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von esther10 23.12.2016 00:16

Statt einer inhaltlichen Antwort beklagt sich der Papst über „böswillige“ Widerstände
Veröffentlicht: 23. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble

Die diesjährige Weihnachtsansprache von Papst Franziskus am 22. Dezember vor der vatikanischen Kurie wiederholte zwar nicht die „15 Krankheiten“, die der Papst seinen Mitarbeitern – darunter vielen Kardinälen – noch vor zwei Jahren vorgehalten hatte, doch auch diese jetzige Rede enthielt wieder einigen „Sprengstoff“. Radio Vatikan
.
Äußerlich ging es um den weiteren Fortgang der vom Pontifex angestoßenen Kurienreform, die angeblich eine Vereinfachung und Verschlankung der vatikanischen Verwaltung anstrebt.


.
Doch der Umbau der Kurie ist weitaus weniger umstritten als die theologische Richtung des Papstes, insbesondere im Hinblick auf sein Schreiben „Amoris laetitia“, das den Eindruck erweckt, als öffne es eine (Hinter-)Tür zugunsten der Kommunion für Katholiken, die geschieden und wiederverheiratet sind, womit sie die erste und allein gültige Ehe brechen. Eine solche Erlaubnis widerspräche aber der kirchlichen Lehrtradition und auch den klarstellenden Äußerungen der vorigen Päpste.

Vier emeritierte Kardinäle – darunter der amerikanische Kurienkardinal Raymond Leo Burke (siehe Foto) – hatten dem Papst in einem Schreiben ihre „Dubia“ (Zweifel) vorgetragen, die sich auf Amoris laetitia beziehen und von ihm Klarheit hinsichtlich einiger Punkte erbaten. Nachdem Franziskus monatelang nicht antwortete, haben die sorgenvollen Kirchenmänner ihren Brief veröffentlicht. (Daß dies ihr gutes Recht ist, haben andere Kardinäle bekräftigt, zB. Martino: https://charismatismus.wordpress.com/201...Burke-EWTN-Foto



In seiner Weihnachtsansprache sprach der Papst nun von einer notwendigen Reform der Kirche, die kein Selbstzweck, sondern ein „Prozess des Wachstums“ sei, vor allem aber „der Bekehrung“. Anscheinend meinte er damit vor allem seine theologisch konservativen Kritiker, denn er fuhr fort, daß Hürden auf dem Weg der Veränderung zwar „normal, ja heilsam“ seien.

Aber neben Ängstlichkeit, Trägheit und konstruktiver Kritik gäbe es auch „böswillige Widerstände“, die aus einen „verqueren Geist“ kämen. Diese Verweigerung von Reformen verstecke sich hinter „rechtfertigenden und in vielen Fällen anklagenden Worten und flüchtet sich in Traditionen, Schein, Formalitäten, in das Bekannte.“

Auf „Katholisch.de“, der amtlichen Webpräsenz der Deutschen Bischofskonferenz, heißt es direkt nach diesem Zitat:

„Konkreter wurde der Papst nicht. Die vernehmlichste Kritik an seiner Amtsführung betraf zuletzt Auslegungsunsicherheiten in seinem Schreiben „Amoris laetitia“, wo es um den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen geht. Dies ist nun eine Frage von Moral und Recht, und darauf bezieht sich auch Burke, der mit anderen Kardinälen eine Klarstellung des Papstes fordert.“

Somit kommt auch dieses offizielle Portal bei der päpstlichen Äußerung über „böswillige Widerstände“ sofort auf dieses Dubia-Schreiben der Kardinäle zu sprechen, das allerdings völlig sachlich und ohne jede anklagende Schärfe daherkommt – von Böswilligkeit keine Spur!

Somit stellt sich die Frage, warum dieser Papst, der so viel von Barmherzigkeit tönt, es selber nicht einmal schafft, die einfachsten Grundsätze von Fairneß und Gerechtigkeit gegenüber einer konstruktiven, ernst zu nehmenden Sachkritik einzuhalten, indem er statt einer inhaltlichen Antwort, die er seit Monaten verweigert, ebenso unberechtigte wie beleidigende Seitenhiebe austeilt.

Quelle für die Zitate: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...-der-papst-will
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-widerstaende/


von esther10 23.12.2016 00:11

Kritik an Franziskus
"Der Papst kocht"
Getrübte Vorweihnachtsfreude im Kreis der Kardinäle: Die Kritik an Franziskus nimmt zu. Es gehe "um die Wurst", sagt ein Kardinal, um die Auslegung der Heiligen Schrift. Auch Papst-Anhänger gehen auf Distanz.

Kritik am Papst: "Es geht um die Wurst"Fotos


Freitag, 23.12.2016 11:23 Uhr Drucken NutzungsrechteFeedbackKommentieren
Psalm 118 klingt nach guter Laune. "Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat, wir wollen jubeln", liest feierlich Kardinaldekan Angelo Sodano aus dem Alten Testament vor und blickt erwartungsvoll hinüber zum Papst. Der starrt nur ins Leere.



Es ist der vergangene Samstagmorgen kurz nach acht in der Paulinischen Kapelle des Vatikans. Eine halbe Hundertschaft in Rom lebender Kardinäle, violette Prunkgewänder und Purpurkappen so weit das Auge reicht, ist angetreten, um Papst Franziskus mit einem gemeinsamen Gottesdienst zu ehren - aus Anlass seines 80. Geburtstags.

Wie sie da sitzen, die Würdenträger unter dem Michelangelo-Fresko von der Kreuzigung Petri, und auf den mächtigen Mann links vom Altar schauen, ist die Distanz fast mit Händen zu greifen. "Seien Sie versichert, dass wir Ihnen nahe sind", sagt der Kardinaldekan zu Franziskus - doch die Beteuerung klingt seltsam hohl.

Wenige Meter von der Paulinischen Kapelle entfernt, über der Sakristei des Petersdoms, verharrt derweil ein betagter deutscher Prälat: Walter Brandmüller hat sich wegen Gebrechlichkeit entschuldigen lassen und dem Papst stattdessen schriftlich gratuliert. Es ist der zweite Brief binnen Kurzem, den der bald 87-jährige deutsche Kardinal an Franziskus geschickt hat.

hier geht es weiter

http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1127247.html




von esther10 23.12.2016 00:11

Ein Heretical Papst, verliert automatisch seine Büro: Canon Law Tradition


Francis, auch wenn er war Papst (vorausgesetzt, dass er nur ein Anti-Papst ist), würde, indem unrepentent Ehebrecher Büro zur Förderung der Häresie der Genehmigung des Ehebruchs verlieren die heilige Kommunion zu empfangen, wenn es war akzeptabel zu Gott.

21. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - Die Saga der vier Kardinals dubia und ihre möglichen "formale Korrektur" von Franziskus über Amoris Laetitia hat die Frage aufgeworfen , was passieren würde , wenn ein Papst hartnäckig die ewigen Wahrheiten des Glaubens weigerte sich zu verteidigen .

Während die führenden Kritiker der Amoris Laetitia , darunter die vier Kardinäle , haben klar gewesen , dass sie nicht auf die päpstliche Unfehlbarkeit Franziskus von Ketzerei, viele Wunder im Licht der Lehre der Kirche beschuldigen , wenn es möglich ist , ein Papst Ketzerei zu begehen und wie es beeinträchtigen würde seine päpstliche Amt , wenn er es tat.

Renommierte Kanonist Dr. Edward Peters schrieb vor kurzem einen Blog - Post auf dieser Frage.

Laut Peters, der Edmund Cdl hält. Szoka Stuhl im Sacred Heart Großen Seminar in Detroit, kanonische Tradition hat sich mit der Möglichkeit, ein Papst in persönlichen Häresie fallen behandelt und so die Förderung der Ketzerei öffentlich und was getan werden sollte, wenn dies geschieht.

Peters stellt fest, dass es, dass, wie Canon 1404 Zustände wahr ist, "The First See von niemandem beurteilt wird", so dass es unmöglich, dass jemand einen verirrten Papst von seinem Amt zu entfernen, bedeutet dies nicht, dass ein Papst in Fehler behält sein Büro.

Peters zitiert eine Interpretation von Canon 1404 von dem berühmten amerikanischen Kanonist Lawrence Wrenn, den Punkt zu machen.
"Canon 1404 ist keine Aussage persönlicher Unfehlbarkeit oder Unfehlbarkeit des Heiligen Vaters. Sollte der Tat wird der Papst fallen in Häresie, es zu verstehen , dass er sein Amt verlieren würde. Um von Peters Glauben fallen ist von seinem Stuhl zu fallen " , schreibt Wrenn in 2001 New Kommentar zum Codex des kanonischen Rechtes .

Peters schreibt, dass die "entscheidende Frage" Aus canonist Sicht ist "wer würde bestimmen, ob ein bestimmter Papst in Häresie gefallen ist", eine Frage, die er sagt, dass das kanonische Recht schweigt über, aber nicht kanonische Tradition.

Peters findet die kanonische Tradition ausgedrückt durch Franz Wernz - eine berühmte canonist, der als Generaloberin des Jesuitenordens im Jahre 1906 gewählt wurde -, die die Auswirkungen der persönlichen Ketzerei auf dem Teil eines Papstes in seiner Arbeit als Ius Canonicum .

Nach verschiedenen Positionen mit einem ketzerischen Papst Umgang Auslegen und ihre Mängel zeigt, mutmaßt Wernz, dass, während niemand auf der Erde Energie von einem Papst entfernen, da es keine wichtigere Stellung als "Römische Papst", die eine solche Beurteilung der Weitergabe der Lage ist, dennoch, ein allgemeines Konzil konnte feststellen, dass ein Papst begangen Ketzerei hatte, und dabei hatte sich wirksam von der wahre Weinstock, dadurch verlustig sein Büro abgeschnitten.

Schreibt Wernz in seiner Arbeit veröffentlicht posthum im Jahre 1928: "In der Summe es muss gesagt werden, deutlich, dass ein [öffentlich] ketzerisch römischen Papst seine Macht auf die Tatsache, verliert. Inzwischen ist ein deklaratorischen krimineller Satz, obwohl es rein deklaratorischen Charakter ist, sollte nicht außer Acht gelassen werden, denn es ist es mit sich bringt, nicht, dass ein Papst "beurteilt" ist ein Ketzer zu sein, sondern vielmehr, dass er gefunden wurde, ketzerisch gezeigt wird, dass ist, die Tatsache des Verbrechens ein allgemeines Konzil, mit dem erklärt ein Papst sich von der Kirche getrennt hat und seinen Rang verloren hat. "

Nach Angabe Wernz, Peters kommentiert: "ich kein Autor weiß, nach Wernz kommen, die diese Analyse bestreitet."

Kommentare Peters: "... aber Remote ist die Möglichkeit, ein Papst in Ketzerei tatsächlich fallen und wie schwierig es auch sein mag, um zu bestimmen, ob ein Papst so gefallen ist, eine solche Katastrophe, Deus vetet [Gott bewahre], ergeben der päpstlichen im Verlust würde Büro."

"In der Summe und während weitere wichtige Punkte zu diesem Thema angeboten werden können, die nach Ansicht der modernen Canonisten von Wernz zu Wrenn, aber Fern ist die Möglichkeit, ein Papst in Ketzerei tatsächlich fallen und wie schwierig es auch sein mag, ob ein Papst bestimmen so gefallen ist, eine solche Katastrophe, Deus vetet hat, den Verlust der päpstlichen Amtes führen würde ", schreibt er. "Möge diese Tatsache als Prüfung gegen jene dienen in lockeren Gespräch über Päpste und Ketzerei zu engagieren versucht."

Peters schreibt, dass "dank des Schutzes des Heiligen Geistes" der Kirche, auch während der Herrschaft eines ketzerischen Papst, "kann nicht in Häresie fallen."

In einem Interview mit der katholischen World Report veröffentlicht in dieser Woche, Kardinal Raymond Burke, einer der vier Kardinäle hinter dem dubia , sagte, dass er und sein Bruder Kardinäle nicht sagen , der Papst Häresie ist, sondern lediglich bat ihn , Unklarheiten in zu klären Amoris Laetitia .

"Wir haben einfach fragte ihn, als Obersten Hirten der Kirche, diese fünf Punkte zu klären, die verwirrt sind; diese fünf, sehr ernst und Grund Punkte. Wir beschuldigen ihn nicht von Ketzerei, sondern nur bat ihn, diese Fragen für uns als oberster Hirte der Kirche zu beantworten. "

Auf die Frage, was geschehen würde, wenn ein Papst Ketzerei begangen hatte, Burke - anerkannt als einer der weltweit führenden Autoritäten auf römisch-katholische Kirchenrecht - vereinbart mit Peters 'Analyse, dass ein solcher Papst automatisch Pontifex sein würde aufhören.

"Wenn ein Papst offiziell Ketzerei würde bekennen er aufhören würde, durch diese Handlung, der Papst sein. Es ist automatisch. Und so, das passieren könnte ", sagte er.

Nach der kanonischen Tradition, sagte Burke, dass es müssten die Mitglieder des Kollegiums der Kardinäle sein, die eine solche Erklärung der Häresie machen würde, und fügte hinzu, dass es bereits die Disziplin an Ort und Stelle zu folgen, als der Papst sein Amt nicht mehr, wie es passiert ist wenn abgedankt Papst Benedikt XVI sein Büro.
https://www.lifesitenews.com/news/canon-...ases-to-be-pope
Lesen Sie Dr. Ed Peters 'Blog - Eintrag hier .
https://www.lifesitenews.com/news/canon-...ases-to-be-pope

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Leben Site News

von esther10 23.12.2016 00:10

Deutsch-israelischer Autor: Sicherheit ist ein höheres Rechtsgut als der Täterschutz
Veröffentlicht: 23. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Klaus Moshe Pülz

Von Regierungs- und Medienseite wird abgewiegelt und Kritik an Merkels Einwanderungspolitik als „Majestätsbeleidigung“ abgetan. Pülz



Es lag doch auf der Hand, daß der IS einen solchen Anschlag in Deutschland durchführen wird, ´zumal er dies auch öffentlich in Aussicht stellte. Aber unsere allzu arroganten Politiker und verschlafenen Sicherheitsorgane meinten, daß dies wohl nur leere Drohungen sind.

Und dabei haben die Polizisten auf dem Berliner Weihnachtsmarkt den Attentäter auch noch entfliehen lassen. Mehr kann man sich gewiß nicht blamieren – auch vor dem Ausland. In Frankreich hingegen hat man bereits im Vorfeld (!) drei terroristische Anschläge vereitelt. So konnte und wollte unser Bundesinnenminister De Maizière lange nicht wahrhaben, daß es sich um einen terroristischen Anschlag handelt.

