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von esther10 28.10.2015 21:11

Warum sich die Medien kaum für das eigentliche Synodenthema interessierten

Veröffentlicht: 28. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Papst Benedikt XVI. hat in seinem Abschiedsgespräch mit den Priestern der Diözese Rom u.a. über seine Erfahrungen mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und dem Unterschied des Konzilsablaufs in der Aula und dem, was die Medien daraus gemacht haben, gesprochen. Ähnliches kann man über die Bischofssynode 2014 und 2015 berichten. 0000009699_3



Die Medien versuchten die Deutungshoheit über die Synode zu erringen, um ihre kirchenpolitischen Ziele zu erreichen. Die restriktive Informationspolitik in der zweiten Sitzungsperiode erschwerte das sichtlich.

Das Synodenthema „Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“ ist bedeutsam für eine humane Zukunft der Menschen; es gäbe Stoff für eine Fülle von Artikeln.

BILD: Unser Autor, Prof. Dr. H. Gindert, organisiert jährlich den Kongreß “Freude am Glauben”

Was die Medienvertreter aus Deutschland primär interessierte, waren die Gleichsetzung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe und der Kommunionempfang geschiedener Wiederverheirateter. Schwester Lucia von den Fatima-Seherkindern hat einmal gegenüber Kardinal Caffara von Bologna geäußert: „Der Endkampf wird um die Familie gehen“.

Das Synodenthema selber interessierte die Medien kaum. Worum es bei der Frage im Kern geht, nämlich um das Wort Christi „Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen“, wurde vernebelt.

Die Ehelehre der katholischen Kirche wurde zur „gegenwärtigen Disziplin“ bzw. zur „Doktrin“ heruntergemacht. Jene, die sich für das Wort Gottes einsetzen, wurden als „konservative-traditionalistische Bewahrer“ apostrophiert, die im Gegensatz zu den Reformen standen, die der Kirche ein „menschenfreundlicheres Antlitz verpassen“ wollten. 0018



Da war es gut, dass sich Bischöfe von Osteuropa und insbesondere aus Afrika Belehrungen von einigen stromlinienförmig angepassten Bischöfen an den Zeitgeist mit einer desolaten pastoralen Situation in ihren Diözesen bereits im Vorfeld der Synode verbaten.

Ein aufschlussreiches Wort der „Reformer“ war u.a. „Was soll eine Synode bewirken, die das wiederholt, was bisher immer schon gesagt wurde“. Vielleicht sollten diese Herren einmal darüber nachdenken, dass die 10 Gebote seit den Zeiten Moses oder das Vater-Unser seit Jesus Christus immer wieder neu gesprochen und überdacht wird.

Die Strategie der Medien beackerte in der öffentlichen Meinung einen gut bestellten Boden. Der Bildungsstand über die christliche Ehe ist aufgrund des vielfachen Versagens in der Weitergabe des Glaubens in Elternhaus, Religionsunterricht, Predigt und Katechese so parterre, dass die Medien durchaus auf Resonanz stießen.

Die „Herde“ ist in diesem Sinne gut konditioniert. Und die Medien verstehen sich auf ihr Handwerk. Zu Wort kommen jene, die ihre Ziele vertreten.

Ein Beispiel: Zur Familiensynode wurden auch Ehepaare eingeladen. In den Medien kamen die angepassten zu Wort. So wurde ein deutsches Ehepaar als „bodenständige Berater der Bischöfe“ vorgestellt, die „Tacheles gerade über Sexualität“ redeten. (Augsburger Allgemeine Zeitung, AZ vom 22.10.15) abtei-ettal-startseite_01



Es waren jene, die, wie der Verfasser meinte, „in den zölibatären Klerikerkreisen den Praxis-Check einspeisten“. Er Professor für Moraltheologie, sie Gymnasiallehrerin. Ihr Statement: „Wiederverheiratete geschiedene Christen dürften nicht von ihrem Versagen her betrachtet werden. Dies drohe nämlich den Blick für die ‚großen Potentiale kirchlicher Versöhnung und sittlicher Verantwortung‘ zu verstellen“.

Es wäre interessant, was auf so gestelzte Phrasen ein katholischer Denker wie Robert Spaemann in seiner klaren Diktion antworten würde. Aber solche Katholiken werden wohlweislich nicht befragt. Der Verfasser des Artikels meint, er könne das Gewicht des „bodenständigen“ Synodenberaters verstärken, wenn er ihn als ehemaligen Geschäftsführer der bischöflichen Studienförderung Cusanus-Werk und als Generalsekretär von „Missio“ Aachen mit Erfahrungen von der Würzburger Synode (1972 bis 1975) präsentierte.

Vom Cusanus-Werk ist bekannt, dass es auch von Annette Schavan geleitet wurde und Oskar Lafontaine zu seinen renommierten Schülern zählte. Von „Missio“ Aachen weiß man, dass sie viel für Entwicklungshilfe tut. Die Beschlüsse der Würzburger Synode wurden, wohl nicht ohne Grund, von Rom nie anerkannt.

Die römische Bischofssynode nahm nicht den von vielen Medien erhofften Verlauf. Bezeichnend ist die Überschrift über einen Artikel der Augsburger Zeitung vom 22.10.15 mit „Viel Lärm um nichts“. Es heißt: „Die Bischofssynode zeigt, dass die katholische Kirche auf der Stelle tritt…“. christus



Der Ärger des Verfassers ist spürbar: „Die am Sonntag zu Ende gehende Synode als Beratungsgremium sollte das Forum für diesen Wandel sein. Der Plan ging nicht auf. Die Bewahrer haben sich durchgesetzt… Die Kluft zwischen Wirklichkeit und Lehramt wurde offenbar… Die von Franziskus und den Reformern erhofften Öffnungen blieben jedoch aus…

Dass einige Diskussionsgruppen nun die Berufung einer Kommission zur Klärung dieser Frage oder gar ein ökumenisches Konzil vorschlagen, zeigt, dass die Kirche auf der Stelle tritt. Weniger der offizielle Titel der Synode ‚Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute‘ wäre ein passendes Motto für die Versammlung gewesen, sondern ‚viel Lärm um nichts‘. Die katholische Kirche ist heute etwa so klug wie vor zwei Jahren“.

Der Autor versucht nun zu retten, was nicht zu retten ist. Er versucht, den Papst zu instrumentalisieren und schreibt:

„Franziskus’s Ziel war es, einen Prozess anzustoßen, an dessen Ende die katholische Kirche in einem anderen Licht erscheint… Man darf aber den Papst nicht unterschätzen. Franziskus lässt sich auch durch Widerstände nicht beirren. Außerdem verfügt der Papst über ein Instrument, das… als ‚Big Bazooka‘ bezeichnet wird, also als durchschlagende Waffe… Die Bazooka des Papstes heißt Dezentralisierung“.

Die Dezentralisierung bringt der Artikelschreiber dann in Verbindung mit Homosexualität und wiederverheiratete Geschiedene. Nun sind beide Fragen in der katholischen Kirche für die gesamte Weltkirche klar geregelt, so dass sie nicht in der Ortskirche A freihändig anders gehandhabt werden können als in der Ortskirche B. Die „durchschlagende Waffe Bazooka“ erinnert ein wenig an die im Führerbunker versprochenen Wunderwaffen von 1945. Das Ende ist bekannt.

Unser Autor Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Dachverband “Forum Deutscher Katholiken” und die Monatszeitschrift DER FELS

von esther10 28.10.2015 20:57

Mittwoch, 28. Oktober 2015
Nach Synode: Deutscher Progressismus will Fakten schaffen


Foto: Erich Siebert/Wikipedia
Das Schlussdokument der Synode wird von Deutschlands Progressisten als Vorwand genommen, Fakten zu schaffen und ihre Agenda durchzusetzen.

Die Tatsache, dass die Synode kein demokratisches Entscheidungs-, sondern ein Beratungsgremium ist und das Synodenschlussdokument – die „Relatio finalis“ - kein lehramtliches Schreiben, sondern eine Art Positionspapier, ist manchen Progressisten in Deutschland egal: Schon jetzt sehen sie sich in ihren Ansichten bestätigt und wollen nun konkrete Fakten schaffen.

So sagte Professor Eberhard Schockenhoff, seit Jahren rabiater Verfechter der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion, gegenüber der „Katholischen Nachrichtenagentur (KNA)“, der in manchen Gegenden übliche unwürdige Empfang der Kommunion wäre nun von der Weltkirche akzeptiert worden:
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...hritt-nach-vorn

„Das, was sich bisher vielerorts als bewährte Praxis gezeigt hat, kann gestärkt weitergehen. Die Erzdiözese Freiburg und andere Diözesen können mit gutem Grund sagen, dass ihre Praxis der individuellen Lösungssuche im Einklang mit weltkirchlichen Regeln steht. Und zwar mit gutem Gewissen und voller Überzeugung.“

Das Bistum Limburg, zurzeit vakant und von Weihbischof Manfred Grothe geleitet, fordert in einer öffentlichen Mitteilung „mit Blick auf die Familiensynode“ eine neue Wertschätzung von wilden Ehen: „Die Kirche müsse sich sehr davor hüten, bestimmte Lebensformen, die ihrer Überzeugung nach nicht bejaht werden können, zu verurteilen. Vielmehr gelte es, andere Lebensformen zu akzeptieren und wertzuschätzen, ohne dabei das Ideal aufzugeben.“ „Es tut der Kirche gut, wenn sie gute Beziehungen stärkt, egal in welcher Lebensform“, so das Communiqué des Bistums.

Laut der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 27. Oktober 2015 soll es aber nicht bei der bloßen Wertschätzung bleiben: „Wo sind geeignete Liturgien für Geschiedene, die eine neue Ehe eingehen wollen? Wo die für homosexuelle Paare? Wenn die Kirche auch in diesem Gemeinschaften ihre wichtigen Werte verwirklicht sieht (so muss Grothe verstanden werden), müsste sie auch Formen finden, dies auszudrücken – offiziell und nicht unter der Hand, wie es einzelne Pfarrer schon praktizieren“.

Das Schuldbekenntnis der deutschen Sprachgruppe bei der Synode (die Deutschsprachigen baten um Verzeihung für vergangene unbarmherzige Haltung gegenüber Homosexuellen, Alleinerziehenden. Geschiedenen usw.) nehmen das „Netzwerk katholischer Lesben“ und die „Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche“ zum Anlass, den Dialog mit der Kirche zu intensivieren.

Die postsynodale Diskussion entwickelt in Deutschland eine Dynamik, die mit der eigentlichen Synode in Rom immer weniger zu tun hat.

