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von esther10 19.04.2017 00:24




Deutsche verlassen Deutschland "in Scharen"

21. Oktober 2016

Über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen, berichtet Die Welt.

In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

"Wir Flüchtlinge ... wollen mit euch nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch ... Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wir haben euch satt!" — Aras Bacho, ein 18-jähriger syrischer Migrant in Der Freitag, Oktober 2016.

Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagt, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

"Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war." — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem "Offenen Brief an die deutsche Regierung".

"Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint ... Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein." — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem "Offenen Brief an die deutsche Regierung".

"Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr." — "Anna," in einem Brief an den Münchener Oberbürgermeister über ihre Entscheidung, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen.

Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes zur Unkenntlichkeit verwandelt.

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel "Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land", berichtet Die Welt, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

https://www.freitag.de/autoren/aras-bach...hland-verlassen

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten – finanzielle, soziale und kulturelle – der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen, sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat – neben vielen anderen Problemen – zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.



Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortete darauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten "dieses Land jederzeit verlassen".

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung Der Freitag im Oktober 2016 veröffentlicht hat (er erschien auch auf der Website der Huffington Post Deutschland, die ihn dann aber wieder löschte). In dem Artikel ruft ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt:

hier geht es weiter
https://de.gatestoneinstitute.org/9163/d...sen-deutschland


von esther10 19.04.2017 00:24

19. April 2017 - 13.55 Uhr
Diese Konzerte für Luther sind sehr Misstöne.


(Von Mauro Faverzani ) Was 100 Jahren nach den Erscheinungen in Fatima, in einer katholischen Kirche, der Erlöser in Modena, werden Sie nicht besser finden , als mit einer Reihe von fünf Konzerten des fünften Jahrestag der lutherischen Reformation feiern, gesponsert von dem lokalen Rat der christliche Kirchen , sind wirklich erstaunlich.

Aber noch mehr zu stören sie die Art und Weise, die wir versucht haben , diese Wahl zu rechtfertigen. In einem Interview mit der diözesanen Wochen unserer Zeit , dem Erzbischof, Msgr. Erio Castellucci (jetzt als gegeben Außenseiter für die CEI - Präsidentschaft, obwohl einfache Pfarrer in Forlì bis vor zwei Jahren), sprach unter anderem die „ Möglichkeit , die Kirchen der Verwendung von nicht zu den Kult Initiativen gebunden “, sagen sie " jetzt durch Normen geregelt und bewährte Praktiken . " Genau. Standards und Praktiken, die jedoch noch mehr sagen.

Can. 1210 Codex des kanonischen Rechtes heißt es : " In einem heiligen Ort nur für die Übung nach Bedarf verwendet wird , und die Förderung der Anbetung, die Frömmigkeit, Religion und verboten unabhängig von der Heiligkeit des Orts. Die ordentliche, aber für so wirken können andere Nutzungen ermöglichen , die an die Heiligkeit des Ortes nicht entgegenstehen . "

Klarstellung, dies, sehr wichtige Teil speziell darin Initiativen den Geburtstag einer Spaltung durch ein exkommuniziert wollte feiern? Nach dem Schreiben der Kongregation für den Gottesdienst, Kirchenkonzerte vom 5. November 1987 ist es scheint wirklich nicht: die Kirche, in der Tat, „ bleibt ein heiliger Ort, auch wenn es nicht eine liturgische Feier ist “ (Art . 5); verwenden "dann für andere Zwecke als ihre eigenen ‚ es‘ gefährdet das charakteristische Zeichen des christlichen Geheimnisses ." Sehr leicht.

Auch die Konstitution über die heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium definiert „ den Zweck der sakralen Musik “ Sein „ die Herrlichkeit Gottes und die Heiligung der Gläubigen “ (Nr. 112), und sonst nichts, empfehlen , dass " die Texte soll gesungen werden , um die Lehre entsprechen müssen katholisch „(Nr. 121). Was es nicht der Fall eines Ereignisses ist speziell entwickelt , um die Reformation, Protestanten vorschlägt Autoren zu gedenken, von protestantischen Pastoren kommentiert.

Es gibt dann auch ein technischen Daten, im Auge zu behalten. Die Kongregation für den Gottesdienst, in seinem 1987 Brief an Konzerten in Kirchen , hat als die Zugeständnisse gemäß der Ordinarius des "gewähren kann per modum actus ‚nur‘ relativ gelegentliche Konzerte. Es schloß daher die Erlaubnis, zum Beispiel im Rahmen eines Festivals oder einen Konzertzyklus „(Art. 10). Was ist aber, dass von Modena, dass Auseinandersetzungen deshalb in Form und Inhalt, nur gegen Bestimmungen. (Mauro Faverzani)
http://www.corrispondenzaromana.it/categ...ondenza-romana/


von esther10 19.04.2017 00:24


Was ist mit dem letzten Abendmahl geschah , ist klar:


Sie die Eucharistie nur gereinigt zugreifen können , wenn
http://lanuovabq.it/it/articoli-fare-chi...vegno-19453.htm

Der Abendmahlssaal, Beato Angelico

In Vorbereitung auf die Internationale Konferenz für Samstag, 22. April ( „ Clarity - Ein Jahr nach Laetitia Amoris“ ), veröffentlichen wir einige Artikel, die die Knotenpunkte an der Basis der entgegengesetzten Interpretationen Adresse , an die dell'Amoris Laetitia, insbesondere im Hinblick auf die irreguläre Situationen. Wir beginnen mit einer ersten Reflexion über die Eucharistie, das Sakrament der am meisten falsch verstanden und in Frage gestellt, sieht die Möglichkeit , die geschieden und wieder verheiratet , darauf zuzugreifen.
Riccardo Baril
http://www.lanuovabq.it/it/home.htm

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++



„Klarheit“, die Sitzung des NBQ Amoris Laetitia
2017.04.03
internationale Konferenz
"DO CLARITY - Ein Jahr nach AMORIS LAETITIA"

***
Rom, 22. April - Hotel Columbus - Via della Conciliazione
10.00 bis 16.30 Uhr

***


PROGRAMM:

ERSTE SITZUNG - 10.00



ANNA SILVAS

Senior Research Fellow der Australian Academy of Humanities
Univerity of New England (Australien)

Ein Jahr Amoris Laetitia: ein Wort zur rechten Zeit



CLAUDIO PIERANTONI

Professor der mittelalterlichen Philosophie
Universidad de Chile (Chile)

„Der Bedarf an Konsistenz des Magisterium mit Tradition. Die Beispiele in der Geschichte“



JURGEN Liminski

Journalist, Essayist
Direktor des Instituts für Demographie, Soziales und Familie (Deutschland)

Unauflöslichkeit der Ehe, gut für die Gesellschaft



12.00 - Mittagspause



Zweite Sitzung - 14.00 Uhr


DOUGLAS FARROW

Professor für Philosophie Christian
McGill Univerity - Montreal (Kanada)

Die Wurzeln der aktuellen Krise



JEAN PAUL MESSINA

Professor für Geschichte des Christentums und Religionswissenschaft
der Theologischen Fakultät an der Katholischen Universität von Zentralafrika
Yaounde (Kamerun)

Die Universalität der Lehre und lokalen Kontext: der Fall der Kirchen von Afrika



THIBAUD COLLIN

Professor der moralischen und politischen Philosophie
Collège Stanislas, Paris (Frankreich)


Unterscheidungsvermögen im Gewissen?
http://lanuovabq.it/it/articoli-fare-chi...vegno-19453.htm


von esther10 19.04.2017 00:18

Wahrheit und Richtigkeit
Höhlengleichnis - die moderne Höhle


Kontrast zu Platons Höhlengleichnis - die moderne Höhle
Von Endre A. Bárdossy*

Ratifica o rectifica – Bestätige oder berichtige, lautet im Spanischen eine kurze Aufforderung in Befehlsform, wenn man jemanden zwischen die Wand und einem Säbel gestellt hat und ein Bekenntnis erzwingen will. Platons weltberühmtes und weltbewegendes Höhlengleichnis stellt ein dermaßen dramatisches Kreuzverhör dar, daß es vom Leser, wenn wir uns in die Rollen der beiden Protagonisten versetzen, eine klare Unterscheidung und eine deutliche Entscheidung fordert. Die Übertragung entnehmen wir Friedrich Schleiermachers 1) bis heute maßgebender Arbeit aus dem Siebenten Buch der „Politeia“ (514a – 517c). Die Unterredung ist Teil eines längeren Streitgesprächs des Sokrates mit Glaukon.