Offenbar muß erst etwas Derartiges geschehen, ehe man in diesem Lande aufwacht. Auch der BKA-Chef Münch ist nun plötzlich „ hochalarmiert“. Und wenn Bundesbürger der Regierungschefin Merkel eine Mitschuld anlasten, dann werden diese Bürger noch verteufelt, obschon wir Wähler diese und wohl noch weitere Katastrophen indirekt der Frau Merkel zu verdanken haben, die immerhin 300.000 sog. Flüchtlinge aus islamischen Staaten hat unkontrolliert einreisen lassen.

Eigentlich müßte Frau Merkel daraus die Konsequenzen ziehen. Das wäre glaubwürdiger, anstatt nunmehr am Anschlagsort Blumen niederzulegen. Der Bundesinnenminister sollte sich zudem hinter die Ohren schreiben, daß der Staat ein höheres Rechtsgut zu verteidigen hat: nämlich die Sicherheit seiner Bürger. deutschland-israel-flag-300x214



Selbst der Apostel Paulus schrieb in Röm 13,4, daß der Staat nicht umsonst das Schwert trägt. Hierzulande werden allzu milde Strafen verhängt, so daß auch bei Ehrenmorden in muslimischen Kreisen oftmals nur Bewährungsstrafen ausgesprochen werden.

Und wenn ich solche Kommentare höre wie die von Kirchenvertretern, wonach Haß keine Antwort auf die Bedrohung sei, dann geht es doch in Wirklichkeit vorrangig um die Sicherheit der Bürger und die Strafverfolgung jener Menschen, die aus religiösem Haß oder sonstiger Motivation Mitmenschen vorsätzlich töten.

Das höhere Rechtsgut ist die Sicherheit unschuldiger Menschen und nicht der Täterschutz. Es ist skandalös, wenn das Rechtsbewußtsein derart auf den Kopf gestellt wird, daß die Verfolgung von Straftaten mit „Haß“ gleichgestellt wird.

Konsequenzen aufgrund des Versagens der für die Sicherheit der Bürger Verantwortlichen werden nicht gezogen. Auch Beiträge aus dem Ausland, die über diese Mißstände in Deutschland ihre Verwunderung ausdrücken, bleiben von Regierungsseite ohne Reaktion. Merkel



Frau Merkel mimt die trauernde Witwe, aber ist ursächlich verantwortlich für den Influx von fanatisierten Islamisten, unter denen sich mehr als 600 Gefährder tummeln. Vermutlich ist die Zahl noch höher. Kirchenvertreter, die hier von Toleranz und Hysterie sprechen, handeln unverantwortlich. Wahrscheinlich würden sie nicht so reden, wenn ihre eigenen Familienangehörigen betroffen wären.

Bei uns in Israel könnte man in dieser Weise nicht so schludern, denn dies wäre eine Einladung an die Terroristen, noch mehr unschuldige Menschen zu ermorden.

In Deutschland muß sich vieles zum Besseren ändern. Der designierte US-Präsident Trump geht dabei auf Nummer Sicher, wenn er keine Muslime in die USA einwandern läßt. Denn solange die muslimischen Autoritäten nicht dafür sorgen, daß die blutrünstigen Aufrufe im Koran gegen die sog. Ungläubigen (arab.: kuffarim) gelöscht werden, sind Menschen dieses Glaubens zu isolieren und zu observieren.

Dies schreibt ein Deutsch-Israeli, der für die Sicherheit des größten israelischen Militärflughafens mitverantwortlich war.

Unser Autor Klaus Moshe Pülz ist deutscher und israelischer Staatsbürger, judenchristlicher Publizist, Buchautor und Leiter der „Messianischen Bekenntnisgemeinschaft“ in Israel www.zelem.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...s-taeterschutz/


von esther10 23.12.2016 00:06

Wie Franziskus denkt, dass wir die Ehe prep ändern
Vatikanstadt, 21. Dezember 2016


Ist die Liebe aus Ihrer Ehe Schwund? Stellen Sie Maria um Hilfe, dieser Bischof berät

Die Neudefinition der Ehe Geburtsurkunden nicht neu definieren, Gericht sagt
Princeton Ereignis gesunde Ehen als Grundlage der Gesellschaft zu markieren
Für Bischof Olmsted, zeigt Papst Francis Kontinuität über die Ehe
Unter den weniger beachteten Passagen von Franziskus 'Mahnung früher in diesem Jahr war ein langwieriger Abschnitt über die Vorbereitung auf die Ehe, ein Thema , das der Papst auf immer wieder gesprochen hat, für zusätzlichen Fokus Aufruf an den Diözesan- und Pfarr Ebenen.

"Lernen , jemanden zu lieben geschieht nicht automatisch, noch kann es in einem Workshop unmittelbar vor der Feier der Ehe gelehrt werden" , sagte Papst Francis. "Für jedes Paar, beginnt Ehevorbereitung bei der Geburt."

Seine Überlegungen zum Oktober 2015 Synode über die Familie wurden April veröffentlicht 8 in der langen Nachsynodales Schreiben "Amoris Laetitia." Er zitiert viele Aussagen der Synode und fügte seinen eigenen Kommentar.

Das Hauptziel der Ehevorbereitung für engagierte Paare ist es, "jedem helfen zu lernen, wie diese sehr reale Person zu lieben, mit dem er oder sie plant, sein oder ihr ganzes Leben zu teilen", sagte der Papst.

"Wir müssen die richtige Sprache, Argumente und Formen der Zeugen zu finden, die uns die Herzen der jungen Menschen zu erreichen helfen kann, unter Berufung auf ihre Fähigkeit zur Großzügigkeit, Engagement, Liebe und sogar Heldentum, und auf diese Weise lädt sie die Herausforderung anzunehmen mit Begeisterung und Mut der Ehe ", fügte er hinzu.

Unter denen, die am besten für die Ehe vorbereitet werden, sind wahrscheinlich diejenigen, die das Beispiel der christlichen Ehe von ihren Eltern erlebt, sagte der Papst.

Er charakterisierte Vorbereitung auf die Ehe als eine Initiation zum Sakrament der Ehe. Es bietet Paaren mit "Hilfe, die sie benötigen, das Sakrament würdig zu empfangen und eine solide Anfang des Lebens als eine Familie zu machen."

Die Kirche kann engagierte Paare helfen 'Liebe wachsen und reifen durch das Beispiel und die Beratung von Missionarsfamilien und die Paare eigenen Familien; andere pastorale Ressourcen; Diskussionsgruppen; und optional Gespräche, riet er. Allerdings individuelle Treffen mit dem Paar sind nach wie vor unverzichtbar.

Der Papst betonte auch das Sakrament der Versöhnung als Mittel für engagierte Paare, die Barmherzigkeit und "Heilkraft" Gottes von ihren Sünden der Vergangenheit zu finden. Er ermutigt Paare auf den Bibellesungen ihrer Hochzeit Messe und die Bedeutung der Ringe zu reflektieren sie auszutauschen.

"Auch wäre es gut für sie bei der Hochzeit zu kommen, ohne jemals zusammen gebetet", sagte er, was darauf hindeutet, dass Paare ihre Liebe vor einem Bild der Jungfrau Maria weihen.

Bei der Vorbereitung auf die Ehe, warnte der Papst, dass die finanziellen und sozialen Vorbereitungen für die Trauung Risiko Ehegatten verlassen "erschöpft und gehetzt, anstatt konzentriert und bereit für den großen Schritt, dass sie über zu nehmen sind."

Anbetracht dessen, dass einige Leute in Beziehungen nie aufgrund von Bedenken über die Kosten heiraten, ermutigt er bescheidener und einfacher Hochzeiten.

"Haben Sie den Mut, anders zu sein. Lasst euch nicht von einer Gesellschaft des Konsums und der leeren Erscheinungen verschlungen bekommen. Was wichtig ist, ist die Liebe, die ihr, gestärkt und geheiligt durch die Gnade teilen. "

Franziskus auch auf die verschiedenen Gründe, kommentierte, dass einige junge Leute wählen nicht heiraten - Gründe reichen von finanziellen Motivationen und ein Gefühl der keine Zukunft zu anti-Ehe Ideologien und einem Gefühl, dass die Ehe Grenzen einer der Optionen und Unabhängigkeit.

"Die Synodenväter haben in einer Reihe von Möglichkeiten angegeben, die wir brauchen junge Menschen zu helfen, die Würde und die Schönheit der Ehe entdecken", der Papst wider.

"Sie sollten dazu beigetragen werden, um die Anziehungskraft einer vollständigen Vereinigung zu erkennen, dass die soziale Dimension des Daseins erhebt und vervollkommnet, gibt Sexualität seine tiefste Bedeutung und den Nutzen Kinder, indem sie die besten Rahmenbedingungen für ihr Wachstum und ihre Entwicklung bieten."

Darüber hinaus sollten Paare, die Bedeutung in der katholischen Trauung und dem "von Gott gegebene Bedeutung" in ihrem Körper geschaffen, Zeichen des Bundes der Liebe zwischen Christus und der Kirche zu sehen, ermutigt werden, fuhr er fort.

Diejenigen, berechnet mit Hilfe Paare bereiten sich auf die Ehe sollten darauf achten, sie nicht mit zu vielen Informationen zu überwältigen, sondern konzentrieren sich auf Unterstützung sie bei der Annahme der Lehre der Kirche und bietet Zugang zu Ressourcen, praktische Ratschläge, Programme und Führung, sagte der Papst.

hier geht es weiter
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=13515
*
Ist aus der Liebe Ehe Schwund? Bitten Sie Maria um Hilfe, dieser Bischof berät...
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/World.php?id=13160


von esther10 23.12.2016 00:06

Amazonas-Synode zur Aufhebung des Zölibats – Missionare für Amazonien? „Nein, nein, das will der Papst nicht“
21. September 2016


Papst Franziskus: Fototermin mit jungen Priestern am Rande einer Generalaudienz

(Rom) Der Vatikanist Marco Tosatti, seit 35 Jahren aufmerksamer Chronist der kirchlichen Entwicklungen, ist in seinen Formulierungen ein Mann der leisten Töne. Auf seinem neuen Blog Stilum Curiae bestätigte er, was ein anderer namhafter Vatikanist Ende 2015 ankündigt hatte: Papst Franziskus bereite „in aller Stille“ eine Synode zur Abschaffung des Priesterzölibats vor.

Am deutschen Wesen soll die Kirche genesen?

Der Vatikanist Sandro Magister schrieb erstmals nur wenige Wochen nach dem Ende der zweiten Bischofssynode über die Familie darüber, als die gesamte Aufmerksamkeit noch auf das völlig unklare Ergebnis der Doppel-Synode gerichtet war. Am 9. Dezember schrieb er, daß Papst Franziskus bereits die „Baustelle“ zur nächsten Bischofssynode eröffnet habe, die sich mit dem Thema der verheirateten Priester befassen werde.

Am 12. Januar legte Magister nach und schrieb, daß es sich dabei um mehr als nur eine „Intuiton“ sei, daß Papst Franziskus den Priesterzölibat abschaffen wolle. Eine „deutsch-brasilianische Achse“ bereite die Aufweichung des Zölibatsgebots in der lateinischen Kirche vor.

Die Verpflichtung zur Ehelosigkeit „um des Himmelreiches willen“ steht im Westen seit der „sexuellen Revolution“ von 1968 unter Beschuß. Nur die lateinische Kirche hielt das Zölibatsgebot im Laufe der Geschichte durch. Die Ostkirche weichte es für den Weltklerus auf und hielt ihn nur für die Bischöfe die Mönche aufrecht. Die protestantischen Denominationen verwarfen ihn ganz, da sie kein Weihesakrament kennen.

Bei näherem Hinsehen entpuppt sich die deutsch-brasilianische Zusammenarbeit als deutsches Heimspiel mit brasilianischen Einsprengseln, denn die beiden Hauptfiguren der „brasilianischen“ Seite sind der österreichische Missionsbischof Erwin Kräutler und der deutschstämmige, brasilianische Kardinal Claudio Hummes.

Die Überwindung des Zölibats als nächster „deutscher“ Beitrag zum Umbau der Kirche, nachdem der deutsche Kardinal Walter Kasper im Juni 2012 die „neue Barmherzigkeit“ und im Februar 2014 die Forderung nach Zulassung der wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion formuliert hatte (siehe Die Bischofssynode, der Regisseur, die Akteure – Chronologie eines versuchten Paradigmenwechsels)?

Insgesamt erweist sich das lateinamerikanische Pontifikat von Papst Franziskus inhaltlich als erstaunlich „deutschlastig“. Der Grund dürfte im Zustandekommen des Pontifikats zu suchen sein. Von den vier Promotoren seiner Wahl, dem sogenannten Team Bergoglio (Austen Ivereigh), sind drei im weiteren Sinn Deutsche (Kasper, Lehmann, Danneels) und einer Brite (Murphy-O‘Connor).

Die „Amazonas-Synode“

Marco Tosatti bestätigte nun die Ankündigung Magisters. Tosatti sagt nichts über eine Bischofssynode zum Thema Zölibat. Er berichtet aber von den Vorbereitungen einer „Amazonas-Synode“ mit einem Hauptthema zölibatloses Priestertum. Im Mittelpunkt von Tosattis Bericht steht der brasilianische Franziskaner und Kardinal Claudio Hummes.


Claudio Hummes, damals Bischof von Santo André 1989 mit Luiz Lula, dem Vorsitzenden der sozialistischen Arbeiterpartei im Wahlkampf um das Präsidentenamt.
Hummes Großvater war aus dem Hunsrück nach Brasilien ausgewandert. Auch seine Mutter, eine geborene Frank war deutscher Abstammung. Die Familie lebte in einer von deutschen Einwanderern geprägten Gegend im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul. Deutsch geprägt war auch sein weiteres, stark befreiungstheologisch durchtränktes Umfeld. Zum Priester geweiht wurde Hummes vom Franziskaner Aloisio Lorscheider, auch er Sohn deutscher Einwanderer. Der Befreiungstheologe Lorscheider gehörte 1965 zu den Erstunterzeichnern des „Katakombenpaktes“. Von 1968-1979 war er zunächst Generalsekretär, dann Vorsitzender der Brasilianischen Bischofskonferenz und des Lateinamerikanischen Bischofsrates. 1976 erhob ihn Paul VI. in den Kardinalsrang.

Hummes wurde 2006 überraschend von Papst Benedikt XVI. zum Präfekten der Kleruskongregation nach Rom berufen. Der Einstand war überschattet von Hummes-Aussagen, der Priesterzölibat stünde zur Disposition. Kaum in Rom gelandet, mußte der Kardinal seine Aussagen dementieren.