Ein schon lang existierender Verdacht bestätigt sich zunehmend: Teilen der katholischen Kirche war es immer egal, was am Ende bei der Synode rauskommt. Sie waren von vornherein dazu entschlossen, einen deutschen Sonderweg zu wählen.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:34

von esther10 28.10.2015 18:06

Die Unauflöslichkeit der Ehe ist die "unveränderliche Lehre der katholischen Kirche"

Polnische Bischöfe warnen vor "Divorce Mentalität" in der Kirche
von Edward Pentin 2015.09.24

UPDATE: Vollständiger Wortlaut der Erklärung der Polnischen Bischofs auf Englisch können nun gelesen werden, hier.
***


Polnischen Bischöfe haben eine Erklärung vor der Ordentlichen Synode nächsten Monat auf der Familie, in der sie fest die Lehre der Kirche, dass die Eucharistie nicht geschieden und zivilrechtlich wieder geheiratet Katholiken gegeben werden, und ausdrücklich warnen vor einer "Scheidung Mentalität" zu behaupten ausgestellt.

Die Unauflöslichkeit der Ehe ist die "unveränderliche Lehre der katholischen Kirche", sagen die Bischöfe, zitierte Mark 10: 9: ". Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen"

Listing neun Punkte von Bedeutung in der Erklärung ausgestellt Montag, sie zitieren auch Papst Benedikt XVI, Papst Johannes Paul II und Franziskus neben Schrift und Tradition, nach einem Artikel in Die Tagespost.

Sie erklären, dass in der Kirche, gibt es "weder Unterscheidungen noch Prozesse, die zur Scheidung führen. Es gibt nur die Prozesse, in denen wir individuell zu erkennen, ob diese bestimmte Ehe gültig war oder nicht gültig ist. "

"Alles sollte eine Scheidung Mentalität zu vermeiden", fügen sie hinzu. Die Aussage folgt die Einführung von fegt Nichtigerklärung Reformen, die Kritiker befürchten wird den Weg für "Katholische Scheidung" zu ebnen.


Die Bischöfe rufen "für eine größere Wertschätzung der Familie" und betonen, dass "jeder Trennung der Eheleute beleidigt Gott und bringt eine Menge Schaden mit ihm." Sie sagen, dass es nicht nur hinter Wunden in ihnen hinterlässt, sondern erhöht auch eine schmerzhafte Schatten über ihre Kinder, die neben der Familie, Freunden, Bekannten und zerstört die Grundlagen für die gesamte Gesellschaft. "

Ebenso klar und deutlich, die polnischen Bischöfe entschlossen lehnen die Forderungen der Katholiken, die in unregelmäßigen Beziehungen zu leben, um die Absolution empfangen und erlaubt die heilige Kommunion zu empfangen. "Um die heilige Kommunion zu empfangen, müssen Sie in einem Zustand der heiligmachenden Gnade zu sein", betonen sie.

Sie zitieren Franziskus von seinem Angelus-Adresse am 16. August in der er sagte, dass die Eucharistie "ist keine private Gebet oder eine schöne spirituelle Übung, es ist nicht eine einfache Erinnerung an das, was Jesus beim Letzten Abendmahl getan."

Sie zitieren den Heiligen Vater weiter, der später zu sagen: ". Pflegende uns der, dass" Brot des Lebens "bedeutet Eintritt in Harmonie mit dem Herzen Christi, assimilieren seine Entscheidungen, seine Gedanken, sein Verhalten"

Die polnischen Bischöfe befassen sich auch die Frage der kinderlosen Ehen und argumentieren, dass die künstliche Besamung ist nicht der "richtige Weg", um das Problem der Unfruchtbarkeit zu lösen.

Die Bischöfe am Ende mit den Worten, dass die Familie "ist das Werk und der Besitz von Gott. Deshalb sind wir für die kommende Synode mit Glauben, Hoffnung und Liebe vorbereitet. "

Die Aussage nicht Homosexualität und Gender-Fragen befassen, wie sie sagten, sie haben bereits viele Aussagen Wahrung der katholischen Lehre in diesen Bereichen.

Der Präsident der Konferenz der Polnischen Bischofs, Erzbischof Stanislaw Gadecki, bekräftigte gegenüber Reportern, dass der Vorschlag, damit die heilige Kommunion von wiederverheirateten Geschiedenen, die "in einer zweiten Beziehung bleiben", das heißt, sie "im Ehebruch bleiben" ist und "in keiner Weg mit dem Empfang der heiligen Kommunion "kompatibel.

Erzbischof Gadecki, sagte, diese Frage sei "trivialisiert" auf der letztjährigen Synode und in einer behandelten "mehr soziologische als theologischer Art und Weise." Und doch ist diese Frage, betonte er, "bezieht sich auf die Essenz der Lehre der Kirche."

Die polnische Kirche, zusammen mit Bischöfen von Afrika und Osteuropa, wird erwartet, dass einige der stärksten Blöcke sein, um den Druck nächsten Monat auf der Synode zu widerstehen, um die pastorale Praxis in diesem Bereich, die Kritiker behaupten werden, eventuell verdünnte ändern, und schließlich radikal verändern, die Lehre der Kirche über die Ehe.

Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz3pskK61YM


von esther10 28.10.2015 13:38

Dienstag, 27. Oktober 2015
Studie: Mangelnde Empathie kann Internetsucht begünstigen


Immer mehr Menschen vernachlässigen Arbeit und Privatleben, um im Internet und in sozialen Netzwerken aktiv zu sein oder Online-Spiele zu "zocken". Warum manche Menschen und besonders Jugendliche möglicherweise anfälliger für diese Abhängigkeit vom Internet sind und warum das Phänomen häufiger in asiatischen Ländern aufzutreten scheint, ist noch nicht völlig geklärt. Wissenschaftler um den Ulmer Molekularpsychologen Professor Christian Montag haben nun untersucht, ob Persönlichkeitseigenschaften wie mangelnde Empathie oder der kulturelle Hintergrund die Neigung zu Internetsucht potenziell begünstigen. Für ihre Studie befragten sie über 600 Studierende in Deutschland und China.

Menschen, die abhängig vom Internet sind, vernachlässigen oft ihre Arbeit und Gesundheit oder ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück. Häufig sind es Jugendliche, die Facebook, Twitter und Youtube verfallen – und das weltweit. Psychologen aus Ulm und Bonn haben jetzt in Deutschland und China untersucht, ob Persönlichkeitseigenschaften wie mangelnde Empathie eine Internet-Abhängigkeit begünstigen können und ob dieser Effekt kulturell bedingt ist. „Problematische Internetnutzung tritt vor allem in asiatischen Ländern auf. In Südkorea sind sogar Menschen gestorben, nachdem sie beispielsweise mehrfach 50 Stunden ohne Unterbrechung online ‚gezockt‘ haben, aber auch in westlichen Kulturkreisen nimmt das Problem zu“, berichtet Professor Christian Montag, Leiter der Abteilung für Molekulare Psychologie an der Uni Ulm und Senior-Autor der Studie.

„Mitgefühl empfinden zu können, ist eine wichtige Fähigkeit, um erfolgreich mit anderen Menschen zu interagieren“, erläutert Erstautor und Empathie-Forscher Martin Melchers, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Differentielle und Biologische Psychologie an der Uni Bonn. „Jemandem, der lieber im Internet unterwegs ist, als sich in einem Café mit anderen zu treffen, fällt es wahrscheinlich auch schwerer, sich in andere hineinzuversetzen.“ Mit ihrer Studie verknüpfen die Wissenschaftler Internetsucht- und Empathieforschung: Themen, die – in einer Fragestellung zusammengefasst – bislang kaum untersucht worden sind. Auch der kulturelle Aspekt habe bisher wenig Beachtung gefunden, so die Autoren.

Zum Beispiel wurden die Teilnehmer gefragt, wie gut sie Gemütszustände ihrer Mitmenschen einschätzen und deren Reaktionen vorhersagen können. Im Internetsucht-Fragebogen sollten Angaben dazu gemacht werden, ob sie verheimlichen, wie lange sie im Internet sind oder was sie online machen.

Die Selbstauskünfte der Studierenden hätten gezeigt, dass der Zusammenhang zwischen Mitgefühl und Internetnutzung erstaunlich deutlich sei. "Er tritt unabhängig von Alter, Kultur und Geschlecht auf. Denn obwohl sich die Stichproben hinsichtlich Alter und Geschlechtsverteilung signifikant unterscheiden, ist der Effekt auch nach Bereinigung der Ausgangsunterschiede durchgängig vorhanden", so die Forscher.

Angesichts der negativen Auswirkungen von Onlineübernutzung wie soziale Isolation, gesundheitliche Risiken und mögliche Arbeitsplatzverluste sehen die Forscher die dringende Notwendigkeit, dass die generalisierte Internetsucht als zunehmendes Problem und in Zukunft sogar als eigenständige Diagnose anerkannt wird.

Mit Angaben aus Psychologie-Aktuell

von esther10 28.10.2015 13:34

Dienstag, 27. Oktober 2015
Studie: Konsumkultur macht Kinder nicht glücklich – im Gegenteil


Immer die angesagten Schuhe haben, blendend aussehen und mit einer großen Klappe auf sich aufmerksam machen - viele Kinder und Jugendliche glauben, dass das die Grundvoraussetzungen sind, um bei Gleichaltrigen gut anzukommen. Klar, dass sie darum selbst alles geben, um immer nach dem neusten Trend gekleidet zu sein - vor allem, wenn sie sich eher nicht so beliebt fühlen.

Aber gerade diese Hinwendung zur Konsumkultur führt dazu, dass sie sich noch schlechter fühlen - das meinen zumindest Forscher und Psychologen der britischen University of Sussex, die in einer Studie mit 1.000 Kindern zwischen 8-14 Jahren untersucht haben, wie sich die Einstellung zu solchen Fragen auf das Wohlbefinden auswirkt. Dabei zeigte sich, dass Kinder, die stark daran glauben, dass das richtige Outfit und die vermeintliche "Coolness" sie beliebt machen könnte, ihre Beziehungen zu Gleichaltrigen eher noch verschlechterten. Den Forschern zufolge verursacht dieses Denken und Handeln sogar eine regelrechte Abwärtsspirale ihres Selbstbewusstseins bis hin zu Depressionen.

Obwohl freundliche und hilfsbereite Kinder auf lange Sicht deutlich beliebter bei anderen sind, glauben junge Leute fälschlicherweise, dass der Weg zur Beliebtheit über störendes Verhalten, modische Sachen und gutes Aussehen führt", erklärt Professor Robin Banerjee.

Der Glaube an die Macht der käuflichen Dinge ist in unserer Gesellschaft stark mit der Vorstellung sozialen Erfolgs in der Kindheit verbunden. Das Gegenteil ist aber der Fall, so die Forscher. Wer sich ohnehin schon ausgegrenzt fühlt, gerät mit der Hinwendung zur Konsumkultur eher noch in eine Abwärtsspirale. Der Druck cool und trendig sein zu müssen, schadet dem Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen extrem.