Das Höhlengleichnis ist nicht nur eine dramatische Perle der Weltliteratur, sondern auch für unsere Zeit wie auf den Leib geschnitten. Der Text erweckt den überzeugenden Eindruck, daß Platon – ein Meister der Sprache – dem Leser mit wenigen Worten, aber psychologisch tiefgreifend Sachen erläutert, die man ansonsten nur in langen Abhandlungen darstellen könnte.


Das Höhlengleichnis

Sokrates: Demnächst, – sprach ich, – vergleiche dir unsere Natur in bezug auf Bildung und Unbildung folgendem Zustande. Sieh nämlich Menschen wie in einer unterirdischen, höhlenartigen Wohnung, die einen gegen das Licht geöffneten Zugang längs der ganzen Höhle hat. In dieser seien sie von Kindheit an gefesselt an Hals und Schenkeln, so daß sie auf demselben Fleck bleiben und auch nur nach vorne hin sehen, den Kopf aber herumzudrehen der Fessel wegen nicht vermögend sind. Licht aber haben sie von einem Feuer, welches von oben und von ferne her hinter ihnen brennt. Zwischen dem Feuer und den Gefangenen geht obenher ein Weg, längs diesem sieh eine Mauer aufgeführt wie die Schranken, welche die Gaukler vor den Zuschauern sich erbauen, über welche herüber sie ihre Kunststücke zeigen.

Glaukon: Ich sehe, – sagte er.

Sieh nun längs dieser Mauer Menschen allerlei Geräte tragen, die über die Mauer herüberragen, und Bildsäulen und andere steinerne und hölzerne Bilder und von allerlei Arbeit; einige, wie natürlich, reden dabei, andere schweigen.

Ein gar wunderliches Bild, – sprach er –, stellst du dar und wunderliche Gefangene.

Uns ganz ähnliche, – entgegnete ich. Denn zuerst, meinst du wohl, daß dergleichen Menschen von sich selbst und voneinander je etwas anderes gesehen haben als die Schatten, welche das Feuer auf die ihnen gegenüberstehende Wand der Höhle wirft?

Wie sollten sie, – sprach er –, wenn sie gezwungen sind, zeitlebens den Kopf unbeweglich zu halten!

Und von dem Vorübergetragenen nicht eben dieses?

Was sonst?

Wenn sie nun miteinander reden könnten, glaubst du nicht, daß sie auch pflegen würden, dieses Vorhandene zu benennen, was sie sähen?

Notwendig.

Und wie, wenn ihr Kerker auch einen Widerhall hätte von drüben her, meinst du, wenn einer von den Vorübergehenden spräche, sie würden denken, etwas anderes rede als der eben vorübergehende Schatten?

Nein, beim Zeus, sagte er.

Auf keine Weise also können diese irgend etwas anderes für das Wahre halten als die Schatten jener Kunstwerke?


Ganz unmöglich.

Nun betrachte auch, – sprach ich –, die Lösung und Heilung von ihren Banden und ihrem Unverstande, wie es damit natürlich stehen würde, wenn ihnen folgendes begegnete. Wenn einer entfesselt wäre und gezwungen wurde, sogleich aufzustehen, den Hals herumzudrehen, zu gehen und gegen das Licht zu sehn, und, indem er das täte, immer Schmerzen hätte und wegen des flimmernden Glanzes nicht recht vermöchte, jene Dinge zu erkennen, wovon er vorher die Schatten sah: was, meinst du wohl, würde er sagen, wenn ihm einer versicherte, damals habe er lauter Nichtiges gesehen, jetzt aber, dem Seienden näher und zu dem mehr Seienden gewendet, sähe er richtiger, und, ihm jedes Vorübergehende zeigend, ihn fragte und zu antworten zwänge, was es sei? Meinst du nicht, er werde ganz verwirrt sein und glauben, was er damals gesehen, sei doch wirklicher als was ihm jetzt gezeigt werde?

Bei weitem, – antwortete er.

Und wenn man ihn gar in das Licht selbst zu sehen nötigte, würden ihm wohl die Augen schmerzen, und er würde fliehen und zu jenem zurückkehren, was er anzusehen imstande ist, fest überzeugt, dies sei in der Tat deutlicher als das zuletzt Gezeigte?

Allerdings.

Und, – sprach ich –, wenn ihn einer mit Gewalt von dort durch den unwegsamen und steilen Aufgang schleppte und nicht losließe, bis er ihn an das Licht der Sonne gebracht hätte, wird er nicht viel Schmerzen haben und sich gar ungern schleppen lassen? Und wenn er nun an das Licht kommt und die Augen voll Strahlen hat, wird er nicht das Geringste sehen können von dem, was nun für das Wahre gegeben wird.

Freilich nicht, – sagte er –, wenigstens nicht sogleich.

Gewöhnung also, meine ich, wird er nötig haben, um das Obere zu sehen. Und zuerst würde er Schatten am leichtesten erkennen, hernach die Bilder der Menschen und der andern Dinge im Wasser, und dann erst sie selbst. Und hierauf würde er was am Himmel ist und den Himmel selbst leichter bei Nacht betrachten und in das Mond- und Sternenlicht sehen als bei Tage in die Sonne und in ihr Licht.

Wie sollte er nicht!

Zuletzt aber, – denke ich –, wird er auch die Sonne selbst, nicht Bilder von ihr im Wasser oder anderwärts, sondern sie als sie selbst an ihrer eigenen Stelle anzusehen und zu betrachten imstande sein.

Notwendig, – sagte er.

Und dann wird er schon herausbringen von ihr, daß sie es ist, die alle Zeiten und Jahre schafft und alles ordnet in dem sichtbaren Raume und auch von dem, was sie dort sahen, gewissermaßen die Ursache ist.

Offenbar, – sagte er –, würde er nach jenem auch hierzu kommen.

Und wie, wenn er nun seiner ersten Wohnung gedenkt und der dortigen Weisheit und der damaligen Mitgefangenen, meinst du nicht, er werde sich selbst glücklich preisen über die Veränderung, jene aber beklagen?

Ganz gewiß.

Und wenn sie dort unter sich Ehre, Lob und Belohnungen für den bestimmt hatten, der das Vorüberziehende am schärfsten sah und am besten behielt, was zuerst zu kommen pflegte und was zuletzt und was zugleich, und daher also am besten vorhersagen konnte, was nun erscheinen werde: glaubst du, es werde ihn danach noch groß verlangen und er werde die bei jenen Geehrten und Machthabenden beneiden? Oder wird ihm das Homerische begegnen und er viel lieber wollen „das Feld als Tagelöhner bestellen einem dürftigen Mann“ 2) und lieber alles über sich ergehen lassen, als wieder solche Vorstellungen zu haben wie dort und so zu leben?

So – sagte er – denke ich, wird er sich alles eher gefallen lassen, als so zu leben.

Auch das bedenke noch, sprach ich. Wenn ein solcher nun wieder hinunterstiege und sich auf denselben Schemel setzte: würden ihm die Augen nicht ganz voll Dunkelheit sein, da er so plötzlich von der Sonne herkommt?

Ganz gewiß.

Und wenn er wieder in der Begutachtung jener Schatten wetteifern sollte mit denen, die immer dort gefangen gewesen, während es ihm noch vor den Augen flimmert, ehe er sie wieder dazu einrichtet, und das möchte keine kleine Zeit seines Aufenthalts dauern, würde man ihn nicht auslachen und von ihm sagen, er sei mit verdorbenen Augen von oben zurückgekommen und es lohne nicht, daß man auch nur versuche hinaufzukommen; sondern man müsse jeden, der sie lösen und hinaufbringen wollte, wenn man seiner nur habhaft werden und ihn umbringen könnte, auch wirklich umbringen?

So sprächen sie ganz gewiß, – sagte er.