Hummes war in Rom maßgeblich beteiligt, die Absicht Benedikts XVI. zu boykottieren, den heiligen Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, zum Patron und Vorbild für das Priestertum der Zukunft zu erheben. Die starken Widerstände im Ausmaß von Behinderung, Intrige und Widerspruch, gegen das von Hummes und anderen Progressiven abgelehnte „vorkonziliare“ Priestermodell, veranlaßten Benedikt XVI., seinen Plan aufzugeben. Zum Abschluß des von ihm ausgerufenen Priesterjahres legte er – wenn auch ohne offizielle Erhebung zum Patron – Vianney den Priestern als Vorbild nahe. Zugleich ersetzte er Hummes durch Kardinal Mauro Piacenza, der seinem Verständnis vom Priestertum deutlich näherstand.

Kardinal Hummes‘ Projekt

Diese „Demütigung“ für Hummes führte dazu, daß Kardinal Piacenza als einer der ersten von Papst Franziskus aus seinem Amt entfernt wurde.

Der brasilianische Kardinal gehört zu den Vertrauten des argentinischen Papstes. Er war es, der dem neuen Papst empfohlen hatte, sich Franziskus zu nennen. Nach dessen Wahl zum Papst sprach Hummes wieder freimütig von der Abschaffung des Priesterzölibats, der Anerkennung der Homosexualität und der Zulassung von Frauen zum Priestertum.

Letzteres gilt seit einer dogmatischen Entscheidung von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1994 als ausgeschlossen. Anders sieht es beim Zölibat aus.

Formal wird er nicht als Gesetz Gottes, sondern als ein Gesetz der Kirche gesehen. Als solches könnte er, so die Argumentation der Zölibatsgegner, geändert oder sogar abgeschafft werden. Der sich unter Franziskus zuspitzende Konflikt könnte nun die nötige Klärung herbeiführen.

Unterdessen führt der Angriff gegen den Priesterzölibat über den Amazonas. Magister spricht von der „Amazonas-Werkstatt“ für ein anderes Priestertum.

„Claudio Hummes arbeitet intensiv an seinem Projekt“, so Tosatti. Dieses „Projekt“ ist eine Synode der Amazonas-Diözesen, die über viel „Ökologie“ und „natürlich auch und vielleicht vor allem über die Umwandlung der ständigen Diakone in ‚viri probati‘ diskutieren soll. Eine Art von Laienverwalter der Sakramente als Ersatz für die Priester. Es gibt aber auch Stimmen, die in diesem Projekt nur die Spitze des Eisbergs zur Änderung der Regeln des Priesterzölibats im lateinischen Ritus sehen.“
„Im Namen des Papstes“

Tosatti erinnert daran, daß Hummes seit der Wahl von Franziskus „häufig und gerne“ betont, „im Namen des Papstes“ zu sprechen. Das geschieht sogar in den Versammlungen der Bischofskonferenz. An diesen darf er seit seiner 2006 erfolgten Emeritierung als Erzbischof von Sao Paulo eigentlich nicht mehr teilnehmen. Seine Nähe zum amtierenden Papst verschaffte ihm jedoch eine permanente, persönliche Einladung.

Hummes‘ Auftreten als „Sprecher des Papstes“ ging einigen Mitbrüdern jüngst zu weit. „Vor kurzem wurde er darauf aufmerksam gemacht, daß die Bischöfe katholisch sind: Wenn der Papst ihnen etwas mitzuteilen habe, dann würden sie es vorziehen, wenn er es direkt täte“, so Tosatti.

Der Bischof von Osasco, ein Suffragan von Sao Paulo, ist ein franziskanischer Mitbruder von Hummes. Der „sehr befreiungstheologisch“ ausgerichtete Bischof namens João Bosco Barbosa de Sousa wurde 2014 von Papst Franziskus in dieses Amt berufen. Laut Bischof Bosco ist im Amazonas-Gebiet bereits alles für eine „Amazonas-Synode“ vorbereitet.

Instrumentalisierter Priestermangel im Amazonas

Im Amazonas ist das Verhältnis zwischen der Bevölkerungsstärke und der Anzahl der Priester eine Herausforderung. In Wirklichkeit ist das Ungleichgewicht nicht ungünstiger als in etlichen anderen Teilen der Welt. Problematisch ist vor allem die riesige Ausdehnung des abzudeckenden Gebiets. Die dünne, verstreute Besiedelung setzt eine Mindestanzahl an Priestern voraus, um die regelmäßige Spendung der Sakramente sicherzustellen. Es gibt kaum einen einheimischen Klerus, da den Indios der Zugang zum Priestertum und zum Zölibat fehlt. Ein indigenes Phänomen, das insgesamt ein Problem für Lateinamerika darstellt.



Der inzwischen emeritierte Missionsbischof Erwin Kräutler mit Amazonas-Indios
Der Priestermangel in Amazonien wird, so Kritiker der Kräutler-Hummes-Werkstatt, von den Vertretern der Zölibatsaufhebung allerdings dramatisiert. Der Amazonas ist für die meisten Menschen, auch die meisten Kirchenvertreter ein fernes, unbekanntes Land. Kaum jemand ist mit den dortigen Verhältnissen vertraut. Dieser Umstand scheint ausgenützt zu werden.

Der Amazonas weckt im Westen ökosoziale Assoziationen von unberührte Natur und unberührten „Wilden“. Beides sei bedroht durch kapitalistischen Raubbau und kulturellen Kolonialismus. Diese sozialromantische und ideologische Überfrachtung erklärt die Nähe des zweiten „brasilianischen“ Hauptakteurs in Sachen Zölibatsaufhebung, des österreichischen Missionsbischofs Erwin Kräutler, zu linken Kreisen in seiner europäischen Heimat und die stets wohlwollende Berichterstattung in den Medien, von der viele europäische Bischöfe nur träumen können.

Der Priestermangel im Amazonas-Gebiet scheint als Brecheisen zur Aufhebung des Priesterzölibats instrumentalisiert zu werden. Bestätigung fand dieser Vorwurf jüngst bei einem Treffen in Brasilien. Bischof Bosco von Osasco hatte Kardinal Hummes zu einer Tagung eingeladen. Als Hummes den Priestermangel im Amazonasbecken beklagte, machte ein Teilnehmer den Vorschlag, einen Appell an alle Missionsorden der Kirche zu richten. Jeder sollte zwei Priester zur Verfügung stellen. Damit könne der notwendige Bedarf an Priester, von dem Hummes gesprochen hatte, gedeckt werden.

„Nein, nein, das ist nicht, was der Papst will“ – „Weiht eine große Anzahl ständiger Diakone“

Kardinal Hummes reagierte darauf sichtlich erregt und sagte: „Nein, nein“, das sei nicht das, was der Papst wolle. Nach dem Konzil dürfe es keine Missionare mehr geben. Jedes Volk müsse sich allein evangelisieren. Es dürfe nur mehr einen einheimischen Klerus geben, nur mehr einheimische Priester und Bischöfe, auch ohne akademische Bildung.

Damit war die Katze aus dem Sack.

Hummes fuhr dann fort und kam auf das zu sprechen, worum es eigentlich geht: die „Überwindung von Tabus“. Früher sei es ein „Tabu“ gewesen, so Hummes, über verheiratete Priester zu sprechen. Heute können man darüber sprechen. „Sprecht untereinander darüber“, habe ihm Papst Franziskus gesagt. Und damit trat Hummes wieder in seine Rolle als „Sprecher“ des Papstes: Papst Franziskus habe ihm geraten, „den Bischöfen zu sagen, sie sollen eine große Anzahl ständiger Diakone weihen.“

Das Ziel dieses päpstlichen „Ratschlags“ sei es, so Hummes, den Weg für die Priesterweihe von verheirateten Laien zu ebnen, „um den Priestermangel auszugleichen“, wie Tosatti seinen Gewährsmann zitiert, der an dem Treffen in Osasco teilnahm.

Anfang September fand ein Treffen der Bischöfe des Amazonas-Gebietes mit zwei Theologen statt, die Hummes empfohlen hatte. Zweck des Treffens war die Auswahl der Themen für eine Amazonas-Synode.

Die Namen der beiden Theologen sind nicht bekannt. Es wird aber angenommen, daß einer davon der Priester und Theologe Antonio Joé de Almeida, Professor an der Päpstlichen Katholischen Universität von Paraná (PUCPR) ist. Von ihm stammt das Dokument „Presbíteros para as comunidades sem Eucaristia: em busca de propostas concretas e corajosas“ (Priester für die Gemeinschaften ohne Eucharistie: Auf der Suche nach konkreten und mutigen Vorschlägen). Ein Dokument, das – laut Antonio Joé de Almeida – durch die Aufforderung von Papst Franziskus an Bischof Erwin Kräutler entstanden sei, „mutige Vorschläge“ zu machen.

Antonio Joé de Almeida stützt sich dabei auf die Thesen des deutschen Missionsbischofs Fritz Lobinger und akzentuiert diese. Lobingers Thesen zielen darauf ab, daß allen „gläubigen Gemeinschaften“ die Spendung der Sakramente sichergestellt werden müsse. Um dies zu erreichen schlägt er die Aufhebung des Zölibats und die Weihe von verheirateten Laien vor.

„In Kürze werden Gesuche um Genehmigung einer Synode abgeschickt“

Zur Bewerbung der Idee einer Synode besuchte Hummes bereits 22 der 38 Diözesen, die Anteil am brasilianischen Amazonas-Becken haben. Laut eigenen Angaben habe ihn Papst Franziskus angespornt, die verbleibenden Diözesen „rasch“ zu besuchen. „In Kürze sollten die Briefe abgeschickt werden, mit denen die Diözesen Rom um die Genehmigung zur Abhaltung einer Synode ersuchen“, so Tosatti.

„Die Idee, den Priestermangel mit ständigen Diakonen, die in ‚Laienpriester‘ verwandelt werden, auszugleichen, die auch in Deutschland Unterstützung findet, wird von Hummes seit langem studiert“, so Tosatti.

Als Präfekt der Kleruskongregation hatte Hummes den deutschen und US-amerikanischen Bischöfen den Rat erteilt, die künftigen Diakone dieselbe Ausbildung der künftigen Priester absolvieren zu lassen.

Hummes ist inzwischen 82 Jahre alt. Papst Franziskus wird in drei Monaten 80. Der brasilianische Kardinal scheint vom Gefühl getrieben, daß die Zeit knapp werden könnte. „Deshalb wäre er inzwischen bereit“, die neuen „Laienpriester“ – de facto die Vorstufe zum Priestertum ohne Zölibat – „auch mit einer nur sehr verkürzten Ausbildung zu akzeptieren.“

Nimmt man die Angaben Sandro Magisters dazu, wäre die Amazonas-Synode die Vorstufe zu einer Bischofssynode zum Thema Priestertum und Zölibat. Wie diese ablaufen dürfte, darüber besteht seit der umstrittenen Regie der Doppel-Synode über die Familie und ihrem nicht minder umstrittenen Ergebnis eine konkrete Ahnung.
http://www.katholisches.info/2016/09/21/...er-papst-nicht/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Forosdelavirgen

hier geht es weiter

http://www.katholisches.info/2016/12/23/...s-experimentes/


Amazonas-Bischöfe stellten Dokument mit Vorschlägen an Papst Franziskus fertig
http://www.katholisches.info/2016/12/23/...s-experimentes/


von esther10 23.12.2016 00:05

DIE SCHOCKIERENDE AUSSAGE VON P. DONALD CALLOWAY
Trafficker der japanischen Mafia katholischer Priester


Vater Donald Calloway erinnerte in seiner Aussage als eine trafficker bestanden die Mafia "Yakuza" sein Leben Christus im priesterlichen Dienst zu geben.

23/12/16 24:18
( CNA / InfoCatólica ) In einem letzten Video produziert von Spirit Juice Studios und die Ritter von Columbus, erinnerte Pater Calloway seinen radikalen Wandel , in dem er sich von einem jungen Atheist ging, Drogensüchtigen , die High School nach links ein katholischer Priester.

Der Sohn einer Offiziersfamilie, Donald (Donnie Familie nannte ihn), zog von Virginia nach Südkalifornien mit seinen Eltern im Alter von 10 Jahren.

Er wurde sofort durch den Lebensstil von Südkalifornien verführt, und im Alter von 13 Jahren zum Vergnügen lebte nur in einer Suche , die schließlich zu einem führen würde Abwärtsspirale , die würden am Ende oben im Gefängnis voller Selbstmordgedanken.

Als sein Vater 1 Tag bekannt gegeben, dass die Familie nach Japan bewegen würde, wurde Donnie bei dem Gedanken verlassen wütend gemacht, aber einmal in Japan, Donnie sah für Freunde, die wie er in die gleiche Tätigkeit waren.

Diese Freunde bald wurde ihre Verbindung zur Organisation der japanischen Mafia genannt "Yakuza" .

"Ich war es ein kaukasischer Mann könnte meinen Rucksack mit Drogen füllen und Geld, zu beschäftigen in verschiedenen Casinos auf der großen Insel Honshu, der Hauptinsel von Japan , " erinnert er sich in dem Video.
Donnie wurde von der japanischen Regierung und der US-Regierung, darunter die US-Militärpräsenz in Japan gesucht.

" Er buchstäblich fuhr mir das Land mit zwei Militärpolizisten in Handschellen auf meine Füße und meine Hände, und veröffentlicht wurde in die Obhut meines Vaters , " sagte er.
Danach Donnie wurde in ein Rehabilitationszentrum zugelassen fiel aber sofort nach dem Loslassen. Zu der Zeit seines Lebens, war das Glück gleichwertig gut zu fühlen , die in der destruktiven Lebensstil gemeint , in dem zu bleiben war nie nüchtern. Gelegentlich fragte er sich über den Sinn des Lebens , sondern immer Denken Vergnügen und erleben halten nicht in einem religiösen Kontext .

Doch als er fast 21 Jahre alt war, verbrachte er eine ruhige Nacht in Ihrem Zimmer. Ohne die Ablenkung durch Musik oder den Klängen einer Partei, seine Gedanken bald dunkel und fühlte sich durch Gefühle von Panik und Selbstmord eingedrungen . Auf der Suche nach einer Ablenkung packte er ein zufälliges Buch aus dem Regal von seinen Eltern, die im Begriff war , Marienerscheinungen .

Obwohl seine Mutter ein gläubiger Katholik war, hatte sie die Religion abgelehnt , so lange hatte ich keine Ahnung , wer die Jungfrau Maria war. Aber er begann zu lesen, und war Feuer und Flamme.

