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von esther10 08.11.2016 00:19

Francis Pushing Clinton for President
Vor 14 Stunden 0 49
Francis Pushing Clinton for President

Francis will seine Kollegen Marxisten in hohen Regierungsstellen.

In einer Rede im Vatikan nur drei Tage vor der US-Präsidentschaftswahl geliefert, forderte Papst Francis Aktivisten für soziale Gerechtigkeit aus der ganzen Welt nicht in die Politik der Angst zu geben, Mauern bauen, sondern Brücken zu bauen arbeiten.

"Weil Angst sowie ein gutes Geschäft für die Händler von Waffen und Tod schwächt sein und destabilisiert uns, unsere psychische und geistige Verteidigung zerstört, lähmt uns das Leiden anderer", sagte er.

"Am Ende", fuhr er fort, "es macht uns grausam."

Der Papst erwähnte nicht die USA am 8. November Wahl, aber viele der Themen, die er auf berührt haben in Debatten zwischen Donald J. Trump und Hillary Clinton in den letzten Monaten gespielt.

Zum Beispiel, bekräftigte der Papst sein Plädoyer für die Nationen mehr großzügig auf die weltweiten Flüchtlingskrise zu reagieren, die er auf die Schuld "eine ungerechte sozioökonomische System und Kriege."

Er wies insbesondere auf die Hunderttausende von Menschen, die im Mittelmeer sucht den Eintritt in Europa in den letzten Jahren gestorben sind, und, sagte er, "niemand gezwungen werden sollten, ihre Heimat zu fliehen."

Die Vereinigten Staaten akzeptiert etwa 10.000 syrische Flüchtlinge in diesem Jahr einen brutalen Bürgerkrieg fliehen, aber nicht unumstritten.
Mehrere demokratische und republikanische Gouverneure im vergangenen Jahr gesagt, dass die Flüchtlinge in ihren Staaten nicht willkommen wäre.
Mr. Trump, hat sich inzwischen, sagte, wenn er gewählt wird, wird er alle Muslime und Migranten aus Ländern verbieten Terrorismus erlebt aus in die Vereinigten Staaten.

Ein neu benannten US Kardinal, Erzbischof Joseph Tobin von Indianapolis, kollidierte mit Mr. Trump Running Mate, Gouverneur Mike Pence aus Indiana, über das Thema im letzten Jahr. Herr Pence hatte den Erzbischof gebeten, nicht eine syrische Familie in Indiana, einem Antrag der Erzbischof weigerte sich anzusiedeln.

Die Obama - Regierung kündigte im vergangenen Monat , dass die Vereinigten Staaten 110.000 Flüchtlinge im Jahr 2017 Vice President bei begrüßen würde versuchen , Catholic Relief Services , sagte der Washington Post , dass die Gruppe die Nachricht begrüßt, aber dass sie nicht weit genug gehen , um die Bedürfnisse Adressierung "die 65 Millionen weltweit vertriebenen Menschen auf der ganzen Welt gerade jetzt."
Der Papst wiederholte, dass Refrain, beschreibt die Flüchtlingskrise "ein Problem der Welt" und drängen die politischen Führer mehr zu tun.
In der Frage der Migration allgemein gewidmet Francis mehrere Minuten der Rede "physischen und sozialen Mauern", das zu verurteilen "nahe bei einigen und andere ausschließen."

Mr. Trump hat den Bau einer Mauer entlang der US-mexikanischen Grenze vorgeschlagen, die mit dem Papst zu Beginn dieses Jahres zu einer Rauferei geführt.

Im Februar einen Besuch der Grenze folgen, sagte der Papst als Antwort auf eine Frage eines Journalisten, dass Politiker, die Gebäudewände anstelle von Brücken schlagen sind "nicht christlich", was zu Einwänden der Trump-Kampagne. Der Vatikan geklärt später die Bemerkung und sagte, dass der Papst nicht über bestimmte Kandidaten sprach.

Es ist nicht nur die Republikaner auf dem empfangenden Ende der katholischen Kritik um Einwanderung.

Einige katholische Einwanderung Aktivisten haben für ihre Massendeportationen von Menschen ohne Papiere in den Vereinigten Staaten leben, kritisch über die Obama-Regierung gewesen und für das, was sie sagen, sind die Menschenrechtsverletzungen in US-Haftzentren entlang der südlichen Grenze.

Für ihren Teil, sagte Frau Clinton, dass sie umfassende Einwanderungsreform während ihrer ersten 100 Tage im Amt vorantreiben wird.

Der Papst sagte am Samstag, dass die Christen nicht in die Versuchung geben sollte Mauern zu bauen, selbst im Angesicht von "abscheulich und feige Angriffe", ein Verweis auf den globalen Terrorismus.
"Liebe Brüder und Schwestern", sagte er, "alle Wände fallen." ...

Lesen Sie den ganzen Artikel in Amerika Jesuit Magazine
http://www.americamagazine.org/content/d...t-politics-fear


von esther10 08.11.2016 00:17

100 Jahre Fatima: Papst Franziskus besucht am 12./13. Mai den Marienwallfahrtsort in Portugal
8. November 2016


Papst Franziskus wird am 13. Mai 2017 den Marienwallfahrtsort Fatima besuchen

(Rom) Papst Franziskus wird am 12. und 13. Mai 2017 den Marienwallfahrtsort Fatima in Portugal besuchen. Dies wurde von der portugiesischen Presseagentur Agencia Ecclesia mitgeteilt. Die Agentur beruft sich auf eine Ordensfrau, der es Papst Franziskus persönlich ankündigte.

Die Ordensschwester Julia Bacelar Goncalves nahm an der päpstlichen Audienz für RENATE (Religious in Europe Networking Against Trafficking and Exploitation) teil. Bei dieser Gelegenheit schenkte sie Papst Franziskus eine Fahne von Portugal und bat ihn, am 13. Mai 2017, zum 100. Jahrestag der ersten Marienerscheinung nach Fatima zu kommen.

Der Papst habe auf den Gruß mit der Ankündigung reagiert, daß er am 12. Mai in den Marienwallfahrtsort 120 Kilometer nördlich von Lissabon kommen und den 13. Mai dort sein werde.

Die Nachricht wurde vom Vatikan noch nicht bestätigt.

Vom Bischof von Leiria-Fatima wurde das katholische Kirchenoberhaupt bereits offiziell eingeladen, den Erscheinungsort in der Zeit zwischen dem 13. Mai und dem 13. Oktober 2017 zu besuchen. Die Einladung wurde dem Papst über Kardinalstaatssekretär Parolin zugeleitet. Kardinal Parolin war am 13. Oktober 2016 anläßlich des 99. Jahrestages der Erscheinungen in Fatima.

Am 13. Oktober 1917 fand die letzte Erscheinung der Gottesmutter statt.

Bereits am 2. Oktober hatte Papst Franziskus auf dem Rückflug von Aserbaidschan zu einem Journalisten von der „Möglichkeit“ gesprochen, am 13. Mai 2017 in Fatima zu sein.

Papst Franziskus wird der vierte Papst sein, der den weltbekannten Marienwallfahrtsort besucht: 1967 besuchte ihn Paul VI., 1982, 1991 und 2000 Johannes Paul II. und 2010 Benedikt XVI.

Das Gedenkjahr 100 Jahre Marienerscheinungen in Fatima bildet innerkirchlich 2017 den Gegenpol zum Gedenkjahr 500 Jahre Reformation von Martin Luther. In das Jahr fallen weitere Gedenken, die in einem direkten oder indirekten Zusammenhang mit Fatima stehen: Zwölf Tage nach der letzten Marienerscheinung vor 100 Jahren brach in Rußland die bolschewistische Oktoberrevolution aus. Zudem wurde vor 300 Jahren, im Jahr 1717, in London die erste Großloge der Freimaurer gegründet.
http://www.katholisches.info/2016/11/08/...rt-in-portugal/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: worldfatima (Screenshot)


von esther10 08.11.2016 00:13


Wahlbetrug in den USA?So anfällig für Manipulationen ist das US-Wahlsystem tatsächlich
Dienstag, 08.11.2016, 16:02 · von FOCUS-Online-Redakteur Joseph Hausner




Warum die US-Wahl erst am 28. November entschieden werden könnte

Es ist ein Vorwurf, den Donald Trump im erbitterten US-Wahlkampf mantrahaft wiederholte: Die Wahlen in den USA werden „in großem Stil“ manipuliert – zu Gunsten des demokratischen Lagers um Hillary Clinton.