Inhaltsanalyse des Gleichnisses

Aus diesem, von einem berufenen Altphilologen vorzüglich ins Deutsche übersetzten Originaltext geht hervor, daß die alten Griechen zwei Ausdrücke für die Wahrheit hatten. Diese philosophisch und literarisch einmaligen Ausdrücke haben Geschichte und Epochen gemacht, da sie das eurozentrische Denken durch zweieinhalb Jahrtausende hindurch von Grund auf zu prägen vermochten. Sie grenzten die Zivilisation erfolgreich von der Barbarei ab. Sie verliehen uns Orientierung nicht nur von den frühen Anfängen bis heute, sondern unwiderruflich für immer. Christus sagt uns deutlich und unmißverständlich, – nicht nur für ein paar pedante, haarspalterische Europäer, sondern auch für alle Asiaten, Afrikaner und Amerikaner auf dem Wege zu einer einzigen Weltzivilisation –, daß Gott allein der „Weg“, die „Wahrheit“ und das „Leben“ sei (Johannes 14, 6). Versuchen wir also zu unterscheiden, was das heißen soll:

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2017/04/wah...nd-richtigkeit/


von esther10 19.04.2017 00:18

Die hl. Messe ist vorbei. Aus Mangel an Glauben (li)
VERÖFFENTLICHT AM 19, April 2017


Ein paar treue und der Priester suspendiert hl. Messe. Aber es ist eine unsichtbare und sehr reale Welt schart um den verborgensten Altar, auf das das heilige Meßopfer erneuert: ein Fluss der Gnade, der fließt, und von denen der Priester ist der Minister durch göttliches Dekret, unabhängig vom Erfolg, Lage in der Nachbarschaft zu rühren.

Don Claudio Crescimano (19-04-2017)

An der Tür der Kirche von St. Erasmus, an einen der vielen kleinen Inseln der Lagune von Venedig gelegen, vor ein paar Tagen ein Zeichen gebucht: Die Masse aus Mangel an Gläubigen aufgehängt ist . Es ist natürlich eine Provokation, aber es ist auch der Ausgangspunkt für eine Reflexion.

Wir beginnen zunächst durch die numerische Frage. In wie viele andere Kirchen in Italien könnte ein solches Kartell aufgehängt werden? Viele, viele, leider, wie wir alle wissen. Die Situation in Italien ist abwechslungsreich, natürlich, aber wenn in einigen, wenige Regionen der Anteil des Praktikers ist nach wie vor relativ hoch ist (zum Beispiel, Lombardei, Veneto und Sizilien) für die meisten unser Land der allmähliche Abkehr von der Teilnahme an Funktionen religiöse wächst. Nichts Neues sagen: für 40 Jahre statt es das unvermeidliche Ergebnis der Entchristlichung ist.

Aber diese Zahl ist nicht ausreichend verstanden, wenn Sie es in Bezug auf eine andere Tatsache stellen, in gewisser Weise das Gegenteil: sogar Atheismus ist rückläufig. Der Anteil derer, die sagen, sie sind Atheisten in Italien, von den siebziger Jahren bis heute hat sich fast halbiert. Das bedeutet, dass viele Menschen, vor allem junge Menschen, nicht halten sich länger in Materialismus, aber nicht einmal erkennen, sich zu einem religiösen Glauben zu gehören; Ich ziehe ‚ich auf meine eigene Weise glauben‘, eine glatte und nicht-konfessionelle Spiritualität. Bei dieser Wahl spielt natürlich eine wichtige Rolle, den Einfluss der zeitgenössischen Kultur dominierte von Subjektivismus und Relativismus, scheint aber auch keinen Einfluss auf der tiefen Identität und kultureller Demobilisierung von Italienisch (und nicht nur italienischen Katholizismus, natürlich).

Danach seit Jahrzehnten in unseren Kirchen, in unseren Kirchen, in unseren Sitzungen wiederholt worden, dass der Christ nicht durchsetzungsfähig sein sollte, was noch wichtiger ist, Fragen zu stellen als Antworten zu geben, ist, dass der Glaube nie Forschung durchgeführt, ein problematische immer offen das hat die Christen nicht für das, was Sie glauben, aber wie Sie handeln, dass obsessiv dort diese Slogans vermöge Wiederholung ist es kein Wunder, dass so viele Ende, sie ernst zu nehmen und auf die notwendigen Schlussfolgerungen ziehen.

So kommt es, dass, wie 15 Jahre geschah vor, einer der vielen Büros beauftragt CEI eine Umfrage unter italienischen Gemeinde Jungen und Oratorium (Umfrage dann andächtig in irgendeinem Archiv begraben, da tauchte Katastrophe) und springt von selbst, dass , diese Kinder, mehr als sechzig Prozent als Auferstehung an Reinkarnation glauben! Und wenn diese Ideen sind, was Sie erwarten, dass es die religiöse Praxis dieser Kinder zum letzten Erwachsene werden? Wenn es im Alter von Campingplätzen ist paßt das Oratorium und schitarrate, noch einige von ihnen zur Messe gehen? Und jetzt sind die Kirchen leer ...

So ist die numerischen Daten (geringer Anteil der praktizierenden) haben die Unterstützung der religiösen Figur (geringe Intensität des Glaubens), die ihrerseits die Unterstützung der Daten ekklesiologischen hat: die Kirche nach wie vor seine Arbeit tut? Wir werden nicht oft genug wiederholen, dass die Kirche nicht über Soziologie oder Ökologie ist, ist keine humanitäre Organisation oder Unterhaltung; muss die Kirche evangelisieren, das heißt jeder über Gott und die Menschen die Wahrheit zu sagen, das irdische Leben und im Jenseits. Dies ist die Kirche als den Herren Jesus hat, ist dies die Kirche, die die Welt braucht, dies ist die Kirche, die die Kirchen füllt!

An diesem Punkt jedoch gehen wir über die numerische Frage. Die Rückkehr zu Gott des heutigen Menschen, die Rückkehr zu dem einen wahren Gott, das heißt, die ‚katholische Gott‘, der einzige Gott, in dessen Gegenwart die Idole Fall der neuen heidnischen Hedonist, die Elend und Sklaverei säen, ist eine Arbeit absolut übernatürlich: der Sohn Gottes Mensch gemacht, seine Menschlichkeit am Kreuz nageln, hat er die Brücke zwischen Himmel und Erde, und damit der Weg für die Rückkehr des Menschen zu Gott gemacht; wie wir wissen, das Opfer, das den Menschen mit Gott versöhnt ist an der Heiligen Messe auf dem Altar verewigt: warum jede Messe, in den Gewölben einer großen Kathedrale gefeiert, die feierlichsten Formen und dem weiteren Wettbewerb der Gläubigen, oder in der Einsamkeit gefeiert eine Einsiedelei hat in ihm den gleichen Wert des ein Opfers Christi, die heilige Dreifaltigkeit einen unendlichen Akt der Anbetung und Danksagung verleiht, gibt Erleichterung und Befreiung die Seelen im Fegefeuer, unsägliche gießt, weil die Kirche und die Menschheit, Konvertiten Sünder, heiligt die Gläubigen, er besiegt Dämonen.

Es gibt nichts in dieser ganzen Rhetorik. Dies ist, was die Kirche immer gelehrt und gelebt und praktiziert wird. Glauben wir wirklich? Wenn Sie glauben, dass dann die Aufmerksamkeit auf die Zeichen, die wir freilegen ... Die Masse aus Mangel an Gläubigen ... auf jeden Fall der Pfarrer, der es geschrieben hat, wie so viele aufgehängt ist, die schreiben könnte, meine ich in dem Sinne, dass wir die Knappheit der Priester, von denen gegeben behaftet, lieber ein ‚nicht ausgelastet‘ Priester in einem Gebiet, die Pfarrei verlassen und anderswo feiern Messe, zur Verwaltung der Sakramente, predigt und Katechismus zu lehren, das heißt, in einem Ort, wo sein Ministerium profitabel sein kann mehr gehen, weil mehr erforderlich.

Es wäre absurd, wenn dieser Satz wurde eine Politik ganz banale, nach denen enthüllt, wenn es genügend Publikum ist die Show nicht auf der Bühne gehen wird! Die Messe ist keine Show für ein Publikum, sondern ein Akt der Verehrung und der Liebe des dreifaltigen Gott, der sowohl der Protagonist ist und der Empfänger! Die ‚Öffentlichkeit‘ ist es oder nicht, physisch; aber in Wirklichkeit gibt es immer, wie jede Liturgie die Aktion der ganzen Kirche ist und selbst wenn in der Einsamkeit von einem Priester auf dem Gipfel eines Bergs gefeiert, es ist vorhanden und wirkt, um den Herren Jesus Christus und daher unvermeidlich sein gesamte mystischer Leib, die Kirche des Himmels, die Erde und das Fegefeuer.

Es ist eine unsichtbare, aber sehr reale Welt Beflockung um den bescheidenen und verborgenen Altar, auf das das heilige Meßopfer erneuert wird; gibt es einen Fluss mit unbändigen sprudeln aus ihrer und von denen der Priester, der Minister durch göttliches Dekret ist, unabhängig von dem ‚Erfolg‘ der Öffentlichkeit, dass er in der Lage ist, in der Nachbarschaft oder im Land zu wecken, wo er lebt.