"Er sprach eine schöne Frau namens Maria , die Mutter von Jesus war, und sie war schön, so schön , dass kleine Kinder und Knie gemacht trauern. Dass mich fasziniert "

"Ich glaube , dass Gott die Schönheit der Jungfrau Maria verwendet zu werden , und war ein brillanter Methode , die funktioniert. Ich las das ganze Buch in einer Nacht, und das begann meine Liebesaffäre radikalen Jesus Christus. "
In seinem Buch "No Turning Back: A Witness to Mercy" (Kein Zurück: einen Zeugen der Barmherzigkeit "), erinnert sich Vater Donald , was am nächsten Morgen passiert ist .

Wie bald als er in der Lage war , ihre Geschichte zu erzählen , um seine Mutter zu erfahren, wegen ihrer Verlegenheit und Mangel an religiösen Vokabular, aber er schließlich überzeugt sie , dass er eine hatte echte religiöse Erfahrung . Seine aufgeregt Mutter begann sofort alle Priester rufen , die denken , sie könnten mit seinem Sohn treffen würde.

Aber es war 6 Uhr morgens und die meisten Priester waren nicht wach, oder waren nicht bereit, für einen Termin so früh am Morgen.

"... Der Pfarrer verstand nicht, die Dringlichkeit der Situation -die Notwendigkeit für ein Treffen um 6.30 Uhr, ohne vorherige Ankündigung. Er dachte, was so wichtig sein könnte, dass es nicht ein paar Stunden warten können? Keine Absicht meine Mutter Gabe rief einen zweiten Priester aber bekam die gleiche Antwort. Können wir die Sitzung bis 08.30 Uhr oder 09.00 Uhr zu verschieben? fragte er.

"Während für einen dritten Priester nennen, unterbrach ich ihn und sagte:" Mama, nicht einer von denen ... ". Meine Stimme brach nach wie vor aus. Ich nicht einmal wissen, wie sie zu nennen. Wir lebten in der Norfolk Naval Air Station und wusste nicht, ob der Ort, wo ich dachte, war eine Kirche oder Kapelle genannt. Ich sagte: "Gibt es nicht eines dieser Dinge, direkt in der Haustür?", "Link in Ihrem Buch erinnern.

"Verstehen , was mich bezog, sah mir direkt in die Augen und sagte : " Ja, Donnie. Run! " '
Kurz darauf konnte er mit einem Priester zu treffen, die ihn eingeladen Messe zu besuchen. Nach der Messe gab der Priester Donnie ein Bild von Jesus.

"Ich war überrascht , dass (Jesus) sah nicht an mich , wie ich wollte , zu vernichten. Das Bild war von ihm in einer Geste des Segens. Ich fing an zu trauern. Ich erkannte , dass ich geliebt wurde und dass Gott war auf der Suche nach mir . "
Schließlich Donnie wurde ein Priester mit den Marianer der Unbefleckten Empfängnis der Seligen Jungfrau Maria. Er reist oft seine bemerkenswerte Geschichte der Umwandlung zu diskutieren.

"Ich sage oft Leute , die ich ausstellen bin A der Göttlichen Barmherzigkeit . Ich habe so viele schlechte und verletzen so viele Menschen Dinge getan, und doch gibt Gnade für jemanden wie mich. Und wenn das wahr ist, und es ist, dann tut es jeder andere auch. Es ist ein Ozean der Gnade auf uns warten . "
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28109
"Jesus liebt dich, und er kam in die für Sie Welt. Gott ist unsterblich in dich verliebt, sehnt Ihre Freundschaft, Ihr Herz sehnt sich nach. Geben Sie es und setzen Sie Ihr Vertrauen in ihn .

von esther10 23.12.2016 00:03

[b]Terroristen in Deutschland11
Getarnt als Flüchtlinge


Mohammed Daleel, Anis Amri, Riaz Khan Ahmadzai (v.l.n.r.) Fotos: Twitter, picture alliance/dpa
Die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung hat zu einer erhöhten Terrorgefahr in Deutschland geführt. Zwar betonen Politiker wie Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), es gebe keine Verbindung zwischen den Flüchtlingen und dem Terrorismus, doch die Realität ist eine andere. Die JUNGE FREIHEIT hat einige Fälle des zurückliegenden Jahres zusammengestellt.

Am 9. Januar wird bekannt, daß ein bei einem Angriff auf Pariser Polizisten erschossener Mann zuvor in einer Asylbewerberunterkunft in Nordrhein-Westfalen wohnte. Er war in Deutschland unter vier verschiedenen Namen registriert. In Paris ging er am Jahrestag des Anschlags auf das Satiremagazin Charlie Hebdo mit einem Schlachtbeil auf Polizisten los und rief „Allah ist groß“.

Am 4. Februar nimmt die Polizei bei Razzien in Berlin, Hannover und Nordrhein-Westfalen drei Personen fest, die im Verdacht stehen, einen Terroranschlag geplant zu haben. Die Hauptverdächtigen, ein 35 Jahre alter Algerier und seine Frau, lebten in einer Asylunterkunft im nordrhein-westfälischen Attendorn.

Anschläge in Würzburg und Ansbach


Blutlache nach der Terror-Attacke von Würzburg Foto: picture alliance/dpa

Am 2. Juni werden drei mutmaßliche IS-Kämpfer in Brandenburg, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen festgenommen. Ein vierter hatte sich zuvor in Frankreich den Behörden gestellt und die Terrorzelle verraten. Die Syrer hatten sich als Flüchtlinge getarnt. Ihnen wird vorgeworfen, im Auftrag des IS einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt nach dem Muster der Pariser Attacken geplant zu haben: Zwei Männer sollten sich in die Luft sprengen, die anderen zwei sollten dann mit Schußwaffen weitere Menschen töten.

18. Juli: Angriff mit Hieb und Stichwaffe in einem Regionalzug bei Würzburg (Bayern). Der Attentäter, der angeblich minderjährige unbegleitete afghanische Flüchtling Riaz Khan Ahmadzai (17), schlägt mit einer Axt auf Fahrgäste im Zug ein. Der Täter, später stellt er sich als Pakistani heraus, lebte seit elf Monaten in Deutschland. Der Islamische Staat reklamiert den Anschlag für sich. Ein Toter (Täter), fünf zum Teil Schwerstverletzte.

24. Juli: Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in Ansbach (Bayern). Der Attentäter Mohammed Daleel (27), Syrer, seit zwei Jahren in Deutschland, zündet am letzten Tag des dreitägigen Musikfestivals „Ansbach Open“, eine Rucksackbombe. Daleel ist ein mutmaßlicher Sympathisant, möglicherweise sogar Ex-Kämpfer des IS und polizeibekannt. Der Islamische Staat reklamiert den Anschlag für sich. Ein Toter (Täter), 14 Verletzte.

hier geht es weiter
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...s-fluechtlinge/

Kontakte zu Paris-Attentätern[
https://jungefreiheit.de/debatte/komment...rer-lebenswelt/

/b]

von esther10 22.12.2016 00:55

Anschlag von Berlin: Drei Versionen in 48 Stunden – Das Versagen der Polizei ist ein Versagen der Politik
22. Dezember 2016


Die Polizei hat in Berlin versagt, noch mehr aber versagt die Politik mit ihrer falschen Einwanderungspolitik und einer politisch korrekt umerzogenen Polizei
(Berlin) Die bundesdeutsche Polizei liefert derzeit kein gutes Bild und läßt die Bürger in Angst und Schrecken. Selbst nüchterne Journalisten beginnen Verschwörungstheorien zu Papier zu bringen. Ein Sattelschlepper wurde vom Attentäter gekapert. Der LKW-Fahrer, der Pole Lukasz Urban, wurde bei einem Kampf vom Attentäter getötet. Der Lastwagen wurde in eine Mordwaffe verwandelt und mit voller Geschwindigkeit in den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz gejagt. Die Bilanz: 12 Tote und 48 Verletzte. In den ersten 48 Stunden nach dem Attentat wechselte die deutsche Polizei und deren politische Vorgesetzte dreimal die Version. Wie kann so etwas sein?

Drei Versionen

Die erste Version stellte in Zweifel, daß es sich um ein Attentat handelte. Das Wort Terrorismus und schon gar nicht islamischer Terrorismus will den politisch korrekten Staatsvertretern reflexartig so ganz und gar nicht leicht über die Lippen kommen. Daher wurde mit Nachdruck betont, es könnte sich um einen Unfall handeln.

Die zweite Version lautete, der Fahrer sei verhaftet worden. Es handle sich um einen jungen Pakistaner, der als „Flüchtling“ über die Balkanroute nach Deutschland gekommen sei. Das Wort Flüchtling wurde weiter ungeniert ohne Anführungszeichen geschrieben. Er sei mit hoher Wahrscheinlichkeit der Täter. Gleichzeitig wurde bestätigt, es handle sich doch um ein Attentat. Nach 24 Stunden wurde der Pakistaner plötzlich wieder freigelassen mit dem Hinweis, er habe mit dem Attentat nichts zu tun. Die Jagd begann von neuem.

Die dritte Version ließ wissen, daß in der Fahrerkabine des LKWs Dokumente des wirklichen Attentäters gefunden worden seien, den man nun suche. Dokument in der Fahrerkabine? Dann waren sie ja schon seit Montagabend dort. Und niemand hat sie gesehen? Die Täter, die ihren Ausweis am Tatort zurücklassen, sind der Polizei noch immer die liebsten. So war es bereits beim Attentat auf das linksradikale Satireblatt Charlie Hebdo in Paris geschehen. Die Täter gingen professionell vor und konnten unerkannt verschwinden. Doch dann fand die Polizei in einem der Fluchtautos den Reisepaß eines Attentäters. Das Stochern im Heuhaufen hatte ein Ende, die Täter hatten Namen und Gesicht. In Berlin wiederholte sich die Szene. Ein Attentäter vollbringt seine Tat und entwischt unerkannt, hinterläßt aber seinen Ausweis. Wie praktisch.

Die Fakten

Diese dritte Version irritiert am meisten. Warum hat die Polizei die Dokumente des Verdächtigen erst zwei Tage nach dem Attentat gefunden? Warum wurde der LKW nicht sofort untersucht, obwohl es sich um die Tatwaffe handelte? Warum wurde in der Zwischenzeit ein Pakistaner verhaftet und eine Durchsuchung in einer Asylantenunterkunft in Tempelhof durchgeführt? Und schließlich die Kernfrage: Warum hinterlassen die islamischen Attentäter seit dem Anschlag auf Charlie Hebdo ihre Ausweise in den Fahrzeugen, die sie während oder nach der Tat benützen?

Fakt ist, daß Berlin in die Reihe islamischer Attentate gehört. Fakt ist, daß sich Deutschland den islamischen Terrorismus importiert hat. Fakt ist, daß dieser Terrorismus nicht eine Folge einer verfehlten Nahostpolitik ist, sondern einer verfehlten Einwanderungspolitik.

Geht man in die Details, kommt Sand ins Getriebe. Das Versagen der Politik wird auch zum Versagen der Polizei. Die Polizeisprecher triefen von gutmenschlicher Umerziehung. Unter solchen Bedingungen, die nichts mit Professionalität zu tun haben, sondern mit Selbstkasteiung, wird eine politisch korrekte Polizei selbst zum Sicherheitsrisiko, oder zumindest zu einem Sicherheitshindernis.

Dazu gehört die gescheiterte Informationspolitik der deutschen Sicherheitsbehörden vom Bundesinnenministerium bis zum Polizeichef, wie sie jeder Bürger in den vergangenen Tagen beobachten konnte.

Sicherheitsgefährdung durch falsche Politik

Die Geschichten des freigelassenen Pakistaners und des nun gesuchten Tunesiers unterscheiden sich nicht wirklich. Junge Männer, die aus welchen Gründen auch immer sich in Deutschland anstatt in ihren Heimatländern aufhalten. Junge Männer deren Asylanträge meist abgelehnt wurden, zum Teil bereits in mehreren europäischen Staaten, und die sich dennoch noch immer hier aufhalten. Der Tunesier heißt Anis Amri, ist 24 Jahre alt. Nach Deutschland ist er 2015 eingewandert. Die Grenzen sich ja offen. Nicht weil das normal ist, sondern weil die Politik sie offen läßt. Wie viele Bundesbürger lassen tags oder nachts die Haustür oder die Wohnungstür offen? Er kam sogar noch vor der großen „Flüchtlingswelle“, die Migranten aus aller Welt nach Deutschland schwemmte, aber nur wenige echte Flüchtlinge. Aber die Politik leugnet das Offenkundige noch immer, und wird von den maßgeblichen gesellschaftlichen Kräften darin gedeckt.

Seit 2012 hielt sich Amri zuvor in Italien auf. Seine Identität fälschte er mehrfach. An jedem Kontrollpunkt nannte er einen anderen Namen und eine andere Herkunft. Während europäischen Bürgern bei Dokumentenfälschung saftige Strafen drohen, in Italien bis zu zwei Jahre Haft, gilt sie bei Migranten als Kavaliersdelikt und wird von den meisten Richtern gnädig unter den Teppich gekehrt.

Anis Amri soll Tunesier sein. Ausgegeben hat er sich allerdings schon als Libanese und als Ägypter, frei nach dem Motto: Die dummen Europäer können ja ohnehin keinen Unterschied feststellen. Im Juni war in Deutschland die Abschiebung verhängt worden. Wer aber führt sie durch? Offiziell hätte sie im kommenden April durchgeführt werden sollen. Zehn Monate Zeit wofür?

Lag Amris Ausweis im LKW oder hatte ihn die Polizei schon in der Hand?

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger begründete diese seltsam großzügige Vorgehensweise der Behörden damit, daß die nötigen Dokumente für die Abschiebung noch nicht fertiggestellt gewesen seien. Anis Amri hat sich also wegen bürokratischen Schlendrians noch in Deutschland aufgehalten? Nicht nur das: Obwohl er bereits abgeschoben worden sein sollte, konnte sich Anis Amri frei in Deutschland bewegen.

Dabei hatte ihn die Polizei, laut Spiegel, sogar als „potentiell gefährlich“ eingestuft. Er war also jemand, der für eine Radikalisierung bis hin zur Ausführung von Attentaten amtsbekannt war. Mit anderen Worten: Amri wurde bereits von der Polizei überwacht. Befanden sich seine Dokumente also in der Führerkabine des LKWs oder hatte sie die Polizei bereits in der Hand?

Dazu paßt, daß Tunesien in den vergangenen Monaten seine Staatsbürgerschaft verleugnete, nun aber über Nacht bestätigte. „Das möchte ich nicht kommentieren“, meinte ein Polizeisprecher. Das sollte aber kommentiert werden, nicht durch die Polizei, aber durch die Bundesregierung.