Quelle: University of Sussex vom 11.09.15

von esther10 28.10.2015 13:28

Dienstag, 27. Oktober 2015
Psychiater warnt vor Gefahren des Smartphones vor allem bei der Jugend


(IDEA) Der Psychiater Prof. Manfred Spitzer (Ulm) schlägt Alarm: Die ständige Nutzung digitaler Medien ruiniert die Gesundheit. „Das Smartphone ist heute das, was vor 70 Jahren die Zigarette war. Damals wusste keiner, wie gefährlich Rauchen ist, und als man es dann wusste, hat es noch mehr als ein halbes Jahrhundert gedauert, bis die Menschen etwas geändert haben“, sagte der 56-Jährige in einem Interview mit „Bild am Sonntag“.

Nach seinen Worten sind Smartphones für zehn Prozent aller Unfälle verantwortlich. Sie erhöhten den Blutdruck, was zum Schlaganfall führen könne, lösten Stress aus, der das Risiko für Infektionen und Krebs erhöhe.

Nach seinen Angaben sind vor allem die Gefahren für Kinder und Jugendliche groß, denn ihre Gehirne seien noch im Wachstum und würden durch Online-Aktivitäten massiv in ihrer Entwicklung gestört. Eine aktuelle US-Studie zeige: „Jugendliche, die im Mittel 25 Stunden pro Woche im Internet aktiv sind, haben ein dreifach erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, verglichen mit Jugendlichen, die im Mittel vier Stunden surfen.“

Es bestehe auch die Gefahr der Cybersucht. Zu den Anzeichen dafür sagte Spitzer: „Man kann das Handy nicht weglegen, obwohl man das will. Man wird nervös, wenn man gezwungen wird, es zu tun.“ – Verzichte der Nutzer auf den Konsum, erhöhe sich sein Puls, bekomme er Panik, könne an nichts anderes mehr denken und werde aggressiv: „Das sind ähnliche Auswirkungen wie bei Alkoholikern, denen man die Flasche wegnimmt.“ – In Deutschland seien etwa acht Prozent der Jugendlichen von Cybersucht betroffen, in Südkorea schon 25 Prozent.

Junge Menschen schauten pro Tag im Schnitt 150-mal auf ihr Handy und könnten sich schlechter konzentrieren und Lerninhalte im Gedächtnis behalten. Spitzer rät deshalb Eltern, ihren Kindern weder Smartphone, Laptop oder Playstation zu kaufen.

Am 2. November erscheint das neue Buch des Psychiaters. Es trägt den Titel “Cyberkrank! Wie das digitalisierte Leben unsere Gesellschaft ruiniert“ (Droemer Verlag).

von esther10 28.10.2015 08:22

Bischofssynode: Erwartbares und Überraschendes

Publiziert 27. Oktober 2015 | Von admin
Das Echo auf die Bischofssynode in Rom ist, wie es zu erwarten war

Hl. Familie meisterwerkQuelle: Fussnoten

Das Echo auf die Bischofssynode in Rom ist, wie es zu erwarten war: Das Ergebnis entspricht nicht den Erwartungen des deutschen politisch-medialen Establishments. Das ist allerdings auch nicht verwunderlich. Denn diese Erwartungen waren auch von deutschen Bischöfen genährt, um nicht zu sagen geschürt worden. Verwunderlich ist indes, dass niemand sich die Mühe machte, auch nur annähernd die Zahl der betroffenen Personen bei der in der Berichterstattung besonders hervorgehobenen Personengruppe, den wiederverheirateten Geschiedenen, zu schätzen. Dieser Gruppe soll der Zugang zum Kommunionempfang erleichtert werden. So entstand im öffentlichen Diskurs zu diesem Thema der Eindruck, es handele es sich um eine immer weiter wachsende und für die Zukunft der katholischen Kirche entscheidend grosse Gruppe.

Aber dieser Eindruck ist irreführend, denn die Gruppe der wiederverheirateten Katholiken wird absehbar zurückgehen. Der Grund dafür ist der dramatische Wandel des Heiratsverhaltens über die Generationen hinweg: Die ältere Generation (Geburtsjahrgänge der 1930er bis 1950er Jahre) ist in einer Gesellschaft aufgewachsen, in der das Verheiratet-Sein die Norm war: “Junggesellen” waren eine randständige Minderheit, mehr als 90% der Erwachsenen haben geheiratet (1). Auf eine zivile Scheidung folgt meist eine rasche Wiederheirat, vor allem in den nicht-katholischen Milieus. In den Geburtsjahrgängen der 1940er und 1950er Jahre, grob gesagt der “68er-Generation“, stieg die Zahl der Scheidungen stark an. Gleichzeitig war Wiederheirat noch die Regel. So entstand im Katholizismus das Problem der wiederverheiratet Geschiedenen. Denn der Scheidungstrend erfasste auch das katholische Milieu, das einen enormen Säkularisierungsschub erlebte, ablesbar am Rückgang des Kirchenbesuchs (2).

Trotz des Wandels bestehen aber zwischen den verbliebenen Kirchgängern und dem säkularen Bevölkerungsdurchschnitt markante Unterschiede, gerade was Ehe und Familie betrifft. So haben Ehen, die kirchlich getraut wurden, im Vergleich zu nur standesamtlich beurkundeten Ehen ein um rund 50 Prozent vermindertes Scheidungsrisiko(3). Und das Scheidungsrisiko von Paaren, die ihren Glauben praktizieren, ist nochmals geringer als das von kirchenfernen Paaren. Leider mangelt es in Deutschland an Forschungen zu diesem Thema, obwohl die, besonders für die Kirche im Blick auf Ehevorbereitung und -begleitung, konfessionsverschiedene Ehen etc., sehr erhellend sein könnten (4). Auch wenn es an Daten mangelt, ist sicher davon auszugehen, dass der Anteil der zivilen Scheidungen praktizierender Katholiken weit unter dem statistischen Durchschnitt der Gesamtbevölkerung liegt, wo ca. jede dritte Ehe geschieden wird. Es dürfte nicht allzu unrealistisch sein, von vielleicht zehn bis 20 Prozent Scheidungen auszugehen, auf die ja nicht in jedem Fall eine Wiederheirat folgt. Daraus ergibt sich: Wenn man zugrunde legt, dass heute etwas mehr als zehn Prozent der rund 24 Millionen Katholiken praktizieren, dann kommt man auf eine Zahl von ca. 2,5 Millionen Gläubigen in Deutschland, die ihren Glauben praktizieren und zum grössten Teil auch zur Kommunion gehen. Bekanntlich liegt der Altersdurchschnitt der Gläubigen recht hoch, noch deutlich über dem der ohnehin schon überalterten deutschen Gesellschaft. Empirisch nachweisbar ist auch, dass diese Gläubigen häufiger in Ehe und Familie leben als andere Gruppen bzw. der statistische Durchschnitt, so dass man von 60-70 Prozent verheirateten Gläubigen ausgehen kann. Daraus ergibt sich eine Gruppe von 1,5 bis 1,8 Millionen verheirateten praktizierenden Katholiken. Auch wenn es zum Anteil der wiederverheirateten Geschiedenen in dieser Gruppe keine exakten, offiziellen Zahlen gibt, lässt sich mit Sicherheit sagen, dass zivil wiederverheiratete Geschiedene unter ihnen nur eine kleine Minderheit sind, grob geschätzt könnten es vielleicht 10 bis 12 Prozent sein. So lässt sich die Gruppe auf ca. 150 bis maximal 200.000 Personen schätzen. Überwiegend handelt es sich dabei um ältere Gläubige, die in den 1970er und 1980er Jahren geheiratet haben. Sie sind oft noch im “katholischen Milieu“ grossgeworden, die Lehre über die Realpräsenz Christi in der Eucharistie ist ihnen bekannt. Es ist aber fraglich, ob alle in dieser Gruppe, vor allem die jüngeren, in ihrer neuen Lebenssituation weiter praktizierend gläubig sind. So reduziert sich die Zahl der wiederverheiratet Geschiedenen, die auch praktizieren wollen, auf erheblich unter 200.000, jedenfalls weit weniger als ein Prozent aller Katholiken.

Es versteht sich von selbst, dass auch diese Gruppe einer besonderen Pastoral bedarf und darüber haben die Synodenväter ja auch beraten. Das weitaus grössere Problem für die Kirche liegt aber woanders: Es ist der dramatische Einbruch der katholischen Trauungen – seit 1990 ist ihre Zahl in Deutschland um etwa zwei Drittel zurückgegangen (5). Schon allein daraus ergibt sich, dass die Zahl der wiederverheiratet Geschiedenen drastisch zurückgehen wird. Hinzu kommt, dass auch die Wiederheiratsziffern insgesamt zurückgehen; nach einer Scheidung wird heute seltener noch einmal geheiratet als früher. Generell ist die Heiratsneigung stark abgeschwächt – ca. 40 Prozent der Männer in Deutschland heiraten gar nicht mehr (6). Das hat natürlich damit zu tun, dass unverheiratetes Zusammenleben und alle Formen “serieller Monogamie“ (oder sukzessiver Polygamie?) gesellschaftlich akzeptiert sind und als “Vielfalt“ gepriesen werden. Gegen diesen Zeitgeist hält die katholische Kirche an der lebenslangen Ehe von Mann und Frau als Grundlage der Familie und der Gesellschaft fest. Das erregt Anstoss bei vielen Medienschaffenden, die Ehe- und Familienfragen aus ihrer persönlichen Perspektive betrachten. Die ist geprägt von einem Streben nach Autonomie, das oft zulasten familiärer Bindungen geht. Wer aber selber das Scheitern von Beziehungen erlebt oder keine Kinder hat, hat auch wenig Interesse daran, auf die Vorzüge der Ehe für die Allgemeinheit hinzuweisen. Sie zeigen sich u. a. daran, dass dauerhaft Verheiratete weniger von Armut und Krankheit bedroht, gesünder und mit ihrem Leben zufriedener sind. Die Institution Ehe entlastet so Krankenkassen, Pflegeversicherung, Sozialhilfesystem, was gerade in Krisenzeiten dem Gemeinwohl dient (7) und darüber hinaus auch Integrationskräfte freisetzt.

Dass die meisten Medien dies kaum beachten, verwundert nicht. Dass aber auch die deutschen Synodenväter in Rom sich vorwiegend mit Minderheiten befassten und nicht nachdrücklicher für die Institution Ehe einsetzten, bleibt erklärungsbedürftig.