Was auch immer ‚pastoral‘ Wahl muss auf dieser Realität unseres Glaubens basiert und kann niemals von ihm getrennt werden.

https://anticattocomunismo.wordpress.com...anza-di-fedeli/
http://www.lanuovabq.it/it/home.htm

von esther10 19.04.2017 00:17

Dr. Alice Weidel: Befinden wir uns vor der Entstehung einer neuen RAF-Generation?

Veröffentlicht: 19. April 2017 | Autor: Felizitas Küble

Im Hinblick auf den zu erwartenden Ausnahmezustand in Köln anläßlich des kommenden Bundesparteitages der AfD sowie einen in dessen Vorfeld bereits erfolgten Anschlag auf ein Frankfurter Hotel zeigt sich Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel (siehe Foto) äußerst besorgt:



„Offenbar ist die Bundesregierung derart geschichtsvergessen, dass sie mögliche Konsequenzen der gegenwärtigen Entwicklungen in der linksextremen Szene völlig ignoriert, obwohl sich historische Parallelen geradezu aufdrängen.

Anfang der siebziger Jahre entstand aus der sich immer weiter radikalisierenden linken Studentenbewegung mit der RAF eine terroristische Vereinigung, die in der Folge 33 Morde und zahllose Sprengstoffattentate beging. Auch damals wurden zunächst Gebäude angegriffen, so verübten die späteren RAF-Gründer Andreas Baader und Gudrun Ensslin anfänglich Anschläge auf Kaufhäuser.

Standen zuletzt vor allem Häuser und Fahrzeuge Andersdenkender im Mittelpunkt linksextremer Gewalt, erreicht diese nun mit dem jüngsten Angriff auf eine unbeteiligte Hotelkette eine neue Qualität.

Die Bundesregierung sollte sich nun vor allem darum bemühen, die finanziellen Quellen der linksradikalen Szene trocken zu legen. Aus diesem Grund sind vor allem die Bundesprogramme, mit denen SPD, CDU, Grüne und Linke den Kampf gegen den Rechtsextremismus vorantreiben, genauestens auf ihre Nutznießer und die Verwendung der bereitgestellten Steuermittel hin zu überprüfen.

Darüber hinaus sollten diese Mittel zukünftig nicht nur einseitig für die Bekämpfung des Rechtsextremismus verwendet werden, sondern gegen alle extremistischen Tendenzen jeglicher Couleur eingesetzt werden. Ob er von rechts oder von links kommt oder aber religiöser Natur ist, im Einsatz gegen den Extremismus darf kein Unterschied gemacht werden.

Angesichts der zahlreichen linksradikalen Gruppierungen und deren zunehmender Gewaltbereitschaft ist es sonst nur noch eine Frage der Zeit, bis unser Land einem neuen deutschen Herbst entgegenblickt.“

https://charismatismus.wordpress.com/201...raf-generation/


von esther10 19.04.2017 00:16

PAPST BENEDIKT

Erzbischof Gänswein über Papst Benedikt: „Er ist sehr besorgt über die Kirche und bringt seine Bedenken auf seine Gebete
Datum: 2017.04.19
Autor: Crusader
4 Kommentare



Anlässlich des 90. Jahrestages von Papst Benedikt Erzbischof Georg Gänswein bei EWTN gab ihm interviewen. Er ehrt ihn, der beschreibt, wie Benedikt perfekt in die Messe integriert, was die Highlights und Herausforderungen seines Pontifikats waren und wie er verbringt seine Tage.

Gänswein spricht über die Gesundheit von Benedikt. „In Anbetracht seines Alters ist er bemerkenswert gute Gesundheit. Er ist auch in guter Laune, sehr klar in seinem Kopf, und er hat immer noch einen guten Sinn für Humor. Welche Widrigkeiten ihn seine Beine, so nutzt er einen Wanderer zu helfen, und das funktioniert sehr gut. „Seit 90 Jahren ist er sehr gut tut, obwohl er über diese oder jene Krankheit gelegentlich beklagt, sagt Gänswein.

Die frühen Jahre

Gänswein spricht darüber, wie er Ratzinger begegnet, dann von ihm als Mitglied der Kongregation der Lehre gewählt. Ratzinger bat ihn, einen anderen Priester zu ersetzen. 1996 Gänswein Mitglied der Kongregation, ein Posten, den er bis 2003 hielt Danach Ratzinger machte ihn zu seinem persönlichen Sekretär - er bis heute noch heute ist. Über Papst Benedikt persönlichen Eigenschaften erklärt Mgr. Gänswein: „Ich hatte schon in seinen Schriften entdeckt: einen scharfen Intellekt, eine klare Art zu sagen. Und dann, in seinen persönlichen Beziehungen, eine große Gnade, ganz im Gegenteil zu dem, mit dem er verbunden war, und immer noch verbunden ist, was andere verwendete, um über ihn zu sagen, wenn sie ihn als „Panzerkardinal“ beschrieben (Army Tank-Kardinal) eine rau - was es nicht ist! Auf der anderen Seite ist er sehr vertraut, wenn er mit anderen beschäftigt, aber selbst wenn er mit Problemen fertig zu werden, und vor allem in der Präsentation und Verteidigung des Glaubens. Aber was berührt mich am meisten war zu sehen, wie dieser Mann in der Lage war, den Glauben mit einfachen und tiefen Worte zu verkünden, allen Widrigkeiten zum Trotz und trotz aller Anfeindungen. "

Drittes Geheimnis von Fatima

Über das dritte Geheimnis von Fatima Gänswein sagt: „Es war der ausdrückliche Wunsch von Johannes Paulus II für die Glaubenslehre der Kongregation auf den Präfekten würde zeigen und kommentieren, das dritte Geheimnis von Fatima. Wir sprechen hier von 2000. Ich erinnere mich gut mir dort eine Pressekonferenz im Pressebüro war, wo Kardinal Ratzinger das dritte Geheimnis präsentiert, und auch ein theologischer Kommentar zu geben. Er antwortete dann zahlreiche Fragen der Journalisten und seine Antworten auf den Punkt waren, klar und hell. „Aber auch Mgr. Gänswein bestreiten , dass das dritte Geheimnis nicht in seiner Gesamtheit offenbart. „Danach gibt es die Frage der Kritik , die wir gegenüber : Kritik angedeutet , dass das dritte Geheimnis nicht vollständig offenbart wurde; es gab noch etwas , das den Heiligen Stuhl, die Kongregation für unbekannte angemessene versteckte. Das war nicht der Fall: Es wurde das Geheimnis gelüftet und in seiner Gesamtheit „in diesem Bereich präsentiert ist Gänswein Platz neben .. Wir alle wissen , dass Kardinal Raztinger Pater Döllinger sagte , dass es einen Teil, der sie nicht offenbart hatte . Gottfried Kiniger bestätigte diese Tatsachen im vergangenen März.

Benedikt und die Messe



Mgr. Gänswein erzählen Papst Benedikt die Messe zu tun: „Von dem Moment an seiner Wahl nicht mehr Arbeitsgemeinschaft, sondern eine Gemeinschaft für das Leben. Und die tägliche Messe war Teil dieses Lebens, damals wie heute. Es ist rührend Papst Benedikt während der Messe zu sehen, wie er in vollständig absorbiert, was auch jetzt in seinen alten Tagen geschieht, mit allen körperlichen Behinderungen, die mit ihm kommen; während der Erntedankfest, um zu sehen, wie tief er in die Tiefe des Gebetes eintritt, sondern auch danach, vor der Wohnung, vor dem Allerheiligsten. Für mich bin ich Eintritt in die Tiefen des Gebets. Das ist sehr motivierend, und ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance bekam, so zu erleben, diese zu bekommen! „Feiern der Messe waren und sind nach wie vor Benedikt Momente mit Freude erfüllt.