Tatsache ist, daß Amri den Händen der Polizei irgendwann entwischt ist. Ein Vorwurf an die Polizei? Mit Sicherheit. Mehr noch aber ein Vorwurf an die Politik. Warum läßt Deutschland jeden rein, um dann Hunderte oder Tausende Amris im Land von der Polizei überwachen zu lassen? Von den angenehmen und sicherheitspolitisch windelweichen Bedingungen für Asylanten, Flüchtlinge, Migranten oder wie immer sie gerade politisch korrekt bezeichnet werden, ganz zu schweigen. Wenn sich alle frei bewegen können, wie soll dann eine effiziente Kontrolle stattfinden? Das ist eine Zusatzaufgabe, die der Polizei durch eine verfehlte Politik aufs Auge gedrückt wird und zwangsläufig scheitern muß.

Die Polizei hat Fehler gemacht, die Politiker aber weit größere

Die Polizei hat Fehler gemacht. Sie steht nach dem Attentat von Berlin schlecht da. Im vergangenen Oktober war ihr bereits Jabar Albakr in Chemnitz entkommen. Der 22 Jahre alte Syrer plante die Durchführung eines Attentats auf einen deutschen Flughafen. Die Polizei riegelte Chemnitz ab, doch vom Terroristen keine Spur. Dasselbe wiederholte sich nun in Berlin.

In den Tagen vor dem Berliner Attentat war die Polizei dem radikalen Imam Mohamed Mahmoud auf den Fersen, der als Dschihadist für den Islamischen Staat kämpfte. Mahmoud Lebenslauf ist das Paradebeispiel einer die Sicherheit bedrohenden Einwanderungspolitik. Seinem ägyptischen Vater war von Österreich Asyl gewährt worden. Mahmoud wurde bereits in Österreich geboren. Seiner „Heimat“ Österreich drohte er mit Terroranschlägen und verbrannte in einer Videoaufzeichnung seinen österreichischen Paß. Dennoch konnte Mahmoud jahrelang mit oder ohne Ausweisungsbefehl in der Bundesrepublik Deutschland leben, predigen und zum Dschihad aufrufen.

Ende November wurde im Bundesverfassungsschutz sogar ein islamischer Maulwurf entdeckt, der für die Dschihadisten spionierte. Anderthalb Jahre lang soll er wichtige Informationen an seine Auftraggeber weitergegeben haben.

Das eigentliche Versagen ist jedoch nicht in erster Linie bei der Polizei zu suchen, sondern bei der Bundesregierung und beim Bundestag. Die ungezügelte Zuwanderungspolitik ist gescheitert und muß beendet werden. Der Islam ist als potentielle und reale Bedrohung beim Namen zu nennen, ebenso die Lügen der Multikultipolitik.

Antwort kann nicht mehr Polizeirechte sein, sondern Beseitigung des Multikultisicherheitsrisikos

Ob ein gescheitertes Attentat oder ein ausgeführtes Attentat, eine Meldung dieser Art gibt es inzwischen auch in Deutschland jeden Monat. Dabei bemüht sich die Politik sogar Attentate aus der Liste herauszunehmen, um sie künstlich zu verkürzen. Dazu gehört etwa das Blutbad des iranischstämmigen Ali David Sonboly in München, das am 22. Juli 2016 9 Tote und 35 Verletzte forderte. Ein Einzeltäter ohne militärische Ausbildung, der mit einer über Internet gekauften Pistole handelte. Zeugen sprachen anfangs von drei Tätern mit Langwaffen. Acht Stunden riegelte die Polizei München ab und veranstaltete eine Jagd, die im Nichts endete. Der Attentäter war allein und hatte sich bereits selbst erschossen, bevor die Jagd begonnen hatte. Nur eine der beiden Versionen kann zutreffen: Entweder hat die Polizei stundenlang Gespenster gejagt oder es gab tatsächlich mehr als einen Attentäter. Wie dem auch sei: Die deutsche Polizei macht derzeit keine gute Figur. Noch weniger die deutsche Politik. Sie fördert ein Verschwörungsdenken, das dem Land nicht guttut.

Inzwischen wird, wie nach jedem Attentat, der Ruf nach mehr Kompetenzen und Mitteln für die Polizei laut. Dagegen haben die Bürger Widerstand zu leisten. Die Logik kann nicht sein, daß die Politiker durch eine falsche Politik Sicherheitsrisiken schaffen, die dann die Polizei ausbügeln soll und dafür Zuständigkeiten erhält, mit denen die Rechte aller Bürger beeinträchtigt werden.

Es ist inakzeptabel, daß Frankreich und Belgien, zwei Länder der EU, seit Monaten im Ausnahmezustand leben. Das ist durch die Bürger nicht zu akzeptieren. Nicht die Symptome sind zu bekämpfen, was mit zweifelhaftem Erfolg geschieht, wie Berlin zeigt, sondern die Ursachen müssen bekämpft werden. Deutschland muß wieder Deutschland werden, und wir werden mit allen anderen Völkern und Staaten in Frieden leben, die mit uns in Frieden leben wollen. Jedes Volk auf dieser Erde hat sein Land. Warum sich seit Jahren alle auf deutschem Boden drängeln wollen, hat mit Flucht und Flüchtlingen nichts zu tun.

Also muß sich die Politik ändern. Damit das geschieht, müssen, wie es aussieht, die Politiker ausgetauscht werden.

Text: Andreas Becker
Bild: Asianews

von esther10 22.12.2016 00:49

Jahrelang vermißter Familienvater aus Münster taucht in bayerischer Höhle auf

Veröffentlicht: 22. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bayern, Ehefrau, Familienvater, Höhle, Mann, Münster, Pentling, Polizei, Vermißter |Hinterlasse einen Kommentar
Pressemitteilung der Polizei Münster:



Ein seit September 2014 vermisster Münsteraner ist am Mittwoch (21.12.) durch Polizisten in einem Waldstück bei Pentling (Bayern) aufgefunden worden. Der jetzt 65-jährige Münsteraner lebte dort nach eigenen Angaben seit mehreren Monaten in einer Höhle an einem Berghang. Polizei

Die freudige Nachricht, dass er zwischenzeitlich Vater eines Sohnes geworden ist, überbrachten ihm die Beamten der bayrischen Polizei heute (22.12.). Der damals 63-jährige Münsteraner war von seiner Ehefrau im Jahr 2014 als vermisst gemeldet worden.

Aufgrund diverser Vorerkrankungen suchte die Polizei Münster lange Zeit nach dem Verschwundenen. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen lagen zu keiner Zeit vor. Alle Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte verliefen im Sande.

Warum der Mann seine damals schwangere Ehefrau verlassen hat, ist bis heute nicht bekannt. Der Münsteraner wird zurzeit in einer städtischen Unterkunft in Pentling betreut.
https://charismatismus.wordpress.com/201...her-hoehle-auf/
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3518636

von esther10 22.12.2016 00:47

Dr. Alice Weidel: Merkels stumpfe Asylpolitik gefährdet sozialen Frieden und Sicherheit

Veröffentlicht: 22. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland (AfD), Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, Asylkrise, Asylpolitik, Berliner Anschlag, Dr. Alice Weidel, Frieden, islam, Merkel, Sicherheit, Terror |Hinterlasse einen Kommentar
Zu den Ermittlungen im Berliner Terrorskandal erklärt AfD-Vorstandsmitglied Dr. Alice Weidel (siehe Foto):



Was wir derzeit in Deutschland erleben, ist ein doppeltes Staatsversagen. Wie kann es immer noch möglich sein, dass Terroristen nicht nur ungehindert nach Deutschland einreisen können, sondern auch noch ungestört in Flüchtlingsheimen wohnen dürfen? Es ist ein Behördenskandal, dass der Berliner Terrorist Amri nicht sofort abgeschoben wurde und außerdem aus der Abschiebehaft fliehen konnte. Alice Weidel-150x150

Schuld daran ist die Regierungskoalition, die über Jahre hinweg immer wieder den Eindruck vermittelt hat, es sei alles nicht so schlimm, es handle sich um Einzelfälle und mit der Asylkrise und den immer noch offenen Grenzen habe es sowieso nichts zu tun.

Kein Wunder, dass die Behörden zu nachlässig reagieren und die akute Gefahr kaum erkennen. Den Behörden wird von der Regierung Sand ins Getriebe gestreut, die Polizei über Jahrzehnte kaputtgespart und den Bürgern vorgegaukelt, man habe die Lage auch mit offenen Grenzen voll im Griff.

https://charismatismus.wordpress.com/201...dern-den-islam/

Das ist zynisch und verlogen. Frau Merkel verhöhnt mittlerweile mit ihrem ‚Weiter so, wir schaffen das‘ nicht nur die Opfer der zahlreich gewordenen Attentate, sondern setzt mit ihrer stumpfen Asylpolitik den sozialen Frieden und die innere Sicherheit in Deutschland aufs Spiel.

Wir haben als AfD schon immer darauf hingewiesen, dass wir uns mit allen erdenklichen Maßnahmen gegen eine unkontrollierte Zuwanderung schützen müssen, da sonst sich nicht nur die Terrorgefahr erhöht, sondern auch die Sozialsysteme zusammenbrechen werden. Wir müssen kontrollieren können, wer zu uns kommt, und ausweisen können, wer hier nicht hingehört. Alles andere führt – wie der Berliner Anschlag verdeutlicht – direkt ins Chaos.“

https://charismatismus.wordpress.com/201...und-sicherheit/

von esther10 22.12.2016 00:45

Muss zu lesen: Kardinal Burke Interview: Francis ' "Aussagen sind sehr verletzend"



19. Dezember 2016 (Lifesitenews) - Im folgenden Interview mit Lifesitenews über das Wochenende durchgeführt, Kardinal Raymond Burke, Patron des Souveränen Malteser - Ritterordens, diskutiert die dubia er und drei weitere an den Papst sucht Klarheit vorgelegt Kardinäle auf Amoris Laetitia .

Er gibt weitere Einzelheiten über die eventuellen "formale Korrektur" des Papstes, wenn Franziskus reagiert, und gibt wichtige Hinweise für die Gläubigen, wie man Angriffe gegen sie von Rom ausgehen, zu reagieren.

Lifesitenews : Sie haben über eine mögliche bevorstehende formale Korrektur von Franziskus gesprochen, sollte er die Antwort weiterhin weigern dubia - mit dem Vokal Unterstützung zahlreicher Theologen und Zehntausende von Gläubigen zum Ausdruck gebracht , indem Sie und die anderen Kardinäle. Wann würden eine solche Aktion stattfinden, und was würde es aussehen? Können Sie sich das für uns beschreiben?

Kardinal Burke : Nun , die dubia eine Antwort zu haben, weil sie mit den Grundlagen des moralischen Lebens zu tun haben , und der ständige Lehre der Kirche in Bezug auf Gut und Böse, im Hinblick auf die verschiedenen heiligen Realitäten wie die Ehe und die heilige Kommunion und so her. Welches Format es dauern würde , ist sehr einfach; nämlich wäre es direkt sein, wie auch die dubia sind, nur in diesem Fall gibt es keine Fragen mehr sein würde , zu erheben, aber die verwirrende Aussagen in der Konfrontation mit Amoris Laetitia mit dem, was die Kirche ständige Lehre und Praxis war und dadurch zu korrigieren Amoris Laetitia . Es ist ein altes Institut in der Kirche, die Korrektur des Papstes. Dies hat in den letzten Jahrhunderten nicht passiert ist , aber es gibt Beispiele , und es ist mit dem absoluten Respekt für das Amt des Nachfolgers des heiligen Petrus, in der Tat durchgeführt wird , tatsächlich eine Möglichkeit , die Korrektur des Papstes ist dieses Amt und seine Ausübung zu sichern. Wann wird es stattfinden? Jetzt sind wir natürlich in den letzten Tagen, Tage der starken Gnade vor dem Hochfest der Geburt des Herrn, und dann haben wir die Octave des Hochfestes und die Feierlichkeiten zu Beginn des neuen Jahres - das ganze Geheimnis unserer Herr Geburt und seine Epiphany - so wäre es wahrscheinlich stattfinden irgendwann danach.

Lifesitenews : Es ist schmerzlich klar geworden , dass negative Aussagen über die starren, krank, die Ärzte des Gesetzes zu machen, die Alles-oder-Nichts - Leute , die entweder "ketzerisch" oder "nicht katholisch" sind - in einem solchen abfälligen Bemerkungen machen, der Papst bezieht sich auf Sie mit den Gläubigen, auch junge Menschen zusammen , die traditionelle Lehre der Kirche über moralische Fragen, und die lieben traditionelle Liturgie zu verteidigen suchen. Was können Sie die vielen treuen Klerus und Laien helfen , zu sagen, vor allem Jugendliche, die die verletzende Dinge in den Bemerkungen von Papst Francis hören?

Kardinal Burke : Meine Antwort ist einfach , dass wir in unserem Herrn Jesus Christus glauben - in seiner Kirche lebt, in ihrer Lehre, in ihrer heiligen Liturgie, in ihrem Leben des Gebetes und der Hingabe, und in ihrer Disziplin, wie sie übergeben wurden , bis auf uns in einer ununterbrochenen Linie von der apostolischen Zeit. Und so, auch wenn diese Aussagen sehr verletzend, und ich verstehe , dass, müssen wir über diese Gefühle von Schmerz steigen und halten uns immer stärker auf das, was die Kirche lehrt, zu ihr Angst Liturgie, um unser Leben des Gebetes und der Hingabe und zu dieser Disziplin, die und fördert unser Leben sichert in Christus. Und so ermutige ich nur die Gläubigen nicht entmutigen zu lassen, sich nicht in irgendeiner Weise zu lassen , die durch diese Art von Aussagen nicht einschüchtern lassen, denn sie sind unser Herr in seiner Kirche kennen, und sie haben gute spirituelle Führer , sie zu halten nah an unseren Herrn. Und deshalb , den Glauben zu studieren und so vollständig wie möglich in das liturgische Leben der Kirche, und das Streben zu führen , ein Leben diszipliniert durch den Glauben betreten, werden sie stark bleiben.

Lifesitenews : Was ist die Pflicht der Gläubigen Laien jetzt in dieser Zeit großer Unruhe in der Kirche? Was können sie praktisch tun, darüber hinaus natürlich das Gebet, um die aktuelle Situation der schädlichen Verwirrung zu beheben , die sogar Skandal unter ihren Kindern verursacht wird? Zum Beispiel, wenn sie den Papst und die Nähe zu ihm sagen hören eine Sache - während das, was sagen ihre Eltern sehr unterschiedlich ist - und oft sind diese im Gegensatz zu den Lehren von Papst Johannes Paul II?