Aktuelle Entwicklungen zu den US-Wahlen im News-Ticker
US-Wahlen: Termine und Ergebnisse im Überblick

So funktioniert das Wahlsystem der USA
Diese Bevölkerungsgruppen sind für die Wahl entscheidend
Die Präsidentschaftswahl im Live-Stream

41 Prozent der Amerikaner glauben an Trumps Theorie des „großflächigen Wahlbetrugs“, wie eine „Politico“-Umfrage ergab.

Die Stimmung in den USA ist dementsprechend aufgeheizt. Trump behält sich als erster Präsidentschaftskandidat sogar vor, das Wahlergebnis überhaupt anzuerkennen. Doch was ist dran an den Manipulationsvorwürfen? Fest steht: Sie sind völlig überzogen – doch tatsächlich hat das US-Wahlsystem einige strukturelle Mängel, durch die sich Verschwörungstheoretiker bestätigt fühlen könnten. Ein Überblick.
1. Zuschnitt der Wahlkreise ermöglicht Manipulation

Durchaus als eine Art Manipulation kann das sogenannte „Gerrymandering“ bezeichnet werden: Die Politiker der amtierenden Regierung schneiden die Wahlbezirke in ihrem jeweiligen Bundesstaat dabei so zu, dass ihre Partei in möglichst vielen von diesen Wahlbezirken die absolute Mehrheit holen kann – und nur diese absolute Mehrheit zählt in den USA.

Durch geschickten Zuschnitt dieser Bezirke kann eine Partei also eine Wahl gewinnen, auch wenn sie in der Summe weniger Wählerstimmen bekommen hat. Trotzdem ist „Gerrymandering“ in den USA legal.

2. Veraltete Wahlautomaten als Möglichkeit zur Manipulation

Wahlmaschinen sollen in den USA die Auszählung erleichtern – doch Trumps Lager macht diese als erheblichen Schwachpunkt bei der Abstimmung aus. Demnach könnten Computer gehackt oder die Stimmauszählung nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden, so die Befürchtung.

Die Experten der Cybersicherheits-Denkfabrik „ICIT“ kamen zu dem Schluss, dass es tatsächlich ein Leichtes wäre, die Wahlen zu manipulieren. Teils sind auf den im Einsatz befindlichen Maschinen demnach noch veraltete Betriebssysteme installiert, für die es gar keine Sicherheitsupdates mehr gebe.

Der Wissenschaftler Alex Halderman zeigte erst vor ein paar Jahren in einem Test zusammen mit ein paar Studenten, wie einfach sich eine solche Wahlmaschine manipulieren ließe. An nur einem Tag bekamen sie es hin, dass der Computer jede beliebige Stimme dem Kandidaten zurechnete, den sie im Vorfeld eingestellt hatten.

Nachweislich Probleme mit Wahlmaschinen gab es 2008. Damals verklagte der Staat Ohio den amerikanischen Wahlmaschinenhersteller Diebold (heute: „Premier Election Solutions“), weil dessen Wahlmaschinen nicht ordnungsgemäß funktionierten. Das Unternehmen räumte ein, dass die Software fehlerhaft sei und möglicherweise Wählerstimmen unterschlagen haben könnte.

Auch in diesem Jahr soll es schon Probleme gegeben haben. Wähler aus Texas, die für Trump stimmen wollten, behaupteten, dass die Wahlmaschine fälschlich angezeigt habe, dass eben Clinton gewählt wurde.

3. Millionen Bürger werden von Wahl ausgeschlossen

Das OSZE-Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) beobachtet die US-Wahlen. Anzeichen für Wahlbetrug gebe es zwar keine – dennoch äußerten sich die Wahlbeobachter in einem Zwischenbericht beunruhigt. Der Grund: Es würden bis zu sechs Millionen Amerikaner von den Wahlen ausgeschlossen.

So dürfen Häftlinge in den meisten Bundesstaaten nicht wählen, auch Ex-Insassen sind teils ausgeschlossen. Das schließt vor allem Millionen männlicher Afroamerikaner von der Wahl aus, deren Inhaftierungsquote höher ist als die von weißen US-Bürgern.
4. Schwarzen und Latinos wird die Wahl schwergemacht

Ähnliches kritisiert der US-Journalist und Buch-Autor Greg Palast. Ihm zufolge sind bei den vergangenen Wahlen immer wieder Latinos und Schwarze aus den Wählerverzeichnissen der Bundesstaaten entfernt worden. Denn fälschlicherweise sei in diesen Fällen angenommen worden, dass sie schon einmal abgestimmt hätten – und das nur, weil sie einen für Schwarze oder Latinos typischen Namen hatten.
Warum die US-Wahl erst am 28. November entschieden werden könnte...Die Wahlen in den USA werden „in großem Stil“ manipuliert – zu Gunsten des demokratischen Lagers um Hillary Clinton.

Fazit
Es gibt Möglichkeiten, den Ausgang der US-Wahl zu beeinflussen – doch von strukturellem Wahlbetrug kann nicht die Rede sein. Stattdessen werden die Wahllokale seit jeher von Helfern beider Parteien beaufsichtigt, unabhängige Beobachter verfolgen die Auszählung der Stimmen.

Und bei den Manipulationsmöglichkeiten, die bestehen, profitiert tendenziell ausgerechnet der, der sich über eine vermeintliche Wahlmanipulation beschwert: Donald Trump. Schließlich würden Schwarze oder Latinos, denen die Wahl manchmal erschwert wird, eher demokratisch Clinton wählen – und nicht republikanisch.
http://www.focus.de/politik/ausland/us-w...id_6177259.html
Im Video: Trump oder Clinton? Diese wenigen Staaten entscheiden über das Schicksal der USA


von esther10 08.11.2016 00:11

Nachrichten von EWTN



Sehr guter Fernsehsender
http://ewtn.co.uk/tv-programmes

und christliche Nachrichten
http://ewtn.co.uk/news



LIVE FERNSEHEN
http://ewtn.co.uk/tv-programmes


von esther10 08.11.2016 00:07

In Kanada konnte die Beihilfe zum Selbstmord töten auch katholische Gesundheits



Vancouver, Kanada, 8. November 2016 / 03.01 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Nur wenige Monate nach dem kanadischen Parlament genehmigt Rechts assistierten Suizid, katholischen Krankenhäuser, Palliativmedizin Zentren und einzelne Ärzte haben in der Defensive unter Anrufe gesetzt worden zu verlangen , daß sie Patienten töten sich selbst zu helfen.

Fünf Ärzte haben eine Anfechtungsklage gegen die College of Physicians und Chirurgen von Ontario für ihre Politik eingereicht, dass Ärzte, die in der assistierten Selbstmord und Abtreibung zur Teilnahme verweigern erfordert die Patienten an andere Ärzte zu verweisen.

"Aus meiner Sicht ist es die Zukunft der katholischen Gesundheitsversorgung, die auf dem Spiel", sagte ihr Sprecher, Larry Worthen. "Keine andere Gerichtsbarkeit außerhalb von Kanada, wo die Beihilfe zum Selbstmord ist legal erfordert Weisung."

Er sagte, die Hochschule "extrem aggressiv" im Umgang mit ihrem Fall war. Die Ärzte sind ins Kreuzverhör über ihre religiösen Überzeugungen. Eines ist katholisch, während vier evangelischen Christen.

Das College hat die Autorität, die Praxis der Medizin in der Provinz Ontario zu regulieren. Die Weigerung mit ihrer Politik zu erfüllen könnte ein Arzt seine medizinische Lizenz kosten.

Die Ärzte haben die Unterstützung der christlichen Medical and Dental Society of Canada, der kanadischen Föderation der katholischen Ärztegesellschaften und kanadische Ärzte für das Leben, wenn sie Prozesskosten konfrontiert zunehmenden kanadischen katholischen News berichtet.


Der Generalstaatsanwalt von Ontario hat mit dem College-seitig, mit ein Sprecher seiner Politik Anmutung "bei der Gewährleistung gefährdeten Patienten in der Lage, ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen den aufrichtig gehalten religiösen Überzeugungen widersprechen Ärzte und die wichtigen staatlichen Interesse sind rechtlich zur Verfügung stehenden medizinischen Verfahren zugreifen zu können."

Die drei Ärzte Gruppen sind Teil der neuen Organisation namens Koalition für das Gesundheitswesen und Gewissen, das die katholischen Erzdiözesen Toronto und Vancouver umfasst.

Bischof Ronald Fabbro von London, der Präsident der Versammlung der katholischen Bischöfe von Ontario ist, sagte, dass die Bischöfe der Provinz vereinbart Gewissen Schutz höchste Priorität zu machen.

Das kanadische Parlament legalisiert Sterbehilfe im Juni auf Befehl von Kanadas Obersten Gerichtshof.

In British Columbia, schlug eine lokale Gesundheitsbehörde verlangt, dass alle öffentlich geförderten Einrichtungen assistierten Suizid Dienstleistungen, einschließlich der katholischen Krankenhäuser und Hospizversorgung.