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von esther10 28.10.2015 08:11

Synode: Licht und Schatten

Publiziert 27. Oktober 2015 | Von admin
Die katholische Lehre wurde nicht im Entferntesten berührt

Von Guido Horst

Die Tagespost, 26. Oktober 2015


Die katholische Lehre wurde nicht im Entferntesten berührt. Es bleibt dabei, dass die Kirche für alle offen ist, gerade auch für Menschen mit Verletzungen, Lebensbrüchen – und natürlich ebenso für Paare, die (noch) nicht in einer geregelten ehelichen Beziehung leben. Nach wie vor gilt für zivil Wiederverheiratete das Gebot – wenn sie denn katholisch sind –, möglichst jeden Sonntag eine Messe zu besuchen. Geschiedene und von ihrem Partner getrennt Lebende können, wenn sie – das gilt für jeden – durch das Busssakrament vorbereitet sind, die Eucharistie empfangen.

Nach wie vor sind die Seelsorger gehalten, im Einzelgespräch und in der Beichte die konkrete Situation, die Gefühlslage und die Vorgeschichte ihres Gegenübers zu beachten. Dass Priester um die rechten Worte ringen müssen, um “ihren Leuten“ das Evangelium zu verkünden, war schon immer so und wird auch so bleiben.

Für Wiederverheiratete einen Weg der Umkehr und Busse generell, als Regel für den Einzelfall, mit der Ermöglichung des Kommunionempfangs zu verbinden, war bisher nicht vorgesehen und ist es jetzt auch nicht. Das “Forum internum“ als geschützter Raum der Seelenführung bleibt erhalten. Und wenn eine Familie entdeckt, dass jemand in ihrem Kreis homosexuell empfindet, gilt weiterhin das Respekt-Gebot des Katechismus der Katholischen Kirche aus dem Jahr 1992.

Es fällt nicht so einfach, das wirklich Neue am Ende des fürs Erste nun abgeschlossenen synodalen Prozesses zu Ehe und Familie auf den Punkt zu bringen. Als auf einer der letzten Pressekonferenzen im Vatikan der für das Abschlussdokument mit zuständige indische Kardinal Oswald Gracias seine Schlussworte zur diesjährigen Synode sprach, hätte man die mit “Schön, dass wir darüber gesprochen haben” zusammenfassen können.

“The medium is the message” – das Medium selbst ist die Botschaft. Vielleicht könnte man diesen Satz aus der Kommunikationswissenschaft auch auf die Synode anwenden. Der synodale Prozess selbst war die Botschaft. Zwei Jahre hat die katholische Kirche die in der Welt so stark gebeutelten Institutionen von Ehe und Familie in das Zentrum ihrer Aufmerksamkeit gestellt. Wer tut das sonst noch? Die Vereinten Nationen? Die Öl-Konzerne? Das Show-Business? Die Medien-Welt? Das Scheinwerferlicht auf die Grundzelle jeder menschlichen Gesellschaft zu richten, war dem Papst und der Weltkirche wichtig.

Aber da mischten sich auch Schatten in den Lichtkegel. Nachdem vor allem die Kardinäle Walter Kasper und Christoph Schönborn viel Aufmerksamkeit auf zwei Nebenfragen gelenkt hatten – die Kommunionzulassung der zivil Wiederverheirateten und die Wertschätzung positiver Elemente in homosexuellen Partnerschaften – bissen sich die säkularen, aber auch einige kirchliche Medien an diesen Themen fest. Und zogen enttäuscht aus Rom ab, nachdem die jüngste Synode keine kopernikanische Wende vollzogen hatte. Spannungen im Weltepiskopat zwischen zwei sogenannten “Lagern” wurden ausgebügelt, aber nicht beseitigt. Für den nachsynodalen Prozess, der nun beginnt, ist das nicht die allerbeste Voraussetzung.
http://katholisch-informiert.ch/2015/10/...t-und-schatten/
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von esther10 28.10.2015 00:52

Dienstag, 27. Oktober 2015


Bischof Voderholzer (Regensburg) kritisiert Gender-Mainstreaming

(idea) – Scharfe Kritik am „Gender-Mainstreaming“ hat der katholische Bischof von Regensburg, Rudolf Voderholzer, geübt. Der Genderismus behauptet, dass es nicht nur Mann und Frau gebe, sondern „Tausende“ unterschiedlicher geschlechtlicher Orientierungen. Das Gender-Mainstreaming stelle die „Heterosexualität als das Normale und Schöpfungsgemäße“ infrage, schreibt er auf der Internetseite seines Bistums. In der Gender-Debatte gehe es „um die soziale und politische Akzeptanz der Homosexualität“. Darüber hinaus wollten die Genderismus-Anhänger ihre Anschauung durchsetzen, wonach „alle sexuellen Orientierungen als gleichrangig gelten“. Anlass für die Äußerungen ist ein neues Faltblatt „Geschlechtersensibel – Gender katholisch gelesen“ der (katholischen) Bischofskonferenz, das auf einer Tagung im Kloster Oberzell bei Würzburg vorgestellt wurde.

Faltblatt: Gender zu bestreiten ist ein Fehler

Das Papier weist die Auffassung von Gender-Kritikern zurück, dass es so etwas wie sexuelle Vielfalt überhaupt nicht gibt. Wer dies tue, begehe einen Fehler. Der Text wurde von der Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Prof. Hildegund Keul (Düsseldorf), und vom Leiter der Kirchlichen Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen, Andreas Ruffing (Fulda), verfasst.

„Eine Art drittes Geschlecht“ ist ein Defekt

Voderholzer hält das Papier für einseitig und stellenweise dürftig. Wenn dort beispielsweise Intersexualität als „eine Art drittes Geschlecht“ neben Weiblichkeit und Männlichkeit bezeichnet werde, wäre es „sicher für eine objektive Information von Nutzen gewesen, darauf hinzuweisen, dass sie ein Defekt ist, der aber äußerst selten vorkommt“. Weiter bedauert Voderholzer, dass Ehe und Familie in dem Faltblatt nicht vorkommen. Sexualität sei auf die Weitergabe des Lebens hin angelegt. In dem Zusammenhang will es sich Voderholzer nicht nehmen lassen, Homosexualität zu kritisieren: „Kritik ist noch keine Diskriminierung.“

Kardinal Müller: Gender-Ideologie zerstört die menschlichen Grundlagen

Anstelle des Verteilblattes empfiehlt Voderholzer, den von dem Hilfswerk „Kirche in Not“ (München) herausgegebenen „Glaubens-Kompass“ mit dem Titel „Gender-Ideologie. Ein Leitfaden“ zu lesen. Darin wird der Genderismus als „Perversion“ und „teuflische Ideologie“ bezeichnet, die im Kern atheistisch sei. Auch auf der am 25. Oktober beendeten Familiensynode der römisch-katholischen Kirche in Rom spielte das Thema immer wieder eine Rolle: Der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, warnte dort vor einer „kompletten Zerstörung der menschlichen Grundlagen“ durch die Gender-Ideologie.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...regensburg.html


von esther10 28.10.2015 00:49

Benedikt XVI. und der Synodenausgang – oder besser – Die Kasperianer und die Zeit nach Franziskus
28. Oktober 2015 15:10 | Mitteilung an die Redaktion


Benedikt XVI. und Kardinal Schönborn

(Rom) Für Aufsehen sorgte unter Katholiken der Artikel von Marco Ansaldo, dem Vatikanisten von La Repubblica, über die entscheidende Schlußphase der Synode. Ansaldo berichtete über ein Mittagessen, das Wiens Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, in der letzten Synodenwoche mit Benedikt XVI. eingenommen hatte. Das Essen fand in dessen freiwillig gewähltem Refugium, dem Kloster Mater Ecclesiae, im Vatikan statt. Das ist eine gesicherte Tatsache, die als Besuch eines Schülers bei seinem alten Lehrer verbucht wurde.

Nicht gesichert ist hingegen, was Ansaldo andeutet oder jedenfalls andeuten wollte, daß Kardinal Schönborn den emeritierten Papst bewegt habe, auf Kardinal Müller und über diesen auf die Gruppe der Verteidiger des katholischen Ehesakraments einzuwirken, damit am Ende doch die Zweidrittelmehrheit für den Synodenschlußbericht zustandekommen und die sich abzeichnende öffentliche Desavouierung von Papst Franziskus abgewendet werden konnte.

Die Fakten

Tatsache ist, daß Kardinal Schönborn bereits im Circulus Germanicus in der Rolle des Moderators eine zentrale Rolle spielte, um ein gemeinsames Dokument zwischen den gegensätzlichen Positionen von Kardinal Kasper und Kardinal Müller zustandezubringen. Tatsache ist auch, daß der Bericht der deutschen Arbeitsgruppe, wenn auch deutlich modifiziert, zur entscheidenden Formel wurde, um die Schlußabstimmung und damit die zweijährige Synodenarbeit „zu retten“. Tatsache ist, daß die Empörung unter den Synodalen groß war, als ihnen nach drei Wochen Synodenarbeit von Papst Franziskus als Schlußdokument faktisch wieder der unveränderte Text des von vielen so heftig kritisierten Instrumentum laboris vorgelegt wurde.

Tatsache ist daher, das wird von Vertretern aller Seiten bestätigt, daß dieses Dokument keine Mehrheit in der Synode gefunden hätte. Tatsache ist damit ebenso, daß damit ein schwerwiegender Riß in der Kirche sichtbar geworden wäre. Ein Riß, dessen unabsehbare Konsequenzen Nervosität und Sorge unter einigen Synodenvätern ausgelöst hat, auch unter den Verteidigern der Ehe- und Morallehre. Ein Riß der deshalb und schließlich durch frenetische Verhandlungen einen neuen Text entstehen ließ, der am Ende die nötige Mehrheit fand, wenn auch im entscheidenden Paragraphen der wiederverheiratet Geschiedenen, um den sich die ganze Synode gedreht hatte, nur wegen einer einzigen Stimme.

Tatsache oder gewollter Eindruck?

In keiner Weise erhärtet ist bisher, ob und in welcher Weise Benedikt XVI. tatsächlich auf eine Kompromißlösung ein- oder hingewirkt hat. Oder ob und inwiefern Kardinal Schönborn eventuell eine Unterstützung durch den zurückgetretenen Papst gegenüber anderen Synodalen behauptet oder auch nur angedeutet hat.

Tatsache ist, daß Ansaldo einen solchen Eindruck erwecken wollte, ,über das gemeinsame Mittagessen hinaus, konkrete Belege nennen zu können. Der entscheidende Punkt in seinem Artikel war letztlich auch gar nicht das Mittagessen oder Benedikt XVI., sondern die Gestalt des Wiener Erzbischofs, den er ohne Zögern in den umstrittenen Synodenfragen zu den „Progresssisten“ zählte.