Der Rücktritt von Benedikt

Gänswein erinnert sich an den Tag nach seinem Rücktritt Benedikt mit dem Hubschrauber nach Castel Gandolfo flog. Aber nach zwei Monaten kehrte er in das Kloster Mater Ecclesiae (Mutter Kirche!), Wo er bis heute immer noch wohnt. Der Name des Klosters, in dem er sich aufhält, der Ort (im Vatikan), die päpstlichen Titeln und Roben, die er eindeutig tragen weiterhin erscheinen, dass er nach wie vor als Papst gesehen werden will. Gänswein, die den Rücktritt von keiner Seite gesehen hatten, aber wollen wieder erscheinen, dass der Rücktritt war gültig und nicht gezwungen. Aber er sagt es auch aggressive und heftige Medienkritik, die oft Benedikt bekam. Gänswein sagt: „Es war eine Mischung aus Unverständnis und Aggression, Aggressivität, es ist wie ein gruppierte Ball war, schlug immer wieder die Person des Papstes. Das Missverständnis von vielen, und vor allem der Medien, ist immer noch ein Rätsel für mich, etwas, das ich zur Kenntnis zu nehmen, aber ich kann nichts machen. Ich habe nur keine Antwort. "

Bedenken

„Natürlich ist Papst Benedikt daran interessiert, was in dieser Welt geschieht, in der Kirche. Jeder Tag, als Abschluss des Tages, beobachten wir die Nachrichten im italienischen Fernsehen. Und er liest die Zeitungen, die vatikanischen Presseerklärung. Das ist ein breites Spektrum an Informationen. Oft sprechen wir auch über aktuelle Themen unserer Welt zu beeinflussen, wie die neuesten Entwicklungen hier im Vatikan, und außerhalb des Vatikans, oder einfach nur unsere gewöhnlichen Erinnerungen an Dinge , die in der Vergangenheit passieren. „Msgr. Gänswein fügte hinzu , dass er über die Kirche sehr besorgt ist: „Natürlich hat er festgestellt , dass der Glaube die Substanz des Glaubens ist, bricht zusammen, vor allem in seinem Heimatland, und gibt unweigerlich und machte ihn traurig. Aber er ist nicht die Art von Person - er war nie und wird es nie sein - das macht seine Freude daran wegnehmen! Allerdings bringt er seine Bedenken auf seine Gebete, in der Hoffnung , wird seine Gebete helfen, die Dinge richtig. "

„Seine größte Sorge war, dass der Glaube verdunsten kann. Und es ist sicherlich sein größter Wunsch, dass jeder Mensch eine direkte Beziehung zu Gott haben sollte, der Herr Christus, und unsere Zeit, Kraft und Zuneigung zu dieser Beziehung begehen würde. Wer das tut, wird das gleiche Gefühl finden, dass Benedikt im Sinne hat, als er von „Freude“ spricht. Ich denke, das größte Geschenk wäre, wenn die Menschen ihren Vorschlag gelten würde, oder was bewegt ihn Teil ihres Lebens zu werden. "

„Eine andere Sache ist für ihn wichtig ist natürlich die liturige, die die direkte Begegnung mit Gott zu sagen ist. Liturgie stellt nicht etwas theatralisch - es bedeutet, in eine Beziehung mit dem lebendigen Gott genannt zu werden. Und dann, in der Theologie haben wir die Person Jesu Christi, nicht „etwas“ historisch, historische Person einer Vergangenheit. Nein, durch die Schrift und die Liturgie, ist Jesus Christus in dieser Welt, hier und jetzt, und vor allem, er kommt in mein eigenes Leben! Dies sind die Perlen, die Papst Benedikt hat uns. Und wir sollten diese Perlen müssen sehr sorgfältig pflegen, wie wir mit kostbaren Juwelen zu tun „, Mgr hinzugefügt. Gänswein.

http://www.ncregister.com/daily-news/arc...ns-a-man-of-joy
Quelle: NCRegister


von esther10 19.04.2017 00:14

Muslim aus Marokko bekehrt sich und gründet eine christliche Hausgemeinde

Veröffentlicht: 18. April 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: CHRISTEN-Verfolgung, ERZÄHLUNGEN, Anekdoten | Tags: Bekehrung, Christen, Christus, Imam, islam, Jesus, König, Marokko, Menschenrechte, Moslem, Mustafa, Religionsfreiheit |Hinterlasse einen Kommentar
In Marokko sind Christen oft gezwungen, im Untergrund zu leben und niemandem von ihrem Glauben zu erzählen. Auch Mustafa hielt sich lange versteckt. Bis er Kontakt zu Christen fand und eine Hausgemeinde gründete. Jetzt lebt er seinen Glauben öffentlich.

Als Mustafa geboren wird, ist sein Weg bereits vorgezeichnet: Da seine Vorfahren alle Imame waren, soll Mustafa natürlich auch einer werden.

Seine Familie ist in der Stadt bekannt und respektiert. Sein Vater nimmt ihn bereits im Alter von fünf Jahren mit in die Moschee, damit er dort den Koran studieren kann.

Nach der Grundschule wird er in ein angesehenes islamisches Zentrum geschickt, an dem bereits bekannte muslimische Persönlichkeiten studiert haben.

Jetzt kann Mustafa den Islam tiefgründig erforschen – und er entdeckt Details, die ihm nicht gefallen:

«Ich war auf der Suche nach Gott und tat alles, was der Islam fordert – fünfmal pro Tag beten, im Ramadan fasten etc. – aber ich hatte nicht das Gefühl, dass Gott mein Herz erfüllte. Ich brauchte etwas anderes. Je mehr ich studierte, desto mehr Widersprüche entdeckte ich, sogar Lügen, und so entschloss ich mich dazu, auch in anderen Religionen, auch im Christentum, zu suchen.»

Durch sein vieles Fragen über Christus kommt Mustafa in Kontakt zu einer christlichen Schule in Spanien, die ihm ihre Literatur zusendet. Je mehr er liest, desto klarer sieht er, dass der Islam falsch liegt:



„Eines Tages kam mir die Idee: Bete im Namen Jesu! Das machte ich und mit einem Mal wurde mein Herz von einer Frische erfüllt. In diesem Moment entschied ich mich, Christ zu werden – und mein Leben wurde neu und erfüllt.“

Nach sechs Jahren der Suche war Mustafa endlich angekommen. Doch was sollte er jetzt als Christ tun?

Als er seinen Angehörigen davon erzählte, schlossen sie ihn kurzum aus der Familie aus. Nun war Mustafa ganz allein – er dachte, er sei der einzige Christ im ganzen Land. Erst ein Jahr später, nachdem er den Christen der Schule in Spanien geschrieben hatte, erhielt er eine Einladung zu einer Weihnachtsfeier in einer nahe gelegenen Stadt. Kurzentschlossen fuhr er hin – und traf dort 30 weitere marokkanische Christen.

Im Jahre 2000 zieht er in eine andere Stadt und besucht eine Hausgemeinde. Die Idee gefällt ihm, und drei Jahre später, zurück in seiner Heimatstadt, will er selbst eine solche Gemeinde gründen. Befreundete Christen sind schockiert:

«Sie sagten mir, ich sei verrückt. ‹Du willst im Herzen des Islam eine Kirche gründen?› Ich begann zunächst mit Treffen bei mir zu Hause. Als die Gruppe wuchs, gingen wir samstags auf einen Berg und kamen am Sonntag zurück. Wir waren 18 Leute.»

Einfach ist es nicht. Diverse islamische Gruppen versuchen sie zu stoppen und bedrohen sie und ihre Familie.

Im vergangenen Jahr entscheiden sich Mustafa und sieben weitere christliche Leiter, ihren Glauben öffentlich zu machen. Auslöser dafür sind christenfreundliche Kommentare verschiedener Politiker und nicht zuletzt von König Mohamed VI.:

«Marokko verändert sich, es gibt grosse Fortschritte im Zusammenhang mit den Menschenrechten. König Mohamed VI sagte kürzlich, dass er König aller Marokkaner sei: Christen, Juden und Muslimen.»

Mustafa fügt hinzu: «Man sagt, dass es hier 150.000 Christen gibt, aber wir sagen, dass es auch bis zu einer Million sein könnten. Teilweise gibt es mehrere Christen in einer Familie, die das gegenseitig voneinander nicht wissen. An dem Tag, an dem sich die Gesetze ändern und uns Religionsfreiheit garantiert wird, werden alle ans Licht kommen – und man wird merken, dass wir ganz viele sind!»

Quelle: https://www.avc-de.org/index.php/de/aktu...-einzige-christ

von esther10 19.04.2017 00:13

Koptischer Bischof warnt: "Deutschland ist eine Hochburg der Salafisten"
"Es braucht eine Reform der religiösen Bildung (...) Kein Mensch wird als Gewalttäter geboren, sondern als Ebenbild Gottes"


Mönch, Arzt, Bischof der Koptisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland: Anba Damian

Von CNA Deutsch/EWTN News

BERLIN , 19 April, 2017 / 9:38 AM (CNA Deutsch).-
Der Generalbischof der Kopten in Deutschland, Anba Damian, hat davor gewarnt, dass die Bundesrepublik zu einer Hochburg für radikale Muslime geworden ist.

