir zu diesem absolut beispiellosen Zustand gekommen sind - ein Zustand, den die Jungfrau Maria in ihrer immer noch unterdrückten Erklärung des visuellen Aspekts des Dritten Geheimnisses von Fatima nicht unerwähnt lassen darf.
https://fatima.org/news-views/fatima-perspectives-1253/

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ALLES WAS ES BRAUCHT IST EIN EINFACHES 5-MINUTEN-GEBET!

Im Jahr 1917 erschien die heilige Jungfrau Maria - die Mutter von Jesus Christus und Mutter von uns allen - drei Hirtenkindern aus dem Dorf Fatima, Portugal, zwischen dem 13. Mai und dem 13. Oktober sechs Mal. Sie war von Gott mit einem ganz besonderen Menschen gesandt worden Botschaft für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind auf Erden.

Die himmlische Dame erklärte den Kindern, dass der Krieg eine Strafe für die Sünde sei, und warnte, dass wenn Gott die Menschen nicht ändern würde, Gott die Welt weiterhin für seinen Ungehorsam gegen seinen Willen durch Krieg, Hungersnot und Verfolgung strafte was auf der Erde noch nie zuvor gesehen worden war.

Aber die Botschaft der Muttergottes war nicht ohne Hoffnung. Im Gegenteil, Ihre Botschaft ist voller Hoffnung ... unsere einzige Hoffnung . Denn Sie versprach, dass der Himmel der ganzen Welt Frieden gewähren würde, wenn ihren spezifischen Gebeten, Buße und Weihung gehorcht würde.

Das Ausmaß des Friedensversprechens der Muttergottes von Fatima ist enorm. In der 6.000-jährigen Geschichte der Geschichte, in der gesamten Menschheitsgeschichte, gab es mehr als 14.400 Kriege. Was die Muttergottes verspricht, ist der totale Frieden, wie er im Buch Jesaja (Is 2,4) prophezeit ist, sowie diese erstaunliche Prophezeiung aus dem Buch Micha: „… und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Speere zu Spaten schlagen: Die Nation soll kein Schwert gegen die Nation nehmen; auch sollen sie nicht mehr Krieg lernen . “(Mi 4,3)

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von esther10 26.11.2018 00:43

"


Wie groß ist der Wert der Konversation mit Christus im Allerheiligsten, denn es gibt nichts Erfreulicheres auf der Erde, nichts wirksameres, um auf dem Weg der Heiligkeit voranzuschreiten!" sagte Papst Paul VI. in Mysterium Fidei . Paul VI. Wurde am 14. Oktober heiliggesprochen. (Unsplash)
KOMMENTAR | 21. OKTOBER 2018
Die befreiende Praxis des Gebets

KOMMENTAR: Das Gebet kann uns für die wirklichen Bedürfnisse anderer wesentlich sensibler machen, wenn wir uns regelmäßig damit beschäftigen.
Rachel Lu
Ich liebe es, für Menschen zu beten. Es ist wirklich einer der schönsten Teile des christlichen Lebens. Gleichzeitig wurde mir klar, dass das Beten für andere gelegentlich zu einem Hindernis für mein eigenes spirituelles Wachstum werden kann. Das hört sich vielleicht komisch an, also lassen Sie mich das erklären.