Tatsache ist auch, daß Marco Ansaldo zu den ausgewählten Journalisten gehörte, die im vergangenen Mai an der Gregoriana am Geheimtreffen der Kasperianer teilnahmen, mit dem sich die Vertreter der „neuen Barmherzigkeit“ für die Synode organisierten. Ansaldo ist damit in der Sache Partei. Um so mehr Gewicht kommt seiner Einschätzung zu, Kardinal Schönborn dem progressistischen Lager zuzurechnen, der bisher allgemein doch ganz anders eingestuft wurde. Schönborn hatte selbst am Geheimtreffen teilgenommen. Und um so mehr darf angenommen werden, daß Ansaldo Benedikt XVI. mit gewisser Absicht in die Sache involvieren wollte. Abgesehen davon, daß er den deutschen Papst für seine These von Schönborn als dem idealen Vermittler, zwischen den beiden großen „Fraktionen“ der Kirche, zwischen dem argentinischen und dem deutschen Papst, brauchte.
Das Anliegen: Kardinal Schönborn für die Franziskus-Nachfolge in Stellung zu bringen

Schönborns diplomatischem Geschick ist es gelungen, so Ansaldo, zwischen den Progressisten, zu denen er sich in Sachen wiederverheiratet Geschiedenen und Homosexualität mehrfach bekannte, und den Ratzingerianern, zu denen er gemeinhin als Schüler Ratzingers, als dessen Mitarbeiter an der Glaubenskongregation und wegen dessen Förderung gerechnet wird, zu vermitteln. Er habe damit, so das vermittelte Gesamtbild, die Kirche vor einem veritablen Bruch bewahrt und Papst Franziskus vor einem Gesichtsverlust, der auch aufgrund der Persönlichkeitsstruktur des regierenden Papstes unabsehbare Folgen haben konnte.

Ansaldo wollte vor allem diesen Bonus, der Schönborn kirchenintern von einigen angerechnet wird, herausstreichen und den Sproß eines alten fränkischen Adelsgeschlechts, das zahlreiche Diplomaten und Bischöfe hervorgebracht hat, als prädestinierten Kandidaten für die Franziskus-Nachfolge ins Bild setzen, oder anders gesagt, ins Spiel bringen. Wohl wissend, daß Papst Franziskus, laut eigenem Bekunden, als einzige Tageszeitung täglich La Repubblica liest.
http://www.katholisches.info/2015/10/28/...ach-franziskus/
http://www.katholisches.info/2015/10/28/...mber-erscheint/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: la Torre

von esther10 28.10.2015 00:38

Bischofssynode lehnt unwürdigen Empfang der Kommunion ab

Schlussdokument der Bischofssynode erinnert an die Vorgaben des päpstlichen Lehramtes, vor allem an den Kathechismus der Katholischen Kirche und das Nachsynodale Schreiben "Familiaris Consortio" von Papst Johannes Paul II.

Erstellt von Mathias von Gersdorff am 26. Oktober 2015 um 09:27 Uhr


Johannes Paul II.
Vatikan (Kathnews) Die Teilnehmer der Deutschen Bischofskonferenz an der Familiensynode haben erklärt, dass sie den Schlussbericht der Synode ernst nehmen wollen: „Wir werden das, was in der Synode bedacht wurde, zu Hause vertiefen und nach Konkretionen suchen.“

Vorgabe der Synode setzt Beichtpraxis voraus
Obwohl der Schlussbericht an und für sich eine Empfehlung der Synode an den Papst ist, gibt es durchaus Punkte, die schon jetzt konkrete Maßnahmen erforderlich machen. So hat die Synode festgestellt, dass der Empfang der Kommunion nicht möglich ist, falls sich ein Katholik wissentlich im Zustand der schweren Sünde befindet. Der Schlussbericht empfiehlt allerdings zu prüfen, ob es – rein theoretisch – Einzelfälle gibt, in denen zwar objektiv ein Zustand der schweren Sünde vorliegt, doch dieser subjektiv nicht wahrgenommen wird. Die Synodenväter sagen hier nichts Neues. Die Unterscheidung zwischen einem “objektiv” schwer schuldhaften Sachverhalt einerseits und der “subjektiv” schweren Sünde andererseits ist bekanntlich seit jeher Bestandteil der katholischen Moraltheologie. Der Schlussbericht erwägt, falls für diese Betroffenen eine “Fall-zu-Fall”-Prüfung möglich wäre, müssten die sogenannten „Personen in schwierigen Fällen“ mit ihren Beichtvätern oder evtl. mit dem Ortsbischof tun. Doch setzt diese Vorgabe eine intensive Beichtpraxis bei den Katholiken voraus. Eines ist sicher: Eine generelle Zulassung von Personen im Zustand der schweren Sünde ist nicht zulässig.

Abweichende Praxis u.a. in deutschsprachigen Ländern
Doch dies ist gerade in Deutschland der Fall. Darauf hat die „Katholische Nachrichtenagentur“ (KNA) am 21. Oktober 2015 hingewiesen: „Im deutschsprachigen Raum beichten nur wenige Katholiken, aber fast alle Kirchgänger empfangen die Kommunion. Sie übertreten damit, oft geduldet von den Seelsorgern, die kirchlichen Regeln oder haben eine andere Auffassung von dem, was Sünde ist. Menschen in zweiter Zivilehe werden nicht selten von Priestern zur Kommunion zugelassen, da ihr Zustand nicht als sündhaft empfunden wird.“ Ein solch massenhaft unwürdigen Empfang der Kommunion wird von der Synode eindeutig abgelehnt.

Auf der Synode hat die deutsche Sprachgruppe selbst im dritten Bericht erklärt: „Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt. (…) Gingen wir mit uns selbst ins Gericht, dann würden wir nicht gerichtet.“ (1 Kor 11, 28–31). Die Deutsche Bischofskonferenz müsste deshalb nun schnell gegen den weit verbreiteten unwürdigen Empfang der Kommunion in Deutschland vorgehen, falls sie die Synode ernst nimmt.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/10...ynode.html#more
Foto: Heiligen Papst Johannes Paul II. Bildquelle: José Cruz/Abr, CC

von esther10 28.10.2015 00:38

Barmherzigkeit ist weder blinde Toleranz noch Rechtfertigung der Sünde noch ein Recht“ – Kardinal Piacenza zum „Jahr der Barmherzigkeit“
28. Oktober 2015 14:50 | Mitteilung an die Redaktion


Kardinal Mauro Piacenza, Großpönitentiar

(Rom) „Barmherzigkeit ist weder blinde Toleranz noch Rechtfertigung der Sünde“, eine solche Feststellung des Kardinalgroßpönitentiars der katholischen Kirche klingt zumindest ungewöhnlich in einer Zeit, in der mehr von einer „Kirche der Zärtlichkeit“ die Rede ist. Kardinal Mauro Piacenza war unter Papst Benedikt XVI. Präfekt der Kleruskongregation gewesen und hatte dessen Versuch, den heiligen Pfarrer von Ars, Johannes Vianney, zum Modell für die Priester des neuen Jahrtausends zu machen, unterstützt. Ein Versuch, der an den heftigen innerkirchlichen Widerständen scheiterte. 2013 bestätigte Papst Franziskus den Kardinal nicht in seinem Amt, sondern ernannte ihn zum Großpönitentiar. Der Nachrichtendienst Zenit führte ein Gespräch mit Kardinal Piacenza zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, dessen erster Teil heute veröffentlicht wurde. Das Gespräch führte Antonio Gaspari. Die Übersetzung folgt nicht jener der deutschen Ausgabe von Zenit, sondern wurde eigenständig angefertigt.

Worum handelt es sich bei dem Jubeljahr? Wie unterscheidet es sich von jenem, das von den jüdischen Gemeinschaften in alten Zeiten gefeiert wurde? Aus welchem Grund hat Papst Franziskus das außerordentliche heilige Jahr ausgerufen? Worin besteht die Barmherzigkeit? Um eine Antwort auf diese und andere Fragen zu erhalten, führte ZENIT ein Interview mit Kardinal Mauro Piacenza, dem Großpönitentiar beim Gnadengerichtshof, der Apostolischen Pönitentiarie.

Das von Papst Franziskus ausgerufene große außerordentliche Jubiläum steht nunmehr unmittelbar bevor. Erklären Sie uns bitte, worin das Jubeljahr besteht.

Kardinal Piacenza: Es handelt sich um eine „apokalyptische“ Zeit im etymologischen Sinne des Begriffes, und zwar um eine Zeit der „Offenbarung“ der wahren Wirklichkeit, der neuen Bedeutung und des neuen Werts, die das Christentum dem menschlichen Leben in der „gegenwärtigen Zeit“ gibt.

In der jüdischen Antike bestand das Jubiläum in einem alle 50 Jahre begangenen Jahr, das vom Klang eines Widderhorns – auf hebräisch yobel – eröffnet wurde. Während dieses Jahres erwartete man diese „Neuheit“ des Lebens mit symbolischen und konkreten Gesten wie dem Ruhen der Erde, der Rückgabe der beschlagnahmten Grundstücke und der Befreiung der Sklaven. Erst im Christentum aber finden diese Ruhe, diese Versöhnung und diese Befreiung ihre volle und endgültige Verwirklichung! Das Christentum, d.h. der Eintritt Christi in die Welt und die Geschichte, die Annahme unseres armen Menschseins durch den Sohn Gottes, verleiht der Zeit einen neuen Wert, einen unendlichen Wert! Jeder Augenblick, seitdem Gott Mensch geworden, gestorben und auferstanden ist, ist eine „Gelegenheit“ zur Beziehung mit Ihm geworden, zur lebendigen und belebenden Begegnung mit Ihm, und zur Hingabe des eigenen Lebens an Ihn. Das Jubeljahr ist daher ein Jahr, in dem unsere Zeit, im chronologischen Sinn verstanden, gleichsam von einer anderen Maßeinheit „absorbiert“ wird, jener der Gnade. Im Jubeljahr bemüht sich die Kirche, als liebende Mutter, die „Gelegenheiten der Gnade“ zu vervielfachen, vor allem was die Vergebung der Sünden durch das Beichtsakrament betrifft! Um diesen Eintritt in eine Zeit der besonderen Gnade zu versinnbildlichen, wird der Ritus zum Beginn des Jubiläums vollzogen: die Öffnung der Heiligen Pforte.

Das Jubeljahr wird am kommenden 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis beginnen. Warum wurde dieses Datum gewählt?

Kardinal Piacenza: Der Papst wollte dieses Datum, um einen für die jüngste Kirchengeschichte besonders bedeutsamen Jahrestag zu begehen: den Abschluß des Zweiten Ökumenischen Vatikanischen Konzils. Zahlreich sind die Früchte der Gnade, die der Herr durch die jüngste Konzilsversammlung geschenkt hat – man denke nur beispielsweise an den machtvollen Ruf zur Heiligkeit für alle Getauften und die große Blüte der kirchlichen Bewegungen –, doch viele Schätze sind noch in den Texten verborgen und warten darauf, angemessen studiert, verstanden und umgesetzt zu werden im Leben der Kirche. Im Grunde sind vor allem die Pontifikate des heiligen Johannes Paul II., des emeritierten Heiligen Vaters Benedikt XVI. und von Papst Franziskus von dieser Förderung der korrekten Aufnahme der Konzilstexte durchzogen. Zudem ruft dieses „marianische“ Datum des Jubiläumsbeginns uns alle, die Augen und das Herz auf die Unbefleckte, Mutter und Vorbild der Kirche und Vorerlöste, das heißt, erlöst im Blick auf die künftigen Verdienste Christi seit ihrer Empfängnis, zu richten. Wir wissen, daß die gesamte Kirche und in ihr unser eigenes Leben, in ihren Händen sind, unter ihrem Schutz und von ihrer „bittenden Allmacht“ erwarten wir alle heute am nötigsten Gnadengaben, um Christus, dem einzigen, wahren Herrn des Kosmos und der Geschichte, zu dienen.