Erzbischof J. Michael Miller von Vancouver schrieb aus Protest gegen den Vorschlag.

Der Vorschlag folgte starke Kritik an einem katholischen Krankenhaus in Vancouver, die einen älteren Mann in starken Schmerzen in ein anderes Krankenhaus überführt, weil es nicht Sterbehilfe bieten würde.

Ian Shearer, 84, erlitt mehrere Beschwerden, einschließlich einer Wirbelsäulen Zustand und Sepsis. Ende August bat er einen Arzt assistierten Suizid in St. Paul Krankenhaus in Vancouver, die nicht Sterbehilfe bietet, weil sie katholisch ist.

Shearer wurde etwa 2,5 Meilen entfernt in ein Krankenhaus überführt. Seine Tochter Jan Lackie behauptet, dass die Reise und unzureichende Schmerzkontrolle setzte ihn in Agonie.

Der Krankenwagen kam spät drei Stunden. Um er war geistig klar, um sicherzustellen, rechtliche Zustimmung zu Suizidbeihilfe zu geben, hatte seine Schmerzen Medikamentendosis reduziert. Nach Lackie, es gab auch einen Mangel an dem Rauschgift in seiner Gemeinde. Sie fügte hinzu, dass sie religiös-betriebenen Einrichtungen, wie Krankenhäusern, Pflegeheimen und Hospizen, werden benötigt, damit Sterbehilfe wollte.

"Wir haben neun Richter, der sagte," Ja "zu medizinischer Hilfe im Sterben", sagte sie. "Ich verstehe nicht, wie der Vatikan so viel Macht hat, auch hier in Kanada."

Shaf Hussain, ein Sprecher des Mutterkonzerns Krankenhaus Providence Health Care, sagte der Gesundheitskonzern eine Politik in diesem Sommer fertig gestellt, die Patienten zu übertragen, so bequem wie möglich arrangiert, wenn sie einen Wunsch nach assistierter Suizid äußern.


"Wir werden mit unseren Partnern im Gesundheitssystem arbeiten, um die Bedürfnisse der Patienten kommen zuerst, um sicherzustellen, ... und die Beschwerden und Schmerzen zu minimieren", sagte er.

St. Paul Krankenhaus hostet nicht die medizinische Beurteilung oder die Unterzeichnung von Einverständniserklärungen durch die Sterbehilfe gesetzlich vorgeschrieben ist.

"Das Leben ist heilig und die Würde der Person ist wichtig", Michael Shea, Präsident der katholischen Allianz für Kanada, sagte der National Post. "Diese Organisationen verlängern weder sterben noch Tod beschleunigen, und das ist ein ziemlich fundamentaler Wert für sie."

Shanaaz Gokool, der leitet die pro-assistierter Suizid Gruppe mit Würde Sterben, berechnet, dass Einrichtungen, die nicht Sterbehilfe liefern keine Ursache für die übertragenen Patienten leiden und ihnen das Recht auf ein Gerichtsverfahren an Orten verweigern, wenn Glaubens-basierte Gesundheitsorganisationen die einzige sind Anbieter.

"Das wird ein echtes Problem zu sein, und es wird ein echtes Problem im ganzen Land zu sein", sagte Gokool.

Die kanadische Zeitung The Catholic Register in einem 13. Oktober redaktionelle zog eine Warnung von der Kontroverse.

"Was ist in Vancouver spielen out ist erst der Anfang", sagte er. "Katholischen und anderen Glaubens-basierte Institutionen in ganz Kanada wird das Gesicht Erhöhung der öffentlichen und politischen Druck beiseite zu legen und religiöse Gewissen Einwände Sterbehilfe zu erleichtern."

Die Redaktion darauf hingewiesen, dass Organtransplantationen und andere Operationen werden routinemäßig in andere Krankenhäuser genannt, und der katholischen Krankenhäuser sind nicht Abtreibungen durchzuführen gezwungen.

"Aber der assistierte Suizid-Lobby keinen solchen Hinweis auf die religiöse Toleranz oder eine Unterkunft bietet, wenn es um ihre Frage kommt", sagte der katholische Register.

Stichworte: Catholic News , Kanada , Sterbehilfe

(Übertreibung-oder ist es?) Werden wir Gaskammern GEMEINSCHAFTEN für diese Patienten eingerichtet werden sehen, die Selbstmord begehen wollen? Oder soll die Regierung
bauen größere GEFÄNGNISSE für jene Katholiken, die nicht in den Genuss ihrer Mitmenschen zu ermorden?

Und so sind die Hände der Regierung darauf bestehen, alle Aspekte des Lebens zu kontrollieren. Vergessen Sie Gott, wird die Regierung Ihren Lebens bieten, und wir müssen einen Finger solange wir die Regierung nicht funktionieren oder erhöhen blind gehorchen. Wenn Sie glauben, dass der religiöse Glaube oder grundsätzlich kein Recht haben, das Recht einer Person zu blockieren, um zu sterben, dann auf welcher Grundlage hat die Regierung oder ein Individuum das Recht einer religiösen Einheit zu blockieren ihr Prinzip zu wahren? Können wir entscheiden, wie, wann, wo, unser Geschlecht, Name oder unsere Eltern, wenn wir auf diese Welt geboren werden? Es geht nicht um das Recht einer Person weigern, zu sterben, aber es zwingt religiöse Gruppe in einem Akt teilzunehmen, die ihr Gewissen verstößt. mit Würde zu sterben, ist ein Mythos, zählt, was nicht ist, wie wir sterben, sondern wie wir das Leben leben, das von Gott und der Vorbereitung betraut ist, sein Reich zu betreten (wenn wir würdig einen Platz im Himmel sind), bevor wir uns treffen unser Ende als von Gott diktiert.
MögenAntwortenAktie1 Antwort1
http://www.catholicnewsagency.com/news/i...althcare-64033/

von esther10 08.11.2016 00:06



Von Sandro Magister



8. November Zwei Prophezeiungen von Paul VI, der Papst mehr geliebt von Bergoglio. beide kommen wahr


Paul VI

Wenn es ein Papst ist zu wollen, wen Jorge Mario Bergoglio sagt mehr zu begeistern, das ist definitiv Paul VI. Er sagte, und mehrmals wiederholt, vor allem in der Predigt der Messe zur Seligsprechung von dieser seiner geliebten Vorgänger, 19. Oktober 2014, in dem er in demütiger und mutiger "Prophet" der neuen Zeit der Kirche gewählt.

Und in der Tat, als nicht eine Affinität zwischen zu erkennen , was Paul VI sagte über den Ökumenismus, in ' Generalaudienz vom 22. Januar, 1969, und was Franziskus sagt und Praxis heute?

Paul VI sagte, dass in seiner Katechese von vor 47 Jahren:

"Auf dem Weg zu den getrennten Christen müssen wir mit einem neuen Geist zu suchen. Wir uns nicht auf die historische Trennung Situationen abfinden können. Wir demütig, dass ein Teil der moralischen Schuld erkennen müssen, dass die Katholiken in diesen Ruinen gehabt haben können. Wir haben das Gute zu schätzen, die erhalten und kultiviert wurde das christliche Erbe in den getrennten Brüdern. "

Ein paar Zeilen später jedoch Paul VI geändert Musik. Und hier plötzlich verschwindet es Affinität zwischen ihm und dem aktuellen Pontifex, vor allem nach der lutherischen Reise nach Lund.

Er ging so Papst Giovanni Battista Montini, mit atemberaubenden Vorgriff auf heute:

"Aber wir achten, liebe Kinder, nicht die Art und Weise und das Ergebnis einer Ursache von großer Bedeutung zu Kompromissen, die das von authentischen Ökumenismus ist, mit Oberflächenprozessen, voreilig und kontraproduktiv. Sie merken es gefährlich und schädlich Phänomene in dieser plötzliche Begeisterung der Versöhnung zwischen Katholiken und Christen von uns getrennt. müssen einige Aspekte dieser verfehlten ökumenischen Ausfällen in so viele gute Wünsche und viele glücklich Gelegenheit in die Zweideutigkeit, nicht in Gleichgültigkeit, in falschen Irenismus bekommen müssen verloren berücksichtigen.

"Diejenigen, zum Beispiel, sehen sie alles schön auf dem Gebiet der getrennten Brüder und alle schweren und anstößig im katholischen Lager sind nicht mehr in der Lage, effektiv und nutzbringend die Ursache der Union zu fördern. Wie bei mock Traurigkeit beobachtet eine der besten zeitgenössischen ecumenicalists Protestant ihm: "die größte Gefahr für die Ökumene ist, dass die Katholiken über alles zu sein, begeistert sind wir die nocevolezza erkannt haben, während sie alles verlassen wir die Bedeutung wieder entdeckt haben." das ist eine Haltung, servile noch profitabel, noch in Ordnung.