Ich mache mir keine Sorgen, dass das Gebet mich zu Faulheit wiegen lässt. Diese Besorgnis tritt manchmal in Momenten einer nationalen Krise auf, nach Massenerschießungen oder Naturkatastrophen. Ungläubige drängen uns: „Bete nicht!“ Und befürchten, dass die Christen sich damit zufrieden geben würden, ein rasches Gebet an den Allmächtigen zu richten, anstatt ihre Kongressabgeordneten zu schreiben oder dem Roten Kreuz Geld zu geben. Diese Sorge ist zutiefst verwirrt, aber auch aufschlussreich. In Wirklichkeit sind die Menschen viel eher geneigt, produktives Handeln zu scheuen, weil sie von Angst, Schwindel oder Verzweiflung gelähmt wurden. Vertrauen in einen liebenden Gott neigt dazu, uns das Gefühl zu geben, dass es istEs lohnt sich zu versuchen zu helfen, auch wenn unsere eigenen Fähigkeiten und Ressourcen der Aufgabe völlig unzureichend erscheinen. Es ist jedoch verständlich, dass Ungläubige das Gebet manchmal als Feind sehen würden. Für sie ist der Schmerz des ungebetenen Mitgefühls oft die beste verfügbare Handlungsanregung, daher kann alles, was diese Angst lindert, wie eine Art geistiges Morphium aussehen.

Die Wahrheit ist , dass das Gebet uns weit machen kann mehr empfindlich auf die tatsächlichen Bedürfnisse der anderen, wenn wir es regelmäßig machen. Die einfachsten Menschen, für die man beten kann, sind natürlich leidende Freunde und sympathische Fremde. Wenn wir uns aber erlauben, darüber nachzudenken, sind wir wirklich ständig in der Nähe anderer bedürftiger Menschen, oft mit einer begrenzten Fähigkeit, praktische Hilfe anzubieten. Schnelle Gebete für all diese Menschen anzubieten, wenn wir sie sehen, kann ein guter Weg sein, um uns auf die Bedürftigkeit anderer einzustellen.

Als ein Beispiel mag ich es, für Menschen beten zu können, die ich an öffentlichen Orten sehe, die mein Mitgefühl erregen: den alten Mann oder die sehr schwangere Frau, die hart und niedergeschlagen aussehen; das Kind auf dem Spielplatz, das niemanden dazu bringen kann, mit ihm zu spielen; der Verkäufer oder Flugbegleiter, der offensichtlich nur einen schrecklichen Tag hat. Oft können wir diesen Menschen nicht konkret helfen, ohne unangemessen aufdringlich zu sein. Diese Hilflosigkeit macht uns manchmal Angst, und wir können uns dieses Gefühl schon ersparen, indem wir eine Art „Tunnelblick“ entwickeln und lernen, nicht zu merken.

Das Gebet gibt uns jedoch eine bessere Wahl. Es ist nicht nötig, aufdringlich zu sein. Die Leute müssen nicht wissen, dass Sie nur ein schnelles Gebet für sie gesprochen haben. Starren Sie nicht an; bete einfach. Die Empfindlichkeit dieser Praxis gibt Ihnen Ihnen helfen können bewusster Menschen wirklichen Bedürfnisse bei diesen Gelegenheiten zu sein , wenn Sie sind in einer guten Position zu unterstützen.

Es ist auch schön, das Gebet als Ersatz für Entschuldigungen oder Dankeschöns zu haben, falls wir irgendwie daran gehindert werden, sie anzubieten. Für mich ist das Gebet ein guter Ersatz für eine Entschuldigung, wenn ich im Verkehr bin und plötzlich merke, dass ich einen anderen Fahrer irrtümlich belästigt habe. Ich fühle mich schlecht, aber ich kann nicht einfach aus dem Auto springen, um mein Bedauern auszudrücken. Ich sage also ein kurzes Avefür den anderen Fahrer, weil wer einige zusätzliche Gebete nicht gebrauchen konnte? Vielleicht sind sie einsame Atheisten, die keine einzige Seele in ihrem Leben haben und regelmäßig für sie beten. Vielleicht hat die Person gerade schreckliche Nachrichten über ihre Gesundheit oder Arbeit erhalten. Wer weiß? Ich mache dasselbe, wenn ein freundlicher Nachbar sich die Mühe macht, einen verlorenen Ball oder eine Kinderjacke zurückzugeben, indem er ihn einfach auf der Veranda lässt. Ich bin nicht sicher, wer es getan hat, aber Gott weiß es, also kann ich ein schnelles Gebet sprechen und darauf vertrauen, dass er es der entsprechenden Person „übergibt“. Wenn einer meiner Söhne strahlend nach Hause kommt, weil ein anderes Kind in der Schule nett zu ihm war, ist dies eine weitere gute Gelegenheit. Ich werde die Kinder nicht in Verlegenheit bringen , indem sie in gushy Mutter Gefühle zu ersticken, aber Mütter tun schätzen sehr , diese Momente.