Kardinal Burke : Nun müssen wir eine Unterscheidung zwischen zwei Stimmen oder zwei Körper der Person machen , die Papst ist. Die eine Stimme, der einen Körper, ist , dass der Stellvertreter Christi auf Erden. Und diese Stimme hören wir , wenn der Papst verkündet , was die Kirche immer gelehrt und praktiziert, es fördert, oder hilft uns , sie in unserem täglichen Leben zu verstehen und anzuwenden. Die andere Stimme, der andere Körper, das ist der Mann, der viele Aussagen viele Gedanken und machen können, die nicht auf alle für die Ausübung des Amtes für Peter zusammen. Und so , wenn der Papst scheint , Dinge zu sagen, die der Lehre der Kirche widersprechen, dann ist es nicht sinnvoll , noch ist es ein Ausdruck des Glaubens, der auf diese Art von Aussagen zu klammern , als ob sie die Ausübung des päpstlichen Lehramtes waren. Und auf diese Weise können die Eltern ihre Kinder helfen zu sichten, was das Herz des Glaubens ist, was das ist eine Lehre-one Sakramente eine Disziplin, die unser Leben in Christus - aus anderen Aussagen oder Schriften , die nicht Ausdruck sind des Glaubens und des sakramentalen Lebens und Disziplin.

Lifesitenews : Wie kann die Katholiken auf bestimmte Fälle von Verwirrung reagieren , die vom Papst selbst, zum Beispiel zu erzeugen , wenn er sagte , das Zusammenleben wirkliche Ehe ist und die Gnade der wirkliche Ehe hat, oder wenn er ein lesbisches Paar in den Vatikan eingeladen hatte - mit einem das Paar eine Geschlechtsumwandlung hatte zu haben als ein Mann zu erscheinen - und dieses Paar als "verheiratet und glücklich" bezeichnet? Wie kann Katholiken reagieren , wenn er solche Dinge sagt , so scheinen sie den Papst nicht einfach aus Gründen der kritisch kritisieren werden?

Kardinal Burke : Ich denke , das Wichtigste für uns als Katholiken einfach ist noch einmal zu bekräftigen , was die Kirche immer gelehrt und praktiziert. Und wir haben im Katechismus der Katholischen Kirche und in anderen päpstlichen Dokumente - zum Beispiel Familiaris consortio , das Apostolische Schreiben von Papst Johannes Paul II, Veritatis splendor , seine Enzyklika über das sittliche Leben - wir diese sichere Lehren haben, und es ist wichtig dann Zeuge dieser Lehren zu geben, sie zum Ausdruck zu bringen, sie selbst zu kennen, und dann einfach zu sagen : "Aber das ist , was die Kirche lehrt," egal , was die Medien oder andere sagen, oder auch wenn einige Zitat aus der Papst selbst scheint nichts anderes zu sagen. Wir müssen Zeugnis zu geben , was die Kirche immer gelehrt und praktiziert wird , und dass , wie wir ruhig bleiben, wir geben nicht Art und Weise zu Verwirrung und sogar Teilung , wie es oft in der Kirche sonst passieren kann.

Lifesitenews : Viele haben eine Atmosphäre der Einschüchterung und Angst im Vatikan unter Papst Francis gesprochen. Haben Sie das Gefühl , dass eine solche Atmosphäre vorhanden ist , oder gibt es tatsächlich ein gesunder Geist des Dialogs im Vatikan? Wenn es eine Atmosphäre der Angst im Vatikan, denken Sie dies ein Grund sein, warum mehr Bischöfe und Kardinäle noch nicht öffentlich in dem Plädoyer für den Papst verbunden , um die Antwort dubia und die Verwirrung in der Kirche aufklären?

Kardinal Burke : Ich kann nicht für andere im Hinblick auf eine mögliche Atmosphäre von Angst sprechen, alles , was ich sagen kann , ist dies, dass für mich, ich weiß , was meine Pflicht als Bischof ist und vor allem als Kardinal, der ist einer von die Hauptberater des Heiligen Vaters in seinem Büro zu erhalten und die große Tradition des Glaubens, wie Angst und Einschüchterungen zu fördern, wie sie von Zeit zu Zeit existieren können, kann einfach nicht eine Überlegung in Bezug auf das , was ich brauche , um machen. Ich muss was mein Gewissen sagt mir im Hinblick auf die objektiven Wahrheiten unseres Glaubens und wie sie am besten zu verteidigen und zu fördern , ihnen zuzuhören. Wenn eine solche Atmosphäre vorhanden ist , auf jeden Fall könnte es eine Stille auf dem Teil einiger erzeugen. Man denkt zum Beispiel der Fall von St. John Fisher in England zur Zeit von König Henry VIII, wenn er der einzige Bischof war, der die Wahrheit des Glaubens stattgegeben, die Christus und seine heilige Kirche verteidigt. Einige offensichtlich versucht , ihn davon abzuhalten, das zu tun und wies darauf hin , dass er der einzige war. Und er antwortete mit Recht , dass auch wenn er der einzige war, konnte die wichtige Sache nur sein , dass er für Christus spricht und seine Pflicht als Bischof zu erfüllen. St. Paul sagt am Anfang des Briefes an die Galater , dass selbst wenn ein Engel vom Himmel etwas anderes ankommt ankündigt , was in der Kirche gelehrt wird, lassen Sie es ein Gräuel sein, mit anderen Worten, dass falsche Lehre verurteilt werden sollte. Die Wahrheit des Glaubens kommt zu uns durch die apostolische Autorität, und wir müssen uns daran erinnern und klar halten in unseren Köpfen.

Lifesitenews : Welche anderen Gedanken, Eminenz, haben Sie in diesen Tagen der Verwirrung für die Gläubigen, aber in dieser Saison von Advent auch als wir das Hochfest unseres Herrn Christi Geburt nähern?

Kardinal Burke : Gerade die Adventszeit, auf die Sie gerade haben erwähnt gibt uns eine sehr feste Richtung und auch Quelle der Kraft, denn es ist in dieser Saison ist , dass wir das Kommen des Sohnes Gottes in unserer menschlichen Natur feiern, der allein unsere ist Heil. Wir wissen , dass unser Heil allein in Jesus Christus zu finden ist, der für uns in seiner heiligen Kirche lebendig ist. Und so sollten wir in dieser objektiven Realität zu freuen. Es ist nicht eine Idee, es ist nicht ideal; es ist eine Realität. Die Gnade Christi ist uns gegeben - die Ausgießung des Heiligen Geistes in der Taufe und der Firmung - und wird in uns jedes Mal , wenn wir eine gute Beichte machen genährt, restauriert und in uns durch eine gute Beichte genährt und vor allem durch unsere Teilnahme an der heiligen Meßopfer. und unter diesen sehr schwierigen Zeiten das Fest der Geburt des Herrn sollte uns in treue Zeugen unseres Herrn Jesus Christus, der allein geben eine neue Freude und einen neuen Mut ist unser Heil.

Wir sollten die Haltung von Saint Paul haben, die in dem Brief an die Kolosser schrieb, er freute sich in seinem eigenen Körper zu füllen , was im Interesse seiner heiligen Kirche an den Leiden Christi noch fehlt. Und so ist auch für uns wissen wir , dass die Leiden Christi sind perfekt, sie haben uns eingelöst, aber das , was fehlt , ist , dass wir uns auf sein Leiden vereinen, damit wir unser Kreuz in unserer Zeit und Ort , um aufnehmen zu eins mit Christus in der Wahrheit lebte mit der Liebe. Und so möchte ich für alle Gläubigen eine gesegnetsten Feier der Geburt des Herrn und kann diese jährliche Feier bestätigen alle Gläubigen in ihrem Wissen und Liebe und im Dienst unseres Erlösers Unser Herr Jesus Christus in seiner einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche.
Siehe die beiden Begleiter Artikel:
https://www.lifesitenews.com/news/full-t...-how-to-respond

Kardinal Burke schlägt Zeitplan für die "formale Korrektur" von Franziskus
Kardinal Burke: Wenn Sie sich für die Verteidigung der Wahrheit beleidigt bist, 'halten immer stärker "in die Kirche
http://biblefalseprophet.com/2016/12/21/...after-epiphany/
https://www.lifesitenews.com/news/full-t...-how-to-respond

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von esther10 22.12.2016 00:45


Warum eine katholische Hochschule wählen?


Einige Tage sind unvergesslich, wie Sie Ihren ersten Tag als College-Neuling ist wahrscheinlich.

Einer meiner unvergessliche Tage im Frühjahr 2008 ereignete sich, als ich mit vielen meiner Kollegen versammelten Bischöfe und katholische Erzieher unser Heiliger Vater, Papst Benedikt XVI, in Washington, DC zu begrüßen Er inspiriert uns mit der Kirche Vision einer katholischen Schule oder Hochschule wie, in erster Linie ein Ort , um "Begegnung" Gott.

Nun, das kann nicht sein, was Sie im Sinn für das College hatte. Die meisten Schüler gehen zur Hochschule wissbegierig-vor allem für eine vorzubereiten Karriere-und einige gute Freunde auf dem Weg zu machen. Sicherlich sind diese guten Dinge, sondern eine katholische Erziehung bietet das und vieles mehr. Eine katholische Erziehung ist nicht nur Vorbereitung auf eine Karriere, aber Vorbereitung für den Rest Ihres Lebens.

Und das ist, warum Ihre Wahl eines College so wichtig ist!

Denken Sie einen Moment über das, was Sie wirklich wollen von Leben und wie die nächsten vier Jahre, die Sie dort helfen könnte. Wir alle wünschen uns wirklich zu wissen, wer wir sind, warum wir sind, woher wir kommen und wohin wir gehen. Wir sehnen uns nach, was wahr ist, schön und gut, etwas besser als das, was unsere Kultur bietet uns heute.

Während viele amerikanische Colleges einen starken Kern Lehrplan verlassen haben, wird eine gute katholische Erziehung helfen, die großen Fragen des Lebens betrachten durch eine Stiftung im westlichen Denken die Bereitstellung und die katholische intellektuelle Tradition. Dann in einem treuen, qualitativ hochwertige katholischen College-Sie werden die ethischen Implikationen unseres Glaubens und die Kreuzung von Glaube und Vernunft in all Ihrer Kurse, ob in den freien Künsten oder Unternehmen oder den Wissenschaften betrachten.

Dies ist wichtig, denn man kann nicht eine wirklich ausgezeichnete und tugendhafte Unternehmer, Wissenschaftler, Anwalt oder andere professionelle ohne ein Bewusstsein dafür, wie Ihre Arbeit trägt zur Gesellschaft und dient Gott.

Eine gute katholische Hochschule wird Sie über die Grenzen eines typischen College-Ausbildung und bereiten Sie das Leben in einer sinnvollen Art und Weise zu erleben. Während der vier Jahre im College, sind Sie wahrscheinlich nicht nur eine Karriere zu erkennen, sondern eine Berufung verheiratet, Single, das religiöse Leben, Priestertum und kann treffen und verlieben Sie sich in Ihren zukünftigen Ehemann oder die Ehefrau. Sie werden höchstwahrscheinlich auf dem Campus leben mit Dutzenden oder Hunderten von Ihren Kollegen gemeinsam, und Sie werden Gewohnheiten für den Rest Ihres Lebens entwickeln. Eine gute katholische Hochschule wird Ihnen helfen, sich körperlich zu verbessern, geistig und sozial in Aktivitäten außerhalb des Unterrichts. Es wird Ihnen helfen, Ihr Gebetsleben zu stärken und ein wahrhaft tugendhaft junger Mann oder eine Frau zu werden.

Für Katholiken, das Leben ist sicherlich über Karriere, aber auch so viel mehr: Ehe und Familie, die Kirche und unsere Gemeinden dienen und letztlich Himmel. Zusammen sind dies die wichtigsten Dinge im Leben, und so sollte ernsthaft in Betracht gezogen werden, wenn Wahl einer Hochschule.

Betrachten wir zuerst die Gefahren eines typischen College-Ausbildung. Viele Hochschulen sind dafür bekannt, eine gute Ausbildung für die Bereitstellung. Aber was ist "gut"? Wenn eine große Zahl von Studenten verlieren ihren Glauben an College-wie die Daten uns sagt, sie tun-dann sind die Schüler wirklich eine "gute" Ausbildung zu bekommen? Und zu welchem ​​Preis? Man braucht nur betrachten die hohen Raten von Drogenmissbrauch, Abtreibungen und sozialen Krankheiten, Depression und andere mit College-Leben verbunden Krankheiten zu erkennen, dass bestimmte Situationen nicht sein können für Sie "gut". Vorsicht ist auch notwendig, in der Klasse; was mag "neutral" zu sein, oft zu einer katholischen Weltanschauung entgegengesetzt ist, und es erhebliche Verzerrungen in der heutigen sein Studium der Geschichte, Philosophie, Medizin, Psychologie, und so weiter.

Leider mit zu vielen Hochschulen heute die typische Campus-Kultur nicht helfen Studenten wachsen, sondern es ihr Wachstum hemmt und sie auf einem Pfad gesetzt werden, die sie sonst nicht für sich selbst wählen wollen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sorgfältig die Campus-Kultur betrachten, die Arten von Aktivitäten angeboten, und mit welcher Art von Mitreisenden würden Sie für den Rest Ihres Lebens vorbereiten.

Betrachten wir nun die Möglichkeiten einer treuen, katholische Erziehung: die großen Werke der Menschheit zu studieren und kommt zu einem besseren Verständnis von Gott, Schöpfung, Philosophie, Geschichte und Wissenschaft. Zu wissen, nicht nur die Fakten, sondern die Gründe. Lernen nicht nur Fähigkeiten, sondern, wie klar und rational in jeder Situation zu denken. eine großartige Zeit, ja, aber auch aufgrund kultiviert, so dass Sie der Mann oder die Frau werden Sie und Ihre Eltern hoffen, dass Sie sein. Anstelle von vier Jahren von den Versuchungen der modernen Campus-Leben ertragen, vier Jahre einer echten christlichen Kultur zu genießen, die Liebe pflegt, Respekt und Treue.


Was für eine wunderbare Gelegenheit, würden Sie für vier Jahre! Der Zugang zu den Sakramenten, geistliche Begleitung, Bibelstudien, Kurse in authentischen katholischen Theologie, das gemeinschaftliche Gebet und vieles mehr zur Verfügung steht Ihnen zu einem starken katholischen College.

Ich bete, dass Sie diese Art von wunderbare Ausbildung für sich selbst entscheiden, weil ich, dass es wirklich glauben, profitieren Sie persönlich, sondern auch, weil unsere Kirche und unsere Nation braucht gut ausgebildete und gebildete Katholiken. Unsere Kultur so muss stark die Beiträge von intelligenten, gläubige Katholiken in allen Bereichen des Lebens. Als College-Absolvent, werden Sie Gelegenheit haben, andere in Ihrer Familie beeinflussen, natürlich, aber auch an Ihrem Arbeitsplatz, Ihrer Gemeinde, und Ihre Gemeinde. Und wir brauchen treu, gut ausgebildete Katholiken im öffentlichen Amt zu dienen, Ihre Generation Führer zu Fragen der Religionsfreiheit, moralischen Bedenken zu werden, und Sorge für die Armen.