"So konnten wir, dass andere Haltung sagen, heute weiter verbreitet, die die Einheit auf Kosten der Lehr Wahrheit wiederherzustellen behauptet. Das glaube ich, dass uns macht und definiert uns Christen und Katholiken, so scheint es, auf diese Weise werden die ' unüberwindliches Hindernis für die Wiederherstellung der Einheit selbst. es stellt sicher sehr streng und sehr ernste Bedürfnisse, aber die Auflösung von Angelegenheiten daraus entstehen, können nicht bestehen, auf den Schmerz der Verständnislosigkeit der Realität der Dinge, lohnt sich der Verrat an der Sache, zu opfern Glauben, darauf vertrauen, dass die Illusion der Einheit genügen Liebe zu restaurieren, das genug empirische Praxis von Skrupel Dogmatik und disziplinarischen Regeln beraubt ist.

"Die Folgen der so genannten" intercommunion ', in den letzten Monaten registriert, in dieser Zeile einschreiben, was nicht gut ist und dass wir müssen ehrlich erneut versuchen. Der Rat erinnern, welche "die Gläubigen fordert von jedem Leichtigkeit oder Eifer zu verzichten rücksichtslos, was den wahren Fortschritt der Einheit "schädlich sein kann (UR Nr. 24)".

Die große Ökumenikerin zitiert von Paul VI ist Louis Bouyer , die von der lutherischen katholischen umgewandelt wurde und fast einen Kardinal vom Papst Montini gemacht.

Aber es fangen auch Paul VI eine andere Passage, von " allgemeine Publikum einen nach dieser Zeit zitiert Woche. Ein Schritt zu viel "prophetisch" wie ein Porträt der Kirche von heute aussehen:

"Warum, in mancher Hinsicht ist die Kirche nach dem Konzil in einem besseren Zustand nicht als vorher? Warum so viele Aufsässigkeit, der Zerfall der kanonischen Norm, viele Versuche zur Säkularisierung, so viel Dreistigkeit Transformation der kirchlichen Strukturen in der Annahme, ein großer Wunsch zu assimilieren katholischen Lebens in der profanen, so viel Kredit zu soziologischen Betrachtungen anstelle von theologischen und spirituellen?

"Krise des Wachstums, ist es von vielen gesagt, und es ist. Aber es ist nicht einmal eine Krise des Glaubens? Vertrauenskrise einiger Kinder der Kirche in der Kirche selbst? Es gibt diejenigen, die diese alarmierenden Phänomen Peering, von einem Zustand des Geistes spricht Zweifel systematisch und in der Mitte des Klerus und die Gläubigen schwächende. und wer spricht von Unvorbereitetkeit, von Schüchternheit, Faulheit. und sogar Vorwurf, die fürchten, ist die kirchliche Autorität, dass die Gemeinde gut, wenn ein und dass 'andere verlassen vorherrschen, ohne Vorwarnung, ohne Schleifen, ohne zu reagieren, sicher in unserem Feldstrom von Unordnung Plakat, und den Weg, fast von einem Minderwertigkeitskomplex, an der Domäne in der öffentlichen Meinung festgestellt, durch die mächtigen Mittel der sozialen Kommunikation, fragwürdige These, und oft an den Geist des Rates selbst aus Angst vor den schlimmsten, sagen entsprechen Punkt sie, oder nicht über die gewünschte Renovierung recht modern und bereit "zu erscheinen.

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BITTE BEACHTEN!

Der Blog "Seventh Heaven" ist auf der Website "www.chiesa" geliefert werden, auch von Sandro Magister bearbeitet, die eine internationale öffentliche Nachrichten, Analysen bietet, und Dokumente auf die katholische Kirche, in Italienisch, Englisch, Französisch und Spanisch.

Die letzten drei Dienste von "www.chiesa":

2016.11.07
> Venezuela. Wie Francis kommt eine Nation am Rande zu speichern
Schritt, das direkte Eingreifen des Papstes und den Wiederaufbau seiner Emissäre in der venezolanischen Krise Schritt. Mit früheren spanischen Präsidenten Zapatero unter den Vermittlern

2016.11.03
> Alles Gute zum Geburtstag zu Luther. Aber Low-Key
- Fest in Schweden Im fünfhundertsten Jahrestag der Reformation, hat Francis die Kontrastpunkte ausgewichen. Aber alle bleiben. Und in der Zwischenzeit weiterhin die "Missionierung" zu verurteilen, ebenso wie in der Kirche zusammenbricht Missions Laufwerk

2016.10.30
> Jesuiten verabschieden. Der Vatikan Medien ändert sein Aussehen und Master
Und genau dies mit einem Jesuiten Papst. Radio Vatikan wird nicht mehr auf Kurzwelle ausgestrahlt. Und "L'Osservatore Romano" werden in einem einzigen "Content - Drehscheibe" zusammengefasst werden. Unter der Leitung von Monsignore Dario Viganò

hier geht es weiter
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/

von esther10 08.11.2016 00:02

Warum die wachsende Verharmlosung des Islam durch die EKD verhängnisvoll ist

Veröffentlicht: 8. November 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Chrismon, EKD, Flüchtlinge, Hilfe, Immanuel Kant, islam, Landesbischof Bedford-Strohm, muslime, paulus, Peter Helmes, Rangordnung der Liebe, Ratsvorsitzender, Robert Spaemann |Ein Kommentar
Von Peter Helmes

Leider habe ich auf diesem Forum schon oft darüber Klage führen müssen, daß die evangelische Kirche offensichtlich ihre christliche Glaubensgrundlage verloren hat und versucht, dem Islam ihre Tore weit zu öffnen. peter-helmes-227x300



Das „verkünden“ ihre Vertreter – Pfarrer und Bischöfe – verharmlosend als „Toleranz“ und „Nächstenliebe“. (Es sei auch nicht verschwiegen, daß dies oftmals auch auf die katholische Kirche zutrifft – was die Sache auch nicht besser macht.)

Währenddessen werden im Nahen Osten und in deutschen Flüchtlingslagern Christen von radikalen Moslems gequält, unterdrückt, gepeinigt und ermordet. Doch was vernimmt man von der Kirche? So gut wie nichts! Ihre Fürsorge gilt den Moslems, den vermeintlich „armen Flüchtlingen“.

Aber keinerlei „Toleranz“ und „Nächstenliebe“ bringt die Kirche – anders als für unsere „unsere lieben muslimischen Brüder und Schwestern“ – für die (vorwiegend) christlichen Mitglieder der AfD auf, denen sie Haß vorwirft – meist in einem für Kirchenvertreter völlig inakzeptablen Haßton. Von „christlicher Nächstenliebe“ kann schon gar keine Rede sein.

O-Ton Bischof Bedford-Strohm in „Chrismon“ vom 1.11.2016: „Einen programmatischen Vorrang der Christen darf es nicht geben.“ – Das ist mehr als deutlich – und eine Ohrfeige für alle Christen, die vom Islam verfolgt werden.

Was soll das? Bekennende Christen werden bekämpft, Christen bekämpfende Imame aber hofiert und unterstützt. Welche Kirche vertreten Bedford & Genossen eigentlich? Was ist christlich daran, sich nicht zuerst um die eigenen „Schäfchen“ zu kümmern?“ (Siehe dazu auch: https://conservo.wordpress.com/2016/11/0...eutschen-islam/) afd_-300x298



Hierzu sei ein Beitrag unseres Autors Dr. Hans Penner wiedergegeben, der sich in einem Offenen Brief an den ev. Landesbischof Dr. Dröge in Berlin wendet und dabei die Allergie der EKD gegen die AfD anspricht:

„Sie behaupten, „die Kirche habe die moralische Pflicht, sehr deutlich zu sagen, dass wir die Unterstützung einer Partei, die die Grundwerte unserer Gesellschaft aushöhlt, nicht gutheißen können“ (Laut IDEA vom 27.10.2016). Gemeint ist mit dieser Lüge die AfD.

Das eigentliche Ärgernis besteht darin, daß Sie die AfD beurteilen, ohne deren Parteiprogramm zu kennen und sich nur auf minderwertige Medienkommentare verlassen. Ihr Statement ist verantwortungslos, weil es auf mangelnder Sachkenntnis beruht.

Im Parteiprogramm der AfD steht:

7.6. Der Islam im Spannungsverhältnis zu unserer Werteordnung. Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Sie fordert jedoch, der Religionsausübung durch die staatlichen Gesetze, die Menschenrechte und unsere Werte Schranken zu setzen. Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen. Die Rechtsvorschriften der Scharia sind mit unserer Rechtsordnung und unseren Werten unvereinbar. Dies wird auch durch die für die islamische Staatenwelt bedeutendste Kairoer Erklärung vom 4.8.1990 dokumentiert. Moschee-Bonn-4

In der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (hier) haben 1990 die Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert. Die mit Abstand wichtigsten islamischen Organisationen haben mit dieser Erklärung der UN-Menschenrechtecharta, also dem Fundament unseres Grundgesetzes, den Kampf angesagt.