Für „Feinde“ zu beten ist etwas schwieriger, aber der psychologische Nutzen ist noch größer. Ich habe keine Feinde der Michael Corleone-Variante, aber die meisten von uns haben Leute, die uns irritieren, verärgern oder verletzen.

Beten für die Menschen , kann befreiend sein , weil es ein hilft fast immer zumindest wenig zu geschädigte Emotionen zu erleichtern, die uns möglicherweise sehr schaden mehr als die andere Person.

Warum sollte es angesichts der wunderbaren Vorteile des Gebets für andere ein Problem sein? Es ist eigentlich ziemlich einfach. Es gibt so viele andere Menschen, die Gebete brauchen, so dass es einfach ist, sie als Entschuldigung zu verwenden, um das Schwerste von allen zu vermeiden: für mich zu beten.

Dies scheint sehr uninteressant zu sein. Ungläubige neigen zu der Annahme, dass unser Gebetsleben in erster Linie ein Eitelkeitsprojekt ist, nur ein Mittel, um Gott für zusätzliche Gefälligkeiten einzusetzen. Sie sehen Menschen auf den Knien und stellen sich einen persönlichen Monolog aus Beschwerden und persönlichen Bitten vor oder suchen sich vielleicht das Farbschema für die Willkommensparty aus, die wir im Himmel erwarten. Tatsächlich finde ich, dass es ein viel ansprechenderes ist, wenn andere Menschen Fortschritte zur Erlösung machen, als mit Gott über mein eigenes Leben zu sprechen.

Möglicherweise liegt das daran, dass ich Sünden oder bösartige Tendenzen habe, die ich nicht besonders ansprechen möchte. Tatsächlich geht es aber viel tiefer. Für andere Menschen zu beten, ist eine Übung, sowohl im Vertrauen auf Gott als auch in dem Wohlwollen für andere. Das ist im Allgemeinen angenehm. Für mich zu beten ist eher ein Vorgeschmack auf den Tag des Gerichts. Bin ich wirklich auf dem Weg zur Erlösung? Will Gott, dass meine irdischen Projekte Erfolg haben? Es ist leicht, Jesus zu bitten, sich das Leben anderer zu nehmen . Mit meinem eigenen bin ich ein bisschen mehr gespannt, wo wir eigentlich hin wollen.

Evangelische Protestanten sprechen viel über ihre „persönliche Beziehung zu Jesus“. Ich bin immer neugierig: Hilft das wirklich oder ist es hauptsächlich eine Affektation? Ich finde, dass allein die Zeit mit Jesus einer der schwierigsten Teile des christlichen Lebens ist. Du willst über mich reden , Herr? Eigentlich habe ich einen Freund, der gerade eine schwere Zeit durchmacht. Sollen wir stattdessen über sie sprechen?

Ich werde nicht aufhören für andere Menschen zu beten. Gebet ist ein wunderbares Geschenk, und ich glaube auch, dass es funktionieren kann. In regelmäßigen Abständen sollten wir jedoch sicher sein, einige Zeit für mich einzuplanen. Es ist unangenehm, das zuzugeben, aber ich brauche auch meine eigenen Gebete.

Rachel Lu , eine Moralphilosophin, Ehefrau und Mutter von vier Kindern, schreibt aus St. Paul, Minnesota
http://www.ncregister.com/daily-news/the...ctice-of-prayer

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