Papst Franziskus widmete dieses Jubeljahr dem Thema der Barmherzigkeit. Was hat man sich unter diesem Begriff vorzustellen und worum handelt es sich hingegen nicht?

Kardinal Piacenza: Beginnen wir wie der hl. Thomas, indem wir sagen, was die Barmherzigkeit „nicht ist“. Barmherzigkeit ist weder blinde Toleranz noch Rechtfertigung der Sünde und schon gar nicht ein Recht.

Die Barmherzigkeit ist nicht „Toleranz“, weil sie sich nicht darauf beschränkt, den Sünder zu „ertragen“ und ihn weiter sündigen zu lassen, sondern die Sünde offen verurteilt und genau auf diese Weise den Sünder liebt: Sie erkennt, daß er nicht aus seiner Sünde besteht, sondern mehr ist; sie bringt seine Handlungen an das Licht der Wahrheit, der ganzen Wahrheit, und bietet ihm, auf diese Weise, das Heil an.

Die Barmherzigkeit rechtfertigt zudem nicht die Sünde unter Verweis auf welche soziokulturellen, wirtschaftspolitischen oder persönlichen Umständen auch immer. Sie schätzt den Menschen vielmehr so sehr, daß sie von ihm Rechenschaft für jede seiner Handlungen verlangt und ihn so als „verantwortlich“ vor Gott anerkennt.

Und schließlich ist die Barmherzigkeit kein Recht, es gibt keinen Anspruch darauf, nur weil man existiert. Anders ist es bei Rechten: sie stehen dem Menschen zu, allein schon weil er existiert. Die Barmherzigkeit hingegen kann nicht eingefordert werden, weder gegenüber Gott noch gegenüber der Kirche, der Dienerin der göttlichen Barmherzigkeit.

Kommen wir nun zu dem, was die Barmherzigkeit wirklich ist. Die Barmherzigkeit ist vor allem eine lebendige und wirkliche, unveränderliche und immerwährende Realität, die dem menschlichen Elend entgegenkommt aufgrund eines Geheimnisses absoluter göttlicher Freiheit und dieses menschliche Elend „rettet“, nicht indem sie es auslöscht oder ignoriert und auch nicht indem sie es vergißt, sondern sie sich seiner „persönlich“ annimmt. Wenn der Leichnam Christi bei den wunderbaren Feierlichkeiten der Karwoche, die im Süden Spaniens und an vielen anderen Orten stattfinden, wo die Volksfrömmigkeit lebendig ist, in Prozession aus der Kirche getragen wird, erhebt sich aus dem im Gebet vereinten Volk oft eine bewegte und von tiefstem Mitleid erfüllte Stimme, die ruft: „Die Barmherzigkeit!“ Genau so ist es, die Barmherzigkeit ist eine Person, sie ist Christus! Der fleischgewordene, gestorbene und auferstandene Christus. Er will mit jedem Menschen eine persönliche Beziehung der Wahrheit und der Liebe aufbauen. Und das alles nennt sich aus unserer Perspektive der armen, erstaunten und verwunderten Sünder: „Barmherzigkeit“.

Wo können die Menschen heute die Barmherzigkeit finden? Gibt es eine Grenze für die göttliche Barmherzigkeit? Gibt es so schwere Sünden, daß sie nicht vergeben werden können?

Kardinal Piacenza: Diese Barmherzigkeit findet sich mit Gewißheit dort, wo Christus selbst dem Menschen begegnen wollte: im eigenen Fleisch! Dieses Fleisch Christi, auferstanden und lebendig, ist auf geheimnisvolle Weise verlängert, durch die Kraft des Heiligen Geistes, in der Kirche, die Sein mystischer Leib ist. In der Kirche erwartet die Barmherzigkeit die Sünder durch jene von Christus selbst auserwählten, gerufenen und zu Amtsträgern gemachten Männer und geht ihnen persönlich in den Sakramenten entgegen, besonders in denen der Versöhnung und der Eucharistie. Alle Sakramente – und die Kirche selbst – sind das Werk der Barmherzigkeit Christi, da Er durch sie nicht nur die Sünde „beseitigt“, sondern die Sünder in eine unverdiente und undenkbare Lebensfülle zieht, sodaß sie zusammen mit Ihm und „in“ Ihm, Kinder Gottes werden. Das geschieht vor allem durch die Taufe. Die orthodoxen Brüder würden sagen, daß der Mensch von Christus „vergöttlicht“ wird. Das Sakrament der Versöhnung erneuert dann die Gabe unserer Taufe, indem sie beseitigt, was dem widerspricht oder das sich widersetzt: die Sünde. Diese göttliche Barmherzigkeit, die Christus ist, ist grenzenlos wie Seine Liebe, die dieselbe Liebe des Vaters ist. Und dennoch kennt sie eine Grenze, eine einzige, die jener Grenze entspricht, die Gott selbst Seiner Allmacht gesetzt hat: die Freiheit des Menschen. Wenn der Mensch die Barmherzigkeit, die Gott ihm anbietet, annimmt und sich ihr nicht öffnet, sondern sie mit seinen Entscheidungen und seinen konkreten Handlungen zurückweist, zwingt sie ihm Gott nicht auf. Mit göttlicher, unermüdlicher Geduld – wiederholt uns Papst Franziskus – wartet Er, daß der Mensch sich auf seinem Weg der irdischen Wanderschaft bekehrt, und bietet alle notwendigen Gnaden, damit dies geschieht.

Und wenn diese irdische Wanderschaft endet, was geschieht dann?

Kardinal Piacenza: Wenn der fundamentale und heilige – heute oft vergessene – Moment des „Übergangs“ kommt, öffnet sich für den Menschen das sogenannte besondere Gericht: Die Seele vorläufig ihres Körpers entblößt, findet sich vor dem Angesicht Christi, dem gerechten Richter und Erlöser, der sie nicht aufgrund ihrer subjektiven Überzeugungen und auch nicht aufgrund der Umstände, unter denen sie gelebt hat, bewertet, sondern gemäß ihren Werken, gemäß der letztlichen Absicht, die das Herz den Werken zugesprochen hat. Der Übergang ist letztlich nichts anderes – und so auch das ewige Schicksal – als eine plötzliche „Ausweitung“, wir könnten sagen, eine „Verewigung“ unseres letzten „gegenwärtigen Augenblicks“, der, vom Ablauf der Zeit entblößt, sich vor dem Licht und der Wahrheit Christi befindet, in jener „inneren Haltung“, die in uns auf Erden gereift ist. Integraler Bestandteil der von Christus gerichteten Werke ist es natürlich, um Barmherzigkeit für die eigenen Sünden gebeten und sie erhalten zu haben, daß wir selbst gegenüber unserem Nächsten barmherzig waren und dies im Gebet bewahrt zu haben.

Das besondere Gericht, dem am Ende der Zeiten das Weltgericht und die Auferstehung des Fleisches folgen wird, überführt sofort – könnten wir sagen – die Seele in seine Letztbestimmung: einerseits haben wir entweder das ewige Heil, das uns sofort zusammen mit allen Heiligen in der seligmachenden Schauung Gottes im Himmel sieht, oder wir müssen durch das reinigende Feuer des Fegefeuers, oder andererseits – Gott möge es verhindern! – die ewige Verdammnis, die wir Hölle nennen.

Die Realität des Fegefeuers scheint heute in vielen Teilen der Verkündigung besonders vergessen zu sein. Halten Sie es noch für aktuell, darüber zu sprechen? Was kann es dem Menschen von heute sagen?

Kardinal Piacenza: Daß nichts, was unsere Person betrifft, in den Augen Gottes ohne Bedeutung ist. Die immer aktuelle, weil immer wahre Realität des Fegefeuers bekräftigt, daß Gott eine so unendliche „Wertschätzung“ für die menschliche Kreatur hat und unsere geschaffene Freiheit so „schrecklich“ ernst nimmt, daß Er ihr – wie wir sagen könnten – „gehorcht“. Er will, lesen wir im Buch Ezechiel, nicht den Tod des Sünders, sondern daß er sich bekehrt und lebt (vgl. Ez 33,11). Doch, obwohl Gott dem Menschen nur das Leben schenken will, hat Er beschlossen dessen Freiheit in solchem Maß zu respektieren, daß Er ihm erlaubt, sich auch dafür zu entscheiden, Seine Liebe definitiv „zurückzuweisen“ oder Ihn in dem Maß dem er zustimmt, anzunehmen, immer in seiner Freiheit, das sich in den Werken zeigt. Wenn diese „letzte Öffnung“ des Herzens noch nicht vollständig sein sollte, aber eindeutig auf die Wahrheit Gottes ausgerichtet, dann bräuchte die Seele eine letzte „Umwandlung“, eine Vorbereitung auf die Schauung Gottes durch die lebendige Flamme Seiner Liebe, wie die Abhandlung der großen Heiligen und Theologin des Fegefeuers, Katharina von Genua erklärt, und wie der emeritierte Heilige Vater in seiner zweiten Enzyklika Spe Salvi gelehrt hat (vgl. Spe Salvi, 48). Für jene, die im Purgatorium sind, gibt es, da die Zeit der Freiheit abgelaufen ist, keine Möglichkeit mehr, zu „verdienen“, das heißt aus freien Stücken mit der Gnade Christi zusammenzuwirken. Diese Brüder können diese Gnade nur „empfangen“, die durch das Gebet der Kirche, durch das sogenannte „Fürbittgebet“ erhalten wird, das vor allem in der Darbringung des eucharistischen Opfers besteht, in den Werken der Barmherzigkeit und den Almosen. Die Handelnden in diesem Gebet sind vor allem die Allerseligste Gottesmutter Maria, das perfekte Abbild der Kirche und Ausspenderin aller Gnaden, und dann wir, die wir durch die Taufe in Gemeinschaft mit den Gläubigen aller Zeiten leben.

Also ist auch die Fürbitte eine Form von Barmherzigkeit? Wer kann daraus Nutzen ziehen?