Konkret bedeutet das, daß die AfD die einzige Partei in Deutschland ist, welche in ihrem Parteiprogramm Stellung gegen die Kairoer Erklärung bezieht. Fakt ist, daß die AfD im Gegensatz zu den anderen Parlamentsparteien die freiheitliche Demokratie gegen den Islam verteidigt. Das Gegenteil Ihrer Behauptungen ist wahr.

Die Evangelische Kirche fördert massiv den gesetzwidrigen Islam, der permanent Christen ermordet:

Der braunschweigische Landesbischof behauptet fälschlicherweise, der Islam sei eine Religion des Friedens. – Der württembergische Landesbischof behauptet, der Islam würde zu Deutschland gehören, was Geschichtsklitterung ist. Der bayerische Landesbischof fordert, daß flächendeckend in öffentlichen Schulen der verfassungsfeindliche Islam gelehrt wird.“

Ähnlich Dr. Christoph Heger, der hinsichtlich jenes Crismon-Interviews von Bedford-Strohm darüber informiert, wie dieser Bischof auf den Leserbrief eines Schreibers reagiert, er müsse sich doch zuerst für die Christen einsetzen.

Der EKD-Chef antwortete, dass er „die Haltung einiger europäischer Länder, nur christliche Flüchtlinge aufzunehmen, ablehne.“ – Das hatte der Briefschreiber aber gar nicht Petrus-paulus - Kopieverlangt! Er hatte vielmehr gefordert, was auch der Apostel Paulus in seinem Brief an die Galater schreibt: „So lasset uns Gutes tun an jedermann, vor allem aber an des Glaubens Genossen!“ (Gal 6:10).

Und der EKD-Ratsvorsitzende schreibt weiter:

„Natürlich sind wir im engen Kontakt mit unseren christlichen Schwestern und Brüdern in anderen Teilen der Welt. Natürlich setzen wir uns für sie ein, wo sie verfolgt werden. Natürlich versuchen wir, wo immer wir können, legale Fluchtwege für sie zu eröffnen. Leider meistens ohne Erfolg. Durch unsere engen Beziehungen in alle Welt ­mögen diejenigen, für die wir uns einsetzen, überdurchschnittlich häufig Christen sein. Aber einen programmatischen Vorrang der Christen darf es nicht geben.“

Dies widerspricht aber nicht nur der christlichen Ethik, sondern mit Immanuel Kants Begrifflichkeit auch der „praktischen Vernunft“. Wo man nicht allen helfen kann, da ist es geboten, denen vorrangig zu helfen, gegenüber denen man besondere Verpflichtungen hat: der eigenen Familie, seinen Landsleuten, Freunden oder eben auch Glaubensgenossen.

Sollte der Bischof tatsächlich diesen Unterschied nicht kennen? Ist seine Bibelkenntnis so schlecht, daß ihm die Mahnung des Apostels Paulus unbekannt ist?

Ein klarerer Kopf scheint mir der Münchner Philosoph Prof. Dr. Robert Spaemann, der sich ebenfalls in „Chrismon“ äußert:

„…Uneingeschränkt kann die Hilfsbereitschaft sein, aber nicht die tatsächliche Hilfe. Es kann nicht unsere Pflicht sein, uneingeschränkt zu helfen, weil es nicht möglich ist. Wir können es nicht. Und wir sollten auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn wir unserer Hilfe Obergrenzen setzen. Zudem ist es so, dass, wenn es solche Grenzen gibt, man auswählen muss, wen man nimmt und wen nicht.

Es besteht das allgemeine Vorurteil, dass der Zufall immer das beste Kriterium sei, aber das ist Unsinn. Es gibt verschiedene Grade der Nähe und hier hat Augustinus den entscheidenden Begriff geprägt:

ordo amoris, also eine Rangordnung der Liebe. Wo unserer Hilfe Grenzen gesetzt sind, da ist es auch gerechtfertigt…auszuwählen, also zum Beispiel Landsleute, Freunde oder auch Glaubensgenossen zu bevorzugen.

Wenn es tatsächlich nicht möglich ist, beiden zu helfen – was man versuchen sollte –, dann ist es nicht falsch, sondern sogar vernünftig, Glaubensgenossen zu bevorzugen. Das ist ja auch in einigen Ländern gängige Praxis. Kultureller Pluralismus kann eine historisch begründete Gegebenheit sein, aber wir sollten ihn nicht zu einem Ziel hochjubeln. Er vergrößert das Konfliktpotential.“

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und leitet die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

Zitat-Quellen: https://chrismon.evangelisch.de/blog/auf...n-vorrang-bibel sowie http://www.fr-online.de/kultur/gespraech-mit-robert-spaemann–religionen–die-es-ernst-meinen–sind-intolerant-,1472786,32908406.html

von esther10 07.11.2016 00:54

Polizei enttarnt fast tausend minderjährige Asylbewerber als Erwachsene



Medizinische Untersuchung (Symbolbild): 951 Asylwerber wurden als Erwachsene entlarvt picture alliance / ZB
WIEN. Die österreichische Polizei und das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) haben 951 angeblich minderjährige Asylbewerber als Erwachsene entlarvt. In medizinischen Tests sei das Alter der Männer festgestellt worden. 691 der nun für volljährig erklärten Personen stammten aus Afghanistan, 46 aus Somalia und 40 aus Pakistan, berichtet der Kurier.

2.200 Personen waren 2015 verdächtigt worden, ein falsches Alter angegeben zu haben. Bei rund der Hälfte der Überprüften habe sich der Verdacht bestätigt. „Es ist teilweise absurd. Uns sitzen gestandene Männer mit Vollbart und grau melierten Haaren gegenüber, die behaupten, 17 Jahre alt zu sein“, schilderte ein Polizeibeamter dem Blatt. Ermittelnde Beamte vermuten hinter der Taktik eine gezielte Ausnützung des Sozialstaates.

Minderjährige waren 35 Jahre und älter

So wird unbegleiteten Minderjährigen schneller ein Platz in Unterkünften zugeteilt und auch der Familiennachzug für sie erleichtert. Selbst bei einem offensichtlichen Schwindel, in dem sich die erwachsene Person als vermeintlich minderjährig ausgibt, darf diese dem Gesetz nach nicht als volljährig eingestuft werde. Mehrere medizinische Untersuchungen und ein abschließendes Gutachten sind dazu notwendig. Die Kosten pro Fall belaufen sich im Schnitt auf 1.000 Euro.

„Wir hatten Flüchtlinge, wo sich heraus gestellt hat, daß der angeblich Minderjährige 35 Jahre oder älter war. Da muß doch ein Mehr-Augen-Prinzip oder die Entscheidung eines Amtsarztes ausreichen?“, äußerste sich ermittelnder Beamter. Das österreichische Innenministerium reagierte auf diesen Vorschlag bislang nicht und erwartet einen Rückgang der Betrugsfälle mit dem Rückgang der Asylanträge. (vi)
https://jungefreiheit.de/politik/ausland...als-erwachsene/


von esther10 07.11.2016 00:49

„Rumiyah“ (Rom), die neue Propagandazeitschrift des Islamischen Staates (IS) – mit deutscher Ausgabe
15. September 2016 1


Titelseite der neuen Zeitschrift "Rumiyha" (Rom) des Islamischen Staates (IS)
(Rom) „Rumiyah“, so heißt die neue Zeitschrift der islamischen Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

Das „Kalifat“ startet mit der neuen Zeitschrift Rumiyah, benannt nach der „Ewigen Stadt“ am Tiber, eine neue Propagandaoffensive. Die Zeitschrift soll künftig in Englisch, Deutsch, Französisch, Türkisch und Bahasa Indonesia (Indonesisch) erscheinen.

Zweck der neuen Publikation ist die Rekrutierung neuer Terroristen im Westen, im ausgedehnten turksprachigen Raum und im bevölkerungsreichen, muslimischen Südostasien.

Ein besonderes Augenmerk des IS liegt weiterhin auf den westlichen Staaten, wo die sogenannten „einsamen Wölfe“ zuschlagen und Attentate verüben sollen. Der deutsche Sprachraum, in dem inzwischen Millionen Muslime leben, gilt dem islamischen Terrornetzwerk als interessantes Rekrutierungsfeld. Mit der unkontrollierten Masseneinwanderung 2015 kamen Hunderttausende neue Muslime nach Europa. Sie stellen nicht nur potentielle Adressaten der neuen Propagandaoffensive dar. Nachrichtendienste warnen seit Monaten, daß sich unter den Einwanderern auch aktive Terroristen eingeschlichen haben.