In einem Interview mit der "Welt" sagte Bischof Damian wörtlich:

Deutschland ist eine Hochburg der Muslimbruderschaft und der Salafisten, etwa in Düsseldorf, Köln und Berlin sind die radikalen Muslime schon sehr mächtig.

Mit Blick auf die Frage nach Unterschieden zwischen Spielarten des radikalen Islam, etwa Salafisten, Muslimbruderschaft und Islamischer Staat, sagte der Bischof, sie alle hätten das gleiche Ziel eines islamischen Gottesstaates: "Sie alle eint mehr, als sie trennt."

Christen in Ägypten "wie Insekten"behandelt

Papst Franziskus will in zehn Tagen nach Ägypten reisen, unter anderem um mit dem Imam der Azhar zu sprechen, aber auch dem Papst der Koptisch-Orthodoxen Kirche, Tawadros IIzu begegnen. Dem Imam der Azhar wirft Bischof Damian vor, eine zu starke Nähe zur Muslimbruderschaft zu pflegen.

Mit Blick auf die Lage der Christen im eigenen Land stellt der koptische Hirte fest:

"Wir wurden und werden in unserem Land wie Insekten behandelt, wie Bürger zweiter oder dritter Klasse."
Dennoch würden die Kopten nicht das Land verlassen, betonte der Bischof gegenüber der "Welt":

Nein, unser Ziel ist, unser Land nicht zu verlassen, der Boden Ägyptens ist gesättigt mit dem Blut der Märtyrer. Dort sind unsere Heiligtümer, Klöster, Kirchen und Denkmäler.
Lösung durch Bildung


Die einzige Lösung, die er sehe, sei eine bessere Schulung junger Muslime. "Es braucht eine Reform der religiösen Bildung (...) Kein Mensch wird als Gewalttäter geboren, sondern als Ebenbild Gottes", so der Bischof.

Auf die Frage nach der Migrationspolitik Deutschlands sagte der Bischof, die Aufnahme von Migranten, die für islamistische Organisationen tätig sind, sei "kein Gebot der Nächstenliebe". Das wichtigste Kriterium für Neubürger sei Loyalität und Integration, so der ehemalige Arzt im Interview.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...salafisten-1795

von esther10 19.04.2017 00:12

Rückkehr ja – aber bitte ohne Kleinbeigeben! – Piusbruderschaft verdient mehr Rückendeckung in der öffentlichen Meinung
17. Februar 2017 Der Vatikan und die Piusbruderschaft, Forum, Liturgie & Tradition 12


Kathedra Petri, Petersdom
Gastkommentar von Endre A. Bárdossy*

Mit gemischten Gefühlen, um nicht zu sagen konsterniert, las ich den Artikel von Markus Büning vom 13. Februar.

Er rühmt sich darin reichlich mit Vorschußlorbeeren, als er sich offenbar allzu selbstbewußt unter den „Starken“ einreihen und somit die mehrheitlich konservativen Leser dieses Blogs unter Berufung auf den Römerbrief als „Schwache“ disqualifizieren möchte. Wörtlich verstieg er sich dabei zu einigen Entgleisungen:

„Eine andere Frage ist hier, das sei zugegeben, ob dieser Gestus [nämlich der Korankuß von Papst Wojtyla] von den ‚Schwachen‘ (vgl. Röm 15,1) in der Kirche so überhaupt verstanden werden kann. Insofern kann ich auch den Unmut vieler Katholiken über diese mißverständliche Geste nachvollziehen. Nur eines möchte ich zu bedenken geben: Auch hier kann man mit dem Herzen versuchen, das Gute zu sehen, das Johannes Paul II. sicher wollte…“, aber absolut sicher verfehlte! Gleiches gilt von den skandalösen Assisi-Rendezvous der chronischen, postkonziliaren Dialogsucht. Silentium ist oft Gold und Reden ist öfters nur ein Geschwätz. Es geht aber nicht um das Schweigen, sondern um Stille, Ruhe, Gelassenheit als Grundlagen der guten Tat.

Für den Autor bleibt es dennoch zu hoffen, „daß die Piusbruderschaft bei ihrem Rückkehrbegehren die je ‚fällig gewordene Heiligkeit‘, die Gott seiner Kirche auch während der Phase der [katastrophalen!] Konzilsreform geschenkt hat, annehmen kann. Nur dann können ihre Mitglieder wieder vollwertige Glieder der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche sein, gehört doch auch die in den Konzilspäpsten konkret gewordene Heiligkeit zum Wesen der heiligen [und oft genug unheiligen!] Kirche. Mir ist klar, daß gerade viele Leser auf dieser Seite über das zuvor Gesagte die Nase rümpfen werden. Aber wir müssen doch alle gemeinsam eines aus ganzem Herzen wollen: die Einheit des mystischen Leibes Jesu Christi, die Einheit der Kirche. Und diese ist auf Dauer nur zu erreichen, wenn beide Seiten hier ernsthaft aufeinander zugehen [um jeden Preis?!]. In diesem Sinne ist eine Rückkehr zu begrüßen, denn dann können die Piusbrüder die Schätze, die sie in den letzten Jahren bewahrt haben, fruchtbar in die ganze Kirche einbringen. Wenn nicht, dann bestünde die Gefahr einer erneuten Abschottung unter dem ‚formalen‘ Dach der Kirche, die dem Ganzen nicht zu Gute käme…“ – so lautet der Tenor bei Büning.
Mein Protest dagegen gilt in erster Linie natürlich der Vorspiegelung falscher Tatsachen und Haltungen, aber darüber hinaus Rahner selber, den der Autor als Ankläger in den Zeugenstand ruft. Denn was soll „die je fällig gewordene Heiligkeit“ heißen? Nichts anderes als eine Leerformel des berüchtigt-berühmten Jesuiten Karl Rahner, daß man auch „so“ Christ sein kann, womit er einen rückgratlosen Relativismus und eine haltlos-liberale Situationsethik zu kaschieren versuchte.


Erzbischof Marcel Lefebvre mit Papst Pius XII,
Rahner war ein eingefleischter Alt-Revolutionär und ein fruchtbarer Evolutionär unergründbarer Schachtelsätze, der mit seinem Nebelsprühen gerade deshalb in die Schickeria der Konzilsberater paßte, speziell an der Seite des damaligen roten Wiener Kardinals Franz König. Neben dem damals noch unreifen, jüngeren, 33jährigen Theologen Joseph Ratzinger (*1927). Rahner (1904-1984) war der Hauptverantwortliche der Konzilskatastrophe im deutschen Sprachraum. Ratzinger erreichte den Zenit seines theologischen Höhenfluges erst als Präfekt der Glaubenskongregation. Als greiser Papst erkannte er die vom sogenannten „pastoralen“ Frühling des Zweiten Vaticanums gesäte Mißernte, die in einem strengen Winter verkam, leider ein wenig asynchron. Anstatt die historische Kollektiv- oder die persönliche Schuld mannhaft einzugestehen, suchte er die gravierenden Unstimmigkeiten mit der sophistischen Unterscheidung der „Hermeneutik des Bruches“ und der „Hermeneutik der Kontinuität“ schönzureden. Auch heute schweigt er sich, man möchte sagen, in falscher Demut aus. Seine überreiche Weisheit aus Geschichte, Philosophie und Theologie wurde von seiner zaudernden Regierungskunst in den Schatten gestellt, um schließlich und endlich schmachvoll abzudanken.

Ein prophetisch begnadeter ungarischer Dichter schrieb eindringliche Worte in einem aufrüttelnden Vers:

De böjt s jámborság néked mint a pélva,
mert vétkesek közt cinkos aki néma…

Denn Fasten und Frömmelei sind dem Herrn nur Spelzen,
da Zustimmung ist unter Schurken das Schweigen…
Mihály Babits: Das Buch Jonas (1938)


Erzbischof Lefebvre mit Papst Johannes XXIII.
Meine aufgebrachte Entgegnung könnte man mit zahlreichen Beiträgen aus der Feder bekannter Fachleute erhärten, die in Katholisches.info in diesem Sinne publizieren. Wer hier fleißig mitliest, wie meine Wenigkeit, der kann sich eine qualifizierte Meinung bilden, welche Bünings Behauptungen diametral widerspricht. Büning selber dürfte das geahnt haben, sonst hätte er uns nicht so ausfällig ein „Nasenrümpfen“ unterstellt, anstatt unsere immer tragischer ausufernden „Dubia“ ernst zu nehmen. Es geht uns schließlich nicht um Extravaganzen, sondern um Glaubenswahrheiten. Die angefachte Diskussion über die heiklen, bis dato auch strenggeheimen Verhandlungen der Piusbrüder mit dem „alten Fuchs“ Bergoglio, bringen also vorläufig nicht viel mehr als eine inhaltsarme Polemik.