Als Bischof bin ich so dankbar für die Arbeit der katholischen Pädagogen und für das, was sie, wie Sie junge Männer und Frauen zur Verfügung stellen. Wir brauchen engagierte Laien, Männer und Frauen, leben einheitliche Leben des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, die Welt durch ihre Arbeit und ihre Familien zu heiligen. Wir brauchen betende, eifrige und intelligente Männer und Frauen den Ruf Christi zum geweihten Leben zu beantworten. Wir brauchen eine neue Generation von Priestern und Missionaren mutig und treu die Herausforderung der Neuevangelisierung durchführen.

Aus diesen Gründen und mehr, ist es so ermutigend zu mir und meinem Bruder Bischöfe, dass Sie die Möglichkeit haben, eine Hochschule zu wählen, die eine exzellente akademische Ausbildung bietet und das ist tief verwurzelt in und treu der katholischen Tradition. Diese Publikation wird Ihnen helfen, die Werkzeuge, die Sie, eine solche Wahl zu treffen, benötigen bieten.

Am wichtigsten ist, ich bete, dass Ihre College-Ausbildung hilft Ihnen, sich der Heilige Sie angerufen werden zu können. Um ein heiliges Mittel sein werden, in den Worten des katholischen Evangelisten Mathew Kelly, "die beste Version von sich selbst." Es bedeuten wird auf jeder Ebene Erfolg beim Lernen "in der Welt zu sein und nicht von der Welt." Es wird bedeuten, diese an andere weitergeben (evangelisieren). So müssen Sie die Tools und Möglichkeiten notwendig, um Sie zu ermöglichen, durch die Gnade Gottes, zu denken und wie Christus handeln.

Lesen Sie weiter und dann besprechen Sie Ihre College-Optionen mit anderen, die für Ihre Pflege zukunfts einschließlich, ich hoffe, Ihr Pfarrer oder andere Seelsorger. Bete für Führung; und mit deinen Eltern, ich vertraue darauf, dass Sie zu einer Entscheidung kommen, die Ihre Ausbildung verbessern und bringen Sie näher an Christus, unsere Hoffnung.
https://cardinalnewmansociety.org/progra...ic-is-our-core/
Kann Ihre College-Erfahrung und das aufregende Leben Gott segnen, die vor Ihnen liegt! Das erbitte ich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
https://cardinalnewmansociety.org/choose-catholic-college/
https://cardinalnewmansociety.org/progra...lic-honor-roll/

von esther10 22.12.2016 00:45

Amerikanischer Rabbi Adlerstein: Christen sind als Verfolgte die „neuen Juden“

Veröffentlicht: 22. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: CHRISTEN-Verfolgung, ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: Adlerstein, Christen, Glaubensgenossen, Holocaust, IS, Islamischer Staat, Jude, Rabbi, Unterdrückung, Verfolgung |Hinterlasse einen Kommentar
Christen sollten stärker für ihre Glaubensgenossen eintreten



„Christen sind die neuen Juden geworden.“ – Diese Ansicht äußerte der prominente jüdische Rabbi Yitzchok Adlerstein (Los Angeles). Wie er in einem Interview mit dem Fernseh-Prediger Pat Robertson sagte, sind Christen gegenwärtig die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe weltweit.

Foto: Konrad RuprechtDie Unterdrückung erstrecke sich von Westafrika bis nach Afghanistan und in den Iran: „Christen können dort an jedem beliebigen Tag aufwachen und wissen nicht, ob sie am Abend nach Hause zurückkehren werden, ob sie getötet oder verfolgt werden.“

Adlersteins Mutter Trudi überlebte im Dritten Reich das KZ. Niemand habe nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geglaubt, dass sich Völkermorde wiederholen würden, so Adlerstein. Aber es seien weitere gefolgt, zuletzt der der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) an den Christen und Jesiden in Syrien und dem Irak.

Der Rabbiner warf den Christen im Westen eine falsche Zurückhaltung vor. Tausende Leben hätten gerettet werden können, wenn bereits vor zwei Jahren Christen in den großen Metropolen auf die Straßen gegangen wären und sich öffentlich für ihre verfolgten Glaubensgeschwister eingesetzt hätten.

Er warnte vor einer falsch verstandenen „politischen Korrektheit“, die anderen religiösen Gruppen nicht zu nahe treten wolle: „Wir Juden haben die Erfahrung, dass Liebe zu Hause beginnt, in der eigenen Nachbarschaft und anschließend nach außen wächst.“ – Es sei nichts verkehrt daran, zuerst für die Interessen der eigenen Glaubensgemeinschaft einzutreten.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ie-neuen-juden/
Quelle: idea

von esther10 22.12.2016 00:38




Allah, töte die verabscheuungswürdigen Christen"
Muslimische Christenverfolgung, August 2016

von Raymond Ibrahim
2. Dezember 2016
Englischer Originaltext: "Allah, Kill the Despicable Christians"
Übersetzung: Daniel Heiniger

https://www.amazon.com/Crucified-Again-E...l&tag=300065-20
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"Allah, töte die verabscheuungswürdigen Christen, Allah, töte jeden einzelnen von ihnen ..." — so der 16-jährige muslimische Sohn eines in Belgien lebenden islamischen Klerikers.

"ISIS ist nicht das Problem ... Sie haben meinen Kopf geschoren, sie legten meinen Kopf in eiskaltes Wasser und dann in kochend heißes Wasser. Sie verbrannten ihre Zigaretten auf mir, sie gaben mir Elektroschocks." — Majed el-Shafie, gefangen und gefoltert in Ägypten für die Konversion zum Christentum.

Ein christliches Mädchen sieht sich Morddrohungen gegenüber, wenn sie nicht zu ihrem muslimischen Entführer zurückkehrt, der sie gewaltsam zum Islam bekehrte. Die Familie eines christlichen Mädchens, das gekidnappt, vergewaltigt, gezwungen wurde, sich zum Islam zu bekehren und dann gewaltsam mit einem Muslim verheiratet wurde, ist nun bedroht, wenn sie sich weigert, ihre Tochter an ihren Entführer zurückzugeben.



Islamischer Hass auf Christen war während des ganzen Monats August deutlich sichtbar. Kurz nachdem ein 80-jähriger katholischer Priester in Frankreich von Muslimen geschlachtet wurde, die seine Kirche während der Messe stürmten, machte der 16-jährige muslimische Sohn eines in Belgien lebenden islamischen Klerikers ein Video und veröffentlichte es auf Social Media. Im Video erscheint er auf der Hauptstraße der belgischen Stadt Verviers während des Ramadans, während er zu Allah betet, darunter: "Allah, töte die verabscheuungswürdigen Christen ... Allah, töte jeden einzelnen von ihnen ..." Gemäss Einwanderungsminister Theo Francken:

"Es ist offensichtlich, dass sein Vater, der Imam, solche Ideen nicht nur Kämpfern für die Schlacht in Syrien nahebringt, sondern auch seinen eigenen Kindern.Der junge Mann, der im Video erscheint, spiegelt die Ansichten des Vaters, und ich verstehe und empathisiere mit der großen Sorge, die Stadtbewohner darob empfinden."

Eine Abschiebungsanordnung ist noch in einer gerichtlichen Beschwerde anhängig.

In der August-Ausgabe von Dabiq, dem Propagandamagazin von ISIS, fordert die Jihadi-Organisation die Muslime auf, die "arroganten christlichen Ungläubigen" zu zerstören und fordert sie auf, "dafür zu beten, dass Allah die Lügner verfluche." ISIS drohte Christen auch, "das Kreuz zu zerbrechen." Diejenigen, die sich zum Islam bekehren, werden "die Gärten des Paradieses betreten", und diejenigen, die den Islam ablehnen und am Kreuz festhalten, werden in einem "vergeblichen" Krieg gegen ISIS sterben.

Als ob die Christen von Nigeria von muslimischen Gruppen nicht schon genug verfolgt würden, kündigte Boko Harams neuer Anführer, der auch dafür bekannt ist, nichtkonformistische Muslime zu töten, an, dass die Christen jetzt die Nummer eins und primäres Ziel seien und dass Boko Haram weiterhin "Kirchen bombardieren und Christen töten wird, während sie Angriffe auf Moscheen und Märkte, die von gewöhnlichen Muslimen genutzt werden, einstellt." Abu Musab al-Barnawi, der neue Anführer, sprach auch vom Anbringen von "Sprengfallen und der Sprengung jeder Kirche, die wir erreichen können, und alle, die wir von den Anhängern des Kreuzes finden, zu töten."


Abu Mussab al-Barnawi (sitzend), der neue Führer der islamistischen Gruppe Boko Haram aus Nigeria, gab bekannt, dass die Christen jetzt das Ziel der Terrorgruppe Nummer eins seien und dass sie weiterhin "Kirchen bombardieren und Christen töten ... installieren Sprengfallen und sprengen jede Kirche, die wir erreichen können, und werden alle töten, die wir von den Anhängern des Kreuzes finden."
In Ägypten wurde nach dem neunjährigen Kampf von Muhammad Hegazi mit den Behörden die Ehre des Islam wiederhergestellt, allerdings in einer Weise, die vermutlich von vielen Rechte-Aktivisten als verdächtig betrachtet wurde. Sein Kampf begann, als er darum bat, auf seinem ägyptischen Personalausweis seine Religion zum Christentum geändert zu bekommen, und endete mit seiner Verhaftung und jahrelangen Folterung. Hegazi machte ein kurzes Video, in dem er seine Rückkehr zum Islam ankündigte und Mohammed lobte, und hinzufügte: "Ich sage dies aus meinem vollen freien Willen, ich werde weder von irgendeiner Behörde festgehalten, noch stehe ich unter irgendeinem Druck."

Ein anderer Ägypter, Majed el-Shafie, der auch vor Jahren in Ägypten wegen Apostasie verhaftet und gefoltert wurde, wollte die Welt wissen lassen, dass "ISIS nicht das Problem ist". Als Beweis, erzählte er seine Erfahrungen - in den Händen der ägyptischen Behörden:

"Sie rasierten mir den Kopf, sie tauchten meinen Kopf in eiskaltes Wasser und dann in kochendes heißes Wasser. Sie verbrannten ihre Zigaretten auf mir, sie jagten elektrischen Strom durch meinen Körper, sie schnitten mich und streuten Salz in meine Wunden. Ich wache immer noch mit Albträumen auf, auch jetzt noch, 20 Jahre danach."

Der Rest der August-Zusammenfassung der muslimischen Christenverfolgung - nicht alles ist von ISIS begangen worden - umfasst, ist aber nicht beschränkt auf, die folgenden Geschehnisse:

Muslime Schlachtung von Christen

Nigeria: Muslimische Fulani-Hirten, die vermutlich mit der islamischen Terrorgruppe Boko Haram verbunden sind, erhöhten ihre Überfälle auf mehrheitlich christliche Dörfer:

Zwischen dem 1. und 3. August töteten sie 13 Christen, verbrannten christliche Häuser und Kirchen und vertrieben zahlreiche Überlebende bei Überfällen, die in getrennten mehrheitlich christlichen Dörfern durchgeführt wurden.

Am 13. August töteten muslimische Hirten weitere sieben Christen bei einem weiteren Überfall. Einige der Opfer wurden erschossen; Andere wurden mit Macheten geschlachtet.

Am 16. August griffen moslemische Hirten ein weiteres mehrheitlich christliches Dorf an und schlachteten zehn Personen.

Am 25. August führte eine Gruppe von mindestens 50 muslimischen Hirten einen Nachtangriff in ein anderes mehrheitlich christliches Dorf durch. Unter ihren Opfern war eine sechs Monate schwangere Christin, deren Magen aufgerissen worden war.

Gemäss einem Bericht:

Lokale christliche Führer baten die nigerianische Regierung, angemessene Sicherheitsmaßnahmen im Licht der Krise zu bieten, um die sich der Staat bisher nicht gekümmert hat. Seit 2001 sind Fulani-Angriffe auf christlich-mehrheitliche Siedlungen in Nigerias zentralem "Mittelgürtel" zunehmend gewalttätig; Opfer stehen vor der Vernichtung ihrer Städte. Fulani-Hirten haben Zehntausende von Christen ermordet und einen Leichenberg angehäuft, der größer ist als der von Boko Haram; Angriffe weiteten sich nach Nordwest-und Südost-Nigeria aus, während die nigerianische Regierung das Problem weitgehend ignoriert...

Diese Indifferenz reicht angeblich bis zum Präsidenten von Nigeria, Muhammadu Buhari. Laut einem prominenten nigerianischen Denker und Politiker, Femi Fani-Kayode, hat der muslimische Präsident trotz der zunehmenden Gewalt gegen Christen, "nur den Mördern Straflosigkeit statt Gerechtigkeit gegeben und hat seine Regierung mit islamischen Beamten besetzt, während er im Wesentlichen nichts tut, um die Christen der Nation, die die Hälfte der Bevölkerung ausmachen, angemessen zu repräsentieren."

Uganda: Eine Gruppe von Muslimen ermordete Pastor Robert Bakulubanywa, 38, als er nach einem Sonntagabend in seiner Kirche nach Hause zurückkehrte. Eine Gruppe von Muslimen - angeblich wütend auf ihn für die Evangelisierung von Muslimen und für seine Weigerung, ihnen Land zu verkaufen - umzingelten ihn, fesselten ihn und hieben ihn mit einem Schwert zu Tode.

Demokratische Republik Kongo: Muslimische Militante aus den alliierten Demokratischen Kräften für die Befreiung Ugandas scharten zwischen 36 und 50 Christen zusammen und fesselten sie, bevor sie sie zu Tode hackten. In den letzten Jahren hat die "Befreiungsfront" die Christen zum Ziel gemacht mit Gewalt, Entführungen, Plünderung von christlichen Dörfern und der Zerstörung von Kirchen, obwohl die meisten westlichen Medien die religiösen Motive der Rebellen herunterspielen.

Muslimische Angriffe auf christliche Kirchen

Indonesien: Ein jugendlicher Muslim, der unter christlichen Gottesdienstbesuchern sass während einem katholischen Sonntagsgottesdienst ging plötzlich in den Dschihad-Modus über: Er griff den 60-jährigen Priester mit einer Axt an und versuchte, Sprengstoffe zu zünden, die in der vollen Kirche Hunderte von Gläubigen getötet haben könnten. Die Bombe ging nicht richtig los und der 18-jährige islamische Terrorist wurde verhaftet.