Gewiß ist die Fürbitte ein unersetzliches Werk der Barmherzigkeit! Es ist vor allem und immer in der Barmherzigkeit Christi verwurzelt, der allein das Herz des Menschen retten und reinigen kann, der aber in Seiner Güte, uns an Seinem Heilswerk teilhaben läßt, indem er uns so zu „Mitwirkenden“ werden läßt. Gerade in dieser Mitarbeit, in diesem Teilhaben am Werk Christi ist der erste herausragende Gewinn: Wir werden dem Herrn gleichgestaltet, erhalten mehr Anteil an Seinem Denken und Seinen Gefühlen. Dann zieht unser Glauben Nutzen daraus, weil er sich vermehrt auf die unsichtbare Wirklichkeit ausweitet und sich dadurch festigt. Und schließlich ziehen die Seelen im Fegefeuer sicheren Nutzen daraus, die „Erleichterung“ aus unserer Fürbitte erlangen, bis zu ihrer endgültigen Befreiung. Dieses Werk ist so groß und so unerläßlich, daß die Kirche es in commemoratione omnium fidelium defunctorum, zu Allerseelen am kommenden 2. November, mit der Gabe eines vollkommenen Ablasses bereichert, dem Nachlaß also aller zeitlichen Strafen, die sich aus der Sünde ergeben, und die die Seele im Fegefeuer „festhalten“. Es wird zu diesem Anlaß möglich sein, unter den üblichen Bedingungen den Ablaß für die armen Seelen im Fegefeuer zu gewinnen: sakramentale Beichte in den acht Tagen vorher oder nachher, der Empfang der heiligen Kommunion, das Gebet in der Meinung des Papstes, die Abkehr von jeder Sünde, auch der läßlichen Sünden, und der Besuch des Friedhofs vom 1.-8. November oder einer Pfarrkirche von 12 Uhr des 1. November bis zum Abend des 2. November. Das ist letztlich genau die Barmherzigkeit Christi: durch Himmel und Erde sammelt er alles in Einheit, eilt den Menschen in der Zeit zu Hilfe und bereitet sie für den Himmel vor, ohne aber die Freiheit zu ersticken, sondern sie zu einer zuvor undenkbaren Höhe zu führen indem er sie ruft, sich lieben zu lassen, in Ihm und mit Ihm zu lieben, und so an Seinem eigenen Heilswerk mitzuwirken. Möge uns die Allerseligste Jungfrau Maria, die Mutter der Barmherzigkeit lehren, die Barmherzigkeit zu suchen, die Barmherzigkeit zu lieben und so wirklich die Barmherzigkeit zu leben!

Text: Zenit.org (Italienische Ausgabe)
http://www.katholisches.info/2015/10/28/...barmherzigkeit/
Übersetzung: Giuseppe Nardi

Bild: MiL

von esther10 28.10.2015 00:24

28. Oktober 2015 - 15.20 Uhr
Synode: der Kommentar-Karte Raymond Leo Burke am Abschlussbericht.


cardinal_burke

(Von Mauro Faverzani) Wir berichten in vollem Umfang, in unserem eigenen Übersetzungs Kommentar, von der veröffentlichten National Catholic Register-Karte. Raymond Leo Burke, auf der Abschlussbericht der Ordentlichen Synode über die Familie.

Das gesamte Dokument erfordert eine sorgfältige Untersuchung, um genau zu verstehen, was der Vorschlag, dem Papst angeboten, je nach der Natur der Bischofssynode, "für den Schutz und die Erhöhung Glaubens und der Sitten, in der Beobachtung und Konsolidierung der kirchlichen Disziplin "(can. 342).

Der Abschnitt Unterscheidungsvermögen und Integration (Paragraphen 84-86), ist jedoch Anlass zur unmittelbaren Besorgnis über die mangelnde Klarheit über ein Thema von zentraler Bedeutung für den Glauben: die Unauflöslichkeit der Ehe, so dass der Grund, den Glauben zu lehren alle Menschen. Vor allem der Begriff Integration ist trivial und theologisch eindeutig. Ich sehe nicht, wie es sein könnte "sein, der Schlüssel pastorale Begleitung dieser Ehen unregelmäßig".

'Interpretationen ihrer Seelsorge muss die Gemeinschaft auf die Wahrheit der Ehe in Christus seine Grundlage sind, wird die Ehe geehrt und praktiziert wird, auch wenn der andere Ehegatte hat aufgrund der Sünde aufgegeben worden. Die Gnade des Sakramentes der heiligen Ehe stärkt der Ehepartner verlassen Genau nach dem hochzeitlichen Bindung, ausdauernd in der Suche nach dem Heil der Frau, die den ehelichen Gemeinschaft aufgegeben.

Ich habe seit meiner Kindheit bekannt und ich weiterhin über die katholischen Gläubigen lernen, deren Ehen waren, in irgendeiner Weise, unterbrochen, aber wer, den Glauben an die Gnade des Sakraments, sie weiterhin in Treue zu ihrer Ehe zu leben. Sie blicken auf die Kirche, sie zu begleiten, um ihnen zu helfen, getreu der Wahrheit Christi in ihrem Leben zu bleiben.

Zweitens die Referenz aus n. 84 von Familiaris Consortio ist irreführend. Im Jahr 1980, die Bischofssynode über die Familie, wie in der gesamten Geschichte der Kirche, gab es immer wieder Druck auf die Scheidung wegen der schmerzlichen Situationen jener lebenden irregulären Gewerkschaften gebe zu, das heißt, diejenigen, die nicht nach der Wahrheit Christi auf der Ehe, was er hat deutlich im Evangelium verkündete leben (Mt 19: 3-12; Mk 10, 2-12).

Obwohl in Nr. 84 St. Johannes Paul II erkennt die verschiedenen Situationen, wie sie, eine Gewerkschaft zu leben unregelmäßiger sind und fordern Pastoren und die ganze Gemeinde, sie als wahre Brüder und Schwestern in Christus durch die Taufe zu helfen, schließt er: "Die Kirche ist jedoch bekräftigt, seine Praxis auf der Grundlage der Heiligen Schrift, der nicht zuzugeben, die wiederverheirateten Geschiedenen zur eucharistischen Gemeinschaft ". erinnert er sich dann den Grund für diese Praxis", da ihr Zustand und ihre Lebensbedingungen objektiv im Widerspruch zu den liebenden Vereinigung Christus und die Kirche, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt ". Er bemerkt zu Recht als eine andere Praxis würde die Gläubigen führen" im Irrtum und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe. "

Drittens, unter Berufung auf den Katechismus der Katholischen Kirche (Nr. 1735) über die Kostenverteilung müssen im Hinblick auf die Freiheit interpretiert werden, was "Mann macht verantwortlich für seine Handlungen in dem Maße, dass sie freiwillig sind (CCC", n . 1734).

Der Ausschluss von den Sakramenten zu denen, die irregulären ehelichen Gemeinschaft leben, nicht ein Urteil bilden, in eigener Verantwortung für den Abbau von der Hochzeit, das sie gebunden sind. Es ist vielmehr die objektive Anerkennung dieser Link. Die Erklärung des Päpstlichen Rates für die Interpretation von Gesetzestexten des 24. Juni 2000, die zitiert wird, ist es in völliger Übereinstimmung mit der Lehre und ständige Praxis der Kirche zu diesem Thema, den Aufruf der n. 84 von Familiaris Consortio. Macht Diese Aussage auch deutlich den Zweck der im Vertrauen auf einen Priester Loch im Inneren, das heißt, in den Worten von Johannes Paul II, um bereit zu sein ", um eine Lebensform nicht mehr im Widerspruch zu dem" Unauflöslichkeit der Ehe "(Familiaris Consortio, n. 84).

Kirchenzucht sieht die kontinuierliche Seelsorge für diejenigen, die folgen, in der Situation irregulärer Union, "für ernsthafte Motive - wie zum Beispiel die Ausbildung der Kinder - nicht die Anforderung der Trennung zu treffen", so dass sie keusch leben können in Treue zur Wahrheit Christi (Familiaris Consortio, n. 84). " (Mauro Faverzani)


Links
http://www.corrispondenzaromana.it/categ...ondenza-romana/
http://www.corrispondenzaromana.it/sorpr...ina-della-fede/
http://www.corrispondenzaromana.it/sinod...elatio-finalis/



von esther10 28.10.2015 00:01

Die Synode über die Familie am Tag der Abrechnung
MARIE-LUCILE KUBACKI IN ROM
ERSTELLT AM 2015.10.28 / AM 28/10/2015 UM 11:21 AKTUALISIERT


Es geht etwas Erstaunliches in jenen Tagen nach der Synode: Das endgültige Dokument der Bischöfe und Kardinäle ist das Thema von zwei gegensätzliche Interpretationen.

Zum einen: Sieg von François inmitten Offenheit für wiederverheirateten Geschiedenen Kommunion. Für andere: Papst vereitelt durch konservativer Konsens Text, wenn nicht ermutigend Rinnsal von wohlig warmes zu einem besseren Empfang für wiederverheirateten Geschiedenen. Wer hat Recht und wer falsch ist? Wenn jeder sieht Mittag an seiner Tür, der Suche nach einem Thema für die Zufriedenheit oder Enttäuschung ist, weil dieses Dokument geöffnet ist genug, so dass die Mehrheit navigieren können, unabhängig von der Empfindlichkeit von den, der sie liest, Bemerkenswert ist, jede der 94 Einzelteile wird durch die 270 Synodenväter, die Zweidrittelmehrheit erhalten, in der Schlussabstimmung.

Ein Pfad in mehreren Stufen

Eine weitere bemerkenswerte Tatsache, das einzige Element, um nur knapp übergeben werden, das fast durch eine Stimme retoque wurde, ist das auf wiederverheirateten Geschiedenen. Dass herleiten? Es gibt zwei Fallstricke in der Euphorie oder der Kater von Synode schlägt vor, dass zwei Drittel der Synodenväter haben gesagt, "Ja" für wiederverheirateten Geschiedenen Kommunion oder leugnen, dass sich etwas geändert hat. In der Tat, wählte die Synode Unterscheidung von Fall zu Fall und nicht die Antworten. Mit der Idee, daß die Umwandlung in das Spiel gespielt wird, wo die Aussicht auf eine Quellen individuelle Unterstützung mit einem Priester dafür geschult: "Durch die Unterstützung eines allgemeinen Standard, wie man sagt, ist es notwendig, anzuerkennen, dass die vis-à-vis Handlungen oder Entscheidungen bestimmt Verantwortung ist nicht das gleiche für alle Fälle. "Es ist ein Weg, den Leuten zu sagen: kommen mit Ihrer Geschichte, werden wir die Zeit nehmen, um Sie ohne zu urteilen Sie zuhören, werden wir Ihnen keine Vernunft oder verurteilen Sie, aber wir werden, wie am besten, Sie zu führen reflektieren ab, wo Sie sind.