Die Ankündigung einer deutschen Ausgabe der neuen Propagandazeitschrift kündigt ein erhöhtes Attentatsrisiko an.

Der Titel der Zeitschrift ist Programm. „Rom ist unser Ziel“, so hatte es der Islamische Staat (IS) bereits in der Vergangenheit verkündet. Nicht Washington, nicht Riad, Paris oder London, sondern Rom, das Zentrum der katholischen Kirche mit den Gräbern der Apostelfürsten Petrus und Paulus und dem Sitz des Papstes, ist das Ziel der islamischen Eroberungspläne.

Vier Seiten der ersten Ausgabe von Rumiyah sind dem australisch-libanesischen Terroristen Abu Mansur gewidmet, der bei Kämpfen im Nahen Osten getötet wurde.

Die Zeitschrift veröffentlichte zudem eine „theologische“ Begründung, warum „Nicht-Muslime“ – egal ob „Soldaten, Priester, Bischöfe, Handwerker, Geschäftsleute“ – zu töten und deren Frauen und Kinder „zu versklaven“ seien.

Rumiyah ruft zudem in Australien lebende Muslime auf, die „Ungläubigen“ auf den Straßen der australischen Städte anzugreifen.

„Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, daß sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.“
Die neue Zeitschrift für Terroristen ergänzt die bereits bisher erschienene IS-Propagandaschrift Dabiq.

Für den Islamischen Staat (IS) repräsentiert der wehrlose Vatikan die Christenheit und damit den eigentlichen, zu besiegenden Feind und nicht die waffenstrotzende Weltmacht USA, deren Nahostpolitik nicht unwesentlich zur aktuellen Eskalation beigetragen hat.
http://www.katholisches.info/2016/09/15/...tscher-ausgabe/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: CR
https://www.welt.de/politik/deutschland/...hen-zahlen.html

von esther10 07.11.2016 00:48

Nach der Wahl, entfesseln die Francis Option


Es gibt einen klaren Weg für die Katholiken nach 8. November

7. November 2016
Nach der Wahl, entfesseln die Francis Option

Egal, was das Ergebnis unserer 8. November Wahl, Katholiken Aufgabe ist klar: Nutzen Sie den Augenblick die Menschen einander näher zu Jesus Christus zu ziehen.

Mit anderen Worten, es ist Zeit für die Francis Option.

Die "Francis Option" ist ein ergänzendes Konzept für die "Benedikt Option."

Franziskus formulierte die "Francis Option" sich in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium.

"Ich träume von einer" Missions Option ' ", sagt er," so dass die Zoll Kirche, Wege, Dinge zu tun, die Zeiten und Zeitpläne, Sprache und Strukturen können in geeigneter Weise eher für die Evangelisierung der heutigen Welt geleitet werden, als für ihre Selbsterhaltung "(No. 27).

Betrachten Sie die Kontraste: St. Benedikt Klostergemeinschaften, die notwendigen Arbeiten zur Erhaltung der Gründung der Kirche tat, wie Rom in Schutt und Asche fiel. Danach ging St. Francis mendicant Gemeinden und begann den Wiederaufbau.

Offensichtlich sind diese beiden Ansätze erforderlich (ich meinen Glauben verdanken zum Benedict Option) - aber Franziskus betont die letztere.
http://amgreatness.com/2016/10/08/lewdness-donald-trump/

Nach der Wahl angewidert hat und uns abgebaut werden, lädt die Francis Option, Zeugen zu sein.

Politische Kultur hat eine Kloake geworden - und wenn es vorher nicht klar war, eine Wahl Lochfraß die Schandtat von Donald Trump gegen die Anthony Weiner Offenbarungen beweist es.

Die Antwort, Franziskus sagt, ist uns.

" Die heutige Welt steht in großen Bedarf an Zeugen, nicht so sehr von Lehrern , sondern von Zeugen," er sagte . "Es ist nicht so viel über das Sprechen, sondern sprechen mit unserem ganzen Leben: leben die sehr Konsistenz unseres Lebens konsequent! Diese Konsistenz bedeutet das Christentum als eine Begegnung mit Jesus leben , die mich auf andere bringt, nicht nur als soziales Label. ... Witness ist das, was zählt! "

Die Welt wird den Glauben nicht umarmen, bis sie sehen, freudige, authentische Christen. Sie müssen neue Johannes Paul II, Mutter Teresa, Francises sehen. Es gibt keine anderen Optionen: Das führt uns zu sein.

Nach der Wahl, die Menschen wollen Politik, die Güte und Wahrheit fördern. Die Francis Option bietet ihnen.

Unsere Politik haben bankrott - und wenn das vorher nicht klar war, die "erstaunliche Mängel" (wie Erzbischof Charles Chaput legte es) der diesjährigen Kandidaten machen, dass deutlicher als je zuvor. Sie scheinen wie ein wagen von Schicksal für beide Parteien, zu sagen: "Wie viele Ihrer Prinzipien sind Sie bereit zu verletzen, einen Kandidaten zu unterstützen"

Zu meinem schreiben Buch , was wirklich Franziskus sagte ich durch mehrere Hot-Button Fragen ging , um zu sehen , was Franziskus - und die Kirche - über sie sagen. Zusammengenommen buchstabieren Franziskus Worte heraus , was eine familienzentrierte politische Vision aussieht.

Er fordert eine Wirtschaft, die auf Verbraucher Wert und Arbeitsplätze für Familien und nicht leer konsum Appell im Interesse der Aktienkurse konzentriert.
Franziskus Modelle wahres Mitgefühl für homosexuelle und transgender Menschen anstelle der falschen Wohltätigkeits der Gender-Ideologie.
Er sieht, dass der Frieden ist nicht mehr ein Rohr Traum heute, als es in Polen war, wo Papst Johannes Paul die Solidarität der Verwirrungen Krieg abgeräumt verlassen hatte.
Franziskus ist leidenschaftlich pro-Leben und Pro-Frau, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.
Er will, dass Einwanderer den ganzen Weg in die Arme von Jesus Christus in der Kirche willkommen zu heissen.
Franziskus will der Welt Respekt für die Natur in einen Respekt für die menschliche Natur zu transformieren.
Die Wahl hat gezeigt, wie schlecht die Menschen Heilung brauchen. Die Francis Option heilt.

Die Gewalt und Vitriol der Kampagne ist nur ein Symptom der tiefen Wunden in unserer Gesellschaft. Das tragischsten Zeichen ist eine herzzerreißende neue Statistik : Teenager sind heute so wahrscheinlich von Selbstmord zu sterben , wie sie von Verkehrsunfällen sind.

Es ist in dieser Welt, die Franziskus die Kirche als sieht "Feldlazarett nach der Schlacht."

Erzbischof Samuel Aquila sagte : "Die 'Francis Option : " Ich würde behaupten, den Schwerpunkt legt die Vergebung Gottes zu denjenigen auf den geistigen und materiellen äußeren Grenzen der Gesellschaft zu bringen, aber auch um die Gesundheit unserer lokalen Gemeinschaften mit dem Balsam der Barmherzigkeit Gottes zu stärken . "

Das bedeutet , dass umarmen Gottes Gnade und mit den anderen heraus erreichen die Werke der Barmherzigkeit .

In seiner ersten Enzyklika, setzte Francis es so aus:

"Es ist dringend notwendig, um zu sehen, noch einmal, dass der Glaube ein Licht ist, für einmal die Flamme des Glaubens stirbt aus, alle anderen Lichter beginnen zu dimmen. Das Licht des Glaubens ist einzigartig, da es zu beleuchten alle Aspekte der menschlichen Existenz fähig ist. Ein Licht dieses mächtige kann nicht von uns, sondern von einer ursprünglicheren Quelle: in einem Wort, muss er von Gott kommen ".

Die Benedict Option schützt die Flamme des Glaubens vor den rauen Winden. Die Francis Option setzt Feuer überall, so dass der Wind nur sie höher blasen würde.
http://aleteia.org/2016/11/07/after-the-...m_content=NL_en
- See more at: http://aleteia.org/2016/11/07/after-the-...h.vPP9ixJO.dpuf
http://forher.aleteia.org/articles/x-thi...omen-every-day/



von esther10 07.11.2016 00:45

Starzach
Rätselhafte Blutspur in Kirche in Bierlingen
Von Florian Ganswind und Ambros Bieger 06.11.2016 - 13:20 Uhr
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Blick auf die Pieta (Schmerzensmutter it dem Leichnam des vom Kreuz abgenommenen Jesus Christus) im Innenraum der Bierlinger Kirche: Hier fand die Mesnerin eine Blutspurt: Vom Altar zur Pieta bis zur Kirchenpforte. Foto: Bieger
Advertorial

Blick auf die Pieta (Schmerzensmutter it dem Leichnam des vom Kreuz abgenommenen Jesus Christus) im Innenraum der Bierlinger Kirche: Hier fand die Mesnerin eine Blutspurt: Vom Altar zur Pieta bis zur Kirchenpforte. Foto: Bieger
Starzach-Bierlingen - Die Polizei ermittelte in Bierlingen und ging vom Schlimmsten aus, doch dann wurde klar: Es war ein schlechter Scherz.
Banner-Image

Thomas Huber präsentiert:Begeisternde Geschichten über das Sehnen und Suchen nach Glück. 11. November 2016 | 20:00 Uhr im KoNi Zavelstein. Karten ab 20 € im Vorverkauf.