Dem Ergebnis der Diskussion sehe ich trotzdem mit großem Interesse entgegen. Ich hoffe aber, daß Katholisches.info sich nicht zu einem Diskussionsforum der subjektiven Meinungen entwickeln, sondern seinen objektiven und souveränen Anspruch bewahren möge, eine Hohe Schule der Katholischen Lehre zu sein, woran man sich messen und inmitten einer chaotischen Welt der Lügen- und Lückenpresse vertrauensvoll halten kann.

Wenn „Gott seiner Kirche auch während der Phase der Konzilsreform Heiligkeit geschenkt haben sollte“ – dann kämen als Kandidaten allen voran die Piusbrüder in Betracht mit dem heldenhaften Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991) an der Spitze. Auf seinem Grab ist ein Plädoyer für das Jüngste Gericht eingemeißelt:

Tradidi quod et accepi
Ich habe überliefert, was ich empfangen habe.
(1 Korintherbrief 15,3)
Seine Suspension (1976) sechs Jahre nach der legalen Errichtung der ersten sogenannten Pia unio (1970), die Exkommunikation (1988) und die Aufhebung der Kirchenstrafen (2009) sprechen für die unterschiedliche Qualität der durchwegs unheilig agierenden Päpste Montini, Wojtyla und Ratzinger. Daß eine Suspension, Exkommunikation oder Kanonisation keine unfehlbare, dogmatische Lehrentscheidung darstellt, das müßte eigentlich jeder Katholik wissen können. Was Bergoglio mit der Piusbruderschaft im Schilde führt, wissen wir noch nicht. Wahrscheinlich nichts Gutes!

*Endre A. Bárdossy war o. Universitätsprofessor in San Salvador de Jujuy, Argentinien, für Betriebswirtschafts­lehre und Leiter eines Seminario de Aplicación Interdisciplinaria im Departamento de Ciencias Socio-Económicas an der Universidad Nacional de Cuyo in Mendoza. Zuletzt legte er bei Katholisches.info die deutsche Übersetzung des Aufsatzes „Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens“ von Arturo Sosa Abascal (1978), dem neuen Jesuitengeneral vor.
http://www.katholisches.info/2017/02/rue...lichen-meinung/
Bild: Wikicommons/et nunc/fsspx.org (Screenshots)

von esther10 19.04.2017 00:10

Handliche Informationen zu Papst Benedikt XVI.


Papst Benedikt XVI. - AFP

11/04/2017 14:45SHARE:
Handliche Informationen über Leben und Werk von Joseph Ratzinger / Papst Benedikt hat das katholische Hilfswerk Kirche in Not herausgebracht. Die Broschüre aus der Reihe „Glaubens-Kompass“ zum 90. Geburtstag des emeritierten Papstes fasst die Biografie, die Kernanliegen und die wichtigsten Entscheidungen und Ereignisse seines Pontifikates zusammen. Vom Habemus Papam bis zum Amtsverzicht sind eine Reihe von Themen kundig und übersichtlich präsentiert: die Wiederzulassung der alten Messe und das zunächst unglücklich verlaufende Versöhnungsangebot an die Piusbruderschaft, die Ökumene mit der Orthodoxie und den Anglikanern und die Enzykliken, die Jesusbücher und Auslandsreisen, die Regensburger Rede bis hin zu Benedikts Beschämung über sexuellen Missbrauch in der Kirche und seine Anstrengungen zur Aufarbeitung dieser Fälle. Der 20-seitige Glaubens-Kompass im DIN-A6-Format kostet 35 Cent und ist bei „Kirche in Not“ erhältlich.
http://de.radiovaticana.va/news/2017/04/...ikt_xvi/1305008
(rv 11.04.2017 gs)

von esther10 19.04.2017 00:08

Fra 'Matthew Festing. (Youtube)
BLOGS | APR. 18, 2017


http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...er-of-malta-ele
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http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...er-of-malta-ele

Vatikan Orders Matthew Festing nicht nach Rom für Ordnung von Malta Wahl zu reisen
Manche in der Bestellung sagen, dass der Zug dazu bestimmt ist, den Fra 'Festing davon abzuhalten, bei der Wahl eines neuen Großmeisters einen Einfluss zu haben.
Edward Pentin
In einer überraschenden Bewegung hat der Sonderdelegierte des Papstes Franziskus an den Malteserorden den Matthäus Festing, den ehemaligen Großmeister des Ordens, beauftragt, nach der Wahl seines Nachfolgers nicht nach Rom zu reisen.

In einem Brief vom 15. April (siehe unten) sagte Erzbischof Angelo Becciu, dass viele der Orden "ihren Wunsch" ausgedrückt hätten, dass Fra 'Festing nicht nach Rom für die Wahl am 29. April reisen würde, da sie fühlten, dass seine Anwesenheit "Wunden wiedereröffnen" würde, Und eine Rückkehr zur Harmonie nach dem Streit Anfang dieses Jahres in Bezug auf die Entlassung und spätere Wiedereinsetzung von Albrecht von Boeselager als Großkanzler zu verhindern.

Der Erzbischof sagte, er habe "die Entscheidung mit dem Heiligen Vater geteilt" und dass er daher auf seine Reise nach Rom "als ein Akt des Gehorsams" verzichten müsse.

Die Nachrichten sind überraschend, da die Quellen in der Ordnung sagen, dass Fra 'Festing, den der Papst im Januar zurücktreten wollte, im Orden sehr beliebt bleibt und sogar wiedergewählt werden kann. Der Papst hat auch gesagt, er würde seine Wiederwahl akzeptieren.

Sie behaupten, dass diese Bewegung daher ein Versuch von einigen ist, die den Orden in einer deutlich neuen Richtung nehmen wollen, um Fra 'Festing davon abzuhalten, in der bevorstehenden Wahl Einfluss zu nehmen.

Mehr in Kürze.

Lettera Festing 15-04-2017 auf Scribd
https://html2-f.scribdassets.com/6v7ui1p...-12f3d8552a.jpg
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http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...er-of-malta-ele

von esther10 19.04.2017 00:07

D: Ratzinger-Predigten enorm nachgefragt


Benedikt XVI. bei einer Messfeier. Archivbild von 2013 - ANSA

16/04/2017 14:26SHARE:

Es gibt eine enorme Nachfrage nach Predigten von Benedikt XVI. Das sagt der Regensburger Bischof und Direktor des Papst-Benedikt-Instituts, Rudolf Voderholzer der Zeitung Die Tagespost. Die Texte seien überreich an Anregungen und von beispielhafter spiritueller Tiefe, so Voderholzer. Am Regensburger Papst-Benedikt-Institut wird die Werkausgabe Joseph Ratzingers erarbeitet. Am Ostersonntag wurde der frühere Papst 90 Jahre alt.

Auch junge Theologen spürten, dass in Ratzingers Werk „die Bedeutung des Glaubens“ aufleuchte, betonte der Bischof. In den Schriften Ratzingers gingen Wahrheitssuche und Schönheit des Glaubens einher mit existenziellem Tiefgang. Er sei überzeugt, so Voderholzer, dass Benedikt „zu den ganz großen Predigern auf dem Stuhl Petri gezählt werden wird“.
(kna 16.04.2017 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/04/...gefragt/1306152

von esther10 19.04.2017 00:04

Papst tippt neue Bischöfe für Davenport, San Diego Diözesen



http://www.catholicnewsagency.com/tags/bishop-appointment/

Vatikanstadt , 19. April 2017 / 05:09 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Am Dienstag gab der Vatikan die Ernennung von Msgr. Thomas Robert Zinkula als neuer Führer der Davenport-Diözese in Iowa und Fr. John P. Dolan als neuer Bischof für San Diego.