Wie? "In diesem Prozess, sagen die Bischöfe, wird es hilfreich sein, um eine Prüfung des Gewissens zu machen, zwischen Momenten der Reflexion und Reue. "Um in der Gewissensprüfung zu unterstützen, schlagen sie vor mehreren Kriterien:" Die wiederverheirateten Geschiedenen sollten sich fragen, wie sie sich gegenüber ihren Kindern benommen, wenn die eheliche Vereinigung kam in die Krise; wenn es Versuche der Versöhnung; Wie ist die Situation der verlassenen Partner; welche Konsequenzen die neue Beziehung hat auf den Rest der Familie. "So was? Wenn das Wort "Eucharistie" wird nie geschrieben, dass Artikel wird von einer Stimme weitergegeben zeigt an, dass das Problem nicht trivial, die Synodenväter und sie waren sich bewusst, schlägt eine "Beteiligung vollständiger zum Leben der Kirche ", genug, um die Tür weit an den Papst, die viele erwarten klare Leitlinien zu öffnen, fühlt sich frei, sich auf diese zu entscheiden. Auf einer Pressekonferenz, Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien, sagte, dass der Text auf diese Frage in einem "schrägen" kommt durch den Vorschlag begleitenden Kriterien. Frage gestellt von Leben, Kardinal Donald Wuerl, einer von zehn, den Text geschrieben haben, sagt: "Die Synode ging nicht um den Zugang zur Gemeinschaft wiederverheirateten Geschiedenen, aber die Ehe und Familie, und wie zu helfen, so viele Menschen wie möglich, die Lehre der Kirche zu leben. Wir haben uns bewusst sagen: nicht auf die Gemeinschaft zu konzentrieren. "In kurzen, und es war der Vorschlag von Kardinal Walter Kasper, der Gemeinschaft und Versöhnung sind nicht als erstes Ziel betrachtet, aber möglicherweise als Endstufe eines Integrationspfad in mehreren Stufen. Zusammenlebens und der Zivilehe

Unter Berücksichtigung der realen und Begleitung:. Es ist die gleiche Geist, der die Änderung der Einstellung zum Zusammenleben vor der Ehe oder die Zivilehe, erklärt ist "In vielen Fällen ist die Entscheidung, zusammen zu leben ist ein Zeichen Beziehung, die wirklich will, um aus der Perspektive der Stabilität zu bewegen. "Wenn es einen" dauernden Verbindung und offen für das Leben ", Pfad zu dem Hochzeitsflug Sakrament" kann es zu einer zu führen ". Eine Erkenntnis, dass, weil die überwiegende Mehrheit der Paare nicht erwarten, dass die Ehe zusammen zu leben oder teilen Sie eine Intimität, besser, auf einem anspruchsvollen Vorbereitung auf die Ehe zu wetten, wie das Noviziat für Ordensberufe statt als zeigen die Unregelmäßigkeit der Situation, dass einige Priester heute tun. Somit ist die Synode schlägt die Schaffung "echten pastoralen Reise" in der Erziehung auf die Sexualität, die manchmal als Teenager zu helfen ", entdecken Sie die Schönheit der Sexualität in der Liebe."

Keine Revolution, sondern eine Evolution

In der Summe ist, beginnt die Synode jetzt. Ein Papier über die Familie wird von Francis erwartet, aber sagt Kardinal Wuerl kann die von den Bischöfen vorgeschlagene Material nun verwendet werden. Ist das die Zukunft liegt in der Ortskirchen, deren Aufgabe es nun ist, die Orientierungen der Synode zu implementieren. "Es wird keine Frucht sein, wenn es um die lokale animieren versagt Community", sagt Paul-André Durocher, Erzbischof von Gatineau, Kanada, und der Sekretär der Synode der französischsprachigen Gruppen, in einem Interview mit Leben.

Aber Dezentralisierung ist einer der großen François Projekte in ihrer Reform der Kirche. Er schrieb im Jahr 2013 im Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium verteidigt die Idee, mehr Macht für die Bischofskonferenzen, darunter an der dogmatischen Ebene bekräftigte er die Mitte der 2015-Synode seit 50 Jahren die Gründung der Synode von Papst Paul VI, in einer historischen Rede. "Es ist nicht angemessen, dass der Papst ersetzt die lokalen Bischöfe in der Unterscheidung der alle Fragen in ihrem Gebiet", begann er, die Bereitstellung eine Lesung von Schlüsselprozess engagiert er dort ein wenig mehr als einem Jahr. Im März hat die Konferenz der Deutschen Bischofs, unterstützt die Gemeinschaft für die wiederverheirateten Geschiedenen unter bestimmten Bedingungen hatte die Absicht, einen Hirtenbrief über Ehe und Familie am Ende der Synode veröffentlichen angekündigt. Kurz gesagt, keine Revolution am Ende dieser drei Wochen, aber eine Evolution auf die Zehenspitzen. Öffnen einer diskrete Art und Weise, eher ein "trail", in den Worten von Vincenzo Paglia, Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie, einem Boulevard.

> Die 99 Schafe Papst

Zum Abschluss der Synode, bot François ein Buch für jeden Teilnehmer: Il Profumo del Pastore ("der Duft des Pfarrers") Diego Fares (Ancora, 2015). Dies ist eine Analyse, wie der Papst sieht die Rolle des Bischofs, der "gute Hirte des Volkes, keine Schafe Shearer" sollte in der Nähe seiner Herde sein. Wenn Christus spricht von der Hirte, der seine Schafe 99 auf die Suche nach einem verlässt, hatte er angefangen vom Beginn seines Pontifikats, "ist heute 99 Schafe, die wir suchen", ruft um zu gehen die am weitesten von der Kirche. In der abschließenden Rede, lobte er die Vitalität einer Kirche, die nicht "Angst, die Hände schmutzig durch Gespräche der Familie von einer lebendigen und offenen Art und Weise.
http://www.lavie.fr//religion/catholicis...15-67687_16.php


von esther10 27.10.2015 23:47




Franziskus stellt klar, dass für die Römische Kurie, bleiben bestehende Normen


Durch Elise Harris

Vatikanstadt, 27. Oktober 2015 / 02.59 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Franziskus hat klargestellt, dass, während der römischen Kurie ist in den Prozess der rekonstruiert, es bedeutet nicht, gibt es eine Abwesenheit von Gesetzen oder sonstigen Vorschriften - die bestehenden Regelungen sind noch vorhanden, für jetzt.

In einem Brief (vom 14. Oktober und 27. Oktober veröffentlicht), um die vatikanische Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin angesprochen, Franziskus angemerkt, dass, da die Institution des Rates der Kardinäle im Jahr 2013, "bestimmte Probleme entstanden", was er beabsichtigt auf "sofortige Maßnahmen" bei der Auseinandersetzung zu nehmen.

Der erste Punkt, er ist, dass "die aktuelle Zeit des Übergangs ist nicht die Zeit der Legisvakanz (Abwesenheit von Recht)", und bestätigt, dass Johannes Paul II 1988 Apostolische Konstitution Pastor bonus und ihrer späteren Änderungen "vollständig in Kraft bleiben, zusammen mit den allgemeinen Vorschriften der Römischen Kurie. "

Franziskus 'öffentliche Erinnerung, dass Pastor bonus in Kraft bleibt folgt auf seine Ankündigung letzte Woche, dass drei bestehende Einrichtungen in der Römischen Kurie zu werden, sind zu einem Dikasterium konsolidiert.

Franziskus offiziell gegründet Rates vom Kardinäle - auch als der "Rat der 9" bezeichnet - am 28. September 2013, um ihn in Angelegenheiten der Kirche Governance und Reform zu beraten.


Die Struktur der römischen Kurie hat Kriterien, die in festgelegten folgte Pastor bonus, die reguliert und definiert Verantwortlichkeiten, Aufgaben und die Zusammensetzung der Ämter der Römischen Kurie.

Unter Pastor bonus die römische Kurie wird in einer Reihe von Dikasterien (genannt entweder Gemeinden oder Päpstliche Räte) gebrochen; drei Gerichte; und das Staatssekretariat.

Während Gemeinden haben Exekutive Päpstliche Räte nicht, und bleiben im Hintergrund ihrer eigenen Einflusssphären.

Wenn der Rat der Kardinäle begann Treffen, die Frage, ob Pastor bonus würde modifiziert werden war eines der ersten Dinge, die gestellt werden.

Zwar gab es eine erste Gerücht, dass keine Änderungen würden an dem Dokument vorgenommen werden, Mitglieder des Rates betont, dass sie diskutieren die Angelegenheit endlich und würden ihre Bemühungen um die beste Methode, um die Reform durchführen zu finden zu vereinen.

Es hat sich seit deutlich geworden, dass die Absicht des Franziskus 'Reform ist es, zu ersetzen Pastor bonus mit einem neuen Dokument, das zu beschreiben und regeln eine reformierte Römischen Kurie.

Franziskus 'jüngsten Reform Bewegung kam während der Bischofssynode, wenn während der Nachmittagssitzung am 22. Oktober seine Entscheidung, ein neues Büro in der römischen Kurie, die sich mit Fragen der Laien, der Familie und dem Leben umzugehen wird zu etablieren, verkündete er.

Das neue Büro übergeht Päpstlichen Räte für die Familie und die Laien, als auch der Päpstlichen Akademie für das Leben. Der Umzug war bedeutsam, weil es rationalisiert drei Büros in einem, und soll auch stärker auf Fragen der Laien in der Kirche zu geben.


Programm der Kurienreform des Papstes hat bereits sowohl ein Sekretariat für Wirtschaft und ein Sekretariat für Kommunikation etabliert.

In seinem Brief an Kardinal Parolin, der Papst bestellten auch, dass "um sicherzustellen, gerechte Behandlung der Angestellten und Mitarbeiter, auch in wirtschaftlicher Hinsicht," die Regeln der Pastor bonus, sowie die Vorschriften für die Laien und ihre Einstellung im Vatikan und dem Heiligen Stuhl "genauestens eingehalten werden."

Francis legte Wert darauf zu betonen, dass die Einstellung oder Versetzung von Mitarbeitern in der Römischen Kurie und allen anderen Organisationen innerhalb des Vatikans und dem Heiligen Stuhl sollte nach den geltenden Grenzen Personal durchgeführt werden.

Er wies darauf hin, dass sowohl die Einstellung und Übernahme von Mitarbeitern bedarf der Genehmigung durch den Secretary of State, und erinnerte daran, dass ihre Gehälter muss auch innerhalb der Vatikanstadt eingestellt aktuellen Parameter zu respektieren.

Der Papst schloss seinen Brief zu fragen, dass Kardinal Parolin informieren Sie das Gouvernement und die Leiter aller Abteilungen, Büros und Organisationen in der römischen Kurie am Inhalt des Briefes, "wobei insbesondere die Aspekte die besondere Aufmerksamkeit erfordern, und dass die Überwachung der Einhaltung ausgeübt werden."
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...s-remain-12234/


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