USA: In Riverside, Kalifornien, terrorisierten Muslime in einem Auto, die wiederholt "Allahu akbar!" durch ein Megafon schrieen, die orthodoxe St. Andreas Kirche während des Gottesdienstes, "während die genervten Eltern ihre Kinder an sich zogen und besorgte Blicke tauschten", sagte der Bericht. Einige Zeugen sagten der Polizei, dass es so aussah, als hätte einer der drei Männer, im grünen Honda Civic, Überwachungsbilder der Kirche gemacht.

Frankreich: Während einer Messe für Pater Jacques Hamel, dem 80-jährigen Pfarrer, der Tage zuvor abgeschlachtet worden war, informierte der Pfarrer an der St. Georgskirche in Vivonne (Vienne), einer kleinen Stadt mit 4.000 Einwohnern, die Gemeinde, dass die Kirche vandalisiert worden war: "Das Licht der Tabernakel der Wahren Präsenz war verschwunden oder gestohlen worden, und auf dem Altar wurde ein Foto des Nizza-Terroristen, dem Islamisten Mohamed Lahouaiej Bouhlel platziert."

Iran: Die Behörden verhafteten 11 Christen bei einer Razzia auf eine Hauskirche in der Stadt Isfahan. Bücher und andere christliche Literatur wurden konfisziert. Dem Bericht zufolge gab es keine weiteren Informationen über den Status der Inhaftierten.

Türkei: Nach vorheriger Erlaubnis verboten die Behörden die orthodoxe christliche Liturgie in einem historischen Kloster. Nach dem Bericht:

Die Türen des Klosters Sumela wiedereröffneten im Juni 2010, nach 88 Jahren. Die türkische Regierung hatte dem Ökumenischen Patriarchat die Erlaubnis gegeben, jedes Jahr eine patriarchalische Liturgie zu Mariä Himmelfahrt zu veranstalten. Diese Erlaubnis wurde plötzlich widerrufen, vielleicht dauerhaft.

Sudan: Mit der Behauptung, dass sie illegal gebaut worden sei, erließen die örtlichen muslimischen Behörden eine Abrissverfügung für eine weitere Kirche. Der Kongregation wurde eine Woche Zeit gegeben, sie auszuräumen, oder es würden weitere rechtliche Schritte unternommen, unter anderem, die Gemeinde zu zwingen, die Abrisskosten zu zahlen. Die Kirche wurde 1976 auf dem Grundstück gebaut, eine beträchtliche Zeit bevor die Nationalislamische Front im Jahre 1989 durch einen Militärputsch im Sudan an die Macht kam - wie könnte das also illegal sein, argumentieren die Aktivisten der Kirche. Unzählige Kirchen, die seit Jahrzehnten einst im Sudan standen, haben in der letzten Zeit das gleiche Schicksal erlebt.

Pakistan: Christen beschuldigten die Regierung von Gujrat, absichtlich eine 130 Jahre alte Kirche mit Abwasser zu überschwemmen. Nach dem Bericht:

"Die örtlichen Christen haben es geschafft, den Abwasserstrom nach stundenlangen Anstrengungen abzuschneiden .... Erregte Christen behaupteten, dass die Kanalisation in Richtung der Kirche geleitet wurde, um zu verhindern, dass sie das benachbarte Gujrat Gymkhana überschwemmt. Das Abwasser verwandelte Böden und Teppiche der Kirche zu Sumpfgebiet."

Muslimische Angriffe auf christliche Apostaten, Gotteslästerer und Priester

Algerien: Ein muslimischer Konvertit zum Christentum wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, weil er auf sozialen Medien gesagt hatte, dass das Licht Jesu den Islam und seinen Propheten Muhammad überstrahle, was das Gericht als "blasphemisch" bezeichnete. Gemäss seinem Sohn, der den Apostaten während seines Prozesses begleitete:

"Das Gericht verurteilte meinen Vater zur Höchststrafe! ... Mein Vater drückte seine Ideen aus und verbreitete seine politischen Ansichten über soziale Netzwerke, wie es immer an anderer Stelle getan wird. Es ist ein Angriff auf die Redefreiheit, meiner Meinung nach, weil alles der Kritik unterliegt, auch Religionen."

Nigeria: Nachdem zwei Universitätsstudenten einen verbalen Streit hatten, beschuldigte der muslimische Student den Christen, den islamischen Propheten Muhammad zu beleidigen. Bald bildete sich ein Mob von Muslimen und sagte, der Christ muss sterben; Sie schlugen ihn und brachten ihn beinahe um. Er überlebte nur, "weil ein Mitchrist intervenierte, um ihn ins Krankenhaus zu bringen, mit der Hilfe eines mitleidsvollen Muslims, der sein Auto freiwillig für die Fahrt ins Krankenhaus zur Verfügung stellte." Am folgenden Tag randalierten Mobs von Muslimen und verwüsteten christliche Universitätsanlagen und Kirchen. Laut einer lokalen Quelle:

"Sie gingen zur ECWA Kirche, zu Living Church und zur anglikanischen Kirche, sie vandalisierten das Pastorium der anglikanischen Kirche, zerstörten Elektronik und anderes Eigentum. Ich hörte, dass sie auch das Haus des freiwilligen moslemischen Rettungshelfers niederbrannten (der mithalf, den angegriffenen christlichen Studenten zum Krankenhaus zu bringen), wobei sie acht Personen im Haus blockierten und töteten, die tragischerweise auch Muslime waren."

Unabhängig davon wollte ein muslimischer Mann sich von seiner Frau, die seit 24 Jahren mit ihm verheiratet ist, scheiden lassen, nachdem er entdeckte, dass sie heimlich zum Christentum übergetreten war. Der Mann erklärte, dass er keine andere Religion in seinem Haus tolerieren kann außer den Islam. Die 50-jährige Frau brach in Tränen aus, während sie ihren entfremdeten Ehemann, Jamiu Adewunmi, auf ihren Knien anbettelte, sich nicht von ihr scheiden zu lassen." An das Gericht gerichtet sagte sie: "Wertes Gericht, bitte helft mir, ihn zu bitten. Wo bekomme ich in meinem Alter einen Mann, der mich heiratet, wenn mein Ehemann sich von mir scheiden lässt?"

Pakistan: Ein christliches Mädchen namens Asma steht vor Todesdrohungen, wenn sie nicht zu ihrem muslimischen Entführer zurückkehrt. Der Mann, ein mächtiger moslemischer Nachbar, entführte das Mädchen, vergewaltigte sie, zwang sie, sich zum Islam zu bekehren, heiratete sie dann gewaltsam und nannte sie "Aisha" nach der jungen Frau des islamischen Propheten. Einige Monate später entkam Asma und kehrte zu ihrer Familie zurück, die jetzt in Gefahr ist, wenn sie sich weigert, ihre Tochter an ihren Entführer zurückzugeben. Die örtlichen muslimischen Kleriker behaupteten, dass Asma zum Christentum zurückkonvertiert habe und deshalb nun eine Abtrünnige sei und getötet werden solle, wenn sie nicht zu ihrem Mann und ihrem neuen Glauben zurückkehre.

Uganda: Acht Kinder im Alter von 9 bis 16 Jahren, aus vier Familien islamischer und heidnischer Herkunft, nahmen Zuflucht bei Christen, nachdem ihre Eltern und andere Mitglieder der Gemeinde sie geschlagen und verstossen hatten, weil sie den Islam und den Animismus für das Christentum verlassen hätten. Durch ihre Tortur ist die Kirche, in der sie Zuflucht suchen konnten, jetzt auch von der örtlichen muslimischen Bevölkerung bedroht. "Ihre kirchlichen Aktivitäten werden an diesem Ort nicht toleriert", teilte ein Muslim dem Pfarrer mit. "Wenn Sie unser Dorf nicht verlassen, werden wir uns bald Ihr Leben holen."


Die Polizei konferiert am Standort der LkW-Ramm-Attacke vom 19. Dezember auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin. (Bildquelle: RT-Screenshot)


Unabhängig davon erhielt ein christlicher Gymnasiast eine schwere Kopfverletzung durch den moslemischen Vater einer jungen Frau, die er zu bekehren versucht hatte.

Muslimische Diskriminierung und Misshandlung von Christen

Saudiarabien: Laut einem am 27. August veröffentlichten arabischsprachigen Nachrichtenbericht verhafteten Beamte aus dem Wüstenreich 27 Christen - darunter auch mehrere Frauen und Kinder - wegen des Verbrechens der "Durchführung christlicher Gebete" und des "Besitzes von Bibeln". Die Gruppe der Christen, die überwiegend, wenn nicht gar allesamt libanesische Staatsangehörige waren, feierten ein Fest der Jungfrau Maria, als Behörden ihre Residenz stürmten und sie verhafteten. Die gefürchtete "Religionspolizei" zog ihre Visa ein und schob sie ab in den Libanon. Diese religiöse Intoleranz ist eigentlich besser als die, die andere Christen, die sich mit "Handlungen des Christentums" beschäftigen, erlebten. Im Jahr 2012 wurden zum Beispiel 35 christliche Äthiopier fast ein Jahr lang ins Gefängnis gesteckt und gefoltert, nur weil sie ein privates Hausgebet führten. Einer von ihnen berichtete, nachdem er entlassen worden war: "Sie [Saudis] sind voller Hass auf Nicht-Muslime."

Pakistan: Der Sohn eines muslimischen Vermieters hat die fünfjährige Tochter eines christlichen Ehepaars, das ein Zimmer gemietet hatte, sexuell missbraucht. Danach verhinderte der Vermieter angeblich sieben Tage lang, dass das christliche Ehepaar den Vorfall der Polizei melden konnte. Wegen der Drohungen waren die Eltern des Opfers nicht in der Lage, einen ärztlichen Bericht ihrer missbrauchte Tochter einzuholen ", so der Bericht.

"Als Effekt des fehlenden medizinischen Berichtes gibt es keine substantiellen Beweise des Missbrauchs. Der einflussreiche Vermieter und sein Vergewaltigersohn schrien der christlichen Familie Drohungen zu, die besagten, dass die ganze Familie des Opfers mit schlimmen Folgen konfrontiert werde, wenn Schritte gegen den Täter eingeleitet würden."

Unabhängig davon verfällt ein historischer christlicher Friedhof aufgrund von vorsätzlicher Vernachlässigung durch die örtlichen Behörden. Gemäss dem Bericht:

"Örtliche Christen behaupten, dass der Friedhof verfällt, während die örtlichen Behörden die Situation überwachen. Sie brachten ernsthafte Bedenken über die Schändung der Gräber ihrer Angehörigen zum Ausdruck. Sie sagten, dass die christliche Bevölkerung in der Region schon seit vor der Gründung Pakistans dort gelebt hat."

Ägypten: Mit dem Argument, dass sie als Bürger zweiter Klasse behandelt werden, haben etwa drei Dutzend Christen in der Innenstadt von Kairo einen seltenen Protest inszeniert und die Regierung aufgefordert, ihre Rechte zu wahren. Auf den Stufen eines Gerichtsgebäudes in der Hauptstadt stehend, widersetzten sich die Demonstranten Ägyptens drakonischen Massnahmen gegen Proteste. "Ich bin vor allem anderen ein ägyptischer Bürger", sagte Michael Armanious, ein christlicher Demonstrant. "Wir zahlen Steuern, wir dienen in der Armee, wir schlagen uns mit den gleichen wirtschaftlichen Probleme in Ägypten herum wie der Rest unserer Landsleute, warum sollten wir weniger Rechte haben?" Die Polizei, die oft Stunden braucht, um zu erscheinen, wenn Moslems Christen angreifen, zerstreute die Demonstranten schnell.

Unabhängig davon berichtete die ägyptische Initiative für Persönlichkeitsrechte, dass es zwischen den Jahren 2011 und 2016 77 Fälle extremer muslimisch-christlicher Gewalt gegeben habe - abgesehen von den gewaltigen Auseinandersetzungen mit Angriffen auf Christen und Dutzende von Kirchen, die direkt auf die Entmachtung des ehemaligen Präsidenten Morsi folgte. Der koptische Papst Tawadros bestätigte auch, dass die Christen im Durchschnitt einmal im Monat Opfer eines schweren Angriff von Muslimen sind. Mindestens zehn Zwischenfälle in diesem Jahr haben zu Zwietracht, Tod und Zerstörung geführt.

Sudan: Staatsanwälte beschuldigten zwei inhaftierte Pastoren, beide Mitglieder der sudanesischen Kirche Christi, Verbrechen gegen den Staat begangen zu haben und forderten die Todesstrafe gegen sie. Die Pastoren bestreiten die Anklagen, und lokale Quellen sagen, es gäbe keine Beweise gegen sie, dass die hardline-islamistischen Staatsanwälte sie nur wegen ihres Glaubens verfolge.

Bangladesch: Rosaline Costa, eine katholische Zeitungsredakteurin, floh in die USA, nachdem sie unzählige Todesdrohungen erhalten hatte, nachdem die Zeitschrift Leitartikel veröffentlicht hatte über die wachsende religiöse Diskriminierung und Gewalt im Land. Weil es einem Anstieg der moslemischen Angriffe auf die Christen in Bangladesch - einschließlich klaren Mordes - gab, beschloß die katholische Frau, zu gehen, bevor sie das nächste Opfer würde. Christliche Minderheiten behaupten weiter, dass die Behörden Bangladeschs und das Justizsystem weder etwas tun könne oder wolle, um ihre Verfolgung und Diskriminierung zu stoppen.

Deutschland: Christliche Flüchtlinge sehen sich nach wie vor täglichen Schikanen und Drohungen durch muslimische Mehrheiten gegenüber, die mit ihnen in Asylzentren leben. In einem Fall wurden 14 iranische christliche Männer mit dem Tod bedroht, weil sie sich weigerten, ihren Glauben aufzugeben. Während des Ramadan mussten die Christen ihre Bibeln verstecken und wurden gezwungen, Reste zu essen, nachdem die Mahlzeit-Zeiten geändert wurden, um Muslimen entgegenzukommen, die während des islamischen Heiligen Monats tagsüber nicht essen. Ein Pastor sagte, viele Muslime im Lager betrachteten ihre christlichen Mit-Migranten als "unrein" und "unreiner als Hunde". In mehreren Asylzentren werden europaweit christliche Minderheiten belästigt und angegriffen.

Über diese Reihe

Auch wenn nicht alle, oder gar die meisten Muslime beteiligt sind, so wächst die Verfolgung von Christen durch Muslime.

Der Bericht postuliert, dass solche muslimische Verfolgung nicht zufällig ist, sondern systematisch und in allen Sprachen, Ethnien und an allen Orten stattfindet
https://de.gatestoneinstitute.org/

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