In einer Erklärung vom 19. April, die am selben Tag wie die offizielle Ankündigung des Vatikans veröffentlicht wurde, sagte der ausgehende Davenport-Bischof Martin J. Amos, der nach dem Erreichen der normalen Altersgrenze von 75 Jahren in den Ruhestand ging, die Ernennung von Msgr. Zinkula mit "Freude und Freude".

Er beschrieb die Ernennung als Antwort auf das Gebet, die die Diözese für die letzten 4 Monate rezitiert hat, und forderte "einen Pfarrer, der euch durch seine Heiligkeit begegnen wird und uns Ihre wachsame Sorge zeigen wird".

Geboren am 19. April 1957 in Mount Vernon, Iowa, Msgr. Zinkula hat einen kräftigen und vielfältigen akademischen Hintergrund.


Nach dem Abitur an der Mount Vernon High School erhielt er 1979 einen Bachelor-Abschluss in Mathematik, Wirtschaft und Wirtschaft vom Cornell College. Später absolvierte er 1983 an der University of Iowa einen Doktorand und arbeitete mehrere Jahre als Zivilanwalt .

Er trat dann in das Seminar und studierte an der Theologischen Hochschule der Katholischen Universität von Amerika in Washington, bevor er später ein Lizentiat im kanonischen Recht von der St. Paul Universität in Ottawa, Kanada im Jahr 1998 erhielt.

Zinkula wurde am 26. Mai 1990 zum Priester geweiht, für die Erzdiözese Dubuque, die in verschiedenen Kapazitäten einschließlich des Pfarrvikars der Pfarrkirche von Saint Columbkille von 1990-1993 und der hl. Josef die Arbeitergemeinde von 1993-1996 diente.

Der Bischof-Wahl diente dann als Pfarrer der Pfarrei St. Joseph in Rickardsville und Verwalter der Pfarreien des Heiligen Franz von Assisi in Balltown und Saints Peter und Paul in Sherill von 1998-2002.

Er war auch ein Richter für das Erzdiözesan-Tribunal von 1998-2000, danach hielt er die Position des Justizvikars für die Diözese bis 2010. Gleichzeitig diente Zinkula auch als Pfarrer der Pfarrkirche der Heiligen Geist und der Pfarrei der Hohen Dreifaltigkeit in Dubuque - Positionen, die er bis 2011 hielt.

Der nächste Posten, den er hielt, war der Bischofsvikar für die Region Cedar Rapids, die er bis zum Rektor des Saint Pius X Seminars in Dubuque im Jahr 2014 blieb. Er erhielt den Titel "Monsignore" von Benedikt XVI. Im Jahr 2012.


Bischof Amos wird weiterhin als apostolischer Verwalter der Diözese dienen bis Msgr. Zinkula nimmt offiziell die Diözese am 22. Juni in der St. John Vianney Kirche in Bettendorf in Besitz.

Wie für San Diegos neue Hilfskraft, wurde Bischof-elect John Dolan am 8. Juni 1962 geboren, in der Diözese wird er dienen.

Er absolvierte sein Studium der Philosophie an der Saint Francis Seminar und der Universität von San Diego im Jahr 1985. Seine theologischen Studien wurden jedoch am Saint Patrick Seminar in Menlo Park durchgeführt und im Jahr 1989 abgeschlossen.

Fr. Dolan wurde zum Priester für die Diözese San Diego am 1. Juli 1989 geweiht und diente später als Pfarrkirche für die Pfarreien des Heiligen Michael in San Diego und Santa Sophia im Spring Valley.

1992 wurde er zum Direktor der Priesterberufe ernannt, eine Position, die er für zwei Jahre hielt. 1996 wurde er zum Pfarrer der Pfarrei St. Mary Star of the Sea in Oceanside ernannt.

Er diente dann als Pfarrer für mehrere andere Pfarreien um die Diözese bis zu seinem 2016 Termin als Bischofsvikar für Klerus und Pfarrer von Johannes Pfarrkirche in San Diego. Neben dem Englisch spricht auch der neue Bischofsex Spanisch.
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...dioceses-19391/

von esther10 19.04.2017 00:01

Amoris Laetitia: Reiche Früchte und viel Arbeit
Erzbischof Vincenzo Paglia - ANSA
17/04/2017 14:29SHARE:



Amoris Laetitia. Auch ein Jahr nach Erscheinen des nachsynodalen Schreibens zu Liebe und Familie klingt bei vielen bei der Nennung dieses Titels vor allem eines an: die Erinnerung an die Streitigkeiten, die die Behandlung irregulärer Familiensituationen in den Gemeinden betreffen. Doch Amoris Laetitia ist noch viel mehr. Daran erinnert Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben und Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. zum Studium von Ehe und Familie, gegenüber Radio Vatikan. „Reiche Früchte“ habe das nachsynodale Schreiben in dem Jahr seit seiner Herausgabe gebracht, doch „sehr vieles bleibt noch zu tun“, so die Bewertung des Kurienerzbischofs.

„Ein Jahr nach Erscheinen des Dokuments sind seine Früchte bemerkenswert, doch die Komplexität der Situationen verlangt noch nach Anpassungen, die die verschiedenen kulturellen Begebenheiten berücksichtigen. Es ist beispielsweise nötig, und das sehe ich eigentlich überall, die Vorbereitung auf die Ehe tiefgreifend zu überdenken – und ganz besonders die Begleitung junger Paare in den ersten Ehejahren, denn hier sind wir wirklich weit hinter den Anforderungen zurück.“

Amoris Laetitia verlange von den Ortskirchen einen radikalen Bewusstseinswandel, so die Bewertung des Erzbischofs. Denn die Kirche müsse selbst „Teil der Familie werden, den mütterlichen Blick schärfen, wenn sie verstehen, begleiten, unterscheiden und die Familien einschließen“ wolle. Sehr viel bleibe insbesondere hier noch zu tun:

„Wir sehen einerseits Familien, die in der Regel wenig mit Kirche zu tun haben, und andererseits Pfarrgemeinden, die in der Regel wenig familiär sind. Da muss man eine neue Allianz finden. Die Kirche von Amoris Laetitia ist eine Kirche, die die Liebe in ihrer Tiefe wieder entdecken muss.“

„Überhaupt kein Zweifel“ besteht nach Paglias Einschätzung an der Kirchenlehre in dem Dokument. Der Erzbischof bezog sich damit indirekt auf die sogenannten „dubia“, einen Brief von vier Kardinälen an den Papst, die dessen pastorale Sicht auf die Begleitung von Paaren in irregulären Familiensituationen ablehnen. Eher traditionsverbundene katholische Gläubige schlossen sich den „dubia“ an. Paglia erklärt, die Betonung der pastoralen Dimension bringe auch eine große Verantwortung für die Priester und Bischöfe mit sich.

„Sicher, das verlangt nach Priestern, die wieder Priester sind, also die der Unterscheidung fähig sind, aber die auch begleiten und zuhören können und die dazu in der Lage sind, auf behutsame Weise die Gläubigen zu integrieren – auch diejenigen, die besonders problematisch sind.“ Dies müsse mit Geduld und der Pädagogik Gottes geschehen, so die Einschätzung des Kurienerzbischofs, und vor allem sei dazu eine Teilhabe am Leben der Gemeinde nötig. „Und es ist von hier aus, dass man dann einen neuen Weg des Wachstums und der Umkehr einschlägt. Und hier liegt eine enorme Verantwortung. Ich könnte sagen: Die Priester müssen Priester sein, spirituelle Väter, und das müssen auch einige Laien sein. Man muss denen helfen, die Schwierigkeiten haben, wieder auf die Füße zu kommen und mit der Gnade Gottes voranzugehen.“

Ein Kapitel von Amoris Laetitia, das bei den Betrachtungen hingegen oftmals zu kurz komme, sei das Kapitel vier, in dem es nicht um eine romantische Betrachtung der familiären Liebe geht, unterstreicht Erzbischof Paglia. Doch für ihn sei es geradezu der „Grundpfeiler“ des gesamten Dokuments. Die Liebe, die Papst Franziskus hier ausbuchstabiere, sei eine Liebe, „die aufbaut, die geduldig ist, die aushält und verzeiht und die gegen alle Hoffnung hofft,“ so die Analyse des Erzbischofs, der sich im Vatikan schon seit langen Jahren mit dem Thema der Familie beschäftigt. „Aus diesem Grund ist es eine starke Liebe und nicht eine Liebe, die allein auf Gefühlen gründet: Das ist eines der großen Missverständnisse der heutigen Kultur.“
(rv 17.04.2017 cs)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/04/..._arbeit/1306294

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