Als die Mesnerin am Freitagabend die Bierlinger Kirche betrat, war der Schreck groß: Vom Altar bis zur Kirchenpforte zog sich eine lange Blutspur. Die Frau dachte an das Schlimmste und informierte sofort die Polizei. Denn es sah so aus, als würde einem Menschen etwas zugestoßen sein: Blutspuren, Fuß- und Handabdrücke und Schleifspuren ließen eine schreckliche Tat befürchten.

Bei der Polizei ging um kurz nach 20 Uhr der Anruf ein. Die sofort zum „Tatort“ geeilten Polizeibeamten sahen dann tatsächlich diese Blutspuren. Es setzten sofort umfangreiche Ermittlungs- und Befragungsmaßnahmen im näheren Umfeld der Kirche ein. Selbst der Einsatz eines Polizeihubschraubers zur Absuche der näheren Umgebung nach einem vermeintlichen Opfer war bereits angedacht, so die Polizei.

Doch dann kam ein 14-jähriger Jugendlicher mit seinem Vater zum „Tatort“ und meldete sich bei den Polizeibeamten an der Kirche. Der Junge räumte ein, dass er zusammen mit einem gleichaltrigen Freund und zwei 13-jährigen Mädchen in einem ortsansässigen Geschäft im Rahmen des Halloweenverkaufs eine Tube Kunstblut gekauft hatte. Dieses habe man dann zusammen am späten Freitagnachmittag in der Kirche „kunstvoll“ drapiert.

„Was sie jedoch letztlich zu diesem schlechten Scherz veranlasst hat, blieb bislang noch im Verborgenen“, so die Polizei. Eine Kostenrechnung über den Polizeieinsatz sowie die Reinigung der Kirche wurde ihnen bereits in Aussicht gestellt.

Pfarrer Josef Gerz zeigte sich beim Gottesdienst am Sonntagmorgen entsetzt. Mit großem Bedauern stelle er fest, dass die Ehrfurcht vor der Kirche sinke. Kritische Worte über manche negative Auswüchse von Halloween fügte er hinzu.

Der Countdown läuft: Lesen Sie den Schwarzwälder Boten bis Jahresende kostenlos und sichern Sie sich attraktive Prämien.Hier mehr erfahren!
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt...8e4404c374.html
https://gloria.tv/

von esther10 07.11.2016 00:45

Ein katholisches Kind Heilige, der vor 300 Jahren zum Tod von ihrem Vater erstochen, 'blinkt' während Touristen erschreckende Aufnahmen
Leib Kind Heilige, die vor 300 Jahren gestorben erscheint Augen in Video zu öffnen. Ein Wunder....

Sankt Inocencia Behebungen starren während touristischen Film an der Kathedrale von Guadalajara
Inocencia erstochen von Vater zu Tode, nachdem sie die heilige Kommunion nehmen

Von ALEX MATTHEWS FÜR MAILONLINE
VERÖFFENTLICHT AM : 16.50 Uhr GMT, 24. September 2016 | AKTUALISIERT: 00.37 GMT, 4. Oktober 2016

Ein katholisches Kind, eine Heilige, die vor von ihrem Vater, vor 300 Jahre erstochen wurde...erscheint ein Tourist in einem Video zu blinken.

Die Leiche von Santa Inocencia entblößt ihre Augen zum ersten Mal seit Jahrhunderten während eines Films von einem Besucher der Kathedrale von Guadalajara in Mexiko gemacht, wo sie gehalten wird.

Die Leiche, die in Wachs konserviert wurde, schaut direkt in die Kamera während des unheimlichen Moment.
Bitte anklicken da sind die ....VIDEO anklicken, es sind mehrere...

http://www.dailymail.co.uk/news/article-...l#ixzz4PMGTwRuw
Mädchen öffnet ein wenig die Augen...öffnen




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http://www.dailymail.co.uk/news/article-...ng-footage.html

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von esther10 07.11.2016 00:42

Dekalog: Die Zehn Gebote als universaler Moralkodex für Juden und Christen
Veröffentlicht: 7. November 2016 | Autor: Felizitas Küble

Aus einer Pressemitteilung der Universität Münster:



Der evangelische Bibelforscher Dr. J. Cornelis de Vos legt erste vollständige Untersuchung aller antiken Texte zum Dekalog vor – Jüdische und christliche Gruppen verschärften oder erweiterten die Verbote und Gebote, um ihre Gruppenidentität zu stärken – Sexualethische Normen angefügt, aber keines der Zehn Gebote wurde über Jahrhunderte je abgelehnt.nur-fuer-umbruch-3

Die Zehn Gebote sind eine Reihe von Geboten und Verboten des Gottes Israels in der Hebräischen Bibel. Dort stehen sie an zwei Stellen in leicht unterschiedlicher Version, z.T. wird im Buch Deuteronomium (5. Mose) etwas ausführlicher als im Buch Exodus (2. Mose) begründet, warum alle den Sabbat als Ruhetag halten sollen.

Der Dekalog wird als direkte Rede Gottes an sein Volk, die Israeliten, eingeleitet, und fasst Gottes Willen für das Verhalten ihm und den Mitmenschen gegenüber zusammen. Die Gebote des Dekalogs wurden vermutlich über mehrere Jahrhunderte mündlich überliefert, bis sie ihren Platz in der Tora, den ersten fünf Büchern der Bibel, fanden.

Die Zehn Gebote waren in den ersten Jahrhunderten der Verschriftlichung nach neuesten Forschungen lange nicht so in Stein gemeißelt wie vermutet:

„Gruppen von Juden und Christen veränderten sie zuweilen. Die eine Gruppe verschärfte das Tötungsverbot, eine andere erweiterte das Ehebruchverbot um sexualethische Normen, eine dritte fügte ein neues Gebot zum Bau eines Heiligtums hinzu“, erläutert Bibelforscher PD Dr. J. Cornelis de Vos vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster.

Er hat jüngst die erste Untersuchung sämtlicher überlieferter jüdischer und christlicher Texte aus der Frühzeit der Zehn Gebote in der Antike vorgelegt, die sich auf die Normen des Dekalogs beziehen:

„Die Menschen bezweifelten zwar nie, dass sich Gott mit den Zehn Geboten direkt an sie gewandt habe. Sie schreckten aber auch nicht davor zurück, den Dekalog umzuformen und eigene Normen daran zu binden. Sie schufen so feste Regeln, die ihre Gruppe nach innen stärken und nach außen abgrenzen konnten. Aber kein Gebot wurde je über die Jahrhunderte ausdrücklich abgelehnt.“news_buch_dekalog_230x345



Die Monografie „Rezeption und Wirkung des Dekalogs in jüdischen und christlichen Schriften bis 200 n. Chr.“ ist im Verlag Brill erschienen.

Der Autor untersucht in der Grundlagenstudie sämtliche jüdischen und christlichen Quellen von etwa 300 vor Christus bis 200 nach Christus, die auf den Dekalog zurückgreifen. Methodisch analysiert er sie bis in kleinste sprachliche Details wie veränderte Buchstaben, Silben oder umgestellte Textabschnitte.

Auch ordnet er die Quellen historisch und sozioreligiös ein. Der Theologe beginnt mit der Analyse der ältesten Übersetzung der Hebräischen Bibel, der Septuaginta, ins Griechische. Er untersucht dann den Samaritanischen Pentateuch, Qumranschriften und die syrische Übersetzung, sowie frühjüdische Schriften, das Neue Testament und frühchristliche Schriften.

„Es gab viele Änderungen“, so der Verfasser, „doch niemand lehnte eines der Zehn Gebote ausdrücklich ab oder ersetzte es. Vielmehr wurde der hohe normative Rang genutzt, um weitere Regeln für ebenso verbindlich zu erklären.“

Die Bergpredigt vertiefte und verschärfte die Zehn Gebote

Zur Bergpredigt aus dem Neuen Testament erklärt der Bibelwissenschaftler: „Der Evangelist Matthäus verlangt eine Verschärfung mancher Gebote.“ – Nicht erst das Töten sei ein schweres Vergehen, sondern auch bereits der Zorn oder Streit, denn sie könnten zum Totschlag führen: „So wird der Streit erstmals ins Tötungsverbot einbezogen“, sagt Dr. de Vos. dsc06228



Ähnlich weitet die Bergpredigt nach seinen Worten das Ehebruch-Verbot aus: Schon wenn ein Mann die Frau eines anderen Mannes begehrt, sei dies Ehebruch im Herzen. „Die Zehn Gebote der jüdischen Tora bleiben damit für Christen gültig, werden aber im Matthäus-Evangelium verschärft.“

„Die Zehn Gebote galten universal für alle Menschen – davon waren viele Juden und Christen überzeugt“, so der Bibelexperte. Das zeige sich in der Begegnung mit Politik, Philosophie und Ethik des nicht-jüdischen und nicht-christlichen Umfelds.

„Um Nichtjuden von der universalen Anschlussfähigkeit des Dekalogs zu überzeugen, wurden jüdische Aspekte heruntergespielt, etwa das Verbot, sich von Gott ein Bild zu machen.“ – Die Juden Aristobulus und Philo von Alexandrien zum Beispiel stellten den Dekalog als universale, allerbeste Philosophie dar:

„Nach Philo entspricht der Dekalog dem universalen Naturgesetz. Aristobulus leitete gar aus dem Sabbatgebot ab, die Juden seien die besten Philosophen.“

Quelle: http://www.uni-muenster.de/Religion-und-...raenderten.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-und-christen/

von esther10 07.11.2016 00:40

05.11.2016, 14:47h Schrift verändern -|+ 66 Teilen: |
Parteitag in München
CSU verabschiedet AfD-Programm


Das neue Grundsatzprogramm der Christlich-Sozialen Union wurde am Samstag in München einstimmig verabschiedet (Bild: CSU)

Das neue Grundsatzprogramm der Christsozialen wendet sich gegen "Frühsexualisierung", "Gender-Ideologie" und "jegliche Relativierungsversuche" der Ehe zwischen Mann und Frau.

Von Micha Schulze

Auf ihrem Parteitag in München hat die CSU am Samstag einstimmig ein neues Grundsatzprogramm verabschiedet. Das 42-seitige Papier unter dem Titel "Die Ordnung" stellt eine deutsche "Leitkultur" und den "starken Staat" in den Mittelpunkt und erinnert, vor allem in queerpolitischen Fragen, stark an die AfD.

"Der Staat muss die Erziehungshoheit der Eltern respektieren", heißt es etwa im neuen Programm der Christsozialen. "Eine Gesellschafts- und Bildungspolitik, die Gender-Ideologie und Frühsexualisierung folgt, lehnen wir ab." Mit denselben Schlagworten machen die Rechtspopulisten und die sogenannte Demo für alle derzeit Front gegen die neuen Sexualkunde-Richtlinien im schwarz-grün regierten Hessen.

Fortsetzung nach Anzeige

http://csu-grundsatzprogramm.de/grundsatzprogramm-gesamt/

Bekenntnis zur "Ehe von Mann und Frau"

Der Staat soll zudem für die heterosexuelle Kleinfamilie werben, was zumindest nach Auffassung der CSU keine anderen Lebensweisen diskriminiert: "Wir stehen zum Leitbild von Ehe und Familie, ohne die Vielfalt der Lebenswirklichkeit auszugrenzen. Das von der Mehrzahl der Menschen gelebte Modell der klassischen Familie mit Mutter, Vater und Kindern muss auch in Zukunft als solches vermittelt werden, ohne andere Formen der Familie zurückzusetzen."

Auch die Ehe für alle ist mit den Christsozialen nicht zu machen: "Die Ehe von Mann und Frau steht zurecht unter dem besonderen Schutz des Staates", heißt es im neuen Grundsatzprogramm. "Wir wenden uns gegen jegliche Relativierungsversuche."

Erstmals bekennt sich die bayerische Regierungspartei immerhin zum Lebenspartnerschaftsgesetz, gegen das sie einst in Karlruhe erfolglos klagte: "Auch in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften werden Werte gelebt, die grundlegend für unsere Gesellschaft sind. Das verdient Anerkennung", lobt das Grundsatzprogramm. "Es ist richtig, dass der Staat mit der eingetragenen Lebenspartnerschaft eine eigene Institution dafür vorhält. Jegliche Form von Diskriminierung gegenüber diesen Partnerschaften, auch die personenstandsrechtliche, lehnen wir entschieden ab."

Streit um "personenstandsrechtliche" Diskriminierung

Ein Antrag des Junge-Union-Politikers Konrad Körner, den Verweis auf das Personenstandsrecht zu streichen, wurde auf dem Parteitag mit 152 zu 121 Stimmen nur knapp abgelehnt. Körner hatte vor den Delegierten vor einer faktischen Ehe-Öffnung gewarnt, während der schwule Bundestagsabgeordnete Bernhard Fabritius die Formulierung damit begründete, dass in Fragebögen niemand durch die Unterscheidung zwischen "verheiratet" und "verpartnert" zu einem Outing gezwungen werden dürfe.

In ihrem Grundsatzprogramm positioniert sich die "konservative Zukunftspartei" auch in der Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik: "Wer bei uns lebt, muss die Leitkultur unseres Landes respektieren", beschlossen die Delegierten. Weiter heißt es: "Es gibt eine Obergrenze für die Aufnahme und Integration." Die CSU wendet sich darüber hinaus gegen den "Politischen Islam", der nicht zu Deutschland gehöre. In einem Leitantrag attackiert die CSU zudem eine drohende "Linksfront" auf Bundesebene.
http://www.queer.de/detail.php?article_id=27472
http://csu-grundsatzprogramm.de/grundsatzprogramm-gesamt/

von esther10 07.11.2016 00:38

IISLAMISIERUNG

„Schneller Schnitt durch den Hals“ – Diese Tipps gibt der IS seinen Anhängern in Europa

Date: 6. November 2016
Author: davidbergerweb



(David Berger) Was viele nicht wissen: Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat nicht nur eine Art eigener Presseagentur, Videokanäle usw., sondern seit letztem September zudem eine eigene Zeitschrift, die auch in englischer Sprache erscheint. „Rumiyah“, Rom, so heißt sie und ist im Internet unter verschiedenen (auch illegal agierendramiyah-2en) Downloadportalen erhältlich.


Der Name „Rom“ ist bewusst so gewählt, da man mit der Islamisierung Roms, der Ewigen Stadt, die wie keine für Europa steht, sozusagen das gesamte Abendland ins Visier seiner Eroberungswünsche nimmt.

„Rumiyah“ ruft die in nichtmuslimischen Ländern lebenden Muslime auf, die „Ungläubigen“ auf den Straßen der Städte anzugreifen:

„Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, dass sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.“

Besonders das „Stabbing“, das Erstechen der Opfer mit überall erhältlichen Messern, wird den Anhängern in Europa in der jüngsten Ausgabe nahe gelegt – Und zwar mit genauen Anweisungen:

Wörtlich heißt es dort: „Beim Angriff auf ein Opfer, das Leder, Jeans, oder ähnlich robustes Material trägt, sollte man vermeiden, in die bekleideten Bereiche zu stechen. Stattdessen sollte man versuchen, exponierte Stellen zu treffen, etwa die Haut des Halses, etc.. Allerdings, wenn es notwendig ist, kann ein Stich mit genug Kraft auch die Kleidung durchdringen und die Haut verletzten.“
.
Dabei versucht man seine Kämpfer im Dschihad auch psychologisch zu bilden: „Die Psyche der meisten Lebewesen, wenn sie eine Bedrohung erleben, wird im Konzept von „Kampf oder Flucht“ erklärt. Praktisch bedeutet das, dass, auch wenn der Angriff erfolgreich war, kann das Opfer, obwohl es verletzt ist, noch versuchen, Widerstand zu leisten. Ein schneller Schnitt über das Gesicht sollte das Opfer unterwerfen.

Nur sehr wenige Menschen werden weiter zu kämpfen, sobald sie ihr eigenes Blut sehen, schmecken oder riechen. Wenn das Opfer alleine ist, sollte das Ziel sein, es so schnell und leise wie möglich zu erledigen. Dies sollte mit einem Schnitt durch den Hals abgeschlossen werden.“

Allein der Monat Oktober ist angefüllt mit Nachrichten aus Deutschland von Menschen, die das umsetzen, was der „islamische Staat“ empfiehlt:

Vom Aufsehen erregenden Messermord an einem 16-Jährigen in Hamburg bis hin zu einer 15-Jährigen IS-Anhängerin, die einen Polizisten mit einem Messer angegriffen hat.
https://philosophia-perennis.com/2016/11/06/is-tipps/

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